1020-11 – Wahlen 2011: Die Wahlen 2011 fanden heute vorgezogen statt, in der Mühlenau-Grundschule

Kühe würden Künast wählen!
Kühe würden Künast wählen!

„Und warum hast Du SPD gewählt? Wegen Wowereit?“ „Ne, ich glaub, die SPD ist doch ganz gut, Papa, oder?“ „Ach weißt du, vielleicht auch paar andere, oder?“ „Ich weiß nicht!“ „Na gut, wir denken nochmal in Ruhe drüber nach, und eines Tages wirst du richtig mit wählen, ja?“ „Ja, Papa!“

Kühe würden Künast wählen. Das entdeckten wir im April 2010 in Berlin, wie dieses Foto beweist. Wie aber würden Grundschüler wählen, wenn es auf ihre Stimme ankäme? Direktor Volker Herz und die gesamte Mühlenau-Grundschule haben heute die Urne aufsuchen lassen von den Grundschülern, ohne Netz und ohne doppelten Boden.

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1019-11 – Video: Gaby Köster hat auf stern.tv über ihren Schlaganfall berichtet, offen, ehrlich und zu Herzen gehend! Gute Besserung!

Quelle: Stern.tv – 2011 Quelle: hier

 Ich muss kurz zu meiner Mama sagen, also die schaut jetzt zu: Mama, Du musst jetzt nicht mehr weinen! Es geht mir sehr gut! #Gaby Köster, im stern.tv-Interview

Gute Besserung, Gaby Köster! Und weiter so! Und weil das jetzt bestimmt auch kommt: Danke, ausdrücklich, an stern.tv.

Ich habe keine sonderlich hohe Meinung vom durch Werbung finanzierten Privatfernsehen und halte vieles schlicht für flüssiger als flüssig: überflüssig. Dieser Beitrag über Gaby Köster war wichtig und er erinnert zugleich an eine Vielzahl weiterer, weniger bekannter Opfer. Wer Schlaganfall im engeren Familienkreis schon erlebt hat oder selbst davon betroffen war, weiß Bescheid. Das ist der Sinn solcher Ausstrahlungen: Solchem Leid ein Gesicht geben, von mir aus ein bekanntes!

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1018-11 – Zitat des Tages: Was ist eigentlich ein Blödmann? US-Botschafter in Berlin klärt es! Murphy´s Gesetz bekommt andere Bedeutung!

Ich bin Ausländer überall!

Er sagt:

„Ein Blödmann ist jemand, der Menschen, die anders sprechen, sich anders kleiden, mit einer anderen Hautfarbe oder Augenform geboren wurden, keinen Respekt entgegenbringt“ – US-Botschafter Philip D. Murphy

Und damit löst der Mann das alte auf: Murphy´s Gesetz wird ab heute so lauten, wie wir es zitiert haben! Was wir noch überlegen: Wie man in Zukunft das alte mit dem neuen gegeneinander und voneinander abgrenzt, ohne das alte „auszugrenzen“. Bzw. wie man sich diesbezüglich um sprachliche Klarheit bemüht. Wir überlegen das noch!

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1015-11 – Allgemein: Was ist Kunst, dies hier?

Diese Datei überschreitet das hiesige Upload-Limit. Der Trick, den wir angewendet haben, wird nicht verraten. Hier ist die Datei: Achtung! Auch mit schnellen DSL-Anschlüssen kann man von einer gewissen Ladezeit ausgehen! Aber dann, aber dann: Das ist paraphernalisch, und bitte immer genau draufhalten mit den Blicken! Schön ist´s, oder? Es wird Ladezeit benötigt, die Datei ist groß!

Kunst
Kunst

 

 

1014-11 – Hinweis: Berliner Imkertag, summ summ!

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Durch die Berliner Presse ging, dass auch örtliche Bienenzüchter jetzt an Umweltverträglichkeitsprüfungen zum neuen Flughafen Berlin mit prüfen. Alexander Osang hat im SPIEGEL darüber geschrieben, ziemlich distanziert irgendwie. Die Geschichte heißt Summsummsumm. Einfach mal selbst im SPIEGEL-Archiv nachsehen. Der Imkertag, soviel ist sicher, klärt hier mit wichtigen Background-Infos auf, nicht wahr? Summsummsumm!

