1311/11: Nachruf: Das Leben von Stan Laurel hatte tragikomische Seiten, wie auch sein Begräbnis!

Grab von Stan Laurel (Foto: Alan Light, mit Dank)

Grab von Stan Laurel (Foto: Alan Light, mit Dank)

Stan Laurel war mit seinem Partner Oliver Hardy sozusagen „Master of Comedy“, wie der Grabstein zutreffend ausweist. In der deutschen Wikipedia sind zwei Absätze Text enthalten, die in diesem Zusammenhang zumindest der hervorgehobenen Erwähnung würdig sind. Dort heißt es -wie gesagt auszugweise!- wie folgt:

Stan Laurel war fünfmal verheiratet. Von 1926 bis 1935 lebte er mit Lois Neilson zusammen. Sie bekamen zwei Kinder, Lois jr. (* 1927) und Robert Stanley, der kurz nach seiner Geburt 1930 starb. Daraufhin wurde Laurel Alkoholiker. Wenig später starb Laurels Bruder Edward nach einer Zahnbehandlung an einer Überdosis Lachgas.“

Ferner heißt es:

Stan Laurel starb 1965 nach einem Herzinfarkt im Alter von 74 Jahren. Sein Grab befindet sich in den Gardens of Heritage auf dem Forest-Lawn-Friedhof in den Hollywood Hills. An der Trauerfeier am 26. Februar 1965 nahmen viele Komiker teil.

Womit wir -hoffentlich- das Tragikomische aus dem Eintrag zutreffend herausgearbeitet haben.

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1310/11: Aktueller Wetterbericht: Rain & Tears #Lied des Tages

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Demis Roussos – Rain And Tears (Live In Bratislava) (via Youtube) 

Wer heute die Griechen besucht, um ordentlich Urlaub zu nehmen, interessiert sich wie für kulturelle Fragen der Identität des griechischen Volkes. Ich aber würde inzwischen Akropolis, Marathon und das Orakel von Delphi links liegen lassen und rechts abbiegen: mal einen trinken mit Demis Roussos und Vangelis Papathanassiou erschiene mir interessant! Tja, die griechischen Legenden sind inzwischen hübsch modernisiert. Ich würde Ouzo, Retsina und dergleichen goutieren, ohne zum schrecklich süßen „Wein von Samos“ zu irrlichtern. Wir sängen gemeinsam in der Taverna „Rain & Tears“,  sollte uns je Udo Jürgens am Klavier begleiten, gern „Griechischer Wein“.

Er ist ohne Zweifel der gefühlvollste aller Griechen und singt der Finanz-, aber auch und insbesondere der Regenwetterkrise zum Trotz seinen alten Smash-Hit aus der Zeit mit Vangelis und der griechischen „Hippieband“ Aphrodite´s Child.

Drauf zu kommen, seine Darbietung als „Lied des Tages“ zu präsentieren, war einfach. Erst schaute ich in einen Kellerlichtschacht. Dort saßen drei Frösche unter meinem Fenster: einer groß, die beiden anderen klein. Sie fühlten sich dort wohl und planschten entspannt herum. Richtig: Frösche können sich pudelwohl fühlen! Dann schaute ich aus einem anderen Fenster und ließ etwas Luft herein. Kein Sachse raunte mir zu: „Es pladdert und pladdert, nu kugge!“ – Da fiel mir Demis ein, den ich bereits seit meiner Kindheit mag. Und wie um dem Tod von Bernd Clüver etwas trotzig entgegen zu setzen, verfiel ich auf die Idee! Der Gedanke legt den Weg für die Tat.

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1309/11: Gut zu wissen: Mehr als 300 Millionen Fingerabdrücke beim FBI beweisen „Fingerspitzengefühl“ der Amis! #Medienecho

Mehr als 300 Millionen Fingerabdrücke lagert die US-amerikanische Bundespolizei FBI auf Magnetplatten in sechs solcher Räume. „Integrated Automated Fingerprint Identification System“ nennt das FBI die gigantische Datensammlung, aus der Strafverfolgungsbehörden im ganzen Land zu jeder Zeit zugreifen können. Blitzschnell holen Roboterarmedie entsprechenden Datenplatten aus den Regalen. Der größte Teil der Fingerabdrücke stammt aus 66 Millionen Kriminalakten, aber auch die Abdrücke mutmaßlicher Terroristen oder ehemaliger Soldaten sind gespeichert. Und natürlich die beiden Abdrücke, die Touristen bei der Einreise abgeben müssen. Das System verarbeitet bis 162.000 Anfragen jeden Tag.

 (Quelle: DREI SECHS NULL – 360° Vernetztes Leben und Arbeiten, Magazin für Geschäftskunden der TELEKOM Deutschland, Ausgabe Mai 2011, Seiten 6/7 (mit Abbildung))

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    1308/11: Öffentliche Verwaltung: Die Steuererklärung des Rentners, die Anfreundung mit seinem Rechtsanwalt & das Finanzamt

    10 Euro

     Sonja ist sich im Klaren,
    alles was sie tun muß, ist sparen…

    Für diese Geschichte, so sagt „lustich.de“, soll das ZDF-Fernsehmagazin „Frontal21“ verantwortlich sein, deshalb bilden wir den Fall der Einfachheit halber textlich komplett ab. Denn der öffentlich-rechtliche Sendeauftrag der Geschichte soll sichergestellt werden, wobei wir gern behilflich sein möchten. Die Geschichte geht so:

    (Anfang Zitat lustich.de)

    Bericht aus FRONTAL im ZDF:

    So etwas kann nur in Deutschland passieren.

    Ein Rentner hat im vergangenen Jahr ordnungsgemäß mit seiner Schreibmaschine seine Steuerklärung angefertigt. In dieser hat er Zinseinkünfte von 11.000 Euro angegeben. Tatsächlich hatte er jedoch 18.000 Euro an Zinseinkünften.

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