835-11 – Linktipp: Was im Spiegel über „Die grüne Hölle“, die Stadt Tübingen steht, ist äußerst lesenswert

Presse 01.11 - Die grüne Hölle (SPIEGEL)

Der heutzutage tätige Immobilienmensch muss sich hinsichtlich seiner Zielgruppen darüber bewußt sein, mit wem er es genau zu tun hat. Eine Antwort darauf, was eine grosse Masse von Menschen in Deutschlands Lebensmitte von ihrer Umwelt, ihrer Stadt, dem Wohnen, Fortbewegung und dem jährlichen Urlaub erwarten, versuchte ein Artikel namens „Die grüne Hölle“ zu  geben, der jüngst im SPIEGEL erschienen ist. Ein Artikel für Sinnsuchende, Zielfinder, also Orientierungslose. Hinterher ist man ein Stück schlauer! PRESSESCHNIPSEL ist dabei nur ein klitzekleiner Auszug eines Größeren.

Wenn was im SPIEGEL steht, wirkt es häufig distanziert, ein bisschen ironisch oder schweißnass vom Süffisanten. In dem Artikel „Die grüne Hölle“ befasste sich der SPIEGEL jüngst mit einer Art Typenkunde über den Tübinger. Mag auch dahingestellt sein, was davon stimmt: es ist köstlich zu lesen. Auszugsweise dieses Zitat hier oben. Der ganze Artikel im Format „pdf“ (zum download) ist unbedingt empfehlenswert und nachfolgend natürlich verlinkt. Hinterher mag der Leser bitte entscheiden, wie er sein eigenes ManTantra einschwingt: eine Bildungsreise, ökologisch korrekt per Pedes oder Velo, ins nahe Tübingen eventuell eingeschlossen?

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833-11 – Großartige Berliner & Berlinerinnen: Virtueller Gedenkstein für Juliane Bartel (* 14.06.1945 Berlin; † 03.04.1998 ebenda)

Ja, Juliane Bartel ist mir ähnlich positiv in Erinnerung geblieben. Sie war in der Berliner Presselandschaft von einigem immer sehr bekämpft als Linke. Das war eine unzulässige Vereinfachung: Sie war eine Große des deutschen Journalismus, engagiert, kämpferisch, zuweilen investigativ. #Erinnerung vom 13.04.11, eigene

Nein, es besteht eigentlich kein besonderer Anlass. Es gibt nur „diese Erinnerung“ an sie. Und einer sagte heute, sie fehlt ihm, er vermisse sie sehr. Ihre Wirkungsstätte in Berlin-Charlottenburg war die Masurenallee, ihr Haussender hieß damals noch „Sender Freies Berlin“. Der machte sie gross, oder -anders gesagt- sie machte ihn gross! Später lichterte sie in ganz Deutschland journalistisch herum. Da allerdings denkt man einen kleinen Moment nach und fragt sich: Ja? Und die Antwort ist ganz einfach:

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832-11 – Skurril: Der deutsche Grillmeister heißt „Aschenbrandt“ und beschwört den G-Punkt von Rindfleisch!

Plattitüden: Angeben wie eine Tüte Mücken
Plattitüden: Angeben wie eine Tüte Mücken

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Podcast mit dem dreifachen deutschen Grillmeister Karsten Aschenbrandt und Katrin Rüter de Escobar vom Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft.

Der AudioPodcast, der hier eingebunden ist, hat auch was Komisches. Da muss man allerdings auch selbst drauf kommen. Ob Frau Rüter de Escobar mit einem kolumbianischen Großbaron verheiratet ist, der auch Rinderherden züchtet, ist unbekannt. Karsten Aschenbrandt jedenfalls hat´s drauf. Ansonsten ist es wohl ein Ratgeber, der von draußen rein kam.

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831-11 – Positionen: Was die Frage guter Nachbarschaft angeht! Aber es tut gleichmäßig weh! #Report Nachbarn

Report Nachbarn - Banner

Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem Nachbarn nicht gefällt. #alte Redensart, Quelle unbekannt

Bzw.: Bürger, wollt Ihr ewig streiten? Lasst ab von Eurem Vorhaben, die deutschen Gerichte anzurufen. Sie können nicht Ersatz leisten für, was der Mensch selbst nicht vermag. Der Mensch muss sich ändern. Die deutschen Gerichte werden sich nie ändern. Oder zu langsam.

Schon seit Jahren wohnst du hier in dieser Straße. Hast sie gelobt und immer für die beste deiner jemaligen Wohnadressen gehalten. Du hast stets flammende Plädoyers für die Leute, die Gegend und das Haus gehalten, in dem du nun schon so lange wohnst. Die Anderen, die sind gekommen und wieder gegangen. Du bist geblieben. Hast dich sauwohl gefühlt, hast du gesagt.

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829-11 – TV-Programmtipp: Bei ZIBB „96 Stunden“ (RBB) am 11.04.11 um 18:30 Uhr geht es um…Rücken!

Geheimtipp: Bitte nicht weitersagen!

