1053/10: Weihnachten: Jetzt ist mal Pause mit dem Geblöke per Blog!

Es kann gar nichts mehr schief gehen! Mein Lieblingspammer „free download“ trägt ordnungsgemäß ein:

Hey ein sehr schöner Blog! Ich werde Bookmarken Ihren Blog und ihren Feed abonieren… (Kommentar, ausgefiltert als Spam)

Und weil das so ist, ich ein sehr schönes Blog betreibe, nehme ich dieser Tage mal ein gutes Buch zur Hand, welches bookmarke ich mir im Vorhinein und werde mir die „Füaß“ einbalsamieren, man gönnt sich ja sonst nüscht.  Danke für die rasant gewachsenen Zugriffszahlen 2010 und auf eine ebenso kontinuierliche, wie farbenfrohe Berichterstattung aus dem Bereich des „betreuten Wohnens“ auch in 2011. 2010 war ein tolles Jahr! Ich kann eigentlich kaum Gründe finden, mich zu beschweren! Ich kann noch folgenden Link empfehlen!

Wie lange diese Seite pausiert? Vermutlich so lange, wie auf der Seite erklärt ist, die unten verlinkt ist. Aber vielleicht? Man kann ja nie wissen, sollte uns eine bestechende Idee küssen, …..

Weblotse

1052/10: Twitter Wochenschau: 2010-12-19

follow me

1051/10: Lied des Tages: Silly hat sich an uns erinnert, war bei der Carreras-Gala und icke bin Qyper der Woche!

SILLY bei der José Carreras Gala 2010 – Erinnert on Vimeo

Wenn man irgendwas daraus lernt, dann ist es vielleicht das, dass man nur dieses eine Leben hat und es lohnt sich, dafür zu kämpfen. (Gitarrist Uwe Hassbecker)

Sie waren gerade bei der José-Carreras-Gala, die jedes Jahr vor Weihnachten stattfindet und sie haben die attraktivste Anna, die uns jemals bekanntgeworden war. Vielleicht außer die von Trio, die aber eher stampfend zelebriert wird, denn leise, schlicht und dezent. Anna Loos, das hat so einen gesamtdeutschen Kick für die Band Silly und den Erstling „Alles Rot“ gegeben, der ungefähr Ende April 2010 in die deutschen Plattenläden kam und sich seitdem höllisch gut verkaufte. 2010 war das Jahr von SILY nach einer langen Auszeit und dem Tod der inzwischen als Legende in unseren Gedanken verbliebenen Tamara Danz.

Weiterlesen

1050/10: Foto des Tages: Ich kann jetzt nicht, ich muss Schnee schüppen!

Schnee schippen!

Ist das ein Buchgeschenktipp? Weihnachten 2010 ist überhaupt das erste Weihnachten in meiner Erinnerung, in dem es anfängt, mit eBooks jetzt relevant zu werden. »Helmut Schmidt raucht ja nicht nur Zigaretten. Jedes Mal bringt er Schnupftabak mit und trinkt dazu Kaffee mit Milch und extra viel Zucker. Unsereins würde angesichts dieser Dröhnung wie Rumpelstilzchen durch die Flure hüpfen. Schmidt dagegen ist dann überhaupt erst auf Betriebstemperatur.« Giovanni di Lorenzo im SPIEGEL (Auf eine Zigarette mit Helmut Schmidt, Kiwi-Verlag hier)

Die Mitarbeiter der Hausverwaltung im Außendienst? Nein, nein. Es ist nur eine Ausrede. In Wirklichkeit lungern sie faul und überfuttert vor den Vorweihnachtsbratenresten herum, unfähig überhaupt noch etwas zu richten. Deswegen: Eine gern benützte Ausrede einer Hausverwaltung, sobald der Schneefall eingesetzt hat.

1049/10: Positionen: Heinz Eggert glaubt an Weihnachtswunder und erinnert sich an den 09.01.1984

Heinz Eggert (Quelle: Privatarchiv)

Heinz Eggert (Quelle: Privatarchiv)

Verschneit liegt rings die ganze Welt,
Ich hab nichts, was mich freuet,
Verlassen steht ein Baum im Feld,
Hat längst sein Laub verstreuet.

Der Wind nur geht bei stiller Nacht
und rüttelt an dem Baume,
Da rührt er seine Wipfel sacht
Und redet wie im Traume.

Er träumt von künftger Frühlingszeit,
Von Grün und Quellenrauschen,
Wo er im neuen Blütenkleid
Zu Gottes Lob wird rauschen.

