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	<title>Suchergebnisse für &#8222;Emailregeln&#8220; &#8211; Gesichtspunkte.de by #Bloggwart</title>
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	<description>Wohnen, Existieren, Überleben in the #Morefamilyhouse ;-)</description>
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	<title>Suchergebnisse für &#8222;Emailregeln&#8220; &#8211; Gesichtspunkte.de by #Bloggwart</title>
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		<title>1678-14 &#8211; Positionen: Im Büroalltag sind Textbausteine nicht immer ein probates Mittel zur Aufgabenerledigung. Manche sind Sprachmüll.</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/199014-positionen-im-bueroalltag-sind-textbausteine-nicht-immer-ein-probates-mittel-zur-aufgabenerledigung-manche-sind-sprachmuell/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Mar 2014 09:46:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Kürzestmöglich heißt es, wir kennen die Redewendung: Wer lesen kann, ist klar im Vorteil. In der Praxis bereitet dem &#8222;Textscanner in uns allen&#8220; das vorgebrachte Fragment des Briefeschreibers Mühe. Wir müssen lesen. Wir sind &#8222;Absatzreiniger&#8220;, Textbereiniger, irgendwie. Nicht Tatortreiniger: Als der Text verfasst wurde, hat man uns nicht gefragt. Man war nicht höflich, hat nicht ... <a title="1678-14 &#8211; Positionen: Im Büroalltag sind Textbausteine nicht immer ein probates Mittel zur Aufgabenerledigung. Manche sind Sprachmüll." class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/199014-positionen-im-bueroalltag-sind-textbausteine-nicht-immer-ein-probates-mittel-zur-aufgabenerledigung-manche-sind-sprachmuell/" aria-label="Mehr Informationen über 1678-14 &#8211; Positionen: Im Büroalltag sind Textbausteine nicht immer ein probates Mittel zur Aufgabenerledigung. Manche sind Sprachmüll.">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" alt="Positionen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" width="80" height="15" /></p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-15777" alt="Green.Man.Walking" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/03/Green.Man_.Walking.jpg" width="400" height="400" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/03/Green.Man_.Walking.jpg 400w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/03/Green.Man_.Walking-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/03/Green.Man_.Walking-300x300.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/03/Green.Man_.Walking-144x144.jpg 144w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></p>
<p>Kürzestmöglich heißt es, wir kennen die Redewendung:</p>
<blockquote><p>Wer lesen kann, ist klar im Vorteil.</p></blockquote>
<p>In der Praxis bereitet dem &#8222;Textscanner in uns allen&#8220; das vorgebrachte Fragment des Briefeschreibers Mühe. Wir müssen lesen. Wir sind &#8222;Absatzreiniger&#8220;, Textbereiniger, irgendwie. Nicht Tatortreiniger: Als der Text verfasst wurde, hat man uns nicht gefragt.</p>
<p>Man war nicht höflich, hat nicht zurückgefragt, ob auch verständlich ist, was aufgeschrieben da steht. Jemand schreibt etwas mit (zu vielen, unpräzisen) Worten. Also müssen wir den Kern dessen freilegen, ihn vom überflüssig Gesagten befreien. Die Botschaft des Absenders muss uns erreichen. Er hatte vielleicht einen schlechten Tag. Jeder hat mal&#8230;. &#8211; Wir verfügen über eine gute, aber zuweilen getrübte Auffassungsgabe.</p>
<p><span id="more-15775"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p style="text-align: left;"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-12336" alt="Emailregeln_02.2012" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/05/Emailregeln_02.2012.jpg" width="450" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/05/Emailregeln_02.2012.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/05/Emailregeln_02.2012-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<blockquote><p>Jeder hat mal so &#8222;seine Tage&#8220;, eine schlechte, diffuse Gemütslage. Man ist genervt. Der Alltag frisst einen auf, dafür gibt es sie: Die Textbausteine. Jeder benützt sie gern und legt sie sich individuell oder unternehmensweit an, um damit der Routine des Schaffensprozesses zu entkommen. Wer zwei mal mit demselben pent (von &#8222;to use a pencil&#8220;, &#8222;to pen&#8220;, schreibt..) gehört schon zum Establishment.</p></blockquote>
<p>Der Textbaustein muss die Gesichtspunkte umfassend umreißen und gleichzeitig verunschärfen. Er muss in der Absicht daher kommen, bereits mit seiner erstmaligen Verwendung den Sachverhalt so endgültig totzuschlagen, dass künftige Nachfragen von vornherein ausgeschlossen sind. In der Kirche ist das die Stelle der Predigt. Tief beeindruckt und irgendwie ergriffen gehen wir aus der Kirche weg, gestärkt für unseren labilen Alltag. So ist die Absicht des Textbausteins, der richtig formuliert ist.</p>
<blockquote><p>Du schicken Elektric! Ein Stück Herd ist krach. #Mängelmeldungen (Handgeschriebener Zettel eines vietnamesischen Mieters im sozialen Wohnungsbau, ca. 1987, ich habe den Zettel inzwischen verlegt, aber fest in meinem Gehirn abgespeichert.)</p></blockquote>
<p>Wir kennen dies auch aus der Finanzverwaltung, wobei dort die Verwender dieser Fragmente von ganz anderen Motiven geleitet sind: Sie sind verfasste allgemein gültige und textsichere Leertexte als Phrasen, damit der Bürger sie am Ende gar nicht mehr versteht. Denn nur wenn der Bürger weiß, dass die &#8222;da oben&#8220; sowieso machen, was sie wollen, wird er kürzer kurz oder lang aufgeben, Rechtsbehelfe gegen Steuerungsgerechtigkeiten wie diese nutzlos ins Feld zu führen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-15780" alt="Inder Tat" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/03/1797520_10201721969515641_2102918262_n.jpg" width="285" height="264" /></p>
<p>Halten wir fest. Das Leben ist insgesamt nicht einfacher geworden und genau, weil es so hundsartig komplex geworden ist, schuf man Textbausteine. Sie müssen jetzt anstatt nachzudenken und zu verstehen, einem Regelalltag die notwendige Standfestigkeit verleihen. Der auch unzutreffend angewendete Textbaustein löst eine Unschuldsvermutung beim Empfänger aus und Mitleid: Der Absender könne ja nichts dafür, dass er den Brief nicht verstanden hat. Bearbeitungsfehler passieren schließlich jedem mal, aber gekümmert hat er sich&#8230; &#8211; Mitleid: Die arme Sau, der hat wirklich gar nichts verstanden. Mühe allein genügt eben nicht.</p>
<p>Dabei gibt sich kaum einer genügend Mühe. Das ist das Irreführende daran. Textbausteine verwendet man, um weniger Mühe zu haben, sich gleichzeitig aber den &#8222;Anschein des Bemühten&#8220; zu geben.</p>
<p>Die vorgebrachte Bitte des Petenten auf eine allgemein funktionierende Art und Weise inhaltlich komplett zu erschlagen, ohne etwas zu sagen: Das ist vermutlich die Kunst des Bausteineverfassens. Das kann verunglücken.</p>
<p>Dieser Fall ist hier gemeint.</p>
<p>Ganz übel stößt uns die zunehmende Verwendung von standardisierenden Texten auf, die sprachlich &#8222;auf alles&#8220; zutreffen &#8211; ohne nachzudenken, nachdenken zu wollen.</p>
<blockquote><p>Kommt aus einer sorgfältig aufgestellten, präzisen Notiz neben zu viel an Präzision und Text auch noch Umfang heraus, dann macht das Gehirn &#8222;uhhh&#8220; und &#8222;och&#8220; und bietet uns an, anstatt richtig lediglich nur kursorisch zu lesen, also überblicksmäßig. Die einzelnen Sätze verlieren an Bedeutung, verschwimmen. Das Gehirn sagt in unserem Beispiel: &#8222;Diese Email von dem Hausverwalter sagt was von &#8222;Umverlegung Müllplatz&#8220;, &#8222;anderer Hauszugang&#8220; und &#8222;Schlüsseln&#8220;. Da nehme ich den Textbaustein Nr. R2 D2 (interne Vordruckbezeichnung). Der sagt Leuten mit &#8222;Schlüsselproblemen&#8220; in grundsätzlicher Art und Weise immer alles richtig, ohne die Hälfte zu vergessen. #Vereinfachungsstrategien</p></blockquote>
<p>Ein solcher Fall ist hier beispielhaft dargelegt.</p>
<p>Wir hatten uns vorher mehrere Arbeitstage Mühe gemacht und die Verlegung eines Müllplatzes von A nach B in einer Notiz zusammengestellt. Diese haben wir mehrfach überarbeitet und erst als alles klar war wie &#8222;dicke Tinte und Plumpudding&#8220; (Redewendung meines Englischlehrers in der Schulzeit), haben wir die Endfassung abgesendet. Sie ist von erschreckender Präzision. Es stimmt einfach alles genau so, wie wir es schrieben.</p>
<figure id="attachment_1212" aria-describedby="caption-attachment-1212" style="width: 390px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-1212" alt="(kostenloser) Servicehinweise" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/_bannertextwueste.jpg" width="400" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/_bannertextwueste.jpg 400w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/_bannertextwueste-300x225.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /><figcaption id="caption-attachment-1212" class="wp-caption-text">(kostenloser) Servicehinweise</figcaption></figure>
<p>Umso überraschter erreichte uns ein Textbaustein (siehe oben) von  &#8222;Tante Müll&#8220; aus dem Entsorgungssubstem. Sie schrieb:</p>
<p>(Zitat)<br />
vielen Dank für Ihre E-Mail.</p>
<p>Wir entsorgen im Objekt Hastenichtgesehen-Straße 28, 13599 Berlin die Wertstoffbehälter. Wir haben Ihre Information an die entsprechende Tour weitergeleitet.</p>
<p>Ist der Müllraum verschlossen, benötigen wir einen Schlüssel. Zum Schlüsseltresor haben wir keinen Zugriff. Diesen bitte senden an XY Berlin GmbH, z. H. Frau Dill, 12123 Berlin, Ananas-Damm 340. Eine weitere Möglichkeit wäre die Bereitstellung ab 06:00 Uhr am Entsorgungstag, dieser ist freitags, ungerade Woche. Für weitere Rückfragen stehen wir Ihnen gern zur Beantwortung zur Verfügung.</p>
<p>(Ende Zitat) &#8211; Hinweis Straßenangaben verändert</p>
<figure id="attachment_15781" aria-describedby="caption-attachment-15781" style="width: 640px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/03/banner_Strategien.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-15781" alt="Strategien: Konrad Adenauer beim Boccia" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/03/banner_Strategien.jpg" width="650" height="415" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/03/banner_Strategien.jpg 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/03/banner_Strategien-300x191.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></a><figcaption id="caption-attachment-15781" class="wp-caption-text">Strategien: Konrad Adenauer beim Boccia</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich ärgerte mich entschlossen, kurz, und</p>
<p>An den Absender einer Email aus der Müllentsorgungsbranche:</p>
<p>Sofortige Beanstandung meinerseits:</p>
<p>(Zitat)</p>
<p>Wenn im Text einer Nachricht an Sie eine klare Message über die Klärung des<br />
bereits ausgegebenen Schlüssels steht, verwende man Texte, die man für<br />
jeden Standardfall vorsorglich bereithält, nicht.</p>
<p>Man verzichte dann darauf, weil ein solcher Text (wie der hier) impliziert,<br />
wir hätten noch etwas zu tun. Tatsächlich war der übermittelte Text bereits<br />
ein geschlossenes System abgeschlossener Sachverhaltsaufklärung. Mit<br />
weniger blümeranter Formulierung:</p>
<p>Sie haben einen Schlüssel. Zu veranlassen ist: Nichts. Alles ist erledigt.<br />
Wir danken mit einem systematischen Hinweis zur Notwendigkeit des Lesens.</p>
<p>(Ende Zitat)</p>
<p>Ärgerlich. R2 D2 (siehe oben) hat nicht funktioniert. Verärgerung über zu viel falsch angewendete Sprache. Hätte Tante Müll richtig gelesen, hätte sie folgendes geantwortet und jetzt verwende ich einen 10 Minuten nach meiner Email neu eingetroffenen, aber individuellen Text von Tante Müll, der den komplizierten Sachverhalt hier oben wie folgt eindeutig erledigt und damit insgesamt abhakt:</p>
<p>(Zitat)</p>
<p>Sehr geehrte Herr Gotthal,</p>
<p>vielen Dank für Ihren Hinweis.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>(Ende Zitat)</p>
<p>Okay, es steht nicht drin, was sie dachte: So ein arroganter Arsch, diese Verwalter. Aber das interessiert mich ja auch gar nicht. Ich will einfach nur meine Arbeit beachtet, besser aber geachtet wissen. Sie kann ja nicht wissen, dass ich äußerst präzise dran gearbeitet habe. Sie hatte es nicht einmal erkannt.</p>
<p>Verkanntes Genie, das ich bin. Oder anders herum ausgedrückt: Was habe ich versagt, mich nicht gleich zu erkennen gegeben zu haben. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
