1494/12: Jahreszeiten: Bei kühler Witterung mache ich mir warme Gedanken und prokrastiniere möglichst nicht!

Nach manchen jahreszeitlichen Problemen kann der geübte Routinier auf dem Gebiet der Wohnungseigentumsverwaltung die Eieruhr stellen. Sie kommen unabweisbar auf einen zu. So Probleme, die „auf der Hand liegen“. Eins davon heißt „Den letzten beißen die Hunde“. So wie in Berlin-Spandau. Dort melden sich im einbrechenden sibirischen Winter stets die Mieter aus dem Dachgeschoß. Bei genauerem Überlegen aber nicht die Wohnungseigentümer derselben Anlage, die wir eigentlich verwalten. Melden tun sich immer nur die Mieter, denen es dann zu kalt ist. Der Winter ist auch die Zeit für eine „vorgeschlagene Mietminderung“, man habe 15,2° Celsius gemessen. Man werde einen Radiator „dazustellen“, damit es endlich warm wird.

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