1174-12 – Personen: Die Kanzlei von Uwe Wanderer ist inzwischen international aufgestellt!

Creditreform Berlin in der Schöneberger Einemstr.
Creditreform Berlin in der Schöneberger Einemstr.

Wenn man vom Nollendorfplatz kommt, biegt man nach links in die Einemstr. ein, um gleich an der Ecke die großen, blassblauen Buchstaben der „CREDITREFORM“ zu erblicken. Allen Gerüchten zum Trotz werden Kredite dort gar nicht „reformiert“. Vor gefährlichem Kredit wird dort gewarnt und zweitens stellen sie Kredit dort fällig und verwerten ihn. Des einen Leid ist des anderen….Creditreform!

Lassen wir das. Die Einemstr. fährt man weiter hoch und auch noch über die Kurfürstenstraße weg auf den Lützowplatz zu, dann ziemlich am Ende liegt da rechts das sechsstöckige Gewerbegebäude, indem sich seit kurzem die Kanzlei „W.I.R.“ – Wanderer & Partner als erste der dreistufig, bundesweit agierenden Gesamtdependancen -Berlin/Brandenburg- breit macht. Das bundesdeutsche „Unternehmenskonzept namens W.I.R.“ mag auf der dortigen Website nachlesen, wen es interessiert. Auf mich macht es keinen Eindruck.

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1170-12 – #Positionslicht: Vom Verwalternachweis zur Verwalterbestellung, der Verwalterzustimmung und dem Spandauer Brückenzoll

#Positionslicht_Icon
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Banner Wald & Wiesenrecht

Most users ever online were 72, on 4. Februar 2012, 03:59 #aus der Zugriffsstatistik dieser Website

Ja, lustig ist das Verwalterleben. Und nachts um 03:59 Uhr tummelten sich auf dieser Website gleichzeitig 72 Leser, das ist viel. Haben die Leute nachts nichts Besseres zu tun?

Eine Sache, die nicht unerwähnt bleiben darf, ereignet sich heute „vor den Toren Berlins“, weit außerhalb der Stadtgrenzen, in Berlin-Spandau, also noch nicht im „Berliner Speckgürtel“, obwohl…. Haha, früherer Witz aus den Zeiten, als Berlin noch von einer funktionierenden Stadtmauer umgeben war. Schon in den achtziger Jahren hat ein lieber Freund seit jenen Jahren und Berufskollege seinen Hauptwohnsitz in Spandau gehabt. An diesen erinnert uns heute Korrespondenz mit einem weiteren Spandauer Verwalterkollegen, den wir hier und da geschätzt haben und hier und da als „bisschen neben dem fachlichen Faden“, nicht unschräg, eingeschätzt haben. Diese Art Einschätzungen ist nie statisch, sondern belebt und aktiv, wie das Leben selbst. Die Wiedereinführung des „Spandauer Brückenzolls“ und nicht mehr und nicht weniger steht hier auf dem Spiel und das geht so:

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1165-12 – Kleines Hausverwalter-Latinum: Wie man einen Termin zwecks Treffen vereinbart

HV-Latinum 01.12: HowTo vereinbar einen Termin!
HV-Latinum 01.12: HowTo vereinbar einen Termin!

Ich hörte zwar längst, dass Suchmaschinen auch Bilder durchsuchen können. Aber was ist mit den Menschen? Ich schrieb:

Der Wunsch, sich miteinander zu treffen, ist und bleibt eine höchstpersönliche Angelegenheit.

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1163-12 – Positionen: Billiger geht´s nicht, Geiz ist geil und ein unglaublich gutes Angebot #Gebäudereinigung

Bewerber(in) um einen Putzjob - Quelle: Kleinanzeige, kein Witz

Gretchens Frage: Wie teuer darf bzw. wie billig muss die Aufgangsreinigung monatlich für ein Haus mit 4 Etagen sein? Und was sind eigentlich „Treppenpuppen“?

