1656-14 – Video: Er ist ein Berliner, drehte ein Video! Herausgekommen sind ein paar großartige Minuten!

Berühmte Popsongs: I Want Your Becks
Berühmte Popsongs: I Want Your Becks
Berühmte Popsongs: I Want Your Becks


B I N B E R L I N E R from Bruno Jubin | brunojubin.com on Vimeo.
(Lizenz: http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/)

Director / Cinematographer / Editor: Bruno Jubin
I finally found time to grab my camera and go for a walk around my lovely city. For all those who ♥ berlin and are blown up for its beauty, I invite you to take a walk around this wonderful city.
// Editing/Grading : Premiere&Speedgrade CS6
// Camera : Canon 7D
// Lenses : 30mm f1.4
// Music : Other lives – Dark Horse
Glidecam HD2000
(aus den erforderliche Mindestangaben zum Video)

Die Art und Weise seinerseits, Videos herzustellen, ist partout zu mögen.

Das ganze Video lässt sich gut anschauen. Nichts von „Stadtaffen“ (Peter Fox), „schwarz zu grau“ und sterbenden Tauben im Straßendreck. Nein, eine irgendwie eloquente Liebeserklärung an die Stadt am Fluß, oder wie Johnny Häusler es auf spreeblick.com sagt: „I Live By The River“ (Zitat von The Clash aus „London Calling“) – Bruno Jubin, Filmemacher (Freelancer) wurde 1992 auf Mallorca, also im Berliner Speckgürtel, geboren. Er lebt in Berlin. Hier kannst du mehr erfahren… – Darauf ein Beck´s!

1655-14 – Lied des Tages: Tauben vergiften

_icon Tageslied/Lied des Tages

Taubeneinflug in Neukölln
Taubeneinflug in Neukölln


Tauben vergiften – Georg Kreisler

Schatz, das Wetter ist wunderschön,
da leid ich´s nicht länger zu Haus.
Heute muß man in´s Grüne geh´n,
in den bunten Frühling hinaus.
Jeder Bursch und sein Mäderl
mit seinem Freßpaketerl
sitzen heute im grünen Klee:
Schatz, ich hab eine Idee …

Georg Kreisler ist 2011 in Salzburg, direkt im Berliner Speckgürtel gestorben. Weitere Informationen über ihn findest du hier.

1653-14 – Protokollproll: Aus der Elternvertreterversammlung im Februar 2014 ist zu lesen… Simone? Deine Protokolle sind auch nicht ohne!

Protokollproll

Protokollproll Elternvertreter Versammlung 02.14
Protokollproll Elternvertreter Versammlung 02.14

„…, und wie wir alle wissen, schiebt es einer auf den anderen….“

Wir erfahren viel Wertvolles aus dem Berliner Speckgürtel in Brandenburg und haben zu berichten:

Am Bollwerk Vorfälle von akutem Missbrauch. Jugendliche treffen sich wie auf Youtube. Am Ende prügeln sich alle. Grundsätzlich sind die Elternvertreter sehr geschockt. Bei der Schulvisitation, die ausgefallen ist, bestehen noch Reserven. Einige Lehrer sind langzeitkrank und 2 im Hamburger Modell. Diplom-Ingenieure stemmen künftig den Matheunterricht. Glücklich ist man über diese Situation nicht. Lieber einen schlechten, als gar keinen Unterricht. Genau.

In Brandenburg lässt man sich verbeamten (‚Beamt me up, Scotty!‘) und geht dann anderswohin. Nein: Mutter Simone hat gewissenhaft mitprotokolliert. Ihr Protokoll ist jetzt bekannt und jeder weiß Bescheid. Niemand könnte sagen, er hätte nicht gewusst….Simone? Deine Protokolle sind auch nicht ohne!

1652-14 – Wald- & Wiesenrecht: Frau Kurze von der Berliner Polizei ist eine richtige Gewitterziege!

