
Ein Gastrokritiker meint in den süddeutschen Gebetsraum hinein:
„Dabei fühlst du dich wie das tapfere Schneiderlein, da du zwei fette Fliegen mit einer Klappe erschlagen hast …“
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Viele Köche waren hier schon glücklos und wo bleibt der begnadete Zampano, der als Gastronom am Ort auf Dauer überzeugen kann? Gut zu wissen, vor allem für Nachfolgemietbewerber!
Warum Mobypicture die Fotos nach dem Update vom iPhone einfach nach links legt, ist noch ungeklärt. Die Redaktion „Grundsatzfragen zum iPhone-Update“, Sonderreferat Berlin-Zehlendorf, arbeitet noch an diesem Bug. Bis dahin „einfach mal den Kopf aufs linke Schulterblatt legen“.

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Heute war ein konzeptstarker Morgen. Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben. Und wir haben nachgedacht. Die Redaktion „Karneval und Kulturen“ hat aus aktuellem Anlass dazu eine weiter verwendbare Vorlage erarbeitet. Die Redaktion fühlt sich dem Lebenswerk von Till Eulenspiegel sehr verpflichtet verbunden. Wir wünschen den Menschen draußen im Lande eine Eulenspiegel’sche Sichtweise, das würde einem vieles erleichtern zu ertragen! Schönen Tag.

sagt Wikipedia hier.
Eine seiner Enkelinnen, welche tut nichts zur Sache, beschäftigt sich anstatt mit Bier mit Immobilien, mit welchen, tut ebenfalls nichts zur Sache. Früher waren die Brauereikonzerne Großgrundbesitzer in Berlin. Das ist noch heute so. Ob Bier oder Immobilie: Due Diligence, also die sorgfältigste Prüfung entscheidet, ob gekauft wird oder nicht. Die braunen Horden der Zwanziger entwickelten einen widerlichen Schlachtruf: „Stresemann, verwese man!“ (hier) Gustav Stresemann starb zu früh. Wäre doch anstatt Stresemann ein Anderer verwest. Wäre vieles ganz anders gelaufen, vermutlich. Merke: Unnützes Wissen einerseits, nützliche Gedanken andererseits (weiter unten), hilfreich allerdings nicht mehr. Ist alles gelaufen.

Ein Gastrokritiker meint in den süddeutschen Gebetsraum hinein:
„Dabei fühlst du dich wie das tapfere Schneiderlein, da du zwei fette Fliegen mit einer Klappe erschlagen hast …“

„„Es gibt eine Wissenschaft, welche das Seiende als Seiendes untersucht und das demselben an sich Zukommende. Diese Wissenschaft ist mit keiner der einzelnen Wissenschaften identisch; denn keine der übrigen Wissenschaften handelt allgemein vom Seienden als Seienden, sondern sie grenzen sich einen Teil des Seienden ab und untersuchen die für diesen sich ergebenden Bestimmungen, wie z. B. die mathematischen Wissenschaften. Indem wir nun die Prinzipien und höchsten Ursachen suchen, ist offenbar, dass diese notwendig Ursachen einer gewissen Natur an sich sein müssen.“ Aristoteles (Met. IV 1, 1003 a 21 – 28)
Allerdings: Mit dem März stimmt (schon wieder) was nicht.

Er fährt langsam an die Fußgängerinsel an der Straße vor ihm heran. Von links kommt eine Mutter mit Kleinkind im Kindertrolley, diesen vor sich herschiebend. Sie sieht so ein bisschen gestresst aus, rote Hektikflecken im Gesicht. Überhaupt: es scheint ein bisschen zu spät zu sein. 8:02 Uhr: Was allerdings das Kleinkind in der Schule soll? Ist es die Doppelmutter, die ihrem zweiten Kind noch schnell die Kindermilchschnitte bringt? Oder wäre das pädagogisch nicht korrekt? Sie trabt relativ schnell heran. Während der Autofahrer die Fahrt schon verlangsamt. Denn es ist Usus in dieser Straße, dass die Autofahrer „low level“ fahren, langsam, ganz langsam. Die Autofahrer haben in dieser Straße alle Zeit der Welt. Die Kinder auf dem Weg zur Schule, es ist ein Heiliges Gesetz.

Die „langen Männer“ (lange Unterhosen) sind allerdings nicht mehr von der Chi-esser. Das Traditionsunternehmen gibt es nicht mehr. Es wurde beim Chi-Gong empfindlich getroffen, akustisch.


Wahrheitsgehalt: Nicht überprüft. Eventuell nur eine Privatmeinung. Allerdings bemerkenswert. Kategorie: Unnützes Wissen!
(Danke Christian!)

„Legendär sind ja die Bilder von Lebensmitteln aller Art aus „Marion`s Kochbuch“ – egal ob man „Brötchen“, „Paprika“ oder „Banane“ eingibt – Google spuckt immer Bilder aus diesem Kochbuch aus – wehe , man verwendet diese andernweitig im Internet- die Abmahnung vom Anwalt aus Hamburg (mind. 700 €) folgt wie das Amen in der Kirche. Da Google es nicht schafft, diesem Abkassieren Einhalt zu gebieten, kann die Bildersuche gern eingestellt werden – dann hört das endlich auf.“ (Privatmeinung eines Internetuser vom 14.10.2008 –hier– Wahrheitsgehalt nicht überprüft)
Wissen macht Ahhh! Die Welt kann so einfach sein….wir: Berlin! Hauptstadt. Die Anderen: Der Rest der Welt. Aber nicht: Wir gegen den Rest der Welt! Ahhh….