2160-26 – #Statistiktrallala – Bürokratietiger Deutschland

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eFormular-Entwicklungsland Deutschland früher: Schreibgeschützte PDF-Formulare #Spackensuada #gesichtspunkteDE
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Der Gedanke liegt nahe. Im FotoPodcast berichtet jemand über starke Preisanstiege für Mietwagen im Ausland. Papierpreise marschieren durch die Decke. Der Podcast aus Zeiten Coronas (2021) betrifft die Sorgen und Nöte von fotografriedenden Menschen (Leica-Fotografen, die auf Grönland touren, es ist kalt, Manolito. Bzw. Alaska. Ausgerechnet Alaska. Ich nachdenklich. Fotografrieren nicht so meins. Wo früher ordentliche Bilder aus Entwicklungsländern zurückkamen, um sie in Ruhe zu betrachten, geht es heute schneller und papierlos. Die durch und durch digitalen Phrasen haben erst Überzeugungsarbeit (bildet Sätze!) gekostet und schließlich nach dem Klimax deutscher Papierverbräuche (2021) angefangen zu existieren. Allerdings definitiv nicht im öffentlichen Dienst, wo weiterhin wichtige Formulare zum Druck per Elektronik verschickt werden, die einfach nur dumm sind. Wir berichteten. Seitdem ist der Papierverlauf teils rückläufig, außer wegen gestiegener Ansprüche an Scheißhauspapier. Muss mehrlagig. Kein Wunder: Wenn Immobilienmäkler (Kaufkunden, Nihilisten, die Ablehngründe suchen) eins hören von Immobilienmaklern, dies: Lage, Lage, Lage.

Damit ist kein Toilettenpapier gemeint. Es ist verwirrend, deswegen schreibe ich es auf, nicht papieren, volle Kante digital. Ein heftiges Brot. Sowohl Papierproduktion als auch Papierverbrauch in Deutschland sind in den letzten Jahren rückläufig.

Während der rechnerische Papierverbrauch über zwei Jahrzehnte hinweg (von 2000 bis 2021) auf einem historisch hohen Niveau von jährlich etwa 19 bis 20 Millionen Tonnen stagnierte, kam es ab 2022 zu einer deutlichen Trendwende. Bis zum Jahr 2025/2026 ist der Gesamtverbrauch auf knapp 15,2 Millionen Tonnen gesunken.

Die inländische Produktion der deutschen Papier- und Zellstoffindustrie ist stark betroffen: Sie schrumpfte von einem Höchstwert im Jahr 2021 (23,1 Millionen Tonnen) auf rund 18,7 Millionen Tonnen im Jahr 2025 und verzeichnete auch im Jahr 2026 weitere Rückgänge. Trotz dieser Entwicklung gehört Deutschland im internationalen Vergleich nach wie vor zu den fünf größten Papierverbrauchern weltweit.

#Katzengehenimmer (250 Pixel, Trenner)
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Foto.Podcast: Toilettenpapierspender Initial
Foto.Podcast: Toilettenpapierspender Initial

Initialzündung Toilettenpapier: Während allgemein benutztes Schreibpapier stark rückläufig ist, verzeichnet mehrere Lagen starkes Toilettenpapier noch kleine Zuwachsraten. Das gibt Hoffnung und Zuversicht. Also nicht für uns. Viele finden es auch Scheiße. Doch das steht auf einem anderen Blatt Toilettenpapier.

Die gegensätzliche Entwicklung der Papiersorten

Die Entwicklung in den letzten 20 Jahren ist durch eine extreme Verschiebung zwischen den einzelnen Papierarten geprägt.

Papiersorte, Verbrauchstrend (letzte 20 Jahre), Haupttreiber
Grafische Papiere (Zeitungen, Magazine, Büropapier) 📉 Massiver Rückgang, fortschreitende Digitalisierung im Medien-, Werbe- und Bürobereich lässt Nachfrage nach Druckpapier einbrechen.
Verpackungspapiere (Kartonagen, Kisten, Versandtaschen) 📈 Langer Anstieg, nun Konsolidierung Der Boom des Online-Handels sorgte jahrelang für immer neue Rekordmengen beim Verpackungsmüll.
Hygienepapiere (Toilettenpapier, Küchentücher) ↗️ Leichtes Wachstum / Stabil Getrieben durch veränderte Komfortansprüche (z. B. mehrlagige Produkte) und eine alternde Bevölkerung.

Warum sinken die Zahlen aktuell so deutlich?

1. Digitaler Wandel: Der anhaltende Einbruch im Markt für gedruckte Medien sorgt dafür, dass grafische Papiere, die im Jahr 2000 noch die Hälfte des gesamten Verbrauchs ausmachten, heute nur noch eine untergeordnete Rolle spielen.

2. Wirtschaftliche Krise & Energiekosten: Die deutsche Papierindustrie leidet massiv unter hohen Energiepreisen (Strom und Gas) am Standort Deutschland. Dies führte zur Schließung oder Stilllegung zahlreicher Papiermaschinen im Inland.

3. Konjunkturelle Schwäche: Die allgemein schwache wirtschaftliche Lage dämpft auch den Bedarf an Verpackungen in der Industrie und im Exportgeschäft, weshalb das Wachstum im Verpackungssegment den Absturz der grafischen Papiere nicht mehr ausgleichen kann.

(Alle Angaben mit KI, Netzrecherche)

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