1935-16 – Positionen: Communication Terror, Error, Mirror – Wie alle unter Strom stehen! #Vattenfall

Positionen

Seilspringende Strommasten (gif)

Nicht alle Emails, die man als beruflicher Vielmailer erhält, tragen tiefen Sinn. Vattenfall zum Beispiel schreibt:

Betreff der Email (* Straßenname verändert von uns)
RE: 830 weg – Blablakeksstr. 7, Berlin-Spandau – Richtige Abrechnung #15

bitte teilen Sie uns mit, um welche Vertragskontonummer es sich bei Ihrem Anliegen handelt. Gerne überprüfen wir die Rechnung, sobald wir entsprechende Daten erhalten.
Mit freundlichen Grüßen Ihr Serviceteam der Vattenfall Europe Sales GmbH

Wir antworten sofort, doch Vorsicht:

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1933-16 – Raumreservierung: Das größte schwach besetzt. Mistladen, Kuhfladen, Hotelromantik und #Pizzacannibalis

Positionen

tfA_Kundenzufriedenheit

Inkompetenz und Inkontinenz dürfen nicht verwechselt werden. Wenn in einem großen Hotel Reservierungsanfragen nicht beantwortet werden können, weil die beiden Mitarbeiter im Urlaub sind. Hüstel.

Kompetenz am Telefon. Das Hotel Ungenannt am Kudamm (Seitenstraße) ist mehrfach verkauft worden. Jetzt heißt es wieder anders. Kompetenzen wurden zusammengezogen. Das Veranstaltungsmanagement zwei Personen. Beide sind derzeit im Urlaub. Zur Rezeption anruftechnisch vorzustoßen ist eine Kunst an und für sich. Ein Callcenter ist vorgeschaltet. Am 26.07. eine Veranstaltungsanfrage per Email: Kann ich am 18.08. und 18 Uhr den Raum „Suurbier“ (* Name geändert) haben? Wenn ja, bitte Bestätigung schicken. Die kennen mich seit mehr als 15 Jahren.

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1932-16 – Kundenzufriedenheit: So schwer isses ja gar nicht. Verlorene Minuten beim Torantriebfachbetrieb.

Positionen

tfA_Kundenzufriedenheit

Iss nich da. Können se später nochma anrufen? – Wann denn? – Ich glaube, ich weiß nich jenau…, er hat im Moment viel uffn Schreibtisch auch. – Ja? Ich auch.

Wenn ein Handwerker, dessen Rückruf man braucht, im Moment im Außendienst ist, wo er Geld verdient, dann gehört es sich, wenn seine Mitarbeiterin für den anrufenden Kunden einen Rückruf notiert, auch wenn derjenigen gerade einen ganz vollen Schreibtisch hat. Wenn um 11:30 Uhr gesagt wird: „Ich glaube um 14 Uhr.“ ist das nochmal viel wichtiger.

Es gehört sich nicht, dem Kunden aufzutragen, ich glaube um 14 Uhr nochmals selbst anzurufen. Das sei auch sicherer, als eine Rückrufbitte zu notieren. Weil der Handwerker auch erst um 14:30 Uhr zurückkehren kann. Eine Rückrufbitte an einen Handwerker, den ich beauftrage, löse ich nur aus, wenn ich die Absicht habe, Geld auszugeben für bezahlbare Leistung. Dazu gehört die Hauptsache an und für sich, aber auch das Drumherum. Durch die Organisation seines persönlichen Pflichtenhefts hat der Handwerker die Möglichkeit, seine Kundenbeziehung so zu gestalten, dass Weiteres wie von selbst nachwächst. Das nennt man die #Kundenzufriedenheit.

Das Telefonat wurde mit einer Firma geführt, die sich auf Torantriebe spezialisiert hat. Sie hat einen Auftrag bislang noch nicht abgearbeitet. Rund 50 Menschen in Berlin-Wilmersdorf sind genervt, dass das Tor offen steht. Wir nennen den Namen der Firma nicht: Um sie nicht in Misskredit zu bringen. Das haben wir gerade gedacht. Nun isses raus.

