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	<title>Claudia Hattitten &#8211; Gesichtspunkte.de by #Bloggwart</title>
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	<description>Wohnen, Existieren, Überleben in the #Morefamilyhouse ;-)</description>
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	<title>Claudia Hattitten &#8211; Gesichtspunkte.de by #Bloggwart</title>
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		<title>104-09 &#8211; Report: Das Leben der anderen &#8211; Nach Claudia Hattitten nun Angriff von OmaSilva @Twitter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 10:09:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Kurzzeichen-Dienst Twitter hat viele nützliche Aspekte und wird auch von uns genutzt. U.a. eröffnet er uns Blogschreibern die Möglichkeit, unsere Texte per Kurznachricht an eine weltweit in Frage kommende Gemeinde von möglichen Interessenten zu zwitschern. Eine Kurzzeit-Beobachtung von gesichtspunkte.de während der letzten vier Wochen zeitigt aber auch eine ganz nervige Geißel moderner Digitalwelten. Die ... <a title="104-09 &#8211; Report: Das Leben der anderen &#8211; Nach Claudia Hattitten nun Angriff von OmaSilva @Twitter" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/twitter-verfolgt-uns-ohne-ende/" aria-label="Mehr Informationen über 104-09 &#8211; Report: Das Leben der anderen &#8211; Nach Claudia Hattitten nun Angriff von OmaSilva @Twitter">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/_daslebenderanderen.gif"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1199" title="Das Leben der anderen..." src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/_daslebenderanderen.gif" alt="Das Leben der anderen..." width="255" height="255" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/_daslebenderanderen.gif 255w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/_daslebenderanderen-150x150.gif 150w" sizes="(max-width: 255px) 100vw, 255px" /></a></p>
<figure id="attachment_1545" aria-describedby="caption-attachment-1545" style="width: 90px" class="wp-caption alignright"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/twitter.png"><img decoding="async" class="size-full wp-image-1545 " title="follow me" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/twitter.png" alt="follow me" width="100" height="100" /></a><figcaption id="caption-attachment-1545" class="wp-caption-text">follow me</figcaption></figure>
<p>Der Kurzzeichen-Dienst <a title="externer link" href="http://twitter.com" target="_blank">Twitter</a> hat viele nützliche Aspekte und wird auch von uns genutzt. U.a. eröffnet er uns Blogschreibern die Möglichkeit, unsere Texte per Kurznachricht an eine weltweit in Frage kommende Gemeinde von möglichen Interessenten zu zwitschern. Eine Kurzzeit-Beobachtung von <strong>gesichtspunkte.de</strong> während der letzten vier Wochen zeitigt aber auch eine ganz <em>nervige</em> Geißel moderner Digitalwelten. Die Nutzer von Twitter sind Folgende und Verfolgte zugleich und am Verhältnis der einen zu den anderen kann man auch den Sinn oder den Unsinn eines solchen Accounts -manchmal erst auf den zweiten Blick- erkennen. Die Beobachtung, dass unserem Account in den letzten vier Wochen zunehmend &#8222;digitale Leute&#8220; folgen (followen), die selber gar nichts zu sagen haben, interessiert uns aber doch. Denn wer nichts zu sagen hat, selbst aber beispielsweise 550 Menschen auf der ganzen Welt folgt, ist doch einigermaßen verwunderlich. Sind das isolierte, vereinsamte Menschen, die auf diese Weise wenigstens marginal am Leben anderer partizipieren möchten? Das vielleicht auch manchmal. Regelmäßig aber verfolgen derartige Accounts ganz andere Ziele.</p>
<p>Ein Beispiel von vielen ist die Twitternutzerin (lieber nicht anklicken) <a title="externer Link" href="http://twitter.com/omasilva990" target="_blank">&#8218;OmaSilva&#8216;</a>, aber sie ist gewiss nicht repräsentativ für alle übrigen, ähnlich einseitig betriebenen Accounts bei Twitter. OmaSilva verfolgt  seit heute unseren Twitteraccount. Sie sieht so aus und sie hat bislang lediglich eine Nachricht gezwitschert: &#8218;Das ist mein Problem. Ich bin süchtig nach Sex! Aber mein letzter Boyfriend war so tight, das wir keinerlei Sex hatten.&#8216; Und dann ein Link zum draufklicken.</p>
