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Sarahs Fashion Tutorial „Wie man einen Pullover richtig (rum) anzieht“(via Youtube)
Was Karlchen nicht schafft, lernt Karl nimmermehr. „Viele Leute finden es verwirrend, wie man einen Pullover anzieht. Das muss nicht sein.“ Sarah Kuttner erklärt kurz die wichtigsten Tipps & Tricks
Sarah Kuttner ist umtriebig, das ist bekannt. Und wir sind ratlos. Rastlos. Wir suchen Antwort auf die wichtigen Fragen des Lebens im Internet. Groß im Kurs: Beautytipps vom Youtube-Channel. Sarah Kuttner hatte nun die „Idee des Monats“, offenbar nach gründlicher Recherche, wie sie erklärt. Seid bitte diskret: Es liegt ein Quäntchen „Investigatives“ in diesem Video und postet es nicht zu sehr herum.
Sarah Kuttner hat dankenswerterweise aufgegriffen, was sie immer wieder gefragt wurde und nun den fehlenden „Thrill“ abgedreht. Wir als Ratgeber fürs betreute Wohnen in Berlin-Brandenburgs Mehrfamilienhäusern können gar nicht anders, als das Video hier den wichtigsten Mehrfamilienhausbewohnern (das seid Ihr!) zur Verfügung zu stellen. Sechs Minuten, die sich rechnen. Wir warten mit Spannung auf die special edition „Wie man weiße Tennissocken anzieht“ und gugeln in der Zwischenzeit nach HowTo´s (wie man diese netten, kleinen Gebrauchsanweisungen fürs Leben nennt) für Fingernageldesign. Wir bleiben dran, versprochen.
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Soldatenlieder „Lilli Marleen“ by Lale Andersen (via Youtube)
Wir vernichten sukzessive unser kulturelles Vermächtnis zugunsten von Lobbyisten und einzelnen Interessengruppen. die Berliner Gaslampen waren schon immer eine Art Wahrzeichen von Berlin und wenn wir diese demontieren, demontieren wir auch unser Verständnis und städtebauliche Geschichte. (Susanne Dühmert, hier)
Das ist schön. Michael Zoll hat sich herumgetrieben und das Gaslaternenmuseum angesehen und Fotos gemacht, ist verlinkt.
Susanne Dühmert setzt sich für den Erhalt von Straßenlaternen (Gas) in Berlin ein. Berlin, das virtuelle Dorf. Die Initiative ist ebenfalls verlinkt.
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Julia & Niki Google di google da (via Youtube)
Google di ♪♫ Google da ♪♫ Google ist für alle da ♪♫♪ humms tata ♪♫
Unser fester Sendeauftrag ist Kulturberichterstattung: Loade dir doch einfach facebook down. Und twitter im Chatroom. Bzw. umgekehrt. Im Shengener Abkommen ist der Grundstein für ein europaweites Vorgehen längst verlegt: Die Ausrichtung der Alpen steht jetzt zur Disposition.
Auch wenn der Entbürokratisierungsbeauftragte der EU, Edmund Stoiber, schon von „Problembergen“ spricht, wir lassen uns das Singen nicht verbieten: Spirituelle Ausrichtung gibt´s gratis beim Download der Website sheng-fui.de. Interessenten ohne Internetanschluss können sich die Website jetzt vom Betreiber zufaxen lassen.
Strenge ethische Standards bei der Auszahlung von Boni und Provisionen verspricht Amway International deutschsprachig. Die Geschäfte werden überall abgewickelt, sogar bis zur Behringstr. hin. – gemach, gemach, alles „Berliner Speckgürtel“ – eine Wuppertaler Detailstudie…
Noch´n Gedicht
Frau Halbach sitzt in Wuppertal,
ihr Anliegen klingt zunächst banal.
„Nehm ich bunte oder weiße?“
„Welche tun nie mehr verschleiße?“
„Können Plastiktöpfe reiße?“
„Tuppern eigentlich auch die Fans von Meiße?“
„Ist Geschirr aus Plastik Scheiße?“
Die Glaubens-Kongregation der Ehrfürchtigen fragt: „Was soll´s?“ Und „Warum macht der das?“ Du sagst: „Einfach nur so.“ Wird schon einen Sinn haben. Nicht alles muss man erklären.“ – Ein Erklärungsversuch
Es gibt ein kurzweiliges Blog, das uns die Welt mit Excel-Grafiken erklärt. In vielerlei Hinsicht kann man Tortengrafiken aus der Welt der Tabellen umbiegen. Man muss nur die Komik darin sehen. Alles unmöglich. Alles möglich.
Ähnlich ist es mit Gebrauchsgrafiken, Schnitzel von Bildern, Ikonen, Ausmalbildern, um zu visualisieren. Das kann man sein lassen. Oder benutzen, um Message „zu transportieren“. „To brief our Detektiv“ zu sagen, ist dämlich, komplettbekloppt. Als kürzlich eine 23-jährige sagte: „Ihre Email ist so durchsetzt, was wollen Sie mir eigentlich sagen?“, da sagte sie: „Keinen Sprachdurchfall, bitte.“ Schluck.
Ich Idiot, … Nüchternheit, Reality und Sinn fürs Wesentliche, das wünsche ich mir. Dann könnte ich schlicht Aufgaben verrichten und müsste nicht stets noch irgendein Kopfkino abschalten, mich dazu zwingen, weil es mich unverabredet anspringt, während ein Hausaushang zu zimmern ist. Habe ich zu viele Freiheiten? Warum sperrt mich niemand ein in engmaschige Arbeitsprozesse? Ich fürchte, diese Gedanken bringen mich auch nicht weiter. Die Grafik hängt jetzt bald in Lichtenberg. Die vorüberziehen, werden anhalten und sich fragen: Was soll das? Genau deswegen habe ich sie angefertigt. Ein „Eyecatcher“. Ich will partout, dass der Aushang gelesen wird. Viele Aushänge leiden unter ADS, Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom. Meine nicht, sie werden wahrgenommen. Weil Worte (und kleine Bildchen) „meine Sprache“ sind.
