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	<title>Suchergebnisse für &#8222;Peter Glaser&#8220; &#8211; Gesichtspunkte.de by #Bloggwart</title>
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	<description>Wohnen, Existieren, Überleben in the #Morefamilyhouse ;-)</description>
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	<title>Suchergebnisse für &#8222;Peter Glaser&#8220; &#8211; Gesichtspunkte.de by #Bloggwart</title>
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		<title>2005-18 &#8211; Jahreszeiten: Ein falscher Dreh und Berlin erlebte einen Klimawechsel sondersgleichen &#8211; #Flurbereinigung ist Schuld.</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/3227-18-jahreszeiten-ein-falscher-dreh-und-berlin-erlebte-einen-klimawechsel-sondersgleichen-lo-graf-von-blickensdorf-ist-schuld/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jan 2018 09:43:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Kaum habe ich den Heizungsknopf auf &#62;Schneeflocke&#60; gestellt, schneit es draußen! #schnee #zauberei #magie #winter #heizung (#Flurbereinigung, gestern auf Facebook) Natürlich hatte der Verband der Schneeräumbetriebe Berlins gehofft, sich die Goldtalerchern der Grundbesitzer auch diese Saison 2017/2018 ohne Gegenleistungen in die Tasche zu stecken. Wie bereits Jahre zuvor, handelt es sich beim Salär für die ... <a title="2005-18 &#8211; Jahreszeiten: Ein falscher Dreh und Berlin erlebte einen Klimawechsel sondersgleichen &#8211; #Flurbereinigung ist Schuld." class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/3227-18-jahreszeiten-ein-falscher-dreh-und-berlin-erlebte-einen-klimawechsel-sondersgleichen-lo-graf-von-blickensdorf-ist-schuld/" aria-label="Mehr Informationen über 2005-18 &#8211; Jahreszeiten: Ein falscher Dreh und Berlin erlebte einen Klimawechsel sondersgleichen &#8211; #Flurbereinigung ist Schuld.">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-16619" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/Button_Satire..png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-16323" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/10/InderTat.jpg" alt="" width="285" height="264" /></p>
<blockquote>
<figure id="attachment_18481" aria-describedby="caption-attachment-18481" style="width: 390px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="size-full wp-image-18481" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2019/04/Roter.Stern_Flurbereinigung.png" alt="Roter Stern: #Flurbereinigung" width="400" height="400" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2019/04/Roter.Stern_Flurbereinigung.png 400w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2019/04/Roter.Stern_Flurbereinigung-144x144.png 144w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /><figcaption id="caption-attachment-18481" class="wp-caption-text">Roter Stern: #Flurbereinigung</figcaption></figure>
<p>Kaum habe ich den Heizungsknopf auf &gt;Schneeflocke&lt; gestellt, schneit es draußen! #schnee #zauberei #magie #winter #heizung (<a href="https://gesichtspunkte.de/?s=%23Flurbereinigung&amp;submit=Suchen">#Flurbereinigung</a>, gestern auf Facebook)</p></blockquote>
<p>Natürlich hatte der Verband der Schneeräumbetriebe Berlins gehofft, sich die Goldtalerchern der Grundbesitzer auch diese Saison 2017/2018 ohne Gegenleistungen in die Tasche zu stecken. Wie bereits Jahre zuvor, handelt es sich beim Salär für die Branche nur noch um Haftungsvergütung: Fällt jemand auf die Fresse, sind die ausreichend gut versichert. Stets rückwärts gewendete Rechtsprechungsexperten erinnern frühere Zeiten: Früher war mehr Lametta, Schnee, Eis und Glitzer. Heute möchte niemand Eisbär sein. Iss klar. Und Pustekuchen: Zuerst bemerkt der Mensch auf Facebook, es hätte geschnitten. Dann ein weltläufiger Blick aus dem Fenster: Stimmt. Wenns nur liegen bliebe, bräuchte es einen sachlich-fachlich dazu in der Lage seienden Glätte- und Eisbeseitiger. Aber welchen Fall haben wir tatsächlich? &#8211; Es hatte spiegelglatt sein sollen. Demgegenüber hatten wir den Matschkamperfekt. Der österreichische Journalist Peter Glaser (NZZ, Neue Zürcher Zeitung) bemerkt bei Wetterumschwüngen schon seit Jahren, korrekt aus dem &#8222;Indoornet&#8220;: &#8222;• Alle, bei denen&#8217;s geschneit hat, sagen jetzt allen, bei denen&#8217;s nicht geschneit hat, dass es geschneit hat.&#8220; Und: Inder Tat.</p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/?s=%23Flurbereinigung&amp;submit=Suchen">#Flurbereinigung</a>, Berliner Künstler, <a href="https://gesichtspunkte.de/?s=%23Flurbereinigung&amp;submit=Suchen">#Flurbereinigung</a> und Lebemann im Karo-Großschnittmuster-Anzug, brachte die Gewinnabsichten dies Jahr durcheinander. Mit seinem Heizkörperventil (Foto oben). Alles blinder Alarm. Von vornherein übte er  für den vermeintlichen Ernstfall. Kurz nachdem die ersten Schneefälle auf Facebook gepostet wurden, reagierte der Ausnahmekünstler blitzgescheit, schnell und umsichtig und drehte das Ventil von &gt;Schneeflocke&lt; auf &gt;5&lt; (5°) zurück. Der Schnee schmolz. Mit modernsten Smartphonefotos lässt sich der kalte, matschige Schneeregen auch bei Erkältung und Lungenentzündung trotz modernster Bluthusttechnologie kaum einfangen.</p>
<p>Peter Glaser dazu: &#8222;• Das Schneefoto ist das Essensfoto des Weihnachtskeksdiäthaltenden.&#8220; &#8211; Womit wir &#8211; nebenbei bemerkt &#8211; auch schon wieder beim <a href="https://gesichtspunkte.de/?s=%23Flurbereinigung&amp;submit=Suchen">#Flurbereinigung</a> sind. Wir bestellen uns derweil als Substitut zum Niederschlag dieses Winters ein Eischnee-Baiser. Wohl bekomm&#8217;s.</p>
<p><strong>Weiterführend</strong></p>
<ul>
<li>König der Welt: <a href="https://gesichtspunkte.de/?s=%23Flurbereinigung&amp;submit=Suchen">#Flurbereinigung</a></li>
</ul>
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		<title>1997-17 &#8211; Trends: Was sagt man Industriekletterern? #Regen</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/321917-trends-was-sagt-man-industriekletterern-regen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Jul 2017 12:41:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[• Was bietet man denn Industriekletterern an, die im Regen am Blitzableiter neben dem Fenster hängen? — Peter Glaser (@peterglaser) 26. Juli 2017]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-17970" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2017/07/rain_2.gif" alt="" width="540" height="304" /></p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="de">
<p dir="ltr" lang="de">• Was bietet man denn Industriekletterern an, die im Regen am Blitzableiter neben dem Fenster hängen?</p>
<p>— Peter Glaser (@peterglaser) <a href="https://twitter.com/peterglaser/status/890182827249152000">26. Juli 2017</a></p></blockquote>
<p><script async src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
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		<title>1844-15 &#8211; Positionen: Mangelhafte Kundenfreundlichkeit bei eRechnungen von #Vattenfall &#8211; Operation #Zählerstand</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/305615-positionen-mangelhafte-kundenfreundlichkeit-bei-erechnungen-von-vattenfall-operation-zaehlerstand/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 May 2015 09:02:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ob wir uns auf elektronische Rechnungen einlassen sollen? Warum nicht? Jedoch sollten wir ganz klare Voraussetzungen nennen, unter denen wir solche Dinge mit uns machen lassen: Sonst fahren uns die Großen mit ihren Scheinvorstellungen von Kundenfreundlichkeit einfach an die Wand und helfen uns Mehrarbeit, Zuvielbeschäftigung und spamartige Verseuchung in widerlichster Art über&#8230; &#8211; Wir denken ... <a title="1844-15 &#8211; Positionen: Mangelhafte Kundenfreundlichkeit bei eRechnungen von #Vattenfall &#8211; Operation #Zählerstand" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/305615-positionen-mangelhafte-kundenfreundlichkeit-bei-erechnungen-von-vattenfall-operation-zaehlerstand/" aria-label="Mehr Informationen über 1844-15 &#8211; Positionen: Mangelhafte Kundenfreundlichkeit bei eRechnungen von #Vattenfall &#8211; Operation #Zählerstand">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="Positionen" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_9584" aria-describedby="caption-attachment-9584" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-9584" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/Echtzeitstrom.Peter_.Glaser.jpg" alt="Echtzeitstrom - Peter Glaser, Zitat" width="450" height="450" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/Echtzeitstrom.Peter_.Glaser.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/Echtzeitstrom.Peter_.Glaser-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/Echtzeitstrom.Peter_.Glaser-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /><figcaption id="caption-attachment-9584" class="wp-caption-text">Echtzeitstrom &#8211; Peter Glaser, Zitat</figcaption></figure>
<blockquote><p>Ob wir uns auf elektronische Rechnungen einlassen sollen? Warum nicht? Jedoch sollten wir ganz klare Voraussetzungen nennen, unter denen wir solche Dinge mit uns machen lassen: Sonst fahren uns die Großen mit ihren Scheinvorstellungen von Kundenfreundlichkeit einfach an die Wand und helfen uns Mehrarbeit, Zuvielbeschäftigung und spamartige Verseuchung in widerlichster Art über&#8230; &#8211; Wir denken konstruktiv nach.</p></blockquote>
<p>eRechnungen (elektronische Rechnungen) sollen für zwei Beteiligte die Anforderungen, die Kosten, den Aufwand der Rechnungslegung und Bezahlung bequem und besser machen. Eine solche Vereinbarung bedarf, um erfolgreich zu sein, absoluter Zweiseitigkeit – Win-Win-Situation: Beide gewinnen. Sonst scheitert es.</p>
<p>Ein paar Fehler spreche ich nachfolgend an.</p>
<p>eRechnungen müssen als Datei versendet werden. eRechnung ist nicht per Emailverkehr anzukündigen, dass irgendwo anders als im Emailpostfach Rechnungen abrufbar sind, bspw. auf einer Website, die allerdings als Archiv sehr gut geeignet ist. Für Archivzwecke sind Online-Login-Seiten gut geeignet.</p>
<p>Das funktioniert ganz gut.</p>
<p><span id="more-16931"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_14810" aria-describedby="caption-attachment-14810" style="width: 640px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/09/IMG_0542_Stromzaehler.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-14810" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/09/IMG_0542_Stromzaehler.jpg" alt="Drehstrom-Wohnungszähler" width="650" height="800" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/09/IMG_0542_Stromzaehler.jpg 800w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/09/IMG_0542_Stromzaehler-243x300.jpg 243w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></a><figcaption id="caption-attachment-14810" class="wp-caption-text">Drehstrom-Wohnungszähler</figcaption></figure>
<blockquote><p>Es wird zwar keinen interessieren, aber gut, dass wir mal drüber gesprochen haben.</p></blockquote>
<p>Schlecht: Bspw. bei den Berliner Wasserbetrieben sind die Logins getrennt nach Vertragskonten. Man muss sich immer wieder neu einloggen, zu umständlich. Das ist gut bei Vattenfall gelöst, der Kunde ist Mandant unter einem Login und erhält so Zugriff auf die Vertragskonten. Auf alle, die dem Kunden zugeordnet sind.</p>
<p>Sehr gut die Funktion “Weiteres Vertragskonto diesem Account zuordnen“.</p>
<p><strong>Was noch fehlt bzw. wirklich falsch und kundenunfreundlich läuft</strong></p>
<p>Regelrecht egoistisch gedacht ist der programmierte Zeitdruck. Liefert der Kunde (Selbstableser) nach dem 31.12. nicht binnen Wochenfrist die tatsächlichen Zählerstände, so ist programmiert, dass Vattenfall die Zählerstände selbständig maschinell errechnet, also schätzt. Dabei verhebt sich das Unternehmen auch mal. Alles kein Problem: Mitte April (bspw.) meldet der arbeitende Hausverwalter die richtigen Zählerstände nach eigener Plausibilitätsprüfung Vattenfall brieflich (geht auch per Email) und Vattenfall reagiert mit einer Korrekturberechnung.</p>
<blockquote><p>vielen Dank für Ihre E-Mail. Wir kümmern uns schnellstmöglich um Ihr Anliegen. <strong>Zurzeit erreichen uns viele Anfragen, bitte haben Sie ein wenig Geduld. </strong>(Spamartige unnütze Nachrichten, die den Gedanken der eRechnung ad absurdum führen und die einem sagen: Lass uns bloß in Ruhe mit Deinen Anliegen)<strong><br />
</strong></p></blockquote>
<p>Dieses Szenario fehlt im Webauftritt von Vattenfall komplett. Es hieße „Rechnungsberichtigung nach Schätzung“ und wäre leichterdings zu programmieren. Stattdessen gibt es hier einen erzwungenen Medienbruch, den man nur als nicht notwendiges Medientrallala bezeichnen kann.</p>
<blockquote><p>Wir kümmern uns schnellstmöglich um Ihr Anliegen. Zurzeit erreichen uns viele Anfragen, bitte haben Sie ein wenig Geduld. Nutzen Sie auch unseren Kundenservice Online unter https://kundenservice.vattenfall.de Dort können Sie viele Dinge rund um Ihren Strom- oder Gasvertrag rund um die Uhr erledigen. Einfach einmalig mit Ihrer Vertragskontonummer registrieren und alle Services nutzen. Sie können uns auch telefonisch von 8 – 18 Uhr unter folgenden Telefonnummern erreichen. (Spamartige Ablenkungsmanöver mit Endloscharakter von Brummschleifen)</p></blockquote>
<p>Wenn ein Kundencenter kundenorientiert sein soll, ist es sinnvoll und geboten, im Kundencenter sämtliche denkbaren Geschäftsprozesse dezidiert fallzugestalten. Schlecht ist (immer) der Medienbruch: Wenn was nicht richtig ist, schreibe eine E-Mail, ist doof.<br />
Die Rückabwicklung von per Email (gesondert) gemeldeten Rechnungskorrekturen erfolgt wiederum verschachtelt komplex, per Email. Die Emails von Vattenfall über die Hinterlegung einer neuen Rechnung sind überflüssig und inhaltlich mangelhaft. Erstens ist es nicht notwendig, also überflüssig, Emails ohne Inhalt zu versenden. Das verbietet sich. Stattdessen muss die Rechnung natürlich in einem vernünftigen Format (pdf) angehängt sein.</p>
<blockquote><p>Alle im Betrieb haben gesagt, das ginge nicht. Und dann kam einer, der hat es einfach gemacht.</p></blockquote>
<p>Denn Kunden aus dem gewerblichen Bereich bilden Geschäftsprozesse zunehmend digital ab und haben sonst Probleme mit regelrecht spamartigen Verkleisterungen ihrer Kommunikationsstrukturen. Hier denkt Vattenfall ausschließlich an sich selbst und wimmelt die Idee der Kundengewinnung aus firmeneigenen Überlegungen ab. Kunden aus dem gewerblichen Bereich kommen hierbei in arge Gewissensnöte. Welche der Nachrichten muss ich aufheben und archivieren für die Finanzverwaltung?<br />
Wenn das Ergebnis einer Umstellung auf eRechnungen eine Multiplikation der Geschäftsprozesse ist (anstatt einer Rechnung hat man nun vier bis fünf Nachrichten), ist dieses System falsch organisiert. Nachdenken bitte unbedingt. Kürzere, nicht verschlungenere Wege.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-16936" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/05/Vattenfall.Survey.jpg" alt="Vattenfall.Survey" width="638" height="535" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/05/Vattenfall.Survey.jpg 638w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/05/Vattenfall.Survey-300x252.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 638px) 100vw, 638px" /></p>
<blockquote><p>Nachrichtenterror und Beschäftigungstherapie mit Outsourcing: Das Marktforschungsinstitut MetrixLab führt Meinungsumfragen (Surveys) im Auftrag von Vattenfall durch. Anstatt  ausreichend Mitarbeiter einzustellen, die eine verbesserte Kundenzufriedenheit ehrlich erarbeiten, outsourced das Unternehmen gegen Geld die Kundenzufriedenheit und lässt die Kunden für sich arbeiten. Eine Totalumkehr des objektiv Erforderlichen&#8230;</p></blockquote>
<p>Die Anpassung von Kundenvorauszahlungen ist ein weiterer Punkt, der nicht kundenfreundlich gelöst ist. Im Bereich vernünftiger Kunden kommt es immer wieder vor, dass Vorauszahlungen äußerst kleinteilige Mikrobeträge sind. Die Zahlungshäufigkeit ist hier auf zwölf Zwölftel eingestellt. Es gibt einen systematischen Zwang des Stromversorgers, zwölf Zahlungen pro Jahr zu leisten.</p>
<p>Wer etwas anderes wünscht, kommt systematisch nicht vor. Auch auf Nachfrage im Callcenter von Vattenfall existiert hier kein kundenfreundliches Szenario. Zwar kann ein Selbstzahler diese Zwölftelkette mit Gewalt durchbrechen, jedoch nur mit eigener Manpower. Der Selbstzahler zahlt einfach anstatt elf Zwölftel und einen Abrechnungssaldo einen Abschlag pro Jahr voraus oder bspw. vier Viertel. Dann lasse ihn das System in Ruhe, sagte Vattenfall auf Nachfrage.</p>
<p>Nun sind wir Kunde, indem wir zur pünktlichen Bezahlung Lastschrifteinzugsermächtigungen erteilen. Hierfür fehlt im Onlineauftritt von Vattenfall jede Bedienbarkeit des Bereichs „Abschlagzahlung ändern?“ In Wirklichkeit lässt sich dieser nur herunter- oder heraufschrauben betragsmäßig, die monatliche Fälligkeit ist unabänderlich, auf Nachfrage verweigert Vattenfall aus systematisch bedingten Gründen die Mitarbeit.</p>
<p>Auch hier ist ein Medienbruch erforderlich, dem allerdings nicht einmal Folge geleistet werden würde. Wendet sich der per Lastschrift zahlende Kunde an Vattenfall, um eine jährliche Vorauszahlung zu vereinbaren, kann Vattenfall das technisch nicht lösen, sagt das Callcenter auf Nachfrage.</p>
<p>Viel mehr will der Berichterstatter zum obigen Thema heute nicht bemängeln, es geht nicht darum, als stellvertretende Systemoperator für Vattenfall deren Onlinesystem zu optimieren, es geht darum, auf dringend notwendige Verbesserungsmöglichkeiten hinzuweisen.</p>
<figure id="attachment_13976" aria-describedby="caption-attachment-13976" style="width: 640px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/IMG_2768.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-13976" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/IMG_2768.jpg" alt="Jahresabrechnung #Foto des Tages" width="650" height="867" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/IMG_2768.jpg 1200w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/IMG_2768-225x300.jpg 225w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/IMG_2768-768x1024.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></a><figcaption id="caption-attachment-13976" class="wp-caption-text">Jahresabrechnung #Foto des Tages</figcaption></figure>
<p>Wir fassen zusammen:</p>
<p>Die Onlineschnittstelle einer Website eines Unternehmens wie Vattenfall muss für alle Szenarien geeignete Kundencenter-Parameter haben. Der Zugang zu diesen Daten muss einheitlich und nicht einzelvertragsgestützt erfolgen. Dort –online- ist der richtige Ort für archivarische Zwecke (Hinterlegung von erteilten Abrechnungen), Kundendatenpflege und Zählerstandsverwaltung, ggf. für zu erbittende, weil notwendige Rechnungskorrekturen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-16938" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/05/Verwalten.sie_.ihre_.vertraege.jpg" alt="Verwalten.sie.ihre.vertraege" width="224" height="179" /></p>
<blockquote><p>Onlineschein und -sein: &#8222;Verwalten Sie Ihre Verträge&#8220;, verspricht das Unternehmen seinen Kunden. Mit Einschränkungen, meint der Berichterstatter. Und zu viel Trallala. Es gibt noch was zu beanstanden&#8230;</p></blockquote>
<p>Die Offlineschnittstelle des Unternehmens heißt Email. Die Verwendung von Email als sterbendes Kommunikationsmittel ist zielgerichtet, effektiv und ohne Bearbeitungsschleifen zu versehen. Emails müssen im Betreff zutreffende, vom Kunden frei wählbare Ordnungsbegriffe enthalten dürfen und als Anhang Rechnungen enthalten, und nicht inhaltsleere Nachrichten über die Möglichkeit, im Netz nach Belegen zu fischen.</p>
<p>Dies muss dringend geändert werden.</p>
