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	<title>Skurril &#8211; Gesichtspunkte.de by #Bloggwart</title>
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		<title>2055-18 &#8211; Positionen: Nirgends wird in so großem Stil gelogen, wie in AutoReply-Antworten &#8211; In ihrer Art kennzeichnen sie den Tod des Systems.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Dec 2018 18:10:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr, vielen Dank für Ihre E-Mail-Anfrage. Unser Service-Center verarbeitet Ihren Vorgang und setzt sich dazu in Kürze mit Ihnen in Verbindung. Bitte beachten Sie, dass der Austausch von unverschlüsselten E-Mails unsicher ist. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass Ihre E-Mail während der Übertragung von Unbefugten gelesen, kopiert, verändert oder entfernt ... <a title="2055-18 &#8211; Positionen: Nirgends wird in so großem Stil gelogen, wie in AutoReply-Antworten &#8211; In ihrer Art kennzeichnen sie den Tod des Systems." class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/3275-18-positionen-nirgends-wo-in-so-grossem-stil-gelogen-wie-in-autoreply-antworten-in-ihrer-art-kennzeichnen-sie-den-tod-dieses-systems/" aria-label="Mehr Informationen über 2055-18 &#8211; Positionen: Nirgends wird in so großem Stil gelogen, wie in AutoReply-Antworten &#8211; In ihrer Art kennzeichnen sie den Tod des Systems.">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-278" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/10/_iconstimmederkritik_100x2.jpg" alt="" width="100" height="22" /></p>
<figure id="attachment_2866" aria-describedby="caption-attachment-2866" style="width: 290px" class="wp-caption alignnone"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-2866" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/08/der.Kritiker.jpg" alt="" width="300" height="207" /><figcaption id="caption-attachment-2866" class="wp-caption-text">Der Kritiker &#8211; MRR</figcaption></figure>
<blockquote><p>Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr, vielen Dank für Ihre E-Mail-Anfrage. Unser Service-Center verarbeitet Ihren Vorgang und setzt sich dazu in Kürze mit Ihnen in Verbindung.<br />
Bitte beachten Sie, dass der Austausch von unverschlüsselten E-Mails unsicher ist. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass Ihre E-Mail während der Übertragung von Unbefugten gelesen, kopiert, verändert oder entfernt wird. Nutzen Sie auch das bequeme Kundenportal MEINE GASAG. Damit können Sie jederzeit und von überall auf Ihre Kundendaten zugreifen, Zählerstände erfassen und sich über aktuelle Angebote der GASAG informieren.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />
Ihre GASAG</p></blockquote>
<p>Früher schon hatten wir Gewaltfantasien: Wir stellten uns vor, wir schrieben der Telekom in Form einer Rolle Küchenpapier. Mit Thermofaxgerät auf der Gegenseite. So nudelt sich die Faxrolle komplett ab und die Kommunikation bricht zusammen. Heute würde man dies mit Email-AutoReply-Pingpong machen. Eine Regel erstellen, mit der auf ein AutoReply ein AutoReply gesendet wird. Ping Pong. Nutzloser kann man seine Zeit nicht verbringen.</p>
<p>Oder? Man schreibe einen Brief an einen Vertragspartner. Nennen wir ihn GASAG: Vorratskündigung. Eine 24-monatige Vertragslaufzeit endet am 31.12.2020 und Gott will, dass wir uns einen anderen Gaslieferanten suchen im Jahre 2020, dann stellt es für uns keine gute Vertragsnorm dar, aus dem Vertrag nur rauszukommen, wenn man mit einer Kündigungsfrist von 3 Monaten zum Vertragsende (praktisch bis 30.09.2020, rechtzeitig) kündigt oder dann &#8211; Hallo? &#8211; zum 30.09.2021, damit das am 31.12.2021 erst gilt &#8211; Eine solche Kündigungsfrist ist unvorteilhaft. Für sie gibt es im Ermessenspielraum des eigenen Kopfs keinen vernünftigen Grund. Wenn ich weg will, will ich weg. Dann bin ich bereits unterwegs. Auch emotional.</p>
<p>Na klar, Wunschdenken derartiger Lieferanten. Kundenbindung funktioniert über Kundenzufriedenheit. Nicht über Tricks und Lederhosenklauseln. Wie werden wir derartig unvorteilhafte Vertragsklauseln los? Heute haben wir der Gasag den Zuschlag gegeben, das Mehrfamilienhäuschen mit 34 Einheiten zwei Jahre lang mit Erdgas zu versorgen. Das ist von der Größenordnung her ne halbe Industriekunden-Kondition, erfahre ich. Ab 500.000 kwH geben Gasag-Mitarbeiter besonders gute Konditionen.</p>
<p><span id="more-18347"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p><iframe src="https://www.youtube.com/embed/aDVuo7dHtoc" width="850" height="480" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><br />
J.S. Bach: Brandenburgische Konzerte №1-6</p>
<blockquote><p>Dirigent: Claudio Abbado Orchestra Mozart Giuliano Carmignola Concerto No. 1 in F major 1. Allegro 2. Adagio 3. Allegro 4. Menuetto (Trio I, Polacco, Trio II) Concerto No. 3 in G major 1. Allegro 2. Adagio 3. Allegro Concerto No. 5 in D major 1. Allegro 2. Affettuoso 3. Allegro Concerto No.6 in B flat major 1. Allegro 2. Adagio ma non tanto 3. Allegro Concerto No. 4 in G major 1. Allegro 2. Andante 3. Presto Concerto No. 2 in F major 1. Allegro 2. Andante 3. Allegro assai Encore 1. Concerto No. 2 Allegro assai</p></blockquote>
<p><strong>Thema ist geschäftliche Ehrlichkeit</strong> und das System, weite Bögen zu schlagen, die uns miteinander entfremden und mit überflüssigem Bohei zustopfen. Telefonnummern: Die Kleinverbraucher, Kleinvieh, kriegen eine Nummer, da kommt ein Sprachsekretär zu sprechen. Der ist scheißfreundlich, aber unzuverlässig. Rund 15 Minuten warten wir in einer totenstill gewordenen Leitung, da hackt eine Stimme, wir sollen eins oder zwei sagen, wenn wir zur Verbesserung der Servicequalität beitragen möchten. Ich verspüre einen starken Druck auf meiner Speiseröhre. Brechreiz.</p>
<p>Ich schweige. Später erfahre ich nach zwanzig Minuten, hier bin ich falsch, das ist eine Großkundenanfrage, und ich bin wichtig. Aha. Unter der anderen Nummer geht kein Sprachsekretär ran, da geht gleich eine Mitarbeiterin ran. Die ist wirklich supernett. Sie ist knorke. Daumen hoch. Wir werden uns einig.</p>
<p>Am Ende des Telefonats steht eine Vertragsanbahnung von 24 Monaten Laufzeit auf dem Kalender. Das wird über eine Webschnittstelle hinüber gereicht zu mir und ich soll es bestätigen. Das mache ich, indem ich mich abmühe, mich nicht zu verlesen und die ganzen Fußangeln und Fallen zu finden. Regel Nummer Eins: Lade alles herunter, bevor sie einfach irgendwas ändern und später überhaupt nicht mehr reproduzierbar ist, worum es dabei ging. Zur Klarstellung: Es ging um fünfstellige Riesensummen, die mehr als dreißig Haushalte die nächsten 24 Monate zahlen sollen.</p>
<p>Als ich die Vertragsanbahnung bestätigt habe, hat die Gasag nun alle Zeit der Welt, dieses Klippschulgelände des Internets zu verlassen und ganz in Ruhe im stillen Kämmerlein ein Überraschungspaket zu schnüren. Was genau drinsteht, werden wir dann ja sehen. Es ist ein Haustürgeschäft. Ich ahne was kommt und was ich ahne, finde ich mehr als übel. Es folgt ein massiver Medienbruch: Das Geschäft über das Internet abgewickelt, aber nun wird es analog und beschwerlich und hundsanalog, altbacken und wie vor 100 Jahren. Der ganze Hype um ein funktionierendes Onlinegeschäft ist dahin. Weil der Neukunde JA gesagt hat. Aber jetzt.</p>
<blockquote><p>Um Kunden zu rekrutieren, reicht ein vordergründiger Onlineauftritt und das Versprechen, modern zu sein. Ist der Kunde erst einmal im Sack, kann diese Ebene sofort wieder verlassen werden. Dann geht es nach richtig alten Regeln zu.</p></blockquote>
<p>Jemandem dem Teppich unter den Boden wegziehen: Wenn für mich der Onlineabschluss von ausschlaggebender Bedeutung wäre, wäre spätestens jetzt meine Absicht zuverlässig zusammengebrochen, das Geschäft wirksam zu Ende abzuschließen. Ich könnte beispielsweise das Büro zu haben, von Mallorca oder den Kanaren aus noch schnell den Gaslieferanten für meine Kunden wechseln. Pustekuchen. Da denken sie einfach nicht mit. Das kommt in ihrer Welt nicht vor. Sie irren. Im eigenen Saft.</p>
<p>Sie werden es per Post zuschicken. Das dauert einen Monat und ist das Gegenteil von Effizienz. Am Ende werden alle Beteiligten sämtliche Prozesse, die ja nun erst digital erstellt, dann analog ausgedruckt und zugeschickt werden, doch wieder digitalisieren, sodass der Printweg überflüssig erscheint, und alles wird bei allen inzwischen in einem Dokumentenmanagement landen. Davor war schön Papier. Also 1980. Nein, kein Thermopapier.</p>
<blockquote><p>Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr, vielen Dank für Ihre E-Mail-Anfrage. Unser Service-Center verarbeitet Ihren Vorgang und setzt sich dazu in Kürze mit Ihnen in Verbindung.<br />
Bitte beachten Sie, dass der Austausch von unverschlüsselten E-Mails unsicher ist. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass Ihre E-Mail während der Übertragung von Unbefugten gelesen, kopiert, verändert oder entfernt wird. Nutzen Sie auch das bequeme Kundenportal MEINE GASAG. Damit können Sie jederzeit und von überall auf Ihre Kundendaten zugreifen, Zählerstände erfassen und sich über aktuelle Angebote der GASAG informieren.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />
Ihre GASAG</p></blockquote>
<p><strong>Zur Auto-Reply:</strong></p>
<p>Im Betreff stand vorher, worum es ging. Aktenzeichen, Kundenummer, Betreff der Vorratskündigung. In der Antwort steht im Betreff nur noch: &#8222;Empfangsbestätigung&#8220; &#8211; Das ist aber ganz schön gedankenlos und mindestens grob unhöflich. Danke.</p>
<p>Es folgen lange Belehrungen, die ich an dieser Stelle nicht erwarte. Ich hab mich nicht zu einem EDV-Seminar &#8222;Sichere Emails? Eine Chimäre&#8230;.&#8220; angemeldet. Ich hab es doch so gewollt. Und spätestens hier sagt dann mein Geschäftspartner eben nicht: Du willst es doch auch. Sondern er sagt: Mach das bloß nicht, es ist wirklich hundsgefährlich. &#8211; Ja, dann antworte doch erst gar nicht auf Emails. Wozu hast Du denn diese Adresse eingerichtet?</p>
<p>Die Kunst der Lüge besteht natürlich heutzutage in der Aufbereitung jeglicher eigenen Interessenlage auf eine Art und Weise, die einem Kunden signalisiert: Du willst es doch auch. Was denn? &#8211; Ja, das bequeme Kundenportal MEINE GASAG. Boah, danke. Im Grunde will ich gar nichts anderes mehr.</p>
<p>Ich bin allerdings ein Dickkopf und habe mir in den Kopf gesetzt, die Gelegenheit mal beim Schopf zu fassen und auf diese Autoreply-Email noch einmal nachzusetzen. Ich schreibe denen folgendes:</p>
<p><strong>Mitteilung (Text einer Email an Herrn Autoreply, der darauf mit einer Autoreply antwortet)<br />
</strong></p>
<p>Folgende Hinweise für Sie als Systemadministratoren einer hoffentlich funktionierenden Serviceumgebung:</p>
<p>Ihre Email ist nichtssagend, sie sagt nicht aus, dass ein bestimmtes Schriftstück eingegangen ist, so etwas ist dem nicht zu entnehmen. Ich werde auch auf diese Email wieder eine weitere<br />
Email zurück erhalten. Ich kann Ihnen alles schreiben und Sie haben gar nichts gesagt. Das ist mangelhaft. Es wäre schon wichtig, dass Sie in den Geschäftsprozessen abbilden, was genau<br />
Sie erhalten haben. Bspw. eine „übernommene Betreffzeile“.</p>
<p>Und dann sagen Sie auch noch systematisch, also mit jeder Email, die Sie senden: Mach das nicht, Kunde, das ist unzuverlässig, das ist gefährlich, das kann von Anderen mitgelesen<br />
werden. Warum nehmen Sie dann diesen Channel? Oder wollen Sie ihn eigentlich gar nicht anbieten?</p>
<p>Ich sag Ihnen noch was, für Sie nicht so wichtig:<br />
Für mich ist wichtig, dass ich meine Prozesse mit Ihnen rechtssicher aufbaue und darauf vertrauen kann, das was ich tue, rechtlich richtig ist und funktioniert. Das können Sie mir mit<br />
Ihrem System nicht bieten. Ich hab&#8217;s versucht. Ich habe buchstäblich nichts in der Hand.</p>
<p>Und weil alle immer mehr GAGA werden und niemand noch was versteht, überlege ich wirklich, ob ich diesen ganzen EDV-Scheiß runterfahre und zum alten Eisen zurückkehre.</p>
<p>Denn auch Sie sagen ja nichts anders als nur:</p>
<p>a. Emails sind Mist, hundsgefährlich. Boah, bloß nicht.<br />
b. Ich soll mich wie ein Mitarbeiter von Ihnen an irgendeine Weblösung Ihrer Programmierer setzen. Nun stellen Sie sich mal vor: Icke und meine hundert Lieferanten. Ganz ehrlich:<br />
Das will ich gar nicht. Ich bin kein Mitarbeiter. Ich bin Kunde.<br />
c. Seit wir aus Rechtsgründen eine spezielle Emailadresse nur für Rechnungen eingeführt haben, kriegen wir von Lieferanten vieles, eins aber nur selten oder gar nicht: Rechnungen. Wir bekommen Newsletter, Surveys, Gewinnspiele, Preiserhöhungen. Manchmal bekommen wir dahin auch Emails, dass ein Dokument anderswo für uns bereitliegt. Hallo? Das ist so ein Quatsch, das glauben Sie nicht. Oder?</p>
<p>Kurz gesagt: Alles was für so einen Branchendino super über eChanneling (neues Wort) verschickbar ist, wird auch geschickt. Auch wenn meine kleine spezielle Adresse für elektronische Rechnungen nicht dafür da ist. Das wird gar nicht gefragt. Das ist dann auch nicht Ihr Problem, stimmts?</p>
<p>Na, mal sehen. Wir warten den weiteren Geschäftsgang ab. Und überlegen intensiv, wie das funktionieren könnte. Könnte?</p>
<p>Wenn Sie jetzt nur diese läppischen drei Punkte mal besser machen könnten, würden wir schon Super sagen. Ich wette, das wird nicht klappen.</p>
<p>Im Betreff steht gerade jetzt:<br />
AW: Empfangsbestätigung #817 (Bitte ändern Sie diesen Betreff nicht)</p>
<p>An Ihrer Antwort wird man sehen, Sie können nichts dafür. Nur das wird nicht klappen.<br />
Ihr Kunde….</p>
<p><strong>(Ende Gelände)</strong></p>
<p><strong>Und richtig, übrigens: Ich habe auf diese weitere Email nochmal dieselbe nichtssagende Email bekommen. Warum nicht? Wir müssen uns fragen, wie wir gute Qualität in unsere Geschäftspartner kriegen? Das geht Stück für Stück alles den Bach runter. Apropos Bach. Nun ist auch klar, warum ich die hier eingangs eingeblendete Musik dazu rieseln lasse, wie früher weißen Schnee. Hier ist nichts übertrieben.<br />
</strong></p>
<p>Ich fand es ganz interessant, das mal so aufzuschreiben. Ich hätte es mir auch sparen können. Es interessiert sowieso niemanden. Wie schade.</p>
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		<title>2048-18 &#8211; Positionen: Knofi Express &#8211; Das unbegreifliche Fehlverhalten liegt bereits im Schienenverlauf des Orientexpress im Ortskern von Pankow!</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/3268-18-positionen-knofi-express-das-unbegreifliche-fehlverhalten-liegt-bereits-im-schienenverlauf-des-orientexpress-im-ortskern-von-pankow/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Oct 2018 14:52:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Spontan wollte der Berichterstatter denken, da wohnt doch Knofi Annan. Eine Sichtprüfung im Internet ergab jedoch, es gibt bereits Nachrufe auf den hingeschiedenen UNO-Knoblauch-Generalsekretär! Die Sache stinkt jetzt zum Himmel. Das Geruchsprotokoll Wie abgesprochen kommt hier das von mir geführte Protokoll über die Geruchsbelästigung durch Knoblauch aus der Wohnung unter mir (betrifft die Wohnung zum ... <a title="2048-18 &#8211; Positionen: Knofi Express &#8211; Das unbegreifliche Fehlverhalten liegt bereits im Schienenverlauf des Orientexpress im Ortskern von Pankow!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/3268-18-positionen-knofi-express-das-unbegreifliche-fehlverhalten-liegt-bereits-im-schienenverlauf-des-orientexpress-im-ortskern-von-pankow/" aria-label="Mehr Informationen über 2048-18 &#8211; Positionen: Knofi Express &#8211; Das unbegreifliche Fehlverhalten liegt bereits im Schienenverlauf des Orientexpress im Ortskern von Pankow!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-18302" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2018/10/Emission_Banner-850x850.jpg" alt="" width="440" height="440" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2018/10/Emission_Banner-850x850.jpg 850w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2018/10/Emission_Banner-650x650.jpg 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2018/10/Emission_Banner-768x768.jpg 768w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2018/10/Emission_Banner-144x144.jpg 144w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2018/10/Emission_Banner.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 440px) 100vw, 440px" /></p>
<blockquote><p>Spontan wollte der Berichterstatter denken, da wohnt doch Knofi Annan. Eine Sichtprüfung im Internet ergab jedoch, es gibt bereits Nachrufe auf den hingeschiedenen UNO-Knoblauch-Generalsekretär! Die Sache stinkt jetzt zum Himmel.</p></blockquote>
<h3><strong>Das Geruchsprotokoll<br />
</strong></h3>
<p>Wie abgesprochen kommt hier das von mir geführte Protokoll über die <strong>Geruchsbelästigung durch Knoblauch</strong> aus der Wohnung unter mir (betrifft die Wohnung zum Hof: Schlafzimmer, Bad, Küche und Flur), wenn dort überwiegend mit viel Knoblauch gekocht wird:</p>
<p>Freitag, 31.08.18<br />
Samstag, 01.09.18<br />
Dienstag, 04.09.18<br />
Freitag, 07.09.18<br />
Freitag, 14.09.18<br />
Samstag, 15.09.18<br />
Montag, 17.09.18<br />
Freitag, 21.09.18 &#8211; an diesem Tag hat es besonders stark und auch im Treppenhaus gestunken.</p>
<p>Ab ca. 20.00 oder 21.00 Uhr hat es jeweils begonnen zu stinken.</p>
<p>Der Gestank kommt immer im Flur beginnend in folgende andere Zimmer meiner Wohnung: Schlafzimmer, Bad, Küche.<br />
Trotz stundenlangem Lüften hält sich der Gestank, je nach Intensität, bis nachts oder bis zum nächsten Morgen.</p>
<p>In der jetzt beginnenden kalten Jahreszeit werde ich auch vom längerem Lüften Abstand nehmen müssen.</p>
<p>(Aus der täglichen Eingangspost)</p>
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		<title>2006-18 &#8211; HIStory: Trailer zu &#8222;Quartett im Bett&#8220; &#8211; Mit Insterburg &#038; Co. &#8211; Ein Ausflug in das Jahr 1968</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/3228-18-history-trailer-zu-quartett-im-bett-mit-insterburg-co-ein-ausflug-in-das-jahr-1968/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Feb 2018 09:09:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Trailer &#8222;Quartett im Bett&#8220; Buch und Regie: Ulrich Schamoni Spielfilm &#124; 1968 &#124; 88 Minuten &#124; 35 mm &#124; S/W mehr zum Film: http://www.schamoni.de/filme/filmlist&#8230; den kompletten Film ansehen: https://www.alleskino.de/filme/spielf&#8230; Musik und Liedertexte: Ingo Insterburg Produktion: Peter Schamoni Filmproduktion mit Karl Dall, Ingo Insterburg, den Jacob Sisters (Johanna, Rosi, Eva, Hannelore), Jürgen Barz u. a. West-Berlin, ... <a title="2006-18 &#8211; HIStory: Trailer zu &#8222;Quartett im Bett&#8220; &#8211; Mit Insterburg &#038; Co. &#8211; Ein Ausflug in das Jahr 1968" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/3228-18-history-trailer-zu-quartett-im-bett-mit-insterburg-co-ein-ausflug-in-das-jahr-1968/" aria-label="Mehr Informationen über 2006-18 &#8211; HIStory: Trailer zu &#8222;Quartett im Bett&#8220; &#8211; Mit Insterburg &#038; Co. &#8211; Ein Ausflug in das Jahr 1968">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-260" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/10/_iconhistorie_100x22.jpg" alt="" width="100" height="22" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-15738" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/03/banner_Historie_Hurra.jpg" alt="" width="650" height="421" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/03/banner_Historie_Hurra.jpg 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/03/banner_Historie_Hurra-300x194.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/L-zZsHSEq60?rel=0&amp;showinfo=0" width="850" height="480" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><br />
Trailer &#8222;Quartett im Bett&#8220;</p>
<blockquote><p>Buch und Regie: Ulrich Schamoni Spielfilm | 1968 | 88 Minuten | 35 mm | S/W mehr zum Film: <a href="http://www.schamoni.de/filme/filmliste/quartett-im-bett/" target="_blank" rel="noopener">http://www.schamoni.de/filme/filmlist</a>&#8230; den kompletten Film ansehen: <a href="https://www.alleskino.de/ulrich-schamoni-quartett-im-bett-1968-stream-download.html" target="_blank" rel="noopener">https://www.alleskino.de/filme/spielf</a>&#8230; Musik und Liedertexte: Ingo Insterburg Produktion: Peter Schamoni Filmproduktion mit Karl Dall, Ingo Insterburg, den Jacob Sisters (Johanna, Rosi, Eva, Hannelore), Jürgen Barz u. a. West-Berlin, Sommer 1968. Das Lebensgefühl der Zeit anhand (mindestens) dreier unterschiedlicher Quartetts: Durch die Hinterhöfe Kreuzbergs ziehen die anarchischen Blödenbarden von „Insterburg &amp; Co.&#8220; und vertreiben sich die Zeit mit Ulk-Gedichten, selbstgebastelten Instrumenten und ihren Gespielinnen. In den Luxushotels gastieren als internationale Showstars die quirligen Jacob Sisters mit ihren vier Pudeln. Und das Postkarten-Berlin bekommen vier Ölscheichs vorgeführt, die gerade auf Staatsbesuch sind. www.schamoni-film.de</p></blockquote>
<div class="product-3rd-row row product-3rd-row-a mbottom-20">
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<div class="description opensans fs white">
<p>Flughafen Tempelhof in Berlin. Aus der soeben gelandeten Maschine steigen vier süße, blondmähnige Mädchen aus, sich gleichend wie ein Ei dem anderen, und nicht nur in der Kleidung. Jede trägt einen ebenso süßen weißen Zwergpudel auf dem Arm. Pressefotografen drängeln sich heran, Fragen und Blumensträuße prasseln durcheinander, ein wohlbeleibter junger Mann feuert die Mädchen an, die darauf sofort einen flotten Song anstimmen. Das singende Mädchen-Quartett aus Sachsen, die vier Jacob Sisters, haben ihren gelungenen Auftritt.</p>
<p>Ein anderes Quartett kommt mit etwas hilflosem Staunen hinter dunklen Sonnenbrillen die Gangway des Flugzeugs herabgeschritten. Körper und Köpfe mit wallenden Tüchern verhüllt, weisen sie sich unweigerlich als Araber aus. Und da geht auch schon ein Senatsbeamter festen Schrittes auf sie zu und sagt ihnen ein herzliches „Willkommen in dieser Stadt“ auf.<br />
Eine enge, verräucherte Kneipe mit einem noch engeren Bühnenprovisorium, auf dem vier bärtige, langhaarige Männer melancholisch-absurde Moritaten über die kleinen Glücks- und Zufälle des alltäglichen Lebens zur Gitarre und manchmal auch zur Geige singen. Auf den Kneipenbänken wird bei schummrigem Kerzenlicht gefummelt, Pärchen halten sich umschlungen und küssen sich. Nur hin und wieder riskieren sie Auge und Ohr für die kleine Bühne, auf der das Quartett „Insterburg &amp; Co.“ seine poetischen Lieder singt.</p>
<p>Zwei Gesichter West-Berlins im Jahre 1968: Der dem modernen Wohnungsbau huldigende Teil des Establishment, das von Bonn zu einem Fetisch herabstilisierte Berlin &#8211; und das andere, das wahre Berlin, das man heute fast nur noch in Kreuzberg findet, jenem Stadt-Viertel, in dem jeder jeden kennt und jeder den anderen respektiert, wo der Weg zum Nachbarn nicht erst gesucht werden muss. Hier existiert noch wirkliches Leben jenseits der Anonymität unserer Großstädte. Ein Leben freilich, das irgendwie in den zwanziger Jahren steckengeblieben ist, aber der Charme und die spezifischen Eigenarten dieser Zeit haben auch heute noch ihre Gültigkeit. Und dieser Charme, der voller Romantik und Melancholie ist, der aber auch die leise Ironie kennt, dieser Charme ist es, der am Ende des Films „Quartett im Bett“ den Sieg davonträgt…</p>
