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	<title>#Bohei &#8211; Gesichtspunkte.de by #Bloggwart</title>
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	<description>Wohnen, Existieren, Überleben in the #Morefamilyhouse ;-)</description>
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	<title>#Bohei &#8211; Gesichtspunkte.de by #Bloggwart</title>
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		<title>2152-26 &#8211; #Verdingslichung &#8211; Das Bürokratische Manifest (ein Mehrakter in ∞ Zügen) &#8211; Jedes Ding verdient seinen Namen: Und was Wortfindungsstörungen diesbezüglich betrifft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Sep 2026 16:57:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Immer wenn ich traurig bin, trink ich noch nen Korn. Wenn ich dann noch traurig bin, trink ich noch nen Korn. Wenn ich dann noch traurig bin, trink ich noch nen Korn. Wenn ich dann noch traurig bin, fang ich an von vorn. (Heinz Erhardt, früher) &#8211; In sprachlicher Hinsicht muss hier und heute nachgeschärft ... <a title="2152-26 &#8211; #Verdingslichung &#8211; Das Bürokratische Manifest (ein Mehrakter in ∞ Zügen) &#8211; Jedes Ding verdient seinen Namen: Und was Wortfindungsstörungen diesbezüglich betrifft" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/2152-26/" aria-label="Mehr Informationen über 2152-26 &#8211; #Verdingslichung &#8211; Das Bürokratische Manifest (ein Mehrakter in ∞ Zügen) &#8211; Jedes Ding verdient seinen Namen: Und was Wortfindungsstörungen diesbezüglich betrifft">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_23589" aria-describedby="caption-attachment-23589" style="width: 290px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="size-full wp-image-23589" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2026/09/Verdingslichung_Icon.png" alt="#Verdingslichung_Icon" width="300" height="50" /><figcaption id="caption-attachment-23589" class="wp-caption-text">#Verdingslichung_Icon</figcaption></figure>
<blockquote>
<figure id="attachment_23595" aria-describedby="caption-attachment-23595" style="width: 840px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2026/09/Karl.Marx_Bildbearbeitung_Version_28.09.26-scaled.png"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-23595" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2026/09/Karl.Marx_Bildbearbeitung_Version_28.09.26-scaled.png" alt="28.09.26 Karl Marx (* 5. Mai 1818 Trier; † 14. März 1883 London) - Foto: John Jabez Edwin Mayall 1875 #gemeinfrei #nachbearbeitet für #gesichtspunkteDE (2026) - #KarlMarx #LondonYears #Revolution #Manifestation #gesichtspunkteDE" width="850" height="1258" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2026/09/Karl.Marx_Bildbearbeitung_Version_28.09.26-scaled.png 1730w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2026/09/Karl.Marx_Bildbearbeitung_Version_28.09.26-439x650.png 439w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2026/09/Karl.Marx_Bildbearbeitung_Version_28.09.26-692x1024.png 692w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2026/09/Karl.Marx_Bildbearbeitung_Version_28.09.26-768x1137.png 768w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2026/09/Karl.Marx_Bildbearbeitung_Version_28.09.26-1038x1536.png 1038w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2026/09/Karl.Marx_Bildbearbeitung_Version_28.09.26-1384x2048.png 1384w" sizes="(max-width: 850px) 100vw, 850px" /></a><figcaption id="caption-attachment-23595" class="wp-caption-text">28.09.26 Karl Marx (* 5. Mai 1818 Trier; † 14. März 1883 London) &#8211; Foto: John Jabez Edwin Mayall 1875 #gemeinfrei #nachbearbeitet für #gesichtspunkteDE (2026) &#8211; #KarlMarx #LondonYears #Revolution #Manifestation #gesichtspunkteDE</figcaption></figure>
<p>Immer wenn ich traurig bin, trink ich noch nen Korn. Wenn ich dann noch traurig bin, trink ich noch nen Korn. Wenn ich dann noch traurig bin, trink ich noch nen Korn. Wenn ich dann noch traurig bin, fang ich an von vorn. (Heinz Erhardt, früher) &#8211; In sprachlicher Hinsicht muss hier und heute nachgeschärft werden.</p></blockquote>
<p><strong>Das bürokratische Manifest &#8211; Marx und Murks</strong></p>
<p>Ein Gespenst geht um in Europa – das Gespenst des Bürokratismus. Alle Mächte des alten Europa haben sich zu einer heiligen Hetzjagd gegen den Bürger verbündet, der Papst und der Zar, Metternich und Guizot, französische Radikale und deutsche Polizisten, das Lumpenproletariat der öffentlich Bediensteten, das Berufsbeamtentum und die leitenden Angestellten aller Behörden und Schreibstuben. Für Rückfragen sind sie telefonisch auch nicht mehr erreichbar, weil sie neue Technik einsetzen. Anrufbeantworter unter veröffentlichten Durchwahlnummern, die immer weniger werden. Die Telefonzentralen sind abgeschafft, jetzt geht unter einem Zentralruf nur noch &#8222;Berlin&#8220; selbst ans Telefon, das sind zentrale Abwimmelsekretariate mit gut ausgebildeten Nein-Sagern. Können Sie mich mal durchstellen? Nein. &#8211; Wissen Sie, wer da zuständig ist? Nein. &#8211; Warum ist denn da keiner da? Sie rufen zur falschen Zeit an. Es ist neun Uhr. Es ist immer die falsche Zeit. Schreiben Sie doch was. Was denn? Jetzt werden gerade alle Emailadressen wieder abgeschafft. Sie haben festgestellt, dass man als Inhaber einer Emailadresse antworten muss. Und wie lästig das ist.</p>
<p>Der Kollege feiert heute Geburtstag. Ganz nach Richtlinie für Geburtstagsfeiern.</p>
<p>Wo ist die Opposition, die nicht von ihren regierenden Gegnern als bürokratisch verschrien worden wäre, wo die Oppositionspartei, die den fortgeschritteneren Oppositionsleuten sowohl wie ihren reaktionären Gegnern den brandmarkenden Vorwurf der Bürokratie nicht zurückgeschleudert hätte?</p>
<p>Zweierlei geht aus dieser Tatsache hervor.</p>
<p>Die Bürokratie wird bereits von allen europäischen Mächten als eine Macht anerkannt.</p>
<p>Es ist hohe Zeit, dass die Bürokraten ihre Anschauungsweise, ihre Zwecke, ihre Tendenzen vor der ganzen Welt offen darlegen und dem Märchen vom Gespenst der Bürgernähe ein Manifest des Customer care selbst entgegenstellen.</p>
<figure id="attachment_23597" aria-describedby="caption-attachment-23597" style="width: 840px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2026/09/Verwaltung.in_.Berlin_Ratgeber_Version_28.09.26.png"><img decoding="async" class="wp-image-23597" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2026/09/Verwaltung.in_.Berlin_Ratgeber_Version_28.09.26.png" alt="28.09.26 Be Berlin: Customer Care Praxis-Ratgeber Die 10 wichtigsten Regeln zur Kommunikation mit der Verwaltung in Berlin #RulesOfCommunication #VerwaltungBerlin #Bürokratiewegweiser #gesichtspunkteDE" width="850" height="850" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2026/09/Verwaltung.in_.Berlin_Ratgeber_Version_28.09.26.png 1400w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2026/09/Verwaltung.in_.Berlin_Ratgeber_Version_28.09.26-650x650.png 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2026/09/Verwaltung.in_.Berlin_Ratgeber_Version_28.09.26-850x850.png 850w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2026/09/Verwaltung.in_.Berlin_Ratgeber_Version_28.09.26-768x768.png 768w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2026/09/Verwaltung.in_.Berlin_Ratgeber_Version_28.09.26-144x144.png 144w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2026/09/Verwaltung.in_.Berlin_Ratgeber_Version_28.09.26-50x50.png 50w" sizes="(max-width: 850px) 100vw, 850px" /></a><figcaption id="caption-attachment-23597" class="wp-caption-text">28.09.26 Be Berlin: Customer Care Praxis-Ratgeber Die 10 wichtigsten Regeln zur Kommunikation mit der Verwaltung in Berlin #RulesOfCommunication #VerwaltungBerlin #Bürokratiewegweiser #gesichtspunkteDE</figcaption></figure>
<blockquote><p>Zu diesem Zweck haben sich Bürokraten der verschiedensten Nationalitäten in Brüssel versammelt und ein Manifest entworfen, in englischer, französischer, deutscher, italienischer, flämischer und dänischer Sprache. Die Landesausgabe Berlin liegt bereits vor. (Abbildung)</p></blockquote>
<p>Die Geschichte aller bisherigen Gesellschaft ist die Geschichte von Zuständigkeitsfragen und Bürgerkämpfen im Ringen um Antworten.</p>
<p><span id="more-23592"></span></p>
<figure id="attachment_23619" aria-describedby="caption-attachment-23619" style="width: 240px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-23619" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2026/09/Seitentrenner_Katze_Freigestelt_klein.png" alt="#Seitentrenner (250 Pixel)" width="250" height="250" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2026/09/Seitentrenner_Katze_Freigestelt_klein.png 250w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2026/09/Seitentrenner_Katze_Freigestelt_klein-144x144.png 144w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2026/09/Seitentrenner_Katze_Freigestelt_klein-50x50.png 50w" sizes="auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px" /><figcaption id="caption-attachment-23619" class="wp-caption-text">#Seitentrenner (250 Pixel)</figcaption></figure>
<figure id="attachment_23596" aria-describedby="caption-attachment-23596" style="width: 840px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2026/09/Customer.Care_Umgang.Biomuelltonne_Kurzkommentar_Version_28.09.26.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-23596" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2026/09/Customer.Care_Umgang.Biomuelltonne_Kurzkommentar_Version_28.09.26.png" alt="28.09.26 Be Berlin: Customer Care Praxis-Ratgeber Biomülltonnen ändern leicht gemacht #RulesOfCommunication #VerwaltungBerlin #Bürokratiewegweiser #gesichtspunkteDE" width="850" height="850" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2026/09/Customer.Care_Umgang.Biomuelltonne_Kurzkommentar_Version_28.09.26.png 1400w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2026/09/Customer.Care_Umgang.Biomuelltonne_Kurzkommentar_Version_28.09.26-650x650.png 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2026/09/Customer.Care_Umgang.Biomuelltonne_Kurzkommentar_Version_28.09.26-850x850.png 850w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2026/09/Customer.Care_Umgang.Biomuelltonne_Kurzkommentar_Version_28.09.26-768x768.png 768w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2026/09/Customer.Care_Umgang.Biomuelltonne_Kurzkommentar_Version_28.09.26-144x144.png 144w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2026/09/Customer.Care_Umgang.Biomuelltonne_Kurzkommentar_Version_28.09.26-50x50.png 50w" sizes="auto, (max-width: 850px) 100vw, 850px" /></a><figcaption id="caption-attachment-23596" class="wp-caption-text">28.09.26 Be Berlin: Customer Care Praxis-Ratgeber Biomülltonnen ändern leicht gemacht #RulesOfCommunication #VerwaltungBerlin #Bürokratiewegweiser #gesichtspunkteDE</figcaption></figure>
<blockquote><p>Die Berliner Stadtreinigungsbetriebe haben sofort reagiert und einen Ratgeber veröffentlicht, wie man Biomülltonnen Größen skalieren kann. Ganz einfach per Verwaltungsvorgang. Freier und Sklave, Patrizier und Plebejer, Baron und Leibeigener, Zunftbürger und Gesell, kurz, Unterdrücker und Unterdrückte standen in stetem Gegensatz zueinander, führten einen ununterbrochenen, bald versteckten, bald offenen Kampf, einen Kampf, der jedesmal mit einer revolutionären Umgestaltung der ganzen Gesellschaft endete oder mit dem gemeinsamen Untergang der kämpfenden Klassen. Der Autor Prinz Rupi hat <a href="https://gesichtspunkte.de/2151-26/">seine Erfahrungen niedergeschrieben</a>.</p></blockquote>
<p>In den früheren Epochen der Geschichte finden wir fast überall eine vollständige Gliederung der Gesellschaft in verschiedene Stände, eine mannigfaltige Abstufung der gesellschaftlichen Stellungen. Im alten Rom haben wir Patrizier, Ritter, Plebejer, Sklaven; im Mittelalter Feudalherren, Vasallen, Zunftbürger, Gesellen, Leibeigene, und noch dazu in fast jeder dieser Klassen besondere Abstufungen. Die aus dem Untergang der feudalen Gesellschaft hervorgegangene moderne bürgerliche Gesellschaft hat die Klassengegensätze nicht aufgehoben, sondern verschärft. Sie hat neue Klassen, neue Bedingungen der Unterdrückung, neue Gestaltungen des Kampfes, Anrufbeantworter, Textbausteincomputer, Abfallratgeber, Rechtsbehelfsbeleerungen (gemeint ist Belehrungen) an die Stelle der alten Zustände vollkommener Willensfreiheit gesetzt.</p>
<p>Unsere Epoche, die Epoche der Bourgeoisie, zeichnet sich jedoch dadurch aus, daß sie die Klassengegensätze vereinfacht hat. Die ganze Gesellschaft spaltet sich mehr und mehr in zwei große feindliche Lager, in zwei große, einander direkt gegenüberstehende Klassen: Bourgeoisie und Prekariat. Aus den Leibeigenen des Mittelalters gingen die Pfahlbürger der ersten Städte hervor; aus dieser Pfahlbürgerschaft entwickelten sich die ersten Elemente der Bourgeoisie. Diese ist jetzt in Abwehrhaltung erstarrt und bekämpft das geordnete Aufgabentum. Mit Rechthaberei und Rechtehaberei.  Die Entdeckung Amerikas, die Umschiffung Afrikas schufen der aufkommenden Bourgeoisie ein neues Terrain. Der ostindische und chinesische Markt, die Kolonisierung von Amerika, der Austausch mit den Kolonien, die Vermehrung der Tauschmittel und der Waren überhaupt gaben dem Handel, der Schiffahrt, der Industrie einen nie gekannten Aufschwung und damit dem revolutionären Element in der zerfallenden feudalen Gesellschaft eine rasche Entwicklung. Im Jahre 2026 sind die hier genannten, auszugsweisen Fehlentwicklungen für jeden offensichtlich. Der amerikanische Präsident behauptet ganz offensichtlich, niemandem gehöre ein Land, nur weil man dort mit einem Boot angelandet ist. Und vernichtet doch die native citizens. Im Terminator I und Folgen ist der Zustand filmisch beschrieben. Die bisherige feudale oder zünftige Betriebsweise der Industrie reichte nicht mehr aus für den mit neuen Märkten anwachsenden Bedarf. Und erst recht reichte das Konglomerat der zu erledigenden Aufgaben für den Bürger ein Niveau, dessen konstante Zurückdrängung zu den drängenden Aufgaben im Hier und Jetzt gehören dürfte. Die Fraktur trat an die Stelle der Manufaktur.</p>
<figure id="attachment_23589-2" aria-describedby="caption-attachment-23589-2" style="width: 290px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="size-full wp-image-23589" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2026/09/Verdingslichung_Icon.png" alt="#Verdingslichung_Icon" width="300" height="50" /><figcaption id="caption-attachment-23589-2" class="wp-caption-text">#Verdingslichung_Icon</figcaption></figure>
<p><strong>Ver|dings|li|chung, die</strong><br />
Wortart: Substantiv, feminin<br />
Etymologie: Synthese aus dem philosophischen Begriff der Verdinglichung (Objektivierung) und dem Platzhalter Dings (für beliebige, absurde oder nicht fassbare bürokratische Hürden).</p>
<p>1. Die universelle Definitionsformel<br />
»Verdingslichung beschreibt den paradoxen bürokratischen Zustand, in dem die administrativen Begleitumstände eines trivialen Lebenssachverhalts derart inflationär anwachsen, dass das eigentliche Anliegen im Vorgangsprozedere erstickt und erfolgreich verunmöglicht wird.«</p>
<p>Als systemtheoretische Formel ausgedrückt: Die Verdingslichung ist die bürokratische Konstante, bei der der administrative Aufwand so lange potenziert wird, bis der ursprüngliche Kernzweck unter dem Gewicht der eigenen Antragsperipherie vollständig kollabiert.</p>
<p>2. Symptomatik und DNA des Phänomens<br />
Das Phänomen durchdringt nahezu alle Lebensbereiche, in denen der Mensch auf einen Verwaltungsapparat trifft. Die DNA der Verdingslichung zielt nicht auf die Lösung eines Problems oder die Erfüllung eines Anliegens ab, sondern auf die formvollendete Absicherung des Verfahrens selbst. Das Dings (das Formular, die Zuständigkeitsfrage, die Nachweispflicht) verdrängt die eigentliche Sache. Die Verwaltung verwaltet am Ende nur noch sich selbst.</p>
<p>3. Klassische Präzedenzfälle<br />
Die Literatur und die tägliche Praxis liefern die stärksten Beweise für diese systemische Entropie, wie sie unter anderem im Diskurs auf gesichtspunkte.de dokumentiert werden:</p>
<p>Die Biotonnen-Anomalie (nach <a href="https://gesichtspunkte.de/2151-26/">Prinz Rupi</a>): Die Banalprozedur der Entsorgung von organischem Abfall mutiert zu einem unüberwindbaren Hürdenlauf. Die Begleitumstände werden so komplex gestaltet, dass die simple Bereitstellung eines Mülleimers zu einem kafkaesken Akt gerät, der die eigentliche Sinnhaftigkeit (die Mülltrennung) ad absurdum führt.</p>
<p>Das Weddinger Bauakten-Paradoxon: Der Versuch, im Rahmen einer professionellen WEG-Verwaltung Einsicht in Bauakten zu nehmen. Das legitime, alltägliche und rechtlich verankerte Anliegen wird durch behördliche Abwehrreflexe so lange verdingslicht, bis aus einer simplen Informationseinholung ein juristischer Feldzug wird, der erst durch die Ultima Ratio – die Klageandrohung – zum Erfolg führt.</p>
<p>4. Kulturelles Resümee<br />
Wenn der Staat den Zugang zu elementaren Vorgängen hinter Mauern aus Vorgangsschleifen und Aktenzeichen verbirgt, entlarvt sich der Begriff des Dienstleisters als historische Ironie. Der Bürger wird vom Souverän zum Bittsteller degradiert, der gegen ein System ankämpft, das seine Daseinsberechtigung aus der Verhinderung von Lösungen zieht.</p>
<p>Um es in einer weltkulturerbetauglichen Maxime – dem italienischen Trappa Toni in uns allen folgend – für die Nachwelt in Stein zu meißeln &#8211; und darauf einen Grappa:</p>
<p>„Was erlauben Öffentlicher Dienst – warum heißt er überhaupt noch so?“</p>
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		<title>2091-19 &#8211; Linktipp: Wenn Worte meine Sprache wären, wäre der Bergmannkiez weniger mit Straßenmobiliar vollgestellt&#8230;</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/3240-19-linktipp-wenn-worte-meine-sprache-waeren-waere-der-bergmannkiez-weniger-mit-strassenmobiliar-vollgestellt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Jun 2019 12:44:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ideal &#8211; Eiszeit 1982 Seinen Scheitel zu schütteln, also den Kopf, angesichts dessen was gerade in der Bergmannstr. läuft: Bzw. probiert wird. Das Brainstorming hat bereits begonnen. Es sieht zwar nicht gelungen aus, aber dafür erinnert uns jetzt vieles wieder an Geschiebegemergele in Urstromtälern in und um Berlin: Kreuzberg entdeckt den Findling. Das steht doch ... <a title="2091-19 &#8211; Linktipp: Wenn Worte meine Sprache wären, wäre der Bergmannkiez weniger mit Straßenmobiliar vollgestellt&#8230;" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/3240-19-linktipp-wenn-worte-meine-sprache-waeren-waere-der-bergmannkiez-weniger-mit-strassenmobiliar-vollgestellt/" aria-label="Mehr Informationen über 2091-19 &#8211; Linktipp: Wenn Worte meine Sprache wären, wäre der Bergmannkiez weniger mit Straßenmobiliar vollgestellt&#8230;">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1998" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/06/icon_linktipp.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7368" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/09/Kreuzberg.Oase_.der_.Beschaul.jpg" alt="Kreuzberg - eine Oase der Beschaulichkeit!" width="450" height="350" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/09/Kreuzberg.Oase_.der_.Beschaul.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/09/Kreuzberg.Oase_.der_.Beschaul-300x233.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/XzHpSeWW4EU" width="850" height="480" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><br />
Ideal &#8211; Eiszeit 1982</p>
<blockquote><p>Seinen Scheitel zu schütteln, also den Kopf, angesichts dessen was gerade in der Bergmannstr. läuft: Bzw. probiert wird. Das Brainstorming hat bereits begonnen. Es sieht zwar nicht gelungen aus, aber dafür erinnert uns jetzt vieles wieder an Geschiebegemergele in Urstromtälern in und um Berlin: Kreuzberg entdeckt den Findling. Das steht doch schon seit Jahren still. Kein Mensch, mit dem ich reden will. Mit mir beginnt die Eiszeit.</p></blockquote>
<p>Das waren noch Zeiten, als Kreuzberg vom gleichnamigen Bezirksamt eine Oase der Beschaulichkeit genannt wurde. Jetzt ist das anders: Aktuell probiert das Bezirksamt in der Bergmannstr. längs der Automagistrale Bergmannstr., vorbei an der Marheineckehalle, Findlinge aufs Pflaster zu nageln. Ferner gibt es Straßenmobiliar, um Oasen der Betunichtkeit (gibt es das Wort?) zu schaffen. Wenn aber Worte meine Sprache wären, dann hätte ich sogar Lust, meine Meinung dazu zu sagen.</p>
<p>So aber lass ich es dabei, auf ein Blog zu verlinken, das mir persönlich zu viele Worte macht. Wenn man eine Sache so wortreich erklären muss, werde ich die nächsten Misswahlen wohl gewinnen. Die Miss Trauisch steht im September 2019 wieder an. Wohl bekomms.</p>
<p>Panzerschrank aus Diamant: Kombination unbekannt.</p>
<p>Eiszeit, mit mir beginnt die Eiszeit. Minus 90 Grad. Endlich.</p>
<p><strong>Weiterführend</strong></p>
<p>* Leiser Bergmannkiez: <a href="http://leiser-bergmannkiez.de/bergmann.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wie man das alles erklären könnte, wäre es weniger heiß</a><br />
* Wem es zu warm ist: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=xqKLB84CD-o" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Cultured Pearls &#8211; Underwater</a></p>
<p><strong>Gedenkkerze für Astrid North, Sängerin, Berlin</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-18585" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2019/06/Trauerkerze_Animated.gif" alt="" width="480" height="480" /></p>
<p>(RIP &#8211; Astrid North &#8211; Cultured Pearls &#8211; Sie starb am 25.06.2019 an Krebs &#8211; <a href="http://blackbirds.tv/?p=14665" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Nachruf</a>)</p>
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		<title>2084-19 &#8211; Positionen: Wie Vodafone das Ende der Elternzeit als Vehikel benutzt, um sich persönlich vorzustellen.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 May 2019 05:48:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Frau Schniederpelz von #Vodafone sagt, sie kommt aus der Elternzeit und ruft alle ihre Kunden an, um nicht persönlich herein zu schneien. Habe gesagt, es ist Mai, und im Winter hätte ich keine Zeit und einen super Winterdienst, ob sie die Kontaktdaten haben will? Ihr freundlicher Entertainment-Singsang nervt: Ich brülle, was ihr einfällt, es gibt ... <a title="2084-19 &#8211; Positionen: Wie Vodafone das Ende der Elternzeit als Vehikel benutzt, um sich persönlich vorzustellen." class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/3233-19-positionen-wie-vodafone-das-ende-der-elternzeit-als-vehikel-benutzt-um-sich-persoenlich-vorzustellen/" aria-label="Mehr Informationen über 2084-19 &#8211; Positionen: Wie Vodafone das Ende der Elternzeit als Vehikel benutzt, um sich persönlich vorzustellen.">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5029" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/hund.erschiessen.stop_.werbu_.jpg" alt="Stoppen Sie ihre Werbung, sonst erschiessen wir diesen Hund!" width="289" height="263" /></p>
<blockquote><p>Frau Schniederpelz von <a class="_58cn" href="https://www.facebook.com/hashtag/vodafone?source=feed_text&amp;epa=HASHTAG" data-ft="{&quot;type&quot;:104,&quot;tn&quot;:&quot;*N&quot;}"><span class="_5afx"><span class="_58cl _5afz" aria-label="Hashtag">#</span><span class="_58cm">Vodafone</span></span></a> sagt, sie kommt aus der Elternzeit und ruft alle ihre Kunden an, um nicht persönlich herein zu schneien. Habe gesagt, es ist Mai, und im Winter hätte ich keine Zeit und einen super Winterdienst, ob sie die Kontaktdaten haben will? Ihr freundlicher Entertainment-Singsang nervt: Ich brülle, was ihr einfällt, es gibt nichts gemeinsam. Wenn sie nicht aufhöre, auch drei Altverträge &#8211; Ende Banane. Widerliches Parkett. <a class="_58cn" href="https://www.facebook.com/hashtag/telefonmarketing?source=feed_text&amp;epa=HASHTAG" data-ft="{&quot;type&quot;:104,&quot;tn&quot;:&quot;*N&quot;}"><span class="_5afx"><span class="_58cl _5afz" aria-label="Hashtag">#</span><span class="_58cm">Telefonmarketing</span></span></a></p></blockquote>
<p>Ohne Worte.</p>
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		<title>2064-19 &#8211; Positionen: Ich weiß jetzt, wer bei 1 &#038; 1 die Kundenzufriedenheit leitet. Wer leitet eigentlich die Kundenzufriedenheit? #Kritik</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Feb 2019 12:35:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hildegard Knef-Sie Doch So, Eins Und Eins das macht Zwei Eins und eins, das macht zwei, drum küss und denk nicht dabei. Denn Denken schadet der Illusion. Alles dreht sich, dreht sich im Kreis. Und kommst du mal aus dem Gleis, war&#8217;s eben Erfahrung anstatt Offenbarung, was macht das schon? Der Mensch an sich ist ... <a title="2064-19 &#8211; Positionen: Ich weiß jetzt, wer bei 1 &#038; 1 die Kundenzufriedenheit leitet. Wer leitet eigentlich die Kundenzufriedenheit? #Kritik" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/3284-19-positionen-ich-weiss-jetzt-wer-bei-1-1-die-kundenzufriedenheit-leitet-wer-leitet-eigentlich-die-kundenzufriedenheit-kritik/" aria-label="Mehr Informationen über 2064-19 &#8211; Positionen: Ich weiß jetzt, wer bei 1 &#038; 1 die Kundenzufriedenheit leitet. Wer leitet eigentlich die Kundenzufriedenheit? #Kritik">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/bePsqUVe7_c" width="850" height="480" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><br />
Hildegard Knef-Sie Doch So, Eins Und Eins das macht Zwei</p>
<blockquote><p>Eins und eins, das macht zwei, drum küss und denk nicht dabei. Denn Denken schadet der Illusion. Alles dreht sich, dreht sich im Kreis. Und kommst du mal aus dem Gleis, war&#8217;s eben Erfahrung anstatt Offenbarung, was macht das schon? Der Mensch an sich ist einsam und bleibt verlassen zurück. Sucht man sich nicht gemeinsam ein kleines Stück von dem Glück. Dem Glück, das man mit Füßen ein ganzes Leben lang trat. Das man mit ein paar Küssen plötzlich zu Hause hat. Eins und eins, das macht zwei, ein Herz ist immer dabei, und wenn du Glück hast, dann sind es zwei. Das Rezept wird keiner erfinden, das wird keiner ergründen. Mal bleibt&#8217;s für&#8217;s Leben und mal bleibt es eben nur Liebelei.</p></blockquote>
<p>1 &amp; 1 Internet AG heißt aus firmentaktischen Gründen jetzt Ionos, in Karlsruher Teilbereichen. Karlsruhe, das weiß ja jedes Kind, liegt im Berliner Speckgürtel, etwas jottwedeh! Wie am Telefon auf Nachfrage  sei mit dem Namenswechsel nur eine firmenstrategische Maßnahme, kein Ab- oder Ausverkauf an einen amerikanischen oder chinesischen Seelenverkäufer. Trotzdem: Da geht was, die Sache mit 1 &amp; 1 wird schon seit längerem irgendwie größer und kosmopolitischer. Hier und da auch wie überall nicht besser. Sprachsekretärsysteme nehmen Menschen die vernünftige und gewinnbringende Arbeit ab und tippen Sie hier Eins und Eins und tippen Sie aber nicht Zwei, selbst wenn eins und eins zwei ergibt.</p>
<p>Sehr schön ist auch das Naming der Mitarbeiter. Auf einer Kündigung las ich brüllend vor Lachen: Wir hoffen, Sie zu einem späteren Zeitpunkt wieder als Kunden begrüßen zu dürfen, Mit freundlichen Grüßen &#8211; Gunter Eberling, Leiter <strong>Kundenzufriedenheit</strong>.</p>
<p>Ehrlich gesagt drängt sich doch sofort folgende Frage auf: Wie heißt eigentlich der Leiter der Abteilung <strong>Kundenunzufriedenheit</strong>?</p>
<p>Der Mensch an sich ist einsam und die denken sich immer so Quatschnamen aus für Sache, die es gar nicht gibt &#8211; und es klingt alles so hübsch proaktiv und modern:</p>
<p>Quatsch nicht, arbeite. Weiter arbeiten&#8230;.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>2052-18 &#8211; Bewertung: Von Check24 doch lieber die Finger lassen?</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/3272-18-bewertung-von-check24-doch-lieber-die-finger-lassen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Dec 2018 18:42:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Man soll mit voreiliger Bewertung vorsichtig sein. Und überhaupt. Die ganz gewieften Global Player im Internet versuchen, das Bewertungswesen zu türken. Sie schalten so Bewertungsheinis mit viel Software davor ein, so Balustraden wie Nebelbomben, dass am Ende negative Kritik nicht mehr auslesbar ist. Das liest sich so wie bei Check24, wo Check draufsteht, aber der ... <a title="2052-18 &#8211; Bewertung: Von Check24 doch lieber die Finger lassen?" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/3272-18-bewertung-von-check24-doch-lieber-die-finger-lassen/" aria-label="Mehr Informationen über 2052-18 &#8211; Bewertung: Von Check24 doch lieber die Finger lassen?">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-16446 size-full" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/12/stars1.png" alt="" width="77" height="12" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-16571" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/1_Stern_von_5_Sternen_gross.jpg" alt="Bewertung: 1 von 5 Sternen (gross)" width="849" height="253" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/1_Stern_von_5_Sternen_gross.jpg 1610w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/1_Stern_von_5_Sternen_gross-300x89.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/1_Stern_von_5_Sternen_gross-1024x305.jpg 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/1_Stern_von_5_Sternen_gross-900x268.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 849px) 100vw, 849px" /></p>
<blockquote><p>Man soll mit voreiliger Bewertung vorsichtig sein. Und überhaupt. Die ganz gewieften Global Player im Internet versuchen, das Bewertungswesen zu türken. Sie schalten so Bewertungsheinis mit viel Software davor ein, so Balustraden wie Nebelbomben, dass am Ende negative Kritik nicht mehr auslesbar ist. Das liest sich so wie bei Check24, wo Check draufsteht, aber der interessierte Leser dann keinen Check hat. Nämlich was gut und was schlecht ist. Da steht pseudotransparent bei Facebook: 817.078 Bewertungen und 98.08% grün oder zufrieden. Stand: Heute, tata&#8230;.</p></blockquote>
<p>Wirklich klasse. Aber ganz doof ist ja niemand.</p>
<p>Ich bewerte lieber frei von der Leber weg und mit freier Hand-Feinzeichnung. Niemals nur global Verriss. Sondern auf den Punkt. Bei Check 24 habe ich richtige Kritik, die gerechtfertigt ist. Es gibt mehr Vergleichsportale, eins davon heißt beispielsweise Verivox, ein anderes heißt Check 24. Auf Check 24 bezogen passiert folgendes.</p>
<p>Ein Kundin von uns ist eine Wohnungseigentümergemeinschaft mit sagen wir 30 Wohnungen im schönen Bezirk Pankow. Die Anlage hat Gaszentralheizung und ein Anbieterwechsel zu einem anderen Gasanbieter ist über die Plattform schnell realisiert. Dann wird ein Vertrag abgeschlossen. Das ist weder bei Verivox noch bei Check 24 ganz einfach, weil diese Portale ihren Fokus auf natürliche Personen, Einzelverbraucher ausgerichtet haben. Auch Wohnungseigentümer heizen gern.</p>
<p>Alle diese Geschäftsbeziehungen werden elektronisch abgebildet. Dazu ist u.a. erforderlich, die Emailadresse an den künftigen Lieferanten bereitzustellen. Für elektronische Rechnungen schreibt der Gesetzgeber bestimmten Normen- und Formalienketten vor. Um es kurz zu machen, gibt es bei uns eine besondere Emailadresse für elektronische Rechnungen. Die heißt auch so.  Irgendwas mit Rechnung. Liebe Spammer, nein, verrat ich nicht.</p>
<p>Nun fangen Probleme an, mit denen niemand gerechnet hat.</p>
<p><span id="more-18327"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<blockquote><p>Eigentlich soll Check 24 den Anbieter vorschlagen, es wird ein Vertrag mit dem Anbieter geschlossen und dann ist Schluss. Check 24 kriegt vom Anbieter eine kleine Provision.  An der Stelle ist Check 24 raus. Die Tätigkeit ist beendet. Richtig so.</p></blockquote>
<p>Check 24 hört anders als Verivox nicht auf, auf elektronische Art und Weise engen Kundenkontakt zu halten und die für andere Zwecke zur Verfügung gestellte Emailadresse (für Rechnungen) für andere Zwecke, Werbung und dergleichen zu missbrauchen. Ich spreche von Missbrauch, weil eine Einverständniserklärung dafür nicht eingeholt wurde. Diese lässt sich nach unserer Ansicht nicht ableiten, weil wir uns dorthin gewendet haben. Die Emailadresse dient streng sachbezogen der richtigen Abwicklung der Geschäftsverbindung, und zwar mit dem künftigen Lieferanten. Nach der Anbahnung durch Check 24 ist Schluss mit Mailverkehr.</p>
<p>Die neue DSGVO wird diesem Unternehmen jetzt mächtig auf den Senkel gehen. Dies Ei ist derzeit noch gar nicht gelegt. Bis dahin werden uns Nachrichten erreichen, über eine firmeneigene Emailadresse, auf der elektronische Rechnungen verabredet sind, aber eben nichts anderes, ein paar Zitate, was Check 24 so schickt, folgen. Eine ganz schlimme Form von EDV-gesteuertem Terror: Checkt das doch mal, Check 24. Das gibt vier Sterne Abzug (siehe oben), Ihr hattet um Bewertung gebeten.</p>
<p>(Redigierte Email, aus Datenschutzgründen)</p>
<p>Betreff: WEG Xystraße 26: CHECK24 Haushaltscenter – neben Energie- jetzt auch DSL-Verträge verwalten und optimieren<br />
Mit dem CHECK24 Haushaltscenter behalten Sie alle Verträge rund um Ihren Haushalt im Blick</p>
<p>HAUSHALTSCENTER<br />
Meine Aufträge</p>
<p>Das Energiecenter wird zum Haushaltscenter!<br />
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<p>Sehr geehrte Frau Xystraße 26,</p>
<p>das Energiecenter wird zum Haushaltscenter! Was das für Sie bedeutet? Sie können wie gewohnt die Vorteile des Energiecenters nutzen und profitieren von weiteren neuen Funktionen.<br />
Bereits jetzt Energie- und DSL-Verträge verwalten und optimieren. So verpassen Sie keine wichtigen Termine mehr<br />
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Fügen Sie weitere Verträge hinzu</p>
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Mit dem CHECK24 Haushaltscenter haben Sie die Möglichkeit, diese Energieverträge in Ihre Vertragsübersicht aufzunehmen.<br />
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<p>Behalten Sie alle Verträge und wichtigen Termine im Blick</p>
<p>Sowohl bei Energie- als auch bei DSL-Verträgen behalten Sie alle Termine im Blick. Durch die Terminübersicht bleiben Sie über Bonusauszahlungen, Cashback und Kündigungsfristen informiert.<br />
Terminübersicht anzeigen »</p>
<p>Viel Spaß beim Vergleichen &amp; Sparen!<br />
Dr. Oliver Bohr<br />
Geschäftsführer</p>
<p>Damit Sie Ihren CHECK24 Haushaltscenter Newsletter zuverlässig in Ihrem Postfach finden, fügen Sie unsere E-Mail-Adresse haushaltscenter@check24.de Ihrem Adressbuch hinzu.</p>
<p>Dieser Newsletter wurde an bliblablub@gomorha.de (geändert) versendet. Sie erhalten diese E-Mail, weil Sie sich auf www.check24.de oder auf einer unserer Partner-Internetseiten dafür eingetragen haben. Sie können sich hier jederzeit aus dem Verteiler austragen lassen oder Ihre Einwilligungserklärung online einsehen: Einwilligungserklärung einsehen | Abmelden</p>
<p>Bei datenschutzrechtlichen Fragen wenden Sie sich bitte an energie_datenschutz@check24.de.</p>
<p>CHECK24 Vergleichsportal Energie GmbH<br />
Geschäftsführer: Dr. Oliver Bohr, Lasse Schmid<br />
Erika-Mann-Str. 62-66, 80636 München. HRB 176 356 / Amtsgericht München</p>
<p>(Ende redigierte Email)</p>
<p>Ich fass mich hier kurz:<br />
Ob sie da bei Check 24 noch &#8222;alle Latten am Zaun&#8220; hätten, haben wir gefragt und von den neuen Möglichkeiten einer Auskunftsanfrage beim Datenschutzbeauftragten des Unternehmens nachgefragt. Das wollen wir genauer wissen.</p>
<p>Irgendwie muss man auch mal sagen, dass das so nicht weiter gehen kann. Deutlich dieser Trend: Menschen programmieren mit Software und schaffen Bespaßung und hohes Grundrauschen, damit der Rubel rollt. Verbraucher als digitale Knechte und Galeeren-Rudersklaven und der Serienemail-Gruppenleiter schwingt die Schlägel auf der Werbetrommelpauke im Takt, schneller, schneller, Propeller&#8230;..</p>
<p>Dass Menschen uns so als eventuelle Zielgruppe missbrauchen und nicht einmal auf den Gedanken kommen, dass derartiges einfach nur mies ist, haben wir nicht verstanden. Frohes Fest.</p>
<p>Checkt das mal. Die Bitte richtet sich nicht nur an all diese Leser hier. Herr Dr. Bohr, Lasse Schmid, wie isset?</p>
<p>Berlin, Nebel, Regen &#8211; aber die Kritik sitzt. Zack. Wie Karnickel geht das los.</p>
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		<title>2048-18 &#8211; Positionen: Knofi Express &#8211; Das unbegreifliche Fehlverhalten liegt bereits im Schienenverlauf des Orientexpress im Ortskern von Pankow!</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/3268-18-positionen-knofi-express-das-unbegreifliche-fehlverhalten-liegt-bereits-im-schienenverlauf-des-orientexpress-im-ortskern-von-pankow/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Oct 2018 14:52:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Spontan wollte der Berichterstatter denken, da wohnt doch Knofi Annan. Eine Sichtprüfung im Internet ergab jedoch, es gibt bereits Nachrufe auf den hingeschiedenen UNO-Knoblauch-Generalsekretär! Die Sache stinkt jetzt zum Himmel. Das Geruchsprotokoll Wie abgesprochen kommt hier das von mir geführte Protokoll über die Geruchsbelästigung durch Knoblauch aus der Wohnung unter mir (betrifft die Wohnung zum ... <a title="2048-18 &#8211; Positionen: Knofi Express &#8211; Das unbegreifliche Fehlverhalten liegt bereits im Schienenverlauf des Orientexpress im Ortskern von Pankow!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/3268-18-positionen-knofi-express-das-unbegreifliche-fehlverhalten-liegt-bereits-im-schienenverlauf-des-orientexpress-im-ortskern-von-pankow/" aria-label="Mehr Informationen über 2048-18 &#8211; Positionen: Knofi Express &#8211; Das unbegreifliche Fehlverhalten liegt bereits im Schienenverlauf des Orientexpress im Ortskern von Pankow!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-18302" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2018/10/Emission_Banner-850x850.jpg" alt="" width="440" height="440" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2018/10/Emission_Banner-850x850.jpg 850w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2018/10/Emission_Banner-650x650.jpg 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2018/10/Emission_Banner-768x768.jpg 768w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2018/10/Emission_Banner-144x144.jpg 144w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2018/10/Emission_Banner.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 440px) 100vw, 440px" /></p>
<blockquote><p>Spontan wollte der Berichterstatter denken, da wohnt doch Knofi Annan. Eine Sichtprüfung im Internet ergab jedoch, es gibt bereits Nachrufe auf den hingeschiedenen UNO-Knoblauch-Generalsekretär! Die Sache stinkt jetzt zum Himmel.</p></blockquote>
<h3><strong>Das Geruchsprotokoll<br />
</strong></h3>
<p>Wie abgesprochen kommt hier das von mir geführte Protokoll über die <strong>Geruchsbelästigung durch Knoblauch</strong> aus der Wohnung unter mir (betrifft die Wohnung zum Hof: Schlafzimmer, Bad, Küche und Flur), wenn dort überwiegend mit viel Knoblauch gekocht wird:</p>
<p>Freitag, 31.08.18<br />
Samstag, 01.09.18<br />
Dienstag, 04.09.18<br />
Freitag, 07.09.18<br />
Freitag, 14.09.18<br />
Samstag, 15.09.18<br />
Montag, 17.09.18<br />
Freitag, 21.09.18 &#8211; an diesem Tag hat es besonders stark und auch im Treppenhaus gestunken.</p>
<p>Ab ca. 20.00 oder 21.00 Uhr hat es jeweils begonnen zu stinken.</p>
<p>Der Gestank kommt immer im Flur beginnend in folgende andere Zimmer meiner Wohnung: Schlafzimmer, Bad, Küche.<br />
Trotz stundenlangem Lüften hält sich der Gestank, je nach Intensität, bis nachts oder bis zum nächsten Morgen.</p>
<p>In der jetzt beginnenden kalten Jahreszeit werde ich auch vom längerem Lüften Abstand nehmen müssen.</p>
<p>(Aus der täglichen Eingangspost)</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>2036-18 &#8211; Positionen: Eine der größten Überflüssigkeiten in Emails ist&#8230;.</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Jun 2018 07:43:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Inhalt dieser Nachricht ist vertraulich und nur für den angegebenen Empfänger bestimmt. Jede Form der Kenntnisnahme oder Weitergabe durch Dritte ist unzulässig. Sollte diese Nachricht nicht für Sie bestimmt sein, so bitten wir Sie, sich mit uns per E-Mail oder telefonisch in Verbindung zu setzen. Vielen Dank. The content of this message is confidential ... <a title="2036-18 &#8211; Positionen: Eine der größten Überflüssigkeiten in Emails ist&#8230;." class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/3256-18-positionen-eine-der-groessten-ueberfluessigkeiten-in-emails-ist/" aria-label="Mehr Informationen über 2036-18 &#8211; Positionen: Eine der größten Überflüssigkeiten in Emails ist&#8230;.">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_13560" aria-describedby="caption-attachment-13560" style="width: 590px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-13560" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/02/Lehrer.Laempel_Dankbart.Her_.jpg" alt="...dankbart, Herr Tankwart!" width="600" height="600" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/02/Lehrer.Laempel_Dankbart.Her_.jpg 600w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/02/Lehrer.Laempel_Dankbart.Her_-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/02/Lehrer.Laempel_Dankbart.Her_-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-13560" class="wp-caption-text">&#8230;dankbart, Herr Tankwart!</figcaption></figure>
<blockquote><p>Der Inhalt dieser Nachricht ist vertraulich und nur für den angegebenen Empfänger bestimmt. Jede Form der Kenntnisnahme oder Weitergabe durch Dritte ist unzulässig. Sollte diese Nachricht nicht für Sie bestimmt sein, so bitten wir Sie, sich mit uns per E-Mail oder telefonisch in Verbindung zu setzen. Vielen Dank. The content of this message is confidential and only meant for the adressee. Any kind of attention or transmission through a third party is forbidden. If this message is not for your attention, we please you to inform us by e-mail. Thank you.</p></blockquote>
<p>Jeder hat so Chichi in Emails fest eingedruckt und schickt was mit. Bspw. der Spielplatz- und Winterservice Huebner (* Name geändert). Er schickt dies Angebot über Spielplatzsanierung und es besteht keine Sekunde Zweifel daran, dass diese Email an Dritte weitergeleitet werden muss. Denn es sind Wohnungseigentümer, die verwaltet werden und davon nicht zu wenige. Wir halten fest: Der ganze Chichi &#8211; dieser Text, der es unter besondere Vertraulichkeit stellt &#8211; ist nichts anderes als bullshit, Füllwatte, Textfragment, das nur dazu geeignet ist, den Blick aufs Wesentliche zu verschleiern. Fehlt nur noch, er schickt uns 20 Seiten Allgemeine Geschwätzbedingungen. Und eins ist klar: Man fragt ein Zaunbauunternehmen in Berlin mit 100jähriger Tradition nicht, ob es noch alle Latten am Zaun hat. Es sind zuweilen Maschendrahtzäune. Luftmaschen, zum Durchgucken.</p>
<p>Nein, das braucht es nicht. Genau so wie dieser häufig grün grafisch applizierte Hinweis:<br />
Müssen Sie dies wirklich ausdrucken? Denken Sie auch an die Umwelt.</p>
<p>Alles bullshit. Sorry. Nicht grün, sondern braun. Mit Fladenhaftung auf dem Boulevard of Broken Dreams.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>2023-18 &#8211; Positionen: Riesiger Datenschutz-Grundverordnungsskandal &#8211; Frankfurter Neue Presse verlinkt ohne Einverständnis auf Gesetzestext #Blogwartleaks</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 May 2018 17:18:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In einem Artikel der Frankfurter Neuen Presse über einen verschärften Datenschutz ist ein Link zur Datenschutz-Grundverordnung gesetzt worden, der auf den Gesetzestext der neuen Datenschutz-Grundverordnung verlinkt. Diesen habe ich zu leichtfertig angeklickt. Das Ergebnis: Ich wurde unter Außerachtlassung meiner persönlichen Einstellung zu diesem mehr als diffizilen Rechtsgebiet, auf das sich kaum einer vorwagt, zu der ... <a title="2023-18 &#8211; Positionen: Riesiger Datenschutz-Grundverordnungsskandal &#8211; Frankfurter Neue Presse verlinkt ohne Einverständnis auf Gesetzestext #Blogwartleaks" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/3243-18-positionen-riesiger-datenschutz-grundverordnungsskandal-frankfurter-neue-presse-verlinkt-ohne-einverstaendnis-auf-gesetzestext-blogwartleaks/" aria-label="Mehr Informationen über 2023-18 &#8211; Positionen: Riesiger Datenschutz-Grundverordnungsskandal &#8211; Frankfurter Neue Presse verlinkt ohne Einverständnis auf Gesetzestext #Blogwartleaks">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8573" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/02/banner.Wald_.und_.Wiesenrech.jpg" alt="Banner Wald &amp; Wiesenrecht" width="450" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/02/banner.Wald_.und_.Wiesenrech.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/02/banner.Wald_.und_.Wiesenrech-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<blockquote><p>In einem Artikel der Frankfurter Neuen Presse über einen verschärften Datenschutz ist ein Link zur Datenschutz-Grundverordnung gesetzt worden, der auf den Gesetzestext der neuen Datenschutz-Grundverordnung verlinkt.</p></blockquote>
