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	<title>Gewalt im Alltag &#8211; Gesichtspunkte.de by #Bloggwart</title>
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	<description>Wohnen, Existieren, Überleben in the #Morefamilyhouse ;-)</description>
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	<title>Gewalt im Alltag &#8211; Gesichtspunkte.de by #Bloggwart</title>
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		<title>1381-13 &#8211; Erfahrungshorizonte: Kabeldeutschland, Computersteuerung, Telefonterror, Morbus telecom #Positionen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Mar 2013 10:14:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Menschen rufen Menschen an. Der Grund: Computer legen feste Wiedervorlagen und Termine an. Diese sind von Mitarbeitern abzuarbeiten. So wie bei Kabeldeutschland: Kabeldeutschland möchte das bestehende Geschäft modernisieren. Dazu braucht es die Mitwirkung der Haus- und Grundstücksverwalter. Die sehen aber oft gar keinen Grund, bei diesem &#8222;großen Bohei&#8220; aktiv mitzumachen. Wozu auch. Ein Erinnerungsprotokoll heute ... <a title="1381-13 &#8211; Erfahrungshorizonte: Kabeldeutschland, Computersteuerung, Telefonterror, Morbus telecom #Positionen" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/169313-erfahrungshorizonte-kabeldeutschland-computersteuerung-telefonterror-morbus-telecom-positionen/" aria-label="Mehr Informationen über 1381-13 &#8211; Erfahrungshorizonte: Kabeldeutschland, Computersteuerung, Telefonterror, Morbus telecom #Positionen">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-12682" alt="Erfahrungshorizonte" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/07/Erfahrungshorizonte.jpg" width="342" height="50" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/07/Erfahrungshorizonte.jpg 342w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/07/Erfahrungshorizonte-300x43.jpg 300w" sizes="(max-width: 342px) 100vw, 342px" /></p>
<figure id="attachment_2329" aria-describedby="caption-attachment-2329" style="width: 490px" class="wp-caption alignnone"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-2329" alt="Gute Kommunikation? Telefon" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/telefon.gut.zuhoeren.jpg" width="500" height="500" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/telefon.gut.zuhoeren.jpg 500w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/telefon.gut.zuhoeren-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/telefon.gut.zuhoeren-300x300.jpg 300w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /><figcaption id="caption-attachment-2329" class="wp-caption-text">Gute Kommunikation? Telefon</figcaption></figure>
<blockquote><p>Menschen rufen Menschen an. Der Grund: Computer legen feste Wiedervorlagen und Termine an. Diese sind von Mitarbeitern abzuarbeiten. So wie bei Kabeldeutschland: Kabeldeutschland möchte das bestehende Geschäft modernisieren. Dazu braucht es die Mitwirkung der Haus- und Grundstücksverwalter. Die sehen aber oft gar keinen Grund, bei diesem &#8222;großen Bohei&#8220; aktiv mitzumachen. Wozu auch. Ein Erinnerungsprotokoll heute morgen.</p></blockquote>
<p>(Erinnerungsprotokoll eines morgendlichen Anrufs von Kabeldeutschland)</p>
<p>Rrrring.</p>
<p>Büro Gotthal. Guten Tag.</p>
<p>Ja, guten Tag, Kabeldeutschland, Frau Schnickerdöns (* Name geändert). Ich hatte Ihnen ja diesen Veränderungsvorschlag zugeschickt. Hatten Sie schon Zeit, sich den anzusehen?</p>
<p>Nein.</p>
<p>Ja, okay. Dann rufe ich Sie nochmal in vierzehn Tagen an.</p>
<p>Nein.</p>
<p>Wie?</p>
<p><span id="more-13734"></span></p>
<figure id="attachment_13735" aria-describedby="caption-attachment-13735" style="width: 624px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="size-full wp-image-13735" alt="Telekom-Mashup - Herkunft: unbekannt" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/03/telekom.mashup.jpg" width="634" height="114" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/03/telekom.mashup.jpg 634w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/03/telekom.mashup-300x53.jpg 300w" sizes="(max-width: 634px) 100vw, 634px" /><figcaption id="caption-attachment-13735" class="wp-caption-text">Telekom-Mashup &#8211; Herkunft: unbekannt</figcaption></figure>
