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	<title>Gastrotipp &#8211; Gesichtspunkte.de by #Bloggwart</title>
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	<description>Wohnen, Existieren, Überleben in the #Morefamilyhouse ;-)</description>
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		<title>2012-18 &#8211; Positionen: Man hat&#8217;s nicht leicht, aber leicht hat&#8217;s einen. &#8211; Berlin: Arm. Aber gerächt.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Mar 2018 15:07:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&#160; „Einschränkung im Lesesaal: Ab Montag, dem 13. November 2017 können die Tischsteckdosen im Lesesaal vorübergehend nicht mehr benutzt werden.“ &#8211; Aus: Das Neuste aus dem Landesarchiv Berlin&#8230; www.landesarchiv-berlin.de &#8211; Abfrage am 14.03.18 Diese Meldung ist heute kein Witz. Die Richtigkeit lässt sich nachprüfen. Ansonsten gilt für das Internet die Schuldvermutung. Ein Kritiker/Rezensent schreibt einen ... <a title="2012-18 &#8211; Positionen: Man hat&#8217;s nicht leicht, aber leicht hat&#8217;s einen. &#8211; Berlin: Arm. Aber gerächt." class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/3234-18-positionen-man-hats-nicht-leicht-aber-leicht-hats-einen-berlin-arm-aber-geraecht/" aria-label="Mehr Informationen über 2012-18 &#8211; Positionen: Man hat&#8217;s nicht leicht, aber leicht hat&#8217;s einen. &#8211; Berlin: Arm. Aber gerächt.">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_18086" aria-describedby="caption-attachment-18086" style="width: 840px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2018/03/01_Berliner.Landesarchiv.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-18086" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2018/03/01_Berliner.Landesarchiv.jpg" alt="Berlin: Arm. Aber gerächt. - #Landesarchiv" width="850" height="850" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2018/03/01_Berliner.Landesarchiv.jpg 1000w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2018/03/01_Berliner.Landesarchiv-650x650.jpg 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2018/03/01_Berliner.Landesarchiv-768x768.jpg 768w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2018/03/01_Berliner.Landesarchiv-850x850.jpg 850w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2018/03/01_Berliner.Landesarchiv-144x144.jpg 144w" sizes="(max-width: 850px) 100vw, 850px" /></a><figcaption id="caption-attachment-18086" class="wp-caption-text">Berlin: Arm. Aber gerächt. &#8211; #Landesarchiv</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote><p>„Einschränkung im Lesesaal: Ab Montag, dem 13. November 2017 können die Tischsteckdosen im Lesesaal vorübergehend nicht mehr benutzt werden.“ &#8211; Aus: Das Neuste aus dem Landesarchiv Berlin&#8230; www.landesarchiv-berlin.de &#8211; Abfrage am 14.03.18</p></blockquote>
<p>Diese Meldung ist heute kein Witz. Die Richtigkeit lässt sich nachprüfen.</p>
<p>Ansonsten gilt für das Internet die Schuldvermutung. Ein Kritiker/Rezensent schreibt einen Verriss über einen Kreuzberger Türken, der an einer bekannten Straßenecke Großbeerenstr./Ecke Yorkstr. eine Bäckerei betreibt mit folgender Kritik auf dem Bewertungsportal Yelp, Zitat:</p>
<p>&#8222;Was soll ich denn zu diesem Laden sagen? Hier sitzen die Überbleibsel des alten Kreuzberg und vegetieren vor sich hin. Leider ist es auch einer der wenigen Läden, die schon früh morgens geöffnet sind und Kaffee verkaufen.</p>
<p>Die Backwaren sind doch alle aus der Fabrik. Für das Standard-Discounter-Supermarkt-Brötchen bezahle ich hier satte 20 Cent. Ihr könnt mir auch gleich den Schlagbohrer an die Schläfe halten, das waren mal schmerzhafte 15 Cent. Zwanzig Cent ist jedenfalls zu viel des Guten. (-1)</p>
<p><span id="more-18085"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-16446" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/12/stars1.png" alt="" width="77" height="12" /></p>
<blockquote><p>Bewertungsportal: Eins von fünf Sternen. Vorschlag: Eat Yourself. Auf.  &#8211; Der Öffentliche Dienst, der nicht mehr stattfindet. Und der Ben Becker wird jetzt Persipan-Bäcker und bäckt Persipan-Fladenbrot für Köllsche Döner, vom Höhner.</p></blockquote>
<p>Das Backhaus Stehcafé bekommt auch gleich den Frust für alle anderen gesichtslosen Bäcker an der Kreuzung ab. Ich habe die Nase voll. An jeder Ecke ein mieser Bäcker: Melek Bäckerei, der Laden ohne Namen mit den Sachen vom Vortag zum halben Preis, wo alles ausgetrocknet ist und der Einäugige unter den Blinden &#8211; Backhaus Stehcafé, wo man wenigstens nicht jeden Bissen staubtrockener Weizentortur mit einem Schluck Kaffe einweichen muss.</p>
<p>Halten wir es mal fest: Die Bäcker an Yorck-/Großbeerenstraße sind alle außerordentlich bescheiden und überteuert. Haben Sie eigentlich schon vom Persipan-Hörnchen gehört? Schmeckt bitter! Das ist nämlich ein Marzipanhörnchen mit Marzipan aus Pfirsichkernen, kurz Persipan&#8230; das gab es drüben neben NP und ich werde es nie vergessen!</p>
<p>Zurück zu Backhaus Stehcafé. Die Stammgäste nerven als Normalkunde total ab und die Bedienung hat nichts Besseres zu tun, als mit denen laut auf Türkisch zu quatschen und zu lachen, während sie andere Kunden bedient. Herzlichen Glückwunsch zum Extra-Abzug für den Service-Stern. (-1)</p>
<p>Ansonsten kann man nichts sagen, außer dass es bestenfalls für drei Sterne reichen würde, was hier geboten wird, aber aufgrund der hohen Preise, des schlechten Service, der Atmosphäre aus gescheiterten Existenzen und beschlagenen Fensterscheiben und lauthals lachenden Stammgästen gibt es eigentlich nur einen Grund, diesen Laden überhaupt zu betreten: Alternativlosigkeit.&#8220;</p>
<p>(Zitat, Quelle: Yelp)</p>
<blockquote><p><strong>Und wir sitzen im Atomschutzbunker: Hurra, diese Welt geht unter. (KIZ, Kannibalen in Zivil, Lyrics)</strong></p></blockquote>
<p>Ich fasse mal kurz zusammen:</p>
<p>Ein ganz schwieriger Charakter, dieser Rezensent.</p>
<p>Hier möchte jemand der Welt zeigen: Seht her, ich lebe. Seht her, ich bin schlau. Ich bin schlauer.</p>
<p>Alles nur Verbrecher.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/kSYblBKZ75Y?rel=0&amp;showinfo=0" width="850" height="480" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><br />
Freddy Quinn &#8211; Junge Komm Bald Wieder 1963</p>
<p>Lass Dich einweisen, Junge. Aber komm nie wieder, nie wieder nach Haus.</p>
<p>Das Berliner Landesarchiv wird geschlossen:</p>
<p>Wegen Überalterung.</p>
<p>Und Vorsicht vor den Tischsteckdosen. Jedenfalls letzten November.</p>
<p>Flüchten kannste nicht: Der Flughafen ist noch nicht fertig. Und nach Tegel stehste im Stau.</p>
<p><strong>Prost Mahlzeit.</strong></p>
<p>#gesichtspunkteDE #BloggwartvonHogwarth #berlingerecht</p>
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		<title>1613-14 &#8211; Positionen: Zum &#8222;Jahr des Pferdes&#8220; 2014 #Prognosen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jan 2014 19:43:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[One day, baby, we´ll be horse, oh yes, oh baby, horse, na und so weiter. &#8211; Ist das überhaupt glaubwürdig, dass besonders die Chinesen lebensklug sind? Woher kommt so viel esoterische Weisheit? Dass es dafür sogar ganze Geschenkkalender gibt, und Glückskekse und so was. &#8222;Pferdes&#8220;, so sagt dieser Geschenkkalender aus einem China-Restaurant am Ernst-Reuter-Platz, den ... <a title="1613-14 &#8211; Positionen: Zum &#8222;Jahr des Pferdes&#8220; 2014 #Prognosen" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/192514-positionen-zum-jahr-des-pferdes-2014-prognosen/" aria-label="Mehr Informationen über 1613-14 &#8211; Positionen: Zum &#8222;Jahr des Pferdes&#8220; 2014 #Prognosen">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/01/2014-01-04-15.11.55_Das.Jahr_.des_.Pferdes.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-15352" alt="2014-01-04-15.11.55_Das.Jahr.des.Pferdes" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/01/2014-01-04-15.11.55_Das.Jahr_.des_.Pferdes-1024x775.jpg" width="640" height="484" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/01/2014-01-04-15.11.55_Das.Jahr_.des_.Pferdes-1024x775.jpg 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/01/2014-01-04-15.11.55_Das.Jahr_.des_.Pferdes-300x227.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/01/2014-01-04-15.11.55_Das.Jahr_.des_.Pferdes-900x681.jpg 900w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/01/2014-01-04-15.11.55_Das.Jahr_.des_.Pferdes.jpg 1600w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<blockquote><p>One day, baby, we´ll be horse, oh yes, oh baby, horse, na und so weiter. &#8211; Ist das überhaupt glaubwürdig, dass besonders die Chinesen lebensklug sind? Woher kommt so viel esoterische Weisheit? Dass es dafür sogar ganze Geschenkkalender gibt, und Glückskekse und so was.</p></blockquote>
<p>&#8222;Pferdes&#8220;, so sagt dieser Geschenkkalender aus einem China-Restaurant am Ernst-Reuter-Platz, den ich aus Höflichkeitsgründen nicht ablehnen durfte zu nehmen, &#8222;sind im Allgemeinen sehr beliebt&#8220;. Das stimmt: Wir kennen viele exzellente Gerichte mit Pferd. Manche würden uns sofort aufspießen, wenn wir derlei auch nur erwähnen, die Wahrheit ist: Wir essen kein &#8222;Pferdes&#8220;, diese Website ist garantiert pferdefleischfrei. Selbst Fertig-Lasagne mögen wir nicht. &#8211; Ich würde mich freuen, wenn &#8222;chinesische Weisheit&#8220; vom Grundsatz her existiert und freue mich über weitere, lebenslahme Erkenntnisse dazu.</p>
<p>&#8222;Weisheit und viel künstlerisches Talent&#8220;, wie im Kalender steht? Au ja, so gesehen hat auch das kitschige China-Dingsbums zum Anhängen an die Wand etwas, worauf wir hoffen können. Nicht müssen. Erzähl uns bitte nichts vom Pferd, ist wiederum eine ganz andere Redewendung. Dies vertiefen wir hier nicht weiter. Wir suchen schon lange nach einem sehr, sehr guten China-Restaurant in Berlin, <a title="externer Link" href="http://plazaa.de/berlin/restaurants/ming-dynastie-restaurant/" target="_blank">das hier</a> erfüllte unsere Vorstellungen noch nicht komplett. Ausführlicher <a title="externer Link" href="http://gerichtspunkte.de/?p=1724" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Reisschnaps? Zu gefährlich. Lies <a title="externer Link" href="http://german.china.org.cn/china/2012-01/19/content_24447380.htm?utm_content=buffer06cee&amp;utm_medium=social&amp;utm_source=twitter.com&amp;utm_campaign=buffer" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>1259-12 &#8211; Fotowelt: Was an deutschen Hauseingängen alles steht, hier: &#8222;Introite, nam et heic dii sunt&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Aug 2012 18:44:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Zu Deutsch: Tretet ein, denn auch hier sind Götter! &#8211; So hat auch diese Treppe ihre Schwellenreize! Gesehen im &#8222;Berliner Speckgürtel&#8220; ;-), in Neuruppin, Brandenburg. In Neuruppin herausragend: Das Restaurant (Hotel und pipapo) Up-Hus, eine Rezension ist verlinkt. Ebenso auch die Homepage. Linktipp: Rezension Restaurant (Hotel und pipapo) Up-Hus in Neuruppin Linktipp: Die Homepage dieses ... <a title="1259-12 &#8211; Fotowelt: Was an deutschen Hauseingängen alles steht, hier: &#8222;Introite, nam et heic dii sunt&#8220;" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/160212/" aria-label="Mehr Informationen über 1259-12 &#8211; Fotowelt: Was an deutschen Hauseingängen alles steht, hier: &#8222;Introite, nam et heic dii sunt&#8220;">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-232" title="Icon fotowelt" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/09/fotowelt.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_12816" aria-describedby="caption-attachment-12816" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/08/IMG_8184.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-12816" title="Introite, nam et hic dii sunt - Tretet ein, denn auch hier sind Götter!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/08/IMG_8184-1024x768.jpg" alt="Introite, nam et hic dii sunt - Tretet ein, denn auch hier sind Götter!" width="640" height="480" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/08/IMG_8184-1024x768.jpg 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/08/IMG_8184-300x225.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/08/IMG_8184.jpg 1600w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-12816" class="wp-caption-text">Introite, nam et hic dii sunt &#8211; Tretet ein, denn auch hier sind Götter!</figcaption></figure>
<blockquote><p>Zu Deutsch: Tretet ein, denn auch hier sind Götter! &#8211; So hat auch diese Treppe ihre Schwellenreize!</p></blockquote>
<p>Gesehen im &#8222;Berliner Speckgürtel&#8220; ;-), in Neuruppin, Brandenburg.</p>
<p>In Neuruppin herausragend: Das Restaurant (Hotel und pipapo) Up-Hus, eine Rezension ist verlinkt. Ebenso auch die Homepage.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="http://www.qype.com/place/962194-Up-Hus-Idyll-Hotel-Restaurant-Hofgarten-Kapelle-Neuruppin?review=3177224" target="_blank">Rezension Restaurant (Hotel und pipapo) Up-Hus in Neuruppin</a></li>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="http://www.restaurant-up-hus.de" target="_blank">Die Homepage dieses Hauses</a></li>
</ul>
<p> <span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>1219-12 &#8211; Lied des Tages: Wovon die Leute hohen Blutdruck bekommen, ist unterschiedlich. Behandelt wird´s mit Räucherfisch aus Kunsterspring!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 May 2012 13:38:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Überall ist Wegstrecke bzw. Wegesrand. Während hungrige Wandersleut´rumlungern vor Dönerimbissbuden in Zehlendorfer Seitenstraßen oder auf Neuruppiner Landstraßen am Tiergehege, fertigen Mitarbeiter tagaus und tagein Sättigungsbeilagen und Haupt- bzw. Nebengerichte der Saison. Leicht bekömmlich, erschöpfend, satt machend und berechnet auf zutreffendem Niveau. Die Ernährungsarten sind dabei unterschiedlich. Gut, eine gewisse &#8222;Lakonie&#8220; liegt allein in der Überschrift ... <a title="1219-12 &#8211; Lied des Tages: Wovon die Leute hohen Blutdruck bekommen, ist unterschiedlich. Behandelt wird´s mit Räucherfisch aus Kunsterspring!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/156212/" aria-label="Mehr Informationen über 1219-12 &#8211; Lied des Tages: Wovon die Leute hohen Blutdruck bekommen, ist unterschiedlich. Behandelt wird´s mit Räucherfisch aus Kunsterspring!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" title="Positionen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_12459" aria-describedby="caption-attachment-12459" style="width: 566px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/05/DSC02124.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-12459" title="Fakir - der großartigste Berliner Dönerimbissmitarbeiter!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/05/DSC02124-576x1024.jpg" alt="Fakir - der großartigste Berliner Dönerimbissmitarbeiter!" width="576" height="1024" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/05/DSC02124-576x1024.jpg 576w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/05/DSC02124-168x300.jpg 168w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/05/DSC02124.jpg 901w" sizes="auto, (max-width: 576px) 100vw, 576px" /></a><figcaption id="caption-attachment-12459" class="wp-caption-text">Fakir - der großartigste Berliner Dönerimbissmitarbeiter!</figcaption></figure>
<blockquote><p>Überall ist Wegstrecke bzw. Wegesrand. Während hungrige Wandersleut´rumlungern vor Dönerimbissbuden in Zehlendorfer Seitenstraßen oder auf Neuruppiner Landstraßen am Tiergehege, fertigen Mitarbeiter tagaus und tagein Sättigungsbeilagen und Haupt- bzw. Nebengerichte der Saison. Leicht bekömmlich, erschöpfend, satt machend und berechnet auf zutreffendem Niveau. Die Ernährungsarten sind dabei unterschiedlich.</p></blockquote>
<p>Gut, eine gewisse &#8222;Lakonie&#8220; liegt allein in der Überschrift wie im Hund begraben. Fakir aber ist der großartigste Berlin-Zehlendorfer Dönerimbissmitarbeiter aller Zeiten oder zumindest jener, die´s nie bereuten. Er ist mein persönlicher Lieblingstürke.  Ob ich jemals seine persönlicher Lieblings&#8220;boulette&#8220; werde? Denn draußen auf dem Lande haben alle ihre persönlichen Kosenamen, Kosaken!</p>
<p>Das macht aber nichts, denn schließlich ist heute Sonntag und ich bin nicht erkältet. So oder ähnlich hätten Monty Python erklärt, warum der Vogel tot ist oder ne Runde pieft. Jedenfalls regt sich der Zuhörer nicht länger noch auf, sondern fasst zusammen: Ich bekomme hohen Blutdruck, wenn du in meiner Nähe bist. Z.B. als Nachbar. Oder als &#8222;Zimtzicke von derselben Etage&#8220;. Oder aber auch, wenn ich dich begehre. Also, wir fassen zusammen:</p>
<p><span id="more-12458"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;3whzKC2abdA&#8220;]<br />
Stephan Gatti &amp; Poison Ivy &#8222;High Blood Pressure&#8220; (via Youtube)</p>
<blockquote><p>Wir kennen die Liebkosungen alle und sattsam zu genüge: Wer auf dem PKW-Kennzeichen &#8222;OHV&#8220; trägt, fährt ohne Hirn und Verstand. Diejenigen aus &#8222;OPR&#8220; heißen &#8222;Ostpocken Ruppin&#8220;. LOT war früher das Synonym für die polnische Flugmarke &#8222;Landet ooch Tempelhof&#8220;, das war &#8222;inne Achtziger&#8220;, heute müssten wir länger nachdenken, was &#8230;. und apropos: Wir sagen die Umlandindianer (!!) zu uns &#8222;allzeit bereiten, überheblichen Berliner?&#8220; &#8211; Genau, ich hab es jetzt erfahren: Berliner werden &#8222;Bouletten&#8220; genannt, wegen des &#8222;B&#8220; auf dem Kennzeichen. Das muss allerdings neu sein, denn vor der Wende waren Berliner-Ost-Kennzeichen immer &#8222;I&#8220; und noch zwei weitere Buchstaben.  Das &#8222;I&#8220; stand zwar nicht für &#8222;Idioten&#8220;, aber mancher Umlandindianer dachte so oder so ähnlich. Einer mit &#8222;I&#8220; auf dem Kennzeichen bekam im Konsum nichts, es hieß: &#8222;Ham wa nich..&#8220;.</p></blockquote>
<p>Poison Ivy und Stephan Gatti haben die Dobro gequält, dazu eine Cahonita geschlagen und nun mixt uns Whisky-Willy den Whisky. Prost Mahlzeit, großartig gespielt und danke, Ihr beiden Künstler, für dieses großartige Lied des Tages.</p>
<p>Apropos Künstler, springt, auf der Bühne herum oder tanzend zur Musike: In Kunsterspring gibt es eines großartige Fischräucherei. Poison heißt Gift, aber &#8222;poisson&#8220; heißt Fisch. Fisch, auf den man -links des Weges- am Wegesrand nicht verzichten kann bzw. will, wenn man hungrig vom Wandern&#8230;.doch das ist eine andere Geschichte.</p>
<p>Die Website der Räucherei Kunsterspring ist verlinkt und für mich irgendwie auch von ihrer Machart her eine &#8222;Website des Monats&#8220;. Was ist Eure Meinung zu dieser Website?</p>
<figure id="attachment_12462" aria-describedby="caption-attachment-12462" style="width: 566px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/05/DSC02408.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-12462" title="Reste vom geräucherten Elsässer Bachsaibling aus Kunsterspring" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/05/DSC02408-576x1024.jpg" alt="Reste vom geräucherten Elsässer Bachsaibling aus Kunsterspring" width="576" height="1024" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/05/DSC02408-576x1024.jpg 576w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/05/DSC02408-168x300.jpg 168w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/05/DSC02408.jpg 901w" sizes="auto, (max-width: 576px) 100vw, 576px" /></a><figcaption id="caption-attachment-12462" class="wp-caption-text">Reste vom geräucherten Elsässer Bachsaibling aus Kunsterspring</figcaption></figure>
<p>Gut, der Fisch ist deutlich besser. Der Elsässer Bachsaibling ist eine großartige, wohlschmeckende, im Grunde aus Amerika eingewanderte Fischart, wie sich &#8222;gugeln&#8220; lässt und schmeckt mit Meerrettich noch besser. Und während wir noch vom Räucherfisch zehren, gedanklich, fällt uns etwas Schreckliches an den Nachrichten auf: Die großartigste Discoqueen aller Zeiten namens Donna Summer ist verstorben, es heißt, sie hatte Lungenkrebs.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1249" title="Trauerkerze" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/trauerkerze.gif" alt="" width="124" height="115" /></p>
<blockquote><p>Gewidmet: Donna Summer, ruhe in Frieden!</p></blockquote>
<p>Das ist uns über dieses Wochenende zumindest Anlass genug, ihr zu Ehren ein Ehren- und Gedenkfeuer anzünden. Donna Summer hat tiefen Eindruck auf mich gemacht, damals als Giorgio Moroder sie in München unter ihre Fittiche nahm und dann weltweit ein Stöhnen zu hören war: &#8222;I´d love to love you baby&#8230;..&#8220; &#8211; ach schade, Donna, und danke für alles.</p>
<figure id="attachment_12463" aria-describedby="caption-attachment-12463" style="width: 566px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/05/DSC02430.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-12463" title="Donna Summer  Gedenk- und Gedächtnisfeuer" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/05/DSC02430-576x1024.jpg" alt="Donna Summer  Gedenk- und Gedächtnisfeuer" width="576" height="1024" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/05/DSC02430-576x1024.jpg 576w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/05/DSC02430-168x300.jpg 168w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/05/DSC02430.jpg 901w" sizes="auto, (max-width: 576px) 100vw, 576px" /></a><figcaption id="caption-attachment-12463" class="wp-caption-text">Donna Summer Gedenk- und Gedächtnisfeuer</figcaption></figure>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Designerpreisverdächtige, kleine Website: <a title="externer Link" href="http://www.kunsterspring.de" target="_blank">Die Forellen- und Saiblingaufzuchtstation und Fischräucherei in Kunsterspring hinter Neuruppin</a></li>
<li>Auf qype: <a title="externer Link" href="http://www.qype.com/place/42378-Forellen-und-Saiblingszucht-Kunsterspring-GmbH-Neuruppin" target="_blank">Die Fischräucherei und weitere Fotos aus dieser Serie dort bitte</a></li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;">(Danke an Poison Ivy &amp; Stephan Gatti für diese immer schönen, kleinen Perlatoren, also Perlen der Sangeskunst&#8230;)</span></p>
<p> <span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>1185-12 &#8211; FotoPodcast: In der Länderallee 40 (am Fürstenplatz) gibt´s was zu knautschen, beim Delikat * Essen + Partyservice</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/152912/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Mar 2012 15:58:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#Charlottenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Essen für Eigentümer Mieter & Verwalter]]></category>
		<category><![CDATA[Foto des Tages]]></category>
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					<description><![CDATA[Delikat * Essen * Partyservice: Länderallee 40 (am Fürstenplatz), Berlin-Westend Siehste: Wer versucht sich auszusuchen, ob er drin sein will oder draußen aus´m Netz&#8230;hat keine Chance! Die Wege des Herrn sind unerfindlich! So wie für diesen Partyservice mit Bedürftigenspeisung, wer bedürftig ist, bekommt zu essen, Delikat * Essen * Partyservice: Länderallee 40 (am Fürstenplatz), Berlin-Westend ... <a title="1185-12 &#8211; FotoPodcast: In der Länderallee 40 (am Fürstenplatz) gibt´s was zu knautschen, beim Delikat * Essen + Partyservice" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/152912/" aria-label="Mehr Informationen über 1185-12 &#8211; FotoPodcast: In der Länderallee 40 (am Fürstenplatz) gibt´s was zu knautschen, beim Delikat * Essen + Partyservice">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-232" title="Icon fotowelt" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/09/fotowelt.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_12159" class="wp-caption alignnone" style="width: 650px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/03/IMG_1845-001.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-12159" title="Delikat * Essen * Partyservice: Länderallee 40 (am Fürstenplatz), Berlin-Westend" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/03/IMG_1845-001-768x1024.jpg" alt="Delikat * Essen * Partyservice: Länderallee 40 (am Fürstenplatz), Berlin-Westend" width="640" height="853" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/03/IMG_1845-001-768x1024.jpg 768w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/03/IMG_1845-001-225x300.jpg 225w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/03/IMG_1845-001.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Delikat * Essen * Partyservice: Länderallee 40 (am Fürstenplatz), Berlin-Westend</dd>
</dl>
<blockquote><p>Siehste: Wer versucht sich auszusuchen, ob er drin sein will oder draußen aus´m Netz&#8230;hat keine Chance! Die Wege des Herrn sind unerfindlich! So wie für diesen Partyservice mit Bedürftigenspeisung, wer bedürftig ist, bekommt zu essen, Delikat * Essen * Partyservice: Länderallee 40 (am Fürstenplatz), Berlin-Westend</p></blockquote>
<p>Ist schon komisch in so internetaffinen Zeiten, wenn es Plätze gibt, die im Internet nicht mehr zu recherchieren sind. So wie dieser &#8222;Saftladen&#8220;, von dem ich weder gutes noch schlechtes zu berichten weiß. Aber warum? Gehört es sich denn heutzutage nicht gerade für solche Leute, im Internet ordentlich Bambule zu machen? Damit alle drauf klicken und wissen: &#8222;Aha, da gibt&#8217;s was zu essen.&#8220; Wie diese Tafel über dem Schubsycar ja beweist. Kein schlechtes Angebot.</p>
<p>Siehste: Jetzt ist Schluss mit der Informationsverweigerung. Das Ding ist jetzt im Internet. Herzlich willkommen hier. Und auf qype und kaupert werde ich den Platz auch noch existent machen. Harharhar&#8230;.</p>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
</div>
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		<title>1137-12 &#8211; Linktipp: Für´s &#8222;große Fressen&#8220; gibt es jetzt eine eigene Website: http://gerichtspunkte.de</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 22:30:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gastrotipp]]></category>
		<category><![CDATA[Linktipp]]></category>
		<category><![CDATA[#Linktipp]]></category>
		<category><![CDATA[Essen für Eigentümer Mieter & Verwalter]]></category>
		<category><![CDATA[gerichtspunkte.de]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich stecke damit jetzt noch in den Kinderschuhen. Andererseits habe ich mir gedacht, dass der große &#8222;Fressfaktor&#8220;, der mich zuweilen überfällt, inzwischen möglicherweise etwas themenfremd sei könnte. Hier widmen wir uns dem &#8222;Wohnen im bewohnten Mehrfamilienhaus&#8220;. Um nicht als bunter Vogel zu gelten, gehört sich Thementreue. Gesagt, getan: Der&#8220;Lukullus&#8220; wurde ausgegliedert mit sofortiger Wirkung. Nämlich ... <a title="1137-12 &#8211; Linktipp: Für´s &#8222;große Fressen&#8220; gibt es jetzt eine eigene Website: http://gerichtspunkte.de" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/148111/" aria-label="Mehr Informationen über 1137-12 &#8211; Linktipp: Für´s &#8222;große Fressen&#8220; gibt es jetzt eine eigene Website: http://gerichtspunkte.de">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1998" title="icon_linktipp" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/06/icon_linktipp.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-11731" title="Avatar_gerichtspunkte" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/Avatar_gerichtspunkte.jpg" alt="" width="400" height="400" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/Avatar_gerichtspunkte.jpg 400w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/Avatar_gerichtspunkte-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/Avatar_gerichtspunkte-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /></p>
<p>Ich stecke damit jetzt noch in den Kinderschuhen. Andererseits habe ich mir gedacht, dass der große &#8222;Fressfaktor&#8220;, der mich zuweilen überfällt, inzwischen möglicherweise etwas themenfremd sei könnte. Hier widmen wir uns dem &#8222;Wohnen im bewohnten Mehrfamilienhaus&#8220;. Um nicht als bunter Vogel zu gelten, gehört sich Thementreue.</p>
<p>Gesagt, getan: Der&#8220;Lukullus&#8220; wurde ausgegliedert mit sofortiger Wirkung. Nämlich namensgleich mit Ausnahme anstatt &#8222;ge<strong>s</strong>ichtspunkte&#8220; (auch und zusätzlich) &#8222;ge<strong>r</strong>ichtspunkte&#8220;. Unjuristisch gemeint, nicht vor Gericht und auf hoher See, sondern vorm Gericht, dem Leibgericht. Allen anderen Gerichten, die man zubereiten bzw. essen kann. Rettet das Leibgericht. Das &#8222;jüngste Gericht&#8220; wird z.B. über foodspotting veröffentlicht. Bevor es insgesamt zu spät ist. Der hohe Fraßfaktor findet nunmehr andernorts statt. Wer Hunger hat, einfach den &#8222;rss-feed&#8220; abonnieren. Guten Appetit.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Linktipp zum Bookmarken: <a href="http://www.gerichtspunkte.de">www.gerichtspunkte.de</a></li>
<li>Deep blue sea: <a title="externer Link" href="http://gerichtspunkte.de/?feed=rss2" target="_blank">Der RSS-Feed von gerichtspunkte.de</a></li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>1127-12 &#8211; Video: Hanno Bruhn ist ein Urberliner und intonierte &#8222;Über den Dächern &#8230; mitten in Berlin&#8220; #Yorckschlösschen #Lied des Tages</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 09:42:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#Kreuzberg]]></category>
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		<category><![CDATA[Yorckschlösschen]]></category>
		<category><![CDATA[Yorckstr.]]></category>
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					<description><![CDATA[(im Fokus: Hanno Bruhn) [iframe_youtube video=&#8220;buIeeVD5sxY&#8220;] Hanno Bruhn Gang &#8211; Über den Dächern &#8230; mitten in Berlin (via Youtube)  Einer Ehrung an Frank Zanders Geburtshaus in Berlin-Neukölln mit einer Berliner Gedenktafel steht ein (wesentliches) Hindernis entgegen. Ja, er hätte es wohl verdient, sagt mir die zuständige Frau auf meinen Vorschlag hin, aber: Frank Zander lebt. Womit wir beim größten ... <a title="1127-12 &#8211; Video: Hanno Bruhn ist ein Urberliner und intonierte &#8222;Über den Dächern &#8230; mitten in Berlin&#8220; #Yorckschlösschen #Lied des Tages" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/147112/" aria-label="Mehr Informationen über 1127-12 &#8211; Video: Hanno Bruhn ist ein Urberliner und intonierte &#8222;Über den Dächern &#8230; mitten in Berlin&#8220; #Yorckschlösschen #Lied des Tages">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-4768 alignnone" title="_icon Tageslied/Lied des Tages" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/icon.Tageslied.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6665" title="_personen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/05/personen.jpg" alt="" width="188" height="48" /><span style="color: #888888;">(im Fokus: Hanno Bruhn)</span></p>
<figure id="attachment_4317" aria-describedby="caption-attachment-4317" style="width: 290px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-4317" title="Kneipe - Stampe - Bierlokal" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/12/00_Kneipe.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/12/00_Kneipe.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/12/00_Kneipe-150x150.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-4317" class="wp-caption-text">Kneipe - Stampe - Bierlokal</figcaption></figure>
<p><em>[iframe_youtube video=&#8220;buIeeVD5sxY&#8220;]<br />
</em><em><span style="color: #888888;">Hanno Bruhn Gang &#8211; Über den Dächern &#8230; mitten in Berlin (via Youtube)</span> </em></p>
<blockquote><p><em>Einer Ehrung an Frank Zanders Geburtshaus in Berlin-Neukölln mit einer Berliner Gedenktafel steht ein (wesentliches) Hindernis entgegen. Ja, er hätte es wohl verdient, sagt mir die zuständige Frau auf meinen Vorschlag hin, aber: Frank Zander lebt. Womit wir beim größten Hindernis wären, unsterblich zu werden: Man ist geboren, um zu leben. So wie Hanno Bruhn, Texter und Compositeur á la <a title="externer Link" href="http://de.wiktionary.org/wiki/%C3%A0_la_bonne_heure" target="_blank">bonne heure</a>, der Zander hier und da zu Hits verhalf und eine <a title="externer Link" href="http://www.hanno-bruhn.de/index.php?option=com_content&amp;task=blogsection&amp;id=2&amp;Itemid=27" target="_blank">beachtliche Vita</a> vorweisen kann.</em></p></blockquote>
<p>Muss man ein Bier erst pflegen, um dann ein gepflegtes Bier zu trinken?</p>
<p>In der Yorckstr. in Berlin-Kreuzberg nicht, das übernimmt das Servicepersonal. Es ist &#8222;fit im Schritt&#8220;, wie man so sagt. Denn das Yorckschlösschen wird sage und schreibe schon viel länger erfolgreicher bewirtschaftet, als es die Berliner Zwangs-Parkraumbewirtschaftung gibt. Letztere sollte man auf jeden Fall abschaffen.</p>
<p>Fit ist auch der Urberliner Komponist &amp; Texter <a title="externer Link" href="http://hanno-bruhn.de/" target="_blank">Hanno Bruhn</a>, der schon seit einigen Jahren nicht mehr so richtig in Berlin wohnt, lebt und arbeitet. Er trat da auf, im Yorckschlösschen, an der Yorckstr., wie die Berliner zu sagen pflegen &#8222;auf der Yorckmeile&#8220;. Hier kommt &#8222;Jörrrckkkk!&#8220; (berolinisch für &#8222;Yorck&#8220;; <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Guttural" target="_blank">guttural</a> gesprochen), nicht Kurt, aber Hanno. Und der singt: &#8222;Über den Dächern &#8230; mitten in Berlin!&#8220; Kehlig, rauchig, ostentativ, mit Gesangsstativ &#8211; Schönen Tag!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Weitere <a title="externer Link" href="http://blackbirds.tv/?p=5511" target="_blank">Informationen über Hanno Bruhn und das Yorckschlösschen</a></li>
<li>Personen: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2011/07/130711/">Frank Zander erinnert sich an die &#8222;guten alten Zeiten&#8220; auf dem Kurfürstendamm</a></li>
<li>Extrem diskret: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2011/10/139911/">Karl Johannes Schindler sprach mit Wigald Boning</a></li>
<li>Sprachforschung: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?s=berolinismus">Der &#8222;Berolinismus&#8220; ist ein fester Gesichtspunkt dieser Website</a> (Artikelauswahl)</li>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="http://friedenauer-schreibstube.blogspot.com/2012/01/so-spricht-berlin.html" target="_blank">Gabriele Sikorski kennt sich aus und erklärt &#8222;Fisimatenten&#8220;</a></li>
<li>inktipp: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/11/99110/">Wahre Worte Weiser Wirte</a></li>
<li>Lied des Tages: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/10/97110/">The Shevettes, die wissen, was Du versteckt hast</a></li>
<li>FotoPodcast: <a title="externer Link" href="http://www.mugshooting.de/blog/2010/06/foto-podcast-der-tisch-des-grauens-und-der-konig-von-kreuzberg/" target="_blank">Der Tisch des Grauens und der König von Kreuzberg</a></li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>1109-11 &#8211; Linktipp: Mustafa´s Gemüsekebap: Davor steht er mit seinem Namen, oder wie aus Viralem Orales entsteht!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 10:55:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[iframe_youtube video=&#8220;ay898gbNDgg&#8220;] Mustafa&#8217;s Gemüsekebap &#8211; Davor steh ich mit meinem Namen (via Youtube) Unser erster KINOSPOT! Wir sind stolz, Bruder. Döner ist Liebe. Kommst du vorbei, wirst du gekümmert! Döner: Mustafa&#8217;s Idee/Konzept: DOJO &#8222;Werbeagentur&#8220; Regie: Florian Freund Kamera: Nicolai Wolf Internet: www.mustafas.de Damit aus gutgemachter Werbung (Stichwort: &#8222;Virales&#8220;) auch geschäftlicher Erfolg wird (hier: &#8222;Orales&#8220;), empfiehlt ... <a title="1109-11 &#8211; Linktipp: Mustafa´s Gemüsekebap: Davor steht er mit seinem Namen, oder wie aus Viralem Orales entsteht!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/145311/" aria-label="Mehr Informationen über 1109-11 &#8211; Linktipp: Mustafa´s Gemüsekebap: Davor steht er mit seinem Namen, oder wie aus Viralem Orales entsteht!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1998" title="icon_linktipp" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/06/icon_linktipp.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6945" title="Banner Essen für Eigentümer, Mieter &amp; Verwalter" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/06/banner.Essen_.fuer_.Mieter.e.jpg" alt="Banner Essen für Eigentümer, Mieter &amp; Verwalter" width="450" height="30" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/06/banner.Essen_.fuer_.Mieter.e.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/06/banner.Essen_.fuer_.Mieter.e-300x20.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;ay898gbNDgg&#8220;]<br />
<em>Mustafa&#8217;s Gemüsekebap &#8211; Davor steh ich mit meinem Namen (via Youtube)</em></p>
<blockquote><p>Unser erster KINOSPOT! Wir sind stolz, Bruder. Döner ist Liebe. Kommst du vorbei, wirst du gekümmert! Döner: Mustafa&#8217;s<br />
Idee/Konzept: DOJO &#8222;Werbeagentur&#8220; Regie: Florian Freund<br />
Kamera: Nicolai Wolf Internet: www.mustafas.de</p></blockquote>
<p>Damit aus gutgemachter Werbung (Stichwort: &#8222;Virales&#8220;) auch geschäftlicher Erfolg wird (hier: &#8222;Orales&#8220;), empfiehlt es sich einen Moment nachzudenken. Die Adresse des Imbisswagens: Mehringdürüm 32. Man muss sehr genau hinsehen, sogar eine Webcam ist implementiert, man sieht, was da los ist. Ein Gitarrero singt im Stil von Udo Lindenberg eine eingedeutschte Version von &#8222;Layla&#8220;: ♪♫♪ Döner, du hast mich auf den Knien, Döner&#8230;.♪♫♫ &#8211; Oh ja, Werbung muss zünden: Dieses Konzept einmal genauer ansehen. Kurz gesagt: Großartiger Werbespot, der alle Klischees bedient und großartige Website. Beides als Linktipp eingestreut.</p>
<p>(Danke, Gudrun Arndt, beste Fotografin in Xberg, oder habe ich jemanden übersehen?)</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Mustafa´s Gemüsekepap &#8211; <a title="externer Link" href="http://mustafas.de/" target="_blank">davor steht er mit seinem Namen</a></li>
<li>Gudrun Arndt, <a title="externer Link" href="http://www.gudrunarndt.de/" target="_blank">Fotografin aus Kreuzberg</a></li>
<li>Die sind schuld: <a title="externer Link" href="http://www.dojofuckingyeah.de/" target="_blank">DOJO Werbeagentur, schräg, schrill &amp; Web 3.0 irgendwie</a></li>
<li>Mokant auch dies: <a title="externer Link" href="http://www.muschikreuzberg.de/" target="_blank">Muschi Kreuzberg mit Shop und allem was dazugehört</a></li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>1105-11 &#8211; Buchtipp: Die &#8222;Geschmacksschule&#8220; von Jürgen Dollase setzt die Hippie-Ära mit anderen Mitteln fort: mit ihm als Löffelpapst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Dec 2011 14:41:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sachbücher zur Kulinaristik und Gastrosophie erweitern das Verständnis von Geschmack und Kochkunst. Darin geht es ihm nicht in erster Linie um das Nachkochen von Rezepten, sondern um das Erlernen einer Geschmackskultur. Der jeweils eigene Geschmack soll systematisch sensibilisiert werden. Entgegen der vorherrschenden Orientierung an der Haute Cuisine plädiert Dollase für eine „demokratische Esskultur“, da guter ... <a title="1105-11 &#8211; Buchtipp: Die &#8222;Geschmacksschule&#8220; von Jürgen Dollase setzt die Hippie-Ära mit anderen Mitteln fort: mit ihm als Löffelpapst" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/144911/" aria-label="Mehr Informationen über 1105-11 &#8211; Buchtipp: Die &#8222;Geschmacksschule&#8220; von Jürgen Dollase setzt die Hippie-Ära mit anderen Mitteln fort: mit ihm als Löffelpapst">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6665" title="_personen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/05/personen.jpg" alt="" width="188" height="48" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-7742 alignnone" title="Geheimtipp: Bitte nicht weitersagen!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Geheimtipp_Bitte.nicht_.weit_.jpg" alt="Geheimtipp: Bitte nicht weitersagen!" width="400" height="200" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Geheimtipp_Bitte.nicht_.weit_.jpg 400w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Geheimtipp_Bitte.nicht_.weit_-300x150.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /></p>
<blockquote><p><em>Sachbücher zur Kulinaristik und Gastrosophie erweitern das Verständnis von Geschmack und Kochkunst. Darin geht es ihm nicht in erster Linie um das Nachkochen von Rezepten, sondern um das Erlernen einer Geschmackskultur. Der jeweils eigene Geschmack soll systematisch sensibilisiert werden. Entgegen der vorherrschenden Orientierung an der Haute Cuisine plädiert Dollase für eine „demokratische Esskultur“, da guter Geschmack schon mit einfachen Zutaten und damit von jedermann „erlernbar“ sei.  (aus wikipedia: über &#8222;Jürgen Dollase&#8220;)</em></p></blockquote>
