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	<title>Datenschutz &#8211; Gesichtspunkte.de by #Bloggwart</title>
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	<title>Datenschutz &#8211; Gesichtspunkte.de by #Bloggwart</title>
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		<title>2130-24 &#8211; #Podcast &#8211; Christian Schertz, Rechtsanwalt und Retter der Privatsphäre &#8211; Mut und den Willen zum Sieg &#8211; Liebt er Italien?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Feb 2024 21:05:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Medienanwalt Christian Schertz – Was ist uns Privatsphäre noch wert? &#8211; via YouTube Christian Schertz -Kettenhund- ist nicht nur Sohn des Berliner Ex-Polizeipräsidenten Georg Schertz, Bewohner von Schwanenwerder. Das stellt keine Verletzung der Privatsphäre des Alt-Polizeipräsidenten dar und ist unter keinem rechtlichen Gesichtspunkt geplant. Wendet man sich Christian Schertz zu, fällt auf, dass ihn viele ... <a title="2130-24 &#8211; #Podcast &#8211; Christian Schertz, Rechtsanwalt und Retter der Privatsphäre &#8211; Mut und den Willen zum Sieg &#8211; Liebt er Italien?" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/3279-24/" aria-label="Mehr Informationen über 2130-24 &#8211; #Podcast &#8211; Christian Schertz, Rechtsanwalt und Retter der Privatsphäre &#8211; Mut und den Willen zum Sieg &#8211; Liebt er Italien?">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6665" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/05/personen.jpg" alt="" width="188" height="48" /></p>
<figure id="attachment_18937" aria-describedby="caption-attachment-18937" style="width: 840px" class="wp-caption alignnone"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-18937" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2022/01/Podcast.Wegweiser_850Pixel.png" alt="#Podcastwegweiser #gesichtspunkteDE (850 Pixel)" width="850" height="850" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2022/01/Podcast.Wegweiser_850Pixel.png 850w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2022/01/Podcast.Wegweiser_850Pixel-650x650.png 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2022/01/Podcast.Wegweiser_850Pixel-768x768.png 768w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2022/01/Podcast.Wegweiser_850Pixel-144x144.png 144w" sizes="(max-width: 850px) 100vw, 850px" /><figcaption id="caption-attachment-18937" class="wp-caption-text">#Podcastwegweiser #gesichtspunkteDE (850 Pixel)</figcaption></figure>
<p><iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/h81Dcy1B3yE?si=xcwBCObXsxa5KpTg" width="850" height="480" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><br />
Medienanwalt Christian Schertz – Was ist uns Privatsphäre noch wert? &#8211; via YouTube</p>
<blockquote><p><strong>Christian Schertz -Kettenhund- ist nicht nur Sohn des Berliner Ex-Polizeipräsidenten Georg Schertz, Bewohner von Schwanenwerder. Das stellt keine Verletzung der Privatsphäre des Alt-Polizeipräsidenten dar und ist unter keinem rechtlichen Gesichtspunkt geplant. Wendet man sich Christian Schertz zu, fällt auf, dass ihn viele kennen, die Meisten nicht wirklich wissen, wie der Mann sich eigentlich anhört. </strong></p></blockquote>
<p>Seine Sache sind Pressemitteilungen in Sachen Promischutz. Und die beherzte Vertretung seiner Mandanten vor Gericht. Der Rammstein-Sänger Till Lindemann, dessen Row Zero einen bühnendichten Sonderbereich dargestellt haben soll. Es gab Unbestreitbares. Weiteres lässt sich der Presse entnehmen, und Schertz ist in den Medien bekannt wie ein bunter Hund. wie ist es, wenn Christian Lindner auf Sylt heiratet oder Helene Fischer sich von ihrem Lebensgefährten trennt? Es ist fast ein bisschen langweilig, die Namen seiner Mandanten aufzulisten. Trägt keinen Walter-Ulbricht-Bart und möchte nicht als Promi-Anwalt bezeichnet werden.</p>
<p>Wie hört es sich an, wenn Schertz Öffis benutzt, in die S-Bahn Bahnhof Westend einsteigt und Ringbahn fährt? Ausgangspunkt des Podcastgesprächs ist der S-Bahnhof Westend, weil Schertz den Berliner Liedermacher Klaus Hoffmann wertschätzt, dessen Plattencover der Musikmanager und großartige Fotograf Jim Rakete auf Zelluloid schoss. Christian Schertz gehört ganz sicher zu den 20 interessantesten Berliner Persönlichkeiten. Die Menschen haben inzwischen keine Scheu mehr, auch die privatesten Dinge von sich preiszugeben, bei Instagram, Facebook &amp; Co. &#8211; &#8222;Was Du preisgibst, kriegst Du nie wieder zurück,&#8220; rät Schertz.</p>
<p>Hörenswerter Podcast. Sehr gern. Grüße gehen raus an Christian Schertz, danke fürs geredet haben. Ein Gewinn. Ein absoluter Beatles-Fanatiker. &#8222;Ich weiß, wer bei welchem Stück Gitarre gespielt hat.&#8220; &#8211; Das haben wir gemeinsam. Sagt man nicht, stimmt aber: Geiler Tüp.</p>
<p><strong>Weiterführend</strong></p>
<p>* Tagesspiegel <a href="https://www.tagesspiegel.de/meinung/themen/eine-runde-berlin" target="_blank" rel="noopener">Podcast Eine Runde Berlin</a> #Lesezeichenohnegleichen</p>
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		<title>2083-19 &#8211; Positionen: Für wen die DSGVO im Tagesbetrieb nicht gilt: Gerichtsvollzieher als Vollstreckungsbeamte des Amtsgerichts Wedding</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/3232-19-positionen-fuer-wen-die-dsgvo-im-tagesbetrieb-nicht-gilt-gerichtsvollzieher-als-vollstreckungsbeamte-des-amtsgerichts-wedding/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 May 2019 08:44:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das Telefon ringt. Obwohl es heute den Eindruck macht, als sei Totenfreitag. Nichts geht. Und dann dieser eine Anruf. Er durchschneidet die Stille. Rrringgg&#8230; Schneider (Name geändert), ich bin Gerichtsvollzieherin in der Xystraße in Wedding. Und? Ich hab hier eine Pfändung für Yilmaz und Sie sind doch hier so was wie der Vermieter? Hallo? Ja, ... <a title="2083-19 &#8211; Positionen: Für wen die DSGVO im Tagesbetrieb nicht gilt: Gerichtsvollzieher als Vollstreckungsbeamte des Amtsgerichts Wedding" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/3232-19-positionen-fuer-wen-die-dsgvo-im-tagesbetrieb-nicht-gilt-gerichtsvollzieher-als-vollstreckungsbeamte-des-amtsgerichts-wedding/" aria-label="Mehr Informationen über 2083-19 &#8211; Positionen: Für wen die DSGVO im Tagesbetrieb nicht gilt: Gerichtsvollzieher als Vollstreckungsbeamte des Amtsgerichts Wedding">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_15650" aria-describedby="caption-attachment-15650" style="width: 570px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-15650" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/03/Rettet.die_.Telefonbuecher.jpg" alt="Nr. 5 lebt! Rettet die Telefonbücher!" width="580" height="683" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/03/Rettet.die_.Telefonbuecher.jpg 580w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/03/Rettet.die_.Telefonbuecher-254x300.jpg 254w" sizes="auto, (max-width: 580px) 100vw, 580px" /><figcaption id="caption-attachment-15650" class="wp-caption-text">Nr. 5 lebt! Rettet die Telefonbücher!</figcaption></figure>
<p>Das Telefon ringt. Obwohl es heute den Eindruck macht, als sei Totenfreitag. Nichts geht. Und dann dieser eine Anruf. Er durchschneidet die Stille.</p>
<p>Rrringgg&#8230;<br />
Schneider (Name geändert), ich bin Gerichtsvollzieherin in der Xystraße in Wedding.<br />
Und?<br />
Ich hab hier eine Pfändung für Yilmaz und Sie sind doch hier so was wie der Vermieter? Hallo?<br />
Ja, hallo?<br />
Ja, stimmt das?<br />
Ja, was? Sind Sie Gerichtsvollzieherin?<br />
Ja, wieso?<br />
Na, Sie glauben doch jetzt nicht im Ernst, dass ich hier was wissen will? Erstens verwalten wir hier Eigentumswohnungen und wer da wohnt, wissen wir gar nicht in jedem Fall. Aber hinzu kommt folgendes: Sie glauben doch nicht im Ernst, wir können Ihnen am Telefon Dinge wie diese zurufen? Sie rufen von irgendwo von der Straße an. Verstehen Sie das?<br />
Ja, ähem, gut, das werde ich mir merken.<br />
Gut, merken Sie sich das.<br />
Auf Wiederhören.<br />
Naja. Nun.<br />
Krrrkkkss (Aufgelegt)</p>
<p><span style="color: #999999;">(Der abgeschlossene Internetkurzroman)</span></p>
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		<title>2029-18 &#8211; Positionen: Die Netzgesellschaft Berlin zieht ihre Anforderungen zurück, aus zutreffenden Datenschutzgründen</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/3249-18-positionen-die-netzgesellschaft-berlin-zieht-ihre-anforderungen-zurueck-aus-zutreffenden-datenschutzgruenden/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jun 2018 10:05:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Am 25.05. trat die neue DSGVO in Kraft. Wir berichteten. Man kann die neue Rechtslage auch bedenkenlos anwenden, um Förmeleien und Formalismen standrechtlich zu entgegnen und diese auszuräumen. Ein Tätigkeitsbericht. Eine ganz kleine Erfolgsgeschichte. Nach 10 Jahren stehen die vor 10 Jahren eingeführten Billig-Energieausweise zur Erneuerung an. Wenn Verwalter diesbezüglich keine Kenntnis haben, wie viel ... <a title="2029-18 &#8211; Positionen: Die Netzgesellschaft Berlin zieht ihre Anforderungen zurück, aus zutreffenden Datenschutzgründen" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/3249-18-positionen-die-netzgesellschaft-berlin-zieht-ihre-anforderungen-zurueck-aus-zutreffenden-datenschutzgruenden/" aria-label="Mehr Informationen über 2029-18 &#8211; Positionen: Die Netzgesellschaft Berlin zieht ihre Anforderungen zurück, aus zutreffenden Datenschutzgründen">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="" width="80" height="15" /></p>
<blockquote><p>Am 25.05. trat die neue DSGVO in Kraft. Wir berichteten. Man kann die neue Rechtslage auch bedenkenlos anwenden, um Förmeleien und Formalismen standrechtlich zu entgegnen und diese auszuräumen. Ein Tätigkeitsbericht. Eine ganz kleine Erfolgsgeschichte.</p></blockquote>
<p>Nach 10 Jahren stehen die vor 10 Jahren eingeführten Billig-Energieausweise zur Erneuerung an. Wenn Verwalter diesbezüglich keine Kenntnis haben, wie viel Menschen an Heizkosten aufwenden, um ihre Wohnungen zu beheizen, muss der Netzbetreiber diese Daten erheben und dem Verwalter zur Verfügung stellen. Aus Datenschutzgründen anonymisiert. Na klar.</p>
<p>Es heißt aus Datenschutzgründen, es gehe den Verwalter nichts an, wie viel Michael Müller (* Name geändert) in Berlin-Friedenau in seiner Wohnung an Gas verbraucht, um zu kochen (Aha! Was hat das denn damit zu tun?), zu duschen, zu baden und die Wohnung zu beheizen. Dies Sammelsurium schützenswürdiger Daten geht den Verwalter der WEG nichts an. Und richtig: Der Verbrauch findet im Sondereigentum statt. Auch wenn mich Michael Müller deswegen nicht einlädt, um für mich zu kochen: Datenschutz, ich hör Dir tröpfeln.</p>
<p>So eine Verbrauchsdatenanalyse kostet gerundet 60,- €. Das kochen müsste eigentlich herausgerechnet sein.</p>
<p><span id="more-18188"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_876" aria-describedby="caption-attachment-876" style="width: 193px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-876" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/01/_digitalerdetektiv.jpg" alt="" width="203" height="278" /><figcaption id="caption-attachment-876" class="wp-caption-text">Der digitale Detektiv</figcaption></figure>
<blockquote><p>Zusammenfassung in Kurzform: Die Forderung der Netzgesellschaft Berlin-Brandenburg, neben der Verwaltervollmacht müsse die Hausverwalterin im Falle einer Verbrauchsanalyse (Gasverbräuche Endkunden, aus Datenschutzgründen anonymisiert) eine schriftliche Eigentümerliste vorlegen, um Auskunft zu erhalten, wurde aus den zutreffenden Gründen des vom Beschwerdeführers und Verwalters G. aus B. nunmehr fallen gelassen. In der Tat ein richtiger Schritt. Datenschutz bei Netzgesellschaft ist nicht anders zu verstehen als gegen sie. Ein doppeltes Lottchen, tausche Eigentümerliste gegen Datenschutz-Verbrauchsanalyse ohne Eigentümerdaten brauche daher nicht weiter untersucht zu werden. (Die DSGVO treibt Früchte. Und Früchtchen.)</p></blockquote>
<p>Nun wendet sich der WEG-Verwalter nach dem 25.05. an die Netzgesellschaft und begehrt die Analyse, denn sie ist Voraussetzung für die Erstellung eines Gebäudeenergieausweises, den jeder Hauseigentümer haben muss. Man kann solche Ausweise bspw. über die in diesem Punkt servicefreundliche Gasag erstellen lassen. Das kostet weitere 60,- €. Oder man nimmt einen externen, anderen Dienstleister. Die verlangen meist mehr und klären ihre Kunden häufig nicht richtig auf oder warnen sogar vor allerhand Brimborium. So lassen sich bessere Preise erzielen.</p>
<p>Es braucht keine besonderen Umstände, das Ding ist ganz einfach.</p>
<p>Die Verwalterin muss bei der Netzgesellschaft dazu eine Verwaltervollmacht vorlegen. Getan.</p>
<p>Sie, die fleißige Mitarbeiterin der Netzgesellschaft, ruft nun aber an und verlangt tatsächlich eine Eigentümerliste.</p>
<p>Da widerspricht das kalt gerührte Verwalterherz. Aha? Ohne Eigentümerliste geht es nicht? Das biegt der professionelle Verwalter am Telefonat ab. Nein, das geht nicht. Und sie, wir nennen Sie Nadine Netz (* Name geändert) kommt auch dagegen schlecht an. Dass das Telefonat eindeutig mit einem Njet unsererseits beendet wurde, russisch für Nein, ficht Nadine Netz nicht an. Sie schickt eine Email hinterher. &#8222;Bitte reichen Sie noch eine Eigentümerliste ein.&#8220;</p>
<p>Und hier wird der Vorgang nun bürokratisch komplex und schriftlich. Aber es geht um 60,- € und eine Verbrauchsdatenanalyse, die dringend erforderlich ist und um eine zusätzliche Eigentümerliste, die gefordert wird, obwohl auf den Texten der Websites der Netzgesellschaft und in den Vordrucken der Netzgesellschaft dafür nichts entsprechend vermerkt ist. Weil Nadine Netz aber telefonisch schon bemerkt hat: Das machen wir bei Eigentümergemeinschaften schon immer so.</p>
<p>Wir fassen uns kurz: Die Forderung ist seit heute weg und aus der Welt. Auf mehrfaches Nachfragen unsererseits.</p>
<p>Zum Schriftverkehr: wir schreiben&#8230;</p>
<p>Ihre Forderung begegnet rechtlichen Bedenken, da Sie die Verwaltervollmacht haben. Die rechtlichen Bedenken sind auch neu und Sie kennen Sie bestimmt aufgrund neuester Nachschulung auch: Die neue Datenschutz-Grundverordnung erlaubt mir nicht mehr wie früher den gedankenlosen Umgang mit Eigentümerdaten. Aktuell haben noch nicht alle Eigentümer eine so genannte Datenschutzerklärung abgegeben und uns zur Weitergabe autorisiert.</p>
<p>Am Telefon haben Sie gesagt, Sie haben viele offene Vorgänge auf dem Schreibtisch und unsere zu schnelle Zahlung, ohne auf Papierpost zu warten, die sie uns nicht per Email schicken können, weil sie das nicht wollen. Mir wäre deswegen unbedingt auch für jeden weiteren Fall sehr wichtig, nicht ständig noch neue, noch komplizierende Anforderungen zu erhalten. Die WEG ist nach inzwischen jahrelang geklärter Rechtsprechung teilsrechtsfähig und wir vertreten den Verband, bzw. das Verwaltungsvermögen kraft Gesetz. Insofern stellt sich die Frage einer unzulässigen, überflüssigen Datenübererhebung?</p>
<p>Die Netzgesellschaft als Tochtergesellschaft namhafter Versorger ist ja ohnehin eng an diese verbunden, sodass die Forderung einer zusätzlich erforderlichen Eigentümerliste möglicherweise vollkommen entbehrlich ist, gerade auch angesichts der gewechselten Rechtslage seit 25.05. – Bitte prüfen Sie das dringend und beseitigen Sie Hindernisse, den gesetzlich erforderlichen Gebäudenergieausweis ohne Inhaltshemmnisse erarbeiten zu dürfen. Langer Schriftverkehr würde dies definitiv verhindern. Wir danken. Schöne Zeit noch, weiterhin.</p>
<p>Die Antwort der Netzgesellschaft ist kurz: &#8222;Wir werden das mit dem neuen Datenschutz ab dem 25.5. bei uns im Hause klären lassen.&#8220;</p>
<p>Da dann wieder fünf-sechs Tage nichts zu hören ist, fassen wir nach:</p>
<p>Sie hatten die Freundlichkeit anzukündigen, dass Sie etwas klären wollen. Da Sie nun nichts mehr von sich hören lassen, nehme ich an, Sie haben sich inzwischen stillschweigend meiner Auffassung angeschlossen. Die Verbrauchsdatenanalyse mit Ihrerseits aus Datenschutzgründen praktiziertem Datenschutz, dem wir nun das genaue Äquivalent entgegensetzen, nämlich unseren Datenschutz – ein richtiges doppeltes Lottchen, was? – Dreifacher Datenschutz, Nichtauskunft über die Erledigung Ihrer Überlegung, sich sachkundig zu machen, darf es aber nicht geben. Hier müsste das Ziel im Fokus bleiben: Wir brauchen die Verbrauchsdatenanalyse. Sagen Sie mir bitte kurzfristig Bescheid? Mein Dank wäre Ihnen nun gewiss.  Es gibt keinen weiteren Grund, die Sache liegen zu lassen. Schöne Woche weiterhin.</p>
<p>Heute Morgen ruft Frollein Netz wieder an und ist ganz herzig.</p>
<p>Ja, nee, iss klar, Sie haben recht.</p>
<p>Ich fasse zusammen:</p>
<p>Die Zusammenfaltung von Umständen, Befindlichkeiten, von hohen Anforderungen, um etwas ganz einfaches zu erreichen, kann auch ein Selbstzweck von Großfirmenbüros sein, um das Anforderungsprofil schneller und verzögerungsfreier Antwort und Stellungnahme ungünstig zu beeinflussen. Die Taktik solcher Firmen lautet immer: Wenn jemand etwas will, mach ihm einfach viel Arbeit, dann wird es gemütlicher für uns. Danach trachtet die Bürokratie in sich selbst. Auf die Idee, dass weniger Anforderungen mehr sein könnten, kommt nicht jeder gleich.</p>
<p>Da muss man manchmal nachdenken.</p>
<p>Man ertappt sich insgeheim selbst dabei, häufig: Man macht sich alles zu kompliziert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Gott sei Dank. Auch mal einen Punkt getroffen.</p>
<p>Weiterarbeiten&#8230;.</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>2023-18 &#8211; Positionen: Riesiger Datenschutz-Grundverordnungsskandal &#8211; Frankfurter Neue Presse verlinkt ohne Einverständnis auf Gesetzestext #Blogwartleaks</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/3243-18-positionen-riesiger-datenschutz-grundverordnungsskandal-frankfurter-neue-presse-verlinkt-ohne-einverstaendnis-auf-gesetzestext-blogwartleaks/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 May 2018 17:18:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In einem Artikel der Frankfurter Neuen Presse über einen verschärften Datenschutz ist ein Link zur Datenschutz-Grundverordnung gesetzt worden, der auf den Gesetzestext der neuen Datenschutz-Grundverordnung verlinkt. Diesen habe ich zu leichtfertig angeklickt. Das Ergebnis: Ich wurde unter Außerachtlassung meiner persönlichen Einstellung zu diesem mehr als diffizilen Rechtsgebiet, auf das sich kaum einer vorwagt, zu der ... <a title="2023-18 &#8211; Positionen: Riesiger Datenschutz-Grundverordnungsskandal &#8211; Frankfurter Neue Presse verlinkt ohne Einverständnis auf Gesetzestext #Blogwartleaks" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/3243-18-positionen-riesiger-datenschutz-grundverordnungsskandal-frankfurter-neue-presse-verlinkt-ohne-einverstaendnis-auf-gesetzestext-blogwartleaks/" aria-label="Mehr Informationen über 2023-18 &#8211; Positionen: Riesiger Datenschutz-Grundverordnungsskandal &#8211; Frankfurter Neue Presse verlinkt ohne Einverständnis auf Gesetzestext #Blogwartleaks">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8573" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/02/banner.Wald_.und_.Wiesenrech.jpg" alt="Banner Wald &amp; Wiesenrecht" width="450" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/02/banner.Wald_.und_.Wiesenrech.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/02/banner.Wald_.und_.Wiesenrech-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<blockquote><p>In einem Artikel der Frankfurter Neuen Presse über einen verschärften Datenschutz ist ein Link zur Datenschutz-Grundverordnung gesetzt worden, der auf den Gesetzestext der neuen Datenschutz-Grundverordnung verlinkt.</p></blockquote>
<p>Diesen habe ich zu leichtfertig angeklickt.</p>
<p>Das Ergebnis: Ich wurde unter Außerachtlassung meiner persönlichen Einstellung zu diesem mehr als diffizilen Rechtsgebiet, auf das sich kaum einer vorwagt, zu der entsprechenden Seite weitergeleitet. Das hat mich nachdenklich gemacht. Denn ich bin nicht gefragt worden, ob ich beim Anklicken eines Links auf dem Artikelangebot der Frankfurter Neuen Presse willkürlich auf eine ganz andere Website weitergeleitet werden will, also damit einverstanden bin. Der Skandal könnte nicht größer sein, so kurz vor Inkraftsetzung der Datenschutz-Grundverordnung: Meine Daten wurden weitergegeben. Ein Skandal.</p>
<p>Na warte.</p>
<p>Beschwerde an den EuGH ist raus.</p>
<p>Freunde. Das wird Konferenzen haben.</p>
<p><span id="more-18149"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<blockquote><p>&#8222;Heute erhalten Sie unsere Post ganz unkompliziert als E-Mail. Um Ihre Daten zu schützen, haben wir unsere Antwort verschlüsselt. Unseren Brief<br />
finden Sie in der Anlage dieser E-Mail. Sie können ihn mit Ihrer zwölfstelligen Vertragskontonummer öffnen. Diese Vertragskontonummer steht auf all unseren<br />
Schreiben an Sie. So öffnen Sie unsere Antwort:<br />
1. Öffnen Sie den E-Mail-Anhang mit einem Doppelklick.<br />
2. Klicken Sie dann auf &#8222;Öffnen&#8220; um den Dateidownload zu bestätigen.<br />
3. Geben Sie anschließend im Feld &#8222;Kennwort&#8220; Ihre zwölfstellige Vertragskontonummer ein.<br />
4. Bestätigen Sie mit OK und unsere Antwort wird geöffnet.<br />
Zum Öffnen der Datei können Sie zum Beispiel den Adobe Acrobat Reader nutzen.<br />
Unter dem folgenden Link können Sie den Reader kostenlos herunterladen:<br />
<a href="http://www.adobe.de/products/acrobat/readstep2.html">http://www.adobe.de/products/acrobat/readstep2.html</a>.<br />
Gibt es Probleme mit dem Dokument?<br />
Dann rufen Sie uns einfach an. Wir helfen Ihnen gern.<br />
<strong>(Emailtext des Stromnetzbetreiber edis AG)</strong></p>
<p>Na, Freunde, das ist ja ganz sicher und voll unkompliziert. Ich geh mal zählen, die Latten am Zaun.</p></blockquote>
<p>Pleonasmus oder Tautologie? Wer weiß das schon, auf jeden Fall, denken wir einen kurzen Moment auch hierüber nach:</p>
<p>Anbei übersenden wir Ihnen die so genannte Datenschutzerklärung. Mit diesem Formblatt können Sie uns Ihren Widerspruch überreichen, Ihre persönlichen Daten weiterhin zu nutzen. Tragen Sie dazu bitte Ihre Emailadresse und Ihre Telefonnummern in die Datenschutzerklärung ein. Nach erfolgtem Zugang Ihrer Datenschutzerklärung werden wir Ihre Daten aus unseren PC-Systemen löschen und Ihre Datenschutzerklärung, sowie Ihre Telefonnummern und Ihre Emailadressen für die Dauer von zehn Jahren in einem elektronischen Dokumentenmanagement sichern und damit speichertechnisch wiederauffindbar machen. Das müssen wir so handhaben, weil wir Geschäftskorrespondenz für die Dauer von 10 Jahren aufheben müssen.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>1852-15 &#8211; Positionen: Die Eichamtsprozessionsspinner, das neue Meldewesen für eichartige Geräte und die Zukunft Europas</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/306415-positionen-die-eichamtsprozessionsspinner-das-neue-meldewesen-fuer-eichartige-geraete-und-die-zukunft-europas/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Aug 2015 10:09:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Geräteart Wasserzähler Hersteller Wehrle / Messwerk Typbezeichnung APK + UPK Jahr der Kennzeichnung 2015 Messgeräteliste vorhanden ja Anzeigepflicht nach § 32 Mess- und Eichgesetz (MessEG) &#8211; Bestätigung (Email an Hausverwaltung) Sehr geehrte Damen und Herren, wir bestätigen Ihnen, dass Sie, wie vom Gesetzgeber gefordert, die Verwendung eines neuen bzw. erneuerten Messgerätes / Messgeräteart nach § ... <a title="1852-15 &#8211; Positionen: Die Eichamtsprozessionsspinner, das neue Meldewesen für eichartige Geräte und die Zukunft Europas" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/306415-positionen-die-eichamtsprozessionsspinner-das-neue-meldewesen-fuer-eichartige-geraete-und-die-zukunft-europas/" aria-label="Mehr Informationen über 1852-15 &#8211; Positionen: Die Eichamtsprozessionsspinner, das neue Meldewesen für eichartige Geräte und die Zukunft Europas">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="Positionen" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_2442" aria-describedby="caption-attachment-2442" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/eichenprozessionsspinner.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-2442" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/eichenprozessionsspinner.jpg" alt="Warnhinweis Eichenprozessionsspinner" width="450" height="369" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/eichenprozessionsspinner.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/eichenprozessionsspinner-300x246.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a><figcaption id="caption-attachment-2442" class="wp-caption-text">Warnhinweis Eichenprozessionsspinner</figcaption></figure>
<p>Geräteart Wasserzähler<br />
Hersteller Wehrle / Messwerk<br />
Typbezeichnung APK + UPK<br />
Jahr der Kennzeichnung 2015<br />
Messgeräteliste vorhanden ja<br />
Anzeigepflicht nach § 32 Mess- und Eichgesetz (MessEG) &#8211; Bestätigung</p>
<p>(Email an Hausverwaltung)</p>
<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>wir bestätigen Ihnen, dass Sie, wie vom Gesetzgeber gefordert, die Verwendung eines neuen bzw. erneuerten Messgerätes / Messgeräteart nach § 32 Abs. 1 Abs. 2 MessEG*) angezeigt haben.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />
Im Auftrag<br />
die Eichbehörden der Länder</p>
<p>Fundstellen der Rechtsvorschriften:<br />
*) Gesetz über das Inverkehrbringen und die Bereitstellung von Messgeräten auf dem Markt, ihre Verwendung und Eichung sowie über Fertigpackungen (Mess- und Eichgesetz &#8211; MessEG) vom 25.07.2013 (BGBl. I S. 2722)</p>
<p>Schöne, neue Welt! &#8211; Wir merken schon: Der Eichamtsprozessionsspinner dräut wieder. Wobei es dieses Wort erst seit gerade eben gibt. Google wird es verbreiten. Gegenmaßnahmen? Weit gefehlt, hier gibt es nichts entgegen zu setzen. Die Sache ist beschlossen und wird daher für richtig gehalten, europaweit.</p>
<p>Noch ist der Batterientausch am Zeiteichgerät (Uhr) nicht anzeigepflichtig.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1631-14 &#8211; Datenkraken: Erwerber aus Frankreich, Internetrecherchen und Erkenntnislagen, und der Mensch als Netzfundstück</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/194314-datenkraken-erwerber-aus-frankreich-internetrecherchen-und-erkenntnislagen-und-der-mensch-als-netzfundstueck/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Feb 2014 08:53:09 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Datenkrake]]></category>
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		<category><![CDATA[Tatenschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[Sesamstrasse: Kermit der Frosch &#8211; Im Garten eines Kraken Hier ist der Fisch nochmal: &#8222;Ja ich wäre dort im Garten um die Arme des Kraken mir anzuschaun ein Krake hat 8 Arme ich zähle mal: 1,2,3,4,5,6,7,8 eine menge Krake, was?&#8220; (&#8222;Im Garten eines Kraken&#8220;, Kermit, Frisch, Muppets, im Original The Beatles) Professionelles Screening: &#8222;Mensch kauft ... <a title="1631-14 &#8211; Datenkraken: Erwerber aus Frankreich, Internetrecherchen und Erkenntnislagen, und der Mensch als Netzfundstück" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/194314-datenkraken-erwerber-aus-frankreich-internetrecherchen-und-erkenntnislagen-und-der-mensch-als-netzfundstueck/" aria-label="Mehr Informationen über 1631-14 &#8211; Datenkraken: Erwerber aus Frankreich, Internetrecherchen und Erkenntnislagen, und der Mensch als Netzfundstück">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-10664" alt="_icon.Data.Error (Datenschutz)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/09/icon.Data_.Error_.png" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2402" alt="Vertraulich" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/vertraulich.jpg" width="300" height="87" /></p>
<p><iframe loading="lazy" title="Sesamstrasse Kermit der Frosch - Im Garten eines Kraken.flv" width="825" height="619" src="https://www.youtube.com/embed/_pUZMjhOehg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe><br />
Sesamstrasse: Kermit der Frosch &#8211; Im Garten eines Kraken</p>
<blockquote><p>Hier ist der Fisch nochmal:<br />
&#8222;Ja ich wäre dort im Garten<br />
um die Arme des Kraken mir anzuschaun<br />
ein Krake hat 8 Arme<br />
ich zähle mal:<br />
1,2,3,4,5,6,7,8<br />
eine menge Krake, was?&#8220;<br />
(&#8222;Im Garten eines Kraken&#8220;, Kermit, Frisch, Muppets, im Original The Beatles)</p></blockquote>
<p>Professionelles Screening: &#8222;Mensch kauft Wohnung&#8220; im Wedding, Rehberge. Verwalter schaut im Netz, mit wem man es hier zu tun hat, die Faktenlage ist äußerst ergiebig:</p>
<p>* Erwerber ist offenbar Franzose.<br />
* facebook vorhanden<br />
* Youtube vorhanden<br />
* XING vorhanden: Arbeitsgeber lt. Profil „XY Deutschland GmbH“ (seit 08.2009)<br />
* Fotoblog vorhanden: http://Superfotograf.wordpress.com/<br />
* Arbeitgeber: Siehe oben<br />
(Alle persönlichen Daten angepasst, verändert, aus &#8222;Tatenschutzgründen&#8220;)</p>
<p>Nachrichtenlage: Gut, ausgewogen, ausgeglichen, Screening &#8222;positiv abgeschlossen&#8220;, Fazit: Der Eigentümer darf bleiben. #Alltag &#8211; Wir trinken ein Glas Orange<strong>NSA</strong>ft, prost.</p>
<p>Vorbefasst gewesen: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?p=10045">Im Garten eines Kraken &#8211; schon früher</a></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>1589-13 &#8211; Positionen: Die Menschen machen sich jetzt Gedanken, wie es mit dem Internet weiter geht&#8230;</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/190113-positionen-die-menschen-machen-sich-jetzt-gedanken-wie-es-mit-dem-internet-weiter-geht/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Dec 2013 17:46:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Positionslicht]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
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		<category><![CDATA[Wissen ist Macht]]></category>
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		<category><![CDATA[Alexander Dobrindt]]></category>
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		<category><![CDATA[Bundesminister]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesministerium]]></category>
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		<category><![CDATA[Verkehr und Digitales]]></category>