1931-16 – Positionen: Die Südafrikanerin Alice Phoebe Lou hat an den Majors der Haifischbranche keine Interesse – via #RBB

Positionen

https://www.facebook.com/video.php?v=1711092452501325

Straßenmusikerin: Alice Phoebe Lou wird von den großen Plattenlabels umworben. Doch sie will sich nicht einschränken, bleibt lieber frei und geht im Sommer sogar auf Europa-Tournee. Stilbruch hat sie vorher auf ihrer liebsten Bühne begleitet: Den Berliner Straßen. (Zitat: RBB Online)

Musik ist auch so eine Sache geworden, sagt Alice Phoebe Lou im Interview mit dem RBB. Das klingt ziemlich wissend. Und stimmt. Selbstverständlich. Sie ist jung und sie hat viel zu sagen. Mehr als wir gewöhnt sind. Sie ist eine Feuertänzerin. „Für mich ist es eine Ehre, auf der Straße Musik zu machen.“

Der Fall einer kleinlichen Ordnungsgeldbehörde gegen die Straßenmusikerin Elen Wendt sorgte kürzlich für harsch kritische Schlagzeilen. Weiterführend ist das unten verlinkt. Die Südafrikanerin Alice Phoebe Lou ist auch so eine: Steht an Straßen, auf Plätzen und Brücken und singt sich eins. 22 Jahre alt, engelsgleiches Gesicht und von einer inneren Klugheit getrieben, dass vielen beim Anblick bzw. Anhören schwindlig wird. Sie will die Plattenfirmen hinter sich lassen, sich nicht vereinnahmen lassen, ist von Reinheit und unverfälschter Spielfreude. Sie erklärt in diesem RBB-Beitrag in zutreffend wirkender Art und Weise, warum ihr ihr Leben wichtig ist, so wie es ist.

Toll.

Weiterführend

Die Straßenmusikerin Elen Wendt in der Casa Ordnungsamt
Alice Phoebe Lou im Beitragssprengel

1929-16 – Kommunikation: …sucks… – Nr. 5 lebt! Rettet die Telefonbücher.

Nr. 5 lebt! Rettet die Telefonbücher!
Gute Kommunikation? Telefon
Gute Kommunikation? Telefon

Aus irgendwelchen Gründen kehrt sich die zu verteilende Belastung – die Last – des gewöhnlichen Lebens neu auf. Seitenverkehrt: Der Mieter wohnt in einer Wohnung im Haus in Lankwitz. Sein Vermieter ist sein Ansprechpartner, der hat einen Vertrag mit ihm über die Wohnung. Die Verwaltung der Eigentumswohnanlage hat mit dem Mieter nichts zu tun. Er wurde namentlich auch nie gemeldet. Er könnte Hinz heißen. Oder Kunz. Er heißt allerdings anders. Nun wendet er sich an die Hausverwaltung, die ihn nicht kennt. Mit dem Kontaktformular. Regel Nr. 1: Kontaktiere stets den Richtigen. Nr. 2: Mit dem richtigen Kommunikationsmittel. Und so fort…

Er besucht die Internetseite der Verwaltung, trägt Namen und Emailadresse und Handynummer ins Kontaktformular und fordert, sich bei ihm zu melden. Er ruft nicht an. Er erteilt Order, dass andere ihn anrufen. ‚Ich bitte um Rückruf wegen dem Wasserschaden.‘ Wasserwas?

Es ist später Nachmittag. Die Bürozeit ist vormittags zwischen 09 und 12 Uhr. Die Email wird mit Fragezeichen gelesen. Wer ist der Mann? Warum bittet er hier um Rückruf? Eigentümer ist er nicht. Warum denkt ein wildfremder Mann, man werde schriftliche Arbeitsanweisungen befolgen? Was ist, wenn sie ins leere gehen? Ein Notfall kann es nicht sein. Da wäre ein Klempner richtig. Der Mann muss sich an seinen Vermieter wenden.

