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	<title>Wissen ist Macht &#8211; Gesichtspunkte.de by #Bloggwart</title>
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	<description>Wohnen, Existieren, Überleben in the #Morefamilyhouse ;-)</description>
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	<title>Wissen ist Macht &#8211; Gesichtspunkte.de by #Bloggwart</title>
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		<title>1864-15 &#8211; Positionen: Von Filterblasen &#8211; englisch: Filter bubbles &#8211; und der Informationshorizontale, Erlebnismesse des Wissens</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2015 16:23:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Filterblase (englisch filter bubble) oder Informationsblase (englisch informational bubble) ist ein Begriff, der vom Internetaktivisten Eli Pariser geprägt wurde. Er beschreibt damit das Phänomen, dass Webseiten bestimmte Algorithmen verwenden, um vorauszusagen, welche Informationen für den Benutzer relevant sein könnten, basierend auf den verfügbaren Informationen über den Benutzer – beispielsweise Standort des Benutzers, Suchhistorie (englisch ... <a title="1864-15 &#8211; Positionen: Von Filterblasen &#8211; englisch: Filter bubbles &#8211; und der Informationshorizontale, Erlebnismesse des Wissens" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/307615-positionen-von-filterblasen-englisch-filter-bubbles-und-der-informationshorizontale-erlebnismesse-des-wissens/" aria-label="Mehr Informationen über 1864-15 &#8211; Positionen: Von Filterblasen &#8211; englisch: Filter bubbles &#8211; und der Informationshorizontale, Erlebnismesse des Wissens">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/07/thomas.01.gif"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-12639" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/07/thomas.01.gif" alt="Thomas &quot;Bloggwart&quot; Gotthal-Animation (gif-Datei)" width="103" height="144" /></a></p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/11/Filterblase_filter.bubble_Banner.png"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-17066" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/11/Filterblase_filter.bubble_Banner.png" alt="Filterblase_filter.bubble_Banner" width="650" height="297" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/11/Filterblase_filter.bubble_Banner.png 1600w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/11/Filterblase_filter.bubble_Banner-300x137.png 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/11/Filterblase_filter.bubble_Banner-1024x468.png 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/11/Filterblase_filter.bubble_Banner-900x411.png 900w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" /></a></p>
<blockquote><p>Die Filterblase (englisch filter bubble) oder Informationsblase (englisch informational bubble) ist ein Begriff, der vom Internetaktivisten Eli Pariser geprägt wurde. Er beschreibt damit das Phänomen, dass Webseiten bestimmte Algorithmen verwenden, um vorauszusagen, welche Informationen für den Benutzer relevant sein könnten, basierend auf den verfügbaren Informationen über den Benutzer – beispielsweise Standort des Benutzers, Suchhistorie (englisch search history oder web history) und Klickverhalten. Durch die Anwendung dieser Algorithmen neigen Internetseiten dazu, dem Benutzer nur Informationen anzuzeigen, die mit den bisherigen Ansichten des Benutzers übereinstimmen. So wird der Benutzer sehr effektiv in einer „Blase“ isoliert, die dazu tendiert, Informationen auszuschließen, die den bisherigen Ansichten des Benutzers widersprechen. Ein Paradebeispiel dafür sind Googles personalisierte Suchergebnisse und der personalisierte News Stream von Facebook. Nach Parisers Meinung wird der Benutzer so weniger durch gegenteilige Ansichten „belastet“ und somit in einer Informationsblase intellektuell isoliert. (Quelle: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Filterblase" target="_blank">hier</a>)</p></blockquote>
<p>Pipi Langstrumpf hat uns singen lassen: Sie baue sich eine Welt, wie sie ihr gefällt. Es geht ums liken, lecken und addieren. Um Algorithmen, die uns die Welt passend(er) machen. Maßgeschneidert. Was ich gestern <a href="https://gesichtspunkte.de/?p=17060" target="_blank">ausgeführt habe</a>, lässt sich mit dem Wissen über Filterblasen zutreffend ergänzen, argumentatorisch unterlegen. In zweierlei Hinsicht.</p>
<p>Dass jemand mich bittet, bestimmte Seiten zu liken, wird nach dem Befolgen dieser Bitte zu einer veränderten Weltansicht meinerseits führen. Ich bekomme Dinge vorgeführt, die mich im Grunde nicht interessieren. Gefällige Likes-Nachrichten. Blasen blubbern lassen. Anders herum bestimmt mein Like-Verhalten meine Welt schon morgen, zumindest in der Art und Weise, in der sie wegen des Seitenlikes angezeigt wird. Als Nihilist auf der Suche nach richtiger Handhabung des Internet ist es fatal, irgendwas zu liken, denn immer wenn ich es tue, schränke ich mich selbst ein und erlaube gebremsten Informationsfluss. Demzufolge muss ich allen verbreiteten Internettechniken den Zugriff auf meine Daten und deren Ausnutzung verbieten.</p>
<p>Sonst lebe ich in einem Elfenbeinturm vermeintlichen Welt-bzw. Webwissens, das andere für mich zusammenstellen, obwohl ich sie nie darum gebeten habe. Eine furchtbare Erkenntnis. Das wiederum macht es auch irgendwie tröstlich zu wissen, dass Kritiker dieser Filter bubble-Theorie beschwichtigend meinen, dieser Effekt sei minimal und daher handhabbar.</p>
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		<title>1829-15 &#8211; Fotowelt: Ein Museumsbesuch und die unabsehbaren Folgen für das allgemeine Empfinden von Hochkultur</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Apr 2015 19:16:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es ist verwirrend: Ein Problem ist, dass wir nichts mehr wissen. Ein anderes: Dass wir nichts mehr nicht wissen. Wir schlagen kurz nach, was wir nicht wissen. Und glauben, Antwort parat zu halten. Online. Doch das ist nur eine Oberfläche, auf der kein Tiefgang blüht: Auf einige der drängendsten Fragen haben wir trotz alledem keine ... <a title="1829-15 &#8211; Fotowelt: Ein Museumsbesuch und die unabsehbaren Folgen für das allgemeine Empfinden von Hochkultur" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/304115-fotowelt-ein-museumsbesuch-und-die-unabsehbaren-folgen-fuer-das-allgemeine-empfinden-von-hochkultur/" aria-label="Mehr Informationen über 1829-15 &#8211; Fotowelt: Ein Museumsbesuch und die unabsehbaren Folgen für das allgemeine Empfinden von Hochkultur">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-232" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/09/fotowelt.png" alt="Icon fotowelt" width="80" height="15" /></p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/04/Museumsbesuch_Foto.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-16836" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/04/Museumsbesuch_Foto.jpg" alt="Museumsbesuch_Foto" width="650" height="650" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/04/Museumsbesuch_Foto.jpg 850w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/04/Museumsbesuch_Foto-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/04/Museumsbesuch_Foto-300x300.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/04/Museumsbesuch_Foto-144x144.jpg 144w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></a></p>
<blockquote><p>Es ist verwirrend: Ein Problem ist, dass wir <span style="text-decoration: underline;">nichts</span> mehr wissen. Ein anderes: Dass wir nichts mehr <span style="text-decoration: underline;">nicht</span> wissen. Wir schlagen kurz nach, was wir nicht wissen. Und glauben, Antwort parat zu halten. Online. Doch das ist nur eine Oberfläche, auf der kein Tiefgang blüht: Auf einige der drängendsten Fragen haben wir trotz alledem keine vernünftige Antwort. Zum Beispiel zum Thema &#8218;Information overflow&#8216;, zu Ablenkung und Denkdiffusion.</p></blockquote>
<p>Der Museumsbesuch findet bildungsbeflissen statt. Ein jeder dieser Schüler schlage soeben nach im mobilen Wikipedia. Dort stehen Antworten auf Häufig gestellte Fragen, FAQs. In Wirklichkeit war diese Geschichte vollkommen anders, denn das ist nur die Oberfläche. Ertappt: Dass die Schülerinnen und Schüler sich für den Museumsbesuch an sich gar nicht so sehr interessiert haben, ist wahrscheinlich. Smart ist das nicht. Generation Smartphone!</p>
<p><span id="more-16832"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<blockquote><p>Gerhard Haase Hindenburg, Publizist, Berlin fragt sich: &#8222;<span data-reactid=".19.1:3:1:$comment10206818285155259_10206818822928703:0.0.$right.0.$left.0.0.1"><span data-ft="{&quot;tn&quot;:&quot;K&quot;}" data-reactid=".19.1:3:1:$comment10206818285155259_10206818822928703:0.0.$right.0.$left.0.0.1.$comment-body"><span class="UFICommentBody" data-reactid=".19.1:3:1:$comment10206818285155259_10206818822928703:0.0.$right.0.$left.0.0.1.$comment-body.0"><span data-reactid=".19.1:3:1:$comment10206818285155259_10206818822928703:0.0.$right.0.$left.0.0.1.$comment-body.0.$end:0:$0:0">Sie tragen nicht nur alle dieselbe Art von Hose &#8211; sie sind auch im Kopf uniformiert. Kann mir jemand sagen, worüber man sich mit diesen Mädchen (und Jungens) mal wird unterhalten können, wenn erst mal das verflogene schöne Antlitz nicht mehr vom Inhalt eines Gesprächs ablenkt?</span></span></span></span>&#8222;</p></blockquote>
<p>Die Laudatio zum Foto des Tages:</p>