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					<description><![CDATA[Während wir gerade etwas lernen vom neuen &#8222;Superministern&#8220; (Siegmar Gabriel), ist das Gebiet von &#8222;Verkehr und Digitalem&#8220; als neue Zweifaltigkeit im Entstehen. Diesem neuen Themenzusammenschluss steht vermutlich Alexander Dobrindt (CSU) künftig vor. Die so genannte biblische Dreifaltigkeit lässt sich nur, was uns als Hausverwalter betrifft, leicht bestätigen. Wir haben sie als Tätigkeitssprengel definiert, wie man ... <a title="1589-13 &#8211; Positionen: Die Menschen machen sich jetzt Gedanken, wie es mit dem Internet weiter geht&#8230;" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/190113-positionen-die-menschen-machen-sich-jetzt-gedanken-wie-es-mit-dem-internet-weiter-geht/" aria-label="Mehr Informationen über 1589-13 &#8211; Positionen: Die Menschen machen sich jetzt Gedanken, wie es mit dem Internet weiter geht&#8230;">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-15188" alt="Menage_a_trois" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/12/Menage_a_trois.jpg" width="650" height="499" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/12/Menage_a_trois.jpg 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/12/Menage_a_trois-300x230.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></p>
<blockquote><p>Während wir gerade etwas lernen vom neuen &#8222;Superministern&#8220; (Siegmar Gabriel), ist das Gebiet von &#8222;Verkehr und Digitalem&#8220; als neue Zweifaltigkeit im Entstehen. Diesem neuen Themenzusammenschluss steht vermutlich Alexander Dobrindt (CSU) künftig vor.</p></blockquote>
<p>Die so genannte biblische Dreifaltigkeit lässt sich nur, was uns als Hausverwalter betrifft, leicht bestätigen. Wir haben sie als Tätigkeitssprengel definiert, wie man beispielsweise <a title="externer Link" href="http://www.gotthal.de/weg" target="_blank">hier nachliest</a>. Drei.</p>
<p>Drei: Im ursprünglichen Wortsinne ist die &#8222;menage á trois&#8220; jedoch eine erotomanische Walküre der Lustbesessenen. Deswegen ist dies Thema schlüpfrig. Am besten blenden wir diese Aspekte lustbürgerlichen Lebens aus und verweisen der Einfachheit halber Weihnachts gans ins Internet. Gleichwohl: Aus Augsburg kommt nicht nur &#8218;wetten dass&#8216;, wie man hört, sondern auch Anwaltsabmahnungen für allzu lüsterne &#8218;Puppenspiele&#8216; auf dem heimischen flat screenen jener, die auf roten Tuben im Netz Pornos geguckt hatten. Ey, was guckst du? &#8211; PorNo.  Der Abmahner ein &#8222;bad ass&#8220;. Rettung naht nun aus München, im Zusammenhang mit der Neubildung der Bundesregierung.</p>
<p><span id="more-15187"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-15189" alt="Bundesministerium.Verkehr.Digitales" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/12/Bundesministerium.Verkehr.Digitales.jpg" width="650" height="652" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/12/Bundesministerium.Verkehr.Digitales.jpg 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/12/Bundesministerium.Verkehr.Digitales-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/12/Bundesministerium.Verkehr.Digitales-300x300.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/12/Bundesministerium.Verkehr.Digitales-144x144.jpg 144w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></p>
<blockquote><p>Im Internet kursieren erste Logoentwürfe für das neu zu schaffende &#8218;Bundesministerium für Verkehr und Digitales&#8216;. Dem Vernehmen nach soll Alexander Dobrindt (CSU) dem Ministerium vorstehen. Dobrindt, Jahrgang 1970, dürfte als &#8222;middleager&#8220; zu denjenigen gehören, die wissen, wie man eine Website aufruft und wie man bestimmte Websites meidet, oder sie von Spuren mit &#8222;privatem Modus&#8220; frei hält, auf dem Familienrechner, wo die Kinder und die Ehefrau Zugang hätten. &#8222;Pretty good privacy&#8220; Wen geht´s schließlich was an, was er dort kennengelernt hätte, eine Inter-Nette?</p></blockquote>
<p>Geschulte Juristen erwähnen schon, dass Abmahnungen wie diese im Grunde unbezahlbar sind, also nicht bezahlt werden sollen. Und eventuell links liegen gelassen. Aufpassen müssen allerdings diejenigen, denen ihre Frauen nicht vertrauen. &#8222;Horst, was hast du denn da für ein Schreiben aus Augsburg?&#8220; &#8222;Ach, ehm, ach nüscht.&#8220;</p>
<p>Die Frage, ob Horst geschweinigelt hat im Netz und sich Pornos zum Nulltarif angesehen hat, bleibt in diesem Kontext unbeantwortet. Selbst in der Tagesschau kamen junge Männer allenfalls als Abmahnopfer in Betracht, nach dem Kern jedoch wurden sie nicht gefragt. Denn das geht die Öffentlichkeit nichts an.</p>
<p>Zwar ist die Sache an sich berichtenswert und in den Nachrichten wie den sonstigen Medien gerade omnipräsent. Geschickt werden Opfer der Abmahnwelle interviewt. Eine Frage aber wird nie gestellt, sie lautet: &#8222;Hast du etwa&#8230;.?&#8220; Im Journalistenknigge Deutschlands kommt diese Frage nicht vor oder sie befindet sich gleichsam auf einer Negativliste häufig zu vermeidbarer Fragen, das Gegenteil von &#8222;FAQs&#8220;. So wird aus der &#8222;FAQ&#8220;-Liste eine Liste nicht zu stellender Fragen. Eine &#8222;Fuck&#8220;-Liste im Sinne von &#8222;fuck off&#8220;?</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-15190" alt="Deutschland.streamt.Pornos" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/12/Deutschland.streamt.Pornos.jpg" width="650" height="697" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/12/Deutschland.streamt.Pornos.jpg 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/12/Deutschland.streamt.Pornos-279x300.jpg 279w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></p>
<p>Andere wiederum nutzen die derzeitigen Meinungsaffinitäten der Internetuser Deutschlands geschickt aus, um mit Verhohnepipelungen auf die bevorstehenden GroKo-Pläne hinzuweisen und zu fragen, ob Dobrindt allererste Wahl für die Wahrnehmung von Netzinteressen ist?</p>
<p>Um genau zu sein: Das kann heute niemand vernünftig sagen.</p>
<p>Nicht drei, sondern zwei: Verkehr und Digitales. &#8211; Der neue &#8222;Superminister&#8220; mit erweitertem Geschäftsbereich wird ein ihm zugeordnetes Ressort leiten, das man angesichts der Schnelllebigkeit und eines national kaum beherrschbaren Rechtsrahmens deutschlandweit nicht ganz leicht in den Griff bekommen kann. Es ist kein Verwaltungsressort, sondern eine Behörde, die mit einer Vielzahl von weltumspannenden Themen zu konfrontieren sein wird. Wozu in allererster Priorität die Erstentwicklung eines &#8222;deutschen Datenschutzes im Internet&#8220; stehen dürfte.</p>
<p>Ob Dobrindt sich seine Emails ausdrucken und vorlegen lässt, um sie zu beantworten?</p>
<p>Verkehr, Straßenbau und Netzwerke, digitale Strukturen und PorNO-Abmahnwellen, Datentsunamis und das alltägliche sich &#8222;im Netz verheddern&#8220; allzu onlinegläubiger Internetabhängiger, all das muss Dobrindt nun ministeriell ganz neu ausrichten. Falls alle Stricke reißen, ist dies nicht der schwächste Trost. Er kann die Amerikaner fragen in Übersee. Die wissen doch jetzt schon alles ganz genau. Über jeden einzelnen von uns.</p>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>1544-13 &#8211; Fotowelt: Der Irrläufer des Tages #Telekom</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Oct 2013 08:11:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#Charlottenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Foto des Tages]]></category>
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		<category><![CDATA[Irrläufer]]></category>
		<category><![CDATA[Telekom]]></category>
		<category><![CDATA[Tierkörperbeseitigung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://gesichtspunkte.de/?p=14902</guid>

					<description><![CDATA[Brisant: Mit einem falsch eingetüteten Brief kann man den Datenschutz eines Briefempfängers nachhaltig verletzen. Oder die Gefühle desjenigen, der den Brief unzuständigerweise erhält.  Mokant: In seiner Email schrieb der Geschäftskundenbetreuer, wenn der Auftrag abgewickelt sei, würde er sich über eine positive Bewertung freuen. Stattdessen gibt es jetzt beim Briefeempfänger erst einmal eine kognitive Bewertung: Ist ... <a title="1544-13 &#8211; Fotowelt: Der Irrläufer des Tages #Telekom" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/185613-fotowelt-der-irrlaeufer-des-tages-telekom/" aria-label="Mehr Informationen über 1544-13 &#8211; Fotowelt: Der Irrläufer des Tages #Telekom">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_14903" aria-describedby="caption-attachment-14903" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/10/Tierkoerperbeseitigung.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-14903 " title="Irrläufer Tierkörperbeseitigung" alt="Irrläufer Tierkörperbeseitigung" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/10/Tierkoerperbeseitigung-724x1024.jpg" width="640" height="905" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/10/Tierkoerperbeseitigung-724x1024.jpg 724w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/10/Tierkoerperbeseitigung-212x300.jpg 212w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/10/Tierkoerperbeseitigung.jpg 1240w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-14903" class="wp-caption-text">Irrläufer Tierkörperbeseitigung</figcaption></figure>
<blockquote><p>Brisant: Mit einem falsch eingetüteten Brief kann man den Datenschutz eines Briefempfängers nachhaltig verletzen. Oder die Gefühle desjenigen, der den Brief unzuständigerweise erhält.  Mokant: In seiner Email schrieb der Geschäftskundenbetreuer, wenn der Auftrag abgewickelt sei, würde er sich über eine positive Bewertung freuen. Stattdessen gibt es jetzt beim Briefeempfänger erst einmal eine kognitive Bewertung: Ist dieses Schreiben überhaupt für uns?</p></blockquote>
<p>Das Team Telekom heißt in diesem Fall &#8222;Dssd&#8220; (Team 3). Dort versenden sie Auftragsbestätigungen in Sachen &#8222;Router&#8220;, sozusagen &#8222;Route 66&#8220;. Ein Datenhighway soll geschaffen werden, teuflischer wäre nur &#8222;Route 666&#8220;. Nicht schlecht, was Team 3 macht. Es war nicht die Post, die diesen Brief eintütete, er wurde im Unternehmen Telekom eingetütet, mit einem Brief, der an uns gerichtet war. Wir allerdings haben von Tierkörperbeseitigung wenig Ahnung.</p>
<p><span id="more-14902"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_13274" aria-describedby="caption-attachment-13274" style="width: 270px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-13274" alt="Innovatives Telekomprodukt in Planung: Das T-Licht" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/11/Teelicht.jpg" width="280" height="250" /><figcaption id="caption-attachment-13274" class="wp-caption-text">Innovatives Telekomprodukt in Planung: Das T-Licht</figcaption></figure>
<p>Vor vielen Jahren wurde Katze Luzie im Garten in Berlin vergraben, mit Grabstein und in ehrendem Andenken. Daraus nun zu schließen, wir seien gar ein &#8222;ganzer Zweckverband&#8220; (schreckliches Wort) und beschäftigten uns gewerbsmäßig mit Tierkörperbeseitigung? Nö, falsch, Telekom. Die Recherche ergibt, dass auch die Postleitzahlengebiete übrigens weit auseinanderliegen. Für einen Moment denken wir wieder: TELEKOM &#8211; erleben, was verbündet. Dagegen.</p>
<p>Suche hier lieber nicht <a title="interner Recherchelink" href="https://gesichtspunkte.de/?s=telekom">nach TELEKOM&#8230;.</a></p>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1530-13 &#8211; Positionen: Was Vattenfall nicht weiß und der Verwalter auch nicht. Vom Erbsen zählen und kwH!</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/184213-positionen-was-vattenfall-nicht-weiss-und-der-verwalter-auch-nicht-vom-erbsen-zaehlen-und-kwh/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Sep 2013 13:44:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Positionslicht]]></category>
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					<description><![CDATA[Aus einem Textbausteinschreiben von Vattenfall: &#8222;Falls wir in den nächsten drei Wochen nichts von Ihnen hören, gehen wir davon aus, dass Sie als Eigentümer zu den Konditionen der Grundversorgung unser Vertragspartner sind. Die Unterlagen zum Vertrag senden wir Ihnen in diesem Fall mit separater Post zu.&#8220; (Vattenfall-Text, am Ende des Standardtextes) Worum es aber beim ... <a title="1530-13 &#8211; Positionen: Was Vattenfall nicht weiß und der Verwalter auch nicht. Vom Erbsen zählen und kwH!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/184213-positionen-was-vattenfall-nicht-weiss-und-der-verwalter-auch-nicht-vom-erbsen-zaehlen-und-kwh/" aria-label="Mehr Informationen über 1530-13 &#8211; Positionen: Was Vattenfall nicht weiß und der Verwalter auch nicht. Vom Erbsen zählen und kwH!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-12876" alt="Erbsenzähler: Die Öffentliche Anfrage!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/08/Erbsenzaehler.jpg" width="480" height="480" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/08/Erbsenzaehler.jpg 480w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/08/Erbsenzaehler-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/08/Erbsenzaehler-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px" /></p>
<blockquote><p>Aus einem Textbausteinschreiben von Vattenfall: &#8222;Falls wir in den nächsten drei Wochen nichts von Ihnen hören, gehen wir davon aus, dass Sie als Eigentümer zu den Konditionen der Grundversorgung unser Vertragspartner sind. Die Unterlagen zum Vertrag senden wir Ihnen in diesem Fall mit separater Post zu.&#8220; (Vattenfall-Text, am Ende des Standardtextes)</p></blockquote>
<p>Worum es aber beim Haushaltsstrom für irgendeine Wohnungsstrom-Zählertafel von Vattenfall geht, ist dies hier. Die berichterstattende Verwaltung ist auf Mehrfamilienhäuser in Form des Wohnungseigentums spezialisiert. Nun hat Vattenfall &#8222;Unklarheiten hinsichtlich des Vertragspartners für den Stromliefervertrag&#8220;, schreibt das Unternehmen dem Hausverwalter. Wir seien &#8222;Eigentümer/Verwalter dieses Objekts&#8220;.</p>
<p>Und weiter:</p>
<p>&#8222;Besteht/bestehen beziehungsweise bestand/en für das Objekt ein oder mehrere Mietverhältnis/se, geben Sie uns bitte Auskunft.&#8220; &#8211; Aber was, wenn nicht einmal irgendein Mietverhältnis bestand?</p>
<p><span id="more-14808"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_14810" aria-describedby="caption-attachment-14810" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/09/IMG_0542_Stromzaehler.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-14810 " alt="Drehstrom-Wohnungszähler" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/09/IMG_0542_Stromzaehler.jpg" width="640" height="787" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/09/IMG_0542_Stromzaehler.jpg 800w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/09/IMG_0542_Stromzaehler-243x300.jpg 243w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-14810" class="wp-caption-text">Drehstrom-Wohnungszähler</figcaption></figure>
<blockquote><p>Die Verträge sind gemacht. Und es wurde viel gelacht. Und was Süßes zum Dessert&#8230;&#8230;.Freiheit, Freiheit, ist das einzige, das blieb (Marius Müller-Westernhagen, Freiheit)</p></blockquote>
<p>Nun ist eine Automatik in Gang gesetzt, die als Folge ordentlicher Verwaltung zuallererst folgendes zeitigt:</p>
<p>&#8211; Die WEG-Verwalterin ist ganz sicher nicht Ansprechpartner eines Energielieferanten, der eine Wohnungsverbrauchsstelle (Stromzähler der Wohnung) hinsichtlich ihrer tatsächlichen Nutzung aufzuklären hat. Im Grunde kann sie derartige Anfragen missachten und wegwerfen, denn sie führen jedenfalls niemals zu einem &#8222;gewillkürten Stromlieferungsvertrag&#8220; mit dem Lieferanten.</p>
<blockquote><p>Automatisierte Vertragsszenarien, erste und zweite Mahnungen plattern wie Süßmost in den Posteingangskorb der Hausverwaltung. Sie aber fragt sich: &#8222;Sind die denn irre?&#8220;</p></blockquote>
<p>Weil das aber als &#8222;business as usual&#8220; in der Textbausteinbibliothek als Gesamtszenario abgelegt ist, folgt nun weiteres:</p>
<p>&#8211; Es erfolgt eine Vertragsbestätigung, manchmal mit der WEG. Manchmal auch, der Einfachheit halber, auf den Namen der Hausverwaltung direkt. Beides ist falsch: Weder die WEG, noch die Hausverwalterin selbst ist rechtlich als Stromabnehmer in einer Eigentumswohnung anzunehmen. Dieses folgt auch innerlich nicht aus dem Fallkonstrukt der Wohnungseigentümergemeinschaft.</p>
<p>&#8211; Wenn überhaupt, so wäre der entsprechende Wohnungseigentümer in Anspruch zu nehmen. Er allein besitzt die tatsächliche wie rechtliche Hoheit über den Stromverbrauch in seinem Sondereigentum. Eine Art Solidarhaftung -gesamtschuldnerischer Art- ist rechtlich ausgeschlossen.</p>
<p>Insofern verwundert, mit welcher Vehemenz der Lieferant seinen Strom in Vertragskonstellationen zu drücken beabsichtigt, die einer rechtlichen Überprüfung nicht standhalten. Vattenfall bearbeitet nun sinngemäß folgende Anfrage, die dem Bereich Unternehmenskommunikation (Presse) vorgelegt wurde, in Auszügen:</p>
<blockquote><p>&#8222;Es plattort und plattort, nu kugge!&#8220; (Sächsische Anmutung von Sprachlosigkeit beim Lesen des Posteingangskorbs)</p></blockquote>
<p>&#8222;In unzutreffender Weise wird uns Verwaltungsaufwand von Vattenfall aufgebürdet. Wir sind als WEG-Verwalterin (des Gemeinschaftseigentums) nicht vermeintlicher Vertragspartner eines Energielieferanten, haften also unter gar keinem Gesichtspunkt für etwaige Stromverbrauchsstellen, deren Energie nicht die WEG bezieht, sondern bspw. ein einzelner Wohnungsnutzer.</p>
<p>Unter Gesichtspunkten ordentlichen Verwalterhandelns sind wir auch nicht zur Mitwirkung verpflichtet, etwa um detektivische Ermittlungen anzustellen. Aus Telefonaten wissen wir, dass derartige Forschungen teils für fünf Jahre zurückliegende Vorgänge angestellt werden. Gerade heute haben wir einen Fall Ottershauser Str. 19 (* Straße geändert) am Wickel gehabt.</p>
<p>Man kann hier und da mal helfen, wenn man etwas weiß. Eine Rechtsgrundlage dafür gibt es jedoch nicht. Weder aus den angehängt dargestellten Gründen (die unzutreffend sind), noch weil wir tatsächlich immer wissen, ob ein Wohnungseigentümer seine Einheit vermietet hat. Es ist Sache des Energielieferanten, den Verbraucher festzustellen, ggf. durch rechtzeitigen, flankierenden Außendienst, sogar durch Stromzählersperren.</p>
<p>Nicht richtig und regelrecht nervig sind &#8222;gewillkürte Vertragspartnerschaften&#8220;, denn rechtlich würden Sie dem Gesamtverband einer Wohnungseigentümergemeinschaft den Strom eines (illegalen) Wohnungsnutzers überhelfen. Der teilrechtsfähige Verband der Wohnungseigentümer haftet jedoch nur für gemeinschaftsbezogenen Strom, vielleicht Hausbeleuchtung, einen Aufzugsstromzähler und dergleichen. Die Folge dieser falschen, gewillkürten und auf hohen EDV-Standards der Rechthaberei aufgebauten Verwaltungsvorgängen von VATTENFALL ist ja, dass es dann Vertragsbestätigungen (einseitig, falsch) gibt, erste und dann wiederholte Mahnungen, bis hin zur Androhung von Rechtsmitteln (schon geschehen). Für diese &#8222;Automatik eines sorgenfreien Lebens&#8220; von Energielieferanten &#8222;auf Kosten irgendeines, vermeintlichen Vertragspartners&#8220; haben wir als Verwalterin keinerlei Verständnis.</p>
<p>Es ist u.E. daher erforderlich, dass die Unternehmenskommunikation in diesem Punkt auf eine rechtlich richtige, verbindliche, neue Ebene gestellt wird. Dieses müsste m.E. im Rahmen einer Konzernrevision überprüft und sodann neuorgansiert werden. Wir haben partout keine Lust mehr, ständig solche Schreiben von Ihnen zu beantworten. Aus diesem Grund haben wir uns an Sie als Pressesprecher des Unternehmens gewendet.&#8220; (Ende)</p>
<blockquote><p>Menschen, die von Freiheit träumen, sollten´s Feiern nicht versäumen (Marius Müller-Westernhagen)</p></blockquote>
<p>Das ganze ist so absurd wie daneben: Genau so gut könnte man den Nachbarn anschreiben und ihm Stromkosten und Vertragsbedingungen aufdrücken, nach freiem Belieben. Wohlgemerkt wurde diese Stellungnahme abgegeben für das Konstrukt einer Wohnungseigentümergemeinschaft. Mit der Situation in einem Berliner Altbaumiethaus und einem Einzelhausbesitzer haben wir uns vorliegend nicht befasst.</p>
<p>Die Fragestellung sollte nicht missinterpretiert werden: Dass ein Hausverwalter im Rahmen seiner Amtspflichten bei nachvollziehbaren Angaben eines Stromanbieters einmal behilflich ist, zutreffende Auskunft zu erteilen in einem vom Gesetz vorgegebenen Rahmen (anderer Gesetze), das ist die eine Sache. Das kann ohne besondere Belange des Datenschutzes zu verletzen, auch lediglich nur die Auskunft sein, es handele sich um eine Wohnungseigentümergemeinschaft und dem Energielieferanten stehe ein &#8222;berechtigtes Interesse&#8220; an der Einsichtnahme in das zutreffende Wohnungsgrundbuchblatt (nicht überprüft) zu. Dass aber ein Hausverwalter &#8222;von Amts wegen&#8220; zum Ermittlungs- und Grundsatzermittler eines Energielieferanten sozusagen &#8222;nebenbeauftragt&#8220; werde, dies lässt sich beim besten Willen aus der herrschenden Rechtslage nicht herleiten.</p>
<p>Vattenfall wurde gebeten, auf die Eingabe hin schriftlich zu antworten und grundsätzlich Stellung zu beziehen. Denn verschiedene &#8222;Abwehrschreiben der Hausverwalterin&#8220; in textbausteinartigem Aufbau diesen Inhalts sind ignoriert worden. Der Pressesprecher des Unternehmens Hannes-Stefan Hönemann hat den Fall nun zur Prüfung.</p>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>1524-13 &#8211; Dokumentenmanagement: Ob Peer Steinbrück (SPD) bekennender Marxist war? Antworten in der Trivia-Akte seines Lebens</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/183612-dokumentenmanagement-ob-peer-steinbrueck-spd-bekennender-marxist-war-antworten-in-der-trivia-akte-seines-lebens/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Aug 2013 06:28:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In einem gutgemachten Dokumentenmanagement findet dessen Bediener Aktenstücke jeglicher Couleur und von unterschiedlicher Tragweite wieder. Mit etwas Glück sogar mit Volltextsuche. Peer Steinbrück hat sein Dokumentenmanagement ins Netz verlagert, zum daunlohd&#8230; Peer Steinbrück, soviel steht fest, bewohnte schon mal ein bewohntes Mehrfamilienhaus und damit herzlich willkommen auf der Website fürs betreute Wohnen im Mehrfamilienhaus gesichtspunkte.de. ... <a title="1524-13 &#8211; Dokumentenmanagement: Ob Peer Steinbrück (SPD) bekennender Marxist war? Antworten in der Trivia-Akte seines Lebens" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/183612-dokumentenmanagement-ob-peer-steinbrueck-spd-bekennender-marxist-war-antworten-in-der-trivia-akte-seines-lebens/" aria-label="Mehr Informationen über 1524-13 &#8211; Dokumentenmanagement: Ob Peer Steinbrück (SPD) bekennender Marxist war? Antworten in der Trivia-Akte seines Lebens">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-10455" alt="zur.Schadenakte" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/09/zur.Schadenakte.jpg" width="450" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/09/zur.Schadenakte.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/09/zur.Schadenakte-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<blockquote><p>In einem gutgemachten Dokumentenmanagement findet dessen Bediener Aktenstücke jeglicher Couleur und von unterschiedlicher Tragweite wieder. Mit etwas Glück sogar mit Volltextsuche. Peer Steinbrück hat sein Dokumentenmanagement ins Netz verlagert, zum daunlohd&#8230;</p></blockquote>
<p>Peer Steinbrück, soviel steht fest, bewohnte schon mal ein bewohntes Mehrfamilienhaus und damit herzlich willkommen auf der Website fürs betreute Wohnen im Mehrfamilienhaus gesichtspunkte.de. Die Außenstelle Suhl und Hauptmann Küchler betreuen 1979 das Einreiseersuchen. Suhl, nicht Köpenik. Eine Suada, keine Köpenikiade, nicht Spartakiade, sondern allenfalls Limonade.</p>
<p><span id="more-14768"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_876-2" aria-describedby="caption-attachment-876-2" style="width: 193px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-876" alt="Der digitale Detektiv" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/01/_digitalerdetektiv.jpg" width="203" height="278" /><figcaption id="caption-attachment-876-2" class="wp-caption-text">Der digitale Detektiv</figcaption></figure>
<blockquote><p>Die Akten ins Netz zu stellen, das geht. Meine eigene habe ich nie erwogen ins Netz zu stellen. Die Art Aktenführung ist von nicht zu überbietender Dummheit und Trivialität. Es sind Trivia-Akten, die nichts von Wert enthalten, Nichtigkeiten, Dummheiten und eine sehr deutsche, nur anscheinend korrekt anfühlende Gewissenhaftigkeit zeichnen diese Akten aus. Anders als für &#8222;uns Westler&#8220; bedeutete diese Art von Aktenführung für die Ostdeutschen oft unglaublich scheinheilige, verlogene Eingriffe in ihre Persönlichkeitsrechte von geradezu überirdischen Ausmaßen. Aus der Perspektive eines Westlers kann die veröffentlichte Akte nur wieder erneut erstaunen, mit welchem Tinnef sich die Schergen der Staatssicherheit befassten. Aus heutiger Sicht liest sich die Akte nicht nur wie eine Trivia-Akte, sondern wie eine Schadenakte. Die Akte wurde, wie man inzwischen weiß, zum Schaden der Deutschen Demokratischen Republik geführt.</p></blockquote>
<p>Ob er auch bekennender Marxist war oder nur Cousin (Seite 17) und &#8222;angeblich schon dreimal in Meiningen bei ihr zu Besuch&#8220; gewesen ist, darauf gibt es schlüssige, hochinteressante Worte in der für Steinbrück gewissenhaft geführten Trivia-Akte seines Lebens. Aus Gründen der Wahl-Feldforschung hier verlinkt bzw. veröffentlicht.</p>
<p>&#8222;Steinbrück steht voll und ganz zu der Politik des Bonner Staates.&#8220; (Seite 23). Peer, danke für dieses &#8222;Glasnost&#8220;, es erfolgte gerade noch rechtzeitig. Inoffiziell wurde jetzt für die Nachwelt bekannt (Seite 50 der Akte, letzte Seite), dass Peer Steinbrück früher dichte Kopfbehaarung trug. Das ist die vielleicht wesentlichste Erkenntnis aus dem gewissenhaften Aktenstudium.</p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" alt="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" width="200" height="100" /></a></p>
<ul>
<li>Pdf-Bibliothek: <a title="externer Link" href="http://peer-steinbrueck.de/scalableImageBlob/107844/data/stasi-akte-stb-data.pdf" target="_blank">Peer Steinbrück veröffentlicht nach Ankündigung seine Stasi-Akte im Netz </a></li>
<li>Bevor der Ableser kommt: <a title="externer Link" href="http://www.gotthal.de/allgemein-selbstablesung-von-wasseruhren-und-heizkostenverteilern" target="_blank">Hausbewohner legen ihre Verbrauchsdaten für Wasser und Heizkostenverteiler schonungslos offen! Und hoffen auf Milde bei der folgenden Abrechnung.</a></li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>1519-13 &#8211; Alltag: Wer alles so anruft&#8230;</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/183113-alltag-wer-alles-so-anruft/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Aug 2013 07:32:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&#8222;Dietrich Schneider, liebe Frau Fritzsche, es wäre nett, wenn Sie mich mal zurückrufen würden. Es betrifft das morgige Grillfest.&#8220; (Anrufbeantworter-Nachricht, 05.08.13) #unbeantwortet Frau Fritsche gibt es hier nicht. Dietrich Schneider ist unbekannt. Wenigstens hat er seine Nummer hinterlassen. Falls wir doch grillen möchten? Als Hausverwaltung sind wir allerdings eher weniger auf Grillfesten Dritter zu Gast. ... <a title="1519-13 &#8211; Alltag: Wer alles so anruft&#8230;" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/183113-alltag-wer-alles-so-anruft/" aria-label="Mehr Informationen über 1519-13 &#8211; Alltag: Wer alles so anruft&#8230;">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_2329" aria-describedby="caption-attachment-2329" style="width: 490px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-2329" alt="Gute Kommunikation? Telefon" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/telefon.gut.zuhoeren.jpg" width="500" height="500" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/telefon.gut.zuhoeren.jpg 500w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/telefon.gut.zuhoeren-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/telefon.gut.zuhoeren-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px" /><figcaption id="caption-attachment-2329" class="wp-caption-text">Gute Kommunikation? Telefon</figcaption></figure>
<blockquote><p>&#8222;Dietrich Schneider, liebe Frau Fritzsche, es wäre nett, wenn Sie mich mal zurückrufen würden. Es betrifft das morgige Grillfest.&#8220;</p>
<p>(Anrufbeantworter-Nachricht, 05.08.13) #unbeantwortet</p></blockquote>
<p>Frau Fritsche gibt es hier nicht. Dietrich Schneider ist unbekannt. Wenigstens hat er seine Nummer hinterlassen. Falls wir doch grillen möchten? Als Hausverwaltung sind wir allerdings eher weniger auf Grillfesten Dritter zu Gast. Nur auf persönliche Einladung, zum Haus- und Hoffest beispielsweise.</p>
<p><span id="more-14740"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<blockquote><p>Hirsch, Peter, hallo, ich stehe gerade vor dem Getränkeautomaten, wollte mir ein Getränke ziehen, Nummer 72, aber weder Produkt noch Wechselgeld kommen heraus. Tja, Nummer sehen ´se ja, wäre nett, wenn sie mich mal zurückrufen würden.</p>
<p>(Anrufbeantworter-Nachricht, 02.08.13) #unbeantwortet</p></blockquote>
<p>Sagt Harry Hirsch, pardon Peter. Wir haben keine Getränkeautomaten, wissen nicht, was Nummer 72 ist und supporten auch keine Wechselgeldfallen. Tja. Wie kommt Harry, pardon Peter Hirsch auf uns? Wir sind eine <strong>Hausverwaltung</strong>.</p>
<blockquote><p>Hallo, mein Name ja Frau Ultürk, habe gesehen, bei Yorckstr. haben Freiwohnung, ich möchte gucken oder sehen, wann, &#8230;.bitte, ja melden Sie, ja mein Telefonnummer, tschüss&#8230;</p>
<p>(Anrufbeantworter-Nachricht, 16:10 Uhr) #unbeantwortet</p></blockquote>
<p>Was immer mehr passiert: Menschen sperren ihre Handytastatur nicht und es gibt Anrufbeantworter-Nachrichten von Mobilfunknutzern mit drei, vier fünf Minuten Länge und prächtiger Geräuschkulisse, was sie gerade machen. Sie fahren Auto, reden irgendwas und lassen uns unfreiwillig mithören. Wir erfahren, was sie denken, aber sie wissen es nicht. Prächtig. Die NSA hätte ihre helle Freude. Manchmal möchte man zurückfragen: Wissen Sie eigentlich, warum Sie anrufen? So jemand allerdings würde vermutlich gar nicht zuhören. Was?</p>
<p>Übrigens: Auch Entspannungsschwimmen, Schwangerschaftsgymnastik und &#8222;Tanz Deinen Namen&#8220;-Seminare und ihre Teilnahme wickeln wir nicht ab. Darüber hatten wir schon berichtet. Es muss doch irgendjemand das auch mal lesen&#8230;</p>
