1421-13 – Video: Achtung, der Graf kommt, sponsored by inspirazzione…. #Kampagnen

Kampagnen

Roter Stern: #Flurbereinigung
Roter Stern: #Flurbereinigung

Ein Blick ins Dorf vom #Flurbereinigung: Achtung, der #Flurbereinigung kommt, sponsored by inspirazzione…. – Kampanella is dead ist musikalisch zu verstehen, Kumpagnero ist eine Verballhornung des deutschen Worts „Kumpel“ und campagnero wurde so noch nie benützt. Was verwirrt uns mehr, als der Versuch, sprachlich richtig rund zu laufen?

Schön, dass gelegentlich einer der großartigen Einfälle von #Flurbereinigung diese Website ziert. Nolens volens, Ruprecht Polenz oder Nonstop Nonsens, alles eher lustig, liegt allein im Auge des Betrachters. Bzw. ab heute, hier und jetzt im Ohrwurm des Beachters. Ramm dada damm dada dam, wumms. Ein charismatisches Chamäleon ist er.

Es gibt eine Moritat auf ihn, die ihm würdig ist und daher angemessen. Nina Ernst, Bella Canta der lateinamerikanischen Musikszene Berlins, widmete ihm das Opus „Achtung, der #Flurbereinigung kommt!“ Wir freuen uns über dieses kleine Ödem, oder wie heißt so ein kurzes, prägnantes Stück bella cantata…?

Schluss mit den Italienismen. Der #Flurbereinigung kommt in HD. Hurra!

1416-13 – Positionen: Was sagt der russische Buchhalter, wenn die Abrechnung endlich stimmt?

Positionen

Vermögensübersicht einer WEG
Vermögensübersicht einer WEG
Russischer WEG-Verwalter in Pjnprpotrowka meint:
„Was sagt der russische Buchhalta?“
Jetzt stimmen meine Passiva.
Спасибо (russisch: „Spasiba“ für „danke“)

Wäre wie man „rappen“ kann leichter als Buchhaltung, entstünde berufsidiomatisches,  großartiges Wortgerüst in langen Kilometerfahnen. Oder Unsinn. Die Abrechnung ist fertig. Diese. Jeden Tag eine andere. Nach getaner Arbeit rappt der dienstbeflissene Verwalter bisschen russisch. Allerdings zart. Der Werbespruch: „Ihr Schuldner muss kein russisch können. Er wird uns auch so verstehen.“ – Hochlyrik vom Inkasso Team Moskau. Niemand hat die Absicht, einen Link dorthin zu ‚verrichten‘.

Vermögensübersicht? Bilanz? Die beste Kurzübersicht auf einem Fetzen DIN A4-Papier, quer. Alle signifikanten Eckzahlen einer gesunden oder maladen WEG. Justiztypen von den Gerichten haben keine Ahnung von Buchhaltung. Sonst würden sie nicht so viel Quatsch „richten“ zu diesem Thema. Gesagt ist gesagt. Spasiba, danke. Wie heute ein Amtsrichter  in einem Strafverteidigerblog sagt: „Vielen Dank, dass Sie mir so lange zuhören mussten.“

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1414-13 – Positionen: Worum es beim Emailen geht #Zitat des Tages

Icon Zitatfilter, Zitate

Internet und Email
Internet und Email

Emails nerven unendlich, rauben wichtige Lebenszeit, tragen einem die Arbeit anderer auf und man darf sie keinen einzigen Tag lang unbeobachtet lassen, denn sonst übernehmen sie die Herrschaft über ganz Mittelerde, fressen einem den Kühlschrank leer und klauen die Batterien aus der Fernsehfernbedienung.