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		<title>1515-13 &#8211; Positionen: Wenn der Elektriker einen Kurzen hat&#8230; #Eigenmacht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jul 2013 08:09:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Schon sein ganzer Anfangston eingangs des Anrufs ist spöttisch, in Zweifel ziehend. Ob ich denn jetzt &#8222;der Sohn&#8220; wäre? Ja, manchmal bin ich Sohn, zuweilen sogar Vater. Komm zur Sache, grrrr&#8230;. &#8211; Die Sache selbst ist schnell geklärt: Elektriker läuft im Hause rum und repariert mal schnell noch Sachen, für die er keinen Auftrag besitzt. ... <a title="1515-13 &#8211; Positionen: Wenn der Elektriker einen Kurzen hat&#8230; #Eigenmacht" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/182713-positionen-wenn-der-elektriker-einen-kurzen-hat-eigenmacht/" aria-label="Mehr Informationen über 1515-13 &#8211; Positionen: Wenn der Elektriker einen Kurzen hat&#8230; #Eigenmacht">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" alt="Positionen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_13436" aria-describedby="caption-attachment-13436" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/12/DSC08960.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-13436" alt="Handwerkerkasten von Bob, dem Baumeister" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/12/DSC08960-1024x576.jpg" width="640" height="360" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/12/DSC08960-1024x576.jpg 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/12/DSC08960-300x168.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/12/DSC08960.jpg 1600w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-13436" class="wp-caption-text">Handwerkerkasten von Bob, dem Baumeister</figcaption></figure>
<blockquote><p>Schon sein ganzer Anfangston eingangs des Anrufs ist spöttisch, in Zweifel ziehend. Ob ich denn jetzt &#8222;der Sohn&#8220; wäre? Ja, manchmal bin ich Sohn, zuweilen sogar Vater. Komm zur Sache, grrrr&#8230;. &#8211; Die Sache selbst ist schnell geklärt: Elektriker läuft im Hause rum und repariert mal schnell noch Sachen, für die er keinen Auftrag besitzt. Er ist &#8222;das Gute an sich&#8220;, das wird schnell deutlich. Es geht um unerlaubte #Eigenmacht.</p></blockquote>
<p>Über diesen Anruf muss man nochmal reflektieren. Ist das Gute das Schlechte? Der Ton macht die Musik. Irgendein Irrer ruft an und sagt, er ist Elektriker und war in Berlin-Kreuzberg. Hat was repariert. Und dann noch das hier:</p>
<p>&#8222;Ich habe im Auftrag von (Name eines Gewerbetreibenden dort) in der Soundsostr. 72 (* geändert) Elektroarbeiten verrichtet. Bei der Gelegenheit hat mich ein anderer Mieter des Hauses angesprochen und auf einen Fehler der Sprechanlage hingewiesen.</p>
<p>Ich habe den Fehler gefunden und ihn beseitigt. Ich möchte nun dafür eine kleine Rechnung stellen.&#8220;</p>
<p>Dazu erwidere ich: &#8222;Nein. Da müssen Sie sich an den Auftraggeber wenden.&#8220;</p>
<p><span id="more-14698"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_5264" aria-describedby="caption-attachment-5264" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5264" alt="Emailregeln 04.2010" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Emailregeln_04.2010.jpg" width="450" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Emailregeln_04.2010.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Emailregeln_04.2010-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /><figcaption id="caption-attachment-5264" class="wp-caption-text">Emailregeln 04.2010</figcaption></figure>
<blockquote><p>Stimmt es eigentlich, dass nur Elektriker werden kann, wer einen Kurzen in der Hose&#8230;.? #Berufswitz, schon älter</p></blockquote>
<p>Er erwidert nun, relativ aufgebracht:<br />
&#8222;Dann werde ich wieder dorthin fahren und den Fehler wieder einbauen.&#8220;</p>
<p>Darauf ich:<br />
&#8222;Das werden Sie schön unterlassen. Sie haben an der Anlage der Gemeinschaft nichts zu suchen. Dies entscheidet allein die Hausverwaltung.&#8220;</p>
<p>Sein Nachteil: Die Rufnummer wurde übertragen. Die Internetrecherche ergibt nun, um wen es sich handelt, was er beruflich macht und dass er bei Rammstein im Konzert war, mit Sohnematz. Auch dass er gern Rastalocken-Perücken trägt und südamerikanische Sympathien hegt. Niemand hat was zu verbergen? Stimmt. Danke, danke, danke. Wir wissen: Es gibt ihn und sollte erneut an der Anlage gearbeitet werden, gibt es Schadenersatzansprüche. Halleluja. Grässlich.</p>
<p>Der eine ist Elektriker, und er arbeitet ohne Auftrag auf fremden Terrain, möchte das auch noch bezahlt haben. Der andere fasst seine Arbeit teils auch auf als &#8222;Elektrischer Reporter&#8220; (in Anlehnung an die gleichnamige Sendung mit Mario Sixtus, ZDF).  Er berichtet darüber. Und um gleich nochmal Tacheles zu reden:</p>
<p>Aufträge an gemeinschaftlichen Anlagen einer Wohnungseigentümergemeinschaft sind diffizile Lernbrötchen, deren Berechtigung sich stets tief in den Fängen der Verwalterin zu verankern hat, bevor es zu einem Auftrag kommt. Gerade die Frage: &#8222;Wer muss überhaupt bei einer Störung der Klingelanlage Aufträge auslösen, zu wessen Kostenlast&#8220;, ist so diffizil, als dass es nachgerade eine Riesenschweinerei wäre, einen Dritten, hier die WEG-Verwalterin, mit den Kosten und der zutreffenden Beitreibung von derlei Maßnahmen zu geißeln. Wohnungseigentümer werden sich daher stets zuerst an den Verwalter wenden und das ist auch gut so. Erst wenn klar gezogen ist, dass es sich zweifelsfrei um eine &#8222;gemeinschaftsbezogene Arbeit&#8220; handelt, wird die Verwalterin zur Kostenlast des gemeinschaftlichen Vermögens Aufträge auslösen.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.facebook.com/video/embed?video_id=517343238337142" height="300" width="400" frameborder="0"></iframe><br />
Wigald Boning &amp; Roberto di Gioia zelebrieren &#8222;Flipper&#8220; (Filmmusik aus einer berühmten Fernsehserie) &#8211; Musik ist ihr Hobby!</p>
<blockquote><p>Wigald Boning und Roberto di Gioia bereiten gerade ihre intensive Welttournee vor. Musik ist Hobby, Tiefsinn ihre Berufung.</p></blockquote>
<p>Und -das geht gar nicht- hierüber darf sich auch ein nicht einmal zuvor beauftragter Handwerker hinweg setzen. Der dann auch noch pampig wird. Der hat tatsächlich einen Kurzen. Aber im Kopf. Zu kurz gedacht, Freund. Richtig darüber nachzudenken hat in erster Linie die Verwalterin. Denn die hält das Geld der WEG zusammen!</p>
<p>Auch das ist eine ehrvolle Aufgabe. Denn die WEG hat Geld, weil sie es nur ausgibt, wenn es dazu ein notwendiges Ermessen gab. Wir Fachidioten nennen das &#8222;ordnungsgemäße Verwaltung&#8220;. Mit den anderen Idioten zusammen: Den Juristen. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>1272-12 &#8211; Positionen: Lange stehen die Blumen nicht mehr auf dem Feld. Neue Geschäftsverbindungen geben sich (mehr) Mühe, hoffentlich</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/161512/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Sep 2012 07:52:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Heerschar der Gedankenlosen plädiert gern für &#8222;Ich schick Dir alles komplett zu, dann kannst du dich melden, wenn du Interesse hast.&#8220; Und übersieht dabei, dass gerade deswegen das Interesse schnell verloren geht. Genau. Ja, lange stehen die Blumen nicht mehr auf dem Felde. Momentan blühen sie gerade. Die Fotos dieses Artikels sind ein repräsentativer ... <a title="1272-12 &#8211; Positionen: Lange stehen die Blumen nicht mehr auf dem Feld. Neue Geschäftsverbindungen geben sich (mehr) Mühe, hoffentlich" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/161512/" aria-label="Mehr Informationen über 1272-12 &#8211; Positionen: Lange stehen die Blumen nicht mehr auf dem Feld. Neue Geschäftsverbindungen geben sich (mehr) Mühe, hoffentlich">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" title="Positionen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_5272" aria-describedby="caption-attachment-5272" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5272" title="Emailregeln 05.2010" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Emailregeln_05.2010.jpg" alt="Emailregeln 05.2010" width="450" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Emailregeln_05.2010.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Emailregeln_05.2010-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /><figcaption id="caption-attachment-5272" class="wp-caption-text">Emailregeln 05.2010</figcaption></figure>
<blockquote><p>Die Heerschar der Gedankenlosen plädiert gern für &#8222;Ich schick Dir alles komplett zu, dann kannst du dich melden, wenn du Interesse hast.&#8220; Und übersieht dabei, dass gerade deswegen das Interesse schnell verloren geht. Genau.</p></blockquote>
<p>Ja, lange stehen die Blumen nicht mehr auf dem Felde. Momentan blühen sie gerade. Die Fotos dieses Artikels sind ein repräsentativer Querschnitt der Operation &#8222;Ausklingende Sommerwiese&#8220;. So weit, so gut.</p>
<p>Was demgegenüber eher Ärger bereitet, ist die Entwicklung beim so genannten Dokumentenmanagement. Wir selbst verfügen seit ca. 2001 über Elektronisches Dokumentenmanagement und bilden Geschäftsprozesse digital ab. Ein gutes, weit verbreitetes Dokumentenformat ist dabei &#8222;pdf&#8220; &#8211; von Adobe. Das scheint auch für alle Anderen zu gelten; das Format ist weit verbreitet, irgendwie &#8222;unique&#8220;.</p>
<p><span id="more-12953"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_12954" aria-describedby="caption-attachment-12954" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/09/DSC06805.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-12954" title="Sommerblume: Fette Henne" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/09/DSC06805-1024x576.jpg" alt="Sommerblume: Fette Henne" width="640" height="360" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/09/DSC06805-1024x576.jpg 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/09/DSC06805-300x168.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/09/DSC06805.jpg 1600w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-12954" class="wp-caption-text">Sommerblume: Fette Henne</figcaption></figure>
<blockquote><p>Der Fundus von so genannten Emailregeln auf dieser Website ist schon recht beachtlich. Es gibt mehrere Beiträge hier zu diesem Stichwort. Einfach mal suchen. Gefruchtet hat das nur marginal. Wer sich beschwert, dass Andere einen &#8222;formlos&#8220; zumüllen mit zu formlosen Emails und Attachments, der wird immer noch merkwürdig angesehen.</p></blockquote>
<p>Dieser Tage gehen hier Neu- bzw. Erstversicherungsangebote für ein neues Haus in unserer Verwaltung ein. Es ist eine Generation neuer Firmen am Markt. Die haben ein neues Gesicht, das Outfit ist &#8222;ökologisch korrekt&#8220; und in mahnenden Worten warnen kleingedruckte, grüne Emailsignaturen: &#8222;Bitte bedenken Sie, ob diese Email ausgedruckt werden muss. Sie können soundsoviel ml Wasser sparen und &#8230;tri tra trallala&#8230;.&#8220;. Das alles ist ein &#8222;korrekt erscheinender, ökologischer Anstrich, aber überflüssig. Entschuldigung.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-12336" title="Emailregeln_02.2012" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/05/Emailregeln_02.2012.jpg" alt="" width="450" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/05/Emailregeln_02.2012.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/05/Emailregeln_02.2012-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p>Wozu müssen uns denn Leute in Emailsignaturen Belehrungen überhelfen, wie der schleichende Untergang der Welt aufgehalten werden kann? Blödsinn. Weglassen.</p>
<p>Dafür aber ein bisschen customer care:</p>
<p>Dass &#8222;Hinz &amp; Kunz&#8220; heutzutage einen Freund haben, der Versicherungen verkauft, ist okay und nicht zu beanstanden. Dieser muss bei Gelegenheit des Erstbezugs der neuen Immobilie natürlich mit ins Boot, soll auch Angebote abgeben. Die (neue) Verwalterin hat hierfür allerdings auch Kriterien, und sollte sie bereit sein, sich mit &#8222;kompletten Fremdlingen&#8220; eingehender zu befassen, so müsste schon die Angebotsform der Erstversicherungsangebotsverfasser (!!) wenigstens &#8222;schlüpfrig&#8220; sein, also &#8222;gut reingehen&#8220;. Das ist regelmäßig nicht der Fall, wenn es sich um fortgeschrittenes, unpässliches und leicht verderbliches Dokumentenmanagement handelt. Für den Absender aus der Versicherungsbranche hier mal ein paar zentrale Kritikpunkte, meinerseits als &#8222;hilfloser Empfänger&#8220; zusammengefasst:</p>
<figure id="attachment_12955" aria-describedby="caption-attachment-12955" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/09/DSC06802.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-12955" title="Sommerblume: Kapuzinerkresse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/09/DSC06802-1024x576.jpg" alt="Sommerblume: Kapuzinerkresse" width="640" height="360" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/09/DSC06802-1024x576.jpg 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/09/DSC06802-300x168.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/09/DSC06802.jpg 1600w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-12955" class="wp-caption-text">Sommerblume: Kapuzinerkresse</figcaption></figure>
<p>Dass ein Versicherungsangebot aus insgesamt 10 Elementen, also getrennt aufgelieferten Dateien besteht im Dokumenten-Management, ist ein schlechter Scherz. Die Forderung des &#8222;überforderten Empfängers&#8220; lautet: Gib uns bitte eine Email (ein Body) mit einem aussagekräftigen, zutreffenden Betreff (ohne Kopien an hundert andere Menschen, die wir auch nicht einbezogen wissen wollen) und möglichst einen Textbody dieser Email, der absolut nichtssagend ist und lediglich organisatorisch, also nicht aufgehoben zu werden bräuchte.  Diese Email ist lediglich eine Art &#8222;Ganzkörperkondom&#8220; für das nun folgende Angebot.</p>