</div>
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<div>(Handlungsbeschreibung: alleskino.de, verlinkt am 05.02.18 &#8211; oben)</div>
</div>
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<div><strong>Weiterführend</strong></div>
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<div>* Jetzt gleich mal rangehen: <a href="https://www.tip-berlin.de/100-berliner-platten-teil-1/" target="_blank" rel="noopener">Der TIP hat 100 Platten aufgelistet, die man als Berliner gehört haben sollte, bevor man stirbt.</a></div>
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		<title>1886-16 &#8211; Metaebenen: Die Vielzahl der ungelösten PC-Probleme hat sich soeben erledigt (gif)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2016 16:52:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Dieser Drops ist gelutscht. Anruf bei der Computer-Hotline, ich bin schon etwas älter (87 Jahre) und habe irgendeinen Fehler mit dem Windowszeug gemacht. Ich kann jetzt meinen Computer nicht mehr wiederfinden. Gott sei Dank hat meine Frau die Sache mit dem Smartphone gefilmt. Was habe ich falsch gemacht? Haben Sie schon einmal nachgesehen, ob das ... <a title="1886-16 &#8211; Metaebenen: Die Vielzahl der ungelösten PC-Probleme hat sich soeben erledigt (gif)" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/309815-metaebenen-die-vielzahl-der-ungeloesten-pc-probleme-hat-sich-soeben-erledigt-gif/" aria-label="Mehr Informationen über 1886-16 &#8211; Metaebenen: Die Vielzahl der ungelösten PC-Probleme hat sich soeben erledigt (gif)">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-17202" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/01/Drops.gelutscht.png" alt="Drops, gelutscht" width="200" height="122" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/01/Drops.gelutscht.png 599w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/01/Drops.gelutscht-300x183.png 300w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-17200" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/01/MyComputer.gif" alt="MyComputer (gif)" width="650" height="361" /></p>
<blockquote><p>Dieser Drops ist gelutscht.</p></blockquote>
<p>Anruf bei der Computer-Hotline,</p>
<p>ich bin schon etwas älter (87 Jahre) und habe irgendeinen Fehler mit dem Windowszeug gemacht. Ich kann jetzt meinen Computer nicht mehr wiederfinden. Gott sei Dank hat meine Frau die Sache mit dem Smartphone gefilmt. Was habe ich falsch gemacht?</p>
<p>Haben Sie schon einmal nachgesehen, ob das Netzkabel gesteckt ist?</p>
<p>Das geht nicht: Es ist mitverschwunden.</p>
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		<title>1715-14 &#8211; Positionen: Die Wohnungssuche von Zärtliche Zunge at GmxPunkt und von Mona Vegano birgt tiefe Einsichten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Jun 2014 10:39:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Tolerante Sie sucht tolerante Euch! Aus dem Anzeigensprengel, zwei Zitate, weil man beim Aufschnappen von öffentlich geposteten Kleinanzeigen im Grunde Copyrights nicht verletzen kann. Um sich aber auch nicht der Kuppelei schuldig zu machen, erfolgt keine Verlinkung mit den Originalanzeigen. Bei Interesse bitte Großtante Gugel danach fragen. Zärtliche Zunge at gmx Punkt Watt weeeß icke ... <a title="1715-14 &#8211; Positionen: Die Wohnungssuche von Zärtliche Zunge at GmxPunkt und von Mona Vegano birgt tiefe Einsichten" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/202714-positionen-die-wohnungssuche-von-zaertliche-zunge-at-gmxpunkt-und-von-mona-vegano-birgt-tiefe-einsichten/" aria-label="Mehr Informationen über 1715-14 &#8211; Positionen: Die Wohnungssuche von Zärtliche Zunge at GmxPunkt und von Mona Vegano birgt tiefe Einsichten">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_1741" aria-describedby="caption-attachment-1741" style="width: 333px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-1741" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/04/_kleinanzeigenschnipsel-ehefrau.jpg" alt="Ehefrau schaltet Kleinanzeige" width="343" height="187" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/04/_kleinanzeigenschnipsel-ehefrau.jpg 343w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/04/_kleinanzeigenschnipsel-ehefrau-300x163.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 343px) 100vw, 343px" /><figcaption id="caption-attachment-1741" class="wp-caption-text">Ehefrau schaltet Kleinanzeige</figcaption></figure>
<blockquote>
<h1 class="posR anzeige_titel" style="bottom: 2px;">Tolerante Sie sucht tolerante Euch!</h1>
<div class="FR disI likeLink"><span id="to-fav-4409945" class="list-details-to-fav btnSm " style="margin-right: 3px;"> <img decoding="async" id="fav-button-4409945" class="s_fav_empty" src="http://www.wg-gesucht.de/img/d.gif" alt="" /> </span></div>
</blockquote>
<p>Aus dem Anzeigensprengel, zwei Zitate, weil man beim Aufschnappen von öffentlich geposteten Kleinanzeigen im Grunde Copyrights nicht verletzen kann. Um sich aber auch nicht der Kuppelei schuldig zu machen, erfolgt keine Verlinkung mit den Originalanzeigen. Bei Interesse bitte Großtante Gugel danach fragen.</p>
<p>Zärtliche Zunge at gmx Punkt Watt weeeß icke aus dem Berliner Speckgürtel (also Hamburg) will folgende Versprechungen verheißen, und halten wir fest, das wird nicht gerade groß geschrieben:</p>
<p><span id="more-16016"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_5744" aria-describedby="caption-attachment-5744" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5744" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/Skurril_Personenvereinzelun1.jpg" alt="Skurril: Personenvereinzelungsanlage" width="450" height="450" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/Skurril_Personenvereinzelun1.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/Skurril_Personenvereinzelun1-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/Skurril_Personenvereinzelun1-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /><figcaption id="caption-attachment-5744" class="wp-caption-text">Skurril: Personenvereinzelungsanlage</figcaption></figure>
<blockquote><p>Kuschel-Wg &#8211; nette mitbewohnerin für zweier-wg gesucht,entweder gemeinsame nutzung der wohnung oder eigenes zimmer,wenn also zärtlichkeit kein fremdwort für dich -W- ist,melde dich.zentrale lage,vollbad, balkon. internetnutzung möglich. bin solo mittleren alters, offen spontan, nichtraucher-rauchen auf dem balkon ist möglich. suche kurzfristig oder längeres zusammen wohnen,gemeinsame unternehmungen gerne gesehen. mietpreis verhandelbar.suche keine zweck-wg, biete eher eine familiere gemeinschaft.solarium vorhanden.schwimmen und sauna sowie spazieren gehen und kochen gehören genauso zu meinen interessen wie musik oder weg gehen. gute bus und bahnanbindung trotz ruhiger lage..kontakt per mail oder sms oder tel.</p></blockquote>
<p>Das weiß das holde Frollein, worauf sie sich einlässt&#8230;.subtil beschrieben und punktgenau ergänzt durch zwei Bildchen vom Bett, einem großen Teddybär und den aufgedruckten Worten: &#8222;Kuschel mit mir&#8220;. Hach, eine Falle der Sozialromantik, das ganze spielt sich in Hamburg ab.</p>
<blockquote>
<h1>WG-Zimmer in Stellingen</h1>
</blockquote>
<p>Mona aus Berlin hat einen so langen, geradezu eindeutigen Text verfasst, dass wir ihn im Interesse eines abgerundeten Eindrucks vollständig abbilden, Zitat:</p>
<p>&#8222;Ich, 31, bin eine fröhliche offen linke* und offen feministische Studentin der Geschichte (HU) und suche eine weltoffene und antikapitalistische WG in Friedrichshain/Kreuzberg. Ihr solltet alternativen Lebensmodellen gegenüber aufgeschlossen sein und Toleranz zu euren obersten Werten zählen. Ebenso wäre es super, wenn sich bereits eine Waschmaschine zur Mitbenutzung in der WG befindet. Ich halte nichts von Aggressionen und Machtspielen, daher suche ich eine 100prozentige Frauen-WG, in der mensch sich aktiv gegen Terror, Krieg, Rassenwahn, Faschismus, Chauvinismus und US-Kulturimperialismus einsetzt. Ich selbst lebe vegan und finde es für ein längerfristiges Zusammenleben sinnvoll, wenn tierische Produkte in meiner Wohnung kein &#8222;zu Hause&#8220; finden.</p>
<p>Ich bin grundsätzlich pflegeleicht, muss aber auch mal sagen dürfen, wo bei mir die Grenzen sind und wann ich niemanden sehen möchte. Das gehört für mich zu einem ehrlichen Zusammenleben dazu. Ich hatte in der Vergangenheit leider des Öfteren Erfahrung mit Menschen machen müssen, die geblieben sind, wenn ich sie darum bat, die Wohnung (temporär) zu verlassen.</p>
<p>Ich biete im Gegenzug für ein Zimmer (20-30qm) Arbeiten im Haushalt, Reparaturen und Gespräche an (auch therapeutisch). Geld ist ein Hebel des Stärkeren, womit ich mich nicht identifizieren kann. Da ich andere Haltungen aber respektiere, würde ich mich anteilig an WLAN und Strom beteiligen (auch wenn das zum Grundbedarf des Menschen gehört und damit unentgeltlich zur Verfügung gestellt werden MUSS.)</p>
<p>Ich freue mich aufs &#8222;Casting&#8220;.</p>
<p>Mona&#8220;</p>
<p>Im Grunde, Freunde, ist alles gesagt.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1376-13 &#8211; Goldene Worte: Vom tot sein und vom blöd sein!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 07:23:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Die &#8222;Goldene Tulpe&#8220;wird für folgenden Spruch verliehen, also bitte wieder zurückgeben, den Wanderpokal, der sporadisch verliehen wird und daher nicht behalten werden darf: Wenn Du tot bist, weißt Du das nicht. Es ist nur schwer für die Anderen. Genau so ist es, wenn Du blöd bist.  (Herkunft unbekannt) Heute morgen, soll Gerüchten auf facebook zufolge, ... <a title="1376-13 &#8211; Goldene Worte: Vom tot sein und vom blöd sein!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/168813-goldene-worte-vom-tot-sein-und-vom-blod-sein/" aria-label="Mehr Informationen über 1376-13 &#8211; Goldene Worte: Vom tot sein und vom blöd sein!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2393" alt="Goldene.Tulpe.Award" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/Goldene.Tulpe.Award.jpg" width="371" height="486" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/Goldene.Tulpe.Award.jpg 371w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/Goldene.Tulpe.Award-229x300.jpg 229w" sizes="auto, (max-width: 371px) 100vw, 371px" /></p>
<p>Die &#8222;Goldene Tulpe&#8220;wird für folgenden Spruch verliehen, also bitte wieder zurückgeben, den Wanderpokal, der sporadisch verliehen wird und daher nicht behalten werden darf:</p>
<blockquote><p>Wenn Du tot bist, weißt Du das nicht. Es ist nur schwer für die Anderen. Genau so ist es, wenn Du blöd bist.  (Herkunft unbekannt)</p></blockquote>
<p>Heute morgen, soll Gerüchten auf facebook zufolge, das Häkelschwein im Frühstücksfernsehen auftreten. Wär´s von der Fa. Hakle (feucht), dann hieße es wohl &#8222;Hakleschwein&#8220;. Wie der <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?p=6584">Haribo-</a> und wie der grüne <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?p=6512">Hustinettenbär</a>. Ich dichtete schon rosa Prosit: &#8222;Dieser Tag wird kein seichter sein, dieser Tag wird scheußlich und schwer. Dieser Tag komm kannen, ich geh, nies ihn in zollen Vügen.&#8220;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" alt="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="http://haekelschwein.de" target="_blank">Das Häkelschwein</a></li>
</ul>
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		<title>1257-12 &#8211; Zitate: Lorenz Meyer hat den Punkt getroffen, mit einer Unverschämtheit, die ihresgleichen sucht und findet #Linktipp</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/160012/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Aug 2012 06:50:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Internationale Fragen]]></category>
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		<category><![CDATA[Dr. Grauert]]></category>
		<category><![CDATA[Lorenz Meyer]]></category>
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		<category><![CDATA[Till Eulenspiegel]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine Art moderner Till Eulenspiegel im Irgendwo von Deutschland und der Restwelt: Dr. Lorenz &#8222;Grauert&#8220; Meyer, wobei das &#8222;Dr.&#8220; vermutlich als Initialen &#8222;Detlef Rainer&#8220; zu entlarven ist&#8230;.- er ist die &#8222;Reinkarnation des Trauens&#8220; Nein, der von Loriot hieß nicht Kosakenwipfel, sondern Kosakenzipfel. Und was die inzwischen deutschlandweit weltweit berühmt gewordene Zitierweise des Herrn Lorenz Meyer ... <a title="1257-12 &#8211; Zitate: Lorenz Meyer hat den Punkt getroffen, mit einer Unverschämtheit, die ihresgleichen sucht und findet #Linktipp" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/160012/" aria-label="Mehr Informationen über 1257-12 &#8211; Zitate: Lorenz Meyer hat den Punkt getroffen, mit einer Unverschämtheit, die ihresgleichen sucht und findet #Linktipp">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-10151 alignnone" title="Icon Zitatfilter, Zitate" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/08/icon.Zitatfilter.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_12807" aria-describedby="caption-attachment-12807" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-12807 " title="Lorenz Meyer - Der &quot;Gipfel der Unverschämtheit&quot;" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/08/Lorenz.Meyer_.Gipfel.der_.Unverschämtheit..jpg" alt="Lorenz Meyer - Der &quot;Gipfel der Unverschämtheit&quot;" width="320" height="200" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/08/Lorenz.Meyer_.Gipfel.der_.Unverschämtheit..jpg 320w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/08/Lorenz.Meyer_.Gipfel.der_.Unverschämtheit.-300x187.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 320px) 100vw, 320px" /><figcaption id="caption-attachment-12807" class="wp-caption-text">Lorenz Meyer &#8211; Der &#8222;Gipfel der Unverschämtheit&#8220;</figcaption></figure>
<blockquote><p>Eine Art moderner Till Eulenspiegel im Irgendwo von Deutschland und der Restwelt: Dr. Lorenz &#8222;Grauert&#8220; Meyer, wobei das &#8222;Dr.&#8220; vermutlich als Initialen &#8222;Detlef Rainer&#8220; zu entlarven ist&#8230;.- er ist die &#8222;Reinkarnation des Trauens&#8220;</p></blockquote>
<p>Nein, der von Loriot hieß nicht Kosakenwipfel, sondern Kosakenzipfel. Und was die inzwischen deutschlandweit weltweit berühmt gewordene Zitierweise des Herrn Lorenz Meyer (aus Peking) betrifft, so haben wir uns angewöhnt, erst noch in seinem Nacken nachzusuchen, quasi &#8222;nackend&#8220;. Denn Lorenz Meyer hat dort für gewöhnlich einen Schalk sitzen. Vermutlich mit Rädern untendran. Doch das ist eine andere Geschichte. Vom Gipfel der Unverschämtheit lässt sich nicht wirklich vortrefflich auf andere herab schauen. Und wo der Mann recht hat, da hat er &#8230;.</p>
<p>Sein Webkompendium ist berühmt, seine Bücher sind legendär&#8230;., Lorenz Meyer hat nichts, was wir nachäffen sollen, sondern ist ein Alleinstellungsmerkmal.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5511 alignnone" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Linker Hinweis: <a title="externer Link" href="http://www.sheng-fui.de" target="_blank">Suchen Sie fernöstliche Stille und inneren Friesen</a></li>
<li>Abgezockt: <a title="externer Link" href="http://www.wolle-auto-verkaufe.de/" target="_blank">Albert B. Wracker, kurz A.B. Wracker, verkauft Autos, auch Ihrs</a></li>
<li>Wahnsinnig hilfreich: <a title="externer Link" href="http://www.drgrauert.de/" target="_blank">Dr. Grauerts Büroratgeber für den unerträglichen Alltag</a></li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1238-12 &#8211; In eigener Sache: Mit einem Umzug ist auch der Anspruch verbunden, Ordnung wiederherzustellen! Auf meinen Baustellen&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Jul 2012 07:10:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Historie]]></category>
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					<description><![CDATA[Neue versus Alte Welt: Beim Umzug des Büros gibt es eine Art Meditationsraster der eigenen Gedanken. Auf dem Okular meines Umzugsmikroskops steht jedes Teil (&#8222;Alte Welt&#8220;), das man wenden, drehen und von mehreren Seiten betrachten kann. Ob es für den künftigen Gebrauch in der &#8222;Neuen Welt&#8220; überhaupt taugt. Ist das Kunst oder kann das weg? Brauch ich das noch? ... <a title="1238-12 &#8211; In eigener Sache: Mit einem Umzug ist auch der Anspruch verbunden, Ordnung wiederherzustellen! Auf meinen Baustellen&#8230;" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/158112/" aria-label="Mehr Informationen über 1238-12 &#8211; In eigener Sache: Mit einem Umzug ist auch der Anspruch verbunden, Ordnung wiederherzustellen! Auf meinen Baustellen&#8230;">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8135" title="In eigener Sache!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/12/In.eigener.Sache_.jpg" alt="In eigener Sache!" width="90" height="150" /></p>
<blockquote><p>Neue versus Alte Welt: Beim Umzug des Büros gibt es eine Art Meditationsraster der eigenen Gedanken. Auf dem Okular meines Umzugsmikroskops steht jedes Teil (&#8222;Alte Welt&#8220;), das man wenden, drehen und von mehreren Seiten betrachten kann. Ob es für den künftigen Gebrauch in der &#8222;Neuen Welt&#8220; überhaupt taugt. Ist das Kunst oder kann das weg? Brauch ich das noch? Oder ist das Müll? Taucht das letztlich unter, auf irgendeiner gottvergessenen Müllkippe oder im Müllverbrennungsofen Ruhleben, aber mit Rauchgasreinigung und Abgassonderuntersuchungsbescheinigung (*)?- So verhält es letztendlich sich mit allen Dingen, die wir einst unbedingt besitzen wollten, die wir dann besaßen und sie schließlich vergaßen. Entrümpelung tut not: in Maßen!</p></blockquote>
<p>Das Internet gibt es nun schon eine Weile und ich erinnere mich gern an das Jahr 1997, als ich anfing, Internet begreifen zu wollen. Ich reservierte zuallererst die Domain <a href="http://www.wohnungseigentum.com">www.wohnungseigentum.com</a>. Die habe ich noch heute: Sie ist jetzt eine Baustelle.</p>
<p><span id="more-12638"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-12639" title="Thomas &quot;Bloggwart&quot; Gotthal-Animation (gif-Datei)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/07/thomas.01.gif" alt="Thomas &quot;Bloggwart&quot; Gotthal-Animation (gif-Datei)" width="103" height="144" /></p>
<blockquote><p>&#8222;blinken lights&#8220;: gif ist schon ganz lange ein weltweiter Internetstandard und mir gefiel gif immer gut. Teils erledigte ich damit kleine Banner fürs Design der Homepage. Früher waren solchen &#8222;Grafikschnipsel&#8220; wichtiger als heute. Mit ihnen konnte man dramaturgisch durchdachte &#8222;Mehrschichtgeschichten&#8220; (*) inszenieren, so wie Kuhno von Oyten (Urheber: Tetsche) die &#8222;in sich abgeschlossene Geschichte im Stern inszenierte, die zugegebenermaßen aus nur einem Bild bestand. Diesen Grad schöpferischer Genialität besaß ich nie, weswegen ich die gif-Datei als probate Fortsetzungsgeschichten-Verhüllung ansah. Ich sah, kam und vergnügte&#8230;.mich. Das obige, links angeordnete Bild ist so ein Spielkram. Zehn Bilder von mir mit &#8222;3-Tage-Rasur&#8220; und jeweils einem anderen Bildfilter, hintereinander gesetzt und zum Laufen gebracht, fertig.</p></blockquote>
<p>Diese Sache mit den äußerst &#8222;geilen&#8220; Domainnamen wird m.E. stark überschätzt, denke ich inzwischen. Inzwischen, das heißt, ich habe Gelassenheit in diesem Punkt entwickelt. Eine Domain namens Wohnungseigentum, was war ich doch für ein schlauer Platzhirsch? Ich röhrte durch den virtuellen Wald oder setzte ich mir nur selbst Hörner auf, deren Gewicht mich auf Dauer überfordern würde? Ja. Die Sache hat sich anders entwickelt. Ich bloggte, also wurde ich. U.a. nicht fertig. Mit all meinen verschiedenen Plänen, ach hätte doch der Tag nur 36 Stunden, wäre ich dann heute fertig? Mitnichten.</p>
<p>Ein Mensch, der um anderer willen, ohne dass es sein eigenes Begehr ist, ist immer ein Narr, wusste schon Goethe und ich lernte daraus nicht, obwohl Jürgen S. (* vollständiger Name tut nichts zur Sache) es vor mehr als hundertfünfzigtausend Jahren (geringfügige Übertreibung) an den Fregattenkapitän Klaus F., Vorstandsmitglied der DeGeWo, zur Begründung seiner eigenen Demission schrieb.</p>
<p>Frank Bielka war früher Staatssekretär für &#8222;die Sozis&#8220; und ist Nachfolger von Klaus F., dem vergessenen Fregattenkapitän, dem man in Sachen Autobahnüberbauung Schlangenbader Str. an die Kapitänswäsche wollte. Ist die Uniform des Kapitäns zur See eigentlich weiß? Oder grau? Oder am Ende durchdrungen von Compliance (welche Farbe hat die?)? Das tut nichts zur Sache. Frank Bielka hat gestern Abend dem RBB gegenüber im Interview erklärt, wie gern Menschen als Mieter inzwischen in der Gropiusstadt wohnen. Das war nicht immer so, erzählte der RBB seinen Zuschauern. Von Christiane F. war die Rede und von &#8222;Wir Kinder vom Bahnhof Zoo&#8220;. Ja, ich erinnere das.</p>
<p>Christiane F. ist übrigens dort schon weggezogen. Sie war es schon als Kind leid, Kochlöffel mitzunehmen, um die Aufzugsknöpfe in ihrem Wohnhaus überhaupt bedienen zu können, auch in den oberen Etagen. So haben die Städteplaner inzwischen gelernt, kindgerechte Aufzugsanlagen zu bauen? Die Tendenz lautet ja eher, Kinder nicht allein fahren zu lassen, sondern nur unter Aufsicht ihrer Erziehungsberechtigten. Deswegen fahre ich selten Aufzug, sondern lieber Fahrstuhl. Jeder Fahrstuhlgang macht schlank, so meine Hoffnung.</p>
<p>Mit meinem digitalen Altmüll haderte ich heute Morgen wieder. Auf den Homepages, die ich betreibe, habe ich früher auch Subdomains eingerichtet. Früher. Heute finde ich Subdomains weitgehend überflüssig. Gif-Dateien (siehe ganz oben) und Subdomains, das alles sind Sachen zum Entsorgen, inzwischen. Doch weit gefehlt: die obige Gif-Datei kommt jetzt in mein digitales Artefaktenmuseum (das ist der Platz hier oben links, wo es so furchtbar blinkt in meiner Fresse).</p>
<p>Auf facebook beispielsweise ist die Funktionsfähigkeit von gif-Dateien (siehe oben) schon beschnitten. Nix blinken. Ruhig und besonnen steht das in die Jahre gekommene Bild auf meiner Pinnwand, ehern wie eine Honigmelonenschüssel am Strand von Timbuktu. Schlimm nur ist, dass Timbuktu vollkommen strandlos ist und was nun? Die Lösung für dieses Debakel liegt aber in der Karte der Esoterischen Republik Deutschland, die auf Jonathan Meyers Handatlas aller Theile der Erde und über das Weltgebäude begraben liegt. Mit Genehmigung des Nachlassverwalters Lorenz Meyer, Peking, veröffentlichen wir hier einen Vorabdruck der Karte.</p>