<figure id="attachment_2543" aria-describedby="caption-attachment-2543" style="width: 290px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/08/twitter_OmaSilva990.jpg"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-2543" title="Twítter User OmaSilva990" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/08/twitter_OmaSilva990-300x185.jpg" alt="Twitter User OmaSilva990 - Screenshot 12.08.09 - addicted to sex" width="300" height="185" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/08/twitter_OmaSilva990-300x185.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/08/twitter_OmaSilva990.jpg 453w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-2543" class="wp-caption-text">Twitter User OmaSilva990 - Screenshot 12.08.09 - addicted to sex***493 Menschen werden von OmaSilva verfolgt!</figcaption></figure>
<p><span id="more-2542"></span></p>
<p style="text-align: center;"><strong>***</strong></p>
<p>Die weitere Befassung mit OmaSilva, die alles andere als eine Oma zu sein scheint, jedenfalls dem Bild nach zu urteilen, ergibt denn auch eine recht heterogene Benutzung dieses Accounts durch den Rest der Welt. Rrricchttigg: Der Rest der Welt benutzt OmaSilva gar nicht, denn <strong>Null</strong> Menschen folgen OmaSilva. Das liegt wohl auch daran, dass Oma ihren Account erst seit heute betreibt. Ein neuer Account, erfahren wir in den Twitter-Stammdaten. Dass OmaSilva ihren Account lediglich dazu benutzt, derzeit 493 Menschen (Männer?) darauf hinzuweisen, sie habe bislang zu wenig Sex gehabt, führt bei uns zu der Überlegung, dass wir ihr weder welchen anbieten möchten, noch künftig &#8218;follower&#8216; werden wollen, etwa um neugierig zu schauen, ob OmaSilva ihr Liebesleben demnächst erfolgreich verändern kann? Oder sei es auch nur, um neugierig weiter zu beobachten, ob sie noch mehr schlüpfrige Details zum Besten gibt. OmaSilva ist nur einer von vielen derartig <em>einseitig betriebenen</em> Accounts. Twitter hat aber das Prinzip der Zweiseitigkeit zu recht als Maxime eingeführt: Wer etwas zu sagen hat, dem darf auch etwas gesagt werden. Es gibt etliche mehr, und es lässt sich deutlich festhalten, dass selbstverständlich gar nicht alle derartigen Accounts nur als plumpe Anmache betrieben werden. Nein, OmaSilva ist schon recht konkret, und wer den mitgelieferten Shortlink anklickt, bekommt zwar nicht OmaSilva zu sehen, also nähere Informationen, wie Sex mit ihr wäre, sondern gleich ein ganzes Arsenal heißer &#8218;teaser&#8216; (Anreißer-Fotos) auf der Website XXXBLACKBOOK (die wir hier absichtlich nicht verlinken). Hier können wir dann auch nach Herzenslust in Oslo eine schicke Blondine oder in Austin, Texas, eine verträumt schauende Brünette oder in London, Canada, einen nackten Oberkörper ohne Kopf und Unterkörper mit dem Namen &#8222;loveit&#8220; (Alle: &#8222;I am online&#8220;) direkt kontakten.</p>
<p>OmaSilva will nicht Sex mit <strong>gesichtspunkte.de</strong> oder 492 anderen Männern auf der ganzen Welt anfangen, sondern lediglich eine Art digitaler Vermittler werden. Nun haben wir verstanden, warum OmaSilva mit uns Kontakt aufgenommen hat. Sie möchte regelmäßig wertvolle Textbeiträge auf unserer Website <strong>gesichtspunkte.de</strong> lesen, um sich schließlich erfolgreich von ihrer Sexsucht zu befreien? Das ist des Pudels Kern, die Auflösung dieser kleinen Geschichte. Eventuell auch nicht.</p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/spam.gif"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-2208" style="margin: 20px;" title="SPAM" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/spam.gif" alt="SPAM" width="130" height="45" /></a>Das Problem ist nur: Wir halten unsere Beiträge für gänzlich ungeeignet, um OmaSilva erfolgreich kurieren zu können. Und wir wollen von sexsüchtigen Mädchen mit unbekanntem Aufenthaltsort grundsätzlich nicht verfolgt, profiliert und damit benützbar gemacht werden. Dafür hat Twitter auch vorgesorgt, und Verfolgten (des Twitter-Regimes auf der ganzen Welt) die Möglichkeit angeboten, derart unliebsame Verfolger zu blockieren. So wie wir <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/07/claudia-hattitten/https://gesichtspunkte.de/2009/07/claudia-hattitten/https://gesichtspunkte.de/2009/07/claudia-hattitten/" target="_self">kürzlich