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	<title>Tageslied &#8211; Gesichtspunkte.de by #Bloggwart</title>
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	<description>Wohnen, Existieren, Überleben in the #Morefamilyhouse ;-)</description>
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	<title>Tageslied &#8211; Gesichtspunkte.de by #Bloggwart</title>
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		<title>2112-20 &#8211; #Positionen Wie Alba Berlin seine Aufgaben auf Anwohner und Hauswarte auslagert. Die Anderen, das sind wir.</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/3261-20-positionen-wie-alba-berlin-seine-aufgaben-auf-anwohner-und-hauswarte-auslagert-die-anderen-das-sind-wir/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2020 08:59:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Wertstofftonne ist kaputt in Berlin-Weißensee. Das meldet der Hausmeister, die Hausverwaltung gibt die Meldung an Alba Berlin weiter. Man könnte auch fragen: &#8222;Warum merken die das denn nicht selbst?&#8220; Aber so ist nun mal der Zeitgeist. Immer mehr wird zentralisiert, optimiert und zusammengezogen. Was folgt? Es folgt die komplette Verschriftlichung des Lebens. Natürlich war ... <a title="2112-20 &#8211; #Positionen Wie Alba Berlin seine Aufgaben auf Anwohner und Hauswarte auslagert. Die Anderen, das sind wir." class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/3261-20-positionen-wie-alba-berlin-seine-aufgaben-auf-anwohner-und-hauswarte-auslagert-die-anderen-das-sind-wir/" aria-label="Mehr Informationen über 2112-20 &#8211; #Positionen Wie Alba Berlin seine Aufgaben auf Anwohner und Hauswarte auslagert. Die Anderen, das sind wir.">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_18685" aria-describedby="caption-attachment-18685" style="width: 115px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="size-full wp-image-18685" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2019/08/Icon_Positionen.png" alt="Icon #Positionen" width="125" height="30" /><figcaption id="caption-attachment-18685" class="wp-caption-text">Icon #Positionen</figcaption></figure>
<figure id="attachment_6342" aria-describedby="caption-attachment-6342" style="width: 612px" class="wp-caption alignnone"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-6342" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/IMG_0171_Gelbe.Tonne_.falsch.jpg" alt="Gelbe Tonne, falsch befüllt" width="622" height="800" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/IMG_0171_Gelbe.Tonne_.falsch.jpg 622w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/IMG_0171_Gelbe.Tonne_.falsch-233x300.jpg 233w" sizes="(max-width: 622px) 100vw, 622px" /><figcaption id="caption-attachment-6342" class="wp-caption-text">Gelbe Tonne, falsch befüllt</figcaption></figure>
<p>Die Wertstofftonne ist kaputt in Berlin-Weißensee.</p>
<p>Das meldet der Hausmeister, die Hausverwaltung gibt die Meldung an Alba Berlin weiter. Man könnte auch fragen: &#8222;Warum merken die das denn nicht selbst?&#8220; Aber so ist nun mal der Zeitgeist. Immer mehr wird zentralisiert, optimiert und zusammengezogen. Was folgt?</p>
<p>Es folgt die komplette Verschriftlichung des Lebens.</p>
<p>Natürlich war auch Alba betriebsintern nicht untätig. Man hat so lange nach den passenden Worten gesucht für genau diesen Fall. Inzwischen gibt es allerdings einen Textbaustein, der alles hübsch nach guten, freundlichen Service aussehen lässt. Gleichzeitig sichert er das gefährliche Handeln von Alba ab. Es geht um den Austausch der defekten Tonne. Auf unsere Meldung Wertstofftonne kaputt, bitte austauschen, befassen wir uns am 9. April (zeitversetzt zum 1. April übrigens) mit folgendem Textbaustein, der wohl dann immer an die Grundstückseigentümer geschickt. Ich denke über den Wert der Formulierungen nach.</p>
<p><span id="more-18774"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p><iframe src="https://www.youtube.com/embed/fOrUPkPT0y0" width="850" height="480" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><br />
2RAUMWOHNUNG &#8211; Wir sind die anderen (Official Video)</p>
<p>Ein Tausch der defekten Wertstofftonne erfolgt am Mittwoch 15.04.2020. Alba schreibt uns:</p>
<blockquote><p><strong>Bitte beachten Sie: </strong></p>
<p>Bei solchen Angelegenheiten handelt es sich um eine eigens dafür vorgesehene Sondertour. Diese Sondertour verfügt über keinerlei Schlüssel und darf ebenso wenig private Grundstücke betreten. In der Regel sind diese Fahrer von <strong>06:00- 21:00 Uhr</strong> unterwegs um Behälter auszutauschen, neuaufzustellen oder (nur) abzuholen. In diesem Zeitfenster sollte der Zugang zu den Behältern freizugänglich sein. Bei Neuaufstellungen müsste der Behälter durch einen Hauswart an den dafür vorgesehenen Müllplatz zurückgestellt werden. <strong>Behälter, welche ausgetauscht oder abgeholt werden sollen, müssen an die Grundstücksgrenze bereitgestellt und anschließend der neue Behälter wieder zurückgestellt werden.</strong></p></blockquote>
<p>Die kürzestmögliche Antwort auf einen solchen Textbaustein ist denkbar, sie lautet:</p>
<blockquote><p>Wir haben Ihren Text überprüft und als Aufgabenverlagerung und großes Brimborium Ihrerseits empfunden. Wir sind Ihnen dankbar, wenn Sie die Tonne einfach austauschen, wie es als Ihre Kernaufgabe seit Einführung der Müllentsorgung gang &amp; gäbe ist. Bitte nehmen Sie zur Kenntnis, dass wir die textliche Aufführung von möglichst vielen hausgemachten Bedenken Ihrerseits, woran so ein Alltagsauftrag scheitern könnte, nicht als die Wahrnehmung unserer Kernaufgaben betrachten. Sie handeln. Wir leben. Danke.</p></blockquote>
<p>Das Kopfkino Blogwart geht an und rattert. Was? Stichworte zu Albas Textbaustein an mich.</p>
<ul>
<li>Euer Problem: Ist mir egal, Sondertour hin, her, die Tonne ist wichtig.</li>
<li>Euer Problem: Ihr habt also auf Sondertouren keine Schlüssel. Auch nicht unser Problem. Ist es richtig, das über Sondertouren zu machen? Geht mich nichts an.</li>
<li>Euer Problem: Ihr kündigt mir ein Zeitfenster vom 6 Uhr morgens bis 21 Uhr an. Aha. Muss ich in meinem Büro erreichbar sein? Es ist woanders. Soll ich jemandem Bescheid sagen müssen? Kann ich jemanden verpflichten, in dieser Zeit abrufbereit zu sein und zu helfen?</li>
<li>Der Zugang soll in dieser Zeit freizugänglich sein. Wunderbarer Wunschtraum: Leutz, das wird wohl nicht klappen. Aber klappt es nicht, sind wir dann Schuld? Denn wir wussten ja genau Bescheid.</li>
<li>Unverschämt: Irgend jemand hat sich ausgedacht, dass die Aufgabe, Müll zu entsorgen, von Verwalterhilfskräften erledigt werden muss. Man fasst es nicht. Judith Holofernes hat der Bildzeitung vor ca. 10 Jahren auf die Frage geantwortet, ob sie sich an einer Werbekampagne der Bildzeitung beteiligen will.</li>
</ul>
<p>Sie sagte:</p>
<p><strong>Ich glaub, es hackt.</strong></p>
<p>Das ist abschließend verlinkt.</p>
<p>Mehr fällt mir zu dieser Unverschämtheit, sich die Welt schön gerade zu biegen, auch nicht mehr ein.</p>
<p>Alba Berlin und die Servicefreundlichkeit beim Thema Wertstofftonne.</p>
<p>Immer alles auf die Anderen.</p>
<p><strong>Die Anderen, das sind wir. </strong></p>
<p>Weiterführend</p>
<ul>
<li>Netzpolitik: <a href="https://netzpolitik.org/2011/fur-bild-werben-ich-glaube-es-hackt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wie Judith Holofernes (Wir sind Helden) die Bildzeitung bearbeitete</a></li>
</ul>
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		<title>2102-19 &#8211; Tageslied: Red keinen Müll. Und dann sing bitte auch keinen&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Aug 2019 08:15:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Rainer Johann Gross &#8211; Müllmann, komm her! (Kinderlied) &#8211; Müll Das Thema Müllreden ist bekanntlich dieser Tage in aller Munde. Das Tageslied der Woche heißt deswegen &#8222;Müllmann, komm her!&#8220; Apropos lüstern klemmen: Hol den Kellerschleicher von den Lüsterklemmen weg. Auch wenn Simonetta oben Schmiere steht, falls jemand kommt. Alle wissen Bescheid, Freundchen. Mach die Abdeckung ... <a title="2102-19 &#8211; Tageslied: Red keinen Müll. Und dann sing bitte auch keinen&#8230;" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/3251-19-tageslied-red-keinen-muell-und-dann-sing-bitte-auch-keinen/" aria-label="Mehr Informationen über 2102-19 &#8211; Tageslied: Red keinen Müll. Und dann sing bitte auch keinen&#8230;">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_18680" aria-describedby="caption-attachment-18680" style="width: 115px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-18680" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2019/08/Icon_Tageslied.png" alt="Icon #Tageslied" width="125" height="30" /><figcaption id="caption-attachment-18680" class="wp-caption-text">Icon #Tageslied</figcaption></figure>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/fnuKAzdGnQo" width="850" height="480" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><br />
Rainer Johann Gross &#8211; Müllmann, komm her! (Kinderlied) &#8211; Müll</p>
<blockquote><p>Das Thema Müllreden ist bekanntlich dieser Tage in aller Munde.</p></blockquote>
<p>Das Tageslied der Woche heißt deswegen &#8222;Müllmann, komm her!&#8220;</p>
<p>Apropos lüstern klemmen: Hol den Kellerschleicher von den Lüsterklemmen weg. Auch wenn Simonetta oben Schmiere steht, falls jemand kommt. Alle wissen Bescheid, Freundchen. Mach die Abdeckung wieder zurück auf die Verteilerdose. Der älteste Elektrikerwitz, den ich kenne: &#8222;Bist wohl Elektriker geworden, weil Du nen Kurzen in der Hose hast?&#8220; Gelächter, Schenkelklopfer. Ist das lustig? Eher nicht, um ehrlich zu sein. Ob er nen Harten schiebt, weil er keinen mehr kriegt? Noch so&#8217;n übler Kalauer. Aua.</p>
<p>Gossensprache 1.0 &#8211; also aus der Zeit vorm Internet.</p>
<p>Im Wedding hat einer mit Luftdruckmunition auf Verteiler geschossen im Keller. Sachen gips: Bleibt nur zu hoffen, sie schießen nicht auf Kellerkinder. Die ganze Sache ist absurd und krank. Wie der mit den Nüstern flämt, wenn die Lüster klemmt. So ein kranker Mist.</p>
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		<title>2078-19 &#8211; Positionen: Der Leiter Kundenzufriedenheit bei IONOS heißt Gunter Eberling &#8211; Don&#8217;t want to be A fat man!</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/3227-19-positionen-der-leiter-kundenzufriedenheit-bei-ionos-heisst-gunter-eberling-dont-want-to-be-a-fat-man/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Apr 2019 07:25:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[This message was created automatically by mail delivery software. A message that you sent could not be delivered to one or more of its recipients. This is a permanent error. The following address(es) failed: &#60;gunter.eberling@ionos.de:&#62; Ich hab dem Leiter Kundenzufriedenheit bei Ionos 1 &#38; 1 Internet in Karlsruhe heute Morgen eine Email geschrieben. Ich hab ... <a title="2078-19 &#8211; Positionen: Der Leiter Kundenzufriedenheit bei IONOS heißt Gunter Eberling &#8211; Don&#8217;t want to be A fat man!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/3227-19-positionen-der-leiter-kundenzufriedenheit-bei-ionos-heisst-gunter-eberling-dont-want-to-be-a-fat-man/" aria-label="Mehr Informationen über 2078-19 &#8211; Positionen: Der Leiter Kundenzufriedenheit bei IONOS heißt Gunter Eberling &#8211; Don&#8217;t want to be A fat man!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_1300" aria-describedby="caption-attachment-1300" style="width: 390px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-1300" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/mehrfischessen_400pixel.gif" alt="" width="400" height="400" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/mehrfischessen_400pixel.gif 400w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/mehrfischessen_400pixel-150x150.gif 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/mehrfischessen_400pixel-300x300.gif 300w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /><figcaption id="caption-attachment-1300" class="wp-caption-text">Mehr Fisch essen&#8230;.</figcaption></figure>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/jqbGXl5lxEg" width="850" height="480" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<blockquote><p>This message was created automatically by mail delivery software. A message that you sent could not be delivered to one or more of its recipients. This is a permanent error. The following address(es) failed: <strong>&lt;gunter.eberling@ionos.de:&gt;</strong></p></blockquote>
<p>Ich hab dem Leiter Kundenzufriedenheit bei Ionos 1 &amp; 1 Internet in Karlsruhe heute Morgen eine Email geschrieben. Ich hab jetzt die Faxen dicke: Jeden Tag kriege ich Post von ihm und er sagt mir zu meiner Verwirrung ständig Dinge nochmal, die ich schon längst weiß. Zum Beispiel, dass wir eine Domain gekündigt haben und dass man die Kündigung mit einem Mausklick auch wieder rückgängig machen darf. Jeden Tag habe ich irgendeinen Scheiß von denen im Postfach. Jetzt will ich einfach mal reagieren und sagen: Haltet das Maul, Schluss damit, hört auf, mir ständig automatisierten Mist zu schicken. Und nun?</p>
<p>Der Mann ist nicht erreichbar. Alles wie auf Zucker: Die Kommunikationskanäle sind so verstopft, dass man zu antworten nicht recht klar in der Lage ist. Das ist Absicht. So läuft&#8217;s auch mit Zuckerberg.</p>
<p>Aus Gründen.</p>
<p>Natürlich habe ich die Email auch an den Support geschickt. Und natürlich werden die darauf nicht eingehen: Sie werden sagen, das System. Das System ist von Menschen gemacht, die darüber nachgedacht haben, wie man Menschen als digitale Sklaven zur Zielgruppe erklärt, indem man sie unter permanenten Dauerbeschuss mit irrelevantem Werbemüll setzt. Ich las neulich im Netz viel Rechtsprechung zu diesem Thema: Der BGH hat das längst geklärt. Das ist alles nicht erlaubt.</p>
<p>Nur es hält sich keiner dran.</p>
<p>How much is the Fish: Ich muss wieder was thun, Fisch.</p>
<p><strong>Weiterführend</strong></p>
<p>* Sandra Maischberger hatte <a href="https://www.daserste.de/information/talk/maischberger/videos/ernaehrung-als-religion-kann-denn-essen-suende-sein-video-100.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Melodie Michelberger zu Gast</a> (Mediathek, temporärer Link)<br />
* Wer ist <a href="https://www.instagram.com/melodie_michelberger/?hl=de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Melodie Michelberger</a>?<br />
* Cuvry Magazine: <a href="https://www.thecurvymagazine.com/de/lifestyle-de/interview-mit-melodie-michelberger" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview mit Melodie Michelberger</a><br />
* Esst weniger Zucker: <a href="https://www.facebook.com/groups/189665994722848/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Eine Facebook-Gruppe zum Thema</a></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>2060-19 &#8211; Linktipp: Den Hitler faken &#8211; Ein Podcast vom Stern namens &#8218;Faking Hitler&#8216;</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/3280-19-linktipp-den-hitler-faken-ein-podcast-vom-stern-namens-faking-hitler/</link>
					<comments>https://gesichtspunkte.de/3280-19-linktipp-den-hitler-faken-ein-podcast-vom-stern-namens-faking-hitler/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Feb 2019 08:13:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
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					<description><![CDATA[[embedyt] https://www.youtube.com/watch?v=fEnuwXksOrE[/embedyt] Adolf &#8211; Ich Hock In Meinem Bonker Im Grunde genommen hatte Konrad Kujau, von Gert Heidemann fast zärtlich als Conny ins Vertrauen gezogen (Telefonmitschnitte), die Grundlagen dafür gelegt, dass ein US-Präsident nun infolgedessen gegen jede missliebige Medienberichterstattung seines Landes mit dem Schlagwort &#8222;Fake News&#8220; zu Felde ziehen konnte. Gleichwohl hat die deutsche Provinzposse ... <a title="2060-19 &#8211; Linktipp: Den Hitler faken &#8211; Ein Podcast vom Stern namens &#8218;Faking Hitler&#8216;" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/3280-19-linktipp-den-hitler-faken-ein-podcast-vom-stern-namens-faking-hitler/" aria-label="Mehr Informationen über 2060-19 &#8211; Linktipp: Den Hitler faken &#8211; Ein Podcast vom Stern namens &#8218;Faking Hitler&#8216;">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1998" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/06/icon_linktipp.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-16394" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/11/Banner_Stadtgeschichten.jpg" alt="" width="851" height="462" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/11/Banner_Stadtgeschichten.jpg 1280w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/11/Banner_Stadtgeschichten-300x162.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/11/Banner_Stadtgeschichten-1024x556.jpg 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/11/Banner_Stadtgeschichten-900x488.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 851px) 100vw, 851px" /></p>
<p>[embedyt] https://www.youtube.com/watch?v=fEnuwXksOrE[/embedyt]<br />
Adolf &#8211; Ich Hock In Meinem Bonker</p>
<blockquote><p>Im Grunde genommen hatte Konrad Kujau, von Gert Heidemann fast zärtlich als Conny ins Vertrauen gezogen (Telefonmitschnitte), die Grundlagen dafür gelegt, dass ein US-Präsident nun infolgedessen gegen jede missliebige Medienberichterstattung seines Landes mit dem Schlagwort &#8222;Fake News&#8220; zu Felde ziehen konnte. Gleichwohl hat die deutsche Provinzposse gefälschter Hitler-Tagebücher mit Amerika nur gar wenig bis gar nichts zu tun. Reiner Zufall.</p></blockquote>
<p>Berliner Speckgürtel, Hamburg Altona: Wunderbar detailreich, inklusive Telefonmitschnittchen zwischen Konrad Kujau und Gert Heidemann (Stern). Konrad Kujau, der moderne Baron von Münchhausen, lügt und betrügt den Stern und dient die Hitler Tagebücher an. Es ist ein Wahnsinn. Unbedingt hörenswert. Und Nilz Bokelberg ist mitbeteiligt. Großes Possenstück über die Vision vom deutschen Biedermann Adolf Hitler, der er vermutlich nicht war, der Adolf. Kujau muss liefern. Es geht um nicht weniger als den größten Presseskandal von Nachkriegsdeutschland.</p>
<p>Wenn nicht mehr die reine Faktenlage einer Geschichte zählt, sondern sich mit Zeit und all den besonderen Umständen des Einzelfalls die Realität Stück für Stück verabschiedet, während man selbst als Protagonist und als investigativer Journalist immer mehr seine inneren Stimmen missachtet, bzw. diese erst gar nicht mehr richtig wahrnehmen kann, weil man inzwischen selbst ein Stück distanzlos geworden ist. Au weia. Das ist streng genommen alles gar nicht mal so sehr albern mehr.</p>
<p>Schtonk! Mehrteilig, vielschichtig, hintergründig. Sehr, sehr witzig und unbedingt anhörbar. Einfach mal ne Flasche Chantré entkorken und Blondie streicheln.</p>
<p><strong>Weiterführend</strong></p>
<p>* Faking Hitler: <a href="https://itunes.apple.com/de/podcast/faking-hitler/id1444753482?mt=2&amp;fbclid=IwAR0Od8W5qLhrfld2FFZJba3hgKVx9n_GqKAGZ8pjEkVfc9ouux0Te9mjonk" target="_blank" rel="noopener">Ein kostenlos beziehbarer Podcast vom Stern</a></p>
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		<title>2045-18 &#8211; Positionen: Unangemeldeter Besuch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Oct 2018 06:54:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Severija &#8211; Zu Asche, Zu Staub (Psycho Nikoros) – (Official Babylon Berlin O.S.T.) &#8222;Zu Asche, Zu Staub&#8220; From The Hit Series´ Original Soundtrack: Available Now: https://BMG.lnk.to/BabylonBerlinID Written and composed by Nikko Weidemann, Mario Kamien and Tom Tykwer Produced by Nikko Weidemann and Mario Kamien Performed by Severija Besuchen Sie Europa, so lange es noch steht. ... <a title="2045-18 &#8211; Positionen: Unangemeldeter Besuch" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/3265-18-positionen-unangemeldeter-besuch/" aria-label="Mehr Informationen über 2045-18 &#8211; Positionen: Unangemeldeter Besuch">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-18284" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2018/10/Unangemeldeter.Besuch.png" alt="" width="723" height="138" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2018/10/Unangemeldeter.Besuch.png 723w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2018/10/Unangemeldeter.Besuch-650x124.png 650w" sizes="auto, (max-width: 723px) 100vw, 723px" /></p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/uekZpkYf7-E?rel=0&amp;showinfo=0" width="850" height="480" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><br />
Severija &#8211; Zu Asche, Zu Staub (Psycho Nikoros) – (Official Babylon Berlin O.S.T.)</p>
<blockquote><p>&#8222;Zu Asche, Zu Staub&#8220; From The Hit Series´ Original Soundtrack:<br />
Available Now: https://BMG.lnk.to/BabylonBerlinID<br />
Written and composed by Nikko Weidemann, Mario Kamien and Tom Tykwer<br />
Produced by Nikko Weidemann and Mario Kamien<br />
Performed by Severija</p></blockquote>
<p>Besuchen Sie Europa, so lange es noch steht. Ein anderer Songtitel von Geier Sturzflug, jener inzwischen fast vergessenen Gruppe Musiker der Achtziger Jahre aus dem Kölner Raum, die mit mehreren Hits und viel Sprachwitz punkteten.</p>
<p>Ist lange her. Heute wirbt die alte Dame des Berliner Versicherungsgewerbes, Tante Feuersozietät, früher Pflichtversicherung in den Berliner Mietkasernenbezirken im S-Bahn-Innenring, mit einem Besuch ihrer Homepage www.feuersozietaet.de und behauptet sogar: Wir freuen uns auf ihren Besuch.</p>
<p>Gut, Kaffee und Kuchen wird drin sein, der Kunde ist König.</p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-18283"></span><br />
&#8230;</p>
<blockquote><p>Wenn früh am Morgen die Werksirene dröhnt<br />
und die Stechuhr beim Stechen lustvoll stöhnt.<br />
In der Montagehalle die Neonuhr strahlt<br />
und die Gabelstaplergabel mit Gabelstapel prahlt,<br />
ja dann wird wieder in die Hände gespuckt,<br />
wir steigern das Bruttosozialprodukt.<br />
(Geier Sturzflug) &#8211; Nur aus der Erinnerung rezitiert, nicht überprüft.</p></blockquote>
<p>Zu Asche, zu Staub, und wenn es brennt: Die Feuersozietät. Dem Licht geraubt. Wunder warten bis zuletzt. Früher saß sie Am Karlsbad. Man war geneigt zu sagen, im. Heute sitzt sie Am Karlsbad. Da hat sich nichts geändert. Sie ist die Konstanz in Berlin am Bodensee. Ha. Wie lustig. Wie ergreifend. Und wie langweilig.</p>
<p>Babylon by Bus, Babylon by BVG:</p>
<p>Dagegen ein kongenialer Parvenüritt von Tom Tykwer, Mario Kamien und Nikko Weidemann. Den dreien ist ein Überraschungshit gelungen, ein unglaublicher Huckepack im Schatten eines Achtteilers namens Babylon Berlin über das Berliner der Zwanziger Jahre, ein Lied von betörender Schönheit und mit großartiger, metrosexueller Grandezza.</p>
<p>Das hat das Nachkriegseuropa seit Conchita Wurst nicht mehr gesehen. Das Bedingungswerk und der Plot musikalischen Erfolgs sind so bitter geheimnisvoll wie unverständlich, ja wie die Allgemeinen Versicherungsbedingungen des feuerversichernden Gewerbes von 1876 (geltend nur für den S-Bahn-Innenring, die Dickdarmschelle und Schlinge). Vorn am Haus klebt ein Emailleschild aus Email. Hä?</p>
<p>Was für eine Diva. Alte Tante Feuersozietät.</p>
<p>Weiter arbeiten&#8230;klickt Euch schon mal durchs Menü, Ihre Parvenüs!</p>
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		<title>2035-18 &#8211; Positionen: Du, ich und der Sitzrasenmäher!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jun 2018 07:28:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Rainald Grebe &#38; die KdV &#8211; aufs Land Das Leben in der Großstadt, Großstadt. Was macht es aus? Das Leben in der Großstadt. Das Leben in der Großstadt, Großstadt. Was macht es aus? Was sind die Phänomene? Extrem viel Auswahl und Rückenprobleme. Extrem viel Auswahl und Rückenprobleme Und Anonymität, Anonymität. Die Plakate von heute sind ... <a title="2035-18 &#8211; Positionen: Du, ich und der Sitzrasenmäher!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/3255-18-positionen-du-ich-und-der-sitzrasenmaeher/" aria-label="Mehr Informationen über 2035-18 &#8211; Positionen: Du, ich und der Sitzrasenmäher!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-4768" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/icon.Tageslied.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2018/06/Sitzrasenmaeher_Banner.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-18221" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2018/06/Sitzrasenmaeher_Banner.jpg" alt="" width="850" height="850" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2018/06/Sitzrasenmaeher_Banner.jpg 1600w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2018/06/Sitzrasenmaeher_Banner-650x650.jpg 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2018/06/Sitzrasenmaeher_Banner-768x768.jpg 768w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2018/06/Sitzrasenmaeher_Banner-850x850.jpg 850w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2018/06/Sitzrasenmaeher_Banner-144x144.jpg 144w" sizes="auto, (max-width: 850px) 100vw, 850px" /></a></p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/D3Ok9Zm2zco?rel=0&amp;showinfo=0" width="850" height="480" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><br />
Rainald Grebe &amp; die KdV &#8211; aufs Land</p>
<blockquote><p>Das Leben in der Großstadt, Großstadt.<br />
Was macht es aus? Das Leben in der Großstadt.<br />
Das Leben in der Großstadt, Großstadt.<br />
Was macht es aus? Was sind die Phänomene?<br />
Extrem viel Auswahl und Rückenprobleme.<br />
Extrem viel Auswahl und Rückenprobleme</p>
<p>Und Anonymität, Anonymität.</p>
<p>Die Plakate von heute sind heut schon überklebt.<br />
Die Plakate von heute sind heut schon überklebt.<br />
Die Plakate von heute sind heut schon überklebt.<br />
Die Plakate von heute sind heut schon überklebt.</p>
<p>Anonymität, Anonymität.</p>
<p>Jeder zweite hat &#8217;ne Galerie.<br />
Jeder zweite macht &#8217;ne Therapie.<br />
Viele machen beides.</p>
<p><span id="more-18222"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_13490" aria-describedby="caption-attachment-13490" style="width: 840px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/01/IMG_0951.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-13490" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/01/IMG_0951.jpg" alt="Guten Morgen, Deutschland!" width="850" height="1133" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/01/IMG_0951.jpg 1200w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/01/IMG_0951-225x300.jpg 225w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/01/IMG_0951-768x1024.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 850px) 100vw, 850px" /></a><figcaption id="caption-attachment-13490" class="wp-caption-text">Guten Morgen, Deutschland!</figcaption></figure>
<p>Anonymität, Anonymität.</p>
<p>Wer macht was, hab ich was verpasst?<br />
Wer macht was, hab ich was verpasst?<br />
Ich hasse das. Ich hasse das. Wer ist in?<br />
Wer ist out? Wie du bist nicht online?<br />
Welches Gebäude wird da gerade gebaut?<br />
Alle haben Burnout, Burnout, Burnout.</p>
<p>Anonymität, Anonymität.</p>
<p>Die Straße ist gesperrt für die Rollschuhdemo.<br />
Die Straße ist gesperrt für die Rollschuhdemo.</p>
<p>Anonymität, Anonymität.</p>
<p>Ich kann mich nicht entscheiden<br />
Ich kann mich nicht entscheiden<br />
Entscheidung ist ein Massenmord<br />
Ein Massenmord an Möglichkeiten</p>
<p>Anonymität, Anonymität.<br />
Anonymität, Anonymität.</p>
<p>Mach mir noch &#8217;ne Chai-Chai Latte to go<br />
Mach mir noch &#8217;ne Chai-Chai Latte to go<br />
Mach mir noch &#8217;ne Chai-Chai Latte to go<br />
Mach mir noch &#8217;ne Chai-Chai Latte to go<br />
Mach mir noch &#8217;ne Chai-Chai Latte to go<br />
Mach mir noch &#8217;ne Chai-Chai Latte to go<br />
Mach mir noch &#8217;ne Chai Latte Latte Latte Latte Latte Latte Latte Latte Latte &#8230;</p>
<p>Ich will aufs Land, aufs Land, aufs Land.<br />
Raus aus der Stadt, raus aus der Stadt.<br />
Ich will hier raus. Ich steige aus.<br />
Ich wünsch mir so sehr, so sehr:<br />
Du, ich und der Sitzrasenmäher.<br />
Ich will ein Gehöft, ein Gehöft, Gehöft.<br />
Wo der Hirtenhund kläfft.<br />
Ich hab&#8216; Sehnsucht nach Fell, Hundegebell.<br />
Meine Katze legt mir Mäuse vor die Tür.<br />
Maulwurfshügel, Igel.<br />
Kikeriki, der Hahn ist die Uhr.<br />
Ich will zurück zur Natur.</p>
<p>Jetzt bin auf&#8217;m Land, auf&#8217;m Dorf, in der schönen Natur, in einer Bauernhofhälfte. Morgens kräht der Hahn und die Trecker fahren, fahren und Tomaten im Garten.<br />
Nee ist ok, ist ok, ist ok, ist super ok.<br />
Doch die Tomaten im Garten sehen verkümmert, total verkümmert aus.<br />
Blattlaus, Blattlaus. Was weiß ich.<br />
Total verkümmert aus. Ich kenne mich halt nicht aus.<br />
Ich will doch ernten. Verstehste? Ernten, ernten.<br />
Brauch Ergebnisse, brauch Ergebnisse.<br />
Sonst lasse ich mir ne Kiste, Kiste Bio Tomaten aus Berlin hier her schicken.<br />
Nee ist ok, ist ok, ist ok, warn Spaß.<br />
Doch meine Freunde aus der Stadt, die kommen nicht.<br />
Die sagen immer: &#8222;Ja klar, wir besuchen dich.<br />
Muss ja paradisisch sein, der Garten Eden.<br />
Haben schon so viel Gutes gehört.<br />
Nee wir kommen dich, wir kommen dich besuchen. Auf jeden.&#8220;<br />
Und da kommen sie nicht.<br />
Die kommen nicht, die kommen nicht, die kommen einfach nicht.<br />
Nee ist ok, ist ok, ist ok, ist ok, ist ok, ist ok.<br />
Stattdessen diese Dorfdeppen.<br />
Ich kriege dauernd Besuch von diesen Dorfdeppen<br />
Diesen Bauern, dieser Landbevölkerung.<br />
Alle 5 Minuten winkt hier einer durchs Fenster und will reden.<br />
Übers Wetter, übers Wetter, übers Wetter, über irgendein Scheiß.<br />
Jeder weiß was der andere macht und schließen doch nicht die Türen ab.<br />
Die schließen hier die Türen nicht ab!</p>
<p>Ich will Anonymität, Anonymität.</p>
<p>Hier hängen noch Plakate von der Schaumparty 2007 .. sind einfach hängen geblieben.</p>
<p>Anonymität.</p>
<p>Und dann diese Töpferin, diese Trulla, diese dicke, dicke Töpferin, aus Göttingen.<br />
Walle, walle, walle.. Wenn ich die schon sehe.<br />
Die töpfert Teeschalen, Teeschalen für ihren Kräutertee.<br />
Sie will mich auf ihre Seite ziehen.<br />
Lästert immer ab über die Dorfdeppen.<br />
Der einzige Grund nicht aufs Land zu ziehen, ist doch die Landbevölkerung, sagt sie<br />
Die haben so ein schäbiges Verhältnis zur Natur<br />
Die nehmen die Natur gar nicht wahr.<br />
Aber sie, aber sie, aber sie ist hier um Natur also wahrzunehmen, also wahrzunehmen<br />
Wenn die Dorfdeppen sagen, dass sie Unkraut jäten<br />
Muss sie weinen, dann muss sie weinen.<br />
Das sind doch keine Unkräuter. Das sind doch bei Beikräuter.<br />
Unkraut allein das Wort das klingt ja wie Untermensch.<br />
Und das ist gar nicht lange her.<br />
Nein Beikräuter, Beikräuter, Beikräuter.<br />
Ich denk, bye, bye Trulla. Bye, bye Trulla.<br />
Geh doch töpfern, mach doch Tassen, mach doch Teller<br />
Geh an deine Scheibe. An deine Scheibe. Hau ab.</p>
<p>Anonymität, Anonymität.</p>
<p>Natur, Natur, die ist zu meinen Nutzen da.<br />
Ich will sie nutzen, verstehste? Dafür ist sie da.<br />
Natur, das ist &#8217;ne Flasche Rotwein und ein schönes Panorama.</p>
<p>Anonymität, Anonymität.<br />
Anonymität, Anonymität.</p>
<p>Mach mir noch &#8217;ne Chai-Chai Latte to go<br />
Mach mir noch &#8217;ne Chai-Chai Latte to go<br />
Mach mir noch &#8217;ne Chai-Chai Latte to go<br />
Mach mir noch &#8217;ne Chai-Chai Latte to go<br />
Mach mir noch &#8217;ne Chai-Chai Latte to go<br />
Mach mir noch &#8217;ne Chai-Chai Latte to go<br />
Mach mir noch &#8217;ne Chai-Chai Latte to go<br />
Mach mir noch &#8217;ne Chai-Chai Latte to go<br />
Latte to Latte to Latte to Latte to go go</p></blockquote>
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		<item>
		<title>2012-18 &#8211; Positionen: Man hat&#8217;s nicht leicht, aber leicht hat&#8217;s einen. &#8211; Berlin: Arm. Aber gerächt.</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/3234-18-positionen-man-hats-nicht-leicht-aber-leicht-hats-einen-berlin-arm-aber-geraecht/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Mar 2018 15:07:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&#160; „Einschränkung im Lesesaal: Ab Montag, dem 13. November 2017 können die Tischsteckdosen im Lesesaal vorübergehend nicht mehr benutzt werden.“ &#8211; Aus: Das Neuste aus dem Landesarchiv Berlin&#8230; www.landesarchiv-berlin.de &#8211; Abfrage am 14.03.18 Diese Meldung ist heute kein Witz. Die Richtigkeit lässt sich nachprüfen. Ansonsten gilt für das Internet die Schuldvermutung. Ein Kritiker/Rezensent schreibt einen ... <a title="2012-18 &#8211; Positionen: Man hat&#8217;s nicht leicht, aber leicht hat&#8217;s einen. &#8211; Berlin: Arm. Aber gerächt." class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/3234-18-positionen-man-hats-nicht-leicht-aber-leicht-hats-einen-berlin-arm-aber-geraecht/" aria-label="Mehr Informationen über 2012-18 &#8211; Positionen: Man hat&#8217;s nicht leicht, aber leicht hat&#8217;s einen. &#8211; Berlin: Arm. Aber gerächt.">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_18086" aria-describedby="caption-attachment-18086" style="width: 840px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2018/03/01_Berliner.Landesarchiv.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-18086" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2018/03/01_Berliner.Landesarchiv.jpg" alt="Berlin: Arm. Aber gerächt. - #Landesarchiv" width="850" height="850" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2018/03/01_Berliner.Landesarchiv.jpg 1000w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2018/03/01_Berliner.Landesarchiv-650x650.jpg 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2018/03/01_Berliner.Landesarchiv-768x768.jpg 768w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2018/03/01_Berliner.Landesarchiv-850x850.jpg 850w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2018/03/01_Berliner.Landesarchiv-144x144.jpg 144w" sizes="auto, (max-width: 850px) 100vw, 850px" /></a><figcaption id="caption-attachment-18086" class="wp-caption-text">Berlin: Arm. Aber gerächt. &#8211; #Landesarchiv</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote><p>„Einschränkung im Lesesaal: Ab Montag, dem 13. November 2017 können die Tischsteckdosen im Lesesaal vorübergehend nicht mehr benutzt werden.“ &#8211; Aus: Das Neuste aus dem Landesarchiv Berlin&#8230; www.landesarchiv-berlin.de &#8211; Abfrage am 14.03.18</p></blockquote>
