417-10 – Twitter Wochenschau: 2010-03-28

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416-10 – Serie: Nachbarn – Es sind die tagtäglichen kleinen Probleme, für die wir Lösungen suchen!


Der Dalai Lama und sein Nachbar – Die Welt auf Schwäbisch SWR (via Youtube)

Kommentieren? Muss man das nicht. Unmöglich, was sich der Nachbar eines gewissen Herrn Lama herausnimmt. Mit einer guten Hausverwaltung wäre das nicht passiert. Die Reihe der angesprochenen Verstöße gegen die Hausordnung ist lang, allerdings unabänderlich.

Weblotse

415-10 – Umgang mit Kunden: Die Fa. MINOL hat jetzt „einen Stein im Brett“ für gutes Verhalten

Die Zwei-Fliegen-Theorie

„Die Redewendung bei jemandem einen Stein im Brett haben als Synonym für große Sympathie bei jemandem haben geht auf das Wurfzabelspiel zurück. Bei dem Spiel kommt es darauf an, seine Steine gut zu platzieren. Wem dies gelang, hatte also Aussicht auf Gewinn und Erfolg. (Quelle: Duden 11 von 1992 S.688)“ (Quelle: Wikipedia: Der Wurfzabel –hier)

Die Fa. Minol Messtechnik -Slogan: Alles was zählt!- hat jetzt einen Stein im Brett bei uns. Die gefährliche Steinlaus, von Prof. Grizmek hier hinreichend beschrieben, nagt nicht an der Geschäftsbeziehung. Minol, das ist heute ein Messdienstunternehmen im Auftrag seines Kunden und der Besuch schlägt zwei Fliegen mit einer Klatsche. Und das hat folgenden Grund.

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414-10 – Unnützes Wissen: Gustav Stresemann hat promoviert, das Thema ist berolinisch, worüber?

sagt Wikipedia hier.

Eine seiner Enkelinnen, welche tut nichts zur Sache, beschäftigt sich anstatt mit Bier mit Immobilien, mit welchen, tut ebenfalls nichts zur Sache. Früher waren die Brauereikonzerne Großgrundbesitzer in Berlin. Das ist noch heute so. Ob Bier oder Immobilie: Due Diligence, also die sorgfältigste Prüfung entscheidet, ob gekauft wird oder nicht. Die braunen Horden der Zwanziger entwickelten einen widerlichen Schlachtruf: „Stresemann, verwese man!“ (hier) Gustav Stresemann starb zu früh. Wäre doch anstatt Stresemann ein Anderer verwest. Wäre vieles ganz anders gelaufen, vermutlich. Merke: Unnützes Wissen einerseits, nützliche Gedanken andererseits (weiter unten), hilfreich allerdings nicht mehr. Ist alles gelaufen.

413-10 – Der Webschnipsel des Tages: Der junge Web-Designer, Familienvater von 2 kleinen Söhnen

screenshot Selbstarbeit

Was gibt es dazu noch zu sagen? Eigentlich ist schon alles gesagt: es „menschelt“ heftig, aber vielleicht unabsichtlich etwas sehr stark? Irgendwie ist es aber auch eine echte Stilblüte.

  • Dass er es liebt, an sich zu arbeiten, wissen wir nun. Es ist ehrlich gemeint, offenbar, geht allerdings eventuell die mögliche Kundschaft nichts an.
  • Richtig gut: „Ich optimiere meine Verhaltensmuster“…und „verwirkliche so meine Ziele“…

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412-10 – Die Zweifliegen-Theorie, das Mehrgenerationenhaus und Mehrwert

Die Zwei-Fliegen-Theorie

Ein Gastrokritiker meint in den süddeutschen Gebetsraum hinein:

„Dabei fühlst du dich wie das tapfere Schneiderlein, da du zwei fette Fliegen mit einer Klappe erschlagen hast …“

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411-10 – Emailregeln 07.2010: Akzeptiere Emails als moderne Kommunikation (Lied des Tages)

Dies laut Gedachte hier geht nur telefonisch, verbietet sich aber per Email:

„Was haben wir nur für eine verrückte Zeit, in der die bekanntesten Wetterfrösche Deutschlands wegen des Verdachts einer Vergewaltigung vorübergehend als Söhne Mannheims inhaftiert werden, aber ein nachts angebrachtes Graffito bis kurz vor zwölf niemand der Hausverwaltung meldet? Ist die deutsche Nation schockgefroren oder paralysiert? (Telefonat Verwaltungsbeirat Nachbaraufgang, Verwalter – es ist „kurz vor zwölf! – im besten Sinne des Wortes!)

Die Erkenntnis des Tages ist schnell zusammengefasst. Deutschland wird heute in die Zeit „vor“ und „nach Kachelmann“ eingeteilt. Und die Frage, wer es mit wem tut, in diesem Fall per Email, in die Zeit der „älteren“ und der „jüngeren“ Generationen, sowie einen gesicherten Mix aus all diesen Ingredienzien. 

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410-10 – Lied des Tages: Michael Klatte – The whales song („Feel your eyes on me“) feat. Megaga…

Michael Klatte, den hatten wir schon einmal „unser Lied des Tages“ abspielen lassen, per integrierten Player. Heute ist es nochmal so weit. Der Grund ist ein Stück Gesang der Buckelwale, dessen Abspielen bestens geeignet ist, uns eine kleine Arbeitspause vom harten Arbeitsalltag zu machen.  Wir hören viel: Hörner, Etnogesänge, percussive Perkussion – anders wär’s auch schlecht 🙂 – Das Stück ist insgesamt sieben Minuten lang, genug Zeit für Kaffee und -wer tut das denn noch?- eine letzte Zigarette. Nein, nicht bevor man stirbt.

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409-10 – Lied des Tages: Schindlers Liste, Srebrenica, Auschwitz, Ruanda…

Monument from joostvandebrug on Vimeo. (Das Video benötigt eine gewisse Ladezeit)

„Steven, du benötigst einen besseren Komponisten, als ich es bin.“ „Ich weiß! Aber die sind alle tot.“ (Dialog zwischen Steven Spielberg und John Williams zur Beauftragung von John Williams, die Titelmusik zu schreiben)

Kann man solch ein Stück Musik einfach „abzweigen“, um etwas anderes daraus zu machen? Es ist das Titelstück aus dem Film „Schindlers Liste“ von Steven Spielberg, komponiert von einem offenbar großartigen Komponisten, der berührt: John Williams. Kein Zweifel: John Williams hat den Film abgerundet und ihm angemessen Gehör verschafft. Alle waren ergriffen, beschämt und zutiefst berührt in ihrem Innersten. Wir haben uns gefragt und geurteilt: Man darf. Es ist sogar etwas sehr Schönes draus geworden. Und auch wenn wir den Sinn des „Mashups“ nicht bis ins letzte Detail erforscht haben, gefällt das Video und die Musik eignet sich wunderbar, uns mit warmen, guten Gedanken in die Arbeitswoche zu begleiten.

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408-10 – Twitter Wochenschau: 2010-03-21

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