<p>Hier wird ein Zustand heimlich, still und leise notiert, festgehalten, den wir längst erarbeitet haben. Wir haben keine vernünftigen Regeln gesetzt, Grenzen zwischen unbegrenzter Beliebigkeit und Vernunftnutzung.</p>
<p>Das Foto atmet Ehrlichkeit aus, und es macht ganz klar, wo wir heute stehen. Wir gehen zu Plätzen hin, an denen uns etwas Interessantes vermittelt werden könnte. Ein Museum, jede Menge echte, gelebte Geschichte. Die Besucher aber schauen weg und suchen Zerstreuung, Ablenkung.</p>
<p>Ein echter Hingucker, das Foto, das zum Nachdenken einlädt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Freundlicher Link: <a title="externer Link" href="http://www.ausleben-geheimer-lüste.de" target="_blank">Was macht Gerhard Haase Hindenburg?</a></li>
</ul>
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		<title>1772-14 &#8211; Instandhaltungsreport: Von Permeation, Adsorption, Absorption, Diffusion, Desorption, Konfusion, Immatrikulation und Destruktion</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/208414-instandhaltungsreport-von-permeation-adsorption-absorption-diffusion-desorption-konfusion-immatrikulation-und-destruktion/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Nov 2014 09:19:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In Lichtenberg gibt es schweres Heizungswasser: Dafür interessiert sich der Verwaltungsbeirat. Eine Anlage zur Beseitigung von negativen Eigenschaften am Heizungswasser ist in der Halfpipe, dies nennt man eine strategische Überlegung. Es ist bald Weihnachten: Feel the Heat! Bei der Permeation dringen kleine Anteile von Gasen (Methan, Sauerstoff, Stickstoff, Kohlendioxid) durch die Wandung von Kunststoffrohren und durch ... <a title="1772-14 &#8211; Instandhaltungsreport: Von Permeation, Adsorption, Absorption, Diffusion, Desorption, Konfusion, Immatrikulation und Destruktion" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/208414-instandhaltungsreport-von-permeation-adsorption-absorption-diffusion-desorption-konfusion-immatrikulation-und-destruktion/" aria-label="Mehr Informationen über 1772-14 &#8211; Instandhaltungsreport: Von Permeation, Adsorption, Absorption, Diffusion, Desorption, Konfusion, Immatrikulation und Destruktion">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_5214" aria-describedby="caption-attachment-5214" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/gzw_Lachfrass.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5214" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/gzw_Lachfrass.jpg" alt="Gut zu wissen: Im Loch angesäuert: Lochfraß!" width="450" height="450" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/gzw_Lachfrass.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/gzw_Lachfrass-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/gzw_Lachfrass-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a><figcaption id="caption-attachment-5214" class="wp-caption-text">Gut zu wissen: Im Loch angesäuert: Lochfraß!</figcaption></figure>
<blockquote><p>In Lichtenberg gibt es schweres Heizungswasser: Dafür interessiert sich der Verwaltungsbeirat. Eine Anlage zur Beseitigung von negativen Eigenschaften am Heizungswasser ist in der Halfpipe, dies nennt man eine strategische Überlegung. Es ist bald Weihnachten: Feel the Heat!</p></blockquote>
<p>Bei der Permeation dringen kleine Anteile von Gasen (Methan, Sauerstoff, Stickstoff, Kohlendioxid) durch die Wandung von Kunststoffrohren und durch Gummi- und Kunststoffdichtungen ein. Dieser Vorgang findet bei Gasleitungen von innen nach außen und bei Flüssigkeitssystemen (Heizungs-, Solar-, Kühlleitungen) von außen nach innen statt. Die Geschwindigkeit der Permeation ist von dem Rohrmaterial und der Art des Gases abhängig. Auch die Temperatur und die Konzentrationsdifferenz der Moleküle zwischen Innen- und Außenseite des Rohres haben Einfluss. &#8211; Das macht alles nichts: So lange sich keine &#8222;Freien Radikalen&#8220; tümmeln&#8230;</p>
<p>Permeation läuft in vier Stufen ab.<br />
1. Adsorption der Gasmoleküle an der Rohroberfläche<br />
2. Absorption ins Innere der Rohrwand<br />
3. Diffusion durch die Rohrwand<br />
4. Desorption an die Außenluft bzw. in die Flüssigkeit</p>
<p>Und die Folge? Destruktion. &#8211; Mensch, das ist ja alles ganz einfach. Weiter arbeiten&#8230; und gelegentlich <a title="externer Link" href="http://www.vdi.de/technik/fachthemen/bauen-und-gebaeudetechnik/fachbereiche/technische-gebaeudeausruestung/richtlinienarbeit/vdi-2035/" target="_blank">VDI 2035 studifizieren&#8230;</a></p>
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		<title>1751-14 &#8211; Instandhaltungsreport: Dachschaden, Instandsetzung, Robert Lembke, blaues Blut und Ursache + Wirkung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Oct 2014 15:55:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[© Foto: #Flurbereinigung &#8211; Idee: #Flurbereinigung (an beide mit Dank) Wenn es auf die Torte hagelt, ist das Dach wohl schlecht genagelt. (#Flurbereinigung) &#8211; Blaukraut bleibt Blaukraut und Blaublut bleibt Blaublut. (Zungenstolperer) Die einen haben ein Händchen fürs Handwerkliche. Andere schreiben Texte, Briefe, Emails, Verträge. Alles hat ein Händchen, nur der Mensch hat zwei. Was ... <a title="1751-14 &#8211; Instandhaltungsreport: Dachschaden, Instandsetzung, Robert Lembke, blaues Blut und Ursache + Wirkung" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/206314-instandhaltungsreport-dachschaden-instandsetzung-robert-lembke-blaues-blut-und-ursache-wirkung/" aria-label="Mehr Informationen über 1751-14 &#8211; Instandhaltungsreport: Dachschaden, Instandsetzung, Robert Lembke, blaues Blut und Ursache + Wirkung">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-16270" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/10/Marzipanschweinchen_Danke.jpg" alt="Marzipanschweinchen_Danke" width="200" height="243" /></p>
<figure id="attachment_18481" aria-describedby="caption-attachment-18481" style="width: 390px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-18481" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2019/04/Roter.Stern_Flurbereinigung.png" alt="Roter Stern: #Flurbereinigung" width="400" height="400" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2019/04/Roter.Stern_Flurbereinigung.png 400w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2019/04/Roter.Stern_Flurbereinigung-144x144.png 144w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /><figcaption id="caption-attachment-18481" class="wp-caption-text">Roter Stern: #Flurbereinigung</figcaption></figure>
<p>© Foto: <a href="https://gesichtspunkte.de/?s=%23Flurbereinigung&amp;submit=Suchen">#Flurbereinigung</a> &#8211; Idee: <a href="https://gesichtspunkte.de/?s=%23Flurbereinigung&amp;submit=Suchen">#Flurbereinigung</a> (an beide mit Dank)</p>
<blockquote><p>Wenn es auf die Torte hagelt, ist das Dach wohl schlecht genagelt. (<a href="https://gesichtspunkte.de/?s=%23Flurbereinigung&amp;submit=Suchen">#Flurbereinigung</a>) &#8211; Blaukraut bleibt Blaukraut und Blaublut bleibt Blaublut. (Zungenstolperer)</p></blockquote>
<p>Die einen haben ein Händchen fürs Handwerkliche. Andere schreiben Texte, Briefe, Emails, Verträge. Alles hat ein Händchen, nur der Mensch hat zwei.</p>
<p>Was <a href="https://gesichtspunkte.de/?s=%23Flurbereinigung&amp;submit=Suchen">#Flurbereinigung</a> betrifft, müssen wir nicht länger ausholen und können empfehlen, die seiteneigene Suchmaschine nach gesammelten Erkenntnissen des Charlottenburger <a href="https://gesichtspunkte.de/?s=%23Flurbereinigung&amp;submit=Suchen">#Flurbereinigung</a> zu forschen.</p>
<p>Der heutige Erkenntnisgewinn bezieht sich auf Dachschäden. Wer einen hat, weiß wovon der Artikel geht. Verwechsle nie Ursache + Wirkung. Hierfür &#8211; für die bahnbrechende Erkenntnis &#8211; hat <a href="https://gesichtspunkte.de/?s=%23Flurbereinigung&amp;submit=Suchen">#Flurbereinigung</a> ein Marzipanschweinchen verdient. Robert <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Lembke" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Lembke</a> war es, der uns lehrte zu fragen: &#8222;Welches Schweinderl hätten´s denn gern.&#8220; Otto, blonder Friese, ergänzte: &#8222;Ja, das mit der Brille&#8220;. Das ist Geschichte, an die wir uns gern erinnern. Den Rest erzählen wir uns mal beim Konditormeisterfachbetrieb unseres Vertrauens.</p>
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		<title>1632-14 &#8211; Literatür: Auf auf, sprach der Fuchs zum Hasen, der Jäger hat zur Jagd geblasen. Im Neuschnee. #Tucholsky rulez!</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/194414-literatuer-auf-auf-sprach-der-fuchs-zum-hasen-der-jaeger-hat-zur-jagd-geblasen-im-neuschnee-tucholsky-rulez/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Feb 2014 18:57:28 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Serie: Historische Sprüche]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Bild kann man sich stibitzen und abspeichern. Man kann drauf klicken. Man kann das auch alles sein lassen. Um auf Kurt Tucholsky zurück zu kommen: Es ist ewig her, dass ich mich mit seinen Texten umfassender auseinander setzte. Damals war er für mich ein Popstar. Er schrieb, dass die Heide wackelte. Das machte auf ... <a title="1632-14 &#8211; Literatür: Auf auf, sprach der Fuchs zum Hasen, der Jäger hat zur Jagd geblasen. Im Neuschnee. #Tucholsky rulez!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/194414-literatuer-auf-auf-sprach-der-fuchs-zum-hasen-der-jaeger-hat-zur-jagd-geblasen-im-neuschnee-tucholsky-rulez/" aria-label="Mehr Informationen über 1632-14 &#8211; Literatür: Auf auf, sprach der Fuchs zum Hasen, der Jäger hat zur Jagd geblasen. Im Neuschnee. #Tucholsky rulez!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/02/Tucholsky_Es.gibt_.keinen.Neuschnee.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone  wp-image-15500" alt="Tucholsky_Es.gibt.keinen.Neuschnee" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/02/Tucholsky_Es.gibt_.keinen.Neuschnee.jpg" width="650" height="650" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/02/Tucholsky_Es.gibt_.keinen.Neuschnee.jpg 1000w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/02/Tucholsky_Es.gibt_.keinen.Neuschnee-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/02/Tucholsky_Es.gibt_.keinen.Neuschnee-300x300.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/02/Tucholsky_Es.gibt_.keinen.Neuschnee-144x144.jpg 144w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/02/Tucholsky_Es.gibt_.keinen.Neuschnee-900x900.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></a></p>