<figure id="attachment_12643" aria-describedby="caption-attachment-12643" style="width: 550px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/07/Esoterische.Republik.Deutschland.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-12643 " title="Esoterische Republik Deutschland (© www.sheng-fui.de, 2012)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/07/Esoterische.Republik.Deutschland.jpg" alt="Esoterische Republik Deutschland (© www.sheng-fui.de, 2012)" width="560" height="720" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/07/Esoterische.Republik.Deutschland.jpg 700w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/07/Esoterische.Republik.Deutschland-233x300.jpg 233w" sizes="auto, (max-width: 560px) 100vw, 560px" /></a><figcaption id="caption-attachment-12643" class="wp-caption-text">Esoterische Republik Deutschland (© www.sheng-fui.de, 2012)</figcaption></figure>
<blockquote><p>Ob im Zen von Baut (&#8222;Baut Zen&#8220;) jemand zur eigenen Beruhigung Senfsaat kaut oder in Schwingen am Rhein oder in Unbehagen, überall wartet schon jemand auf Dich, der verschlungene Wege gegangen ist, ganz im Lichte von Kurt Tucholskys Grunderkenntnis: Es gibt keinen Neuschnee! Mühe dich nicht, strebe nicht, vergiss es! Was genau, habe ich ehrlich gesagt vergessen. Vermessen.</p></blockquote>
<p>Wie auch immer wir persönlich die Baustellen unseres Lebens auswerten: So richtig in Schwung kommt man mit der Bauschlussreinigung im Leben erst, wenn man einen vollständigen Ortswechsel vollzogen hat. Vollzogen, nicht eingeleitet. Plusquamperfekt. Eben.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Lorenz Meyer <a title="externer Link" href="http://www.feng-shui.de" target="_blank">ist der Gralshüter der Esoterischen Landkarte Deutschlands</a></li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
<p><span style="color: #888888;">Liste der außergewöhnlichen Worte: Meditationsraster &#8211; Abgassonderuntersuchungsbescheinigung &#8211; Mehrschichtgeschichten &#8211;</span></p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1108-11 &#8211; Fotowelt: Eins von diesen zehn ist anders als die Anderen &#8211; Vom Leben als Paradiesvogel #Foto des Tages</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 13:51:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Zwischen den Tagen, resümiert Yvonne M. aus Berlin, das hätte eher so was Gynäkologisches. Zwischen den Jahren sei auch unlogisch: Denn das jetzige Jahr ende nun erst einmal am 31.12.. Ja, damit hat sie recht. Aber diese Tage schwimmen auch irgendwie im Philosophischen herum. Wie etwa hat er auszusehen, der ideale Haus- und Grundstücksverwalter? Oder ... <a title="1108-11 &#8211; Fotowelt: Eins von diesen zehn ist anders als die Anderen &#8211; Vom Leben als Paradiesvogel #Foto des Tages" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/145211/" aria-label="Mehr Informationen über 1108-11 &#8211; Fotowelt: Eins von diesen zehn ist anders als die Anderen &#8211; Vom Leben als Paradiesvogel #Foto des Tages">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-232" title="Icon fotowelt" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/09/fotowelt.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-130" title="Fotowelt! " src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/04/_fotoweltikone.jpg" alt="" width="200" height="200" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/04/_fotoweltikone.jpg 200w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/04/_fotoweltikone-150x150.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /></p>
<p>Zwischen den Tagen, resümiert Yvonne M. aus Berlin, das hätte eher so was Gynäkologisches. Zwischen den Jahren sei auch unlogisch: Denn das jetzige Jahr ende nun erst einmal am 31.12.. Ja, damit hat sie recht. Aber diese Tage schwimmen auch irgendwie im Philosophischen herum. Wie etwa hat er auszusehen, der ideale Haus- und Grundstücksverwalter? Oder die Bankkauffrau? Feinen Zwirn tragen, Einstecktuch oder doch lieber Trachtenjanka? Auffallen? Sich einfügen? Was ist ein guter, redlicher Mitarbeiter? Wir sind äußerlich. Zwar lange nicht mehr so intensiv wie früher, aber immer noch und vielleicht auch mit ganz neuen Konventionen? Würdest du einem Punk das Sparbuch anvertrauen? Oder vergisst der am Ende, die Zinsen nachzutragen?</p>
<p><span id="more-11409"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter  wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<figure id="attachment_11410" aria-describedby="caption-attachment-11410" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/DSC00992_Eins.von_.diesen.ze_.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-11410" title="Eins von diesen zehn ist anders als die Anderen!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/DSC00992_Eins.von_.diesen.ze_-1024x685.jpg" alt="Eins von diesen zehn ist anders als die Anderen!" width="640" height="428" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/DSC00992_Eins.von_.diesen.ze_-1024x685.jpg 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/DSC00992_Eins.von_.diesen.ze_-300x200.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/DSC00992_Eins.von_.diesen.ze_.jpg 1600w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-11410" class="wp-caption-text">Eins von diesen zehn ist anders als die Anderen!</figcaption></figure>
<p>Operation Spiegelei.</p>
<p>Das Kind wird älter und jugendlich. In seiner Lebensgeschichte bricht sich das Aufbegehren Bahn. Gegen alle Konventionen. Es probiert den persönlichen &#8222;style&#8220; aus, nicht immer mit überzeugenden Zwischenergebnissen. Dennoch ist sicher: es wird seinen style finden. Wir sind alle style-Forscher gewesen, früher noch viel mehr als heute. Lange vor uns bald 50-jährigen haben die schon 60-jährigen rund zehn Jahre vor uns den Aufstand geprobt.</p>
<p>Das Ergebnis davon haben wir jetzt. Alle sind irgendwie individuell. Alle sind anders.</p>
<p>In ihrer Andersartigkeit sind die Individuellen, so paradox das klingt, ähnlich. Alle sehen so individuell wie möglich aus. Niemand traut sich noch, ähnlich auszusehen. In dieser schrecklichen Einheit durch Vielfalt sticht nun der Andersfarbige hervor. Der ist das zehnte Element von bspw. zehn Spiegeleiern, als einziges in eidottergelb.</p>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;fmU9BT51olI&#8220;]<br />
<span style="color: #888888;"><em>Bill Ramsey &#8211; Das Mädchen mit dem aufregenden Gang 1961 (via Youtube)</em></span></p>
<blockquote><p><em>Feines Unterscheidungs- bzw. Alleinstellungsmerkmal 1961: Das Mädchen mit dem aufregenden Gang! Kommt partout nicht aus der Mode, gibt es heute noch. </em></p></blockquote>
<p>Lasst uns die Ukulele wenigstens grob stimmen, erheben und fröhlich anstimmen:</p>
<p>Eins von diesen zehn ist anderes als die Andern. Das kennt Ihr doch noch? Ich meine, es war in der Sesamstr. eins von diesen zehn liebgewordenen Abzählspielen. Oder war es die Sendung mit dieser orangenen <del>Ratte</del> Maus? Pah, orangefarben, da lachen ja die Hühner. Schon wieder so ein Versuch, als etwas ganz besonderes zu antichambrieren. Hühnerkot, Mäusescheiße, Rattenköttel.</p>
<p>Wir sind gleich: Aber einige sind <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2011/11/143011/">gleicher</a>.</p>
<p>Apropos: Wer Twitter, RSS &amp; Konsorten nicht mag, aber einen facebook-Account hat, kann jetzt die Beiträge, die auf dieser Website veröffentlicht werden, auf einer facebook-Gesichtspunkte-Seite in die Timeline stellen. So ist es: facepoints (gesichtspunkte) goes facebook (Gesichtsbuch). Ist das Leben nicht schön bunt? Du findest die Seite auf facebook, indem Du einfach auf das nachfolgende Logo klickst, click</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://www.facebook.com/#!/pages/gesichtspunktede/311041302262820"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-11399" title="facebook-Seite.Avatar" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/facebook-Seite.Avatar.jpg" alt="" width="200" height="242" /></a></p>
<p>Mit der so genannten &#8222;Ramseytheorie&#8220; und dem dazugehörige Schubfachprinzip ließe sich die Welt doch gut erklären, oder?</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Ramseytheorie: <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ramseytheorie" target="_blank">Wie viele Elemente aus einer mit einer gewissen Struktur versehenen Menge müssen ausgewählt werden, damit diese Struktur in der Teilmenge wieder gefunden werden kann</a>?</li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>982-11 &#8211; Hausordnung: Im deutschen Verbotsschilderwald sind Skurrilitäten keineswegs selten! #One Way Wind</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/132511/</link>
					<comments>https://gesichtspunkte.de/132511/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Aug 2011 16:41:44 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Verbote]]></category>
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					<description><![CDATA[Und die Lieder singen weiter vom Frieden auf der Welt. Und der Wind ist ihr Begleiter unterm weiten Himmelszelt. Ja wir hören immer wieder und es klingt so wunderbar, wenn die Menschen sich nur lieben werden Märchen einmal wahr. One Way Wind, The Cats, 1973 Ja, man kann alles ordentlich beschriften. Das geht. Kein Problem. ... <a title="982-11 &#8211; Hausordnung: Im deutschen Verbotsschilderwald sind Skurrilitäten keineswegs selten! #One Way Wind" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/132511/" aria-label="Mehr Informationen über 982-11 &#8211; Hausordnung: Im deutschen Verbotsschilderwald sind Skurrilitäten keineswegs selten! #One Way Wind">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-232" title="Icon fotowelt" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/09/fotowelt.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<blockquote><p>Und die Lieder singen weiter<br />
vom Frieden auf der Welt.<br />
Und der Wind ist ihr Begleiter<br />
unterm weiten Himmelszelt.<br />
Ja wir hören immer wieder<br />
und es klingt so wunderbar,<br />
wenn die Menschen sich nur lieben<br />
werden Märchen einmal wahr.</p>
<p><span style="color: #888888;">One Way Wind, The Cats, 1973</span></p></blockquote>
<p><strong>Ja, man kann alles ordentlich beschriften</strong>. Das geht. <strong>Kein Problem</strong>.</p>
<p><strong>Wir kennen Mehrfamilienhäuser</strong>, in denen alle 5 m irgendein Hinweis, eine freundliche Belehrung und/oder ein Warnhinweis für &#8222;mehr korrektes Verhalten&#8220; der Hausbewohner angebracht ist. Schon vor einiger Zeit haben wir uns in Berlin-Kreuzberg in einem &#8222;nicht von uns verwalteten&#8220; Treppenhaus darüber beölt, dort steht: &#8222;Fahrräder abstellen verboten!&#8220; Direkt dort, wo die Fahrräder immer stehen. Mit Vehemenz und trotz alledem. Nun streunerten wir wieder durch die Gegend dort und gelangten noch einmal dorthin, <strong>wo wir schon waren</strong>.</p>
<p><span id="more-10209"></span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<figure id="attachment_10210" aria-describedby="caption-attachment-10210" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/08/DSC09004.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-10210  " title="Berlin-Kreuzberg: Das Abstellen von Fahrrädern ist verboten!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/08/DSC09004.jpg" alt="Berlin-Kreuzberg: Das Abstellen von Fahrrädern ist verboten!" width="450" height="308" /></a><figcaption id="caption-attachment-10210" class="wp-caption-text">Berlin-Kreuzberg: Das Abstellen von Fahrrädern ist verboten!</figcaption></figure>
<blockquote><p>Anruf bei der Feuerwehr: Hilfe, unser Treppenhaus brennt! Frage der Feuerwehr: Wo wohnen Sie denn? Anrufer: Ja, in Kreuzberg! Feuerwehr: Na, da können wir nicht so schnell kommen! Es brennt überall. Anrufer: Ja, wann dann? Feuerwehr: Na, können Sie nicht ein paar Brandbeschleuniger hinstellen, z.B. Kinderwagen, damit das Feuer nicht zu früh wieder ausgeht? &#8211; Anrufer: Ja, ne, ist klar, die stehen da schon. #Abgewandelter Witz, nun Berlin 2011-konform</p></blockquote>
<p><strong>Und wenn wir das Foto</strong> hier nachträglich um einen roten Neubeschriftungsvorschlag ergänzt veröffentlichen, so haben wir dabei unsere Hilflosigkeit im Nacken oder auch einen Schalk. Denn wie man sieht, hat der seit Jahren dort hängende Aushang keine Beachtung. Trotzdem in Berlin mehrmals die Woche Treppenhäuser brennen und deutsche Amtsgerichte über Rechtsprechung neu nachdenken müssen, die Hausbewohnern das &#8222;öffentliche Aufstellen von Brandbeschleunigern&#8220;, wie z.B. Kinderwagen als &#8222;amtsgerichtsbekannte Berlinüblichkeit&#8220; bislang gestatteten, trotz mehrfacher Veröffentlichungen durch Polizei und Feuerwehr, die ausdrücklich davor warnen, stehen hier zwei Kinderwagen. Und dahinter die &#8222;verbotenen Fahrräder&#8220;, Bequemlichkeit? Fehlende Pragmatik? Kann man von den Eigentümern dieser Geräte Rücksichtnahme und Sicherheitsbewusstsein verlangen? Oder ist das schon zu viel verlangt?</p>
<p><strong>Der von uns ergänzend aufgebrachte Vorschlag</strong> in rot ist übrigens ebenfalls schon missachtet worden.</p>
<blockquote><p>Dass alles, was nicht explizit mit zutreffender, allgemein zugänglicher und gut sichtbar angebrachter Beschriftung verboten ist, kann nach allgemeiner Lebensauffassung aller vernünftig denkenden Menschen nicht geschlussfolgert werden. Umgekehrt stellt sich fast tagtäglich die Frage, wie eine vernünftige und mediativ erfolgreiche Hausverwaltung Forderungen nach mehr Reglementierung durch Aushänge, Regeln und Verbotsschilder einen zutreffenden Sicherheitskatalog funktionierender Gemeinregeln leben könnte? Wirklich keine leichte Aufgabe&#8230;.</p></blockquote>
<p><strong>Ergo helfen also Verbotsschilder nicht</strong> und lösen kein Problem. Würden Vertragsklauseln es lösen? Die Antwort, mein Freund, weiß ganz allein der Wind, &#8230;., und Bob Dylan ist immerhin fast so etwas wie ein amerikanischer Nationalheld geworden. Oder sind Verbote auf Schildern so etwas wie ein &#8222;One Way Wind&#8220;, ein Wind, der nur in eine bestimmte Richtung bläst, der letztlich aber gar keine Alternative darstellen kann zu Gemeinsinn, wechselseitiger Rücksichtnahme und persönlicher Deflation, zu Selbstverzicht, Bescheidenheit und liebender Betrachtung meiner Mitmenschen, denen ich sage: <strong>&#8222;Lasst uns gemeinsam bewerkstelligen, dass niemand mehr Treppenhäuser anzünden will, weil das uns schädigt, beschädigt, unsere gesellschaftlichen Verhältnisse ramponiert&#8220;?</strong></p>
<p><span style="color: #888888;"><em> </em><em>[iframe_youtube video=&#8220;4Z1ei5lMw70&#8243;]</em><br />
Cats &#8211; One way wind (english and german) 1972 (via Youtube) </span></p>
<p><strong>Wir denken weiter nach</strong> über Schilder aus Schilda und Verbote, Vorboten, Ohrboten und die Untoten, die Treppenhäuser anzünden, &#8230;.und ob wir Schilder anbringen lassen: <strong>&#8222;Das Anzünden des Treppenhauses ist verboten!&#8220;</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>965-11 &#8211; Öffentliche Verwaltung: Die Steuererklärung des Rentners, die Anfreundung mit seinem Rechtsanwalt &#038; das Finanzamt</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/130811/</link>
					<comments>https://gesichtspunkte.de/130811/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jul 2011 07:58:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lied des Tages]]></category>
		<category><![CDATA[Metaebenen]]></category>
		<category><![CDATA[Netzfundstück]]></category>
		<category><![CDATA[öffentliche Verwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Skurril]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[#Linktipp]]></category>
		<category><![CDATA[Frontal21]]></category>
		<category><![CDATA[Interzone]]></category>
		<category><![CDATA[lustich.de]]></category>
		<category><![CDATA[Prinzessin in Köln am Rhein]]></category>
		<category><![CDATA[ZDF]]></category>
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					<description><![CDATA[ Sonja ist sich im Klaren, alles was sie tun muß, ist sparen&#8230; Für diese Geschichte, so sagt &#8222;lustich.de&#8220;, soll das ZDF-Fernsehmagazin &#8222;Frontal21&#8220; verantwortlich sein, deshalb bilden wir den Fall der Einfachheit halber textlich komplett ab. Denn der öffentlich-rechtliche Sendeauftrag der Geschichte soll sichergestellt werden, wobei wir gern behilflich sein möchten. Die Geschichte geht so: (Anfang ... <a title="965-11 &#8211; Öffentliche Verwaltung: Die Steuererklärung des Rentners, die Anfreundung mit seinem Rechtsanwalt &#038; das Finanzamt" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/130811/" aria-label="Mehr Informationen über 965-11 &#8211; Öffentliche Verwaltung: Die Steuererklärung des Rentners, die Anfreundung mit seinem Rechtsanwalt &#038; das Finanzamt">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1998" title="icon_linktipp" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/06/icon_linktipp.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_2842" aria-describedby="caption-attachment-2842" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/08/10euro.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-2842 " title="10 Euro" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/08/10euro.jpg" alt="" width="450" height="237" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/08/10euro.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/08/10euro-300x158.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a><figcaption id="caption-attachment-2842" class="wp-caption-text">10 Euro</figcaption></figure>
<blockquote><p> Sonja ist sich im Klaren,<br />
alles was sie tun muß, ist sparen&#8230;</p></blockquote>
<p><strong>Für diese Geschichte</strong>, so sagt &#8222;lustich.de&#8220;, soll das ZDF-Fernsehmagazin &#8222;Frontal21&#8220; verantwortlich sein, deshalb bilden wir den Fall der Einfachheit halber textlich komplett ab. Denn der öffentlich-rechtliche Sendeauftrag der Geschichte soll sichergestellt werden, wobei wir gern behilflich sein möchten. <strong>Die Geschichte geht so</strong>:</p>
<p>(Anfang Zitat lustich.de)</p>
<p><strong>Bericht aus FRONTAL im ZDF:</strong></p>
<p><strong>So etwas kann nur in Deutschland passieren.</strong></p>
<p>Ein Rentner hat im vergangenen Jahr ordnungsgemäß mit seiner Schreibmaschine seine Steuerklärung angefertigt. In dieser hat er Zinseinkünfte von 11.000 Euro angegeben. Tatsächlich hatte er jedoch 18.000 Euro an Zinseinkünften.</p>
<p> <span id="more-10077"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<p> <em>[iframe_youtube video=&#8220;y-h1Niz9ErY&#8220;]</em><br />
<span style="color: #888888;"><em>Interzone &#8211; Prinzessin in Köln am Rhein (via Youtube)</em> </span></p>
<blockquote><p>Sonja glaubt daran,<br />
daß sie´s hier<br />
ganz leicht schaffen kann<br />
zu ihrem Frisörsalon.<br />
Sie wär so gern Prinzessin,<br />
Prinzessin in Kölm am Rhein.</p>
<p>Sonja ist sich im Klaren,<br />
alles was sie tun muß, ist sparen,<br />
und pünktlich zur Arbeit erscheinen,<br />
dann wird´s schon mit den Scheinen,<br />
den grünen, den blauen und braunen.<br />
Prinzessin, Prinzessin in Köln am Rhein.</p>
<p>(Prinzessin in Köln am Rhein, aus &#8222;Armer Paul&#8220;, Interzone, Berlin 1982)</p></blockquote>
<p><strong>Als ihm sein Fehler auffiel</strong>, informierte er prompt die Sachbearbeiterin beim Finanzamt. Im Steuerbescheid traute der Rentner seinen Augen nicht. Die Sachbearbeiterin hatte die Zinseinkünfte hintereinander weg geschrieben und auf 1100018000 EUR (1,1 Mrd. Euro) beziffert. <strong>Seine Steuerschuld errechnete das Finanzamt auf mehr als 200 Mio. Euro</strong>.</p>
<p>Daraufhin rief der Rentner beim Finanzamt an und wies die Sachbearbeiterin auf Ihren &#8222;Flüchtigkeitsfehler&#8220; hin. Umgehende Änderung wurde ihm zugesagt.</p>
<p>Einige Wochen später wurde dem Rentner seine EC-Karte vom Bankautomaten eingezogen. Seine Bank wies den Rentner darauf hin, dass das Finanzamt eine Steuerrate von 13 Mio. Euro eingezogen habe. Daraufhin marschierte der Rentner zu seinem Rechtsanwalt. Der Rechtsanwalt fertigte ein Schreiben an das Finanzamt an und innerhalb weniger Tage wurde der Beschwerde abgeholfen. Der Rentner bekam natürlich sein Geld vollständig zurück.</p>
<p>Der Rechtsanwalt bezifferte gegenüber dem Finanzamt seine Kosten, die er abhängig vom Streitwert errechnete. Der Streitwert (mehr als 200 Mio. Euro) hatte einen Kostenersatz von 2,5 Mio. Euro zur Folge. Das Finanzamt weigerte sich, den Betrag auszuzahlen. Der Rechtsanwalt klagte seinen Anspruch ein und gewann vor Gericht. Ein Schreiben ans Finanzamt gefertigt und 2,5 Mio. Euro reicher!</p>
<p>Der Mann hat alles richtig gemacht! Die Kosten für das Verfahren trägt übrigens der Steuerzahler. Die Beamtin wurde auf einen besser bezahlten Posten wegbefördert. Der Anwalt und der Rentner sind seitdem gute Freunde. </p>
<p>(Ende Zitat lustich.de)</p>
<p><strong>Viel mehr lustiche Sachen</strong> gibt&#8217;s bei <a title="externer Link" href="http://www.lustich.de" target="_blank">http://www.lustich.de</a> &#8211; Übrigens: Den deutschen Finanzämtern wird das Nachmachen nicht empfohlen, auch wenn es &#8222;lustich&#8220; erscheint! Denn auch Finanzämter geben das Geld Dritter aus, dass diese sich in &#8222;nachhaltiger Zueignungsabsicht&#8220;, getarnt als so genannte &#8222;Steuern&#8220; anzueignen beabsichtigten. Derart leichtfertige Mittelverwendung der treuhänderisch bestmöglich zu verwaltenden, inzwischen öffentlich gewordenen Gelder, könnte vom veranlagenden Wohnsitzfinanzamt des entsprechenden Finanzamts als &#8222;Liebhaberei&#8220; gewertet werden: schließlich fehle erkennbar eine &#8222;Gewinnerzielungsabsicht&#8220;, <strong>also Vorsicht, Ihr Vorsteher der öffentlichen Verwaltung, Abt. Fiskalien</strong>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Für alle Anderen <a title="externer Link" href="https://gesichtspunkte.de/2011/07/130711/" target="_blank">veranstaltet Frank Zander jährlich das Obdachlosenfest</a>!</li>
<li>Quelle für diesen Artikel: <a title="externer Link" href="http://lustich.de/witze/andere/die-steuererklaerung-eines-rentners/" target="_blank">Der Artikel auf lustich.de</a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>963-11 &#8211; Presseecho: #Flurbereinigung hat google cake view gefördert und die Kuchen- und Tortenkultur wiederbelebt.</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/130611/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 12:03:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fake Spots]]></category>
		<category><![CDATA[Flurbereinigung]]></category>
		<category><![CDATA[Fotowelt]]></category>
		<category><![CDATA[Linktipp]]></category>
		<category><![CDATA[Metaebenen]]></category>
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		<category><![CDATA[Webschnipsel des Tages]]></category>
		<category><![CDATA[Zitate]]></category>
		<category><![CDATA[#Flurbereinigung]]></category>
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		<category><![CDATA[Adel]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Webschnipsel]]></category>