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		<title>1495-13 &#8211; Positionen: Der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar nimmt in seinem Wort zum Sonntag die internationale Abhöre auf!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Jun 2013 10:46:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vollständig zitiert, aus gegebenem Anlass, schreibt Peter Schaar, Link am Ende des Artikels/Zitats (das vollständig erfolgt): &#8222;Die Aufregung über die zunehmende Überwachung internationaler (und innerstaatlicher) Kommunikationsbeziehungen reißt nicht ab. Das US-Programm PRISM und das britische System Tempora stehen für einen Ansatz, der letztlich alles wissen will, nach einem DDR-Staatssicherheitsminister Erich Mielke zugeschriebenen Motto: „Um sicher ... <a title="1495-13 &#8211; Positionen: Der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar nimmt in seinem Wort zum Sonntag die internationale Abhöre auf!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/180713-positionen-der-bundesdatenschutzbeauftragte-peter-schaar-nimmt-in-seinem-wort-zum-sonntag-die-internationale-abhore-auf/" aria-label="Mehr Informationen über 1495-13 &#8211; Positionen: Der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar nimmt in seinem Wort zum Sonntag die internationale Abhöre auf!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-10664" alt="_icon.Data.Error (Datenschutz)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/09/icon.Data_.Error_.png" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7542" alt="Banner Rechtliches Gehör" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Banner.Rechtliches.Gehoer.jpg" width="250" height="300" /></p>
<p>Vollständig zitiert, aus gegebenem Anlass, schreibt Peter Schaar, Link am Ende des Artikels/Zitats (das vollständig erfolgt):</p>
<p>&#8222;Die Aufregung über die zunehmende Überwachung internationaler (und innerstaatlicher) Kommunikationsbeziehungen reißt nicht ab. Das US-Programm PRISM und das britische System Tempora stehen für einen Ansatz, der letztlich alles wissen will, nach einem DDR-Staatssicherheitsminister Erich Mielke zugeschriebenen Motto: „Um sicher zu sein, muss man alles wissen“. Dabei hat doch der reuige Ex-Geheimdienstler Snowdon das Tuch nur etwas gelüftet &#8211; das wahre Ausmaß der Überwachung ist dabei bis heute gar nicht sichtbar geworden.</p>
<p><span id="more-14570"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote><p>Mit dem vollständigen Zitat verschaffen wir dem Bundesdatenschutzbeauftragten &#8222;rechtliches Gehör&#8220;. Weitere werden vermutlich folgen.</p></blockquote>
<p>Wenn die westlichen Demokratien unangemessenen Stasi-Vergleichen entgehen wollen, müssen sie für Transparenz sorgen: Welche Überwachungsprogramme gibt es auf nationaler und auf internationaler Ebene? Wen betreffen sie? Wird gezielt nach Verdächtigen gesucht oder werden die Daten auf Vorrat abgegriffen und gespeichert? Welche Datenströme- und Mengen sind betroffen? Werden die Daten ausgetauscht – und wenn ja mit wem und auf welcher Rechtsgrundlage? Und: Wer überwacht die Überwacher?</p>
<p>Jede politische Diskussion über den notwendigen (und verfassungsrechtlich wie politisch vertretbaren) Umfang staatlicher Überwachung kann nur sinnvoll geführt werden, wenn die Fakten auf dem Tisch liegen. Nicht ausreichend, ja nicht einmal hilfreich ist es, wenn für die Überwachung Verantwortliche deren Umfang klein- und deren angebliche Erfolge großreden. Schnell drängt sich der Eindruck auf, es handele sich bloß um Rechtfertigungsversuche und nicht um Aufklärung.</p>
<p>So hören wir immer wieder, der riesige US-Nachrichtendienst NSA spähe ja nur Nicht-Amerikaner außerhalb der USA aus. Diese Aussage ist in doppelter Hinsicht mehr als fragwürdig: Wie ist es etwa damit vereinbar, dass US-Telefongesellschaften dem Dienst sämtliche Verkehrsdaten (also vornehmlich solche von inländischen Kommunikationsvorgängen) liefern mussten und dass – wie wir jetzt lesen &#8211; britische Geheimdienstler Daten amerikanischer Internetbenutzer überwachen und diese „Fänge“ ihren transatlantischen Freunden übermitteln?</p>
<p>Das ganze Muster, die Unterscheidung von (an und für sich, theoretisch) schutzwürdiger inländischer und potentiell bedrohlicher – weil ausländischer – Kommunikation ist angesichts des Internets völlig absurd. Rein technisch ist die Unterscheidung von inländischer und ausländischer Kommunikation nicht wirklich möglich. Und von dem angeblichen Schutz der Inländer vor Überwachung bleibt nicht viel übrig, wenn sich Behörden über die entsprechenden Informationen über den Umweg von „Freunden“ holen, die diese im Wege ihrer „Auslandsüberwachung“ gewonnen haben.<br />
Was ist also zu tun?</p>
<p>Erstens: Wir brauchen Klarheit über den Umfang der Überwachung! Die US-Behörden und die mit ihnen kooperierenden Unternehmen müssen alle Zahlen und Fakten auf den Tisch legen! Auch die Regierungen der europäischen Staaten – auch Deutschland – müssen für Transparenz der eigenen Überwachungsprogramme sorgen.</p>
<p>Zweitens: Transparenz ist auch hinsichtlich der gegenseitigen Datenübermittlung erforderlich! Welche Daten werden welchen ausländischen Behörden zur Verfügung gestellt? Auf welcher Rechtsgrundlage geschieht dies? Und für welche Zwecke werden diese Daten von den Empfängern verwendet?</p>
<p>Drittens: Die Befugnisse zur staatlichen Überwachung müssen durch nationales, europäisches und internationales Recht begrenzt werden! Die Bundesregierung und die EU sollten sich für ein internationales Übereinkommen zum Datenschutz einsetzen, das auch die staatliche Überwachung umfasst. Ein erster Schritt dazu könnte darin bestehen, den Schutz personenbezogener Daten in einem Zusatzprotokoll zum Artikel 17 des UN-Paktes für bürgerliche und politische Rechte (International Covenant on Civil and Political Rights – ICPR) sein. Einem Zusatzprokoll kommt die gleiche Wirkung zu, wie dem Originalübereinkommen selbst, auch wenn es nur zwischen den zeichnenden Mitgliedstaaten (mindestens 20) gilt.</p>
<p>Die in vielen internationalen Verträgen zu findende Ausnahme, die den betroffenen Staaten nahezu unbegrenzte Möglichkeiten geben, für Zwecke der „nationalen Sicherheit“ abzuweichen, sind nicht mehr zeitgemäß und machen die Vereinbarungen zu Makulatur.</p>
<p>Es wäre völlig falsch, wenn sich diejenigen, denen Bürgerrechte, Demokratie und Datenschutz am Herzen liegen, sich ob der immer dramatischeren Enthüllungen über staatliche Überwachung resigniert in die Ecke verzögen. Im Gegenteil: Die jetzige Diskussion bietet die Möglichkeit, das aus der Balance geratene Verhältnis zwischen Sicherheit und Freiheit neu zu justieren. Die Chancen, dass dies gelingt, sind gar nicht mal so schlecht!&#8220;</p>
<p>(Ende vollständiges Zitat)</p>
<p>Breaking News: Der ehemalige Datensammler Edward Snowdon macht sich von Hongkong nach Moskau auf, und wohin er weiterreist ist noch unbekannt. Einige werden es schon wissen. Wir erfahren es bestimmt später.</p>
<p>Quelle: <a title="externer Link" href="https://www.bfdi.bund.de/bfdi_forum/showthread.php?t=4279" target="_blank">hier</a></p>
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		<title>1433-13 &#8211; Positionen: Das Informationsfreiheitsgesetz, eine Farce? Die Zeit berichtet hintergründig! #IFG #Linktipp</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Apr 2013 11:17:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wer hat nur die Dokumente geklaut, die da in der Dokumenten cloud liegen? Julien Assange war es nicht. Na, Gott sei Dank. Wer hat nur die Dokumenten cloud? #Splatterfragen Viele von uns kennen das. Wir sind Bürger und es wird uns erzählt, wir hätten hier Rechte. Die Demokratie darf man auch nicht als kleinstes aller ... <a title="1433-13 &#8211; Positionen: Das Informationsfreiheitsgesetz, eine Farce? Die Zeit berichtet hintergründig! #IFG #Linktipp" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/174513-positionen-das-informationsfreiheitsgesetz-eine-farce-die-zeit-berichtet-hintergrundig-ifg-linktipp/" aria-label="Mehr Informationen über 1433-13 &#8211; Positionen: Das Informationsfreiheitsgesetz, eine Farce? Die Zeit berichtet hintergründig! #IFG #Linktipp">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1998" alt="icon_linktipp" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/06/icon_linktipp.png" width="80" height="15" /></p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2007/10/ausrissredigiert.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-38" alt="Ausriss aus Brief der KFZ-Zulassungsbehörde" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2007/10/ausrissredigiert.jpg" width="650" height="342" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2007/10/ausrissredigiert.jpg 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2007/10/ausrissredigiert-300x157.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></a></p>
<blockquote><p>Wer hat nur die Dokumente geklaut, die da in der Dokumenten cloud liegen? Julien Assange war es nicht. Na, Gott sei Dank. Wer hat nur die Dokumenten cloud? #Splatterfragen</p></blockquote>
<p>Viele von uns kennen das. Wir sind Bürger und es wird uns erzählt, wir hätten hier Rechte. Die Demokratie darf man auch nicht als kleinstes aller denkbaren Übel bezeichnen. Nein, es herrscht Freiheit.</p>
<p>Weil das hie und da nicht so ist, im perfekt und computerorientierten &#8222;Überwachungsstaat&#8220;, hat sich der Gesetzgeber u.a. das Informationsfreiheitsgesetz ausgedacht. Mit wenig Erfolg, wie die Zeit jetzt schön hintergründig berichtet. Das ist so gut geschrieben, wie zutreffend recherchiert, dass man dazu kaum noch etwas sagen muss. Vielleicht noch dies: Viele Behörden benehmen sich wie <del>Arschlöcher</del> Armlöcher, wenn man ihrem nervigen Tun selbstbewusst und Bürgerfreundlichkeit einfordernd entgegnet. Wir haben darüber häufiger berichtet. Vielleicht schmeißen wir einfach mal ein paar Beamte raus, die sich als ungeeignet erweisen, im Ordnungsamt, Wirtschaftsamt oder beim Gericht. Dienst am öffentlichen Bürger zu verrichten, weil sich die Unkündbarkeit wie Notdurft gebiert?!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" alt="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="http://www.zeit.de/digital/internet/2013-04/ifg-informationsfreiheit-protokolle" target="_blank">Die Zeit zu &#8222;Transparenz: Zu viele Ablehnungsgründe&#8230;.&#8220;</a></li>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="https://www.documentcloud.org/documents/623662-ifg-protokoll.html" target="_blank">Die IFG-Protokolle in der documentcloud</a></li>
<li>Vorberichterstattung: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?s=Wirtschaftsamt">Suchrecherche auf gesichtspunkte.de</a></li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>1429-13 &#8211; Versammlung: Vom ersten Zusammentreffen mit der neugegründeten WEG</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/174113-versammlung-vom-ersten-zusammentreffen-mit-der-neugegrundeten-weg/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Apr 2013 10:20:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Aktion: Klara Kopp. Die Dinge durch Gespräche klären und Kommunikation verbessern. Das Unterpfand des gestrigen Abends war &#8222;gute Kommunikation&#8220;, ein Eselsthema, eine Königsdisziplin und der Versuch, dass sich alle unter- und miteinander verstehen mögen. Also ein Gottesdienst der neugewonnen Möglichkeiten? Amen. Wie kommuniziert die Hausverwaltung mit den Kunden? Telefonisch, schriftlich, per Fax oder per Email. ... <a title="1429-13 &#8211; Versammlung: Vom ersten Zusammentreffen mit der neugegründeten WEG" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/174113-versammlung-vom-ersten-zusammentreffen-mit-der-neugegrundeten-weg/" aria-label="Mehr Informationen über 1429-13 &#8211; Versammlung: Vom ersten Zusammentreffen mit der neugegründeten WEG">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_13999" aria-describedby="caption-attachment-13999" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-13999" alt="Einladung zur Eigentümerversammlung" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/IMG_2799-1024x768.jpg" width="640" height="480" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/IMG_2799-1024x768.jpg 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/IMG_2799-300x225.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/IMG_2799.jpg 1600w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption id="caption-attachment-13999" class="wp-caption-text">Einladung zur Eigentümerversammlung</figcaption></figure>
<blockquote><p>Aktion: Klara Kopp. Die Dinge durch Gespräche klären und Kommunikation verbessern. Das Unterpfand des gestrigen Abends war &#8222;gute Kommunikation&#8220;, ein Eselsthema, eine Königsdisziplin und der Versuch, dass sich alle unter- und miteinander verstehen mögen. Also ein Gottesdienst der neugewonnen Möglichkeiten? Amen.</p></blockquote>
<p>Wie kommuniziert die Hausverwaltung mit den Kunden? Telefonisch, schriftlich, <del>per Fax</del> oder per Email. Ganz einfach.</p>
<p>Manches stirbt aus, deswegen ist es durchgestrichen. Anderes kommt neu hinzu. Auch auf der Agenda: Die Mailingliste. Oder eine newsgroup. Die Form ist egal, es zählt, dass man eine Plattform hat, auf der Basis derer sich Eigentümer und Verwalterin miteinander vernetzen.</p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-14052"></span>&#8230;</p>
<figure id="attachment_14054" aria-describedby="caption-attachment-14054" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/IMG_3366.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-14054" alt="Spring - Frühling" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/IMG_3366-768x1024.jpg" width="640" height="853" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/IMG_3366-768x1024.jpg 768w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/IMG_3366-225x300.jpg 225w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/IMG_3366.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-14054" class="wp-caption-text">Spring &#8211; Frühling</figcaption></figure>
<p>In der modern aufgefassten und gerade erst errichteten Teilungserklärung ist den &#8222;neuen Medien&#8220; bereits Rechnung getragen worden. Schriftstücke dürfen per Email von der Verwalterin an die Wohnungseigentümer elektronisch übermittelt werden. Dazu gehören Einladungen zu Versammlungen, Tagesordnungen, Rundschreiben und  Abrechnungen, theoretisch. Der Eigentümer empfängt das elektronisch und druckt sich, was er braucht, schriftlich aus.</p>
<p>Die Sache mit der Kommunikation ist beglückend und ein Kreuz zugleich. Leser dieser Website wissen, dass wir zunehmend auch kritisch entgegnen, wenn es um die Segnungen allzu moderner Kommunikation geht. Wer viel verschickt, muss noch lange nicht als fleißig gelten. Die heftigsten Vielmailer können einfach auch nur unorganisierte Lebensentwürfe leben, ihre Probleme auf Dritte ablasten (z.B. auf die Verwalterin) und vielleicht sogar erwarten, dass auf jede Email auch eine schriftlich-gutachterliche, präzise Stellungnahme erfolgt.</p>
<p>Davon ist man umso weiter entfernt, je mehr man dieses Medium einsetzt.</p>
<p>Für die Kommunikation mit einer Email-Mailingliste gibt es inzwischen zuhauf Erfahrungen, gute wie negative. Eine davon: Viele antworten einfach auf solche Emails und versenden damit Potenzen vom Kleinstproblem bis zu fünfzigfach neu an alle, nur ergänzt mit einem unmaßgeblichen, irrelevanten privaten Meinungsäußerungsinhalt. Das nützt aber den Anderen nicht. Deren Postempfang steigt überproportional. Denn nun äußert Hintz &amp; Kuntz, der eine nur mal schnell und emotional, der Andere fundiert mit gutachterlichem Textstil, hochgestochen.</p>
<p>Der Leser fragt sich: Was davon muss und will ich wirklich wissen?</p>
<p>Die Erfahrungen der Moderation, die durch den Hausverwalter erfolgt, besagen: Kontrolliere diese Mailingliste und ihre Anträge auf Rundschreibenverbreitung. Dieses nennt man eine &#8222;moderierte&#8220; Mailingliste. Der Moderator entscheidet, was durch darf und mithin die Allgemeinheit interessiert und was nicht.</p>
<figure id="attachment_14042" aria-describedby="caption-attachment-14042" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/IMG_2901.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-14042" alt="Klara Fall: Sprich zur Sache selbst" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/IMG_2901-768x1024.jpg" width="640" height="853" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/IMG_2901-768x1024.jpg 768w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/IMG_2901-225x300.jpg 225w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/IMG_2901.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-14042" class="wp-caption-text">Klara Fall: Täglich ein Stück Klara!</figcaption></figure>
<p>&#8222;Zensur&#8220; brüllen dann die Einen und die Anderen wissen &#8222;Quatsch, Qualitätsmanagement&#8220;. Yin und Yang von elektronischer Korrespondenz werden deutlich. Jemand sagt: &#8222;Wir sind alle erwachsen und im Zweifel wissen wir, was wir besser schreiben und welche Nachrichten wir lieber lassen.&#8220; Der oberste Zensor, Moderator und Sitzungsleiter am Abend der Versammlung meint dazu: &#8222;Gut, dann schalte ich die moderierte Nachrichtenkontrolle ab, gern, eine Aufgabe weniger.&#8220; Am nächsten Morgen ist die Mailingliste unmoderiert. Königsdisziplin gute Kommunikation.</p>
<p>Alle haben am Abend gut dazugelernt.</p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" alt="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" width="200" height="100" /></a></p>
<ul>
<li>E-Kommunikation: <a title="externer Link" href="http://www.gotthal.de/groups" target="_blank">Im Büro Gotthal gibt es &#8222;groups&#8220;</a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1389-13 &#8211; Das Leben der Anderen: Vermieter filmt &#8222;junge Mieterinnen&#8220; vom Keller aus #Linktipp</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/170113-das-leben-der-anderen-vermieter-filmt-junge-mieterinnen-vom-keller-aus-linktipp/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Mar 2013 08:26:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die versteckten Minikameras waren in Schlaf- und Badezimmern von vier Mietwohnungen in Landau installiert. Als Mieter suchte sich der Mann vorzugsweise junge Frauen aus, darunter Studentinnen. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft beobachtete er sie von einem Kellerraum aus: &#8222;Da standen Speichergeräte und Computer. Das war eine Art Regie-Raum.&#8220; (Quelle: Link unten) Eine skurrile Geschichte, die sich ... <a title="1389-13 &#8211; Das Leben der Anderen: Vermieter filmt &#8222;junge Mieterinnen&#8220; vom Keller aus #Linktipp" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/170113-das-leben-der-anderen-vermieter-filmt-junge-mieterinnen-vom-keller-aus-linktipp/" aria-label="Mehr Informationen über 1389-13 &#8211; Das Leben der Anderen: Vermieter filmt &#8222;junge Mieterinnen&#8220; vom Keller aus #Linktipp">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1199" alt="Das Leben der anderen..." src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/_daslebenderanderen.gif" width="255" height="255" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/_daslebenderanderen.gif 255w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/_daslebenderanderen-150x150.gif 150w" sizes="auto, (max-width: 255px) 100vw, 255px" /></p>
<blockquote><p>Die versteckten Minikameras waren in Schlaf- und Badezimmern von vier Mietwohnungen in Landau installiert. Als Mieter suchte sich der Mann vorzugsweise junge Frauen aus, darunter Studentinnen. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft beobachtete er sie von einem Kellerraum aus: &#8222;Da standen Speichergeräte und Computer. Das war eine Art Regie-Raum.&#8220;<br />
(Quelle: Link unten)</p></blockquote>
<p>Eine skurrile Geschichte, die sich direkt im Berliner Speckgürtel, Landshut, Bayern, abspielt, ist hier als Linktipp verlinkt. Da bleibt uns nur, rechtsverbindlich zuzusagen: Bei uns darfst Du eine junge Frau sein. Wir garantieren: In unseren Häusern wirst Du niemals heimlich auf dem WC, in der Küche oder im Schlafzimmer gefilmt. Sehr skurrile Geschichte.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" alt="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="http://de.nachrichten.yahoo.com/frauen-heimlich-gefilmt---staatsanwalt-ermittelt-gegen-vermieter-152123158.html" target="_blank">55-jähriger Vermieter filmt seine &#8222;jungen Mieterinnen&#8220;</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
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		<title>1347-13 &#8211; Internet &#038; Email: Seit die Berliner Bank eine andere Schreibweise der Deutschen Bank ist&#8230;. #willing &#038; able</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Feb 2013 10:46:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Prince &#38; The NPG (Willing And Able) Vidéo NPGMonaco sélectionnée dans Musique Sehr geehrter Herr Gotthal, vielen Dank für Ihre Anfrage zu E Mail Adresse einer Kollegin. Wir dürfen an dieser Stelle ohne Zustimmung der Kollegen keine E-Mail Adresse herausgeben, aus diesem Grund haben wir Ihre Anfrage direkt an Frau Kirchhoff weitergeleitet.  Für Ihr Verständnis ... <a title="1347-13 &#8211; Internet &#038; Email: Seit die Berliner Bank eine andere Schreibweise der Deutschen Bank ist&#8230;. #willing &#038; able" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/168913-internet-email-seit-die-berliner-bank-eine-andere-schreibweise-der-deutschen-bank-ist-willing-able/" aria-label="Mehr Informationen über 1347-13 &#8211; Internet &#038; Email: Seit die Berliner Bank eine andere Schreibweise der Deutschen Bank ist&#8230;. #willing &#038; able">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_145" aria-describedby="caption-attachment-145" style="width: 226px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-145" alt="Internet und Email" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/05/computertastatur.jpg" width="236" height="176" /><figcaption id="caption-attachment-145" class="wp-caption-text">Internet und Email</figcaption></figure>
<p><iframe loading="lazy" style="width: 640px; height: 360px;" src="http://www.wat.tv/embedframe/317457chuPP3r5414549" height="240" width="320" frameborder="0"></iframe></p>
<div class="watlinks" style="width: WIDTHpx; font-size: 11px; background: #CCCCCC; padding: 2px 0 4px 0; text-align: center;"><a class="waturl" title="Vidéo Prince &amp; The NPG (Willing And Able) sur wat.tv" href="http://www.wat.tv/video/prince-the-npg-willing-and-able-381w5_2hztv_.html" target="_blank"><strong>Prince &amp; The NPG (Willing And Able)</strong></a> Vidéo <a class="waturl altuser" title="Retrouvez toutes les vidéos NPGMonaco sur wat.tv" href="http://www.wat.tv/NPGMonaco">NPGMonaco</a> sélectionnée dans <a class="waturl alttheme" title="Toutes les vidéos Musique sont sur wat.tv" href="http://www.wat.tv/guide/musique">Musique</a></div>
<blockquote><p>Sehr geehrter Herr Gotthal, vielen Dank für Ihre Anfrage zu E Mail Adresse einer Kollegin. Wir dürfen an dieser Stelle ohne Zustimmung der Kollegen keine E-Mail Adresse herausgeben, aus diesem Grund haben wir Ihre Anfrage direkt an Frau Kirchhoff weitergeleitet.  Für Ihr Verständnis danken wir Ihnen, und wünschen Ihnen einen schönes Wochenende.<br />
Mit freundlichen Grüßen Ihre Berliner Bank Claudia Arps</p>
<p>(Quelle: Email der Berliner Bank AG auf Anfrage)</p></blockquote>
<p>&#8230;wissen die Mitarbeiter der Berliner Bank, mit Emailadressen richtig umzugehen. Genau genommen: Übervorsichtigst. Besuch mal die Website und finde eine Emailadresse heraus. Schwierig. &#8211; Sidekick: Eigentlich sind immer nur die etwas Jüngeren in schnöselhafter Art und Weise für vollkommen freie Verfügbarkeit von Emailadressen &#8222;auf erstes Klicken&#8220;. Nein, nein, die richtige Verwendung von Emailadressen entscheidet in erster Linie immer der Inhaber derselben. Seine &#8222;Rules Of Behaviour&#8220; dürfen hausgemacht, ja eigen und ungewöhnlich sein. Niemals entscheiden schnöselige Verwender, wie jemand seine Emailadressen einsetzt. Nicht einmal als Kunde. Dienstleistung basiert (immer) auf (angenehmer) Zweiseitigkeit. Gute Dienstleistung, guter Verdienst, solange der Verdienst stimmt. No to be a prostitute: (Not) To be willing &amp; able&#8230;.not to dance (only) on ones table!</p>
<p><span id="more-13533"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p><iframe loading="lazy" style="width: 640px; height: 360px;" src="http://www.wat.tv/embedframe/216295chuPP3r5538997" height="240" width="320" frameborder="0"></iframe></p>
<div class="watlinks" style="width: WIDTHpx; font-size: 11px; background: #CCCCCC; padding: 2px 0 4px 0; text-align: center;"><a class="waturl" title="Vidéo Prince &amp; The NPG (Sexy MF) sur wat.tv" href="http://www.wat.tv/video/prince-the-npg-sexy-mf-3apx1_2hztv_.html" target="_blank"><strong>Prince &amp; The NPG (Sexy MF)</strong></a> Vidéo <a class="waturl altuser" title="Retrouvez toutes les vidéos NPGMonaco sur wat.tv" href="http://www.wat.tv/NPGMonaco">NPGMonaco</a> sélectionnée dans <a class="waturl alttheme" title="Toutes les vidéos Musique sont sur wat.tv" href="http://www.wat.tv/guide/musique">Musique</a></div>
<blockquote><p>&nbsp;</p>
<p>Ja, der Kunde als &#8222;Sexy MF&#8220;&#8230;.? Oder gar der Dienstleister? Als beliebig benutzbare Ware? Als Objekt? Mitnichten, Ihr Randfichten! &#8211; Dienstleistung basiert auf Fairness, Rücksichtnahme und Achtung persönlicher Grenzen!</p></blockquote>
<p>Was die Berliner Bank jetzt antwortet, lässt einen aufhorchen. Siehste. Geht doch. Da hat die Berliner Bank aber recht. Genau so ist es. Nur die Oberflächlichen, schnell schießenden Schnösel schimpfen darüber. Na und? Willing &amp; able: Willig und verfügbar sein! Nur Hirnis, ja Idioten verlangen für sich Dienstleister, die ihnen vollkommen frei von schützenden Regeln als Kunden &#8222;gehörig&#8220; sind, die sie zu benutzen trachten, wie Lustobjekte.</p>
<p>Bei Karstadt in der Schloßstr., Steglitz, erlebte ich gestern einen vollkommen aus den Fugen geratenen Mittsiebziger, der den Mitarbeitern von Karstadt gegenüber keine Gelegenheit ausließ, sie zu stuken, zurechtzuweisen und mit seiner Macht als Kunde zu drohen. Am Ende sagte er einer asiatischen Kassiererin: Frollein, ich bin kurz davor, Ihnen meinen Einkauf hinzuwerfen und zu gehen! Und sie sagte, freundlich lächelnd: &#8222;Dann machen Sie das!&#8220; Worauf es so geschah! Die an der Kasse wartenden Kunden klatschten Beifall: Für die asiatische Kassiererin! Mutter Courage. Ein bisschen.</p>
<p>&#8230;Dienstleistung lebt von Zweiseitigkeit und Austausch.</p>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>1061-11 &#8211; Ratgeber: Soeben erschienen, soeben eingetroffen: &#8222;Post-Privacy&#8220; von Christian Heller (Verlag C.H. Beck, München)</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/140511/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 13:50:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Was ist am Webzwonull denn zweifelsohne schöne? Doch nicht dit posten in der facebook-Szene. (Abwandlung von Otto Waalkes Büttenrede auf´s Kalbfleisch) Soeben erschienen und soeben eingetroffen: Christian Heller hat im Münchner Verlag C.H. Beck das Buch &#8222;POST-PRIVACY&#8220; &#8211; Prima leben ohne Privatsphäre veröffentlicht. Man kann die Druckerschwärze noch riechen. Ob das Buch auch als iBook ... <a title="1061-11 &#8211; Ratgeber: Soeben erschienen, soeben eingetroffen: &#8222;Post-Privacy&#8220; von Christian Heller (Verlag C.H. Beck, München)" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/140511/" aria-label="Mehr Informationen über 1061-11 &#8211; Ratgeber: Soeben erschienen, soeben eingetroffen: &#8222;Post-Privacy&#8220; von Christian Heller (Verlag C.H. Beck, München)">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-906" title="Ratgeber" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/01/_iconratgeber.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_10951" aria-describedby="caption-attachment-10951" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_6102.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-10951  " title="Post-Privacy - Christian Heller (Verlag C.H. Beck)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_6102.jpg" alt="Post-Privacy - Christian Heller (Verlag C.H. Beck)" width="450" height="594" /></a><figcaption id="caption-attachment-10951" class="wp-caption-text">Post-Privacy - Christian Heller (Verlag C.H. Beck)</figcaption></figure>
<blockquote><p>Was ist am Webzwonull denn zweifelsohne schöne? Doch nicht dit posten in der facebook-Szene. (Abwandlung von Otto Waalkes Büttenrede auf´s Kalbfleisch)</p></blockquote>
<p><strong>Soeben erschienen und soeben eingetroffen</strong>: Christian Heller hat im Münchner Verlag C.H. Beck das Buch &#8222;POST-PRIVACY&#8220; &#8211; Prima leben ohne Privatsphäre veröffentlicht. Man kann die Druckerschwärze noch riechen. Ob das Buch auch als iBook downloadbar ist, haben wir aus Gründen alter Gewohnheit noch nicht recherchiert. Fest steht aber schon jetzt, dass mit der Veröffentlichung dieses &#8222;Ratgebers&#8220; dem Autor eine zumal im gediegenen Verlags-Ambiente eines <strong>der ganz renommierten, deutschen Rechtsverlage &#8222;großer Wurf&#8220; gelungen ist</strong>.</p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-10950"></span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<figure id="attachment_5013" aria-describedby="caption-attachment-5013" style="width: 437px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/esther.schweins.facebook.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5013 " title="Nigerianer baggert Esther Schweins an (Quelle: facebook)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/esther.schweins.facebook.jpg" alt="Nigerianer baggert Esther Schweins an (Quelle: facebook)" width="447" height="133" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/esther.schweins.facebook.jpg 559w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/esther.schweins.facebook-300x89.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 447px) 100vw, 447px" /></a><figcaption id="caption-attachment-5013" class="wp-caption-text">Nigerianer baggert Esther Schweins an (Quelle: facebook)</figcaption></figure>
<blockquote><p>Richtig: Die Deutschen lieben facebook und verbringen einen Großteil ihrer bundesdeutschen IT-Freizeit in den blau eingefärbten sozialmedialen Hallen von Zuckerbergs Kontaktschmiede. Christian Heller hat nun das Sujet davon beschrieben. Die Leserschaft muss nun entscheiden, ob der &#8222;große Wurf&#8220; ein Faltenwurf ist, wie bei einer unsauber aufgelegten Tischdecke. Falten der sorgenvoll gerunzelten Stirn nach allem, was passiert: &#8222;GoogleStreetview, facebook &amp; Co &#8211; Privatsphäre als persönlicher Raum, der sich sicher weiß vor fremden Blicken.&#8220; (Zitat aus dem Klappentext zum Buch). Allerdings: Privat war gestern. Zerschneiden nun die facebook-User Deutschlands dem Zuckerberg das Tischtuch? Wohl kaum. Denn das Leben ist nun mal kein Zuckerberg.</p></blockquote>
<p><strong>Christian Heller hat das Ende der Privatsphäre bereits ausgemacht</strong>. Nicht gerade wenige haben ihm dabei geholfen, weiß er in seinen Danksagungen am Ende des Buchs zu berichten.</p>