<p>Als weitere Offlineschnittstelle stirbt ganz offensichtlich nach und nach das Telefon aus, denn wer sich schon einmal durch ein Sprachsekretärsystem wie das von Vattenfall gehangelt hat, dem gruselt es. Es ist schon eine Unverschämtheit, seinen Kunden aufzuzwingen, 5 bis 10 Minuten durch kryptische Sekretärmenüs zu radebrechen, um dann einen niedrigrangigen Gesprächspartner an die Leine zu bekommen, der im Wesentlichen nichts darf. Dies ist offenbar ein Zeichen dieser Zeit und findet sich überall, wo Unternehmen Kundenverbindungen generieren, um sie nach Vertragsabschluss zu vergessen. Wer dies aufmerksam liest, versteht den Bezug zur allgemeinen Wirklichkeit. Vattenfall ist keineswegs allein damit.</p>
<p>Wir berichteten.</p>
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		<item>
		<title>1807-15 &#8211; Pfoto des Tages: George Harrison, die Erfindung des Selfies, das &#8222;Om&#8220; und die Weiterentwicklung von Katzenbildern im Internetz</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Feb 2015 11:34:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Erst vor wenigen Tagen mussten die Beatles hier Schnee schippen. Heute ist es schneefrei, weiß ist nur das Kristallsalz aus dem Himalaya. Kaschmir für Pullis, Pullover und Schals oder als Musikbegleitung härterer Gangart. Direkt im Berliner Speckgürtel, in Indien, wandelte 1966 der sinnsuchende, stille Beatle George Harrison zum Taj Mahal und fertigte Selfies an: Dabei ... <a title="1807-15 &#8211; Pfoto des Tages: George Harrison, die Erfindung des Selfies, das &#8222;Om&#8220; und die Weiterentwicklung von Katzenbildern im Internetz" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/301915-pfoto-des-tages-george-harrison-die-erfindung-des-selfies-das-om-und-die-weiterentwicklung-von-katzenbildern-im-internetz/" aria-label="Mehr Informationen über 1807-15 &#8211; Pfoto des Tages: George Harrison, die Erfindung des Selfies, das &#8222;Om&#8220; und die Weiterentwicklung von Katzenbildern im Internetz">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-232" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/09/fotowelt.png" alt="Icon fotowelt" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-16641" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/Karriere_Banner.jpg" alt="Karriere_Banner" width="651" height="415" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/Karriere_Banner.jpg 1218w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/Karriere_Banner-300x191.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/Karriere_Banner-1024x653.jpg 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/Karriere_Banner-900x574.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 651px) 100vw, 651px" /></p>
<blockquote><p>Erst vor wenigen Tagen mussten die Beatles hier Schnee schippen. Heute ist es schneefrei, weiß ist nur das Kristallsalz aus dem Himalaya. Kaschmir für Pullis, Pullover und Schals oder als Musikbegleitung härterer Gangart. Direkt im Berliner Speckgürtel, in Indien, wandelte 1966 der sinnsuchende, stille Beatle George Harrison zum Taj Mahal und fertigte <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Selfie" target="_blank">Selfies</a> an: Dabei sind es nachweislich nicht die ersten ever.</p></blockquote>
<p>Selfies haben eine längere Geschichte. George Harrison hat schon als 23-jähriger Beatnick gern Fotos von sich selbst angefertigt, mit einem Fischauge. Die Fotos entstanden während erster Indien-Reisen, als George zunächst ohne die weiteren drei Beatles aufbrach, das Sitar-Spiel zu erlernen. Der Großmeister dieses Instruments <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ravi_Shankar" target="_blank">Ravi Shankar</a> brachte es ihm bei. Die Freundschaft hielt ein Leben lang. Beide Freunde sind tot und demzufolge neu im Paradies vereint.</p>
<p><span id="more-16640"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>

<a href='https://gesichtspunkte.de/301915-pfoto-des-tages-george-harrison-die-erfindung-des-selfies-das-om-und-die-weiterentwicklung-von-katzenbildern-im-internetz/george-harrisons-fisheye-self-portraits-in-india-1966-2/#main'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/George-Harrison’s-fisheye-self-portraits-in-India-1966-2-150x150.png" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="George Harrison´s Selfies, Indien (1966)" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/George-Harrison’s-fisheye-self-portraits-in-India-1966-2-150x150.png 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/George-Harrison’s-fisheye-self-portraits-in-India-1966-2-144x144.png 144w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>
<a href='https://gesichtspunkte.de/301915-pfoto-des-tages-george-harrison-die-erfindung-des-selfies-das-om-und-die-weiterentwicklung-von-katzenbildern-im-internetz/george-harrisons-fisheye-self-portraits-in-india-1966-3/#main'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/George-Harrison’s-fisheye-self-portraits-in-India-1966-3-150x150.png" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="George Harrison´s Selfies, Indien (1966)" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/George-Harrison’s-fisheye-self-portraits-in-India-1966-3-150x150.png 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/George-Harrison’s-fisheye-self-portraits-in-India-1966-3-144x144.png 144w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>
<a href='https://gesichtspunkte.de/301915-pfoto-des-tages-george-harrison-die-erfindung-des-selfies-das-om-und-die-weiterentwicklung-von-katzenbildern-im-internetz/w8ddh8k_george-harrison_selfie/#main'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/w8ddh8k_George.Harrison_Selfie-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="George Harrison´s Selfies, Indien (1966)" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/w8ddh8k_George.Harrison_Selfie-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/w8ddh8k_George.Harrison_Selfie-144x144.jpg 144w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>

<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7351" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/banner.FotoCredits.jpg" alt="Banner Fotocredits" width="163" height="32" />Mit Dank und im Gebet für George Harrison (1966)</p>
<blockquote><p>Concert for George:  Im ersten Teil ist eine indische Oper dargeboten, die ihresgleichen sucht. Tiefe Spiritualität, eine wunderschöne, zentrale Protagonistin, Anoushka Shankar, die Tochter des berühmten (siebten) Beatles Ravi Shankar. &#8230; Vielleicht gibt es ja doch Dinge, die heiliger sind, als Rechtsfragen: Zum Beispiel eine dermaßen geglückte Erinnerung, eine Art “total recall” zu Ehren eines der großartigsten Mitmusiker eines britischen Quartetts namens Beatles. (Website blackbirds.tv, Link unten, auszugsweise)</p></blockquote>
<p>Eines der schönsten Konzerterlebnisse, die man sich auf DVD &#8222;nachkaufen&#8220; kann, ist das &#8222;Concert for George&#8220;. Aber hallo! Großes brahmanisches Orchester mit betörender Orchidee an ihrer Heeresspitze: Anoushka Shankar, Tochter von Ravi, der Jimi Hendrix der indischen Sitarmusik. Ganz, ganz heiß. Unbedingt bei Youtube mal reinschauen, es existieren mehrere Kurz- und Langfassungen davon. Eine komplette Internetfassung lässt sich beispielsweise <a title="externer Link" href="http://blackbirds.tv/?p=8712" target="_blank">hier ansehen</a> (ca. 2:30 Stunden)</p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/IMG_8371_Om.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-16645" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/IMG_8371_Om.jpg" alt="Tibetanisches Om als Halskette" width="1200" height="1600" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/IMG_8371_Om.jpg 1200w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/IMG_8371_Om-225x300.jpg 225w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/IMG_8371_Om-768x1024.jpg 768w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/IMG_8371_Om-900x1200.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a></p>
<blockquote><p>Om (auch Aum; Sanskrit: ॐ) ist eine Silbe, die bei Hindus, Jainas und Buddhisten als heilig gilt. Der Laut ist eng verbunden mit dem durchdringenden tiefen Klang des shankha-Schneckenhorns.</p></blockquote>
<p>Das Om symbolisiert einen transzendenten Zustand der Seele, der vollkommen Gelöstheit, Loslösung vom Irdischen und kurz gesagt das gesamte Universum. Wer es als Halskette oder Ohrring trägt, ist &#8222;ein guter Mensch&#8220;. Finden jedenfalls viele Buddhisten.</p>
<p>Es öffnet das Tor zu Welt.</p>
<p>Ähnliches gilt in den sozialen Netzen beim Betrachten von Katzenfotos, die ihre Urheber fleißig posten. Die höchste Form der Anerkennung zieht die Verballhornung der deutschen Sprache nach sich. Etwa wenn Peter Glaser (Neue Zürcher Zeitung) ein Foto von seinen frühstückenden Katzen postet und drunterschreibt, es handelt sich um ein #Pfoto.</p>
<p>Das haben wir aus urheberrechtlicher Korrektheit mit einem<strong> eigenen Pfoto</strong> nachgestellt. Das ist bei genauerem Licht betrachtet nur <strong>konsequent</strong>.</p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/IMG_8227_Pfoto.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-16646" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/IMG_8227_Pfoto.jpg" alt="#Katze #Pfoto" width="650" height="516" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/IMG_8227_Pfoto.jpg 1200w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/IMG_8227_Pfoto-300x238.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/IMG_8227_Pfoto-1024x812.jpg 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/IMG_8227_Pfoto-900x714.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></a></p>
<p>Sollte der neue Begriff &#8222;Pfoto&#8220; jedoch auf Sprachforschungen von Peter Glaser basieren, so bedanken wir uns recht herzlich für diese passende Weiterentwicklung und Zusammenziehung zu einem neuen Wort. Sie wird wirken.</p>
<p>Ein Wort für viele Felle, kein Zweifel.</p>
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		<title>1705-14 &#8211; Trendforschung: Der Ösi &#8218;post wurstem&#8216;, die brotlosen Künste und die Österia des Exil-Literaten #Linktipp</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/201714-trendforschung-der-oesi-post-wurstem-die-brotlosen-kuenste-die-oesteria-des-exil-literaten-linktipp/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 May 2014 18:23:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Jeder Depp in Deutschland redet Hochdeutsch in ganzen Sätzen, mit Punkt am Ende, während der Österreicher immer irgendwelche Halbsätze in der Luft hängen lässt… Erst später bin ich draufgekommen, dass Österreicher eigene Sprachstrategien haben. Ähnlich, wie Engländer am Ende ‚isn’t it?’ sagen, um das Gespräch in Gang zu halten, machen Österreicher, die in Halbsätzen reden, ... <a title="1705-14 &#8211; Trendforschung: Der Ösi &#8218;post wurstem&#8216;, die brotlosen Künste und die Österia des Exil-Literaten #Linktipp" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/201714-trendforschung-der-oesi-post-wurstem-die-brotlosen-kuenste-die-oesteria-des-exil-literaten-linktipp/" aria-label="Mehr Informationen über 1705-14 &#8211; Trendforschung: Der Ösi &#8218;post wurstem&#8216;, die brotlosen Künste und die Österia des Exil-Literaten #Linktipp">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7325" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/09/icon.international.png" alt="icon Internationale" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6205" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/is_wurst.gif" alt="is_wurst" width="60" height="15" /></p>
<figure id="attachment_83" aria-describedby="caption-attachment-83" style="width: 385px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-83" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2007/12/dsc05343wartenaufpost60.jpg" alt="Warten auf Post" width="395" height="600" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2007/12/dsc05343wartenaufpost60.jpg 395w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2007/12/dsc05343wartenaufpost60-197x300.jpg 197w" sizes="auto, (max-width: 395px) 100vw, 395px" /><figcaption id="caption-attachment-83" class="wp-caption-text">Warten auf Post</figcaption></figure>
<blockquote><p>Jeder Depp in Deutschland redet Hochdeutsch in ganzen Sätzen, mit Punkt am Ende, während der Österreicher immer irgendwelche Halbsätze in der Luft hängen lässt… Erst später bin ich draufgekommen, dass Österreicher eigene Sprachstrategien haben. Ähnlich, wie Engländer am Ende ‚isn’t it?’ sagen, um das Gespräch in Gang zu halten, machen Österreicher, die in Halbsätzen reden, dem Gegenüber das Angebot, den Satz fertigzustellen. Eine sprachliche Hand, die einem gereicht wird. Dass sich Leute ständig ins Wort fallen, das ist auch typisch österreichisch. (Peter Glaser, verlinkt unten)</p></blockquote>
<p>Conchita Wurst hat´s gerissen. Der österreichische Bundeskanzler gratuliert. Witze machen die Runde, gräusliche Pastinaken, wieder übernähme ein Bärtiger aus Österreich die Macht. Mieser Witz. Im Speckgürtel in Graz geboren, ist Peter Glaser aktuell Berliner, wohnhaft in Berlin-Spandau. Geht der Exil-Österreicher, EDV-Kenner und Internetaffino abends in die Österia, zu Nockerln und Googlehupf, gar Germknödel? Oder liaba vietnamesisch?</p>
<p>Uns kommt´s darauf an, den Artikel von Peter Glaser zu verlinken, in dem sich der Journalist und Schriftsteller mit seiner Menschwerdung auseinandersetzt, und das auf vergnügliche Art und Weise. Wie er sozusagen nach und nach seine Österogene abstreift, um in Berlin zu gucken was geht. Schöner Text. Mal lesen?</p>
<p>Egal wie, wir lesen uns noch.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="http://grazoutside.net/portrait/peter-glaser/" target="_blank">Grazoutside´s Gastbeitrag von Peter Glaser, lesenswert</a></li>
<li>Nachgeschaut: <a title="externer Link" href="https://gesichtspunkte.de/?s=Peter+Glaser" target="_blank">Beitrage hier, in denen Peter Glaser vorkommt</a></li>
<li>Tiefer nachgelegt: <a title="externer Link" href="http://grazoutside.net/essay/" target="_blank">Über´s Auslandsgrazer sein, Essays von Peter Glaser</a></li>
</ul>
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		<title>1666-14 &#8211; Meditation: Von Ruhe und Kraft getrieben, von Schönheit, Metaphorik und Metaphysik #Foto des Tages</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/197813-meditation-von-ruhe-und-kraft-getrieben-von-schoenheit-metaphorik-und-metaphysik-foto-des-tages/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Mar 2014 12:50:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&#8222;Hans&#8220; &#8222;Jetzt nicht. Ich fotografier´&#8220; &#8222;Hans&#8220; &#8222;Jetzt nicht&#8220; &#8222;Hans&#8220; &#8222;Wassss?&#8220; &#8222;Du stehst direkt auf der Lava&#8220; So ein Foto. Ein &#8222;burner&#8220;. Genieße diesen Augenblick. Lässt sich das aufs Leben im Allgemeinen übertragen, metaphorisch? Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr. Die Szene, der Kurzdialog, ich gebe zu ist eine Metapher, hinzu gesetzt zum vorhandenen Foto. ... <a title="1666-14 &#8211; Meditation: Von Ruhe und Kraft getrieben, von Schönheit, Metaphorik und Metaphysik #Foto des Tages" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/197813-meditation-von-ruhe-und-kraft-getrieben-von-schoenheit-metaphorik-und-metaphysik-foto-des-tages/" aria-label="Mehr Informationen über 1666-14 &#8211; Meditation: Von Ruhe und Kraft getrieben, von Schönheit, Metaphorik und Metaphysik #Foto des Tages">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-15701" alt="Mann Fotograf Lava" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/03/Mann.Fotograf.Lava_.jpg" width="506" height="337" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/03/Mann.Fotograf.Lava_.jpg 506w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/03/Mann.Fotograf.Lava_-300x199.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 506px) 100vw, 506px" /></p>
<blockquote><p>&#8222;Hans&#8220;<br />
&#8222;Jetzt nicht. Ich fotografier´&#8220;<br />
&#8222;Hans&#8220;<br />
&#8222;Jetzt nicht&#8220;<br />
&#8222;Hans&#8220;<br />
&#8222;Wassss?&#8220;<br />
&#8222;Du stehst direkt auf der Lava&#8220;</p></blockquote>
<p>So ein Foto. Ein &#8222;burner&#8220;. Genieße diesen Augenblick. Lässt sich das aufs Leben im Allgemeinen übertragen, <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Metapher" target="_blank">metaphorisch</a>? Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr. Die Szene, der Kurzdialog, ich gebe zu ist eine Metapher, hinzu gesetzt zum vorhandenen Foto. Hans ist mit Leib &amp; Seele bei seiner Sache.</p>
<p>Ein <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Metaphysik" target="_blank">metaphysischer</a> Augenblick: Foto machen, in Szene setzen, szenieren, um genau zu sezieren. Ganz still halten. Ruhig sein, sich konzentrieren, auf das eine. Auf das Unwiederbringliche: Ein Foto, das es so noch nie gegeben hat.</p>
<p><strong>Wo?</strong> Im Berliner Speckgürtel, natürlich. Auf Island. In Italien nahe Pompeji, wo auch immer Vulkane Asche und Schutt schloten, klettern die Pioniere der Fotografie herum, um für uns das eine Foto auszuloten. Einige von denen sind schon bei den Toten.</p>
<p><em><span style="color: #888888;">Via G+ Ali Utlu, metaphorisch szeniert mit Peter Glaser</span></em></p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1660-14 &#8211; Foto des Tages: Der S11ie, das Rund-Spieglein an der Wand, der Einzel- &#038; der Gruppenselfie&#8230; und Selbstrespekt! Respect!</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/197214-foto-des-tages-der-s11ie-das-rund-spieglein-an-der-wand-der-einzel-der-gruppenselfie-und-selbstrespekt-respect/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Mar 2014 16:50:27 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Selfie]]></category>
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					<description><![CDATA[In Berlin-Charlottenburg fotografierte er diesen runden Spiegel. Und sich selbst beim Fotografieren. Es ist ein Bild im Bild vom Bild vom Bild. Neudeutsch: Ein Selfie. So wie es die &#8218;flotten Teens in heißen Jeans&#8216; von sich selbst anfertigen. Sie sind dabei mutig, er ist zurückhaltender. Sie zeigen sich, sie wollen gesehen werden, sind mutig genug, ... <a title="1660-14 &#8211; Foto des Tages: Der S11ie, das Rund-Spieglein an der Wand, der Einzel- &#038; der Gruppenselfie&#8230; und Selbstrespekt! Respect!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/197214-foto-des-tages-der-s11ie-das-rund-spieglein-an-der-wand-der-einzel-der-gruppenselfie-und-selbstrespekt-respect/" aria-label="Mehr Informationen über 1660-14 &#8211; Foto des Tages: Der S11ie, das Rund-Spieglein an der Wand, der Einzel- &#038; der Gruppenselfie&#8230; und Selbstrespekt! Respect!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone  wp-image-15649" alt="Spiegel_S11ie" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/03/Spiegel_S11ie.jpg" width="650" height="832" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/03/Spiegel_S11ie.jpg 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/03/Spiegel_S11ie-234x300.jpg 234w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></p>
<p>In Berlin-Charlottenburg fotografierte er diesen runden Spiegel. Und sich selbst beim Fotografieren. Es ist ein Bild im Bild vom Bild vom Bild. Neudeutsch: Ein Selfie. So wie es die &#8218;flotten Teens in heißen Jeans&#8216; von sich selbst anfertigen.</p>
<p>Sie sind dabei mutig, er ist zurückhaltender. Sie zeigen sich, sie wollen gesehen werden, sind mutig genug, sich zu präsentieren. Mutig genug. Von ihm hat man nur eine Ahnung. Sie halten das Gerät über sich selbst, schauen möglichst dusselig in die Linse (Fachjargon: <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Duckface" target="_blank">duckface</a>) und knipsen drauf los. Respektlos, sich zeigend. So wie Miley Cyrus, fast wie ein Wrecking Ball, die Linse leckend. Und doch ist dieses offensive Zeigen ein Versteckspiel. Despektierlich, etwas vorgaukelnd, das so gar nicht existiert.</p>
