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	<title>Suchergebnisse für &#8222;Löwe&#8220; &#8211; Gesichtspunkte.de by #Bloggwart</title>
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	<description>Wohnen, Existieren, Überleben in the #Morefamilyhouse ;-)</description>
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	<title>Suchergebnisse für &#8222;Löwe&#8220; &#8211; Gesichtspunkte.de by #Bloggwart</title>
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		<title>2134-24 &#8211; Positionen &#8211; Was machen die Shopping Malls in Berlin mit uns? &#8211; Das süße Leben (nach dem Album &#8222;Das süße Leben&#8220;)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Nov 2024 17:02:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Interzone: Das süße Leben (das ganze Album) Wie entwickelt sich in Berlin der Markt für Shoppingmalls? Ein besorgter Bürger fragt (zurecht) auf Facebook: &#8222;Ich möchte hier mal in der Runde die Frage stellen, was eigentlich mit dem Schloss Straßen Center los ist. Die Geschäfte ziehen alle nacheinander aus. Was sind denn die Pläne ? Weiß ... <a title="2134-24 &#8211; Positionen &#8211; Was machen die Shopping Malls in Berlin mit uns? &#8211; Das süße Leben (nach dem Album &#8222;Das süße Leben&#8220;)" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/3283-24/" aria-label="Mehr Informationen über 2134-24 &#8211; Positionen &#8211; Was machen die Shopping Malls in Berlin mit uns? &#8211; Das süße Leben (nach dem Album &#8222;Das süße Leben&#8220;)">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_18685" aria-describedby="caption-attachment-18685" style="width: 115px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2019/08/Icon_Positionen.png"><img decoding="async" class="size-full wp-image-18685" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2019/08/Icon_Positionen.png" alt="Icon #Positionen" width="125" height="30" /></a><figcaption id="caption-attachment-18685" class="wp-caption-text">Icon #Positionen</figcaption></figure>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2024/11/Pudelko_SieWartetSchonSoLange.png"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-19212" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2024/11/Pudelko_SieWartetSchonSoLange.png" alt="" width="450" height="872" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2024/11/Pudelko_SieWartetSchonSoLange.png 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2024/11/Pudelko_SieWartetSchonSoLange-335x650.png 335w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a></p>
<p><iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/d03PpeerQu8?si=-B0XC0481I2PM5mQ" width="850" height="680" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><br />
Interzone: Das süße Leben (das ganze Album)</p>
<p>Wie entwickelt sich in Berlin der Markt für Shoppingmalls?</p>
<p>Ein besorgter Bürger fragt (zurecht) auf Facebook:</p>
<p>&#8222;Ich möchte hier mal in der Runde die Frage stellen, was eigentlich mit dem Schloss Straßen Center los ist. Die Geschäfte ziehen alle nacheinander aus. Was sind denn die Pläne ? Weiß jemand etwas darüber?&#8220;</p>
<p>Die Frage weckt ein paar Kommentatoren.</p>
<p>Nutzerin Babs sagt: &#8222;Ich hörte von einem Inhaber dass die Mieten so teuer geworden sind und deswegen viele rausgehen müssen.&#8220;<br />
Nutzerin Anna weiß: &#8222;25% mehr Insolvenzen als im letzten Jahr&#8230;&#8220;</p>
<p>Bereits am 01. März 2024 hatte der Tagesspiegel gemeldet: Das Schloss Straßen Center <a href="https://www.tagesspiegel.de/berlin/berliner-wirtschaft/einkaufszentrum-insolvent-schloss-strassen-center-in-berlin-steglitz-ist-pleite-11296879.html" target="_blank" rel="noopener">ist insolvent</a>.</p>
<p>Nutzer Tommy sagt seine Meinung: &#8222;Derartige Center sind stadtentwicklungstechnisch gesehen kein Gewinn. Sie fördern die Einöde, den Markenmainstream und schaden nebenbei Gewerbediversität. Wie schade, wie verpasste Chance, etwas Großartiges zu machen. Einen pulsierenden Mix, ein flirrendes Oeuvre, ein Feuerwerk der Sinne. Wie langweilig.&#8220;</p>
<p>Nutzerin Kerstin weiß es noch besser, sie kommentiert: &#8222;Dann besuchen Sie aber mal zB das Stern-Center in Potsdam oder gleich die großen Malls in Hongkong. Ihre Aussage ist Blödsinn. Allein die Mieten und mangelnde Kaufkraft stehen im Vordergrund.&#8220; &#8211; Ach so&#8230;also Blödsinn.</p>
<p>Ein bisschen weitergedacht: &#8222;Wieso ist sie Blödsinn? Es ist meine Beobachtung seit langem. Die großen Malls der Welt. Ich habe selbst in Amerika keine wirklich guten gesehen. Marken-Einheitsbrei, Verwechselbarkeit und inhaltliche Plattheit sind gang und gäbe. Und überforderte Verbraucher mit Xmaskopfschmuck und Scheinbrimborium. Noch nie war Konsum so verwäxelbar. Und nun du bitte, warum ist das Blödsinn? Muss ich nach Hongkong? Vom letzten Geld, was macht das schon.&#8220; (&#8222;Komm, wir fliegen nach Hongkong, vom letzten Geld, was macht das schon? Du bist jung, Du bist schön&#8230;&#8220; (Heiner Pudelko, Interzone, Das süße Leben, Song: &#8222;Ich würd´s wieder tun.)</p>
<p><span id="more-19211"></span></p>
<p>&#8230;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/d03PpeerQu8?si=5nXPAvyePg2Puzah&amp;start=2255" width="850" height="680" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><br />
Ich würds wieder tun (Song aus &#8222;Das süße Leben&#8220;)</p>
<p>Da ich keine Antwort bekomme, nochmal kurz: Meine Aussagen zu Shoppingmalls sind beileibe kein Blödsinn, sondern eine zulässige, nicht abwegige Sicht auf die Dinge, wer groß denkt und nicht oberflächlich. Denn diese Center sind alle auf der Oberfläche gebaut. Sie werden auf Dauer so keinen Bestand haben. Auf Dauer werden sich auch die Mieten und besonders Mietsteigerungen dort nicht erfolgreich durchsetzen lassen, weil das Verhältnis zwischen erzielbarem Umsatz und Mieten aus dem Ruder gerät. Nach dem Scheitelpunkt werden die Gewerbemieten dort sicher zusammenbrechen, also nach unten tendieren.</p>
<p>Die Nutzerkommentare belegen, dass die Mieten so teuer werden. Das wird sich umkehren. &#8211; Nun kommen wir zu einer ganzheitlichen Sicht auf die Dinge, in aller Kürze:<br />
Die Shopping Malls sind Versuche, Amerika zu kopieren und betreffen vor allem die Jahre 2000 bis 2020. Die Idee, ganze Erlebniswelten für Konsumenten zu schaffen, in denen alle sich wohlfühlen, um grandiose, nicht enden wollende Einkäufe zu machen, ist zwischenzeitlich gescheitert.</p>
<p>In der ersten Welle haben die Shoppingmalls den gesamten Einzelhandel total kaputt gemacht. Dieser ist inzwischen fast ganz ausgestorben. Danke dafür.</p>
<p>In ganzen Stadteilen sind die ehemaligen Lebenswohlfühlstraßen verödet und nach und nach nach immer mehr Geschäfte geschlossen. Inzwischen hat das Internet die Menschen abgeholt. &#8222;Die kleine Karla Konsumenta möge bitte aus dem Bälleparadies abgeholt werden.&#8220; Gerade diejenigen, die in Einkaufszentren ihre Marken ins Licht rückten, sind heute fast ausnahmslos online zu besuchen, mit bequemen Warenzusendungen und so viel Reklamationsmöglichkeiten, dass der Kauf als risikolos für den Verbraucher gilt.</p>
<p>Also wird ONLINE jetzt auch nach und nach die Shoppingmalls alle überflüssig machen und eins ums andere wird schließen müssen.</p>
<figure id="attachment_19217" aria-describedby="caption-attachment-19217" style="width: 1790px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2024/11/IMG_9515_Wurzkaminer.Senf_.Sambal_15.11.24.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-19217" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2024/11/IMG_9515_Wurzkaminer.Senf_.Sambal_15.11.24.png" alt="15.11.24 - Sambal Oelek, Wurzkaminer, Düsseldorfer Löwensenf #Food #gesichtspunkteDE #BloggwartvoHoggwart" width="1800" height="1800" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2024/11/IMG_9515_Wurzkaminer.Senf_.Sambal_15.11.24.png 1800w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2024/11/IMG_9515_Wurzkaminer.Senf_.Sambal_15.11.24-650x650.png 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2024/11/IMG_9515_Wurzkaminer.Senf_.Sambal_15.11.24-850x850.png 850w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2024/11/IMG_9515_Wurzkaminer.Senf_.Sambal_15.11.24-768x768.png 768w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2024/11/IMG_9515_Wurzkaminer.Senf_.Sambal_15.11.24-1536x1536.png 1536w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2024/11/IMG_9515_Wurzkaminer.Senf_.Sambal_15.11.24-144x144.png 144w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2024/11/IMG_9515_Wurzkaminer.Senf_.Sambal_15.11.24-50x50.png 50w" sizes="auto, (max-width: 1800px) 100vw, 1800px" /></a><figcaption id="caption-attachment-19217" class="wp-caption-text">Sambal Oelek, Wurzkaminer, Düsseldorfer Löwensenf #Food #gesichtspunkteDE #BloggwartvoHoggwart</figcaption></figure>
<p>Nun kommt noch die ganz übergeordnete, ganzheitliche Sicht auf diese Schlösser. Kein Stadtplaner, keine Baugenehmigungsbehörde, niemand, hat ganzheitlich und komplett gedacht und eine Sondermüllrückklausel in die Baugenehmigungen gemacht, nach dem Motto: Ist dieser Gewerbebetrieb nicht mehr zukunftsträchtig zu betreiben, so verpflichten sich deren Bauherrn, diese Schlösser insgesamt zurückzubauen und sie nach und nach wieder in die gesamtheitliche Stadtplanung zu re-integrieren. Also bspw. durch Wohnungsbau oder durch andere Mischgewerbegebiete, in denen Wohnen und Gewerbe gleichberechtigt und sozial ausgewogen zueinander entstehen können. Also alles anders als die inhaltlich überkommenen Gewerbetempel, die in Zukunft nicht mehr in dieser Größenordnung gebraucht werden.</p>
<p>Und &#8211; liebe Nutzerin Kerstin: Blödsinn ist die Idee, mich nach Hongkong einzuladen. Was soll ich denn da? Blödsinn ist die Idee, im Stern-Center Potsdam überprüfen zu müssen, was an diesen Anlagen gut sein soll. Blödsinn ist jeder Versuch, diese Einkaufsparadiese nicht mindestens äußerst argwöhnisch zu betrachten, mit Skepsis noch und nöcher.</p>
<p>Verstehscht Du? &#8211; Ich wünsche allen ein schönes Wochenende und weniger Einkaufsparadiese und weniger Stadtverdichtung.</p>
<p>Ich bin aus Berlin (Zehlendorf) weggezogen, weil die Verdichtung und die Entwicklung rund um die Argentinische Allee (Fischtal, Oskar-Helene-Heim usw.) immer unerträglicher wurde. Zehlendorf bspw. hat in den letzten zwanzig Jahren vor unserem Wegzug ganz ganz erheblich gelitten (bspw. Zehlendorfer Welle, Neubebauung am Festplatz des Amerikanischen Volksfests, u.v.a.)</p>
<p>Berlin ist nicht ganz dicht. Außer vielleicht, was die Bebauungsdichte angeht, aber davon redete ich ja schon.</p>
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		<title>2132-24 &#8211; #Podcast &#8211; Narzissmus und die Tulipan &#8211; Christina Diamantis &#8211; Toxische Beziehungen und Narzissmus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Mar 2024 09:39:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Alltag]]></category>
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		<category><![CDATA[Narzissmus]]></category>
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					<description><![CDATA[Narzissmus, das ist der schöne Jüngling, der sich in sein Spiegelbild verliebt. Wie das ist mit so genannt toxischen Beziehungen, darüber gibt der verlinkte Podcast recht gut einen ersten Eindruck. Für einen zweiten hört Mann/Frau in sich hinein und analysiert den Stand der eigenen Beziehung.

Hörenswert und deswegen verlinkt. Soll man viel Spaß wünschen?
Narzissmus lässt grüßen. Fest steht für mich: Man man schon einen ganzen Blumenstrauß Lebensjahre gelebt haben, um einen Einstieg in verständiger, aber auch selbstkritischer Art und Weise zu erarbeiten. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_19195" aria-describedby="caption-attachment-19195" style="width: 290px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-19195" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2024/03/Watermark_Big_Flower_White.Tulip_.png" alt="White Tulip Watermark #Whitetulip 1000 Pixel" width="300" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2024/03/Watermark_Big_Flower_White.Tulip_.png 1000w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2024/03/Watermark_Big_Flower_White.Tulip_-650x650.png 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2024/03/Watermark_Big_Flower_White.Tulip_-850x850.png 850w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2024/03/Watermark_Big_Flower_White.Tulip_-768x768.png 768w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2024/03/Watermark_Big_Flower_White.Tulip_-144x144.png 144w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2024/03/Watermark_Big_Flower_White.Tulip_-50x50.png 50w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-19195" class="wp-caption-text">White Tulip Watermark #Whitetulip 1000 Pixel</figcaption></figure>
<figure id="attachment_18937" aria-describedby="caption-attachment-18937" style="width: 840px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-18937" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2022/01/Podcast.Wegweiser_850Pixel.png" alt="#Podcastwegweiser #gesichtspunkteDE (850 Pixel)" width="850" height="850" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2022/01/Podcast.Wegweiser_850Pixel.png 850w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2022/01/Podcast.Wegweiser_850Pixel-650x650.png 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2022/01/Podcast.Wegweiser_850Pixel-768x768.png 768w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2022/01/Podcast.Wegweiser_850Pixel-144x144.png 144w" sizes="auto, (max-width: 850px) 100vw, 850px" /><figcaption id="caption-attachment-18937" class="wp-caption-text">#Podcastwegweiser #gesichtspunkteDE (850 Pixel)</figcaption></figure>
<p><iframe loading="lazy" style="border-radius: 12px;" src="https://open.spotify.com/embed/episode/7ieRDxHcISxqtDEWv8IlU9?utm_source=generator" width="100%" height="352" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><br />
Ich bin die 3. Frau &#8211; Christina Diamantis &#8211; Die Geschichte von Caroline B.</p>
<p><strong>Podcast-Wegweiser &#8222;Narzissmus&#8220;</strong></p>
<p>Narzissmus, das ist der schöne Jüngling, der sich in sein Spiegelbild verliebt. Wie das ist mit so genannt toxischen Beziehungen, darüber gibt der verlinkte Podcast recht gut einen ersten Eindruck. Für einen zweiten hört Mann/Frau in sich hinein und analysiert den Stand der eigenen Beziehung.</p>
<p>Narzissmus, soll man nicht denken, ist kein rein männliches Problem. Vielmehr kann Narzissmus Männlein wie Weiblein betreffen. Fest steht nur: Narzissmus geht von Menschen aus und bemüht sich immer, Platz und Macht über Andere zu ergreifen. Denn im Fokus von Narzissmus steht das gestörte Selbstbild, die nicht realitätsgetreue Wirkung meines Handelns im Verhältnis zu Anderen. Der gezeigte Podcast hat einen Fokus auf die männlich geprägte Tendenz. Das sollte einen nicht angreifen. Zu hören sind mehrere Podcastfolgen über Männer, die ihre Frauen treten, sie beherrschen und unterdrücken.</p>
<p><span id="more-19190"></span></p>
<figure id="attachment_16503" aria-describedby="caption-attachment-16503" style="width: 1790px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/IMG_9663_Datumsumstellung.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-16503" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/IMG_9663_Datumsumstellung.jpg" alt="Büroversehen Datumumstellung" width="1800" height="1350" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/IMG_9663_Datumsumstellung.jpg 1800w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/IMG_9663_Datumsumstellung-300x225.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/IMG_9663_Datumsumstellung-1024x768.jpg 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/IMG_9663_Datumsumstellung-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 1800px) 100vw, 1800px" /></a><figcaption id="caption-attachment-16503" class="wp-caption-text">Büroversehen Datumumstellung</figcaption></figure>
<blockquote><p>Datumsumstellung: Der Tag, an dem Du Dich von eine(m) Narzisst(in) trennst.</p></blockquote>
<p>Hörenswert verlinkt. Soll man viel Spaß wünschen?</p>
<p>Narzissmus lässt grüßen. Man muss schon einen ganzen Blumenstrauß Lebensjahre gelebt haben, um seinen Einstieg in verständiger, selbstkritischer Art und Weise zu erarbeiten. Vorweg: Der Einstieg ist hart und Selbsterkenntnis der Weg persönlicher Besserung. Letztlich schauen Menschen erstmal nach draußen, bevor sie im Innern irrlichtern. Alles kann, nichts muss. Niemand wird jetzt angegriffen. Lovebombing, Gaslighting &#8211; Wer Englisch kann, hat diese Begriffe schon mal gehört.</p>
<p><strong>Weiterführend</strong><br />
* Auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/projektbeziehung/" target="_blank" rel="noopener">Christiane Diamantis</a></p>
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			</item>
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		<title>2116-21 &#8211; #Historie &#8211; Im Berlin von 1927 unterwegs &#8211; in Farbe (Filmbeitrag) &#8211; Symphonie einer Großstadt</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/3265-21-historie-im-berlin-von-1927-unterwegs-in-farbe-filmbeitrag-symphonie-einer-grossstadt/</link>
					<comments>https://gesichtspunkte.de/3265-21-historie-im-berlin-von-1927-unterwegs-in-farbe-filmbeitrag-symphonie-einer-grossstadt/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Sep 2021 14:15:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[EP]]></category>
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					<description><![CDATA[Wonderful Berlin in 1927 in color, &#8222;Symphony Of A Metropolis&#8220; [A.I. restored &#38; Colorized!] Berlin: Symphony of a Metropolis or Berlin: Symphony of a Great City (German: &#8222;Berlin: Die Sinfonie der Großstadt&#8220;) is a 1927 German film directed by Walter Ruttmann, co-written by Carl Mayer and Karl Freund. Original German title: &#8222;Berlin: Die Sinfonie der ... <a title="2116-21 &#8211; #Historie &#8211; Im Berlin von 1927 unterwegs &#8211; in Farbe (Filmbeitrag) &#8211; Symphonie einer Großstadt" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/3265-21-historie-im-berlin-von-1927-unterwegs-in-farbe-filmbeitrag-symphonie-einer-grossstadt/" aria-label="Mehr Informationen über 2116-21 &#8211; #Historie &#8211; Im Berlin von 1927 unterwegs &#8211; in Farbe (Filmbeitrag) &#8211; Symphonie einer Großstadt">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-260" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/10/_iconhistorie_100x22.jpg" alt="" width="100" height="22" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-15736" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/03/banner_Historie.jpg" alt="" width="650" height="421" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/03/banner_Historie.jpg 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/03/banner_Historie-300x194.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></p>
<p><iframe loading="lazy" title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/_YSDgruADlE" width="850" height="480" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><br />
Wonderful Berlin in 1927 in color, &#8222;Symphony Of A Metropolis&#8220; [A.I. restored &amp; Colorized!]</p>
<blockquote><p>Berlin: Symphony of a Metropolis or Berlin: Symphony of a Great City (German: &#8222;Berlin: Die Sinfonie der Großstadt&#8220;) is a 1927 German film directed by Walter Ruttmann, co-written by Carl Mayer and Karl Freund.<br />
Original German title: &#8222;Berlin: Die Sinfonie der Großstadt&#8220;.<br />
Composer Edmund Meisel wrote a great orchestral score for its original release.<br />
The film consists of five acts, each with a different theme, related to daily life in Berlin almost a century ago. It shows us one day in Berlin, the rhythm of that time, starting at dawn and ending deep into the night. Actually it took 18 months to shoot all the scenes in this film!<br />
Under many of my films I often get comments that the film only shows the affluent parts of a town. This film shows both the rich, middle class and the poor(er) parts of Berlin!<br />
The original B&amp;W film has been motion-stabilized, slightly speed corrected, restored, enhanced and colorized with modern A.I. software. Because the film was shot at only 20 fps, a 20% reduction in speed would be necessary to show it at 25 fps. In order to keep the music synchronised with the film, but not to slow down the music too much, a speed reduction of 10% was chosen as a compromise. So the film is still 10% too fast and the music played back 10% slower.<br />
Note: Because of the A.I. automatic colorization, some colors may not be true to life.<br />
Source: Public Domain B&amp;W film.<br />
Music: The Olympia Chamber Orchestra, Composed &amp; Directed by Timothy Brock.</p></blockquote>
<p>Szenen einer verflossenen Zeit, 2 Jahre bevor Babylon in Berlin spielt.</p>
<p>Musikalisch unterlegt mit Paukenschlägen und Fanfaren:<br />
Fanfare for the Common Man (Emerson, Lake &amp; Palmer &#8211; könnte hier dann auch passen)</p>
<p>Es ist, wie es ist. Und wie der Wahnsinn des II. Weltkriegs auf Berlin eingewirkt hat, das wird hier fundamental erspürbar.<br />
Welchen Weg hätte Berlin wohl genommen, wenn nicht ausgerechnet ein österreichischer, gescheiterter Kunststudent und Maler Konsequenzen hätte ziehen können.</p>
<p>Vieles ist vorstellbar: Das wohl kaum.</p>
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		<title>1892-16 &#8211; Nachruf: Der AFN-Tontechniker Peter Fritz Willi Lustig (* 27. Oktober 1937 Breslau; † 23. Februar 2016 Husum) ist tot.</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/310416-nachruf-der-afn-tontechniker-peter-fritz-willi-lustig-27-oktober-1937-breslau-%e2%80%a0-23-februar-2016-husum-ist-tot/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Feb 2016 12:09:03 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Metaebenen]]></category>
		<category><![CDATA[Nachruf]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Lustig]]></category>
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					<description><![CDATA[Peter &#8222;Löwenzahn&#8220; Lustig ist tot. Nicht lustig. &#8222;Bei einem Dreh für die Band &#8222;Ton Steine Scherben&#8220; hat der Regisseur zu mir gesagt: &#8222;Jetzt komm mal vor die Kamera, du kannst so gute Sprüche machen. Sag was Komisches.&#8220; Da stand ich plötzlich und habe, glaube ich, ein Ei auf meinem Kopf zerschlagen und gesagt: &#8222;Fernsehen ist ... <a title="1892-16 &#8211; Nachruf: Der AFN-Tontechniker Peter Fritz Willi Lustig (* 27. Oktober 1937 Breslau; † 23. Februar 2016 Husum) ist tot." class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/310416-nachruf-der-afn-tontechniker-peter-fritz-willi-lustig-27-oktober-1937-breslau-%e2%80%a0-23-februar-2016-husum-ist-tot/" aria-label="Mehr Informationen über 1892-16 &#8211; Nachruf: Der AFN-Tontechniker Peter Fritz Willi Lustig (* 27. Oktober 1937 Breslau; † 23. Februar 2016 Husum) ist tot.">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1248" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/_iconnachrufe_100x22.jpg" alt="Nachrufe" width="100" height="22" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8805" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/03/Kerze.gif" alt="Kerze" width="250" height="500" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/03/Kerze.gif 250w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/03/Kerze-150x300.gif 150w" sizes="auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px" /></p>
<p>Peter &#8222;Löwenzahn&#8220; Lustig ist tot. Nicht lustig.</p>
<blockquote><p><span data-ft="{&quot;tn&quot;:&quot;K&quot;}"><span class="UFICommentBody">&#8222;Bei einem Dreh für die Band &#8222;Ton Steine Scherben&#8220; hat der Regisseur zu mir gesagt: &#8222;Jetzt komm mal vor die Kamera, du kannst so gute Sprüche machen. Sag was Komisches.&#8220; Da stand ich plötzlich und habe, glaube ich, ein Ei auf meinem Kopf zerschlagen und gesagt: &#8222;Fernsehen ist scheiße.&#8220; Wurde natürlich nie gesendet, aber seitdem galt ich beim Sender als fernsehtauglich.&#8220; (Peter Lustig, Der Spiegel, <a href="http://www.spiegel.de/einestages/peter-lustig-aus-loewenzahn-seine-karriere-begann-mit-jfk-a-1047859.html" target="_blank">hier</a>)</span></span></p></blockquote>
<p>Das war später. In der Zeit des Kennedy-Besuchs in Berlin 1963 war Lustig beim amerikanischen Sender AFN angestellt. Dort nahm er als einer der ganz wenigen als Tontechniker die berühmtesten 3 Worte Berolinismus audiotechnisch entgegen, die je ein Amerikaner Berlin widmete: &#8222;Ich  bin ein Berliner&#8220;.</p>
<p><span id="more-17291"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<blockquote><p>Ein Tontechniker darf kein Gänsehautgefühl haben. Aber es stimmt schon, ich war Kennedy wirklich ziemlich nah. Was er gesagt hat, habe ich aber kaum gehört. Das Weiße Haus achtete ja darauf, dass nicht zu viele ein Mikrofon vor dem Präsidenten aufbauten. Die befürchteten Anschläge. Ich saß also vor ihm und sah zu, dass die Rede gut zu meinem Sender rauskam. Ein anstrengender Tag. Aber ein wenig gefallen hat mir der Satz &#8222;Ich bin ein Berliner&#8220; natürlich schon. (Interview Der Spiegel)</p></blockquote>
<p>Peter Lustig, deutsches Fernsehwohnzimmer-Inventar, hat zeitlebens Anfragen von kleinen Kindern erhalten: &#8222;Du sollst mein Papa werden.&#8220; Weil er so schön erklären konnte. Er war der gute Onkel aus dem Wohnzimmer, war omnipräsent.</p>
<p>Annette Maria Böhm hat auf facebook gesagt:</p>
<p><span data-ft="{&quot;tn&quot;:&quot;K&quot;}"><span class="UFICommentBody">Jetzt heißt es leider, endgültig, erwachsen werden&#8230;</span></span></p>
<p>Wo sie Recht hat, müssen wir dem nichts noch hinzufügen.</p>
<p>Traurig.</p>
<p>Lebe &#8211; liebe &#8211; lache, das sind Maximen von Annette Maria Böhm und die kannst du hier, was einige Grundvoraussetzungen dafür betrifft, wiederfinden, <a href="http://www.lebe-liebe-lache.com/" target="_blank">musst du nur gucken&#8230;</a></p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1788-15 &#8211; Positionen: Zum Jahreswechsel gibt´s Updates. Lexware bleibt zurück.</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/300014-positionen-zum-jahreswechsel-gibts-updates-lexware-bleibt-zurueck/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Jan 2015 13:13:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Erfahrungshorizont]]></category>
		<category><![CDATA[#Positionslicht]]></category>
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					<description><![CDATA[Vor einigen Jahren machte ich eine bahnbrechende Erkenntnis, die viel Geld ersparte. Es hatte geheißen, einen neuen Kopierer anzuschaffen. Das ist ein Gerät, das man in einer Hausverwaltung einigermaßen oft benötigt. Alles Mögliche muss kopiert werden. Die Bahnbrechung war ein Paradigmenwechsel, ein Austausch der Notwendigkeitsgedanken: Hausverwaltungen haben auch immer einen schnellen Drucker, überwiegend Laserdrucker. Die Arbeitshinwendung ... <a title="1788-15 &#8211; Positionen: Zum Jahreswechsel gibt´s Updates. Lexware bleibt zurück." class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/300014-positionen-zum-jahreswechsel-gibts-updates-lexware-bleibt-zurueck/" aria-label="Mehr Informationen über 1788-15 &#8211; Positionen: Zum Jahreswechsel gibt´s Updates. Lexware bleibt zurück.">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="Positionen" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_16484" aria-describedby="caption-attachment-16484" style="width: 640px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/2014-01-27-12.07.05.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-16484" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/2014-01-27-12.07.05.jpg" alt="#Lexware #FinancialOffice" width="650" height="867" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/2014-01-27-12.07.05.jpg 1350w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/2014-01-27-12.07.05-225x300.jpg 225w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/2014-01-27-12.07.05-768x1024.jpg 768w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/2014-01-27-12.07.05-900x1200.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></a><figcaption id="caption-attachment-16484" class="wp-caption-text">#Lexware #FinancialOffice</figcaption></figure>
<p>Vor einigen Jahren machte ich eine bahnbrechende Erkenntnis, die viel Geld ersparte. Es hatte geheißen, einen neuen Kopierer anzuschaffen. Das ist ein Gerät, das man in einer Hausverwaltung einigermaßen oft benötigt. Alles Mögliche muss kopiert werden. Die Bahnbrechung war ein Paradigmenwechsel, ein Austausch der Notwendigkeitsgedanken: Hausverwaltungen haben auch immer einen schnellen Drucker, überwiegend Laserdrucker. Die Arbeitshinwendung von analogem Papierzeugs (Post) zu digitalen Speichereinheiten ist längst vollzogen.</p>
<p><span id="more-16483"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/11/Time.To_.Say_.Goodbye.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-15041" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/11/Time.To_.Say_.Goodbye.jpg" alt="Time To Say Goodbye #Korrekturhilfen" width="649" height="452" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/11/Time.To_.Say_.Goodbye.jpg 691w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/11/Time.To_.Say_.Goodbye-300x208.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 649px) 100vw, 649px" /></a></p>
<blockquote><p>Sag zum Abschied leise &#8222;Servus&#8220;. Und goodbye.</p></blockquote>
<p>Also schafften wir den Kopierer einfach ab. Und haben seitdem Tausende von Euros Wartungsvertragskosten gespart. Der Gedanke ist ganz einfach. Aber erfolgreich.</p>
<p>Der nächste Gedanke gilt der überwältigenden Allmacht der Softwareindustrien. Lexware aus dem Haufe-Verlag ist so ein Produkt von vielen, die etliche Mitbürger für schlichtweg unverzichtbar halten. Für kleine und ganz kleine Firmen ist jedoch die Gesamtpaketlösung von Lexware namens &#8222;Financial Office pro&#8220; vielleicht ein Mercedes. Ähnlich ist hier der Gedanke zielführend, eventuell auf einen Smart umzusteigen. Denn der Löwenanteil an investierter Arbeitszeit im Buchhaltungs- und Lohnbüro findet auf einer ganz kleinen Ebene statt.</p>
<figure id="attachment_16486" aria-describedby="caption-attachment-16486" style="width: 641px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/2014-01-31-18.49.55.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-16486" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/2014-01-31-18.49.55.jpg" alt="Apple MacBook mit ausgebautem Akku (Rückseite)" width="651" height="488" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/2014-01-31-18.49.55.jpg 1800w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/2014-01-31-18.49.55-300x225.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/2014-01-31-18.49.55-1024x768.jpg 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/2014-01-31-18.49.55-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 651px) 100vw, 651px" /></a><figcaption id="caption-attachment-16486" class="wp-caption-text">Apple MacBook mit ausgebautem Akku (Rückseite)</figcaption></figure>
<p>Also wurde Lexware financial office pro zum Jahreswechsel eingestellt, Updates abbestellt.</p>
<p>Künftig wird das anders laufen. Und es werden Tausende Euros Softwareupdatekosten eingespart.</p>
<p>In diesen Gedanken ist der Verfasser des Berichts vernarrt.</p>
<p>Das Leben ist hart.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>1629-14 &#8211; Positionen: Zur Hausordnung, italienischen Teufelsgeigerinnen, der Zwiebelschalentheorie und den besonderen Verhältnissen</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/194114-positionen-zur-hausordnung-italienischen-teufelsgeigerinnen-der-zwiebelschalentheorie-und-den-besonderen-verhaeltnissen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Feb 2014 11:38:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Violenza da Gambas]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Geigenbaumuseum Mittenwald hängt der Tod als Vanitasbild. Schon als David Garrett ein kleines Kind war, wollte musste er Geige üben. Jeden Tag. Heute ist er ein &#8222;Weltschtar&#8220;. Und wer holt ihn da raus? Niemand. Zu spät. Ein Dschungel der Gefühle und Gedanken. Gegen Geld. Es geht um Geld, viel Geld. Die Freundin der italienischen ... <a title="1629-14 &#8211; Positionen: Zur Hausordnung, italienischen Teufelsgeigerinnen, der Zwiebelschalentheorie und den besonderen Verhältnissen" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/194114-positionen-zur-hausordnung-italienischen-teufelsgeigerinnen-der-zwiebelschalentheorie-und-den-besonderen-verhaeltnissen/" aria-label="Mehr Informationen über 1629-14 &#8211; Positionen: Zur Hausordnung, italienischen Teufelsgeigerinnen, der Zwiebelschalentheorie und den besonderen Verhältnissen">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="Positionen" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_10853" aria-describedby="caption-attachment-10853" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_6147.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-10853 " src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_6147-768x1024.jpg" alt="Vanitasbild im Geigenbaumuseum Mittenwald" width="640" height="853" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_6147-768x1024.jpg 768w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_6147-225x300.jpg 225w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_6147.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-10853" class="wp-caption-text">Vanitasbild im Geigenbaumuseum Mittenwald</figcaption></figure>
<p>Im Geigenbaumuseum <a title="externer Link" href="http://www.mugshooting.de/weltweit/?p=492" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mittenwald</a> hängt der Tod als Vanitasbild. Schon als David Garrett ein kleines Kind war, <del>wollte</del> musste er Geige üben. Jeden Tag. Heute ist er ein &#8222;Weltschtar&#8220;. Und wer holt ihn da raus? Niemand. Zu spät. Ein Dschungel der Gefühle und Gedanken. Gegen Geld. Es geht um Geld, viel Geld.</p>
<p>Die Freundin der italienischen Supergeigerin ruft mich soeben an und fragt mich Löcher in den Bauch, und ob sie wohl die Wohnung am Kudamm, Seitenstraße, Wilma´s Dorf (Örtlichkeiten umbenannt) kaufen dürfte, die italienische Superfreundin? Na klar, warum nicht? &#8211; Was sie nicht weiß: Direkt nebenan wohnte lange Jahre Marian Gold, der Sänger von Alphaville. Forever young?</p>
<p><span id="more-15484"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<blockquote>
<figure id="attachment_18481" aria-describedby="caption-attachment-18481" style="width: 390px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-18481" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2019/04/Roter.Stern_Flurbereinigung.png" alt="Roter Stern: #Flurbereinigung" width="400" height="400" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2019/04/Roter.Stern_Flurbereinigung.png 400w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2019/04/Roter.Stern_Flurbereinigung-144x144.png 144w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /><figcaption id="caption-attachment-18481" class="wp-caption-text">Roter Stern: #Flurbereinigung</figcaption></figure>
<p>In einer Berlin-Halenseer Seitenstraße am Kudamm der Haussegen. Ob schief, ist unbekannt. &#8211; Ob &#8222;Violenza da <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gambas_%28Lebensmittel%29" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Gambas</a>&#8222;: Gewalt gegen Schalentiere, droht, nur weil die italienisch-spanischen Eltern gern essen oder nur &#8222;Viola da Gamba&#8220; zu üben beabsichtigt ist? Der Anruf der Freundin der Supergeigerin ist &#8222;reinen Herzens&#8220;, in bester Absicht. Gerade nimmt das Telefonat jeden erdenklich guten Verlauf, mit Support und Hilfestellung. Ja, genau, als Hausverwaltung wollen wir solche (neuen) Eigentümer, die ein kulturelles Niveau mitbringen. Und &#8222;Meeresfrüchte&#8220;? Nicht Mettwurst.</p></blockquote>
