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	<title>#Wohnungswirtschaft &#8211; Gesichtspunkte.de by #Bloggwart</title>
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	<description>Wohnen, Existieren, Überleben in the #Morefamilyhouse ;-)</description>
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	<title>#Wohnungswirtschaft &#8211; Gesichtspunkte.de by #Bloggwart</title>
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		<title>2153-26 #Positionslicht &#8211; Kommentar zur Auflösung der Wohnungsmisere, zur Vergesellschaftung von Wohnungsbeständen (Leidlinien der bundesdeutschen Immobilienwirtschaft)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2026 10:21:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[DER SPIEGEL befasst sich intensiv mit der Frage, ob Wohnungsbestände in Berlin vergesellschaftet, also enteignet werden sollen. Im Leitartikel (Kommentar) hinter der Paywall (als Abonnent ja, für Leser hier nicht), deswegen sehe ich von Zitationen ab. Die ins Feld geführten Gesichtspunkte erfolgreicher Wohnungspolitik folgen zurzeit noch keinem Roten Faden, sie erscheinen uns teils als verrückt. ... <a title="2153-26 #Positionslicht &#8211; Kommentar zur Auflösung der Wohnungsmisere, zur Vergesellschaftung von Wohnungsbeständen (Leidlinien der bundesdeutschen Immobilienwirtschaft)" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/2153-26/" aria-label="Mehr Informationen über 2153-26 #Positionslicht &#8211; Kommentar zur Auflösung der Wohnungsmisere, zur Vergesellschaftung von Wohnungsbeständen (Leidlinien der bundesdeutschen Immobilienwirtschaft)">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_23632" aria-describedby="caption-attachment-23632" style="width: 290px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="size-full wp-image-23632" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2026/09/Positionslicht_Icon.png" alt="#Positionslicht_Icon" width="300" height="50" /><figcaption id="caption-attachment-23632" class="wp-caption-text">#Positionslicht_Icon</figcaption></figure>
<figure id="attachment_23630" aria-describedby="caption-attachment-23630" style="width: 840px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2026/09/Bloggwart_BloggwartKI_Version_1000Px_30.09.26.png"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-23630" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2026/09/Bloggwart_BloggwartKI_Version_1000Px_30.09.26.png" alt="#Bloggwart #BloggwartKI #TheTypewriter #gesichtspunkteDE" width="850" height="850" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2026/09/Bloggwart_BloggwartKI_Version_1000Px_30.09.26.png 1000w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2026/09/Bloggwart_BloggwartKI_Version_1000Px_30.09.26-650x650.png 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2026/09/Bloggwart_BloggwartKI_Version_1000Px_30.09.26-850x850.png 850w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2026/09/Bloggwart_BloggwartKI_Version_1000Px_30.09.26-768x768.png 768w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2026/09/Bloggwart_BloggwartKI_Version_1000Px_30.09.26-144x144.png 144w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2026/09/Bloggwart_BloggwartKI_Version_1000Px_30.09.26-50x50.png 50w" sizes="(max-width: 850px) 100vw, 850px" /></a><figcaption id="caption-attachment-23630" class="wp-caption-text">#Bloggwart #BloggwartKI #TheTypewriter #gesichtspunkteDE</figcaption></figure>