…sagt Johnny Häusler auf spreeblick, Berlin-Kreuzberg, Außenstelle Oberspree, der Artikel ist verlinkt. Mailapps ersetzen allerdings  nicht die erforderliche, persönliche „Disziplin“ und recht hat er. Emails einfach in die Spree kippen, lohnt auch nicht. „Bedenken Sie, ob diese Email wirklich ausgedruckt werden muss?“

Mein Kühlschrank ist leer. Ich habe fertig. So, das musste mal gesagt werden…

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1407-13 – Lied des Tages: VALENTEANO singt „Your Song“ von Elton John

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Die allergrößten Piraten aller Zeiten trugen nie Augenbinde. Einer von ihnen ist der ‚bro in Spirit‘ von Captain Johnny Depp Ralph VALENTEANO. Der Musiker ist auf der Suche nach gefangenen Seelen und befreit sie aus ihrer Gefangenschaft: mit Musik, die berührt.

Ralph VALENTEANO hat den Song „Your song“ neu aufgenommen. Der Song ist Elton John´s Song und dafür bekannt. Aber auch Al Jarreau hat ihn gegeben. Und da klingt er eigentlich noch besser, als in der Originalversion. Leicht ist der Song nicht: Ralph VALENTEANO singt ihn sehr schön, wie geschaffen, um das Osterfest zu zelebrieren: So dick die Schneedecke auch trägt. Unter dem wachsweichen Schneebett machen sich schon die Osterglocken breit. Vermutlich.

„The german Winterdienst“ arbeitete auch diese Saison summa summarum unzufriedenstellend. Bleiben wir also lieber drin und hören anstatt auszugehen, Herrn VALENTEANO zu, der die Königsdisziplin der Rezitation bravourös meistert, oder amourös? Verliebt in Elton John? Warum nicht? Elton John wurde einmal gefragt, ob es ihm etwas ausmache, dass zu seinen Songs die Menschen miteinander ins Bett gehen? Wenn´s aber schee is! Haha….liebe Liebenden: Öffnet die Herzen und herzt die Öffnungen! (Zitat Lilo Wanders)

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1405-13 – Positionen: Was die Stiftung Warentest zum neuen Leistungsschutzrecht zu sagen hat

Positionen

Doors Of Perception: Die Stiftung Warentest
Doors Of Perception: Die Stiftung Warentest

„In eigener Sache: Die Stiftung Warentest wird vom neuen Leistungsschutzrecht keinen Gebrauch machen. Wir begrüßen es auch weiterhin ausdrück­lich, wenn Journalisten und Blogger auf Texte von test.de verlinken oder aus den Texten kurz zur Erläuterung zitieren. Das gleiche gilt, wenn Such­maschinen in Ergeb­nislisten Über­schriften und Anriss­texte unserer Artikel zeigen. Gerade die Möglich­keit des Verlinkens und Zitierens von Artikeln und Beiträgen machen in unseren Augen das Internet wert­voll. Dazu gehören auch Snippets, also kurze Vorschautexte, in den Ergebnislisten von Suchmaschinen. Das Leistungsschutzrecht für Presseverleger ist eine Änderung des Urheberrechts, die in der vergangenen Woche final vom Bundesrat gebilligt wurde. Die Änderungen räumen Verlegern neue Rechte ein. Im Kern geht es um das Recht der Verleger, die Verbreitung auch sehr kleiner Ausschnitte aus Artikeln im Internet zu untersagen oder nur gegen Entgelt zu gestatten.“ (Stiftung Warentest, via facebook am 27.03.13)

So einfach ist das, klar und deutlich gesagt, hier wörtlich zitiert. Das ist im vorliegenden Fall straflos und nicht mit der Zahlung von Geld als Folge behaftet. Folgenlos ist gekonntes Schreiben nie. Wer eine gewisse Reichweite besitzt, darf selbst schreiben, muss sich ´nen Kopp machen, eigene Positionen herausarbeiten. Oft wird derjenige auch dafür gescholten, zu wenig Rücksicht genommen zu haben. Jaja, die schärfsten Kritiker der Elche sind selber welche, sagte dazu Bernstein, genaueres zur Entstehung hier. Für alle diejenigen, die lieber leisetreten und das Maul nicht zu sehr aufreißen möchten, ist was verlinkt. Wir müssen abwarten, wie sich das entwickelt. Die Stiftung Warentest geht jedenfalls den richtigen Weg und besitzt in diesem Statement eine große Klarheit, wie man sie sich eigentlich überall nur wünschen kann. Weiter so…ach ja, und deswegen empfehlen wir diese Meinung weiter.