<blockquote><p>Außerhalb des Protokolls: Hier leidet man gerade sehr an &#8222;Morbus telecom&#8220;, eine ansteckende Krankheit, die sich in viel Schriftverkehr und mit Nichterledigung auch kleinster Routineanfragen besonders scheußlich zeigt. Kommissar Zufall fand heute durch Zufall ein &#8222;Mashup&#8220; (siehe oben), einen TELEKOM-Header, der offensichtlich eine Verfälschung des Werbespruchs: &#8222;Erleben, was verbindet&#8220; vornimmt. Garstiges, digitales Kleinod. Vor dem Hintergrund steigender Supportanfragen an die TELEKOM und angesichts der Erkenntnis, dass diese niemals zu nichts anderem führen als zur Erhöhung des eigenen Datentraffics, anstatt zur Erledigung, geben wir dem geneigten Leser für´s eigene Kopfkino das gräusliche Machwerk zur Kenntnis. Natürlich machen wir uns die zugrunde liegenden Aussagen dieses Mashups nicht zu eigen. Denn stets berichten wir nur mit erklärendem, aufklärerischen Unterton, als billige Polemik, unsachliches Trallala und reißerische Bildberichterstattung zu unternehmen. Auch hinsichtlich unserer Leserzahlen: Erleben, was verbindet. Schubidua&#8230;.</p></blockquote>
<p>(Fortsetzung, Erinnerungsprotokoll eines Telefonats)</p>
<p>Ich find das nicht gut: Sie helfen mir Ihren Arbeitsrhythmus über, ich will nicht angerufen werden, wenn es Ihnen passt.</p>
<p>Ja, das geht nicht anders. Das ist alles computergesteuert.</p>
<p>Ich weiß.</p>
<p>Und?</p>
<p>Nun: Machen Sie bitte da mal einen Vermerk in den Genossen Computer, sinngemäss: &#8222;Don´t call him, he calls You. If he wants to.&#8220; &#8211; Verstehen Sie?</p>
<p>Mmmh, ja gut (frostig). Ist gut, dann mach ich das so. Auf Wiedersehen.</p>
<p>Bzw. wiederhören. Vermutlich aber nicht.</p>
<p>Krrrkkkksss.</p>
<p>Zusammenfassung außerhalb des Erinnerungsprotokolls: Geht´s noch?  Hallo?</p>
<p>Besonders uninteressant sind solche Anrufe, in denen der Angerufene schon vom Ansatz nicht einmal auf die Idee kommt nachzufragen, um welches der verschiedenen Verwaltungsgrundstücke es überhaupt geht? Anrufe, die einem erspart werden sollten&#8230;</p>
<p>Kategorien: Drückerkolonnen, Nepper, Schlepper, Bauernfänger</p>
<p>Weiter arbeiten&#8230;</p>
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		<title>1139-12 &#8211; Kriminell: Die Wohnung als Tatort im Todesermittlungsverfahren</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/148311-kriminell-die-wohnung-als-tatort-im-todesermittlungsverfahren/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 11:39:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Gewalt im Alltag]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach der Todesursachenklärung hat die Polizei den Tatort auf Nachfrage hin freigegeben. Die Tote soll im Rahmen einer Sozialbestattung beerdigt werden. Der Halbbruder kümmert sich nicht. Zuständig ist dafür der ZSD, der Zentrale Servicedienst der Polizei. Während des Todesermittlungsverfahrens der Polizei kann die Wohnung vorübergehend als Tatort in Betracht gezogen werden und bleibt so lange ... <a title="1139-12 &#8211; Kriminell: Die Wohnung als Tatort im Todesermittlungsverfahren" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/148311-kriminell-die-wohnung-als-tatort-im-todesermittlungsverfahren/" aria-label="Mehr Informationen über 1139-12 &#8211; Kriminell: Die Wohnung als Tatort im Todesermittlungsverfahren">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_11744" aria-describedby="caption-attachment-11744" style="width: 590px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/DSC_0003_Tatort.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-11744 " title="Versiegelter Tatort im Todesermittlungsverfahren" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/DSC_0003_Tatort.jpg" alt="Versiegelter Tatort im Todesermittlungsverfahren" width="600" height="545" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/DSC_0003_Tatort.jpg 1000w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/DSC_0003_Tatort-300x272.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><figcaption id="caption-attachment-11744" class="wp-caption-text">Versiegelter Tatort im Todesermittlungsverfahren</figcaption></figure>
<blockquote><p>Nach der Todesursachenklärung hat die Polizei den Tatort auf Nachfrage hin freigegeben. Die Tote soll im Rahmen einer Sozialbestattung beerdigt werden. Der Halbbruder kümmert sich nicht. Zuständig ist dafür der ZSD, der Zentrale Servicedienst der Polizei.</p></blockquote>