<figure id="attachment_5242" aria-describedby="caption-attachment-5242" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Emailregeln_01.20101.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5242" title="Emailregeln 01.2010" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Emailregeln_01.20101.jpg" alt="Emailregeln 01.2010" width="450" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Emailregeln_01.20101.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Emailregeln_01.20101-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a><figcaption id="caption-attachment-5242" class="wp-caption-text">Emailregeln 01.2010</figcaption></figure>
<p>Zweite Forderung: Das Angebot befindet sich in insgesamt einer komplett von vorn bis hinten strukturierten, lesbaren Datei, z.B. im Format pdf. Also nicht in neun verschiedenen Dateien, die z.B. heißen:</p>
<p>&#8211; AN 19729, Büro Gotthal, Tritopstr. 8.pdf<br />
&#8211; Antrag Haus- + Grundbesitzer Haftpflicht.pdf<br />
&#8211; Bedingungen AHB , Anlage 590, Geno_320633.pdf<br />
&#8211; Bedingungen RHB, Privat Anlage 591, Geno_320653.pdf<br />
&#8211; Bedingungen VGB, 2008_Anlage373_Geno326031_2012.pdf<br />
&#8211; pic18935.gif<br />
&#8211; Selbstdarstellung.pdf<br />
&#8211; Wertermittlungsbogen bis 49% gewerbliche Nutzung.pdf<br />
&#8211; Zusatzbedingungen HV Optimal_Anlage_385_Geno_326566_2012.pdf</p>
<figure id="attachment_12960" aria-describedby="caption-attachment-12960" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/09/Hausflur.pissen.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-12960" title="In den Hausflur pissen.... (Quelle: notesofberlin.com, mit Dank)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/09/Hausflur.pissen.jpg" alt="In den Hausflur pissen.... (Quelle: notesofberlin.com, mit Dank)" width="640" height="480" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/09/Hausflur.pissen.jpg 640w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/09/Hausflur.pissen-300x225.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-12960" class="wp-caption-text">In den Hausflur pissen&#8230;. (Quelle: notesofberlin.com, mit Dank)</figcaption></figure>
<blockquote><p>Übrigens: Kein Witz: Ich habe so ein Angebot wirklich! Das Schöne daran: Ich kann mir vornehmen, jeden Tag der nächsten eins der verschiedenen Dokumente mal anzulesen. Alle auf einmal? Ausgeschlossen.</p></blockquote>
<p>Ich fasse mich jetzt der Vollständigkeit halber ganz kurz:</p>
<p>Ein solchermaßen strukturiertes Angebot ist für den Empfänger, einen professionellen Hausverwalter, eine &#8222;klar strukturierte Zumutung&#8220;. Selbstverständlich hat das Angebot wesentlich weniger Bestandteile zu haben, die letztlich in beliebiger Art und Weise zusammengesetzt werden können oder eben nicht. Hier ist der Eindruck des Empfängers: Achtung, der Angebotsmensch sichert sich unendlich ab und übersendet, ohne im Detail genauer nachzudenken, einen bunten Blumenstrauß an nicht unmittelbar benötigten Unterlagen. Mindestens die Hälfte davon kann der Anbieter weglassen und bspw. auf einen Hyperlink im Internet hinweisen, wo derartiges bei Interesse zu finden ist. Auch der Satz: &#8222;Bei näherem Interesse Ihrerseits übersenden wir Ihnen gern die weiteren Unterlagen&#8220; käme nicht verkehrt an, sondern als Ausdruck von Übersichtlichkeit und Höflichkeit, Bescheidenheit und Zurückhaltung, bis der Kundenkontakt &#8222;aufpoppt&#8220; vor wildem Verlangen nach Abschluss von Versicherungsverträgen.</p>
<figure id="attachment_12956" aria-describedby="caption-attachment-12956" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/09/DSC06811.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-12956" title="Sommerblume: Sommerastern" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/09/DSC06811-1024x576.jpg" alt="Sommerblume: Sommerastern" width="640" height="360" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/09/DSC06811-1024x576.jpg 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/09/DSC06811-300x168.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/09/DSC06811.jpg 1600w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-12956" class="wp-caption-text">Sommerblume: Sommerastern</figcaption></figure>
<blockquote><p>Leute, lasst jetzt Blumen sprechen. Es kommt die Zeit, das Laub zu rechen! Sommer/Herbst, Jahreszeiten-Index</p></blockquote>
<p>Doch der Kontroll-, Maßregel- und Zurechtweisungsgehalt &#8222;vollständig dokumentierter Angebote&#8220; ist damit noch nicht gebremst. Ja, der Anbieter will uns mit der Dokumentenfülle auch etwas an die Hand geben: Er will Eindruck schinden. Angebote, so lautet das Credo vermutlich, sollen definitiv keine Fragen mehr offen lassen. Ich gebe zu: Wir sind durchaus ähnlich gestrickt. Also auch Selbstkritik. Angebote sind vielleicht viel besser, wenn man dann zum Hörer greift und zugibt: JA, ich hab noch Fragen.</p>
<p>Wenn allerdings derjenige, der ein Angebot in bis zu zehn &#8222;technisch selbstständigen&#8220; Dokumenten übersendet, diese auch noch &#8222;passwortschützt&#8220; gegen Veränderung, ist eigentlich nur noch Wut angebracht. Denn die &#8222;digitale Bastelstunde&#8220; des bemühten, fleißigen Hausverwalters erfährt hier eine göttliche Scheiterung. Jetzt ist aber Schluss mit lustig könnte die Vorstellung lauten.</p>
<p>Und ich gebe zu, ich habe diese ganzen Gedanken schon xmal in anderem Zusammenhang gehabt und mich immer wieder pfundig über &#8222;Scheißdreck&#8220; geärgert, den mir Andere in elektronischer Form zumuten,</p>
<p>&#8211; Angebote wie dieses hier<br />
&#8211; schriftliche Vorgänge in unübersichtlicher Art und Weise und mit einem Verschiedene Dokumentenformate-Terror ohnegleichen</p>
<p>Und immer machten wir gute Miene zum bösen Spiel.</p>
<p>Heute aber habe ich mir diesen Ärger einmal &#8222;heruntergebloggt&#8220;. Bloggen, das kann sein wie &#8222;blöken&#8220;, ey, mäh!, Alter, arbeite mal an deinem Auftreten und mache das anders. So könnte auch die Forderung lauten, die ich ab heute unter Übersendung eines Artikellinks an Dritte übersende. Ich entwerfe das mal kurz hier in aller Öffentlichkeit:</p>
<p>&#8222;Sehr geehrte/r Herr/Frau Mustermann,  Sie haben mit einer Email vom 00.00.00 unserer Verwaltung Unterlagen zur Bearbeitung eingereicht. Dies haben wir überprüft und folgendes festgestellt:</p>
<p>&#8211; Die eingereichten Unterlagen können von uns nicht vernünftig bearbeitetet werden, weil das Format der Übersendung nicht unseren Legalitätsbedingungen entspricht. Zu Ihrer Information: Bitte schauen Sie sich unter www.gotthal.de/email/ die so genannte Legacyerklärung in der jetzt gültigen Fassung an. Dort sind die Bedingungen einfach verständlich aufgezählt, die erforderlich sind, damit eine Bearbeitung eingeleitet werde kann.</p>
<p>Um den Vorgang für Sie einfach zu halten, hier noch ein kurzer stichwortartiger Grund: (VARIABLE) Der Vorgang besteht aus bis zu zehn verschiedenen Dateien. Bitte reichen Sie den Vorgang komplett neu ein, überlegen Sie auch, ob Sie Unterlagen weglassen können und fassen Sie bitte den gesamten Vorgang zu einem Dokument (sehr gern pdf) zusammen. Wir akzeptieren keine Unterlagenkonvolute in mehr oder minder zufälliger, loser Ansammlung. Wir bitten um Verständnis. MfG, Büro Gotthal&#8220;</p>
<p>Noch besser: Ich fasse obigen Inhalt in lediglich nur einem Satz zusammen. Punkt.</p>
<p>Ja, so könnte man es machen. Ich werde es mal versuchen.</p>
<p>Dann meine Erfahrungen verbuchen. Und in den Wald hineinhören: Ob andere jetzt laut fluchen. Wenn wir uns dann vertragen, gibt´s ein Stück Kuchen.</p>
<p>Aber nicht mehr Dokumententerror. Oder?</p>
<p> <span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>1207-12 &#8211; Emailregeln: Massenpost-Phänomene, Rohrbrüche, Katastrophen</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/155012/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 May 2012 08:49:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#Instandhaltung]]></category>
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		<category><![CDATA[#Katastrophe]]></category>
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					<description><![CDATA[Emails dürfen keine überflüssigen, missverständlichen Hinzufügungen enthalten, die der Leser nicht präzise versteht. Er kann weder Ironie erahnen, noch Untermengung von Kenntnisständen, wie z.B. &#8222;der ja bekannte Rohrbruch&#8220;, der nicht bekannt ist. Dass die Leute immer mehr menschliche Kontakte auf die virtuelle Schiene verlagern, ist bekannt. Auf diese Weise werden die unüberwindlich erforderlichen Kontaktversuche erst ... <a title="1207-12 &#8211; Emailregeln: Massenpost-Phänomene, Rohrbrüche, Katastrophen" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/155012/" aria-label="Mehr Informationen über 1207-12 &#8211; Emailregeln: Massenpost-Phänomene, Rohrbrüche, Katastrophen">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-12336" title="Emailregeln_02.2012" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/05/Emailregeln_02.2012.jpg" alt="" width="450" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/05/Emailregeln_02.2012.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/05/Emailregeln_02.2012-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<blockquote><p>Emails dürfen keine überflüssigen, missverständlichen Hinzufügungen enthalten, die der Leser nicht präzise versteht. Er kann weder Ironie erahnen, noch Untermengung von Kenntnisständen, wie z.B. &#8222;der ja bekannte Rohrbruch&#8220;, der nicht bekannt ist.</p></blockquote>
<p>Dass die Leute immer mehr menschliche Kontakte auf die virtuelle Schiene verlagern, ist bekannt. Auf diese Weise werden die unüberwindlich erforderlichen Kontaktversuche erst einmal gar nicht erst noch versucht. Stattdessen schreibt der Absender eine Email und das war´s. Die Folge: Die Posteingänge der Menschen werden voller. Dabei entsteht auch jede Menge &#8222;Nullkommunikation&#8220;. So wie die mit dem Hauskommissar einer Hausreinigungs- und Betreuungsfirma, die heute Berichtsgegenstand ist, er schreibt am 20.04. des Jahres:</p>
<p><span id="more-12335"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p>Auszug aus der Email:</p>
<blockquote><p>Betreff: Hooliganstr. 12 (* Straße geändert)<br />
Hallo, im Vorderhaus ist an der Decke Absatz zum 3.OG ja ein bekannter Wasserfleck. Dieser scheint sich weiter auszubreiten und Schimmelspuren bilden sich. Da nun wieder ein Mieter deswegen bei uns anrief, müsste dort mal die Verkleidung vom Strang geöffnet werden um nachzusehen wo die Feuchtigkeit herkommmt. MfG Kraatz (* Name geändert)</p></blockquote>
<p>Die Email habe ich heute angesehen, dreizehn Tage nach ihrem Eintreffen.</p>
<p>Und das geht so:</p>
<p>Ich habe 360 Emails in meinem Posteingang heute Morgen. Weitere rund 300 Emails lagern in bis zu fünfundzwanzig weiteren Unterverzeichnissen, vorläufig dort geparkt, weil sie keine besondere Wichtigkeit besitzen und aus archivinteressierten Gründen behalten werden müssen. Eine Vielzahl von Emails habe ich dabei bereits gelöscht.</p>
<p>Das sind also -sagen wir mal- rund fünfhundert bis sechshundert Emails, die ich überwiegend nicht mehr benötige und die meinen Alltag überlagern, als  &#8222;overhead&#8220;, technisch wie inhaltlich überwiegend zu nichts mehr nütze, außer zu Beweiszwecken.</p>
<p>Ob Emails große Beweisfähigkeit zukommt? Da habe ich Zweifel. Mein reguläres Arbeitsleben besteht jedenfalls im überwiegenden Ergebnis nicht aus Beweislücken, Beweisanträgen und Prozessgesichtspunkten. Ich klage weder gern vor Gericht, noch verklagen uns gern Leute, außer einigen, die nicht anders können. Bei denen allerdings kommt es ausschließlich auf solche Gesichtspunkte an, die nicht per Email anliegen und bewerkstelligt werden bzw. wurden.</p>
<p>Im Kern ist die obige Email eine technische Mängelmeldung, die an einer Reihe von inhaltlichen Ungeschicklichkeiten leidet. Im Kern dies:</p>
<p>&#8211; Aus dem Betreff kann ich nicht erkennen, dass es sich um eine wichtige, notfallartige Nachricht handelt, die sofortiger Bearbeitung bedarf. Aus dem Betreff eines Straßennamens erkenne ich dies beim besten Willen nicht.</p>
<p>&#8211; Am 20.04. hatte ich offenbar gerade keine Zeit, diese Email anzusehen. Dann kamen so viele neue Emails, dass die alte Email einfach im Nirwana verschwunden ist. Sie war bis heute ohne jede Bedeutung. Das ist schlecht, denn wenn Wasser tropft, ist dies kaum sachgerecht.</p>
<p>&#8211; Hat nun derjenige, der eine solche Email absetzt, seine Verantwortung gut erfüllt? Oder ist derjenige der Hund, der diese Nachricht nicht liest? Kein Absender kann wissen, wann der Empfänger die Email liest und ob überhaupt? Na ja, man sieht schon, es ist ein Yin-Yang-Problem, nicht wahr? Wer schreibt, muss bei wichtigen Dingen auch dranbleiben, bis sie persönlich geregelt und Erledigungen zugeführt werden.</p>
<p>Es reicht nicht aus, zu schreiben. Schreiben ist noch nicht Kommunikation, sondern der einseitige Antrag des Schriftführenden, bei irgendeiner Gelegenheit gelesen bzw. wahrgenommen zu werden.</p>
