827-11 – Online-Knigge: Vom Kiebitzen geht die Zeitungsindustrie zugrunde! Benehmt euch! #Foto des Tages

Roter Stern: #Flurbereinigung
Roter Stern: #Flurbereinigung
Was ist das für eine Welt, wo man in Lebensmittelmärkten Autoreifen und an Tankstellen Wurst und Käse kaufen kann? #Lieblingszitate von #Flurbereinigung, Auszug – Wir fügen hinzu: Und Zeitungen!

 

Ja, genau: Sagen wir ruhig einmal deutlich, wie es wirklich ist! Und bedanken für uns bei #Flurbereinigung, dass er uns Anteil nehmen lässt daran, wie die Welt besser werden würde? Es sind die kleinen Gesten, die eine vortreffliche Benimmse erst zu einer Vorzeigbaren machen! Der größte Ratgeber aller Zeiten ist doch das eigene Leben. Kauft euch eigene Zeitungen!

 

826-11 – Lied des Tages: Lena Meyer-Landrut weist auf die Gefahren im eigenen Hausgarten hin, profund!

In der Müllbox auf dem neu entstandenen Reihenhauskomplex in Berlin-Pankow stehen nun anstatt zwei drei Müllcontainer herum. Ein Erwerber vermutet eine „unschöne Atmosphäre“ und schlägt vor, die Behälteranzahl zu reduzieren. Wobei sich herausstellt: Eigentlich dürfen da nur zwei Container stehen. Einer der zwei Entsorger hat jetzt einfach die Behälteranzahl verdoppelt. Der heißt heute „Dösbattel“, wobei der Ausdruck nicht berolinisch ist, sondern aus dem Norddeutschen kommt!

War es ein krabbelnder Käfer oder am Ende sogar Außerirdische, die Bert haben „in die Rabatten“ verschwinden lassen? Dieser Frage geht die Diseuse des bürgerlichen Wahnsinns Lena Meyer-Landrut profund nach. Man kann sagen, sie bereitet sich schon auf die Zeit „nach Lena“ vor, auf die Zeit, wenn die Charterfolge nachgelassen haben und sie als Gartenberaterin bei Pluta, Pflanzen Kölle oder im Grüncenter an der A10 Stauden, Früchten und anderen Grüngewächsen lebenslangen Respekt zollt.

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825-11 – Kritik: In der Warteschleife von ALBA dudelt belanglose Musik, ist Audiomüll eigentlich Sondermüll?

Der Kritiker - MRR

Als bedeutendes Webmagazin für Lebenskultur „at it´s best“ fassen wir unsere Kritik wie folgt zusammen:

Wer einen „Grünen Punkt“ auf sein Grundstück in Berlin-Pankow hinstellt, also Müllcontainer für „Supermarktmüll“ mit Kennzeichnung, sollte sich überlegen, dort anzurufen. „We´re always winners“ tönt es einem entgegen und „together nothing stops us now“. Es ist eine furchtbare Ohrenplage im Stile von „David Hasselhoff und „Looking for freedom“, das sind so Songs, da willst du lieber sofort auflegen. Überhaupt: In Zeiten zunehmender Personalverknappung kommt dem -widersprüchlicherweise- für wichtig gehaltenen Telefonsupport immer mehr die Funktion eines „Telesekretärs“ mit Musikschleifen, Ansagetexten und „dem großen Bohei“ zu.

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824-11 – Twitter: Wochen-Zusammenfassung aller Beiträge: 2011-04-10

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823-11 – Historie: Die Ossis haben gesoffen wie die Bürstenbinder! Eine Abrechnung mit der Täteräh!

Reinen Wein einschenken - gesichtspunkte.de

 

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WWWW Butsche „Wahrheit“  (via Youtube)

Die Ostler haben gesoffen, was das Zeug hielt, vor allem Schnäpse mit lustigen Namen: Goldbrand, Klosterbruder, Blauer Würger, Samba, Klarer Juwel oder Lunikoff. Die eingesperrten DDR-Bürger haben sich ihr tristes Leben schön getrunken. Die Staatssicherheit hat für volle Schnapsregale gesorgt, um das Volk ruhig zu stellen. Die Trinkgewohnheiten des großen Bruders Sowjetunion haben ihr übriges getan. Soweit die Klischees über den Alkoholkonsum in der DDR. (schreibt der SPIEGEL online, Link unten)

Das Schlechte, hat man einen großen Bruder: Man kann ihn sich nicht aussuchen! Geschweige denn dessen Klarglas-Philosophie: Carglass repariert, Klarglass tauscht aus und schwupps, wirf das Glas nicht an die Wand! He! Moskau….: Glasnost kam erst später und der Rest ist Geschichte. Wir sind schon ganz glückstrunken. Hicks.