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					<description><![CDATA[Homeworking: &#8222;Da ich zuhause arbeite, muss ich einmal am Tag unter Leute, damit ich nicht schrullig werde!&#8220; (#Flurbereinigung, Interview) #Flurbereinigung ist Berliner und geht gern Kuchen essen. Wie es dazu kam, dass er nun als ziemlich einziger regelmäßig über Kuchen, Torten &#38; Sahneschnittchen bloggt, erklärt er in diesem Zeitungsausriss, der uns zugespielt wurde: Sie hatte ... <a title="963-11 &#8211; Presseecho: #Flurbereinigung hat google cake view gefördert und die Kuchen- und Tortenkultur wiederbelebt." class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/130611/" aria-label="Mehr Informationen über 963-11 &#8211; Presseecho: #Flurbereinigung hat google cake view gefördert und die Kuchen- und Tortenkultur wiederbelebt.">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6665" title="_personen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/05/personen.jpg" alt="" width="188" height="48" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7442" title="Banner Presseecho" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Banner.Presseecho.jpg" alt="Banner Presseecho" width="450" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Banner.Presseecho.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Banner.Presseecho-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<blockquote><p>Homeworking: &#8222;Da ich zuhause arbeite, muss ich einmal am Tag unter Leute, damit ich nicht schrullig werde!&#8220; (<a href="https://gesichtspunkte.de/?s=%23Flurbereinigung&amp;submit=Suchen">#Flurbereinigung</a>, Interview)</p></blockquote>
<p><strong><a href="https://gesichtspunkte.de/?s=%23Flurbereinigung&amp;submit=Suchen">#Flurbereinigung</a> ist Berliner</strong> und geht gern Kuchen essen. Wie es dazu kam, dass er nun als ziemlich einziger regelmäßig über Kuchen, Torten &amp; Sahneschnittchen bloggt, erklärt er in diesem Zeitungsausriss, <strong>der uns zugespielt wurde</strong>:</p>
<p><span id="more-10055"></span><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="71" height="25" /></p>
<blockquote>
<figure id="attachment_18481" aria-describedby="caption-attachment-18481" style="width: 390px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-18481" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2019/04/Roter.Stern_Flurbereinigung.png" alt="Roter Stern: #Flurbereinigung" width="400" height="400" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2019/04/Roter.Stern_Flurbereinigung.png 400w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2019/04/Roter.Stern_Flurbereinigung-144x144.png 144w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /><figcaption id="caption-attachment-18481" class="wp-caption-text">Roter Stern: #Flurbereinigung</figcaption></figure>
<p>Sie hatte nämlich auch einen herrlich trockenen Biskuitboden, der einen schönen Kontrapunkt zu der köstlich leichten Buttercreme bildete, die liebevoll fruchtige Bananenstücke um- armte. Das ganze wurde von einem samtigen Schokoladenguss zusammengehalten.  Meine Geschmacksknospen auf der Zunge tanzten einen Rumba und ich aß die Torte extra sehr langsam, damit ich besonders lange etwas von ihr hatte. (<a href="https://gesichtspunkte.de/?s=%23Flurbereinigung&amp;submit=Suchen">#Flurbereinigung</a>)</p></blockquote>
<p><strong> Der Rest ist eine kurzweilige, schräge Geschichte</strong> über das Leben in Berlin, Kaffee und Kuchen und die Inszenierung schöner Rituale.</p>
<blockquote><p>Was mich in Berlin stört, ist dass selbst teure Tortenstücke oft liegend serviert werden. Das ist eine Sünde. So ein Stück Torte sieht doch schön aus. Das will man doch von allen Seiten ansehen. (<a href="https://gesichtspunkte.de/?s=%23Flurbereinigung&amp;submit=Suchen">#Flurbereinigung</a>, Interview)</p></blockquote>
<p><strong>Doch außerhalb von Berlin spielt sich einiges ab</strong>, vor allem dieser Tage: es ist Urlaubszeit. Und wenn wir kurzweilige Postkartengrüße an die Liebsten daheim versenden wollen, berichten wir stolz vom einsetzenden Färbungsvorgang: wir halten fest, dass wir bereits Farbe bekommen haben. Im neuesten EULENSPIEGEL (August-Heft, Credo: &#8222;Unbestechlich, aber käuflich!) sind weitere, kurzweilige Postkarten wie diese abgebildet und <a href="https://gesichtspunkte.de/?s=%23Flurbereinigung&amp;submit=Suchen">#Flurbereinigung</a> stellt anheim, <strong>sie sogar zu verwenden</strong>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Kaffee &amp; Kuchen: <a href="https://gesichtspunkte.de/?s=%23Flurbereinigung&amp;submit=Suchen">#Flurbereinigung</a></li>
<li>Historie: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2011/07/130011/">Früher hörten wir alle &#8222;Schlager der Woche&#8220; &#8230;</a></li>
<li>Online-Knigge: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2011/04/117011/">Vom Kiebitzen geht die Zeitungsindustrie zugrunde&#8230;</a></li>
</ul>
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		<item>
		<title>957-11 &#8211; Berufsethik: Der Hausverwalter in Österreich war für mich jetzt der Größte gleich. #Rechtsprechungstendenzen</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/129911/</link>
					<comments>https://gesichtspunkte.de/129911/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 13:44:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Internationale Fragen]]></category>
		<category><![CDATA[Metaebenen]]></category>
		<category><![CDATA[Nachbarn]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsprechung]]></category>
		<category><![CDATA[Report: Das Leben der Anderen]]></category>
		<category><![CDATA[Skurril]]></category>
		<category><![CDATA[#Rechtsprechung]]></category>
		<category><![CDATA[#Rechtsprechungstendenz]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Österreicher an sich ist im Herzen gesund und trägt auch sonst alle inneren Organe am rechten Fleck. Selten dräut ihm das Spital. Öfter als dort sieht man allerdings die Österreicher in Spittal an der Drau. Letztere dräut um Spittal herum mit einer virulenten Wasserhöhe auf Flussniveau und das ist ein offenes Geheimnis. Es gibt ... <a title="957-11 &#8211; Berufsethik: Der Hausverwalter in Österreich war für mich jetzt der Größte gleich. #Rechtsprechungstendenzen" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/129911/" aria-label="Mehr Informationen über 957-11 &#8211; Berufsethik: Der Hausverwalter in Österreich war für mich jetzt der Größte gleich. #Rechtsprechungstendenzen">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1199" title="Das Leben der anderen..." src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/_daslebenderanderen.gif" alt="Das Leben der anderen..." width="255" height="255" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/_daslebenderanderen.gif 255w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/_daslebenderanderen-150x150.gif 150w" sizes="auto, (max-width: 255px) 100vw, 255px" /></p>
<figure id="attachment_10014" aria-describedby="caption-attachment-10014" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/07/screenshot_Hausverwalter.Menschen.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-10014 " title="screenshot &quot;Hausverwalter sind auch Menschen!&quot;" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/07/screenshot_Hausverwalter.Menschen.jpg" alt="screenshot &quot;Hausverwalter sind auch Menschen!&quot;" width="450" height="243" /></a><figcaption id="caption-attachment-10014" class="wp-caption-text">screenshot &quot;Hausverwalter sind auch Menschen!&quot;</figcaption></figure>
<blockquote><p>Der Österreicher an sich ist im Herzen gesund und trägt auch sonst alle inneren Organe am rechten Fleck. Selten <a title="externer Link" href="http://de.wiktionary.org/wiki/dr%C3%A4uen" target="_blank">dräut</a> ihm das <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Spital" target="_blank">Spital</a>. Öfter als dort sieht man allerdings die Österreicher in <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bezirk_Spittal_an_der_Drau" target="_blank">Spittal an der Drau</a>. Letztere dräut um Spittal herum mit einer virulenten Wasserhöhe auf Flussniveau und das ist ein offenes Geheimnis. Es gibt so Spitäler und Spittaler in Berlin, dort allerdings dräut gelegentlich Ärger. In Spitälern wegen der Abrechnung von kassenärztlichen Sonderleistungen und mit Spittalern bei Meinungsverschiedenheiten. Spittaler bitten Reinickendorfer um Feuer und Tierkadaverbeseitigung. Aber: Hausverwalter sind auch Menschen. Die wenigsten davon kommen aus Spittal.</p></blockquote>
<p><strong>In diesem Fall</strong> interessiert uns insbesondere die Überschrift, weil sie der <em>geschundenen</em> Seele des Verwalters (+ Berichterstatters) <strong>wohl tut</strong>.</p>
<p><strong>Dass der österreichische Rechtsraum</strong> hingegen dem deutschen gleichgestellt sei, kann nur behaupten, wer es nicht genau weiß.  Wir meinen: Die Ösis haben eigene Gebiete und die sind bei weitem hügeliger als unsere. Dafür genießen sie etwas, was den Deutschen selbst bei im Watt umherwandernden Volljuristen manchmal fehlt: einen unverstellten Weitblick. Man muss schon dort wohnen, um derartiges nachgesagt zu bekommen. <strong>Weil alles andere hier unzulässige Verallgemeinerungen sind</strong>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>News aus Österreich: <a title="externer Link" href="http://www.immobilien-magazin.at/article/OGH%3A_Auch_Hausverwalter_sind_Menschen/864" target="_blank">Hausverwalter sind auch Menschen</a>!</li>
</ul>
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		<title>941-11 &#8211; Video: Noch´n Gesicht &#8211; von Johann König</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Jun 2011 09:40:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Metaebenen]]></category>
		<category><![CDATA[Netzfundstück]]></category>
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		<category><![CDATA[Johann König]]></category>
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					<description><![CDATA[[iframe_youtube video=&#8220;TVRKvQD21vA&#8220;] Johann König Gedichte  (via Youtube)   Um mein Mundwerk auszumisten, ging ich einmal zum Dentisten, den ich schon seit Jahren scheute, was ich diesen Tags bereute. #Zahnarzt Johann König mag es mit der deutschen Sprache. Hier eine Zusammenfassung. Komisch: Die Website von Johann König Hintergrund: Johann König auf wikipedia]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>[iframe_youtube video=&#8220;TVRKvQD21vA&#8220;]<br />
<span style="color: #888888;"><em>Johann König Gedichte  (via Youtube)</em>  </span></p>
<blockquote><p>Um mein Mundwerk auszumisten, ging ich einmal zum Dentisten, den ich schon seit Jahren scheute, was ich diesen Tags bereute. #Zahnarzt</p></blockquote>
<p><strong>Johann König</strong> mag es mit der deutschen Sprache. <strong>Hier eine Zusammenfassung</strong>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Komisch: <a title="externer Link" href="http://www.johannkoenig.com/" target="_blank">Die Website von Johann König</a></li>
<li>Hintergrund: <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Johann_K%C3%B6nig_(Komiker)" target="_blank">Johann König auf wikipedia</a></li>
</ul>
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		<title>901-11 &#8211; Kommunikation: Es gibt äußerst heitere Telefonspiele für Büromenschen, z.B. gab es das WBK-Spiel!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 May 2011 08:52:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir kennen die Schwarmtheorie von Frank Schätzing, dessen gleichnamiger Roman überaus erfolgreich war. Wir kennen die isländische Flugasche aus der Praxis über ganz Europa und selbst Präsident Obama tut gut daran, vor der Wolke herzufliegen. Rücksicht nehmen auf innere Sachzwänge. Wie ist es aber mit den Kunden, die schlichtweg mal anrufen müssen, um &#8222;ihre Geschäfte ... <a title="901-11 &#8211; Kommunikation: Es gibt äußerst heitere Telefonspiele für Büromenschen, z.B. gab es das WBK-Spiel!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/124311/" aria-label="Mehr Informationen über 901-11 &#8211; Kommunikation: Es gibt äußerst heitere Telefonspiele für Büromenschen, z.B. gab es das WBK-Spiel!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6256" title="_banner.Kommunikation" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/banner.Kommunikation.jpg" alt="" width="450" height="250" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/banner.Kommunikation.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/banner.Kommunikation-300x166.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<blockquote><p>Wir kennen die Schwarmtheorie von Frank Schätzing, dessen gleichnamiger Roman überaus erfolgreich war. Wir kennen die isländische Flugasche aus der Praxis über ganz Europa und selbst Präsident Obama tut gut daran, vor der Wolke herzufliegen. Rücksicht nehmen auf innere Sachzwänge. Wie ist es aber mit den Kunden, die schlichtweg mal anrufen müssen, um &#8222;ihre Geschäfte zu erledigen&#8220;? Sie werden ohne Rücksicht auf Gefühlsverluste insgesamt &#8222;outgesourct&#8220; in Callcenter, bei denen Mitarbeiter dämliche Antworten auf hundsgescheite Fragen geben. Oder man dreht den Spieß einfach mal um.</p></blockquote>
<p><strong>Wie hassen wir alle das</strong>? Man ruft irgendwo an, um etwas zu klären und dann geht so ein Callcenter ran. &#8222;Ja bitte?&#8220; &#8211; &#8222;Nein danke!&#8220; will man gleich sagen. Man weiß es ja: die großen Unternehmen haben &#8222;outgesourct&#8220; und verlagern ihren &#8222;Telefonsupport&#8220;, in Wirklichkeit ihre Ansprechbarkeit, nach Irland (Hewlett Packard) oder nach &#8222;Hamudistan&#8220; (Heinz Erhardt), wie spricht man denn solchen Idiom? Abgebügelt, verlassen und ignoriert werden wir. Erlaubt sind nur noch &#8222;mainstream&#8220;-Fragen, alles weitere geht an Fachabteilungen bzw. Fachidioten. Die Folge: Du wirst, mit etwas Glück, weiterverbunden. Oder es wird &#8222;ein Rückruf notiert&#8220;. Und dann rufen sie dich irgendwann später an, während du mit dem Kopf schon wieder ganz woanders bist. <strong>&#8222;Rückruf bei sich bietender Gesamtunverträglichkeit&#8220;</strong>.</p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-9589"></span><br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<figure id="attachment_9592" aria-describedby="caption-attachment-9592" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/IMG_0031-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-9592  " title="Investitionsbank Berlin - Bundesallee 210, Berlin-Wilmersdorf" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/IMG_0031-1.jpg" alt="Investitionsbank Berlin - Bundesallee 210, Berlin-Wilmersdorf" width="450" height="594" /></a><figcaption id="caption-attachment-9592" class="wp-caption-text">Investitionsbank Berlin - Bundesallee 210, Berlin-Wilmersdorf</figcaption></figure>
<p><strong>Irgendwann in den frühen Achtzigern</strong> schlug &#8222;unser System&#8220; aber einmal kongenial zurück. Ausgedacht hatte sich Jürgen das. Wir hatten als privatwirtschaftliche Hausverwaltung mit Schwerpunkt in der Verwaltung von Eigentumswohnungen (Jürgen: &#8222;Der Abbau des Menschlichen&#8220;) tätig, hatten Wohnungseigentümer am Wickel. Zu dieser Zeit gab es diesen Förderungsausschluss noch nicht, wonach keine Fördermittel aus Berliner Töpfen erhält, wer in Eigentumswohnungen wohnt. Dieser bis heute geltende Grundsatz weicht erst jetzt langsam wieder auf, zugunsten allerdings eines Geschäftsbankmodells, dass die Kreditanstalt für Wiederaufbau aufgesetzt hat. <strong>Doch zurück in die Vergangenheit</strong>.</p>
<p><strong>Die Investitionsbank Berlin</strong> hieß damals noch Wohnungsbau-Kreditanstalt -Kürzel: WBK-, war braun verfenstert rundum und der ehemalige Finanzsenator Klaus Riebschläger (SPD) saß ihr vor. Es war eher eine Wohnungsbauförderungsbehörde, als eine Bank. Die Angestellten wurden nach BAT (Bundesangestelltentarifvertrag) bezahlt und von &#8222;Kundennähe&#8220; war noch nicht viel zu spüren. An der Förderung kam gleichwohl niemand vorbei und so handelte, wer mit Wohnungen zu tun hatte, nach den <del>Dschungel</del>Dschunkengesetzen eines überregulierten Wohnungsmarkts: Friß und stirb, bzw. verreck daran. Oder geh gleich unter! Zuweilen ließ es sich nicht verhinden, dass eine Frage zur Bearbeitungsreife anschwoll und <strong>mit der Frage schwoll auch der eigene Kamm</strong>.</p>
<p><strong>Es hieß, die Wohnungsbau-Kreditanstalt telefonisch kontakten zu müssen</strong>, sei eine irgendwie insgesamte Arbeitswoche lang eine Strafe. Zu hoch die Gefahr, letztlich niemanden zu erreichen. Die besondere Tücke der WBK bestand darin, über die Telefonzentrale anzurufen und sich -zutreffend oder nicht, das erschien einem vollkommen willkürlich- weiterverbinden zu lassen.</p>
<p><strong>Jürgen, Jahrgang 1959, Moabiter, mit Wohnsitz in Spandau</strong>, hatte schon von jeher eine äußerst große Abneigung gegen &#8222;gewachsene Strukturen&#8220;, ihm erschien vieles in dieser zunehmend kompliziert werdenden Welt als Verdikt, gegen das er sich aufzulehnen hätte. Dazu gehörte der Vorstand einer Aktiengesellschaft mit grünen Sichtvermerken, dem er mit Worten aus Goethe´s Werther kündigte und ankündigte, es sei doch einerlei, ob er Erbsen zähle oder Linsen. Für ihn gehörte dazu auch, dass es auf europäischer Rechtsebene eine &#8222;Enteneierverordnung&#8220; gäbe und solchen Quatsch. Einen auf diese Weise hyperkritischen, aber geschärften wachen Geist schätzte ich an ihm und lernte von ihm, die Welt durch eine &#8222;skurrile, auf Distanz angelegte Brille&#8220; zu betrachten. Jürgen darf auch als Urheber des WBK-Telefonspiels gelten, dass ich heute hiermit öffentlich mache und in Erinnerung rufe: denn man könnte es dem Zeitgeist entsprechend fortschreiben und zu neuer Blüte bringen. <strong>Jawoll</strong>.</p>
<figure id="attachment_2329" aria-describedby="caption-attachment-2329" style="width: 440px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/telefon.gut.zuhoeren.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-2329 " title="Gute Kommunikation? Telefon" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/telefon.gut.zuhoeren.jpg" alt="Gute Kommunikation? Telefon" width="450" height="450" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/telefon.gut.zuhoeren.jpg 500w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/telefon.gut.zuhoeren-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/telefon.gut.zuhoeren-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a><figcaption id="caption-attachment-2329" class="wp-caption-text">Gute Kommunikation? Telefon</figcaption></figure>
<p><strong>Und dies leckere Spiel</strong> ging so:</p>
<ul>
<li>Ein Mitarbeiter der Wohnungsbau-Kreditanstalt ruft in unserem Büro (der Hausverwaltung) an. Blitzschnell weist Jürgen uns ein. Er hat den Anruf entgegen genommen, gefragt, was Herr WBK von uns will? Und ihn dann auf Pausenschleife gesetzt, durchaus etwas länger, um uns alles zu erklären. Wir klopfen uns auf die Schenkel, hohoho, das wird eine Gaudi. Schliesslich unterbricht er die Pausenschleife und sagt zu dem Mitarbeiter der WBK Berlin: &#8222;Ja, alles klar, ich habe verstanden, ich verbinde Sie weiter!&#8220; Er verbindet zu Andrea.</li>
<li>Andrea nimmt den Mitarbeiter der WBK entgegen und fragt schnippisch: &#8222;Ja, was wollen Sie?&#8220; Dann sagt sie &#8222;Oh, einen Moment bitte! Ich muss überlegen.&#8220; Der Anrufer erhält erneut die Pausenschleife. Dort wird er wie ein guter Schinken &#8222;abgehangen&#8220;, wartet. Auf Godot. Nach einer Weile nimmt sie ihn wieder und sagt: &#8222;Ja? Was wollen Sie?&#8220; und während er erneut erklärt, was er will, fällt sie ihm ins Wort: &#8222;Oh, klar, na klar, ich verstehe, ich muss sie verbinden&#8220;.</li>
<li>Thomas geht ans Telefon: &#8222;Ja, bitte?&#8220; Der Sachbearbeiter sagt, er habe erklärt, was er wolle und ob das jetzt richtig sei? Thomas sagt barsch: &#8222;Was wollen Sie?&#8220; und &#8222;Ich bin doch nicht meine Kollegin&#8220; und ähnliche Dinge. Pausenschleife. Unterbrechung. &#8222;Kleinen Moment, ich muss nachschauen!&#8220; Pausenschleife. Unterbrechung: &#8222;Wie heißen Sie nochmal?&#8220;, Pausenschleife, Unterbrechung: &#8222;Ah, ich hab mich sachkundig gemacht, ich verbinde.&#8220;</li>
<li>Dagmar geht ran. &#8222;Ja bitte?&#8220; Inzwischen ist der Anrufer etwas dünnhäutig geworden. Leicht pikiert wiederholt er sein Anliegen. Und so weiter und so fort. Wobei nun eine Mitarbeiterschleife (von oben nach unten) erneut beginnt. Auf diese Weise ist ein bezaubernder eigener Turnaround von drei bis vier Durchläufern richtig spaßig.</li>
</ul>
<p><strong>Das vernügliche Spiel kann sich leicht über 30 Minuten oder länger hinziehen</strong> und weicht auch den härtesten Sachbearbeiter rasch auf. Hinter all dem steht: &#8222;Du drückst uns deine Regeln von Zusammenarbeit, Kommunikation und Miteinander nicht auf, denn wir haben von euch gelernt.&#8220; Wenn Ihr es nicht schafft, uns telefonisch gut zu betreuen, dann zeigen wir euch, wie es ist, wenn ihr auf Sachbearbeiter-Granit beißt.</p>
<p><strong>Merke: Wenn du das nächste Mal bei Vattenfall</strong>, der TELEKOM oder anderswo in einem großen Konzern anrufst, überlege einmal, ob du nicht diese Gelegenheit mit einem Treffen guter alter Freunde verbindest und als &#8222;heiteres Gesellschaftsspiel&#8220; ausdehnst? Nachdenken läßt sich auch über eine komplette Verteilung des Spiels &#8222;Wir melden einen Zählerstand&#8220; in die Waschküche, den Hausanschlussraum und in den Außengartenbereich (Stichwort: Sprengwasserzähler). Der Anlass muss sauber durchdacht sein und dem jeweiligen Spielepartner auf eine Weise aufoktroyiert werden, die dieser mit Sicherheit nicht gleich bemerkt. Denn sonst droht ein vorzeitiger Spieleabbruch. Wichtig dabei: In jedem Callcenter notiert man sich zuallererst den genauen Namen desjenigen, der im Callcenter den Anruf entgegennimmt. Denn sonst kann man später nicht die nachgeschobene schriftliche Beschwerde an das beauftragende Unternehmen absetzen (Focus-Prinzip: Fakten, Fakten, Fakten), <strong>um die fristlose Kündigung des vollkommen genervten Callcenter-Mitarbeiters zu erreichen</strong>.</p>
<p><strong>Unangefochten spitze</strong>, gleichsam als Krönungsmesse zu verstehen, ist das gegebene Rückruf-Versprechen. Nach vorstehenden vier, fünf Turnarounds fragt man den Mitarbeiter der WBK (die hier nur als Synonym gilt und untergegangen ist), ob das jetzt nicht irgendwie unhöflich gewesen wäre? Schliesslich habe man ihm ja nicht helfen können? Ob das Versprechen, ihn zurückzurufen, seinen Unmut besänftigen könne? Er ruft dann vierzehn Tage später garantiert zurück, um sich nach noch nicht eingetroffenen Rückruf zu erkundigen. Und schon hat man eine erneute heitere Spielfolge auf dem Büroschreibtisch. Diesmal ist der Favorit denkbarer Gesprächsthemen mit dem Mitarbeiter das gezielte Bestreiten aller gewesenen Gespräche und das wiederholte Insistieren, die von ihm notierten Mitarbeiter, mit denen er das letzte Mal telefoniert habe, gebe es hier gar nicht und das sei sicher ein Versehen seinerseits. <strong>Hach, die Welt ist bunt, man muss ihre Farben nur zu deuten wissen</strong>. <strong>Grün soll ja die Hoffnung bedeuten: weswegen die Investitionsbank Berlin nun auch komplett in grün verkleidet zu sein scheint</strong>.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>* *</strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Positiver Nachsatz</strong>: Die Investitionsbank Berlin (früher WBK) hat gerade in diesem Bereich unheimlich viel Arbeit investiert. Heutzutage sitzen bereits in der Telefonzentrale kompetente Sachbearbeiter mit &#8222;Sachverstand&#8220;, mit der Folge, dass Verständnis, Sachkunde und Professionalität vorherrschen. Es gibt sogar &#8222;mint- bzw. türkisfarbene Gummibärchen&#8220; für Besucher. Was übrigens für Kunden einer magentafarben agierenden Menschen- bzw. Unternehmensgruppe noch nicht gilt.</p>