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1404-13 – Positionen: …. ist eine Zier, doch weiter kommt man ohne ihr, …, oder?

Freundlichkeit
Freundlichkeit

Genau: Dieses koddrige Berlinerisch, Berolinisch, oder wie man das nennt. Freundlichkeit ist ein Bumerang. Sie kommt zurück! Gesehen in Berlin-Wilmersdorf auf einem Tisch im Gespräche mit zwei von drei Verwaltungsbeiratsmitgliedern einer sehr schönen Anlage. Das Schild ist  uns Auftrag, ist Verpflichtung und überhaupt. Wer so etwas auf dem Tisch aufstellt, hat schon eine gehörige Portion Menschenkenntnis. Wir haben es schnell mal fotografiert und stellen nun eine gesamtdeutsche Verbesserung der menschlichen Gesprächsverhältnisse in Aussicht. Oder hoffen zumindest darauf.

1403-13 – Wortfindungskommission: Über die Bedeutung des Wortes „rhabarbern“ ist netzweit wenig bekannt #Lückenschließungen

Rhabarbern

Wortfindungskommission, neuer Vorschlag: #rhabarbern

Das Wort taucht wenig auf, netzweit. Ergaben Recherchen. Wir haben versucht, eine deutliche präzise Definition des Wortes darzustellen. Ob es gelungen ist? Wir warten die Zuschriften ab. Also die von der Rechtsabteilung. Wenn nichts kommt, war es gut. Dann besteht Übereinstimmung zwischen der öffentlichen und unserer vorläufigen Meinung. Durch konkludentes („schlüssiges“) Nichthandeln.

Sehr bekannt ist hingegen ist übrigens: Rhabarber-Barbara. Und ihr Papa.

 

1401-13 – #Positionslicht – Vom Finanzanlagekonzept „NULL“

#Positionslicht_Icon
#Positionslicht_Icon

trendbarometer

Finanzanlagekonzept NULL bezeichnet den gegenwärtigen Zustand am europäischen Geldmarkt. Verzinsung gleich Null, Idee, etwas besser verzinslich anzulegen: Ergebnisgenullt. Der Finanzmarkt ist eingelullt in Bedeutungslosigkeit. Eine Zustandsbeschreibung von Wohnungseigentümerverwaltung, diesbezüglich dessen….

Wir Hausverwalter sind Sachverwalter fremden Vermögens. Aber sind wir auch unvermögend? Wissen also vielleicht, wie man eine richtige Wohngeldabrechnung macht, aber nicht Bescheid am liquiden Geldmarkt? Manchmal glaubt man das.

In jeder WEG gibt es einen, der hat mehr wirtschaftlichen Sachverstand als man selbst und tut es kund. „Wir sollten mal einen Teil der Instandhaltungsrücklage, den wir kurz- und mittelfristig nicht benötigen, anlegen,“ sagt er auf der Versammlung. Das finden alle gut. Endlich einer, der sich Gedanken macht. Dass das Geld vom Verwalter nicht so gut verwahrt werden könne, wie von den Wohnungseigentümern selbst, höre ich oft auf Versammlungen. Meist geht dem voraus, dass ich selbst pflichtschuldigst über die „derzeit drögen Finanzmärkte“ fabuliere und gelangweilt und routiniert zum Besten gebe, die Instandhaltungsrücklage sei zwar „sicher“ (geflügeltes Wort von Merkel) aber uninteressant verzinst derzeit. Deswegen hat auch Hr. Müller aus Dahlem das Wort ergriffen und gesagt, da kümmern wir uns jetzt mal drum.

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1399-13 – Positionen: Was einst der Wucherpfennig war, ist seit 2002 praktisch ungeklärt geblieben!

Was gut ist, kostet Geld, sagte Jonathan C. Dralle!
Was gut ist, kostet Geld, sagte Jonathan C. Dralle!

