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	<title>#Positionslicht &#8211; Gesichtspunkte.de by #Bloggwart</title>
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	<description>Wohnen, Existieren, Überleben in the #Morefamilyhouse ;-)</description>
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	<title>#Positionslicht &#8211; Gesichtspunkte.de by #Bloggwart</title>
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		<title>2153-26 #Positionslicht &#8211; Kommentar zur Auflösung der Wohnungsmisere, zur Vergesellschaftung von Wohnungsbeständen (Leidlinien der bundesdeutschen Immobilienwirtschaft)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2026 10:21:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[DER SPIEGEL befasst sich intensiv mit der Frage, ob Wohnungsbestände in Berlin vergesellschaftet, also enteignet werden sollen. Im Leitartikel (Kommentar) hinter der Paywall (als Abonnent ja, für Leser hier nicht), deswegen sehe ich von Zitationen ab. Die ins Feld geführten Gesichtspunkte erfolgreicher Wohnungspolitik folgen zurzeit noch keinem Roten Faden, sie erscheinen uns teils als verrückt. ... <a title="2153-26 #Positionslicht &#8211; Kommentar zur Auflösung der Wohnungsmisere, zur Vergesellschaftung von Wohnungsbeständen (Leidlinien der bundesdeutschen Immobilienwirtschaft)" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/2153-26/" aria-label="Mehr Informationen über 2153-26 #Positionslicht &#8211; Kommentar zur Auflösung der Wohnungsmisere, zur Vergesellschaftung von Wohnungsbeständen (Leidlinien der bundesdeutschen Immobilienwirtschaft)">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_23632" aria-describedby="caption-attachment-23632" style="width: 290px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="size-full wp-image-23632" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2026/09/Positionslicht_Icon.png" alt="#Positionslicht_Icon" width="300" height="50" /><figcaption id="caption-attachment-23632" class="wp-caption-text">#Positionslicht_Icon</figcaption></figure>
<figure id="attachment_23630" aria-describedby="caption-attachment-23630" style="width: 840px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2026/09/Bloggwart_BloggwartKI_Version_1000Px_30.09.26.png"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-23630" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2026/09/Bloggwart_BloggwartKI_Version_1000Px_30.09.26.png" alt="#Bloggwart #BloggwartKI #TheTypewriter #gesichtspunkteDE" width="850" height="850" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2026/09/Bloggwart_BloggwartKI_Version_1000Px_30.09.26.png 1000w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2026/09/Bloggwart_BloggwartKI_Version_1000Px_30.09.26-650x650.png 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2026/09/Bloggwart_BloggwartKI_Version_1000Px_30.09.26-850x850.png 850w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2026/09/Bloggwart_BloggwartKI_Version_1000Px_30.09.26-768x768.png 768w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2026/09/Bloggwart_BloggwartKI_Version_1000Px_30.09.26-144x144.png 144w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2026/09/Bloggwart_BloggwartKI_Version_1000Px_30.09.26-50x50.png 50w" sizes="(max-width: 850px) 100vw, 850px" /></a><figcaption id="caption-attachment-23630" class="wp-caption-text">#Bloggwart #BloggwartKI #TheTypewriter #gesichtspunkteDE</figcaption></figure>
<p><strong>DER SPIEGEL</strong> befasst sich intensiv mit der Frage, ob Wohnungsbestände in Berlin vergesellschaftet, also enteignet werden sollen. Im Leitartikel (Kommentar) hinter der Paywall (als Abonnent ja, für Leser hier nicht), deswegen sehe ich von Zitationen ab. Die ins Feld geführten Gesichtspunkte erfolgreicher Wohnungspolitik folgen zurzeit noch keinem Roten Faden, sie erscheinen uns teils als verrückt. Was mal war, wurde längst abgeschafft. Was kommt, trägt keine Spuren von Senfsaat, Kümmel oder ätherischen Ölen. Die Debatte wird nicht ganzheitlich geführt und trägt Vergesslichkeit in sich. Die Frage aller Fragen lautet: Auf welche Weise gelänge es deutschen Ballungszentren, adäquaten, bezahlbaren Wohnungsbestand aufzustellen und zu bewirtschaften, ohne die wirtschaftliche Lebensleistung vieler Immobilieneigner schlicht zu klauen. Wie bekommen wir genügend Wohnungen, um die Wohnungsnot &#8211; das Fehlen von ausreichend vielen, guten Wohnungen zu bezahlbaren Mieten &#8211; wirksam einzudämmen. Dabei wird nicht verkannt, frühere öffentlich geförderte Wohnungsbestände wurden vielfach von Privatkapital gebaut. Im SPIEGEL hat der Bloggwart (ich) diese Duftnote hinterlassen:</p>
<blockquote><p>&#8222;Hierzu hat ein <b><strong class="_editorTextBold_43sv6_52">SPIEGEL-Leitartikel</strong></b> (Kommentar) Stellung bezogen. Allerdings mit fehlendem wohnungswirtschaftlichem Wissen. Im Kern die Frage der Enteignung. Steht das Eigentum an Immobilien allen zu, werden sie verlottern wie bspw. bei der Kommunalen Wohnungsverwaltung der DDR. Zweitens bleibt der Bestand gleich, kein Wohnungsneubau. Objekt- und Subjektförderung waren früher Handlungsmaximen einer gesteuerten, staatlichen Wohnungspolitik. Im ersten Wohnungsbauprogramm (Wbp) des Westens (Fünfziger, Sechsziger Jahre &#8211; der Staat gibt Darlehen zinsgünstig aus, das mindert die Miete, weil der Kapitalmarkt außen vor bleibt) mit öffentlichen Darlehen (Gedanke fehlt), im zweiten Wbg Aufwandssubvention (Kostenmiete, heruntergefördert bis bezahlbare Miete, weil im ersten Wbp Finanzmittel ausgingen) fehlt dieser Gedanke JETZT und kommt &#8222;vermutlich nie&#8220;. In Berlin bspw. hat Klaus Wowereit mit Tilo Sarrazin gewirkt, dass die zweiten Wbp HAURUCK (oder HAUSRUCK?) aus der Anschlussförderung entlassen. Die Folge eine absehbare Insolvenzwelle großer Wohnungsbestände der Siebziger. Großer Schaden. &#8211; Dann wurde der kommunale Wohnungsbestand privatisiert über Heuschrecken und Hedge Fonds. Soweit ich weiß, beteiligte sich Black Rock. Saß Fritzchen (#FtznFrtz) schon im Aufsichtsrat? &#8211; Ich fasse mich lieber kurz und knapp. Es gibt keine groß gedachte Lösung des deutschen Wohnungsmarkts in Ballungsgebieten. <b><strong class="_editorTextBold_43sv6_52">Es ist wie eine Flasche leer. Ich habe fertig. </strong></b>(Arbeite berufl. in der Wohnungswirtschaft.)&#8220;<b></b></p></blockquote>
<p>Gedacht als #Medienspiegel &#8211; denn wer verlässt sich gern auf fremdes Terrain und Admins, deren Gesichtspunkte nicht die hiesigen sind. Ein paar weiterführende Links verweisen teils auf Paywall-Angebote: Sorry dafür. Diesen Gesichtspunkt kann ich von hieraus nämlich gar nicht administrieren.</p>
<figure id="attachment_23552" aria-describedby="caption-attachment-23552" style="width: 190px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="size-full wp-image-23552" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2026/07/Linkwegweiser_200Pixel_24.07.26.png" alt="#Linkwegweiser 200 Pixel" width="200" height="200" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2026/07/Linkwegweiser_200Pixel_24.07.26.png 200w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2026/07/Linkwegweiser_200Pixel_24.07.26-144x144.png 144w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2026/07/Linkwegweiser_200Pixel_24.07.26-50x50.png 50w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption id="caption-attachment-23552" class="wp-caption-text">#Linkwegweiser 200 Pixel</figcaption></figure>
<ul>
<li>Henning Jauernig: <a href="https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/wohnen-welche-massnahmen-gegen-hohe-mieten-wirklich-helfen-koennten-a-d30da832-9537-47af-a585-3b476af4e31c" target="_blank" rel="noopener">Vergesellschaftung ist der falsche Weg</a> (Paywall)</li>
<li>Henning Jauernig: <a href="https://www.spiegel.de/wirtschaft/wohnungsmarkt-warum-es-gut-waere-wenn-die-mieten-staerker-steigen-duerften-a-e9b08667-e8ad-4e7d-8c4b-342b7a1b4728" target="_blank" rel="noopener">Wenn die Mieten stärker steigen dürften</a> (Paywall)</li>
<li>Roman Kaupert <a href="https://berlin.kauperts.de/kolumne/ist-berlin-bezahlbar-machen-unbezahlbar" target="_blank" rel="noopener">stellt zu den Überlegungen Fragen! Es sind viele.</a></li>
</ul>
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		<title>2144-25 &#8211; #Positionen &#8211; 10 wichtige Regeln</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/3293-25/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Dec 2025 12:03:50 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[#Positionslicht]]></category>
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					<description><![CDATA[Ohne Worte. Andere Bücher mit selbem Themenfokus in Bearbeitung: Telekom Vattenfall Der Hausarzt Versicherung Dein Computerlieferant (wird fortgesetzt)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_19321" aria-describedby="caption-attachment-19321" style="width: 1790px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2025/12/10.wichtige.Regeln.Hausverwaltung_Version_20.12.25.png"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2025/12/10.wichtige.Regeln.Hausverwaltung_Version_20.12.25.png" alt="20.12.25 10 wichtige Regeln für den Umgang mit Hausverwaltungen #KnowledgeBase #Hausverwaltung #bürogotthal" width="1800" height="1800" class="size-full wp-image-19321" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2025/12/10.wichtige.Regeln.Hausverwaltung_Version_20.12.25.png 1800w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2025/12/10.wichtige.Regeln.Hausverwaltung_Version_20.12.25-650x650.png 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2025/12/10.wichtige.Regeln.Hausverwaltung_Version_20.12.25-850x850.png 850w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2025/12/10.wichtige.Regeln.Hausverwaltung_Version_20.12.25-768x768.png 768w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2025/12/10.wichtige.Regeln.Hausverwaltung_Version_20.12.25-1536x1536.png 1536w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2025/12/10.wichtige.Regeln.Hausverwaltung_Version_20.12.25-144x144.png 144w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2025/12/10.wichtige.Regeln.Hausverwaltung_Version_20.12.25-50x50.png 50w" sizes="auto, (max-width: 1800px) 100vw, 1800px" /></a><figcaption id="caption-attachment-19321" class="wp-caption-text">20.12.25 10 wichtige Regeln für den Umgang mit Hausverwaltungen #KnowledgeBase #Hausverwaltung #bürogotthal</figcaption></figure>
<p>Ohne Worte. Andere Bücher mit selbem Themenfokus in Bearbeitung:</p>
<p>Telekom<br />
Vattenfall<br />
Der Hausarzt<br />
Versicherung<br />
Dein Computerlieferant</p>
<p>(wird fortgesetzt)</p>
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		<item>
		<title>2115-21 &#8211; #Positionen &#8211; Chris Kurjuhn redet vom Müll</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/3264-21-positionen-chris-kurjuhn-redet-vom-muell/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jun 2021 10:39:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das Zerkleinern von Kartons an der Papierabfall-Tonne ist meist Aufgabe von mit Weitblick ausgestatteten Männern in den mittleren Jahren. Wenn einem bei dieser Tätigkeit zum ersten Mal Hilfe angeboten wird, weiß man, dass die nächste Generation nunmehr bereit ist, Verantwortung zu übernehmen. Und man selbst begonnen hat, die ersten Meter Richtung Abstellgleis zurückzulegen. &#8230;bemerkt Chris ... <a title="2115-21 &#8211; #Positionen &#8211; Chris Kurjuhn redet vom Müll" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/3264-21-positionen-chris-kurjuhn-redet-vom-muell/" aria-label="Mehr Informationen über 2115-21 &#8211; #Positionen &#8211; Chris Kurjuhn redet vom Müll">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_18685" aria-describedby="caption-attachment-18685" style="width: 115px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-18685" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2019/08/Icon_Positionen.png" alt="Icon #Positionen" width="125" height="30" /><figcaption id="caption-attachment-18685" class="wp-caption-text">Icon #Positionen</figcaption></figure>
<figure id="attachment_48" aria-describedby="caption-attachment-48" style="width: 590px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-48" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2007/10/muelltonne.jpg" alt="" width="600" height="436" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2007/10/muelltonne.jpg 600w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2007/10/muelltonne-300x218.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-48" class="wp-caption-text">Mülltonne</figcaption></figure>
<blockquote><p>Das Zerkleinern von Kartons an der Papierabfall-Tonne ist meist Aufgabe von mit Weitblick ausgestatteten Männern in den mittleren Jahren. Wenn einem bei dieser Tätigkeit zum ersten Mal Hilfe angeboten wird, weiß man, dass die nächste Generation nunmehr bereit ist, Verantwortung zu übernehmen. Und man selbst begonnen hat, die ersten Meter Richtung Abstellgleis zurückzulegen.</p></blockquote>
<p>&#8230;bemerkt <strong>Chris Kurbjuhn</strong> feinsinnig heute, sommersüber in Berlin-Friedenau. Jetzt haben wir den Salat: Das steht jetzt alles im Internet.</p>
<p>Meist übers Wochenende erscheinen Kurbjuhns süffisante Wochenrückblicke in lesbar klar geschriebener Zusammenfassung als Splitterbrötchen.</p>
<p>Im Heavy-Metal-Bereich unverdächtigt, denn dann müsste es wohl heißen: Splatter-Brötchen.</p>
<p>Aber das ist eine andere Geschichte.<br />
Ein andermal.</p>
<p><strong>Weiterführend</strong></p>
<p>* Hat keine Zeit meistens: <a href="https://www.chris-kurbjuhn.de/" target="_blank" rel="noopener">Splitterbrötchen</a><br />
* Kunst, ein Kerl zu sein: <a href="https://blog.nassrasur.com/" target="_blank" rel="noopener">Nassrasur</a></p>
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		<title>2098-19 &#8211; Positionen: Wenn der Aufzug stehen bleibt</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/3247-19-positionen-wenn-der-aufzug-stehen-bleibt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Aug 2019 14:31:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Alltag]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn der Aufzug stehen bleibt, wie in Berlin (Schöneberg), ist Eile geboten. Und: Wenn man sich verschreibt, wird aus Sinnbild häufig sinnblind. #nurmalso Ein paar ältere Damen und Herren im Haus sind bewegungsunfähig. Der Aufzug geht nicht. Sie haben an den Beinen Behinderungen. Es schmerzt. Die Treppe hoch geht leichter als runter. &#8222;Da scheuern die ... <a title="2098-19 &#8211; Positionen: Wenn der Aufzug stehen bleibt" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/3247-19-positionen-wenn-der-aufzug-stehen-bleibt/" aria-label="Mehr Informationen über 2098-19 &#8211; Positionen: Wenn der Aufzug stehen bleibt">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_201" aria-describedby="caption-attachment-201" style="width: 190px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-201" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/07/aufzugsfoto.jpg" alt="" width="200" height="300" /><figcaption id="caption-attachment-201" class="wp-caption-text">Aufzug</figcaption></figure>
<blockquote><p>Wenn der Aufzug stehen bleibt, wie in Berlin (Schöneberg), ist Eile geboten. Und: Wenn man sich verschreibt, wird aus Sinnbild häufig sinnblind. <a class="_58cn" href="https://www.facebook.com/hashtag/nurmalso?source=feed_text&amp;epa=HASHTAG" data-ft="{&quot;type&quot;:104,&quot;tn&quot;:&quot;*N&quot;}"><span class="_5afx"><span class="_58cl _5afz" aria-label="Hashtag">#</span><span class="_58cm">nurmalso</span></span></a></p></blockquote>
<p>Ein paar ältere Damen und Herren im Haus sind bewegungsunfähig. Der Aufzug geht nicht. Sie haben an den Beinen Behinderungen. Es schmerzt. Die Treppe hoch geht leichter als runter. &#8222;Da scheuern die Gelenke&#8220;, sagt Frau Reche (* Name geändert). Dass der Aufzug stehen blieb, ist Folge einer Überhitzung im Aufzugsschacht. Der Aufzug ist ein Fassadengleiter mit Ölhydraulik. Wird es zu warm, wird das Öl weich. Um das zu ändern, hat die Aufzugsfirma ein Angebot geschickt. Es ist schon beauftragt, also freigegeben.</p>
<p>Und keiner will es gewesen sein: Dass der Aufzug heute steht, liegt nicht am mangelnden Kontakt mit dem Auftraggeber, sondern an der Erderwärmung, sagt heute auf Nachfrage der Mitarbeiter der Aufzugsfirma, die immer wenn sie in Seil- und Zugzwang gerät, rechtfertigt warum es ist wie es ist. Weil es auch nicht schneller geht. Weil Personal fehlt, Zeit, zu viele Aufträge, zu wenig Zeit, zu lange Reaktionszeiten. Und deswegen reden wir heute übers Weltklima. Die Firma sagt nicht: Wir haben zu wenig Personal. Die Sache dauert noch. Es geht eine Bestellung auf Reisen. Salvatore Adamo würde es besingen und alle wüssten Bescheid. Stattdessen drumrum Gerede. Alles Wattebäuschchen. Seichtes Palaver, nur nicht zur Sache kommen. Wer den Aufzug so bestellt hat, trägt die Verantwortung für einen in Zeiten wie diesen unvernünftigen Ölhydraulikaufzug? Ja, bitte, wer? Wer hat denn die Entscheidung für den Aufzug getroffen? Solche Probleme sind doch vorhersehbar mit solchen Aufzügen, sagt der Aufzugsmensch. Heutzutage nicht mehr sachgerecht, diese Technik. Wegen der Erderwärmung.</p>
<p>Mensch, jetzt halt aber mal die Klappe, Aufzugsmann: Ich war&#8217;s, damals. Ich hab den Aufzug 1996 bestellt. Da war Erderwärmung noch kein Thema. Wie? Das wussten Sie nicht? Höchste Zeit nachzudenken. Nicht aus einer Mücke (einem Auftrag und wann er abgearbeitet ist) einen Elefanten (schwerwiegendste Fehlentscheidung 1996 und Welt-Klimakatastrophe) ins Feld zu führen. Viele müssen sich derzeit auftragsmäßig übernehmen. Ich muss mich kurz übergeben. Weiter arbeiten&#8230;.das Erdklima ist verlinkt. Klink.</p>
<p><strong>Weiterführend</strong></p>
<p>* Die <a href="https://www.zeit.de/kultur/2019-07/klimakatastrophe-apokalypse-weltuntergang-hysterie-erderwaermung" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Erderwärmung</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>2092-19 &#8211; Positionen: Zum allgemein vorherrschenden Fachkräftemangel, dem Milieuschutz und zur Honorarordnung für Architekten und Ingenieure</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/3241-19-positionen-zum-allgemein-vorherrschenden-fachkraeftemangel-dem-milieuschutz-und-zur-honorarordnung-fuer-architekten-und-ingenieure/</link>
					<comments>https://gesichtspunkte.de/3241-19-positionen-zum-allgemein-vorherrschenden-fachkraeftemangel-dem-milieuschutz-und-zur-honorarordnung-fuer-architekten-und-ingenieure/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jul 2019 15:42:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Deutschland ist ein schwieriges Pflaster. Lauter neue Gesetze und Verordnungen, alles zum Schutz der Bevölkerung. Wirklich schmerzlich deutlich macht sich der so genannte Fachkräftemangel derzeit in der Regierung. #Denkpause Die einen sind nicht mehr bei Verstand. Die Anderen haben nicht genügend davon: Fachverstand. Deutschland schafft sich ab und steuert mit Regulierungswahn in unwirksamer Art und ... <a title="2092-19 &#8211; Positionen: Zum allgemein vorherrschenden Fachkräftemangel, dem Milieuschutz und zur Honorarordnung für Architekten und Ingenieure" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/3241-19-positionen-zum-allgemein-vorherrschenden-fachkraeftemangel-dem-milieuschutz-und-zur-honorarordnung-fuer-architekten-und-ingenieure/" aria-label="Mehr Informationen über 2092-19 &#8211; Positionen: Zum allgemein vorherrschenden Fachkräftemangel, dem Milieuschutz und zur Honorarordnung für Architekten und Ingenieure">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_18593" aria-describedby="caption-attachment-18593" style="width: 840px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-18593" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2019/07/Denkpause.Regierung.gif" alt="Fachkräftemangel #Denkpause (gif/ani) - https://gesichtspunkte.de - Hauptsache, man hat welche" width="850" height="850" /><figcaption id="caption-attachment-18593" class="wp-caption-text">Fachkräftemangel #Denkpause (gif/ani) &#8211; https://gesichtspunkte.de &#8211; Hauptsache, man hat welche</figcaption></figure>
<blockquote><p>Deutschland ist ein schwieriges Pflaster. Lauter neue Gesetze und Verordnungen, alles zum Schutz der Bevölkerung. Wirklich schmerzlich deutlich macht sich der so genannte Fachkräftemangel derzeit in der Regierung. #Denkpause</p></blockquote>
<p>Die einen sind nicht mehr bei Verstand. Die Anderen haben nicht genügend davon: Fachverstand.</p>
<p>Deutschland schafft sich ab und steuert mit Regulierungswahn in unwirksamer Art und Weise gegen, wie sich noch zeigt. In Berlin geht im Grunde genommen gar nichts mehr. Überall herrscht (Über-)Regulierung. Das tut der Arbeit nicht gut. Denn die Arbeit ist und bleibt dieselbe. Hinzu kommt, was von unzuständiger Seite (bspw. vom Gesetz- und Verordnungsgeber) zwischen Vertragsparteien zivilrechtlicher Vorgänge hinein gedrückt wird. Inzwischen muss jede Wasseruhr an das Bundesaufsichtsamt für das Eichwesen gemeldet werden. Was das Amt mit den Daten tut? Vermutlich erst mal nichts. Denn Personal dafür fehlt, andererseits. Ach ja, richtig. So weit haben sie jetzt auch nicht gedacht. Wozu auch?</p>
<p>Was ist das überhaupt für ein Milieu?</p>
<p>Ein Wohnungseigentümer in Berlin-Schöneberg beabsichtigt, hinfällige Fenster auszutauschen. Die Alten sind rott. Alte Fenster raus, neue Fenster rein. Ein Hausaushang hängt übers Wochenende: Man werde sich bemühen, Beeinträchtigungen klein zu halten. Beeinträchtigung fängt mit &#8222;B&#8220; an wie z.B. Behörden. Da hat sich (übers Wochenende) ein Bürger ans Amt gewendet, heute ist Montag. Wie schaffen es Bürger, sich übers Wochenende an ein Amt zu wenden und am Montag früh ruft bereits der Sachbearbeiter an? Das funktioniert ja umgekehrt nie. Niemals: Ich kenne in den letzten fünf Jahren keinen Fall von problemlos anrufen auf irgendeiner Dienststelle im Land Berlin. Magical Moments.</p>
<p><span id="more-18594"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_3122" aria-describedby="caption-attachment-3122" style="width: 590px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-3122" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/klara.kopp.christoph.sinnen.jpg" alt="" width="600" height="450" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/klara.kopp.christoph.sinnen.jpg 600w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/klara.kopp.christoph.sinnen-300x225.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-3122" class="wp-caption-text">Klara-Kopp-Weg (Quelle: Christoph Sinnen)</figcaption></figure>
<blockquote><p>Als Stakeholder (dt. „Teilhaber“) wird eine Person oder Gruppe bezeichnet, die ein berechtigtes Interesse am Verlauf oder Ergebnis eines Prozesses oder Projektes hat. In der Betriebswirtschaft wird Stakeholder als Anspruchsgruppe übersetzt. Mit dem Vorgang, im Garten zu grillen, hat also der Stakeholder gar nichts zu tun. Warum stoßen wir auf diese Frage? Sie ist naheliegend, ganz einfach: Inzwischen werden tatsächlich die ersten DWA-geprüften Fachplaner für Starkregenvorsorge geprüft und dann zertifiziert. Kurz gesagt weiß sich die Fachwelt schon zu helfen, wenn der Planet quietscht und eiert.</p></blockquote>
<p>Na, das ging ja schnell, denke ich. Der Mitarbeiter des Stadtplanungsamts sagt was von Milieuschutz und so ein erhaltungsrechtlicher Antrag sei noch nicht da. Welches Milieu schützen wir denn? Ist ja auch egal, Gott sei Dank gibt es Behörden. Die denken für uns mit.</p>
<p>Das Milieu ist das der angestammten Wohnbevölkerung in einem Kiez. Wir ahnen: So werden aus Bewohnern richtige Kiezgrößen, denn jetzt hat jeder Einzelne auch Bedeutung. Klasse.</p>
<p>Auf den ersten Blick klappt das im vorliegenden Fall jedoch eher nicht. Der Eigentümer ist Eigentümer seiner Wohnung und wohnt seit 1994 hier. Er trägt zwar dies Transparent nicht und auch kein T-Shirt mit dem Spruch #WirsinddasMilieu. In Berlin hieße es dann auch Milljöh. Milieuschutz heißt, das weiß ich (jetzt), dass ein Antrag gestellt werden muss. Immer dann wenn Maßnahmen in und um Wohnungen durchgeführt würden, die eine Verdrängungsgefahr für die Bestandsbevölkerung darstellen würden. Der Gesetzgeber unterscheidet nicht zwischen Eigentümern und Mieter, weiß ich nun. Ganz einfach gesagt:</p>
<p>Hast Du Laminat im Wohnzimmer, reiß es lieber nicht raus, ohne vorher beim Amt nachzufragen. Stelle einen Antrag, das neue Holzparkett könnte eine Modernisierung darstellen. Oder die neue Einbauküche, die hochwertiger ist als die alte bzw. viel mehr Wert darstellt als gar keine? Bei Einführung des Milieuschutzes (in Schöneberg im März 2018) wohnte das Bodenpersonal seit mehr als zwanzig Jahren dort. Der Milieuschutz gilt hier auch gegen selbstnutzende Eigentümer, die hier seit 1994 wohnen und nun wegziehen, damit sie endlich nach eigenen Vorstellungen durchrenovieren können? So richtig ätzend ist der Fenstergedanke: Tatsächlich erörtern wir am Telefon, der Mitarbeiter der Stadtplanung und ich, dass Maßnahmen wie diese (Fensteraustausch) &#8222;die Mindestanforderungen an Fenster nicht überschreiten dürfen.&#8220; Das ist mir vollkommen neu und ich wittere sofort Hochverrat: Unsere Kanzlerin Angela Merkel wird verraten und all ihre ehrgeizigen Klimaschutzziele. Es ist wahr, also es steht jetzt hier schwarz auf weiß: Hat das alte Fenster von 1994 einen (schlechten) k-Wert von 2,1 (Beispiel), so hat ein zeitgemäßes Fenster inzwischen bei Zweifachverglasung leicht 1,1. Ist also fast &#8222;doppelt so gut&#8220;. Nimmt man eine Dreifachverglasung, um noch mehr Energie zu sparen (k-Wert ca. 0,6 &#8211; 0,7), so wäre das nach Ansicht der Milieuschützer im Amt ein KO-Kriterium und abzulehnen. Denn diese Vorgehensweise wäre eine Wertverbesserung und würde die Bevölkerung vertreiben.</p>
<p>Ich bin zwar kein Garten- und Landschaftsbauer, aber im amtlichen Einfriedungszaun suche ich jetzt die Vollständigkeit der Latten zu Fuß unterwegs systematisch ab. Haben die noch alle Latten am Zaun? Gut, für diese Untersuchung werde ich nicht bezahlt.</p>
<p>Au ja, der Spott ist beißend. Sorry.</p>
<p>Selbiges gilt auch für die Klingel-/Gegensprechanlage. Soll die nun anders als bisher künftig eine Videosichtverbindung nach unten ermöglichen, ist das schon wieder auf der Liste der bedrohten vier Arten. Denn dort wird wieder nachhaltig an der Mietenschraube gedreht werden können. Ja, so allgemein klingt das alles prima. Allerdings fragen viele Besorgtbürger auch schon nach, wie denn das Amt diese ganzen Behördenaufgaben stemmen will? Mit welchem Personal denn?</p>
<p>Eine Liste der antragsbedürftigen Maßnahmen dieser Art gibt es tatsächlich nicht (mehr), erfahre ich im Telefonat, und der Sachbearbieter Herr Hoffmann ist freundlich und kann ja auch gar nichts dafür. Er arbeitet ja da nur. Richtig. Es gibt also keine Liste und daher schickt er mir nun was zu, was allgemein als Anforderungsprofil gelten muss. Später telefoniere ich noch mit zwei Architekten, einer davon ist Bauleiter einer Maßnahme wie dieser. Wir kennen uns lange.</p>
<p>Als das Gespräch darauf kommt, erfahre ich noch, dass man in Neukölln auch ganz bewusst nicht sagt, amtlicherseits, was genau die Kriterien sind, wenn man (beispielsweise) einen Balkon anbauen will: Denn dann wüsste man das ja.</p>
<p>Hinzu gesellt sich jetzt der Mietendeckel.</p>
<p>Und noch was, denn heute ist ein ereignisreicher Tag wie kaum ein zweiter ähnlich ereignisreich ist:<br />
Der Europäische Gerichtshof EuGH hat das Architektenrecht teils kassiert und die Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) in bestimmten Bereichen hinsichtlich der Vergütungsansprüche für unwirksam erklärt.</p>
<p>Es gibt Tage, da wollte ich, ich wär mein Hund.</p>
<p>Wuff.</p>
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		<title>2083-19 &#8211; Positionen: Für wen die DSGVO im Tagesbetrieb nicht gilt: Gerichtsvollzieher als Vollstreckungsbeamte des Amtsgerichts Wedding</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 May 2019 08:44:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das Telefon ringt. Obwohl es heute den Eindruck macht, als sei Totenfreitag. Nichts geht. Und dann dieser eine Anruf. Er durchschneidet die Stille. Rrringgg&#8230; Schneider (Name geändert), ich bin Gerichtsvollzieherin in der Xystraße in Wedding. Und? Ich hab hier eine Pfändung für Yilmaz und Sie sind doch hier so was wie der Vermieter? Hallo? Ja, ... <a title="2083-19 &#8211; Positionen: Für wen die DSGVO im Tagesbetrieb nicht gilt: Gerichtsvollzieher als Vollstreckungsbeamte des Amtsgerichts Wedding" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/3232-19-positionen-fuer-wen-die-dsgvo-im-tagesbetrieb-nicht-gilt-gerichtsvollzieher-als-vollstreckungsbeamte-des-amtsgerichts-wedding/" aria-label="Mehr Informationen über 2083-19 &#8211; Positionen: Für wen die DSGVO im Tagesbetrieb nicht gilt: Gerichtsvollzieher als Vollstreckungsbeamte des Amtsgerichts Wedding">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_15650" aria-describedby="caption-attachment-15650" style="width: 570px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-15650" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/03/Rettet.die_.Telefonbuecher.jpg" alt="Nr. 5 lebt! Rettet die Telefonbücher!" width="580" height="683" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/03/Rettet.die_.Telefonbuecher.jpg 580w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/03/Rettet.die_.Telefonbuecher-254x300.jpg 254w" sizes="auto, (max-width: 580px) 100vw, 580px" /><figcaption id="caption-attachment-15650" class="wp-caption-text">Nr. 5 lebt! Rettet die Telefonbücher!</figcaption></figure>
<p>Das Telefon ringt. Obwohl es heute den Eindruck macht, als sei Totenfreitag. Nichts geht. Und dann dieser eine Anruf. Er durchschneidet die Stille.</p>
<p>Rrringgg&#8230;<br />
Schneider (Name geändert), ich bin Gerichtsvollzieherin in der Xystraße in Wedding.<br />
Und?<br />
Ich hab hier eine Pfändung für Yilmaz und Sie sind doch hier so was wie der Vermieter? Hallo?<br />
Ja, hallo?<br />
Ja, stimmt das?<br />
Ja, was? Sind Sie Gerichtsvollzieherin?<br />
Ja, wieso?<br />
Na, Sie glauben doch jetzt nicht im Ernst, dass ich hier was wissen will? Erstens verwalten wir hier Eigentumswohnungen und wer da wohnt, wissen wir gar nicht in jedem Fall. Aber hinzu kommt folgendes: Sie glauben doch nicht im Ernst, wir können Ihnen am Telefon Dinge wie diese zurufen? Sie rufen von irgendwo von der Straße an. Verstehen Sie das?<br />
Ja, ähem, gut, das werde ich mir merken.<br />
Gut, merken Sie sich das.<br />
Auf Wiederhören.<br />
Naja. Nun.<br />
Krrrkkkss (Aufgelegt)</p>
<p><span style="color: #999999;">(Der abgeschlossene Internetkurzroman)</span></p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>2079-19 &#8211; Positionen: Wie man rechtschaffenes Verwaltungshandeln einfach außer Kraft setzt</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/3228-19-positionen-wie-man-rechtsschaffenes-verwaltungshandeln-einfach-ausser-kraft-setzt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Apr 2019 13:31:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Bußgeldstelle der Polizei in Brandenburg schreibt bzw. darf offenbar unbeanstandet öffentlich schreiben: &#8222;Die Bearbeitung der Verkehrsordnungswidrigkeiten erfolgt aufgrund des enormen Posteingangs im automatisierten Verfahren. Um die Masse der Anfragen ordnungsgemäß bearbeiten zu können, ist es unumgänglich, auf standardisierte Schreiben zurückzugreifen. Diese lassen für den Bürger oft nicht erkennen, dass sein Vorbringen geprüft und bewertet ... <a title="2079-19 &#8211; Positionen: Wie man rechtschaffenes Verwaltungshandeln einfach außer Kraft setzt" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/3228-19-positionen-wie-man-rechtsschaffenes-verwaltungshandeln-einfach-ausser-kraft-setzt/" aria-label="Mehr Informationen über 2079-19 &#8211; Positionen: Wie man rechtschaffenes Verwaltungshandeln einfach außer Kraft setzt">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_3695" aria-describedby="caption-attachment-3695" style="width: 290px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-3695" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/10/polizeiticker.jpg" alt="" width="300" height="225" /><figcaption id="caption-attachment-3695" class="wp-caption-text">Polizeiticker auf gesichtspunkte.de</figcaption></figure>
<p>Die Bußgeldstelle der Polizei in Brandenburg schreibt bzw. darf offenbar unbeanstandet öffentlich schreiben:</p>
<blockquote><p>&#8222;Die Bearbeitung der Verkehrsordnungswidrigkeiten erfolgt aufgrund des enormen Posteingangs im automatisierten Verfahren. Um die Masse der<br />
Anfragen ordnungsgemäß bearbeiten zu können, ist es unumgänglich, auf standardisierte Schreiben zurückzugreifen. Diese lassen für den Bürger<br />
oft nicht erkennen, dass sein Vorbringen geprüft und bewertet wurde. Eine individuelle Beantwortung ist aus Gründen der Vielzahl nicht in jedem<br />
Fall möglich. Das automatisierte Verfahren, das bei den meisten Bußgeldstellen der Bundesrepublik Deutschland üblich ist, führt keinesfalls zu einer<br />
Verkürzung der Rechte des Betroffenen, da -wie dargelegt- eine Prüfung seiner Einlassungen erfolgt und ggf. auch zu einer Verfahrenseinstellung<br />
führt.&#8220;</p></blockquote>
<p>Jetzt ist es so weit. Enorm? Wie verhält es sich mit dem Postausgang? Auch enorm? Richtig: Ist er wohl. Sonst wäre ja auch nicht so viel Posteingang. Oder glaubt jemand im Ernst, Menschen würden freiwillig Post an die Polizei schicken? Tendenz zunehmend? Überall Staustellen, wo niemand arbeitet, Jahre lang. Um Berlin herum sind Straßen Baustellen ohne Bauarbeiter. Das Tempo ist reguliert: 40, 60, 80, 60, 40, 80, 60. Hopp hopp, Schweinsgalopp. Anfahren, beschleunigen, abbremsen. Normal ist das nicht. Alle brauchen zusätzliche Stunden. Berlin, das ist so Flughafen.</p>
<p>So wie die Stadtautobahn. Oder wie Bezirksämter. Nichts geht mehr, collapsed rudiments. Die Polizei blitzt so viel (&#8222;Das ist doch richtig so, oder?&#8220;) , dass sie jetzt so viel Post verschickt, mit Briefen, die keinen lesbaren Text mehr enthalten. Dank EDV werden jetzt die Einzelfallprüfungen abgeschafft, steht in den vielen verschickten Briefen. Ein ganz enormer Posteingang. Wer hätte denn damit gerechnet? Die öffentliche Verwaltung? Fehlanzeige: Die kann nicht rechnen. Ähem, Flughafen. Ähem, Elbphilharmonie. Ähem, ach lassen wir das.</p>
<p>Muss die Polizei nicht den Postausgang runter fahren und sich sorgen, dass nicht mehr so enormer Posteingang resultiert. Es mag rabulistisch klingen: Was Du nicht willst, dass man Dir tu, das füg auch keinem Anderen zu? Der Textbaustein da oben ist im Grunde illegal. Er ist rechtswidrig und ein Schlag ins Gesicht einer demokratischen Gesellschaft. Dass so ein Textbaustein von jemandem erdacht und standardmäßig vorformuliert werden und in den Regelschriftverkehr der Polizei eingeführt werden darf, zeigt dass wir nun bereits einen ganzen Schritt weiter sind.</p>