<p>Sie spielt Geige, und sonst jockelt sie in der Welt herum. Manchmal ist sie in Berlin, da will sie diese Wohnung kaufen. Sie übt zwei, drei Stunden pro Tag. Ob die Nachbarn&#8230;? &#8211;</p>
<p>Ich sag: &#8222;Ich bin Gotthal. Nicht Gott.&#8220; Pause. Kicher. &#8211; Ich weiß nicht, ob eine Krise&#8230;?</p>
<p>Sind alles nette Menschen im Haus. Eins drunter ein Produktspezialist für modernes Studioequipment. Der hat &#8222;dreißig e-Gitarren&#8220;, ein Piercing und hört Dark Metal, aber hallo, oder wie das Zeug heißt, das er hört, weil es ihn betört wie nichts anderes.</p>
<p>Kann die Verwaltung Musiker anschwärzen? &#8222;Nö.  Wir sind zahnloser Tiger.&#8220; Wer sich beschwert, muss sich an den Ruhestörer selbst wenden. Die Verwaltung darf nur unternehmen, wozu sie per Beschluss ermächtigt wird.</p>
<p><strong>Einer gegen alle. Alle gegen einen. Krieg der Hausordnungen!</strong></p>
<p>Ob eine neue Hausordnung beschlossen werden muss, bzw. sollte? Lieber nicht, sage ich schnell, Deutschland ist schon jetzt &#8222;überreguliert&#8220;. Ein weiterer Beschluss über eine neue Hausordnung, bringt nicht mehr. Es gibt schon Hausordnungen, alle unterschiedlich. Jeder Mieter hat eine andere. Blanker Unfug, noch eine weitere in die Welt zu setzen, die keiner kennt. #Alltagstelefonate</p>
<blockquote><p>&#8222;Kunst kaufen ist gut für die Augen&#8220;: Was war zuerst da, Huhn oder Ei? Diese flache Frage berührt uns wie das Spiel ums Rotwein kaufen von Lo &#8222;Graf von Rotweinsdorf&#8220; &#8211; italienisch: &#8222;Lo Contare villaggio del vino rosso&#8220; (Bild oben, Website <a title="externer Link" href="http://www.grafvonblickensdorf.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a>). &#8222;Ich habe neuen Rotwein für den Teppich gekauft&#8220; wirkt wie eine Menuhin´sche Faustformel des Violinismus: Ob ich eine Wohnung zur Geige kaufe oder umgekehrt? Es kommt einzig und allein darauf an, wie herum ich es später allen anderen erkläre, mich also verkaufe&#8230;.genug davon!</p></blockquote>
<p>Ich selbst habe nicht genügend Ahnung vom Geigenspiel. Allerdings weisen meine mir zur Verfügung stehenden Kenntnisse auf folgendes hin.</p>
<p>&#8211; Wer ein Problem mit Nachbarn hat, weil er zu lange bzw. zu ausgiebig Geige spielt bzw. übt, kann leiser üben. In diesem Zusammenhang ist Vanessa Mae erwähnenswert. Sie spielt eine elektrische Violine. Oder der Berliner Ausnahmegeiger TThomthom Geigenschrey. Gut geschreyt, Löwe. Gut gebumfidelt.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Thomthom Geigenschrey  - Solo VIOLINTTRIBUTE to VU/LOU REED - Metal Machine Music" width="825" height="619" src="https://www.youtube.com/embed/FnCDzTL6kiE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Er ist der &#8222;Jimi Hendrix&#8220; der eGeige, sein Name Programm: TThomthom Geigenschrey. Wir nehmen an: Er probt zuhause leiser und im Proberaum so laut als andere.</p>
<blockquote><p>TThomthom Geigenschrey &#8211; Tribut to VU/Lou Reed &#8211; Metal Machine Music im Badehaus Szimpla/RAW Berlin 10.1.2014 at the TRIBUTE TO LOU REED &#8211; FESTIVAL</p></blockquote>
<p><strong>Zwiebelschalentheorie zur &#8222;Hausordnung&#8220;</strong></p>
<p>Die Zwiebelschalentheorie zur &#8222;Hausordnung&#8220; in Wohnungseigentümergemeinschaften sagt ganz einfach folgendes: Alle Versuche, den Verlauf der Welt hin zu einer besseren Welt zu beeinflussen, sind im Angesicht von regelungswütigen Hausordnungen nicht zu schaffen. Ganz einfach herunter gebrochen ist</p>
<p>&#8211; die WEG ein Konstrukt mit Unauflöslichkeitscharakter und wer sich nicht benimmt, fliegt erst nach außerordentlich viel, viel &#8222;Lametta&#8220; raus. Wer sich bis dahin im Verhältnis der Wohnungseigentümer untereinander nicht an die Hausordnung hält, ist von jedem Wohnungseigentümer selbst gerichtlich mit allen Konsequenzen zu belangen. Oder mit weniger als den &#8222;schärfsten zur Verfügung stehenden&#8220; Mitteln. Das Gericht entscheidet. Die verbreitete Vorstellung, der Verwalter sei hier Autorität und Amtsperson zugleich, ist irrig und rechtlich falsch.</p>
<blockquote><p>Zwiebel- oder Wurstschale bzw. -pelle: Als Kind bereits wollte ich promovieren. Zum Dr. Mett. Wurst. &#8211; Doch dann verlor ich das Ziel aus den Augen. Mit den Jahren wurde es Wurst. Andere wiederum putzen sich noch heute die Zähne mit &#8222;Colgate Wurst S&#8220;.</p></blockquote>
<p>&#8211; Wer seine Wohnung nicht selbst nutzt und sie an Dritte vermietet, erledigt dies ohne jeden Form- und Normzwang mit Hilfe von gebräuchlichen oder ungebräuchlichen, ja sogar mit ungewöhnlichsten Mietverträgen, oft in Schriftform. Mit anderen Worten: Fast jede Vermietung in Wohnungseigentümer-Deutschland legt einen textlich abweichenden Mietvertrag zugrunde. Das gilt auch und vor allem für die Hausordnung.</p>
<p>Nahezu großartiger Unfug wird in einer Vielzahl von Verkehrsüblichkeitsformularen (das sind solche, die zirkulieren&#8230;.hehe) geregelt. Sogar das Verbot einer Tierhaltung wird manchmal untersagt. Oder &#8211; das ist ja hier das Thema &#8211; die Ausübung von Hausmusik. Der Vollblutjurist sagt: Alles Quatsch. Quitsche quitsche quatsch. Hatsch&#8230;&#8230;iihhhhh!</p>
<p>Auswege aus der Not, nicht üben zu dürfen, ohne andere zu belangen? Klassische Musiker, was sagen sie zu abweichenden Übeformen?  Ein Proberaum außer Haus, die Beschränkung auf bestimmte Tageszeiten, wo es nicht so stört, als abends oder zur Mittagszeit? Die Auswahl von &#8222;leisen Instrumenten&#8220;? &#8211; Nun ja, sie rümpft schon&#8230;.das Näschen&#8230;.</p>
<p>&#8211; Die Fa. Yamaha hat eine Instrumentenserie &#8222;Silent&#8220; herausgebracht. Diese Instrumente sind alle problemlos auf Zimmerlautstärke zu bespielen.</p>
<p>Und wir wissen: Eine Stradivari ist eine Stradivari ist eine Stradivari&#8230;.</p>
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		<title>1628-14 &#8211; Bürowissen: Wissenswertes über die &#8222;Lesbarkeitsstatistik&#8220; von Microsoft Word</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Feb 2014 09:48:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Erfahrungshorizont]]></category>
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					<description><![CDATA[Die öffentliche Meinung ist vom &#8222;morbus giraffe&#8220; befallen und streitet um das Wohlergehen, Sinn und Zweck von Zoo- und Wildtierhaltung. Recht so. Am Ende werden ganze Giraffen gefressen aus diversen EU-rechtlichen Erwägungen. Und wir schreiben Briefentwürfe für Wohnungseigentümer, die diese hoffentlich künftig als &#8222;gute Verwaltung&#8220; verstehen. Seit kürzlich zur Jahreswende einige Softwareprodukte umgestellt werden mussten ... <a title="1628-14 &#8211; Bürowissen: Wissenswertes über die &#8222;Lesbarkeitsstatistik&#8220; von Microsoft Word" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/194014-buerowissen-wissenswertes-ueber-die-lesbarkeitsstatistik-von-microsoft-word/" aria-label="Mehr Informationen über 1628-14 &#8211; Bürowissen: Wissenswertes über die &#8222;Lesbarkeitsstatistik&#8220; von Microsoft Word">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-15475" alt="Lesbarkeitsstatistik" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/02/Lesbarkeitsstatistik.jpg" width="342" height="244" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/02/Lesbarkeitsstatistik.jpg 342w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/02/Lesbarkeitsstatistik-300x214.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 342px) 100vw, 342px" /></p>
<blockquote><p>Die öffentliche Meinung ist vom &#8222;morbus giraffe&#8220; befallen und streitet um das Wohlergehen, Sinn und Zweck von Zoo- und Wildtierhaltung. Recht so. Am Ende werden ganze Giraffen gefressen aus diversen EU-rechtlichen Erwägungen. Und wir schreiben Briefentwürfe für Wohnungseigentümer, die diese hoffentlich künftig als &#8222;gute Verwaltung&#8220; verstehen.</p></blockquote>
<p>Seit kürzlich zur Jahreswende einige Softwareprodukte umgestellt werden mussten (wir berichteten), ist auch die große bunte Welt des Bill &#8222;Geht´s noch&#8220; Microsoft Office wieder eingeführt worden. Das hat zur Folge, dass das Formularwesen in unserem Berufsalltag auf einer Innovationstreppe steht. Diese steigt steil an: nach oben.</p>
<p>Wir merken uns vorläufig: Briefe mit artifiziellem Inhalt und in belehrender, wohlmeinender, mitdenkender Absicht können eine Anzahl von Worten enthalten und damit ist noch gar nichts über die Lesbarkeit der Briefkomposition ausgesagt.</p>
<p><span id="more-15474"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_4223" aria-describedby="caption-attachment-4223" style="width: 490px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/11/Skuril_Ideen.verwirklichen.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-4223 " title="Skurril: Ideen verwirklichen" alt="Skurril: Ideen verwirklichen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/11/Skuril_Ideen.verwirklichen.jpg" width="500" height="500" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/11/Skuril_Ideen.verwirklichen.jpg 500w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/11/Skuril_Ideen.verwirklichen-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/11/Skuril_Ideen.verwirklichen-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px" /></a><figcaption id="caption-attachment-4223" class="wp-caption-text">Skurril: Ideen verwirklichen</figcaption></figure>
<blockquote><p>aus´m Schneider sein: alte, deutsche <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Aus_dem_Schneider_sein" target="_blank">Redensart</a></p></blockquote>
<p>Wer also einem Verkäufer schreibt, was er gelegentlich seines Wohnungsverkaufs zu beachten hat, bis er &#8222;aus´m Schneider ist&#8220; hinsichtlich Wohngeld, Postaufkommen und trallala, der muss nicht nur 3.586 Zeichen lesen und damit Lebenszeit investieren. Er muss sie auch verstehen. Vorliegend sind 541 Wörter gefallen, die unterschiedlichen Ansichten über Rechtschreibung wurden erörtert (im Klartext: Korrekturhilfe durchgeführt, auch darüber berichteten wir hier schon). Kurze oder lange Sätze? Jedenfalls 34 Stück Sätze, das sind also pro Satz 15,911764 Wörter. Ist das ein guter Wert?</p>
<figure id="attachment_15476" aria-describedby="caption-attachment-15476" style="width: 641px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/02/Das.Finanzamt.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-15476 " title="Das Finanzamt (Brief, Quelle: unbekannt)" alt="Das Finanzamt (Brief, Quelle: unbekannt)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/02/Das.Finanzamt.jpg" width="651" height="864" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/02/Das.Finanzamt.jpg 723w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/02/Das.Finanzamt-225x300.jpg 225w" sizes="auto, (max-width: 651px) 100vw, 651px" /></a><figcaption id="caption-attachment-15476" class="wp-caption-text">Das Finanzamt (Brief, Quelle: unbekannt)</figcaption></figure>
<blockquote><p>Lesbarkeitsstatistik nicht schlecht, Vergnüglichkeitsfaktor außerordentlich hoch, eine Zwo Minus gab´s für diese Arbeit</p></blockquote>
<p>Dieser Brief unserseits nennt sich &#8222;Verkaufshinweise für Wohnungseigentümer&#8220; und der Löwenanteil (sprich: rrrrooooaaarrrrr&#8230;&#8230;!) der Arbeit daran ist Feinschliff: Diesen Brief wörtlich textlich immer weiter zu schleifen, auf das es für jeden gottgewollten Fall zutreffend ist. Und auch den Textverfressenen gefällt. Wir redeten hier schon von Löwen. <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?p=15469">Gestern</a>.</p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/07/thomas.01.gif"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-12639" alt="Thomas &quot;Bloggwart&quot; Gotthal-Animation (gif-Datei)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/07/thomas.01.gif" width="103" height="144" /></a></p>
<blockquote><p>Eine gar schillernde Persönlichkeit? Der Herr Verwalter! Luzent. Sehr Luzern!</p></blockquote>
<p>Und nur um ein paar weitere Mausklicks zu generieren, absichtsvoll &#8222;Giraffe&#8220;, &#8222;Dänemark&#8220; und &#8222;Löwe&#8220; reinzuschreiben in diesen Artikel hier und das ganze auch noch google schriftlich zu melden, käme mir verfeimt, absichtsvoll billig und unterste Schublade vor. Denn schließlich geht es um die Sache selbst: Will der Wohnungseigentümer &#8222;alt&#8220; diesen Brief nun lesen?</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-15477" alt="de.danske.giraffe" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/02/de.danske.giraffe.jpg" width="372" height="165" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/02/de.danske.giraffe.jpg 372w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/02/de.danske.giraffe-300x133.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 372px) 100vw, 372px" /></p>
<p>Oder ihn lieber gleich dem Neuen zuschicken und sagen: &#8222;Lies Du den Mist&#8220;.</p>
<p>Ich heiße &#8222;Gotthal&#8220;, also nicht &#8222;Gott&#8220; und übrigens auch nicht &#8222;Thomas Gottschalk&#8220;, allzu häufig wurde gerade letzteres schon mit lautem Wiehern von Anrufern hinterfragt? Wat? Thomas Gottschalk? Ja, und icke, der Kaiser von China&#8230;.wieher wieher wieher&#8230;.okay, dieser Running gag ist aus und vorbei.</p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/02/Leserbriefe.an_.Taz_.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-15478" alt="Leserbriefe.an.Taz" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/02/Leserbriefe.an_.Taz_-1024x768.jpg" width="640" height="480" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/02/Leserbriefe.an_.Taz_-1024x768.jpg 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/02/Leserbriefe.an_.Taz_-300x225.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/02/Leserbriefe.an_.Taz_-900x675.jpg 900w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/02/Leserbriefe.an_.Taz_.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<blockquote><p>Weil Demokraten alles sagen dürfen: Der taz-Leser &#8222;Demokrat&#8220; schlägt eine Ernährung von Löwen mit Hühnereiern vor und plädiert für den Genuss von Filterkuchen aus Gärhefe der Kellerei. Normal ist das alles nicht. Aber lesen müssen wir´s trotzdem.</p></blockquote>
<p>Aber eins sage ich euch: Der Herr, der wird´s schon richten. Bzw die Herrin. Der Wohnung.</p>
<p>Fakt: Nach diesem Schreiben sind wir aus´m Schneider.</p>
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		<title>1627-14 &#8211; Positionen: Eine Giraffe zu schlachten, &#8230;.</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/193914-positionen-eine-giraffe-zu-schlachten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Feb 2014 15:19:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#Speckgürtel]]></category>
		<category><![CDATA[Giraffe]]></category>
		<category><![CDATA[Shitstorm]]></category>
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					<description><![CDATA[Bildquelle hier Im Berliner Speckgürtel, also in Dänemark, ist eine Giraffe gestorben. gesichtspunkte.de gedenkt des Kadavers. Ganz Europa erträgt in den Internet-Netzwerken einen shitstorm, weil eine Giraffe in Dänemark geschlachtet wurde. Die Giraffe wurde an die Löwen des Zoos verfuttert. Und nun? Die Taz Berlin hat dazu sinngemäß geschrieben, auch die verstünde die Aufregung nicht. ... <a title="1627-14 &#8211; Positionen: Eine Giraffe zu schlachten, &#8230;." class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/193914-positionen-eine-giraffe-zu-schlachten/" aria-label="Mehr Informationen über 1627-14 &#8211; Positionen: Eine Giraffe zu schlachten, &#8230;.">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" alt="Positionen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_7676" aria-describedby="caption-attachment-7676" style="width: 364px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-7676" alt="Häufig anzutreffende Tierarten: Gewitterziege" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Gewitterziege.jpg" width="374" height="657" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Gewitterziege.jpg 374w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Gewitterziege-170x300.jpg 170w" sizes="auto, (max-width: 374px) 100vw, 374px" /><figcaption id="caption-attachment-7676" class="wp-caption-text">Häufig anzutreffende Tierarten: Gewitterziege</figcaption></figure>
<figure style="width: 620px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="  " alt="mit Quelle in Dänemark" src="http://multimedia.pol.dk/archive/00821/Zoo_821458a.jpg" width="630" height="420" /><figcaption class="wp-caption-text">Quelle: hier http://multimedia.pol.dk/archive/00821/Zoo_821458a.jpg</figcaption></figure>
<p>Bildquelle <a title="externer Link" href="http://multimedia.pol.dk/archive/00821/Zoo_821458a.jpg">hier</a></p>
<blockquote><p>Im Berliner Speckgürtel, also in Dänemark, ist eine Giraffe gestorben. gesichtspunkte.de gedenkt des Kadavers.</p></blockquote>
<p>Ganz Europa erträgt in den Internet-Netzwerken einen shitstorm, weil eine Giraffe in Dänemark geschlachtet wurde. Die Giraffe wurde an die Löwen des Zoos verfuttert.</p>
<p>Und nun? Die Taz Berlin hat dazu sinngemäß geschrieben, auch die verstünde die Aufregung nicht. Manche hätten wohl Markus Lanz angeboten, stattdessen. Wie immer alles Spekulation und heißer, als es hinterher gegessen wird. Die das nicht aushalten, holen sich <a title="externer Link" href="http://stoners-euphoria.tumblr.com/" target="_blank">hier</a> Entspannung.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1626-14 &#8211; Positionen: Vom Wiener Spekulatius, Zinsfreuden und Punk-Konsomolzen #Presse</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/193814-positionen-vom-wiener-spekulatius-zinsfreuden-und-punk-konsomolzen-presse/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Feb 2014 11:24:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#Speckgürtel]]></category>
		<category><![CDATA[Gefahrengebiet]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[König der Löwen]]></category>
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		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Punk´s not dead]]></category>
		<category><![CDATA[Standard]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
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					<description><![CDATA[Punk´s not dead: &#8222;Die Mühlfeldgasse 12 im zweiten Bezirk ist Wiens einziges besetztes Haus. Im Grunde genommen ist der Hauseigentümer selbst schuld an diesem Zustand: Er hat die Punks vor zwei Jahren angeheuert, das Haus zu beziehen.&#8220; (Quelle: Der Standard, Link unten) &#8211; Severin Corti hat´s aufgegriffen und berichtet. Lesenswertes von Severin Corti hier (weiterführend) ... <a title="1626-14 &#8211; Positionen: Vom Wiener Spekulatius, Zinsfreuden und Punk-Konsomolzen #Presse" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/193814-positionen-vom-wiener-spekulatius-zinsfreuden-und-punk-konsomolzen-presse/" aria-label="Mehr Informationen über 1626-14 &#8211; Positionen: Vom Wiener Spekulatius, Zinsfreuden und Punk-Konsomolzen #Presse">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" alt="Positionen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-15463" alt="The Punks Are In The House" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/02/punkhaus.png" width="382" height="395" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/02/punkhaus.png 382w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/02/punkhaus-290x300.png 290w" sizes="auto, (max-width: 382px) 100vw, 382px" /></p>
<blockquote><p>Punk´s not dead: &#8222;Die Mühlfeldgasse 12 im zweiten Bezirk ist Wiens einziges besetztes Haus. Im Grunde genommen ist der Hauseigentümer selbst schuld an diesem Zustand: Er hat die Punks vor zwei Jahren angeheuert, das Haus zu beziehen.&#8220; (Quelle: Der Standard, Link unten) &#8211; Severin Corti hat´s aufgegriffen und berichtet. Lesenswertes von Severin Corti <a title="externer Link" href="http://derstandard.at/r1244460845838/Severin-Corti" target="_blank">hier (weiterführend) &#8211;</a></p></blockquote>
<p>Diese Geschichte steht aufgeschrieben <a title="externer Link" href="http://derstandard.at/1389859798635/Koestlich-verspekuliert">hier beim Standard</a> aus Österreich. Ach ja, Wien-Leopoldstadt im &#8222;Berliner Speckgürtel&#8220; ist gemeint, latürnich. Ähnlichkeiten mit der Hamburger Hafenstraße sind nicht beabsichtigt.  Dort hätte die Geschichte eine andere Wendung, bestimmt. Wien gilt auch polizeitechnisch nicht als Gefahrengebiet. Hamburg hingegen&#8230;., doch Hamburg liegt hier nicht im Fokus der Berichterstattung. Gut gebrüllt, im König der Löwen in Hamburg.</p>
<p>Ob die Geschichte sich genau so zugetragen hat? Vermutlich: Sonst würde so ein Blatt wie &#8222;Der Standard&#8220; derartiges nicht in die Welt setzen. Genaueres über das Haus berichtete Michael Völker <a title="externer Link" href="http://derstandard.at/1389859290833/Die-Punks-als-Pizzabaecker-Besetztes-Haus-vor-Raeumung" target="_blank">schon am 5. Februar hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1496-13 &#8211; Psychowelt: Menschlicher Anstand im Ausnahmezustand, #Fremdscham, Patriarchatsstrukturen und rote Fäden!</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/180813-psychowelt-menschlicher-anstand-im-ausnahmezustand-fremdscham-patriarchatsstrukturen-und-rote-faden/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Jun 2013 09:14:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#Haustechnik]]></category>
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		<category><![CDATA[Fremdschämen]]></category>
		<category><![CDATA[Haustechnik]]></category>
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		<category><![CDATA[Mediation]]></category>
		<category><![CDATA[Psychowelt]]></category>
		<category><![CDATA[Schöneberg]]></category>
		<category><![CDATA[Strangsanierung]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;Menschlicher Anstand&#8220; ist wie eine Mistkrake mit Tentakeln und Saugnäpfen, wenn es im menschlichen Kontakt darum geht zu eruieren, was vom Benehmen eines Anderen Freundlichkeit darstellt? Was die &#8222;geschuldete Leistung&#8220; des dienstbeflissenen Verwalters angeht und dessen Gutwilligkeit oder Missliebigkeit, einem verwalterischen Vorgang gegenüber, den man durch Auslegung objektivieren muss, ist eine Frage persönlicher Perspektiven vom Wollen, Streben ... <a title="1496-13 &#8211; Psychowelt: Menschlicher Anstand im Ausnahmezustand, #Fremdscham, Patriarchatsstrukturen und rote Fäden!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/180813-psychowelt-menschlicher-anstand-im-ausnahmezustand-fremdscham-patriarchatsstrukturen-und-rote-faden/" aria-label="Mehr Informationen über 1496-13 &#8211; Psychowelt: Menschlicher Anstand im Ausnahmezustand, #Fremdscham, Patriarchatsstrukturen und rote Fäden!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-43" alt="Psycho-Logik" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2007/10/psychologik.jpg" width="200" height="195" /></p>
<blockquote><p>&#8222;Menschlicher Anstand&#8220; ist wie eine Mistkrake mit Tentakeln und Saugnäpfen, wenn es im menschlichen Kontakt darum geht zu eruieren, was vom Benehmen eines Anderen Freundlichkeit darstellt? Was die &#8222;geschuldete Leistung&#8220; des dienstbeflissenen Verwalters angeht und dessen Gutwilligkeit oder Missliebigkeit, einem verwalterischen Vorgang gegenüber, den man durch Auslegung objektivieren muss, ist eine Frage persönlicher Perspektiven vom Wollen, Streben und sich durchsetzen wollen.</p></blockquote>
<p>Im konkreten Fall geht es um die Sanierung eines Teilwasserstrangs in Berlin-Schönberg und um auftretende Zwistigkeiten, die man bei objektiver Auslegung als &#8222;Da liegen die Nerven der Betroffenen blank&#8220; versuchen kann <del>ab zu tun</del> zu begreifen.</p>
<p><span id="more-14574"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p style="text-align: left;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-3323" alt="roter.Skorpion" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/roter.Skorpion.jpg" width="300" height="327" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/roter.Skorpion.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/roter.Skorpion-275x300.jpg 275w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<blockquote><p>Menschen ziehen zur Erreichung ihrer eigenen Ziele Register. Diejenigen, die sich als durchsetzungsstark verinnerlicht haben, ziehen gern sämtliche Register, um am Ende zu siegen. Eine zutiefst archaische, maskuline Verhaltensweise. Es wird gezetert, manipuliert und &#8230;.dem Anderen vorgeworfen, dieses selbst zu tun. Indessen ist ein derartiger Ausnahmezustand auch ein Moment des tiefen Erfahrens: Dass einem so einer künftig nicht mehr näher zu kommen berechtigt sein wird und dass Distanz zu persönlichen Naturellen wie diesen sogar überlebensnotwendig ist, versteht sich von selbst.</p></blockquote>
<p>Wie die Betroffenen mit dem Verwalter umgehen, der nichts unversucht lässt, zu einem unbürokratisch geraden, ja kurzfristigen Ende des Missstandes zu gelangen, zeigt uns indessen die ganze Palette menschlicher Erscheinungsformen.</p>
<p>Ist ein Verwalter ein &#8222;freundlicher Dienstleister&#8220;? Oder ist er ein Lakai? Heute ist der Begriff &#8222;Lakai&#8220; eine abwertende Bezeichnung für eine übertrieben unterwürfige Person, insbesondere für einen unterwürfigen Untergebenen. Das setzt allerdings voraus, dass dem Lakai eine besonders &#8222;übergebene Person&#8220; übergeordnet ist, bildhaft gesprochen. Die im Vergleich höher angesiedelte Person ist übergeben. Oder sie übergibt sich. Dem Lakaien gegenüber. Nur so können wir zutreffend einordnen, was &#8222;der Übergebene&#8220; (Gegenteil vom Untergebenen) sich vorstellt als richtigen Umgang mit dem weisungsgebundenen Befehlsempfänger, <del>dem Lakaien</del> dem Verwalter. Es handelt dieser Gedanke nicht vom Team, vom berechtigten Miteinander auf selber Augenhöhe.</p>
<blockquote><p>Dem modern denkenden Menschen sind solche Patriarchatsstrukturen als &#8222;überkommene&#8220;, gewesene, frühere Strukturen fremd. Er kann Autorität ausstrahlen aus Festigkeit, Kompetenz und dem Wissen um die Richtigkeit wesentlicher menschlicher Zusammenwirkungsgrundlagen, die auf anderem Gedankengut basieren als Anschiss, Niedermachen und totalem Kasernenhofton. Freundlich wird die Welt&#8230;.regiert, sagte der Whistleblower und pfiff sich eins, auf dem Weg von Moskau nach Ecuador. Wenn ihn da nur keiner abfängt irgendwo in den internationalen Lufträumen der Welt. Abwarten.</p></blockquote>
<p>Im Kontakt bleibt nichts aus von dem, was man menschlich &#8222;darstellen&#8220; kann: Wut, Aggression, Verunglimpfung, Unterstellung unredlichen Verhaltens. Die Kunst des richtigen Verwaltens als gezieltes immer wieder &#8222;herunterkochen&#8220; solcher &#8222;Ablenkmanöver&#8220;. Sich verwalterisch selbst eigene Schneisen ins struppige Dickicht emotionaler Anwürfe, Beschuldigungen schlagen, lautet immer wieder aufs Neue die Hauptaufgabe.</p>
<blockquote><p>Rot ist die Farbe der Wut, rot ist auch die Farbe der Liebe: &#8222;In mir drin ist alles rot, und Du bist ein Idiot&#8220;, singt die Band Silly auf dem gleichnamigen Album aus dem Jahre 2010. Sehr gekonnt. Die Texte der Band Silly besitzen Ausnahmequalität. Dafür ist der Texter Werner Karma verantwortlich. Er ist ein Ausnahmetexter! Er stülpt Texten &#8222;gutes Karma&#8220; über.</p></blockquote>
<p>Beim roten Faden dessen zu bleiben, was es ist: Es ist ein Problem seit fünf Jahren und nun soll es unter neuer Verwaltung binnen sechs Monaten komplett gelöst sein. Das allein wäre gute Verwaltung. Weil es das wesentliche Ergebnis verfolgt, allen menschlichen Abgründen zum Trotz. #Fremdschämen</p>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1490-13 &#8211; Positionen: Im Nachrichtenwust über die Flut, Markus Lanz und Erdogans Parforceritt gegens eigene Volk kommt eines zu kurz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Jun 2013 16:26:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#International]]></category>
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					<description><![CDATA[Hoffnung, Glaube, Zuversicht und spüren, dass etwas anders wird, weil sich so viel verändert. Alles ändert sich. Nichts wird mehr so sein, wie es früher einmal war. Die Welt im Orga-Krieg mit sich selbst. Viel los derzeit auf der Welt. Überall Katastrophen. Wir mogeln uns durch. Das ist auch irgendwie unwürdig. Genug zu tun andererseits, ... <a title="1490-13 &#8211; Positionen: Im Nachrichtenwust über die Flut, Markus Lanz und Erdogans Parforceritt gegens eigene Volk kommt eines zu kurz" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/180213-positionen-im-nachrichtenwust-uber-die-flut-markus-lanz-und-erdogans-parforceritt-gegens-eigene-volk-kommt-eines-zu-kurz/" aria-label="Mehr Informationen über 1490-13 &#8211; Positionen: Im Nachrichtenwust über die Flut, Markus Lanz und Erdogans Parforceritt gegens eigene Volk kommt eines zu kurz">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" alt="Positionen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_14543" aria-describedby="caption-attachment-14543" style="width: 514px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-14543" alt="Nelson Mandela #prayers" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/06/Nelson.Mandela.jpg" width="524" height="730" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/06/Nelson.Mandela.jpg 524w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/06/Nelson.Mandela-215x300.jpg 215w" sizes="auto, (max-width: 524px) 100vw, 524px" /><figcaption id="caption-attachment-14543" class="wp-caption-text">Nelson Mandela #prayers</figcaption></figure>
<blockquote><p>Hoffnung, Glaube, Zuversicht und spüren, dass etwas anders wird, weil sich so viel verändert. Alles ändert sich. Nichts wird mehr so sein, wie es früher einmal war. Die Welt im Orga-Krieg mit sich selbst.</p></blockquote>
<p>Viel los derzeit auf der Welt. Überall Katastrophen. Wir mogeln uns durch. Das ist auch irgendwie unwürdig. Genug zu tun andererseits, kaum Zeit zum bloggen. Dafür &#8218;whistleblower&#8216;, Trillerpfeifen, sehr gescheit, 29 Jahr alt, sie berichten, was wirklich los ist und wie viel die Geheimdienste schon wissen. Der demokratische Schutzanstrich am amerikanischen Präsidenten blättert. &#8222;Niemand hat was zu verbergen,&#8220; sagt irgendjemand. Sollen sie doch alles lesen. Peter Glaser von der Stuttgarter Zeitung kommentiert die amerikanische <a title="externer Link" href="http://blog.stuttgarter-zeitung.de/" target="_blank">Glaserei</a>: &#8222;Der Staat soll seine Bürger nicht abhören. Er soll ihnen zuhören.&#8220; Scharfer Chili mit viel Capsaicin. Feuerrot. Oder Kristallkugel?</p>
<p>Eins aber fällt unangenehm auf. Wir sollten uns für und auf Nelson Mandela konzentrieren. &#8218;&#8230;sending him some prayers&#8230;&#8216;, wie die Amis sagen. Nutzen wir die Zeit, die wir nicht haben, an ihn zu denken. Für ihn in Gedanken da zu sein. Das hilft. Ihm. Uns. Nelson Mandela wird sein wichtigstes Projekt abschließen. Wir wissen: Es war ein äußerst erfolgreiches Projekt. Mensch sein. Was für einer. Ein Gigant. Er wollte auch nie abgehört werden. Am Ende hat der Wunsch schon geholfen.</p>
<p>Für ihn mit allen guten Gedanken. Schreibblockade. Eine Rose für Nelson Mandela. Viele gute Wünsche nach Südafrika, großer afrikanischer Mann.</p>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1439-13 &#8211; Hallo Echo:  Stimmen aus der digitalen Welt #beta release 2.1</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 09:11:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Hallo Echo]]></category>
		<category><![CDATA[Lied des Tages]]></category>
		<category><![CDATA[Rolf Zuckowski]]></category>
		<category><![CDATA[Tageslied]]></category>
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					<description><![CDATA[Einen 16.000er DSL-Anschluss zu drosseln, verändert nichts. Da die Leitungsschwankungen schon jetzt evident sind und nur &#8222;bis zu 16.000&#8220; versprechen, lt. Telekom. Normale, stundenlange Flaschenhälse sind gang und gäbe, also Gangjam Style, wie TELEKOM ihn versteht. (zur Telekom-Ankündigung einer Drosselung von Flatrates) Klickst du mal, hier? (ggf. danach wieder auf &#8222;zurück&#8220;) Wie ist sie eigentlich, ... <a title="1439-13 &#8211; Hallo Echo:  Stimmen aus der digitalen Welt #beta release 2.1" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/175113-hallo-echo-stimmen-aus-der-digitalen-welt-beta-release-2-1/" aria-label="Mehr Informationen über 1439-13 &#8211; Hallo Echo:  Stimmen aus der digitalen Welt #beta release 2.1">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-14123" alt="Hallo.Echo" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/Hallo.Echo_.jpg" width="650" height="400" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/Hallo.Echo_.jpg 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/Hallo.Echo_-300x184.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></p>
<blockquote><p>Einen 16.000er DSL-Anschluss zu drosseln, verändert nichts. Da die Leitungsschwankungen schon jetzt evident sind und nur &#8222;bis zu 16.000&#8220; versprechen, lt. Telekom. Normale, stundenlange Flaschenhälse sind gang und gäbe, also Gangjam Style, wie TELEKOM ihn versteht. (zur Telekom-Ankündigung einer Drosselung von Flatrates)</p></blockquote>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/froh_zu_sein_bedarf_es_wenig.mid">Klickst du mal, hier? (ggf. danach wieder auf &#8222;zurück&#8220;)</a></p>
<p>Wie ist sie eigentlich, die heutige Gesellschaft? Selbstverliebt? Autistisch, sich selbst verwirklichend? Keine vernünftige Antwort, die in einen Artikel wie diesen passen könnte. Und doch denken wir darüber nach.</p>
<p>Ist die Gesellschaft glücklich, ist eine törichte Fragestellung. Bist du glücklich ist schon treffsicherer. Nur wenn du glücklich bist, ist die Gesellschaft glücklich. Auch mit dir. Du bist Glück, du bist Deutschland, Maßstab aller Dinge.</p>
<p><span id="more-14122"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_14124" aria-describedby="caption-attachment-14124" style="width: 590px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-14124" alt="Die heutige Gesellschaft (Herkunft unbekannt)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/Die.heutige.Gesellschaft.jpg" width="600" height="424" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/Die.heutige.Gesellschaft.jpg 600w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/Die.heutige.Gesellschaft-300x212.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-14124" class="wp-caption-text">Die heutige Gesellschaft (Herkunft unbekannt)</figcaption></figure>
<p>Wie eine Zwiebel möchte man weinen. Auch Zwiebeln haben Schalen. Z.B. schalen Nachgeschmack, wenn Theodor Fontane feststellt:</p>
<blockquote><p>&#8222;Die Tränen lassen nichts gelingen. Wer schaffen will, muss fröhlich sein.&#8220; Theodor Fontane (1819-1898), deutscher Schriftsteller</p></blockquote>
<p>Mindestens aber muss der Mensch frei sein von Gebrechen. Die Schornsteinfegermeisterin ruft an. Sie sagt, sie hat sich verabredet mit einem aus der Dahlemer Xy-Straße. Heute Morgen hat sie einen Hexenschuss, will nicht los. Ich weiß auch nicht, mit wem sie sich verabredet hat. Wer auch immer es war, er oder sie wollte einen Ofen aufstellen, eine neue Feuerstätte. Wir einigen uns nach dem Zufallsprinzip auf jemanden, der es gewesen sein könne. Und wenn sie es nicht war, ist sie jedenfalls bestimmt so nett, in dem recht überschaubaren Haus in Dahlemlage mal die Treppen zu benutzen und nachzufragen. Ihr Ausweg ist mein Glück, wir legen auf.</p>
