407-10 – Software: Jürgen Trittin macht ganz neue Erfahrungen, gute…

Yin und Yang sind gesichtspunkte
Yin und Yang sind gesichtspunkte

Allerdings wohl auch schlechte, in diesem Fall mit der Bundestagsverwaltung, die offenbar Lizenz- und Stringenzprobleme hat, von wegen „freies Europa“:

 Ich aber darf auf meinem Bundestags-Notebook nicht Open Office installieren. (Ich bin froh, bisher das Upgrade von MS Office 2003 auf 2007 erfolgreich verhindert zu haben.) Also müsste ich künftig mit unterschiedlichen Formatvorlagen arbeiten als mein Büro. Darauf könnte ich mich einlassen – wenn ich denn nicht auch auf meinen anderen Rechnern doch MS Office installieren müsste, weil ich ja Outlook brauche. Also bin ich an Gates, Ballmer und Co gekettet. So funktioniert Marktbeherrschung.“ (Jürgen Trittin, Blog, 17. März 2010, hier) 

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406-10 – Report: Instandhaltung: Beim Altbau-Flachdach treten Glaubensfragen auf, oder Wissens-?

Hausmeister
Handwerker - Report: Instandhaltung!
Foto.Podcast: Alte Dachfläche, Mehrfamilienhaus, Berlin-Wedding
Foto.Podcast: Alte Dachfläche, Mehrfamilienhaus, Berlin-Wedding

 Ein großer Feind des Flachdachs ist jedoch auch Feuchtigkeit, die nicht entweichen kann. Oben verhindert die Abdichtung und unten die Dampfsperre das Entweichen der Feuchtigkeit. Feuchtigkeit, die beispielsweise bereits beim Einbau oder durch eine fehlerhafte Ausführung in die Wärmedämmung gelangt ist. Um dies zu verhindern und den Dampfdruck in der Dachfläche zu mindern, werden Entspannungslüfter eingebaut. So kann die Feuchtigkeit aus der Konstruktion an die Oberfläche gelangen und Dämmung und Dichtung bleiben funktionsfähig.“ (Auszug aus Anmerkungen zur Flachdachinstandsetzung – Quelle: hier)

Erkenntnis des Tages:

„Wer noch Ahhh sagen kann, muss manchmal auch A fragen. Wenn aber A sagt, was C nicht gut findet, muss manchmal auch B gefragt werden. Und B kann manchmal besser sein als A. Oder umgekehrt. Wer also A sagt, muss nicht unbedingt auch B sagen, allerdings empfiehlt sich zumindest die Anfrage bei B zum Vergleich.“

(berufliches Erkenntnisregister Hausverwaltung/Technik/Handwerker/Geschäftsbeziehungen – Neueintrag 19.03.10)

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405-10 – Foto.Podcast: Gutes Mantra in Berlin Wilmersdorf

In einem Wilmersdorfer Café ist der Eingang zur Küche durch Buddhas
Omnipräsenz geschützt. Man hofft, zu Gunsten einer vorzüglichen
Schnabulier-Ergebnispräsentation namens Essen. Etwas anderes dürfte
mit Buddhas Segen kaum denkbar sein. Es ist sein Mantra, das anderes
verbietet.
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(externe Links)

404-10 – Polaroid(s) des Tages: Streugut, Streugut, Streugut – is schlecht und nervt, weg damit!

Polaroid des Tages: Streugutbeseitigung
Polaroid des Tages: Streugutbeseitigung

Die Anfrage kam gestern. In Berlin-Wilmersdorf, unmittelbar nach einem eventuellen Winterende, ist der Hauskommissar schon wieder auf Fototour gewesen, er schreibt:

nach dem nun der Schnee weg ist, sieht man, dass der Hof einen kleinen Pflegedurchgang nötig hätte. Rest Laub, Split in den Grünflächen, Sträucher stutzen ? Und vielleicht sollte man die ein oder andere Stelle wieder aufforsten. Fotos anbei.“ (Aus der email des Hauswarts)

Eins ist klar.