<p><strong>Mit dem Buch</strong>, seinem roten Faden und seinen Inhalten beschäftigt sich nun der erlauchte Leserkreis im &#8222;stillen Kämmerlein&#8220;.</p>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;piRMF_BiE2w&#8220;]<br />
<span style="color: #888888;"><em>Otto &#8211; Fastnachtsvortrag &#8211; Chemie! (via Youtube)</em></span></p>
<p><strong>Am Ende bildet sich jeder seine eigene Meinung</strong>, aber über das Feld, das zu beackern eine löbliche, öffentliche Strategie des Buchautoren zu sein scheint, kann man eigentlich nur Positives sagen. Das Rezensionsexemplar des Buches wird nun seziert und in aller Engelsgeduld ans eigene Wahrnehmen herangeführt werden. Das Thema ist so brennend, dass es längst Zeit für dieses Buch war. <strong>Insofern schon mal vorweg: Buch- bzw. Kaufempfehlung</strong>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="http://www.plomlompom.de/" target="_blank">Christian Hellers Blog</a></li>
<li>Noch besser: <a title="externer Link" href="http://www.plomlompom.de/PostPrivacyBuch/" target="_blank">Deeplink zum Buch selbst, bzw. zu den Materialien dazu</a></li>
<li>Buch bestellen: <a title="externer Link" href="http://www.chbeck.de/productview.aspx?product=8550518" target="_blank">Beim Verlag C.H. Beck, München</a></li>
<li>Buch bestellen: <a title="externer Link" href="http://www.amazon.de/gp/product/3406622232/ref=as_li_tf_tl?ie=UTF8&amp;tag=plomlompom-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3406622232" target="_blank">Über den Partnerlink von Christian Heller auf dessen Website</a> </li>
</ul>
<p> <span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>1033-11 &#8211; Datenschutz: Was darf der Verwalter Dritten mitteilen und was nicht? Und bloß nicht mit der Schneckenpost!</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/137711/</link>
					<comments>https://gesichtspunkte.de/137711/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 17:46:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Metaebenen]]></category>
		<category><![CDATA[Datenkrake]]></category>
		<category><![CDATA[Datenpflege]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutzbeauftragter]]></category>
		<category><![CDATA[Datensicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Frauke Thielking]]></category>
		<category><![CDATA[Haufe Verlagsgruppe]]></category>
		<category><![CDATA[Wolf-D. Deckert]]></category>
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					<description><![CDATA[Es ist gerade nicht so, dass ein Wohnungseigentümer gegenüber dem Verwalter geltend machen muss, welche Datenübermittlungen er nicht wünscht. Das BDSG wird geleitet vom Grundsatz des Verbots mit Erlaubnisvorbehalt. Nach § 4 Abs. 1 BDSG ist die Erhebung, Verarbeitung und Nutzung personenbezogener Daten nur zulässig, soweit das BDSG oder eine andere Rechtsvorschrift dies erlaubt oder anordnet oder ... <a title="1033-11 &#8211; Datenschutz: Was darf der Verwalter Dritten mitteilen und was nicht? Und bloß nicht mit der Schneckenpost!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/137711/" aria-label="Mehr Informationen über 1033-11 &#8211; Datenschutz: Was darf der Verwalter Dritten mitteilen und was nicht? Und bloß nicht mit der Schneckenpost!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-10664" title="_icon.Data.Error (Datenschutz)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/09/icon.Data_.Error_.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_6164" aria-describedby="caption-attachment-6164" style="width: 171px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/Bouillon.vom_.schwierigen.Wo_.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-6164" title="Bouillon vom schwierigen Wohnungseigentümer (Quelle: unbekannt)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/Bouillon.vom_.schwierigen.Wo_.jpg" alt="Bouillon vom schwierigen Wohnungseigentümer (Quelle: unbekannt)" width="181" height="240" /></a><figcaption id="caption-attachment-6164" class="wp-caption-text">(Quelle: unbekannt)</figcaption></figure>
<blockquote><p>Es ist gerade nicht so, dass ein Wohnungseigentümer gegenüber dem Verwalter geltend machen muss, welche Datenübermittlungen er nicht wünscht. Das BDSG wird geleitet vom Grundsatz des Verbots mit Erlaubnisvorbehalt. Nach § 4 Abs. 1 BDSG ist die Erhebung, Verarbeitung und Nutzung personenbezogener Daten nur zulässig, soweit das BDSG oder eine andere Rechtsvorschrift dies erlaubt oder anordnet oder der Betroffene eingewilligt hat. Demnach liegt es am Verwalter zu prüfen, ob die von ihm angedachte Übermittlung personenbezogener Daten auf eine gesetzliche Rechtsgrundlage gestützt werden kann (§ 28 BDSG). Ist dies nicht der Fall, wäre eine Datenübermittlung nur mit ausdrücklicher Einwilligung des Wohnungseigentümers datenschutzrechtlich zulässig. (Quelle: HaufeIndex, Link zur Homepage unten, zitiert aus der seitens der Landesdatenschutzaufsicht freigegebenen Stellungnahme)</p></blockquote>
<p><strong>Dass der Wohnungseigentümer</strong> sich im Laufe der Verwaltung als &#8222;schwierig&#8220; herausstellt kann vorkommen. Rechtsanwalt Dr. Wolf-D. Deckert berichtet jetzt in einem Update im Rahmen der  empfehlenswerten &#8222;digitalen Loseblattsammlung&#8220; &#8222;Die Eigentumswohnung&#8220; (Haufe-Verlagsgruppe) über einen solchen Fall und über grundsätzliche, geführte Korrespondenz mit einem Landesdatenschutzbeauftragten. Aus dessen Stellungnahme habe ich hier auszugsweise die bei Haufe unter dem Textindex 2739990 und folgende wiedergegeben, <strong>zitiert</strong>.</p>
<p><span id="more-10663"></span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-10665" title="_seitentrenner_augen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/09/seitentrenner_augen.gif" alt="" width="32" height="27" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_3494" aria-describedby="caption-attachment-3494" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/der.Fortschritt.ist.eine.Sc.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-3494  " title="Der Fortschritt ist eine Schnecke (Verfasser: unbekannt)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/der.Fortschritt.ist.eine.Sc.jpg" alt="" width="450" height="510" /></a><figcaption id="caption-attachment-3494" class="wp-caption-text">Der Fortschritt ist eine Schnecke (Verfasser: unbekannt)</figcaption></figure>
<blockquote><p>Nach alledem, was damit verbunden ist, erscheint uns die Debatte um eine gestattete, auszugsweise und prägnant geregelte Datenweitergabe an Dritte, etwa um Handwerker oder Lieferanten aus Gründen gemeinschaftlicher Verwaltung &#8222;zu briefen&#8220;, damit sie überhaupt erst erfolgreich ein individuelle Absprache treffen können, als Verwaltung von Verwaltung. Kein &#8222;Moppel-Ich&#8220;, sondern ein &#8222;Doppel-Ich&#8220;.</p></blockquote>
<p><strong>Wohnungseigentümer verfahren nach hiesiger Auffassung</strong> überaus unterschiedlich mit ihren schutzwürdigen Daten. Hier eine Verallgemeinerung zu versuchen, stellt von daher ein Problem dar. In der Praxis fragt sich der Verwalter der WEG (Wohnungseigentümergemeinschaft) natürlich immer wieder, welchen Teil der Daten Dritten weitergeben darf. Wenn Susi Sorglos einen Ablesetermin durch den Heizkostenverteiler-Ablesebeauftragten (Meßdienst) wünscht, und das per Email, dann wird Viktor Verwalter wohl nichts anderes tun, als vielleicht noch die Email von Susi Sorglos weiterleiten. Doch das ist nach der<strong> Stellungnahme des Datenschutzbeauftragten schon zu beanstanden</strong>.</p>
<p><strong>Also muss man im Umkehrschluss</strong> zu dem &#8222;vorläufigen&#8220; Arbeitsergebnis kommen, dass die Freigabe solcher Daten individuell auszuhandeln ist. Soll der Verwalter also nicht wie ein verbeamteter Schreibtischtäter und Rechthaber zunächst erst einmal gar nichts tun? Und dann auf die Beschwerde des Kunden dergestalt reagieren, dass er die fehlende Bevollmächtigung zur Weitergabe solcher Daten rügt? <strong>Mit Sicherheit nicht</strong>.</p>
<blockquote><p>Abgefragt werden nicht nur möglichst mehrere Telefonnummern.  Drei bis vier sind inzwischen keine Ausnahme mehr und doch ruft jeder Dödel unseren Kunden dann zuerst auf dem Handy an, das spart Nachdenken. Sich diesem Trend erfolgreich entgegen zu stellen, bedeutet aber auch, dass wir uns der besonderen Problematik bewusst sind und der Tatsache, dass es nicht vernünftig ist, alles sofort unterwegs ad hoc und sei es an der Supermarktkasse zu regeln.</p></blockquote>
<p><strong>Das Bundesdatenschutzgesetz </strong> (siehe eingangs oben) wird getragen vom Verbot mit Erlaubnisvorbehalt. Insofern steht -nach Lektüre dieses wirklich interessierenden Artikels, den wir aus Urheberschutz-Rechtsgründen hier nicht komplett abbilden dürfen, jedem Verwalter gut zu Gesicht, seine Arbeitsorganisation abzuändern. <strong>Aus der Praxis können wir berichten</strong>.</p>
<p><strong>Es gibt bei uns tatsächlich einen &#8222;Datenänderungsbeleg&#8220;</strong>. In diesem fragen wir systematisch bei neuen Kunden ab, unter welchen verschiedenen Rufnummern und Emailadressen wir sie erreichen dürfen. Diese Datenweitergabe an uns stellt allerdings das &#8222;Innenverhältnis&#8220; unserer Geschäftsbeziehung zum (neuen) Kunden dar. Insofern sich jetzt sogar &#8222;schwierige Eigentümer&#8220; (wir kannten bislang nur &#8222;schwierige Verwalter&#8220;, selbstredend Vorverwalter :-)) an Landesdatenschutzbeauftragte wenden, darf unser &#8222;betriebliches Formularwesen&#8220; als veraltet gelten. Es bedarf wegen der dargestellten Regelungslücke (Ah, da ist sie wieder!) einer Ergänzung, einer Fortschreibung. Formulare für die Ewigkeit gibt es nicht. <strong>Neu einzufügen ist nach alledem die Datenweitergabe-Übermittlungsgenehmigung (schönes Wort)</strong>.</p>
<p><strong>Der Wohnungseigentümer muss also einmal grundsätzlich eine Einwilligungserklärung abgeben</strong>, welche Teile seiner Daten wir im Falle eines Falles weitergeben dürfen.  Das dürfte unser persönliches Neuschwanstein werden: Mir schwant schon wieder Mehrarbeit. Aber: Wenn´s der Gerechtigkeit dient! (Zitat Fritz Teufel, Alt-Kommundarde, in die Geschichte eingegangen). Bitte schön. <strong>Das wird heute in das Formular entsprechend zusätzlich aufgenommen</strong>.</p>
<p><strong>Ja, einerseits kann man zetern, schimpfen und sagen</strong> &#8222;Die Verwaltung hat immer schuld&#8220;, wenn es im Falle eines Falles nicht flutscht. Denn sie ist nun mal nicht &#8222;Mr. Flutschfinger&#8220;.  Nach Erwägungen wie diesen ist aber klar: <strong>Der Fortschritt im Bereich einer unternehmerisch agierenden Verwaltung kann schnell zur Schnecke werden</strong>.</p>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;a8NLGrl3fJs&#8220;]<br />
<span style="color: #888888;"> <em>Frauke Thielking &#8211; Eben!(via Youtube)</em></span></p>
<p>EBEN (2003) &#8211; Short Movie<br />
Regie+Konzeption: Frauke Thielking<br />
Kamera: Peter Schüttemeyer<br />
Weitere Infos <a title="externer Link" href="http://www.youtube.com/watch?v=a8NLGrl3fJs" target="_blank">hier</a></p>
<blockquote><p>In dem Kurzfilm &#8222;Eben&#8220; von Frauke Thielking geht es um den Begriff &#8222;Zeit&#8220;, um unsere Vorstellung von &#8222;jetzt&#8220;, &#8222;später&#8220;, &#8222;gleich&#8220; und eben &#8222;eben&#8220;. Und das aus der Sicht der Schnecke, die ungerecht behandelt wird und ihren Peiniger &#8222;sogleich&#8220; zur Rede stellt. Frauke Thielking dazu: &#8222;Der Film ist die Visualisierung eines Witzes und ist 2003 in einem &#8222;Humorseminar&#8220; an der FH Dortmund unter der Leitung von Prof. Cindy Gates entstanden. Ich habe mit einem Kameramann (Peter Schüttemeyer) der Fachhochschule zusammengearbeitet und mit ihm und einem anderen Kamera-Studenten (Andrzej Król) das Video dann geschnitten.&#8220; &#8211; Ende. Und wir finden dieses Video und Frauke Thielking Spitze. Wer sie kennt, darf sie Flauke nennen, eine kluge, witzige und originelle Frau mit einer gewissen Online-Affinität und gnadenlosem Talent.</p></blockquote>
<p><strong>Dann bremst die Verwalterin ab</strong>, denn sie befürchtet die &#8222;Anschwärzung&#8220; durch einen schwierigen Eigentümer. Richtig dürfte also alleine sein: Frag deine Kunden, wie sie es gerne hätten. Dass wir das schon umfassend tun, belegt der &#8222;Datenänderungsbeleg&#8220;, auf dem man seine Wünsche mitteilen kann. Dass er heute darüber hinaus eine datenschutzrechtliche Addition erhalten hat, ist bedeutsam und führt zu einem Umdenken: In Zukunft wird verwaltet werden müssen, <strong>welchen Teil &#8222;intim bekanntgewordener Daten&#8220; der Verwalter auch an Dritte herausgeben darf</strong>.</p>
<p><strong>Bis zur massenhaften Aufklärung dessen</strong>, was wir zu tun berechtigt sind und was nicht, bewegen wir uns daher wieder mal in einer rechtlichen Grauzone der Ungewissheit: niemand traut sich, einen in der Notlage befindlichen Kunden mit dem Argument zu bedienen, er habe ja wohl den abgeänderten Datenschutzbeleg (bzw. Datenänderungsbeleg) noch nicht unterzeichnet zurückgesandt und nun warte man die Rücksendung erst einmal ab. <strong>Das wär ja noch schöner</strong>!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Internetangebot <a title="externer Link" href="http://www.haufe.de" target="_blank">der Haufe-Verlagsgruppe</a></li>
<li>Frauke Thielking <a title="externer Link" href="http://www.frauking.de/" target="_blank">kann fotografieren</a>! (Homepage)</li>
<li>Frauke Thielking <a title="externer Link" href="https://www.facebook.com/FraukesShopReloaded?ref=ts" target="_blank">kann man hier gefällt-miren</a>! (auf facebook)</li>
<li>Große Berichtswiese: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?s=Datenschutz">Das weite Feld Datenschutz</a> (auf gesichtspunkte.de, Artikelauswahl)</li>
<li>Weder schleimig, noch lüstern: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?s=Schnecken">Auf der Suche nach ´ner Schnecke</a> (auf gesichtspunkte.de, Artikelauswahl)</li>
<li>Auch nicht gerade angenehm: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?s=Krake">Im Garten dieser Kraken</a>! (auf gesichtspunkte.de, Artikelauswahl)</li>
</ul>
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		<title>966-11 &#8211; Gut zu wissen:  Mehr als 300 Millionen Fingerabdrücke beim FBI beweisen &#8222;Fingerspitzengefühl&#8220; der Amis! #Medienecho</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jul 2011 09:57:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mehr als 300 Millionen Fingerabdrücke lagert die US-amerikanische Bundespolizei FBI auf Magnetplatten in sechs solcher Räume. &#8222;Integrated Automated Fingerprint Identification System&#8220; nennt das FBI die gigantische Datensammlung, aus der Strafverfolgungsbehörden im ganzen Land zu jeder Zeit zugreifen können. Blitzschnell holen Roboterarmedie entsprechenden Datenplatten aus den Regalen. Der größte Teil der Fingerabdrücke stammt aus 66 Millionen ... <a title="966-11 &#8211; Gut zu wissen:  Mehr als 300 Millionen Fingerabdrücke beim FBI beweisen &#8222;Fingerspitzengefühl&#8220; der Amis! #Medienecho" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/130911/" aria-label="Mehr Informationen über 966-11 &#8211; Gut zu wissen:  Mehr als 300 Millionen Fingerabdrücke beim FBI beweisen &#8222;Fingerspitzengefühl&#8220; der Amis! #Medienecho">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-10084" title="_icon.Gut.zu.wissen." src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/07/icon.Gut_.zu_.wissen..png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-10085" title="_banner_Medienecho" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/07/banner_Medienecho.jpg" alt="" width="450" height="250" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/07/banner_Medienecho.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/07/banner_Medienecho-300x166.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<blockquote><p>Mehr als 300 Millionen Fingerabdrücke lagert die US-amerikanische Bundespolizei FBI auf Magnetplatten in sechs solcher Räume. &#8222;Integrated Automated Fingerprint Identification System&#8220; nennt das FBI die gigantische Datensammlung, aus der Strafverfolgungsbehörden im ganzen Land zu jeder Zeit zugreifen können. Blitzschnell holen Roboterarmedie entsprechenden Datenplatten aus den Regalen. Der größte Teil der Fingerabdrücke stammt aus 66 Millionen Kriminalakten, aber auch die Abdrücke mutmaßlicher Terroristen oder ehemaliger Soldaten sind gespeichert. Und natürlich die beiden Abdrücke, die Touristen bei der Einreise abgeben müssen. Das System verarbeitet bis 162.000 Anfragen jeden Tag.</p></blockquote>
<p> <span style="color: #888888;">(Quelle: DREI SECHS NULL &#8211; 360° Vernetztes Leben und Arbeiten, Magazin für Geschäftskunden der TELEKOM Deutschland, Ausgabe Mai 2011, Seiten 6/7 (mit Abbildung))</span></p>
<p><span style="color: #888888;"> <img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></span></p>
<ul>
</ul>
<ul>
<li><span style="color: #000000;">Informationen <a title="externer Link" href="http://dreisechsnull.telekom.de/" target="_blank">zum Herausgeber</a></span></li>
<li><span style="color: #000000;">Review: <a title="Review ansehen!" href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/07/Medienecho_Fingerspitzengefuehl.jpg" target="_blank">Die Meldung als Screenshot</a></span></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>962-11 &#8211; Alltag: Dies &#038; das beschäftigt uns: das iPhone, die Softwareindustrie, facebook, google+ und devote Rechtsanwälte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 08:14:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Erfreulich: die Astern stehen in voller Blüte und sehen gar nicht mal so schlecht aus. Weniger erfreulich: iTunes und das dazugehörige iPhone von Apple, das ist keine Blüte, sondern eher ein Früchtchen, bzw. ne Marke. Die ganze Firmenpolitik von Apple nervt und reglementiert deren User. Wer sich einige Zeit schon mit open source und anderen ... <a title="962-11 &#8211; Alltag: Dies &#038; das beschäftigt uns: das iPhone, die Softwareindustrie, facebook, google+ und devote Rechtsanwälte" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/130511/" aria-label="Mehr Informationen über 962-11 &#8211; Alltag: Dies &#038; das beschäftigt uns: das iPhone, die Softwareindustrie, facebook, google+ und devote Rechtsanwälte">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-267" title="Alltag" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/10/_iconalltag_100x22.jpg" alt="" width="100" height="22" /></p>
<figure id="attachment_10046" aria-describedby="caption-attachment-10046" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/07/DSC07947.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-10046  " title="Aster in Blüte in Berlin-Zehlendorf" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/07/DSC07947.jpg" alt="Aster in Blüte in Berlin-Zehlendorf" width="450" height="310" /></a><figcaption id="caption-attachment-10046" class="wp-caption-text">Aster in Blüte in Berlin-Zehlendorf</figcaption></figure>
<p><strong>Erfreulich</strong>: die Astern stehen in voller Blüte und sehen gar nicht mal so schlecht aus.</p>
<p><strong>Weniger erfreulich</strong>: iTunes und das dazugehörige iPhone von Apple, das ist keine Blüte, sondern eher ein Früchtchen, bzw. ne Marke. Die ganze Firmenpolitik von Apple nervt und reglementiert deren User. Wer sich einige Zeit schon mit open source und anderen Systemlösungen befasst ist, ist eher verärgert über die äußerst strenge &#8222;proprietäre&#8220; Handhabung von Daten auf Apple-Geräten. So schön die Geräte auch sein mögen, lassen sich Mobiltelefone dieses Herstellers bedauerlicherweise nicht einmal sinnvoll synchronisieren. Was aus dem Windows-Bereich als &#8222;drag &amp; drop&#8220; überraschend einfach bekannt ist, Pustekuchen, wenn es um Apple-Endgeräte geht. Die Frage ist, ob man sich das gefallen lassen muss? Muss man eben nicht. <strong>Gerätewechsel stehen an, zu prüfen ist Google Android</strong>.</p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-10045"></span><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<p> <em>[iframe_youtube video=&#8220;XcUD12BARYM&#8220;]</em><br />
<span style="color: #888888;"><em>Kroatien 2011: Im Garten eines Kraken möchte ich sein! (via Youtube)</em> </span></p>
<blockquote><p>Wir sind edv-technisch nicht im Garten Eden, sondern eher im Garten verschiedener (Daten-)Kraken. Google ist die älteste &#8222;Datenkrake&#8220;. Das Unternehmen besitzt den Vorzug, der Erste gewesen zu sein, der das Such- und Bewegungsverhalten von Internetnutzern gezielt auswertet, filtert und kommerziell in Verwendung bringt. Apple ist inzwischen zu einer Datenkrake geworden. Durch den Erfolg der Gerätepolitik, die Schaffung von iTunes und später auch iPhone wurde es möglich, weitere, neue Daten, wie z.B. Standort- und Bewegungsdaten von Menschen auszuspionieren. Eine Technik, die sich inzwischen sogar die Polizei zunutze zu machen weiß. Handyortung ist eine Lappalie. Glasnost, Freunde. Mark Zuckerbergs Facebook fasste dieses alles noch zusammen und komprimierte sogar den Anschaffungszeitraum für veritable, unglaubliche Datenmengen. In der Industrie der Dosentomaten ist mithin Facebook das Tomatenmark. Inzwischen sehnen sich wieder erste Internetuser nach leckeren, italienischen Antipasti. Sie möchten das Unmögliche möglich machen: dem Tomatenmark und der gemeinen Dosentomate das Wasser wieder entziehen und &#8222;getrocknete Tomaten&#8220; der EDV-Industrie ihrem Schicksal überlassen.</p></blockquote>
<figure id="attachment_10049" aria-describedby="caption-attachment-10049" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/07/IMG_4645.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-10049" title="Trocknende, bald getrocknete Tomaten" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/07/IMG_4645.jpg" alt="Trocknende, bald getrocknete Tomaten" width="450" height="594" /></a><figcaption id="caption-attachment-10049" class="wp-caption-text">Trocknende, bald getrocknete Tomaten</figcaption></figure>
<p><strong>facebook bekommt nun Konkurrenz</strong> in spürbarer Form von google+ und was wir bislang &#8222;like&#8220;-ten, wird nun verstärkt geplust, also mit +1 gekennzeichnet. Ob dies ähnlich besitzergreifend wird wie facebook, bleibt abzuwarten. Erste Gehversuche mit google+ fallen positiv aus; im Moment erscheint uns google´s schöne, bunte Welt als ein Stück sachlicher, übersichtlicher und leichter zu handhaben. Was vor allem gefällt: man muss nicht erst Informatik studieren, eine Vielzahl von Foren und Meinungen nachlesen und recherchieren, um selbstverständliche &#8222;default-Einstellungen&#8220; für sich einzusetzen, die über das Gewollte hinausgehen. Ein abschließendes Urteil ist noch nicht möglich. <strong>Wir testen google+ mit Spaß</strong>.</p>
<p><em>[iframe_youtube video=&#8220;_pUZMjhOehg&#8220;]</em><br />
<span style="color: #888888;"><em>Sesamstrasse Kermit der Frosch &#8211; Im Garten eines Kraken! (via Youtube)</em></span></p>
<p><strong>Rechtsanwälte stellen große Textbausteinbibliotheken auf</strong>, mit Hilfe derer sie ihre ReNo-Gehilfinnen (Rechtsanwalts- &amp; Notargehilfinnen) anweisen, Post wegzuarbeiten. Dabei fällt heute der irgendwie &#8222;devote&#8220; Textbaustein auf, mit dem ein Rechtsanwalt bittet, seitens seines Herrn &#8222;Anweisung&#8220; zu erhalten, die Zwangsvollstreckung zu beginnen. Aus der Sicht des Rechtsanwalts ist das eigentlich geschickt, denn wenn der Mandant nicht weiß, was er ihm darauf erwidern möchte, muss er erst einmal nichts tun. Im Grunde genommen ist der Textbaustein überflüssig. Ein Mandant, der eine Titulierung von Räumungsansprüchen durch &#8222;seinen Dienstleistungssklaven&#8220;, den Rechtsanwalt erwirken lässt, möchte nichts sehnlicher als die Zwangsvollstreckung. Denn der in Zahlungsverzug befindliche Schuldner (Mieter) hat ohnehin schon mindestens sechs Monate (Berliner Fristenlage) zu lange nicht gezahlt. <strong>Währenddessen war der Mandant in ständigem Kontakt mit seinem Rechtsanwalt</strong>.</p>
<figure id="attachment_10050" aria-describedby="caption-attachment-10050" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/07/Screenshot_RA.Vollstreckung.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-10050 " title="Screenshot Rechtsanwalt-Textbaustein &quot;Zwangsvollstreckung&quot;" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/07/Screenshot_RA.Vollstreckung.jpg" alt="Screenshot Rechtsanwalt-Textbaustein &quot;Zwangsvollstreckung&quot;" width="450" height="108" /></a><figcaption id="caption-attachment-10050" class="wp-caption-text">Screenshot Rechtsanwalt-Textbaustein &quot;Zwangsvollstreckung&quot;</figcaption></figure>
<blockquote><p>Seit wann muss man einen Rechtsanwalt anweisen, wie er aus einem Urteil zu vollstrecken hat? #Sinnfragen</p></blockquote>
<p><strong>Dass der Titel nun vollstreckbar vom Gericht ausgefertigt wurde</strong>, dauert erstens nachweislich bereits wiederum viel zu lange. Das muss man dringend ändern  und Gläubigern vertragsbrüchig gewordener Schuldner das Leben erleichtern und nicht erschweren. Nun auch noch viel weiteren Schriftverkehr ins Feld zu führen, hat etwas Rechthaberisches. Interessant ist aber, wie die Formulierung ist: irgendwie devot, unterwürfig und nicht frei von S/M-Gedanken: &#8222;Ich bin dein Sklave, weise mich an!&#8220; &#8211; <strong>So ein Quatsch</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>758-11 &#8211; Wissen ist Macht: Punkt, Punkt, Komma, Strich, fertig ist das Mondgesicht! #Polizei Berlin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Feb 2011 09:38:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Merke: Wenn du dem Landeskriminalamt der Polizei Berlin eine Mitteilung via Email übermittelst, weil dieses in der schweren Strafsache ermittelt, dann beachte die Angaben des zuständigen Kriminaloberkommissars auf seiner Visitenkarte. Wie in Zeiten notorischer Haushaltsknappheit üblich, stimmen die Emailadressen nicht mehr. hinz@polizei.verwalt-berlin.de ist eine veraltete Emailadresse. kunz@polizei-berlin.de könnte allerdings auch vollkommen danebengehen! lutz.piepenbrink@polizei.berlin.de geht, vorausgesetzt ... <a title="758-11 &#8211; Wissen ist Macht: Punkt, Punkt, Komma, Strich, fertig ist das Mondgesicht! #Polizei Berlin" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/110111/" aria-label="Mehr Informationen über 758-11 &#8211; Wissen ist Macht: Punkt, Punkt, Komma, Strich, fertig ist das Mondgesicht! #Polizei Berlin">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-333" title="Internet &amp; Email" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/10/_iconinternetundemail_100x.jpg" alt="" width="100" height="22" /></p>
<figure id="attachment_949" aria-describedby="caption-attachment-949" style="width: 290px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-949" title="Unnützes Wissen - Gras...." src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/01/unnuetzes-wissen-gras.jpg" alt="Unnützes Wissen - Gras...." width="300" height="185" /><figcaption id="caption-attachment-949" class="wp-caption-text">Unnützes Wissen - Gras nicht, anderes aber schon!</figcaption></figure>
<p><strong>Merke</strong>:</p>
<blockquote><p>Wenn du dem Landeskriminalamt der Polizei Berlin eine Mitteilung via Email übermittelst, weil dieses in der schweren Strafsache ermittelt, dann beachte die Angaben des zuständigen Kriminaloberkommissars auf seiner Visitenkarte. Wie in Zeiten notorischer Haushaltsknappheit üblich, stimmen die Emailadressen nicht mehr. hinz@polizei.verwalt-berlin.de ist eine veraltete Emailadresse. kunz@polizei-berlin.de könnte allerdings auch vollkommen danebengehen! lutz.piepenbrink@polizei.berlin.de geht, vorausgesetzt Herr Piepenbrinkt heißt mit Vornamen Lutz und ist noch nicht im Ruhestand. Ob dieses &#8222;gesammelte Fachwissen&#8220; über die Lex Emails der Berliner Polizei Fortgeltung für alle Zeiten beansprucht, werden wir noch sehen. Niemand hat Anspruch auf Kontinuität diesbezüglich, auch die Beamten selbst nicht.</p></blockquote>
<p><strong>Die Sache kannst du eigentlich nur richtig verfolgen</strong>, wenn du google-Earth auf deinem PC installiert hasst.</p>
<p><span id="more-8589"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="449" height="283" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/-jD_QMCFBxA?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="449" height="283" src="http://www.youtube.com/v/-jD_QMCFBxA?fs=1&amp;hl=de_DE" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"/></object><br />
<span style="color: #888888;"><em>Polizisten &#8211; Extrabreit &#8211; live &#8211; via Youtube </em></span></p>
<blockquote><p>Die Benutzung richtiger Emailadressen der Polizei stellt eine obligatorische <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?s=Obliegenheit" target="_self">Obliegenheitsverpflichtung</a> des Bürgers zum Schutze des Rechtsstaats dar. Unterbleibt sie, so ist mit dem Schlimmsten zu rechnen: mit <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?s=kommunikationsfrei+Zeit" target="_self">kommunikationsfreier Zeit</a>! Denn die Polizei weiß nicht, dass sie beständig arbeiten muss, um den vorgenannten, wünschenswerten Zustand einzurichten. Denn ohne Eingangspost kein Verwaltungs-Output. Das Agieren ist dem Wesen des öffentlichen Dienstes fremd. Er lebt in Reaktion, in sich selbst und bezieht seinen Selbstzweck aus sich selbst.</p></blockquote>
<p><strong>Da kann man dann so Routen eingeben und losfliegen</strong>. Wohin die Reise heute geht? Nun, kurz gesagt: Auf die Seychellen! Die Domain polizei-berlin mit Endung de ist auf den Seychellen im Urlaub. Wer mag, gibt sie mal in den Browser ein und schaut sich den Inhalt der bunten Website an. Und Emails an diese Website: Donnerwetter, wer hätte das gedacht? Richtig ist: Man muss anstatt einen &#8222;Bindestrich&#8220; einen &#8222;Punkt&#8220; eingeben. Denn die Server von &#8222;berlinPunktDe&#8220; wurden umgestellt. Die Polizei hat diese Subdomain, eine Art Subexistenz unterhalb der Top Level Domain berlinPunktDe, also PolizeiPunktBerlinPunktde. Was nun die Betreiber der Domain PolizeiBindestrichBerlinPunktDe veranlasst, eine solche TLD voller Verwechslungsgefahren zu betreiben? Wir wissen es nicht. Es wird einen Grund haben. Wir wünschen weiterhin viel Erfolg. Und hoffen, dass nicht zu viele Bürger versehentlich sicherheitsrelevante Mitteilungen an die Landespolizei Berlin machen möchten, die dann aus Gründen der Naherholung an die Seychellen umgeleitet werden. <strong>Tja, die ganze Welt ist ein Dorf</strong>!</p>
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		<title>750-11 &#8211; Positionen: Der Firmensitz von Google-Deutschland ist verdächtig neutral, an der ABC-Str. in Hamburg!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 10:18:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#Positionslicht]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