<p><span id="more-15648"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Aretha Franklin - Respect [1967] (Aretha&amp;apos;s Original Version)" width="825" height="619" src="https://www.youtube.com/embed/6FOUqQt3Kg0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe><br />
<em><span style="color: #888888;">Aretha Franklin &#8211; Respect (1967)</span></em></p>
<blockquote><p>Ein <b>Selfie</b> ist eine Art Selbstporträt, üblicherweise mit einer Digitalkamera oder einem Smartphone von der eigenen Hand aufgenommen. Selfies sind oft mit sozialen Netzwerken verbunden, wie zum Beispiel mit Facebook oder Instagram. Selfies werden mit einer auf Armeslänge gehaltenen oder auf das eigene Spiegelbild gerichteten Kamera aufgenommen und bilden eine oder auch mehrere Personen ab. Letztere werden auch „Gruppenselfies“ genannt. (Versuch einer Definition, Quelle folgt)</p></blockquote>
<p>Diese Erklärung stammt aus der deutschen Wikipedia, die deswegen als zeitgemäße Enzyklopädie zu betrachten ist, weil sie solche Zeitgeistphänomene rechtzeitig aufgreift und andere Dinge mangels Relevanz zurückweist. Dafür ist ihr Ruf eisern. Stahlgewitter der Rechtmäßigkeit.</p>
<figure id="attachment_15650" aria-describedby="caption-attachment-15650" style="width: 570px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-15650" alt="Nr. 5 lebt! Rettet die Telefonbücher!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/03/Rettet.die_.Telefonbuecher.jpg" width="580" height="683" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/03/Rettet.die_.Telefonbuecher.jpg 580w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/03/Rettet.die_.Telefonbuecher-254x300.jpg 254w" sizes="auto, (max-width: 580px) 100vw, 580px" /><figcaption id="caption-attachment-15650" class="wp-caption-text">Nr. 5 lebt! Rettet die Telefonbücher!</figcaption></figure>
<blockquote><p>Filmbeschreibung: &#8222;Auf seiner Flucht landet Nummer 5 bei der Tierfreundin Stephanie, mit der er sich anfreundet. Nummer 5 entdeckt ständig neue Fähigkeiten an sich und eignet sich in atemberaubendem Tempo Wissen an, z. B. indem er Bücher wie ein Daumenkino durchblätternd liest.&#8220; &#8211; Es sind Telefonbücher. (Beschreibung aus <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nummer_5_lebt!" target="_blank">Wikipedia</a>)</p></blockquote>
<p>Der Selfie-Trottel des Jahres ist heute bereits von einer Berliner Zeitung <a title="externer Link" href="http://www.berliner-kurier.de/panorama/knast-wegen-facebook-der-selfie-trottel-des-jahres,7169224,26532098.html" target="_blank">ausgekürt worden</a>. Im Knast wegen facebook. Selbst schuld.</p>
<blockquote><p>Es ist wahr, es ist wahr: Vier von fünf Zahnärzten empfehlen, keinen Kaugummi zu kauen. Aber was empfiehlt Nr. 5? Denn Nr. 5 lebt bekanntlich, ist wissbegierig und blättert das Telefonbuch durch wie wahnsinnig, auf der Suche  nach Antworten, die lebensbejahend sind.</p></blockquote>
<p>Etwas verschämter, leise, leise, dies Foto vom neuen Wandbehang. Der Journalist und Webblogger Peter Glaser von der Neuesten Zürcher Zeitung (Blog &#8222;Die Glaserei&#8220;) hat gestern den Begriff Selfie auf eine neue Art und Weise geschrieben vorgestellt und ja, man denkt ans Tanken, ans sich selbst fotografieren und an neue deutsche Wortschöpfungen. Der  S &#8211; ELF &#8211; ie &#8230;, ja, das macht Sinn. Und schwupps: Nun ist es in deutsche Sprache fest eingeführt als Gesetz.</p>
<p>Als Herr Kretschmann jenes Foto von einem Badrundspiegel schoss, hatte er maßgeblich anderes im Sinn als sich selbst zu konterfeien. Er ist buchstäblich schon aus diesem Alter raus. <strong>Weiter arbeiten&#8230;</strong></p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1624-14 &#8211; Positionen: Woran geht eigentlich &#8222;DER SPIEGEL&#8220; zugrunde? Sag schnell, Kunigunde, pardon Rosamunde? #Zitate #Matussek</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/193614-positionen-woran-geht-eigentlich-der-spiegel-zugrunde-sag-schnell-kunigunde-pardon-rosamunde-zitate-matussek/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Feb 2014 08:17:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#Speckgürtel]]></category>
		<category><![CDATA[Alfredo Hitchhike]]></category>
		<category><![CDATA[Der Spiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Die Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Kunigunde]]></category>
		<category><![CDATA[Matthias Matussek]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Glaser]]></category>
		<category><![CDATA[SPIEGEL]]></category>
		<category><![CDATA[Welt]]></category>
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					<description><![CDATA[Daran wird der „Spiegel“ zugrunde gehen – an der entsetzlichen mehltaumäßigen, sozialdemokratisch-grünen politischen Korrektheit. Das ist so unaufregend, wenn man sich dauernd versichert, zu den Guten zu gehören. (Matthias Matussek über DER SPIEGEL, Link unten) Die richtig großen Schreiberlinge werden andernorts gern &#8222;Edelfedern&#8220; genannt. Neulich griffen wir schon Worte auf von Peter Glaser, benannten auch ... <a title="1624-14 &#8211; Positionen: Woran geht eigentlich &#8222;DER SPIEGEL&#8220; zugrunde? Sag schnell, Kunigunde, pardon Rosamunde? #Zitate #Matussek" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/193614-positionen-woran-geht-eigentlich-der-spiegel-zugrunde-sag-schnell-kunigunde-pardon-rosamunde-zitate-matussek/" aria-label="Mehr Informationen über 1624-14 &#8211; Positionen: Woran geht eigentlich &#8222;DER SPIEGEL&#8220; zugrunde? Sag schnell, Kunigunde, pardon Rosamunde? #Zitate #Matussek">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6665" alt="_personen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/05/personen.jpg" width="188" height="48" /></p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/02/Alfredo_Matthias.Matussek.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone  wp-image-15450" alt="Alfredo_Matthias.Matussek" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/02/Alfredo_Matthias.Matussek.jpg" width="650" height="530" /></a></p>
<blockquote><p>Daran wird der „Spiegel“ zugrunde gehen – an der entsetzlichen mehltaumäßigen, sozialdemokratisch-grünen politischen Korrektheit. Das ist so unaufregend, wenn man sich dauernd versichert, zu den Guten zu gehören. (Matthias Matussek über DER SPIEGEL, Link unten)</p></blockquote>
<p>Die richtig großen Schreiberlinge werden andernorts gern &#8222;Edelfedern&#8220; genannt. Neulich griffen wir schon Worte auf von <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?p=15399">Peter Glaser,</a> benannten auch Matthias Matussek, Hamburg, also direkt &#8222;Berliner Speckgürtel&#8220;. Ja, nee, iss klar.</p>
<p>Er verlässt dieser Tage den SPIEGEL, nach mehr als fünfundzwanzig Jahren, -geheim, geheim- der Weggang zur WELT ist bereits erledigt. Matussek hat dem Pförtner, Herrn Lewien, beim SPIEGEL bereits die Hand gedrückt. Und schon den ersten Artikel geschrieben, <a title="externer Link" href="http://www.welt.de/kultur/literarischewelt/article124466145/Von-wegen-Erzkatholik-Erz-Romancier.html" target="_blank">für Gott und für Die Welt</a>. Lesenswert was Matussek aus Anlass seines Weggangs in Interviews (jetzt) Klartext redet. Es geht um Moritz von Uslar und andere Kotzbrocken in der Redaktion vom SPIEGEL, um Stefan Aust und den Wind am Telefon-Gerät, eine verhinderte große Story über die Stimmung in New York, unmittelbar nach Nine eleven. Es geht um Charakterschweine, die einem mit dem Messer den Rücken schlitzend in selbigen fallen. Eins wird klar: Alles ist jetzt viel besser. Endlich.</p>
<p>Und um Reissäcke in China, die laut knallen beim umfallen. Es geht eigentlich um nichts anderes als persönliche Befindlichkeiten. Persönliche Gräben, Räuden und menschliche Ranunken. Lesenswert.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" alt="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Lesetipp: <a title="externer Link" href="http://www.theeuropean.de/matthias-matussek/7949-matussek-abschied-vom-spiegel" target="_blank">Matussek-Abschied vom &#8222;Spiegel&#8220;</a> (The European)</li>
<li>Lesetipp: <a title="externer Link" href="http://meedia.de/2014/02/03/niete-grossmaul-verraeter-so-beschimpft-matussek-ex-spiegel-kollegen/" target="_blank">Matthias Matussek beschimpft Ex-Kollegen</a> (Meedia)</li>
<li>Lesetipp: <a title="externer Link" href="http://mystory-verlag.de/blog/wichtig-ist-nicht-nur-am-schreibtisch/" target="_blank">Man muss ihn wirklich nicht mögen</a> (My Story)</li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1620-14 &#8211; Prognosen: Was kommt nach facebook? Peter Glaser hat sich Gedanken gemacht. #Lesezeichen</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/193214-prognosen-was-kommt-nach-facebook-peter-glaser-hat-sich-gedanken-gemacht-lesezeichen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Feb 2014 10:04:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Internationale Fragen]]></category>
		<category><![CDATA[Internet & Email]]></category>
		<category><![CDATA[Prognosen]]></category>
		<category><![CDATA[Alfredo Hitchhike]]></category>
		<category><![CDATA[Edelfeder]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Glaserei]]></category>
		<category><![CDATA[Insinuation]]></category>
		<category><![CDATA[Insinuator]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Ikone]]></category>
		<category><![CDATA[Matthias Matussek]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Zürcher Zeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Glaser]]></category>
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					<description><![CDATA[Meint Alfrede Hitchhike, heute in Gestalt von Peter Glaser: &#8222;Facebook ist eher ein Erwachsenenkindergarten unter algorithmischer Aufsicht oder eine globale Nutzerabwimmelanlage, als eine soziale Organisationsstruktur. Wer schon einmal versucht hat, einen Facebook-Mitarbeiter auch nur per E-Mail zu erreichen &#8211; etwa um zu verhindern, dass einem die digitale Identität abgedreht wird -, der weiß, was gemeint ... <a title="1620-14 &#8211; Prognosen: Was kommt nach facebook? Peter Glaser hat sich Gedanken gemacht. #Lesezeichen" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/193214-prognosen-was-kommt-nach-facebook-peter-glaser-hat-sich-gedanken-gemacht-lesezeichen/" aria-label="Mehr Informationen über 1620-14 &#8211; Prognosen: Was kommt nach facebook? Peter Glaser hat sich Gedanken gemacht. #Lesezeichen">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-352" alt="Prognosen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconprognosen.png" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-15400" alt="Alfredo_Peter.Glaser" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/02/Alfredo_Peter.Glaser.jpg" width="650" height="535" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/02/Alfredo_Peter.Glaser.jpg 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/02/Alfredo_Peter.Glaser-300x246.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></p>
<blockquote><p>Meint Alfrede Hitchhike, heute in Gestalt von Peter Glaser: &#8222;Facebook ist eher ein Erwachsenenkindergarten unter algorithmischer Aufsicht oder eine globale Nutzerabwimmelanlage, als eine soziale Organisationsstruktur. Wer schon einmal versucht hat, einen Facebook-Mitarbeiter auch nur per E-Mail zu erreichen &#8211; etwa um zu verhindern, dass einem die digitale Identität abgedreht wird -, der weiß, was gemeint ist.&#8220; (Peter Glaser, auf heise.de, verlinkt)</p></blockquote>
<p>Peter Glaser, IT-Ikone aus der digitalen Welt, <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Insinuation" target="_blank">Insinuator</a>, seit kurzem für die Neue Zürcher Zeitung bloggender Journalist (Die &#8222;Glaserei&#8220;), hat viele Schalks im eigenen Nacken und bringt uns gar manche Bedeutungskapriole der westlichen Welt bedeutungsschwanger an den Busen. Der Mann verbringt einen Großteil seiner Zeit damit, rätselhafte Worte zu insinuieren und schlüpfrig zu machen für Körper, Seele, Geist. Darin ist er einer der Besten im Westen.</p>
<p><span id="more-15399"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p>Ich selbst versuche lediglich gerade, einem facebook-Account beizubringen, dass ich eine neue, andere Emailadresse benutzen möchte. Das ist schon der Anfang vom Ende.</p>
<blockquote><p>&#8222;Millionärrin&#8220; &#8211; &#8222;Alice Schwarzer geht stiften.&#8220; &#8211; &#8222;Da fehlt ein Wort: Steuerhinterschiebung.&#8220; &#8211; &#8222;Das war gewiß ein Facebook-Nutzer, der Frau Schwarzer geleakt hat. Man liest da ständig &#8222;alle anzeigen&#8220;.&#8220; &#8222;Auf der Speisekarte für Damenkonten stehen eben keine Preise.&#8220; &#8211; &#8222;Manchmal fühlt sich das Leben zinslos und leer an.&#8220; &#8222;Alice Schwarzer, im nächsten Dschungelcamp, wird bei der Ekelprüfung etwas mit Zinsfüßchen oder mit Schweizfüßen essen müssen.&#8220; &#8222;Damenpunk mit Alice Cooper äh Schwarzer: God Save The Gewinn&#8220; &#8211; &#8222;Geizkostennachzahlung&#8220; &#8222;Schwarzerkäse (Emmataler)&#8220;- &#8222;Frau Schwarzer hätte, so wie diese ganze Twitter-Bagage, besser auch in Ätschfonds investieren sollen.&#8220; (Themensprengel, allein zu #Schwarzer)</p></blockquote>
<p>Zurück zu facebook und neuen Emailadressen: Man kann eine derartige Emailadresse eintragen, dann bekommt man an die neue Emailadresse eine Bestätigungsemail, in der man gebeten wird, auf einen Hyperlink zu klicken. Das Problem ist nur: Dieser Hyperlink (&#8222;Klicken Sie hier!&#8220;) ist nicht eingefügt, sodass der User nicht klicken kann. Von Peter Glaser muss bzw. kann man sagen: Niemand weiß genau zu berichten, was der Mann wirklich denkt! Er steht in der Öffentlichkeit und genießt sein Karma als ein moderner Till Eulenspiegel, doch seine Narrenkappe ist nicht für jeden gleich sichtbar. Unzählige seiner Beiträge habe ich geliked, geleaked aber hat er sie am Ende alle selbst. Ein Mann und mehrere &#8222;geflügelte Worte&#8220;.</p>
<blockquote><p>Der Journalist als &#8222;Edelfeder&#8220; am Beispiel von Matthias Matussek, SPIEGEL-Ikone, vormals dunnemals just even, but now &amp; jetzt DIE WELT: &#8222;Eigentlich weiß man wenig darüber, wie sehr diese Edelfedern – so nennt man besonders anspruchsvolle und kultivierte Schreiber – mit sich ringen müssen, bis so ein edler Text steht. Ist es jedes Mal eine große Qual, ein verlustreiches &#8222;über das Alles-Geben&#8220; noch hinausgehendes Schaffen?&#8220; (Quelle: <a title="externer Link" href="http://www.theeuropean.de/matthias-matussek/7949-matussek-abschied-vom-spiegel" target="_blank">hier</a>) &#8211; Ich füge hinzu: &#8222;Oder ein verlustreiches &#8230;.sich übergeben!&#8230; What costs the world?</p></blockquote>
<p>Für den Ernstfall auf facebook ist fürderhin vorgesorgt: &#8222;Eventuell werden Sie aufgefordert, einen Code &#8222;0815&#8220;&#8220; (* geändert) einzugeben. Aber auch sprachlich: Eventuell bezieht sich das Eingeben von Code auf diejenige Seite, die man aufruft, wenn man einen Hyperlink anklickt. Ihr merkt schon: Die Sache kann nicht vollendet werden.</p>
<blockquote><p>Noch ist Facebook dabei, dem Konsens-Medium des 20. Jahrhunderts, dem Fernsehen, das Wasser abzugraben und selbst zur magischen Mitte des Mainstreams zu werden. Facebook liefert den Rahmen für all die Fragmente, Links, Videos und Textschnipsel, die sich nun aus ihren althergebrachten Medien herauslösen &#8211; Tracks aus Musik-Alben, Artikel aus Zeitungen, Katzenfotos aus der Weltfotomasse &#8211; und die im Wind des digitalen Wandels herumfliegen. (Peter Glaser, Link unten, über facebook)</p></blockquote>
<p>So in etwa ist facebook &#8222;Radio Gaga&#8220; und als ein solches muss man es auch begreifen, während man gleichzeitig beraubt jeder sozialen Verwurzelung, wenn man die Emailadresse wechseln möchte. Ja, man kann einfach alles löschen (stilllegen) und ganz von vorn anfangen. Was das bedeutet? Alice Schwarzer hingegen, sagt Peter Glaser, &#8222;macht sich für die Abschaffung der Eigentorzulage stark.&#8220; Er fügt hinzu: &#8222;Geld allein macht nicht unglücklich.&#8220; Und bearbeitet die deutsche Filmwirtschaft gekonnt: &#8222;Til Schweiger plant eine deutsche Matrix-Verfilmung mit ninjahaft kämpfenden Alice-Schwarzer-Klons, Arbeitstitel &#8222;Keinzinshasen&#8220;.&#8220; &#8211; Mehr Schalk im Nacken? Unmöglich.</p>
<p>Nein, im nächsten Leben lieber kein facebook.  Endlich Ruhe.</p>
<blockquote><p>Alle hier eingerückten Zitate sind Worte und Gedanken von Peter Glaser. Wenigstens überwiegend, teilchenweise und einige Bytes stark.</p></blockquote>
<p>Peter Glaser jedenfalls hat schon mal nachgedacht, was passiert. Für einen aber, soviel sei heute Abend noch hier nachgetragen, sind Glasers ruckelnden Ranunken Wasser von zur Mühlen, er fragt sich allen Ernstes: &#8222;Jean Paul , Morgenstern, Ringelnatz und Karl Kraus &#8230; wer ist Ihre Verwandtschaft, Herr Glaser?&#8220; &#8211; Dabei ist klar: Der Mann liegt im Alleinstellungsregal. Die Amis würden´s so sagen: &#8222;Seien wir nicht alburn.&#8220;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" alt="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Peter Glaser: <a title="externer Link" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Die-Welt-nach-Facebook-2104477.html" target="_blank">Die Welt nach facebook</a> (#Lesezeichen)</li>
<li>Chris Kurbjuhn: <a title="externer Link" href="http://mystory-verlag.de/blog/wichtig-ist-nicht-nur-am-schreibtisch/" target="_blank">Wichtig ist nicht nur am Schreibtisch&#8230;.</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1610-14 &#8211; Video: For A Real Better Understanding #Videoconferencing</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jan 2014 16:08:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#Speckgürtel]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Amerika]]></category>
		<category><![CDATA[Edward Snowden]]></category>
		<category><![CDATA[Friedensnobelpreis]]></category>
		<category><![CDATA[John Kornblum]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Glaser]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Seeger]]></category>
		<category><![CDATA[Videoconferencing]]></category>
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					<description><![CDATA[A Conference Call in Real Life Amerika? Genau, das liegt direkt im Berliner Speckgürtel, Lesern dieser Website ist das bereits seit längerem bekannt. Als ich gestern den Gedanken hegte, &#8222;Edward Snowden hat eigentlich den Friedennobelpreis verdient&#8220;, musste ich zwangsläufig kurz grinsen. Der Preis ging doch bereits vor kurzem in die Binsen. Peter Glaser, Journalist, nannte ... <a title="1610-14 &#8211; Video: For A Real Better Understanding #Videoconferencing" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/192214-video-for-a-real-better-understanding-videoconferencing/" aria-label="Mehr Informationen über 1610-14 &#8211; Video: For A Real Better Understanding #Videoconferencing">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><iframe loading="lazy" title="A Conference Call in Real Life" width="825" height="464" src="https://www.youtube.com/embed/DYu_bGbZiiQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe><br />
<em><span style="color: #888888;">A Conference Call in Real Life</span></em></p>
<blockquote><p>Amerika? Genau, das liegt direkt im Berliner Speckgürtel, Lesern dieser Website ist das bereits seit längerem bekannt. Als ich gestern den Gedanken hegte, &#8222;Edward Snowden hat eigentlich den Friedennobelpreis verdient&#8220;, musste ich zwangsläufig kurz grinsen. Der Preis ging doch bereits vor kurzem in die Binsen.</p></blockquote>