„If You think, that site is funny, like this page and be a honey!“ (Abwandlung eines alten Spontispruchs langhaariger, muffliger, nach Patchouli riechender Uralt-68iger)
Niemals hätten wir vermutet, dass in Thailands Schlick Schlupfschnecken verborgen sind, die man mit Backpulver heraus treibt. Wigald Boning zeigt es uns in der Reality Soap von Tommy Krappweis, wie das geht. Ansonsten duscht er im Freien mit einem Sechsjährigen mit Elefantenabdeckung und erklärt uns in vielerlei Hinsicht das Alltagsleben in Thailand, Pointe: Wokmuscheln verdammt scharf!
Hier wieder direkt aus dem Berliner Speckgürtel, aus Bangkok. Folge 1 haben wir kürzlich gezeigt, ist unten verlinkt. In Folge 2 bricht sich die Thaikultur weiter Bahn durch den Dschungel unseres Unwissens.
Die von Tommy Krappweis verfilmten Reiseerinnerungen des Wigald Boning sind kurzweilig, spannend und zeigen Brisanzien des Alltagslebens in Thailand. Womit übrigens auch der Beweis angetreten ist, dass facebook tatsächlich ein „soziales Netzwerk“ ist. Niemand hätte sonst einer so verkommenen Website wie dieser hier ein so ödipaltraumatisches, knallhart recherchiertes Urlaubsvideo zur Verfügung gestellt. Selbst Bernd, das Brot, knarzte nur verächtlich in seinem alten Brotkasten, als die Redaktionsanfrage in seiner Spelunke landete. Hätte Pedro Pumpernickel nicht vermittelt, was wäre wohl draus…., wir hätten doch nie mit Schlagzeilen wie diesen recht getitelt? Viel Spaß.
The hourglass – by Ralph VALENTEANO (via Soundcloud)
A „nothing special“ im Sinne des Redaktionsstatus dieser Redaktion liegt vor in dieser Art absichtsloser Kulturberichterstattung. Der Leser mag sich fragen, warum? Ganz einfach: Darum. Weil es nicht immer nur um Hausverwaltung, Immobilien & die Sorgen & Nöte von Hausbewohnern geht. Sondern auch darum, für Momente im Leben abzudriften, Richtung „abschalten“, bekanntlich liegt in der Ruhe die Kraft. Lautmalerisch ist manchmal, was Ruhe schafft. Ein Widerspruch in sich: Wir lernen, das zu ertragen.
Was ist Sehnsucht, die durch Stundengläser rinnt? Unerfüllt?
Ach Quatsch. Sehnsucht ist Sehnsucht und Stundengläser sind Zeitenschieber, durch die die Zeit hindurch rinnt. Keine einzige der rückwärtigen Zeitenstunden sind solche, die jemals wiederkehren. Wiederholung tut auch nicht not. Die Arbeitszeit, die Freizeit, die Lebenszeit, aber wo bleiben wir? – Wir schauen nach vorn.
Wir bleiben sehnsüchtig. Musik ist Liebe. Die Liebe ist wie Musik. Wir können uns dafür öffnen. Schönes Kleinod „The hourglass“, ein Stück von VALENTEANO. Dreifach genippelter Doppelhachberger. Hach. Hach.
Faustformeln wie „Gehweg X Übriger Straßenraum geteilt durch Parkflächen“, Nonstop Nonsens der öffentlichen Verwaltung, Hirngespinste gläserner Gerechtigkeit im öffentlichen Straßenraum
Als Anrainer von Bürgersteigen dafür bezahlen, dass das Haus instandgesetzt werden muss und eine Rüstung aufgestellt wird. Die öffentliche Verwaltung berechnet das ganz gerecht. Oder gerächt? Egal, der Gedanke führt nicht weiter. Einfach zahlen, Schnauze halten. Und gut ist. Wehe, wenn es zur Fristüberschreitung kommt.
Vier Seiten Kleingedrucktes hat der Straßensondernutzungsgestattungsapparat parat. Es wird einem schwindelig.
„Garlic? Oh, I have never seen a thing like that,“ sagt Wigald Boning erstaunt. Dies sind die Abenteuer des deutschen Comedystars Wigald Boning als Gast im thailändischen Fernsehen. Begleitet von seinem RTL Samstag Nacht Kollegen Tommy Krappweis und Erik Haffner (u.a. Regie: Ladykracher, Pastewka) an den Handycams ließ sich Wigald durch diverse TV-Shows schleusen, stets darauf bedacht, weder sich noch seine Gastgeber allzu sehr zu blamieren. Dass dies nicht immer gelang und manchmal sogar gehörig schief ging, macht diesen ungewöhnlichen Reisebericht zu einem sehr persönlichen, spannenden, frei- wie auch unfreiwillig komischen Stück Dokumentation mit Culture-Clash, Comedy und Charakter.
gesichtspunkte.de goes international. Wo Thailand liegt? Natürlich im Berliner Speckgürtel. Ja nee, iss klar..
Die von Tommy Krappweis verfilmten Reiseerinnerungen des Wigald Boning, präsentiert auf dem nationalen Beweisparkett für Couchpotatoes im bewohnten Berlin-Brandenburger Mehrfamilienhaus. Alle Beiträge zur kostenfreie Miete & Logis, Pringles nicht vergessen zu essen.