China - Land des gefrorenen Lächelns!

1871/13: Internationale Fragen: Was machen hier die Chinesen in meiner Wohnung (Teil 2 zu Rainald Grebe)

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China - Land des gefrorenen Lächelns!

China – Land des gefrorenen Lächelns!

Das mit dem „ä“ im Händeln deutscher Schreibung liegt mehr am Keyboard – benutze privat einen Computer mit deutschem Keyboard. Brauche also nicht nach Sonderzeichen zu suchen. Bei 祝好 晚安 ist es wohl mehr eine Frage, ob Sie daraus erkennen, dass es „Alles Gute, schönen Abend“ heißt. Oder ob Sie nur Vierecke im Display haben, weil Ihr Windows nicht auf chinesische Zeichen adaptiert ist? (Frage eines Kunden) – Antwort: Siehste?

Rainald Grebe, nicht Brandenburg, aus Frechen (ganz Frecher!) hat kürzlich geunkt: Die Chinesen in meiner Wohnung, wo kommen die denn her? Wir sind ganz beim Thema. Mit Peking, weil hier in Berlin Wohnungen zu verwalten sind. Alle sagen „China, China“…

Pflichtgemäß weil Peking abgesehen von regimekritischen Menschen wie Ai Weiwei und vielen anderen eine „der schönsten Nebensachen der Welt“ sein könnte, ein schier umwerfendes Land – …. oder weil Peking im „Berliner Speckgürtel“ liegt (für uns großmannssüchtigen Berliner liegt der Rest der Welt dort), grüßen wir mit soldatischem Ernst, aber fröhlich nach Peking und mit deutschem Keyboard. Nicht ohne nochmal kurz auf die „lauernde gelbe Gefahr“ hinzuweisen: Die Chinesen, die überholen uns noch! – Ob gesichtspunkte.de überhaupt für Chinesen erreichbar ist? Hier stand immerhin schon einige Male unsere kritische Einstellung zur Behandlung von Ai Weiwei und Liu Xiabo (zu) deutlich zu lesen. Wir grüßen eine große Kulturnation und wissen, ewig kann das so jedenfalls nicht weitergehen. Bis dahin bleiben wir freundlich, aber distanziert.

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1870/13: Positionen: Dass der liebe Herrgott den Sonntag als Ruhetag definierte, gilt nicht für Schornsteinfeger

Positionen

Heilige Messe durch Schornsteinfeger

Heilige Messe durch Schornsteinfeger

Vorbildlich oder nicht? Der Schornsteinfeger will am Sonntag kommen. Vor 14 Tagen.

Man kann ihn einen guten Mann sein lassen oder zur Sonntagsmesse in die Kirche aufbrechen. Gott sieht alles. Als am 30. Oktober 2013 der zuständige Schornsteinfeger den „Messetermin“ mitteilt, ist aber nicht „alles frisch“. Und gerät durcheinander.

Auf telefonische Nachfrage stellt sich raus: Er war nicht betrunken, sein Computerprogramm hat auch gewissenhaft gearbeitet. Ein Eingabefehler: Anstatt 13.11, wie es richtig ist, trägt er 13.10 ein, ein Sonntag. Niemand kontrolliert den Postkartendruck, der pflichtbeflissen bei uns eintrifft Anfang November.  Da liegt der anvisierte Termin aber schon 14 Tage zurück, wie man sieht. Erinnerungen an Jethro Tull und das Album „Living In The Past“ werden wach.

Weiter arbeiten.