<p>Während des Todesermittlungsverfahrens der Polizei kann die Wohnung vorübergehend als Tatort in Betracht gezogen werden und bleibt so lange versiegelt. Dem steht der beißende Leichengeruch, der aus der Wohnung ins Treppenhaus dringt, nicht entgegen. Dort kann man ggf. Fenster öffnen. #Polizei</p>
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		<title>665-10 &#8211; Gewalt im Alltag: Volker und die Zeit, der Zeitvogel und ein abgeschlossener Kurzroman über die Zeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Nov 2010 18:12:11 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
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					<description><![CDATA[Der heutige, abgeschlossene Kurzroman ist dem Berliner Schriftsteller, Musiker und Künstler Volker Hauptvogel gewidmet, von dem Gerald Angerer sagt: &#8222;ein unheimlich reicher, guter Mensch&#8220; (Link dahin ist angefügt) Der abgeschlossene Kurzroman mit vollkommen fiktivem Charakter spielt heute in der Zeit, bevor die Zeitenwende eingeleitet wurde! Sci-Fi sozusagen! Titel: &#8222;Der Zeitvogel&#8220;! Wir empfehlen die weiterführenden Links ... <a title="665-10 &#8211; Gewalt im Alltag: Volker und die Zeit, der Zeitvogel und ein abgeschlossener Kurzroman über die Zeit" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/100810/" aria-label="Mehr Informationen über 665-10 &#8211; Gewalt im Alltag: Volker und die Zeit, der Zeitvogel und ein abgeschlossener Kurzroman über die Zeit">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-236" title="Kampagnen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/09/kampagnen.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_7982" aria-describedby="caption-attachment-7982" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-7982" title="Gewalt im Alltag: Der Zeitvogel" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/11/Zeitvogel.jpg" alt="Gewalt im Alltag: Der Zeitvogel" width="450" height="450" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/11/Zeitvogel.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/11/Zeitvogel-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/11/Zeitvogel-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /><figcaption id="caption-attachment-7982" class="wp-caption-text">Gewalt im Alltag: Der Zeitvogel</figcaption></figure>
<blockquote><p>Der heutige, abgeschlossene Kurzroman ist dem Berliner Schriftsteller, Musiker und Künstler Volker Hauptvogel gewidmet, von dem Gerald Angerer sagt: &#8222;ein unheimlich reicher, guter Mensch&#8220; (Link dahin ist angefügt)</p></blockquote>
<p><strong>Der abgeschlossene Kurzroman</strong> mit vollkommen fiktivem Charakter spielt heute in der Zeit, bevor die Zeitenwende eingeleitet wurde! Sci-Fi sozusagen! Titel: &#8222;Der Zeitvogel&#8220;! Wir empfehlen die weiterführenden Links deiner ungeteilten Aufmerksamkeit! <strong>Danke</strong>!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Personen &amp; Porträts: <a title="externer Link" href="http://blackbirds.tv/?p=2311" target="_blank">Jede Menge Vögel unterwegs, aber nur wenige Hauptvögel</a>! (extern)</li>
<li>Enyzklopädisch: <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Volker_Hauptvogel" target="_blank">Der Schauspiegel Volker Hauptvogel in der Wikipedia</a> (extern)</li>
<li>Nahporträt: <a title="externer Link" href="http://nahportrait.blogspot.com/2010/07/volker-hauptvogel.html" target="_blank">Gerald Angerer über Volker Hauptvogel</a> (extern)</li>
<li>Großes Theater: <a title="externer Link" href="http://www.schaubuehne.de/de_DE/program/repertoire/470060" target="_blank">Berlin-Alexanderplatz in der Schaubühne mit Volker Hauptvogel</a> (extern)</li>
</ul>
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		<title>662-10 &#8211; Gewalt im Alltag: Der abgeschlossene Kurzroman, präsentiert von gesichtspunkte.de #Rettet den Alltag</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Nov 2010 07:53:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Alltag]]></category>
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		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[#Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Alltag]]></category>