<p>Frau Müller aus Wilmersdorf hat eine Kündigung ihres Parkplatzes bekommen und will vorbeikommen, um das mal zu klären. Wir verästeln uns in Rückfragen. &#8222;Ich hab die Kündigung nicht geschickt.&#8220; &#8222;Aha.&#8220; &#8222;Wer hat denn die Kündigung geschickt?&#8220; &#8222;Herr Rasmussen.&#8220; &#8222;Na ja, dann ist klar, ne?&#8220; &#8222;Wieso?&#8220; &#8222;Na ja, ich bin offenbar nicht Vermieter des Parkplatzes, oder?&#8220; &#8222;Nein, Herr Rasmussen.&#8220; &#8222;Gut, dann brauchen sie ja auch bei uns nicht vorbeizukommen.&#8220; &#8222;Wieso?&#8220; &#8222;Na, weil ich nichts für sie machen kann.&#8220; &#8222;Ach so, naja.&#8220; Rrrinnngggg&#8230;.. Neues Telefonat.</p>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;t2Gr5n16zms&#8220;]<br />
Rolf Zuckowski &#8211; Froh zu sein bedarf es wenig (via Youtube)</p>
<blockquote><p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-14127" alt="froh_zu_sein_bedarf_es_wenig" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/froh_zu_sein_bedarf_es_wenig.gif" width="400" height="163" /></p></blockquote>
<p>&#8222;Ich bin die Oma von Frau Fellbrink.&#8220; &#8222;Wer ist Frau Fellbrink?&#8220; &#8222;Na ja, sie wohnt hier im dritten Stock.&#8220; &#8222;Wo denn, hier?&#8220; &#8222;Ja, in der Norwegischen Str.&#8220; &#8222;Die Klingel ist kaputt, in der Wohnung und auch unten.&#8220; &#8222;Wer ist ihr Vermieter?&#8220; &#8222;Herr Hintz.&#8220; &#8222;Ja, gut, rufen sie bitte Herrn Hintz an.&#8220; &#8222;Ich dachte, sie sind die Hausverwaltung?&#8220; &#8222;Ja, aber nicht der Vermieter.&#8220; &#8222;Ach so, na ja. Können sie mir die Nummer von Herrn Hintz geben?&#8220; &#8222;Nein.&#8220; &#8222;Wieso?&#8220; &#8222;Ich darf nicht an irgendjemanden irgendwelche Telefonnummern herausgeben.&#8220; &#8222;Ich bin die Oma.&#8220; &#8222;Das sagten sie schon.&#8220; &#8222;Ach so, na ja. Danke.&#8220;</p>
<p>Der Rechtsanwalt und CDU-Abgeordnete Lothar Kragensiek meldet sich via Smartphone und Foursquare beim Landgericht in der Berliner Littenstr. an und geht dem Brötchenerwerb nach, wie er seinen Followern mitteilt. In welchem Raum genau er sitzt, steht oder über welchen Gedanken genau er gerade &#8222;räsoniert&#8220;, bleibt ungeklärt. Das &#8222;gefällt mir&#8220;. Ich denke gerade an einen alten Witz und seine Auswirkungen auf meine Berufseinschätzung über Rechtsanwälte.</p>
<blockquote>
<h5 data-ft="{&quot;type&quot;:1,&quot;tn&quot;:&quot;K&quot;}">Treffen sich zwei Rechtsanwälte. &#8222;Wie geht´s?&#8220; &#8222;Ach, schlecht. Ich kann nicht klagen.&#8220; &#8211; Das wird der Spruch &#8222;Das Leben ist zu kurz um zu streiten&#8220; zum Widersinn des alltäglichen Broterwerbs. Denn demzufolge ist das Leben viel zu kurz, um genug streiten zu können für selbigen. #Anwaltsberuf</h5>
</blockquote>
<p>Ich muss irgendwas machen, etwas töten.</p>
<p>Vielleicht die Zeit. Oder arbeiten. Endlich glücklich sein und zufrieden und alles, was ich denke, beiseiteschieben, an Nina Ruge denken und herbei beten: &#8222;Alles wird gut&#8220;. Vor ein paar Tagen habe ich ein Foto genommen und einen &#8222;Banner&#8220; draus gemacht, der dies verspricht. Optimismus soll er ausstrahlen. Am Ende mir selbst gegenüber.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-14125" alt="Alles.wird.gut_klein_DSC034" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/Alles.wird_.gut_klein_DSC034.jpg" width="650" height="370" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/Alles.wird_.gut_klein_DSC034.jpg 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/Alles.wird_.gut_klein_DSC034-300x170.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" alt="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="http://gotthal.tumblr.com/post/48679529113/wandgebet-bei-oma-brinks-kartoffelhaus" target="_blank">Aufgestaute Wutgewitter, Vorratsbeschimpfungen und das, was bleibt</a></li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>1378-13 &#8211; Positionen: Die &#8222;Stamokap&#8220;-Betriebe und ihr Servicelevel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Mar 2013 10:10:47 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Staatmonopolistischer Kapitalismus]]></category>
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					<description><![CDATA[Leute, die beim Telefonieren mit &#8222;Kunden&#8220; nicht knarzen, sind seltener anzutreffen bei Stamokap-Betrieben oder solchen, die zwar moderne Umgangsformen trainieren, aber inhaltlich im gesegneten, sicheren öffentlichen Dienst verhaftet sind. Hier zählt allein das recht haben&#8230;.und behalten Allerdings haben diese Betriebe inzwischen auch &#8222;Service&#8220;-, &#8222;Kunden-&#8220; und sogar &#8222;Abfallberater&#8220;. Und das sind oft sehr nette, sehr verbindliche, ... <a title="1378-13 &#8211; Positionen: Die &#8222;Stamokap&#8220;-Betriebe und ihr Servicelevel" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/169013-positionen-die-stamokap-betriebe-und-ihr-servicelevel/" aria-label="Mehr Informationen über 1378-13 &#8211; Positionen: Die &#8222;Stamokap&#8220;-Betriebe und ihr Servicelevel">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_5352" aria-describedby="caption-attachment-5352" style="width: 290px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5352" alt="Die Berliner Orangen! BSR" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Berliner.Stadtreinigung.Ora_.jpg" width="300" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Berliner.Stadtreinigung.Ora_.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Berliner.Stadtreinigung.Ora_-150x150.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-5352" class="wp-caption-text">Die Berliner Orangen! BSR</figcaption></figure>
<blockquote><p>Leute, die beim Telefonieren mit &#8222;Kunden&#8220; nicht knarzen, sind seltener anzutreffen bei Stamokap-Betrieben oder solchen, die zwar moderne Umgangsformen trainieren, aber inhaltlich im gesegneten, sicheren öffentlichen Dienst verhaftet sind. Hier zählt allein das recht haben&#8230;.und behalten</p></blockquote>
<p>Allerdings haben diese Betriebe inzwischen auch &#8222;Service&#8220;-, &#8222;Kunden-&#8220; und sogar &#8222;Abfallberater&#8220;. Und das sind oft sehr nette, sehr verbindliche, tolle Menschen, die das Ohr &#8222;als Frontschwein&#8220; am Kunden haben. „Nicht das reaktionär gewordene Ideal der Wiederherstellung der freien Konkurrenz, sondern völlige Aufhebung der Konkurrenz durch Überwindung des Kapitalismus kann jetzt allein das Ziel proletarischer Politik sein.“ (Quelle: Rudolf Hilferding, <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Staatsmonopolistischer_Kapitalismus" target="_blank">hier</a>) &#8211; Die Aufhebung der Konkurrenz ist in Berlin orange, zumindest in &#8222;signifikanten Bereichen&#8220;. Okay okay, ich red jetzt hier nicht weiter Müll.</p>
<p>Merke: Nicht jeder ist ein Buchhalter. Mancher ist auch ein Löwenbändiger, selbst in den Stamokap-Betrieben. Was das überhaupt für eine Ausdruck ist? Kurz gesagt, eine Frechheit. Meinerseits. Man sieht: Die Sache ist politisch! Weiter arbeiten&#8230;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" alt="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Vom Flag weg: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?p=13627">Ich wollte immer Löwenbändiger werden&#8230;</a></li>
</ul>
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		<title>1367-13 &#8211; Positionen: Ein dicker Hund, WEG-Anlage ohne Verwalter und keiner merkt´s!</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Feb 2013 16:28:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Frage ist doch: Welche Sinnfragen stellt sich der Mensch im letzten Lebensdrittel wirklich? Ist Golf spielen eine gute, runde Sache, weil das Rund ins Loch muss? Oder darf die Kapitalanlage in Form einer sauer verdienten eigenen  Eigentumswohnung am letzten Loch nicht aus demselben pfeifen? Was aber, wenn es schließlich die Spatzen von den Dächern&#8230;.? ... <a title="1367-13 &#8211; Positionen: Ein dicker Hund, WEG-Anlage ohne Verwalter und keiner merkt´s!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/167913-positionen-ein-dicker-hund-weg-anlage-ohne-verwalter-und-keiner-merkts/" aria-label="Mehr Informationen über 1367-13 &#8211; Positionen: Ein dicker Hund, WEG-Anlage ohne Verwalter und keiner merkt´s!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" alt="Positionen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" width="80" height="15" /></a></p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/02/banner.Wald_.und_.Wiesenrech.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8573" alt="Banner Wald &amp; Wiesenrecht" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/02/banner.Wald_.und_.Wiesenrech.jpg" width="450" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/02/banner.Wald_.und_.Wiesenrech.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/02/banner.Wald_.und_.Wiesenrech-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a></p>
<blockquote><p>Die Frage ist doch: Welche Sinnfragen stellt sich der Mensch im letzten Lebensdrittel wirklich? Ist Golf spielen eine gute, runde Sache, weil das Rund ins Loch muss? Oder darf die Kapitalanlage in Form einer sauer verdienten eigenen  Eigentumswohnung am letzten Loch nicht aus demselben pfeifen? Was aber, wenn es schließlich die Spatzen von den Dächern&#8230;.?</p></blockquote>
<p>Ein dicker Hund: Am Golfplatz Motzen steht eine Wohnanlage mit 88 Eigentumswohnungen und 100 Tiefgarageneinstellplätzen ohne Verwalter da. Niemand weiß Bescheid. Vor allem: die Wohnungseigentümer nicht. Der Gerichtsbeschluss wurde ihnen nicht zugesandt. Das Wohngeld wird seit Februar nicht mehr eingezogen, sagt ein Miteigentümer. Inzwischen agiert immer der Vorsitzende des Beirats, als Stellvertreter der abgelösten Verwaltungsfachkraft, die das Gericht für ungeeignet hält. Das ist der Mehrheitseigentümer. Gut gebrüllt, Löwe: Wuff. Ein närrisches Treiben. &#8211; Einer will jetzt nachsehen in den Originalbelegen: Zahlt der Mehrheitseigentümer überhaupt Wohngeld? Was wenn rund 70% der Wohngelder dort ausfallen? Katastrophe.</p>
<p>Der (neue) Mehrheitseigentümer hatte die nach Gerichtsmeinung &#8222;ungeeignete Kollegin&#8220; als Nachfolgeverwalterin durchgedrückt. Das Honorar war unüblich hoch. Bekam er selbst monatlich die Differenz ab? Das bleibt unaufgeklärt. Das Landgericht Frankfurt/Oder hat Recht gesprochen. Wir hatten im Dezember darüber berichtet. Bemerkenswert: Die Anlage hat bis heute keine Abrechnung für 2011. Die Wohnungseigentümer glauben immer noch, alles ginge mit rechten Dingen zu. Geht es aber nicht. Seit dem letzten Verwalterwechsel. Trau, schau, wem: Schau genau hin, wenn du eine Wohnung kaufst. Was alles passiert. Unglaublich.</p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" alt="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" width="200" height="100" /></a></p>
<ul>
<li>Lesetipp: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?p=13412">Die neue Verwalterin ist nicht geeignet, ihre Bestellung rechtswidrig</a></li>
</ul>
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		<title>1364-13 &#8211; Kritik: Wie die Firma TECHEM ihre Kernkompentenzen organisiert&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Feb 2013 20:24:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mit der Einführung der verbrauchsabhängigen Heizkostenabrechnung wollte der Bundesgesetzgeber das Energiesparen attraktiv machen. Regelrechten Wildwuchs hat seit dem die Branche durchlitten. Kleinere wurden aufgekauft und vom Markt geschluckt. Jetzt sind die Global Player am Werk. ISTA, TECHEM, BRUNATA und &#8222;Konsorten&#8220; schicken bundesweit um den 31.12. die Ableser an den Start, in die Wohnungen. Es heißt, ... <a title="1364-13 &#8211; Kritik: Wie die Firma TECHEM ihre Kernkompentenzen organisiert&#8230;" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/167613-kritik-wie-die-firma-techem-ihre-kernkompentenzen-organisiert/" aria-label="Mehr Informationen über 1364-13 &#8211; Kritik: Wie die Firma TECHEM ihre Kernkompentenzen organisiert&#8230;">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/10/_iconstimmederkritik_100x2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-278" alt="Stimme der Kritik" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/10/_iconstimmederkritik_100x2.jpg" width="100" height="22" /></a></p>
<figure id="attachment_137" aria-describedby="caption-attachment-137" style="width: 290px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/04/_bannerstimmekritik.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-137" alt="Stimme der Kritik - bleibt kritisch!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/04/_bannerstimmekritik.jpg" width="300" height="228" /></a><figcaption id="caption-attachment-137" class="wp-caption-text">Stimme der Kritik &#8211; bleibt kritisch!</figcaption></figure>
<p>Mit der Einführung der verbrauchsabhängigen Heizkostenabrechnung wollte der Bundesgesetzgeber das Energiesparen attraktiv machen. Regelrechten Wildwuchs hat seit dem die Branche durchlitten. Kleinere wurden aufgekauft und vom Markt geschluckt. Jetzt sind die Global Player am Werk. ISTA, TECHEM, BRUNATA und &#8222;Konsorten&#8220; schicken bundesweit um den 31.12. die Ableser an den Start, in die Wohnungen. Es heißt, Heizkostenverteiler abzulesen.</p>
<p>Dann kommt die Nachlese und abgerechnet wird zum Schluss. Was die Firma TECHEM derzeit so organisiert, stößt in der Hausverwaltung auf heftiges Missfallen, auf Kritik und ist nach hiesiger Ansicht komplett ungerecht, unfair und kostentreibend.</p>
<p><span id="more-13656"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_11897" aria-describedby="caption-attachment-11897" style="width: 502px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_0415.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-11897 " alt="Elektronischer Heizkostenverteiler Qundis" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_0415-768x1024.jpg" width="512" height="682" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_0415-768x1024.jpg 768w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_0415-225x300.jpg 225w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_0415.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 512px) 100vw, 512px" /></a><figcaption id="caption-attachment-11897" class="wp-caption-text">Elektronischer Heizkostenverteiler Qundis</figcaption></figure>
<blockquote><p>Wie immer, wenn man Betreuungsaufträge generiert, stellt man sich die Frage, wie das dann konkret abgewickelt wird, erst hinterher. Wenn es nicht klappt. Doch im Vergleich verschiedener Firmen (Marktmix) kann man vergleichen. Die eine Firma liest ab und tauscht Geräte, die defekt sind, ohne großen Abstimmungsaufwand einfach gleich aus. Die Geräte sind bis auf wenige Ausnahmen &#8222;Pfennigartikel&#8220;. Andere bauen Unterlagenszenarien auf, an denen bestimmt junge, ehrgeizige Betriebswirtschaftler mitgewirkt haben. Heute im Fokus des Interesses: die Fa. TECHEM und ihre Praxis, Beanstandungslisten an Hausverwalter zu verschicken, anstatt einfach die Arbeit zu machen.</p></blockquote>
<p>Ja, sie waren nun größtenteils draußen. Übrig geblieben sind nur noch diejenigen, bei denen nachabgelesen werden muss. Das sind die, die nicht in ihren Wohnungen angetroffen wurden. Und dann sind da noch diejenigen, bei denen &#8222;Auffälligkeiten&#8220; festgestellt wurden. Die unterliegen jetzt einem Nachbearbeitungsszenario, was wie folgt angestellt wird.</p>
<p>Verwalter bekommen edv-gestützte Beanstandungslisten mit Einzelaufdruck. Seitenlang werden Beanstandungen aufgelistet und Lösung wird versprochen. &#8222;Willst du einen Auftrag erteilen, so erteile doch den (zusatzkostenpflichtigen) Auftrag und wir bearbeiten die Beanstandungen nach.&#8220;</p>
<p>Das ist so falsch wie unfair organisiert und hat seinen Grund in einer falsch organisierten Arbeitsstruktur.</p>
<p>Um Geld zu sparen, lassen die Ableseunternehmen schlecht geschulte Aushilfskräfte auf Selbstständigenbasis oder geringfügig Beschäftigte (Saisongeschäft) auf die Nutzer los. Das Ausbildungslevel ist das eine. Wer abliest, darf nicht demontieren und neumontieren, heißt es da. Verabredet wurde das mit den Kunden nicht. Die finden vollendete Tatsachen vor.</p>
<p>Sind Heizkostenverteiler &#8222;ab&#8220; aus unterschiedlichen Gründen, so wird ein vorgefertigter Beanstandungsschlüssel in die EDV eingegeben und der Nutzer kommt auf die Liste. Dann setzt ein &#8222;Unterlagentango&#8220; als Korrespondenz mit der Hausverwaltung ein. Die hat am Jahresanfang ohnehin Löwenanteile von Korrespondenz zu bewerkstelligen, das ist schon zu viel des Guten. Hinzu kommt nun das Abarbeiten von insgesamt gesehen ziemlich nutzlosen Beanstandungslisten, die es gar nicht zu geben bräuchte.</p>
<p>Die Lösung ist so einfach wie selbstverständlich:</p>
<p>Lest die Wohnungen ab, liebe Heizkostenableser und habt Euer Zeugs mit auf dem Auto. In jedes Ableserauto gehört selbstverständlich Ersatzgerät, Material für kleine Reparaturen und so genannte Geräteaustausche. Diese Kosten sind regelmäßig aufzuwenden, um einer gesetzlich normierten Verpflichtung zeitgerecht und so kurzfristig wie möglich nachzukommen.</p>
<p>Es gibt keinen sachlichen Grund dafür, die Bearbeitung von notwendigen Mängelbeseitigungen erst noch auszutauschen, außer den, noch einmal gern und umfänglich bei der werten Kundschaft abzukassieren. Hinzu kommen so unnötigerweise kalkulatorische Einzelanfahrts- und -abfahrtskosten, die kostentreibende Sonderbearbeitung und die starke Verzögerung der Mängelbeseitigung. Diese Art Service ist kein besonderer Service, sondern die vertraglich geschuldete &#8222;Mindestleistung&#8220; bzw. Kernkompetenz eines sachkundigen, kundenorientiert denkenden Ableseunternehmens.  Infolgedessen schreiben wir den Ablesern dieser Tage Rückmeldungen in kollektiver Art und Weise, die niemals auf den beanstandeten Einzelfall eingehen und melden zurück, sinngemäß:</p>
<blockquote><p>Die Überprüfung Ihrer Beanstandungslisten ergibt folgendes:1.) Sie sind genau mit diesem Kernanliegen beauftragt. Es ist nicht einzusehen, warum Sie zusätzliche, kostenpflichtige Zusatzaufträge auslösen. Derartige Geräte können Sie ohne weiteres auf dem Ableserwagen gleich dabei haben.<br />
2.) Wir fordern Sie auf, diese fehlenden Geräte ohne vorgeschaltetes &#8222;Klärung erforderlich&#8220; auszutauschen, und zwar sobald als möglich.<br />
Sehr ärgerlich, wenn Sie derartiges in Formularen abwickeln wie diesen. (aus Beanstandungsbeantwortungen der Hausverwaltung)</p></blockquote>
<p>Ärgerlich nur: Derartige Meldungen werden unter dem 11.02. ausgedruckt, verschickt und werden infolge der hohen Arbeitsbelastung Anfang des Jahres erst am 25.02. an die Ablesedienstleister zurück versendet. Mit Sicherheit erfolgt jetzt noch ein großartiges Brimborium, von wegen, man betrachte die Sache nicht richtig. Wir bleiben auch nach angestrengtem Nachdenken dabei: Arbeitsqualität lässt sich nicht beliebig vervielfältigen. Sie ist immer das Ergebnis angestrengten Nachdenkens. Wobei der eine das gut findet, weil er verdienen will und der andere das schlecht findet: Denn er hat nicht nur Kosten &#8222;an der Backe&#8220;, die den Kunden übergeholfen werden. Sondern er muss auch noch mit Abrechnungsverzögerungen rechnen: Ein Standardargument der bemühten Hausverwaltung, warum sie ihre Jahresabrechnung nicht fertig bekommt, ist genau das. Der Ableser hat Schuld.</p>
<p>Derartiges geht als Ausrede aber nur gut, wenn man die Ableser antreibt: Selbstverständliche Dinge sofort zu erledigen und nicht erst einen großen Unterlagenabgleichsbohei mit &#8222;klärungsbedürftigen Mängeln&#8220; aufzubauen. Diese heißt es gleich von Anfang an im Keime zu ersticken.</p>
<p>Ja, die Karten derartiger Aufträge werden jedes Jahr neu gemischt. Es spricht gerade nicht wenig dafür, es mal mit einer anderen Firma aus dieser Branche zu versuchen.</p>
<p>Grrrr&#8230;.abzuwarten bleibt jedenfalls, wie die Fa. TECHEM auf die rotzfrechen Antworten der Hausverwaltung nun reagiert? Wir werden später gern wieder berichten.</p>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>1359-13 &#8211; Positionen: Vom Flag weg, großer Bohei, tägliche Eingangspost + der Dingsbums des Lebens</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Feb 2013 09:17:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wenn ein versierter Datenguru auf einen Adressdatensatz einen &#8222;Flag&#8220; setzt, markiert er diesen mit einer zu programmierenden Eigenschaft. Die hier anzusprechende Eigenschaft heißt: &#8222;Kunde wünscht keinerlei Banderolenwerbung, trotz Geschäftsbeziehung&#8220;. Eine noch krassere lautet: &#8222;Kunde ist gar kein Kunde und wünscht trotzdem nichts von uns&#8220; oder feiner ausgedrückt: &#8222;Eventueller Neukunde denkt über uns, wir sind Spammer.&#8220; ... <a title="1359-13 &#8211; Positionen: Vom Flag weg, großer Bohei, tägliche Eingangspost + der Dingsbums des Lebens" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/167113-positionen-vom-flag-weg-groser-bohei-tagliche-eingangspost-der-dingsbums-des-lebens/" aria-label="Mehr Informationen über 1359-13 &#8211; Positionen: Vom Flag weg, großer Bohei, tägliche Eingangspost + der Dingsbums des Lebens">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-458" alt="biggest bohei" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/12/_iconbiggestbohei.png" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_2190" aria-describedby="caption-attachment-2190" style="width: 336px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/jaegermeisterhausverwaltun.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-2190" alt="Falsifikat/Meshup einer Likörwerbung" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/jaegermeisterhausverwaltun.jpg" width="346" height="458" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/jaegermeisterhausverwaltun.jpg 346w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/jaegermeisterhausverwaltun-226x300.jpg 226w" sizes="auto, (max-width: 346px) 100vw, 346px" /></a><figcaption id="caption-attachment-2190" class="wp-caption-text">Falsifikat/Meshup einer Likörwerbung</figcaption></figure>
<blockquote><p>Wenn ein versierter Datenguru auf einen Adressdatensatz einen &#8222;Flag&#8220; setzt, markiert er diesen mit einer zu programmierenden Eigenschaft. Die hier anzusprechende Eigenschaft heißt: &#8222;Kunde wünscht keinerlei Banderolenwerbung, trotz Geschäftsbeziehung&#8220;. Eine noch krassere lautet: &#8222;Kunde ist gar kein Kunde und wünscht trotzdem nichts von uns&#8220; oder feiner ausgedrückt: &#8222;Eventueller Neukunde denkt über uns, wir sind Spammer.&#8220; Womit er vielleicht sogar recht hat.</p></blockquote>
<p>Ich muss deutlich zugeben, ich liebe das Bearbeiten der Eingangspost nicht sonderlich. Es ist zu viel. Und trotz großartiger Rationalisierungsbemühungen und der Einführung einer digital gestützten Aktenverwaltung wird das Schrifttum insgesamt nicht weniger. Es hat sogar ein regelrechtes Eigenleben.</p>
<p>Schnell stellt man fest, wenn man die Post unzuständigkeitshalber längere Zeit nicht selbst bearbeitet hat, wie sich Dinge unabgesprochenerweise &#8222;eingeschliffen haben&#8220;, gegen die sich vorher in der Eingangspostbearbeitung niemand zur Wehr gesetzt hat. Richtig: Es gab klare Anweisungen, sich zur Wehr zu setzen. Hat nur niemand angefangen, sich durchzusetzen und laut und deutlich zu sagen: Mit uns nicht! STOP SPAM! Sonst erschießen wir einen Hund!<span id="more-13627"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_13629" aria-describedby="caption-attachment-13629" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/02/IMG_1547.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-13629 " title="VATTENFALL-Kampagne &quot;Highlights 01.2013&quot;" alt="VATTENFALL-Kampagne &quot;Highlights 01.2013&quot;" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/02/IMG_1547-768x1024.jpg" width="640" height="853" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/02/IMG_1547-768x1024.jpg 768w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/02/IMG_1547-225x300.jpg 225w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/02/IMG_1547.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-13629" class="wp-caption-text">VATTENFALL-Kampagne &#8222;Highlights 01.2013&#8220;</figcaption></figure>
<blockquote><p>Die Sache hat eigentlich auch eine gesellschaftspolitische Dimension: Man könnte den Gesetzgeber auffordern zu überprüfen, ob es nicht generell unzulässig ist, jemandem Werbung zuzusenden, der nicht ausdrücklich vorher eingewilligt hat. Bei Telefonwerbung ist das schon so. Sich in Robinsonlisten aufnehmen zu lassen, allerdings weitgehend zwecklos. Nein, z.B. bei bestehenden Geschäftsverbindungen müsste dies einen gebührenpflichtigen Abmahngrund darstellen. Dann würde dieses rasch unterbleiben. Aber so weit denkt der Gesetzgeber nicht. Na klar. Arbeitsplätze&#8230;.hust!</p></blockquote>
<p>Ich habe infolgedessen ein großes &#8222;ANTISPAM&#8220;-Bearbeitungsprogramm eingeleitet und wehre dieser Tage sehr konkret jede Art von überflüssigem Müll ab und verbitte mir das namens und in Vollmacht unserer Posteingangsbearbeitungs&#8220;abteilung&#8220;. Denn ich bin der Leidtragende.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5029" alt="Stoppen Sie ihre Werbung, sonst erschiessen wir diesen Hund!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/hund.erschiessen.stop_.werbu_.jpg" width="289" height="263" /></p>
<p>Eine Unverschämtheit ist das, dieses trendige &#8222;einen großen Bohei&#8220; um jeden Scheißdreck zu machen, anstatt einfach die Korrespondenz auf das notwendige Gedöns zu beschränken. </p>
<ul>
<li>Die Firma VIKING Direktversand muss vor einigen Jahren verkauft worden sein, fiel mir jetzt auf. Früher war das ein &#8222;älterer, sonorer&#8220; Herr mit &#8222;quietschegrauem&#8220; Haar, eine Art &#8222;Unternehmer-Trüffelschwein&#8220;. Der ist inzwischen ausgestorben. Ja, Viking war schon immer sehr mitteilsam. Inzwischen erschlägt einen die Eingangspost. Löse mal zwei, drei Kleinbestellungen dort aus: Du wirst erschlagen mit Prospekten, Tagesangeboten und Tri Tra Tralla La. Wozu? &#8211; Ich hab Viking jetzt geschrieben:</li>
</ul>
<blockquote><p>Wir empfinden die Vielzahl der von Ihnen ständig übersandten<br />
Werbemailings in Form von Prospekten als ausgesprochen lästig  und bitten Sie, trotz Geschäftsverbindung keinerlei Einverständnis unsererseits zum Übersandt von unverlangt eingesandeten Werbemailings zugrunde zu legen. Bitte machen Sie auf unseren Adressendatensatz einen &#8222;STOP WERBUNG&#8220;-Haken, um dieses komplett einzustellen. (Auszug aus einer Email)</p></blockquote>
<p>Irgendwie hat den skandinavischen Energieriesen VATENFALL jemand mit dem Klammerbeutel fragwürdiger Absichten gepudert, so scheint mir. Es gibt jetzt so viele als Kundenbeziehungen bestehen, postversendete  &#8222;Highlights 1/2013&#8220;, die dieser Tage hier unbestellt schriftlich-brieflich eintreffen. Draufgedruckt das Brandenburger Tor, die Mehrzahl davon ist &#8222;Brandenburger Toren&#8220;, las ich gestern. Hoho. In diesem Fall sind es &#8222;Berliner Toren&#8220;, die derartiges versenden, ohne die Empfänger zu fragen, ob sie derartiges überhaupt habe wollen. Wie wenig empfindsam: Großkunden wie Hausverwaltungen mit zwanzig, dreißig, vierzig solcher Briefsendungen zu beschicken. Eine Art moderner Mitteilungsterrorismus als &#8222;flatline&#8220;: Hoch die Anzahl, flach die Post, noch flacher der Inhalt. Aber dies beiseite. Ja, geht´s noch? Oder, wie Judith Holofernes (Wir sind Helden!) zutreffend bemerkte: &#8222;Ich glaube, es hackt.&#8220;</p>
<blockquote><p>Wer glaubt, das sei &#8222;gute Unternehmenskommunikation&#8220;, irrt. Es ist schlechte. Wir sehen: Die Gewinnspannen sind so riesig, dass es mit dem Strompreis sogar geht, dicke Imagebroschüren-Werbungen quer übers Land zu verteilen. Spart das doch ein und schimpft stattdessen nicht, dass die Atomkraft wegfällt und weitere, nicht unerhebliche Preissteigerungen erforderlich sind. Da dürft Ihr schon mal einsparen. VATTENFALL geht doch mit unserem Geld um, wenn es solche &#8222;highlights&#8220; drucken, die in Wirklichkeit an Flachheit und mainstream kaum zu überbieten sind. Eine vollkommen nach hinten losgehende Kampagne.</p></blockquote>
<p>Buchhalter oder Löwenbändiger? Jawoll, wir müssen uns auch aus beruflichen Gründen fragen, ob wir für bestimmte Tätigkeiten überhaupt geeignet sind? Buchhaltung verlangt nach bestimmten, soliden Grundkenntnissen von der Betriebswirtschaft. Raubtiere hingegen wie die tägliche Eingangspost mit gefährlich schreiender, buntgreller Werbung bedürfen jedoch einer sorgfältigen Dressur. Der Löwenbändiger muss also Kenntnisse besitzen, die das vorneweg agieren dringend benötigen. So wie Herr Anchovy, der als Buchhalter nach beruflichen Herausforderungen sucht: Löwenbändiger, Ameisenbären und Werbung, die uns auf der Nase herumtanzt, als hätte es die Dressur nie als Sportlichkeitserwägung gegeben. Es ist grausam.</p>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;q6aqHO-ZKHM&#8220;]<br />
Löwenbändiger Monty Python <em>(via Youtube)</em></p>
<p>Ich fasse aus vorgenannten Gründen zusammen: Wir müssen vom Flag weg. Der Flag, der sagt, jemand wünsche keine Werbung, ist ein genau falsch herum aufgezäumtes, wildes, bösartiges Raubtier, das es zu bändigen gilt.</p>
<p>Der &#8222;Flag&#8220; als Negativismus. Der Flag darf und muss zwar als Möglichkeit verbleiben, also Adressdatensätze kennzeichnen, aber er muss die Abweichung vom Verbotenen kennzeichnen. Also genau anders herum. Grundsätzlich erst einmal ist Werbung unzulässig, wenn sie unverlangt erfolgt und in dem Ansinnen gesät wird, zu rieseln. Werbung darf rieseln, aber nur auf bestimmte, extra dafür angelegte Felder. Wie es in Berlin in Kladow welche gibt. Das bedeutet: &#8222;Kunde wünscht Werbung lt. Vereinbarung vom 00.00.00&#8220;.</p>
<p>Leute, seid Ihr total behämmert?</p>
<figure id="attachment_13628" aria-describedby="caption-attachment-13628" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/02/IMG_1546.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-13628" alt="Dies ist ein hingeschiedenes Federtier! Der Vogel ist tot! #Monty Python" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/02/IMG_1546-1024x768.jpg" width="640" height="480" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/02/IMG_1546-1024x768.jpg 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/02/IMG_1546-300x225.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/02/IMG_1546.jpg 1600w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-13628" class="wp-caption-text">Dies ist ein hingeschiedenes Federtier! Der Vogel ist tot! #Monty Python</figcaption></figure>
<p>Ich kann jetzt nicht: Ich muss Eingangspost wegwerfen! Schlimm. Kampagnen, die nach hinten losgehen. Wäre diese Art Werbung ein Vogel, so ließe sich feststellen: Der Vogel ist tot. Der ist abgeritten zu seinen Ahnen. Und wäre damit berühmt wie die entsprechende Posse aus dem Film &#8222;Der Sinn des Lebens&#8220; von Monty Python. &#8222;Der pieft ne Runde&#8220;, dieser äußerst komische Vogel Werbung, der einfach nur nervt.</p>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;v_fuUSe1nBs&#8220;]<br />
<em>Papagei ist tot</em> <em>(via Youtube)</em></p>
<p>Das ist der Dingsbums des Lebens. Also der Sinn.</p>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1280-12 &#8211; Positionen: Meine Korrekturhilfe gibt mir immer genügend Alternativen, die Dinge zu benennen #verwalterisches</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Sep 2012 19:49:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Allerdings ist nun seit dem 31.12. von niemanden mehr Arbeit an diesem Punkt geleistet worden: ein verwalterisches Trauerspiel. Das verwalterische Trauerspiel. Eine ganz und gar tragische Geschichte. Unweit vom Golfplatz Motzen draußen vor dem Felde streiten die Wohnungseigentümer seit ungefähr 1994 (!!! keine Witz !!!) um die Bauabnahme ihrer Eigentumswohnungen. Jetzt sind der vormalige Initiator und ... <a title="1280-12 &#8211; Positionen: Meine Korrekturhilfe gibt mir immer genügend Alternativen, die Dinge zu benennen #verwalterisches" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/162212/" aria-label="Mehr Informationen über 1280-12 &#8211; Positionen: Meine Korrekturhilfe gibt mir immer genügend Alternativen, die Dinge zu benennen #verwalterisches">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" title="Positionen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_13034" aria-describedby="caption-attachment-13034" style="width: 512px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/09/Korrekturhilfe.Verwalterisches.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-13034" title="Korrekturhilfe &quot;verwalterisches&quot;" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/09/Korrekturhilfe.Verwalterisches.png" alt="Korrekturhilfe &quot;verwalterisches&quot;" width="522" height="367" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/09/Korrekturhilfe.Verwalterisches.png 522w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/09/Korrekturhilfe.Verwalterisches-300x210.png 300w" sizes="auto, (max-width: 522px) 100vw, 522px" /></a><figcaption id="caption-attachment-13034" class="wp-caption-text">Korrekturhilfe &#8222;verwalterisches&#8220;</figcaption></figure>
<blockquote><p>Allerdings ist nun seit dem 31.12. von niemanden mehr Arbeit an diesem Punkt geleistet worden: ein verwalterisches Trauerspiel.</p></blockquote>
<p>Das verwalterische Trauerspiel. Eine ganz und gar tragische Geschichte.</p>
<p>Unweit vom Golfplatz Motzen draußen vor dem Felde streiten die Wohnungseigentümer seit ungefähr 1994 (!!! keine Witz !!!) um die Bauabnahme ihrer Eigentumswohnungen. Jetzt sind der vormalige Initiator und seine Nachfolgegesellschaft finanziell darüber wirklich in die Knie gegangen und deswegen erbietet sich ein Spreewaldbewohner mit Moskauer Vergangenheit, die Konkursmasse zu übernehmen. Ein verwalterisches Trauerspiel zeichnet sich ab: Eine Kollegin ist gut Freund mit der Spreewaldgurke und hat die Verwaltung zum 01.01.2012 übernommen. Die Wohnungseigentümer haben bis heute keine Abrechnung 2011, dies ein &#8222;verwalterisches Trauerspiel&#8220;.</p>
<p><span id="more-13033"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_13036" aria-describedby="caption-attachment-13036" style="width: 553px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/09/DSC06900.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-13036" title="Gute Hausverwaltung kostet ein Entgelt, schlechte ein Vermögen." src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/09/DSC06900.jpg" alt="Gute Hausverwaltung kostet ein Entgelt, schlechte ein Vermögen." width="563" height="1000" /></a><figcaption id="caption-attachment-13036" class="wp-caption-text">Gute Hausverwaltung kostet ein Entgelt, schlechte ein Vermögen.</figcaption></figure>
<blockquote><p>Gute Hausverwaltung kostet ein Entgelt, schlechte ein Vermögen!</p></blockquote>
<p>Aber auch &#8222;tierhalterisch&#8220; gibt das einiges her. Wie ein Löwenbändiger muss die neue Kollegin nun die Raubtiere in Käfighaltung haben. Die wollen ihre Abrechnung und fauchen schon. Da verfällt sie auf den Trick, ihrem Vorgänger alles in die Schuhe zu schieben. Was sie bisher nicht gemacht hat, daran hat er Schuld.</p>
<p>So machen es viele. Aber nicht immer stimmt diese &#8222;Erblasttheorie&#8220;.</p>
<p>&#8222;Verwalterisches&#8220; Trauerspiel oder &#8222;gestalterisches&#8220; (siehe oben) Geschick? Es geht um die Jahresabrechnung. Die Jahresabrechnung zu gestalten.</p>
<p>Da verfällt die Kollegin aus Müncheberg bei Berlin in &#8222;haarspalterisches&#8220; Detailwissen. Sie sagt, sie kann die Abrechnung noch nicht machen. Der alte Verwalter soll erst verklagt werden. Frau Dr. Soundso (* Name geändert) erhebt nun namens ihrer Mandantin, übrigens der WEG und nicht der Frau Neuverwalterin honorarberechtigt Ansprüche. Die Düsseldorfer haben für die Art Ansprüche, die sie erhebt, ein Wort: &#8222;Killefit&#8220;. Es geht um nicht, nothing, de rien, gar nichts, vollkommenen Unsinn.</p>