<p>Diesen habe ich zu leichtfertig angeklickt.</p>
<p>Das Ergebnis: Ich wurde unter Außerachtlassung meiner persönlichen Einstellung zu diesem mehr als diffizilen Rechtsgebiet, auf das sich kaum einer vorwagt, zu der entsprechenden Seite weitergeleitet. Das hat mich nachdenklich gemacht. Denn ich bin nicht gefragt worden, ob ich beim Anklicken eines Links auf dem Artikelangebot der Frankfurter Neuen Presse willkürlich auf eine ganz andere Website weitergeleitet werden will, also damit einverstanden bin. Der Skandal könnte nicht größer sein, so kurz vor Inkraftsetzung der Datenschutz-Grundverordnung: Meine Daten wurden weitergegeben. Ein Skandal.</p>
<p>Na warte.</p>
<p>Beschwerde an den EuGH ist raus.</p>
<p>Freunde. Das wird Konferenzen haben.</p>
<p><span id="more-18149"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<blockquote><p>&#8222;Heute erhalten Sie unsere Post ganz unkompliziert als E-Mail. Um Ihre Daten zu schützen, haben wir unsere Antwort verschlüsselt. Unseren Brief<br />
finden Sie in der Anlage dieser E-Mail. Sie können ihn mit Ihrer zwölfstelligen Vertragskontonummer öffnen. Diese Vertragskontonummer steht auf all unseren<br />
Schreiben an Sie. So öffnen Sie unsere Antwort:<br />
1. Öffnen Sie den E-Mail-Anhang mit einem Doppelklick.<br />
2. Klicken Sie dann auf &#8222;Öffnen&#8220; um den Dateidownload zu bestätigen.<br />
3. Geben Sie anschließend im Feld &#8222;Kennwort&#8220; Ihre zwölfstellige Vertragskontonummer ein.<br />
4. Bestätigen Sie mit OK und unsere Antwort wird geöffnet.<br />
Zum Öffnen der Datei können Sie zum Beispiel den Adobe Acrobat Reader nutzen.<br />
Unter dem folgenden Link können Sie den Reader kostenlos herunterladen:<br />
<a href="http://www.adobe.de/products/acrobat/readstep2.html">http://www.adobe.de/products/acrobat/readstep2.html</a>.<br />
Gibt es Probleme mit dem Dokument?<br />
Dann rufen Sie uns einfach an. Wir helfen Ihnen gern.<br />
<strong>(Emailtext des Stromnetzbetreiber edis AG)</strong></p>
<p>Na, Freunde, das ist ja ganz sicher und voll unkompliziert. Ich geh mal zählen, die Latten am Zaun.</p></blockquote>
<p>Pleonasmus oder Tautologie? Wer weiß das schon, auf jeden Fall, denken wir einen kurzen Moment auch hierüber nach:</p>
<p>Anbei übersenden wir Ihnen die so genannte Datenschutzerklärung. Mit diesem Formblatt können Sie uns Ihren Widerspruch überreichen, Ihre persönlichen Daten weiterhin zu nutzen. Tragen Sie dazu bitte Ihre Emailadresse und Ihre Telefonnummern in die Datenschutzerklärung ein. Nach erfolgtem Zugang Ihrer Datenschutzerklärung werden wir Ihre Daten aus unseren PC-Systemen löschen und Ihre Datenschutzerklärung, sowie Ihre Telefonnummern und Ihre Emailadressen für die Dauer von zehn Jahren in einem elektronischen Dokumentenmanagement sichern und damit speichertechnisch wiederauffindbar machen. Das müssen wir so handhaben, weil wir Geschäftskorrespondenz für die Dauer von 10 Jahren aufheben müssen.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>2015-18 &#8211; Positionen: Die Anmeldung eines privaten Wasserzählers</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/3235-18-positionen-die-anmeldung-eines-privaten-wasserzaehlers/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Apr 2018 18:00:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Natürlich kann ein privater Sprengwasserzähler den Verbrauch von Frischwasser auf einem Grundstück nicht vollkommen regellos machen. Man kann das Gegenteil tun. Mit elektronischer Tatenverarbeitung dreht man den Spieß um und macht Verwaltungsakte draus, weitgehend automatisiert. Das Schreiben ist aus einer Bibliothek: Ich hab da eine Wasseruhr eingebaut. Und nun geht dieser Fall, wie hunderttausende Male ... <a title="2015-18 &#8211; Positionen: Die Anmeldung eines privaten Wasserzählers" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/3235-18-positionen-die-anmeldung-eines-privaten-wasserzaehlers/" aria-label="Mehr Informationen über 2015-18 &#8211; Positionen: Die Anmeldung eines privaten Wasserzählers">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-18104" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2018/04/Sprengwasserzaehler.png" alt="" width="850" height="344" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2018/04/Sprengwasserzaehler.png 702w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2018/04/Sprengwasserzaehler-650x263.png 650w" sizes="auto, (max-width: 850px) 100vw, 850px" /></p>
<blockquote><p>Natürlich kann ein privater Sprengwasserzähler den Verbrauch von Frischwasser auf einem Grundstück nicht vollkommen regellos machen. Man kann das Gegenteil tun. Mit elektronischer Tatenverarbeitung dreht man den Spieß um und macht Verwaltungsakte draus, weitgehend automatisiert.</p></blockquote>
<p>Das Schreiben ist aus einer Bibliothek: Ich hab da eine Wasseruhr eingebaut. Und nun geht dieser Fall, wie hunderttausende Male in Berlin jedes Jahr, wieder los. Ordnung: (1) Deutschland, es gibt Antragsformulare. Irgendwie steht nirgends richtig, dass deren Verwendung vorgeschrieben ist. Formlos wäre ja das  Leben. Also muss das Gegenteil beschwerlich sein. (2) ist, um Ordnung zu schaffen und sie permanent zu halten &#8211; kein Scherz, liebe Leser &#8211; der Seitenzahl-Aufwand des per Email gemeldeten Sprengwasserzählers in der Antwort der Berliner Wasserbetriebe 10 (zehn!) Textseiten. Zehn Seiten Texte, Allgemeine Geschwätzbedingungen und ein Formular. Ich richte gedanklich gerade ein Formblatt ein, mit dem ich unter Übersendung unserer Allgemeinen Geschäftsbedingungen solchen Unternehmen mitteile, dass das Lesen von unnötigen Texten (wie diesen) bei uns gebührenpflichtig ist und von der Einzahlung eines Zeitstundenhonorars in zunächst geschätzter Höhe abhängig gemacht wird. Im Auftragsfall seien wir gern bereit, auch unnötige Texte zu lesen. Dann wären wir diese Arbeit einfach insgesamt los.</p>
<p><span id="more-18103"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p>Oder man macht eine Art systemgesteuertes AutoReply:</p>
<p>Wir haben eine Nachricht von Ihnen erhalten, die mehr als den erforderlichen Umfang dessen enthält, was zur ordnungsgemäßen Bearbeitung erforderlich ist. Da wir auf Seitenaspekte, nicht zutreffende Automatisierungstexte und Leerphrasen aus Zeitgründen nicht eingehen können, wurde die vorläufige Gebührenpflicht des Vorgangs festgestellt. Bitte beauftragen Sie uns, ggf. nach Zeitaufwand über die Bearbeitung und Einlassung von so genannten Nebenkriegsschauplätzen in die Bearbeitung einzusteigen. Haben Sie weitere Fragen? Wir sind gern für Sie da.</p>
<p>Diese Art Sprache kennt man ja, siehe ganz oben.</p>
<p>Und dann kommt das zwei DIN A Seiten umfassende AutoReply mit eingebundener Grafik und dem Angebot, die Kundenzufriedenheit über ein schwedisches Meinungsforschungsinstitut mit Sitz in Kuala Lumpur kund zu tun. Aber dafür ist keine Zeit, denn das Telefon klingelt. Ein Sprachsekretärsystem ruft automatisiert an und bittet uns, an einem Survey teilzunehmen: Waren Sie zufrieden? Sie gewinnen eventuell eine Freifahrt auf dem Wasserwerfer durch St. Petersburg &#8211; Revolutionieren wie Ilitsch Vladimir Lenin aus Botox.  Rarrr rarrr rarrrr&#8230;.die Geschichtenwickelmaschine spinnt Fäden. &#8211; Diese Art, die Welt zu betrachten, hat übrigens System: Wir nennen derartiges eine Metaebene und die Kategorisierung ist &#8222;der große Bohei&#8220;.</p>
<p>Aus Gründen.</p>
<p>Irgendwie ist man es leid: Was erlauben sich Wasserbetriebe? Der Scheiß hat System. Ich sage jetzt aber nicht, wie es auch kürzer geht.  Was ich ganz, ganz übel finde: So eine Sprache, die Freundlichkeit vorgaukelt, &#8222;wir sind gern für Sie da&#8220;. Nein, den Eindruck habe ich nicht. Zehn Seiten sind neun zu viel. Einfach nur ärgerlich. I have A dream&#8230;. &#8211; das hat Martin Luther King in einem anderen Zusammenhang gesagt.</p>
<p>Möglicherweise muss jemand die Berliner Wasserbetriebe abschaffen? Die Sache wächst sich aus, ich merk das doch&#8230;</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>1987-17 &#8211; Positionen: Das Schlagwort &#8222;eRechnung&#8220; nimmt Fahrt auf und führt zu systematischerer Berichterstattung.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Apr 2017 12:14:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Dass wir uns entscheiden, Vorzüge des Internets zu nutzen, ja klar. Uih, wir sind sooo modern, aber so was von &#8230;.Allerdings verändert das die Verhältnisse erneut. Im Vorteil ist der Herausgeber. Und nun macht der Anbieter digitaler &#8222;Mehrwerte&#8220; alles Mögliche: Er schickt die bestellte Rechnung nicht digital. Sondern Emails ohne jede Angabe, worum es eigentlich ... <a title="1987-17 &#8211; Positionen: Das Schlagwort &#8222;eRechnung&#8220; nimmt Fahrt auf und führt zu systematischerer Berichterstattung." class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/320917-positionen-das-schlagwort-erechnung-nimmt-fahrt-auf-und-fuehrt-zu-systematischerer-berichterstattung/" aria-label="Mehr Informationen über 1987-17 &#8211; Positionen: Das Schlagwort &#8222;eRechnung&#8220; nimmt Fahrt auf und führt zu systematischerer Berichterstattung.">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2017/04/eRechnung_Banner.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-17901 size-full" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2017/04/eRechnung_Banner.jpg" alt="" width="850" height="637" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2017/04/eRechnung_Banner.jpg 850w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2017/04/eRechnung_Banner-400x300.jpg 400w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2017/04/eRechnung_Banner-650x487.jpg 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2017/04/eRechnung_Banner-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 850px) 100vw, 850px" /></a></p>
<blockquote><p>Dass wir uns entscheiden, Vorzüge des Internets zu nutzen, ja klar. Uih, wir sind sooo modern, aber so was von &#8230;.Allerdings verändert das die Verhältnisse erneut. Im Vorteil ist der Herausgeber. Und nun macht der Anbieter digitaler &#8222;Mehrwerte&#8220; alles Mögliche: Er schickt die bestellte Rechnung nicht digital. Sondern Emails ohne jede Angabe, worum es eigentlich geht. Man soll sich irgendwo einloggen und irgendwas tun. Eine irische Firma meldet sich für den Stromanbieter Vattenfall: Wir testen die Kundenzufriedenheit. Ha! Die Krönung sinnfreier Formulierung aus der Telekom: Falls Sie in der Zwischenzeit etwas stöbern möchten, &#8230;, und nein: Wir wollen nicht stöbern. Wir wollen echte Mehrwerte. Bekommen wir das, was uns versprochen wird? Wenn wir in Kundencentern Zugangsdaten anlegen?</p></blockquote>
<p>Wenn Menschen bloggen, ist es von Zeit zu Zeit tatsächlich so, dass bestimmte Themen immer mehr in einen Fokus geraten. <strong>Automatisierte Geschäftsprozesse</strong> beispielsweise. Also Autofokus. Was ist eigentlich noch richtig? Was ist falsch? Bin ich selbst durcheinander? Selbstkritisch zu reflektieren, was man schreibt, ist keine schlechte Idee.  Dies Thema bewegt mich derzeit sehr:</p>
<p><strong>Der Trend ist die Umstellung von analogem auf digitalen Schriftwechsel. Stichwort: eRechnung.</strong> Sogar eine gesetzliche Grundlage existiert seit kurzem. Ganz klar: Mit der Überführung vom gelben Postrechnungs- auf elektronischen Versand sind enorme Einsparpotenziale verbunden. Ja, richtig: Für Unternehmen. Deswegen wollen immer mehr viele ihrer Prozesse digital abbilden. Da gibt es jede Menge Fehlentwicklungen, wie immer, wenn Unternehmen nur sich selbst denken. Der Kunde wird zum digitalen Sklaven degradiert, zum Hilfsangestellten. Gleichzeitig wird der bisherige Service drastisch -Hervorhebung: DRASTISCH- eingeschränkt. Weniger Mitarbeiter, weniger Telefonsprechzeiten, weniger Weswegen rufen Sie an?. Ganze Workflows schalten die Unternehmen vor: 10 bis 20 Minuten Tastatureingaben keine Seltenheit, <strong>und Warteschleifen</strong>.</p>
<p><span id="more-17900"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<blockquote><p>&#8222;Was machen Sie da an meiner Wohnung?&#8220;<br />
&#8222;Ich untersuche sie!&#8220;<br />
&#8222;Bitte? Wieso?&#8220;<br />
&#8222;Ich bin Hausarzt.&#8220;<br />
Via @Regendelfin (twitter)</p></blockquote>
<p><strong>Ein ganz unerträgliches Gebrüll dieser Vögel</strong>, gegen das man sich zur Wehr setzen muss. Mit mir nicht. Überhaupt: Mit solchen &#8222;Digitalaffen&#8220; kannst Du ja zusammenarbeiten. Ich nicht. Dabei wird es langfristig gar nicht anders gehen. Dies Blog jedenfalls hat das Stichwort eRechnung stärker in den Fokus gerückt. Mit einer Verschlagwortung selben Namens. Und glaubt bitte eins nicht: Dass es bei diesen Vorgängen darum geht, den Kunden das Leben zu erleichtern. Tick, Trick und Track arbeiten, damit Onkel Dagobert im Geld baden kann: Es geht häufig nur um die Durchsetzung egoistischer Eigeninteressen von großen Unternehmen, die am Markt um Kunden werben, denen sie aber vorher nicht sagen, dass sie hinten im Zweifel nicht persönlich anzusprechen sind. Deswegen heißt es ja backoffice: Du kannst mich mal von hinten rumheben. Haha. <strong>Ganz schön tricky.</strong></p>
<p><strong>Weiterführend</strong></p>
<ul>
<li>Das Schlagwort <a href="https://gesichtspunkte.de/?tag=erechnung">eRechnung auf gesichtspunkte.de</a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>1986-17 &#8211; Positionen: Das unerträglich laute Gebrüll der Vögel, viel Lärm um Nichts. &#8211; Ich bin doch keine Maschine.</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/320816-positionen-das-unertraeglich-laute-gebruell-der-voegel-viel-laerm-um-nichts-ich-bin-doch-keine-maschine/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Apr 2017 18:59:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Tim Bendzko &#8211; Keine Maschine (Offizielles Akustikvideo) Man kann den Gedanken eigentlich kaum noch ertragen: Immer mehr Unternehmen setzen immer mehr Software ein, um immer mehr Briefe zu schreiben und am Ende ist es doch nur Papier, das man recyceln muss. Übrigens seit mehr als einem Jahr erneut kostenpflichtig. Also machen sich große, orangefarbene Unternehmen ... <a title="1986-17 &#8211; Positionen: Das unerträglich laute Gebrüll der Vögel, viel Lärm um Nichts. &#8211; Ich bin doch keine Maschine." class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/320816-positionen-das-unertraeglich-laute-gebruell-der-voegel-viel-laerm-um-nichts-ich-bin-doch-keine-maschine/" aria-label="Mehr Informationen über 1986-17 &#8211; Positionen: Das unerträglich laute Gebrüll der Vögel, viel Lärm um Nichts. &#8211; Ich bin doch keine Maschine.">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-8658" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/02/der.schraege.Vogel_-300x200.jpg" alt="Der schräge Vogel!" width="300" height="200" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/02/der.schraege.Vogel_-300x200.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/02/der.schraege.Vogel_.jpg 450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/LufTSODwp7k?rel=0&amp;showinfo=0" width="850" height="478" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><br />
Tim Bendzko &#8211; Keine Maschine (Offizielles Akustikvideo)</p>
<figure id="attachment_17898" aria-describedby="caption-attachment-17898" style="width: 600px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-17898" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2017/04/Ladetagsveraenderung.png" alt="Die Ladetagsveränderung (Quelle: BRS Recycling Service)" width="610" height="77" /><figcaption id="caption-attachment-17898" class="wp-caption-text">Die Ladetagsveränderung (Quelle: BRS Recycling Service)</figcaption></figure>
<p>Man kann den Gedanken eigentlich kaum noch ertragen:</p>
<p>Immer mehr Unternehmen setzen immer mehr Software ein, um immer mehr Briefe zu schreiben und am Ende ist es doch nur Papier, das man recyceln muss. Übrigens seit mehr als einem Jahr erneut kostenpflichtig. Also machen sich große, orangefarbene Unternehmen mit Sitz in Berlin daran, noch mehr Briefe in das Wertstoffsystem einzuführen. Mit großen Poststraßen und riesigen Rechneranlagen, die in der Lage sind, Post automatisch versandfertig zu machen. Win-Win-Situation: Ich produziere Papiermüll, also verdiene ich.</p>
<p>Dann kommt die geballte Ladung Brief. Darunter solche, die Ladetagsveränderungen ankündigen (bisher: Mittwoch, künftig: Mittwoch). War die Software buggy? Es sind, sagen wir einmal rund 20 Briefe für verschiedene Ladestellen. Solche Briefe lassen sich leicht drucken. Aber sie tragen viel Widersinn in sich. In den Emailsignaturen steht häufig: Denken Sie auch an die Umwelt (kleines grünes Bild eingebettet), ob diese Email ausgedruckt werden muss? Ja, mach ich gern. Ich denke nach. Berlin Recycling Service, ein Tochterunternehmen der BSR, erinnert uns an diesen frommen Wunsch unter vielen Emails. Und trägt ganz erheblich zum CO2-Ausstoß bei: Durch Briefe, die die Welt nicht braucht.</p>
<p>Was wirklich überall inzwischen wirklich fehlt, in allen möglichen Kundencentern von großen Unternehmen: Ein Häkchen, das man setzen kann: &#8222;Entscheiden Sie, welche Art von Mitteilungen Sie brieflich haben möchten? &#8211; Und welche elektronisch?&#8220; Oder: &#8222;Kreuzen Sie bitte hier an, wenn Sie Internet haben.&#8220; Es hieße dann: Ladetage, Ladetagsänderungen kann man online abrufen, no problem, dafür ist es doch da, das Internet. &#8211; Oder das Negativbeispiel: Die Website der BSR (Berliner Stadtreinigung) ist da trockner. Da wird einem ja übergeholfen, wer das Kundencenter benutzt, stimmt (unwiderruflich) dem vollelektronischen Rechnungsverkehr zu. Nein, nein: Niemand ist verpflichtet, irgendein ausgedachtes Gedöns zu akzeptieren. Hallo? Wir sind die Kunden. Das Gedöns muss kundenfreundlich sein und nicht nur helfen, Unternehmenskosten von Großgiganten ordentlich zu drücken.</p>
<p>Wir sind doch keine Maschinen. Hat schon Tim Benzdko gesungen.</p>
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		<title>1979-17 &#8211; Positionen: Was Maria Steuer aus Perleberg über das asoziale Netzwerk weiß! Und über junge tätowierte, meist bärtige Männer&#8230;</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/320117-positionen-was-maria-steuer-aus-perleberg-ueber-das-asoziale-netzwerk-weiss-und-ueber-junge-taetowierte-meist-baertige-maenner/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Feb 2017 17:26:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[ANDREA BOCELLI (HQ) AVE MARIA (SCHUBERT) Facebook-Sketch: Junge tätowierte, meist bärtige Männer, deren Anliegen hinsichtlich meines Internet-Daseins offensichtlich, ehrlich und auch genehm ist, ältere, hochgebildete Profs, hardcore Lyriker mit Hang zu Theatralik und Drama, Biobauern mit erhobenem Zeigefinger, politisch ständig mahnende Gesellschaftskritiker, egozentrische Fotografen, militante Veganer, die einem ein schlechtes Gewissen einreden, asia-affine Vollzeit-Gourmets, anbackige ... <a title="1979-17 &#8211; Positionen: Was Maria Steuer aus Perleberg über das asoziale Netzwerk weiß! Und über junge tätowierte, meist bärtige Männer&#8230;" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/320117-positionen-was-maria-steuer-aus-perleberg-ueber-das-asoziale-netzwerk-weiss-und-ueber-junge-taetowierte-meist-baertige-maenner/" aria-label="Mehr Informationen über 1979-17 &#8211; Positionen: Was Maria Steuer aus Perleberg über das asoziale Netzwerk weiß! Und über junge tätowierte, meist bärtige Männer&#8230;">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-17856" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2017/02/Asoziales.Netzwerk.png" alt="" width="400" height="400" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2017/02/Asoziales.Netzwerk.png 400w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2017/02/Asoziales.Netzwerk-144x144.png 144w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /></p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/pwp1CH5R-w4?rel=0&amp;showinfo=0" width="850" height="478" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><br />
ANDREA BOCELLI (HQ) AVE MARIA (SCHUBERT)</p>
<blockquote><p>Facebook-Sketch: Junge tätowierte, meist bärtige Männer, deren Anliegen hinsichtlich meines Internet-Daseins offensichtlich, ehrlich und auch genehm ist, ältere, hochgebildete Profs, hardcore Lyriker mit Hang zu Theatralik und Drama, Biobauern mit erhobenem Zeigefinger, politisch ständig mahnende Gesellschaftskritiker, egozentrische Fotografen, militante Veganer, die einem ein schlechtes Gewissen einreden, asia-affine Vollzeit-Gourmets, anbackige Typen, die bei Ablehnung entweder <span class="text_exposed_show"> grenzenlos greinen oder ausfällig werden, hart arbeitende langhaarige Biker mit zwanghaftem Busen-(oder wahlweise Auspuff-) Fetischismus, Musikfreaks mit null Toleranz gegenüber andersgerichtetem Musikgeschmack, Männer, die sich ganz harmlos und perfide über den Literaturgeschmack einschleichen, Selbstbefiedler, die nur ihrer selbst wegen hier posten. Und dann noch die Typen, die ihren Lebensplan als den wahren und einzigen propagieren, FA&#8217;s von männlichen Wesen, weißgottwoher, Sammler sind die Schlimmsten..da biste nur &#8217;ne Karteileiche, die zum passenden Zweck wiederbelebt wird. Und die in jaulende PN&#8217;s ausbrechen, wenn man sie ent-freun-det hat. &#8222;Ogott. Du hast mich ENTFREUNDET. WARUM NUR? Was habe ich denn GETAN?&#8220; &#8230;.ja&#8230;eben NIX, Du Lusche. Pff. (Gibt wieder Haue&#8230;egal) <span class="_47e3 _5mfr" title="„wink“-Emoticon"><img loading="lazy" decoding="async" class="img" src="https://www.facebook.com/images/emoji.php/v7/f57/1/16/1f609.png" alt="" width="16" height="16" /><span class="_7oe"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></span></span> GN.</span></p></blockquote>
<p>&#8230;schreibt Maria Steuer aus Perleberg gestern Abend auf Facebook.</p>
<p>Freundlich, aber bestimmt haben wir diesen gedanklich ungeheuerlichen Leitsatz kommentiert. Nun kann man darüber eine Weile nachdenken. Wir haben uns für einen sehr kurzen Kommentar entschieden. Hier nun nochmal: &#8222;Stimmt.&#8220;</p>
<p>Auf den Punkt. Danke, Maria. Ave, Maria.</p>
<p>Weiter arbeiten&#8230;</p>
<p><strong>Weiterführend</strong></p>
<p>* Gottmutter Nina Hagen &#8211; <a href="https://www.youtube.com/watch?v=wL2BNxmuB_U" target="_blank">Version deutsch &#8211; Daumen hoch!</a></p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1935-16 &#8211; Positionen: Communication Terror, Error, Mirror &#8211; Wie alle unter Strom stehen! #Vattenfall</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/314716-positionen-communication-terror-error-mirror-wie-alle-unter-strom-stehen-vattenfall/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Aug 2016 12:23:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nicht alle Emails, die man als beruflicher Vielmailer erhält, tragen tiefen Sinn. Vattenfall zum Beispiel schreibt: Betreff der Email (* Straßenname verändert von uns) RE: 830 weg &#8211; Blablakeksstr. 7, Berlin-Spandau &#8211; Richtige Abrechnung #15 bitte teilen Sie uns mit, um welche Vertragskontonummer es sich bei Ihrem Anliegen handelt. Gerne überprüfen wir die Rechnung, sobald ... <a title="1935-16 &#8211; Positionen: Communication Terror, Error, Mirror &#8211; Wie alle unter Strom stehen! #Vattenfall" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/314716-positionen-communication-terror-error-mirror-wie-alle-unter-strom-stehen-vattenfall/" aria-label="Mehr Informationen über 1935-16 &#8211; Positionen: Communication Terror, Error, Mirror &#8211; Wie alle unter Strom stehen! #Vattenfall">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="Positionen" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-17220" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/01/Strommasten.gif" alt="Seilspringende Strommasten (gif)" width="320" height="260" /></p>
<p>Nicht alle Emails, die man als beruflicher Vielmailer erhält, tragen tiefen Sinn. Vattenfall zum Beispiel schreibt:</p>
<blockquote><p>Betreff der Email (* Straßenname verändert von uns)<br />
<strong>RE: 830 weg &#8211; Blablakeksstr. 7, Berlin-Spandau &#8211; Richtige Abrechnung #15</strong></p>
<p>bitte teilen Sie uns mit, um welche Vertragskontonummer es sich bei Ihrem Anliegen handelt. Gerne überprüfen wir die Rechnung, sobald wir entsprechende Daten erhalten.<br />
Mit freundlichen Grüßen Ihr Serviceteam der Vattenfall Europe Sales GmbH</p></blockquote>
<p>Wir antworten sofort, doch Vorsicht:</p>
<p><span id="more-17568"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<blockquote><p>Bitte schicken Sie uns doch nur Emails wie diese, wenn Sie auch bestätigen können, diese gelesen zu haben. Schauen Sie einfach mal auf den Betreff und gern helfe ich Ihnen:<br />
* Die Anschrift gibt es einmal in Berlin.<br />
* Sagen Sie nicht, Sie wüssten nicht, wer dort Ihr Vertragspartner ist? Die Hausverwaltung hat 1 Zählerlein mit Ihnen für Hausbeleuchtung. Es kann sich also nicht um Wohnungszähler-Endkunden handeln, hier tritt eine Hausverwaltung auf.<br />
Ach so, eins aber habe ich verstanden, Sie wollen gar keine Antwort:<br />
* Sie vergeben keine Ticketnummer? Also alles nochmal von vorn?<br />
* Aber nicht antworten, denn [mailto:noreply.ks@vattenfall.de] ist klasse!<br />
So geht Nonverbales Kommunizieren, ja? <strong>Ich verstehe: Und leite um.</strong><br />
Haben Sie das verstanden? Prima.</p></blockquote>
<p>Man bekommt zu einer sorgfältig abgefassten Email mit Nennung des Straßennamens und des Bezirks für einen Hausstromzähler eine Anfrage per Email, die nicht beantwortet werden darf, Vattenfall sagt: &#8222;Antworte nicht, die Absenderadresse ist &#8222;No Reply&#8220;. Ein Song der Beatles, by the way.</p>
<p>Der erfahrene Vielmailer weiß, dass er diese Absenderadresse beim Antworten rauslöschen muss, um sie gegen eine funktionierende aus dem eigenen Adressbuch auszutauschen. Die Adresse noreply will keine Antwort haben. Hier wird es einem richtig schwer gemacht, zu antworten. Was erlauben Vattenfall? &#8211; Wie ärgerlich.</p>
<p>Nach Antwort an die richtige Emailadresse gibt es Antwortemail. Oder wie aus No Reply jetzt Auto Reply wird.</p>
<p>Das ist nicht der Betreff: &#8222;RE: 830 weg &#8211; Blablakeksstr. 7, Berlin-Spandau &#8211; Richtige Abrechnung #15&#8220;</p>
<p>Wie um absichtlich Verwirrung zu stiften, trägt diese Email einen ganz anderen, neuen Betreff: &#8222;Ihre Nachricht an onlineservice@vattenfall.de&#8220;</p>
<p>So geht &#8222;Verwirre Deinen Kunden und halte ihn auf Trab.&#8220;</p>
<p>Vielmailer wissen, was gemeint ist, eine der wertvollsten Informationen ist ein guter Betreff im Zeilenmehr (Zeilenmeer, Zeilenfriedhof) des elektronischen Nachrichtensystems. Stattdessen ist die Email neu aufgebaut, hat andere und kurz gesagt irrelevante Betreffinhalte und sagt ohne jeden Bezug zum ursprünglichen Anliegen inhaltsleer:</p>
<blockquote><p>Guten Tag, vielen Dank für Ihre Nachricht. Ihre Anfrage wurde <strong>erfolgreich</strong> an unseren Kundenservice weitergeleitet. Unser Ziel ist es, auf jede E-Mail binnen zwei Werktagen eine Rückmeldung zu geben. <strong>Wir freuen uns, für Sie da zu sein</strong>. Freundliche Grüße, Ihr Vattenfall Team</p></blockquote>
<p>Herzlichen Glückwunsch. Freude, schöner Stromschlagfunken! Schriftlich gelogen.</p>
<p>Fasse zusammen:<br />
* Viele Unternehmen schwimmen in ihrer eigenen Soße elektronischer Betriebsabläufe. Sie sind der Nabel der Welt. Jedenfalls tun sie so.<br />
* Viele Unternehmen machen es Menschen kompliziert, zu kommunizieren. Eine hohe Kunst, die sie nicht beherrschen.<br />
* Viele Unternehmen verschicken Emails, die man objektiv gar nicht braucht.<br />
* Viele Unternehmen geben viel Traffic (&#8222;Bohei&#8220;) in die Welt, der sie nichts kostet und der weil er nichts kostet, ablenkt vom Wesentlichen. Von der Aufgabenerledigung.</p>
<p>Das waren zwei Emails im Leben eines Verwalters zu viel.</p>
<p>Da muss doch was zu machen sein. Irgendjemand muss nachdenken. So kann es unmöglich bleiben.</p>
<p>Große Unternehmen gründen die Abteilung für Unternehmenskommunikation. Oder die Presseabteilung erledigt das mit. Es geht um nicht weniger als die Kernfrage: &#8222;Ist das Vattenfall Team voll Freude, für mich da zu sein?&#8220; &#8211; Wenn das auch niemand verlangt.</p>
<p>Bis die Frage geklärt ist, zweifle ich dran. Durchaus ein bisschen bissig. Ein Häppchen bissig&#8230;. No Reply oder Auto Reply: Wir singen schon mal mit, der Text ist drin. Viel Spaß.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/VXPPBQ7OaHE?rel=0&amp;showinfo=0" width="650" height="366" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><br />
THE BEATLES : No Reply &#8211; instrumental cover</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1917-16 &#8211; Positionen: Was bei Kabelfernsehen, Internet + Telefonie alles schieflaufen kann #Vodafone</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jul 2016 09:58:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
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					<description><![CDATA[Die bei Vodafone gemeldeten Internetprobleme sind wohl beseitigt. Nicht beseitigt sind folgende zwei Störungen in Berlin-Wilmersdorf &#8211; ein Erfahrungsbericht aus Gründen Bei Vodafone Kabeldeutschland (künftig: Vodafone) liegt eine Mängelmeldung vor: Im Haus Nr. 49 im Erdgeschoss hat jemand Fernsehempfangsprobleme. Bestimmte Programme funktionieren nicht. Das ist auch kein so großes Problem, denn die Fußball EM wird ... <a title="1917-16 &#8211; Positionen: Was bei Kabelfernsehen, Internet + Telefonie alles schieflaufen kann #Vodafone" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/312916-positionen-was-bei-kabelfernsehen-internet-telefonie-alles-schieflaufen-kann-vodafone/" aria-label="Mehr Informationen über 1917-16 &#8211; Positionen: Was bei Kabelfernsehen, Internet + Telefonie alles schieflaufen kann #Vodafone">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-458" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/12/_iconbiggestbohei.png" alt="biggest bohei" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-11432" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/banner.Fernsehtipps.jpg" alt="Banner Fernsehtipp" width="450" height="250" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/banner.Fernsehtipps.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/banner.Fernsehtipps-300x166.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<blockquote><p>Die bei Vodafone gemeldeten Internetprobleme sind wohl beseitigt. Nicht beseitigt sind folgende zwei Störungen in Berlin-Wilmersdorf &#8211; ein Erfahrungsbericht aus Gründen</p></blockquote>
<p>Bei Vodafone Kabeldeutschland (künftig: Vodafone) liegt eine Mängelmeldung vor: Im Haus Nr. 49 im Erdgeschoss hat jemand Fernsehempfangsprobleme. Bestimmte Programme funktionieren nicht. Das ist auch kein so großes Problem, denn die Fußball EM wird fehlerfrei übertragen. Das war jetzt vor ca. 14 Tagen.</p>
<p>Letzten Freitag hat sich ein Subunternehmer bei Herrn Petersen (* Name geändert) gemeldet und ganzen Arbeitseinsatz geleistet. Inzwischen gibt es auch ein Schreiben von Vodafone: „Der Auftrag ist erledigt.“ Abgearbeitet.</p>
<p>Heute Morgen fragt ein Wohnungseigentümer aus dem Haus Nr. 48 (Nachbarhaus) per Email nach: Eine Mieterin aus dem EG des Hauses hat ihm geschrieben und davon berichtet, dass seit ca. 14 Tagen ständig Streit mit unserer Hausverwaltung und Vodafone besteht. Die Nutzer der Wohnungen Müller, Meier und Schulze (*) müssten sich an die Hausverwaltung wenden oder an den Subunternehmer von Vodafone (Telefonnummer) und zur Beseitigung einer Internet/Telefoniestörung beitragen durch Terminvereinbarung.</p>
<p><span id="more-17447"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_2329" aria-describedby="caption-attachment-2329" style="width: 490px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-2329" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/telefon.gut.zuhoeren.jpg" alt="Gute Kommunikation? Telefon" width="500" height="500" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/telefon.gut.zuhoeren.jpg 500w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/telefon.gut.zuhoeren-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/telefon.gut.zuhoeren-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px" /><figcaption id="caption-attachment-2329" class="wp-caption-text">Gute Kommunikation? Telefon</figcaption></figure>
<p>Die Hausverwaltung hat tatsächlich von diesem zweiten Problem (48) bis zum heutigen Morgen noch gar nichts gehört. Wie kann es dann sein, dass eine Mieterin des Hauses derartiges behauptet?</p>
<p>Die Hausverwaltung verspricht, zur Problemlösung beizutragen.</p>
<p>In einem ersten Telefonat mit dem Emailabsender aus dem Haus Nr. 48 wird die Sach- und Informationslage klargestellt. Man habe vor ca. 14 Tagen im Nachbarhaus eine Fernsehstörung gemeldet bekommen und auftragsgemäß der gesamten Eigentümergemeinschaft die Mängelmeldung an Vodafone weitergegeben. Von Internet/Telefoniestörungen im Hause 48 sei der Hausverwaltung tatsächlich gar nichts bekannt. Wer in diesen Häusern eine Wohnung anmietet, hat in der Regel nicht mit unserer Hausverwaltung zu tun. Denn die Vermietung von Eigentumswohnungen ist Sache der Wohnungseigentümer selbst. Sie betreuen ihre Mieter selbst und vergessen tatsächlich fast immer, der Hausverwaltung auch nur den Namen oder Telefonkontaktdaten ihrer Vertragspartner (Mieter) mitzuteilen. Wenn die Hausverwaltung derartiges abspeichert, dann weil sie mitdenkt. Ist die Auftragslage so, wie es hier dargestellt ist, muss sie auch Mängelmeldungen von Mietern nicht entgegennehmen.</p>
<p>Dagegen spricht tatsächlich inhaltlich auch folgendes:</p>
<p>Die Störung von Internet und Telefonie ist auf der Grundlage eines Einzelversorgungsvertrags zwischen Vodafone und dem betreffenden Mieter berechtigt gerügt. Damit hat die Hausverwaltung nichts zu tun, denn sie ist nicht Vertragspartner. Anders ist die Sache im Nachbarhaus: Für das Leistungsmerkmal Kabelfernsehen existiert ein Gemeinschaftsvertrag mit Vodafone.</p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/1_Stern_von_5_Sternen_gross.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-16571" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/1_Stern_von_5_Sternen_gross.jpg" alt="Bewertung: 1 von 5 Sternen (gross)" width="651" height="194" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/1_Stern_von_5_Sternen_gross.jpg 1610w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/1_Stern_von_5_Sternen_gross-300x89.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/1_Stern_von_5_Sternen_gross-1024x305.jpg 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/1_Stern_von_5_Sternen_gross-900x268.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 651px) 100vw, 651px" /></a></p>
<p>Der durchaus bemühte und einsichtige Servicepartner von Vodafone ist eine kleine ortsansässige Firma, die im Auftrag von Vodafone derartige Störungen beseitigt. Sie hat wegen des Fernsehproblems im Haus Nr. 49 vor 14 Tagen einmal bei der Hausverwaltung angerufen. Erfahrungsgemäß hat die Hausverwaltung dem Servicepartner die Telefonkontaktdaten des Hausmeisterdienstes gegeben, der bei Bedarf Zutritt zu verschlossenen Kellerräumen gewährt, wo Anschlusspunkte liegen.<br />
Wir können nun folgendes in Stichworten dem Überblick zuliebe festhalten:<br />
Im Haus gibt es noch keine Sternverkabelung (jede Wohnung eigenes Kabel vom Anschluss zur Wohnung hin), sondern eine ältere Schleifenverkabelung.<br />
Im Kellergeschoss ist ein Hausanschluss für das Fernsehsignal in einem verschlossenen Raum, für den der Hausmeister einen Schlüssel hat. Von dort aus geht das Signal nach oben und wird durchgeschliffen in die oberen Etagen. Hier kann irgendwo, von unten nach weiter oben, eine Störung in einer einzelnen Wohnung sein.</p>
<p>Im Dachgeschoss ist nach Auskunft des Servicepartners der Verstärker für das Internet/Telefoniesignal. Das Signal wird von dort aus nach unten durchgeschliffen. Störungen gehen also eine Wegstrecke von oben nach immer weiter unten ihren Weg. Zwischendrin kann bspw. im zweiten Geschoss jemand seine Wohnung renoviert und dabei eine Anschlussdose beschädigt haben.</p>
<p>Mit wem hat es der Servicepartner zu tun?<br />
&#8211; Hausverwaltung (meldet Störung Fernsehen)<br />
&#8211; Hausmeister (gewährt Zutritt, schließt auf und zu)<br />
&#8211; Wohnungseigentümer (sind Ansprechpartner ihrer Wohnung, allein oder als Vermieter)<br />
&#8211; Mieter (sind Vertragspartner von Vodafone)</p>
<p>Das ist in einem Haus mit ca. 34 Wohnungen ungefähr die Zahl von 70 denkbaren Ansprechpartnern. Keine leichte Aufgabe.</p>
<p>In unserer Einschaltung auch für den für die Hausverwaltung irrelevanten Vorgang eines Privatvertrages Internet/Telefonie eines Mieters, dessen Privatsache das ist, liegt nach Lage der Dinge nun überraschend doch ein sinnvolles Ziel.</p>
<p>Denn die telefonische Rückfrage beim Servicepartner von Vodafone ergibt mehreres, dessen Problembeseitigung durch eine Hausverwaltung sinnvoll unterfangen werden kann.</p>
<p>&#8211; Der Servicepartner hat den Vorgang auf die benannten Ansprechpartner Wohnungseigentümer (Kabelfernsehen, Haus 49) und Mieter (Internet/Telefon, Haus 48) zurückgeworfen. Haus Nr. 49 ist aber nicht abschließend bearbeitet, ergibt die gezielt Rückfrage. Vielmehr müsse der Servicepartner noch in einige Wohnungen, um die Störung zu lokalisieren. Bis dahin liegt ein eingeschränktes Programmangebot vor. Im Haus Nr. 48 ist aus anderen Gründen Internet/Telefonie gestört und es sind ebenfalls einige Wohnungen zu begehen, durch die die Leitungen verlaufen.<br />
&#8211; Die Hausverwaltung kann nun erstmals einen Gesamtüberblick über die zu bearbeitenden Wohnungseinheiten herstellen (Belegungsplan des Hauses, etagenweise rechts/Mitte/links) und bei Bedarf Ansprechpartner und Kontaktdaten nennen. Dazu muss der Servicepartner den Plan ausdrucken und mit rotem Kugelschreiber Kreuzchen machen, wo genau?<br />
&#8211; Wenn der Servicepartner dazu Fragen hat, darf er zurückrufen bei der Hausverwaltung.</p>
<p>Denn eins ist ganz klar: Bei ihr laufen die tatsächlich zutreffenden Informationen zusammen.</p>
<p>Beklagt werden muss auch in diesem Fall der hohe Grad an durchgreifender, unzutreffender Organisierung von Massenstörungen (so nennt man das).</p>
<p>&#8211; Es gibt eine Telefonnummer, aber keinen Menschen mit Vor- und Zuname. Man ruft an, gerät erst einmal in die obligatorischen überall verwendeten Warteschleifen mit Musik, die niemand bestellt hat. Wenn man da wenigstens Musikwünsche äußern könnte.<br />
&#8211; Dann bricht die Warteschleife ab und eine Automatenstimme sagt: Für diese Durchwahl ist keine Voicebox freigeschaltet. Aha.<br />
&#8211; Dies alles ignorierend ruft man mehrmals an und bleibt hartnäckig und schließlich kommt tatsächlich ein richtiger Mensch ans Telefon. Der ist genervt und unterbricht jede vernünftige Gesprächsführung mit Einwürfen wie z.B. ‚Und wer sind Sie jetzt nochmal? ‘ Schließlich ist er dafür auch nicht zuständig (obwohl die Durchwahl richtig war), denn dafür sei Frau Soundso zuständig.<br />
&#8211; Frau Soundso ist dann Herr Kaiser, und Frau Soundso macht das auch nicht. Herr Kaiser ist allerdings einigermaßen fit und versteht die Probleme wie sie sind. Langsam ist klar:</p>
<p>Die Hausverwaltung ist unschuldig.</p>
<p>&#8211; Dem Eigentümer (Haus 49) ist brieflich mitgeteilt worden, der Vorgang sei erledigt. Er müsse einen neuen Auftrag anstoßen, sobald er den Zutritt in andere Wohnungen habe organisieren können. Wie bitte? Wieso muss ein Eigentümer einer Wohnung Terminvereinbarungen mit anderen Bewohnern eines Mehrfamilienhauses durchführen? Dem Mieter (Haus 48) ist ebenfalls mitgeteilt worden, er habe Besichtigungen zu organisieren. Der wendet sich in seinem Frust an einen zufällig bekannten Eigentümer im Haus, der die Sache schließlich an die Hausverwaltung richtigerweise weiterleitet?<br />
Natürlich hat auch der Eigentümer im Haus Nr. 49 längst einen schriftlichen Erledigungsbericht für den abgebrochenen Auftrag vorliegen. Ferner bekam er gleich noch die Möglichkeit, in einem Survey die Leistung des Dienstleisters ausufernd zu bewerten.</p>
<p>Wie schön.</p>
<p>Viel Lärm um nichts.</p>
<p>Das ist das Problem heute: Es wird ordentlich Rangdang gemacht und big bohei, aber die Sache selbst gerät in Vergessenheit. Die Hausverwaltung hat dies alles jetzt freigelegt.<br />
Die Störungen werden jetzt mit einem sichtbaren roten Faden bearbeitet und der Erfolg wird sich messen lassen.</p>
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		<title>1848-15 &#8211; Der große Bohei: Zahlen und Statistiken, die einem nichts nützen, sondern Papierverschwendung darstellen #Vattenfall</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Jun 2015 15:08:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Eine ordentliche Information ist nützlich. Eine falsche Information, in Serien gedruckt und über das Versorgungsgebiet gestreut, ist schädlich fürs Image. Kunden könnten denken, da will jemand ablenken. Vom Strompreis vielleicht? &#8211; Der Punkt: Hausstromzähler in Deutschland sind mit Haushaltungen in Deutschland im Grunde nicht vergleichbar. Ein Unsinn. Und eine Unsitte, Kunden mit derartigem Informationsmüll in ... <a title="1848-15 &#8211; Der große Bohei: Zahlen und Statistiken, die einem nichts nützen, sondern Papierverschwendung darstellen #Vattenfall" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/306015-der-grosse-bohei-zahlen-und-statistiken-die-einem-nichts-nuetzen-sondern-papierverschwendung-darstellen-vattenfall/" aria-label="Mehr Informationen über 1848-15 &#8211; Der große Bohei: Zahlen und Statistiken, die einem nichts nützen, sondern Papierverschwendung darstellen #Vattenfall">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-458" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/12/_iconbiggestbohei.png" alt="biggest bohei" width="80" height="15" /></p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/06/Vattenfall.Verbraucherstatistik.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-16958" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/06/Vattenfall.Verbraucherstatistik.jpg" alt="Vattenfall-Pseudostatistik Haushaltungen" width="651" height="404" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/06/Vattenfall.Verbraucherstatistik.jpg 1250w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/06/Vattenfall.Verbraucherstatistik-300x186.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/06/Vattenfall.Verbraucherstatistik-1024x636.jpg 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/06/Vattenfall.Verbraucherstatistik-900x559.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 651px) 100vw, 651px" /></a></p>
<blockquote><p>Eine ordentliche Information ist nützlich. Eine falsche Information, in Serien gedruckt und über das Versorgungsgebiet gestreut, ist schädlich fürs Image. Kunden könnten denken, da will jemand ablenken. Vom Strompreis vielleicht? &#8211; Der Punkt: Hausstromzähler in Deutschland sind mit Haushaltungen in Deutschland im Grunde nicht vergleichbar. Ein Unsinn. Und eine Unsitte, Kunden mit derartigem Informationsmüll in Schriftform zu behelligen.</p></blockquote>
<p>In Berlin-Wilmersdorf fällt die Abrechnung von Vattenfall für den allgemeinen Hausstromzähler nach Überprüfung richtig aus. Die Inventurangaben wurden von der Hausverwaltung Vattenfall gemeldet. Wie aber ist diese Darstellung in der Stromverbrauchsabrechnung 2014 zu verstehen? &#8211; Richtig: Sie ist sinnlos und damit sinnfrei. Es handelt sich um pseudofreundliche Verbraucheraufklärung, die keine ist.</p>
