331-10 – Bild dir eine Meinung: Sie aß den Killer-Käse! Ein hundsgefährliches Fresschen….

screenshot Killerkäse
screenshot Killerkäse

„Die deutschen Lebensmittel kommen nicht aus dem Quark!“ (Informantin: ungenannt)

‚Ich aß den Killer-Käse…‘ berichtet die BILD-Zeitung hier und lässt das erste Opfer im Listerien-Skandal sprechen. Der Bericht macht eines deutlich: Der Kauf von Lebensmitteln gerät zunehmend zum mörderischen hundsgefährlichen Unterfangen.

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330-10 – Foto.Podcast: Historischer Küchenboden und zwei Schlappen

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Das Haus steht in der Schorlemerallee in Berlin-Dahlem und wurde in den 20iger-Jahren des letzten Jahrhunderts erbaut. Es steht in einem Ensemble mit mehreren Häusern desselben Baualters und genießt daher einen Denkmalschutz, den wir Ensembleschutz zu nennen haben. Das Requiem für den alten, dahingeschiedenen Küchenfußboden fiel kurz vor 1945. Das Haus hatte Bombenschäden und musste in den 50iger-Jahren wieder aufgebaut werden, auch in der Küche. Der als historisch bezeichnete Küchenfußboden ist also ein „richtiger Fuffziger“ (berolinisch) als Ersatz für einen dahingeschiedenen  Zwanziger-Jahre-Küchenfußboden. Die Schlappen an den Füssen des FotoPodcasting-Beauftragten sind allerdings neuer.
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329-10 – Assoziationen: Nach dem Telefonat mit einem Bauleiter entsteht neues Artwork

Plattitüden: Angeben wie eine Tüte Mücken
Plattitüden: Angeben wie eine Tüte Mücken

Das Telefon klingelt. ‚Who let the dogs out?‘ – Er bellt ins Telefon. Es ist der Bauleiter, der jetzt Schlüssel braucht, weil die Handwerker alle verloren haben. Die Restmängel sind immer noch nicht beseitigt, nach der Wohnungsrenovierung in Berlin-Schöneberg durch den Wohnungseigentümer, dieser vertreten durch diesen bellenden Hund. Wuff.

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328-10 – Das Prinzip „Geschäftsführung ohne Auftrag“ bringt manchmal Bredouillen!

Prinzip: Geschäftsführung ohne Auftrag
Prinzip: Geschäftsführung ohne Auftrag

Das Prinzip geht in Ordnung. Seine konkrete Anwendung nicht immer.

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327-10 – Neues vom Maseratiman: Zuerst die Reissackaffäre in China und jetzt das!

 Ein bisschen provozieren wollte ich aber auch: Warum darf einer, der Hunderte Eigentumswohnungen besitzt, mit seinem Ferrari über den Ku’damm donnern, aber einer, der 10.000 Leute aus Hartz IV geholt hat, nicht?“ (Harald Ehlert, 47 Jahre, derzeit als „Maserati-Mann“ mit guter Medienpräsenz) – Quelle: Spiegel Online hier

Ehrlich gesagt: das verstehe ich auch nicht. Dass solche Autos oft donnern, stimmt. Und dass das erlaubt ist, verstehe ich nicht. Berolinisch Umgangssprachlich würde man zu dem Zitat von Harald Ehlert, Chef eines großen Sozialbetriebs mit fast 300 Mitarbeitern, sagen, es meint: Jedem Tierchen sein Pläsierchen.

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325-10 – In eigener Sache: Mein Leben als Avatar in verschiedenen Zusammenhängen

Eine Sache zu bloggen…

„Ich dachte, ich kann jede Prüfung bestehen, die ein Mensch nur bestehen kann.“ (Dialog aus Avatar, der Film)

Mein Leben ist ständigen Veränderungen Überarbeitungen unterworfen.  Eigentlich ist kein Tag wie der andere. Worum ich mich auch nicht bemühe, ist Kontinuität. Diskontinuität hat ihren Charme. Und wenn ich gerade mal wenig Zeit habe, gibt es inzwischen Ersatzlösungen. Virtuelle Lösungen.

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324-10 – Der Hausmeisterjob: Ein Freund, ein guter Freund, das ist das Beste….

Ein Freund, ein.guter Freund


Ein Freund, ein guter Freund – Die Drei von der Tankstelle (1930) via Youtube

Auch ein Verwalter von Wohnungseigentümern muss manchmal sachlich bleiben und Kröten schlucken, die zu schlucken er gar nicht beabsichtigte. Im Verhältnis zu seiner Kundschaft ist der Verwalter deren Berater und zuständig für eine Vielzahl von Dingen. Zu den Kernaufgaben des Verwalters gehört es, einen Hausmeister zu „beschaffen“, bzw. diesen anzustellen, bzw. eine geeignete Firma zu beauftragen.

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