<p> </p>
<p>Viel Spaß, Freunde, beim heiteren Telefonspiel.</p>
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		<title>832-11 &#8211; Skurril: Der deutsche Grillmeister heißt &#8222;Aschenbrandt&#8220; und beschwört den G-Punkt von Rindfleisch!</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/117511/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 08:13:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Essen für Eigentümer Mieter & Verwalter]]></category>
		<category><![CDATA[Haus & Garten]]></category>
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					<description><![CDATA[sf05423_Grilltips Podcast mit dem dreifachen deutschen Grillmeister Karsten Aschenbrandt und Katrin Rüter de Escobar vom Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft. Der AudioPodcast, der hier eingebunden ist, hat auch was Komisches. Da muss man allerdings auch selbst drauf kommen. Ob Frau Rüter de Escobar mit einem kolumbianischen Großbaron verheiratet ist, der auch Rinderherden züchtet, ist unbekannt. Karsten ... <a title="832-11 &#8211; Skurril: Der deutsche Grillmeister heißt &#8222;Aschenbrandt&#8220; und beschwört den G-Punkt von Rindfleisch!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/117511/" aria-label="Mehr Informationen über 832-11 &#8211; Skurril: Der deutsche Grillmeister heißt &#8222;Aschenbrandt&#8220; und beschwört den G-Punkt von Rindfleisch!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-906" title="Ratgeber" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/01/_iconratgeber.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_5489" aria-describedby="caption-attachment-5489" style="width: 414px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5489" title="Plattitüden: Angeben wie eine Tüte Mücken" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/tuete.muecken_banner.jpg" alt="Plattitüden: Angeben wie eine Tüte Mücken" width="424" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/tuete.muecken_banner.jpg 424w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/tuete.muecken_banner-300x212.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 424px) 100vw, 424px" /><figcaption id="caption-attachment-5489" class="wp-caption-text">Plattitüden: Angeben wie eine Tüte Mücken</figcaption></figure>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/04/sf05423_Grilltips.mp3">sf05423_Grilltips</a></p>
<blockquote><p>Podcast mit dem dreifachen deutschen Grillmeister Karsten Aschenbrandt und Katrin Rüter de Escobar vom Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft.</p></blockquote>
<p><strong>Der AudioPodcast</strong>, der hier eingebunden ist, hat auch was Komisches. Da muss man allerdings auch selbst drauf kommen. Ob Frau Rüter de Escobar mit einem kolumbianischen Großbaron verheiratet ist, der auch Rinderherden züchtet, ist unbekannt. Karsten Aschenbrandt jedenfalls hat´s drauf. <strong>Ansonsten ist es wohl ein Ratgeber, der von draußen rein kam</strong>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Herausgeber: <a title="externer Link" href="http://www.klipp-und-klar.de" target="_blank">des AudioPodcasts ist diese Website</a></li>
</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>802-11 &#8211; Kleines Verwalter-Latinum: Jetzt schnell die Unterschriften und zack, ist der Vertrag rechtsunwirksam</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/114511/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 07:44:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[#Bauen]]></category>
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		<category><![CDATA[Marius Müller Westernhagen]]></category>
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		<category><![CDATA[Wärmedämmung]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmedämmverbundsystem]]></category>
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					<description><![CDATA[In Berlin-Neukölln wird auf dem Grundstück die freistehende Altbau-Giebelwand zum Innenhof hin wärmegedämmt. 14 cm Wärmedämmverbundsystem werden &#8222;draufgeschraubt&#8220;, mit Wärmedämmplatten und Dübeln (8 Stück pro m²). Ob 12, 14 oder 18 cm entscheidet der Zeitgeist: momentan dürfen 14 cm als &#8222;befriedigend&#8220; oder besser als &#8222;state of the art&#8220; bezeichnet werden. Die Verhandlungen hangelten sich an ... <a title="802-11 &#8211; Kleines Verwalter-Latinum: Jetzt schnell die Unterschriften und zack, ist der Vertrag rechtsunwirksam" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/114511/" aria-label="Mehr Informationen über 802-11 &#8211; Kleines Verwalter-Latinum: Jetzt schnell die Unterschriften und zack, ist der Vertrag rechtsunwirksam">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-267" title="Alltag" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/10/_iconalltag_100x22.jpg" alt="" width="100" height="22" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-57" title="Rechtliches" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2007/11/rechtsanwalt.jpg" alt="Rechtliches" width="194" height="250" /></p>
<p><strong>In Berlin-Neukölln</strong> wird auf dem Grundstück die freistehende Altbau-Giebelwand zum Innenhof hin wärmegedämmt. 14 cm Wärmedämmverbundsystem werden &#8222;draufgeschraubt&#8220;, mit Wärmedämmplatten und Dübeln (8 Stück pro m²). Ob 12, 14 oder 18 cm entscheidet der Zeitgeist: momentan dürfen 14 cm als &#8222;befriedigend&#8220; oder besser als &#8222;state of the art&#8220; bezeichnet werden. Die Verhandlungen hangelten sich an einer <strong>Leistungsbeschreibung eines Architekten entlang</strong>.</p>
<p><strong>Eine berufliche Kernerfahrung des Verwalters</strong>: Du kannst für alles Textbausteine entwerfen, doch die können auch zur Globalisierungsfalle werden. Sie treffen den Einzelfall dann nicht. Eher sind sie so eine Art Strickmuster, eine Art To-Do-Liste, was man in einem Vertrag besser regeln sollte. Auch wenn es fehlerhaft geregelt wird, wie falsch verwendete Textbausteine gerne bezeugen. <strong>Zu den Skurrilen gehört folgender Textbaustein (ein Textfragment)</strong>.</p>
<p><span id="more-8899"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/03/Rechtsunwirksamkeit.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8900" title="Rechtsunwirksamkeit" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/03/Rechtsunwirksamkeit.jpg" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<blockquote><p>Die Verträge sind gemacht! Und es wurde viel gelacht&#8230;.und was Süßes zum Desert. Freiheit, Frei-hei-he-he-heit ist das Einzige, was zählt. Marius Müller-Westernhagen &#8222;Freiheit&#8220;</p></blockquote>
<p><strong>Dieser &#8222;Speicherfehler&#8220; hat eine lange Geschichte</strong> und doch ist dieser &#8222;falsche Fehler&#8220; schon seit Jahren im Vordruckgerüst des Bauvertrages über größere Bauleistungen. Heute entdecke ich ihn wieder. Auch früher haben ihn schon Leute bemerkt und Bauverträge wurden auch schon unter Verwendung dieser Passage abgeschlossen, weil niemand den Fehler bemerkt hatte: Denn die Klausel besagt, dass unmittelbar nach Vertragsabschluss, durch Unterschrift, der gesamte Vertrag rechtsunwirksam wird: allerdings nur mit rechtsgültigen Unterschriften.</p>
<p><strong>Nonstop nonsens</strong>.</p>
<p><strong>Das Korrekturprogramm</strong> bietet allerdings einige gute Alternativen, die sich mit einem Mausklick realisieren lassen. Wir werden uns heute mal ganz bewußt für die Variante &#8222;rechtswirksam&#8220; entscheiden und somit dem Bauvorhaben einen praktikablen Fortgang geben.</p>
<p><strong>Au weia</strong>!</p>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;queDnG9ZeNk&#8220;]</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Nachdenken <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2008/12/telekom/">über Vertragsgestaltung: mit der TELEKOM</a></li>
<li>Furioses <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/03/kabelfernsehen-2/">Kabelfernsehen: Tütensuppe forever</a></li>
<li>Bild <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/02/6752010/">dir eine Meinung: Sie aß den Killer-Käse</a></li>
<li>Wartung: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2011/01/107511/">Die Tankwartung wird jetzt 30% billiger, die Tankreinigung 50%</a></li>
</ul>
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		<title>777-11 &#8211; News: Globalwarnung an Berliner Südbezirke bleibt berechtigt: Gefahr droht (wieder mal) aus Brandenburg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Mar 2011 10:34:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#Speckgürtel]]></category>
		<category><![CDATA[Metaebenen]]></category>
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		<category><![CDATA[Brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Dromedar]]></category>
		<category><![CDATA[Kamel]]></category>
		<category><![CDATA[Rainald Grebe]]></category>
		<category><![CDATA[Teltow]]></category>
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					<description><![CDATA[Wer kennt es nicht: Wir fahren automobil aus den Berliner Stadtgrenzen raus und unvermittelt stoßen wir auf das Schild &#8222;Straßenschäden im gesamten Gemeindegebiet&#8220;. Ja, der Aufbau Ost ist noch längst nicht komplett vollendet und aus Haftungsgründen lehnt manche Gemeinde auch heute noch jegliche Haftung für Schäden am PKW-Lenkgestänge ab. Würden wir stattdessen die Augen schließen ... <a title="777-11 &#8211; News: Globalwarnung an Berliner Südbezirke bleibt berechtigt: Gefahr droht (wieder mal) aus Brandenburg" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/112011/" aria-label="Mehr Informationen über 777-11 &#8211; News: Globalwarnung an Berliner Südbezirke bleibt berechtigt: Gefahr droht (wieder mal) aus Brandenburg">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-162" title="news" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/news.gif" alt="" width="80" height="35" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8719" title="Gesichtspunkte eines Kamels!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/03/Kamel.Gesichtspunkte.jpg" alt="Gesichtspunkte eines Kamels!" width="450" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/03/Kamel.Gesichtspunkte.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/03/Kamel.Gesichtspunkte-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p><strong>Wer kennt es nicht</strong>: Wir fahren automobil aus den Berliner Stadtgrenzen raus und unvermittelt stoßen wir auf das Schild &#8222;Straßenschäden im gesamten Gemeindegebiet&#8220;. Ja, der Aufbau Ost ist noch längst nicht komplett vollendet und aus Haftungsgründen lehnt manche Gemeinde auch heute noch jegliche Haftung für Schäden am PKW-Lenkgestänge ab. Würden wir stattdessen die Augen schließen und uns einfach mal gedanklich auf die Radnarben unseres Fahrzeugs konzentrieren, ja, dann fühlte sich das alles an, wie vom größten Wildwestschwindler aller Zeiten aus Radebeul, Karl May, eingehend beschrieben. Oder von Heinz Erhardt. Durch das wilde Hamudistan, reitend wähnte man sich auf dem Rücken eines Wüstentaxis, eines Kamels, eines Dromedars, mitnichten auf dem Lama. <strong>In Teltow hat die Sache nun gemeingefährliche Züge angenommen</strong>.</p>
<p><span id="more-8716"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5539 aligncenter" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<figure id="attachment_8717" aria-describedby="caption-attachment-8717" style="width: 441px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-8717" title="Kamele in Teltow (screenshot)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/03/Kamele.in_.Teltow.jpg" alt="Kamele in Teltow (screenshot)" width="451" height="384" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/03/Kamele.in_.Teltow.jpg 451w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/03/Kamele.in_.Teltow-300x255.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 451px) 100vw, 451px" /><figcaption id="caption-attachment-8717" class="wp-caption-text">Kamele in Teltow (screenshot)</figcaption></figure>
<p>Märkische Allgemeine Zeitung, <a href="http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12030620/1353476/Teltow-Fahrlaessige-Koerperverletzung-durch-ein-Kamel.html">hier</a></p>
<p><strong>Wie die Märkische Allgemeine Zeitung berichtet</strong>, ist Teltow derzeit ganz im Besitz von doppelhöckrigen Kamelstuten und wer nicht auf ledernen Jesuslatschen, getränkt in Kamelpisse, dem Jakobsweg (nach Santiago de Compostela) folgt wie einstmals <strong>Hape Kerkeling</strong>, dessen Erfolgsbuch nun verfilmt werden soll, während er sich nach über 20-jähriger Beziehung von seinem Lebensgefährten trennt, der hat ein Problem. Man wird vom Kamel getreten. Nein, das ist kein Märchen aus 1101 Nächten und erzählt von Hadschi Halef Omar, das ist die ganze Wahrheit. <strong>Meldet zumindest die Märkische Allgemeine Zeitung.</strong></p>
<p><strong>Der &#8222;Verband der Südberliner Hausverwaltungen</strong> mit unverblümten Anschluss an das südliche Umland e.V.&#8220; (in Gründung) bzw. sein Pressesprecher, <strong>Jan-Philipp Theodor Freiherr von Schneidezahn (ohne Doktortitel) </strong>dazu auf unsere Anfrage:</p>
<figure id="attachment_7583" aria-describedby="caption-attachment-7583" style="width: 238px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-7583" title="Jan-Philipp Theodor Freiherr von Schneidezahn" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Petrosilius.Hirschhornkaef1.jpg" alt="Jan-Philipp Theodor Freiherr von Schneidezahn" width="248" height="352" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Petrosilius.Hirschhornkaef1.jpg 248w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Petrosilius.Hirschhornkaef1-211x300.jpg 211w" sizes="auto, (max-width: 248px) 100vw, 248px" /><figcaption id="caption-attachment-7583" class="wp-caption-text">Jan-Philipp Theodor Freiherr von Schneidezahn</figcaption></figure>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-8720" title="Vorsicht.Kamele" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/03/Vorsicht.Kamele.jpg" alt="" width="120" height="118" /></p>
<blockquote><p>Wir haben in einer Eildepesche unseren Branchenkollegen, den sehr verehrten Mitgliedsunternehmen unseres noch in Gründung befindlichen Verbands gegenüber zunächst die Devise ausgegeben, dass vor den Grundstückszugängen und -zufahrten Warnschilder aufgestellt werden. Ob auch gezielte Fortbildungsmaßnahmen ergriffen werden müssen, können wir noch nicht beurteilen, wir warten erst ab, ob nach den letzten Jahren des Befalls ganzer Stadtteile mit Wildschweinen nun eine Kamelplage folgt. Sollte das der Fall sein, sind wir gut gewappnet., denn mit Hilfe bereits seit Jahrzehnten vorhandener Verkehrswarnschilder (im Volksmund: der Doppelhöcker) und eingedenk der Tatsache, dass die ausgebrochenen Tiere gut ausgebildet sind (Wanderzirkus), also auf Befehle gehorchen, dürfen wir nicht jedem Kamel zunächst einmal unterstellen, es werde sich an die Verbotsschilder nicht halten, bzw. diese gezielt missachten. (Stellungnahme des inoffiziellen Verbandssprechers zur Meldung der Märkische Allgemeine Zeitung)</p></blockquote>
<p>Das Büro des Ausnahmekünstlers Rainald Grebe war indessen für eine Stellungnahme nicht zu erreichen: Und deswegen kann nur gemutmaßt werden, dass Grebe nun Teile seines gesamtdeutschen Psychoplots &#8222;Brandenburg&#8220; geringfügig umschreibt, beispielsweise:</p>
<blockquote><p>In Brandenburg, Brandenburg, ist wieder jemand gegen ein Kamel gegurkt, was soll man auch machen in Brandenburg, &#8230;. (oder auch ganz anders)</p></blockquote>
<p><strong>Nur zu Schulungs- und Ausprobierzwecken</strong> binden wir daher das Video mit dem Song ein und empfehlen, Textvorschläge direkt an Rainald Grebe, dessen Homepage dafür ebenfalls verlinkt ist, einzusenden. Vielleicht lässt sich ja eine Art gesamtdeutsches Quiz hieraus entwickeln, wobei -und das der verbotenen Tabakwerbung zu Trotz, es ist äußerst schädlich zu rauchen, liebe Kinder, nein, nein- der Hauptgewinn das Paffen einer Friedenspfeife mit Häuptling Rainald Grebe ist: natürlich standesgemäß mit Camel-Tabak. Als Schirmherr gewinnen wir Helmut Schmidt, den Altkanzler, der eine Prise Schnupftabak, &#8230;..doch lassen wir das! <strong>Kult bleibt Kult</strong>.<br />
Rainald Grebe &#8211; Brandenburg &#8211; via youtube</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5511 alignnone" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Homepage <a title="externer Link" href="http://http://www.rainaldgrebe.de/" target="_blank">von Rainald Grebe</a></li>
<li>Nicht <a title="externer Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/12/104310/" target="_blank">die Kapelle der Versöhnung: Take Five</a></li>
<li>Neukölln: <a title="externer Link" href="http://www.mugshooting.de/blog/2011/02/19410/" target="_blank">Das Rennen ist längst entschieden</a></li>
</ul>
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		<title>677-10 &#8211; Prognosen: Wetter, wohin man schaut! Von Gutwetterklauseln, Lebenserkenntnis und Weihnachtsliedern!</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/102010/</link>
					<comments>https://gesichtspunkte.de/102010/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Dec 2010 07:53:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[#Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
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		<category><![CDATA[Neukölln]]></category>
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					<description><![CDATA[SMS an Verwaltungsbeirat in Berlin-Neukölln, Architekt: &#8222;Soll der Auftrag raus? 10° Minus: Fußbodenneuverlegung geht bei der Wetterlage nicht! Soll eine If good weather yes we can &#8211; immediately-Klausel in den Auftrag? Oder Auftrag erst bei gutem Wetter? Erbitten Rücksprache. (SMS sinngemäß heute Morgen) Wie das Wetter wird, wissen wir nicht und Kachelmann ist im Prozess ... <a title="677-10 &#8211; Prognosen: Wetter, wohin man schaut! Von Gutwetterklauseln, Lebenserkenntnis und Weihnachtsliedern!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/102010/" aria-label="Mehr Informationen über 677-10 &#8211; Prognosen: Wetter, wohin man schaut! Von Gutwetterklauseln, Lebenserkenntnis und Weihnachtsliedern!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-352" title="Prognosen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconprognosen.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8043" title="Banner Wetter" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/12/Banner.Wetter.jpg" alt="Banner Wetter" width="450" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/12/Banner.Wetter.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/12/Banner.Wetter-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<blockquote><p>SMS an Verwaltungsbeirat in Berlin-Neukölln, Architekt: &#8222;Soll der Auftrag raus? 10° Minus: Fußbodenneuverlegung geht bei der Wetterlage nicht! Soll eine If good weather yes we can &#8211; immediately-Klausel in den Auftrag? Oder Auftrag erst bei gutem Wetter? Erbitten Rücksprache. (SMS sinngemäß heute Morgen)</p></blockquote>
<p><strong>Wie das Wetter wird</strong>, wissen wir nicht und Kachelmann ist im Prozess gefangen! Niemand auf den man sich noch verlassen kann. Die Menschen, die via Internetz miteinander verbunden sind, wohnen all around this globe! Überall und nirgends. Sie schicken sich kleine Statusmeldungen via Internetmessenger, facebook und Status-Update, wie das Wetter ist. Haben sie nichts Wichtiges zu reden? Man redet übers Wetter, um in Ruhe gelassen zu werden? <strong>Die wirklichen Fragen beiseite zu schieben</strong>? <strong>Wie diese Frage: Muss man fürs Weihnachtslieder singen GEMA-Gebühren bezahlen</strong>? <strong>Skurril? Mitnichten!</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Golem.de: <a title="externer Link" href="http://www.golem.de/1011/79388.html" target="_blank">Musikpiraten suchen Weihnachtslieder</a> (vom 15.11.10)</li>
<li>Musikpiraten: <a title="externer Link" href="http://musik.klarmachen-zum-aendern.de/nachrichten/creative_commons-lizenzierte_notenblaetter_fuer_advents-_und_weihnachtslieder-588" target="_blank">Creative Commons-lizensierte Notenblätter</a> (vom 30.11.10) &#8211; viel Spaß!</li>
</ul>
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		<title>671-10 &#8211; Kulturecke: Das Lied des Tages, ein Protestlied von Эрик Давидович klagt an und fordert Reformen!</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/101410/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Nov 2010 14:25:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Lied des Tages]]></category>
		<category><![CDATA[Metaebenen]]></category>
		<category><![CDATA[Netzfundstück]]></category>
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		<category><![CDATA[Kulturecke]]></category>
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					<description><![CDATA[Man kann das Lied als eine Anklage verstehen, die die russischen Verhältnisse gezielt aufgreift. Sehnsucht liegt danach nicht nur in der Taiga, sondern auch in der russischen Seele. Wenn der Sänger Эрик Давидович nicht so gesellschaftskritisch wäre in seinen Texten, hätte er vielleicht längst eine weltumspannende Karriere gemacht! Sozusagen ein neuer Bob Dylan. Dass dies ... <a title="671-10 &#8211; Kulturecke: Das Lied des Tages, ein Protestlied von Эрик Давидович klagt an und fordert Reformen!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/101410/" aria-label="Mehr Informationen über 671-10 &#8211; Kulturecke: Das Lied des Tages, ein Protestlied von Эрик Давидович klagt an und fordert Reformen!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-4768" title="_icon Tageslied/Lied des Tages" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/icon.Tageslied.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5678" title="Banner Kulturecke" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Banner.Kulturecke.jpg" alt="" width="450" height="250" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Banner.Kulturecke.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Banner.Kulturecke-300x166.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p><strong>Man kann das Lied als eine Anklage verstehen</strong>, die die russischen Verhältnisse gezielt aufgreift. Sehnsucht liegt danach nicht nur in der Taiga, sondern auch in der russischen Seele. Wenn der Sänger <strong>Эрик Давидович</strong> nicht so gesellschaftskritisch wäre in seinen Texten, hätte er vielleicht längst eine weltumspannende Karriere gemacht! Sozusagen ein neuer Bob Dylan. Dass dies nicht passiert ist, so sagen scharfsinnige Beobachter, hängt mit den Vorurteilen gegen Russland im nichtrussischen Ausland zusammen, <strong>hier eine willkürliche Auswahl der</strong> <strong>am häufigsten genannten Kritikpunkte an dem russischen Gesangsstar</strong>.</p>
<p><span id="more-8005"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5539 aligncenter" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="450" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/oavMtUWDBTM?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="450" height="385" src="http://www.youtube.com/v/oavMtUWDBTM?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"/></object><br />