<p>Das Bild kann man sich stibitzen und abspeichern. Man kann drauf klicken. Man kann das auch alles sein lassen. Um auf Kurt Tucholsky zurück zu kommen: Es ist ewig her, dass ich mich mit seinen Texten umfassender auseinander setzte. Damals war er für mich ein Popstar. Er schrieb, dass die Heide wackelte. Das machte auf mich Eindruck. Neulich war´s der Käse und die Löcher. Heute ist´s der Neuschnee, der niemals noch jungfräulich ist. Dass der Schnee so abgrundtief hundsgefährlich sein kann, wissen wir seit dem Jahreswechsel, weil ein Schweizer Bürger aus Kerpen sich derzeit in der Aufwachphase befindet. Wir drücken ihm die Daumen. Alles Gute von hier aus.</p>
<p>Kurt Tucholsky wusste vieles. Das waren damals seine Erkenntnisse, also 1931, kurze Zeit später brach in Deutschland das &#8222;braunausche Fegefeuer&#8220; durch und Deutschland war kurze Zeit später komplett im Ar&#8230;..</p>
<p><span id="more-15499"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-15501" alt="kurt_tucholsky_-_es_gibt_keinen_neuschnee" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/02/kurt_tucholsky_-_es_gibt_keinen_neuschnee.jpg" width="266" height="482" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/02/kurt_tucholsky_-_es_gibt_keinen_neuschnee.jpg 266w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/02/kurt_tucholsky_-_es_gibt_keinen_neuschnee-165x300.jpg 165w" sizes="auto, (max-width: 266px) 100vw, 266px" /></p>
<p>Genau, Deutschland hatte &#8222;Arbeit&#8220;. Sagten die einen.</p>
<p>Die anderen hatten nichts mehr zu sagen. Sie wurden vergast, verheizt oder als kunstvolles Unternehmen Barbarossa getarnt gesamtsowjetisch aufgerieben. Es war die Hölle auf Erden. Dagegen jetzt das reinste Zuckerschlecken.</p>
<p>Bzw. gesamtdeutsche Käse-Raclette. Mit Aufwärmphase, siehe oben.</p>
<p>Was war´s denn nun? Die Sache mit dem Neuschnee. Ich hab´s hier nochmal hin geschrieben, das Original von Kaspar &#8222;Kurt&#8220; Tucholsky geht wie folgt.</p>
<p style="text-align: center;">* * *</p>
<p>Es gibt keinen Neuschnee</p>
<p>Wenn du aufwärts gehst und dich hochaufatmend umsiehst, was du doch für ein Kerl bist, der solche Höhen erklimmen kann, du, ganz allein –: dann entdeckst du immer Spuren im Schnee. Es ist schon einer vor dir dagewesen.</p>
<p>Glaube an Gott. Verzweifle an ihm. Verwirf alle Philosophie. Laß dir vom Arzt einen Magenkrebs ansagen und wisse: es sind nur noch vier Jahre, und dann ist es aus. Glaub an eine Frau. Verzweifle an ihr. Führe ein Leben mit zwei Frauen. Stürze dich in die Welt. Zieh dich von ihr zurück &#8230;</p>
<p>Und alle diese Lebensgefühle hat schon einer vor dir gehabt; so hat schon einer geglaubt, gezweifelt, gelacht, geweint und sich nachdenklich in der Nase gebohrt, genau so. Es ist immer schon einer dagewesen.</p>
<p>Das ändert nichts, ich weiß. Du erlebst es ja zum ersten Mal. Für dich ist es Neuschnee, der da liegt. Es ist aber keiner, und diese Entdeckung ist zuerst sehr schmerzlich. In Polen lebte einmal ein armer Jude, der hatte kein Geld, zu studieren, aber die Mathematik brannte ihm im Gehirn. Er las, was er bekommen konnte, die paar spärlichen Bücher, und er studierte und dachte, dachte für sich weiter. Und erfand eines Tages etwas, er entdeckte es, ein ganz neues System, und er fühlte: ich habe etwas gefunden. Und als er seine kleine Stadt verließ und in die Welt hinauskam, da sah er neue Bücher, und das, was er für sich entdeckt hatte, das gab es bereits: es war die Differentialrechnung. Und da starb er. Die Leute sagen: an der Schwindsucht. Aber er ist nicht an der Schwindsucht gestorben.</p>
<p>Am merkwürdigsten ist das in der Einsamkeit. Daß die Leute im Getümmel ihre Standard-Erlebnisse haben, das willst du ja gern glauben. Aber wenn man so allein ist wie du, wenn man so meditiert, so den Tod einkalkuliert, sich so zurückzieht und so versucht, nach vorn zu sehen –: dann, sollte man meinen, wäre man auf Höhen, die noch keines Menschen Fuß je betreten hat. Und immer sind da Spuren, und immer ist einer dagewesen, und immer ist einer noch höher geklettert als du es je gekonnt hast, noch viel höher.</p>
<p>Das darf dich nicht entmutigen. Klettere, steige, steige. Aber es gibt keine Spitze. Und es gibt keinen Neuschnee.</p>
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		<title>1613-14 &#8211; Positionen: Zum &#8222;Jahr des Pferdes&#8220; 2014 #Prognosen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jan 2014 19:43:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[One day, baby, we´ll be horse, oh yes, oh baby, horse, na und so weiter. &#8211; Ist das überhaupt glaubwürdig, dass besonders die Chinesen lebensklug sind? Woher kommt so viel esoterische Weisheit? Dass es dafür sogar ganze Geschenkkalender gibt, und Glückskekse und so was. &#8222;Pferdes&#8220;, so sagt dieser Geschenkkalender aus einem China-Restaurant am Ernst-Reuter-Platz, den ... <a title="1613-14 &#8211; Positionen: Zum &#8222;Jahr des Pferdes&#8220; 2014 #Prognosen" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/192514-positionen-zum-jahr-des-pferdes-2014-prognosen/" aria-label="Mehr Informationen über 1613-14 &#8211; Positionen: Zum &#8222;Jahr des Pferdes&#8220; 2014 #Prognosen">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/01/2014-01-04-15.11.55_Das.Jahr_.des_.Pferdes.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-15352" alt="2014-01-04-15.11.55_Das.Jahr.des.Pferdes" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/01/2014-01-04-15.11.55_Das.Jahr_.des_.Pferdes-1024x775.jpg" width="640" height="484" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/01/2014-01-04-15.11.55_Das.Jahr_.des_.Pferdes-1024x775.jpg 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/01/2014-01-04-15.11.55_Das.Jahr_.des_.Pferdes-300x227.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/01/2014-01-04-15.11.55_Das.Jahr_.des_.Pferdes-900x681.jpg 900w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/01/2014-01-04-15.11.55_Das.Jahr_.des_.Pferdes.jpg 1600w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<blockquote><p>One day, baby, we´ll be horse, oh yes, oh baby, horse, na und so weiter. &#8211; Ist das überhaupt glaubwürdig, dass besonders die Chinesen lebensklug sind? Woher kommt so viel esoterische Weisheit? Dass es dafür sogar ganze Geschenkkalender gibt, und Glückskekse und so was.</p></blockquote>
<p>&#8222;Pferdes&#8220;, so sagt dieser Geschenkkalender aus einem China-Restaurant am Ernst-Reuter-Platz, den ich aus Höflichkeitsgründen nicht ablehnen durfte zu nehmen, &#8222;sind im Allgemeinen sehr beliebt&#8220;. Das stimmt: Wir kennen viele exzellente Gerichte mit Pferd. Manche würden uns sofort aufspießen, wenn wir derlei auch nur erwähnen, die Wahrheit ist: Wir essen kein &#8222;Pferdes&#8220;, diese Website ist garantiert pferdefleischfrei. Selbst Fertig-Lasagne mögen wir nicht. &#8211; Ich würde mich freuen, wenn &#8222;chinesische Weisheit&#8220; vom Grundsatz her existiert und freue mich über weitere, lebenslahme Erkenntnisse dazu.</p>
<p>&#8222;Weisheit und viel künstlerisches Talent&#8220;, wie im Kalender steht? Au ja, so gesehen hat auch das kitschige China-Dingsbums zum Anhängen an die Wand etwas, worauf wir hoffen können. Nicht müssen. Erzähl uns bitte nichts vom Pferd, ist wiederum eine ganz andere Redewendung. Dies vertiefen wir hier nicht weiter. Wir suchen schon lange nach einem sehr, sehr guten China-Restaurant in Berlin, <a title="externer Link" href="http://plazaa.de/berlin/restaurants/ming-dynastie-restaurant/" target="_blank">das hier</a> erfüllte unsere Vorstellungen noch nicht komplett. Ausführlicher <a title="externer Link" href="http://gerichtspunkte.de/?p=1724" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Reisschnaps? Zu gefährlich. Lies <a title="externer Link" href="http://german.china.org.cn/china/2012-01/19/content_24447380.htm?utm_content=buffer06cee&amp;utm_medium=social&amp;utm_source=twitter.com&amp;utm_campaign=buffer" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>1589-13 &#8211; Positionen: Die Menschen machen sich jetzt Gedanken, wie es mit dem Internet weiter geht&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Dec 2013 17:46:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Während wir gerade etwas lernen vom neuen &#8222;Superministern&#8220; (Siegmar Gabriel), ist das Gebiet von &#8222;Verkehr und Digitalem&#8220; als neue Zweifaltigkeit im Entstehen. Diesem neuen Themenzusammenschluss steht vermutlich Alexander Dobrindt (CSU) künftig vor. Die so genannte biblische Dreifaltigkeit lässt sich nur, was uns als Hausverwalter betrifft, leicht bestätigen. Wir haben sie als Tätigkeitssprengel definiert, wie man ... <a title="1589-13 &#8211; Positionen: Die Menschen machen sich jetzt Gedanken, wie es mit dem Internet weiter geht&#8230;" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/190113-positionen-die-menschen-machen-sich-jetzt-gedanken-wie-es-mit-dem-internet-weiter-geht/" aria-label="Mehr Informationen über 1589-13 &#8211; Positionen: Die Menschen machen sich jetzt Gedanken, wie es mit dem Internet weiter geht&#8230;">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-15188" alt="Menage_a_trois" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/12/Menage_a_trois.jpg" width="650" height="499" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/12/Menage_a_trois.jpg 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/12/Menage_a_trois-300x230.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></p>