<p>Ein Hausstromzähler (Apfel) im Mehrfamilienhaus: Angeschlossen sind Unterstromzähler für Aufzug- und Heizungsstrom. Die hier dargestellte Grafik hat weder effiziente Energieverwendung noch repräsentative Angaben für Haushaltungen (Birnen) in Deutschland zum Inhalt. Solche unnützen Grafiken sind Falschinformationen, ein Verstoß gegen das Gebot der Informationsfreiheit. Falsche Informationen sind wie Sand in den Schuhen aus Hawaii oder Fatima Morgana, ein Wüstengespenst. Es wäre höchste Zeit, dass Vattenfall den Kundenwunsch &#8222;bestelle unnütze Gebrauchsgrafiken ab&#8220; fest als Bestandspflegemerkmal integriert. Wir wären dafür: Keine falschen Informationen mehr. Danke, Vattenfall.</p>
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		<title>1702-14 &#8211; Positionen: Vom &#8222;verarscht zu werden&#8220; mit marketingtechnischem Sprachmüll</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 May 2014 07:05:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Inder Tat liegt die Kraft. Und was die Internetbude schreibt: &#8222;vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, uns den Vorgang zu Ihrer E-Mail-Adressänderung zu schildern. Ich bedauere sehr, dass Sie einen schlechten Eindruck von unserem Kundenservice erhalten haben. Dieser ist, das versichere ich Ihnen, nicht exemplarisch für alle Vorgänge. Über den von Ihnen ... <a title="1702-14 &#8211; Positionen: Vom &#8222;verarscht zu werden&#8220; mit marketingtechnischem Sprachmüll" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/201414-positionen-vom-verarscht-zu-werden-mit-marketingsprechtechnischem-sprachmuell/" aria-label="Mehr Informationen über 1702-14 &#8211; Positionen: Vom &#8222;verarscht zu werden&#8220; mit marketingtechnischem Sprachmüll">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-458" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/12/_iconbiggestbohei.png" alt="biggest bohei" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-15780" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/03/1797520_10201721969515641_2102918262_n.jpg" alt="Inder Tat" width="285" height="264" /></p>
<p>Inder Tat liegt die Kraft. Und was die Internetbude schreibt:</p>
<blockquote><p>&#8222;vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, uns den Vorgang zu Ihrer E-Mail-Adressänderung zu schildern. Ich bedauere sehr, dass Sie einen schlechten Eindruck von unserem Kundenservice erhalten haben. Dieser ist, das versichere ich Ihnen, nicht exemplarisch für alle Vorgänge. Über den von Ihnen geschilderten Vorfall werden wir selbstverständlich mit den Beteiligten sprechen. Ich gehe davon aus, dass Ihnen bei zukünftigen Anfragen in angemessener Form beigestanden wird.&#8220; (Quelle: Einleitung Kundenschreiben)</p></blockquote>
<p>Nachruf auf eine früher intakte Geschäftsbeziehung: Etwas ändert sich und führt zu Verärgerung. Kunde reagiert, ruft an. Hotline-Mensch ist überfordert, spricht von &#8222;geht nicht&#8220; und &#8222;machen wir so nicht&#8220;, nervt einfach nur. Belehrt einen eher so beleerend. Okay, besser schriftlich. Der Mann ist ein Hurtz. Schreiben und Antwortschreiben. Und dann das.</p>
<p><span id="more-15943"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p><iframe loading="lazy" style="width: 611px; height: 383px; border: 0px none; padding: 0; margin: 0;" src="http://www.myvideo.de/embed/5994418" width="611" height="383" frameborder="0" scrolling="no"></iframe><br />
<a title="Medicine Head - One And One Is One - MyVideo" href="http://www.myvideo.de/watch/5994418/Medicine_Head_One_And_One_Is_One">Medicine Head &#8211; One And One Is One &#8211; MyVideo</a></p>
<blockquote><p>1 &amp; 1 ergibt? Drei, vier oder mehr, das ist Mehrwert. Kommt nur 2 dabei heraus, besitzt dies keinen Mehrwert mehr, kein Alleinstellungsmerkmal. Dann kann es auch jeder andere. #Grundrechenarten</p></blockquote>
<p>Medicine Head stellte die Behauptung auf: Eins und Eins ergibt Eins. Nun ist die Verwirrung riesengroß. Wie viel ist denn nun 1 &amp; 1? Nichts? Oder mehr als eins?</p>
<p>Jene, die asiatisches Lächeln empfehlen, würden sagen: Contenance. Ertrage es mit Fassung. Hinter dem einleitenden Absatz steckt perfide Gleichgültigkeit. Soweit dieselbe Firma die Beschwerde ablehnt, schreibt: &#8222;Ich bedauere sehr, dass ich Ihnen dieses Mal keine andere Lösung anbieten kann.&#8220; empfindet das der Empfänger als ummantelten &#8222;sprachlichen bullshit&#8220;.  Textbausteine vom Diplom-Psychologen. Nein, es wird schon schwer fallen, ohne den jahrelangen Internetprovider seines Vertrauens auszukommen. Man wird nun erst einmal versuchen&#8230;.die Geschäftsbeziehung zum Internetprovider fängt an zu erodieren. Sie ist zweitklassig geworden, trotz Premium-Platin-haste nicht gesehen. Der Kunde wurde für dumm verkauft.</p>
<p>Bei Gelegenheit: Irgendwo auf der Welt gibt´s ein kleines Stückchen Glück. Wo liegt nochmal Montabaur? Ach ja, im Berliner Speckgürtel. Richtig. Tja, weisse Bescheid&#8230;.</p>
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		<title>1685-14 &#8211; Positionen: Auf dem Weg zum elektronischen Austausch von Dokumenten ist die #Telekom nicht im Rennen #Usabilitytest</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/199714-positionen-auf-dem-weg-zum-elektronischen-austausch-von-dokumenten-ist-die-telekom-nicht-im-rennen-usabilitytest/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Apr 2014 11:26:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ihre Vorteile als registrierter Kunde: keine Alle wollen -der Umwelt zuliebe, sagen sie- auf papierene Rechnungen verzichten. Ich spiele heute Protokollproll und nachvollziehe, ob es sich lohnt, sich mit der telekom zu verbinden zu einer elektronisch gesteuerten Geschäftsbeziehung. Vorweg nur soviel: Ich konnte den Test nicht bis zu Ende durchführen. &#8222;Ein Leben lang, was heißt ... <a title="1685-14 &#8211; Positionen: Auf dem Weg zum elektronischen Austausch von Dokumenten ist die #Telekom nicht im Rennen #Usabilitytest" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/199714-positionen-auf-dem-weg-zum-elektronischen-austausch-von-dokumenten-ist-die-telekom-nicht-im-rennen-usabilitytest/" aria-label="Mehr Informationen über 1685-14 &#8211; Positionen: Auf dem Weg zum elektronischen Austausch von Dokumenten ist die #Telekom nicht im Rennen #Usabilitytest">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" alt="Positionen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_13735" aria-describedby="caption-attachment-13735" style="width: 624px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-13735" alt="Telekom-Mashup - Herkunft: unbekannt" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/03/telekom.mashup.jpg" width="634" height="114" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/03/telekom.mashup.jpg 634w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/03/telekom.mashup-300x53.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 634px) 100vw, 634px" /><figcaption id="caption-attachment-13735" class="wp-caption-text">Telekom-Mashup &#8211; Herkunft: unbekannt</figcaption></figure>
<blockquote><p>Ihre Vorteile als registrierter Kunde: keine</p></blockquote>
<p>Alle wollen -der Umwelt zuliebe, sagen sie- auf papierene Rechnungen verzichten. Ich spiele heute Protokollproll und nachvollziehe, ob es sich lohnt, sich mit der telekom zu verbinden zu einer elektronisch gesteuerten Geschäftsbeziehung. Vorweg nur soviel: Ich konnte den Test nicht bis zu Ende durchführen. &#8222;Ein Leben lang, was heißt das schon, wie Wasser läuft die Uhr davon,&#8220; sang der im Februar überraschend zu früh verstorbene Berliner Held Pete W. Bender. Seinem Gedanken ist das Lied des Tages hier weiter unten versprochen.</p>
<p>Die Telekom möchte auch, wie die anderen Großen, ihre Kunden elektronisch abwickeln. Mit oft hanebüchenen Webauftritten. Davon handelt dies Machwerk einer feindlich nein besser feindselig gestimmten Blogmacht. Dass sich da was ändert? Ach Quatsch.</p>
<p>Eigentlich hat das alles nur Vorteile, sagen sie. In Wahrheit sparen sie selbst Geld und Porto ein, denn das Versenden von elektronischen Rechnungen ist ein vollautomatisierter, computergesteuerter Vorgang. Um es Kunden schmackhaft zu machen, handfeste Vorteile, warum der Kunde sich dafür entscheiden soll. Wir reden als Geschäftskunden aus professioneller Vermutung.</p>
<p><span id="more-15834"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://w.soundcloud.com/player/?url=https%3A//api.soundcloud.com/tracks/135513336&amp;auto_play=false&amp;hide_related=false&amp;visual=true" height="450" width="100%" frameborder="no" scrolling="no"></iframe></p>
<blockquote><p>Pete W. Bender hat das Lied geschrieben und gefühlvoll neu eingesungen. In ihm ist eine wesentliche Fokussierung des Lebens angesprochen: Wie Wasser läuft die Zeit davon. Wer unter diesen Umständen noch Zeit hat, auf funktionierende Beziehungen mit der telekom zu warten? &#8211; Bzw. besser, in Erwägung zu ziehen, ihr ganz das Bedingungswerk zu überlassen, nach dessen rotem (nein, magentafarbenen) Leitfaden sie Kunden zu behandeln gedenkt, ist sich selbst überlassen.</p></blockquote>
<p>Wenn du sagen kannst: Es funktioniert. &#8211; Und ja: Fokussierung ist ein professionelles, zeitgeistiges Thema. Es geht vermutlich darum, dem Zeitgeist Nüchternheit und Aufgeschlossenheit für verbessernde Modernisierungen zu befördern. Wir wollen -Zeitgeist- die unwesentlichen Dinge, großen Bohei, das Marketingsprech, die Leerformel zurückdrängen. Stattdessen zum Wesentlichkeitskern des Geschäftssignals vorstoßen: In eine (hoffentlich) funktionierende Geschäftsverbindung.</p>
<p>Da existieren Notwendigkeiten. Es geht gerade nicht um Verpackung, Verhüllung und eine Cloud nichtssagender Nebenkriegsschauplätze, sondern um &#8222;hard facts&#8220;, Präzision, es geht um Rechnung (makro), Details (mikro), Fälligkeit oder Nichtfälligkeit, um die Anerkennung und die Zurückweisung von unberechtigt berechneten Positionen. Und ansonsten: Es geht nur ums Telefonieren. Das reicht.</p>
<p>Handelt es sich um wiederkehrende, vertragliche Verpflichtung, wollen wir hinsichtlich der Positionen die Üblichkeit, Angemessenheit und eine zugrunde liegende Basisverabredung in Übereinstimmung mit Betrag, Position und Einzelpreis, eine zutreffende Gesamtaddierung. Besser Erteilung einer Lastschrifteinzugsermächtigung, deren Basis eine Art Vorschussvertrauen in die künftige Redlichkeit des Vertragspartners ist. Ganz einfach.</p>
<p>Das kostet die weniger (Verwaltung) und uns weniger (Zahlungsverkehr). Laut brüllende Rechnungen im Posteingang können zu stillschweigenden, alltäglichen Selbstverständlichkeiten werden. Das Eis &#8222;Flutschfinger&#8220; lässt lecken. telekom? Funktioniert. Oh, entschuldige die Ironie.</p>
<p><strong>Privatkunden &#8211; Festnetz</strong></p>
<p>Im Telekom-Privatkunden-Segment (<a title="externer Link" href="https://www.telekom.de/is-bin/INTERSHOP.enfinity/WFS/EKI-PK-Site/de_DE/-/EUR/ViewRegister-Start" target="_blank">hier</a>) lässt sich schlecht einloggen. Was für viele Großunternehmen gang und gäbe ist, ist für die Telekom &#8222;Neuland&#8220;, hier lässt Bundeskanzlerin Merkel herzlich grüßen. Der Privatkunde betritt selbiges, indem er zunächst orakelt, wie man sich richtig einloggt? Ach ja, mit der Email-Adresse (hab ich) oder der Zugangsnummer (was das?). Richtig, ich bin noch gar nicht &#8222;registriert&#8220;. Aha.</p>
<p>Jetzt registrieren, kann ich klicken. Während die Seite nachlädt, komme ich in Versuchung, mich zu verstreuen. Ich könnte jetzt Telekom auf facebook guten Tag sagen, auf twitter etwas zwitschern, bei Youtube Filmchen ansehen, ein Service-Forum besuchen, eine Feedback-Community anklicken, die Business-Community aufsuchen oder das Blog der telekom lesen. Ob die auch meins lesen? Haha.</p>
<p>Entdecke die Möglichkeiten, oder vermeide sie, wenn es um wichtige Dinge geht, die Registrierung. Als Registrierter erhalte ich eine Häftlingsnummer und Streifenkleidung mit magentafarbenem T drauf? Eventmarketing.</p>
<p>Das Registrieren klappt, während ich diesen großen Elchtest &#8222;telekom&#8220; schreibe, definitiv nicht. Auf mehreren Umleitungswegen bin ich nicht in der Lage, die Registrierung aufzusuchen. Ein Bug oder ein Serverausfall.</p>
<blockquote><p>Auch die telefonische Nachfrage ist im wesentlichen unbrauchbar, dort sitzen B-Kräfte, die sich mit den Geheimnissen des Internets nicht auskennen. Für sie sind das Böhmische Dörfer, die abzuändern aufgrund von Kundenfeedback weder als Option gewünscht, noch von der alles beherrschenden IT vorgesehen ist. Der grundlegende Fehler im gesamten telekom-System: Das t-system ist Herrscher, der Kunde der Regulierte.</p></blockquote>
<p>Für heute breche ich diesen Test ab. Ich hab genug.</p>
<p>Was ich mir merken werde, nur für heute:</p>
<p>Vorgestanzt ist für Zugang die Emailadresse vorderes Feld, dort steht was vor dem @-Zeichen. Die Appendix hinter dem At ist eingebrannt. Dort steht vorgedruckt und unabänderlich &#8222;@t-online.de&#8220;. Damit ist Bedingung Nr. 1 erfüllt, dass ich mich als Privatkunde definitiv nicht registriere. Ich will nicht, dass mir wer vorschreibt, wo ich meine Emailadresse habe. Mein persönliches Stück Freiheit, womöglich das letzte, wenn man Herrn Snowdon glaubt.</p>
<p><strong>Privatkunden &#8211; Mobilfunk</strong></p>
<p>Die Zeiten ändern sich. Ron Sommer ging. René Obermann hat angeordnet, dass die Diversifizierung der Geschäftsbereiche aufhört. Die telekom, ein Unternehmen wie &#8222;Blut und Wasser&#8220;. Allerdings nicht wie &#8222;Samt und Seide&#8220;. Nein, es ist ein Unterschied, ob du mobil telefonierst oder vom Festnetz aus. Für Privatkunden <a title="externer Link" href="http://www.t-mobile.de/privat/0,,,00%2bde.html" target="_blank">kann man hier</a> die Registrierung vorantreiben.</p>
<p>Gefragt wird nach meiner Mobilfunknummer. Ich entscheide mich zum Abbruch. Ich bin hier geschäftlich, nicht privat.</p>
<p><strong>Geschäftskunden &#8211; Festnetz</strong></p>
<p>Beim Login für Geschäftskunden (<a title="externer Link" href="https://login.idm.telekom.com/toid/login.cgp?tid=yGBnXZEbZRjw0CtjJhn0ck7a" target="_blank">hier</a>) das gleiche Szenario wie für Privatkunden, Festnetz. Hier hat es Antonio aus der Kaffeewerbung: &#8222;Aber, isch habbe gar keine t-online-Emailadresse.&#8220; Internet? Nö, ich hab Telekom. Als Geschäftskunde habe ich erst recht keine t-online-Emailadresse.</p>
<blockquote><p>Es gibt einen qualitativen Unterschied zwischen Nerds und Geschäftskunden. Er besteht im Denken: Der Nerd weist nun auf die Möglichkeit hin, sich eine Emailadresse bei t-online anzulegen. Diese Lösung kommt für mich nicht in Betracht. Ich bin kein Nerd. Ich denke nach.</p></blockquote>
<p>Ich breche die Registrierung ab. Diese Registrierungsmöglichkeit ist nicht für mich gemacht. Die telekom hat diesen Test meinerseits nicht bestanden.</p>
<p><strong>Geschäftskunden &#8211; Mobilfunk</strong></p>
<p>Im Mobilfunkbereich befindet sich der <a title="externer Link" href="https://mein.t-mobile.de/cpc-sp/commondomainfinish.do?cd=true&amp;mea_d=1&amp;localsessionid=617DDB62B4EF48D970A028C259DB06CD.vkc_p1_cof6s420_00&amp;ekp.targetPage=%2Fcpc%2F" target="_blank">Login-Bereich hier</a>. Hier kann sich der Kunde ebenfalls mit seiner Mobilfunk-Rufnummer registrieren lassen. An dieser Stelle bekomme ich das erste Mal eine Ahnung davon, wie Kundenfreundlichkeit gehen könnte. Mal sehen. Es geht weiter.</p>
<p>Auf die Eingabe der Rufnummer erfolgt ein Freischaltcode via SMS. Sorry, Betriebsgeheimnis.</p>
<p>Nach Eingabe des Freischaltcodes erfahre ich allerdings, dass für mich bereits ein Zugang eingerichtet wurde. Mein Benutzername wird mir angezeigt. Ich soll ein neues Passwort eingeben. Entschuldigung, Betriebsgeheimnis.</p>
<p>Das von mir vergebene Passwort wird nicht akzeptiert. Ganz schlecht: Eigene Regeln, nach denen ich mich nur in diesem Fall zu orientiere habe. Umständlich hoch fünf.</p>
<blockquote><p>Das gewählte Passwort ist zu unsicher. Das Passwort darf nicht mit den letzten drei Passwörtern überein-stimmen, es muss 8-32 Zeichen lang sein, und darf nur die Buchstaben A-Z, a-z, die Ziffern 0-9, den Unterstrich, Punkt, Bindestrich und eine Reihe von Sonderzeichen enthalten (eine Übersicht finden Sie <a href="https://mein.t-mobile.de/cpc-sp/%7B0%7D" target="PWPopup">hier</a>), es müssen Elemente aus mindestens drei dieser Zeichengruppen im Passwort enthalten sein.</p></blockquote>
<p>An dieser Stelle ergeben mehrere Versuche, das Passwort abzuändern auf eine telekomkonforme Systematik: Nichts. Wiederholt wird ausgeben: Das Passwort ist zu unsicher. Es ist der große LALA aus irgendwelchen fremden Erwägungen, die kurz gesagt nichts anderes als Schwachsinn sind. Unbenutzbar.</p>
<p>Zwischendurch wackelt kurz die Internetverbindung. Infolgedessen werde ich ausgeloggt: &#8222;Die Website ist nicht erreichbar.&#8220; Ich bin raus aus dem Prozess.</p>
<p>Während ich über die Website der telekom wieder denselben Weg nochmals gehe (temporäre Session ID ist ja abgelaufen), gelingt es mir inzwischen nicht mehr, zur selben Stelle zurückzukehren. Stattdessen lande ich <a title="externer Link" href="https://bsp.t-mobile.de/portal/" target="_blank">auf folgender Website</a>. Dieses sich Portal nennende Etwas ist für mich genau das, was ich nicht haben will. An dieser Stelle bleibt und ist das Unternehmen telekom in seinem Webauftritt für mich nur noch:</p>
<p>Quark.</p>
<p>Ich habe die Lust verloren, das in Erwägung zu ziehen. Und ja, Support: Die Steckdose hatte Strom, während ich mich einzuloggen versuchte. Erleben, was verendet.</p>
<p>Die Hoffnung. Wie Wasser fließt die Zeit davon&#8230;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1663-14 &#8211; Goldene Worte: &#8218;Goldene Tulpe&#8216; &#8211; Begehrte Auszeichnung für gute Leistungen geht heute an das Wort &#8218;Ordnungswidrigkeit&#8216;</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/197514-goldene-worte-goldene-tulpe-begehrte-auszeichnung-fuer-gute-leistungen-geht-heute-an-das-wort-ordnungswidrigkeit/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Mar 2014 11:27:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das Wort &#8222;Ordnungswidrigkeit&#8220; impliziert spießbürgerliche Bräsigkeit. Oder ist ein Aphorismus: Wer wider die Ordnung handelt, ist wirklich frei von bürgerlicher Konvention. #Taggedanken Der Landkreis &#8222;Berliner Speckgürtel&#8220; (* Name geändert) -Umweltamt- schreibt: &#8222;Ich möchte Sie darauf hinweisen, dass eine weitere Nutzung der Kleinkläranlage ohne wasserrechtliche Erlaubnis als Ordnungswidrigkeit geahndet werden kann.&#8220; So sagt der Verwaltungs-Harry Hirsch ... <a title="1663-14 &#8211; Goldene Worte: &#8218;Goldene Tulpe&#8216; &#8211; Begehrte Auszeichnung für gute Leistungen geht heute an das Wort &#8218;Ordnungswidrigkeit&#8216;" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/197514-goldene-worte-goldene-tulpe-begehrte-auszeichnung-fuer-gute-leistungen-geht-heute-an-das-wort-ordnungswidrigkeit/" aria-label="Mehr Informationen über 1663-14 &#8211; Goldene Worte: &#8218;Goldene Tulpe&#8216; &#8211; Begehrte Auszeichnung für gute Leistungen geht heute an das Wort &#8218;Ordnungswidrigkeit&#8216;">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2393" alt="Goldene.Tulpe.Award" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/Goldene.Tulpe.Award.jpg" width="371" height="486" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/Goldene.Tulpe.Award.jpg 371w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/Goldene.Tulpe.Award-229x300.jpg 229w" sizes="auto, (max-width: 371px) 100vw, 371px" /></p>
<blockquote><p>Das Wort &#8222;Ordnungswidrigkeit&#8220; impliziert spießbürgerliche Bräsigkeit. Oder ist ein Aphorismus: Wer wider die Ordnung handelt, ist wirklich frei von bürgerlicher Konvention. #Taggedanken</p></blockquote>
<p>Der Landkreis &#8222;Berliner Speckgürtel&#8220; (* Name geändert) -Umweltamt- schreibt: &#8222;Ich möchte Sie darauf hinweisen, dass eine weitere Nutzung der Kleinkläranlage ohne wasserrechtliche Erlaubnis als Ordnungswidrigkeit geahndet werden kann.&#8220; So sagt der Verwaltungs-Harry Hirsch und Michel Kohlhaas antwortet: &#8222;Wer dreimal mit der Knute spricht, den zerrt man vors Verwaltungsgericht.&#8220; &#8211; Witz im Unwitz: Durch einen Schreibfehler der öffentlichen Verwaltung gilt der Bescheid bis zum Jahr 20013. Von wegen &#8222;ausgelaufen&#8220;. Ausgelaufene Kleinkläranlage? Igitt.</p>
<p><span id="more-15669"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p style="text-align: left;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-15676" alt="Glück!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/03/Glueck.jpg" width="500" height="416" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/03/Glueck.jpg 500w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/03/Glueck-300x249.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px" /></p>
<blockquote><p>Die eingebildete Stärke der öffentlichen Verwaltung, in gutem Recht und für eine demokratische Gesellschaft zu arbeiten bzw. zu verwalten und ihre Eigendynamik in kraftstrotzendem Wort, Belehrung, Oberlehrerhaftigkeit und dämlich wirkender Attitüde: So wie vieles, was von Ämtern verfasst wird, aus nichtigem Anlass und gespickt mit Wortgerüsten, die den Sachverhalt aufplustern.</p></blockquote>
<p>Die (öffentliche) Verwaltung ist nicht (nichtöffentlich, auch nicht) &#8222;Diener dieses Staats&#8220; und seiner Bürger, sondern hat sich aufgemacht, die Menschen mit Vorschriften und mainstream-Sprech (Bescheide, Briefe, Korrespondenz) zu beherrschen. Schon am Beispiel von berlin.de, der Hauptstadt-Website, sieht man, wie hilflos die Auftritte der öffentlichen Verwaltung angelegt werden und wie unmöglich man sie sich schlicht einprägen kann.</p>
<p>Sein Wohnsitzfinanzamt in Berlin mit Website abzuspeichern, ist schwer. So lange URLs, wie berlin.de dafür braucht, benutzt wirklich niemand. So lang die URLs, so kurz der Verstand. Emailadresse gefällig? Pah, ohne mehrmaliges Nachfragen sind die Buchstaben, Strich- und Minusketten von aneinandergereihten Akronymen schlicht nicht zu verstehen. Wer sich diese nicht gewissenhaft in sein Adressbuch einspeichert, handelt unordentlich. Nein, ordnungswidrig. Denn Ordnung, was sich die Verwaltung ausdenkt und alles, was das nicht versteht, handelt ordnungswidrig. Jetzt ist es aufgeklärt. Bürger: Handelt ordentlich.</p>
<blockquote><p>Alles klar, Günni, machen wir! #Zurufe aus dem Publikum</p></blockquote>
<p>Wer einen Kraftwagen steuerlich richtig behandeln will, muss Steuergesetzgebung studieren und für einen selbstverständlichen alltäglichen Vorgang Nebenbuchführungen führen, deren Angemessenheit nicht mehr im Verhältnis steht zur Vorschrift selbst. Es ist die Vorschrift, die regiert: &#8222;Law rules&#8220;. Niemand ist noch in der Lage, Vorschriften eindämmend zu wirken, die Zahl der Regularien zu verringern und für eine Vereinfachung des Lebens zu streiten. Alles wird zerredet in nutzlosen Diskursen, die als Expertenwissen daher kommen.</p>
<blockquote><p>Die käufliche Republik: Man handelt frei von jeder Ordnung, um frei zu sein. Wird das Handeln wider diese Ordnung festgestellt, wird die Ordnungswidrigkeit festgestellt, von der man sich nur noch mit einem Ordnungsgeld freikaufen kann. Erst nach Eingang der Ordnungsstrafe ist die öffentliche Ordnung wieder hergestellt. Ob das in Ordnung ist?</p></blockquote>
<p>Für vieles aber braucht der Mensch nur einen klaren Kopf, Herz und &#8222;gesunden Menschenverstand&#8220;. Der größte Fehler des Bürgers wäre es, solche Schreiben in all ihren kranken gedanklichen Verästelungen ansatzweise ernst zu nehmen.</p>
<p>Tut es einmal, aus Spaß: Die öffentliche Verwaltung würde sofort bankrott gehen und könnte die einfachsten Dinge nicht mehr regeln, wenn die Menschen diese Art von Belehrungen ernst und Drohgerüste wie diese mit Antwortbriefen ausführlich auseinander nähmen, mit der Folge, dass die öffentliche Verwaltung nun auch noch verpflichtet wäre, aus Rechtsgründen freilich, derartige &#8222;berechtigte Anfragen&#8220; schriftlich -rechtssicher- zu beantworten.</p>
<blockquote><p>Das Ziel dieses &#8222;zu ausführlichen Schwachsinns ist immer die Begrenzung, die Deckelung der Menschen auf eine vermeintlich richtige &#8222;bürgerliche Normgröße&#8220;, auf Passgerechtigkeit und Kontrolle über das Denken. Dafür bricht sich der Verwaltungsakt Bahn in sinnentleerten, textbausteinartigen Fragmenten für jede schon mal erlebte Eventualität. Das hat auch sein gutes: Man kann mit derlei &#8222;Textbibliothek&#8220; eben  hirnrissige Idioten als Mitarbeiter beschäftigen, die dafür nicht mehr näher nachdenken müssen, was sie tun. Prima.</p></blockquote>
<p>Es ist die Sprache, die vor vermeintlicher Ordnung strotzt, in der Ordnung ist, was öffentliche Verwaltung ausspricht und Unordnung alles, was öffentliche Verwaltung in ihrer Bräsigkeit und Piefigkeit stört. Geradezu widerlich, würde man dies noch weiter inhaltlich vertiefen und den ganzen Sachverhalt &#8222;ordentlich&#8220; einer öffentlichen Leserschaft darlegen. Hinter diesem Satz steckt nichts anderes als der verzweifelte Gedanke, Bürger zur Ordnung zu rufen, für was für einen nichtigen Anlass auch immer.  Zur Benutzung der obigen Kleinkläranlage übrigens, gibt es gar keine Alternative, denn wo das Grundstück liegt, ist nichts anderes als das: &#8222;Stand der Technik&#8220;. Ein überflüssiger Verwaltungsakt, daher. Dafür die &#8222;Goldene Tulpe&#8220;, der Award für besonders gute Leistungen. Herzlichen Glückwunsch, Landkreis &#8222;Berliner Speckgürtel&#8220;.</p>
<p>Gut gemacht. &#8211; Fazit? Halten wir säuberlich Ordnung in unserem Kopf, denn er legt die Gedanken für die Tat. Wenn wir diesen Zustand nicht akzeptieren möchten, so nennen wir die Ratio in unserer rechten Hirnhälfte (bei Linkshändern links) in Zukunft klar und deutlich &#8222;Wut&#8220;. Und lassen nicht zu, dass uns die piefigen Spießigen an ihre bürgerlichen Messlatten nageln. Howgh, ich habe gerochen. Und zwar den Braten, den zarten. Haben wir einen Riss im Hirn? &#8211; Eine Band, in der ich ca. 1986 mitmischte als Schlagzeuger, mit dem Namen &#8222;Minimaler Konsens&#8220; (kurz: MOK), hatten einen gleichlautenden Titel. War 1986 schon abzusehen, was die zwingende Folge all dessen wäre? Vermutlich.</p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/03/05-Riss-im-Hirn.mp3">05 Riss im Hirn</a><br />
<em><span style="color: #888888;">Musik: &#8222;Riss im Hirn&#8220; (Proberaum-Aufnahme ca. 1986, Berliner Band &#8222;Minimaler Konsens&#8220;)</span></em></p>
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		<title>1597-14 &#8211; Positionen: Nur große Firmen brauchen Lokatoren! Alle anderen bleiben bei der Stange</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jan 2014 11:37:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Benütze den Office-Locator, fordert die internationale Website der Aufzugsfirma mich auf. Doch ich bin nur ein ganz kleines Licht, ein Berliner Armleuchter. Und hangele mich durch schlecht strukturierte Erreichbarkeitsdaten. Liegen am offiziell 1. Arbeitstag bereits die Nerven blank. Jemand ruft an und meldet, der Aufzug steht. Die Aufzugswartung war da und seit dem steht der ... <a title="1597-14 &#8211; Positionen: Nur große Firmen brauchen Lokatoren! Alle anderen bleiben bei der Stange" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/190914-positionen-nur-grosse-firmen-brauchen-lokatoren-alle-anderen-bleiben-bei-der-stange/" aria-label="Mehr Informationen über 1597-14 &#8211; Positionen: Nur große Firmen brauchen Lokatoren! Alle anderen bleiben bei der Stange">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" alt="Positionen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" width="80" height="15" /></p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/12/Menage_a_trois.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-15188" alt="Menage_a_trois" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/12/Menage_a_trois.jpg" width="650" height="499" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/12/Menage_a_trois.jpg 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/12/Menage_a_trois-300x230.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></a></p>
<blockquote><p>Benütze den Office-Locator, fordert die internationale Website der Aufzugsfirma mich auf. Doch ich bin nur ein ganz kleines Licht, ein Berliner Armleuchter. Und hangele mich durch schlecht strukturierte Erreichbarkeitsdaten.</p></blockquote>
<p>Liegen am offiziell 1. Arbeitstag bereits die Nerven blank. Jemand ruft an und meldet, der Aufzug steht. Die Aufzugswartung war da und seit dem steht der Aufzug. Die Aufzugsfirma angerufen.  Neuer Zeitgeist überall: Die Hotline für Aufzugsstörungen, die man zu melden bezahlt, ist jetzt eine Warteschleife, man wartet, während zu Servicezwecken die Belehrung erfolgt, Gespräche würden aufgezeichnet. Niemand zeichnet zu Schulungszwecken diese Warteschleifen auf, das ist ja das Fatale. Würden die das tun, würden sie verstehen&#8230;. So aber vergehen vier, fünf Minuten, in denen ein Eingeschlossener via Handy oder aus der Kabine versucht, die Aufzugsfirma zu kontaktieren. Vielleicht ist die Kabine ein Faraday´scher Käfig und was dann?</p>
<p>Mir wird übel. So hörte das Jahr auf, wie es wieder anfängt. Ich bin im Trott, aber noch nicht im Tritt. Ich jedenfalls lege wutentbrannt auf und schicke eine Email. Leckt mich doch. Wer hat schon Zeit für diesen ganzen &#8222;overhead&#8220;, diesen Scheiß, der einen davon abhält, im neuen Jahr alles besser zu machen?  Wartet´s ab, Freunde: Bald kommt wieder so ein Papphefter auf Hochglanz mit Servicebericht. Die Wartung war perfekt, keine Störungen und dieser ganze Kladderadatsch. Marketingsprech, das einem übel wird. 2014, soviel steht fest, ist kein Deut besser als 2013. Jawoll.</p>
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		<title>1581-13 &#8211; News: Jörg Kachelmann und seine persönliche Nachlese zu #Xaver (aktuell vom 06.12.13) #Video</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/189313-news-joerg-kachelmann-und-seine-persoenliche-nachlese-zu-xaver-aktuell-vom-06-12-13-video/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Dec 2013 18:14:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Kachelmann-Wetter: Eine, seine kleine Nachlese zu #Xaver Eine regelrechte eigendynamische, sich ständig weiter dramatisierende Wetterberichterstattung, verstärkt noch flimmernd flunkernde Internet-Newsdienste (wie z.B. yahoo) machen die Erlangung von guten, essenziellen Wetterlage-Nachrichten immer schwieriger. Dabei ist alles halb so schlimm. Sagt Kachelmann. Vorübergehend könne jetzt alles werden wie Ententeich, meint heute Jörg Kachelmann, schwyzerischer Wetterfrosch im obigen ... <a title="1581-13 &#8211; News: Jörg Kachelmann und seine persönliche Nachlese zu #Xaver (aktuell vom 06.12.13) #Video" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/189313-news-joerg-kachelmann-und-seine-persoenliche-nachlese-zu-xaver-aktuell-vom-06-12-13-video/" aria-label="Mehr Informationen über 1581-13 &#8211; News: Jörg Kachelmann und seine persönliche Nachlese zu #Xaver (aktuell vom 06.12.13) #Video">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-162" alt="news" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/news.gif" width="80" height="35" /></p>
<p><iframe loading="lazy" title="Kachelmann-Wetter: Eine kleine Nachlese zu #Xaver und das ententeichigere Wetter danach" width="825" height="464" src="https://www.youtube.com/embed/IaaYChYXJXk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe><br />
<em><span style="color: #888888;">Kachelmann-Wetter: Eine, seine kleine Nachlese zu #Xaver</span></em></p>
<blockquote><p>Eine regelrechte eigendynamische, sich ständig weiter dramatisierende Wetterberichterstattung, verstärkt noch flimmernd flunkernde Internet-Newsdienste (wie z.B. yahoo) machen die Erlangung von guten, essenziellen Wetterlage-Nachrichten immer schwieriger. Dabei ist alles halb so schlimm. Sagt Kachelmann.</p></blockquote>
<p>Vorübergehend könne jetzt alles werden wie Ententeich, meint heute Jörg Kachelmann, schwyzerischer Wetterfrosch im obigen Video. Quak!</p>
<p>Seinen einleitenden Bemerkungen möchten wir uns sehr gern anschließen: In unerträglichen Übertreibungen und Superlativen schaukeln sich bereits seit einigen Jahren immer mehr die Medien auf und verbreiten Angst und Panikmache. Es wirkt teils wie Desinformation, was die Medien übers Wetter reden. Und alle reden übers Wetter.  Es muss sich aber auch lohnen. &#8222;Skandal im Kehrbezirk. Die Schornsteinfegerinnung ist ratlos.&#8220; &#8211; Aha.</p>
<p><span id="more-15134"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_15135" aria-describedby="caption-attachment-15135" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/12/2013-12-06-13.46.12.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-15135" alt="Sturmschaden Tief &quot;Xaver&quot; 06.12.13" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/12/2013-12-06-13.46.12-768x1024.jpg" width="640" height="853" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/12/2013-12-06-13.46.12-768x1024.jpg 768w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/12/2013-12-06-13.46.12-225x300.jpg 225w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/12/2013-12-06-13.46.12.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-15135" class="wp-caption-text">Sturmschaden Tief &#8222;Xaver&#8220; 06.12.13</figcaption></figure>
<blockquote><p>Karl Ranseier ist tot. Er wurde heute auf der Dorfstraße in Brandenburg tot aufgefunden. Ranseier hatte im Außenbereich des brandenburgischen Dorfs auf den verspätet eintreffenden Linienbus gewartet. Im Sturm knickte eine große Randfichte am Hauptstamm ab und erschlug den 67-jährigen Apologeten des &#8222;Sturms im Wasserglas&#8220;. Ranseier hinterlässt nichts als eine uneingelöste Rest-Fahrkarte für den Monat Dezember 2013 der Brandenburgischen Verkehrsbetriebe. (Foto: Sturmschaden Tief &#8222;Xaver&#8220; vom 06.12.13)</p></blockquote>
<p>Nein, man wünscht sich wirklich (ganz ehrlich) aufrichtige, zutreffende Wetterinformationen. Kachelmann rückt´s zurecht. Danke dafür, Jörg.</p>
<p>Welche Macht der durchziehende Sturm hatte, zeigt das oben eingeblendete Foto einer geborstenen Fichte, dem Vernehmen nach einer Randfichte. Verletzt wurde niemand, der Baum donnerte auf eine wenig befahrene Straße. Die Anwohnerfamilie, auf deren Grundstück der Baum stand, hat nun Kaminholz einzulagern. Heiliger Strohsack.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1491-13 &#8211; Positionen: Vom Unsinn zu aufgeblähter Stromrechnungen #Vattenfall</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Jun 2013 15:44:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Bohei]]></category>
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					<description><![CDATA[Schickt dir jemand zu lange, zu aussagekräftige Abrechnungen über verbrauchsabhängige Kosten, fällt als nächstes gleich ein Generalverdacht auf den Emittenten. Dass wer zuviel sagt, am Ende etwas verschweigt, sagt einem die Lebenserfahrung. Was ist denn das Wesentliche? Du willst eine Stromabrechnung haben, die vielleicht maximal doppelseitig bedruckt ist und aus einer nachvollziehbaren transparenten Abrechnung besteht. ... <a title="1491-13 &#8211; Positionen: Vom Unsinn zu aufgeblähter Stromrechnungen #Vattenfall" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/180313-positionen-vom-unsinn-zu-aufgeblahter-stromrechnungen-vattenfall/" aria-label="Mehr Informationen über 1491-13 &#8211; Positionen: Vom Unsinn zu aufgeblähter Stromrechnungen #Vattenfall">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" alt="Positionen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_11630" aria-describedby="caption-attachment-11630" style="width: 283px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-11630" alt="Durchschnitts-Stromverbrauch" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/Durchschnitts-Stromverbrauch.jpg" width="293" height="267" /><figcaption id="caption-attachment-11630" class="wp-caption-text">Durchschnitts-Stromverbrauch</figcaption></figure>
<p><strong>Schickt dir jemand zu lange, zu aussagekräftige Abrechnungen über verbrauchsabhängige Kosten, fällt als nächstes gleich ein Generalverdacht auf den Emittenten. Dass wer zuviel sagt, am Ende etwas verschweigt, sagt einem die Lebenserfahrung.</strong></p>
<p>Was ist denn das Wesentliche? Du willst eine Stromabrechnung haben, die vielleicht maximal doppelseitig bedruckt ist und aus einer nachvollziehbaren transparenten Abrechnung besteht. Dazu gehört die Angabe der Zählernummer, der Anfangs- und der Endbestand, der errechnete Verbrauch und die Bepreisung des Verbrauchs mit einem Strompreis pro kwH. Das war´s dann aber auch schon.</p>
<p><span id="more-14550"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_1822" aria-describedby="caption-attachment-1822" style="width: 490px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-1822" alt="Award from the wood - Award aus dem Wald" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/05/_woodawardgesichtspunkte_.jpg" width="500" height="333" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/05/_woodawardgesichtspunkte_.jpg 500w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/05/_woodawardgesichtspunkte_-300x199.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px" /><figcaption id="caption-attachment-1822" class="wp-caption-text">Award from the wood &#8211; Award aus dem Wald</figcaption></figure>
<blockquote><p>Den Web-Award &#8222;Can´t see the wood for the trees&#8220; verleiht die Redaktion von gesichtspunkte.de diesen Monat an den Energiekonzern Vattenfall: Für überflüssig aufwändige Rechnungen, die einfach nur viel zu lang sind. Und für die Frechheit, gewerblichen Kunden auch trotz Nachfrage und Beanstandung zu sagen, man könne dem Kunden gegenüber keine Wunsch-Aktenzeichen datentechnisch hinterlegen und diese artig in Korrespondenz und Zahlungsverkehr angeben.</p></blockquote>
<p>Was aber offenbar niemand dem Unternehmensbereich &#8222;Unternehmenskommunikation&#8220; von VATTENFALL sagt, ist:</p>
<p>Die Stromabrechnungen von Vattenfall werden diesem Banalwissen nicht gerecht. Aktuell kommen sie im Durchschnitt 6 Seiten stark daher. Ein kundenunfreundliches Unding.</p>
<p>Überhaupt fällt Vattenfall Kundenorientierung hier und da schwer.</p>
<p>Wenn Hausverwaltungen 50 bis 100 Verbrauchsstellen verwalten und mit Vattenfall in Abrechnung bringen wollen, schafft es Vattenfall bereits seit geraumer Zeit schon nicht mehr, die Angabe von kundenspezifischen Bearbeitungszeichen unterzubringen. Auf Nachfrage bei Vattenfall weisen Mitarbeiter Ansinnen von Kunden zurück, die darum bitten, den &#8222;Datensalat&#8220; verschiedener kryptischer und irrelevanter Aktenzeichen zu unterlassen. Das ginge nicht.</p>
<p>Eine glatte Lüge.</p>
<p>Denn es gibt neben 50% falschen und unverständlichen Aktenzeichen durchaus restliche 50% (geschätzt), bei denen das sehr wohl funktioniert. Dass Vattenfall dich allerdings erhört? Nun ja.</p>
<p>Und dann die Länge der Stromrechnung, die um ein Vielfaches zu lang, zu ausführlich und verwirrend, ja überflüssig ist.</p>
<p>Niemand hat Vattenfall gefragt, ob bitte die eigenen Stromverbrauchsangaben ergänzt werden möchten um Vergleichs-Verbrauchsgrafiken mit &#8222;bundesdeutschen Haushalten&#8220;. Schon diese Aussage ist Unsinn, wenn es, wie in einer Hausverwaltung üblich, um Stromverbrauchszähler für Hausbeleuchtung oder Aufzugsanlage handelt. Niemand ist bei Vattenfall offenbar bereit, diesen &#8222;Tinnef&#8220; auszublenden und wegzulassen. Er ist irrelevant und falsch und hat mit 1-, 2-, 3- und Mehrpersonenhaushalten aber auch gar nichts zu tun. Es ist bereits die falsche Vergleichsgrundlage.</p>
<p>Dann werden seitenlang Zahlungen aufgelistet. Alles per Einzugsermächtigung gezahlt. Ergänzt wird dies alles um weitere überflüssige Angaben. Zu Ihrer Information: Was zahlen Sie wofür?</p>
<p>Was sich verbraucherfreundlich liest, ist in Wirklichkeit Verbraucherverwirrung. Der Kunde soll erfahren, dass nicht Vattenfall sich die Taschen voll macht, sondern Vater Staat allerhand Stromkostenanteile berappt. Es folgt auf Seite 6 von 6 Seiten noch ein &#8222;wichtigste Vertragsdaten&#8220; im Überblick-Teil.</p>
<p>Das alles ist bürokratisch, überflüssig, viel zu viel und deshalb lautet die einfache Forderung an Vattenfall: Macht endlich die Rechnungen wieder so kurz als möglich und nicht so lang als nicht nötig.</p>
<p>Wer ergänzende Informationen haben möchte, kann diese doch im Internet einsehen. Wo ist das Problem? Was für eine elendige Papierverschwendung, hochgerechnet auf die gesamte Kundschaft. Bedenkt, ob diese Rechnungen wirklich ausgedruckt werden müssen? Das ist doch hanebüchen.</p>
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		<title>1403-13 &#8211; Wortfindungskommission: Über die Bedeutung des Wortes &#8222;rhabarbern&#8220; ist netzweit wenig bekannt #Lückenschließungen</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/171513-wortfindungskommission-uber-die-bedeutung-des-wortes-rharbarbern-ist-netzweit-wenig-bekannt-luckenschliesungen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Mar 2013 16:36:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[rharbarbern]]></category>
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					<description><![CDATA[Wortfindungskommission, neuer Vorschlag: #rhabarbern Das Wort taucht wenig auf, netzweit. Ergaben Recherchen. Wir haben versucht, eine deutliche präzise Definition des Wortes darzustellen. Ob es gelungen ist? Wir warten die Zuschriften ab. Also die von der Rechtsabteilung. Wenn nichts kommt, war es gut. Dann besteht Übereinstimmung zwischen der öffentlichen und unserer vorläufigen Meinung. Durch konkludentes (&#8222;schlüssiges&#8220;) ... <a title="1403-13 &#8211; Wortfindungskommission: Über die Bedeutung des Wortes &#8222;rhabarbern&#8220; ist netzweit wenig bekannt #Lückenschließungen" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/171513-wortfindungskommission-uber-die-bedeutung-des-wortes-rharbarbern-ist-netzweit-wenig-bekannt-luckenschliesungen/" aria-label="Mehr Informationen über 1403-13 &#8211; Wortfindungskommission: Über die Bedeutung des Wortes &#8222;rhabarbern&#8220; ist netzweit wenig bekannt #Lückenschließungen">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-13883" alt="Rhabarbern" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/03/Rhabarbern.jpg" width="650" height="450" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/03/Rhabarbern.jpg 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/03/Rhabarbern-300x207.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></p>
<blockquote><p>Wortfindungskommission, neuer Vorschlag: #rhabarbern</p></blockquote>
<p>Das Wort taucht wenig auf, netzweit. Ergaben Recherchen. Wir haben versucht, eine deutliche präzise Definition des Wortes darzustellen. Ob es gelungen ist? Wir warten die Zuschriften ab. Also die von der Rechtsabteilung. Wenn nichts kommt, war es gut. Dann besteht Übereinstimmung zwischen der öffentlichen und unserer vorläufigen Meinung. Durch konkludentes (&#8222;schlüssiges&#8220;) Nichthandeln.</p>
<p>Sehr bekannt ist hingegen ist übrigens: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?p=4359">Rhabarber-Barbara</a>. Und ihr Papa.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1381-13 &#8211; Erfahrungshorizonte: Kabeldeutschland, Computersteuerung, Telefonterror, Morbus telecom #Positionen</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/169313-erfahrungshorizonte-kabeldeutschland-computersteuerung-telefonterror-morbus-telecom-positionen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Mar 2013 10:14:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Menschen rufen Menschen an. Der Grund: Computer legen feste Wiedervorlagen und Termine an. Diese sind von Mitarbeitern abzuarbeiten. So wie bei Kabeldeutschland: Kabeldeutschland möchte das bestehende Geschäft modernisieren. Dazu braucht es die Mitwirkung der Haus- und Grundstücksverwalter. Die sehen aber oft gar keinen Grund, bei diesem &#8222;großen Bohei&#8220; aktiv mitzumachen. Wozu auch. Ein Erinnerungsprotokoll heute ... <a title="1381-13 &#8211; Erfahrungshorizonte: Kabeldeutschland, Computersteuerung, Telefonterror, Morbus telecom #Positionen" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/169313-erfahrungshorizonte-kabeldeutschland-computersteuerung-telefonterror-morbus-telecom-positionen/" aria-label="Mehr Informationen über 1381-13 &#8211; Erfahrungshorizonte: Kabeldeutschland, Computersteuerung, Telefonterror, Morbus telecom #Positionen">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-12682" alt="Erfahrungshorizonte" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/07/Erfahrungshorizonte.jpg" width="342" height="50" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/07/Erfahrungshorizonte.jpg 342w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/07/Erfahrungshorizonte-300x43.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 342px) 100vw, 342px" /></p>