<p>Gestern standen wir einen Schritt vor dem Abgrund. Dieser ganze Schritt weiter ist der Fortschritt, den ich meine.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>2074-19 &#8211; Positionen: Fortbildung und Erkenntnisgewinn</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Mar 2019 20:48:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Seit das Foto gemacht wurde, ist Zeit verstrichen, Papier geblichen. Aus den MS DOS-Schrifttypen sind Windows-Schriften geworden, die sich beliebig skalieren lassen, True Type Schriften, Soft-Fonts und Abrechnungshardcore. Anforderungen an gute, richtige Abrechnungen werden ausgeweitet. Gerade überlegt eine Landgerichtsrichterin, ob Betriebskosten zwischen Garagen- und Wohnungseigentümern aufzuteilen sind? Im heute bearbeiteten Fall sind es nicht nur ... <a title="2074-19 &#8211; Positionen: Fortbildung und Erkenntnisgewinn" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/3223-19-positionen-fortbildung-und-erkenntnisgewinn/" aria-label="Mehr Informationen über 2074-19 &#8211; Positionen: Fortbildung und Erkenntnisgewinn">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_13976" aria-describedby="caption-attachment-13976" style="width: 840px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/IMG_2768.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-13976" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/IMG_2768.jpg" alt="Jahresabrechnung #Foto des Tages" width="850" height="1133" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/IMG_2768.jpg 1200w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/IMG_2768-225x300.jpg 225w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/IMG_2768-768x1024.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 850px) 100vw, 850px" /></a><figcaption id="caption-attachment-13976" class="wp-caption-text">Jahresabrechnung #Foto des Tages</figcaption></figure>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/XRJMycihy0A" width="850" height="480" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<blockquote><p>Seit das Foto gemacht wurde, ist Zeit verstrichen, Papier geblichen. Aus den MS DOS-Schrifttypen sind Windows-Schriften geworden, die sich beliebig skalieren lassen, True Type Schriften, Soft-Fonts und Abrechnungshardcore. Anforderungen an gute, richtige Abrechnungen werden ausgeweitet. Gerade überlegt eine Landgerichtsrichterin, ob Betriebskosten zwischen Garagen- und Wohnungseigentümern aufzuteilen sind? Im heute bearbeiteten Fall sind es nicht nur diese Schwierigkeitsgrade, sondern viel komplexere Komplexe: Um recht freundlich zu lächeln, braucht es Schmierigkeitsgrade. Und Zutrauen, dass alles sich zum Guten wendet. Dazu gute Musik. Wie wir empfehlen können, indem wir hier darüber gut reden. Sehr gern sogar.</p></blockquote>
<p>Heute Abend hören wir De Phazz, soulige, erdige und funkyesque Magma wie Milchmädchen aus allem Guten jener Herren Länder. Sängerin Pat Appleton macht Spaß, wenn wir zuhören, sie ganz genießen. Was für obercoole Musik. Nicht zu laut: Auch wenn Spotify Musiker lausig bezahlt, lässt einen das Querhören wippen, gute Laune im Herzen zu haben und das ist, was wir dringend benötigen. So urban, so kosmopolitisch wie De Phazz, machen schwerwiegendste Abrechnungsprobleme Spaß, sie machen Glauben, Lieben, Hoffen, wenn wir nur intensiv genug an ihnen arbeiten, würden wir die Welt verbessern. Gerechter: Bis auf die Unverbesserlichen, denen man gar nichts recht machen kann. Heute, berichten Künstler, die davon leben, Ja, wovon denn?, ist ein großer Tag oder vielleicht besser, es wurde ein erster richtiger Schritt gegen miese Machenschaften großer Weltkonzerne gegangen. Gegen das rohe Management: Mies von der Rohe, der Rohheit. Zugunsten eines erstzunehmenden Urheberrechts im Internet. Nein, wir halten heute Abend ausnahmsweise fest.</p>
<p>Pat Appleton: Mach weiter, Du Heilige. Wie schön, wie fluffig dies Projekt. Wie geradeaus, meint Doctor Feelgood, der Berichterstatter.</p>
<p>Im Übrigen: Diese Abrechnung zu entwickeln ist ein berufliches Highlight, auch wenn es Zeit kostet. Es gehört zum Stoff, den man Fortbildung und Erkenntnisgewinn nennen kann. Nicht muss. Falls es einen nicht interessiert. Weiter arbeiten&#8230;diese bittere Pille namens Abrechnung wird heute Abend noch geknackt.</p>
<p>Dann muss jeder Mensch mal knacken, ausreichend lange, um am nächsten Morgen gern wieder aufzustehen. Hach.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>2065-19 &#8211; Linktipp: Die Berliner Firma Aspire verkauft Wohnungen. Wer zu spät bekommt, den strafft das Leben.</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Feb 2019 13:52:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Eine gute Frage ist: Wie lange werden ausländische Nutznießer von Anlage-Immobilien in Berlin mit ihrem Rundum-Sorglos-Paketen glücklich bleiben? Bricht bald alles zusammen? Oder sind die geschaffenen Betreuungsstrukturen stark wie Rheinstahl und  zäh wie Haribo-Gummibärchen bzw. unbarmherzig großartig wie man es von solchen sicheren Investments erwarten darf? Die Frage bleibt heute bestimmt unbeantwortet. Aber sie ist ... <a title="2065-19 &#8211; Linktipp: Die Berliner Firma Aspire verkauft Wohnungen. Wer zu spät bekommt, den strafft das Leben." class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/3285-19-linktipp-die-berliner-firma-aspire-verkauft-wohnungen-wer-zu-spaet-bekommt-den-strafft-das-leben/" aria-label="Mehr Informationen über 2065-19 &#8211; Linktipp: Die Berliner Firma Aspire verkauft Wohnungen. Wer zu spät bekommt, den strafft das Leben.">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1998" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/06/icon_linktipp.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_8671" aria-describedby="caption-attachment-8671" style="width: 287px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-8671 size-full" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/03/Spekulatius.jpg" alt="Spekulatius (Sinnbild)" width="297" height="220" /><figcaption id="caption-attachment-8671" class="wp-caption-text">Spekulatius (Sinnbild)</figcaption></figure>
<blockquote><p>Eine gute Frage ist: Wie lange werden ausländische Nutznießer von Anlage-Immobilien in Berlin mit ihrem Rundum-Sorglos-Paketen glücklich bleiben? Bricht bald alles zusammen? Oder sind die geschaffenen Betreuungsstrukturen stark wie Rheinstahl und  zäh wie Haribo-Gummibärchen bzw. unbarmherzig großartig wie man es von solchen sicheren Investments erwarten darf? Die Frage bleibt heute bestimmt unbeantwortet. Aber sie ist gestellt.</p></blockquote>
<p>Auf jede Hausse folgt eine Baisse, doch momentan hausiert die Hausse noch mit Peaks am oberen Anschlag. Deswegen -erfahrungsgemäß- die obige Frage nach dem mutmaßlichen Niedergang. Es ist ein schöner Spekulatius mit einem deutsch-israelischen Geschäftsfokus berichtet der RBB über die Firma Aspire und ihre Umwandlungstätigkeit und die darauffolgenden Streifzüge durch das neu geschaffene Wohnungseigentum. Mieter versuchen, die Strukturen zu verstehen und ihre gesetzlichen Vorkaufsrechte wahrzunehmen. Nicht immer erfolgreich. Einige der Vertragsbedingungen sind nicht bekannt und es wird vermutet, dass diese absichtlich geheim gehalten werden. Der Beitrag ist als sehens- und lesenswert verlinkt.</p>
<p>Zweitens ist das Thema Unpünktlichkeit hiermit erfolgreich und rechtzeitig aufgegriffen. Wer zu spät kommt, dem strafft die Uhr das Zeitmanagement. Zu spät zu bekommen, z.B. Informationen über Vertragsklauseln (siehe oben, Aspire), ist da ähnlich. Der eine kommt zu spät, der andere rückt die Infos nicht raus. Da alles Leben endlich ist, verliert also der Nutznießer rechtzeitiger Informationen wertvolle Lebenszeit, um Steine zu sammeln, die man später wieder verstreuen will (so analog zu den Puhdys: Wenn ein Mensch lebt.)</p>
<p>Lassen wir das.</p>
<p><strong>Weiterführend</strong></p>
<ul>
<li>Lesezeichen: <a href="https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2019/02/aspire-wohnungen-berlin-verkauf-israel-anleger-.html" target="_blank" rel="noopener">Der RBB zeigt die Firma Aspire am Immobilienmarkt Berlin</a></li>
<li>Lesezeichen: <a href="https://www.zeit.de/campus/2018-03/unpuenktlichkeit-hoeflichkeit-verabredungen-verspaetet-kritik" target="_blank" rel="noopener">Die Zeit hat keine. Unpünktlichkeit und wem die Zeit wirklich gehört</a></li>
<li>All in all: <a href="https://www.google.com/search?client=firefox-b&amp;q=Aspire%20Berlin" target="_blank" rel="noopener">Just another Brick in The Wall, die Firma Aspire (Suchmuster)</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
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		<title>2064-19 &#8211; Positionen: Ich weiß jetzt, wer bei 1 &#038; 1 die Kundenzufriedenheit leitet. Wer leitet eigentlich die Kundenzufriedenheit? #Kritik</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/3284-19-positionen-ich-weiss-jetzt-wer-bei-1-1-die-kundenzufriedenheit-leitet-wer-leitet-eigentlich-die-kundenzufriedenheit-kritik/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Feb 2019 12:35:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hildegard Knef-Sie Doch So, Eins Und Eins das macht Zwei Eins und eins, das macht zwei, drum küss und denk nicht dabei. Denn Denken schadet der Illusion. Alles dreht sich, dreht sich im Kreis. Und kommst du mal aus dem Gleis, war&#8217;s eben Erfahrung anstatt Offenbarung, was macht das schon? Der Mensch an sich ist ... <a title="2064-19 &#8211; Positionen: Ich weiß jetzt, wer bei 1 &#038; 1 die Kundenzufriedenheit leitet. Wer leitet eigentlich die Kundenzufriedenheit? #Kritik" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/3284-19-positionen-ich-weiss-jetzt-wer-bei-1-1-die-kundenzufriedenheit-leitet-wer-leitet-eigentlich-die-kundenzufriedenheit-kritik/" aria-label="Mehr Informationen über 2064-19 &#8211; Positionen: Ich weiß jetzt, wer bei 1 &#038; 1 die Kundenzufriedenheit leitet. Wer leitet eigentlich die Kundenzufriedenheit? #Kritik">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/bePsqUVe7_c" width="850" height="480" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><br />
Hildegard Knef-Sie Doch So, Eins Und Eins das macht Zwei</p>
<blockquote><p>Eins und eins, das macht zwei, drum küss und denk nicht dabei. Denn Denken schadet der Illusion. Alles dreht sich, dreht sich im Kreis. Und kommst du mal aus dem Gleis, war&#8217;s eben Erfahrung anstatt Offenbarung, was macht das schon? Der Mensch an sich ist einsam und bleibt verlassen zurück. Sucht man sich nicht gemeinsam ein kleines Stück von dem Glück. Dem Glück, das man mit Füßen ein ganzes Leben lang trat. Das man mit ein paar Küssen plötzlich zu Hause hat. Eins und eins, das macht zwei, ein Herz ist immer dabei, und wenn du Glück hast, dann sind es zwei. Das Rezept wird keiner erfinden, das wird keiner ergründen. Mal bleibt&#8217;s für&#8217;s Leben und mal bleibt es eben nur Liebelei.</p></blockquote>
<p>1 &amp; 1 Internet AG heißt aus firmentaktischen Gründen jetzt Ionos, in Karlsruher Teilbereichen. Karlsruhe, das weiß ja jedes Kind, liegt im Berliner Speckgürtel, etwas jottwedeh! Wie am Telefon auf Nachfrage  sei mit dem Namenswechsel nur eine firmenstrategische Maßnahme, kein Ab- oder Ausverkauf an einen amerikanischen oder chinesischen Seelenverkäufer. Trotzdem: Da geht was, die Sache mit 1 &amp; 1 wird schon seit längerem irgendwie größer und kosmopolitischer. Hier und da auch wie überall nicht besser. Sprachsekretärsysteme nehmen Menschen die vernünftige und gewinnbringende Arbeit ab und tippen Sie hier Eins und Eins und tippen Sie aber nicht Zwei, selbst wenn eins und eins zwei ergibt.</p>
<p>Sehr schön ist auch das Naming der Mitarbeiter. Auf einer Kündigung las ich brüllend vor Lachen: Wir hoffen, Sie zu einem späteren Zeitpunkt wieder als Kunden begrüßen zu dürfen, Mit freundlichen Grüßen &#8211; Gunter Eberling, Leiter <strong>Kundenzufriedenheit</strong>.</p>
<p>Ehrlich gesagt drängt sich doch sofort folgende Frage auf: Wie heißt eigentlich der Leiter der Abteilung <strong>Kundenunzufriedenheit</strong>?</p>
<p>Der Mensch an sich ist einsam und die denken sich immer so Quatschnamen aus für Sache, die es gar nicht gibt &#8211; und es klingt alles so hübsch proaktiv und modern:</p>
<p>Quatsch nicht, arbeite. Weiter arbeiten&#8230;.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>2059-19 &#8211; Positionen: Vom Forever Yang &#8211; I Want To Be Forever Yang! (Tse Kiang) &#8211; Der mit den weißen Delfinen schwimmt&#8230;</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/3279-19-positionen-vom-forever-yang-i-want-to-be-forever-yang-tse-kiang-der-mit-den-weissen-delfinen-schwimmt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jan 2019 09:06:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Yin und Yang (chinesisch 陰陽 / 阴阳, Pinyin yīn yáng) sind zwei Begriffe der chinesischen Philosophie, insbesondere des Daoismus. Sie stehen für polar einander entgegengesetzte und dennoch aufeinander bezogene Kräfte oder Prinzipien. Ein weit verbreitetes Symbol des Prinzips ist das Taijitu in dem das weiße Yang (hell, hart, heiß, männlich, aktiv, Bewegung) und das schwarze ... <a title="2059-19 &#8211; Positionen: Vom Forever Yang &#8211; I Want To Be Forever Yang! (Tse Kiang) &#8211; Der mit den weißen Delfinen schwimmt&#8230;" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/3279-19-positionen-vom-forever-yang-i-want-to-be-forever-yang-tse-kiang-der-mit-den-weissen-delfinen-schwimmt/" aria-label="Mehr Informationen über 2059-19 &#8211; Positionen: Vom Forever Yang &#8211; I Want To Be Forever Yang! (Tse Kiang) &#8211; Der mit den weißen Delfinen schwimmt&#8230;">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_18373" aria-describedby="caption-attachment-18373" style="width: 840px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2019/01/Forever.Yang_.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-18373" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2019/01/Forever.Yang_.png" alt="" width="850" height="850" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2019/01/Forever.Yang_.png 1200w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2019/01/Forever.Yang_-650x650.png 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2019/01/Forever.Yang_-768x768.png 768w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2019/01/Forever.Yang_-850x850.png 850w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2019/01/Forever.Yang_-144x144.png 144w" sizes="auto, (max-width: 850px) 100vw, 850px" /></a><figcaption id="caption-attachment-18373" class="wp-caption-text">Forever Yang &#8211; I Want To Be Forever #Yang #TTT</figcaption></figure>
<blockquote><p>Yin und Yang (chinesisch 陰陽 / 阴阳, Pinyin yīn yáng) sind zwei Begriffe der chinesischen Philosophie, insbesondere des Daoismus. Sie stehen für polar einander entgegengesetzte und dennoch aufeinander bezogene Kräfte oder Prinzipien. Ein weit verbreitetes Symbol des Prinzips ist das Taijitu in dem das weiße Yang (hell, hart, heiß, männlich, aktiv, Bewegung) und das schwarze Yin (dunkel, weich, kalt, weiblich, passiv, Ruhe) gegenüberstehend dargestellt werden. &#8211; Edit: Kaum einer weiß um diese fundamentalen Bedeutungen.</p></blockquote>
<p>Im Angesicht des göttlichsten aller Göttlichen, dem Häuptling Karibu, erschien uns das obige Diaphragma als Wegweisung zur Erleuchtung. Auch dieser Waldlichtung erschien ihm als ausgesprochene Deutungshoheit ein kieferner Ikea namens Moppe. Was Yin nicht schaffe, so Konfuzius, der große chinesische Philosoph, das schaffe der große Yang Tse erst recht nicht mehr. Yin und Yan sind die zwei Antipoden, die sich wechselseitig bedingen und damit sind sie voneinander abhängig. Aber das hat jetzt ein Ende: Nie wieder.</p>
<p>Zur Zweitverschwendung von zu wenig verfügbarer Zeit noch dieser Artikel über das Stinktier-Prinzip, Kategorie Lesenswert</p>
<p><strong>Weiterführend</strong></p>
<p>*<strong> Zeitverwendung</strong>: Wenn ich mal Zeit habe, dann lese ich &#8222;Das <a href="https://www.zeit.de/2009/11/Stinktier-Prinzip-11/komplettansicht" target="_blank" rel="noopener">Stinktier-Prinzip&#8220;</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>2057-19 &#8211; Positionen: Es ist genug diskutiert worden.</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/3277-19-positionen-es-ist-genug-diskutiert-worden/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Jan 2019 18:19:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wenn es doch immer so einfach wäre: Der Schalter wird umgelegt. Die Diskussion ist beendet. Gerade auf Facebook &#38; Co.: Diese Meldung wäre ja ein echter Mehrwert.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_18366" aria-describedby="caption-attachment-18366" style="width: 374px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-18366" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2019/01/Es.wurde_.ein_.falsches.Argument.festgestellt.png" alt="Es wurde ein falsches Argument festgestellt #Software" width="384" height="127" /><figcaption id="caption-attachment-18366" class="wp-caption-text">Es wurde ein falsches Argument festgestellt #Software</figcaption></figure>
<blockquote><p>Wenn es doch immer so einfach wäre:<br />
Der Schalter wird umgelegt. Die Diskussion ist beendet.</p></blockquote>
<p>Gerade auf Facebook &amp; Co.: Diese Meldung wäre ja ein echter Mehrwert.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>2052-18 &#8211; Bewertung: Von Check24 doch lieber die Finger lassen?</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/3272-18-bewertung-von-check24-doch-lieber-die-finger-lassen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Dec 2018 18:42:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Man soll mit voreiliger Bewertung vorsichtig sein. Und überhaupt. Die ganz gewieften Global Player im Internet versuchen, das Bewertungswesen zu türken. Sie schalten so Bewertungsheinis mit viel Software davor ein, so Balustraden wie Nebelbomben, dass am Ende negative Kritik nicht mehr auslesbar ist. Das liest sich so wie bei Check24, wo Check draufsteht, aber der ... <a title="2052-18 &#8211; Bewertung: Von Check24 doch lieber die Finger lassen?" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/3272-18-bewertung-von-check24-doch-lieber-die-finger-lassen/" aria-label="Mehr Informationen über 2052-18 &#8211; Bewertung: Von Check24 doch lieber die Finger lassen?">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-16446 size-full" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/12/stars1.png" alt="" width="77" height="12" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-16571" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/1_Stern_von_5_Sternen_gross.jpg" alt="Bewertung: 1 von 5 Sternen (gross)" width="849" height="253" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/1_Stern_von_5_Sternen_gross.jpg 1610w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/1_Stern_von_5_Sternen_gross-300x89.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/1_Stern_von_5_Sternen_gross-1024x305.jpg 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/1_Stern_von_5_Sternen_gross-900x268.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 849px) 100vw, 849px" /></p>
<blockquote><p>Man soll mit voreiliger Bewertung vorsichtig sein. Und überhaupt. Die ganz gewieften Global Player im Internet versuchen, das Bewertungswesen zu türken. Sie schalten so Bewertungsheinis mit viel Software davor ein, so Balustraden wie Nebelbomben, dass am Ende negative Kritik nicht mehr auslesbar ist. Das liest sich so wie bei Check24, wo Check draufsteht, aber der interessierte Leser dann keinen Check hat. Nämlich was gut und was schlecht ist. Da steht pseudotransparent bei Facebook: 817.078 Bewertungen und 98.08% grün oder zufrieden. Stand: Heute, tata&#8230;.</p></blockquote>
<p>Wirklich klasse. Aber ganz doof ist ja niemand.</p>
<p>Ich bewerte lieber frei von der Leber weg und mit freier Hand-Feinzeichnung. Niemals nur global Verriss. Sondern auf den Punkt. Bei Check 24 habe ich richtige Kritik, die gerechtfertigt ist. Es gibt mehr Vergleichsportale, eins davon heißt beispielsweise Verivox, ein anderes heißt Check 24. Auf Check 24 bezogen passiert folgendes.</p>
<p>Ein Kundin von uns ist eine Wohnungseigentümergemeinschaft mit sagen wir 30 Wohnungen im schönen Bezirk Pankow. Die Anlage hat Gaszentralheizung und ein Anbieterwechsel zu einem anderen Gasanbieter ist über die Plattform schnell realisiert. Dann wird ein Vertrag abgeschlossen. Das ist weder bei Verivox noch bei Check 24 ganz einfach, weil diese Portale ihren Fokus auf natürliche Personen, Einzelverbraucher ausgerichtet haben. Auch Wohnungseigentümer heizen gern.</p>
<p>Alle diese Geschäftsbeziehungen werden elektronisch abgebildet. Dazu ist u.a. erforderlich, die Emailadresse an den künftigen Lieferanten bereitzustellen. Für elektronische Rechnungen schreibt der Gesetzgeber bestimmten Normen- und Formalienketten vor. Um es kurz zu machen, gibt es bei uns eine besondere Emailadresse für elektronische Rechnungen. Die heißt auch so.  Irgendwas mit Rechnung. Liebe Spammer, nein, verrat ich nicht.</p>
<p>Nun fangen Probleme an, mit denen niemand gerechnet hat.</p>
<p><span id="more-18327"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<blockquote><p>Eigentlich soll Check 24 den Anbieter vorschlagen, es wird ein Vertrag mit dem Anbieter geschlossen und dann ist Schluss. Check 24 kriegt vom Anbieter eine kleine Provision.  An der Stelle ist Check 24 raus. Die Tätigkeit ist beendet. Richtig so.</p></blockquote>
<p>Check 24 hört anders als Verivox nicht auf, auf elektronische Art und Weise engen Kundenkontakt zu halten und die für andere Zwecke zur Verfügung gestellte Emailadresse (für Rechnungen) für andere Zwecke, Werbung und dergleichen zu missbrauchen. Ich spreche von Missbrauch, weil eine Einverständniserklärung dafür nicht eingeholt wurde. Diese lässt sich nach unserer Ansicht nicht ableiten, weil wir uns dorthin gewendet haben. Die Emailadresse dient streng sachbezogen der richtigen Abwicklung der Geschäftsverbindung, und zwar mit dem künftigen Lieferanten. Nach der Anbahnung durch Check 24 ist Schluss mit Mailverkehr.</p>
<p>Die neue DSGVO wird diesem Unternehmen jetzt mächtig auf den Senkel gehen. Dies Ei ist derzeit noch gar nicht gelegt. Bis dahin werden uns Nachrichten erreichen, über eine firmeneigene Emailadresse, auf der elektronische Rechnungen verabredet sind, aber eben nichts anderes, ein paar Zitate, was Check 24 so schickt, folgen. Eine ganz schlimme Form von EDV-gesteuertem Terror: Checkt das doch mal, Check 24. Das gibt vier Sterne Abzug (siehe oben), Ihr hattet um Bewertung gebeten.</p>
<p>(Redigierte Email, aus Datenschutzgründen)</p>
<p>Betreff: WEG Xystraße 26: CHECK24 Haushaltscenter – neben Energie- jetzt auch DSL-Verträge verwalten und optimieren<br />
Mit dem CHECK24 Haushaltscenter behalten Sie alle Verträge rund um Ihren Haushalt im Blick</p>
<p>HAUSHALTSCENTER<br />
Meine Aufträge</p>
<p>Das Energiecenter wird zum Haushaltscenter!<br />
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Bereits jetzt können Sie neben Ihren Energieverträgen auch Ihre DSL-Verträge verwalten.</p>
<p>Sehr geehrte Frau Xystraße 26,</p>
<p>das Energiecenter wird zum Haushaltscenter! Was das für Sie bedeutet? Sie können wie gewohnt die Vorteile des Energiecenters nutzen und profitieren von weiteren neuen Funktionen.<br />
Bereits jetzt Energie- und DSL-Verträge verwalten und optimieren. So verpassen Sie keine wichtigen Termine mehr<br />
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Dr. Oliver Bohr<br />
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Erika-Mann-Str. 62-66, 80636 München. HRB 176 356 / Amtsgericht München</p>
<p>(Ende redigierte Email)</p>
<p>Ich fass mich hier kurz:<br />
Ob sie da bei Check 24 noch &#8222;alle Latten am Zaun&#8220; hätten, haben wir gefragt und von den neuen Möglichkeiten einer Auskunftsanfrage beim Datenschutzbeauftragten des Unternehmens nachgefragt. Das wollen wir genauer wissen.</p>
<p>Irgendwie muss man auch mal sagen, dass das so nicht weiter gehen kann. Deutlich dieser Trend: Menschen programmieren mit Software und schaffen Bespaßung und hohes Grundrauschen, damit der Rubel rollt. Verbraucher als digitale Knechte und Galeeren-Rudersklaven und der Serienemail-Gruppenleiter schwingt die Schlägel auf der Werbetrommelpauke im Takt, schneller, schneller, Propeller&#8230;..</p>
<p>Dass Menschen uns so als eventuelle Zielgruppe missbrauchen und nicht einmal auf den Gedanken kommen, dass derartiges einfach nur mies ist, haben wir nicht verstanden. Frohes Fest.</p>
<p>Checkt das mal. Die Bitte richtet sich nicht nur an all diese Leser hier. Herr Dr. Bohr, Lasse Schmid, wie isset?</p>
<p>Berlin, Nebel, Regen &#8211; aber die Kritik sitzt. Zack. Wie Karnickel geht das los.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>2048-18 &#8211; Positionen: Knofi Express &#8211; Das unbegreifliche Fehlverhalten liegt bereits im Schienenverlauf des Orientexpress im Ortskern von Pankow!</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/3268-18-positionen-knofi-express-das-unbegreifliche-fehlverhalten-liegt-bereits-im-schienenverlauf-des-orientexpress-im-ortskern-von-pankow/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Oct 2018 14:52:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Spontan wollte der Berichterstatter denken, da wohnt doch Knofi Annan. Eine Sichtprüfung im Internet ergab jedoch, es gibt bereits Nachrufe auf den hingeschiedenen UNO-Knoblauch-Generalsekretär! Die Sache stinkt jetzt zum Himmel. Das Geruchsprotokoll Wie abgesprochen kommt hier das von mir geführte Protokoll über die Geruchsbelästigung durch Knoblauch aus der Wohnung unter mir (betrifft die Wohnung zum ... <a title="2048-18 &#8211; Positionen: Knofi Express &#8211; Das unbegreifliche Fehlverhalten liegt bereits im Schienenverlauf des Orientexpress im Ortskern von Pankow!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/3268-18-positionen-knofi-express-das-unbegreifliche-fehlverhalten-liegt-bereits-im-schienenverlauf-des-orientexpress-im-ortskern-von-pankow/" aria-label="Mehr Informationen über 2048-18 &#8211; Positionen: Knofi Express &#8211; Das unbegreifliche Fehlverhalten liegt bereits im Schienenverlauf des Orientexpress im Ortskern von Pankow!">Weiterlesen</a>]]></description>
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<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-18302" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2018/10/Emission_Banner-850x850.jpg" alt="" width="440" height="440" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2018/10/Emission_Banner-850x850.jpg 850w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2018/10/Emission_Banner-650x650.jpg 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2018/10/Emission_Banner-768x768.jpg 768w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2018/10/Emission_Banner-144x144.jpg 144w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2018/10/Emission_Banner.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 440px) 100vw, 440px" /></p>
<blockquote><p>Spontan wollte der Berichterstatter denken, da wohnt doch Knofi Annan. Eine Sichtprüfung im Internet ergab jedoch, es gibt bereits Nachrufe auf den hingeschiedenen UNO-Knoblauch-Generalsekretär! Die Sache stinkt jetzt zum Himmel.</p></blockquote>
<h3><strong>Das Geruchsprotokoll<br />
</strong></h3>
<p>Wie abgesprochen kommt hier das von mir geführte Protokoll über die <strong>Geruchsbelästigung durch Knoblauch</strong> aus der Wohnung unter mir (betrifft die Wohnung zum Hof: Schlafzimmer, Bad, Küche und Flur), wenn dort überwiegend mit viel Knoblauch gekocht wird:</p>
<p>Freitag, 31.08.18<br />
Samstag, 01.09.18<br />
Dienstag, 04.09.18<br />
Freitag, 07.09.18<br />
Freitag, 14.09.18<br />
Samstag, 15.09.18<br />
Montag, 17.09.18<br />
Freitag, 21.09.18 &#8211; an diesem Tag hat es besonders stark und auch im Treppenhaus gestunken.</p>
<p>Ab ca. 20.00 oder 21.00 Uhr hat es jeweils begonnen zu stinken.</p>
<p>Der Gestank kommt immer im Flur beginnend in folgende andere Zimmer meiner Wohnung: Schlafzimmer, Bad, Küche.<br />
Trotz stundenlangem Lüften hält sich der Gestank, je nach Intensität, bis nachts oder bis zum nächsten Morgen.</p>
<p>In der jetzt beginnenden kalten Jahreszeit werde ich auch vom längerem Lüften Abstand nehmen müssen.</p>
<p>(Aus der täglichen Eingangspost)</p>
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		<title>2041-18 &#8211; Positionen: Mit dem Strom schwimmen auf einer Eigentümerversammlung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Aug 2018 14:17:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der alte Hase Rechtsanwalt aus Frankfurt/Main hat keine Zeit, am Freitag zur Versammlung in Berlin zu erscheinen. Dort wird über seine Kapitalanlage, die Eigentumswohnung in Berlin-Weißensee eine Versammlung aus alten Hasen durchgeführt. Nöff nöff. Aber schlau ist er, der Frankfurter Rechtsanwalt mit einem Hang zur deutschen Eisenbahn, wie man seinem Kanzleiprofil im Netz entnehmen kann. ... <a title="2041-18 &#8211; Positionen: Mit dem Strom schwimmen auf einer Eigentümerversammlung" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/3261-18-positionen-mit-dem-strom-schwimmen-auf-einer-eigentuemerversammlung/" aria-label="Mehr Informationen über 2041-18 &#8211; Positionen: Mit dem Strom schwimmen auf einer Eigentümerversammlung">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_18254" aria-describedby="caption-attachment-18254" style="width: 840px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-18254" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2018/08/Feldhase_Albrecht.Duerer.png" alt="Feldhase - by Albrecht Dürer (1502 n. Chr.)" width="850" height="850" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2018/08/Feldhase_Albrecht.Duerer.png 850w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2018/08/Feldhase_Albrecht.Duerer-650x650.png 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2018/08/Feldhase_Albrecht.Duerer-768x768.png 768w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2018/08/Feldhase_Albrecht.Duerer-144x144.png 144w" sizes="auto, (max-width: 850px) 100vw, 850px" /><figcaption id="caption-attachment-18254" class="wp-caption-text">Feldhase &#8211; by Albrecht Dürer (1502 n. Chr.)</figcaption></figure>
<blockquote><p>Der alte Hase Rechtsanwalt aus Frankfurt/Main hat keine Zeit, am Freitag zur Versammlung in Berlin zu erscheinen. Dort wird über seine Kapitalanlage, die Eigentumswohnung in Berlin-Weißensee eine Versammlung aus alten Hasen durchgeführt. Nöff nöff.</p></blockquote>
<p>Aber schlau ist er, der Frankfurter Rechtsanwalt mit einem Hang zur deutschen Eisenbahn, wie man seinem Kanzleiprofil im Netz entnehmen kann. Er hat gestritten, ob die in Lokomotivenfenster fliegende Raubvögel eisenbahnspezifische Risiken darstellen und ob der Trassenträger (die Schienennetzbetreiberin) den Glasbruchschaden eines hingeschiedenen Federtiers ersetzen muss. Sie muss nicht, weiß der Richter irgendwo in Deutschland, denn das umherfliegende Federtier stelle keine bahnspezifische Besonderheit dar. 2006 wurde darüber gerichtet. Als wäre das nicht längst bekannt. Ein Tand.</p>
<p>Was den Frankfurter Anwalt indes schlau erscheinen lässt, kommt in der Realität alter Verwalterhasen nicht dauernd vor, bzw. eher selten. Er bevollmächtigt den Verwalter mit einem Stimmrechtsvordruck mit besonderen Weisungen: Weder Ja noch Nein noch Enthaltung hat er angekreuzt, aber beeindruckend darunter geschrieben: &#8222;mit der Mehrheit&#8220; zu stimmen. Ein brillanter Gedanke.</p>
<p>Das fiel uns auf. Von Raubvögeln nicht mehr heute. Es ist warm im Staate Deutschland.</p>
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		<title>2037-18 &#8211; Positionen: Ich werde weitere Schritte gehen&#8230;.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jul 2018 10:55:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich bin ein dicker Tanzbär &#8211; Kinderlieder zum Mitsingen &#124; Sing Kinderlieder Dass der EDV-Dienstleister aus dem brandenburgischen Speckgürtel den Auftrag nicht weitergeführt hat, wie es verabredet war, steht auf einem anderen Blatt. Im Nachhinein sind alle klüger. Emails hin und her, überflüssitzsch: Der fachliche Diskurs zwischen den Schriftkontrahenten ist merkwürdig unwürdig und vom nochmal ... <a title="2037-18 &#8211; Positionen: Ich werde weitere Schritte gehen&#8230;." class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/3257-18-positionen-ich-werde-weitere-schritte-gehen/" aria-label="Mehr Informationen über 2037-18 &#8211; Positionen: Ich werde weitere Schritte gehen&#8230;.">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/80XcmTGXfYM?rel=0&amp;showinfo=0" width="850" height="480" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><br />
Ich bin ein dicker Tanzbär &#8211; Kinderlieder zum Mitsingen | Sing Kinderlieder</p>
<blockquote><p>Dass der EDV-Dienstleister aus dem brandenburgischen Speckgürtel den Auftrag nicht weitergeführt hat, wie es verabredet war, steht auf einem anderen Blatt.</p></blockquote>
<p>Im Nachhinein sind alle klüger. Emails hin und her, überflüssitzsch: Der fachliche Diskurs zwischen den Schriftkontrahenten ist merkwürdig unwürdig und vom nochmal Nachtreten gekennzeichnet. So sagt er es auch gleich mehrfach, weil die Kritik, er mache das nicht wie verabredet, offenbar empfindlich trifft. Das lässt er sich von so einem wie dem Beschwerdeführer nicht sagen. Nicht von dem. Er ist nämlich ein Fachmann. Mit guten Abschlussnoten. Aha. So. Jetzt aber.</p>
<p>Diese Formulierung und man muss unweigerlich lachen, gar nicht bös gemeint, schräg gedacht, der Mann droht mit einem Oppossum Nullum, es heißt, ich solle seine Fachkunde in Frage zu stellen sein lassen, &#8222;da ich sonst weitere Schritte gehen werde.&#8220; Als wäre es justitiabel, wenn sich zwei Emails schreiben und einer stellt fachliche Fragen. Nun lachen da die Hühnchen.</p>
<p>Kopfkino und wir müssen lachen: Tanzen? Foxtrott, Samba, Chacha, ich bin ein dicker Tanzbär und&#8230;.werde diesen EDV-Spezialisten nicht mehr beauftragen, er ist zerkratzt. (frei zitiert nach Monty Python, Der Sinn des Lebens).  Nachfragen ist zwecklos, ich bin hier der Datenschutzbeauftragte. Ohne Schulnoten. Nein, es tut einem leid, aber man ist auch voller Hass in so einem Moment, wo etwas wie das scheitert. Im Grunde müsste man professionellen Dienstleistern seine Arbeitsstunden in Rechnung stellen, wenn sie Aufträge annehmen, aber nicht erledigen und deswegen Doppelarbeit erforderlich wird. Man möchte mit Wasser gefüllte Luftballons werfen&#8230;.99 Stück eventuell.</p>
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		<title>2036-18 &#8211; Positionen: Eine der größten Überflüssigkeiten in Emails ist&#8230;.</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Jun 2018 07:43:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Inhalt dieser Nachricht ist vertraulich und nur für den angegebenen Empfänger bestimmt. Jede Form der Kenntnisnahme oder Weitergabe durch Dritte ist unzulässig. Sollte diese Nachricht nicht für Sie bestimmt sein, so bitten wir Sie, sich mit uns per E-Mail oder telefonisch in Verbindung zu setzen. Vielen Dank. The content of this message is confidential ... <a title="2036-18 &#8211; Positionen: Eine der größten Überflüssigkeiten in Emails ist&#8230;." class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/3256-18-positionen-eine-der-groessten-ueberfluessigkeiten-in-emails-ist/" aria-label="Mehr Informationen über 2036-18 &#8211; Positionen: Eine der größten Überflüssigkeiten in Emails ist&#8230;.">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_13560" aria-describedby="caption-attachment-13560" style="width: 590px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-13560" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/02/Lehrer.Laempel_Dankbart.Her_.jpg" alt="...dankbart, Herr Tankwart!" width="600" height="600" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/02/Lehrer.Laempel_Dankbart.Her_.jpg 600w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/02/Lehrer.Laempel_Dankbart.Her_-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/02/Lehrer.Laempel_Dankbart.Her_-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-13560" class="wp-caption-text">&#8230;dankbart, Herr Tankwart!</figcaption></figure>
<blockquote><p>Der Inhalt dieser Nachricht ist vertraulich und nur für den angegebenen Empfänger bestimmt. Jede Form der Kenntnisnahme oder Weitergabe durch Dritte ist unzulässig. Sollte diese Nachricht nicht für Sie bestimmt sein, so bitten wir Sie, sich mit uns per E-Mail oder telefonisch in Verbindung zu setzen. Vielen Dank. The content of this message is confidential and only meant for the adressee. Any kind of attention or transmission through a third party is forbidden. If this message is not for your attention, we please you to inform us by e-mail. Thank you.</p></blockquote>
