349-10 – Zwiegespräche mit Gott: Auf Radioeins kommen wir ins Nachdenken


Radioeins: Zwiegespräche mit Gott – Allgemeinwissen (via Youtube)

Allgemeinwissen: Die Sendereihe Zwiegespräche mit Gott stimmt uns hier und da nachdenklich. Aus aktuellem Anlass: Die Folge „Allgemeinwissen“, einleitend mit besonders vielen, wichtig erscheinenden Wetterunbilden. Aktueller Anlass: Xynthia – das Wetterszenario mit rund 60 Toten in ganz Europa. Immer gut zu hören: Zwiegespräche mit Gott (auf radioeins).

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343-10 – Screenshot des Tages: Das Korrekturprogramm der Rechtschreibung spielt uns übel mit….

screenshot Rechtschreibungprüfung
screenshot Rechtschreibungprüfung
Nichts ist öder ... rettet den Alltag

Ein Angebot wird geschrieben für eine Wohnanlage, die angefragt hat. Es geht um die Rechtschreibprüfung. Mitten in der Arbeit werden wir nachdenklich. Es werden uns Alternativen angeboten. Wir müssen uns entscheiden:

Ist unsere Tätigkeit verwalterisch? Oder ist das ein Schimpfwort?

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336-10 – Promisichtung: Wie Susanne Fröhlich (früher: Susi Sorglos) uns Zitate bringt…

 Ambivalenz heißt, auf zwei Stühlen gleichzeitig zu sitzen. Klarheit bedeutet auf dem einen oder anderen zu sitzen – oder beherzt dazwischen.“ (Gert Scobel, Fernsehjournalist, hier)

Und es heißt, Gert Scobel lebt mit der bekannten Journalistin Susanne Fröhlich zusammen. Die hat der Bloggwart gerade gesehen, glaubt er zumindest. Ist aber kein Fall für die Website promicababa,de, das geht die gar nichts an! Genau weiß er das nicht.

In den Irrungen und Wirrungen zu forschen und dann das Internet anzuwerfen -brumm, brumm-, das sind nur wenige Augenblicke. Für die Frau, deren Namen man nicht erinnert. „Moppel-Ich“ lautet der Assoziationsblaster, nein der Buchtitel, der bekannter ist, als der Name Susanne Fröhlich. Und -schwupps- gibt’s neue Zitate, nicht von Susanne Fröhlich (Künstlername nicht: Susi Sorglos). Wahrscheinlich war’s gar nicht Susanne Sorglos. Weiter arbeiten…ich bin der Überregulierungsbehörde Bauaufsicht dicht auf den Fersen. Doch das ist eine andere Geschichte. Grrrrr……

335-10 – Alltag: WC-Enten füttern, Gravenreuth tot, Lusthansa streikt & Ziele einer Website

_seitentrenner Flugzeug

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„Du wirfst bestimmt auch Brot ins Klo um die WC-Ente zu füttern, oder ?“ (TwitterTweed, User Feeechen, vor 22 Tagen)

Es fällt viel vor. Und ich fasse meinen Alltag heute wie folgt zusammen: Zuallererst sticht mir die Meldung ins Auge, dass der bekannt berüchtigte Rechtsanwalt und Abmahnkönig Gravenreuth sich mit einer Schusswaffe das Leben genommen haben soll. Sachen gips, die gips ja gar nicht.

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329-10 – Assoziationen: Nach dem Telefonat mit einem Bauleiter entsteht neues Artwork

Plattitüden: Angeben wie eine Tüte Mücken
Plattitüden: Angeben wie eine Tüte Mücken

Das Telefon klingelt. ‚Who let the dogs out?‘ – Er bellt ins Telefon. Es ist der Bauleiter, der jetzt Schlüssel braucht, weil die Handwerker alle verloren haben. Die Restmängel sind immer noch nicht beseitigt, nach der Wohnungsrenovierung in Berlin-Schöneberg durch den Wohnungseigentümer, dieser vertreten durch diesen bellenden Hund. Wuff.

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321-10 – Berolinismus: Berliner Mundart at it’s best – Der Müllkutscher

Berolinismus - Banner (Definition)
Berolinismus - Banner (Definition)

Jede Zelle meines Körpers ist glücklich – via youtube

Morgens bevor ich auf die Straße muss, singe ich immer dieses Lied „Jede Zelle meines Körpers ist glücklich. Doch dann muss ich auf die Straße. Dort spielen sich derzeit Szenen ab, über die man etwas niederschreiben kann. Szenen wie diese.

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303-10 – RadioEins interviewt Klaus-Dieter Tschäpe (Fa. RUWE) zum „Alptraum auf vier Rädern“

Interview Klaus-Dieter Tschäpe (RUWE)

Interview mit Klaus-Dieter Tschäpe (Fa. RUWE) (Quelle: Radiosendung 10.02.10, 18:10 Uhr)

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Das Interview mit dem Chef von vielen Mitarbeitern, die einen Migrationshintergrund haben (…), ist ein beeindruckendes Dokument der Zeitgeschichte. ‚Etwas mehr Gelassenheit wäre besser‘, sagt Tschäpe. Richtig aber ist: die Leistungen im gesamten Stadtgebiet lassen sehr stark zu wünschen übrig. Humor hat Tschäpe trotzdem, wie man hört.

Wir haben ihn hier und da schon verloren. Angesichts der (nicht erbrachten) Leistungen.

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