1169/11: Lied des Tages: Lena Meyer-Landrut weist auf die Gefahren im eigenen Hausgarten hin, profund!

In der Müllbox auf dem neu entstandenen Reihenhauskomplex in Berlin-Pankow stehen nun anstatt zwei drei Müllcontainer herum. Ein Erwerber vermutet eine „unschöne Atmosphäre“ und schlägt vor, die Behälteranzahl zu reduzieren. Wobei sich herausstellt: Eigentlich dürfen da nur zwei Container stehen. Einer der zwei Entsorger hat jetzt einfach die Behälteranzahl verdoppelt. Der heißt heute „Dösbattel“, wobei der Ausdruck nicht berolinisch ist, sondern aus dem Norddeutschen kommt!

War es ein krabbelnder Käfer oder am Ende sogar Außerirdische, die Bert haben „in die Rabatten“ verschwinden lassen? Dieser Frage geht die Diseuse des bürgerlichen Wahnsinns Lena Meyer-Landrut profund nach. Man kann sagen, sie bereitet sich schon auf die Zeit „nach Lena“ vor, auf die Zeit, wenn die Charterfolge nachgelassen haben und sie als Gartenberaterin bei Pluta, Pflanzen Kölle oder im Grüncenter an der A10 Stauden, Früchten und anderen Grüngewächsen lebenslangen Respekt zollt.

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Bert, oh Bert! – Lena Meyer-Landrut singt in der Sesamstraße (NDR-ARD) (via Youtube)

Grün ist bekanntlich die Farbe der Hoffnung. In diese Richtung deuten auch die rund 60.000 Zugriffe auf das Video (Stand heute). Überwiegend Jugendliche, ob pickelig oder nicht, sei dahingestellt, haben sich den Berufswunsch „Hausgärtner“ bislang angesehen. Weil er so gut krabbeln kann, der Bert.

Bert, oh Bert, wo ist er nur geblieben? Das Lied des Tages!

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