1686/13: Award des Monats: Bei der Fa. DYMO International gibt es gute Etikettendrucker und einen Super-Supporter! Wow!

Lehrer Lämpel: "Ein Bild kann nicht lachen so wie du!"

Lehrer Lämpel: „Ein Bild kann nicht lachen so wie du!“

Die Fa. Dymo ist ein Knaller. Ehrlich. Ich bekomm für diese Aussage keine Provision! Das versichere ich.

Die Fa. DYMO stellt Etikettendrucker in verschiedenen Modellen her. Das Problem, dass der „alte“ Etikettendrucker nicht mehr Windows7-kompatibel ist, bewältigt die Firma so: Es erfolgt ein kostenloser Austausch gegen ein Neugerät, das funktioniert. Hallo? Großartiger Service. Ich bin schwer beeindruckt. Noch beeindruckter aber bin ich von zwei weiteren Gesichtspunkten: Die Fa. hat eine funktionierende DYMO-Hotline mit Frankfurter Telefonnummer. In drei Kontakten erwies sie sich als hilfreich, zielsicher. Sie hielt Wort, tauschte das Gerät kostenlos aus. Der absolute Hammer ist der dort tätige Supportmitarbeiter „Herr Luben“. Das ist ein bulgarischer Name, sagt er. Er ist ein Vorbild für jeden anderen Supportmitarbeiter, ist geschult, ist willig, auskunftsfreudig, plaudert auch mal aus dem Nähkästchen „Das hat mir ein Kunde erzählt“ und hilft einem wirklich weiter. Herr Luben erhält von mir heute daher nach mehreren Telefonaten den „Award des Monats“ als bester Supportmitarbeiter weltweit. Ist klar, oder?

Die Fa. DYMO empfehle ich uneingeschränkt weiter. Ich hasse „surveys“: Den von DYMO habe ich gern ausgefüllt. Der Mann hat nur „EINSEN“ von mir bekommen. Ich möchte mich bedanken. Damit nicht alle immer nur unken.

Weblotse

(EP)

1685/13: Korrekturhilfe: Meine Korrekturhilfe (Officeprogramm) nennt es „Entscheidbarkeitspostulate“, die Deutsche Post und der eBrief!

Alltag

Schild Deutsche Post

Schild Deutsche Post

Bunt beworbene „Postprodukte“ sind selten ganz einfach zu bedienen und ihre Benutzung voller „Haken und Ösen“. Eine Gedankensammlung zu „ePostbrief“ und „Internetmarke“. Beides funktioniert nach strengen Regeln. Diese haben mit der modernen, schillernden Welt des Internetzeitalters allerdings nicht regelmäßig zu tun. Bzw. gar nicht.

Es war einmal ein gelbes Unternehmen namens Deutsche Post, der verrutschte das verruchte „e“ im Namen. So geschah es, dass aus der Deutschen Post das Unternehmen „Deutsch ePost“ wurde. Das war ein Feldversuch. Die Unternehmensgründung lag viele Jahrhunderte zurück. Früher beauftragte sie deutsche Rennschnecken. Abgesehen vom Schleim, den die Posttiere hinter sich herzogen, war das allerdings ganz witzig. Es dauerte eben eine Weile und das war auch gut so. Prokrastination. „Hey, ich hab einen Brief zuzustellen nach Berlin-Wilmersdorf. Ist in vierzehn Tagen erledigt.“ So sprach die Charlottenburger Postrennschnecke, deren Tour auf der Bezirksgrenze zwischen beiden Verwaltungsbezirken verlief. Das war noch relativ schnell. Denn nach der Bezirksreform in Berlin mutierte daraus dann sogar ein Mammutbezirk mit zusammengesetztem Namen: „Wilmersdorf-Charlottenburg“. Oder umgekehrt.

Dann verzog sich die aussterbende Post in die Privatwirtschaft, wurde modern und behielt lediglich die gelbe Einfärbung zurück. Alles wurde anders. Die Aktiengesellschaft wurde gegründet. Inzwischen gehört die Deutsche Post AG zu den „global playern“ weltweit. Allerdings nicht beim Briefverkehr.

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