<blockquote><p>Während wir gerade etwas lernen vom neuen &#8222;Superministern&#8220; (Siegmar Gabriel), ist das Gebiet von &#8222;Verkehr und Digitalem&#8220; als neue Zweifaltigkeit im Entstehen. Diesem neuen Themenzusammenschluss steht vermutlich Alexander Dobrindt (CSU) künftig vor.</p></blockquote>
<p>Die so genannte biblische Dreifaltigkeit lässt sich nur, was uns als Hausverwalter betrifft, leicht bestätigen. Wir haben sie als Tätigkeitssprengel definiert, wie man beispielsweise <a title="externer Link" href="http://www.gotthal.de/weg" target="_blank">hier nachliest</a>. Drei.</p>
<p>Drei: Im ursprünglichen Wortsinne ist die &#8222;menage á trois&#8220; jedoch eine erotomanische Walküre der Lustbesessenen. Deswegen ist dies Thema schlüpfrig. Am besten blenden wir diese Aspekte lustbürgerlichen Lebens aus und verweisen der Einfachheit halber Weihnachts gans ins Internet. Gleichwohl: Aus Augsburg kommt nicht nur &#8218;wetten dass&#8216;, wie man hört, sondern auch Anwaltsabmahnungen für allzu lüsterne &#8218;Puppenspiele&#8216; auf dem heimischen flat screenen jener, die auf roten Tuben im Netz Pornos geguckt hatten. Ey, was guckst du? &#8211; PorNo.  Der Abmahner ein &#8222;bad ass&#8220;. Rettung naht nun aus München, im Zusammenhang mit der Neubildung der Bundesregierung.</p>
<p><span id="more-15187"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-15189" alt="Bundesministerium.Verkehr.Digitales" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/12/Bundesministerium.Verkehr.Digitales.jpg" width="650" height="652" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/12/Bundesministerium.Verkehr.Digitales.jpg 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/12/Bundesministerium.Verkehr.Digitales-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/12/Bundesministerium.Verkehr.Digitales-300x300.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/12/Bundesministerium.Verkehr.Digitales-144x144.jpg 144w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></p>
<blockquote><p>Im Internet kursieren erste Logoentwürfe für das neu zu schaffende &#8218;Bundesministerium für Verkehr und Digitales&#8216;. Dem Vernehmen nach soll Alexander Dobrindt (CSU) dem Ministerium vorstehen. Dobrindt, Jahrgang 1970, dürfte als &#8222;middleager&#8220; zu denjenigen gehören, die wissen, wie man eine Website aufruft und wie man bestimmte Websites meidet, oder sie von Spuren mit &#8222;privatem Modus&#8220; frei hält, auf dem Familienrechner, wo die Kinder und die Ehefrau Zugang hätten. &#8222;Pretty good privacy&#8220; Wen geht´s schließlich was an, was er dort kennengelernt hätte, eine Inter-Nette?</p></blockquote>
<p>Geschulte Juristen erwähnen schon, dass Abmahnungen wie diese im Grunde unbezahlbar sind, also nicht bezahlt werden sollen. Und eventuell links liegen gelassen. Aufpassen müssen allerdings diejenigen, denen ihre Frauen nicht vertrauen. &#8222;Horst, was hast du denn da für ein Schreiben aus Augsburg?&#8220; &#8222;Ach, ehm, ach nüscht.&#8220;</p>
<p>Die Frage, ob Horst geschweinigelt hat im Netz und sich Pornos zum Nulltarif angesehen hat, bleibt in diesem Kontext unbeantwortet. Selbst in der Tagesschau kamen junge Männer allenfalls als Abmahnopfer in Betracht, nach dem Kern jedoch wurden sie nicht gefragt. Denn das geht die Öffentlichkeit nichts an.</p>
<p>Zwar ist die Sache an sich berichtenswert und in den Nachrichten wie den sonstigen Medien gerade omnipräsent. Geschickt werden Opfer der Abmahnwelle interviewt. Eine Frage aber wird nie gestellt, sie lautet: &#8222;Hast du etwa&#8230;.?&#8220; Im Journalistenknigge Deutschlands kommt diese Frage nicht vor oder sie befindet sich gleichsam auf einer Negativliste häufig zu vermeidbarer Fragen, das Gegenteil von &#8222;FAQs&#8220;. So wird aus der &#8222;FAQ&#8220;-Liste eine Liste nicht zu stellender Fragen. Eine &#8222;Fuck&#8220;-Liste im Sinne von &#8222;fuck off&#8220;?</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-15190" alt="Deutschland.streamt.Pornos" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/12/Deutschland.streamt.Pornos.jpg" width="650" height="697" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/12/Deutschland.streamt.Pornos.jpg 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/12/Deutschland.streamt.Pornos-279x300.jpg 279w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></p>
<p>Andere wiederum nutzen die derzeitigen Meinungsaffinitäten der Internetuser Deutschlands geschickt aus, um mit Verhohnepipelungen auf die bevorstehenden GroKo-Pläne hinzuweisen und zu fragen, ob Dobrindt allererste Wahl für die Wahrnehmung von Netzinteressen ist?</p>
<p>Um genau zu sein: Das kann heute niemand vernünftig sagen.</p>
<p>Nicht drei, sondern zwei: Verkehr und Digitales. &#8211; Der neue &#8222;Superminister&#8220; mit erweitertem Geschäftsbereich wird ein ihm zugeordnetes Ressort leiten, das man angesichts der Schnelllebigkeit und eines national kaum beherrschbaren Rechtsrahmens deutschlandweit nicht ganz leicht in den Griff bekommen kann. Es ist kein Verwaltungsressort, sondern eine Behörde, die mit einer Vielzahl von weltumspannenden Themen zu konfrontieren sein wird. Wozu in allererster Priorität die Erstentwicklung eines &#8222;deutschen Datenschutzes im Internet&#8220; stehen dürfte.</p>
<p>Ob Dobrindt sich seine Emails ausdrucken und vorlegen lässt, um sie zu beantworten?</p>
<p>Verkehr, Straßenbau und Netzwerke, digitale Strukturen und PorNO-Abmahnwellen, Datentsunamis und das alltägliche sich &#8222;im Netz verheddern&#8220; allzu onlinegläubiger Internetabhängiger, all das muss Dobrindt nun ministeriell ganz neu ausrichten. Falls alle Stricke reißen, ist dies nicht der schwächste Trost. Er kann die Amerikaner fragen in Übersee. Die wissen doch jetzt schon alles ganz genau. Über jeden einzelnen von uns.</p>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>1561-13 &#8211; Mythologie: Etwas mit Argusaugen beobachten!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Nov 2013 08:00:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Zur Mythologie des Misstrauens bzw. Vertrauens, stärker noch des &#8222;Gottvertrauens&#8220;. Notiz an mich selbst: Etwas mit Argusaugen beobachten bedeutet: etwas unaufhörlich und unermüdlich zu beobachten, etwas nicht aus den Augen zu lassen. Eine Redensart aus der griechischen Mythologie: Die Göttin Hera ließ Io, die in eine Kuh verwandelte Geliebte ihres Göttergatten Zeus, von dem Riesen ... <a title="1561-13 &#8211; Mythologie: Etwas mit Argusaugen beobachten!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/187313-mythologie-etwas-mit-argusaugen-beobachten/" aria-label="Mehr Informationen über 1561-13 &#8211; Mythologie: Etwas mit Argusaugen beobachten!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_3510" aria-describedby="caption-attachment-3510" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/Mehraugenprinzip_Banner.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-3510 " alt="Das Mehraugenprinzip" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/Mehraugenprinzip_Banner.jpg" width="640" height="491" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/Mehraugenprinzip_Banner.jpg 800w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/Mehraugenprinzip_Banner-300x230.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3510" class="wp-caption-text">Das Mehraugenprinzip</figcaption></figure>
<p>Zur Mythologie des Misstrauens bzw. Vertrauens, stärker noch des &#8222;Gottvertrauens&#8220;. Notiz an mich selbst:</p>
<p>Etwas mit <b>Argusaugen</b> beobachten bedeutet:</p>
<ul>
<li>etwas unaufhörlich und unermüdlich zu beobachten,</li>
<li>etwas nicht aus den Augen zu lassen.</li>
</ul>
<p>Eine Redensart aus der griechischen Mythologie: Die Göttin Hera ließ Io, die in eine Kuh verwandelte Geliebte ihres Göttergatten Zeus, von dem Riesen Argos (latinisiert <i>Argus</i>) bewachen. Sie wollte so verhindern, dass es zu Schäferstündchen zwischen Zeus und Io kam. Argus hatte hundert Augen, von denen jeweils ein Teil schlief, während der Rest wachte. So konnte er Io immer im Auge behalten. Auf Befehl des Zeus schläferte der Götterbote Hermes Argus ein und tötete ihn. Seine hundert Augen überführte Hera in das Federkleid des Pfaus.</p>
<p>(Vollständig zitiert aus Wikipedia, <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Argusaugen" target="_blank">hier</a>)</p>