<p>Peter Glaser, Journalist, nannte Snowden: &#8222;Edward mit den Sharinghänden&#8220;&#8230;.und hatte damit etliche Lacher auf seiner Seite. Auf ein paar anderen Seiten, ist zu lesen, lädt die amerikanische Handelskammer Berlin geladene Gäste wie Tim Renner wieder aus, weil hochkarätige Veranstaltungen mit erlesenem Gästekreis in Berlin erfolgen, die eine Verkleinerung des geladenen Publikums zur Folge haben. Renner äußerte sich öffentlich kritisch zur NSA-Affäre. Einige vermuten die Ausladung missliebig gewordener Freischärler und -denker. Die obige Videokonferenz hier im Anriss des Artikels hat mit der ganzen Sache gar nichts zu tun, oder doch? Ist sie in etwa Ausdruck des Verhältnisses zwischen Amerika und seinen Freunden, weltweit, derzeit? Oh Gott. Schlechter Scherz.</p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-15335"></span>&#8230;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Pete Seeger - This Land is Your Land" width="825" height="619" src="https://www.youtube.com/embed/HE4H0k8TDgw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe><br />
Pete Seeger &#8211; This Land is Your Land</p>
<h1 style="text-align: left;">Der Friedensnobelpreis</h1>
<blockquote><p>&#8230;soll an denjenigen vergeben werden, „der am meisten oder am besten auf die Verbrüderung der Völker und die Abschaffung oder Verminderung stehender Heere sowie das Abhalten oder die Förderung von Friedenskongressen hingewirkt“ und damit „im vergangenen Jahr der Menschheit den größten Nutzen erbracht“ hat. (Sinn und Zweck des <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Friedensnobelpreis" target="_blank">Friedensnobelpreises</a>)</p></blockquote>
<p>Es ist nämlich ein Irrtum, wie sich herausgestellt hat: Johnny war nie ein Depp. Auch in der Rolle als Edward mit den Scherenhänden nicht.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1249" alt="Trauerkerze" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/trauerkerze.gif" width="124" height="115" /></p>
<p>Viel Spaß beim Anschauen. Ach ja: Die Idee dazu kommt, wie vieles aus Amerika. Das ist da, wo flächendeckend die gesamte Hemisphäre dieses Planeten ausgespäht wird, aber Videokonferenzen noch nicht wirklich zuverlässig funktionieren. Wenigstens ist das jetzt bekannt. Es wurde hier ja ausposaunt (neudeutsch: &#8222;gewhistleblowt&#8220;). Es ist wie früher beim Fernsehen, nach Sendeschluss: Pfeiffff&#8230;..</p>
<p>Keiner sollte so tun, als wäre es für Amerika leicht, den Weltfrieden alleine zu beschützen und zu verhindern, dass weltweit agierende Radikale versuchen, uns ihr Weltbild überzustülpen. Kornblum war Sonntagabend bei Jauch und irgendwie auch bisschen &#8222;beleidigte Leberwurst&#8220; angesichts der harschen Kritik am derzeitigen Ist-Zustand der transatlantischen Beziehungen. Ja, da hat er recht, wenn er von einigen sagt, sie mochten die Amis eben nicht. Die Beziehungen haben inzwischen eine ganz neue, andere Qualität erhalten.  Christian Stroebele hat zutreffend angemerkt:</p>
<blockquote><p>Es ist eine Schande für alle westlichen Demokratien, wie wir mit Hrn. Snowden umgehen und dass dieser von Herrn Putin ausgehalten werden muss.</p></blockquote>
<p>Ob Snowden einen Friedensnobelpreis bekommt, wie er ihn verdient, stand bei Redaktionsschluss noch nicht endgültig fest. Und nein: Wir benötigen dafür keine weitere Online-Petition, wie <del>für</del> gegen Markus Lanz. Wer für <del>gegen</del> den Preis für/gegen Edward Snowden ist (*), kann das ja online anprangern. So ist nun mal das Leben. John Kornblum, früherer Botschafter der USA in Deutschland, hat am Sonntagabend fast unbemerkt am Ende der Sendung gesagt, wo Snowden in zehn Jahren ist: In &#8222;Amerika back home again&#8220;. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, dann gibt es einen &#8222;big deal&#8220; für ihn. Was stirbt zuletzt?</p>
<p>Pete Seeger ist jetzt gestorben. Er wurde 94.</p>
<p>(*) Nichtzutreffendes bitte nicht streichen</p>
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		<title>1490-13 &#8211; Positionen: Im Nachrichtenwust über die Flut, Markus Lanz und Erdogans Parforceritt gegens eigene Volk kommt eines zu kurz</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/180213-positionen-im-nachrichtenwust-uber-die-flut-markus-lanz-und-erdogans-parforceritt-gegens-eigene-volk-kommt-eines-zu-kurz/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Jun 2013 16:26:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hoffnung, Glaube, Zuversicht und spüren, dass etwas anders wird, weil sich so viel verändert. Alles ändert sich. Nichts wird mehr so sein, wie es früher einmal war. Die Welt im Orga-Krieg mit sich selbst. Viel los derzeit auf der Welt. Überall Katastrophen. Wir mogeln uns durch. Das ist auch irgendwie unwürdig. Genug zu tun andererseits, ... <a title="1490-13 &#8211; Positionen: Im Nachrichtenwust über die Flut, Markus Lanz und Erdogans Parforceritt gegens eigene Volk kommt eines zu kurz" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/180213-positionen-im-nachrichtenwust-uber-die-flut-markus-lanz-und-erdogans-parforceritt-gegens-eigene-volk-kommt-eines-zu-kurz/" aria-label="Mehr Informationen über 1490-13 &#8211; Positionen: Im Nachrichtenwust über die Flut, Markus Lanz und Erdogans Parforceritt gegens eigene Volk kommt eines zu kurz">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" alt="Positionen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_14543" aria-describedby="caption-attachment-14543" style="width: 514px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-14543" alt="Nelson Mandela #prayers" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/06/Nelson.Mandela.jpg" width="524" height="730" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/06/Nelson.Mandela.jpg 524w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/06/Nelson.Mandela-215x300.jpg 215w" sizes="auto, (max-width: 524px) 100vw, 524px" /><figcaption id="caption-attachment-14543" class="wp-caption-text">Nelson Mandela #prayers</figcaption></figure>
<blockquote><p>Hoffnung, Glaube, Zuversicht und spüren, dass etwas anders wird, weil sich so viel verändert. Alles ändert sich. Nichts wird mehr so sein, wie es früher einmal war. Die Welt im Orga-Krieg mit sich selbst.</p></blockquote>
<p>Viel los derzeit auf der Welt. Überall Katastrophen. Wir mogeln uns durch. Das ist auch irgendwie unwürdig. Genug zu tun andererseits, kaum Zeit zum bloggen. Dafür &#8218;whistleblower&#8216;, Trillerpfeifen, sehr gescheit, 29 Jahr alt, sie berichten, was wirklich los ist und wie viel die Geheimdienste schon wissen. Der demokratische Schutzanstrich am amerikanischen Präsidenten blättert. &#8222;Niemand hat was zu verbergen,&#8220; sagt irgendjemand. Sollen sie doch alles lesen. Peter Glaser von der Stuttgarter Zeitung kommentiert die amerikanische <a title="externer Link" href="http://blog.stuttgarter-zeitung.de/" target="_blank">Glaserei</a>: &#8222;Der Staat soll seine Bürger nicht abhören. Er soll ihnen zuhören.&#8220; Scharfer Chili mit viel Capsaicin. Feuerrot. Oder Kristallkugel?</p>
<p>Eins aber fällt unangenehm auf. Wir sollten uns für und auf Nelson Mandela konzentrieren. &#8218;&#8230;sending him some prayers&#8230;&#8216;, wie die Amis sagen. Nutzen wir die Zeit, die wir nicht haben, an ihn zu denken. Für ihn in Gedanken da zu sein. Das hilft. Ihm. Uns. Nelson Mandela wird sein wichtigstes Projekt abschließen. Wir wissen: Es war ein äußerst erfolgreiches Projekt. Mensch sein. Was für einer. Ein Gigant. Er wollte auch nie abgehört werden. Am Ende hat der Wunsch schon geholfen.</p>
<p>Für ihn mit allen guten Gedanken. Schreibblockade. Eine Rose für Nelson Mandela. Viele gute Wünsche nach Südafrika, großer afrikanischer Mann.</p>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>1270-12 &#8211; Erfahrungshorizonte: Woody Allen, Versicherungsvertreter, ERGO, Jamaika und &#8222;Fairsicherung&#8220; als Geschäftsmodell</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Aug 2012 10:04:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das neue Leistungsschutzrecht wird heiß diskutiert. Aus Gründen der Rechtsnovelle weist diese Website darauf hin, dass alle hier vorkommenden (nicht &#8222;verkommenen&#8220;) Worte anderswo (auch schon) gegen Entgelt vorkamen, insbesondere als schlüpfrige, doppeldeutige und vor &#8222;Erotik triefende&#8220;&#8230; dies alles lässt nicht auf blühende Fantasie des Autoren schließen. Es betrifft die verrottete Moral der Assekuranz-Branche, sagen jetzt ... <a title="1270-12 &#8211; Erfahrungshorizonte: Woody Allen, Versicherungsvertreter, ERGO, Jamaika und &#8222;Fairsicherung&#8220; als Geschäftsmodell" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/161312/" aria-label="Mehr Informationen über 1270-12 &#8211; Erfahrungshorizonte: Woody Allen, Versicherungsvertreter, ERGO, Jamaika und &#8222;Fairsicherung&#8220; als Geschäftsmodell">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-12682" title="Erfahrungshorizonte" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/07/Erfahrungshorizonte.jpg" alt="" width="342" height="50" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/07/Erfahrungshorizonte.jpg 342w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/07/Erfahrungshorizonte-300x43.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 342px) 100vw, 342px" /></p>
<figure id="attachment_12754" aria-describedby="caption-attachment-12754" style="width: 601px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/08/FdT_kfmw_Erotikmarkt.Wismar.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-12754" title="Erotik-Shop Wismar (© Ronny Kraak, Kraftfuttermischwerk, 2012)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/08/FdT_kfmw_Erotikmarkt.Wismar.png" alt="Erotik-Shop Wismar (© Ronny Kraak, Kraftfuttermischwerk, 2012)" width="611" height="614" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/08/FdT_kfmw_Erotikmarkt.Wismar.png 611w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/08/FdT_kfmw_Erotikmarkt.Wismar-150x150.png 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/08/FdT_kfmw_Erotikmarkt.Wismar-298x300.png 298w" sizes="auto, (max-width: 611px) 100vw, 611px" /></a><figcaption id="caption-attachment-12754" class="wp-caption-text">Erotik-Shop Wismar (© Ronny Kraak, Kraftfuttermischwerk, 2012)</figcaption></figure>
<blockquote><p>Das neue Leistungsschutzrecht wird heiß diskutiert. Aus Gründen der Rechtsnovelle weist diese Website darauf hin, dass alle hier vorkommenden (nicht &#8222;verkommenen&#8220;) Worte anderswo (auch schon) gegen Entgelt vorkamen, insbesondere als schlüpfrige, doppeldeutige und vor &#8222;Erotik triefende&#8220;&#8230; dies alles lässt nicht auf blühende Fantasie des Autoren schließen. Es betrifft die verrottete Moral der Assekuranz-Branche, sagen jetzt welche. Wir nicht. Und natürlich ohne Ausnahme, differenziert <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> betrachtet.</p></blockquote>
<p>Ergo: Jedermann weiß, dass in Wismar nicht gerade die Luft brennt. Wismar ist nicht der ständige Berichtsschwerpunkt dieser Website. Wiewohl Wismar übrigens sehr schön ist, gelegen im &#8222;Berliner Speckgürtel&#8220;. So wie auch Mallorca und Jamaika. Wismar ist nicht Jamaika. Reggaemusik, Strand, Kokosnuss und&#8230;..Swingerclubs, in denen man Urlaub machen kann. Wismars Erotikshop (Foto oben) hat einen spröderen Charme.</p>
<p>Ergo: Im Hedonismus-Resort (!!) mit deutschsprachiger Website und Geschäftsführerin in Berlin (!!) ist das Ambiente nicht schlecht. Die Morgenlatte mit Zimtpuder aufs Lotterleben, lasterhaft, viril und heimlich. Weil sonst Ärger zuhause dräut. Verschwiegene Luder geben sich hin für Tantiemen. Unter der Hand das &#8222;dreiteilige T der Versicherungsbranche auf Urlaub&#8220;: es lautet &#8222;Titten, Tampons, Tantiemen!&#8220;</p>
<p><span id="more-12923"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_12925" aria-describedby="caption-attachment-12925" style="width: 654px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/08/fairsicher.de_Zitat.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-12925" title="Zitat von fairsicher.de: Was Woody Allen über die Branche weiß!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/08/fairsicher.de_Zitat.png" alt="Zitat von fairsicher.de: Was Woody Allen über die Branche weiß!" width="664" height="209" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/08/fairsicher.de_Zitat.png 664w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/08/fairsicher.de_Zitat-300x94.png 300w" sizes="auto, (max-width: 664px) 100vw, 664px" /></a><figcaption id="caption-attachment-12925" class="wp-caption-text">Zitat von fairsicher.de: Was Woody Allen über die Branche weiß!</figcaption></figure>
<blockquote><p>Poppen, nudeln, kiffen, bumsen. Niemand hat die Absicht,  Touris zu behumsen. #Credoentwurf für die Sextouristikbranche, zum Überarbeiten</p></blockquote>
<p>Ergo: Im Prinzip lässt nun auch nach Berichten des Handelsblatts (verlinkt) die ERGO-Versicherungsgruppe recht schnell dementieren, dies alles habe mit den Puff- bzw. Bordellbesuchen in Budapest zu tun hat. Beides sei &#8222;nicht vergleichbar&#8220;. Ansonsten bleibt heute kurz gesagt festzustellen: Eine ganze Branche gerät in Verruf. Dank Ergo. Und -danke- Leistungsschutzrecht, als Blogger dürfen wir auch weiterhin zitieren, wie folgt:</p>
<blockquote><p>Ergo teilte auf Anfrage des Handelsblattes mit, der Bordell-Besuch auf Mallorca und die Ausflüge in den Swinger-Club auf Jamaika seien nicht mit der Budapest-Affäre vergleichbar. Schnitt. Richtig: Dort bumst es sich einfach ganz anders als mitten auf dem Balkan, bei Czardas, Peperoni und blutrotem Paprika, du wollüstige Fürstin Ashkenazy, mein süßer Hasi!</p></blockquote>
<p>Sicher. Immer mehr Singles, Clubs der Einsamen, koksende Versicherungsvertreter, weil man´s sonst nicht aushält. Das waren noch Zeiten, als Otto Waalkes vom Versicherungsvertreter berichtete, der in Ostfriesland aufs Land geht und erfährt, dass hier nun alle &#8222;vom Trecker überfahren&#8220; sind. Heute wird gebumsfidelt: Die Erfolgreichsten, die Besten der Branche, was Versicherungsabschlüsse angeht, dürfen nun betrieblich veranlasste Überstunden im Whirlpool machen, mit blassbraunen, langhaarigen Perlen, sie können menschlich nicht Schritt halten. aber in selbigen zu greifen ist auch nicht schlecht und bitte immer schön &#8222;voll auf die zwölf&#8220;. Mal sehen, wer nächstes Jahr mehr Abschlüsse einfährt.</p>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;9NL7nP61-hk&#8220;]<br />
<em>Ganz kurz, aber prägnant: Johnny Weissmueller, Tarzanruf (via Youtube)</em></p>
<blockquote><p>Im Grunde ist Tarzan nicht ein &#8222;Alleinstellungsmerkmal&#8220;, so wie Ergo es als Versicherung anstrebt. Denn wo einer in den Wald hineinruft, da schallt es alten deutschen Redensarten gemäß auch genau so wieder hinaus. Otto Waalkes hat es ja vorgemacht: &#8222;Hallo Echo!&#8220; &#8211; Und jetzt alle: &#8222;Hallo ERGO!&#8220;</p></blockquote>
<p>Ergo wurden &#8222;fiktiv&#8220; Helmut Poppen, Peter Bumsen und Friedrich Vielverkehr geehrt: Sie hatten ihrem Konzern ihr Leben verpfändet und Versicherungsabschlüsse eingefahren ohne Ende, oft nach Dienstschluss. Wenn die Anderen zu Blind Dates gingen, um endlich einen Partner fürs Leben zu finden. Zur Belohnung gibt es jetzt &#8222;duty free XXX&#8220;-Sonderprogramme, stark komprimierte Freizeitbumsprogramme mit Stringtanga an den schönsten Stränden der touristischen Welt auf Malle und Jamaika. No Woman, No Cry!</p>
<blockquote><p>Generation Twitter hat keine Geheimnisse mehr: Wenn die Ergo-Leute weed rauchen, wird das bald als tweet auftauchen! Privatsphäre 2.0: Bumsen bis das Handelsblatt kommt.</p></blockquote>
<p>Ergo rauchen auf Jamaika die Touristen mit den Rastafarians &#8222;weed&#8220; (zu Deutsch: Gras) und geben sich mit roten Augen, gläsern-wächsern in Teint und &#8222;auf der Iris&#8220; (nicht der Frau, sondern im Auge!!) ihren spießbürgerlichen, sonnentrunkenen Wunschträumen hin, am FKK-Strand. Die Ausführungen auf der deutschgeschriebenen Website sind vielleicht stilistisch hier und da noch verbesserbar. Aber die Aussagen sind klar und deutlich. Ein paar Zitate:</p>
<blockquote><p>An der Spitze des legendären Negril Beach auf Jamaika, dreht sich das Leben im Hedonism 2 an zwei privat gelegenen Stränden. Einer ein FKK Strand der andere ein Textilstrand, beide fantastisch. Es ist ein großer Teil dessen, was der Geist des Hedonismus 2 so angenehm macht. Seit dem Augenblick als Hedonismus II die Tore öffnete, vor rund fünfundzwanzig Jahren, ist es das berüchtigtste Hotel in der Welt für Singles und Paare ab 18 Jahren. Wörter können das Gefühl nicht wirklich gut beschreiben als den Reiz tatsächlich dort gewesen zu sein. Es ist das ultimative Vergnügen. (Quelle: Website hedonism-resorts.de, Link unten)</p></blockquote>
<p>Ergo Aphrodite-Travel heißt die Firma aus Berlin, die derlei professionell veranstaltet und sie sagt bzw. schreibt:</p>
<blockquote><p>Unsere Lifestylehotels aus der Reisewelt <strong>Swinger Urlaub</strong> setzen eine aufgeschlossene und offene Lebenseinstellung zur Erotik voraus. In diesen <strong>Swinger Hotels</strong> können Sie nicht nur erotische Kontakte zu anderen Paaren knüpfen, sondern auch mit Ihrem Partner ganz allein Ihre erotischen Fantasien ausleben. Getreu unserem Motto: Freiheiten entdecken, Fantasien leben.  (Quelle: Aphrodite Travel, <a title="externer Link" href="http://www.aphrodite-travel.de/" target="_blank">hier</a>)</p></blockquote>
<p>Ergo: Ist das Freiheit?- Freiheit ist jetzt buchbar in der Kreuzberger Ufnaustr. bei Andrea Fitza, der Geschäftsführerin der erfolgreichen Erotik-Reise-Agentur. Die Firma schreibt: &#8222;Wir haben die Hotels in unserem Angebot selbst besucht und kennen die Hotels.&#8220; &#8211; &#8222;Und, wie war´s, Frau Fitza? Alles voller Glitzer?&#8220; &#8211; Jaja, der persönliche Touch ist wichtig.</p>
<blockquote><p><strong>Hedonismus</strong> (von altgriechisch ἡδονή, <em>hēdonḗ</em>, „Freude, Vergnügen, Lust, Genuss, sinnliche Begierde“; Wortbildung mit dem Suffix <em>-ismus</em>) bezeichnet zumeist eine philosophische bzw. ethische Strömung, deren Grundthese lautet, dass einzig Lust bzw. Freude und die Vermeidung von Schmerz bzw. Leid intrinsisch oder final wertvoll sei(en). Im Gegensatz zu dem philosophischen Verständnis wird im alltagssprachlichen Gebrauch mit dem Begriff Hedonismus häufig eine nur an momentanen Genüssen orientierte egoistische Lebenseinstellung bezeichnet (deutsche Wikipedia zu &#8222;Hedonismus&#8220;)</p></blockquote>
<p>Ergo: Egoistische Lebenseinstellung? Okay. Wieder was dazu gelernt.</p>
<p>Ergo noch dies: Auch wenn dieser Artikel mit &#8222;Erfahrungshorizonte&#8220; überschrieben ist, kann niemand ernstlich die gesamte Versicherungsbranche über einen Kamm scheren. Die Tatsache, dass es solche Typen gibt, besagt noch lange nicht, dass es nicht auch seriöse, an versicherungstechnisch relevanten Kriterien entlang arbeitende &#8222;Gutmenschen&#8220; gibt, die uns helfen, Haus und Hof angemessen und ohne unentdeckte Besicherungslücke zu versichern. Dass gerade ERGO in der TV-Werbung ausgesprochen stark &#8222;menschelt&#8220;, halten wir hier hoch. Wir sind mündig genug, alle miteinander, daraus unsere eigenen Schlüsse zu ziehen.  &#8211; Der Ergo-Aufsichtsrat hat übrigens längst getagt und härtere Compliance-Richtlinien beschlossen. Wir werden also nicht mehr behumst.</p>
<p>Ergo siehe oben. Erkenne: Jeder, der das jetzt hier liest, kann lesen.  Dass dieses alles in einem Gesamtkontext steht, ist überhaupt nicht zwangsläufig. Der Autor hat es lediglich nur so zusammengeschrieben. Im Sinne von &#8222;schwarz&#8220;, &#8222;weiß&#8220;, &#8222;grau&#8220; und &#8222;Spektralfarben der Welt&#8220;. Halleluja! Sang schon Björn Casapietra, wenn auch in wieder ganz anderem Zusammenhang, <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2012/08/160612/">schaut</a>! Nur die Bayern hättens´ anders ausgedrückt, sie hätten gesagt: Ja, wo sammer´denn? Und recht hätten´s &#8230;.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/versicherungen/belohnung-im-swinger-club-ergos-eigene-ermittler-entdecken-weitere-lustreisen/7072292.html" target="_blank">Ergos eigene Ermittler: Swingerclubs auf Jamaika und Bordellrechnungen auf Mallorca im Fokus der Konzernrevision</a></li>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="http://www.hedonism-resorts.de/" target="_blank">Urlaub machen im Swingerclub auf Jamaika, das wird ja heiter</a></li>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="http://fairsicher.de" target="_blank">Die Agentur &#8222;fairsicher.de&#8220; in Berlin-Wilmersdorf und ihre Website</a></li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>1223-12 &#8211; Goldene Worte: Der Ratgeber sagt alles, was zum Thema Schimmel in der Wohnung zu sagen ist</title>