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		<category><![CDATA[Report: Das Leben der Anderen]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Deutschlandsitz der Fa. Google in einem &#8222;transparent erscheinenden&#8220; Glasbürogebäude an der ABC-Straße in Hamburg ist zwar offensiv in google Streetview zu betrachten. Bei genauerer Recherche fällt allerdings auf, dass die Fa. Google wohl eher in den rückwärtig, von der Straßenseite abgewandten Büros sitzt. Absicht oder Zufall? #Sinnfragen Per Google-Classic-Postkarte habe ich heute die Suchanfrage ... <a title="750-11 &#8211; Positionen: Der Firmensitz von Google-Deutschland ist verdächtig neutral, an der ABC-Str. in Hamburg!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/109311/" aria-label="Mehr Informationen über 750-11 &#8211; Positionen: Der Firmensitz von Google-Deutschland ist verdächtig neutral, an der ABC-Str. in Hamburg!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" title="Positionen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1199" title="Das Leben der anderen..." src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/_daslebenderanderen.gif" alt="Das Leben der anderen..." width="255" height="255" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/_daslebenderanderen.gif 255w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/_daslebenderanderen-150x150.gif 150w" sizes="auto, (max-width: 255px) 100vw, 255px" /></p>
<blockquote><p>Der Deutschlandsitz der Fa. Google in einem &#8222;transparent erscheinenden&#8220; Glasbürogebäude an der ABC-Straße in Hamburg ist zwar offensiv in google Streetview zu betrachten. Bei genauerer Recherche fällt allerdings auf, dass die Fa. Google wohl eher in den rückwärtig, von der Straßenseite abgewandten Büros sitzt. Absicht oder Zufall? #Sinnfragen</p></blockquote>
<p><strong>Per Google-Classic-Postkarte</strong> habe ich heute die Suchanfrage zu Google-Streetview abgeschickt: Ich will wissen, ob das Firmengelände von Google Germany GmbH (Deutschland) in Hamburg verpixelt wurde und wenn ja, auf wessen Veranlassung? Denn der Konzern hat einiges an Erfolgsgeheimnissen zu <span style="text-decoration: line-through;">verheimnissen</span> verheimlichen. Deshalb decken sich die Firmeninteressen von Google an ihrem Werksgelände in Deutschland möglicherweise mit Kontinenz in Kongruenz. <strong>Oder auch so ähnlich</strong>.</p>
<p><strong>Die Google-Classic-Postkarte</strong> wird unfrei versandt. Ja, das ist schon ein verdächtiges Wortspiel. Unfrei, weil man selbst zurzeit (noch) kein Internet hat. Man wählt den analogen, den nicht-digitalen Postweg. Zwar ist Post bekanntlich gelb, <strong>aber das ficht das Retrodesign der Postkarte in &#8222;kartonbeige&#8220; nicht an</strong>.</p>
<p><span id="more-8545"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<figure id="attachment_4284" aria-describedby="caption-attachment-4284" style="width: 439px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/12/google.classics.Postkarte.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-4284 " title="google-Classics Postkarte" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/12/google.classics.Postkarte.jpg" alt="google-Classics Postkarte" width="449" height="320" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/12/google.classics.Postkarte.jpg 499w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/12/google.classics.Postkarte-300x213.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 449px) 100vw, 449px" /></a><figcaption id="caption-attachment-4284" class="wp-caption-text">google-Classics Postkarte</figcaption></figure>
<blockquote><p>Irgendwie haben sich alle etwas größeren Firmen der Welt darauf verständigt, wie man zu viele Menschen von zu wenigen eigenen Mitarbeitern gezielt abhält. Mit Qualitätsmanagement: Rufst du bei Vattenfall-Strom an und willst den sagen, sie hätten das Schreiben vom 09. Dezember 2010 immer noch nicht bearbeitet und würden nun infolgedessen immer noch dem unschuldigen Altkunden Rechnungen schicken, anstatt uns als neue Korrespondenzpartner zu akzeptieren, lautet das Credo wie für den Privatkunden in Berlin-Marzahn: Eine halbe Stunde Warteschleife mit zig Hinweisen, es doch möglichst anderweitig, per Email, Fax, Website und so weiter abzulassen, nur ja nicht anzurufen! Zwischendurch Musikterror mit übler Musik, die nicht einmal selbst ausgewählt werden kann. Qualitätsmanagement auch bei der Hamburger Firma Lichtblick: Jede Email bekommt eine TicketNr., selbst wenn sie denselben Vorgang betrifft. Vier von fünf Ticketnummern kann ich eigentlich löschen und muss sie mir nicht merken. Lichtblick, laut Aufdruck &#8222;das kundenfreundlichste Unternehmen 2010&#8220; &#8211; har har har. Und google? Da gibt&#8217;s auch nen Ticket. Man kann nur hoffen, es ist kein &#8222;Jagdschein&#8220;. Bekommst du Ticketnummern anstatt Antworten!</p></blockquote>
<p><strong>Im Wohnungseigentum ist der Mensch so flügge</strong>, wie als &#8222;Mietling&#8220; (Hausverwalter-Szenejargon für Mieter). Die Rechte sind weit gestreut. Wer einen Mietvertrag besitzt und sich zu Recht in einem Mehrfamilienhaus aufhält, darf Widerspruch aus datenschutzrechtlichen Erwägungen anmelden. Rechtsgrundlage hierfür ist <a title="externer Link" href="http://dejure.org/gesetze/BDSG/35.html" target="_blank">§ 35, Absatz 5, Bundesdatenschutzgesetz</a>.</p>
<p><strong>Google-Streetview vermittelt nicht automatisch</strong> &#8222;ein komplettes Abbild&#8220; der Wirklichkeit im Straßenzug, sondern auch trotz unterlassener Verpixelung einzelner Gebäude nur Unvollständigkeit. &#8222;Die beste Droge ist ein klarer Kopf&#8220;, hat Udo Lindenberg damals gesagt. &#8222;Nichts ersetzt das menschliche Gespräch, face to face,&#8220; sagten andere. Und &#8222;nichts ersetzt die persönliche Kontaktnahme mit der angesprochenen Umgebung&#8220;, könnte man jetzt wohl für weißgesichtige, zu dicke Computernerds hinzufügen, die anstatt sich auf den Weg zu machen, die Welt im Preview-Modus anschauen und bestaunen möchten. Due Dilligence, das Suchen nach K.O.-Kriterien für ganze Gegenden via Mausklick? Mitnichten funktioniert das. <strong>Unsinn</strong>.</p>
<blockquote><p>Ist das Gegenteil von Datenschutz automatisch Datenschmutz? #ungelöste Sinnfragen</p></blockquote>
<p><strong>Allerdings treibt der Datenschutz</strong> wie das Gegenteil davon doch seltsame Blüten: Sascha Lobo hat schon <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/11/101210/" target="_self">seine streetview-Postkarten vorgestellt</a>. Hinzu kommt ein Paradoxon: Der <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/08/90710/" target="_self">Widerspruch zum Widerspruch</a>. Der gesamte Bereich ist gesetzlich nicht geregelt und einigermaßen &#8222;Eierkarton&#8220;, unklare Gefühls-, Sach- und Rechtslage. Dass Lieschen Müller im vierten und Hugo Egon Balder im fünften unterschiedliche Auffassungen darüber haben, was google streetview zeigen soll/kann/darf, ist ein Kuriosum. Es gibt sie schon: die google Streetbombs. <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/08/8982010/" target="_self">Guckst du</a>? Und auch was ein google-Streicheltier ist, ist dank unserer <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/05/8072010-screenshot-des-tages-die-rechtschreibprufung-weiss-schon-alles-uber-google-streetview/" target="_self">permanenten Berichterstattung eingehend bekannt</a>. Wie sich Wohnungseigentümer mit streetview auseinandersetzten, <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/05/7922010/" target="_self">darüber berichteten wir hier</a>.</p>
<p><strong>Man kann es also zusammenfassen</strong>: Die Aufregung ist schon merklich abgeklungen, das Thema ist nicht mehr virulent in deutschen Medien.</p>
<p><strong>Und als der Datenerfassungswagen bei Google vorbeigefahren ist</strong>, war mächtig was los: Die Mitarbeiter begrüßten den Wagen, feierten, skandierten und hatten eine gute Zeit. <a title="externer Link" href="http://maps.google.de/maps?q=ABC+Str.+19,+20354+Hamburg&amp;um=1&amp;ie=UTF-8&amp;hq=&amp;hnear=ABC-Stra%C3%9Fe+19,+D-20354+Hamburg&amp;gl=de&amp;ei=WxRRTd7sFoGcOvjb4MwH&amp;sa=X&amp;oi=geocode_result&amp;ct=title&amp;resnum=1&amp;ved=0CBgQ8gEwAA" target="_blank">Schaut</a>!</p>
<p><strong>Interessant auch diese Erfahrung</strong>: Eine schriftliche Antwort von google-Deutschland, die Beschwerde sei eingegangen und abschließend bearbeitet, dem Anliegen sei entsprochen worden, haben wir in keinem einzigen Fall eines unserer Widersprüche bekommen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Neue Produkte aus dem Hamburger Hause: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/08/9012010/" target="_self">Google Cake View, Google Home View</a></li>
</ul>
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		<title>718-11 &#8211; Linktipp: Sie hat das absolute Gedächtnis, gerade so, wie die gewöhnlichen Mitarbeiter unserer Firma!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Jan 2011 18:00:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
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		<category><![CDATA[Soul 2 Soul]]></category>
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					<description><![CDATA[Die nachfolgend, zumindest einleitend erzählte Geschichte hat einen sowas von fiktivem Charakter, das wirste gleich mal merken! Später allerdings heißt es &#8222;Back To Reality&#8220; Da klingelt das Telefon und die Mieterin Frau Müller-Lüdenscheidt (* Name geändert) aus Berlin-Wilmersdorf ist dran. Sie sagt, sie hätte doch damals -1991, am 15. April, ein Freitag- gelegentlich der Mietvertragsunterzeichnung ... <a title="718-11 &#8211; Linktipp: Sie hat das absolute Gedächtnis, gerade so, wie die gewöhnlichen Mitarbeiter unserer Firma!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/106111/" aria-label="Mehr Informationen über 718-11 &#8211; Linktipp: Sie hat das absolute Gedächtnis, gerade so, wie die gewöhnlichen Mitarbeiter unserer Firma!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1998" title="icon_linktipp" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/06/icon_linktipp.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-43" title="Psycho-Logik" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2007/10/psychologik.jpg" alt="" width="200" height="195" /></p>
<blockquote><p>Die nachfolgend, zumindest einleitend erzählte Geschichte hat einen sowas von fiktivem Charakter, das wirste gleich mal merken! Später allerdings heißt es &#8222;Back To Reality&#8220;</p></blockquote>
<p><strong>Da klingelt das Telefon und die Mieterin Frau Müller-Lüdenscheidt</strong> (* Name geändert) aus Berlin-Wilmersdorf ist dran. Sie sagt, sie hätte doch damals -1991, am 15. April, ein Freitag- gelegentlich der Mietvertragsunterzeichnung eine Kaution von 1.502,- DEM (in Worten Deutsche Mark) eingezahlt. &#8222;Richtig&#8220;, wende ich ein und korrigiere ihr Anliegen nur sanft andeutungsweise: &#8222;Es waren nur 1.452,- DEM, erinnern Sie sich? Es waren zwei Fünfhunderter mit den SerienNummern (Nrn aus Datenschutzgründen entfernt :-)) . Wir hatten damals die Angewohnheit, die Geldscheine der in bar zu entrichtenden Kaution zu fotokopieren. <strong>Sie schaut in ihrer Kopie der Quittung nach, kann diese Angaben bestätigen und entschuldigt sich</strong>.</p>
<p><strong>Oder die Sache mit dem Perlator</strong>, das ist dieses Kalk- und Flusen- bzw. Restesieb auf dem Wasserhahn. Sie hatte diese Klausel im Mietvertrag unterschrieben und nun beriefen wir uns als Mitarbeiter der Hausverwaltung darauf: Für die Dauer des fünfjährigen, befristeten Mietverhältnisses hätte sie Kleinstreparaturen in ihrem Gewerberaum bis zur Höhe von 8% der Nettokaltmiete selbst auszuführen und <strong>die Rechnungen hierüber jeweils zum Jahresende der Verwalterin zur Mieterakte einzureichen</strong>.</p>
<p><span id="more-8335"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="450" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/npStWtyeORs?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="450" height="350" src="http://www.youtube.com/v/npStWtyeORs?fs=1&amp;hl=de_DE" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"/></object><br />
<span style="color: #888888;"><em>Back To Life, Back To Reality &#8211; Soul 2 Soul Extend Remix (via Youtube)</em></span></p>
<p><strong>Ja, okay</strong>, das hat sie gemacht, denn sie selbst war so eine Art &#8222;vertragstreue Frohnatur&#8220;.</p>
<p><strong>Wir hatten die Belege kurz einmal durchgelesen</strong> und dann &#8230;.weggeworfen&#8230;! Einmal lesen, das reichte. Wir hatten uns gemerkt: Die Summe aller in den letzten drei Jahren eingereichten Belege und das siebenundzwanzig kleine Belege, verstreut über die letzten drei Jahre, das hatte nicht die vereinbarten 8% der Nettokaltmiete ausgemacht. Tja, auch die nächste Reparatur ginge zu ihren eigenen Lasten.</p>
<p><strong>Wir hatten uns die Vorgänge</strong> praktischerweise gleich gemerkt, dann müssten wir sie nicht abheften.</p>
<p><strong>Aber, jetzt mal im Ernst</strong>:</p>
<p><strong>So eine Art Speicher-, Wissens- und Gedächtnisverwaltung</strong>, das geht gar nicht. Vollkommen unmöglich. Was wir hier oben schilderten, das ist eher die Anmutung eines EDV-technisch gut organisierten, gebrieften und unheimlich schmalzreichen Speicherchip-Merkvorgangs namens &#8222;Memory&#8220; und all das müssten wir als Hausverwalterin elektronisch zunächst anlegen und dann ablegen. Unmöglich das sonst angemessen zu verwalten und &#8222;auf die Reihe&#8220; zu bekommen.</p>
<p><strong>Ganz anders Jill Price</strong>, Amerikanerin aus Los Angeles, derzeit 45 Jahre alt und einer Studie zufolge &#8222;Gedächtniswunder&#8220;. Aber was sollen wir hier mehr reden, als wir uns gerade noch merken können. Der Link ist angefügt und &#8222;Donnerwetter&#8220;. <strong>Bzw. Chapeau</strong>!</p>
<figure id="attachment_5169" aria-describedby="caption-attachment-5169" style="width: 314px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5169 " title="Chapeau! Demnächst!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Chapeau.Ich.ziehe_.meinen.Hu_.jpg" alt="Chapeau! Demnächst!" width="324" height="483" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Chapeau.Ich.ziehe_.meinen.Hu_.jpg 324w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Chapeau.Ich.ziehe_.meinen.Hu_-201x300.jpg 201w" sizes="auto, (max-width: 324px) 100vw, 324px" /><figcaption id="caption-attachment-5169" class="wp-caption-text">Chapeau! Demnächst!</figcaption></figure>
<p><strong>Und auch wenn die Lebensleistung</strong> von Plastinator <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gunther_von_Hagens" target="_blank">Gunter von Hagens</a> ähnlich bemerkenswert war bis heute, so scheint jedenfalls neuesten Veröffentlichungen zufolge einigermaßen sicher, dass es mit der florierenden Firma des Plastinators vorbei ist. Die schwere Parkinson-Krankheit ist schuld. Der Mann hat Meinungen bewegt, Menschen auseinandergeschält in dünne Scheibchen, crispy, knusprig und zuletzt mehrfach die Welt umgedreht. Auch Gunter von Hagens pflegte sein persönliches ManTantra, das hatten wir <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2011/01/105711/" target="_self">in diesem Artikel näher erklärt</a>. Egal, wie man zu dieser Lebensleistung ethisch bzw. meinungsmäßig eingestellt ist: Es war die Berufung des Herrn, der dieser nachfolgte! Und nichts anderes. Was nach dieser Lebensleistung kommt, kann wohl niemand voraussagen! <strong>Auch der Artikel mit weiterführenden Informationen über Gunter von Hagens ist interessehalber verlinkt</strong>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Das absolute Gedächtnis: <a title="externer Link" href="http://www.sueddeutsche.de/leben/das-absolute-gedaechtnis-ich-kann-nichts-vergessen-1.1042396" target="_blank">Ich kann nichts vergessen</a>! (Süddeutsche Zeitung vom 04.01.11)</li>
<li>Gunther von Hagens: <a title="externer Link" href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/brandenburg/der-plastinator-geht/3688904.html" target="_blank">Der Plastinator geht</a> (Tagesspiegel vom 04.01.11)</li>
</ul>
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		<title>669-10 &#8211; Positionen: Die neuen Streetview-Postcards von Sascha Lobo sind da</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Nov 2010 08:03:09 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Internationale Fragen]]></category>
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		<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
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		<category><![CDATA[Sinnsuche]]></category>
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					<description><![CDATA[Google war nur der erste globalisierte Platzhirsch und hat den Trend vorgegeben. Weitere werden folgen. Ganz dicht aufgeschlossen hat Microsoft. Dorthin schauen bringt Interessantes zutage! Widersprüche gegen die Insnetzstellung von Häuserfassaden wird so relativ sinnlos. Man kann nicht allen Diensten ggü. Widersprüche einlegen und künftig seine Widersprüche verwalten anstatt zu leben! Provokante These zur Abbildung ... <a title="669-10 &#8211; Positionen: Die neuen Streetview-Postcards von Sascha Lobo sind da" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/101210/" aria-label="Mehr Informationen über 669-10 &#8211; Positionen: Die neuen Streetview-Postcards von Sascha Lobo sind da">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" title="Positionen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="" width="80" height="15" /></p>
<figure style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://saschalobo.com/wp-content/uploads/2010/11/streetview_postcard_brbg_tor1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" " title="Brandenburger Tor bei Nacht (Quelle: Sascha Lobo, Homepage)" src="http://saschalobo.com/wp-content/uploads/2010/11/streetview_postcard_brbg_tor1.jpg" alt="Brandenburger Tor bei Nacht (Quelle: Sascha Lobo, Homepage)" width="450" height="339" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Brandenburger Tor bei Nacht (Quelle: Sascha Lobo, Homepage)</figcaption></figure>
<blockquote><p>Google war nur der erste globalisierte Platzhirsch und hat den Trend vorgegeben. Weitere werden folgen. Ganz dicht aufgeschlossen hat Microsoft. Dorthin schauen bringt Interessantes zutage! Widersprüche gegen die Insnetzstellung von Häuserfassaden wird so relativ sinnlos. Man kann nicht allen Diensten ggü. Widersprüche einlegen und künftig seine Widersprüche verwalten anstatt zu leben! Provokante These zur Abbildung von Häuserfassaden im Netz!</p></blockquote>
<p><strong>Dieses schöne Bild vom Brandenburger Tor</strong> ist nur eins von mehreren lohnenswerten Motiven aus der neuen Google-Streetview-Postkarten-Reihe des Bloggers und Querdenkers Sascha Lobo. Gefällt und wird deshalb empfohlen aufzusuchen. Bei der ganzen Diskussion um Verpixelung gerät eins etwas aus dem Fokus: Microsofts bereits in Vorbereitung befindlicher Dienst auf der maps-Website bing.com wird in puncto Qualität Streetview sicherlich nicht nachstehen. <strong>Erste Previews aus Übersee deuten unverpixelt in diese Richtung. Niemand merkt´s</strong>?</p>
<p><strong>Ob auch die Homepage gotthal.de</strong> in Kürze totalverpixelt wird, stand bei Redaktionsschluss noch nicht fest. Bis dato war die Website risikoreich unverschlüsselt &#8222;face to face&#8220; bzw. &#8222;screen to face&#8220; gegangen und einige wunderten sich in der Fachwelt bereits über so viel tolldreiste Unerschrockenheit der Anbieter. <strong>Mut, Mut, Mut &#8230;.tut gut</strong>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Sacha Lobo verkündet: <a title="externer Link" href="http://saschalobo.com/2010/11/17/streetview-postcards/" target="_blank">Streetview Postcards sind da, die schönsten Motive</a> (vom 17.11.2010)</li>
<li>War hier schon mal Thema: <a title="externer Link" href="https://gesichtspunkte.de/?s=street+view" target="_blank">Google Street View auf dieser Website</a></li>
</ul>
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		<title>596-10 &#8211; Historie: Vom Datenschutz, dem deutschen Herbst 1977 und der konspirativen Wohnungsanmietung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Oct 2010 09:53:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Hausordnung]]></category>
		<category><![CDATA[Historie]]></category>
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		<category><![CDATA[#Hausordnung]]></category>
		<category><![CDATA[Deutscher Herbst]]></category>
		<category><![CDATA[Hanns-Martin Schleyer]]></category>
		<category><![CDATA[RAF]]></category>
		<category><![CDATA[Rote Armee Fraktion]]></category>
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					<description><![CDATA[Hätte Hanns-Martin Schleyer aus dem Gefängnis der RAF befreit werden können? Was ist schief gelaufen? Die TAZ schrieb 2007 dazu ein Dossier! 1977 ruft ein Polizeibeamter beim Hausverwalter einer Groß-Wohnanlage in Erftstadt-Liblar, Adresse: Am Renngraben 8, an. Darüber wird später wie folgt berichtet: So rief er bei dem Hausverwalter an. &#8222;Datenschutz geht vor allem&#8220;, sagte ... <a title="596-10 &#8211; Historie: Vom Datenschutz, dem deutschen Herbst 1977 und der konspirativen Wohnungsanmietung" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/93910/" aria-label="Mehr Informationen über 596-10 &#8211; Historie: Vom Datenschutz, dem deutschen Herbst 1977 und der konspirativen Wohnungsanmietung">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-260" title="Historie" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/10/_iconhistorie_100x22.jpg" alt="" width="100" height="22" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7513" title="fahndungsbild raf.JPG" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Fahndungsplakat-RAF.jpg" alt="" width="450" height="600" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Fahndungsplakat-RAF.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Fahndungsplakat-RAF-225x300.jpg 225w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<blockquote><p>Hätte Hanns-Martin Schleyer aus dem Gefängnis der RAF befreit werden können? Was ist schief gelaufen? Die TAZ schrieb 2007 dazu ein Dossier!</p></blockquote>
<p><strong>1977 ruft ein Polizeibeamter</strong> beim Hausverwalter einer Groß-Wohnanlage in <strong>Erftstadt-Liblar</strong>, Adresse: Am Renngraben 8, an. Darüber wird später wie folgt berichtet:</p>
<p><span id="more-7512"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<blockquote><p>So rief er bei dem Hausverwalter an. &#8222;Datenschutz geht vor allem&#8220;, sagte dieser. &#8222;Dann bei mir auch&#8220;, konterte Schmitt. &#8222;Wenn Sie mal wieder eine Auskunft über jemanden haben wollen.&#8220; Prompt bekam Schmitt den Namen der neuen Mieterin: Annerose Lottmann-Bücklers. All die Informationen schrieb sich der Polizeibeamte in sein Notizbuch. Später auf der Wache wurde ein Fernschreiben an die übergeordnete Behörde verfasst, in der dies weitergegeben werden sollte. Doch jenes Fernschreiben wurde dort nie zur Kenntnis genommen, wurde zumindest nie der Sonderkommission vorgelegt. Dabei hätte der Name der Mieterin schon gereicht, die Fahnder zu alarmieren. Die Frau war als Beschafferin von Ausweisen für die RAF behördlich bekannt.</p></blockquote>
<p><strong>Datenschutz und Zusammenarbeit</strong>, das kommt miteinander schlecht aus. Die Geschichte illustriert auch und konterkariert damit so ein bisschen die widerstreitenden Bemühungen von Mietervereinen, Rechtsprechung und dergleichen, warum es zuweilen Verwalter durchaus genauer interessiert, mit wem man es bei Wohnungsinteressenten zu tun hat? Zu tun haben könnte? Nein, die bevorstehende Schwangerschaft der jungen Mieterin oder die homosexuelle Ausrichtung des Mietbewerbers, die interessiert wohl eher nicht. Aber das hier: Wie man an diesem Beispiel sieht. Die ganze Geschichte ist hochinteressant. Wir verlinken sie daher direkt, um uns selbst mühsame weitere Worte zu ersparen. Eine gut geschriebene Geschichte ist da zu lesen. <strong>Deshalb</strong>: <strong>Zur TAZ</strong>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>TAZ Online vom 05.09.07: <a title="externer Link" href="http://www.taz.de/1/archiv/dossiers/dossier-raf/artikel/1/wie-der-rettende-hinweis-verloren-ging/" target="_blank">Schleyer-Entführung: Wie der rettende Hinweis verloren ging</a>!</li>
</ul>
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		<title>567-10 &#8211; Alltag: CT-Befund der Patientin trifft ein, ein Rechtsanwalt lügt wie gedruckt, ein anderer taucht unter!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 09:59:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
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		<category><![CDATA[Rechtsanwalt 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Sinnsuche]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsanwalt]]></category>
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					<description><![CDATA[Bald ist September, Zeit für Disco!   Bedeutet Musik aus den Seventies zu hören, einen schlechten Musikgeschmack? #Sinnfragen Allerdings: Der Aushangschreiber hat keine Ahnung und outet sich als drömeliger Schlecht-Geschmäckler. Denn in Berlin ist längst unumstritten und stets ausgebucht, wenn die einzige funktionierende Disko-Lokomotive Disco Inferno Berlin im Quasimodo aufspielt. Dem Empfänger dieser unwillkommenen Nachricht können ... <a title="567-10 &#8211; Alltag: CT-Befund der Patientin trifft ein, ein Rechtsanwalt lügt wie gedruckt, ein anderer taucht unter!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/9102010/" aria-label="Mehr Informationen über 567-10 &#8211; Alltag: CT-Befund der Patientin trifft ein, ein Rechtsanwalt lügt wie gedruckt, ein anderer taucht unter!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-267" title="Alltag" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/10/_iconalltag_100x22.jpg" alt="" width="100" height="22" /></p>
<blockquote>
<h1>Bald ist September, Zeit für Disco!</h1>
</blockquote>
<figure id="attachment_7287" aria-describedby="caption-attachment-7287" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/08/Aushang.Seventies.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-7287 " title="Aushang Seventies" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/08/Aushang.Seventies.jpg" alt="Aushang Seventies" width="450" height="342" /></a><figcaption id="caption-attachment-7287" class="wp-caption-text">Aushang Seventies</figcaption></figure>
<blockquote><p><strong> <img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-180" title="Zitat" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/_quotezeichen30x30.jpg" alt="" width="18" height="18" /> </strong>Bedeutet Musik aus den Seventies zu hören, einen schlechten Musikgeschmack? #Sinnfragen</p></blockquote>
<p><strong>Allerdings: </strong>Der Aushangschreiber hat keine Ahnung und outet sich als drömeliger Schlecht-Geschmäckler. Denn in Berlin ist längst unumstritten und stets ausgebucht, wenn die einzige funktionierende Disko-Lokomotive <a title="externer Link" href="http://www.disco-inferno-berlin.de" target="_blank">Disco Inferno Berlin</a> im <a title="externer Link" href="http://www.quasimodo.de" target="_blank">Quasimodo</a> aufspielt. Dem Empfänger dieser unwillkommenen Nachricht können wir daher echte Lebenshilfe anbieten. Bitte <span style="color: #800000;"><a title="externer Link" href="http://www.quasimodo.de/index.php?id=185" target="_blank">diesen Link aufsuchen</a></span> (gilt nur im September 2010), Karten besorgen für den 03. oder 04. September 2010  und die alte Bauernregel beherzigen: Buchen sollst du suchen! In diesem Falle Karten für zwei der besten Unterhaltungskonzerte im Monat September 2010 im Quasimodo. Zur Einstimmung auf den Diskoseptember auf Seite 2 der korrekte Kulturquerverweis via Youtube. <strong>Hoher Funfaktor</strong>!</p>
<p><strong>Der Alltag hat uns wieder ein</strong>. Die Hausverwaltung bearbeitet ganz normale Sachen. Wie jeden Tag. Die Schulferien sind zu Ende. <strong>Viele sind wieder da</strong>.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Der Datenschutz</span></strong></p>
<p><strong>Auch Frau Dr. Zander</strong> (* Name geändert), die mit uns in keinerlei Beziehung steht. Sie ist Ärztin für Radiologie in Berlin. Heute erreicht uns der CT-Befund (Computertomographie) für Ilse Hochmayer, geboren am 17.12.1941. Sie hat eine &#8222;unklare Genese&#8220;, normal dimensionierte Herzhöhlen, aber keine größeren myokardialen Narben, die man abgrenzen könne. Sie sei ein &#8222;ausgeglichener Versorgungstyp&#8220;.</p>
<p><strong>Wir fühlen uns</strong> als Hausverwaltung ein, so gut wir können. Nicht alles verstehen wir gleich richtig. Inzwischen ist sogar uns klar geworden, dass dieses Telefax ein Irrläufer an unsere Hausverwaltung ist, der unsere Kernkompetenzen, nicht die Kernspin-Tomographie (&#8222;des Grauens&#8220;) bei weitem übersteigt. Und auch das Maß dessen, das uns etwas anginge. Der Datenschutz der Patientin ist verletzt. Ein Refax mit diesem Hinweis hat die Klinik nun, die solche Befunde per Fax absetzt, eine geläufige Praxis, <strong>haben wir schon häufiger gehabt</strong>.</p>
<p><span id="more-7286"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="71" height="25" /></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="450" height="360" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/C8foSFHnNS8?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;border=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="450" height="360" src="http://www.youtube.com/v/C8foSFHnNS8?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;border=1" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"/></object><br />
<span style="color: #808080;">September &#8211; Earth, Wind &amp; Fire (Computerbearbeitung) (via Youtube)</span></p>
<p><strong>Als Hausverwaltung</strong> wissen wir daher auch über eine Menge Menschen in intimer, gesundheitlicher Hinsicht Bescheid. Ganz unabsichtlich. Manches wird einfach so -bedenkenlos- mitgeteilt.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Der Rechtsanwalt</span></strong></p>
<p><strong>Ein Rechtsanwalt</strong> als <span style="text-decoration: line-through;">nützlicher Idiot</span> Märchenerzähler <span style="text-decoration: line-through;">seines</span> vor dem Herrn. Das Geländeniveau eines Grundstücks ist zum Nachbarn hin identisch hoch. Die Grasnarbe wächst rüber. Der Zaun auf dem Nachbargrundstück gehört dem Nachbarn und steht auf dessen Grundstück. Vor paar Jahren hat der Sondernutzungsberechtigte mit Gartennutzung das Gelände abgegraben, Erdaushub, dann Winkelstützen aus Beton in &#8222;L-Form&#8220; hingestellt, damit das nun unterschiedliche Geländeniveau dem Erddruck standhält. Das durfte der Eigentümer, in der Teilungserklärung der Wohnanlage befindet sich eine entsprechende Klausel.</p>
