1499/12: Biggest Bohei: Neue Erkenntnisse zum wireless „flatliner“ #Psychowelt

wiresless 'flatliners'

 

Der flatliner besitzt eine Flatrate, telefoniert ohne Berücksichtigung der Frage, ob der Anruf jetzt zielführend wäre. Er kennt nicht den richtigen und spürt nie den falschen Moment. Ihm geht es darum, sich ‘für lau’ zu verströmen und Anrufe organisatorisch zu erledigen. Anrufe sind für ihn kostenlos. Zeit und Ergebnis sind keine Kriterien in seiner Kostenbilanz. Er tut was, also ist er. flatliner hören schlecht zu. flatlines betreffen schnurlose Telefone und Internetanschluss. So gerät der flatliner  wie zufällig an Grenzen, wie z.B. auf Anrufbeantworter, Voiceboxen, Abwesenheitsassistenten. Dort hinterlässt er den Wunsch, zurückgerufen zu werden. Seine Anrufe kosten ihn nichts. flatliner sind niemals kostengünstig zu festen Zeiten auf Festnetztelefonen erreichbar und hören konzentriert zu, haben ihre Gedanken beieinander und treffen verbindliche Verabredungen. Der flatliner verlagert die Kosten und Mühen seiner Erreichbarkeit auf die Angerufenen und erwartet von ihnen dasselbe. Erreichbarkeitszeiten braucht er sich grundsätzlich nicht zu merken. Wozu?

Okay, ich geb es zu. Die Erkenntnisse sind nicht neu.

Aber ich habe sie mal griffig für mich zusammengefasst.

Ob das „unnützes Wissen“ ist, entscheidet bitte jeder für sich selbst.

1498/12: Report: Instandhaltung: Die große Klappe überm Elektroraum

Banner Report: Instandhaltung

Die Klappe ist schon länger da eingebaut in Berlin-Kreuzberg. Seit wann genau, weiß keiner. Vermutlich. Ist auch unwichtig. Nun ist sie da und niemand kümmert sich um sie. Sie ist direkt in der Decke vom Elektroanschlussraum eingebaut. Der Eigentümer oben drüber sagt, sie „steht seit Jahrzehnten auf“. Das führe dazu, dass kalte Kellerluft in die Zwischendecke einströmt. Und müssen wir nicht ohnehin unterste Geschoßdecken irgendwann alle dämmen? Soweit möglich? Ein weites Feld, die EnEV, die Verordnung, die das vorschreibt. Bohren wir hier und heute nicht zu tief.

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