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		<category><![CDATA[Moderne Märchen]]></category>
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					<description><![CDATA[  Sag mal, du bist wohl Wäscheträger, wie? Wieso? Na, zieh Leine! &#8230;Dialogversuch von zwei Autofahrern, männlich, ortstypisch. Andere Situation: &#8222;Das war jetzt aber unklug, sich mit mir anzulegen&#8220;, sagte der Geistliche, als er dem anderen Autofahrer die vorderen zwei Schneidezähne ausschlug, &#8222;ich bin biblisch unterwiesen! Auge um Auge, Zahn um Zahn, gib mir schon mal deine!&#8220; Ja, ... <a title="662-10 &#8211; Gewalt im Alltag: Der abgeschlossene Kurzroman, präsentiert von gesichtspunkte.de #Rettet den Alltag" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/100510/" aria-label="Mehr Informationen über 662-10 &#8211; Gewalt im Alltag: Der abgeschlossene Kurzroman, präsentiert von gesichtspunkte.de #Rettet den Alltag">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p> <img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-906" title="Ratgeber" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/01/_iconratgeber.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-7957" title="Gewalt im Alltag: Der Zahnarzt" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/11/GiA_Zahnarzt.jpg" alt="Gewalt im Alltag: Der Zahnarzt" width="450" height="450" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/11/GiA_Zahnarzt.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/11/GiA_Zahnarzt-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/11/GiA_Zahnarzt-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<blockquote><p>Sag mal, du bist wohl Wäscheträger, wie? Wieso? Na, zieh Leine! &#8230;Dialogversuch von zwei Autofahrern, männlich, ortstypisch. Andere Situation: &#8222;Das war jetzt aber unklug, sich mit mir anzulegen&#8220;, sagte der Geistliche, als er dem anderen Autofahrer die vorderen zwei Schneidezähne ausschlug, &#8222;ich bin biblisch unterwiesen! Auge um Auge, Zahn um Zahn, gib mir schon mal deine!&#8220;</p></blockquote>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-7210" title="Es war einmal... (Moderne Märchen)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/08/es.war_.einmal_Banner.jpg" alt="Es war einmal... (Moderne Märchen)" width="450" height="100" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/08/es.war_.einmal_Banner.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/08/es.war_.einmal_Banner-300x66.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></strong></p>
<p><strong>Ja, liebe Leser</strong>! Jeder kennt doch diese oft vorgekommene Situation! Du fährst mit dem Auto über die äußerst belebte Hauptstraße quer drüber.</p>
<p><span id="more-7956"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="450" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/qbqjQFNk8_0?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="450" height="385" src="http://www.youtube.com/v/qbqjQFNk8_0?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"/></object><br />
<span style="color: #888888;"><em>Otto Waalkes &#8211; Der menschliche Körper (via Youtube)</em></span></p>
<p><strong>In der Mitte der durch einen Mittel-Grünstreifen getrennten</strong> jeweils zweispurigen Hin- und Rückfahrstraße  ist noch so eine Art Verkehrsinsel angelegt. Du fährst bis zur Mitte, denn die von links kommende Magistrale ist frei. Bis zur von rechts kommenden Magistrale, die sehr befahren ist. Regen, etwas dunstig, schlechte Sicht. Du willst nach links abbiegen, schaust nach rechts auf den vorbeifließenden Verkehr. Du musst sehr aufpassen, der Blinker sitzt! Plötzlich kommt von hinten rechts auf demselben Weg, den du gerade hinter dir hast, so ein schnittiger, junger Sportwagenfahrer, ca. vierzig Jahre oder ein paar Jahre älter. Damit er nicht in die von links kommende Magistrale mit der gesamten Fahrzeuglänge rein ragt, fährt er einfach rechts an dir vorbei und hält den Wagen an. Er nimmt Rücksicht auf die von links kommenden Autofahrer, die sein schickes Auto nicht beschädigen sollen. Du denkst, du wirst verrückt, du kannst nichts mehr sehen, er steht einfach da, so herrlich, wie er ist. <strong>Von Herr lässt sich eben nur &#8222;herrlich&#8220; ableiten, wäre er eine Dame, doch lassen wir das</strong>.</p>
