1032/10: Merke: Wenn du als Wohnungseigentümer deine Wohnung vermietest, musst du was tun!

Merke: Vermietender Wohnungseigentümer

Merke: Vermietender Wohnungseigentümer

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Aber gut, dass wir das jetzt auch mal sagen, oder? Ist irgendwie verschütt gegangen! Dabei lag nicht die ganze Zeit Schnee! #Sinn des Lebens #Aufgaben und Zuständigkeiten #Abteilung Grundsatzfragen

Über 1.000 Artikel mit dem Schwerpunkt Haus- und Grundstücksverwaltung, überwiegend im Wohnungseigentum! Aber haben wir das schon mal so klar gesagt? Warum? Weil es immer wieder vorkommt: Vermieter rufen uns an und beschäftigen uns mit den Anliegen ihrer Mieter! Wir sagen dann: Wir sind nicht zuständig. Oh Graus, doch es hat seinen Grund. Wir vertreten ja nicht die Mietsonderverwaltung und wenn das ja, dann nur nach Erteilung eines gesonderten Auftrages und in engen Bahnen. Denn wer die Mietverwaltung zeitgleich durchführt, der hat folgendes, was man in der Literatur schlauer Juristen zahlreich lesen kann: der hat als WEG-Verwalter eine Interessenkollision an der Backe. Und muss ganz besonders „korrekt“ arbeiten! Noch korrekter! Die Welt ist so wie jede menschliche Beziehung: Sie ist kompliziert.

1031/10: Lied des Tages: Telefonterror von SPLIFF, 1984 – Entscheidung war geheim und wurde nie veröffentlicht!

Rrrrring! Guten Tag! Ich wollt nur Bescheid sagen, ich habe ihnen eine Email geschickt. Ich brauche so einen Vollmachtvordruck. Okay, danke, ich werd es dann beantworten. Vermutlich erst nachmittags, hier ist was los. Na, ich wollt nur Bescheid sagen, die Email haben sie! Danke, ich bekomme Emails in Echtzeit, ich weiß immer sofort Bescheid, wenn ich zufällig gerade am Tisch….Ach so, na dann, danke!  (aufgelegt)

Die Entscheidung unserer Website-Redaktion gesichtspunkte.de war sonnenklar und nicht das erste Mal genau so getroffen worden. Doch die Fantasie war uns durchgegangen. Nein, es ziemte sich nicht, derartiges zu tun. Niemand hätte Verständnis dafür, jeder hätte es frech gefunden und alle wären im Grundtenor einer Meinung: „So etwas tut man nicht.“ Doch die Redaktionssitzung heute Morgen fiel überraschend einmütig aus. Der Bloggwart als Chefredakteur berichtete allen anderen und auch Alter Ego, der weitere Mitarbeiter dieser Redaktion, kam zum selben Schluss. Man sollte einen Anrufbeantworter, den man benützt, mit einem zutreffenden Inhalt besprechen, am besten in einer Art und Weise, die dem Anrufer unmissverständlich weiter hilft. Nur wenn Anrufbeantwortertexte echte Mehrwerte böten, dürfe man sie einsetzen. Sonst gingen sie nach hinten los, seien letztlich Rohrkrepierer der dritten Art. Vor mehr als 25 Jahren war die Saat gesät worden, die nun aufkeimte.

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