<p>Watch! Etwas mit Argusaugen zu beobachten, gefällt mir als Idee. Allerdings auch nicht in einem &#8222;argwöhnischen Sinne&#8220;, das strengt an. Mit einem lachenden und zwei weinenden? Oder umgekehrt? Für den Moment unwichtig, ich überlege es mir noch. Weiter arbeiten&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1530-13 &#8211; Positionen: Was Vattenfall nicht weiß und der Verwalter auch nicht. Vom Erbsen zählen und kwH!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Sep 2013 13:44:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Aus einem Textbausteinschreiben von Vattenfall: &#8222;Falls wir in den nächsten drei Wochen nichts von Ihnen hören, gehen wir davon aus, dass Sie als Eigentümer zu den Konditionen der Grundversorgung unser Vertragspartner sind. Die Unterlagen zum Vertrag senden wir Ihnen in diesem Fall mit separater Post zu.&#8220; (Vattenfall-Text, am Ende des Standardtextes) Worum es aber beim ... <a title="1530-13 &#8211; Positionen: Was Vattenfall nicht weiß und der Verwalter auch nicht. Vom Erbsen zählen und kwH!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/184213-positionen-was-vattenfall-nicht-weiss-und-der-verwalter-auch-nicht-vom-erbsen-zaehlen-und-kwh/" aria-label="Mehr Informationen über 1530-13 &#8211; Positionen: Was Vattenfall nicht weiß und der Verwalter auch nicht. Vom Erbsen zählen und kwH!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-12876" alt="Erbsenzähler: Die Öffentliche Anfrage!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/08/Erbsenzaehler.jpg" width="480" height="480" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/08/Erbsenzaehler.jpg 480w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/08/Erbsenzaehler-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/08/Erbsenzaehler-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px" /></p>
<blockquote><p>Aus einem Textbausteinschreiben von Vattenfall: &#8222;Falls wir in den nächsten drei Wochen nichts von Ihnen hören, gehen wir davon aus, dass Sie als Eigentümer zu den Konditionen der Grundversorgung unser Vertragspartner sind. Die Unterlagen zum Vertrag senden wir Ihnen in diesem Fall mit separater Post zu.&#8220; (Vattenfall-Text, am Ende des Standardtextes)</p></blockquote>
<p>Worum es aber beim Haushaltsstrom für irgendeine Wohnungsstrom-Zählertafel von Vattenfall geht, ist dies hier. Die berichterstattende Verwaltung ist auf Mehrfamilienhäuser in Form des Wohnungseigentums spezialisiert. Nun hat Vattenfall &#8222;Unklarheiten hinsichtlich des Vertragspartners für den Stromliefervertrag&#8220;, schreibt das Unternehmen dem Hausverwalter. Wir seien &#8222;Eigentümer/Verwalter dieses Objekts&#8220;.</p>
<p>Und weiter:</p>
<p>&#8222;Besteht/bestehen beziehungsweise bestand/en für das Objekt ein oder mehrere Mietverhältnis/se, geben Sie uns bitte Auskunft.&#8220; &#8211; Aber was, wenn nicht einmal irgendein Mietverhältnis bestand?</p>
<p><span id="more-14808"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_14810" aria-describedby="caption-attachment-14810" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/09/IMG_0542_Stromzaehler.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-14810 " alt="Drehstrom-Wohnungszähler" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/09/IMG_0542_Stromzaehler.jpg" width="640" height="787" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/09/IMG_0542_Stromzaehler.jpg 800w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/09/IMG_0542_Stromzaehler-243x300.jpg 243w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-14810" class="wp-caption-text">Drehstrom-Wohnungszähler</figcaption></figure>
<blockquote><p>Die Verträge sind gemacht. Und es wurde viel gelacht. Und was Süßes zum Dessert&#8230;&#8230;.Freiheit, Freiheit, ist das einzige, das blieb (Marius Müller-Westernhagen, Freiheit)</p></blockquote>
<p>Nun ist eine Automatik in Gang gesetzt, die als Folge ordentlicher Verwaltung zuallererst folgendes zeitigt:</p>
<p>&#8211; Die WEG-Verwalterin ist ganz sicher nicht Ansprechpartner eines Energielieferanten, der eine Wohnungsverbrauchsstelle (Stromzähler der Wohnung) hinsichtlich ihrer tatsächlichen Nutzung aufzuklären hat. Im Grunde kann sie derartige Anfragen missachten und wegwerfen, denn sie führen jedenfalls niemals zu einem &#8222;gewillkürten Stromlieferungsvertrag&#8220; mit dem Lieferanten.</p>
<blockquote><p>Automatisierte Vertragsszenarien, erste und zweite Mahnungen plattern wie Süßmost in den Posteingangskorb der Hausverwaltung. Sie aber fragt sich: &#8222;Sind die denn irre?&#8220;</p></blockquote>
<p>Weil das aber als &#8222;business as usual&#8220; in der Textbausteinbibliothek als Gesamtszenario abgelegt ist, folgt nun weiteres:</p>
<p>&#8211; Es erfolgt eine Vertragsbestätigung, manchmal mit der WEG. Manchmal auch, der Einfachheit halber, auf den Namen der Hausverwaltung direkt. Beides ist falsch: Weder die WEG, noch die Hausverwalterin selbst ist rechtlich als Stromabnehmer in einer Eigentumswohnung anzunehmen. Dieses folgt auch innerlich nicht aus dem Fallkonstrukt der Wohnungseigentümergemeinschaft.</p>
<p>&#8211; Wenn überhaupt, so wäre der entsprechende Wohnungseigentümer in Anspruch zu nehmen. Er allein besitzt die tatsächliche wie rechtliche Hoheit über den Stromverbrauch in seinem Sondereigentum. Eine Art Solidarhaftung -gesamtschuldnerischer Art- ist rechtlich ausgeschlossen.</p>
<p>Insofern verwundert, mit welcher Vehemenz der Lieferant seinen Strom in Vertragskonstellationen zu drücken beabsichtigt, die einer rechtlichen Überprüfung nicht standhalten. Vattenfall bearbeitet nun sinngemäß folgende Anfrage, die dem Bereich Unternehmenskommunikation (Presse) vorgelegt wurde, in Auszügen:</p>
<blockquote><p>&#8222;Es plattort und plattort, nu kugge!&#8220; (Sächsische Anmutung von Sprachlosigkeit beim Lesen des Posteingangskorbs)</p></blockquote>
<p>&#8222;In unzutreffender Weise wird uns Verwaltungsaufwand von Vattenfall aufgebürdet. Wir sind als WEG-Verwalterin (des Gemeinschaftseigentums) nicht vermeintlicher Vertragspartner eines Energielieferanten, haften also unter gar keinem Gesichtspunkt für etwaige Stromverbrauchsstellen, deren Energie nicht die WEG bezieht, sondern bspw. ein einzelner Wohnungsnutzer.</p>
<p>Unter Gesichtspunkten ordentlichen Verwalterhandelns sind wir auch nicht zur Mitwirkung verpflichtet, etwa um detektivische Ermittlungen anzustellen. Aus Telefonaten wissen wir, dass derartige Forschungen teils für fünf Jahre zurückliegende Vorgänge angestellt werden. Gerade heute haben wir einen Fall Ottershauser Str. 19 (* Straße geändert) am Wickel gehabt.</p>
<p>Man kann hier und da mal helfen, wenn man etwas weiß. Eine Rechtsgrundlage dafür gibt es jedoch nicht. Weder aus den angehängt dargestellten Gründen (die unzutreffend sind), noch weil wir tatsächlich immer wissen, ob ein Wohnungseigentümer seine Einheit vermietet hat. Es ist Sache des Energielieferanten, den Verbraucher festzustellen, ggf. durch rechtzeitigen, flankierenden Außendienst, sogar durch Stromzählersperren.</p>
<p>Nicht richtig und regelrecht nervig sind &#8222;gewillkürte Vertragspartnerschaften&#8220;, denn rechtlich würden Sie dem Gesamtverband einer Wohnungseigentümergemeinschaft den Strom eines (illegalen) Wohnungsnutzers überhelfen. Der teilrechtsfähige Verband der Wohnungseigentümer haftet jedoch nur für gemeinschaftsbezogenen Strom, vielleicht Hausbeleuchtung, einen Aufzugsstromzähler und dergleichen. Die Folge dieser falschen, gewillkürten und auf hohen EDV-Standards der Rechthaberei aufgebauten Verwaltungsvorgängen von VATTENFALL ist ja, dass es dann Vertragsbestätigungen (einseitig, falsch) gibt, erste und dann wiederholte Mahnungen, bis hin zur Androhung von Rechtsmitteln (schon geschehen). Für diese &#8222;Automatik eines sorgenfreien Lebens&#8220; von Energielieferanten &#8222;auf Kosten irgendeines, vermeintlichen Vertragspartners&#8220; haben wir als Verwalterin keinerlei Verständnis.</p>
<p>Es ist u.E. daher erforderlich, dass die Unternehmenskommunikation in diesem Punkt auf eine rechtlich richtige, verbindliche, neue Ebene gestellt wird. Dieses müsste m.E. im Rahmen einer Konzernrevision überprüft und sodann neuorgansiert werden. Wir haben partout keine Lust mehr, ständig solche Schreiben von Ihnen zu beantworten. Aus diesem Grund haben wir uns an Sie als Pressesprecher des Unternehmens gewendet.&#8220; (Ende)</p>
<blockquote><p>Menschen, die von Freiheit träumen, sollten´s Feiern nicht versäumen (Marius Müller-Westernhagen)</p></blockquote>
<p>Das ganze ist so absurd wie daneben: Genau so gut könnte man den Nachbarn anschreiben und ihm Stromkosten und Vertragsbedingungen aufdrücken, nach freiem Belieben. Wohlgemerkt wurde diese Stellungnahme abgegeben für das Konstrukt einer Wohnungseigentümergemeinschaft. Mit der Situation in einem Berliner Altbaumiethaus und einem Einzelhausbesitzer haben wir uns vorliegend nicht befasst.</p>
<p>Die Fragestellung sollte nicht missinterpretiert werden: Dass ein Hausverwalter im Rahmen seiner Amtspflichten bei nachvollziehbaren Angaben eines Stromanbieters einmal behilflich ist, zutreffende Auskunft zu erteilen in einem vom Gesetz vorgegebenen Rahmen (anderer Gesetze), das ist die eine Sache. Das kann ohne besondere Belange des Datenschutzes zu verletzen, auch lediglich nur die Auskunft sein, es handele sich um eine Wohnungseigentümergemeinschaft und dem Energielieferanten stehe ein &#8222;berechtigtes Interesse&#8220; an der Einsichtnahme in das zutreffende Wohnungsgrundbuchblatt (nicht überprüft) zu. Dass aber ein Hausverwalter &#8222;von Amts wegen&#8220; zum Ermittlungs- und Grundsatzermittler eines Energielieferanten sozusagen &#8222;nebenbeauftragt&#8220; werde, dies lässt sich beim besten Willen aus der herrschenden Rechtslage nicht herleiten.</p>
