I´m in the year, not in the eye of the tiger!

1954/14: Rückschau: Ich bin im Jahr, nicht im Auge des Tigers! Von Katzen, Tigern und Pferden ohne Namen #Lieder des Tages

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I´m in the year, not in the eye of the tiger!

I´m in the year, not in the eye of the tiger!

It´s the Eye Of Tiger! ♪♫♪ (Klassisches Musikstück der Popgeschichte) – Survivor – Hier mit Textdeutung.

Ich steige auf; bin zurück auf der Straße
Saß meine Zeit, nahm meine Chancen
Ging die Entfernung, nun stehe ich wieder auf eigenen Füßen
Nur ein Mann und sein Wille zu überleben
So viele Male, es geht zu schnell
Du tauscht Deine Leidenschaft gegen Ruhm
Verliere nicht deine Herrschaft auf den Träumen der Vergangenheit.
Du musst kämpfen um sie am Leben zu halten.

Es ist verkommen: Statt ein „Lied des Tages“ gleich mehrere davon. Alle drehen sich um Tiere. Hier in der Berichterstattung vom Leben ist das Tierische verwoben. In den Siebzigern hatte Esso Tiger im Tank. „Oa Schmarrn“: Der mit Wegwerfkalendern dutzendweise übers chinesische Neujahr wegverschenkte Abreißkalender mit Sinnsprüchen ist uns Erinnerung und Mahnung zugleich. „Everybody wang chung tonight“, sinngemäß: Everybody have fun tonight! Er wurde kostenlos erstanden bzw. mit auf den Weg gegeben in einem China-Restaurant, in dem ich mich zu Testzwecken aufhielt. Was hier im Auge des Betrachters der Tiger ist, ist im Jahr des Pferds (2014) nicht das klassische Katzenbild. Der Tiger muss es schon sein.

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1953/14: Video: Der „Conny-Jash-Faktor“ im Leben! Rückschauend betrachtet…vom Schmerz #Lied des Tages

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Conny-Jash-Faktor

Als Epitaph (griechisch ἐπιτάφιοv bzw. lat. epitaphium, von ἐπί epi ‚bei, auf‘ und τάφος taphos ‚Grab‘; Plural Epitaphe; im Deutschen auch Epitaphium, Plural Epitaphien) wird ein Denkmal mit einer Gedenkinschrift zur Erinnerung an einen oder mehrere Verstorbene bezeichnet. Epitaphe können künstlerisch aufwendig gestaltet sein und befinden sich im Unterschied zum Grabmal nicht zwangsläufig am Bestattungsort. (aus Wikipedia zu „Epitaph“)

Wenn niemand mehr Kultur noch betrachtet, ohne befürchten zu müssen, das Kultur ein Vergehen ist, wird sich niemals mehr an ihr vergehen. Sich ihrer zu bedienen, ohne dafür „zu zahlen“, als eine Sache des wirtschaftlichen Gewinnerwerbs: oh, gottlose Gesellschaft.

In Bitcoins, Interneteuros und mit harten Silberdollar. Dann ist die Zeit der Zwerge gekommen: Und Karl Kraus wusste zu sagen: „Wenn die Sonne der Kultur niedrig steht, werfen selbst Zwerge lange Schatten.“ Peng, das hatte gesessen. Doch wer kennt heute noch Karl Kraus? Die wenigstens, außer vielleicht ein paar Randfichten. . Und vielleicht Michael Maus.

Somebody jedenfalls wusste Bescheid. Der große, alte amerikanische Johnny Cash. Amerika, also der Berliner Speckgürtel.

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