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					<comments>https://gesichtspunkte.de/156612/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 May 2012 12:40:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mietrecht]]></category>
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					<description><![CDATA[Peter Glaser, Stuttgarter Zeitung, betreibt eine &#8222;Glaserei&#8220; und damit ein edles Handwerk mit transparenter, pardon hochtransparenter Betriebsführung. Transluzent. Dass er aber auch ein könnerhafter Ratgeber für Mieter mit Schimmelproblemen in der Wohnung ist, hat er heute unter Beweis gestellt. Peter Glaser, dafür danken wir recht herzlich. Er rät betroffenen Mietern mit einem Anflug des Bedauerns ... <a title="1223-12 &#8211; Goldene Worte: Der Ratgeber sagt alles, was zum Thema Schimmel in der Wohnung zu sagen ist" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/156612/" aria-label="Mehr Informationen über 1223-12 &#8211; Goldene Worte: Der Ratgeber sagt alles, was zum Thema Schimmel in der Wohnung zu sagen ist">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-906" title="Ratgeber" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/01/_iconratgeber.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p>Peter Glaser, Stuttgarter Zeitung, betreibt eine &#8222;Glaserei&#8220; und damit ein edles Handwerk mit transparenter, pardon hochtransparenter Betriebsführung. Transluzent. Dass er aber auch ein könnerhafter Ratgeber für Mieter mit Schimmelproblemen in der Wohnung ist, hat er heute unter Beweis gestellt. Peter Glaser, dafür danken wir recht herzlich. Er rät betroffenen Mietern mit einem Anflug des Bedauerns im Brustton der Überzeugung:</p>
<blockquote><p>Schimmel in der Wohnung – Mieter müssen alle paar Stunden ausreiten.</p></blockquote>
<p>Großartig. Danke.</p>
<p>Das heutige Zitat des Tages.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Blog rockt: <a title="externer Link" href="http://blog.stuttgarter-zeitung.de/">Peter Glasers Glaserei</a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>1215-12 &#8211; Video: Heimlich mitgefilmt, sind die Mitarbeiter unserer Hausverwaltung im Grunde entlarvt! #Positionen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 May 2012 11:28:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Katastrophen]]></category>
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					<description><![CDATA[[iframe_youtube video=&#8220;AMHTGlcVSKQ&#8220;] 4156 &#124; Das musikalische Visualisierungs-Sonntagsrätsel! (via Youtube) Noch ungelöst ist das Sonntagsrätsel vom 15. April 2012, das auf diesem Video zu sehen ist, der Veröffentlicher schrieb dazu folgendes: &#8222;Bitte ratet noch schnell, welchen berühmten Song ich hier auf cinematoskopische Art und Weise glanzverfilmt habe? Wer den Titel errät, bitte gleich in den Kommentaren! Super, ... <a title="1215-12 &#8211; Video: Heimlich mitgefilmt, sind die Mitarbeiter unserer Hausverwaltung im Grunde entlarvt! #Positionen" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/155812/" aria-label="Mehr Informationen über 1215-12 &#8211; Video: Heimlich mitgefilmt, sind die Mitarbeiter unserer Hausverwaltung im Grunde entlarvt! #Positionen">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" title="Positionen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;AMHTGlcVSKQ&#8220;]<br />
<em>4156 | Das musikalische Visualisierungs-Sonntagsrätsel! (via Youtube)</em></p>
<blockquote><p>Noch ungelöst ist das Sonntagsrätsel vom 15. April 2012, das auf diesem Video zu sehen ist, der Veröffentlicher schrieb dazu folgendes: &#8222;Bitte ratet noch schnell, welchen berühmten Song ich hier auf cinematoskopische Art und Weise glanzverfilmt habe? Wer den Titel errät, bitte gleich in den Kommentaren! Super, danke.&#8220; Also, <a title="externer Link" href="http://www.youtube.com/watch?v=AMHTGlcVSKQ&amp;list=UUbY3bJfB9EalqVVXz7kSeYg&amp;index=1&amp;feature=plcp" target="_blank">immer ran</a>, es gibt nichts zu gewinnen.</p></blockquote>
<p>Very british: Wenn wir mal im Büro sind, heißt es arbeiten. Und Tee trinken. Aber wehe jemand stört unsere &#8222;teatime&#8220;, z.B. durch einen unerbetenen Anruf. Dann klingelt das Telefon unverhofft und schwupps, schon müssen wir &#8222;arbeiten&#8220;.</p>
<p>Ja, das große &#8222;A-Wort&#8220; ist auch das Unwort des Jahres 2012. Das ist bekannt. Leider vergaß das Redaktionsteam neulich, die betriebsinternen Überwachungskameras auszuschalten. So wurde das Malheur gefilmt, dass neulich geschah, als jemand den Betriebsfrieden unserer Hausverwaltung empfindlich störte. Mit einem Anruf. Das enervierende, nachdrückliche Klingeln des Nervis haben wir rausgeschnitten, sicherheitshalber.</p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-12417"></span><br />
&#8230;</p>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;tV1JDW43kUE&#8220;]<br />
Epic Tea Time w. Alan Rickman (via Youtube)<br />
Film: Rosenberg Production: <a title="externer Link" href="http://www.youtube.com/user/RosenbergProduction" target="_blank">Youtube-Channel</a></p>
<blockquote><p>Großartig! Wir hatten es nicht einmal bemerkt, als in unserem Büro der Mitarbeiter für die Optimierung von Geschäftsprozessen gefilmt wurde. Nun ist er ein Filmstar im Internet. Hätte er sich doch etwas mehr rangehalten&#8230;..</p></blockquote>
<p>Der Film zeigt auf beeindruckende Weise, wie engagiert und durchdacht wir an die Lösung größerer, epochaler Probleme gehen und was passiert, wenn man uns stört.</p>
<p>Man darf uns bitte besser nicht zu jeder Tages- und Nacht&#8230;.., macht lieber langsam&#8230;.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Ursprung allen Übels: <a title="externer Link" href="http://blog.stuttgarter-zeitung.de/fundstucke/2012/05/14/groses-drama-thou-shalt-not-disturb-alan-rickman-whilst-he-drinks-tea/">Peter Glasers Glaserei bei Stuttgarter Zeitung</a> (mit Dank)</li>
<li>Lied des Tages: <a title="externer Link" href="https://gesichtspunkte.de/2011/10/139811/" target="_blank">Marc Scheibe findet: &#8222;Bitte keine Eile!&#8220;</a></li>
<li>Redaktions- bzw. Arbeitsprinzip: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?s=Schnecke">Schneckentempo</a></li>
</ul>
<p>(Danke, Peter Glaser)</p>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>1021-11 &#8211; Kritik: Vom Rest das Beste gibt´s bei Günther Jauch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 07:33:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#Positionslicht]]></category>
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					<description><![CDATA[[iframe_youtube video=&#8220;6zMsZ8vG9JQ&#8220;] Achtung! Achtung! Hier ist die Sendestelle Berlin (via Youtube, gefunden via Peter Glaser, danke!) Der Ort ist Programm. Die neueste ARD-Polit-Talkshow &#8222;Günther Jauch&#8220;, die ab dem 11. September jeden Sonntag auf das Gesprächsrunden-begeisterte deutsche Fernsehpublikum losgelassen wird, ist im Gasometer in Berlin-Schöneberg zuhause. Das 80 Meter hohe Industriedenkmal wurde für die Sendung neu ... <a title="1021-11 &#8211; Kritik: Vom Rest das Beste gibt´s bei Günther Jauch" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/136511/" aria-label="Mehr Informationen über 1021-11 &#8211; Kritik: Vom Rest das Beste gibt´s bei Günther Jauch">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-278" title="Stimme der Kritik" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/10/_iconstimmederkritik_100x2.jpg" alt="" width="100" height="22" /></p>
<figure id="attachment_2866" aria-describedby="caption-attachment-2866" style="width: 290px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-2866" title="Der Kritiker - MRR" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/08/der.Kritiker.jpg" alt="" width="300" height="207" /><figcaption id="caption-attachment-2866" class="wp-caption-text">Der Kritiker - MRR</figcaption></figure>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;6zMsZ8vG9JQ&#8220;]<br />
<em><span style="color: #888888;">Achtung! Achtung! Hier ist die Sendestelle Berlin (via Youtube, gefunden via Peter Glaser, danke!)</span></em></p>
<blockquote><p>Der Ort ist Programm. Die neueste ARD-Polit-Talkshow &#8222;Günther Jauch&#8220;, die ab dem 11. September jeden Sonntag auf das Gesprächsrunden-begeisterte deutsche Fernsehpublikum losgelassen wird, ist im Gasometer in Berlin-Schöneberg zuhause. Das 80 Meter hohe Industriedenkmal wurde für die Sendung neu ausgebaut. Der offene Turm aus einem Metallgerüst ist mit einer Kuppel versehen, die nicht zufällig an die des Reichstags erinnert. (stern.de, 05.09.11, <a title="externer Link" href="http://www.stern.de/kultur/tv/guenther-jauch-stellt-neue-show-vor-lass-es-erstmal-laufen-1724301.html" target="_blank">hier</a>)</p></blockquote>
<p><strong>Vor meinem geistigen Auge</strong> erinnere ich dies Foto von der jungen 28-jährigen, schwarzen Amerikanerin, die sich aus dem 81. Stock eines der zwei Zwillingstürme gerettet hatte und das um die Welt ging. Heute heißt sie für mich &#8222;Dusty Springfield&#8220;, ähnlich wie die amerikanische Countrysängerin. Eine junge, 28-jährige, überaus staubige (&#8222;dusty&#8220;) &#8222;Spring ins Feld&#8220;, stand sie eben noch am Kopierer im World Trade Center (WTC) und nun geht ihr Foto um die ganze Welt. Ihr Name: Marcy Borders. Sie selbst über und über mit Staub beladen, der so schwer wiegt, schwerer noch als Blei. Gestern Abend ist ihr Part der des Eröffnungs-Einspielers, es spielt ein bisschen Klavier dazu und uns Deutschen wird nun erklärt, wer sie ist. <strong>Als wüssten wir das nicht, jedenfalls so ungefähr</strong>.</p>
<p><span id="more-10573"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5604 aligncenter" title="_seitentrenner Klobuerste" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Klobuerste.jpg" alt="" width="60" height="18" /></p>
<p><object width="450" height="399" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="FlashVars" value="xmlsrc=http://www.bild.de/video/clip/video/doku-staubfrau-marcy-borders-19892142,view=xml,autoplay=true.bild.xml" /><param name="src" value="http://www.bild.de/BILD/System/video/embedplayer" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="flashvars" value="xmlsrc=http://www.bild.de/video/clip/video/doku-staubfrau-marcy-borders-19892142,view=xml,autoplay=true.bild.xml" /><embed width="450" height="399" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.bild.de/BILD/System/video/embedplayer" allowFullScreen="true" allowScriptAccess="always" FlashVars="xmlsrc=http://www.bild.de/video/clip/video/doku-staubfrau-marcy-borders-19892142,view=xml,autoplay=true.bild.xml" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" flashvars="xmlsrc=http://www.bild.de/video/clip/video/doku-staubfrau-marcy-borders-19892142,view=xml,autoplay=true.bild.xml" /></object><br />
<span style="color: #888888;">Eingebettet via BILD &#8211; <a title="externer Link" href="http://www.bild.de/video/clip/video/doku-staubfrau-marcy-borders-19892142.bild.html" target="_blank"><span style="color: #888888;">hier</span></a></span></p>
<blockquote><p>Als Seiten- bzw. Absatztrenner dieser Website ist es Usus, ein Flugzeug dazwischen zu setzen. Es ist ein Usus, der durchbrochen wird aus Anlass des hiesigen Themas. Fliegende Flugzeuge gehören einfach als grafische Ikonen nicht in einen Artikel hinein, der thematisch auf &#8222;nine eleven&#8220; aufsetzt. Wenn auch der alternativ gewählte Seitentrenner (siehe hier oben) auslegungsfähig ist: Denn will man die Erinnerung an &#8222;nine eleven&#8220; einfach herunter spülen und nochmal nachbürsten? Wie es einige fordern, in diesen Tagen?</p></blockquote>
<p><strong>Im Reigen der verschiedenen Talkformate im Ersten</strong> ist nun ganz neu der öffentlich rechtlich einst wohlgeborene Sohn und Wunsch-Schwiegersohn aller älteren Damen um die siebzig: Günther Jauch, Potsdam, fährt jetzt nicht mehr nach Köln, wo stern.tv abgedreht wurde, sondern nach Berlin-Schöneberg, in die Studios am Gasometer, das übrigens eine ganz hervorragende Kulisse für derartige Talktechtelmechtel abgibt. Gleich die erste Ausstrahlung von Günter &#8222;Fettdruck&#8220; Jauch heißt schlicht wie ihr Moderator und <strong>so wird es auch künftig bleiben</strong>.</p>
<p><strong>Vom flachen Palaver eines Flachberg</strong>, einer Maischenberger, von Anne &#8222;Yes, we will!&#8220;  und aller weiteren &#8222;reden wir mal drüber&#8220;-Heinis ist Günther Jauch der Allerbeste aller Reußen! Es ist inzwischen nicht mehr so hemdsärmelig und schlaksig, sondern etwas staatstragen, Typ Anchorman, gesetzt, gediegen und irgendwie sonor. Geschichten, die uns dieser öffentliche Mann nahebringt, sind weder Schnurren noch Schnarren. Sie klingen irgendwie ergreifend, persönlich und wie ein Therapeuticum maximum. <strong>Ich gebe es zu: Ich bin ein Fan von Günther Jauch</strong>.</p>
<blockquote><p>Vor längerem entschied ich, der Sendung stern.tv insgesamt überdrüssig geworden, diese Sendung komplett zu verweigern. Das hatte viel damit zu tun, dass erstens das Privatfernsehen schon immer Fluch und viel weniger Segen für mich bereithielt. Dieses kontinuierliche &#8222;Geld verdienen&#8220; müssen der privaten Sendeanstalten, ein nahezu vollkommen beliebiger Sendeinhalt und die zunehmende Ausbreitung von &#8222;Lebenstrivia&#8220; machten das Sehen dieser Sendungen immer unerträglicher. Und die Wahrheit ist doch auch: stern.tv war ausgelutscht, lustlos und zunehmend anachronistisch geworden, und das trotz, nicht wegen Günther Jauch. Auch deswegen ein &#8222;Chapeau&#8220;, dieses hat er begriffen und nun am 11.09.2011 einen geglückten Wiederbelebungsversuch gestartet. Aber abwarten, was daraus wird!</p></blockquote>
<p><strong>Dass nun gleich der erste öffentlich rechtliche Auftritt</strong> seit längerem ein &#8222;memorial day&#8220; ist und dazu ein so ergreifender, ist Glück und Pech der Erstausstrahlung. Wir Zuschauer haben nun Glück und begreifen, dass uns unsere Erinnerung in Vielem gar nicht trügt. Dass wir genauer erinnern, als einige Gäste im Talk bei Günther Jauch, dass die Vergangenheit so unbegreiflich wie unglaublich war. Dieser Tage haben alle möglichen Internetseiten ihren Besuchern angeboten zu erzählen, &#8222;was hast du eigentlich am 11. September 2001&#8243; gerade gemacht&#8220;, als es gegen Mittag mitteleuropäischer Zeit die ersten Nachrichten von einem Sportflugzeug gab, <strong>das versehentlich in einen der zwei Zwillingstürme des WTC geflogen war</strong>?</p>
<p><strong>Pech und Glück für Günther Jauch</strong>, als Talkgast auch Jürgen Todenhöfer eingeladen zu haben. Der stand früher mal in Richterdiensten und verurteilte RAF-Strafgefangene, stand selbst auf Abschusslisten, wie er sagt. Stand später in Regierungsverantwortung in der Ära Kohl. Und steht heute in &#8222;viel internationaler Verantwortung&#8220;, bereist ein geschundenes, zerbombtes Land wie Afghanistan und gehört zu den wenigen Mahnern, die immer wieder gebetsmühlenartig den historischen Fehler dieses Krieges betonen. Auch wenn dies gar nicht mehr so viel Sinn macht: Denn es gibt ja jetzt (endlich) einen breiten politischen Konsens weltweit, dass das Engagement in Afghanistan beendet werden muss. <strong>Ab 2014 soll´s damit losgehen, zu recht</strong>.</p>
<p><strong>Pech für die Zuschauer</strong>, dass Günther Jauch auch Jürgen Klinsmann, Fußballtrainer der Amerikaner und seit 13 Jahren &#8222;drüben&#8220; wohnhaft, zu Wort kommen lässt. Denn buchstäblich nichts, was er sagt, trägt viel zum Erkenntnisgewinn der Debützuschauer von Jauch bei. Immer wenn &#8222;Klinsi&#8220; was sagt, schaut man sich um und fragt sich, warum &#8222;Klinsi&#8220; Gast ist. Und wünscht sich, dass vielleicht eher Dr. Mathias Döpfner, Vorstandschef vom Springer-Verlag noch was hinzu steuert. Für mich steht Dr. Döpfner für vieles: Für eine radikale Verjüngung der überalterten Vorstandsspitze im Springer-Verlag, für den Bruch von Tabus bei der Aufarbeitung von &#8222;schwarzen Flecken&#8220; auf der Firmenverlagsgeschichte in Nachkriegsdeutschland, für transparentes Handeln, glaubwürdiges Veröffentlichen der Verlagsarchive zum Zwecke der Dokumentation von &#8222;Untaten&#8220; des Springer-Verlags in Bezug auf die Studentenbewegung und vieles mehr. <strong>Mit diesem Vorstandsvorsitzenden hat der Verlag viel gewonnen</strong>.</p>
<p><strong>So sehr ich Elke Heidenreich für ihr Lebenswerk verehre</strong>, so wenig konnte sie zum Themenfokus beitragen. Eine allerdings streng &#8222;pazifistische&#8220; Grundhaltung kann man nicht bemängeln und muss verstehen, dass diese Haltung immer &#8222;alternativlos&#8220; ist. Dabei erfahren wir noch, dass Harald Schmidt sie davor bewahrt hatte, in New York geblieben zu sein, seinerzeit. &#8222;Einem Harald Schmidt sagt man nicht ab&#8220;, sagt Heidenreich, als sie erklärt, warum sie ein paar Tage früher zurückgekehrt ist aus New York, damals. Elke Heidenreich kann nur gebetsmühlenartig sagen: &#8222;Nie wieder Krieg&#8220; und &#8222;Es war ein Fehler&#8220; und &#8222;Macht schnellstens Schluss damit&#8220;. Na, wenn die Wahrheit eben so einfach ist? <strong>Siehste</strong>.</p>
<p><strong>Die ganze Sendung inhaliert</strong>, hatte ich am Morgen danach keinen Kater und kein schlechtes Gefühl. Allerdings hat Jauch auch den Ball flach gehalten. Zu tief ging die Sendung nicht. Dafür durften eigentlich alle ausreden, und das ist im Vergleich zu vielen anderen Sendungen doch schon mal, was wir vorsichtig &#8222;Kultur in diesem, unseren Lande&#8220; nennen können. <strong>Dann hat die Sendung ja durchaus etwas Anständiges verströmt, wofür Günther Jauch ja unbedingt steht</strong>.</p>
<p><strong>Der Sendung &#8222;Günther Jauch&#8220; drücke ich</strong> von heute an beide Daumen, aber meine eigenen: mir selbst zuliebe, meinem Sonntagabend zuliebe und ganz Deutschland zuliebe.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6933" title="Es kann eigentlich gar nichts mehr passieren - Daumen drücken!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/06/daumen_druecken.jpg" alt="Es kann eigentlich gar nichts mehr passieren - Daumen drücken!" width="400" height="305" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/06/daumen_druecken.jpg 400w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/06/daumen_druecken-300x228.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /></p>
<p><strong>Nein, ich sagte ja schon: Ich mag Günther Jauch und oute mich als Fan</strong>. Ich wünsche seinem (neuen) Baby, dass es erwachsen wird, respektable Quoten erarbeitet und freue mich, dass Anne Will nun um eine andere Zeit ausgestrahlt werden muss. Denn Sonntagabend hatte ich früher selten Lust, den Fernseher überhaupt mal anzuschalten. Günther Jauch wird seinen Weg bei diesem Sender, auf diesem Sendeplatz und in seiner ganz eigenen Art machen, da besteht kein Zweifel.  <strong>Es ist ja nicht jeden Sonntag ein 11. September, Gott sei Dank</strong>.</p>
<p><strong>Peter Struck (SPD, Ex-Verteidigungsminister</strong>, tätschelte &#8222;dem Jungen&#8220; Günther Jauch die Wange: &#8222;Ich finde, Sie haben das auch gut gemacht&#8220;, tröstete er Jauch. Und Günther Jauch lachte, da blitzte schnell der Schalk in seinem Nacken auf, nur sah man ihn nicht, <strong>denn der Nacken leuchtet stets auf der der Kamera abgewendeten Rückenseite</strong>.</p>
