1608-14 – Alltag: Aus der Korrespondenz über einen neuen Graffitischutzvertrag. Wer darf neue Störfälle/Angriffe auf die Fassade melden?

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Albumtitel von 1990 von Prince: Graffiti Bridge!

Aus der Korrespondenz zum (neuen) Graffitischutzvertrag in Kreuzberg: „Federführend hierbei soll -zweckmäßigerweise- die Zahnarztpraxis sein, „da sie mit Abstand am dichtesten dran“ ist, an der Sache.“ – … mit Abstand am dichtesten dran sein…..? Hä? Komische Formulierung.

Es geht um die Frage, wer von den in Frage kommenden Personen/Menschen ist berechtigt, neue „Tags“ an der Straßenfassade an den Dienstleister zu melden? Fest steht: Es sind mehr als eins Personen. Bahn frei für alle in Frage kommenden „Kontaktpersonen“, es sind, nach längerem Überlegen, die örtlich ansässige Zahnarztpraxis, sie sitzt im Hochparterre. Es ist die Hausverwaltung latürnich. Und es ist selbst verfreilich auch die Hauswartsfirma.

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1606-14 – Video: Force de Frappé, Tour de Glacé, aufscheuchende Auen, grauer Darjeeling und das erste „Formel Eis“-Video der Sozialhelden!

http://youtu.be/7PDV7Eag21g
Raul Krauthausen – Sozialheld

Force de Frappé bzw. „Tour de Glacé„: Quatsch nicht. Mach. (Kurzform eines Berolinismus), …der da lautet: „Du sollst nicht reden, Du sollst handeln. Bzw. tun.“ – In diesem Fall jedoch: Tour de Terrasse, nicht: „Teerasse“ – Von flushing meadow (sinngemäß: „aufscheuchende Auen“), grauem Darjeeling-Peeling und ernüchterndem Blitzeis auf der morgendlichen Terrasse!

Auf dem Weg zu seinen Sozialhelden veröffentlichte Raul Krauthausen sein erstes „Formel Eis“-Video. Viel Spaß damit.

Die Sozialhelden sitzen im Gebäude von Immobilienscout24 in Friedrichshain und ihre Homepage ist verlinkt.

Weblotse

1605-14 – Video: Die Ruhe vor und nach dem Tsunami! Lehrer Schmied sein Tagebuch, der „Julia-Engelmann-Effekt“ und #Slam

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Poetry Slam Ulm: Bybercap – Die Ruhe vor dem Tsunami

Halt! Erst ankieken!

Aktuell: Nicolas Schmidt aka Bybercap hat jetzt beim Berliner Verlag Periplaneta ein Büchlein (+CD) mit seinen Texten veröffentlicht. Mehr davon? „Dem Herrn Schmied sein Tagebuch“ ist versandkostenfrei bestellbar unter http://www.periplaneta.com/Produkt/ed.. – Heads Up, Seven Up — oder wie das so in der Schule ist. Herr Schmid erzählt aus dem Lehreralltag. Aufgezeichnet von http://team-ulm.de beim Poetry Slam am 5.12.2009 in der PODIUM.bar Ulm

Wir hier als Teil eines gesamtdeutschen Tunamis? Als wir das Video erstmals sahen, waren wir davon ergriffen.- Beispielsweise: Nachdem hier Julia Engelmann veröffentlicht wurde, klickten hier binnen drei Tagen gleich mehre Tausend Leser auf diese Website, auf diesen Artikel. Diese Frau ist so was von „in“, offenbar. Jetzt hat sie plötzlich (Stand heute) 2.482.356 Zugriffe. Damit nicht gerechnet. Zugriffszahlen hat auch „Bybercap“, dies Video hier oben weist mehr als 1 Millionen Zugriffe auf.  Der Mann dichtet auf hohem Niveau, wie Otto Waalkes, der einst als sprechendes Kleinhirn die Führung über alle Körperorgane übernahm. „Milz an Bllllutdruck, Milz an Blllllutdruck.“ Remember?

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1604-14 – Positionen: Rumble in the Jungle, Glatzeder und die unerfindlichen Wege des Herrn

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Micky Beisenherz ist Autor im Team des Dschungel-Fernsehens, Er textete gerade: Borderline macht Quote fein. So kurz und prägnant kann man es sagen. Mir kam heute morgen der kalte Kaffee hoch und ich dachte: ‚Nach ‚Ich bin dann mal weg‘, Kerkelings Weg nach Santiago de Compostela und dem ‚Gang nach Canossa‘ folgt jetzt als Verschlimmbesserung, wie sie nicht drastischer hätte ausfallen können, der ‚Weg nach Larissa‘, wie ihn als erster Deutscher nun Glatzeder gehen muss. Er hat unser aller Mitgefühl.‘

Beide Gedanken sind nicht von der Hand zu weisen.

1603-14 – Pro & Contra: Streit um die Altglas-Sammlung in Berlin – Vom Argumente fischen gehen! Eine Zusammenfassung.

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Gone fishin‘- Bing Crosby & Louis Armstrong-Ed Ruth Menezes (via Youtube)

I’ll tell you why I can’t find you every time I go out to your place
You gone fishin‘ well, how you know?
Well, there’s a sign upon your door

Gone fishin‘ I’m real gone man
You ain’t workin‘ anymore could be?

Textfragment aus „Gone Fishin“ – Louis Armstrong & Bing Crosby

In Berlin wird um die Frage gestritten, ob und wie das Altglas weiter organisiert werden soll? Daniel Buchholz, SPD-Abgeordneter (nicht links oben, sondern weiter unten) hat die Diskussionspunkte wie folgt zusammengefasst, dafür danke.

