Jeder Versuch, das Leben vollständig zu beschreiben, geht fehl. Es bleibt immer etwas offen. Das gilt auch fürs Fernsehen, das nie Nahsicht ist, sondern Gleitsicht, vermutlich noch eher aber Gleitpflug. Als Werte getarnt, lässt mancher einen Fluch fahren, und mancher einen ruchbaren. #Abendrosa
Es ging inhaltlich um die Frage, ob ein DDR-technisches Dokumentationsfeuer im ZDF inhaltlich tief ging oder gar oberflächlich blieb. Die Antwort ist doch einfach. Oder?
Amerika? Genau, das liegt direkt im Berliner Speckgürtel, Lesern dieser Website ist das bereits seit längerem bekannt. Als ich gestern den Gedanken hegte, „Edward Snowden hat eigentlich den Friedennobelpreis verdient“, musste ich zwangsläufig kurz grinsen. Der Preis ging doch bereits vor kurzem in die Binsen.
Peter Glaser, Journalist, nannte Snowden: „Edward mit den Sharinghänden“….und hatte damit etliche Lacher auf seiner Seite. Auf ein paar anderen Seiten, ist zu lesen, lädt die amerikanische Handelskammer Berlin geladene Gäste wie Tim Renner wieder aus, weil hochkarätige Veranstaltungen mit erlesenem Gästekreis in Berlin erfolgen, die eine Verkleinerung des geladenen Publikums zur Folge haben. Renner äußerte sich öffentlich kritisch zur NSA-Affäre. Einige vermuten die Ausladung missliebig gewordener Freischärler und -denker. Die obige Videokonferenz hier im Anriss des Artikels hat mit der ganzen Sache gar nichts zu tun, oder doch? Ist sie in etwa Ausdruck des Verhältnisses zwischen Amerika und seinen Freunden, weltweit, derzeit? Oh Gott. Schlechter Scherz.