über Claudia Hattitten</a> berichteten, die uns verfolgte per <a title="externer Link" href="http://www.icq.com" target="_blank">ICQ</a>. Die Wege des Herrn sind mannigfaltig, und wer sich in der digitalen Welt an stöpselt, kann keineswegs damit rechnen, nur interessante, weiterführende Kontakte zu erhalten. Ein Gutteil der aufgedrängten Kontakte verfolgt aber andere Ziele, die nicht unbedingt hehre Ziele sein müssen. Ein Bodensatz von Spammern versucht so regelmäßig an neue Kontaktdaten zu gelangen oder schlichtweg dumme Nutzer auf dümmere Webseiten zu locken. Auch soziale Schnüffelei kann ein Ziel sein. Twitter-Benutzer sollten sich nur von solchen weiteren Twitter-Nutzern &#8222;verfolgen&#8220; lassen, die erkennbar eigenen, seriösen Content in die Weltöffentlichkeit hinaus zwitschern. Ein gesundes Verhältnis eines Twitter-Benutzers zwischen der Anzahl der Follower und der Followings und eine erkennbare Anzahl bisher bereits veröffentlichter, sinnstiftender Kurz-Tweets sollte ein neuer Verfolger schon aufweisen können, um ihn nun seinerseits zu einem Verfolgten zu machen. <strong>Alle anderen sollte man konsequent weglöschen, bzw. blockieren, um zu verhindern, dass aus Verfolgern welche werden, denen nach hiesigen rechtlichen Maßstäben nur äußerst schwer beizukommen ist. Twitter ist ein toller Dienst, der es nicht verdient, von solchen Leuten missbraucht zu werden.</strong></p>
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		<title>76-09 &#8211; &#8218;IM Angriff&#8216; hat mit Stasi nichts zu tun: Kurzporträt Claudia Hattitten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 07:32:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wer einen Instant Messenger (Kürzel: IM, aha!!) benutzt, der an einer Flatrate hängt, lässt diesen auch einfach mal so laufen, auch vom Abend des einen zum Morgen des anderen Tages. Dann kann sich schon mal was abspielen über Nacht. Die Stasi ist allerdings aus diesem Beitrag hier gleich wieder raus, denn ein &#8218;IM&#8216; ist nicht ... <a title="76-09 &#8211; &#8218;IM Angriff&#8216; hat mit Stasi nichts zu tun: Kurzporträt Claudia Hattitten" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/claudia-hattitten/" aria-label="Mehr Informationen über 76-09 &#8211; &#8218;IM Angriff&#8216; hat mit Stasi nichts zu tun: Kurzporträt Claudia Hattitten">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/spam.gif"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2208" title="SPAM" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/spam.gif" alt="SPAM" width="130" height="45" /></a></p>
<p>Wer einen <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Instant_Messaging" target="_blank">Instant Messenger</a> (Kürzel: IM, aha!!) benutzt, der an einer <a title="externer link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Flatrate" target="_blank">Flatrate</a> hängt, lässt diesen auch einfach mal so laufen, auch vom Abend des einen zum Morgen des anderen Tages. Dann kann sich schon mal was abspielen über Nacht. Die Stasi ist allerdings aus diesem Beitrag hier gleich wieder raus, denn ein &#8218;IM&#8216; ist nicht ein &#8218;Informeller Mitarbeiter&#8216; der ehemaligen Datenkrake, sondern ein schlicht praktisches Tool für &#8218;1 zu 1-Unterhaltungen&#8216; (Chatten) via Software. Klug beraten sind diejenigen, die den IM so einstellen, dass nicht jeder auf ihn zugreifen darf. Wer also auf die Freundesliste meines IMs geraten will, muss sich zunächst ordnungsgemäß autorisieren (lassen). Die Autorisierung bedeutet, ich erfahre, mit wem ich es zu tun habe und ich entscheide, ob ich es mit ihm oder ihr in Zukunft tun würde: chatten. Denn <a title="externer link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Chat" target="_blank">Chatten</a> kann vor allem auch eins sein: ein Zeitdieb. Der Messenger zeigt mir heute morgen folgende Anfrage an:</p>
<figure id="attachment_2207" aria-describedby="caption-attachment-2207" style="width: 188px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/screenshotclaudiahattitten.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-2207" title="Autorisierungsanfrage von Claudia Hattitten" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/screenshotclaudiahattitten.jpg" alt="Autorisierungsanfrage von Claudia Hattitten" width="198" height="216" /></a><figcaption id="caption-attachment-2207" class="wp-caption-text">Autorisierungsanfrage von Claudia Hattitten</figcaption></figure>