<p>Diese Meldung ist heute kein Witz. Die Richtigkeit lässt sich nachprüfen.</p>
<p>Ansonsten gilt für das Internet die Schuldvermutung. Ein Kritiker/Rezensent schreibt einen Verriss über einen Kreuzberger Türken, der an einer bekannten Straßenecke Großbeerenstr./Ecke Yorkstr. eine Bäckerei betreibt mit folgender Kritik auf dem Bewertungsportal Yelp, Zitat:</p>
<p>&#8222;Was soll ich denn zu diesem Laden sagen? Hier sitzen die Überbleibsel des alten Kreuzberg und vegetieren vor sich hin. Leider ist es auch einer der wenigen Läden, die schon früh morgens geöffnet sind und Kaffee verkaufen.</p>
<p>Die Backwaren sind doch alle aus der Fabrik. Für das Standard-Discounter-Supermarkt-Brötchen bezahle ich hier satte 20 Cent. Ihr könnt mir auch gleich den Schlagbohrer an die Schläfe halten, das waren mal schmerzhafte 15 Cent. Zwanzig Cent ist jedenfalls zu viel des Guten. (-1)</p>
<p><span id="more-18085"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-16446" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/12/stars1.png" alt="" width="77" height="12" /></p>
<blockquote><p>Bewertungsportal: Eins von fünf Sternen. Vorschlag: Eat Yourself. Auf.  &#8211; Der Öffentliche Dienst, der nicht mehr stattfindet. Und der Ben Becker wird jetzt Persipan-Bäcker und bäckt Persipan-Fladenbrot für Köllsche Döner, vom Höhner.</p></blockquote>
<p>Das Backhaus Stehcafé bekommt auch gleich den Frust für alle anderen gesichtslosen Bäcker an der Kreuzung ab. Ich habe die Nase voll. An jeder Ecke ein mieser Bäcker: Melek Bäckerei, der Laden ohne Namen mit den Sachen vom Vortag zum halben Preis, wo alles ausgetrocknet ist und der Einäugige unter den Blinden &#8211; Backhaus Stehcafé, wo man wenigstens nicht jeden Bissen staubtrockener Weizentortur mit einem Schluck Kaffe einweichen muss.</p>
<p>Halten wir es mal fest: Die Bäcker an Yorck-/Großbeerenstraße sind alle außerordentlich bescheiden und überteuert. Haben Sie eigentlich schon vom Persipan-Hörnchen gehört? Schmeckt bitter! Das ist nämlich ein Marzipanhörnchen mit Marzipan aus Pfirsichkernen, kurz Persipan&#8230; das gab es drüben neben NP und ich werde es nie vergessen!</p>
<p>Zurück zu Backhaus Stehcafé. Die Stammgäste nerven als Normalkunde total ab und die Bedienung hat nichts Besseres zu tun, als mit denen laut auf Türkisch zu quatschen und zu lachen, während sie andere Kunden bedient. Herzlichen Glückwunsch zum Extra-Abzug für den Service-Stern. (-1)</p>
<p>Ansonsten kann man nichts sagen, außer dass es bestenfalls für drei Sterne reichen würde, was hier geboten wird, aber aufgrund der hohen Preise, des schlechten Service, der Atmosphäre aus gescheiterten Existenzen und beschlagenen Fensterscheiben und lauthals lachenden Stammgästen gibt es eigentlich nur einen Grund, diesen Laden überhaupt zu betreten: Alternativlosigkeit.&#8220;</p>
<p>(Zitat, Quelle: Yelp)</p>
<blockquote><p><strong>Und wir sitzen im Atomschutzbunker: Hurra, diese Welt geht unter. (KIZ, Kannibalen in Zivil, Lyrics)</strong></p></blockquote>
<p>Ich fasse mal kurz zusammen:</p>
<p>Ein ganz schwieriger Charakter, dieser Rezensent.</p>
<p>Hier möchte jemand der Welt zeigen: Seht her, ich lebe. Seht her, ich bin schlau. Ich bin schlauer.</p>
<p>Alles nur Verbrecher.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/kSYblBKZ75Y?rel=0&amp;showinfo=0" width="850" height="480" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><br />
Freddy Quinn &#8211; Junge Komm Bald Wieder 1963</p>
<p>Lass Dich einweisen, Junge. Aber komm nie wieder, nie wieder nach Haus.</p>
<p>Das Berliner Landesarchiv wird geschlossen:</p>
<p>Wegen Überalterung.</p>
<p>Und Vorsicht vor den Tischsteckdosen. Jedenfalls letzten November.</p>
<p>Flüchten kannste nicht: Der Flughafen ist noch nicht fertig. Und nach Tegel stehste im Stau.</p>
<p><strong>Prost Mahlzeit.</strong></p>
<p>#gesichtspunkteDE #BloggwartvonHogwarth #berlingerecht</p>
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		<title>2011-18 &#8211; Positionen: Der große Bohei von Auftragsfirmen der Versicherungskonzerne &#8211; Von den Zeichen einer krankmachenden Zeit! #SignOfTheTimes</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Mar 2018 19:57:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Bauen]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein Auftragsformular der Firma, die den Auftrag bereits erhalten hat. Das wäre eine Dopplung. Überflüssig. Ich habe bereits einen schriftlichen Auftrag erteilt. Das reicht. Eine Abtretungserklärung: Mit dieser Abtretungserklärung gebe ich lediglich alle Rechte auf Kontrolle und Einflussnahme auf eine korrekte Abwicklung auf bzw. ab. Der Begünstigte (die Firma) kann nun nach Belieben mit der Versicherung ... <a title="2011-18 &#8211; Positionen: Der große Bohei von Auftragsfirmen der Versicherungskonzerne &#8211; Von den Zeichen einer krankmachenden Zeit! #SignOfTheTimes" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/3233-18-positionen-der-grosse-bohei-von-schadenbearbeitern-fuer-versicherungskonzerne/" aria-label="Mehr Informationen über 2011-18 &#8211; Positionen: Der große Bohei von Auftragsfirmen der Versicherungskonzerne &#8211; Von den Zeichen einer krankmachenden Zeit! #SignOfTheTimes">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-10455" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/09/zur.Schadenakte.jpg" alt="" width="450" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/09/zur.Schadenakte.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/09/zur.Schadenakte-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<blockquote><p>Ein Auftragsformular der Firma, die den Auftrag bereits erhalten hat. Das wäre eine Dopplung. Überflüssig. Ich habe bereits einen schriftlichen Auftrag erteilt. Das reicht.<br />
Eine Abtretungserklärung: Mit dieser Abtretungserklärung gebe ich lediglich alle Rechte auf Kontrolle und Einflussnahme auf eine korrekte Abwicklung auf bzw. ab. Der Begünstigte (die Firma) kann nun nach Belieben mit der Versicherung abrechnen. Ich bin raus aus der Nummer. Ich aber bin Partner meiner Versicherung. Ich habe ein Interesse daran, dass richtig und ordentlich abgerechnet wird und ich will es nicht zu teuer, also transparent. Einen Vordruck mit der Überschrift: &#8222;Ihre Meinung ist uns wichtig&#8220;, um dann zuzustimmen: &#8222;Erteilung der Anruferlaubnis: Ich bin damit einverstanden, dass meine personenbezogenen Daten für eine Kundenbefragung zur Schadenabwicklung (Qualitätssicherung und Zufriedenheit) an das unabhängige Befragungsinstitut &#8222;Trallala&#8220; weitergegeben werden. Ferner bin ich damit einverstanden, dass mich dieser Partner per Telefonanruf zu meiner Zufriedenheit befragt.&#8220;<br />
&#8211; Worum es nämlich nicht geht: Es geht hier nicht um &#8222;viel Lärm um Nichts&#8220;.</p></blockquote>
<p>Ich habe einen Auftrag erteilt. Schriftlich. Vollständig formuliert. Es sind keine Fehler drin. Und es fehlt auch nichts. Der Auftrag kann abgearbeitet werden. Nun aber meldet sich der tolle Platzhirsch aus Westdeutschland und der betreibt nicht nur eine Niederlassung in Deutschland. Sondern x Niederlassungen.</p>
<p>Irgendwie sind mit Versicherungen zusammenarbeitende große Global Player Mist. Sie haben anstatt eine konkrete Leistung anzubieten, diese korrekt auszuführen und zu berechnen, nichts besseres im Sinn, als erst einmal – und das in jedem Fall und egal ob ein Auftrag ordnungsgemäß erteilt wurde – Unterlagentonnagen auf Auftraggeber zum Zwecke der Maßregelung bis ins Kleinste auszuschütten.</p>
<p>Ich will nicht seitenlang Zeug lesen, sondern schlicht und einfach eine kleine Leckageortung durchführen. Ich will als gewiefter und professioneller Auftraggeber mir nicht „weitweites Gedöns“ aus einer Kreativwerkstatt für zweifelsfreies Auftragsmanagement überhelfen lassen. Dazu habe ich auch gar nicht die Zeit.</p>
<p>Es geht um eine Leckageortung in einem Badezimmer. Ich brauch diese auch nicht abzutreten, als Auftraggeber sind wir mit Sicherheit auch nicht schlechter als die Versicherung. Ich muss das entscheiden. Es muss weitergehen. Und vor allem werde ich nicht zustimmen, und merkt Euch das mal, Freunde: Es ist Ausdruck einer System- bzw. Schweinschwangerschaft, wenn man für jeden noch so kleinen Auftrag bis zu drei Formulare unterschreiben muss und sogar noch einwilligen soll, dass einen danach auch noch andere Unternehmen anrufen. Das ist von einem gesunden Standpunkt aus gesehen krank. Ich glaube, es hackt.</p>
<p>Update &#8211; Was dann geschah&#8230;.</p>
<p><span id="more-18078"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/8EdxM72EZ94?rel=0&amp;showinfo=0" width="850" height="480" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><br />
Prince &#8211; Sign O&#8216; The Times (Official Music Video)</p>
<blockquote><p>Für Mitleser: Ich kann das auch noch updaten. Es ist wirklich unglaublich. Der erste beauftragte Konzern hat jetzt erklärt, auch ohne all die Vordrucke schlicht und ergreifend die Arbeit zu leisten. Zwischendurch hatte ich einen zweiten Konzern angerufen. Der hat dann die Versicherungen beschuldigt, dieses ganze Vordruckwesen eingeführt haben zu sollen. Also habe ich deren Befassung abgelehnt. Der dritte Konzern rief mich kurz darauf an und behauptete, nun den Auftrag von der Versicherung zu haben. Ich verneinte und meinte, Auftraggeber sei hier im Haus immer noch ich. Und ich sei partout nicht bereit, das deutsche Formularwesen glücklich zu machen, njet, nada. Im Gespräch mit zwei weiteren Beteiligten, den hauptleidtragenden Mietern und am Ende dem Versicherungsschadensachbearbeiter arbeitete ich schließlich zu meiner anfänglichen Verwirrung heraus, dass der ganz anfangs beauftragte Konzern nun doch bereit ist, den Auftrag einfach nur auszuführen.</p></blockquote>
<p>Was wir nicht nur aus diesem Fall lernen, ist doch: Überall herrscht großer Rechtfertigungsdruck und die Absicht, sich vor vermeintlichen lebensgefährlichen Ausfallgefahren hinreichend abzusichern. Das ganze Formularkonstrukt ist das einer papierenen, verwaltenden Branche, die nicht mehr die Arbeit am Objekt in den Vordergrund stellt. Es geht nur noch darum, bestimmte Vordrucke zu platzieren. Wenn sich nun aber niemand traut, dagegen anzustinken, weil sich untergeordnete Mitarbeiter schlicht nicht trauen, das in Frage zu stellen, wird das einfach &#8222;Sign of the Times&#8220;, der Standard, an den sich alle halten, die sich nicht trauen zu leben.</p>
<p>Igitt. Ist das eklig.</p>
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		<title>1992-17 &#8211; Positionen: Ein ganz ganz schlimmes Kapitalverbrechen. Von Schuld, Sühne und dem Aufbruch ins Jetzt!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 May 2017 13:33:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[EP]]></category>
		<category><![CDATA[Frizz Feick]]></category>
		<category><![CDATA[Ingo Naujoks]]></category>
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					<description><![CDATA[Frizz Feick &#8211; Beste Gelegenheit [OFFICIAL VIDEO] Die ganze Geschichte ist zutiefst kriminell. Die Hauptverhandlung gegen den Hausverwalter Kuno Kriminell ist bereits im vollen Ganges. Grade zurück von der KFZ-Zulassung Jüterboger Str., wo eine Behörde namens LABO ihre Arbeit nicht auf die Reihe kriegt. Da kann man aber auch kriminell werden. Hier, direkt im Moabiter ... <a title="1992-17 &#8211; Positionen: Ein ganz ganz schlimmes Kapitalverbrechen. Von Schuld, Sühne und dem Aufbruch ins Jetzt!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/321417-positionen-ein-ganz-ganz-schlimmes-kapitalverbrechen-von-schuld-suehne-und-dem-aufbruch-ins-jetzt/" aria-label="Mehr Informationen über 1992-17 &#8211; Positionen: Ein ganz ganz schlimmes Kapitalverbrechen. Von Schuld, Sühne und dem Aufbruch ins Jetzt!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-16689" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/Frizz.Feick_Frittenbude.jpg" alt="" width="849" height="575" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/Frizz.Feick_Frittenbude.jpg 1062w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/Frizz.Feick_Frittenbude-300x203.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/Frizz.Feick_Frittenbude-1024x693.jpg 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/Frizz.Feick_Frittenbude-900x609.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 849px) 100vw, 849px" /></p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/2gyO9ixnBAI?rel=0&amp;showinfo=0" width="850" height="478" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><br />
Frizz Feick &#8211; Beste Gelegenheit [OFFICIAL VIDEO]</p>
<p>Die ganze Geschichte ist zutiefst kriminell. Die Hauptverhandlung gegen den Hausverwalter Kuno Kriminell ist bereits im vollen Ganges. Grade zurück von der KFZ-Zulassung Jüterboger Str., wo eine Behörde namens LABO ihre Arbeit nicht auf die Reihe kriegt. Da kann man aber auch kriminell werden.</p>
<p>Hier, direkt im Moabiter Strafgerichtshof, muss Kuno K. Rächenschaft ablegen. Aber Frizz F. aus B., dessen Assistentin <strong>Lindgren von Bullerbü</strong> heißt, wird heute entlassen. Ingo Naujoks spielt eine Rolle als Bro. So wird aus dem Strafvollzug Moabeat. Aus dem Gefängnis in Tegel der Haftantritt schon die Regel. In der bundesdeutschen Presse ist der Aufreger nicht Stammhein. Hier wird grad geätzt gegen die Söhne Mannheim.  Und wie.  &#8211; Die Strafentlassung vom Feick aus Gründen: Es hieß, die Wand sei zu voll schon mit Strichen. Jetzt ist die beste Gelegenheit.</p>
<p>Kuno K.&#8217;s Hauptverhandlung war kurz und schlicht schmerzlos.</p>
<blockquote><p><strong>Kapitalverbrechen von Hausverwaltern Heute: Familie Kosten</strong></p>
<p>Angeklagter, Ihnen wird ein schlimmes Kapitalverbrechen zur Last gelegt?<br />
Ja.<br />
Bekennen Sie sich: Schuldig?<br />
Schuldig.<br />
Was haben Sie mit den Kosten gemacht?<br />
<strong>Umgelegt.</strong></p>
<p>#Berufshorizonte</p></blockquote>
<p>Dabei tun Hausverwalter das beruflich: Kosten umlegen. Rücksichtslos richtig. Jezz ist die beste Gelegenheit, etwas grundlegend zu ändern: Schönen Sonntag heute noch.</p>
<p><strong>Weiterführend</strong></p>
<ul>
<li>Freundschaft: <a href="https://www.facebook.com/lindgrenvon.bullerbu?fref=ts" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Freundschaftsanfrage an Lindgren von Bullerbü</a></li>
<li>Feindschaft: <a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2017/05/Kostenumlage_Familie.Kosten.png" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Familie Kosten mitnehmen</a></li>
<li>Hass: <a href="https://gesichtspunkte.de/?p=17931">Die KFZ Zulassungsstelle</a></li>
<li>Liebe: <a href="http://frizzfeick.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Die Homepage von Frizz Feick</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1988-17 &#8211; Positionen: Ich bin der König von Mallorca! Für immer und Dich! #Müllorga #FragdochmaldieAutokorrektur</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Apr 2017 16:06:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Marianne Rosenberg &#8211; Für immer und Dich 2017 (Bei Carmen Nebel) Karfreitag ist vorbei und damit das Tanzverbot hinfällig. Ab sofort darf wieder geschunkelt werden. Hauptsache Mallorca! Ich kann wirklich nichts dafür. Frag doch mal die Autokorrektur. Häufig sagen welche, Du darfst Dich nicht ablenken lassen, wenn Du arbeitest. Während ich konzentriert arbeite, werde die ... <a title="1988-17 &#8211; Positionen: Ich bin der König von Mallorca! Für immer und Dich! #Müllorga #FragdochmaldieAutokorrektur" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/321017-positionen-ich-bin-der-koenig-von-mallorca-fuer-immer-und-dich-muellorga-fragdochmaldieautokorrektur/" aria-label="Mehr Informationen über 1988-17 &#8211; Positionen: Ich bin der König von Mallorca! Für immer und Dich! #Müllorga #FragdochmaldieAutokorrektur">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-17908" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2017/04/Autokorrektur_Muellorga-650x400.png" alt="" width="650" height="400" /></p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/MC0oKzs3y0U" width="850" height="480" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><br />
Marianne Rosenberg &#8211; Für immer und Dich 2017 (Bei Carmen Nebel)</p>
<blockquote><p>Karfreitag ist vorbei und damit das Tanzverbot hinfällig. Ab sofort darf wieder geschunkelt werden. Hauptsache Mallorca!</p></blockquote>
<p>Ich kann wirklich nichts dafür. Frag doch mal die Autokorrektur.</p>
<p>Häufig sagen welche, Du darfst Dich nicht ablenken lassen, wenn Du arbeitest.</p>
<p>Während ich konzentriert arbeite, werde die Verleitungen größer statt kleiner. Schon der Versuch, den Hausmüll Berlins zu organisieren und wichtige Grundsatzschriften zum Thema zu verfassen, scheitert. In diesem Moment ist die Korrekturprüfung im Gange und aus dem Hashtag #Müllorga soll Mallorca werden. Microsoft ist Schuld. Die können einfach keinen Müll organisieren. So werde ich erst mit diesem Softwareprodukt zum systematischen Ignoranten. Durch Mausklick.</p>
<p>Jürgen Drews war bei Carmen Nebel. Ich schaue das nie. Aber diesmal habe ich das angesehen. Marianne Rosenberg hat dort auch gesungen: &#8222;Für immer und Dich&#8220;. Marianne Rosenberg ist eine deutsche Musikikone. Rio Reiser war ein enger Freund von Marianne. Beide haben auch viel zusammengearbeitet. Niemand hat das gewusst, als alle mitschunkelten in Magdeburg. Dabei war die Darbietung herzensschön. In Blutrot eingetaucht.</p>
<p>Siehste? Es ist nicht vernünftig.</p>
<p><strong>Weitermachen&#8230;.</strong></p>
<p>#Autorkorrektur&#8230;</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>1986-17 &#8211; Positionen: Das unerträglich laute Gebrüll der Vögel, viel Lärm um Nichts. &#8211; Ich bin doch keine Maschine.</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/320816-positionen-das-unertraeglich-laute-gebruell-der-voegel-viel-laerm-um-nichts-ich-bin-doch-keine-maschine/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Apr 2017 18:59:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Tim Bendzko &#8211; Keine Maschine (Offizielles Akustikvideo) Man kann den Gedanken eigentlich kaum noch ertragen: Immer mehr Unternehmen setzen immer mehr Software ein, um immer mehr Briefe zu schreiben und am Ende ist es doch nur Papier, das man recyceln muss. Übrigens seit mehr als einem Jahr erneut kostenpflichtig. Also machen sich große, orangefarbene Unternehmen ... <a title="1986-17 &#8211; Positionen: Das unerträglich laute Gebrüll der Vögel, viel Lärm um Nichts. &#8211; Ich bin doch keine Maschine." class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/320816-positionen-das-unertraeglich-laute-gebruell-der-voegel-viel-laerm-um-nichts-ich-bin-doch-keine-maschine/" aria-label="Mehr Informationen über 1986-17 &#8211; Positionen: Das unerträglich laute Gebrüll der Vögel, viel Lärm um Nichts. &#8211; Ich bin doch keine Maschine.">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-8658" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/02/der.schraege.Vogel_-300x200.jpg" alt="Der schräge Vogel!" width="300" height="200" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/02/der.schraege.Vogel_-300x200.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/02/der.schraege.Vogel_.jpg 450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/LufTSODwp7k?rel=0&amp;showinfo=0" width="850" height="478" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><br />
Tim Bendzko &#8211; Keine Maschine (Offizielles Akustikvideo)</p>
<figure id="attachment_17898" aria-describedby="caption-attachment-17898" style="width: 600px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-17898" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2017/04/Ladetagsveraenderung.png" alt="Die Ladetagsveränderung (Quelle: BRS Recycling Service)" width="610" height="77" /><figcaption id="caption-attachment-17898" class="wp-caption-text">Die Ladetagsveränderung (Quelle: BRS Recycling Service)</figcaption></figure>
<p>Man kann den Gedanken eigentlich kaum noch ertragen:</p>
<p>Immer mehr Unternehmen setzen immer mehr Software ein, um immer mehr Briefe zu schreiben und am Ende ist es doch nur Papier, das man recyceln muss. Übrigens seit mehr als einem Jahr erneut kostenpflichtig. Also machen sich große, orangefarbene Unternehmen mit Sitz in Berlin daran, noch mehr Briefe in das Wertstoffsystem einzuführen. Mit großen Poststraßen und riesigen Rechneranlagen, die in der Lage sind, Post automatisch versandfertig zu machen. Win-Win-Situation: Ich produziere Papiermüll, also verdiene ich.</p>
<p>Dann kommt die geballte Ladung Brief. Darunter solche, die Ladetagsveränderungen ankündigen (bisher: Mittwoch, künftig: Mittwoch). War die Software buggy? Es sind, sagen wir einmal rund 20 Briefe für verschiedene Ladestellen. Solche Briefe lassen sich leicht drucken. Aber sie tragen viel Widersinn in sich. In den Emailsignaturen steht häufig: Denken Sie auch an die Umwelt (kleines grünes Bild eingebettet), ob diese Email ausgedruckt werden muss? Ja, mach ich gern. Ich denke nach. Berlin Recycling Service, ein Tochterunternehmen der BSR, erinnert uns an diesen frommen Wunsch unter vielen Emails. Und trägt ganz erheblich zum CO2-Ausstoß bei: Durch Briefe, die die Welt nicht braucht.</p>
<p>Was wirklich überall inzwischen wirklich fehlt, in allen möglichen Kundencentern von großen Unternehmen: Ein Häkchen, das man setzen kann: &#8222;Entscheiden Sie, welche Art von Mitteilungen Sie brieflich haben möchten? &#8211; Und welche elektronisch?&#8220; Oder: &#8222;Kreuzen Sie bitte hier an, wenn Sie Internet haben.&#8220; Es hieße dann: Ladetage, Ladetagsänderungen kann man online abrufen, no problem, dafür ist es doch da, das Internet. &#8211; Oder das Negativbeispiel: Die Website der BSR (Berliner Stadtreinigung) ist da trockner. Da wird einem ja übergeholfen, wer das Kundencenter benutzt, stimmt (unwiderruflich) dem vollelektronischen Rechnungsverkehr zu. Nein, nein: Niemand ist verpflichtet, irgendein ausgedachtes Gedöns zu akzeptieren. Hallo? Wir sind die Kunden. Das Gedöns muss kundenfreundlich sein und nicht nur helfen, Unternehmenskosten von Großgiganten ordentlich zu drücken.</p>
<p>Wir sind doch keine Maschinen. Hat schon Tim Benzdko gesungen.</p>
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		<title>1981-17 &#8211; Video: &#8218;Nothing Else Matters&#8216; &#8211; performed on Grand Piano &#8211; Gebt dem Frieden eine Chance! #LiedDesTages #London</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Mar 2017 20:27:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nur ein kurzes Wehklagen und ein Kurzbericht vom persönlichen Schmerzgefühl. Und viele Gedanken, an London, ein weiteres Attentat, das momentan einzuordnen nicht sonderlich wichtig erscheint. Das Resultat zählt: Wieder trifft es Unschuldige, wie eigentlich immer. Es ist auch schon mehrfach gesagt worden: Diese Art von Streuterror verfolgt das Ziel, die Menschen gedanklich in die Enge ... <a title="1981-17 &#8211; Video: &#8218;Nothing Else Matters&#8216; &#8211; performed on Grand Piano &#8211; Gebt dem Frieden eine Chance! #LiedDesTages #London" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/320317-video-nothing-else-matters-performed-on-grand-piano-gebt-dem-frieden-eine-chance-lieddestages-london/" aria-label="Mehr Informationen über 1981-17 &#8211; Video: &#8218;Nothing Else Matters&#8216; &#8211; performed on Grand Piano &#8211; Gebt dem Frieden eine Chance! #LiedDesTages #London">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-17743" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/12/ribbon-black-96x136.png" alt="" width="96" height="136" /></p>
<div style="position: relative; height: 0; padding-bottom: 56.25%;"><iframe loading="lazy" style="position: absolute; width: 100%; height: 100%; left: 0;" src="https://www.youtube.com/embed/Six5zn4oXGE?rel=0&amp;showinfo=0?ecver=2" width="850" height="480" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></div>
<blockquote><p>Nur ein kurzes Wehklagen und ein Kurzbericht vom persönlichen Schmerzgefühl. Und viele Gedanken, an London, ein weiteres Attentat, das momentan einzuordnen nicht sonderlich wichtig erscheint. Das Resultat zählt: Wieder trifft es Unschuldige, wie eigentlich immer. <span data-ft="{&quot;tn&quot;:&quot;K&quot;}"><span class="UFICommentBody">Es ist auch schon mehrfach gesagt worden: Diese Art von Streuterror verfolgt das Ziel, die Menschen gedanklich in die Enge zu treiben, ihnen ihre Freiheit auszutreiben, sie an zuhause zu fesseln und sie zu hindern, ein freies, unbeschwertes Leben zu führen. Es ist eine Art &#8222;Politik&#8220; (falsches Wort) der 1.000 Stecknadeln. Vielleicht sollte man es Strategie nennen. Keile treiben: Immer wieder ein bisserl pieksen.</span></span></p></blockquote>
<p>Dieser Terror ist derjenige der 1.000 kleinen Nadelstiche. Rücken wir nahe ran und schauen genau hin, ist der Schmerz überlebensgroß. Das größte Leid ist individuell und nicht vergesellschaftet. Wir weinen, beklagen Tote und Verletzte. Leid kann man nicht relativieren. So wenig wie man das in Aleppo kann. Und überall anders an den Brandherden der Gegenwart. Wir können uns noch so viele Fahnen übers Gesicht hängen und nationalistischen Grunderwägungen Tribut zollen. Nationalismus löst überhaupt kein Weltproblem, weder der Brexit, noch ein holländischer wildgewordener Grauhaariger. Das ist alles sinnlos. Viel wichtiger kosmopolitisch zu denken, übergeordnet zu kleinkarierten Erwägungen wie deutsch sein, America first oder als eingebildete Grande Nation zu stolzieren. Das ist nationalistischer Bullshit. Es geht darum, die Welt als Ganzes zu begreifen und ganzheitlich zu handeln. One World, one Nation: Die Menschen alle sind eins.</p>
<p>Islam, Christentum, Hinduismus, Buddhismus &#8211; Fatalismusfremd, entschlossen, vereint und geschlossen gegen Verbrecher gegen die Menschlichkeit. Der Terrorismus hat auf Dauer keine Chance. Dieser Satz stammt von Helmut Schmidt. &#8211; Diese Art von Streuterror hat geschafft, Menschen in Westeuropa in großen Scharen zu politischen Randfichten und Populismus-Spinnern überlaufen zu lassen, die anstatt Lösungen, zu simple Weltbilder verbreiten, die jedem intensiv und sorgfältig nachdenkenden Menschen nur Zornesröte ins Gesicht treiben. Es ist mir quasi unmöglich, eine hierzu komplette Abhandlung zu verfassen. Das ist auch nicht der Sinn dieses Beitrags.</p>
<p>Der Terrorismus hat auf Dauer keine Chance.  Zusammenzufassen bleibt: Nothing else matters. Absolutely nothing.</p>
<p><span style="color: #999999;">(Für die Opfer des Anschlags von London.)</span></p>
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		<title>1979-17 &#8211; Positionen: Was Maria Steuer aus Perleberg über das asoziale Netzwerk weiß! Und über junge tätowierte, meist bärtige Männer&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Feb 2017 17:26:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[ANDREA BOCELLI (HQ) AVE MARIA (SCHUBERT) Facebook-Sketch: Junge tätowierte, meist bärtige Männer, deren Anliegen hinsichtlich meines Internet-Daseins offensichtlich, ehrlich und auch genehm ist, ältere, hochgebildete Profs, hardcore Lyriker mit Hang zu Theatralik und Drama, Biobauern mit erhobenem Zeigefinger, politisch ständig mahnende Gesellschaftskritiker, egozentrische Fotografen, militante Veganer, die einem ein schlechtes Gewissen einreden, asia-affine Vollzeit-Gourmets, anbackige ... <a title="1979-17 &#8211; Positionen: Was Maria Steuer aus Perleberg über das asoziale Netzwerk weiß! Und über junge tätowierte, meist bärtige Männer&#8230;" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/320117-positionen-was-maria-steuer-aus-perleberg-ueber-das-asoziale-netzwerk-weiss-und-ueber-junge-taetowierte-meist-baertige-maenner/" aria-label="Mehr Informationen über 1979-17 &#8211; Positionen: Was Maria Steuer aus Perleberg über das asoziale Netzwerk weiß! Und über junge tätowierte, meist bärtige Männer&#8230;">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-17856" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2017/02/Asoziales.Netzwerk.png" alt="" width="400" height="400" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2017/02/Asoziales.Netzwerk.png 400w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2017/02/Asoziales.Netzwerk-144x144.png 144w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /></p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/pwp1CH5R-w4?rel=0&amp;showinfo=0" width="850" height="478" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><br />
ANDREA BOCELLI (HQ) AVE MARIA (SCHUBERT)</p>
<blockquote><p>Facebook-Sketch: Junge tätowierte, meist bärtige Männer, deren Anliegen hinsichtlich meines Internet-Daseins offensichtlich, ehrlich und auch genehm ist, ältere, hochgebildete Profs, hardcore Lyriker mit Hang zu Theatralik und Drama, Biobauern mit erhobenem Zeigefinger, politisch ständig mahnende Gesellschaftskritiker, egozentrische Fotografen, militante Veganer, die einem ein schlechtes Gewissen einreden, asia-affine Vollzeit-Gourmets, anbackige Typen, die bei Ablehnung entweder <span class="text_exposed_show"> grenzenlos greinen oder ausfällig werden, hart arbeitende langhaarige Biker mit zwanghaftem Busen-(oder wahlweise Auspuff-) Fetischismus, Musikfreaks mit null Toleranz gegenüber andersgerichtetem Musikgeschmack, Männer, die sich ganz harmlos und perfide über den Literaturgeschmack einschleichen, Selbstbefiedler, die nur ihrer selbst wegen hier posten. Und dann noch die Typen, die ihren Lebensplan als den wahren und einzigen propagieren, FA&#8217;s von männlichen Wesen, weißgottwoher, Sammler sind die Schlimmsten..da biste nur &#8217;ne Karteileiche, die zum passenden Zweck wiederbelebt wird. Und die in jaulende PN&#8217;s ausbrechen, wenn man sie ent-freun-det hat. &#8222;Ogott. Du hast mich ENTFREUNDET. WARUM NUR? Was habe ich denn GETAN?&#8220; &#8230;.ja&#8230;eben NIX, Du Lusche. Pff. (Gibt wieder Haue&#8230;egal) <span class="_47e3 _5mfr" title="„wink“-Emoticon"><img loading="lazy" decoding="async" class="img" src="https://www.facebook.com/images/emoji.php/v7/f57/1/16/1f609.png" alt="" width="16" height="16" /><span class="_7oe"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></span></span> GN.</span></p></blockquote>
<p>&#8230;schreibt Maria Steuer aus Perleberg gestern Abend auf Facebook.</p>
<p>Freundlich, aber bestimmt haben wir diesen gedanklich ungeheuerlichen Leitsatz kommentiert. Nun kann man darüber eine Weile nachdenken. Wir haben uns für einen sehr kurzen Kommentar entschieden. Hier nun nochmal: &#8222;Stimmt.&#8220;</p>
<p>Auf den Punkt. Danke, Maria. Ave, Maria.</p>
<p>Weiter arbeiten&#8230;</p>
<p><strong>Weiterführend</strong></p>
<p>* Gottmutter Nina Hagen &#8211; <a href="https://www.youtube.com/watch?v=wL2BNxmuB_U" target="_blank">Version deutsch &#8211; Daumen hoch!</a></p>
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		<title>1978-17 &#8211; Foto des Tages: Erste Selfieschulungen um 1937 in Ungarn #HIStory</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Feb 2017 07:36:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Herbert Grönemeyer &#8211; Schiffsverkehr (Official Music Video) Frei von Vorschulung fotografiert sich der heutige Teenager bereits mit dem ersten Kommunikationsgerät seines Lebens schon früh, in Posen geworfen. Dabei gehört Posen heute zu Polen, die haben uns die Unschuld gestohlen. Sagte mal Ingo Insterburg. Jedenfalls so ungefähr. Schiffsverkehr: Die Schiffspassage von Göteburg nach Krakow wird dabei ... <a title="1978-17 &#8211; Foto des Tages: Erste Selfieschulungen um 1937 in Ungarn #HIStory" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/320017-foto-des-tages-erste-selfieschulungen-um-1937-in-ungarn-history/" aria-label="Mehr Informationen über 1978-17 &#8211; Foto des Tages: Erste Selfieschulungen um 1937 in Ungarn #HIStory">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-232" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/09/fotowelt.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2017/02/Schule.des_.Lächelns_Selfies.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-17851" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2017/02/Schule.des_.Lächelns_Selfies.png" alt="Schule des Lächelns (Budapest, 1937) - Quelle: Privatarchiv" width="850" height="620" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2017/02/Schule.des_.Lächelns_Selfies.png 1200w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2017/02/Schule.des_.Lächelns_Selfies-650x474.png 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2017/02/Schule.des_.Lächelns_Selfies-768x560.png 768w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2017/02/Schule.des_.Lächelns_Selfies-850x620.png 850w" sizes="auto, (max-width: 850px) 100vw, 850px" /></a></p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/L-5mKKQHqZ4?rel=0&amp;showinfo=0" width="850" height="478" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><br />
Herbert Grönemeyer &#8211; Schiffsverkehr (Official Music Video)</p>
<blockquote><p>Frei von Vorschulung fotografiert sich der heutige Teenager bereits mit dem ersten Kommunikationsgerät seines Lebens schon früh, in Posen geworfen. Dabei gehört Posen heute zu Polen, die haben uns die Unschuld gestohlen. Sagte mal Ingo Insterburg. Jedenfalls so ungefähr. Schiffsverkehr: Die Schiffspassage von Göteburg nach Krakow wird dabei von Landmassen regelrecht unterbrochen. Das ist nicht fähr.</p></blockquote>
<p>Erste Budapester Frühstudien 1937 mit Schminkspiegel und Vorsatzschale weisen den Weg:<br />
Im Jahr 2017 gang und gäbe, werden Schminkspiegel und Hartschale von einst gegen Smartphone und Duckface assimilationsfrei eingetauscht.</p>
<p>Und der Hype um die eigene Fresse aufgebauscht.</p>
<p>Eingetauscht.</p>