<p><strong>DER SPIEGEL</strong> befasst sich intensiv mit der Frage, ob Wohnungsbestände in Berlin vergesellschaftet, also enteignet werden sollen. Im Leitartikel (Kommentar) hinter der Paywall (als Abonnent ja, für Leser hier nicht), deswegen sehe ich von Zitationen ab. Die ins Feld geführten Gesichtspunkte erfolgreicher Wohnungspolitik folgen zurzeit noch keinem Roten Faden, sie erscheinen uns teils als verrückt. Was mal war, wurde längst abgeschafft. Was kommt, trägt keine Spuren von Senfsaat, Kümmel oder ätherischen Ölen. Die Debatte wird nicht ganzheitlich geführt und trägt Vergesslichkeit in sich. Die Frage aller Fragen lautet: Auf welche Weise gelänge es deutschen Ballungszentren, adäquaten, bezahlbaren Wohnungsbestand aufzustellen und zu bewirtschaften, ohne die wirtschaftliche Lebensleistung vieler Immobilieneigner schlicht zu klauen. Wie bekommen wir genügend Wohnungen, um die Wohnungsnot &#8211; das Fehlen von ausreichend vielen, guten Wohnungen zu bezahlbaren Mieten &#8211; wirksam einzudämmen. Dabei wird nicht verkannt, frühere öffentlich geförderte Wohnungsbestände wurden vielfach von Privatkapital gebaut. Im SPIEGEL hat der Bloggwart (ich) diese Duftnote hinterlassen:</p>
<blockquote><p>&#8222;Hierzu hat ein <b><strong class="_editorTextBold_43sv6_52">SPIEGEL-Leitartikel</strong></b> (Kommentar) Stellung bezogen. Allerdings mit fehlendem wohnungswirtschaftlichem Wissen. Im Kern die Frage der Enteignung. Steht das Eigentum an Immobilien allen zu, werden sie verlottern wie bspw. bei der Kommunalen Wohnungsverwaltung der DDR. Zweitens bleibt der Bestand gleich, kein Wohnungsneubau. Objekt- und Subjektförderung waren früher Handlungsmaximen einer gesteuerten, staatlichen Wohnungspolitik. Im ersten Wohnungsbauprogramm (Wbp) des Westens (Fünfziger, Sechsziger Jahre &#8211; der Staat gibt Darlehen zinsgünstig aus, das mindert die Miete, weil der Kapitalmarkt außen vor bleibt) mit öffentlichen Darlehen (Gedanke fehlt), im zweiten Wbg Aufwandssubvention (Kostenmiete, heruntergefördert bis bezahlbare Miete, weil im ersten Wbp Finanzmittel ausgingen) fehlt dieser Gedanke JETZT und kommt &#8222;vermutlich nie&#8220;. In Berlin bspw. hat Klaus Wowereit mit Tilo Sarrazin gewirkt, dass die zweiten Wbp HAURUCK (oder HAUSRUCK?) aus der Anschlussförderung entlassen. Die Folge eine absehbare Insolvenzwelle großer Wohnungsbestände der Siebziger. Großer Schaden. &#8211; Dann wurde der kommunale Wohnungsbestand privatisiert über Heuschrecken und Hedge Fonds. Soweit ich weiß, beteiligte sich Black Rock. Saß Fritzchen (#FtznFrtz) schon im Aufsichtsrat? &#8211; Ich fasse mich lieber kurz und knapp. Es gibt keine groß gedachte Lösung des deutschen Wohnungsmarkts in Ballungsgebieten. <b><strong class="_editorTextBold_43sv6_52">Es ist wie eine Flasche leer. Ich habe fertig. </strong></b>(Arbeite berufl. in der Wohnungswirtschaft.)&#8220;<b></b></p></blockquote>
<p>Gedacht als #Medienspiegel &#8211; denn wer verlässt sich gern auf fremdes Terrain und Admins, deren Gesichtspunkte nicht die hiesigen sind. Ein paar weiterführende Links verweisen teils auf Paywall-Angebote: Sorry dafür. Diesen Gesichtspunkt kann ich von hieraus nämlich gar nicht administrieren.</p>
<figure id="attachment_23552" aria-describedby="caption-attachment-23552" style="width: 190px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="size-full wp-image-23552" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2026/07/Linkwegweiser_200Pixel_24.07.26.png" alt="#Linkwegweiser 200 Pixel" width="200" height="200" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2026/07/Linkwegweiser_200Pixel_24.07.26.png 200w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2026/07/Linkwegweiser_200Pixel_24.07.26-144x144.png 144w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2026/07/Linkwegweiser_200Pixel_24.07.26-50x50.png 50w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption id="caption-attachment-23552" class="wp-caption-text">#Linkwegweiser 200 Pixel</figcaption></figure>
<ul>
<li>Henning Jauernig: <a href="https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/wohnen-welche-massnahmen-gegen-hohe-mieten-wirklich-helfen-koennten-a-d30da832-9537-47af-a585-3b476af4e31c" target="_blank" rel="noopener">Vergesellschaftung ist der falsche Weg</a> (Paywall)</li>