<p><strong>Das Amtsgericht</strong> hat den gerichtlichen Rückbauantrag des Klägers schon komplett zurückgewiesen. Ein Antrag auf Wiederherstellung des ursprünglichen Zustands sei aussichtslos, im Übrigen verjährt. Jetzt erzählt der Rechtsanwalt dem Landgericht &#8222;Grimms Märchen&#8220;. Dass alles viel später gebaut worden wäre, erst 2007. Dumm nur, dass der Kläger seine alte, hiergegen gerichtete und noch unbearbeitete Klage aus dem Jahr 2006 vergaß einzusehen. Der rechtsunkundige Eigentümer hatte 2006 schon mit fast deckungsgleichem Umfang geklagt. Den allerdings damaligen, recht unschlüssig gehaltenen Vortrag nicht weiter fortgesetzt. Vergessen, seine Klage weiter zu verfolgen. Wenn Wohnungseigentümer selbst klagen, aber keine Ahnung haben. <strong>Nimm dir einen Anwalt. Aber nicht irgendeinen&#8230;.</strong></p>
<p><strong>Klagen ohne Ende</strong>. Inzwischen dichtet der Rechtsanwalt, es sei die alte Grundstückseinfriedung beseitigt worden, um eine neue rechtswidrig einzusetzen. Es ist ein hanebüchener Unsinn: Zwischen den beiden Grundstücken war immer nur die Gasnarbe und unter dem Gras der Erdboden. Das Konstrukt ist feinsinnig ersonnen und man muss aufpassen: dass nichts Falsches in den Akten bleibt, ohne dass ein richtigstellender Hinweis auf die &#8222;harten Fakten&#8220; erfolgt.</p>
<p><strong>Das Landgericht</strong> wird irgendwann entscheiden. Zwischenzeitlich fragen sich professionelle Hausverwalter, warum Menschen die Gerichte belangen, ohne dass es für ihre Klagen irgendeinen denkbaren Rechtsgrund gibt. Die Klagerei ist keine Sache der notwendigen Befassung mit Rechtsverletzungen, sondern entspringt ganz anderen Motiven beim Kläger. Der Kläger zeigt dem Beklagten seine Omnipotenz, aber so wie es läuft, <strong>wirkt es lächerlich</strong>.</p>
<blockquote><p>Ein Wohnungseigentümer tritt an die Pforte des Herrn und begehrt Einlass in den Himmel. &#8222;Was hast du Gutes getan in Deinem Leben&#8220;, will der Türsteher wissen. &#8222;Ich habe für die Fortentwicklung des deutschen Wohnungseigentumsrechts gefochten&#8220;, sagt da der Wohnungseigentümer. Da blinkt ein Leuchtzeichen auf, auf dem steht: &#8222;Wegen Überfüllung geschlossen.&#8220; (Denkbarer Treppenwitz der Wohnungseigentums-Rechtsanwälte, entwickelt in der hauseigenen Witzeabteilung)</p></blockquote>
<p><strong>Dieser Rechtsstreit</strong> hätte einfach vermieden werden können. Und anstatt Zwist und Streit wäre ein gedeihlicher Lebensabend am Ende eines schon alten Lebens entwickelt worden. Mathematisch kopfgerechnet deutlich weniger als ein verbleibendes Drittel. Einer, der sich darüber Gedanken machen musste, fragte sich feinsinnig, was wohl auf einem solchen Stein stünde als sinnvolle Zusammenfassung eines großen, gerechten Menschenwerks. &#8222;Er stritt für das Recht&#8220;<strong>&#8230;.Das Sinnieren hierüber macht kaum Sinn. </strong></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Der Täterschutz</span></strong></p>
<p><strong>Der Rechtsanwalt ist vor längerem </strong>irgendwie arbeitsmäßig zusammen gebrochen. Er hat die Schreiben seiner Mandantin nicht mehr beantwortet. Er hatte und hat noch einige Schuldtitel, gerichtliche Urkunden, wie Wohngeldschuldtitel. Gibt nichts raus. Das Mandat ist ihm vor längerem schließlich entzogen worden. Keine Reaktion. Muss ein Mandant, der derartiges erlebt, seinen eigenen Rechtsanwalt verklagen? Nicht unbedingt: Es gibt ja noch die Rechtsanwaltskammer, bei der der Herr Rechtsanwalt Mitglied sein muss. Die hat den Fall geschildert bekommen. Er wurde von der Kammer zur Stellungnahme aufgefordert. Wieder keine Reaktionen! Inzwischen mehrfach Zwischenbescheid an die Mandantin: die Sache sei noch in Arbeit.</p>
<p><strong>Ja, hallelujah glump varregs</strong> (bayerisch in etwa für na ja&#8230;), das macht kaum Sinn. Es stellt sich die Frage, welche Macht hat die Rechtsanwaltskammer, abgestürzte Rechtsanwälte aufzufischen, ihnen unter die Arme zu greifen und ggf. Sanktionen zu verhängen. Aberkennung der Rechtsanwaltszulassung? Die Kammermeinung wird weiterhin abgewartet, mal sehen, wie lange die noch brauchen!</p>
<p><strong>Alltag in einer Hausverwaltung</strong>, Themenmix: random (Zufallsgenerator), eben was so anliegt.</p>
<p><strong>Weiter arbeiten&#8230;.</strong></p>
<figure id="attachment_7294" aria-describedby="caption-attachment-7294" style="width: 258px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-7294" title="Nobody can´t reach us the water! Unvergleichlich!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/08/nobody.cant_.reach.us_.the_.wa_.jpg" alt="Nobody can´t reach us the water! Unvergleichlich!" width="268" height="369" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/08/nobody.cant_.reach.us_.the_.wa_.jpg 268w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/08/nobody.cant_.reach.us_.the_.wa_-217x300.jpg 217w" sizes="auto, (max-width: 268px) 100vw, 268px" /><figcaption id="caption-attachment-7294" class="wp-caption-text">Nobody can´t reach us the water! Unvergleichlich!</figcaption></figure>
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		<title>564-10 &#8211; Prognosen: Wohin führt das denn jetzt? Der Google-Streetview-Widerspruch-Widerspruch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 11:44:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[Man kann den Text auch per Mail an streetview-deutschland@google.com versenden – ich empfehle allerdings, entweder einen Brief zu schicken oder in ein Museum einzubrechen und den Widerspruch per Fax zu senden: auf traditionelle Weise vorgebrachte Offline-Meinungen zählen offenbar mehr als Online-Meinungen. (Sascha Lobo im dazugehörigen Artikel, Link unten) Von wegen &#8222;Schweigen der Lämmer&#8220;. Jetzt &#8222;das ... <a title="564-10 &#8211; Prognosen: Wohin führt das denn jetzt? Der Google-Streetview-Widerspruch-Widerspruch" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/90710/" aria-label="Mehr Informationen über 564-10 &#8211; Prognosen: Wohin führt das denn jetzt? Der Google-Streetview-Widerspruch-Widerspruch">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-352" title="Prognosen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconprognosen.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<blockquote><p>Man kann den Text auch per Mail an streetview-deutschland@google.com versenden – ich empfehle allerdings, entweder einen Brief zu schicken oder in ein Museum einzubrechen und den Widerspruch per Fax zu senden: auf traditionelle Weise vorgebrachte Offline-Meinungen zählen offenbar mehr als Online-Meinungen. (Sascha Lobo im dazugehörigen Artikel, Link unten)</p></blockquote>
<p><strong>Von wegen &#8222;Schweigen der Lämmer&#8220;</strong>. Jetzt &#8222;das Lachen der Hühner&#8220;. Sascha Lobo hat was vorgelegt, und Sascha Lobo ist so was wie Netzverstand, wenn auch mit bunten Haaren. Der Mann hat Ahnung und lebt momentan im Web 2.5, Web 3.0 erwartend. Das ist mit Einführung von Google Streetview bereits beabsichtigt. Dass die Bundesministerin jetzt Widerspruchsschreiben empfiehlt, um sich gegen die Digitalisierung der Welt zur Wehr zu setzen, hat folgenden <strong>Entwurf eines Widerspruch-Widerspruchs befördert</strong>.</p>
<figure style="width: 312px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://saschalobo.com/wp-content/uploads/2010/08/widerspruch_widerspruch.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" " title="Eingebettet von Sascha Lobo (Link unten)" src="http://saschalobo.com/wp-content/uploads/2010/08/widerspruch_widerspruch.jpg" alt="Eingebettet von Sascha Lobo (Link unten)" width="322" height="454" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Eingebettet von Sascha Lobo (Link unten)</figcaption></figure>
<p><strong>Der Widerspruch</strong> gegen die Widersprüche anderer Menschen: <strong>gesichtspunkte.de</strong> findet die Idee &#8222;knorke&#8220; (berolinisch für dufte). Hoher Humorfaktor. Und vermutlich eine etagenweise Verpixelung von individuellen Wohnungsaußenfassaden. Wir haben hier schon über das Abfallprodukt &#8222;google cake view&#8220; berichtet. Braucht google da nicht Sachverstand von kundigen Verwaltern? <strong>Wir kennen da welche&#8230;</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li><a title="externer Link" href="http://saschalobo.com/2010/08/10/google-street-view-widerspruch-widerspruch/" target="_blank">Sascha Lobo zeigt Widerspruch-Widerspruchschreiben</a></li>
</ul>
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		<title>558-10 &#8211; Prognosen: Nach Google Street View nun Google Home View und Google Cake View #Prognosen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 08:43:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nachdem Ilse Aigner (Bundesministerin) immer fragwürdiger kritisch nachfragt, was es mit Google Street View auf sich habe, wir berichteten, sickert langsam durch, dass google auch weitere &#8222;Schwesterprodukte&#8220;  ins Leben rief. Wie dem Beweisvideo (ausgestrahlt auf ZDF) unmissverständlich entnommen werden kann, gehen dieser Tage Datensammler durch Deutschlands Haushaltungen und digitalisieren Wohn-, Schlaf- und Nebengelass. Selbstverständlich folge ... <a title="558-10 &#8211; Prognosen: Nach Google Street View nun Google Home View und Google Cake View #Prognosen" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/9012010/" aria-label="Mehr Informationen über 558-10 &#8211; Prognosen: Nach Google Street View nun Google Home View und Google Cake View #Prognosen">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-352" title="Prognosen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconprognosen.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_18481" aria-describedby="caption-attachment-18481" style="width: 390px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-18481" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2019/04/Roter.Stern_Flurbereinigung.png" alt="Roter Stern: #Flurbereinigung" width="400" height="400" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2019/04/Roter.Stern_Flurbereinigung.png 400w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2019/04/Roter.Stern_Flurbereinigung-144x144.png 144w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /><figcaption id="caption-attachment-18481" class="wp-caption-text">Roter Stern: #Flurbereinigung</figcaption></figure>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Nachdem Ilse Aigner</strong> (Bundesministerin) immer fragwürdiger kritisch nachfragt, was es mit Google Street View auf sich habe, wir berichteten, sickert langsam durch, dass google auch weitere &#8222;Schwesterprodukte&#8220;  ins Leben rief. Wie dem Beweisvideo (ausgestrahlt auf ZDF) unmissverständlich entnommen werden kann, gehen dieser Tage Datensammler durch Deutschlands Haushaltungen und digitalisieren Wohn-, Schlaf- und Nebengelass.</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span id="more-7220"></span></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Selbstverständlich folge google</strong> dabei einem strengen, selbst auferlegten Datenschutz-Kodex. Unwichtig ist beispielsweise, ob der Hausbewohner Mieter oder Wohnungseigentümer sei, Hausbesitzer, Finanzbeamter oder Polizeiangestellte im öffentlichen Dienst. Dies alles bleibe &#8222;natürlich diskret&#8220;. </span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Ein anderes Produkt</strong> von google ist &#8222;Google Cake View&#8220;.</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Auch hierbei wird</strong> streng dem Datenschutz entsprochen: Auf Wunsch könne man jedes digitalisierte Stückchen Kuchen verpixeln. <a href="https://gesichtspunkte.de/?s=%23Flurbereinigung&amp;submit=Suchen">#Flurbereinigung</a> stellte auf facebook schon ein Stück Kuchen vor. Wem das nicht passt, dem wird inzwischen geraten, Google Cake View vom PC zu deinstallieren! <strong>Also: kein Grund zur Sorge</strong>.</span></p>
<div></div>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_18481-2" aria-describedby="caption-attachment-18481-2" style="width: 390px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-18481" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2019/04/Roter.Stern_Flurbereinigung.png" alt="Roter Stern: #Flurbereinigung" width="400" height="400" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2019/04/Roter.Stern_Flurbereinigung.png 400w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2019/04/Roter.Stern_Flurbereinigung-144x144.png 144w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /><figcaption id="caption-attachment-18481-2" class="wp-caption-text">Roter Stern: #Flurbereinigung</figcaption></figure>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/?s=%23Flurbereinigung&amp;submit=Suchen">#Flurbereinigung</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>447-10 &#8211; Positionen: Aufbruch nach Pandora? Quo Vadis &#8211; Google Street View?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 May 2010 07:56:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#Positionslicht]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Internet & Email]]></category>
		<category><![CDATA[Metaebenen]]></category>
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		<category><![CDATA[Prognosen]]></category>
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		<category><![CDATA[Wilmersdorf]]></category>
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					<description><![CDATA[Für die Kontrolle der Einhaltung der Regelungen des Bundesdatenschutzgesetzes ist die Behörde örtlich zuständig, in deren Bereich der datenverarbeitende Betrieb seinen Sitz hat. Damit ist für das von der Firma Google mit Sitz in Hamburg durchgeführte Projekt Street View als Aufsichtsbehörde der Hamburgische Datenschutzbeauftragte auch für die Erhebung von Daten durch Aufnahme von Straßenansichten in ... <a title="447-10 &#8211; Positionen: Aufbruch nach Pandora? Quo Vadis &#8211; Google Street View?" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/7922010/" aria-label="Mehr Informationen über 447-10 &#8211; Positionen: Aufbruch nach Pandora? Quo Vadis &#8211; Google Street View?">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" title="Positionen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><strong><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/05/IMG_1137_Pandora-Kinderbuch.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6534" title="IMG_1137_Pandora-Kinderbuch" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/05/IMG_1137_Pandora-Kinderbuch.jpg" alt="" width="450" height="389" /></a></strong></p>
<blockquote><p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-180" title="Zitat" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/_quotezeichen30x30.jpg" alt="" width="18" height="18" />Für die Kontrolle der Einhaltung der Regelungen des Bundesdatenschutzgesetzes ist die Behörde örtlich zuständig, in deren Bereich der datenverarbeitende Betrieb seinen Sitz hat. Damit ist für das von der Firma Google mit Sitz in Hamburg durchgeführte Projekt Street View als Aufsichtsbehörde der Hamburgische Datenschutzbeauftragte auch für die Erhebung von Daten durch Aufnahme von Straßenansichten in Schleswig-Holstein zuständig.&#8220; (Quelle: Gutachten Prof. Dr. Johannes Caspar, Gutachten zu google Streetview, Link zum Volltext am Ende des Artikels)</p></blockquote>
<p><strong>Auf der Wohnungseigentümerversammlung</strong> in Berlin-Wilmersdorf gestern Abend sind alle in einigermaßen guter Stimmung. Nur der Sitzungsleiter nicht, denn er ist stark erkältet. &#8222;Ich hab so nen Hals&#8220;, kalauert er und verweist auf einen bisweilen trocknen und manchmal erlösenden Husten. Im Verlauf der Sitzung reichen inzwischen die Wohnungseigentümer dem <span style="text-decoration: line-through;">Verwalter</span> Sitzungsleiter Hustenbonbons an, die in der grünen Verpackung, deren Name nichts zur Sache tut. Das ist organisiertes Doping, um den Sitzungsverlauf noch günstig zu beeinflussen. <strong>Alles wird gut werden, eventuell</strong>.</p>
<p><span id="more-6528"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<p><strong>Die Versammlung ist</strong> gegen 21:00 Uhr bei &#8222;Verschiedenes&#8220; angekommen, das ist der Punkt, unter dem nichts mehr beschlossen werden darf, weil es noch zu ungenau ist, was besprochen wird. Es sind die sogenannten adhoc-Einfälle der Sitzungsteilnehmer, Sachen, die sie schon lange bewegen, die aber nur unverbindlich in einem hin- und her wabern und zu denen man sich als Gesichtspunkt einer ordnungsgemäß geladenen Versammlung noch nicht hat durchringen können. <strong>Wenn auch zuweilen Sachen von großer Tragweite</strong>.</p>
<p><strong>Wie diese Sache mit google</strong>, der Suchmaschine überhaupt. Frau Dr. N. (* Name drastisch verkürzt) ist bereits in die Fänge von google geraten, so empfindet sie das. Sie sagt, dass die Ministerin Ilse Aigner sich mit google vor ein paar Tagen geeinigt habe. Diese Dinge würden erst einmal nicht ins Netz gestellt, bis geklärt ist, wie damit umzugehen ist. Zuerst droht die Diskussion gleich am Thema vorbei zu gehen. Denn der Sitzungsleiter wirft zunächst ein, dass der Widerspruch bei google-maps, man wolle &#8222;sein Haus&#8220; nicht in den Datenfängen von google digitalisiert abgebildet sehen, irgendwie ins Leere laufe. Denn andere Platzhirsche stricken ähnliche virtuelle Welten. Z.B. die neue Suchmaschine bing, die von Microsoft betrieben wird. Jedenfalls für diesen Moment lässt sich deutlich sagen, dass Microsoft Berlin &#8222;besser im Griff&#8220; habe, als google-maps, doch das ist nur eine Momentaufnahme und <strong>kann schon übermorgen wieder unrichtig sein</strong>.</p>
<figure id="attachment_6542" aria-describedby="caption-attachment-6542" style="width: 440px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/05/screenshot.Google.Streetview.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-6542  " title="Beispiele aus google-Streetview (Screenshots)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/05/screenshot.Google.Streetview.jpg" alt="Beispiele aus google-Streetview (Screenshots)" width="450" height="310" /></a><figcaption id="caption-attachment-6542" class="wp-caption-text">Beispiele aus google-Streetview (Screenshots)</figcaption></figure>
<figure id="attachment_4737" aria-describedby="caption-attachment-4737" style="width: 200px" class="wp-caption alignright"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/tommys_avatar.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-4737 " title="Bloggwart - Avatar" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/tommys_avatar.jpg" alt="Bloggwart - Avatar" width="210" height="280" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/tommys_avatar.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/tommys_avatar-225x300.jpg 225w" sizes="auto, (max-width: 210px) 100vw, 210px" /></a><figcaption id="caption-attachment-4737" class="wp-caption-text">Bloggwart - Avatar</figcaption></figure>
<p><strong>In dem Kassenschlager AVATAR</strong> von James Cameron brechen die Menschen in ca. 150 bis 200 Jahren (zu faul, genau nachzusehen) in Richtung des Mondes Pandora auf, der wohl nicht umsonst so heißt. In der griechischen Mythologie ist Pandora nicht gerade lax zu sehen, sondern bedeutungsschwanger, Zitat:</p>
<blockquote><p>In der griechischen Mythologie ist <strong>Pandora</strong> (gr. Πανδώρα; dt.: „Allgeberin“ aus altgriechischem <em>pan</em> für all-, gesamt, und <em>doron</em> für Gabe, Geschenk; traditionell jedoch als &#8222;Allbegabte&#8220; übersetzt) die erste Frau auf der Erde. Hesiod beschreibt Pandora als „schönes Übel“ (καλον κακον), welches die unheilvolle „Büchse der Pandora“ mitbrachte.&#8220; (Quelle: wikipedia <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pandora" target="_blank">hier</a>)</p></blockquote>
<p><strong>Die hier beschriebene</strong> Büchse der Pandora wird uns wie <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%BCchse_der_Pandora" target="_blank">folgt stichwortartig erklärt</a>:</p>
<blockquote><p>Mit dem <strong>Öffnen der Büchse der Pandora</strong> brach nach der griechischen Mythologie alles Schlechte über die Welt herein, doch sie brachte auch die Hoffnung.&#8220; (Quelle: wie vor, Link zuvor)</p></blockquote>
<p><strong>Nun verstehen wir</strong> oder erahnen es zumindest, warum dieser Film so heißt, denn es geht darum, die schwierig gewordene Realität (das eigene Zuhause, die unwirtlich gewordene Welt) zu verlassen, nach Pandora aufzubrechen und zu hoffen, dass alles besser wird. Dort sind dringend benötigte Rohstoffe im Übermaß vorhanden, wenn auch die dortigen Ureinwohner des Mondes Pandora deren Abbau stören, denn dort hausen sie direkt über den Rohstoffquellen, in einem mehr als 250 m hohen Baum. Es geht den Rohstoff-Raubrittern schließlich um die Vertreibung der Ureinwohner Pandoras, um an die Schätze zu gelangen. Ob google ähnliches plant?</p>
<p><strong>Dazu wenden die Menschen</strong> eine ähnliche Technik an wie beispielsweise Google-Streetview. Denn google-Streetview hat harmlos aussehende Kleinwagen mit Dachgepäckträgern bestückt und obendrauf Digitalkameras montiert. Diese fahren nun Straßenzug für Straßenzug ab und speichern Bilder, auch Daten, sogar das Vorhandensein von WLAN-Netzen wird aufgezeichnet. Am Ende, so das Vorhaben, entsteht eine zweite, komplette digitale Nachbildung der ersten Welt. Die zweite Welt, das second life, spielt sich fortan im Internet ab, so das Kalkül von google. Die Daten, die Umgebungsdetails der Welt, wie sie eigentlich nur an Ort und Stelle anzutreffen ist, ja sogar die Wetterdaten können eingebunden werden. Am Ende muss kein noch so übergewichtiger Computerbenutzer von seinem Schreibtisch aufstehen, um zu erfahren, dass es sich lohnt, in die Welt hinaus zu gehen.</p>
<p><strong>Technische Barrieren sind jetzt noch</strong> der süßliche Geruch einer verwesenden Katze, das stinkende Etwas namens Hundekot oder ein leicht vanillinegetrübter Kochwrasen, der aus dem Seniorenheim &#8222;umme Ecke&#8220; auf die Straße hinauszieht, das alles ist technisch (noch) nicht per PC-Mausklick abrufbar. Versuche dazu gibt es schon. Wie fühlt sich eigentlich Berlin-Wilmersdorf an? Kratzt einem die Speiseröhre beim Genuss von Berliner Trinkwasser, weil es härter ist als Wässer aus Tiefbrunnenschöpfung in Castrop-Rauxel oder Hamburg-Barmbek? <strong>Derzeit alles ungelöst</strong>. Eine Spielwiese für kleine Jungs, die schon daran arbeiten.</p>
<p><strong>In dem Film AVATAR</strong> morphen die Menschen die Ureinwohner Pandoras, sie gewinnen Nachbildungen dieser Menschen durch Kreuzung der DNS von Menschen und Pandoranern. Es entstehen &#8222;analoge&#8220; (nicht digitale) Nachbildungen, mit denen sich richtige Menschen in einem technischen Exzess &#8222;verlinken&#8220; können. Menschen schlüpfen in die Rolle von Pandoranern, machen sich fußläufig oder per Kampfhubschrauber auf zu ihren Vorbildern, äffen diese nach, gewinnen deren Vertrauen und schleichen sich schließlich komplett in deren Lebenskultur und -zusammenhänge ein. Ähnlich einem trojanischen Pferd schleust man &#8222;verlinkte&#8220; Menschen dort ein, am Ende, um Pandora insgesamt zu linken. Ein ethnischer Zwist &#8222;par excellence&#8220;.</p>
<p><strong>Aller Spieltrieb der Menschheit</strong> ist ein zutiefst männliches Projekt und wird von der weiblichen Halbkugel der Welt eigentlich kaum benötigt. Google wurde von zwei Männern gegründet, Microsoft von einem Mann (mit männlichen Partnern). Apple von einem Mann. Mit Mauspad, Zeichentablett, Trackball, Joystick und iPad (seit neuestem) können wir noch mehr spielen. Manche Menschen fragen inzwischen, ob wirkliche Werte geschaffen werden, indem wir digitale Welten erschaffen, die die wirkliche Welt versuchen nachzubilden?</p>
<p><strong>Die Bundesministerin Ilse Aigner</strong> wird uns bei der beispielhaften google-Newssuche schon vorgeführt. Wir geben zu Testzwecken ein: &#8222;Ilse Aigner&#8220; und sofort schlägt google-news vor, Ilse Aigner nur im Zusammenhang mit Kartoffel weiter zu recherchieren. Alles klar?</p>
<figure id="attachment_6532" aria-describedby="caption-attachment-6532" style="width: 290px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/05/screenshot.google.Ilse_.Aig_.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-6532" title="Screenshot google-Suche Ilse Aigner" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/05/screenshot.google.Ilse_.Aig_-300x57.jpg" alt="Screenshot google-Suche Ilse Aigner" width="300" height="57" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/05/screenshot.google.Ilse_.Aig_-300x57.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/05/screenshot.google.Ilse_.Aig_.jpg 609w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-6532" class="wp-caption-text">Screenshot google-Suche Ilse Aigner</figcaption></figure>
<p><strong>Allerdings führt</strong> die davon unbeeinflusste Weiterrecherche zum Stand der Diskussionen zwischen Ilse Aigner und Google auch vorbei an Themenfeldern wie den &#8222;dicksten Kartoffeln&#8220;, die die Landwirtschafts- und (aha!) Verbraucherschutzministerin derzeit konkret aushandelt. Aigner ging es darum, &#8222;nationale Besonderheiten&#8220; für Google Street View zu verabreden, <a title="externer Link" href="http://www.taz.de/1/netz/netzpolitik/artikel/1/widersprueche-fuer-die-offliner/" target="_blank">meldet die TAZ hier am 30.04.2010</a>. Im Kern will google umsetzen, was bereits in weiteren 19 Ländern, in denen es google-Streetview gibt, praktiziert werden soll &#8211; laut google. Die einzige Besonderheit in Deutschland: Es seien Sammelwidersprüche über die Kommunen (Land Berlin) möglich, und google habe sich verpflichtet, erst dann in die Veröffentlichung von solchen Bilddaten zu gehen, wenn das Verfahren geklärt und durchgeführt worden sei. <strong>Ein genaues Timing gibt es nicht, wie lange das dauert, bleibt offen</strong>.</p>
<p><strong>Am selben Tag</strong> meldet der Branchendienst heise.de <a title="externer Link" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Google-und-Aigner-einigen-sich-ueber-Street-View-991145.html" target="_blank">ähnliches</a>. Musterwidersprüche des Verbraucherschutzministeriums sind beispielsweise <a title="externer Link" href="http://www.bmelv.de/cln_172/SharedDocs/Pressemitteilungen/2010/070-AI-Widersprueche-Google-StreetView.html" target="_blank">hier downzuloaden</a>.</p>
<p><strong>Im Erkenntnisbereich eines Haus- und Grundstücksverwalters erschließt sich sinngemäß, dass Dienste wie google-Streetview gute Möglichkeiten bieten, Häuserschluchten auszukundschaften, Recherchen anzustellen und vom Schreibtisch aus &#8222;die Welt zu erkunden&#8220;. Dass dieser Erkenntnisbereich auch sozialen Schnüfflern, Einbrechern, Dieben und anderen Halunken offenstehen könnte, kann wiederum niemand ernstlich bestreiten. Haus- und Grundstücksverwalter müssen daher sensibilisiert damit umgehen und sich &#8222;firm&#8220; machen bzw. schlau, um Erkenntnisse darüber zu gewinnen, ob die weltweite Datenkrake Google derartige Widersprüche ernst nehmen würde. Wir werden zu gegebener Zeit über weitere Erkenntnisgewinne berichten.</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li><a title="pdf-Dokument downloaden" href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/05/MusterwiderspruchGoogleStreetview.pdf" target="_blank">Musterwiderspruch</a> (zur Verfügung gestellt von gesichtspunkte.de, Quelle: Bundesminister)</li>
<li><a title="externer Link" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,676609,00.html" target="_blank">Spiegel Online zu StreetView</a> (wurde uns von einem Leser zur Verfügung gestellt)</li>
<li><a title="externer Link" href="http://iphonetheif.blogspot.com/2010/01/iphone-theif-bust.html" target="_blank">Wie ein iPhone-Besitzer sein geklautes wieder bekommt</a>? (auf Englisch)</li>
<li><a title="externer Link" href="http://www.landtag.ltsh.de/infothek/wahl16/umdrucke/3900/umdruck-16-3924.pdf" target="_blank">Gutachten von Prof. Dr. Johannes Capsar zu Google-Streetview</a> (externer download als pdf, 39 Seiten)</li>
</ul>
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		<title>367-10 &#8211; Gute Büroorganisation: Wie man sichere Daten zerstört!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 09:42:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Alltag]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie man die Daten auf der eigenen Festplatte sicher zerstört? Ganz einfach: Man nehme das Programm Acronis True Image und steppe durch die Menüs. Dort, unter Utilities: Sichere Datenzerstörung auf der Festplatte. Komisch: für Datenzerstörung muss man das Programm erwerben und Geld dafür bezahlen. Bislang kannten wir nur Programme, die das Gegenteil bewirken sollen: Datensicherheit. ... <a title="367-10 &#8211; Gute Büroorganisation: Wie man sichere Daten zerstört!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/7112010/" aria-label="Mehr Informationen über 367-10 &#8211; Gute Büroorganisation: Wie man sichere Daten zerstört!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-267" title="Alltag" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/10/_iconalltag_100x22.jpg" alt="" width="100" height="22" /></p>
<figure id="attachment_5821" aria-describedby="caption-attachment-5821" style="width: 429px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5821" title="screenshot Sichere Datenzerstörung" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/screenshot.Zerstoerte.Festplatte.jpg" alt="screenshot Sichere Datenzerstörung" width="439" height="101" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/screenshot.Zerstoerte.Festplatte.jpg 439w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/screenshot.Zerstoerte.Festplatte-300x69.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 439px) 100vw, 439px" /><figcaption id="caption-attachment-5821" class="wp-caption-text">screenshot Sichere Datenzerstörung</figcaption></figure>
<p><strong>Wie man die Daten auf der eigenen Festplatte sicher zerstört</strong>? Ganz einfach: Man nehme das Programm Acronis True Image und steppe durch die Menüs. Dort, unter Utilities: Sichere Datenzerstörung auf der Festplatte. Komisch: für Datenzerstörung muss man das Programm erwerben und Geld dafür bezahlen. Bislang kannten wir nur Programme, <strong>die das Gegenteil bewirken sollen: Datensicherheit</strong>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<p><span style="color: #888888;">(Themenschwerpunkt Computer)</span></p>
<ul>
<li>Fortbildung: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/08/vom-richtigen-umgang-mit-emails/" target="_self">Vom richtigen Umgang mit Emails, &#8230;</a></li>