<p>Drei Seiten lang. Und es stellt sich heraus. Es sind paar Wohnungen unter dem Zwang drohender Versteigerungen verkauft worden, mit harten Bandagen und im November 2011 soll der Eigentümerwechsel auch grundbuchlich erfolgt sein? Einen Beweis darüber hat niemand gesehen, bei der alten Verwaltung. Jetzt, im September 2011, behauptet das die Frau Rechtsanwältin Dr. Soundso einfach so &#8222;ins Blaue hinein&#8220;.  Und trägt nun vor, die alte Verwalterin müsse noch das Wohngeld für den Monat Dezember 2011 vom Herr Behäbig (* Name geändert, Spreewald) umbuchen. Judith Holofernes hat mal der BILD-Zeitung was geschrieben, sie schrieb: &#8222;Ich glaub, es hackt&#8220;.</p>
<p>Genau.</p>
<p>Es wird klar: Hier geht es um &#8222;buchhalterisches&#8220; Knowhow, rechtliches KnowHow, um die Frage, wie man mit Eigentümerwechseln fachlich-sachlich richtig umgeht. Zu meinem Trost, so denke ich am Ende dieses Tages, habe ich ein bürotaugliches Officeprogramm mit funktionierender Korrekturhilfe. Und während ein Entwurf eines Schreibens auf rechtsschreibartige Fehler untersucht wird, wird der ganze Wahnsinn deutlich. Man sieht in den vier vorgeschlagenen Wortalternativen plötzlich wieder ganz klar. Ja, es hackt.</p>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>1207-12 &#8211; Emailregeln: Massenpost-Phänomene, Rohrbrüche, Katastrophen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 May 2012 08:49:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Emails dürfen keine überflüssigen, missverständlichen Hinzufügungen enthalten, die der Leser nicht präzise versteht. Er kann weder Ironie erahnen, noch Untermengung von Kenntnisständen, wie z.B. &#8222;der ja bekannte Rohrbruch&#8220;, der nicht bekannt ist. Dass die Leute immer mehr menschliche Kontakte auf die virtuelle Schiene verlagern, ist bekannt. Auf diese Weise werden die unüberwindlich erforderlichen Kontaktversuche erst ... <a title="1207-12 &#8211; Emailregeln: Massenpost-Phänomene, Rohrbrüche, Katastrophen" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/155012/" aria-label="Mehr Informationen über 1207-12 &#8211; Emailregeln: Massenpost-Phänomene, Rohrbrüche, Katastrophen">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-12336" title="Emailregeln_02.2012" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/05/Emailregeln_02.2012.jpg" alt="" width="450" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/05/Emailregeln_02.2012.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/05/Emailregeln_02.2012-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<blockquote><p>Emails dürfen keine überflüssigen, missverständlichen Hinzufügungen enthalten, die der Leser nicht präzise versteht. Er kann weder Ironie erahnen, noch Untermengung von Kenntnisständen, wie z.B. &#8222;der ja bekannte Rohrbruch&#8220;, der nicht bekannt ist.</p></blockquote>
<p>Dass die Leute immer mehr menschliche Kontakte auf die virtuelle Schiene verlagern, ist bekannt. Auf diese Weise werden die unüberwindlich erforderlichen Kontaktversuche erst einmal gar nicht erst noch versucht. Stattdessen schreibt der Absender eine Email und das war´s. Die Folge: Die Posteingänge der Menschen werden voller. Dabei entsteht auch jede Menge &#8222;Nullkommunikation&#8220;. So wie die mit dem Hauskommissar einer Hausreinigungs- und Betreuungsfirma, die heute Berichtsgegenstand ist, er schreibt am 20.04. des Jahres:</p>
<p><span id="more-12335"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p>Auszug aus der Email:</p>
<blockquote><p>Betreff: Hooliganstr. 12 (* Straße geändert)<br />
Hallo, im Vorderhaus ist an der Decke Absatz zum 3.OG ja ein bekannter Wasserfleck. Dieser scheint sich weiter auszubreiten und Schimmelspuren bilden sich. Da nun wieder ein Mieter deswegen bei uns anrief, müsste dort mal die Verkleidung vom Strang geöffnet werden um nachzusehen wo die Feuchtigkeit herkommmt. MfG Kraatz (* Name geändert)</p></blockquote>
<p>Die Email habe ich heute angesehen, dreizehn Tage nach ihrem Eintreffen.</p>
<p>Und das geht so:</p>
<p>Ich habe 360 Emails in meinem Posteingang heute Morgen. Weitere rund 300 Emails lagern in bis zu fünfundzwanzig weiteren Unterverzeichnissen, vorläufig dort geparkt, weil sie keine besondere Wichtigkeit besitzen und aus archivinteressierten Gründen behalten werden müssen. Eine Vielzahl von Emails habe ich dabei bereits gelöscht.</p>
<p>Das sind also -sagen wir mal- rund fünfhundert bis sechshundert Emails, die ich überwiegend nicht mehr benötige und die meinen Alltag überlagern, als  &#8222;overhead&#8220;, technisch wie inhaltlich überwiegend zu nichts mehr nütze, außer zu Beweiszwecken.</p>
<p>Ob Emails große Beweisfähigkeit zukommt? Da habe ich Zweifel. Mein reguläres Arbeitsleben besteht jedenfalls im überwiegenden Ergebnis nicht aus Beweislücken, Beweisanträgen und Prozessgesichtspunkten. Ich klage weder gern vor Gericht, noch verklagen uns gern Leute, außer einigen, die nicht anders können. Bei denen allerdings kommt es ausschließlich auf solche Gesichtspunkte an, die nicht per Email anliegen und bewerkstelligt werden bzw. wurden.</p>
<p>Im Kern ist die obige Email eine technische Mängelmeldung, die an einer Reihe von inhaltlichen Ungeschicklichkeiten leidet. Im Kern dies:</p>
<p>&#8211; Aus dem Betreff kann ich nicht erkennen, dass es sich um eine wichtige, notfallartige Nachricht handelt, die sofortiger Bearbeitung bedarf. Aus dem Betreff eines Straßennamens erkenne ich dies beim besten Willen nicht.</p>
<p>&#8211; Am 20.04. hatte ich offenbar gerade keine Zeit, diese Email anzusehen. Dann kamen so viele neue Emails, dass die alte Email einfach im Nirwana verschwunden ist. Sie war bis heute ohne jede Bedeutung. Das ist schlecht, denn wenn Wasser tropft, ist dies kaum sachgerecht.</p>
<p>&#8211; Hat nun derjenige, der eine solche Email absetzt, seine Verantwortung gut erfüllt? Oder ist derjenige der Hund, der diese Nachricht nicht liest? Kein Absender kann wissen, wann der Empfänger die Email liest und ob überhaupt? Na ja, man sieht schon, es ist ein Yin-Yang-Problem, nicht wahr? Wer schreibt, muss bei wichtigen Dingen auch dranbleiben, bis sie persönlich geregelt und Erledigungen zugeführt werden.</p>
<p>Es reicht nicht aus, zu schreiben. Schreiben ist noch nicht Kommunikation, sondern der einseitige Antrag des Schriftführenden, bei irgendeiner Gelegenheit gelesen bzw. wahrgenommen zu werden.</p>
<p>Bemerkenswert: &#8222;Hallo, im Vorderhaus ist an der Decke Absatz zum 3.OG ja ein bekannter Wasserfleck.&#8220; Die Prüfung ergibt: Nein, der ist nicht bei uns bekannt, dieser Wasserfleck. Würden wir denn einen Wasserfleck im Treppenhaus einfach ignorieren? Wohl kaum. Das Treppenhaus ist hier äußerst hochwertig renoviert. Und weiter und noch bemerkenswerter: &#8222;Da nun wieder ein Mieter deswegen bei uns anrief, müsste dort mal die Verkleidung vom Strang geöffnet werden um nachzusehen wo die Feuchtigkeit herkommt.&#8220;</p>
<p>Mitnichten. Der Mieter war erstens ein Verwaltungsbeirat, der sich nach vierzehn Tagen ergebnislosen Zuwartens nach dem Stand erkundigte. Und: Richtig dürfte sein, dass wir nicht deswegen etwas zu veranlassen haben, weil jemand nochmals anruft. Wir müssen beim ersten Anruf handeln, wenn Wasserschäden drohen. Solche Schäden müssen gemeldet werden, so dass sie wahrgenommen werden können. Sie müssen an Handwerker weiterbeauftragt werden, um den Schaden klein zu halten.</p>
<p>Dass solche Sachen herumliegen in virtuellen Mängelmeldungen, wo sie nicht wahrgenommen werden können, ist nicht in Ordnung. Ich werde heute den König der Löwen geben und ordentlich brüllen. Es reinigt die Seele und befreit von der persönlichen Wut, die heute Morgen hier entstanden ist. Nicht mit mir, Leute.</p>
<p> <span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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			</item>
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		<title>1114-12 &#8211; Historie: Das Vermächtnis von Michael und Dr. Bernhard Grzimek geht über die Steinlaus weit hinaus!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 10:14:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Historie]]></category>
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					<description><![CDATA[„Diese letzten Reste des afrikanischen Tierlebens sind ein kultureller Gemeinbesitz der ganzen Menschheit, genau wie unsere Kathedralen, wie die antiken Bauten, wie die Akropolis, der Petersdom und der Louvre in Paris. Vor einigen Jahrhunderten hat man noch die römischen Tempel abgebrochen, um aus den Quadern Bürgerhäuser zu bauen. Würde heute eine Regierung, gleich welchen Systems, ... <a title="1114-12 &#8211; Historie: Das Vermächtnis von Michael und Dr. Bernhard Grzimek geht über die Steinlaus weit hinaus!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/145811/" aria-label="Mehr Informationen über 1114-12 &#8211; Historie: Das Vermächtnis von Michael und Dr. Bernhard Grzimek geht über die Steinlaus weit hinaus!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-260" title="Historie" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/10/_iconhistorie_100x22.jpg" alt="" width="100" height="22" /></p>
<blockquote>
<dl>
<dd><em>„Diese letzten Reste des afrikanischen Tierlebens sind ein kultureller Gemeinbesitz der ganzen Menschheit, genau wie unsere Kathedralen, wie die antiken Bauten, wie die Akropolis, der Petersdom und der Louvre in Paris. Vor einigen Jahrhunderten hat man noch die römischen Tempel abgebrochen, um aus den Quadern Bürgerhäuser zu bauen. Würde heute eine Regierung, gleich welchen Systems, es wagen, die Akropolis in Athen abzureißen, um Wohnungen zu bauen, dann würde ein Aufschrei der Empörung durch die ganze zivilisierte Menschheit gehen. Genau so wenig dürfen schwarze oder weiße Menschen diese letzten lebenden Kulturschätze Afrikas antasten. Gott machte seine Erde den Menschen untertan, aber nicht, damit er sein Werk völlig vernichte.</em>“ (Dr. Bernhard Grzimek, im Film)</dd>
</dl>
</blockquote>
<p>Es waren Jahre des Aufbruchs in Sachen Tierschutz. So rund herum 1957, ich war noch nicht geboren und demzufolge bloggte auch noch niemand &#8222;wichtige Sachen&#8220; wie diese Gesichtspunkte. Ach, eigentlich war es doch sinnlos zu leben anno 1957, 1958&#8230;, oder?</p>
<p><span id="more-11454"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter  wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;Y6p5AiWtFhU&#8220;]<br />
<span style="color: #888888;"><em>Serengeti darf nicht sterben (via Youtube) </em></span></p>
<p>Michael und Dr. Bernhard Grzimek, Sohn und Vater, waren in diesen Jahren viel in Afrika unterwegs, genauer in Serengeti. Sie überarbeiteten die Zähl- und Abschätzverfahren und ermittelten ggü. einer Ursprungsmeinung, die von Millionen Großtieren sprach, eine Schätzung, die sich auf noch ca. 367.000 freilebende Großtiere konzentrierte. Im Zuge der Dreharbeiten zu Filmaufnahmen für den Film &#8222;Serengeti darf nicht sterben&#8220; starb Sohn Michael Grzimek an den Folgen einer Geier-Kollision und stürzte mit seinem Flugzeug ab. Serengeti darf nicht sterben, aber Michael Grzimek schon, er starb in Pflichterfüllung.</p>
<p>Der Film ist von purer Ursprünglichkeit, schön und zeigt umfassend die bunte Tierwelt Afrikas. Der Ausgangspunkt, diese Art der Welt noch einmal schnell zu retten, führte dann auch dazu, dass die westliche Welt in großer Zahl Anteil nahm. Der Film erhielt 1960 einen Oscar für die beste Dokumentation.</p>
<p>Vater Dr. Grzimek hatte viele Schattenkämpfe zu kämpfen. Wie in der deutschen Wikipedia nachzulesen ist, auch diesen in kulturbürokratischer Hinsicht wieder einmal exemplarischen Spiegelgefecht, Zitat:</p>
<blockquote><p>Damit <em>Serengeti darf nicht sterben</em> überhaupt eine Chance bekam, in den Kinos mit wirtschaftlichem Erfolg gezeigt zu werden, benötigte der Dokumentarfilm für den entsprechenden Nachlass der Vergnügungsteuer das Prädikat <em>wertvoll</em> oder <em>besonders wertvoll</em>. Dr. Bernhard Grzimek legte das fertig geschnittene Werk daher der dafür zuständigen Filmbewertungsstelle Wiesbaden (FBW) vor. Nach ihrer Prüfung hatte diese nicht etwa dagegen Bedenken, dass in einer Szene unbekleidete junge Frauen recht freizügig beim Baden gezeigt werden, sondern sie wollte das Prädikat <em>wertvoll</em> nur dann vergeben, wenn Grzimek zwei Textstellen in seinem Film streichen würde.</p></blockquote>
<p>Hier prüfen sie wieder, die deutschen Beamten, und verwehren diesem Film zunächst die benötigten Prädikate. Dr. Grzimek, der seinen Sohn bei den Dreharbeiten verloren hatte, hatte nur wenig Verständnis für die Bemängelungen der &#8222;Zensurbehörde&#8220;. Zitat eins von zwei ist das oben einleitende Zitat, das wir diesem Artikel vorangestellt haben. Zitat zwei betrifft die Menschen im Vergleich zu den Löwen. Dr. Grzimek hatte im Film kommentiert: <em>„Löwen töten ihre eigenen Artgenossen nicht, daher wäre es um Mensch besser gestellt, wenn sie sich wie Löwen benähmen</em>“.</p>
<p>Der behördliche Kampf endete schließlich doch noch in der Verleihung der notwendigen Prädikate. Laut seiner Autobiografie <em>Auf den Mensch gekommen</em> sagte er in einer öffentlichen Erklärung, dass er in Deutschland nie wieder einen Kinofilm drehen würde, „<em>solange ich mich damit der Zensur einer geheim gehaltenen Gruppe von Menschen unterwerfen muss</em>“. (hier teils zitiert aus der deutschen Wikipedia)</p>
<p><span style="color: #888888;">Dieser Artikel ist der ehrenden Erinnerung an Dr. Bernhard Grzimek und seinen Sohn Michael Grzimek gewidmet, die viel für den Tierschutz in der Welt auf den Weg gebracht haben.</span></p>
<p> (EP)</p>
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		<title>1106-11 &#8211; Personen: Die Illustratorin Nadia Budde aus Berlin hat über ihre U-Bahnfahrten nachgedacht, mit unerwarteten Folgen #Awards</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Dec 2011 12:53:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Eine kleine, miesepetrige, verschwitzte Fachjury aus international unbedeutenden Kunstkuratoren hat nach langer Phasen untätiger Zeiten heimlich in der Kunstredaktion &#8222;rent a tulip&#8220; (verleiht eine Tulpe, für gute Leistungen) von gesichtspunkte.de getagt. In ausgelassener Weihnachtsstimmung entschied sich die ewiggestrige Redaktion, die Berliner Illustratorin Nadia Budde zur Preisträgerin der begehrten Auszeichnung zu küren. Ob dieser Preis allerdings ... <a title="1106-11 &#8211; Personen: Die Illustratorin Nadia Budde aus Berlin hat über ihre U-Bahnfahrten nachgedacht, mit unerwarteten Folgen #Awards" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/145011/" aria-label="Mehr Informationen über 1106-11 &#8211; Personen: Die Illustratorin Nadia Budde aus Berlin hat über ihre U-Bahnfahrten nachgedacht, mit unerwarteten Folgen #Awards">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6665" title="_personen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/05/personen.jpg" alt="" width="188" height="48" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2393" title="Goldene.Tulpe.Award" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/Goldene.Tulpe.Award.jpg" alt="" width="371" height="486" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/Goldene.Tulpe.Award.jpg 371w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/Goldene.Tulpe.Award-229x300.jpg 229w" sizes="auto, (max-width: 371px) 100vw, 371px" /></p>
<blockquote><p><em>Eine kleine, miesepetrige, verschwitzte Fachjury aus international unbedeutenden Kunstkuratoren hat nach langer Phasen untätiger Zeiten heimlich in der Kunstredaktion &#8222;rent a tulip&#8220; (verleiht eine Tulpe, für gute Leistungen) von gesichtspunkte.de getagt. In ausgelassener Weihnachtsstimmung entschied sich die ewiggestrige Redaktion, die Berliner Illustratorin Nadia Budde zur Preisträgerin der begehrten Auszeichnung zu küren. Ob dieser Preis allerdings Aufnahme in die <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nadia_Budde#Auszeichnungen.2FNominierungen" target="_blank">Liste der Awards</a> der Künstlerin findet, stand bei Redaktionsschluss noch nicht fest. </em></p></blockquote>
<p>Wann schreibt man eigentlich &#8222;Nadia&#8220;? Oder &#8222;Nadja&#8220;? Liegt denn in zweitem mehr Optimismus? Ja? Jaaaa! Nad-ja. Nadia Budde ist Jahrgang 1967. Herkunft: Ost. Für diejenigen, für die das noch eine Rolle spielt. Sie fährt immer wieder U-Bahn: Zurückbleiben! Die Aufforderung ist bekannt. Sie bezeichnet das Ende der Fahnenstange, das Beendigen des Zug-Wartezustands im Bahnhof. Zurückbleiben.</p>
<p>Darüber hat sie eines Tages nachgedacht. Mit überraschenden, unerwarteten Folgen. Auch für Nadia Budde: Denn jetzt widmen wir Nadia Budde unseren 1.450tigsten Gedanken ever. Zurückbleiben.</p>
<p><span id="more-11391"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-11270 aligncenter" title="_seitentrenner Berliner Bär" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/seitentrenner.Berliner.Bae_.jpg" alt="" width="22" height="36" /></p>
<figure id="attachment_11394" aria-describedby="caption-attachment-11394" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/DSC00891.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-11394" title="Zurückbleiben (by Nadia Budde)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/DSC00891-1024x686.jpg" alt="Zurückbleiben (by Nadia Budde)" width="640" height="428" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/DSC00891-1024x686.jpg 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/DSC00891-300x201.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/DSC00891.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-11394" class="wp-caption-text">Zurückbleiben (by Nadia Budde)</figcaption></figure>
<blockquote><p><em>Das Schwarzweißbild von Nadia Budde hängt in der Ausstellung &#8222;Comic Arts&#8220; von mehr als dreißig Berliner Künstlern in der amerikanisch-deutschen Galerie &#8222;Berliner Kunstprojekt&#8220; in Kreuzberg. (Berliner Morgenpost, Link unten)</em></p></blockquote>
<p>Sie hat zwanzig verschiedene Variationen des Wortes &#8222;Zurückbleiben&#8220; erdacht, diese sind:<br />
Nubb Zierlücke, das grobschwarze, zahnlückenhafte, leicht kätzige Wesen,<br />
Bibi Lückenerz, den Nerz mit dem Pflaster auf dem Rücken, da wo der Mut ist zur Lücke,<br />
Nur büze Blicke hat sie ausgemacht und richtig, freundlich schauen sie nicht drein.<br />
Bückline Zuber, ein zinnener Waschzuber mit Bücklingen.<br />
Rübenzicke Blu, ein vegetarisches Springzicklein, vermutlich aus &#8222;Bavaria Blu&#8220;<br />
Nuzbü Leckbrei, ist das ein türkischer Breifraß?<br />
Luz Bückenbier kommt ein wenig hemdsärmelig daher und auch fettbauchig, unrasiert, vermutlich ein Kneipier.<br />
Niz Überbuckel, die Bucklige von Bagdad, ist eine Katze aus dem Irak, nicht aus Kapstadt.<br />
Büb Zuckerlein ein Lutschbonbon.<br />
Rick u. Ben Bülze zwei Ganoven von grobschlächtigem Format.<br />
Die trinken Büz Nuckelbier.<br />
Den Reizbuckl´üben die drei Katzen. Die Biene Kurzbluc bestellt ihre Brillen bei Fielmann.<br />
Luzi Rübenbeck ist ein echtes Berliner Original. Zünu Eberblick ein männliches Borstentier aus dem Grunewalder Stadtforest.<br />
Am Wochenende gibt es Zuckerüben Bli, das sind postsowjetische Teigtaschen im Gegensatz zu schwäbischen Maulaffen.<br />
Im Sommer holen alle die Kinder rein. Nurbi Urbelzeck treibt in den Grünanlagen sein Unwesen und saugt sich voll Blut.<br />
Nick Rübelzube ist scharf auf Luzi Rübenbeck (siehe oben), aber zu viele Dinge stehen zwischen den beiden.<br />
Die Brünzbick Eule schaut dämlich daher.<br />
Brinz Leuebrück, der König der Löwen, hat kein leichtes Spiel.</p>
<p>Zwanzig Gründe, warum wir zurückgeblieben sind. Früher brauchte man &#8222;50 Gründe&#8220;, ihn zu verlassen. Das Leben ist weniger komplex geworden, jetzt reichen zwanzig Gründe aus, um zurückzubleiben.</p>
<figure style="width: 150px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" title="Nadia Budde (Quelle: fischerverlage.de, Foto © Astis Krause)" src="http://www.fischerverlage.de/media/fs/108/thumbnails/Budde%2CNadia_02.jpg.438788.jpg" alt="Nadia Budde (Quelle: fischerverlage.de, Foto © Astis Krause)" width="160" height="180" /><figcaption class="wp-caption-text">Nadia Budde (Quelle: fischerverlage.de, Foto © Astis Krause)</figcaption></figure>
<p>All das sind Wortkreationen aus einem einzigen Wort &#8222;Zurückbleiben&#8220;. Das Gesetz lautete, lasst keinen Buchstaben weg und verdreht alle Buchstaben so, dass dabei neue Worte entstehen.</p>
<p>Gesehen bei Michael M. in Berlin-Friedenau an der Küchenwand. Da hängt dieser Kunstdruck jetzt. Er sagt, es macht ihm immer wieder Spaß. Verständlich. Nadia Budde ist ein &#8222;ganz schräger Vogel&#8220;, irgendwie. Und das ist liebenswert und positiv gemeint. Großartig. Für jeden Küchengast von Michael M. in Friedenau: Grußartig! Man verharrt vor diesen Dingen.</p>
<p>Weltklasse. Dies ist der Anlass, Nadia Budde aus Berlin-Prenzlauer Berg diesen Platz hier zu widmen. Großartig: von ihr stammt auch ein Buch namens &#8222;Trauriger Tiger toastet Tomate&#8220;. Wenn das mal nicht Grund genug&#8230;.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="http://www.nadiabudde.de/" target="_blank">Kurzgefasste Website von Nadia Budde</a></li>
<li>Enzyklopädisch: <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nadia_Budde" target="_blank">Wissenswertes über Nadia Budde</a></li>
<li>Berliner Morgenpost: <a title="externer Link" href="http://www.morgenpost.de/printarchiv/kultur/article462052/Nuz_Bue_Leckbrei.html" target="_blank">Nuz Bü Leckbrei&#8220; &#8211; Kultur</a></li>
<li>Berliner Zeitung: <a title="externer Link" href="http://www.berliner-zeitung.de/berlin/nadia-budde-unser-wildes-mitgeziefer-in-wort-und-bild,10809148,11156386.html" target="_blank">Unser wildes Mitgeziefer in Wort und Bild</a></li>
<li>Berliner Zeitung: <a title="externer Link" href="http://www.berliner-zeitung.de/kultur,10809150,11156208.html" target="_blank">Großstadttiere von Nadia Budde</a></li>
<li>Frankfurter Allgemeine: <a title="externer Link" href="http://www.faz.net/thema/Nadia-Budde" target="_blank">Themensammlung zu Nadia Budde</a></li>
<li>Schlogger.de: <a title="externer Link" href="http://schlogger.de/wordpress/?p=1257" target="_blank">Ein Bericht über einen workshop mit Nadia Budde</a></li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>1096-11 &#8211; Lied des Tages: Leben &#038; Sterben lassen &#8211; Live &#038; Let Die &#8211; Paul McCartney (1973), und facebook ist der Spion, bei dem´s piepte!</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 13:13:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich komme zurück auf das Jahr 1973. Der Film &#8222;Leben und Sterben lassen&#8220; wurde gestern Abend ausgestrahlt. Sollte ich das neue facebook-Profil mit diesem Wissen ebenso gewissenhaft füttern, meine (neue) Timeline mit Erinnerungen füttern? Damit jeder weltweit sehen kann, was ich 1973 von diesem Bond-Film hielt? Nein nein, die Diskussion um &#8222;Euro-Bonds&#8220; ist mir nicht entgangen. Ich bin ebenso dagegen, ... <a title="1096-11 &#8211; Lied des Tages: Leben &#038; Sterben lassen &#8211; Live &#038; Let Die &#8211; Paul McCartney (1973), und facebook ist der Spion, bei dem´s piepte!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/144011/" aria-label="Mehr Informationen über 1096-11 &#8211; Lied des Tages: Leben &#038; Sterben lassen &#8211; Live &#038; Let Die &#8211; Paul McCartney (1973), und facebook ist der Spion, bei dem´s piepte!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-4768" title="_icon Tageslied/Lied des Tages" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/icon.Tageslied.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/DSC00697_Header.Profil.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone  wp-image-11286" title="DSC00697_Header.Profil" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/DSC00697_Header.Profil.jpg" alt="" width="450" height="210" /></a></p>
<blockquote><p>Ich komme zurück auf das Jahr 1973. Der Film &#8222;Leben und Sterben lassen&#8220; wurde gestern Abend ausgestrahlt. Sollte ich das neue facebook-Profil mit diesem Wissen ebenso gewissenhaft füttern, meine (neue) Timeline mit Erinnerungen füttern? Damit jeder weltweit sehen kann, was ich 1973 von diesem Bond-Film hielt? Nein nein, die Diskussion um &#8222;Euro-Bonds&#8220; ist mir nicht entgangen. Ich bin ebenso dagegen, wie die derzeitige Regierung. Mein Bond gehört nach Europa, die Briten sind auch dagegen und dem Zuckerberg werd ich nichts stecken, diesbezüglich. Klara Fall, Klara Kopp und &#8222;klar wie dicke Tinte &amp; Plumpudding&#8220;, letzteres sagte früher immer mein Englisch-Lehrer.</p></blockquote>
<p><strong>So langsam, Stück für Stück</strong>, rollt mein zweites Leben in der &#8222;digitalen, zweiten Lebensrolle&#8220; aus. Ich werde nun aufgefordert, auch die rückwärtigen Aspekte meines Lebens zu bearbeiten. Es geht darum, sein ganzes Leben vor den anderen facebook-Usern dahin zu blättern. Nacktbilder sind allerdings weiterhin verboten. Bei gewissenhafter Bedienung eine transparente Rückschau auf ein Leben. Die Frage ist, wie viel Transparenz verträgt das eigene Leben und die andere Frage lautet, was es bringen soll, ein so rückwärts gerichtetes Leben zu führen, <strong>bzw. sich in der Rückschau in konkrete Arbeit zu begeben</strong>?</p>
<p><strong>Abgesehen davon</strong>: Wer im Hier und Jetzt lebt, der wird aber -ab sofort- bzw. nach der Umstellung auf das neue Profil, auch hinsichtlich aller &#8222;Phasen seines jetzigen Lebens&#8220; transparenter. Denn Andere dürfen dann in der timeline scrollen und so lässt sich prima herausfinden, wie jemand -sagen wir im Januar 2012- gerade so drauf war. <strong>Der Spion, der mich liebte. Bzw. Der Spion, der mein Leben siebte. Durchsiebte</strong>. <strong>facebook ist auch der Spion, bei dem´s piepte</strong>.</p>
<p><span id="more-11285"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter  wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;FOv9QlLIAvU&#8220;]<br />
<span style="color: #888888;">Paul McCartney (1973) &#8211; Live &amp; Let Die (James Bond-Titelsong (via Youtube)</span></p>
<blockquote><p>Lasst uns das Leben lebenswert machen. Lasst uns das Altern erstrebenswert machen. Lasst uns das Sterben erträglich gestalten. Und wenn´s soweit ist, lasst und darüber nicht Haare spalten. Weil wir am Ende ja alle erkalten.</p></blockquote>
<p><strong>Womit ich nun beim Teilen meines Lebens angelangt bin</strong>, allerdings nicht auf facebook, und dort nur partiell. Wenn ich das hier fertig geschrieben habe, lässt mein System eine Meldung via Twitter los und schickt sie weltweit um die Reise. Wem meine tweets gefallen, der followed mir. Wenn er oder sie Twitterer ist. Das tut aber nicht not. Denn meine Tweets werden via Rohrpost (Twitter) auch an facebook weiter gemeldet. Dort sind derzeit über 450 Personen meine &#8222;Freunde&#8220;. Das schreibe ich in Anführungszeichen, <strong>weil ich zu unterscheiden weiß zwischen richtigen und falschen Freunden</strong>.</p>
<p><strong>Wer eine Menge &#8222;falscher&#8220; Freunde hat</strong>, führt der das System facebook an der Nase herum? <strong>Vielleicht</strong>.</p>
<blockquote><p>Die Crux sind die Privateinstellungen von Usern auf facebook, die sinngemäß regeln, dass Freundanfragen Dritter nicht erwünscht sind. Kann man einstellen. In diesem Fall lehnt der facebook-User die Freundanfrage eines Dritten dann ab, wenn er ihn nicht kennt. Aufgrund seiner Einstellungen erfolgt die Ablehnung dann mit dem automatisierten Hinweis an facebook, dass eine Spam-Anfrage vorliegt. Mit Folgen für den Anfragenden: er erhält eine Kontaktsperre von bspw. sieben Tagen. Was für ein hanebüchener Unsinn, wonach bei Anfragen nach neuen Bekanntschaften derjenige bestraft wird, der den neurotischen Fremdkontaktblockator in kontakftreudiger Art und Weise fragt. Auf die Frage: &#8222;Du, wollen wir uns kennenlernen?&#8220; kann man doch auch einfach &#8222;Nein&#8220; antworten. So schwierig ist das doch nicht. Und die Frage muss doch erlaubt sein in einem social network.</p></blockquote>
<p><strong>Im Kern geht es mir im virtuellen Zweitleben</strong> &#8211; Living 2.0 &#8211; nicht um Darstellung privater Intimitäten oder um heimlichen Betrug meiner echten, funktionierenden Lebensbeziehungen als verheirateter Mann mit vier Kindern, sondern um das Gewinnen neuer Leserschichten. Dies Blog befasst sich mit dem Leben in bewohnten Mehrfamilienhäusern. Um das Leben und (vor allem auch) um das Leben lassen. Bzw. später um das das &#8222;Leben lassen&#8220;, gallus meus mortus est. <strong>Der Hahn ist tot, der Hahn ist tot</strong>.</p>
<p><strong>Leben und sterben lassen</strong>, live &amp; let die, war 1973 und bei Einführung in den deutschen Kinos ca. Anfang 1974 der erste James Bond mit Roger Moore in der Hauptrolle, weitere Hauptrolle Jane Seymour, eine atemberaubende, schöne Frau, noch heute. Ich war so während des Programmstarts in den deutschen Kinos ungefähr 12, 13 Jahre alt. Dieser James Bond war mein erster James Bond, vorher hatte ich nie einen gesehen. Noch während dieses Films saß ich im Kino und verliebte mich ernstlich in <del>Jane Seymour</del> Paul McCartney, <strong>der den Titelsong geschrieben hatte</strong>.</p>
<p><strong>Im Ernst</strong>: Auch heute noch halte ich den Titelsong dieses Bond-Films für einen der größten Filmmusik-Songs aller Zeiten, wenn er irgendwo anläuft, gefrieren alle meine sonstigen Lebensbeteiligungen augenblicklich, ich verstumme  und bitte zeternd jeden weiteren mit mir am Set redseligen Gesprächspartner, <strong>für diesen Moment die Klappe zu halten</strong>.</p>
<p><strong>Gestern Abend lief der Film im Fernsehen</strong>. Ich habe ihn natürlich noch mindestens 150 weitere Male gesehen und kann fast die Dialoge auswendig rezitieren. Das ist nicht der Punkt. James Bond-Filme und insbesondere dieser sind für mich Filme, die ich mir mein gesamtes Leben lang weiterhin immer und immer wieder anschauen kann und in denen ich auch heute noch immer noch neue Kleinigkeiten und Details entdecke. So wie beispielsweise die Darstellung der schwarzen Bevölkerung von Amerika in diesem Film, über die man im Netz viel Kritisches lesen kann. Nein, ich find die Darstellung zwar klischeehaft, aber klasse. <strong>Ich habe die Siebziger ähnlich in Erinnerung</strong>.</p>
<p><strong>Es gab Afrofrisuren, Schlaghosen, lange Koteletten</strong>. Ich war nie in New Orleans, aber genau so, wie diese Stadt in dem Bond-Film dargestellt wird, mit diesen &#8222;Fillet of Soul&#8220;-Clubs und mit genau denselben Beerdigungsriten und -szenarien stelle ich mir New Orleans vor, jedenfalls früher und ich wache gern eifersüchtig darüber, dass mir niemand diese bloße Einbildung mit dämlichen Gequatsche auf Hochsoziologendeutsch zerstört. San Monique, eine Perle in der Karibik, Jamaica und was Paul McCartney ja auch in dem Film WINGS SPAN darüber erzählt, also wie ihn der Aufenthalt dort seinerzeit dazu inspiriert hatte, in den Bond-Titelsong ein bisschen Reggae einzustreuen, zu einer Zeit, als Reggae in Europa und fast überall <strong>woanders noch gar nicht akzeptiert und verbreitet war</strong>.</p>
<p><strong>Allein schon der Titelsong</strong> sagt ja auch heute noch im Kern, was wir uns wünschen zu erinnern: Wir wollen leben und leben lassen. Wir werden mit Sicherheit irgendwann einmal unser Leben lassen. Wir lassen leben und einige von uns lassen sterben. Leben und sterben lassen. <strong>Einzig und allein eins geht gar nicht: wir können das Sterben nicht lassen. Unmöglich</strong>.</p>
<p><strong>Ich werde bis dahin immer Paul McCartney hören</strong>. Soviel allerdings steht unabänderlich fest.</p>
<p> <span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>1090-11 &#8211; Positionen: &#8222;Show me the place&#8220;&#8230;., Leonard Cohen, Mrs. Lion, mein Herz &#038; die Verlogenheit der Großstadt</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 11:26:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sag mir den Platz, an dem Löwen nicht lügen und Tiger nicht erschossen werden! Sag mir den Platz, an dem Menschen ihre Verpflichtungen verabredungstreu erfüllen und ihre eigenen Verhaltensweisen nicht auf Andere projizieren. Zeig mir den Platz, an dem Wohnungseigentümer Lügenbolde als solche erkennen: Ist dieser Platz die Wohnungseigentümerversammlung? Mag sein. Leonard Cohen ist ein ... <a title="1090-11 &#8211; Positionen: &#8222;Show me the place&#8220;&#8230;., Leonard Cohen, Mrs. Lion, mein Herz &#038; die Verlogenheit der Großstadt" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/143411/" aria-label="Mehr Informationen über 1090-11 &#8211; Positionen: &#8222;Show me the place&#8220;&#8230;., Leonard Cohen, Mrs. Lion, mein Herz &#038; die Verlogenheit der Großstadt">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" title="Positionen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2570" title="Tigerjäger" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/08/tigerjaeger_putin.gif" alt="" width="400" height="267" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/08/tigerjaeger_putin.gif 400w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/08/tigerjaeger_putin-300x200.gif 300w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /></p>
<blockquote><p>Sag mir den Platz, an dem Löwen nicht lügen und Tiger nicht erschossen werden! Sag mir den Platz, an dem Menschen ihre Verpflichtungen verabredungstreu erfüllen und ihre eigenen Verhaltensweisen nicht auf Andere projizieren. Zeig mir den Platz, an dem Wohnungseigentümer Lügenbolde als solche erkennen: Ist dieser Platz die Wohnungseigentümerversammlung? Mag sein.</p></blockquote>
<p><strong>Leonard Cohen ist ein Mensch</strong>, dessen Wirken man niemanden sonderlich erklären muss. Er hat Welthits geschrieben, so u.a. das heute an jedem Lagerfeuer als Pflichtprogramm aufgeführte &#8222;Suzanne&#8220; oder das von vielen, vielen Künstlern aufgeführte &#8222;Halleluja&#8220;, für mich am besten gecovert/aufgeführt von schon toten Jeff Buckley. Buckley ertrank und seine Version der Leonard-Cohen-Schmachtschmonzette erblühte im Lichte diese emotionalen Rebellen noch mit weiteren, neugeschriebenen Textfragmenten und <strong>zu wahrhaft großer Bedeutung</strong>. <strong>Halleluja</strong>.</p>
<p><span id="more-11222"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<figure style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/thumb/4/44/Tagesspiegel-Logo.svg/800px-Tagesspiegel-Logo.svg.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="  " title="rerum conoscere causas: Den Dingen auf den Grund gehen! (Tagesspiegel)" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/thumb/4/44/Tagesspiegel-Logo.svg/800px-Tagesspiegel-Logo.svg.png" alt="rerum conoscere causas: Den Dingen auf den Grund gehen! (Tagesspiegel)" width="450" height="84" /></a><figcaption class="wp-caption-text">rerum conoscere causas: Den Dingen auf den Grund gehen! (Tagesspiegel)</figcaption></figure>
<p><object width="100%" height="81" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="https://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F28353367" /><embed width="100%" height="81" type="application/x-shockwave-flash" src="https://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F28353367" allowscriptaccess="always" /></object><span style="color: #888888;"> <em>Show Me The Place by leonardcohen</em></span></p>
<blockquote><p>Show me the place, Lied des Tages (von Leonard Cohen): Zeig mir den Platz, wo den Dingen sorgfältig auf den Grund gegangen wird?</p></blockquote>