<span style="color: #888888;"><em>Эрик Давидович — пассивный пидорас (via Youtube)</em></span></p>
<ul>
<li>Sein Outfit sei zu braun!</li>
<li>Der Schlips nicht modisch!</li>
<li>Solche Frisuren trage man heute nicht mehr!</li>
<li>Die Texte seien stark übertrieben und spiegelten nicht die friedliebende Seele von Mütterchen Russland wider!</li>
<li>Karel Gott benötigte keine Reinkarnation und sei wesentlich moderner!</li>
</ul>
<p><strong>Dies alles widerliche Gerüchte, Trivia des internationalen Proletariats</strong>! Der Mann wird sicher in Kürze bei uns ganz groß rauskommen. <strong>Der Geheimtipp von gesichtspunkte.de!</strong></p>
<p><span style="color: #888888;">(Danke, Pascal!)</span></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>650-10 &#8211; Meta: Die Idee ist stets vor dem Wort: sonst ist alles sehr erschwert! Besser ist´s nicht umgekehrt!</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/99310/</link>
					<comments>https://gesichtspunkte.de/99310/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 10:34:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#Pankow]]></category>
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					<description><![CDATA[Meta-Tag, Kilometa, Metageil, MetaDesign! &#8211; Der Begriff metert! Hier auch vertreten: Metaebenen! Oder alles, was man nicht genau beweisen sollte&#8230;besser nicht! &#8211; Ansonsten ist in der deutschen Sprache derzeit ein zu hoher Fuckfaktor virulent, meint der Berichterstatter zu erkennen. Es ist ein Traumjob: Hausverwalter &#8211; Entwicklungen wie diese beim Schopfe packen! Sofa-, Sitz- und Kissenkunde, ... <a title="650-10 &#8211; Meta: Die Idee ist stets vor dem Wort: sonst ist alles sehr erschwert! Besser ist´s nicht umgekehrt!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/99310/" aria-label="Mehr Informationen über 650-10 &#8211; Meta: Die Idee ist stets vor dem Wort: sonst ist alles sehr erschwert! Besser ist´s nicht umgekehrt!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5222" title="_icon Traumjob Hausverwalter" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/icon.Traumjob.Hausverwalter.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7874" title="Sofakunde" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/11/Sofakunde.jpg" alt="" width="450" height="450" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/11/Sofakunde.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/11/Sofakunde-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/11/Sofakunde-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<blockquote><p>Meta-Tag, Kilometa, Metageil, MetaDesign! &#8211; Der Begriff metert! Hier auch vertreten: Metaebenen! Oder alles, was man nicht genau beweisen sollte&#8230;besser nicht! &#8211; Ansonsten ist in der deutschen Sprache derzeit ein zu hoher Fuckfaktor virulent, meint der Berichterstatter zu erkennen. Es ist ein Traumjob: Hausverwalter &#8211; Entwicklungen wie diese beim Schopfe packen!</p></blockquote>
<p><strong>Sofa-, Sitz- und Kissenkunde, Teil 1, heute Morgen</strong>: Auch wenn der Müllplatz vermüllt ist. Hauswart Sperber aus Berlin-Pankow, der anderen Namens und selben Wohnsitzbezirks ist, geht auf Veranlassung des Anrufers ans Telefon. Es ist der Hausverwalter, der gelegentlich auch Bloggwart ist, in Hogwardt, bzw. Hausverwaltistan!</p>
<blockquote>
<p id="spIntroTeaser">Erst hatte das europäische Markenamt den doppeldeutigen Namen &#8222;Fucking Hell&#8220; für ein Bier zurückgewiesen. Jetzt darf das Gebräu aus dem österreichischen Ort Fucking doch so heißen. Die Brauerei will es im Spätsommer präsentieren. Spiegel Online, <a title="externer Link" href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,686575,00.html" target="_blank">hier</a> <span style="color: #888888;">(Danke, Serge!)</span></p>
</blockquote>
<p><strong>Was bitte ist ein &#8222;abgefucktes&#8220; Sofa?</strong> Und wie würde man das eheliche, ausrangierte Doppelbett aus Messing in selben Zustand nennen? Durchgefuckt? Der Gedanke ist so schräg, dass man lachen muss, um zu ertragen, dass er das Sofa mittenmang in Kellergang abgestellt hat. Er ist ein namentlich ungenannt Bleibender, den wir Hausbewohner nennen, um eine Persönlichkeitsrechte nicht zu verletzen. Hat jemand mit einem solchen Sofa am Ende eine irgendwie &#8222;abgefuckte Persönlichkeit&#8220;? Der Gedanke erscheint uns zu unwesentlich, um ihn noch weiter zu vertiefen! <strong>Herr, lass Bregen regnen! Aufs Sofa!</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Enzyklopädisch korrekt: <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hirn" target="_blank">Der Bregen bzw. Brägen</a>!</li>
</ul>
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		<title>606-10 &#8211; Bundesgerichtshof: Die Linkhaftung von Heise.de im Spannungsfeld der Kopierschutzbeknackten!</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/94910/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Oct 2010 13:42:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gerichtsbarkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[Man muss schon den Mut, die Eloquenz und das moderne Draufgängertum bewundern, das die Website gesichtspunkte.de im direkten, konfrontativen Angriff der Musikindustrie Deutschlands insgesamt an den Tag legt, wenn es in dem hier erschienenen Artikel mutig, aber dennoch beherzt einen Hyperlink ausbringt! (Fazit dieses Artikels) Nein, die Begründung des Bundesgerichtshofs liegt schriftlich noch gar nicht ... <a title="606-10 &#8211; Bundesgerichtshof: Die Linkhaftung von Heise.de im Spannungsfeld der Kopierschutzbeknackten!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/94910/" aria-label="Mehr Informationen über 606-10 &#8211; Bundesgerichtshof: Die Linkhaftung von Heise.de im Spannungsfeld der Kopierschutzbeknackten!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-333" title="Internet &amp; Email" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/10/_iconinternetundemail_100x.jpg" alt="" width="100" height="22" /></p>
<figure id="attachment_3895" aria-describedby="caption-attachment-3895" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-3895 " title="Bundesgerichtshof" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/10/Bundesgerichtshof.Gerichtss.jpg" alt="" width="450" height="354" /><figcaption id="caption-attachment-3895" class="wp-caption-text">Bundesgerichtshof</figcaption></figure>
<blockquote><p>Man muss schon den Mut, die Eloquenz und das moderne Draufgängertum bewundern, das die Website <strong>gesichtspunkte.de</strong> im direkten, konfrontativen Angriff der Musikindustrie Deutschlands insgesamt an den Tag legt, wenn es in dem hier erschienenen Artikel mutig, aber dennoch beherzt einen Hyperlink ausbringt! (Fazit dieses Artikels)</p></blockquote>
<p><strong>Nein, die Begründung des Bundesgerichtshofs</strong> liegt schriftlich noch gar nicht vor, da meldet der Branchendienst heise.de schon die Essentials einer neuen Entscheidung der obersten Richter. Die Entscheidung betrifft, kurz gesagt, das weite Feld der äußerst dämlich gehandhabten Linkhaftung in Deutschland. An hilfreichen Hinweisen fehlt es ja nicht, und dennoch sind so gut wie fast sämtliche Websites mit einem Urschleim des Hamburger Landgerichts aus 1998 impressumstechnisch zugetextet, oft ohne Sinn und Verstand. Schon unken Websites wie bspw. <a title="externer Link" href="http://www.sheng-fui.de" target="_blank">sheng-fui.de</a> und machen sich einen Spaß draus, den Betreibern von Websites hohlbirnenmäßige Impressi (oder ist der Plural dann: Impressarios? &#8230;ho ho&#8230;) anzubieten. <strong>Das Beste überhaupt: die werden tatsächlich benutzt</strong>.</p>
<p><span id="more-7582"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<figure id="attachment_7583-2" aria-describedby="caption-attachment-7583-2" style="width: 238px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-7583" title="Jan-Philipp Theodor Freiherr von Schneidezahn" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Petrosilius.Hirschhornkaef1.jpg" alt="Jan-Philipp Theodor Freiherr von Schneidezahn" width="248" height="352" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Petrosilius.Hirschhornkaef1.jpg 248w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Petrosilius.Hirschhornkaef1-211x300.jpg 211w" sizes="auto, (max-width: 248px) 100vw, 248px" /><figcaption id="caption-attachment-7583-2" class="wp-caption-text">Jan-Philipp Theodor Freiherr von Schneidezahn</figcaption></figure>
<blockquote><p>BMG Records GmbH, BMG Berlin Musik GmbH, edel records GmbH, edel media &amp; entertainment GmbH, EMI Music Germany GmbH &amp; Co. KG, Sony Music Entertainement (Germany) GmbH, Universal Music GmbH, Warner Music Group Germany Holding GmbH &#8211; Antragsteller(innen) zu 1) &#8211; 8) in dem Verfahren auf Erlass einer Einstweiligen Verfügung vor dem Landgericht München I lt. Antrag vom 10.02.2005 </p></blockquote>
<p><strong>Jan-Philipp Theodor Freiherr von Schneidezahn</strong> (* <em>Name frei erfunden und deshalb nicht verlinkt</em>), ständiger, akkreditierter Prozessberichterstatter am Bundesgerichtshof der Website <strong>gesichtspunkte.de</strong>, direkt entsendet nach Karlsruhe, sagte folgendes dazu <em>definitiv nicht</em>:</p>
<p><strong>Wozu ist eigentlich ein Hyperlink im Internet da</strong>? Der Heise-Verlag betonte in seinem Plädoyer das Originäre einer Online-Berichterstattung darin sehen zu wollen, dass -anders als Printmedien beispielsweise- ein Hyperlink gesetzt werden könne. Ein interaktives Medium, wie das Internet, ist dann -vielleicht besser gesagt- kontextsensitiv. Wer einen Text liest, muss die Möglichkeit haben, zu einzelnen Kernaussagen eines Textes weiterführende Informationen andernorts nachzuschlagen.<strong> Das geschieht über Hyperlinks</strong>.</p>
<blockquote><p>Ja, wo samma denn? (Ausruf unseres Prozessbeobachters am Ende der Hauptverhandlung)</p></blockquote>
<p><strong>Die klagefreudige Musikindustrie</strong> andererseits erwiderte, in den angegriffenen, auf heise.de erschienenen Bericht sei es um Kopierschutztechnologien gegangen und wer in diesem Zusammenhang einen Hyperlink zur Firma Slysoft (Hyperlink <a title="externer Link" href="http://www.slysoft.com/de/" target="_blank">übrigens hier</a>) setze, der wolle es im Ergebnis seinen Lesern nur möglichst leicht machen, Software zu erwerben, mit deren Hilfe Kopierschutzmechanismen der Musikindustrie umgangen werden könnten. Ach so, der Rechtsstreit stammt übrigens aus dem Jahr 2005 und Kopierschutz ist bei Musik inzwischen weitgehend akzeptiert ein Thema der Vergangenheit. <strong>Es mag also sein, dass der Rechtsstreit diesbezüglich wenig Zukunftsträchtiges entscheiden wird</strong>. Und allerdings ist folgendes ohne vollständige Begründung des Bundesgerichtshofs zwar äußerst interessant, aber kaum verwertbar und insofern muss man sogar gespannt bleiben, bis die Urteilsbegründung schriftlich vorliegt, <strong>schaut her, liebe Leute</strong>! </p>
<blockquote><p>&#8222;Denn grundsätzlich sei das Verlinken als Mittel der Berichterstattung zulässig. Habe der Link als äquivalente Fußnote der reinen Informationsbeschaffung gedient, spräche dies für seine Zulässigkeit. Anders sehe es aus, falls dem Leser lediglich die Beschaffung der illegalen Software erleichtert werden sollte.&#8220; (Bericht auf heise.de)</p></blockquote>
<p><strong>Darüber hinaus</strong> muss man die -gelinde gesagt- lebensmüde Haltung dieser Website achten:</p>
<p><strong>Man muss schon den Mut</strong>, die Eloquenz und das moderne Draufgängertum bewundern, das die Website <strong>gesichtspunkte.de</strong> im direkten, konfrontativen Angriff der Musikindustrie Deutschlands insgesamt an den Tag legt, wenn es in dem hier erschienen Artikel mutig, aber dennoch beherzt einen Hyperlink ausbringt! Wir müssen weiter beobachten, wann die Musikindustrie Deutschlands zum Gegenschlag gegen das Meinungsimperium der gesichtspunkte.de-Unternehmens- und Verlagsgruppe, Filiale Deutschland, ausholt. Wir werden zu gegebener Zeit weiter berichten.</p>
<p><strong>Nein, im Ernst</strong>, diesen Artikel hier, den möchten wir unseren Lesern als eine etwas ernsthaftere Befassung mit dem Thema durchaus empfehlen. Viel Spaß. Und schönes Wochenende.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li><a title="externer Link" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Heise-vs-Musikindustrie-Bundesgerichtshof-verwirft-Link-Verbot-1108479.html" target="_blank">Heise vs. Musikindustrie: Bundesgerichtshof verwirft Link-Verbot</a></li>
<li><a title="externer Link" href="http://www.heise.de/Dokumentation-Heise-versus-Musikindustrie-437717.html" target="_blank">Die Dokumentation einer Abmahnung im Detail</a> (heise.de)</li>
</ul>
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		<title>438-10 &#8211; Tierhaltung: In Kreuzberg sind die Hunde los&#8230;aber Frauchen weiß es jetzt</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/7822010/</link>
					<comments>https://gesichtspunkte.de/7822010/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 07:42:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
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					<description><![CDATA[Anruf aus Berlin-Kreuzberg soeben: Bei Frau Dr. &#8230;..(Name unwichtig)&#8230; steht jetzt die Tür auf. Die beiden Hunde sind schon unterwegs, sie laufen jetzt im Kiez rum. Wahrscheinlich haben sie die Wohnungstür aufgemacht. Wie ein Beagle eine Tür öffnet (via youtube) Wir rufen Frau Dr. &#8230;.(Name unwichtig)&#8230; an. Ein anderer geht an ihr Mobiltelefon. Viele Stimmen ... <a title="438-10 &#8211; Tierhaltung: In Kreuzberg sind die Hunde los&#8230;aber Frauchen weiß es jetzt" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/7822010/" aria-label="Mehr Informationen über 438-10 &#8211; Tierhaltung: In Kreuzberg sind die Hunde los&#8230;aber Frauchen weiß es jetzt">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_3030" aria-describedby="caption-attachment-3030" style="width: 290px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/0310_Hund.Oskar.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-3030" title="Hund Oskar" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/0310_Hund.Oskar-300x239.jpg" alt="" width="300" height="239" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/0310_Hund.Oskar-300x239.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/0310_Hund.Oskar.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3030" class="wp-caption-text">Hund Oskar</figcaption></figure>
<p><strong>Anruf aus Berlin-Kreuzberg</strong> soeben:</p>
<blockquote><p>Bei Frau Dr. &#8230;..(Name unwichtig)&#8230; steht jetzt die Tür auf. Die beiden Hunde sind schon unterwegs, sie laufen jetzt im Kiez rum. Wahrscheinlich haben sie die Wohnungstür aufgemacht.</p></blockquote>
<p><span id="more-6474"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="71" height="25" /></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="450" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/EuT-eobEgCc&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="450" height="385" src="http://www.youtube.com/v/EuT-eobEgCc&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"/></object><br />
<span style="color: #888888;">Wie ein Beagle eine Tür öffnet (via youtube)</span></p>
<p><strong>Wir rufen</strong> Frau Dr. &#8230;.(Name unwichtig)&#8230; an.</p>
<p><strong>Ein anderer</strong> geht an ihr Mobiltelefon. Viele Stimmen im Hintergrund. Frau Dr. &#8230;. bestellt sich gerade einen Kaffee irgendwo am Tresen, irgendwo in der Stadt. Er sagt, er holt sie jetzt mal ans Telefon. Sie kommt ans Telefon. Ich stelle mich kurz vor, auch wenn wir uns  sowieso schon kennen. Aber in einem Café, ist das nun Fluch oder Segen, überall erreichbar zu sein? In diesem Fall wohl ein Segen.</p>
<p><strong>Ooops, ja</strong>, sie ruft jetzt mal ihre Tochter an, die kümmert sich drum. Danke. Aufgelegt. </p>
<p><strong>Hausverwalter</strong> als Hunderuf-Notdienst und Informationsüberbringer über offenstehende Wohnungstüren. Ein Grenzfall und etwas skurril. Macht nichts, gehört zum Tagesgeschäft.</p>
<p><strong>Weiter arbeiten&#8230;</strong></p>
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			</item>
		<item>
		<title>358-10 &#8211; Linktipp: Was ist eigentlich eine Personenvereinzelungsanlage?</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/7022010/</link>
					<comments>https://gesichtspunkte.de/7022010/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 14:46:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Linktipp]]></category>
		<category><![CDATA[Metaebenen]]></category>
		<category><![CDATA[Skurril]]></category>
		<category><![CDATA[#Linktipp]]></category>
		<category><![CDATA[Personenvereinsamungsanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Personenvereinzelungsanlage]]></category>
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					<description><![CDATA[Stefan Tomik, Faz-Online-Ausgabe vom 01.03.2010: Oder auch Personenvereinsamungsanlage. Sozusagen Berufsrisiko und auch bei Haus- &#38; Grundstücksverwaltern nicht gänzlich unbekannt. Provider: Die Herren der Terrybytes (Stefan Tomik, Faz-Online)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1998" title="icon_linktipp" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/06/icon_linktipp.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_5744-2" aria-describedby="caption-attachment-5744-2" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5744" title="Skurril: Personenvereinzelungsanlage" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/Skurril_Personenvereinzelun1.jpg" alt="Skurril: Personenvereinzelungsanlage" width="450" height="450" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/Skurril_Personenvereinzelun1.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/Skurril_Personenvereinzelun1-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/Skurril_Personenvereinzelun1-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /><figcaption id="caption-attachment-5744-2" class="wp-caption-text">Skurril: Personenvereinzelungsanlage</figcaption></figure>
<p><strong>Stefan Tomik, Faz-Online-Ausgabe vom 01.03.2010</strong>: Oder auch Personenvereinsamungsanlage. Sozusagen Berufsrisiko und auch bei Haus- &amp; Grundstücksverwaltern nicht gänzlich unbekannt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li><strong>Provider</strong>: <a title="externer Link" href="http://www.faz.net/s/RubCC801D08D34145F4A46F9638F4147CFF/Doc~E7B0FFC06F0E9494899ED01382298BBA9~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">Die Herren der Terrybytes</a> (Stefan Tomik, Faz-Online)</li>
</ul>
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		<item>
		<title>345-10 &#8211; Skurril: Per aspera ad astra: Wie man zu gar nichts kommt&#8230;</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/6892010-skurril-per-aspera-ad-astra-wie-man-zu-gar-nichts-kommt/</link>
					<comments>https://gesichtspunkte.de/6892010-skurril-per-aspera-ad-astra-wie-man-zu-gar-nichts-kommt/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 10:02:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Metaebenen]]></category>
		<category><![CDATA[Skurril]]></category>
		<category><![CDATA[Zitate]]></category>
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					<description><![CDATA[(Jarek via Facebook)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_5668" aria-describedby="caption-attachment-5668" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Skurril_Per.aspera.ad_.astra_.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5668" title="Skurril: Per aspera ad astra!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Skurril_Per.aspera.ad_.astra_.jpg" alt="Skurril: Per aspera ad astra!" width="450" height="450" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Skurril_Per.aspera.ad_.astra_.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Skurril_Per.aspera.ad_.astra_-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Skurril_Per.aspera.ad_.astra_-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a><figcaption id="caption-attachment-5668" class="wp-caption-text">Skurril: Per aspera ad astra!</figcaption></figure>
<p><span style="color: #888888;">(Jarek via Facebook)</span></p>
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		<title>341-10 &#8211; Zitat des Tages: Über die Qualität von Wetter-Onlinediensten &#8211; Taggedanken</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 07:00:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ohne weitere Worte.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_5598" aria-describedby="caption-attachment-5598" style="width: 290px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Skurril_Wetter.online.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-5598" title="Skurril: Wetter-Onlinedienste" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Skurril_Wetter.online-300x300.jpg" alt="Skurril: Wetter-Onlinedienste" width="300" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Skurril_Wetter.online-300x300.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Skurril_Wetter.online-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Skurril_Wetter.online.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-5598" class="wp-caption-text">Skurril: Wetter-Onlinedienste</figcaption></figure>
<p>Ohne weitere Worte.</p>
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		<title>331-10 &#8211; Bild dir eine Meinung: Sie aß den Killer-Käse! Ein hundsgefährliches Fresschen&#8230;.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 11:25:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&#8222;Die deutschen Lebensmittel kommen nicht aus dem Quark!&#8220; (Informantin: ungenannt) &#8218;Ich aß den Killer-Käse&#8230;&#8216; berichtet die BILD-Zeitung hier und lässt das erste Opfer im Listerien-Skandal sprechen. Der Bericht macht eines deutlich: Der Kauf von Lebensmitteln gerät zunehmend zum mörderischen hundsgefährlichen Unterfangen. *** Schon wer auf Mallorca an der Fleischtheke ansteht, um 400 g Schinken (spanisch: Jamón) ... <a title="331-10 &#8211; Bild dir eine Meinung: Sie aß den Killer-Käse! Ein hundsgefährliches Fresschen&#8230;." class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/6752010/" aria-label="Mehr Informationen über 331-10 &#8211; Bild dir eine Meinung: Sie aß den Killer-Käse! Ein hundsgefährliches Fresschen&#8230;.">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-458" title="biggest bohei" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/12/_iconbiggestbohei.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_5509" aria-describedby="caption-attachment-5509" style="width: 290px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/screenshot.Killerkaese.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-5509" title="screenshot Killerkäse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/screenshot.Killerkaese-300x210.jpg" alt="screenshot Killerkäse" width="300" height="210" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/screenshot.Killerkaese-300x210.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/screenshot.Killerkaese.jpg 498w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-5509" class="wp-caption-text">screenshot Killerkäse</figcaption></figure>