<figure id="attachment_2329-2" aria-describedby="caption-attachment-2329-2" style="width: 490px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-2329" alt="Gute Kommunikation? Telefon" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/telefon.gut.zuhoeren.jpg" width="500" height="500" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/telefon.gut.zuhoeren.jpg 500w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/telefon.gut.zuhoeren-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/telefon.gut.zuhoeren-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px" /><figcaption id="caption-attachment-2329-2" class="wp-caption-text">Gute Kommunikation? Telefon</figcaption></figure>
<blockquote><p>Menschen rufen Menschen an. Der Grund: Computer legen feste Wiedervorlagen und Termine an. Diese sind von Mitarbeitern abzuarbeiten. So wie bei Kabeldeutschland: Kabeldeutschland möchte das bestehende Geschäft modernisieren. Dazu braucht es die Mitwirkung der Haus- und Grundstücksverwalter. Die sehen aber oft gar keinen Grund, bei diesem &#8222;großen Bohei&#8220; aktiv mitzumachen. Wozu auch. Ein Erinnerungsprotokoll heute morgen.</p></blockquote>
<p>(Erinnerungsprotokoll eines morgendlichen Anrufs von Kabeldeutschland)</p>
<p>Rrrring.</p>
<p>Büro Gotthal. Guten Tag.</p>
<p>Ja, guten Tag, Kabeldeutschland, Frau Schnickerdöns (* Name geändert). Ich hatte Ihnen ja diesen Veränderungsvorschlag zugeschickt. Hatten Sie schon Zeit, sich den anzusehen?</p>
<p>Nein.</p>
<p>Ja, okay. Dann rufe ich Sie nochmal in vierzehn Tagen an.</p>
<p>Nein.</p>
<p>Wie?</p>
<p><span id="more-13734"></span></p>
<figure id="attachment_13735-2" aria-describedby="caption-attachment-13735-2" style="width: 624px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-13735" alt="Telekom-Mashup - Herkunft: unbekannt" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/03/telekom.mashup.jpg" width="634" height="114" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/03/telekom.mashup.jpg 634w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/03/telekom.mashup-300x53.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 634px) 100vw, 634px" /><figcaption id="caption-attachment-13735-2" class="wp-caption-text">Telekom-Mashup &#8211; Herkunft: unbekannt</figcaption></figure>
<blockquote><p>Außerhalb des Protokolls: Hier leidet man gerade sehr an &#8222;Morbus telecom&#8220;, eine ansteckende Krankheit, die sich in viel Schriftverkehr und mit Nichterledigung auch kleinster Routineanfragen besonders scheußlich zeigt. Kommissar Zufall fand heute durch Zufall ein &#8222;Mashup&#8220; (siehe oben), einen TELEKOM-Header, der offensichtlich eine Verfälschung des Werbespruchs: &#8222;Erleben, was verbindet&#8220; vornimmt. Garstiges, digitales Kleinod. Vor dem Hintergrund steigender Supportanfragen an die TELEKOM und angesichts der Erkenntnis, dass diese niemals zu nichts anderem führen als zur Erhöhung des eigenen Datentraffics, anstatt zur Erledigung, geben wir dem geneigten Leser für´s eigene Kopfkino das gräusliche Machwerk zur Kenntnis. Natürlich machen wir uns die zugrunde liegenden Aussagen dieses Mashups nicht zu eigen. Denn stets berichten wir nur mit erklärendem, aufklärerischen Unterton, als billige Polemik, unsachliches Trallala und reißerische Bildberichterstattung zu unternehmen. Auch hinsichtlich unserer Leserzahlen: Erleben, was verbindet. Schubidua&#8230;.</p></blockquote>
<p>(Fortsetzung, Erinnerungsprotokoll eines Telefonats)</p>
<p>Ich find das nicht gut: Sie helfen mir Ihren Arbeitsrhythmus über, ich will nicht angerufen werden, wenn es Ihnen passt.</p>
<p>Ja, das geht nicht anders. Das ist alles computergesteuert.</p>
<p>Ich weiß.</p>
<p>Und?</p>
<p>Nun: Machen Sie bitte da mal einen Vermerk in den Genossen Computer, sinngemäss: &#8222;Don´t call him, he calls You. If he wants to.&#8220; &#8211; Verstehen Sie?</p>
<p>Mmmh, ja gut (frostig). Ist gut, dann mach ich das so. Auf Wiedersehen.</p>
<p>Bzw. wiederhören. Vermutlich aber nicht.</p>
<p>Krrrkkkksss.</p>
<p>Zusammenfassung außerhalb des Erinnerungsprotokolls: Geht´s noch?  Hallo?</p>
<p>Besonders uninteressant sind solche Anrufe, in denen der Angerufene schon vom Ansatz nicht einmal auf die Idee kommt nachzufragen, um welches der verschiedenen Verwaltungsgrundstücke es überhaupt geht? Anrufe, die einem erspart werden sollten&#8230;</p>
<p>Kategorien: Drückerkolonnen, Nepper, Schlepper, Bauernfänger</p>
<p>Weiter arbeiten&#8230;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1364-13 &#8211; Kritik: Wie die Firma TECHEM ihre Kernkompentenzen organisiert&#8230;</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/167613-kritik-wie-die-firma-techem-ihre-kernkompentenzen-organisiert/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Feb 2013 20:24:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mit der Einführung der verbrauchsabhängigen Heizkostenabrechnung wollte der Bundesgesetzgeber das Energiesparen attraktiv machen. Regelrechten Wildwuchs hat seit dem die Branche durchlitten. Kleinere wurden aufgekauft und vom Markt geschluckt. Jetzt sind die Global Player am Werk. ISTA, TECHEM, BRUNATA und &#8222;Konsorten&#8220; schicken bundesweit um den 31.12. die Ableser an den Start, in die Wohnungen. Es heißt, ... <a title="1364-13 &#8211; Kritik: Wie die Firma TECHEM ihre Kernkompentenzen organisiert&#8230;" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/167613-kritik-wie-die-firma-techem-ihre-kernkompentenzen-organisiert/" aria-label="Mehr Informationen über 1364-13 &#8211; Kritik: Wie die Firma TECHEM ihre Kernkompentenzen organisiert&#8230;">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/10/_iconstimmederkritik_100x2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-278" alt="Stimme der Kritik" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/10/_iconstimmederkritik_100x2.jpg" width="100" height="22" /></a></p>
<figure id="attachment_137" aria-describedby="caption-attachment-137" style="width: 290px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/04/_bannerstimmekritik.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-137" alt="Stimme der Kritik - bleibt kritisch!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/04/_bannerstimmekritik.jpg" width="300" height="228" /></a><figcaption id="caption-attachment-137" class="wp-caption-text">Stimme der Kritik &#8211; bleibt kritisch!</figcaption></figure>
<p>Mit der Einführung der verbrauchsabhängigen Heizkostenabrechnung wollte der Bundesgesetzgeber das Energiesparen attraktiv machen. Regelrechten Wildwuchs hat seit dem die Branche durchlitten. Kleinere wurden aufgekauft und vom Markt geschluckt. Jetzt sind die Global Player am Werk. ISTA, TECHEM, BRUNATA und &#8222;Konsorten&#8220; schicken bundesweit um den 31.12. die Ableser an den Start, in die Wohnungen. Es heißt, Heizkostenverteiler abzulesen.</p>
<p>Dann kommt die Nachlese und abgerechnet wird zum Schluss. Was die Firma TECHEM derzeit so organisiert, stößt in der Hausverwaltung auf heftiges Missfallen, auf Kritik und ist nach hiesiger Ansicht komplett ungerecht, unfair und kostentreibend.</p>
<p><span id="more-13656"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_11897" aria-describedby="caption-attachment-11897" style="width: 502px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_0415.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-11897 " alt="Elektronischer Heizkostenverteiler Qundis" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_0415-768x1024.jpg" width="512" height="682" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_0415-768x1024.jpg 768w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_0415-225x300.jpg 225w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_0415.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 512px) 100vw, 512px" /></a><figcaption id="caption-attachment-11897" class="wp-caption-text">Elektronischer Heizkostenverteiler Qundis</figcaption></figure>
<blockquote><p>Wie immer, wenn man Betreuungsaufträge generiert, stellt man sich die Frage, wie das dann konkret abgewickelt wird, erst hinterher. Wenn es nicht klappt. Doch im Vergleich verschiedener Firmen (Marktmix) kann man vergleichen. Die eine Firma liest ab und tauscht Geräte, die defekt sind, ohne großen Abstimmungsaufwand einfach gleich aus. Die Geräte sind bis auf wenige Ausnahmen &#8222;Pfennigartikel&#8220;. Andere bauen Unterlagenszenarien auf, an denen bestimmt junge, ehrgeizige Betriebswirtschaftler mitgewirkt haben. Heute im Fokus des Interesses: die Fa. TECHEM und ihre Praxis, Beanstandungslisten an Hausverwalter zu verschicken, anstatt einfach die Arbeit zu machen.</p></blockquote>
<p>Ja, sie waren nun größtenteils draußen. Übrig geblieben sind nur noch diejenigen, bei denen nachabgelesen werden muss. Das sind die, die nicht in ihren Wohnungen angetroffen wurden. Und dann sind da noch diejenigen, bei denen &#8222;Auffälligkeiten&#8220; festgestellt wurden. Die unterliegen jetzt einem Nachbearbeitungsszenario, was wie folgt angestellt wird.</p>
<p>Verwalter bekommen edv-gestützte Beanstandungslisten mit Einzelaufdruck. Seitenlang werden Beanstandungen aufgelistet und Lösung wird versprochen. &#8222;Willst du einen Auftrag erteilen, so erteile doch den (zusatzkostenpflichtigen) Auftrag und wir bearbeiten die Beanstandungen nach.&#8220;</p>
<p>Das ist so falsch wie unfair organisiert und hat seinen Grund in einer falsch organisierten Arbeitsstruktur.</p>
<p>Um Geld zu sparen, lassen die Ableseunternehmen schlecht geschulte Aushilfskräfte auf Selbstständigenbasis oder geringfügig Beschäftigte (Saisongeschäft) auf die Nutzer los. Das Ausbildungslevel ist das eine. Wer abliest, darf nicht demontieren und neumontieren, heißt es da. Verabredet wurde das mit den Kunden nicht. Die finden vollendete Tatsachen vor.</p>
<p>Sind Heizkostenverteiler &#8222;ab&#8220; aus unterschiedlichen Gründen, so wird ein vorgefertigter Beanstandungsschlüssel in die EDV eingegeben und der Nutzer kommt auf die Liste. Dann setzt ein &#8222;Unterlagentango&#8220; als Korrespondenz mit der Hausverwaltung ein. Die hat am Jahresanfang ohnehin Löwenanteile von Korrespondenz zu bewerkstelligen, das ist schon zu viel des Guten. Hinzu kommt nun das Abarbeiten von insgesamt gesehen ziemlich nutzlosen Beanstandungslisten, die es gar nicht zu geben bräuchte.</p>
<p>Die Lösung ist so einfach wie selbstverständlich:</p>
<p>Lest die Wohnungen ab, liebe Heizkostenableser und habt Euer Zeugs mit auf dem Auto. In jedes Ableserauto gehört selbstverständlich Ersatzgerät, Material für kleine Reparaturen und so genannte Geräteaustausche. Diese Kosten sind regelmäßig aufzuwenden, um einer gesetzlich normierten Verpflichtung zeitgerecht und so kurzfristig wie möglich nachzukommen.</p>
<p>Es gibt keinen sachlichen Grund dafür, die Bearbeitung von notwendigen Mängelbeseitigungen erst noch auszutauschen, außer den, noch einmal gern und umfänglich bei der werten Kundschaft abzukassieren. Hinzu kommen so unnötigerweise kalkulatorische Einzelanfahrts- und -abfahrtskosten, die kostentreibende Sonderbearbeitung und die starke Verzögerung der Mängelbeseitigung. Diese Art Service ist kein besonderer Service, sondern die vertraglich geschuldete &#8222;Mindestleistung&#8220; bzw. Kernkompetenz eines sachkundigen, kundenorientiert denkenden Ableseunternehmens.  Infolgedessen schreiben wir den Ablesern dieser Tage Rückmeldungen in kollektiver Art und Weise, die niemals auf den beanstandeten Einzelfall eingehen und melden zurück, sinngemäß:</p>
<blockquote><p>Die Überprüfung Ihrer Beanstandungslisten ergibt folgendes:1.) Sie sind genau mit diesem Kernanliegen beauftragt. Es ist nicht einzusehen, warum Sie zusätzliche, kostenpflichtige Zusatzaufträge auslösen. Derartige Geräte können Sie ohne weiteres auf dem Ableserwagen gleich dabei haben.<br />
2.) Wir fordern Sie auf, diese fehlenden Geräte ohne vorgeschaltetes &#8222;Klärung erforderlich&#8220; auszutauschen, und zwar sobald als möglich.<br />
Sehr ärgerlich, wenn Sie derartiges in Formularen abwickeln wie diesen. (aus Beanstandungsbeantwortungen der Hausverwaltung)</p></blockquote>
<p>Ärgerlich nur: Derartige Meldungen werden unter dem 11.02. ausgedruckt, verschickt und werden infolge der hohen Arbeitsbelastung Anfang des Jahres erst am 25.02. an die Ablesedienstleister zurück versendet. Mit Sicherheit erfolgt jetzt noch ein großartiges Brimborium, von wegen, man betrachte die Sache nicht richtig. Wir bleiben auch nach angestrengtem Nachdenken dabei: Arbeitsqualität lässt sich nicht beliebig vervielfältigen. Sie ist immer das Ergebnis angestrengten Nachdenkens. Wobei der eine das gut findet, weil er verdienen will und der andere das schlecht findet: Denn er hat nicht nur Kosten &#8222;an der Backe&#8220;, die den Kunden übergeholfen werden. Sondern er muss auch noch mit Abrechnungsverzögerungen rechnen: Ein Standardargument der bemühten Hausverwaltung, warum sie ihre Jahresabrechnung nicht fertig bekommt, ist genau das. Der Ableser hat Schuld.</p>
<p>Derartiges geht als Ausrede aber nur gut, wenn man die Ableser antreibt: Selbstverständliche Dinge sofort zu erledigen und nicht erst einen großen Unterlagenabgleichsbohei mit &#8222;klärungsbedürftigen Mängeln&#8220; aufzubauen. Diese heißt es gleich von Anfang an im Keime zu ersticken.</p>
<p>Ja, die Karten derartiger Aufträge werden jedes Jahr neu gemischt. Es spricht gerade nicht wenig dafür, es mal mit einer anderen Firma aus dieser Branche zu versuchen.</p>
<p>Grrrr&#8230;.abzuwarten bleibt jedenfalls, wie die Fa. TECHEM auf die rotzfrechen Antworten der Hausverwaltung nun reagiert? Wir werden später gern wieder berichten.</p>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>1359-13 &#8211; Positionen: Vom Flag weg, großer Bohei, tägliche Eingangspost + der Dingsbums des Lebens</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Feb 2013 09:17:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wenn ein versierter Datenguru auf einen Adressdatensatz einen &#8222;Flag&#8220; setzt, markiert er diesen mit einer zu programmierenden Eigenschaft. Die hier anzusprechende Eigenschaft heißt: &#8222;Kunde wünscht keinerlei Banderolenwerbung, trotz Geschäftsbeziehung&#8220;. Eine noch krassere lautet: &#8222;Kunde ist gar kein Kunde und wünscht trotzdem nichts von uns&#8220; oder feiner ausgedrückt: &#8222;Eventueller Neukunde denkt über uns, wir sind Spammer.&#8220; ... <a title="1359-13 &#8211; Positionen: Vom Flag weg, großer Bohei, tägliche Eingangspost + der Dingsbums des Lebens" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/167113-positionen-vom-flag-weg-groser-bohei-tagliche-eingangspost-der-dingsbums-des-lebens/" aria-label="Mehr Informationen über 1359-13 &#8211; Positionen: Vom Flag weg, großer Bohei, tägliche Eingangspost + der Dingsbums des Lebens">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-458" alt="biggest bohei" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/12/_iconbiggestbohei.png" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_2190" aria-describedby="caption-attachment-2190" style="width: 336px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/jaegermeisterhausverwaltun.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-2190" alt="Falsifikat/Meshup einer Likörwerbung" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/jaegermeisterhausverwaltun.jpg" width="346" height="458" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/jaegermeisterhausverwaltun.jpg 346w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/jaegermeisterhausverwaltun-226x300.jpg 226w" sizes="auto, (max-width: 346px) 100vw, 346px" /></a><figcaption id="caption-attachment-2190" class="wp-caption-text">Falsifikat/Meshup einer Likörwerbung</figcaption></figure>
<blockquote><p>Wenn ein versierter Datenguru auf einen Adressdatensatz einen &#8222;Flag&#8220; setzt, markiert er diesen mit einer zu programmierenden Eigenschaft. Die hier anzusprechende Eigenschaft heißt: &#8222;Kunde wünscht keinerlei Banderolenwerbung, trotz Geschäftsbeziehung&#8220;. Eine noch krassere lautet: &#8222;Kunde ist gar kein Kunde und wünscht trotzdem nichts von uns&#8220; oder feiner ausgedrückt: &#8222;Eventueller Neukunde denkt über uns, wir sind Spammer.&#8220; Womit er vielleicht sogar recht hat.</p></blockquote>
<p>Ich muss deutlich zugeben, ich liebe das Bearbeiten der Eingangspost nicht sonderlich. Es ist zu viel. Und trotz großartiger Rationalisierungsbemühungen und der Einführung einer digital gestützten Aktenverwaltung wird das Schrifttum insgesamt nicht weniger. Es hat sogar ein regelrechtes Eigenleben.</p>
<p>Schnell stellt man fest, wenn man die Post unzuständigkeitshalber längere Zeit nicht selbst bearbeitet hat, wie sich Dinge unabgesprochenerweise &#8222;eingeschliffen haben&#8220;, gegen die sich vorher in der Eingangspostbearbeitung niemand zur Wehr gesetzt hat. Richtig: Es gab klare Anweisungen, sich zur Wehr zu setzen. Hat nur niemand angefangen, sich durchzusetzen und laut und deutlich zu sagen: Mit uns nicht! STOP SPAM! Sonst erschießen wir einen Hund!<span id="more-13627"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_13629" aria-describedby="caption-attachment-13629" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/02/IMG_1547.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-13629 " title="VATTENFALL-Kampagne &quot;Highlights 01.2013&quot;" alt="VATTENFALL-Kampagne &quot;Highlights 01.2013&quot;" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/02/IMG_1547-768x1024.jpg" width="640" height="853" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/02/IMG_1547-768x1024.jpg 768w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/02/IMG_1547-225x300.jpg 225w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/02/IMG_1547.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-13629" class="wp-caption-text">VATTENFALL-Kampagne &#8222;Highlights 01.2013&#8220;</figcaption></figure>
<blockquote><p>Die Sache hat eigentlich auch eine gesellschaftspolitische Dimension: Man könnte den Gesetzgeber auffordern zu überprüfen, ob es nicht generell unzulässig ist, jemandem Werbung zuzusenden, der nicht ausdrücklich vorher eingewilligt hat. Bei Telefonwerbung ist das schon so. Sich in Robinsonlisten aufnehmen zu lassen, allerdings weitgehend zwecklos. Nein, z.B. bei bestehenden Geschäftsverbindungen müsste dies einen gebührenpflichtigen Abmahngrund darstellen. Dann würde dieses rasch unterbleiben. Aber so weit denkt der Gesetzgeber nicht. Na klar. Arbeitsplätze&#8230;.hust!</p></blockquote>
<p>Ich habe infolgedessen ein großes &#8222;ANTISPAM&#8220;-Bearbeitungsprogramm eingeleitet und wehre dieser Tage sehr konkret jede Art von überflüssigem Müll ab und verbitte mir das namens und in Vollmacht unserer Posteingangsbearbeitungs&#8220;abteilung&#8220;. Denn ich bin der Leidtragende.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5029" alt="Stoppen Sie ihre Werbung, sonst erschiessen wir diesen Hund!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/hund.erschiessen.stop_.werbu_.jpg" width="289" height="263" /></p>
<p>Eine Unverschämtheit ist das, dieses trendige &#8222;einen großen Bohei&#8220; um jeden Scheißdreck zu machen, anstatt einfach die Korrespondenz auf das notwendige Gedöns zu beschränken. </p>
<ul>
<li>Die Firma VIKING Direktversand muss vor einigen Jahren verkauft worden sein, fiel mir jetzt auf. Früher war das ein &#8222;älterer, sonorer&#8220; Herr mit &#8222;quietschegrauem&#8220; Haar, eine Art &#8222;Unternehmer-Trüffelschwein&#8220;. Der ist inzwischen ausgestorben. Ja, Viking war schon immer sehr mitteilsam. Inzwischen erschlägt einen die Eingangspost. Löse mal zwei, drei Kleinbestellungen dort aus: Du wirst erschlagen mit Prospekten, Tagesangeboten und Tri Tra Tralla La. Wozu? &#8211; Ich hab Viking jetzt geschrieben:</li>
</ul>
<blockquote><p>Wir empfinden die Vielzahl der von Ihnen ständig übersandten<br />
Werbemailings in Form von Prospekten als ausgesprochen lästig  und bitten Sie, trotz Geschäftsverbindung keinerlei Einverständnis unsererseits zum Übersandt von unverlangt eingesandeten Werbemailings zugrunde zu legen. Bitte machen Sie auf unseren Adressendatensatz einen &#8222;STOP WERBUNG&#8220;-Haken, um dieses komplett einzustellen. (Auszug aus einer Email)</p></blockquote>
<p>Irgendwie hat den skandinavischen Energieriesen VATENFALL jemand mit dem Klammerbeutel fragwürdiger Absichten gepudert, so scheint mir. Es gibt jetzt so viele als Kundenbeziehungen bestehen, postversendete  &#8222;Highlights 1/2013&#8220;, die dieser Tage hier unbestellt schriftlich-brieflich eintreffen. Draufgedruckt das Brandenburger Tor, die Mehrzahl davon ist &#8222;Brandenburger Toren&#8220;, las ich gestern. Hoho. In diesem Fall sind es &#8222;Berliner Toren&#8220;, die derartiges versenden, ohne die Empfänger zu fragen, ob sie derartiges überhaupt habe wollen. Wie wenig empfindsam: Großkunden wie Hausverwaltungen mit zwanzig, dreißig, vierzig solcher Briefsendungen zu beschicken. Eine Art moderner Mitteilungsterrorismus als &#8222;flatline&#8220;: Hoch die Anzahl, flach die Post, noch flacher der Inhalt. Aber dies beiseite. Ja, geht´s noch? Oder, wie Judith Holofernes (Wir sind Helden!) zutreffend bemerkte: &#8222;Ich glaube, es hackt.&#8220;</p>
<blockquote><p>Wer glaubt, das sei &#8222;gute Unternehmenskommunikation&#8220;, irrt. Es ist schlechte. Wir sehen: Die Gewinnspannen sind so riesig, dass es mit dem Strompreis sogar geht, dicke Imagebroschüren-Werbungen quer übers Land zu verteilen. Spart das doch ein und schimpft stattdessen nicht, dass die Atomkraft wegfällt und weitere, nicht unerhebliche Preissteigerungen erforderlich sind. Da dürft Ihr schon mal einsparen. VATTENFALL geht doch mit unserem Geld um, wenn es solche &#8222;highlights&#8220; drucken, die in Wirklichkeit an Flachheit und mainstream kaum zu überbieten sind. Eine vollkommen nach hinten losgehende Kampagne.</p></blockquote>
<p>Buchhalter oder Löwenbändiger? Jawoll, wir müssen uns auch aus beruflichen Gründen fragen, ob wir für bestimmte Tätigkeiten überhaupt geeignet sind? Buchhaltung verlangt nach bestimmten, soliden Grundkenntnissen von der Betriebswirtschaft. Raubtiere hingegen wie die tägliche Eingangspost mit gefährlich schreiender, buntgreller Werbung bedürfen jedoch einer sorgfältigen Dressur. Der Löwenbändiger muss also Kenntnisse besitzen, die das vorneweg agieren dringend benötigen. So wie Herr Anchovy, der als Buchhalter nach beruflichen Herausforderungen sucht: Löwenbändiger, Ameisenbären und Werbung, die uns auf der Nase herumtanzt, als hätte es die Dressur nie als Sportlichkeitserwägung gegeben. Es ist grausam.</p>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;q6aqHO-ZKHM&#8220;]<br />
Löwenbändiger Monty Python <em>(via Youtube)</em></p>
<p>Ich fasse aus vorgenannten Gründen zusammen: Wir müssen vom Flag weg. Der Flag, der sagt, jemand wünsche keine Werbung, ist ein genau falsch herum aufgezäumtes, wildes, bösartiges Raubtier, das es zu bändigen gilt.</p>
<p>Der &#8222;Flag&#8220; als Negativismus. Der Flag darf und muss zwar als Möglichkeit verbleiben, also Adressdatensätze kennzeichnen, aber er muss die Abweichung vom Verbotenen kennzeichnen. Also genau anders herum. Grundsätzlich erst einmal ist Werbung unzulässig, wenn sie unverlangt erfolgt und in dem Ansinnen gesät wird, zu rieseln. Werbung darf rieseln, aber nur auf bestimmte, extra dafür angelegte Felder. Wie es in Berlin in Kladow welche gibt. Das bedeutet: &#8222;Kunde wünscht Werbung lt. Vereinbarung vom 00.00.00&#8220;.</p>
<p>Leute, seid Ihr total behämmert?</p>
<figure id="attachment_13628" aria-describedby="caption-attachment-13628" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/02/IMG_1546.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-13628" alt="Dies ist ein hingeschiedenes Federtier! Der Vogel ist tot! #Monty Python" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/02/IMG_1546-1024x768.jpg" width="640" height="480" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/02/IMG_1546-1024x768.jpg 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/02/IMG_1546-300x225.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/02/IMG_1546.jpg 1600w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-13628" class="wp-caption-text">Dies ist ein hingeschiedenes Federtier! Der Vogel ist tot! #Monty Python</figcaption></figure>
<p>Ich kann jetzt nicht: Ich muss Eingangspost wegwerfen! Schlimm. Kampagnen, die nach hinten losgehen. Wäre diese Art Werbung ein Vogel, so ließe sich feststellen: Der Vogel ist tot. Der ist abgeritten zu seinen Ahnen. Und wäre damit berühmt wie die entsprechende Posse aus dem Film &#8222;Der Sinn des Lebens&#8220; von Monty Python. &#8222;Der pieft ne Runde&#8220;, dieser äußerst komische Vogel Werbung, der einfach nur nervt.</p>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;v_fuUSe1nBs&#8220;]<br />
<em>Papagei ist tot</em> <em>(via Youtube)</em></p>
<p>Das ist der Dingsbums des Lebens. Also der Sinn.</p>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1307-12 &#8211; Positionen: Vom Versicherungen abschließen, Versicherungen kündigen und dem Speck auf warmem Kartoffelpüree</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Nov 2012 08:43:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Im Berliner Speckgürtel fertigen die Brandenburger ein ganz vorzügliches, einfaches Gericht: Kartoffelpüree mit Speckgürtelfleisch in kleinen Würfeln aus gehäckselten Allgemeinen Vertragsbedingungen der deutschen Versicherungswirtschaft. Es ist die Freiheitsliebe der Menschen hier, die ihnen eine vollkommen andere Sichtweise auf Versicherungen (und Geschäftsbanken) gewährt: Brandenburg würde einmal zu einem Eldorado wirklicher Vertragsfreiheit werden. Ein Lied besingt: Ich ... <a title="1307-12 &#8211; Positionen: Vom Versicherungen abschließen, Versicherungen kündigen und dem Speck auf warmem Kartoffelpüree" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/164912-positionen-vom-versicherungen-abschliesen-versicherungen-kundigen-und-dem-speck-auf-warmem-kartoffelpuree/" aria-label="Mehr Informationen über 1307-12 &#8211; Positionen: Vom Versicherungen abschließen, Versicherungen kündigen und dem Speck auf warmem Kartoffelpüree">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" title="Positionen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_13229" aria-describedby="caption-attachment-13229" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/11/IMG_0230.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-13229" title="Kartoffelpürée mit Berliner Speckgürtelfleisch in Würfeln, angebraten" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/11/IMG_0230-857x1024.jpg" alt="Kartoffelpürée mit Berliner Speckgürtelfleisch in Würfeln, angebraten" width="640" height="764" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/11/IMG_0230-857x1024.jpg 857w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/11/IMG_0230-251x300.jpg 251w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/11/IMG_0230.jpg 1340w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-13229" class="wp-caption-text">Kartoffelpürée mit Berliner Speckgürtelfleisch in Würfeln, angebraten</figcaption></figure>
<blockquote><p>Im Berliner Speckgürtel fertigen die Brandenburger ein ganz vorzügliches, einfaches Gericht: Kartoffelpüree mit Speckgürtelfleisch in kleinen Würfeln aus gehäckselten Allgemeinen Vertragsbedingungen der deutschen Versicherungswirtschaft. Es ist die Freiheitsliebe der Menschen hier, die ihnen eine vollkommen andere Sichtweise auf Versicherungen (und Geschäftsbanken) gewährt: Brandenburg würde einmal zu einem Eldorado wirklicher Vertragsfreiheit werden.</p></blockquote>
<p>Ein Lied besingt: Ich bin morgens immer müde. Und gewiss trifft dies auch auf mich zu. Wie ich schon manchen Vorabend über weiß. Doch morgens ist der Verstand glasklar. Das fällt mir auf, seit ich zur &#8222;schreibenden Zunft&#8220; gehöre. Während ich mich durch die Emails der Nacht kämpfe, die andere abgesetzt haben, um mir zu versichern: Du bist nicht vergessen. Wir haben wichtige Mitteilungen: und diese handeln oft vom Ungleichgewicht der Kräfte und nicht wenige Male denke ich intensiv darüber nach, ob es mir wohl möglich wäre, das Kräfteverhältnis auf der Erde zu meinen/unseren Gunsten zu verschieben? Könnte ich denn die Welt stemmen, so wie sie ist und mich nicht mehr von &#8222;den Anderen&#8220; austricksen lassen. So wie beispielsweise von der Versicherungswirtschaft.</p>
<p><span id="more-13228"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-45" title="Kündigung von Verträgen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2007/10/_kuendigung.jpg" alt="" width="236" height="176" /></p>
<p>Die R &amp; V-Versicherungsgruppe beispielsweise schrieb an einen Ehemann, der im Schriftverkehr seiner Ehefrau Zustell- und Korrespondenzvollmacht besitzt:</p>
<blockquote><p>Ihre Kündigung zur Wohngebäudeversicherung haben wir erhalten.  Ein Kündigungsrecht aus Anlass des Eigentumswechsels steht Ihnen innerhalb eines Monats, nach endgültiger Eintragung ins Grundbuch (I. Abteilung) oder nachdem Sie Kenntnis vom Bestehen der Wohngebäudeversicherung erhielten, zu. Die letztgenannte Möglichkeit setzt in jedem Fall die Änderung im Grundbuch voraus.</p>
<p>Senden Sie uns bitte als Nachweis, dass Sie bereits im Grundbuch als Eigentümer eingetragen sind, eine Kopie des Grundbuchauszuges zu. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir Ihre Kündigung vorerst nicht annehmen.</p>
<p>Sofern Sie noch nicht im Grundbuch eingetragen sind, müssen Sie Ihre Kündigung nach erfolgter Eintragung innerhalb eines Monats wiederholen. Senden Sie uns auch in diesem Fall eine Kopie des Grundbuchauszuges zu.</p></blockquote>
<p>Der Ehemann der Ehefrau nun aber schrieb der R &amp; V Versicherung das Folgende, Zitat:</p>
<p>Diesen Text Ihrerseits verstehe ich nicht. Meine Frau schrieb doch, dass die Eintragung am &#8230;mit Datum&#8230; erfolgt ist. Das ist amtlich. Denn Ehefrauen lügen nie.</p>
<p>Das mit den Nachweisen ist komisch, wenn man darüber nachdenkt. Eine Versicherung für ein Haus abzuschließen, ist leicht. Die Versicherung wittert das Geschäft. Eine Versicherung zu kündigen, ist schwer. Dann kann es schon sein, dass die Versicherungswirtschaft im Moment der Kündigung die Witterung verliert. Oder anders<br />
ausgedrückt: verloren hat. Wie schön, dass durch umständliche Versicherungsreglements das eine ganz leicht ist und immer stärker vor Papier trunken, während das andere vom genauen Nachweis von Berechtigungen abhängt. Ein Ungleichgewicht und wohl dem, der sich dessen zu entledigen weiß. Schön scharf nachgedacht.</p>
<p>Um die Sache nicht umständehalber zu erschweren, nun auch noch, ohne Anerkenntnis einer Rechtspflicht, ein grundbuchamtliches Pamphlet mit dem, was Sie fordern: Einem Nachweis. Können Sie bitte nun wie gewünscht die Kündigung bestätigen? Merci. Danke.</p>
<p>Soweit der Ehemann der Ehefrau und seine Erwiderung an die R &amp; V. Dies alles lässt sich uneingeschränkt bestätigen.</p>
<ul>
<li>Es wird seinen Grund haben, dass der Gesetzgeber von der Versicherungswirtschaft nichts hält. So wie auch die Banken nicht (mehr) sonderlich hoch angesehen sind. Das Problem ist durchaus paneuropäisch. Wer &#8222;mit denen&#8220; Geschäfte eingeht, verdient besonderen Schutz. Der Gesetzgeber hat immer mehr Reglements beschlossen. Wer Bank- und Versicherungsgeschäfte begeht, wird papierfluten zugeschüttet, mit Gedöns, Gewirr und Paragraphensuppe &#8222;at it´s best&#8220;. Großartig auch die Idee des Gesetzgebers, den Beratungsverlauf in Form von Zusatzprotokollen &#8222;abzusichern&#8220;, in denen angeblich alles haarklein aufgelistet ist, was zwischen den zärtelnden Vertragsparteien besprochen wurde. Die Wirklichkeit sieht vollkommen anders aus: Die Parteien sind komplett genervt vom Schriftkram, der den Beratungstatbestand nachträglich gerade noch so hinbiegt, dass keine Anfechtungsrisiken lauern. Das Gegenteil wurde erreicht: Die vertragschließenden Kunden können die Schriftmenge nicht mehr überblicken und der Blick für das Wesentliche geht komplett verloren.</li>
<li>Im Moment der Vertragskündigung allerdings macht die Versicherungswirtschaft nun auch wieder harsche Regeln auf, die die Kündigung noch zusätzlich belasten und erschweren. Alles ist rechtsdurchzogen und für Bearbeitungsfehler darin durch den Kunden prädestiniert. Die Kündigungserschwernisse, die die Feuersozietät Berlin als Hindernis aufbaute, waren legendär und vielfach Gegenstand der Berichterstattung aus der Wohnungswirtschaft.</li>
</ul>
<p>Überhaupt stellt sich die Frage, warum man bei einem ins Land gehenden Eigentümerwechsel eines Grundstücks der Versicherung sogar den Inhalt des Grundbuchs zu übermitteln hat? Den wollte die Versicherung doch auch nicht sehen, als es den Vertrag mit dem Voreigentümer abschloss? Was wäre denn, wenn bereits dieser gelogen hätte? Und wieso ist allein der Nachweis einer grundbuchamtlichen Umschreibungsbenachrichtigung maßgeblich? &#8211; Der neue Eigentümer könnte doch genauso gut denken: &#8222;Nein, meine grundbuchlichen Inhalte gehen die Versicherungswirtschaft nun wirklich nichts an.&#8220; &#8211; Man sieht förmlich den spannenden Grundlagenprozess hierüber voraus. Oh Gott.</p>
<p>Nein nein, das alles ist so einseitig unfair aufgebaut, dass es einem die Lust am Versicherungsabschluss maßgeblich versalzt. Allerdings: Die Bankenwelt fordert ja von jedem Häuslebesitzer auch wieder, dass dieser sich und sein Objekt angemessen versichert hält. Beim nächsten Mal, so schwört sich insgeheim der Berichterstatter durchkreuze ich einfach alle diejenigen Fallstricke der Versicherungswirtschaft, die meine Position als Endkunde unterminieren. Dann wird radikal zusammengestrichen auf das, was es ist: Eine Versicherung. Nicht mehr, nicht weniger. Komplette Vertragsfreiheit: Die Versicherungspolice wird handschriftlich aufgesetzt, komplett individuell ausgehandelt und dann mit Bestprämie abgeschlossen.</p>
<p>Diese Art wunderbare Welt der Schwerkraft werde ich wohl nie erleben. Ich weiß auch schon, was jene Ehefrau dann sagt: Träum weiter.</p>
<p> <span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1291-12 &#8211; Positionen: Skandal findet außerhalb der deutschen Universitäten statt #Unisex</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Oct 2012 17:39:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Unisex &#8211; wichtig zu wissen! Der Europäische Gerichtshof hat die &#8222;Ungleichbehandlung bei der Versorgung mit Gütern und Dienstleistungen aufgrund des Geschlechts untersagt! Männer und Frauen müssen ab dem 21.Dez.2012 in Versicherungstarifen gleichbehandelt werden; dies wird in der Tarifgeneration &#8222;Unisex&#8220; erfolgen. Dies führt bei allen Neuverträgen zu Beitragssteigerungen für Männer: Rentenversicherung bis zu + 10 % ... <a title="1291-12 &#8211; Positionen: Skandal findet außerhalb der deutschen Universitäten statt #Unisex" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/133312-positionen-skandal-findet-auserhalb-der-deutschen-universitaten-statt-unisex/" aria-label="Mehr Informationen über 1291-12 &#8211; Positionen: Skandal findet außerhalb der deutschen Universitäten statt #Unisex">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" title="Positionen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1199" title="Das Leben der anderen..." src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/_daslebenderanderen.gif" alt="Das Leben der anderen..." width="255" height="255" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/_daslebenderanderen.gif 255w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/_daslebenderanderen-150x150.gif 150w" sizes="auto, (max-width: 255px) 100vw, 255px" /></p>
<blockquote><p><strong><span style="font-family: Tahoma; font-size: large;">Unisex</span></strong> <strong><span style="font-family: Tahoma; font-size: small;">&#8211; wichtig zu wissen!</span></strong></p>
<p>Der Europäische Gerichtshof hat die &#8222;Ungleichbehandlung bei der Versorgung mit Gütern und Dienstleistungen aufgrund des Geschlechts untersagt! Männer und Frauen müssen ab dem 21.Dez.2012 in Versicherungstarifen gleichbehandelt werden; dies wird in der Tarifgeneration &#8222;Unisex&#8220; erfolgen. Dies führt bei allen Neuverträgen zu Beitragssteigerungen für Männer:<br />
Rentenversicherung bis zu + 10 %<br />
Krankenversicherung bis zu + 30 %<br />
Berufsunfähigkeitsvorsorge bis zu + 35 %<br />
Pflege-Zusatzversicherung bis zu + 30 %</p>
<p>Es ist also mehr als sinnvoll sich jetzt mit seiner Versorgungssituation zu befassen, und den aktuellen Männerpreisvorteil zu nutzen! (Zitat aus Email eines Versicherers)</p></blockquote>
<p>Was sich der Europäische Gerichtshof an Rechtsprechung zugelegt hat, wurde unsererseits (sicherheitshalber) noch nicht recherchiert. Wie das aber die Versicherungswirtschaft beflügelt, sieht man ja. Der vorstehende Text (Zitat) ist einer Emailsignatur entnommen und wirklich wahr, kein Scherz.</p>
<p>Unisex ist also etwas ganz anderes, als wir auf den ersten &#8230;&#8230;hattest Du schon mal Unisex? Antwort: Nein nein, das gibt´s erst jetzt, wenn die Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs umgesetzt ist. Siehste? Bis dahin: Männerpreisvorteil!</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1274-12 &#8211; Positionen: Ich habe schon drei Mal Kontakt mit Ihnen aufgenommen, nie reagieren Sie! Ich erwarte jetzt prompten Rückruf!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Sep 2012 15:02:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein vollkommen unbekannter Menschmieter ruft aus einem der von uns verwalteten Häuser an. Mit etwas Glück zur telefonischen Bürozeit. Forsch verlangt er was von uns. Wir werden wie subalterne Spießer von ihm behandelt. Kernaussage: Seid doch bitte nicht so blöd! Wir sagen &#8222;Nein&#8220; und &#8222;Nein&#8220;, oder &#8222;Rede nicht mit uns. Wir haben keine Vollmacht.&#8220; Mieter ... <a title="1274-12 &#8211; Positionen: Ich habe schon drei Mal Kontakt mit Ihnen aufgenommen, nie reagieren Sie! Ich erwarte jetzt prompten Rückruf!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/1671712/" aria-label="Mehr Informationen über 1274-12 &#8211; Positionen: Ich habe schon drei Mal Kontakt mit Ihnen aufgenommen, nie reagieren Sie! Ich erwarte jetzt prompten Rückruf!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" title="Positionen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_1752" aria-describedby="caption-attachment-1752" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-1752" title="Sinnnvolles Timing eines Mieters" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/05/dsc06139_uhraufbalkon_450x3.jpg" alt="" width="450" height="338" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/05/dsc06139_uhraufbalkon_450x3.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/05/dsc06139_uhraufbalkon_450x3-300x225.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /><figcaption id="caption-attachment-1752" class="wp-caption-text">Sinnvolles Timing eines Mieters</figcaption></figure>
<blockquote><p>Ein vollkommen unbekannter Menschmieter ruft aus einem der von uns verwalteten Häuser an. Mit etwas Glück zur telefonischen Bürozeit. Forsch verlangt er was von uns. Wir werden wie subalterne Spießer von ihm behandelt. Kernaussage: Seid doch bitte nicht so blöd! Wir sagen &#8222;Nein&#8220; und &#8222;Nein&#8220;, oder &#8222;Rede nicht mit uns. Wir haben keine Vollmacht.&#8220; Mieter sind wie Gesprächspartner diejenigen, die etwas begreifen und sich für einen Fehlanruf entschuldigen. Die Anderen, die haben immer Recht und geizen nicht mit Urteilen!</p></blockquote>
<p>Die Anderen: Das sind die, die außerhalb der Bürozeit anrufen, aber nicht genau sagen, wo sie wohnen auf dem Anrufbeantworter, die nicht hinterlassen, es gäbe einen Vermieter ihrerseits, der &#8222;allein nur unser Kunde ist&#8220;. In diesem Mehrfamilienhaus gibt es dreißig Vermieter davon. Der Name des Anrufers ist kurz und ein Doppelname, aber uns vollkommen unbekannt. Zur Auffindung keine Unterstützung von dem Mann. Kommunikationshinderlich. &#8211; Es sind so Knallschoten, die sich selbst stets als Mittelpunkt allen Denkens einschätzen und für die keine Rolle spielt, mit welchem Aufwand der Umgang mit ihnen in folgerichtigen Bahnen stattfände.</p>
<p><span id="more-12971"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-12472" title="Phantom.des.Vermieters" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/05/Phantom.des_.Vermieters.jpg" alt="" width="318" height="314" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/05/Phantom.des_.Vermieters.jpg 318w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/05/Phantom.des_.Vermieters-300x296.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 318px) 100vw, 318px" /></p>
<blockquote><p>Anlass kann z.B. sein, dass -wie gestern geschehen- jemand die Behauptung aufstellt, sämtliche Fenster in seiner Wohnung seien komplett undicht. Und sogar &#8222;der Beuler&#8220; (Zitat). Nun: Das ist eine Behauptung, die eventuell umfassende Prüfung auslöst, Ansprüche auf Mietminderung, Kenntnisstände von Sachmängeln undsoweiter&#8230;. &#8211; niemals wird die Rechtsebene wirksam hergestellt im Kontakt mit der Hausverwaltung, die das Sondereigentum, das Mietverhältnis und die sich aus dem Mietvertrag ergebenden Rechtsfolgen nicht verwaltet. Sich an eine unzuständige Hausverwaltung zu wenden, das ist wie Heinz Schenk und &#8222;Der blaue Bock&#8220;. Den man bewusst gern zum Gärtner machen würde. Wenn man nur könnte..</p></blockquote>
<p>Der Mann schickt eine Email per Webanfrageformular auf unserer Homepage.</p>
<p>Richtig: Gutgelaunt lächelt man darüber. Manchmal ruft man einen &#8222;netten Petenten&#8220; sogar an. Aber nur manchmal.</p>
<p>Weil man nicht immer gutgelaunt ist. Weil man auch noch andere Dinge zu tun hat. Weil wer 1.000 Wohnungen in Berlin verwaltet in Form des Wohnungseigentums, dann letztlich 2.000 Kunden &#8222;an der Hacke&#8220; hat, aber nur eine Bezahlung von 1.000 Kunden. Das wäre aber volle Leistung zum halben Preis. Und wozu auch?</p>
<p>Weil dieser vermietende Wohnungseigentümer <del>selbst zu geizig sind</del> <del>sparsam denkend ist</del> wirtschaftlich denken kann, kein paar Euro monatlich dafür zu bezahlen, eine Mietsonderverwaltung extra zu vergüten. Dann wäre doch alles in Ordnung. Der Mieter hätte einen professionellen Ansprechpartner. Hat er nun aber nicht. Denn Ferdinand Vermieter macht das selbst. Und delegiert, was ihm lästig erscheint.</p>
<p>Die hier angesprochenen, zusätzlichen Anrufe nicht betreuter Mieter in Wohnungseigentumsanlagen funktionieren z.B. so:</p>
<p>&#8211; Mieter hat einen Vermieter. Das ist sein Ansprechpartner. Der hat keine Zeit. Er muss eben viel arbeiten. Damit er sich die Wohnung überhaupt leisten kann. Ein Teufelskreis.</p>
<blockquote><p>Mieter ruft einfach Hausverwaltung an, steht ja unten auf dem Stillen Portier. Geht auf Homepage Hausverwaltung. Schreibt so eine kryptische Email per Webformular. Und nun? &#8211; Auf Emails Unbekannter mit unschlüssig geschilderten, hinterlassenen Sachverhalten reagiert die Hausverwaltung nicht. Sie lässt derartiges schlicht außer Acht. Etwas anderes kommt nicht in Betracht. Aus Gründen der Sorgfalt.</p></blockquote>