<p>Bemerkenswert: &#8222;Hallo, im Vorderhaus ist an der Decke Absatz zum 3.OG ja ein bekannter Wasserfleck.&#8220; Die Prüfung ergibt: Nein, der ist nicht bei uns bekannt, dieser Wasserfleck. Würden wir denn einen Wasserfleck im Treppenhaus einfach ignorieren? Wohl kaum. Das Treppenhaus ist hier äußerst hochwertig renoviert. Und weiter und noch bemerkenswerter: &#8222;Da nun wieder ein Mieter deswegen bei uns anrief, müsste dort mal die Verkleidung vom Strang geöffnet werden um nachzusehen wo die Feuchtigkeit herkommt.&#8220;</p>
<p>Mitnichten. Der Mieter war erstens ein Verwaltungsbeirat, der sich nach vierzehn Tagen ergebnislosen Zuwartens nach dem Stand erkundigte. Und: Richtig dürfte sein, dass wir nicht deswegen etwas zu veranlassen haben, weil jemand nochmals anruft. Wir müssen beim ersten Anruf handeln, wenn Wasserschäden drohen. Solche Schäden müssen gemeldet werden, so dass sie wahrgenommen werden können. Sie müssen an Handwerker weiterbeauftragt werden, um den Schaden klein zu halten.</p>
<p>Dass solche Sachen herumliegen in virtuellen Mängelmeldungen, wo sie nicht wahrgenommen werden können, ist nicht in Ordnung. Ich werde heute den König der Löwen geben und ordentlich brüllen. Es reinigt die Seele und befreit von der persönlichen Wut, die heute Morgen hier entstanden ist. Nicht mit mir, Leute.</p>
<p> <span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>1162-12 &#8211; Emailregeln: Wenn Du einen Mitarbeiter informieren möchtest, schicke die Email nicht an zwei&#8230;.</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/150712/</link>
					<comments>https://gesichtspunkte.de/150712/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 14:30:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#InternetUndEmail]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Metaebenen]]></category>
		<category><![CDATA[Email]]></category>
		<category><![CDATA[Emailregeln]]></category>
		<category><![CDATA[Internet & Email]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn Du einen Mitarbeiter der Verwalterin über etwas informieren möchtest, schicke diese Email nicht an zwei Mitarbeiter! Das löst nur Konfusion aus. Es ist gutgemeint. Oder es steckt Misstrauen drin. Beides ist möglich. Fakt aber ist: Wenn zwei Mitarbeiter einer Firma sich im Verteiler einer Email mit einem alltäglichen Vorgang sehen, warten sie ab, ob ... <a title="1162-12 &#8211; Emailregeln: Wenn Du einen Mitarbeiter informieren möchtest, schicke die Email nicht an zwei&#8230;." class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/150712/" aria-label="Mehr Informationen über 1162-12 &#8211; Emailregeln: Wenn Du einen Mitarbeiter informieren möchtest, schicke die Email nicht an zwei&#8230;.">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-11960" title="Emailregeln_01.2012" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/02/Emailregeln_01.2012.jpg" alt="" width="450" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/02/Emailregeln_01.2012.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/02/Emailregeln_01.2012-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<blockquote><p>Wenn Du einen Mitarbeiter der Verwalterin über etwas informieren möchtest, schicke diese Email nicht an zwei Mitarbeiter! Das löst nur Konfusion aus.</p></blockquote>
<p>Es ist gutgemeint. Oder es steckt Misstrauen drin. Beides ist möglich. Fakt aber ist: Wenn zwei Mitarbeiter einer Firma sich im Verteiler einer Email mit einem alltäglichen Vorgang sehen, warten sie ab, ob der jeweils Andere damit etwas tut. Im Idealfall reden die Mitarbeiter dann noch drüber: &#8222;Hast Du schon eine Antwort geschickt?&#8220; &#8211; Antwort: &#8222;Nö, ich dachte, Du!&#8220;. Deshalb: Schicke jede Email nur hochexklusiv. Erst wenn daraufhin nichts passiert, frage nach. Und erst dann hole den nächsten Mitarbeiter mit ins Boot.</p>
<p>Ganz einfacher Gedanke. Stimmt aber.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Recherche: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?s=Emailregeln">Andere Emailregeln &#8230;for a better understanding</a> (Suchergebnisse)</li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>784-11 &#8211; Prognosen: Wie man den zu schreibwütigen Emails Einhalt gebietet, weiß Sascha Lobo #Linktipp</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Mar 2011 11:17:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#InternetUndEmail]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Linktipp]]></category>
		<category><![CDATA[Metaebenen]]></category>
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		<category><![CDATA[Internet & Email]]></category>
		<category><![CDATA[Sascha Lobo]]></category>
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					<description><![CDATA[ Zurück in den Januar 2010, als ich mehr als 800 Mails am Tag bekam und keine Chance auf Bewältigung hatte. Die vielen Mails stahlen mir im Schnitt sagenhafte zwei Stunden am Tag, zwei verlorene Stunden, in denen ich nicht aktiv herumliegen konnte. Deshalb erprobe ich seit einem Jahr Strategien der Mailminimierung, an denen ich Euch ... <a title="784-11 &#8211; Prognosen: Wie man den zu schreibwütigen Emails Einhalt gebietet, weiß Sascha Lobo #Linktipp" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/112711/" aria-label="Mehr Informationen über 784-11 &#8211; Prognosen: Wie man den zu schreibwütigen Emails Einhalt gebietet, weiß Sascha Lobo #Linktipp">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1998" title="icon_linktipp" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/06/icon_linktipp.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<blockquote><p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-180" title="Zitat" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/_quotezeichen30x30.jpg" alt="" width="18" height="18" /> Zurück in den Januar 2010, als ich mehr als 800 Mails am Tag bekam und keine Chance auf Bewältigung hatte. Die vielen Mails stahlen mir im Schnitt sagenhafte zwei Stunden am Tag, zwei verlorene Stunden, in denen ich nicht aktiv herumliegen konnte. Deshalb erprobe ich seit einem Jahr Strategien der Mailminimierung, an denen ich Euch hier teilhaben lassen möchte. Denn sie haben mein durchschnittliches Mailaufkommen an Werktagen von 800 auf 40 Mails gedrückt, dabei sind sogar die zahlreichen (5 bis 10 täglich) unverlangt eingesendeten Pressemitteilungen zu neuen Wasserkochern mit WLAN eingerechnet. &#8211; Sascha Lobo in &#8222;Die Kunst der Emailminimierung. &#8211; Hermetisches Schreiben (Link unten)</p></blockquote>
<p><strong>Ich weiß gern zu erzählen</strong>, ich könne niemals so viel Viagra im Internet bestellen, als ich angeboten bekomme. Hinter diesem Treppenwitz der Internetgeschichte steckt viel Wahres: Sascha Lobo weiß von 800 Emails pro Tag zu berichten und angesichts dieses Umstandes der Mühe Anerkennung zu zollen, etwas gegen diese Art moderner Umweltverschmutzung zu unternehmen. Das allein, das Vorhaben, die Zahl der täglichen Emails einzuschränken, ist eine Verlinkung als Lesetipp schon wert.</p>
<p><strong>Denn ich kenne kaum jemanden</strong>, der heute noch so begeistert darauf hofft, weitere Emails zu erhalten. Sie werden in der Regel als unnütz, überflüssig und oft irrelevante Dinge beinhaltend angesehen. <strong>Und doch ist die Benützung von Emailprogrammen so verlockend wie nächstliegend, so bezaubernd wie unsinnig bzw. überflüssig</strong>.</p>
<p><span id="more-8799"></span></p>
<p style="text-align: center;"><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5604" title="_seitentrenner Klobuerste" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Klobuerste.jpg" alt="" width="60" height="18" /></strong></p>
<p><strong>Der Sinn meines Lebens</strong>, so mutmaße ich seit längerem, ist der Funktionsweise eines Durchlauferhitzers ähnlich. Ich bekomme einen täglichen Input von Emails (= Wasser), dessen Inhalt mich mehr oder minder erhitzt. Sodann durchläuft deren Inhalt meine Aufwärmkammer, eine Art menschliche Durchdenkungskammer. Hier verinnerlicht sich Wert und Unwert des Geschriebenen. Ich muss in erster Linie viel kategorisieren, wichtig, weniger wichtig, vollkommen unwichtig und schwupps, dann hat die Eingangspost eine Art &#8222;virtuelle Halbwertzeit&#8220;.</p>
<p><strong>Je länger ich bereits mit Emails herum fuhrwerke</strong>, desto mehr denke ich, dass sie ein Segen für die Abarbeitung von Punkten sind, die mir beruflich angetragen werden. Doch damit hat es schon sein Bewenden. Über das hinaus, was ich gerade schilderte, stellt eine Vielzahl von (weiteren) Emails das dar, was es ist: SPAM. Oder &#8222;OVERHEAD&#8220;, also dasjenige, was ich als Kropf über das hinaus zu ertragen in der Lage sein muss, dass es mir nützt. Eine Brutto = Netto-Abwägung in mir sagt, dass ich auf der Hut sein muss, nur gerade noch so viele Emails abzusetzen, als unbedingt nötig ist, um etwas auf den Weg zu bringen. Eine sich stark verstärkende Grundregel in mir reifte besonders in den letzten Jahren: Per Email kannst du nicht über Sinn oder Unsinn von Zuständen urteilen, diskutieren und Meinungen austauschen. <strong>Als Meinungsaustausch-Medium taugen Emails nicht die Bohne. Sie können ein qualitatives Gespräch nicht ersetzen</strong>.</p>
<p>Grundregel Nr. 1: Fasse dich kurz.</p>
<p>Grundregel Nr. 2: Diskutiere nicht per Email. Allenfalls nimm Meinungsmitteilungen zur Kenntnis.</p>
<p>Grundregel Nr. 3: Diskutiere mit Menschen über ihre Anliegen nicht per Email, sondern persönlich und bestätige allenfalls noch per Email den gemeinsam erzielten Konsens. Wenn es der Sache dient, sonst nicht.</p>
<p>Grundregel Nr. 4: Lass die Betriebskühlung deines emotionalen Reaktors erst ihre Arbeit tun und antworte niemals emotional.</p>
<p><strong>Ich gebe zu</strong>, ich habe jetzt an dieser Stelle noch keine wohlfeile Durchorganisation meiner &#8222;10 Gebote&#8220; für den ungeschützten Emailverkehr aufgestellt. Es sind zunächst einfach nur nächstliegende Erfahrungen bzw. Erinnerungen an andere Zeiten.</p>
<p>Grundregel Nr. 5: Verschaffe dir erst unbedingte Klarheit, klar wie das reine Brunnenwasser des Gebirgsquellrinnsals, dessen du habhaft werden musst.</p>
<p><strong>Der moderne, technikaffine Mensch </strong>wähnt seine eigene Relevanz und das selbst wahrgenommen werden irrtümlich in der Anzahl der ihn erreichenden Emails. Umgekehrt sind die gesellschaftlich Irrelevanten, Verlierer, Solisten und Einsiedlerkrebse daher bemüht, die Zahl ihrer eigenen Emails durch geschickte Nachbestellungen bei neuen Newsletter-Akkreditierungsstellen bemüht, sich selbst überhaupt erst zu spüren. <strong>Ich bekomme Emails, also bin ich</strong>.</p>
<blockquote><p>Ein Versuch, zu einer guten Qualität von Emailaustauschen zu gelangen, ist das Aufstellen von Emailregeln, an die man sich in erster Linie selbst halten muss. Über derartige Versuche, das sinnlose Vielschreiben zu begrenzen, habe ich hier immer wieder berichtet, beachte die Links dazu weiter unten.</p></blockquote>
<p><strong>Das Durchlauferhitzerprinzip meines Berufs</strong> ist im Grunde genommen ein sehr, sehr leicht trügerisches Selbstverständnis. Dass Andere mir etwas zu häufig etwas mitzuteilen haben, dessen Kontext sich in Summe auch leicht minimieren ließe in zusammengefassten, wirtschaftlich vernünftigen Textmengen von wahrer Aussagekraft, bereinigt um Meinung, Wertung, Deutung und emotionalem Aderlass, muss mich anspitzen, meine Emissionen noch deutlicher zu begrenzen. Sascha Lobo lobpreist den &#8222;Zauber des Hermetischen Schreibens&#8220;. <strong>Aha</strong>.</p>
<blockquote><p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-180" title="Zitat" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/_quotezeichen30x30.jpg" alt="" width="18" height="18" /> Hermetisches Schreiben bedeutet, eine Mail so zu verfassen, dass die Chance auf eine Rückmail aktiv auf ein absolutes Minimum reduziert wird.  &#8211; Sascha Lobo in &#8222;Die Kunst der Emailminimierung. &#8211; Hermetisches Schreiben (Link unten)</p></blockquote>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Sascha Lobos nichtwissenschaftliche Aufzählung</span> zur Kunst des Hermetischen Schreibens</strong></p>
<ul>
<li>Verständlichkeit</li>
<li>Zitation</li>
<li>Fragezeichenverbot</li>
<li>Datenpräzision</li>
<li>Absagen</li>
<li>Empfänger-Hygiene</li>
<li>Scherze vermeiden</li>
<li>Smileyverbot</li>
<li>Kurzhalte-Gebot</li>
<li>Formalitätswirkung</li>
<li>Uhrzeit</li>
<li>Keine-keine Antwort</li>
<li>Direkte Ansprache</li>
<li>Höflichkeitsfloskeln</li>
<li>Schlussformeln</li>
<li>Smalltalk-Verbot</li>
<li>Unterwegstaktik</li>
</ul>
<p><strong>Wie hat nun Sascha Lobo es geschafft</strong>, von täglich 800 Emails auf eine Zahl von &#8222;nur noch 40&#8220; Emails pro Tag herunter zu kochen, was herunter zu kochen sich anbot? Darauf versucht er in einem lesenswerten Artikel Antworten zu geben. Die Grundintension kann ich nur als nachahmenswert bestätigen. <strong>Es reicht</strong>.  <strong>Lesenswert, danke Sascha Lobo</strong>!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="http://webciety.de/2011/03/18/die-kunst-der-mailminimierung-– hermetisches-schreiben/" target="_blank">Die Kunst der Mailminimierung &#8211; Hermetisches Schreiben</a></li>
<li>Recherchetipp: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?s=emailregeln">Das Aufstellen von Emailregeln &#8222;for a better understanding&#8220;</a></li>
<li>Positionen: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2011/02/110311/">Guttenberg, Netzethik, Beleidigung im Netz  &#8230;.</a></li>