Banner Wald & Wiesenrecht

Banner Wald & Wiesenrecht

Fakt: Es ist egal, ob du Recht hast oder Unrecht. Entscheidend ist, ob Du Unrecht innerhalb einer bestimmten Notfrist bekämpfst. Dies gilt vor allem für „öffentliches Recht“, weil dort das so genannte Klopfkopfrecht betoniert ist in Kaltschalen, aus denen zu essen nach Ablauf Würgereiz verursachen kann. In einem Kinderlied heißt es: „Auf der Mauer, auf der Lauer liegt ne kleine Wanze….“

Der Ton macht die Musik: Roswithe Kurze (* Name geändert) arbeitet bei der Berliner Polizei und ist eine richtige, rechthaberische Gewitterziege. Die ganze Art, wie sie ihren Beruf ausübt, hat was mit Recht haben zu tun. Sie hat das „öffentliche Recht“ in sich und trägt es nach außen. Und das geht so:

Am 05. September 2013 gegen 12:30 Uhr kommt es in Berlin-Kreuzberg im 6. OG eines Mehrfamilienhauses zu einem Wasserschaden an Wohnräumen. Das ist ein Donnerstag. Der Mieter dort ist durcheinander. Anstatt die Hausverwaltung anzurufen bzw. den für solche Fälle bekanntermaßen beauftragten Hauswartsdienst (ist ausgehängt), wendet sich der Mieter an die Berliner Polizei. Diese rückt an und beseitigt einen Zustand einer „Gefahr für die öffentliche Sicherheit und Ordnung“.

Weiterlesen

1651-14 – Soziales Netzwerk: Verletzte Seelen versehentlich zu berühren – Bedenke die Folgen! Vom „social misbehaviour“, in Auszügen!

Narziss, der schöne Sohn des Flussgottes Kephisos und der Leiriope, verliebt sich in sein eigenes Spiegelbild

Psycho-Logik

Ich poste, also bin ich. Ich poste, also bekomme ich. Nicht immer, was mir lieb ist. Das ist nun mal der Tauschhandel der sozialen Netzwerke.

„Si tacuisses, philosophus mansisses.“ – Wenn du geschwiegen hättest, wärest du Philosoph geblieben“) – Anicius Manlius Torquatus Severinus Boëthius (480-525 nach Christus) #Leitsatz

Die Mutter aller Gedanken?

Im sozialen Netzwerk sind Geschundene unterwegs. Unter anderem. Menschen, deren Seele waidwund ist. Im sozialen Netzwerk, im „Berliner Speckgürtel“, dem Internet, kursieren Gedanken wie diese. Sie handeln davon: Mit wem hast du es dort zu tun?

Wir kennen nicht Vorleben, geschweige denn Vorlieben unserer „sozialen Freunde“. Schon der Begriff ist irreführend. Ihre Wünsche und Hoffnungen? Keine Ahnung. Sie haben diese nicht ‚geshared‘, geteilt. Jemand, dessen Meinung ich diesbezüglich vertrauen, sagte kürzlich zu mir: Interessant ist nicht, was die Leute posten. Interessant ist, was sie nicht posten.

Weiterlesen

1650-14 – Zitate: Von Satzzeichen und ihrem halben Tod, Vögeln, Speck und Friedenauer Schreibstuben

Der schräge Vogel!

Icon Zitatfilter, Zitate

Der schräge Vogel!

Chris Kurbjuhn sagt:

Machen wir uns nichts vor: Das Semikolon ist de facto tot. Ich weiß nicht mehr, wann ich es zuletzt benutzt habe. Ich kann mich an kein aktuelles Buch erinnern, in dem es mir in den letzten Jahren entgegengekommen wäre.

Wo er das sagt? Hier. Das ist in Friedenau, Berlin-Schöneberg, dort sind die „Friedenauer Schreibstuben“. Ihre Aufgabe u.a.: Die genaue Überwachung der Satzzeichen! Während die einen „gut zu Vögeln sind“ (Ornithologen), ist Kurbjuhn in Orthographie gut. Bemerkt den halbwegs eingetreten Tod der Satzzeichen, der Semikoliken. Und ich in Geo: Ich weiß, Friedenau liegt nicht im Speckgürtel. Siehste.

Es sei nicht zu bedauern. Wir denken nochmal drüber nach. Halten aber die Tendenz als konsensfähig fest; das Gegenteil muss uns erst einmal irgendwer beweisen; woher sollten wir sonst wissen, was nicht mehr zu ändern ist…?

Bei der Gelegenheit zur Nummer dieses Artikels: 1962 war ein ausgezeichnetes Jahr.