<p>Vattenfall wurde gebeten, auf die Eingabe hin schriftlich zu antworten und grundsätzlich Stellung zu beziehen. Denn verschiedene &#8222;Abwehrschreiben der Hausverwalterin&#8220; in textbausteinartigem Aufbau diesen Inhalts sind ignoriert worden. Der Pressesprecher des Unternehmens Hannes-Stefan Hönemann hat den Fall nun zur Prüfung.</p>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>1433-13 &#8211; Positionen: Das Informationsfreiheitsgesetz, eine Farce? Die Zeit berichtet hintergründig! #IFG #Linktipp</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Apr 2013 11:17:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wer hat nur die Dokumente geklaut, die da in der Dokumenten cloud liegen? Julien Assange war es nicht. Na, Gott sei Dank. Wer hat nur die Dokumenten cloud? #Splatterfragen Viele von uns kennen das. Wir sind Bürger und es wird uns erzählt, wir hätten hier Rechte. Die Demokratie darf man auch nicht als kleinstes aller ... <a title="1433-13 &#8211; Positionen: Das Informationsfreiheitsgesetz, eine Farce? Die Zeit berichtet hintergründig! #IFG #Linktipp" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/174513-positionen-das-informationsfreiheitsgesetz-eine-farce-die-zeit-berichtet-hintergrundig-ifg-linktipp/" aria-label="Mehr Informationen über 1433-13 &#8211; Positionen: Das Informationsfreiheitsgesetz, eine Farce? Die Zeit berichtet hintergründig! #IFG #Linktipp">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1998" alt="icon_linktipp" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/06/icon_linktipp.png" width="80" height="15" /></p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2007/10/ausrissredigiert.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-38" alt="Ausriss aus Brief der KFZ-Zulassungsbehörde" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2007/10/ausrissredigiert.jpg" width="650" height="342" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2007/10/ausrissredigiert.jpg 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2007/10/ausrissredigiert-300x157.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></a></p>
<blockquote><p>Wer hat nur die Dokumente geklaut, die da in der Dokumenten cloud liegen? Julien Assange war es nicht. Na, Gott sei Dank. Wer hat nur die Dokumenten cloud? #Splatterfragen</p></blockquote>
<p>Viele von uns kennen das. Wir sind Bürger und es wird uns erzählt, wir hätten hier Rechte. Die Demokratie darf man auch nicht als kleinstes aller denkbaren Übel bezeichnen. Nein, es herrscht Freiheit.</p>
<p>Weil das hie und da nicht so ist, im perfekt und computerorientierten &#8222;Überwachungsstaat&#8220;, hat sich der Gesetzgeber u.a. das Informationsfreiheitsgesetz ausgedacht. Mit wenig Erfolg, wie die Zeit jetzt schön hintergründig berichtet. Das ist so gut geschrieben, wie zutreffend recherchiert, dass man dazu kaum noch etwas sagen muss. Vielleicht noch dies: Viele Behörden benehmen sich wie <del>Arschlöcher</del> Armlöcher, wenn man ihrem nervigen Tun selbstbewusst und Bürgerfreundlichkeit einfordernd entgegnet. Wir haben darüber häufiger berichtet. Vielleicht schmeißen wir einfach mal ein paar Beamte raus, die sich als ungeeignet erweisen, im Ordnungsamt, Wirtschaftsamt oder beim Gericht. Dienst am öffentlichen Bürger zu verrichten, weil sich die Unkündbarkeit wie Notdurft gebiert?!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" alt="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="http://www.zeit.de/digital/internet/2013-04/ifg-informationsfreiheit-protokolle" target="_blank">Die Zeit zu &#8222;Transparenz: Zu viele Ablehnungsgründe&#8230;.&#8220;</a></li>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="https://www.documentcloud.org/documents/623662-ifg-protokoll.html" target="_blank">Die IFG-Protokolle in der documentcloud</a></li>
<li>Vorberichterstattung: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?s=Wirtschaftsamt">Suchrecherche auf gesichtspunkte.de</a></li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>1375-13 &#8211; Positionen: Auszug aus den &#8222;nebenbei erwirkten Versicherungsbedingungen&#8220; #MasterCard</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Mar 2013 12:35:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wir wissen im Grunde genommen recht wenig darüber Bescheid, wie weitgehend auch vollkommen abwegig belegene Vertragskonstellationen &#8222;in wesensfremden Bereichen&#8220; solche Bereiche überlagern, in denen wir täglich leben, ohne groß nachzudenken? Ein Beispiel: Das Kleingedruckte der Kreditkarte, hier der MASTERCARD. Eine kritische Beleuchtung dessen. Wieviel Kredit ein Mensch hat bzw. bekommt und welchen er verspielt, wenn ... <a title="1375-13 &#8211; Positionen: Auszug aus den &#8222;nebenbei erwirkten Versicherungsbedingungen&#8220; #MasterCard" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/168713-positionen-auszug-aus-den-nebenbei-erwirkten-versicherungsbedingungen-mastercard/" aria-label="Mehr Informationen über 1375-13 &#8211; Positionen: Auszug aus den &#8222;nebenbei erwirkten Versicherungsbedingungen&#8220; #MasterCard">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" alt="Positionen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_9592" aria-describedby="caption-attachment-9592" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/IMG_0031-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-9592" alt="Investitionsbank Berlin - Bundesallee 210, Berlin-Wilmersdorf" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/IMG_0031-1-768x1024.jpg" width="640" height="853" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/IMG_0031-1-768x1024.jpg 768w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/IMG_0031-1-225x300.jpg 225w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/IMG_0031-1.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-9592" class="wp-caption-text">Investitionsbank Berlin &#8211; Bundesallee 210, Berlin-Wilmersdorf</figcaption></figure>
<blockquote><p>Wir wissen im Grunde genommen recht wenig darüber Bescheid, wie weitgehend auch vollkommen abwegig belegene Vertragskonstellationen &#8222;in wesensfremden Bereichen&#8220; solche Bereiche überlagern, in denen wir täglich leben, ohne groß nachzudenken? Ein Beispiel: Das Kleingedruckte der Kreditkarte, hier der MASTERCARD. Eine kritische Beleuchtung dessen.</p></blockquote>
<p>Wieviel Kredit ein Mensch hat bzw. bekommt und welchen er verspielt, wenn er sich eine Kreditkarte beantragt, ist in vielerlei &#8222;Kleingedrucktem&#8220; allenfalls versehentlich zu lesen. Niemals aber besteht die Absicht desjenigen darin, derartige &#8222;Nebenkriegsschauplätze&#8220; mit zu vergegenwärtigen. Die Karte selbst exisitiert schon seit vielen Jahren, doch was damit alles möglich ist, überrascht. Zumindest wenn man sich das &#8222;Kleingedruckte&#8220; bei passender Gelegenheit wieder einmal querliest. Ein willkürlicher Auszug des Grotesken:</p>
<p><span id="more-13706"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_7713" aria-describedby="caption-attachment-7713" style="width: 710px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/KfW_Mittel_Probleme.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-7713" alt="Kreditanstalt für Wiederaufbau (kfw) - Aussteigen!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/KfW_Mittel_Probleme.jpg" width="720" height="632" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/KfW_Mittel_Probleme.jpg 720w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/KfW_Mittel_Probleme-300x263.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px" /></a><figcaption id="caption-attachment-7713" class="wp-caption-text">Kreditanstalt für Wiederaufbau (kfw) &#8211; Aussteigen!</figcaption></figure>
<p>Die Europäische Reiseversicherung AG bestätigt den Versicherungsschutz für den Kreditkarteninhaber der MasterCard &#8222;CorporateWorld&#8220;. Es gibt eine Dienstreise-Krankenversicherung (Teil A), die Soforthilfe-Versicherung für Dienstreisen (Teil B) und die Dienstreise-Unfallversicherung (Teil C). Der Dienstreisende mit der Kreditkarte muss sich nach seinem Verkehrsunfall nur noch daran erinnern, nicht nur den Geschäftsbereich Versicherungen des Firmenportfolios durchsehen. Er muss auch vergegenwärtigen, dass sogar die Kreditkarte Versicherungsrelevanzien vorweisen kann.</p>
<p>Noch schwieriger dürfte bei Zeiten herauszufinden sein, ob diese Art &#8222;kostenloser Obendrauf-Dreingaben&#8220; im Zeitpunkt des Schadens überhaupt noch greift? Insofern ist bereits die Verwaltung von erlangbarem Basiswissen über versehentliche Mitversicherungs-Tatbestände nicht ohne höhere Anforderungen an das Personalbüro, dass dieses nur versehentlich als Wissen und Vertragsbestand mit abgreifen kann. Eher werden derartige &#8222;Globuli&#8220; vermutlich nie geltend gemacht, weil sich &#8222;keine Sau&#8220; daran erinnern kann, wenn relevante Schadeneintritte erfolgen&#8230;</p>
<p>Das wird jetzt allerdings weltweit anders, denn gesichtspunkte.de blökt (neues Wort für &#8222;bloggt&#8220;) es jetzt lautstark heraus: Töröhhhh! Benjamin Blümchen läßt grüßen.</p>
<p>Für den juristischen Laien ist auch wenig greifbar, ob diese &#8222;freiwilligen Versicherungstatbestände&#8220; sich wieder verflüchtigen, wenn sich das für das Konzerngeschäft der Kreditkarten-Ausgabestelle nicht mehr rechnet? &#8211; Andererseits muss es ja so interessant sein, so zumindest die Vermutung, als das Versicherungskonzerne hier ein &#8222;internationales Zubrot&#8220; erhalten. Deutlich ist: Wenn derartige Versicherungen sich aus den Mitgliedsgebühren der Kreditkartenunternehmen speisen würden, so bestände der Versicherungsbeitrag selbst im Kern nur aus ein paar Erdnüssen: peanuts.</p>