<li>Linktipp: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2011/02/109611/">Die totale Idiotie ist der Maßstab des Handelns im Business</a></li>
<li>Positionen: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/11/101210/">Die neuen Streetview-Postcards von Sascha Lobo &#8230;</a></li>
<li>Prognosen: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/08/90710/">Der Google-Streetview-Widerspruch-Widerspruch&#8230;</a></li>
</ul>
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		<title>460-10 &#8211; Lied des Tages: Es grünt so grün, wenn Spaniens Blüten blühen (My Fair Lady) &#8211; Emailregel 09.2010</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/8052010/</link>
					<comments>https://gesichtspunkte.de/8052010/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 May 2010 07:10:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
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		<category><![CDATA[#Kreuzberg]]></category>
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					<description><![CDATA[ Zweiter Stock, vierter Hinterhof, neben mir wohnt ein Philosoph. (Ideal, &#8222;Blaue Augen&#8220;, 1982) Seit in Berlin-Kreuzberg die Eigentümergemeinschaft neu durchmischt wird, ziehen immer mehr Selbstnutzer in die Wohnanlage in der Falckensteinstr. ein. Inzwischen wohnen dort überwiegend Selbstnutzer, die einstigen Kapitalanleger hatten nicht genug Kapital angelegt oder zu viel: nicht wenige hatten sich finanziell verhoben. Nachgezogen ... <a title="460-10 &#8211; Lied des Tages: Es grünt so grün, wenn Spaniens Blüten blühen (My Fair Lady) &#8211; Emailregel 09.2010" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/8052010/" aria-label="Mehr Informationen über 460-10 &#8211; Lied des Tages: Es grünt so grün, wenn Spaniens Blüten blühen (My Fair Lady) &#8211; Emailregel 09.2010">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-4768" title="_icon Tageslied/Lied des Tages" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/icon.Tageslied.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5678" title="Banner Kulturecke" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Banner.Kulturecke.jpg" alt="" width="450" height="250" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Banner.Kulturecke.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Banner.Kulturecke-300x166.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<blockquote><p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-180" title="Zitat" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/_quotezeichen30x30.jpg" alt="" width="18" height="18" /> Zweiter Stock, vierter Hinterhof, neben mir wohnt ein Philosoph. (Ideal, &#8222;Blaue Augen&#8220;, 1982)</p></blockquote>
<p><strong>Seit in Berlin-Kreuzberg</strong> die Eigentümergemeinschaft neu durchmischt wird, ziehen immer mehr Selbstnutzer in die Wohnanlage in der Falckensteinstr. ein. Inzwischen wohnen dort überwiegend Selbstnutzer, die einstigen Kapitalanleger hatten nicht genug Kapital angelegt oder zu viel: nicht wenige hatten sich finanziell verhoben. Nachgezogen sind junge Menschen, die noch Pläne hegen. Sie wollen in erster Linie wohnen und das in attraktiver Szenelage, fußläufig ist der Wrangelkiez erreichbar. Nicht wenige davon sind kinderlos und bleiben es für eine Weile. Andere Lebenspläne. Die Kinder in die Welt gesetzt haben, möchten jetzt <strong>deren Lebensbedingungen verschönern</strong>.</p>
<p><span id="more-6616"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="71" height="25" /></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="450" height="360" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/VkQ51D_vB2E&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b&amp;border=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="450" height="360" src="http://www.youtube.com/v/VkQ51D_vB2E&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b&amp;border=1" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"/></object><br />
<span style="color: #888888;">My Fair Lady &#8211; Es grünt so grün, wenn Spaniens Blüten blühen (via Youtube)</span></p>
<p><strong>Seit die Kinder</strong> diese Größe erreicht haben, dass man sie auch mal im grün gestalteten, neuen Innenhof spielen lassen kann, dürfen sie nach unten. Anders als 100 Jahre früher, hat der Hof nicht mehr lediglich nur die Größe und Gestaltung, die die Berliner Feuerwehr mindestens vorschreibt: Sprungtuchgröße, falls es brennt und sich Menschen fallen lassen müssen. Heute ist der Hof offener, im Krieg sind Seitenflügel gefallen, und der Hof ist jetzt &#8222;offenporiger&#8220;, er atmet im Fadenkreuz eines bezirkseigenen Bolzplatzes mit einem Quantum Ballspiellärm, einer weiteren Hinterhofsituation mit zwei weiteren Grundstücksnachbarn, deren Innenhof ebenfalls offenen Blick gestattet. Nicht einmal ein Zaun trennt die links gelegene, weitere WEG (Wohnungseigentümergemeinschaft) ab. Hinter dem Haus ist seit ein paar Jahren eine internationale Modelschule eingezogen. Wo früher Kinder &#8222;beschult wurden&#8220; in &#8222;berlinisch Backstein&#8220;, reüssieren heute junge, hübsche Menschen, oder solche, <strong>die mal so aussehen möchten</strong>.</p>
<p><strong>Es ist Frühjahr</strong>. Rechtzeitig im Winter, während noch die Eismassen aufs Dachgebälk drückten und <a title="externer Link" href="http://www.mugshooting.de/blog/2010/01/berlin-xberg-gludernde-lot-quillt-aus-der-dachrinne-und-der-verwaltungsbeirat-forciert-einen-ritt/" target="_blank">bizarre Stalaktiten von den Regenrinnen herab wuchsen</a>, verabredeten die Wohnungseigentümer einen Spielsandaustausch im wohnanlageneigenen Buddelkasten. Eigentlich müssen die Eigentümer dafür regelmäßig sorgen, es hat bislang nur keine Rolle gespielt und ist auch nicht ganz billig. Die nachwachsenden Kinder waren noch nicht groß genug, doch das hat sich geändert. Vor vier Wochen hat die Verwalterin zwei bis drei Garten- und Landschaftsbaubuden angefragt. Ein paar Einfassungs-Palisaden, die beschädigt sind, sollen ausgewechselt werden. Und der Spielsand: in dem Sandkasten sind das übrigens 2 Tonnen Sand! 2 Tonnen! <strong>Nur das man mal eine Vorstellung hat</strong>.</p>
<p><strong>Die zwei bis drei</strong> Garten- und Landschaftsbauer sind angefragt. Einer von dreien verschwand in der Versenkung. Er schickte nie ein Angebot, kam nicht vorbei und sah sich nichts an. Zwei von dreien waren emsig, fleißig, bemüht. Einer davon hat&#8217;s längst erledigt. Er hatte das Angebot binnen drei Tagen an die Verwalterin geschickt. Die hatte das Angebot zur Mitbeteiligung an diejenige Wohnungseigentümerin übersendet, die die Außenanlagen so ein bisschen freiwillig unter ihre Fittiche genommen. <strong>Seit zwei Wochen liegt die Rechnung vor, sie wird gerade bezahlt</strong>.</p>
<p><strong>Der zweite von drei</strong> Garten- und Landschaftsbauern allerdings, der hat heute Morgen noch einmal eine Email geschickt. Man kann es so zusammenfassen: Der Mann ist so &#8222;busy&#8220;, dass er am Ende gar nicht gemerkt hat, wie sehr die Zeit verstrichen ist. Er hat eine Firma mit einem Namen, der sich aus der Farbe der Garten- und Landschaftsbauer (grün) und dem Gedanken an Teamarbeit zusammensetzt. Die Teamarbeit allerdings ist offenbar arbeitsintensiv. Er ist vielbeschäftigt. Heute Morgen hat er sich das so gedacht:</p>
<p><strong>Wenn ich jetzt dies Angebot</strong> abgeben soll, dann muss ich vorher nochmal den Auftraggeber fragen, wie er das genau haben will. Ein paar Fragen habe ich noch. Denkt er. Und anstatt anzurufen, baut er den nächsten Fallstrick in seine feste Absicht ein, das Angebot schnell, unkompliziert und attraktiv einzureichen. Er schickt eine Email. Die bekundet, am Sonntag um 16:30 Uhr, wenigstens am Wochenende den übervollen Schreibtisch einmal besichtigt zu haben und jetzt -weil Sonntag ist- Zeit und Muße für &#8222;Bürokram&#8220; gehabt zu haben. Natürlich ist die Hausverwalterin am Sonntag um 16:30 Uhr nicht da, da lassen sich Fragen nicht klären. Sie sitzt auch nicht im <a title="externer Link" href="http://www.mugshooting.de/blog/2010/02/beim-zahnarzt-wohlfuhlen/" target="_blank">Wartezimmer des Monats</a>.</p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/05/schuss.in_.den_.ofen_.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-6618" title="Schuss in den Ofen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/05/schuss.in_.den_.ofen_.jpg" alt="Schuss in den Ofen" width="140" height="218" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/05/schuss.in_.den_.ofen_.jpg 200w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/05/schuss.in_.den_.ofen_-192x300.jpg 192w" sizes="auto, (max-width: 140px) 100vw, 140px" /></a><br />
<strong>Fachbegriff:</strong> Prokrastination, den hatten wir schon <a title="externer Link" href="http://www.mugshooting.de/blog/2009/01/bashing/" target="_blank">häufiger am Wickel</a>. Und weil der Chef der Garten- und Landschaftsbauer am Sonntag um 16:30 Uhr meint, ohne dass noch Fragen beantwortet würden, sei er zu einem Angebot nicht in der Lage, soll ihn die Hausverwalterin am darauffolgenden Montag bitte zurückrufen. Und zwar auf seiner Handynummer, denn er ist am Montag früh nicht an seinem Schreibtisch und über Festnetz erreichbar, sondern natürlich &#8222;im Grünen&#8220;, das ist da, wo Geld verdient wird. <strong>Die Hausverwalterin soll sich nicht gedrängt fühlen</strong>.</p>
<blockquote><p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-180" title="Zitat" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/_quotezeichen30x30.jpg" alt="" width="18" height="18" /> Sag doch mal nen Satz mit X. Ja, okay, das war wohl nix.&#8220; (Berliner Redensart)</p></blockquote>
<p><strong>Fühlt sie sich auch nicht</strong>. Sie beschließt, den Mann nicht zurückzurufen. Ihn gar nicht anzurufen. Da ist der Erkenntnisgewinn möglicherweise noch grösser:</p>
<ul>
<li>Ruft der Mann selbst bei uns an, könnte er sich wenigstens merken, dass er selbst ein Bedürfnis nach Kommunikation hatte, und auch wenn diese hier nicht erfolgreich ist, so würde ein Anruf doch für ein gewisses Maß an Gewissenhaftigkeit sprechen, ein Pluspunkt.</li>
<li>Dass jemand seine Absicht, ein Angebot abzugeben, auch wenn es vielleicht gar nicht zum Auftrag führt, mit Kostenverlagerung abarbeitet, indem er Handygebühren dem Anfragenden aufdrückt, kann gewissermaßen nicht erfolgreich sein. Denn wer ein bisschen wirtschaftlich denkt, ruft niemanden auf seinem Handy an, den er nicht anzurufen verpflichtet ist. Kostenersparnis: 100%. Ja, die Mär von der Handyflatrate ist nur einseitig funktionierend. Wer Handyflats bucht, denkt deshalb noch lange nicht an die Angerufenen und die Auslösung kafkaesker Kostenlawinen bei den Gesprächspartnern.</li>
<li>Ruft der Mann hingegen nicht mehr an, so passiert genau so viel wie bisher: Es passierte bisher nichts. Die Anfrage nach einem Angebot ist seit mehr als vier Wochen unerledigt, wird hin- und hergeschoben, verwaltet und wabert als &#8222;offener Posten&#8220; durch die Bürogalaxie. Richtig aber ist: Der Auftrag ist längst an den Zweitgrünfritzen von dreien vergeben, abgerechnet und erledigt. Es gibt null Gesprächsbedarf über Angebote, die mehr als vier Wochen Bearbeitungszeit benötigten.</li>
</ul>
<p><strong>Einzig und allein</strong> interessiert uns noch, den Emaileingang zu bereinigen um solchen Spam. Zeit wird&#8217;s für eine weitere Emailregel, insoweit Erinnerung an den Versuch, sinnvolle Emailregeln in die Welt zu setzen. Heute lautet sie wie folgt:</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6619" title="Emailregeln_09.2010" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/05/Emailregeln_09.2010.jpg" alt="" width="450" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/05/Emailregeln_09.2010.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/05/Emailregeln_09.2010-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p style="text-align: center;"><strong>***</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Emailregel 08.2010: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/05/7952010/" target="_self">Rosige Zeiten: Lesebestätigungen in Kundus, Afghanistan</a></li>
<li>Emailregel 07.2010: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/03/7552010/" target="_self">Emails als zeitgemäße Kommunikation</a></li>
<li>Emailregel 06.2010: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/03/7402010/" target="_self">Von der klaren Linie und roten Fäden</a></li>
<li>Emailregel 05.2010: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/02/6452010/" target="_self">Sei essenziell&#8230;</a></li>
<li>Emailregel 04.2010: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/02/6452010/" target="_self">Umgang mit Dateianlagen wie Fotos und dergleichen</a></li>
<li>Emailregel 03.2010: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/02/6452010/" target="_self">Umgang mit Fotos</a></li>
<li>Emailregel 02.2010: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/02/6452010/" target="_self">Umgang mit Fotos</a> (Teil 1)</li>
<li>Emailregel 01.2010: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/02/6382010/" target="_self">Gründlich nachdenken, dann senden</a></li>