<p>Jeder hat so Chichi in Emails fest eingedruckt und schickt was mit. Bspw. der Spielplatz- und Winterservice Huebner (* Name geändert). Er schickt dies Angebot über Spielplatzsanierung und es besteht keine Sekunde Zweifel daran, dass diese Email an Dritte weitergeleitet werden muss. Denn es sind Wohnungseigentümer, die verwaltet werden und davon nicht zu wenige. Wir halten fest: Der ganze Chichi &#8211; dieser Text, der es unter besondere Vertraulichkeit stellt &#8211; ist nichts anderes als bullshit, Füllwatte, Textfragment, das nur dazu geeignet ist, den Blick aufs Wesentliche zu verschleiern. Fehlt nur noch, er schickt uns 20 Seiten Allgemeine Geschwätzbedingungen. Und eins ist klar: Man fragt ein Zaunbauunternehmen in Berlin mit 100jähriger Tradition nicht, ob es noch alle Latten am Zaun hat. Es sind zuweilen Maschendrahtzäune. Luftmaschen, zum Durchgucken.</p>
<p>Nein, das braucht es nicht. Genau so wie dieser häufig grün grafisch applizierte Hinweis:<br />
Müssen Sie dies wirklich ausdrucken? Denken Sie auch an die Umwelt.</p>
<p>Alles bullshit. Sorry. Nicht grün, sondern braun. Mit Fladenhaftung auf dem Boulevard of Broken Dreams.</p>
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		<title>2035-18 &#8211; Positionen: Du, ich und der Sitzrasenmäher!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jun 2018 07:28:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Rainald Grebe &#38; die KdV &#8211; aufs Land Das Leben in der Großstadt, Großstadt. Was macht es aus? Das Leben in der Großstadt. Das Leben in der Großstadt, Großstadt. Was macht es aus? Was sind die Phänomene? Extrem viel Auswahl und Rückenprobleme. Extrem viel Auswahl und Rückenprobleme Und Anonymität, Anonymität. Die Plakate von heute sind ... <a title="2035-18 &#8211; Positionen: Du, ich und der Sitzrasenmäher!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/3255-18-positionen-du-ich-und-der-sitzrasenmaeher/" aria-label="Mehr Informationen über 2035-18 &#8211; Positionen: Du, ich und der Sitzrasenmäher!">Weiterlesen</a>]]></description>
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<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/D3Ok9Zm2zco?rel=0&amp;showinfo=0" width="850" height="480" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><br />
Rainald Grebe &amp; die KdV &#8211; aufs Land</p>
<blockquote><p>Das Leben in der Großstadt, Großstadt.<br />
Was macht es aus? Das Leben in der Großstadt.<br />
Das Leben in der Großstadt, Großstadt.<br />
Was macht es aus? Was sind die Phänomene?<br />
Extrem viel Auswahl und Rückenprobleme.<br />
Extrem viel Auswahl und Rückenprobleme</p>
<p>Und Anonymität, Anonymität.</p>
<p>Die Plakate von heute sind heut schon überklebt.<br />
Die Plakate von heute sind heut schon überklebt.<br />
Die Plakate von heute sind heut schon überklebt.<br />
Die Plakate von heute sind heut schon überklebt.</p>
<p>Anonymität, Anonymität.</p>
<p>Jeder zweite hat &#8217;ne Galerie.<br />
Jeder zweite macht &#8217;ne Therapie.<br />
Viele machen beides.</p>
<p><span id="more-18222"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_13490" aria-describedby="caption-attachment-13490" style="width: 840px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/01/IMG_0951.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-13490" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/01/IMG_0951.jpg" alt="Guten Morgen, Deutschland!" width="850" height="1133" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/01/IMG_0951.jpg 1200w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/01/IMG_0951-225x300.jpg 225w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/01/IMG_0951-768x1024.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 850px) 100vw, 850px" /></a><figcaption id="caption-attachment-13490" class="wp-caption-text">Guten Morgen, Deutschland!</figcaption></figure>
<p>Anonymität, Anonymität.</p>
<p>Wer macht was, hab ich was verpasst?<br />
Wer macht was, hab ich was verpasst?<br />
Ich hasse das. Ich hasse das. Wer ist in?<br />
Wer ist out? Wie du bist nicht online?<br />
Welches Gebäude wird da gerade gebaut?<br />
Alle haben Burnout, Burnout, Burnout.</p>
<p>Anonymität, Anonymität.</p>
<p>Die Straße ist gesperrt für die Rollschuhdemo.<br />
Die Straße ist gesperrt für die Rollschuhdemo.</p>
<p>Anonymität, Anonymität.</p>
<p>Ich kann mich nicht entscheiden<br />
Ich kann mich nicht entscheiden<br />
Entscheidung ist ein Massenmord<br />
Ein Massenmord an Möglichkeiten</p>
<p>Anonymität, Anonymität.<br />
Anonymität, Anonymität.</p>
<p>Mach mir noch &#8217;ne Chai-Chai Latte to go<br />
Mach mir noch &#8217;ne Chai-Chai Latte to go<br />
Mach mir noch &#8217;ne Chai-Chai Latte to go<br />
Mach mir noch &#8217;ne Chai-Chai Latte to go<br />
Mach mir noch &#8217;ne Chai-Chai Latte to go<br />
Mach mir noch &#8217;ne Chai-Chai Latte to go<br />
Mach mir noch &#8217;ne Chai Latte Latte Latte Latte Latte Latte Latte Latte Latte &#8230;</p>
<p>Ich will aufs Land, aufs Land, aufs Land.<br />
Raus aus der Stadt, raus aus der Stadt.<br />
Ich will hier raus. Ich steige aus.<br />
Ich wünsch mir so sehr, so sehr:<br />
Du, ich und der Sitzrasenmäher.<br />
Ich will ein Gehöft, ein Gehöft, Gehöft.<br />
Wo der Hirtenhund kläfft.<br />
Ich hab&#8216; Sehnsucht nach Fell, Hundegebell.<br />
Meine Katze legt mir Mäuse vor die Tür.<br />
Maulwurfshügel, Igel.<br />
Kikeriki, der Hahn ist die Uhr.<br />
Ich will zurück zur Natur.</p>
<p>Jetzt bin auf&#8217;m Land, auf&#8217;m Dorf, in der schönen Natur, in einer Bauernhofhälfte. Morgens kräht der Hahn und die Trecker fahren, fahren und Tomaten im Garten.<br />
Nee ist ok, ist ok, ist ok, ist super ok.<br />
Doch die Tomaten im Garten sehen verkümmert, total verkümmert aus.<br />
Blattlaus, Blattlaus. Was weiß ich.<br />
Total verkümmert aus. Ich kenne mich halt nicht aus.<br />
Ich will doch ernten. Verstehste? Ernten, ernten.<br />
Brauch Ergebnisse, brauch Ergebnisse.<br />
Sonst lasse ich mir ne Kiste, Kiste Bio Tomaten aus Berlin hier her schicken.<br />
Nee ist ok, ist ok, ist ok, warn Spaß.<br />
Doch meine Freunde aus der Stadt, die kommen nicht.<br />
Die sagen immer: &#8222;Ja klar, wir besuchen dich.<br />
Muss ja paradisisch sein, der Garten Eden.<br />
Haben schon so viel Gutes gehört.<br />
Nee wir kommen dich, wir kommen dich besuchen. Auf jeden.&#8220;<br />
Und da kommen sie nicht.<br />
Die kommen nicht, die kommen nicht, die kommen einfach nicht.<br />
Nee ist ok, ist ok, ist ok, ist ok, ist ok, ist ok.<br />
Stattdessen diese Dorfdeppen.<br />
Ich kriege dauernd Besuch von diesen Dorfdeppen<br />
Diesen Bauern, dieser Landbevölkerung.<br />
Alle 5 Minuten winkt hier einer durchs Fenster und will reden.<br />
Übers Wetter, übers Wetter, übers Wetter, über irgendein Scheiß.<br />
Jeder weiß was der andere macht und schließen doch nicht die Türen ab.<br />
Die schließen hier die Türen nicht ab!</p>
<p>Ich will Anonymität, Anonymität.</p>
<p>Hier hängen noch Plakate von der Schaumparty 2007 .. sind einfach hängen geblieben.</p>
<p>Anonymität.</p>
<p>Und dann diese Töpferin, diese Trulla, diese dicke, dicke Töpferin, aus Göttingen.<br />
Walle, walle, walle.. Wenn ich die schon sehe.<br />
Die töpfert Teeschalen, Teeschalen für ihren Kräutertee.<br />
Sie will mich auf ihre Seite ziehen.<br />
Lästert immer ab über die Dorfdeppen.<br />
Der einzige Grund nicht aufs Land zu ziehen, ist doch die Landbevölkerung, sagt sie<br />
Die haben so ein schäbiges Verhältnis zur Natur<br />
Die nehmen die Natur gar nicht wahr.<br />
Aber sie, aber sie, aber sie ist hier um Natur also wahrzunehmen, also wahrzunehmen<br />
Wenn die Dorfdeppen sagen, dass sie Unkraut jäten<br />
Muss sie weinen, dann muss sie weinen.<br />
Das sind doch keine Unkräuter. Das sind doch bei Beikräuter.<br />
Unkraut allein das Wort das klingt ja wie Untermensch.<br />
Und das ist gar nicht lange her.<br />
Nein Beikräuter, Beikräuter, Beikräuter.<br />
Ich denk, bye, bye Trulla. Bye, bye Trulla.<br />
Geh doch töpfern, mach doch Tassen, mach doch Teller<br />
Geh an deine Scheibe. An deine Scheibe. Hau ab.</p>
<p>Anonymität, Anonymität.</p>
<p>Natur, Natur, die ist zu meinen Nutzen da.<br />
Ich will sie nutzen, verstehste? Dafür ist sie da.<br />
Natur, das ist &#8217;ne Flasche Rotwein und ein schönes Panorama.</p>
<p>Anonymität, Anonymität.<br />
Anonymität, Anonymität.</p>
<p>Mach mir noch &#8217;ne Chai-Chai Latte to go<br />
Mach mir noch &#8217;ne Chai-Chai Latte to go<br />
Mach mir noch &#8217;ne Chai-Chai Latte to go<br />
Mach mir noch &#8217;ne Chai-Chai Latte to go<br />
Mach mir noch &#8217;ne Chai-Chai Latte to go<br />
Mach mir noch &#8217;ne Chai-Chai Latte to go<br />
Mach mir noch &#8217;ne Chai-Chai Latte to go<br />
Mach mir noch &#8217;ne Chai-Chai Latte to go<br />
Latte to Latte to Latte to Latte to go go</p></blockquote>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>2034-18 &#8211; Positionen: Sei Du Deutschland! Wenn schon das mit der Fußball WM nicht geklappt hat.</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/3254-18-positionen-sei-du-deutschland-wenn-schon-das-mit-der-fussball-wm-nicht-geklappt-hat/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jun 2018 13:05:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#Positionslicht]]></category>
		<category><![CDATA[Ausnahmerecht]]></category>
		<category><![CDATA[EP]]></category>
		<category><![CDATA[öffentliche Verwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[#Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Energieausweis]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäudenergieausweis]]></category>
		<category><![CDATA[Netzgesellschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Sache mit dem Fußball hat nicht geklappt. Das ist nicht das Problem, sondern die Realität. Yogi Löw wandert nach Tibet aus, Mönch werden. Jede Gesellschaft ist besser, in der Mitmönchlichkeit gepriesen wird. Om! Oder die Netzgesellschaft Berlin. Gebäudenergieausweise und was verbrauchen Wohnungen, wenn sie sich mit Gasthermen beheizen lassen? Tja, Datenschutz. Sagt die Netzgesellschaft. ... <a title="2034-18 &#8211; Positionen: Sei Du Deutschland! Wenn schon das mit der Fußball WM nicht geklappt hat." class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/3254-18-positionen-sei-du-deutschland-wenn-schon-das-mit-der-fussball-wm-nicht-geklappt-hat/" aria-label="Mehr Informationen über 2034-18 &#8211; Positionen: Sei Du Deutschland! Wenn schon das mit der Fußball WM nicht geklappt hat.">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-18216" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2018/06/Sei.nicht_.Problem_Banner.jpg" alt="" width="450" height="450" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2018/06/Sei.nicht_.Problem_Banner.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2018/06/Sei.nicht_.Problem_Banner-144x144.jpg 144w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<blockquote><p>Die Sache mit dem Fußball hat nicht geklappt. Das ist nicht das Problem, sondern die Realität. Yogi Löw wandert nach Tibet aus, Mönch werden. Jede Gesellschaft ist besser, in der Mitmönchlichkeit gepriesen wird. Om!</p></blockquote>
<p>Oder die Netzgesellschaft Berlin. Gebäudenergieausweise und was verbrauchen Wohnungen, wenn sie sich mit Gasthermen beheizen lassen? Tja, Datenschutz. Sagt die Netzgesellschaft. Stuss. Und fordert: Verletz den Datenschutz, Verwalter. Schick uns eine Eigentümerliste. Zum wiederholten Male schreibt das die Netzgesellschaft. Der Hinweis auf DSGVO ist sicher neu, aber genau zupackend. Es ist irgendwie so, als wenn sie nicht richtig mitdenken. Sie sind ein Problem. Am Ende ist die Wahrheit viel einfacher.</p>
<p>Die Netzgesellschaft Berlin ist ein großer Kasten, der versucht, legal zu arbeiten. Damit das alles seine Berechtigung hat, hat er viele Mitarbeiter. Die werden geschult und trainiert und erledigen ihre Aufgaben, so gut sie können. Wie alle anderen auch, das sollte man noch erwähnen. Nun werden kleine Schikanen eingebaut: Dem Datenschutz zuliebe, sagen sie. In Wirklichkeit wollen sie nicht genau nachdenken. Und die Erledigung vertagen. Deswegen überweisen sie auch Geld zurück, das ihnen zusteht, nicht weil sie gern kostenlos arbeiten, sondern weil sie erziehen möchten und sagen: Wer nicht auf die Rechnung warten, muss zweimal überweisen. Alles ist auf Überlegenheit, Arroganz, Ignoranz und Einhaltung des Verwaltungsweges geeicht. Und ich werde Armaden von furchtbaren Fruchtzwergen dorthin entsenden. Aus Tatenschutzgründen.</p>
<p>WEG-Verwalter sind kraft Amtes gesetzlicher Vertreter des teilrechtsfähigen Verbands. Der WEG-Verwalter muss den Gebäudenergieausweis beantragen. Weder von der Netzgesellschaft noch von  Anderen ist ein Stein in den gesetzlich vorgeschriebenen Dienst-Weg zu legen, die gesetzlich erforderliche Aufgabe zu bewerkstelligen. Auch nicht die Tatsache, dass Lieschen Müller im Dachgeschoss zu selten duscht, was der WEG-Verwalter erfahren könnte, wenn er den Energieverbrauch in dieser Wohnung für Heizung erfährt. Dass man einen Energieausweis haben muss, aber gleichzeitig die beteiligten Institutionen die Mitarbeit verweigern und möglichst kompliziert machen, ist ein Novum. Die Art und Weise dieses Auftretens kann man sich nicht ausdenken.</p>
<p>Typisch Berlin eben. Oder?</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>2029-18 &#8211; Positionen: Die Netzgesellschaft Berlin zieht ihre Anforderungen zurück, aus zutreffenden Datenschutzgründen</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/3249-18-positionen-die-netzgesellschaft-berlin-zieht-ihre-anforderungen-zurueck-aus-zutreffenden-datenschutzgruenden/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jun 2018 10:05:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#Positionslicht]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[EP]]></category>
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		<category><![CDATA[Gebäudeenergieausweis]]></category>
		<category><![CDATA[Netzgesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Verbrauchsdatenanalyse]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 25.05. trat die neue DSGVO in Kraft. Wir berichteten. Man kann die neue Rechtslage auch bedenkenlos anwenden, um Förmeleien und Formalismen standrechtlich zu entgegnen und diese auszuräumen. Ein Tätigkeitsbericht. Eine ganz kleine Erfolgsgeschichte. Nach 10 Jahren stehen die vor 10 Jahren eingeführten Billig-Energieausweise zur Erneuerung an. Wenn Verwalter diesbezüglich keine Kenntnis haben, wie viel ... <a title="2029-18 &#8211; Positionen: Die Netzgesellschaft Berlin zieht ihre Anforderungen zurück, aus zutreffenden Datenschutzgründen" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/3249-18-positionen-die-netzgesellschaft-berlin-zieht-ihre-anforderungen-zurueck-aus-zutreffenden-datenschutzgruenden/" aria-label="Mehr Informationen über 2029-18 &#8211; Positionen: Die Netzgesellschaft Berlin zieht ihre Anforderungen zurück, aus zutreffenden Datenschutzgründen">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="" width="80" height="15" /></p>
<blockquote><p>Am 25.05. trat die neue DSGVO in Kraft. Wir berichteten. Man kann die neue Rechtslage auch bedenkenlos anwenden, um Förmeleien und Formalismen standrechtlich zu entgegnen und diese auszuräumen. Ein Tätigkeitsbericht. Eine ganz kleine Erfolgsgeschichte.</p></blockquote>
<p>Nach 10 Jahren stehen die vor 10 Jahren eingeführten Billig-Energieausweise zur Erneuerung an. Wenn Verwalter diesbezüglich keine Kenntnis haben, wie viel Menschen an Heizkosten aufwenden, um ihre Wohnungen zu beheizen, muss der Netzbetreiber diese Daten erheben und dem Verwalter zur Verfügung stellen. Aus Datenschutzgründen anonymisiert. Na klar.</p>
<p>Es heißt aus Datenschutzgründen, es gehe den Verwalter nichts an, wie viel Michael Müller (* Name geändert) in Berlin-Friedenau in seiner Wohnung an Gas verbraucht, um zu kochen (Aha! Was hat das denn damit zu tun?), zu duschen, zu baden und die Wohnung zu beheizen. Dies Sammelsurium schützenswürdiger Daten geht den Verwalter der WEG nichts an. Und richtig: Der Verbrauch findet im Sondereigentum statt. Auch wenn mich Michael Müller deswegen nicht einlädt, um für mich zu kochen: Datenschutz, ich hör Dir tröpfeln.</p>
<p>So eine Verbrauchsdatenanalyse kostet gerundet 60,- €. Das kochen müsste eigentlich herausgerechnet sein.</p>
<p><span id="more-18188"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_876" aria-describedby="caption-attachment-876" style="width: 193px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-876" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/01/_digitalerdetektiv.jpg" alt="" width="203" height="278" /><figcaption id="caption-attachment-876" class="wp-caption-text">Der digitale Detektiv</figcaption></figure>
<blockquote><p>Zusammenfassung in Kurzform: Die Forderung der Netzgesellschaft Berlin-Brandenburg, neben der Verwaltervollmacht müsse die Hausverwalterin im Falle einer Verbrauchsanalyse (Gasverbräuche Endkunden, aus Datenschutzgründen anonymisiert) eine schriftliche Eigentümerliste vorlegen, um Auskunft zu erhalten, wurde aus den zutreffenden Gründen des vom Beschwerdeführers und Verwalters G. aus B. nunmehr fallen gelassen. In der Tat ein richtiger Schritt. Datenschutz bei Netzgesellschaft ist nicht anders zu verstehen als gegen sie. Ein doppeltes Lottchen, tausche Eigentümerliste gegen Datenschutz-Verbrauchsanalyse ohne Eigentümerdaten brauche daher nicht weiter untersucht zu werden. (Die DSGVO treibt Früchte. Und Früchtchen.)</p></blockquote>
<p>Nun wendet sich der WEG-Verwalter nach dem 25.05. an die Netzgesellschaft und begehrt die Analyse, denn sie ist Voraussetzung für die Erstellung eines Gebäudeenergieausweises, den jeder Hauseigentümer haben muss. Man kann solche Ausweise bspw. über die in diesem Punkt servicefreundliche Gasag erstellen lassen. Das kostet weitere 60,- €. Oder man nimmt einen externen, anderen Dienstleister. Die verlangen meist mehr und klären ihre Kunden häufig nicht richtig auf oder warnen sogar vor allerhand Brimborium. So lassen sich bessere Preise erzielen.</p>
<p>Es braucht keine besonderen Umstände, das Ding ist ganz einfach.</p>
<p>Die Verwalterin muss bei der Netzgesellschaft dazu eine Verwaltervollmacht vorlegen. Getan.</p>
<p>Sie, die fleißige Mitarbeiterin der Netzgesellschaft, ruft nun aber an und verlangt tatsächlich eine Eigentümerliste.</p>
<p>Da widerspricht das kalt gerührte Verwalterherz. Aha? Ohne Eigentümerliste geht es nicht? Das biegt der professionelle Verwalter am Telefonat ab. Nein, das geht nicht. Und sie, wir nennen Sie Nadine Netz (* Name geändert) kommt auch dagegen schlecht an. Dass das Telefonat eindeutig mit einem Njet unsererseits beendet wurde, russisch für Nein, ficht Nadine Netz nicht an. Sie schickt eine Email hinterher. &#8222;Bitte reichen Sie noch eine Eigentümerliste ein.&#8220;</p>
<p>Und hier wird der Vorgang nun bürokratisch komplex und schriftlich. Aber es geht um 60,- € und eine Verbrauchsdatenanalyse, die dringend erforderlich ist und um eine zusätzliche Eigentümerliste, die gefordert wird, obwohl auf den Texten der Websites der Netzgesellschaft und in den Vordrucken der Netzgesellschaft dafür nichts entsprechend vermerkt ist. Weil Nadine Netz aber telefonisch schon bemerkt hat: Das machen wir bei Eigentümergemeinschaften schon immer so.</p>
<p>Wir fassen uns kurz: Die Forderung ist seit heute weg und aus der Welt. Auf mehrfaches Nachfragen unsererseits.</p>
<p>Zum Schriftverkehr: wir schreiben&#8230;</p>
<p>Ihre Forderung begegnet rechtlichen Bedenken, da Sie die Verwaltervollmacht haben. Die rechtlichen Bedenken sind auch neu und Sie kennen Sie bestimmt aufgrund neuester Nachschulung auch: Die neue Datenschutz-Grundverordnung erlaubt mir nicht mehr wie früher den gedankenlosen Umgang mit Eigentümerdaten. Aktuell haben noch nicht alle Eigentümer eine so genannte Datenschutzerklärung abgegeben und uns zur Weitergabe autorisiert.</p>
<p>Am Telefon haben Sie gesagt, Sie haben viele offene Vorgänge auf dem Schreibtisch und unsere zu schnelle Zahlung, ohne auf Papierpost zu warten, die sie uns nicht per Email schicken können, weil sie das nicht wollen. Mir wäre deswegen unbedingt auch für jeden weiteren Fall sehr wichtig, nicht ständig noch neue, noch komplizierende Anforderungen zu erhalten. Die WEG ist nach inzwischen jahrelang geklärter Rechtsprechung teilsrechtsfähig und wir vertreten den Verband, bzw. das Verwaltungsvermögen kraft Gesetz. Insofern stellt sich die Frage einer unzulässigen, überflüssigen Datenübererhebung?</p>
<p>Die Netzgesellschaft als Tochtergesellschaft namhafter Versorger ist ja ohnehin eng an diese verbunden, sodass die Forderung einer zusätzlich erforderlichen Eigentümerliste möglicherweise vollkommen entbehrlich ist, gerade auch angesichts der gewechselten Rechtslage seit 25.05. – Bitte prüfen Sie das dringend und beseitigen Sie Hindernisse, den gesetzlich erforderlichen Gebäudenergieausweis ohne Inhaltshemmnisse erarbeiten zu dürfen. Langer Schriftverkehr würde dies definitiv verhindern. Wir danken. Schöne Zeit noch, weiterhin.</p>
<p>Die Antwort der Netzgesellschaft ist kurz: &#8222;Wir werden das mit dem neuen Datenschutz ab dem 25.5. bei uns im Hause klären lassen.&#8220;</p>
<p>Da dann wieder fünf-sechs Tage nichts zu hören ist, fassen wir nach:</p>
<p>Sie hatten die Freundlichkeit anzukündigen, dass Sie etwas klären wollen. Da Sie nun nichts mehr von sich hören lassen, nehme ich an, Sie haben sich inzwischen stillschweigend meiner Auffassung angeschlossen. Die Verbrauchsdatenanalyse mit Ihrerseits aus Datenschutzgründen praktiziertem Datenschutz, dem wir nun das genaue Äquivalent entgegensetzen, nämlich unseren Datenschutz – ein richtiges doppeltes Lottchen, was? – Dreifacher Datenschutz, Nichtauskunft über die Erledigung Ihrer Überlegung, sich sachkundig zu machen, darf es aber nicht geben. Hier müsste das Ziel im Fokus bleiben: Wir brauchen die Verbrauchsdatenanalyse. Sagen Sie mir bitte kurzfristig Bescheid? Mein Dank wäre Ihnen nun gewiss.  Es gibt keinen weiteren Grund, die Sache liegen zu lassen. Schöne Woche weiterhin.</p>
<p>Heute Morgen ruft Frollein Netz wieder an und ist ganz herzig.</p>
<p>Ja, nee, iss klar, Sie haben recht.</p>
<p>Ich fasse zusammen:</p>
<p>Die Zusammenfaltung von Umständen, Befindlichkeiten, von hohen Anforderungen, um etwas ganz einfaches zu erreichen, kann auch ein Selbstzweck von Großfirmenbüros sein, um das Anforderungsprofil schneller und verzögerungsfreier Antwort und Stellungnahme ungünstig zu beeinflussen. Die Taktik solcher Firmen lautet immer: Wenn jemand etwas will, mach ihm einfach viel Arbeit, dann wird es gemütlicher für uns. Danach trachtet die Bürokratie in sich selbst. Auf die Idee, dass weniger Anforderungen mehr sein könnten, kommt nicht jeder gleich.</p>
<p>Da muss man manchmal nachdenken.</p>
<p>Man ertappt sich insgeheim selbst dabei, häufig: Man macht sich alles zu kompliziert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Gott sei Dank. Auch mal einen Punkt getroffen.</p>
<p>Weiterarbeiten&#8230;.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>2026-18 &#8211; Menschen: &#8230;die ich nicht mag</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Jun 2018 13:14:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Beachte: Bevor Du verwunschene Flüche und Mantren als Sudelei ausstößt, schalte das Telefon auf &#8222;Trennen&#8220;. Sonst hört der Beschimpfte das versehentlich mit. Wir wollen Geschäftsbeziehungen von guter Qualität. Häufig sind wir viel zu vertrauensselig. Erst in der Dauer der Zeit beweist sich echte Qualität und ein blindes sich aufeinander verlassen können, wie man gut miteinander ... <a title="2026-18 &#8211; Menschen: &#8230;die ich nicht mag" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/3246-18-menschen-die-ich-nicht-mag/" aria-label="Mehr Informationen über 2026-18 &#8211; Menschen: &#8230;die ich nicht mag">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-18175" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2018/06/Menschen_Banner.png" alt="" width="850" height="850" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2018/06/Menschen_Banner.png 1000w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2018/06/Menschen_Banner-650x650.png 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2018/06/Menschen_Banner-768x768.png 768w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2018/06/Menschen_Banner-850x850.png 850w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2018/06/Menschen_Banner-144x144.png 144w" sizes="auto, (max-width: 850px) 100vw, 850px" /></p>
<blockquote><p>Beachte: Bevor Du verwunschene Flüche und Mantren als Sudelei ausstößt, schalte das Telefon auf &#8222;Trennen&#8220;. Sonst hört der Beschimpfte das versehentlich mit.</p></blockquote>
<p>Wir wollen Geschäftsbeziehungen von guter Qualität. Häufig sind wir viel zu vertrauensselig. Erst in der Dauer der Zeit beweist sich echte Qualität und ein blindes sich aufeinander verlassen können, wie man gut miteinander umgeht. Das muss den Tag überstehen. Bis dahin ist Vorsicht angebracht. Blender, Lügner, Hasardeure, Blutsauger.</p>
<p>Face nach vorn: Lächeln. Und hinten rum denken: Ah, der Idiot. So läuft das häufiger als man denkt. Oder so mit vermeintlicher Fachexpertise, die aber keine ist. So ist auch der Landschaftsgärtner, der meinen Auftrag nicht begreift zu überprüfen, welcher von vier Gartenwassersprenghähnen fest für die Tröpfelschläuche benützt wird. Es sind vier Hähne und vier Sprengwasseruhren, also wollen wir zwei einsparen, die sich nicht rechnen. Nun redet der Gärtner immer wieder aufs Neue darüber, das könne man nicht festlegen.</p>
<p>Philosofisch betrachtet kotzt mich das an. Es verschwendet meine Zeit. Hier will jemand nicht mitarbeiten. Also müssen wir uns trennen. Demnächst. Es ist nur noch eine Frage der Zeit. Die Sache ist zu weit eskaliert. Mit dem wird das nichts mehr. Der ist im Prinzip immer nur am Abwenden von Neuerungen. Er ist neuerungsfeindlich, er redet mit aller Macht dagegen an und immer wenn er selbst in die Pflicht genommen zu werden droht, wendet er das ab.</p>
<p>Damit ist bald Schluss. Neue Gärtner braucht das Land. Ich kann es förmlich wachsen sehen.</p>
<p>Menschen, die ich nicht leiden kann: Menschen ohne den Willen zu guter Zusammenarbeit und zum gelungenen Kompromiss mit mir. Ich will gut sein in meinem Beruf, ich will gute Standards setzen, korrekt arbeiten, Maßstäbe setzen und zuverlässig sein. Das ist mein Menschenbild. Viele andere Menschen sind vollkommen anders. Ja, sie besitzen eben nicht dieselbe Funktion wie ich.</p>
<p>Faule Kompromisse kann jeder.  Z.B. sich durchmogeln. Nichts Gegenteiliges sagen, schweigen, den Anderen im Glauben lassen, das werde ernst genommen. Ernst genommen? Hast Du das gehört? Charlie, ernst genommen, har har har har, so ein Idiot. Z.B. Schweigen und einfach Zeit verstreichen lassen. So ist auch der Heizkostenverteiler-Ableser, der Hund. Lässt mehr als die Hälfte dessen liegen, das ich fordere und sagt einfach nichts. Macht nichts. Und wenn wieder die Zeit abgelaufen ist, die Eichfrist, das ist die Frist, die der Gesetzgeber den Hauseigentümern reingeschrieben hat ins Pflichtenheft, damit der Heizkostenverteiler-Ableser-Fritze auch ein festes Einkommen kriegt. Von irgendwas müssen solche Leute auch leben.</p>
<p><strong>Mir ist schlecht.</strong><br />
<strong>Ich geh schaukeln.</strong></p>
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		<title>2023-18 &#8211; Positionen: Riesiger Datenschutz-Grundverordnungsskandal &#8211; Frankfurter Neue Presse verlinkt ohne Einverständnis auf Gesetzestext #Blogwartleaks</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 May 2018 17:18:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In einem Artikel der Frankfurter Neuen Presse über einen verschärften Datenschutz ist ein Link zur Datenschutz-Grundverordnung gesetzt worden, der auf den Gesetzestext der neuen Datenschutz-Grundverordnung verlinkt. Diesen habe ich zu leichtfertig angeklickt. Das Ergebnis: Ich wurde unter Außerachtlassung meiner persönlichen Einstellung zu diesem mehr als diffizilen Rechtsgebiet, auf das sich kaum einer vorwagt, zu der ... <a title="2023-18 &#8211; Positionen: Riesiger Datenschutz-Grundverordnungsskandal &#8211; Frankfurter Neue Presse verlinkt ohne Einverständnis auf Gesetzestext #Blogwartleaks" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/3243-18-positionen-riesiger-datenschutz-grundverordnungsskandal-frankfurter-neue-presse-verlinkt-ohne-einverstaendnis-auf-gesetzestext-blogwartleaks/" aria-label="Mehr Informationen über 2023-18 &#8211; Positionen: Riesiger Datenschutz-Grundverordnungsskandal &#8211; Frankfurter Neue Presse verlinkt ohne Einverständnis auf Gesetzestext #Blogwartleaks">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8573" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/02/banner.Wald_.und_.Wiesenrech.jpg" alt="Banner Wald &amp; Wiesenrecht" width="450" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/02/banner.Wald_.und_.Wiesenrech.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/02/banner.Wald_.und_.Wiesenrech-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<blockquote><p>In einem Artikel der Frankfurter Neuen Presse über einen verschärften Datenschutz ist ein Link zur Datenschutz-Grundverordnung gesetzt worden, der auf den Gesetzestext der neuen Datenschutz-Grundverordnung verlinkt.</p></blockquote>
<p>Diesen habe ich zu leichtfertig angeklickt.</p>
<p>Das Ergebnis: Ich wurde unter Außerachtlassung meiner persönlichen Einstellung zu diesem mehr als diffizilen Rechtsgebiet, auf das sich kaum einer vorwagt, zu der entsprechenden Seite weitergeleitet. Das hat mich nachdenklich gemacht. Denn ich bin nicht gefragt worden, ob ich beim Anklicken eines Links auf dem Artikelangebot der Frankfurter Neuen Presse willkürlich auf eine ganz andere Website weitergeleitet werden will, also damit einverstanden bin. Der Skandal könnte nicht größer sein, so kurz vor Inkraftsetzung der Datenschutz-Grundverordnung: Meine Daten wurden weitergegeben. Ein Skandal.</p>
<p>Na warte.</p>
<p>Beschwerde an den EuGH ist raus.</p>
<p>Freunde. Das wird Konferenzen haben.</p>
<p><span id="more-18149"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<blockquote><p>&#8222;Heute erhalten Sie unsere Post ganz unkompliziert als E-Mail. Um Ihre Daten zu schützen, haben wir unsere Antwort verschlüsselt. Unseren Brief<br />
finden Sie in der Anlage dieser E-Mail. Sie können ihn mit Ihrer zwölfstelligen Vertragskontonummer öffnen. Diese Vertragskontonummer steht auf all unseren<br />
Schreiben an Sie. So öffnen Sie unsere Antwort:<br />
1. Öffnen Sie den E-Mail-Anhang mit einem Doppelklick.<br />
2. Klicken Sie dann auf &#8222;Öffnen&#8220; um den Dateidownload zu bestätigen.<br />
3. Geben Sie anschließend im Feld &#8222;Kennwort&#8220; Ihre zwölfstellige Vertragskontonummer ein.<br />
4. Bestätigen Sie mit OK und unsere Antwort wird geöffnet.<br />
Zum Öffnen der Datei können Sie zum Beispiel den Adobe Acrobat Reader nutzen.<br />
Unter dem folgenden Link können Sie den Reader kostenlos herunterladen:<br />
<a href="http://www.adobe.de/products/acrobat/readstep2.html">http://www.adobe.de/products/acrobat/readstep2.html</a>.<br />
Gibt es Probleme mit dem Dokument?<br />
Dann rufen Sie uns einfach an. Wir helfen Ihnen gern.<br />
<strong>(Emailtext des Stromnetzbetreiber edis AG)</strong></p>
<p>Na, Freunde, das ist ja ganz sicher und voll unkompliziert. Ich geh mal zählen, die Latten am Zaun.</p></blockquote>
<p>Pleonasmus oder Tautologie? Wer weiß das schon, auf jeden Fall, denken wir einen kurzen Moment auch hierüber nach:</p>
<p>Anbei übersenden wir Ihnen die so genannte Datenschutzerklärung. Mit diesem Formblatt können Sie uns Ihren Widerspruch überreichen, Ihre persönlichen Daten weiterhin zu nutzen. Tragen Sie dazu bitte Ihre Emailadresse und Ihre Telefonnummern in die Datenschutzerklärung ein. Nach erfolgtem Zugang Ihrer Datenschutzerklärung werden wir Ihre Daten aus unseren PC-Systemen löschen und Ihre Datenschutzerklärung, sowie Ihre Telefonnummern und Ihre Emailadressen für die Dauer von zehn Jahren in einem elektronischen Dokumentenmanagement sichern und damit speichertechnisch wiederauffindbar machen. Das müssen wir so handhaben, weil wir Geschäftskorrespondenz für die Dauer von 10 Jahren aufheben müssen.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>2019-18 &#8211; Filmtipp: In der #Ard #Mediathek noch bis 25.04. vorhanden &#8211; Hannah Arendt und ihre Sicht von der Banalität des Bösen!</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/3239-18-filmtipp-in-der-ard-mediathek-noch-bis-25-04-vorhanden-hannah-arendt-und-ihre-sicht-von-der-banalitaet-des-boesen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Apr 2018 08:45:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Alltag]]></category>
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					<description><![CDATA[Es gibt und es gab immer Menschen, die einem Tränen der Berührung in die Augen trieben. Wenn man nur offen ist für Empfindungen bzw. mit dem Herzen unverstellt geradeaus sehen kann. Eine solche Frau des Herzens ist zweifelsohne Hannah Arendt, die jüdische Prozessbeobachterin, Schriftstellerin, Politik-Sachverständige. Die dabei hart zupackend, nüchtern analysierend und kühl und in ... <a title="2019-18 &#8211; Filmtipp: In der #Ard #Mediathek noch bis 25.04. vorhanden &#8211; Hannah Arendt und ihre Sicht von der Banalität des Bösen!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/3239-18-filmtipp-in-der-ard-mediathek-noch-bis-25-04-vorhanden-hannah-arendt-und-ihre-sicht-von-der-banalitaet-des-boesen/" aria-label="Mehr Informationen über 2019-18 &#8211; Filmtipp: In der #Ard #Mediathek noch bis 25.04. vorhanden &#8211; Hannah Arendt und ihre Sicht von der Banalität des Bösen!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-17954 size-full" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2017/05/moviecamera.gif" alt="" width="800" height="600" /></p>
<blockquote><p>Es gibt und es gab immer Menschen, die einem Tränen der Berührung in die Augen trieben. Wenn man nur offen ist für Empfindungen bzw. mit dem Herzen unverstellt geradeaus sehen kann. Eine solche Frau des Herzens ist zweifelsohne Hannah Arendt, die jüdische Prozessbeobachterin, Schriftstellerin, Politik-Sachverständige. Die dabei hart zupackend, nüchtern analysierend und kühl und in wohl durchdachten Worten schrieb bzw. redete. Die den Eichmann-Prozess 1961 in Jerusalem <strong>ergebnisoffen</strong> besuchte und forschte bzw. ergründete, bevor sie schließlich berichtete.</p></blockquote>
<p>Nicht wie man es von ihr als Jüdin erwartete, sondern mit großem Zeithorizont. Weder die Chefredaktion des New Yorker, noch irgendeine andere beliebige Einflussnahme dieser Zeit konnte sie unter Druck setzen und veranlassen, undurchdachte Dinge zu äußern und ihr Urteil wirkte am Ende für viele verstörend, weil sie damit keineswegs gerechnet hatten. Sie braucht ihre Zeit und nachdem es ausgegoren erschien, veröffentlichte Arendt ihre unkonventionellen Gedanken zur persönlichen Schuld von Menschen, die langweilig und banal waren und gerade deswegen so megaböse. Es ging um die bösesten Verbrechen gegen die Menschheit.</p>
<p>So feinfühlig, dass sie die Zeitschreibung korrigierte: Es dürfe nicht heißen &#8222;Menschlichkeit&#8220;, denn darum ginge es nicht. Es ginge um die Menschheit an und für sich, denn auch Juden waren und sind zweifelsohne Menschen und damit Gottesgeschöpfe und vor der Schöpfung gleich. Hier sind wir nun ganz aktuell in der Gegenwart zurück:  Sogar &#8211; und das bleibt festzuhalten, so deutsche, fette Wohlstandskinder wie die Rapper + Kackbratzen Kollegah und Farid Bang, Echo-Musikpreisgewinner, denen man mit ergebnisoffenen Überlegungen zum Schlechten der Welt nicht kommen kann, weil sie gern laut und bedrohlich reden, um in Ruhe gelassen zu werden. Sie rappen ihre Texte ergebnissoffen: Um sich zu berauschen am Ergebnis der gesamtgesellschaftlichen Empörung. Aber so waren auch die Strickmuster totalitärer Machtergreifungen. Am besten, man hält die Fresse und kauft ihre Sujets&#8230;und ist damit böse, fies, gemein &#8230;und so banal wie Kollegah und Bäng. Oder wie es die Internetikone Jay Jay ausdrücken würde: Pow!</p>