<p><strong>Leonard Cohens Werke</strong> strahlen häufig jene ätherischen, olfaktorischen Seelenstrahlungen aus, die für die Bedeutung von guter Musik bedeutsam sind: Man kann sich beim Hören hineindenken und es bleibt immer noch Platz für das eigene Hinzufügen. Imagination, also Freiheit und nicht irgendeine Art von ideologischer, viel zu textsicherer Darbietung, bei der irgendein Künstler für uns denkt, anstatt dass wir an ihn und mit ihm denken. Nein, Künstler von wahrhafter Größe lassen uns den Raum, den wir benötigen, damit sich im besten Sinne alle Poren öffnen und Lebenssaft austritt.  Gute Musik und gute Texte im Verbund sind wie ein gut gelungenes EU-Förderprogramm zur Rettung des Weltklimas: nach ihr können wir uns richten und nach der Lyrik können wir überleben, <strong>selbst wenn wir (sogar) eigenes Gedankengut hinzufügen beabsichtigen</strong>.</p>
<p><strong>Mrs. Lion (Name geändert) ist eine Berlin-Zehlendorfer Nikolasseerin</strong>. Ihre Haftung ist begrenzt. Vor ein paar Jahren entschied sie sich zum geschäftlichen Bruch mit ihrem Zehlendorfer Geschäftspartner. Sie führten gemeinsam eine GmbH &amp; Co. KG, in der Immobilien geparkt wurden. Einige wurden angekauft und da waren sie nun. Später wurden wieder welche verkauft. So ist das nun mal. Wer das gekonnt macht, erarbeitet dabei Überschüsse. Aber wer diese in einer GmbH &amp; Co. KG erwirtschaftet, der muss grundsätzlich teilen. <strong>So ist nun mal das Konstrukt angelegt</strong>.</p>
<p><strong>Ein paar Überschüsse wurden erwirtschaftet</strong> von der GmbH &amp; Co. KG. Einer der zwei Hauptinitiatoren war der &#8222;tätige Teil der Gesellschaft&#8220;. Mrs. Lion und ihr Mann, ein beschäftigter Autoverkäufer, waren nicht gerade der &#8222;tätige Teil&#8220;. Der andere hieß Leistenbichler (* Name geändert). Leistenbichler war der tätige Teil. Als Leistenbichler &amp; die Eheleute Lion beschlossen, die gemeinsame Gesellschaftskonstruktion aufzulösen und darauf hinzuwirken, dass man sich geschäftlich trenne, gründeten Frau &amp; Herr Lion eine unter deutschen Verhältnissen recht billige, aber ungewöhnliche Konstruktion, <strong>eine britische Limited</strong>.</p>
<blockquote><p>Merke: Der Vorteil von einem ist häufig der Nachteil des Anderen.</p></blockquote>
<p><strong>Der Vorteil der englischen &#8222;Gesellschaft mit beschränkter Hoffnung&#8220;</strong> liegt in einem nicht gerade großen Haftungskapital, das ergo niemand vorzufinanzieren braucht. Der Nachteil für all diejenigen, die es mit englischen Limiteds zu tun haben: Weder sind die Haftungsverhältnisse sonderlich transparent, noch leicht erreichbar. <strong>Die Sache geht ganz kosmopolitisch über Landes-, Verstandes- und Sprachgrenzen weit hinaus</strong>.</p>
<p><strong>Wer in Deutschland mit Limiteds hantiert</strong>, wird seinen Grund dafür haben. Ob diese Gründe im Ende einer geschäftlichen Beurteilung für alle übrigen Menschen, die mit ihr zu tun haben werden, erfolgreich, gut und zuverlässig sind, das ist eine ganz andere Sache. <strong>Eine andere Sache</strong>.</p>
<p><strong>Schwierig einzuschätzen ist beispielsweise die Limited</strong> als &#8222;werdender Wohnungseigentümer&#8220;.  Wird sie als Käuferin einer bzw. mehrerer Eigentumswohnungen ihren finanziellen Verpflichtungen nachkommen können? Wie lässt man sich das belegen? Muss so eine Gesellschaft das überhaupt belegen? Ja, Mrs. Lion hielt sich für eine ganz Gewiefte. Und rechnete nie damit, dass ihr auch deswegen einmal Misstrauen oder jedenfalls geschäftliche Vorsicht entgegenschlagen könnte. <strong>Konnte aber</strong>.</p>
<p><strong>In Berlin-Lichtenrade wurden die zwei Wohnungen</strong> der deutschen GmbH &amp; Co. KG an die Verkäuferin -diese britische Limited- übertragen. Die zu erteilende Verwalterzustimmung bedürfte einer gründlichen Überprüfung, sagte sich der Verwalter. Und prüfte. Prüfte. Prüfte. Prüfte. Da war noch so ein großer Wohngeldrückstand von inzwischen ungefähr 10.000,- EUR. Die britische Limited müsse sich bitte der sofortigen Zwangsvollstreckung wegen des Wohngeldanspruchs der Gemeinschaft unterwerfen. Und dann eine Besonderheit in der dortigen Teilungserklärung: <strong>Sinngemäß haften Erwerber wie Veräußerer für Wohngeldrückstände des vormaligen Wohnungseigentümers</strong>.</p>
<p><strong>Diese (etwas ungewöhnliche),</strong> aber durchaus aus der Sicht einer WEG vernünftige Klausel vorausgeschickt, stellte nun der Verwalter nach Erteilung der Verwalterzustimmung und weiterem Vollzug des Kaufvertrages die gesamte Wohngeldforderung gegen die Erwerberin, die britische Limited, fällig. Nach Ausbringung der Klage zahlte die britische Limited den gesamten Wohngeldrückstand. Für die WEG sehr erfreulich: Es fiel nichts aus. <strong>Das gemeinschaftliche Vermögen  gesichert</strong>.</p>
<blockquote><p>Merke: Traue jeder Gesellschaftsform nur so viel, als das veröffentlichte Haftungskapital hergibt. Nicht mehr und auch nicht weniger. Und was die Limited angeht: dann für den oft in Rede stehenden &#8222;one and only EURO&#8220;. Gibt es eigentlich inzwischen auch ein griechisches Gegenstück dazu? Dieser Frage bin ich eigentlich noch nie nachgegangen. #Wissen #Wissenslücken</p></blockquote>
<p><strong>Streit besteht nun noch darüber, dass Mrs. Lion sauer auf die Verwalterin ist</strong>. Dass sie zahlen musste. Und verklagt wurde. An dieser Stelle wird diese Sache wieder deutscher und ist nicht von britischem Humor oder gar irgendeiner Form von Haftungsbegrenzung durchzogen. Diese Sache ist gesamtdeutsch, etwas preußisch, mit einem Schuss bayerischem Sahnehäubchen. Mrs. Lion führt seit kurzem ein Doppelleben. Als sie unlängst auf der Jahreshauptversammlung der Wohnungseigentümer war, ging es ihr im Wesentlichen darum, die anderen Wohnungseigentümer gegen die Verwalterin aufzubringen. Denn diese hatte sie ja -erfolgreich- auf Zahlung des gesamten Rückstands in Anspruch genommen. Die Versammlung war anstrengend und von festen, selbstsicheren Gegenstatements gegen &#8222;den emotionalen Unsinn&#8220; von Mrs. Lion geprägt. Ja, so sagte die Verwalterin, das sei alles richtig gewesen. Erfolgreiche Inanspruchnahme. Erfolgreiches Krisenmanagement. Null Ausfall für die WEG. <strong>Erfolgreiche WEG-Verwaltung. Könnerhaft</strong>.</p>
<p><strong>Nein. Zu Unrecht erfolgte gerichtliche Inanspruchnahme</strong>. Verklagen sei nicht nötig gewesen. Sie hätte auch so gezahlt. Dämliche WEG-Verwaltung. Laienhaft. &#8211; <strong>Aussage gegen Aussage</strong>.</p>
<p><strong>Während die Wehen der verstrichenen Versammlung vom Winde verwehen würden</strong>, so dachte nun die Verwalterin, würde man sich richtig orientieren. Die WEG, das ist ein kleines Miniobjekt mit sieben Wohnungseigentümern. An solch einem Objekt lohnt sich überhaupt nicht festzuhalten, wenn bspw. ein &#8222;britischer, haftungsbeschränkter Wurm&#8220; da drin ist und der auch noch streitbar. Dass Mrs. Lion im Verlaufe der Versammlung über den Mund fuhr und feststellte, sie habe schon ewig mitgeteilt, sie wohne gar nicht mehr in Berlin, sondern in Bayern, ist bekannt. Auf der anderen Seite: <strong>Herr Leistenbichler hatte sich nochmal gemeldet bei der Verwalterin</strong>.</p>
<p><strong>Der Grund seines Anrufs</strong>: Herr Leistenbichler hat von der finanzierenden Bank eine Fälligstellung von Hypotheken erhalten. Als er sich mit der Bank in Verbindung setzt, wird schnell klar, dass Mrs. und Mr. Lion und ihre britische Limited die Hypothekenraten nicht beglichen haben. Da Herr Leistenbichler seit dem Verkauf nichts mehr gehört hatte und nun die Bank fällige Hypothekenleistungen anforderte, von denen er kaufvertraglich freigestellt worden war, forderte er nun die offenen Hypothekenraten von den Erwerbern, der britischen Limited von Mrs. und Mr. Lion an. Inzwischen liegt der Verwalterin auch der Schriftverkehr vor, der die Verwalterin inhaltlich ja nicht betrifft. Dass Mrs. Lion ggü. ihrem bisherigen Geschäftspartner behauptet, noch bis Mitte Dezember 2011 im &#8222;verdienten Urlaub&#8220; außer Landes zu sein, trifft nicht zu.</p>
<p><strong>Denn währenddessen behauptet sie nun ggü. der Verwalterin</strong>, nicht mehr in Berlin zu wohnen, sondern in Bayern. Und mittlerweile hat Mrs. Lion einige der Wohnungseigentümer immer wieder falsch informiert und den Wohnungseigentümern erzählt, dass die Verwalterin sich falsch verhalten hat. Sie hat auch schon eine neue Verwalterin ins Boot geholt. Sie hat sogar selbst zu einer Eigentümerversammlung eingeladen. Die alte Verwalterin hat das durchschaut und selbst eine Ladung herausgeschickt. Doch interessant, was Mrs. Lion Herrn Leistenbichler aus dem wohlverdienten Urlaub am Wohnsitz Berlin schreibt, der auf seine überfällige Hypothekenraten-Erstattung wartet. Ja, liebe Kinder, die Löwin hatte gelogen. Sie war keine umgezogene Bajuwarin aus Niederbayern mit Gipfelblick auf lüsterne Alpengebirge. Sie war eine ungezogene Berlinerin, und angeblich weg, weit weg im Urlaub. Sie will wohl Zeit gewinnen, weil es ans Bezahlen geht. Sie schreibt wörtlich, was sie tut, man muss nur den einen Buchstaben, der in Klammern redaktionell überarbeitet dasteht, weglassen, <strong>dann wird es offenbar</strong>:</p>
<p>&#8222;PS: Wir befinden uns bis Mitte Dezember ((k)eine Hinhaltetaktik) im wohlverdienten Urlaub und sind anschließend wieder erreichbar.&#8220;</p>
<p><strong>Da kann man nur noch hinzufügen</strong>: &#8222;Gut gebrüllt, Mrs. Lion&#8220; &#8211; aber normal ist das nicht. Vielleicht sollten Mrs. und Mr. Lion in den vierzig entstehenden Wohnungen in der Hamburger Elbphilharmonie Quartier nehmen. Dann wäre es auch nicht mehr so weit, zum lt. Spiegel derzeit einzigen Punktebringer auf der Weltstadt-Skala von Hamburg: denn sie ist unbestreitbar die Königin der Löwen. <strong>Rrrrooooaaaaaarrrrr&#8230;.aber das Löwen lügen, ist neu.  Dänen hingegen&#8230;..</strong></p>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;3RxTM36VKUY&#8220;]<br />
<span style="color: #888888;"><em>Happy Hippo &amp; Stan &#8211; &#8222;The lion sleeps tonight&#8220;</em></span></p>
<p><span style="color: #888888;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></span></p>
<ul>
<li><span style="color: #000000;">Da kennen wir uns aus: <a title="interner Link zu Suchergebnissen" href="https://gesichtspunkte.de/?s=L%C3%B6we">Tiefenrecherche zum Thema &#8222;Löwe&#8220; auf gesichtspunkte.de</a></span></li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>961-11 &#8211; Kunden-Feedback: Der Mensch ist nicht frei von Emotionen, sogar im Beruflichen. Eigenlob stinkt, Fremdlob geht in Ordnung!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jul 2011 14:58:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein gutes Lob geht runter wie Öl! (Redensart) In unserem Berufsfeld der Verwaltung fremder Interessen und Vermögenswerte stehen wir des Öfteren allein auf weiter Flur. Worüber bekommen wir Feedback unserer Kunden? Ob sie zufrieden sind? Was wir falsch gemacht haben und -noch besser- was richtig? Wir gehören ja nicht zu den global playern mit siebzigtausend ... <a title="961-11 &#8211; Kunden-Feedback: Der Mensch ist nicht frei von Emotionen, sogar im Beruflichen. Eigenlob stinkt, Fremdlob geht in Ordnung!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/130311/" aria-label="Mehr Informationen über 961-11 &#8211; Kunden-Feedback: Der Mensch ist nicht frei von Emotionen, sogar im Beruflichen. Eigenlob stinkt, Fremdlob geht in Ordnung!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6256" title="_banner.Kommunikation" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/banner.Kommunikation.jpg" alt="" width="450" height="250" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/banner.Kommunikation.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/banner.Kommunikation-300x166.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<blockquote><p>Ein gutes Lob geht runter wie Öl! (Redensart)</p></blockquote>
<p><strong>In unserem Berufsfeld der Verwaltung</strong> fremder Interessen und Vermögenswerte stehen wir des Öfteren allein auf weiter Flur. Worüber bekommen wir Feedback unserer Kunden? Ob sie zufrieden sind? Was wir falsch gemacht haben und -noch besser- was richtig? Wir gehören ja nicht zu den global playern mit siebzigtausend verwalteten Einheiten, die sich einen eigenen Diplom-Soziologen als Berater und einen Diplom-Psychologen für unsere &#8222;psychological identy&#8220; beschäftigen können. Nein, wir handeln tagtäglich aus dem Bauch heraus und nicht selten auch mit einem strategischen Kalkül Richtung &#8222;wohlfühlen&#8220;. Oft sind es kleine Dinge, die Menschen glücklich machen. Z.B. der Türschließer am metallenen Hoftor, der immer einem lauten &#8222;Krawumms&#8220; ins Schloss fällt. Hier helfen manchmal kleine Gumminoppen oder ein &#8222;Diktator&#8220;, der mit einer sanft laufenden Feder das Tor leise verschließt. Und schon ist alles gut. Eine Art grundlegender, einfacher und allumfassender Anerkennung befand sich am 19.07.11 in unserer digitalen Eingangspost: sie war blendend formuliert, kurz und knapp, erschlug mehrere <strong>Gesichtspunkte</strong> und erfreute unser Herz. <strong>Ein Kunde schrieb uns per Email folgendes</strong>:</p>
<p><span id="more-10034"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-10035 alignnone" title="Kunden-Feedback Ernsthaftigkeit" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/07/Kunden.Feedback.Ernsthaftig.jpg" alt="Kunden-Feedback Ernsthaftigkeit" width="450" height="450" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/07/Kunden.Feedback.Ernsthaftig.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/07/Kunden.Feedback.Ernsthaftig-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/07/Kunden.Feedback.Ernsthaftig-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p><strong>In der Tat freut einen</strong> eine solche kompetent formulierte und (hoffentlich) zutreffende &#8222;Fernbeurteilung&#8220; aus der &#8222;Höhle des Löwen&#8220;, des ständig Nachdenkenden, Mitdenkenden, eines Menschen, der sich vor kurzem in das Amt des Verwaltungsbeirats wählen ließ. Er war eigentlich immer eher eine Art &#8222;stiller Hinterbänkler&#8220;, saß bei Versammlungen eher hinten als vorn und meldete sich nur selten zu Wort. Aber wenn er sich meldete, wussten alle Anderen, dass sie nun kurz einmal zu schweigen hatten. Seine Bemerkungen saßen.</p>
<p><strong>Wie die über den anderen Miteigentümer</strong>, eine Art Branchenkollegen von uns, der ein paar Teileigentumseinheiten (Garagen) im Hof erworben hatte und nun bei jeder sich bietenden Gelegenheit &#8222;stänkerte&#8220;. Oft gegen die übrigen Miteigentümer, es ging um Verteilungs-Streitigkeiten zwischen Wohn- und sonstigem Gebäudeteil. Aber oft auch hanebüchen und nicht sonderlich gut vorbereitet gegen die Arbeit der Verwalterin. Wollte der nörgelnde Miteigentümer den übrigen Sitzungsteilnehmern die Verwalterin abspenstig machen? <strong>Die Verwaltung wechseln</strong>?</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-10036 alignnone" title="Dinosaurier_400X269" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/07/Dinosaurier_400X269.jpg" alt="" width="400" height="269" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/07/Dinosaurier_400X269.jpg 400w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/07/Dinosaurier_400X269-300x201.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /></p>
<p><strong>Nicht mit ihm</strong>, meldete sich Dr. H. zu Wort, was wir dann kriegten, sagte er: &#8222;Das kennen wir ja schon.&#8220;</p>
<p><strong>Die alte Verwalterin</strong> hatte die Wohnungen als wandelnder Eigentümer Anfang der Neunziger veräußert. Sich allerhand Sonderrechte rausgenommen, die Anderen über den Tisch gezogen. Und schließlich brach sie komplett zusammen, für die eigenen Wohnungen hatte sie kein Wohngeld mehr gezahlt, bei den Abrechnungen hier und da &#8222;behumst&#8220; und schließlich erfolgte ein geordneter Rückzug, den man in Deutschland unter dem Sammelbegriff &#8222;Insolvenz&#8220; zusammenführt. Die Eigentümergemeinschaft kam in andere verwalterische Hände, 1998. Die Finanzen wurden aufgeräumt, der feststellbare Verlustbetrag mit mehr als 70.000,- EUR beziffert und reden wir lieber nicht vom Gegenwert in Deutschmarks. Nun schreiben wir das Jahr 2011, Herr Dr. H. ist inzwischen Verwaltungsbeirats-Vorsitzender und auch ansonsten ein lauterer Mann mit viel Verantwortung im Berliner öffentlichen Dienst, bei Senatens.</p>
<figure id="attachment_5657" aria-describedby="caption-attachment-5657" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/eintagsfliege_8831337_002_G.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5657  " title="Geschäftsmodell: Eintagsfliege (Foto: Rigo Meyer)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/eintagsfliege_8831337_002_G.jpg" alt="Geschäftsmodell: Eintagsfliege (Foto: Rigo Meyer)" width="450" height="340" /></a><figcaption id="caption-attachment-5657" class="wp-caption-text">Geschäftsmodell: Eintagsfliege (Foto: Rigo Meyer)</figcaption></figure>
<p><strong>Und wir haben nicht</strong> die eingangs erwähnten Diplom-Soziologen und Psychologen beschäftigt, mit einer &#8222;Kundenzufriedenheitsanalyse&#8220; beschäftigt, kleinen Fragebogen-Vordrucken, die regelmäßig versandt werden, so wie die Bundesrepublik Deutschland jetzt &#8222;Zensus&#8220; genannte Fragebögen versendet, in denen nicht einmal nach der &#8222;Wohnzufriedenheit&#8220; der Staatsbürger gefragt wird. Dass kann sich nur der Staat herausnehmen: Fragebögen zu drucken, deren Beantwortung einem ein Stück weit dämlich vorkommt, mit Fragen, die niemand genau beantworten kann geschweige denn will. Oder so genannte &#8222;Surveys&#8220;, die jetzt bei den Internet-Dienstleistern in große Mode kommen: Du rufst die Firmen-Hotline an und willst ein Problem klären und hinterher kommt zuverlässig eine Email, die dich zu einer Umfrage einlädt: &#8222;Waren Sie zufrieden mit der Behandlung?&#8220; oder &#8222;<strong>Haben Sie sonst noch Verbesserungsvorschläge</strong>?&#8220;.</p>
<p><strong>Ja, haben wir</strong>: einfach mal &#8222;die Fresse halten&#8220;.  Oder &#8222;Tut wat und redet nicht!&#8220;</p>
<p><strong>Umgekehrt allerdings</strong> haben wir nun vollkommen freiwillig und in der Form völlig unverabredet Zuspruch und Lob, ja Bestätigung erfahren. Das geht in Ordnung. Eigenlob stinkt, Fremdlob geht in Ordnung und ein &#8222;talk about&#8220; ist inzwischen längst anerkannt. Wie oft hatten wir uns schon vorgenommen, besonders markige bzw. eindrucksvolle Kunden-Feedbacks mal als &#8222;Devotionalien-Sammlung&#8220; zu einer &#8222;Collage&#8220; zusammenzustellen. Daraus ist nichts geworden.</p>
<p><strong>Es wurde Tagesarbeit geleistet</strong>, immer wieder und immer weiter. Keine Zeit für so´nen Quatsch.</p>
<p><strong>Bzw. danke, dieses Lob ist hier angekommen</strong>, es hat uns berührt und wir sind dankbar dafür. Danke für eine langfristige Zusammenarbeit und &#8222;Adieu, Ihr Eintagsfliegen!&#8220; &#8211; Zwecks Fortbildung schmökern wir nun ein bisschen in der Neuen Juristischen Wochenschrift und lesen, was wir bereits beherzigen, wie Herr Dr. H. sagt! Vielleicht sind ja neue, befruchtende Gedanken drin im Juristentext. <strong>Niemals rasten, niemals ruhen, einfach hier und heute die paar Schritte tun</strong>!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Zukunft: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2011/06/126311/">Ein Ausblick auf 2012 ergibt Überraschendes, das Leben könnte sich gravierend verändern</a></li>
<li>Der Filosofisch spricht: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/09/der-filoso-fisch/">Arbeitsqualität lässt sich nicht beliebig vervielfältigen</a></li>
<li>Furchterbar: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2007/12/fussabtreter/">Die Hausverwaltung als Fußabtreter</a></li>
<li>Grün ist die Hoffnung: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/02/6882010-2/">Petersilie als untrügliches Zeichen für funktionierende Bindungen</a></li>
<li>Beruflicher Niederschlag: <a title="externer Link" href="http://www.gotthal.de/kaufmann" target="_blank">Kaufmann in der Grundstücks- &amp; Wohnungswirtschaft</a> (neudeutsch: Immobilienkaufmann)</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>956-11 &#8211; Veranstaltungstipp: Angelika Mann und Frank Golischewski feiern den Tag der Einheit am 03. Oktober, mit Goldbroilern!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 10:59:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Aufgekratzt und unzufrieden kreisen zwei Gummiadler über Deutschland, auf der Suche nach blühenden Landschaften in denen sich nicht mal die Landsmannschaften untereinander grün sind. Schmettern alte Parolen und neue Lieder, zerhacken die Sprache und fordern Reservate für die letzten überlebten Broiler hier und Gummi-Adler da. Und zum Schutz eine große Mauer drum rum. (Zitat aus ... <a title="956-11 &#8211; Veranstaltungstipp: Angelika Mann und Frank Golischewski feiern den Tag der Einheit am 03. Oktober, mit Goldbroilern!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/129811/" aria-label="Mehr Informationen über 956-11 &#8211; Veranstaltungstipp: Angelika Mann und Frank Golischewski feiern den Tag der Einheit am 03. Oktober, mit Goldbroilern!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_9581" aria-describedby="caption-attachment-9581" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-9581" title="Veranstaltungstrompeter" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/Veranstaltungstrompeter.jpg" alt="Veranstaltungstrompeter" width="450" height="200" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/Veranstaltungstrompeter.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/Veranstaltungstrompeter-300x133.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /><figcaption id="caption-attachment-9581" class="wp-caption-text">Veranstaltungstrompeter</figcaption></figure>
<blockquote><p>Aufgekratzt und unzufrieden kreisen zwei Gummiadler über Deutschland, auf der Suche nach blühenden Landschaften in denen sich nicht mal die Landsmannschaften untereinander grün sind. Schmettern alte Parolen und neue Lieder, zerhacken die Sprache und fordern Reservate für die letzten überlebten Broiler hier und Gummi-Adler da. Und zum Schutz eine große Mauer drum rum. (Zitat aus der Veranstaltungsankündigung, Link unten)</p></blockquote>
<p><strong>Der Veranstaltungstrompeter</strong> hat den Tag der deutschen Einheit -den <strong>03. Oktober 2011</strong>&#8211; ausgeguckt und empfiehlt einen schönen Landausflug in die Oberlausitz, genauer ins schöne Örtchen Cunewalde, nicht nur, weil das phonetisch schon ganz ähnlich klingt wie &#8222;Grunewalde&#8220; &#8211; <strong>denn horcht, was kommt von draußen rein</strong>?</p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-10007"></span><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<p>  <em>[iframe_youtube video=&#8220;fNggRUqTH3A&#8220;]</em><br />
<span style="color: #888888;"> <em>Angelika Mann zelebriert einen der Kulthits der untergegangenen DDR &#8222;Du hast den Farbfilm vergessen&#8220; -2010-(via Youtube)</em></span></p>
<blockquote><p>Es ist die feste Auffassung dieser Redaktion und Lokalpatriotismus: Wenn wir von Cunewalde in der Oberlausitz sprechen, dann meinen wir hier ein authentisches Stück Berlin, genauer den Berliner Speckgürtel. Denn Berlin ist die Zentrale der Welt und gleichgültig ob am Potocatepetl in Mexiko, in Patagonien, Los Angeles oder in Cunewalder: überall betrachten wir das als Berliner im Grunde genommen nur als den &#8222;Berliner Speckgürtel&#8220;. &#8211; Geografische Einführung, gesichtspunkte.de-Redaktion, Grund- bzw. Basiswissen</p></blockquote>
<p><strong>Angelika Mann hat Frank Golischewski</strong> mit der Grillzange aufgespießt und zelebriert mit ihm gemeinsam Gedanken zum Tag der deutschen Einheit: 22 Jahre sind genug, es ist Zeit, Bilanz zu ziehen. Thematisch gibt es Federvieh vom Feinsten: <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Broiler" target="_blank">Goldbroiler oder Gummiadler</a>, Trabbi oder Volkswagen, Volkscomputer oder Robotron, am Tag der deutschen Einheit wird abgerechnet. Eine Ossi und ein Wessi rümpfen die Nase und geben ihren Senf zum Besten: der Spannungsbogen vom Bautzener Tafel- zum Düsseldorfer Löwensenf.  <strong>Superspannend</strong>! <strong>Und eine gute Idee für einen gelungenen Feiertag</strong>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-10008" title="Goldbroiler" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/07/Goldbroiler.jpg" alt="Goldbroiler" width="400" height="289" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/07/Goldbroiler.jpg 400w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/07/Goldbroiler-300x216.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /></p>
<blockquote><p>„Gemeinsamer Alkoholgenuss war Ossis und Wessis verboten &#8211; wegen der gleichen Fahne.“ (Veranstaltungsauszug)</p></blockquote>
<p><strong>&#8222;Die Rückkehr der Gummiadler&#8220;</strong> &#8211; ein deutsch &#8211; deutsches Kabarett, betont musikalisch, mit Angelika Mann und Frank Golischewski. <strong>03. Oktober 2011, 19.30 Uhr</strong>, Haus des Gastes &#8222;Blaue Kugel&#8220;, Hauptstr. 97, 02733 Cunewalde. Tickets gibt es in der Tourist &#8211; Information, Telefon: 03 58 77 / 8 08 88 oder per E &#8211; Mail unter touristinfo@cunewalde.de. Viele weitere Infos unter <a href="http://www.cunewalde.de/" rel="nofollow" target="_blank">www.cunewalde.de</a></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Rinjeschnuppert: <a title="pdf Dokument downloaden" href="http://www.angelika-mann.de/img/gummiadler_mainzer_rhein-zeitung_14.10.09.pdf" target="_blank">Was die Mainzer Rhein-Zeitung am 14.10.2009 über die Gummiadler schrieb</a> (pdf-download)</li>
<li>Rinjekiekt: <a title="externer Link" href="http://www.angelika-mann.de" target="_blank">Was Angelika Mann auf ihrer Homepage so über sich sagt</a></li>
<li>Enzyklopädisch: <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Angelika_Mann" target="_blank">Was Wikipedia über Angelika Mann weiß</a></li>
<li>Schon jehört? <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Frank_Golischewski" target="_blank">Frank Golischewski ist ein umtriebiger Mann, mit dem Talent, Künstler zu betasten, sie in Szene zu setzen und vieles mehr</a></li>
<li>Organisationshilfe: <a title="externer Link" href="http://maps.google.de/maps?hl=de&amp;safe=off&amp;client=firefox-a&amp;hs=ZUL&amp;rls=org.mozilla:de:official&amp;q=Hauptstr.+97,+02733+Cunewalde&amp;bav=on.2,or.r_gc.r_pw.&amp;biw=1680&amp;bih=941&amp;um=1&amp;ie=UTF-8&amp;sa=N&amp;tab=wl" target="_blank">Routenplaner von Berlin-Mitte zum &#8222;Haus des Gastes Blaue Kugel&#8220; in Cunewalde</a></li>
</ul>
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		<title>950-11 &#8211; Berlin &#038; all die Bezirke der Welt: Ist Gentrifizierung sowas Ähnliches wie verkappte Genmanipulation?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 06:59:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ob in Berlin, Paris oder London &#8211; überall in Europa werden ganze Stadtviertel von Investoren umgepflügt. &#8222;Gentrification&#8220; nennen Soziologen diese Aufwertung. Viele Menschen fühlen sich davon bedroht, denn steigende, oft unbezahlbare Mieten sind die Folge, und ein Stück originärer, lebendiger Stadtteilkultur geht verloren. Die Dokumentation &#8222;Kunst oder Kommerz? Der Kampf um die Stadt&#8220; zeigt, wie ... <a title="950-11 &#8211; Berlin &#038; all die Bezirke der Welt: Ist Gentrifizierung sowas Ähnliches wie verkappte Genmanipulation?" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/129211/" aria-label="Mehr Informationen über 950-11 &#8211; Berlin &#038; all die Bezirke der Welt: Ist Gentrifizierung sowas Ähnliches wie verkappte Genmanipulation?">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_6390" aria-describedby="caption-attachment-6390" style="width: 260px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-6390 " title="Wer früher stirbt, ist länger tot! Berliner Morgenpost" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/04/Berliner.Morgenpost_frueher.Tot_.Zeitung.jpg" alt="Wer früher stirbt, ist länger tot! Berliner Morgenpost" width="270" height="689" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/04/Berliner.Morgenpost_frueher.Tot_.Zeitung.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/04/Berliner.Morgenpost_frueher.Tot_.Zeitung-117x300.jpg 117w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/04/Berliner.Morgenpost_frueher.Tot_.Zeitung-401x1024.jpg 401w" sizes="auto, (max-width: 270px) 100vw, 270px" /><figcaption id="caption-attachment-6390" class="wp-caption-text">Wer früher stirbt, ist länger tot! Berliner Morgenpost</figcaption></figure>
<blockquote><p>Ob in Berlin, Paris oder London &#8211; überall in Europa werden ganze Stadtviertel von Investoren umgepflügt. &#8222;Gentrification&#8220; nennen Soziologen diese Aufwertung. Viele Menschen fühlen sich davon bedroht, denn steigende, oft unbezahlbare Mieten sind die Folge, und ein Stück originärer, lebendiger Stadtteilkultur geht verloren. Die Dokumentation &#8222;Kunst oder Kommerz? Der Kampf um die Stadt&#8220; zeigt, wie sich Künstler gegen diese Prozesse wehren. Denn sie sind die Pioniere, die Viertel mit günstigen Mieten entdecken und ihnen ein besonderes Flair geben &#8211; bis die ersten Investoren kommen. (Klappentext zum Film)</p></blockquote>
<p><strong>Wer früher stirbt, ist länger tot, das ist bekannt</strong>. Aber stirbt die Stadt, und findet ihre Seele keine Ruhe? Stadtentwicklung, Stadtentwicklungsplanung, Ghettoisierung, über derlei Gesichtspunkte haben wir hier schon ausführlich berichtet. Ein Begriff fiel indes noch nicht: Gentrifizierung, auf immobilien-kauderwelsch: Gentrification. Es geht um die Veränderung der Stadt infolge professioneller, aber gewissenloser und reißbrettartiger Immobilien- und Standortentwicklung. Ökonomisch geprägtes Immobilien-Development. Die Investoren kommen aus aller Herren Länder und ihr Einsatzort ist ihnen ziemlich egal. Motiv ist der Prozentsatz der zu erwartenden Rendite, die Immobilien-Consultants rechnen Zahlenprognosen schön. Auch der deutsche Immobilien-Tycoon Schneider machte das. Bis das Traum- und Schaumgebäude in den Mädler-Passagen in Leipzig zusammenbrach, die Handschellen klickten. <strong>Die überwiegende Anzahl der anderen, weiteren Immobilienfritzen ist schlauer</strong>.</p>
<p><span id="more-9951"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<p> <em>[iframe_youtube video=&#8220;bb5NhxwKAH8&#8243;]</em><br />
<span style="color: #888888;"><em>Kultur oder Kommerz? Der Kampf um die Stadt  (via Youtube)</em> </span></p>
<blockquote><p>Der gezeigte Beitrag auf arte begleitet u.a. Prof. <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hartmut_H%C3%A4u%C3%9Fermann" target="_blank">Hartmut Häußermann</a>, der inzwischen am Prenzlauer Berg wohnt. Häussermann ist eine bekannte Persönlichkeit aus der Universitäten- und  Stadtentwicklungsforschung. Prenzlauer Berg, so Häußermann, ist inzwischen immer weniger ein &#8222;Szeneviertel&#8220;, genau: die Szene kann sich diesen Standort nicht mehr leisten. Dafür steht jetzt Neukölln auf der watchlist. Die Agentur coopolis bearbeitet und schafft &#8222;Anti-Gentrifizierungs-Signale&#8220;, vermittelt Mietverträge für Künstler und nadelt die Stadtteilkarte mit bunten Glaskopf-Nadeln ab, um den Stand ihrer Bemühungen zu dokumentieren. Von Berlin-Mitte nach Neukölln zog auch Gaulliaume, der sich die Miete in Mitte nicht mehr leisten konnte.</p></blockquote>
<p><strong>Im Hintergrund stehen Blasen</strong>, wie die Austragung internationaler Festivitäten, wie beispielsweise eine Olympia-Entscheidung für London. Im Vergleich mit anderen europäischen Städten hat Berlin Sparschweincharakter, es zählt das Gesetz der Portokasse. Europäer und Weltbürger aus anderen Kontinenten legen in Berlin gern Geld an und es nicht so viel wie in München, Stuttgart, Frankfurt/Main. Vor allem nicht wie in London, Paris oder St. Petersburg. <strong>Sie erwerben Immobilien aus der Portokasse</strong>.</p>
<p><strong>Diese Art von Aufkäufertum</strong> geht zu Lasten der Substanz. Die Investoren möchten ihre Investitionen gern versilbern. Angestammte Stadtstrukturen werden aufgelöst, Mietverträge gekündigt, Mieter bzw. Bewohner vertrieben. Diese ziehen dorthin, wo sie es sich gerade  noch leisten können zu leben. Neukölln ist gerade das Zielobjekt von Investoren. Bildete es noch zehn Jahren eine Art Schlußlicht im ehemaligen Westen Berlins und verkarstete zu einer &#8222;No Go-Area&#8220;, haben die Investoren nun den besonderen Reiz des Authentischen gerade in Neukölln gefunden. Was bleibt Ihnen auch übrig? <strong>Andere Bezirke sind längst abgegrast</strong>.</p>
<p><strong>Gewissenlos</strong>, von Zahlen geleitet und ohne Empathie in die &#8222;gewachsenen Strukturen&#8220;: Selbst in Berlin-Zehlendorf tut sich inzwischen unheimlich viel. Den Anfang bildete die städebaulich relativ unvernündig dimensionierte &#8222;Zehlendorfer Welle&#8220; an der Clayallee, für die es keinen Bedarf gibt. Oder eben gerade doch: der kleine Laden an der Ecke stirbt und die Gewerbeflächen am U-Bahnhof Onkel-Toms-Hütte (&#8222;Ladenzeile&#8220;) werden immer schwieriger vermietbar. Dafür kommen &#8222;DM&#8220; (Drogerie), Saturn (Elektrogroß-Fachhandel) und solche &#8222;Filialisten&#8220;. Die inzwischen siebenundzwanzigste Apotheke, die in der Zehlendorfer Welle angestammt werden sollte, musste einen Millionenbetrag &#8222;Standort-Abstand&#8220; mitbringen: um in eine solche Perle der Hochkultur einziehen zu dürfen, müssen die Mieter, nicht die Vermieter, <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Incentive" target="_blank">incentiv</a> sein. <strong>Niemand braucht noch eine weitere Apotheke dort</strong>.</p>
<blockquote><p>Erst wird die Hausordnung durcheinandergewirbelt und für gescheitert erklärt. Dann die ganze Stadtordnung. Am Ende steht kein Stein mehr so richtig auf dem anderen, neue Menschen ziehen ein und mit ihnen Hoffnungen, die sich als seelen- und substanzlos erweisen. Die Struktur, wegen der sie kamen, ist längst verdrängt, abgehauen und auf der Flucht. Gentrifizierung ist daher so was wie &#8222;heimlich untergeschobene Genmanipulation&#8220; am Maiskolben und dem Verbraucher sagt niemand, wie er aufgewachsen ist. Manchmal stirbt diese Gemengelage großer Investitionen erst, wenn schon die ersten Neuen eingezogen sind. Wenn z.B. auf einer danebenliegenden, vorgesehenen Baufläche Bodenkontaminationen festgestellt oder zumindest vermutet werden, wie <a title="externer Link" href="http://www.berlin.de/imperia/md/content/basteglitzzehlendorf/bvv/2wahlperiode/kleine_anfragen/249ka2wp.pdf?start&amp;ts=1307605212&amp;file=249ka2wp.pdf" target="_blank">eine Kleine Anfrage aus dem Jahr 2003 belegt</a>.</p></blockquote>
<p><strong>In Berlin-Lichterfelde wechseln die Gebäudeigentümer</strong> in der ehemaligen Telefunken-Wirkungsstätte, den vormaligen McNair Barracks der Besatzungsmacht Amerika, an der Goerzalle wie die Eintagesfliegen. Einer der letzten Investoren starb mit Leemann-Brothers und der amerikanischen Großbankenpleite. Banken bescheren uns Probleme, aktuell hören wir in den Nachrichten vom Schwielower &#8222;Ressort&#8220;, der Inhaftierung des Immobilieninvestors und die vorläufige Nachricht, er habe im &#8222;kriminellen Zusammenwirken mit seiner Hausbank&#8220; Projektunterlagen gefälscht, aufgehübscht und frisiert, damit das Land Brandenburg Fördermittel raustut. Die Ermittlungen sind noch nicht abgeschlossen, <strong>bis dahin gilt die Unschuldsvermutung</strong>.</p>
<p><strong>Die Investoren schummeln, gaukeln und tricksen</strong> auf der Oberfläche der Gebäude-Außenhaut, die oberflächlich bleibt. So richtig gut sind nämlich die bild- und metaphernhaft gedruckten Imagebroschüren der Immobilienentwickler nicht: es wird vom Kulturmix, Urbanität und &#8222;must go&#8220;-Umwelt gesprochen! Genau da mittenrein flanschen sie ihre Modernisierungs- und Neubauprojekte, aber der angestammte Kiezbewohner klagt:&#8220;<strong>Ich will keine Glasfassaden, ich will leben!</strong>&#8220; (Filmbeitrag)</p>