<p>Oder der Mieter spricht mit seinem überarbeiteten Vermieter. Er will eine Freigabe für neue Schlüssel, der Vermieter sagt sich, ganz einfach: &#8222;Ruf doch die Hausverwaltung an.&#8220;  &#8211; Wie schön, es gibt neue Medien. Und nun der Medienbruch, das Crossover, aus dem Anruf wird beim internetaffinen Web 2.nuller die internetgesteuerte Email. Schließlich landet der nicht betreute Mieter außerhalb jeder Sprechzeit mit erbostem Ton auf dem Anrufbeantworter der Hausverwaltung: &#8222;Ich habe schon eine Email geschickt, Faxen konnte ich ja nicht, weil ich keine Faxnummer habe und jetzt rufe ich an und es ist nur ein Anrufbeantworter dran.&#8220; &#8211; Gott sei Dank, denke ich. Ich wäre bei diesen ganzen Vorwürfen sicher sauertöpfisch geworden. Besser, das geht auf Band.</p>
<p>Dann kann das weg.</p>
<figure style="width: 550px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/2/25/Hausbuch_DDR_alt.jpg/800px-Hausbuch_DDR_alt.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" " title="Quelle: Deutsche Wikipedia zum Stichwort &quot;Hausbuch&quot;" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/2/25/Hausbuch_DDR_alt.jpg/800px-Hausbuch_DDR_alt.jpg" alt="Quelle: Deutsche Wikipedia zum Stichwort &quot;Hausbuch&quot;" width="560" height="372" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Quelle: Deutsche Wikipedia zum Stichwort &#8222;Hausbuch&#8220;</figcaption></figure>
<blockquote><p>Früher gab es ein Hausbuch. Wikipedia weiß Bescheid, Zitat: &#8222;Das <strong>Hausbuch</strong> (Lehnübersetzung von russ. домовая книга, <em>domowaja kniga</em>) war in der DDR ein durch die gesetzliche Meldeordnung vorgeschriebenes, vom Hausbesitzer oder Hausverwalter zu führendes Buch, welches anfänglich 15 und zuletzt 64 Seiten enthielt. Es wurde in der Regel von einem Mieter (Hausvertrauensmann), bei privaten Häusern auch vom Vermieter des Hauses, geführt. Im Hausbuch waren die Namen, Geburtsdaten und Berufe der jeweiligen Mieter und Untermieter eines Hauses sowie die Lage der jeweiligen Wohnung aufgelistet (z. B. 1. Stock rechts).&#8220;</p></blockquote>
<p>So würde ich im direkten Kontakt daherkommen: &#8222;Du, ich habe Dir niemals eine Verwaltervollmacht vorgelegt und mich vorgestellt. Wir sind WEG-Verwaltung, wir verwalten das Gemeinschaftseigentum der Wohnungseigentümer. Vermietung findet nur im Sondereigentum statt, du Mieter. Vertragspartner ist daher ausschließlich der Vermieter.&#8220; Eventuell noch zusätzlich, lediglich freundlicherweise: &#8222;Dein Vermieter war nicht bereit, uns kostenpflichtig zusätzlich mit der Mietsonderverwaltung zu beauftragen und schon aus Rechtsgründen darf ich weder &#8222;Ja&#8220; noch &#8222;Nein&#8220; zu Deinen Vorstellungen von besserer Hausverwaltung irgendetwas sagen. Und abgesehen davon will ich es auch nicht. Es ist schlicht nicht unser gemeinsames Thema.</p>
<p>&#8222;Ruf doch bitte Deinen Vermieter an. Er ist verpflichtet, Dir so lange zuzuhören, bis Ihr eine gemeinsame Problemlösung gefunden habt. Die kann auch sein, dass Dein Vermieter sich an mich wendet und etwas von mir will, das nur ich tun/machen/lassen kann. Aber dann ist das auch rechtsverbindlich so. Und so bleibt es auch, bis ich mich jemals schriftlich bei Dir vorstelle und artig eine Vollmacht vorlege.&#8220;</p>
<p>Punkt. Komma. Strich.</p>
<p>Dieser Absatz, der war jetzt so lang, das war wie Komma saufen. Oder?</p>
<p>Nochmal passiert das allerdings auch uns nicht. Aus Schaden wird doch jeder klug. Wir führen das gute alte DDR-Hausbuch wieder ein (siehe oben) und rufen bei Bedarf beim &#8222;Hausbuchbeauftragten&#8220; in der Wohnanlage an. Früher war sowieso alles besser. Oder?</p>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>1244-12 &#8211; Positionen: Zur Kompatibilität von Staatsbetrieben wie der Bundesnetzagentur mit schlichten Anfragen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jul 2012 11:24:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Kennste das? Willste das? Jenau, wissen, wer im Haus einen Gaszähler hat. Damit man weiß, ob die Leitungen überhaupt noch benötigt werden? Ganz einfach. Das hatten wir neulich noch gesagt: Man könne Betriebe wie diese für uns ruhig abschaffen. Und dabei bleiben wir auch. Die Welt wird ja durch sie nicht einfacher, sondern schwieriger. Nämlich. ... <a title="1244-12 &#8211; Positionen: Zur Kompatibilität von Staatsbetrieben wie der Bundesnetzagentur mit schlichten Anfragen" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/158712/" aria-label="Mehr Informationen über 1244-12 &#8211; Positionen: Zur Kompatibilität von Staatsbetrieben wie der Bundesnetzagentur mit schlichten Anfragen">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" title="Positionen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="" width="80" height="15" /></p>
<blockquote><p>Kennste das? Willste das? Jenau, wissen, wer im Haus einen Gaszähler hat. Damit man weiß, ob die Leitungen überhaupt noch benötigt werden? Ganz einfach.</p></blockquote>
<p>Das hatten wir neulich noch gesagt: Man könne Betriebe wie diese für uns ruhig abschaffen. Und dabei bleiben wir auch. Die Welt wird ja durch sie nicht einfacher, sondern schwieriger. Nämlich.</p>
<p>Allein der Begriffswirrwarr. Bundesnetzagentur, Netzgesellschaft Berlin-Brandenburg. Ach herrjemineh! Lasst uns damit zufrieden.</p>
<p>So heißt es jetzt in einer &#8222;Antwort&#8220; auf meine Frage, die Frage lautete übrigens:</p>
<p><span id="more-12719"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_11859" aria-describedby="caption-attachment-11859" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/99.02_18.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-11859" title="ACHTUNG VOR SCHLIEßEN DER WANDSCHALE LEITUNG VERBINDEN!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/99.02_18-1024x747.jpg" alt="ACHTUNG VOR SCHLIEßEN DER WANDSCHALE LEITUNG VERBINDEN!" width="640" height="466" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/99.02_18-1024x747.jpg 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/99.02_18-300x219.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/99.02_18.jpg 1600w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-11859" class="wp-caption-text">ACHTUNG VOR SCHLIEßEN DER WANDSCHALE LEITUNG VERBINDEN!</figcaption></figure>
<blockquote><p>&#8222;inwieweit Anschlussinhaber dort -im Hause selbst- Individualverträge mit Lieferanten bezüglich GAS haben, also z.B. um Kochstellen zu beheizen oder eigene Gasthermen zur Raumwärmebeheizung und Brauchwassererwärmung zu befeuern? …“</p></blockquote>
<p>Das beflügelt die Bundesnetzagentur zu folgender Antwort, Zitat:</p>
<p>&#8222;Die Bundesnetzagentur und die Landesregulierungsbehörden nehmen kraft gesetzlichen Auftrags die Aufgabe der Regulierung der Elektrizitäts- und Gasversorgungsnetze wahr. Das Energieversorgungsnetz wird sowohl von Energielieferanten („Netznutzern“) zur Belieferung von Kunden als auch von Kraftwerksbetreibern zur Einspeisung von Elektrizität benötigt. Die Adressaten der Tätigkeit der Bundesnetzagentur sind daher in erster Linie die oben genannten Netzbetreiber, daneben zumindest mittelbar auch Netznutzer und Kraftwerkbetreiber. Dagegen fällt das Verhältnis zwischen Energielieferanten und Endverbrauchern (Haushaltskunden) nicht unter die Kontrolle durch die Bundesnetzagentur.</p>
<p>Neben der Regulierung des Netzzugangs ist die Entflechtung des Netzbetriebs von anderen Geschäftsbereichen des vertikal integrierten Energieversorgungsunternehmens (§ 3 Nr. 38 Energiewirtschaftsgesetz &#8211; EnWG) ein weiterer Schwerpunkt des EnWG, um einen funktionierenden Wettbewerb auf den vor- und nachgelagerten Märkten zu schaffen. Für die Energieversorgungsunternehmen bedeutet dies, dass sie ihre Unternehmen aufspalten (entflechten) müssen, dass heißt, die Bereiche des Netzbetriebes und des Energievertriebes/Energieerzeugung voneinander unabhängig führen müssen. Zu diesem Zweck sind in §§ 6-10e EnWG umfassende Entflechtungsvorgaben normiert.</p>
<p>Auf Grund der entflechtungsrechtlichen Bestimmungen im EnWG ist grundsätzlich zwischen dem Energielieferanten und dem Betreiber eines Energieversorgungsnetzes zu unterscheiden. Der Haushaltskunde schließt mit dem Grundversorger oder einem Energielieferanten seiner Wahl einen Energieliefervertrag und wird gemäß den vertraglichen Bedingungen mit Energie versorgt, während der Netzbetreiber für den physischen Anschluss an das Energieversorgungsnetz zuständig ist. Der Abschluss eines Vertrages mit dem Verteilnetzbetreiber ist in der Regel nicht notwendig. Vielmehr weist der Energielieferant gemäß § 40 Abs. 2 Nr. 7 EnWG das Entgelt für den Netzzugang in der Rechnung aus, zieht dieses Geld im Rahmen der Abrechnung ein und zahlt dieses für alle Letztverbraucher an den jeweiligen Netzbetreiber.</p>
<p><strong>(Hervorhebung durch die Redaktion!)</strong></p>
<p><strong>Bezüglich Ihrer Fragestellung: „… &#8211; inwieweit Anschlussinhaber dort -im Hause selbst- Individualverträge mit Lieferanten bezüglich GAS haben, also z.B. um Kochstellen zu beheizen oder eigene Gasthermen zur Raumwärmebeheizung und Brauchwassererwärmung zu befeuern? …“ verweise ich Sie auf den vorangegangen Absatz meiner Ausführungen.</strong></p>
<p><strong>Sollten Sie zu Ihrem Gasanschluss konkrete Fragen haben, müssen Sie sich an den zuständigen Netzbetreiber wenden.</strong></p>
<p><strong>(Ende Hervorhebung durch Redaktion)</strong></p>
<p>Abschließend teile ich Ihnen zu Ihrer Information zum Unterschied zwischen Netzanschlussverhältnis und Anschlussnutzungsverhältnis folgendes mit: Die Anschlussverordnungen regeln das Verhältnis zwischen Netzbetreiber und Anschlussnehmer (Netzanschlussverhältnis) sowie Netzbetreiber und Anschlussnutzer (Anschlussnutzungsverhältnis). Anschlussnehmer ist in der Regel der Eigentümer eines Grundstücks oder Gebäudes. Anschlussnutzer kann beispielsweise der Eigentümer und/oder der Mieter sein.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Ihr Verbraucherservice-Energie</p>
<p>(Ende Zitat Bundesnetzagentur)</p>
<p>Früher sagte man auf eine Email mit einer Frage, wie sie eingangs  geschildert wurde, zu dieser Email mit selben Ergebnis folgendes:</p>
<blockquote><p>Entschuldigung, wir sind dafür nicht zuständig, bitte wenden Sie sich an die Netzgesellschaft Berlin-Brandenburg, Telefon ta ta ta ta ta &#8230;.</p></blockquote>
<p>und Schluss!</p>
<p>Oh Gott oh Gott: Uns blühen noch Zeiten, keineswegs aber nur Landschaften, wie Helmut Kohl einst&#8230;.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Positionen: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2012/07/158312/">Von mir aus kann man die Netzagenturen und -gesellschaften einfach abschaffen!</a></li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>1187-12 &#8211; Positionen: Wie es ist, mit einer Lüge groß zu werden, von Tabaluga, den Zeichen der Zeit und dem Nesin Howhannesijan Trio!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 09:55:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Kritiker &#8211; MRR ♪♫♫ Irgendwo tief in mir bin ich ein Hörer geblieben&#8230;..♪♫♫♪ Bei Radio 88,8 sollen morgens welche anrufen und die erste Strophe von Peter Maffays Smashhit &#8222;Ich wollte nie erwachsen sein&#8220; aus dem Tabaluga-Zyklop Cyclon via Telefon zum Besten geben. So weit, so gut. Wir kennen das aus einer Vielzahl von anderen Mitmachspielchen. ... <a title="1187-12 &#8211; Positionen: Wie es ist, mit einer Lüge groß zu werden, von Tabaluga, den Zeichen der Zeit und dem Nesin Howhannesijan Trio!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/153112/" aria-label="Mehr Informationen über 1187-12 &#8211; Positionen: Wie es ist, mit einer Lüge groß zu werden, von Tabaluga, den Zeichen der Zeit und dem Nesin Howhannesijan Trio!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" title="Positionen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="" width="80" height="15" /></p>
<dl id="attachment_2866" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-2866" title="Der Kritiker - MRR" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/08/der.Kritiker.jpg" alt="" width="300" height="207" /></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Der Kritiker &#8211; MRR</dd>
</dl>
<blockquote><p>♪♫♫ Irgendwo tief in mir bin ich ein Hörer geblieben&#8230;..♪♫♫♪</p></blockquote>
<p>Bei Radio 88,8 sollen morgens welche anrufen und die erste Strophe von Peter Maffays Smashhit &#8222;Ich wollte nie erwachsen sein&#8220; aus dem Tabaluga-<del>Zyklop</del> Cyclon via Telefon zum Besten geben. So weit, so gut.</p>
<p>Wir kennen das aus einer Vielzahl von anderen Mitmachspielchen. Ich selbst hätte damit ein Problem. Eventuell bin ich ein Miesepeter, auf jeden Fall aber bin ich ein Spielverderber, was diese Art Spielchen betrifft. Ich würde solche Spiele niemals mitmachen. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass ich eine gesunde Eigenliebe besitze und mich nicht für andere der Lächerlichkeit preis geben will. Genauer habe ich mir darüber noch nie Gedanken gemacht. Dazu <del>bestand</del>besteht kein Anlass.</p>
<p><span id="more-12174"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_12176" aria-describedby="caption-attachment-12176" style="width: 306px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/03/12.01.18_iPhone.andichgedacht.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-12176" title="Moderne Zeiten: Ich rede, was Du gerne hörst..." src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/03/12.01.18_iPhone.andichgedacht.jpg" alt="Moderne Zeiten: Ich rede, was Du gerne hörst..." width="316" height="482" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/03/12.01.18_iPhone.andichgedacht.jpg 316w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/03/12.01.18_iPhone.andichgedacht-196x300.jpg 196w" sizes="auto, (max-width: 316px) 100vw, 316px" /></a><figcaption id="caption-attachment-12176" class="wp-caption-text">Moderne Zeiten: Ich rede, was Du gerne hörst...</figcaption></figure>
<p><object width="422" height="94" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="src" value="http://www.divshare.com/flash/audio_embed?data=YTo2OntzOjU6ImFwaUlkIjtzOjE6IjQiO3M6NjoiZmlsZUlkIjtzOjg6IjE3MTA3NTY0IjtzOjQ6ImNvZGUiO3M6MTI6IjE3MTA3NTY0LTkzYSI7czo2OiJ1c2VySWQiO3M6NzoiMTgwNjkzMSI7czoxMjoiZXh0ZXJuYWxDYWxsIjtpOjE7czo0OiJ0aW1lIjtpOjEzMzI0ODkxMDQ7fQ==&amp;autoplay=default" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="422" height="94" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.divshare.com/flash/audio_embed?data=YTo2OntzOjU6ImFwaUlkIjtzOjE6IjQiO3M6NjoiZmlsZUlkIjtzOjg6IjE3MTA3NTY0IjtzOjQ6ImNvZGUiO3M6MTI6IjE3MTA3NTY0LTkzYSI7czo2OiJ1c2VySWQiO3M6NzoiMTgwNjkzMSI7czoxMjoiZXh0ZXJuYWxDYWxsIjtpOjE7czo0OiJ0aW1lIjtpOjEzMzI0ODkxMDQ7fQ==&amp;autoplay=default" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" wmode="transparent" allowfullscreen="true" /></object><br />
<em><span style="color: #888888;">Nesin Howhannesijan Trio (Ernst Bier (d.), Nesin Howhannesijan (b.), Kelvin Sholar (p.) &#8222;SONOCORE&#8220; (Demoauszug aus CD, Atelier Sawano, Japan)</span></em></p>
<p>Das ich dieses heute anders sehe, liegt an einer morgendlichen Radiosendung auf dem Sender 88.8. Keine Ahnung, wie der Sender heißt. Jetzt weiß ich es.</p>
<p>Ruft heute Morgen so ein kleiner Junge an und übernimmt die ihm von der Sendeleitung aufgebürdete Aufgabe: Singen, Peter Maffay, und das freiwillig und ohne Entlohnung.</p>
<p>Dabei stellt sich für den gewöhnlichen Radiohörer allerdings schnell heraus, dass das Kind durchaus eine fürstliche Entlohnung verdient hätte. Verdient ist verdient. Denn das Kind singt den Song so schräg und gar schröcklich, dass jede angemessene Entlohnung den unverzügliche Singstopp hätte rechtfertigen müssen.</p>
<p>Umso <del>mehr</del> weniger traut der Radiohörer nun seinen Ohren <del>nicht</del>, was die Moderatoren so plappern. Das Dünnpfiff zu nennen, ist eine Untertreibung. &#8222;Och, das hast du aber ganz toll gemacht,&#8220; weiß irgendeine Moderatorinnen-Schreckschraube zu reden. Der Co-Moderator stimmt in den Singsang ein:&#8220;Ich hab gehört, du bist ganz schrecklich talentiert&#8220;, weiß er die Sache zu ergänzen. Das Kind ist mehrere Male ziemlich verlegen und arbeitet sich an diese schwierigen Fragen sichtlich ab. Die Antworten kommen nicht mehr flüssig, wie Stockbrot, so häppchenweise, antwortet es. &#8222;Ja, ich bin in Kunst gut&#8220;, sagt es. Ich denke: &#8222;Aber nicht im Singen!&#8220; Ist es nur meine Gehässigkeit?</p>
<p>Nein, es ist Ehrlichkeit. Ganz anders aber dieses Moderatoren-<a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schrapnell" target="_blank">Schrapnellengespann</a>. Ein unehrlicher Singsang der Lügen, falschen Komplimente und Fehleinordnungen. Waren sie nun Schrapnellen? Oder gar <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kart%C3%A4tsche_(Munition)" target="_blank">Kartätschen</a>? Nein, beides sind sie nicht. Dazu fehlt ihnen die Bissigkeit, die scharfer Munition innewohnt. Solche Moderatoren machen keine Verletzungen und Kollateralschäden auch nicht. Ich gebe das Zeug hier nicht im Detail wieder, aber es ist jenes inzwischen typische Lärmen um jeden Preis, dass auf fast jedem allzu dämlichen Radiosender um Hörer buhlt, aber nicht durch first class-Content, Gewieftheit des Programms und gesellschaftspolitische Dimension. Nein, es ist das typische Gegenteil davon, geistiger Dünnpiff, jeder Maurer und Fußbodenleger könnte es auch als &#8222;geistiges Dünnbrett&#8220; bezeichnen oder als Werbe-Ausgleichsmasse auf einem betönernen Fußboden namens Rahmen- bzw. Banderolenwerbung. Darum geht es, es geht um die Werbeeinnahmen des Senders und die vornehme Aufgabe, möglich unabsichtsvoll wirkende Pausenfüller dazwischen anzuordnen. Diese <del>müssen</del>dürfen nicht in die Tiefe gehen.</p>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;CFCBDZKh3s4&#8243;]<br />
<em>Nesin Howhannesijan Trio Interview for CNN Worldview (via Youtube)</em></p>
<blockquote><p>Im Fernsehbeitrag für CNN wird deutlich: Berlin ist eine Art Schmelztiegel für die internationale Musikszene. Wowi würde sagen: Und das ist auch gut so.</p></blockquote>
<p>Der kleine Junge wird nun alles das mitnehmen, was er braucht, um ein einigermaßen fehleingeschätztes Leben fortzusetzen:</p>
<ul>
<li>Er sei ein großartiger Sänger, müsse nicht mehr üben.</li>
<li>Er habe besondere Talente, die in ihm schlummern.</li>
<li>Ja, er sagt, er wäre sogar schon mal im Radio gewesen, wegen dieser Talente.</li>
</ul>
<p>Nichts von dem, was die Moderatoren dem kleinen, singenden Jungen gesagt haben, stimmt. Niemand hat gesagt:</p>
<ul>
<li>Es ist ein Gewinnspiel, um wichtige Werbeblöcke mit unwichtiger Auffüll-Moderation zu stopfen.</li>
<li>Du hast gesungen, musst aber auf jeden Fall noch üben, denn es war schräg.</li>
<li>Dass du Kunst gern hast, heißt noch lange nicht, dass du auch ein musisch-künstlerisch veranlagter Mensch bist, der sich überhaupt auf rudimentäre Kunstergebnisse zu konzentrieren in der Lage wäre. Kunst ist harte Arbeit und lebenslange Weiterentwicklung.</li>
<li>Nichts Zufälliges ist Kunst, sondern alle Kunst ist das Ergebnis harter Arbeit, Ausbildung, Fortbildung und des Dranbleibens. Die richtigen Könner haben grundlegende, vielschichtige und jahrelange Ausbildungen durchlaufen, bevor bei zufälligen Zwischenstationen zufällig gute, präsentable Musikstücke herauskamen.</li>
<li>Du bist im Radio lediglich nur zufällig gelandet, weil gerade du zufällig dran warst. Alle anderen haben herzlich drüber gelacht, aber dir hat es für zwei Minuten ein großartiges Gefühl gegeben. Bilde dir darüber nichts ein, Freundchen. Dein nächster Radioauftritt wird noch mindestens fünfzehn weitere Zufallsjahre auf sich warten lassen.</li>
</ul>
<p>Na ja, okay, das ist jetzt eine zugegeben sehr fatalistische Sichtweise vom ganzen. Ein tendenziöser, richtungsweisender und genau entgegenlaufender Kontext dieser Art von &#8222;Brot und Spiele&#8220;. <strong>Schnitt</strong>. <strong>Das ist der Jazz dieses Lebens</strong>.</p>
<figure id="attachment_12177" aria-describedby="caption-attachment-12177" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/03/IMG_2716.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-12177" title="CD Neuerscheinung &quot;SONOCORE&quot; - Nesin Howhannesijan Trio" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/03/IMG_2716-768x1024.jpg" alt="CD Neuerscheinung &quot;SONOCORE&quot; - Nesin Howhannesijan Trio" width="640" height="853" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/03/IMG_2716-768x1024.jpg 768w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/03/IMG_2716-225x300.jpg 225w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/03/IMG_2716.jpg 960w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-12177" class="wp-caption-text">CD Neuerscheinung &quot;SONOCORE&quot; - Nesin Howhannesijan Trio</figcaption></figure>
<blockquote><p>Seitenhieb zum heutigen Hör- bzw. Anspieltipp: &#8222;Howhannesijan, Sholar und Bier wurden mit dem Förderpreis des Berliner Senats &#8222;Studioprojekt Jazz 2010&#8243; ausgezeichnet. Die neue CD des Trios „Sonocore“ ,erschienen bei dem japanischen Label „Atelier Sawano“, beinhaltet ausschließlich Eigenkompositionen der Musiker.&#8220; (Auszug aus der myspace-Seite des Trios, Link unten)</p></blockquote>
<p><strong>Ein anderer Jazz ist der hier</strong>. Ende 2011  kam eine Jazz-CD als Tonträger heraus. Das &#8222;Nesin-Howhannesijan-Trio&#8220; aus Berlin hat in Japan auf dem kleinen, feinen Jazzlabel ATELIER SAWANO Ende 2011 die Scheibe &#8222;SONOCORE&#8220; herausgebracht. Es ist ein ätherischer, gutgespielter und fintenreicher Jazz, der uns teils lediglich nur ins Träumen hinüber verführt und der teils auch schroff ist und dann wieder perlend wie ein cremiges Naturglissando. Dafür gilt unsere besondere Aufmerksamkeit dem New Yorker Ausnahmepianisten <strong>Kelvin Sholar</strong> am Piano dieses Trios, der durchaus hier und da an die Klavierarbeit eines Keith Jarrett erinnert. Nein, nicht im Sinne billiger Nachäffe, sondern mit der Kraft im eigenen Weg.</p>
<p>Wir haben vom <strong>Nesin Howhannesijan Trio</strong> als hiesiges &#8222;Lied des Tages&#8220; mit freundlicher Genehmigung der Band das Stück &#8222;SONOCORE&#8220;, das Titelstück des Albums ausgesucht und bitten um Aufmerksamkeit. Sehr wohl zu Recht kommt es ganz ohne Gesang aus, denn heute Morgen hat ja schon dieser kleine, arme und fehlgeleitete Junge im Radiosender 88,8 sein Glück versucht. Das muss reichen.</p>
<p>Niemand muss per se nur Musik hören, die Menschen stimmlich intoniert haben.</p>
<p>Empfehlungen, die das Leben schrieb.</p>
<p>Weniger Radiosender wie diesen hören, wenn die Moderatoren sich nicht bemühen, was für jede Moderation als prioritär zu gelten hat: Authentizität.</p>
<p><strong>Mehr Musik hören wie das Nesin-Howhannesijan-Trio</strong> (Nesin Howhannesijan (bass), Kelvin Sholar (p), <strong>Ernst Bier</strong> (dr) aus Berlin) und deren CD &#8222;SONOCORE&#8220;: Es verwundert den musikinteressierten Durchschnitts-Jazzmusikhörer einigermaßen, dass von diesem Trio vergleichsweise wenig zu hören war? Das täuscht. Es ist die fehlende Erinnerung. Die Musiker sind sehr gut beschäftigt. Es ist ein ganz kleines Teilchen Wahrheit darin, dass wir, die durchschnittliche Musikhörerschaft, uns aber diesen schwierigen Trionamen nicht haben merken können. <strong>Viel Spaß dabei und Hörempfehlung</strong>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Am 27. März 2012 ist es soweit: <a title="externer Link" href="http://www.radioberlin.de/themen/tabaluga.html" target="_blank">Tabaluga und die Zeichen der Zeit</a></li>
<li>Myspace-Profil: <a title="externer Link" href="http://www.myspace.com/nesinhowhannesijantrio" target="_blank">Das Nesin Howhannesijan Trio</a></li>
<li>Direkt nach Osaka, Japan: <a title="externer Link" href="http://ateliersawano.com/" target="_blank">Feines, kleines Jazzlabel namens Atelier Sawano</a></li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>1174-12 &#8211; Personen: Die Kanzlei von Uwe Wanderer ist inzwischen international aufgestellt!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 10:15:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wenn man vom Nollendorfplatz kommt, biegt man nach links in die Einemstr. ein, um gleich an der Ecke die großen, blassblauen Buchstaben der &#8222;CREDITREFORM&#8220; zu erblicken. Allen Gerüchten zum Trotz werden Kredite dort gar nicht &#8222;reformiert&#8220;. Vor gefährlichem Kredit wird dort gewarnt und zweitens stellen sie Kredit dort fällig und verwerten ihn. Des einen Leid ... <a title="1174-12 &#8211; Personen: Die Kanzlei von Uwe Wanderer ist inzwischen international aufgestellt!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/151812/" aria-label="Mehr Informationen über 1174-12 &#8211; Personen: Die Kanzlei von Uwe Wanderer ist inzwischen international aufgestellt!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6665" title="_personen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/05/personen.jpg" alt="" width="188" height="48" /></p>
<figure id="attachment_12038" aria-describedby="caption-attachment-12038" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_1711.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-12038" title="Creditreform Berlin in der Schöneberger Einemstr." src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_1711-1024x768.jpg" alt="Creditreform Berlin in der Schöneberger Einemstr." width="640" height="480" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_1711-1024x768.jpg 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_1711-300x225.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_1711.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-12038" class="wp-caption-text">Creditreform Berlin in der Schöneberger Einemstr.</figcaption></figure>
<p>Wenn man vom Nollendorfplatz kommt, biegt man nach links in die Einemstr. ein, um gleich an der Ecke die großen, blassblauen Buchstaben der &#8222;CREDITREFORM&#8220; zu erblicken. Allen Gerüchten zum Trotz werden Kredite dort gar nicht &#8222;reformiert&#8220;. Vor gefährlichem Kredit wird dort gewarnt und zweitens stellen sie Kredit dort fällig und verwerten ihn. Des einen Leid ist des anderen&#8230;.Creditreform!</p>
<p>Lassen wir das. Die Einemstr. fährt man weiter hoch und auch noch über die Kurfürstenstraße weg auf den Lützowplatz zu, dann ziemlich am Ende liegt da rechts das sechsstöckige Gewerbegebäude, indem sich seit kurzem die Kanzlei &#8222;W.I.R.&#8220; &#8211; Wanderer &amp; Partner als erste der dreistufig, bundesweit agierenden Gesamtdependancen -Berlin/Brandenburg- breit macht. Das bundesdeutsche &#8222;Unternehmenskonzept namens W.I.R.&#8220; mag auf der dortigen Website nachlesen, wen es interessiert. Auf mich macht es keinen Eindruck.</p>
<p><span id="more-12036"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_12037" aria-describedby="caption-attachment-12037" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/02/2012-02-281.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-12037" title="Collage &quot;WIR - Wanderer &amp; Partner&quot;" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/02/2012-02-281-1024x640.jpg" alt="Collage &quot;WIR - Wanderer &amp; Partner&quot;" width="640" height="400" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/02/2012-02-281-1024x640.jpg 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/02/2012-02-281-300x187.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/02/2012-02-281.jpg 1600w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-12037" class="wp-caption-text">Collage &quot;WIR - Wanderer &amp; Partner&quot;</figcaption></figure>
<p>Uns hat schon von jeher das Lokalkolorit interessiert. Wir kennen Uwe Wanderer etwa seit ca. 1986. Damals saß er noch in Berlin-Friedenau, als Einzelkämpfer. Sein Ruf eilte ihm voraus und irgendwann kamen wir auch zueinander. Wobei er in dem Ruf stand, &#8222;voll die Ahnung vom WEG-Recht&#8220; zu haben. Das machte den Unterschied zu anderen Rechtsanwälten aus, die man (auch) so kennt. WEG-Recht, richtiger abgekürzt WoEigG-Recht, also das Wohnungseigentumsgesetz, das ist zweifelsohne eine schwierige Spezialmaterie im krebsartig ausufernden Umsäums.</p>
<p>Wir kennen das: Wir werden bundesdeutscher, wir sind weniger provinziell, Berlin ist fast schon die Weltmitte geworden, wir retten auch Griechenland und weltweite Investoren tummeln sich munter hier in Neu-Großberlin, das liegt im hellsten Teil von Dunkeldeutschland.</p>
<p>Uwe Wanderer war einige Zeit später in Berlin-Hermsdorf als Einzelkämpferkanzlei. Dann saß er einige Jahre an der Charlottenburger Suarezstr. gleich ggü. vom Amtsgericht Charlottenburg. Schließlich wechselte er in die Schöneberger Pohlstr., eine Seitenstraße der Potsdamer Str.. Da war die Kanzlei schon merklich angeschwollen, belegte inzwischen drei komplette Etagen des Mehrfamilienhauses, auch ein Notariat und Experten auf jedem Gang für &#8222;pi pa&#8220; und &#8222;po&#8220;. Ich hörte in jeden Tagen oft: &#8222;Wir platzen aus allen Nähten&#8220;. Die Pausenmusik am Telefon: &#8222;I am the wanderer ???&#8220;, luschdig, gelle?</p>
<p>2012 ist &#8222;Hier &amp; Jetzt&#8220;: Die Kanzlei ist groß geworden, dabei allerdings auch nicht unübersichtlich. Die persönlichen Zuständigkeiten wurden gestrafft, man hat den Eindruck, nicht jeder macht inzwischen auch noch &#8222;alles&#8220; so wie früher, nein, manches wird wohl auch unausgesprochen in neue, bearbeiterische Hände lanciert. Dass was nachwächst, Nachwuchs, der sich bearbeitungstechnisch fit macht, hinter den Kulissen. Aber der Grundsatz gilt weiterhin: die bearbeiterische Zuständigkeit ist persönlich.</p>
<p>Schon seit ein paar Jahren erfolgen regelmäßige Fachtagungen für die &#8222;geladene Mandantschaft&#8220;, das hat ein bisschen was vom großen Bohei, ist aber nützlich. Man kommt, um gesehen zu werden und zu schauen, wer gerade guckt. Ach ja, der Herr Kollege, ach ja, griaß Di, Frau Kollegin und so weiter. Das Skript vom Fachtag kannst du mitnehmen, gedruckt, und man ist wieder ein Stück weiter in Sachen beruflicher Fortbildung. Nein, das gehört wohl zu großen Kanzleien wie dieser auch dazu.</p>
<p>Fazit: Die Kanzlei der Rechtsanwälte &amp; Notare Wanderer &amp; Kollegen ist inzwischen eine groß aufgestellte, international tätige Spitzenkanzlei, die in allen relevanten Fachrechtsbereichen des Immobilienrechts gut aufgestellt ist. Die Mandantschaft setzt sich im wesentlichen aus großen Immobilienprofis, Hausverwaltungen, Investoren und Vollbluten zusammen und weniger aus &#8222;Einzeleigentümern&#8220;, Lieschen Müller und Gerhard Krause-Schniederpelz, der klagemäßig ins Feld zu führen gedenkt, dass Lieschen Müller oben auf ihrem Balkon (Brüstungsinnenseite = Sondereigentum) immer Blümchengießtropfwassertropfen perlen lässt, wodurch es bei ihm, Krause-Schniederpelz, zu unzulässigen Beeinträchtigungen &#8222;über das gewöhnliche Maß des § 14 WoEigG hinaus&#8220; käme&#8220;. Nein, das ist nicht der dort typischerweise angesiedelte Fall. Vollblutprofis.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Überblick: <a title="externer Link" href="http://www.wir-wanderer.de" target="_blank">Die Homepage der Rechtsanwälte WIR &#8211; Wanderer &amp; Kollegen</a></li>
<li>Mandantendoppel: <a title="externer Link" href="http://berlin.kauperts.de/eintrag/Wanderer--Partner-Einemstrasse-22-24-10785-Berlin" target="_blank">Dieser Artikel ist zeitgleich auch auf kauperts.de erschienen</a></li>
<li>FotoPodcast: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2011/05/120811/">Ferienwohnungen zu vermieten, sieht man allerorten ziemlich locker inzwischen&#8230;.</a></li>
<li>FotoPodcast: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2011/04/119211/">Mandantenveranstaltung bei Wanderer &amp; Kollegen</a></li>
<li>Wohnungswirtschaftliches Hearing: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/03/7622010/">Die Rechtsanwälte Wanderer &amp; Kollegen luden ein</a></li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>1158-12 &#8211; Report: Instandhaltung: Von Ahnungslosen, Dachausstiegsleitern und der kompletten Idiotisierung der Büromuftis</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 16:33:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nicht nur gnadenlose Kälte führt uns dieser Tage aufs Glatteis. Auch Handwerksfirmen, die versuchen, Aufträge zu beschaffen, von denen man sich fragt: Was soll´s? Eins davon habe ich heute bearbeitet. Frechheit. An jedem Treppenkopf eines nachträglich ausgebauten obersten Geschosses von Berliner Altbauten befinden sich entsprechenden Forderungen der Bauaufsicht zufolge Rauchwarnmeldeanlagen (&#8222;RWA-Anlagen&#8220;). Diese müssen auch gewartet ... <a title="1158-12 &#8211; Report: Instandhaltung: Von Ahnungslosen, Dachausstiegsleitern und der kompletten Idiotisierung der Büromuftis" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/150212/" aria-label="Mehr Informationen über 1158-12 &#8211; Report: Instandhaltung: Von Ahnungslosen, Dachausstiegsleitern und der kompletten Idiotisierung der Büromuftis">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6732" title="Banner Report: Instandhaltung" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/06/banner.Instandhaltungsrepo.jpg" alt="Banner Report: Instandhaltung" width="450" height="250" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/06/banner.Instandhaltungsrepo.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/06/banner.Instandhaltungsrepo-300x166.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<blockquote><p>Nicht nur gnadenlose Kälte führt uns dieser Tage aufs Glatteis. Auch Handwerksfirmen, die versuchen, Aufträge zu beschaffen, von denen man sich fragt: Was soll´s? Eins davon habe ich heute bearbeitet. Frechheit.</p></blockquote>
<p>An jedem Treppenkopf eines nachträglich ausgebauten obersten Geschosses von Berliner Altbauten befinden sich entsprechenden Forderungen der Bauaufsicht zufolge Rauchwarnmeldeanlagen (&#8222;RWA-Anlagen&#8220;). Diese müssen auch gewartet werden, jährlich. Das hat zur Folge, man wendet sich an Fachleute für Brandschutztechnik, die darauf spezialisiert sind. Oft wurde dies jahrelang nicht ordnungsgemäß gemacht. Und nun ist die Sache eingetütet und läuft weitgehend automatisch ab. In unserem Fall im Monat Januar des Jahres 2012.</p>
<p><span id="more-11933"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<dl id="attachment_11934" class="wp-caption alignnone" style="width: 650px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/02/RWA-Anlage_Dachansicht.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-11934" title="RWA-Anlage Dachansicht" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/02/RWA-Anlage_Dachansicht-1024x658.jpg" alt="RWA-Anlage Dachansicht" width="640" height="411" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/02/RWA-Anlage_Dachansicht-1024x658.jpg 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/02/RWA-Anlage_Dachansicht-300x193.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/02/RWA-Anlage_Dachansicht.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">RWA-Anlage Dachansicht</dd>
</dl>
<blockquote><p>Hausverwalter bekommen Angebote, auch von im festen Wartungsvertrag stehenden Fachfirmen. Das nennt man oft Eigeninitiative. Oder &#8222;den großen Bohei&#8220;. Jeder Fachmann spielt mehr oder weniger kenntnisreich auf einer eigenen Klaviatur seiner Möglichkeiten. Und so wird aus einer Leiter ein ganzes Bauintermezzo von großartigem Zuschnitt und mit großartiger Performance. Aber wofür?</p></blockquote>
<p>Wer von gar nichts eine Ahnung hat, sollte lieber mal die Fre&#8230;. halten, ist ein weithin bekannter Spruch.</p>
<p>Wer gar keine Ahnung hat, ist aber auch nicht verbildet und viel zu spezialisiert, um zu begreifen, dass auch &#8222;gesunder Menschenverstand&#8220; oft hilfreich sein kann. Und das ginge dann so.</p>
<p>Ausgangspunkt ist &#8222;der Vertrag&#8220; über die regelmäßige Wartung der RWA-Anlage im Hause. Nun haben sich die Fachleute bestimmt schon das Maul zerrissen. Denn es war irgendwie auch eine Unterlassungssünde. Auch bei uns. Sie blieb bislang ungewartet und das gehört sich nicht. Irgendwann haben wir es gemerkt und Maßnahmen ergriffen. Eine Firma muss her, die das Ding regelmäßig einmal pro Jahr wartet. Keine große Sache übrigens. Kostet ein paar Taler und erfüllt dann die gesetzlichen Auflagen. So weit, so gut.</p>
<p>Nun ist Warten was für Proaktive. Es gilt, ein Wartungsprogramm zu absolvieren. Im Glücksfall ist das &#8222;bezeichnet&#8220;, beschrieben und hinsichtlich von konkret messbaren Einzelleistungen sogar überprüfbar. Oder auch nicht. Das hängt auch von der Firma ab und wie sie gestrickt ist. Ob es überhaupt dokumentiert ist? Oft werden Wartungsverträge wie &#8222;Rundumsorglospakete&#8220; geschnürt, mit nicht sichtbaren Wartungsleistungen, einigermaßen festen Rechnungsbeträgen und als eine Art Beruhigungspflaster: Mir kann nichts passieren. Ich werde gewartet.</p>
<figure id="attachment_11936" aria-describedby="caption-attachment-11936" style="width: 237px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/02/Anlegeleiter.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-11936" title="Anlegeleiter" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/02/Anlegeleiter.jpg" alt="Anlegeleiter" width="247" height="504" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/02/Anlegeleiter.jpg 247w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/02/Anlegeleiter-147x300.jpg 147w" sizes="auto, (max-width: 247px) 100vw, 247px" /></a><figcaption id="caption-attachment-11936" class="wp-caption-text">Anlegeleiter</figcaption></figure>
<p>Doch dann kommt der Klaviaturkünstler zum Zuge. Nun geht es auch für den Wartungsdienstleister darum, aus dem schmalen, kalkulierbaren und vorhersehbaren Salär einen Vertrag zu machen, der &#8222;Schmackes&#8220; hat, Musike und mit dem sich Flöhe, Kohle oder auch Penunsen verdienen lassen. In jedem Wartungsvertrag steckt auch die oft unentdeckt gebliebene Möglichkeit, Geld zu verdienen. Also wird ordentlich auf die &#8222;K&#8230;..&#8220; gehauen. Igitt.</p>
<p><em><strong>(Auszug aus dem Kostenangebot)</strong></em></p>
<p>Bei der jährlichen Wartung der RWA &#8211; Anlage im o.g. Objekt wurde folgendes festgestellt:</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Treppenhaus</strong></span><br />
Die bauseitige Dachausstiegsleiter besitzt keinen Handlauf. Die ursprüngliche Einhängevorrichtung wurde unzulässigerweise an der Trockenbauschale befestigt und ist herausgerissen. Wir empfehlen Ihnen die Nachrüstung eines ausziehbaren Handlaufes. Die Einhängestange (Kopfpunktsicherung) ist mit auszutauschen um einen größeren Wandabstand zu ermöglichen. Die neue Einhängevorrichtung ist am Bohlenkranz unter der Gipskartonschale zu befestigen. Um den Antrieb ohne Werkzeug aushängen zu können. empfehlen wir die Montage einer Antriebskonsole mit Entriegelungsstift, Um bei der Benutzung des Dachausstieges ein Umschlagen des ausgehängten Antriebes zu verhindern (Verletzungsgefahr und Beschädigung des Antriebes sind möglich) empfehlen die Montage eines Haltewinkels. Ein Überschlagen und Abreißen der Lichtkuppelhaube von den Bändern durch den Wind (bei ausgehängtem Antrieb) kann durch einen Dachausstiegsbeschlag verhindert werden. Die als Diebstahlsicherung gedachte Kette wurde durchtrennt. Wir empfehlen zur sicheren Aufbewahrung der Anlegeleiter, wenn sie nicht benutzt wird, eine abschließbare Diebstahlsicherung mit Schloss für die senkrechte Wandmontage.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">(Ende Vorbemerkungen aus dem Kostenangebot)</span></strong></p>
<p>Zu den Vorbemerkungen, die nebenbei gesagt deutlich über 1.000,- € Kosten verursachen sollen, schießen die Gedanken in die freie Wildbahn. Mit etwas Fantasie wird folgendes draus:</p>
<p>&#8211; Die Anlegeleiter hatte noch nie einen Handlauf. Ob sie einen besitzen muss, ist mehr als fraglich. Vorschrift ist es nicht. Eine Anlegeleiter ist hierfür auch gar nicht vorzusehen. Einen ausziehbaren Handlauf will doch hier niemand.</p>
<p>&#8211; Die ursprüngliche Einhängevorrichtung (für die Leiter) war schon immer (unzulässigerweise?) an der Trockenbauschale befestigt. Warum fällt denn das erst jetzt auf?</p>
<p>&#8211; Die Einhängestange (Kopfpunktsicherung) soll ausgetauscht werden, um einen größeren Wandabstand zu ermöglichen? Ist denn keine passende Leiter zu bekommen, die den ausreichenden Wandabstand, wie er seit Jahren abgenommen ist, ausreichend bedient? Ist am Ende dieser Austausch nur notwendig, weil die ganze Arbeit, die hier angeboten wird, dieses erforderlich machen würde?</p>
<p>Fazit: Das Angebot kommt einem bei näherer Betrachtung wie ein &#8222;Entertainmentangebot&#8220; vor. Es ist gerade nichts zu tun, also schlagen wir dem Kunden mal vor, aus der einfachen Leiter eine mit Handlauf zu machen, ansonsten noch viele, weitere technische Änderungen zu machen und dafür mehr als 1.000,- € auszugeben. Geschrieben ist alles in &#8222;Sicherheitshochdeutsch&#8220;, strotzt vor Warnungen, Vorbehalten und Sicherheitshinweisen und solchen, die die &#8222;Illegalität des Vormaligen&#8220; hochhalten.</p>
<p>Nein, dieses Angebot hat Kopfschütteln verursacht. Es wurde so nicht bestellt. So nie besprochen. Und warum es erforderlich ist? Who knows.</p>
<p>Im Kern geht es hier darum:</p>
<p>&#8211; Die Leiter ist nach wie vor vorhanden. Allerdings ist die Einhangschiene ausgerissen. Sie muss neu befestigt werden. Das war´s. Nicht mehr und nicht weniger.</p>
<p>Ach ja, und die Diebstahlsicherung der Leiter mit einer neuen Kette oder einem Beschlag mit Abschließvorrichtung ist noch denkbar. Zu klären ist, wer dann die Schlüssel hat. Alles andere ist kostenträchtig und rankt sich unnötigerweise drumherum.</p>
<p>Wahrscheinlich, weil ich zu blöd bin es zu begreifen, werde ich diesen Auftrag so nicht erteilen&#8230; weiter arbeiten.</p>
<p> <span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>1155-12 &#8211; Biggest Bohei: Neue Erkenntnisse zum wireless &#8222;flatliner&#8220; #Psychowelt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 18:05:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&#160; Der flatliner besitzt eine Flatrate, telefoniert ohne Berücksichtigung der Frage, ob der Anruf jetzt zielführend wäre. Er kennt nicht den richtigen und spürt nie den falschen Moment. Ihm geht es darum, sich ‘für lau’ zu verströmen und Anrufe organisatorisch zu erledigen. Anrufe sind für ihn kostenlos. Zeit und Ergebnis sind keine Kriterien in seiner ... <a title="1155-12 &#8211; Biggest Bohei: Neue Erkenntnisse zum wireless &#8222;flatliner&#8220; #Psychowelt" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/149912/" aria-label="Mehr Informationen über 1155-12 &#8211; Biggest Bohei: Neue Erkenntnisse zum wireless &#8222;flatliner&#8220; #Psychowelt">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-458" title="biggest bohei" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/12/_iconbiggestbohei.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><span style="font-size: small;"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/02/wireless.flatliners.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone  wp-image-11917" title="wiresless 'flatliners'" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/02/wireless.flatliners.jpg" alt="wiresless 'flatliners'" width="639" height="320" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/02/wireless.flatliners.jpg 799w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/02/wireless.flatliners-300x150.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 639px) 100vw, 639px" /></a></span></p>
<blockquote><p>&nbsp;</p>
<p>Der flatliner besitzt eine Flatrate, telefoniert ohne Berücksichtigung der Frage, ob der Anruf jetzt zielführend wäre. Er kennt nicht den richtigen und spürt nie den falschen Moment. Ihm geht es darum, sich ‘für lau’ zu verströmen und Anrufe organisatorisch zu erledigen. Anrufe sind für ihn kostenlos. Zeit und Ergebnis sind keine Kriterien in seiner Kostenbilanz. Er tut was, also ist er. flatliner hören schlecht zu. flatlines betreffen schnurlose Telefone und Internetanschluss. So gerät der flatliner  wie zufällig an Grenzen, wie z.B. auf Anrufbeantworter, Voiceboxen, Abwesenheitsassistenten. Dort hinterlässt er den Wunsch, zurückgerufen zu werden. Seine Anrufe kosten ihn nichts. flatliner sind niemals kostengünstig zu festen Zeiten auf Festnetztelefonen erreichbar und hören konzentriert zu, haben ihre Gedanken beieinander und treffen verbindliche Verabredungen. Der flatliner verlagert die Kosten und Mühen seiner Erreichbarkeit auf die Angerufenen und erwartet von ihnen dasselbe. Erreichbarkeitszeiten braucht er sich grundsätzlich nicht zu merken. Wozu?