Die Technik des Manns gibt Anlass, eine Zustandsbeschreibung von ‚Kommunication 2.0‘ zum Gegenstand eines Artikels zu machen. Der Mann hat auch am nächsten Tag nicht angerufen. Er hat sich gar nicht mehr gemeldet. So wie die Hausverwaltung. Ein tolles Gefühl hat man nicht. Man macht sich Sorgen. Über die Verworrenheit unserer gesellschaftlichen Benimmregeln sowieso. Höflichkeit, Anstand, Rücksichtnahme, aber ist ja auch egal: Es geht ja um meinen Wasserschaden, da hat man keine Zeit. Es war heiß in den letzten Tagen: Alles weggetrocknet?

1926-16 – Positionen: Der obige Rechnungs- bzw. Kundenbezug wurde geprüft. Wir bitten, mit Ihrer IT dringend zu sprechen!

Stimme der Kritik

Der Kritiker - MRR
Der Kritiker – MRR

Ob der Wechsel vom Energielieferanten namens Platzhirsch zu einem neuen, jungen wilden Anbieter mit erheblichen Einsparungen verbunden ist? Beim Gas? Beim Strom? Oder ob er auch mit einer erheblichen Qualitätseinbuße in der Kundenbetreuung verbunden ist? Dies ist das Thema der nachfolgenden Ausführungen. Ein paar Erfahrungen.

Der Fairness halber nenne ich den Gaslieferanten nicht, den ich auf dem europäischen Gasmarkt für Energielieferanten ausfindig gemacht habe und bei dem ich für eine Anlage in Berlin-Wilmersdorf ungefähr die Hälfte der bisherigen Gaskosten bezahle. Pacta sunt servanda: Verträge sind einzuhalten. Ich sehe Kostenersparnissen entgegen, die ggü. dem Berliner Platzhirsch (Bitte, keine Namen) wirklich viel preiswerter sind. So weit. So gut.

Das Kundengeschäft ist inzwischen eingetütet und es gibt ein Kundencenter-Login. Dort stehen zwei Schreiben zum download (pdf) bereit. Eins sagt freundlich Hallo und ein zweites bestätigt den Lieferbeginn (Vertragsbeginn). So ein Briefdokument (pdf) ist ein Stück Papier im neuzeitlichen Sinne. Manche Menschen drucken und heften es ordentlich in einen Leitzordner, der von Büro2000 (jetzt: 3000) oder Herlitz24 sein kann. Andere Menschen wiederum haben bereits elektronische Dokumentenmanagementsysteme selbst eingerichtet oder als funktionierende Software erworben. Die nennen so was einen eBrief und verzichten auf Papierausdrucke (analoges Büro). Sie heften Briefe, Rechnungen und Vertragsdokumente elektronisch weg. So ist es auch hier.

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1923-16 – Positionen: Ordnungsamt im Fußgängerdienst, 17 brennende Autos und Bekenntnisse gegen law and order-Politik

Positionen

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Hiermit übernehmen wir die Verantwortung für die Zerstörung der Autos des Ordnungsamtes in Berlin-Köpenick letzte Nacht. Wir setzen damit ein Zeichen gegen den Ordnungswahn innerhalb dieser Gesellschaft und senden eine Botschaft an den Law-and-Order Sheriff Henkel, der seit Monaten versucht, seinen persönlichen Rachefeldzug gegen alle Andersdenkenden zu führen. – Bekennerschreiben im Internet hier