Das Bild hier oben ist schon etwas älter und wurde in einer älteren Geschichte auf dieser Website schon mal verwurstet. Aber so stell ich mir die „ideale Putzfrau“ vor: dynamisch und bei Bedarf kräftig zupackend. Damit die Geländer wieder sauber….

Ein unbeschreiblich attraktives Angebot aus der Putzfrauen-Firmenbranche erreichte uns heute ungefragt per unerlaubtem Werbefax von einer Putzfirma aus Berlin-Moabit namens ….(sag ich nicht)….. Das Angebot sensationell: Für 78,- € pro Monat plus MWSt. bietet die Firma an, ein vieretagiges Treppenhaus „full service“ sauber zu halten. Wie machen die das?

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1162-12 – Emailregeln: Wenn Du einen Mitarbeiter informieren möchtest, schicke die Email nicht an zwei….

Wenn Du einen Mitarbeiter der Verwalterin über etwas informieren möchtest, schicke diese Email nicht an zwei Mitarbeiter! Das löst nur Konfusion aus.

Es ist gutgemeint. Oder es steckt Misstrauen drin. Beides ist möglich. Fakt aber ist: Wenn zwei Mitarbeiter einer Firma sich im Verteiler einer Email mit einem alltäglichen Vorgang sehen, warten sie ab, ob der jeweils Andere damit etwas tut. Im Idealfall reden die Mitarbeiter dann noch drüber: „Hast Du schon eine Antwort geschickt?“ – Antwort: „Nö, ich dachte, Du!“. Deshalb: Schicke jede Email nur hochexklusiv. Erst wenn daraufhin nichts passiert, frage nach. Und erst dann hole den nächsten Mitarbeiter mit ins Boot.

Ganz einfacher Gedanke. Stimmt aber.

Weblotse

(EP)

1160-12 – Positionen: Wer ist eigentlich Nisbetiye Mah aus 34349 Istanbul? Wir bitten alle befreundeten Türken um Hilfe!

Ich bin Ausländer überall!

Erst nach Unterschrift unter dem Fax und Rücksendung kommt ein dreijähriger Vertrag über einen kostenpflichtigen Eintrag im Internetregister diegewerbeseiten.com mit Kosten von jährlich 948,–Euro plus Mehrwertsteuer zustande, also insgesamt mit Kosten von 2.844,– Euro plus Mehrwertsteuer für drei Jahre. Der Vertrag verlängert sich jeweils um ein Jahr, wenn er nicht spätestens drei Monate vor Ablauf gekündigt wird.
Website von „Selbstständige in Bayern“, Link unten

Die Büro Gotthal GmbH hat uns heute dieses hier veröffentlichte Telefax zur redaktionellen Behandlung auf unsere Bitte hin zur Verfügung gestellt. Es fällt für uns die Kategorie „Nepper, Schlepper, Bauernfänger“ und das geht so.

Als „verfügbarer Standort“ ist Deutschland als Drehscheibe der Website diegewerbeseiten.com angegeben, wie hier (heute) zu recherchieren ist. Inhaber der genannten Website ist (Vorsicht!)

Intermedia AG – Limited, Nisbetiye Mah. Barbaros Bulvari No.102 34349 Istanbul – T: +90 (0) 212963 1146 
F: +90 (0) 212963 1147 – Email: service(@)diegewerbeseiten.com

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1158-12 – Report: Instandhaltung: Von Ahnungslosen, Dachausstiegsleitern und der kompletten Idiotisierung der Büromuftis

Banner Report: Instandhaltung

Nicht nur gnadenlose Kälte führt uns dieser Tage aufs Glatteis. Auch Handwerksfirmen, die versuchen, Aufträge zu beschaffen, von denen man sich fragt: Was soll´s? Eins davon habe ich heute bearbeitet. Frechheit.