<li>Modern Stalking: <a title="externer Link" href="http://www.mugshooting.de/blog/2009/11/an-der-falckensteinstr-treiben-sich-stalker-herum/" target="_blank">An der Falckensteinstr. treibt sich ein Stalker herum</a></li>
<li>Grünflächenamt: <a title="interner Link" href="http://www.mugshooting.de/blog/2009/09/in-kreuzberg-schlagen-die-baume-aus-das-grunflachenamt-ist-gefordert/" target="_self">An der Kreuzberger Falckensteinstr. schlagen die Bäume aus&#8230;</a></li>
</ul>
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		<title>450-10 &#8211; Rosige Zeiten: In einem fernen Land liegen Lesebestätigungen auf einem Emailclient &#8211; in Kundus!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 May 2010 13:40:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Da ist sie wieder, die globale Erinnerung, dass da noch was anderes war. Er schreibt an jemand Anderen, und er schickt uns eine Kopie zur Information. Was er dem Anderen schreibt, bezieht sich auf ihn und nicht auf uns, aber es ist deutlich:  Ich war im Rahmen meines Dienstes bei der Bundeswehr ins Ausland kommandiert ... <a title="450-10 &#8211; Rosige Zeiten: In einem fernen Land liegen Lesebestätigungen auf einem Emailclient &#8211; in Kundus!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/7952010/" aria-label="Mehr Informationen über 450-10 &#8211; Rosige Zeiten: In einem fernen Land liegen Lesebestätigungen auf einem Emailclient &#8211; in Kundus!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6559" title="Banner Rosige Zeiten" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/05/Banner.Rosige.Zeiten.jpg" alt="" width="450" height="200" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/05/Banner.Rosige.Zeiten.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/05/Banner.Rosige.Zeiten-300x133.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p><strong>Da ist sie wieder</strong>, die globale Erinnerung, dass da noch was anderes war. Er schreibt an jemand Anderen, und er schickt uns eine Kopie zur Information. Was er dem Anderen schreibt, bezieht sich auf ihn und nicht auf uns, aber es ist deutlich:</p>
<blockquote><p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-180" title="Zitat" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/_quotezeichen30x30.jpg" alt="" width="18" height="18" /> Ich war im Rahmen meines Dienstes bei der Bundeswehr ins Ausland kommandiert und daher in meiner Kommunikationsfähigkeit eingeschränkt. Daraus und aus der mangelnden beziehungsweise überlasteten Technik vor Ort resultierte meine Unerreichbarkeit. Ich habe schon mehrmals versucht, per Mail Kontakt aufzunehmen, es wurde mir aber nie geantwortet. Die Lesebestätigung der Kanzlei befindet sich leider in Kundus auf meinem Emailclient, sonst hätt ich sie hier angehängt.</p></blockquote>
<p><strong>Ich kann nur sagen</strong> und es kaum anders ausdrücken: Respekt! Das dürfte &#8222;da unten&#8220; wahrlich kein leichter Job sein und ich hege keinen Neid. <strong>Absolut keinen</strong>.</p>
<p><span id="more-6558"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5539 aligncenter" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6560" title="Emailregeln_08.2010" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/05/Emailregeln_08.2010.jpg" alt="" width="450" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/05/Emailregeln_08.2010.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/05/Emailregeln_08.2010-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p><strong>Und gleichwohl</strong>: Sind Lesebestätigungen, wie sie in Emailprogrammen einstellbar sind, eine zuverlässige Gewähr dafür, dass jemand auch etwas gelesen hat? Wer an eine Kanzlei eine Email absendet, der muss sich noch lange nicht in Sicherheit wiegen, dass eine einmal geöffnete Email auch gelesen wird. Und vor allem: Wer hat sie eigentlich gelesen? Die Reno-Fachgehilfin? Der Chef selbst? Lesebestätigungen, die angefordert werden, die haben auch so einen Hauch von einer Idee <strong>von Kontrollwut</strong>.</p>
<p><strong>Uns trifft die Verantwortung</strong>, gewissenhaft zu kontrollieren, ob eine versendete Email auch wirklich aus dem Postausgangskörbchen weg huscht, verschwindet in den Ordner &#8222;Gesendete Objekte&#8220;. Uns trifft keine Verantwortung dahingehend zu kontrollieren, ob unsere Emails auch gelesen werden bzw. wurden. Dafür ist ganz allein der Empfänger zuständig. Hinsichtlich einer ordentlich versendeten Email trifft uns erst wieder dann Pflicht zur Sorgfältigkeit, wenn ein Postmaster uns meldet, dass die angeschriebene Emailadresse nicht erreichbar sei. <strong>Nur dann haben wir ein Problem</strong>.</p>
<p><strong>Wir sollten es anderen überlassen</strong> zu organisieren, wann Emails geöffnet werden, in welcher Zeit das Lesestudium erfolgt, und vor allem auf welchem Örtchen? Richtig: Emails können heute überall abgerufen werden, no problem. Vielleicht in Kundus nicht ganz so leicht, wie in Berlin-Mitte in der Friedrichstraße.  Ganz wider Willen ist eine Reise nach Kundus ganz sicherlich eine solche, die man nicht anders als eine weitgehend <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2008/09/kommunikation/" target="_self">kommunikationsfreie Zeit</a> bezeichnen darf, <strong>wenn auch auf eher unfreiwilliger Basis</strong>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Nicht nach Kundus, aber <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/05/7922010/" target="_self">Aufbruch nach Pandora</a></li>
<li>Emailregel <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/03/7552010/" target="_self">Nr. 07.2010</a> (enthält Links zu älteren Emailregeln)</li>
<li>Einfach: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?s=Emailregeln" target="_self">Emailregeln suchen</a></li>
</ul>
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		<title>411-10 &#8211; Emailregeln 07.2010: Akzeptiere Emails als moderne Kommunikation (Lied des Tages)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 11:46:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Dies laut Gedachte hier geht nur telefonisch, verbietet sich aber per Email: &#8222;Was haben wir nur für eine verrückte Zeit, in der die bekanntesten Wetterfrösche Deutschlands wegen des Verdachts einer Vergewaltigung vorübergehend als Söhne Mannheims inhaftiert werden, aber ein nachts angebrachtes Graffito bis kurz vor zwölf niemand der Hausverwaltung meldet? Ist die deutsche Nation schockgefroren oder paralysiert? (Telefonat Verwaltungsbeirat Nachbaraufgang, ... <a title="411-10 &#8211; Emailregeln 07.2010: Akzeptiere Emails als moderne Kommunikation (Lied des Tages)" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/7552010/" aria-label="Mehr Informationen über 411-10 &#8211; Emailregeln 07.2010: Akzeptiere Emails als moderne Kommunikation (Lied des Tages)">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-4768" title="_icon Tageslied/Lied des Tages" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/icon.Tageslied.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6256" title="_banner.Kommunikation" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/banner.Kommunikation.jpg" alt="" width="450" height="250" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/banner.Kommunikation.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/banner.Kommunikation-300x166.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6257" title="Emailregeln_07.2010" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/Emailregeln_07.2010.jpg" alt="" width="450" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/Emailregeln_07.2010.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/Emailregeln_07.2010-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p><strong>Dies laut Gedachte hier geht nur telefonisch, verbietet sich aber per Email:</strong></p>
<blockquote><p>&#8222;Was haben wir nur für eine verrückte Zeit, in der die bekanntesten Wetterfrösche Deutschlands wegen des Verdachts einer Vergewaltigung vorübergehend als Söhne Mannheims inhaftiert werden, aber ein nachts angebrachtes Graffito bis kurz vor zwölf niemand der Hausverwaltung meldet? Ist die deutsche Nation schockgefroren oder paralysiert? (Telefonat Verwaltungsbeirat Nachbaraufgang, Verwalter &#8211; es ist &#8222;kurz vor zwölf! &#8211; im besten Sinne des Wortes!)</p></blockquote>
<p><strong>Die Erkenntnis des Tages</strong> ist schnell zusammengefasst. Deutschland wird heute in die Zeit &#8222;vor&#8220; und &#8222;nach Kachelmann&#8220; eingeteilt. Und die Frage, wer es mit wem tut, in diesem Fall per Email, in die Zeit der &#8222;älteren&#8220; und der &#8222;jüngeren&#8220; Generationen, sowie einen gesicherten Mix aus <strong>all diesen Ingredienzien</strong>. <!-- google_ad_section_start --></p>
<p><span id="more-6255"></span></p>
<p style="text-align: center;"><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="71" height="25" /></strong></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="450" height="370" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/0UNLwan8K-A&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0xcc2550&amp;color2=0xe87a9f&amp;border=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="450" height="370" src="http://www.youtube.com/v/0UNLwan8K-A&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0xcc2550&amp;color2=0xe87a9f&amp;border=1" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"/></object><br />
<span style="color: #888888;">The Zimmers &#8211; My generation &#8211; via Youtube</span></p>
<p><strong>Einerseits</strong> sind da die &#8222;älteren Semester&#8220;, kurz vor Berufsschluss, aber noch voll im beruflichen Saft. Manche davon auch schon deutlich über Berufsschluss, wollen einfach nicht aufhören, aufhören gleichbedeutend mit &#8222;Löffel abgeben&#8220;. Den Traditionswerten verhaftet. &#8222;Seit 55 Jahren&#8220;, z.B. so ein Slogan, hört denn das nie auf?</p>
<p><strong>Früher</strong> war das Telefax, sagen wir 1988. Das gilt inzwischen fast als abgeschafft. Jetzt haben wir die Emails. An den Arbeitsweisen der Älteren wird sich nichts mehr ändern. Sie halten an ihren bewährten Arbeitsweisen fest. Sind etwas uneinsichtig. Wie der Unternehmer aus der Baubranche, der sich heutzutage eine Postlaufmappe (die mit den Registern von 1-24, A-Z oder ähnlich) aus Hartkarton mit den Emails (ausgedruckt) vorlegen lässt. Outlook? Was ist das? Thunderbird? Ein amerikanisches Auto aus den Siebzigern. Alles neumodischer Nickelkram.</p>
<p><strong>Andererseits</strong> sind die jüngeren Semester, die nichts unversucht lassen, modern, zeitagil und konsequent auf elektronischem Wege zu verkehren, anders als Herr Kachelmann es getan haben soll, wobei -und das ganz klar- es gilt die Unschuldsvermutung bis zur rechtskräftigen Verurteilung! Darauf ein Hoch, und das dazugehörige Tief liegt derzeit gerade bei gefühlten Minus Zwanzig über der Haftanstalt von Mannheim. Oder am Frankfurter Wettergate?</p>
<p><strong>Oder der Rechtsanwalt</strong> am Kudamm, Generation 60Plus, der auf jeden Versuch, ihm etwas per Email zuzustellen, mit umfänglichen Belehrungen seiner Mandanten reagiert. Emails, das sei unsicher, da sind Viren  drin, rechtssicher sei das alles noch nicht und das dürfe man nur in ganz engen Grenzen machen: Emailen nur nach Verabredung. Das wiederum erinnert uns an die etwas verwässerte Fax-on-demand-Geschichte, die wir mit dem Senioren und Ganztagsruheständler Erwin B. (* Name verändert) an den Tag legen sollen, nach seinen Vorstellungen. &#8222;Wenn sie mir ein Fax schicken möchten, rufen sie kurz an, dann stelle ich die Maschine um.&#8220; Auf meinen Einwand, dann bräuchte ich kein Fax zu senden, sondern wir könnten gleich besprechen und auf ein Fax daher verzichten, &#8222;ja okay, stimmt&#8220;.</p>
<p><strong>Wir erfahren</strong>:</p>
<p><strong>Ein Herr</strong>, Baujahr 1941, hielt sich in Asien auf. Und veranlasste daher einen Rechtsanwalt, Generation 60Plus, mit ihm ausschließlich via Email zu verkehren. Wir stellen ferner fest: Es ist vorbei mit der seniorengerechten Gelassenheit, was Internet, email und &#8222;moderne, neue Zeiten&#8220; angeht. Die Silver Surfer, graumelierte bzw. grau durchdrungene Menschen im besten Lebensalter von allen entdecken das Internet. Wer &#8222;alt&#8220; und &#8222;entfernen&#8220; bedenkenlos drückt, hat die Welt der digitalen Cluster, Erinnerungsstücke und die neue Botschaft der weltweiten Vernetzung verstanden und nutzt sie zu seinem eigenen Vorteil. Noch liegt der Altersdurchschnitt des Seniorenheims &#8222;am wilden Eber&#8220; in Berlin-Dahlem bei ca. 86 Jahren.</p>
<p><strong>Schon in wenigen Jahren</strong>, so ist sicher, werden die dort wohnenden Senioren aufbegehren gegen Heimleitung, Pflegedienst und gestaltete Seniorennachmittage, auf den Hazy Osterwald, Peter Alexander und andere metabolische Dinosaurier der Urzeit aufgelegt werden. Dann lassen die Senioren &#8222;am wilden Eber&#8220; die &#8222;Sau raus&#8220;, fetzen &#8222;I know, it´s only rock´n roll, but I like it&#8220; (Rolling Stones)`My generation&#8216; (The Who) und &#8218;Layla&#8216; (Eric Clapton). Von da ist es nicht mehr weit zu &#8218;Highway to Hell&#8216; (AC/DC), `Claudia hat ´nen Schäferhund&#8216; (Die Ärzte), `Die perfekte Welle`(Wir sind Helden) und Beth Ditto (Gossip), zu Youtube, Blogosphäre und -ach ja- <strong>Emails</strong>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Steglitz: <a title="externer Link" href="http://www.mugshooting.de/blog/2009/08/gunter-aus-steglitz/" target="_blank">I know, it´s only Rock´n Roll, but I like it</a></li>