<p>Krankenversicherung (Summe 1.000.000,- €, Selbstbehalt 50,- €), Soforthilfe-Versicherung (ohne Begrenzung, für Beistandsleistungen auf Reisen und Rücktransportkosten) und Unfallversicherung (premium für &#8222;Tod&#8220; 150.000,-, Invalidität 250.000,- €, classic für &#8222;Tod&#8220; 50.000,- €, Invalidität 100.000,- €): Es wäre doch schön, wenn derartige &#8222;Erlebensfälle&#8220; (einschl. des Todesfalls) mal transparent nachlesbar wären. Wer auf Dienstreisen derartiges &#8222;erlebt&#8220;, sieht sonst niemals wieder das Tageslicht. Sogar &#8222;bei Verspätungen auf Dienstreisen&#8220; (Teil D) und &#8222;Autoreise schutz auf Dienstreisen&#8220; (Teil E) ist im Schadenfall im &#8222;premium-Bereich der Kreditkarte&#8220; etwas abzugreifen. Von wegen &#8222;Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben&#8220;.  Für &#8222;premium und classic&#8220; hingegen gilt eine &#8222;Mietwagen-Rechtsschutzversicherung auf Dienstreisen&#8220; (Teil F).</p>
<blockquote><p>Ein Kredit (latein. credere „glauben“ und creditum „das auf Treu und Glauben Anvertraute“) ist die Gebrauchsüberlassung von Geld oder vertretbaren Sachen auf Zeit. &#8230; Daneben bedeutet „bei jemandem Kredit haben“ auch „etwas gut zu haben“ im Sinne von Vertrauen genießen, dass man zahlungsfähig und damit kreditwürdig sei. Diese wirtschaftliche Wertschätzung umfasst auch die Geschäftsehre. Gefährdet jemand den Kredit eines anderen durch die Behauptung von Tatsachen, die der Wahrheit zuwider sind, haftet er für den daraus entstehenden Schaden. (Quelle: Deutsche Wikipedia, <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kredit" target="_blank">hier</a>)</p></blockquote>
<p>Richtig ist aber unbestritten: Dieses Versicherungspaket hat bis heute trotz mehr als 10-jähriger Mitgliedschaft noch niemand ernstlich bemerkt und zweitens erst recht nicht in Anspruch genommen. Versicherungsnehmer ist übrigens auch die Bank und nicht etwa der Kreditkarteninhaber. Besonders schöne Klauseln sind auszugsweise auch diese:</p>
<blockquote><p>Es besteht jedoch Versicherungsschuiz, wenn die<br />
versicherte Person auf Dienstreisen im Ausland überraschend<br />
von einem Krieg- oder Bürgerkriegsereignis betroffen wird. Dieser Versicherungsschutz erlischt am Ende des siebten Tages nach Beginn eines Krieges oder Bürgerkrieges.</p></blockquote>
<p>Sogar das Koma ist vertraglich geregelt:</p>
<blockquote><p>Fällt die versicherte Person infolge eines Unfalls in ein Koma, so erstattet die EUROPÄISCHE für die Zeit dieses Zustands zusätzlich zu den vorstehenden Leistungen wöchentlich € 100,-, höchstens jedoch für 52 Wochen.</p></blockquote>
<p>Gerade für jüngere Personen ist diese Klausel also nicht ohne Reiz. Findet doch bekanntlich das Koma saufen gerade bei dieser Personengruppe regen Zuspruch.</p>
<p>Ausschluss des Nachweises einer höheren oder geringeren Invalidität &#8211; bei Verlust oder Funktionsunfähigkeit<br />
eines Armes im Schultergelenk . . . 70 Prozent<br />
eines Armes bis oberhalb<br />
des Ellenbogengelenks . . . . . . . . . 65 Prozent<br />
eines Armes unterhalb<br />
des Ellenbogengelenks . . . . . . . . . 60 Prozent<br />
einer Hand im Handgelenk . . . . . . 55 Prozent<br />
eines Daumens . . . . . . . . . . . . . . 20 Prozent<br />
eines Zeigefingers . . . . . . . . . . . . 10 Prozent<br />
eines anderen Fingers . . . . . . . . . . 5 Prozent<br />
eines Beines über der Mitte<br />
des Oberschenkels . . . . . . . . . . . . 70 Prozent<br />
eines Beines bis zur Mitte<br />
des Oberschenkels . . . . . . . . . . . . 60 Prozent<br />
eines Beines bis unterhalb<br />
des Knies . . . . . . . . . . . . . . . . . . 50 Prozent<br />
eines Beines bis zur Mitte<br />
des Unterschenkels . . . . . . . . . . . 45 Prozent<br />
eines Fußes im Fußgelenk . . . . . . . 40 Prozent<br />
einer großen Zehe . . . . . . . . . . . . . 5 Prozent<br />
einer anderen Zehe . . . . . . . . . . . . 2 Prozent<br />
eines Auges . . . . . . . . . . . . . . . . 50 Prozent<br />
des Gehörs auf einem Ohr . . . . . . 30 Prozent<br />
des Geruchs . . . . . . . . . . . . . . . . 10 Prozent<br />
des Geschmacks . . . . . . . . . . . . . . 5 Prozent</p>
<p>Guter Geschmack ist also versicherbar. Körperextremitäten sind es ohnehin. Was David Beckham kann, darf der Kreditkarteninhaber mithin erst recht.</p>
<p>Wir fassen also noch einmal übersichtlich zusammen:</p>
<p>&#8211; Im Schadenfall, also erst, wenn das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist, besteht für einen Kreditkarteninhaber Anlass zur sorgsamen Prüfung, ob er nicht versehentlich ganz nebenbei bereits von einer &#8222;allumfassenden Versicherungssorge&#8220; wärmstens gesamtumspült wird? Dies ist vielleicht sogar anzunehmen.</p>
<p>&#8211; Allerdings besteht für den unverbildeten, sorgenfrei lebenden Menschen auch kaum Anlass zu der Vermutung, dass man die eigenen, bestehenden Versicherungsbedingungen insgesamt einer der Gefahr von Doppelversicherung und &#8222;wertlosem&#8220; Zusatzdeckungskonzept widerstreitenden Plus-/Minus-Strichliste zuführen könnte, um etwa Doppelversicherungen mit dem Ziel der Kostenersparnis bei der Kreditkartenausgabestelle vorlegen könnte. Was wäre der Kreditkartennehmer wohl für ein äußerst &#8222;anstrengender Kunde&#8220;, meldet er sich in solchen Fällen nur kurze Zeit nach Übersendung dieser &#8222;versehentlichen Mitversicherungs&#8220;-Bedingungen und reklamierte er, sich diesbezüglich bereits anderweitig umfassend versichert zu haben.</p>
<p>Sind also solche Nebenpakete mithin komplett wertlos? Mitnichten: Wie Väterchen Zufall weiß, besteht das wesentliche Interesse der Versicherungswirtschaft darin, durch Klauseln den Eintritt von Schadenfällen möglichst zu verhindern. Dies nennt man die versicherungsrechtlichen Obliegenheiten des Versicherungsnehmers. In diesem Fall der eigenen Hausbank, die die Kreditkarte ausgibt. Maßgeblich bleiben die Kernfragen nach gelungener &#8222;Sicherheit&#8220; durch richtig gestaltete Versicherungsbedingungen, ebenso wie der Aspekt der &#8222;Sinnsuche&#8220;. Beides, ob es wirklich sicher macht und ob es wirklich sinnvoll ist, derlei an Kreditkarten zu knüpfen, kann dieser Artikel hier nicht in einem verallgemeinernde, richtige Sinne beantworten. Zu sehr muss man den Einzelfall prüfen. Der versicherungsvertragliche Schlunz, ein Mensch, der sich um derlei überhaupt nicht kümmert, aber eine Kreditkarte besitzt, ist dadurch sicherlich besser gestellt. Alle anderen vermutlich jedoch nicht.</p>
<p>Schlunz oder Hurtz! Das ist hier die Frage.</p>
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		<title>1356-13 &#8211; Positionen: Zu der Frage, wie viel Angebote man für eine Handwerkerleistung benötigt, eine Meinung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Feb 2013 07:31:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Zielfinder: Offene Punkte auf der eigenen todo-Liste weg arbeiten. Drei Mal beim Handwerker anzurufen kann so nervig sein, wie drei vergleichbare Kostenangebote einzuholen. In diesem Zusammenhang schrub der Berichterstatter aus dem Vorhof der Verwalterpraxis dem Verwaltungsbeirat in Berlin-Kreuzberg: Von mir aus gern. Die Sache ist übersichtlich. Der Mann, den ich habe, bescheiden und Nachvollziehbarkeit in ... <a title="1356-13 &#8211; Positionen: Zu der Frage, wie viel Angebote man für eine Handwerkerleistung benötigt, eine Meinung" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/169813-positionen-zu-der-frage-wieviel-angebote-man-fur-eine-handwerkerleistung-benotigt-eine-meinung/" aria-label="Mehr Informationen über 1356-13 &#8211; Positionen: Zu der Frage, wie viel Angebote man für eine Handwerkerleistung benötigt, eine Meinung">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" alt="Positionen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-10761" alt="Wutbürger: Ich hasse es #Handwerkerangebote" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/09/Wutbuerger_01.2011_Handwerk.jpg" width="450" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/09/Wutbuerger_01.2011_Handwerk.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/09/Wutbuerger_01.2011_Handwerk-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p>Zielfinder: Offene Punkte auf der eigenen todo-Liste weg arbeiten. Drei Mal beim Handwerker anzurufen kann so nervig sein, wie drei vergleichbare Kostenangebote einzuholen. In diesem Zusammenhang schrub der Berichterstatter aus dem Vorhof der Verwalterpraxis dem Verwaltungsbeirat in Berlin-Kreuzberg:</p>
<blockquote><p>Von mir aus gern. Die Sache ist übersichtlich. Der Mann, den ich habe, bescheiden und Nachvollziehbarkeit in seiner Preisbildung gewohnt. Ich bin aber in Sachen Handwerker durchaus auch Polygamist. &#8211; Mehrere Angebote anzufordern, hat seinen Charme, wenn unsere konkreten, abgesprochenen Vorgaben von vornherein präzise und festzuklopfen sind.</p></blockquote>
<p><span id="more-13594"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_9507" aria-describedby="caption-attachment-9507" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/IMG_4116.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-9507" alt="Angebot Monat Mai!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/IMG_4116-768x1024.jpg" width="640" height="853" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/IMG_4116-768x1024.jpg 768w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/IMG_4116-225x300.jpg 225w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/IMG_4116.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-9507" class="wp-caption-text">Angebot Monat Mai!</figcaption></figure>