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		<title>1974-17 &#8211; Positionen: Jetzt stirbt er aus nach Jahren der Folter: Der Kaiser&#8217;s Penguin in Bondage &#8211; Ein bisschen Reinickendorf</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/319696-positionen-jetzt-stirbt-er-aus-nach-jahren-der-folter-der-kaisers-penguin-in-bondage-ein-bisschen-reinickendorf/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2017 15:41:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[FRANK ZAPPA &#8212; PENGUIN IN BONDAGE Das Reinickendorf unter den Supermärkten In meiner heutigen Stamm-Filiale an der Pappelallee in Prenzlauer Berg gibt es zwar keine Türsteher, die Einkaufszeiten haben sich geändert, und aus dem Chardonnay ist Grauburgunder geworden – doch im Kaiser&#8217;s ist noch alles gleich. Bodenständig. Ehrlich. Unaufgeregt. Sozusagen das Reinickendorf unter den Supermärkten. ... <a title="1974-17 &#8211; Positionen: Jetzt stirbt er aus nach Jahren der Folter: Der Kaiser&#8217;s Penguin in Bondage &#8211; Ein bisschen Reinickendorf" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/319696-positionen-jetzt-stirbt-er-aus-nach-jahren-der-folter-der-kaisers-penguin-in-bondage-ein-bisschen-reinickendorf/" aria-label="Mehr Informationen über 1974-17 &#8211; Positionen: Jetzt stirbt er aus nach Jahren der Folter: Der Kaiser&#8217;s Penguin in Bondage &#8211; Ein bisschen Reinickendorf">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-17821" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2017/02/Frank.Zappa_Beard.png" alt="Der Bart von Frank Zappa - Eine Digitalarbeit von #TTT" width="400" height="400" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2017/02/Frank.Zappa_Beard.png 400w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2017/02/Frank.Zappa_Beard-144x144.png 144w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /></p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/V_fzDShMQXQ?rel=0&amp;showinfo=0" width="850" height="478" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><br />
FRANK ZAPPA &#8212; PENGUIN IN BONDAGE</p>
<blockquote><p><strong>Das Reinickendorf unter den Supermärkten</strong><br />
In meiner heutigen Stamm-Filiale an der Pappelallee in Prenzlauer Berg gibt es zwar keine Türsteher, die Einkaufszeiten haben sich geändert, und aus dem Chardonnay ist Grauburgunder geworden – doch im Kaiser&#8217;s ist noch alles gleich. Bodenständig. Ehrlich. Unaufgeregt. Sozusagen das Reinickendorf unter den Supermärkten. Rewe und Edeka, die jetzt in die Kaisers-Märkte ziehen, sind dagegen irgendwie durchgestylter und schicker. Wie Mitte eigentlich. Mitte ist gut, keiner kann etwas gegen Mitte haben. Aber manchmal muss es eben doch einfach Reinickendorf sein. &#8211; Sagt Nina Paulsen, Link unten</p></blockquote>
<p>Wir haben uns anderen Orts über Kaiser&#8217;s nervige Kassierer echauffiert. Kaiser&#8217;s hat sich aber auch Jahre lang gequält. Der Kaiserpinguin -in bondage-, das war auch eine perverse Lust der Selbstkasteiung. Bis alle Rettungsversuche schließlich zusammenbrachen und die Großen den kleinen Mister P. fraßen. Damit ist es nun vorbei.</p>
<p>Kleine Taschenlampe brenn: Rewe und Edeka übernehmen Kaiser&#8217;s wie einstmals die Holländer und die Deutschen Afrika.</p>
<p>Gekonnt sagt der verlinkte Beitrag Tschüs. Und wir bleiben über die Pro Reinickendorf genannte, obige Prothese gespannt, was man am Charlottenburger Klausener Platz künftig denkt, wenn man am Abend noch schnell einkaufen will. Ob dann auch bis 24 Uhr auf ist?</p>
<p><strong>Weiterführend</strong></p>
<ul>
<li>Nina Paulsen behauptet, <a href="http://www.morgenpost.de/kolumne/Zwischenmenschlich/article209531077/Tschuess-Kaiser-s-Berlin-wird-dich-vermissen.html?utm_campaign=Echobox&amp;utm_medium=Social&amp;utm_source=Facebook#link_time=1486544902" target="_blank">Berlin wird Kaiser&#8217;s vermissen</a></li>
</ul>
<p>(Der Song Penguin In Bondage von Frank Zappa ist Bestandteil der Liveplatte &#8222;Roxy &amp; Elsewhere&#8220; (1973) und nur etwas für hartgesottene Musikliebhaber, denen der harte, spielerische Stoff, aus dem die Zappawerke sind, nicht gänzlich abgeht. Ein Stück Musik aus der Zeit, als Musik noch handgemacht daherkam und live aufgeführt wurde. Wie es demgegenüber jetzt überwiegend ist, kann bei Bedarf auch <a href="http://blackbirds.tv/?p=12015" target="_blank">hier nachgelesen werden</a>.)</p>
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		<title>1971-17 &#8211; Positionen: Von schwarzem Kaffee!</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/319317-positionen-von-schwarzem-kaffee/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2017 10:24:42 +0000</pubDate>
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		<guid isPermaLink="false">http://gesichtspunkte.de/?p=17799</guid>

					<description><![CDATA[Alternative Fakten: Wenn Du ein Café eröffnest, wird dort kein Kaffee ausgeschenkt. Sondern Cocktails. Aha! Rrring. Guten Tag. Hallo? Ja, hallo! Dogan mein Name. Ich ruf an, weil Sie haben da eine Gewerbeeinheit leer stehen. Ja. Ja. Ich will das mieten. Was haben Sie denn vor? Äh, wie vor? Ja, was wollen Sie denn dort ... <a title="1971-17 &#8211; Positionen: Von schwarzem Kaffee!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/319317-positionen-von-schwarzem-kaffee/" aria-label="Mehr Informationen über 1971-17 &#8211; Positionen: Von schwarzem Kaffee!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-16992" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/08/Kaffee.am_.Morgen.gif" alt="" width="400" height="299" /></p>
<blockquote><p>Alternative Fakten: Wenn Du ein Café eröffnest, wird dort kein Kaffee ausgeschenkt. Sondern Cocktails. Aha!</p></blockquote>
<p>Rrring.</p>
<p>Guten Tag.</p>
<p>Hallo?</p>
<p>Ja, hallo!</p>
<p>Dogan mein Name. Ich ruf an, weil Sie haben da eine Gewerbeeinheit leer stehen.</p>
<p>Ja.</p>
<p>Ja. Ich will das mieten.</p>
<p>Was haben Sie denn vor?</p>
<p>Äh, wie vor?</p>
<p>Ja, was wollen Sie denn dort machen?</p>
<p>Ja, äh, ich mache ein Kaffee.</p>
<p>Ah, Kaffee machen Sie. Ich weiß gar nicht, ob wir das wollen? Im Haus ist eine Bäckerei, die&#8230;.</p>
<p>Ja, nein, nicht Kaffee. Äh.</p>
<p>&#8230;schenkt Kaffee aus und würde ja konkurr&#8230;.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span id="more-17799"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_17803" aria-describedby="caption-attachment-17803" style="width: 840px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2017/01/2017-01-26-14.11_Nagelstudio.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-17803" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2017/01/2017-01-26-14.11_Nagelstudio.jpg" alt="Euro Nails - Professioneles Nagelcenter im Amerikanischen Stil (Foto: Bloggwart 01.17 - Berlin-Reinickendorf)" width="850" height="1122" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2017/01/2017-01-26-14.11_Nagelstudio.jpg 1212w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2017/01/2017-01-26-14.11_Nagelstudio-492x650.jpg 492w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2017/01/2017-01-26-14.11_Nagelstudio-768x1014.jpg 768w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2017/01/2017-01-26-14.11_Nagelstudio-776x1024.jpg 776w" sizes="auto, (max-width: 850px) 100vw, 850px" /></a><figcaption id="caption-attachment-17803" class="wp-caption-text">Euro Nails &#8211; Professioneles Nagelcenter im Amerikanischen Stil (Foto: Bloggwart 01.17 &#8211; Berlin-Reinickendorf)</figcaption></figure>
<p><iframe loading="lazy" src="https://w.soundcloud.com/player/?url=https%3A//api.soundcloud.com/tracks/273526450&amp;color=990000" width="100%" height="166" frameborder="no" scrolling="no"></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote><p>Geklärte Fakten: <strong>Kaffee</strong> [ˈkafe, kaˈfeː] (türk. kahve aus arab. قهوة‎ qahwa „anregendes Getränk“, ursprünglich auch „Wein“, mit Anlehnung an die Ursprungsregion Kaffa) ist ein schwarzes, psychotropes, koffeinhaltiges Heißgetränk aus gerösteten, gemahlenen Kaffeebohnen und heißem Wasser. (behauptet jedenfalls die Website jazzbirds.tv, Link unten)</p></blockquote>
<p>Nein, Café, verstehen Sie &#8230;</p>
<p>..ja, Café, verstehe schon&#8230;. also die Bäckerei schenkt K&#8230;..</p>
<p>Nein, kein Kaffee, wir machen da keine Konkurrenz.</p>
<p>Wie?</p>
<p>Na, das heißt nur Café.</p>
<p>Ach? Das heißt Café, aber dort gibt es keinen Kaffee?</p>
<p>Ja, genau, das nennt man nur so.</p>
<p>Wie? Das nennt man nur so, ein Café heißt so, weil es dort keinen Kaffee gibt?</p>
<p>Genau, das ist der Fachbegriff. Wir machen Cocktails.</p>
<p>Ach? Sie machen Cocktails, aber es gibt keine Kaffee in Ihrem Café?</p>
<p>Ja, genau. Können wir uns treffen und ich schaue mir den Laden an?</p>
<p>Ich weiß gar nicht, ob wir so einen Laden dort haben wollen, wie heißen Sie?</p>
<p>Dogan, mein Name Dogan.</p>
<p>Ja, Herr Dogan.</p>
<p>Kommen Sie mal raus und zeigen Sie mir den Laden.</p>
<p>Ja, Herr Dogan, aber ich weiß gar nicht, ob&#8230;.? Haben Sie gastronomische Erfahrung?</p>
<p>Wie?</p>
<p>Wissen Sie, wie man einen solchen Laden betreibt?</p>
<p>Ja, ich hab schon zwei Cafés.</p>
<p>Cocktail-Bars meinen Sie?</p>
<p>Nein, Cafés, das ist der Begriff für sowas.</p>
<p>Danke, Herr Dogan, ich freue mich sehr. Ich hab heute wieder was dazugelernt. Wow!</p>
<p>Ja, wann treffen wir uns?</p>
<p>Schicken Sie doch erst einmal eine richtige Bewerbung. Schreiben Sie da alles rein, auch wo Ihre anderen zwei Cafés sind, in denen man Cocktails trinkt.</p>
<p>Ja, das mache ich.</p>
<p>Wiedersehen.</p>
<p>Jaja, wiederhören. Wir lesen uns.</p>
<p>Was?</p>
<p>Krkkksss&#8230;</p>
<p>(Der abgeschlossene Gewerbemieter-Kurzroman)</p>
<p><strong>Weiterführend</strong></p>
<ul>
<li>Danke, <a href="http://www.jazzbirds.tv/fuenfzehn/" target="_blank">Jazzbirds.tv, für den Song Black Coffee als Lied des Tages</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>1958-16 &#8211; Lied des Tages: Zur ständigen Naherholung kriegen wir jetzt unsere Eigentumswohnung. Christiane Rösinger</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/318016-lied-des-tages-zur-staendigen-naherholung-kriegen-wir-jetzt-unsere-eigentumswohnung-christiane-roesinger/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Nov 2016 17:19:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#Kreuzberg]]></category>
		<category><![CDATA[EP]]></category>
		<category><![CDATA[#Eigentumswohnung]]></category>
		<category><![CDATA[Christiane Rösinger]]></category>
		<category><![CDATA[Gentrifizierung]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuzberg]]></category>
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		<category><![CDATA[Naherholung]]></category>
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		<category><![CDATA[Umwandlung]]></category>
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					<description><![CDATA[Christiane Rösinger &#8211; Eigentumswohnung Sie hat auch schon mal ein Album rausgebracht, das sich &#8222;Songs Of L. And Hate&#8220; (2010) nennt, was für sich genommen schon mal zeitgeistig ist. Vorher war sie mal Gründungsmitglied der Lassie-Singers, die Furore machten. Ganz offiziell ist sie hier erreichbar. Auf der Onlineseite von Spex (hier) wird der Zusammenhang des ... <a title="1958-16 &#8211; Lied des Tages: Zur ständigen Naherholung kriegen wir jetzt unsere Eigentumswohnung. Christiane Rösinger" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/318016-lied-des-tages-zur-staendigen-naherholung-kriegen-wir-jetzt-unsere-eigentumswohnung-christiane-roesinger/" aria-label="Mehr Informationen über 1958-16 &#8211; Lied des Tages: Zur ständigen Naherholung kriegen wir jetzt unsere Eigentumswohnung. Christiane Rösinger">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="Positionen" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_6164" aria-describedby="caption-attachment-6164" style="width: 171px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-6164" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/Bouillon.vom_.schwierigen.Wo_.jpg" alt="Bouillon vom schwierigen Wohnungseigentümer (Quelle: unbekannt)" width="181" height="240" /><figcaption id="caption-attachment-6164" class="wp-caption-text">(Quelle: unbekannt)</figcaption></figure>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/ZjG0QexXH8w?rel=0&amp;showinfo=0" width="650" height="366" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><br />
Christiane Rösinger &#8211; Eigentumswohnung</p>
<p>Sie hat auch schon mal ein Album rausgebracht, das sich &#8222;Songs Of L. And Hate&#8220; (2010) nennt, was für sich genommen schon mal zeitgeistig ist. Vorher war sie mal Gründungsmitglied der Lassie-Singers, die Furore machten. Ganz offiziell ist sie <a href="http://www.christiane-roesinger.de/" target="_blank">hier erreichbar</a>.</p>
<p>Auf der Onlineseite von Spex (<a href="http://www.spex.de/2016/11/17/die-gespenster-des-hausverkaufs-christiane-roesingers-eigentumswohnung-in-der-videopremiere/" target="_blank">hier</a>) wird der Zusammenhang des Songs genauer erklärt. Nein, witzig ist das Video gar nicht, wenn man übers bloße Betrachten hinaus denkt. Was uns wg. aktueller Schreibfäule (oder muss es heißen: Faulheit?) wie vom Glauben abfallen lässt, hat Spex eingeordnet. Das Liedchen musste hierhin: Es ist thementreu, es geht um Eigentumswohnungen und Christiane Rösinger hat mit dem trashigen Song doch Sinne geschärft. Vermutlich wollte sie das auch. Wir können den Song aus beruflichen Gründen gut verstehen. <strong>Das Lied des Tages</strong>.</p>
<p>Lieder ohne Leiden heißt das nächste Album von Christiane Rösinger, das am 24. Februar 2017 erscheinen wird.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>1957-16 &#8211; Historie: Rabääähhh! Mein Opa wird auf eBay versteigert!</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/317916-historie-rabaeaeaehhh-mein-opa-wird-auf-ebay-versteigert/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Nov 2016 15:16:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[EP]]></category>
		<category><![CDATA[Schöneberg]]></category>
		<category><![CDATA[Argentinien]]></category>
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		<category><![CDATA[Tageslied]]></category>
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					<description><![CDATA[Palast Orchester &#8211; Unter den Pinien von Argentinien Truxa ist ein Film des Regisseurs Hans H. Zerlett, gedreht im Jahr 1936 im Varieté Wintergarten in Berlin. Er spielt im Artisten- und Varieté-Künstlermilleu. Das Drehbuch schrieb Hans H. Zerlett nach dem Roman Programm mit Truxa von Heinrich Seiler. Die Uraufführung des Films fand am 19. Januar ... <a title="1957-16 &#8211; Historie: Rabääähhh! Mein Opa wird auf eBay versteigert!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/317916-historie-rabaeaeaehhh-mein-opa-wird-auf-ebay-versteigert/" aria-label="Mehr Informationen über 1957-16 &#8211; Historie: Rabääähhh! Mein Opa wird auf eBay versteigert!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-15736" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/03/banner_Historie.jpg" alt="_banner_Historie" width="650" height="421" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/03/banner_Historie.jpg 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/03/banner_Historie-300x194.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/zJPmJRmaMNk?rel=0&amp;showinfo=0" width="650" height="366" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><br />
Palast Orchester &#8211; Unter den Pinien von Argentinien</p>
<blockquote><p>Truxa ist ein Film des Regisseurs Hans H. Zerlett, gedreht im Jahr 1936 im Varieté Wintergarten in Berlin. Er spielt im Artisten- und Varieté-Künstlermilleu. Das Drehbuch schrieb Hans H. Zerlett nach dem Roman Programm mit Truxa von Heinrich Seiler. Die Uraufführung des Films fand am 19. Januar 1937 in Berlin im Alhambra statt. Der Film ist eine Produktion der Tobis-Magna-Filmproduktion GmbH (Berlin), unter der Produktionsleitung von Helmuth Schreiber, der später als der Zauberkünstler Kalanag berühmt geworden ist. Aus. Wikipedia, deutsch</p></blockquote>
<p>1937 erscheint in Deutschland der Film Truxa. Viele verbinden diesen Namen mit einer Schuhfirma. Doch Truxa, das ist eine filmisch erzählte Geschichte aus dem Zirkus- bzw. Artistenleben. Der Hochseilartist Truxa ist berühmt. Im Berliner Wintergarten spielt die Geschichte des Films maßgeblich, von dem ein Replikat heute an der Potsdamer Str. im früheren Quartier Latin exisitiert, das die Berliner Baufirma Arnold Kuthe jetzt erfolgreich betreibt. Truxa verschenkt seinen Künstlernamen.</p>
<p><span id="more-17703"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/11/Truxa_Edgar.Eitner.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-17702" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/11/Truxa_Edgar.Eitner.png" alt="Edgar Eitner aka Truxa - Hochseilartist der 30iger Jahre, Autogrammkarte" width="650" height="971" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/11/Truxa_Edgar.Eitner.png 1071w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/11/Truxa_Edgar.Eitner-435x650.png 435w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/11/Truxa_Edgar.Eitner-768x1147.png 768w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/11/Truxa_Edgar.Eitner-685x1024.png 685w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></a></p>
<blockquote><p>An diese Namen können sich vielleicht noch Menschen erinnern: Der Schauspieler Hans Söhnker spielte in dem Film mit und sang auch das Titellied des Films. Maßgeblich der Regisseur ist Hans Heinz Zerlett, der Großvater des heute aus Funk und Fernsehen bekannten Musikers Helmut Zerlett (u.a. Harald Schmidt Show, Marius Müller Westernhagen u.v.a.)</p></blockquote>
<p>In Wirklichkeit war es geringfügig anders.</p>
<blockquote><p>Auch in fernen Tropenzonen,<br />
da wohnen Millionen,<br />
doch für mich gab&#8217;s dort nur eine,<br />
die ich einst heiß geliebt.<br />
Tango tanzte diese Dame,<br />
so etwas sah ich noch nie.<br />
Marietta war ihr Name,<br />
auf Deutsch heißt sie Marie.</p></blockquote>
<p>Im Film spielt Peter Elsholtz den Artisten Truxa. Der sensationelle, weltberühmte Artist Truxa aber ist in Wirklichkeit, was wir heute den Stuntman nennen würden, der deutsch-englisch stämmige Hochseilartist Edgar Eitner, dessen Vorfahren bis um die vorherige Jahrhundertwende zurück verfolgt verbrieft umhereisende Künstler sind. Die Familie Poncherry, Oma Gramma (von Grandma), ursprünglich aus Sheffield (UK) stirbt später in Hamburg.</p>
<blockquote><p>Unter den Pinien von Argentinien<br />
habe ich mich so in dich verliebt,<br />
und bei den Bananen<br />
begann ich schon zu ahnen,<br />
dass es keine größ&#8217;re Liebe gibt.<br />
Unter den Zypressen hab&#8216; ich mich vergessen,<br />
und ich habe zärtlich dich umfasst,<br />
und bei den Kakteen ist es dann geschehen,<br />
dass du meinen Kuss erwidert hast.</p></blockquote>
<p>Edgar Eitner erwirbt nach dem großen Erfolg des Leinwandfilms Truxa die Namensrechte und darf fortan den Namen selbst führen. Der Film hilft ihm dabei und wie heutzutage Rockstars auf Bahnhöfen und Flughäfen eintreffen, sammeln sich immer dann große Menschentrauben und Aufläufe dieser Art, wenn Truxa gastiert. 200, 300 Leute sind keine Seltenheit. Truxa tritt europaweit auf, sogar im Kopenhagener Tivoli.</p>
<blockquote><p>Ach, wer zählt die vielen Damen,<br />
die gingen und kamen,<br />
doch in meinem Herz geblieben<br />
ist Marietta nur.<br />
Täglich wird die Sehnsucht toller,<br />
rast in mir wie ein Zyklon.<br />
Sowas nennt man Tropenkoller.<br />
Ich glaub&#8216;, ich hab&#8216; ihn schon.</p></blockquote>
<p>In den Siebziger Jahren des Jahres 1972 ist Truxa bereits kurz vor dem Ruhestand. Es ist das Jahr der Olympiade in München. Seine Tochter macht mit den Kindern Urlaub in Südtirol in der Nähe von Meran und Bozen. Mit Wucht schmeißt Enkel Thomas die Autotür des Käfers zu und der berühmte Opa Truxa klemmt sich zwischen Fahrertür und Kabine den dicken Daumen ein. Auuuu&#8230;.</p>
<blockquote><p>Unter den Pinien von Argentinien<br />
habe ich mich so in dich verliebt,<br />
und bei den Bananen<br />
begann ich schon zu ahnen,<br />
dass es keine größ&#8217;re Liebe gibt.<br />
Unter den Zypressen hab&#8216; ich mich vergessen,<br />
und ich habe zärtlich dich umfasst,<br />
und bei den Kakteen ist es dann geschehen,<br />
dass du meinen Kuss erwidert hast.</p></blockquote>
<p>Einige Male erwacht Großvater Truxa, der zu dieser Zeit schon nicht mehr so heißt, mit einem Fuß im Gesicht. Enkel Thomas hat unruhig geschlafen. Opa hats nicht leicht.</p>
<p>1987 stirbt Edgar Eitner in Berlin-Zehlendorf. Seine Beerdigung findet im Krematorium Wilmersdorf statt. Ein Opernsänger singt &#8222;Oh, mein Papa war eine wunderbare Clown.&#8220;</p>
<blockquote><p>Und bei den Kakteen ist es dann geschehen,<br />
dass du meinen Kuss erwidert hast.</p></blockquote>
<p>War das ein tolles Leben. Großartiger Oppa. Mal ganz abgesehen davon.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/knXw3Z6-zsw?rel=0&amp;showinfo=0" width="650" height="366" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><br />
Truxa &#8211; Hannes Stelzer, La Jana (1936)</p>
<blockquote><p>Der Film ist Stand heute tatsächlich auf YouTube abrufbar. Ich habe Zweifel, dass dies auf Dauer geht. Denn die Rechte an der Wiederveröffentlichung sind vor einigen Jahren an einen international agierenden Firmverwerter gefallen, von dem ich eine Privatkopie erhielt, weil ich mich dazu dort meldete. Wie auch immer: So lange sich der Film mit diesen einfachen Mitteln ansehen lässt, stelle ich ihn hier gern zur Verfügung. Wie es mich auch freut, dass inzwischen die Einigung zwischen YouTube und den Verwertungsgesellschaften jüngst größere Stücke vorangekommen ist. Dass dieses daher eventuell künftig unproblematisch möglich ist.</p></blockquote>
<p>Heute fand ich per Zufall heraus, dass die oben abgebildete Autogrammkarte meines Großvaters bei eBay versteigert wurde. Ich habe das Werk gespeichert unter gesichtspunkte.de. Dass mir das nicht wegkommt.</p>
<p>Edgar Eitner ruht in Frieden auf einem Friedhof in Berlin-Lichterfelde.</p>
<p><strong>Weiterführend</strong></p>
<ul>
<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Truxa" target="_blank">Der Film Truxa auf Wikipedia</a></li>
<li><a href="http://www.murnau-stiftung.de/movie/897" target="_blank">Murnau-Stifung: Abrufbare Daten zum Film</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=WQmr-8dMdik" target="_blank">Das Original: Der Titel Unter den Pinien, gesungen von Hans Söhnker</a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>1948-16 &#8211; Innovationen: Die Gesellschaft zur Beseitigung von Wortfindungsstörungen spricht&#8230;</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/317016-innovationen-die-gesellschaft-zur-beseitigung-von-wortfindungsstoerungen-spricht/</link>
					<comments>https://gesichtspunkte.de/317016-innovationen-die-gesellschaft-zur-beseitigung-von-wortfindungsstoerungen-spricht/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Sep 2016 21:23:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[EP]]></category>
		<category><![CDATA[Haustechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Eichakkuratesse]]></category>
		<category><![CDATA[Fortwindung]]></category>
		<category><![CDATA[Lied des Tages]]></category>
		<category><![CDATA[Minimaler Konsens]]></category>
		<category><![CDATA[MOK]]></category>
		<category><![CDATA[Tageslied]]></category>
		<category><![CDATA[Wortfindung]]></category>
		<category><![CDATA[Wortfindungskommission]]></category>
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					<description><![CDATA[Iss ja auch kein Wunder: Alle haben Angst vorm Wiegen. Schon der kleinste Formfehler und schwupps gibts eins aufs Dach vom Eichamt. Niemals in öffentlichem Interesse wiegen, Freunde, der Rückzug ins Private hat stattgefunden. Viele trauen sich gar nicht, über ihren Gang auf die Waage zu reden. Aus gutem Grund. Im Grunde hatte ich mich ... <a title="1948-16 &#8211; Innovationen: Die Gesellschaft zur Beseitigung von Wortfindungsstörungen spricht&#8230;" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/317016-innovationen-die-gesellschaft-zur-beseitigung-von-wortfindungsstoerungen-spricht/" aria-label="Mehr Informationen über 1948-16 &#8211; Innovationen: Die Gesellschaft zur Beseitigung von Wortfindungsstörungen spricht&#8230;">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-17656" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/09/Eichakkuratesse.jpg" alt="#Eichakkuratesse" width="650" height="266" /></p>
<blockquote><p>Iss ja auch kein Wunder: Alle haben Angst vorm Wiegen. Schon der kleinste Formfehler und schwupps gibts eins aufs Dach vom Eichamt. Niemals in öffentlichem Interesse wiegen, Freunde, der Rückzug ins Private hat stattgefunden. Viele trauen sich gar nicht, über ihren Gang auf die Waage zu reden. Aus gutem Grund.</p></blockquote>
<p>Im Grunde hatte ich mich nur verschrieben. Zwischen Wortfindung und Fortwindung klafft eine bedenkliche Lücke. Vielen ist die Wirtfindung viel wichtiger. Mir allerdings geht es in erster Linie um Wortfunding, also das Spenden neuer innovatorischer Sprachkonzepte. Scherz seibeite.</p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-17655"></span><br />
&#8230;</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://w.soundcloud.com/player/?url=https%3A//api.soundcloud.com/tracks/90931183&amp;color=990000&amp;auto_play=false&amp;hide_related=false&amp;show_comments=true&amp;show_user=true&amp;show_reposts=false" width="100%" height="166" frameborder="no" scrolling="no"></iframe></p>
<blockquote><p>Die Aufnahme &#8222;Angst vorm Wiegen&#8220; stammt aus dem Jahre 1986 (ungefähr) und wurde am Paul-Lincke-Ufer im L3-Studio von Richard de Bastion (damals analog) hergestellt von einer Band namens &#8222;Der Minimale Konsens&#8220; kurz MOK. Die Band gibt es nicht mehr. Das Lied schon. Vielleicht die Eichfristhymne schlechthin?</p></blockquote>
<p>Einen Aktenrücken zutreffend mit einem Wort zu beschriften, und sei es digital, ist so leicht nicht, wenn die Aktenlage so lar plex ist, also Komplexe besitzt. Also schielfichtig wie zum Beispiel die eichpflichtigen Geräte. So Masquerade, zu deutsch Messgerät. Wasseruhren, Heizkostenverteiler, Wärmemengenzähler, Waagen. Alle müssen sie zum Eichamt, geprüft werden alle paar Jahre oder sie werden einfach ausgetauscht, weggeworfen, weggeschmissen. Wer weiß, wer hinten dran noch dran verdient. Passt auf, wenn der Eichfritz kommt.</p>
<p>Das deutsche Mess- und Eichwesen, es kann einem schon ein bit zu deutsch sein. Vor allem, wenn man hört, dass sich die bürokratischen Meldepflichten von Grundstückseigentümern als Vermietern drastisch ausgeweitet haben. So ein Kullerkuchen. Allerdings muss man auf die Anforderungen der modernen Zeit auch zeitgemäß reagieren. Ein äußerst deutsches Wort, das es weltweit noch gar nicht gibt, habe ich hiermit freundlich vorzustellen. Es wird künftig der Wimpelgimpel der Aufsichtsakte meines Mess- und Eichwesens sein und ich bin stolz. <strong>Das Wort: Eichakkuratesse. Ja. </strong></p>
<p><strong>Nicht gerade weiterführend</strong></p>
<ul>
<li>Eichakkuratesse: Heute nicht im Netz. <a href="https://www.google.de/#q=%22Eichakkuratesse%22" target="_blank">Später sicher schon.</a></li>
</ul>
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		<title>1945-16 &#8211; Geburtstag: Der Funkturm Berlin ist 90 geworden. (03. September 1926 &#8211; 03. September 2016)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Sep 2016 08:35:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[James Brown &#8211; It&#8217;s a Man&#8217;s World, Paris 1967 Auch wenn die Sonne heute nicht scheint. Am Sonntag hat der Mensch die Chance, braun zu werden. Der Grund: Im Berliner Speckgürtel, in Mecklenburg-Vorpommern, wird gewählt. Die Berliner hingegen haben keine Wahl. Heute geht es nicht um Gemüse, wie bspw. den Berliner Telespargel, das Ostberliner Gegenstück. ... <a title="1945-16 &#8211; Geburtstag: Der Funkturm Berlin ist 90 geworden. (03. September 1926 &#8211; 03. September 2016)" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/315716-geburtstag-der-funkturm-berlin-ist-90-geworden-03-september-1926-03-september-2016/" aria-label="Mehr Informationen über 1945-16 &#8211; Geburtstag: Der Funkturm Berlin ist 90 geworden. (03. September 1926 &#8211; 03. September 2016)">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/09/Funkturm_90.Jahre_.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-17639" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/09/Funkturm_90.Jahre_.png" alt="90 Jahre Funkturm Berlin" width="650" height="650" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/09/Funkturm_90.Jahre_.png 1200w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/09/Funkturm_90.Jahre_-300x300.png 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/09/Funkturm_90.Jahre_-650x650.png 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/09/Funkturm_90.Jahre_-768x768.png 768w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/09/Funkturm_90.Jahre_-1024x1024.png 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/09/Funkturm_90.Jahre_-144x144.png 144w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></a></p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/EBLNYuKLYD0?rel=0&amp;showinfo=0" width="650" height="366" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><br />
James Brown &#8211; It&#8217;s a Man&#8217;s World, Paris 1967</p>
<p>Auch wenn die Sonne heute nicht scheint. Am Sonntag hat der Mensch die Chance, braun zu werden. Der Grund: Im Berliner Speckgürtel, in Mecklenburg-Vorpommern, wird gewählt. Die Berliner hingegen haben keine Wahl. Heute geht es nicht um Gemüse, wie bspw. den Berliner Telespargel, das Ostberliner Gegenstück. Heute geht es um den Hungerharken, die Funkfichte, den Berliner Funkturm, dem die Historiker gestern den 90. Geburtstag bescherten.</p>
<p>Der frühere Sendemast auf dem Berliner Messegelände funkt schon seit langem nicht mehr und ist derzeit für Wartungsarbeiten geschlossen. Ca. 17 Millionen Menschen sind schon oben gewesen. Alle anderen müssen warten. Bis zur Wiedereröffnung.</p>
<p>Derweil erinnern wir, indem wir auf den Berliner Funkturm anstoßen, an die Soul- und Funklegende James Brown. Wir selbst haben den Berliner Funkturm gern als Funktower (amerikanisch: Funk, sprich: Fank) bezeichnet. Weil er so groovy da rumsteht und die Menschen sich schon seit mehreren Jahren über Illuminaten freuen. Der Funkturm wurde bereits seit längerem immer wieder als Farbenspiel der Lichtkünstler angeleuchtet. Völker, sendet Signale.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1935-16 &#8211; Positionen: Communication Terror, Error, Mirror &#8211; Wie alle unter Strom stehen! #Vattenfall</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Aug 2016 12:23:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nicht alle Emails, die man als beruflicher Vielmailer erhält, tragen tiefen Sinn. Vattenfall zum Beispiel schreibt: Betreff der Email (* Straßenname verändert von uns) RE: 830 weg &#8211; Blablakeksstr. 7, Berlin-Spandau &#8211; Richtige Abrechnung #15 bitte teilen Sie uns mit, um welche Vertragskontonummer es sich bei Ihrem Anliegen handelt. Gerne überprüfen wir die Rechnung, sobald ... <a title="1935-16 &#8211; Positionen: Communication Terror, Error, Mirror &#8211; Wie alle unter Strom stehen! #Vattenfall" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/314716-positionen-communication-terror-error-mirror-wie-alle-unter-strom-stehen-vattenfall/" aria-label="Mehr Informationen über 1935-16 &#8211; Positionen: Communication Terror, Error, Mirror &#8211; Wie alle unter Strom stehen! #Vattenfall">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="Positionen" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-17220" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/01/Strommasten.gif" alt="Seilspringende Strommasten (gif)" width="320" height="260" /></p>
<p>Nicht alle Emails, die man als beruflicher Vielmailer erhält, tragen tiefen Sinn. Vattenfall zum Beispiel schreibt:</p>
<blockquote><p>Betreff der Email (* Straßenname verändert von uns)<br />
<strong>RE: 830 weg &#8211; Blablakeksstr. 7, Berlin-Spandau &#8211; Richtige Abrechnung #15</strong></p>
<p>bitte teilen Sie uns mit, um welche Vertragskontonummer es sich bei Ihrem Anliegen handelt. Gerne überprüfen wir die Rechnung, sobald wir entsprechende Daten erhalten.<br />
Mit freundlichen Grüßen Ihr Serviceteam der Vattenfall Europe Sales GmbH</p></blockquote>
<p>Wir antworten sofort, doch Vorsicht:</p>
<p><span id="more-17568"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<blockquote><p>Bitte schicken Sie uns doch nur Emails wie diese, wenn Sie auch bestätigen können, diese gelesen zu haben. Schauen Sie einfach mal auf den Betreff und gern helfe ich Ihnen:<br />
* Die Anschrift gibt es einmal in Berlin.<br />
* Sagen Sie nicht, Sie wüssten nicht, wer dort Ihr Vertragspartner ist? Die Hausverwaltung hat 1 Zählerlein mit Ihnen für Hausbeleuchtung. Es kann sich also nicht um Wohnungszähler-Endkunden handeln, hier tritt eine Hausverwaltung auf.<br />
Ach so, eins aber habe ich verstanden, Sie wollen gar keine Antwort:<br />
* Sie vergeben keine Ticketnummer? Also alles nochmal von vorn?<br />
* Aber nicht antworten, denn [mailto:noreply.ks@vattenfall.de] ist klasse!<br />
So geht Nonverbales Kommunizieren, ja? <strong>Ich verstehe: Und leite um.</strong><br />
Haben Sie das verstanden? Prima.</p></blockquote>
<p>Man bekommt zu einer sorgfältig abgefassten Email mit Nennung des Straßennamens und des Bezirks für einen Hausstromzähler eine Anfrage per Email, die nicht beantwortet werden darf, Vattenfall sagt: &#8222;Antworte nicht, die Absenderadresse ist &#8222;No Reply&#8220;. Ein Song der Beatles, by the way.</p>
<p>Der erfahrene Vielmailer weiß, dass er diese Absenderadresse beim Antworten rauslöschen muss, um sie gegen eine funktionierende aus dem eigenen Adressbuch auszutauschen. Die Adresse noreply will keine Antwort haben. Hier wird es einem richtig schwer gemacht, zu antworten. Was erlauben Vattenfall? &#8211; Wie ärgerlich.</p>
<p>Nach Antwort an die richtige Emailadresse gibt es Antwortemail. Oder wie aus No Reply jetzt Auto Reply wird.</p>
<p>Das ist nicht der Betreff: &#8222;RE: 830 weg &#8211; Blablakeksstr. 7, Berlin-Spandau &#8211; Richtige Abrechnung #15&#8220;</p>
<p>Wie um absichtlich Verwirrung zu stiften, trägt diese Email einen ganz anderen, neuen Betreff: &#8222;Ihre Nachricht an onlineservice@vattenfall.de&#8220;</p>
<p>So geht &#8222;Verwirre Deinen Kunden und halte ihn auf Trab.&#8220;</p>