<blockquote><p><strong>Maße: </strong><br />
&#8211; Gasometer: 2.922m² mit einer Höhe von: 77m und einem ø von 61m<br />
&#8211; Kuppelbau: 740m² mit einer Höhe von: 21m und einem ø von 30,7m<br />
&#8211; Außenfläche: 2.000m² davon 400m² Nutzfläche zzgl. 250 Besucherparkplätze</p>
<p><strong>Kapazität (auf Anfrage mit Tribünenbauten zu erweitern): </strong><br />
&#8211; maximal 600 (bestuhlt oder stehend)<br />
#Fakten zum &#8222;BERLIN GASOMETER&#8220; (Quelle: <a title="externer Link" href="http://www.berlin-gasometer.de/fakten.html" target="_blank">hier</a>)</p></blockquote>
<p><strong>Was nun die neu entstandenen Fernsehstudios &#8222;auf dem Gasometer&#8220;</strong> in Berlin-Schöneberg angeht, überlege ich noch einen Moment. Ich hatte ein Projekt am Start, dessen Rahmen wir mit einem Hintergrundgespräch &#8222;auf dem Gasometer&#8220; verortet hatten. Ich wollte mich dort mit Klaus treffen, wir wollten das Gasometer besteigen und währenddessen wollte ich ihm ein paar, mir wichtige Fragen stellen, die die Gesamtberliner Kulturszene betreffen und seine Rolle hierbei. Ob das noch geht? <strong>&#8222;Jauch statt Klaus&#8220;, würde mich das erwarten</strong>? <strong>Von nirgendwo anders könnte man sich vermutlich besser in ein solches Gespräch stürzen, oder</strong>?</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>998-11 &#8211; Personen: Michael T. Glaser erzählt von &#8222;Weinbrandt-Willy&#8220; Brandt, Franz Josef Strauß und lauter Schnurren #Kneipe</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/134111/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 09:29:19 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Wilmersdorf]]></category>
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					<description><![CDATA[ [iframe_youtube video=&#8220;3eyW4lN_128&#8243;] Das kann doch unseren Willy nicht erschüttern: Willy Brandt im Statement!  (via Youtube) Diese Person des öffentlichen Lebens habe ich gestern in einer Berliner Eckkneipe in Berlin-Wilmersdorf, Blissestr., aufgenommen. Sie war eingedenk ihrer Popularität auf mein Nachfragen hin mit einer Veröffentlichung einverstanden. Politik muss ja bekanntlich Gehör bekommen. Aus aktuellem Anlass zum Berliner ... <a title="998-11 &#8211; Personen: Michael T. Glaser erzählt von &#8222;Weinbrandt-Willy&#8220; Brandt, Franz Josef Strauß und lauter Schnurren #Kneipe" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/134111/" aria-label="Mehr Informationen über 998-11 &#8211; Personen: Michael T. Glaser erzählt von &#8222;Weinbrandt-Willy&#8220; Brandt, Franz Josef Strauß und lauter Schnurren #Kneipe">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6665" title="_personen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/05/personen.jpg" alt="" width="188" height="48" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-2884 alignnone" title="Nachbarn, Nachbarn - Geschichten aus dem Alltag" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/08/Nachbarn.Nachbarn.jpg" alt="" width="246" height="54" /></p>
<p><em> </em><em>[iframe_youtube video=&#8220;3eyW4lN_128&#8243;]</em><br />
<span style="color: #888888;"><em>Das kann doch unseren Willy nicht erschüttern: Willy Brandt im Statement!  (via Youtube)</em></span></p>
<blockquote><p>Diese Person des öffentlichen Lebens habe ich gestern in einer Berliner Eckkneipe in Berlin-Wilmersdorf, Blissestr., aufgenommen. Sie war eingedenk ihrer Popularität auf mein Nachfragen hin mit einer Veröffentlichung einverstanden. Politik muss ja bekanntlich Gehör bekommen. Aus aktuellem Anlass zum Berliner Wahlkampf hier der passende Wal: Der Titan der Berliner Bürgermeister: Willy Brandt!</p></blockquote>
<p><strong>Früher war Michael T. Glaser</strong>, der von sich sagt, er habe eine führende &#8222;6&#8220; im eigenen Lebensalter, von Beruf Kaufmann. &#8222;Ich war immer Vertriebler&#8220;, sagt er, und so ist es noch heute. Jetzt verkauft er ein System namens &#8222;Hausnotruf&#8220;. Das ist ein Gerät so ähnlich wie ein Anrufbeantworter. Es hat einen roten Buzzer! Da draufkloppen, wenn Not am Mann ist und es baut sich eine Verbindung zur Störungszentrale auf. Für monatlich 24,36 € gibt es das Gerät. Es hilft alten Menschen, die allein sind. <strong>Gute Idee: bisschen Sicherheit, Lücken schließen, Hilflosigkeitslücken!</strong></p>
<p><strong>Ansonsten erinnert sich Michael T. Glaser</strong> auch gern an &#8222;Weinbrand-Willy&#8220;, wie er im berolinesken Jargon der Lästermäuler gern genannt wurde: den unsterblich gewordenen Mythenmann und Berliner Bürgermeister, <strong>späteren Bundeskanzler und Friedensnobelpreisträger Willy Brandt</strong>.</p>
<p><span id="more-10366"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<p> <em> </em><em>[iframe_youtube video=&#8220;h9sKNBKKBcY&#8220;]</em><br />
<span style="color: #888888;"><em> Der erzählte Witz: Von Willy Brandt, Franz Josef Strauß, roten Hunden &amp; weißen Ziegen! (via Youtube)</em></span></p>
<blockquote><p><span style="color: #000000;">Der Witz wurde mir gestern Abend in einer Berlin-Wilmersdorfer Eckkneipe erzählt und ich muss ihn nun verabredungsgemäß veröffentlichen. </span>Merke: Eine Eckkneipe kann auch andersartige Grundrissformen  aufweisen! Zumindest sobald man sich rundum wohlfühlt.</p></blockquote>
<p><strong>Gern hat er die Frauen geküsst</strong>, singt der Operettenliebhaber Otto Waalkes in Erinnerung an Willy Brandt. Und wir erinnern Sprüche wie &#8222;Wir wollen jetzt mehr Demokratie wagen&#8220; und viele andere Bonmots des verstorbenen Übermenschen Willy Brandt, dem zu Ehren die bundesdeutsche SPD-Zentrale in Berlin nach ihm heißt. Berlin war viele Jahre seine feste Domäne und heute noch liegt Willy Brandt in Berlin-Zehlendorf an der Potsdamer Straße auf dem Friedhof. Sein Sohn ist der bekanntgewordene, ernsthafte Schauspieler Matthias Brandt. <strong>Auch er lebt heute in Berlin-Zehlendorf, mit &#8222;Kind und Kegel&#8220;</strong>.</p>
<blockquote><p>Joes Schnapshaus war früher  ggü. von Frankys Currystation auf der Halenseebrücke am Kurfürstendamm. Auf der anderen Seite war ein kleiner Flachpavillion, das war der &#8222;Mallorca-Grill&#8220;, ein Super-Freßcenter. (Michael T. Glaser über Gastronomie und Imbisse an der Halenseebrücke)</p></blockquote>
<p><strong>Der eckige, kantige Willy Brandt</strong>: Seine Zotigkeit, seine vom Rauch und vom Geistgetränk gefärbte, heisere Stimme, die irgendwie ein bisschen auch an Festus aus &#8222;Rauchende Colts&#8220; erinnerte. Und die lebenslange, wechselseitige Hassliebe mit dem bayerischen Urviech Franz-Josef Strauß. Und so kommen wir zum Erzählen von Witzen, wie man in Berliner Eckstampen, wo noch geraucht werden darf, solche erzählt, die früher längst erzählt worden waren und inzwischen eingemottet werden mussten. Witze, manche davon jedenfalls, haben eine Halbwertzeit und auf den Ablauf ihrer selbst folgt das Verfalldatum. Dann erzählt sie niemand mehr oder höchstens noch in Vergessenheit geratene Senioren. <strong>Oder erwachsen gewordene Kinder, die sich bei einem Bier gern ihrer erinnern</strong>.</p>
<p><strong>Am Tresen liegt eine Ausgabe von &#8222;Berlins größter Zeitung&#8220;</strong> (Eigenbeschreibung Axel Springer Verlag), einen Moment denkt man, die BZ ist nicht groß genug für das Thema, dessen trauriger Hintergrund die Titelseite schmückt. Man ist versucht zu empfehlen, das Papierformat noch größer zu machen, um dem Anlass gerechter zu werden. Denn er war ein ganz Großer, der verstarb, so groß, dass weder Opa Hoppenstedt noch unsereins einen angemesseneren Trauermarsch in Berücksichtigung bringen können. &#8222;Das Ei ist zu hart&#8220;, oder die Erinnerungen zu blass, um noch Neues hinzuzufügen. &#8222;Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu bauen&#8220;, um unsere Erinnerungen an Loriot. <strong>Doch der Abend ist auch nicht frei von Platz greifender Humorigkeit, wie die Kurzmitschnitte beweisen</strong>.</p>
<figure id="attachment_10376" aria-describedby="caption-attachment-10376" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/08/IMG_5198.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-10376  " title="BZ Titelseite gestern! Loriot ist tot!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/08/IMG_5198.jpg" alt="BZ Titelseite gestern! Loriot ist tot!" width="450" height="594" /></a><figcaption id="caption-attachment-10376" class="wp-caption-text">BZ Titelseite gestern! Loriot ist tot!</figcaption></figure>
<blockquote><p>Whiskey-Willy mixt den Whiskey, den Whiskey mixt Whiskey-Willy!  Zungenbrecher, bitte stets nur nüchtern versuchen </p></blockquote>
<p><strong>Aus dem Ostfriesenwitz</strong> ist bei den Jüngsten inzwischen der Dummhausener geworden: Niemand weiß genau, wo Dummhausen wirklich liegt? Dummhausen liegt vermutlich dichte bei Entenhausen, wo Donald Duck versucht, Daisy zu betören und Tick, Trick und Track noch immer nicht auf RAP-Musik stehen! <strong>Alles wie immer</strong>.</p>
<p><strong>Das Bier</strong>, das uns die Wirtin hier nebenbei einschenkt, ist köstlich. Ich gehöre nicht zu den Biertrinkern, aber man kann ja mal eine Ausnahme machen. Es ist kühl, fast atemberaubend richtig temperiert und besitzt eine &#8222;Blume&#8220;, von der Kenner etwas Floral-Geniales vermuten würden. <strong>Die Blume steht wie ne Eins</strong>.</p>
<figure id="attachment_4317" aria-describedby="caption-attachment-4317" style="width: 290px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-4317" title="Kneipe - Stampe - Bierlokal" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/12/00_Kneipe.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/12/00_Kneipe.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/12/00_Kneipe-150x150.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-4317" class="wp-caption-text">Kneipe - Stampe - Bierlokal</figcaption></figure>
<blockquote><p>Bei Gelegenheit derartiger floraler Vergnügungen erzählen wir uns etliche Schnurren aus der Vergangenheit. Wir rufen in Erinnerung, als der Sohn der älteren Hausbewohnerin im Mieterkeller des Hauses etliche Munition aus Bundeswehrbeständen einlagerte und sich nichts dabei dachte. Und wie wir Mittelstreckenraketen, Pershing II und Cruise Missiles, in Mieterkellern als irgendwie &#8222;ungeeignete&#8220; Lagerware angesehen hatten. Das war 2008. Die Erinnerungen verflüchtigen sich wie das Bier, das unter unseren Fittichen schnell verdampft.</p></blockquote>
<p><strong>Michael T. Glaser ist ein netter Mensch</strong>, sehr gutgelaunt und bemüht sich &#8222;mit Verve&#8220; um ein Gespräch, in dessen Verlauf wir fast die Zeit vergessen. Wir hatten uns ein finales Bier vorgestellt und Kneipengast Walter, der mit uns auf den Abend anstößt, bestellt noch schnell laut und vernehmlich einen &#8222;Vagina Pocalis&#8220;, einen Scheidebecher, ein &#8222;letztes Glas im Stehen&#8220;. Wir haben die Berlin-Wilmersdorfer Eckkneipe als Ort heimeliger Mehrsamkeit, zum Schwadronieren über Gott und die Welt, Whiskey-Willy und Bayern-Franzl gern eingenommen, wenn wir auch künftig mit Sicherheit nicht wöchentlich die Wiederholung planen. Wo uns die Sache ölig erschien, nachgespült. <strong>Mit gutem Kindl vom Fass, das geht runter, auch bei Gunter, vom Zapfhahn rinnt das Bier am laufenden Meter, alle trinken, auch der Peter</strong>.</p>
<blockquote><p>In der Detektivbranche kann die richtige Losung zugleich auch die richtige Lösung sein!</p></blockquote>
<p><strong>Michael T. Glaser ist auch Detektiv</strong> und sein Hausnotruf (Beratung &amp; Service) ist einfach zu kontakten, wenn man das vertrauliche Kennwort weiß. Es lautet &#8222;Kennwort: SB M.T. Glaser&#8220;, eine Dechiffriermaschine aus Istanbul, wie einst bei James Bond ist überflüssig und er ist telefonisch unter 01577 3854927 erreichbar. <strong>Ob man den beworbenen Hausnotruf auch zur eigenen Lieblingskneipe &#8222;umme Ecke&#8220; verlegen lassen kann, haben wir vergessen zu fragen</strong>. <strong>Wir sind einfach nicht oft genug dort</strong>.</p>
<p> <img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>FotoPodcast: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2011/08/133811/">Ein schneller Schluck bei Heinz &amp; Inge</a></li>
<li>FotoPodcast: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2011/04/fotopodcast-hat-jemand-hunger/">Hat jemand Hunger? #Berchtesgadener Eck</a></li>
<li>Video: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/11/99110/">Wahre Worte weiser Wirte</a></li>
<li>Report: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/11/report-nachbarn-wenns-beim-liebesspiel-zu-laut-wird/">Wenn´s beim Liebesspiel zu laut wird, dürfen die Nachbarn sich beschweren</a></li>
<li>Wartezimmer-Lektüre: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/03/7192010/">Was war eigentlich los am 05.11.2009</a>?</li>
<li>Basiswissen Berlin: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2011/01/107811/">Wer ist eigentlich der &#8222;König vom Stuttgarter Platz&#8220; und in welcher Liga spielt die Russenmafia</a>?</li>
<li>Kreuzberg: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2011/02/111311/">Einer für alle und alle für einen, umgekehrt, Micha und die schrägen Vögel vom Kreuzberg</a></li>
<li>Waffenfähiges Material: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2008/06/bombenalarm-2/">Bombenalarm in Wilmersdorfer Mieterkeller</a></li>
</ul>
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		<title>960-11 &#8211; Fotowelt: Die Hausverwaltung bittet aus gegebenem Anlass, nicht auf den Dachkanten zu sitzen! #Foto des Tages</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jul 2011 10:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Foto des Tages]]></category>
		<category><![CDATA[Fotowelt]]></category>
		<category><![CDATA[Internationale Fragen]]></category>
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					<description><![CDATA[Einige leben intensiver. Weil sie mehr verlangen. (Coca Cola-Werbung, etwas älter) Eine Auswahl schwindling machender Fotos von den Dachkanten haben wir gefunden und uns sogleich Sorgen gemacht: Sind alle Dachausstiege auch wirklich gegen unberechtigtes Betreten durch &#8222;rooftopper&#8220; oder andere &#8222;Verrückte&#8220; gesichert? Könnte man das widrigenfalls der Verwalterin als Verstoß gegen die verwalterischen Obliegenheiten ankreiden? Aber ... <a title="960-11 &#8211; Fotowelt: Die Hausverwaltung bittet aus gegebenem Anlass, nicht auf den Dachkanten zu sitzen! #Foto des Tages" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/130211/" aria-label="Mehr Informationen über 960-11 &#8211; Fotowelt: Die Hausverwaltung bittet aus gegebenem Anlass, nicht auf den Dachkanten zu sitzen! #Foto des Tages">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-232" title="Icon fotowelt" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/09/fotowelt.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<figure style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://api.ning.com/files/cduOx9uVus7bJrtOhKT*YH*bP0W11md-GgnMJxNKkQ2ch3Nl7Vnur904ZQ0jWqXIIoR*eWPJgj70rYPaS5ZrWhgmZNUklcMx/RoofTopper1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="  " title="Quelle: Tom Ryaboi - http://www.blursurfing.com" src="http://api.ning.com/files/cduOx9uVus7bJrtOhKT*YH*bP0W11md-GgnMJxNKkQ2ch3Nl7Vnur904ZQ0jWqXIIoR*eWPJgj70rYPaS5ZrWhgmZNUklcMx/RoofTopper1.jpg" alt="Quelle: Tom Ryaboi - http://www.blursurfing.com" width="450" height="310" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Quelle: Tom Ryaboi - http://www.blursurfing.com</figcaption></figure>
<blockquote><p>Einige leben intensiver. Weil sie mehr verlangen. (Coca Cola-Werbung, etwas älter)</p></blockquote>
<p><strong>Eine Auswahl schwindling machender Fotos</strong> von den Dachkanten haben wir gefunden und uns sogleich Sorgen gemacht: Sind alle Dachausstiege auch wirklich gegen unberechtigtes Betreten durch &#8222;rooftopper&#8220; oder andere &#8222;Verrückte&#8220; gesichert? Könnte man das widrigenfalls der Verwalterin als Verstoß gegen die verwalterischen Obliegenheiten ankreiden? Aber klar: Die Fotos sind einigermaßen super! <strong>Bitte einen sicheren Sitzplatz suchen und nur virtuell betrachten, ist sicherer</strong>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Sammlung <a title="externer Link" href="http://www.blursurfing.com" target="_blank">von verschiedenen Fotos wie diesem</a></li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;">(Danke, Peter Glaser!)</span></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>911-11 &#8211; Twitter: Wochen-Zusammenfassung aller Beiträge:  2011-06-05</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/twitter-wochen-zusammenfassung-aller-beitrage-2011-06-05/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jun 2011 09:34:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[TwitterTweets]]></category>
		<category><![CDATA[tweet]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
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					<description><![CDATA[: 1252/11: Video: Nero Brandenburg über die bevorstehenden Berliner Wahlen https://gesichtspunkte.de/2011/06/125211/ # : 1251/11: Foto des Tages: Zum &#8222;namedropping&#8220; bei Kindern https://gesichtspunkte.de/2011/06/125111/ # 1250/11: Video: Brundibár (Komponist: Hans Krása) &#8211; Sommerfest &#8211; Droste-Hülshoff-Gymnasium #Lied des Tages https://gesichtspunkte.de/?p=9650 # 1249/11: Video: Wenn das so weitergeht, werden wir alle untergehen wie einst die TITANIC #Sommerkonzerte https://gesichtspunkte.de/?p=9646 # ... <a title="911-11 &#8211; Twitter: Wochen-Zusammenfassung aller Beiträge:  2011-06-05" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/twitter-wochen-zusammenfassung-aller-beitrage-2011-06-05/" aria-label="Mehr Informationen über 911-11 &#8211; Twitter: Wochen-Zusammenfassung aller Beiträge:  2011-06-05">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul class="aktt_tweet_digest">
<li>: 1252/11: Video: Nero Brandenburg über die bevorstehenden Berliner Wahlen <a href="https://gesichtspunkte.de/2011/06/125211/" rel="nofollow">https://gesichtspunkte.de/2011/06/125211/</a> <a class="aktt_tweet_time" href="http://twitter.com/gotthal/statuses/77018708316389376">#</a></li>
<li>: 1251/11: Foto des Tages: Zum &#8222;namedropping&#8220; bei Kindern <a href="https://gesichtspunkte.de/2011/06/125111/" rel="nofollow">https://gesichtspunkte.de/2011/06/125111/</a> <a class="aktt_tweet_time" href="http://twitter.com/gotthal/statuses/76918163136188416">#</a></li>
<li>1250/11: Video: Brundibár (Komponist: Hans Krása) &#8211; Sommerfest &#8211; Droste-Hülshoff-Gymnasium #<a class="aktt_hashtag" href="http://search.twitter.com/search?q=%23Lied">Lied</a> des Tages <a href="https://gesichtspunkte.de/?p=9650" rel="nofollow">https://gesichtspunkte.de/?p=9650</a> <a class="aktt_tweet_time" href="http://twitter.com/gotthal/statuses/76593190001586176">#</a></li>
<li>1249/11: Video: Wenn das so weitergeht, werden wir alle untergehen wie einst die TITANIC #<a class="aktt_hashtag" href="http://search.twitter.com/search?q=%23Sommerkonzerte">Sommerkonzerte</a> <a href="https://gesichtspunkte.de/?p=9646" rel="nofollow">https://gesichtspunkte.de/?p=9646</a> <a class="aktt_tweet_time" href="http://twitter.com/gotthal/statuses/76279052759089152">#</a></li>
<li>1248/11: FotoPodcast: Operation Vatertag und was das T-Shirt darüber aussagt #<a class="aktt_hashtag" href="http://search.twitter.com/search?q=%23Maskuline">Maskuline</a> Warenkunde <a href="https://gesichtspunkte.de/?p=9639" rel="nofollow">https://gesichtspunkte.de/?p=9639</a> <a class="aktt_tweet_time" href="http://twitter.com/gotthal/statuses/76225663987748865">#</a></li>
<li>: 1247/11: Twitterperlen: Nadine_Berlin beschreibt uns ihren Einkaufszettel! Was ganz oben steht! <a href="https://gesichtspunkte.de/2011/06/124711/" rel="nofollow">https://gesichtspunkte.de/2011/06/124711/</a> <a class="aktt_tweet_time" href="http://twitter.com/gotthal/statuses/76068343148326913">#</a></li>