<p>Deutschland 2018: Lasst uns weinen über die Abwesenheit von Empathie schon wieder.</p>
<p><strong>Weiterführend</strong></p>
<ul>
<li>Zeitbefristet: Der <a href="http://www.ardmediathek.de/tv/Filme-im-Ersten/Hannah-Arendt/Das-Erste/Video?bcastId=1933898&amp;documentId=51731838" target="_blank" rel="noopener">Film in der ARD-Mediathek</a></li>
</ul>
<p><span style="color: #999999;">Recherchetipp</span></p>
<p><span style="color: #999999;">YouTube: Videos mit Interviews mit Hannah Arendt </span></p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>2009-18 &#8211; Positionen: Not Heidis Girl. #notheidisgirl</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Feb 2018 18:30:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&#8222;Not Heidis Girl&#8220; Lynne und ihre Freund*innen sind sauer! Sie haben nämlich keinen Bock mehr auf den Beautystress und das Bodyshaming, das ab heute wieder von Germany’s Next Topmodel in die Welt getragen wird. Deswegen haben sie sich zusammengetan und gemeinsam mit mir und Pinkstinks eine Kampagne gegen Heidi Klum und ihre Horrorshow gestartet. Mit ... <a title="2009-18 &#8211; Positionen: Not Heidis Girl. #notheidisgirl" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/3231-18-positionen-not-heidis-girl-notheidisgirl/" aria-label="Mehr Informationen über 2009-18 &#8211; Positionen: Not Heidis Girl. #notheidisgirl">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-18067" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2018/02/Heidi.Klum_Statement.jpg" alt="" width="768" height="960" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2018/02/Heidi.Klum_Statement.jpg 768w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2018/02/Heidi.Klum_Statement-520x650.jpg 520w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/_ErDdw5jowA?rel=0&amp;showinfo=0" width="850" height="480" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><br />
&#8222;Not Heidis Girl&#8220;</p>
<blockquote><p>Lynne und ihre Freund*innen sind sauer! Sie haben nämlich keinen Bock mehr auf den Beautystress und das Bodyshaming, das ab heute wieder von Germany’s Next Topmodel in die Welt getragen wird. Deswegen haben sie sich zusammengetan und gemeinsam mit mir und Pinkstinks eine Kampagne gegen Heidi Klum und ihre Horrorshow gestartet. Mit Stickern, Videos und einem selbst komponierten Anti-GNTM-Song.<br />
Regie: Lara-Maria Wichels (Lu Likes)<br />
Musik &amp; Text: Marcel Wicker<br />
Vocals: Aliya Ilgin &amp; Jamie Watson<br />
Kamera &amp; Schnitt: Jendrik Hillebrecht<br />
Haare &amp; Make-Up: Ruth Vahle Haruna<br />
Nach dem Hashtag #notheidisgirl der Vulvarines</p></blockquote>
<p>Dass Roger Willemsen fehlt, wer wollte es bestreiten. Dieser Tage läuft uns das obige Zitat wie Olivenöl rein. Läuft.</p>
<p>Und dies Video sagt ja doch alles, was noch &#8211; in aller Kürze &#8211; dazu gesagt werden kann.</p>
<p>Weitermachen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>2003-18 &#8211; Kampagnen: Was bitte ist eine Kreditoren-Fatwa? Und wem nützt das?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jan 2018 12:14:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Positionslicht]]></category>
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		<category><![CDATA[Vattenfall]]></category>
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					<description><![CDATA[Sie arbeiten nicht mit uns zusammen. Wir haben elektronischen Schriftwechsel mit Ihrem BackOffice of Monsters, in dem wir Menschen nicht kennen, uns dämliches Zeug, unzutreffende Buchungen, Saldenmischmasch, unzutreffende Jahresabgrenzungen und so weiter und sofort untergeschoben werden. Nicht einmal der Stromeinkauf ist günstig. Wir haben uns entschlossen, Sie zu entlassen. Wir werden uns nicht weiterhin mit ... <a title="2003-18 &#8211; Kampagnen: Was bitte ist eine Kreditoren-Fatwa? Und wem nützt das?" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/3225-18-kampagnen-was-bitte-ist-eine-kreditoren-fatwa-und-wem-nuetzt-das/" aria-label="Mehr Informationen über 2003-18 &#8211; Kampagnen: Was bitte ist eine Kreditoren-Fatwa? Und wem nützt das?">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-236" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/09/kampagnen.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<blockquote><p>Sie arbeiten nicht mit uns zusammen. Wir haben elektronischen Schriftwechsel mit Ihrem BackOffice of Monsters, in dem wir Menschen nicht kennen, uns dämliches Zeug, unzutreffende Buchungen, Saldenmischmasch, unzutreffende Jahresabgrenzungen und so weiter und sofort untergeschoben werden. Nicht einmal der Stromeinkauf ist günstig. Wir haben uns entschlossen, Sie zu entlassen. Wir werden uns nicht weiterhin mit nutzlosem Zeug aus Ihrem Hause beschäftigen. (Auszug &#8222;Unzufriedenheit &#8211; Projekt Despacito Vattenfall&#8220;)</p></blockquote>
<p>Wir Verwalter mühen uns einigermaßen, unsere Jahresabrechnungen so gut als möglich zu machen. Dazu gehört Fehlerfreiheit. Um den 31.12. eines Jahres findet bei uns eine groß angelegte Verbrauchsinventur statt. Die Spielregeln haben sich mit den Jahren geändert und verschärft. Viele Unternehmen mit Lieferantenstatus (Fachwort: Kreditoren) haben Kundencenter mit Zugriff via Internet eingerichtet. Auf diese Weise haben sie unbemerkt ihre Kunden zu digitalen Abrechnungssklaven und Mitarbeitern degradiert. Spielt der Kunde nicht mit, bekommt er eine Schätzung aufs Auge. Na und? Den damit verbundenen Scheiß badet der Kunde allein aus. Selbstverständlich automatisch abgebucht.</p>
<p>Es wird Mumpitz gebucht, was Abschlagszahlungen angeht. Egal, was richtig ist, jede Zahlung irgendeine Art von Abenteuer. Die Jahre durcheinander, die Salden hin und her und die Forderungen im edv-gestützten Mahnwesen, das nicht nachdenkt. Vor einiger Zeit haben wir dann systematisch die Lastschrift-Einzugsermächtigungen gekündigt. Jetzt geht es erst richtig durcheinander. Hier geht es jetzt um Vattenfall: Die buchen wirklich, was sie wollen. Und damit ist jetzt Schluss.</p>
<p>Wir haben jetzt eine Kreditoren-Fatwa beschlossen. Vattenfall Strom fliegt bei uns raus, generell. In allen Häusern. Vattenfall selbst hat den Grund dafür gelegt. In einem Haus in Reinickendorf: Dort hat Vattenfall schriftlich mit mehrfachen Einwendungen unsererseits bewiesen, dass es sich verbittet, noch einmal zu diskutieren, was richtig und was falsch ist. Jetzt gibt es diese Fatwa. Die Fatwa beseitigt in der stromgläubigen Welt nämlich die Diskussion, was richtig und was falsch ist. Man geht einfach weg von einer durch und durch ungesunden Konstruktion. Mal sehen, wie lange das dauert, bis die merken, dass sie nicht skandinavisch klug sind?</p>
<p>Der entsprechende Vordruck zur Gesamtkündigung aller Verträge ist oben stark gekürzt zitiert. Das Despacito Vattenfall ist irgendwie auch wie das Knut von Ikea: Alles muss raus. Es ist soweit. Halleluja! Frohes 2018.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>1989-17 &#8211; Positionen: Ich bin doch keine Maschine. Ich bin ein Mensch aus Fleisch und Blut. Wie man Kunden nicht behandelt.</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Apr 2017 10:13:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wir wissen nicht, ob dieser Artikel eigentlich wirklich gelesen wird. Denn vieles ist inzwischen Code. Beispielsweise im täglichen Emailverkehr. Wozu niemand je seine Einwilligung gegeben hat, erfolgt jetzt von selbst, ganz automatisch und ohne dass wir das je verabredet hätten. Mag sein, es stand in irgendwelchen verschwurbelten, elektronischen AGBs. Fest steht aber auch: Wir haben ... <a title="1989-17 &#8211; Positionen: Ich bin doch keine Maschine. Ich bin ein Mensch aus Fleisch und Blut. Wie man Kunden nicht behandelt." class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/321117-positionen-ich-bin-doch-keine-maschine-ich-bin-ein-mensch-aus-fleisch-und-blut-wie-man-kunden-nicht-behandelt/" aria-label="Mehr Informationen über 1989-17 &#8211; Positionen: Ich bin doch keine Maschine. Ich bin ein Mensch aus Fleisch und Blut. Wie man Kunden nicht behandelt.">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-16445" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/12/Konfuzius_AutoReplies-300x138.jpg" alt="" width="300" height="138" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/12/Konfuzius_AutoReplies-300x138.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/12/Konfuzius_AutoReplies.jpg 650w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Wir wissen nicht, ob dieser Artikel eigentlich wirklich gelesen wird.</p>
<p>Denn vieles ist inzwischen Code. Beispielsweise im täglichen Emailverkehr. Wozu niemand je seine Einwilligung gegeben hat, erfolgt jetzt von selbst, ganz automatisch und ohne dass wir das je verabredet hätten. Mag sein, es stand in irgendwelchen verschwurbelten, elektronischen AGBs. Fest steht aber auch: Wir haben das so nicht gewollt. Und niemand hat uns gewarnt.</p>
<p>Wir bestellen zwei Pakete mit Fahrradständern zum an die Wand schrauben für zwei kleine Projekte an unterschiedlichen Wohnstraßen in Berlin-Spandau und Berlin-Wedding. Die Bestellung erfolgt mit viel Aufmerksamkeit, Sorgfalt. Wir haben dafür keinen Dienstleister beauftragt, sondern uns selbst einen Kopf gemacht. Zeichnungen wurden durchgearbeitet, Vermessungen überprüft: Wie viele Ständer wohin? Am Ende ist es ganz klar und Freund Excel positioniert die zwei Häppchen Auftrag zu zwei Aufträgen, mit Einzel- und Gesamtsummen. Alles ist supergründlich aufgestellt und wegbeauftragt bei der im Süden der Republik sitzenden Firma Ziegler-Metall AG.</p>
<p>Die Fahrradständer sollen paketweise an den Hausmeisterdienst geschickt werden, der nimmt die Pakete entgegen.</p>
<p>Als erstes kommen zwei Auftragsbestätigungen. Beide sind jeweils ca. sechs bis sieben Seiten lang, mit angehängten PDFs. Um das zu lesen, braucht man nicht nur eine Brille, sondern vor allem Zeit. Und man muss es wohl auch lesen, sonst heißt es später: Wir haben es Dir doch geschrieben.</p>
<p><span id="more-17916"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<blockquote><p>Früher haben sich Dienstleister einen Kopf gemacht und präzise umgesetzt, was verabredet war. Heute wird durch vorkonfektionierte Softwaremodule der perfekte technische und kaufmännische Unterbau hergestellt, damit im Reklamationsfall möglichst der Kunde Unrecht hat. Mangelnde Sorgfalt wird perfekt und bis zur Unkenntlichkeit kaschiert.</p></blockquote>
<p>Allerdings ging es nur um ein paar Fahrradständer. Beides zusammen ca. 900,- € Materialwert.</p>
<p>Die Auftragsbestätigungen sind Bestandteil eines feinmaschigen, ganzheitlichen Softwarepakets beim Lieferanten. Der wählt die Artikelnummern nochmal aus, die sowieso im Auftrag schon fehlerfrei drinstehen und am Ende sind nicht nur die Enten fett, sondern auch das Emailpostpaket. Nennen wir es Auftragsbestätigung.</p>
<p>Ich arbeite derzeit viel. Ich reagiere menschlich. Beide Emails aufmachen, querlesen, aha großes Trallala. Die Idee zu antworten ist sehr einfach: Liebe Metallurgen, ich hab Eure ABs bekommen, sollten in denen was von meiner Bestellung abweichen, dann sagen Sie es mir bitte, da ich keine Zeit habe, die vielen Seiten Pdf-Code ausführlich zu lesen. Es geht nur um zwei Fahrradständer.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-10761" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/09/Wutbuerger_01.2011_Handwerk-300x200.jpg" alt="Wutbürger: Ich hasse es #Handwerkerangebote" width="300" height="200" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/09/Wutbuerger_01.2011_Handwerk-300x200.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/09/Wutbuerger_01.2011_Handwerk.jpg 450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Das ist eine präzise Antwort.</p>
<p>Hier hat das Modul Kundenbetreuung allerdings Antwort nicht parat. Zwar kommt sofort ein AutoReply, aber das kommt immer.</p>
<p>Ansonsten aber: Schweigen im Walde.</p>
<p>Bis zum nächsten Auftritt.</p>
<p>Nun kommen zwei Auslieferungsemails, die mich eigentlich nichts mehr angehen dürften. Aber dieser Fall ist scheinbar nicht programmiert. Und den Versandexperten auch egal. Sie schicken Nachrichten an mich, die ich im Grunde gleich wieder löschen muss. Wozu? Es ist doch selbstverständlich, dass nach Zahlung ausgeliefert wird. Schon da bin ich überfreundlich. Ich verlange nicht nach Lieferung und Rechnung, sondern es geht per Vorauskasse. Der Kunde ist im Nachteil.</p>
<p>Derjenige der es wissen muss, der Hausmeisterdienst, würde es nicht erfahren.</p>
<p>Natürlich kommen vom beauftragten Paketversanddienst zwei weitere Emails mit zwei weiteren unnötigen Nachrichten.</p>
<p>Die landen erst mal im Spamordner, denn sie sind unbekannt.</p>
<p>Der Spamordner wird so zum System, um das man sich täglich kümmern muss. Es kommen Benachrichtigungen, dass im Spamordner zwei Nachrichten von einem Versanddienst eingetroffen sind und ob es sich um Spam handelt. Der Kunde ist im Nachteil.</p>
<p>Später kommen noch Emails, mit denen mitgeteilt wird, dass die Auslieferung erfolgt ist.</p>
<p>Es ist ein Riesending automatisierter Geschäftsprozesse.</p>
<p>Und es stößt negativ auf. Der Kunde wird zum Nachrichtenempfänger degradiert.</p>
<p>Anderes Beispiel: Vodafone Kabeldeutschland</p>
<p>Die Hausverwaltung meldet eine Störung bei der Bewohnerin Schulz in Berlin-Friedenau. Mit Kontaktdaten.</p>
<p>Es folgen fünf bis sechs Emails von einem Auftragsmanagement, anstatt sich mit Frau Schulz zu verabreden. Erst wird behauptet, man habe sie nicht erreicht. Das stimmt natürlich nicht. Dann wird gesagt, es ist ein Termin verabredet. Die Hausverwaltung als Nachrichtenempfänger für bullshit. Viel Lärm um nichts.</p>
<p>Nächstes Beispiel: Die Firma rotec in Berlin baut Metallzäune. Eine gute Firma.</p>
<p>Das Auftragsmanagement ist durch und durch und durch organisiert. Alles ist automatisiert.</p>
<p>Auf den ersten Anfrageentwurf: Du, da steht ein Zaun in Berlin-Kreuzberg, der muss weg und gegen einen neuen ersetzt werden, schick mal ein Angebot, schickt der Sachbearbeiter aus der metallurgischen Firma ein Angebot. Das ist okay, und es wird beauftragt. Nun schickt der Mann ein Aufmaßblatt und bittet darum, es als richtig gegenzuzeichnen. Das bereitet Kopfschmerzen. Warum soll ich die Richtigkeit von Aufmaßblättern per Unterschrift absegnen? &#8211; Es stellt sich heraus: Das hat sich vor Ort niemand angesehen.</p>
<p>Vorher bemängelte die Firma noch, die Montageleistung sei nicht angefragt und daher auch nicht angeboten worden. Das stimmt allerdings nicht, denn genau das war Gegenstand der ersten Anfrage an die Firma. Also kommt noch die Montage hinzu. Mit dem Aufmaßblatt einigen wir uns nach einem Telefonat so, dass der schon ursprünglich benannte Hausmeister dies abzeichnen kann, wenn es dem vorherigen Status Quo entspricht, was gebaut wird. Denn das war schon Gegenstand des ersten Kontakts: Bau den alten Zaun einmal neu, wie es vorher war, nur mit einem anderen, bestimmten Zaun.</p>
<p>Ein ärgerliches Hin und Her.</p>
<p>Dem Fass den Boden schlägt nun eine weitere Email vor dem Urlaub des Sachbearbeiters aus: Der Zaun sei nun angefertigt, und man werde ihn am kommenden Donnerstag montieren. Man möge bitte unsererseits für Baufreiheit sorgen. Klartext: jemand von uns soll den alten Zaun abreißen. Wir wehren uns nun und es reicht: Man könne den Auftrag jetzt jederzeit zurückgeben, wir suchten uns einen anderen Unternehmer, der wie ein Zaunbauunternehmer denke und der in der Lage sei, mitzudenken.</p>
<p>Dazwischen ist alles mit Textautomation abgesichert und am Ende stimmt:<br />
If You are the client of somebody, You are always the Gelackmeierte.</p>
<p>Drei Beispiele aus der Gegenwart: Die besten Firmen werden sich derartige Dinge künftig besser durchdenken und ihre Automatisierung zurückfahren müssen.</p>
<p>Früher war alles besser. Als man sich gegenseitig noch zugehört hat.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>1987-17 &#8211; Positionen: Das Schlagwort &#8222;eRechnung&#8220; nimmt Fahrt auf und führt zu systematischerer Berichterstattung.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Apr 2017 12:14:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Dass wir uns entscheiden, Vorzüge des Internets zu nutzen, ja klar. Uih, wir sind sooo modern, aber so was von &#8230;.Allerdings verändert das die Verhältnisse erneut. Im Vorteil ist der Herausgeber. Und nun macht der Anbieter digitaler &#8222;Mehrwerte&#8220; alles Mögliche: Er schickt die bestellte Rechnung nicht digital. Sondern Emails ohne jede Angabe, worum es eigentlich ... <a title="1987-17 &#8211; Positionen: Das Schlagwort &#8222;eRechnung&#8220; nimmt Fahrt auf und führt zu systematischerer Berichterstattung." class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/320917-positionen-das-schlagwort-erechnung-nimmt-fahrt-auf-und-fuehrt-zu-systematischerer-berichterstattung/" aria-label="Mehr Informationen über 1987-17 &#8211; Positionen: Das Schlagwort &#8222;eRechnung&#8220; nimmt Fahrt auf und führt zu systematischerer Berichterstattung.">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2017/04/eRechnung_Banner.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-17901 size-full" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2017/04/eRechnung_Banner.jpg" alt="" width="850" height="637" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2017/04/eRechnung_Banner.jpg 850w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2017/04/eRechnung_Banner-400x300.jpg 400w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2017/04/eRechnung_Banner-650x487.jpg 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2017/04/eRechnung_Banner-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 850px) 100vw, 850px" /></a></p>
<blockquote><p>Dass wir uns entscheiden, Vorzüge des Internets zu nutzen, ja klar. Uih, wir sind sooo modern, aber so was von &#8230;.Allerdings verändert das die Verhältnisse erneut. Im Vorteil ist der Herausgeber. Und nun macht der Anbieter digitaler &#8222;Mehrwerte&#8220; alles Mögliche: Er schickt die bestellte Rechnung nicht digital. Sondern Emails ohne jede Angabe, worum es eigentlich geht. Man soll sich irgendwo einloggen und irgendwas tun. Eine irische Firma meldet sich für den Stromanbieter Vattenfall: Wir testen die Kundenzufriedenheit. Ha! Die Krönung sinnfreier Formulierung aus der Telekom: Falls Sie in der Zwischenzeit etwas stöbern möchten, &#8230;, und nein: Wir wollen nicht stöbern. Wir wollen echte Mehrwerte. Bekommen wir das, was uns versprochen wird? Wenn wir in Kundencentern Zugangsdaten anlegen?</p></blockquote>
<p>Wenn Menschen bloggen, ist es von Zeit zu Zeit tatsächlich so, dass bestimmte Themen immer mehr in einen Fokus geraten. <strong>Automatisierte Geschäftsprozesse</strong> beispielsweise. Also Autofokus. Was ist eigentlich noch richtig? Was ist falsch? Bin ich selbst durcheinander? Selbstkritisch zu reflektieren, was man schreibt, ist keine schlechte Idee.  Dies Thema bewegt mich derzeit sehr:</p>
<p><strong>Der Trend ist die Umstellung von analogem auf digitalen Schriftwechsel. Stichwort: eRechnung.</strong> Sogar eine gesetzliche Grundlage existiert seit kurzem. Ganz klar: Mit der Überführung vom gelben Postrechnungs- auf elektronischen Versand sind enorme Einsparpotenziale verbunden. Ja, richtig: Für Unternehmen. Deswegen wollen immer mehr viele ihrer Prozesse digital abbilden. Da gibt es jede Menge Fehlentwicklungen, wie immer, wenn Unternehmen nur sich selbst denken. Der Kunde wird zum digitalen Sklaven degradiert, zum Hilfsangestellten. Gleichzeitig wird der bisherige Service drastisch -Hervorhebung: DRASTISCH- eingeschränkt. Weniger Mitarbeiter, weniger Telefonsprechzeiten, weniger Weswegen rufen Sie an?. Ganze Workflows schalten die Unternehmen vor: 10 bis 20 Minuten Tastatureingaben keine Seltenheit, <strong>und Warteschleifen</strong>.</p>
<p><span id="more-17900"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<blockquote><p>&#8222;Was machen Sie da an meiner Wohnung?&#8220;<br />
&#8222;Ich untersuche sie!&#8220;<br />
&#8222;Bitte? Wieso?&#8220;<br />
&#8222;Ich bin Hausarzt.&#8220;<br />
Via @Regendelfin (twitter)</p></blockquote>
<p><strong>Ein ganz unerträgliches Gebrüll dieser Vögel</strong>, gegen das man sich zur Wehr setzen muss. Mit mir nicht. Überhaupt: Mit solchen &#8222;Digitalaffen&#8220; kannst Du ja zusammenarbeiten. Ich nicht. Dabei wird es langfristig gar nicht anders gehen. Dies Blog jedenfalls hat das Stichwort eRechnung stärker in den Fokus gerückt. Mit einer Verschlagwortung selben Namens. Und glaubt bitte eins nicht: Dass es bei diesen Vorgängen darum geht, den Kunden das Leben zu erleichtern. Tick, Trick und Track arbeiten, damit Onkel Dagobert im Geld baden kann: Es geht häufig nur um die Durchsetzung egoistischer Eigeninteressen von großen Unternehmen, die am Markt um Kunden werben, denen sie aber vorher nicht sagen, dass sie hinten im Zweifel nicht persönlich anzusprechen sind. Deswegen heißt es ja backoffice: Du kannst mich mal von hinten rumheben. Haha. <strong>Ganz schön tricky.</strong></p>
<p><strong>Weiterführend</strong></p>
<ul>
<li>Das Schlagwort <a href="https://gesichtspunkte.de/?tag=erechnung">eRechnung auf gesichtspunkte.de</a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>1986-17 &#8211; Positionen: Das unerträglich laute Gebrüll der Vögel, viel Lärm um Nichts. &#8211; Ich bin doch keine Maschine.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Apr 2017 18:59:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Tim Bendzko &#8211; Keine Maschine (Offizielles Akustikvideo) Man kann den Gedanken eigentlich kaum noch ertragen: Immer mehr Unternehmen setzen immer mehr Software ein, um immer mehr Briefe zu schreiben und am Ende ist es doch nur Papier, das man recyceln muss. Übrigens seit mehr als einem Jahr erneut kostenpflichtig. Also machen sich große, orangefarbene Unternehmen ... <a title="1986-17 &#8211; Positionen: Das unerträglich laute Gebrüll der Vögel, viel Lärm um Nichts. &#8211; Ich bin doch keine Maschine." class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/320816-positionen-das-unertraeglich-laute-gebruell-der-voegel-viel-laerm-um-nichts-ich-bin-doch-keine-maschine/" aria-label="Mehr Informationen über 1986-17 &#8211; Positionen: Das unerträglich laute Gebrüll der Vögel, viel Lärm um Nichts. &#8211; Ich bin doch keine Maschine.">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-8658" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/02/der.schraege.Vogel_-300x200.jpg" alt="Der schräge Vogel!" width="300" height="200" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/02/der.schraege.Vogel_-300x200.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/02/der.schraege.Vogel_.jpg 450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/LufTSODwp7k?rel=0&amp;showinfo=0" width="850" height="478" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><br />
Tim Bendzko &#8211; Keine Maschine (Offizielles Akustikvideo)</p>
<figure id="attachment_17898" aria-describedby="caption-attachment-17898" style="width: 600px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-17898" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2017/04/Ladetagsveraenderung.png" alt="Die Ladetagsveränderung (Quelle: BRS Recycling Service)" width="610" height="77" /><figcaption id="caption-attachment-17898" class="wp-caption-text">Die Ladetagsveränderung (Quelle: BRS Recycling Service)</figcaption></figure>
<p>Man kann den Gedanken eigentlich kaum noch ertragen:</p>
<p>Immer mehr Unternehmen setzen immer mehr Software ein, um immer mehr Briefe zu schreiben und am Ende ist es doch nur Papier, das man recyceln muss. Übrigens seit mehr als einem Jahr erneut kostenpflichtig. Also machen sich große, orangefarbene Unternehmen mit Sitz in Berlin daran, noch mehr Briefe in das Wertstoffsystem einzuführen. Mit großen Poststraßen und riesigen Rechneranlagen, die in der Lage sind, Post automatisch versandfertig zu machen. Win-Win-Situation: Ich produziere Papiermüll, also verdiene ich.</p>
<p>Dann kommt die geballte Ladung Brief. Darunter solche, die Ladetagsveränderungen ankündigen (bisher: Mittwoch, künftig: Mittwoch). War die Software buggy? Es sind, sagen wir einmal rund 20 Briefe für verschiedene Ladestellen. Solche Briefe lassen sich leicht drucken. Aber sie tragen viel Widersinn in sich. In den Emailsignaturen steht häufig: Denken Sie auch an die Umwelt (kleines grünes Bild eingebettet), ob diese Email ausgedruckt werden muss? Ja, mach ich gern. Ich denke nach. Berlin Recycling Service, ein Tochterunternehmen der BSR, erinnert uns an diesen frommen Wunsch unter vielen Emails. Und trägt ganz erheblich zum CO2-Ausstoß bei: Durch Briefe, die die Welt nicht braucht.</p>
<p>Was wirklich überall inzwischen wirklich fehlt, in allen möglichen Kundencentern von großen Unternehmen: Ein Häkchen, das man setzen kann: &#8222;Entscheiden Sie, welche Art von Mitteilungen Sie brieflich haben möchten? &#8211; Und welche elektronisch?&#8220; Oder: &#8222;Kreuzen Sie bitte hier an, wenn Sie Internet haben.&#8220; Es hieße dann: Ladetage, Ladetagsänderungen kann man online abrufen, no problem, dafür ist es doch da, das Internet. &#8211; Oder das Negativbeispiel: Die Website der BSR (Berliner Stadtreinigung) ist da trockner. Da wird einem ja übergeholfen, wer das Kundencenter benutzt, stimmt (unwiderruflich) dem vollelektronischen Rechnungsverkehr zu. Nein, nein: Niemand ist verpflichtet, irgendein ausgedachtes Gedöns zu akzeptieren. Hallo? Wir sind die Kunden. Das Gedöns muss kundenfreundlich sein und nicht nur helfen, Unternehmenskosten von Großgiganten ordentlich zu drücken.</p>
<p>Wir sind doch keine Maschinen. Hat schon Tim Benzdko gesungen.</p>
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		<item>
		<title>1985-17 &#8211; Positionen: Felix Ensslin, seine Eltern und eine dankbare Haltung für Herkunftstiftung. #Zitate</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Apr 2017 12:28:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich habe im Laufe der Zeit gemerkt, dass ich auch eine liebende, sogar dankbare Haltung gegenüber dem Menschen Gudrun Ensslin, meiner Mutter, einnehmen kann. Sonst würde ich mich ja selbst negieren. Sie hat mich auf die Welt gebracht. Eltern sind eben nicht nur biologische Wesen. Eltern sind auch Erzählungen, sie bestehen aus Geschichten, die einem ... <a title="1985-17 &#8211; Positionen: Felix Ensslin, seine Eltern und eine dankbare Haltung für Herkunftstiftung. #Zitate" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/320717-positionen-felix-ensslin-seine-eltern-und-eine-dankbare-haltung-fuer-herkunftstiftung-zitate/" aria-label="Mehr Informationen über 1985-17 &#8211; Positionen: Felix Ensslin, seine Eltern und eine dankbare Haltung für Herkunftstiftung. #Zitate">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-17892" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2017/04/Roter.Stern_Interesse-650x650.png" alt="Roter Stern - Interessefokus" width="300" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2017/04/Roter.Stern_Interesse-650x650.png 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2017/04/Roter.Stern_Interesse-768x768.png 768w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2017/04/Roter.Stern_Interesse-850x850.png 850w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2017/04/Roter.Stern_Interesse-144x144.png 144w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2017/04/Roter.Stern_Interesse.png 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-17891" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2017/04/Felix.Ensslin_Zitat.png" alt="Felix Ensslin-Zitat (Quelle: Der Spiegel, 2011)" width="850" height="850" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2017/04/Felix.Ensslin_Zitat.png 850w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2017/04/Felix.Ensslin_Zitat-650x650.png 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2017/04/Felix.Ensslin_Zitat-768x768.png 768w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2017/04/Felix.Ensslin_Zitat-144x144.png 144w" sizes="auto, (max-width: 850px) 100vw, 850px" /></p>
<blockquote><p>Ich habe im Laufe der Zeit gemerkt, dass ich auch eine liebende, sogar dankbare Haltung gegenüber dem Menschen Gudrun Ensslin, meiner Mutter, einnehmen kann. Sonst würde ich mich ja selbst negieren. Sie hat mich auf die Welt gebracht. Eltern sind eben nicht nur biologische Wesen. Eltern sind auch Erzählungen, sie bestehen aus Geschichten, die einem einen Platz geben in dieser Welt. Deswegen ist ein ausschließlich negatives Urteil über den Ort, von dem man kommt, immer auch eine Selbstschädigung.</p></blockquote>
<p>Als Helge Schneider am 07.04.2017 in der NDR-Talkshow dementiert, er habe sich nicht nach Spanien zurückgezogen, sondern habe in Deutschland genug zu tun, er sei vollauf beschäftigt, klingt im Interview auch an, wie weit zurück Helges Familiengeschichte gehen könnte. Man weiß nicht genau, ob es Flachs ist, ob er flunkert. Oder ob seine Familienstränge tatsächlich so weit zurückgehen, wie er genüsslich erzählt. Was schließlich bleibt, ist, dass das Wissen um die eigene Herkunft von Bedeutung ist. Erst recht, wenn man in die zweite Lebenshälfte seiner selbst eintritt.</p>
<p>Der 2011 veröffentlichte Spielfilm <strong>Wer wenn nicht wir</strong> ist dieser Tage via Mediathek abrufbar. Er behandelt die Zeit der jungen Eltern Ensslin-Vesper und ihres gemeinsamen Sohns Felix. Beide Eltern nehmen im Verlaufe der weiteren Weltgeschichte Schaden. Zuerst nimmt sich Bernward Vesper 1971 das Leben. Ihm folgt später Gudrun Ensslin in der so genannten Nacht von Stammheim nach. Übrig bleibt der weg gegebene Sohn Felix, der bei Bekannten der Familie Ensslin aufwächst. Im Interview 2011 aus Anlass der Veröffentlichung des sehenswerten Spielfilms gibt Felix Ensslin dem Spiegel ein Interview, aus dem das Zitat stammt.</p>
<p><strong>Weiterführend</strong></p>
<ul>
<li>Felix Ensslin im <a href="http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-77745610.html" target="_blank">Gespräch mit dem Spiegel</a></li>
<li>Temporärer <a href="http://www.ardmediathek.de/tv/Film-Serie/Wer-wenn-nicht-wir/SWR-Fernsehen/Video?bcastId=8758566&amp;documentId=42030848" target="_blank">Link in die ARD-Mediathek</a></li>
<li>Helge Schneider zu <a href="http://www.ardmediathek.de/tv/NDR-Talk-Show/Komiker-Helge-Schneider/NDR-Fernsehen/Video?bcastId=16409712&amp;documentId=42043952" target="_blank">Besuch bei der NDR-Talkshow</a></li>
</ul>
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		<title>1979-17 &#8211; Positionen: Was Maria Steuer aus Perleberg über das asoziale Netzwerk weiß! Und über junge tätowierte, meist bärtige Männer&#8230;</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/320117-positionen-was-maria-steuer-aus-perleberg-ueber-das-asoziale-netzwerk-weiss-und-ueber-junge-taetowierte-meist-baertige-maenner/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Feb 2017 17:26:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[ANDREA BOCELLI (HQ) AVE MARIA (SCHUBERT) Facebook-Sketch: Junge tätowierte, meist bärtige Männer, deren Anliegen hinsichtlich meines Internet-Daseins offensichtlich, ehrlich und auch genehm ist, ältere, hochgebildete Profs, hardcore Lyriker mit Hang zu Theatralik und Drama, Biobauern mit erhobenem Zeigefinger, politisch ständig mahnende Gesellschaftskritiker, egozentrische Fotografen, militante Veganer, die einem ein schlechtes Gewissen einreden, asia-affine Vollzeit-Gourmets, anbackige ... <a title="1979-17 &#8211; Positionen: Was Maria Steuer aus Perleberg über das asoziale Netzwerk weiß! Und über junge tätowierte, meist bärtige Männer&#8230;" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/320117-positionen-was-maria-steuer-aus-perleberg-ueber-das-asoziale-netzwerk-weiss-und-ueber-junge-taetowierte-meist-baertige-maenner/" aria-label="Mehr Informationen über 1979-17 &#8211; Positionen: Was Maria Steuer aus Perleberg über das asoziale Netzwerk weiß! Und über junge tätowierte, meist bärtige Männer&#8230;">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-17856" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2017/02/Asoziales.Netzwerk.png" alt="" width="400" height="400" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2017/02/Asoziales.Netzwerk.png 400w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2017/02/Asoziales.Netzwerk-144x144.png 144w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /></p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/pwp1CH5R-w4?rel=0&amp;showinfo=0" width="850" height="478" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><br />
ANDREA BOCELLI (HQ) AVE MARIA (SCHUBERT)</p>
<blockquote><p>Facebook-Sketch: Junge tätowierte, meist bärtige Männer, deren Anliegen hinsichtlich meines Internet-Daseins offensichtlich, ehrlich und auch genehm ist, ältere, hochgebildete Profs, hardcore Lyriker mit Hang zu Theatralik und Drama, Biobauern mit erhobenem Zeigefinger, politisch ständig mahnende Gesellschaftskritiker, egozentrische Fotografen, militante Veganer, die einem ein schlechtes Gewissen einreden, asia-affine Vollzeit-Gourmets, anbackige Typen, die bei Ablehnung entweder <span class="text_exposed_show"> grenzenlos greinen oder ausfällig werden, hart arbeitende langhaarige Biker mit zwanghaftem Busen-(oder wahlweise Auspuff-) Fetischismus, Musikfreaks mit null Toleranz gegenüber andersgerichtetem Musikgeschmack, Männer, die sich ganz harmlos und perfide über den Literaturgeschmack einschleichen, Selbstbefiedler, die nur ihrer selbst wegen hier posten. Und dann noch die Typen, die ihren Lebensplan als den wahren und einzigen propagieren, FA&#8217;s von männlichen Wesen, weißgottwoher, Sammler sind die Schlimmsten..da biste nur &#8217;ne Karteileiche, die zum passenden Zweck wiederbelebt wird. Und die in jaulende PN&#8217;s ausbrechen, wenn man sie ent-freun-det hat. &#8222;Ogott. Du hast mich ENTFREUNDET. WARUM NUR? Was habe ich denn GETAN?&#8220; &#8230;.ja&#8230;eben NIX, Du Lusche. Pff. (Gibt wieder Haue&#8230;egal) <span class="_47e3 _5mfr" title="„wink“-Emoticon"><img loading="lazy" decoding="async" class="img" src="https://www.facebook.com/images/emoji.php/v7/f57/1/16/1f609.png" alt="" width="16" height="16" /><span class="_7oe"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></span></span> GN.</span></p></blockquote>
<p>&#8230;schreibt Maria Steuer aus Perleberg gestern Abend auf Facebook.</p>
<p>Freundlich, aber bestimmt haben wir diesen gedanklich ungeheuerlichen Leitsatz kommentiert. Nun kann man darüber eine Weile nachdenken. Wir haben uns für einen sehr kurzen Kommentar entschieden. Hier nun nochmal: &#8222;Stimmt.&#8220;</p>
<p>Auf den Punkt. Danke, Maria. Ave, Maria.</p>
<p>Weiter arbeiten&#8230;</p>
<p><strong>Weiterführend</strong></p>
<p>* Gottmutter Nina Hagen &#8211; <a href="https://www.youtube.com/watch?v=wL2BNxmuB_U" target="_blank">Version deutsch &#8211; Daumen hoch!</a></p>