<li>Historie: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/09/nach-jahren-emailadresse-hergegeben/" target="_self">Mit Einführung der Email wurde das Briefgeheimnis nicht abgeschafft</a></li>
<li>Google Noodle: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/12/google-noodle-die-url-mundet-in-die-ybbs-und-visitenkarten-ersetzen-nicht-das-internet/" target="_self">Die URL mündet in die YBBS und Visitenkarten ersetzen nicht das Internet</a></li>
<li>Alltag: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/02/6792010/" target="_self">Vom WC-Enten füttern, dem verstorbenen Herrn von Gravenreuth und der Lusthansa</a></li>
<li>Witzig: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/02/6872010/" target="_self">Korrekturhilfen in Textverarbeitungsprogrammen, Teil 1</a></li>
</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>163-09 &#8211; Traumjob Hausverwalter: Copy-Center, Auskunftei für Makler und Fussabtreter?</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/traumjob-hausverwalter/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 09:17:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Schon mit einer Immobilie nährt der Makler die Familie. (Herkunft: Bauerregel, Tetsche im Stern, Erscheinungsjahr unbekannt, eigene  Erinnerung) Es ist immer wieder ähnlich. Ein Herr Müller von der Fa. Xy Immobilien (* Name verändert) &#8211; weder ihn noch die Firma kennen wir &#8211; meldet sich über dieses Kontaktformular. Der Text der Anfrage lautet wörtlich wie ... <a title="163-09 &#8211; Traumjob Hausverwalter: Copy-Center, Auskunftei für Makler und Fussabtreter?" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/traumjob-hausverwalter/" aria-label="Mehr Informationen über 163-09 &#8211; Traumjob Hausverwalter: Copy-Center, Auskunftei für Makler und Fussabtreter?">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-278" title="Stimme der Kritik" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/10/_iconstimmederkritik_100x2.jpg" alt="Stimme der Kritik" width="100" height="22" /></p>
<blockquote><p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-180" title="Zitat" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/_quotezeichen30x30.jpg" alt="Zitat" width="18" height="18" /> Schon mit einer Immobilie nährt der Makler die Familie. (Herkunft: Bauerregel, <a title="externer Link" href="http://www.tetsche.de" target="_blank">Tetsche</a> im <a title="externer Link" href="http://www.stern.de" target="_blank">Stern</a>, Erscheinungsjahr unbekannt, eigene  Erinnerung)</p></blockquote>
<p><strong>Es ist immer wieder ähnlich</strong>. Ein Herr Müller von der Fa. Xy Immobilien (* Name verändert) &#8211; weder ihn noch die Firma kennen wir &#8211; meldet sich über <a title="externer Link" href="http://www.gotthal.de/kontakt/" target="_blank">dieses Kontaktformular</a>.</p>
<p>Der Text der Anfrage lautet wörtlich wie folgt, wobei -wie gesagt- Namen und Adressen abgeändert wurden aus Datenschutzgründen:</p>
<blockquote><p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-180" title="Zitat" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/_quotezeichen30x30.jpg" alt="Zitat" width="18" height="18" /> Sehr geehrte Damen und Herren, wir sind von Herrn Dr. Kesselherz (aus Münster &#8211; Anm. d. Red.) mit dem Verkauf seiner Wohnung in der Lohengrinstr. 77, 1.OG rechts beauftragt worden und hätten in diesem Zusammenhang gern einige Informationen, da wir zwei Kaufinteressenten haben, die um diese Informationen baten:<br />
1. Gab es schon eine Versammlung in 2009 mit entsprechendem Protokoll, das Sie uns zur Verfügung stellen könnten?<br />
2. Wann wird das Dach erneuert / repariert?<br />
3. Wer kommt für die Altlasten des insolvent gegangenen Eigentümers auf?<br />
4. Das derzeitige Wohngeld beträgt € 525,00, wann ist mit einer Senkung zu rechnen, da unser letzter Kenntnisstand von der Supernova (vormalige Hausverwalterin, abgewählt &#8211; Anm. d. Red.)  der ist, dass es eine Sonderumlage gab, die auf das Wohngeld umgelegt wurde und mehr oder weniger für die Dacharbeiten gedacht war.<br />
5. Letztlich bitte ich Sie höflich um die Zusendung eines aktuellen Einzelwirtschaftsplanes.</p>
<p>Allerbesten Dank im Voraus!<br />
Mit freundlichen Grüßen<br />
Hans-Peter Müller<br />
Xy Immobilien&#8220;</p></blockquote>
<p><strong>Wie schön, nun hat die Verwalterin wieder was zu tun.</strong></p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-4146"></span><strong>***</strong></p>
<p><strong>Es droht ein gutes Geschäft zu werden</strong>. Jemand, der nicht in Berlin lebt und wohnt, sondern bislang als vermietender Kapitalanleger tätig war, verkauft obige Wohnung. Die Verkaufsbemühungen sind weit gediehen. Der Eigentümer Dr. Kesselherz möchte jetzt (endlich) Geld verdienen. Hans-Peter Müller von der Fa. Xy-Immobilien auch. In dieser Branche ist es weit verbreitet, dass die Mitarbeiter kaum Festgehalt bekommen. Sie werden oftmals erfolgsabhängig bezahlt. <strong>Wir übrigens nicht</strong>.</p>
<p><strong>Herr Dr. Kesselherz ist ein wirtschaftlich erfolgreicher</strong> Steuerberater aus dem westfälischen <a title="externer Link" href="http://www.muenster.de/" target="_blank">Münster</a>. Er arbeitet so viel, dass er das viele Geld, dass er verdient, so anlegen muss, dass man von einer gewissen Rendite sprechen kann.  Bzw. dass man darauf hofft. Für Dinge wie diese, das Zusammenstellen von Informationen für den von ihm beauftragten Makler, hat er kaum Zeit. Während er die Kapitalanlage im Berliner Edelbezirk Dahlem anschaffte und möglichst immer unter guter Vermietung hielt, hat sich das Objekt effektiv kaum verzinst. Dazu waren seinerzeit die Einstandspreise (die Kaufpreise) zu hoch. &#8218;You will never see the Tageslicht&#8216;, lautet die Renditeprognose kundiger Verwalter zu solchen Anlagen. Abgegriffen wird in der Regel vorher von den Vertrieblern, die früher am U-Bahnhof Krumme Lanke saßen, aber inzwischen pleite sind, ausgesaugt finanziell, verspekuliert, aus und vorbei. Die internen Verkaufsprovisionen wurden vorher schnell noch ausbezahlt.</p>
<p><strong>Dr. Kesselherz hat daher sein Immobilienengagement</strong> &#8218;in Berlin&#8216; lange Zeit quersubventioniert. Erst hat er es erworben, dann rechnete es sich nicht hinsichtlich Verzinsung und heute sind auch die Kaufpreise runter. Was er einstmals zahlte, bekommt er heute nicht wieder.</p>
<p>Aber ist das der Grund, warum Herr Dr. Kesselherz die Arbeit einer ernsthaften Vermarktung möglichst <strong>auf Dritte abwälzt</strong>? Der Makler wendet sich offenbar sorgenlos an unser Büro. Wir verwalten das Haus erst seit dem 01. Januar diesen Jahres. Was ist eigentlich der Grund, warum dieser Makler so <em>distanzlos </em>Fragenkataloge (wie diese) an x-beliebige Menschen -in diesem Fall Verwaltungsmitarbeiter- punkteartig auflistet und deren Beantwortung fest ins Kalkül zieht? Vielleicht ist es nur Gedankenlosigkeit? Das mag sein.</p>
<p><strong>Weil so was immer wieder vorkommt</strong> und die Nichtbeantwortung solcher Fragen als &#8218;Dienstleistungsferne&#8216; der zu wenig devoten Verwalterin missinterpretiert wird, erfolgt hier jetzt mal eine ganz gewissenhafte Beantwortung in richtiger Art und Weise in aller Öffentlichkeit. Das hat folgenden Vorteil: Man kann mal nachlesen, was hinter einer solchen Anfrage für ein &#8218;Affenzirkus&#8216; steckt, bzw. welche &#8218;Gesichtspunkte&#8216; hier eine Rolle spielen. Der Vorteil in dieser Öffentlichkeit auch: man muss nicht in erster Linie nur höflich sein. Ziel des Antwortentwurfs in aller Öffentlichkeit ist vor allem eins: entwaffnende Ehrlichkeit. Hier nun der Entwurf, ein bisschen auch ironisch:</p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #888888;">(Briefentwurf Anfang)</span></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/05/pict2023_briefkaesten_400x3.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-1754" title="Briefkästen als Visitenkarte eines Hauses" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/05/pict2023_briefkaesten_400x3-150x150.jpg" alt="Briefkästen als Visitenkarte eines Hauses" width="150" height="150" /></a></p>
<p><em>Mein lieber Herr Hans-Peter Müller,</em></p>
<p>zunächst haben Sie ganz, <strong>ganz herzlichen Dank</strong> für Ihren umfassenden Fragenkatalog betreffend Fragen der WEG-Verwaltung für das von uns seit dem 01. Januar diesen Jahres übernommene Kleinobjekt mit insgesamt sieben Eigentumswohnungen, davon ca. 50% eigengenutzt und weitere 50% fremdvermietet durch westdeutsche Kapitalanleger aus dem nordrhein-westfälischen Großraum Münster. Wir weisen Sie zunächst darauf hin, dass uns von Ihnen <strong>keine Vollmacht</strong> Ihres Auftraggebers vorgelegt wurde. Bestimmte Dinge, nicht wenige übrigens, unterfallen in der WEG-Verwaltung einem intimen <strong>Datenschutz</strong>. Wir sind uns bereits jetzt nicht sicher, ob wir mit den einleitenden Angaben schon Datenschutz verletzt haben, lassen dies aber im Interesse der Vermeidung einer gewissen Dienstleistungsunhöflichkeit unsererseits ungeprüft dahinstehen.</p>
<p>Lassen Sie uns aber bereits vorauseilend gehorsam schon die Fragen komplett und <strong>gewissenhaft beantworten</strong>, damit nicht andererseits der verkaufsinteressierte Wohnungseigentümer Herr Dr. Kesselherz die bereits vorhandenen, zwei Kaufinteressenten vergrault, bzw. dessen renommierte Maklerfirma an der kurzweiligen Geschäftsadresse Friedrichstr. 199, Berlin-Mitte (Anschrift geändert) einen Ansehensschaden erleidet.</p>
<p><strong>Erfahrungsgemäß könnte dies dann der Fall sein</strong>, wenn ein kaufwilliger Interessent zwar kaufen möchte, sich das aber nicht traut, weil ganz einfach eine Art <em>insgesamt unzuverlässige Hausverwalterin</em> vorhanden ist, die derlei Fragen nicht sofort umfassend beantwortet.  Daher begrüßen wir Ihre Intension, uns die Chance einer jetzt schon möglichen Bewährung ggü. diesen Interessenten augenzwinkernd zugespielt zu haben. Dafür ganz herzlichen Dank. Dieser Wink wurde auch ohne Zaunpfahl verstanden. Sie müssen Profis sein! (und damit auch ein Augenzwinkern von Kollege zu Kollege, oder s<em>ind Makler gar nicht Kollegen</em>? Darüber denken wir später nach.)</p>
<p>Machen wir uns daher direkt an die Beantwortung, mit dem <strong>Treuhandauftrag unsererseits an Sie</strong>, über diese Informationen nur dann vollständig und richtig ggü. dem Erwerbsinteressenten zu verfügen, wenn sichergestellt ist, dass uns eine entsprechende Beauskunftungsvollmacht Ihrer Mandantschaft bis zum (14 Tage, ggf. nachträglich) zugeht. Geht uns diese nicht zu, dürfen Sie aus Datenschutzgründen über diese schriftliche Auskunft keinerlei Informationen an unberechtigte Dritte, wie beispielsweise Erwerbsinteressenten, erteilen und haben strengstes Stillschweigen hierüber zu bewahren. Sie werden verstehen, dass wir Ihnen diese sachdienlichen Auflagen gleichzeitig machen müssen, denn Ihre Anfrage enthält weder den Gesichtspunkt einer hinreichenden Bevollmächtigung, noch kündigen Sie wenigstens an, eine derartige einzureichen.</p>
<p>Ein Arbeitsteam unserer Hausverwaltung hat sich sogleich auf Ihre Anfrage gestürzt und im Rahmen einer einstündigen Zielbesprechung wurden zwei Varianten einer möglichen Beantwortung an Sie diskutiert.</p>
<p>Variante 1: Warum fragen Sie eigentlich nicht Ihren Mandanten nach diesen Informationen? Es ist nicht unsere Aufgabe, derlei Fragenkataloge zu bearbeiten, diese zu beantworten und gleichzeitig Prognosen abzugeben. Wollen Sie unsere Stellungnahme  als verbindliche Anlage an den Kaufvertrag heften? Was denken Sie sich eigentlich? Grrr&#8230;.</p>
<p>Variante 2: Wir verwerfen die Variante 1. Mit ihr einher gehen würde ein immenser Rufschaden für unsere Verwaltung. Sie würden es als feste Erfahrung verbuchen, dass Anfragen an unsere Firma durchaus erfahrungsgemäß eine Katastrophe sind. Man bekommt einfach keine Antwort. Das hat uns veranlasst, wegen des drohenden Imageschadens eine sachlich richtige Antwort zu verfassen. Siehe oben.</p>
<p>Zu Ihren Fragen (siehe hier oben) nun die gleichlautend nummerierten Antworten:</p>
<p>1. Wenn es schon eine Versammlung 2009 gab mit Protokoll, dann wird Ihnen das Ihr Auftraggeber sagen können. Er hat dann auch ein Protokoll erhalten, vorher eine Ladung, eine Abrechnung usw&#8230; Er hat es in einem gutorganisierten Steuerberaterbüro in Münster. Wir dürfen Ihnen das nicht geben.</p>
<p>2. Das Dach wird erneuert/repariert, wenn die Wohnungseigentümergemeinschaft das beschließt. Ich darf Ihnen keinerlei Auskünfte darüber geben, ob das geplant ist oder ob es bereits vorbereitet wird oder eventuell gar nicht absehbar ist. Sicher gilt folgendes: Jedes Dach wird einmal gemacht. Früher oder später. Was die Vergangenheit angeht, so genügt ein Blick in die bei dem Wohnungseigentümer vorhandene, gewissenhaft abgelegte Sammlung seiner Versammlungsprotokolle, um in Erfahrung zu bringen, ob dies überhaupt bereits Gegenstand von gedanklichen Erwägungen der Wohnungseigentümer gewesen ist.</p>
<p>Wir sind gern bereit, Ihnen die notwendigen vergangenen schriftlich vorliegenden Unterlagen zum Stundennachweis zusammen zu stellen gegen Vergütung des Zeitaufwands dafür. Falls Sie derartige Informationen für die erfolgreiche Bearbeitung Ihres Verkaufsauftrages stets und immer wieder von vornherein benötigen, so empfehlen wir Ihnen unter fachlich richtigen Gesichtspunkten, dies im Vorhinein zu recherchieren und stets zu den Objektverkaufs-Vorbereitungen zeitlich einzuordnen. Dann hätten Sie weniger Zeitdruck unter dem konkreten Eindruck vorhandener Kaufinteressenten und müssten diesen &#8218;geschäftigen Druck&#8216; auch nicht auf Dritte, wie z.B. eine damit nicht befasste Verwalterin weiter geben.</p>
<p>Ein regelrechtes Geschäftsfeld für uns wäre das Erarbeiten von Powerpointfolien-Vorlagen für ganze Verkaufsvorhaben aus dem Bestand unserer verwalteten Objekte für zu schulende Maklerteams. Entschuldigen Sie, dass ich ein bisschen ausgeholt habe.</p>
<p>Eventuell helfen Ihnen diese Angaben aber in sachlicher Hinsicht, weitere Verkaufsaufträge besser als bisher zu recherchieren und daher den Eindruck einer kompetenten Verkaufsgeschichte zu erwecken. Dies würde sich sicher auch positiv auf das Verkaufsvorhaben auswirken, weil Sie nicht erst noch Rückfragen halten müssten.</p>
<p>3. Wer für die Altlasten insolventer Wohnungseigentümer aufkommt? Nun, das ist ein weites Feld. Ist das nicht immer irgendwie die Gemeinschaft? Was sollen wir Ihnen denn dazu sagen? Eine Prognose abgeben? Auch hier ist der Blick in die bereits vorhandenen Protokolle hilfreich. Welchen zusätzlichen Sinn sollte es denn machen, wenn wir über diese Darlegungen hinaus Auskünfte dazu in schriftlicher Form an Sie erteilen?</p>
<p>4. Mit dem Wohngeld gerät da doch einiges durcheinander, auch fachlich. Ein Wohngeld von 525,- EUR, das eine Sonderumlage beinhaltet? Dies ist sachlich kaum denkbar. Ob Bestandteile des Wohngeldes &#8218;mehr oder minder&#8216; (Ihre Formulierung) für Dacharbeiten gedacht waren? Wann mit einer Senkung zu rechnen ist, wie Sie schreiben, oder ob eventuell sogar eine Erhöhung in Betracht käme, <strong>who knows</strong>? Yes, die Eigentümerversammlung, die wird es wissen. Prognosen wie diese kann eine seriöse Hausverwaltung definitiv nicht abgeben. Bereits die Frage ist deutlich formuliert als &#8218;der Wunsch, der der Vater eines Gedankens ist.&#8216; Es handelt sich um ein Verkaufsargument. Nicht nur ist die zu erwerbende &#8218;Hütte&#8216; eine ganz dolle, in jeder Hinsicht attraktiv, sondern es wird sogar auch noch das Wohngeld bald wieder gesenkt. Wenn das nichts ist.</p>
<p>5. Jedenfalls bitten Sie dann letztlich sogar höflich um Zusendung eines aktuellen Wirtschaftsplans. Auch den hat der Eigentümer schriftlich vorliegen.</p>
<p>Ach, eins noch: Bitte geben Sie uns umgehend nach Prüfung unserer Stellungnahme Bescheid, ob wir das gebildete Team &#8218;Beantwortung Email Xy Immobilien vom 19.11.2009&#8216; wieder auflösen dürfen, um uns unseren Aufgaben, der Verwaltung des Gemeinschaftseigentums der WEG wieder zuwenden zu dürfen. Immerhin sind auch dort einige, wenigstens rudimentäre Dinge laufend zu erledigen, und die Ungewissheit darüber, ob unserer Büroressourcen noch benötigt werden für Ihre Anfrage, würde zu einem Aufschub dieser wichtigen Aufgaben führen. Anders an Sie werden wir mit dem Objekt noch jahrelang zu tun haben, richtige Arbeit vorausgesetzt. Das unterscheidet unsere Berufsfelder doch einigermaßen beträchtlich, finden Sie nicht? &#8211; Ich würde z.B. mit dem von Ihnen &#8218;gebrieften Erwerber&#8216; nach Ihrer erfolgreichen Verkaufsverhandlung und Mitaufnahme aller von mir hier erteilten Auskünfte in die wesentlichen Bestandteile dieses Kaufvertrages dann gegenüber diesem noch jahrelang weiterhin intensiv zu tun haben, und er könnte sich dann auch der Einfachheit halber immer direkt auf diesen Kaufvertrag berufen, wenn er sich weigert, bei anderen Entscheidungen als vorausgesagt durch die Versammlung, die Zahlung bzw. Mitwirkung zu leisten. Das soll -bitte- Ihre Verkaufsbemühungen nicht ungünstig beeinflussen. Sie machen das schon.</p>
<p>Wir hoffen sehr, dass unsere Antwort Ihnen umfassend weiterhilft in Ihren Bemühungen, mit dem Verkauf erfolgreich zu sein,</p>
<p><strong>Ihre stets ergebene Hausverwalterin</strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #888888;">(Briefentwurf Ende)</span></p>
<p style="text-align: left;"><span style="color: #000000;"><strong>Weiterführender Link</strong></span></p>
<p style="text-align: left;"><span style="color: #000000;"><a title="externer Link" href="http://www.ulistein.de/" target="_blank">Website Uli Stein &#8211; Cartoonist</a></span></p>
<p style="text-align: left;">
]]></content:encoded>
					
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		<title>42-09 &#8211; Gemeinsam einsam &#8211; alle für alle &#8211; jeder für sich &#8211; Vom Reglement in geschlossenen &#8222;groups&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 09:05:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[zusammen, getrennt die leere im gesicht gemeinsam einsam alle für alle, jeder für sich&#8220; (Rivo Drei, Song &#8222;Alle für alle&#8220;) &#8211; Live-Video hier  Erwachsene Menschen, aber auch schon Kinder, sind heute über das Internet vernetzt in vielerlei Zusammenhängen. Es gibt zwar noch ein paar &#8218;Ewiggestrige&#8216;, die die Nutzung von Internet und Email ablehnen, oder sich ... <a title="42-09 &#8211; Gemeinsam einsam &#8211; alle für alle &#8211; jeder für sich &#8211; Vom Reglement in geschlossenen &#8222;groups&#8220;" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/gemeinsam-einsam/" aria-label="Mehr Informationen über 42-09 &#8211; Gemeinsam einsam &#8211; alle für alle &#8211; jeder für sich &#8211; Vom Reglement in geschlossenen &#8222;groups&#8220;">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" title="Positionen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="Positionen" width="80" height="15" /></p>
<blockquote><p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/_quotezeichen30x30.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-180" title="Zitat" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/_quotezeichen30x30.jpg" alt="Zitat" width="18" height="18" /></a> zusammen, getrennt<br />
die leere im gesicht<br />
gemeinsam einsam<br />
alle für alle, jeder für sich&#8220;</p>
<p>(Rivo Drei, Song &#8222;Alle für alle&#8220;) &#8211; Live-Video <a title="externer Link" href="http://www.youtube.com/watch?v=Eg_2ZMqZY5I" target="_blank">hier</a></p></blockquote>
<p><span style="color: #800000;"> </span>Erwachsene Menschen, aber auch schon Kinder, sind heute über das Internet vernetzt in vielerlei Zusammenhängen. Es gibt zwar noch ein paar &#8218;Ewiggestrige&#8216;, die die Nutzung von Internet und Email ablehnen, oder sich „da nicht mehr“ eingewöhnen möchten. 1998 hatten 8% einen Internetzugang zuhause. 2003 waren es 51% der Haushalte. Inzwischen nutzen (mehr als) 70% der deutschen Bevölkerung Internet (von zuhause aus). Wie die Berliner Popgruppe RIVO DREI singt, sind wir aber auch zunehmend „<strong>gemeinsam einsam</strong>“, alle für alle, jeder für sich, alle gegen jeden. Womit hier keine Kritik an <a title="externer Link" href="http://www.gotthal.de/methusalem" target="_blank">alten Menschen</a>, die sich nicht mehr eingewöhnen möchten, geübt wird. Gerade der Anteil der alten Menschen steigt seit Jahren kontinuierlich an, sie werden &#8222;Silver Surfer&#8220; genannt, in Anleihe an die Vorstellung vom grauhaarigen Senior, der sich mit 80 Jahren noch anschickt, die weltweiten Gewebe des &#8222;weh weh weh&#8220; zu erforschen. Über Zuspruch kann sich das Internet gerade bei alten Menschen nicht beklagen.</p>
<p><span style="color: #800000;">Zielgruppenfragen: </span>Eltern von Kindern, Sportvereins-Mitglieder, Freizeitmusiker, und auch Wohnungseigentümer bzw. Hausbewohner von Mehrfamilienhaus-Wohnanlagen nutzen das Internet <em>noch nicht befriedigend</em> mit seinen zur Verfügung stehenden Nutzungsmöglichkeiten. Diese Aufzählung ist keineswegs vollständig. Jahrelange Erfahrung trieb Thomas Gotthal jetzt an, einmal einen &#8222;Roten Faden&#8220; übersichtlich zusammen zu schreiben, in dem er uns zu erklären versucht, was für <strong>Gesichtspunkte </strong>zu berücksichtigen sind, wenn sich Menschen miteinander vernetzen.</p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-3133"></span><strong>***</strong></p>
<p>Im Unterschied zu allen möglichen sozialen Netzwerken ist die Idee einer Vernetzung im Rahmen &#8222;einer geschlossen Gesellschaft&#8220; von &#8222;intimen Nutzungsberechtigten&#8220; herauszuarbeiten und dem Duktus &#8222;grenzenloser Öffentlichkeit&#8220; sind ein paar Gegengedanken kritisch gegenüberzustellen.</p>
<p>Du kannst das Dokument mit 2 Seiten Textumfang <a title="externer Link" href="http://www.gotthal.de/epapers/_roter.Faden.Groups.pdf" target="_blank">kostenlos hier downloaden</a> (Format pdf).  Es sollte als Anregung verstanden werden, die positiven Möglichkeiten der Internet-Vernetzung besser und zielführender auszunutzen, ohne sich in sinnlosem Informationsterror oder Newsletter-Bohei zu verfangen.</p>
<p>Wenn das gelungen ist, wäre es erfreulich. Können wir uns vorstellen, dass der ungebremsten Lust auf Totalkommunikation in sinnstiftender, erfolgreicher Weise Dinge nachfolgen, die uns in unserem Innersten positiv berühren. Werden wir durch gute, rücksichtsvolle, aber virtuelle Zusammenarbeit am Ende zu Freunden fürs Leben (RIVO DREI)? Dies zu überlegen, bietet <strong>gesichtspunkte.de</strong> auch diesen Song zum Reinhören an. Viel Spaß. <a title="externer Link" href="http://www.rivodrei.de" target="_blank">RIVO DREI</a> ist eine vielversprechende Newcomer-Band aus Berlin.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowScriptAccess" value="sameDomain" /><param name="src" value="http://www.rivodrei.de/freunde/freundefuersleben.swf" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.rivodrei.de/freunde/freundefuersleben.swf" allowscriptaccess="sameDomain"/></object></p>
<p style="text-align: center;"><strong>***</strong></p>
<p>Anregungen zum Inhalt oder Verbesserungsvorschläge für eine neue, überarbeitete Version (jetzt: 1.0) des &#8222;Roten Fadens&#8220; nimmt <strong>gesichtspunkte.de</strong> gern entgegen.</p>
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		<title>35-09 &#8211; SPAM: Die Kernfrage ist doch, ob Gibraltar schon bald in Bedeutungslosigkeit versinkt?</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/spam-die-kernfrage-gibraltarn-bedeutungslosigkeit-versinkt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 06:57:07 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Netzfundstück]]></category>
		<category><![CDATA[Spam]]></category>
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					<description><![CDATA[Was waren das noch für Zeiten? Der Beatle John Lennon heiratete im März 1969 sein geliebte Yoko Ono auf Gibraltar. Die James-Bond-Geschichte Ein Hauch des Todes wurde in Gibraltar abgedreht. Der (neue) James Bond-Darsteller Timothy Dalton war sich nicht zu schade, als herrlicher Mann vom Himmel zu regnen und bei einer schicken Brünetten auf das ... <a title="35-09 &#8211; SPAM: Die Kernfrage ist doch, ob Gibraltar schon bald in Bedeutungslosigkeit versinkt?" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/spam-die-kernfrage-gibraltarn-bedeutungslosigkeit-versinkt/" aria-label="Mehr Informationen über 35-09 &#8211; SPAM: Die Kernfrage ist doch, ob Gibraltar schon bald in Bedeutungslosigkeit versinkt?">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/spam.gif"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2208" title="SPAM" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/spam.gif" alt="SPAM" width="130" height="45" /></a></p>
<p>Was waren das noch für Zeiten? Der Beatle John Lennon heiratete im März 1969 sein geliebte Yoko Ono auf <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gibraltar" target="_blank">Gibraltar</a>. Die James-Bond-Geschichte <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Der_Hauch_des_Todes" target="_blank">Ein Hauch des Todes</a> wurde in Gibraltar abgedreht. Der (neue) James Bond-Darsteller Timothy Dalton war sich nicht zu schade, als herrlicher Mann vom Himmel zu regnen und bei einer schicken Brünetten auf das Segeltuchdach ihres Bootes punktzulanden. Sie beeilt sich noch, ihrem Gesprächspartner am Telefon zuzuflüstern, jetzt habe es aufregende Männer geregnet. Zeiten waren das. Gibraltar war -jedenfalls unserer Erinnerung nach- immer etwas Besonderes.</p>
<p>Und nun das. Ein Fax trifft ein. Die Absenderkennung funktioniert, im Unterschied zu anderen vergleichbaren Faxen erweckt hier jemand den Anschein eines ganz gewöhnlichen Vorgangs. Es geht um &#8222;wunderschöne Kunstpflanzen mit Naturstämmen&#8220;. Ein Bambus Baum, 1,50 m hoch, statt für 199,- EUR nur 69,- EUR. Ein Ficus statt für 399,- EUR nur für 119,- EUR (bei Größe von 2,40 m). Es sind ganz erstaunliche Angebote, die von der Faxnummer 0031 848 385317 an uns gefaxt werden. Die Vorwahl 0031? Richtig: Das Fax kommt aus den Niederlanden.  Das Fax kannst <a title="pdf Dokument downloaden &amp; lesen" href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/Spam_Textilpfanzen.pdf" target="_blank">Du hier einmal lesen</a>. Wer es im Original, in Farbe, sehen will, der sollte sich im Unterschied das pdf ansehen, das <a title="externer Link" href="http://www.textilpflanzen.biz/Aktuelle%20Angebote.pdf" target="_blank">hier erreichbar ist</a>. Die schwarz-weiß-Version (als Fax) hat allerdings zusätzlich &#8222;fair klingende Nutzungsregeln&#8220; und Zusätze.</p>
<p>Der Betreiber dieser ungewollten Beglückung hat eine Website, die <a title="externer Link" href="http://www.textilpflanzen.biz" target="_blank">hier erreichbar ist</a>. Doch vor dem Ansehen bitte weiter lesen.</p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-3099"></span><strong>***</strong></p>
<p>Auf jeden Fall möge man ein Rückfax schicken, wenn man keine weitere Info wünscht. Dies Verfahren bedeutet die Umkehr vom Zulässigen, indem man jemand Werbung per Fax zuschickt, den man &#8222;sozial ausgespäht&#8220; hat, und den man veranlasst, weitere Belästigungen nur gegen kostenpflichtiges Rückfaxen abzubestellen. Ist denn zu erwarten, dass eine derartige Bitte auch beachtet wird? Wir haben große Zweifel. Im Übrigen wundern wir uns über die Erforderlichkeit, im Ausland (und eventuell bei besonderen kostenpflichtigen Telefonlinien in Holland) abbestellen zu müssen. Soll das doch mal die Kriminalpolizei klären, ob das eine ganz gewöhnliche Faxnummer ist? Man hört ja so Sachen.</p>
<p>Natürlich kann man auch bei sperren@text&#8230;..biz (bitte nicht benutzen) weitere Werbesendungen abbestellen, wird gesagt. Noch überraschender aber ist der Besuch der obigen Website. Denn dort wird ein anderes Verfahren für erforderlich gehalten, um sich in Kontakt zu setzen. Einmal wird dort die Faxnummer 0044-700-5800289 genannt. Vorwahl 0044? Richtig: Großbritannien/Irland. Doch vermutlich bin ich hier dann direkt auf einem Affenfelsen der unter britischer Verantwortung stehenden Enklave Gibraltar gelandet. Denn die weiteren Recherchen ergeben, dass die Website in Gibraltar registriert ist. Äußerst kleingedruckt wird als Kontakt die Emailadresse <strong>post (@) sportgames.biz</strong> angegeben, auch die zu benutzen, empfiehlt sich nach meinem Eindruck eher nicht.</p>
<p>Die Website textilpflanzen.biz ist zugelassen auf:<br />
Registrant Name: Thomas Buhl<br />
Registrant Organization: Trade and Ex Enterprise Ltd.<br />
Registrant Street1: 2a Main Street<br />
Registrant Street2: Suite 4<br />
Registrant Street3: 10th Floor<br />
Registrant City: Gibraltar<br />
Registrant State/Province: Gib<br />
Registrant Postal Code: 11111<br />
Registrant Country: GI<br />
Registrant Phone: +34.686283999</p>
<p>Die Website sportgames.biz ist zugelassen auf:<br />
Registrant Name: Thomas Buhl<br />
Registrant Organization: Trade and Ex Enterprise Ltd.<br />
Registrant Street1: 2a Main Street<br />
Registrant Street2: Suite 4<br />
Registrant Street3: 10th Floor<br />
Registrant City: Gibraltar<br />
Registrant State/Province: Gib<br />
Registrant Postal Code: 11111<br />
Registrant Country: GI<br />
Registrant Phone: +34.686283999</p>
<p>Ich bin jetzt über ein holländisches Fax direkt bis nach Gibraltar eingereist. Auf der Website sportgames.biz kann man alles Mögliche erwerben. Die dort <a title="externer Link" href="http://sportgames.biz/referenzliste.htm" target="_blank">abgebildete Referenzliste</a> liest sich wie ein Who is Who der Weltwirtschaft und kann direkt neben die weitere Referenzliste der <a title="externer Link" href="http://www.textilpflanzen.biz/referenzliste.htm" target="_blank">Website textilpflanzen.biz</a> gelegt werden, sie ist inhaltsgleich:</p>
<p>The Rock Hotel Gibraltar<br />
The Bristol Gibraltar<br />
The Hilton London UK<br />
Mövenpick Hotels und Restaurants<br />
The Eliott Hotel Gibraltar<br />
Sportstadion Barcelona<br />
Städtische Bäder Insbruck<br />
DEA<br />
Bank of America<br />
Microsoft Deutschland<br />
Autobahn-Raststätten Verband Deutschland<br />
Opernhaus Berlin<br />
Flughafen Madrid<br />
Flughafen Ibiza<br />
Flughafen Mallorca<br />
Accorhotels Portugal<br />
Hauptbahnhof Basel Schweiz<br />
Palace Hotel Portugal<br />
Grand Hotel Nizza<br />
Hotel de Paris, Monaco<br />
Citypassage Monaco<br />
Thermalbad Bern<br />
Sheraton The Luxury Collection Bangkok, Thailand<br />
The Raffles, Singapur<br />
The Raffles City-Placa, Singapur<br />
Hotel Sukothai, Bangkok<br />
International Airport Amsterdam<br />
Flughafen Charles de Gaule, Paris<br />
Holiday Inn Crowne Plaza, Köln<br />
Holiday Inn Crowne Plaza, Hamburg<br />
Riu Hotels, Spanien</p>