<p>Vielmailer wissen, was gemeint ist, eine der wertvollsten Informationen ist ein guter Betreff im Zeilenmehr (Zeilenmeer, Zeilenfriedhof) des elektronischen Nachrichtensystems. Stattdessen ist die Email neu aufgebaut, hat andere und kurz gesagt irrelevante Betreffinhalte und sagt ohne jeden Bezug zum ursprünglichen Anliegen inhaltsleer:</p>
<blockquote><p>Guten Tag, vielen Dank für Ihre Nachricht. Ihre Anfrage wurde <strong>erfolgreich</strong> an unseren Kundenservice weitergeleitet. Unser Ziel ist es, auf jede E-Mail binnen zwei Werktagen eine Rückmeldung zu geben. <strong>Wir freuen uns, für Sie da zu sein</strong>. Freundliche Grüße, Ihr Vattenfall Team</p></blockquote>
<p>Herzlichen Glückwunsch. Freude, schöner Stromschlagfunken! Schriftlich gelogen.</p>
<p>Fasse zusammen:<br />
* Viele Unternehmen schwimmen in ihrer eigenen Soße elektronischer Betriebsabläufe. Sie sind der Nabel der Welt. Jedenfalls tun sie so.<br />
* Viele Unternehmen machen es Menschen kompliziert, zu kommunizieren. Eine hohe Kunst, die sie nicht beherrschen.<br />
* Viele Unternehmen verschicken Emails, die man objektiv gar nicht braucht.<br />
* Viele Unternehmen geben viel Traffic (&#8222;Bohei&#8220;) in die Welt, der sie nichts kostet und der weil er nichts kostet, ablenkt vom Wesentlichen. Von der Aufgabenerledigung.</p>
<p>Das waren zwei Emails im Leben eines Verwalters zu viel.</p>
<p>Da muss doch was zu machen sein. Irgendjemand muss nachdenken. So kann es unmöglich bleiben.</p>
<p>Große Unternehmen gründen die Abteilung für Unternehmenskommunikation. Oder die Presseabteilung erledigt das mit. Es geht um nicht weniger als die Kernfrage: &#8222;Ist das Vattenfall Team voll Freude, für mich da zu sein?&#8220; &#8211; Wenn das auch niemand verlangt.</p>
<p>Bis die Frage geklärt ist, zweifle ich dran. Durchaus ein bisschen bissig. Ein Häppchen bissig&#8230;. No Reply oder Auto Reply: Wir singen schon mal mit, der Text ist drin. Viel Spaß.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/VXPPBQ7OaHE?rel=0&amp;showinfo=0" width="650" height="366" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><br />
THE BEATLES : No Reply &#8211; instrumental cover</p>
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		<title>1930-16 &#8211; Wetter: Berlin unter Wasser, Haustürbrausen, heiße Quellen und Elementarschäden. Doch wo bleibt der Telefonmann?</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/314216-wetter-berlin-unter-wasser-haustuerbrausen-heisse-quellen-und-elementarschaeden-doch-wo-bleibt-der-telefonmann/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jul 2016 14:02:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Starkregen in Berlin: Eine fassungslose Zusammenfassung. Gerade wartet gestern Benno Klein (* Name geändert) auf den Telekomtechniker. Doch dann schwimmt Berlin. Es fällt Wasser, dass die Kanaldeckel hoch quellen. In Teilen von Berlin Land unter. Benno hatte den magentafarbenen Branchenriesen bestellt, als er Nachrichten hörte. Es ging um dunkle Kanäle, es gäbe heiße Quellen im ... <a title="1930-16 &#8211; Wetter: Berlin unter Wasser, Haustürbrausen, heiße Quellen und Elementarschäden. Doch wo bleibt der Telefonmann?" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/314216-wetter-berlin-unter-wasser-haustuerbrausen-heisse-quellen-und-elementarschaeden-doch-wo-bleibt-der-telefonmann/" aria-label="Mehr Informationen über 1930-16 &#8211; Wetter: Berlin unter Wasser, Haustürbrausen, heiße Quellen und Elementarschäden. Doch wo bleibt der Telefonmann?">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-16619" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/Button_Satire..png" alt="Button_Satire." width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-17527" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/07/BerlinunterWasser.gif" alt="Berlin unter Wasser (gif)" width="453" height="286" /></p>
<blockquote><p>Starkregen in Berlin: Eine fassungslose Zusammenfassung.</p></blockquote>
<p>Gerade wartet gestern Benno Klein (* Name geändert) auf den Telekomtechniker. Doch dann schwimmt Berlin. Es fällt Wasser, dass die Kanaldeckel hoch quellen. In Teilen von Berlin Land unter.</p>
<p>Benno hatte den magentafarbenen Branchenriesen bestellt, als er Nachrichten hörte. Es ging um dunkle Kanäle, es gäbe heiße Quellen im Internet, die man nicht gleich sieht. Die aber doch funktionieren und sie machten die Menschen wunschlos glücklich. Es gäbe dort nichts, was es nicht gäbe. &#8211; Großer Stadtregen, Benno ganz pragmatisch und seine Flucht nach vorn: &#8222;Ich schwimm dem Mann entgegen.&#8220; &#8211; Akopalüze nau! Wo ist der Telefonmann? Ich geh trotzdem ran. Vibrationsalarm.</p>
<p>Gesagt getan. Wenn nur nicht der Gullydeckeldruck wäre.</p>
<p>Telefonmann Gustav Glasfasel (*) wurde derweil vom Vorstand des Unternehmens eilig herbeigerufen. Eine Farbunverträglichkeitsgarantie zwischen schwarz und magenta sei festgestellt worden, dies alles geschehe in ängster Abstimmung mit der Bundesregierung. Man dürfe die Telekommitarbeiter jetzt nicht mit ihren Engsten allein lassen, dachte Benno.</p>
<p>Glasfasel spricht schnell auf Bennos Mailbox: &#8222;Magenta und schwarz, das passt nicht zusammen,&#8220; das habe jetzt die Telekom entschieden. &#8222;Weisung von ganz oben.&#8220;  Im Hauseingang hat Benno zur Stoß- bzw. Schwallzeit eine Torbrause genommen. Dann legt er sich flach auf die Sonnenallee und schwimmt gegen die Fließrichtung Glasfasel entgegen. Nach dem Torbrowsen.</p>
<p><span id="more-17526"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/ZLUC3wcZYjU?rel=0&amp;showinfo=0" width="650" height="366" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><br />
Helge Schneider Telefonmann</p>
<p>Später treffen beide doch noch aufeinander, auf der Wasserstraße Sonnenallee. Benno ist schon ganz aufgeweicht: &#8222;Ich habe schon ganz verschrumpelte Finger.&#8220;</p>
<p>Glasfasel zu Klein: &#8222;Ich wäre in der Lage, ein T-Licht zu installieren, das für Hoffnung, Zuversicht und Menschenketten der Besserung steht.&#8220;</p>
<p>Magentafarbene Torbrowser? Unvorstellbar: Benno hatte die Telekom beauftragt, in seiner Wohnung so ein Darknet zu installieren. So eins wie das, von dem er in den Nachrichten gehört hat. Auch aus Gründen guter Nachbarschaft: Sein drogenabhängiger Nachbar Peter Kerpenkiel (*) beklage sich schon seit langem ihm gegenüber über die viel zu hohen monatlichen Fixkosten.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-17533" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/07/Dashboard_Daeshboard.png" alt="#Dashboard #Daeshboard" width="400" height="400" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/07/Dashboard_Daeshboard.png 400w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/07/Dashboard_Daeshboard-150x150.png 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/07/Dashboard_Daeshboard-300x300.png 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/07/Dashboard_Daeshboard-144x144.png 144w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /></p>
<p>Am Ende ist alles wieder auf Anfang. Es hat sich nichts geändert.</p>
<p>Die Versicherungswirtschaft hat ein paar Schadenmeldungen mehr, denkt über Elementarschäden nach und Benno findet seinen 6000er-DSL Anschluss auch wieder so schlecht nicht.</p>
<p>Das Wasser ist weg. Bis zum nächsten Mal. Seinem Nachbarn Cliff aus Southern-Kalifornien erklärt er etwas radebrechend: &#8222;OK, it never rains in Southern California, but next time it rains in Berlin I´ll do it again, that Torbrowsen.&#8220;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>1910-16 &#8211; Positionen: Der Türkei stehen schwerste Zeiten bevor. 9 in Istanbul, 8 in Berlin #Orientation</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/312216-positionen-der-tuerkei-stehen-schwerste-zeiten-bevor-9-in-istanbul-8-in-berlin-orientation/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jun 2016 08:34:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[9 in Istanbul, 8 in Berlin &#8211; Orientation Erdogan irrt, wenn er meint, die Kurdenthematik mit Gewalt lösen zu können. Jede Gesellschaft ist so offen, dass es 1.000 und mehr Möglichkeiten zu Gewalttaten gibt. Jede erschossene oder sonst wie zu Tode gekommene Opfer von Militär und Polizei&#8230; jeder(r) Inhaftierte erzeugen neue Solidarisierungseffekte und darüber neue ... <a title="1910-16 &#8211; Positionen: Der Türkei stehen schwerste Zeiten bevor. 9 in Istanbul, 8 in Berlin #Orientation" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/312216-positionen-der-tuerkei-stehen-schwerste-zeiten-bevor-9-in-istanbul-8-in-berlin-orientation/" aria-label="Mehr Informationen über 1910-16 &#8211; Positionen: Der Türkei stehen schwerste Zeiten bevor. 9 in Istanbul, 8 in Berlin #Orientation">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="Positionen" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-11844" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/Orientierung.jpg" alt="Orientierung" width="535" height="379" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/Orientierung.jpg 535w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/Orientierung-300x212.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 535px) 100vw, 535px" /></p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/iWa1uXs6jaQ?rel=0&amp;showinfo=0" width="650" height="366" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><br />
9 in Istanbul, 8 in Berlin &#8211; Orientation</p>
<blockquote><p>Erdogan irrt, wenn er meint, die Kurdenthematik mit Gewalt lösen zu können. Jede Gesellschaft ist so offen, dass es 1.000 und mehr Möglichkeiten zu Gewalttaten gibt. Jede erschossene oder sonst wie zu Tode gekommene Opfer von Militär und Polizei&#8230; jeder(r) Inhaftierte erzeugen neue Solidarisierungseffekte und darüber neue mögliche Attentäter. Gegen diese Gewaltspirale hilft nur die friedliche Lösung der Konflikte. Ich fürchte nur, dass Erdogan für diese Einsicht schlicht der falsche Mann an der Spitze ist. Er wird als furchtbarer Möchtegern-Sultan sein Land in einen verheerenden Bürgerkrieg führen, wenn er so weitermacht, wie bisher. Und wenn das Militär stillhält und nicht putscht wie in früheren Jahren. (Leserbriefzuschrift von Leser &#8218;Peterchen&#8216;, im Tagesspiegel, heute, Quelle: <a href="http://www.tagesspiegel.de/politik/tuerkei-tote-und-verletzte-bei-anschlag-auf-polizeibus-in-istanbul/13697852.html" target="_blank">hier</a>)</p></blockquote>
<p>Die wiederholten Anschläge auf das öffentliche Leben in Istanbul sind das Ergebnis der türkischen Politik. Quo vadis, Türkei?</p>
<p>Der türkische Sultan Erdogan, Anheizer, Brandstifter und politisch kompromissloser Hardliner. Legt sich mit Gott und der Welt an und bedroht auch schon mal ethnische Herkunftstürken in deutschen Parlamenten.</p>
<p>Nein: Die Zeit, in der Menschen gern gen Türkei in den Urlaub flogen, ist verstrichen, man fürchtet jetzt um Leib und Leben. Eben. Den türkischen Opfern des Anschlags heute in Istanbul widmen wir das Lied des Tages der Berlin-türkischen Band Orientation, die auch namensmäßig als Patron des unbedingt Erforderlichen herhält: Es geht jetzt um Orientierung im Orient.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>1896-16 &#8211; Positionen: Vom Leben in Warteschleifen &#8211; &#8222;Lilly Was Here&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Mar 2016 14:54:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In Berlin-Kreuzberg soll der alte Gasanbieter rausfliegen. Unsere Liebe ist in die Jahre gekommen, ein neuer Anbieter soll her. Der Preisvergleich ergibt: Es kann ordentlich eingespart werden. Könnte, wenn nicht die Umstände dagegen sprächen. Wie aber wird man ein guter Verwalter, der sich kümmert und seinen Hausbewohnern die Nebenkosten mit sorgfältigem Blick senkt.? Antwort: Es ... <a title="1896-16 &#8211; Positionen: Vom Leben in Warteschleifen &#8211; &#8222;Lilly Was Here&#8220;" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/310816-positionen-vom-leben-in-warteschleifen-lilly-was-here/" aria-label="Mehr Informationen über 1896-16 &#8211; Positionen: Vom Leben in Warteschleifen &#8211; &#8222;Lilly Was Here&#8220;">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="Positionen" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_11597" aria-describedby="caption-attachment-11597" style="width: 640px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_0148.jpg" rel="attachment wp-att-11597"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-11597" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_0148.jpg" alt="Im Verdacht: Haupt-Hauszähler-Wasseruhr! &quot;QN 10&quot;" width="650" height="867" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_0148.jpg 900w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_0148-225x300.jpg 225w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_0148-768x1024.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></a><figcaption id="caption-attachment-11597" class="wp-caption-text">Im Verdacht: Haupt-Hauszähler-Wasseruhr! &#8222;QN 10&#8220;</figcaption></figure>
<blockquote><p>In Berlin-Kreuzberg soll der alte Gasanbieter rausfliegen. Unsere Liebe ist in die Jahre gekommen, ein neuer Anbieter soll her. Der Preisvergleich ergibt: Es kann ordentlich eingespart werden. Könnte, wenn nicht die Umstände dagegen sprächen. Wie aber wird man ein guter Verwalter, der sich kümmert und seinen Hausbewohnern die Nebenkosten mit sorgfältigem Blick senkt.? Antwort: Es ist kompliziert. &#8211; Eine Praxisbeschreibung.</p></blockquote>
<p>Manchmal fragen mich Menschen, wie ich es noch <del>schuffte</del> schaffte, auch noch ein Blog wie dies zu schreiben. Wie mit Zwiebeln häuten, dass die Tränen drüsen und mit Texten, die zwiebeln. Relefant: Toröooo! Benjamin Bloggwart lässt grüßen.</p>
<p>Manchmal antworte ich dann: Kein Problem. Ich wechsle den Strom- oder Gasanbieter und dann hat man Zeit. So wie bspw. eine Geschäftsanbahnung mit dem Strom- und Gaslieferanten &#8222;Stromio&#8220;, der sich auch als gas.de bezeichnet. Noch verwirrender ist der ganze Unternehmensauftritt: Es heißt Stromio für Strom, gas.de für Gas und nun kommt&#8217;s. Es heißt Grünwelt, aber es ist Stromio. Boah! Haste nicht gesehen. Nö, erstmal nicht. Es ist offenbar ein großes Marketinggebrüll. Hier nun die Verbraucherbrill.</p>
<p>Die Wechselformalitäten sind was für ausgekochte Logistikexperten. Der Wechsel erfolgt nicht einfach, sondern kompliziert, denn so ist ja auch das Leben. Dabei könnte alles so einfach sein.</p>
<p><span id="more-17313"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_383" aria-describedby="caption-attachment-383" style="width: 415px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-383" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/0526-telekom_01.jpg" alt="Telekom" width="425" height="530" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/0526-telekom_01.jpg 425w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/0526-telekom_01-240x300.jpg 240w" sizes="auto, (max-width: 425px) 100vw, 425px" /><figcaption id="caption-attachment-383" class="wp-caption-text">Telekom</figcaption></figure>
<p>Vertragspartner des Stromanbieters soll die WEG Soundsostraße Nr. 2, 19.999 Berlin (* Angaben geändert) werden.  Diese wird vertreten durch eine Hausverwaltung. Erstes Problem: Der Strom- und Gasanbieter hat kein Feld &#8222;Auftraggeber&#8220;, sondern nur Vor- und Zuname und Anschrift. Dass es Auftraggeber gibt, die mehr als Vor- und Zunamen haben, existiert nicht. Erst ganz viel später wird deutlich: Hier geht es um gnadenlos billig. Doch der Reihe nach.</p>
<p>Die Idee, es könnte eine GbR Strom oder Gas bestellen oder sogar eine WEG, kommt nicht vor. Der Vergleichsanbieter Verivox empfiehlt, mit dem Anbieter in die Klärung einzutreten, ob auch WEGs Kunden werden können. Das gestaltet sich schwieriger als vorgesehen. Im Telefonkontakt sind Warteschleifen und Nummern drücken angesagt und Wartezeiten, die wie Querflöten und Saxophone (Nina Hagen) auf der grünen Wiese wachsen. Er will ein Fisch im Wasser sein, blub blub.</p>
<p>Zu allem Überfluss bläst durch den Hörer Candy Dulfer &#8222;Lilly Was Here&#8220; (mit Dave Stewart) ins Ohr, minutenlang. Bald brüllt der eventuelle Neukunde: <strong>&#8222;Ja, bitt schön, wo issen se? Die Strom-Lilly, die Gas-Lilly, ich will keine Musik, ich will einen Gesprächspartner.&#8220; &#8211;</strong> Lilly <span style="text-decoration: underline;">was</span> here, not <span style="text-decoration: underline;">is</span> here.<strong><br />
</strong></p>
<p>Elektronisch per Email bleibt eine Anfrage an Stromio ohne jede menschliche Antwort.</p>
<p>Beim fünften Versuch, dann telefonisch nachzufragen, erklärt sich Stromio für unzuständig und verweist auf gas.de (selbes Unternehmen, Weiterleitung nicht).</p>
<p>Besonders hübsch: Beide Anbieter reagieren auf die Email übermittelte Anfrage für ein Mehrfamilienhaus mit einem bemerkenswerten Textbaustein, den man sich einmal auf der Zunge zergehen lässt. Ich schrieb:</p>
<blockquote><p>Bitte beachten Sie die angehängte Nachricht und geben Sie uns schnellstmöglich Ihr Angebot. Wir haben uns vorher bei Verivox umgesehen und Sie in Erwägung gezogen. (Anlage: PDF-Datei mit gezielter Angebotsanfrage)</p></blockquote>
<p>Und nun antwortet erst Stromio automatisch wie folgt, Zitat:</p>
<blockquote><p>Lieber Stromio-Kunde, vielen Dank für Ihre Nachricht vom (Datum). Um Ihre Anfrage schnellstmöglich bearbeiten zu können, benötigen wir eine Vertragskontonummer oder andere eindeutige Identifikationsmerkmale. Leider konnten wir Ihre Mitteilung keinem Vertragskonto zuordnen. Angehängte Dateien können aus technischen Gründen nicht in die automatische Überprüfung einbezogen werden.</p></blockquote>
<p>Dies ist ein automatischer Antworttext aus dem Stromiosystem. &#8211; Und nun?</p>
<p>Die Email wird automatisch gelesen, verstehen wir. Nur die Email. Und dort fehlt das noch nicht existierende Vertragskonto. Was die Anlage betrifft, ist man technisch nicht richtig up to date: &#8222;Angehängte Dateien können aus technischen Gründen nicht in die automatische Überprüfung einbezogen werden.&#8220; &#8211; Das ist harter Tobak.</p>
<p>Genau dasselbe wiederholt sich bei gas.de vorgangsidentisch.</p>
<p>Die Ursprungsanfrage vom 04.02.16 wurde nicht bearbeitet, heute, vier Wochen später am 08.03.16 hat ein gas.de die Email erhalten auf Hinweis von Stromio, aber nicht durch Stromio (selbes Unternehmen), sondern durch den Berichterstatter und wieder identisch geantwortet, wieder Stromio mit dem gleichen Textbaustein, vorangestellt nur &#8222;Lieber Gas.de-Kunde&#8220;.</p>
<blockquote><p>Lieber gas.de-Kunde, vielen Dank für Ihre Nachricht vom (Datum). Um Ihre Anfrage schnellstmöglich bearbeiten zu können, benötigen wir eine Vertragskontonummer oder andere eindeutige Identifikationsmerkmale. Leider konnten wir Ihre Mitteilung keinem Vertragskonto zuordnen. Angehängte Dateien können aus technischen Gründen nicht in die automatische Überprüfung einbezogen werden.</p></blockquote>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/oJbETMGDeDo?rel=0" width="650" height="366" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><br />
Candy Dulfer Lily was here ( LIVE, HD )</p>
<p>Unter solchen Umständen ist es gar nicht mal so leicht, Kunde dort zu werden, merken wir uns. Und arbeiten mit Beharrlichkeit daran.</p>
<blockquote><p>Während ich zwischen den Telefoncallcentern der verschiedenen Anbieter herumlaviere, um einfach nur das zu erhalten, was mir versprochen wurde, habe ich jede Menge Zeit, solche Artikel nebenbei zu schreiben. Die Abrechnungen des Vorjahres aber werden deswegen nicht fertig. Deutlich wird: Hausverwalter müssen an ungünstigeren Altverträgen festhalten, um ihre Arbeit zu schaffen, denn jeder Versuch, redlich und im Kundeninteresse zu wechseln, zieht den Verlust der eigenen Existenz nach sich. <strong>Energielieferanten liefern nicht nur Energie, sie klauen sie vor allem anderen.</strong></p></blockquote>
<p>Wir denken an einen anderen Skandal: Mars bringt verbrauchte Energie sofort zurück. Hier lockt der nussige Schokoriegel.</p>
<p>Ein nochmaliger Anruf: Hallo? Geht´s noch? Bzw.: Warum geht nichts? Wir haben hier Geld, das möchten wir Ihnen geben und Energie bestellen, problemlos bezahlen? Haben Sie eigentlich Lust, Geld zu verdienen?</p>
<p>Das Gespräch wechselt vom Mitarbeiter mit starkem Akzent, vielleicht ein Callcenter, das beauftragt ist -modern nennt man das Outsourcing- zum leitenden Mitarbeiter: Ah ja, eine WEG ist das, es erfolgen ausführliche Erläuterungen, wie man arbeitet, das sei alles online, ein Angebot gibt es nicht. Eigentlich habe ich gar keine Zeit, aber ich habe auch noch keinen Vertrag. Ich kann das Gespräch nicht zu Ende bringen, denn mitten im Gespräch fliege ich aus der Leitung. Ist das Absicht? War dem Mann unser Telefonat zu nervig und er hat einfach aufgelegt? Er ruft auch nicht 10 Minuten später nochmal an und entschuldigt sich: Uh, wir sind unterbrochen worden. Nein, er ist das Gespräch endlich los.</p>
<p>Nochmal anrufen? Ich?</p>
<p>Pah, die können mich mal.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-9828" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/06/banner.Childwatch.jpg" alt="Max Liebermann - Ich kann gar nicht so viel fressen, wie ich kotzen möchte!" width="450" height="125" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/06/banner.Childwatch.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/06/banner.Childwatch-300x83.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p>Ich bin fuchsteufelswild. Aus Umfangsgründen kann ich schlicht nicht auch noch erzählen, wie es einem beim Wechsel des Stromanbieters Extraenerrgie zum Auslauftermin 31.12.15 ergeht, wenn der Netzbetreiber edis, der Altanbeiter Extraenergie und der Neuanbieter Stromio was jeweils unterschiedliches machen, nur nichts, was im Auftrag klar und deutlich schriftlich drinsteht.</p>
<p>Hier gilt Max Liebermanns obiges goldenes Wort. (Bild) Ich habe das gern getan. Auf den Tisch.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>1887-16 &#8211; Prognosen: Bitte werdet gesund!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2016 16:12:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Johnny Cash &#8211; Bridge Over Troubled Water Sending prayers Let us think on those who are in unhealthy situations, illness or in hospital. Please get well soon. Mit guten Gedanken Wir denken an diejenigen, die in Ungesundheit sind, in Krankheit oder im Krankenhaus. Werdet gesund! A campain of &#8211; Eine Kampagne von: https://gesichtspunkte.de &#8211; Hauptsache, ... <a title="1887-16 &#8211; Prognosen: Bitte werdet gesund!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/309916-prognosen-bitte-werdet-gesund/" aria-label="Mehr Informationen über 1887-16 &#8211; Prognosen: Bitte werdet gesund!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-352" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconprognosen.png" alt="Prognosen" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-17205" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/01/Get.well_.soon_Banner650Pixel.png" alt="Werdet gesund! Get well soon!" width="650" height="650" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/01/Get.well_.soon_Banner650Pixel.png 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/01/Get.well_.soon_Banner650Pixel-150x150.png 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/01/Get.well_.soon_Banner650Pixel-300x300.png 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/01/Get.well_.soon_Banner650Pixel-144x144.png 144w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/nqdfB5Y3tUs?rel=0&amp;showinfo=0" width="650" height="366" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><br />
Johnny Cash &#8211; Bridge Over Troubled Water</p>
<blockquote><p>Sending prayers</p>
<p>Let us think on those who<br />
are in unhealthy situations,<br />
illness or in hospital.</p>
<p>Please get well soon.</p>
<p>Mit guten Gedanken</p>
<p>Wir denken an diejenigen,<br />
die in Ungesundheit sind,<br />
in Krankheit oder im<br />
Krankenhaus.</p>
<p>Werdet gesund!</p></blockquote>
<p>A campain of &#8211; Eine Kampagne von: https://gesichtspunkte.de &#8211; Hauptsache, man hat welche</p>
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		<title>1884-16 &#8211; Video: Er ist nicht sehr nett, aber er kann sie verstehen #LiedDesTages</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Jan 2016 09:03:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&#8222;nicht sehr nett&#8220; Stefan Jürgens Odeon/Wien Veröffentlicht am 02.03.2014: Stefan Jürgens präsentiert aus seinem aktuellen Album Alles immer möglich den Track &#8222;nicht sehr nett&#8220; (m/t : stefan jürgens ) live mit seiner Band. Gesang und Klavier: Stefan Jürgens, Schlagzeug: Johannes Maximilian Bendel, Bass: René Flächsenhaar, Gitarre: Matthias Kahra, Keyboards: Sebastian &#8218;Ray&#8216; Strahl, Gitarre: Jörg Weisselberg ... <a title="1884-16 &#8211; Video: Er ist nicht sehr nett, aber er kann sie verstehen #LiedDesTages" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/309615-video-er-ist-nicht-sehr-nett-aber-er-kann-sie-verstehen-lieddestages/" aria-label="Mehr Informationen über 1884-16 &#8211; Video: Er ist nicht sehr nett, aber er kann sie verstehen #LiedDesTages">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-4768" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/icon.Tageslied.png" alt="_icon Tageslied/Lied des Tages" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-16813" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/04/UW01.15_Dieter.Bohlen.Jurymitglied..jpg" alt="Was man nicht kann, das kann man auch nicht verlernen. (Dieter Bohlen, Jurymitglied)" width="650" height="327" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/04/UW01.15_Dieter.Bohlen.Jurymitglied..jpg 900w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/04/UW01.15_Dieter.Bohlen.Jurymitglied.-300x151.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/BaXYrxASo_0?rel=0&amp;showinfo=0" width="650" height="366" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><br />
&#8222;nicht sehr nett&#8220; Stefan Jürgens Odeon/Wien</p>
<blockquote><p>Veröffentlicht am 02.03.2014: Stefan Jürgens präsentiert aus seinem aktuellen Album Alles immer möglich den Track &#8222;nicht sehr nett&#8220; (m/t : stefan jürgens ) live mit seiner Band.<br />
Gesang und Klavier: Stefan Jürgens, Schlagzeug: Johannes Maximilian Bendel, Bass: René Flächsenhaar, Gitarre: Matthias Kahra, Keyboards: Sebastian &#8218;Ray&#8216; Strahl, Gitarre: Jörg Weisselberg &#8211; Ton: Tigersound &#8211; Tiger und Harald Baumgartner &#8211; Licht: Odeon Crew &#8211; Kamera &amp; Schnitt: Christian Schottstädt</p></blockquote>
<p>Der Schauspieler Stefan Jürgens ist in den Erinnerungen präsent. Er gehörte zum RTL Samstag Nacht-Clan um Olli Dittrich und Wigald Boning. Besonders seine berühmten Anfangsbuchstabensalate vom Type Kentucky Schreit Ficken sind in Erinnerung geblieben. Auch die schier unendliche Kondolenzliste seltsamer Sterbefälle, die mit den Worten &#8222;Karl Ranseier ist tot&#8220; begann, ist Film- und Comedygeschichte.</p>
<p>Wir sehen Stefan Jürgens inzwischen hauptsächlich als Kommissar in bösen Krimis, in denen wir ihn langhaarig, mal bärtig und häufig griesgrämig wahrnehmen. Der Berliner Fotograf Lutz Müller-Bohlen genannt Gramm hat ihn jetzt im Kesselhaus in Berlin fotografiert. LMBgG macht sehr schöne, gekonnte Fotos, häufig schwarz-weiß.</p>
<p>Dass Stefan Jürgens eigene Platten aufnimmt und Songs singt, die es in sich haben, war uns indessen weniger bekannt. Dabei hat Singen in diesen Kreisen durchaus System: Jan-Josef Liefers tut es und ist vielleicht sogar mit der musikalischsten Schauspielerin der Welt, Anna Loos (Silly) verheiratet. Sogar Axel Prahl macht Musik. Die Reihe ließe sich endlos fortsetzen. Dabei liegt es auf der Hand: Wer als Musiker nichts werden konnte, wird irgendwann Schauspieler. Um dann als Sänger wieder zu reüssieren. Das ist keine Abwertung. Es ist viel schwieriger als Musiker grenzenlos berühmt zu werden, als als Schauspieler feste, einigermaßen einträgliche Tagessätze für Filme einzustreichen.</p>
<p>Der Song &#8222;nicht sehr nett&#8220; trifft es einigermaßen. Stefan Jürgens liefert hier einen großartigen, gutgemachten Song ab. Lustig: Einige finden, Stefan Jürgens, der habe so eine große Ähnlichkeit mit dem Berliner Musiker <a href="http://www.dirk-zoellner.de/" target="_blank">Dirk Zöllner</a>. Na, musikalisch aber nicht, Leutz.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Vielbeschäftigt: <a href="https://muellerbohlen.wordpress.com/" target="_blank">Der Berliner Fotograf Lutz Müller-Bohlen genannt Gramm</a></li>
</ul>
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		<title>1876-15 &#8211; Video: Markus Fetter singt den Stalker-Song, eine bittere Pille, klasse dargeboten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Dec 2015 12:49:48 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Report: Das Leben der Anderen]]></category>
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					<description><![CDATA[Markus Fetter &#8211; Bundeswettbewerb Gesang 2015, Konzert der Preisträger from Bundeswettbewerb Gesang Berlin on Vimeo. Was man nicht kann, kann man auch nicht verlernen? Nun ja, beispielsweise Empathie mit einem Opfer. Der fiese Stalker, die lächelnde Fratze des Permanentterrors. Das Thema Stalking ist hier verschiedentlich Thema gewesen, eine Artikelsammlung kannst du über diesen Suchlink aufrufen. ... <a title="1876-15 &#8211; Video: Markus Fetter singt den Stalker-Song, eine bittere Pille, klasse dargeboten" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/308815-video-markus-fetter-singt-den-stalker-song-eine-bittere-pille-klasse-dargeboten/" aria-label="Mehr Informationen über 1876-15 &#8211; Video: Markus Fetter singt den Stalker-Song, eine bittere Pille, klasse dargeboten">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-4768" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/icon.Tageslied.png" alt="_icon Tageslied/Lied des Tages" width="80" height="15" /></p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/04/UW01.15_Dieter.Bohlen.Jurymitglied..jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-16813" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/04/UW01.15_Dieter.Bohlen.Jurymitglied..jpg" alt="Was man nicht kann, das kann man auch nicht verlernen. (Dieter Bohlen, Jurymitglied)" width="650" height="327" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/04/UW01.15_Dieter.Bohlen.Jurymitglied..jpg 900w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/04/UW01.15_Dieter.Bohlen.Jurymitglied.-300x151.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></a></p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://player.vimeo.com/video/148853534" width="650" height="365" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<blockquote><p><a href="https://vimeo.com/148853534">Markus Fetter &#8211; Bundeswettbewerb Gesang 2015, Konzert der Preisträger</a> from <a href="https://vimeo.com/user5276311">Bundeswettbewerb Gesang Berlin</a> on <a href="https://vimeo.com">Vimeo</a>.</p></blockquote>
<p>Was man nicht kann, kann man auch nicht verlernen?</p>
<p>Nun ja, beispielsweise Empathie mit einem Opfer. Der fiese Stalker, die lächelnde Fratze des Permanentterrors. Das Thema Stalking ist hier verschiedentlich Thema gewesen, eine Artikelsammlung kannst du über <a href="https://gesichtspunkte.de/?s=Stalking">diesen Suchlink aufrufen</a>.</p>
<p>Wir wissen, es gibt bereits gesetzliche Grundlagen, um sich gegen Stalking zur Wehr zu setzen, häufiger aber bleiben Stalkingopfer allein und werden gar nicht erst richtig ernstgenommen. Richtig: Von Polizeibeamten, die über fehlende Empathie nicht recht klagen können. Ihnen ist der Begriff an sich schon fremd. Nun haben Sie sich mal nicht so. Oder so ähnlich.</p>
<p>Was Markus Fetter (auf facebook <a href="https://www.facebook.com/markus.fetter.3" target="_blank">hier</a>) sehr gekonnt beim Bundeswettbewerb Gesang 2015 vorgetragen hat, trifft insofern den Nagel auf den Kopf.</p>
<p><span style="color: #999999;">(Danke, Rubini Zöllner)</span></p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1873-15 &#8211; Positionen: Die mit dem Ost-West-Überblick #Standortbestimmungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Dec 2015 12:24:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[IDEAL-Berlin Graue Häuser, ein Junkie im Tran, es riecht nach Oliven und Majoran. Zum Kanal an Ruinen vorbei, dahinten das Büro der Partei. Auf dem Gehweg Hundekot, ich trink Kaffee im Morgenrot. Später dann in die alte Fabrik, die mit dem Ost-West-Überblick. Aber wer hat ihn denn noch? &#8211; Im Sinne von persönlicher Authentizität ist ... <a title="1873-15 &#8211; Positionen: Die mit dem Ost-West-Überblick #Standortbestimmungen" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/308515-positionen-die-mit-dem-ost-west-ueberblick-standortbestimmungen/" aria-label="Mehr Informationen über 1873-15 &#8211; Positionen: Die mit dem Ost-West-Überblick #Standortbestimmungen">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="Positionen" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_1517" aria-describedby="caption-attachment-1517" style="width: 387px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-1517" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/mauer_buerogotthal.jpg" alt="Mauergraffito Büro Gotthal" width="397" height="285" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/mauer_buerogotthal.jpg 397w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/mauer_buerogotthal-300x215.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 397px) 100vw, 397px" /><figcaption id="caption-attachment-1517" class="wp-caption-text">Mauergraffito Büro Gotthal</figcaption></figure>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/4c07Uz_eX4g?rel=0&amp;showinfo=0" width="650" height="488" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><br />
IDEAL-Berlin</p>
<blockquote><p>Graue Häuser, ein Junkie im Tran,<br />
es riecht nach Oliven und Majoran.<br />
Zum Kanal an Ruinen vorbei,<br />
dahinten das Büro der Partei.<br />
Auf dem Gehweg Hundekot,<br />
ich trink Kaffee im Morgenrot.<br />
Später dann in die alte Fabrik,<br />