<p>Jürgen Dollase (Jahrgang 1948) war früher mal Keyboarder. Seine Band hieß Wallenstein und dies zu Zeiten, als die Menschen anfingen, ihre Haare immer länger wachsen zu lassen. Am Haarschnitt hat sich seitdem wenig verändert, nur ist Jürgen Dollase bereits vor einiger Zeit zu anderen, neuen Ufern aufgebrochen. Die Art und Weise, auf die er dies tat, ist irgendwie auch ein bisschen einer &#8222;freaky nature&#8220; geschuldet. Dollase hat sich der Küche ganz und gar verschrieben. Rüttelt an Essgewohnheiten. Bzw. bekämpft Bewusstseinsstörungen.</p>
<p><span id="more-11367"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter  wp-image-10338" title="_seitentrenner.Fisch" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/08/seitentrenner.Fisch_.gif" alt="" width="90" height="26" /></p>
<figure id="attachment_11369" aria-describedby="caption-attachment-11369" style="width: 502px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/2011-12-24-Collage.Dollase.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-11369 " title="Collage &quot;Currywurst leicht dekonstruiert&quot; - Jürgen Dollase, &quot;Geschmacksschule&quot;" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/2011-12-24-Collage.Dollase-1024x681.jpg" alt="Collage &quot;Currywurst leicht dekonstruiert&quot; - Jürgen Dollase, &quot;Geschmacksschule&quot;" width="512" height="340" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/2011-12-24-Collage.Dollase-1024x681.jpg 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/2011-12-24-Collage.Dollase-300x199.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/2011-12-24-Collage.Dollase.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 512px) 100vw, 512px" /></a><figcaption id="caption-attachment-11369" class="wp-caption-text">Collage &quot;Currywurst leicht dekonstruiert&quot; - Jürgen Dollase, &quot;Geschmacksschule&quot;</figcaption></figure>
<blockquote><p><em>Und wie ist es nun beim &#8222;Kochbuchen&#8220;? Richtig, Jürgen Dollase weiß es: &#8222;Wenn man sich irgendwo auf die Suche nach Henne und Ei macht, findet man regelmäßig viele große Hennen und oft erstaunlich kleine Eier.&#8220; (Jürgen Dollase, FAZ vom 01.12.2003, Link unten)</em></p></blockquote>
<p>Die besten Dinge des Lebens sind zeitlos. Manche haben mit den Jahren schon Staub angesetzt und als ich es kürzlich erneut aus dem Regal mit Kochbüchern zog, musste ich zunächst einmal den Staub fortblasen. Dies gelang.</p>
<p>Vincent Klink sagt es in der unten verlinkten Sendung &#8222;Geschmack und Sinnlichkeit&#8220;, wie er mit Sinnlichkeit und im Gebrauch von Microsoft Word umzugehen habe, es klingt kritisch/nachdenklich, trifft aber die &#8222;Berliner Schule&#8220; von gesichtspunkte.de, mit dem Office-Korrekturprogramm den Sinn des Lebens insgesamt in Frage zu stellen:</p>
<blockquote><p><em>&#8222;Wenn man im Wordprogramm mit der rechten Maustaste das Wort &#8222;Sinnlichkeit&#8220; anklickt, dann kommt Hurerei, nur die schlimmsten Sachen, es kommt überhaupt nichts Schönes, und das ist natürlich fatal für das, was wir als Lebensglück anstreben.&#8220; Vincent Klink (zur Person <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vincent_Klink" target="_blank">hier</a>)</em></p></blockquote>
<p>Ich habe die &#8222;Geschmacksschule&#8220; schon seit ein paar Jahren herumstehen, das ist ein Buch, von dem ich ursprünglich meinte, es sei eine Art Kochbuch. Deswegen steht es in diesem Regal. Wenn ich genau überlege, muss es 2005 gewesen sein. Das Buch war gerade neu erschienen. Der Modus vivendi dieses Buchs ist allerdings nicht, technische Betriebsanleitung zu sein und Gerätevielfalt in der Gebrauchsküche zu stärken. Dollases Anleitung zum glücklich sein ist eher wie eine spätere Überarbeitung früherer Drogenerfahrungen von ihm, die Dollase, erwachsen geworden,  mit anderen Mitteln fortsetzt: als Löffelpapst.</p>
<blockquote><p><em>Eine besondere Idee hierfür sind seine „Geschmacksgraphiken“, welche die subjektiv erlebte Intensität von Menübestandteilen anhand von Verlaufskurven in einem Diagramm nachzeichnen.<sup id="cite_ref-WDR_0-2">[1]</sup> Sein Zugang zur Welt der Kochkunst ist betont analytisch, gewissermaßen eine chemische Analyse der subjektiv erlebten Geschmackskomponenten. Zur Erläuterung der Geschmackserlebnisse verwendet er gern den Begriff der „Textur“ anstelle des gebräuchlicheren Mundgefühls, womit er die physikalischen Aggregat-Zustände und weitere grundlegende materielle Eigenschaften der Speisen während des Essens betont: hart, weich, zäh [Viskosität], brüchig [kross] usw.</em> <em>(aus wikipedia)</em></p></blockquote>
<p>Das ganze Buch über illustriert sich Seite für Seite in dem Buch als Löffelexperiment. Das Ziel: den ultimativen Geschmackslöffel zusammenzustellen. Womit dann eins klar ist: Es geht nicht darum, den Leser satt zu bekommen. Es geht darum, minimalistisch und durch gezielte Bestückung mit den richtigen Zutaten den einen &#8222;one and only&#8220; Geschmackslöffel hinzudrapieren, der uns alle Sinne und Geschmacksknospen öffnet.  Gourmettechnisch &#8222;erste Sahne&#8220;, sozusagen.</p>
<p>Rein, lecker&#8230;oder nicht lecker, so fasst Dollase zusammen, was wir vom Essen in Erinnerung behalten. Es sei nicht vorgesehen, dass wir da einmal genauer hinschmecken.</p>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;mRmV9jgEZJ4&#8243;]<br />
<span style="color: #888888;"><em>WALLENSTEIN Blitzkrieg 02 The Theme 1971 (via Youtube)</em></span></p>
<blockquote><p><em>Was fürs Geschmäckle gilt, machte Wallenstein bspw. 1971 schon geltend, mit Jürgen Dollase als Keyboarder. Darüber heißt es bspw. &#8222;Die Musik von Wallenstein ist einmalig. Es gelingt ihnen, eine Synthese von reiner, melodischer Musik und hartem, brutalem Rock und unfassbaren, an Wahnsinn grenzenden Empfindungen zu finden.&#8220; (französische Popzeitschrift BEST über Wallenstein)</em></p></blockquote>
<p>Zum Beispiel mit Blutwurst tut er es, weil Blutwurst unterschätzt ist. Am weiteren Beispiel Currywurst (Abbildung und Textbeispiel oben) gelingt ihm das genauso mit Finesse, wie mit einem Stück Matjeshappen, einem schwarzen Stück Pumpernickel und mit Fischrogen. Das Buch zu lesen ist eine spirituelle Erfahrung, die ihresgleichen sucht. Hinterher denkt man nach darüber, was man alles nicht gewusst hat. Bzw. was einem so auf diese nachdrückliche, beeindruckende Art und Weise noch gar nicht bewusst gewesen war. Kulinarische Intelligenz, so auch der Titel eines anderen Buchs von Dollase, back to the roots und das auf ziemlich hohem Niveau. Ein echter Mehrwert.</p>
<p>Bleibt vielleicht noch, ein philosophisches Fazit zu ziehen. So wie Jürgen Dollase in der Sendung &#8222;Geschmack und Sinnlichkeit&#8220; subsummiert, auszugsweise: &#8222;Wir können das sogar sozial verkoppeln. Wir können jederzeit eine Strecke ziehen von dem sensiblen Umgang mit Essen bis zu einem sensiblen Umgang mit unserer Umwelt. Viele Probleme wären nicht da, wenn wir eine Art kulinarische Moral hätten.&#8220; Dem ist nichts hinzuzufügen.</p>
<p> <img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Persönlich verantwortlich: <a title="externer Link" href="http://www.juergen-dollase.de/" target="_blank">Jürgen Dollase hat eine Homepage</a></li>
<li>HowTo buy: <a title="externer Link" href="http://www.amazon.de/Geschmacksschule-J%C3%BCrgen-Dollase/dp/3937963200/ref=cm_cr_pr_product_top" target="_blank">&#8222;Geschmacksschule&#8220; via amazon kaufen</a></li>
<li>Frankfurter Kochschule: <a title="externer Link" href="http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/esspapier/" target="_blank">Jürgen Dollases Rubrik &#8222;Esspapier&#8220; bei der FAZ</a></li>
<li>Frankfurter Allgemeine: <a title="externer Link" href="http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/friedrich-karl-sandmann-herr-der-loeffel-1131991.html" target="_blank">Friedrich-Karl Sandmann ist der &#8222;Herr der Löffel&#8220;</a></li>
<li>3sat-Multimedia: <a title="externer Link" href="http://www.3sat.de/dynamic/webtv/webtv_playurl.php?playerurl=%2Fdelta_060112_geschmack2_neuewege_16zu9.rm&amp;playertype=ms&amp;bandwidth=high&amp;playerlocation=internal&amp;play=Video+starten" target="_blank">Geschmack und Sinnlichkeit (Diskussion mit Jürgen Dollase)</a></li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>1103-11 &#8211; Gastro-Kritik: Das &#8222;Moon Thai&#8220; in Charlottenburg gibt es zweimal, ich war in einem von zweien!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Dec 2011 11:23:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Im Gepäck trägt eine von ihnen: Drei große Literflaschen Maggi. Aha! Maggi, die kultige Stammwürze des Schweizers Julius Maggi, inzwischen bei Nestlé unter Vertrag. Aber Maggi und Asien? Wer jetzt sagt, das geht gar nicht, irrt. Denn Maggi ist gewissermaßen ein Ersatzsubstrat für Sojasauce. Wenn auch Sojasauce in Berlin leicht zu bekommen ist, so bevorzugen ... <a title="1103-11 &#8211; Gastro-Kritik: Das &#8222;Moon Thai&#8220; in Charlottenburg gibt es zweimal, ich war in einem von zweien!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/144711/" aria-label="Mehr Informationen über 1103-11 &#8211; Gastro-Kritik: Das &#8222;Moon Thai&#8220; in Charlottenburg gibt es zweimal, ich war in einem von zweien!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-339" title="Gastrotipp" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/icon_gastrotipp.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_11357" aria-describedby="caption-attachment-11357" style="width: 502px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/2011-12-24_Moon.Thai_.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-11357 " title="Fotocollage &quot;Moon Thai&quot; - Restaurantkritik" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/2011-12-24_Moon.Thai_-724x1024.jpg" alt="Fotocollage &quot;Moon Thai&quot; - Restaurantkritik" width="512" height="724" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/2011-12-24_Moon.Thai_-724x1024.jpg 724w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/2011-12-24_Moon.Thai_-212x300.jpg 212w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/2011-12-24_Moon.Thai_.jpg 1132w" sizes="auto, (max-width: 512px) 100vw, 512px" /></a><figcaption id="caption-attachment-11357" class="wp-caption-text">Fotocollage &quot;Moon Thai&quot; - Restaurantkritik</figcaption></figure>
<blockquote><p><em>Im Gepäck trägt eine von ihnen: Drei große Literflaschen Maggi. Aha! Maggi, die kultige Stammwürze des Schweizers Julius Maggi, inzwischen bei Nestlé unter Vertrag. Aber Maggi und Asien? Wer jetzt sagt, das geht gar nicht, irrt. Denn Maggi ist gewissermaßen ein Ersatzsubstrat für Sojasauce. Wenn auch Sojasauce in Berlin leicht zu bekommen ist, so bevorzugen selbst asiatische Küchen-Greenhorns das braune Nass mit großer Geschichte.  (aus meiner Gastro-Kritik, Link unten)</em></p></blockquote>
<p>Mein besonderes Augenmerk liegt aus gourmettechnischen Gründen auf den Berliner Orten, an denen mir thailändische Küche angeboten wird. Ich habe mal wieder eins besucht, das thailändische Restaurant &#8222;Moon Thai&#8220; in Charlottenburg. Meine Kritik ist hoffentlich so ausgewogen wie vielfältig und möglicherweise sogar nützlich. Es geht auch um Maggi und um Magie&#8230;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="http://www.qype.com/place/16824-Moon-Thai-Berlin" target="_blank">Gastrokritik zum Moon Thai in Charlottenburg auf qype.com</a></li>
<li>Foto des Tages: <a title="externer Link" href="https://gesichtspunkte.de/2011/10/140111/" target="_blank">Maggi wird 125 Jahre alt &#8211; und stellt historische Etiketten &#8230;</a></li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<item>
		<title>1095-11 &#8211; Gastrotipp: Thailändisch ist der &#8222;Thai Elephant&#8220; in der Fasanenstr., Charlottenburg, empfehlenswert!</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/143911/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Dec 2011 15:02:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#Charlottenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Essen für Eigentümer Mieter & Verwalter]]></category>
		<category><![CDATA[Gastrotipp]]></category>
		<category><![CDATA[Charlottenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Fasanenstr.]]></category>
		<category><![CDATA[Foto des Tages]]></category>
		<category><![CDATA[Thai]]></category>
		<category><![CDATA[Thai Elephant]]></category>
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					<description><![CDATA[Gastro-Erlebnisse und Kritiken zu Restaurants in Berlin dieses Autoren findet der Interessierte auf zwei weiteren Websites: Auf kauperts.de und auf qype.com. Dort lassen sich auch eigene Berichte hinterlegen. Viel Spaß dabei. Die Fotocollage aus dem November 2011 zeigt Satéspieße von der Garnele in einer handgemachten Erdnusssauce. Und tiger prawns, Riesengarnelen, in einem roten Thaicurry. Beide ... <a title="1095-11 &#8211; Gastrotipp: Thailändisch ist der &#8222;Thai Elephant&#8220; in der Fasanenstr., Charlottenburg, empfehlenswert!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/143911/" aria-label="Mehr Informationen über 1095-11 &#8211; Gastrotipp: Thailändisch ist der &#8222;Thai Elephant&#8220; in der Fasanenstr., Charlottenburg, empfehlenswert!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-339" title="Gastrotipp" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/icon_gastrotipp.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6945" title="Banner Essen für Eigentümer, Mieter &amp; Verwalter" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/06/banner.Essen_.fuer_.Mieter.e.jpg" alt="Banner Essen für Eigentümer, Mieter &amp; Verwalter" width="450" height="30" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/06/banner.Essen_.fuer_.Mieter.e.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/06/banner.Essen_.fuer_.Mieter.e-300x20.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/Collage_2011-12-16_Garnelen.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone  wp-image-11280" title="Collage &quot;Garnelen&quot; @Thai Elephant Berlin" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/Collage_2011-12-16_Garnelen.jpg" alt="Collage &quot;Garnelen&quot; @Thai Elephant Berlin" width="450" height="486" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/Collage_2011-12-16_Garnelen.jpg 1114w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/Collage_2011-12-16_Garnelen-278x300.jpg 278w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/Collage_2011-12-16_Garnelen-950x1024.jpg 950w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a></p>
<blockquote><p>Gastro-Erlebnisse und Kritiken zu Restaurants in Berlin dieses Autoren findet der Interessierte auf zwei weiteren Websites: Auf kauperts.de und auf qype.com. Dort lassen sich auch eigene Berichte hinterlegen. Viel Spaß dabei.</p></blockquote>
<p><strong>Die Fotocollage aus dem November 2011</strong> zeigt Satéspieße von der Garnele in einer handgemachten Erdnusssauce. Und tiger prawns, Riesengarnelen, in einem roten Thaicurry. Beide Gerichte lassen sich der empfehlenswerten Speisekarte des Restaurants Thai Elephant in der Charlottenburger Fasanenstr. entnehmen und dort bestellen. Eine &#8222;thailändische Kochmutti&#8220; bereitet die Garnelen zu. Dem Gast kommt die Aufgabe zu, sie zu verzehren, nicht die Kochmutti, sondern die Garnelengerichte. <strong>Lecker</strong>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Linktipp 1: <a title="externer Link" href="http://berlin.kauperts.de/eintrag/Thai-Elephant-Fasanenstrasse-15-10623-Berlin?query=Thai+Elephant" target="_blank">Restaurant Thai Elephant auf kauperts.de</a></li>
<li>Linktipp 2: <a title="externer Link" href="http://www.qype.com/place/100388-Thai-Elephant-Berlin" target="_blank">Restaurant Thai Elephant auf qype.com</a></li>
<li>Hintergrund: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/04/7752010/">Der 12. April 2010 als Gedenktag wurde/wird in Berlin weitgehend unbeachtet begangen</a>, in der Fasanenstr.</li>
<li>Hintergrund: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2011/04/119611/">Fußläufig von hier ist das Quasimodo erreichbar, und da kann man auch gut hingehen</a></li>
</ul>
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		<title>1057-11 &#8211; Foto des Tages: Maggi wird 125 Jahre alt &#8211; und stellt historische Etiketten im Nachdruck zur Verfügung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Oct 2011 15:11:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Foto des Tages]]></category>
		<category><![CDATA[Gastrotipp]]></category>
		<category><![CDATA[Historie]]></category>
		<category><![CDATA[1057-11]]></category>
		<category><![CDATA[Maggi]]></category>
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					<description><![CDATA[Denke ich an Maggi, gehen meine Erinnerungen bis in meine früheste Kindheit zurück! Juchei! Wie man Kinder für eine Sache gefangen nimmt? Ganz einfach. Man bietet ihnen Spielzeug an. Oder verspieltes Trallala. So wie das &#8222;Knax-Sparbuch&#8220; der Sparkasse. Irgendwann werden die Kleinen sich schon an den Gedanken gewöhnen, dass eine Sparkasse etwas ist, das man ... <a title="1057-11 &#8211; Foto des Tages: Maggi wird 125 Jahre alt &#8211; und stellt historische Etiketten im Nachdruck zur Verfügung" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/140111/" aria-label="Mehr Informationen über 1057-11 &#8211; Foto des Tages: Maggi wird 125 Jahre alt &#8211; und stellt historische Etiketten im Nachdruck zur Verfügung">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-232" title="Icon fotowelt" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/09/fotowelt.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-130" title="Fotowelt! " src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/04/_fotoweltikone.jpg" alt="" width="200" height="200" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/04/_fotoweltikone.jpg 200w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/04/_fotoweltikone-150x150.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /></p>
<blockquote><p>Denke ich an Maggi, gehen meine Erinnerungen bis in meine früheste Kindheit zurück! Juchei!</p></blockquote>
<p><strong>Wie man Kinder für eine Sache gefangen nimmt</strong>? Ganz einfach. Man bietet ihnen Spielzeug an. <strong>Oder verspieltes Trallala</strong>.</p>
<p><strong>So wie das &#8222;Knax-Sparbuch&#8220; der Sparkasse</strong>. Irgendwann werden die Kleinen sich schon an den Gedanken gewöhnen, dass eine Sparkasse etwas ist, das man benötigt. Dass es sinnvoll ist, Geld nicht nur auszugeben, sondern Teile davon auf &#8222;hohe Kanten&#8220; zu legen! Nicht so hoch, dass jeder es sieht und es stibitzt wird. &#8222;Auf die hohe Kante legen&#8220; ist in Wirklichkeit, Geld vor der Weltöffentlichkeit wegzusperren. Auf geheimen Konten mit unbekannten  Kontonummern. Oder die Sache mit Maggi, der &#8222;Stammwürze&#8220; jedes fortschrittlichen Lebens: 125 Jahre wird die Marke jetzt alt. Aus Anlass dieses Jubiläums druckt Maggi auf die kaum veränderten Maggiflaschen <strong>die alten, historischen Etiketts vergangener Zeiten</strong>.</p>
<p><span id="more-10928"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<figure id="attachment_10929" aria-describedby="caption-attachment-10929" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_6094.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-10929  " title="Maggi - historisches Etikett (Nachdruck, release 2011)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_6094.jpg" alt="Maggi - historisches Etikett (Nachdruck, release 2011)" width="450" height="594" /></a><figcaption id="caption-attachment-10929" class="wp-caption-text">Maggi - historisches Etikett (Nachdruck, release 2011)</figcaption></figure>
<p><strong>Die Geschichte von Maggi ist so alt</strong> wie die eigenen Erinnerungen und eben noch älter.</p>
<p><strong>Nie hat jemand von Maggi gesagt</strong>, überall muss welches ran. <strong>Ganz im Gegenteil</strong>.</p>
<p><strong>Die Geschmackswächter der Schweizer Maggi-Gruppe</strong> (jetzt Nestlé) haben es sogar aufgedruckt, dort heißt es:</p>
<blockquote><p>&#8222;Maggi´s Würze ist sehr ausgiebig, daher sparsam zu verwenden! Es ist nicht nötig, jede Suppe und Speise zu würzen; lediglich die schwachen Suppen und Speisen bedürfen der Verbesserung und zwar nur soweit, bis sie den ihnen eigenen Wohlgeschmack bekommen.&#8220;</p></blockquote>
<p><strong>In diesem Geschmacksraster bewegt sich Maggi-Würze mit Verve</strong>, weltumspannenden Erfolg und beweist sich als Produkt in Nachhaltigkeit.</p>
<p><strong>Schon als kleiner Junge</strong> durfte ich bei meiner Schwester in ihrem Einkaufsladen einkaufen. Er war damals noch aus Holz und nicht, wie heute, aus Plastikformteilen. Dazu gehörte als eins meiner Lieblingsprodukte zu kaufen: kleine gläserne, braune Maggiflaschen. Der Grund: Es war echte Maggi-Würze drin, man konnte die kleinen Flaschen vorsichtig aufschneiden und dann wie an einem Strohhalm ziehen und das braune Zeugs einziehen. Schlürf. <strong>Das schmeckte überwältigend</strong>.</p>
<p><strong>Ich beschloss mithin, künftig Maggi zu lieben</strong> und immer wieder aufs Neue zu verwenden. <strong>Wozu auch immer</strong>.</p>
<p><strong>Ein paar Jahre später machte ich in Münster</strong> bei Teilen der dorthin verzogenen Familie eine regelrechte Sensations-Entdeckung. Es gab Frühstückseier, weich gekocht. Wie selbstverständlich stellte die Münsteraner Familie eine Flasche Maggi auf den Tisch. Ich probierte das Frühstücksei und träufelte sorgfältig braune Tröpfchen Maggi drauf. Ich habe seit diesem denkwürdigen Tag mein Frühstücksei, <strong>wann immer ich konnte, nur noch mit Maggi genossen</strong>.</p>
<p><strong>Auf Reisen und bei Abwesenheit von zuhause</strong> denke ich rechtzeitig vor dem Antritt der Reise darüber nach, ob ich eine große Flasche Maggi als Reiseproviant mitnehmen muss oder ob man mit einiger Sicherheit erwarten kann, dort wo ich hinfahre auch Maggi kaufen zu können. Nur wenn ich ganz sicher bin, verzichte ich auf Reiseproviant. Eine Reiseproviant-Tasche mit gekochten Eiern als Reiseproviant während einer Autofahrt, das kann schon mal zu einer bräunlichen, stinkenden Maggi-Innentaschen-Gesamtwürzung verkommen. Denn unterwegs fallen bereits offene Maggiflaschen gern um. Das bräunliche Nass ergießt sich dann in die gesamte Reiseprovianttasche. Das Auto riecht noch Wochen nach Maggi, alle anderen schimpfen. <strong>Ich find´s schön</strong>.</p>
<p><strong>Es ist schon furchtbar für alle Anderen</strong>, dass ich bin, was ich zweifelsohne bin: ein Maggi-Junkie! Und das schon von Kindesbeinen an. <strong>Großartiges Zeugs</strong>.</p>
<p><strong>Und wäre ich Don MacDonald</strong>, würde ich singen: <strong>Da da da da, ich liebe es</strong>!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Link: <a title="externer Link" href="http://www.maggi.de/maggi-kochstudios/frankfurt/" target="_blank">Maggi Kochstudio Frankfurt/Main</a></li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>1053-11 &#8211; Linktipp: iPhone-Benutzer können sich eine App herunterladen und dem &#8222;Rest der Welt&#8220; helfend zur Seite stehen #wheelmap</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 11:12:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[Gastrotipp]]></category>
		<category><![CDATA[Linktipp]]></category>
		<category><![CDATA[Netzfundstück]]></category>
		<category><![CDATA[Spandau]]></category>
		<category><![CDATA[#Linktipp]]></category>
		<category><![CDATA[1053-11]]></category>
		<category><![CDATA[Gutshof]]></category>
		<category><![CDATA[Kladow]]></category>
		<category><![CDATA[Raul Krauthausen]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialhelden]]></category>
		<category><![CDATA[Villa Luise]]></category>
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					<description><![CDATA[Wilhelmine Luise Mencken wurde am 24. Februar 1789 in Potsdam geboren und starb am 02. Januar 1839 in Berlin. Der Vater Anastasius Mencken (geboren 1752 in Helmstedt; gestorben 1801 in Potsdam) entstammte einer alten Gelehrtenfamilie; er heiratete Johanna Elisabeth Boeckel, die Witwe eines Direktors der Königlichen Tabakfabrik in Potsdam. Durch diese Heirat konnte die Familie ... <a title="1053-11 &#8211; Linktipp: iPhone-Benutzer können sich eine App herunterladen und dem &#8222;Rest der Welt&#8220; helfend zur Seite stehen #wheelmap" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/139711/" aria-label="Mehr Informationen über 1053-11 &#8211; Linktipp: iPhone-Benutzer können sich eine App herunterladen und dem &#8222;Rest der Welt&#8220; helfend zur Seite stehen #wheelmap">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1998" title="icon_linktipp" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/06/icon_linktipp.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<div class="mceTemp">
<figure id="attachment_7677" aria-describedby="caption-attachment-7677" style="width: 340px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-7677" title="Behinderungen - Rollstuhl" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Rollstuhl.jpg" alt="Behinderungen - Rollstuhl" width="350" height="344" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Rollstuhl.jpg 350w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Rollstuhl-300x294.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" /><figcaption id="caption-attachment-7677" class="wp-caption-text">Behinderungen - Rollstuhl</figcaption></figure>
</div>
<blockquote><p>Wilhelmine Luise Mencken wurde am 24. Februar 1789 in Potsdam geboren und starb am 02. Januar 1839 in Berlin. Der Vater Anastasius Mencken (geboren 1752 in Helmstedt; gestorben 1801 in Potsdam) entstammte einer alten Gelehrtenfamilie; er heiratete Johanna Elisabeth Boeckel, die Witwe eines Direktors der Königlichen Tabakfabrik in Potsdam. Durch diese Heirat konnte die Familie finanziell relativ unabhängig leben. (Klappentext von der Homepage, Link unten) &#8211; Wilhelmine Luise Mencken ist die Mutter von Otto von Bismarck.</p></blockquote>
<p><strong>Wir haben hier Raul Krauthausen vorgestellt</strong>, den Gründer des Vereins &#8222;Sozialhelden e.V.&#8220;. Und von einer App gesprochen, die man sich herunterladen kann. <strong>Das tat ich auch</strong>.</p>
<p><strong>Am Samstagabend war ich in der Villa Luise im Gutshof Kladow</strong>. Das ist eine schöne Villa. Dort feierte ein Liebespaar seine Liebes-Hochzeit. Das war sehr schön. Während ich mich zu deren Gästen zu zählen hatte, ging ich einen Moment vor die Tür. Dann überlegte ich einen Moment: <strong>Nein, die Villa Luise im Gutshof Kladow ist nicht barrierefrei erreichbar</strong>.</p>
<p><span id="more-10885"></span></p>
<p style="text-align: center;"><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></strong></p>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;dYJpftuYlZk&#8220;]<br />
<span style="color: #888888;"><em>Raul Krauthausen Ashoka Fellow 2010 (via Youtube)</em></span></p>
<blockquote><p>Viele Menschen bemühen sich im Umgang mit Menschen mit Behinderung, nichts falsch zu machen und wirken manchmal etwas hilflos und verkrampft. Als überkompensatorisches Verhalten dient mitunter übertriebene Freundlichkeit, Fröhlichkeit und Bewunderung. Erfolge, die ich zu verzeichnen hatte, wurden stets übergebührlich hervorgehoben und übertrieben gelobt. (Raul Krauthausen in seinem Blog, <a title="externer Link" href="http://www.raul.de" target="_blank">hier</a>)</p></blockquote>
<p><strong>Das ist sehr schade</strong>. Ich lud mir die besagte App herunter, authentifizierte mich noch bei openstreetmap und zusammenfassend trug ich &#8222;negativ&#8220; ein: nicht rollstuhlgerecht. Das war´s. Mir bereitete es keine Mühe. Ich werde in Zukunft Plätze wie diesen auf die Möglichkeit hin untersuchen, ob sie für Behinderte, Rollatoren- und Kinderwagenbenutzer &#8222;barrierefrei&#8220; erreichbar sind. Für mich ist es eine</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kleinigkeit, das zu tun. Aber es hilft dieser Zielgruppe, sich leichter zurecht zu finden. <strong>Das Web ist, was wir aus ihm machen</strong>. <strong>Im Interview (Umfang 18:43 Minuten) gibt es weitere hilfreiche Informationen</strong>.</p>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;RS8inWP_HtQ&#8220;]<br />
<span style="color: #888888;"><em>enorm TV: Im Gespräch mit Raul Krauthausen, Interview (via Youtube)</em></span></p>
<blockquote><p><span style="color: #000000;">Man muss die Eier und den Mut haben, das Projekt auch umzusetzen! (Raul Krauthausen im längeren Interview, über den uninformierten Optimismus und den informierten Pessimismus)</span></p></blockquote>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="http://blog.wheelmap.org/" target="_blank">Das Blog von wheelmap.org</a></li>
<li>Ausflugsziel: <a title="externer Link" href="http://www.cafe-luise.org/" target="_blank">Nicht barrierefrei ist die Villa Luise in Kladow</a></li>
<li>Vorbefassung: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2011/10/139611/">Raul Krauthausen wurde in unsere Blogroll &#8222;Lesenswertes da draußen&#8220; aufgenommen</a></li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>1027-11 &#8211; Internationale Fragen: Das internationale Bild von uns als Berliner ist im Wandel begriffen! Offenbar positiv!</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/137111/</link>
					<comments>https://gesichtspunkte.de/137111/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 06:58:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#Kreuzberg]]></category>
		<category><![CDATA[Gastrotipp]]></category>
		<category><![CDATA[Internationale Fragen]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Curry]]></category>
		<category><![CDATA[Curry36]]></category>
		<category><![CDATA[Currywurst]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuzberg]]></category>
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					<description><![CDATA[[iframe_youtube video=&#8220;NKxgu8vryvg&#8220;]  CURRYWURST O TRADICIONAL HOT DOG DE BERLIM (via Youtube)  International: &#8222;Ihr Schuldner muss kein Russisch können. Er wird uns auch so verstehen!&#8220; #Inkasso-Team Moskau (nicht verlinkt, sicherheitshalber!) Und in der Tat: Wir haben der Currywurst immer wieder gehuldigt hier. Fleischgewordener Traum. Mit oder ohne dünnen Darm. Wie das Ausland uns Berliner sieht, das ... <a title="1027-11 &#8211; Internationale Fragen: Das internationale Bild von uns als Berliner ist im Wandel begriffen! Offenbar positiv!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/137111/" aria-label="Mehr Informationen über 1027-11 &#8211; Internationale Fragen: Das internationale Bild von uns als Berliner ist im Wandel begriffen! Offenbar positiv!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7325" title="icon Internationale" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/09/icon.international.png" alt="icon Internationale" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-9487" title="Currywurst" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/Currywurst.jpg" alt="" width="450" height="250" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/Currywurst.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/Currywurst-300x166.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;NKxgu8vryvg&#8220;]<br />
<span style="color: #888888;"><em> CURRYWURST O TRADICIONAL HOT DOG DE BERLIM (via Youtube)</em> </span></p>
<blockquote><p>International: &#8222;Ihr Schuldner muss kein Russisch können. Er wird uns auch so verstehen!&#8220; #Inkasso-Team Moskau (nicht verlinkt, sicherheitshalber!)</p></blockquote>
<p><strong>Und in der Tat</strong>: Wir haben der Currywurst immer wieder gehuldigt hier. Fleischgewordener Traum. <strong>Mit oder ohne dünnen Darm</strong>.</p>
<p><strong>Wie das Ausland uns Berliner sieht</strong>, das hat sich doch stark gewandelt. Waren wir früher bei dem Amis &#8222;The Krauts&#8220; und benannte man auch gleich sämtliche Musik aus diesem, unserem Lande sicherheitshalber so: &#8222;Krautrock&#8220;, so sind wir heute vom Vegetarischen zum bloßen Fleischfresser verkommen: <strong>Wurst, Currywurst und dazu &#8222;Joa, wir soan mit´m Radl da</strong>!&#8220;</p>
<p><strong>Wir sehen unsere ausländischen Nachbarn</strong> ja selbst durch manch skurrile Brille: Dass das umgekehrt genau so ist, darf dann nicht verwundern. <strong>Guten Appetit</strong>. </p>
<p><strong>Currywurst o tradicional</strong>, das sei ein &#8222;Hot Dog de Berlin&#8220;. <strong>Von wegen</strong>! Und hätten wir jetzt einen &#8222;kleinen Grenzverkehr&#8220; mit denen, die das behaupten, <strong>ja dann&#8230;&#8230;</strong></p>
<p><span style="color: #888888;">Suchtipps: Currywurst, Curry36, Wurst (auf gesichtspunkte.de)</span></p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1008-11 &#8211; Gastrotipp: Kräftemessen Rezeptemessen, Deutschländer-Würstchen &#8222;Almanci&#8220;, Vitello Tonnato &#038; Sascha aus Pankow</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 08:16:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[iframe_youtube video=&#8220;ZEQVohDF56w&#8220;] Alpa Gun &#8211; &#8222;Almanci&#8220; 2010 (Albumansage) (via Youtube) Was ich bislang nicht wusste und heute Morgen von Ute Büsing im &#8222;inforadio&#8220; erfahren habe: Es sei bei den Türken gang und gäbe, ihre Landsleute als &#8222;Deutschländer&#8220; zu verspotten. Wobei wir uns an das gleichnamige Würstchen erinnern. Auf Türkisch heißt das &#8222;Deutschländer-Würstchen&#8220; gleicher Länderherkunft wohl ... <a title="1008-11 &#8211; Gastrotipp: Kräftemessen Rezeptemessen, Deutschländer-Würstchen &#8222;Almanci&#8220;, Vitello Tonnato &#038; Sascha aus Pankow" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/135111/" aria-label="Mehr Informationen über 1008-11 &#8211; Gastrotipp: Kräftemessen Rezeptemessen, Deutschländer-Würstchen &#8222;Almanci&#8220;, Vitello Tonnato &#038; Sascha aus Pankow">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-339" title="Gastrotipp" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/icon_gastrotipp.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-10442" title="Banner Kräftemessen, Rezeptemessen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/09/banner.Rezepte.jpg" alt="Banner Kräftemessen, Rezeptemessen" width="450" height="250" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/09/banner.Rezepte.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/09/banner.Rezepte-300x166.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p><em>[iframe_youtube video=&#8220;ZEQVohDF56w&#8220;]</em><br />
<span style="color: #888888;"><em>Alpa Gun &#8211; &#8222;Almanci&#8220; 2010 (Albumansage) (via Youtube)</em></span></p>
<p><strong>Was ich bislang nicht wusste</strong> und heute Morgen von Ute Büsing im &#8222;inforadio&#8220; erfahren habe:</p>
<p><strong>Es sei bei den Türken gang und gäbe</strong>, ihre Landsleute als &#8222;Deutschländer&#8220; zu verspotten. Wobei wir uns an das gleichnamige Würstchen erinnern. Auf Türkisch heißt das &#8222;Deutschländer-Würstchen&#8220; gleicher Länderherkunft wohl &#8222;<strong>Almanci</strong>&#8222;. Ich hab´s übersetzen lassen von google-translate, das war zwecklos. Aber dann fand ich das obige Video. Damit ist es gut und sauber recherchiert. Und es gibt auch noch weitere Quellen dafür. Ich kann auch mal die türkische Schwägerin fragen. Richtig: Sie ist also auch ein Deutschländer-Würstchen, wenn es nach dem geht, was ich da im Radio gehört habe. Und hoffentlich richtig<strong>. Sonst ist nicht nur sie sauer, zu Recht.</strong> <strong>Ich habe heute meine Vorstellung davon auf die Schnelle umgesetzt, wie man &#8222;Deutschländer&#8220; vermarktet</strong>.</p>
<p><span id="more-10441"></span> </p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-10446" title="Deutschländer Würstchen &quot;Almanci&quot;" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/09/Deutschlaender.Wuerstchen.jpg" alt="Deutschländer Würstchen &quot;Almanci&quot;" width="450" height="250" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/09/Deutschlaender.Wuerstchen.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/09/Deutschlaender.Wuerstchen-300x166.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<blockquote><p>meica macht das Würstchen jetzt auch für türkische Senioren: Knackig, würzig, zart, auf beste deutsche Art, das sind Deutschländer-Würstchen &#8222;Almanci&#8220;, Deutschländer-Würstchen. Das Würstchen für den Spätheimkehrer.</p></blockquote>
<p><strong>Ich mag die Türken</strong>. Sie haben etwas ganz Eigenes, das ich schätze und nicht wenige von ihnen liebe ich regelrecht. Einige von ihnen sind &#8222;klischeebehaftet&#8220;, aber sind das die Deutschen nicht auch? Natürlich. Das darf man heutzutage nicht mehr sagen: &#8222;Jedem das Seine!&#8220; &#8211; Das ist eine Formulierung, die so geschichtsbeladen und negativ behaftet ist, <strong>dass ich sie mir verkneifen werde</strong>.</p>
<p><strong>Auch die Italiener</strong> mag ich, nicht nur wegen ihres ausgeprägten Hangs zur &#8222;dolce vita&#8220;, zum süßen Leben. Und weil sie Kapern benutzen! <strong>Ich würde für sie Italien kapern</strong>.</p>
<blockquote><p>&#8222;Ohhhh, mit der Gegend geht´s bergab&#8220;: Ausländerfeindlichkeit halte ich für eine Art von persönlicher Dummheit! Die welche an den Tag legen, sind überdurchschnittlich! Überdurchschnittlich dumm! Punkt.</p></blockquote>
<p><strong>Sascha übrigens ist eine junge, deutsche Frau in Berlin-Pankow</strong> und weder Italiener, noch Türke. Eher auch nicht Deutschland oder Deutschländer-Würstchen. Sascha ist eine ganz Nette und ein Foto von ihr habe ich aktuell nicht zur Hand, um den Beweis dafür zu führen. <strong>Sascha steht am Tresen oder auf dem Parcous der Liga der außergewöhnlichen Gastrogäste</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die einen zetern</strong>, die anderen rufen &#8222;Mordillo!&#8220; Sascha lächelt. Ich hab ihr Lächeln nicht vergessen: Ich bin nachtragend. Ich trage jetzt den anderen Menschen in Blog-Deutschland das Lächeln einer <strong>äußerst freundlichen und bemühten Sascha nach</strong>.</p>
<p><strong>Sascha hat mir ein Rezept aufgeschrieben</strong>. Für Vitello Tonnato. Vitello Tonnato ist seit heute ein &#8222;Schlagwort&#8220;, ein Tag, ein wiederauffindbares Kriterium dieser Website. So wie Kapern. Mann, ich bin zwar nicht belesen, <strong>aber vermutlich verfressen</strong>.</p>
<figure id="attachment_10448" aria-describedby="caption-attachment-10448" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/09/Vitello.Tonnato.powered.by_..jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-10448  " title="Rezept des Tages: Vitello Tonnato (powered by Sascha, majakowski.gasthaus)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/09/Vitello.Tonnato.powered.by_..jpg" alt="Rezept des Tages: Vitello Tonnato (powered by Sascha, majakowski.gasthaus)" width="450" height="650" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/09/Vitello.Tonnato.powered.by_..jpg 831w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/09/Vitello.Tonnato.powered.by_.-207x300.jpg 207w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/09/Vitello.Tonnato.powered.by_.-709x1024.jpg 709w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a><figcaption id="caption-attachment-10448" class="wp-caption-text">Rezept des Tages: Vitello Tonnato (powered by Sascha, majakowski.gasthaus)</figcaption></figure>
<blockquote><p><strong>Später heimse ich Tipps &amp; Tricks&#8220; ein</strong>, von Sascha. Sie war in der Küche und hat es mir besorgt. Das Rezept. Ich bekomme es handschriftlich von ihr, zusammengestellt mit Hinweis auf “das Fleischthermometer” und wenn´s innen bei 82° Grad ist nach fünf Stündchen, slowfood-Bewegung, ist´s fertig. (Gastrokritik Blogwart auf qype, Link unten)</p></blockquote>
<p><strong>Das Gericht kennen die meisten</strong>. Wie man es macht, hat sie mir aufgeschrieben am Majakowskiring, Pankow, da wo früher die Bonzen abends und am Wochenende wohnten, bevor sie tagsüber Dunkeldeutschland bethronten. Ich bin auch ein Deutschländer, ein armes Würstchen. Erstens weil ich das gasthaus.majakowski nicht früher kennengelernt hatte. Ich war wohl zu betriebsblind, hektisch, betriebsam: und hatte nie Zeit, auf Verdacht herumzufahren in Berlin-Pankow. <strong>Hätte ich das mal gemacht</strong>.</p>
<p><strong>Ich hätte längst Sascha kennengelernt</strong>, ihr Rezept besitzt etwas Schwärmerisches, ich hätte es inzwischen umgesetzt und Zeit für anderes verwendet als für <a title="externer Link" href="http://www.mugshooting.de/blog/2009/01/bashing/" target="_blank">Prokrastination</a> in Form von nachdenklichen Texten. <strong>Wie diesem hier</strong>.</p>
<p><strong>Meine Gastrokritik zum gasthaus.majakowski</strong> auf qype habe ich verlinkt. <strong>Den Abend verdankte ich Elke, ohne Schirm, denn es war Sommer</strong>. Ohne Charme nicht. Aber mit Melone: geschnitzte Wassermelone &#8222;at it´s best&#8220; (Link unten).</p>