<li>Henning Jauernig: <a href="https://www.spiegel.de/wirtschaft/wohnungsmarkt-warum-es-gut-waere-wenn-die-mieten-staerker-steigen-duerften-a-e9b08667-e8ad-4e7d-8c4b-342b7a1b4728" target="_blank" rel="noopener">Wenn die Mieten stärker steigen dürften</a> (Paywall)</li>
<li>Roman Kaupert <a href="https://berlin.kauperts.de/kolumne/ist-berlin-bezahlbar-machen-unbezahlbar" target="_blank" rel="noopener">stellt zu den Überlegungen Fragen! Es sind viele.</a></li>
</ul>
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		<title>1828-15 &#8211; Erklärbär: Wie man das Wort #Rentierlich versuchen kann zu erklären!</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/304050-erklaerbaer-wie-man-das-wort-rentierlich-versuchen-kann-zu-erklaeren/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2015 12:06:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mein Vater hat mir früh die Leitung des Unternehmens übertragen und mir den wertvollen Tipp mit auf den Weg gegeben, immer auf die Kunden zu hören und von ihnen zu lernen. Quelle: hier Grundlegende Neuordnungen brauchen Zeit. Mehr als übliches usual, business as usual. &#8222;Unusual&#8220; steht an, wenn man sich nach Jahren von altbewährter Software ... <a title="1828-15 &#8211; Erklärbär: Wie man das Wort #Rentierlich versuchen kann zu erklären!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/304050-erklaerbaer-wie-man-das-wort-rentierlich-versuchen-kann-zu-erklaeren/" aria-label="Mehr Informationen über 1828-15 &#8211; Erklärbär: Wie man das Wort #Rentierlich versuchen kann zu erklären!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-16827" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/04/Erklaerbaer_250Px.png" alt="Erklärbär_250Px" width="250" height="250" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/04/Erklaerbaer_250Px.png 250w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/04/Erklaerbaer_250Px-150x150.png 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/04/Erklaerbaer_250Px-144x144.png 144w" sizes="auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px" /></p>
<blockquote><p>Mein Vater hat mir früh die Leitung des Unternehmens übertragen und mir den wertvollen Tipp mit auf den Weg gegeben, <strong>immer auf die Kunden zu hören und von ihnen zu lernen</strong>. Quelle: <a title="externer Link" href="http://blackbirds.tv/?p=9606" target="_blank">hier</a></p></blockquote>
<p>Grundlegende Neuordnungen brauchen Zeit. Mehr als übliches usual, business as usual. &#8222;Unusual&#8220; steht an, wenn man sich nach Jahren von altbewährter Software trennt, die eine Lebensdauer auf dem Buckel hatte, mittlerweile, ach was mittlererweile, die nur als ungewöhnlich zu bezeichnen ist. Sie hatte ihr Geld verdient. Alles war schön und vieles gut. Doch nun neue Zeiten. Hipp hipp. Wir strukturieren Arbeit neu, von Grund auf. Neue Software, neue Ordnung. Konten in der Buchhaltung einmal umstrukturiert. Nummernmäßig können sie jetzt woanders stehen als vorher.</p>
<p>Kriterien von Kunden: Wer wie Vorzeigeunternehmer, Europas größter Musikalienhändler Hans Thomann aus Treppendorf (Oberfranken) sybillinische Sätze sagt/denkt. Was Hans Thomann (siehe oben, einleitend) sagt, gilt als Kundenorientiertheit und wurde zu Europas unschlagbarem Nummero Eins. Keine schlechte Idee also.</p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-16826"></span><br />
&#8230;</p>