<li>Solange es nicht Spargel aus Beelitz ist: Warnung vor spanischen Gurken europaweit aufgehoben &#8211; Na, Gott sei Dank! <a class="aktt_tweet_time" href="http://twitter.com/gotthal/statuses/76066497751031809">#</a></li>
<li>1245/11: Videos: Ilse Weber in Theresienstadt &#8211; interpretiert von Julia Kaiser (voc)  <a href="https://gesichtspunkte.de/?p=9610" rel="nofollow">https://gesichtspunkte.de/?p=9610</a> <a class="aktt_tweet_time" href="http://twitter.com/gotthal/statuses/76033687946412032">#</a></li>
<li>1245/11: Videos: Ilse Weber in Theresienstadt &#8211; interpretiert von Julia Kaiser (voc)  <a href="https://gesichtspunkte.de/?p=9610" rel="nofollow">https://gesichtspunkte.de/?p=9610</a> <a class="aktt_tweet_time" href="http://twitter.com/gotthal/statuses/75826143705575424">#</a></li>
<li>1246/11: Linktipp: Zur Berichterstattung über den Kachelmann-Prozess gab es Watschen! #<a class="aktt_hashtag" href="http://search.twitter.com/search?q=%23Medienschelte">Medienschelte</a> <a href="https://gesichtspunkte.de/?p=9624" rel="nofollow">https://gesichtspunkte.de/?p=9624</a> <a class="aktt_tweet_time" href="http://twitter.com/gotthal/statuses/75701136669155328">#</a></li>
<li>Ich wandre durch Theresienstadt, und daran denk ich: <a href="https://gesichtspunkte.de/2011/05/124511/" rel="nofollow">https://gesichtspunkte.de/2011/05/124511/</a> <a class="aktt_tweet_time" href="http://twitter.com/gotthal/statuses/75687087478808578">#</a></li>
<li>1244/11: Bundesgerichtshof: Die Wohnfläche bei Vermietung, Nutzung und als Abrechnungsschlüssel #<a class="aktt_hashtag" href="http://search.twitter.com/search?q=%23Recht">Recht</a> <a href="https://gesichtspunkte.de/?p=9602" rel="nofollow">https://gesichtspunkte.de/?p=9602</a> <a class="aktt_tweet_time" href="http://twitter.com/gotthal/statuses/75593835085967360">#</a></li>
<li>1243/11: Kommunikation: Es gibt äußerst heitere Telefonspiele für Büromenschen, z.B. gab es das WBK-Spiel! <a href="https://gesichtspunkte.de/?p=9589" rel="nofollow">https://gesichtspunkte.de/?p=9589</a> <a class="aktt_tweet_time" href="http://twitter.com/gotthal/statuses/75485203065348096">#</a></li>
<li>: 1242/11: Linktipp: Peter Glaser bewirbt auf heise.de &#8222;Neues aus der Gähntechnik&#8220; #<a class="aktt_hashtag" href="http://search.twitter.com/search?q=%23Netzlangeweile">Netzlangeweile</a> <a href="https://gesichtspunkte.de/2011/05/124211/" rel="nofollow">https://gesichtspunkte.de/2011/05/124211/</a> <a class="aktt_tweet_time" href="http://twitter.com/gotthal/statuses/75129250910449664">#</a></li>
<li>1241/11: Linktipp: Täglicher Angriff auf den eigenen Emailaccount besteht zum Großteil aus Müllentsorgung! <a href="https://gesichtspunkte.de/?p=9577" rel="nofollow">https://gesichtspunkte.de/?p=9577</a> <a class="aktt_tweet_time" href="http://twitter.com/gotthal/statuses/75102158525181952">#</a></li>
</ul>
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		<title>900-11 &#8211; Linktipp: Peter Glaser bewirbt auf heise.de &#8222;Neues aus der Gähntechnik&#8220; #Netzlangeweile</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 May 2011 09:19:43 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[Zutreffend verortet Peter Glaser facebook &#38; Co. ins Forschungsgebiet der &#8222;Gähntechnik&#8220;, Aufmerksamkeitsfaktor: ständig nachlassend. facebook ist noch nicht das letzte Wort, weltweit, eher eine Art Zwischenstadium und, so Peter Glaser ein proprietäres System.  Spricht Hannah Ahrendt über Eichmann und dessen &#8222;Banalität des Bösen&#8220;, so müssen wir von der &#8222;Belanglosigkeit des Banalen&#8220; sprechen, von Nachrichtenstreams, die ... <a title="900-11 &#8211; Linktipp: Peter Glaser bewirbt auf heise.de &#8222;Neues aus der Gähntechnik&#8220; #Netzlangeweile" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/124211/" aria-label="Mehr Informationen über 900-11 &#8211; Linktipp: Peter Glaser bewirbt auf heise.de &#8222;Neues aus der Gähntechnik&#8220; #Netzlangeweile">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1998" title="icon_linktipp" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/06/icon_linktipp.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_9584-2" aria-describedby="caption-attachment-9584-2" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-9584" title="Echtzeitstrom - Peter Glaser, Zitat" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/Echtzeitstrom.Peter_.Glaser.jpg" alt="Echtzeitstrom - Peter Glaser, Zitat" width="450" height="450" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/Echtzeitstrom.Peter_.Glaser.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/Echtzeitstrom.Peter_.Glaser-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/Echtzeitstrom.Peter_.Glaser-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /><figcaption id="caption-attachment-9584-2" class="wp-caption-text">Echtzeitstrom - Peter Glaser, Zitat</figcaption></figure>
<p><strong>Zutreffend verortet Peter Glaser</strong> facebook &amp; Co. ins Forschungsgebiet der &#8222;Gähntechnik&#8220;, Aufmerksamkeitsfaktor: ständig nachlassend. facebook ist noch nicht das letzte Wort, weltweit, eher eine Art Zwischenstadium und, so Peter Glaser <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Propriet%C3%A4r" target="_blank">ein proprietäres System</a>.  Spricht Hannah Ahrendt über Eichmann und dessen &#8222;Banalität des Bösen&#8220;, so müssen wir von der &#8222;Belanglosigkeit des Banalen&#8220; sprechen, von Nachrichtenstreams, die &#8222;digitale Freunde&#8220; generieren, eine neue, virtuelle Spezies, die vorgefertigte Apps in Verwendung bringen: send hearts! send Hugz! send Schwachsinn. Talk, Chat und &#8222;modern talking&#8220;, was wie im zweiten Link unten nachzulesen ist, von Kennern auch als &#8222;modern schwachsinn&#8220; geoutet wurde. <strong>Lesenswerte Gesamtbetrachtung von Peter Glaser, ist verlinkt</strong>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Linktipp Eins: <a title="externer Link" href="http://www.heise.de/tr/blog/artikel/Neues-aus-der-Gaehntechnik-1250666.html" target="_blank">Neues aus der Gähntechnik</a> (von Peter Glaser)</li>
<li>Linktipp Zwo: <a title="externer Link" href="http://blackbirds.tv/?p=4296" target="_blank">Fahrenkrog ist anders. Anders als Anders</a>! (blackbirds.tv)</li>
</ul>
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		<title>866-11 &#8211; FotoPodcast: Ferienwohnungen zu vermieten allerorten, man sieht das alles viel lockerer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 May 2011 08:03:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
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					<description><![CDATA[Jeder noch so harmlose Hinweis auf öffentlich sichtbar aufgehängten Schildern weckt bei Betrachtern Denkweisen und die Frage, inwieweit sich hieraus Denkverbote ergeben? Und für wen? Von bestimmten Fotos sagen die Betroffenen, sie hätten ein &#8222;Recht auf das eigene Bild&#8220;. Dazu gehören nach den Gefühlen der Menschen inzwischen auch die Außenansichten ihrer Häuser. Google Street View ... <a title="866-11 &#8211; FotoPodcast: Ferienwohnungen zu vermieten allerorten, man sieht das alles viel lockerer" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/120811/" aria-label="Mehr Informationen über 866-11 &#8211; FotoPodcast: Ferienwohnungen zu vermieten allerorten, man sieht das alles viel lockerer">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-232" title="Icon fotowelt" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/09/fotowelt.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_9297" aria-describedby="caption-attachment-9297" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/Ferienwohnungen_IMG_3977.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-9297  " title="Ferienwohnungen zu vermieten!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/Ferienwohnungen_IMG_3977.jpg" alt="Ferienwohnungen zu vermieten!" width="450" height="342" /></a><figcaption id="caption-attachment-9297" class="wp-caption-text">Ferienwohnungen zu vermieten!</figcaption></figure>
<blockquote><p>Jeder noch so harmlose Hinweis auf öffentlich sichtbar aufgehängten Schildern weckt bei Betrachtern Denkweisen und die Frage, inwieweit sich hieraus Denkverbote ergeben? Und für wen?</p></blockquote>
<p><strong>Von bestimmten Fotos sagen die Betroffenen</strong>, sie hätten ein &#8222;Recht auf das eigene Bild&#8220;. Dazu gehören nach den Gefühlen der Menschen inzwischen auch die Außenansichten ihrer Häuser. Google Street View hat eine Debatte über die &#8222;Vertraulichkeit des öffentlichen Raums&#8220; entfacht. Im vorliegenden Fall hat gesichtspunkte.de-StreetView allerdings ein kleines Werbeschild ausgemacht, dass in Berlin-Neukölln an der Straßenecke Heidelberger Str./Elsenstr., Berlin-Neukölln (google Streetview <a title="externer Link" href="http://www.google.de/maps?q=Elsenstr.+84,+Neuk%C3%B6lln&amp;layer=c&amp;sll=52.486596,13.451049&amp;cbp=13,132.31,,0,0.51&amp;cbll=52.486653,13.450945&amp;hl=de&amp;sspn=0.006295,0.006295&amp;ie=UTF8&amp;hq=&amp;hnear=Elsenstra%C3%9Fe+84,+Berlin+12059+Berlin&amp;ll=52.485844,13.452287&amp;spn=0.004985,0.013937&amp;z=17&amp;iwloc=A&amp;panoid=584_XGb0goJTcxQmbVqFkg" target="_blank">hier</a>) angebracht ist.</p>
<p><span id="more-9296"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<figure id="attachment_5158" aria-describedby="caption-attachment-5158" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/2raumwohnung.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5158 " title="Attraktiv: 2raumwohnung" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/2raumwohnung.jpg" alt="Attraktiv: 2raumwohnung" width="450" height="588" /></a><figcaption id="caption-attachment-5158" class="wp-caption-text">Attraktiv: 2raumwohnung</figcaption></figure>
<p><strong>Jemand, der solche Schilder an die Hausfassade hängt</strong>, will, dass sie gesehen werden. Das im Vorüberlaufen wahrzunehmende Schild bietet &#8222;jederzeit erreichbar&#8220; Kontakt zum Vermieter von Ferienwohnungen an, genauer: Wer A sagt, könnte auch B oder sogar C sagen! Denn drei Wohnungen in dem Haus werden als Ferienwohnungen angeboten. Darüber gibt eine kleine, übersichtliche Website mit allen in Frage kommenden Anmietungsparametern Auskunft. Glasnost, gläserne Preise, Gefühle, Hauptstadtfeeling, Kiez eingeschlossen und sogar ein bisschen musikalisch, <strong>bietet die Website die Wohnungen zur Anmietung an</strong>.</p>
<p><strong>Die Frage ist ja, ob das ein gutes Geschäft ist</strong>? Wohnungen, das war früher in engeren Grenzen zum Wohnen da. Aber inzwischen hat sich der Wohnungsmarkt sichtlich gelockert. Erst brachten die Rechtsanwälte Schulz &amp; Seldenek, eine Rechtsanwaltskanzlei von gutem Ruf in Sachen Immobilienrecht, die so genannte ZweckentfremdungsverbotsVO zu Fall. Wie häufig in diesen Fällen, hatte der Senat vor Jahren immer weiter jeden Handlungsbedarf in Richtung Lockerung von zu engen, sehr dirigistischen, regulierenden Nutzungsbeschränkungen verneint. Rechtsanwalt Schulz wies vor Gericht nach: Berlin ist kein Gebiet &#8222;mit erhöhtem Wohnbedarf&#8220;, das sei zwar geschichtlich korrekt gewesen: Weltkrieg, Mauerbau, fehlende Ausweitung ins Umland, <strong>aber -hallo?- weder Weltkrieg, noch Stadtmauer behinderten inzwischen den Wohnungsmarkt</strong>.</p>
<p><strong>Richtig: Berlin verzeichnet seit Jahren Abwanderungsbewegungen</strong>, negative Bevölkerungsentwicklung, Abwanderung ins Umland. &#8222;Ins Jrüne&#8220;, so pflegt der Berliner zu ziehen, nach &#8222;Jottwiedeh&#8220;, raus aus der Stadt.</p>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;imwaVOtYd9I&#8220;]<br />
<em><span style="color: #888888;">Definitiv keine Ferienwohnungsgäste: Die Kolossale Jungend &#8211; Wohnung (via Youtube) &#8211; Homepage </span><a title="externer Link" href="http://kolossalejugend.com" target="_blank"><span style="color: #888888;">hier</span></a></em></p>
<p><em><br />
</em></p>
<blockquote><p>Eine Rock- bzw. Punkband als Ferienwohnungsgäste? So sollte man sich die Regelbenutzung durch &#8222;ordentlich akquirierte Ferienwohnungsgäste&#8220; lieber nicht vorstellen. Zur Klarstellung: Dieses &#8222;home made Video&#8220; der Band Kolossale Jugend hat mit den hier angesprochenen Ferienwohnungen definitiv nichts zu tun.</p></blockquote>
<p><strong>Und dann urteilte noch der Bundesgerichtshof</strong>. Denn inzwischen war die einigermaßen strenge Zweckbindung von Wohnraum &#8222;aus öffentlich rechtlichen Gesichtspunkten&#8220; entfallen, Schulz &amp; Seldenek sei Dank. Wohnungseigentumsrechtlich beurteilte 2010 der Bundesgerichtshof die Nutzung eines Wohnungseigentums in einer Wohnanlage als zulässige Nutzung derselben (der Wohnung), wenn nicht die Teilungserklärung dieses ausdrücklich ausschließe. Immobilieneigentümer hatten inzwischen angefangen, ihr Wohnungseigentum eben gerade nicht mehr nur als &#8222;ständig vom selben Benutzer&#8220; bewohnte &#8222;Wohnungen&#8220; zu nutzen. Vielmehr fanden nicht wenige das Tagesgeschäft, ein bisschen pensionsähnlich, nur ohne &#8222;Mutterns Frühstück&#8220;, Eigentumswohnung, <strong>möbliert mit Küche zur Selbstbekochung zur tage- und wochenweisen Nutzungsüberlassung -genannt: Feriengäste- in Ordnung und lukrativ</strong>.</p>
<figure id="attachment_1756" aria-describedby="caption-attachment-1756" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/05/pict2034_polizeischild_500x.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-1756 " title="Polizeischild von 1852" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/05/pict2034_polizeischild_500x.jpg" alt="" width="450" height="338" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/05/pict2034_polizeischild_500x.jpg 500w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/05/pict2034_polizeischild_500x-300x225.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1756" class="wp-caption-text">Polizeischild von 1852</figcaption></figure>
<p><strong>So leicht lässt sich allerdings nicht behaupten</strong>, dass ein Ferienwohnungsvermieter &#8222;ordentlich Reibach&#8220; auf Kosten aller anderen Hausbewohner macht. Aus dem Hotelgewerbe, dass keine gleichartige Zielgruppe unterbringt, Hotelgäste, wissen wir von Auslastungen von ca. 50%, von Spitzenereignissen wie &#8222;Berlin wegen Überfüllung geschlossen&#8220; als seltene Ausnahme abgesehen. Die Zielgruppe der Ferienwohnungsnutzer, das sind ja eher so findige, meist jüngere Kerlchen und Kerlinnen (!!), die via Internet (deswegen Homepage) nach &#8222;Berlin gugeln&#8220; und &#8222;Ferienwohnung&#8220;. Oder Laufkundschaft. Lieschen Müller aus dem Kiez läuft nun am Schild der Ferienwohnungen der Damen Schweigel (Schild) vorbei und &#8222;kiekt ma umme Ecke&#8220;. Wat er sieht. Und dann &#8222;kiekt er schlau aus der Wäsche&#8220; und freut sich, dass Hotte Horst-Peter Müller, der vor Jahren nach Bamberg verzog, beim nächsten Berlin-Besuch &#8222;umme Ecke&#8220; wohnen kann. Seine Freundin, Karla Kreuzberg, bringt er gleich mit und weil Karla noch Kumpels in Gößweinstein hat, <strong>beschliessen sie nun, Ecke Heidelberger Str. zu logieren, bei &#8222;Schweigel &amp; Schweigel&#8220;</strong>.</p>
<p><strong>Wer Ferienwohnungen ernsthaft betreibt und den Anspruch hat</strong>, dass einmalige Gäste zu Stammgästen werden, muss hinterher sein. Das Betreiben solcher Wohnungen erfordert eine überaus starke, persönliche Betreuung und nicht selten richten Kurzgäste das Mobiliar binnen kürzester Zeit hin. IKEA ist für Ferienwohnungs-Vermieter eine feste Bezugsgrösse und hat fast alles, was der Ferienwohnungsvermieter zur Ausstaffage der &#8222;Wochenendhütte&#8220; so benötigt, sogar Blumendekos und &#8222;blaue Blumenvasen&#8220; (Produkt Smöllegard, oder so ähnlich).</p>
<p><strong>Die Frage bleibt ein bisschen im luftleeren, weil unreglementierbaren Raum</strong>. Nun sind da so Ferienwohnungen und wenn du Glück hast, passt das und &#8222;das Ambiente&#8220; im Haus stimmt weiterhin. Wenn du aber Pech hast und &#8222;irgendwelche Kanaillen&#8220; (nicht zu verwechseln mit Kanarien&#8230;vögeln) gehen ein und aus, hören lautstark Heavy Metal (Iron Maiden und Konsorten), stampfen dazu mit den Füssen auf, machen Headbanging-Wettbewerbe im Treppenflur, rauchend, saufend, rülpsend&#8230;, na &#8222;das kann ja Eiter werden&#8220; (Berliner Redensart). Dann stellt sich tatsächlich die Frage, wie dagegen vorgehen. Die Hausbewohner selbst sind dann mit individuellen Rechten ausgestattet und können sich gerichtlich oder außergerichtlich Hilfe holen. Und das hat der Bundesgerichtshof ganz klar gesagt: Dabei bleibt es aber auch! Denn dass ein Anderer eine Art Unterlassungsanspruch hätte, gegen die Nutzung als Ferienwohnung vorzugehen, verneinte er. Er meinte, wenn man mit &#8222;geringeren Waffen als einer Nutzungsuntersagung&#8220; voran käme, dann müsse man wohl die geringeren Waffen wählen.<strong> Also Schlichtung, Unterlassung (nur) der Ruhestörung pi pa po</strong>.</p>
<p><strong>Allerdings hat er -der BGH- auch übersehen</strong>, dass das kaum erfolgversprechend geschehen kann: Die Ruhestörer sind ja -Gott sei Dank- immer nur ein paar Tage da, dann kommen neue, oder zufällig klappt es gerade mal, weil ein ruhiges Rentnerpärchen Nachkriegs-Berlin noch einmal besuchen will und sich ausnehmend gut benimmt.</p>
<p><strong>Die Fassade des Eckhauses</strong> macht einen gewissenhaft verwalteten Eindruck, wenn man das so sagen darf. Der Rundumanstrich ist gelb und nach hiesiger Ansicht ist eine Art Graffity-Schutzanstrich &#8211; bisschen speckig glänzend- aufgebracht. Das hat seinen Grund, dort wird gern mal gesprayed. <strong>Unten drin am Straßeneck ist auch eine &#8222;Eckkneipe&#8220;, in die man dem ersten Eindruck zufolge auch gehen darf</strong>.</p>
<p><strong>Wie alles im Leben hat die Nutzung der Wohnungen als Ferienwohnungen zwei Seiten</strong>: einerseits sind solche Wohnungen geradezu hochbetreut und das ist besser, als fehle ihnen jede Kontrolle durch einen &#8222;interessierten Eigentümer&#8220;, der permanent an seiner &#8222;Vermietungsfront&#8220; verweilt. Andererseits ist der Durchsatz &#8222;an Menschen&#8220; enorm hoch und man muss als &#8222;Rest der Welt&#8220;, der in einem solchen Haus wohnt, schon genau hinschauen: Ob nicht die erhöhte Nutzung auch Verteilungsungerechtigkeiten wie erhöhte Abnutzung nach sich zieht. Treppenhausreinigung, höhere Brandgefahr, eventuelle Störungen des Hausfriedens. <strong>Unbedingt wichtig: die verbrauchsabhängige Abrechnung der Betriebskosten, Stichwort: Wasser, Heizung und dergleichen</strong>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Website <a title="externer Link" href="http://www.ferienwohnung-schweigel.de" target="_blank">ferienwohnung-schweigel.de</a></li>
<li>Wohnungswirtschaftliches Hearing: <a title="externer Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/03/7622010/" target="_blank">Die Rechtsanwälte Wanderer &amp; Kollegen luden ein</a></li>
<li>Zweckentfremdung <a title="externer Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/06/8182010-pressemeldung-des-tages-berliner-polizei-ubt-sich-in-zweckentfremdungsverbot/" target="_blank">einer Wohnung als Cannabis-Plantage</a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>739-11 &#8211; Video: Um fliegen zu lernen, bedarf es einiger Voraussetzungen, welche, erklärt das Video! #Istanbul</title>
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					<comments>https://gesichtspunkte.de/108211/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Jan 2011 11:27:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[Netzfundstück]]></category>
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		<category><![CDATA[Peter Glaser]]></category>