Logo ZIBB 96 Stunden (Quelle: Homepage RBB)

Service: Haltungsschäden bei Kindern Im Schnitt gehen Kinder heute nur noch täglich 900 Meter pro Tag, sitzen dafür aber täglich ca. vier Stunden vor dem PC oder dem Fernseher – zusätzlich zur Schulbank. Der Körper braucht aber ständig Bewegungsreize, um fit zu bleiben und genug Muskulatur zu entwickeln. Nur so können Kinder im Wachstum ihr Körperkorsett in die richtige Position bringen. Sonst entstehen Fehlhaltungen, die sich später mit chronischen Schmerzen rächen. Doch schon heute leiden 21% der 11-12 jährigen unter Rückenschmerzen und bei den 13-14Jährigen sind es sogar 40% – dazu Fallbeispiele in zibb. (Programmankündigung auf RBB-Website)

Wir hatten kürzlich Dr. Ulf Marnitz, bekennender „Schlämmerologe“ auf dieser Website vorgestellt.

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827-11 – Online-Knigge: Vom Kiebitzen geht die Zeitungsindustrie zugrunde! Benehmt euch! #Foto des Tages

Roter Stern: #Flurbereinigung
Roter Stern: #Flurbereinigung
Was ist das für eine Welt, wo man in Lebensmittelmärkten Autoreifen und an Tankstellen Wurst und Käse kaufen kann? #Lieblingszitate von #Flurbereinigung, Auszug – Wir fügen hinzu: Und Zeitungen!

 

Ja, genau: Sagen wir ruhig einmal deutlich, wie es wirklich ist! Und bedanken für uns bei #Flurbereinigung, dass er uns Anteil nehmen lässt daran, wie die Welt besser werden würde? Es sind die kleinen Gesten, die eine vortreffliche Benimmse erst zu einer Vorzeigbaren machen! Der größte Ratgeber aller Zeiten ist doch das eigene Leben. Kauft euch eigene Zeitungen!

 

825-11 – Kritik: In der Warteschleife von ALBA dudelt belanglose Musik, ist Audiomüll eigentlich Sondermüll?

Der Kritiker - MRR

Als bedeutendes Webmagazin für Lebenskultur „at it´s best“ fassen wir unsere Kritik wie folgt zusammen:

Wer einen „Grünen Punkt“ auf sein Grundstück in Berlin-Pankow hinstellt, also Müllcontainer für „Supermarktmüll“ mit Kennzeichnung, sollte sich überlegen, dort anzurufen. „We´re always winners“ tönt es einem entgegen und „together nothing stops us now“. Es ist eine furchtbare Ohrenplage im Stile von „David Hasselhoff und „Looking for freedom“, das sind so Songs, da willst du lieber sofort auflegen. Überhaupt: In Zeiten zunehmender Personalverknappung kommt dem -widersprüchlicherweise- für wichtig gehaltenen Telefonsupport immer mehr die Funktion eines „Telesekretärs“ mit Musikschleifen, Ansagetexten und „dem großen Bohei“ zu.

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822-11 – Positionen: 50 Jahre Erdumkreisung – die Frage ist doch, besteht ein Grund zum Feiern?

Der Prognostiseur ist kein Pasteur, der die Geschichte der Welt abzukochen gedenkt, damit sie nachträglich keimfrei wird. Doch jetzt öffnet der ehemals sowjetische Geheimdienst seine Aktenbestände betreffend Jurij Gagarin, den Mann, der als erstes die Erde umkreiste. 50 Jahre ist es her. Das ist ein Jubel-Jubiläum wert. Wir feiern den Eintritt in die neue Welt. Kein Zufall, dass auch andere Jubiläen anstehen. Eins davon: 25 Jahre Tschernobyl.

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820-11 – Fotowelt: Vom Ansatz, ein neues Leben führen zu wollen, das schlanker ist…

Mein neues schlankes Leben - BRIGITTE Dossier
Mein neues schlankes Leben - BRIGITTE Dossier

Ich habe viel Pech im Leben gehabt: beispielsweise wurde ich als Mann geboren. Wäre ich als Frau geboren worden, wäre ich wahrscheinlich nicht nur viel schöner, ich wäre auch um einiges einfühlsamer, selbstkritischer und konstruktiver. Meine Absicht, ein neues, schlankes Leben führen zu wollen, hätte ich auch längst in die Tat umgesetzt. Mir fiele einiges ein. Auch als Mann. Das hier auszubreiten halte ich allerdings für wenig sinnvoll. Indiskretionen sind meine Sache nicht. Mein neues, schlankes Leben, dazu hat mir das BRIGITTE Dossier (Abbildung) doch immerhin einige wertvolle Anregungen gegeben. Schade, ich bin keine Frau, deswegen ging mich der Text nichts an. Allerdings habe ich ihn trotzdem gelesen und eine Ahnung davon bekommen, wie es wäre, wenn ich ….

819-11 – Fotowelt: Von Werbesprüchen, die auch nach hinten losgehen können…

Werbeaufschrift der Berliner Wasserbetriebe
Werbeaufschrift der Berliner Wasserbetriebe

Und da stellt sich doch die Frage:

Und mit euch? Ein Scheusal, wer was Häßliches denkt…., oder?

Die Berliner Wasserbetriebe fertigen hübsche Aufschriften für ihre Außendienst-Fahrzeuge. Dabei ist festzuhalten, es ist eine hohe Kunst, Werbesprüche zu finden, die niemand anderes mißzudeuten weiß. Uns fiel diese Frage dazu spontan an. Wir würden diesen Spruch lieber nicht verwenden. Wasser ist nass! Badubidubidu!

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