<strong>die mit dem Ost-West-Überblick</strong>.</p></blockquote>
<p>Aber wer hat ihn denn noch? &#8211; Im Sinne von persönlicher Authentizität ist zu verstehen, dass eine persönliche Wertschöpfungskette existieren muss. Ich wurde als Ossi geboren ist ein Statement, das vieles erklärbar macht summa summarum. So haben wir Wessis das nie gehalten. Das ostisch gewesen zu sein, erklärte einem größeren Publikum von Fragenden, man bezöge sich auf besondere, hervorhebenswerte und nun beiseite gefegte Grundwerte, deren Aufzählung mir allerdings mit Sicherheit nicht vollständig gelänge. Es wäre abgezapftes Fremdwissen, über etwas zu sprechen, das ich als Wessi nie verstehen werde. Eine Ahnung davon habe ich wohl schon. &#8211; Es bleibt die Frage, ob sich das mit den Jahren abschließend auflöst in Wohlgefallen und weniger wichtig wird, noch zu erinnern? <a class="_58cn" href="https://www.facebook.com/hashtag/ossi?source=feed_text&amp;story_id=1010906858931727" data-ft="{&quot;tn&quot;:&quot;*N&quot;,&quot;type&quot;:104}"><span class="_58cl">‪#‎</span><span class="_58cm">Ossi‬</span></a> <a class="_58cn" href="https://www.facebook.com/hashtag/wessi?source=feed_text&amp;story_id=1010906858931727" data-ft="{&quot;tn&quot;:&quot;*N&quot;,&quot;type&quot;:104}"><span class="_58cl">‪#‎</span><span class="_58cm">Wessi‬</span></a> <a class="_58cn" href="https://www.facebook.com/hashtag/%C3%BCberblick?source=feed_text&amp;story_id=1010906858931727" data-ft="{&quot;tn&quot;:&quot;*N&quot;,&quot;type&quot;:104}"><span class="_58cl">‪#‎</span><span class="_58cm">Überblick‬</span></a></p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1869-15 &#8211; Positionen: Warum das Musikmachen unter Umständen erlaubt sein soll</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2015 08:56:27 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[John Miles]]></category>
		<category><![CDATA[Lied des Tages]]></category>
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					<description><![CDATA[Music was my first love and it will be my last. Music of the future and music of the past. To live without my music would be impossible to do. In this world of troubles, my music pulls me through. (John Miles &#8211; &#8222;Music&#8220;, 1976) Zitat: &#8222;Unterhaltsamer Zeitvertreib unterstützt Ernst. Niemand außer die Seelen der ... <a title="1869-15 &#8211; Positionen: Warum das Musikmachen unter Umständen erlaubt sein soll" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/308115-positionen-warum-das-musik-machen-unter-umstaenden-erlaubt-sein-soll/" aria-label="Mehr Informationen über 1869-15 &#8211; Positionen: Warum das Musikmachen unter Umständen erlaubt sein soll">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="Positionen" width="80" height="15" /></a></p>
<blockquote><p>Music was my first love<br />
and it will be my last.<br />
Music of the future<br />
and music of the past.</p>
<p>To live without my music<br />
would be impossible to do.<br />
In this world of troubles,<br />
my music pulls me through.</p>
<p>(John Miles &#8211; &#8222;Music&#8220;, 1976)</p></blockquote>
<p>Zitat:<br />
&#8222;Unterhaltsamer Zeitvertreib unterstützt Ernst. Niemand außer die Seelen der Propheten (Friede sei mit ihnen!) kann reinen Ernst und bittere Wahrheit standhaft ertragen. Unterhaltsamer Zeitvertreib stellt mithin ein Heilmittel für das Herz gegen Mattheit und Unlust dar. Deswegen sollte unterhaltsamer Zeitvertreib freigestellt sein. Allerdings sollte dies nicht im Übermaß geschehen, genauso wie man auch die Heilmittel nicht im Übermaß einnimmt. Mit einer derartigen Intention wird also der unterhaltsame Zeitvertreib zu einer Annäherung an Allah. Dies ist das Recht desjenigen, aus dessen Herzen das Musikhören keine lobenswerte Eigenschaft, deren Dynamik er ja erstrebt, vertreibt. Vielmehr hat er lediglich einen Anspruch auf pure genussvolle Freude und Erholung. Er soll es ergo als empfehlenswert ansehen, damit er dadurch zum von uns erwähnten Ziel gelangen kann. Ja! Dies beweist das Verfehlen des Gipfels der Vollkommenheit, denn der Vollkommene ist ja derjenige, der es nicht braucht seiner Seele Ruhe und Erholung auf umstrittene Weise zu spenden.</p>
<p><span id="more-17099"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/egwARrX1ik8?rel=0&amp;controls=0&amp;showinfo=0" width="650" height="366" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><br />
John Miles &#8211; Music was my first love (2008)</p>
<blockquote><p>To live without my music<br />
would be impossible to do.<br />
In this world of troubles,<br />
my music pulls me through.</p></blockquote>
<p>Gute Taten der Frommen können jedoch als zu wenig Gutes der Allah Nahestehenden gelten. Wer aber umfassendes Wissen um die Heilbehandlung der Herzen und die Aspekte der Liebenswürdigkeit gegenüber den Herzen besitzt, um diese zur Wahrheit zu führen, der weiß auch genau, dass Ruhe und Erholung der Herzen durch derartige Mittel als nutzbringende und unentbehrliche Heilmethoden gelten.&#8220;</p>
<p>Zitiert nach Ihjaa´u Ulumi-d-Dien (Die Wiederbelebung der Religionswissenschaften) von Imam Al-Ghazaali.</p>
<p>Überlegung:<br />
In der arabisch-islamischen Welt wird die Frage, ob man Musik machen bzw. konsumieren darf, teils konträr diskutiert. Warum?</p>
<p>Ein paar Eindrücke erhält, wer bspw. diese <a href="http://www.tauhid.net/gelehrtenmeinungen.html" target="_blank">deutschsprachige Seite</a> aufsucht. Und es ist interessant, darauf herumzustöbern. Man empfindet ein ernstliches Befremden, das Fragen wie diese einer umfassenden Auslegung bedürfen.</p>
<p>Zu sehr gehört Musik zu den seligmachenden Selbstverständlichkeiten des westlichen Lebens. In nahezu allen anderen Teilen der Welt spielt Musik eine große kontemplative Rolle.</p>
<p>Ihre Anfertigung oder der Genuss von Musik selbst sagt noch nichts aus über moralische Verderbtheit und ein vorwerfbares Fehlverhalten von Menschen, jedenfalls unseren Vorstellungen zufolge.</p>
<p>Was uns vielleicht die Befassung mit diesen Fragen abringt zu erkennen: Wie gut wir es haben. Bzw. umgekehrt: Was uns fehlen würde, dürften wir nicht, wie wir wollten, zur Musik tendieren. Zum lustvollen Leben, in dessen Schrein die Musik zum Leben dazu gehört, wie Essen, Schlafen, Kultur und vielerlei anderes.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>1855-15 &#8211; Lied des Tages: Arschloch &#8211; Und warum Haltung nicht verhandelbar ist</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Sep 2015 11:11:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[EP]]></category>
		<category><![CDATA[Historie]]></category>
		<category><![CDATA[Lied des Tages]]></category>
		<category><![CDATA[Arschloch]]></category>
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		<category><![CDATA[Die Goldies]]></category>
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		<category><![CDATA[Tageslied]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Goldies &#8211; Schrei nach Liebe (Die Ärzte, Cover) Veröffentlicht am 09.09.2015 Die Goldies aufgenommen live und ohne Overdubs am 09.09.2015 im Plug&#38;Play-Studio, Geldern. Rebecca Könen &#8211; Chorleitung Jan Gerighausen &#8211; Bass/Recording/Mix Marcel Grothues &#8211; Gitarre www.die-goldies.de Die grantigen Grachteln sind auf dem Vormarsch. Viele von uns erinnern sich noch gern an den Song &#8222;My ... <a title="1855-15 &#8211; Lied des Tages: Arschloch &#8211; Und warum Haltung nicht verhandelbar ist" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/306715-lied-des-tages-arschloch/" aria-label="Mehr Informationen über 1855-15 &#8211; Lied des Tages: Arschloch &#8211; Und warum Haltung nicht verhandelbar ist">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-4768" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/icon.Tageslied.png" alt="_icon Tageslied/Lied des Tages" width="80" height="15" /></p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/87YgZmbB7a4?rel=0&amp;controls=0&amp;showinfo=0" width="650" height="366" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><br />
Die Goldies &#8211; Schrei nach Liebe (Die Ärzte, Cover)</p>
<blockquote><p>Veröffentlicht am 09.09.2015<br />
Die Goldies<br />
aufgenommen live und ohne Overdubs am 09.09.2015<br />
im Plug&amp;Play-Studio, Geldern.<br />
Rebecca Könen &#8211; Chorleitung<br />
Jan Gerighausen &#8211; Bass/Recording/Mix<br />
Marcel Grothues &#8211; Gitarre<br />
www.die-goldies.de</p></blockquote>
<p>Die grantigen Grachteln sind auf dem Vormarsch. Viele von uns erinnern sich noch gern an den Song &#8222;My Generation&#8220; (The Who) und dass ein paar durchgeknallte englische Rentner eine Version davon videotisch aufnahmen. Hier sind nun die Goldies, und es darf vielleicht als Remake dieser Ursprungsidee angesehen werden. Was einem zu Herzen geht, ist der generationenübergreifende Vertrag und der zum Ausdruck kommende Schrei nach Gerechtigkeit. Arschloch. Daumen hoch.</p>
<p>Und bitte mehr Seniorenhäuser wie diese: Deutschland <a href="http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/seniorenchor-singt-arschloch-song-von-den-aerzten-a-1052272.html" target="_blank">braucht Haltung</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>1854-15 &#8211; Lied des Tages: Onkel Fritz aus Neuruppin</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/306615-lied-des-tages-onkel-fritz-aus-neuruppin/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Sep 2015 06:07:02 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Onkel Fritz aus Neuruppin]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-4768" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/icon.Tageslied.png" alt="_icon Tageslied/Lied des Tages" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_6008" aria-describedby="caption-attachment-6008" style="width: 790px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/Berliner.Speckguertel.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-6008" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/Berliner.Speckguertel.jpg" alt="Berliner Speckgürtel? Was ist denn das..." width="800" height="700" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/Berliner.Speckguertel.jpg 800w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/Berliner.Speckguertel-300x262.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><figcaption id="caption-attachment-6008" class="wp-caption-text">Berliner Speckgürtel? Was ist denn das&#8230;</figcaption></figure>
<p><iframe loading="lazy" src="https://w.soundcloud.com/player/?url=https%3A//api.soundcloud.com/tracks/59617724&amp;auto_play=false&amp;hide_related=false&amp;show_comments=true&amp;show_user=true&amp;show_reposts=false&amp;visual=true" width="100%" height="450" frameborder="no" scrolling="no"></iframe></p>
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			</item>
		<item>
		<title>1828-15 &#8211; Erklärbär: Wie man das Wort #Rentierlich versuchen kann zu erklären!</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/304050-erklaerbaer-wie-man-das-wort-rentierlich-versuchen-kann-zu-erklaeren/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2015 12:06:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mein Vater hat mir früh die Leitung des Unternehmens übertragen und mir den wertvollen Tipp mit auf den Weg gegeben, immer auf die Kunden zu hören und von ihnen zu lernen. Quelle: hier Grundlegende Neuordnungen brauchen Zeit. Mehr als übliches usual, business as usual. &#8222;Unusual&#8220; steht an, wenn man sich nach Jahren von altbewährter Software ... <a title="1828-15 &#8211; Erklärbär: Wie man das Wort #Rentierlich versuchen kann zu erklären!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/304050-erklaerbaer-wie-man-das-wort-rentierlich-versuchen-kann-zu-erklaeren/" aria-label="Mehr Informationen über 1828-15 &#8211; Erklärbär: Wie man das Wort #Rentierlich versuchen kann zu erklären!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-16827" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/04/Erklaerbaer_250Px.png" alt="Erklärbär_250Px" width="250" height="250" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/04/Erklaerbaer_250Px.png 250w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/04/Erklaerbaer_250Px-150x150.png 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/04/Erklaerbaer_250Px-144x144.png 144w" sizes="auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px" /></p>
<blockquote><p>Mein Vater hat mir früh die Leitung des Unternehmens übertragen und mir den wertvollen Tipp mit auf den Weg gegeben, <strong>immer auf die Kunden zu hören und von ihnen zu lernen</strong>. Quelle: <a title="externer Link" href="http://blackbirds.tv/?p=9606" target="_blank">hier</a></p></blockquote>
<p>Grundlegende Neuordnungen brauchen Zeit. Mehr als übliches usual, business as usual. &#8222;Unusual&#8220; steht an, wenn man sich nach Jahren von altbewährter Software trennt, die eine Lebensdauer auf dem Buckel hatte, mittlerweile, ach was mittlererweile, die nur als ungewöhnlich zu bezeichnen ist. Sie hatte ihr Geld verdient. Alles war schön und vieles gut. Doch nun neue Zeiten. Hipp hipp. Wir strukturieren Arbeit neu, von Grund auf. Neue Software, neue Ordnung. Konten in der Buchhaltung einmal umstrukturiert. Nummernmäßig können sie jetzt woanders stehen als vorher.</p>
<p>Kriterien von Kunden: Wer wie Vorzeigeunternehmer, Europas größter Musikalienhändler Hans Thomann aus Treppendorf (Oberfranken) sybillinische Sätze sagt/denkt. Was Hans Thomann (siehe oben, einleitend) sagt, gilt als Kundenorientiertheit und wurde zu Europas unschlagbarem Nummero Eins. Keine schlechte Idee also.</p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-16826"></span><br />
&#8230;</p>
<figure id="attachment_16828" aria-describedby="caption-attachment-16828" style="width: 640px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/04/Rentierlichkeit_Banner.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-16828" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/04/Rentierlichkeit_Banner.png" alt="Rentierlichkeit_Banner" width="650" height="613" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/04/Rentierlichkeit_Banner.png 1600w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/04/Rentierlichkeit_Banner-300x283.png 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/04/Rentierlichkeit_Banner-1024x965.png 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/04/Rentierlichkeit_Banner-900x848.png 900w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></a><figcaption id="caption-attachment-16828" class="wp-caption-text">(Aufs Bild klicken)</figcaption></figure>
<blockquote><p>Die Gesamtkosten (Bewirtschaftungskosten)<br />
sind in allen Bauabschnitten folgendermaßen unterteilt:</p>
<p>1.    Untergruppe ‚Betriebskosten‘ [umlegbar],<br />
#rentierlich<br />
2.    Untergruppe ‚Heizungskosten‘ [umlegbar],<br />
#rentierlich, beinhaltend die Warmwasser-<br />
bereitung (nur Energie, nicht Kaltwasser),<br />
sofern über die Heizungsanlage zentral<br />
(Brauchwasserwärmung)<br />
3.    Sonstige Kosten [nicht umlegbar], abge-<br />
kürzt als ‚Bewirtschaftung‘. Fachleute<br />
nennen diese Kostengruppe #unrentierliche<br />
Bewirtschaftungskosten.</p>
<p>(Quelle: Erläuterungs-Informationsblatt der Hausverwaltung, im Entwurf, als Anlage zur Jahresabrechnung 2014)</p></blockquote>
<p>Doch der Aspekt auf Kunden zu hören ist eins.</p>
<p>Der andere Punkt: Wenn sich nach Jahren etwas ändert, sollte es positiv sein. Dazu muss man es erklären.</p>
<p>Und obwohl gar nicht Weihnachten ist, denken wir heute zwangsläufig an Rudy, das rotnasige Rentier. Das ist der Grund, warum wir uns zu Wort melden. Um unmissverständlich und klar zu sagen: Die Rentierlichkeit hat in Hausverwaltungsdingen überhaupt keine weihnachtlichen Grundgedanken. Zwar lässt sie sich als Vision durchaus vor die Kufen von Unternehmensschlitten spannen und damit ein, das war es schon.</p>
<p>Die Rentierlichkeit ist aus wohnungswirtschaftlicher Sicht auch nicht zwangsläufig das Ausbluten der Verwaltungsopfer: Also ein Kehlschnitt, kopfüber aufgehängt und langsam saften lassen. Richtig: Die Rentierlichkeit betrifft im vorliegenden Beispiel eine zutiefst faire und ausgeglichene Weltordnung. In der ein vermietender Wohnungseigentümer mit einem Mieter vertragliche Absprachen trifft, was genau abgerechnet werden darf und was nicht.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/QrwO8b9iq34?rel=0&amp;controls=0&amp;showinfo=0" width="650" height="488" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><br />
Tom Jones &#8211; It&#8217;s Not Unusual (Live)</p>
<blockquote><p>Was ist üblich? Was ist unüblich? Tom Jones hat dazu einige Antworten parat. Üblich sollte die mietvertragliche Regelung sein, welche Betriebs- und Heizkosten der Mieter zu tragen hat, bei Vermietung. Üblich sollte das Berechnungsschema der Hausverwaltung sein. Üblich sollte sein, dass die Hausverwaltung auf die Belange vermietender Eigentümer Rücksicht nimmt und die Kosten transparent nach solchen Kriterien ordnet. Üblich sein sollte, dass eine Hausverwaltung ihre Arbeit verständlich erläutert. Ach, die Auflistung kann naturgemäß nicht vollständig sein.</p></blockquote>
<p>Denn was nicht abgerechnet bzw. umgelegt werden darf, betrifft den Gesichtspunkt einer Erlösschmälerung beim Vermieter. Während die nachweislichen Betriebs- und Heizkosten als Kostenvorschuss üblicherweise gezahlt werden Zug um Zug gegen den Nachweis ordnungsgemäßer Mittelverwendung und tatsächlicher Kosten. Dies alles unter dem Gesichtspunkt ordentlicher Verwaltung, so wie es jeder vernünftig denkende Eigentümer tun wird.</p>
<p>Was wollen wir tun, Fisch? Du hast die Wal, Fisch.</p>
<p>Aus Opas Wortspielspelunke ist der Spruch ein schicker. Am Ende wünscht man sich wenig Streit und eine bessere Welt.</p>
<p>So erklärt, macht das ganze durchaus Sinn.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>1824-15 &#8211; News: Sturm über Deutschland &#8211; Der Wind hat mir ein Lied erzählt, bzw. mehrere</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/303615-news-sturm-ueber-deutschland-der-wind-hat-mir-ein-lied-erzaehlt-bzw-mehrere/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Apr 2015 07:06:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#Kreuzberg]]></category>
		<category><![CDATA[EP]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuzberg]]></category>
		<category><![CDATA[Lied des Tages]]></category>
		<category><![CDATA[Schadenmeldung]]></category>
		<category><![CDATA[Sturm]]></category>
		<category><![CDATA[Sturmschaden]]></category>
		<category><![CDATA[Tageslied]]></category>
		<category><![CDATA[Zarah Leander]]></category>
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					<description><![CDATA[Aus dem Krisenmanagement gestern Abend (Sturm über Deutschland):&#8220;Lieber Herr Gotthal, die Glassschärben sind entfernt. Fenster ist angeklebt.&#8220; (Email eines Wohnungseigentümers nach unserer Meldung &#8222;Fahr da hin, dein Wohnungsfenster ist rausgefallen und bildet eine Verletzungsgefahr für vorbeilaufende Passanten) ‪#‎Provisoriensprängel‬ Gestern Abend war was los über Deutschland und in Berlin ist sowieso immer was los. Wetter, Wetter, ... <a title="1824-15 &#8211; News: Sturm über Deutschland &#8211; Der Wind hat mir ein Lied erzählt, bzw. mehrere" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/303615-news-sturm-ueber-deutschland-der-wind-hat-mir-ein-lied-erzaehlt-bzw-mehrere/" aria-label="Mehr Informationen über 1824-15 &#8211; News: Sturm über Deutschland &#8211; Der Wind hat mir ein Lied erzählt, bzw. mehrere">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8043" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/12/Banner.Wetter.jpg" alt="Banner Wetter" width="450" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/12/Banner.Wetter.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/12/Banner.Wetter-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<blockquote><p>Aus dem Krisenmanagement gestern Abend (Sturm über Deutschland):&#8220;Lieber Herr Gotthal, die Glassschärben sind entfernt. Fenster ist angeklebt.&#8220; (Email eines Wohnungseigentümers nach unserer Meldung &#8222;Fahr da hin, dein Wohnungsfenster ist rausgefallen und bildet eine Verletzungsgefahr für vorbeilaufende Passanten) <a class="_58cn" href="https://www.facebook.com/hashtag/provisorienspr%C3%A4ngel?source=feed_text&amp;story_id=10205963470508540" data-ft="{&quot;tn&quot;:&quot;*N&quot;,&quot;type&quot;:104}"><span class="_58cl">‪#‎</span><span class="_58cm">Provisoriensprängel‬</span></a></p></blockquote>
<p>Gestern Abend war was los über Deutschland und in Berlin ist sowieso immer was los. Wetter, Wetter, Wetter. In Kreuzberg an der Straßenecke fliegt die provisorisch geklebte Fensterscheibe der leerstehenden Wohnung raus. Der Sturm drückt die Scheibe raus. Sie fällt in großen Stücken auf den Bürgersteig. Der Cateringservice aus dem Nachbarhaus (EG) ruft netterweise um 17:30 Uhr an und meldet das. Die Hausverwaltung ruft nach Ermittlung, welche Wohnung genau betroffen ist, den Wohnungseigentümer an, dessen Sondereigentum solche Gefahren absondert. Der ist in Spandau.</p>
<p>Die Email oben ist lustig zu lesen, aber sie erfüllt ihren Zweck. Wir wissen Bescheid. Gefahr erkannt, Gefahr gebannt. Es wurde unverzüglich gehandelt.</p>
<p><span id="more-16795"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>

<a href='https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/04/Sturmschaden_31.03.15_02.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/04/Sturmschaden_31.03.15_02-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/04/Sturmschaden_31.03.15_02-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/04/Sturmschaden_31.03.15_02-144x144.jpg 144w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>
<a href='https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/04/Sturmschaden_31.03.15_01.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/04/Sturmschaden_31.03.15_01-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/04/Sturmschaden_31.03.15_01-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/04/Sturmschaden_31.03.15_01-144x144.jpg 144w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>

<p>An einer anderen Ecke in Kreuzberg meldet der Wohnungseigentümer Samuel A. nachts um 23 Uhr herabgefallene Regenfallrohre durch Sturmeinwirkung. Er hat sie gegen weiteres Herunterfallen mit &#8222;Gaffa-Tape&#8220; (Klebegewebeband) abgesichert. Das Foto ist oben eingefügt. Musiker benutzen Gaffa für Havarien jeglicher Art als Krisenmanagement. Wohl gehandelt.</p>
<p>Noch nachts wird die Email an den Dachdecker des Vertrauens weitergeleitet. Der kümmert sich drum.</p>
<p>Sturm über Deutschland:<br />
Der Wind hat mir nicht ein Lied erzählt.</p>
<p>Es waren mehrere. Und es musste sofort gehandelt werden.</p>
<p>Wir denken gern an Zarah Leander. Hach.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/rpDVfVOEtXQ?rel=0&amp;controls=0&amp;showinfo=0" width="650" height="366" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><br />
Zarah Leander /Der Wind hat mir ein Lied erzählt, Sag mir nicht Adieu</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>1823-15 &#8211; Recht: Nießbrauch, Baulast, Verdinglichung</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/303515-recht-niessbrauch-baulast-verdinglichung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2015 13:57:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[EP]]></category>
		<category><![CDATA[Lied des Tages]]></category>
		<category><![CDATA[Modernisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Nachbarn]]></category>
		<category><![CDATA[öffentliche Verwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Schöneberg]]></category>
		<category><![CDATA[#Bauaufsicht]]></category>
		<category><![CDATA[Balkone]]></category>
		<category><![CDATA[Nero Brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Südseite]]></category>
		<category><![CDATA[Tageslied]]></category>
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					<description><![CDATA[Menschen wollen Balkone an ihre Gartenhaus-Südseite anbringen. Schon lange. Bisher hat es nicht geklappt. Die Gründe sind &#8222;das Leben&#8220;. Sie sind sich alle nicht einig. Einige lehnen es auch ab. Ein Konsens ist noch nicht gefunden. Ein Paar ist inzwischen ausgezogen, woanders hin. Die Parameter des Lebens haben sich geändert. Nur weg. Die Balkone sind ... <a title="1823-15 &#8211; Recht: Nießbrauch, Baulast, Verdinglichung" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/303515-recht-niessbrauch-baulast-verdinglichung/" aria-label="Mehr Informationen über 1823-15 &#8211; Recht: Nießbrauch, Baulast, Verdinglichung">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-57" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2007/11/rechtsanwalt.jpg" alt="Rechtliches" width="194" height="250" /></p>
<p>Menschen wollen Balkone an ihre Gartenhaus-Südseite anbringen. Schon lange. Bisher hat es nicht geklappt. Die Gründe sind &#8222;das Leben&#8220;. Sie sind sich alle nicht einig. Einige lehnen es auch ab. Ein Konsens ist noch nicht gefunden.</p>
<p>Ein Paar ist inzwischen ausgezogen, woanders hin. Die Parameter des Lebens haben sich geändert. Nur weg. Die Balkone sind auch unwichtiger geworden. Allein durch Zeitablauf. Ob noch welche angebaut werden, steht nicht mal bei der Bauaufsicht, sondern in den Sternen.</p>
<p><span id="more-16790"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/GqsypSBq4rs?rel=0&amp;controls=0&amp;showinfo=0" width="650" height="366" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><br />
Nero Brandenburg &#8211; Dingeling (My Ding-A-Ling Cover in German)</p>
<p>Die Nachbarin muss nicht so viel abstimmen. Sie wohnt in München. Ihr gehört das ganze Nachbarhaus. Sie ist Herr im Haus, nur ist sie eine Frau von bestimmt fünfundsiebzig Jahren. Allerdings topfit. Sie reist herum, baut Teehäuschen im Garten des Schöneberger Mehrfamilienhauses, die Strafgefangene zuvor hergestellt haben in Zinkblech und hat auch sonst ein ganz geschicktes Händchen. Sie wohnt in München, verbringt aber viel Zeit bei ihren Mietern im Berliner Miezkiez (Mietshauskiez, Kofferwort).</p>
<p>Miez miez.</p>
<p>Sie hat bereits einen Bauantrag bei der Bauverwaltung gestellt. Der wurde genehmigt. Dafür brauchte sie die Zustimmung des Grundstücksnachbarn. Warum nicht?</p>
<p>Im Gegenzug hat sie Balkonen auf dem Nachbargrundstück, bei der WEG, zugestimmt. Warum nicht?</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-16791" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/03/nero_brandenburg-bimmel-bammel-bommelchen_s.jpg" alt="nero_brandenburg-bimmel-bammel-bommelchen_s" width="400" height="396" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/03/nero_brandenburg-bimmel-bammel-bommelchen_s.jpg 400w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/03/nero_brandenburg-bimmel-bammel-bommelchen_s-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/03/nero_brandenburg-bimmel-bammel-bommelchen_s-300x297.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/03/nero_brandenburg-bimmel-bammel-bommelchen_s-144x144.jpg 144w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /></p>
<p>Das Baurecht ist kompliziert.</p>
<p>Das Antragsverfahren erst recht.</p>
<p>Jetzt geht es um Nießbrauch, Baulast und Gestattung für jeden Fall einer Abänderung von persönlichen Verhältnissen, es geht um Verdinglichung. Das Wort nehmen Notare gern in den Mund, wenn sie sachenrechtlich Wichtiges erzählen. Das Nachforschen, bspw. über das Internet gibt allerdings auch nichts Schlaues zurück. Denn Verdinglichung, so heißt es schnell, das hat was mit Entfremdung zu tun und mit Karl Murx, dem Vorzeigekommunisten der ersten Stunde.</p>
<p>Gemeint ist aber die sachenrechtliche Absicherung von Rechten, losgelöst von der Frage, wem die Sache gehört. Eigentlich ganz einfach.</p>
<p>Ob es dazu kommt, steht derzeit noch nicht einmal im Grundbuch, wo es hingehört. Sondern ebenfalls in den Sternen. Womit wir wieder im Wolkenkuckucksheim der Fantasien sind.</p>
<p>Abzuwarten bleibt, ob Nießbrauch oder Nieswurz, dingliches Recht oder Ding-a-ling-a-ling wahrscheinlicher ist. König Nero von Brandenburg, früherer Radiomoderator, hat´s ja schon besungen. Und Ärger dafür eingeheimst. Wir erinnern uns gern.</p>
<p>Wir alle haben ein&#8230;..</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>1819-15 &#8211; Internationale Fragen: Der polnische Abgang, der griechische Finger und das Weltkulturerbe von Stil + Kommunikation</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/303115-internationale-fragen-der-polnische-abgang-der-griechische-finger-und-das-weltkulturerbe-von-stil-kommunikation/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2015 14:16:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#Speckgürtel]]></category>
		<category><![CDATA[EP]]></category>
		<category><![CDATA[Internationale Fragen]]></category>
		<category><![CDATA[Atlantis]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Griechischer Finger]]></category>
		<category><![CDATA[Lied des Tages]]></category>
		<category><![CDATA[Ödipussy]]></category>
		<category><![CDATA[Stinkefinger]]></category>
		<category><![CDATA[Tageslied]]></category>
		<category><![CDATA[Vicky Leandros]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Südosten liegt das Territorium der Land- und Inselhellenen. Mit Verzückung beobachten wir Entwicklungen,  und eine geringverschuldete Ödnis &#8218;Ödipussy&#8216; direkt im Berliner Speckgürtel. Nach antideutschen Tiraden (nicht Triaden), dem polnischen Abgang, östlich von Berlin als nationale Norm, nun &#8218;der griechische Finger&#8216;. Demis Roussos wäre das nicht passiert. Einige Griechen, die jetzt in internationaler Verantwortung stehen ... <a title="1819-15 &#8211; Internationale Fragen: Der polnische Abgang, der griechische Finger und das Weltkulturerbe von Stil + Kommunikation" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/303115-internationale-fragen-der-polnische-abgang-der-griechische-finger-und-das-weltkulturerbe-von-stil-kommunikation/" aria-label="Mehr Informationen über 1819-15 &#8211; Internationale Fragen: Der polnische Abgang, der griechische Finger und das Weltkulturerbe von Stil + Kommunikation">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7325" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/09/icon.international.png" alt="icon Internationale" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-16768" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/03/Griechischer.Stinkefinger.png" alt="Heute: 'Der griechische Finger'" width="650" height="400" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/03/Griechischer.Stinkefinger.png 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/03/Griechischer.Stinkefinger-300x185.png 300w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></p>
<p>Im Südosten liegt das Territorium der Land- und Inselhellenen. Mit Verzückung beobachten wir Entwicklungen,  und eine geringverschuldete Ödnis &#8218;Ödipussy&#8216; direkt im Berliner Speckgürtel. Nach antideutschen Tiraden (nicht Triaden), dem polnischen Abgang, östlich von Berlin als nationale Norm, nun &#8218;der griechische Finger&#8216;. Demis Roussos wäre das nicht passiert.</p>
<p>Einige Griechen, die jetzt in internationaler Verantwortung stehen und handeln, damit das Land nicht wie Atlantis im Mittelmeer versinkt, bezeichnen diesen neuen Symbolismus allerdings als Fake, als Fälschung.</p>
<p><span id="more-16767"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/EPmkLWrgBZA?rel=0&amp;controls=0&amp;showinfo=0" width="650" height="488" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><br />
Vicky Leandros &#8211; Kali Nichta (Gute Nacht) 1977</p>
<blockquote><p>Alex hat viel, doch das viele reicht ihm nicht aus<br />
Ist Millionär und will noch mehr<br />
Er lässt Elena fast immer allein zu Haus<br />
Für Zärtlickeit hat er nie Zeit<br />
Nur nach Gewinn steht ihm der Sinn</p>
<p>Kommt er abends nach Haus<br />
Ist er müde wie ein Krieger nach der Schlacht<br />
Fällt ins Bett wie ein Sack und sagt nur noch:<br />
Kali Nichta, Kali Nichta, gute Nacht</p>
<p>Sie ist jung und schön<br />
Er scheint&#8217;s nicht zu sehn<br />
Lieber Freund gib acht<br />
Wer solchen Schatz hat wie Du<br />
Sagt nicht nur Kali Nichta, Kali Nichta, gute Nacht</p>
<p>Aber Elena weiss, wie sie sich helfen kann<br />
Nicht dass ihr meint, sie sitzt und weint<br />
Kennt ihr den hübschen Dimitri von nebenan<br />
Er ist nicht schlau, doch man erzählt<br />
Er hat genau das was ihr fehlt</p>
<p>Kommt ihr Mann jetzt nach Haus<br />
Sieht sie müde aus und lehnt am Kleiderschrank<br />
Er merkt nichts, fällt ins Bett<br />
Und sagt nur noch Kali Nichta<br />
Und dann denkt sie: Gott sei Dank</p>
<p>Sie ist jung und schön<br />
Er scheint&#8217;s nicht zu sehn<br />
Und falls er doch den Versuch mal macht,<br />
Dreht sie den Spiess einfach um<br />
Und sagt nur: Kali Nichta, Kali nicht doch, gute Nacht</p>
<p>La la laei &#8230;</p></blockquote>
<p><strong>Die griechische Tragödie</strong>: Europa als kluge, schöne Geliebte. Aber Alex sieht die Schönheit nicht. Eine schreckliche Geschichte, die uns Vicky Leandros 1977 erzählte. Vicky, eine kluge, schöne Griechin. Viele denken immer, diese Musik, wie sie Vicky macht, das sei Schlager, was Musik betrifft ein Fake. Aha. Da ist es wieder. Fake, als Fälschung der Wahrheit. So wie es der griechische Finanzminister jetzt über dieses Foto sagt. Fassen wir zusammen: Wir sind alle nicht besser.</p>
<p><strong>Die griechische Entwicklung</strong>: Wir erinnern uns gern an Urlaube in einem klugen, an Geschichte reichen Land, haben die in Deutschland lebenden Griechen ausgesprochen gern und es fällt uns leicht, nicht jeden internationalen Bockmist von hieraus mit Gefühl zu beschweren oder mit Ressentiment. Dinge wie der polnischen Abgang oder der griechische Finger, die man sich einprägt, werden als Weltkulturerbe modernster Stil- und Kommunikationsmittel in den deutschen Sprachgebrauch fest eingeführt. Irgendwas bleibt immer hängen. Na dann Kali Nichta. <strong>Hört, wer spricht da?</strong></p>
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		<title>1815-15 &#8211; Positionen: Wo sind wir? &#8211; Grüne + rosa Elefanten, Weiße Ritter, exOssis + exWessis, und die Verkommenkeit der Begriffe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2015 14:14:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#Speckgürtel]]></category>