</p></blockquote>
<p>Okay, ich geb es zu. Die Erkenntnisse sind nicht neu.</p>
<p>Aber ich habe sie mal griffig für mich zusammengefasst.</p>
<p>Ob das &#8222;unnützes Wissen&#8220; ist, entscheidet bitte jeder für sich selbst.</p>
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		<title>1142-12 &#8211; Erkenntnisse: Fauler, verlogener Makler</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 12:02:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[iframe_youtube video=&#8220;E32uEjtoLsc&#8220;] Spliff &#8211; Jerusalem &#8211; 1983 Live im Rockpalast (via Youtube) Erst faul oder absichtlich nicht geradeaus, also verlogen, auf Nachfragen nicht antworten und bei Nachfrage dann auch noch frech. #Makler, windige Warum der Maklerberuf so in Verruf ist? Firmenlosung: &#8222;Lebe lieber ungewöhnlich&#8220; &#8211; um Gottes willen. Lebe lieber gewöhnlich und verzichte auf Makler, ... <a title="1142-12 &#8211; Erkenntnisse: Fauler, verlogener Makler" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/148611/" aria-label="Mehr Informationen über 1142-12 &#8211; Erkenntnisse: Fauler, verlogener Makler">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>[iframe_youtube video=&#8220;E32uEjtoLsc&#8220;]<br />
</em><span style="color: #888888;"><em>Spliff &#8211; Jerusalem &#8211; 1983 Live im Rockpalast (via Youtube)</em> </span></p>
<blockquote><p>Erst faul oder absichtlich nicht geradeaus, also verlogen, auf Nachfragen nicht antworten und bei Nachfrage dann auch noch frech. #Makler, windige</p></blockquote>
<p>Warum der Maklerberuf so in Verruf ist? Firmenlosung: &#8222;Lebe lieber ungewöhnlich&#8220; &#8211; um Gottes willen. Lebe lieber gewöhnlich und verzichte auf Makler, die einen &#8222;großen Bohei&#8220; um sich veranstalten, aber nicht arbeiten. Die Welt ist groß und diese Dinge sind klein, hat eh keinen Sinn, so einsam zu sein. (zitiert sinngemäß aus &#8222;Jerusalem&#8220; von Spliff, Album 85555) &#8211; Es gibt so &#8217;ne und solche!</p>
<p>So &#8217;ne: Die Kontaktadresse der Makler gelöscht, die reiten jetzt nach Jerusalem. Aber, aber, da waren wir schon, gerade eben: Direkt vor Jerusalem haben wir ein Umleitungsschild aufgestellt: <strong>Die schicken wir jetzt in die Wüste</strong>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Ganz anders: <a title="externer Link" href="http://heide-grundbesitz.de" target="_blank">Stefan Heide aus Berlin-Schmargendorf ist eloquent, verbindlich und fleißig, gewieft und ein guter Makler mit vorzeigbaren Erfolgserlebnissen</a> #Linktipps</li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1129-12 &#8211; Ratgeber: Das Internet macht viele Angebote nahezu beliebig und vervielfältigt sogar dieselben Immobilien gleich mehrfach</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 22:27:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Bauernregel sagte irrtümlich: &#8222;Schon mit einer Immobilie nährt der Makler die Familie.&#8220; Das war wohl gestern. Inzwischen ist das berufliche Leben der &#8222;Wald- und Wiesenmakler&#8220; nicht einfacher geworden. Das Internet wird immer mehr zum Feind des heimlichen, diskreten Eigentümerverkaufs. Vorbei die Zeiten, in den Eigentümer ihre Immobilien diskret verkaufen konnten. &#8222;Das Internet macht alles ... <a title="1129-12 &#8211; Ratgeber: Das Internet macht viele Angebote nahezu beliebig und vervielfältigt sogar dieselben Immobilien gleich mehrfach" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/147312/" aria-label="Mehr Informationen über 1129-12 &#8211; Ratgeber: Das Internet macht viele Angebote nahezu beliebig und vervielfältigt sogar dieselben Immobilien gleich mehrfach">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-906" title="Ratgeber" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/01/_iconratgeber.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_4150" aria-describedby="caption-attachment-4150" style="width: 274px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-4150 " title="Ein Fax vom Makler - (c) Uli Stein" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/11/Makler.Uli_.Stein_.jpg" alt="" width="284" height="358" /><figcaption id="caption-attachment-4150" class="wp-caption-text">Ein Fax vom Makler - © Uli Stein (mit Genehmigung)</figcaption></figure>
<p>Die Bauernregel sagte irrtümlich: &#8222;Schon mit einer Immobilie nährt der Makler die Familie.&#8220; Das war wohl gestern. Inzwischen ist das berufliche Leben der &#8222;Wald- und Wiesenmakler&#8220; nicht einfacher geworden. Das Internet wird immer mehr zum Feind des heimlichen, diskreten Eigentümerverkaufs. Vorbei die Zeiten, in den Eigentümer ihre Immobilien diskret verkaufen konnten. &#8222;Das Internet macht alles kaputt&#8220;, denken inzwischen viele. Die Wahrheit ist: Der gute unterscheidet sich auch in Zeiten des Internets vom schlechten Makler. An schlechten Maklern kann man reichlich &#8222;mäkeln&#8220;.</p>
<p><span id="more-11667"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter  wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<figure id="attachment_5930" aria-describedby="caption-attachment-5930" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/Geschichte.des_.Wohnhauses.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-5930 " title="Geschichte des Wohnhauses" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/Geschichte.des_.Wohnhauses.jpg" alt="Geschichte des Wohnhauses" width="640" height="187" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/Geschichte.des_.Wohnhauses.jpg 800w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/Geschichte.des_.Wohnhauses-300x87.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-5930" class="wp-caption-text">Geschichte des Wohnhauses</figcaption></figure>
<p>Sonnengebräunt, Goldkettchen links, Rolex rechts, Sportwagen: Das war gestern. Der neue, erfolgreiche Immobilienmakler nennt sein Geschäftsmodell beispielsweise &#8222;Lieber individuell wohnen&#8220;. Auf seinem Handy angerufen, reagiert die gefürchtete Mailbox, die dieser Tage in der BILD-Redaktion präsidial beschimpft wird, wie folgt.</p>
<blockquote><p>Guten Tag, Lieber Individuell Wohnen, hier ist Krause, ich bin momentan nicht erreichbar, &#8230;. (Name geändert)</p></blockquote>
<p>Was haben wir gelacht.</p>
<p>Schon treibt uns um, dass die Hausverwaltung unsererseits auch so einen euphemistischen, neuen Namen erhält. &#8222;Guten Tag, hier ist Wir drehen jeden Eurocent dreimal um GmbH, meine Name ist Bloggwart&#8220;, würde ich bspw. künftig nicht ohne Stolz am Telefon werktäglich melden. Oder &#8222;Buongiorno, hier ist Fratello Tomaso von der ligurischen Wellnessverwaltung La Dolce Vita,&#8220; und (gebrüllt) &#8222;Pronto?????&#8220; Wobei die Vielzahl der Fragezeichen auch die Lautstärke, fortissimo, darstellt. Was würden wir künftig wieder was zu lachen haben.</p>
<blockquote><p>Tempelgesänge, tiefe Gongs und Maultrommeln, eine weibliche Stimme stöhnt: &#8222;Hallo, hier ist Lydia von der Kamasutra-Casual Verwaltung, aaachhhh, wir können derzeit nicht ans Telefon kommen, da wir im Auftrag unserer Kunden Raucherstäbchen anzünden&#8230;.. ♪♫♪ plöng&#8230;</p></blockquote>
<p>Aber im Ernst.</p>
<p>Der geneigte Immobilien-Interessent muss in dieser Zeit doch sehr aufpassen. Überall lauern stahlgrau gewandete Immobilienhaie, das sind diese Raubfische, die eine glänzende, lederartige Hautoberfläche (anthrazit) haben mit winzigen Kapillaren. Damit sie schneller schwimmen können. Der Immobilienkunde ist das Opfer. Wie in den Weltmeeren ist die Angriffsstrategie der Immobilienhaie angelegt. Sie schwimmen von seitlich unten Richtung Wasseroberfläche. Dort schwimmt der Immobilieninteressent. Und dann -zack- machen sie den ersten Probebiss. Gleich reißen sie ein großes Stück aus ihrem Fressopfer heraus, der unvermeidliche Blutverlust führt nun entweder dazu, dass das Opfer komplett aufgefressen werden kann. Der Probebiss dient auch dazu, abzuchecken, ob dies Fleisch überhaupt schmeckt.</p>
<p>Hat der Immobilienhai einen &#8222;Überbiss&#8220;, so führt der Biss eventuell ins Leere. Dann ist das Opfer gerade noch stark genug, davon zu schwimmen. Zu flüchten. Oder auch zurückzutreten. Hans Hass hatte den Trick, die Haie im roten Meer anzuschreien. Bis er in der Nähe des Suez-Kanals, der damals im Bau war, gewärtigte, dass die Haie dort im Unterschied zu überall woanders durch systematische Dynamitsprengungen an Lautstärke gewöhnt waren und unverdrossen auf Hänschens Flossen&#8230;.zuschossen.</p>
<p>Ja, Freunde, der Immobilienmarkt ist nicht ohne Schwierigkeiten.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Doppelte Lottchen überall</strong></span></p>
<p>Die Immobilien-Suchmaschinen-Platzhirsche, von denen es gerade vier, fünf gibt, die ich hier nicht aufzählen muss, haben zu merkwürdigen Entscheidungen geführt. Angeboten wird auf der Basis von Datenbanken, deren möglichen Abfragen und mit Rücksicht auf Interessenten. Praktisch und bequem: Der Interessent kann sich Preisobergrenzen einstellen. Suche alles bis zu 500.000,- €. Das Problem: Der Verkäufer braucht gerade mindestens 510.000,- €, um einigermaßen verlustfrei zu verkaufen. Derlei war gestern. Der Makler mäkelt: an den Preisvorstellungen des Verkäufers herum. Er senkt den Preis ab. Auf 499.999,- €. Das passt gerade noch in die Preisvorstellungen vieler. Nur so sei man erfolgreich, sagt der Makler.</p>
<p>Und dann die Angebote selbst.</p>
<p>Die Menschen unterscheiden wohl wissentlich, was sie von einem Makler erwarten. Er soll nicht zu viel quatschen, ständig nerven und vor allem soll und darf er nicht lügen. Gerade in Berlin und Umgebung lügen aber viele und nicht gerade wenige Makler. Sehr verbreitet übrigens: Die Objekte klauen. Und das geht so.</p>
<p>Der Makler Christian Phantom (* Name geändert) führt eine Maklerfirma namens &#8222;Schnickerdönser Immobilienbörse&#8220; (* Name geändert). Er geht zu Häusern hin, die er über das Internet recherchiert hat und spielt einen interessierten Interessenten, gibt sich nicht als Makler zu erkennen. &#8222;Ich darf ja wohl ein paar Fotos machen&#8220;, sagte Christian Phantom. Kurze Zeit später taucht das zu verkaufende Objekt im Internet auf. Die Schnickerdönser hauen ordentlich Exposés nach dem Streuobstwiesenprinzip unter die Leute. Das Problem ist eigentlich: Herr Phantom hat gar keinen Auftrag.</p>
<p>In der Immobilienbranche Berlin-Brandenburg sind übrigens solche &#8222;Klauer&#8220; wohlbekannt, namentlich und wenn du ihren Namen hörst oder sie vor deiner Tür stehen, heißt es schon &#8222;Vorsicht&#8220;. Nun hat die unseriöse Firma, sagen wir mal, rund 150 Exposés rausgehauen. Das nennt man die klassische Tätigkeit eines Nachweismaklers.</p>
<p>Im Unterschied zum &#8222;Vermittlungsmakler&#8220; macht der &#8222;Nachweismakler&#8220; im Grunde nichts anderes, als nur den Nachweis über die Möglichkeit zum Abschluss eines Grundstückskaufvertrages zu führen. Richtig Mühe geben muss sich der Nachweismakler nicht, er arbeitet sozusagen &#8222;laid back&#8220;, lässig, locker und &#8222;auf Masse&#8220;, im Erfolgsfall dann &#8222;auf Kasse&#8220;. Solche Makler sind ausgesprochen ärgerlich zu beurteilen. Sie sind so ein bisschen parasitär, zusätzliche &#8222;kaltgewordene Schlagsahne&#8220; auf Immobilien-Traumkuchen.</p>
<p>Schon fordern nicht wenige, dass irgendeine &#8222;echte Dienstleistung&#8220; des Maklers zum Grundsatz eines Provisionsanspruchs führen müsse. Einem Makler solle nur dann Honorar zustehen, wenn auch der Nachweis einer &#8222;echten Vermittlungstätigkeit&#8220;, ein zugrunde liegender (schriftlicher) rechtsgültiger Auftrag des Verkäufers und eine kontinuierliche, nachprüfbare &#8222;Vermittlungstätigkeit&#8220; des Maklers erbracht worden sei. Nach hiesigen Informationen fehlt für eine derartige, gesetzliche Initiative noch jede Lust des Gesetzgebers, obwohl doch Verbraucherschutz&#8230;.</p>
<p>Ärgerlich auch die Tatsache, dass manche Eigentümer sogar eine Vielzahl von verschiedenen Maklern zeitgleich für den Verkauf beauftragen können. In der Praxis stehen daher viele Häuser gleich mehrfach bei unterschiedlichen &#8222;harten Fakten&#8220;, zu unterschiedlichen Kaufpreisen und zu widersprüchlichen, sich gegenseitig widersprechenden Objektangaben im Internet. Hier muss der Interessent schon mächtig üben. Zuallererst kann man den Interessenten nur dringend warnen, die Ausfüllmasken der Immobilienportalen stante pede auszufüllen nach dem Motto: &#8222;Hach, ein ganz schickes Objekt!&#8220; Bloß nicht. Es heißt:</p>
<ul>
<li>Erst einen Benutzer-Account anlegen, ggf. unter einem &#8222;Fakenamen&#8220;.</li>
<li>So genannte &#8222;Merkzettel&#8220;, &#8222;Merklisten&#8220;, also Objekte in die Merkliste packen und erst einmal &#8222;sämtliche vorhandenen&#8220;, ähnlichen Objekte anhand der Detailangaben und der Fotos sorgfältig vergleichen.</li>
<li>Doppelte Lottchen, also gleiche Häuser und Wohnungen, die mehrfach angeboten werden von unterschiedlicher Seite, herausfinden und die &#8222;Doppelungen&#8220; gezielt auswerten. Gar nicht mal so selten: Einer bietet was für 120.000,- € an, ein zweiter dasselbe Objekt für 195.000,- €. Kein Witz.</li>
<li>Jetzt bitte: Cool down! Wir kennen das vom Einkaufen von Lebensmitteln. Wer mit Hunger in den Supermarkt geht, kauft mehr und zu teuer ein. Richtig ist: Wo genau ich Exposés von Grundstücksmaklern abfordere, das sollte genau überlegt und abgewogen werden.</li>
<li>Entscheidest du dich für eine solche Bestellung, empfiehlt sich bspw. ein zunächst klärendes Telefonat. Denn jedes Exposé weniger, dass du bestellst, führt zu weniger neuen, ungefragt zusätzlich zugeschickten, weiteren Exposés. Das sagt man dem Makler auch: Pack mich nicht in irgendwelche Datenbanken und löse einen &#8222;Shitstorm&#8220; ständig neuer Immobilienexposés aus. Schick mir nur zu, worum ich ausdrücklich bitte. Bist du dazu bereit? Nur wenn der Makler das zusagt, gib ihm deine Adresse. Sonst nicht.</li>
<li>Ein weiterer Aspekt: Ein Exposé sollte mehr Informationen erhalten als der Internetauftritt. Wenn das Exposé keinerlei Dramaturgie weiterer, noch verbesserter und intensiverer Informationsvermittlung beinhaltet, ist das Exposé nichts wert und kann sofort entsorgt werden.</li>
</ul>
<p>Ärgerlich auch hier wie sonstewo anders im täglichen Leben: Die Makler machen &#8222;großen Bohei&#8220;, nennen nicht die Fakten, sondern veröffentlichen elendig schlechte, nichtssagende oder sogar irreführende Fotos von dem Verkaufsobjekt. Ein See, der in 150 m Entfernung vom Grundstück ist, eine Pferdekoppel vom Bauern nebenan und der Kirchturm am Dorfplatz sind keine Seltenheit. Sie sagen aber wenig bis gar nichts von der &#8222;Bruchbude&#8220;, die zum Verkauf ansteht.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Zeit ist Geld und knapp</strong></span></p>
<p>Im Grunde genommen ist der gewöhnliche &#8222;Wald-und Wiesenmakler&#8220; natürlich in erster Linie an seiner Provisionsabsicherung interessiert. Wirklich gute Informationen sind aber unabdingbar erforderlich, um pro oder contra weitere Besichtigung zu entscheiden.</p>
<p>Geh niemals sofort zu einer Besichtigung. Richtig ist: Aus den Verkaufsunterlagen des Maklers muss sich (Hervorhebung: muss sich!!) so viel Information herleiten lassen, als das der Interessent damit &#8222;die grundlegenden Objektfragen&#8220; für sich beantworten kann. Dazu gehört im Mindesten:</p>
<ul>
<li>Die richtige Anschrift des Objekts mit Hausnummer und Wiederauffindbarkeit</li>
<li>Aussagekräftige, vollständige Fotos vom Wesentlichen, wenig bis gar nicht mit unwesentlichen, objektfremden Zusatzfotos angereichert, die nur ablenken.</li>
<li>Eine Flurkarte mit Ansicht der Lage und Positionierung der Baukörper auf dem Grundstück.</li>
<li>Angaben zur konkreten Nachbarbarschaft und Umgebung</li>
<li>Grundrisse aller Baukörper und Wohnungsgrundrisse</li>
<li>Angaben zum Instandhaltungszustand und zum voraussichtlichen Instandsetzungsbedarf, zur Haustechnik</li>
<li>(Platz für eigene Notizen hier: &#8230;&#8230;)</li>
</ul>
<p>Dann erst -wenn wirklich alle Informationen nachprüfbar vollständig da sind- gehe das Objekt besichtigen, falls du noch Interesse hast. Erfahrungsgemäß trennt sich auch schon bei der Unterlagenbeschaffung die Spreu vom Weizen.</p>
<p>Ach so: Es gibt nette, verbindliche und zuverlässige Makler. Andere auch.</p>
<p> <span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>1096-11 &#8211; Lied des Tages: Leben &#038; Sterben lassen &#8211; Live &#038; Let Die &#8211; Paul McCartney (1973), und facebook ist der Spion, bei dem´s piepte!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 13:13:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich komme zurück auf das Jahr 1973. Der Film &#8222;Leben und Sterben lassen&#8220; wurde gestern Abend ausgestrahlt. Sollte ich das neue facebook-Profil mit diesem Wissen ebenso gewissenhaft füttern, meine (neue) Timeline mit Erinnerungen füttern? Damit jeder weltweit sehen kann, was ich 1973 von diesem Bond-Film hielt? Nein nein, die Diskussion um &#8222;Euro-Bonds&#8220; ist mir nicht entgangen. Ich bin ebenso dagegen, ... <a title="1096-11 &#8211; Lied des Tages: Leben &#038; Sterben lassen &#8211; Live &#038; Let Die &#8211; Paul McCartney (1973), und facebook ist der Spion, bei dem´s piepte!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/144011/" aria-label="Mehr Informationen über 1096-11 &#8211; Lied des Tages: Leben &#038; Sterben lassen &#8211; Live &#038; Let Die &#8211; Paul McCartney (1973), und facebook ist der Spion, bei dem´s piepte!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-4768" title="_icon Tageslied/Lied des Tages" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/icon.Tageslied.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/DSC00697_Header.Profil.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone  wp-image-11286" title="DSC00697_Header.Profil" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/DSC00697_Header.Profil.jpg" alt="" width="450" height="210" /></a></p>
<blockquote><p>Ich komme zurück auf das Jahr 1973. Der Film &#8222;Leben und Sterben lassen&#8220; wurde gestern Abend ausgestrahlt. Sollte ich das neue facebook-Profil mit diesem Wissen ebenso gewissenhaft füttern, meine (neue) Timeline mit Erinnerungen füttern? Damit jeder weltweit sehen kann, was ich 1973 von diesem Bond-Film hielt? Nein nein, die Diskussion um &#8222;Euro-Bonds&#8220; ist mir nicht entgangen. Ich bin ebenso dagegen, wie die derzeitige Regierung. Mein Bond gehört nach Europa, die Briten sind auch dagegen und dem Zuckerberg werd ich nichts stecken, diesbezüglich. Klara Fall, Klara Kopp und &#8222;klar wie dicke Tinte &amp; Plumpudding&#8220;, letzteres sagte früher immer mein Englisch-Lehrer.</p></blockquote>
<p><strong>So langsam, Stück für Stück</strong>, rollt mein zweites Leben in der &#8222;digitalen, zweiten Lebensrolle&#8220; aus. Ich werde nun aufgefordert, auch die rückwärtigen Aspekte meines Lebens zu bearbeiten. Es geht darum, sein ganzes Leben vor den anderen facebook-Usern dahin zu blättern. Nacktbilder sind allerdings weiterhin verboten. Bei gewissenhafter Bedienung eine transparente Rückschau auf ein Leben. Die Frage ist, wie viel Transparenz verträgt das eigene Leben und die andere Frage lautet, was es bringen soll, ein so rückwärts gerichtetes Leben zu führen, <strong>bzw. sich in der Rückschau in konkrete Arbeit zu begeben</strong>?</p>
<p><strong>Abgesehen davon</strong>: Wer im Hier und Jetzt lebt, der wird aber -ab sofort- bzw. nach der Umstellung auf das neue Profil, auch hinsichtlich aller &#8222;Phasen seines jetzigen Lebens&#8220; transparenter. Denn Andere dürfen dann in der timeline scrollen und so lässt sich prima herausfinden, wie jemand -sagen wir im Januar 2012- gerade so drauf war. <strong>Der Spion, der mich liebte. Bzw. Der Spion, der mein Leben siebte. Durchsiebte</strong>. <strong>facebook ist auch der Spion, bei dem´s piepte</strong>.</p>
<p><span id="more-11285"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter  wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;FOv9QlLIAvU&#8220;]<br />
<span style="color: #888888;">Paul McCartney (1973) &#8211; Live &amp; Let Die (James Bond-Titelsong (via Youtube)</span></p>
<blockquote><p>Lasst uns das Leben lebenswert machen. Lasst uns das Altern erstrebenswert machen. Lasst uns das Sterben erträglich gestalten. Und wenn´s soweit ist, lasst und darüber nicht Haare spalten. Weil wir am Ende ja alle erkalten.</p></blockquote>
<p><strong>Womit ich nun beim Teilen meines Lebens angelangt bin</strong>, allerdings nicht auf facebook, und dort nur partiell. Wenn ich das hier fertig geschrieben habe, lässt mein System eine Meldung via Twitter los und schickt sie weltweit um die Reise. Wem meine tweets gefallen, der followed mir. Wenn er oder sie Twitterer ist. Das tut aber nicht not. Denn meine Tweets werden via Rohrpost (Twitter) auch an facebook weiter gemeldet. Dort sind derzeit über 450 Personen meine &#8222;Freunde&#8220;. Das schreibe ich in Anführungszeichen, <strong>weil ich zu unterscheiden weiß zwischen richtigen und falschen Freunden</strong>.</p>
<p><strong>Wer eine Menge &#8222;falscher&#8220; Freunde hat</strong>, führt der das System facebook an der Nase herum? <strong>Vielleicht</strong>.</p>
<blockquote><p>Die Crux sind die Privateinstellungen von Usern auf facebook, die sinngemäß regeln, dass Freundanfragen Dritter nicht erwünscht sind. Kann man einstellen. In diesem Fall lehnt der facebook-User die Freundanfrage eines Dritten dann ab, wenn er ihn nicht kennt. Aufgrund seiner Einstellungen erfolgt die Ablehnung dann mit dem automatisierten Hinweis an facebook, dass eine Spam-Anfrage vorliegt. Mit Folgen für den Anfragenden: er erhält eine Kontaktsperre von bspw. sieben Tagen. Was für ein hanebüchener Unsinn, wonach bei Anfragen nach neuen Bekanntschaften derjenige bestraft wird, der den neurotischen Fremdkontaktblockator in kontakftreudiger Art und Weise fragt. Auf die Frage: &#8222;Du, wollen wir uns kennenlernen?&#8220; kann man doch auch einfach &#8222;Nein&#8220; antworten. So schwierig ist das doch nicht. Und die Frage muss doch erlaubt sein in einem social network.</p></blockquote>
<p><strong>Im Kern geht es mir im virtuellen Zweitleben</strong> &#8211; Living 2.0 &#8211; nicht um Darstellung privater Intimitäten oder um heimlichen Betrug meiner echten, funktionierenden Lebensbeziehungen als verheirateter Mann mit vier Kindern, sondern um das Gewinnen neuer Leserschichten. Dies Blog befasst sich mit dem Leben in bewohnten Mehrfamilienhäusern. Um das Leben und (vor allem auch) um das Leben lassen. Bzw. später um das das &#8222;Leben lassen&#8220;, gallus meus mortus est. <strong>Der Hahn ist tot, der Hahn ist tot</strong>.</p>
<p><strong>Leben und sterben lassen</strong>, live &amp; let die, war 1973 und bei Einführung in den deutschen Kinos ca. Anfang 1974 der erste James Bond mit Roger Moore in der Hauptrolle, weitere Hauptrolle Jane Seymour, eine atemberaubende, schöne Frau, noch heute. Ich war so während des Programmstarts in den deutschen Kinos ungefähr 12, 13 Jahre alt. Dieser James Bond war mein erster James Bond, vorher hatte ich nie einen gesehen. Noch während dieses Films saß ich im Kino und verliebte mich ernstlich in <del>Jane Seymour</del> Paul McCartney, <strong>der den Titelsong geschrieben hatte</strong>.</p>
<p><strong>Im Ernst</strong>: Auch heute noch halte ich den Titelsong dieses Bond-Films für einen der größten Filmmusik-Songs aller Zeiten, wenn er irgendwo anläuft, gefrieren alle meine sonstigen Lebensbeteiligungen augenblicklich, ich verstumme  und bitte zeternd jeden weiteren mit mir am Set redseligen Gesprächspartner, <strong>für diesen Moment die Klappe zu halten</strong>.</p>
<p><strong>Gestern Abend lief der Film im Fernsehen</strong>. Ich habe ihn natürlich noch mindestens 150 weitere Male gesehen und kann fast die Dialoge auswendig rezitieren. Das ist nicht der Punkt. James Bond-Filme und insbesondere dieser sind für mich Filme, die ich mir mein gesamtes Leben lang weiterhin immer und immer wieder anschauen kann und in denen ich auch heute noch immer noch neue Kleinigkeiten und Details entdecke. So wie beispielsweise die Darstellung der schwarzen Bevölkerung von Amerika in diesem Film, über die man im Netz viel Kritisches lesen kann. Nein, ich find die Darstellung zwar klischeehaft, aber klasse. <strong>Ich habe die Siebziger ähnlich in Erinnerung</strong>.</p>
<p><strong>Es gab Afrofrisuren, Schlaghosen, lange Koteletten</strong>. Ich war nie in New Orleans, aber genau so, wie diese Stadt in dem Bond-Film dargestellt wird, mit diesen &#8222;Fillet of Soul&#8220;-Clubs und mit genau denselben Beerdigungsriten und -szenarien stelle ich mir New Orleans vor, jedenfalls früher und ich wache gern eifersüchtig darüber, dass mir niemand diese bloße Einbildung mit dämlichen Gequatsche auf Hochsoziologendeutsch zerstört. San Monique, eine Perle in der Karibik, Jamaica und was Paul McCartney ja auch in dem Film WINGS SPAN darüber erzählt, also wie ihn der Aufenthalt dort seinerzeit dazu inspiriert hatte, in den Bond-Titelsong ein bisschen Reggae einzustreuen, zu einer Zeit, als Reggae in Europa und fast überall <strong>woanders noch gar nicht akzeptiert und verbreitet war</strong>.</p>
<p><strong>Allein schon der Titelsong</strong> sagt ja auch heute noch im Kern, was wir uns wünschen zu erinnern: Wir wollen leben und leben lassen. Wir werden mit Sicherheit irgendwann einmal unser Leben lassen. Wir lassen leben und einige von uns lassen sterben. Leben und sterben lassen. <strong>Einzig und allein eins geht gar nicht: wir können das Sterben nicht lassen. Unmöglich</strong>.</p>
<p><strong>Ich werde bis dahin immer Paul McCartney hören</strong>. Soviel allerdings steht unabänderlich fest.</p>
<p> <span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>1023-11 &#8211; Personen: Popliterat Benjamin von Stuckrad-Barre sucht ex-Pop-Pastor Jürgen Fliege auf, das wird Fliege´s 9/11</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 07:08:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Was ist eigentlich ein glühender Anhänger italienischer Pasta? &#8211; Antwort: Ein Pastafari! (zitiert sinngemäß nach Lorenz Meyer, Sheng-Fui-Pasteuriseur) In der Ausgabe &#8222;9/11&#8220; vom 11. September 2011 taucht eine Nachbetrachtung zu einem Tag mit Jürgen Fliege in dessen Haus am Starnberger See, Bayern, auf, die von dem Nichtjournalist und als Popliterat geltenden Autor Benjamin von Stuckrad-Barre ... <a title="1023-11 &#8211; Personen: Popliterat Benjamin von Stuckrad-Barre sucht ex-Pop-Pastor Jürgen Fliege auf, das wird Fliege´s 9/11" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/136711/" aria-label="Mehr Informationen über 1023-11 &#8211; Personen: Popliterat Benjamin von Stuckrad-Barre sucht ex-Pop-Pastor Jürgen Fliege auf, das wird Fliege´s 9/11">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-278" title="Stimme der Kritik" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/10/_iconstimmederkritik_100x2.jpg" alt="" width="100" height="22" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-10085" title="_banner_Medienecho" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/07/banner_Medienecho.jpg" alt="" width="450" height="250" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/07/banner_Medienecho.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/07/banner_Medienecho-300x166.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<blockquote><p>Was ist eigentlich ein glühender Anhänger italienischer Pasta? &#8211; Antwort: Ein Pastafari! (zitiert sinngemäß nach Lorenz Meyer, Sheng-Fui-Pasteuriseur)</p></blockquote>
<p><strong>In der Ausgabe &#8222;9/11&#8220; vom 11. September 2011</strong> taucht eine Nachbetrachtung zu einem Tag mit Jürgen Fliege in dessen Haus am Starnberger See, Bayern, auf, die von dem Nichtjournalist und als Popliterat geltenden Autor Benjamin von Stuckrad-Barre stammt. Sie ist lang, lesbar, subjektiv wie nichts anderes und inzwischen stark umstritten. Wie immer, wenn es um Distanziertheit, Nüchtern- und Ausgewogenheit gehen soll im deutschen Medienjournalismus, scheiden sich die Geister in mehrere Lager, darunter wenigstens welche, die von Stuckrad-Barre im Grunde untersagen möchten, derartiges aufzuschreiben und andere, die solche Texte nicht für Journalismus, <strong>sondern für Unterhaltung halten</strong>.</p>
<p><span id="more-10589"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<p><a href="http://www.sheng-fui.de/wp-content/uploads/2007/11/trackback-interview-mit-lorenz-meyer.mp3">Interview mit Lorenz Meyer, Website sheng-fui.de</a><br />
<em><span style="color: #888888;">RadioInterview rbb (Fritz) mit Lorenz Meyer, Sektenleiter &#8222;Sheng Fui&#8220;-Bewegung (24.11.2007)</span></em></p>
<p><strong>Nun wissen wir Unwissenden am wenigsten darüber</strong>, was guten Journalismus ausmacht und maßen uns daher kein diesbezügliches Urteil an. Aber die Eloquenz, mit der die verschiedenen Lager am Text herumkritteln, <strong>hat uns aufgescheucht und mindestens beschäftigt</strong>.</p>
<p><strong>Um es kurz zu machen</strong>: Nach einem lockeren Tag mit Reden, Besuchen und mit Kaffee und Kuchen in meinem Haus würde ich selbst nicht auf dieselbe Art und Weise gern verenden, wie es Jürgen Fliege jetzt tut. Denn der Text  am &#8222;day after&#8220; fällt vernichtend aus und auf eine &#8222;aufklärerische, aber subjektive Weise&#8220; wie ein journalistisches Schafott, beißend, kühl, distanziert und in vielerlei Hinsicht erkenntnisreich. Das ist allerdings okay so. Niemand kann von einem Autor wie diesem erwarten, dass er Texte über den persönlich moralisch-integer auftretenden Ex-Fernsehpastor Jürgen Fliege weniger weitsichtig und<strong> in großem Maße skeptischer Art verfasst</strong>.</p>
<blockquote><p> Nachts habe ich in Jürgen Flieges Keller den Fernseher umgeschmissen, nachdem ein Hochzeitspaar im fliegeschen Garten über Tote sprechen musste, aber es fing alles ganz harmlos an: mit einem offenen Gartentor, einem etwas zu langen Händedruck und einem Blick, dem ich nicht standhalten konnte, weil es sich anfühlte wie das Unterschreiben einer Einzugsermächtigung. (Benjamin von Stuckrad-Barre, kurz BvSB, Welt Online, Link unten)</p></blockquote>
<p><strong>Unter dem Namen und mit Wissen von Jürgen Fliege</strong> und zu seinem wirtschaftlichen Vorteil verkauft ein Dritter eine Kräuter-Duft-Essenz für 39,90 €. Daran ist Jürgen Fliege wirtschaftlich beteiligt zu einem Anteil, der uns im Grunde genommen einerlei sein kann oder &#8222;Huuurrtzzz&#8220;.</p>
<figure id="attachment_8929" aria-describedby="caption-attachment-8929" style="width: 160px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-8929 " title="Sheng-Fui-Buchtitel" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/03/Sheng-Fui-Buchtitel.jpg" alt="Sheng-Fui-Buchtitel" width="170" height="205" /><figcaption id="caption-attachment-8929" class="wp-caption-text">Sheng-Fui-Buchtitel</figcaption></figure>
<blockquote><p>Wenn dir das Fernöstliche in diesem Moment zu leer erscheint, füll es doch einfach, z.B. mit Papier, das man abends auf den Nachttisch legen kann! Es strahlt eine gediegene Ruhe aus und man ist wie ausgewechselt. Diesen essentiellen Ratgeber kannst du erwerben. (<a title="externer Link" href="http://www.amazon.de/Sheng-Fui-Erf%C3%BClltes-Leben-fern%C3%B6stlicher/dp/3551684510/ref=sr_1_1?s=books&amp;ie=UTF8&amp;qid=1315897163&amp;sr=1-1" target="_blank">amazon-Link</a>) &#8211; Hinweis: Für diese Verkaufsanzeige hat die Redaktion keine Provision erhalten. Gez. Der Compliance-Beauftragte der Stiftung gesichtspunkte.de (Bernhard Biene)</p></blockquote>
<p><strong>In der Fernsehshow von Markus Lanz (ZDF)</strong> hatte BvSB &#8222;dadaistische Dissensdialoge&#8220; zuvor ausgemacht. Am Tage der Todesnachricht von Loriot war Jürgen Fliege dort in die Mangel genommen worden, denn der Werbung zufolge würde man das Kräuterwasser nur dreimal täglich in den Mund zu sprühen brauchen und vor jedem Sprühstoß die Wörter „Glaube“, „Liebe“ und „Zuversicht“ aufrufen, dann tut das gut. Niemand muss übrigens derartiges gleich für bare Münze nehmen. <strong>Es reicht, wenn Jürgen Fliege solche damit verdient</strong>.</p>
<blockquote><p>Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nachbar. #Die 10 Mehrfamilienhaus-Verwaltungs-Gebote -Nr. 5/10</p></blockquote>
<p><strong>Überhaupt</strong>: der wirtschaftliche Sachzwang eines pastoralen Gutmenschens. Genau rechnet Fliege zum Thema eigene Glaubwürdigkeit dem Autor BvSB vor, was er monatlich für Fixkosten hat, in seinem eigenen Unternehmen Zukunft, die Kosten der Studienzeit der Töchter mit eingerechnet. Weil er da wohnt, hat Helmuth Karasek in Hamburg orakelt, Fliege laufe demnächst auch über den Starnberger See. Die Brechung des Lebenslaufes von Jürgen Fliege wird deutlich, er sei sozusagen der Trivialtheologe der Neunziger gewesen, darin habe ihn Margot Käßmann eben jetzt abgelöst. Dafür sei er nicht gut auf sie zu sprechen. Sieht so das Altwerden aus? Richtig: einer geht, der Nächste kommt. <strong>Circles of Life</strong>.</p>
<blockquote><p>Du sollst nicht andere Verwalter haben neben mir! #Die 10 Verwalterbewerbungs-Gebote &#8211; Nr. 4/10</p></blockquote>
<p><strong>In diesem Spannungsfeld von &#8222;eherner Religion&#8220;</strong>, fortschreitendem Berühmtheitsverfall und immer wiederkehrenden, kostenlosen Referenzauftritten (&#8222;Das ist gut fürs Pastor sein!&#8220;) arbeitet Jürgen Fliege gegen die wirtschaftlichen Schwierigkeiten seines Lebens &#8222;nach dem Fernsehen&#8220; an, muss regelmäßig fünfstellige Betriebskosten finanzieren, nur Bescheidenheit und Rückzug ins Private sind eben seine Sache nicht. Die Sache gipfelt schließlich in seiner unternehmerischen Feststellung im Stiftungsrat der Stiftung Fliege, <strong>in der er seinem Landesbischof immer sagt</strong>:</p>
<blockquote><p>Du hast den Überblick bei den Zahlen. Ich hab Charisma. (Benjamin von Stuckrad-Barre, kurz BvSB, Welt Online, Link unten)</p></blockquote>
<p><strong>Nein, man fragt sich</strong>, warum er gerade dort am Starnberger See wohnt? Nicht längst nach Hameln umgezogen ist: als neuer Messias mit Flöte und als Rattenfänger?</p>
<p><strong>Irgendwann wird einem speiübel</strong>, wenn man den gut geschriebenen Artikel von Benjamin von Stuckrad-Barre liest, der meinetwegen kein Journalismus sein soll. Ist er aber doch, denn dass einem speiübel vom Lesen wird, verfehlt erstens seine Wirkung nicht. Und ist so zweitens zielgerichtete Schreibe: also das Entlarven des Unerträglichen. Vielleicht Popliteratur? Ja, populär finde ich den Text, ich finde ihn nötig, er hat ein Anliegen und er schärft einem die Sinne im Sinne von: Bleibt wachsam! Kauft nicht jeden Quark! Achtet nicht drauf, wer Euch was verkauft, sondern was ihr eigentlich kauft. Also: Ich habe an diesem wichtigen Stück &#8222;Besuchsbericht&#8220; buchstäblich nichts auszusetzen und wünsche ihm ein langes Leben. <strong>Wie dem Autor auch</strong>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-6263 alignnone" title="Die Zwei-Fliegen-Theorie" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/ZweiFliegen_Theorie.jpg" alt="Die Zwei-Fliegen-Theorie" width="450" height="450" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/ZweiFliegen_Theorie.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/ZweiFliegen_Theorie-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/ZweiFliegen_Theorie-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<blockquote><p>Du sollst nicht deinem Verwalter widersprechen. #10 Mehrfamilienhaus-Verwalter-Gebote &#8211; Nr. 8/10</p></blockquote>
<p><strong>Mein spiritueller Ratgeber ist Lorenz Meyer</strong>, Auslandsattaché und Sektenleiter der inzwischen weltumspannenden Feng-Shui-Bewegung. Bei ihm habe ich mir &#8222;spirituellen Mut&#8220; besorgt und es hinterher mir selbst. Da wusste ich, es ist wichtig, ich habe auch eine Aufgabe und Sendungsbewusstsein sowieso: Ich entschloss mich, die Fliege-Klatsche herauszuholen&#8230;.., <strong>wir sind also mittendrin: Im Krieg der Religionen</strong>! <strong>Bob Marley sang: EXODUS! Das, dieser Artikel in der WELT, das könnte der geschäftliche Exodus von Pastor Jürgen Fliege werden! Und glaubt nicht alles&#8230;</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Jürgen Fliege: <a title="externer Link" href="http://www.welt.de/vermischtes/prominente/article13597049/Alles-kostet-Geld-und-auch-mein-Service-kostet.html">Alles kostet Geld, und auch mein Service kostet</a>. (Welt Online, 11.09.2011)</li>
<li>Benjamin von Stuckrad-Barre: <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Benjamin_von_Stuckrad-Barre" target="_blank">Das weiß Wikipedia über den Autor</a></li>
<li>Dafür aber kostenlos: <a title="externer Link" href="http://www.sheng-fui.de/" target="_blank">Wem Kräuterwässerchen zu teuer sind, findet bei Sheng Fui eine echte Alternative</a></li>
<li>Interview mit einem Säulenheiligen: <a title="externer Link" href="http://www.sebastian-bartoschek.de/cms/topics/sheng-fui---die-fernoestliche-leere.php" target="_blank">Sheng Fui &#8211; die fernöstliche Leere</a></li>
<li>Die <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/03/7562010/">Zweifliegen-Theorie, das Mehrgenerationenhaus und Mehrwert</a></li>
</ul>
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		<title>889-11 &#8211; FotoPodcast: Kostenlose Fettmessung und ansonsten nur Bahnhof verstanden!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 May 2011 10:07:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#Bohei]]></category>
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					<description><![CDATA[Fitness muss wehtun. Aber doch nicht auch im Geldbeutel! Fitness first, Fitness last, my everything. McFit statt McDoof! #Splatter Ein Bekenntnis zur persönlichen Fitness: jawoll, ist cool, nee, ist klar, oder? Allerhand zu unternehmen, um fit zu bleiben, geht klar. Die Jahre rennen dahin, und der Körper ist nicht mehr gut geölt wie einst. Es ... <a title="889-11 &#8211; FotoPodcast: Kostenlose Fettmessung und ansonsten nur Bahnhof verstanden!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/123111/" aria-label="Mehr Informationen über 889-11 &#8211; FotoPodcast: Kostenlose Fettmessung und ansonsten nur Bahnhof verstanden!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-232" title="Icon fotowelt" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/09/fotowelt.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<blockquote><p>Fitness muss wehtun. Aber doch nicht auch im Geldbeutel! Fitness first, Fitness last, my everything. McFit statt McDoof! #Splatter</p></blockquote>
<p><strong>Ein Bekenntnis zur persönlichen Fitness</strong>: jawoll, ist cool, nee, ist klar, <strong>oder</strong>?</p>
<p><strong>Allerhand zu unternehmen, um fit zu bleiben, geht klar</strong>. Die Jahre rennen dahin, und der Körper ist nicht mehr gut geölt wie einst. Es geht jetzt darum, die persönliche Fitness zu überwachen, sich ein Bewusstsein drauf zu schaffen, wonach es besser geht, wenn man sich abplackert. An Fitnessgeräten der Zukunft und die sind immer amerikanisch. <strong>Was aber gar nicht geht: Fettmessung</strong>.</p>
<p><span id="more-9506"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<figure id="attachment_9507" aria-describedby="caption-attachment-9507" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/IMG_4116.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-9507  " title="Angebot Monat Mai!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/IMG_4116.jpg" alt="Angebot Monat Mai!" width="450" height="594" /></a><figcaption id="caption-attachment-9507" class="wp-caption-text">Angebot Monat Mai!</figcaption></figure>
<blockquote><p>Hier kriegt jeder sein Fett weg. Wozu dann messen? &#8211; Muskelnavigator, Mitglied des Monats und Mitgliedsbeiträge, der Schlüssel zum Erfolg: einfach gut aussehen!</p></blockquote>
<p><strong>Kostenlose Fettmessung verspricht dieser Flipchart</strong> im Vorhof der Fitnesshölle <a title="externer Link" href="http://www.mcfit.com/" target="_blank">McFit</a> in Berlin-Lichterfelde. Und drüber steht allerhand aufgeschrieben, das sich unverständlich liest. Wahrscheinlich sind das Pülverchen, Essenzen für Fitnessgläubige. So ein Quatsch: Wer sich fit halten will, muss etwas tun und nichts fressen! Erst recht nichts aus der Designerküche der Foodindustrie, und nur um die noch reicher zu machen!</p>
<p><strong>Aber wahrscheinlich</strong> wird man einfach &#8222;zu vernünftig&#8220; mit all den Jahren, um das überhaupt zu verstehen. <strong>Intelligenztropfen sind das jedenfalls nicht</strong>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Meinung: <a title="externer Link" href="http://www.qype.com/place/66929-McFit-Lichterfelde-Berlin" target="_blank">Meine Meinung zu McFit in Berlin-Lichterfelde</a> (auf qype)</li>
</ul>
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			</item>
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		<title>882-11 &#8211; Zitat des Tages: Die Kritiker der Elche sind meistens selber welche! Porno, Pobacken, Promiskuität</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/122411/</link>
					<comments>https://gesichtspunkte.de/122411/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 May 2011 08:45:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Bohei]]></category>
		<category><![CDATA[#Positionslicht]]></category>
		<category><![CDATA[Internationale Fragen]]></category>
		<category><![CDATA[Linktipp]]></category>
		<category><![CDATA[Metaebenen]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
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		<category><![CDATA[der große Bohei]]></category>
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					<description><![CDATA[Einsame Nächte in Abottabad: US-Soldaten sollen bei der Durchsuchung von Bin Ladens Versteck eine &#8222;große Menge&#8220; Pornos gefunden haben. Oder versucht die US-Regierung, den toten Terrorchef in den Augen seiner Anhänger zu diskreditieren? &#8230;.fragt die Süddeutsche Zeitung, Link unten Diese Website kann mangels Spezialisierung und Fokussierung auf das Thema &#8222;Islam&#8220; nicht und darf sich daher auch ... <a title="882-11 &#8211; Zitat des Tages: Die Kritiker der Elche sind meistens selber welche! Porno, Pobacken, Promiskuität" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/122411/" aria-label="Mehr Informationen über 882-11 &#8211; Zitat des Tages: Die Kritiker der Elche sind meistens selber welche! Porno, Pobacken, Promiskuität">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-278" title="Stimme der Kritik" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/10/_iconstimmederkritik_100x2.jpg" alt="" width="100" height="22" /></p>
<figure id="attachment_2866" aria-describedby="caption-attachment-2866" style="width: 290px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-2866" title="Der Kritiker - MRR" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/08/der.Kritiker.jpg" alt="" width="300" height="207" /><figcaption id="caption-attachment-2866" class="wp-caption-text">Der Kritiker - MRR</figcaption></figure>
<blockquote><p>Einsame Nächte in Abottabad: US-Soldaten sollen bei der Durchsuchung von Bin Ladens Versteck eine &#8222;große Menge&#8220; Pornos gefunden haben. Oder versucht die US-Regierung, den toten Terrorchef in den Augen seiner Anhänger zu diskreditieren? &#8230;.fragt die Süddeutsche Zeitung, Link unten</p></blockquote>
<p><strong>Diese Website kann mangels Spezialisierung und Fokussierung</strong> auf das Thema &#8222;Islam&#8220; nicht und darf sich daher auch partout nicht einmischen in den Dschihad, den Heiligen Krieg, der von äußerst kleinen und damit nicht größeren Teilen einer bestimmten Weltreligion gegen die Ungläubigen überall auf der Welt ins Feld geführt wird. Denn dazu fehlt uns der Sachverstand. Und außerdem wollen wir auch gar keinen Krieg, mit wem auch immer. Wir halten es eher mit Helmut Schmidt und Peter Scholl-Latour, die auf ihren &#8222;Laberstühlen&#8220; jüngst Unverständnis darüber äußerten, dass alle an Gott glauben, die glauben, aber jeder seinem sehr speziellen Gott huldigt. Und dem Anderen, der nicht der eigenen Amtskirche angehört, den Krieg erklären will. Eine islamische Weltrevolution: das ging auch mit Marx, Engels und Lenin schon in die Hose, die allerdings &#8222;Opium für das Volk&#8220; in Religion sahen. Und nicht in Politik. So viel zu Potemkinschen Dörfern der Weltanschauungen. Etwas zu sehen, was da nicht ist. <strong>Die Menschen sind doch verschieden. Grundbedürfnisse haben sie allerdings, die Menschen</strong>.</p>
<p><span id="more-9420"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-9421" title="Kritiker.der.Elche" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/Kritiker.der_.Elche_.jpg" alt="" width="450" height="250" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/Kritiker.der_.Elche_.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/Kritiker.der_.Elche_-300x166.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<blockquote><p>Doch möglicherweise ist die Nachrichtenlage zu Pornofunden im Mehrfamilienhaus von Abottabad (Pakistan) auch auf deutsche Verhältnisse übertragbar: Wer kennt sie nicht, die vielen zufälligen Pornofunde in deutschen Haushalten, von denen selbst manche Ehefrau nichts wusste. Porno, das ist hüben wie drüben, abgesehen von ganz wenigen Ausnahmen, aufrechten Recken, stets ein klammheimlicher Akt der Verklemmung und der Prüderie. Die Amerikaner gelten dabei den Europäern gegenüber als äußerst prüde, und über die Pakistanis, die Araber und die islamische Welt sollten wir als Europäer dann vielleicht eher die Klappe halten?</p></blockquote>
<p><strong>Jetzt kommt</strong> in Anbetracht von &#8222;vermeintlichen Pornofunden&#8220; im Haus von Bin Laden die Doppelmoral ins Spiel.</p>
<p><strong>Stimmt das</strong>, ist die Doppelmoral von Osama bin Laden auf dem Prüfstand, wenn ihm diese Videos zugerechnet werden können. Es darf wohl angenommen werden, dass er das Hausrecht dort hatte und selbst wenn die Kiste im Schlafzimmer des Herrn für den im Erdgeschoß wohnenden Busenfreund bin Ladens treuhänderisch von Osama verwaltet wurde, gilt doch, dass kaum ein anderer Mensch auf der Welt so hohe normativ-dogmatische Regeln entwickelte und predigte, nach denen allein die Weltbevölkerung glücklich zu werden habe. Dass dazu auch Pornos gehören, ist dann zumindest glaubwürdig. In anderen veröffentlichten Videos sieht man den Hausherrn durch die Fernsehkanäle zappen. Das war wohl auch eine Multimediazentrale mit Hunderten, wenn nicht Tausenden Fernsehkanälen via Satellitenschüssel. Hotbird ist zu sehen, das ist der Satellit, den zwar Lena Meyer-Landrut nicht besang, <strong>der aber den arabischen Raum mit Programmen versorgen kann</strong>.</p>
<blockquote><p>Porno, Promiskuität, Pobacken: Ausdrucksmittel im politischen Kampf der Weltreligionen? Vögeln tun sie alle! Sonst hätte sich ja die Weltbevölkerung nicht so drastisch vermehrt, oder? Ist am Ende Sex eine weitere, allerdings universelle Weltreligion? Uns fehlt der Sachverstand, das abschließend zu beurteilen. Sagten wir schon.</p></blockquote>
<p><strong>Stimmt es nicht</strong>, wurde es also von den Amerikanern nur lanciert, um den weltweiten Al-Kaida-Chef zu diskreditieren? Niemand kann das nachprüfen, <strong>schreibt die Süddeutsche Zeitung</strong>.</p>
<p><strong>Osama bin Laden war jedoch nicht</strong> der asketische Führer der Massen, wie auch Adolf Hitler das nicht wahr. Allerdings wurde über beide &#8222;Persönlichkeiten&#8220; ein ähnliches Zerrbild in der Öffentlichkeit gepflegt. Es diente dem Ziel, die Massen einzunehmen. Allerdings ist die Porno- und Sexindustrie eben auch ein Massengeschäft mit guten Verdiensten. <strong>Überall auf der Welt</strong>.</p>
<p><strong>Wie können wir uns unser eigenes Bild vom Wohnen in Abottabad machen</strong>:</p>
<ul>
<li>Es muss langweilig gewesen sein, in Abottabad auf eine Art und Weise zu wohnen, die in der Nachbarschaft keine Aufmerksamkeit erregt. Ablenkung musste her und Spaß! Spaß am Sex!</li>
<li>Bin Laden muss als promiskuitiv gelten: Vier Frauen, etliche Kinder, das ist schon mal ne Aufgabe. Er muss die Beschäftigung damit als eine gute Sache angesehen haben, warum auch nicht?</li>
<li>Die &#8222;Reinheit&#8220; seiner Lehrvideos zugrunde gelegt, dürften die Videos allerdings nicht europäisch, asiatisch oder amerikanisch sein, also von ungläubigen Darstellern gedreht. Ähnlich wie das &#8222;Deutsche Reinheitsgebot&#8220; hätte Herr bin Laden die Etikettierung derartiger Videos als &#8222;100% koscher&#8220; im Sinne der von ihm verbreiteten Heilslehre und damit als &#8222;ethisch korrekt&#8220; prüfen müssen, bevor sie erworben wurden.</li>
<li>Vielleicht galten sie ihm nur als Beweisvideos? Dass der ungläubige Teil der Menschheit verderbt ist? Wir werden es wohl nie erfahren.</li>
</ul>
<blockquote><p>Was Du nicht willst, das man dir tu, das füg auch keinem Nachbarn zu! #Credo der Selbstlosigkeit</p></blockquote>