<blockquote><p>Ich verehre unter den Schreibenden besonders die mutigen Subjektiven vom Schlage des ausgesprochenen Charismatikers Marcel Reich-Ranicki oder des vorübergehend als oberstem Juden Deutschlands im Gespräch gewesenen, göttlichen Henryk M. Broder. Unvergessen auch die starken Aussagen eines Friedrich Küppersbusch. Nur beispielsweise diese drei Menschen verändern mit Worten die Wahrnehmung vieler Menschen. (Von der Frage, was ein Kritiker haben soll und welche Vorbilder es so gibt &#8211; Link unten)</p></blockquote>
<p><strong>Und Sascha</strong>. Ihr verdanke ich den Abend auch, also die Erinnerung an ihn, irgendwie.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Gastrokritik: <a title="externer Link" href="http://www.qype.com/place/24747-majakowski-gasthaus-Berlin" target="_blank">Mein Statement zum Gasthaus Majakowsi am Majakowskiring in Pankow</a></li>
<li>Foto des Tages: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2011/08/131911/">Melone geschnitzt im &#8222;thai style&#8220;</a></li>
<li>Gastrokritik: <a title="externer Link" href="http://www.mugshooting.de/blog/2010/03/15610/" target="_blank">Die Last mit der Lust an zutreffender Gastrokritik und was daraus wird</a>!</li>
<li>Lied des Tages: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2011/06/129011/">Vertreib den Regen von Frizz Feick</a></li>
<li>FotoPodcast: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2011/05/122111/">Der Balkon des Monats in Berlin-Pankow</a></li>
<li>Meldung des <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/09/9122010/">Tages: Weiterer schlimmer Fall von Vernachlässigung in Pankow</a></li>
</ul>
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		<title>998-11 &#8211; Personen: Michael T. Glaser erzählt von &#8222;Weinbrandt-Willy&#8220; Brandt, Franz Josef Strauß und lauter Schnurren #Kneipe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 09:29:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Alltag]]></category>
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					<description><![CDATA[ [iframe_youtube video=&#8220;3eyW4lN_128&#8243;] Das kann doch unseren Willy nicht erschüttern: Willy Brandt im Statement!  (via Youtube) Diese Person des öffentlichen Lebens habe ich gestern in einer Berliner Eckkneipe in Berlin-Wilmersdorf, Blissestr., aufgenommen. Sie war eingedenk ihrer Popularität auf mein Nachfragen hin mit einer Veröffentlichung einverstanden. Politik muss ja bekanntlich Gehör bekommen. Aus aktuellem Anlass zum Berliner ... <a title="998-11 &#8211; Personen: Michael T. Glaser erzählt von &#8222;Weinbrandt-Willy&#8220; Brandt, Franz Josef Strauß und lauter Schnurren #Kneipe" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/134111/" aria-label="Mehr Informationen über 998-11 &#8211; Personen: Michael T. Glaser erzählt von &#8222;Weinbrandt-Willy&#8220; Brandt, Franz Josef Strauß und lauter Schnurren #Kneipe">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6665" title="_personen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/05/personen.jpg" alt="" width="188" height="48" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-2884 alignnone" title="Nachbarn, Nachbarn - Geschichten aus dem Alltag" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/08/Nachbarn.Nachbarn.jpg" alt="" width="246" height="54" /></p>
<p><em> </em><em>[iframe_youtube video=&#8220;3eyW4lN_128&#8243;]</em><br />
<span style="color: #888888;"><em>Das kann doch unseren Willy nicht erschüttern: Willy Brandt im Statement!  (via Youtube)</em></span></p>
<blockquote><p>Diese Person des öffentlichen Lebens habe ich gestern in einer Berliner Eckkneipe in Berlin-Wilmersdorf, Blissestr., aufgenommen. Sie war eingedenk ihrer Popularität auf mein Nachfragen hin mit einer Veröffentlichung einverstanden. Politik muss ja bekanntlich Gehör bekommen. Aus aktuellem Anlass zum Berliner Wahlkampf hier der passende Wal: Der Titan der Berliner Bürgermeister: Willy Brandt!</p></blockquote>
<p><strong>Früher war Michael T. Glaser</strong>, der von sich sagt, er habe eine führende &#8222;6&#8220; im eigenen Lebensalter, von Beruf Kaufmann. &#8222;Ich war immer Vertriebler&#8220;, sagt er, und so ist es noch heute. Jetzt verkauft er ein System namens &#8222;Hausnotruf&#8220;. Das ist ein Gerät so ähnlich wie ein Anrufbeantworter. Es hat einen roten Buzzer! Da draufkloppen, wenn Not am Mann ist und es baut sich eine Verbindung zur Störungszentrale auf. Für monatlich 24,36 € gibt es das Gerät. Es hilft alten Menschen, die allein sind. <strong>Gute Idee: bisschen Sicherheit, Lücken schließen, Hilflosigkeitslücken!</strong></p>
<p><strong>Ansonsten erinnert sich Michael T. Glaser</strong> auch gern an &#8222;Weinbrand-Willy&#8220;, wie er im berolinesken Jargon der Lästermäuler gern genannt wurde: den unsterblich gewordenen Mythenmann und Berliner Bürgermeister, <strong>späteren Bundeskanzler und Friedensnobelpreisträger Willy Brandt</strong>.</p>
<p><span id="more-10366"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<p> <em> </em><em>[iframe_youtube video=&#8220;h9sKNBKKBcY&#8220;]</em><br />
<span style="color: #888888;"><em> Der erzählte Witz: Von Willy Brandt, Franz Josef Strauß, roten Hunden &amp; weißen Ziegen! (via Youtube)</em></span></p>
<blockquote><p><span style="color: #000000;">Der Witz wurde mir gestern Abend in einer Berlin-Wilmersdorfer Eckkneipe erzählt und ich muss ihn nun verabredungsgemäß veröffentlichen. </span>Merke: Eine Eckkneipe kann auch andersartige Grundrissformen  aufweisen! Zumindest sobald man sich rundum wohlfühlt.</p></blockquote>
<p><strong>Gern hat er die Frauen geküsst</strong>, singt der Operettenliebhaber Otto Waalkes in Erinnerung an Willy Brandt. Und wir erinnern Sprüche wie &#8222;Wir wollen jetzt mehr Demokratie wagen&#8220; und viele andere Bonmots des verstorbenen Übermenschen Willy Brandt, dem zu Ehren die bundesdeutsche SPD-Zentrale in Berlin nach ihm heißt. Berlin war viele Jahre seine feste Domäne und heute noch liegt Willy Brandt in Berlin-Zehlendorf an der Potsdamer Straße auf dem Friedhof. Sein Sohn ist der bekanntgewordene, ernsthafte Schauspieler Matthias Brandt. <strong>Auch er lebt heute in Berlin-Zehlendorf, mit &#8222;Kind und Kegel&#8220;</strong>.</p>
<blockquote><p>Joes Schnapshaus war früher  ggü. von Frankys Currystation auf der Halenseebrücke am Kurfürstendamm. Auf der anderen Seite war ein kleiner Flachpavillion, das war der &#8222;Mallorca-Grill&#8220;, ein Super-Freßcenter. (Michael T. Glaser über Gastronomie und Imbisse an der Halenseebrücke)</p></blockquote>
<p><strong>Der eckige, kantige Willy Brandt</strong>: Seine Zotigkeit, seine vom Rauch und vom Geistgetränk gefärbte, heisere Stimme, die irgendwie ein bisschen auch an Festus aus &#8222;Rauchende Colts&#8220; erinnerte. Und die lebenslange, wechselseitige Hassliebe mit dem bayerischen Urviech Franz-Josef Strauß. Und so kommen wir zum Erzählen von Witzen, wie man in Berliner Eckstampen, wo noch geraucht werden darf, solche erzählt, die früher längst erzählt worden waren und inzwischen eingemottet werden mussten. Witze, manche davon jedenfalls, haben eine Halbwertzeit und auf den Ablauf ihrer selbst folgt das Verfalldatum. Dann erzählt sie niemand mehr oder höchstens noch in Vergessenheit geratene Senioren. <strong>Oder erwachsen gewordene Kinder, die sich bei einem Bier gern ihrer erinnern</strong>.</p>
<p><strong>Am Tresen liegt eine Ausgabe von &#8222;Berlins größter Zeitung&#8220;</strong> (Eigenbeschreibung Axel Springer Verlag), einen Moment denkt man, die BZ ist nicht groß genug für das Thema, dessen trauriger Hintergrund die Titelseite schmückt. Man ist versucht zu empfehlen, das Papierformat noch größer zu machen, um dem Anlass gerechter zu werden. Denn er war ein ganz Großer, der verstarb, so groß, dass weder Opa Hoppenstedt noch unsereins einen angemesseneren Trauermarsch in Berücksichtigung bringen können. &#8222;Das Ei ist zu hart&#8220;, oder die Erinnerungen zu blass, um noch Neues hinzuzufügen. &#8222;Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu bauen&#8220;, um unsere Erinnerungen an Loriot. <strong>Doch der Abend ist auch nicht frei von Platz greifender Humorigkeit, wie die Kurzmitschnitte beweisen</strong>.</p>
<figure id="attachment_10376" aria-describedby="caption-attachment-10376" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/08/IMG_5198.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-10376  " title="BZ Titelseite gestern! Loriot ist tot!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/08/IMG_5198.jpg" alt="BZ Titelseite gestern! Loriot ist tot!" width="450" height="594" /></a><figcaption id="caption-attachment-10376" class="wp-caption-text">BZ Titelseite gestern! Loriot ist tot!</figcaption></figure>
<blockquote><p>Whiskey-Willy mixt den Whiskey, den Whiskey mixt Whiskey-Willy!  Zungenbrecher, bitte stets nur nüchtern versuchen </p></blockquote>
<p><strong>Aus dem Ostfriesenwitz</strong> ist bei den Jüngsten inzwischen der Dummhausener geworden: Niemand weiß genau, wo Dummhausen wirklich liegt? Dummhausen liegt vermutlich dichte bei Entenhausen, wo Donald Duck versucht, Daisy zu betören und Tick, Trick und Track noch immer nicht auf RAP-Musik stehen! <strong>Alles wie immer</strong>.</p>
<p><strong>Das Bier</strong>, das uns die Wirtin hier nebenbei einschenkt, ist köstlich. Ich gehöre nicht zu den Biertrinkern, aber man kann ja mal eine Ausnahme machen. Es ist kühl, fast atemberaubend richtig temperiert und besitzt eine &#8222;Blume&#8220;, von der Kenner etwas Floral-Geniales vermuten würden. <strong>Die Blume steht wie ne Eins</strong>.</p>
<figure id="attachment_4317-2" aria-describedby="caption-attachment-4317-2" style="width: 290px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-4317" title="Kneipe - Stampe - Bierlokal" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/12/00_Kneipe.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/12/00_Kneipe.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/12/00_Kneipe-150x150.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-4317-2" class="wp-caption-text">Kneipe - Stampe - Bierlokal</figcaption></figure>
<blockquote><p>Bei Gelegenheit derartiger floraler Vergnügungen erzählen wir uns etliche Schnurren aus der Vergangenheit. Wir rufen in Erinnerung, als der Sohn der älteren Hausbewohnerin im Mieterkeller des Hauses etliche Munition aus Bundeswehrbeständen einlagerte und sich nichts dabei dachte. Und wie wir Mittelstreckenraketen, Pershing II und Cruise Missiles, in Mieterkellern als irgendwie &#8222;ungeeignete&#8220; Lagerware angesehen hatten. Das war 2008. Die Erinnerungen verflüchtigen sich wie das Bier, das unter unseren Fittichen schnell verdampft.</p></blockquote>
<p><strong>Michael T. Glaser ist ein netter Mensch</strong>, sehr gutgelaunt und bemüht sich &#8222;mit Verve&#8220; um ein Gespräch, in dessen Verlauf wir fast die Zeit vergessen. Wir hatten uns ein finales Bier vorgestellt und Kneipengast Walter, der mit uns auf den Abend anstößt, bestellt noch schnell laut und vernehmlich einen &#8222;Vagina Pocalis&#8220;, einen Scheidebecher, ein &#8222;letztes Glas im Stehen&#8220;. Wir haben die Berlin-Wilmersdorfer Eckkneipe als Ort heimeliger Mehrsamkeit, zum Schwadronieren über Gott und die Welt, Whiskey-Willy und Bayern-Franzl gern eingenommen, wenn wir auch künftig mit Sicherheit nicht wöchentlich die Wiederholung planen. Wo uns die Sache ölig erschien, nachgespült. <strong>Mit gutem Kindl vom Fass, das geht runter, auch bei Gunter, vom Zapfhahn rinnt das Bier am laufenden Meter, alle trinken, auch der Peter</strong>.</p>
<blockquote><p>In der Detektivbranche kann die richtige Losung zugleich auch die richtige Lösung sein!</p></blockquote>
<p><strong>Michael T. Glaser ist auch Detektiv</strong> und sein Hausnotruf (Beratung &amp; Service) ist einfach zu kontakten, wenn man das vertrauliche Kennwort weiß. Es lautet &#8222;Kennwort: SB M.T. Glaser&#8220;, eine Dechiffriermaschine aus Istanbul, wie einst bei James Bond ist überflüssig und er ist telefonisch unter 01577 3854927 erreichbar. <strong>Ob man den beworbenen Hausnotruf auch zur eigenen Lieblingskneipe &#8222;umme Ecke&#8220; verlegen lassen kann, haben wir vergessen zu fragen</strong>. <strong>Wir sind einfach nicht oft genug dort</strong>.</p>
<p> <img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>FotoPodcast: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2011/08/133811/">Ein schneller Schluck bei Heinz &amp; Inge</a></li>
<li>FotoPodcast: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2011/04/fotopodcast-hat-jemand-hunger/">Hat jemand Hunger? #Berchtesgadener Eck</a></li>
<li>Video: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/11/99110/">Wahre Worte weiser Wirte</a></li>
<li>Report: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/11/report-nachbarn-wenns-beim-liebesspiel-zu-laut-wird/">Wenn´s beim Liebesspiel zu laut wird, dürfen die Nachbarn sich beschweren</a></li>
<li>Wartezimmer-Lektüre: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/03/7192010/">Was war eigentlich los am 05.11.2009</a>?</li>
<li>Basiswissen Berlin: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2011/01/107811/">Wer ist eigentlich der &#8222;König vom Stuttgarter Platz&#8220; und in welcher Liga spielt die Russenmafia</a>?</li>
<li>Kreuzberg: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2011/02/111311/">Einer für alle und alle für einen, umgekehrt, Micha und die schrägen Vögel vom Kreuzberg</a></li>
<li>Waffenfähiges Material: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2008/06/bombenalarm-2/">Bombenalarm in Wilmersdorfer Mieterkeller</a></li>
</ul>
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		<title>995-11 &#8211; FotoPodcast: Ein schneller Schluck bei Heinz &#038; Inge &#8211; seit 1893 (Berlin-Mitte) #Foto des Tages</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 10:45:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#Mitte]]></category>
		<category><![CDATA[Foto des Tages]]></category>
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					<description><![CDATA[Der perfekte Laden um Bier zu trinken! Manchmal stinken die Klos 🙁 (Usermeinung von XzuXzu auf qype, Link unten) Endlich Schluss mit den hartnäckigen &#8222;Gerüchen&#8220; um das &#8222;Kneipensterben&#8220;, &#8222;Rauchverbot&#8220; und alle anderen mäandernden Meinungen. In Berlin-Mitte ist &#8222;seit 1983&#8220; ein gastronomisches Ausnahmepärchen am Start: Heinz &#38; Inge bieten einen &#8222;schnellen Schluck&#8220; an, und das nun ... <a title="995-11 &#8211; FotoPodcast: Ein schneller Schluck bei Heinz &#038; Inge &#8211; seit 1893 (Berlin-Mitte) #Foto des Tages" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/133811/" aria-label="Mehr Informationen über 995-11 &#8211; FotoPodcast: Ein schneller Schluck bei Heinz &#038; Inge &#8211; seit 1893 (Berlin-Mitte) #Foto des Tages">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-232" title="Icon fotowelt" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/09/fotowelt.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_10354" aria-describedby="caption-attachment-10354" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/08/IMG_5076.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-10354  " title="Ein schneller Schluck bei Heinz &amp; Inge, Berlin-Mitte" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/08/IMG_5076.jpg" alt="Ein schneller Schluck bei Heinz &amp; Inge, Berlin-Mitte" width="450" height="342" /></a><figcaption id="caption-attachment-10354" class="wp-caption-text">Ein schneller Schluck bei Heinz &amp; Inge, Berlin-Mitte</figcaption></figure>
<blockquote><p>Der perfekte Laden um Bier zu trinken! Manchmal stinken die Klos <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f641.png" alt="🙁" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> (Usermeinung von <strong>XzuXzu</strong> auf qype, Link unten)</p></blockquote>
<p><strong>Endlich Schluss mit den hartnäckigen &#8222;Gerüchen&#8220;</strong> um das &#8222;Kneipensterben&#8220;, &#8222;Rauchverbot&#8220; und alle anderen mäandernden Meinungen. In Berlin-Mitte ist &#8222;seit 1983&#8220; ein gastronomisches Ausnahmepärchen am Start: Heinz &amp; Inge bieten einen &#8222;schnellen Schluck&#8220; an, und das nun schon seit so vielen Jahren, wie die Beschriftung des Schaufensters insgesamt gesehen beweist. Niemand hat beim Vorbeiflanieren Leichengeruch bemerkt und es heißt auch nicht umgekehrt: &#8222;Das schnellste aller Dinge ein schöner Schluck bei Heinz &amp; Inge&#8220;.  Eventuell ist es ja &#8222;das längste aller stadtbekannten Dinge&#8220;, das am längsten Währende, ein Schluck auf die Ewigkeit. <strong>Rülps</strong>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Gastritisch-kritisch: <a title="externer Link" href="http://www.qype.com/place/3444-Bierstube-Alt-Berlin-Berlin" target="_blank">Userbewertungen auf qype</a></li>
</ul>
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		<title>956-11 &#8211; Veranstaltungstipp: Angelika Mann und Frank Golischewski feiern den Tag der Einheit am 03. Oktober, mit Goldbroilern!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 10:59:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#Speckgürtel]]></category>
		<category><![CDATA[Essen für Eigentümer Mieter & Verwalter]]></category>
		<category><![CDATA[Gastrotipp]]></category>
		<category><![CDATA[Historie]]></category>
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					<description><![CDATA[Aufgekratzt und unzufrieden kreisen zwei Gummiadler über Deutschland, auf der Suche nach blühenden Landschaften in denen sich nicht mal die Landsmannschaften untereinander grün sind. Schmettern alte Parolen und neue Lieder, zerhacken die Sprache und fordern Reservate für die letzten überlebten Broiler hier und Gummi-Adler da. Und zum Schutz eine große Mauer drum rum. (Zitat aus ... <a title="956-11 &#8211; Veranstaltungstipp: Angelika Mann und Frank Golischewski feiern den Tag der Einheit am 03. Oktober, mit Goldbroilern!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/129811/" aria-label="Mehr Informationen über 956-11 &#8211; Veranstaltungstipp: Angelika Mann und Frank Golischewski feiern den Tag der Einheit am 03. Oktober, mit Goldbroilern!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_9581" aria-describedby="caption-attachment-9581" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-9581" title="Veranstaltungstrompeter" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/Veranstaltungstrompeter.jpg" alt="Veranstaltungstrompeter" width="450" height="200" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/Veranstaltungstrompeter.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/Veranstaltungstrompeter-300x133.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /><figcaption id="caption-attachment-9581" class="wp-caption-text">Veranstaltungstrompeter</figcaption></figure>
<blockquote><p>Aufgekratzt und unzufrieden kreisen zwei Gummiadler über Deutschland, auf der Suche nach blühenden Landschaften in denen sich nicht mal die Landsmannschaften untereinander grün sind. Schmettern alte Parolen und neue Lieder, zerhacken die Sprache und fordern Reservate für die letzten überlebten Broiler hier und Gummi-Adler da. Und zum Schutz eine große Mauer drum rum. (Zitat aus der Veranstaltungsankündigung, Link unten)</p></blockquote>
<p><strong>Der Veranstaltungstrompeter</strong> hat den Tag der deutschen Einheit -den <strong>03. Oktober 2011</strong>&#8211; ausgeguckt und empfiehlt einen schönen Landausflug in die Oberlausitz, genauer ins schöne Örtchen Cunewalde, nicht nur, weil das phonetisch schon ganz ähnlich klingt wie &#8222;Grunewalde&#8220; &#8211; <strong>denn horcht, was kommt von draußen rein</strong>?</p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-10007"></span><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<p>  <em>[iframe_youtube video=&#8220;fNggRUqTH3A&#8220;]</em><br />
<span style="color: #888888;"> <em>Angelika Mann zelebriert einen der Kulthits der untergegangenen DDR &#8222;Du hast den Farbfilm vergessen&#8220; -2010-(via Youtube)</em></span></p>
<blockquote><p>Es ist die feste Auffassung dieser Redaktion und Lokalpatriotismus: Wenn wir von Cunewalde in der Oberlausitz sprechen, dann meinen wir hier ein authentisches Stück Berlin, genauer den Berliner Speckgürtel. Denn Berlin ist die Zentrale der Welt und gleichgültig ob am Potocatepetl in Mexiko, in Patagonien, Los Angeles oder in Cunewalder: überall betrachten wir das als Berliner im Grunde genommen nur als den &#8222;Berliner Speckgürtel&#8220;. &#8211; Geografische Einführung, gesichtspunkte.de-Redaktion, Grund- bzw. Basiswissen</p></blockquote>
<p><strong>Angelika Mann hat Frank Golischewski</strong> mit der Grillzange aufgespießt und zelebriert mit ihm gemeinsam Gedanken zum Tag der deutschen Einheit: 22 Jahre sind genug, es ist Zeit, Bilanz zu ziehen. Thematisch gibt es Federvieh vom Feinsten: <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Broiler" target="_blank">Goldbroiler oder Gummiadler</a>, Trabbi oder Volkswagen, Volkscomputer oder Robotron, am Tag der deutschen Einheit wird abgerechnet. Eine Ossi und ein Wessi rümpfen die Nase und geben ihren Senf zum Besten: der Spannungsbogen vom Bautzener Tafel- zum Düsseldorfer Löwensenf.  <strong>Superspannend</strong>! <strong>Und eine gute Idee für einen gelungenen Feiertag</strong>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-10008" title="Goldbroiler" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/07/Goldbroiler.jpg" alt="Goldbroiler" width="400" height="289" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/07/Goldbroiler.jpg 400w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/07/Goldbroiler-300x216.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /></p>
<blockquote><p>„Gemeinsamer Alkoholgenuss war Ossis und Wessis verboten &#8211; wegen der gleichen Fahne.“ (Veranstaltungsauszug)</p></blockquote>
<p><strong>&#8222;Die Rückkehr der Gummiadler&#8220;</strong> &#8211; ein deutsch &#8211; deutsches Kabarett, betont musikalisch, mit Angelika Mann und Frank Golischewski. <strong>03. Oktober 2011, 19.30 Uhr</strong>, Haus des Gastes &#8222;Blaue Kugel&#8220;, Hauptstr. 97, 02733 Cunewalde. Tickets gibt es in der Tourist &#8211; Information, Telefon: 03 58 77 / 8 08 88 oder per E &#8211; Mail unter touristinfo@cunewalde.de. Viele weitere Infos unter <a href="http://www.cunewalde.de/" rel="nofollow" target="_blank">www.cunewalde.de</a></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Rinjeschnuppert: <a title="pdf Dokument downloaden" href="http://www.angelika-mann.de/img/gummiadler_mainzer_rhein-zeitung_14.10.09.pdf" target="_blank">Was die Mainzer Rhein-Zeitung am 14.10.2009 über die Gummiadler schrieb</a> (pdf-download)</li>
<li>Rinjekiekt: <a title="externer Link" href="http://www.angelika-mann.de" target="_blank">Was Angelika Mann auf ihrer Homepage so über sich sagt</a></li>
<li>Enzyklopädisch: <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Angelika_Mann" target="_blank">Was Wikipedia über Angelika Mann weiß</a></li>
<li>Schon jehört? <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Frank_Golischewski" target="_blank">Frank Golischewski ist ein umtriebiger Mann, mit dem Talent, Künstler zu betasten, sie in Szene zu setzen und vieles mehr</a></li>
<li>Organisationshilfe: <a title="externer Link" href="http://maps.google.de/maps?hl=de&amp;safe=off&amp;client=firefox-a&amp;hs=ZUL&amp;rls=org.mozilla:de:official&amp;q=Hauptstr.+97,+02733+Cunewalde&amp;bav=on.2,or.r_gc.r_pw.&amp;biw=1680&amp;bih=941&amp;um=1&amp;ie=UTF-8&amp;sa=N&amp;tab=wl" target="_blank">Routenplaner von Berlin-Mitte zum &#8222;Haus des Gastes Blaue Kugel&#8220; in Cunewalde</a></li>
</ul>
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		<title>937-11 &#8211; Gastrotipp: Enterbt die Schlechten, eßt nur die Wurst der Gerechten! &#8211; In der Currybaude im Wedding</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/127911/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 12:38:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[Essen für Eigentümer Mieter & Verwalter]]></category>
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					<description><![CDATA[[iframe_youtube video=&#8220;CyvF1S8Pxms&#8220;] Rainer Lehman´s currywurst (via Youtube)  Raina Lehmann (Schreibweise überprüft) ist so ein Gerechter. Er betreibt seit &#8222;anno zwirn&#8220; eine Currybude namens Currybaude und ist der heimliche &#8222;Currywurstfleischer Berlins&#8220;, zugleich Zulieferer und die Qualität der Wurst ist ihm nicht wurst. Raina Lehmann hat sein Frontend, die Currybaude am S-Bahnhof Gesundbrunnen so gut im Griff, dass ... <a title="937-11 &#8211; Gastrotipp: Enterbt die Schlechten, eßt nur die Wurst der Gerechten! &#8211; In der Currybaude im Wedding" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/127911/" aria-label="Mehr Informationen über 937-11 &#8211; Gastrotipp: Enterbt die Schlechten, eßt nur die Wurst der Gerechten! &#8211; In der Currybaude im Wedding">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-339" title="Gastrotipp" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/icon_gastrotipp.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-9487" title="Currywurst" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/Currywurst.jpg" alt="" width="450" height="250" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/Currywurst.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/Currywurst-300x166.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-408" title="Teaser Gastrotipp" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/12/_teasergastrotipp.jpg" alt="" width="250" height="121" /></p>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;CyvF1S8Pxms&#8220;]<br />
<span style="color: #888888;"><em>Rainer Lehman´s currywurst (via Youtube)</em> </span></p>
<p><strong>Raina Lehmann (Schreibweise überprüft) ist so ein Gerechter</strong>. Er betreibt seit &#8222;anno zwirn&#8220; eine Currybude namens Currybaude und ist der heimliche &#8222;Currywurstfleischer Berlins&#8220;, zugleich Zulieferer und die Qualität der Wurst ist ihm nicht wurst. Raina Lehmann hat sein <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Front-End_und_Back-End" target="_blank">Frontend</a>, die <strong>Currybaude am S-Bahnhof Gesundbrunnen </strong>so gut im Griff, dass über ihn auch berichtet wurde. Und wir, als Wurst-Sachverständige wider Willen, müssen darüber natürlich zutreffend berichten. Wider Willen? Na klar, es ist eine Verlegenheitslösung: Currywurst zu essen, weil man verlegen um eine bessere Zwischenmahlzeit wäre. <strong>Gilt übrigens berlinweit</strong>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Fünf Sterne deluxe: <a title="externer Link" href="http://www.qype.com/place/108599-Curry-Baude-Berlin" target="_blank">Meine Bewertung von Currybaude auf qype</a></li>
<li>Matjes ist keine Lösung, leider! <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2011/06/127811/">Regional nicht verfügbar und überregional schon verfüttert</a></li>
<li>Ästhetisch ein Zugewinn: <a title="externer Link" href="http://www.curry-baude.de/" target="_blank">Die Homepage der Currybaude</a></li>
<li>Stadtweite Aktion: <a title="externer Link" href="http://www.facebook.com/kauperts" target="_blank">Die Kaupertmedia-Group veranstaltet bald das 2. Berliner Wurstical</a></li>
</ul>
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		<title>936-11 &#8211; FotoPodcast: Die neuen Matjes sind da, aber nicht in Berlin angekommen, eine Katastrophe #Skandale</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/127811/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 08:03:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#Speckgürtel]]></category>
		<category><![CDATA[Essen für Eigentümer Mieter & Verwalter]]></category>
		<category><![CDATA[Gastrotipp]]></category>
		<category><![CDATA[Historie]]></category>
		<category><![CDATA[Hoffnung]]></category>
		<category><![CDATA[Internationale Fragen]]></category>
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		<category><![CDATA[Wedding]]></category>
		<category><![CDATA[Werbewelt]]></category>
		<category><![CDATA[Alte Meierei]]></category>
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		<category><![CDATA[Leuchtturm]]></category>
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		<category><![CDATA[Roosevelt]]></category>
		<category><![CDATA[Stalin]]></category>
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					<description><![CDATA[Jeder Mensch hat mindestens einen Traum, meistens sogar mehrere. Wir hatten und haben auch einen Traum: Anderen bei der Erfüllung der kleineren Träume behilflich zu sein. 1999 bekamen wir die Möglichkeit, einen unserer Träume zu erfüllen. In Greetsiel, einem kleinen, romantischen und verträumten Ort in Ostfriesland, wurde ein hübscher, kleiner, alter Laden direkt am Hafen ... <a title="936-11 &#8211; FotoPodcast: Die neuen Matjes sind da, aber nicht in Berlin angekommen, eine Katastrophe #Skandale" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/127811/" aria-label="Mehr Informationen über 936-11 &#8211; FotoPodcast: Die neuen Matjes sind da, aber nicht in Berlin angekommen, eine Katastrophe #Skandale">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-339" title="Gastrotipp" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/icon_gastrotipp.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_9845" aria-describedby="caption-attachment-9845" style="width: 408px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/06/Matjes.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-9845 " title="Matjes (Foto: Mae Mistler, mit herzl. Dank)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/06/Matjes.jpg" alt="Matjes (Foto: Mae Mistler, mit herzl. Dank)" width="418" height="576" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/06/Matjes.jpg 464w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/06/Matjes-217x300.jpg 217w" sizes="auto, (max-width: 418px) 100vw, 418px" /></a><figcaption id="caption-attachment-9845" class="wp-caption-text">Matjes (Foto: Mae Mistler, mit herzl. Dank)</figcaption></figure>
<blockquote><p>Jeder Mensch hat mindestens einen Traum, meistens sogar mehrere. Wir hatten und haben auch einen Traum: Anderen bei der Erfüllung der kleineren Träume behilflich zu sein. 1999 bekamen wir die Möglichkeit, einen unserer Träume zu erfüllen. In Greetsiel, einem kleinen, romantischen und verträumten Ort in Ostfriesland, wurde ein hübscher, kleiner, alter Laden direkt am Hafen frei. Hier hat die Fa. Traumflug sich Ihre Basis eingerichtet, die Basis für viele kleinere und größere Traumflüge. Selbstdarstellung von Traumflug, Website <a title="externer Link" href="http://traumflug.com/index.spm?sid=3" target="_blank">hier</a></p></blockquote>
<p><strong>Gastronomisch ist es eine Katastrophe ersten Ranges</strong>: Die neuen Matjes sind da. Irgendwo an der Nordsee (Nordsee ist Mordsee, Film, Musik: Udo Lindenberg) liegt Greetsiel und dort steht die Fischwächterin Mae, gebürtig in Berlin und nun &#8222;Leuchtturm aller gastromischen Kenner&#8220; mit Wächterfunktion über die Küste: Krabben puhlen, Seehund streicheln oder die neuen Matjes (Fanggebiet: Holland, das sind die besten) probieren. Rote Ankündigungen sind frisch gedruckt und überall ausgehängt. <strong>Und wir Berliner</strong>?</p>
<p><span id="more-9844"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;ZXK5zrF7w50&#8243;]<br />
<em>Nena-Leuchtturm (via Youtube)</em>  </p>
<blockquote><p>Nena, der Leuchtturm, die Mordsee Nordsee, Udo Lindenberg und Greetsiel: Das mag auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben. Auf den zweiten allerdings unglaublich viel.</p></blockquote>
<p><strong>Wir haben gestern abend aus Recherchegründen</strong> die <a title="externer Link" href="http://www.meierei-potsdam.de/" target="_blank">Alte Meierei Potsdam</a> (Potsdam ist nicht Brandenburg, sondern &#8222;Berliner Speckgürtel&#8220;) besucht und uns vergewissert: Hering in Sahnesauce mit Folienkartoffel. Bemerkenswert: Wer keine Folienkartoffel mag, sondern z.B. Bratkartoffeln mit Speck (Antwort: &#8222;Ham wa nicht&#8220;), kann noch umswitchen, beispielsweise auf &#8222;einfache Salzkartoffeln&#8220;. Gut, sie bringt sie dann doch mit etwas Speck (aus dem gleichnamigen Gürtel) obendrauf, danke. Der Systemschwenk von Folienkartoffel zu &#8222;einfache Salzkartoffel&#8220; stellt aber speisekartentechnisch eine Abänderung der Bestellung dar: die Kellnerin zeigt mit dem Finger auf eine kleingedruckte Klausel der Speisekarte und da steht doch wirklich: &#8222;Abänderungen werden mit einem Zuschlag von 1,50 € berechnet.&#8220; <strong>Wie bitte</strong>?</p>
<figure id="attachment_9849" aria-describedby="caption-attachment-9849" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/06/IMG_4297.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-9849  " title="15.06.11 - (Beilagenänderung gegen Aufpreis - Alte Meierei Potsdam)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/06/IMG_4297.jpg" alt="15.06.11 - (Beilagenänderung gegen Aufpreis - Alte Meierei Potsdam)" width="450" height="344" /></a><figcaption id="caption-attachment-9849" class="wp-caption-text">15.06.11 - (Beilagenänderung gegen Aufpreis - Alte Meierei Potsdam)</figcaption></figure>
<blockquote><p>Tja, so ist es: Die Alte Meierei in Potsdam besticht durch Lage, Lage, Lage und eine unglaublich wertvolle Architektur, das Anwesen ist sehr schön. Dahinter bleibt die Gastronomie aber verschanzt und lugt nicht, wie erforderlich, in selber herausragender Art und Weise hinter den Turmzinnen hervor. Es gibt eine feste Speisekarte: friß oder stirb! Keine Wochenangebote, keine saisonalen Hightlights und Gäste, die den Mainstream abwandeln möchten, werden mit einem Teuerungszuschlag von 1,50 € abkassiert. Schade, der Platz könnte noch viel mehr hergeben. Das Essen ist allerdings ist gut, um fair zu bleiben, als Ausflugstipp taugt der Ort ebenfalls.</p></blockquote>
<p><strong>Ach, wäre ich doch in Greetsiel an der Nordsee</strong> und könnte einfach roten Fahnen folgen, Matjes schnabulieren und gesunde, salzhaltige Meeresluft durch die Klüsen ziehen lassen. Ich würde Käpt´n Blaubär imitieren oder Hein Blöd und wäre wie ein tollender Seehund quietschevergnügt und komm mir bitte nicht mit Berlin-Potsdamer Gastronomie. <strong>Hier gilt: Je erlesener das Plätzchen, desto unbedeutender die Schätzchen</strong>.</p>
<figure id="attachment_9850" aria-describedby="caption-attachment-9850" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/06/IMG_4299.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-9850  " title="15.06.11 - (Speckgürtel-Ersatzbefriedigung - Alte Meierei Potsdam)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/06/IMG_4299.jpg" alt="15.06.11 - (Speckgürtel-Ersatzbefriedigung - Alte Meierei Potsdam)" width="450" height="594" /></a><figcaption id="caption-attachment-9850" class="wp-caption-text">15.06.11 - (Speckgürtel-Ersatzbefriedigung - Alte Meierei Potsdam)</figcaption></figure>
<blockquote><p>Stalin, Roosevelt und Churchill tagten in Schloß Cecilienhof, ohne die Alte Meierei ins Kalkül zu ziehen: vermutlich lag es an den &#8222;schwach angebotenen saisonalen Sensationen&#8220;, wie beispielsweise dem neuen Matjes im Juni jeden Jahres. Es mag aber auch sein, dass die gehobene Gastromie zu jener Zeit, 1945, noch gar nicht Einzug gehalten hatte im Neuen Garten in Potsdam.  #Unschuldsvermutung</p></blockquote>
<p><strong>In Berlin-Wedding ist sie dagegen kaum zu toppen</strong>: die Berliner Currywurst, hier im Angebot mit einer speziellen hausgemachten Zwiebel-Currysauce (leicht süßlich, ist Zucker drin?), lecker. Allerdings, und das müssen wir jetzt hier für die Berliner Gastroszene noch einmal ganz ausdrücklich festhalten: Currywurst ist kein Ersatz für die &#8222;neuen Matjes&#8220;, <strong>die traditionell im Juni hereinkommen</strong>. Currywurst ist daher eine &#8222;Speckgürtel-Ersatzbefriedigung&#8220;, <strong>ganz wie es Hering in weißer Sahnesauce &#8222;mit Kartöffelchen (Zitat Horst Lichter) ist</strong>. <strong>Für Hinweise, die zur Ergreifung seriöser neuer Matjes führen, ist eine Belohnung ausgesetzt worden: Wir werden Hinweisgebern anerkennend auf die Schulter klopfen, wobei die Seite (rechts oder links) frei wünschbar ist.</strong></p>
<figure id="attachment_9848" aria-describedby="caption-attachment-9848" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/06/IMG_4289.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-9848  " title="14.06.11 - (Currywurst @Wurstbaude, Wedding)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/06/IMG_4289.jpg" alt="14.06.11 - (Currywurst @Wurstbaude, Wedding)" width="450" height="594" /></a><figcaption id="caption-attachment-9848" class="wp-caption-text">14.06.11 - (Currywurst @Wurstbaude, Wedding)</figcaption></figure>
<p><span style="color: #888888;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></span></p>
<ul>
<li><span style="color: #000000;">In Ostfriesland angesagt: <a title="externer Link" href="http://www.traumflug.com" target="_blank">Der Traumflug</a> (Website)</span></li>
<li><span style="color: #000000;">Historisch verbrieft: <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nordsee_ist_Mordsee" target="_blank">Nordsee ist Mordsee</a> (Wikipedia)</span></li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;">(Danke, Mae)</span></p>
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		<title>918-11 &#8211; FotoPodcast: Heute aus der Serie &#8222;Mörderisches Gemüse&#8220; #Ratgeber #Ehec</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 15:12:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Essen für Eigentümer Mieter & Verwalter]]></category>
		<category><![CDATA[Fotowelt]]></category>
		<category><![CDATA[Gastrotipp]]></category>
		<category><![CDATA[Kampagnen]]></category>
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		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
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					<description><![CDATA[Eines Tages sprach die Made: &#8222;Liebes Kind, ich sehe gerade, drüben gibt es frischen Kohl, den ich hol, so leb denn wohl!&#8220; #Fazit einer früh warnenden Madenmutter an ihr Liebeskind (Heinz Erhardt, Die Made) Aus dem Polizeiticker: Kundinnen unzufrieden über fehlenden Brötchenbelag &#8211; Festnahme nach Gewaltausbruch]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-232" title="Icon fotowelt" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/09/fotowelt.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6945" title="Banner Essen für Eigentümer, Mieter &amp; Verwalter" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/06/banner.Essen_.fuer_.Mieter.e.jpg" alt="Banner Essen für Eigentümer, Mieter &amp; Verwalter" width="450" height="30" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/06/banner.Essen_.fuer_.Mieter.e.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/06/banner.Essen_.fuer_.Mieter.e-300x20.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<figure id="attachment_9723" aria-describedby="caption-attachment-9723" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/06/DSC05992.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-9723  " title="Mörderisches Gemüse: Chinakohl" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/06/DSC05992.jpg" alt="Mörderisches Gemüse: Chinakohl" width="450" height="310" /></a><figcaption id="caption-attachment-9723" class="wp-caption-text">Mörderisches Gemüse: Chinakohl</figcaption></figure>
<blockquote><p>Eines Tages sprach die Made: &#8222;Liebes Kind, ich sehe gerade, drüben gibt es frischen Kohl, den ich hol, so leb denn wohl!&#8220; #Fazit einer früh warnenden Madenmutter an ihr Liebeskind</p></blockquote>
<p><span style="color: #888888;">(Heinz Erhardt, Die Made)</span></p>
<p><span style="color: #888888;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></span></p>
<ul>
<li><span style="color: #000000;">Aus dem Polizeiticker: <a title="externer Link" href="http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/347123/index.html" target="_blank">Kundinnen unzufrieden über fehlenden Brötchenbelag &#8211; Festnahme nach Gewaltausbruch</a></span></li>
</ul>
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		<title>894-11 &#8211; Bild des Tages: Güllemann! Kein Scheiß, Mann! Gesund war gestern! #EHEC</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 May 2011 10:58:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Positionslicht]]></category>
		<category><![CDATA[Foto des Tages]]></category>
		<category><![CDATA[Gastrotipp]]></category>
		<category><![CDATA[Haus & Garten]]></category>