<blockquote><p>&#8222;Die deutschen Lebensmittel kommen nicht aus dem Quark!&#8220; (Informantin: ungenannt)</p></blockquote>
<p><strong>&#8218;Ich aß den Killer-Käse&#8230;&#8216; berichtet die BILD-Zeitung</strong> <a title="externer Link" href="http://www.bild.de/BILD/news/2010/02/21/killer-kaese-aus-oesterreich/das-erste-opfer-im-listerien-skandal-spricht.html" target="_blank">hier</a> und lässt das erste Opfer im Listerien-Skandal sprechen. Der Bericht macht eines deutlich: Der Kauf von Lebensmitteln gerät zunehmend zum <span style="text-decoration: line-through;">mörderischen</span> <strong>hundsgefährlichen Unterfangen</strong>.</p>
<p><span id="more-5508"></span></p>
<p style="text-align: center;"><strong>***</strong></p>
<p><strong>Schon wer auf Mallorca an der Fleischtheke ansteht</strong>, um 400 g Schinken (spanisch: <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jam%C3%B3n_Ib%C3%A9rico" target="_blank">Jamón</a>) zu erwerben, weiß: Das Anstehen an der spanischen Wursttheke ist nicht ohne. Alles ist ähnlich wie in der Notaufnahme eines Krankenhauses, vom Ablauf und vom Interieur her: Die Fleischereifachverkäuferinnen sind weiß gekleidet wie <span style="text-decoration: line-through;">Ärzte</span> Nuklearingenieure. Dass sich dieser Beruf nicht mehr anders überleben lässt, vermutet man. Wer bedient werden will, muss eine Nummer ziehen, ganz wie in Deutschlands Amtsstuben. Abgearbeitet wird -preußischer als preußisch- streng nach Nummer. Nein, es ist nicht ungefährlich &#8222;auf Malle&#8220; , Kenner warnen indes vor dem Verzehr der dort lebenden Schweine, die teils schon schwarz angelaufen sein sollen.  <strong>Sichtbar wird der Irrsinn in einem der Redaktion zugespielten &#8222;prima-facie-Beweis&#8220;-Video </strong>(zu Deutsch etwa: Anscheinsbeweis): <strong>Das kurze, unter gefährlichen Bedingungen mit versteckter Kamera gedrehte Video </strong>(wissenschaftliche Beratung: Dr. Jamon El Pozo) <strong>belegt den mörderischen Irrsinn eindrucksvoll</strong>.<br />
 <br />
<object style="width: 425px; height: 344px;" width="100" height="100" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/1YKVAAoy2U8" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed style="width: 425px; height: 344px;" width="100" height="100" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/1YKVAAoy2U8" allowFullScreen="true" allowScriptAccess="always" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" /></object><br />
<span style="color: #888888;">Ethnologie des Alltags: Wilhelm Ruprecht Frieling kauft 400 g Schinken (via Youtube)</span></p>
<p><strong>Wir hatten davor schon gewarnt</strong>. Nicht vor der BILD-Zeitung, denn als sich seinerzeit ein Mann durch den Fleischwolf drehte, sprach bekanntlich die Zeitung zuerst mit der <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bulette_(Flusspferd)" target="_blank">Bulette</a> (berolinisch für <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Frikadelle" target="_blank">Fleischklops</a>). Dass die BILD-Zeitung zuerst mit denjenigen spricht ist bekannt, denn man kann der Zeitung vieles vorwerfen, eins aber nicht: <strong>Recherchieren können die!</strong> (Chefredakteur Kai Diekmann: &#8222;Jeder Fehler ist einer zu viel.&#8220; <a title="externer Link" href="http://www3.ndr.de/sendungen/zapp/archiv/printmedien/zapp2470.html" target="_blank">hier</a>)</p>
<figure id="attachment_5440" aria-describedby="caption-attachment-5440" style="width: 140px" class="wp-caption alignright"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Hundsgefaehrlich.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-5440" title="Hundsgefährlich!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Hundsgefaehrlich-150x150.jpg" alt="Hundsgefährlich!" width="150" height="150" /></a><figcaption id="caption-attachment-5440" class="wp-caption-text">Hundsgefährlich!</figcaption></figure>
<p><strong>In Deutschland gibt es jetzt den x-ten Lebensmittelskandal</strong>. Die Blaupause ist oft ähnlich. Der Einzelhandel hat einen fulminanten, existenzvernichtenden Preis- und Überlebenskampf am Laufen. Es geht um die Vormachtstellung in allen denkbaren Bereichen und Nischen des Lebensmittelmarktes. Schwierige Apfelsinen, problematisches Tierfutter und -sogar- ein <strong>Angriff der Killerkekse</strong>, veröffentlicht von dem Berliner Autor Wilhelm Ruprecht Frieling, sind konkret zu befürchten. Die Berliner Hausverwalterszene überlegt nun, ob sie in künftigen Gewerberaum-Mietverträgen Sonderklauseln betreffend die drohende Kontamination der Liegenschaften mit Bodenverunreinigungen aufnehmen muss. Grundwasserverschmutzung durch Leberwurst, Hüttenkäse auf dem Flachdach, Schinken-Salami-Käseecken von Kraft, zu kräftig für die &#8222;maximale Deckenlast&#8220; der Stockwerksdecken? Blauschimmelkäse versus schwarzen Flugschimmel versus Fogging-Effekt mit Harzer Roller? All das sind äußerst brisante Themen künftiger Mietvertragsgestaltung. Eine Arbeitsgruppe der Berliner Immobilienverwalter hat sich all diesen Gefahren zum Trotz noch nicht gebildet. Auch der <a title="externer Link" href="http://www.ivd.net/" target="_blank">IVD</a>, sonst stolz auf seine Zeitgemäßheit, schweigt sich dazu -bedeutungsschwanger- aus&#8230;<strong>Zeiten sind das</strong>.</p>
<p><strong>BILD ist der Anwalt der Entrechteten</strong>, der Opfer und der Ahnungslosen. Aber eins ist klar. Wenn BILD ein Thema anfasst, dann ist es ein ganz heißes Eisen. <strong>Selbst wenn die BILD-Zeitung nur über Käse schreibt</strong>.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>***</strong></p>
<p><strong><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></a> </strong><span style="color: #888888;">(gesichtspunktener Dunstkreis)</span></p>
<ul>
<li>Pankow macht´s vor: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/03/vergammelte-speisen/" target="_self">Vergammelte Speisen zu überhöhten Preisen</a> (02.03.09)</li>
<li>Presseecho: Blogsdorfer Anzeiger: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2008/04/blogsdorfer-anzeiger/" target="_self">Neue Trendsportart Waterboarding</a> (17.04.08)</li>
<li>Grausam: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/04/grausam-aber-wahr/" target="_self">Vom Verschwinden alter Menschen im Internet</a> (22.04.09)</li>
<li>Skurril: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/09/linktipp-prinz-rupi/" target="_self">Hilfe, meine Pupse stinken nach Salami</a> (04.09.09)</li>
<li>Konsequent: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/09/viagrafreie-zone/" target="_self">gesichtspunkte.de erklärt sich zur viagrafreien Zone</a> (11.09.09)</li>
<li>Kenntnisreich: <a title="externer Link" href="http://www.mugshooting.de/blog/2009/01/bashing/" target="_blank">Die Prenzlberger Schwaben &#8211; Bashing &amp; Prokrastrination</a> (mugshooting.de)</li>
</ul>
<p><strong><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></a> </strong><span style="color: #888888;">(weltweiter Dunstkreis)</span></p>
<ul>
<li>Justitiabel: <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Anscheinsbeweis" target="_blank">Was ist eigentlich ein Anscheinsbeweis</a>?</li>
<li>Humanoid: <a title="externer Link" href="http://www.bildblog.de" target="_blank">BILDblog</a> (arbeitet anders als google-Analytics)</li>
<li>Nicht nur Weihnachten: <a title="externer Link" href="http://frieling.blog.de/2008/12/19/backe-killerkekse-5247029/" target="_blank">Wie backe ich Killerkekse</a>? (Wilhelm Ruprecht Frieling)</li>
<li>Kurze Vorbesprechung: <a title="externer Link" href="http://www.internet-buchverlag.de/2008/09/13/angriff-der-killerkekse/" target="_blank">Angriff der Killerkekse</a> (Internet-Buchverlag)</li>
<li>Zur Buchbestellung: <a title="externer Link" href="http://www.amazon.de/Angriff-Killerkekse-Reportagen-Geschichten-t%C3%A4glichen/dp/3941286102/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1221336026&amp;sr=8-1" target="_blank">Angriff der Killerkekse</a> (via Amazon.de)</li>
</ul>
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		<title>304-10 &#8211; Skurril: Strategien gegen die Katastrophen auf vier Rädern namens Winterdienst</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/650-10/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 09:17:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ohne Worte.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_5302" aria-describedby="caption-attachment-5302" style="width: 290px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Skurril_Schneeketten.Spikes.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-5302" title="Skurril: Schneeketten &amp; Spikes" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Skurril_Schneeketten.Spikes-300x300.jpg" alt="Skurril: Schneeketten &amp; Spikes" width="300" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Skurril_Schneeketten.Spikes-300x300.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Skurril_Schneeketten.Spikes-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Skurril_Schneeketten.Spikes.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-5302" class="wp-caption-text">Skurril: Schneeketten &amp; Spikes</figcaption></figure>
<p>Ohne Worte.</p>
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		<title>257-10 &#8211; Plädoyer: Königs-Wusterhausen darf definitiv nicht wegfallen (Lied des Tages)</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/6022010/</link>
					<comments>https://gesichtspunkte.de/6022010/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 10:50:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Udo Lindenberg, 1990, in Ostberlin &#8211; Bunte Republik Deutschland und Mädchen aus Ost-Berlin (via Youtube) Die ganze Wahrheit aber ist: Königs-Wusterhausen darf nicht wegfallen, denn das wäre fatal. Bis 1718 nannte es sich Wendisch Wusterhausen und hätte daher das Akronym &#8218;WW&#8216; -will wegfallen- unfreiwillig assoziiert. Die Assoziation &#8218;kann wegfallen&#8216; als Synonym für den Ort Königs-Wusterhausen ist ... <a title="257-10 &#8211; Plädoyer: Königs-Wusterhausen darf definitiv nicht wegfallen (Lied des Tages)" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/6022010/" aria-label="Mehr Informationen über 257-10 &#8211; Plädoyer: Königs-Wusterhausen darf definitiv nicht wegfallen (Lied des Tages)">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-4768" title="_icon Tageslied/Lied des Tages" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/icon.Tageslied.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_4901" aria-describedby="caption-attachment-4901" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/Skurril_KW.kann_.wegfallen.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-4901 " title="Skurril: Königs Wusterhausen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/Skurril_KW.kann_.wegfallen-300x300.jpg" alt="Skurril: Königs Wusterhausen" width="300" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/Skurril_KW.kann_.wegfallen-300x300.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/Skurril_KW.kann_.wegfallen-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/Skurril_KW.kann_.wegfallen.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-4901" class="wp-caption-text">Skurril: Königs Wusterhausen</figcaption></figure>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="450" height="360" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Np1VEW-KrKg&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;border=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="450" height="360" src="http://www.youtube.com/v/Np1VEW-KrKg&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;border=1" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"/></object><br />
<span style="color: #999999;">Udo Lindenberg, 1990, in Ostberlin &#8211; Bunte Republik Deutschland und Mädchen aus Ost-Berlin (via Youtube)</span></p>
<p><strong>Die ganze Wahrheit aber ist</strong>: Königs-Wusterhausen darf nicht wegfallen, denn das wäre fatal. Bis 1718 nannte es sich <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%B6nigs_Wusterhausen" target="_blank">Wendisch Wusterhausen</a> und hätte daher das <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Akronym" target="_blank">Akronym</a> &#8218;WW&#8216; -will wegfallen- unfreiwillig assoziiert. Die Assoziation &#8218;<strong>k</strong>ann <strong>w</strong>egfallen&#8216; als Synonym für den Ort Königs-Wusterhausen ist in der Tat unter vielen, vornehmlich westlichen Ureinwohnern Deutschlands weit verbreitet und löste daher Lächeln beim Emailempfänger aus.</p>
<p><span id="more-4900"></span></p>
<p style="text-align: center;"><strong>***</strong></p>
<p><strong>Nach hiesiger Erinnerung stammt die Kurzbezeichnung aber wie andere</strong> (z.B. &#8218;wg. für wegen, also z.B. wegen Kohl, wegen Leisler-Kiep) aus der Zeit der anonymen Parteispenden im Zusammenhang mit einem Ehrenwort des ehemaligen Bundeskanzlers Helmut Kohl. Chefbuchhalter des Flick-Konzerns war ein gewisser <a title="externer Link" href="http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13514932.html" target="_blank">Herr Diehl</a>, der lange, handschriftliche Kladden über einen längeren Spendensumpf führte. Und das bringt uns gedanklich daher auch direkt in die Vergangenheit und zu einem Lidl (sprich Lied) eines gewissen <a title="externer Link" href="http://www.udo-lindenberg.de/startseite.52415.htm" target="_blank">Udo Lindenberg</a>. Der besang einst die &#8222;<strong>Bunte Republik Deutschland</strong>&#8222;. Wäre unsere Emailschreiberin das besungene &#8222;süße Mädchen aus Pankow&#8220; im Lied &#8222;Mädchen aus Ostberlin&#8220; und dort aufgewachsen, hätte sie die Bezeichnung &#8222;kann wegfallen&#8220; nicht assoziiert. Nein, sie war einstmals das &#8222;süße Mädchen aus Haselhorst&#8220; und heute erst lebt sie schon seit Jahren in Pankow. <strong>Die Bezeichnung &#8222;kann wegfallen&#8220; existierte im ostdeutschen Sprachgebrauch nicht. Im Berliner Raum war die Abkürzung KW zumindest im ehemals ostdeutschen Raum immer nur für Königs-Wusterhausen in Verwendung und post wendem (nach der Wende) auch zunehmend bei den Wessis</strong>.  </p>
<p><strong>Ortskundige Hausverwalter, die auch im Umland erfolgreich tätig sind, </strong>können daher aus eigener Anschauung darüber berichten, dass die hier und da vorhandene deutsche Streitkultur im südlichen Umland mit einiger Gewissheit auch vor dem dortigen <a title="externer Link" href="http://www.ag-koenigswusterhausen.brandenburg.de/sixcms/detail.php?query=allgemein_agkw&amp;sv%5brelation_agkw.gsid%5d=lbm1.c.286595.de&amp;template=seite_agkw_start" target="_self">Amtsgericht Königs-Wusterhausen</a> enden kann. Man sieht beim Betreten dieses Gebäudes ihm schon an, dass es lange bevor es eine Interimslösung zweier deutscher Staaten gab, bereits zum Betreten geeignet war. Ob unter heutigen Zonenrandverhältnissen oder als Specktasche des gleichnamigen Berliner Gürtels, sei dahingestellt. Ein bisschen Modernisierung könnte hier sicherlich nicht schaden. Innen hat man&#8217;s schon getrieben, in der Richtung. Es gibt neuere Sitzungssäle in freundlich-hell. <strong>Auch schon deswegen darf Königs-Wusterhausen definitiv nicht wegfallen</strong>.</p>
<p><strong>Anders als Tasmanien nennt man beispielsweise die Bundesrepublik Deutschland <em>nicht</em> Bananien</strong>, etwa weil es sich bei ihr um eine Bananenrepublik handele. Soviel <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Etymologie" target="_blank">Etymologie</a> am frühen Morgen. Das kann einen schon schaffen.</p>
<p><strong>Wie die Ausweispapiere einer derartigen Republik auszusehen hätten</strong>, darüber hatte sich die Website <a title="externer Link" href="http://onlinewahn.de/generator/" target="_blank">onlinewahn.de</a> Gedanken gemacht. Und infolgedessen versahen nicht wenige die gelieferten Steilvorlagen mit ihrem Konterfei. <strong>Ein beispielhaftes ist das hier</strong>:</p>
<figure style="width: 363px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://www.8ung.at/library_mistress/a-bild.jpeg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" " title="Quelle: http://www.8ung.at" src="http://www.8ung.at/library_mistress/a-bild.jpeg" alt="Quelle: http://www.8ung.at" width="373" height="265" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Quelle: http://www.8ung.at</figcaption></figure>
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		<title>255-10 &#8211; Skurril: Der Mikrozensus des Statistischen Bundesamts spricht vom Migrationshintergrund.</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/skurril-der-mikrozensus-des-statistischen-bundesamts-spricht-vom-migrationshintergrund/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 14:11:11 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Nachbarn]]></category>
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		<category><![CDATA[Ausländer]]></category>
		<category><![CDATA[Migrationshintergrund]]></category>
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					<description><![CDATA[Skurril: Migrationshintergründe Aber auch der eine oder andere Grund außerhalb gastronomischer Gesichtspunkte lässt sich denken. Vielleicht auch jener küchentechnische, nicht immer nur &#8218;im eigenen Saft&#8216; schmoren zu wollen? Update in eigener Sache: dies ist der 600. Artikel auf dieser Website. Weiterführend AFP &#8211; Pressemeldung vom 25.01.10]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-352" title="Prognosen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconprognosen.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_4883" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/Skurril.Auslaenderanteil.De_.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-4883" title="Skurril: Migrationshintergründe" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/Skurril.Auslaenderanteil.De_-300x300.jpg" alt="Skurril: Migrationshintergründe" width="300" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/Skurril.Auslaenderanteil.De_-300x300.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/Skurril.Auslaenderanteil.De_-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/Skurril.Auslaenderanteil.De_.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Skurril: Migrationshintergründe</dd>
</dl>
<p><strong>Aber auch der eine oder andere Grund außerhalb gastronomischer Gesichtspunkte</strong> lässt sich denken. Vielleicht auch jener küchentechnische, nicht immer nur &#8218;im eigenen Saft&#8216; schmoren zu wollen?</p>
<p><strong>Update in eigener Sache</strong>: dies ist der 600. Artikel auf dieser Website.</p>
</div>
<p><strong>Weiterführend</strong></p>
<p><a title="externer Link" href="http://de.news.yahoo.com/2/20100126/tpl-jeder-fuenfte-in-deutschland-hat-aus-ee974b3.html" target="_blank">AFP &#8211; Pressemeldung vom 25.01.10</a></p>
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		<title>190-09 &#8211; Anruf des Tages: Womit Hausverwalter regelmäßig zu tun haben&#8230;.</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/anruf-des-tages-womit-hausverwalter-regelmassig-zu-tun-haben/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 10:24:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
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		<category><![CDATA[Telefon]]></category>
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					<description><![CDATA[          Sie hat eine schrille, tönende Stimme, das Alter der Stimme ist geschätzt 70plus. So ein bisschen überdreht und fast falsettartig. Sie versteht jetzt, dass jemand das Telefon abgehoben hat. Sie sagt: &#8218;Ach, ist doch jemand zuhause.&#8216; Sie stellt sich als Frau Müller-Dornscheid (* Name geändert, Doppelname) vor. Sie fragt auch ... <a title="190-09 &#8211; Anruf des Tages: Womit Hausverwalter regelmäßig zu tun haben&#8230;." class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/anruf-des-tages-womit-hausverwalter-regelmassig-zu-tun-haben/" aria-label="Mehr Informationen über 190-09 &#8211; Anruf des Tages: Womit Hausverwalter regelmäßig zu tun haben&#8230;.">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div><strong> </strong></div>
<p> </p>
<div><strong></strong></div>
<p> </p>
<p><strong></p>
<figure id="attachment_2329-2" aria-describedby="caption-attachment-2329-2" style="width: 290px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/telefon.gut.zuhoeren.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-2329" title="Gute Kommunikation? Telefon" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/telefon.gut.zuhoeren-300x300.jpg" alt="Gute Kommunikation? Telefon" width="300" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/telefon.gut.zuhoeren-300x300.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/telefon.gut.zuhoeren-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/telefon.gut.zuhoeren.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-2329-2" class="wp-caption-text">Gute Kommunikation? Telefon</figcaption></figure>
<p> </p>
<p> </p>
<p></strong></p>
<p><strong>Sie hat eine schrille, tönende Stimme</strong>, das Alter der Stimme ist geschätzt 70plus. So ein bisschen überdreht und fast falsettartig. Sie versteht jetzt, dass jemand das Telefon abgehoben hat. Sie sagt: &#8218;Ach, ist doch jemand zuhause.&#8216; Sie stellt sich als Frau Müller-Dornscheid (* Name geändert, Doppelname) vor. Sie fragt auch nicht, mit wem sie spricht.</p>
<p><strong>Nun sagt sie: &#8218;Sind Sie erkältet</strong>? Sie haben eine ganz schreckliche Stimme.&#8216;</p>
<p><strong>Ich verneine höflich, sage, es ginge mir gut</strong>, für meine schreckliche Stimme könne ich daher heute nichts. Oft sagen mir Leute, ich hätte eine sehr sympathische, Vertrauen erweckende Telefonstimme. Würde ich so aussehen, wie es meine Stimme am Telefon verspricht, heißa&#8230;, doch das ist eine andere Geschichte, die hier eine Rolle spielen kann.</p>
<p><span id="more-4380"></span></p>
<p style="text-align: center;"><strong>***</strong></p>
<p><strong>Nun sagt sie, sie will von uns so einen Prospekt bitte haben</strong>. Ich frage, welchen Prospekt? Sie antwortet: &#8220;Na ja, so Wassergymnastik.&#8216; Ich sage: &#8218;Wir bieten Wassergymnastik im Regelfall nicht an, nur äußerst selten.&#8216; Sie sagt, wenn ja, dann will sie es wissen. Sie kommt dann. Ich sage, sie ist nicht im Krankenhaus Waldfriede gelandet, weil sie wie so oft Anrufer bei uns einen Zahlendreher beim Wählen veranstaltet hat. Sie sei jetzt in einer Hausverwaltung gelandet.</p>
<p><strong>Sie widerspricht energisch</strong>. Sie habe die Nummer XXXXXXXX gewählt.</p>
<p><strong>Ich widerspreche weniger energisch</strong>, aber enervierend. Ich habe auch keine Lust, ihr unsere Nummer zum Vergleich vorzulesen. Dann sagt sie:  &#8218;Oh, Entschuldigung&#8216; und legt auf. <strong>Knack. Leitung tot.</strong> Die nutzlosesten 3 Minuten heute.</p>