<p><strong>Egal, das Thema ist nicht das wichtigste Thema</strong> der Welt in diesen Tagen. Wenn es darum geht, die Glaubwürdigkeit von bin Laden zu erschüttern, so stellt sich dies von vornherein als überflüssiges Unterfangen heraus. Denn nach wie vor ist die Welt gespalten, was Osama bin Laden angeht: in solche, die ihn für einen aufrechten Verfechter des Dschihads halten und den Rest der Weltbevölkerung, der mit seiner Art, &#8222;Politik zu machen&#8220; nichts anfangen kann und dies ablehnt. Wer bin Laden für einen &#8222;Messias der Gläubigen&#8220; hält, wird ganz sicher nicht den Amerikanern zuhören, wenn sie Festplatten voll mit Pornofilmchen entdeckt haben. <strong>Im Grunde sind die Elche</strong>, <strong>von denen die Süddeutsche Zeitung in dem lesenswerten Artikel spricht, auf beiden Seiten Elche, welche</strong>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="http://www.sueddeutsche.de/panorama/explizite-videos-in-bin-ladens-versteck-pornografie-und-propaganda-1.1097583" target="_blank">Explizite Videos in Bin Ladens Versteck &#8211; Pornografie und Propaganda</a></li>
</ul>
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		<title>825-11 &#8211; Kritik: In der Warteschleife von ALBA dudelt belanglose Musik, ist Audiomüll eigentlich Sondermüll?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 08:33:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als bedeutendes Webmagazin für Lebenskultur &#8222;at it´s best&#8220; fassen wir unsere Kritik wie folgt zusammen: Wer einen &#8222;Grünen Punkt&#8220; auf sein Grundstück in Berlin-Pankow hinstellt, also Müllcontainer für &#8222;Supermarktmüll&#8220; mit Kennzeichnung, sollte sich überlegen, dort anzurufen. &#8222;We´re always winners&#8220; tönt es einem entgegen und &#8222;together nothing stops us now&#8220;. Es ist eine furchtbare Ohrenplage im ... <a title="825-11 &#8211; Kritik: In der Warteschleife von ALBA dudelt belanglose Musik, ist Audiomüll eigentlich Sondermüll?" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/116811/" aria-label="Mehr Informationen über 825-11 &#8211; Kritik: In der Warteschleife von ALBA dudelt belanglose Musik, ist Audiomüll eigentlich Sondermüll?">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-278" title="Stimme der Kritik" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/10/_iconstimmederkritik_100x2.jpg" alt="" width="100" height="22" /></p>
<figure id="attachment_2866-2" aria-describedby="caption-attachment-2866-2" style="width: 290px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-2866" title="Der Kritiker - MRR" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/08/der.Kritiker.jpg" alt="" width="300" height="207" /><figcaption id="caption-attachment-2866-2" class="wp-caption-text">Der Kritiker - MRR</figcaption></figure>
<p><strong>Als bedeutendes Webmagazin</strong> für Lebenskultur &#8222;at it´s best&#8220; fassen wir unsere Kritik wie folgt zusammen:</p>
<p><strong>Wer einen &#8222;Grünen Punkt&#8220;</strong> auf sein Grundstück in Berlin-Pankow hinstellt, also Müllcontainer für &#8222;Supermarktmüll&#8220; mit Kennzeichnung, sollte sich überlegen, dort anzurufen. &#8222;We´re always winners&#8220; tönt es einem entgegen und &#8222;together nothing stops us now&#8220;. Es ist eine furchtbare Ohrenplage im Stile von &#8222;David Hasselhoff und &#8222;Looking for freedom&#8220;, das sind so Songs, da willst du lieber sofort auflegen. Überhaupt: In Zeiten zunehmender Personalverknappung kommt dem -widersprüchlicherweise- für wichtig gehaltenen Telefonsupport immer mehr die Funktion eines &#8222;Telesekretärs&#8220; mit Musikschleifen, Ansagetexten und &#8222;dem großen Bohei&#8220; zu.</p>
<p><span id="more-9036"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5539 aligncenter" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;jS1owXMIHFc&#8220;]<br />
<em><span style="color: #888888;">[ARD] Die Sendung mit der Maus: Die Sechs von der Müllabfuhr (via Youtube)</span></em></p>
<p><strong>Wer etwas will</strong>, muss 10 bis 20 Minuten warten und unerträgliche Musik anhören, die eine Beleidigung des eigenen Musikgeschmacks ist. Dabei wissen doch gerade die Leute von ALBA, <strong>was man mit Müll tut: wegwerfen</strong>!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-9037" title="Audiomuell" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/04/Audiomuell.jpg" alt="" width="225" height="396" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/04/Audiomuell.jpg 225w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/04/Audiomuell-170x300.jpg 170w" sizes="auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px" /></p>
<p><strong>Allerdings</strong>: Eine spezielle Mülltonne für <strong>Audiomüll </strong>in Warteschleifen haben wir bislang noch nicht gesehen. <strong>Vielleicht ist das ja ein weiterer geschäftlicher Schritt in Richtung Weltherrschaft</strong>? Übrigens könnten Telefonsekretärsoftwares ergänzt werden: &#8222;Wenn Sie Pausenmusik hören möchten, drücken Sie bitte die #99.&#8220; Ich würde auch ganz sicher diese Zahl nicht drücken, bei diesem Angebot. ALBA könnte dann mit der GEMA die Urheberrechte verbrauchsabhängig abrechnen, da lässt sich viel sparen. <strong>Gott, was bin ich wieder innovativ, es ist Montag</strong>.</p>
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		<title>807-11 &#8211; Spiritualität: Ich hatte es einfach nur so dahin gesagt, es rutschte mir raus und nun die ganze Wahrheit!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Mar 2011 14:37:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vor gar nicht all zu langer Zeit lebten an einem fernen Ort drei wunderschöne Schwestern namens Hillu, Hella und Holla in einer einsamen Hütte im tiefen, finsteren Wald. Den Unbilden des Wetters ausgesetzt und nur mit einem kleinen Gärtchen ausgestattet, fristeten sie ein gar kärgliches Dasein. (Lorenz Meyer, sheng-fui.de, Link unten) Lorenz Meyer hat sich ... <a title="807-11 &#8211; Spiritualität: Ich hatte es einfach nur so dahin gesagt, es rutschte mir raus und nun die ganze Wahrheit!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/115011/" aria-label="Mehr Informationen über 807-11 &#8211; Spiritualität: Ich hatte es einfach nur so dahin gesagt, es rutschte mir raus und nun die ganze Wahrheit!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_6201" aria-describedby="caption-attachment-6201" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/Wussten-Sie-schon-69.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-6201 " title="Wussten-Sie-schon-69" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/Wussten-Sie-schon-69.jpg" alt="(Quelle: sheng-fui.de) - virtuelle Leihgabe" width="450" height="208" /></a><figcaption id="caption-attachment-6201" class="wp-caption-text">(Quelle: sheng-fui.de) - virtuelle Leihgabe</figcaption></figure>
<blockquote><p>Vor gar nicht all zu langer Zeit lebten an einem fernen Ort drei wunderschöne Schwestern namens Hillu, Hella und Holla in einer einsamen Hütte im tiefen, finsteren Wald. Den Unbilden des Wetters ausgesetzt und nur mit einem kleinen Gärtchen ausgestattet, fristeten sie ein gar kärgliches Dasein. (Lorenz Meyer, sheng-fui.de, Link unten)</p></blockquote>
<p><strong>Lorenz Meyer</strong> hat sich um das deutsche Treibgut verdient gemacht und räumt auf mit einem alten Mythos: Es geht inhaltlich um die Gebrüder Grimm, ihre bereits vertrocknete, weithin unbekannt gebliebene Schwester Charlotte, und damit kann bereits ein weiterer Mythos entgültig aus der Welt geschafft werden. Charlottenburg wurde nicht nach jener, unbekannten Schwester benannt, <strong>von der uns Lorenz Meyer erzählt</strong>.</p>
<p><span id="more-8928"></span><br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="71" height="25" /></p>
<figure id="attachment_8929-2" aria-describedby="caption-attachment-8929-2" style="width: 160px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-8929" title="Sheng-Fui-Buchtitel" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/03/Sheng-Fui-Buchtitel.jpg" alt="Sheng-Fui-Buchtitel" width="170" height="205" /><figcaption id="caption-attachment-8929-2" class="wp-caption-text">Sheng-Fui-Buchtitel</figcaption></figure>
<blockquote><p>Seit ich den &#8222;Ratgeber&#8220;, das Magazin für fernöstliche Leere auf meinen Nachttisch gelegt habe, um es regelmässig vor dem Einschlafen zu befragen, sind meine Probleme wie weggeblasen: Mein Schlaf ist tief, fest und vor allem gerecht. Nichts bringt mich mehr aus der Ruhe. #O-Ton eines Buchlesers (Buch: Abbildung oben)</p></blockquote>
<p><strong>Nein, ein Magazin für fernöstliche Leere</strong> gibt weniger Aufschluss über die Frage, wer das deutsche Märchengut verbrämt haben könnte, bzw. wer dafür gesorgt hat, dass es nicht in das &#8222;Köchelverzeichnis deutscher Märchen&#8220;, den Gesamtband &#8222;Grimms Märchen&#8220; geschafft hat. Denn man muss nicht Asiate sein, um zu wissen, dass auch das Abendland versuchte, sich als Kulturnation um Weltführung zu bewerben. Das Problem ist, dass die asiatische Nomenklatur älter war. Zumindest ist es so zu vermuten, denn dass die Menschen anfingen, tönerne Wachfiguren zu backen, bevor Hänsel &amp; Gretel im Pfefferkuchenhäuschen der bösen, garstigen Hexe verbrannten (später als &#8222;falscher Hase&#8220; im gesamtdeutschen Kochbuch),<strong> ist eine Binsenweisheit</strong>.</p>
<p><strong>Nicht alle fernöstlichen Mythen</strong> können heute hier und auf die Schnelle aufgeklärt werden und das ist auch gar nicht der Anspruch dieses titelfesten Hinweises. Sinn und Zweck dieses Beitrages ist es ausschliesslich, das Zustandekommen des auch bei uns sehr gebräuchlichen Ausspruchs: &#8222;Holla, die Waldfee&#8220; einmal entstehungsetymologisch nachzuweisen. Dazu gibt es den unten aufgeführten Linktipp. Für alles Weitere lässt sich allenfalls noch am Rande hinzufügen, dass das Buch &#8222;Sheng Fui &#8211; Magazin für fernöstliche Leere&#8220; genau das Gegenteil der Buchtitel-Unterzeile bewirkt und nicht nur hohl verspricht: Dein Leben wird reichhaltig sein, voller guter Gefühle, neuer Gedanken und wenn das alles nichts hilft, wie man mit nepalesischen Klangschalen <strong>gute Abwehrstrategien gegen zu viel Nichts an den Tag legt</strong>.</p>
<figure id="attachment_8930" aria-describedby="caption-attachment-8930" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/03/Wussten-Sie-schon-78.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-8930 " title="Wussten Sie schon, Aromatherapie! (quelle: sheng-fui.de)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/03/Wussten-Sie-schon-78.jpg" alt="Wussten Sie schon, Aromatherapie! (quelle: sheng-fui.de)" width="450" height="208" /></a><figcaption id="caption-attachment-8930" class="wp-caption-text">Wussten Sie schon, Aromatherapie! (quelle: sheng-fui.de)</figcaption></figure>
<blockquote><p>&#8222;Wo du bist, da kann kein anderer sein.&#8220;<br />
&#8222;Beim Bauvorhaben ist die richtige Auswahl des Bauplatzes entscheidend. Dieser sollte möglichst von allen Himmelsrichtungen umgeben sein.&#8220;<br />
&#8222;Manchmal ist es später, als man gedacht hat-aber früher, als man erwartet hatte.&#8220;<br />
&#8222;Nur wenn du dich selbst liebst, können alle anderen dich gerne haben.&#8220;<br />
&#8222;Wer keine Zeit hat, der braucht keine Uhr.&#8220;<br />
&#8222;Rühre den Tee stets gegen den Lauf der Sonnenuhr.&#8220;<br />
(Spirituelle Credi (Plural von Credo! Anm. der Redaktion) von Lorenz Meyer aus dem Buch &#8222;Sheng Fui&#8220;, Link zu amazon unten)</p></blockquote>
<p><strong>Als Fachmagazin für das betreute Wohnen</strong> im Mehrfamilienhaus werden wir dem Credo &#8222;<strong>Wohnen muss sich lohnen</strong>&#8220; (noch nicht erschienen: Die Sonderausgabe für den Vermieter dieser Wohnungen!) besondere Aufmerksamkeit zollen. So lässt sich schnell erfahren, wie man mit nur wenigen Messerstichen bereits erfolgreich einen Zimmerspringbrunnen aus einem Wasserbett baut und wie man zur Erhöhung der Wohnbehaglichkeit aus der eigenen Wohnung einen &#8222;rechtsfreien Raum&#8220; macht, streng nach Sheng-Fui-Kriterien! Auf die Ausrichtung der Miet- bzw. Kaufverträge in die richtige Himmelsrichtung sollte man schon frühzeitig achten. Ergänzt wird das Ganze auf der rechten Seitenleiste stets mit hilfreichen Umfragen zum Anklicken.  <strong>Und wünschen tiefe Erkenntnisse beim Weiterclicken</strong>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Redewendungen, <a title="externer Link" href="http://www.sheng-fui.de/aktuell/raetsel-um-redewendung-holla-die-waldfee-endgueltig-geklaert/" target="_blank">die ganze Wahrheit über &#8222;Holla, die Waldfee&#8220;</a></li>
<li>Kauftipp: <a title="externer Link" href="http://www.amazon.de/Sheng-Fui-Erf%C3%BClltes-Leben-fern%C3%B6stlicher/dp/3551684510/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1301581768&amp;sr=8-1" target="_blank">Das Buch &#8222;Sheng Fui &#8211; Magazin für fernöstliche Leere ist voll von Überaschungen</a> (via amazon)</li>
<li>Sonderteil: <a title="externer Link" href="http://www.sheng-fui.de/category/wohnen/" target="_blank">Wohnen muss sich lohnen</a> (aus Bewohnersicht)</li>
<li>Wissen: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/10/95610/">Heißt Multikulti in Wirklichkeit Muttikult</a>?</li>
<li>Alltag: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/11/100610/">Von Hüpfburgen, Kühlschränken, Leibesertüchtigung&#8230;.</a></li>
<li>Recherchetipp: <a title="externer Link" href="https://gesichtspunkte.de/?s=Moderne+M%C3%A4rchen" target="_blank">Es war einmal in Wohnungseigentümerland&#8230;.</a> (Moderne Märchen)</li>
</ul>
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		<title>753-11 &#8211; Linktipp: Die totale Idiotie ist der Maßstab des Handelns im Business</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Feb 2011 07:01:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Besonders aktiv ist der Idiot im Internet, wo er per Kontaktformular nachfragt, wo das Kontaktformular ist und die Empörung über seinen langsamen Netzanschluss in die YouTube-Kommentare schreibt. Das Internet hat den Idioten einen Rückkanal gegeben, der ihre stumpfen Botschaften schneller und zahlreicher verbreitet als je zuvor. Ohne Rücksicht auf das eigene Ansehen oder die Grundregeln ... <a title="753-11 &#8211; Linktipp: Die totale Idiotie ist der Maßstab des Handelns im Business" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/109611/" aria-label="Mehr Informationen über 753-11 &#8211; Linktipp: Die totale Idiotie ist der Maßstab des Handelns im Business">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1998" title="icon_linktipp" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/06/icon_linktipp.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<blockquote><p>Besonders aktiv ist der Idiot im Internet, wo er per Kontaktformular nachfragt, wo das Kontaktformular ist und die Empörung über seinen langsamen Netzanschluss in die YouTube-Kommentare schreibt. Das Internet hat den Idioten einen Rückkanal gegeben, der ihre stumpfen Botschaften schneller und zahlreicher verbreitet als je zuvor. Ohne Rücksicht auf das eigene Ansehen oder die Grundregeln des digitalen Miteinanders stürzen sie sich mit dem Mut der Ahnungslosen in jeden Kampf mit der Technik. (Auszug aus &#8222;Lob der Idiotie, Link unten)</p></blockquote>
<p>&#8230;sagt bzw. meint <strong>Sascha Lobo</strong> aus Berlin im Spiegel (online-Ausgabe vom 09.02.11) und begründet es wohlfeil. Lesenswert. Linktipp daher.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,744352,00.html" target="_blank">Lob der Idiotie &#8211; von Sascha Lobo</a> (auf SpO)</li>
<li>Sagenhaft: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/11/101210/" target="_self">Die neuen Streetview-Postkarten sind da!</a></li>
<li>Prognosen: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/08/90710/" target="_self">Der Google-Streetview-Widerspruch-Widerspruch</a></li>
</ul>
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		<title>727-11 &#8211; Linktipp: Der SPIEGEL rekapituliert: &#8222;Mein Leben in der Warteschleife&#8220; &#8211; Service-Alptraum Deutschland</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/107011/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 09:32:17 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[SPIEGEL online]]></category>
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					<description><![CDATA[König Kunde &#8211; von wegen! Konsumenten schmoren in der Endlosschleife von Callcentern, werden ausspioniert und mit absurden AGB traktiert. SPIEGEL-ONLINE-Kolumnist Tom König berichtet über schlimme Service-Erlebnisse. Diesmal: der verzweifelte Versuch, den Telefonanbieter zu wechseln. (Quelle: Spiegel online, Link unten) Das sollte muss man lesen. #Lesetipps Und wenn einem selbst was dazu einfällt, einfach eine Email ... <a title="727-11 &#8211; Linktipp: Der SPIEGEL rekapituliert: &#8222;Mein Leben in der Warteschleife&#8220; &#8211; Service-Alptraum Deutschland" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/107011/" aria-label="Mehr Informationen über 727-11 &#8211; Linktipp: Der SPIEGEL rekapituliert: &#8222;Mein Leben in der Warteschleife&#8220; &#8211; Service-Alptraum Deutschland">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1998" title="icon_linktipp" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/06/icon_linktipp.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<blockquote>
<p id="spIntroTeaser">König Kunde &#8211; von wegen! Konsumenten schmoren in der Endlosschleife von Callcentern, werden ausspioniert und mit absurden AGB traktiert. SPIEGEL-ONLINE-Kolumnist <em>Tom König</em> berichtet über schlimme Service-Erlebnisse. Diesmal: der verzweifelte Versuch, den Telefonanbieter zu wechseln. (Quelle: Spiegel online, Link unten)</p>
</blockquote>
<p>Das <span style="text-decoration: line-through;">sollte</span> muss man lesen. #Lesetipps</p>
<p><strong>Und wenn einem selbst was dazu einfällt</strong>, einfach eine Email <a title="Emaillink" href="mailto:warteschleife@spiegel.de">an diese Adresse</a> und mit etwas Glück landet das im Spiegel. <strong>Auch nicht schlecht, guter Service das</strong>!</p>
<p><strong>Ach, und (Update) wie die Faust aufs Auge</strong> passt thematisch, was <strong>Johnny Haeusler</strong> auf <strong>spreeblick</strong> zum Thema Webwerbung schreibt. Amüsant, gut geschrieben und (leider) zutreffend. Ist ebenfalls verlinkt jetzt. Blitzgescheit ist jedenfalls diese Vorstellung des Autoren,<strong> der gezielte Korrekturkäufe vorgibt gemacht haben zu müssen</strong>:</p>
<blockquote><p>Seitdem ich vor etwa drei Jahren eine Webcam für jemanden mit bestellt habe, bekam ich, das ist kein Witz, regelmäßig homoerotische Videos angeboten, und obwohl ich nichts gegen gut gebaute Männer einzuwenden habe (die sicherlich einfach nur mehr Vitaminprodukte zu sich nehmen als ich), bin ich schlicht und einfach überhaupt nicht die Zielgruppe. Ich musste Dutzende Hetero-Sexbücher bestellen, bis sich das wieder eingerenkt hat! (Quelle: spreeblick, Link unten)</p></blockquote>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/0,1518,739940,00.html" target="_blank">Mein Leben in der Warteschleife</a> (spiegel)</li>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="http://www.spreeblick.com/2011/01/18/jetzt-mit-modernster-technologie-gezielt-an-mir-vorbei-werben/" target="_blank">Jetzt mit modernster Technologie an mir vorbei werben</a>! (spreeblick)</li>
<li>Link: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2008/06/saturnsteglitz/" target="_self">Saturn fällt unangenehm auf, Mediamarkt auch</a></li>
<li>Link: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/09/die-dinge-sind-im-fluss/" target="_self">Die Dinge sind im Fluss. Oder zerfließen sie nur?</a></li>
</ul>
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		<title>712-11 &#8211; Karussell: Die Kanzlei Wanderer &#038; Partner zieht umme Ecke, das Personalkarussell dreht sich weiter&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 08:00:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&#8222;Unsere Anwälte sind die Wertschöpfung der Kanzlei. Denn sie müssen nicht nur herausragende Köpfe in mehreren Fachgebieten sein und die Rechtsgebiete Immobilienrecht, Gesellschaftsrecht, Insolvenzrecht und Öffentliches Recht abdecken. Sie sind auch Virtuosen im Zeit-, Wissens- und Informationsmanagement -und außerdem einfach sympathisch.&#8220; (Selbstdarstellung im O-Ton der Kanzlei Müller Radack, Quelle: hier) Ach, was haben wir gelacht, ... <a title="712-11 &#8211; Karussell: Die Kanzlei Wanderer &#038; Partner zieht umme Ecke, das Personalkarussell dreht sich weiter&#8230;" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/105511/" aria-label="Mehr Informationen über 712-11 &#8211; Karussell: Die Kanzlei Wanderer &#038; Partner zieht umme Ecke, das Personalkarussell dreht sich weiter&#8230;">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-162" title="news" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/news.gif" alt="" width="80" height="35" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-57" title="Rechtliches" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2007/11/rechtsanwalt.jpg" alt="Rechtliches" width="194" height="250" /></p>
<blockquote><p>&#8222;Unsere Anwälte sind die Wertschöpfung der Kanzlei. Denn sie müssen nicht nur herausragende Köpfe in mehreren Fachgebieten sein und die Rechtsgebiete Immobilienrecht, Gesellschaftsrecht, Insolvenzrecht und Öffentliches Recht abdecken. Sie sind auch Virtuosen im Zeit-, Wissens- und Informationsmanagement -und außerdem einfach sympathisch.&#8220; (Selbstdarstellung im O-Ton der Kanzlei Müller Radack, Quelle: <a title="externer Link" href="http://www.mueller-radack.com/kanzlei/berufstraeger.html" target="_blank">hier</a>)</p></blockquote>
<p><strong>Ach, was haben wir gelacht</strong>, ich und mein Bauch! Ansonsten viel Personalien und Wanderer, <strong>wir Wanderer in diesen Tagen</strong>!</p>
<p><strong><span id="more-8274"></span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="450" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/l3YFmpSFJ40?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="450" height="350" src="http://www.youtube.com/v/l3YFmpSFJ40?fs=1&amp;hl=de_DE" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"/></object><br />
<span style="color: #888888;"><em>The Wanderer &#8211; U2 feat. Johnny Cash (via Youtube)</em></span></p>
<p><strong>Es ist in Berlin</strong> -sorry an alle anderen!- nicht ganz leicht, eine auf das Wohnungseigentumsrecht spezialisierte Anwaltskanzlei &#8222;mit Schmackes&#8220; zu finden, die den Saft verdaut, den Stoff durchklaubt und am Ende den Rechtsstreit nicht versaut. Soweit für alle Reimländer unter uns. Was nun die Kernaussage selbst angeht, so ist festzuhalten, dass zum Jahreswechsel 2010/2011 zwei Rechtsanwälte aus der Kanzlei <strong>Wanderer &amp; Kollegen in der Schöneberger Pohlstr. (Potsdamer Str.) ausgetreten sind</strong>.</p>
<p><strong>Dem Vernehmen nach</strong> gehen Rechtsanwalt <strong>Dr. Andreas Ott</strong> und <strong>Dr. Matthias Becker</strong> in eine andere Rechtsanwaltskanzlei und treten daher aus Wanderer &amp; Kollegen aus. Allerdings ist aufgrund der heute vorgenommenen Kontrolle der Wechsel noch nichts sichtbar diesbezüglich. <strong>Abwarten</strong>.</p>
<p><strong>Die Kanzlei Wanderer &amp; Kollegen zieht jetzt dieser Tage um</strong>. In der Pohlstr. empfand man zuletzt die Arbeitsatmosphäre als &#8222;suboptimal&#8220; (Altkanzler-Bezeichnung für &#8222;schlecht&#8220;). Man wünschte sich dem Ergebnis zuliebe neue Praxisräume in einer einzigen Büroetagenebene und nicht mehr ein Altbau-Miethaus mit vier Etagen und einen &#8222;etagenübergreifenden&#8220; Verkehr von Damen und Herren zwischen Etagen, against all odds und eine Art &#8222;highway to hell&#8220;, wo Akten hin und her droppen! Das Ergebnis der Bürosuche ist jetzt: Die Kanzlei zieht insgesamt an die <a title="externer Link" href="http://maps.google.de/maps?q=Einemstr.+22-24,+10785+Berlin&amp;um=1&amp;ie=UTF-8&amp;hq=&amp;hnear=Einemstra%C3%9Fe+22,+D-10785+Berlin&amp;gl=de&amp;ei=7f4hTcHRAoP4sga6oaDZDA&amp;sa=X&amp;oi=geocode_result&amp;ct=title&amp;resnum=1&amp;ved=0CBgQ8gEwAA" target="_blank">Einemstr. 22-24, 10785 Berlin </a>(Schöneberg).</p>
<p><strong>Bei der Kanzlei Radack und Müller</strong> setzt man auf den europäischen Verbund, die Kanzlei ist einem europaweitem Verbund von Rechtsanwälten namens <a title="externer Link" href="http://www.eurocons-ewiv.de/" target="_blank">eurocons EWIV</a> angeschlossen, dessen Mitgründer man ist. Bzw. auch Frau? Na, egal, jedenfalls hört sich das global an und damit zumindest kontinentweit. Kleiner und mithin übersichtlicher halten es die Kollegen von Wanderer und Co. jetzt seit Anfang 2011. Das Netzwerk, auf das man hier baut, nennt sich W.I.R., wobei diese Initialen für &#8222;Wirtschaft&#8220;, &#8222;Immobilien&#8220; und &#8222;Recht&#8220; stehen. Nomen est omen: inzwischen gibt es demzufolge auch eine domain namens &#8222;<a title="externer Link" href="http://www.wir-wanderer.de" target="_blank">wir-wanderer.de</a>&#8220; und, wie eingangs angedeutet, <strong>wir haben daher auch darüber herzlich gelacht</strong>.</p>
<p><strong>Schon muss die Pausenmusik</strong> in der Telefonschleife erneut intensiv überdacht werden. They call me &#8222;the wanderer&#8220; ist vielleicht abzusetzen und gegen das hier oben genannte Stück von Johnny Cash und U2 zu ersetzen? Gegen Ende des Liedes singt uns BONO Falsettstimmen hinein, die wie ein Wolfsheulen daherkommen! Und das passt doch, oder? <strong>Ist ja nur ein Vorschlag</strong>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Homepage <a title="externer Link" href="http://www.wir-wanderer.de" target="_blank">der Rechtsanwälte Wanderer &amp; Kollegen, Berlin-Schöneberg</a></li>
<li>Homepage <a title="externer Link" href="http://www.mueller-radack.com" target="_blank">der Rechtsanwälte Müller Radack, Berlin-Mitte</a></li>
<li>Fettes Brot: <a title="externer Link" href="http://www.mueller-radack.com/fileadmin/documents/ratgeber/Mieterschutz_in_Deutschland.pdf" target="_blank">Dr. Arnold Lehrmann-Richter über &#8222;Mieterschutz in der Bundesrepublik Deutschland&#8220;</a></li>
</ul>
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		<title>697-10 &#8211; Berolinisch für Anfänger: Tommy Tulpe war eine Serie, Tommy Tulpe fungierte nie als Nulpe! #Klarstellung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 08:41:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Stellt der Ableser in der Wohnung fest, dass in der Wohnung an dem Heizkörper überraschend kein Heizkostenverteiler angetroffen werden konnte, der sich zum Ablesen eignet, so hat er unverzüglich, und zwar noch an Ort und Stelle, einen neuen Heizkostenverteiler dran zu machen, dabei das richtige, vormalige Datenblatt zugrunde zu legen, auf dessen sachkundig angelegter Kartierung ... <a title="697-10 &#8211; Berolinisch für Anfänger: Tommy Tulpe war eine Serie, Tommy Tulpe fungierte nie als Nulpe! #Klarstellung" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/14010/" aria-label="Mehr Informationen über 697-10 &#8211; Berolinisch für Anfänger: Tommy Tulpe war eine Serie, Tommy Tulpe fungierte nie als Nulpe! #Klarstellung">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-458" title="biggest bohei" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/12/_iconbiggestbohei.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8171" title="Berolinisch für Anfänger: Die Nulpe" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/12/Berolinisch_Nulpe.jpg" alt="Berolinisch für Anfänger: Die Nulpe" width="450" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/12/Berolinisch_Nulpe.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/12/Berolinisch_Nulpe-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<blockquote><p>Stellt der Ableser in der Wohnung fest, dass in der Wohnung an dem Heizkörper überraschend kein Heizkostenverteiler angetroffen werden konnte, der sich zum Ablesen eignet, so hat er unverzüglich, und zwar noch an Ort und Stelle, einen neuen Heizkostenverteiler dran zu machen, dabei das richtige, vormalige Datenblatt zugrunde zu legen, auf dessen sachkundig angelegter Kartierung die Wattzahlen, der Bautyp und die Größe des Heizkörpers vermerkt ist (Technische Dokumentation). Ist dies aber in der Abwicklung des Ablesers auseinander dividiert, etwa mit Hinweis auf fehlende Ausbildung der Hilfskräfte oder im Zusammenhang mit &#8222;anderen Abteilungen&#8220;, etwa aufgrund der (zu großen) Größe der Ablesefirma, so liegt ein eigenes innerbetriebliches Rationalisierungsmerkmal vor. Die Rationalisierung von Ablesungen mit besonders billigen, schlecht ausgebildeten Ablesekräften ist unternehmerische Freiheit, ganz im Belieben dieses Unternehmers. Berechnet dieser dann Extra-Anfahrten und Sondergebühren für die Nachausstattung, so kann man das schon &#8222;dreist&#8220; oder mehr als das nennen: Nulpenhaftigkeit!</p></blockquote>
<p><strong>Es waren einmal mehrere Ablesefirmen</strong>. Die lasen zum 31.12. eines jeden Jahres und oft pünktlich gemeinsam mit dem Weihnachtsmann diese kleinen Verdunsterröhrchen ab. Und bald waren diese Geräte in die Jahre gekommen und liefen aus. Nicht flüssigkeitstechnisch, weil jemand sie auf den Kopf gestellt hatte. Sie liefen gültigkeitstechnisch aus. Die Europäer beschlossen, Verdunstung habe zu viel mit Erderwärmung und wo Hitze, da steigen auch Schwaden auf. Man kennt das ja von Island.  Und ansonsten sind die Ableser der Heizkostenverteilergeräteableser (Unwort des Jahres 1968?) <strong>alles &#8222;Nulpen&#8220;</strong>.</p>
<p><span id="more-8170"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="450" height="345" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/vBUOvMLAY7Y?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="450" height="345" src="http://www.youtube.com/v/vBUOvMLAY7Y?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"/></object><br />
<span style="color: #888888;"><em>Tommy Tulpe Werbetrailer (via Youtube)</em></span></p>
<blockquote><p>Kommt häufiger vor: Kunde baut sich im September/Oktober sein Bad um und einen anderen Heizkörper dran: Handtuchtrockner! Alter Heizkörper weg, alter Heizkostenverteiler weg, ist unbrauchbar. Neuer Heizkörper braucht anderen Heizkostenverteiler. Kunde ruft Hausverwaltung an. Die sagt, ist zu viel Aufwand, kostet Kunde zu viel Geld, das macht man bei der Hauptablesung mit, ist ja nur noch wenig Zeit bis dahin! Der 31.12. naht. Dann kommen die Ableser und haben nichts auf dem Auto, mit dem man die neuen Heizkörper ausstatten kann. Muss erst ein Auftrag geschrieben werden. Muss erst die Zentrale Bescheid wissen. Muss, muss, muss&#8230;.Mann, es ist ein Heizkostenverteiler, du Nulpe!</p></blockquote>
<p><strong>Ehrlich gesagt ist das etwas ungerecht</strong>. Denn es trifft diejenigen, die gar nichts dafür können. Nein, etabliert als Nulpen sind nicht die Straßenfeger, also die Treppenterrier (alles Begriffe für Menschen, die auftragsgemäß treppauf treppab rennen, um Wohnungen abzugrasen, wie Trapper das Weideland und Tripper die Kontinente, um mal bei diesem Wortspiel zu bleiben). Die Fernsehserie Tommy Tulpe endet schon in den sechziger Jahren in schwarz-weiß, <strong>dann stürzte sie ab Richtung Quotenirrelevanz</strong> <strong>und ward folglich nie wieder gesehen</strong>.</p>
<p><strong>Die Bocksbeutel, die Schlümpfe, die Verbrecher</strong>, das sind alles Männer, nie Frauen, und sie entscheiden auf Führungsebene. Mein Großvater, sage ich gern, war in führender Position. Er hatte mehr als vierhundert Menschen unter sich. Als Friedhofsgärtner eines mittelstädtischen Friedhofs.  In &#8222;Heizkostenverteilia&#8220;, dem Gondwana der Ablese- und Abrechnungsspezialisten, war es inzwischen schon normal geworden, an Heizkosten zu sparen, die sich zunehmend prostituierten. <strong>Die Heizkosten gingen mächtig auf den Strich und je doller, desto teurer</strong>. </p>
<p><strong>Es waren ausgeprägt vorschriftenliebende Naturvölker in Heizkostenverteilia</strong>, so wie die Tschtechemen, darunter auch &#8222;Renegaten der Brunaten&#8220;, die Isten, aber auch ausgestorbene Urvölker wie die Samecen oder die Becker- und Harmsisten, nicht zu verwechseln mit den Existenzialisten, denn letztere leben noch heute. Manchmal stellte einer der Ableseschlümpfe, vor Ärger schon ganz blau angelaufen, fest, dass eine Wohnung im Aufmaß der Wohnanlage gar nicht existiere. <strong>So gingen die Jahre ins Land und niemand ergriff die Initiative</strong>.</p>
<p><strong>Die Nulpen erfassten die Wohnung nicht</strong>, denn sie war ja nicht ausgestattet mit Heizkostenverdunstern in Berlin-Spandau und niemand ergriff die Initiative. Sie sagten später, wie zur Entschuldigung, sie hätten ja mitgeteilt, dass diese Wohnung nicht existiere. Damit sei nun die Initiative beim Kunden verplant und wenn der nicht, &#8230;., ist ja auch egal. <strong>Die Nulpen</strong>.</p>
<p><strong>Und dass Herr Feiffer</strong> (mit 3 &#8222;F&#8220;, Name geändert) in Berlin-Lankwitz sein Bad umgebaut hat und einen anderen Heizkörper? Ja ja, das haben sie gesehen. Der Ableser, Herr Norbert Nulpe, hat es auch im Protokoll festgehalten. Bis es so weit ist, dass etwas passiert, dauert es nun minimal vier Monate. So lange braucht ein Verwalter in Heizkostenverteilia, um eine Jahresabrechnung aus dem Gedöns der Abrechnungsmafia&#8230; (Beachte: Die Chronisten dieser Geschichte enden hier stets in &#8222;ia&#8220;, also -verteilia, mafia, und das nur, <strong>um die dichterische Epik des Ganzen aufrecht zu erhalten!)</strong>.</p>
<p><strong>In Berlin-Spandau fiel das jetzt auf</strong>, dass die Wohnung seit mehr als mehreren Jahren (!) messtechnisch nicht existiert. Man schimpft auf alle Möglichen und wird dem aber nicht gerecht. Der Dösbattel (* ein Begriff eher nicht aus Berlin und Umgebung), der die Treppen hoch- und heruntertigerte, hat sie nicht notiert, feststeht: Die Wohnungstür war da schon immer! So ist das eben mit den &#8222;Hiwis&#8220; (wieder so ein Wort aus dem Berolinischen), den Hilfsarbeitern, die man Ableser nennt, die auf 400,- €-Minijobbasis eine viel zu große Anzahl von Wohnungen aufgedrückt bekommen, die sie -treppauf, treppab- abzulesen haben, <strong>ohne Rücksicht auf&#8230;..(eigene) Verluste!</strong></p>
<figure id="attachment_8173" aria-describedby="caption-attachment-8173" style="width: 430px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/12/Tommy.Tulpe_.Werbung.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-8173 " title="Tommy Tulpe - Werbung (polarfilm.de)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/12/Tommy.Tulpe_.Werbung.jpg" alt="Tommy Tulpe - Werbung (polarfilm.de)" width="440" height="320" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/12/Tommy.Tulpe_.Werbung.jpg 489w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/12/Tommy.Tulpe_.Werbung-300x218.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 440px) 100vw, 440px" /></a><figcaption id="caption-attachment-8173" class="wp-caption-text">Tommy Tulpe - Werbung (polarfilm.de)</figcaption></figure>
<p>Link: <a href="http://www.polarfilm.de">www.polarfilm.de</a></p>
<p><strong> Halten wir noch einmal fest</strong>, was wir eingangs gesagt haben:</p>
<p><strong>Wenn Heizkostenverteiler-Ablesefirmen</strong> sich absichtlich billig und schlecht ausgebildet organisieren, so liegt seitens des Endkunden kein Fehlverhalten vor, wenn er die Sonderrechnung einer notwendigen Nachausrüstung mit dem Hinweis darauf zurückweist, er habe solche Kosten nicht verursacht. Denn das nochmalige Anfahren der Wohnanlage, das Ab- und das Neumontieren eines Heizkostenverteilers gehört zur Palette derjenigen Regelmäßigkeiten, die ein Ableser routinemäßig zu erwarten hat, bzw. mit denen er rechnen muss. Für einen solchen Routinevorgang den &#8222;gesamten Vorgang&#8220; in eine neue Extraanfahrt mit Abrechnung von doppelten Kosten zu packen&#8220;, ist letztendlich eine Verlagerung betriebswirtschaftlicher Umsicht und Notwendigkeit <strong>auf die Kosten des Kunden und nicht zu akzeptieren</strong>.</p>
<p><strong>Alles Nulpen</strong>!  Dieser Artikel wurde geschrieben, um den Berliner Begriff &#8222;Nulpe&#8220; zu erklären. <strong>Such dir aus, wer in diesem Text als Nulpe besonders gut geeignet ist</strong>!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Bildersuche <a title="externer Link" href="http://www.google.de/images?q=Tommy+Tulpe&amp;um=1&amp;ie=UTF-8&amp;source=univ&amp;ei=YisHTZvELsWY8QOhnaA6&amp;sa=X&amp;oi=image_result_group&amp;ct=title&amp;resnum=3&amp;ved=0CDoQsAQwAg" target="_blank">zu Tommy Tulpe</a></li>
<li>Mathias <a title="externer Link" href="http://sabberlog.blueblog.ch/files/images/2006/8/mob70_1156742896.gif" target="_blank">Siggels Nulpe</a></li>
<li>Wikipedia: <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nulpe" target="_blank">Die Nulpe</a></li>
<li>OpenThesaurus: <a title="externer Link" href="http://www.openthesaurus.de/synonyme/search?q=Nulpe" target="_blank">Die Nulpe</a></li>
</ul>
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		<title>676-10 &#8211; Prognosen: Es ist Google Street View zu verdanken, wenn sich Weihnachten 2010 entspannt darstellt!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 16:56:21 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
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					<description><![CDATA[Roger Schmidt, Homepage (Mit herzlichem Dank!) Leute, sorgt euch nicht, lebt! Am besten jetzt und was soll´s? Veröffentlichungen irgendwelcher australischen Cyberspace-Cowbows, die in die Kategorie &#8222;Getuschel&#8220; fallen und Banalitäten zur Einschätzung von Politikern in der ganzen Welt umfassen. Ob jemand ist &#8222;wie Teflon&#8220; (Angela Merkel, wikileaks) oder &#8222;ein Alphatier&#8220; (Vladimir Putin, wikileaks), das alles spielt ... <a title="676-10 &#8211; Prognosen: Es ist Google Street View zu verdanken, wenn sich Weihnachten 2010 entspannt darstellt!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/101910/" aria-label="Mehr Informationen über 676-10 &#8211; Prognosen: Es ist Google Street View zu verdanken, wenn sich Weihnachten 2010 entspannt darstellt!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-352" title="Prognosen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconprognosen.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_8035" aria-describedby="caption-attachment-8035" style="width: 415px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-8035" title="Weihnachtsmann 2010 - Google Street View" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/11/google-street-view.jpg" alt="Weihnachtsmann 2010 - Google Street View" width="425" height="367" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/11/google-street-view.jpg 425w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/11/google-street-view-300x259.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 425px) 100vw, 425px" /><figcaption id="caption-attachment-8035" class="wp-caption-text">Weihnachtsmann 2010 - Google Street View</figcaption></figure>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7351" title="Banner Fotocredits" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/banner.FotoCredits.jpg" alt="Banner Fotocredits" width="163" height="32" /><span style="color: #888888;">Roger Schmidt, <a title="externer Link" href="http://www.karikatur-cartoon.de" target="_blank">Homepage</a> (Mit herzlichem Dank!)</span></p>
<p><strong>Leute, sorgt euch nicht</strong>, <strong>lebt</strong>! Am besten jetzt und was soll´s? Veröffentlichungen irgendwelcher australischen Cyberspace-Cowbows, die in die Kategorie &#8222;Getuschel&#8220; fallen und Banalitäten zur Einschätzung von Politikern in der ganzen Welt umfassen. Ob jemand ist &#8222;wie Teflon&#8220; (Angela Merkel, wikileaks) oder &#8222;ein Alphatier&#8220; (Vladimir Putin, wikileaks), das alles spielt in ein paar Tagen schon keine Rolle mehr, denn die Zeit macht erstens nur vor dem Teufel halt und <strong>zweitens ist bald Weihnachten</strong>. </p>
<p><span id="more-8034"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="450" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/OWLM-jG6Y2M?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="450" height="385" src="http://www.youtube.com/v/OWLM-jG6Y2M?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"/></object><br />
<span style="color: #888888;"><em>Angriff der Wohltäter &#8211; Advent im Seniorenheim (via Youtube) &#8211; Danke, Olaf!</em></span></p>
<p><strong>Eine wesentliche Entspannung hat für dieses Jahr</strong> der Weihnachtsmanndienst in Himmelpforten (Niedersachen, <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Himmelpforten" target="_blank">nähere Infos</a>) gemeldet, kurz gesagt: Menschlichere Arbeitsbedingungen! Momentan laufen noch die Online-Schulungen für den Weihnachtsmanndienst. Die Sonderschicht, die zum 06.12. vorab deutschlandweit verschickt wird, hat die grundlegenden Bediengriffe von Google Maps (aka Google Street View) schon beigebracht bekommen.  Dieses Jahr, so verspricht der Weihnachtsmanndienst in just eingetroffenen Pressenmitteilungen, gäbe es vergleichbare Terminprobleme bei der Geschenkeauslieferung nicht!</p>
<blockquote><p>Was immer du tust! Bedenke die Folgen! (Zeitgenössische Forderung)</p></blockquote>
<p><strong>Hauseigentümern, die allerdings den Altbestand an Kaminen bzw. Schornsteinen abreißen lassen, stehen Umsetzungsprobleme ins Haus, wie hier eindrücklich belegt wird.</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8040" title="Achtung! Fettnäpfchen!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/11/Fettnaepchen.jpg" alt="Achtung! Fettnäpfchen!" width="190" height="162" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Historisch: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/10/google-erinnert-seine-benutzer-an-die-erfindung-des-strichcodes/" target="_self">Google erinnert an den Strichcode</a></li>
<li>Bisschen gaga: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/08/90710/" target="_self">Der Einspruch gegen den Einspruch bei Google Street View</a></li>
<li>Super: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/08/9012010/" target="_self">Nach Google Street View jetzt auch Google Cake View</a></li>
<li>Traumwelt Internet: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/12/google-noodle-die-url-mundet-in-die-ybbs-und-visitenkarten-ersetzen-nicht-das-internet/" target="_self">Die URL mündet nicht in Ybbs und Visitenkarten ersetzen nicht das Internet</a></li>
<li>Absurd: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/01/linktipp-auf-inforadio-hat-thomas-hollmann-das-gehen-entdeckt-und-wir-die-karelische-wanderschnecke/" target="_self">Von der Entdeckung des Gehens und der karelischen Wanderschnecke</a></li>
<li>Liebesgrüße aus der Lederhose: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/03/7272010/" target="_self">Norbert Orgel ist Bürgermeister von Crimla</a></li>
<li>Positionen: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/05/7922010/" target="_self">Quo Vadis!? Google Street View?</a></li>
</ul>
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		<title>664-10 &#8211; Alltag: Vom großen Bohei, Tante Pitney, Leckagen, Lecken und drangsalierenden Dienstleistern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Nov 2010 14:38:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Alltag]]></category>
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					<description><![CDATA[Klangvolle, neue Berufsbezeichnungen: Director of Financial Office Pro (alte Berufsbezeichnung: Buchhalter) &#8211; Gib dem Kind einen Namen! Überall der große Bohei! Die Firma Xy Feuchteklinik ist eine alt eingesessene Firma, die sich beruflich mit Leckageortung auskennt. Wenn der Klempner vergeblich nach dem genauen Auffindort einer Leckage sucht, weil das Wasser von der Decke tropft, kommt ... <a title="664-10 &#8211; Alltag: Vom großen Bohei, Tante Pitney, Leckagen, Lecken und drangsalierenden Dienstleistern" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/100710/" aria-label="Mehr Informationen über 664-10 &#8211; Alltag: Vom großen Bohei, Tante Pitney, Leckagen, Lecken und drangsalierenden Dienstleistern">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-458" title="biggest bohei" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/12/_iconbiggestbohei.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_7963" aria-describedby="caption-attachment-7963" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-7963" title="Müll brauchst immer: lange Laufzeiten? Adé!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/11/Muell.brauchst.immer_.jpg" alt="Müll brauchst immer: lange Laufzeiten? Adé!" width="450" height="350" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/11/Muell.brauchst.immer_.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/11/Muell.brauchst.immer_-300x233.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /><figcaption id="caption-attachment-7963" class="wp-caption-text">Müll brauchst immer: lange Laufzeiten? Adé!</figcaption></figure>
<blockquote><p>Klangvolle, neue Berufsbezeichnungen: Director of Financial Office Pro (alte Berufsbezeichnung: Buchhalter) &#8211; Gib dem Kind einen Namen! Überall der große Bohei!</p></blockquote>
<p><strong>Die Firma Xy Feuchteklinik</strong> ist eine alt eingesessene Firma, die sich beruflich mit Leckageortung auskennt. Wenn der Klempner vergeblich nach dem genauen Auffindort einer Leckage sucht, weil das Wasser von der Decke tropft, kommt Häuptling Waches Auge, der Feuchtekommissar, und schaut, ob er was findet. Nichts gefunden hat er in Berlin-Dahlem in der kleinen Wohnungseigentumsanlage seit Juli 2010. Es tröpfelt und tröpfelt.</p>
<p><strong>Die Hausverwaltung fühlt sich inzwischen überfordert</strong>. Das Schadenregiment dauert nun schon seit Juli 2010 und immer noch kein Leckageloch. <strong>Verdammt und zugenäht</strong>.</p>
<p><span id="more-7971"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="71" height="25" /></p>
<figure id="attachment_7972" aria-describedby="caption-attachment-7972" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/11/PdT_WC.Abfluss.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-7972 " title="Polaroid des Tages: Der WC-Abfluss" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/11/PdT_WC.Abfluss.jpg" alt="Polaroid des Tages: Der WC-Abfluss" width="450" height="588" /></a><figcaption id="caption-attachment-7972" class="wp-caption-text">Polaroid des Tages: Der WC-Abfluss</figcaption></figure>
<p><strong>Seinen Anfang nahm die Sache</strong> auf einer Mittelmeer-Kreuzfahrt auf der AIDA, für die wir hier keine Werbung machen! Der Gas-, Wasser-, Klempnerchef der Fa., die die &#8222;Rohrbruchmeldung&#8220; entgegen nimmt, ist per Handy direkt erreichbar und reagiert vorbildlich, schnell und leise. Er sagt erst in späteren Telefonaten, er sei auf einer Kreuzfahrt. Bis dahin dirigiert er die Tagesgeschäfte mit den örtlichen Handwerkern per Funkverkehr. Internationaler Funkverkehr: &#8222;Du, Heinz, Rohr undicht in Schnabbeldustraße (* Name geändert)! Mach ma, wat wa ham, ham wa!&#8220; <strong>Heinz sucht ergebnislos herum, im Keller, in den Gängen, Kellerverschlägen, überall</strong>.</p>
<p><strong>Zur Leckageortung und um nicht mehr Porzellan zu zerschlagen</strong> als unbedingt erforderlich, empfiehlt sich die Fa. Xy-Feuchteklinik. Es besteht schon seit längerem in schwierigen Fällen eine Zusammenarbeit. Also erfolgt die Freigabe. Parallel dazu muss die Gebäudeversicherung informiert werden, es werden Kosten ausgelöst, die durch eine Schadenbearbeitung der Leitungswasserversicherung abzudecken sind. <strong>Alles funktioniert, jeder ist zufrieden, die Hausverwaltung hat &#8222;gute Leute&#8220; geschickt, fein</strong>!</p>
<p><strong>Nur der Schaden wird nicht entdeckt</strong>. Bis heute nicht. Es tröpfelt und tröpfelt.</p>
<p><strong>Nach der Versammlung</strong>, die erst Anfang November stattgefunden hat, wurde nun von der Verwalterin vorsorglich ein Architekt hinzugezogen. Wenn die Mittel von zwei Fachfirmen versagen, was dann, was dann? Guter Rat ist manchmal teuer, im Übrigen kann er sich auch rechnen! Das ist eine &#8222;Milchmädchenweisheit&#8220;, den Begriff gab es bis dahin noch nicht! <strong>Es ist das Gegenteil einer Milchmädchenrechnung</strong>.</p>
<figure id="attachment_2403" aria-describedby="caption-attachment-2403" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/milchmaedchenrechnung.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-2403 " title="Milchmädchenrechnung" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/milchmaedchenrechnung.jpg" alt="" width="450" height="310" /></a><figcaption id="caption-attachment-2403" class="wp-caption-text">Milchmädchenrechnung</figcaption></figure>
