337-10 – Zwangsvollstreckungsbericht: Entschuldigen Sie, können Sie Schwyzerdütsch?

screenshot Amtsschreiberei Oeltgen-Gösgen
screenshot Amtsschreiberei Oeltgen-Gösgen
Landesflagge Schweiz
Landesflagge Schweiz

Gegen den Schuldner der Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG) in Berlin-Schöneberg bestehen Forderungen von mehr als 12.000,- € (* Betrag nicht geändert). Der Rechtsanwalt der Wohnungseigentümer, diese vertreten durch den Verwalter, fragt inzwischen folgendes an:

 Es stellt sich die Frage, ob Sie selber ein Konto in der Schweiz einrichten wollen (dies ist kein Scherz)? (Aus einem Rechtsanwaltsbrief)

Antwort, und passen sie gut auf, Frau Bundeskanzlerin: Nein, ein Konto in der Schweiz hatten wir bislang nicht. Wir beabsichtigen auch nicht, eins zu eröffnen. Wir haben die Diskussionen der letzten Wochen rege mit verfolgt. Was ist der Hintergrund dieser Frage? Eine drohende Raubkopie, erstellt von einem Ex-Banker und verkauft an die baden-württembergischen Steuerbehörden? Nachtigall, ick hör dir trapsen! (berolinisch)

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336-10 – Promisichtung: Wie Susanne Fröhlich (früher: Susi Sorglos) uns Zitate bringt…

 Ambivalenz heißt, auf zwei Stühlen gleichzeitig zu sitzen. Klarheit bedeutet auf dem einen oder anderen zu sitzen – oder beherzt dazwischen.“ (Gert Scobel, Fernsehjournalist, hier)

Und es heißt, Gert Scobel lebt mit der bekannten Journalistin Susanne Fröhlich zusammen. Die hat der Bloggwart gerade gesehen, glaubt er zumindest. Ist aber kein Fall für die Website promicababa,de, das geht die gar nichts an! Genau weiß er das nicht.

In den Irrungen und Wirrungen zu forschen und dann das Internet anzuwerfen -brumm, brumm-, das sind nur wenige Augenblicke. Für die Frau, deren Namen man nicht erinnert. „Moppel-Ich“ lautet der Assoziationsblaster, nein der Buchtitel, der bekannter ist, als der Name Susanne Fröhlich. Und -schwupps- gibt’s neue Zitate, nicht von Susanne Fröhlich (Künstlername nicht: Susi Sorglos). Wahrscheinlich war’s gar nicht Susanne Sorglos. Weiter arbeiten…ich bin der Überregulierungsbehörde Bauaufsicht dicht auf den Fersen. Doch das ist eine andere Geschichte. Grrrrr……

335-10 – Alltag: WC-Enten füttern, Gravenreuth tot, Lusthansa streikt & Ziele einer Website

_seitentrenner Flugzeug

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„Du wirfst bestimmt auch Brot ins Klo um die WC-Ente zu füttern, oder ?“ (TwitterTweed, User Feeechen, vor 22 Tagen)

Es fällt viel vor. Und ich fasse meinen Alltag heute wie folgt zusammen: Zuallererst sticht mir die Meldung ins Auge, dass der bekannt berüchtigte Rechtsanwalt und Abmahnkönig Gravenreuth sich mit einer Schusswaffe das Leben genommen haben soll. Sachen gips, die gips ja gar nicht.

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334-10 – Foto.Podcast: Die Elefantenwochen dauern an

Allerdings hat der Kopf des hier bereits gezeigten Pappkameraden
bereits Schaden genommen. Er wurde notoperiert, sein Kopf ausgesteift.
Zu den Haupt- bzw. Leitkühen gesellen sich kleinere hinzu, die
allerdings wand längs hängen! In vertiefenden Fragebögen wird
Elefantöses abgefragt. Auf dass das Wissen über Elefanten niemals
ausstürbe…
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332-10 – Twitter Wochenschau: 2010-02-21

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331-10 – Bild dir eine Meinung: Sie aß den Killer-Käse! Ein hundsgefährliches Fresschen….

screenshot Killerkäse
screenshot Killerkäse

„Die deutschen Lebensmittel kommen nicht aus dem Quark!“ (Informantin: ungenannt)

‚Ich aß den Killer-Käse…‘ berichtet die BILD-Zeitung hier und lässt das erste Opfer im Listerien-Skandal sprechen. Der Bericht macht eines deutlich: Der Kauf von Lebensmitteln gerät zunehmend zum mörderischen hundsgefährlichen Unterfangen.

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330-10 – Foto.Podcast: Historischer Küchenboden und zwei Schlappen

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Das Haus steht in der Schorlemerallee in Berlin-Dahlem und wurde in den 20iger-Jahren des letzten Jahrhunderts erbaut. Es steht in einem Ensemble mit mehreren Häusern desselben Baualters und genießt daher einen Denkmalschutz, den wir Ensembleschutz zu nennen haben. Das Requiem für den alten, dahingeschiedenen Küchenfußboden fiel kurz vor 1945. Das Haus hatte Bombenschäden und musste in den 50iger-Jahren wieder aufgebaut werden, auch in der Küche. Der als historisch bezeichnete Küchenfußboden ist also ein „richtiger Fuffziger“ (berolinisch) als Ersatz für einen dahingeschiedenen  Zwanziger-Jahre-Küchenfußboden. Die Schlappen an den Füssen des FotoPodcasting-Beauftragten sind allerdings neuer.
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329-10 – Assoziationen: Nach dem Telefonat mit einem Bauleiter entsteht neues Artwork

Plattitüden: Angeben wie eine Tüte Mücken
Plattitüden: Angeben wie eine Tüte Mücken

Das Telefon klingelt. ‚Who let the dogs out?‘ – Er bellt ins Telefon. Es ist der Bauleiter, der jetzt Schlüssel braucht, weil die Handwerker alle verloren haben. Die Restmängel sind immer noch nicht beseitigt, nach der Wohnungsrenovierung in Berlin-Schöneberg durch den Wohnungseigentümer, dieser vertreten durch diesen bellenden Hund. Wuff.

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