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		<title>907-11 &#8211; Video: Wenn das so weitergeht, werden wir alle untergehen wie einst die TITANIC #Sommerkonzerte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jun 2011 13:27:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Titanic und Pubertät haben vieles gemeinsam, nicht zuletzt Wasser, Wasser, Wasser! Eine gewisse Grundfeuchte&#8230;.ist sozusagen evident! Rotz und Wasser haben sie geheult, die Damen und Herren Cineasten. Der großartige Filmkoponist James Horner hatte dem Epos &#8222;Titanic&#8220; mit Leonardo di Caprio und Kate Winslet in den Hauptrollen tränennasse Musik beschert. So war letzten Endes genug Wasser ... <a title="907-11 &#8211; Video: Wenn das so weitergeht, werden wir alle untergehen wie einst die TITANIC #Sommerkonzerte" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/124911/" aria-label="Mehr Informationen über 907-11 &#8211; Video: Wenn das so weitergeht, werden wir alle untergehen wie einst die TITANIC #Sommerkonzerte">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-4768" title="_icon Tageslied/Lied des Tages" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/icon.Tageslied.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5678" title="Banner Kulturecke" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Banner.Kulturecke.jpg" alt="" width="450" height="250" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Banner.Kulturecke.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Banner.Kulturecke-300x166.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<blockquote><p>Titanic und Pubertät haben vieles gemeinsam, nicht zuletzt Wasser, Wasser, Wasser! Eine gewisse Grundfeuchte&#8230;.ist sozusagen evident!</p></blockquote>
<p><strong>Rotz und Wasser haben sie geheult</strong>, die Damen und Herren Cineasten. Der großartige Filmkoponist <strong>James Horner </strong>hatte dem Epos &#8222;Titanic&#8220; mit <strong>Leonardo di Caprio </strong>und <strong>Kate Winslet </strong>in den Hauptrollen tränennasse Musik beschert. So war letzten Endes genug Wasser unter dem Kiel, mehr als nur Krokodilstränen sammelte sich und gefror schliesslich bei abgekühltem Wetter. Väterchen Frost beendet alles: <strong>Leonardo di Caprio </strong>taucht ab, das ist das Ende. Das Ganze endete bekanntlich an &#8222;Spitzbergen&#8220; aus Eis, von denen nur ein Siebentel -das linke Ohr, klink- aus dem Wasser ragt. So wie im richtigen Leben: im Verborgenen blüht der alltägliche Wahnsinn, grösser, tiefer und von weit beeindruckenderen Ausmaßen, als wir in der Lage sind, uns das vorzustellen. <strong>Zu dieser Gesamt-Gemengelage wackelt artig einer die Musikanten anführend: der Berliner Musiklehrer Michael Riedel</strong>.</p>
<p><span id="more-9646"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5539 aligncenter" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;9D_gbdI1b7U&#8220;]<br />
<span style="color: #888888;"><em>Titanic (James Horner) Orchester I des Droste-Hülshoff-Gymnasium, Sommerkonzert 31.05.11- via Youtube</em></span> </p>
<p><strong>Mein Herz wird nicht untergehen</strong>, aber die Erde eventuell, wenn wir so weitermachen wie bisher. So empfanden wir die ins Gesinge gebrachte, weitere Version von der kanadischen Gespenstschrecke Celine Dion, die das Stück knödelte, als hätte sie bei Pfanni ein Betriebspraktikum absolviert und sann nun auf Rache: <strong>Vokalrache</strong>.</p>
<p><strong>Die Schüler des Orchesters I</strong>, <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2011/05/124511/">die kürzlich noch in Theresienstadt (Tschechien) gewesen waren</a>, führten das Stück am 31.05.11 in der großen Schulaula des Droste-Hülshoff-Gymnasiums zu aller Eltern Freude auf und wie man sieht bzw. hört, war das Stück Filmgeschichte äußerst wohlgeraten. Wellen großer Emotionen schwappten von links nach rechts durch den gutbesuchten Konzertsaal und am Ende brandete reichlich Applaus auf, Orchester aufstehen, Orchester hinsetzen, Dirigent aufstehen, Dirigent hinsetzen und &#8222;Ach, laßt mal&#8230;&#8220;, Augen auf den Fussboden gerichtet, Bescheidenheit, aber auch Glück, ja, das war eine richtige Entscheidung für das richtige Stück Finalmesse <strong>zum Ausklang des ersten von zwei Sommerkonzerten am 31.05 und 01.06.11</strong>.</p>
<p><strong>Wie Weiberheld und ex-Senator Arnold &#8222;Arnie&#8220; Schwarzenegger</strong> (I´ll be back!) stammt auch James Horner aus der Alpenrepublik Österreich ab. 1953 geboren, ist der jetzt fast 60-jährige Kinofans auf der ganzen Welt ein fester Begriff. Ähnlich wie der deutsche Filmkomponist <strong>Hans Zimmer</strong> trägt Horner´s Arbeit feste, wiedererkennbare Grundzüge und Prinzipien, die die Filmfans der Welt in so erfolgsträchtigen Kassenschlagern wie Titanic, Avatar oder Braveheart stets als &#8222;eigene Klasse neben der Klasse des Films im übrigen&#8220; wahrnehmen. Nicht selten erwerben Menschen die zu Herzen gehende, besondere Musik als CD-Soundtrack extra. <strong>Ausgesorgt hat er praktisch schon rechtzeitig vor dem Eintritt in sein persönlichen Renteneldorado</strong>.</p>
<p><strong>Und wir konnten heulen wie die Schloßhunde</strong>. Und sind auch erwiesenermaßen die persönlichen Gefühle nie mehr so stark und voll von Wirnissen wie in der Pubertät. Dann schaut man sich einen Film unter der Mitwirkung von James Horner an und möchte sofort wieder jugendlich sein: noch einmal auf einem Zwischendeck eines großen Passagierdampfers mit der Anbeteten wild rumknutschen oder ihr &#8222;den Rücken freihalten&#8220;, <strong>wenn sie sich entschlossen vor den Schiffsbug stemmt, die Arme ausgebreitet, der Sonne entgegen</strong>.</p>
<blockquote><p>Der heilige Stern vom Schwarzenegger hat inzwischen sichtlich gelitten und ist verblaßt. Der von James Horner noch lange nicht, er wird einmal als Unsterblicher gelten, der bleibende Werte schuf, die säublicher aufgeschrieben und daher reproduzierbar sind. Wenn die Welt nicht untergehen soll, müssen wir uns Kultur bewahren und die gewachsene Erkenntnis, dass die Erde gerade keine Scheibe ist, plumps, sondern kreisrund. Da wo der Anfang ist, ist auch das Ende. Und umgekehrt.</p></blockquote>
<p><strong>Danke, Droste-Hülshoff-Gymnasium</strong>, das war eine schöne Erinnerung. Ach, wäre es doch Usus in Berliner Schulen, der Herzensbildung mit Musik auf die Sprünge zu helfen: <strong>Musik, Musik, Musik</strong>. Titanic ist aus gegebenem Anlass heute &#8222;Lied des Tages&#8220; zum Vatertag, denn Vater tut sich ja sonst kaum Gutes und &#8222;Väterchen Zufall&#8220; kann bitte warten. <strong>Allerdings: er spricht drüber</strong>!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Filmkomponist <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/James_Horner" target="_blank">James Horner</a> (wikipedia)</li>
<li>Filmkomponist <a title="externer Link" href="http://blackbirds.tv/?p=4389" target="_blank">Hans Zimmer</a>, König der Löwen, Droste-Hülshoff-Gymnasium (blackbirds.tv)</li>
</ul>
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		<title>903-11 &#8211; Videos: Ilse Weber in Theresienstadt &#8211; interpretiert von Julia Kaiser (voc)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 May 2011 21:58:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#Zehlendorf]]></category>
		<category><![CDATA[Auschwitz]]></category>
		<category><![CDATA[Droste-Hülshoff-Gymnasium]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmusik]]></category>
		<category><![CDATA[Theresienstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Zehlendorf]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Zehlendorfer Droste-Hülshoff-Gymnasium findet aktive Verschmelzung der Schüler mit der deutschen Geschichte statt. Anders als an vielen anderen Berliner Schulen, besser intensiver als dort greift hier das Anfassen unrühmlicher Zeitabschnitte deutlich Platz: wider das Vergessen, wider Wiederholungsgefahren und eben nicht wider die Vernunft. In diesem Fall ist der Schmelztiegel, der Jugendliche und Geschichte zusammenführt und miteinander fest verschweißt, ... <a title="903-11 &#8211; Videos: Ilse Weber in Theresienstadt &#8211; interpretiert von Julia Kaiser (voc)" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/124511/" aria-label="Mehr Informationen über 903-11 &#8211; Videos: Ilse Weber in Theresienstadt &#8211; interpretiert von Julia Kaiser (voc)">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-260" title="Historie" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/10/_iconhistorie_100x22.jpg" alt="" width="100" height="22" /></p>
<blockquote><p>Im Zehlendorfer Droste-Hülshoff-Gymnasium findet aktive Verschmelzung der Schüler mit der deutschen Geschichte statt. Anders als an vielen anderen Berliner Schulen, besser intensiver als dort greift hier das Anfassen unrühmlicher Zeitabschnitte deutlich Platz: wider das Vergessen, wider Wiederholungsgefahren und eben nicht wider die Vernunft. In diesem Fall ist der Schmelztiegel, der Jugendliche und Geschichte zusammenführt und miteinander fest verschweißt, die Musik. So darf uns Geschichte berühren. Beim Sommerkonzert 2011 am 31. Mai werden Werke aufgeführt, die 1575 und drumrum geschaffen wurden, aber auch der Beatles-Song &#8222;Eleanor Rigby&#8220; von 1967. Oder König der Löwen, deutlich später ebend. Einen Schwerpunkt bildet aus gegebenem Anlass Musik aus dem Konzentrationslager Theresienstadt. Sie bildet einen Reiseabschluss in ein &#8222;Vorzeige-KZ&#8220; der Nazis, die das KZ wahrheitswidrig als &#8222;Wiege freudigen Kulturschaffens&#8220; propagandatechnisch maliziös verballhornt hatten. Erinnerung an die Opfer dieses perfiden Systems und &#8222;der Ekel&#8220; ggü. den damaligen Tätern.</p></blockquote>
<p><strong>Ich war in Auschwitz. Deutsche unrühmliche Geschichte 1933-1945</strong>. Genauer gesagt: schon bald nach der Machtergreifung durch den österreichischen Gefreiten Adolf Hitler, dessen Familienname &#8222;Schicklgruber-Hiedler&#8220; eigentlich anders war. Hitler hieß die Familie nicht, aber <strong>als Familie Hitler</strong> (Sendung: <a title="externer Link" href="http://www.youtube.com/watch?v=P-nSuwC8lTc" target="_blank">Familie Hitler auf youtube</a>) ging sie später in die Geschichte ein. Von Anfang bis Ende unrühmlich. <strong>Post mortem betrachtet</strong>.</p>
<p><strong>Später griff er nach der Macht, die Deutschen waren nicht stark genug, </strong>ihre eigene Politikunmündigkeit zu  erfassen, zu begreifen, dass alles, was nun folgen würde, ohne jeden Vergleich sein würde<strong>.</strong> Ein ganz kleines bisschen später kamen viele, viele Menschen plötzlich in neu geschaffene Lager, die sie Konzentrationslager nannten. Die Lager waren weit verstreut und hatten Grausamkeitsstufen. Ich war &#8222;nur&#8220; in Auschwitz, nie in Theresienstadt. Auschwitz war schlimmer. <strong>Alles zusammen war</strong>: <strong>Widerlich, menschenverachtend und vor allem menschenvernichtend</strong>.</p>
<p><span id="more-9610"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<p><strong></strong>[iframe_youtube video=&#8220;eZbo9H6zNk8&#8243;]<br />
<span style="color: #888888;"><em>Ich wandre durch Theresienstadt &#8211; Julia Kaiser (voc) &#8211; Droste-Hülshoff-Gymnasium, Sommerkonzert 31.05.11- via Youtube</em> </span></p>
<blockquote><p>Dass Zeitungen wie der Tagesspiegel das Kultur- und Werkschaffen einer solch eloquenten Schule wie dem Droste-Hülshoff-Gymnasium bislang nur zu wenig beachteten, beklagt man. Liegt es doch auch daran, dass man im Kulturbetrieb Musik die Trivia hinter sich lassen muss. Denn die kulturellen Trivia sind im &#8222;artigen&#8220; Schulbetrieb gang und gäbe. Es gilt, die Grenzen des Bisherigen zu sprengen, sie zu überwinden und einer Kultur Platz zu geben, die aufsehenerregend, bisherige Grenzen überschreitend und damit bedeutsam ist. Gelungen ist das offenbar mit der Orchesterreise nach Theresienstadt. Das erschien dem Tagesspiegel offenbar als bedeutend, siehste! Daraus kann man lernen. Dass es nämlich richtig wäre, bedeutsame &#8222;Artefakte&#8220; platzgreifender anzufassen und für deren Bekanntmachung laut zu trompeten. Kein Zweifel: Theresienstadt hat diese Bedeutung für Nachkriegsdeutschland. Die es nicht kennen, denen muss man genau davon erzählen! Sie glauben es sonst nicht oder leugnen gar, so könne es niemals gewesen sein!</p></blockquote>
<p><strong>Ilse Weber </strong>(Link unten)<strong> war so eine, die die Nazis nach Theresienstadt verschleppten</strong>. Wir fühlen uns -eingedenk unsererVorberichterstattung- zugleich auch an <strong>Selma Meerbaum-Eisinger</strong> aus der Bukowina erinnert, und auch wenn ihre Geschichten miteinander auf den ersten Blick nicht viel miteinander zu tun haben, so sind doch bemerkenswerte Parallelen sichtbar. Die vielleicht perverseste Parallele war: es war noch möglich, kunstbeflissen zu sein. Man konnte dichten, aber die Zettel musste man verstecken. Man konnte auch komponieren, so wie Ilse Weber, und sei es auch nur ein Schlaflied für den eigenen Sohn. Der war schon weg, sie schrieb es ihm von Sehnsucht voll hinterher. <strong>Tiefer Schmerz in flachatmender Mutter-Brust</strong>.</p>
<blockquote><p><strong>Ich wandre durch Theresienstadt</strong></p>
<p>Ich wandre durch Theresienstadt,<br />
das Herz so schwer wie Blei,<br />
bis jäh mein Weg ein Ende hat,<br />
dort knapp an der Bastei.</p>
<p>Dort bleib ich auf der Brücke stehn<br />
und schau ins Tal hinaus:<br />
Ich möcht so gerne weitergehn,<br />
ich möcht so gern – nach Haus!</p>
<p>»Nach Haus!« – du wunderschönes Wort,<br />
du machst das Herz mir schwer,<br />
man nahm mir mein Zuhause fort,<br />
nun hab ich keines mehr.</p>
<p>Ich wende mich betrübt und matt,<br />
so schwer wird mir dabei,<br />
Theresienstadt, Theresienstadt<br />
– wann wohl das Leid ein Ende hat –</p>
<p>wann sind wir wieder frei?</p></blockquote>
<p><strong>Schwer wie Blei, aber nicht zäh wie Leder oder hart wie Kruppstahl</strong>, oder wie der Unsinn noch so heißt, den sich Adolf Hitler in seinen Reden herbeisehnte, kurzum: voll von Traurigkeit sind diese wenigen Zeilen. <strong>Julia Kaiser </strong>ist 16 Jahre alt, Schülerin am Droste-Hülshoff-Gymnasium in Berlin-Zehlendorf und in ihrem Umfeld heißt es, sie könne sehr gut singen. Das macht sie prädestiniert für den Solovortrag des Liedes &#8222;Ich wandre durch Theresienstadt&#8220; von Ilse Weber, am Klavier begleitet. So schauerlich schön ist das Lied und man möchte meinen, alle hätten diese deutsche Geschichte schon vergessen. Wenn da nur nicht die Schule wäre. Kürzlich waren die Schüler in Theresienstadt. Musiklehrer <strong>Michael Riedel </strong>erklärt den Besuchern eines der Sommerkonzerte, dass am <strong>31. Mai 2011 </strong>in der großen, alten Aula des Gymnasiums stattfand, was es mit Theresienstadt und den dorthin verreisten Schülern auf sich hat. Sie waren ein paar Tage da. Schulleiterin Frau <strong>Dr. Wittkowski</strong> ist eine freundliche, nette Person mit vielen Vorzügen, aber einem Nachteil: Ihre Reden sind immer recht lang! <strong>Entschuldigung, dabei mag man sie</strong>. <strong>Trotzdem</strong>.</p>
<blockquote><p>Die Droste-Hülshoff-Schule hat ein besonderes, musikalisches Profil. So gibt es in jeder Klassenstufe eine musikbetonte Klasse, in der Schülerinnen und Schüler zusammenkommen, die sich in besonderem Maße musikalisch engagieren wollen. Alle spielen ein Instrument und/oder haben sängerische Erfahrungen. (Aus dem Schulprofil der DHS, <a title="externer Link" href="http://www.droste-gymnasium-berlin.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=70&amp;Itemid=71" target="_blank">hier</a>)</p></blockquote>
<p><strong>2005 kehrte Greta Klingsberg aus Jerusalem </strong><a title="externer Link" href="http://www.tagesspiegel.de/kultur/der-kinderstar-von-theresienstadt/657544.html" target="_blank">noch einmal zurück</a>. In Berlin wurde die KZ-Oper &#8222;Brundibár&#8220; aufgeführt, von 12 bis 15-jährigen Schülern. Greta Klingsberg hatte als Kind Teile der Oper in Theresienstadt selbst aufgeführt und gesungen. <strong>2011 </strong>ist es auf andere Weise wieder so weit, Reisen in die Erinnerung sind nie total gleich: Schüler aus dem Schülerorchester 1 des Droste-Hülshoff-Gymnasiums unternehmen eine Orchesterreise nach Tschechien in das frühere Konzentrationslager Theresienstadt. <strong>Spielen dort die Musik von damals</strong>. <strong>Gänsehaut</strong>.</p>
<blockquote><p>55 Mal führten jüdische Kinder in Theresienstadt Hans Krásas Kinderoper „Brundibár“ auf. Es waren immer neue Kinder, die auf der Bühne sangen und tanzten. Viele wurden nach Auschwitz abtransportiert und ermordet. Etwa 70 Jahre später brachten jetzt die Schüler die Orchester-Suite aus der Kinderoper „Brundibár“ in Theresienstadt auf die Bühne. Zusammen mit einem tschechischen Mädchenchor spielten sie Stücke jüdischer Komponisten, die dort komponiert und aufgeführt wurden. Viele der damaligen Musiker starben bald darauf in Auschwitz. Ihre Musik aber ist eher fröhlich und selten tragisch. „Die Menschen haben die Musik als Strohhalm angesehen“, sagt Musiklehrer Michael Riedel. Damit auch der „fröhliche Geist der Musik“ nicht zu kurz kam, standen auch Mozart und Smetana auf dem Programm. (Tagesspiegel, 30.05.2011, Link unten)</p></blockquote>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;oSB7hCBGny8&#8243;]<br />
<span style="color: #888888;"><em>Und der Regen rinnt  und Wiegenlied &#8211; Julia Kaiser (voc) &#8211; Droste-Hülshoff-Gymnasium, Sommerkonzert 31.05.11- via Youtube</em></span></p>
<blockquote><p>Und der Regen rinnt, und der Regen rinnt&#8230;<br />
Ich denk im Dunklen an dich, mein Kind.<br />
Hoch sind die Berge und tief ist das Meer,<br />
mein Herz ist müd und sehnsuchtsschwer.<br />
Und der Regen rinnt, und der Regen rinnt&#8230;<br />
Warum bist du so fern, mein Kind?</p>
<p>Und der Regen rinnt, und der Regen rinnt&#8230;<br />
Gott selbst hat uns getrennt, mein Kind.<br />
Du sollst nicht Leid und Elend sehn,<br />
sollst nicht auf steinigen Gassen gehn.<br />
Und der Regen rinnt, und den Regen rinnt&#8230;<br />
Hast du mich nicht vergessen, Kind?</p></blockquote>
<p><strong>Andere Version</strong><br />
<a href="http://www.zwockhaus.de/music/und_der_regen_rinnt.mp3">http://www.zwockhaus.de/music/und_der_regen_rinnt.mp3</a><br />
<span style="color: #888888;">Quelle: zwockhaus.de</span></p>
<p><strong>Auch die Schüler des Droste-Hülshoff-Gymnasiums</strong>, Orchester 1, treffen eine Zeitzeugin von damals: Dagmar Lieberova. Sie hatte als Kind die Oper in Teilen gesungen und mitaufgeführt. So ist das musikalische Treiben in Theresienstadt im festen Fokus der Berliner Schulen nochmals ein Stück mehr als Pflock eingeschlagen worden. Die Hoffnung stirbt zuletzt, weil Schüler Musik machen, die in einer hoffnungslosen Zeit als Strohhalm aufgefasst werden konnte. Im Paradies, dass dem Märtyrium folgt, muss es besser sein! Michael Riedel erklärt: &#8222;Dagmar Lieberova überlebte eigentlich nur, weil ein Zahlendreher eine andere vorsah, die nun statt ihrer verschleppt wurde ins Gas.&#8220; <strong>Reiner Zufall</strong>.</p>
<p><strong>Ilse Weber wurde im Oktober 1944, fast ganz zum Schluß von Auschwitz, nach ihrer Deportation, dorthin gebracht und sofort umgebracht</strong>. <strong>Im Januar 1945, nur wenige Monate später, befreiten sowjetische Soldaten die Lagerinsassen und es bot sich ihnen ein schreckliches Bild</strong>. <strong>Ilse Weber aber war schon im Paradies angelangt</strong>. <strong>Zurück blieben Berge von Schuhen, menschlichen Haaren und Brillen</strong>. <strong>Die liegen da noch heute</strong>.<strong>Ich war in Auschwitz am 06. Mai 2005, mir standen Flüsse gefüllt mit Wasser in den Augen und sie zeronnen in Stürzbächen unter meinem Gesicht: ich schämte mich nicht dafür, sondern für Deutschland! Einmal im Leben sollte jeder Mensch in Auschwitz sein</strong>!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Tagesspiegel: <a title="externer Link" href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/schule/konzertreise-an-einen-besonderen-ort/4235640.html" target="_blank">Theresienstadt: Konzertreise an einen besonderen Ort</a> (vom 30.05.2011)</li>
<li>Wikipedia: <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ilse_Weber" target="_blank">Nähere Informationen zu Ilse Weber</a></li>
<li>Eine jüdische Poetin: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2008/06/meerbaum-eisinger/">Selma Meerbaum-Eisinger</a></li>
<li>Personen: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/11/101310/">Lange genug in der braunen Soße gelebt zu haben bedeutet&#8230;</a></li>
<li>Kampagnen: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/07/8832010/">Stolperstein in Waltraudstr. 27 verlegt&#8230;</a></li>
<li>Jahrestag: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/04/7752010/">Der 12. April wurde/wird in Berlin weitgehend unbeachtet begangen&#8230;</a></li>
<li>Verhalte dich ruhig: <a title="externer Link" href="http://www.mugshooting.de/weltweit/2009/11/18/in-oswiecim-toilettenregeln/" target="_blank">In Oswiecim gab es genaue Verhaltensregeln für den gemeinsamen Toilettengang&#8230;</a> (mein Bericht aus Auschwitz)</li>
</ul>
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		<title>788-11 &#8211; Kampagnen: PETA Deutschland kann Cosma Shiva Hagen für Zirkustiere gewinnen! #Video</title>
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					<comments>https://gesichtspunkte.de/113111/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Mar 2011 20:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kampagnen]]></category>
		<category><![CDATA[Metaebenen]]></category>
		<category><![CDATA[Cosma Shiva Hagen]]></category>
		<category><![CDATA[PETA]]></category>
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					<description><![CDATA[[iframe_youtube video=&#8220;DTf4GlNCNMM&#8220;] Cosma Shiva Hagen via Peta e.V. &#8211; Über Wildtiere im Zirkus Es ist das Zeitalter der Kampagnen, der Agitation. Menschen lassen sich via facebook, Twitter &#38; Co. erreichen. Großen Zulauf verzeichnen mehrere in die Herzen der Menschen zielende Kampagnen der Tierschutzorganisation PETA e.V.. Jetzt hat (ein weiteres Mal) Cosma Shiva Hagen etwas per ... <a title="788-11 &#8211; Kampagnen: PETA Deutschland kann Cosma Shiva Hagen für Zirkustiere gewinnen! #Video" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/113111/" aria-label="Mehr Informationen über 788-11 &#8211; Kampagnen: PETA Deutschland kann Cosma Shiva Hagen für Zirkustiere gewinnen! #Video">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-236" title="Kampagnen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/09/kampagnen.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;DTf4GlNCNMM&#8220;]<br />
Cosma Shiva Hagen via Peta e.V. &#8211; Über Wildtiere im Zirkus</p>
<p><strong>Es ist das Zeitalter der Kampagnen, der Agitation</strong>. Menschen lassen sich via facebook, Twitter &amp; Co. erreichen. Großen Zulauf verzeichnen mehrere in die Herzen der Menschen zielende Kampagnen der Tierschutzorganisation PETA e.V.. Jetzt hat (ein weiteres Mal) Cosma Shiva Hagen etwas per Video-Grußbotschaft gesagt, das zu Herzen geht. <strong>Wir erinnern hier an folgende Berichterstattungen auf dieser Website </strong>.</p>
<ul>
<li>Eisbär Knut stirbt mit nur vier Jahren.</li>
<li>Löwen brechen aus Zirkus aus und müssen erschossen werden.</li>
<li>Eine Kameldame büchst in Teltow aus und beißt Passanten.</li>
</ul>
<p><strong>In dieses Raster</strong> passt die Kampagne von PETA und deshalb bilden wir den Clip hier ab. Danke, Cosma Shiva Hagen, gut gemacht! <strong>Respekt</strong>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Homepage <a title="externer Link" href="http://www.peta.de" target="_blank">von PETA e.V.</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>785-11 &#8211; Das war´s: Eisbär Knut ist tot. Er trieb leblos im Wasser.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Mar 2011 17:04:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#Charlottenburg]]></category>
		<category><![CDATA[#News]]></category>
		<category><![CDATA[#Speckgürtel]]></category>
		<category><![CDATA[Charlottenburg]]></category>
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		<category><![CDATA[Zoo]]></category>
		<category><![CDATA[Zoologischer Garten]]></category>
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					<description><![CDATA[  Er trieb tot im Wasser und soll jetzt obduziert werden. Wollte er zu seinem Aufzuchtpfleger Thomas Dörflein, der auch schon tot ist? Okay, in Neuruppin waren zwei Löwen ausgebrochen, eine Löwin wurde in einer Kleingartenkolonie erschossen, hatte die Löwin die Kleingärtner als mistverstandenen &#8222;Berliner Speckgürtel&#8220; im Visier? Mjam, mjam. In Teltow hat ein Kamel Leute gebissen. Seit ... <a title="785-11 &#8211; Das war´s: Eisbär Knut ist tot. Er trieb leblos im Wasser." class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/112811/" aria-label="Mehr Informationen über 785-11 &#8211; Das war´s: Eisbär Knut ist tot. Er trieb leblos im Wasser.">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-162" title="news" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/news.gif" alt="" width="80" height="35" /></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Er trieb tot im Wasser</strong> und soll jetzt obduziert werden. Wollte er zu seinem Aufzuchtpfleger Thomas Dörflein, der auch schon tot ist? Okay, in Neuruppin waren zwei Löwen ausgebrochen, eine Löwin wurde in <a title="externer Link" href="http://www.bz-berlin.de/bezirk/umland/loewenjagd-in-neuruppin-ein-tier-tot-article1143502.html" target="_blank">einer Kleingartenkolonie erschossen</a>, hatte die Löwin die Kleingärtner als mistverstandenen &#8222;Berliner Speckgürtel&#8220; im Visier? Mjam, mjam. In Teltow hat <a title="externer Link" href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/kamel-beisst-frau-in-teltow/3855348.html" target="_blank">ein Kamel Leute gebissen</a>. Seit Japan wissen wir: Die Natur spielt verrückt. Oder hat jemand nachgeholfen und Knut vergiftet? Die Obduktion wird´s bringen. Ein Feuerteufel in Neukölln bringt jetzt 25.000,- € &#8222;Finderlohn&#8220;. <strong>Hinweise zur Ergreifung des/r Täter&#8230;.</strong> </p>
<p><span id="more-8803"></span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8805" title="Kerze" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/03/Kerze.gif" alt="" width="250" height="500" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/03/Kerze.gif 250w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/03/Kerze-150x300.gif 150w" sizes="auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px" /></p>
<p><strong>Auch wir hatten ihn fotografiert</strong>. Sein Foto ist verlinkt. RIP, Eisbär Knut, du warst ein Segen für den Berliner Zoo, lange bevor Zoodirektoren Finger an der Hand abgebissen wurden von garstigen Tieren. Und Affen- und Bärenpfleger dahinschieden. Der Berliner Zoo wird nicht aussterben, vermutlich. <strong>So lange es gelingt, noch Tiere zum Überleben zu animieren</strong>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Süddeutsche Zeitung: <a title="externer Link" href="http://www.sueddeutsche.de/panorama/zoo-berlin-eisbaer-knut-ist-tot-1.1074405" target="_blank">Knut ist tot</a></li>
<li>mugshooting.de: <a title="externer Link" href="http://www.mugshooting.de/blog/2008/12/knut/" target="_blank">Eisbär Knut</a></li>
</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>749-11 &#8211; Linktipp: Auf stern.de ist anhand von Peer Kusmagk, Dschungelkönig, das Privatfernsehen entlarvt!</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/109211/</link>
					<comments>https://gesichtspunkte.de/109211/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Feb 2011 14:51:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Betriebskosten]]></category>
		<category><![CDATA[#Multimedia]]></category>
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					<description><![CDATA[(Andere Art Dschungel: Satellitendschungel) Im Privatfernsehen ist Zeit Geld: Der Song &#8222;In The Jungle&#8220; wird daher aus kommerziellen Gründen gestrafft (via youtube) Es gefällt uns stets gut, wenn das private Unbezahlt-Fernsehen, dessen Amortisierung sich über lüsternen Kommerz refinanziert, in guten, treffenden Sätzen zur Sprache gebracht wird. Wie z.B. hier auf Stern.de, dort heißt es wörtlich: ... <a title="749-11 &#8211; Linktipp: Auf stern.de ist anhand von Peer Kusmagk, Dschungelkönig, das Privatfernsehen entlarvt!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/109211/" aria-label="Mehr Informationen über 749-11 &#8211; Linktipp: Auf stern.de ist anhand von Peer Kusmagk, Dschungelkönig, das Privatfernsehen entlarvt!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1998" title="icon_linktipp" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/06/icon_linktipp.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-19" title="Satellitenschüsseln" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2007/09/satellitenschuesseln.jpg" alt="" width="222" height="300" /></strong><br />
<span style="color: #888888;">(Andere Art Dschungel: Satellitendschungel)</span></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/fljh__6nGVk?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/fljh__6nGVk?fs=1&amp;hl=de_DE" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"/></object><br />
<span style="color: #888888;"><em>Im Privatfernsehen ist Zeit Geld: Der Song &#8222;In The Jungle&#8220; wird daher aus kommerziellen Gründen gestrafft (via youtube)</em></span></p>
<p><strong>Es gefällt uns stets gut</strong>, wenn das private Unbezahlt-Fernsehen, dessen Amortisierung sich über lüsternen Kommerz refinanziert, in guten, treffenden Sätzen zur Sprache gebracht wird. Wie z.B. hier auf Stern.de, <strong>dort heißt es wörtlich</strong>:</p>
<blockquote><p>So sieht man Kusmagk in den kommenden Tagen im &#8222;Promidinner&#8220;, beim &#8222;Hundetrainer&#8220; und auf Fastenkur. Diese Ausdauer muss belohnt werden, eigentlich gebührt ihm eine eigene Unterhaltungssendung. Nur welche? Die Kindersendung &#8222;Eins, zwei oder drei&#8220; ist ja bereits an Elton vergeben … (verlinkt)</p></blockquote>
<p><strong>Gut gebrüllt, Löwe, haha</strong>! Ich lach mir schlapp&#8230;.. <strong>(berolinisch für sich ausgießen vor lachen)&#8230;.</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="http://www.stern.de/kultur/tv/dschungelcamp/nach-dem-dschungelcamp-2011-die-auf-der-popularitaetswelle-reiten-1650379.html" target="_blank">Zitat des Tages im kompletten Artikel auf stern.de</a></li>
</ul>
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		<title>713-11 &#8211; Ratgeber: Als Leder-Sklave durch die Stadt zu rennen, bringt eventuell Verwechslung mit sich!</title>
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					<comments>https://gesichtspunkte.de/105611/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 11:30:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Hausordnung]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[#Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Leder-Sklave]]></category>
		<category><![CDATA[Sado-Maso]]></category>
		<category><![CDATA[Süddeutsche Zeitung]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;&#8230;natürlich gibt es (fast) kein Handwerker zu, wenn er ohne Zeugen einen Schaden verursacht hat.&#8220; (Aus der Email einer Miteigentümerin, trifft im Übrigen auch von hier die Beobachtung eines Phänomens, wie ich finde, gilt aber nicht für die eingangs abgedruckte Meldung, dort wurde alles zugegeben, zur Rede gestellt, und vielleicht deswegen) &#8230;und allein aufgrund dieser ... <a title="713-11 &#8211; Ratgeber: Als Leder-Sklave durch die Stadt zu rennen, bringt eventuell Verwechslung mit sich!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/105611/" aria-label="Mehr Informationen über 713-11 &#8211; Ratgeber: Als Leder-Sklave durch die Stadt zu rennen, bringt eventuell Verwechslung mit sich!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-906" title="Ratgeber" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/01/_iconratgeber.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/01/screenshot_Sueddeutsche.Zeitung.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8279" title="screenshot_Sueddeutsche.Zeitung" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/01/screenshot_Sueddeutsche.Zeitung.jpg" alt="" width="450" height="228" /></a></p>
<blockquote><p>&#8222;&#8230;natürlich gibt es (fast) kein Handwerker zu, wenn er ohne Zeugen einen Schaden verursacht hat.&#8220; (Aus der Email einer Miteigentümerin, trifft im Übrigen auch von hier die Beobachtung eines Phänomens, wie ich finde, gilt aber nicht für die eingangs abgedruckte Meldung, dort wurde alles zugegeben, zur Rede gestellt, und vielleicht deswegen)</p></blockquote>
<p><strong>&#8230;und allein aufgrund dieser Meldung</strong> der Süddeutschen Zeitung (Quelle: <a title="externer Link" href="http://www.sueddeutsche.de/u5q38S/3820789/Als-Leder-Sklave-durch-die-Stadt.html" target="_blank">hier</a>) erscheint es uns noch einmal sehr vernünftig, auf die Gefahren hinzuweisen, die mit Verkleiden in derartiger Form verbunden sein kann, insbesondere wenn dies erkennbar außerhalb von Fasching, Helloween und dergleichen geschieht. Auch in Wohnanlagen, die uns bewohnt vorkommen, ist daher dringend davon abzuraten. Dieser Rat gilt übrigens nicht für Gesamt-Berlin und Brandenburg, sondern auch für die anderen vorhandenen Bundesländer! <strong>Auch wenn derartiges nicht explizit in der Hausordnung geregelt ist</strong>, <strong>besteht eines Verbotsvermutung ohne &#8222;expressis verbis&#8220;-Regelung des Einzelfalls</strong>.</p>
<p><strong>Dem ist nichts hinzuzufügen</strong>! Übrigens: Auch das Anbinden eines Lustspielgefährten am Heizkörper bei unverhülltem Freiblick durchs nicht gardinentechnisch umsäumte Fenster kann einen Regelverstoß gegen die Formen unfreizügigen Umgangs miteinander bedeuten. Tja, das Leben birgt manchen Fallstrick&#8230;.und lauter Gefahren!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Vorsicht, Rücksicht, Nachsicht: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/08/8952010/" target="_self">Von genitalischen Aushängen im Treppenflur</a></li>
</ul>
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		<title>553-10 &#8211; Linktipp: Gnogongo liegt weder am Kongo, noch Hutu in Tootsie #Lesenswertes da draußen #R. Gleim</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/8962010/</link>
					<comments>https://gesichtspunkte.de/8962010/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Aug 2010 10:09:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Netzfundstück]]></category>
		<category><![CDATA[#Person]]></category>
		<category><![CDATA[#Videos]]></category>
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		<category><![CDATA[Fotowelt]]></category>
		<category><![CDATA[Kollegen in der Präsenz]]></category>
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		<category><![CDATA[Düsseldorf]]></category>
		<category><![CDATA[Marius Müller Westernhagen]]></category>
		<category><![CDATA[Netzfundstück]]></category>
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		<category><![CDATA[Richard Gleim]]></category>