<p>Mein eventuell künftiger <strong>&#8218;Buddy&#8216;</strong> (englisch für Freund) mit der ICQ Nummer 435448119 möchte mich künftig als Freund bezeichnen und auf seine Kontaktliste setzen. Will ich diesen Buddy autorisieren und es ihm/ihr erlauben? Ich überlege. Eine individuelle Begründung liefert mir Nummer 43548119 mit. &#8218;Hallo! Was tuen deine Fotos hier?? Ich bin sprachlos! Bin entsetzt Buchstabensalat!&#8216; (Ende Zitat). Ich bin ein bisschen computererfahren, und als erstes stolpere ich über den angehängten Buchstabensalat. Ich rate, die Autorisierungsanfrage kommt von weit her, richtig, aus dem Ausland. Da hat jemand einen Messenger und eine andere ISO-Codierung auf dem Computer eingestellt als ich. Mein Zeichensatz ist &#8218;deutsch/mitteleuropäisch&#8216;, dann ist der von Nr.  435448119 eventuell russisch, lateinamerikanisch oder sogar asiatisch? Meine Neugier ist aber nicht geweckt, weil angeblich meine Fotos bei ihr oder ihm sind, worüber er/sie sprachlos zu sein vorgibt. Als nächstes muss ich in Erfahrung bringen, wer Nr. 435448119  ist? Das ist bei ICQ-Usern möglich. Ich steuere die <a title="externer Link" href="http://www.icq.com/people/about_me.php?uin=435448119" target="_blank">Website von icq.com hier an</a> und erfahre: Sie heisst vorgeblich <strong>Claudia Hattitten</strong> und vermutlich hat sie auch welche, ist 27 Jahre alt aus Deutschland. Ich mache mir Gedanken über die deutsche Claudia, die jetzt meine Freundin werden will. Sie will chatten mit mir! Ich lerne jetzt, dass die <a title="externer link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Chatten" target="_blank">Chatten ein germanischer Volksstamm</a> waren und schließlich ist mir klar, dass der Gedanke die Tat vorbereitet und alles im rechten Lot ist. Claudia, das ist ein urdeutsches Phänomen und nicht umsonst sangen einst <a title="externer link" href="http://www.bademeister.com/" target="_blank">&#8218;Die Ärzte&#8216;</a>: &#8218;Claudia hat nen Schäferhund, den hat sie nicht ohne Grund!&#8216; </p>
<p><span id="more-2206"></span></p>
<p style="text-align: center;"><strong>*<span style="color: #ff0000;">*</span>*</strong></p>
<p>Und sie gibt auch einen Link zu einer Website an, die ein <a title="externer Link" href="http://mein-photoalbum.deutschnetz.com" target="_blank">Fotoalbum im &#8218;deutschnetz.com&#8216;</a> sein soll. Ich besuche die Seite vorsichtig, mit abgeschalteten Scripts meines Browsers, denn wer weiss, wo ich lande. Aus der Rechtsprechung eines Hamburger Landgerichts aus dem Jahre 1998 habe ich gelernt, ich müsse mich von solchen Inhalten distanzieren und ich darf sie mir auch nicht zu eigen machen. Das halte ich jetzt -hier ausdrücklich, sicherheitshalber- noch einmal fest. Beim besten Willen: Dort sind jedenfalls meine Fotos, wie Claudia mit &#8217;stolzgeschwellter Brust&#8216; behauptet, nicht. Claudia Mittitten kommt also <em>nicht</em> aus Deutschland, hat Fotos von mir, sondern sie ist im Ausland ansässig. Die Adresse photoalbum.deutschnetz.com im Internet ist hinsichtlich photoalbum eine Subdomain, die eigentliche Domain deutschnetz.com hat folgenden sicheren Heimathafen, was eine flugs durchgeführte Who-Is-Abfrage mir deutlich macht:</p>
<p>DOMAIN: DEUTSCHNETZ.COM</p>
<p>RSP: TransIP BV<br />
URL: http://www.transip.nl</p>
<p>owner-contact: P-AZK1038<br />
owner-fname: Andrew<br />
owner-lname: Krotov<br />
owner-street: 16-55, Severnay str.<br />
owner-city: Irkutsk<br />
owner-zip: 483900<br />
owner-country: RU</p>
<p>tech-contact: P-AZK1039<br />
tech-fname: Andrew<br />
tech-lname: Krotov<br />
tech-street: 16-55, Severnay str.<br />
tech-city: Irkutsk<br />
tech-zip: 483900<br />
tech-country: RU</p>