Musikalisch denkt sich Schwieriges leichter: Die Fermate (ital. fermare: anhalten) ist in der Musik ein Ruhezeichen in Form einer nach unten offenen Parabel mit Punkt in der Mitte über einer Note oder Pause, das auch als Aushaltezeichen verwendet wird oder Innehalten in der Bewegung anzeigt. (Link unten)

„Was gut ist, kostet Geld,“ sagt Jonathan C. Dralle. An den ich denke, weil mich eine Formulierung anderswo erinnert, jemand schreibt: „Warum wurde an Pfennigartikeln wie einer Dichtung und Abdeckungen gespart…“. Dralle ist Gartenbau-Unternehmer, hat mit der Sache gar nichts zu tun. Aber die Diskussion über Werthaltigkeit, die hatte hier schon mal Spuren hinterlassen. Ich denke: „Sind eigentlich „Pfennigartikel“ seit Anfang 2002 im Wert adäquat der EURO-Umstellung im Wert gestiegen? Und warum hat sich der Begriff „Centartikel“ im Volksmund noch nicht durchgesetzt? Was ist eigentlich aus dem guten, alten Wucherpfennig geworden? Ist jetzt den Euro nicht wert, wer den Cent nicht ehrt?“ #Fragen, offene

Da die Fragen offen sind, brauchen sie jetzt nicht geklärt zu werden. Sie erleiden in ihrem geparkten Zustand eine Aufklärungsfermate. Mit längerem Haltebogen. Wenn auch unsere Ungeduld auf Sport-Flitzebogen….seid duldsam: Ich hab´s aufgeschrieben, das kommt nicht weg. Und weil es Kunst ist, darf das auch nicht weg. Das klären wir „gleich morgen“. Vielleicht fällt mir an einem anderen Tag dazu etwas Sinnvolles ein. Wenn nicht, ist übermorgen auch noch ein Tag. Dralle übrigens ist ein „Garten-Kolumner“ bei der Süddeutschen Zeitung. Weiter arbeiten…

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(EP)

1397-13 – Unwort des Jahres: Zum Unwort des Jahres 2013 schlagen wir „stöbern“ vor #TELEKOM

Telekom-Mashup - Herkunft: unbekannt
Telekom-Mashup – Herkunft: unbekannt

Wer in eine sorgenlose Zukunft schaut, hat den Kopf frei. Kann sich freuen zu existieren. In der bunten Welt des Kraftshoppings und Shophoppings sind „hippe Formulierungen“, um jugendliche Frische zu suggerieren. Das alte Ross ist dabei sogar längst lila angelaufen. Wir aber sollen erst mal stöbern, Antwort ist eh nicht zu erwarten. #Replik

Wer der TELEKOM eine Email schreibt, hat erst mal erhöhtes Postaufkommen. Dieses nennt man „AutoReply“. Große Chancen, zum Unwort des Jahres 2012 gewählt zu werden, hat nach reiflicher Überlegung das Wort „stöbern“. Es ist ein „AutoReply“ und jeder Emailversender bekommt es sofort, und das heißt: Ohne nachzudenken!, Zitat: „Herzlichen Dank für Ihre E-Mail an die Telekom. Wir kümmern uns gern um Ihr Anliegen, sodass Sie so schnell wie möglich eine Antwort von uns erhalten. Falls Sie in der Zwischenzeit etwas stöbern möchten: Unter www.telekom.de halten wir interessante Informationen für Sie bereit.“ – Wir fassen zusammen: Soviel Zeit (zu stöbern) ist gerade noch.
Ach ja? – Nicht etwa, dass das Telefon nicht funktioniert oder die Internetleistung nicht zufriedenstellend arbeitet? Hier waren Textredakteure am Werk wie Dünnbrettbohrer, so scheint es. Das Feld „richtige Kommunikation“ ist ein weites Feld. Und die Aufforderung zum Stöbern eine nachgerade ungeeignete Formulierung für Unternehmen, deren Leistung in diesem Schriftverkehr in Rede steht. Warum sonst würde sich wohl ein Kunde dieses Unternehmens dort melden?