Heftiger Streit um die Zukunft der Altglas-Sammlung in Berlin.

Er sagt: „Das Duale System (DSD) will uns die Hoftonnen wegnehmen, stattdessen sollen wir hunderte Meter zum nächsten Glasiglu tappern. Das bedeutet weniger Komfort, weniger Umweltschutz und höhere Kosten für die Mieter. Die SPD spricht sich eindeutig für den Erhalt des bewährten Berliner Modells mit Hoftonnen in allen Bezirken aus!“

(Daniel Buchholz, via facebook)

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1602-14 – Zukunft: Eines Tages werde ich alt sein, …. #Engelmann, Julia – „One day / Reckoning-Text“ – She´s hot!

Julia Engelmann, Slammerin

Prognosen

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Julia Engelmann, Slammerin
Julia Engelmann, Slammerin


5. Bielefelder Hörfeld-Slam – Julia Engelmann – Campus TV 2013

„Lass uns mal demaskieren und dann sehen, wir sind die Gleichen.“ Organisiert und dokumentiert wurde der 5. Bielefelder Hörsaalslam von Studierenden des Seminars Campus TV, unterstützt durch das Service Center Medien und das Ästhetische Zentrum der Uni Bielefeld.

Eines Tages, Baby, werden wir alt sein, …. und was dann? ♪♫♪♫ „One day, baby, we´ll be old and think of all the stories, that we could have told….“ ♪♫♪♫  – Was Ihr jetzt hier hört, ist ca. 5.30 Minuten lang, und es dreht sich „um die baseline ihres Alltags“.  „Und wer genau guckt, sieht dass Mut auch nur ein Anagramm von Glück ist.“

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1601-14 – Zeitgeist: Vom Brust rausholen, säugen, stillen, Milch geben. Und was die Kaffeehaus-Chefin Anja dazu meint!

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Kinderwagen

Du lieber Himmel, der Prenzlauer Berg war mal underground, schwul-lesbisch, alles, ich komm ja von hier. Jetzt setzen die sich hier im Pulk hin, holen ihre Euter raus und stillen die Kinder. Nicht dass die da mal ’ne Decke drüberlegen oder so – neeeein, das soll jetzt aber auch wirklich jeder mitkriegen, dass sie ihr Baby ernähren können, dass sie das hinkriegen mit vierzig oder wie alt die sind. Großes Getöse. Ick meine, das Wort „stillen“ kommt ja wohl von STILLE. Aber dit raffen die einfach nicht, die Rinder. Ich hab schwule Stammgäste, die sehen das und sagen: Entschuldige, Tanja, mir wird schlecht, ich kann nicht mehr zu dir kommen, wenn die hier ihr ganzes Gehänge rausholen. Kann ick verstehen. Ick hab selber noch mal was Kleines bekommen, der ist jetzt fünf. (Anja Maiers „Lassen Sie mich durch, ich bin Mutter: Von Edel-Eltern und ihren Bestimmerkindern“ Bastei Lübbe Verlag. 256 Seiten. 8,99 Euro)

Eine Zeit lang dienten Kinderwagen Brandstiftern als „Brandbeschleuniger“. Ob das daran lag? – Der Artikel trifft einen Nerv. Er steht in der TAZ. Und wird von hieraus gern weiter empfohlen. Nichts von wegen Pferde: Nicht Fohlen. Phohlen! Em!

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1600-14 – Breaking News: Sepa erst zum 01.08.2014

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Die Banken sind alle Verbrecher! (Straßenmeinung, Richtigkeit nicht überprüft)

Heute über alle Ticker: Sepa kommt erst zum 01.08.14. Genaueres folgt später nach. Brüssel hat’s entschieden.

Sepa hat große Bedeutung für den Zahlungsverkehr und sollte zum 01.02.14 eingeführt werden. Sepia hingegen, bitte hier zur Begriffsklärung….

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1599-14 – Zeitzeichen: Vom Wutbloggen, Softwarebohei, Hilfe-Hotlines und dem Gefühl, ganz allein gelassen zu sein…

Wutgebloggt

Ich bitte um Ruhe: Wütend ist Corinna Schumacher auf die Journalisten, die die Arbeit im Krankenhaus behindern. Wütend ist Stefan Niggemeier auf Corinna Schumacher und die Presse, weil ….ist am Ende unten verlinkt

Es gibt allerdings diese goldene Erkenntnis, wonach es von Vorteil sei, eine Sache nur dann schriftlich zu bearbeiten, wenn der Rauch bzw. die Wut bereits gänzlich verflogen sei. Mit einer Art innerer Großzügigkeit an Sachen heran zu gehen, deren Abhandlung man auf eine zutreffende Art und Weise verhackstücken möchte, um es endlich einmal „klar beim Namen“ zu benennen. #Wutgebloggt

Eine solche Sache ist Lexware financial office pro und ich gebe zu, das Vorhaben, es bei herunter gekochter Wut zu schreiben, dauert mir zu lange. Das Produkt an sich ist gut und kein Billigprodukt. Es kostet „richtig Geld“ und wird mit der Anschaffung noch lange nicht endgültig bezahlt. Alles, was die Haufe- Brüder so können, tun sie mit dem Programm, aus marketingtechnischen Erwägungen und eingedenk der Tatsache, dass auch bei  Haufe niemand von „Lust und Liebe“ leben könnte. Software-Updates kosten Geld. Na klar, warum nicht?

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