Fitness muss wehtun. Aber doch nicht auch im Geldbeutel! Fitness first, Fitness last, my everything. McFit statt McDoof! #Splatter
Ein Bekenntnis zur persönlichen Fitness: jawoll, ist cool, nee, ist klar, oder?
Allerhand zu unternehmen, um fit zu bleiben, geht klar. Die Jahre rennen dahin, und der Körper ist nicht mehr gut geölt wie einst. Es geht jetzt darum, die persönliche Fitness zu überwachen, sich ein Bewusstsein drauf zu schaffen, wonach es besser geht, wenn man sich abplackert. An Fitnessgeräten der Zukunft und die sind immer amerikanisch. Was aber gar nicht geht: Fettmessung.
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Inzwischen häufen sich derartige Anfragen an uns und wir könnten jetzt capitalis capitalistas werden. Wollen wir aber nicht, indem wir Texte veröffentlichen, die die Welt nicht braucht. Oder doch? Zielgerichtete Schreibe gegen Geld? Das kommt einem so ein bisschen wie „comliance“ vor, also Bestechlichkeit. Zugegeben: Warme Moneten würden auf uns niederregnen, wir hätten es selbst in der Hand.
Einsame Nächte in Abottabad: US-Soldaten sollen bei der Durchsuchung von Bin Ladens Versteck eine „große Menge“ Pornos gefunden haben. Oder versucht die US-Regierung, den toten Terrorchef in den Augen seiner Anhänger zu diskreditieren? ….fragt die Süddeutsche Zeitung, Link unten
Diese Website kann mangels Spezialisierung und Fokussierung auf das Thema „Islam“ nicht und darf sich daher auch partout nicht einmischen in den Dschihad, den Heiligen Krieg, der von äußerst kleinen und damit nicht größeren Teilen einer bestimmten Weltreligion gegen die Ungläubigen überall auf der Welt ins Feld geführt wird. Denn dazu fehlt uns der Sachverstand. Und außerdem wollen wir auch gar keinen Krieg, mit wem auch immer. Wir halten es eher mit Helmut Schmidt und Peter Scholl-Latour, die auf ihren „Laberstühlen“ jüngst Unverständnis darüber äußerten, dass alle an Gott glauben, die glauben, aber jeder seinem sehr speziellen Gott huldigt. Und dem Anderen, der nicht der eigenen Amtskirche angehört, den Krieg erklären will. Eine islamische Weltrevolution: das ging auch mit Marx, Engels und Lenin schon in die Hose, die allerdings „Opium für das Volk“ in Religion sahen. Und nicht in Politik. So viel zu Potemkinschen Dörfern der Weltanschauungen. Etwas zu sehen, was da nicht ist. Die Menschen sind doch verschieden. Grundbedürfnisse haben sie allerdings, die Menschen.
Merke: Wer es mit Menschen zu tun hat, muss ins Kalkül ziehen, dass Menschen auf Einwirkungen Dritter stets reagieren, und manchmal auch in unberechenbarer Art und Weise. Im Verhandlungskontakt gilt es, Brücken zu bauen und nicht, welche niederzureißen. Denn der Mensch ist ein Mensch, weil er lacht und weil er weint, …..wie Herbert Grönemeyer bereits wusste! (Nachweis hier)
Im Berliner Speckgürtel wildern „Mäuse namens Rohrfraß“ in den Heizungsleitungen. Die Fernwärmegesellschaft hatte kürzlich da zu tun. Es war eine Rohrleckage an den ins Gebäude führenden Fernwärmeleitungen, die im Kellergeschoss ins Haus reinkommen, durch einige vermietete Keller und Kellergänge führen und das gesamte Haus mit Heizung versorgen. Schon vor zwei Monaten schrieb die Fernwärmefirma an den Gebäudeeigentümer, da sei wegen der auftretenden „Havarie“ (ostdeutsch für Rohrbruch, in diesem Fall) nun notwendig, die Leitungen zu erneuern. Jetzt hat die Gesellschaft einen Nachunternehmer beauftragt, der die Rohre austauschen soll.