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		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[ aufgrund verwirrender Nachrichtenlage: Nun sind´s die Gurken aus Spananien! Hasta la vista! Und weg damit in den Müll! Hoffentlich sind es nicht (auch) die Spreewälder Gewürzgurken. Man muss ja wirklich höllisch aufpassen! Unter der Oberbaumbrücke in Kreuzberg haben militante Salatschützer eine 250 kg-Bombe aus Protest gegen die tendenziöse, gemüseverachtende Berichterstattung im Zusammenhang mit EHEC versteckt, ... <a title="894-11 &#8211; Bild des Tages: Güllemann! Kein Scheiß, Mann! Gesund war gestern! #EHEC" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/123611/" aria-label="Mehr Informationen über 894-11 &#8211; Bild des Tages: Güllemann! Kein Scheiß, Mann! Gesund war gestern! #EHEC">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" title="Positionen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="" width="80" height="15" /></p>
<blockquote><p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1955" title="Update" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/06/_icon_update.png" alt="" width="80" height="15" /> aufgrund verwirrender Nachrichtenlage: Nun sind´s die Gurken aus Spananien! Hasta la vista! Und weg damit in den Müll! Hoffentlich sind es nicht (auch) die Spreewälder Gewürzgurken. Man muss ja wirklich höllisch aufpassen! Unter der Oberbaumbrücke in Kreuzberg haben militante Salatschützer eine 250 kg-Bombe aus Protest gegen die tendenziöse, gemüseverachtende Berichterstattung im Zusammenhang mit EHEC versteckt, die gerade entschärft wird. Seit 1945 lag sie unbemerkt da. #Tagesnachrichten</p></blockquote>
<p><strong>Es geht ein Gespenst um in Deutschland</strong>: ein kleiner, ekelhafter Virus. Güllemann war auch ein Virus und verbreitete sich ungeheuer schnell via Internet.  Er wurde uns erst kürzlich näher bekannt: er ist der Anachronist in dem Internethit &#8222;Keks, alter Keks&#8220; (Ist der mit Ohrsand?).</p>
<p><strong>Und nun gibt es eine einzigartige Verbindung</strong> zwischen Virus Güllemann und <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Enteroh%C3%A4morrhagische_Escherichia_coli" target="_blank">EHEC</a>, dem Virus, dass sich auf Grünzeugs wie Blattsalaten, Salatgurken und Tomaten voraussichtlich länger hält, als die Mindesthaltbarkeit. So wird aus erlesenen Gemüsen (vorzugsweise aus dem norddeutschen Raum) Sondermüll, den man verklappen sollte, aber nicht fressen. Wieder mal sind die Kühe an allem schuld. <strong>Erst sind sie der Grund für die Klimakatastrophe und nun für die Ungenießbarkeit von Gesundgemüsen aller Art</strong>.</p>
<p><span id="more-9555"></span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="71" height="25" /></p>
<figure id="attachment_9556" aria-describedby="caption-attachment-9556" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/Guellemann.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-9556 " title="Güllemann! Kein Scheiß, Mann!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/Guellemann.jpg" alt="Güllemann! Kein Scheiß, Mann!" width="450" height="264" /></a><figcaption id="caption-attachment-9556" class="wp-caption-text">Güllemann! Kein Scheiß, Mann!</figcaption></figure>
<p><strong>Kommt nun bald das &#8222;Gülleverbot&#8220;</strong> als eine Art neues Reinheitsgebot für Erzeugnisse aus der Landwirtschaft?</p>
<figure id="attachment_9687" aria-describedby="caption-attachment-9687" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/Scheiss.Deutschland.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-9687 " title="Ausriss DER SPIEGEL 22.2010 - Gülle, Gülle!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/Scheiss.Deutschland.jpg" alt="Ausriss DER SPIEGEL 22.2010 - Gülle, Gülle!" width="450" height="319" /></a><figcaption id="caption-attachment-9687" class="wp-caption-text">Ausriss DER SPIEGEL 22.2010 - Gülle, Gülle!</figcaption></figure>
<p><strong>Was als &#8222;natürliche Düngung&#8220; gepriesen wurde</strong>, gilt nun als verwerfliches Tun. Oder müssen jetzt &#8222;Gülleerzeugnisse&#8220; der gewerblichen Landwirtschaft besonders hygienisch hergestellt werden? Kühe, Schweine, Hühner, alle leiden jetzt schon unsägliches Leid im Dienste der Menschheit, als Futter, Nahrung, Nahrungsmittel, Fleisch gilt inzwischen bei vielen Menschen ebenfalls als ungenießbar, und dass die Vegetarier damit Recht haben, das so zu sehen, dafür spricht immer mehr, mit steigender Tendenz. <strong>Wenn es nur nicht so schwer wäre, drauf zu verzichten</strong>.</p>
<p> [iframe_youtube video=&#8220;oOaB-aT0tTs&#8220;]<br />
<span style="color: #888888;"><em>Keks, alter Keks (Ist der mit Ohrsand!) &#8211; via Youtube</em></span></p>
<p><strong>Die Nahrungsmittelkette wird jetzt zunehmend zur Nahrungsmittelspirale</strong>, die anfängt aufzuhören, weil aufzuhören dringend angefangen werden muss. Gurken, Blattsalate und Tomaten aus dem norddeutschen Raum tragen -ersten Einschätzungen des Robert-Koch-Instituts zufolge- das Virus in sich und vor dem Verzehr wird dringend gewarnt. Judith Holofernes (Sängerin Wir sind Helden) schrieb vor kurzem der BILD-Zeitung die bedeutungsschwangeren Worte: &#8222;Ich glaube, es hackt!&#8220; &#8211; <strong>Es galt nicht für Gemüse</strong>!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Operation Keks: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/01/serie-plattituden-ick-freu-mir-wie-%c2%b4nen-kullerkeks-entsorgungschaos-nach-schneefallen/">Ick freu mir wie nen Kullerkeks</a></li>
<li>Operation Glückskeks: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/03/7292010/">Der Wind hat mir ein Lied erzählt</a></li>
</ul>
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		<title>890-11 &#8211; Essen für Eigentümer, Mieter &#038; Verwalter: Der Lachs auf dem Grill #Grillsaison</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 May 2011 10:51:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Essen für Eigentümer Mieter & Verwalter]]></category>
		<category><![CDATA[Foto des Tages]]></category>
		<category><![CDATA[Gastrotipp]]></category>
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		<category><![CDATA[Internationale Fragen]]></category>
		<category><![CDATA[Raimund Harmsdorf]]></category>
		<category><![CDATA[Seeteufel]]></category>
		<category><![CDATA[Seewolf]]></category>
		<category><![CDATA[Türken]]></category>
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					<description><![CDATA[Grill mal wieder! Mit guten, netten Nachbarn: doch doch, das gibt es! Der halbe Lachs, der auf den Grill kommt, ist ein gravitätisches Tier, allerdings nicht zu verwechseln mit &#8222;graved lachs&#8220;. Er unterliegt der Schwerkraft. Das ist dann unproblematisch, wenn man direkt drunter einen Grillrost einhängt, um den Gesetzen der Schwerkraft zu trotzen. In den ... <a title="890-11 &#8211; Essen für Eigentümer, Mieter &#038; Verwalter: Der Lachs auf dem Grill #Grillsaison" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/123211/" aria-label="Mehr Informationen über 890-11 &#8211; Essen für Eigentümer, Mieter &#038; Verwalter: Der Lachs auf dem Grill #Grillsaison">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6945" title="Banner Essen für Eigentümer, Mieter &amp; Verwalter" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/06/banner.Essen_.fuer_.Mieter.e.jpg" alt="Banner Essen für Eigentümer, Mieter &amp; Verwalter" width="450" height="30" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/06/banner.Essen_.fuer_.Mieter.e.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/06/banner.Essen_.fuer_.Mieter.e-300x20.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7031" title="Essen für den Hausfrieden!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/06/Essen.fuer_.den_.Hausfrieden.jpg" alt="Essen für den Hausfrieden!" width="352" height="600" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/06/Essen.fuer_.den_.Hausfrieden.jpg 352w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/06/Essen.fuer_.den_.Hausfrieden-176x300.jpg 176w" sizes="auto, (max-width: 352px) 100vw, 352px" /></p>
<blockquote><p><strong>Grill mal wieder! Mit guten, netten Nachbarn: doch doch, das gibt es!</strong></p></blockquote>
<p><strong>Der halbe Lachs</strong>, der auf den Grill kommt, ist ein gravitätisches Tier, allerdings nicht zu verwechseln mit &#8222;graved lachs&#8220;. Er unterliegt der Schwerkraft. Das ist dann unproblematisch, wenn man direkt drunter einen Grillrost einhängt, um den Gesetzen der Schwerkraft zu trotzen. In den allermeisten Fällen geht das gut. Allerdings ist er puristisch (genießbar) und der Lachsliebhaber eher puritanisch (beim Genuss). <strong>Man handelt sich relativ wenig Ärger ein, wenn man was von professioneller Anmache versteht.</strong></p>
<p><span id="more-9511"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<figure id="attachment_9512" aria-describedby="caption-attachment-9512" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/IMG_4119.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-9512   " title="Lachs und Seewolf-Schwänze (Loup de Mer)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/IMG_4119.jpg" alt="Lachs und Seewolf-Schwänze (Loup de Mer)" width="450" height="594" /></a><figcaption id="caption-attachment-9512" class="wp-caption-text">Lachs und Seewolf-Schwänze (Loup de Mer)</figcaption></figure>
<p><strong>Was den Lachs betrifft</strong>, so lässt er sich ganz vorzüglich anmachen, diesen Vorgang nennt man &#8222;marinieren&#8220;. Man nimmt ein Quantum Olivenöl, dann stößelt man in einem grob aus Stein hergestellten Schwerlastmörser Pfefferkörner grob klein, rührt die Pfefferkörner mit Kristallen aus Salz ordentlich unters Öl und besprenkelt den Lachs zunächst vorsichtig mit Rosenpaprika (rote Färbung, Aroma). Sodann führt man Pfeffer und Salz in die Olivenölmenge ein und ergänzt das noch mit einem Schuss guter Kikkoman-Sojasauce. Additiv fügt man eine &#8222;fruchtige Säure&#8220; hinzu, das ging gestern mit &#8222;Granatapfelsirup&#8220; hervorragend, man kann aber auch Zitronen (starke Säure) oder Limetten (milde Säure) nehmen. Das ganze verrührt man bis zur Viskosität des Trüben zu einer &#8222;Streichlösung&#8220;, dann nimmt man einen Küchenpinsel und streicht die Marinade unter vorsichtigem Druck auf dem gesamten, halben Lachs rings und quer. Mit dem vorsichtigen Druck kann man den Pfefferschrot mit Salz in den Lachs &#8222;hereintreiben&#8220;, also in das Fleisch. <strong>So dringt der Geschmack tiefer ein</strong>.</p>
<p><strong>Nun lässt man den Lachs</strong> in die Marinade eingetaucht in einem Behältnis &#8222;wirken&#8220;, reifen und marinieren. <strong>Eine halbe Stunde reicht schon aus</strong>.</p>
<p><strong>Auf dem Grill</strong> muss man allerdings den gut abgetropften Lachs auflegen. Denn sonst tropft das Öl in die Grillkohle und das gibt giftige Dämpfe bzw. ganze Feuersbrünste, die dem üblichen Grillgutliebhaber <strong>eher suboptimal vorkommen</strong>.</p>
<p><strong>Rechts auf der Grillgutauflage</strong> sind noch einige Schwänze vom &#8222;<a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Loup_de_mer" target="_blank">Loup de Mer</a>&#8220; (Seewolf) addiert worden, aus Gründen der guten Community. Bitte nicht verwechseln mit dem <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Seeteufel" target="_blank">Seeteufel</a>. Kein Lachs will gern allein grillen, aber da sich Fleisch im Parallelgrillbetrieb weitgehend verbietet, muss man im Prinzip Fisch nehmen, denn Dino ist schon ausgestorben und Schildkröten eignen sich nicht. Im Ernst: Der Loup de Mer allerdings bedürfte einer intensiveren Befassung. Er gilt als ein sehr trockner Fisch und die Frage, wie man auch ihn bezähmt, um ihn sehr zu grillen, <strong>beantworte ich nicht heute</strong>.</p>
<p><strong> </strong>[iframe_youtube video=&#8220;hyZv1aPKk_I&#8220;]<br />
<span style="color: #888888;"><em>Der Seewolf &#8211; Raimund Harmsdorf &#8211; Die Kartoffel &#8211; via Youtube</em></span> </p>
<blockquote><p>Heute war das Essen ein Meeting mit türkischen Nachbarn und gekocht wurde landestypisch. Dafür wird <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Raimund_Harmstorf" target="_blank">Raimund Harmsdorf</a>, der Seewolf, nicht benötigt. Denn die Türken machen nicht, wie die Griechen, Skordalia, eine Paste aus Kartoffelpüree und Knoblauch. Insofern ist der Seewolf beim Grillen mit türkischen Nachbarn nicht vonnöten. Wie allerdings Raimund Harmsdorf den Schiffskoch Kiel holen ließ, das verfestigte schon bald das Gerücht, er sei nicht nur ein Seewolf, sondern sogar ein Seeteufel. Raimund Harmsdorf nahm sich 1998 das Leben. #Internationale Fragen</p></blockquote>
<figure id="attachment_9515" aria-describedby="caption-attachment-9515" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/IMG_4124.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-9515  " title="Auf den Punkt gegrillt: fertiger Lachs" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/IMG_4124.jpg" alt="Auf den Punkt gegrillt: fertiger Lachs" width="450" height="594" /></a><figcaption id="caption-attachment-9515" class="wp-caption-text">Auf den Punkt gegrillt: fertiger Lachs</figcaption></figure>
<blockquote><p>Beachte: Da der Lachs ein weiches Fleisch besitzt, fällt er vielen Anfängern schnell auseinander! Es ist nicht notwendig, den Lachs mehrmals auf dem Grill zu wenden. Am besten verfährt man so, dass man ihn auf der noch an der Unterseite befindlichen Haut in grösseren Stücken auflegt und bis zum Punkt grillt, ohne ihn noch zu wenden. Man sollte einen oder mehrere geeignete Heber haben, mit denen man den fertig gegrillten Fisch &#8222;unterheben&#8220; kann. Wenn er fertig ist, empfiehlt es sich, ein paar saftige Zitronen am Tisch zu haben und ihn damit zu beträufeln. Wer mag, kann auch eine Chilipaste anrühren, das ist Geschmackssache.</p></blockquote>
<p><strong>Für Mehrfamilienhausbewohner gilt</strong>: Nehmt Rücksicht auf eure Mitbewohner und was gar nicht geht: <strong>Grillen auf dem Balkon</strong>! Allerdings: Salvador Dalí, der surrealistische Maler, hielt sich mehrere davon, für die er sogar kleine Käfige anschaffte!</p>
<p><strong>Er mochte das Zirpen der Grillen</strong>. Womit wir wieder etwas abseits vom Thema sind.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Der <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2011/04/117511/">deutsche Grillmeister heißt Aschenbrand&#8230;</a></li>
<li>Ein <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2011/01/107311/">archaisches Gericht ist Tartar vom Rind&#8230;.</a></li>
<li>Der <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/07/fotopodcast-supermenu-in-turkisch-zehlendorf/">Zehlendorfer Grill hat ein Süpermenü&#8230;.</a></li>
<li>Von guten Umgangsformen: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/05/7942010/">Asta versus Becks&#8230;</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
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		<title>886-11 &#8211; Video: Dieter Krebs &#8211; Currywurst #Lied des Tages &#8211; Tipp: Sa, 28.05.2011 @Curry36 #Curry-Wurstical</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 May 2011 09:45:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#Kreuzberg]]></category>
		<category><![CDATA[Gastrotipp]]></category>
		<category><![CDATA[Till Eulenspiegel]]></category>
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		<category><![CDATA[Roman Kaupert]]></category>
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					<description><![CDATA[ [iframe_youtube video=&#8220;7Ra0tDtkxfs&#8220;] Dieter Krebs &#8211; Currywurst &#8211; via Youtube Profis statt Praktikanten. #Credo von Roman Kaupert Veranstaltungstipp via facebook: Am Samstag, den 28. Mai 2011 in der Zeit von 12 bis 18 Uhr veransstaltet Kaupert bei Curry36 (Mehringdamm 36) ein &#8222;Grosses Wurstical&#8220;, alle relevanten Veranstaltungsinformationen sind mit facebook-Konto zugänglich hier. Dieter Krebs ist schon seit einiger ... <a title="886-11 &#8211; Video: Dieter Krebs &#8211; Currywurst #Lied des Tages &#8211; Tipp: Sa, 28.05.2011 @Curry36 #Curry-Wurstical" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/1228-11/" aria-label="Mehr Informationen über 886-11 &#8211; Video: Dieter Krebs &#8211; Currywurst #Lied des Tages &#8211; Tipp: Sa, 28.05.2011 @Curry36 #Curry-Wurstical">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-4768" title="_icon Tageslied/Lied des Tages" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/icon.Tageslied.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-9487" title="Currywurst" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/Currywurst.jpg" alt="" width="450" height="250" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/Currywurst.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/Currywurst-300x166.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p> [iframe_youtube video=&#8220;7Ra0tDtkxfs&#8220;]<br />
<span style="color: #888888;"><em>Dieter Krebs &#8211; Currywurst &#8211; via Youtube</em></span></p>
<blockquote><p>Profis statt Praktikanten. #Credo von Roman Kaupert</p></blockquote>
<p><strong>Veranstaltungstipp via facebook: </strong>Am Samstag, den 28. Mai 2011 in der Zeit von 12 bis 18 Uhr veransstaltet Kaupert bei <a title="externer Link" href="http://www.curry36.de/" target="_blank">Curry36</a> (Mehringdamm 36) ein &#8222;Grosses Wurstical&#8220;, alle relevanten Veranstaltungsinformationen sind mit facebook-Konto <strong><a title="externer Link" href="http://www.facebook.com/event.php?eid=163007870429545" target="_blank">zugänglich hier</a>.</strong></p>
<p><strong>Dieter Krebs ist schon seit einiger Zeit tot</strong>. An der Currywurst lag es nicht. Roman Kaupert lebt noch, ist quietschfidel und trägt einen großen Berliner Namen. Kaupert, das ist der Führer durch die Straßen von Berlin. Wim Wenders hat den Himmel über Berlin abgeleuchtet, Ralph McTell fand die &#8222;Streets of London&#8220; interessanter. Roman Kaupert findet das alles Wurst und veranstaltet ein Curry-Wurstical, ihm geht es (nicht allein) um die Wurst. <strong>Gute Idee</strong>!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>kaupert media gmbh: <a title="externer Link" href="http://www.kaupertmedia.de/wurstexkursion" target="_blank">Das Wurstical näher erläutert</a></li>
<li>twittwoch: <a title="externer Link" href="http://www.twittwoch.de/video-roman-kaupert-auf-dem-13-twittwoch-zu-berlin/" target="_blank">Roman Kaupert erläutert Unternehmensstategien im social media</a></li>
<li>Currywurst <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2011/03/112111/">ist hart umkämpft in Berlin, nicht nur in Kreuzberg</a></li>
<li>Süper-Menü: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/07/fotopodcast-supermenu-in-turkisch-zehlendorf/">Der Zehlendorfer Grill hat Super-Döner-Menü</a></li>
<li>Berlin-Wilmersdorf: <a title="externer Link" href="http://www.mugshooting.de/blog/2010/02/currywurst-kudamm-195/" target="_blank">Currywurst Kudamm 195</a></li>
<li>Berlin hat eine neue Hauptdarstellerin: <a title="externer Link" href="http://www.mugshooting.de/blog/2009/08/berlin-hat-eine-neue-hauptdarstellerin-1/" target="_blank">Das Currywurstmuseum</a></li>
<li>Sensationell: <a title="externer Link" href="http://www.mugshooting.de/blog/2009/03/curry-36/" target="_blank">Curry 36 schrieb Preisgeschichte</a></li>
</ul>
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		<title>854-11 &#8211; Work in progress: Im Charlottenburger Quasimodo steigt am 12.05.11 ein Soulsause #Edo Zanki</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Apr 2011 09:52:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Söhne und Töchter Berlin´s haben es nun wirklich nicht leicht, jammer jammer, aber wo hängt der Hammer? Leichter haben es die &#8222;Söhne Mannheims&#8220;, bzw. und Umgebung. Es gibt eine Popakademie, in Berlin gab es da nie. Und es gibt Edo Zanki, den &#8222;Paten&#8220;. Leicht hat es die Stadt nicht, und speziell die Frage der ... <a title="854-11 &#8211; Work in progress: Im Charlottenburger Quasimodo steigt am 12.05.11 ein Soulsause #Edo Zanki" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/119611/" aria-label="Mehr Informationen über 854-11 &#8211; Work in progress: Im Charlottenburger Quasimodo steigt am 12.05.11 ein Soulsause #Edo Zanki">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6665" title="_personen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/05/personen.jpg" alt="" width="188" height="48" /></p>
<figure id="attachment_9206" aria-describedby="caption-attachment-9206" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/04/Edo_Zanki_PR_5.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-9206  " title="Edo Zanki &amp; Band" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/04/Edo_Zanki_PR_5.jpg" alt="Edo Zanki &amp; Band" width="450" height="284" /></a><figcaption id="caption-attachment-9206" class="wp-caption-text">Edo Zanki &amp; Band</figcaption></figure>
<blockquote><p>Die Söhne und Töchter Berlin´s haben es nun wirklich nicht leicht, jammer jammer, aber wo hängt der Hammer? Leichter haben es die &#8222;Söhne Mannheims&#8220;, bzw. und Umgebung. Es gibt eine Popakademie, in Berlin gab es da nie. Und es gibt Edo Zanki, den &#8222;Paten&#8220;.</p></blockquote>
<p><strong>Leicht hat es die Stadt nicht</strong>, und speziell die Frage der &#8222;guten Livemusik<strong>&#8222;, aber leicht hat es einen.</strong></p>
<p><strong>In Berlin sterben die guten Clubs wie Tüten Mücken weg</strong>. Hintergrund ist eine momentan eine etwas wirr verlaufende Stadt- bzw. Regionalplanung der für lokale Entwicklung zuständigen Fachbeamten, die zu sehr versachlicht ist. Das Problem: Niemand scheint noch zusammenhängend zu denken, ganzheitlich. Dieser Puzzle-Planung, die man &#8222;Planung&#8220; nicht nennen sollte, fiel unlängst der Knaak-Club, eine wichtige Berliner-Clubgröße zum Opfer.</p>
<p><strong>Die Stadtplaner waren so genial</strong>, direkt daneben einen neuen Wohnkomplex zu genehmigen, dessen Betrieb nun die unmittelbar daneben liegende Spielstätte &#8222;seit gefühlten 100 Jahren&#8220; nicht schallschutztechnisch berücksichtigte. Und dann ziehen die Neubewohner nebenan ein und führen erbitterte Nachbarschaftskriege über zu lauten Stadtbetrieb: Hätte man ihnen sagen müssen, sie hätten dies im Rahmen einer Duldungsklausel im Vorfeld akzeptieren müssen? Die Folge: Hohe, unerfüllbare Schallschutzanforderungen gegen die Clubbetreiber, aber die hatten doch immer nur gespielt, spielen lassen, auftreten lassen und, wirklich, das Publikum liebte das. <strong>Es war die Zeit, in der Livemusik noch erlaubt war, aber das ist Geschichte</strong>.</p>
<p><span id="more-9201"></span></p>
<p style="text-align: center;"><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></strong></p>
<figure id="attachment_9207" aria-describedby="caption-attachment-9207" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"> <br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-9207 " title="Klaus Spiesberger, Chef vom Quasimodo" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/04/Klaus.Spiesberger.jpg" alt="Klaus Spiesberger, Chef vom Quasimodo" width="450" height="652" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/04/Klaus.Spiesberger.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/04/Klaus.Spiesberger-207x300.jpg 207w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /><figcaption id="caption-attachment-9207" class="wp-caption-text">Klaus Spiesberger, Chef vom Quasimodo© Mick Morley</figcaption></figure>
<blockquote><p>Denn wenn man was liebt,<br />
was man eigentlich kaum bekommen kann,<br />
was unerreichbar fern erscheint,<br />
wird man ein Stück traurig.<br />
Wird man ein Träumer.<br />
Oder man wird ein Radikaler.<br />
Oder ein radikaler Verwirklicher seiner Träume.<br />
(Susanne Zühlke)</p></blockquote>
<p><strong>Bisschen von sowas hat auch Klaus Spiesberger &#8222;an der Hacke</strong>&#8222;. Sein Club ist der Vorzeigeclub aller Berliner Clubs, und man kann getrost sagen, er hat ein kulturelles &#8222;leadership&#8220; aufgebaut. Zusammen mit dem Clubgründer <strong>Georgio Carioti</strong> (Nahporträt von Gerald Angerer <a title="externer Link" href="http://nahportrait2010.blogspot.com/2010/10/giorgio-carioti.html" target="_blank">hier</a>), der inzwischen die Führung abgegeben hat. <strong>Spiesberger </strong>ist seit Ende der Siebziger Jahre in Berlin und hat in Berlin die kulturellen Kuchenteige in vielfältiger Hinsicht durchgeknetet, bis sie zu dem wurden, was sie jetzt sind. Er hat auch Stars aufgebaut und empfahl angehenden Sternchen, was sie da jetzt vorspielen, doch erst noch einmal im Übungsraum zu verfestigen. Es muss &#8222;tighter&#8220; sein, forderte er und heute sehr bekannte Künstler hörten auf den Rat und feierten unlängst rauschende Bühnenjubiläen,<strong> wie z.B. die Grande Dame der Berlin Jazz-, Soul- und Funkmusik Jocelyn B. Smith </strong>(<a title="externer Link" href="http://blackbirds.tv/?p=2634" target="_blank">Bericht hier</a>).</p>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;-AlfORkKixw&#8220;]<br />
<span style="color: #888888;">Edo Zanki &#8211; Dass du zu mir gehörst &#8211; 2009 (via Youtube)</span></p>
<p><strong>Spiesbergers Club, das Quasimodo</strong>, steht an der Ecke Fasanenstr./Kantstr. in Berlin-Charlottenburg in einer Art &#8222;Kulturensemble der besonderen Art&#8220;. Vor Jahren einigte man sich mit dem benachbarten Vagantenbühne (nebenan) auf eine Art &#8222;tektonischen Platten- bzw. Kulturbetrieb&#8220;. Die Vagantenbühne arbeitet fleißig ihr Programm ab, aber ab 22:30 Uhr geht es dann im <strong>Quasimodo </strong>richtig los. Das nennt man saubere Absprache und hat was von Bach´schen Kirchenfügen: hübsch an stark an geil vorbeigelagert fügt sich eins ins andere.</p>
<p><strong>Im Unterschied zum &#8222;wilden Osten&#8220;, </strong>wo sich das Kulturhybride seinen Platz nahm in den Brachen und Breschen der verkommenen, unentwickelt gebliebenen &#8222;Ostberlin-Ruine&#8220;, die sich vom Selbstverzehr ernährt hatte, konnte das westliche &#8222;round about Bahnhof Zoo&#8220;, &#8222;delphi Filmkunst &amp; elsewhere&#8220; organisch wachsen. Wohl kaum ein Städteplaner käme hier auf die Idee, im dortigen Mischgebiet hübsche, herum drapierte Wohnhäuser für nachziehende badische Yuppie-Mehrkindeltern mit ökologisch korrektem Kinderwagen zu errichten, die dann klagenderweise dort einziehen, um Jahrzehnte gefestigter Stadtkultur <strong>mit unerfüllbaren Lärmschutzforderungen ihrerseits zu überziehen</strong>.</p>
<p><strong>Nein, dies ist ein Privileg angesichts der ostdeutschen Ankopplung</strong> (&#8222;Beitrittsgebiet&#8220;) an westdeutsche Verhältnisse und dem &#8222;normativen Zwang des Praktischen&#8220;, nämlich der Tatsache, dass man nun in zwanzig Jahren gerafftem Stadtentwicklungsszenario eben Details wie gegenseitige Respektierlichkeit schnell mal übersehen kann. Zu wenig Zeit für´s Detaillierte. Für einen Mikrofokus, der die Mikro- und die Makrolage dieser Stadt auskömmlich gegeneinander abwägt.</p>
<figure id="attachment_9208" aria-describedby="caption-attachment-9208" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/04/Edo_Zanki_PR_3.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-9208  " title="Edo Zanki - der Pate des &quot;german soul&quot;" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/04/Edo_Zanki_PR_3.jpg" alt="Edo Zanki - der Pate des &quot;german soul&quot;" width="450" height="542" /></a><figcaption id="caption-attachment-9208" class="wp-caption-text">Edo Zanki - der Pate des &quot;german soul&quot;</figcaption></figure>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-9376" title="Absagen.Veranstaltungen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/04/Absagen.Veranstaltungen.jpg" alt="" width="424" height="182" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/04/Absagen.Veranstaltungen.jpg 424w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/04/Absagen.Veranstaltungen-300x128.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 424px) 100vw, 424px" /></strong></p>
<p><strong>Ganz egal</strong>, <strong>was gestern war, heut ist ein neuer Tag</strong>. Das ist das Motto im <strong>Quasimodo am 12.05.2011</strong>. Denn an diesem Abend ist eine Naturerscheinung auf der Bühne des Quasimodo zu Gast. Der Mann ist Kroate mit festem Wohnsitz in Deutschland und er hat gewichtige, musikalische Argumente, verdiente sich schon künstlerische Meriten, als wir alle noch pampersversorgt von einer besseren Zukunft träumten. Zu seinen Kunden zählten Antipoden der Popkultur wie Tina Turner (&#8222;Fruit of the loom&#8220;), Ulla Meineke (Hit: &#8222;Die Tänzerin&#8220;) oder die &#8222;Söhne Mannheims&#8220;. Die Rede ist von Edward &#8222;Edo&#8220; Zanki, in der schreibenden Presse wird er &#8222;Der Pate des german soul&#8220; genannt, wenngleich das eigentlich auch wieder so eine Art unzulässige Vereinfachung ist. Edo Zanki mag sie nicht, diese Tinte verklecksenden Schreiberlinge, die sich nicht trauen, eine eigene Meinung zu vertreten. Ihm gefällt nicht, wenn einer schreibt, seine Musik, das sei keine Musik für die breite musikalische Masse. &#8222;Trau dich, eine eigene Meinung zu vertreten,&#8220; <strong>fordert er den Kritiker auf</strong>.</p>
<blockquote><p>Bleiern und schwer liegt die Zeit auf der Musik, unfähig ist sie noch zu zerfließen. Es ist ein neuer Tag, Zeit für neue Glücksgefühle. <strong>Edo Zanki </strong>hilft einem zu begreifen, dass die Abhandlung eigenen Lebens mit Musik leichter ist als ohne. Dass Musik lange Schatten wirft, nicht kurze, und sei der Zwerg auch noch so klein. Wir kommen da schon rein! <strong>Klaus Spiesberger </strong>ist am 12.05. Gastgeber eines musikalischen Giganten namens<strong> Edo Zanki</strong>. Kein Zweifel: da werden viele hinströmen, dem Paten des &#8222;german soul&#8220;, der das eigentlich gar nicht so richtig sein will, zuzuhören, wenn er seine neue CD vorstellt.</p></blockquote>
<p><strong>Und so kann man es eben sagen</strong>: Zanki ist beileibe kein Konformist, kein Architekt eines bestimmten, mainstreamartigen Kulturkonzepts, an dem er sich dann erfolgssicher entlanghangelt. Das Gegenteil ist der Fall. Zanki hat vieles gemacht, dass andere vor ihm noch nicht wagten und kennt alle Höhen und Tiefen, fuhr aber immer mehrgleisig, als Musiker, als Producer, als Besitzer eines Studios und selbst die Videos zum neuen Album (&#8222;Zu viele Engel&#8220;) kommen aus der &#8222;eigenen Imageschmiede&#8220;, und auf eine gewisse Art und Weise gibt alles zusammen eine feste Vorstellung davon, wie wichtig dies Werk ist. Ansonsten ist, was Zanki macht, im Kern &#8222;handproduziert&#8220;,<strong> live bzw. gut gespielt und von echten Menschen</strong>.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>* *</strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Bleibt noch diese Frage zum Nachbarrecht</strong>: Darf wer irgendwo hinzieht, sich stets auf seine Unkenntnis der unmittelbaren, seit Jahrzehnten gewachsenen und zur Blüte gelangten Umgebung berufen? Gekauft wie gesehen, gemietet wie gesehen, aber nicht richtig hingeschaut? Dann erst einmal einziehen und losklagen: gegen Gott und die Welt, Nachbarn drangsalieren, nur weil man selbst zu doof war, sich eingehend über die Umgebung zu erkundigen? Genau: es waren ja die Stadtplaner, die keine Rücksicht nahmen auf den Bestand. Der Einzelne ist immer unschuldig und muss geschützt werden. <strong>Vor den Anderen: Aber wir, wir sind die Anderen</strong>! </p>
<div style="width: 320px; height: 275px;">
<div style="width: 320px; height: 240px;"></div>
<div style="margin-top: 0px; color: #0099cc; font-family: verdana,geneva,arial,helvetica,sans-serif; font-size: 10px; font-size-adjust: none; font-stretch: normal; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: bold; line-height: normal; text-align: center;"><a style="cursor: pointer; text-decoration: underline;" title="Edo Zanki  Ein neuer Tag-Video" href="http://www.clipfish.de/musikvideos/video/3549567/edo-zanki-ein-neuer-tag/" target="_blank">Ein neuer Tag von Edo Zanki</a><br />
© <a href="http://www.clipfish.de/musikvideos/artist/30301/edo-zanki/">Edo Zanki</a>-Videos bei Clipfish</div>
</div>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Qype: <a title="externer Link" href="http://www.qype.com/place/15204-Quasimodo-Berlin">Essenzielle Informationen zum Standort Quasimodo</a></li>
<li>Soulfan: <a title="externer Link" href="http://www.edo-zanki.de/home/" target="_blank">Edo Zanki´s Homepage</a></li>
<li>Vorgehört: <a title="externer Link" href="http://de.7digital.com/artists/edo-zanki/zu-viele-engel/" target="_blank">Das aktuelle Album &#8222;Zu viele Engel&#8220; bei 7digital</a></li>
<li>Veranstaltungstipp: <a title="externer Link" href="http://quasimodo.de" target="_blank">Das Quasimodo als Veranstaltungsort</a></li>
</ul>
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		<title>800-11 &#8211; Linktipp: Die Stiftung Warentest nimmt Empfehlungsportale im Internet auf´s Korn</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Mar 2011 09:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gastrotipp]]></category>
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		<category><![CDATA[Interview]]></category>
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		<category><![CDATA[Test.de]]></category>
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					<description><![CDATA[(Quelle: wikipedia) Sushi oder Currywurst? Haute Couture oder Wühltisch? Edel-Figaro oder Discount-Friseur? Auf Empfehlungsportalen können Nutzer ihre Erfahrungen mit Dienstleistern und Orten weitergeben – zum Vorteil anderer Verbraucher. test.de zeigt, wie die Portale funktionieren. (Artikel: Digitale Mundpropaganda, Link unten) Dass Frank Dersch von der Redaktion test.de sich mit Empfehlungsportalen beschäftigt hat, hatten wir schon berichtet. ... <a title="800-11 &#8211; Linktipp: Die Stiftung Warentest nimmt Empfehlungsportale im Internet auf´s Korn" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/114311/" aria-label="Mehr Informationen über 800-11 &#8211; Linktipp: Die Stiftung Warentest nimmt Empfehlungsportale im Internet auf´s Korn">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1998" title="icon_linktipp" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/06/icon_linktipp.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<figure style="width: 426px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" title="Auf Herz &amp; Nieren getestet!" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/archive/d/d0/20071028172854!Test_de_pi%C3%A9dallu.jpg.png" alt="Auf Herz &amp; Nieren getestet!" width="436" height="248" /><figcaption class="wp-caption-text">Auf Herz &amp; Nieren getestet!</figcaption></figure>
<p><span style="color: #888888;">(Quelle: <a title="externer Link" href="http://www.google.de/imgres?imgurl=http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/archive/d/d0/20071028172854!Test_de_pi%C3%A9dallu.jpg.png&amp;imgrefurl=http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Test_de_pi%25C3%25A9dallu.jpg.png&amp;usg=__YVgQBS9BvvLTEx3QfbwnGd0_ffE=&amp;h=248&amp;w=436&amp;sz=138&amp;hl=de&amp;start=1&amp;zoom=1&amp;um=1&amp;itbs=1&amp;tbnid=9qZdXaLyQDxINM:&amp;tbnh=72&amp;tbnw=126&amp;prev=/images%3Fq%3Dtest.de%26um%3D1%26hl%3Dde%26sa%3DN%26tbm%3Disch&amp;ei=1kqQTY25IYaytAbD_aGECg" target="_blank">wikipedia</a>)</span></p>
<blockquote><p>Sushi oder Currywurst? Haute Couture oder Wühltisch? Edel-Figaro oder Discount-Friseur? Auf Empfehlungsportalen können Nutzer ihre Erfahrungen mit Dienstleistern und Orten weitergeben – zum Vorteil anderer Verbraucher. test.de zeigt, wie die Portale funktionieren. (Artikel: Digitale Mundpropaganda, Link unten)</p></blockquote>
<p><strong>Dass Frank Dersch von der Redaktion test.de</strong> sich mit Empfehlungsportalen beschäftigt hat, hatten wir schon berichtet. Jetzt erschien am 28.03. der insoweit &#8222;grundlegende Marktüberblick&#8220; über alles, was hinsichtlich Empfehlen, Beratschlagen und Bewerten so auf dem Markt der ungeahnten Möglichkeiten kreucht und fleucht. Schaut euch einfach mal den gutgemachten Artikel auf der Website der Test.de-Redaktion an. <strong>Lesenswert</strong>.</p>
<p><span id="more-8888"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;SP4c37TPUJI&#8220;]</p>
<blockquote><p>Ich bin rumgerannt, zu viel rumgerannt<br />
zu viel rumgerannt, es ist doch nichts passiert</p>
<p>Zu viele Frauen nur angeseh&#8217;n, zu viel nur mit mir rumgespielt<br />
zu viel gesoffen, zu viel geredet<br />
zu viele Nächte wo nichts passiert</p>
<p>#Lyrics Pankow &#8222;Langeweile 2010&#8220;</p></blockquote>
<p><strong>Nein, im Ernst</strong>: nur rumrennen und es passiert doch nichts, das war gestern! Heutzutage rennt der moderne Stadtmensch gut instruiert durch die Gegend und lässt sich via Smartphone anzeigen, in welche Läden man gehen kann, aber auch, in welchen man das &#8222;rumsaufen&#8220; lieber lässt. Bzw. das Einkaufen, Auto verschrotten lassen oder die Nagelstudio-Tussi an der Straßenecke besuchen&#8230;.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="https://www.test.de/themen/computer-telefon/meldung/Empfehlungsportale-im-Internet-Digitale-Mundpropaganda-4210539-4210541/" target="_blank">Digitale Mundpropaganda &#8211; Empfehlungsportale im Internet</a></li>
<li>Vorbericht: <a title="externer Link" href="https://gesichtspunkte.de/2011/03/113211/" target="_blank">test.de-Interview mit uns über digitale Empfehlungsportale</a></li>
<li>Vorbericht: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/09/buchbesprechung-das-energiesparbuch/" target="_blank">Das Energiesparbuch der Stiftung Warentest</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>789-11 &#8211; Linktipp: Stiftung Warentest -test.de-Interview mit uns über digitale Empfehlungsportale #qype &#038; Co.</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/113211/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 14:05:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[Gastrotipp]]></category>
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		<category><![CDATA[Gastrokritik]]></category>
		<category><![CDATA[Gastronomiekritiker]]></category>
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					<description><![CDATA[empfehlungsportale-beitrag Stiftung Warentest (© test.de, AudioPodcast) &#8211; im Gespräch mit Thomas Gotthal und Aurelio Torrisi (via test.de) Man kann sich Plattformen wie qype.com als eine Art &#8222;Elchtest für Gastro- und Einzelhandelskritiker&#8220; vorstellen. Fährt man sein Ladengeschäft nicht vorsichtig genug, kippt es um! Dass das nicht so wird, dafür gibt es Bewertungsportale, auf denen Nutzer anderen ... <a title="789-11 &#8211; Linktipp: Stiftung Warentest -test.de-Interview mit uns über digitale Empfehlungsportale #qype &#038; Co." class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/113211/" aria-label="Mehr Informationen über 789-11 &#8211; Linktipp: Stiftung Warentest -test.de-Interview mit uns über digitale Empfehlungsportale #qype &#038; Co.">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1998" title="icon_linktipp" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/06/icon_linktipp.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-3531" title="Interview" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/10/Interview.Banner.jpg" alt="" width="300" height="298" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/10/Interview.Banner.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/10/Interview.Banner-150x150.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><span style="color: #000000;"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/03/empfehlungsportale-beitrag.mp3">empfehlungsportale-beitrag</a></span></p>
<p><em><span style="color: #888888;">Stiftung Warentest (© test.de, AudioPodcast) &#8211; im Gespräch mit Thomas Gotthal und Aurelio Torrisi (via test.de)</span></em></p>
<blockquote><p>Man kann sich Plattformen wie qype.com als eine Art &#8222;Elchtest für Gastro- und Einzelhandelskritiker&#8220; vorstellen. Fährt man sein Ladengeschäft nicht vorsichtig genug, kippt es um! Dass das nicht so wird, dafür gibt es Bewertungsportale, auf denen Nutzer anderen Nutzern erzählen, warum es unbedenklich ist, einen Ort der Verköstigung oder des bedient werdens aufzusuchen. Dabei fahren erfahrungsgemäss einige Crash Test Dummies kritikmässig an die Wand. Andere wiederum schaffen noch bei Zeiten abzubremsen! Und mit wohlfeiler Kritik eine genaue, differenzierte Punktlandung zu landen&#8230; und um die Frage, wofür solche Kritik anderen Menschen nützt, darum ging es im Interviewtermin mit test.de.</p></blockquote>
<p><strong>Das Interview-Hintergrundgespräch</strong> mit <strong>Frank Dersch</strong> von test.de dauerte rund eine Stunde, dabei wurde gegessen. Es gab u.a. Leber. Im Zehlendorfer Restaurant Corso Italia, dass bereits Gegenstand der qype-Gastrokritik von mir war. <strong>Hört selbst. Viel Spaß</strong>!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="http://www.test.de/audio/empfehlungsportale/" target="_blank">Digitale Mundpropaganda &#8211; Empfehlungsportale im Internet</a> (auf test.de)</li>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="http://www.qype.com" target="_blank">Das digitale Empfehlungsportal namens Qype</a> (auf qype.de)</li>