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403-10 – Linktipp und Zitat des Tages: Das Kraftfuttermischwerk über PEBE, Lego des Ostens

Das Kraftfuttermischwerk, ein Blog über „Liebe, Freiheit, alles! und Musik“ sagt am 17.03.2010:

 Während im Westen fleißig Star Wars Zeug gelegot wurde, bauten wir den Schützenpanzerwagen “SPW 152″, den Mannschaftswagen “Ural”, das Kofferfahrzeug (mit Schwunglaufwerk) und Reihenhäuser. Im Grunde genommen alles wie Drüben, nur nicht schöner.“

Dem ist wenig hinzuzufügen. Und auch nicht unsere Kernkompetenz.

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402-10 – Unnützes Wissen: Der Monat März, die saisonalen Unwägbarkeiten und der Jahreskalender

Unnützes Wissen: Der Monat März

„„Es gibt eine Wissenschaft, welche das Seiende als Seiendes untersucht und das demselben an sich Zukommende. Diese Wissenschaft ist mit keiner der einzelnen Wissenschaften identisch; denn keine der übrigen Wissenschaften handelt allgemein vom Seienden als Seienden, sondern sie grenzen sich einen Teil des Seienden ab und untersuchen die für diesen sich ergebenden Bestimmungen, wie z. B. die mathematischen Wissenschaften. Indem wir nun die Prinzipien und höchsten Ursachen suchen, ist offenbar, dass diese notwendig Ursachen einer gewissen Natur an sich sein müssen.“ Aristoteles (Met. IV 1, 1003 a 21 – 28)

Allerdings: Mit dem März stimmt (schon wieder) was nicht.

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401-10 – Die Neuigkeiten vom Tage, und mein Tagebuch der gesammelten Harmlosigkeiten…

Der Querulant
Der Querulant

Lied des Tages: House of Cards (Omega, 1976)

Wenn viele Dinge passieren und reflektiert werden, und alle innerhalb eines Arbeitstages, dann nennt man deren Zusammenfassung eine Subsumtion. Eine solche versuchen wir hier überfliegerartig als Tagesbericht zu erstatten. Wem das zu schwierig erscheint, der suche Zerstreuung auf der neuen Partner-Website bekenntnisblog.de. Wir halten nochmals fest: das könnten wir sehr gut verstehen…denn das Thema ist schnell ranzig.

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400-10 – Video: Behördenalltag – auf der Suche nach Hilfe


Behördenalltag – Nutzer BurnTM (via Youtube)

Kommentare: keine passenden
Worte: auch nicht, Sprachlosigkeit schon eher…oder stille Übereinkunft mit den Videoten oben?
Passende Links dazu hier? Ja, freilich, scho…., mehrfach preisgekrönt…

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399-10 – Serie: Historische Sprüche: Was für denen einen weiß, ist für den anderen schwarz!

Historische Sprüche: Erkenntnis & Verblendung
Historische Sprüche: Erkenntnis & Verblendung

Er fährt langsam an die Fußgängerinsel an der Straße vor ihm heran. Von links kommt eine Mutter mit Kleinkind im Kindertrolley, diesen vor sich herschiebend. Sie sieht so ein bisschen gestresst aus, rote Hektikflecken im Gesicht. Überhaupt: es scheint ein bisschen zu spät zu sein. 8:02 Uhr: Was allerdings das Kleinkind in der Schule soll? Ist es die Doppelmutter, die ihrem zweiten Kind noch schnell die Kindermilchschnitte bringt? Oder wäre das pädagogisch nicht korrekt? Sie trabt relativ schnell heran. Während der Autofahrer die Fahrt schon verlangsamt. Denn es ist Usus in dieser Straße, dass die Autofahrer „low level“ fahren, langsam, ganz langsam. Die Autofahrer haben in dieser Straße alle Zeit der Welt. Die Kinder auf dem Weg zur Schule, es ist ein Heiliges Gesetz.

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