		<category><![CDATA[EP]]></category>
		<category><![CDATA[Historie]]></category>
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		<category><![CDATA[#Positionslicht]]></category>
		<category><![CDATA[Andreas Hähle]]></category>
		<category><![CDATA[Barry Ryan]]></category>
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		<category><![CDATA[Die Zeit macht nur vor dem Teufel halt]]></category>
		<category><![CDATA[Tageslied]]></category>
		<category><![CDATA[Wiedervereinigung]]></category>
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					<description><![CDATA[Manchmal ist sie ungeheuerlich interessant, meine Arbeit. Und nun zeigt sie mir auch noch ein wenig auf, wohin dieses Land gerade abdriften könnte. Eine Band diskutiert die Gefahr einer eventuellen Indizierung eines Titels wegen zweier Textzeilen von mir. Das Thema Zweifassungstext kommt auf (einmal als Produktion, einmal als Livefassung) und eine sachte Überlegung in Richtung ... <a title="1815-15 &#8211; Positionen: Wo sind wir? &#8211; Grüne + rosa Elefanten, Weiße Ritter, exOssis + exWessis, und die Verkommenkeit der Begriffe" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/302715-positionen-wo-sind-wir-gruene-rosa-elefanten-weisse-ritter-exossis-exwessis-und-die-verkommenkeit-der-begriffe/" aria-label="Mehr Informationen über 1815-15 &#8211; Positionen: Wo sind wir? &#8211; Grüne + rosa Elefanten, Weiße Ritter, exOssis + exWessis, und die Verkommenkeit der Begriffe">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="Positionen" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-16745" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/03/Bundesrepublik.Deutschland.png" alt="Bundesrepublik.Deutschland" width="650" height="400" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/03/Bundesrepublik.Deutschland.png 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/03/Bundesrepublik.Deutschland-300x185.png 300w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></p>
<blockquote><p>Manchmal ist sie ungeheuerlich interessant, meine Arbeit. Und nun zeigt sie mir auch noch ein wenig auf, wohin dieses Land gerade abdriften könnte. Eine Band diskutiert die Gefahr einer eventuellen Indizierung eines Titels wegen zweier Textzeilen von mir. Das Thema Zweifassungstext kommt auf (einmal als Produktion, einmal als Livefassung) und eine sachte Überlegung in Richtung &#8222;grüner Elefant&#8220; kam gar bei mir auf. (Andreas Hähle auf facebook, 03.03.15)</p></blockquote>
<p>In der Bunten Republik Deutschland, im Speckgürtel Berlins, werden Gedanken wach an Begrifflichkeiten. Der exOssi findet den Begriff an sich schon blöd. Der exWessi (ich) denkt darüber nach. Für &#8222;Nicht-Bewohner&#8220; der DDR erklärt Andreas Hähle, Songtexter, Autor und Kundiger in Sachen deutscher Sprache das System des &#8222;grünen Elefanten&#8220;. Der Begriff ist fest geregelt und verankert im ostdeutschen Sprach- und Wertesystem,  <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gr%C3%BCner_Elefant" target="_blank">hier gibt es eine plausible Erläuterung</a>.</p>
<p><span id="more-16744"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/3K57Ffnf4Eo?rel=0&amp;controls=0&amp;showinfo=0" width="650" height="488" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><br />
<span style="color: #999999;"><em>Barry Ryan &#8211; Zeit macht nur vor dem Teufel halt (1971)</em></span></p>
<blockquote><p>Die Zeit, die trennt nicht nur für immer Tanz und Tänzer,<br />
die Zeit, die trennt auch jeden Sänger und sei Lied,<br />
denn die Zeit ist das, was bald geschieht.</p>
<p>Die Zeit, sie ist nicht nur für immer Traum und Träumer,<br />
die Zeit, die trennt auch jeden Dichter und sein Wort<br />
denn die Zeit läuft vor sich selber fort.</p>
<p>Die Zeit macht nur vor dem Teufel halt,<br />
denn er wird niemals alt,<br />
die Hölle wird nicht kalt.<br />
Die Zeit macht nur vor dem Teufel halt,<br />
denn heute ist schon beinah&#8216; morgen.</p>
<p>Die Zeit, die trennt nicht nur für immer Sohn und Vater.<br />
Die Zeit, die trennt auch eines Tages Dich und mich,<br />
denn die Zeit zieht den längsten Strich.</p>
<p>Die Zeit macht nur vor dem Teufel halt, denn er wird niemals alt, die Hölle wird nicht kalt.<br />
Die Zeit macht nur vor dem Teufel halt,<br />
denn heute ist schon beinah&#8217;morgen.</p>
<p>Barry Ryan (1971)</p></blockquote>
<p>Gemeint ist nicht Vietnam und auch nicht Zündapp, Motorräder gleichen Namens, sondern ein System zur sprachlichen Versteckung von Wesentlichem unter einem Mantel des Unwesentlichen. Das nennt man aber auch einen rosa Elefanten. Und damit sind wir im Wertesystem unserer Sprache in der Tiefendeutung: Mir fällt noch ein, dass in ganz anderem Zusammenhang mit westlicher Konnotation der <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wei%C3%9Fer_Ritter" target="_blank">weiße Ritter</a> ähnliches leiste. Um die Verwirrung aber auch komplett zu machen.</p>
<p>Um die Verwirrung aber insgesamt abzubrechen, ist zu betonen, dass wir jetzt ein unaufgeteiltes Land sind. Wir haben zwar eine Herkunft. Diese können wir auf T-Shirts drucken lassen: &#8222;Born in the GDR&#8220; oder made in GDR. Wir können über korrekte Herkunftsnachweise und eine Pflicht zur Kennzeichnung von Menschen nachdenken, um auch ja sicher sein zu können, mit wem wir es zu tun haben. Wie aber schon das eingangs angefertigte Bildchen zeigt, verschwimmen mit der Zeit die Grenzen.</p>
<blockquote><p>Davon ist vieles &#8222;oldschool&#8220;, wie es Nena dieser Tage gerade als neues Album im Hinblick auf die &#8222;guten, alten Zeiten&#8220; herausbringt, nur anders herum. All diese Begrifflichkeiten haben sich überlebt und sterben langsam aus, mit den Menschen, die sie (noch) benutzen. Es wachsen andere nach, die jünger sind und sich an derlei gar nicht mehr erinnern können. Die diese Zeit noch miterlebt haben, werden irgendwann in der Minderheit sein, und ihren/unseren Begriffen geht es dann ähnlich.</p></blockquote>
<p>Sehr schön aber, hat uns die Summa cum laude heute noch einmal zum Nachdenken über Gesamtdeutschland und die ganzen Separationsfragen gebracht.  Auf einem Dominokarton ließ ich 2009 folgendes direkt am Brandenburger Tor stehen.</p>
<figure id="attachment_4002" aria-describedby="caption-attachment-4002" style="width: 414px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/11/dominostein.facebook.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-4002" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/11/dominostein.facebook.jpg" alt="Dominostein Facebook-Mr. Wong" width="424" height="85" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/11/dominostein.facebook.jpg 424w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/11/dominostein.facebook-300x60.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 424px) 100vw, 424px" /></a><figcaption id="caption-attachment-4002" class="wp-caption-text">Dominostein Facebook-Mr. Wong</figcaption></figure>
<p>(Quelle: <a title="externer Link" href="http://www.mugshooting.de/blog/2009/11/20-jahre-mauerfall-am-07-11-2009-war-am-brandenburger-tor-die-holle-los-wie-20-jahre-zuvor/" target="_blank">hier</a> aber auch <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?p=4001">hier</a>) &#8211; pdf <a title="pdf Dokument downloaden!" href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/11/Dominostein-Vorderseite.pdf" target="_blank">hier</a></p>
<p><strong>Und die Zeit macht nur vor dem Teufel halt</strong>. Deswegen: Besucht auch mal die Homepage von Andreas Hähle&#8230; &#8211; ein erster gesamtdeutscher Stammtisch, das wäre ja auch mal was. Zur Überwindung jeder Extraklasse: Hinein in eine strahlende Zukunft, vorwärts immer, rückwärts nimmer und für eine ganz und gar klassenlose Gesellschaft.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Nachdenklich: <a title="externer Link" href="http://www.andreas-haehle.de/" target="_blank">Andreas Hähle wirkt an Texten, Songs und Vokabular zum Verführen</a></li>
<li>Zum Besten gehört: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?p=12512">Dirk Zöllners Song &#8222;Idylle im Krieg&#8220;, Text Andreas Hähle, Chapeau!</a> (Lied des Tages vom 1. Juni 2012)</li>
<li>Verlinkt: <a title="externer Link" href="http://blackbirds.tv/?p=6025" target="_blank">Andreas Hähle (Text) und Karsten Schützler (Musik) komponierten Letzter Tag</a></li>
</ul>
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		<title>1812-15 &#8211; Positionen: Was den Wutbürger anficht ist die Verletzung menschlichen Gehörs</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/302415-positionen-was-den-wutbuerger-anficht-ist-die-verletzung-menschlichen-gehoers/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Feb 2015 17:19:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Positionslicht]]></category>
		<category><![CDATA[EP]]></category>
		<category><![CDATA[Against All Odds]]></category>
		<category><![CDATA[Empörung]]></category>
		<category><![CDATA[Lied des Tages]]></category>
		<category><![CDATA[Phil Collins]]></category>
		<category><![CDATA[Tageslied]]></category>
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					<description><![CDATA[Was die sich wieder rausnehmen! &#8211; Das wird man ja wohl noch mal sagen dürfen. Genau: Die Ansätze für Empörung sind unterschiedlich tief. Manche auch von unterschiedlicher Schöpfungshöhe bzw. -kraft. Das zugrunde liegende Grundmuster ist Empörung. Wogegen auch immer. Und ein Gefühl von persönlicher Minderwertigkeit: &#8222;Das wird man ja wohl noch mal sagen dürfen.&#8220; &#8211; ... <a title="1812-15 &#8211; Positionen: Was den Wutbürger anficht ist die Verletzung menschlichen Gehörs" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/302415-positionen-was-den-wutbuerger-anficht-ist-die-verletzung-menschlichen-gehoers/" aria-label="Mehr Informationen über 1812-15 &#8211; Positionen: Was den Wutbürger anficht ist die Verletzung menschlichen Gehörs">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="Positionen" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-16724" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/Das.wird_.man_.ja_.wohl_.jpg" alt="Das wird man ja wohl noch mal sagen dürfen!" width="650" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/Das.wird_.man_.ja_.wohl_.jpg 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/Das.wird_.man_.ja_.wohl_-300x138.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-16723" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/Der.Kommentarmob.jpg" alt="Der.Kommentarmob" width="396" height="457" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/Der.Kommentarmob.jpg 396w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/Der.Kommentarmob-260x300.jpg 260w" sizes="auto, (max-width: 396px) 100vw, 396px" /></p>
<p>Was die sich wieder rausnehmen! &#8211; Das wird man ja wohl noch mal sagen dürfen. Genau: Die Ansätze für Empörung sind unterschiedlich tief. Manche auch von unterschiedlicher Schöpfungshöhe bzw. -kraft. Das zugrunde liegende Grundmuster ist Empörung. Wogegen auch immer. Und ein Gefühl von persönlicher Minderwertigkeit: &#8222;Das wird man ja wohl noch mal sagen dürfen.&#8220; &#8211; Ja, selbstverständlich: Warum denn nicht?</p>
<p><span id="more-16722"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/uVjEcIANv1o?rel=0&amp;controls=0&amp;showinfo=0" width="650" height="488" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><br />
<em>Against All Odds &#8211; Phil Collins</em></p>
<blockquote><p><b>Buzzword-Bingo</b>, in der späteren Verbreitung auch <b>Bullshit-Bingo</b> und <b>Besprechungs-Bingo</b> genannt, ist eine humoristische Variante des Bingo-Spiels, die die oft inhaltslose Verwendung zahlreicher Schlagwörter in Vorträgen, Präsentationen oder Besprechungen persifliert. (aus Wikipedia)</p></blockquote>
<p>Zum Beispiel:</p>
<p>Das <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Buzzword-Bingo" target="_blank">bullshit bingo</a>, eine Art Schachbrettmuster des vom Spießbürger in Verwendung gebrachten Meinungseinerleis, eines zähflüssigen Einheitsbreis überflüssiger Argumentation. Mainstreamargumente gegen etwas, zum Abkreuzen, Abstreichen und laut &#8222;bullshit&#8220; rufen. Nein: So ist die Welt nicht gestrickt. Der gute Mensch ist gerne individuell, vor allem unvorhersehbar. Gute Argumente haben beim Erkenntnisprozess niemandem je geschadet. Sie fielen frei vom Himmel, pardauz: Das wird man ja wohl nochmal sagen dürfen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-16725" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/Sei.kein_.Frosch_Banner.jpg" alt="Sei.kein.Frosch_Banner" width="650" height="482" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/Sei.kein_.Frosch_Banner.jpg 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/Sei.kein_.Frosch_Banner-300x222.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></p>
<p>Anders als bei der sich inzwischen auflösenden Protestbewegung in Dresden namens Pegida zum Beispiel. Da ist alles vorhersehbar, es ist teils so doof, wie es im Grunde genommen eigentlich auch schon immer war. Ganz egal: Das zuvor beschriebene Szenario trifft tatsächlich auf ganz, ganz viele Lebensfragen zu, deren öffentliche Diskussion irgendwo entbrennt. Ganz gleich wo.</p>
<p><strong>2gether we stand here united!</strong></p>
<figure id="attachment_16727" aria-describedby="caption-attachment-16727" style="width: 490px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-16727" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/John.Lennon_Dont.hate_.jpg" alt="Mashup  John Yoko Lennon" width="500" height="637" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/John.Lennon_Dont.hate_.jpg 500w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/John.Lennon_Dont.hate_-235x300.jpg 235w" sizes="auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px" /><figcaption id="caption-attachment-16727" class="wp-caption-text">Mashup John Yoko Lennon</figcaption></figure>
<blockquote><p>Der Symbolismus von John Yoko Lennon (ex-Beatles) und die Überleitung seines Karmas in die Jetztzeit, deutlich am (überarbeiteten) Bildnis von &#8222;War is over (If You want it)&#8220; von früher: &#8222;Don´t hate, what You don´t understand.&#8220; &#8211; Und ja, das kann so stehen bleiben! Wer aber ist &#8222;Zag&#8220;, auf den die zutreffende Bild-/Textarbeit zurückgeht?</p></blockquote>
<p><strong>Against all Odds!</strong></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
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		<title>1810-15 &#8211; Zielfinder: Von Räuberbraut Jenny und Ferrero´s Nüsschen. Mit Frizz Feick woanders und hier. Woanders und Bier! #LiedDesTages</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/302215-zielfinder-von-raeuberbraut-jenny-und-ferreros-nuesschen-mit-frizz-feick-woanders-und-hier-woanders-und-bier-lieddestages/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Feb 2015 13:29:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
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		<category><![CDATA[Ferrero Küsschen]]></category>
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		<category><![CDATA[Transsexuellengesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Woanders und Hier]]></category>
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					<description><![CDATA[Michele Ferrero, italienischer Firmenpatriarch, ist 89jährig gestorben. Was bleibt? Nutella. Ganz sicher! In Berlin-Reinickendorf gibt es Ärger mit der Gasthermenwartung, regelmäßig. Bzw. findet diese so nicht statt. Also verabredungsgemäß. Die Mieterstruktur im Hause ist halbwegs heterogen: Sie verstehen sich ganz überwiegend miteinander, aber teils ist es auch ein Durcheinander. Der Verwalter hat sich vorgenommen, die ... <a title="1810-15 &#8211; Zielfinder: Von Räuberbraut Jenny und Ferrero´s Nüsschen. Mit Frizz Feick woanders und hier. Woanders und Bier! #LiedDesTages" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/302215-zielfinder-von-raeuberbraut-jenny-und-ferreros-nuesschen-mit-frizz-feick-woanders-und-hier-woanders-und-bier-lieddestages/" aria-label="Mehr Informationen über 1810-15 &#8211; Zielfinder: Von Räuberbraut Jenny und Ferrero´s Nüsschen. Mit Frizz Feick woanders und hier. Woanders und Bier! #LiedDesTages">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4768 size-full" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/icon.Tageslied.png" alt="_icon Tageslied/Lied des Tages" width="80" height="15" /></p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/Frizz.Feick_Frittenbude.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-16689" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/Frizz.Feick_Frittenbude.jpg" alt="Frizz.Feick_Frittenbude" width="650" height="440" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/Frizz.Feick_Frittenbude.jpg 1062w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/Frizz.Feick_Frittenbude-300x203.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/Frizz.Feick_Frittenbude-1024x693.jpg 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/Frizz.Feick_Frittenbude-900x609.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></a></p>
<blockquote><p>Michele Ferrero, italienischer Firmenpatriarch, ist 89jährig gestorben. Was bleibt? Nutella. Ganz sicher!</p></blockquote>
<p>In Berlin-Reinickendorf gibt es Ärger mit der Gasthermenwartung, regelmäßig.</p>
<p>Bzw. findet diese so nicht statt. Also verabredungsgemäß. Die Mieterstruktur im Hause ist halbwegs heterogen: Sie verstehen sich ganz überwiegend miteinander, aber teils ist es auch ein Durcheinander.</p>
<p>Der Verwalter hat sich vorgenommen, die Gasthermenwartung im Hause erfolgreich als Mieterpflicht durchzusetzen. Aus Sicherheitsgründen. Einer im Haus hat eine stillgelegte Therme, weil er der Gasag was schuldig blieb. Jetzt soll er heimlich mit Ofen heizen. Heimlich, an der Hausverwaltung vorbei. Heimlich, still und leise. Er bekommt Hartz IV schon seit Jahren. Die Nachbarn im Hause sagen, er betreibt Hundesitting, heimlich, still und leise, an Hartz IV knapp vorbei. Im Haus ist es nicht heimlich, still und leise. Alle wissen Bescheid.</p>
<p><span id="more-16682"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/_ZScsnTBHMA?rel=0&amp;controls=0&amp;showinfo=0" width="650" height="366" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><br />
Frizz Feick &#8211; Woanders und Hier (Lambert Edition)</p>
<blockquote><p>Was in aller welt treibt dich nach woanders?<br />
Warum in aller welt bin ich dann noch hier?<br />
Ich breche heute nacht noch auf nach woanders<br />
und wär morgen früh dann bei dir&#8230;</p>
<p>Der Song &#8222;Woanders und Hier&#8220; aus dem gleichnamigen Album.<br />
Veröffentlicht am 28.02.2014. Monopalast Records.</p></blockquote>
<p>Als Jenny Mehlschwitz (*) 2011 mit ihrem Freund Ferrero Küsschen (*) hier einzog, da waren sie schon ein junges, liebes Pärchen. Jung waren sie. Jung sind sie noch immer. Ist auch noch nicht so lange her, seit 2011. Junge Beziehungen sind schnell brüchig, fallen auseinander, dann ist einer von beiden weg. Und der Andere findet neue Konstellationen, andere Liebschaften, so ist nun mal das Leben. War Jenny und Ferrero nur eine Sache von kurzer Dauer? &#8211; Denn: Ferrero existiert in diesem Haus nicht mehr. Er ist unauffindbar.</p>
<p>Wie lieb sie sich haben, das wird jetzt erst zufällig so richtig klar. Es ergibt sich aus dieser Geschichte und aus dem was folgt.</p>
<p>Tief im Westen bewegt uns die gewesene Geschichte. Wir kennen sie, wie sie war. Seit geraumer Zeit wohnt Jenny jetzt mit einer Frau zusammen, das wissen wir schon. Wir haben es gehört. Keiner aus dem Haus hat uns was dazu gesagt. Niemand hat etwas erklärt. Mit dem Verwalter spricht man nicht über so was. Heimlich, still und leise ist er ausgezogen? &#8211; Aber wie ist es wirklich?</p>
<p>Heute werden wir es erfahren. Wir werden sie einfach fragen: &#8222;Na, wo isser denn?&#8220; &#8211; Er steht als Vertragspartner mit im Mietvertrag. Insofern ist die Neugierde des Verwalters berechtigt. Die Frage lautet: &#8222;Wo issen der Vertragspartner Zwo abgeblieben?&#8220; &#8211; Nennen wir ihn der Einfachheit halber Ferrero Küsschen, ja. Damit erinnern wir an den <a title="externer Link" href="http://www.manager-magazin.de/unternehmen/industrie/michele-ferrero-chef-des-nutella-imperiums-ist-tot-a-1018552.html" target="_blank">soeben verblichenen Firmengründer Michele Ferrero</a>, der mit seiner Firma und Produkten wie Ferrero Küsschen und Nutella zum reichsten Mann ganz Italiens aufgestiegen ist.</p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/unity.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-16687" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/unity.jpg" alt="Unity traditionell - Verschmelzung von Mann und Frau" width="130" height="187" /></a></p>
<blockquote><p>Unity traditionell &#8211; Verschmelzung von Mann und Frau</p></blockquote>
<p>Die Wohnungstür in Berlin-Reinickendorf schließt nicht richtig. Sie schließen sich hier ein, ständig. Den Treibriegel, das Stangenschloss, innendrin. Damit vom Treppenhaus niemand die Tür aufdrücken kann.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/_336XXiGAEw?rel=0&amp;controls=0&amp;showinfo=0" width="650" height="366" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><br />
Woanders mit Bier &#8211; Impressionen einer Albumproduktion</p>
<p>Und die Therme: Sie macht immer Sperenzchen. So alt ist sie nicht. Aber sie braucht Wartung, im festen Turnus, jährlich.</p>
<p>Das kostet Geld. Die Mieter im Haus müssen das auf eigene Kosten erledigen. Wer sich nicht dran hält, bekommt manchmal Ärger mit dem Schornsteinfeger. Manchmal auch öfter. Einige sogar regelmäßig.</p>
<p>Ferrero Küsschen (* Name geändert) ist auch da, stellt sich heraus. Das Nachfragen hat jetzt ein Ende. Der Verwalter kommt gleich auf die Frage aller Fragen: Wo ist eigentlich Ferrero abgeblieben?</p>
<p>Jenny zuckt mit den Schultern und zeigt auf die Frau, die auf der Couch sitzt und sagt: &#8222;Ferrero, das ist jetzt zu Ende. Ferrero ist jetzt eine Frau und heißt Constanze (*). Ferrero war bei Mietvertragsabschluss ein Mann. Es gab Operationen. Vor mir sitzt auf der Couch der frühere Ferrero Küsschen (*) und heißt jetzt nach einem amtsgerichtlichen Beschluss Constanze Küsschen. Das Gericht hat es beschlossen. Nun ist der Antragsteller Antragstellerin, die den amtsgerichtlichen Beschluss vom Juni 2013 über die Feststellung der Geschlechtszugehörigkeit und die Änderung der Vornamen nach dem Transsexuellengesetz in den Händen hält. Mit einer gewissen Freude.</p>
<p>Der Beschluss ist recht kräftig ausgefertigt.</p>
<blockquote><p>Ist die Entscheidung, durch welche die Vornamen des Antragstellers geändert werden, rechtskräftig, so dürfen die zur Zeit der Entscheidung geführten Vornamen ohne Zustimmung des Antragstellers nicht offenbart oder ausgeforscht werden, es sei denn, daß besondere Gründe des öffentlichen Interesses dies erfordern oder ein rechtliches Interesse glaubhaft gemacht wird.<br />
(Auszug § 5, 1 Transsexuellengesetz)</p></blockquote>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/Unity_Unique.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-16688" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/Unity_Unique.jpg" alt="Unity 'unique' - Verschmelzung, Adaption" width="400" height="491" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/Unity_Unique.jpg 400w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/Unity_Unique-244x300.jpg 244w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a></p>
<blockquote><p>Unity &#8218;unique&#8216; &#8211; Verschmelzung von Frau und Frau, Adaption zum Unity-Symbolismus</p></blockquote>
<p>Ich atme erst einmal durch. Aha. Ach so. &#8222;Na, dann muss man ja wohl den Mietvertrag mal ändern, was?&#8220; Und &#8222;Wie war das so?&#8220; &#8222;Was?&#8220; &#8222;Na das.&#8220;</p>
<p>&#8222;Schwer war´s,&#8220; sagt Jennyfer und hält eine dicke Akte hoch, sie sagt &#8222;mit Operationen ist es nicht getan.&#8220; Und: &#8222;Sie machen viele Gespräche, so Psychatriegutachten und so.&#8220; Dass so jemand mit seinem Wunsch, vom Mann auf Frau umzuswitchen auch sorgfältig in sich ruht. Dass das kein &#8222;Flizz&#8220; ist, kein sprudelnder Gin Frizz, sondern eine Sache wie eine endgültige Entscheidung. Irreversibel. Jedenfalls wäre das wünschenswert. Nie wieder zweifeln.</p>
<p>Constanze Küsschen ist neulich mit Jenny über die Straße geschlendert, das tun sie häufig. Arm in Arm, die beiden Turteltäubchen. Einer hat entsetzt gerufen: &#8222;Schau mal, Lesben.&#8220; Sie hat sich darüber unheimlich gefreut. Da wusste Constanze, es ist jetzt gut so, wie es ist. Sie ist angekommen.</p>
<p>Gilt auch für Jenny: &#8222;Ferrero Küsschen vergisst man nicht.&#8220; &#8211; So isses. &#8211; In Zukunft werden die zwei jungen Frauen gemeinsam Nutella schlecken. Oder irgendwo Pommes essen gehen: Pommes Frizz.</p>
<blockquote><p>Das Wort für deinen Ort, das ist grad woanders<br />
das Wort für deinen Ort ist grad nicht bei mir.<br />
Anderswo und irgendwo ist woanders<br />
überall, woanders und hier&#8230;</p>
<p>(Frizz Feick)</p></blockquote>
<p>Woanders prügelt man Homosexuelle und jagt sie. Hier hat das nach 1945 im Wesentlichen aufgehört. Woanders wissen die Menschen oft nicht, was sich hinter den Lebenslinien ihrer Nachbarn verbirgt. Sie warten auf Godot: Warten ist der fiese Feind unserer Zeit. (Frizz Feick) Warten anstatt zu leben.</p>
<blockquote><p>Von der Rechtskraft der Entscheidung an, daß der Antragsteller als dem anderen Geschlecht zugehörig anzusehen ist, richten sich seine vom Geschlecht abhängigen Rechte und Pflichten nach dem neuen Geschlecht, soweit durch Gesetz nichts anderes bestimmt ist. (§ 10, 1, Transsexuellengesetz)</p></blockquote>
<p>Ein kurzer, aber sehr tiefer Einblick: Das Leben geht Wege, wer hätte so gedacht?</p>
<p>(* Namen geändert)</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Website: <a title="externer Link" href="http://frizzfeick.de" target="_blank">Frizz Feick</a></li>
<li>Monopalasttraumtheater: <a title="externer Link" href="https://www.youtube.com/watch?v=0wRhyEW3XKU" target="_blank">Das offizielle, andere Video zu Woanders und Hier</a></li>
<li>Nachgeschaut: <a title="externer Link" href="http://www.gesetze-im-internet.de/tsg/" target="_blank">Das &#8222;Transsexuellengesetz&#8220;</a></li>
</ul>
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		<title>1799-15 &#8211; Presseecho: Die Aufspritzung des G-Punkts</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jan 2015 12:04:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[ROMY HAAG &#8211; ENCORE &#8211; Liberté, Égalité, Pfefferminztee &#8211; live &#8211; Berlin &#8211; May 20 Liberté, Égalité, Pfefferminztee. Und: Fraternité, Frappé, Süßholzgeraspelé &#8211; Romy Haag sing vom süßen Leben! Über die neuesten Trends aus Zürich berichtet die Weltpresse von dort, für alle gut gerüsteten Schweizer Landsleute. Die weniger gut gerüsteten lesen, dass der Trend normal ... <a title="1799-15 &#8211; Presseecho: Die Aufspritzung des G-Punkts" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/301115-presseecho-die-aufspritzung-des-g-punkts/" aria-label="Mehr Informationen über 1799-15 &#8211; Presseecho: Die Aufspritzung des G-Punkts">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-10085" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/07/banner_Medienecho.jpg" alt="_banner_Medienecho" width="450" height="250" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/07/banner_Medienecho.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/07/banner_Medienecho-300x166.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/Aufspritzung.G-Punkt.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-16566" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/Aufspritzung.G-Punkt.jpg" alt="Die Aufspritzung des G-Punkts" width="650" height="472" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/Aufspritzung.G-Punkt.jpg 1316w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/Aufspritzung.G-Punkt-300x218.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/Aufspritzung.G-Punkt-1024x743.jpg 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/Aufspritzung.G-Punkt-900x653.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></a></p>
<p><iframe loading="lazy" src="//www.youtube.com/embed/vQpR-sNZyoE?rel=0&amp;controls=0&amp;showinfo=0" width="650" height="366" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><br />
ROMY HAAG &#8211; ENCORE &#8211; Liberté, Égalité, Pfefferminztee &#8211; live &#8211; Berlin &#8211; May 20</p>
<blockquote><p>Liberté, Égalité, Pfefferminztee. Und: Fraternité, Frappé, Süßholzgeraspelé &#8211; Romy Haag sing vom süßen Leben!</p></blockquote>
<p>Über die neuesten Trends aus Zürich berichtet die Weltpresse von dort, für alle gut gerüsteten Schweizer Landsleute. Die weniger gut gerüsteten lesen, dass der Trend normal sei und Übergewicht, Stress und Umweltgifte ihn zu klein werden lassen. Wer den Kanal nicht voll bekommt weiß, er ist zu weit. Die Optimierung ist wirtschaftlich vernünftiger, indem die Aufspritzung des G-Punkts erfolgt, weiß die kundige Presse zu berichten.</p>
<p>Wir aber distanzieren uns von solchen kruden, irrelevanten Nachrichten aus dem Berliner Speckgürtel, also der Schweiz.</p>
<p><span style="color: #999999;">(Danke, Martin, Schweiz)</span></p>
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		<title>1796-15 &#8211; Historie: Früher galt es unpersönlich, Briefe elektronisch abzusetzen. Es glich einer Missachtung persönlicher Gefühle.</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/300815-historie-frueher-galt-es-unpersoenlich-briefe-elektronisch-abzusetzen-es-glich-einer-missachtung-persoenlicher-gefuehle/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jan 2015 15:03:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Früher versandten sie Suchanfragen wohl per Postkarte, wie  hier abgebildet. 30 Tage Bearbeitungsfrist waren zugesagt. Heute ist das alles anders. Der Mensch ist online, schnell und effizient. Diejenigen, die heute noch nicht gern dabei mitmachen, bekommen Handgeschriebenes, wie früher. Doch heute ist das Gott sei Dank anders. Der handgeschriebene Brief bildet die Ausnahme. Die üblichen Dinge ... <a title="1796-15 &#8211; Historie: Früher galt es unpersönlich, Briefe elektronisch abzusetzen. Es glich einer Missachtung persönlicher Gefühle." class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/300815-historie-frueher-galt-es-unpersoenlich-briefe-elektronisch-abzusetzen-es-glich-einer-missachtung-persoenlicher-gefuehle/" aria-label="Mehr Informationen über 1796-15 &#8211; Historie: Früher galt es unpersönlich, Briefe elektronisch abzusetzen. Es glich einer Missachtung persönlicher Gefühle.">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/button.Zeitgeist.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-16543" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/button.Zeitgeist.png" alt="button.Zeitgeist" width="80" height="15" /></a></p>
<figure id="attachment_4284" aria-describedby="caption-attachment-4284" style="width: 489px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-4284" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/12/google.classics.Postkarte.jpg" alt="google-Classics Postkarte" width="499" height="355" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/12/google.classics.Postkarte.jpg 499w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/12/google.classics.Postkarte-300x213.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 499px) 100vw, 499px" /><figcaption id="caption-attachment-4284" class="wp-caption-text">google-Classics Postkarte</figcaption></figure>
<blockquote><p>Früher versandten sie Suchanfragen wohl per Postkarte, wie  hier abgebildet. 30 Tage Bearbeitungsfrist waren zugesagt. Heute ist das alles anders. Der Mensch ist online, schnell und effizient. Diejenigen, die heute noch nicht gern dabei mitmachen, bekommen Handgeschriebenes, wie früher.</p></blockquote>
<p>Doch heute ist das Gott sei Dank anders.</p>
<p>Der handgeschriebene Brief bildet die Ausnahme.</p>
<p>Die üblichen Dinge gehen per PC, Email und Internet leichter von der Hand.</p>
<p>Die Erinnerungen an den Griechenlandurlaub mit Dalida beispielsweise, die jetzt (immer noch) in Paris lebt. Lebte. Vielleicht. In Paris, Berliner Speckgürtel. Wie lange hat sie schon um ein aktuelles Foto gebeten?  Ich würde mein Versprechen einlösen: Diesen Gefallen mochte ich Dalida gern tun. Ich hatte sie seit den Achtzigern nicht mehr gesehen.</p>
<p><span id="more-16542"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_16544" aria-describedby="caption-attachment-16544" style="width: 640px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/IMG_Handgeschriebener.Brief_.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-16544" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/IMG_Handgeschriebener.Brief_.jpg" alt="Handarbeit: Ein Foto zum download" width="650" height="942" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/IMG_Handgeschriebener.Brief_.jpg 1132w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/IMG_Handgeschriebener.Brief_-207x300.jpg 207w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/IMG_Handgeschriebener.Brief_-707x1024.jpg 707w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/IMG_Handgeschriebener.Brief_-900x1304.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></a><figcaption id="caption-attachment-16544" class="wp-caption-text">Handarbeit: Ein Foto zum download</figcaption></figure>
<p><strong>Dalida freute sich sehr über meinen Brief.</strong> Endlich das versprochene Foto. Und ein paar Worte: <strong>Parole, parole, parole&#8230;</strong></p>
<p><iframe loading="lazy" src="//www.youtube.com/embed/_ifJapuqYiU?rel=0&amp;controls=0&amp;showinfo=0" width="650" height="488" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><br />
Dalida &amp; Alain Delon &#8211; Paroles, paroles</p>