<p><a title="externer link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Irkutsk" target="_blank">Irkutsk in Sibirien</a> ist ein sichererer Heimathafen von Claudia Hattitten. Irgendeiner schlauer Russe schickt Claudia vor, damit ich ihre Dienste anschaue und ein zufriedener Kunde werde. Werde ich aber nicht: Ich habe überhaupt keine Lust auf Claudia, denn Claudia hat mich angelogen, hat mir suggeriert, sie hätte meine Fotos und sie wolle meine Freundin werden. Für jede Art menschlicher Beziehung, so muss ich erneut erkennen, ist die anfängliche Lüge der schlechteste Wegbereiter. Ich werde Claudia nicht autorisieren, ich werde sie sperren. <strong>Sie ist eine üble Spamschleuder.</strong> Ich vermute, das wird jetzt bekannter.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="445" height="364" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/wh_aLVNvoW8&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;color1=0x3a3a3a&amp;color2=0x999999&amp;border=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="445" height="364" src="http://www.youtube.com/v/wh_aLVNvoW8&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;color1=0x3a3a3a&amp;color2=0x999999&amp;border=1" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"/></object></p>
<p style="text-align: center;"><strong>*<span style="color: #ff0000;">*</span>*</strong></p>
<p><a rel="attachment wp-att-1955" href="https://gesichtspunkte.de/2009/06/zusage-fur-zwei-stolpersteine/_icon_update/"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-1955" title="Update" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/06/_icon_update.png" alt="Update" width="80" height="15" /></a><br />
(07.07.09/Berlin/<em>nicht</em> Irkutsk)</p>
<p>Der Redaktion von <strong>gesichtspunkte.de</strong> wurde eine aufklärerische elektronische Mitteilung zum vorstehenden Bericht übermittelt. Absender war <em>nicht</em> Claudia Hattitten. Sinngemäß heisst es in der internen Information (Redaktionsgeheimnis weiterhin zugesichert), das sei kein Russe, der Claudia vorgeschickt hätte. Vielmehr weist uns unser Informant auf die Website <strong>antispam.de</strong> hin und behauptet, es handele sich um deutsche Betreiber (doch Claudia?, ihr Bruder? oder Tante Erika?), die so versuchten, ihre Identität zu verschleiern (wieso denn das?), mit <strong>&#8218;Fake-Adressen&#8216;</strong> (Kategorie <a title="interner link" href="https://gesichtspunkte.de/category/metaebenen/fake-spots-metaebenen-2/" target="_self">Fake Spots</a> ankreuzen, erledigt) im Ausland. Der Wahrheitsgehalt dieser Information konnte von uns nicht überprüft werden, da das Reisekosten-Konto der <strong>gesichtspunkte.de</strong>-Redaktion erschöpft ist und weitere Anfahrten nach Sibirien allensfalls mit der <a title="externer link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Transsibirische_Eisenbahn" target="_blank">Transsibirischen Eisenbahn</a> geleistet werden könnte, die aber per se viel zu lange unterwegs ist. Immerhin handelt es sich um die &#8218;längste Praline (Eisenbahnstrecke) der Welt.&#8216; Deshalb empfiehlt die Redaktion zur Ersparnis eigener Recherche-Ressourcen den kostengünstigeren Weg über das Internet zu beschreiten. Auf <a title="externer link" href="http://www.antispam.de/forum/" target="_blank">antispam.de soll es dafür ein Forum geben</a>, in dem bekannte Spam-Provider recherchiert werden können. Zu denen sollen auch die zwei damit im Zusammenhang stehenden Provider Key-Systems und IP69 gehören. Die Richtigkeit auch dieser Angaben wurde nicht geprüft. Wir danken unserem Informanten für diese erhellenden Informationen.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-1955" href="https://gesichtspunkte.de/2009/06/zusage-fur-zwei-stolpersteine/_icon_update/"><img loading="lazy" decoding="async" title="Update" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/06/_icon_update.png" alt="Update" width="80" height="15" /></a><br />
(16.07.09/Berlin/<em>nicht</em> Irkutsk)</p>
<p>Es ist kurz vor eins nachts. Claudia ist schon wieder scharf auf mich. Ich recherchiere: Claudia aus Irkutsk ist im Internet bereits Gegenstand mehrere Blogs, ich setze hier und da Trackbacks. Wir verlinken uns jetzt alle gegen Claudia.</p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/screen_Claudia.HatittenNr.2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-2447 alignnone" title="screen_Claudia.HatittenNr.2" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/screen_Claudia.HatittenNr.2.jpg" alt="screen_Claudia.HatittenNr.2" width="268" height="161" /></a></p>
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