<li>Tiefe See: <a title="externer Link" href="http://www.qype.com/place/77856-Corso-Italia-Berlin" target="_blank">Restauranttipp Corso Italia in Berlin-Zehlendorf</a> (auf qype.de)</li>
</ul>
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		<title>778-11 &#8211; Positionen: Currywurst ist hart umkämpft in ganz Berlin, nicht nur in Kreuzberg!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 17:41:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Um die Wurst ranken Rankünen und Possenspielchen, ein bisschen ist Majoran dran, manchmal, oder immer? Und Pelle drumrum! Wenigstens zuzeln die Berliner nicht an der Pellerine herum, laut schmatzend. Wir wissen, sie hat zwei Enden und doch ist der Heißhunger auf &#8222;Wurscht&#8220; schier unendlich. Spricht man in Bayern vom Weißwurstäquator, hat allerdings der Berliner noch ... <a title="778-11 &#8211; Positionen: Currywurst ist hart umkämpft in ganz Berlin, nicht nur in Kreuzberg!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/112111/" aria-label="Mehr Informationen über 778-11 &#8211; Positionen: Currywurst ist hart umkämpft in ganz Berlin, nicht nur in Kreuzberg!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" title="Positionen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6205" title="is_wurst" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/is_wurst.gif" alt="" width="60" height="15" /></p>
<p><strong>Um die Wurst</strong> ranken Rankünen und Possenspielchen, ein bisschen ist Majoran dran, manchmal, oder immer? Und Pelle drumrum! Wenigstens zuzeln die Berliner nicht an der Pellerine herum, laut schmatzend. Wir wissen, sie hat zwei Enden und doch ist der Heißhunger auf &#8222;Wurscht&#8220; schier unendlich. Spricht man in Bayern vom Weißwurstäquator, hat allerdings der Berliner noch nichts von äquatorialer Curryfärbung, orangelb, gehört. Eine Art Berliner Sachverständiger in Currywurstfragen ist offenbar Lutz Michael Stenschke. Und jetzt ist er auch vor Gericht, genauer beim Landgericht Berlin, <strong>und zwar in Sachen Wurst-Namedropping</strong>.</p>
<p><span id="more-8729"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<p><strong>Wir hörten vernehmlich</strong>, als und das Mario Barth, den viele Leute sehr komisch finden, ein Copyright haben möchte: Es interessiert ihn zu schützen, dass der auf einem T-Shirt abgedruckte Spruch &#8222;Nichts reimt sich auf Uschi!&#8220; nur von ihm verwendet werden darf. <strong>Darüber wurde andernorts berichtet</strong>.</p>
<p><strong>Lutz Michael Stenschke </strong>kam hingegen auf die wegweisende Idee, seinen Würsten eine Art Gütesiegel mit der Bezeichnung &#8222;Curry 36&#8220; aufzudrücken. Das liegt an mehreren Punkten. Erstens liegt seine Würstchenbude, die zu den erfolgreichsten Berlins gezählt werden muss, am Mehringdamm 36, also adaptiert der Firmennamen Curry 36 die Adresse. Weil der Weg das Ziel ist. <strong>Manchmal</strong>.</p>
<p><strong>Natürlich ist jetzt die Frage</strong>, ob ein Currywurstunternehmer, der in eigener Sache andernorts sein Glück versucht, seinen Laden nun &#8222;Curry 66&#8220; nennen darf, beispielsweise weil &#8222;Curry 66&#8220; an der Grünberger Str. 66 in Würstchenhain, pardon Friedrichshain liegt? Nun, als Fressmeile sollte man diese Straße nicht gerade bezeichnen und die Frage ist ja auch, ob sozusagen eine Art verheerendes Regelungsloch entsteht, wenn ein Würstchenbudeninhaber einem &#8222;namedropping-Prinzip&#8220; (Nenne den Laden nach der Hausnummer, an dem er liegt) huldigt, das schon mal jemand benützt hat. Oder hatte am Ende Lutz Michael Stenschke (Curry 36) anderes im Kopf, entstehungsgeschichtlich vielleicht &#8222;SO36&#8220;, den Bezirk der Bezirke. <strong>Von der Anzahl der Dienstjahre als Wurstpellerateur her könnte es ja hinkommen</strong>.</p>
<blockquote><p>Bei der Namensgebung eines Ladens als Verkettung mit der Hausnummer, an der er residiert, ist nicht zwangsläufig auch für die unvoreingenommen, aber hungrige Öffentlichkeit diese Verbindung gut sichtbar, bzw. offensichtlich. Vielmehr kommt es darauf an, wie die Öffentlichkeit die Namensgebung wahrnimmt. Hierbei sind viel mehr Kriterien denkbar, als die bloße Verknüpfung des Namens mit der Straßenadresse. Im übrigen wird die vermeintlich &#8222;marktbeherrschende Stellung&#8220; der Currywurst am Mehringdamm nicht durch weitere Läden ähnlicher Namensnennung in Friedrichshain erfolgreich anzugreifen sein, denn es ist gerichtsbekannt, dass der Weißwurstäquator in Berlin, Brandenburg und bis nach Thüringen hin kaum eine rechtlich entscheidende Rolle spielt. Weißwurst und Currywurst besitzen darüber hinaus ordentlich wahrnehmbare, unterschiedliche Färbungen und Geschmäcke. </p></blockquote>
<p><strong>Oder Curry 66</strong>? Sozusagen eine süffisante Remineszenz an die sagenumwobene, amerikanische Traumstraße der Welt, die Route 66? Da dürfen sich jetzt mal die Juristen kloppen und wir bleiben als Bewohner bewohnter Mehrfamilienhäuser, also im betreuten Wohnen, weiterhin gespannt. Ob nur der Wurstwrasen nach oben steigt und wir die Fenster nicht aufmachen dürfen, weil es sonst stinkt oder ob die ganze Sache vorbildlich, in Edelmetall über Dach geführt, abziehen kann? <strong>Fakt ist: Bei Curry 36 schmeckt die Wurst und um die geht es dort ja schließlich</strong>.</p>
<p><strong>Fakt ist aber auch</strong>, dass das Landgericht Berlin erst einmal verneint hat, dass eine gewisse Eilbedürftigkeit vorliegt. Der Verfügungskläger Stenschke hatte Eilbedürftigkeit versichert und wenigstens die hat er nicht. Bleibt nur, den Streit im Hauptsacheverfahren weiter auszufechten und eine grundlegende Klärung herbeizuführen. Unser Rechtsgefühl ist unverbindlich und hat nichts zu sagen: <strong>Allerdings können wir uns kaum vorstellen, dass die Argumente von Lutz Michael Stenschke, der damit nun unfreiwillig zu einer Person des öffentlichen Lebens werden wird, tiefgehend durchgreifen können</strong>.</p>
<p><strong>Eine Vielzahl von Unternehmern</strong> hat sein Ladengeschäft schon nach diesem Prinzip benannt und warum sollte, was für Curry nicht gilt (oder gibt es eine marktbeherrschende Stellung?), nun für Parfümflakons, Schlecker und übrigens die ganze Reihe ferner 24er-Unternehmengsgründungen gelten? Deutsche Bank 24, Immobilienscout 24 und so weiter und so fort.</p>
<blockquote><p>Zu prüfen bleibt auch, ob Curry 36 bzw. Curry 66 Eingang in das erste gesamtdeutsche Currywurstmuseum gefunden haben? Denn nur bei historisch korrekter Betrachtung und Würdigung der historischen Verdienste des einen oder des anderen kann die Sache mit Berlinrelevanz abschließend aufgeklärt werden. Dies noch als Feldforschungsanregung, der Link zur Eröffnung dieses Museums ist unten angefügt.</p></blockquote>
<p><strong>Nur eins</strong>, so lässt sich vermuten, ließe sich an dieser Stelle nur mit denkbar großem Misserfolg als Zahlenanknüpfung verwenden:</p>
<p><strong>Würde man das Ladengeschäft &#8222;Curry Nullachtfünfzehn&#8220; nennen</strong>, so würden sich die Marktchancen dieses &#8222;Wurschtladens&#8220; ganz schnell im Fettwrasen über Dach verflümen, kurz gesagt: verflüchtigen bzw. wegdiffundieren. Ne, dieser Rechtsstreit hat möglicherweise kaum einen Sinn. Wir sind dagegen. Und gerade nicht gegen die gute Wurscht von Lutz Michael Stenschke. Mensch, Stenschke, lass die anderen doch machen! Deine Würste sind nur so lange gut, wie sie mit dem Herzblut &#8222;be- bzw. ausgebrütet&#8220; werden, mit dem sie bislang bruzzelten. <strong>Von wegen &#8222;Meica macht das Würstchen&#8220;, Stenschke macht&#8217;s</strong>.</p>
<p><strong>Finger weg vom Äskulap und von Justitias blinden Nachfahren</strong>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>News: <a title="externer Link" href="http://tagesspiegel.feedsportal.com/c/33356/f/566375/s/13325f92/l/0L0Stagesspiegel0Bde0Cberlin0Ces0Egeht0Enicht0Enur0Eum0Edie0Ewurst0C39246560Bhtml/story01.htm?IJKLXXX-ID=B7EA" target="_blank">Der Tagesspiegel über den Rechtsstreit</a></li>
<li>News: <a title="externer Link" href="http://www.welt.de/print/welt_kompakt/vermischtes/article12733770/Curry-36-verliert-Imbiss-Streit-gegen-Curry-66.html" target="_blank">Welt Online über den Rechtsstreit</a></li>
<li>Oldies: <a title="externer Link" href="http://www.curry36.de/curry36.html" target="_blank">Seit &#8222;Jahrhunderten&#8220; am Ort ist Curry36</a> (Homepage)</li>
<li>Newbies: <a title="externer Link" href="http://curry66.de/" target="_blank">Die Homepage scheint schon reserviert zu sein</a> (Curry66)</li>
<li>Repräsentativer Querschnitt: <a title="externer Link" href="http://www.qype.com/place/552-Curry-36-Berlin" target="_blank">Usermeinungen zu Curry36</a> (Qype)</li>
<li>Repräsentativer Querschnitt: <a title="externer link" href="http://www.qype.com/place/24713-Curry-66-Berlin" target="_blank">Usermeinungen zu Curry66</a> (Qype)</li>
<li>Übrigens: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/04/berliner-currywurstmuseum/">Das Currywurstmuseum</a></li>
<li>Droht weiterer Rechtsstreit: <a title="externer Link" href="http://www.mugshooting.de/blog/2010/02/currywurst-kudamm-195/" target="_blank">Was ist mit Curry195</a>?</li>
<li>Unser <a title="externer Link" href="http://www.mugshooting.de/blog/2009/08/berlin-hat-eine-neue-hauptdarstellerin-1/" target="_blank">Besuch im ersten deutschen Currywurstmuseum</a>!</li>
<li>Sensationell: <a title="externer Link" href="http://www.mugshooting.de/blog/2009/03/curry-36/" target="_blank">Curry36 schrieb Preis-Geschichte</a></li>
</ul>
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		<title>766-11 &#8211; Tipps: Samstag, 21. Mai 2011 ist Doktorandenehrung an der Uni Bayreuth! Mit zu Guttenberg!</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/110911/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Feb 2011 16:57:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gastrotipp]]></category>
		<category><![CDATA[Gut zu wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Linktipp]]></category>
		<category><![CDATA[#Linktipp]]></category>
		<category><![CDATA[Karl-Theodor zu Guttenberg]]></category>
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					<description><![CDATA[Aus gegebenem Anlass: Emma P. tritt am Mittwoch dieser Woche, dem 23.02.11  bei Udo Walz in Berlin auf. Wir haben es empfohlen, hier die näheren, intimen Fakten!  (geschlechterneutrale, EU-weite Ausschreibung für Frauen und Männchen) Ob die Veranstaltung wie geplant am Samstag, den 21. Mai 2011 mit allen Unterpunkten durchgezogen wird, ist zur Stunde noch unklar. ... <a title="766-11 &#8211; Tipps: Samstag, 21. Mai 2011 ist Doktorandenehrung an der Uni Bayreuth! Mit zu Guttenberg!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/110911/" aria-label="Mehr Informationen über 766-11 &#8211; Tipps: Samstag, 21. Mai 2011 ist Doktorandenehrung an der Uni Bayreuth! Mit zu Guttenberg!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/02/Veranstaltungsflyer.zu_.Gutt_.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8635" title="Veranstaltungsflyer" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/02/Veranstaltungsflyer.zu_.Gutt_.jpg" alt="Veranstaltungsflyer" width="450" height="864" /></a></p>
<blockquote><p>Aus gegebenem Anlass: Emma P. tritt am Mittwoch dieser Woche, dem 23.02.11  bei Udo Walz in Berlin auf. Wir haben es empfohlen, <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2011/01/108511/" target="_self">hier die näheren, intimen Fakten</a>!  (geschlechterneutrale, EU-weite Ausschreibung für Frauen und Männchen)</p></blockquote>
<p><strong>Ob die Veranstaltung wie geplant am Samstag, den 21. Mai 2011</strong> mit allen Unterpunkten durchgezogen wird, ist zur Stunde noch unklar. Hervorzuheben sind die Unterpunkte, die um 16 Uhr herum stattfinden: Zunächst werden die Doktoranden der Universität Bayreuth geehrt, eine Festrede wird gehalten und direkt danach gibt es dann einen Gastvortrag des Bundesverteidigungsministers zu Guttenberg. Auch das Thema des Vortrags sickerte noch nicht durch. Wir bitten, bei eventuellen Anreiseplänen direkt mit der Universität aus gegebenem Anlass nochmals Kontakt aufzunehmen, ob das angebotene Programm <strong>in einigen Unterpunkten noch verändert werden wird</strong>?</p>
<p><strong>Alternierend kann man am 22. Mai 2011</strong> zum allseits sehr geschätzten Katerfrühstück anreisen. <strong>Es ist ein Ereignis erster Klasse am Bande</strong>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Linktipp: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2011/02/110511/" target="_self">Wir schreiben nicht ab, deswegen verlinken wir</a> #Welt #Guttenberg</li>
<li>Positionen: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2011/02/110311/" target="_self">Guttenberg, Netzethik, Beleidigung im Netz und der Versuch, sich zu konzentrieren</a></li>
<li>Video: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2011/02/110711/" target="_self">Berlinale-Gästebetreuung, Roger Willemsen, das afghanische Talibanklo &amp; Toilettenpapier</a></li>
</ul>
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		<title>765-11 &#8211; Kampagne: Bauer sucht Frau, Bauer isst Sau, Bauer sucht Sau und jetzt Koch sucht Bauer! #Trends</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Feb 2011 15:55:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Essen für Eigentümer Mieter & Verwalter]]></category>
		<category><![CDATA[Gastrotipp]]></category>
		<category><![CDATA[Haus & Garten]]></category>
		<category><![CDATA[Kampagnen]]></category>
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		<category><![CDATA[Ernährungsberater]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Frühsammer]]></category>
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					<description><![CDATA[„Ich möchte Bauerneier, keine Bio-Eier aus Massenfarmen, wo die Hühner nicht einmal mehr Federn am Hintern haben.“ Peter Frühsammer Wer hat nur die Sau durchs Dorf getrieben? Der Bauer war´s. Alles klar. Aber im Ernst. Der nachfolgende Text wurde der Einfachheit halber komplett übernommen, da er inhaltlich &#8222;transportiert&#8220; werden soll. KOCH SUCHT BAUER &#8211; Berliner ... <a title="765-11 &#8211; Kampagne: Bauer sucht Frau, Bauer isst Sau, Bauer sucht Sau und jetzt Koch sucht Bauer! #Trends" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/110811/" aria-label="Mehr Informationen über 765-11 &#8211; Kampagne: Bauer sucht Frau, Bauer isst Sau, Bauer sucht Sau und jetzt Koch sucht Bauer! #Trends">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-236" title="Kampagnen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/09/kampagnen.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8466" title="Wer hat nur die Sau so durchs Dorf getrieben?" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/01/Wer.hat_.nur_.die_.Sau_.so_.durc.jpg" alt="Wer hat nur die Sau so durchs Dorf getrieben?" width="450" height="348" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/01/Wer.hat_.nur_.die_.Sau_.so_.durc.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/01/Wer.hat_.nur_.die_.Sau_.so_.durc-300x232.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<blockquote><p>„Ich möchte Bauerneier, keine Bio-Eier aus Massenfarmen, wo die Hühner nicht einmal mehr Federn am Hintern haben.“ Peter Frühsammer</p></blockquote>
<p><strong>Wer hat nur die Sau durchs Dorf getrieben</strong>? Der Bauer war´s. Alles klar. Aber im Ernst. Der nachfolgende Text wurde der Einfachheit halber komplett übernommen, da er inhaltlich &#8222;transportiert&#8220; werden soll.</p>
<p><strong>KOCH SUCHT BAUER &#8211; </strong>Berliner Spitzenköche gründen regionales Netzwerk für guten Geschmack</p>
<p><strong>Berlins Spitzenköche haben es satt</strong>: Auch mehr als zwanzig Jahre nach dem Mauerfall können sie weder tagesaktuell geerntetes Obst oder Gemüse, noch fangfrischen Fisch, artgerecht aufgezogenes Rind, Schwein, Lamm oder Geflügel regelmäßig in der Region einkaufen: Bis heute sind Berliner und Brandenburger Bauern, die auf Spitzenqualität und guten Geschmack setzen, Mangelware.</p>
<p><span id="more-8630"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<figure id="attachment_8631" aria-describedby="caption-attachment-8631" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/02/Koch-sucht-Bauer.Foto_.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-8631 " title="Peter, Sonja Frühsammer, Danijel Kresovic, Marco Müller, Matthias Gleiß" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/02/Koch-sucht-Bauer.Foto_.jpg" alt="Peter, Sonja Frühsammer, Danijel Kresovic, Marco Müller, Matthias Gleiß" width="450" height="250" /></a><figcaption id="caption-attachment-8631" class="wp-caption-text">Peter, Sonja Frühsammer, Danijel Kresovic, Marco Müller, Matthias Gleiß</figcaption></figure>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7351" title="Banner Fotocredits" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/banner.FotoCredits.jpg" alt="Banner Fotocredits" width="163" height="32" /></strong><a href="http://www.koch-sucht-bauer.de">www.koch-sucht-bauer.de</a><strong> </strong></p>
<p><strong>Deshalb gehen sechs Berliner Top-Köche jetzt in die Offensive</strong>: „Koch sucht Bauer“ lautet das Motto von Matthias Diether (First Floor im Hotel Palace), Jörg Eichhofer (Die Spindel), Sonja und Peter Frühsammer (Frühsammers), Stefan Garkisch (Bieberbau), Matthias Gleiß (VOLT), Danijel Kresovic (44 im Swissotel) und Marco Müller (Weinbar Rutz). „Es kann nicht sein, dass tolle Produkte hunderte Kilometer durch die Republik fahren müssen, um sie in Berlin auf den Teller zu bekommen“, so die Köche unisono.</p>
<p><strong>Nachhaltigkeit sei das Gebot der Zeit</strong>! Keiner von ihnen habe viel Freizeit. „Wir versuchen seit Jahren Fischer im Umland zu finden, die uns regelmäßig beliefern“, benennt Jörg Eichhofer zugleich logistische Probleme. „Es gibt immer wieder tolle kleine Betriebe, die dann aber leider nur ab Hof oder auf dem örtlichen Wochenmarkt verkaufen“, sagt Sternekoch Marco Müller, „die wünschen wir uns als Zulieferer in Berlin.“ Deshalb starten sechs Berliner Spitzenköche jetzt den Aufruf: „Bauern, die schmackhafte Tomaten, ausgereiftes und doch junges Gemüse oder aromatische Sommerbeeren anbieten, meldet Euch!“ Dabei gehe es ihnen nicht ausschließlich um Bio, sondern um tiergerechte Haltung in kleinen Familienbetrieben, um ein Nein zur Monokultur, erläutert Matthias Gleiß.</p>
<blockquote><p>„Ich wünsche mir Kräuter und Salate, gern auch alte, fast vergessene Sorten“, sagt Danijel Kresovic.</p></blockquote>
<p><strong>Sternekoch Matthias Diether möchte</strong> „Spargel, der nicht unter vierfacher Folie liegt und zigfach gegen Spargelfliege gespritzt ist, dann lieber mit kleinen lila Köpfchen“. Peter Frühsammer ergänzt: „Ich möchte Bauerneier, keine Bio-Eier aus Massenfarmen, wo die Hühner nicht einmal mehr Federn am Hintern haben.“ Umgekehrt, so die Gourmet-Köche, garantiere ihr Netzwerk den Landwirten, dass nicht nur geringe, wirtschaftlich uninteressante Mengen gekauft werden können. „Es ist ganz schwer, gutes Gemüse zu bekommen als einzelner Abnehmer“, ist Stefan Garkischs Erfahrung. „Wir können uns auch vorstellen, ein Dutzend Schweine nur für uns mästen zu lassen, die wir dann garantiert abnehmen“, erläutern sie die Idee. Deshalb sei das Netzwerk „Koch sucht Bauer“ auch keine geschlossene Veranstaltung. „Wir laden alle Kollegen ein, sich unserem Netzwerk für Top- Produkte aus der Region anzuschließen!“</p>
<p><strong>Interessierte Bauern können sich ab sofort melden</strong> unter: <a href="mailto:kontakt@koch-sucht-bauer.de">kontakt@koch-sucht-bauer.de</a></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Das <a title="externer Link" href="http://www.qype.com/place/92224-Fruehsammers-Restaurant-Berlin" target="_blank">schrieben wir über Peter Frühsammer auf qype.com</a></li>
<li>Mehr als Glück: <a title="externer Link" href="http://www.koch-sucht-bauer.de" target="_blank">Bald ist hier bestimmt eine Homepage von Koch sucht Bauer</a>!</li>
<li>Gräuslich, <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2011/01/105911/" target="_self">was uns noch so zu essen angeboten wird</a>!</li>
<li>Essen für den Hausfrieden: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/06/8672010/" target="_self">Kalte Gurkensuppe mit Garnelen</a></li>
<li>Essen für den Hausfrieden: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/06/8542010/" target="_self">Thailändische Suppe Tom Yam Gung</a></li>
</ul>
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		<title>708-10 &#8211; Lied des Tages: Silly hat sich an uns erinnert, war bei der Carreras-Gala und icke bin Qyper der Woche!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Dec 2010 17:44:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Award des Monats]]></category>
		<category><![CDATA[Essen für Eigentümer Mieter & Verwalter]]></category>
		<category><![CDATA[Feiertage]]></category>
		<category><![CDATA[Gastrotipp]]></category>
		<category><![CDATA[Anna Loos]]></category>
		<category><![CDATA[Award des Monats]]></category>
		<category><![CDATA[Qype]]></category>
		<category><![CDATA[Silly]]></category>
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					<description><![CDATA[SILLY bei der José Carreras Gala 2010 &#8211; Erinnert on Vimeo Wenn man irgendwas daraus lernt, dann ist es vielleicht das, dass man nur dieses eine Leben hat und es lohnt sich, dafür zu kämpfen. (Gitarrist Uwe Hassbecker) Sie waren gerade bei der José-Carreras-Gala, die jedes Jahr vor Weihnachten stattfindet und sie haben die attraktivste ... <a title="708-10 &#8211; Lied des Tages: Silly hat sich an uns erinnert, war bei der Carreras-Gala und icke bin Qyper der Woche!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/105110/" aria-label="Mehr Informationen über 708-10 &#8211; Lied des Tages: Silly hat sich an uns erinnert, war bei der Carreras-Gala und icke bin Qyper der Woche!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/icon.Tageslied.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-4768" title="_icon Tageslied/Lied des Tages" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/icon.Tageslied.png" alt="" width="80" height="15" /></a></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="225" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=17920089&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=1&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="225" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=17920089&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=1&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"/></object></p>
<p><em><span style="color: #888888;">SILLY bei der José Carreras Gala 2010 &#8211; Erinnert on Vimeo</span></em></p>
<blockquote><p>Wenn man irgendwas daraus lernt, dann ist es vielleicht das, dass man nur dieses eine Leben hat und es lohnt sich, dafür zu kämpfen. (Gitarrist Uwe Hassbecker)</p></blockquote>
<p><strong>Sie waren gerade bei der José-Carreras-Gala</strong>, die jedes Jahr vor Weihnachten stattfindet und sie haben die attraktivste Anna, die uns jemals bekanntgeworden war. Vielleicht außer die von Trio, die aber eher stampfend zelebriert wird, denn leise, schlicht und dezent. Anna Loos, das hat so einen gesamtdeutschen Kick für die Band Silly und den Erstling &#8222;Alles Rot&#8220; gegeben, der ungefähr Ende April 2010 in die deutschen Plattenläden kam und sich seitdem höllisch gut verkaufte. 2010 war das Jahr von SILY nach einer langen Auszeit und dem Tod der inzwischen als Legende in unseren Gedanken verbliebenen Tamara Danz.</p>
<p><span id="more-8241"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone" title="Qyper der Woche" src="http://de.blog.qype.com/wp-content/uploads/2010/12/qdw_button11.png" alt="" width="182" height="48" /></p>
<blockquote><p>Ich danke dir, du hast dich an mich erinnert. Ohne dich hätt´die Welt mich überschwemmt!</p></blockquote>
<p>Und dann noch dies:</p>
<p><strong>Der Herr Bloggwart als Qyper der Woche</strong>. Wie bitte?</p>
<p><strong>Genau</strong>: Medaillenregen über ganz Deutschland.</p>
<p><strong>Silly heimst goldene Schallplatten</strong> ein, in diesen Zeiten eher die Ausnahme in Digitalia Deutschland. Und Bloggwart heimst Medaillen vom Schlage &#8222;<strong>Qyper der Woche</strong>&#8220; ein. Na gut, ist recht. Hat mich sehr gefreut und außerdem ist <strong>Bianca Wibbeke</strong> ne nette und bearbeitet unter dem vielsagenden Pseudonym &#8222;<a title="externer Link" href="http://twitter.com/misslungen" target="_blank">MissLungen</a>&#8220; meine Angelegenheit. <strong>Na, wenn das nicht bereits, ja was denn</strong>?</p>
<p><strong>Wir fassen zusammen</strong>:</p>
<ul>
<li>Keine Zeit, wir müssen <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/12/105010/" target="_self">Schnee schüppen</a>!</li>
<li>Silly veranstaltet am 05. Mai 2011 in Berlin ein sehr exklusives Konzert, sagt <strong>Anna Loos</strong>, der Erlös geht zu 100%% an die Carreras-Stiftung, <a title="externer Link" href="http://www.sillyhome.de" target="_blank">Tickets hier</a></li>
<li>Herr Bloggwart wurde vom Qypewart zum <strong>Qyper der Woche</strong> gekürt. Hier stinkt´s: Eigenloos! Freudscher Versprecher! Freudsch, weil es freut! Siegmund Freud!</li>
</ul>
<p><strong>Schöne Woche klingt aus</strong>. Euch danke für eure Besuche! Man liest sich!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Website: <a title="externer Link" href="http://www.sillyhome.de" target="_blank">Silly hat eine eigene Website</a></li>
<li>Das Qype-Blog: <a title="externer Link" href="http://de.blog.qype.com/2010/12/17/thomas-gotthal-ist-qyper-der-woche/" target="_blank">Qyper der Woche ist Thomas Gotthal</a></li>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="http://blackbirds.tv/?p=3051" target="_blank">Ausführliches Videointerview mit Uwe Hassbecker</a></li>
<li>Video: <a title="externer Link" href="http://blackbirds.tv/?p=2825" target="_blank">Alles rot, Silly beim Bundesvision Song Contest</a></li>
</ul>
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		<title>673-10 &#8211; Video: Gerald Angerer hat &#8222;geschüttelt &#038; gerührt&#8220; gefilmt und wir zeigen sein Thema &#8222;Bewertungen&#8220;</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/101610/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 11:46:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Gastrotipp]]></category>
		<category><![CDATA[Metaebenen]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[Personen]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Werbewelt]]></category>
		<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Gerald Angerer]]></category>
		<category><![CDATA[geschüttelt & gerührt]]></category>
		<category><![CDATA[Lokalreporter]]></category>
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					<description><![CDATA[Thema: Bewertungsportale Darsteller: Peer Martiny, Michael Egger Drehort: Restaurant Cantamaggio / Berlin Mitte Idee / Redaktion: Gerald Angerer Kamera / Schnitt: Stefan Czimmek Regie / Produktion: Ingmar Bertram / Media Consors Wir haben die Arbeit von Gerald Angerer schon verschiedentlich aufgegriffen und gezeigt. Das Video zum Thema &#8222;Bewertungsportale&#8220; sticht feinsinnig in ein Wespennest zulässiger Gedanken ... <a title="673-10 &#8211; Video: Gerald Angerer hat &#8222;geschüttelt &#038; gerührt&#8220; gefilmt und wir zeigen sein Thema &#8222;Bewertungen&#8220;" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/101610/" aria-label="Mehr Informationen über 673-10 &#8211; Video: Gerald Angerer hat &#8222;geschüttelt &#038; gerührt&#8220; gefilmt und wir zeigen sein Thema &#8222;Bewertungen&#8220;">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-339" title="Gastrotipp" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/icon_gastrotipp.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><object style="width: 450px; height: 385px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="100" height="100" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/ZAV2P22iMLw?version=3" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed style="width: 450px; height: 385px;" type="application/x-shockwave-flash" width="100" height="100" src="http://www.youtube.com/v/ZAV2P22iMLw?version=3" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"/></object><br />
<span style="color: #888888;"><em>Thema: Bewertungsportale Darsteller: Peer Martiny, Michael Egger Drehort: Restaurant Cantamaggio / Berlin Mitte Idee / Redaktion: Gerald Angerer Kamera / Schnitt: Stefan Czimmek Regie / Produktion: Ingmar Bertram / Media Consors</em></span></p>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-408 alignright" title="Teaser Gastrotipp" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/12/_teasergastrotipp.jpg" alt="" width="150" height="73" /></strong></p>
<p><strong>Wir haben die Arbeit von Gerald Angerer schon verschiedentlich aufgegriffen</strong> und gezeigt. Das Video zum Thema &#8222;Bewertungsportale&#8220; sticht feinsinnig in ein Wespennest zulässiger Gedanken und Gefühle. Letztlich bewerten die beiden Kellner Bewertungsportale und diejenigen Menschen, die Freude haben, ihre Erfahrungen mit anderen netzweit auszutauschen. Und deswegen macht es ziemlichen Spaß, diese kurze, episodenhafte Tischstory anzusehen. <strong>Paar Minuten zum Nachdenken! Super gemacht!</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Kellner unter sich: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/06/8302010/" target="_self">Die besten Weine der Welt</a></li>
<li>Personen: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/10/94610/" target="_self">Gerald Angerer zum heutigen Geburtstag</a></li>
<li>qype &amp; Co.: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/11/99410/" target="_self">Fress-, Sauf- und Laufkundschaft</a></li>
<li>Dies &amp; Das: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/11/100610/" target="_self">Von Hüpfburgen, Leibesertüchtigung, Fitnesskonzepten und Trallala</a></li>
</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>668-10 &#8211; FotoPodcast: Das Restaurant Il Parco in Zehlendorf hat´s mit Goethe, ick ooch, find ick schnieke&#8230;.!</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/101110/</link>
					<comments>https://gesichtspunkte.de/101110/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Nov 2010 07:42:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[Foto des Tages]]></category>
		<category><![CDATA[Gastrotipp]]></category>
		<category><![CDATA[Zehlendorf]]></category>
		<category><![CDATA[Ristorante Il Parco]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://gesichtspunkte.de/?p=7995</guid>

					<description><![CDATA[  &#8222;Kein Genuss ist vorübergehend, denn der Eindruck, den er zurücklässt, ist bleibend.&#8220; Johann Wolfgang von Goethe Die Kopfzeile in der Speisekarte des Restaurant Il Parco hat es uns gegeben: Wir fanden sie passend. Das hat uns veranlasst, über das Restaurant zu schreiben. Von einer Hausverwaltung zu reden und von vorübergehendem Genuss, das lassen wir ... <a title="668-10 &#8211; FotoPodcast: Das Restaurant Il Parco in Zehlendorf hat´s mit Goethe, ick ooch, find ick schnieke&#8230;.!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/101110/" aria-label="Mehr Informationen über 668-10 &#8211; FotoPodcast: Das Restaurant Il Parco in Zehlendorf hat´s mit Goethe, ick ooch, find ick schnieke&#8230;.!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p> </p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-339" title="Gastrotipp" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/icon_gastrotipp.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_7996" aria-describedby="caption-attachment-7996" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/11/IMG_2172_Goethe.Zitat_1200P.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-7996  " title="Ristorante Il Parco, Speisekartenkopf" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/11/IMG_2172_Goethe.Zitat_1200P.jpg" alt="Ristorante Il Parco, Speisekartenkopf" width="450" height="342" /></a><figcaption id="caption-attachment-7996" class="wp-caption-text">Ristorante Il Parco, Speisekartenkopf</figcaption></figure>
<blockquote><p>&#8222;Kein Genuss ist vorübergehend, denn der Eindruck, den er zurücklässt, ist bleibend.&#8220; Johann Wolfgang von Goethe</p></blockquote>
<p><strong>Die Kopfzeile in der Speisekarte des Restaurant Il Parco hat es uns gegeben</strong>: Wir fanden sie passend. Das hat uns veranlasst, über das Restaurant zu schreiben. Von einer Hausverwaltung zu reden und von vorübergehendem Genuss, das lassen wir uns nicht auf der Zunge zergehen. Dass allerdings der Eindruck bleibend sein kann und hoffentlich nicht allzu schlecht, versteht sich von selbst. <strong>Die Kritik ist verlinkt</strong>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Gastrotipp: <a title="externer Link" href="http://www.qype.com/place/1592764-Il-Parco-Berlin" target="_blank">Das Restaurant Il Parco in Zehlendorf auf Qype</a></li>
</ul>
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		<title>651-10 &#8211; Linktipp: Bei qype holt sich Berlins Fress-, Sauf- und sonstigen Laufkundschaft Anregungen: Bin Laden!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 16:23:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Essen für Eigentümer Mieter & Verwalter]]></category>
		<category><![CDATA[Gastrotipp]]></category>
		<category><![CDATA[Linktipp]]></category>
		<category><![CDATA[#Linktipp]]></category>
		<category><![CDATA[Essen für Eigentümer]]></category>
		<category><![CDATA[Gastronomiekritiker]]></category>
		<category><![CDATA[Mieter & Verwalter]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich empfinde es immer als einen besonderen Ritterschlag, auf der Titelseite der Website qype.com den &#8222;Insider-Tipp&#8220; gegeben haben zu dürfen! So wie jetzt gerade aktuell für Berlin. Wonach das geht? Who knows? Aber es zeigt, dass sich das redliche Mühe geben lohnt, Kritik kann laut, darf aber nicht dahin geschludert sein! Wer hingeht, wo kein ... <a title="651-10 &#8211; Linktipp: Bei qype holt sich Berlins Fress-, Sauf- und sonstigen Laufkundschaft Anregungen: Bin Laden!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/99410/" aria-label="Mehr Informationen über 651-10 &#8211; Linktipp: Bei qype holt sich Berlins Fress-, Sauf- und sonstigen Laufkundschaft Anregungen: Bin Laden!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1998" title="icon_linktipp" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/06/icon_linktipp.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/11/qype-Insider-Tipp.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7880" title="qype-Insider-Tipp" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/11/qype-Insider-Tipp.jpg" alt="" width="450" height="226" /></a></p>
<blockquote><p>Ich empfinde es immer als einen besonderen Ritterschlag, auf der Titelseite der Website qype.com den &#8222;Insider-Tipp&#8220; gegeben haben zu dürfen! So wie jetzt gerade aktuell für Berlin. Wonach das geht? Who knows? Aber es zeigt, dass sich das redliche Mühe geben lohnt, Kritik kann laut, darf aber nicht dahin geschludert sein!</p></blockquote>
<p><strong>Wer hingeht, wo kein Gras mehr wächst</strong> und sich was zum &#8222;Schnabulieren&#8220; drauftut, um nicht Hamburg, Düsseldorf, sondern zu essen, kennt als internetaffiner Mensch das Bewertungs-Portal &#8222;qype.com&#8220;. Aus Eigennutz, purem Egoismus, kann sich der geneigte Besucher hier Besucherkritiken von mehr oder weniger talentierten Schreib-Lüstlingen (und Lüstlinginnen) drauftun.  Taugt der Laden was, wo ich gerade rein will. In Verbindung mit neueren Handys -gemeinhin: eierlegende Wollmilchsäue genannt- ein rasanter Spaß und ein geeignete Frühwarnsystem. Die Prinzen haben es eindrücklich gesungen: <strong>Vergammelte Speisen zu überhöhten Preisen sind zurückzuweisen, uaaaahhhhhhhh</strong>!</p>
<p><span id="more-7879"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<p> <br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="450" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Lp10NOEm6D0?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="450" height="350" src="http://www.youtube.com/v/Lp10NOEm6D0?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"/></object><br />
<span style="color: #888888;">noisy: Vergammelte Speisen (Die Prinzen) &#8211; via Youtube &#8211; mit Dank!</span></p>
<blockquote><p>Verschimmelte Pilze, ich frag mich, wer will se &#8230;?  Ein völlig verdrecktes Törtchen, wem schmeckt es? (Textauszug)</p></blockquote>
<p><strong>Ich selbst schreibe gern</strong> bei passender Gelegenheit etwas auf. Zuallererst lese ich mir die Kritiken durch, die meine Vorredner plakativ an diese Wand genagelt haben. Ich unterscheide zwischen &#8222;guter Mann&#8220;, &#8222;Hein Blöd&#8220; und &#8222;dumme Tussi&#8220;, sowie &#8222;interessante Persönlichkeit&#8220; und &#8222;Ah, ein Wissensvermittler&#8220;, nach &#8222;sitzt auf hohem Ross&#8220; und &#8222;ist ein eingebildeter Fatzke&#8220;, &#8222;kann nicht schreiben&#8220;, &#8222;hat ganz klar Schwierigkeiten, Mama fehlerfrei zu buchstabieren&#8220; und &#8222;hohe Online-Medienkompetenz&#8220;. <strong>Alles ist möglich oder nicht un-.</strong></p>
<p><strong>Fakt ist aber</strong>:</p>
<p><strong>Wer dort was schreibt</strong>, hat sich gefälligst Mühe zu geben. Ich erwarte Tintenklekse mit inhaltlicher Bedeutung, sachlicher Richtigkeit, guter Nachvollziehbarkeit und am besten von hoher Strahlkraft. Wer attraktiv schreibt, nur der bleibt, wünsche ich mir.</p>
<p><strong>Meine bisherigen Beiträge waren nicht schlecht</strong>, mit der Zeit wurde ich besser. Ich übe das Schreiben, muss mich täglich vielfältig ausdrücken und kann auf inzwischen einige Jahre Schreiberei zurückblicken. Andere schreiben weniger als ich. In einer Auseinandersetzung vor kurzem (es war diese Woche) war mein Schreiben Stein des Anstoßes. Das ich etwas aufgeschrieben hätte (per Email) und an ihn geschickt hätte, damit er es lesen könne, womit ich unzufrieden sei, das hätte seine Reaktion provozieren müssen. So etwas mache man nicht per Email. Das habe ich schon häufiger gehört, kann es aber kaum nachvollziehen.</p>
<p><strong>Ich kann sehr gut</strong> in einer Email, in einem Text etwas ordnen, zu &#8222;virtuellem Papier&#8220; bringen, damit es sich &#8222;vernünftig liest&#8220;. Dass es dann mal da steht für längere Zeit als nur einen Augenblick der flüchtigen Andeutung. Damit nicht die ganze Welt immer nur ätherisch ist, sondern von bleibendem Wert. Nachlesbar.</p>
<p><strong>So soll es sein und nicht anders</strong>: Allein mit dem Lärm, der in der Welt veranstaltet wird, also dem lauten Gerede, werden wir nicht weiter kommen. Wir müssen manches auch als Erkenntnis fest verbuchen, uns dessen erinnern und nicht immer nur in unserem Kopf herumpetern, wie das nochmal war, was wir -auf welche Weise?- gestern, vorgestern oder länger zurückliegend gesagt hätten. Nahezu alles von Bedeutung wurde irgendwann schriftlich festgehalten. Über manches wurde lange Zeit nachgedacht.</p>
<p><strong>So ergeht es einem</strong> auch und gerade bei qype und das macht diese Website so interessant.</p>
<p><strong>Neulich habe ich einen Kommentar</strong> auf eine Kritik meinerseits bei qype erhalten, der sich kritisch mit meiner Kritik von 2008 befasste. Da sah ich, es war Zeit, meine Kritik aus 2008 noch einmal zu überdenken. 2008 war ich echt sauer über den miesen Service eines PC-Dienstleisters (Reparaturen). Es ist viel passiert in mehreren Jahren. Jetzt arbeitet diese Firma ganz hervorragend, nur hatte ich meine seinerzeit berechtigte, inzwischen aber angestaubte Kritik bei qype vergessen. Du musst also dranbleiben, Freundchen! Dich stellen. Immer aufs Neue! Ich löschte die damalige Kritik dann und das ist auch richtig so. Ich gehe verantwortungsvoll mit dem Zeug um, das man von mir lesen kann. <strong>So gut ich kann</strong>.</p>
<blockquote><p>Die Verwendung der neuen Handy-Geräte hat natürlich ihre Tücken. Sie zwingt uns auch zu wirtschaftlichem Denken, zu kurzen prägnanten Mitteilungen. Mittels facebook kann ich die Plätze mitteilen, an denen ich mich gerade einchecken will. Über foursquare und Konsorten lässt sich parallel einchecken. Der genervte Internetaffe (Abkürzung für internetaffiner, junger Mensch) schreibt uns smst vielleicht voller Zuversicht: Ich bin an der Ecke am Blumen- und Wurstthekenstand im Eckladen und der Mobilfunkprovider hat nichts besseres zu tun, als die digitale Endloskette ungehöriger Zeichen auf das zulässige Kurzformat zurück zu stutzen. So entstehen Kofferworte: &#8222;bin Laden&#8220;.  Die Antwort folgt auf dem Fuße: &#8222;Einkaufs-, Schmuck-, Gemüse- oder Osama-? vom genervten Lebenspartner.</p></blockquote>
<p><strong>Ich kann noch besser</strong>, ich muss nur weiter üben. Dass ich bei qype schon mehrmals auf der Titelseite von qype Berlin war, freut mich. Nach welchem Algorithmus auch immer die Beiträge ausgewählt werden, die dort als &#8222;Insider-Tipp&#8220; erscheinen, ich hoffe nur, es sind keine softwareseitigen, sondern eine Art Redaktionsarbeit. Vielleicht beantwortet mir einer diese Frage, der es weiß! <strong>Noch bin ich auf der Titelseite, noch bin ich wichtig</strong>.</p>