<p><strong>Bonbon &amp; chocolat:</strong> Eine süße Versuchung mein Angebot, ein aktuelles Foto zu erlangen.</p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/IMG_3691_Schokoladierte.Erdbeeren.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-16545" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/IMG_3691_Schokoladierte.Erdbeeren.jpg" alt="Schokoladierte Erdbeeren (Fisch-Fiete, Keitum/Sylt)" width="650" height="459" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/IMG_3691_Schokoladierte.Erdbeeren.jpg 1800w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/IMG_3691_Schokoladierte.Erdbeeren-300x212.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/IMG_3691_Schokoladierte.Erdbeeren-1024x723.jpg 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/IMG_3691_Schokoladierte.Erdbeeren-900x636.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></a></p>
<p>Im Abschiedsbrief von Dalida stand: „Das Leben ist mir unerträglich geworden – vergebt mir.“</p>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>1792-15 &#8211; Hintergrund: Rock, Höllenengel, Meredith Hunter und das Ende der symbolischen Unschuld</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/300415-hintergrund-rock-hoellenengel-meredith-hunter-und-das-ende-der-symbolischen-unschuld/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Jan 2015 09:10:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Udo Lindenberg &#8211; Ich bin Rocker Wer Hells Angels ist oder werden will, müsse einen monatlichen Mitgliedsbeitrag in Höhe von 110 bis 130 Euro zahlen, bar und pünktlich zum Ersten eines Monats, berichtet Kassra Z. den Ermittlern. Jedes neue Mitglied werde per E-Mail allen Clubs weltweit bekannt gegeben. Der Besitz einer Harley Davidson sei Pflicht, ... <a title="1792-15 &#8211; Hintergrund: Rock, Höllenengel, Meredith Hunter und das Ende der symbolischen Unschuld" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/300415-hintergrund-rock-hoellenengel-meredith-hunter-und-das-ende-der-symbolischen-unschuld/" aria-label="Mehr Informationen über 1792-15 &#8211; Hintergrund: Rock, Höllenengel, Meredith Hunter und das Ende der symbolischen Unschuld">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-4768" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/icon.Tageslied.png" alt="_icon Tageslied/Lied des Tages" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_9776" aria-describedby="caption-attachment-9776" style="width: 641px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/06/IMG_2440.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-9776" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/06/IMG_2440.jpg" alt="Hauptstadtrocker" width="651" height="488" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/06/IMG_2440.jpg 1200w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/06/IMG_2440-300x225.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/06/IMG_2440-1024x768.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 651px) 100vw, 651px" /></a><figcaption id="caption-attachment-9776" class="wp-caption-text">Hauptstadtrocker</figcaption></figure>
<p><iframe loading="lazy" src="//www.youtube.com/embed/XPX4U_idBbc?rel=0&amp;controls=0&amp;showinfo=0" width="650" height="488" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><br />
Udo Lindenberg &#8211; Ich bin Rocker</p>
<blockquote><p>Wer Hells Angels ist oder werden will, müsse einen monatlichen Mitgliedsbeitrag in Höhe von 110 bis 130 Euro zahlen, bar und pünktlich zum Ersten eines Monats, berichtet Kassra Z. den Ermittlern. Jedes neue Mitglied werde per E-Mail allen Clubs weltweit bekannt gegeben. Der Besitz einer Harley Davidson sei Pflicht, „das ist eine Weltregel“, sagt er. Denn: „Als Hells Angels fährt man nicht Bahn oder Bus.“ Es gebe Schriftführer, Logistiker und Schatzmeister. Der „Sergeant at Arms“ sei zuständig für Waffen. Die Bibel der Hells Angels, in der die Regeln der Rockergruppe geschrieben stehen sollen, nennt Kassra Z. schlicht: „das Buch“.</p></blockquote>
<p>(Quelle: Wiebke Ramm, 02.12.14 &#8211; yahoo &#8211; <a title="externer Link" href="https://de.nachrichten.yahoo.com/blogs/reingezoomt/ein-h%C3%B6llenengel-bricht-das-schweigen-155122476.html" target="_blank">hier</a>)</p>
<p>Ich bin Rocker, ich bin Rocker<br />
doch ich steh&#8216; nicht auf Gewalt<br />
ich bin nicht so &#8217;n primitives Schwein<br />
und schlag &#8217;nem Schwachen die Fresse ein<br />
wir sind Rocker, wir sind Rocker<br />
doch ohne amputiertes Gehirn<br />
und wenn man uns nicht dumm<br />
von der Seite anquatscht<br />
dann kann auch nichts passieren&#8230;!<br />
(Aus: Ich bin Rocker &#8211; Udo Lindenberg)</p>
<ul>
<li><a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Meredith_Hunter" target="_blank">Meredith Hunter</a>: <a title="externer Link" href="https://www.youtube.com/watch?v=0qTKsylrpsg" target="_blank">Die Rolling Stones und ihr Konzert in Altamont, mit Rockermord (06.12.1969)</a></li>
<li>Hintergrund: <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Altamont_Free_Concert" target="_blank">Informationen auf Wikipedia zum Altamont-Konzert</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1750-14 &#8211; Fotowelt: Libelle mit appem Kopf, Stevie Wonder, Lippenfettstift und eine mörderische Diskothek</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Oct 2014 13:04:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Stevie Wonder: &#8222;The Secret Life Of Plants&#8220; &#8211; Wir erinnern uns zufällig an das im Jahre 1979 herausgekommene Stevie-Wonder-Album &#8222;Journey through the secret life of plants&#8220;, denn das Thema des Artikels ist die Insektenwelt, hier Libellen. Auf dem Album, dessen Stücke nicht alle im Internet zur Verfügung stehen, gibt es das Geräusch einer herumfliegenden Fliege. ... <a title="1750-14 &#8211; Fotowelt: Libelle mit appem Kopf, Stevie Wonder, Lippenfettstift und eine mörderische Diskothek" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/206214-fotowelt-libelle-mit-appem-kopf-stevie-wonder-lippenfettstift-und-eine-moerderische-diskothek/" aria-label="Mehr Informationen über 1750-14 &#8211; Fotowelt: Libelle mit appem Kopf, Stevie Wonder, Lippenfettstift und eine mörderische Diskothek">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-232" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/09/fotowelt.png" alt="Icon fotowelt" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-130" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/04/_fotoweltikone.jpg" alt="Fotowelt! " width="200" height="200" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/04/_fotoweltikone.jpg 200w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/04/_fotoweltikone-150x150.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /></p>
<p><iframe loading="lazy" src="//www.youtube.com/embed/2vOdDserES8?rel=0&amp;controls=0&amp;showinfo=0" width="650" height="488" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><br />
Stevie Wonder: &#8222;The Secret Life Of Plants&#8220; &#8211;</p>
<blockquote><p>Wir erinnern uns zufällig an das im Jahre 1979 herausgekommene Stevie-Wonder-Album &#8222;Journey through the secret life of plants&#8220;, denn das Thema des Artikels ist die Insektenwelt, hier Libellen. Auf dem Album, dessen Stücke nicht alle im Internet zur Verfügung stehen, gibt es das Geräusch einer herumfliegenden Fliege. Das Album gehört zu den wunderschönsten Machwerken des amerikanischen Großmeisters guter Musik, Stevie Wonder, und ist nicht allen bekannt. #Empfehlung</p></blockquote>
<p>Früher diente obiges Menschen als musischer Background zum Liebesspiel, bevor Elton John die umumwundensten Stoßseufzer des vorherigen Jahrhunderts veröffentlichte. Er -Elton John- wurde bald der Liebe-lecker-Leidenschaft-Held Nummer EINS. Um diese Sache muss niemand einen großen Bohei machen.</p>
<p>Uns ist gerade danach. Der Grund: Wir sind fasziniert &#8222;wie Bolle&#8220; wegen einer toten Libelle, ihrer Schönheit, ihrer Einzigartigkeit, aber es ist zu spät. Als die Libelle sich verflog, gab es keinen Ausweg. Unter ein verglastes Dach der Außenterrasse geflogen, kam sie nicht wieder weg, sie hätte nur wenig unter die Tragbalken absinken müssen, um im schnellen Fluchtflug das Weite zu suchen. So sind Glasdächer: Durchsichtig nach oben und trügerisch, die Freiheit ist zu sehen, aber den wenigsten gelingt es, durch Glas in wirkliche Freiheit hinaus zu diffundieren.</p>
<p>Kater Ginger allerdings hatte eine diebische Freude und war viel geschickter. Er sprang über die Brüstung einer Umfassungsmauer hoch und schwupps zwischen die Tragbalken-Konstruktion. Dort war die verwirrte, arme Libelle gefangen in ihrem &#8222;mentalen Käfig&#8220;. Der Rest war ein &#8222;kurzer Prozess.&#8220;</p>
<p><span id="more-16244"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>

<a href='https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/10/IMG_7586.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/10/IMG_7586-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="Fotoserie: Katzenopfer Prachtlibelle" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/10/IMG_7586-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/10/IMG_7586-144x144.jpg 144w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>
<a href='https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/10/IMG_7591.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/10/IMG_7591-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="Fotoserie: Katzenopfer Prachtlibelle" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/10/IMG_7591-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/10/IMG_7591-144x144.jpg 144w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>
<a href='https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/10/IMG_7579.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/10/IMG_7579-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="Fotoserie: Katzenopfer Prachtlibelle" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/10/IMG_7579-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/10/IMG_7579-144x144.jpg 144w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>
<a href='https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/10/IMG_7582.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/10/IMG_7582-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="Fotoserie: Katzenopfer Prachtlibelle" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/10/IMG_7582-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/10/IMG_7582-144x144.jpg 144w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>
<a href='https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/10/IMG_7581.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/10/IMG_7581-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="Fotoserie: Katzenopfer Prachtlibelle" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/10/IMG_7581-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/10/IMG_7581-144x144.jpg 144w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>
<a href='https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/10/IMG_7589.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/10/IMG_7589-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="Fotoserie: Katzenopfer Prachtlibelle" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/10/IMG_7589-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/10/IMG_7589-144x144.jpg 144w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>
<a href='https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/10/IMG_7583.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/10/IMG_7583-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="Fotoserie: Katzenopfer Prachtlibelle" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/10/IMG_7583-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/10/IMG_7583-144x144.jpg 144w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>
<a href='https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/10/IMG_7587.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/10/IMG_7587-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="Fotoserie: Katzenopfer Prachtlibelle" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/10/IMG_7587-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/10/IMG_7587-144x144.jpg 144w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>
<a href='https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/10/IMG_7588.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/10/IMG_7588-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="Fotoserie: Katzenopfer Prachtlibelle" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/10/IMG_7588-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/10/IMG_7588-144x144.jpg 144w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>
<a href='https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/10/IMG_7595.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/10/IMG_7595-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="Fotoserie: Katzenopfer Prachtlibelle" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/10/IMG_7595-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/10/IMG_7595-144x144.jpg 144w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>
<a href='https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/10/IMG_7580.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/10/IMG_7580-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="Fotoserie: Katzenopfer Prachtlibelle" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/10/IMG_7580-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/10/IMG_7580-144x144.jpg 144w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>

<blockquote><p>„Ein kleines Insekt könnte Libellula fluviatilis genannt werden, da sein Körperbau einem Meeresfisch ähnelt, der Zygaena oder Libella heißt. Er hat die Form einer Wasserwaage, wie sie die Architekten verwenden, und wird in Italien auch Hammerfisch genannt. Jenes Tier ist sehr klein, hat die Form eines ‚T‘ oder einer Wasserwaage, besitzt aber auf jeder Seite drei Beine. Der Schwanz endet in drei grünen Spitzen, mit deren Hilfe das Tier schwimmt.“ (aus Wikipedia zu &#8222;Libelle&#8220;)</p></blockquote>
<p>Auf die hier als Fotogalerie dargebotene Art und Weise seziert sich das Leben der vielleicht fünf bis sechs Zentimeter großen, prachtvoll farbigen Libelle und ihr letzter Hummelflug. Wie schön sie noch immer ist, wie ihr Körper feingezeichnet ist und wie die Flügel &#8222;glimmern&#8220; im Licht, ein Trauerspiel, aber ein schönes.</p>
<p>Kater Ginger schnappt sie sich, weil sie sich unter dem Glasdach bewegt, schwirrt, umher fliegt und Katzen ertragen derartig viel Bewegung in ihrer Umgebung gar nicht, zumindest wenn was schwirrt, kreucht, fliegt und fleucht kleiner ist an Körpergröße. Schnapp, und er trägt sie davon im Maul und lässt sie dann liegen, irgendwo. Denn sie bewegt sich nicht mehr. &#8211; Die Fotos wurden mit einem iPhone 5s angefertigt. Erstaunlich, mit welcher Qualität snapshots mit bisschen Mühe gelingen: War´s ein Libellenherr, so hieße er Labello, und sein Labellotod und ein Fotolibero iPhone, einsetzbar auf jeder Spielposition des Lebens, und bei der Hand aus Mangel an größeren, fotografischen Gelegenheiten.</p>
<p>Der Mord erfolgte im Berliner Speckgürtel in Brandenburg. Die Libelle hat als Spaß und als Jagdopfer ausgedient. Katzen verlieren an ihrer Jagdbeute schnell das Interesse. Fressbar war sie offenbar nicht. Mäusen kann man den Kopf abbeißen, Ratten erlegt man, frisst sie aber lieber nicht. Sie schmecken nicht. Libellen: Verschmäht der Kater. Manches wird nur schnell erlegt, sicher ist sicher.</p>
<p>Auf diese Weise können wir das tote Tier noch einmal von allen Seiten ausgiebig betrachten, bevor es im Außenbereich bestattet wird.</p>
<p>Schade um das Tier: Ein Prachtexemplar.</p>
<p>Wesentlich gefährlicher war <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/La_Belle_%28Diskothek%29" target="_blank">La Belle&#8230;.</a></p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1746-14 &#8211; Video: &#8222;Kassettenrecorder&#8220; (Rainald Grebe) &#8211; Der Mann mit der SPIEGEL-Online-Allergie weiß Bescheid!</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/205814-video-kassettenrecorder-rainald-grebe-der-mann-mit-der-spiegel-online-allergie-weiss-bescheid/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Sep 2014 08:34:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Lied des Tages]]></category>
		<category><![CDATA[Rainald Grebe]]></category>
		<category><![CDATA[Tageslied]]></category>
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					<description><![CDATA[Kassettenrecorder &#8211; RAINALD GREBE &#8211; tvnoir.de Sometimes I feel so overfordert&#8230;und ich weiß, ich bin da nicht allein. (Rainald Grebe) Da steht sein alter Kassettenrecorder, singt Rainald Grebe. Er hat hier schon mehrmals seinen Kopf hingehalten. Wo ist hier zu finden. Ansonsten fasst er sich manchmal an den Kopf: &#8222;Ist es denn noch meiner?&#8220; &#8211; ... <a title="1746-14 &#8211; Video: &#8222;Kassettenrecorder&#8220; (Rainald Grebe) &#8211; Der Mann mit der SPIEGEL-Online-Allergie weiß Bescheid!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/205814-video-kassettenrecorder-rainald-grebe-der-mann-mit-der-spiegel-online-allergie-weiss-bescheid/" aria-label="Mehr Informationen über 1746-14 &#8211; Video: &#8222;Kassettenrecorder&#8220; (Rainald Grebe) &#8211; Der Mann mit der SPIEGEL-Online-Allergie weiß Bescheid!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-4768" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/icon.Tageslied.png" alt="_icon Tageslied/Lied des Tages" width="80" height="15" /></p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/09/Rainald.Grebe_Banner.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-16222" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/09/Rainald.Grebe_Banner.jpg" alt="Rainald.Grebe_Banner" width="650" height="352" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/09/Rainald.Grebe_Banner.jpg 1200w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/09/Rainald.Grebe_Banner-300x162.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/09/Rainald.Grebe_Banner-1024x554.jpg 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/09/Rainald.Grebe_Banner-900x487.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></a></p>
<p><iframe loading="lazy" src="//www.youtube.com/embed/YC_SXmKmWok?rel=0" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><br />
Kassettenrecorder &#8211; RAINALD GREBE &#8211; tvnoir.de</p>
<blockquote><p>Sometimes I feel so overfordert&#8230;und ich weiß, ich bin da nicht allein. (Rainald Grebe)</p></blockquote>
<p>Da steht sein alter Kassettenrecorder, singt Rainald Grebe. Er hat hier schon mehrmals seinen Kopf hingehalten. Wo ist <a title="Such- + Recherchelink auf gesichtspunkte.de" href="https://gesichtspunkte.de/?s=Rainald+Grebe">hier zu finden</a>. Ansonsten fasst er sich manchmal an den Kopf: &#8222;Ist es denn noch meiner?&#8220; &#8211; Eine lakonische Reflektion über Dubai, Google, Spiegel Online und den Wahnsinn vor Grönland. Was tun?</p>
<p>Do Hula Hula all the night&#8230;., vielleicht ist das die Lösung.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
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		<title>1716-14 &#8211; Video: Im Gedenken an Heinz Erhardt &#8222;Mein Mädchen&#8220; #Lied des Tages</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/202814-video-im-gedenken-an-heinz-erhardt-mein-maedchen-lied-des-tages/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Jun 2014 07:01:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Historie]]></category>
		<category><![CDATA[Lied des Tages]]></category>
		<category><![CDATA[Heinz Erhardt]]></category>
		<category><![CDATA[Mein Mädchen]]></category>
		<category><![CDATA[Tageslied]]></category>
		<category><![CDATA[Todestag]]></category>
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					<description><![CDATA[Aus der Sendung &#8222;Fernsehfibel&#8220;, ausgestrahlt am 15.11.1939 vom Sender Paul Nipkow Berlin. (Bundesarchiv-Filmarchiv, Berlin, Mag.-Nr. SP 17290) Text: Alle kleinen Mädchen lieben die Liebe &#8211; ja die Liebe und sie fragen mich immer wo bei mir denn die Liebe eigentlich bliebe, doch ich kann nicht, denn ich lieb&#8216; nur eine &#8211; meine und die anderen ... <a title="1716-14 &#8211; Video: Im Gedenken an Heinz Erhardt &#8222;Mein Mädchen&#8220; #Lied des Tages" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/202814-video-im-gedenken-an-heinz-erhardt-mein-maedchen-lied-des-tages/" aria-label="Mehr Informationen über 1716-14 &#8211; Video: Im Gedenken an Heinz Erhardt &#8222;Mein Mädchen&#8220; #Lied des Tages">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><iframe loading="lazy" src="//www.youtube.com/embed/7ie34hctgbo?rel=0" width="640" height="480" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<blockquote><p>Aus der Sendung &#8222;Fernsehfibel&#8220;, ausgestrahlt am 15.11.1939 vom Sender <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fernsehsender_Paul_Nipkow" target="_blank">Paul Nipkow</a> Berlin. (Bundesarchiv-Filmarchiv, Berlin, Mag.-Nr. SP 17290)</p>
<p>Text:<br />
Alle kleinen Mädchen lieben die Liebe &#8211; ja die Liebe<br />
und sie fragen mich immer wo bei mir denn die Liebe eigentlich bliebe, doch ich kann nicht, denn ich lieb&#8216; nur eine &#8211; meine<br />
und die anderen sind für mich nur &#8211; ffff &#8211; Luft, denn:</p></blockquote>
<p>35 Jahre ist er jetzt tot: Heinz Erhardt, der großartigste Wortwitzler des letzten Jahrhunderts auf deutschem Boden. Aus diesem Anlass das Stück Mein Mädchen.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>1713-14 &#8211; Video: Die Überwindung der öffentlichen Ordnung ist manchmal wünschenswert als Zugewinn</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/202514-video-die-ueberwindung-der-oeffentlichen-ordnung-ist-manchmal-wuenschenswert-als-zugewinn/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Jun 2014 09:02:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#Speckgürtel]]></category>
		<category><![CDATA[Estas Tonne]]></category>
		<category><![CDATA[Lied des Tages]]></category>
		<category><![CDATA[Tageslied]]></category>
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					<description><![CDATA[Cuban Dance und Cuban Rhapsody (long version) &#8211; performed by Estas Tonne Gottes weiteren Sohn findet man auch hier: http://www.estastonne.com Darauf ein Räucherstäbchen: Wir schrieben in Sachen öffentliches Recht, Recht auf Versammlung, zur Frage der Straßenmusik. Estas Tonne ist ein Ausnahmegitarrist und weiß sich im öffentlichen Raum in gewinnbringender Art und Weise zu bewegen. Und ... <a title="1713-14 &#8211; Video: Die Überwindung der öffentlichen Ordnung ist manchmal wünschenswert als Zugewinn" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/202514-video-die-ueberwindung-der-oeffentlichen-ordnung-ist-manchmal-wuenschenswert-als-zugewinn/" aria-label="Mehr Informationen über 1713-14 &#8211; Video: Die Überwindung der öffentlichen Ordnung ist manchmal wünschenswert als Zugewinn">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><iframe loading="lazy" src="//www.youtube.com/embed/5JpuVyhCDX0?rel=0" width="651" height="366" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><br />
<em>Cuban Dance und Cuban Rhapsody (long version) &#8211; performed by Estas Tonne</em></p>
<blockquote><p>Gottes weiteren Sohn findet man auch hier:<br />
<a title="externer Link" href="http://www.estastonne.com">http://www.estastonne.com</a></p></blockquote>
<p>Darauf ein Räucherstäbchen: Wir schrieben in Sachen öffentliches Recht, Recht auf Versammlung, zur Frage der Straßenmusik. Estas Tonne ist ein Ausnahmegitarrist und weiß sich im öffentlichen Raum in gewinnbringender Art und Weise zu bewegen. Und zwar wie in einer jener Situationen, die die Betriebswirtschaftler als Win-Win-Situation beschreiben.</p>
<p>Er erlangte Bekanntheit via Internetz. Vor einiger Zeit schickte ich <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?p=15090">sein Landshuter Straßenkonzert</a> ins Rennen. Estas Tonne spielt stets, wenn er spielt, im Berliner Speckgürtel. Er spielt überall auf der Welt. Heute spielt er 22 Minuten &#8222;cubanesque&#8220;, weswegen man auch sagen könne, er fidelt, ja, ein Maximo Lider des Gitarristischen. Sonntag, von Gott geschaffen für Prokrastination. Rumlümmeln, Video, Musik laut an.</p>
<p>Falls sich jemand erinnert: Irgendwo habe ich den schon gesehen? Zweifle nicht. Ja, er sieht dem Messias ähnlich, vermutlich ein direkter Nachfahre von Jesus von <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/See_Genezareth" target="_blank">Genezareth</a>.  Ist klar: Hätte der so gespielt, wer weiß, ob er je in den Himmel abgefahren wäre&#8230;. &#8211; Denn vermutlich hätte ihn cäsarischer Augur als Haus- und Hofmusikant festangestellt, bei freier Kost und Logis. Mindestens. Bringt schon mal Weintrauben, &#8230;.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>1708-14 &#8211; Lied des Tages: Die &#8222;Spencer David Group&#8220; und &#8222;Det war in Schöneberg&#8220;</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/202014-lied-des-tages-die-spencer-david-group-und-det-war-in-schoeneberg/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 May 2014 15:11:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[Schöneberg]]></category>
		<category><![CDATA[Lied des Tages]]></category>
		<category><![CDATA[Spencer Davis Group]]></category>
		<category><![CDATA[Tageslied]]></category>
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					<description><![CDATA[Spencer Davis Group &#8211; Det war in Schöneberg Das Lied passt in zweierlei Hinsicht. Es ist noch Mai. Schöneberg ist &#8222;umme Ecke&#8220;. Hat sich auch ganz schön was verändert, seit die Spencer Davis Group das Lied aufnahm. Es ist also ein Gerücht und damit widerlegt: Niemand sagt in diesem Stadtteil &#8222;Beautymountain&#8220; zum Bezirk. Auch David ... <a title="1708-14 &#8211; Lied des Tages: Die &#8222;Spencer David Group&#8220; und &#8222;Det war in Schöneberg&#8220;" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/202014-lied-des-tages-die-spencer-david-group-und-det-war-in-schoeneberg/" aria-label="Mehr Informationen über 1708-14 &#8211; Lied des Tages: Die &#8222;Spencer David Group&#8220; und &#8222;Det war in Schöneberg&#8220;">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-4768" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/icon.Tageslied.png" alt="_icon Tageslied/Lied des Tages" width="80" height="15" /></p>
<p><iframe loading="lazy" src="//www.youtube.com/embed/60eEyqOi-kI?rel=0" width="640" height="480" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe>Spencer Davis Group &#8211; Det war in Schöneberg</p>
<p>Das Lied passt in zweierlei Hinsicht.</p>
<p>Es ist noch Mai. Schöneberg ist &#8222;umme Ecke&#8220;. Hat sich auch ganz schön was verändert, seit die Spencer Davis Group das Lied aufnahm. Es ist also ein Gerücht und damit widerlegt: Niemand sagt in diesem Stadtteil &#8222;Beautymountain&#8220; zum Bezirk. Auch David Bowie hat´s nicht gesagt, jedenfalls gibt es kein einziges offizielles Dokument darüber, er könnte es in Verwendung gebracht haben.<br />
Wir könnten Romy Haag fragen, ob sie sich aber an diese Kleinigkeit erinnert?<br />
Ach egal, schön war´s damals, in Schöneberg.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1702-14 &#8211; Positionen: Vom &#8222;verarscht zu werden&#8220; mit marketingtechnischem Sprachmüll</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/201414-positionen-vom-verarscht-zu-werden-mit-marketingsprechtechnischem-sprachmuell/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 May 2014 07:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#Bohei]]></category>
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		<category><![CDATA[Internet & Email]]></category>
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		<category><![CDATA[der große Bohei]]></category>
		<category><![CDATA[Lied des Tages]]></category>
		<category><![CDATA[Medicine Head]]></category>
		<category><![CDATA[Montabaur]]></category>
		<category><![CDATA[Tageslied]]></category>
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					<description><![CDATA[Inder Tat liegt die Kraft. Und was die Internetbude schreibt: &#8222;vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, uns den Vorgang zu Ihrer E-Mail-Adressänderung zu schildern. Ich bedauere sehr, dass Sie einen schlechten Eindruck von unserem Kundenservice erhalten haben. Dieser ist, das versichere ich Ihnen, nicht exemplarisch für alle Vorgänge. Über den von Ihnen ... <a title="1702-14 &#8211; Positionen: Vom &#8222;verarscht zu werden&#8220; mit marketingtechnischem Sprachmüll" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/201414-positionen-vom-verarscht-zu-werden-mit-marketingsprechtechnischem-sprachmuell/" aria-label="Mehr Informationen über 1702-14 &#8211; Positionen: Vom &#8222;verarscht zu werden&#8220; mit marketingtechnischem Sprachmüll">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-458" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/12/_iconbiggestbohei.png" alt="biggest bohei" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-15780" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/03/1797520_10201721969515641_2102918262_n.jpg" alt="Inder Tat" width="285" height="264" /></p>
<p>Inder Tat liegt die Kraft. Und was die Internetbude schreibt:</p>
<blockquote><p>&#8222;vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, uns den Vorgang zu Ihrer E-Mail-Adressänderung zu schildern. Ich bedauere sehr, dass Sie einen schlechten Eindruck von unserem Kundenservice erhalten haben. Dieser ist, das versichere ich Ihnen, nicht exemplarisch für alle Vorgänge. Über den von Ihnen geschilderten Vorfall werden wir selbstverständlich mit den Beteiligten sprechen. Ich gehe davon aus, dass Ihnen bei zukünftigen Anfragen in angemessener Form beigestanden wird.&#8220; (Quelle: Einleitung Kundenschreiben)</p></blockquote>
<p>Nachruf auf eine früher intakte Geschäftsbeziehung: Etwas ändert sich und führt zu Verärgerung. Kunde reagiert, ruft an. Hotline-Mensch ist überfordert, spricht von &#8222;geht nicht&#8220; und &#8222;machen wir so nicht&#8220;, nervt einfach nur. Belehrt einen eher so beleerend. Okay, besser schriftlich. Der Mann ist ein Hurtz. Schreiben und Antwortschreiben. Und dann das.</p>
<p><span id="more-15943"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p><iframe loading="lazy" style="width: 611px; height: 383px; border: 0px none; padding: 0; margin: 0;" src="http://www.myvideo.de/embed/5994418" width="611" height="383" frameborder="0" scrolling="no"></iframe><br />
<a title="Medicine Head - One And One Is One - MyVideo" href="http://www.myvideo.de/watch/5994418/Medicine_Head_One_And_One_Is_One">Medicine Head &#8211; One And One Is One &#8211; MyVideo</a></p>
<blockquote><p>1 &amp; 1 ergibt? Drei, vier oder mehr, das ist Mehrwert. Kommt nur 2 dabei heraus, besitzt dies keinen Mehrwert mehr, kein Alleinstellungsmerkmal. Dann kann es auch jeder andere. #Grundrechenarten</p></blockquote>
<p>Medicine Head stellte die Behauptung auf: Eins und Eins ergibt Eins. Nun ist die Verwirrung riesengroß. Wie viel ist denn nun 1 &amp; 1? Nichts? Oder mehr als eins?</p>
<p>Jene, die asiatisches Lächeln empfehlen, würden sagen: Contenance. Ertrage es mit Fassung. Hinter dem einleitenden Absatz steckt perfide Gleichgültigkeit. Soweit dieselbe Firma die Beschwerde ablehnt, schreibt: &#8222;Ich bedauere sehr, dass ich Ihnen dieses Mal keine andere Lösung anbieten kann.&#8220; empfindet das der Empfänger als ummantelten &#8222;sprachlichen bullshit&#8220;.  Textbausteine vom Diplom-Psychologen. Nein, es wird schon schwer fallen, ohne den jahrelangen Internetprovider seines Vertrauens auszukommen. Man wird nun erst einmal versuchen&#8230;.die Geschäftsbeziehung zum Internetprovider fängt an zu erodieren. Sie ist zweitklassig geworden, trotz Premium-Platin-haste nicht gesehen. Der Kunde wurde für dumm verkauft.</p>
<p>Bei Gelegenheit: Irgendwo auf der Welt gibt´s ein kleines Stückchen Glück. Wo liegt nochmal Montabaur? Ach ja, im Berliner Speckgürtel. Richtig. Tja, weisse Bescheid&#8230;.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>1696-14 &#8211; Positionen: Der Mörder guter Geschäftsbeziehungen ist immer der Gärtner</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/200814-positionen-der-moerder-guter-geschaeftsbeziehungen-ist-immer-der-gaertner/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Apr 2014 13:45:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#BranchenBushido]]></category>
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		<category><![CDATA[Garten- & Landschaftsbau]]></category>
		<category><![CDATA[Tageslied]]></category>
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					<description><![CDATA[In Kürze ist dieses Profil vollständig Dieses Profil ist in Arbeit und wird in den nächsten Tagen vervollständigt. Stand 4.2.2013 Auskunft einer Website am 28.04.14/heute Nun kommt´s dralle. Das pralle Leben, wie es wirklich ist. Alle haben gut zu tun. Einige haben so viel zu tun, dass sie schon gar nicht mehr Zeit erübrigen können ... <a title="1696-14 &#8211; Positionen: Der Mörder guter Geschäftsbeziehungen ist immer der Gärtner" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/200814-positionen-der-moerder-guter-geschaeftsbeziehungen-ist-immer-der-gaertner/" aria-label="Mehr Informationen über 1696-14 &#8211; Positionen: Der Mörder guter Geschäftsbeziehungen ist immer der Gärtner">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="Positionen" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7024" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/06/banner.Gruen_.Gruen_.ist_.die_.jpg" alt="Grün, grün ist die Hoffnung..." width="250" height="250" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/06/banner.Gruen_.Gruen_.ist_.die_.jpg 250w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/06/banner.Gruen_.Gruen_.ist_.die_-150x150.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px" /></p>
<blockquote><p><strong>In Kürze ist dieses Profil vollständig Dieses Profil ist in Arbeit und wird in den nächsten Tagen vervollständigt. Stand 4.2.2013</strong></p>
<p>Auskunft einer Website am 28.04.14/heute</p></blockquote>
<p>Nun kommt´s dralle.</p>
<p>Das pralle Leben, wie es wirklich ist. Alle haben gut zu tun. Einige haben so viel zu tun, dass sie schon gar nicht mehr Zeit erübrigen können für Randgedöns. So wie der angesagte Garten- und Landschaftsgärtner aus Berlin-Wilmersdorf, dessen Ruf nun leidet wie ein Hund. Jaul.</p>