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		<title>171-09 &#8211; Praktische Benimmregeln für Stalker &#8211; und konkrete Lebenshilfe</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/praktische-benimmregeln-fur-stalker-und-konkrete-lebenshilfe/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 14:01:56 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[#Ratgeber]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_4226" aria-describedby="caption-attachment-4226" style="width: 290px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/11/Skuril_Stalking.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-4226" title="Skurril - Stalking-Benimmregeln" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/11/Skuril_Stalking-300x300.jpg" alt="Skurril - Stalking-Benimmregeln" width="300" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/11/Skuril_Stalking-300x300.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/11/Skuril_Stalking-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/11/Skuril_Stalking.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-4226" class="wp-caption-text">Skurril - Stalking-Benimmregeln</figcaption></figure>
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		<title>170-09 &#8211; Zitat des Tages: Um aber Ideen zu verwirklichen, &#8230;Selbsterkenntnis</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/zitat-des-tages-um-aber-ideen-zu-verwirklichen-selbsterkenntnis/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 13:56:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gut zu wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Metaebenen]]></category>
		<category><![CDATA[Sinnsuche]]></category>
		<category><![CDATA[Skurril]]></category>
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		<category><![CDATA[Zitate]]></category>
		<category><![CDATA[Zitat des Tages]]></category>
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					<description><![CDATA[Baum (Pfad) der Erkenntnis: hier &#8211; Urheber: Thomas Gotthal, eigene Erkenntnisse Das genannte Zitat darf frei/kostenlos verwendet werden, wenn der Urheber als Informationsquelle genannt wird. Wir bedanken uns bei unseren Lesern und wünschen ein schönes, stalkingfreies Wochenende.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_4223" aria-describedby="caption-attachment-4223" style="width: 290px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/11/Skuril_Ideen.verwirklichen.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-4223" title="Skurril: Ideen verwirklichen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/11/Skuril_Ideen.verwirklichen-300x300.jpg" alt="Skurril: Ideen verwirklichen" width="300" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/11/Skuril_Ideen.verwirklichen-300x300.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/11/Skuril_Ideen.verwirklichen-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/11/Skuril_Ideen.verwirklichen.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-4223" class="wp-caption-text">Skurril: Ideen verwirklichen</figcaption></figure>
<p>Baum (Pfad) der Erkenntnis: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/11/geschichts-splatter-20-jahre-nach-dem-mauerfall-fotobeweise/" target="_self">hier</a> &#8211; Urheber: Thomas Gotthal, eigene Erkenntnisse</p>
<p>Das genannte Zitat darf frei/kostenlos verwendet werden, wenn der Urheber als Informationsquelle genannt wird. Wir bedanken uns bei unseren Lesern und wünschen ein schönes, <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?s=stalking" target="_self">stalkingfreies</a> Wochenende.</p>
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		<item>
		<title>92-09 &#8211; Der große Spieletest: gesichtspunkte.de hat´s getestet: STALKopoly ist saustark und macht Spaß</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/der-grosse-spieletest-stalkopoly/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 07:12:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fake Spots]]></category>
		<category><![CDATA[Internationale Fragen]]></category>
		<category><![CDATA[Metaebenen]]></category>
		<category><![CDATA[Mobbing]]></category>
		<category><![CDATA[Nachbarn]]></category>
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		<category><![CDATA[Monopoly]]></category>
		<category><![CDATA[STALKopoly]]></category>
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					<description><![CDATA[Schon als Kinder haben wir gern Monopoly gespielt: und damit Weichen gestellt. Ziehe eine Ereigniskarte, hopse zur Schloßallee und dann setze drei Runden aus. Kaufe Parkallee, ach, herrlich war´s. Stunden verbrachte die Familie mit diesem beliebten Gesellschaftsspiel. Getreu dem Motto: Haste nüscht, biste nüscht besteht das Ziel darin, andere (Mitspieler) in die Insolvenz zu treiben, ... <a title="92-09 &#8211; Der große Spieletest: gesichtspunkte.de hat´s getestet: STALKopoly ist saustark und macht Spaß" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/der-grosse-spieletest-stalkopoly/" aria-label="Mehr Informationen über 92-09 &#8211; Der große Spieletest: gesichtspunkte.de hat´s getestet: STALKopoly ist saustark und macht Spaß">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure style="width: 240px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/d/df/German_Monopoly_board_in_the_middle_of_a_game.jpg/250px-German_Monopoly_board_in_the_middle_of_a_game.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" title="Monopoly - Quelle: wikipedia" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/d/df/German_Monopoly_board_in_the_middle_of_a_game.jpg/250px-German_Monopoly_board_in_the_middle_of_a_game.jpg" alt="Monopoly - Quelle: wikipedia" width="250" height="154" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Monopoly - Quelle: wikipedia</figcaption></figure>
<p>Schon als Kinder haben wir gern <strong>Monopoly</strong> gespielt: und damit Weichen gestellt. Ziehe eine <strong>Ereigniskarte</strong>, hopse zur Schloßallee und dann setze drei Runden aus. Kaufe Parkallee, ach, herrlich war´s. Stunden verbrachte die Familie mit diesem beliebten Gesellschaftsspiel. Getreu dem Motto: <strong>Haste nüscht, biste nüscht</strong> besteht das Ziel darin, andere (Mitspieler) in die <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Restschuldbefreiung" target="_blank">Insolvenz</a> zu treiben, ganz so wie im richtigen Leben. Ja, damals wurde bereits der Grundstein fürs berufliche Leben gelegt. Das Spiel hat unbestreitbar eine ganz unglaubliche Nähe zum Alltag im Beruf des Haus- und Grundstücksverwalters, da gibt es kein Vertun.</p>
<figure id="attachment_3636" aria-describedby="caption-attachment-3636" style="width: 189px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/10/vertrauensfrage.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-3636" title="Vertrauensfrage (quelle: gotthal.de)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/10/vertrauensfrage.jpg" alt="Vertrauensfrage (quelle: gotthal.de)" width="199" height="149" /></a><figcaption id="caption-attachment-3636" class="wp-caption-text">Vertrauensfrage (quelle: gotthal.de)</figcaption></figure>
<p>Umso überraschter war die Redaktion von <strong>gesichtspunkte.de</strong>, als sie als <em>weltweit erste</em> Online-Redaktion ein ganz neues, noch nicht erschienenes Spiel in die Hände bekam. Der Grund dafür liegt wohl darin, dass die Verleger wegen der großen Nähe des Spiels zu Monopoly ihr neu erfundenes Brettspiel <strong>STALKopoly </strong>noch patentrechtlich überprüfen lassen wollen, um Schadenersatzansprüche zu vermeiden. Unsere <strong>Onlineredaktion Spieletest</strong> (Chefredakteur: Heribert Harpenkötter) befasste sich ausgiebig mit dem Spiel und hat es kritisch rezensiert. Das uns überlassene Testexemplar mussten wir dem Herausgeber inzwischen wieder zurückgeben. Hier der ausführliche Spieletest.</p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-3614"></span><strong>***</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<figure id="attachment_2957" aria-describedby="caption-attachment-2957" style="width: 148px" class="wp-caption alignright"><strong></strong><strong><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/08/YearbookYourself_1976.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-2957 " title="Ich selbst - 1976 - &quot;the year of the cat&quot;" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/08/YearbookYourself_1976.jpg" alt="Heribert Harpenkötter, Spieletest-Chefredakteur" width="158" height="224" /></a></strong><figcaption id="caption-attachment-2957" class="wp-caption-text">Heribert Harpenkötter, Spieletest-Chefredakteur</figcaption></figure>
<p><strong>Spieletest-Bericht: STALKopoly &#8211; Von Heribert Harpenkötter</strong></p>
<blockquote><p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-180" title="Zitat" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/_quotezeichen30x30.jpg" alt="Zitat" width="18" height="18" /> <strong>Monopoly</strong> (englisch für <em>Monopol</em>) ist ein bekanntes Brettspiel. Ziel des Spiels ist es, ein Grundstücksimperium aufzubauen und alle anderen Mitspieler in die Insolvenz zu treiben. Dazu erwirbt man möglichst viele Straßenfelder (während die Sonderfelder Gemeinschafts- und Ereignisfeld, Los, Frei Parken, Einkommens- und Zusatzsteuer sowie das Gefängnis nicht erworben werden können), um von den Mitspielern Mieten zu kassieren, wenn diese durch Würfeln auf einem solchen Feld landen.</p>
<p>Es ist weltweit eines der erfolgreichsten Brettspiele und wird in 37 Sprachen und über 103 Ländern verkauft (nach Angaben des Verlags) &#8211; Quelle: <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Monopoly" target="_blank">wikipedia.de</a></p></blockquote>
<p>Auf den ersten Blick sieht das noch nicht erschienene, neue Brettspiel <strong>STALKopoly </strong>aus, wie ein ganz gewöhnliches deutsches Monopoly herkömmlicher Art. Allerdings sind die Spielregeln an den Zweck des Spiels angepasst worden und lassen sich mit dem Original nicht mehr vergleichen. Der ausführlichen Spielebeschreibung, die in 90 verschiedenen Sprachen der Welt bei Redaktionsschluss vorlag, entnehmen wir in gutem Deutsch (die Initiatoren kommen wohl daher), dass der große Erinnerungs- bzw. Gewöhnungseffekt jahrelangen Monopoly-Spielens daher nicht vergeblich war. Und das ist auch unbestreitbar unser Eindruck. Die Spieletestredaktion hat das Spiel zu Testzwecken ausgiebig gespielt und kaum Einspielschwierigkeiten gehabt.</p>
<p>Aber was ist nun anders an dem <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Morphing" target="_blank">gemorphten</a> Monopoly-Spiel namens STALKopoly?</p>
<p>Die Unterschiede sind im Wesentlichen folgende:</p>
<figure id="attachment_3633" aria-describedby="caption-attachment-3633" style="width: 158px" class="wp-caption alignright"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/10/uw_kuhmilch_240x148.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-3633 " title="Unnützes Wissen: Leere Kühe melken (quelle: gotthal.de)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/10/uw_kuhmilch_240x148.jpg" alt="Unnützes Wissen: Leere Kühe melken (quelle: gotthal.de)" width="168" height="104" /></a><figcaption id="caption-attachment-3633" class="wp-caption-text">Unnützes Wissen: Leere Kühe melken (quelle: gotthal.de)</figcaption></figure>
<p>Anstatt 1.500,- EUR Spielgeld erhalten alle Spieler 2.000 Einheiten <strong>Vertrauensvorschuss. Dieser wird dann konsequent verspielt.</strong> Wie im Monopoly üblich, erhält jeder Teilnehmer eine Spieleperson, die sich zyklisch über das Spielebrett zu bewegen hat, um das spielerische Ziel zu erreichen. Wie in einer richtigen Stadt bewegt sich der Spieler und investiert vom vorhandenen Vertrauensvorschuss denjenigen Teil, den er für angemessen hält. In der elektrifizierten Fassung des Spiels ist ein jederzeitiges Online-Update mit der Website http://www.rottenneighbor.com  (derzeit, warum auch immer, <em>under construction</em> &#8211; Stand 05.10.09) möglich.  Die Update-Zuverlässigkeit konnte daher von der Testredaktion nicht näher überprüft werden. Jahres &#8211; Abos sollen günstiger sein, es drohen 15% Rabatt. So bekommen die Spieler zugleich verlässlichen Zugriff auf die sämtlichen Eigenarten wohnender Nachbarn. Dies kann insbesondere dann hilfreich sein, wenn man Bedenken hat, zu viel Vertrauensvorschuss in eine derartige Immobilie zu investieren. <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Diversifikation" target="_blank">Diversifizierung</a> raten Fachleute, das Streuen von Risiken, im Anlagehandel ohnehin ein <strong>Gesichtspunkt</strong>, sollte auch hier jedem Mitspieler gut zu Gesichte stehen. Aber auch <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Due_Diligence" target="_blank">Due Diligence</a> (siehe Abbildung) hat noch keinem STALKopoly-Spieler geschadet. Wie beim Monopoly gibt es keinerlei negatives Kapital in Form von Misstrauen oder dergleichen. Identisch ist auch der weitere Spielablauf, Quelle Wikipedia:</p>
<figure id="attachment_3631" aria-describedby="caption-attachment-3631" style="width: 200px" class="wp-caption alignright"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/10/WiM_duediligence.gif"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-3631 " title="Wissen ist Macht: Due Diligence (Quelle: gotthal.de)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/10/WiM_duediligence.gif" alt="Wissen ist Macht: Due Diligence (Quelle: gotthal.de)" width="210" height="210" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/10/WiM_duediligence.gif 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/10/WiM_duediligence-150x150.gif 150w" sizes="auto, (max-width: 210px) 100vw, 210px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3631" class="wp-caption-text">Wissen ist Macht: Due Diligence (Quelle: gotthal.de)</figcaption></figure>
<blockquote>
<ul>
<li>je nach Art des erreichten Feldes bestimmte Aktionen ausführen:</li>
<li>Ausführen von Karten-Aktionen,</li>
<li>An- und Verkäufe von Grundstücken,</li>
<li>Miete an Mitspieler zahlen,</li>
<li>ein eigenes Grundstück durch Häuser oder Hotel aufwerten oder</li>
<li>Steuern bezahlen, Einnahmen erhalten und andere Sonderaktionen.</li>
</ul>
</blockquote>
<p>Wenn ein Spieler im Gefängnis sitzt, darf er seine Figur nicht bewegen, kann aber weiterhin Wohnungen besitzen, Garagenteileigentume kaufen oder verkaufen und sogar Wohngeld schuldig bleiben.</p>
<figure id="attachment_3646" aria-describedby="caption-attachment-3646" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/10/stalkopoly_ereigniskarten.gif"><img loading="lazy" decoding="async" title="Stalkopoly, Auswahl von Ereigniskarten" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/10/stalkopoly_ereigniskarten-300x240.gif" alt="Stalkopoly, Auswahl von Ereigniskarten" width="300" height="240" /></a><figcaption id="caption-attachment-3646" class="wp-caption-text">Stalkopoly, Auswahl von Ereigniskarten</figcaption></figure>
<p>Das Besondere an <strong>STALKopoly</strong> sind die Karten-Aktionen, basierend auf so genannten <strong>Ereigniskarten</strong>. Diese haben es in sich.   Klick auch auf obige Auswahl von 11 weiteren Ereigniskarten-Beispielen:</p>
<p>&#8211; Filme deine Nachbarn mit einer Videokamera und speicher die Daten darüber auf einem mobilen Speicher.</p>
<p>&#8211; Schreibe deinen weiteren Mitspielern denunziatorische Briefe (nur) über Spieler B (Beispiel).</p>
<p>&#8211; Ziehe in das Dachgeschossbüro ein und feiere zwei ausgiebige Dachterrassenpartys.</p>
<p>&#8211; Schreibe kurz hintereinander zwei absurde Briefe an Spieler C (Beispiel), die diesen unter Druck setzen und eine abwegige Forderung enthalten.</p>
<p>&#8211; Beauftrage einen weiteren Mitspieler, Spieler D (Beispiel) ganztägig zu beschatten und sein Familienleben zu zerstören. Lass Dich vorher noch in die Liste bedeutender Künstler aufnehmen.</p>
<p>Die Auswahl der zur Verfügung stehenden Ereignisse -hier jetzt trendgemäß Events genannt- ist groß, der Spaßfaktor auch. Die Spieletest-Redaktion hat das Spiel ausgiebig gespielt, und der Vergnügungsfaktor war beträchtlich.</p>
<p>Parallelen zur Mutter aller kapitalistischen Großmogulspiele sind nicht von der Bettkante zu stoßen: &#8222;Die Ereigniskarten können neben dem Würfeln als Zufallselement angenehme und unangenehme Überraschungen bieten. Eine Karte ist zu ziehen, wenn man auf ein Ereigniskartenfeld gelangt. Von Zahlung eines geringen Geldbetrages (z. B. auf Grund „zu schnellen Fahrens“) über Geldgeschenke bis zur Renovierungspflicht für alle Häuser (die schnell zum Ruin des reichsten Spielers führen kann) ist ein breites Spektrum an Ereignissen vorhanden.&#8220; (Quelle: wikipedia) Hier setzen die Spieleerfinder von STALKopoly an und kupfern ganz ungeniert beim Ideengeber ab. Zu den unangenehmen Ereignissen gehören beispielsweise solche originellen <strong>Strafmaßnahmen </strong>wie (beispielsweise):</p>
<figure id="attachment_3615" aria-describedby="caption-attachment-3615" style="width: 140px" class="wp-caption alignright"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/10/Stalkopoly_deutsche.Grundversion-Kopie.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-3615" title="Stalkopoly, deutsche Grundversion (Vorabversion)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/10/Stalkopoly_deutsche.Grundversion-Kopie-150x150.jpg" alt="Stalkopoly, deutsche Grundversion (Vorabversion)" width="150" height="150" /></a><figcaption id="caption-attachment-3615" class="wp-caption-text">Stalkopoly, deutsche Grundversion (Vorabversion)</figcaption></figure>
<p>&#8211; Lass den Verwalter in die Wohnung, damit er dich <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?s=Ausfrierung" target="_self">ausfrieren</a> kann (Heizung und Warmwasser abstellen)</p>
<p>&#8211; Gehe für 10 Tage ins Gefängnis, um eine Ordnungsstrafe <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?s=Haftantritt" target="_self">abzusitzen</a>.</p>
<p>&#8211; In drastischeren Fällen: 30, 60, 90 Tage, je nach Bestrafungsstufe (spannend: es gibt wunderbare Eskalationsstrategien hierfür! Köstlich!)</p>
<p>&#8211; Du wurdest erfolgreich wegen Nichtzahlung von Wohngeld verklagt, der Gerichtsvollzieher erscheint und pfändet.</p>
<p>Interessant auch die im Originalspiel Monopoly nicht vorhandenen <strong>Rachekarten</strong>, die <strong>STALKopoly </strong>zusätzlich zu den <strong>Ereigniskarten </strong>anbietet:</p>
<p>&#8211; Gucke heimlich aus dem Küchenfenster und wackle mit dem Kopf, wenn du den Nachbarn siehst.</p>
<p>&#8211; Verreise auf Anordnung deines großen Bruders, um beim Stalking nicht zu stören.</p>
<p>&#8211; Gieße heißes Wasser auf die Grillgäste deines Nachbarn.</p>
<p>&#8211; Schneide ein paar Kabel zur Sat-Anlage deines Nachbarn durch.</p>
<p>&#8211; Ziehe vorübergehend aus dem Büro aus, um <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?s=stalking" target="_self">Platz für einen Stalker</a> zu machen. Melde Dich jedoch nicht ab.</p>
<p>&#8211; Verbreite schlechte Informationen über <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/10/interview-mit-einem-stalkingopfer-teil1/" target="_self">deine Nachbarn</a>.</p>
<p>&#8211; Beschaffe eine Zeitschaltuhr, um den Eindruck permanenter Anwesenheit zu erzeugen.</p>
<p>Die Aufzählung ist keineswegs vollständig, vermittelt aber unserem Leser einen guten Überblick über die unendlichen Möglichkeiten gegenseitigen Mobbens und Stalkens, ganz nach individueller Herzenslust.</p>
<p>Kurzum: ein kurzweiliges, sehr gut durchdachtes, neues Spiel. <strong>gesichtspunkte.de</strong> ist sehr gespannt, ob dieses <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mashup_%28Internet%29" target="_blank">Mashup</a> sich in den Herzen der deutschen Brettspieler einen bedeutsamen Rang erspielen kann? Das Spiel wendet sich erkennbar an die interessierte Öffentlichkeit. Wer stalking<em>erfahren</em> ist, besitzt bei diesem äußerst amüsanten Brettspiel eindeutige Vorteile, während stalking<em>unerfahrene</em> Spieler sehr schnell nachhaltig und erfolgreich in die private Gesamtinsolvenz treiben werden. <strong>Kompliment. Wir wünschen recht herzlich: Gut Pleitegeier.</strong></p>
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		<title>77-09 &#8211; Skurril: Gedichte von Wilhelm Busch bekommen einen ganz neuen Zeitgeist &#8211; durch Schweinegrippe</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/skurril-wilhelm-busch-bekommen-einen-ganz-neuen-zeitgeist/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 13:26:40 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Skurril]]></category>
		<category><![CDATA[Stalking]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_3369" aria-describedby="caption-attachment-3369" style="width: 290px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/Skurril_Schweinegrippe.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-3369" title="Skurril - frei nach Wilhelm Busch" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/Skurril_Schweinegrippe-300x300.jpg" alt="Skurril - frei nach Wilhelm Busch" width="300" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/Skurril_Schweinegrippe-300x300.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/Skurril_Schweinegrippe-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/Skurril_Schweinegrippe.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3369" class="wp-caption-text">Skurril - frei nach Wilhelm Busch</figcaption></figure>
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		<title>26-09 &#8211; Skurril: Wie viele Facetten hat ein Mensch? &#8211; Ralf Husmann hat eine Definition gefunden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Sep 2009 08:27:57 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Skurril]]></category>
		<category><![CDATA[Zitate]]></category>
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					<description><![CDATA[Ralf Husmann ist hauptberuflicher Gag- und Pointenfinder für eine Vielzahl von bundesdeutschen TV-Formaten. Zu seiner Kundschaft gehören Harald Schmidt, Anke Engelke, Oliver Pocher und eine Vielzahl anderer, berufl. hauptsächlich komisch vorkommender Menschen. Weitere Skurrilitäten findest du hier.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_3052" aria-describedby="caption-attachment-3052" style="width: 290px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/Skuril_Ralf.Husmann.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-3052" title="Skurril: Ralf Husmann meint..." src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/Skuril_Ralf.Husmann-300x300.jpg" alt="Skurril: Ralf Husmann meint..." width="300" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/Skuril_Ralf.Husmann-300x300.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/Skuril_Ralf.Husmann-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/Skuril_Ralf.Husmann.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3052" class="wp-caption-text">Skurril: Ralf Husmann meint...</figcaption></figure>
<p>Ralf Husmann ist hauptberuflicher Gag- und Pointenfinder für eine Vielzahl von bundesdeutschen TV-Formaten. Zu seiner Kundschaft gehören Harald Schmidt, Anke Engelke, Oliver Pocher und eine Vielzahl anderer, berufl. hauptsächlich komisch vorkommender Menschen.</p>
<p>Weitere Skurrilitäten <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?s=skurril" target="_self">findest du hier</a>.</p>
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