<p><strong>Auf eine ähnliche Weise</strong> wie &#8222;bin Laden&#8220; entstand etwa das Kofferwort &#8222;Rumbalotte&#8220;, über das der Lokalreporter <a title="externer Link" href="http://www.qype.com/place/1582162-Schankwirtschaft-Rumbalotte-continua-Berlin" target="_blank">Gerald Angerer hier schreibt</a>:</p>
<blockquote><p><em>&#8222;war ick mitm matrosen im bette und weeßte wat da uff seinem ding stand? rumbalotte! .. den kenn ick, bei mir stand da aba noch wat anderes: zu ruhm und ehre der baltischen flotte.&#8220;</em></p></blockquote>
<p><strong>Er wird auch so erzählt:</strong></p>
<blockquote>
<div id="mainword">&#8222;Rumbalotte&#8220; bedeutet Ruhm und Ehre der baltischen Rotbannerflotte und ist oft als Tattoo gestochen auf der Fleischpeitsche baltischer Seeleute zu finden. Die Langform des Schriftzuges ist nur im Kampfzustand lesbar. Ein ziemlich tätowierter Seebär liegt im Hospital. Zwei ältere Schwestern schwallen miteinander: &#8222;&#8230;und neulich hab ich ihn gebadet. Sogar auf der Motterkeule hat er ein Tattoo! Und da steht Rumbalotte drauf.&#8220; Eine Lernschwester mit ziemlich viel Hüftgold hört das mit und sagt zu den beiden: &#8222;Was steht da? Rumbalotte? Wenn ich ihn wasche steht da: Ruhm und Ehre der baltischen Flotte! &#8211; Für Witze und ihren Inhalt sind ausschließlich die Erfinder der Witze verantwortlich &#8211; <a title="externer Link" href="http://www.sprachnudel.de/woerterbuch/rumbalotte" target="_blank">Link</a> (Aus Gründen unserer Berichtsschwerpunkte sind weiterführende Links nicht gesetzt, der Leser wird bei Interesse gebeten, selbst den Rechercheofen anzuwerfen!)</div>
</blockquote>
<p><strong>Schon morgen hat mich die Welt vergessen</strong>! Ich wünsche euch Lesern dieser Zeilen trotzdem ein schönes Wochenende und bedanke mich für die vielen, vielen Besuche auf dieser Website.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Website: <a title="externer Link" href="http://qype.com" target="_blank">qype.com</a></li>
<li>Echo auf qype: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/10/94610/" target="_self">Gastronomiekritiker Gerald Angerer aka Lokalreporter</a></li>
<li>Leserbriefe-Eche: <a title="externer Link" href="http://www.mugshooting.de/blog/2010/03/15610/" target="_blank">Der strengste Gastrokritiker aller Zeiten</a> #Reflexionen</li>
</ul>
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		<title>648-10 &#8211; Linktipp: Wahre Worte weiser Wirte #Kernkompetenzwissen #Gastrotipps</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Nov 2010 12:32:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#Kreuzberg]]></category>
		<category><![CDATA[Gastrotipp]]></category>
		<category><![CDATA[Wilmersdorf]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuzberg]]></category>
		<category><![CDATA[Olaf Dähmlow]]></category>
		<category><![CDATA[Sebastian Grabosch]]></category>
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					<description><![CDATA[Wahre Worte weiser Wirte &#8211; Sprechstunde Teil 11-15 &#8211; Shit happens und weitere (via Youtube) shit happens: Mitnichten eine Kneipenlosung angetrunkener Stammgäste, stellt sich die &#8222;shit happens&#8220;-Theorie als allgemeines Gesetz á la Murphy dar. Es passiert stets, wenn du nicht damit rechnest und mit Sicherheit in jedem -jedem!- denkbaren Zusammenhang. Dass noch keine Firma in ... <a title="648-10 &#8211; Linktipp: Wahre Worte weiser Wirte #Kernkompetenzwissen #Gastrotipps" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/99110/" aria-label="Mehr Informationen über 648-10 &#8211; Linktipp: Wahre Worte weiser Wirte #Kernkompetenzwissen #Gastrotipps">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1998" title="icon_linktipp" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/06/icon_linktipp.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="450" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/KjSIr7vpNfk&amp;hl=de_DE&amp;feature=player_embedded&amp;version=3" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="450" height="350" src="http://www.youtube.com/v/KjSIr7vpNfk&amp;hl=de_DE&amp;feature=player_embedded&amp;version=3" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"/></object><br />
<span style="color: #888888;"><em>Wahre Worte weiser Wirte &#8211; Sprechstunde Teil 11-15 &#8211; Shit happens und weitere (via Youtube)</em></span></p>
<blockquote><p><strong><span style="text-decoration: underline;">shit happens</span></strong>: Mitnichten eine Kneipenlosung angetrunkener Stammgäste, stellt sich die &#8222;shit happens&#8220;-Theorie als allgemeines Gesetz á la Murphy dar. Es passiert stets, wenn du nicht damit rechnest und mit Sicherheit in jedem -jedem!- denkbaren Zusammenhang. Dass noch keine Firma in unserer Branche dieses eherne Gesetz zur eigenen Geschäftsphilosophie verklärt hat, nimmt wunder. Und auch die Kanalreinigungsbranche nicht: wahrscheinlich liegt´s am ständigen Stallgeruch im eigenen Arbeitsumfeld: Wer kommt unter solchen Bedingungen schon auf kreative Ideen?</p></blockquote>
<p><strong>Das ist ein interessantes Projekt</strong>. Dem Volke (der Kneipenwirte) aufs Maul geschaut. Nein, diese veraltete Knowledge Base, in der stand: &#8222;Wer nichts wird, wird Wirt!&#8220;, kannst du jetzt abschreiben. <strong>Und Abschreiben ist das Gegenteil von Anschreiben</strong>, <strong>wie wir im Video erfahren</strong>.</p>
<p><span id="more-7863"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<figure id="attachment_7387" aria-describedby="caption-attachment-7387" style="width: 390px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/09/Shit.happens.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-7387 " title="Shit happens! Variante 2 - We zisch for You!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/09/Shit.happens.jpg" alt="Shit happens! Variante 2 - We zisch for You!" width="400" height="548" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/09/Shit.happens.jpg 400w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/09/Shit.happens-218x300.jpg 218w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a><figcaption id="caption-attachment-7387" class="wp-caption-text">Shit happens! Variante 2 - We zisch for You!</figcaption></figure>
<blockquote><p>Der Angstphobiker hat Angst, sich zu fürchten! Der Gastroneurotiker hat Angst zu verdürsten! Eine Gastrotableritis kommt am besten am Tisch des Grauens zustande. Eine Gastroentritis ist manchmal so verstopft, dass trotz Eintritt zum Zahlen Warteschlangen entstehen! Eine Gastro-Entrada hingegen hat mit dem ähnlich klingenden südamerikanischen Gericht &#8222;Empanada&#8220; nichts gemein, bis auf vielleicht das Drängeln von erlesenen Zutaten um eine Infrastruktur. Als Gastroruptur bezeichnet man demzufolge den Abbruch jeglicher gastroistischen Besuchsaktivitäten zum Jäten jeglicher Diäten! (aus: Gastrolydisches Sach- und Fachwissen, Ref. Kneipen &amp; Spelunken, gelehrt bei Prof. Dr. H. Lunke, Universität Weihenstephan)</p></blockquote>
<p><strong>Ein köstliches Projekt </strong>und in Berlin nicht gänzlich abwegig, in enzyklopädischer Weise bemüht, wenn auch die hier gezeigten Clips nicht aus Berlin stammen. Sie sind dem Vernehmen (Impressum) nach aus HH, sprich Hamburg. In Berlin kann man ins Yorckschlösschen gehen zu Olaf Dähmlow, das hatten wir schon. Oder zu Sebastian Grabosch vom Berliner Hof in Wilmersdoof. Das Geheimnis magischen Geschäftserfolgs liegt wenigstens in Berlin kaum in dem Versuch einer Nachäffung größtmöglicher Systemgastronmie, wie sie McDoof, WürgerKing und Konsorten uns vorgaukeln. Im Kneipenwesen ist es das größtmögliche Projekt Übereinstimmung mit &#8222;Mensch&#8220; (anstatt Stadtaffe),<strong> wenn sich Gäste wohlverhalten und -fühlen. shit happens &#8211; Grundidee!</strong></p>
<p><strong>Direkt diese Sachen besprechen, nachhaken</strong>. Dran bleiben! Die hier verlinkte, erste Website allerdings ist ausgesprochen kurzweilig. <strong>Fiel Fergnügen</strong>!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li><a title="externer Link" href="http://www.wahre-worte-weiser-wirte.de" target="_blank">Wahre Worte weiser Wirte</a> suchst du?</li>
<li><a title="externer Link" href="http://www.gesichtspunkte.de" target="_blank">Wahre Großartigkeiten</a> suchst du?</li>
<li><a title="externer Link" href="http://www.yorckschloesschen.de/" target="_blank">Gesprächstherapeutisches Angebot</a> mit funktionierendem Gastroappendix in Kreuzberg</li>
<li><a title="externer Link" href="http://www.qype.com/place/500548-Restaurant-Berliner-Hof-Berlin" target="_blank">Gesprächstherapeutisches Angebot</a> mit funktionierendem Gastroappendix in Wilmersdorf</li>
<li>früher: <a title="externer Link" href="http://www.mugshooting.de/blog/2010/06/1782010-personen-sebastian-grabosch-vom-berliner-hof-in-berlin-wilmersdorf-stosst-mit-uns-an/" target="_blank">Der Gastrotherapeut Sebastian Grabosch im Gespräch</a> (Drüben gibt es Aperol, den ich hol, so leb denn wohl!)</li>
<li>früher: <a title="externer Link" href="http://www.mugshooting.de/blog/2010/06/foto-podcast-der-tisch-des-grauens-und-der-konig-von-kreuzberg/" target="_blank">Angstphobiker, der Tisch des Grauens und der König vom Kreuzberg</a> (Guardian of the Groove)</li>
</ul>
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		<title>635-10 &#8211; Tagestipp: Psst&#8230;, bitte nicht weitersagen: Lutz &#8222;LÜÜL&#8220; Ulbrich veranstaltet die Verlesung seines Lebens!</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/97810/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Nov 2010 08:42:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#Mitte]]></category>
		<category><![CDATA[Gastrotipp]]></category>
		<category><![CDATA[#Linktipp]]></category>
		<category><![CDATA[Mitte]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie hatten wir vorgestern erfolgreich geunkt? Es gelte, das Niveau insgesamt anzuheben, sagten wir. Heute schon folgen der puren Hoffnung erste fotorealistische Schritte. Wir kündigen eine schriftstellerische Lesung des Berliner &#8222;Althippies&#8220; Lutz &#8222;LÜÜL&#8220; Ulbrich an und empfehlen einen Gang direkt zum Brandenburger Tor, an den Pariser Platz. Viel Spaß! Lutz &#8222;LÜÜL&#8220; Ulbrich ist Musiker, Baujahr ... <a title="635-10 &#8211; Tagestipp: Psst&#8230;, bitte nicht weitersagen: Lutz &#8222;LÜÜL&#8220; Ulbrich veranstaltet die Verlesung seines Lebens!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/97810/" aria-label="Mehr Informationen über 635-10 &#8211; Tagestipp: Psst&#8230;, bitte nicht weitersagen: Lutz &#8222;LÜÜL&#8220; Ulbrich veranstaltet die Verlesung seines Lebens!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1998" title="icon_linktipp" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/06/icon_linktipp.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5678" title="Banner Kulturecke" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Banner.Kulturecke.jpg" alt="" width="450" height="250" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Banner.Kulturecke.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Banner.Kulturecke-300x166.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<blockquote><p>Wie hatten wir vorgestern erfolgreich geunkt? Es gelte, das <a title="externer Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/11/97710/" target="_blank">Niveau insgesamt anzuheben</a>, sagten wir. Heute schon folgen der puren Hoffnung erste fotorealistische Schritte. Wir kündigen eine schriftstellerische Lesung des Berliner &#8222;Althippies&#8220; Lutz &#8222;LÜÜL&#8220; Ulbrich an und empfehlen einen Gang direkt zum Brandenburger Tor, an den Pariser Platz. <strong>Viel Spaß</strong>!</p></blockquote>
<p><strong>Lutz &#8222;LÜÜL&#8220; Ulbrich ist Musiker</strong>, Baujahr 1952, aktuell einer von insgesamt siebzehn Hippies, einer Formation aus Berlin, die auf der ganzen Welt sehr gefragt ist. Schon mit fünfzehn Jahren übt er fleißig Gitarre. Später kreuzen sich seine Wege mit anderen &#8222;Frühchen&#8220; einer ernstlich aufkeimenden und schließlich sehr stark wachsenden Berliner Musikszene, wie z.B. Chris Francke (später: Tangerine Dream), seine Band <strong>Ash Ra</strong> hat heute -rückblickend betrachtet, Kultstatus. Er verbringt eine längere Zeit mit <strong>NICO</strong>, der Sängerin einer nicht ganz unbekannten Band (also: keine BAND OHNE NAMEN) namens <strong>Velvet Underground</strong>, es gibt auch Tonträger von LÜÜL feat. NICO, lange bevor &#8222;feat.&#8220; modern wurde, <strong>die man aktuell via Ebay ersteigern kann</strong>, <strong>sie besitzen heute Sammlerwert</strong>.</p>
<p><span id="more-7788"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7742" title="Geheimtipp: Bitte nicht weitersagen!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Geheimtipp_Bitte.nicht_.weit_.jpg" alt="Geheimtipp: Bitte nicht weitersagen!" width="400" height="200" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Geheimtipp_Bitte.nicht_.weit_.jpg 400w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Geheimtipp_Bitte.nicht_.weit_-300x150.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="450" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/QzeGu8lW71g?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="450" height="350" src="http://www.youtube.com/v/QzeGu8lW71g?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"/></object><br />
<span style="color: #888888;">17 HIPPIES &#8211; Frau von Ungefähr &#8211; Live in Berlin (via Youtube) </span></p>
<blockquote><p>&#8222;Gitarren statt Knarren!&#8220; (Credo einer ganzen Generation, seinerzeit ausgelöst als Gedanken- bzw. Hammelsprung von Udo Lindenberg)</p></blockquote>
<p><strong>Dass Lutz &#8222;LÜÜL&#8220; Ulbrich heute Abend um 20 Uhr</strong> ziemlich genau in Berlins Mitte eine Lesung seiner Autobiographie &#8222;LÜÜL &#8211; Ein Musikerleben zwischen Agitation Free, Ash Ra, Nico, der Neuen Deutschen Welle und den 17 Hippies&#8220; im Restaurant Theodor Tucher, direkt am Pariser Platz in (10117) Berlin-Mitte veranstaltet, war der von hier empfohlenen Website <strong>blackbirds.tv</strong> &#8211; <em>Berlin fletscht seine Szene</em> &#8211; gestern eine ausführliche Ankündigung nebst Einbindung eines Radiofeatures über LÜÜL wert. Wir hatten schon verschiedentlich aus Anlass anderer runder Ecken der Berliner  Stadthistorie der letzten dreißig/vierzig Jahre berichtet, so u.a. über die Schriftstellerlesung von <strong>Wilhelm Ruprecht Frieling</strong> in der Kreuzberger <em>ex</em>-Tarantel &#8222;<a title="interner Link" href="http://www.mugshooting.de/blog/2010/05/16510/" target="_self">Apo, Sex &amp; Rock´n Roll</a>&#8222;. Solche Abende machen Spaß, befruchten die eigene Kulturseele aufs Neue und geben einem Anlass, seine Erinnerungen auf anderer Menschen Lebensschablonen zu legen, um Kongruenzen (Deckungsgleichen) aufzuspüren. <strong>Ach ja, die gute, alte Zeit, denkt man</strong>!</p>
<blockquote><p>Insofern hat sich jetzt einiges verändert. Alte Denkverbote, Ausgrenzungen und gesellschaftliche No-Go-Areas sind erst porös geworden und jetzt längst zum Einstürzen gebracht. Grenzübertritte werden heute viel weniger als solche empfunden, irgendwie haben die Erinnerungen mit unserer Jugend zu tun. Die Anderen sind inzwischen verstorben! Angesichts der Konstanz und der Beständigkeit ganzer Lebenslinien wie der von Lutz &#8222;LÜÜL&#8220; Ulbrich wird einem deutlich, dass ein wahrer Künstler derjenige ist, der das machen kann, was er immer machen wollte &#8211; und letztlich dabei geblieben ist, wie farbenfroh, nuancenreich und vielschichtig sich die Ergebnisse seiner Werkstattphasen auch anhören, von heute aus rückwärtshörig gesehen! Lutz &#8222;LÜÜL&#8220; Ulbrich gehörte schon immer zu den Talenten, was das betraf!</p></blockquote>
<p><strong>Wir meinen schon</strong>, dass wer in Berlin mehr als zwanzig/dreißig Jahre bewusst gelebt hat oder etwas über diese Spektralfarbenpalette bunten Lebens im ehemaligen West-Berlin erfahren will, nicht schlecht beraten ist, sich diesen Abend anzutun. Ein bisschen &#8222;Lokalkolorit&#8220; haben wir zur korrekten Nachweisführung hier eingefügt. <strong>Viel Spaß damit</strong>!</p>
<p><strong>gesichtspunkte.de-Ausgehtipp heut Abend</strong>: Lutz &#8222;LÜÜL&#8220; Ulbrich, Lesung, alle relevanten, ausführlichen Informationen <strong>unter dem beigefügten <span style="color: #ff0000;">Link</span></strong>.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="450" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/-GC9isT_uNU?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="450" height="350" src="http://www.youtube.com/v/-GC9isT_uNU?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"/></object><br />
<span style="color: #888888;">&#8222;Verliebt in du&#8220; &#8211; LÜÜL (via Youtube)</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li><strong>blackbirds.tv</strong> berichtet <a title="externer Link" href="http://blackbirds.tv/?p=2896" target="_blank">ausführlich (inkl. Radiofeature) über Lutz &#8222;LÜÜL&#8220; Ulbrich</a> (Hingeh-Tipp des Tages)</li>
</ul>
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		<title>603-10 &#8211; Personen: Gerald Angerer ist Berlins einziger Lokalreporter ohne Grenzen! #Zum heutigen Geburtstag</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 10:50:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#Mitte]]></category>
		<category><![CDATA[Gastrotipp]]></category>
		<category><![CDATA[Stimme der Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Gastronomiekritiker]]></category>
		<category><![CDATA[Gerald Angerer]]></category>
		<category><![CDATA[Lokalreporter]]></category>
		<category><![CDATA[Mitte]]></category>
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					<description><![CDATA[Herzlichen Glückwunsch, Gerald Angerer, du schillernde Persönlichkeit im Web 2.0! Ein langes Leben, Gesundheit und noch viele Texte, die zur Aufklärung der diffusen Weltlage entscheidend beitragen! Im Web 2.0 treiben sich allerhand illustre Personen herum. Vielschichtige Pygmäen, eindrucksvolle Platzhirsche, wohlformulierende Stümper, aber auch &#8222;skurrile Sympathen&#8220; wie Gerald Angerer aka LOKALREPORTER, wohnhaft Berlin-Mitte, wie der SPIEGEL in ... <a title="603-10 &#8211; Personen: Gerald Angerer ist Berlins einziger Lokalreporter ohne Grenzen! #Zum heutigen Geburtstag" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/94610/" aria-label="Mehr Informationen über 603-10 &#8211; Personen: Gerald Angerer ist Berlins einziger Lokalreporter ohne Grenzen! #Zum heutigen Geburtstag">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6665" title="_personen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/05/personen.jpg" alt="" width="188" height="48" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-278" title="Stimme der Kritik" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/10/_iconstimmederkritik_100x2.jpg" alt="" width="100" height="22" /></p>
<figure id="attachment_7564" aria-describedby="caption-attachment-7564" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Geburtstagsglueckwunsch.Th.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-7564 " title="Geburtstagsglückwunsch von Bloggwart" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Geburtstagsglueckwunsch.Th.jpg" alt="Geburtstagsglückwunsch von Bloggwart" width="450" height="560" /></a><figcaption id="caption-attachment-7564" class="wp-caption-text">Geburtstagsglückwunsch von Bloggwart</figcaption></figure>
<blockquote><p><strong>Herzlichen Glückwunsch, Gerald Angerer, du schillernde Persönlichkeit im Web 2.0! Ein langes Leben, Gesundheit und noch viele Texte, die zur Aufklärung der diffusen Weltlage entscheidend beitragen!</strong></p></blockquote>
<p><strong>Im Web 2.0 treiben sich </strong>allerhand illustre Personen herum. Vielschichtige Pygmäen, eindrucksvolle Platzhirsche, wohlformulierende Stümper, aber auch &#8222;skurrile Sympathen&#8220; wie <strong>Gerald Angerer aka LOKALREPORTER</strong>, wohnhaft Berlin-Mitte, wie der SPIEGEL in seiner neuesten Ausgabe schreibt. Heute hat <strong>Gerald Angerer</strong> Geburtstag und so wird heute seiner Mutter zur Geburt ihres Sohns herzlich gratuliert.</p>
<p><strong>Am  12. Oktober 1958 </strong>erblickte Klein-<strong>Gerald </strong>in Steyr, Österreich, das Licht der Welt. Wer es noch nicht wusste: Steyr ist eine &#8222;Statutarstadt&#8220; und darüber hinaus der Sitz der Bezirkshauptmannschaft des Bezirks Stey-Land. Statu &#8230;. was? Niemand kannte das Wort zuvor. Bis <strong>Gerald Angerer </strong>Berliner wurde und das Internet zu 2.0 mutierte. Eine Erklärung <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Statutarstadt_(%C3%96sterreich)" target="_blank">gibt es hier</a>.</p>
<p><span id="more-7561"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="225" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=9812283&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=1&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="225" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=9812283&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=1&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"/></object><br />
<span style="color: #888888;">Thema: Gute Werbung, schlechte Werbung &#8211; Darsteller: Peer Martiny, Michael Egger Drehort: Restaurant Cantamaggio / Berlin Mitte Idee / Redaktion: Gerald Angerer Kamera / Schnitt: Stefan Czimmek Regie / Produktion: Ingmar Bertram / Media Consors (via Vimeo)</span></p>
<p><strong>Gerald Angerer treibt sich schon seit längerem in Berlin herum</strong> und gibt an, sich seit 2006 dem &#8222;Lokaljournalismus&#8220; verschrieben zu haben. Richtig sei, diesen Namen &#8222;Lokalreporter&#8220; hätten ihm Tresenkollegen übergeholfen, mit denen gemeinsam er als &#8222;Tresenkraft&#8220; ausschenkte. Jetzt gehört <strong>Gerald Angerer </strong>zu den Umtriebigsten seines Genres, einer Art neugeschaffener Kunstgattung <strong>Web- und IT-Reporter </strong>mit Schwerpunkt auf Lokales, Regionales und manchmal auch Nebensächliches &#8211; seit neuestem: Gastronomiekritiker! Das Nebensächliche zur Hauptsache machen, das scharfe Beobachten der großen Zahl der ungenannt Gebliebenen, bzw. das Herausfischen von Menschen aus einer trüben Soße namens Masse, von Personen, deren Name sonst nie in eine der Medien Deutschlands geriete. Über das zu berichten, was im Mainstream von Relevanzdeutschland untergeht! Das alles ist irgendwie <strong>Gerald Angerer</strong>. <strong>Man könnte -etwas ungelenk ausgedrückt- sagen</strong>:</p>
<blockquote><p>Was dem Tomi Ungerer die Frösche, sind dem Gerald Angerer die Berliner Lokationen!</p></blockquote>
<figure id="attachment_7562" aria-describedby="caption-attachment-7562" style="width: 205px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Beitragsstatistik.Angerer.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-7562" title="Qype-Statistik Gerald Angerer 12.10.10" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Beitragsstatistik.Angerer.jpg" alt="Qype-Statistik Gerald Angerer 12.10.10" width="215" height="204" /></a><figcaption id="caption-attachment-7562" class="wp-caption-text">Qype-Statistik Gerald Angerer 12.10.10</figcaption></figure>
<p><strong>Bei qype lernt man ihn kennen</strong>, bzw. dort lässt er sich schlicht nicht übersehen. Im Qype-System der Punkte, Medaillen und der Userstatistiken hat er 32.291 Punkte (heute morgen!) eingeheimst, so viel wie sonst kaum ein anderer. Seine besondere Marotte ist das Ignorieren der Groß- und Kleinschreibung. Texte von ihm lesen sich beispielsweise, aber nicht repräsentativ so:</p>
<blockquote><p>&#8222;überall blumen und palmen, kleine bäume und papagaientürme, gräser und fantasiegewächse &#8211; wie ein bunter regenwald, wie eine andere welt. vor der tür sind ganze kontinente vielfältiger vegetationen angelegt, sehr dekorative pflanzliche dinge, bestens geeignet für den besonderen anlass, für hochzeiten, partys, ungewöhnliche restaurantdekorationen .. und erst die chefin, die wunderbare <em>madame ly</em>, eine sehr freundliche und bestens gelaunte person, ganz zu schweigen von den beiden überaus gut aufgestellten angestellten [sind auf einem der fotos zu sehen].es gibt übrigens eine dreiarmige italienische espressomaschine und richtig guten caffee, eine gemütliche ledercouch steht da zum entspannen, inmitten dieser farbenfrohen fauna &#8211; ist ein regelrechter geheimtipp. bei <em>madame ly</em>werde ich künftig öfter mal auf einen BLÜMCHENcaffee vorbei schauen. jawohl. (Gerald Angerer, bei qype am 06.10.10 <a title="externer Link" href="http://www.qype.com/place/372142-trangly-Blumen-Berlin" target="_blank">über trangly Blumen</a>)</p></blockquote>
<p><strong>Gerald Angerer als Mentor derjenigen</strong>, die das nicht können! Sich ins rechte Licht setzen. <strong>Allerdings auch so</strong>:</p>
<blockquote><p>&#8222;Eine Currywurstbude kritisierte er einmal. &#8222;Für mich ist dieser Stand nicht gemacht. Ich werde hier jedes Mal behandelt wie ein Vegetarier ohne festen Wohnsitz.&#8220; (Ausgabe 41/2010, DER SPIEGEL, Seite 190)</p></blockquote>
<p><strong>Seit jetzt der aktuelle SPIEGEL ihn </strong>in die Berichterstattung brachte, wurde aus dem langjährigen Synonym Lokalreporter zur Überleitung -und SPIEGEL-Zitat- der &#8222;Gastronomiekritiker&#8220; Angerer, kurz eine Sache, die wie eine Marke daher kommt, aber war nicht Lokalreporter auch schon eine Marke, ein fester Begriff? Der Berichterstatter und Laudator des &#8222;Berliner Gastroberichterstatter-Preises 2010&#8220; Bloggwart (hier!) erinnert einen Abend im Spreestern in Berlin-Kreuzberg zum Thema &#8222;Sex, Apo &amp; Rock´n Roll&#8220; und die Tatsache, dass <strong>Gerald Angerer </strong>den Raum betrat und mithin füllte, wie der SPIEGEL schreibt, etwas &#8222;füllig&#8220;, wie wir selbst finden, mindestens omnipräsent. Kicher. Die Marke Lokalreporter, das hat auch der SPIEGEL feinsinnig beobachtet, ist da, wenn sie den Raum betritt. <strong>Im SPIEGEL liest sich das so</strong>:</p>
<blockquote><p>&#8222;&#8230;..oder skurrile Sympathen wie Gerald Angerer. Er ist so einer, der mit seinen Einträgen beinahe eine Mission verbindet. Angerer schreibt auf qype unter dem Pseudonym &#8222;Lokalreporter&#8220; &#8211; der Name entstand, weil er anfangs vor allem über Gastronomie schrieb. In seinen Einträgen predigt er geradezu die Gebote der Kundenfreundlichkeit. Angerer ist Mitte fünfzig, etwas füllig. Er hat jahrelang als Barmann gearbeitet, zwischendurch war er mal Werbetexter. Er ist ein Mann, der mit persönlichem nicht lange hinter dem Berg hält. Ihn zehn Minuten hat er einen kurzen Abriss über seine Erfahrungen mit Drogen, Psychotherapie und Tantra gegeben. Auf qype hat er auch schon über seine Darmspiegelung berichtet. Und so seltsam er auf den ersten Blick wirken mag, er schreibt mit die besten Texte dort.&#8220; (Ausgabe 41/2010, DER SPIEGEL, Seite 190)</p></blockquote>
<p><strong>Die Aufgabe und Mission von Web 2.0 </strong>und dem &#8222;Schreiben ohne Auftrag&#8220; ist Glaubwürdigkeit. Denn auf all den bereits vorhandenden und tendenziell ausufernden, weiteren Bewertungsportalen, auf denen Eltern Kitas, Schüler Lehrer, Gäste Gastronomen und Windelkäufer Supermärkte, Fruchtsaftgetränke oder Kohlköpfe bewerten und einordnen können, gibt es eine Menge &#8222;Vollpfosten&#8220;. Wem zu vertrauen, wessen Schreibe Redlichkeit impliziert und wessen Messlatte lang genug ist, den eigenen begrenzten Horizont bei weitem zu überragen, das ist nicht nur eine Frage der Selbsteinschätzung, sondern auch der Bewertung des Bewertenden, des Rezensenten, des Gastrokritikers selbst. Ist derjenige, der maßgeblich Kritik austeilt, am Ende selbst nur ein Gescheiterter, mit sich selbst und der Welt insgesamt am Hadern, im Unreinen? <strong>Jetzt kommt´s: Gerald Angerers Versuch zur Selbstironie</strong>!</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="230" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=4598088&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=1&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="230" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=4598088&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=1&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"/></object></p>
<p><span style="color: #888888;">Thema: <strong>Gastronomiekritiker</strong> &#8211; Drehort: Restaurant Cantamaggio, Berlin Mitte &#8211; Darsteller: Peer Martiny, Michael Egger &#8211; Idee/Redaktion: Gerald Angerer &#8211; Kamera/Schnitt: Stefan Szimmek &#8211; Regie/Rroduktion: Ingmar Bertram, Media Consors</span></p>
<p><strong>Genau, man muss sehr genau hingucken</strong>, wer was schreibt, ob Auftraggeber dahinter stecken, die professionelle Kritiker bezahlen, um Locations gezielt &#8222;hochzuschreiben&#8220; und ob der Kritiker selbst noch &#8222;alle Latten am Zaun&#8220; hat? So bewertet am Ende der Endverbraucher (Leser) zunächst den Bewertenden, indem er ihn liest, wahrnimmt, um dann zu entscheiden, ob die Schreibe des Bewertenden überhaupt dazu taugt, akzeptiert zu werden. Ein hartes Geschäft, indem sich jeder Bewerter -aus welchen Motiven auch immer er schreibt- seine ersten Meriten verdienen muss. Vermutlich ist dies Gerald Angerer zu seinem Geburtstag nun gelungen, denn nun nimmt ihn sogar DER SPIEGEL wahr! <strong>Auszeichnung für langjährigen, wahrnehmbaren Lokal<span style="text-decoration: line-through;">patriotismus</span>journalismus</strong>.</p>
<blockquote><p>Gerald Angerer hat die Hausaufgaben der sich Hochschreibenden längst hinter sich und inzwischen den Nimbus eines &#8222;Oldies&#8220; in der noch jungen, unentgeltlichen Branche. Er ist als Fels in der Brandung ein Beharrlicher über Jahre. Am Ende entscheidet Beharrlichkeit über den Sieg oder die Niederlage, normale Eintagsfliegen kommen und gehen und Kontinuität bleibt. Die Wenigsten fragen, wovon solche Menschen leben? Häufiger hingegen werden Leute wie Gerald Angerer gefragt, wie sie das alles eigentlich schaffen? Mal schwingt Anerkennung in der Frage mit, mal eine unausgesprochene Abneigung des Fragestellers: Es ist eben doch eine Berufung, wie für nicht jeden gemacht!</p></blockquote>
<p><strong>Und so sehr man dem SPIEGEL </strong>eine gewisse Tendenz zu Tendenziösem zuspricht oder ist es nur seine besondere, sehr eigene Sichtweise?, so sehr hat doch der SPIEGEL Angerer auch &#8222;mit offenen Antennen&#8220; beobachtet, es scheint einem, als spräche der Autor Markus Brauck aus eigener Erfahrung.  Jetzt geht die Mär, der SPIEGEL werde dem &#8222;Erlebnis Gerald Angerer&#8220; zumindest einigermaßen gerecht. &#8222;Milder&#8220; und &#8222;gemütlicher&#8220; sei er mit den Jahren geworden, wird festgestellt, früher: &#8222;Da war ich Oberlehrer aller Kellner&#8220;, erklärt Angerer dem SPIEGEL. Inzwischen keilt Angerer nicht mehr wie früher! Die Stimme der Kritik, das ist ein Sammelsurium aller jemals verfassten Beiträge eines Kritikers und die Quersumme aus allem. <strong>Eins aber darf die Kritik weiterhin nicht: käuflich werden!</strong></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="220" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=7237605&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=1&amp;color=&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="220" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=7237605&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=1&amp;color=&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"/></object></p>
<p><span style="color: #888888;">Thema: Schlechtes Essen im ARD-Tatort &#8211; Opfer und Täter<br />
Darsteller: Peer Martiny, Michael Egger Drehort: Restaurant Cantamaggio / Berlin Mitte Idee / Redaktion: Gerald Angerer Kamera / Schnitt: Stefan Czimmek Regie / Produktion: Ingmar Bertram / Media Consors</span></p>
<p><strong>Bei &#8222;Apo, Sex &amp; Rock´n Roll&#8220; lief es nicht anders</strong>, man schaut sich um, wer gekommen ist, als <strong>Wilhelm Ruprecht Frieling </strong>über seine Erinnerungen an das Westberlin der Sechsziger Jahre aus den eigenen Büchern vorliest und im &#8222;Wer isn´n das?&#8220; und &#8222;Das ist doch der &#8230;&#8220; fällt schnell auch der Begriff &#8222;Lokalreporter&#8220;. Am Ende kategorisiert er noch die Anwesenden in &#8222;Du bist interessant&#8220; und &#8222;Du nicht&#8220; und am Ende fragen sich einige, was will denn der? Vielleicht Tuchfühlung aufnehmen, Kontakte schließen, nicht nur virtuelle, Freundschaften via Web, richtige Bekanntschaften, nachhaltiges Verfreunden, eine Spielart menschlicher Passionen, die zu kurz kommt im Mausgeklicke auf Deutschlands sozialen Netzwerken. Auf facebook hat <strong>Gerald Angerer </strong>rund 1.500 Freunde, auf qype nur 327, und überall woanders addieren sich leicht weitere 1000 zusammen? Wie viele davon sind wichtig, welche essenziell und wer würde einen davon abhalten zu springen, wenn man am Ende auf dem Berliner Telespargel stünde, <strong>um sich vor Verzweiflung das Leben zu nehmen</strong>?</p>
<figure id="attachment_7563" aria-describedby="caption-attachment-7563" style="width: 276px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Gerald.Angerer.ist_.ein_.Fan_.von_.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-7563" title="Ein Fan von ... (Screenshot: Lokalreporter-Blog)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Gerald.Angerer.ist_.ein_.Fan_.von_.jpg" alt="Ein Fan von ... (Screenshot: Lokalreporter-Blog)" width="286" height="409" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Gerald.Angerer.ist_.ein_.Fan_.von_.jpg 286w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Gerald.Angerer.ist_.ein_.Fan_.von_-209x300.jpg 209w" sizes="auto, (max-width: 286px) 100vw, 286px" /></a><figcaption id="caption-attachment-7563" class="wp-caption-text">Ein Fan von ... (Screenshot: Lokalreporter-Blog)</figcaption></figure>
<p><strong>Eine Antwort auf diese Frage ist schlicht unmöglich</strong>. Der Mensch im Jahre 2010 wird wahrgenommen außerhalb seines eigenen Dunstkreises, in dem er virtuelle Bündnisse schließt mit einer Vielzahl Unbekannter. Es ist ein großes Spiel, ein Schabernack, und Ernst steckt nicht dahinter, oder &#8222;messerscharfes Kalkül&#8220;. Die Inspirationsquelle für neuen Content von Angerer ist das Alltägliche und so läuft er querfeldein durch Berlins Straßen, Gassen und Lokalitäten, um überall &#8222;die Stories&#8220; zu suchen, <strong>die ihm mehr Beachtung und neue virtuelle Freunde bringen!</strong></p>
<p><strong>Gerald Angerer treibt es mit Text, Foto, Film und Multimedialem</strong>. Ob als Reporter ohne Auftrag, im Auftrag von Auftraggebern oder um das Alltägliche sichtbar zu machen: Wir können uns jedenfalls gut vorstellen, dass dieser Mann Aufträge für &#8222;Imagefilme&#8220;, &#8222;Nahportraits&#8220; und zweck- bzw. zielgerichtete Schreibe ernsthaft, loyal, gewissenhaft und letztlich außergewöhnlich gut verrichtet. Unserem Erachten nach kann man den Mann buchen und sollte es versuchen. <strong>Er ist Berlins einziger Lokalreporter, den wir kennen, ohne Grenzen!</strong></p>
<p><strong>Am Ende darf der Mensch nicht verkennen</strong>, dass das Web 2.0 nicht in erster Linie nur mit dem wirklichen Leben, Freundschaften und echter menschlicher Nähe zu tun hat! Dies alles kann sich vielleicht daraus entwickeln, muss es aber nicht. Und so ist das, worin man dort lebt, wie der SPIEGEL zutreffend beobachtet, eigentlich nicht viel mehr als &#8222;EINE KRITISCHE MASSE&#8220;.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li><a title="externer Link" href="http://www.mugshooting.de/blog/2010/05/16510/" target="_blank">Apo, Sex &amp; Rock´n Roll im Spreestern, Kreuzberg</a></li>
<li><a title="externer Link" href="http://www.mugshooting.de/blog/2010/03/15610/" target="_blank">Über das Wesen der Qype-Kritik: Echos, Leserbriefe und dergleichen</a></li>
<li><a title="externer Link" href="http://nahportrait.blogspot.com/" target="_blank">Gerald Angerer macht Nahportraits</a></li>
<li><a title="externer Link" href="http://lokalreporter.wordpress.com/" target="_blank">Gerald Angerer bloggt als Lokalreporter</a></li>
<li><a title="externer Link" href="http://www.qype.com/people/lokalreporter" target="_blank">Gerald Angerer auf qype</a></li>
<li><a title="externer Link" href="http://vimeo.com/lokalreporter" target="_blank">Alle Folgen von Gerald Angerers &#8222;gerührt &amp; geschüttelt&#8220; auf vimeo</a></li>
</ul>
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		<title>530-10 &#8211; FotoPodcast: Süpermenü Türkisch Zehlendorf &#8211; Der Zehlendorfer Grill hat &#8222;Süper Döner Menü&#8220; mit Ü</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 19:18:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Beim türkischen Imbiss Zehlendorfer Grill, Machnower Straße in Berlin Zehlendorf: Süper Menü! Am Abend fragt der Berichterstatter nach Currywurst: Korrekt als Rindfleischausführung, kein Schwein drin. Er sagt &#8222;Ist alle, heute ausverkauft.&#8220; War ein guter Tag. Rindscurrywurst auf türkisch, das ist sonst nie ausverkauft, es ist das erste Mal ausverkauft. Dafür gibt es heute Köfte, auch ... <a title="530-10 &#8211; FotoPodcast: Süpermenü Türkisch Zehlendorf &#8211; Der Zehlendorfer Grill hat &#8222;Süper Döner Menü&#8220; mit Ü" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/fotopodcast-supermenu-in-turkisch-zehlendorf/" aria-label="Mehr Informationen über 530-10 &#8211; FotoPodcast: Süpermenü Türkisch Zehlendorf &#8211; Der Zehlendorfer Grill hat &#8222;Süper Döner Menü&#8220; mit Ü">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-339" title="Gastrotipp" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/icon_gastrotipp.png" alt="" width="80" height="15" /></strong></p>
<p><strong>Beim türkischen Imbiss</strong> Zehlendorfer Grill, Machnower Straße in Berlin Zehlendorf: Süper Menü! Am Abend fragt der Berichterstatter nach Currywurst: Korrekt als Rindfleischausführung, kein Schwein drin. Er sagt &#8222;Ist alle, heute ausverkauft.&#8220; War ein guter Tag. Rindscurrywurst auf türkisch, das ist sonst nie ausverkauft, es ist das erste Mal ausverkauft. Dafür gibt es heute Köfte, auch kein Rind drin, sehr lecker mit Knoblauchsauce auf abgefedertem Salatbett. Die Türken habens drauf, speziell die vom Zehlendorfer Grill an der Machnower Str.. Ist zu jeder Uhrzeit was los. Selbst wenn ich es nicht bestellt habe, sondern was anderes: auch meins war ein Süper-Menü&#8230;. mit zwei Ü aber ohne Ö&#8230;, denn bekanntlich <strong>macht jeder Döner einen schöner, also wozu</strong>?</p>
<p><strong>In Zehlendorf</strong> hat der Werbespruch und das beworbene Produkt ausgedient: &#8222;Hanuta &#8211; für den kleinen Hunger zwischendurch&#8220;. Hier gilt inzwischen: &#8222;Zehlendorfer Grill&#8220; und ebenso weiter ausformuliert wie einst <strong>für den braunen Knusperriegel</strong>. Alder, krass korrekt &#8230;guckst du?<br />
<a title="See more at MobyPicture.com" href="http://www.mobypicture.com/user/gotthal1/view/6913188"><img decoding="async" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/07/4d0285bb5cf6314bc53eaa72bcb2b527.jpg" alt="Image posted by MobyPicture.com" width="400" /></a><br />
&#8211; Posted using <a href="http://www.mobypicture.com">MobyPicture.com</a></p>
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		<title>522-10 &#8211; FotoPodcast: Essen für den Hausfrieden &#8211; Kalte Gurkensuppe mit Garnelen #Sommergerichte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Jun 2010 10:24:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Essen für Eigentümer Mieter & Verwalter]]></category>
		<category><![CDATA[Fotowelt]]></category>
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					<description><![CDATA[Sehr gutes Sommergericht für warme Tage: Kalte Gurkensuppe (nicht -truppe) mit Garnelen! Schmeckt sehr gut hier: Restaurant Berliner Hof Restauranttest: auf qype Essen für den Hausfrieden: Tom Yam Gung]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6945" title="Banner Essen für Eigentümer, Mieter &amp; Verwalter" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/06/banner.Essen_.fuer_.Mieter.e.jpg" alt="Banner Essen für Eigentümer, Mieter &amp; Verwalter" width="450" height="30" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/06/banner.Essen_.fuer_.Mieter.e.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/06/banner.Essen_.fuer_.Mieter.e-300x20.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<figure id="attachment_7016" aria-describedby="caption-attachment-7016" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/06/IMG_1439_GurkenGarnelenSupp.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-7016 " title="Kalte Gurkensuppe mit Garnelen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/06/IMG_1439_GurkenGarnelenSupp.jpg" alt="Kalte Gurkensuppe mit Garnelen" width="450" height="586" /></a><figcaption id="caption-attachment-7016" class="wp-caption-text">Kalte Gurkensuppe mit Garnelen</figcaption></figure>