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		<title>1977-17 &#8211; Positionen: Was Kachelmann und Schwarzers Treffen in Köln noch hinterlässt&#8230; &#8211; Sex als Waffe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Feb 2017 07:31:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das soziale Netzwerk der Welt ist nicht nur schlecht. Wer das behauptet, kennt es nicht. Tatsächlich findet auch viel Gegenwarts- und Geschichtsbewältigung via Sozialnetzwerk statt. In einer ausführlich und sorgfältig geführten Onlinediskussion wurde die Casa Kachelmann von Discotanten (Diskutanten) nochmal aufgegriffen. Jörg Kachelmann, der Wetterfrosch, ergibt die Langfristauswertung des Falls war nicht das mit einem ... <a title="1977-17 &#8211; Positionen: Was Kachelmann und Schwarzers Treffen in Köln noch hinterlässt&#8230; &#8211; Sex als Waffe" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/319917-positionen-was-kachelmann-und-schwarzers-treffen-in-koeln-noch-hinterlaesst-sex-als-waffe/" aria-label="Mehr Informationen über 1977-17 &#8211; Positionen: Was Kachelmann und Schwarzers Treffen in Köln noch hinterlässt&#8230; &#8211; Sex als Waffe">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2017/02/Venus_Frau.Symbol.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-17838" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2017/02/Venus_Frau.Symbol-650x650.jpg" alt="#Venus #Symbol #Frau" width="650" height="650" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2017/02/Venus_Frau.Symbol-650x650.jpg 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2017/02/Venus_Frau.Symbol-768x768.jpg 768w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2017/02/Venus_Frau.Symbol-850x850.jpg 850w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2017/02/Venus_Frau.Symbol-144x144.jpg 144w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2017/02/Venus_Frau.Symbol.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></a></p>
<blockquote><p>Das soziale Netzwerk der Welt ist nicht nur schlecht. Wer das behauptet, kennt es nicht. Tatsächlich findet auch viel Gegenwarts- und Geschichtsbewältigung via Sozialnetzwerk statt. In einer ausführlich und sorgfältig geführten Onlinediskussion wurde die Casa Kachelmann von Discotanten (Diskutanten) nochmal aufgegriffen. Jörg Kachelmann, der Wetterfrosch, ergibt die Langfristauswertung des Falls war nicht das mit einem Messer bewaffnete Sexmonster. Was bleibt?</p></blockquote>
<p>Reden wir heute mal nicht übers Wetter. Sondern über gesellschaftlichen und beruflichen Totalverlust von Ansehen, Reputation. Diesen Schaden finanziell auszugleichen oder adäquat zu ersetzen ist praktisch unmöglich.</p>
<p>Deswegen hat die zivilrechtliche Spruchpraxis der erkennenden Kammer im Fall Kachelmann deklaratorischen Charakter. Der Ruf ist ruiniert. Einfühlsam war vorgestern Abend im ZDF-Montagskino der dänische Film <strong>Die Jagd</strong> zum Thema zu sehen. Ein vierjähriges Mädchen fühlt sich in seiner Liebe zum erwachsenen Erzieher und besten Freund ihres eigenen Vaters zurückgewiesen und denkt sich eine sexuelle Handlung des Erwachsenen aus: dem Beschuldigten bricht sein komplettes bisheriges Leben weg. Hinterher zeigt das ZDF die Dokumentation <strong>Falscher Verdacht</strong> und berichtet über eine dörflich wohnende Kindergärtnerin, die sich an einem kleinen Mädchen vergangen haben soll. Alles Lüge.</p>
<p>Am 10. Februar 2017 reist Jörg Kachelmann zu einer Vorlesung der Uni Köln der Gastdozentin Alice Schwarzer, Herausgeberin von der Zeitschrift Emma, gelegentliche BILD-Zeitungsreporterin für Sexuelle Gewalt-Themen der meist untalentierten Boulevardzeitung (&#8222;Titten des Tages&#8220;), mit fröhlicher Entspanntheit. Das Auditorium ist anders als Kachelmann schnell mit Lachern und Buhrufen auf der Seite der deutschen Vorzeigefeministin, die sagt, sie sei sehr gerührt, wenn all das bei Kachelmann so tief sitzt. Wenn Unrecht einen rührt: Zu Recht.</p>
<p><span id="more-17836"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-17848" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2017/02/Mars_Symbol.Mann_.jpg" alt="#Mars #Symbol #Mann" width="650" height="650" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2017/02/Mars_Symbol.Mann_.jpg 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2017/02/Mars_Symbol.Mann_-144x144.jpg 144w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></p>
<blockquote><p>Für das vermeintliche Opfer gilt die Opfervermutung. Für den vermeintlichen Täter gilt die Tätervermutung. Für beide gilt die Unschuldsvermutung. Für den unschuldigen Täter gilt die Straffreiheit, aber lebenslang eine Mitschuldsvermutung. Schwierig.</p></blockquote>
<p>Was Alice Schwarzer aus einer Perspektive intellektueller Distanz bemüht zu berichten, während sie dafür journalistische Schmutzzulagen von der BILD-Zeitung kassiert, ist alles andere als fallgerecht und nur in diesem Gesichtspunkt liegt ein vorwerfbares Fehlverhalten der im Übrigen um Frauenrechte in Deutschland verdienten Altfeministin. Deutlich wird, dass Frau Schwarzer den Fall Kachelmann nicht zeitungsgerecht aufarbeitet, sondern für höhere Ziele missbraucht. Das ist nicht eine Meinung, sondern ein mehrfach von ihr wiederholtes Selbstbekenntnis ihrerseits.</p>
<p>Sogar der Chefredakteur und Herausgeber der BILD-Zeitung Kai Dieckmann muss sich derweil mit sexuellen Anschuldigungen auseinandersetzen in ganz anderem Zusammenhang. So schließt sich der Kreis und wo bleibt nun die mediengerechte Aufarbeitung dieses Falls durch Alice Schwarzer? Ich habe sie bestimmt nur überlesen.</p>
<p>Die ganze Welt ist sexualisiert. Was wahr ist und was falsch, weiß niemand und doch spricht in all diesen Fällen immer wieder die Opfervermutung für Verständnis und tätiges Mitgefühl. Wer in Wirklichkeit Täter und wer Opfer ist, bleibt im Ungewissen. Kachelmann musste sich im Strafverfahren mit einem Freispruch zweiter Klasse aus Mangel an Beweisen zufriedengeben und einem Richter zuhören, der ihm mit auf den Weg gibt: Sei müssen damit leben.</p>
<p>Nun will Kachelmann dies nicht auf sich sitzen lassen. Fakt ist: Er ist unschuldig im Sinne des deutschen Strafrechts, der Vorgang ist abgearbeitet. Hinzukommt rechtskräftig die Beurteilung des erkennenden Zivilgerichts, das Kachelmann Schadenersatz für Gutachterkosten zuspricht, die er kausal aufwenden musste, um die Falschbeschuldigungen der rechtskräftig verurteilten Falschbeschuldigerin nachzuweisen.</p>
<p>Mehr Unrecht kann kaum ein Mensch erleiden. Keineswegs bedeutet die Kostentragung für einen Teil der entstandenen Kosten im ausgeurteilten Einzelfall einen Schadenersatz für den im Bereich der Dunkelziffer liegenden sechs- bzw. siebenstelligen Gesamtschaden. Dabei ist von menschlich erlittenen Schäden gar nicht die Rede.</p>
<p>Der Kachelmann-Auftritt an der Uni Köln ist viel berichtet worden, Wiederholung bietet sich nicht an, sondern Auswertung: Guter Coup. Daumen hoch. &#8211; Und halten wir fest: Um aber wahrheitsgemäß und aufrichtig zu argumentieren, auch auf Trendveranstaltungen wie einem Vortragsfestakt einer Alice Schwarzer, muss man persönliche Größe besitzen und die Bereitschaft, die Wahrheit in verschiedenen Facetten zu erfassen und zu begreifen. Um den Fall gerecht aufzugreifen und abschließend nochmal neu zu beurteilen, muss man zurück auf Null, ganz an den Anfang. Was erlauben die Täterin selbst? Und: Hat Alice Schwarzer die geforderte Größe bewiesen? Ich glaube nicht. &#8222;Wer sind Sie denn, mein Lieber?&#8220;</p>
<blockquote><p><span data-ft="{&quot;tn&quot;:&quot;K&quot;}"><span class="UFICommentBody _1n4g"> Der Fall Kachelmann steht für dieses hochexplosive Problem der Gewalt in Beziehungen. Unabhängig von der Frage, wer schuld oder nicht schuld ist? Alice Schwarzer </span></span></p></blockquote>
<p>Allein die Formulierung &#8222;mein Lieber&#8220;, die so nicht gemeint gewesen sein kann, spricht Bände. Der liebe Jörg Kachelmann, über den nach Abschluss des Strafverfahrens Alice Schwarzer in die Kameras diktiert (Zitat oben), wie sehr diese Art Siegerjustiz im Falle Kachelmann parasystematisch gegen Frauenrechte urteilt, lässt nur den Schluss zu, sie hat nicht begriffen, dass in dem ausgeurteilten Fall eine Einzelfallbetrachtung erfolgt über individuelle Schuld oder Unschuld. Kein halbwegs intelligenter Mensch wird Missbräuche und sexuelle Gewalt als vielfach vorhandene, schreiende Unrechtstaten zu leugnen versuchen, nur ging es eben im Fall Kachelmann nicht darum. Der selbst definierte Auftrag ohne Geschäftsgrundlage, einen Fall auf etwas hinzubiegen, das zum Thema gar nicht passt, ist kaum zu übersehen. Die BILD-Zeitung hat den Auftrag an Alice Schwarzer mit ziemlicher Sicherheit nicht so abgesteckt. Sie ist schon an und für sich nicht der beste denkbare Auftraggeber für so eine Gerichtsklärung. Herausgekommen sind Artefakte einer verzerrten Wahrnehmung der Prozesswirklichkeit. Leider schmerzhaft für Kachelmann, dem es um seine eigene Reputation, seinen verloren gegangenen Ruf in ganz Deutschland ging.</p>
<blockquote><p>Wir kennen gekonnte Gerichtsprozess-Berichterstattung aus eigenem Erleben nur von Menschen wie Gerhard Mauz oder Gisela Friederichsen (Der Spiegel), mit Geschichten, die das Leben schrieb, mit hintergründiger Empathie, Einfühlsamkeit in Opfer- und Täterlebensläufe und mit Fragen, die bis an den Rand der Grenzen von Prozessmöglichkeiten mäandern. Es ist uns kein einziger Fall von guter Prozessberichterstattung durch die BILD-Zeitung bekannt, aber sicher haben wir da Leselücken.</p></blockquote>
<p><strong>Die überforderte Gerichtsreporterin</strong></p>
<p>Egal wie elaboriert sich Schwarzer in nachlesbaren Artikeln ihrerseits aus der Verantwortung davonmacht, der Fall ist nicht ein exemplarischer Fall von männlicher Siegerjustiz über die Rechte von Frauen in der Gesellschaft, denen Missbrauch nie zuerkannt wird. Bereits in dieser Formulierung liegt Schwachsinn. Der Fall ist eine Falschbeschuldigerin, die aus Rache und aus niederen Beweggründen versucht, einem Mann seine ganze menschliche Existenz kaputt zu machen.</p>
<p><span data-ft="{&quot;tn&quot;:&quot;K&quot;}"><span class="UFICommentBody _1n4g">Ich habe ein paar Artikel von Alice Schwarzer quergelesen.  Zu sehr ist ihre Welt von feststehenden Kategorien durchtränkt und von einem Auftrag zum Botschafter sein. Dafür habe ich allerdings vollstes Verständnis: Ein Auftrag ist ein Auftrag ist ein Auftrag. &#8211; Das muss man wissen. &#8211; Man muss auch wissen, dass auch die BILD-Zeitung eigenen Aufträgen nachgeht im Dienste ihrer Herren. Wenn nun beides noch zusammenkommt, werden wir vermutlich noch in zehn Jahren eine Pseudo-Berichterstattung über das frauenfeindliche Stigma von Tätern wie dem Wetterfrosch erhalten. &#8211; Noch einmal: Ich schätze die Schwarzer, ihre Lebenserfahrung, ihre journalistischen Leistungen. </span></span></p>
<p><span data-ft="{&quot;tn&quot;:&quot;K&quot;}"><span class="UFICommentBody _1n4g">Zwei Punkte bleiben für mich wichtig: Alice, kollaboriere nie wieder mit der BILD-Zeitung, das ist einfach nicht Dein Blatt. Zweitens: Schweige zu dem Kachelmann-Thema und entschuldige Dich bei ihm für Deine abwegige Berichterstattung &#8211; besser: für die darüber hinausgehenden Schlüsse und Analysen, You where on A Riesen Woodway.  Bleibe eine gute Feministin. Ich habe Respekt vor Dir und achte Dich, mal von dieser einen Ausnahme abgesehen.<br />
</span></span></p>
<p><span data-ft="{&quot;tn&quot;:&quot;K&quot;}"><span class="UFICommentBody _1n4g">Menschen wachsen in ihre Zeit hinein, die sie prägt. Manche Menschen haben frühe, mittlere oder spätere Sternstunden. Einige wenige scheinen ihr ganzes Leben lang bunt und illuminant. Wenn man nun berücksichtigt, dass Schwarzer zu einer bestimmten Zeit mal unheimlich wichtig war, dann ist das nur eine Sache der Ehrlichkeit. Die Strukturen, wie sie mal waren, hat sie mal früh und in wichtiger Weise offengelegt. </span></span></p>
<p><span data-ft="{&quot;tn&quot;:&quot;K&quot;}"><span class="UFICommentBody _1n4g">Jetzt aktuell müssen wir uns die Frage stellen, ob diese geschichtlich richtige Einordnung immer noch aktuell und richtig ist. Es hat sich vieles verändert. Auch dank Alice Schwarzer. Nehmen wir die Schwarzer, die Grünen, die Studentenbewegung, die Gründung von Greenpeace. Nehmen wir bitte nicht die AfD. Aber: Wir müssen uns heute fragen, was von diesen grundrichtigen Gedanken ist heute mehr oder weniger erfolgreich umgesetzt? </span></span></p>
<p><span data-ft="{&quot;tn&quot;:&quot;K&quot;}"><span class="UFICommentBody _1n4g">Und wo wurden Ziele nicht erreicht? </span></span></p>
<p><span data-ft="{&quot;tn&quot;:&quot;K&quot;}"><span class="UFICommentBody _1n4g">Die Gesellschaft hat sich verändert und weiterentwickelt, sodass sich auch die Kritikgrundlagen -zum Teil dramatisch- fortentwickeln. Die immer richtige, einzige Wahrheit von anno dunnemals ist heute so nicht mehr richtig. So können wir Helden von früher heute als Geschichte begreifen und uns der Frage zuwenden: Was muss heute verändert werden? Zum Kachelmann-Prozess: Da wurde sehr gerungen. Die Justiz mit sich selbst. Und trotz Medientrommelgewitter (auch der BILD-Zeitung, die mit Frau Schwarzer kooperierte) erfolgte eine Entscheidung, die jetzt rechtskräftig ist. Es verbietet sich heute anders als früher, als Alice Schwarzer Sexualstraftäterprozesse besuchte und über sie berichtete, mit den gleichen Argumenten aufzuwarten, die in den Sechziger-Siebziger-Jahren virulent waren.</span></span></p>
<p>Das Ziel lautet: Opferschutz!</p>
<p>Opfer sind alle, denen zu Unrecht Unrecht angetan wurde. Also auch vermeintliche Täter, die nichts Unrechtes begangen haben.</p>
<blockquote><p><span data-ft="{&quot;tn&quot;:&quot;K&quot;}"><span class="UFICommentBody _1n4g">Alice Schwarzer ist eine Person, die für die Bundesrepublik und die Gesellschaft unermesslich wichtig ist. Ich bin 37 &#8211; und finde den Gedanken sowas von strange, dass drei Jahre vor meiner Geburt Ehefrauen noch eine schriftliche Erlaubnis ihres Gattens brauchten, um arbeiten zu dürfen. Als ich sechzehn war, war Vergewaltigung in der Ehe noch erlaubt. Als ich zwanzig war, schien es noch undenkbar, dass eine Frau mal Bundeskanzlerin sein könnte. Dass all das sich geändert hat, ist Alice Schwarzer mitzuverdanken. Und Frauen wie Männer sollten dankbar sein, dass es eine Alice Schwarzer gibt, die jahrzehntelang dafür gekämpft hat, dass die bundesdeutsche Welt ein klein bisschen fairer wurde. Aber seit paar Jahren hat die Frau definitiv nicht mehr alle Latten am Zaun. (Daniel S., Facebook-Nutzer, Kommentar)<br />
</span></span></p></blockquote>
<p>Diese Latte teile ich nicht.</p>
<p>In den weiteren Diskussionen im Sozialnetzwerk spalten sich die Menschen in Schwarzer-Befürworter und erbitterte Gegner, ausgewogene Urteile bekommt man selten. Viel Feind, viel Ehr. Einige verdächtigen Schwarzer inzwischen sogar eine AfD-Affinität. Für mich bullshit. Die Omnipräsenz von Schwarzer fasst jemand wie folgt zusammen:</p>
<blockquote><p><span data-ft="{&quot;tn&quot;:&quot;K&quot;}"><span class="UFICommentBody">Sie war die einzige, die auf deinem Bildschirm erschien&#8230;seltsam, im deutschen Fernsehen gibt es EINEN Russen (kaminer), EINEN Intellektuellen (precht) und EINE Feministin&#8230;aber ca. 300 Köche &#8211; Bernd Begemann, Musiker, Hamburg<br />
</span></span></p></blockquote>
<p><span data-ft="{&quot;tn&quot;:&quot;K&quot;}"><span class="UFICommentBody _1n4g">Schwarzer hielt den Namen Kachelmann für eine Art Platzhalter für ein Feminismus-Problem an und für sich. Den Fall Kachelmann benutzen, um gesellschaftliche Fragen aufzuwerfen. Man muss festhalten, dass Frau Schwarzer, wie sie jedenfalls jetzt sagt, Prozessberichterstatterin in einem Einzelfallprozess mit richtigen Menschen war, aber diesem Auftrag nicht gerecht geworden ist. Vielmehr hat sie, wenn das zutrifft, diesen Auftrag der BILD-Zeitung, weil sonst niemand anders ihr das angeboten hat, nicht nur nicht erfüllt, sondern sie hat diesen Auftrag abgeändert, um anstatt über den Prozess Kachelmann eingehend über ihre gesellschaftspolitischen Ansichten zum Thema Frau und Mann in der Gesellschaft diskursiv zu schwadronieren. </span></span></p>
<p><span data-ft="{&quot;tn&quot;:&quot;K&quot;}"><span class="UFICommentBody _1n4g">Das war nicht Thema des Prozesses. Der Promibonus Kachelmann als Vehikelträger für das Thema &#8222;Gewalt in Beziehungen&#8220;, wie sie mehrfach selbst betont, unabhängig von der Kachelmann-Schuldfrage. Und nun müssten wir alle uns wieder erneut den damaligen Berichterstattungen von Alice Schwarzer über den Prozess zuwenden und diese Veröffentlichungen sezieren. Ich fasse mal kurz zusammen: Mehr als dies alles lediglich nur misszuverstehen, fällt mir dazu nicht ein.</span></span></p>
<p><span data-ft="{&quot;tn&quot;:&quot;K&quot;}"><span class="UFICommentBody">Der schöne Fernsehgernsehabend als Wohlfühlpanoptikum: Wie interessant und was es doch für menschliche Tragödien gibt. Sexueller Missbrauch beispielsweise. Ist das noch schlimmer? Missbrauch von sexuellem Missbrauch? &#8211; Vermutlich lässt sich das sprachlich nicht richtig eintüten. &#8211; Deutlich wurde aber gestern Abend im ZDF durchaus: Wir müssen unseren Verstand sehr schärfen. Wir sind paralysiert, wenn es um das Thema geht und wir scheuen uns, noch geradeaus, klar und unvoreingenommen diese Dinge anzuschauen und sorgfältig zu prüfen. &#8211; </span></span></p>
<p><span data-ft="{&quot;tn&quot;:&quot;K&quot;}"><span class="UFICommentBody">Fatal: Wenn wir wie es die BILD-Zeitung zur Auflagenstärkung gemacht hat, so genannte Sachverständige ranlassen, die gar nicht sachverständig sind, sondern als Pseudo-Sachverständige auftreten. Faule Sachverständige: Die sich nicht in individuelle Fälle einfühlen und nach getaner Arbeit über sie zutreffend berichten, sondern aus leicht erlangbarem Basisgrundwissen Zusammenhänge herstellen und uns die Gesellschaft erklären, und dabei ist sie ganz anders. Oder gar Politbeflissene: Nein, das wird jetzt klar. Die Schwarzer war für genau diesen Job nicht gemacht. Ihr fehlt dafür auch der Sachverstand. Sie soll für Feminismus einstehen und kämpfen, davon versteht sie was. Sie versteht aufgrund von soziologischen, gesellschaftlichen Kenntnissen deswegen noch lange nichts von individueller Sexualität und ihren Spielarten und insbesondere nicht von Ausnutzung von Macht in den Geschlechterrollen. Es gibt mit Sicherheit eine hohe Dunkelziffer von so genannten Missbrauchsbehauptungen, die gar nicht zutreffen, weil das ein Mittel ist, jemanden von der Bühne des Lebens wegzuschaffen. Wer gut gelogen hat, kommt durch und schafft Gegner auf diese Weise für Jahre weg, auch hinter Gitter. </span></span></p>
<p><span data-ft="{&quot;tn&quot;:&quot;K&quot;}"><span class="UFICommentBody">Das zeigte auch die ZDF-Doku oben. Natürlich werde ich die Dunkelziffer von nicht gesühnten Sexualstraftaten nicht vergessen zu erwähnen. Weswegen auch Texte immer viel zu lang sein müssen.  </span></span></p>
<p><strong><span class="UFICommentBody">Und die Unschuldsvermutung im deutschen Strafrecht ist nur ein Theoreticum. Alles nur eine Idee.</span></strong></p>
<p><span style="color: #999999;">(Es sind bewusst keine verlinkenden Hinweise gesetzt. Es bleibt dem Leser überlassen, bei Interesse selbst weiter zu recherchieren. Das ist auch unbedingt sinnvoll, da obiger Beitrag die Wahrheit an und für sich nicht gepachtet hat. Der Artikel erschien vertragsfrei.)</span></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>1968-17 &#8211; #Positionslicht &#8211; Von Meinungstierhaltung, Extremismusrelevanz und bundesdeutschen Großprojekten</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2017 14:23:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Meinungstierhaltung: In Grüppchen schließen wir uns zusammen zu inhaltlich ähnlich Denkenden und bekräftigen unsere jeweilige Gruppenmeinung. Aber unsere Geduld ist längst am Ende. Widerspruch gegen unsere Meinung, da werden wir dünnhäutig, da keifen wir und teilen aus. Schnell packen wir Menschen in Lagerhaltung, Massenmenschhaltung: Das sind die Konservativen. Das sind die Linken. Und so fort. Gesellschaftliche ... <a title="1968-17 &#8211; #Positionslicht &#8211; Von Meinungstierhaltung, Extremismusrelevanz und bundesdeutschen Großprojekten" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/1968-17/" aria-label="Mehr Informationen über 1968-17 &#8211; #Positionslicht &#8211; Von Meinungstierhaltung, Extremismusrelevanz und bundesdeutschen Großprojekten">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_23632-2" aria-describedby="caption-attachment-23632-2" style="width: 290px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-23632" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2026/09/Positionslicht_Icon.png" alt="#Positionslicht_Icon" width="300" height="50" /><figcaption id="caption-attachment-23632-2" class="wp-caption-text">#Positionslicht_Icon</figcaption></figure>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-17772" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2017/01/joker-gemeinfrei.png" alt="Joker - mit Bildnachweis" width="750" height="930" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2017/01/joker-gemeinfrei.png 750w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2017/01/joker-gemeinfrei-524x650.png 524w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></p>
<blockquote><p>Meinungstierhaltung: In Grüppchen schließen wir uns zusammen zu inhaltlich ähnlich Denkenden und bekräftigen unsere jeweilige Gruppenmeinung. Aber unsere Geduld ist längst am Ende. Widerspruch gegen unsere Meinung, da werden wir dünnhäutig, da keifen wir und teilen aus. Schnell packen wir Menschen in Lagerhaltung, Massenmenschhaltung: Das sind die Konservativen. Das sind die Linken. Und so fort. Gesellschaftliche Geduld war gestern.</p></blockquote>
<p>Ganz schön kalt in Deutschland im Januar 2017.</p>
<p>Deutschland 2.0 ist auch irgendwie Deutschland entzwei. Kaputt.</p>
<p>Oder ohnmächtig?</p>
<p>Gelähmt.</p>
<p>Das Bundesverfassungsgericht hat Recht gesprochen. Das Urteil ist plus. Es heißt Meinungsfreiheit. Und: Man kann auch mal Scheiß denken. So lange es nicht relevant ist. Es besteht keine Wichtigkeit. Denn das Sammelbecken NPD ist nicht relevant. Offenbar gibt es (noch) eine Mehrheit mit vernünftigen Meinungen. Erst einmal, so lautet vielleicht umgekehrt das Credo, müsse ein irrlichtender Verein von zu kurz gekommenen Denkern irgendeine gesellschaftliche Relevanz erarbeiten. Dann wäre es wohl anders. Relevante Extremistenmeinungen darf das Bundesverfassungsgericht aber auch nicht verbieten. Nur deren Organisation in politischen Parteien.</p>
<p>Komposition, wusste Frank Zappa (Gott hab ihn gnädig, diesen klugen Mann), ist nichts anderes als die Organisation und Ordnung von Geräuschen. Man wünscht sich eine durchkomponierte, bunte Republik Deutschland.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span id="more-17771"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="de">
<p dir="ltr" lang="de">Nach der NPD fragt man sich jetzt, ob nicht die AfD die erforderliche Bedeutung besitzt, verboten zu werden? Umgekehrt fragt sich der Berichterstatter nun, wie das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Nichtverbot der NPD auf das seltsame Phänomen einer angeblichen Alternative für Deutschland anzuwenden wäre? Nein: In die NPD könnten wir alle kaum deswegen eintreten, um ihr Verbot zu erreichen. Weil sie dann die notwendige Relevanz besäße. Ein schmerzlicher Gedanke.</p>
</blockquote>
<p>Wäre nicht das Urteil zur NPD auch auf den Fall AfD direkt übertragbar?</p>
<p>In einem Punkt schon: Wir dürfen vielleicht jetzt vermuten, dass die AfD inzwischen eine vergleichsweise große gesellschaftliche Relevanz besitzt. Dabei macht sie auch nichts anderes als die Gesellschaft zu spalten und Unordnung hinein zu bringen. Ob nun Bundesfrauke heute bullshit erzählt und ihn morgen wieder relativiert: Sie ist die Vorzeigefrau. Doch hinter Petry lauern schon die Brandredner aus Dresden. Sie zeigen Gesicht bzw. besser Fratze. Franz von Papen, Schleicher, Hitler, Deutschland 1933 hat ganz ähnliche Entwicklungen genommen. Aber bitte sauber differenziert: Jede noch so ähnlich anmutende Entwicklung wird doch ganz anders verlaufen. Die Zurückschau nach 1933 wird uns nichts nutzen.</p>
<p>Nicht bei den gesellschaftlich wichtigen Personen, sondern eher so im unteren Drittel der gedanklich geistig konstruktiven Fahnenstange gewinnt diese rechte Populistenclique Anhänger für krude, abseitige Theorien voll Hass und Minderwertigkeitskomplexen. Eine intellektuelle Speerspitze der bundesdeutschen Gesellschaft wird sie nie werden, ist einzuschätzen.</p>
<p>Vor vielen Jahren setzten Intellektuelle die Erkenntnis in die Welt, die bundesdeutsche Gesellschaft setze sich aus 20% Alkoholikern, 30% psychisch Kranken und 35% emotional gestörten Menschen zusammen. Genau bekomme ich diese nicht mehr gugelbare Statistik nicht zusammen, ohne für den Rest meines Lebens zu gugeln. Die Quintessenz war einfach: Wenn weit über 80% der Menschen in Deutschland schwerwiegende Probleme haben, dann müsse man sich nicht wundern über Wahlergebnisse. Ich halte das für einen Fehler: Man darf nicht einfach alle für dumm erklären.</p>
<blockquote><p>Mit Interesse und sehr aufmerksam nehmen wir zur Kenntnis, wie angesichts der zu lobenden Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts die Herren Höcke + Co. schon wieder gegen unsere großartige Freiheitlichkeit, mit Andersdenkenden umzugehen, widerlich beckmessern. Das wollen wir nicht übergehen. Aber wir wollen uns übergeben.</p></blockquote>
<p>Dieser bösartigen Sichtweise, die Deutschen bekämen immer die Regierung, die sie verdienten, habe ich immer entschlossen widersprochen.</p>
<p>In einer Witzegruppe auf facebook postet jemand einen Witzeversuch: Was ist das Lieblingslied der Grünen? &#8211; Die Antwort: Ihr Kinderlein kommet.</p>
<p>Was für ein infamer Versuch, grüne Politiker in eine geschichtliche Sache einzuordnen, über die man keinen Spaß machen kann. Ich muss hier nicht für die Grünen das Zeug reden, aber ich weiß, dass die Partei sich mit einigen Bauchschmerzen etwa dreißig Jahre alten Erfahrungen stellt, die in ihrer Gründungsphase mal damit ihren Anfang nahm, dass ein paar komplett Durchgeknallte am grünen Wegesrand krude Vorstellungen über universelle Sexualität, auch mit Kindern, vertraten.</p>
<p>Solche Witze sind angesichts unserer Aufklärung und fortgeschrittenen gesellschaftlichen Bildung nicht lustig und akzeptabel.</p>
<p>Dass so etwas Menschen witzig finden, zeigt aber ungefähr, wie viel wir unseren Zugang zu Emotionen und Gefühl schon verloren haben. Bzw. wie abgetrennt von verstandesgemäßer Beurteilung Menschen auf Teufel komm raus lustig sein möchten. Und gegen Andere ätzen.</p>
<p>In Hamburg wurde jetzt die Elbphilharmonie eingeweiht und vieles wurde schöngeredet. Am Ende ist die Elbphilharmonie nichts anderes als der Berliner Großfluchhafen. Ein Skandal. Die Sache ist eigentlich überhaupt nicht kompliziert zu beurteilen. Wenn in Deutschland niemand für schwerwiegendste Fehler haftet, darf man auch keine Philharmonien und Großflughäfen bauen. Ganz einfach.</p>
<blockquote><p>Der Vollständigkeit halber sei noch erwähnt, dass nicht diejenigen es besser machen müssen, die derlei erkennen. Auch habe sie nicht zu sagen, wie es besser geht. Vielmehr liegt die Kerninkompetenz dafür bei denjenigen, die in Amt und Bezahlung sind &#8211; und schändlich versagen. Dass hier längst Köpfe rollen müssten, darf sich -wer Lust dazu hat- gern angesichts der Behandlung der so genannten Volkswagen-Dieselaffäre in Erinnerung rufen. Nur dass dies wohl eher in Amerika zur Durchsetzung gelangt, als in Deutschland, dem Wolfsland der an der Volkswagenburg.</p></blockquote>
<p>Unter der Prämisse, dass der Staat Bauvorhaben durchführt, die öffentlichen Interessen folgen und für die ein Bedürfnis besteht, sind beide Großbauvorhaben nicht vernünftig geplant gewesen. Durch beide Bauvorhaben zieht sich persönliche Unfähigkeit, der Mangel eines Missmanagements und die Folgenlosigkeit ständiger Änderungen und Anpassungen bei gleichzeitig explodierenden Baukosten und -zeiten. Der Fehler im System ist schon genannt: Die Folgenlosigkeit von Fehlmanagement.</p>
<p>Niemand haftet persönlich für dieses Geld rauswerfen im großen Stil. Dieses System ist krank. Noch verweigern die Menschen nicht, ihre Steuern zu zahlen.</p>
<p>Ich fasse nochmals zusammen:<br />
Deutschland ist im Januar 2017 ein Hort der gesellschaftlichen Unglückseligkeit. Mit rechtsradikalen Vollpfosten, politischen Versagern und tiefen gesellschaftlichen Eiskeilen zwischen den Menschen. Ich hab das hier nicht aufgeschrieben, weil ich eine Lösung weiß. Es ist eher so eine Art widerwilliger Bestandsaufnahme.</p>
<p>Ein Alpmärchen.</p>
<p><strong>Weiterführend</strong></p>
<ul>
<li>Bundesverfassungsgericht <a href="https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2017/bvg17-004.html" target="_blank" rel="noopener">zum NPD-Verbot</a></li>
<li>Anleitung für AfD-Anhänger: <a href="https://archive.org/details/SS-Hauptamt-Der-Untermensch" target="_blank" rel="noopener">Woran erkennt man einen Untermensch?</a></li>
</ul>
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		<title>1954-16 &#8211; Positionen: Was aber, wenn es seit Jahren nicht klappt mit der #Wertstofftonne</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2016 07:01:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Im Grunde genommen wäre hier der Gesetzgeber gefordert. Kunden zahlen an der Supermarktkasse per Globalkollekte Müllgebühren. Im Vertrauen auf die Redlichkeit des Systems. Das System ist in Berlin aufgeteilt. Die Berliner Firma Alba und die Berliner Stadtreinigung teilen sich den Entsorgungskuchen namens Wertstofftonne. Berlin sammelt hieß es reißerisch. Schöne Idee. In der Umsetzung klappt es ... <a title="1954-16 &#8211; Positionen: Was aber, wenn es seit Jahren nicht klappt mit der #Wertstofftonne" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/317616-positionen-was-aber-wenn-es-seit-jahren-nicht-klappt-mit-der-wertstofftonne/" aria-label="Mehr Informationen über 1954-16 &#8211; Positionen: Was aber, wenn es seit Jahren nicht klappt mit der #Wertstofftonne">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-17686" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/10/tfA_Mullabfuhr.png" alt="tfa Müllabfuhr - Mülltrennung" width="400" height="400" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/10/tfA_Mullabfuhr.png 400w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/10/tfA_Mullabfuhr-300x300.png 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/10/tfA_Mullabfuhr-144x144.png 144w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /></p>
<p>Im Grunde genommen wäre hier der Gesetzgeber gefordert.</p>
<p>Kunden zahlen an der Supermarktkasse per Globalkollekte Müllgebühren. Im Vertrauen auf die Redlichkeit des Systems.</p>
<p>Das System ist in Berlin aufgeteilt. Die Berliner Firma Alba und die Berliner Stadtreinigung teilen sich den Entsorgungskuchen namens Wertstofftonne. Berlin sammelt hieß es reißerisch. Schöne Idee. In der Umsetzung klappt es stadtweit immer wieder nicht. Erstens sind die Stadttouren fast überall nur 14-tägig organisiert. Mehrfamilienhäuser müssen deswegen auf größere Gefäße ausweichen, für die nicht immer ausreichend Platz bereitsteht.</p>
<p>Und dann die Verabredung, die nicht eingehalten wird. Teils werden Grundstücke auf miese Touren regelrecht unregelrecht nicht rechtzeitig abgeholt. So werden aus zwei schon mal vier Wochen. Mit unliebsamen Folgen für die Hausbewohner. Die Hausverwaltung kann nicht viel machen, Sanktionsmöglichkeiten gibt es nicht, ein Strafabzug von der Rechnung entfällt. Stell Dir das mal bitte vor, Du stehst an der Supermarktkasse und sagst: Ich will 10% auf alles, außer Tiernahrung. Wegen der nicht ordnungsgemäßen Abholung des Verpackungswahnsinns.</p>
<p>Sehr ärgerlich.</p>
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		<title>1951-16 &#8211; Positionen: Grenzenloses Plapperlapapp, der Club Of Roam und Ruprecht Polenz (CDU), der für eine Kaste guter Politiker steht!</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/317316-positionen-grenzenloses-plapperlapapp-der-club-of-roam-und-ruprecht-polenz-cdu-der-fuer-eine-kaste-guter-politiker-steht/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Sep 2016 11:14:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Bei dieser Gelegenheit: Hiermit ernenne ich Kraft meines Amtes als Gastwirt des Kreuzberger Lokals Yorckschlösschen Herrn Ruprecht Polenz zum Ehrengast. Dies bedeutet freies Essen und Trinken bis zu seinem oder meinem Lebensende. Bisher wurde dem Filmemacher Wim Wenders (in Abwesenheit), dem Gründer und Herausgeber des Stadtmagazin ZITTY Wolfgang Rügner, dem Künstler Peter Blaar, dem Musiker ... <a title="1951-16 &#8211; Positionen: Grenzenloses Plapperlapapp, der Club Of Roam und Ruprecht Polenz (CDU), der für eine Kaste guter Politiker steht!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/317316-positionen-grenzenloses-plapperlapapp-der-club-of-roam-und-ruprecht-polenz-cdu-der-fuer-eine-kaste-guter-politiker-steht/" aria-label="Mehr Informationen über 1951-16 &#8211; Positionen: Grenzenloses Plapperlapapp, der Club Of Roam und Ruprecht Polenz (CDU), der für eine Kaste guter Politiker steht!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="Positionen" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_365" aria-describedby="caption-attachment-365" style="width: 640px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-365" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/drostefest_-20081115-00004_.jpg" alt="Digitale Aufzeichnung mit Videohandy" width="650" height="435" /><figcaption id="caption-attachment-365" class="wp-caption-text">Digitale Aufzeichnung mit Videohandy</figcaption></figure>
<blockquote>
<div id="js_27" class="_5pbx userContent" data-ft="{&quot;tn&quot;:&quot;K&quot;}">
<p>Bei dieser Gelegenheit: Hiermit ernenne ich Kraft meines Amtes als Gastwirt des Kreuzberger Lokals Yorckschlösschen Herrn <a class="profileLink" href="https://www.facebook.com/ruprecht.polenz" data-hovercard="/ajax/hovercard/user.php?id=100000049333757">Ruprecht Polenz</a> zum Ehrengast. Dies bedeutet freies Essen und Trinken bis zu seinem oder meinem Lebensende. Bisher wurde dem Filmemacher Wim Wenders (in Abwesenheit), dem Gründer und Herausgeber des Stadtmagazin ZITTY Wolfgang Rügner, dem Künstler Peter Blaar, dem Musiker Rudy Stevenson und meinem gastronomischer Lehrmeister Jürgen Grage diese Würdigung zuteil. Herr Polenz erfährt diese Würdigung für sein besonderes Engagement zur sachlichen politischen Aufklärung, sein Eintreten für die europäische Idee und seine Verteidigung der parlamentarischen Demokratie.<br />
Besonders dankenswert seine klare Ablehnung aller neonazistischen Umtriebe sowie seine standhafte Verteidigung bürgerlich-liberaler politischer Werte mit überparteilicher Vernunft. Gleichzeitig soll dies in Zeiten allgemeiner Politikerbeschimpfungen als Ermutigung dienen, den eingeschlagenen Weg fortzusetzen. Herzlichen Dank für Ihre Unermüdlichkeit. Olaf Dähmlow -Yorckschlösschen Berlin, am 18.09.2016</p>
</div>
</blockquote>
<p>Es sind hier zwei Themen angesprochen, doch zunächst: Europaweit soll es mit dem Handy telefonieren und surfen billiger werden. Dem europäischen Gedanken folgend gilt das Vieltelefonieren und Surfen auch im Ausland bald als seligmachend. Verkehrszeichen, Ampeln, Warnhinweise werden künftig auf den Bordstein (tiefer) gelegt, damit Smartphone-User nicht mehr aufgucken müssen.</p>
<p>Wunder Punkt im Besorgnispaket der Herren Oettinger und Junker ist die Besorgnis, Menschen könnten länderübergreifend Verträge abschließen und zu günstigen Gebühren vieltelefonieren, weil beispielsweise in Lettland Tarife besonders billig sind. Motto: &#8222;Locker, preiswert, billig: Will ich.&#8220; Das soll reglementiert werden, damit der wieder verworfene Ansatz einer 90-Tage-Benutzungsgrenze pro Jahr im Ausland endgültig ad acta geworfen wird.</p>
<p><span id="more-17671"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_17672" aria-describedby="caption-attachment-17672" style="width: 390px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/09/Club.Of_.Roam_Roamingebuehren.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-17672 size-full" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/09/Club.Of_.Roam_Roamingebuehren.png" alt="Bald am Ende: Der Club of Roam - Die Telefongesellschaften Europas! #Banner" width="400" height="400" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/09/Club.Of_.Roam_Roamingebuehren.png 400w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/09/Club.Of_.Roam_Roamingebuehren-300x300.png 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/09/Club.Of_.Roam_Roamingebuehren-144x144.png 144w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a><figcaption id="caption-attachment-17672" class="wp-caption-text">Bald am Ende: Der Club of Roam &#8211; Die Telefongesellschaften Europas! #Banner</figcaption></figure>