Ein Ordnungswahn wie Erdogan? Wenn es brennt und zündelt und Autos in Flammen aufgehen, ist jetzt das Ordnungsamt gemeint. Eine Fokussierung, die in der linken Stadtguerilla Platz greift. Man möchte die Law-and-Order-Politik geißeln, was viele Linke als Vorschriftenfaschismus verstehen. Diese Kritik geht im Prinzip in Ordnung und wird von kritischen Bürgern mit Argwohn und Wut geteilt. Der Staat wächst sich aus zur Vorschriftenkrake mit einem miesepetrigen, nicht mehr erreichbaren Beamtentum im kleinlichen Komplettdurchgriff auf den (Wut)Bürger. Vorschriften, die Vorschriften. Sie müssen das verstehen. Ein Spießbürgerstreich.

Dass die gewählten Mittel nicht in Ordnung sind, ist keine Frage. Man zündet nicht Autos an. Viele Menschen sind verdrossen und tauchen vor dem übermächtigen Großklopsgebilde öffentliche Verwaltung ab. Rückzug ins Private. „Nur ja jetzt keinen Staat, bitte.“ Das Ordnungsamt muss sich derweil leibesertüchtigen: Dass die Mitarbeiter jetzt zu Fuß laufen müssen, weil alle Autos brannten, hat etwas für die Gesundheit und spazieren gehen macht den Kopf frei: „Vielleicht um zu merken, was für einen bescheuerten Job sie machen“ stellt ein Leserbriefschreiber (oben verlinkt) mehr als lakonisch fest. Der Hauptmann von Köpenick war schließlich Fußgänger.

Weiterführend
Zutreffend ausgewertet: Der Tagesspiegel zum selben Thema

1921-16 – Tückisch für Anfänger: Das Kontaktformülar – Zur Emailadresse „info@telecolumbus.de“

tfA_Kontaktformular

Man schreibt an info@telecolumbus.de, weil gabriele.schmitt@telecolumbus.de geschrieben hat, man darauf antwortete und der Server sagt, diese Emailadresse existiert nicht. Die Ursprungsemail aus Ende April 16. Was manche Kundenservice nennen: Die Absenderemailadresse lautet nun info@mta1.kabel-tv.de – und ihr zu schreiben ist zwecklos, Hervorhebung weiter unten fettgedruckt:

„Die E-Mail-Adresse, an die Sie geschrieben haben, ist ungültig. Sie erreichen uns bequem über unser Kontaktformular im Internet unter www.telecolumbus.de/kontakt. Bitte nutzen Sie das Kontaktformular und schreiben Sie uns Ihr Anliegen erneut, damit wir Ihnen schnell weiterhelfen können.

Gern können Sie uns auch anrufen. Sie erreichen unseren Kundenservice unter 030 3388 3000 und unseren Technischen Service unter 030 3388 8000. Wir sind täglich von 8.00 bis 22.00 Uhr gern für Sie da.

Diese E-Mail wurde automatisch erstellt. Bitte antworten Sie hierauf nicht.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Tele Columbus Kundenservice

Kafkaeske Zustände: Es wird ein Kundendienstszenario eingerichtet, das reagiert. Nur ja nicht wie ein Kundenservice. Im vorliegenden Fall ist eine briefliche Nachricht (pdf) abzusetzen, ein Kontaktformular hilft hier nicht, wenn es nicht wenigstens die Möglichkeit bietet, Anhänge anzuhängen. Nun haben wir den Salat, Kabelsalat.

 

Operation Hintertücksch. Der Berichterstatter benutzt nun das Webformular.

Ihre Vertragsfrage
Änderung persönlicher Daten

Ihre Nachricht
Ja, die Daten ändern sich.
So wie die Zeiten.

Sind Sie bereits Tele Columbus Kunde?
Nein, ich bin noch kein Tele Columbus Kunde.

Diesen Wortlaut erhalten wir von kontakt@telecolumbus.de zugeschickt, wunschgemäß.