<p>Sehr gutes Sommergericht für warme Tage: Kalte Gurkensuppe (nicht -truppe) mit Garnelen!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Schmeckt sehr gut hier: <a title="externer Link" href="http://www.mugshooting.de/blog/2010/06/1782010-personen-sebastian-grabosch-vom-berliner-hof-in-berlin-wilmersdorf-stosst-mit-uns-an/" target="_blank">Restaurant Berliner Hof</a></li>
<li>Restauranttest: <a title="externer Link" href="http://www.qype.com/place/500548-Restaurant-Berliner-Hof-Berlin" target="_blank">auf qype</a></li>
<li>Essen für den Hausfrieden: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/06/8542010/" target="_self">Tom Yam Gung</a></li>
</ul>
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		<title>485-10 &#8211; Video des Tages: Gerald Angerers Arbeit zum Thema &#8222;gerührt &#038; geschüttelt&#8220; &#8211; Videotipp zum Tiefsinn!</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/8302010/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 10:10:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gastrotipp]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
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		<category><![CDATA[#Linktipp]]></category>
		<category><![CDATA[#Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Gerald Angerer]]></category>
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					<description><![CDATA[Thema: Die besten Weine der Welt &#8211; Darsteller: Peer Martiny, Michael Egger Drehort: Restaurant Cantamaggio / Berlin Mitte Idee / Redaktion: Gerald Angerer Kamera / Schnitt: Stefan Czimmek Regie / Produktion: Ingmar Bertram / Media Consors Linktipp: Youtube-Kanal von Videoreporter]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1998" title="icon_linktipp" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/06/icon_linktipp.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="450" height="360" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/BKb_FTHI1fk&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b&amp;border=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="450" height="360" src="http://www.youtube.com/v/BKb_FTHI1fk&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b&amp;border=1" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"/></object></p>
<div id="playnav-curvideo-description"><strong>Thema</strong>: Die besten Weine der Welt &#8211; Darsteller: Peer Martiny, Michael Egger Drehort: Restaurant Cantamaggio / Berlin Mitte Idee / Redaktion: Gerald Angerer Kamera / Schnitt: Stefan Czimmek Regie / Produktion: Ingmar Bertram / Media Consors</div>
<div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></div>
<ul>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="http://www.youtube.com/user/videoreporter" target="_blank">Youtube-Kanal von Videoreporter</a></li>
</ul>
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		<title>405-10 &#8211; Foto.Podcast: Gutes Mantra in Berlin Wilmersdorf</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/foto-podcast-gutes-mantra-in-berlin-wilmersdorf/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 20:54:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
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					<description><![CDATA[In einem Wilmersdorfer Café ist der Eingang zur Küche durch Buddhas Omnipräsenz geschützt. Man hofft, zu Gunsten einer vorzüglichen Schnabulier-Ergebnispräsentation namens Essen. Etwas anderes dürfte mit Buddhas Segen kaum denkbar sein. Es ist sein Mantra, das anderes verbietet. &#8211; Posted using MobyPicture.com (externe Links) Bekenntnis: Kopflosigkeit &#38; Kopflastigkeit sind Chimären unserer Zeit Grund zum Feiern: ... <a title="405-10 &#8211; Foto.Podcast: Gutes Mantra in Berlin Wilmersdorf" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/foto-podcast-gutes-mantra-in-berlin-wilmersdorf/" aria-label="Mehr Informationen über 405-10 &#8211; Foto.Podcast: Gutes Mantra in Berlin Wilmersdorf">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In einem Wilmersdorfer Café ist der Eingang zur Küche durch Buddhas<br />
Omnipräsenz geschützt. Man hofft, zu Gunsten einer vorzüglichen<br />
Schnabulier-Ergebnispräsentation namens Essen. Etwas anderes dürfte<br />
mit Buddhas Segen kaum denkbar sein. Es ist sein Mantra, das anderes<br />
verbietet.<br />
<a title="See more at MobyPicture.com" href="http://www.mobypicture.com/user/gotthal1/view/6172969"><img decoding="async" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/aaf66a933d67d8b5f67302987248936e.jpg" alt="Image posted by MobyPicture.com" width="400" /></a><br />
&#8211; Posted using <a href="http://www.mobypicture.com">MobyPicture.com</a></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<p><span style="color: #888888;">(externe Links)</span></p>
<ul>
<li>Bekenntnis: <a title="externer Link" href="http://bekenntnisblog.de/?p=174" target="_self">Kopflosigkeit &amp; Kopflastigkeit sind Chimären unserer Zeit</a></li>
<li>Grund zum Feiern: <a title="externer Link" href="http://bekenntnisblog.de/?p=188" target="_blank">Patty Boyd feiert Geburtstag &#8211; die Wuchtbrumme der Sixties</a></li>
</ul>
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		<title>389-10 &#8211; Foto.Podcast: Eine Art Initialzündung wie diese&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 12:54:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[Foto des Tages]]></category>
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					<description><![CDATA[Sein Name ist nicht &#8222;Rainer Zufall&#8220;, eventuell aber Kommissar Zufall. Der digitale Bilderfinder stolpert über ein Foto vom August 2009, aufgenommen in der Schloßstr. in Berlin-Steglitz auf dem Klo (englisch Watercloset) der braunen Giganten Starbucks Kaffee. Das Klo war sauber und -das ist das Allerbeste- kostenfrei zu nutzen. Die Amerikaner wissen, wie es geht. Sie ... <a title="389-10 &#8211; Foto.Podcast: Eine Art Initialzündung wie diese&#8230;" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/7322010-2/" aria-label="Mehr Informationen über 389-10 &#8211; Foto.Podcast: Eine Art Initialzündung wie diese&#8230;">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-232" title="Icon fotowelt" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/09/fotowelt.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_6079" aria-describedby="caption-attachment-6079" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/IMG_0176_Foto.Podcast_Initi.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-6079  " title="Foto.Podcast: Toilettenpapierspender Initial" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/IMG_0176_Foto.Podcast_Initi.jpg" alt="Foto.Podcast: Toilettenpapierspender Initial" width="450" height="600" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/IMG_0176_Foto.Podcast_Initi.jpg 900w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/IMG_0176_Foto.Podcast_Initi-225x300.jpg 225w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/IMG_0176_Foto.Podcast_Initi-768x1024.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a><figcaption id="caption-attachment-6079" class="wp-caption-text">Foto.Podcast: Toilettenpapierspender Initial</figcaption></figure>
<p><strong>Sein Name ist nicht &#8222;Rainer Zufall&#8220;,</strong> eventuell aber Kommissar Zufall. Der digitale Bilderfinder stolpert über ein Foto vom August 2009, aufgenommen in der Schloßstr. in Berlin-Steglitz auf dem Klo (englisch Watercloset) der <strong>braunen Giganten Starbucks Kaffee</strong>.</p>
<p><span id="more-6078"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5604" title="_seitentrenner Klobuerste" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Klobuerste.jpg" alt="" width="60" height="18" /></p>
<p><strong>Das Klo war sauber und -das ist das Allerbeste- kostenfrei zu nutzen</strong>. Die Amerikaner wissen, wie es geht. Sie lassen die Klos regelmäßig reinigen, wer drauf verweilt, bekommt keinen unfreundlichen Anranzer, von wegen &#8222;Nichtgäste zahlen 0,50 €&#8220; oder so. Frechheit, was sich manche Klobesitzer rausnehmen. Wer in Deutschland ein gastronomisches Gewerbe betreibt, musste schon immer Klos &#8222;für die Öffentlichkeit&#8220; bereitstellen. Nach einer Verschärfung im Berliner Landesrecht (Bauordnung) müssen bei neuen Gaststätten die Klos sogar behindertengerecht sein. <strong>Richtig so, was sonst</strong>.</p>
<p><strong>Nein, eine Klomaut wird in Berlin nicht überall verlangt</strong>. Freies Geleit zum Klo für alle! Dass das Thema aber beispielsweise auf Autobahn-Raststätten in ärgerlicher Weise durch die moderne Marketingmaschine gezogen wird, das nennt sich dann &#8222;sanifair&#8220;, darüber kann lachen wer will. Lustig ist das nicht. Spätestens unmittelbar nach der Währungsreform (Einführung des €) hätten Deutschlands Gesetzgeber aufpassen müssen: Bekanntlich wurde 2001 der &#8222;Pinkelgroschen&#8220; schlicht abgeschafft. Hätten sie nicht alle geschlafen, wäre das Inkompatibilitätsproblem (Cent statt Groschen) <strong>jedem sofort aufgefallen</strong>!</p>
<p><strong>Über Bestrebungen, die entgeltpflichtige Benutzung von Klos</strong> in Deutschland gesetzlich verbieten zu lassen, sind daher findige Menschen direkt auf dem stillen Örtchen gekommen: Sie brüteten und hüteten ihr Ideengeheimnis. Bis jetzt. Doch in wenigen Tagen ist es soweit: dann wird Klartext gesprochen.</p>
<p><strong>Das Ganze kann man so nennen</strong>, wie es eingangs unseres Beitrags auf dem Foto ablesbar ist: eine Initialzündung. Freie Klos für freie Bürger! <strong>Später mehr davon</strong>.</p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></a></p>
<ul>
<li>Wirtschaftskrimi? <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/02/6442010/" target="_self">Kommissar Zufall</a></li>
<li>Klomaut: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/03/7272010/" target="_self">Liebesgrüße aus Lederhose</a></li>
<li>Prinzip Berichterstattung: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?s=fair" target="_self">Fairness anstatt Sanifair</a></li>
<li>Geschmackloses <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/12/geschmackloses-gastro-interieur-muss-kein-aufruf-zu-wiederholungsbesuchen-sein/" target="_self">Gastro-Interieur</a></li>
<li>Desaster area: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2008/09/rohrbruch/" target="_self">Zu spät: Rohrbruch</a></li>
<li>Empfehlenswert: <a title="externer Link" href="http://www.mugshooting.de/blog/2009/08/gunter-aus-steglitz/" target="_blank">Starbucks Kaffee in Steglitz</a></li>
</ul>
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		<title>385-10 &#8211; Glückskeks: Der Wind hat mir ein Lied erzählt! Es war ein chinesisches&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 08:20:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&#8222;Wer lechz und lings velwechselt, ist selbel Schuld! Im Land des Lächelns hat eine freundliche Gesichtsmimik (auch ein Gesichtspunkt) eine besondere Bedeutung. In einem wichtigen Beitrag, der auf einer Partner-Website dieses Blogs erschienen ist (&#8222;Sind Japaner verrückt? &#8211; Antwort hier), versuchte Dennis Gastmann vom NDR der Frage nachzugehen, wie man in Asien sein Gesicht wahrt, ... <a title="385-10 &#8211; Glückskeks: Der Wind hat mir ein Lied erzählt! Es war ein chinesisches&#8230;" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/7292010/" aria-label="Mehr Informationen über 385-10 &#8211; Glückskeks: Der Wind hat mir ein Lied erzählt! Es war ein chinesisches&#8230;">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-267" title="Alltag" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/10/_iconalltag_100x22.jpg" alt="" width="100" height="22" /></p>
<figure id="attachment_6021" aria-describedby="caption-attachment-6021" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-6021  " title="Glückskeks" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/Glueckskeks.jpg" alt="Glückskeks" width="450" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/Glueckskeks.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/Glueckskeks-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /><figcaption id="caption-attachment-6021" class="wp-caption-text">Glückskeks</figcaption></figure>
<blockquote><p>&#8222;Wer lechz und lings velwechselt, ist selbel Schuld!</p></blockquote>
<p><strong>Im Land des Lächelns hat eine freundliche Gesichtsmimik</strong> (auch ein Gesichtspunkt) eine besondere Bedeutung. In einem wichtigen Beitrag, der auf einer Partner-Website dieses Blogs erschienen ist (&#8222;Sind Japaner verrückt? &#8211; <a title="externer Link" href="http://www.mugshooting.de/weltweit/2010/01/22/der-lange-weg-nach-udon-thani/" target="_blank">Antwort hier</a>), versuchte Dennis Gastmann vom NDR der Frage nachzugehen, wie man in Asien sein Gesicht wahrt, bzw. es nicht verliert. Dass Dennis Gastmann die Frage aufgeklärt habe, ob alle <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/03/6962010/" target="_self">Australier Verbrecher sind</a>, haben wir selbst nicht gesehen. Keine Zeit. Die Einstellung, das Gesicht stets zu wahren, trifft tief in die Kultur von Asien und hat Bedeutung für Menschen, die in Berlin und Umgebung -aber auch in <strong>Zehlendolf</strong>&#8211; arbeiten.</p>
<p><strong>Schlau allerdings</strong>: <strong>Das China-Restaurant Tai-Pann</strong>. Es lässt Zettel austragen. Drei von vier Briefkästen am Haus sind derzeit mit &#8222;schickem, geschmackvollen&#8220;, braunen Paketband zugeklebt. Die (ehemaligen) Bewohner möchten keine Post mehr. Man sieht das in &#8222;ätzend braun&#8220; jeden Tag. Was sie sich dabei nur gedacht haben? Ein anderes Thema. <strong>Lücksichtslosigkeit</strong>.</p>
<p><span id="more-6020"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5539 aligncenter" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="71" height="25" /></p>
<p><strong>Von allen guten Geistern auch die Zettelwelfel</strong> der chinesischen Spitzengastronomie verlassen. Da sie die Werbeprospekte mit dem Angebot &#8222;Liefelselvice&#8220; vorn wegen dem hässlichen Paketband der &#8222;lieben Nachbaln&#8220; nicht loswerden, haben sie über das Wort &#8222;Hauswulf&#8220; noch einmal etwas gründlicher nachgedacht. Na klar, sie werfen die Zettel einfach in der vorgesehenen Exemplaranzahl vor die eine Haustür und weil da noch ein zweiter Eingang ist, ein Seitenaufgang treppaufwärts links, da auch noch mal. <strong>Der Wind hat mir ein Lied elzählt, es war ein chinesisches&#8230;</strong>. Ich fische den &#8222;Auswulf&#8220;, so ein anderer Begriff dafül, aus den Labatten. Nein, dieser Vorgarten, der sieht jetzt nicht aus wie ein asiatisches Bonsai-Kleinod. Und es wachsen keine Shitake-Pilze. Geschweige denn schwalze Molcheln. <strong>Das walen ausgesplochene Dummköpfe, die</strong>.</p>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-6024" title="asian.style" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/asian.style_.jpg" alt="" width="212" height="207" /></strong></p>
<p><strong>Für dieses lotzfleche Velhalten</strong>, denke ich nach, muss es eine <span style="text-decoration: line-through;">Bestrafung</span> Bestlafung geben. Lichtig: Lestaurants testet man und befindet hinterher auf <a title="externer Link" href="http://qype.com" target="_blank">qype.com</a> -dem dafür passenden Portal. Es gibt Punkte (Sternchen) für gute, und weniger davon für schlechte Leistungen. Die bekommen jetzt einen Punkt, denn weniger geht nicht. Und damit auch ganz sicher ist, dass sie ihre Zettelwerfer anweisen, derartiges <em>nie wieder zu tun</em>, Prinzip Hoffnung, habe ich den obigen Glückskeks als Belohnungssystem eingeführt. Die Belohnung erfolgt in diesem Fall nachweislich <em>vor</em> der Verhaltensänderung des expandierenden Lieferservices:</p>
<p><strong>Erst wurde Hauswurf zu <span style="text-decoration: line-through;">Auswurf</span> Hinwurf</strong>, dann gab es einen Keks, und nun kehrt das Prinzip Hoffnung ein: man hofft, sie finden den Keks im Internet, er geht ihnen auf denselben und die öffentliche Schelte zeigt Wirkung. Zettelverteiler, die sich so verhalten, werden mit japanischen Traditionen vertraut gemacht, nachbarschaftliche im Gedanken des chinesischen Selbstverständnisses: sie, die Zettelwerfer, bekommen von denen erklärt, <strong>was Halakili bedeutet</strong>. Da dies hier möglicherweise auch Jugendliche lesen, <strong>ist das Wort nicht verlinkt</strong>.</p>
<p><strong>Lied des Tages</strong><br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="445" height="364" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/R7ulbiYWSBE&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;border=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="445" height="364" src="http://www.youtube.com/v/R7ulbiYWSBE&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;border=1" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"/></object><br />
<span style="color: #888888;">Zarah Leander (1937) &#8211; Der Wind hat mir Lied erzählt (La Habanera) &#8211; via Youtube</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Gastrotipps: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/category/gastrotipp/" target="_self">Beiträge auf gesichtspunkte.de</a></li>
<li>Historisch: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/category/historie/" target="_self">Rettet das Altertum</a>!</li>
<li>Schräg: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/01/moebelmesse/" target="_self">Präsident Barack Ho-Thi-Minh auf der Möbelmesse</a></li>
<li>Operation <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/01/serie-plattituden-ick-freu-mir-wie-%c2%b4nen-kullerkeks-entsorgungschaos-nach-schneefallen/" target="_self">Kullerkeks</a> (statt Glückskeks)</li>
<li>Weihnachten 2008 vorbei: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2008/11/xmas/" target="_self">Aber was sind Kekse, die uns nicht schmecken</a>?</li>
</ul>
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		<title>383-10 &#8211; Webschnipsel: Norbert Orgel ist Bürgermeister von Crimla &#8211; Liebesgrüße aus Lederhose</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 15:24:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nun sind wir mal nicht päpstlicher als der Papst. Die Geschichte spielt sich im -sagen wir erheblich&#8211; erweiterten Berliner Speckgürtel, im Bundesland Thüringen, ab. Was Norbert Orgel so treibt? Norbert Orgel ist nicht der Bediener der Gleichnamigen in der Kirchkapelle von Crimla (ca. 315 Einwohner, eigene Homepage, eigenen Schneemann, !Amtliche Bekanntmachungen! derzeit keine), sondern der Mann ... <a title="383-10 &#8211; Webschnipsel: Norbert Orgel ist Bürgermeister von Crimla &#8211; Liebesgrüße aus Lederhose" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/7272010/" aria-label="Mehr Informationen über 383-10 &#8211; Webschnipsel: Norbert Orgel ist Bürgermeister von Crimla &#8211; Liebesgrüße aus Lederhose">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure style="width: 155px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/e/ee/Wappen_Lederhose.png"><img loading="lazy" decoding="async" class=" " title="Liebesgrüsse aus Lederhose (Quelle: wikipedia)" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/e/ee/Wappen_Lederhose.png" alt="Liebesgrüsse aus Lederhose (Quelle: wikipedia)" width="165" height="202" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Liebesgrüsse aus Lederhose (Quelle: wikipedia)</figcaption></figure>
<figure id="attachment_5995" aria-describedby="caption-attachment-5995" style="width: 426px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5995 " title="Screenshot Crimla - Schneemann" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/Screenshot.Crimla.Schneemann.jpg" alt="Screenshot Crimla - Schneemann" width="436" height="321" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/Screenshot.Crimla.Schneemann.jpg 436w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/Screenshot.Crimla.Schneemann-300x220.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 436px) 100vw, 436px" /><figcaption id="caption-attachment-5995" class="wp-caption-text">Screenshot Crimla - Schneemann</figcaption></figure>
<p><strong>Nun sind wir mal nicht päpstlicher als der Papst</strong>. Die Geschichte spielt sich im -sagen wir <em>erheblich</em>&#8211; erweiterten <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/01/6092010/" target="_self">Berliner Speckgürtel</a>, im Bundesland Thüringen, ab. Was Norbert Orgel so treibt? Norbert Orgel ist nicht der Bediener der Gleichnamigen in der Kirchkapelle von <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Crimla" target="_blank">Crimla</a> (ca. 315 Einwohner, eigene Homepage, eigenen Schneemann, <span style="color: #ff0000;">!Amtliche Bekanntmachungen!</span> derzeit keine), sondern der Mann mit dem Vorstehersyndrom: er ist der Bürgermeister. Zu sagen hat er derzeit nichts. Unter<strong><span style="color: #ff0000;"> ! Bekanntmachungen !</span></strong> (mit roter Schrift) wird ordentlich vermeldet:</p>
<ul>
<li>Zur Zeit liegen keine Bekanntmachungen vor. <span style="color: #c0c0c0;">(Hinweis: Die Geschichte wurde sauber recherchiert am 10.03.10: Für etwaige Änderungen infolge Zeitablaufs sind allein deren Verursacher verantwortlich. &#8211; Die Redaktion)</span></li>
</ul>
<p><strong>Woran &#8222;Noppi&#8220; (<em>berolinisch für Norbert</em>) noch erinnert</strong>: ans Räumen und Streuen, beides sei Pflicht. Allerdings ist der hier abgebildete Schneemann bereits längst geschmolzen. Eine Art überregionale Amtshilfe hier und heute: Noppi, der Schneemann kann weg! Vielleicht unter ! Bekanntmachungen! noch schnell was dazu sagen, warum? Wo Crimma liegt? Keine Ahnung. Allerdings ist Crimla mannigfaltig: Von 800 Jahren Weida bis Maibaum setzen, von Krötenwanderung bis Sportfest reichen die örtlichen Aktivitäten. In Crimla <span style="text-decoration: line-through;">scheint</span> ist die Hölle los.</p>
<p><span id="more-5994"></span></p>
<div style="text-align: center;"><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="71" height="25" /></strong></div>
<p style="text-align: left;"><strong>Angesichts der offiziellen Zahlen von Entwicklung zu sprechen</strong>, mag uns zunächst abwegig erscheinen. Seit 1994 hat sich ein Minus von 1 ergeben, und ob&#8217;s Tante Käthe war, die ablebte, stand bei Redaktionsschluss nicht fest und wird nachrecherchiert, sofern erforderlich. Zwar hat Crimla mit seiner beschaulichen Lage in Thüringen wenig mit einer Stadt am Bodensee gemein, jedoch spricht für Crimla, dass es eine gewisse <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Konstanz_(Begriffskl%C3%A4rung)" target="_blank">Konstanz</a> (<em>die Eigenschaft der Unveränderlichkeit</em>) besitzt: zumindest was die Einwohnerzahlen angeht.<strong> Man fühlt sich hier offensichtlich sauwohl.</strong></p>
<figure id="attachment_5996" aria-describedby="caption-attachment-5996" style="width: 386px" class="wp-caption alignnone"><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5996 " title="Einwohner Crimla (Quelle: Wikipedia)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/screenshot.Einwohner.Crimla.jpg" alt="Einwohner Crimla (Quelle: Wikipedia)" width="396" height="220" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/screenshot.Einwohner.Crimla.jpg 396w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/screenshot.Einwohner.Crimla-300x166.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 396px) 100vw, 396px" /></strong><figcaption id="caption-attachment-5996" class="wp-caption-text">Einwohner Crimla (Quelle: Wikipedia)</figcaption></figure>
<p><strong>Googlen&#8230;.</strong></p>
<figure id="attachment_5603" aria-describedby="caption-attachment-5603" style="width: 361px" class="wp-caption alignnone"><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5603 " title="gratispinkeln.de Logo (Quelle: Homepage)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/gratispinkeln.de_Logo.jpg" alt="gratispinkeln.de Logo (Quelle: Homepage)" width="371" height="224" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/gratispinkeln.de_Logo.jpg 371w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/gratispinkeln.de_Logo-300x181.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 371px) 100vw, 371px" /></strong><figcaption id="caption-attachment-5603" class="wp-caption-text">gratispinkeln.de Logo (Quelle: Homepage)</figcaption></figure>
<p style="text-align: left;"><strong> &#8230;und schnell, sehr schnell wird klar:</strong> Wir sind schon häufig an Crimla (1287 erstmals erwähnt) schlicht und einfach nur vorbei gefahren. 1546 hätte uns als Berufsverwalter der Ort allerdings auffallen müssen: &#8222;Erste Erwähnung <a title="externer Link" href="http://www.crimla.de/Chronik/zeittafel.html" target="_blank">von 6 Hausbesitzern</a>&#8222;. Möglicherweise habe diese noch keine externen Dienstleister damit befasst. Denn eins ist jetzt klar. Kurz hinter dem Hermsdorfer Kreuz (das ist da, wo direkt vor dem Brückenabschnitt eine hochmoderne <a title="externer Link" href="http://www.radarspotting.de/displayimage.php?album=85&amp;pos=0" target="_blank">Radarmessanlage</a> mit vorzüglich scharfen Fotos steht) ist jedem von uns Berlinern schon mal <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lederhose_(Th%C3%BCringen)" target="_blank">dieser Ort</a> aufgefallen. Ob man vor der Abfahrt Hermsdorfer Kreuz auf der Autobahnraststätte kostenlos pinkeln kann? Rat weiß <a title="externer Link" href="http://www.gratispinkeln.de/thuringen/" target="_blank">gratis-pinkeln.de</a> derzeit noch nicht. Schon munkeln einige Eingeweihte, mit der <a title="externer Link" href="http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,druck-604153,00.html" target="_blank">Klomaut</a>, dem Bezahlen für Notdurft, sei es bald endgültig vorbei. <strong>gesichtspunkte.de</strong> wird hierüber zur gegebenen Zeit berichten. Seinen Namen kann man sich merken, und wer ihn auf einem Ortsschild gelesen hat, vergisst ihn nie. Darüber hinaus hat er eine gedankliche Verbindung zur Softpornoindustrie der frühen Siebzigern, wobei der Ort wohl definitiv nicht Spielort für die Verfilmung der &#8222;Liebesgrüße aus der <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Liebesgr%C3%BC%C3%9Fe_aus_der_Lederhose" target="_blank">LEDERHOSE</a>&#8220; war. Denn sonst hätte es geheißen: &#8222;Liebesgrüße aus Lederhose&#8220;.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Das Genre der </strong><a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lederhosenfilm" target="_blank"><strong>Lederhosenfilme</strong></a><strong> nahm allerdings eher im Süddeutschen</strong> seinen Beginn, man spricht bezügl. dieser Filme eher von ländlichem (stimmt!),  alpinen (stimmt nicht!) Milieu. Weder hat Crimla geschweige denn Lederhose ein &#8222;Wirtshaus der sündigen Töchter&#8220; zu bieten, noch wird den Lederhosern nachgesagt, sie seien sonderlich liebestoll, so wie die Steilwandfilme der Siebziger suggerieren. In Crimla ist man stattdessen auf den Schneemann gekommen.  Weil Norbert Orgel nicht jodeln kann, statt &#8222;<a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ach_jodel_mir_noch_einen" target="_blank">Ach, jodel mir noch einen</a>&#8220; (1974, Untertitel: Stoßtrupp Venus bläst zum Angriff) &#8222;Orgel mir doch einen, Noppi!&#8220; Das ist ähnlich wie &#8222;Spiels noch einmal, Sam&#8220; und hätte daher gute Aussicht, zu einem weiteren Klassiker der Filmgeschichte zu avancieren. Dazwischen kam nun die plötzliche Schneeschwindnis und Schneemann Orgel schmolz dahin.<strong> Höchste Zeit, die Homepage umzurüsten: gen Frühling.</strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></strong></p>
<ul>
<li style="text-align: left;">Homepage von <a title="externer Link" href="http://www.crimla.de/" target="_blank">Crimla</a> (herzliche Grüße an Noppi &amp; alle Crimlaner &amp; Crimmels)</li>
<li style="text-align: left;">Schneegestöber auf gesichtspunkte.de: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?s=Schnee" target="_self">Themenalarm Schnee und Eis</a></li>
</ul>
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		<title>375-10 &#8211; Wartezimmer-Lektüre: Was war eigentlich los am 05.11.2009? &#8211; Stadtweite Aufklärung!</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 17:04:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Außerdem ist mein Kontakt mit Prostitution und anderen Spielarten des Erotikgewerbes vollkommen theoretischer Natur. Auf der Oranienburger Straße laufe ich normalerweise zickzack, um nicht von den unterbeschäftigten Nutten angesprungen zu werden. Es war genau in dieser Gegend der Stadt, als mal wieder drei Damen gleichzeitig Anlauf nahmen um mir nahe sein, als mir dämmerte: Um ... <a title="375-10 &#8211; Wartezimmer-Lektüre: Was war eigentlich los am 05.11.2009? &#8211; Stadtweite Aufklärung!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/7192010/" aria-label="Mehr Informationen über 375-10 &#8211; Wartezimmer-Lektüre: Was war eigentlich los am 05.11.2009? &#8211; Stadtweite Aufklärung!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-267" title="Alltag" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/10/_iconalltag_100x22.jpg" alt="" width="100" height="22" /></p>
<figure id="attachment_5905" aria-describedby="caption-attachment-5905" style="width: 140px" class="wp-caption alignright"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/Jugendfrei_BANNER.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-5905" title="Jugendfrei!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/Jugendfrei_BANNER-150x150.jpg" alt="Jugendfrei!" width="150" height="150" /></a><figcaption id="caption-attachment-5905" class="wp-caption-text">Jugendfrei!</figcaption></figure>
<figure id="attachment_5902" aria-describedby="caption-attachment-5902" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/IMG_0004_im.Wartezimmer.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5902  " title="Wartezimmer-Lektüre, BZ Berlin - 05.11.09" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/IMG_0004_im.Wartezimmer.jpg" alt="Wartezimmer-Lektüre, BZ Berlin - 05.11.09" width="450" height="350" /></a><figcaption id="caption-attachment-5902" class="wp-caption-text">Wartezimmer-Lektüre, BZ Berlin - 05.11.09</figcaption></figure>
<blockquote><p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-180" title="Zitat" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/_quotezeichen30x30.jpg" alt="" width="18" height="18" />Außerdem ist mein Kontakt mit Prostitution und anderen Spielarten des Erotikgewerbes vollkommen theoretischer Natur. Auf der Oranienburger Straße laufe ich normalerweise zickzack, um nicht von den unterbeschäftigten Nutten angesprungen zu werden. Es war genau in dieser Gegend der Stadt, als mal wieder drei Damen gleichzeitig Anlauf nahmen um mir nahe sein, als mir dämmerte: Um das Berliner Entspannungsgewerbe kann es nicht gut bestellt sein.&#8220; (Ulf, Hauptstadtblog, <a title="externer Link" href="http://www.hauptstadtblog.de/article/3257/das-rotlichtmilieu-ist-auch-nicht-mehr-das-was-es-mal-war" target="_blank">hier</a>) </p></blockquote>
<p><strong>Ehrlich gesagt: Ich weiß es gar nicht mehr</strong>! Ich erinnere nur noch: Es muss ein Wartezimmer gewesen sein, irgendwo. Und es lag die BZ herum. Klar ist: Es war echt ne ganze Menge los an diesem Tag, und speziell auf diesen Seiten, da war die Hölle los. Ich fuhr ganz in Gedanken einmal kreuz &amp; quer durch ganz Berlin. <strong>Und was ich alles erlebte</strong>.</p>
<p><span id="more-5901"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="71" height="25" /></p>
<figure id="attachment_3797" aria-describedby="caption-attachment-3797" style="width: 140px" class="wp-caption alignright"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/10/Rotlicht.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-3797" title="Rotlicht" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/10/Rotlicht-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><figcaption id="caption-attachment-3797" class="wp-caption-text">Rotlicht</figcaption></figure>
<p><strong>Ich blätterte die BZ zunächst nur gelangweilt durch</strong> und bin es nicht gewohnt, sie zu lesen.  Ungefähr im Mittelteil jedoch steigert sich mein Interesse beträchtlich. Was ich auch schon mal gemacht habe: ich habe diesen Erotikteil beruflich gelesen. Es ging darum, gerichtlich zu beweisen, dass in einem ganz bestimmten Haus und in einer ganz bestimmten Wohnung handfest Hand angelegt würde und noch vieles mehr. Doch das ist schon etwas her und so kann ich ohne zu lügen behaupten, dass mir dieser Teil der Zeitung, nicht mehr sonderlich vertraut ist. Umso grösser mein Interesse. Eine virtuelle Stadtrundfahrt, allein im Kopfe nur, <strong>das erschien mir hochgradig vergnüglich.</strong></p>
<blockquote><p>&#8222;Ich bitte um Verständnis: Ich habe die Internetadressen in diesem Artikel nur verlinkt, wenn notwendig! Alles klar?</p></blockquote>
<p><strong>Unter klein-zierlich.de soll ich klicken</strong>, kein PC dabei, dort frz-pur (?), NS (politisch nicht korrekt), sie küßt (was?), ach so Haus/Hotel/Umland und auch (!) LKWs!!! Wem´s gefällt. **Sexy junge Dame *** 24 h (lang) küssen, FT (?), H/H/U, den anderen Begriff versteh ich. Von wegen: Vollkommene Ausgewogenheit zwischen dem Selbst und der Welt verspricht das tantra-massage-institut.de  in der Friedenstr. 15, 10249 Berlin. Nicht allzu weit entfernt in der Sonnenallee 172, 12059 Berlin-Neukölln &#8222;Engels Massagen&#8220;, das hört sich ähnlich an wie &#8222;Bolles Milchwagen&#8220;, wird aber vermutlich viel besser sein. In der Krausnickstr. 24 (S-Bahnhof Oranienburger ! Aha!) und in der Schützenstr. 12 in Mitte ist longma-thaimassage.de zu haben. Charmante Ladys &#8222;aller Couleur&#8220; (mit Migrantenhintergrund?) haben Spaß und suchen welche zum Verwöhnen, deshalb möchten sie teilen. Zunächst sich selbst und dann das Geld, unter sich auf. In der Leibnitzstr. 57 ist das monrouge.de. &#8222;<a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2007/12/vom-richtigen-szenario-bei-notfallen/" target="_self">Umme Ecke</a>&#8220; (berolinisch für &#8222;um die Ecke, dichte bei&#8220;) erwarten mich euphorie-massagen.de, was immer das ist. Kleiststr. 35, nicht weit weg. Direkt in der Fregestr. 52 in Berlin-Steglitz kann man Berlins schönste Grazien finden. Keine Frage: There´s a <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/02/6262010/" target="_self">love machine in town</a>&#8230; <strong>Anruf reicht</strong>.</p>
<p style="text-align: center;">
<figure id="attachment_3799" aria-describedby="caption-attachment-3799" style="width: 290px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-3799 " title="Under the Cherry Moon - Rotlichtmilieu" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/10/under.the.cherry.moon_Rotli-300x140.jpg" alt="" width="300" height="140" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/10/under.the.cherry.moon_Rotli-300x140.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/10/under.the.cherry.moon_Rotli.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-3799" class="wp-caption-text">Under the Cherry Moon</figcaption></figure>
<p style="text-align: left;"><strong>Etwas unverständlicher abgekürzt sind die &#8222;Beh. Julia m. Bauch&#8220;,</strong> die &#8222;beh. Karibik m. gr. K.&#8220; und &#8222;Marie m. Milch&#8220;, &#8222;Luda Nina m. gr. Sch.&#8220;, hier müsste man erst einmal anrufen und das Aküfi-Verzeichnis abfordern, denn downloaden kann man das nicht. Aküfi? Abkürzungsfimmel. Was sich in sich widerspricht. BRANDNEU und &#8222;Reife Dame&#8220;, na was denn nun im omello.de? Die Asiatinnen können einem echt leidtun: Täglich 24 Stunden müssen 5 nette, sexy Asiat. ran. Gewerkschafter dürfen das nicht hören. Die vom VW-Betriebsrat in Wolfsburg, die hat das gar nicht interessiert, obwohl sie selbst intensive Feldforschung betrieben. Wolfsburg bleibt Wolfsburg und Berlin ist nicht Wolfsburg. Womit wir wieder zurück sind in der Hauptstadt <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/01/verfahrensbericht/" target="_self">à la Reussen</a>. In tanjas-massageparadies.de erwartet mich ein Spandauer Super-Quickie! Ich bin erleichtert: Es ist kein Super-Quiekie!  <strong>Für letzteren müsste man eventuell ins Umland fahren</strong>.</p>
<figure id="attachment_949" aria-describedby="caption-attachment-949" style="width: 290px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-949" title="Unnützes Wissen - Gras...." src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/01/unnuetzes-wissen-gras.jpg" alt="Unnützes Wissen - Gras...." width="300" height="185" /><figcaption id="caption-attachment-949" class="wp-caption-text">Unnützes Wissen - Gras nicht, anderes aber schon!</figcaption></figure>
<p style="text-align: left;"><strong>Neu im Geschäft soll auch XENA sein</strong>, oder hat sie sich nur umbenannt? Sie gibt uns die halbrömische Amazone? Fragt sich, was uns in der anderen Hälfte von XENA erwartet? Ahhh, über 1a-massagen.de hatten wir <a title="externer Link" href="http://www.mugshooting.de/blog/2010/03/frisch-aus-neukolln-was-massagebranche-und-korperinstituten-fehlt-ist-bestandigkeit/" target="_blank">hier schon berichtet</a>. Man merkt: Wir sind vom Fach, und das schon länger. Die intime Kenntnis der Berliner Immobilienmarkts und die fürsorgliche Beobachtung desselben zählen schon seit Jahren zu den eigens gesteckten Pferden -Steckenpferden- dieses Stalls. Ruhig, Brauner (Filmproduzent, Immobilienmogul)!</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Ältere Semester verkehren in der Papierstr. 12</strong>, &#8222;Ptr. re., 9-24 h mas.&#8220;, ergo: seniorengerecht. In der Rupprechtstr. 7 hat xenya.de (viele versch. Schreibweisen, s.o.) ihr Domizil. Tara, 24 J., ist &#8222;Ungarin massiert&#8220; (ohne Komma) und nennt sich &#8222;willig, hemmungslos&#8220;. Dass Yoko Ono derzeit in Berlin weilt, ist nicht zu vermuten, yoko-massagen.de hat mit der Witwe gleichen Namens nichts, gar nichts zu tun! Beatles-Fans aufgepasst. Tina, 56, und Strapsmoni (was für ein Name), 59 J, wenden sich an reiferes Publikum. Jedenfalls: Ein russischer Massagedienst, das klingt viel netter, als ein russischer Inkassodienst, und zwischen beiden Gewerben soll es hier und da sogar netzwerkartige Verbindungen geben? <strong>Wir wissen es nicht</strong>.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: left;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-180" title="Zitat" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/_quotezeichen30x30.jpg" alt="" width="18" height="18" /> also ich denke da seit ihr ganz falscher ansicht, das rotlicht boomt! immer mehr wollen in den puff. viele tun es heimlich, aber die nachfrage steigt. es wird so verdammt gute werbung im untergrund gemacht…. und auch die innengestaltung der bordelle ist an vielen orten verdammt gut…. also ich geh gerne in den puff und werde es auch weiter tun, solange die nutten schön sind. denn keine frau ist besser als eine nutte.&#8220; &#8211; User Orgifan (29.05.02 auf <a title="externer Link" href="http://www.hauptstadtblog.de/article/3257/das-rotlichtmilieu-ist-auch-nicht-mehr-das-was-es-mal-war" target="_blank">hauptstadtblog.de hier</a>)</p>
</blockquote>
<p style="text-align: left;"><strong>Orgifan, Bekenntniskommentator auf dem Hauptstadtblog</strong>, gehört zur Gruppe der bekennenden Kleinschreiber. Bei ihm wird Erotik kleingeschrieben. Frauen auch. Aber das ist wieder eine andere Geschichte, etwas abseits angelegt vom roten Faden des Rotlichts auf einem Stück Zeitungspapier namens BZ: dem Erotikmarkt. Orgifan hat den Trend ausgewertet und geschrieben: &#8222;Immer mehr wollen in den Puff.&#8220; Oder hat gemeint: &#8222;Ich will immer mehr in den Puff, aber kann es mir kaum leisten!&#8220; Der Frage gehen wir hier nicht weiter nach. <strong>Sie ist -neudeutsch- out of topic</strong>. </p>
<p style="text-align: left;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5912" title="_fazit" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/fazit.jpg" alt="" width="50" height="20" /></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: left;"><strong>Janz Berlin is een Jewerbejebiet!</strong> In den Häusern, die wir verwalten, war heute (zufällig) nichts dabei. Wer die rotlichternden Adressen der Stadt via Google-Map-Kennzeichnung kennzeichnen würde, hätte gut zu tun und sollte der Einfachheit halber anstatt roter Stecknadelköpfe einfach &#8222;janz Berlin&#8220; rot einfärben. An jeder Ecke ein Etablissement, an jeder zweiten Ecke eine Verdienstmöglichkeit &#8222;auf horizontal&#8220;, &#8222;Wa(h)re Liebe&#8220; (Lilo Wanders) titelte recht so. Es ist was los in Berlin! Allerdings ist die Wartezeit nun vorbei, und ich muss hinein. Die Zeitung, so sagt das Praxispersonal, die darf ich nicht mitnehmen. So&#8217;nen Mist. Ein andermal vielleicht.<strong> Hat Spaß gemacht zu schmökern drin&#8230;.</strong></p>
<p><strong> <img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5511 alignnone" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></strong></p>