<blockquote><p>Vom europäischen Standpunkt aus ist in einer funktionierenden, ganzheitlichen Wirtschaftszone kaum sinnvoll zu kritisieren, dass in einigen Mitgliedsländern offenbar die Tarife besonders kundenfreundlich sind. Und jede Verabredung dagegen Protektionismus zugunsten der Global Player. Dabei brauchen diese Damen und Herren in einem freien unverzerrten Wettbewerb nun wirklich nicht den Schutz der europäischen Ausgebeuteten, der Telefonierkunden. Hier von Marktverzerrungen zu sprechen, hat schon eine negative Konnotation. Übrigens.</p></blockquote>
<p>Ich verstehe die Reglementierungswut gar nicht.</p>
<p>Einfach wäre es, nationalen Handykunden in diesem Zusammenhang das Herkunftslandprinzip vorzuschreiben und zur Auflage zu machen, dass Handyverträge nur im Wohnortland abgeschlossen werden, soweit sie bspw. über 90 Tage hinaus Wirkung hätten. Halten wir aber fest: Auch diese letzte protektionistisch gedachte Handelsschranke dürfte in einem wirklichen EU-Kontext langfristig fallen. Sie lässt sich auf Dauer nicht glaubwürdig aufrecht erhalten. Allenfalls einer gewissen Genügsamkeit und Bescheidenheit geschuldet nimmt der roaminggeplagte Endkunde es heute hin, wenigstens nächstes Jahr voraussichtlich sorgenfrei im Ausland kommunizieren zu können, ohne dafür gesonderte Vermögenssparverträge abzuschließen.</p>
<p>Warum wird so viel Kümmernis in diesen lächerlichen Aspekt gesteckt? Weitermachen, Kommissare der EU: Der richtige Weg ist eingeschlagen bereits.</p>
<p>Ein ganz anderes Thema verdient hier ausdrücklich Erwähnung, wie eingangs dieses Artikels bereits thematisch angekündigt.</p>
<blockquote><p>&#8222;Ruprecht Polenz (CDU) sagt: Mit den Kulturkreisen habe ich so mein Problem. Aus meiner Sicht gibt es keine homogenen Zivilisationen. Es gibt nur Hybridkulturen. Jede Gesellschaft ist fremden Einflüssen ausgesetzt, und das macht ja gerade ein lebendiges kulturelles Leben aus, dass man diese aufnimmt und sich nicht abschottet.&#8220; (Aus: Die Zeit, Link unten)</p></blockquote>
<p>Von großer schlagkräftiger und für mich hervorstechender Bedeutung ist die Brillanz des CDU-Politikers Ruprecht Polenz. Ins Auge fällt auch hier der Wegfall von roamingrelevanten Zusatzkosten. Gemeint ist im Falle Polenz der Wegfall von Teilen von Kosten &amp; Logis.</p>
<p>Verweilt Polenz aus Gründen in Berlin, so kann er sich seit kurzem auf die obige Würdigung des Kreuzberger Gastronomiekönigs Olaf Dähmlow (Yorckschlösschen) berufen.</p>
<p>Dähmlow hat ausgelobt, Polenz kostenfrei zu bewirten mit Trank und Speisen, nun muss Polenz Koffer packen und verreisen. Aus Münster nach Berlin, aber das liegt ganz klar auf Polenz regelmäßiger Roadmap. Die Würdigung kommt nicht von ungefähr. Polenz zeichnet verantwortlich für scharfen analytischen Sachverstand, menschlich vorbildliche Beurteilungskraft und fällt an des Messers Spitze der inzwischen verbrämt verrufenen Flüchtlingspolitik der Bundeskanzlerin Angela Merkel angenehm und positiv auf. Wir bräuchten ganz offenbar mehr Menschen wie diesen, findet wohl auch Dähmlow, der nur wenigen Menschen ähnliche Ehrungen zuteil werden ließ.</p>
<p>Zu recht.</p>
<p><strong>Weiterführend</strong></p>
<ul>
<li>Alarm: <a href="https://www.welt.de/print/die_welt/finanzen/article158305366/Roaming-Drama-geht-in-die-naechste-Runde.html" target="_blank">Die Roaminggebühren fallen bald weg</a>.</li>
<li>Klarer Verstand: <a href="http://www.zeit.de/politik/deutschland/2016-09/cdu-csu-ruprecht-polenz-angela-merkel/komplettansicht" target="_blank">Ruprecht Polenz &#8211; und Die Zeit</a> (Interview)</li>
<li>And The <a href="http://www.yorckschloesschen.de" target="_blank">Oscar for A good idea goes to Yorckschlösschen</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1942-16 &#8211; Positionen: Häufig nerven Notare den WEG-Verwalter. Sie haben immer recht und machen Arbeit. Und irren nie.</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Aug 2016 13:57:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Kaufvertrag für Eigentumswohnung: Die Eheleute verkaufen an eine junge Frau in Berlin-Pankow. Der Verwalter stimmt dem Kaufvertrag zu. Wenn das nur einfach wäre und unkompliziert. Wütendes atemloses Grollen vielbeschäftigter WEG-Verwalter. Erst neulich nervte so einer, der war vermutlich noch ganz jung. Und machte alles so super gut. Nur kooperiert hat er nicht. Saß in seinem ... <a title="1942-16 &#8211; Positionen: Häufig nerven Notare den WEG-Verwalter. Sie haben immer recht und machen Arbeit. Und irren nie." class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/315416-positionen-haeufig-nerven-notare-den-weg-verwalter-sie-haben-immer-recht-und-machen-arbeit-und-irren-nie/" aria-label="Mehr Informationen über 1942-16 &#8211; Positionen: Häufig nerven Notare den WEG-Verwalter. Sie haben immer recht und machen Arbeit. Und irren nie.">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="Positionen" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_3122-2" aria-describedby="caption-attachment-3122-2" style="width: 590px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-3122" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/klara.kopp.christoph.sinnen.jpg" alt="Klara-Kopp-Weg (Quelle: Christoph Sinnen)" width="600" height="450" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/klara.kopp.christoph.sinnen.jpg 600w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/klara.kopp.christoph.sinnen-300x225.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-3122-2" class="wp-caption-text">Klara-Kopp-Weg (Quelle: Christoph Sinnen)</figcaption></figure>
<blockquote><p>Kaufvertrag für Eigentumswohnung: Die Eheleute verkaufen an eine junge Frau in Berlin-Pankow. Der Verwalter stimmt dem Kaufvertrag zu. Wenn das nur einfach wäre und unkompliziert. Wütendes atemloses Grollen vielbeschäftigter WEG-Verwalter.</p></blockquote>
<p>Erst neulich nervte so einer, der war vermutlich noch ganz jung. Und machte alles so super gut. Nur kooperiert hat er nicht. Saß in seinem juristischen Elfenbeinturm, wälzte die Neue Juristische Wochenschrift (natürlich digital, Spaß) und machte einfach nicht das, was ein ordentlicher Notar tut: Dienen.</p>
<p>Das war Wilmersdorf. Heute nervt Pankow.</p>
<p>Der Herr Notar Günsch (* Name geändert) hat einen Kaufvertrag beurkundet und in diesem Zusammenhang den Verwalter gebeten, die erforderliche Verwalterzustimmung zu erteilen. Das erfolgt untadelig. Dazu übersandte Notar Günsch einen Entwurf dieser Zustimmung. Nun muss man wissen, dass das wohl auch gebührenrechtliche Gründe hat: Entwirft der Notar selbst so eine Zustimmung, so bekommt er dafür Gebühren. Entwirft sie der Notar des Verwalters, bekommt der Gebühren. Aha.</p>
<p><span id="more-17616"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_12598" aria-describedby="caption-attachment-12598" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/07/IMG_6526.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-12598" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/07/IMG_6526-768x1024.jpg" alt="Rechtsprechendes Schwein im Glasschrank eines Berliner Notars" width="640" height="853" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/07/IMG_6526-768x1024.jpg 768w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/07/IMG_6526-225x300.jpg 225w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/07/IMG_6526.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-12598" class="wp-caption-text">Rechtsprechendes Schwein im Glasschrank eines Berliner Notars</figcaption></figure>
<p>Der Notar im Auftrag des Verwalters bekommt für den Entwurf also keine Gebühren. Die Notarkammern empfehlen, mitgesandte Entwürfe aus Gebührengründen zu verwenden. So lautet die Empfehlung.</p>
<p>Und dann geht die notariell beglaubigte Verwalterzustimmung zum Grundbuchamt.</p>
<p>Dort sitzen die Mäkler, besser Bemäkeler, von Beruf Rechtspfleger. Sie versuchen, Rechtsklarheit zu schaffen. Sie prüfen, ob alle Eintragungsvoraussetzungen vorliegen und schreiben geräuschlos um. Im Ausnahmefall.</p>
<blockquote><p>Sehr gern machen Rechtspfleger auch Lärm, das ist bekannt. Verfügungen und Beanstandungen sind das Salz in der beruflich emotionalen Suppe.</p></blockquote>
<p>Wir wissen, häufig dauert dieser Vorgang in den Grundbuchämtern viel zu lange. Sehr schön sind aber die Eintragungshindernisse: Da findet der eine Rechtspfleger dann mal das und der andere wieder etwas ganz anderes. Man kann es Rechtspflegern häufig sehr verübeln, wie pingelig sie an Worten haften, die weggelassen wurden oder die zu viel auftauchen.</p>
<p>Im vorliegenden Fall bemängelt der Rechtspfleger allerdings zurecht, man könne im Text der Zustimmung nicht erkennen, in welcher Funktion der Herr Verwalter-Geschäftsführer hier handele. Ob im eigenen Namen oder namens der von ihm vertretenen GmbH?</p>
<p>Das kann unser Notar gut. Er hat so Entwürfchen, die verwendet man einfach,  weil sie funktionieren. Das ist sozusagen kleines Notarlatein.</p>
<p>Anders allerdings der Kollege Fremdnotar Günsch. Er kennt in seinem Giftschrank zu verwendender Formulare die Vertretungsproblematik für eine GmbH oder das Auftreten im eigenen Namen so nun auch wieder nicht. Vermutlich. Sonst wäre das doch nicht passiert. Ist kompliziert. Oder auch nicht.</p>
<p>Natürlich könnten die Vertragsparteien des Kaufvertrages den Notar Günsch anweisen, mit dem Grundbuchamt zu streiten. Denn unser Notar hat den Fremdentwurf beglaubigt. In der Beglaubigungsnotiz auf der Urkunde steht deutlich: &#8222;Ich bescheinige aufgrund der heute getätigten elektronischen Einsicht in das Handelsregister beim Amtsgericht Charlottenburg, dass die GmbH dort eingetragen ist und von dem Herrn Unterzeichner als einzelvertretungsberechtigter Geschäftsführer vertreten ist.&#8220;</p>
<blockquote><p>Niemand hat die Absicht, die schwarzen Amtsträger schlecht zu machen. Das müssen sie schon selbst tun. Wir können darüber berichten, was geht und analysieren, ob alles richtig lief.</p></blockquote>
<p>Rechtspfleger sind sehr anstrengend. Dem Notar Günsch können wir allerdings nicht lassen, schriftlich mitzuteilen: &#8222;Telefonisch erörtert und folgende Grundüberlegung hieraus entwickelt: Wenn Notare jetzt immer häufiger dazu übergehen, uns eigene Entwürfe einzureichen, die wir verwenden sollen, dies aber im Ergebnis zu ständigen Beanstandungen von kenntnisreichen Rechtspflegern führt, dann muss man in Frage stellen, ob man Fremdentwürfe tatsächlich verwendet? Die Eigenentwürfe sollen gebührenrechtliche Gründe haben. Wenn durch fehlerhafte Entwürfe aber die Gebühren auf unserer Seite doppelt so hoch sind wie nötig, ist das in Frage zu stellen.&#8220;</p>
<p>Natürlich ist auch das ein dummer Krieg im juristischen Wasserglas. Der Notar kann ja nichts dafür, dass es heißt, Entwürfe seien bereitzustellen. Wenn so ein Entwurf aber falsch ist, muss die Quintessenz aber lauten: Meide fremde Vordrucke wie der Teufel das Weihwasser. Als Profi weißt Du schon, warum.</p>
<p>Was?</p>
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		<title>1941-16 &#8211; Positionen: Und ewig drängelt der Kalender &#8211; Strategien für das Timing von Eigentümerversammlungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Aug 2016 17:47:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Versammlung ist längst überfällig, es ist Juni. Sagt der Anrufer. Wieso? Stand etwas wichtiges an? &#8211; Ja, bis Mai müssen wir durch sein mit der Versammlung. &#8211; Warum? &#8211; Ist das nicht so vorgeschrieben? (Auszug aus einem Telefonat) Und ewig drängelt der Terminkalender zur Terminierung von Eigentümerversammlungen Jedes Jahr das gleiche: Immer drängelt der ... <a title="1941-16 &#8211; Positionen: Und ewig drängelt der Kalender &#8211; Strategien für das Timing von Eigentümerversammlungen" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/315315-positionen-und-ewig-draengelt-der-kalender-strategien-fuer-das-timing-von-eigentuemerversammlungen/" aria-label="Mehr Informationen über 1941-16 &#8211; Positionen: Und ewig drängelt der Kalender &#8211; Strategien für das Timing von Eigentümerversammlungen">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="Positionen" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_8942" aria-describedby="caption-attachment-8942" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-8942" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/04/erster-april-kalender.jpg" alt="Kalenderblatt April" width="450" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/04/erster-april-kalender.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/04/erster-april-kalender-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /><figcaption id="caption-attachment-8942" class="wp-caption-text">Kalenderblatt April</figcaption></figure>
<blockquote><p>Die Versammlung ist längst überfällig, es ist Juni. Sagt der Anrufer. Wieso? Stand etwas wichtiges an? &#8211; Ja, bis Mai müssen wir durch sein mit der Versammlung. &#8211; Warum? &#8211; Ist das nicht so vorgeschrieben? (Auszug aus einem Telefonat)</p></blockquote>
<p>Und ewig drängelt der Terminkalender zur Terminierung von Eigentümerversammlungen</p>
<p>Jedes Jahr das gleiche: Immer drängelt der Terminkalender. Verwalter von Wohnungseigentümern haben viel damit zu tun. Es gibt dazu verschiedene Denkansätze.<br />
Die Gesetzgebung drückt seit Jahren auf die Tube. Absehbar ist eine Verschärfung von Abgabefristen für Jahresabrechnungen. Es heißt bereits, ab 2017 seit spätestens ab Monat Juni oder Juli die Verspätung bei der Abgabe von Steuererklärungen strafsteuerpflichtig. Die Abgabefrist für Jahresabrechnungen steht daher nicht zur Diskussion und ist ein anspruchsvolles Ziel.</p>
<p>Dass man mit der Herstellung und dem Versand von Jahresabrechnungen zwangsläufig das Stattfinden von Wohnungseigentümerversammlungen koppelt, ist tatsächlich häufig der Fall. Zur Frage der richtigen Terminierung einer Versammlung gibt es aber immer mehrere relevante Aspekte. Der Rest ist Psychologie.</p>
<p><span id="more-17607"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_6173" aria-describedby="caption-attachment-6173" style="width: 640px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/DocScan-122_Kalenderblatt_M.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-6173" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/DocScan-122_Kalenderblatt_M.jpg" alt="Foto.Podcast: Kalenderblatt März 2010" width="650" height="867" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/DocScan-122_Kalenderblatt_M.jpg 750w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/DocScan-122_Kalenderblatt_M-225x300.jpg 225w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></a><figcaption id="caption-attachment-6173" class="wp-caption-text">Foto.Podcast: Kalenderblatt März 2010</figcaption></figure>
<p>Wann muss eine Versammlung stattfinden?</p>
<p>Wenn etwas ansteht, zu besprechen bzw. zu beschließen. Die Jahresabrechnung ist ein Gesichtspunkt. Ein Wirtschaftsplan ein zweiter. Im, sagen wir, gut geölten Abrechnungsbetrieb sind Jahresabrechnung und Wirtschaftsplan sicher nicht die Hauptthemen, sondern Standard- und Routinethemen mit vielleicht 20% Relevanz. Kommt drauf an, ist immer bisschen unterschiedlich. Lief das Jahr, über das abgerechnet wird, kostenmäßig aus dem Ruder, kann es geradezu wichtig sein, durch raschen Beschluss Nachzahlungen herein zu holen. Deckt das Wohngeld nicht die Bewirtschaftungskosten, ist es ebenso. Hier ist die Anhebung des Wohngelds gute Verwaltung. Ist beides in Deckung, also alter Wirtschaftsplan und die Abrechnung des letzten Jahres, so besteht an und für sich kaum Eilbedarf. Formalisten wenden allerdings gern ein, nur eine beschlossene Jahresabrechnung sei eine gültige. Nun gut. Es geht um Spannung.</p>
<p>Und Entspannung.</p>
<p>Ansonsten haben alle viel zu tun und Arbeitsprogramme mit unterschiedlichen Lebensschwerpunkten. Bei der Verwalterin sind es Fragen der lfd. Verwaltung, Instandhaltung und Instandsetzung und dergleichen.<br />
Bei den Wohnungseigentümern ist es ihr Leben. Unmöglich das vernünftig thematisch zu umreißen.</p>
<p>Arbeitsprogramme für künftige Kalenderjahre macht man vernünftigerweise im letzten Quartal des ausklingenden Jahres. Wer sein Aufgabengebiet zuverlässig überschaut, kann die Terminierung daran vernünftig anpassen. Das Jahr ist nun mal das Wirtschaftsjahr. Und das folgt.</p>
<p>Die Versammlung im April oder Mai kann unter Umständen Arbeitsbedarf durch Beschluss regeln, der unaufschiebbar noch im lfd. Jahr erledigt werden muss. Besser organisiert aber ist die gegen Ende des Jahres thematisch visionäre Versammlung mit dem Thema: Was machen wir eigentlich nächstes Jahr? Bzw.: Das Themenpaket kann dann schon in einer Art und Weise durchorganisiert sein, dass es nächstes Jahr zuverlässig vollendet werden kann.</p>
<figure id="attachment_12955" aria-describedby="caption-attachment-12955" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/09/DSC06802.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-12955" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/09/DSC06802-1024x576.jpg" alt="Sommerblume: Kapuzinerkresse" width="640" height="360" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/09/DSC06802-1024x576.jpg 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/09/DSC06802-300x168.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/09/DSC06802.jpg 1600w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-12955" class="wp-caption-text">Sommerblume: Kapuzinerkresse</figcaption></figure>
<p>Zum hier beschriebenen Themenkomplex führte ich gerade ein interessantes, ungewöhnliches Gespräch mit einer Wohnungseigentümerin aus Kreuzberg. Sie plant, im September ein bisschen weg zu fahren und im Oktober ist auch noch ein Kurztrip nach Italien in Planung. Dass wir nun mit unserer Planung entgegen halten, wir hätten für „gleich nach den Sommerferien“ die Sitzung geplant, passt mit dieser Planung gar nicht überein. Sie sagte: Das ganze Jahr über interessieren sich viele gar nicht für die Arbeit in der WEG, man kann diese ganze Terminpsychologie einfach abändern und dazu übergehen, immer erst im vierten Quartal zu tagen. Dann ist eben genau das unser System. Wenn die Tage kürzer werden, ist es sowieso schöner drinnen als draußen und da setzen wir uns zusammen und regeln jeweils das nächste Jahr. Wo ist das Problem?</p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/08/01_Laotse_Termin.Eigentuemerversammlung.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-17609" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/08/01_Laotse_Termin.Eigentuemerversammlung.jpg" alt="#Laotse #Termin #Eigentümerversammlung" width="650" height="650" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/08/01_Laotse_Termin.Eigentuemerversammlung.jpg 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/08/01_Laotse_Termin.Eigentuemerversammlung-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/08/01_Laotse_Termin.Eigentuemerversammlung-300x300.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/08/01_Laotse_Termin.Eigentuemerversammlung-144x144.jpg 144w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></a></p>
<p>Ich muss sagen, ich habe darauf keine Antwort. Und richtig: Wer darüber intensiv nachdenkt, muss zu dem Ergebnis kommen, es ist alles nur eine Frage der Psychologie.<br />
Halten wir fest: Es ist beides ganz sicher zulässig und bspw. immer erst im zweiten Halbjahr zu tagen, ist kein Ausdruck schlechter, säumiger Verwaltung, sondern kann den Umständen entsprechend geradezu vernünftig und geboten sein.</p>
<p>Mehr kann zu dieser Frage heute hier nicht abschließend vernünftig dargetan werden.</p>
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		<title>1939-16 &#8211; Positionen: Der Rauchwarnmelder im Spannungsfeld der Berliner Eigentumswohnungsverwaltung. #BauOBerlin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Aug 2016 17:05:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Pflicht zur Installation von Rauchwarnmeldern in § 48 Abs. 4 neu BauO Bln belastet die Wirtschaftsunternehmen und im weiteren Verlauf die Privathaushalte. Die Kosten für die Installation, als auch die Wartung der Rauchwarnmelder, werden zunächst von den Eigentümern getragen, welche diese aber zumindest zum Teil über die Betriebskosten auf die Mieter/Privathaushalte umlegen können. (Aus ... <a title="1939-16 &#8211; Positionen: Der Rauchwarnmelder im Spannungsfeld der Berliner Eigentumswohnungsverwaltung. #BauOBerlin" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/315115-positionen-der-rauchwarnmelder-im-spannungsfeld-der-berliner-eigentumswohnungsverwaltung-bauoberlin/" aria-label="Mehr Informationen über 1939-16 &#8211; Positionen: Der Rauchwarnmelder im Spannungsfeld der Berliner Eigentumswohnungsverwaltung. #BauOBerlin">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="Positionen" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8765" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/03/Rauchmelder.jpg" alt="Rauchmelder" width="450" height="250" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/03/Rauchmelder.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/03/Rauchmelder-300x166.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<blockquote><p>Die Pflicht zur Installation von Rauchwarnmeldern in § 48 Abs. 4 neu BauO Bln belastet die Wirtschaftsunternehmen und im weiteren Verlauf die Privathaushalte. Die Kosten für die Installation, als auch die Wartung der Rauchwarnmelder, werden zunächst von den Eigentümern getragen, welche diese aber zumindest zum Teil über die Betriebskosten auf die Mieter/Privathaushalte umlegen können. (Aus der Begründung zum angenommenen Änderungsentwurf zur BauO Berlin, Quelle: <a href="http://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/17/DruckSachen/d17-2713.pdf#page=-8501" target="_blank">hier</a>)</p></blockquote>
<p>Brandenburg hat sie schon beschlossen. Berlin hat nachgezogen. Thematisch geht es um die Rauchmelderpflicht in Berlin. In den Datumstagen des Berliner Parlaments vor den Parlamentsferien ist die Sache durchgewunken worden.</p>
<p>Die Rauchmelderpflicht trifft Menschen, die sich in Berlin wohnend in dafür geeigneten Räumlichkeiten aufhalten (Mieter, Wohnungseigentümer).</p>
<p>Im selben Zeitfenster ist der Mindestabstand von Glücksspielstätten zueinander beraten worden. Zufall? Rauchwarnmelder sind keine Glücksspielautomaten, sondern helfen Leben retten.</p>
<p>In den verschiedenen Bundesländern Deutschlands existieren unterschiedliche Rechtsvorschriften. Die Verpflichtung zum Einbau einerseits. Die Verpflichtung zur Wartung und Unterhaltung andererseits. Es geht um die Frage, wer rechtswirksam verpflichtet wird: Der Hauseigentümer? Der Verwalter? Mieter? Wohnungseigentümer?</p>
<p>Wir befassen uns sehr viel mit Wohnungseigentum. Deswegen.</p>
<p><span id="more-17594"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<blockquote><p>Für eilige Leser: Wir besorgen hier textlich die Sorgen und Nöte von Wohnungseigentümern, soweit es um die Frage der Zuordnung geht. Es besteht im Miethauswohnungsbestand wohl zunächst kaum ein vernünftiger Zweifel, wie dort agiert wird. Allerdings lässt sich aus diesem Artikel auch dafür herauslesen, wie man handeln kann.</p></blockquote>
<p>Die unausgegorene Informationslage bewog uns, was die Verwaltung von Wohnungseigentümergemeinschaften angeht, genauere Sinn- und Regelungsfragen aufzuwerfen und sie Parlamentsvertretern zu unterbreiten. Denn ursprünglich hatte es geheißen, die Vorschrift sei ab 01.01.2016 berlinweit zu erwarten. Das meldete die Berliner Abendschau zwischen Weihnachten und Neujahr. Nicht am 1. April. Das war eine Ente. Quak quak.</p>
<p>Inzwischen ist die Geräteausstattung im Bestandsgebäude (nicht Neubau) für den Zeitpunkt <strong>31.12.2020</strong> Pflicht geworden.</p>
<blockquote><p>+++ Noch unklar: Wohnungseigentumsverwalter prüfen Angebote zur kostengünstigen Einbaupflicht für Rauchwarnmelder am Bundesgerüchtshof. +++ #Fake</p></blockquote>
<p>Wir hatten im Gesetzgebungsprozess Kontakt mit Abgeordneten im Abgeordnetenhaus und äußerten uns. Wir warnten, weitere Betriebskosten treibende Ausstattungspakete zu beschließen, wie es viele Menschen von Heizkostenverteilern, Wasseruhren und allem möglichen anderen leidvoll kennen. Von oben herab handeln Verwalter und ihre teuren Freunde aus der Nebenkostenindustrie. Mit Geräteparks und -packungen, die auf Teufel komm raus betrieben werden. Im Betriebskostenroulette wird auch die Vollwartung noch auf Mieter umgelegt. Das Ding muss sich rechnen.</p>
<p>Um so mehr freut uns zu erfahren, dass unsere Vorschläge mitberücksichtigt wurden. Was Wohnungseigentum anbetrifft, haben wir auf Regelungs- und Kompetenzprobleme von WEGs hingewiesen und für den Fall, dass die Gesetzgebung spirituell unerfindlich bleibt, Beschlussfassungen teils schon durchgezogen, auf Versammlungen. Hierbei ging es stets um die Frage: Sind diese Dinger nicht in den Wohnungen im Sondereigentum verbaut und müssen sie infolgedessen vom Wohnungseigentümer selbst angeschafft werden? Wer kümmert sich um den Betrieb und die erforderlich Wartung? Empfehlung unsererseits: Das macht jeder Wohnungseigentümer selbst. Kern: Mit einer WEG-Verwalterin kann es nur teurer werden. Mal ganz abgesehen von der Tatsache, dass die professionellen Verwaltungen nicht immer noch zusätzliche Aufgaben mit Grenzüberschreitungscharakter zugewiesen bekommen sollen. Grenzüberschreitung? Ja, genau, es ist Sondereigentum, was ein Eigentümer in seiner Wohnung tut.</p>
<p>Ein Blick in die endgültige Regelung macht deutlich: Der Berliner Gesetzgeber hat bezogen auf das Wohnungseigentum die Wohnungseigentümer verpflichtet, die Ausstattung mit derartigen Geräten zu betreiben. Diese Pflicht trifft in Berlin nicht die Wohnungseigentümergemeinschaften.</p>
<p>Hinsichtlich der Wartung wurden die nutzungsberechtigten Wohnungsnutzer verpflichtet.</p>
<p>Dies deckt sich zu 100% mit unserer beruflichen Erfahrung und widerspiegelt die von uns empfohlene Denk- und Vorgehensweise. Genau so geht&#8217;s.</p>
<p>In der Regelung &#8222;Rauchmelderpflicht&#8220; (§ 48 Abs.4 BauO BE) heißt es dazu auszugsweise:</p>
<blockquote><p>„In Wohnungen müssen<br />
1. Aufenthaltsräume, ausgenommen Küchen, und<br />
2. Flure, über die Rettungswege von Aufenthaltsräumen führen,<br />
jeweils mindestens einen Rauchwarnmelder haben. Die Rauchwarnmelder müssen so eingebaut oder angebracht und betrieben werden, dass Brandrauch frühzeitig erkannt und gemeldet wird. Bestehende Wohnungen sind bis zum 31. Dezember 2020 entsprechend auszustatten. <strong>Die Sicherstellung der Betriebsbereitschaft obliegt den Mietern oder sonstigen Nutzungsberechtigten, es sei denn, die Eigentümerin oder der Eigentümer übernimmt diese Verpflichtung selbst.</strong>“</p></blockquote>
<p><strong>Begründung für den Gesetzentwurf</strong>, auszugsweise, redigiert und mit besonderer Anmerkung und Ausarbeitung hinsichtlich eines Änderungsantrags von SPD und CDU:</p>
<p>In § 48 (neu) werden die Festlegungen zu Aufenthaltsräumen ergänzt um den Absatz 4.</p>
<p>Zur Verbesserung der Sicherheit wird vorgeschrieben, dass in Wohnungen alle Aufenthaltsräume und die Flure, über die Rettungswege von Aufenthaltsräumen führen, jeweils mit mindestens einem Rauchwarnmelder auszustatten sind. Ausgenommen werden Küchen, die anders als Bäder auch als Aufenthaltsräume gelten.</p>
<p>Rauchwarnmelder dienen als Frühwarnsystem dem Schutz der sich aufhaltenden Personen. Eine Warnung von Personen in anderen Wohnungen oder die Vermeidung von Sachschäden kann nicht erzielt werden. Bei Alarmierung durch Rauchwarnmelder können Leben gerettet werden.</p>
<p>Hauptursache der Todesfälle bei Wohnungsbränden ist nicht die Temperatureinwirkung, sondern der Erstickungstod infolge einer Rauchvergiftung. Aufklärungskampagnen haben nicht zu der erhofften Steigerung der Anzahl an installierten Rauchwarnmeldern in Wohnungen geführt. Dies führt zu der Erkenntnis, dass durch Einführung einer gesetzlichen Verpflichtung das Ziel einer Ausstattung der Wohnungen mit Rauchwarnmeldern erreicht werden kann.</p>
<p>Mit Satz 1 werden die Bauherrinnen oder Bauherrn bzw. die Grundstückseigentümerinnen oder Grundstückseigentümer für die Ausstattung bzw. Installation von Rauchwarnmeldern bei Wohnungsneubauten verpflichtet. Zur Ausstattung bzw. Installation gehört auch, dass die Rauchwarnmelder ordnungsgemäß in Betrieb genommen werden.</p>
<p>Satz 2 benennt das Schutzziel: Rauchwarnmelder müssen so eingebaut oder angebracht und betrieben werden, dass Brandrauch frühzeitig erkannt und gemeldet wird. Für den Einbau, Betrieb und die Installation von Rauchwarnmeldern in Wohnungen ist die <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/DIN_14676" target="_blank">DIN 14676</a> „Rauchwarnmelder für Wohnhäuser, Wohnungen und Räume mit wohnungsähnlicher Nutzung“ zu beachten. Die Rauchwarnmelder müssen im Regelfall mittig im Raum an der Decke angebracht werden.</p>
<p>Es sind jedoch auch andere Anbringungsvarianten möglich, wenn besondere Einbaubedingungen bestehen. Eine technische Lösung wird nicht vorgeschrieben, sodass 62 der Mindestschutz mit batteriebetriebenen, kostengünstigen Rauchwarnmeldern ausreichend ist.</p>
<p><strong>Gesichtspunkt Wartung</strong></p>
<p>Allerdings müssen Rauchwarnmelder <strong>regelmäßig fachgerecht gewartet</strong> werden.</p>
<p>Insbesondere ist die Lebensdauer bei Batteriegeräten begrenzt. Inzwischen sind jedoch Rauchwarnmelder mit fest eingebauten Batterien erhältlich, die eine Betriebsbereitschaft von mindestens 10 Jahren garantieren. Weitergehende Lösungen, z. B. eine Vernetzung der Rauchwarnmelder untereinander, oder ein Anschluss der Rauchwarnmelder an das Stromnetz, sind in der Norm ebenfalls beschrieben.</p>
<p>Es dürfen nur Rauchwarnmelder verwendet werden, die nach der europäisch harmonisierten Bauproduktnorm EN 14604 in Verkehr gebracht wurden und eine entsprechende CE-Kennzeichnung tragen.</p>
<p>Der Austausch nicht mehr funktionierender oder beschädigter Rauchwarnmelder obliegt den Bauherrinnen oder Bauherrn bzw. den Grundstückseigentümerinnen oder Grundstückseigentümern, da die Rauchwarnmelder zur Wohnungsausstattung gehören.</p>
<p>Sie sind auch für die Sicherstellung der Betriebsbereitschaft der einzelnen Rauchwarnmelder (regelmäßige, aber mindestens einmal jährliche fachgerechte Wartung, Funktionsprüfung und ggf. Batteriewechsel) zuständig.</p>
<p>An dieser Stelle haben SPD und CDU folgenden Änderungsantrag eingebracht, der mehrheitlich beschlossen wurde:</p>
<blockquote>
<div data-canvas-width="222.67999999999998">„Die Sicherstellung der Betriebsbereitschaft obliegt den Mietern oder sonstigen Nutzungsberechtigten, es sei denn, die Eigentümerin oder der Eigentümer übernimmt diese Verpflichtung selbst.“ (Quelle: <a href="http://www.parlament-berlin.de/ados/17/IIIPlen/vorgang/d17-2977.pdf" target="_blank">hier</a>)</div>
</blockquote>
<p>(Zur Verkehrssicherungspflicht hier maßgeblich gestrichen. &#8211; Der Autor)</p>
<p>Satz 3 enthält die Nachrüstverpflichtung bestehender Wohnungen im Gebäudebestand.</p>
<p><strong>Spätestens bis zum 31. Dezember 2020</strong> müssen auch bestehende Wohnungen mit Rauchwarnmeldern von Eigentümerinnen oder Eigentümern ausgestattet werden. In bestehenden Wohnungen bereits vorhandene Rauchwarnmelder dürfen weiterhin betrieben werden, soweit sich die Grundstückseigentümerin oder der Grundstückseigentümer von deren ordnungsgemäßer Ausstattung bzw. Installation überzeugt hat.</p>
<p><strong>Stimmen aus dem Parlament</strong> (Beratung)</p>
<p>Katrin Lompscher (Die Linke): &#8222;Wir wollen, dass die Kosten für Einbau und Wartung von Rauchmeldern sowie Wasserzählern bei den Vermietern liegen. Der Zweck von Rauchwarnmeldern muss eingegrenzt werden. Sie dürfen nicht zur Sammlung und Weitergabe anderer Daten dienen.&#8220;</p>
<p>Wolfram Prieß (Piraten): &#8222;Ein zweiter Punkt, bei dem wir vielleicht auch ein Alleinstellungsmerkmal in diesem Haus haben, ist die Verankerung der Rauchwarnmelderpflicht in der Bauordnung. Der sachlichen Argumentation, dass Rauchwarnmelder helfen können, Leben zu retten, möchte ich gar nicht widersprechen, auch wenn uns eindeutige statistische Daten dazu noch fehlen. Wir bauen hier auf eine Freiwilligkeit. Eine Verpflichtung würde nur zur Erhöhung der Betriebskosten führen. Der Änderungsantrag der Linken, der zwar formuliert, dass er die Vermieter in die Pflicht nehmen und eine Umlage auf die Betriebskosten vermeiden will, springt natürlich zu kurz, weil der Vermieter, wenn er die Kosten nicht über die Betriebskosten einbringen kann, die Grundmiete erhöhen muss, um auf den Kosten nicht sitzenzubleiben. Das wird er natürlich auch tun. Kein Vermieter wird mit seinem Miethaus Verlust machen. Weiterhin plagen uns noch bei zentralisierten technischen Rauchwarnmeldersystemen die datenschutzrechtlichen Bedenken. Auch das ist im Änderungsantrag der Linken<br />
zu finden, wir würden allerdings von einer Rauchwarnmelderpflicht in der Bauordnung ganz absehen wollen, und deswegen lehnen wir diesen Punkt ab.</p>
<p>Andreas Otto (Grüne): &#8222;Zum anderen sind es die Rauchwarnmelder. Die haben wir hier schon vor zwei Jahren beantragt. Es hat lange gedauert. Sie sind jetzt in der Bauordnung. Das funktioniert.</p>
<p>Historisch</p>
<ul>
<li><a href="https://gesichtspunkte.de/?p=17153">Wie wir im Dezember &#8217;15 berichteten</a></li>
<li><a href="http://www.stadtentwicklung.berlin.de/bauen/bauaufsicht/download/bauobln_entwurf_synopse.pdf" target="_blank">Zum Stand 28.06.16 Synopse zur BauO Berlin (möglicherweise nicht langfristig zur Verfügung stehend)</a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>1935-16 &#8211; Positionen: Communication Terror, Error, Mirror &#8211; Wie alle unter Strom stehen! #Vattenfall</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/314716-positionen-communication-terror-error-mirror-wie-alle-unter-strom-stehen-vattenfall/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Aug 2016 12:23:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nicht alle Emails, die man als beruflicher Vielmailer erhält, tragen tiefen Sinn. Vattenfall zum Beispiel schreibt: Betreff der Email (* Straßenname verändert von uns) RE: 830 weg &#8211; Blablakeksstr. 7, Berlin-Spandau &#8211; Richtige Abrechnung #15 bitte teilen Sie uns mit, um welche Vertragskontonummer es sich bei Ihrem Anliegen handelt. Gerne überprüfen wir die Rechnung, sobald ... <a title="1935-16 &#8211; Positionen: Communication Terror, Error, Mirror &#8211; Wie alle unter Strom stehen! #Vattenfall" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/314716-positionen-communication-terror-error-mirror-wie-alle-unter-strom-stehen-vattenfall/" aria-label="Mehr Informationen über 1935-16 &#8211; Positionen: Communication Terror, Error, Mirror &#8211; Wie alle unter Strom stehen! #Vattenfall">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="Positionen" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-17220" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/01/Strommasten.gif" alt="Seilspringende Strommasten (gif)" width="320" height="260" /></p>
<p>Nicht alle Emails, die man als beruflicher Vielmailer erhält, tragen tiefen Sinn. Vattenfall zum Beispiel schreibt:</p>
<blockquote><p>Betreff der Email (* Straßenname verändert von uns)<br />
<strong>RE: 830 weg &#8211; Blablakeksstr. 7, Berlin-Spandau &#8211; Richtige Abrechnung #15</strong></p>
<p>bitte teilen Sie uns mit, um welche Vertragskontonummer es sich bei Ihrem Anliegen handelt. Gerne überprüfen wir die Rechnung, sobald wir entsprechende Daten erhalten.<br />
Mit freundlichen Grüßen Ihr Serviceteam der Vattenfall Europe Sales GmbH</p></blockquote>
<p>Wir antworten sofort, doch Vorsicht:</p>