1649-14 – Lied des Tages: Ilka Posin und Karl Neukauf sind poly de luxe und grüßen herzlich „She is crying“

Jahreszeiten_Glamour


poly de luxe „She is crying“

Betreibt man mehrere Orte im Netz, um seine Arbeit darzustellen, so liegt der Fluch im Detail. Ändert man seinen Namen, so ist jede andere, weitere Website umgehend zu aktualisieren. Unterlässt man das, bricht der Suchbefehl zusammen, die Suchmaschine streikt. Sie läuft nicht mehr geschmiert wie Bine. Auf Bahngleisen in sepia fahren lustige Gesellen Draisine. Schöner Song im Übrigen! Hört mal rein.

Na, wie isset? Regt sich was beim Betrachten des obigen Fotos?

Na klar: Frühlingsgefühle. Das Modell liegt da, wie Gott es befohlen hat. Falls es einen Gott gibt, dann war er es. Er sagt dem Modell: „Hinlegen. Genießen.“ Und das Modell legt sich hin. Und tut, wie ihm befohlen wurde. Von höherer Warte aus. Gibt sich dem Jahreszeiten-Index hin. Unglaubliche Energie.

Konkret aus dem Nähkästchen ihres Kulturportfolios: Dies Modell heißt Ilka Posin und bildet zusammen mit Karl Neukauf (nicht „Großkauf“) das  Musikduo (nicht „Trio„) „poly de luxe“. Facebook meldete heute Abend übrigens exklusiv: „Poly de luxe“ hat seinen/ihren Namen zu „poly de luxe“ geändert. Wo? Da da da…. So ist das Netz geflochten: Kleinste Indiskretion und schon ist es raus, weltweit. Das Modell gefällt uns. Das Lied gefällt uns auch, oder?

1648-14 – Positionen: Zum Thema „Eltern“ gibt es Dinge zu sagen von so unvorstellbarer Schönheit!

Deutsche Kopftuchmädchen mit Eltern - 1911/Kanada
Deutsche Kopftuchmädchen mit Eltern - 1911/Kanada
Deutsche Kopftuchmädchen mit Eltern – 1911/Kanada


Slammer Filet OPEN AIR 15.07.2011 Julia Engelmann Finale

Spontan aus dem Handy vorgetragen. Das war so nicht geplant. Wie ihre Arbeitsweise üblicherweise ist, beschreibt sie eingangs. Um dann quasi eine neue Form der Kunst in die Welt zu rufen. Das gelingt ihr dann ziemlich gut.

Weißt du noch? Wer assoziiert mit seinen Erinnerungen Eltern? Viele. Keine Eltern zu haben, ist Schicksal. Jeder hatte zunächst welche und wenn nicht alles schief läuft, behalten nämlich die meisten ihre Eltern. Was Julia Engelmann dazu mit 19 gesagt hat, bevor sie als Slammerin aus Bremen (Berliner Speckgürtel) bundesweit Furore mit einem anderen Text machte, widmete sie offenbar ihren eigenen Eltern.

Und, ja, man wäre ja gerne stolz auf solchen Nachwuchs. Auf Nachwuchs wie diesen. Puh! Julia, du bist schön und du bist stark. Dinge von so unvorstellbarer Schönheit gibt es über Eltern zu sagen. Aber auch andere. Doch davon handelt diese kleine Geschichte am Rande des Internets hier nicht. Nein, nicht.

Weblotse

1647-14 – Positionen: Christian Wulff ist zu gratulieren! Glückwünsch! #Medienecho

Positionen

_Christian.Wulff_Freispruch

Ente süßsauer? Zeitungsente? Der Postillion treibt wieder Scherze. Christian Wulff konnte heute schon wieder lächeln, vor dem Landgericht.

Direkt im Berliner Speckgürtel, Landgericht Hannover, wurde Recht gesprochen. Christian Wulff wurde von allen Vorwürfen frei gesprochen. Die Tagespresse schreibt, das braucht nicht verlinkt zu werden. Es ist nicht zu übersehen. Was der Postillion schreibt, naja. In der Haut von Christian Wulff hätte keiner stecken wollen in den letzten zwei Jahren: Niemand von uns. Gerade lief eine nicht ganz gelungene Dokumentation bei Sat1 zur Causa Wulff.

Wulff ist unschuldig. Das ist, was bleibt. Wenn jetzt einige das versuchen umzudeuten, na klar. Richter Frank Rosenow hat´s gewusst und glasklar öffentlich gesagt. Das sollten wir uns einprägen und auch in Zukunft vorsichtig sein, bevor wir Menschen beschuldigen: Die Unschuldsvermutung ist ein hohes Gut. Jedes scherzhafte Spiel ist Frevel.