<p><strong>Von rechts poked der Verkehr ohne Unterlass</strong>. Nun kannst du selbst gar nichts mehr machen. Du bist in der Situation gefangen. Der Dämlack rechts drauf gefahren, hat dir die gesamte Sicht auf die von rechts heran tröpfelnde Blechlawine genommen. Er schaut jetzt seit mindestens einer Minute immer nur nach rechts. Er nimmt mich gar nicht wahr. Die Zeit, als er mich noch wahrgenommen hat, ist abgelaufen. Jetzt ignoriert er mich. Er ignoriert auch meinen Blick. Der wird jetzt immer wütender. Nach einer längeren Zeit von mehr als eineinhalb Minuten, in denen ich regungslos verharre und mein Puls vor Wut rast, ist der Herr einmal gnädig und versucht es mit Kommunikation. Nun schaut er durch die verregnete Scheibe seines schicken Sportwagens direkt in mein Gesicht. Mit forschem Gesichtsausdruck deutet er wild gestikulierend an, ich hätte längst los sollen! Mir fällt jetzt gar nichts mehr ein. Es scheint so, als wolle er die Verantwortung für mein künftiges Leben und für all die vermiedenen Unfälle meiner Dekaden währenden Unfallfreiheit übernehmen. Innerlich bin ich ausgebrannt, mir fällt nichts besseres ein, als einfach nur deutlich zum Zeichen meiner fehlenden Verständnisbereitschaft mit dem Kopf zu schütteln, aber nicht von oben nach unten, sondern von links nach rechts. Im europäischen Sprachraum so viel wie &#8222;Nein, nein, nein, ich kann über so viel Ignoranz nur den Kopf schütteln&#8220; oder &#8222;Ich bin soeben vom Glauben abgefallen&#8220;. Wenigstens hat er jetzt gemerkt, was für ein Arschloch er ist. Er zuckt zusammen, oder ist es mein böser, grimmiger Gesichtsausdruck? Die Idee von ihm, schon mal Gas zu geben und sich an mir vorbei vorzudrängeln beim Linksabbiegen, führt er nicht fort. Er hält jetzt inne! <strong>Er weiß ganz genau, er hat sich einfach komplett daneben benommen</strong>.</p>
<p><strong>Erst als ich meinen Morgenweg beendet habe</strong>, nach einer ganzen Weile, ich bin fast wieder am Ausgangsort meiner morgendlichen Fahrt, schießt mir die Idee durch den Kopf, einen in sich abgeschlossenen Kurzroman zu verfassen, der meine Wut und meine Aggressionen in Worte fasst. Einfacher als mit dem Bild eines traumatischen Berufs -Zahnarzt- lässt sich meine unverhüllte Aggression gegen diese Art Verkehrsrowdys nicht in zutreffende, kurze und bildartige Worte fassen. Diese Situation -dieselbe, nein, die gleiche Situation- passiert mir an dieser Ecke immer wieder. Von hinten fahren Drängler auf, die als zweites kommen und als erstes weiterfahren wollen, morgens auf ihrem nassforschen Weg zur Arbeit, zum Beruf.</p>
<p><strong>Immer wenn mir solche</strong> rücksichtslosen Dichtauffahrer und Sichtwegnehmer so eng auf meinen Schiederpelz rücken, habe ich ausgiebige Gewaltfantasien und ich werde in meinem Kopfkino zum Berufewechsler, á la Robert Lemke, der fragte: &#8218;Welches Schweinderl hätten´s denn gern?&#8216; &#8211; Antwort Otto Waalkes: &#8222;Das mit der Brille.&#8220; &#8211; Frage Robert Lemke: &#8222;<strong>Machen sie eine typische Handbewegung</strong>!&#8220;</p>
<p><strong>Das wäre mein Moment</strong>.</p>
<p><strong>Als Linksausleger</strong> zöge ich den ganzen rechten Arm zum Körper, Kleinhirn an Faust &#8222;Ballen&#8220;, die Faust ballt sich und &#8222;Kleinhirn an Faust&#8220;: &#8222;Fertigmachen zur Spontanoperation und zuschlagen, wir sind Zahnarzt&#8220;. In diesem Moment bin ich, sind wir zwei Öltanks, bloggender Verwalter und spontanoperierender Zahnarzt. Morgens früh um 8 Uhr würde meine Praxis bereits prosperieren und ich würde immer &#8222;in die Fresse rein&#8220;, <strong>diesen rücksichtslosen Koyoten&#8230;..grrrrrrr</strong>!</p>
<p><strong>Bitte nicht durcheinander geraten</strong>:</p>
<p><strong>Der abgeschlossene Kurzroman</strong> befindet sich ausschließlich in der komplett fiktiven Gebrauchsgrafik am Anfang dieses Artikels. Als download steht die Gebrauchsgrafik kostenlos zur weiteren Verwendung zur Verfügung. Wer es schafft, sie virtuell hinter den Spiegel zu klemmen, gilt schon als Gewinner. Alles andere ist streng sachlich, nüchtern und aus der Sicht eines ganz gewöhnlichen Alltagsverwalters beschrieben, die Sicht der Dinge, die ganz gewöhnliche Menschen eben hegen und pflegen, wenn sie gern &#8222;betreut&#8220; wohnen: <strong>reif für die Anstalt</strong>?</p>
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