<ul>
<li style="text-align: left;">Rotlichtmilieu: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/10/rotlichtmilieu-puff/" target="_self">Wie wohnt es sich über einem Puff</a>?</li>
<li style="text-align: left;">Nachbarn: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/11/report-nachbarn-wenns-beim-liebesspiel-zu-laut-wird/" target="_self">Wenn´s beim Liebesspiel zu laut wird&#8230;</a></li>
<li style="text-align: left;">Traumjob: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/02/6402010-traumjob-hausverwalter-fur-wohnungseigentum/" target="_self">Hausverwalter</a></li>
<li style="text-align: left;">Mängelmeldung: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/02/6662010/" target="_self">Ich habe den Sitzpuff angehoben und Fraßmehr vorgefunden</a></li>
<li style="text-align: left;">Viel Rauch um nichts: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/02/6832010/" target="_self">Yin und Yang sind komplementär reziproktiv</a></li>
<li style="text-align: left;">Berliner Morgenpost 28.04.09: <a title="externer Link" href="http://www.morgenpost.de/berlin/article1082171/Berliner_Flughafenkiez_in_der_Hand_des_Rotlichtmilieus.html" target="_blank">Neuköllner Flughafenkiez in der Hand des Rotlichtmilieus</a></li>
<li style="text-align: left;">Hauptstadtblog 30.04.07: <a title="externer Link" href="http://www.hauptstadtblog.de/article/3257/das-rotlichtmilieu-ist-auch-nicht-mehr-das-was-es-mal-war" target="_blank">Das Rotlichtmilieu ist auch nicht mehr das, was&#8230;.</a></li>
</ul>
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		<title>374-10 &#8211; Foto.Podcast: Vom Anmachen wildfremder Heizkörper, dem Bankengewerbe &#038; Fraßfrust</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/7182010/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 12:17:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#Neukölln]]></category>
		<category><![CDATA[Gastrotipp]]></category>
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		<category><![CDATA[Wärmedämmung]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmedämmverbundsystem]]></category>
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					<description><![CDATA[In unserem Hause sind die mit Dir besprochenen Aspekte nicht zu platzieren. Es gibt einfach zu viele andere Themen die bei den Banken und damit auch bei uns ganz oben auf der Agenda stehen. Dazu kommt, dass auch die Finanzwirtschaft immer stärker in Richtung Standardisierung geht und individuelle Produktlösungen bzw. Kreativität beim Ausfüllen von Marktlücken ... <a title="374-10 &#8211; Foto.Podcast: Vom Anmachen wildfremder Heizkörper, dem Bankengewerbe &#038; Fraßfrust" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/7182010/" aria-label="Mehr Informationen über 374-10 &#8211; Foto.Podcast: Vom Anmachen wildfremder Heizkörper, dem Bankengewerbe &#038; Fraßfrust">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_5894" aria-describedby="caption-attachment-5894" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/IMG_0429_Eigeninitiative.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5894  " title="Eigeninitiative - Die Heizung anmachen!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/IMG_0429_Eigeninitiative.jpg" alt="Eigeninitiative - Die Heizung anmachen!" width="450" height="560" /></a><figcaption id="caption-attachment-5894" class="wp-caption-text">Eigeninitiative - Die Heizung anmachen! (Corso Italia)</figcaption></figure>
<blockquote><p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-180" title="Zitat" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/_quotezeichen30x30.jpg" alt="" width="18" height="18" />In unserem Hause sind die mit Dir besprochenen Aspekte nicht zu platzieren. Es gibt einfach zu viele andere Themen die bei den Banken und damit auch bei uns ganz oben auf der Agenda stehen. Dazu kommt, dass auch die Finanzwirtschaft immer stärker in Richtung Standardisierung geht und individuelle Produktlösungen bzw. Kreativität beim Ausfüllen von Marktlücken auf der Strecke bleiben.&#8220; (Resümée der Kreditwirtschaft zur Frage, wie man Wohnungseigentümergemeinschaften dergestalt in die Förderungsfähigkeit bringt, dass sie in der Lage sind, Wärmedämm-Maßnahmen mit staatlich verbilligten Krediten zu finanzieren &#8211; Quelle: Emaileingang vom 08.03.2010 &#8211; Urheber: ungenannt, mit Redaktionsgeheimnis) </p></blockquote>
<p><span id="more-5893"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="71" height="25" /></p>
<p><strong> </strong></p>
<figure id="attachment_5895" aria-describedby="caption-attachment-5895" style="width: 249px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/Foto.Podcast_thermografie.T.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5895" title="Foto Podcast: Thomas Gotthal (Thermografie)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/Foto.Podcast_thermografie.T.jpg" alt="Foto Podcast: Thomas Gotthal (Thermografie)" width="259" height="378" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/Foto.Podcast_thermografie.T.jpg 259w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/Foto.Podcast_thermografie.T-205x300.jpg 205w" sizes="auto, (max-width: 259px) 100vw, 259px" /></a><figcaption id="caption-attachment-5895" class="wp-caption-text">Foto Podcast: Thomas Gotthal (Thermografie)</figcaption></figure>
<p><strong>Wer in dem Lokal Corso Italia wintersüber Speisen und Getränke zu sich nahm, konnte sich beim zwischenzeitlichen Gequarze (berolinisch für Rauchen) in ein saunaartig anmutendes Räucherhüttchen stellen, Gasbrennofen inklusive. Denn problematisch erweist sich der Verzehr von allzu vielen Kalorien, um Winterspeck anzufuttern, wenn in einer Hundekälte vor der Tür Kalorien im Übermaß sogleich vernichtet werden, durch Zuschaltung von körpereigenen Thermostaten, die die aufgenommene Energie sogleich wieder &#8222;verbrennen&#8220;. Der Beweis, dass alle Menschen Warmstrahler, nicht aber Heizpilze sind, wurde kürzlich von der Architekten Nina Hell (diesmal in Berlin-Neukölln) erbracht. </strong></p>
<p><strong>Sie lichtete den Bloggwart ganz körperlich ganzkörperlich ab</strong> und das von oben bis unten, stehend auf einem Laubengang im Nirgendwo der nach dem Krieg errichteten Sozialwohnungsschluchten. Auch wenn diese mittlerweile -ganz Fachjargon- abgelöst sind, also keine öffentliche Bindung mehr besitzen, so sind doch trotz alledem die Laubengänge, gerade diesen Winter, etwas ungemütlich gewesen.</p>
<p><strong>Viele Fragen stellen sich nun:</strong><br />
Ist Herr Bloggwart (siehe Foto) ein temperamentvoller Hitzkopf mit Wut und Emotionen, aber nur in den zentralen Zonen seines Gesichts, wie fotografisch schnell deutlich wird? Warum sind Hitz- oder wenigstens Wärmeezonen &#8222;im Schritt&#8220; nicht zu erkennen, ist das Feuer bereits verloschen? Welche wäre denn die richtige Strategie für ein &#8222;cool down&#8220;, aber mit Augenmaß? Sind auch am Kopf eines Bloggwarts wärmedämm- und gebäudeenergetische Maßnahmen angebracht? Was tun, wenn man hinterher das Gesicht gar nicht mehr sieht? Bekanntlich sehen inzwischen die Förderrichtlinien Dämmstärken von bis zu 14 bis 16 cm vor, dies allerdings eine Schichtstärke, die höchstens einigen, allerdings überwiegend weiblichen Personen als jahrelange Makeup-Erfahrung bekannt ist, nicht aber harm- und bedeutungslosen Bloggwarten. Herr Bloggwart soll sich dem Vernehmen nach unverzüglich gegen eine weitere Körperschutz-Vorsatzhülle ausgesprochen haben, <strong>die schnell als Frustfraßpanzer miss gedeutet werden könne</strong>.</p>
<p><strong>Fest steht: Laubengänge im Winter eignen sich kaum für einen &#8222;dauernden Aufenthalt&#8220;</strong>, obwohl das Gesetz hier keinerlei Regelungen bereithält. Fest steht ferner: Die Kreditwirtschaft will nicht ran, siehe ganz oben! Müssen also Wohnungseigentümer in Berlin weiter frieren?</p>
<p><strong>Den Begriff des &#8222;dauernden Aufenthalts&#8220;</strong>, den kennen vor allem die freundlichen Damen und Herren von <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/02/6822010/" target="_self">den bezirklichen Bauaufsichten</a>. Es heißt, dass Menschen sich nicht dauernd in solchen Räumen aufhalten dürfen, die untergeschossig weniger als 2,50 Deckenhöhe besitzen. In Dachgeschossen gehen auch schon 2,30 m durch, da ist man etwas kulanter. Wir kennen das aus anderen Zusammenhängen: In vielen deutschen Städten patrollieren Sheriffs in den Fußgängerpassagen und verscheuchen bettelnde Punks und grob gestrickte Alkis (berolinisch für Alkohol trinkende Passanten) aus den Gässchen und von den Plätzchen, <strong>wo sie sich -ebenfalls- nicht dauernd aufhalten <span style="text-decoration: line-through;">sollen</span> dürfen</strong>.</p>
<p><strong>Was dies allerdings mit der Frage zu tun haben soll</strong>, ob Menschen an ihrem Wohnort nicht auch -beispielsweise- dauernd in den Keller gehen dürfen, wer wollte das überwachen?, wird spätestens hier unklar. Und verschiebt sich daher ins Reich der sinnlosen Sinne. Dass eine Heizung Regler hat, ist nichts Ungewöhnliches. Dass die unterschiedlichen Pole Positions dieses Reglers &#8222;Max&#8220; und &#8222;Min&#8220; heißen und nicht &#8222;Max&#8220; und Moritz&#8220; ist eine ganz andere Geschichte. Jedes digitale Messwerk, dass sich einmal gefangen hat in einem Messwert, kann durch Knopfdruck gesettet werden, praktisch nullgestellt. So wird aus Messwerten später manchmal eine Nullnummer. Der Wunsch, die Heizung wieder auf Null zu stellen, nachdem man ein Zigarettchen verspeist oder lediglich nur inhaliert habe,<strong> ist angesichts der betrügerisch gehandelten Emissionshandelspakete (kürzlich) nur verständlich</strong>.</p>
<p><strong>Aber welcher Gast wünscht sich schon, eine Heizung anzumachen? Mindestens jeder Zweite dächte da eher ans andere Geschlecht. Die Gas-, Wasser-, Sch&#8230;.-Branche (berolinisch für Sanitärinnungsbetriebe) hat Hilferufe belästigter Heizkörper noch nicht gemeldet, nur weil diese sich, viel zu oft, regelrecht angemacht fühlen.</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Gastronomische Italoperle: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/08/die-wasserwerferin/" target="_self">Das Corso Italia in Berlin-Zehlendorf</a></li>
<li>Bankenskandal: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/06/stimme-der-kritik-2/" target="_self">Geschäftsbanken verhindern Wärmedämm-Maßnahmen mit Mitteln der KfW</a></li>
<li>Wärmezonen am eigenen (Bau-)Körper? <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/01/linktipp-die-architektin-nina-hell-berlin-macht-derzeit-ein-attraktives-angebot/" target="_self">Das &#8222;Fotostudio Hell&#8220; hat ein besonders interessantes Angebot gemacht</a> (Aktion ist ausgelaufen)</li>
<li>Johanna von Koczian: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/02/6182010/" target="_self">Das bisschen Haushalt macht sich nicht allein</a></li>
<li>Wilder Westen: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/10/wilder-westen-von-grossen-finalen/" target="_self">Von großen Finalen und dem Duellieren im Kellergeschoss</a></li>
<li>Zeitexoten: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/11/der-winter-kommt-die-heizung-geht-an-aber-was-ist-ein-zeitexot-benutzungsregeln-heizung/" target="_self">Der Winter kommt, die Heizung geht an&#8230;</a></li>
<li>Anregung für Themenrecherche: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?s=Null" target="_self">Der Suchbegriff NULL auf gesichtspunkte.de</a></li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;">(Mit besten Grüßen an das <a title="externer Link" href="http://www.qype.com/place/77856-Corso-Italia-Berlin" target="_blank">Corso Italia</a>)</span></p>
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		<title>331-10 &#8211; Bild dir eine Meinung: Sie aß den Killer-Käse! Ein hundsgefährliches Fresschen&#8230;.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 11:25:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&#8222;Die deutschen Lebensmittel kommen nicht aus dem Quark!&#8220; (Informantin: ungenannt) &#8218;Ich aß den Killer-Käse&#8230;&#8216; berichtet die BILD-Zeitung hier und lässt das erste Opfer im Listerien-Skandal sprechen. Der Bericht macht eines deutlich: Der Kauf von Lebensmitteln gerät zunehmend zum mörderischen hundsgefährlichen Unterfangen. *** Schon wer auf Mallorca an der Fleischtheke ansteht, um 400 g Schinken (spanisch: Jamón) ... <a title="331-10 &#8211; Bild dir eine Meinung: Sie aß den Killer-Käse! Ein hundsgefährliches Fresschen&#8230;." class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/6752010/" aria-label="Mehr Informationen über 331-10 &#8211; Bild dir eine Meinung: Sie aß den Killer-Käse! Ein hundsgefährliches Fresschen&#8230;.">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-458" title="biggest bohei" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/12/_iconbiggestbohei.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_5509" aria-describedby="caption-attachment-5509" style="width: 290px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/screenshot.Killerkaese.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-5509" title="screenshot Killerkäse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/screenshot.Killerkaese-300x210.jpg" alt="screenshot Killerkäse" width="300" height="210" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/screenshot.Killerkaese-300x210.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/screenshot.Killerkaese.jpg 498w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-5509" class="wp-caption-text">screenshot Killerkäse</figcaption></figure>
<blockquote><p>&#8222;Die deutschen Lebensmittel kommen nicht aus dem Quark!&#8220; (Informantin: ungenannt)</p></blockquote>
<p><strong>&#8218;Ich aß den Killer-Käse&#8230;&#8216; berichtet die BILD-Zeitung</strong> <a title="externer Link" href="http://www.bild.de/BILD/news/2010/02/21/killer-kaese-aus-oesterreich/das-erste-opfer-im-listerien-skandal-spricht.html" target="_blank">hier</a> und lässt das erste Opfer im Listerien-Skandal sprechen. Der Bericht macht eines deutlich: Der Kauf von Lebensmitteln gerät zunehmend zum <span style="text-decoration: line-through;">mörderischen</span> <strong>hundsgefährlichen Unterfangen</strong>.</p>
<p><span id="more-5508"></span></p>
<p style="text-align: center;"><strong>***</strong></p>
<p><strong>Schon wer auf Mallorca an der Fleischtheke ansteht</strong>, um 400 g Schinken (spanisch: <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jam%C3%B3n_Ib%C3%A9rico" target="_blank">Jamón</a>) zu erwerben, weiß: Das Anstehen an der spanischen Wursttheke ist nicht ohne. Alles ist ähnlich wie in der Notaufnahme eines Krankenhauses, vom Ablauf und vom Interieur her: Die Fleischereifachverkäuferinnen sind weiß gekleidet wie <span style="text-decoration: line-through;">Ärzte</span> Nuklearingenieure. Dass sich dieser Beruf nicht mehr anders überleben lässt, vermutet man. Wer bedient werden will, muss eine Nummer ziehen, ganz wie in Deutschlands Amtsstuben. Abgearbeitet wird -preußischer als preußisch- streng nach Nummer. Nein, es ist nicht ungefährlich &#8222;auf Malle&#8220; , Kenner warnen indes vor dem Verzehr der dort lebenden Schweine, die teils schon schwarz angelaufen sein sollen.  <strong>Sichtbar wird der Irrsinn in einem der Redaktion zugespielten &#8222;prima-facie-Beweis&#8220;-Video </strong>(zu Deutsch etwa: Anscheinsbeweis): <strong>Das kurze, unter gefährlichen Bedingungen mit versteckter Kamera gedrehte Video </strong>(wissenschaftliche Beratung: Dr. Jamon El Pozo) <strong>belegt den mörderischen Irrsinn eindrucksvoll</strong>.<br />
 <br />
<object style="width: 425px; height: 344px;" width="100" height="100" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/1YKVAAoy2U8" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed style="width: 425px; height: 344px;" width="100" height="100" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/1YKVAAoy2U8" allowFullScreen="true" allowScriptAccess="always" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" /></object><br />
<span style="color: #888888;">Ethnologie des Alltags: Wilhelm Ruprecht Frieling kauft 400 g Schinken (via Youtube)</span></p>
<p><strong>Wir hatten davor schon gewarnt</strong>. Nicht vor der BILD-Zeitung, denn als sich seinerzeit ein Mann durch den Fleischwolf drehte, sprach bekanntlich die Zeitung zuerst mit der <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bulette_(Flusspferd)" target="_blank">Bulette</a> (berolinisch für <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Frikadelle" target="_blank">Fleischklops</a>). Dass die BILD-Zeitung zuerst mit denjenigen spricht ist bekannt, denn man kann der Zeitung vieles vorwerfen, eins aber nicht: <strong>Recherchieren können die!</strong> (Chefredakteur Kai Diekmann: &#8222;Jeder Fehler ist einer zu viel.&#8220; <a title="externer Link" href="http://www3.ndr.de/sendungen/zapp/archiv/printmedien/zapp2470.html" target="_blank">hier</a>)</p>
<figure id="attachment_5440" aria-describedby="caption-attachment-5440" style="width: 140px" class="wp-caption alignright"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Hundsgefaehrlich.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-5440" title="Hundsgefährlich!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Hundsgefaehrlich-150x150.jpg" alt="Hundsgefährlich!" width="150" height="150" /></a><figcaption id="caption-attachment-5440" class="wp-caption-text">Hundsgefährlich!</figcaption></figure>
<p><strong>In Deutschland gibt es jetzt den x-ten Lebensmittelskandal</strong>. Die Blaupause ist oft ähnlich. Der Einzelhandel hat einen fulminanten, existenzvernichtenden Preis- und Überlebenskampf am Laufen. Es geht um die Vormachtstellung in allen denkbaren Bereichen und Nischen des Lebensmittelmarktes. Schwierige Apfelsinen, problematisches Tierfutter und -sogar- ein <strong>Angriff der Killerkekse</strong>, veröffentlicht von dem Berliner Autor Wilhelm Ruprecht Frieling, sind konkret zu befürchten. Die Berliner Hausverwalterszene überlegt nun, ob sie in künftigen Gewerberaum-Mietverträgen Sonderklauseln betreffend die drohende Kontamination der Liegenschaften mit Bodenverunreinigungen aufnehmen muss. Grundwasserverschmutzung durch Leberwurst, Hüttenkäse auf dem Flachdach, Schinken-Salami-Käseecken von Kraft, zu kräftig für die &#8222;maximale Deckenlast&#8220; der Stockwerksdecken? Blauschimmelkäse versus schwarzen Flugschimmel versus Fogging-Effekt mit Harzer Roller? All das sind äußerst brisante Themen künftiger Mietvertragsgestaltung. Eine Arbeitsgruppe der Berliner Immobilienverwalter hat sich all diesen Gefahren zum Trotz noch nicht gebildet. Auch der <a title="externer Link" href="http://www.ivd.net/" target="_blank">IVD</a>, sonst stolz auf seine Zeitgemäßheit, schweigt sich dazu -bedeutungsschwanger- aus&#8230;<strong>Zeiten sind das</strong>.</p>
<p><strong>BILD ist der Anwalt der Entrechteten</strong>, der Opfer und der Ahnungslosen. Aber eins ist klar. Wenn BILD ein Thema anfasst, dann ist es ein ganz heißes Eisen. <strong>Selbst wenn die BILD-Zeitung nur über Käse schreibt</strong>.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>***</strong></p>
<p><strong><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></a> </strong><span style="color: #888888;">(gesichtspunktener Dunstkreis)</span></p>
<ul>
<li>Pankow macht´s vor: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/03/vergammelte-speisen/" target="_self">Vergammelte Speisen zu überhöhten Preisen</a> (02.03.09)</li>
<li>Presseecho: Blogsdorfer Anzeiger: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2008/04/blogsdorfer-anzeiger/" target="_self">Neue Trendsportart Waterboarding</a> (17.04.08)</li>
<li>Grausam: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/04/grausam-aber-wahr/" target="_self">Vom Verschwinden alter Menschen im Internet</a> (22.04.09)</li>
<li>Skurril: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/09/linktipp-prinz-rupi/" target="_self">Hilfe, meine Pupse stinken nach Salami</a> (04.09.09)</li>
<li>Konsequent: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/09/viagrafreie-zone/" target="_self">gesichtspunkte.de erklärt sich zur viagrafreien Zone</a> (11.09.09)</li>
<li>Kenntnisreich: <a title="externer Link" href="http://www.mugshooting.de/blog/2009/01/bashing/" target="_blank">Die Prenzlberger Schwaben &#8211; Bashing &amp; Prokrastrination</a> (mugshooting.de)</li>
</ul>
<p><strong><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></a> </strong><span style="color: #888888;">(weltweiter Dunstkreis)</span></p>
<ul>
<li>Justitiabel: <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Anscheinsbeweis" target="_blank">Was ist eigentlich ein Anscheinsbeweis</a>?</li>
<li>Humanoid: <a title="externer Link" href="http://www.bildblog.de" target="_blank">BILDblog</a> (arbeitet anders als google-Analytics)</li>
<li>Nicht nur Weihnachten: <a title="externer Link" href="http://frieling.blog.de/2008/12/19/backe-killerkekse-5247029/" target="_blank">Wie backe ich Killerkekse</a>? (Wilhelm Ruprecht Frieling)</li>
<li>Kurze Vorbesprechung: <a title="externer Link" href="http://www.internet-buchverlag.de/2008/09/13/angriff-der-killerkekse/" target="_blank">Angriff der Killerkekse</a> (Internet-Buchverlag)</li>
<li>Zur Buchbestellung: <a title="externer Link" href="http://www.amazon.de/Angriff-Killerkekse-Reportagen-Geschichten-t%C3%A4glichen/dp/3941286102/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1221336026&amp;sr=8-1" target="_blank">Angriff der Killerkekse</a> (via Amazon.de)</li>
</ul>
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		<title>203-09 &#8211; Zu Weihnachten 2009 gibt es keine überraschenden Geschenke: alles ist vorhersehbar</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/zu-weihnachten-2009-gibt-es-keine-uberraschenden-geschenke-alles-ist-vorhersehbar/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 09:16:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Er gehört ganz unbestreitbar nicht zu den gut Belichteten, was den &#8218;human factor&#8216; angeht. Seine Umgangsformen sind eher rüde, dafür aber präzise und knapp. Nur was man nicht verleugnen kann, wird von ihm anerkannt. Alles andere unterscheidet er wie ein italienischer Pizzabäcker in Streifen und Formen, in flache Teller, Ebenen. Niemand weiß so richtig über ... <a title="203-09 &#8211; Zu Weihnachten 2009 gibt es keine überraschenden Geschenke: alles ist vorhersehbar" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/zu-weihnachten-2009-gibt-es-keine-uberraschenden-geschenke-alles-ist-vorhersehbar/" aria-label="Mehr Informationen über 203-09 &#8211; Zu Weihnachten 2009 gibt es keine überraschenden Geschenke: alles ist vorhersehbar">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2884" title="Nachbarn, Nachbarn - Geschichten aus dem Alltag" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/08/Nachbarn.Nachbarn.jpg" alt="Nachbarn, Nachbarn - Geschichten aus dem Alltag" width="246" height="54" /></p>
<p><strong>Er gehört ganz unbestreitbar nicht</strong> zu den gut Belichteten, was den &#8218;human factor&#8216; angeht. Seine Umgangsformen sind eher rüde, dafür aber präzise und knapp. Nur was man nicht verleugnen kann, wird von ihm anerkannt. Alles andere unterscheidet er wie ein italienischer Pizzabäcker in Streifen und Formen, in flache Teller, Ebenen. Niemand weiß so richtig über ihn Bescheid, denkt er.</p>
<p><strong>Doch jetzt ist Weihnachten</strong> und seine Mutter hat ihm was geraten, damit er in einem langfristig angelegten Streit noch Punkte auf dem eigenen Wohlverhaltenskonto verdient. Er hat es weitgehend so geschrieben, wie es Mama von ihm verlangt hat. Sogar ohne Schreibfehler.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>***</strong></p>
<p><strong>Vor ein paar Jahren wurde er Vater</strong>, doch seine Tochter wohnt inzwischen anderswo: in einer richtigen Familie, in  der es warm ist und reich an sozialen Kontakten in Berlin-Steglitz. Sie ist da gut aufgehoben. Ganz anders er. <strong>Mike Manteciori</strong> (* Name geändert) hat seinen <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Menschlicher_Faktor" target="_blank">human factor</a> so gut wie gar nicht im Griff. Im Moment lebt er so ein bisschen in einem Provisorium. Mike muss einen Weihnachts-Wunschzettel geschrieben haben an den lieben Gott und der hat ihn gefragt, ob er sich 2010 verändern möchte? Dazu gehört erneut ein Umzug, diesmal zurück ins Grüne. Gut, letztes Wochenende war er mit seiner Neuen schon in der Wohnung Maße nehmen, in die er jetzt einziehen will. Mama hat auch da geholfen. <strong>Beim Messen</strong>.</p>
<p><span id="more-4475"></span></p>
<p style="text-align: center;"><strong>***</strong></p>
<p><strong>Wird er diesmal alles besser machen</strong>? 2009 war irgendwie kein gutes Jahr. Er ahnt instinktiv, dass er sich nun mal für etwas entscheiden muss. Seine neue Perle, beispielsweise. Er fühlt, er hat keine Wahl, er muss sich bewusst für sie entscheiden. So wie bisher kann er auf gar keine Fall weiter machen. Es ist zu viel Porzellan zerschlagen worden, es wurden Verletzungen zugefügt. Weihnachten würde eine gute Gelegenheit für einen neuen Anfang sein.</p>
<p><strong>Er schreibt der Kindesmutter einen elektronischen Kurzbrief und sagt, er habe ein Weihnachtsgeschenk für die gemeinsame Tochter. Er würde es gern am Heiligabend mittags um 12 Uhr vorbeibringen. Ob das in Ordnung sei? Auch das ein Weihnachts-Wunschzettel, diesmal an die Kindesmutter und nicht an den lieben Gott, an den er nicht glaubt.</strong></p>
<p><strong>Das wäre es vielleicht schon</strong>, denkt sie nach. Wenn da nur nicht so unendlich viel vorgefallen wäre, allein nur 2009. Es ist viel gewesen, viel zu viel. Es ist noch gar nicht so lange her, da hat er mit einem Immobilienmakler telefoniert und gesagt, erst werde er den Xy fertig machen und dann sei sie dran, die Mutter ihres gemeinsamen Kindes. Sie ist wie Xy in Ungnade gefallen bei ihm, hat nicht so gespurt, wie er es von diesen <span style="text-decoration: line-through;">Frauen</span> Menschen erwartet. Oder auch von jedem anderen Menschen, insbesondere von Frauen. Er hat sie verfolgt, mit Bremsspuren vor ihrem Wochenendgrundstück, mit Haut und Haaren. Er hat ihr nachgestellt, versucht, alles rauszubekommen, jedes Detail. Sein Vater ist ein ganz großer Stratege, und der hat ihm Tipps gegeben. In seine ehemalige Wohnung hat er vorübergehend sogar einen Ex-Häftling einziehen lassen, hat die Kindesmutter vor Gericht gesagt. In eine Wohnung mit einem Häftling drin, hat sie gesagt, da will sie ihre Tochter nicht schicken.</p>
<p><strong>Und jetzt dieses Weihnachtsgeschenk</strong>, ohne jede Vorwarnung und aus heiterem Himmel? Er hatte nicht einmal ein Geburtstagsgeschenk gebracht, keine Karte, kein nichts. Steht er jetzt unter psychologischer Beratung? Wie kommt der Sinneswandel? Ist es eine große, menschliche Geste?</p>
<p><strong>Ein kurzer Augenblick will an das Gute in jedem Menschen glauben</strong>, an Wahrheit, Aufrichtigkeit, Zuversicht in die Besserung eines jeden Menschen. Doch dann kommen die Erinnerungen zurück an die gemeinsame Zeit. Es stellen sich Zweifel ein, zuerst ganz leise, und schließlich immer drängender. Nein, er hat damals die Beziehung geführt, wie man eine Beziehung nicht führt. Doppelleben. Lauter Geheimniskrämereien, versteckte Kontoauszüge, Zugänge zu Single-Plattformen und heimliche weitere Kontakte mit anderen Frauen. Es war, als brauchte er ständig neue Bestätigung dadurch, dass er sich durch verschiedene Betten schlief. Sein Blick auch heute nie direkt und ruhig in die Augen schauend.</p>
<p><strong>Ist allerdings nicht irgendwann</strong> einmal in jeder noch so verkrachten Existenz ein Fünkchen Hoffnung? Sie glaubt, seinen wirklichen Veränderungen stünden seine gesellschaftlichen Verhältnisse im Weg. Seine Eltern, beispielsweise. Die eine zu dominante, fast beherrschende, nein, herrschende Rolle spielen. Seine Eltern, denkt sie, sind seine Strippenzieher, die ihm überhaupt erst eingetrichtert haben, zu Weihnachten 2009 müsse es &#8218;menscheln&#8216;, das gäbe Punkte vor Gericht. Die Kindesmutter glaubt nicht an Läuterung, an vorgespiegelte Eindrücke, an Weihnachtsgeschenke, die seine Eltern ausgesucht und bezahlt haben, nur um vor Gericht zu punkten. <strong>Mike M</strong>. soll vor Gericht den liebenden Vater geben, der für ein regelmäßiges Umgangsrecht auch den Gang nach Canossa nicht scheut, direkt zum Wohnort der Kindesmutter aufs Grundstück in Berlin-Steglitz. Es ist gar keine Frage: Wo sie wohnt, hat sie ein umfassendes Hausrecht und sie kann und will das nicht aufweichen für jemanden, der aus heiterem Himmel den Weihnachtsmann gibt. Sie will das Geschenk in einer so verfahrenen Situation auf gar keinen Fall annehmen. Zuallererst findet sie den Gedanken abwegig, ihn als Treppengast zu empfangen am eigenen Wohnort.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>***</strong></p>
<p><strong>Er hat sie (früher) geschlagen, er hat sie (vor kurzem) noch fertig machen wollen</strong> und nun dies? Es steht fest: Beide brauchen jetzt Beratung. <strong>Er</strong> muss ein langfristiges Konzept der richtigen, kleinen Schritte einüben und -vor allem- verinnerlichen. Selbst daran zu glauben und fest auf einen Weg kommen, von dem es kaum noch ein Zurück gibt. Nachhaltigkeit. <strong>Er</strong> muss vertrauensbildende Maßnahmen ergreifen, den Häftling nachhaltig rauswerfen aus seiner Wohnung, aus seinem derzeitigen Provisorium ausziehen, Frieden mit den Nachbarn schließen, seine Eltern, die das alles anstiften, zurückpfeifen und in ihre altersbedingten Schranken weisen. Wenn <strong>er</strong> umgezogen ist, so denkt sie in einem Anflug guter Gedanken, zurück an seinen letzten Wohnort, eine Etage tiefer, in die größere von zwei Eigentumswohnungen, kann er sich aufrichtig um Frieden und echte, gutnachbarschaftliche Beziehungen kümmern. <strong>Sie</strong> wird sich darüber berichten lassen, denkt <strong>sie</strong>. Ob <strong>er</strong> jetzt aufhört, ein Doppelleben zu führen? Ob <strong>er</strong> anfängt, mit den Nachbarn wie mit gleichberechtigten Menschen nebeneinander zu leben, deren Gefühle und Sorgen respektiert und deren Lebensleistungen? Ob <strong>er</strong> diesen abwegigen Gedanken aufgibt, seinen ehemaligen Nachbarn immer wieder aufzuoktroyieren, er werde ihnen schon zeigen, wo&#8217;s  langgeht, obwohl die das eigentlich gar nicht wissen wollen, nein, wovon seine früheren Nachbarn eine gänzlich andere, funktionierende Vorstellung haben?</p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/00_Keep.it.under.control.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-thumbnail wp-image-2404" title="Keep it under control!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/00_Keep.it.under.control-150x87.jpg" alt="Keep it under control!" width="150" height="87" /></a></p>
<p><strong>Um wieder ins Gespräch zwischen Kindesvater und Kindesmutter zu kommen</strong>, brauchen beide professionelle Hilfe. Oder einen Wink des Schicksals, der alles auf den Kopf stellt. <strong>Er</strong> muss lernen, sich für die Vergangenheit zu entschuldigen, <strong>er</strong> muss Mitgefühl entwickeln für erlittene Schmerzen. <strong>Sie</strong> muss lernen, vergeben zu können. Aber wie immer im Leben bedarf es dazu einer guten, bemühten Vorarbeit, vor allem einer ehrlichen. Das alles sind <strong>Gesichtspunkte</strong>, über die es sich lohnt, so kurz vor Weihnachten einmal nachzudenken. Vielleicht ist Weihnachten 2010 schon alles ganz anders? Niemand kann das vorhersagen, bis dahin steht der gesamte Vorgang insgesamt unter Beobachtung.</p>
<p><strong>Nein, er soll nicht kommen am Heiligabend</strong> um 12 Uhr mittags, sie wird ihm einen Weihnachtsbrunch zu nehmen empfehlen im <a title="externer Link" href="http://www.qype.com/place/24792-Brauhaus-in-Rixdorf-Berlin" target="_blank">Brauhaus in Rixdorf</a>. Er soll sie Weihnachten (erst einmal) in Ruhe lassen. <strong>Rixdorf ist weit genug weg von Steglitz</strong>.</p>
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		<title>106-09 &#8211; Qype: The Middle Way in Berlin-Zehlendorf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 23:35:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Berlin-Zehlendorf Das Thairestaurant &#8218;The Middle Way’ wurde von deren Betreibern vor rund sieben Wochen neu eröffnet. Es wurden ehrwürdige, alte Hallen des feinschmeckerischen Ruhms gewählt. Bereits seit den Siebziger-Jahren residierte in dem Restaurant die italienische Pizzeria “La Cassetta”. Das ist auch heute noch der Style des Innenausbaues, und der bereits örtlich orientierte Besucher des neugeschaffenen ... <a title="106-09 &#8211; Qype: The Middle Way in Berlin-Zehlendorf" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/qype-the-middle-way/" aria-label="Mehr Informationen über 106-09 &#8211; Qype: The Middle Way in Berlin-Zehlendorf">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_2562" aria-describedby="caption-attachment-2562" style="width: 215px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/08/IMG_0165_Frontansicht.Thai.Restaurant.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-2562" title="Frontansicht Thai Restaurant &quot;The Middle Way&quot;" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/08/IMG_0165_Frontansicht.Thai.Restaurant-225x300.jpg" alt="Frontansicht Thai Restaurant &quot;The Middle Way&quot;" width="225" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/08/IMG_0165_Frontansicht.Thai.Restaurant-225x300.jpg 225w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/08/IMG_0165_Frontansicht.Thai.Restaurant-768x1024.jpg 768w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/08/IMG_0165_Frontansicht.Thai.Restaurant.jpg 901w" sizes="auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px" /></a><figcaption id="caption-attachment-2562" class="wp-caption-text">Frontansicht Thai Restaurant &quot;The Middle Way&quot;</figcaption></figure>
<p><a href="http://www.qype.com/de300-berlin-zehlendorf">Berlin-Zehlendorf</a></p>
<p>Das Thairestaurant &#8218;The Middle Way’ wurde von deren Betreibern vor rund sieben Wochen neu eröffnet. Es wurden ehrwürdige, alte Hallen des feinschmeckerischen Ruhms gewählt. Bereits seit den Siebziger-Jahren residierte in dem Restaurant die italienische Pizzeria “La Cassetta”.</p>
<p>Das ist auch heute noch der Style des Innenausbaues, und der bereits örtlich orientierte Besucher des neugeschaffenen Thai-Restaurants wundert sich, wie durch Interieur sehr schnell ein gänzlich anderes Ambiente geschaffen werden kann. Die Wandlung vom Saulus zum Paulus, vom Italiener zur Thai-Küche, lässt sich zusammenfassend als &#8218;durchweg gelungen’ beschreiben. In Planung sind lt. Auskunft des Personals noch Außenplatz-Verschönerungen; eine Art Bambusgarten ist im Entstehen, doch was man aktuell schon vorfindet, läßt bei weitem schon die Vermutung zu, das wird mal ein ordentliches, gern besuchtes Lokal.</p>
<p><span id="more-2561"></span></p>
<p style="text-align: center;"><strong>***</strong></p>
<p>Überhaupt haben die Zehlendorfer ja ohnehin eine Art gefühlte &#8218;asiatische Not’. Denn wer gern thaistyle isst, hat in Zehlendorf keine großen Möglichkeiten. Deswegen besteht auch die große Hoffnung, dass sich das nun endlich ändert, indem &#8218;The Middle Way’ eröffnet.</p>
<p>Ein kürzlich durchgeführtes Testessen ergibt noch folgende Verbesserungsvorschläge:</p>
<ul>
<li>In der Struktur der Speisekarte ist noch ein bisschen Wirrwarr, wenngleich auch eine gute Grundidee vorhanden. Es wird beispielsweise eine Art Grundkomposition beschrieben, und man addiert dann -gegen passenden Aufpreis- Komponenten hinzu, wie beispielweise &#8218;mit Rinderfilet’, &#8218;mit Garnelen’, &#8218;mit Schweinefleisch’ usw… Das verwirrt erst einmal.</li>
</ul>
<ul>
<li>Uns fehlte ein ordentlicher Rindfleischsalat in der Karte, und erst im Gespräch stellte sich heraus, das sei kein Problem. Man solle sich einfach frei fühlen, beispielsweise derartige Wünsche zu äußern.</li>
</ul>
<p>Ansonsten ist die Bedienung vorbildlich und besorgt um das Wohl der Gäste. Es gibt buchstäblich gar nichts auszusetzen. Das Testessen fiel positiv aus. Ente ist immer so ein guter Testfall: diese hier war gut zubereitet.</p>
<p>Man kann den testweisen Erstbesuch so zusammenfassen: Das Restaurant steht insgesamt unter wohlwollender Gesamtbeobachtung durch uns. Wir wünschen uns hier in der Diaspora nichts sehnlicher als eine funktionierende Thaiküche. Diesem Anspruch wird das unmittelbar gegenüber angesiedelte “Good Times” nicht gerecht, vergleiche dazu bspw. unsere Kritik an anderem Orte (auf Qype). Auch wenn das “Good Times” sehr dekorativ und ansehnlich arbeitet, sind doch die Bedenken insgesamt zu groß. Gerade deswegen bietet uns das “Middle Way” den oft beschworenen &#8218;Mut zur Lücke’ und wird wohlwollend weiter beobachtet. Alles muss sich noch einspielen, aber das wird schon.</p>
<p>Zusammenfassender Tipp: Hingehen und damit die Restaurant-Werdung unterstützen . Wir Zehlendorfer müssen auch unterstützen, dass das wird, was Wirt. Wir werden es bei nächster Gelegenheit tun, denn wir wünschen einen guten Thailänder, und die Anlagen dieser Restaurant-Gründung sind durchweg positiv und werden bei entsprechender Akzeptanz des Zehlendorfer Publikums wie eine Lotusblüte aufgehen! Das -zumindest- ist unsere Hoffnung. Viel Glück.</p>
<p>Ach, eins noch: Das Preis-/Leistungsverhältnis ist okay. Wir werden in der nächsten Zeit aussagekräftiges Infomaterial zusätzlich uploaden.</p>
<p>Mein Beitrag zu <a href="http://www.qype.com/place/807184-The-Middle-Way-Berlin-Zehlendorf">The Middle Way</a> auf qype</p>
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		<title>70-09 &#8211; Berlin ist nicht New York und umgekehrt&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 10:45:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gastrotipp]]></category>
		<category><![CDATA[Linktipp]]></category>
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					<description><![CDATA[ Hidden restaurants seem to be flourishing in Berlin, a city that prizes its secret corners and artsy subcultures.&#8216; (New York Times sieht versteckte Restaurants in Berlin sogar florieren! &#8211; Wer hätte das gedacht?)  Interessant, interessant: Berlin ist nicht New York, aber das hält die Amerikaner nicht davon ab, über Hauptstadtgeheimnisse ausgiebig zu berichten. Über twitter.com ... <a title="70-09 &#8211; Berlin ist nicht New York und umgekehrt&#8230;" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/berlin-ist-nicht-new-york-und-umgekehrt/" aria-label="Mehr Informationen über 70-09 &#8211; Berlin ist nicht New York und umgekehrt&#8230;">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1998" title="icon_linktipp" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/06/icon_linktipp.png" alt="icon_linktipp" width="80" height="15" /></p>
<figure style="width: 142px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" title="Logo der New York Times (quelle: nytimes.com)" src="http://graphics8.nytimes.com/images/misc/nytlogo152x23.gif" alt="Logo der New York Times (quelle: nytimes.com)" width="152" height="23" /><figcaption class="wp-caption-text">Logo der New York Times (quelle: nytimes.com)</figcaption></figure>
<figure id="attachment_876" aria-describedby="caption-attachment-876" style="width: 140px" class="wp-caption alignright"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/01/_digitalerdetektiv.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-876" title="Der digitale Detektiv" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/01/_digitalerdetektiv-150x150.jpg" alt="Der digitale Detektiv" width="150" height="150" /></a><figcaption id="caption-attachment-876" class="wp-caption-text">Der digitale Detektiv</figcaption></figure>
<blockquote><p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/_quotezeichen30x30.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-180 alignnone" title="Zitat" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/_quotezeichen30x30.jpg" alt="Zitat" width="18" height="18" /></a> Hidden restaurants seem to be flourishing in Berlin, a city that prizes its secret corners and artsy subcultures.&#8216; (New York Times sieht versteckte Restaurants in Berlin sogar florieren! &#8211; Wer hätte das gedacht?) </p></blockquote>
<p>Interessant, interessant: Berlin ist nicht New York, aber das hält die Amerikaner nicht davon ab, über Hauptstadtgeheimnisse ausgiebig zu berichten. Über twitter.com wurde uns von einem &#8218;vertraulichen Informanten&#8216; (sic) zugetragen, dass in Berlin &#8218;hidden restaurants&#8216; sein sollen. Der ganze Artikel in der <a title="externer link" href="http://travel.nytimes.com/2009/06/14/travel/14headsup.html" target="_blank">New York Times ist hier zu finden</a>. Siehste, haben wir Berliner wieder mal was von den Amis gelernt. Also: Augen auf, sonst übersiehst Du die heimlichen, versteckten Restaurants am Ende noch.</p>
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