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					<description><![CDATA[Hezarfen from Hezarfen on Vimeo. Hezarfen &#8211; Animation von Tolga Ari, Romain Blanchet, Chung -Yu Huang und Rémy Hurlin. Musik und Sounddesign: Yannis Dumontiers und Ozan Kurtulus (via vimeo.com) Liebe Kinder! Nachahmung wird nicht empfohlen! Nein, auch nicht aus dem 4. Stock im Mehrfamilienhaus in Berlin-Pankow! Den Turm hier gibt es allerdings wirklich. Über den osmanischen ... <a title="739-11 &#8211; Video: Um fliegen zu lernen, bedarf es einiger Voraussetzungen, welche, erklärt das Video! #Istanbul" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/108211/" aria-label="Mehr Informationen über 739-11 &#8211; Video: Um fliegen zu lernen, bedarf es einiger Voraussetzungen, welche, erklärt das Video! #Istanbul">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="450" height="300" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=18855836&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=1&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="450" height="300" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=18855836&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=1&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"/></object></p>
<p><a href="http://vimeo.com/18855836"><span style="color: #888888;"><em>Hezarfen</em></span></a><span style="color: #888888;"><em> from </em></span><a href="http://vimeo.com/hezarfen"><span style="color: #888888;"><em>Hezarfen</em></span></a><span style="color: #888888;"><em> on </em></span><a href="http://vimeo.com"><span style="color: #888888;"><em>Vimeo</em></span></a><span style="color: #888888;"><em>.</em></span></p>
<p><span style="color: #888888;"><em>Hezarfen &#8211; Animation von Tolga Ari, Romain Blanchet, Chung -Yu Huang und Rémy Hurlin. Musik und Sounddesign: Yannis Dumontiers und Ozan Kurtulus (via vimeo.com)</em></span></p>
<blockquote><p>Liebe Kinder! Nachahmung wird nicht empfohlen! Nein, auch nicht aus dem 4. Stock im Mehrfamilienhaus in Berlin-Pankow! Den Turm hier gibt es allerdings wirklich. Über den osmanischen Flugpionier und seine Geschichte, die um 1640 spielt, <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hezarfen_Ahmet_%C3%87elebi" target="_blank">mehr hier</a>!</p></blockquote>
<p><span style="color: #888888;">(Peter Glaser, <a title="externer Link" href="http://blog.stuttgarter-zeitung.de/" target="_blank">Stuttgarter Zeitung</a>, danke!)</span></p>
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		<title>15-09 &#8211; In eigener Sache: Ich stelle mich vor! Intime Einblicke in mein bisheriges Leben</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/ich-stelle-mich-vor/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 18:40:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Foto des Tages]]></category>
		<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Linktipp]]></category>
		<category><![CDATA[#InEigenerSache]]></category>
		<category><![CDATA[#Linktipp]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Menschen sind neugierig. Sie wollen wissen, was verbirgt sich hinter einer mausgrauen Website wie gesichtspunkte.de? Um diese häufig gestellten Fragen ein für allemal zu beantworten, ist die Redaktion zusammen getreten und plaudert nun ein bisschen aus dem Nähkästchen. Schon 1960 habe ich als amerikanischer Wirtschaftswissenschaften-Student gedient. Das Foto zeigt mich als jungen Mann, damals noch ... <a title="15-09 &#8211; In eigener Sache: Ich stelle mich vor! Intime Einblicke in mein bisheriges Leben" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/ich-stelle-mich-vor/" aria-label="Mehr Informationen über 15-09 &#8211; In eigener Sache: Ich stelle mich vor! Intime Einblicke in mein bisheriges Leben">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_2949" aria-describedby="caption-attachment-2949" style="width: 125px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/08/YearbookYourself_1960.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-2949 " title="Ich selbst - 1960" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/08/YearbookYourself_1960.jpg" alt="Ich selbst - 1960" width="135" height="192" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/08/YearbookYourself_1960.jpg 225w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/08/YearbookYourself_1960-210x300.jpg 210w" sizes="auto, (max-width: 135px) 100vw, 135px" /></a><figcaption id="caption-attachment-2949" class="wp-caption-text">Ich selbst - 1960</figcaption></figure>
<p>Die Menschen sind neugierig. Sie wollen wissen, was verbirgt sich hinter einer mausgrauen Website wie <strong>gesichtspunkte.de</strong>? Um diese <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Frequently_Asked_Questions" target="_blank">häufig gestellten Fragen</a> ein für allemal zu beantworten, ist die Redaktion zusammen getreten und plaudert nun ein bisschen <a title="externer Link" href="http://de.wiktionary.org/wiki/aus_dem_N%C3%A4hk%C3%A4stchen_plaudern" target="_blank">aus dem Nähkästchen</a>.</p>
<p>Schon <strong>1960</strong> habe ich als amerikanischer Wirtschaftswissenschaften-Student gedient. Das Foto zeigt mich als jungen Mann, damals noch mit Brille und streng nach hinten gekämmter Kurzhaarfrisur. Allerdings haben mich die Wirtschaftswissenschaften nicht lange interessiert und schon bald schaute ich mich nach anderen Studienfächern um.</p>
<figure id="attachment_2950" aria-describedby="caption-attachment-2950" style="width: 125px" class="wp-caption alignright"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/08/YearbookYourself_1962.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-2950 " title="Ich selbst - 1962" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/08/YearbookYourself_1962.jpg" alt="Ich selbst - 1962" width="135" height="192" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/08/YearbookYourself_1962.jpg 225w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/08/YearbookYourself_1962-210x300.jpg 210w" sizes="auto, (max-width: 135px) 100vw, 135px" /></a><figcaption id="caption-attachment-2950" class="wp-caption-text">Ich selbst - 1962</figcaption></figure>
<p>Es war nur eine Frage der Zeit, und als ich <strong>1962</strong> Psychologie belegte, forderte der Professor von mir eine strikte Überarbeitung meines Aussehens. Der symbolischen Strahlkraft meines neuen Studienfachs folgend, lockerte ich daher den Haarschnitt etwas auf, und ließ mir eine<em> leicht melierte</em> Fönwelle drapieren. Die Welle sollte meine Dynamik symbolisieren und der Wunsch nach <em>umfassender</em> Veränderung erwachte in mir. Ich hatte zu lernen, wie Menschen sich lieben, wie Menschen sich streiten und schließlich auch, wie Menschen sich wieder vertragen würden, wenn es ihnen nur gelänge, direkt aufeinander zuzugehen. Der Professor lobte meine verbindliche Freundlichkeit, meinen <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Habitus_(Soziologie)" target="_blank">Habitus</a> als aufrechter Recke, der sich stets nur folgerichtig bemühte, den Dingen eine feste, Sicherheit vermittelnde Struktur zu geben.</p>
<p><span id="more-2948"></span></p>
<p style="text-align: center;"><strong>***</strong></p>
<figure id="attachment_2951" aria-describedby="caption-attachment-2951" style="width: 116px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/08/YearbookYourself_1966.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-2951 " title="Ich selbst - 1966" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/08/YearbookYourself_1966-210x300.jpg" alt="Ich selbst - 1966" width="126" height="180" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/08/YearbookYourself_1966-210x300.jpg 210w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/08/YearbookYourself_1966.jpg 225w" sizes="auto, (max-width: 126px) 100vw, 126px" /></a><figcaption id="caption-attachment-2951" class="wp-caption-text">Ich selbst - 1966</figcaption></figure>
<p>James Dean war <strong>1966</strong> schon längere Zeit mausetot. Und doch waren die Sechziger geprägt von ambivalenten Reminiszenzen an diese wunderbare Zeit der Autorennen, des Flirtens und der ausgelassenen Strandpartys. <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wasserstoffperoxid" target="_blank">Wasserstoffperoxid</a> verwandelte in den wilden Sechzigern eine große Anzahl mattbrauner Skalps in superblonde Gewinnertypen. Auch wenn ich mir selbst gar keine Vorstellung davon machen konnte, was ein Haarfarbveränderung mit sich bringt, so wenig werde ich die positive Ansprache meiner gesamten Umgebung in dieser Zeit niemals nicht vergessen können.</p>
<p>Der Psychologie wurde ich abspenstig und ich reüssierte wieder mehr Richtung Wirtschaft. Von New Economy war damals noch nicht die Rede, die Affäre um die Besetzung der Schweinebucht war lang vorbei und in Moskau regierte jetzt ein gewisser <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Leonid_Iljitsch_Breschnew">Leonid Breschnew</a>, der als vierfacher &#8218;Held der Sowjetunion&#8216; ausgezeichnet war. Der galt als einfacher, aber farbloser <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Apparatschik" target="_blank">Apparatschik</a>. Überhaupt war diese Zeit stark sowjetlastig. Der Film <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Liebesgr%C3%BCsse_aus_Moskau" target="_blank">&#8218;Liebesgrüsse aus Moskau&#8216;</a> tat ein Übriges. Die ganze westliche Hemisphäre lehnte sich hiergegen direkt auf &#8211; und sei es durch geeignete Haarfärbung.</p>
<p>Noch gab es keinen Mann im Mond, denn die Mondlandung erfolgte bekanntlich erst <strong>1969</strong>.</p>
<figure id="attachment_2952" aria-describedby="caption-attachment-2952" style="width: 116px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/08/YearbookYourself_1970.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-2952 " title="Ich selbst - 1970" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/08/YearbookYourself_1970-210x300.jpg" alt="Ich selbst - 1970" width="126" height="180" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/08/YearbookYourself_1970-210x300.jpg 210w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/08/YearbookYourself_1970.jpg 225w" sizes="auto, (max-width: 126px) 100vw, 126px" /></a><figcaption id="caption-attachment-2952" class="wp-caption-text">Ich selbst - 1970</figcaption></figure>
<p>Ich lasse ein paar Jahre und <em>Stationen der Weltgeschichte</em> aus, um die Leser dieser Website nicht vollends zu langweilen und springe direkt hinüber -über die Mondlandung hinweg- in das äußerst bewegte Jahr <strong>1970</strong>. Das war ein Jahr, ich sag&#8217;s euch. Am 1. Januar wurde Hans-Peter Tschudi Bundespräsident der Schweiz. Kaum noch einer erinnert das!</p>
<p>Am 19. März traf sich <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Willy_Brandt" target="_blank">Willy Brandt</a> mit <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Willi_Stoph" target="_blank">Willi Stoph</a> im Erfurter Hof, einem Hotel im gleichnamigen Städtchen. Dabei hatten beide weiß Gott nicht mal mehr den letzten Buchstaben ihres Vornamens gemeinsam. Es war eine aufrührerische Zeit voller <a title="externer Link" href="http://www.google.com/search?q=Vektoriszismus" target="_blank">Vektorizismen</a> und <a title="externer Link" href="http://www.google.com/search?q=Toxolasposen" target="_blank">Toxolasposen</a>. Fidschi wurde unabhängig von Groß-Britannien, was haben wir deswegen persönlich die Sektgläser knallen lassen. Am 7. Dezember fiel &#8222;uns Willy&#8220;, der Erstgenannte oben, in Warschau auf die Knie und das war beileibe kein Ausrutscher. Diesem Kniefall hat Deutschland viel zu verdanken &#8211; ohne Scherz. Auch ich beschloss insgeheim, einen Kniefall zu wagen.</p>
<p>Ich war des Studierens schon seit langem überdrüssig, es hatte sich eine gewisse <a title="externer Link" href="http://www.stupidedia.org/stupi/Schulm%C3%BCdigkeit" target="_blank">Schulmüdigkeit</a> eingeschlichen. Der Website stupipedia.org zufolge teilt sich diese auf in phlegmatische, Gammel- und mobile Phase. &#8218;Kind, lern nichts, sonst musst Du arbeiten&#8216;, hatte mir meine Mutter schon in frühen Kinderjahren gebetsmühlenartig mit auf den Weg gegeben. Nein, sie hatte es mir eingetrichtert. Und so beschloss ich, meinem Leben eine vollkommen neue Wendung zu geben. Ich wechselte in die Kosmetikindustrie und wurde Berater im <a title="externer Link" href="http://www.tv-nostalgie.de/Sound/gard.htm" target="_blank">Gard-Haarstudio</a>. Ein gepflegtes Äußeres hatte der Studioleiter von mir verlangt, keinen lausbubenhaften, blondierten Kurzhaarschnitt mit James-Dean-Attitüde, eher etwas welliger, in Form gebracht mit <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ondulation" target="_blank">Ondulationsstab</a>.</p>
<figure id="attachment_2955" aria-describedby="caption-attachment-2955" style="width: 125px" class="wp-caption alignright"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/08/YearbookYourself_1972.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-2955  " title="Ich selbst - 1972" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/08/YearbookYourself_1972.jpg" alt="Ich selbst - 1972" width="135" height="192" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/08/YearbookYourself_1972.jpg 225w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/08/YearbookYourself_1972-210x300.jpg 210w" sizes="auto, (max-width: 135px) 100vw, 135px" /></a><figcaption id="caption-attachment-2955" class="wp-caption-text">Ich selbst - 1976 - &quot;the year of the cat&quot;</figcaption></figure>
<p><strong>1976</strong>: Ich brachte die Zeit dort nicht recht hin und wurde kreuzunglücklich. Wie ich in den Grundsemestern Tiefenpsychologie eingehend vermittelt bekommen hatte, brachte mich meine eigene Einstellung recht schnell wieder zurück zum wirklich Wichtigen im Leben: Authentizität. Die Blondierung wurde rück-retuschiert ins naturhaft braun Verträumte, ein elegischer Seitenscheitel auf der rechten Kopfhälfte rundete mein neues Selbstbild ab. Ich ließ mir männliche Koteletten stehen und wechselte nach eingehender Beratung von dem bisherigen Sondermodell auf ein Kassengestell der AOK, die in diesen Tagen derartige Gestelle noch ohne Zuzahlung des Patienten verschrieb. In meiner neuen Haut, im Hier und Jetzt, fühlte ich mich wieder pudelwohl. Ich beschloss, ernstere Dresscodes einzuhalten, um mir selbst ein Standing im Berufsleben zu ermöglichen.</p>
<p><strong>Es waren wechselhafte Jahre, doch die Rest-Geschichte soll nun etwas abgekürzt werden. Es folgen noch ein paar Bilder aus den weiteren Jahren meines Lebens, das ich vor den Jahren führte, in denen ich schließlich einen bürgerlichen Beruf ergriff, der mich heute veranlasst, auf ein buntes Leben voller Haken und Ösen zurückzublicken. Nie werden die zurückliegenden Jahre sich noch jemals wiederholen. Nie wieder werde ich so viele Facetten meines Lebens wie einen &#8218;bunten Blumenstrauß der Möglichkeiten&#8216; vor mir hertragen können. Und daher war eine Rückschau auf mein bisher geführtes Leben doch sicher auch für den einen oder anderen Leser aufschlussreich.</strong></p>
<figure id="attachment_2958" aria-describedby="caption-attachment-2958" style="width: 140px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/08/YearbookYourself_1978.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-2958" title="Ich selbst - 1978 - You ain´t seen nothing yet" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/08/YearbookYourself_1978-150x150.jpg" alt="Ich selbst - 1978 - You ain´t seen nothing yet" width="150" height="150" /></a><figcaption id="caption-attachment-2958" class="wp-caption-text">Ich selbst - 1978 - You ain´t seen nothing yet</figcaption></figure>
<figure id="attachment_2959" aria-describedby="caption-attachment-2959" style="width: 140px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/08/YearbookYourself_1984.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-2959" title="Ich selbst - 1984 - bei Einführung des Apple MacIntosh" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/08/YearbookYourself_1984-150x150.jpg" alt="Ich selbst - 1984 - bei Einführung des Apple MacIntosh" width="150" height="150" /></a><figcaption id="caption-attachment-2959" class="wp-caption-text">Ich selbst - 1984 - bei Einführung des Apple MacIntosh</figcaption></figure>
<figure id="attachment_2960" aria-describedby="caption-attachment-2960" style="width: 140px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/08/YearbookYourself_1986.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-2960" title="Ich selbst - 1986 - IX. Parteitag der SED in Ost-Berlin" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/08/YearbookYourself_1986-150x150.jpg" alt="Ich selbst - 1986 - IX. Parteitag der SED in Ost-Berlin" width="150" height="150" /></a><figcaption id="caption-attachment-2960" class="wp-caption-text">Ich selbst - 1986 - IX. Parteitag der SED in Ost-Berlin</figcaption></figure>
<figure id="attachment_2961" aria-describedby="caption-attachment-2961" style="width: 140px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/08/YearbookYourself_1988.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-2961" title="Ich selbst - 1988 - VoKuHiLa" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/08/YearbookYourself_1988-150x150.jpg" alt="Ich selbst - 1988 - VoKuHiLa" width="150" height="150" /></a><figcaption id="caption-attachment-2961" class="wp-caption-text">Ich selbst - 1988 - VoKuHiLa</figcaption></figure>
<figure id="attachment_2962" aria-describedby="caption-attachment-2962" style="width: 140px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/08/YearbookYourself_1990.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-2962" title="Ich selbst - 1990 - Limahl-Frisur" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/08/YearbookYourself_1990-150x150.jpg" alt="Ich selbst - 1990 - Limahl-Frisur" width="150" height="150" /></a><figcaption id="caption-attachment-2962" class="wp-caption-text">Ich selbst - 1990 - Limahl-Frisur</figcaption></figure>
<figure id="attachment_2964" aria-describedby="caption-attachment-2964" style="width: 140px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/08/YearbookYourself_1992.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-2964" title="Ich selbst - 1992 - I´ve been looking for freedom" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/08/YearbookYourself_1992-150x150.jpg" alt="Ich selbst - 1992 - I´ve been looking for freedom" width="150" height="150" /></a><figcaption id="caption-attachment-2964" class="wp-caption-text">Ich selbst - 1992 - I´ve been looking for freedom</figcaption></figure>
<figure id="attachment_2965" aria-describedby="caption-attachment-2965" style="width: 140px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/08/YearbookYourself_1996.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-2965" title="Ich selbst - 1996 - meinen Wurzeln folgend" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/08/YearbookYourself_1996-150x150.jpg" alt="Ich selbst - 1996 - meinen Wurzeln folgend" width="150" height="150" /></a><figcaption id="caption-attachment-2965" class="wp-caption-text">Ich selbst - 1996 - meinen Wurzeln folgend</figcaption></figure>
<figure id="attachment_2966" aria-describedby="caption-attachment-2966" style="width: 140px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/08/YearbookYourself_2000.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-2966" title="Ich selbst - 2000 - In memoriam to Kurt Cobain" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/08/YearbookYourself_2000-150x150.jpg" alt="Ich selbst - 2000 - In memoriam to Kurt Cobain" width="150" height="150" /></a><figcaption id="caption-attachment-2966" class="wp-caption-text">Ich selbst - 2000 - In memoriam to Kurt Cobain</figcaption></figure>
<div class="mceTemp">Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung der <a title="externer Link" href="http://yearbookyourself.com" target="_blank">Website yearbookyourself.com</a>, ohne die ich diese Berichterstattung unmöglich hätte erschaffen können.</div>
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