<figure id="attachment_16828" aria-describedby="caption-attachment-16828" style="width: 640px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/04/Rentierlichkeit_Banner.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-16828" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/04/Rentierlichkeit_Banner.png" alt="Rentierlichkeit_Banner" width="650" height="613" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/04/Rentierlichkeit_Banner.png 1600w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/04/Rentierlichkeit_Banner-300x283.png 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/04/Rentierlichkeit_Banner-1024x965.png 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/04/Rentierlichkeit_Banner-900x848.png 900w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></a><figcaption id="caption-attachment-16828" class="wp-caption-text">(Aufs Bild klicken)</figcaption></figure>
<blockquote><p>Die Gesamtkosten (Bewirtschaftungskosten)<br />
sind in allen Bauabschnitten folgendermaßen unterteilt:</p>
<p>1.    Untergruppe ‚Betriebskosten‘ [umlegbar],<br />
#rentierlich<br />
2.    Untergruppe ‚Heizungskosten‘ [umlegbar],<br />
#rentierlich, beinhaltend die Warmwasser-<br />
bereitung (nur Energie, nicht Kaltwasser),<br />
sofern über die Heizungsanlage zentral<br />
(Brauchwasserwärmung)<br />
3.    Sonstige Kosten [nicht umlegbar], abge-<br />
kürzt als ‚Bewirtschaftung‘. Fachleute<br />
nennen diese Kostengruppe #unrentierliche<br />
Bewirtschaftungskosten.</p>
<p>(Quelle: Erläuterungs-Informationsblatt der Hausverwaltung, im Entwurf, als Anlage zur Jahresabrechnung 2014)</p></blockquote>
<p>Doch der Aspekt auf Kunden zu hören ist eins.</p>
<p>Der andere Punkt: Wenn sich nach Jahren etwas ändert, sollte es positiv sein. Dazu muss man es erklären.</p>
<p>Und obwohl gar nicht Weihnachten ist, denken wir heute zwangsläufig an Rudy, das rotnasige Rentier. Das ist der Grund, warum wir uns zu Wort melden. Um unmissverständlich und klar zu sagen: Die Rentierlichkeit hat in Hausverwaltungsdingen überhaupt keine weihnachtlichen Grundgedanken. Zwar lässt sie sich als Vision durchaus vor die Kufen von Unternehmensschlitten spannen und damit ein, das war es schon.</p>
<p>Die Rentierlichkeit ist aus wohnungswirtschaftlicher Sicht auch nicht zwangsläufig das Ausbluten der Verwaltungsopfer: Also ein Kehlschnitt, kopfüber aufgehängt und langsam saften lassen. Richtig: Die Rentierlichkeit betrifft im vorliegenden Beispiel eine zutiefst faire und ausgeglichene Weltordnung. In der ein vermietender Wohnungseigentümer mit einem Mieter vertragliche Absprachen trifft, was genau abgerechnet werden darf und was nicht.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/QrwO8b9iq34?rel=0&amp;controls=0&amp;showinfo=0" width="650" height="488" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><br />
Tom Jones &#8211; It&#8217;s Not Unusual (Live)</p>
<blockquote><p>Was ist üblich? Was ist unüblich? Tom Jones hat dazu einige Antworten parat. Üblich sollte die mietvertragliche Regelung sein, welche Betriebs- und Heizkosten der Mieter zu tragen hat, bei Vermietung. Üblich sollte das Berechnungsschema der Hausverwaltung sein. Üblich sollte sein, dass die Hausverwaltung auf die Belange vermietender Eigentümer Rücksicht nimmt und die Kosten transparent nach solchen Kriterien ordnet. Üblich sein sollte, dass eine Hausverwaltung ihre Arbeit verständlich erläutert. Ach, die Auflistung kann naturgemäß nicht vollständig sein.</p></blockquote>
<p>Denn was nicht abgerechnet bzw. umgelegt werden darf, betrifft den Gesichtspunkt einer Erlösschmälerung beim Vermieter. Während die nachweislichen Betriebs- und Heizkosten als Kostenvorschuss üblicherweise gezahlt werden Zug um Zug gegen den Nachweis ordnungsgemäßer Mittelverwendung und tatsächlicher Kosten. Dies alles unter dem Gesichtspunkt ordentlicher Verwaltung, so wie es jeder vernünftig denkende Eigentümer tun wird.</p>
<p>Was wollen wir tun, Fisch? Du hast die Wal, Fisch.</p>
<p>Aus Opas Wortspielspelunke ist der Spruch ein schicker. Am Ende wünscht man sich wenig Streit und eine bessere Welt.</p>
<p>So erklärt, macht das ganze durchaus Sinn.</p>
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