Qype: Einstein Stadtcafe GmbH in Berlin

‚Nur mit Druck gibt die Zitrone Saft‘ Ich bestelle ein Sylter Frühstück aus reichlich Lachs, mit Zitrone und Meerrettich, dazu Krabbencockatil. Als Nachkriegskind bin ich stets auf der Hut, genug zu bekommen. Ich sage: ‚Bitte viel Zitrone und viel Meerrettich.‘ Er sagt: ‚Ja! Kein Problem.‘ Er kommt wieder, serviert. Ich habe ein Foto hier hochgeladen von meinem Sylter Frühstück. Alles ist nett und appetitlich angerichtet. Es sind viele Zitronenscheiben drauf, vier Stück. Jetzt habe ich wieder eine meiner üblichen Nörgelei-Fragen auf der Pfanne: ‚Sag mal, kannst Du mir mal sagen, wie ich aus diesen Zitronenscheiben den Saft auspressen soll und über den Lachs?‘ Er sagt ‚Nö‘, wendet sich ab und holt endlich, was ich haben wollte. Warum nicht gleich?

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Stalking – ein ekelhaftes Phänomen…

Wer mit mehreren Menschen auf engstem Raum zusammen lebt, etwa in einem noch so kleinen Mehrfamilienhaus, muss sich darüber im Klaren sein, dass sein eigenes Leben ‚öffentlich‘ ist. Ureigentlich hat jeder Mensch ein Recht auf unverletzte Privatsphäre. Eine kleine Kaste von besonders widerlichen Menschen aber späht andere ständig aus. Dies nennt man Stalking. Der verstorbene Berliner Sänger Heiner Pudelko texte dazu einst:

Doch hinter der Gardine, da hat sich was bewegt, ich glaub, es war im ersten Stock. (Heiner Pudelko, 1985 ‚Lass mich rein‘

Pudelko konnte es in kurze, treffende Worte fassen.  Hinter der ständigen Ausforschung anderer Leute Leben stecken meist eigene, große psychische Störungen und Schwierigkeiten. Der stalkt oder schlicht auch nur Helfershelfer eines Stalkers spielt, hat oft selbst ein ganz verzweifeltes, einsames Leben und kann infolgedessen zwischen wichtigem und unwichtigem Tun kaum noch unterscheiden. Auch ist ihm Respekt vor seinem Opfer, das er erniedrigen und am liebsten vernichten möchte, vollkommen fremd. Er insistiert und insistiert. Und in einer von außen als Pedanterie wahrnehmbaren, ständigen Anklagehaltung über das verpfuschte Leben seines Stalking-Opfers liegt im wahren Kern nur ein seelisches Selbstbild seiner selbst vor. Gefährlich sind vor allem ‚mächtige‘ Stalker mit Geld und Macht: diese binden Hörige, Abhängige, Weisungsempfänger, ja, ganze Firmen in die Stalkingmaschine mit ein – sogar bis zum finanziellen Ruin. Häufig anzutreffen: alte Patriarchen, oft schon über 70 Jahre alt, und ihre Stalkingmethoden sind Lebenssaft, Treibstoff und Antrieb, Lebensenergie, die ihre ganze Familie mit in die Stalking-Handlungen einbinden. Wenn dieser Personen-Spezies ein wirksamer Schlag entgegen gesetzt wird, fallen sie von einem auf den anderen Tag ins eigene Grab und versterben. Und auf dem Grabstein möchte man lesen: ‚Er lebte aus der Energie seiner Opfer‘.

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Der BGH klärt die Notariatsgebühren auf!

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Das Büro Gotthal weist auf eine interessante Entscheidung des BGH hin:

Der BGH hat mit Beschluss vom 23.10.2008 – V ZB 89/08 = BeckRS 2008, 25320 den häufig kontrovers behandelten Fall entschieden, wie der Geschäftswert des zu beglaubigenden Verwalterbestellungsbeschlusses (Versammlungsprotokoll) durch Notare zu bemessen sei.

Der in der Praxis häufig auftretende Streitfall kann hier vertiefend nachgelesen werden! Zusätzlich ist ein download der BGH Entscheidung möglich.