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					<description><![CDATA[ Wir distanzieren uns in aller Form und in aller Unschuld von Inhalten verlinkter Sites und Inhalten von Kommentaren auf diesem Blog mit strafwürdigen oder verletzenden und geschmacklosen Inhalten, die von uns noch nicht entdeckt wurden und entfernt werden konnten, was nicht bedeutet, dass Geschmacklosigkeiten, die wir haben durchgehen lassen, unsere Billigung finden. (Impressum: gnogongo.de &#8211; ... <a title="553-10 &#8211; Linktipp: Gnogongo liegt weder am Kongo, noch Hutu in Tootsie #Lesenswertes da draußen #R. Gleim" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/8962010/" aria-label="Mehr Informationen über 553-10 &#8211; Linktipp: Gnogongo liegt weder am Kongo, noch Hutu in Tootsie #Lesenswertes da draußen #R. Gleim">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1998" title="icon_linktipp" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/06/icon_linktipp.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<figure style="width: 160px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" title="Richard Gleim (Quelle: Facebook)" src="http://www.facebook.com/profile/pic.php?uid=AAAAAQAQu9NI7JWC0iVl8yNM8mT9dQAAAA8bCcTDgfaSFmDV5Vg4-4M5" alt="Richard Gleim (Quelle: Facebook)" width="170" height="165" /><figcaption class="wp-caption-text">Richard Gleim (Quelle: Facebook)</figcaption></figure>
<blockquote><p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-180" title="Zitat" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/_quotezeichen30x30.jpg" alt="" width="18" height="18" /> Wir distanzieren uns in aller Form und in aller Unschuld von Inhalten verlinkter Sites und Inhalten von Kommentaren auf diesem Blog mit strafwürdigen oder verletzenden und geschmacklosen Inhalten, die von uns noch nicht entdeckt wurden und entfernt werden konnten, was nicht bedeutet, dass Geschmacklosigkeiten, die wir haben durchgehen lassen, unsere Billigung finden. (Impressum: gnogongo.de &#8211; Richard Gleim, Auszug, Quelle: siehe unten)</p></blockquote>
<p><strong>Der Gnogongo ist kein Fluss</strong> in Schwarzafrika und führt durch wildes Steppengebiet voll gefährlicher Löwen und rennender Straußentiere. Der Gnogongo führt durch Düsseldorf und &#8222;sein Führer&#8220; ist Richard Gleim. gnogongo.de ist das Blog von Richard Gleim. Mit wachem Auge und unverstelltem Blick bloggt Richard Gleim aus der Düsseldorfer Wohnzone, fotografiert hier und da, hält Sachen fest, die andere gar nicht sehen würden. Eine Baustellenumleitung <a title="externer Link" href="http://gnogongo.de/?p=32488" target="_blank">beispielsweise</a> und stellt fest: Autos und Straßenbahn werden hier umgeleitet. Doch die Schienen der Tram sind nicht verlegt worden, sie führen scheinbar unbeirrt hindurch durch die den Weg verstellenden Umleitungsschilder. Eindruck: <a title="externer Link" href="http://gnogongo.de/?p=32488" target="_blank">surreal</a>!</p>
<p><span id="more-7192"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="450" height="405" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/c1PQsN2ddwU?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b&amp;border=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="450" height="405" src="http://www.youtube.com/v/c1PQsN2ddwU?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b&amp;border=1" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"/></object><br />
<span style="color: #888888;">MMW &#8211; Stinker &#8211; Loch in meiner Tasche (via Youtube)</span></p>
<figure style="width: 449px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://gnogongo.de/wp-content/uploads/Da-ist-ein-Stein-runtergefallen1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" title="Aus einem gefallen Stein ist jetzt ein 3,50m tiefes, großes Loch geworden. Die Straße ist gesperrt.  Straßenbahnen und Autos werden umgeleitet und keiner kennt die Ursache." src="http://gnogongo.de/wp-content/uploads/Da-ist-ein-Stein-runtergefallen1.jpg" alt="Aus einem gefallen Stein ist jetzt ein 3,50m tiefes, großes Loch geworden. Die Straße ist gesperrt.  Straßenbahnen und Autos werden umgeleitet und keiner kennt die Ursache." width="459" height="344" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Aus einem gefallen Stein ist jetzt ein 3,50m tiefes, großes Loch geworden. Die Straße ist gesperrt. Straßenbahnen und Autos werden umgeleitet und keiner kennt die Ursache.</figcaption></figure>
<p><span style="color: #888888;">Quelle: &#8222;So fing alles an&#8220; (vom 13. August 2010) &#8211; Richard Gleim, gnogongo.de &#8211; Link: siehe unten</span></p>
<p><strong>Einige Tage später</strong> ist ein Loch in der Straßendecke. Gleim berichtet minutiös und auch mit Tiefgang: Was sich unter diesem kopfsteinpflastergroßen Loch in der Straßendecke alles verbirgt, Richard Gleim legt es schonungslos offen. Er echauffiert sich über die Stilllegung und Entsorgung von Kernkraftwerken, die rund 10,6 Milliarden EURO Steuergelder verschlinge. Ja, wo sind wir denn? Er fordert: &#8222;Ich will sofort die Kosten für das <a title="externer Link" href="http://gnogongo.de/?p=32526" target="_blank">Entsorgen meines Mülls vom Staat bezahlt bekommen</a>&#8222;, eben wie die Industrie, die die KKWs gebaut hat. So ähnlich wie eine tagelange Fortsetzungs-Berichterstattung über das Loch von Düsseldorf kann nur noch Marius Müller-Westernhagen die Berichterstattung fortsetzen, soweit sie Löcher betrifft.</p>
<blockquote><p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-180" title="Zitat" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/_quotezeichen30x30.jpg" alt="" width="18" height="18" /> Ich hab nen Loch in meiner Tasche, und das kann man nicht mehr nähen! (Marius Müller-Westernhagen, Video-Anscheinsbeweis ist oben eingefügt)</p></blockquote>
<p><strong>Was auffällt</strong>: Richard Gleim ist bei glasklarem Verstand und zeigt ihn auch. Daneben spielt Richard Gleim manchmal auch Klarinette, wenn er gerade keine Fotos macht oder schreibt. Audio-Anscheinsbeweis ist unten linkerweise eingefügt.</p>
<p><strong>Rubrik: Lesenswerte Blogs da draußen</strong>, heute aufgenommen in unser entsprechendes &#8222;<strong>Adelsverzeichnis hochwertiger Lesevergnügungen</strong>&#8222;. Weiter so, danke Richard Gleim! Berlin grüßt Düsseldorf und insbesondere Richard Gleim sehr herzlich! Unseren Lesern empfehlen wir, das Blog von Richard Gleim sicherheitshalber zu bookmarken! Es lässt sich jetzt allerdings -ab heute- auch hier auf dieser Website finden: Schaust du bitte links unten unter der Überschrift &#8222;Lesenswertes da draußen&#8220;! Verdient ist verdient!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>gesichtspunkte.de-Lesetipp: <a title="externer Link" href="http://gnogongo.de" target="_blank">Richard Gleims Blog gnogongo.de</a></li>
<li>Hintergrund: <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Gleim" target="_blank">Wikipedia-Informationen über Richard Gleim</a></li>
<li>Audiphones Quietschvergnügen: <a title="externer Link" href="http://www.podcast.de/episode/550430/io%2B%2B017_-_richard_gleim_spielt_manchmal_auch_klarinette_und_macht_nicht_immer_nur_fotos." target="_blank">Richard Gleim spielt Klarinette</a></li>
</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>465-10 &#8211; Twitter: Hilfe, ich werde verfolgt! I&#8217;ve got the Blues! In Kulturbrauerei!</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/8102010/</link>
					<comments>https://gesichtspunkte.de/8102010/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 May 2010 13:54:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Tweet]]></category>
		<category><![CDATA[Fifty Five]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute Abend krieg ich den Blues. Falls ich ihn nicht schon längst habe (Erläuterung am Ende des Artikels)  Ich hab&#8217;s überprüft. Den Follower, den ich seit neuestem habe, gibt es immer noch. Andere hingegen wurden &#8222;suspended&#8220;, weil sie begannen, mich zu verfolgen und als ich mich informierte, wer mich verfolgt, sah ich ein kleines Profilbildchen ... <a title="465-10 &#8211; Twitter: Hilfe, ich werde verfolgt! I&#8217;ve got the Blues! In Kulturbrauerei!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/8102010/" aria-label="Mehr Informationen über 465-10 &#8211; Twitter: Hilfe, ich werde verfolgt! I&#8217;ve got the Blues! In Kulturbrauerei!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_1545" aria-describedby="caption-attachment-1545" style="width: 90px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-1545" title="follow me" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/twitter.png" alt="" width="100" height="100" /><figcaption id="caption-attachment-1545" class="wp-caption-text">follow me</figcaption></figure>
<blockquote><p>Heute Abend krieg ich den Blues. Falls ich ihn nicht schon längst habe (Erläuterung am Ende des Artikels) </p></blockquote>
<p><strong>Ich hab&#8217;s überprüft</strong>. Den Follower, den ich seit neuestem habe, gibt es immer noch. Andere hingegen wurden &#8222;suspended&#8220;, weil sie begannen, mich zu verfolgen und als ich mich informierte, wer mich verfolgt, sah ich ein kleines Profilbildchen mit einem ansprechenden nackten Hintern. Irgend so eine &#8222;Pornoelse&#8220;. Sowas meldet man konsequent an twitter und dann gibt es folgende Meldung ein paar Tage später:</p>
<p><span id="more-6655"></span></p>
<p style="text-align: center;"><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="71" height="25" /></strong></p>
<figure id="attachment_2566" aria-describedby="caption-attachment-2566" style="width: 290px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/08/twitter_accountsuspended.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-2566" title="twitter - Account suspended" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/08/twitter_accountsuspended-300x180.jpg" alt="" width="300" height="180" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/08/twitter_accountsuspended-300x180.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/08/twitter_accountsuspended.jpg 718w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-2566" class="wp-caption-text">twitter - Account suspended</figcaption></figure>
<p><strong>Im Ranking unserer täglichen Gesichtspunkte</strong> auf diesem Blog ist <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/07/claudia-hattitten/" target="_self">die Geschichte von Claudia Hatitten</a> (heute 13.020 Zugriffe) unangefochtener Spitzenreiter. Tja, Sex sells. Also schreibe man das Blog immer in einer Weise, dass wichtige Schlüsselbegriffe vorkommen. Ich lass die heute ausnahmsweise mal weg. Denn angenehm ist das wirklich nicht, wenn Pornoelse (* Name geändert) einen verfolgt und täglich neue Viagra-Konditionen mitteilt. Ebenso dumpfbackig erscheint uns die Vielzahl der Twitterer, die einem kostenlose eBooks zum download anbieten, mit deren Hilfe man garantierte, feste, nach oben hin unbegrenzte Zusatzeinkommen erwirtschaften könne.</p>
<p><strong>Nicht jeder Twitterant</strong> allerdings beherrscht auch die Macht der Worte und in manchem Profil befinden sich skurrile Informationen auf dem kürzest möglichen Platz, auf dem ein Mensch darstellt, warum er sich überhaupt via Twitter an die Öffentlichkeit wendet. Heute war einer dabei, der begründet das so:</p>
<blockquote><p>Biografie <strong>married with 16 year old daughter</strong>; managing partner for Blufferton Communications (* Name geändert).; likes &#8211; boats, biking, technology&#8230;advocates- open gov, green, smart growth (Verfasser: ungenannt)</p></blockquote>
<p><strong>Den habe ich Twitter aber nicht gemeldet.</strong></p>
<p><strong>Denn ich weiß zu wenig</strong> über Sitten und Gebräuche in anderen Ländern der Welt. In diesem Fall in Amerika. Denn unter deutschen Verhältnissen kann ich mir einfach nicht vorstellen, dass es sinnvoll ist, verheiratet zu sein mit seiner 16-jährigen Tochter und ich glaube, nichts falsches zu schreiben, wenn ich denke, es wäre nicht einmal so richtig erlaubt. Ganz abgesehen davon, dass die Vorstellung nicht attraktiv erscheint. Es muss doch einen guten Grund haben, warum der SPIEGEL in seiner WISSEN-Reihe ein Kompendium Pubertät aktuell herausgebracht hat, auf das nun beherzt Zugriff genommen wird, und zwar hauptsächlich von &#8222;Älteren&#8220; (Elteren).</p>
<p><strong>Amerika &#8211; das Land der schier unbegrenzten Möglichkeiten. Lassen wir das.</strong></p>
<p><strong>Mal was ganz anderes</strong>: Wie unsere Partner-Website <strong>mugshooting.de</strong> gestern mitteilte, soll heute Abend folgendes sein, wir zitieren der Einfachheit halber:</p>
<figure style="width: 273px" class="wp-caption alignright"><a href="http://blackbirds.tv/wp-content/uploads/2010/05/55Arts_Plattencover.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" title="CD Veröffentlichung &quot;Fifty Five&quot; (Quelle: blackbirds.tv)" src="http://blackbirds.tv/wp-content/uploads/2010/05/55Arts_Plattencover.jpg" alt="CD Veröffentlichung &quot;Fifty Five&quot; (Quelle: blackbirds.tv)" width="283" height="256" /></a><figcaption class="wp-caption-text">CD Veröffentlichung &quot;Fifty Five&quot; (Quelle: blackbirds.tv)</figcaption></figure>
<p style="text-align: center;">***</p>
<p><strong>Freunde handgemachter, guter Musik</strong> gehen am Donnerstag (das ist heute) in die Kulturbrauerei. Der Berliner Musiker Andreas Hommelsheim hat eine nur als Spitzenbesetzung zu bezeichnende Band auf die <span style="text-decoration: line-through;">Beine</span> Bühne gestellt, die die Veröffentlichung ihrer LiveCD vorstellt und irgendwie vermutlich auch Geburtstag feiert, so denkt sich das! Eine ausführliche Ankündigung <a title="externer Link" href="http://blackbirds.tv/?p=1263" target="_blank">dieses Konzerts findest du hier</a>. <strong>Unbedingt hingehen</strong>!<strong> Let the good times roll&#8230;</strong></p>
<p><strong>Na, denn kann man ja, oder</strong>? Ist gar keine so schlechte Idee&#8230;besuch auch <a title="externer Link" href="http://www.mugshooting.de/blog/2010/05/16510/" target="_blank">folgenden Artikel auf mugshooting.de</a>.</p>
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		<title>382-10 &#8211; Berolinisch für Anfänger: Was Udo Lindenberg beim Echo 2010 über Jan Delay sagte&#8230;.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 09:09:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[(für eine google-Recherche des Begriffs &#8222;einen zwitschern gegangen, siehe unten) Eigentlich bin ich ganz anders, ich komm nur viel zu selten dazu!&#8220; (Udo Lindenberg &#38; Jan Delay) Früher lebte Udo Lindenberg (jahrelang) im Hotel Intercontinental in der Budapester Straße in Berlin-Schöneberg. Das berechtigt uns zur Berichterstattung über Udo als vormaligen Wahlberliner. Das Interconti ist direkt hinterm ... <a title="382-10 &#8211; Berolinisch für Anfänger: Was Udo Lindenberg beim Echo 2010 über Jan Delay sagte&#8230;." class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/7262010/" aria-label="Mehr Informationen über 382-10 &#8211; Berolinisch für Anfänger: Was Udo Lindenberg beim Echo 2010 über Jan Delay sagte&#8230;.">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1998" title="icon_linktipp" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/06/icon_linktipp.png" alt="" width="80" height="15" /><br />
<span style="color: #c0c0c0;">(für eine google-Recherche des Begriffs &#8222;einen zwitschern gegangen, siehe unten)</span></p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/Berolinisch_Udo.Lindenberg.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5976" title="Berolinisch: Udo Lindenberg über Jan Delay" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/Berolinisch_Udo.Lindenberg.jpg" alt="Berolinisch: Udo Lindenberg über Jan Delay" width="450" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/Berolinisch_Udo.Lindenberg.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/Berolinisch_Udo.Lindenberg-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a></p>
<blockquote><p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-180" title="Zitat" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/_quotezeichen30x30.jpg" alt="" width="18" height="18" />Eigentlich bin ich ganz anders, ich komm nur viel zu selten dazu!&#8220; (Udo Lindenberg &amp; Jan Delay)</p></blockquote>
<p><strong>Früher lebte Udo Lindenberg (jahrelang) im Hotel Intercontinental</strong> in der Budapester Straße in Berlin-Schöneberg. Das berechtigt uns zur Berichterstattung über Udo als vormaligen Wahlberliner. Das Interconti ist direkt hinterm Zoologischen Garten. Heute lebt Udo im Hotel Atlantis in Hamburg, malt <a title="externer Link" href="http://images.google.de/images?q=Lik%C3%B6relle&amp;um=1&amp;ie=UTF-8&amp;ei=8GGXS8X9Fp-inQPi-7XFCw&amp;sa=X&amp;oi=image_result_group&amp;ct=title&amp;resnum=4&amp;ved=0CB4QsAQwAw" target="_blank">Likörelle</a> (Bilder mit Likör) &#8211; &#8222;die kann man hinterher ablutschen&#8220;- und galt noch nie als Kostverächter. Bei der Preisverleihung zum <strong>Echo 2010</strong> am vergangenen Wochenende (und: in Berlin!) sprach <strong>Udo L. aus HH die denkwürdigen Worte</strong></p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-5975"></span><br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="71" height="25" /></p>
<figure id="attachment_5429" aria-describedby="caption-attachment-5429" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Berolinismus-Banner_1000Pix.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5429  " title="Berolinismus - Banner (Definition)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Berolinismus-Banner_1000Pix.jpg" alt="Berolinismus - Banner (Definition)" width="450" height="225" /></a><figcaption id="caption-attachment-5429" class="wp-caption-text">Berolinismus - Banner (Definition)</figcaption></figure>
<blockquote><p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-180" title="Zitat" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/_quotezeichen30x30.jpg" alt="" width="18" height="18" /> Wir sind gern mal einen zwitschern gegangen.&#8220; (Udo Lindenberg über eine inzwischen gefestigte Männerfreundschaft mit Jan Delay, Kind vom Bahnhof Soul, Jahrgang 1972) &#8211; &#8222;Wir machen das klar&#8220; (Songtitel)</p></blockquote>
<p><strong>Jupp, Jan Delay ist nun auch als Juror bei Stefan Raab</strong>s &#8222;Unser Lied für Oslo&#8220; in Erscheinung getreten und menschelt inzwischen stärker als jemals zuvor. Udo Lindenberg sei der Stein seines persönlichen Anstoßes gewesen, überhaupt mit dem Singen anzufangen, sagt Jan Delay über Udo Lindenberg (Jahrgang 1946). Der Beginn einer wunderbaren Freundschaft? Neu an der Omnipräsenz von Jan Delay im Fernsehen: Das ist ein ganz, netter, zurückhaltender und etwas schüchterner Mensch. <strong>Wer hätte das gedacht</strong>?</p>
<p><strong>Was uns allerdings beim Nachdenken über die Bedeutung</strong> der Redewendung &#8222;einen zwitschern gehen&#8220; auffällt: Die Sprache hat sich insgesamt verändert. Noch vor wenigen Jahren verstand ein Jeder darunter nichts anderes, als einen heben zu gehen, oder wahlweise &#8222;einen hinter die Binde kippen&#8220;, &#8222;ein Leberbrötchen essen&#8220;, man redete davon &#8222;einen abzubeißen&#8220; oder vertrat schlicht die Absicht, Alkohol zu trinken, und das, &#8222;bis der Arzt kommt&#8220;. Erst später wurde daraus dann Komasaufen und ein regelrechter Medienhype um pubertierende Saufjünger. Es hat Schüler in der Türkei auf Reisen regelrecht hingerichtet und in Berlin wurde ein Gastwirt verknackt, weil er bis zu 40 Tequila an einen Jugendlichen ausschenkte, der zuerst ins Koma fiel und dann verstarb. Ein wesentlicher Unterschied besteht jedoch hierin: Wer sich gern mal &#8222;die Kante gibt&#8220;, schadet damit noch niemandem, nur sich selbst, in erster Linie. Die im Hausverwalterdeutsch benutzte Redewendung &#8222;jemandem die Kante geben&#8220; bedeutet etwas vollkommen anderes. Hierbei kann es sich um einen in Ungnade gefallenen Wohnungseigentümer fallen, dessen Wohnung versteigert werden muss, weil er sich weigert, das Wohngeld zu bezahlen, oder um einen Mieter, der einen Rückstand von mehr als zwei Monatsmieten aufweist. Jemanden nach <em>Balkonien oder Geranien</em> zu schicken, bedeutet dessen Versendung in den Urlaub. Jemanden nach <em>Gardinien</em> zu verschicken, kann die <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/03/7242010/" target="_self">Beantragung eines Haftbefehls</a> bedeuten: Schwedische Gardinen. <strong>Man sieht: die Welt in Berlin ist äußerst vielschichtig</strong>.</p>
<p><strong>Ein Interessent versucht, eine Wohnung zu besichtigen</strong>, die er fest zu kaufen beabsichtigt. Die Verkäuferin, Wohnungseigentümerin, erzählt ihm viel zu viel über ihre Schwierigkeiten mit dem doofen Nachbarn. Er hat das Gefühl, sie redet es ihm regelrecht aus, dass er hier einen Platz an der Sonne erwerben würde. Ehrlichkeit? Oder Dummheit? Vor längerer Zeit hat ihr Ehegatte eine Besichtigung begleitet, der war schlauer: &#8222;Ein ganz netter Mann!&#8220;, entgegnete er dem Erwerbsinteressenten auf seine Frage, wie die Anderen so seien, die hier wohnen! Hinterher sagt der Interessent über die Ehefrau:</p>
<blockquote><p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-180" title="Zitat" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/_quotezeichen30x30.jpg" alt="" width="18" height="18" /> Vor Frauen mit roten Haaren mit Doppelname muss man sich hüten, auch wenn sie gefärbt sind.&#8220; (O-Ton eines Besichtigungsinteressenten) (vergleiche hierzu: Eltern mit <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/10/zitat-des-tages-was-haben-eltern-von-kindern-mit-doppelnamen-und-rosetrinker-gemeinsam/" target="_self">Kindern mit Doppelnamen</a>)</p></blockquote>
<p><strong>Man sieht: Der Berliner trägt das Herz</strong> auf einem verallgemeinernden, aber rechten Flecken namens Direktheit, Unverblümtheit und entschlüsselter Sprache. Man bildet funktionierende Regeln, die die eigenen Erkenntnisse zusammenfassen zu etwas gut Merkbarem. Wenn auch nicht alle Sprüche so treffen wie dieser. Es sind impulsartige Schwadronate voll <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/09/zitat-des-tages-kurt-tucholsky-erklart-uns-das-wort-verve/" target="_self">Verve</a>, Kick und spontaner Entgegnung. Bezogen auf näselnden Singsang von Udo Lindenberg und Jan Delay denkt sich jetzt die Beschriebene eventuell: &#8222;<strong>Eigentlich bin ich ganz anders</strong>.&#8220;</p>
<p><strong>Doch diese Zeiten, in denen man gemeinsam einen zwitscherte</strong>, sind nun vorbei. Inzwischen kann man via google unbedenklich suchen nach der Bedeutung von &#8222;<a title="externer Link" href="http://www.google.de/search?hl=de&amp;q=einen+zwitschern+gegangen&amp;btnG=Suche&amp;meta=&amp;aq=f&amp;oq=" target="_blank">einen zwitschern gegangen</a>&#8222;. Und deshalb auch heißt dieser Artikel in der Überschrift &#8222;LINKTIPP&#8220;. Probiert&#8217;s aus! <strong>Es ist nicht so ungesund&#8230;.und man erreicht dabei eine Menge mehr Leute als früher.</strong></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="450" height="315" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/zmpTrmRVidY&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b&amp;border=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="450" height="315" src="http://www.youtube.com/v/zmpTrmRVidY&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b&amp;border=1" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"/></object><br />
<span style="color: #888888;">Eigentlich bin ich ganz anders &#8211; Udo Lindenberg &amp; Jan Delay live (via Youtube)</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Mit Knut auf Tuchfühlung: <a title="externer Link" href="http://www.zoo-berlin.de/" target="_blank">Der Berliner Zoologische Garten</a></li>
<li>Wo die großen Rockstars wohnten: <a title="externer Link" href="http://www.berlin.intercontinental.com/" target="_blank">Hotel Intercontinental Berlin</a></li>
<li>Einen zwitschern gehen, inzwischen: <a title="externer Link" href="http://twitter.com" target="_blank">Homepage von Twitter</a></li>
<li>Autor Bloggwart: <a title="externer Link" href="http://twitter.com/gotthal" target="_blank">einen zwitschern gehen, neudeutsch: ihm followen</a> (Account erforderlich)</li>
<li>Nationalheld: <a title="externer Link" href="http://www.udo-lindenberg.de" target="_blank">Udo Lindenberg</a> (Homepage)</li>
<li>Kind vom Bahnhof Soul: <a title="externer Link" href="http://www.jandelay.de/" target="_blank">Jan Delay</a> (Homepage)</li>
<li>Hundsgefährlicher Zustand? <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/02/6752010/" target="_self">Sie aß den Killer-Käse&#8230;</a></li>
<li>Berolinisch: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/02/6422010/" target="_self">Heinz Buschkowsky über Jesus&#8230;</a></li>
<li>Berolinisch: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/02/6652010/" target="_self">Berliner Müllkutscher at it&#8217;s best&#8230;</a></li>
</ul>
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		<title>340-10 &#8211; Berechtigter Einwand? &#8222;Ja, wo soll ick denn den Schnee hinschüppen?&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 20:13:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Am 12.01.2010 hatte gesichtspunkte.de u.a. folgendes berichtet, Zitat (Quelle: hier)  Sie sollten wissen, dass es zur Sorgfalt und Obliegenheit des jeweiligen Wohnungsinhabers gehört, die begehbaren Außenflächen im ausschließlichen Einflussbereich des Wohnungsbesitzers (Mieter oder Eigentümer) schneefrei zu halten. Schneefrei meint das regelmäßige Abfegen derartiger Flächen, um diese von einer cm-dicken Schneelast und -decke zu befreien. Das ... <a title="340-10 &#8211; Berechtigter Einwand? &#8222;Ja, wo soll ick denn den Schnee hinschüppen?&#8220;" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/6842010/" aria-label="Mehr Informationen über 340-10 &#8211; Berechtigter Einwand? &#8222;Ja, wo soll ick denn den Schnee hinschüppen?&#8220;">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-906" title="Ratgeber" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/01/_iconratgeber.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_5585" aria-describedby="caption-attachment-5585" style="width: 290px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/IMG_0007_1200Pixel_c.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-5585" title="Terrasse mit liegengebliebenem Schnee" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/IMG_0007_1200Pixel_c-300x225.jpg" alt="Terrasse mit liegengebliebenem Schnee" width="300" height="225" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/IMG_0007_1200Pixel_c-300x225.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/IMG_0007_1200Pixel_c-1024x768.jpg 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/IMG_0007_1200Pixel_c.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-5585" class="wp-caption-text">Terrasse mit liegengebliebenem Schnee (Berlin-Wedding)</figcaption></figure>
<p>Am 12.01.2010 hatte <strong>gesichtspunkte.de</strong> u.a. folgendes berichtet, Zitat (Quelle: <a title="externer Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/01/aus-einem-hausaushang-rundschreiben-wetter-schnee-eis-terrassen-zeit-der-schneeschmelze/" target="_self">hier</a>)</p>
<blockquote><p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-180" title="Zitat" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/_quotezeichen30x30.jpg" alt="" width="18" height="18" /> Sie sollten wissen, dass es zur Sorgfalt und Obliegenheit des jeweiligen Wohnungsinhabers gehört, die begehbaren Außenflächen im ausschließlichen Einflussbereich des Wohnungsbesitzers (Mieter oder Eigentümer) schneefrei zu halten. Schneefrei meint das <em>regelmäßige</em> Abfegen derartiger Flächen, um diese von einer cm-dicken Schneelast und -decke zu befreien. Das Ziel muss es <em>jetzt</em> sein, und das ist m.E. <em>unaufschiebbar</em>, dass die Terrassen unproblematisch abfließen bzw. abschmelzen können, mit der Folge, dass es zu <strong>keinen drastischen Wassermassen und Feuchtigkeitseinbrüchen</strong> in die bspw. darunter belegenden Wohnungen kommen kann.&#8220; (Aus einem Rundschreiben der Verwalterin, ausgehängt im Umland von Berlin)</p></blockquote>
<p style="text-align: left;">Zu den hier <strong>fettgedruckt</strong> hervorgehobenen Zuständen kam es dort (im Umland) wie in Berlin (in diesem Fall Berlin-Wedding). Gut, solche Aushänge haben Hinweischarakter. Ihre Grundregeln, die zu befolgen obligatorisch ist, gelten aber auch ohne derartige Aushänge. Anders verhält es sich bei dem Versuch, mit aktuell veranlassten Aushängen Haftungsfreistellungen zu versuchen. Nach dem Motto: &#8218;Ich habe doch gesagt, dass&#8230;..&#8216; meint der Hinweisgeber (z.B. der Verwalter) den &#8222;Verwalteten&#8220; (schreckliches Wort) gesagt zu haben, sie hätten damit rechnen können, es werde ein Schneebrett auf sie niedergehen, ein Eiszapfen werde sich von hinten in den Rücken des Opfers bohren <strong>und unter den Fußsohlen wieder austreten</strong>&#8230;.</p>
<p style="text-align: left;"><span id="more-5584"></span></p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="71" height="25" /></a></p>
<figure id="attachment_5588" aria-describedby="caption-attachment-5588" style="width: 225px" class="wp-caption alignright"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Schneemann.aus_.Berlin-Wilme.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-5588 " title="Schneemann Berlin-Wilmersdorf (danke, Frau Dreyer)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Schneemann.aus_.Berlin-Wilme-235x300.jpg" alt="Schneemann Berlin-Wilmersdorf (danke, Frau Dreyer)" width="235" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Schneemann.aus_.Berlin-Wilme-235x300.jpg 235w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Schneemann.aus_.Berlin-Wilme.jpg 580w" sizes="auto, (max-width: 235px) 100vw, 235px" /></a><figcaption id="caption-attachment-5588" class="wp-caption-text">Schneemann Berlin-Wilmersdorf (danke, Frau Dreyer)</figcaption></figure>
<p style="text-align: left;"><strong>Beispiele solcher Versuche, aus aktuellem Anlass die Haftung</strong> per Aushang abzulehnen bzw. auf  Unachtsame zu überbürden können <a title="externer Link" href="http://www.mugshooting.de/blog/2009/05/haftungsfreistellung/" target="_blank">hier</a> und <a title="externer Link" href="http://www.mugshooting.de/blog/2010/02/foto-podcast-hausverwaltung-mit-weitblick/" target="_blank">hier</a>, aber auch <a title="externer Link" href="http://www.mugshooting.de/blog/2010/02/berliner-winterlandschaft-spaziergange-im-eingeschrankten-winterdienst/" target="_blank">dort</a> beispielhaft aufgezeigt werden. Haftungsfreistellung: Dieses Wort findet sich bis heute und bis zum Erscheinen dieses Beitrags nicht auf <strong>gesichtspunkte.de</strong>. Ob man Haftungsfreistellung für geboten hält, ist eine andere Frage. Dass sich die Berliner Politik über die Schnee- und Eisbeseitigung durch Grundstückseigentümer <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/02/6542010/" target="_self">aufregt</a>, darunter auch alte und gebrechliche Menschen, die private Firmen dafür beauftragen, ist <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/02/6832010/" target="_self">mehrfach bekannt</a>. Die Politik will an der Verpflichtungsschraube neu drehen und per Gesetz vorschreiben, dass alles viel gewissenhafter erfolgen muss. Jedenfalls hier ist etwas anderes ganz neu bekannt geworden: Wenn die Politik Gesetze maßschneidert, setzt die Verwaltung sie manchmal vollkommen entgegengesetzt um. Die Lämmer haben geschwiegen, aber der Löwe, <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/02/6822010/" target="_self">der hat gut gebrüllt</a>. Insofern sind wir, was das betrifft, up to date in unserer Berichterstattung aus den Irrungen und Wirrungen des Berliner Winters 2009/2010. Wir waren hier und da &#8222;not amused&#8220; und haben uns aufgeregt wie <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/02/6732010/" target="_self">eine Tüte Mücken</a>. Die wichtige Berliner Tageszeitung hatte schon 2007 den 1. Berliner Mückenatlas veröffentlicht. Sie hatte die prekäre Frage gestellt: Wo mückt Berlin am juckigsten? und strich dafür von uns den 1. Berliner Innovationspreis ein. Inzwischen hat sich herausgestellt, dass diese Dinge insgesamt nur kurze Halbwertzeiten besitzen. Weder sind die in der Ursprungsmeldung angegebenen weiterführenden Links noch weiterführend, <strong>noch hatte der Mückenatlas mit den Aufregungen dieser Tage sonderlich viel zu tun</strong>.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Aktuell meldet Frau Strothermeier</strong> (* Name geändert) aus Berlin-Wedding &#8222;Wasser aus Wand&#8220;, genauer aus der Decke. Über dem Wandixel, direkt am Anschluss zwischen Mauerwand und Deckenkonstruktion, hat sich ein großer, feuchter Fleck gebildet. Direkt darüber ist die Terrasse der Wohnungseigentümerin <strong>Hertha Klein</strong> (* Name geändert). Der Blick auf die Terrasse von Frau Klein, die im Dachgeschoss wohnt, Foto ganz oben, zeigt Schneemassen, wie sich in vorsorglichen Rundschreiben -siehe ebenfalls oben- deutlich problematisiert sind.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Auf unseren Vorhalt gibt Hertha Klein</strong>, die die Wohnung oben allein bewohnt, eine kurze, klare Antwort:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: left;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-180" title="Zitat" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/_quotezeichen30x30.jpg" alt="" width="18" height="18" /> Wo soll ick denn den Schnee hinschüppen?&#8220;</p>
</blockquote>
<p style="text-align: left;"><strong>Na, weg. Wir erörtern das und spielen die Möglichkeiten durch</strong>. Von wegen: Entdecke die Möglichkeiten. Die Terrasse ist klein und die Nutzschicht ist verfliest. Die Terrasse hat zur gedachten Mitte hin ein Gefälle, wo sich Wassersäcke bilden können. Sie sagt, das Gefälle ich nicht richtig. Vor fünf Jahren hat die Gemeinschaft die obersten Terrassen sicherheitshalber neu verfliest. Das geschah, um die darunterliegenden Schichten zu schützen. Es war bekannt, dass dort mehrere Eigentümer ihre Terrassen seit Jahren nicht begangen haben. Einer der vier war sogar insolvent und konnte sich nichts mehr leisten. Als Kuriosum ist in Erinnerung, dass auf der Dachhaut (im sechsten Stock, geschätzte 24 Meter über Straßenniveau) eine Birke aus der Dachhaut gewachsen war. Die Verfliesung geschah entgegenkommenderweise durch die WEG. Verpflichtet war sie dazu nicht, denn derartige Nutzbeläge stellen (nach dieser Teilungserklärung) Sondereigentum dar. <strong>Hertha Klein war damals noch Mieterin</strong>.</p>
<div>
<p><strong>Sie hat immer gesagt, dass da Mängel sind</strong>. Was das mit der aktuellen Frage zu tun hat, warum jetzt bei Frau Strothermeier Wasser eindringt, bleibt zunächst einmal unverhandelt. Richtig bleibt, dass kaum eine von Deutschlands Terrasse richtiggehende Schneeschichten von 15, 20 oder gar 30 cm Schichtendicke, eventuell zu Eisplatten gefroren, richtig ab kann. Das bleibt aber oft für längere Zeit unbekannt, bis dann die Schneeschmelze einsetzt. Und so weit ist es jetzt. Wassermassen marsch, Land unter (Quelle: Das verwalterische Terrassengesetz, Eigenerfindung). Die Frage: &#8218;Wo soll ich denn Schnee hinschüppen?&#8216;, ist allerdings richtig. Hier findet auch ein schlauer Verwalter zunächst keine klare Sofortlösung. <strong>Die Frau ist alleinstehend</strong>.</p>
<figure id="attachment_5586" aria-describedby="caption-attachment-5586" style="width: 140px" class="wp-caption alignright"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/ausriss.Terrassen.Mietvertrag.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-5586 " title="Ausriss Standardmietvertrag, Schnee" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/ausriss.Terrassen.Mietvertrag-150x133.jpg" alt="Ausriss Standardmietvertrag, Schnee" width="150" height="133" /></a><figcaption id="caption-attachment-5586" class="wp-caption-text">Ausriss Standardmietvertrag, Schnee</figcaption></figure>
</div>
<p style="text-align: left;"><strong>Richtig sind vielleicht folgende Gedanken</strong>:</p>
<ul>
<li>