<p>Gestern hat der Europäische Gerichtshof entschieden, dass zur besseren Kontrolle Staatsmonopole auf Sportwetten (wie in Portugal gesetzlich geregelt) zulässig sind. Da wir es hier nun mit sportgames und textilpflanzen in Verbindung mit Gibraltar zu tun haben, überlege ich noch, ob ich lieber eine Riesenpalme für 199,- EUR (statt für 799,- EUR! beachte den Unterschied) erwerbe, oder beispielsweise eine Seifenblasenmaschine &#8222;<a title="externer Link" href="http://textilpflanzen.biz/bubble.htm" target="_blank">big bubbles</a>&#8222;. Die sei ideal geeignet, u.a. für eine Chillout-Zone, die ich sogleich an meinem Arbeitsplatz zu errichten gedenke. Für die Kunden der Hausverwaltung täte es auch eine kostenlos benutzbare <a title="externer Link" href="http://sportgames.biz/schuhe.htm" target="_blank">Schuhputz-Anlage</a>.</p>
<p>Ich bin fasziniert und meine Finger fangen schon an zittern. Irgendwie kommt mir aber der Gedanke, dass ich die aufgezählten Referenzen lieber nicht schriftlich per Email befrage, ob sie die Geschäftsverbindung für gut und zuverlässig erachten. Ich frage lieber gleich &#8222;google&#8220; und <a title="externer Link" href="http://www.google.de/search?q=textilpflanzen.biz" target="_blank">werde auch fündig</a>. Gleich der erste Eintrag verweist auf das antispam-Forum und dort wird gesagt, die Bundesnetzagentur berichtet über <a title="externer Link" href="http://www.antispam.de/forum/showthread.php?t=15262" target="_blank">eine freiwillige Sperrung einer Rufnummer</a>. Die Mitglieder dieses Forums machen sich darüber Gedanken, ob der Ort Illmenau (Spreewald) <a title="externer Link" href="http://www.antispam.de/forum/archive/index.php/t-3026.html" target="_blank">zu Gibraltar gehört</a>? Das ist, wie ich weiß, nicht der Fall. Kenntnisreich liest sich <a title="externer Link" href="http://de.nntp2http.com/comm/abuse/2004/11/d54f5a28c99f4e708e6dd438717a3f16.html" target="_blank">auch diese Beschreibung</a>, oder sagen wir gut recherchiert.</p>
<p>Wir wollen die Geschichte nicht länger machen, als sie es wert ist. Für uns steht nun fest, dass ein kleines Fax unsere ganze Welt vollkommen auf den Kopf stellen kann. Dass uns paneuropäische Kenntnisse erwachsen, wachsen wie richtige und nicht Kunst-Pflanzen. Manche sagen, es bringt gar nichts, so was anzuzeigen, die Justiz ist damit völlig überfordert. Das wissen wir nicht. Aber wir können es ja mal probieren.</p>
<p>Fakt ist folgendes: Wir haben niemals ein derartiges Fax bestellt, und das wir uns heute darüber ausufernd ärgern, ist daher unser gutes Recht. Gib SPAM keine Chance. Früher hatte Gibraltar noch Charme, heute muss es aufpassen, nicht in die Bedeutungslosigkeit zu versinken, angesichts einer merkwürdigen, rechtsfreien Anhäufung von Spam-Servern, die dort registriert werden können. Die Blogger von heute sind die Verbraucherschützer von morgen und Dummheit war gestern. Mit dem Mittel der gezielten Information werden sich die Jagdgründe von Menschen, die andere für dumm verkaufen werden,  immer kleiner gestalten. Es wird Rückzugsgebiete, Reservate für Spammer, einstmals geben.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>93-09 &#8211; The Euro Polonian Community is following you&#8230;</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/the-euro-polonian-community/</link>
					<comments>https://gesichtspunkte.de/the-euro-polonian-community/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jul 2009 15:57:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Internet & Email]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Metaebenen]]></category>
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		<category><![CDATA[Email]]></category>
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					<description><![CDATA[Jeden Tag eine neue Überraschung. Heute bekommen wir eine Email aus einem Beitrittsland der Europäischen Gemeinschaft, von dem noch 1988 niemand dachte, es würde jemals beitreten können. Das Land gehörte fest zu den Warschauer-Pakt-Staaten und hat einen weltweit sehr geachteten Papst längere Jahre gestellt. Unwichtig, welches Land es ist. Ein sehr schönes Land, übrigens. 🙂 ... <a title="93-09 &#8211; The Euro Polonian Community is following you&#8230;" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/the-euro-polonian-community/" aria-label="Mehr Informationen über 93-09 &#8211; The Euro Polonian Community is following you&#8230;">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure style="width: 90px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://www.watmuttdatmutt.de"><img loading="lazy" decoding="async" title="Wat mutt dat mutt - Logo (Quelle: Homepage)" src="http://www.watmuttdatmutt.de/s/cc_images/cache_774451310.jpg?t=1239732309" alt="Wat mutt dat mutt - Logo (Quelle: Homepage)" width="100" height="120" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Wat mutt dat mutt - Logo (Quelle: Homepage)</figcaption></figure>
<p>Jeden Tag eine neue Überraschung. Heute bekommen wir eine Email aus einem Beitrittsland der Europäischen Gemeinschaft, von dem noch 1988 niemand dachte, es würde jemals beitreten können. Das Land gehörte fest zu den Warschauer-Pakt-Staaten und hat einen weltweit sehr geachteten Papst längere Jahre gestellt. Unwichtig, welches Land es ist. Ein sehr schönes Land, übrigens. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Und in welcher Sprache verständigt man sich. Es sind zwei offenbar sehr gebildete, nette Menschen, die bei angesehenen Zeitungen arbeiten. Sie haben immer wieder hier in Berlin zu tun, das brachte sie auf die Idee, Wohnungseigentum zu erwerben. In dem Land, rechts neben uns, von dem unwichtig ist, welches es ist, :-), gibt es übrigens schon immer eine relativ <a title="externer link" href="http://www.taz.de/regional/berlin/aktuell/artikel/1/berlin-bleibt-arm-und-mieterstadt/" target="_blank">hohe Eigentumsquote von fast 90%</a> &#8211; will sagen: für die <strong>Polen</strong> <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> ist es ein gewöhnlicher Vorgang, Wohnungseigentum zu erwerben.</p>
<p>Huch, schrieb ich, dass es sich um <strong>Polen</strong> handelte? Na gut, jetzt ist es raus. Wir führen folgende Emailkorrespondenz, today:</p>
<p style="text-align: center;"><strong>(Zitat Anfang)</strong></p>
<p>&#8220; Therefore we have some questions:</p>
<p>1.Why we should pay your Office 45,00 euro?? (*Betrag geändert)<br />
<span id="more-2411"></span></p>
<p style="text-align: center;"><strong>*<span style="color: #ff0000;">*</span>*</strong></p>
<figure id="attachment_2412" aria-describedby="caption-attachment-2412" style="width: 140px" class="wp-caption alignright"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/flagge_polen.gif"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-2412" title="flagge_polen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/flagge_polen-150x150.gif" alt="flagge_polen" width="150" height="150" /></a><figcaption id="caption-attachment-2412" class="wp-caption-text">Flagge Polen</figcaption></figure>
<p>2.Is it a single, or periodic cost?<br />
3.What day (every month) we must pay &#8222;Wohngeld&#8220;?<br />
4.Should we pay &#8222;Wohngeld&#8220; now?  or perhaps later, after &#8222;Eintrag&#8220; of &#8222;Grundbuch&#8220;?</p>
<p>We just got &#8222;Kostenberechnung&#8220; from Herr Notar Peter Langersheim &amp; Peter Küchle (via Office of Notar Mr.Sebastian Stietz) (*Namen der Notare geändert).<br />
This document is unclear for us!!!! We must pay  52.95 Euro for  &#8222;Leistungszeitraum: 1.07.2008-30.06.2009,<br />
Verwalterzustimmungen&#8220;. (* Betrag geändert)<br />
We are very surprised, because we were informed ( it&#8217;s written in Kaufvertrag) there are NO debts connected with Wohnung 26, Wiesendamm 25!<br />
1.Why we must pay for period, when we were not a owners of apartment?<br />
1.Is it a single, or any periodic cost?<br />
2.why and eventually when we should pay those money?<br />
3.Who is Gläubiger ? Mister Langersheim? or Mister Küchle?<br />
4.what is account number?&#8220;</p>
<p style="text-align: center;"><strong>(Zitat Ende)</strong></p>
<figure style="width: 190px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" title="Über den eigenen Tellerrand schauen (Quelle: pm-blog)" src="http://projektmanagement.files.wordpress.com/2006/11/tellerrand.jpg" alt="Über den eigenen Tellerrand schauen (Quelle: pm-blog)" width="200" height="134" /><figcaption class="wp-caption-text">Über den eigenen Tellerrand schauen (Quelle: pm-blog)</figcaption></figure>
<p>Ja, derartige Korrespondenzwünsche sind ungewöhnlich und fast ein bisschen schwierig zu meistern. Gleichwohl: alle Fragen sind verständlich. Es gibt eine Antwort zu allen Fragen, die hier aus Datenschutzgründen abgeändert wurden. Eins aber wird deutlich: Wir müssen auch derartig ungewöhnliche Fragen beantworten, die Foreigners (Ausländern) nicht klipp und klar vor Augen liegen. Wir müssen erklären, wie man Wohngeld bezahlt, warum ein Notar Gebührenrechnungen erhebt und wofür überhaupt Kosten entstehen. Wir hoffen sehr, dass der Notar diese Kosten nun nicht monatlich von dem <strong>Polen</strong> erhebt, aber warum sollte er auch? Es ist Zeit, dass wir <strong>über unseren eigenen Tellerrand blicken</strong>. Und geduldig solche Fragen zu beantworten. Ungewöhnlich auch der stärkere Wunsch, derartiges per Email abzuwickeln und nicht im persönlichen Gespräch. Egal: die Herren sind sehr nett, das kostet zwar mehr Mühe, aber <strong>&#8218;wat mutt, dat mutt.&#8216;</strong> (alte deutsche Redensart)</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>86-09 &#8211; Gute Kommunikation: Ich sitze hier am Telefon, von früh bis in die Nacht&#8230;.</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/gute-kommunikation/</link>
					<comments>https://gesichtspunkte.de/gute-kommunikation/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jul 2009 10:50:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[Ausnahmerecht]]></category>
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		<category><![CDATA[Gerichtsbarkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[ Ich sitze hier am Telefon von früh bis in die Nacht, ich weiß, es ist der blanke Hohn, was du mit mir machst.&#8220; (Ideal, Telefon, Album &#8222;IDEAL&#8220;, 1980) Sie ist Mitarbeiterin einer großen Insolvenzverwaltung in Berlin und befasst sich beruflich als Diplom-Finanzwirtin mit der Verwertung von Immobilien, die insolvente, stadt- und gerichtsbekannte Schuldner noch in ... <a title="86-09 &#8211; Gute Kommunikation: Ich sitze hier am Telefon, von früh bis in die Nacht&#8230;." class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/gute-kommunikation/" aria-label="Mehr Informationen über 86-09 &#8211; Gute Kommunikation: Ich sitze hier am Telefon, von früh bis in die Nacht&#8230;.">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="445" height="364" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/lK-ADacpVjk&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b&amp;border=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="445" height="364" src="http://www.youtube.com/v/lK-ADacpVjk&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b&amp;border=1" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"/></object></p>
<blockquote><p><a rel="attachment wp-att-180" href="https://gesichtspunkte.de/2008/06/billgates/_quotezeichen30x30/"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-180" title="Zitat" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/_quotezeichen30x30.jpg" alt="Zitat" width="18" height="18" /></a> Ich sitze hier am Telefon von früh bis in die Nacht, ich weiß, es ist der blanke Hohn, was du mit mir machst.&#8220; (Ideal, Telefon, Album &#8222;IDEAL&#8220;, 1980)</p></blockquote>
<p>Sie ist Mitarbeiterin einer großen Insolvenzverwaltung in Berlin und befasst sich beruflich als Diplom-Finanzwirtin mit der Verwertung von Immobilien, die insolvente, stadt- und gerichtsbekannte Schuldner noch in verblassenden Firmenimperien herumliegen hatten. Darunter auch solche, die in Spandau liegen. Die Zwangsverwaltung dieser &#8218;Nissenhütten&#8216; erfolgt durch gerichtlich bestellte Zwangsverwalter, wenn mal eine vermietet werden kann, ist das eher Glück. Bei der, um die es geht, da konnte man von vermietbarem Zustand erst einmal kaum sprechen. Und doch hat es der Zwangsverwalter ein bisschen dahin gebogen, dass es dafür jetzt einen Mieter gibt, und es wird jetzt sogar Wohngeld gezahlt. Der Zustand davor, vor Einschaltung des Zwangsverwalters war grottenschlecht für die Wohnungseigentümergemeinschaft. Es kam gar kein Wohngeld und der &#8218;<a title="externer link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Spiritus_rector" target="_blank">Spiritus rector</a>&#8218;, also derjenige, der sein Imperium mit einem Bauchladen vieler Firmen im Hintergrund als graue Eminenz leitete, steuerte zu allem Überfluss auch noch den einen seiner zwei Söhne fern und befahl, möglichst regelmäßig Beschlüsse der Wohnungseigentümer gerichtlich anzufechten. Für eine derartige <a title="interner link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/02/landgericht/" target="_self">&#8218;Prozessgeilheit&#8216;</a> ist er -ohne jede Übertreibung- stadtbekannt und das Landgericht bekam aufgrund seiner Flut- und Klagewellen eine zweite Abteilung für WEG-Sachen. <strong>Doch weichen wir nicht zu sehr ab.</strong></p>
<p><span id="more-2326"></span></p>
<p style="text-align: center;"><strong>***</strong></p>
<figure style="width: 440px" class="wp-caption alignright"><a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Corbusier_Unite_Berlin.jpg&amp;filetimestamp=20050731143008"><img loading="lazy" decoding="async" title="Das Corbusierhaus (Quelle: wikipedia)" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/3/35/Corbusier_Unite_Berlin.jpg" alt="Das Corbusierhaus (Quelle: wikipedia)" width="450" height="300" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Das Corbusierhaus (Quelle: wikipedia)</figcaption></figure>
<p>Heute nun sitzen wir alle auf einem zerschlagenen <a title="externer link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Scherbengericht" target="_blank">Scherbengericht</a>, und sind erst einmal Insolvenzverwalter am Start. So befinden diese zunächst einmal darüber, ob sie beispielsweise Eigentumswohnungen in der Masse halten, oder ob sie sie aus der Masse freigeben. Man kann &#8218;Gott sei Dank&#8216; hier nun berichten, dass eine Freigabe nicht erfolgte. Dann darf ein Insolvenzverwalter so eine &#8218;Nissenhütte&#8216; (siehe oben) freihändig verkaufen. Er kann versuchen, einen Erwerber zu finden, der bereit ist, die &#8218;Nissenhütte&#8216; für wenig Geld zu erwerben. Wir sind nun mit im Boot bei diesem Vorgang, weil wir betreibende und durchaus unangenehme, hartnäckige Gläubiger sind: Wir betreiben aus beruflichen Gründen die Zwangsversteigerung und auch die Zwangsverwaltung. Eine Routinetätigkeit bei engagierten Verwaltern von Wohnungseigentumsanlagen, wenn Wohngeldzahler ausfallen. Unsere Gedanken streifen das Vorzeigeobjekt des Schweizer Architekten <a title="externer link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Le_Corbusier" target="_blank">Le Corbusier</a>. Machte doch die Insolvenz einiger Firmen aus dem Fundus eines großen Immobilienmoguls schon deshalb Schlagzeilen. Die Eigentümergemeinschaft im <a title="externer link" href="http://corbusierhaus-berlin.de" target="_blank">Corbusierhaus</a> soll darunter gelitten haben. Rund 130 Wohnungen im Haus gehörten 2005 zur Insolvenzmasse.  Und Le Corbusier und auch unser Fall, den wir am Wickel haben, war des Öfteren schon Gegenstand ausführlicher Fernsehberichterstattung. Wobei Le Corbusier, der Schweizer Architekt dafür nicht mehr kann, dass er 500 Wohnungen in einen Block gebaut hat, die nun zu mehreren einem insolventen Eigentümer gehört haben. Wenige Architekten nur haften lebenslang und darüber hinaus, für das, was sie einst für ihren Ruhm erschaffen haben und manche davon wurden hierüber unsterblich. &#8218;King of house&#8216; möchte man meinen, in Anlehnung an den soeben verscharrten &#8218;King of Pop&#8216;.</p>
<p>Wir &#8211; die Dame vom Insolvenzverwalter, Abteilung Immobilienverwertung und ich &#8211; verhandeln direkt, unverzüglich und hart zur Sache. Es geht um <strong>Gesichtspunkte</strong> des einen, der die Wohnung unbedingt wegverkaufen will. Und es geht um die <strong>Gesichtspunkte</strong> des anderen, eines WEG-Verwalters. Ein wesentlicher <strong>Gesichtspunkt</strong> ist, dass die WEG einen neuen, aber zahlungskräftigen Eigentümer (Erwerber) versprochen bekommt. Aber zu welchen Bedingungen? &#8211; Wir haben nicht viele Bedingungen. Die Wohngeldtitel sind erfolgreich durchgeklagt und wir sind reich, jedoch nur an Forderungen unserer Mandantschaft, die nicht beigetrieben werden können. Neulich ist schon einmal so eine Wohnung in den Veräußerungsvorgang gegeben worden. Der Mann hat vorgeschlagen, mit ihm einverstanden zu sein. Dann kam der Vertrag, und als Verkäufer trat eine englische <a title="externer link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Aktiengesellschaft_(Vereinigtes_K%C3%B6nigreich)" target="_blank">Limited-Gesellschaft </a>auf. Von denen wissen wir, dass sie nur mit ihrem haftenden Kapital haften, und das ist im Gegensatz zu deutschem Recht beispielsweise auf 1 Pfund englischer Währung zu begrenzen. Einen solchen Eigentümer wollen wir? Oder kann er uns Sicherheiten bieten? Er soll eine <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schuldversprechen" target="_blank">Zwangsvollstreckungsunterwerfung</a> hinsichtlich eines Jahreswohngeldbetrages zugunsten der WEG notariell beglaubigen und herreichen. Wir sind wohlwollend. Vieles ist besser, als das bisherige.</p>
<p>Das sagen wir als Beispiel auch der Dame vom Insolvenzverwalter, Abteilung Immobilienverwertung. Also fordern wir das sicherheitshalber auch von ihr, was den Erwerber, dessen Namen wir noch nicht kennen, betrifft. Sie sagte eine wohlwollende Prüfung zu. Und schon sind wir in einem interaktiven <a title="externer link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Techtelmechtel" target="_blank">Techtelmechtel</a> miteinander, und allerdings fehlt es uns gar nicht an der gebotenen Ernsthaftigkeit, wir sind hochmotiviert: ein Briefbogen wird aufgerufen, ein paar Sätze werden in das Dokument hineingehackt und am Ende soll noch ein Muster einer derartigen Erklärung angehängt werden. Das Ganze sei in einer Stunde bei ihr. Wir vergewissern uns aus <a title="externer link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Datenschutz" target="_blank">Datenschutz</a>gründen, dass es sie tatsächlich in diesem Zusammenhang als Mensch, Frau, Nachname, Mitarbeitern der Firma Xy, Unterfiliale von Insolvenzverwalter Trallala gibt, wir erfahren sogar ihren Vornamen, weil wir ihre Emailadresse erhalten, und dies aber nicht, um sie zu einem Essen einzuladen. Hier sind jetzt <strong>geschäftliche Gesichtspunkte</strong> <a title="externer link" href="http://de.wiktionary.org/wiki/priorit%C3%A4r" target="_blank">prioritär</a>. Und dann sind wir durch und sie sagt irgendwie entspannt in die Stille des Moments hinein:</p>
<blockquote><p><a rel="attachment wp-att-180" href="https://gesichtspunkte.de/2008/06/billgates/_quotezeichen30x30/"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-180" title="Zitat" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/_quotezeichen30x30.jpg" alt="Zitat" width="18" height="18" /></a> Ich bin positiv berührt. Unser Telefonat war ungewöhnlich gut. Es war <strong>so zielführend</strong>.&#8220; Ich frage nach: &#8222;Wieso?&#8220; Sie sagt: &#8222;Na ja, ich telefoniere viel mit Hausverwaltern, und ich kann vorsichtig sagen, dass sich unser Telefonat davon wohltuend abgehoben hat.&#8220;</p></blockquote>
<figure id="attachment_2329-2" aria-describedby="caption-attachment-2329-2" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/telefon.gut.zuhoeren.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-2329" title="Gute Kommunikation? Telefon" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/telefon.gut.zuhoeren-300x300.jpg" alt="Gute Kommunikation? Telefon" width="300" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/telefon.gut.zuhoeren-300x300.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/telefon.gut.zuhoeren-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/telefon.gut.zuhoeren.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-2329-2" class="wp-caption-text">Gute Kommunikation? Telefon</figcaption></figure>
<p><strong>Über die Anerkennung geschäftlicher Kompetenz freuen wir uns. So sollten doch Telefonate mit der Verwalterin sein: zielstrebig, auf den Punkt, zu einem Ergebnis führend. Und nicht hinter Kompetenzfragen versteckt, die dazu führen, dass das gemeinsame Erarbeiten einer Lösung aufgeschoben wird, auf einen Zeitpunkt, der schon bald nach dem Telefonat wieder in den Winkel einer vergessenen Sachbearbeitung entschwindet. Es war doch nur ein Telefonat. Aber ein gutes&#8230;</strong></p>
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		<title>65-09 &#8211; Heterogenes Auftreten: Der Dachdecker, Industriekletterer &#038; Webseitengestalter</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 09:36:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&#8218;Hallo, hiermit möchte ich die Kommunikation per email beantragen,&#8216; schreibt uns der Dachdecker, dessen Namen nichts zur Sache tut. Das liegt schon eine Weile zurück, und wir haben bislang darauf noch nicht reagiert. Heute telefonieren wir noch einmal. Okay, das Gespräch klärt es noch. Wir sehen uns den Vorgang an und unterziehen ihn einer genaueren ... <a title="65-09 &#8211; Heterogenes Auftreten: Der Dachdecker, Industriekletterer &#038; Webseitengestalter" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/heterogenes-auftreten/" aria-label="Mehr Informationen über 65-09 &#8211; Heterogenes Auftreten: Der Dachdecker, Industriekletterer &#038; Webseitengestalter">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-378 alignnone" title="Positionen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="Positionen" width="80" height="15" /></p>
<p>&#8218;Hallo, hiermit möchte ich die Kommunikation per email beantragen,&#8216; schreibt uns der <strong>Dachdecker</strong>, dessen Namen nichts zur Sache tut. Das liegt schon eine Weile zurück, und wir haben bislang darauf noch nicht reagiert. Heute telefonieren wir noch einmal. Okay, das Gespräch klärt es noch. Wir sehen uns den Vorgang an und unterziehen ihn einer genaueren Überprüfung. Der Grund: Wir halten niemals grundlose Kommunikationsstrukturen vor. Lieber wenige und dafür gute Kontakte, als das Gegenteil davon. Das ist die Grundeinstellung.</p>
<p>Gestern kam auf demselben Kanal des <a title="externer Link" href="http://www.gotthal.de/email" target="_blank">Legalisierungsvorgangs auf der Website gotthal.de </a>eine Initiativbewerbung eines (anderen) Handwerkers, der nun nach einer festen Anstellung sucht. Die Bewerbung kommt in dem Kanal der Legalisierung. Unsere Antwort kam nicht auf selben Weg. Wir beantworteten dem Bewerber seine (unzulässige, aber auch unnötige) Email <strong>per SMS</strong>, <em>nicht per Email</em>, so: &#8218;Hallo Eduard Schnitzler (* Name geändert), merci für Initiativbewerbung. Mehr Infos auf http://www.gotthal.de/karriere &#8211; alles Gute für weiteren Lebensweg, aus Zehlendorf, gotthal&#8216; &#8211; Gute (vorherige) Netzrecherche beantwortet manche Frage von selbst. <strong>gotthal.de</strong> weist ja ganz ausdrücklich darauf hin, dass derzeit keine Stellenangebote vorhanden sind. Oftmals sind solche Initiativbewerbungen lediglich die Erfüllung von Auflagen, seine Bewerbungen beim Jobcenter nachzuweisen.  In diesem Fall wären wir also für den Bewerber lediglich eine Art virtueller Mülleimer, weil es ihm nur darum geht, seine Bewerbung einfach los zu werden, egal bei wem sie ankommt. Zufällig -sozusagen- bei uns. Per Email, so sagt man, ist Pflicht und außerdem auch im Spieltrieb des Menschen angelegt? Wer einen elektronischen Kontakt legalisieren möchte, also auf eine Art whitelist geraten will, um sich von Viagra-Anbietern aus Tuvalu zu unterscheiden, sollte seine Initiativbewerbung aber nicht bereits auf diesem, ersten, noch zärtlichen Kanal denkbarer Tuchfühlung mit den Befehlen &#8218;copy &amp; paste&#8216;  bereits versauen. Und Websites vorher darauf hin untersuchen, ob zum Thema <a title="externer Link" href="http://www.gotthal.de/karriere" target="_blank">Jobs &amp; Karriere </a>dort schon etwas Sinnvolles steht.  &#8211; Sonst werden jedenfalls solche untauglichen Anbahnungsversuche eher als Belästigung empfunden. Ganz anders aber der ganz oben geschilderte Dachdecker, dessen Name wir unzutreffend mit Herr Stadtkönig angeben.</p>
<p><span id="more-2099"></span></p>
<p style="text-align: center;"><strong>***</strong></p>
<p>Sein Wunsch, mit uns in (geregelten, elektronischen) Verkehr zu kommen, ist ganz, ganz deutlich herauszulesen. Und er macht sogar Sinn, dieser (neue) eKontakt. Die Email zur Legalisierung ist im Du-Stil verfasst, und eine Fußnote erklärt das so, Zitat: &#8218;* &#8222;Ihr&#8220;, &#8222;Euch&#8220;, &#8222;Du&#8220; entsprechend Ihrer Internetseite als gewünschte Kommunikationsform verwendet *&#8216; (Ende Zitat). Wir sehen, ein äußerst aufmerksamer Handwerker (Dachdecker), der sich zu einer elektronischen Kontaktform entschließt, indem er <em>zuvor</em> liest, was lesbar ist, nachvollzieht, welche Informationen erhältlich sind. Wir können jetzt noch einmal klären, dass die <a title="externer Link" href="http://www.gotthal.de/index.php" target="_blank">&#8218;Du-Form&#8216; auf der Website gotthal.de </a>für uns in Ordnung geht, weil wir uns einem <em>anonymen</em> Besuchertum stellen, das wir allgemein gern mit Du, anstatt mit Sie ansprechen möchten. Im persönlichen Kontakt &#8218;von Mann zu Mann oder Frau und umgekehrt&#8216; haben wir mit geschäftlichen Kontakten im Allgemeinen das &#8218;Sie&#8216; fest im Sprachgebrauch. Nicht nur wissen wir auch, dass das Du inflationär und mit unterschiedlicher Ratio (Vernunft) von Menschen in Gebrauch genommen wird. Eine andere Lebenserfahrung sagt auch, dass wer &#8218;Du&#8216; sagt, schneller &#8218;Du Ar**hlo*h&#8216; sagt. Oder auch zur &#8218;vertraulichen Kumpelei&#8216; neigt. Mit wem aber ein &#8218;Du&#8216; auf Grundlage mehrjähriger, intensiver Beziehung in Ordnung wäre, dem wird das irgendwann angeboten. Richtig ist in Deutschland, dass man sich erst einmal ein bisschen kennenlernen muss, um auf eine persönlichere Du-Variante zu kommen. Ein Du muss man sich erst verdienen, ganz beiderseitig. Persönliche Integrität ist sehr wichtig und spielt eine ausschlaggebende Rolle, und ist letztlich nicht zu verwechseln mit dem freundlich gemeinten &#8218;Du&#8216; einer Website in der Öffentlichkeit. Für Verwalter fremden Eigentums spielt schließlich eine ganz große Rolle: Im geschäftlichen Kontakt zu Handwerkern, die möglicherweise regelmäßig beauftragt werden, würde ein von vornherein vereinbartes Du insbesondere für alle anderen (die Kunden) eher negativ wirken. Eine zu große Nähe zwischen dem Stellvertreter des Auftraggebers und dem zu kontrollierenden Handwerker, dessen Leistungen sich präzise überprüfen und nachrechnen lassen müssen. Oft weisen Verwalter Rechnungspositionen zurück oder kürzen in berechtigter Weise falsche Aufmaße und Rechnungspositionen. Wer aber ein &#8218;Du&#8216; bei gleichzeitig angemessener, geschäftlicher Distanz in Gebrauch nehmen kann, muss noch nicht erwarten, dass das jedermann hier in Deutschland schon als gewöhnlichen Umgang miteinander versteht. Wir sind hier schließlich nicht in Schweden und unsere Geschäfte betreiben wir nicht mit <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ingvar_Kamprad" target="_blank">Ingvar Kamprad</a>, dem IKEA-Gründer.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>***</strong></p>
<figure id="attachment_1317" aria-describedby="caption-attachment-1317" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/dergebauchpinsel.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-1317" title="Sehr praktisch: der Gebauchpinsel" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/dergebauchpinsel-300x203.jpg" alt="Sehr praktisch: der Gebauchpinsel" width="300" height="203" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/dergebauchpinsel-300x203.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/dergebauchpinsel.jpg 400w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1317" class="wp-caption-text">Sehr praktisch: der Gebauchpinsel</figcaption></figure>
<p>Und nun machen wir uns die Mühe, die Signatur-Angaben des (neuen) Dachdeckers genauer anzusehen. Die Emailadresse beginnt mit einem gekonnten &#8218;horst&#8216; (* Name geändert), dann folgt ein @-Zeichen und dahinter folgt der Familienname &#8217;stadtkoenig minus netPunktde&#8216;. Als URL wird aber eine Internetadresse <a href="http://www.klettermaxen.de">www.klettermaxen.de</a> (* Sämtl. Angaben sind hier verändert worden, die Angaben stimmen also nur sinnbildlich). Zusammengefasst <a href="mailto:horst@stadtkoenig-net.de">horst@stadtkoenig-net.de</a> (* wie gesagt&#8230;.). Aber warum haben die <a href="http://www.klettermaxen.de">www.klettermaxen.de</a> eine Emailadresse @stadtkoenig-net.de? Das finden wir erst einmal verwirrend und im zweiten Gedankengang sogar sehr interessant. Wäre nicht ein &#8218;heterogenes&#8216;, werbewirksames, ja nachhaltig Eindruck machendes Auftreten eher darin zu sehen, dass <a href="mailto:horst@klettermaxen.de">horst@klettermaxen.de</a> als Alias verwendet wird. Unsere Neugier führt uns also zusätzlich auf die URL <a href="http://www.stadtkoenig-net.de">www.stadtkoenig-net.de</a> (bitte nicht versuchen, die Angaben sind Unsinn). Und hier erfahren wir nun folgendes. Herr Stadtkönig ist auch ein Webdesigner und hostet Websites, sogar auch für andere Leute. Unter den Referenzen dieser Seite finden wir auch die Gestaltung und die Betreuung der klettermaxen.de-Website, in der Herr Stadtkönig nun wiederum der Dachdecker ist, genauer gesagt aber nicht nur das, sondern auch ein ausgebildeter Industriekletterer. Wir fassen zusammen:</p>
<p>&#8211; Herr Stadtkönig hat sich eingehend erkundigt, mit wem er in geschäftlichen Kontakt geraten will. Er hat das auch kurz und präzise erläutert.</p>
<p>&#8211; Die (ebenfalls gewissenhaft durchgeführte) Recherche (vor Aufnahme weiterer Kontakte per Email) ergibt eine Art Netzwerkstruktur von Website-Gestaltung, Hosting, Dachdeckerleistungen, Tennisclub-Betreuung und Industrieklettertum, eine Art sehr moderner Bauchladen.</p>
<p>&#8211; Aber das ist auch interessant und lustig, eine schillernde Persönlichkeit erahnen wir.</p>
<p>Dieser geschäftliche Kontakt ist nunmehr erfolgreich angebahnt. Aber so richtig schnell ging es nicht, so weit zu kommen. <strong>Gut Ding will eben Weile haben.</strong></p>
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