<p>Das fängt schon mit der Festnetznummer an. Anruf ohne Anschluss, das Ding wird abgemeldet sein. Und virtuelle Friedhöfe. Der prüfende Kontrollblick auf die Website des Unternehmens ergibt, dass alles viel schöner Schein ist, aber wenn man genauer guckt, so wäre auch hier mal ein Pflegevertrag fällig. Irgendein arbeitsloser Website-Dienstleister könnte ja mal die Provisorien weg retuschieren, damit das Ding wieder aktuell ist.</p>
<p><span id="more-15912"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Reinhard Mey  - Der Mörder ist immer der Gärtner" width="825" height="619" src="https://www.youtube.com/embed/OAD90iNqBh0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe><br />
Reinhard Mey &#8211; Der Mörder ist immer der Gärtner</p>
<blockquote><p>Stichwort Vertragsgestaltung: Bei einem über Monate laufenden Gartenpflegevertrag für Außenanlagen empfiehlt es sich, nicht sofort den gesamten Saisonbetrag zu entrichten. Richtiger dürfte die Aufteilung in signifikante Leistungs-Teilraten sein, nach erbrachter Leistung. Wobei ein Quantum Trost in einer geringeren Vorauszahlung bestehen kann.</p></blockquote>
<p>Die grünen Seiten der keimenden Hoffnung laden schwerfällig. Vorn drauf ist auch Boris Becker, wir wissen, er hatte mal bessere Zeiten. Bum bum, Boris.</p>
<p>Bum bum, Garten- und Landschaftsbauer.</p>
<p>Dabei ist so vieles stimmig auf den ersten Blick.</p>
<p>Hinter den Kulissen hören wir allerdings, das Team bröckelt. Einer, der wichtig war, ist gegangen, anderswohin. Er hat dort bessere berufliche Chancen versprochen bekommen. Versprochen ist versprochen und wird nicht gebrochen.</p>
<p>Der Garten- und Landschaftsbauer ist nun eher auf sich gestellt. Sogar seine Auszubildenden listet er schon auf, als Team, als festes Inventar. Mit Geburtsdatum. Damit man zum Geburtstag gratulieren kann.</p>
<figure id="attachment_10853" aria-describedby="caption-attachment-10853" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_6147.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-10853" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_6147-768x1024.jpg" alt="Vanitasbild im Geigenbaumuseum Mittenwald" width="640" height="853" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_6147-768x1024.jpg 768w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_6147-225x300.jpg 225w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_6147.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-10853" class="wp-caption-text">Vanitasbild im Geigenbaumuseum Mittenwald</figcaption></figure>
<p>Alles ist weltmännisch, groß, eloquent, und besitzt die edle Gabe der Noblesse.</p>
<p>Nur die Leistung derzeit nicht.</p>
<p>Auf der Website wird unter Team beim Mitarbeiter Torben Kallsenberg (*) ausgeführt, Zitat: &#8220; Torben ist nun schon seit mehr als 5 Jahren Mitarbeiter bei Ambrosius (*) Garten- und Landschaftsbau und nimmt regelmäßig an Seminaren und Fortbildungen teil.&#8220;</p>
<blockquote><p>Todsichere Sache: Würde dieses Blog sich nicht damit begnügen, derartige Erfahrungen nur mit veränderten Namen und Firmenbezeichnungen zu betreiben, sondern mit Echt- und Klarnamenpflicht, käme es aus dem Prozessieren mit den Beschriebenen nicht mehr heraus. Heutzutage ist der Rufmord auch bei Gärtner sogar bipolar &#8211;&gt; das Imperium der Kundschaft kann zurückschlagen, wenn es mag. Man muss das nur einmal genauer überlegen.</p></blockquote>
<p>Geschichtlich ist das interessant. Aktuell stimmt es nicht. Der ist weg. Manuel Hanselmann (*), &#8222;Ihre Fachfrau für alle Fragen rund um Bauhausführung.&#8220; ist augenscheinlich inzwischen ein Mann und Bartträger, man ahnt, hier stand mal eine Frau ihren Mann, aber das war früher so. Wer es so schnell geändert hat? Der Chef? Ein Tausendsassa.</p>
<p>Von ihm ist seine Handynummer noch bekannt, vom Chef. Dort geht er seit heute morgen nicht mehr selbst ans Telefon. Oder es ist besetzt. Wahlweise.</p>
<p>Am Mittwoch versprach er, sich umgehend bei Herrn Meier (* Name geändert) in Wilmersdorf &#8222;umme Ecke&#8220; zu melden und die neue Beregnungsanlage wieder in Gang zu setzen. Ist noch Garantie drauf. Plus eine unerledigte Zusage, die ungefähr sechs Wochen alt ist. So geht die Zeit ins Land und die Menschen in der Wohnanlage gießen fleißig die Blumen. Sie schleppen Eimer und Gießkannen, wie früher, als sie noch keine Beregnungsanlage hatten. Bevor ihnen der Gartenbauunternehmer eine &#8222;edle&#8220;, praktisch fast wartungsfreie Beregnungsanlage versprach. &#8222;Sie kostet ein paar Euro mehr,&#8220; sagte er, &#8222;aber dann haben sie auch was gutes.&#8220; Apropos Beregnungsanlage: Auch die Berechnungsanlage der Firma klemmt.</p>
<p>Von einer Pflegekostenrechnung für das inzwischen im vollen Gange befindliche Abrechnungsjahr keine Rede. Nein, nicht einmal die Rechnung ist pünktlich gekommen. Na, Gott sei Dank.</p>
<p>Domino: Kommt Gärtner nicht, kommt Rechnung nicht, kommt Geld nicht, kommt Einrede der Leistungsbehinderung undsoweiter, man kennt das ja.</p>
<p>Hätten wir doch damals auf Reinhard Mey gehört. Kannte Reinhard Mey diesen Promi-Garten- und Landschaftsgärtner persönlich? Hat er mit ihm gemeinsam schon lyrische Leseabende, untermalt nur mit klimpernder Gitarrenmusik veranstaltet und wusste infolgedessen von allem? Davon, dass dieser Gärtner auch die neueren seiner aktuellen Geschäftsbeziehungen schasst?</p>
<p>Es heißt, er habe eine ganz gute Schreibe. Er veröffentliche regelmäßig Gartenkolumnen in einer süddeutschen Zeitung.</p>
<p>Na ja, wir üben uns in Geduld. Eventuell hält er sich ja promibedingt derzeit bei Boris Becker auf Mallorca auf. Es ist auch sinnlos, ihm emails zu senden oder ihn anzurufen. Und jetzt, wo er weiß, wo der Hase im Pfeffer liegt, geht er nicht einmal mehr ran. Sollte ich ihn mit Rufnummern-Unterdrückung anrufen?</p>
<p>Eines Tages wird er schon kommen.</p>
<p>Wenn nichts dazwischen kommt.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>1688-14 &#8211; Personen &#038; Porträts: Mario Naumann, seine Krankheit Parkinson und Sand, der uns umher weht&#8230;.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Apr 2014 08:54:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#Speckgürtel]]></category>
		<category><![CDATA[Die Zöllner]]></category>
		<category><![CDATA[Dirk Zöllner]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheit]]></category>
		<category><![CDATA[Lied des Tages]]></category>
		<category><![CDATA[Mario Naumann]]></category>
		<category><![CDATA[Mario Neumann]]></category>
		<category><![CDATA[Parkinson]]></category>
		<category><![CDATA[Tageslied]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich bin wie Sand, der Wind weht mich umher, Deine Liebe macht wie Regen mich sehr nass, sehr schwer&#8230;. (Dirk Zöllner) Ich bin Mario Naumann, werde bald 50 Jahre alt, bin verheiratet und an der unheilbaren Krankheit Parkinson erkrankt. Erste Anzeichen Alles begann vor ungefähr vier Jahren: Ich spürte oft Verspannungen, anfangs leichte Muskelschmerzen und ... <a title="1688-14 &#8211; Personen &#038; Porträts: Mario Naumann, seine Krankheit Parkinson und Sand, der uns umher weht&#8230;." class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/200014-personen-portraets-mario-neumann-seine-krankheit-parkinson-und-sand-der-uns-umher-weht/" aria-label="Mehr Informationen über 1688-14 &#8211; Personen &#038; Porträts: Mario Naumann, seine Krankheit Parkinson und Sand, der uns umher weht&#8230;.">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6665" alt="_personen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/05/personen.jpg" width="188" height="48" /></p>
<figure id="attachment_15854" aria-describedby="caption-attachment-15854" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/04/Mario.Neumann_1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-15854 " title="Mario Naumann (Quelle: Privatarchiv)" alt="Mario Naumann (Quelle: Privatarchiv)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/04/Mario.Neumann_1-1024x768.jpg" width="640" height="480" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/04/Mario.Neumann_1-1024x768.jpg 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/04/Mario.Neumann_1-300x225.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/04/Mario.Neumann_1-900x675.jpg 900w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/04/Mario.Neumann_1.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-15854" class="wp-caption-text">Mario Naumann (Quelle: Privatarchiv)</figcaption></figure>
<blockquote><p>Ich bin wie Sand, der Wind weht mich umher, Deine Liebe macht wie Regen mich sehr nass, sehr schwer&#8230;. (Dirk Zöllner)</p></blockquote>
<p>Ich bin Mario Naumann, werde bald 50 Jahre alt, bin verheiratet und an der unheilbaren Krankheit Parkinson erkrankt.</p>
<p>Erste Anzeichen<br />
Alles begann vor ungefähr vier Jahren: Ich spürte oft Verspannungen, anfangs leichte Muskelschmerzen und hatte starke Probleme mit dem ein- und durchschlafen. Vor circa zwei Jahren kam dann eine motorische Störung in der linken Hand dazu. Ich konnte plötzlich nicht mehr rhythmisch „mittrommeln&#8220;, wenn zum Beispiel ein gutes Lied im Radio kam, und die Bewegung der Gabel machte mir Probleme. Ich schob damals natürlich alles auf den stressreichen Job im Außendienst, der mich unter anderem 80.000 Kilometer im Jahr durch die Lande fahren ließ. Das ging dann alles noch so weiter, obgleich ich schon Probleme hatte, meinen Job mit 100 Prozent auszufüllen.</p>
<p><span id="more-15853"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_15855" aria-describedby="caption-attachment-15855" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/04/Mario.Neumann_2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-15855 " title="Mario Naumann (Quelle: Privatarchiv)" alt="Mario Naumann (Quelle: Privatarchiv)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/04/Mario.Neumann_2-784x1024.jpg" width="640" height="835" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/04/Mario.Neumann_2-784x1024.jpg 784w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/04/Mario.Neumann_2-229x300.jpg 229w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/04/Mario.Neumann_2-900x1174.jpg 900w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/04/Mario.Neumann_2.jpg 1569w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-15855" class="wp-caption-text">Mario Naumann (Quelle: Privatarchiv)</figcaption></figure>
<p>Katastrophe und Erleichterung<br />
Ständige Schlafattacken, Müdigkeit und ein beginnender Tremor (Zittern) in der rechten Hand ließen mich dann aber doch zu einem Neurologen gehen, da meine Hausärztin meinte, das solle fachkundig untersucht werden. Ergebnis war die unheilbare Krankheit Morbus Parkinson. Das war Mitte Dezember 2012. Für meine Frau und meine Eltern sowie auch für meine Freunde war das natürlich ein Schock. Für mich allerdings war es wie eine Erleichterung, weil ich endlich jemanden hatte, dem ich meine jahrelangen Symptome anhängen konnte. Und wie das Leben nun einmal ist, wenn ein Unglück kommt, dann kommt ein zweites hinzu: Ende Dezember teilte mir mein Arbeitgeber mit, dass er die Zukunft ohne mich plane. Nun war die Katastrophe perfekt.</p>
<p>Das Arrangement mit Herrn Parkinson<br />
„Unheilbar krank&#8220; und eine nicht finanziell gesicherte Zukunft standen Ende des Jahres 2012 auf dem Plan. Für mich stand fest, das wird wieder mal eine Herausforderung, die nicht spurlos an uns vorbeigehen wird. Weil ich anfangs „vergessen&#8220; hatte, meine Frau mit ins Boot zu holen, hatte sie große Probleme, mit der Krankheit umzugehen. Nach anfänglichen Schwierigkeiten haben wir es aber geschafft, uns zusammen mit Herrn Parkinson auseinander zu setzen. Wir kennen ihn jetzt, er wird uns ständig begleiten, und wir werden ihn immer näher und intensiver spüren. Wie die Krankheit verlaufen wird, das wissen wir aber auch nicht. Jeder Patient hat nahezu einen anderen Krankheitsverlauf. Wir richten uns jetzt auf die Zukunft ein, müssen den Gürtel extremst enger schnallen, wissen aber noch nicht genau, ob wir es überhaupt schaffen, gehen aber mittlerweile zusammen gestärkt in die Zukunft.</p>
<p>Erste Behandlungsschritte<br />
Sehr wichtig für einen langsamen Krankheitsverlauf ist eine intakte Familie, seelische Ausgeglichenheit und, dass man den Alltag möglichst stressfrei bewältigen kann. Mittlerweile war ich im vergangenen September in der Parkinson-Spezialklinik in Bernburg, wo ich mit den vielen Medikamenten gut eingestellt wurde. Dort wurde mir in der Kürze der Zeit auch beigebracht, wie wichtig ausreichend Gymnastik und Bewegung ist.</p>
<p>Etwa zeitgleich sollte ich auf Anraten des Medizinischen Dienstes der Krankenkasse einen Reha-Antrag stellen, um auszuloten, wie mein Leistungsprofil aussieht und ob eine berufliche Zukunft überhaupt möglich ist. Ich war gerade wieder richtig zu Hause angekommen, da lag die Post mit den Aufnahme-Unterlagen der Moritz Klinik in Bad Klosterlausnitz schon im Briefkasten. Eine Woche später ging es los. Geplant waren drei bis vier Wochen. Dass es aber fünf Wochen werden würden, ahnte ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht.</p>
<p>Reha in der Moritz Klinik<br />
Ich ließ mich von meiner Frau bringen, da ich lange Autofahrten nicht durchhalte, ohne einzuschlafen. Angekommen in der Moritz Klinik staunte ich nicht schlecht, alles sah aus wie ein Wellnessbereich im Drei- bis Vier-Sterne-Hotel. Eine nette Dame an der Rezeption kümmerte sich um uns und die Zeit verging kurzweilig. Dann wurden wir ins wirklich gemütliche Einbett-Zimmer gebracht, meine Frau packte schnell die Taschen aus, damit wir noch ein wenig Zeit hatten, um diese für die Verabschiedung zu nutzen.</p>
<p>Erste Untersuchungen wie Zuckerwert, Blutdruck, Blutentnahme sowie ein erstes Arztgespräch folgten am Nachmittag des Anreisetages. Ab dem ersten Tag gab es täglich einen relativ straffen Plan, den es abzuarbeiten galt. Die täglichen Stationen und Anwendungen setzten sich aus ernährungsrelevanten Vorträgen, Einzel- und Gruppengymnastik, Wassergymnastik, psychologischen Übungen sowie aus Entspannungstherapien zusammen.</p>
<figure id="attachment_15856" aria-describedby="caption-attachment-15856" style="width: 170px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/04/Mario.Neumann_3.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-15856  " title="Mario Naumann &amp; seine Frau (Quelle: Privatarchiv)" alt="Mario Naumann &amp; seine Frau (Quelle: Privatarchiv)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/04/Mario.Neumann_3.jpg" width="180" height="179" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/04/Mario.Neumann_3.jpg 180w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/04/Mario.Neumann_3-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/04/Mario.Neumann_3-144x144.jpg 144w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px" /></a><figcaption id="caption-attachment-15856" class="wp-caption-text">Mario Naumann &amp; seine Frau (Quelle: Privatarchiv)</figcaption></figure>
<p>Was soll ich hier?<br />
Zwischenzeitlich keimte in mir allerdings immer mal wieder die Frage auf: „Warum bist du eigentlich hier? Deine Krankheit ist unheilbar, kann bestenfalls aufgehalten werden, woran ich allerdings nicht glaube. Eine Besserung des Krankheitsbildes ist wahrscheinlich nicht zu erreichen, bestenfalls eine Verlangsamung. Also was soll ich hier?&#8220; An den anderen vielen Schlaganfallpatienten, Amputationspatienten und Verbrennungsopfern war eine fast tägliche Besserung zu sehen, und bei mir: nichts. Aber im täglichen Klinikalltag begriff ich immer mehr, dass mir diese Anwendungen, gerade aus dem sportlich gymnastischen Teil, sehr gut tun. Abgesehen mal vom Gewichtsverlust hatte ich weniger Schmerzen in Muskeln und Gelenken, zugleich spürte ich ein stärkeres Selbstbewusstsein. Viele Parkinsonpatienten leiden an Depressionen, welche oft dramatische Auswirkungen haben können.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Die Zöllner   Sand" width="825" height="619" src="https://www.youtube.com/embed/JHeBONlivMY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe><br />
&#8222;Sand&#8220; &#8211; Die Zöllner</p>
<p>Reha-Alltag<br />
Der innere Schweinehund hatte gar keine Chance, weil sich alle Therapeuten sehr große Mühe gaben, damit es mir besser geht. Alle waren flexibel, zum Beispiel baute Ergotherapeut Torsten auch mal Trommelstunden ein, um die Motorik zu verbessern, weil er im Gespräch erfahren hatte, dass ich mal Schlagzeug gespielt hatte. Oder die gesamte Physiotherapie, die bei allen Übungen, die auch schweißtreibend waren, den Spaß nicht vergaß. Für mich als schwergewichtiger Patient war auch die Wassergymnastik sehr wichtig, weil ich gelenkschonender arbeiten konnte. Obgleich ich bei vielen Übungen als Parkinsonpatient wegen fehlendem Gleichgewicht nicht folgen konnte; das war egal, der Spaß machte diese Übungen dann letztendlich doch erfolgreich. Als Ausgleich zu den schweißtreibenden Anwendungen gab es mehrere Hitzepackungen und angenehme und intensive Hals-Rückenmassagen, um die jahrelang angesammelten Anspannungen wieder aus dem Hals-Schulter-Bereich sowie aus Körper und Rücken zu bekommen. Und nicht vergessen möchte ich auch, auf die entspannenden Relax-Massagen hinzuweisen, die gerade uns als Parkinson-Patienten sehr gut tun.</p>
<p>Zu einer rundum erfolgreichen Reha-Behandlung gehört natürlich auch eine gute Küche. Und die gab es hier wirklich. Morgens und am Abend gab es ein sehr ausgewogenes und sehr reichhaltiges Buffet. Mittags konnte man aus drei Gerichten wählen. Ich hab hier viel Fisch gegessen und konnte anhand der Gerichte auch immer eine schonende Vollwert- oder Diabeteskost wählen.</p>
<p>Ganz wichtig sind auch die täglichen Unterhaltungen, Begegnungen und Diskussionen im Klinikalltag. Man hat sich ausgetauscht, es wurde einem zugehört und man konnte sich auch Erfahrungen anhören oder um Hilfe bitten, wenn einem im täglichen Anwendungsalltag der Durchblick fehlte. Überhaupt ist eine Reha-Klinik ein Faszinosum, denn hier sitzen Menschen an einem Tisch, die sonst im gesunden Alltag nie zusammen finden würden. Alle Berufsgruppen, alle Jahrgänge und alle sozialen Gruppen, arm oder reich, sitzen hier zusammen und unterhalten und helfen sich auch gegenseitig: Es gibt Tipps für die Reha, aber auch Wissen im Kampf um sozialrechtliche Ansprüche im täglichen Behördenstress. Es bilden sich auch kleine Interessengemeinschaften, die zwar nur von kurzer Dauer sind, und oft auch mit Abschiedstränen enden, aber im gesamten Heilverfahren sicherlich auch nicht ungünstig zu bewerten sind.</p>
<p>Es gibt nicht nur dich<br />
Die Patienten kamen und gingen, ich beobachtete viel, weil ich mich während der Anwendungspausen oft in der Kliniklobby aufhielt und versuchte, Parkinson-Patienten auszumachen, aber ich war wohl der einzige unter den circa 300 Patienten. Beim Zuschauen kommt man natürlich auch mit anderen Patienten ins Gespräch und stellt fest: Es gibt nicht nur dich, der du unheilbar krank bist, es gibt auch noch andere Patienten, denen es ähnlich geht, wie zum Beispiel Menschen mit Multipler Sklerose oder ALS. Und alle die ich getroffen habe, waren froh, hier in der Klinik zu sein. Allein schon, um sich mit anderen Patienten auszutauschen, und es war deutlich spürbar, wie einige extrem sicherer und selbstbewusster wurden. Viele berichteten, dass sie jedes Jahr einen solchen Klinikaufenthalt machen würden, weil es einen positiven Schub gäbe.</p>
<p>Aufprall in der heimischen Realität<br />
Inzwischen wieder zuhause, hatte ich Probleme mit der Wiedereingliederung in das häusliche Umfeld – der Alltag hatte mich wieder. Das täglich „Rundumumsorgtsein&#8220; kann abhängig machen. Ein gesunder Mensch mag das anders sehen, gut möglich, aber ich hab es als äußerst positiv empfunden. Nun haben wir, meine Frau und ich, alle Weichen für die Zukunft gestellt und warten darauf was kommt. Der Reha-Abschlussbericht ist da, und sagt aus, dass ich weniger als drei Stunden arbeiten kann, eine insgesamte Verlangsamung der Bewegung festgestellt wurde und, und, und. Ergebnis: Erwerbsunfähigkeit. Was mit einer geringen Rente und gesellschaftlichen Abstrichen einhergehen wird.</p>
<p>Parkinsonsche Stimmungen<br />
Im Moment bin ich noch krankgeschrieben und weiß eigentlich noch nicht, wer jetzt den Rentenantrag stellen muss, es gibt widersprüchliche Aussagen. Dieses in der Luft hängen ist nicht gut für mich, ich spüre bei jeder kleinen Aufregung den Parkinson, der mir täglich zeigt, wo meine Grenzen sind. Ich will das nicht und weiß aber auch genau, dass diese Parkinsonschen Stimmungen nicht besser werden, sondern sich eher verschlimmern und andere noch hinzukommen werden.</p>
<p>Blick nach vorn<br />
Ich wünsche mir für die Zukunft, dass meine Frau und ich den neuen Weg gemeinsam und mit positiven Weitblick gehen können, dass ich medizinisch in guten Händen bleiben kann, dass mein gesamtes Umfeld erhalten bleibt und dass langfristig gesehen der Parkinson nicht näher kommt, sondern auf Abstand bleibt. Also insgesamt gesehen ist ein Reha-Klinik-Aufenthalt für nichtheilbare Krankheiten sehr sinnvoll, weil dort durch gezielte Maßnahmen die Krankheit zwar nicht geheilt werden kann, aber gezeigt wird, das Leben mit der Krankheit etwas erträglicher und vielleicht auch lebenswerter zu machen. Allein schon der psychische Aspekt, der das Selbstbewusstsein stärkt und uns Kranke in bessere Positionen setzt, um unsere Ansprüche gegenüber der Gesellschaft durchzusetzen.</p>
<p style="text-align: center;">+ + +</p>
<p>Mario Naumann hat diesen Text selbst aufgeschrieben. Er ist von besonders berührender Ehrlich- und Gründlichkeit. Mario Naumann mag Dirk Zöllner. Wir auch. Das ist ein Gesichtspunkt, der verbindet. Und wie.</p>
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		<title>1685-14 &#8211; Positionen: Auf dem Weg zum elektronischen Austausch von Dokumenten ist die #Telekom nicht im Rennen #Usabilitytest</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Apr 2014 11:26:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ihre Vorteile als registrierter Kunde: keine Alle wollen -der Umwelt zuliebe, sagen sie- auf papierene Rechnungen verzichten. Ich spiele heute Protokollproll und nachvollziehe, ob es sich lohnt, sich mit der telekom zu verbinden zu einer elektronisch gesteuerten Geschäftsbeziehung. Vorweg nur soviel: Ich konnte den Test nicht bis zu Ende durchführen. &#8222;Ein Leben lang, was heißt ... <a title="1685-14 &#8211; Positionen: Auf dem Weg zum elektronischen Austausch von Dokumenten ist die #Telekom nicht im Rennen #Usabilitytest" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/199714-positionen-auf-dem-weg-zum-elektronischen-austausch-von-dokumenten-ist-die-telekom-nicht-im-rennen-usabilitytest/" aria-label="Mehr Informationen über 1685-14 &#8211; Positionen: Auf dem Weg zum elektronischen Austausch von Dokumenten ist die #Telekom nicht im Rennen #Usabilitytest">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" alt="Positionen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_13735" aria-describedby="caption-attachment-13735" style="width: 624px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-13735" alt="Telekom-Mashup - Herkunft: unbekannt" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/03/telekom.mashup.jpg" width="634" height="114" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/03/telekom.mashup.jpg 634w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/03/telekom.mashup-300x53.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 634px) 100vw, 634px" /><figcaption id="caption-attachment-13735" class="wp-caption-text">Telekom-Mashup &#8211; Herkunft: unbekannt</figcaption></figure>
<blockquote><p>Ihre Vorteile als registrierter Kunde: keine</p></blockquote>
<p>Alle wollen -der Umwelt zuliebe, sagen sie- auf papierene Rechnungen verzichten. Ich spiele heute Protokollproll und nachvollziehe, ob es sich lohnt, sich mit der telekom zu verbinden zu einer elektronisch gesteuerten Geschäftsbeziehung. Vorweg nur soviel: Ich konnte den Test nicht bis zu Ende durchführen. &#8222;Ein Leben lang, was heißt das schon, wie Wasser läuft die Uhr davon,&#8220; sang der im Februar überraschend zu früh verstorbene Berliner Held Pete W. Bender. Seinem Gedanken ist das Lied des Tages hier weiter unten versprochen.</p>
<p>Die Telekom möchte auch, wie die anderen Großen, ihre Kunden elektronisch abwickeln. Mit oft hanebüchenen Webauftritten. Davon handelt dies Machwerk einer feindlich nein besser feindselig gestimmten Blogmacht. Dass sich da was ändert? Ach Quatsch.</p>
<p>Eigentlich hat das alles nur Vorteile, sagen sie. In Wahrheit sparen sie selbst Geld und Porto ein, denn das Versenden von elektronischen Rechnungen ist ein vollautomatisierter, computergesteuerter Vorgang. Um es Kunden schmackhaft zu machen, handfeste Vorteile, warum der Kunde sich dafür entscheiden soll. Wir reden als Geschäftskunden aus professioneller Vermutung.</p>
<p><span id="more-15834"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://w.soundcloud.com/player/?url=https%3A//api.soundcloud.com/tracks/135513336&amp;auto_play=false&amp;hide_related=false&amp;visual=true" height="450" width="100%" frameborder="no" scrolling="no"></iframe></p>
<blockquote><p>Pete W. Bender hat das Lied geschrieben und gefühlvoll neu eingesungen. In ihm ist eine wesentliche Fokussierung des Lebens angesprochen: Wie Wasser läuft die Zeit davon. Wer unter diesen Umständen noch Zeit hat, auf funktionierende Beziehungen mit der telekom zu warten? &#8211; Bzw. besser, in Erwägung zu ziehen, ihr ganz das Bedingungswerk zu überlassen, nach dessen rotem (nein, magentafarbenen) Leitfaden sie Kunden zu behandeln gedenkt, ist sich selbst überlassen.</p></blockquote>
<p>Wenn du sagen kannst: Es funktioniert. &#8211; Und ja: Fokussierung ist ein professionelles, zeitgeistiges Thema. Es geht vermutlich darum, dem Zeitgeist Nüchternheit und Aufgeschlossenheit für verbessernde Modernisierungen zu befördern. Wir wollen -Zeitgeist- die unwesentlichen Dinge, großen Bohei, das Marketingsprech, die Leerformel zurückdrängen. Stattdessen zum Wesentlichkeitskern des Geschäftssignals vorstoßen: In eine (hoffentlich) funktionierende Geschäftsverbindung.</p>
<p>Da existieren Notwendigkeiten. Es geht gerade nicht um Verpackung, Verhüllung und eine Cloud nichtssagender Nebenkriegsschauplätze, sondern um &#8222;hard facts&#8220;, Präzision, es geht um Rechnung (makro), Details (mikro), Fälligkeit oder Nichtfälligkeit, um die Anerkennung und die Zurückweisung von unberechtigt berechneten Positionen. Und ansonsten: Es geht nur ums Telefonieren. Das reicht.</p>
<p>Handelt es sich um wiederkehrende, vertragliche Verpflichtung, wollen wir hinsichtlich der Positionen die Üblichkeit, Angemessenheit und eine zugrunde liegende Basisverabredung in Übereinstimmung mit Betrag, Position und Einzelpreis, eine zutreffende Gesamtaddierung. Besser Erteilung einer Lastschrifteinzugsermächtigung, deren Basis eine Art Vorschussvertrauen in die künftige Redlichkeit des Vertragspartners ist. Ganz einfach.</p>
<p>Das kostet die weniger (Verwaltung) und uns weniger (Zahlungsverkehr). Laut brüllende Rechnungen im Posteingang können zu stillschweigenden, alltäglichen Selbstverständlichkeiten werden. Das Eis &#8222;Flutschfinger&#8220; lässt lecken. telekom? Funktioniert. Oh, entschuldige die Ironie.</p>
<p><strong>Privatkunden &#8211; Festnetz</strong></p>
<p>Im Telekom-Privatkunden-Segment (<a title="externer Link" href="https://www.telekom.de/is-bin/INTERSHOP.enfinity/WFS/EKI-PK-Site/de_DE/-/EUR/ViewRegister-Start" target="_blank">hier</a>) lässt sich schlecht einloggen. Was für viele Großunternehmen gang und gäbe ist, ist für die Telekom &#8222;Neuland&#8220;, hier lässt Bundeskanzlerin Merkel herzlich grüßen. Der Privatkunde betritt selbiges, indem er zunächst orakelt, wie man sich richtig einloggt? Ach ja, mit der Email-Adresse (hab ich) oder der Zugangsnummer (was das?). Richtig, ich bin noch gar nicht &#8222;registriert&#8220;. Aha.</p>
<p>Jetzt registrieren, kann ich klicken. Während die Seite nachlädt, komme ich in Versuchung, mich zu verstreuen. Ich könnte jetzt Telekom auf facebook guten Tag sagen, auf twitter etwas zwitschern, bei Youtube Filmchen ansehen, ein Service-Forum besuchen, eine Feedback-Community anklicken, die Business-Community aufsuchen oder das Blog der telekom lesen. Ob die auch meins lesen? Haha.</p>
<p>Entdecke die Möglichkeiten, oder vermeide sie, wenn es um wichtige Dinge geht, die Registrierung. Als Registrierter erhalte ich eine Häftlingsnummer und Streifenkleidung mit magentafarbenem T drauf? Eventmarketing.</p>
<p>Das Registrieren klappt, während ich diesen großen Elchtest &#8222;telekom&#8220; schreibe, definitiv nicht. Auf mehreren Umleitungswegen bin ich nicht in der Lage, die Registrierung aufzusuchen. Ein Bug oder ein Serverausfall.</p>
<blockquote><p>Auch die telefonische Nachfrage ist im wesentlichen unbrauchbar, dort sitzen B-Kräfte, die sich mit den Geheimnissen des Internets nicht auskennen. Für sie sind das Böhmische Dörfer, die abzuändern aufgrund von Kundenfeedback weder als Option gewünscht, noch von der alles beherrschenden IT vorgesehen ist. Der grundlegende Fehler im gesamten telekom-System: Das t-system ist Herrscher, der Kunde der Regulierte.</p></blockquote>
<p>Für heute breche ich diesen Test ab. Ich hab genug.</p>
<p>Was ich mir merken werde, nur für heute:</p>
<p>Vorgestanzt ist für Zugang die Emailadresse vorderes Feld, dort steht was vor dem @-Zeichen. Die Appendix hinter dem At ist eingebrannt. Dort steht vorgedruckt und unabänderlich &#8222;@t-online.de&#8220;. Damit ist Bedingung Nr. 1 erfüllt, dass ich mich als Privatkunde definitiv nicht registriere. Ich will nicht, dass mir wer vorschreibt, wo ich meine Emailadresse habe. Mein persönliches Stück Freiheit, womöglich das letzte, wenn man Herrn Snowdon glaubt.</p>
<p><strong>Privatkunden &#8211; Mobilfunk</strong></p>
<p>Die Zeiten ändern sich. Ron Sommer ging. René Obermann hat angeordnet, dass die Diversifizierung der Geschäftsbereiche aufhört. Die telekom, ein Unternehmen wie &#8222;Blut und Wasser&#8220;. Allerdings nicht wie &#8222;Samt und Seide&#8220;. Nein, es ist ein Unterschied, ob du mobil telefonierst oder vom Festnetz aus. Für Privatkunden <a title="externer Link" href="http://www.t-mobile.de/privat/0,,,00%2bde.html" target="_blank">kann man hier</a> die Registrierung vorantreiben.</p>
<p>Gefragt wird nach meiner Mobilfunknummer. Ich entscheide mich zum Abbruch. Ich bin hier geschäftlich, nicht privat.</p>
<p><strong>Geschäftskunden &#8211; Festnetz</strong></p>
<p>Beim Login für Geschäftskunden (<a title="externer Link" href="https://login.idm.telekom.com/toid/login.cgp?tid=yGBnXZEbZRjw0CtjJhn0ck7a" target="_blank">hier</a>) das gleiche Szenario wie für Privatkunden, Festnetz. Hier hat es Antonio aus der Kaffeewerbung: &#8222;Aber, isch habbe gar keine t-online-Emailadresse.&#8220; Internet? Nö, ich hab Telekom. Als Geschäftskunde habe ich erst recht keine t-online-Emailadresse.</p>
<blockquote><p>Es gibt einen qualitativen Unterschied zwischen Nerds und Geschäftskunden. Er besteht im Denken: Der Nerd weist nun auf die Möglichkeit hin, sich eine Emailadresse bei t-online anzulegen. Diese Lösung kommt für mich nicht in Betracht. Ich bin kein Nerd. Ich denke nach.</p></blockquote>
<p>Ich breche die Registrierung ab. Diese Registrierungsmöglichkeit ist nicht für mich gemacht. Die telekom hat diesen Test meinerseits nicht bestanden.</p>
<p><strong>Geschäftskunden &#8211; Mobilfunk</strong></p>
<p>Im Mobilfunkbereich befindet sich der <a title="externer Link" href="https://mein.t-mobile.de/cpc-sp/commondomainfinish.do?cd=true&amp;mea_d=1&amp;localsessionid=617DDB62B4EF48D970A028C259DB06CD.vkc_p1_cof6s420_00&amp;ekp.targetPage=%2Fcpc%2F" target="_blank">Login-Bereich hier</a>. Hier kann sich der Kunde ebenfalls mit seiner Mobilfunk-Rufnummer registrieren lassen. An dieser Stelle bekomme ich das erste Mal eine Ahnung davon, wie Kundenfreundlichkeit gehen könnte. Mal sehen. Es geht weiter.</p>
<p>Auf die Eingabe der Rufnummer erfolgt ein Freischaltcode via SMS. Sorry, Betriebsgeheimnis.</p>
<p>Nach Eingabe des Freischaltcodes erfahre ich allerdings, dass für mich bereits ein Zugang eingerichtet wurde. Mein Benutzername wird mir angezeigt. Ich soll ein neues Passwort eingeben. Entschuldigung, Betriebsgeheimnis.</p>
<p>Das von mir vergebene Passwort wird nicht akzeptiert. Ganz schlecht: Eigene Regeln, nach denen ich mich nur in diesem Fall zu orientiere habe. Umständlich hoch fünf.</p>
<blockquote><p>Das gewählte Passwort ist zu unsicher. Das Passwort darf nicht mit den letzten drei Passwörtern überein-stimmen, es muss 8-32 Zeichen lang sein, und darf nur die Buchstaben A-Z, a-z, die Ziffern 0-9, den Unterstrich, Punkt, Bindestrich und eine Reihe von Sonderzeichen enthalten (eine Übersicht finden Sie <a href="https://mein.t-mobile.de/cpc-sp/%7B0%7D" target="PWPopup">hier</a>), es müssen Elemente aus mindestens drei dieser Zeichengruppen im Passwort enthalten sein.</p></blockquote>
<p>An dieser Stelle ergeben mehrere Versuche, das Passwort abzuändern auf eine telekomkonforme Systematik: Nichts. Wiederholt wird ausgeben: Das Passwort ist zu unsicher. Es ist der große LALA aus irgendwelchen fremden Erwägungen, die kurz gesagt nichts anderes als Schwachsinn sind. Unbenutzbar.</p>
<p>Zwischendurch wackelt kurz die Internetverbindung. Infolgedessen werde ich ausgeloggt: &#8222;Die Website ist nicht erreichbar.&#8220; Ich bin raus aus dem Prozess.</p>
<p>Während ich über die Website der telekom wieder denselben Weg nochmals gehe (temporäre Session ID ist ja abgelaufen), gelingt es mir inzwischen nicht mehr, zur selben Stelle zurückzukehren. Stattdessen lande ich <a title="externer Link" href="https://bsp.t-mobile.de/portal/" target="_blank">auf folgender Website</a>. Dieses sich Portal nennende Etwas ist für mich genau das, was ich nicht haben will. An dieser Stelle bleibt und ist das Unternehmen telekom in seinem Webauftritt für mich nur noch:</p>
<p>Quark.</p>
<p>Ich habe die Lust verloren, das in Erwägung zu ziehen. Und ja, Support: Die Steckdose hatte Strom, während ich mich einzuloggen versuchte. Erleben, was verendet.</p>
<p>Die Hoffnung. Wie Wasser fließt die Zeit davon&#8230;</p>
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