<p><span id="more-17568"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<blockquote><p>Bitte schicken Sie uns doch nur Emails wie diese, wenn Sie auch bestätigen können, diese gelesen zu haben. Schauen Sie einfach mal auf den Betreff und gern helfe ich Ihnen:<br />
* Die Anschrift gibt es einmal in Berlin.<br />
* Sagen Sie nicht, Sie wüssten nicht, wer dort Ihr Vertragspartner ist? Die Hausverwaltung hat 1 Zählerlein mit Ihnen für Hausbeleuchtung. Es kann sich also nicht um Wohnungszähler-Endkunden handeln, hier tritt eine Hausverwaltung auf.<br />
Ach so, eins aber habe ich verstanden, Sie wollen gar keine Antwort:<br />
* Sie vergeben keine Ticketnummer? Also alles nochmal von vorn?<br />
* Aber nicht antworten, denn [mailto:noreply.ks@vattenfall.de] ist klasse!<br />
So geht Nonverbales Kommunizieren, ja? <strong>Ich verstehe: Und leite um.</strong><br />
Haben Sie das verstanden? Prima.</p></blockquote>
<p>Man bekommt zu einer sorgfältig abgefassten Email mit Nennung des Straßennamens und des Bezirks für einen Hausstromzähler eine Anfrage per Email, die nicht beantwortet werden darf, Vattenfall sagt: &#8222;Antworte nicht, die Absenderadresse ist &#8222;No Reply&#8220;. Ein Song der Beatles, by the way.</p>
<p>Der erfahrene Vielmailer weiß, dass er diese Absenderadresse beim Antworten rauslöschen muss, um sie gegen eine funktionierende aus dem eigenen Adressbuch auszutauschen. Die Adresse noreply will keine Antwort haben. Hier wird es einem richtig schwer gemacht, zu antworten. Was erlauben Vattenfall? &#8211; Wie ärgerlich.</p>
<p>Nach Antwort an die richtige Emailadresse gibt es Antwortemail. Oder wie aus No Reply jetzt Auto Reply wird.</p>
<p>Das ist nicht der Betreff: &#8222;RE: 830 weg &#8211; Blablakeksstr. 7, Berlin-Spandau &#8211; Richtige Abrechnung #15&#8220;</p>
<p>Wie um absichtlich Verwirrung zu stiften, trägt diese Email einen ganz anderen, neuen Betreff: &#8222;Ihre Nachricht an onlineservice@vattenfall.de&#8220;</p>
<p>So geht &#8222;Verwirre Deinen Kunden und halte ihn auf Trab.&#8220;</p>
<p>Vielmailer wissen, was gemeint ist, eine der wertvollsten Informationen ist ein guter Betreff im Zeilenmehr (Zeilenmeer, Zeilenfriedhof) des elektronischen Nachrichtensystems. Stattdessen ist die Email neu aufgebaut, hat andere und kurz gesagt irrelevante Betreffinhalte und sagt ohne jeden Bezug zum ursprünglichen Anliegen inhaltsleer:</p>
<blockquote><p>Guten Tag, vielen Dank für Ihre Nachricht. Ihre Anfrage wurde <strong>erfolgreich</strong> an unseren Kundenservice weitergeleitet. Unser Ziel ist es, auf jede E-Mail binnen zwei Werktagen eine Rückmeldung zu geben. <strong>Wir freuen uns, für Sie da zu sein</strong>. Freundliche Grüße, Ihr Vattenfall Team</p></blockquote>
<p>Herzlichen Glückwunsch. Freude, schöner Stromschlagfunken! Schriftlich gelogen.</p>
<p>Fasse zusammen:<br />
* Viele Unternehmen schwimmen in ihrer eigenen Soße elektronischer Betriebsabläufe. Sie sind der Nabel der Welt. Jedenfalls tun sie so.<br />
* Viele Unternehmen machen es Menschen kompliziert, zu kommunizieren. Eine hohe Kunst, die sie nicht beherrschen.<br />
* Viele Unternehmen verschicken Emails, die man objektiv gar nicht braucht.<br />
* Viele Unternehmen geben viel Traffic (&#8222;Bohei&#8220;) in die Welt, der sie nichts kostet und der weil er nichts kostet, ablenkt vom Wesentlichen. Von der Aufgabenerledigung.</p>
<p>Das waren zwei Emails im Leben eines Verwalters zu viel.</p>
<p>Da muss doch was zu machen sein. Irgendjemand muss nachdenken. So kann es unmöglich bleiben.</p>
<p>Große Unternehmen gründen die Abteilung für Unternehmenskommunikation. Oder die Presseabteilung erledigt das mit. Es geht um nicht weniger als die Kernfrage: &#8222;Ist das Vattenfall Team voll Freude, für mich da zu sein?&#8220; &#8211; Wenn das auch niemand verlangt.</p>
<p>Bis die Frage geklärt ist, zweifle ich dran. Durchaus ein bisschen bissig. Ein Häppchen bissig&#8230;. No Reply oder Auto Reply: Wir singen schon mal mit, der Text ist drin. Viel Spaß.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/VXPPBQ7OaHE?rel=0&amp;showinfo=0" width="650" height="366" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><br />
THE BEATLES : No Reply &#8211; instrumental cover</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
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		<title>1931-16 &#8211; Positionen: Die Südafrikanerin Alice Phoebe Lou hat an den Majors der Haifischbranche keine Interesse &#8211; via #RBB</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Jul 2016 17:59:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Positionslicht]]></category>
		<category><![CDATA[EP]]></category>
		<category><![CDATA[Kampagnen]]></category>
		<category><![CDATA[Metaebenen]]></category>
		<category><![CDATA[Personen]]></category>
		<category><![CDATA[Sinnsuche]]></category>
		<category><![CDATA[Alice Phoebe Lou]]></category>
		<category><![CDATA[Elen Wendt]]></category>
		<category><![CDATA[RBB]]></category>
		<category><![CDATA[Straßenmusik]]></category>
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					<description><![CDATA[https://www.facebook.com/video.php?v=1711092452501325 Straßenmusikerin: Alice Phoebe Lou wird von den großen Plattenlabels umworben. Doch sie will sich nicht einschränken, bleibt lieber frei und geht im Sommer sogar auf Europa-Tournee. Stilbruch hat sie vorher auf ihrer liebsten Bühne begleitet: Den Berliner Straßen. (Zitat: RBB Online) Musik ist auch so eine Sache geworden, sagt Alice Phoebe Lou im Interview ... <a title="1931-16 &#8211; Positionen: Die Südafrikanerin Alice Phoebe Lou hat an den Majors der Haifischbranche keine Interesse &#8211; via #RBB" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/314316-positionen-die-suedafrikanerin-alice-phoebe-lou-hat-an-den-majors-der-haifischbranche-keine-interesse-via-rbb/" aria-label="Mehr Informationen über 1931-16 &#8211; Positionen: Die Südafrikanerin Alice Phoebe Lou hat an den Majors der Haifischbranche keine Interesse &#8211; via #RBB">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="Positionen" width="80" height="15" /></p>
<p>https://www.facebook.com/video.php?v=1711092452501325</p>
<blockquote><p>Straßenmusikerin: Alice Phoebe Lou wird von den großen Plattenlabels umworben. Doch sie will sich nicht einschränken, bleibt lieber frei und geht im Sommer sogar auf Europa-Tournee. Stilbruch hat sie vorher auf ihrer liebsten Bühne begleitet: Den Berliner Straßen. (Zitat: RBB Online)</p></blockquote>
<p>Musik ist auch so eine Sache geworden, sagt Alice Phoebe Lou im Interview mit dem RBB. Das klingt ziemlich wissend. Und stimmt. Selbstverständlich. Sie ist jung und sie hat viel zu sagen. Mehr als wir gewöhnt sind. Sie ist eine Feuertänzerin. &#8222;Für mich ist es eine Ehre, auf der Straße Musik zu machen.&#8220;</p>
<p>Der Fall einer kleinlichen Ordnungsgeldbehörde gegen die Straßenmusikerin Elen Wendt sorgte kürzlich für harsch kritische Schlagzeilen. Weiterführend ist das unten verlinkt. Die Südafrikanerin Alice Phoebe Lou ist auch so eine: Steht an Straßen, auf Plätzen und Brücken und singt sich eins. 22 Jahre alt, engelsgleiches Gesicht und von einer inneren Klugheit getrieben, dass vielen beim Anblick bzw. Anhören schwindlig wird. Sie will die Plattenfirmen hinter sich lassen, sich nicht vereinnahmen lassen, ist von Reinheit und unverfälschter Spielfreude. Sie erklärt in diesem RBB-Beitrag in zutreffend wirkender Art und Weise, warum ihr ihr Leben wichtig ist, so wie es ist.</p>
<p>Toll.</p>
<p>Weiterführend</p>
<p><a href="http://blackbirds.tv/?s=Elen+Wendt" target="_blank">Die Straßenmusikerin Elen Wendt in der Casa Ordnungsamt</a><br />
<a href="http://blackbirds.tv/?s=Alice+Phoebe+Lou" target="_blank">Alice Phoebe Lou im Beitragssprengel</a></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>1923-16 &#8211; Positionen: Ordnungsamt im Fußgängerdienst, 17 brennende Autos und Bekenntnisse gegen law and order-Politik</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/313516-positionen-ordnungsamt-im-fussgaengerdienst-17-brennende-autos-und-bekenntnisse-gegen-law-and-order-politik/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jul 2016 14:44:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
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					<description><![CDATA[Hiermit übernehmen wir die Verantwortung für die Zerstörung der Autos des Ordnungsamtes in Berlin-Köpenick letzte Nacht. Wir setzen damit ein Zeichen gegen den Ordnungswahn innerhalb dieser Gesellschaft und senden eine Botschaft an den Law-and-Order Sheriff Henkel, der seit Monaten versucht, seinen persönlichen Rachefeldzug gegen alle Andersdenkenden zu führen. &#8211; Bekennerschreiben im Internet hier Ein Ordnungswahn ... <a title="1923-16 &#8211; Positionen: Ordnungsamt im Fußgängerdienst, 17 brennende Autos und Bekenntnisse gegen law and order-Politik" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/313516-positionen-ordnungsamt-im-fussgaengerdienst-17-brennende-autos-und-bekenntnisse-gegen-law-and-order-politik/" aria-label="Mehr Informationen über 1923-16 &#8211; Positionen: Ordnungsamt im Fußgängerdienst, 17 brennende Autos und Bekenntnisse gegen law and order-Politik">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="Positionen" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-17460" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/07/R94_Banner.png" alt="R94_Banner" width="400" height="400" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/07/R94_Banner.png 400w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/07/R94_Banner-150x150.png 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/07/R94_Banner-300x300.png 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/07/R94_Banner-144x144.png 144w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /></p>
<blockquote><p>Hiermit übernehmen wir die Verantwortung für die Zerstörung der Autos des Ordnungsamtes in Berlin-Köpenick letzte Nacht. Wir setzen damit ein Zeichen gegen den Ordnungswahn innerhalb dieser Gesellschaft und senden eine Botschaft an den Law-and-Order Sheriff Henkel, der seit Monaten versucht, seinen persönlichen Rachefeldzug gegen alle Andersdenkenden zu führen. &#8211; Bekennerschreiben im Internet <a href="https://linksunten.indymedia.org/de/node/185480" target="_blank">hier</a></p></blockquote>
<p>Ein Ordnungswahn wie Erdogan? Wenn es brennt und zündelt und Autos in Flammen aufgehen, ist jetzt das Ordnungsamt gemeint. Eine Fokussierung, die in der linken Stadtguerilla Platz greift. Man möchte die Law-and-Order-Politik geißeln, was viele Linke als Vorschriftenfaschismus verstehen. Diese Kritik geht im Prinzip in Ordnung und wird von kritischen Bürgern mit Argwohn und Wut geteilt. Der Staat wächst sich aus zur Vorschriftenkrake mit einem miesepetrigen, nicht mehr erreichbaren Beamtentum im kleinlichen Komplettdurchgriff auf den (Wut)Bürger. Vorschriften, die Vorschriften. Sie müssen das verstehen. Ein Spießbürgerstreich.</p>
<p>Dass die gewählten Mittel nicht in Ordnung sind, ist keine Frage. Man zündet nicht Autos an. Viele Menschen sind verdrossen und tauchen vor dem übermächtigen Großklopsgebilde öffentliche Verwaltung ab. Rückzug ins Private. &#8222;Nur ja jetzt keinen Staat, bitte.&#8220; Das Ordnungsamt muss sich derweil leibesertüchtigen: Dass die Mitarbeiter jetzt zu Fuß laufen müssen, weil alle Autos brannten, hat etwas für die Gesundheit und spazieren gehen macht den Kopf frei: &#8222;Vielleicht um zu merken, was für einen bescheuerten Job sie machen&#8220; stellt ein Leserbriefschreiber (oben verlinkt) mehr als lakonisch fest. Der Hauptmann von Köpenick war schließlich Fußgänger.</p>
<p>Weiterführend<br />
Zutreffend ausgewertet: <a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/17-angezuendete-autos-in-berlin-linksextremisten-bekennen-sich-zu-anschlag-auf-ordnungsamt/13889450.html" target="_blank">Der Tagesspiegel zum selben Thema</a></p>
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		<title>1905-16 &#8211; Positionen: Mutter, der Mann mit dem Koks war da..</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 May 2016 11:58:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&#8222;Welch hässlich Wort ist Gluttermück, wie schön dagegen Mutterglück.&#8220; (Robert Gernhardt) &#8211; Heute ist Muttertag. Ein paar Gedanken. Mutter, der Mann mit dem Koks war da. Ich war nur noch ein Schatten meiner selbst. Ich haderte mit der Drogenbestellung. Sollte ich was ordern? Oder sollte ich mich besser auf Deine Werte besinnen? Es waren Deine ... <a title="1905-16 &#8211; Positionen: Mutter, der Mann mit dem Koks war da.." class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/311716-positionen-mutter-der-mann-mit-dem-koks-war-da/" aria-label="Mehr Informationen über 1905-16 &#8211; Positionen: Mutter, der Mann mit dem Koks war da..">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_17376" aria-describedby="caption-attachment-17376" style="width: 640px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/05/DSC06030_Schatten.seiner.selbst.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-17376" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/05/DSC06030_Schatten.seiner.selbst.png" alt="Schatten seiner selbst (DSC06030)" width="650" height="366" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/05/DSC06030_Schatten.seiner.selbst.png 2200w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/05/DSC06030_Schatten.seiner.selbst-300x169.png 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/05/DSC06030_Schatten.seiner.selbst-768x432.png 768w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/05/DSC06030_Schatten.seiner.selbst-1024x576.png 1024w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></a><figcaption id="caption-attachment-17376" class="wp-caption-text">Schatten seiner selbst (DSC06030)</figcaption></figure>
<blockquote><p>&#8222;Welch hässlich Wort ist Gluttermück, wie schön dagegen Mutterglück.&#8220; (Robert Gernhardt) &#8211; Heute ist Muttertag. Ein paar Gedanken.</p></blockquote>
<p>Mutter, der Mann mit dem Koks war da.</p>
<p>Ich war nur noch ein Schatten meiner selbst. Ich haderte mit der Drogenbestellung. Sollte ich was ordern? Oder sollte ich mich besser auf Deine Werte besinnen? Es waren Deine Werte. Du hast sie uns vorgelebt. Drogen? Das geht gar nicht, hast Du gesagt. Daraufhin habe ich abgelehnt: Keine Macht den Verführungen.</p>
<p>Die Drogen, das sind nicht nur Amphetamine, Speed, LSD, Haschisch, Heroin, Kokains (Koks), das sind auch Falco, der Amadeus gerockt hat. Deep Purple, Led Zeppelin, Iron Butterfly &#8211; In A Gadda da Vida &#8211; und Amy Winehouse, die gegangen ist so wie Brian Jones, der im Swimmingpool ertrank, Gerüchten zufolge wegen unbezahlt gebliebener Rechnungen seines Bauunternehmers. Jimi Hendrix ist tot. Jim Morrison ist tot. Prince ist tot. Alle sind tot. Alles Schöne mausetot</p>
<p>Mutter? Du bist auch schon tot, seit 10 Jahren. Wie schrecklich.</p>
<p><span id="more-17380"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_17375" aria-describedby="caption-attachment-17375" style="width: 640px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/05/DSC06019_Kranichflug.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-17375" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/05/DSC06019_Kranichflug.png" alt="Kranichflug (DSC06019) im Brandenburgischen" width="650" height="366" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/05/DSC06019_Kranichflug.png 2200w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/05/DSC06019_Kranichflug-300x169.png 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/05/DSC06019_Kranichflug-768x432.png 768w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/05/DSC06019_Kranichflug-1024x576.png 1024w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></a><figcaption id="caption-attachment-17375" class="wp-caption-text">Kranichflug (DSC06019) im Brandenburgischen</figcaption></figure>
<blockquote><p><strong>An meine Mutter</strong><br />
So gern hätt&#8216; ich ein schönes Lied gemacht<br />
Von Deiner Liebe, deiner treuen Weise;<br />
Die Gabe, die für andre immer wacht,<br />
Hätt&#8216; ich so gern geweckt zu deinem Preise.</p>
<p>Doch wie ich auch gesonnen mehr und mehr,<br />
Und wie ich auch die Reime mochte stellen,<br />
Des Herzens Fluten wallten darüber her,<br />
Zerstörten mir des Liedes zarte Wellen.</p>
<p>So nimm die einfach schlichte Gabe hin,<br />
Von einfach ungeschmücktem Wort getragen,<br />
Und meine ganze Seele nimm darin:<br />
Wo man am meisten fühlt, weiß man nicht viel zu sagen.<br />
<strong>Annette von Droste-Hülshoff</strong></p></blockquote>
<p>Du hast uns das Fliegen beigebracht.</p>
<p>Das Leben eine Lusthansa, Vogelfluglinie Berlin-Schöneberg, Flughafen, dann Tegel und Schönefeld. Seit Du weg bist, Mutter, schaffen sie es in Berlin nicht mal mehr, einen funktionierenden Großflughafen hinzustellen. Der Postillon, ein unabhängiges Nachrichtenmagazin, das Du nie gelesen hast, Mutter, hat sogar Einfluss auf die deutsche Sprache genommen. Der feste Vorsatz des Postillon, künftighin nur noch im Futur III vom Großberliner Nichtflughafen zu sprechen, endet in der tragikomischen Behauptung: &#8222;Ich werde nächstes Jahr im Sommer nach Mallorca in den Urlaub geflogen wären gewesen.&#8220;</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/ioCY35BSkvY?rel=0&amp;showinfo=0" width="650" height="366" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><br />
Neue Zeitform Futur III für Gespräche über BER eingeführt [Postillon24]</p>
<blockquote><p>Veröffentlicht am 03.01.2015: &#8222;Ich werde nächstes Jahr im Sommer nach Mallorca in den Urlaub geflogen wären gewesen&#8220;: Dieser zunächst ungewöhnlich klingende Satz wird schon bald grammatikalisch völlig korrekt sein, denn Sprachwissenschaftler planen die Einführung der neuen Zeitform Futur III. Sie soll ausschließlich dazu dienen, Gespräche über den geplanten Berliner Flughafen zu ermöglichen, dessen Fertigstellungstermin immer wieder verschoben wird. Die ganze Geschichte: <a href="http://www.der-postillon.com/2012/08/neue-zeitform-futur-iii-eingefuhrt-um.html" target="_blank">hier</a></p></blockquote>
<p>Mutter, im Futur III: Du wärest dieses Jahr immer Sommer zuhause nach 10 Jahren nun schon in Deinem Zuhause wunderbar leben gewesen.&#8220; So war es aber nicht. Es hat nicht sollen sein.</p>
<p>Das Familienband verbindet und legt Leben von Menschen an Ketten, die sie im Grunde überwiegend als unauflöslich empfinden. Die Familie formt einen und Herkunft macht viel aus. So oder so.</p>
<figure id="attachment_17377" aria-describedby="caption-attachment-17377" style="width: 640px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/05/DSC06098_Blumenstrauss.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-17377" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/05/DSC06098_Blumenstrauss.png" alt="Blumenstrauß (DSC06098)" width="650" height="366" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/05/DSC06098_Blumenstrauss.png 2200w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/05/DSC06098_Blumenstrauss-300x169.png 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/05/DSC06098_Blumenstrauss-768x432.png 768w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/05/DSC06098_Blumenstrauss-1024x576.png 1024w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></a><figcaption id="caption-attachment-17377" class="wp-caption-text">Blumenstrauß (DSC06098)</figcaption></figure>
<p>Wir sind die Nachgewachsenen und nehmen uns entweder gar nicht viel vor, um zu leben und leben. Oder wir fertigen starre todo-Listen an, um Dinge im Interesse unseres Lebens zu ordnen. Ein solches ist der Vorsatz: Niemals so wie Mutter das macht, ich werde alles besser machen.</p>
<blockquote><p><strong>An die Mutter</strong><br />
O du, die mir die Liebste war,<br />
du schläfst nun schon so manches Jahr.<br />
So manches Jahr, da ich allein,<br />
du gutes Herz, gedenk ich dein.</p>
<p>Gedenk ich dein, von Nacht umhüllt,<br />
so tritt zu mir dein treues Bild.<br />
Dein treues Bild, was ich auch tu,<br />
es winkt mir ab,<br />
es winkt mir zu.</p>
<p>Und scheint mein Wort dir gar zu kühn,<br />
nicht gut mein Tun,<br />
du hast mir einst so oft verziehn,<br />
verzeih auch nun.<br />
<strong>Wilhelm Busch</strong></p></blockquote>
<p>Um Jahre später festzustellen, dass sich die Unerbittlichkeit dieser recht jungen, stürmischen Sichtweise mit den Jahren verwächst. Irgendwann werden wir selbst altersmilder. Später heißt es oft, für viele: Ja, warum eigentlich nicht? So ist im Grunde genommen das ganze Leben. Von in ihrer Zeit liegenden Mutmaßungen und Prioritäten durchzogen, die zu einer späteren Zeit ihre Bedeutung weitgehend verlieren können.</p>
<figure id="attachment_17378" aria-describedby="caption-attachment-17378" style="width: 640px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/05/DSC06099_Blumenstrauss.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-17378" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/05/DSC06099_Blumenstrauss.png" alt="Blumenstrauß (DSC06099)" width="650" height="366" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/05/DSC06099_Blumenstrauss.png 2200w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/05/DSC06099_Blumenstrauss-300x169.png 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/05/DSC06099_Blumenstrauss-768x432.png 768w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/05/DSC06099_Blumenstrauss-1024x576.png 1024w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></a><figcaption id="caption-attachment-17378" class="wp-caption-text">Blumenstrauß (DSC06099)</figcaption></figure>
<blockquote><p><strong>Mutters Hände</strong></p>
<p>Hast uns Stulln jeschnitten<br />
un Kaffe jekocht<br />
un de Töppe rübajeschohm &#8211;<br />
un jewischt un jenäht<br />
un jemacht un jedreht&#8230;<br />
alles mit deine Hände.</p>
<p>Hast de Milch zujedeckt,<br />
uns bobongs zujesteckt<br />
un Zeitungen ausjetragen &#8211;<br />
hast die Hemden jezählt<br />
und Kartoffeln jeschält&#8230;<br />
alles mit deine Hände.</p>
<p>Hast uns manches Mal<br />
bei jroßem Schkandal<br />
auch&#8217;n Katzenkopp jejeben.<br />
Hast uns hochjebracht.<br />
Wir wahn Sticker acht,<br />
sechse sind noch am Leben&#8230;<br />
Alles mit deine Hände.</p>
<p>Heiß warn se un kalt.<br />
Nu sind se alt.<br />
Nu bist du bald am Ende.<br />
Da stehn wir nu hier,<br />
und denn komm wir bei dir<br />
und streicheln deine Hände.</p>
<p><strong>Kurt Tucholsky</strong></p></blockquote>
<p>Was bleibt?</p>
<p>Eltern gehabt zu haben, ansprechbare, einem wohl gewogene Eltern, die einen schätzen und bedingungslos lieben, obwohl wir es zuweilen wirklich doll trieben. Mit einem gereiften Sachverstand in Muttermilch-Fragen wie diesen treibt einen die Erinnerung an eine gewesene Mutter auch Jahre nach ihrem Tod gern noch einmal zu der Feststellung:</p>
<p>Mutter, Du fehlst. Ich danke meinen Gedanken an Dich und dass ich Dich heute in dieser durchaus liebevollen, milderen Art und Weise in ehrendem Gedanken halte. Halten kann. Das hast Du Dir zeitlebens redlich verdient.</p>
<p>Mutter, der Mann mit dem Koks war da: Ich hab ihn zum Teufel gejagt. Danke für den Tipp.</p>
<figure id="attachment_17379" aria-describedby="caption-attachment-17379" style="width: 640px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/05/DSC06101_Blumenstrauss.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-17379" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/05/DSC06101_Blumenstrauss.png" alt="Blumenstrauß (DSC06101)" width="650" height="366" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/05/DSC06101_Blumenstrauss.png 2200w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/05/DSC06101_Blumenstrauss-300x169.png 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/05/DSC06101_Blumenstrauss-768x432.png 768w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/05/DSC06101_Blumenstrauss-1024x576.png 1024w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></a><figcaption id="caption-attachment-17379" class="wp-caption-text">Blumenstrauß (DSC06101)</figcaption></figure>
<p>In Liebe.</p>
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		<title>1901-16 &#8211; Positionen: Von der Preiskalkulation in guten Angeboten, von Akquisition und Inquisition</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Apr 2016 14:11:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der nachfolgende kurze Artikel handelt von Akquisition und Inquisition. Ronny Schmidt (* Name geändert) ist Gartenbauunternehmer im ersten Telefonkontakt mit der Nebenhausverwaltung. Sein Hauswart- und Grünanlagenservice hat für die Grundstücksnachbarn in Berlin-Friedrichsfelde einen Fahrradabstellplatz gebaut. Im Telefonat heißt es unsererseits: &#8222;Ich kenne Ihr Angebot für den Nachbarn, und ein solches möchte ich von Ihnen haben, ... <a title="1901-16 &#8211; Positionen: Von der Preiskalkulation in guten Angeboten, von Akquisition und Inquisition" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/311316-positionen-von-der-preiskalkulation-in-guten-angeboten-von-akquisition-und-inquisition/" aria-label="Mehr Informationen über 1901-16 &#8211; Positionen: Von der Preiskalkulation in guten Angeboten, von Akquisition und Inquisition">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="Positionen" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7727" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Korrekturvorschlag_gartenseitig.jpg" alt="Korrekturvorschlag_gartenseitig" width="499" height="319" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Korrekturvorschlag_gartenseitig.jpg 499w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Korrekturvorschlag_gartenseitig-300x191.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 499px) 100vw, 499px" /></p>
<blockquote><p>Der nachfolgende kurze Artikel handelt von Akquisition und Inquisition.</p></blockquote>
<p>Ronny Schmidt (* Name geändert) ist Gartenbauunternehmer im ersten Telefonkontakt mit der Nebenhausverwaltung. Sein Hauswart- und Grünanlagenservice hat für die Grundstücksnachbarn in Berlin-Friedrichsfelde einen Fahrradabstellplatz gebaut.</p>
<p>Im Telefonat heißt es unsererseits: &#8222;Ich kenne Ihr Angebot für den Nachbarn, und ein solches möchte ich von Ihnen haben, für einen spiegelverkehrten Fahrradabstellplatz auf unserem Grundstück.&#8220; Er überlegt einen Moment und sagt: &#8222;Na gut, das Angebot für die Nachbarn, das waren natürlich andere Preise. Die Hausverwaltung ist ein langjähriger Kunde von uns, für den wir viel machen.&#8220; Ich erwidere trocken: &#8222;Sehen Sie, es gibt zwei gute Gründe, unwiderstehliche Angebote zu machen. Der eine ist der fette Fisch am Haken, der große Kunde, für den wir schon immer&#8230;.&#8220; Er fragt nach: &#8222;Ja? Und der andere?&#8220; Ich lege nach: &#8222;Der Andere, das ist der neue fette, feiste Fisch, für den zu arbeiten sich nur dann anbietet, wenn man ihm sehr gute Preise macht.&#8220; (Akquisition versus Inquisition) &#8211; Er lacht und sagt: &#8222;Sehen Sie? Da haben sie auch wieder recht.&#8220;</p>
<p>Genau: Dann war das wohl ein Satz mit X. Das war wohl nichts. Weiter arbeiten&#8230;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1890-16 &#8211; Positionen: Mit einer Freikarte ins Kopfkino, zur Berlinale, zu Frühsammers und ins Yorckschlösschen nach Kreuzberg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Feb 2016 17:06:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
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					<description><![CDATA[Joelle Meissner und Olaf Dähmlow sitzen für ein gemeinsames Foto getrennt sitzend in einer Kneipe namens Yorckschlösschen. Das Foto folgt auf Seite 2, die nachfolgende Geschichte hat sich genau so zugetragen. Vielleicht war sie auch ganz anders. Hier wurde eine Eintrittskarte ins Kopfkino gelöst. Es ist noch recht still, heimlich und leise auf der Yorckstr. ... <a title="1890-16 &#8211; Positionen: Mit einer Freikarte ins Kopfkino, zur Berlinale, zu Frühsammers und ins Yorckschlösschen nach Kreuzberg" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/310216-positionen-mit-einer-freikarte-ins-kopfkino-zur-berlinale-zu-fruehsammers-und-ins-yorckschloesschen-nach-kreuzberg/" aria-label="Mehr Informationen über 1890-16 &#8211; Positionen: Mit einer Freikarte ins Kopfkino, zur Berlinale, zu Frühsammers und ins Yorckschlösschen nach Kreuzberg">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-14175" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/Freikarte.Kopfkino..jpg" alt="Freikarte.Kopfkino." width="250" height="175" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/Freikarte.Kopfkino..jpg 591w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/Freikarte.Kopfkino.-300x209.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px" /></p>
<figure id="attachment_16965" aria-describedby="caption-attachment-16965" style="width: 640px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/07/Olaf.Daehmlow_Yorckschloesschen.jpg" rel="attachment wp-att-16965"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-16965" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/07/Olaf.Daehmlow_Yorckschloesschen.jpg" alt="Olaf Dähmlow, Yorckschlösschen" width="650" height="493" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/07/Olaf.Daehmlow_Yorckschloesschen.jpg 1013w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/07/Olaf.Daehmlow_Yorckschloesschen-300x227.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/07/Olaf.Daehmlow_Yorckschloesschen-900x682.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></a><figcaption id="caption-attachment-16965" class="wp-caption-text">Olaf Dähmlow, Yorckschlösschen</figcaption></figure>
<blockquote><p>Joelle Meissner und Olaf Dähmlow sitzen für ein gemeinsames Foto getrennt sitzend in einer Kneipe namens Yorckschlösschen. Das Foto folgt auf Seite 2, die nachfolgende Geschichte hat sich genau so zugetragen. Vielleicht war sie auch ganz anders. Hier wurde eine Eintrittskarte ins Kopfkino gelöst.</p></blockquote>
<p>Es ist noch recht still, heimlich und leise auf der Yorckstr. in Berlin-Kreuzberg. Irgendwo Anna Ecke ist dort das Yorckschlösschen. Nur zwei Menschen sitzen im Gastraum und warten auf Verköstigung. Sie und er. Dame, <b>Flaneur</b>.</p>
<p>Wie pasteurisiert ist der Moment, Hitzewallung inklusive. Es sind die Wechseljahre. Hitze die Währung, dies zur Erklärung.</p>
<p>Queen Mum trug Hüte und wurde über 100. Elisabeth von England eifert Muttern jetzt nach. Ob sie´s schafft? Wer weiß das schon.</p>
<p>Peter Frühsammer sagt, er sagt sonst nie, wer bei ihm und Frau Sonja Frühsammer zum Essen da war. Aber jetzt war Merryl Streep da. Verstehst Du? Die Streep.</p>
<p>Da kann man mal eine Ausnahme machen. Er hat auch wirklich gut lachen, Peterle, Göttinnengatte, gut geht’s Geschäftle. Fleißiges Ehepaar, Sterneköche, Powerpaar (Berliner Morgenpost), Tennisclub-<a href="http://fruehsammers-restaurant.jimdo.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sternerestaurant</a>.</p>
<p><span id="more-17236"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<blockquote>
<figure id="attachment_18481" aria-describedby="caption-attachment-18481" style="width: 390px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-18481" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2019/04/Roter.Stern_Flurbereinigung.png" alt="Roter Stern: #Flurbereinigung" width="400" height="400" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2019/04/Roter.Stern_Flurbereinigung.png 400w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2019/04/Roter.Stern_Flurbereinigung-144x144.png 144w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /><figcaption id="caption-attachment-18481" class="wp-caption-text">Roter Stern: #Flurbereinigung</figcaption></figure>
<p>Vögel aus Zigarettenpapier<br />
landen auf deiner Haut<br />
Ich ruf&#8216; uns &#8217;n Taxi<br />
und schick es nach Bier<br />
Im Kühlschrank brennt Licht<br />
Wo bin ich denn hier<br />
(Silly, Schlohweißer Tag, 1986)</p></blockquote>
<p>Wir sehen im Foto oben vom Yorckschlösschen zwei Kommissionäre mit verschiedenen Botschaften. Protagonisten aus einer längst verflogenen Zeit. Verflogene Währungsreform: Als Groschenromane noch Usus waren, niemand hat den Begriff nach der Euro-Umstellung nachgepflegt. Centroman klänge zu billig. Dass eine Sache keinen Centime wert ist, geringfügig,.</p>
<p>Auf facebook hat ein Kommentier gebellt, es hieße „Geschichten aus dem Y´schlößchen, wo ist sie denn?“ Die Geschichte? Nennen wir die Fragestellerin Margot.</p>
<p>Ich bin nicht gefragt worden, aber es juckt mich zu antworten. Ich werde dem Foto eine eigene, frei ausgedachte Geschichte widmen. Schwarze Witwe. Gott, ist das einfach.</p>
<p>Deniz ist ein gutes Foto fürs Kopfkino. Sagt zumindest Gülerdag, der muss es wissen. Er mag anders heißen. Er&#8217;s guter Junge. Effendem.</p>
<blockquote><p>Schiffe aus Zigarettenpapier<br />
kentern auf deiner Haut<br />
Du öffnest dir &#8217;ne Dose Kompott</p>
<p>Der Saft läuft auf das Laken</p>
<p>Mein Gott<br />
(Aus: Schlohweißer Tag, siehe oben)</p></blockquote>
<p>Das Foto trägt den vorläufigen Namen: &#8222;The Story Behind&#8220;. Ist denn das so schwer zu verstehen? Ich sehe hier gleich einen ganzen Roman. Aus der Zeit vor der Währungsumstellung. Damals wurde mit Groschen gezahlt. Und wer plapperte, sollte die Goschen halten. Ich schweife ab. Das ist eine andere Geschichte.</p>
<p>Es ist ein Bild mit Stille. Niemand parliert hier. Es geht nicht um Flüchtlinge, um Notunterkünfte. Es geht nicht um Stau auf den Straßen von Berlin, nicht um Baulückenschließung oder Haute Volaute. Obwohl. Bzw. gleichwohl:</p>
<p>Der Zaun- bzw. Zaumgast hinten rechts äugt interessiert auf die Dame. Sie aber ist -was sich auf den ersten Blick erkennen lässt- total reserviert. Ein Blick wie eine innere Kündigung. Davon zeugt auch der Pappaufsteller vor ihr, mittig Tisch. Der Wirt vom Yorckschlösschen hat „Reserviert“ auf gestellt. Nicht die Papperlapappaufsteller, die ungebremste Sprechfreude auslösen, wie sonst immer, wenn im Yorckschlösschen die Zootiere steppen, der Bluestrain schnieft und rödelt oder irgendein Jazzkamikaze ein Stompin´at the Savoy aufführt.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://w.soundcloud.com/player/?url=https%3A//api.soundcloud.com/tracks/247185411&amp;auto_play=false&amp;hide_related=true&amp;show_comments=false&amp;show_user=true&amp;show_reposts=false&amp;visual=true" width="100%" height="300" frameborder="no" scrolling="no"></iframe></p>
<p>Die Berlinale tobt, hat sie sich hier verlaufen?</p>
<p>Sie schaut gelangweilt in die Gegend. Sie ist bestimmt eine ganz berühmte Konifere der Berliner Fashionszene, darüber lässt ihr durchdachtes Outfit kaum Zweifel aufkommen. Habe ich sie nicht irgendwo schon mal gesehen? Vermutlich im Yorckschlösschen.</p>
<p>Sie trägt das perfekte Styling, mit Hut. Auch sonst nichts lässt mich zweifeln.</p>
<p>Nicht im Bild zu sehen kommt hier die TV-Serie &#8222;Rauchende Colts&#8220; gar nicht vor, obwohl es durchaus Anlass gäbe, derartiges zu vermuten. Hier will uns der Fotograf thematisch aufs Glatteis bringen, bzw. einseifen. Nebelbomben aus Trockeneis, it´s Showtime. Bowling for Yorckschlösslein. An den Wänden hängt Musikgeschichte. Geschichte at it´s best, keine Räuberpistole: Carlos Santana ist hier schon aufgetreten.</p>
<p>Samba Party.</p>
<p>White Magic Woman.</p>
<p>Beide qualmen.</p>
<p>Er ist aber auch heißer als heiß, verrucht, verraucht, im besten Sinne ein räuchernd-lauschiges Stück Berliner Gastronomieoriginal, hat schon den Blues gerochen und vom Jazzigen genippt, eine Batida dellas Musicantos genossen, Genossen, und vom Kreuzberg ein lokalpatriotisches Bier ausgeschenkt. Er lässt gar den <a href="http://www.mugshooting.de/blog/2010/06/foto-podcast-der-tisch-des-grauens-und-der-konig-von-kreuzberg/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Groove überwachen</a>. Und andere machen.</p>