Auf dem Balkon zu frühstücken, das könnte hier unter Umständen problematisch sein. Schon die gusseisernen Standfüße kleinster Bistrotische wiegen was. Ganz zu schweigen vom Frühstückspersonal. Und wenn der Hausbutler zusätzlich noch kommt, um Spreewälder Gewürzgurken zu reichen, dann ist´s Essig: nein, hier lieber vorher verwalterische Maßnahmen ergreifen. Sonst endet das Frühstück im Vorgarten des Hauses in Berlin-Pankow.
Die Message ist eindeutig: Was Hunde in der Wohnanlage in Berlin-Neukölln nicht tun dürfen, können sie lesen. Ob sie sich dran halten, hängt eher von den Hundehaltern ab! Und von „Hundeerziehung“ derselben, ausgeübt von ihren Herrchen und Frauchen! Wenn´s nicht klappt, so sagt der Berliner „isses Kacke“. Das sagt allerdings nur der Berliner, dem eine Art „Kodderschnauze“ nachgesagt wird. Alle anderen würden das Wort niemals in den Mund…
Mal schnell nachjekiekt uff alle meene Baustellens! Wat da los war die Tage? Across the mountains (Kreuzberg) and New Cologne (Neukölln) #Sinnstiftung für einen arbeitsreichen Tag
Es ist Zeit auszugehen. Denn wir „Kinder vom Bahnhof Soul“ haben es dieser Tage nicht leicht. Wir wohnen in Kreuzberg, das Wetter ist gut, wie geschaffen, um endlich loszulegen. Lange hat die Wohnungseigentümergemeinschaft genau überlegt, was sie anstellen will. Herausgekommen ist viel. Die Straßenfassade wird jetzt gemacht. Das wurde auch Zeit. Das Haus wurde round about 1870 errichtet und hatte durch den Krieg einige, nicht wenige Schäden erlitten. In der Straße, in der es steht, ist es nicht das Hübscheste aller Häuser. Alle anderen haben gut aufgemotzte Stuckfassaden, doch unser Haus hat eine Glattputzfassade. Zu glatt, zu gerade, zu Kriegsschäden bedingt und glattgebügelt.
Ich sah dich tanzen auf dem Dach der Welt. Deine Stirn berührte den Himmel mit derselben Leichtigkeit, mit der deine Füsse die Balance zur Erde hielten. Als dein sanfter Blick sich in meine Seele senkte und du die Luft würztest, mit diesem einzigartigen Duft, der Dämonen zähmt und Engel zu Fall bringt, wusste ich, dass Unendlichkeit ein Gesicht trägt, das die sanften Farben der Abendröte bis tief in die Seele eines jeden Menschen fließen lässt. Und ich wusste, dass mein Herz nie aufhören würde, dich zu suchen, … #Ich sah dich tanzen….
Wir haben hier schon was von Ralph VALENTEANO veröffentlicht und tun es heute gern wieder.
Seine Musik hat etwas seltsam Ätherisches, die Musik hat einen „olfaktorischen Faktor“, oder so ähnlich. Das zu dem Lied des Tages „Verrückt nach Dir“ zur Verfügung stehende Video- bzw. Bildmaterial ist „erdfarben“, terra nostra. Mit spanischer Anmutung (Gitarre), schleppenden Grooves (Schlagzeug), rappelnden Congas und „sofistischensufistischen Bögen“ und krachenden Chimes besteigt er das Schiff seiner Gedanken, beladen mit Schätzen für die Ewigkeit.
Laßt die Blumen in Ruhe! Diebstahl lohnt sich nicht.
Sag mir, wo die Blumen sind, wo sind sie geblieben? Sag mir, wo die Blumen sind, was ist geschehn? Sag mir, wo die Blumen sind, Mädchen pflückten sie geschwind. Wann wird man je verstehn? Wann wird man je verstehn?
Vorausgegangen war dem Aushang in Berlin-Neukölln der gelegentliche Blumendiebstahl. Ob auch zum Muttertag, der jetzt unmittelbar bevorsteht? Egal: aus nichtigem Anlass klauen die Bewohner das Blumenbeet leer. Das ärgert jemanden. Er behauptet „Diebstahl lohnt sich nicht.“ Für wen nicht? Für den Bestohlenen? Für denjenigen, der Blumen klaut? Warum nicht? So verständlich die Formel „Laßt die Blumen in Ruhe“ auch sein mag, der Spruch „Diebstahl lohnt sich nicht“ ist stark interpretationsfähig.