„Verschneit liegt rings die ganze Welt“, von Joseph von Eichendorff

(Folgend ein Gastbeitrag von Heinz Eggert)

Weihnachten ist eigentlich immer für Überraschungen gut.

Wir wissen zwar alle, dass das Wesentliche und insgeheim Erträumte doch nicht zu kaufen ist und versuchen es doch immer wieder. Vielleicht ist wirklich der am besten dran, der das hoffen auf ein Wunder nie aufgegeben hat.

Das macht uns menschlicher und offener, als wenn wir die Banalitäten des Lebens für reales Leben halten. Das hört sich jetzt alles ein wenig nach Predigt an. Ich weiß!

Weiterlesen

1047/10: Video des Tages: Otto Waalkes im Wachsfigurenkabinett #Verstehen Sie Spaß! #Schweinskopfsülze


Otto Waalkes – Verstehen Sie Spaß! (via Youtube)

Ich bau dir ein Haus aus Schweinskopfsülze, weil Schweinskopfsülze schmeckt. Die Wände sind aus Pökelfleisch, die Fenster aus Aspik (Die Doofen, Olli Dittrich und Wigald Boning, Melodien für Melonen – Schweinskopfsülze)

Das hatten wir neulich gern im Fernsehen gesehen! So richtig schön Otto! Der Mann hat mit Nonsens viel Geld verdient im Laufe seines Lebens. Heute ist er im Comedian-Deutschland ein „edler statesman“. Alle anderen geben an, von ihm beeinflusst worden zu sein! Hat großen Spaß gemacht!

Weblotse

1048/10: Video des Tages: Von guten Umgangsformen in der Mittagszeit, in der Kantine und auch sonst!


Gerhard Polt – Mittagspause (via Youtube)

So kann´s gehen! Wie hier oben. Oder so: Wie hier unten:


Mr. Bean macht Mittagspause (via Youtube)

1046/10: An den Pranger: Spammer lügen wie gedruckt. Im Kleingedruckten der Schneebeseitiger steht manches!

Banner "An den Pranger"

Hottehü, an den Pranger mit den Spammern. Z.B. dieser hier, der gleich achtmal spammt und nichts anderes schreibt als Sch…….:

(auf´s Bild klicken)

Meine Antwort ist eindeutig: Du hast mein Blog nie gelesen, Spammer! Ich werde Papierkorb Ihren Kommentar und auch die sieben Weiteren.  Aber zu Weihnachten ist ohnehin Schlachtefest: Eine Cyberduck, das hatten wir noch nie! Hallelujah!

Weiterlesen

1045/10: Berolinismus: Viele sind nicht gut zu Vögeln! Hilf, dass es Vögeln jetzt gut geht, auch in der kalten …

Ja, genau, in der kalten Jahreszeit!  Während Amsel, Drossel, Fink und Meisen die Koffer packten, längst verreisten, hört hier in Berlin noch täglich jemand eine Nachtigall trapsen! Damit ein für allemal damit Schluss ist, hier nun die Auflösung des Rätsels: Es macht kaum Sinn, unter dem Handwaschbecken nachzusehen! Denn eine Nachtigall trapst meist ganz woanders umher, und wer sie hört, wird ihrer noch nicht gleich gewahr. Oft ist es nur heimlicher Verdacht, der einen zunächst beschleicht. Ornithologisch korrekt fordern wir allerdings: Seid jetzt gut zu Vögeln! Sie haben es gerade nicht leicht. Berolinismen, also die „gefürchtete Berliner Schnauze“, haben die armen Federtiere so verwirrt, dass sie ihren Zuginstinkt schlicht vergessen haben.

Weblotse

1044/10: Foto des Tages: Das praktisch dekorierte Treppenhaus braucht nie wieder renoviert zu werden!

Wie auch immer man dazu steht: Das Kunsthaus TACHELES in der Oranienburger Str. hat ein farbenfrohes Treppenhaus. Bedarf, es in einem festgelegten Rhythmus erneut zu renovieren, besteht eigentlich bei vernünftiger Betrachtung kaum. In der Oranienburger Str. ist der Fünf-Jahres-Plan für kleine Treppenhausausbesserungen schlicht außer Kraft gesetzt. Die Dekos an den Wänden sind für die Ewigkeit. Allerdings nicht ganz: Der Berliner Senat ziert sich wohl derzeit, ein langfristiges Nutzungskonzept zu tragen, also eine Entscheidung „pro Tacheles“ zu treffen. Ein weiterführender Artikel ist verlinkt.

Weblotse