<div style="text-align: left;">Es ist und bleibt die Alleinzuständigkeit der Wohnungseigentümerin, ihre Terrasse sofort und ohne Verzögerungen von Schnee- und Eismassen freizuhalten. Selbst in diesem Winter waren die Massen fallenden Schnees nicht so groß, als das nicht sofort jeweils -und zwar Tag für Tag- hätte gehandelt werden können. Nach einer verschnittenen Nacht (Ausdrucksweise quer) ist der stehen gelassene Außenschrubber zum Soforteinsatz noch am frühen Morgen zu bringen, vor Abfahrt zur Arbeit und nach Rückkehr am Abend wieder. Dies vorausgesetzt, wäre die Terrasse im Wesentlichen schneefrei gewesen. Das Herunterfegen frischen Schnees stellt kein Problem dar. Selbst wenn ansonsten kaum &#8222;Abwurffläche auf den Dachschrägen&#8220; eines typischen Berliner Altbaudachs zur Verfügung stehen (hier der Fall). Problematisch wird erst das Liegenlassen von Schnee, der verharscht, Eis bildet und sodann als Schneebrett abgeht, auf Köpfe von Passanten, denen das nicht gut tut.</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: left;">Da hilft jetzt kein Jammern und kein Zetern: Die Situation ist, wie sie ist. Notfalls stellt die Verwaltung zwei Helfershelfer, die der Dame &#8222;bei der Hand&#8220; (berolinisch) gehen, damit sie das jetzt schafft.</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: left;">Stehen Abwurfflächen oder -korridore nicht zur Verfügung, erfolgt die Beseitigung auf die Schrägdachfläche. Das geht allerdings (besser) nur, wenn das Dach auch sogenannte Schneefanggitter hat. Nur dann ist sicher, dass der Schnee nicht von dort unkontrolliert auf Passanten auf dem Straßenland herabfallen kann.</div>
</li>
</ul>
<figure id="attachment_1401" aria-describedby="caption-attachment-1401" style="width: 140px" class="wp-caption alignright"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/shithappens.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-1401" title="shit happens" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/shithappens-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><figcaption id="caption-attachment-1401" class="wp-caption-text">shit happens</figcaption></figure>
<p style="text-align: left;"><strong>Es ist jetzt, wie es ist, und jetzt ist es nicht mehr zu ändern</strong>. Es ist geschehen und shit happens bekanntlicherweise.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Im nächsten Winter sind wir schlauer</strong>. Die Frage, wo man Schnee hinschüppt, ist damit beantwortet. Die Hausaufgabe bis zum nächsten Wintereinbruch im kommenden Winter 2010/2011 lautet: Mach dir schon jetzt mal Gedanken darüber. <strong>Über Risiken und Nebenwirkungen eines derartigen Vorgehens fragen sie ihren Haus- oder Grundstücksverwalter</strong>.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Weitere Veranlassung</strong>:</p>
<ul>
<li>
<div style="text-align: left;"><strong>Handwerkerauftrag</strong>: Begehe die Terrasse und suche &#8222;Leckagen&#8220;, Sollbruchstellen und Undichtigkeiten und benenne diese der Verwalterin. <strong>Avanti popolo</strong>!</div>
</li>
</ul>
<p style="text-align: left;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>
<div style="text-align: left;"><strong>Trick 17</strong>: Die Freiflächenheizung: <a title="externer Link" href="http://www.bauen.com/aussenanlagen/terrasse/aeg_eisfrei_schneefrei/index.php" target="_blank">Eis- und schneefrei durch den Winter</a> (bauen.com)</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: left;"><strong>Websuche</strong>: <a title="externer Link" href="http://www.google.de/search?q=Terrasse+schneefrei+halten+Haftung" target="_blank">Terrasse schneefrei halten Haftung</a> (google.de, interessant: <strong>gesichtspunkte.de</strong> an 2. Stelle)</div>
</li>
<li><strong>Interessant, aber nicht repräsentativ</strong>: <a title="externer Link" href="http://www.juraforum.de/forum/printthread.php?t=307004" target="_blank">Diskussion im Juraforum</a> mit lauter Privatmeinungen dazu</li>
</ul>
<p style="text-align: left;"> </p>
<p style="text-align: left;"> </p>
<p style="text-align: left;"> </p>
<p style="text-align: left;"> </p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>309-10 &#8211; Ich bin keine Zielgruppe: Was an Twitter-Followern echt nervt&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 11:37:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Menschen, die einen Twitter-Account haben, nur um darüber ständig in nerviger Weise auf die Möglichkeit hinzuweisen, man könne im Internet oder am PC Geld verdienen. Lasst ab! Bemüht euch lieber um originelle Inhalte, damit es sich lohnt, euch zu folgen. Ich erkläre hiermit zu Protokoll: Ich suche nicht nach Heimarbeit, Zusatzverdienst, ich bin keine Zielgruppe. ... <a title="309-10 &#8211; Ich bin keine Zielgruppe: Was an Twitter-Followern echt nervt&#8230;" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/6552010/" aria-label="Mehr Informationen über 309-10 &#8211; Ich bin keine Zielgruppe: Was an Twitter-Followern echt nervt&#8230;">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_5359" aria-describedby="caption-attachment-5359" style="width: 290px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/screenshot.Twitter.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-5359" title="screenshot Twitter" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/screenshot.Twitter-300x193.jpg" alt="screenshot Twitter" width="300" height="193" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/screenshot.Twitter-300x193.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/screenshot.Twitter.jpg 478w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-5359" class="wp-caption-text">screenshot Twitter</figcaption></figure>
<p><strong>Menschen, die einen Twitter-Account haben</strong>, nur um darüber ständig in nerviger Weise auf die Möglichkeit hinzuweisen, man könne im Internet oder am PC Geld verdienen. Lasst ab! Bemüht euch lieber um originelle Inhalte, damit es sich lohnt, euch zu folgen. Ich erkläre hiermit zu Protokoll: Ich suche nicht nach Heimarbeit, Zusatzverdienst, ich bin keine Zielgruppe. Die Erklärung, auf die ich unter Weiterführend verweise, mache ich mir ausdrücklich zu Eigen. <strong>Und damit basta</strong>!</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://keine-zielgruppe.phxx.de/keine-zielgruppe_big.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter" title="Ich bin keine Zielgruppe" src="http://keine-zielgruppe.phxx.de/keine-zielgruppe_big.png" alt="" width="258" height="49" /></a></p>
<p style="text-align: center;">***</p>
<p><strong>Weiterführend</strong></p>
<ul>
<li><a title="externer Link" href="http://keine-zielgruppe.phxx.de/" target="_blank">Ich bin keine Zielgruppe</a></li>
</ul>
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		<title>244-10 &#8211; Linktipp: Die Architektin Nina Hell (Berlin) macht derzeit ein attraktives Angebot</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/linktipp-die-architektin-nina-hell-berlin-macht-derzeit-ein-attraktives-angebot/</link>
					<comments>https://gesichtspunkte.de/linktipp-die-architektin-nina-hell-berlin-macht-derzeit-ein-attraktives-angebot/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 10:32:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Seit etwa 30 Jahren wird die Infrarot-Thermografie als zerstörungsfreie Untersuchungs- und Prüfmethode im Bauwesen angewandt. Ausgenutzt wird die Tatsache, dass jeder Körper mit einer Temperatur über dem absoluten Nullpunkt eine Eigenstrahlung aussendet. Die im üblichen baupraktischen Bereich auftretenden Wärmestrahlungen werden hierbei dem infraroten Wellenlängenbereich zugeordnet (Wellenlängenbereich von λ = 0,78 μm bis etwa 1000 μm). ... <a title="244-10 &#8211; Linktipp: Die Architektin Nina Hell (Berlin) macht derzeit ein attraktives Angebot" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/linktipp-die-architektin-nina-hell-berlin-macht-derzeit-ein-attraktives-angebot/" aria-label="Mehr Informationen über 244-10 &#8211; Linktipp: Die Architektin Nina Hell (Berlin) macht derzeit ein attraktives Angebot">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1998" title="icon_linktipp" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/06/icon_linktipp.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_4774" aria-describedby="caption-attachment-4774" style="width: 170px" class="wp-caption alignright"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/diesesacheistheiss.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-4774 " title="Diese Sache ist heiß!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/diesesacheistheiss.jpg" alt="Diese Sache ist heiß!" width="180" height="180" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/diesesacheistheiss.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/diesesacheistheiss-150x150.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px" /></a><figcaption id="caption-attachment-4774" class="wp-caption-text">Diese Sache ist heiß!</figcaption></figure>
<figure id="attachment_4778" aria-describedby="caption-attachment-4778" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/Dem.Ingenieur.ist_.nichts.zu_.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-4778" title="Serie: Plattitüden - Dem Ingenieur...." src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/Dem.Ingenieur.ist_.nichts.zu_-300x192.jpg" alt="Serie: Plattitüden - Dem Ingenieur...." width="300" height="192" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/Dem.Ingenieur.ist_.nichts.zu_-300x192.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/Dem.Ingenieur.ist_.nichts.zu_.jpg 475w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-4778" class="wp-caption-text">Serie: Plattitüden - Dem Ingenieur....</figcaption></figure>
<blockquote><p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-180 alignnone" title="Zitat" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/_quotezeichen30x30.jpg" alt="" width="18" height="18" /> Seit etwa 30 Jahren wird die Infrarot-Thermografie als zerstörungsfreie Untersuchungs- und Prüfmethode im Bauwesen angewandt. Ausgenutzt wird die Tatsache, dass jeder Körper mit einer Temperatur über dem absoluten Nullpunkt eine Eigenstrahlung aussendet. Die im üblichen baupraktischen Bereich auftretenden Wärmestrahlungen werden hierbei dem infraroten Wellenlängenbereich zugeordnet (Wellenlängenbereich von λ = 0,78 μm bis etwa 1000 μm). Diese Strahlungen sind für das menschliche Auge nicht sichtbar, können aber mit einem im infraroten Spektrum empfindlichen Detektorsystem (Thermokamera) und dazugehöriger Auswertungssoftware visualisiert werden.&#8220; (Quelle: CRP-Ingenieure, Thermografie, <a title="pdf Dokument (extern) downloaden" href="http://www.crp-bauingenieure.de/downloads/pdf/rundschreiben/CRP-Rundschreiben_2006-08-01_09.pdf" target="_blank">Infobroschüre hier</a>)</p></blockquote>
<p><strong>Die Berliner Architekten Hell mit Sitz in der Englerallee in Berlin-Dahlem</strong> haben eine befristete Sonderaktion (bis Ende Februar 2010)  ins Leben gerufen, die uns interessant und vor allem erwähnenswert vorkommt. Die Architekten bieten das Fertigen von <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Thermografie" target="_blank">Thermografie-Bildern</a> in unterschiedlichen Stückelungen zu ziemlich niedrigen Preisen an. Das dürfte als <em>gut durchdachtes</em> <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Marketing" target="_blank">Marketing</a> gedacht sein, um mit einer Vielzahl von Hausbesitzern ins Gespräch zu kommen. Und das ist auch okay, denn es ist erlaubt, sich ins Gespräch zu bringen, und vor allem mit guten, attraktiven Angeboten. Davon zu erzählen allerdings uns nicht zum persönlichen Vorteil gereicht, um auch das klarzustellen. Nein, es ist einfach ein saugutes Angebot, und darüber darf man ohne Gegenleistung neuerdings sogar öffentlich reden.  Hier und heute daher mal eine ganz andere Art von (positiver) Vorratsdatenspeicherung. <strong>Doch nun zu etwas Anderem und zurück zum Thema</strong>.</p>
<figure id="attachment_4773" aria-describedby="caption-attachment-4773" style="width: 132px" class="wp-caption alignright"><strong><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/Nina.Hell_.Architektin.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-4773   " title="Nina Hell, Architektin (Foto: Christoph Schieder)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/Nina.Hell_.Architektin.jpg" alt="Nina Hell, Architektin (Privatarchiv)" width="142" height="158" /></a></strong><figcaption id="caption-attachment-4773" class="wp-caption-text">Nina Hell, Architektin (Foto: Christoph Schieder)</figcaption></figure>
<p><strong>Zu erwarten ist technischer Sachverstand mit Architekturbackground</strong> und gesamtgebäudeenergetisches Verständnis. Erwarten darf man im Nachhinein eines erforderlichen Ortstermins digitale Bilder (im Format pdf) in vereinbarter Stückzahl sowie kurze, kenntnisreiche, bzw. analysierende Kommentare der Architekten. Es geht bei Thermografie darum, Häuser insgesamt fotografisch zu erfassen und aufgrund von speziellen Einfärbungen auf <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/W%C3%A4rmebildkamera" target="_blank">Wärmebildern</a> in unterschiedlichen Farbnuancierungen Ursachen und Gründe herauszuarbeiten, warum ein Haus Wärmeverluste hat?<strong> </strong><strong>Die Gründe dafür sind mannigfaltig</strong>.</p>
<p style="text-align: center;"><strong><span id="more-4772"></span></strong><strong>***</strong></p>
<p><strong></strong><strong>Mal handelt es sich um einen &#8218;Montagsbau&#8216;</strong>. So nennen Fachleute das bereits fertiggestellte Bauvorhaben, bei dem nach vielen, vielen Jahren Schimmelschäden tiefgehender begutachtet werden. Wir selbst haben beispielsweise unter der fachkundigen Leitung durch den gerichtlich bestellten Sachverständigen Prof. <a title="externer Link" href="http://www.crp-bauingenieure.de" target="_blank">Erich Csziesielski</a> in den 80iger-Jahren in einer großen Mehrfamilienhausanlage in der Föttingerzeile in Berlin-Marienfelde den Außenbereich der Dachaufkantung (Attika) im Bereich eines dahinter liegenden Kinderzimmers mit starken Schimmelschäden &#8218;aufmachen&#8216; lassen (Hämmerchen inklusive) und erst dadurch festgestellt, dass die Maurer bzw. Betonbauer genau in diesem Bereich die erforderliche Wärmedämmung mit einer &#8222;innenliegenden&#8220; Sauerkohlplatte (Wärmedämmung) einfach weggelassen hatten. Das Material war in einer Größenordnung von ca. 3 bis 4 m² wohl gerade alle und Nachschub nicht in Sicht. Also verputzte der Maurer die Fläche einfach, ohne sie zu dämmen und der Mieter hatte eklatante Schimmelschäden zu beklagen. Soweit zur Begriffsklärung eines Montagsbaues.<strong> </strong><strong>Aber auch regelrechte Planungsfehler können die Ursache sein</strong>.</p>
<figure style="width: 414px" class="wp-caption aligncenter"><strong><img loading="lazy" decoding="async" title="Thermografie einer Hausfassade (Quelle: wikipedia)" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/4/46/Unged%C3%A4mmte_Au%C3%9Fenwand.jpg" alt="Thermografie einer Hausfassade (Quelle: wikipedia)" width="424" height="240" /></strong><figcaption class="wp-caption-text">Thermografie einer Hausfassade (Quelle: wikipedia)</figcaption></figure>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7351" title="Banner Fotocredits" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/banner.FotoCredits.jpg" alt="Banner Fotocredits" width="163" height="32" /></strong>© <a title="externer Link" href="http://www.bauthermografie-luftdichtheit.de" target="_blank">Lutz Weidner, Homepage</a></p>
<blockquote><p>Lutz Weidner ist Zimmerermeister und Sachverständiger aus Wichmar (Thüringen, Nähe Jena) und beschäftigt sich professionell mit der Anfertigung und Auswertung von Gebäudethermografien und so genannten Luftdichtigkeitsprüfungen (u.a. Blower-Door-Messungen). Die Arbeit hat auch eine psychologische Variante, weiß Lutz Weidner, er sagt: &#8222;Bei Ankündigung eines Blower-Door-Tests wird durch die Handwerker von Anfang an viel sorgfältiger gearbeitet.&#8220; Wir empfehlen einen Besuch der informativen Homepage. Die Redaktion.</p></blockquote>
<p><strong>In anderen Fällen weisen Gebäude</strong> im Bereich von Wandixeln, bzw. Außenwänden unterschiedliche Materialien auf, die negativ zusammenwirken können. Auch im Bereich von Fensterstürzen sind Wärme- bzw. Kältebrücken keine Seltenheit.</p>
<figure id="attachment_4776" aria-describedby="caption-attachment-4776" style="width: 188px" class="wp-caption alignright"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/Haus.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-4776" title="Haus (Foto: Th. Gotthal)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/Haus-198x300.jpg" alt="Haus (Foto: Th. Gotthal)" width="198" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/Haus-198x300.jpg 198w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/Haus.jpg 331w" sizes="auto, (max-width: 198px) 100vw, 198px" /></a><figcaption id="caption-attachment-4776" class="wp-caption-text">Haus (Foto: Th. Gotthal)</figcaption></figure>
<p><strong>Wer derartiges in den Griff bekommen will</strong>, kann mit thermografischen Aufnahmen Anhaltspunkte &#8211;<strong>Gesichtspunkte</strong>: <em>nomen est omen</em>&#8211; an die Hand bekommen, an welchen Stellen des Gebäudes Negativmerkmale vorliegen, die nachfolgenden Handlungsbedarf auslösen. Zweitens spielt seit kurzem eine neue, verschärfte Fassung (bspw. von § 10) der <strong>ENeV</strong> (Energieeinsparverordnung) für Gebäudeeigentümer eine wichtige Rolle. Aus der Neufassung resultiert Handlungsbedarf (seit dem IV. Quartal 2009) und es gelten Übergangsfristen auch für Bestandsgebäude. Geschaut werden muss auf Dachböden, Flachdächer und Kellerdecken. Punktuelle Wärmedämm-Maßnahmen müssen hier und da -Einzelfallprüfung vorausgesetzt- in die Wege geleitet werden und wärmeführende Heiz- und Wasserleitungen müssen wärmegedämmt werden.</p>
<p><strong>Das Herstellen von Thermografie-Bildern ist bei vielen Menschen </strong>zunächst erst einmal angstbesetzt, weil vermutet wird, dass dies mit hohen Kosten und teuren Honoraren für &#8218;quacksalbernde&#8216; Sonderfachleute verbunden ist. Dass diese Angst unbegründet ist, dafür ist das attraktive Angebot der Architekten wenigstens ein Indiz. Mutmaßlich wird das Preisgefüge für derartige Aufnahmen in den nächsten Jahren sowieso fallen, auch dank fortschreitender, massiver technischer Innovation auf dem Gebiet der Wärmeleitfotografie durch Einführung der Digitaltechnik.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>***</strong></p>
<p><strong>Weiterführend</strong></p>
<p><a title="externer Link" href="http://www.hell-architekten.de/" target="_blank">Hell, Architekten</a> (Website)<br />
<a title="externer Link" href="http://www.enev-online.org/enev_2009_volltext/index.htm" target="_blank">EnEV (Energieeinsparverordnung)</a> &#8211; im Detail<br />
<a title="externer Link" href="http://www.christophschieder.com/" target="_blank">Fotograf Christoph Schieder</a><br />
<a title="externer Link" href="http://www.berliner-akzente.de/geld_finanzen/artikel_149727.php" target="_blank">Nina Hell auf Berliner Akzente</a><br />
<a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?s=EnEV" target="_self">Die EnEV auf gesichtspunkte.de</a> (mit anderen Themenschwerpunkten)</p>
<p style="text-align: center;"><strong>***</strong></p>
<p><strong>Kultur-Querverweis</strong>: Obiger Artikel bezieht sich nicht auf einen <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Der_Kontrakt_des_Zeichners" target="_blank">Kontrakt mit einem Zeichner</a> fürs Bauwesen.  Denn diesen hat bereits <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Greenaway" target="_blank">Peter Greenaway</a> stofflich wegverfilmt (1982). Aus diesem Film daher &#8218;architekturlastige Filmmusik&#8216; &#8211; mit einem Augenzwinkern<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="340" height="285" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/OlhSy81D5BU&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x3a3a3a&amp;color2=0x999999&amp;border=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="340" height="285" src="http://www.youtube.com/v/OlhSy81D5BU&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x3a3a3a&amp;color2=0x999999&amp;border=1" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"/></object></p>
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		<title>104-09 &#8211; Report: Das Leben der anderen &#8211; Nach Claudia Hattitten nun Angriff von OmaSilva @Twitter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 10:09:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Kurzzeichen-Dienst Twitter hat viele nützliche Aspekte und wird auch von uns genutzt. U.a. eröffnet er uns Blogschreibern die Möglichkeit, unsere Texte per Kurznachricht an eine weltweit in Frage kommende Gemeinde von möglichen Interessenten zu zwitschern. Eine Kurzzeit-Beobachtung von gesichtspunkte.de während der letzten vier Wochen zeitigt aber auch eine ganz nervige Geißel moderner Digitalwelten. Die ... <a title="104-09 &#8211; Report: Das Leben der anderen &#8211; Nach Claudia Hattitten nun Angriff von OmaSilva @Twitter" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/twitter-verfolgt-uns-ohne-ende/" aria-label="Mehr Informationen über 104-09 &#8211; Report: Das Leben der anderen &#8211; Nach Claudia Hattitten nun Angriff von OmaSilva @Twitter">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/_daslebenderanderen.gif"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1199" title="Das Leben der anderen..." src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/_daslebenderanderen.gif" alt="Das Leben der anderen..." width="255" height="255" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/_daslebenderanderen.gif 255w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/_daslebenderanderen-150x150.gif 150w" sizes="auto, (max-width: 255px) 100vw, 255px" /></a></p>
<figure id="attachment_1545-2" aria-describedby="caption-attachment-1545-2" style="width: 90px" class="wp-caption alignright"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/twitter.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-1545 " title="follow me" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/twitter.png" alt="follow me" width="100" height="100" /></a><figcaption id="caption-attachment-1545-2" class="wp-caption-text">follow me</figcaption></figure>
<p>Der Kurzzeichen-Dienst <a title="externer link" href="http://twitter.com" target="_blank">Twitter</a> hat viele nützliche Aspekte und wird auch von uns genutzt. U.a. eröffnet er uns Blogschreibern die Möglichkeit, unsere Texte per Kurznachricht an eine weltweit in Frage kommende Gemeinde von möglichen Interessenten zu zwitschern. Eine Kurzzeit-Beobachtung von <strong>gesichtspunkte.de</strong> während der letzten vier Wochen zeitigt aber auch eine ganz <em>nervige</em> Geißel moderner Digitalwelten. Die Nutzer von Twitter sind Folgende und Verfolgte zugleich und am Verhältnis der einen zu den anderen kann man auch den Sinn oder den Unsinn eines solchen Accounts -manchmal erst auf den zweiten Blick- erkennen. Die Beobachtung, dass unserem Account in den letzten vier Wochen zunehmend &#8222;digitale Leute&#8220; folgen (followen), die selber gar nichts zu sagen haben, interessiert uns aber doch. Denn wer nichts zu sagen hat, selbst aber beispielsweise 550 Menschen auf der ganzen Welt folgt, ist doch einigermaßen verwunderlich. Sind das isolierte, vereinsamte Menschen, die auf diese Weise wenigstens marginal am Leben anderer partizipieren möchten? Das vielleicht auch manchmal. Regelmäßig aber verfolgen derartige Accounts ganz andere Ziele.</p>
<p>Ein Beispiel von vielen ist die Twitternutzerin (lieber nicht anklicken) <a title="externer Link" href="http://twitter.com/omasilva990" target="_blank">&#8218;OmaSilva&#8216;</a>, aber sie ist gewiss nicht repräsentativ für alle übrigen, ähnlich einseitig betriebenen Accounts bei Twitter. OmaSilva verfolgt  seit heute unseren Twitteraccount. Sie sieht so aus und sie hat bislang lediglich eine Nachricht gezwitschert: &#8218;Das ist mein Problem. Ich bin süchtig nach Sex! Aber mein letzter Boyfriend war so tight, das wir keinerlei Sex hatten.&#8216; Und dann ein Link zum draufklicken.</p>
<figure id="attachment_2543" aria-describedby="caption-attachment-2543" style="width: 290px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/08/twitter_OmaSilva990.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-2543" title="Twítter User OmaSilva990" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/08/twitter_OmaSilva990-300x185.jpg" alt="Twitter User OmaSilva990 - Screenshot 12.08.09 - addicted to sex" width="300" height="185" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/08/twitter_OmaSilva990-300x185.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/08/twitter_OmaSilva990.jpg 453w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-2543" class="wp-caption-text">Twitter User OmaSilva990 - Screenshot 12.08.09 - addicted to sex***493 Menschen werden von OmaSilva verfolgt!</figcaption></figure>
<p><span id="more-2542"></span></p>
<p style="text-align: center;"><strong>***</strong></p>
<p>Die weitere Befassung mit OmaSilva, die alles andere als eine Oma zu sein scheint, jedenfalls dem Bild nach zu urteilen, ergibt denn auch eine recht heterogene Benutzung dieses Accounts durch den Rest der Welt. Rrricchttigg: Der Rest der Welt benutzt OmaSilva gar nicht, denn <strong>Null</strong> Menschen folgen OmaSilva. Das liegt wohl auch daran, dass Oma ihren Account erst seit heute betreibt. Ein neuer Account, erfahren wir in den Twitter-Stammdaten. Dass OmaSilva ihren Account lediglich dazu benutzt, derzeit 493 Menschen (Männer?) darauf hinzuweisen, sie habe bislang zu wenig Sex gehabt, führt bei uns zu der Überlegung, dass wir ihr weder welchen anbieten möchten, noch künftig &#8218;follower&#8216; werden wollen, etwa um neugierig zu schauen, ob OmaSilva ihr Liebesleben demnächst erfolgreich verändern kann? Oder sei es auch nur, um neugierig weiter zu beobachten, ob sie noch mehr schlüpfrige Details zum Besten gibt. OmaSilva ist nur einer von vielen derartig <em>einseitig betriebenen</em> Accounts. Twitter hat aber das Prinzip der Zweiseitigkeit zu recht als Maxime eingeführt: Wer etwas zu sagen hat, dem darf auch etwas gesagt werden. Es gibt etliche mehr, und es lässt sich deutlich festhalten, dass selbstverständlich gar nicht alle derartigen Accounts nur als plumpe Anmache betrieben werden. Nein, OmaSilva ist schon recht konkret, und wer den mitgelieferten Shortlink anklickt, bekommt zwar nicht OmaSilva zu sehen, also nähere Informationen, wie Sex mit ihr wäre, sondern gleich ein ganzes Arsenal heißer &#8218;teaser&#8216; (Anreißer-Fotos) auf der Website XXXBLACKBOOK (die wir hier absichtlich nicht verlinken). Hier können wir dann auch nach Herzenslust in Oslo eine schicke Blondine oder in Austin, Texas, eine verträumt schauende Brünette oder in London, Canada, einen nackten Oberkörper ohne Kopf und Unterkörper mit dem Namen &#8222;loveit&#8220; (Alle: &#8222;I am online&#8220;) direkt kontakten.</p>
<p>OmaSilva will nicht Sex mit <strong>gesichtspunkte.de</strong> oder 492 anderen Männern auf der ganzen Welt anfangen, sondern lediglich eine Art digitaler Vermittler werden. Nun haben wir verstanden, warum OmaSilva mit uns Kontakt aufgenommen hat. Sie möchte regelmäßig wertvolle Textbeiträge auf unserer Website <strong>gesichtspunkte.de</strong> lesen, um sich schließlich erfolgreich von ihrer Sexsucht zu befreien? Das ist des Pudels Kern, die Auflösung dieser kleinen Geschichte. Eventuell auch nicht.</p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/spam.gif"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-2208" style="margin: 20px;" title="SPAM" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/spam.gif" alt="SPAM" width="130" height="45" /></a>Das Problem ist nur: Wir halten unsere Beiträge für gänzlich ungeeignet, um OmaSilva erfolgreich kurieren zu können. Und wir wollen von sexsüchtigen Mädchen mit unbekanntem Aufenthaltsort grundsätzlich nicht verfolgt, profiliert und damit benützbar gemacht werden. Dafür hat Twitter auch vorgesorgt, und Verfolgten (des Twitter-Regimes auf der ganzen Welt) die Möglichkeit angeboten, derart unliebsame Verfolger zu blockieren. So wie wir <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/07/claudia-hattitten/https://gesichtspunkte.de/2009/07/claudia-hattitten/https://gesichtspunkte.de/2009/07/claudia-hattitten/" target="_self">kürzlich über Claudia Hattitten</a> berichteten, die uns verfolgte per <a title="externer Link" href="http://www.icq.com" target="_blank">ICQ</a>. Die Wege des Herrn sind mannigfaltig, und wer sich in der digitalen Welt an stöpselt, kann keineswegs damit rechnen, nur interessante, weiterführende Kontakte zu erhalten. Ein Gutteil der aufgedrängten Kontakte verfolgt aber andere Ziele, die nicht unbedingt hehre Ziele sein müssen. Ein Bodensatz von Spammern versucht so regelmäßig an neue Kontaktdaten zu gelangen oder schlichtweg dumme Nutzer auf dümmere Webseiten zu locken. Auch soziale Schnüffelei kann ein Ziel sein. Twitter-Benutzer sollten sich nur von solchen weiteren Twitter-Nutzern &#8222;verfolgen&#8220; lassen, die erkennbar eigenen, seriösen Content in die Weltöffentlichkeit hinaus zwitschern. Ein gesundes Verhältnis eines Twitter-Benutzers zwischen der Anzahl der Follower und der Followings und eine erkennbare Anzahl bisher bereits veröffentlichter, sinnstiftender Kurz-Tweets sollte ein neuer Verfolger schon aufweisen können, um ihn nun seinerseits zu einem Verfolgten zu machen. <strong>Alle anderen sollte man konsequent weglöschen, bzw. blockieren, um zu verhindern, dass aus Verfolgern welche werden, denen nach hiesigen rechtlichen Maßstäben nur äußerst schwer beizukommen ist. Twitter ist ein toller Dienst, der es nicht verdient, von solchen Leuten missbraucht zu werden.</strong></p>
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		<title>81-09 &#8211; Die Anrufe des Tages: Das Babyschwimmen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 09:48:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[  In Berlin-Zehlendorf direkt am U-Bahnhof Krumme Lanke gibt es das Gesundheitszentraum PrimaVita, beheimatet im Krankenhaus Waldfriede. Mit dem hat das Büro Gotthal unabsichtlich viel zu tun. Soeben kommt (wieder so) ein Anruf: &#8218;Guten Tag, mein Name ist Sandra Kahne (* Name geändert), ich interessiere mich für das Babyschwimmen!&#8216; Ach so, denke ich, schon wieder ... <a title="81-09 &#8211; Die Anrufe des Tages: Das Babyschwimmen" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/babyschwimmen/" aria-label="Mehr Informationen über 81-09 &#8211; Die Anrufe des Tages: Das Babyschwimmen">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/shithappens.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1401" title="shit happens" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/shithappens-300x201.jpg" alt="shit happens" width="300" height="201" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/shithappens-300x201.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/shithappens.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a> </p>
<p>In Berlin-<strong>Zehlendorf</strong> direkt am U-Bahnhof Krumme Lanke gibt es das <a title="externer Link" href="http://primavita-berlin.de" target="_blank">Gesundheitszentraum PrimaVita</a>, beheimatet im <a title="externer link" href="http://www.krankenhaus-waldfriede.de" target="_blank">Krankenhaus Waldfriede</a>. Mit dem hat das <a title="externer link" href="http://www.gotthal.de" target="_blank">Büro Gotthal</a> unabsichtlich viel zu tun. Soeben kommt (wieder so) ein Anruf: &#8218;Guten Tag, mein Name ist Sandra Kahne (* Name geändert), ich interessiere mich für das Babyschwimmen!&#8216; Ach so, denke ich, schon wieder so ein Anruf. Ich lenke ein, &#8218;Es ist gut, dass Sie anrufen, da freue ich mich für Sie!&#8216; Sie stutzt. Ich setze unbeirrt fort: &#8218;Also bei uns, da können sie sich für ganz, ganz viele dolle Dinge entscheiden. Im Angebot ist Babyschwimmen, aber wir sind auch große Fans von ayurvedischen Ölmassagen, Feng Shui und besonders gefragt sind auch Schwangerschaftsgymnastik, Thai-Chi und Hoolahoop.&#8216; Sie lacht wiehernd auf.</p>
<p>Irgendwie merkt sie, da stimmt doch was nicht. Also, es ist Zeit für ein Outing: &#8218;Wissen Sie, das ist so. Solche Anrufe, wie Ihren bekommen wir tatsächlich des Öfteren. Der Grund scheint in einer im Kopf stattfindenden Sinnestäuschung der Anrufer zu liegen. Denn unsere Telefonnummer ist nicht <strong>(030) 81 810 301. </strong>. Unsere Telefonnummer lautet <strong>8181830</strong>. Jetzt beharrt sie aber drauf: &#8218;Nein, nein, ich habe das von der Website von PrimaVita.&#8216; &#8218;Das macht nichts&#8216;, erwidere ich trocken, &#8218;ich habe selbst vier Kinder und wenn Sie mit mir Babyschwimmen machen möchten, ich bin einer, der als Erfahrener darin gilt!&#8216; &#8211; Berufswunsch: Babyschwimmer. Oder doch lieber Löwenbändiger? Jedenfalls nicht Buchhalter.</p>
<p><span id="more-2247"></span></p>
<p style="text-align: center;"><strong>*<span style="color: #ff0000;">*</span>*</strong></p>
<p>Sie wiehert wieder los. Ich schaue nebenbei ins Internet. Da finde ich die korrekt ausgedruckte Telefonnummer <strong>(030) 81 810 301  des Gesundheitszentrums PrimaVita. Ich stelle also klar: &#8218;Mit mir (leider) nicht Babyschwimmen.&#8216; </strong>Wir kichern beide noch kurz und sie legt auf. <strong>Rrringgg, ein weiterer Anruf.</strong> Die Polizei ist dran. &#8218;Wir haben hier ein Fax erhalten, das eigentlich an einen Rechtsanwalt gehen sollte, von Ihnen?&#8216; Ich: &#8218;Was?&#8216; &#8211; Na, die RAe Schniederpelz (* Name geändert), und der schreibt was von, sein Mandant wolle die Wohnflächenabänderung nicht akzeptieren.&#8216; &#8211; Huch, denke ich, shit happens, da haben wir es wieder. &#8218;Nein, das Fax sollte nicht an sie gehen, liebe Polizei, denn ich zeige doch einen Rechtsanwalt nicht an, nur weil er keine Abänderung von Verteilerschlüsseln will. Das könnten sie getrost vernichten.&#8216; Ich habe wohl die Faxnummer der Polizei noch im Verlauf meiner virtuellen Faxmaschine gehabt. Zwei Momente voller Verwechslungen, die das routinierte Tagesgeschäft mit sich bringt. Aber gegen diese Art von Verwechslungen ist kein Kraut gewachsen. Oder gibt es Psychologen, die die Abläufe bestimmter Telefonnummern im Zahlengedächtnis der Menschheit als bedenklich, weil voll Verwechslungsgefahr, einstufen können? Hat das schon mal jemand den Telefongesellschaften mitgeteilt?</p>
<p style="text-align: center;"><strong>*<span style="color: #ff0000;">*</span>*</strong><br />
<strong>Auszug aus Monty Python &#8211; <a title="externer link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Monty_Pythons_wunderbare_Welt_der_Schwerkraft" target="_blank">Die wunderbare Welt der Schwerkraft </a>&#8211; Das &#8218;gefährliche Baby&#8216;</strong></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="445" height="364" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/qBlR9hHMOHc&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;border=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="445" height="364" src="http://www.youtube.com/v/qBlR9hHMOHc&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;border=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"/></object></p>
<p>Inspirationsquelle für den obigen Hinweis zu Buchhaltern und Löwenbändigern ist die in dem obigen Film gezeigte Szene Berufsberatung im Film (Vocational Guidance Counsellor) &#8211; Der „ausgesprochen langweilige“ Buchhalter Herbert Anchovy will Löwenbändiger werden, verwechselt jedoch Löwen mit Ameisenbären. &#8211; Die Szene ist bei youtube nicht verfügbar, daher wird die Szene &#8218;Gefährliches Baby&#8216; gezeigt.</p>
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