934/10: Positionen: In Italien ist man mit dem „laissez faire“ schon etwas weiter, eine Art Modus vivendi

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OK, die Italiener sind heißblütig, emotionaler als wir, geraten schneller in Rage. Aber das ist noch lange kein Grund, Abneigung gegen die einzigen Stiefeletten Europas zu hegen. Ganz im Gegenteil: ein sympathisches, ätherisch freundliches Völkchen sind sie, die Italiener, darunter auch eine Vielzahl von italienischen Kunden im eigenen Bestand. Also sage nie etwas gegen das Land der Spaghettis, Tortellinis, der Sophia Loren, eines Marcello Mastroianni und nicht zuletzt einer Gina Lolloferrari, oder wie hieß die Frau gleich noch? Auch in puncto Städtebau haben uns die Italiener viel voraus: ihr Hang zur Ehrlichkeit, zur ungefilterten Wahrheit und zur Konzentration auf das Wesentliche ist legendär.

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933/10: Presseecho: Was die Zeitungen u.a. über Bundespräsident Wulff schreiben….

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„Vier Monate ist er jetzt im Amt, und er sah sich schon dem Vorwurf ausgesetzt, dass er zwar die eine oder andere Rede hält, aber eigentlich nichts zu sagen hat. Seit gestern wissen wir: Das stimmt.“ (Presseschau der Süddeutschen Zeitung, das Zitat wird der gedruckten Ausgabe der Berliner Zeitung zugeschrieben)

Langsam, langsam, Berliner Zeitung. Richard von Weizsäckers Format erarbeitet man sich nicht über Nacht! Lasst ihm ein bisschen Zeit, sich zu entwickeln!