<li>Neukölln: <a title="externer Link" href="http://blackbirds.tv/?p=684" target="_blank">Die Ehrung erfolgte posthum: Jacky Spelter</a></li>
<li>Neukölln: <a title="externer Link" href="http://www.mugshooting.de/blog/2009/09/walter-r-bald-89/" target="_blank">Walter R. hat schon immer hier gelebt</a></li>
<li>Neukölln: <a title="externer Link" href="http://www.mugshooting.de/blog/2009/11/berliner-gedenktafeln-heinz-kapelle-wohnte-in-der-weserstr-168-in-neukolln/" target="_blank">Berliner Gedenktafeln: Heinz Kapelle wohnte in der Weserstr.168</a></li>
<li>Berlin: <a title="externer Link" href="http://www.gotthal.de/methusalem" target="_blank">Das Methusalem-Kompott</a></li>
<li>Email versus Faxgerät: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/09/nach-jahren-emailadresse-hergegeben/" target="_self">Ein älterer Architekt und seine Befindlichkeiten</a></li>
<li>Zitat des Tages: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/02/emailprogramme/" target="_self">Das nicht kompatible Emailprogramm</a></li>
<li>Umgang mit Emails: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/08/vom-richtigen-umgang-mit-emails/" target="_self">Regeln, die die Welt verändern könnten</a></li>
<li>Methusalem: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/category/methusalem-kompott/" target="_self">Recherche auf gesichtspunkte.de</a></li>
<li>Emailregeln: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?s=Emailregeln" target="_self">Recherche auf gesichtspunkte.de</a></li>
</ul>
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		<title>408-10 &#8211; Twitter Wochenschau:  2010-03-21</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 10:34:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[750/2010: Report: Instandhaltung: Beim Altbau-Flachdach treten Glaubensfragen auf, oder Wissen-? &#8211; http://tinyurl.com/yjh5e8b #Dachdecker # 748/2010: Polaroid(s) des Tages: Streugut, Streugut, Streugut &#8211; is schlecht und nervt, weg damit &#8211; Frühling &#8211; http://tinyurl.com/yljb4e5 # 747/2010: Linktipp und Zitat des Tages: Das @das_kfmw über PEBE, Lego des Ostens &#8211; mehr: http://tinyurl.com/yhaxd5t # 746/2010: Unnützes Wissebn: Der Monat ... <a title="408-10 &#8211; Twitter Wochenschau:  2010-03-21" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/twitter-wochenschau-2010-03-21/" aria-label="Mehr Informationen über 408-10 &#8211; Twitter Wochenschau:  2010-03-21">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_1545" aria-describedby="caption-attachment-1545" style="width: 90px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/twitter.png" alt="" title="follow me" width="100" height="100" class="size-full wp-image-1545" /><figcaption id="caption-attachment-1545" class="wp-caption-text">follow me</figcaption></figure>
<ul class="aktt_tweet_digest">
<li>750/2010: Report: Instandhaltung: Beim Altbau-Flachdach treten Glaubensfragen auf, oder Wissen-? &#8211; <a rel="nofollow" href="http://tinyurl.com/yjh5e8b">http://tinyurl.com/yjh5e8b</a> #<a class="aktt_hashtag" href="http://search.twitter.com/search?q=%23Dachdecker">Dachdecker</a> <a class="aktt_tweet_time" href="http://twitter.com/gotthal/statuses/10724040050">#</a></li>
<li>748/2010: Polaroid(s) des Tages: Streugut, Streugut, Streugut &#8211; is schlecht und nervt, weg damit &#8211; Frühling &#8211; <a rel="nofollow" href="http://tinyurl.com/yljb4e5">http://tinyurl.com/yljb4e5</a> <a class="aktt_tweet_time" href="http://twitter.com/gotthal/statuses/10623766402">#</a></li>
<li>747/2010: Linktipp und Zitat des Tages: Das @<a class="aktt_username" href="http://twitter.com/das_kfmw">das_kfmw</a> über PEBE, Lego des Ostens &#8211; mehr: <a rel="nofollow" href="http://tinyurl.com/yhaxd5t">http://tinyurl.com/yhaxd5t</a> <a class="aktt_tweet_time" href="http://twitter.com/gotthal/statuses/10613699342">#</a></li>
<li>746/2010: Unnützes Wissebn: Der Monat März, die saisonalen Unwägbarkeiten und der Jahreskalender &#8211; á votre nous: <a rel="nofollow" href="http://tinyurl.com/yjb4ahd">http://tinyurl.com/yjb4ahd</a> <a class="aktt_tweet_time" href="http://twitter.com/gotthal/statuses/10613346969">#</a></li>
<li>744/2010: Video: Behördenalltag: Auf der Suche nach ein bisschen Hilfe vom Amt &#8211; <a rel="nofollow" href="https://gesichtspunkte.de/2010/03/7442010/">https://gesichtspunkte.de/2010/03/7442010/</a> <a class="aktt_tweet_time" href="http://twitter.com/gotthal/statuses/10576029297">#</a></li>
<li>743/2010: Serie: Historische Sprüche: Was für denen einen weiss, ist für den anderen schwarz &#8211; <a rel="nofollow" href="http://tinyurl.com/ygk38u5">http://tinyurl.com/ygk38u5</a> <a class="aktt_tweet_time" href="http://twitter.com/gotthal/statuses/10560669274">#</a></li>
<li>742/2010: Foto.Podcast: Neues aus Katzenhausen &#8211; <a rel="nofollow" href="https://gesichtspunkte.de/2010/03/7422010/">https://gesichtspunkte.de/2010/03/7422010/</a> <a class="aktt_tweet_time" href="http://twitter.com/gotthal/statuses/10535545263">#</a></li>
<li>741/2010: Foto.Podcast: Ölfilter, Ölwanne bzw. Auffang &#8211; hier: <a rel="nofollow" href="http://tinyurl.com/ychndvz">http://tinyurl.com/ychndvz</a> <a class="aktt_tweet_time" href="http://twitter.com/gotthal/statuses/10530798952">#</a></li>
<li>740/2010: Emailregeln 06.2010: Wir hatten eine klare Linie,aber wie war das nochmal genau? &#8211; <a rel="nofollow" href="http://tinyurl.com/yjel8os">http://tinyurl.com/yjel8os</a> <a class="aktt_tweet_time" href="http://twitter.com/gotthal/statuses/10521738888">#</a></li>
<li>Fotoblog | : In eigener Sache: Bitte recht unfreundlich! mugshots als Quotenb&#8230; <a rel="nofollow" href="http://www.mugshooting.de/blog/2010/03/in-eigener-sache-2/">http://www.mugshooting.de/blog/2010/03/in-eigener-sache-2/</a> <a class="aktt_tweet_time" href="http://twitter.com/gotthal/statuses/10509804906">#</a></li>
</ul>
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		<title>396-10 &#8211; Emailregeln 06.2010: Wir hatten eine klare Linie, aber wie war das nochmal genau?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 15:03:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Emailkorrespondenz belegt: die klare Linie, der rote Faden, scheint abhanden gekommen zu sein. Zwischen den Korrespondenzpartnern werden nun Emails mit dem Ziel der Neuorientierung auf alte Werte ausgetauscht. Wertkonservativ sieht das aus. Das Problem: einer von beiden ist derweil in einer anderen Ecke der Welt, Zeitverschiebung rund 9 Stunden, ob vorwärts oder rückwärts, tut ... <a title="396-10 &#8211; Emailregeln 06.2010: Wir hatten eine klare Linie, aber wie war das nochmal genau?" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/7402010/" aria-label="Mehr Informationen über 396-10 &#8211; Emailregeln 06.2010: Wir hatten eine klare Linie, aber wie war das nochmal genau?">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-267" title="Alltag" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/10/_iconalltag_100x22.jpg" alt="" width="100" height="22" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6122" title="screenshot.Die.klare.Linie" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/screenshot.Die_.klare_.Linie_.jpg" alt="" width="450" height="202" /></p>
<p><strong>Die Emailkorrespondenz belegt</strong>: die klare Linie, <span style="color: #ff0000;"><strong>der rote Faden</strong></span>, scheint abhanden gekommen zu sein. Zwischen den Korrespondenzpartnern werden nun Emails mit dem Ziel der Neuorientierung auf alte Werte ausgetauscht. <strong>Wertkonservativ sieht das aus</strong>.</p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-6121"></span><br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="71" height="25" /></p>
<figure id="attachment_6125" aria-describedby="caption-attachment-6125" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-6125 " title="Der rote Faden: Ach, ist der Faden schön rot!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/Der.rote_.Faden_gross.jpg" alt="Der rote Faden: Ach, ist der Faden schön rot!" width="450" height="450" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/Der.rote_.Faden_gross.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/Der.rote_.Faden_gross-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/Der.rote_.Faden_gross-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /><figcaption id="caption-attachment-6125" class="wp-caption-text">Der rote Faden: Ach, ist der Faden schön rot!</figcaption></figure>
<p><strong>Das Problem</strong>: einer von beiden ist derweil in einer anderen Ecke der Welt, Zeitverschiebung rund 9 Stunden, ob vorwärts oder rückwärts, tut nichts zur Sache. Die Kommunikation verläuft über Email. Wichtig: glasklar sein, damit keine Verständnisferne entsteht. Entsteht nun aber doch: Der Mann aus Anderswo mahnt an: Wir hatten eine gemeinsame Linie zu der Frage entwickelt, siehe Email vom 00.Oktober 2009. Die Email ist unten dran. Sonst nichts weiter. Keine Erklärung: Die Besinnung auf die gemeinsamen Werte, &#8222;den minimalen Konsens&#8220; aller aufrechten Demokraten usw&#8230;, erschließt sich nicht, denn worum bitte geht es? Inzwischen wird klar: wer etwas Altes anmahnt, muss das Alte (Gedöns) beifügen, das ist klar. Aber er darf nicht vergessen, neues Gedöns mit zu übersenden, das ihm Anlass bietet, das Alte anzumahnen. Jetzt alles klar? Wir benötigen also zwei Vorgänge, zusammengefasst zu einem, damit wir die Welt verstehen.</p>
<p><strong>Was uns wiederum an folgendes erinnert</strong>: Wir haben schon die Emailregeln 01 bis 05.2010 aufgestellt, warum nicht mal wieder eine weitere, die Numero Sechs aus Zweitausendzehn aufstellen. Hier ist sie:</p>
<figure id="attachment_6123" aria-describedby="caption-attachment-6123" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-6123 " title="Emailregeln 06.2010: Gemeinsame Linie anmahnen!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/Emailregeln_06.2010.jpg" alt="Emailregeln 06.2010: Gemeinsame Linie anmahnen!" width="450" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/Emailregeln_06.2010.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/Emailregeln_06.2010-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /><figcaption id="caption-attachment-6123" class="wp-caption-text">Emailregeln 06.2010: Gemeinsame Linie anmahnen!</figcaption></figure>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Emailregeln: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?s=Emailregeln" target="_self">Gute Regeln für verlässliches Emailen</a></li>
<li>Erfahrungen der Amis: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2008/09/kommunikation/" target="_self">Kommunikationsfreie Zeit</a></li>
<li>Kein Briefgeheimnis: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/09/nach-jahren-emailadresse-hergegeben/" target="_self">Mit Emails wurde es nicht abgeschafft</a></li>
</ul>
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		<title>299-10 &#8211; Emailregeln 05.2010: ohne Worte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 14:26:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ohne Worte. *** Weiterführend Zusammenhang im übrigen: Stichwort Emailregeln]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-236" title="Kampagnen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/09/kampagnen.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_5272-2" aria-describedby="caption-attachment-5272-2" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Emailregeln_05.2010.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5272" title="Emailregeln 05.2010" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Emailregeln_05.2010.jpg" alt="Emailregeln 05.2010" width="450" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Emailregeln_05.2010.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Emailregeln_05.2010-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a><figcaption id="caption-attachment-5272-2" class="wp-caption-text">Emailregeln 05.2010</figcaption></figure>
<p><strong>Ohne Worte</strong>.</p>
<p style="text-align: center;">***</p>
<p><strong>Weiterführend</strong></p>
<ul>
<li>Zusammenhang im übrigen: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?s=emailregeln" target="_self">Stichwort Emailregeln</a></li>
</ul>