<p>Sie ist aber auch weißer als weiß, ganz und im besten Sinne wie fluffig-lauschiges Stück Cocos, umhüllt mit einem smarten Mantel von weißer Trüffelschokolade. Der Protagonist hinten rechts hätte sie vermutlich gern auf seinem Yorckschösschen.</p>
<blockquote>
<figure id="attachment_18481-2" aria-describedby="caption-attachment-18481-2" style="width: 390px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-18481" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2019/04/Roter.Stern_Flurbereinigung.png" alt="Roter Stern: #Flurbereinigung" width="400" height="400" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2019/04/Roter.Stern_Flurbereinigung.png 400w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2019/04/Roter.Stern_Flurbereinigung-144x144.png 144w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /><figcaption id="caption-attachment-18481-2" class="wp-caption-text">Roter Stern: #Flurbereinigung</figcaption></figure>
<p>Sie sind derzeit unterwegs auf der Berlinale und fotografieren alles und jeden in 3 D: Joelle Meissner und <a href="https://gesichtspunkte.de/?s=%23Flurbereinigung&amp;submit=Suchen">#Flurbereinigung</a>. Der entsprechende Drucker ist bestellt #Printinale</p></blockquote>
<p>Berlins bester New Orleans-Drummer Bootsie „<a href="http://www.roger-evolution.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">The Hootsie</a>“ Nightingale gilt hinterm Schlagzeug singend sitzend als „drummende Nachtigall“, dabei erinnert sein Name an die großen Confiserien der Welt, an die Pralinenedelmarke Rocher und den verblichenen Feuilletonist, Essayist und Romancier Fritz J. Raddatz.</p>
<blockquote><p>Eins bleibt für immer bestehen: Der Beat aus New Orleans.<br />
Diesen hat Roger Radatz einst speziell von Drummer-Legende Freddie Kohlman beigebracht bekommen. Er ist der Stamm des Baumes der New Orleans Music, der immer wieder neue Äste und Blüten treibt. Doch so gut manche Gerichte auch schmecken &#8211; keiner will ständig dasselbe essen. Es gibt halt nicht nur Jambalaya oder Red Beans &amp; Rice, sondern auch Crawfish Ettoufée oder Poulet fricassée &amp; Yama Yama. (Quelle: <a href="http://www.roger-evolution.de/deutsch/dieband.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a>)</p></blockquote>
<p>Eines Tages wird das Farbfernsehen einziehen in Deutschland und es wird ein Buzzer gedrückt werden und es wird, was jetzt noch schwarz weiß dann farbig daherkommen und alle werden vor der Bühne stehen und am Tresen im Yorckschlösschen und kulturtrunken der Sonne entgegen sehen.</p>
<p>Und George und Amal Ramzi Alamuddin Coolney werden durch die Tür hereinkommen und das Deutschland im vierten Quartal 2015 für die Weltöffentlichkeit loben. Sie werden mit Merill Streep hinein kommen und Angela Merkel für ihre Flüchtlingspolitik loben und zum Dank die berühmte Kanzerlinnenraute geben.</p>
<p>Die beiden Protagonisten vom Foto werden sie herzlich begrüßen. Und wir schröben wieder einen berühmtberüchtigten Plot, wie es gewesen ist, Notizen aus der Provinz, G-Schichten über berühmte Koniferen und den Berliner Kneipenadel. In Farbfernsehen.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/pA9VZydTpNA?rel=0&amp;showinfo=0" width="650" height="488" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><br />
Der Startschuss zum deutschen Farbfernsehen</p>
<p>Trotz Flüchtlingen oder gerade deswegen ließe sich Walter Momper, roter Schal, zitieren: „Wir Berliner sind jetzt das glücklichste Volk der Welt.“ – Deswegen.</p>
<figure id="attachment_18481-3" aria-describedby="caption-attachment-18481-3" style="width: 390px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-18481" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2019/04/Roter.Stern_Flurbereinigung.png" alt="Roter Stern: #Flurbereinigung" width="400" height="400" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2019/04/Roter.Stern_Flurbereinigung.png 400w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2019/04/Roter.Stern_Flurbereinigung-144x144.png 144w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /><figcaption id="caption-attachment-18481-3" class="wp-caption-text">Roter Stern: #Flurbereinigung</figcaption></figure>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Ein Besuch: <a href="http://www.yelp.de/biz/frühsammers-berlin?hrid=1l1xEihGYwrkcWSE5Zu45A" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Frühsammers Restaurant</a></li>
</ul>
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		<title>1885-16 &#8211; Positionen: Der Abgeordnete Daniel Buchholz (SPD, Berlin) zu Megadeals der Vonovia AG und Deutsche Wohnen AG</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2016 19:42:43 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Prognosen]]></category>
		<category><![CDATA[Daniel Buchholz]]></category>
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					<description><![CDATA[Mehr als 100.000 Berliner Wohnungen (davon 12.000 in Spandau) sollen bei einer feindlichen Übernahme der Deutsche Wohnen AG durch die Vonovia AG (vormals Deutsche Annington) von einem privaten Eigentümer an den nächsten übergehen. Daniel Buchholz: „Die Erfahrung zeigt, dass solche Mega-Deals regelmäßig zu Lasten der Mieter und Mitarbeiter gehen. Steigende Mieten, weniger Service, weniger Instandhaltung ... <a title="1885-16 &#8211; Positionen: Der Abgeordnete Daniel Buchholz (SPD, Berlin) zu Megadeals der Vonovia AG und Deutsche Wohnen AG" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/309715-positionen-der-abgeordnete-daniel-buchholz-spd-berlin-zu-megadeals-der-vonovia-ag-und-deutsche-wohnen-ag/" aria-label="Mehr Informationen über 1885-16 &#8211; Positionen: Der Abgeordnete Daniel Buchholz (SPD, Berlin) zu Megadeals der Vonovia AG und Deutsche Wohnen AG">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="Positionen" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7442" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Banner.Presseecho.jpg" alt="Banner Presseecho" width="450" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Banner.Presseecho.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Banner.Presseecho-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<blockquote>
<p id="yui_3_16_0_1_1453318356372_4247" class="yiv4045042654MsoNormal"><span id="yui_3_16_0_1_1453318356372_4246">Mehr als 100.000 Berliner Wohnungen (davon 12.000 in Spandau) sollen bei einer feindlichen Übernahme der Deutsche Wohnen AG durch die Vonovia AG (vormals Deutsche Annington) von einem privaten Eigentümer an den nächsten übergehen. Daniel Buchholz: „</span><span id="yui_3_16_0_1_1453318356372_4251">Die Erfahrung zeigt, dass solche Mega-Deals regelmäßig zu Lasten der Mieter und Mitarbeiter gehen. Steigende Mieten, weniger Service, weniger Instandhaltung und der Abbau von Arbeitsplätzen wären die sicheren Folgen einer spekulativen Übernahme. Wir brauchen Wohnungsneubau und keinen spekulativen Handel mit dem Wohnungsbestand.“ Auf seine Initiative hin wird sich <span id="yui_3_16_0_1_1453318356372_4252">der Bauausschuss des Abgeordnetenhauses am 20.01.16 mit dem Thema beschäftigen.<br />
</span></span></p>
</blockquote>
<p class="yiv4045042654MsoNormal">Den Abgeordneten Daniel Buchholz findest du bei Interesse hier <a href="http://daniel-buchholz.de/" target="_blank">auf seiner Homepage&#8230;</a></p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1881-16 &#8211; Positionen: Eins ist wirklich klar. Das wird man ja wohl noch sagen dürfen.</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/309315-positionen-eins-ist-wirklich-klar-das-wird-man-ja-wohl-noch-sagen-duerfen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jan 2016 18:00:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[#Award des Monats]]></category>
		<category><![CDATA[#Positionslicht]]></category>
		<category><![CDATA[EP]]></category>
		<category><![CDATA[Metaebenen]]></category>
		<category><![CDATA[Gutmensch]]></category>
		<category><![CDATA[Gutmenschentum]]></category>
		<category><![CDATA[Kannibalen In Zivil]]></category>
		<category><![CDATA[KIZ]]></category>
		<category><![CDATA[Unwort des Jahres]]></category>
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					<description><![CDATA[Gutmensch ist sprachlich eine entweder ironische, sarkastische, gehässige oder verachtende Verdrehung des eigentlichen Wortsinns „guter Mensch“ in eine Verunglimpfung. Der Ausdruck gilt als politisches Schlagwort mit meist abwertend gemeinter Bezeichnung für Einzelpersonen oder Personengruppen („Gutmenschentum“). Diesen wird vom Wortverwender eine Absicht bzw. Eigenschaft des – aus Sicht des Sprechers – übertriebenen „Gutseins“ oder „Gutseinwollens“ unterstellt, ... <a title="1881-16 &#8211; Positionen: Eins ist wirklich klar. Das wird man ja wohl noch sagen dürfen." class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/309315-positionen-eins-ist-wirklich-klar-das-wird-man-ja-wohl-noch-sagen-duerfen/" aria-label="Mehr Informationen über 1881-16 &#8211; Positionen: Eins ist wirklich klar. Das wird man ja wohl noch sagen dürfen.">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-17176" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/01/Gutmensch_Banner.png" alt="Gutmensch_Banner" width="650" height="138" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/01/Gutmensch_Banner.png 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/01/Gutmensch_Banner-300x64.png 300w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-17168" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/01/Eins.ist_.klar_Nichts_Banner.png" alt="Eins.ist.klar_Nichts_Banner" width="650" height="400" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/01/Eins.ist_.klar_Nichts_Banner.png 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/01/Eins.ist_.klar_Nichts_Banner-300x185.png 300w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></p>
<blockquote><p>Gutmensch ist sprachlich eine entweder ironische, sarkastische, gehässige oder verachtende Verdrehung des eigentlichen Wortsinns „guter Mensch“ in eine Verunglimpfung. Der Ausdruck gilt als politisches Schlagwort mit meist abwertend gemeinter Bezeichnung für Einzelpersonen oder Personengruppen („Gutmenschentum“). Diesen wird vom Wortverwender eine Absicht bzw. Eigenschaft des – aus Sicht des Sprechers – übertriebenen „Gutseins“ oder „Gutseinwollens“ unterstellt, wobei diese angebliche Haltung unterschwellig als übermäßig moralisierend und naiv abqualifiziert und verächtlich gemacht wird. In der politischen Rhetorik Konservativer und Rechter wird Gutmensch als Kampfbegriff verwendet. (Zitiert aus Wikipedia zu &#8222;Gutmensch&#8220;)</p></blockquote>
<p>Und weil soviel passiert, steht kaum zu befürchten, dass der Begriff weiter mäandern könnte. Edgar Froese (Tangerine Dream) ist tot. Aus der Traum. Lemmy Kilmister ist tot. Jack Daniels bekommt eine Weltwirtschaftskrise. David Bowie ist tot. Was soll jetzt noch gut sein? Nichts.</p>
<p>Gutmenschen werden über kurz oder lang aussterben. In Istanbul werden Menschen weggebombt und in Syrien Journalisten geköpft, Kulturschätze geraubt bzw. zerstört werden. Und vieles mehr: Der Gutmensch ist geächtet.</p>
<p>Aus allen möglichen anderen Gründen: Mit der Verbannung des Worts Gutmensch wird endlich Ordnung geschaffen im fest vorgezeichneten Weltuntergang. Die Berliner HipHop-Band KIZ singt passend: Hurra, die Welt geht unter.</p>
<p>Der Schweizer Cartoonist Johannes Borer hat den Gutmensch gezeichnet, <a href="http://www.borer-cartoon.ch/Galerie%2014/Gutmensch_beim_Wandern.jpg" target="_blank">hier&#8230;.</a></p>
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		<title>1879-16 &#8211; Video: &#8222;Schwarzfahrer&#8220; von Pepe Danquart, Straftaten einer neuen Dimension und die öffentliche Meinung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jan 2016 15:13:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Positionslicht]]></category>
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		<category><![CDATA[Internationale Fragen]]></category>
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		<category><![CDATA[Netzfundstück]]></category>
		<category><![CDATA[Pepe Danquart]]></category>
		<category><![CDATA[Schwarzfahrer]]></category>
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					<description><![CDATA[Schwarzfahrer Schwarzfahrer von Pepe Danquart ist ein ebenso unterhaltsamer wie nachdenklich stimmender Film zum Thema Ausländerfeindlichkeit, der mehrfach auf Festivals ausgezeichnet wurde. Aufgrund seiner zielsicheren und vielschichtigen Darstellung eignet er sich zum Ausgangspunkt einer Diskussion über Fremdenfeindlichkeit und Vorurteile. Der Film Schwarzfahrer wurde 1993 in Berlin gedreht. 1994 gewann der Regisseur Pepe Danquart mit diesem ... <a title="1879-16 &#8211; Video: &#8222;Schwarzfahrer&#8220; von Pepe Danquart, Straftaten einer neuen Dimension und die öffentliche Meinung" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/309115-video-schwarzfahrer-von-pepe-danquart-straftaten-einer-neuen-dimension-und-die-oeffentliche-meinung/" aria-label="Mehr Informationen über 1879-16 &#8211; Video: &#8222;Schwarzfahrer&#8220; von Pepe Danquart, Straftaten einer neuen Dimension und die öffentliche Meinung">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="Positionen" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_17160" aria-describedby="caption-attachment-17160" style="width: 590px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-17160" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/01/Zeit_Online_Leserkommentar.png" alt="Zeit Leserkommentar (Quelle: Die Zeit, online)" width="600" height="600" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/01/Zeit_Online_Leserkommentar.png 600w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/01/Zeit_Online_Leserkommentar-150x150.png 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/01/Zeit_Online_Leserkommentar-300x300.png 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/01/Zeit_Online_Leserkommentar-144x144.png 144w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-17160" class="wp-caption-text">Zeit Leserkommentar (Quelle: Die Zeit, online)</figcaption></figure>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/swJ0zhVJ8DU?rel=0" width="650" height="488" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><br />
Schwarzfahrer</p>
<blockquote><p>Schwarzfahrer von Pepe Danquart ist ein ebenso unterhaltsamer wie nachdenklich stimmender Film zum Thema Ausländerfeindlichkeit, der mehrfach auf Festivals ausgezeichnet wurde. Aufgrund seiner zielsicheren und vielschichtigen Darstellung eignet er sich zum Ausgangspunkt einer Diskussion über Fremdenfeindlichkeit und Vorurteile.</p></blockquote>
<p>Der Film Schwarzfahrer wurde 1993 in Berlin gedreht. 1994 gewann der Regisseur <a href="http://danquart.de/" target="_blank">Pepe Danquart</a> mit diesem Kurzfilm einen Oscar für den besten Kurzfilm, weltweit.</p>
<p>Heute ist der Film aktueller denn je. Wir hören bspw.  großes Medienrauschen um die Ereignisse am Kölner Hauptbahnhof. Aber auch und insbesondere Volkes Mund, doch tut er Wahrheit kund?</p>
<p>Was weiß sich der Leser selbst mit Mitteln des Scharfblicks und eines entsprechenden Lesegeräts zu beschaffen darüber? Was plappert er nach? Welche Konsequenzen die Menschen aus den Vorkommnissen zu ziehen beabsichtigen, nehmen wir wahr. Im sozialen Netzwerk brunzt der deutsche Hirsch oder ist es der deutsche Kleinmichel? Ein zutreffender Leserbrief an &#8222;Die Zeit&#8220; ist oben aus Gründen zutreffender Argumentation aufgeführt.</p>
<p>Auch wenn der Kurzfilm von Pepe Danquart längst Geschichte ist, denn woraus lernen wir Deutschen denn, wenn nicht aus der Geschichte?</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1873-15 &#8211; Positionen: Die mit dem Ost-West-Überblick #Standortbestimmungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Dec 2015 12:24:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Positionslicht]]></category>
		<category><![CDATA[EP]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungshorizonte]]></category>
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					<description><![CDATA[IDEAL-Berlin Graue Häuser, ein Junkie im Tran, es riecht nach Oliven und Majoran. Zum Kanal an Ruinen vorbei, dahinten das Büro der Partei. Auf dem Gehweg Hundekot, ich trink Kaffee im Morgenrot. Später dann in die alte Fabrik, die mit dem Ost-West-Überblick. Aber wer hat ihn denn noch? &#8211; Im Sinne von persönlicher Authentizität ist ... <a title="1873-15 &#8211; Positionen: Die mit dem Ost-West-Überblick #Standortbestimmungen" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/308515-positionen-die-mit-dem-ost-west-ueberblick-standortbestimmungen/" aria-label="Mehr Informationen über 1873-15 &#8211; Positionen: Die mit dem Ost-West-Überblick #Standortbestimmungen">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="Positionen" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_1517" aria-describedby="caption-attachment-1517" style="width: 387px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-1517" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/mauer_buerogotthal.jpg" alt="Mauergraffito Büro Gotthal" width="397" height="285" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/mauer_buerogotthal.jpg 397w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/mauer_buerogotthal-300x215.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 397px) 100vw, 397px" /><figcaption id="caption-attachment-1517" class="wp-caption-text">Mauergraffito Büro Gotthal</figcaption></figure>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/4c07Uz_eX4g?rel=0&amp;showinfo=0" width="650" height="488" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><br />
IDEAL-Berlin</p>
<blockquote><p>Graue Häuser, ein Junkie im Tran,<br />
es riecht nach Oliven und Majoran.<br />
Zum Kanal an Ruinen vorbei,<br />
dahinten das Büro der Partei.<br />
Auf dem Gehweg Hundekot,<br />
ich trink Kaffee im Morgenrot.<br />
Später dann in die alte Fabrik,<br />
<strong>die mit dem Ost-West-Überblick</strong>.</p></blockquote>
<p>Aber wer hat ihn denn noch? &#8211; Im Sinne von persönlicher Authentizität ist zu verstehen, dass eine persönliche Wertschöpfungskette existieren muss. Ich wurde als Ossi geboren ist ein Statement, das vieles erklärbar macht summa summarum. So haben wir Wessis das nie gehalten. Das ostisch gewesen zu sein, erklärte einem größeren Publikum von Fragenden, man bezöge sich auf besondere, hervorhebenswerte und nun beiseite gefegte Grundwerte, deren Aufzählung mir allerdings mit Sicherheit nicht vollständig gelänge. Es wäre abgezapftes Fremdwissen, über etwas zu sprechen, das ich als Wessi nie verstehen werde. Eine Ahnung davon habe ich wohl schon. &#8211; Es bleibt die Frage, ob sich das mit den Jahren abschließend auflöst in Wohlgefallen und weniger wichtig wird, noch zu erinnern? <a class="_58cn" href="https://www.facebook.com/hashtag/ossi?source=feed_text&amp;story_id=1010906858931727" data-ft="{&quot;tn&quot;:&quot;*N&quot;,&quot;type&quot;:104}"><span class="_58cl">‪#‎</span><span class="_58cm">Ossi‬</span></a> <a class="_58cn" href="https://www.facebook.com/hashtag/wessi?source=feed_text&amp;story_id=1010906858931727" data-ft="{&quot;tn&quot;:&quot;*N&quot;,&quot;type&quot;:104}"><span class="_58cl">‪#‎</span><span class="_58cm">Wessi‬</span></a> <a class="_58cn" href="https://www.facebook.com/hashtag/%C3%BCberblick?source=feed_text&amp;story_id=1010906858931727" data-ft="{&quot;tn&quot;:&quot;*N&quot;,&quot;type&quot;:104}"><span class="_58cl">‪#‎</span><span class="_58cm">Überblick‬</span></a></p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1863-15 &#8211; Positionen: Vom liken, lecken und vom mögen&#8230;in sozialen Netzwerken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Nov 2015 16:26:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Positionslicht]]></category>
		<category><![CDATA[EP]]></category>
		<category><![CDATA[Prognosen]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales Exkrement]]></category>
		<category><![CDATA[soziales Netzwerk]]></category>
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					<description><![CDATA[Liebe Petra (*), schick mir bitte nicht laufend irgendwelche Seiten, die ich gefälligerweise liken möchte. Ich verfahre dabei nach einem inneren Wahrheitsgrundsatz und like nur Sachen, die ich aus eigener Überzeugung like. Denn das Profil meinerseits ist ein Profil mit einem ganz klaren Fokus auf &#8222;A, B und C im engeren Sinne&#8220;. Mit diesem Profil ... <a title="1863-15 &#8211; Positionen: Vom liken, lecken und vom mögen&#8230;in sozialen Netzwerken" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/307515-positionen-vom-liken-lecken-und-vom-moegen-in-sozialen-netzwerken/" aria-label="Mehr Informationen über 1863-15 &#8211; Positionen: Vom liken, lecken und vom mögen&#8230;in sozialen Netzwerken">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="Positionen" width="80" height="15" /></a></p>
<blockquote><p><span class="_5yl5" data-reactid=".2v.1:$mid=11446650386753=2703da8de8fef59c417.2:0.0.0.1.0.0"><span data-reactid=".2v.1:$mid=11446650386753=2703da8de8fef59c417.2:0.0.0.1.0.0.0">Liebe Petra (*), schick mir bitte nicht laufend irgendwelche Seiten, die ich gefälligerweise liken möchte. Ich verfahre dabei nach einem inneren Wahrheitsgrundsatz und like nur Sachen, die ich aus eigener Überzeugung like. Denn das Profil meinerseits ist ein Profil mit einem ganz klaren Fokus auf &#8222;A, B und C im engeren Sinne&#8220;. Mit diesem Profil halte ich innerlich Ordnung in meinem Kopf. Insofern sind &#8222;ständige Likesanfragen&#8220; nicht &#8222;state of the art&#8220;, und ohne das böse zu meinen, nervig. Lieber Gruß, Dein Bloggwart (von facebook, * Name geändert)<br />
</span></span></p></blockquote>
<p>In einer Fernsehsendung ist die Sache mit dem Sex in deutschen Haushalten gründlich auseinander genommen worden. Wie oft Pärchen miteinander in die Kiste steigen und ob sie sich anlügen bzw. bei der Wahrheit bleiben. Da kam ganz viel Interessantes raus. Unter anderem hieß es, im ersten Flirt eines Kennenlernens solle ruhig geflunkert werden. Wer sich wahrheitsgemäß verhalte, habe schlechtere Chancen, einen attraktiven Partner abzukriegen.</p>
<p>So ungefähr müssen wir uns auch das soziale Netzwerk vorstellen. Dabei geht es allerdings nicht immer nur um Fortpflanzung, Lustvergnügen und Extasesteigerung. Die Menschen wenden soziale Netzwerke aus den unterschiedlichsten Gründen an. Es gibt die Versteckspieler, deren Chronik nahezu uneinsehbar ist, die Verfreundungsfeindlichen, die grundsätzlich niemandes Freundanfrage annehmen, dem sie nicht wenigstens einmal im Leben persönlich die Hand geschüttelt haben. Nennen wir dies weiß.</p>
<p><span id="more-17060"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_7138" aria-describedby="caption-attachment-7138" style="width: 339px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/08/Entenmutter.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-7138" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/08/Entenmutter.jpg" alt="Entenmutter (Netzfundstück)" width="349" height="763" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/08/Entenmutter.jpg 349w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/08/Entenmutter-137x300.jpg 137w" sizes="auto, (max-width: 349px) 100vw, 349px" /></a><figcaption id="caption-attachment-7138" class="wp-caption-text">Entenmutter (Netzfundstück)</figcaption></figure>
<blockquote>
<div class="_5wd4 _1nc7 direction_ltr _5yt9" data-reactid=".2v.1:$mid=11446651703950=2de5144c16356789942">
<div class="_5wd9" data-reactid=".2v.1:$mid=11446651703950=2de5144c16356789942.2:0">
<div class="_5wde" data-reactid=".2v.1:$mid=11446651703950=2de5144c16356789942.2:0.0">
<div class="_5w1r _5wdf _3okg" data-reactid=".2v.1:$mid=11446651703950=2de5144c16356789942.2:0.0.0">
<div class="_4gx_" data-reactid=".2v.1:$mid=11446651703950=2de5144c16356789942.2:0.0.0.1">
<div class="_d97" data-reactid=".2v.1:$mid=11446651713589=270adaed0482906aa65.2:0.0.0.1.0"><span class="_5yl5" data-reactid=".2v.1:$mid=11446651713589=270adaed0482906aa65.2:0.0.0.1.0.0"><span data-reactid=".2v.1:$mid=11446651713589=270adaed0482906aa65.2:0.0.0.1.0.0.0">Petra: Meine Güte&#8230; das geht automatisch&#8230; das kann man einfach ignorieren, tut mir leid,&#8230; aber so schlimm find ich das nun auch wieder nicht. I<span class="_5yl5" data-reactid=".2v.1:$mid=11446651776734=2bbbd2dce1b9675d275.2:0.0.0.1.0.0"><span data-reactid=".2v.1:$mid=11446651776734=2bbbd2dce1b9675d275.2:0.0.0.1.0.0.0">ch empfehle Freunde und Künstler weiter, die ich GUT finde. Oder Dinge, an denen ich mit vollem Herzen mitarbeite. Und sonst nichts. So&#8230;</span></span>(Antwort von Petra)<br />
</span></span></div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</blockquote>
<p>Das andere Extrem ist schwarz. Der geradezu gnadenlos öffentliche Mensch, Glasnost. Johnny Hauesler empfahl, nicht zu wenig von sich selbst preiszugeben, und wenn wir es richtig verstehen, nur bestimmten Interessen- und Berufsgruppen. Dass nun ein soziales Netzwerk etwas Arbeitsartiges sei, ist allerdings nur zum Teil zutreffend. Viele Menschen nutzen mit rein privaten Zielsetzungen soziale Netzwerke. Wer die sozialen Netzwerke nutzt, um von ihnen existenziell zu überleben, muss allerdings auch permanent asoziale Ziele verfolgen. Diese stehen häufig im Widerspruch zu den Interessen anderer Nutzergruppen, die hiervon regelrecht entertained werden. &#8222;Let me entertain You&#8220;, lautet die Spaßformel.</p>
<p>Spaß haben, nette Bildchen tauschen, vorgefasste Meinungen umverteilen. Fast alle versprechen sich von der Nutzung des sozialen Netzwerks, überhaupt wahrgenommen zu werden. Nur als was?</p>
<blockquote><p><span class="_5yl5" data-reactid=".2v.1:$6067698042712272528.2:0.0.0.1.0.0"><span data-reactid=".2v.1:$6067698042712272528.2:0.0.0.1.0.0.0">Bloggwart: Ich find´s auch nicht SOOOO schlimm, aber ich finde es keine gute Gesamtkultur, wenn alle sich ständig MASSMAILS schicken und wenn man Nachrichten von befreundeten Menschen hier ernst nimmt, dass dann gesagt wird, ignoriere es einfach. Ich glaube, das muss anders sein. Man hält sich mit derartigen Nachrichten zurück und schickt nicht permanent Einladungen zu irgendwas, sonst gerät man in Verruf. Die Leute sagen dann: &#8222;Das ist ein SPAMONKEL&#8220;. Undsofort. (Antwort von Bloggwart, dem Berichterstatter)<br />
</span></span></p></blockquote>
<p>Wer sich gegen Marketingtools wie die nervigen Veranstaltungseinladungen, Seiten-Like-Anfragen und dergleichen gezielt zur Wehr setzt, ist ein Störer im System. Diejenigen, die gehörig Massmails ausstreuen auf befreundete Accounts reagieren nicht selten beleidigt und verkehren alles ins Gegenteil. Es folgen gezielte Hilfestellungen, wie &#8222;Du kannst Veranstaltungseinladungen auch abschalten&#8220;.</p>
<p>Der Empfänger soll sich ändern. Er kann durch Einstellungen regulieren, was kommt und was nicht.</p>
<blockquote><p><span class="_5yl5" data-reactid=".2v.1:$6067698700393370595.2:0.0.0.1.0.0"><span data-reactid=".2v.1:$6067698700393370595.2:0.0.0.1.0.0.0">Bloggwart: Mir geht es wie folgt: Ich kann irgendwann gar nicht mehr unterscheiden, was ich wirklich mochte und wo ich nur gefällige Klicks abgab. Ich bekomme also ständig mehr und mehr Nachrichten, die ich eigentlich nicht will. (Antwort von Bloggwart)<br />
</span></span></p></blockquote>
<figure id="attachment_7143" aria-describedby="caption-attachment-7143" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_0021.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-7143" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_0021.jpg" alt="Post vom Papst, via Facebook" width="640" height="480" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_0021.jpg 640w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_0021-300x225.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-7143" class="wp-caption-text">Post vom Papst, via Facebook</figcaption></figure>
<p>Auf die Idee, sich besser und weniger rücksichtslos zu benehmen, kommen die absichtsvollen Spammer nicht. Ihre sozialen Exkremente, so wenden sie ein, ließen sich nicht zuverlässig nach persönlichen Vorlieben von Nachrichtenempfängern ausfiltern und es bereite einem zu viel Arbeit, per Hand zu selektieren, wem man eine Likes-Anfrage sende und wem besser nicht. Es ist ein autistisches Haifischbecken, das soziale Netzwerk. Da hilft nur eins: abschalten und austreten und schon ist wieder Ruhe.</p>
<blockquote><p>Diejenigen, die Andere dazu benutzen, Dinge zu promoten und zu veranstalten, fühlen sich im Recht. Ihnen fehlt das Fingerspitzengefühl zu erkennen, dass sie es sind, die sich falsch verhalten und nicht der Empfänger. Das ist das Gegenteil von sozial. Das ist ein einseitiges, asoziales Netzwerk, indem die besonders Gewieften ständig Informationsterror ausüben. Da das Konstrukt der Freundanfrage aber den Begriff Freundschaft bemäntelt, suche sich ein jeder seine Freunde sorgfältiger aus.</p></blockquote>
<p>Gnadenloser sein. Wer sich falsch verhält, fliegt raus.</p>
<p>Die weltweit geltende Netiquette, eine Art Online-Knigge dafür, wie man sich gut und besser nicht schlecht benimmt, ist schon seit Jahren nicht mehr fortgeschrieben worden. Es wäre an der Zeit, weltweite Standards für gutes Benehmen im Internet aufzusetzen.</p>
<p>Dann würden endlich auch die rechtsradikalen, ausländerfeindlichen Postings von zu kurz Gekommenen aufhören und gefiltert werden und nicht nur nackte Brüste, wie Onlineexperimente von Fotografen gezeigt haben, die nackte Brüste und &#8222;Kanaken raus&#8220; gleichzeitig unterbrachten, um die digitale Doppelmoral zu enthüllen.</p>
<p>Das Thema kann in einem Artikel unmöglich zufriedenstellend aufgearbeitet werden. Es werden wohl  noch weitere folgen.</p>
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		<title>1858-15 &#8211; Positionen: Der Schrei aus der Stille der Nacht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2015 09:04:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#Positionslicht]]></category>
		<category><![CDATA[EP]]></category>
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		<category><![CDATA[Report: Nachbarn]]></category>
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					<description><![CDATA[Guten Tag, Herr Maier-Vorfelder, (* Name geändert) es gibt Trouble mit dem Mieter Ihrer Wohnung (Name unbekannt). Dieser macht regelmäßig seit Wochen Krach. Er schreit regelmäßig gegen 2 – 4 Uhr nachts über längeren Zeitraum. Was andere Leute im Haus über diesen Mieter sagen, geht mich nichts an. Aber eine Art „Verbot zu schreien“ dürfte ... <a title="1858-15 &#8211; Positionen: Der Schrei aus der Stille der Nacht" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/307015-positionen-der-schrei-aus-der-stille-der-nacht/" aria-label="Mehr Informationen über 1858-15 &#8211; Positionen: Der Schrei aus der Stille der Nacht">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/10/_iconalltag_100x22.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-267" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/10/_iconalltag_100x22.jpg" alt="Alltag" width="100" height="22" /></a></p>
<figure id="attachment_14712" aria-describedby="caption-attachment-14712" style="width: 380px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/07/Schreit.nach_.Loesung.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-14712" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/07/Schreit.nach_.Loesung.jpg" alt="Das schreit nach einer Lösung!" width="390" height="418" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/07/Schreit.nach_.Loesung.jpg 390w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/07/Schreit.nach_.Loesung-279x300.jpg 279w" sizes="auto, (max-width: 390px) 100vw, 390px" /></a><figcaption id="caption-attachment-14712" class="wp-caption-text">Das schreit nach einer Lösung!</figcaption></figure>
<blockquote><p>Guten Tag, Herr Maier-Vorfelder, (* Name geändert)<br />
es gibt Trouble mit dem Mieter Ihrer Wohnung (Name unbekannt). Dieser macht regelmäßig seit Wochen Krach. Er schreit regelmäßig gegen 2 – 4 Uhr nachts über längeren Zeitraum. Was andere Leute im Haus über diesen Mieter sagen, geht mich nichts an. Aber eine Art „Verbot zu schreien“ dürfte mietvertragl. erfolgreich abgemahnt werden können. Bitte informieren Sie mich kurz, eventuell überlegen Sie doch mal einen angekündigten Besuch bei dem Mieter? Sich mal ein Bild machen, ob der Mann ein ernsthaftes Problem, von dem wir nichts ahnen. Informieren Sie mich? #Tagespost</p></blockquote>
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		<title>1852-15 &#8211; Positionen: Die Eichamtsprozessionsspinner, das neue Meldewesen für eichartige Geräte und die Zukunft Europas</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Aug 2015 10:09:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Positionslicht]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[Geräteart Wasserzähler Hersteller Wehrle / Messwerk Typbezeichnung APK + UPK Jahr der Kennzeichnung 2015 Messgeräteliste vorhanden ja Anzeigepflicht nach § 32 Mess- und Eichgesetz (MessEG) &#8211; Bestätigung (Email an Hausverwaltung) Sehr geehrte Damen und Herren, wir bestätigen Ihnen, dass Sie, wie vom Gesetzgeber gefordert, die Verwendung eines neuen bzw. erneuerten Messgerätes / Messgeräteart nach § ... <a title="1852-15 &#8211; Positionen: Die Eichamtsprozessionsspinner, das neue Meldewesen für eichartige Geräte und die Zukunft Europas" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/306415-positionen-die-eichamtsprozessionsspinner-das-neue-meldewesen-fuer-eichartige-geraete-und-die-zukunft-europas/" aria-label="Mehr Informationen über 1852-15 &#8211; Positionen: Die Eichamtsprozessionsspinner, das neue Meldewesen für eichartige Geräte und die Zukunft Europas">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="Positionen" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_2442" aria-describedby="caption-attachment-2442" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/eichenprozessionsspinner.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-2442" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/eichenprozessionsspinner.jpg" alt="Warnhinweis Eichenprozessionsspinner" width="450" height="369" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/eichenprozessionsspinner.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/eichenprozessionsspinner-300x246.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a><figcaption id="caption-attachment-2442" class="wp-caption-text">Warnhinweis Eichenprozessionsspinner</figcaption></figure>
<p>Geräteart Wasserzähler<br />
Hersteller Wehrle / Messwerk<br />
Typbezeichnung APK + UPK<br />
Jahr der Kennzeichnung 2015<br />
Messgeräteliste vorhanden ja<br />
Anzeigepflicht nach § 32 Mess- und Eichgesetz (MessEG) &#8211; Bestätigung</p>
<p>(Email an Hausverwaltung)</p>
<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>wir bestätigen Ihnen, dass Sie, wie vom Gesetzgeber gefordert, die Verwendung eines neuen bzw. erneuerten Messgerätes / Messgeräteart nach § 32 Abs. 1 Abs. 2 MessEG*) angezeigt haben.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />
Im Auftrag<br />
die Eichbehörden der Länder</p>
<p>Fundstellen der Rechtsvorschriften:<br />
*) Gesetz über das Inverkehrbringen und die Bereitstellung von Messgeräten auf dem Markt, ihre Verwendung und Eichung sowie über Fertigpackungen (Mess- und Eichgesetz &#8211; MessEG) vom 25.07.2013 (BGBl. I S. 2722)</p>
<p>Schöne, neue Welt! &#8211; Wir merken schon: Der Eichamtsprozessionsspinner dräut wieder. Wobei es dieses Wort erst seit gerade eben gibt. Google wird es verbreiten. Gegenmaßnahmen? Weit gefehlt, hier gibt es nichts entgegen zu setzen. Die Sache ist beschlossen und wird daher für richtig gehalten, europaweit.</p>
<p>Noch ist der Batterientausch am Zeiteichgerät (Uhr) nicht anzeigepflichtig.</p>
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