An jedem Treppenkopf eines nachträglich ausgebauten obersten Geschosses von Berliner Altbauten befinden sich entsprechenden Forderungen der Bauaufsicht zufolge Rauchwarnmeldeanlagen („RWA-Anlagen“). Diese müssen auch gewartet werden, jährlich. Das hat zur Folge, man wendet sich an Fachleute für Brandschutztechnik, die darauf spezialisiert sind. Oft wurde dies jahrelang nicht ordnungsgemäß gemacht. Und nun ist die Sache eingetütet und läuft weitgehend automatisch ab. In unserem Fall im Monat Januar des Jahres 2012.

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1156-12 – Report: Instandhaltung: Auch Kleinvieh macht Mist #Fotowelt #Polaroid des Tages

Polaroid des Tages "Der Viertelstab"
Polaroid des Tages "Der Viertelstab"

Der gelockerte Viertelstab muss festgeschraubt werden in Berlin-Kreuzberg.

Das macht der Hausmeister. Keine große Sache. Kleinvieh macht auch Mist.

Weggeschickt. Wir arbeiten dran.

 

1155-12 – Biggest Bohei: Neue Erkenntnisse zum wireless „flatliner“ #Psychowelt

wiresless 'flatliners'

 

Der flatliner besitzt eine Flatrate, telefoniert ohne Berücksichtigung der Frage, ob der Anruf jetzt zielführend wäre. Er kennt nicht den richtigen und spürt nie den falschen Moment. Ihm geht es darum, sich ‘für lau’ zu verströmen und Anrufe organisatorisch zu erledigen. Anrufe sind für ihn kostenlos. Zeit und Ergebnis sind keine Kriterien in seiner Kostenbilanz. Er tut was, also ist er. flatliner hören schlecht zu. flatlines betreffen schnurlose Telefone und Internetanschluss. So gerät der flatliner  wie zufällig an Grenzen, wie z.B. auf Anrufbeantworter, Voiceboxen, Abwesenheitsassistenten. Dort hinterlässt er den Wunsch, zurückgerufen zu werden. Seine Anrufe kosten ihn nichts. flatliner sind niemals kostengünstig zu festen Zeiten auf Festnetztelefonen erreichbar und hören konzentriert zu, haben ihre Gedanken beieinander und treffen verbindliche Verabredungen. Der flatliner verlagert die Kosten und Mühen seiner Erreichbarkeit auf die Angerufenen und erwartet von ihnen dasselbe. Erreichbarkeitszeiten braucht er sich grundsätzlich nicht zu merken. Wozu?

Okay, ich geb es zu. Die Erkenntnisse sind nicht neu.

Aber ich habe sie mal griffig für mich zusammengefasst.

Ob das „unnützes Wissen“ ist, entscheidet bitte jeder für sich selbst.

1153-12 – FotoPodcast: Wie man Apple ins Esszimmer stellt und es kurzerhand zur computerfreien Zone erklärt! #Zehlendorf

Apple @ Neue Wohnkultur, Berlin-Zehlendorf
Apple @ Neue Wohnkultur, Berlin-Zehlendorf

Was folgt? Eine Art „Premium-Content“, erstklassige Verarbeitung, teure Superqualität und „unbezahlbare“ Möbel für eine erlesene Klientel in Berlin-Zehlendorf und im Speckgürtel des „grünen Bezirks“

Früher war die Firma „Neue Wohnkultur“ eine Berlin-Schöneberger Größe unmittelbar am Innsbrucker Platz. Doch das war ein richtig großer Laden. Die Zeiten haben sich geändert. Man ist schlanker geworden, kleiner, übersichtlicher: und man kommt ein Stück näher ran an die potenzielle Kundschaft, erklärt mir einer der Mitarbeiter der Firma auf Nachfrage. Sie sind jetzt in Zehlendorf-Mitte seit ein paar Jahren. Ich habe es bislang schlicht übersehen, obwohl ich regelmäßig dran vorbeifuhr. „Da kann man das Geld der Leute leichter abholen“, witzele ich, er lacht. Gewitzt. Schluck. Apropos Schluck: aus der Flasche guten Weines! Oder ich brauch noch einen Schlauch.

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