Doof an diesem Tool namens „mobypicture“ ist, dass es manchmal die Foto einfach dreht. Das nervt den Web-Besucher, tschuldigung. Die Lösung ist ganz einfach: Auf das Bild klicken es bei mobypicture selbst ansehen, dort wird es richtig angezeigt. Für Fehler wie diese kann man nur gebetsmühlenartig behaupten: Wir arbeiten dran, bei Gelegenheit.

Ansonsten zählt der Inhalt: Das war uns so wichtig, das wollten wir unbedingt verbreiten! Pieks!

1012-11 – Fotowelt: Im Juni fand nur ein eingeschränkter Winterdienst statt. Der Wassersport-Tourismus wurde komplett entsorgt.

...genug zu haben von dieser Braunen Soße!

Es ist Wahlkampf in Berlin 2011: Einige Plakate hängen höher als andere. Man wünscht sich, dass sie selbst hängen und nicht ihre Plakate. Deutscher Wutbürger 2011. Grund genug für einen kritischen, distanzierten Blick auf alles, was uns noch bevorsteht. Womit sich hier manche um öffentliche Ämter bewerben, da wird einem schlecht. Das Foto des Tages belegt, dass es Alternativen zu merkwürdigem Gedankengut wie „Gute Heimreise“ und Sprüche dieser Art gibt. Ganz neue Denkperspektiven werden sichtbar. Es ist notwendig, dass wir Demokraten Stellung beziehen. Damit uns niemand die positiven Seiten unseres Lebens gezielt kaputtmachen kann.

Dauerbeschilderungen sind eine Frage der Praktikabilität. Sie werden durchgeführt, um zu erreichen, dass niemand mehr über sie nachdenken muss. Verwitterungsresistent.

Vandalismusresistent sind nur wenige Schilder. Und einige Schilder sind nicht einmal gegen eine grundlegende Überprüfung ihrer Sinnhaftigkeit bzw. Notwendigkeit gefeit. Wir hatten andernorts schon auf die so genannte „Haftungsfreistellung“ hingewiesen. So wie „Eingeschränkter Winterdienst“-Schilder von öffentlichen Verwaltern gern in den öffentlichen Straßenraum aufgehängt werden, um zu erreichen, dass niemand mehr dem Senat oder dem entsprechenden Bezirk überhaupt noch irgendeine Art von funktionierender Leistung zutraut.

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1011-11 – Personen: Rainald Grebe besitzt einen unverstellten Blick „Menschen und Wahlen 2011“! Er ist unser „Berliner des Tages“

Rainald Grebe & die Kapelle der Versöhnung!

Banner Fotocredits(danke, Jim Rakete, für die Genehmigung)

Das Essen spielt eine immer größere Rolle. Sich über Ökologie zu definieren war früher eher links und schrullig, genau wie der Hang zu vegetarischem Essen. In den achtziger Jahren galt das als eine Sache für Spinner. Öko-Interessierte erkannte man an handgestrickten, etwas formlosen Pullovern. Die Verkäuferin im Bioladen war aus Prinzip unfreundlich, hatte kurze Haare und eine lila Latzhose. Heute ist Ökologie Lifestyle, der Bioladen ist in der Marktwirtschaft angekommen und hat auch Tiefkühlpizza. 20-Jährige diskutieren darüber, ob vegetarische oder vegane Ernährung besser ist. (Rainald Grebe im Gespräch mit brandeins, Link unten)

Wer Texte über schwierige Zusammenhänge schreibt, sollte sich mit Anerkenntnis und Lob zurückhalten. Wer es für Dritte, Leser, tut, erst recht. Denn das für etwas eingenommen sein hat Haken und Ösen. Außerdem erscheint es einem erstens unbillig und offensichtlich. Denn das anerkennende Lob wird dem Leser entgegenspringen und ihn sogleich auffressen. Zweitens hat alles, was Anerkennung verdient, auch unbekannte, andersartige Facetten. Hatte der Gelobte eine widerwärtige Kindheit? Hat er einmal Bonbons im Supermarkt gestohlen oder mit 10 Jahren eingenässt? Ein Bettnässer? Also Nestbeschmutzer.

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