<p><object style="width: 450px; height: 285px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="260" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="AllowFullscreen" value="true" /><param name="AllowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.myvideo.de/movie/5994418" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed style="width: 450px; height: 285px;" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="260" src="http://www.myvideo.de/movie/5994418" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"/></object><br />
<em><span style="color: #888888;">Medicine Head &#8211; One And One Is One &#8211; MyVideo</span></em></p>
<blockquote><p>&#8222;One and one is one&#8220; &#8211; Medicine Head (1973) &#8211; Berühmte Milchmädchenrechnung</p></blockquote>
<p style="text-align: center;"><strong>***</strong></p>
<p><strong>Dass die neue Papiermülltonne zwei Jahre stehen soll</strong>, bevor sie wieder weg darf, glaubt in Berlin, nur ein Entsorger, und wir berichteten darüber. Einen Vertrag mit Allgemeinen Geschäftsbedingungen, Kleingedrucktem abzuschließen &#8211; wo kommen wir denn da hin? Das Leben ist lebensgefährlich, wozu also Verträge: <strong>Marius Müller-Westernhagen</strong> hat es so zusammengefasst: &#8222;Die Verträge sind gemacht, und es wurde viel gelacht! Und was Süßes zum Dessert!&#8220; (Freiheit) &#8211; Freiheit Verträge zu schließen, mit wem immer man will? Von wem wurde gelacht? Von den Gewitzten? Die uns Verträge übergeholfen haben, die wir nicht brauchen? Es geht nur um eine Mülltonne. Es bleibt so nebensächlich wie eine Mülltonne! Dafür reicht ein einfacher Auftrag, ggf. eine Auftragsbestätigung. Das muss reichen. <strong>Ich möchte formlos sterben dürfen und vorher soll die Welt auf selbe Weise zugrunde gehen, oder bitte lieber nicht</strong>!</p>
<p style="text-align: center;"><strong>***</strong></p>
<p><strong>Ich stehe auf einer Wiedervorlageliste der Firma Pitney-Bowes</strong>.  Mit lautem <span style="color: #800000;"><strong>!Rangdamm!</strong></span> (laut lesen, das R bitte rollen!) macht diese Firma Lärm, um meine Aufmerksamkeit zu erregen. Ich interessiere mich für diese Firma nicht sonderlich. Vor längerer Zeit haben sie uns eine Frankiermaschine verkauft, damit wir das Porto auf die Briefe hauchen können, auf unsere weltweit versendeten Liebesbriefe. Wir verströmen täglich (hoffentlich nur) &#8222;good news&#8220; in alle Welt. Das Gedruckte bleibt, weil es geschrieben ist, entgegen allem nur Gesagten. <strong>Bis etwas Gesagtes auf selbe Weise im Hirn haften bleibt, muss schon einiges geschehen</strong>.</p>
<p><strong>Heute ist es endlich soweit</strong>. Mein Unmut über die Geschäftspraktiken der Firma Pitney Bowes ist unerreicht heute Morgen! Ich bin voller Aggressivität gegen diese Firma eingestellt. <strong>Warum das</strong>?</p>
<p><strong>Die Firma Pitney Bowes schreibt uns vor einigen Wochen an</strong> und erläutert sinngemäß, dass die in der Frankiermaschine eingebaute Batterie, die die Frankierguthaben und Datum sowie Zeit speichert, erfahrungsgemäß nach einigen Jahren ausgetauscht werden müsse. Aha, ein Batterietausch. So was hat eigentlich jeder PC, ein Radiowecker, die Kaffeemaschine mit Uhrzeitspeicher, kurz: ein Batterietausch ist eigentlich nicht mehr als eine Mülltonne, <strong>mal bildlich gesprochen</strong>.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Eskalationsstufe 0 &#8211; ein Brief ist ein Stück Papier, geduldig</span></strong></p>
<p><strong>Die Firma Pitney Bowes hat schon ein bisschen mehr gedacht als ich</strong>, als sie das textbausteinartige Briefchen verschickte. Waren auch Psychologen als Autoren beteiligt, oder? Alles läuft glatt und wie geölt. Als Kunde brauche ich mir keine Gedanken zu machen: das hat Pitney Bowes schon für mich getan. Das alte Gerät wird über einen der üblichen &#8222;Posthallodris&#8220; (Paketzustelldienste) abgeholt und -danke, danke!- damit kein &#8222;Frankierausfall&#8220; (oder Portodurchfall?) entsteht, stellt die sehr menschenfreundlich mitdenkende Firma Pitney Bowes ein anderes, neues, altes, bereits batteriegetauschtes Ersatzgerät hin. Das kostet nur 250,- € und ist billiger als ein neues Gerät mit frischen Batterien! <strong>Nur Vorteile</strong>!</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Eskalationsstufe 1 &#8211; ein Anruf ist ein unausweichliches Etwas, und man ist weniger geduldig</span></strong></p>
<p><strong>Als mich die Damen vom Callcenter der Firma Pitney Bowes</strong> mehrmals anrufen um nachzuhaken, bin ich zunächst freundlich, dann &#8222;ganz offen&#8220; und sage ihr was von &#8222;ich hab das gelesen&#8220; und &#8222;ein dicker Hund&#8220; und sie sagt irgendwie auch &#8222;ganz offen&#8220;, ja, sie kenne das auch, &#8222;sie habe das mit einer Autowerkstatt, aber da kann man wohl nichts machen&#8230;&#8220;. In mir regt sich Widerspruch. Nein, den Auftrag habe ich nicht unterschrieben, nein, das Gerät wird jetzt erst einmal nicht ausgetauscht. Das ist auch eine Entscheidung.</p>
<p>Eskalationsstufe Zwei im durchdachten Intervallplan der Firma Pitney Bowes ist offenbar: Bedenke die Konsequenzen!</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Eskalationsstufe 2 &#8211; der wiederholte Anruf ist eine Frechheit &#8211; Wut</span></strong></p>
<p><strong>Ich hatte auf ihr Verständnis gehofft</strong>. Nein, es ist zu geringschätzig, es Callcenter von Pitney Bowes zu nennen. Das sind &#8222;richtiggehende Sachbearbeiter&#8220;, es sind nicht &#8222;die Blöden&#8220;, wie sie sonst werbeaufschreiende Produktinformation unerbetenerweise untermischen. Kein süßlicher Suselsang, kein hochattraktives, imaginäres Blondchen mit kohlrabenschwarzem Haar und 50 kg Übergewicht. Es sind Menschen, die Sachen bearbeiten, die Sachen sind. Technische Abläufe, Wiedervorlagen. Es ruft immer dieselbe an! Sie ist tagaktiv, mir reicht bereits aus, dass sie am Telefon ist, um nun vollkommen aus dem Häuschen vor der Wut zu sein! Sie betreiben hier Telefonterror, rufen mich in ständigen, selbst von ihnen festgelegten Schleifen wieder erneut an, egal, was unser letztes Telefonat ergeben hat. <strong>Sie sind von der Sorte, der man gern freundlich, aber mit fester, leicht bebender Stimme zuruft: &#8222;Don´t call me, I call you!&#8220;</strong></p>
<blockquote><p><strong>Zu dick</strong>? Vielleicht liegt´s am Briefmarken-Lecken: London (dpa) &#8211; Wer abnehmen will, sollte vielleicht weniger Briefmarken ablecken. Diese Empfehlung gibt jedenfalls die Königliche Britische Post. Denn der Kleber auf dem Briefmarkenrücken enthält Zucker, der beim Ablecken auf der Zunge zurückbleibt. Pro Marke nehme man so etwa 5,9 Kalorien zu sich, erklärte ein Sprecher der Royal Mail. <a title="externer Link" href="http://www.netdoktor.de/News/Zu-dick-Vielleicht-liegt-s-1041432.html" target="_blank">netdoktor.de vom 31.01.01</a></p>
<p>Latexallergie? Nicht an Briefmarken lecken &#8211; </p>
<p>Zum Anfeuchten des Briefmarkenklebers sollten Latexallergiker besser nicht die Zunge nehmen. Viele Kleber enthalten nämlich Naturlatex, wie nun die Gesundheitszeitschrift „Apotheken Umschau“ berichtet. Bei überempfindlichen Personen kann ein juckender Hautausschlag, Augentränen und Fließschnupfen die Folge sein. Bereits jeder zehnte Bundesbürger reagiert allergisch auf Latex. Andere Latexfallen: Türdichtungen, Schutzhandschuhe, Luftballons. <a title="externer Link" href="http://www.curado.de/allergie-uebersicht/Latexallergie-Nicht-an-Briefmarken-lecken-3413/" target="_blank">curado.de vom 26.03.07</a></p>
<p><strong>Was auf curado.de noch fehlt: Latex-Intimbekleidung, doch das tut nichts zur Sache!</strong></p></blockquote>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Eskalationsstufe 3 &#8211; der letzte Anruf, Wut, Aggressionen und die Androhung eines Schreibens &#8222;per Einschreiben&#8220;</span></strong></p>
<p><strong>Ich habe heute keine Lust, noch weiter viel aufzuschreiben</strong>. Von einem &#8222;normalistischen Standpunkt&#8220; aus kann ich die Sache auf sich selbst beruhen lassen. Erledigen lassen durch Liegenlassen. Aber diese Pitney Bowes, das ist nicht Britney Spears und ich hege insgeheim die Hoffnung, dass Tante Pitney ihren irrigen Standpunkt mit der Zeit erkennt. Als Stier in Sachen Sternzeichen habe ich große Hörner, will durch die Wand, die wie italienischer Mozarella so weich sein könnte. <strong>Doch weit gefehlt. Recht hat immer nur, wer aktiv agiert</strong>.</p>
<figure id="attachment_7975" aria-describedby="caption-attachment-7975" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/11/Muschi.lecken.versus.Katze_..jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-7975" title="Was macht dieser Hund? Bilderrätsel" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/11/Muschi.lecken.versus.Katze_..jpg" alt="Was macht dieser Hund? Bilderrätsel" width="450" height="400" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/11/Muschi.lecken.versus.Katze_..jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/11/Muschi.lecken.versus.Katze_.-300x266.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a><figcaption id="caption-attachment-7975" class="wp-caption-text">Was macht dieser Hund? Bilderrätsel</figcaption></figure>
<p><strong>Tante Pitney ist heute wieder am Telefon gewesen</strong>. Diesmal werde ich schlicht unhöflich. Sie gehe mir sowas auf den Sender mit ihrem gebetsmühlenartigen, immer gleichen &#8222;Ich hatte ja gesagt, ich melde mich noch mal&#8220; und &#8222;was ist denn nun&#8220;? Was fällt Tante Pitney eigentlich ein? Ich denke die Sache heute hier noch einmal detailliert durch:</p>
<ul>
<li>Wir kauften eine Frankiermaschine. Wir lasen im Verkaufsprospekt die ganzen positiven Argumente, die für den Kauf sprechen. Dort stand nicht, dass die Maschine insgesamt nur vier Jahre hält und dann wertlos wird. Sie ist übrigens heute noch in einem tadellosen Zustand.</li>
<li>Batterien sind Verbrauchsmaterialien. Wenn eine ausgetauscht werden muss, so habe ich dafür jedes Verständnis. Ich bin doch nicht blöd, Mann! Liebe Tante Pitney, sag mir bitte mal, wie die Batterie heißt, welche technischen Spezifikationen sie hat und wo ich sie in Berlin (Stichwort: Kundennaher Service) zu welchem Empfohlenen Verkaufspreis besorgen kann? Sollte ich selbst (wo ist die technische Dokumentation davon?) die Batterie nicht tauschen können, weil ich zu &#8222;blöd&#8220; bin (Stichwort: Kundenrespekt), wo ist das Netz ortsnaher Vertriebspartner von Tante Pitney? Ein kurzer <strong>Rrrinng</strong>, ein kurzer Schrei, und schwupps kommt Tante Pitney´s Berliner Neffe vorbei. Ich habe jedes Verständnis dafür, dass so eine Batterie heute 25,- bis 40,- € kosten darf, das ist doch Ehrensache. Da das ja ein serielles Problem ist, dass immer wiederkehrt, wird die kurze Anfahrt, das talentierte &#8222;Rein/Raus&#8220; des Bürogerätemechanikers (Stichwort: Fachkraft) inklusive Anfahrt vielleicht angemessene Kosten von 50,- € zusätzlich entstehen lassen. Rechnen wir für Vater Stadt noch 19% drauf, sind wir nun bei ca. 100,- €. Sag, Tante Pitney, wo? Ich werde Tantchen jetzt einen Brief schreiben.</li>
<li>Wie kommt Tante Pitney eigentlich da drauf, dass ich &#8222;unser Eigentum&#8220; einfach hergebe, zusätzlich noch 250,- € raus tue und im Austausch ein Gerät erhalte, dass ich gar nicht haben will? Ich habe doch das Eigentum an einem Gerät mit Absicht erworben und nicht, weil mir die Verfügungsgewalt über mein Eigentum von Tante Pitney jederzeit wieder ausgeredet werden darf? Ich verstehe ja, dass Tante Pitney ihren Kindern den MP3-Player verbietet, wenn sie nicht artig waren, aber darf sie mir das Gerät auch jederzeit entziehen?</li>
</ul>
<p><strong>Ich habe nicht wenig Lust</strong>, ne ganz große Welle aus der Sache zu machen! Ich denke über das Bundeskartellamt nach und über unerlaubte Wettbewerbspraktiken. Ich glaube, man muss Pitney Bowes einmal deutlich vor die Füße legen, dass ein solches Gehabe keine Dienstleistung darstellt, sondern aufgepumpte, kostenintensive Eigenbrötlerei. Als Kunde werde ich mich selbst entscheiden, auf welchem Weg ein Ersatzteil wie eine Batterie in meine Büromaschine kommt. Alternativen sind gefragt, mitdenken! <strong>Kein Rundumsorglospaket, mit dem man im Ergebnis ausgenommen wird, nur weil Weihnachten ist, wie eine Weihnachtsgans</strong>!</p>
<p><strong>Ich habe noch eine alte Frankiermaschine</strong>, nicht von PB, ja, wir haben sozusagen einen Maschinenpark voller Büromaschinen, die in letzter Zeit nur wenig benützt wurde, weil wir eine funktionierende Frankiermaschine <span style="text-decoration: line-through;">haben</span> hatten. Bei der Pitney Bowes sind bald die Batterien alle, bedeutet das &#8222;das Aus für für Pitney Baus&#8220;?, und dann ruft die Maschine: &#8222;Jonas, meine Batterien sind alllllee&#8230;..&#8220; Für alle, die eine solche Maschine anschaffen wollen: Bedenkt bei einer Anschaffung einer solchen Maschine über Pitney Bowes, wie die Geschäftspraxis bei nächstfälligen Austausch von Pufferbatterien (ein Artikel, der wenige Euro kosten darf) ist. <strong>Die Frankiermaschine, die seit einiger Zeit unbenutzt ist, sieht so aus</strong>:</p>
<figure id="attachment_7976" aria-describedby="caption-attachment-7976" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-7976" title="Die Welt ist voller Rätsel: Was ist das?" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/11/Frankiermaschine.frueher.jpg" alt="Die Welt ist voller Rätsel: Was ist das?" width="450" height="450" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/11/Frankiermaschine.frueher.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/11/Frankiermaschine.frueher-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/11/Frankiermaschine.frueher-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /><figcaption id="caption-attachment-7976" class="wp-caption-text">Die Welt ist voller Rätsel: Was ist das?</figcaption></figure>
<p><span style="color: #888888;">(Wird bestimmt demnächst fortgesetzt &#8211; 2 be continued &#8211; weitere Reaktionen abwarten)</span></p>
<p><span style="color: #888888;">Zu erledigen/Todo-Liste</span></p>
<ul>
<li><span style="color: #888888;">Brief an PB schreiben, Batteriedaten abfordern, bald</span></li>
<li><span style="color: #888888;">Foto von PB machen und zum Artikel, bei Gelegenheit</span></li>
</ul>
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		<title>339-10 &#8211; Viel Rauch um nichts: Premiuminhalte nicht realisiert &#8211; Yin und Yang im Ausgleich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 14:06:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[‘Die Dinge sind dazu da, dass man sie benutzt, um das Leben zu gewinnen, und nicht, dass man das Leben benutzt, um die Dinge zu gewinnen.’ Laotse, chinesischer Philosoph Dieser Beitrag handelt vom Prinzip Exklusivität (Stichwort: Premium) und dem einerseits in Verbindung mit dem andererseits (yin yang). In Berlin-Wedding regt sich Unmut über die Qualität ... <a title="339-10 &#8211; Viel Rauch um nichts: Premiuminhalte nicht realisiert &#8211; Yin und Yang im Ausgleich" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/6832010/" aria-label="Mehr Informationen über 339-10 &#8211; Viel Rauch um nichts: Premiuminhalte nicht realisiert &#8211; Yin und Yang im Ausgleich">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-458" title="biggest bohei" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/12/_iconbiggestbohei.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_5570" aria-describedby="caption-attachment-5570" style="width: 287px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/yin.yang_.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-5570" title="Yin und Yang sind gesichtspunkte" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/yin.yang_-297x300.jpg" alt="Yin und Yang sind gesichtspunkte" width="297" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/yin.yang_-297x300.jpg 297w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/yin.yang_.jpg 568w" sizes="auto, (max-width: 297px) 100vw, 297px" /></a><figcaption id="caption-attachment-5570" class="wp-caption-text">Yin und Yang sind gesichtspunkte</figcaption></figure>
<blockquote><p>‘Die Dinge sind dazu da, dass man sie benutzt, um das Leben zu gewinnen, und nicht, dass man das Leben benutzt, um die Dinge zu gewinnen.’ <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Laozi" target="_blank">Laotse</a>, chinesischer Philosoph</p></blockquote>
<p><strong>Dieser Beitrag handelt vom Prinzip Exklusivität</strong> (Stichwort: Premium) und dem einerseits in Verbindung mit dem andererseits (<a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Yin_und_Yang" target="_blank">yin yang</a>).</p>
<p><strong>In Berlin-Wedding regt sich Unmut über die Qualität</strong> des Winterdienstes (nicht nur in Wedding). In der Not frisst der Teufel Fliegen. Ein dafür unzuständiger Hauswart spielt in purer Not &#8222;Operation schwarze Erde&#8220;, die <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Verbrannte_Erde" target="_blank">wie verbrannt</a> aussieht und streut schwarze Blumento-Pferde (sprich: Blumentopferde) in Berlin-Pankow <strong>über Gehwege und Rabatten aus</strong>. </p>
<figure id="attachment_5572" aria-describedby="caption-attachment-5572" style="width: 290px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Operation.Verbrannte.Erde_.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-5572" title="Operation Verbrannte Erde" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Operation.Verbrannte.Erde_-300x201.jpg" alt="Operation Verbrannte Erde" width="300" height="201" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Operation.Verbrannte.Erde_-300x201.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Operation.Verbrannte.Erde_.jpg 745w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-5572" class="wp-caption-text">Operation Verbrannte Erde</figcaption></figure>
<p><span id="more-5569"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="71" height="25" /></p>
<p><strong>Mit Ärgerpunkten bei der lfd. Verwaltung eines Hauses</strong> gehen Bewohner und Bearbeiter von Bewohneranliegen unterschiedlich um. Letztere tun es möglichst professionell. Es geht darum, den Ärger zu erfahren, ihn auf den Punkt zu bringen und zu entscheiden, an welcher Stelle man wem gegenüber mächtig Dampf ablassen können darf. Nicht Laotse hat gesagt: &#8222;Alles ist relativ.&#8220; Sondern ich. Nach längerem Nachdenken. <strong>Und dabei bin ich kein chinesischer Filosofisch</strong>. <strong>Aber zu jedem einen Senf beizusteuern, weiß ich</strong>. <strong>Geübt ist geübt</strong>. <strong>Niemand braucht hirnlose Jasager und Opportunisten um sich herum, wir brauchen fähige Kritiker, Menschen, die uns mit befruchtender Kritik wirklich weiterbringen. Menschen, die uns auf den Punkt genau sagen, was wichtig ist und was wir gut oder schlecht gemacht haben. Auch insofern: Yin und Yang</strong>.</p>
<div>Von Berlin-Pankow nach Berlin-Kreuzberg</div>
<figure id="attachment_5576" aria-describedby="caption-attachment-5576" style="width: 215px" class="wp-caption alignright"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/IMG_0537_Immer.seinen.Senf_.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-5576" title="Geübt ist geübt: Immer seinen Senf dazu gegeben!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/IMG_0537_Immer.seinen.Senf_-225x300.jpg" alt="Geübt ist geübt: Immer seinen Senf dazu gegeben!" width="225" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/IMG_0537_Immer.seinen.Senf_-225x300.jpg 225w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/IMG_0537_Immer.seinen.Senf_.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px" /></a><figcaption id="caption-attachment-5576" class="wp-caption-text">Geübt ist geübt: Immer seinen Senf dazu gegeben!</figcaption></figure>
<p><strong>Ich habe von Philosophie nur wenig Ahnung</strong> und habe die ganz Großen nie gelesen. Ich lebe und agiere mit einem gesunden Halbwissen, da mich Sprüche aus dem Alten Testament nicht sonderlich interessieren, nicht nur, die Tätigkeit, die ich ausübe, erfolgt im Hier und Jetzt und nicht im Alten Testament. Der  aramäische Schriftgelehrte <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2008/02/josef-lieber-josef-mein/" target="_self">Joseph</a> schrieb Sprüche mit Zaubertinte aufs Papier, die in Wirklichkeit eine Spiegelschrift darstellt Das Papier ist seine Projektionsfläche und die Schrift spiegelt wider seinem Missetäter, aber eigentlich meint sie <em>die eigene</em> Tragik, denn der vermeintliche Missetäter ist nur Vollstrecker eigenen Verhaltens von Joseph, dem Schriftunkundigen, und die Spiegelschrift fällt zurück auf ihren Absender, der <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Eulen_nach_Athen_tragen" target="_blank">Eulen nach Athen</a> trägt. Wer Wind sät, wird <a title="externer Link" href="http://de.wiktionary.org/wiki/Wer_Wind_s%C3%A4t,_wird_Sturm_ernten" target="_blank">Sturm ernten</a> und im Balkan nennen sie ihn <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bora_(Wind)" target="_blank">Bora</a>. Die menschliche Not, das menschliche Unbehagen, die Unzufriedenheit wiederspiegelt Josephs Unbehagen mit der Gesamtsituation im Hier und Jetzt, mit seiner totalen Unfähigkeit, mit der Gesamtsituation klarzukommen, mit drohender Festsetzung und dem kompletten Gesamtverlust aller &#8222;<a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%BCrgerliche_Ehrenrechte" target="_blank">bürgerlichen Ehrenrechte</a>&#8222;. Die drohende Abschiebung nach <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gondwana_(Begriffskl%C3%A4rung)" target="_blank">Gondwana</a> hat nichts mit der chilenischen Reggaeband gleichen Namens zu tun, sondern mit dem Prähistorium. <strong>Nicht zurück in die Zukunft, sondern vorwärts in die Vergangenheit</strong>.</p>
<blockquote><p>&#8222;Andere erkennen ist weise. Sich selbst erkennen ist Erleuchtung.&#8220; &#8211; &#8222;Andere beherrschen erfordert Kraft. Sich selbst beherrschen fordert Stärke.&#8220; (Laotse, Quelle <a title="externer Link" href="http://natune.net/zitate/autor/Lao-tse" target="_blank">hier</a>)</p></blockquote>
<p>Aus Berlin-Kreuzberg zurück nach Berlin-Wedding.</p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="71" height="25" /></p>
<p><strong>In Berlin-Wedding ist es die Unzufriedenheit einer Hausbewohnerin</strong> mit der Gesamtsituation. Diese Art von Befindlichkeit war schon einmal T-Shirt-Thema der Firma, die gelegentlich Häuser verwaltet. Der Bekenntnistext des T-Shirt-Aufdrucks lautete: &#8222;Ich bin mit der Gesamtsituation unzufrieden!&#8220; Ein anderer Spruch sagt: &#8222;Frage nicht danach, was Deutschland für dich tun kann, sondern frage danach, was du für Deutschland tun kannst!&#8220; So oder so ähnlich  ist es mit der Beschwerdeführung über die unerträglichen Gesamt-Zustände.</p>
<p><strong>Dass der Winterdienst nicht (gut) funktionierte</strong>, ist derzeit intensiv in der öffentlichen Diskussion. Gestern hat <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Katrin_Lompscher" target="_blank">Frau Lompscher</a> was dazu gesagt und neulich <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/02/6542010/" target="_self">Michael Müller</a> (SPD). Trotz vertraglicher Regelung mit Schneeräumbetrieben sind diese bei pünktlicher Vorauszahlung des vereinbarten Entgelts unter ihren Pflichten schlicht zusammengebrochen. Es war ein anderer Winter, als die vorherigen. Und wenn im Erdgeschoss des Hauses an der Straßenfront Ladengeschäfte stehen, die des Nachts auf merkwürdige Weise betrieben werden, ist das ärgerlich. Es geht um Lärmschutz, es geht um rücksichtslose Gewerbeausübung, um das Arbeiten zur Nachtzeit und vor allem: welchen Inhalts? Ladenöffnungszeiten sind etwas, worauf  Wohnungseigentümer vertrauen (dürfen), weil sie den Rahmen einer vermuteten Lärmbelästigung darstellen. Wird auch in den offiziellen <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/10/die-wohnungstur-anzuzunden/" target="_self">Schließungszeiten</a> herumgefuhrwerkt und Lärm ausgelöst, ist die <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/10/das-bundesverfassungsgericht-thema-hausverbot/" target="_self">Nachtruhe</a> dahin.</p>
<p><strong>Der Wohnungseigentümer hat verschiedene Möglichkeiten</strong>, dagegen vorzugehen. Zuallererst ist der Anspruch auf Nachtruhe ein Individualanspruch. Jene Wohnungseigentümer, die hier zu zuallererst nach dem Verwalter rufen, der mit &#8222;starker Hand&#8220; gegen den Mieter (= Fiesling) vorgeht, irren. Der Verwalter wendet sich an den Vermieter (ergo: Wohnungseigentümer) und ob der Wasserträger fremder Anliegen ist, bleibt im Ungewissen. Der Beschwerdeführer fischt hier im Trüben und ob eins zu eins dabei herauskommt, was zu wünschen bleibt, steht auf einem ganz anderen Blatt. Der Gewerbeeigentum-Vermieter und Teileigentümer der Ladeneinheit meint: pecunia non olet (Geld stinkt nicht). Das ist sein Kerninteresse. Dieses Interesse ist das, was ihn antreibt und weniger noch die Nachtruhe der übrigen Hausbewohner. Vor Jahren hat die Gemeinschaft der Wohnungseigentümer sein im Erdgeschoss <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/10/rotlichtmilieu-puff/" target="_self">betriebenes Bordell</a> gerichtlich untersagen lassen, und mit dem Obsiegen der Anderen gegen den Einen (Vermieter) war die Hoffnung verbunden, <strong>mit der Gegend möge es wieder bergauf gehen</strong>.</p>
<p><strong>Und jetzt haben wir eine Wirtschafts- bzw. Finanzkrise</strong>. Der Einzelhandel in Berlin stirbt weg und stattdessen taucht bei Lidl <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/02/6752010/" target="_self">Killerkäse in den Regalen</a> auf. Große Shoppingmalls und <a title="externer Link" href="http://www.mugshooting.de/blog/2009/08/gunter-aus-steglitz/" target="_blank">Markenrechtsinhaber</a> entstehen überall und verdrängen den dahinsiechenden <a title="externer Link" href="http://www.mugshooting.de/blog/2009/06/olaf-maske/" target="_blank">Einzelhandel</a>. Wo früher ein türkischer Bäcker kleine Brötchen gebacken hat, ist heute nur noch eine dunkle Höhle zu sehen. Die Außenwerbung des türkischen Brötchenbäckers ist abgerissen und ein hässlicher Fleck auf der ansonsten frischgestrichenen Fassade ist zu sehen. Der Eigentümer (Vermieter) hat sich nicht einmal die Mühe gemacht, nach dem Farbton anzufragen. Wenn sich niemand darum kümmert, bleibt es so und alles sieht verwahrlost aus. <strong>Rücksichtslos. Gedankenlos</strong>.</p>
<p><strong>Das Gesundheitsamt wurde von Hausbewohnern informiert</strong>. Es ist nichts passiert. Wahrscheinlich war alles gesund. Oder ist der Gewerbeaußendienst zuständig? Der Berliner nennt das &#8222;<span style="text-decoration: line-through;">Anscheißeritis</span>&#8222;, Behörden werden eingeschaltet, die Gewerbetreibenden haben es nicht einfach. Was ist besser? Ein leer stehendes dunkles Loch (vormals Laden) oder ein mit Liebe zum Detail betriebenes, zukunftsträchtiges Gewerbe? Die Schaufensteranlagen sind in die Jahre gekommen, an fast jedem Gewerbe hängt ein Vermietungsschild, es ist zum Haare raufen. <strong>Die Zeiten sind blutleer, phantasielos und von Kreativität keine Spur</strong>.</p>
<p><strong>Frau Fitter (* Name geändert) empfindet große Unzufriedenheit</strong> mit der ganzen Gegend und wie sie sich entwickelt. Sie versucht, im Hause Stimmen zu fangen für eine bestimmte, feste Vorstellung davon, wie man diese Zustände verbessert. Dass sie tiefe Kenntnisse davon besäße, wie das wirklich zu bewerkstelligen ist, kann man nicht sagen. Allerdings sind alle guten Willens, und wenn Frau Fitter nörgelt, geht es in erster Linie darum, einmal aufmerksamer zuzuhören als bisher, Gehör zu (ver)schenken, Aufmerksamkeit, vielleicht kommen wertvolle Anregungen?</p>
<p><strong>Der Verwaltungsbeirat lädt Verwalter, interessierte Wohnungseigentümer</strong> der Anlage und insbesondere Frau Fitter zu einer Art außerparlamentarischen Wohnungseigentümerversammlung an Ort und Stelle ein. Sie findet in der Wohnung im Dachgeschoss der einen von mehreren Verwaltungsbeiräten statt. Es gibt Käsewürfelchen mit Weintraube auf Holzspieß und in Stücke geschnittene Schinkenknacker, dazu Weißkäse mit Kräutern, Wasser, Tee, Kaffee, Bier &#8211; allerdings ist gerade Fastenzeit. Es kommen ein paar Wohnungseigentümer gern. Andere haben gesagt, sie kämen nicht, denn das sei ja die Meckerecke, sie seien zufrieden. Andere wiederum kommen, um dem Meckern etwas Konstruktives entgegen zu halten. Eingangs ist es schon erwähnt: Yin und Yang geben sich die Klinke in die Hand.</p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5539 aligncenter" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="71" height="25" /></p>
<p><strong>Am Ende des Abends fassen die Sitzungsteilnehmer zusammen</strong>, in Stichworten:</p>
<ul>
<li><strong>So schlimm ist das doch alles gar nicht</strong>, und</li>
<li><strong>diese Art von Schwierigkeiten</strong> mit dem Winterdienst, das ist ein berlinweites Problem,</li>
<li><strong>eine Versammlung soll routineartig</strong> bis Ende April durchgeführt werden.</li>
<li><strong>Klar ist, dass die Winterdienstfirma</strong> diese Saison noch arbeitet, aber dann werden die Vertragsbeziehungen zu ihr komplett totgeschossen.</li>
<li><strong>Es ist Fastenzeit, das ist die Zeit, Körper, Seele und Geist zu reinigen</strong> und von schlechten Gedanken zu befreien.</li>
<li><strong>Nicht sämtliche Schlechtzustände des Lebens</strong> sind auf das individuell zuzuordnende menschliche Versagen (innen) zurückzuführen, manches hängt sogar und nur (Beispiel) vom Wetter ab, also vom Außen.</li>
<li><strong>Im Zusammenhang mit dem Zusammenwohnen von Menschen</strong> in Mehrfamilienhäusern ist es gefühlt mehr ein Geben und Nehmen, als ein Hauen und Stechen, um miteinander klar zu kommen. Ein Hauen und Stechen, auf wen auch immer (Sündenbocktheorie) ist nicht angezeigt. Alles was ist, lässt sich mit Yin und Yang zerreden, analysieren und zu einem neuen Besseren wieder zusammenfügen: Bewohnerzufriedenheit, Aufgeklärtheit, innere Ruhe und Gelassenheit.</li>
</ul>
<p><strong>Und schade, dass Frau Fitter, die Beschwerdeführerin, selbst gar nicht gekommen ist</strong>. Sie hat, was das betrifft, eine <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2008/09/kommunikation/" target="_self">kommunikationsfreie Zeit</a> für diesen Abend eingeplant. Denn diese Sitzung, die außerparlamentarische, die hatte der schriftführende Vorsitzende des Verwaltungsbeirats sozusagen eine Premium-WEV (Wohnungseigentümerversammlung) genannt. Auch wenn es diesen Begriff bis dahin gar nicht gab. Irgendwie fühlt man: diese Art Exklusivveranstaltungen wird es nicht nochmal geben. Premium-WEV: Der Begriff hat eine Halbwertzeit und ein schnelles Verfalldatum. In Zukunft werden diese Art Sitzungen wieder anders genannt und der Kreis der denkbaren Teilnehmer wird nicht mehr automatisch ausgeweitet werden. Zukünftig nennt man das wieder eine &#8222;ganz gewöhnliche Verwaltungsbeiratssitzung&#8220;, und die wird nur aus wichtigem Anlass einberufen. Der Verwaltungsbeirat fühlt sich dem &#8222;Prinzip Melitta&#8220; verpflichtet: Er wird die Gesprächsinhalte künftiger Sitzungen vorfiltern, wie die berühmt gewordene Filtertüte mit dem Melittamann. <strong>Auch der hat stets freundlich dreingeblickt</strong>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Filosofische Ansätze: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/page/2/?s=fisch" target="_self">mehr davon</a> auf gesichtspunkte.de</li>
<li>Legasthe<strong>nie</strong>: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?s=Philosoph" target="_self">Der Philosoph</a> auf gesichtspunkte.de</li>
<li>Auf der Suche <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?s=Winterdienst" target="_self">nach Winterdienst</a> auf gesichtspunkte.de</li>
<li>Wenn ein &#8222;persona non grata&#8220; <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/09/stop-stalking-ein-stalking-fall-dauert/" target="_self">mit der Gesamtsituation unzufrieden</a> ist (auf gesichtspunkte.de)</li>
<li>Für die Beurteilung hilfreich: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/07/gute-idee-das-votum-ei/" target="_self">Das Votum-Ei</a> (auf gesichtspunkte.de)</li>
<li>Warmup einer Eigentümerversammlung: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/05/manna-manna/" target="_self">Manna manna und rote Rosen regnen</a> (auf gesichtspunkte.de)</li>
</ul>
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		<title>331-10 &#8211; Bild dir eine Meinung: Sie aß den Killer-Käse! Ein hundsgefährliches Fresschen&#8230;.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 11:25:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&#8222;Die deutschen Lebensmittel kommen nicht aus dem Quark!&#8220; (Informantin: ungenannt) &#8218;Ich aß den Killer-Käse&#8230;&#8216; berichtet die BILD-Zeitung hier und lässt das erste Opfer im Listerien-Skandal sprechen. Der Bericht macht eines deutlich: Der Kauf von Lebensmitteln gerät zunehmend zum mörderischen hundsgefährlichen Unterfangen. *** Schon wer auf Mallorca an der Fleischtheke ansteht, um 400 g Schinken (spanisch: Jamón) ... <a title="331-10 &#8211; Bild dir eine Meinung: Sie aß den Killer-Käse! Ein hundsgefährliches Fresschen&#8230;." class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/6752010/" aria-label="Mehr Informationen über 331-10 &#8211; Bild dir eine Meinung: Sie aß den Killer-Käse! Ein hundsgefährliches Fresschen&#8230;.">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-458" title="biggest bohei" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/12/_iconbiggestbohei.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_5509" aria-describedby="caption-attachment-5509" style="width: 290px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/screenshot.Killerkaese.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-5509" title="screenshot Killerkäse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/screenshot.Killerkaese-300x210.jpg" alt="screenshot Killerkäse" width="300" height="210" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/screenshot.Killerkaese-300x210.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/screenshot.Killerkaese.jpg 498w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-5509" class="wp-caption-text">screenshot Killerkäse</figcaption></figure>
<blockquote><p>&#8222;Die deutschen Lebensmittel kommen nicht aus dem Quark!&#8220; (Informantin: ungenannt)</p></blockquote>
<p><strong>&#8218;Ich aß den Killer-Käse&#8230;&#8216; berichtet die BILD-Zeitung</strong> <a title="externer Link" href="http://www.bild.de/BILD/news/2010/02/21/killer-kaese-aus-oesterreich/das-erste-opfer-im-listerien-skandal-spricht.html" target="_blank">hier</a> und lässt das erste Opfer im Listerien-Skandal sprechen. Der Bericht macht eines deutlich: Der Kauf von Lebensmitteln gerät zunehmend zum <span style="text-decoration: line-through;">mörderischen</span> <strong>hundsgefährlichen Unterfangen</strong>.</p>
<p><span id="more-5508"></span></p>
<p style="text-align: center;"><strong>***</strong></p>
<p><strong>Schon wer auf Mallorca an der Fleischtheke ansteht</strong>, um 400 g Schinken (spanisch: <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jam%C3%B3n_Ib%C3%A9rico" target="_blank">Jamón</a>) zu erwerben, weiß: Das Anstehen an der spanischen Wursttheke ist nicht ohne. Alles ist ähnlich wie in der Notaufnahme eines Krankenhauses, vom Ablauf und vom Interieur her: Die Fleischereifachverkäuferinnen sind weiß gekleidet wie <span style="text-decoration: line-through;">Ärzte</span> Nuklearingenieure. Dass sich dieser Beruf nicht mehr anders überleben lässt, vermutet man. Wer bedient werden will, muss eine Nummer ziehen, ganz wie in Deutschlands Amtsstuben. Abgearbeitet wird -preußischer als preußisch- streng nach Nummer. Nein, es ist nicht ungefährlich &#8222;auf Malle&#8220; , Kenner warnen indes vor dem Verzehr der dort lebenden Schweine, die teils schon schwarz angelaufen sein sollen.  <strong>Sichtbar wird der Irrsinn in einem der Redaktion zugespielten &#8222;prima-facie-Beweis&#8220;-Video </strong>(zu Deutsch etwa: Anscheinsbeweis): <strong>Das kurze, unter gefährlichen Bedingungen mit versteckter Kamera gedrehte Video </strong>(wissenschaftliche Beratung: Dr. Jamon El Pozo) <strong>belegt den mörderischen Irrsinn eindrucksvoll</strong>.<br />
 <br />
<object style="width: 425px; height: 344px;" width="100" height="100" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/1YKVAAoy2U8" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed style="width: 425px; height: 344px;" width="100" height="100" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/1YKVAAoy2U8" allowFullScreen="true" allowScriptAccess="always" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" /></object><br />
<span style="color: #888888;">Ethnologie des Alltags: Wilhelm Ruprecht Frieling kauft 400 g Schinken (via Youtube)</span></p>
<p><strong>Wir hatten davor schon gewarnt</strong>. Nicht vor der BILD-Zeitung, denn als sich seinerzeit ein Mann durch den Fleischwolf drehte, sprach bekanntlich die Zeitung zuerst mit der <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bulette_(Flusspferd)" target="_blank">Bulette</a> (berolinisch für <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Frikadelle" target="_blank">Fleischklops</a>). Dass die BILD-Zeitung zuerst mit denjenigen spricht ist bekannt, denn man kann der Zeitung vieles vorwerfen, eins aber nicht: <strong>Recherchieren können die!</strong> (Chefredakteur Kai Diekmann: &#8222;Jeder Fehler ist einer zu viel.&#8220; <a title="externer Link" href="http://www3.ndr.de/sendungen/zapp/archiv/printmedien/zapp2470.html" target="_blank">hier</a>)</p>
<figure id="attachment_5440" aria-describedby="caption-attachment-5440" style="width: 140px" class="wp-caption alignright"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Hundsgefaehrlich.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-5440" title="Hundsgefährlich!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Hundsgefaehrlich-150x150.jpg" alt="Hundsgefährlich!" width="150" height="150" /></a><figcaption id="caption-attachment-5440" class="wp-caption-text">Hundsgefährlich!</figcaption></figure>
<p><strong>In Deutschland gibt es jetzt den x-ten Lebensmittelskandal</strong>. Die Blaupause ist oft ähnlich. Der Einzelhandel hat einen fulminanten, existenzvernichtenden Preis- und Überlebenskampf am Laufen. Es geht um die Vormachtstellung in allen denkbaren Bereichen und Nischen des Lebensmittelmarktes. Schwierige Apfelsinen, problematisches Tierfutter und -sogar- ein <strong>Angriff der Killerkekse</strong>, veröffentlicht von dem Berliner Autor Wilhelm Ruprecht Frieling, sind konkret zu befürchten. Die Berliner Hausverwalterszene überlegt nun, ob sie in künftigen Gewerberaum-Mietverträgen Sonderklauseln betreffend die drohende Kontamination der Liegenschaften mit Bodenverunreinigungen aufnehmen muss. Grundwasserverschmutzung durch Leberwurst, Hüttenkäse auf dem Flachdach, Schinken-Salami-Käseecken von Kraft, zu kräftig für die &#8222;maximale Deckenlast&#8220; der Stockwerksdecken? Blauschimmelkäse versus schwarzen Flugschimmel versus Fogging-Effekt mit Harzer Roller? All das sind äußerst brisante Themen künftiger Mietvertragsgestaltung. Eine Arbeitsgruppe der Berliner Immobilienverwalter hat sich all diesen Gefahren zum Trotz noch nicht gebildet. Auch der <a title="externer Link" href="http://www.ivd.net/" target="_blank">IVD</a>, sonst stolz auf seine Zeitgemäßheit, schweigt sich dazu -bedeutungsschwanger- aus&#8230;<strong>Zeiten sind das</strong>.</p>
<p><strong>BILD ist der Anwalt der Entrechteten</strong>, der Opfer und der Ahnungslosen. Aber eins ist klar. Wenn BILD ein Thema anfasst, dann ist es ein ganz heißes Eisen. <strong>Selbst wenn die BILD-Zeitung nur über Käse schreibt</strong>.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>***</strong></p>
<p><strong><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></a> </strong><span style="color: #888888;">(gesichtspunktener Dunstkreis)</span></p>
<ul>
<li>Pankow macht´s vor: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/03/vergammelte-speisen/" target="_self">Vergammelte Speisen zu überhöhten Preisen</a> (02.03.09)</li>
<li>Presseecho: Blogsdorfer Anzeiger: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2008/04/blogsdorfer-anzeiger/" target="_self">Neue Trendsportart Waterboarding</a> (17.04.08)</li>
<li>Grausam: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/04/grausam-aber-wahr/" target="_self">Vom Verschwinden alter Menschen im Internet</a> (22.04.09)</li>
<li>Skurril: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/09/linktipp-prinz-rupi/" target="_self">Hilfe, meine Pupse stinken nach Salami</a> (04.09.09)</li>
<li>Konsequent: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/09/viagrafreie-zone/" target="_self">gesichtspunkte.de erklärt sich zur viagrafreien Zone</a> (11.09.09)</li>
<li>Kenntnisreich: <a title="externer Link" href="http://www.mugshooting.de/blog/2009/01/bashing/" target="_blank">Die Prenzlberger Schwaben &#8211; Bashing &amp; Prokrastrination</a> (mugshooting.de)</li>
</ul>
<p><strong><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></a> </strong><span style="color: #888888;">(weltweiter Dunstkreis)</span></p>
<ul>
<li>Justitiabel: <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Anscheinsbeweis" target="_blank">Was ist eigentlich ein Anscheinsbeweis</a>?</li>
<li>Humanoid: <a title="externer Link" href="http://www.bildblog.de" target="_blank">BILDblog</a> (arbeitet anders als google-Analytics)</li>
<li>Nicht nur Weihnachten: <a title="externer Link" href="http://frieling.blog.de/2008/12/19/backe-killerkekse-5247029/" target="_blank">Wie backe ich Killerkekse</a>? (Wilhelm Ruprecht Frieling)</li>
<li>Kurze Vorbesprechung: <a title="externer Link" href="http://www.internet-buchverlag.de/2008/09/13/angriff-der-killerkekse/" target="_blank">Angriff der Killerkekse</a> (Internet-Buchverlag)</li>
<li>Zur Buchbestellung: <a title="externer Link" href="http://www.amazon.de/Angriff-Killerkekse-Reportagen-Geschichten-t%C3%A4glichen/dp/3941286102/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1221336026&amp;sr=8-1" target="_blank">Angriff der Killerkekse</a> (via Amazon.de)</li>
</ul>
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		<title>327-10 &#8211; Neues vom Maseratiman: Zuerst die Reissackaffäre in China und jetzt das!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 09:33:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Bohei]]></category>
		<category><![CDATA[Metaebenen]]></category>
		<category><![CDATA[Notfälle]]></category>
		<category><![CDATA[der große Bohei]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgeist ZwanzigZehn]]></category>
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					<description><![CDATA[ Ein bisschen provozieren wollte ich aber auch: Warum darf einer, der Hunderte Eigentumswohnungen besitzt, mit seinem Ferrari über den Ku&#8217;damm donnern, aber einer, der 10.000 Leute aus Hartz IV geholt hat, nicht?&#8220; (Harald Ehlert, 47 Jahre, derzeit als &#8222;Maserati-Mann&#8220; mit guter Medienpräsenz) &#8211; Quelle: Spiegel Online hier Ehrlich gesagt: das verstehe ich auch nicht. Dass solche ... <a title="327-10 &#8211; Neues vom Maseratiman: Zuerst die Reissackaffäre in China und jetzt das!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/6712010/" aria-label="Mehr Informationen über 327-10 &#8211; Neues vom Maseratiman: Zuerst die Reissackaffäre in China und jetzt das!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-458" title="biggest bohei" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/12/_iconbiggestbohei.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/banner.Zeitgeist.2010.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-4502" title="Zeitgeist Zwanzig.Zehn" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/banner.Zeitgeist.2010.jpg" alt="" width="350" height="82" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/banner.Zeitgeist.2010.jpg 350w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/banner.Zeitgeist.2010-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" /></a></p>
<blockquote><p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-180" title="Zitat" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/_quotezeichen30x30.jpg" alt="" width="18" height="18" /> Ein bisschen provozieren wollte ich aber auch: Warum darf einer, der Hunderte Eigentumswohnungen besitzt, mit seinem Ferrari über den Ku&#8217;damm donnern, aber einer, der 10.000 Leute aus Hartz IV geholt hat, nicht?&#8220; (Harald Ehlert, 47 Jahre, derzeit als &#8222;Maserati-Mann&#8220; mit guter Medienpräsenz) &#8211; Quelle: Spiegel Online <a title="externer Link" href="http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,678856,00.html" target="_blank">hier</a></p></blockquote>
<p><strong>Ehrlich gesagt: das verstehe ich auch nicht</strong>. Dass solche Autos <em>oft</em> donnern, stimmt. Und dass das erlaubt ist, verstehe ich nicht. <span style="text-decoration: line-through;">Berolinisch</span> Umgangssprachlich würde man zu dem Zitat von Harald Ehlert, Chef eines großen Sozialbetriebs mit fast 300 Mitarbeitern, sagen, es meint: <strong>Jedem Tierchen sein Pläsierchen</strong>.</p>
<p><span id="more-5478"></span></p>
<p style="text-align: center;"><strong>***</strong></p>
<p><strong>Allerdings kann man auch folgendes denken</strong>: Es müssen irgendwie nachrichtenarme Zeiten sein, und die Zunft hat `nüscht&#8216; zu schreiben. Der Nachrichtenwert einer eingebildeten Dienstwagenaffäre von Harald Ehlert tendiert gegen Reissack. Der ist bekanntlich vor kurzem umgefallen. In China. Das veranlasst uns zu <span style="text-decoration: line-through;">titeln</span> entwerfen, und wir halten uns für talentiert genug, um uns bei Kai Diekmann damit initiativ zu bewerben als Titelthesentemperamentler:</p>
<figure id="attachment_5479" aria-describedby="caption-attachment-5479" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Maseratiman_gross.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5479  " title="Maseratiman - Harald Ehlert (HH)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Maseratiman_gross.jpg" alt="Maseratiman - Harald Ehlert (HH)" width="450" height="350" /></a><figcaption id="caption-attachment-5479" class="wp-caption-text">Maseratiman - Harald Ehlert (HH)</figcaption></figure>
<blockquote><p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-180" title="Zitat" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/_quotezeichen30x30.jpg" alt="" width="18" height="18" /> </strong>Wir haben ihn als repräsentatives Dienstfahrzeug angeschafft, als wir entschieden haben, Immobilien zu kaufen, um sie für Obdachlose zu sanieren&#8220; &#8211; Harald Ehlert im Spiegel-Gespräch (Quelle: siehe oben)</p></blockquote>
<p><strong>Allerdings ist kaum denkbar, </strong>dass Haus- und Grundstücksverwalter ähnlich argumentieren würden. Sofort hieße es, das sei &#8222;unsere Instandhaltungsrücklage&#8220; seitens der verwalteten Wohnungseigentümer. Die Mieter würden in ihren Betriebskostenabrechnungen nachschauen, ob Wartungskosten des Maseratis, Ferraris, Lamborghinis unter Hausbeleuchtung oder Schornsteinfeger verbucht wurden? Werden sie nämlich nicht! Und nicht nur deswegen fahren wir ganz gewöhnliche Autos: es sind schlicht die &#8222;costs of living&#8220; im Vergleich zur Auskömmlichkeit von Verwalterhonoraren, gepaart mit der Einstellung, dass alles Äußere einmal bedeutungslos sein wird. <strong>Jeder nach seiner</strong> <strong>Façon</strong>.</p>
<p><strong>Weiterführend</strong></p>
<ul>
<li><a title="externer Link" href="http://www.treberhilfe.org/" target="_blank">Treberhilfe e.V.</a> (Homepage)</li>
</ul>
<p><strong>Weiterführender</strong></p>
<ul>
<li>
<div class="mceTemp">Wer zum Donnerschock ist Kai Dieckman? <a title="externer Link" href="http://www.kaidiekmann.de/" target="_blank">Das ist ein ganz bekannter Blogger</a>!</div>
</li>
<li>
<div class="mceTemp">Wie lang ist Kai Diekmanns bestes Stück? <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Friede_sei_mit_Dir" target="_blank">Der Pimmel über Berlin</a></div>
</li>
<li>
<div class="mceTemp">Der Axel-Springer-Verlag: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/01/der-axel-springer-verlag-fuhrt-glasnost-ein-die-jahre-1966-68/" target="_self">Glasnost &amp; Perestroika</a> (auf gesichtspunkte.de)</div>
</li>
<li>
<div class="mceTemp">RTL-Expertin Katja Kesslers Theorie über <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/05/zitat-des-tages-3/" target="_self">Babys als Kuschelersatz und Zukunftsprothesen</a> (auf gesichtspunkte.de)</div>
</li>
<li>
<div class="mceTemp">Roter Faden &amp; Schwerpunktthema &#8222;<a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?s=der+gro%C3%9Fe+Bohei" target="_self">Der große Bohei</a>&#8220; (auf gesichtspunkte.de)</div>
</li>
<li>
<div class="mceTemp">Weiterer Redaktionsschwerpunkt: &#8222;<a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?s=berolinisch" target="_self">Berolinisch</a>&#8220; &#8211; Mundart (auf gesichtspunkte.de)</div>
</li>
</ul>
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