Fünf Minuten später spamt wieder ein Roboter namens empfangsbestaetigung@telecolumbus.de

Sehr geehrte Kundin,
sehr geehrter Kunde,

wir bestätigen Ihnen den Eingang Ihrer Nachricht. Die Bearbeitung Ihres Anliegens kann vorübergehend aufgrund eines erhöhten E-Mail Aufkommens einige Tage in Anspruch nehmen. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis.
Diese Antwort wurde automatisch erzeugt, bitte antworten Sie nicht darauf.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Kundenservice

Nein, ich bin noch kein Kunde in dieser Sache.

Und das werde ich auch nicht werden. Genau das wollte ich ja mitteilen.

Gut, wir sind uns einig. Sischer dat.

1917-16 – Positionen: Was bei Kabelfernsehen, Internet + Telefonie alles schieflaufen kann #Vodafone

Schatten seiner selbst (DSC06030)

biggest bohei

Banner Fernsehtipp

Die bei Vodafone gemeldeten Internetprobleme sind wohl beseitigt. Nicht beseitigt sind folgende zwei Störungen in Berlin-Wilmersdorf – ein Erfahrungsbericht aus Gründen

Bei Vodafone Kabeldeutschland (künftig: Vodafone) liegt eine Mängelmeldung vor: Im Haus Nr. 49 im Erdgeschoss hat jemand Fernsehempfangsprobleme. Bestimmte Programme funktionieren nicht. Das ist auch kein so großes Problem, denn die Fußball EM wird fehlerfrei übertragen. Das war jetzt vor ca. 14 Tagen.

Letzten Freitag hat sich ein Subunternehmer bei Herrn Petersen (* Name geändert) gemeldet und ganzen Arbeitseinsatz geleistet. Inzwischen gibt es auch ein Schreiben von Vodafone: „Der Auftrag ist erledigt.“ Abgearbeitet.

Heute Morgen fragt ein Wohnungseigentümer aus dem Haus Nr. 48 (Nachbarhaus) per Email nach: Eine Mieterin aus dem EG des Hauses hat ihm geschrieben und davon berichtet, dass seit ca. 14 Tagen ständig Streit mit unserer Hausverwaltung und Vodafone besteht. Die Nutzer der Wohnungen Müller, Meier und Schulze (*) müssten sich an die Hausverwaltung wenden oder an den Subunternehmer von Vodafone (Telefonnummer) und zur Beseitigung einer Internet/Telefoniestörung beitragen durch Terminvereinbarung.

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1905-16 – Positionen: Mutter, der Mann mit dem Koks war da..

Blumenstrauß (DSC06101)
Schatten seiner selbst (DSC06030)
Schatten seiner selbst (DSC06030)

„Welch hässlich Wort ist Gluttermück, wie schön dagegen Mutterglück.“ (Robert Gernhardt) – Heute ist Muttertag. Ein paar Gedanken.

Mutter, der Mann mit dem Koks war da.

Ich war nur noch ein Schatten meiner selbst. Ich haderte mit der Drogenbestellung. Sollte ich was ordern? Oder sollte ich mich besser auf Deine Werte besinnen? Es waren Deine Werte. Du hast sie uns vorgelebt. Drogen? Das geht gar nicht, hast Du gesagt. Daraufhin habe ich abgelehnt: Keine Macht den Verführungen.

Die Drogen, das sind nicht nur Amphetamine, Speed, LSD, Haschisch, Heroin, Kokains (Koks), das sind auch Falco, der Amadeus gerockt hat. Deep Purple, Led Zeppelin, Iron Butterfly – In A Gadda da Vida – und Amy Winehouse, die gegangen ist so wie Brian Jones, der im Swimmingpool ertrank, Gerüchten zufolge wegen unbezahlt gebliebener Rechnungen seines Bauunternehmers. Jimi Hendrix ist tot. Jim Morrison ist tot. Prince ist tot. Alle sind tot. Alles Schöne mausetot

Mutter? Du bist auch schon tot, seit 10 Jahren. Wie schrecklich.

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