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822-11 – Positionen: 50 Jahre Erdumkreisung – die Frage ist doch, besteht ein Grund zum Feiern?

Der Prognostiseur ist kein Pasteur, der die Geschichte der Welt abzukochen gedenkt, damit sie nachträglich keimfrei wird. Doch jetzt öffnet der ehemals sowjetische Geheimdienst seine Aktenbestände betreffend Jurij Gagarin, den Mann, der als erstes die Erde umkreiste. 50 Jahre ist es her. Das ist ein Jubel-Jubiläum wert. Wir feiern den Eintritt in die neue Welt. Kein Zufall, dass auch andere Jubiläen anstehen. Eins davon: 25 Jahre Tschernobyl.

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820-11 – Fotowelt: Vom Ansatz, ein neues Leben führen zu wollen, das schlanker ist…

Mein neues schlankes Leben - BRIGITTE Dossier
Mein neues schlankes Leben - BRIGITTE Dossier

Ich habe viel Pech im Leben gehabt: beispielsweise wurde ich als Mann geboren. Wäre ich als Frau geboren worden, wäre ich wahrscheinlich nicht nur viel schöner, ich wäre auch um einiges einfühlsamer, selbstkritischer und konstruktiver. Meine Absicht, ein neues, schlankes Leben führen zu wollen, hätte ich auch längst in die Tat umgesetzt. Mir fiele einiges ein. Auch als Mann. Das hier auszubreiten halte ich allerdings für wenig sinnvoll. Indiskretionen sind meine Sache nicht. Mein neues, schlankes Leben, dazu hat mir das BRIGITTE Dossier (Abbildung) doch immerhin einige wertvolle Anregungen gegeben. Schade, ich bin keine Frau, deswegen ging mich der Text nichts an. Allerdings habe ich ihn trotzdem gelesen und eine Ahnung davon bekommen, wie es wäre, wenn ich ….

819-11 – Fotowelt: Von Werbesprüchen, die auch nach hinten losgehen können…

Werbeaufschrift der Berliner Wasserbetriebe
Werbeaufschrift der Berliner Wasserbetriebe

Und da stellt sich doch die Frage:

Und mit euch? Ein Scheusal, wer was Häßliches denkt…., oder?

Die Berliner Wasserbetriebe fertigen hübsche Aufschriften für ihre Außendienst-Fahrzeuge. Dabei ist festzuhalten, es ist eine hohe Kunst, Werbesprüche zu finden, die niemand anderes mißzudeuten weiß. Uns fiel diese Frage dazu spontan an. Wir würden diesen Spruch lieber nicht verwenden. Wasser ist nass! Badubidubidu!

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818-11 – FotoPodcast: Ein Berber holt sich Frühstück bei Netto am S-Bahnhof Wedding: zwei Flaschen Bier

sicherer-auftritt.de - Mütze
sicherer-auftritt.de - Mütze

Dieser Mann hat gleich seinen sicheren Auftritt. #Situationskomik

Er ist doch recht unsicher und weil ich ein höflicher Mensch bin, habe ich ihn nur von hinten fotografiert, mir das Übrige nur gemerkt. Am S-Bahnhof Wedding ist NETTO auf dem Parkplatz. Dort holt er sich am Samstag früh sein Frühstück: nur zwei Flaschen Bier. Erst ist er noch ganz unsicher und fahrig in den Bewegungen: Aber als ihn der Kassierer fragt, ob das alles sei, da sagt er mit fester, sicherer Stimme: Jawoll. Es ist sein sicherer Auftritt. Und das steht auch auf seiner Mütze geschrieben, hintendrauf. Ich wollte mir unbedingt merken und nachschauen, was sich hinter dieser Internetanschrift (und bei diesem Mann!) wohl verbirgt? Es erschien mir „zum Schreien komisch“, da sind wohl alle Pferde mit mir durchgegangen. Kopfkino. Das war der Anlass, das Foto zu schiessen!

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