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		<title>298-10 &#8211; Emailregeln 04.2010: Spezieller Hinweis für Handwerker zum Umgang mit Fotos (Teil 3)</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/6442010/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 14:13:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Was hat er uns geschickt? *** Geschickt hat er uns ein Foto nachher. Als der Mangel beseitigt war. Keins vorher. In diesem Fall Kommissar Zufall: Wie es vorher ausgesehen hat, hat uns ein anderer geschickt, der dort direkt wohnt in Berlin-Kreuzberg. Also machen wir schnell eine digitale Bastelstunde: Foto alt plus Foto neu ergibt Mängelbeseitigungsdokumentation. ... <a title="298-10 &#8211; Emailregeln 04.2010: Spezieller Hinweis für Handwerker zum Umgang mit Fotos (Teil 3)" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/6442010/" aria-label="Mehr Informationen über 298-10 &#8211; Emailregeln 04.2010: Spezieller Hinweis für Handwerker zum Umgang mit Fotos (Teil 3)">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-236" title="Kampagnen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/09/kampagnen.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_5264-2" aria-describedby="caption-attachment-5264-2" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Emailregeln_04.2010.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5264" title="Emailregeln 04.2010" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Emailregeln_04.2010.jpg" alt="Emailregeln 04.2010" width="450" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Emailregeln_04.2010.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Emailregeln_04.2010-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a><figcaption id="caption-attachment-5264-2" class="wp-caption-text">Emailregeln 04.2010</figcaption></figure>
<p><strong>Was hat er uns geschickt</strong>?</p>
<p><span id="more-5263"></span></p>
<p style="text-align: center;"><strong>***</strong></p>
<p><strong>Geschickt hat er uns ein Foto nachher</strong>. Als der Mangel beseitigt war. Keins vorher. In diesem Fall Kommissar Zufall: Wie es vorher ausgesehen hat, hat uns ein anderer geschickt, der dort direkt wohnt in Berlin-Kreuzberg. Also machen wir schnell eine digitale Bastelstunde: Foto alt plus Foto neu ergibt Mängelbeseitigungsdokumentation. <strong>Was das Leben alles so für schöne Seiten aufzubieten hat</strong>. <strong>Gut zu wissen: Handwerker können <span style="text-decoration: line-through;">Hausverwalter</span> Auftraggeber glücklich machen, wenn sie automatisch so <span style="text-decoration: line-through;">ticken</span> denken. Denn sonst ginge die ganze Welt zugrunde, und niemand hätte es dokumentiert</strong>.</p>
<figure id="attachment_5265" aria-describedby="caption-attachment-5265" style="width: 290px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/2_regenfallrohr.rein_.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-5265" title="2_regenfallrohr.rein" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/2_regenfallrohr.rein_-300x176.jpg" alt="vorher/nachher - eine Collage" width="300" height="176" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/2_regenfallrohr.rein_-300x176.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/2_regenfallrohr.rein_-1024x601.jpg 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/2_regenfallrohr.rein_.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-5265" class="wp-caption-text">vorher/nachher - eine Collage</figcaption></figure>
<p><strong>Weiterführend</strong></p>
<ul>
<li>Historie dieses Falles: <a title="externer Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/01/6062010/" target="_blank">Autsch, das wird nass, wenn &#8230; </a></li>
<li>Zusammenhang im übrigen: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?s=emailregeln" target="_self">Stichwort Emailregeln</a></li>
<li>Interessant: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/09/extensions-sind-kunstlich-haarverlangerungen/" target="_self">Vom Krieg der Formate und der digitalen Bastelstunde</a></li>
<li>Originell: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/09/die-dinge-sind-im-fluss/" target="_self">Mit Rathäusern in Berlin emailen</a></li>
<li>Kaum zu glauben: <a title="externer Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/06/vom-emailen/" target="_blank">Die Handwerkermuckibude mit der flinken Schadenbearbeitung</a></li>
</ul>
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		<title>297-10 &#8211; Emailregeln 03.2010: Vom Umgang mit Fotos (Teil 2)</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/6432010/</link>
					<comments>https://gesichtspunkte.de/6432010/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 12:32:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
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		<category><![CDATA[Mängel]]></category>
		<category><![CDATA[Mängelmeldung]]></category>
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					<description><![CDATA[Was hat er uns geschickt? *** Das hier: u.a. zwei Fotos vom Dach, aufgenommen in Berlin-Kreuzberg, offenbar in großer Höhe. Weiterführend Emailregel 01.2010 Emailregel 02.2010]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-236" title="Kampagnen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/09/kampagnen.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_5257" aria-describedby="caption-attachment-5257" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Emailregeln_03.2010.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5257" title="Emailregeln 03.2010" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Emailregeln_03.2010.jpg" alt="Emailregeln 03.2010" width="450" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Emailregeln_03.2010.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Emailregeln_03.2010-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a><figcaption id="caption-attachment-5257" class="wp-caption-text">Emailregeln 03.2010</figcaption></figure>
<p><strong>Was hat er uns geschickt</strong>?</p>
<p><span id="more-5256"></span></p>
<p style="text-align: center;"><strong>***</strong></p>
<p><strong>Das hier: u.a. zwei Fotos vom Dach</strong>, aufgenommen in Berlin-Kreuzberg, offenbar in großer Höhe.</p>
<figure id="attachment_5258" aria-describedby="caption-attachment-5258" style="width: 290px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Collage_Industriekletterer.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-5258" title="Collage Fotos vom Dach" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Collage_Industriekletterer-300x178.jpg" alt="Collage Fotos vom Dach" width="300" height="178" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Collage_Industriekletterer-300x178.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Collage_Industriekletterer.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-5258" class="wp-caption-text">Collage Fotos vom Dach</figcaption></figure>
<p><strong>Weiterführend</strong></p>
<p><a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/02/6382010/" target="_self">Emailregel 01.2010</a></p>
<p><a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/02/6412010/" target="_self">Emailregel 02.2010</a></p>
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		<item>
		<title>295-10 &#8211; Emailregeln 02.2010: &#8230;for a better understading &#8211; Vom Umgang mit Fotos!</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/6412010/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 10:55:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[ Als Anlage übersende ich Ihnen Fotos vom Treppenkopf  und verbleibe mit freundlichen Gruß, Vorname Nachname, Ps.: bitte die Qualität der Fotos zu entschuldigen &#8211; Handy-Kamera&#8220; (aus einer Email) Was hat er uns übersandt? *** Auf die Schnelle mal eine eindrucksvolle Collage der insgesamt fünf Fotos. Weiterführend Andere Emailregel &#8222;for a better understanding&#8220;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_5245" aria-describedby="caption-attachment-5245" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Emailregeln_02.2010.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5245" title="Emailregeln 02.2010" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Emailregeln_02.2010.jpg" alt="Emailregeln 02.2010" width="450" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Emailregeln_02.2010.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Emailregeln_02.2010-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a><figcaption id="caption-attachment-5245" class="wp-caption-text">Emailregeln 02.2010</figcaption></figure>
<blockquote><p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-180" title="Zitat" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/_quotezeichen30x30.jpg" alt="" width="18" height="18" /> Als Anlage übersende ich Ihnen Fotos vom Treppenkopf  und verbleibe mit freundlichen Gruß, Vorname Nachname, Ps.: bitte die Qualität der Fotos zu entschuldigen &#8211; Handy-Kamera&#8220; (aus einer Email)</p></blockquote>
<p><strong>Was hat er uns übersandt</strong>?</p>
<p><span id="more-5244"></span></p>
<p style="text-align: center;"><strong>***</strong></p>
<p><strong>Auf die Schnelle mal eine eindrucksvolle Collage der insgesamt fünf Fotos</strong>.</p>
<figure id="attachment_5247" aria-describedby="caption-attachment-5247" style="width: 290px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Collage_Treppenhauskopf.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-5247" title="Collage Treppenhauskopf (Handyfotos)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Collage_Treppenhauskopf-300x216.jpg" alt="Collage Treppenhauskopf (Handyfotos)" width="300" height="216" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Collage_Treppenhauskopf-300x216.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Collage_Treppenhauskopf-1024x738.jpg 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Collage_Treppenhauskopf.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-5247" class="wp-caption-text">Collage Treppenhauskopf (Handyfotos)</figcaption></figure>
<p><strong>Weiterführend</strong></p>
<p><a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/02/6382010/" target="_self">Andere Emailregel</a> &#8222;for a better understanding&#8220;</p>
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		<title>292-10 &#8211; Gute Idee: Emailregeln 01.2010 &#8211; &#8230;for a better understanding!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 12:15:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Jupp, diese Regel hat was für sich. Operation Geistesblitz. Macht natürlich jeder und niemand ist angesprochen. Vor allem nicht ich selbst. Allerdings ist vom Input meines Mailreaders her schon vieles drin, dass aufgrund einer nachträglichen Betrachtung, losgelöst von der Zeit, überflüssig erscheint. Oder zumindest überarbeitungsbedürftig. Oder etwas, was sich nur zu einem Ganzen zusammenfügt, wenn ... <a title="292-10 &#8211; Gute Idee: Emailregeln 01.2010 &#8211; &#8230;for a better understanding!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/6382010/" aria-label="Mehr Informationen über 292-10 &#8211; Gute Idee: Emailregeln 01.2010 &#8211; &#8230;for a better understanding!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-236" title="Kampagnen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/09/kampagnen.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<div><strong></strong></div>
<p><strong></p>
<figure id="attachment_5242-2" aria-describedby="caption-attachment-5242-2" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Emailregeln_01.20101.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5242" title="Emailregeln 01.2010" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Emailregeln_01.20101.jpg" alt="Emailregeln 01.2010" width="450" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Emailregeln_01.20101.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Emailregeln_01.20101-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a><figcaption id="caption-attachment-5242-2" class="wp-caption-text">Emailregeln 01.2010</figcaption></figure>
<p></strong></p>
<p><strong>Jupp, diese Regel hat was für sich. Operation Geistesblitz</strong>.</p>
<p><strong>Macht natürlich jeder und niemand ist angesprochen</strong>. Vor allem nicht ich selbst. Allerdings ist vom Input meines Mailreaders her schon vieles drin, dass aufgrund einer nachträglichen Betrachtung, losgelöst von der Zeit, überflüssig erscheint. Oder zumindest überarbeitungsbedürftig. Oder etwas, was sich nur zu einem Ganzen zusammenfügt, wenn man sich eine Fülle von verschiedenen Emails aus dem unbearbeiteten Posteingang herausfischt. Oder aus derselben Email, in der alles über eine Vielzahl von verschiedenen Dateiformaten verstreut liegt. Sachen, die auf dem Kopf stehend aufgeliefert werden (Scans, falsch herum). Da wäre es manchmal besser, solche Dinge kämen überhaupt nur an, wenn sie eine Art Contentfilter durchlaufen haben. Den es noch gar nicht gibt. Spamfilter gibt es schon, aber diese filtern derartige Emails nicht raus. Udo Lindenberg, Altrocker mit Wohnsitz in Hamburg, hat es vor vielen Jahren schon einmal ganz klar so formuliert und da gab es Emails noch gar nicht: &#8218;<strong>Die beste Droge ist ein klarer Kopf</strong>.&#8216;</p>
<p><span id="more-5195"></span></p>
<p style="text-align: center;"><strong>***</strong></p>
<p><strong>Wer Emails nicht nur zum Austausch von wegklickbaren Gedanken- und Belanglosigkeiten benützt</strong>, ist gut beraten, diese nur bei klarem Kopf abzusenden und Klarheit auch von seinen Korrespondenzpartnern zu fordern, sowie gewissen Mindestformen der gegenseitigen Rücksichtnahme beim Vielmailen. <strong>Ähnliches gilt übrigens auch für eine Vielzahl von Websites</strong>.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>***</strong></p>
<p><strong>Weiterführend</strong></p>
<p><a title="externer Link" href="http://www.gotthal.de/email" target="_blank">Legalisierung von emails? Wozu?</a> (auf gotthal.de)</p>
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