1958/14: Positionen: Wenn auch Meinungen sich ändern, vieles klingt zunächst einmal undurchdacht….

Positionen

Phantom.des.Vermieters

Ob der Stellplatz undurchdacht ist, also nicht mit durchgehendem Dach, unüberdacht, also gebaut wurde, ohne die Konsequenzen zu bedenken oder aber vollkommen überdacht werden muss, also von vorn bis hinten ein neues Dach erhalten soll bzw. insgesamt in Frage gestellt werden muss, weil er da in unakzeptabler Art und Weise aufgestellt wurde: Es kommt oft auf das kleinste Detail an.

Merke ich gerade, wenn ich Mietverträge von „anno zwirn“ überarbeite, weil uns Europa immer glücklicher macht mit lauter weiteren Vorschriften, auch zu ganz banalen Dingen, wie z.B. Lastschrifteinzugsermächtigungen. Nichts ist so, wie es mal war. Und ist das gut so? #nurmalso

Und weggebloggt. Da steht es nun. Für immer.

1957/14: Lied des Tages: Paco de Lucia ist tot, mit ihm stirbt die Hausmusik zuhaus nicht aus! Die Welt wird nur ärmer. #Nachruf

_icon Tageslied/Lied des Tages

Paco_de_Lucia_October_2010

http://www.youtube.com/watch?v=Nv34G5b-ty8
Paco de Lucia – Pula 01.07.2006

2006 in Pula, Istrien, Kroatien: Paco de Lucia gibt ein großes Gitarrenkonzert. Im Berliner Speckgürtel.

Sucht man hier nach diesem namhaften Gitarristen, ist die Suche nicht vergeblich. Spanien allerdings ist nicht prioritär. Gitarre spielen gehört zu den Königsdisziplinen der Hausmusik im bewohnten Mehrfamilienhaus. Manch Vollidiot hat sich lustig gemacht über das Musizieren, es verulkt als Lagerfeuermusik.  Es „Klampfen“ zu bezeichnen handelt von der Niedertracht des Menschen. Wer PdL kennt, weiß besseres. Der spanische Großmeister verstarb in Mexiko am Strand an einem Herzinfarkt.

Als PdL 2006 am Südzipfel Kroatiens in Pula dies Konzert gab, wurde es mitgeschnitten. Ihm zu Ehren ist es hier! Ruhe in Frieden, großer Meister der spanischen Gitarre, Motivator für mehr gewissenhaft ausgeübte Hausmusik überall. Inzwischen soll Erdogan (Türkei) seinen Sohn bitten, noch schnell das Geld beiseite zu schaffen… – tja, man wird „spanisch“ auf „türkisch“ abändern, sich ungestörter dem Eindruck hingeben, die göttliche Musik eines PdL käme einem „spanisch“ vor. Das sei angenehm. Danke, PdL, für diese Erweiterung unseres Gesichtsfelds! Dass es uns spanisch vorkommt, ist gar nicht mal so schlecht.