<blockquote><p>Erfahrungen zeigen: &#8222;Mach mal ein Angebot&#8220; führt oft zu diesem und jenen. Präzise angefragte, vergleichbare Angebote bedeuten konkrete Ideensammlung, Festklopfen der genauen Positionen und Angebotsausschreibung unter 10 Firmen. Dann kommen maximal drei Angebote, der Rest schafft das nicht. Von den drei Angeboten gehen Preisvorstellungen von nicht selten 100% Differenz aus. Bei kleineren Arbeiten ist doch der Umfang einigermaßen vorhersehbar. Besteht das Angebot aus richtiger, nachvollziehbarer Gliederung in Material und (Stunden-)Lohn, kann schnell die Preiswürdigkeit nachvollzogen werden.</p>
<p>Soweit mein Erfahrungshorizont zu mehreren vergleichbaren Angeboten und der Frage, ob man überschaubare Leistungen ggf. mit einem, aber dem richtigen Anbieter &#8222;auslotet&#8220;. Wesentlich sind im letztgenannten Fall die fehlerfreie Vorarbeit unserer Kunden zusammen mit uns und die erfolgreiche Umsetzung dieser Genauigkeitsstrategie mit dem eventuellen Auftragnehmer.</p></blockquote>
<p>So lautet das Halleluja eigener Erkenntnisse zu einer überschaubaren Bauleistung in der genannten Wohnanlage. Recht umfangreich, präzise und allgemein gehalten.</p>
<p>Ein ständiges Thema in der Verwalterarbeit: Wie viel Angebote benötige ich, um eine Handwerkerleistung zu beurteilen und -das wesentliche Ziel- wegzubeauftragen.  Sagen wir so: Je länger ein Verwalter Zeit seines Lebens Angebote eingeholt hat, desto besser weiß er einzuschätzen, was für einen punktgenauen Aufwand man treiben müsste, um zum Ziel zu gelangen. So ist der Zielfinder einigermaßen richtig konfiguriert mit Berufserfahrung. Je weniger davon, desto mehr Angebotsbohei. Gut zu wissen: Wissen ist Macht. Macht nichts.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" alt="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Webwissen Technik: <a title="externer Link" href="http://gotthal.de/auftragsempfehlungen" target="_blank">Wie man richtige Angebote schreibt und Verwalter glücklich macht &#8211; über Präliminarien!</a></li>
<li>Webwissen Technik: <a title="externer Link" href="http://gotthal.de/handwerkerangebote" target="_blank">Wie man transparente, richtige Angebote schreibt</a></li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;">(Dieser Artikel wurde nach Veröffentlichung auf gotthal.de in der Rubrik &#8222;Häufige Fragen&#8220; zum Tipp-Schwerpunkt &#8222;Technik&#8220; verlinkt und ergänzt das abrufbare Websissen dieser Website.)</span></p>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>1351-13 &#8211; Foto: &#8222;Tadele nicht den Fluss, wenn du ins Wasser fällst.&#8220;</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/169313-foto-tadele-nicht-den-fluss-wenn-du-ins-wasser-fallst/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Feb 2013 15:07:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Und mach der Hausverwaltung nicht ein Schuldversprechen, weil du dich selbst nicht klar ausgedrückt hast. Wenn du etwas willst, musst du es sagen. Trau dich, dann wird dir vertraut.- Gesehen in einer Grundschule. Stimmt. #Eso-Ecke &#160;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_13573" aria-describedby="caption-attachment-13573" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/02/IMG_0201.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-13573" alt="Tadele nicht den Fluss, wenn du ins Wasser fällst." src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/02/IMG_0201-768x1024.jpg" width="640" height="853" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/02/IMG_0201-768x1024.jpg 768w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/02/IMG_0201-225x300.jpg 225w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/02/IMG_0201.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-13573" class="wp-caption-text">Tadele nicht den Fluss, wenn du ins Wasser fällst.</figcaption></figure>
<p>Und mach der Hausverwaltung nicht ein Schuldversprechen, weil du dich selbst nicht klar ausgedrückt hast. Wenn du etwas willst, musst du es sagen. Trau dich, dann wird dir vertraut.- Gesehen in einer Grundschule. Stimmt.</p>
<p>#Eso-Ecke</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1270-12 &#8211; Erfahrungshorizonte: Woody Allen, Versicherungsvertreter, ERGO, Jamaika und &#8222;Fairsicherung&#8220; als Geschäftsmodell</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/161312/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Aug 2012 10:04:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das neue Leistungsschutzrecht wird heiß diskutiert. Aus Gründen der Rechtsnovelle weist diese Website darauf hin, dass alle hier vorkommenden (nicht &#8222;verkommenen&#8220;) Worte anderswo (auch schon) gegen Entgelt vorkamen, insbesondere als schlüpfrige, doppeldeutige und vor &#8222;Erotik triefende&#8220;&#8230; dies alles lässt nicht auf blühende Fantasie des Autoren schließen. Es betrifft die verrottete Moral der Assekuranz-Branche, sagen jetzt ... <a title="1270-12 &#8211; Erfahrungshorizonte: Woody Allen, Versicherungsvertreter, ERGO, Jamaika und &#8222;Fairsicherung&#8220; als Geschäftsmodell" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/161312/" aria-label="Mehr Informationen über 1270-12 &#8211; Erfahrungshorizonte: Woody Allen, Versicherungsvertreter, ERGO, Jamaika und &#8222;Fairsicherung&#8220; als Geschäftsmodell">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-12682" title="Erfahrungshorizonte" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/07/Erfahrungshorizonte.jpg" alt="" width="342" height="50" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/07/Erfahrungshorizonte.jpg 342w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/07/Erfahrungshorizonte-300x43.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 342px) 100vw, 342px" /></p>
<figure id="attachment_12754" aria-describedby="caption-attachment-12754" style="width: 601px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/08/FdT_kfmw_Erotikmarkt.Wismar.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-12754" title="Erotik-Shop Wismar (© Ronny Kraak, Kraftfuttermischwerk, 2012)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/08/FdT_kfmw_Erotikmarkt.Wismar.png" alt="Erotik-Shop Wismar (© Ronny Kraak, Kraftfuttermischwerk, 2012)" width="611" height="614" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/08/FdT_kfmw_Erotikmarkt.Wismar.png 611w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/08/FdT_kfmw_Erotikmarkt.Wismar-150x150.png 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/08/FdT_kfmw_Erotikmarkt.Wismar-298x300.png 298w" sizes="auto, (max-width: 611px) 100vw, 611px" /></a><figcaption id="caption-attachment-12754" class="wp-caption-text">Erotik-Shop Wismar (© Ronny Kraak, Kraftfuttermischwerk, 2012)</figcaption></figure>
<blockquote><p>Das neue Leistungsschutzrecht wird heiß diskutiert. Aus Gründen der Rechtsnovelle weist diese Website darauf hin, dass alle hier vorkommenden (nicht &#8222;verkommenen&#8220;) Worte anderswo (auch schon) gegen Entgelt vorkamen, insbesondere als schlüpfrige, doppeldeutige und vor &#8222;Erotik triefende&#8220;&#8230; dies alles lässt nicht auf blühende Fantasie des Autoren schließen. Es betrifft die verrottete Moral der Assekuranz-Branche, sagen jetzt welche. Wir nicht. Und natürlich ohne Ausnahme, differenziert <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> betrachtet.</p></blockquote>
<p>Ergo: Jedermann weiß, dass in Wismar nicht gerade die Luft brennt. Wismar ist nicht der ständige Berichtsschwerpunkt dieser Website. Wiewohl Wismar übrigens sehr schön ist, gelegen im &#8222;Berliner Speckgürtel&#8220;. So wie auch Mallorca und Jamaika. Wismar ist nicht Jamaika. Reggaemusik, Strand, Kokosnuss und&#8230;..Swingerclubs, in denen man Urlaub machen kann. Wismars Erotikshop (Foto oben) hat einen spröderen Charme.</p>
<p>Ergo: Im Hedonismus-Resort (!!) mit deutschsprachiger Website und Geschäftsführerin in Berlin (!!) ist das Ambiente nicht schlecht. Die Morgenlatte mit Zimtpuder aufs Lotterleben, lasterhaft, viril und heimlich. Weil sonst Ärger zuhause dräut. Verschwiegene Luder geben sich hin für Tantiemen. Unter der Hand das &#8222;dreiteilige T der Versicherungsbranche auf Urlaub&#8220;: es lautet &#8222;Titten, Tampons, Tantiemen!&#8220;</p>
<p><span id="more-12923"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_12925" aria-describedby="caption-attachment-12925" style="width: 654px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/08/fairsicher.de_Zitat.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-12925" title="Zitat von fairsicher.de: Was Woody Allen über die Branche weiß!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/08/fairsicher.de_Zitat.png" alt="Zitat von fairsicher.de: Was Woody Allen über die Branche weiß!" width="664" height="209" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/08/fairsicher.de_Zitat.png 664w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/08/fairsicher.de_Zitat-300x94.png 300w" sizes="auto, (max-width: 664px) 100vw, 664px" /></a><figcaption id="caption-attachment-12925" class="wp-caption-text">Zitat von fairsicher.de: Was Woody Allen über die Branche weiß!</figcaption></figure>
<blockquote><p>Poppen, nudeln, kiffen, bumsen. Niemand hat die Absicht,  Touris zu behumsen. #Credoentwurf für die Sextouristikbranche, zum Überarbeiten</p></blockquote>
<p>Ergo: Im Prinzip lässt nun auch nach Berichten des Handelsblatts (verlinkt) die ERGO-Versicherungsgruppe recht schnell dementieren, dies alles habe mit den Puff- bzw. Bordellbesuchen in Budapest zu tun hat. Beides sei &#8222;nicht vergleichbar&#8220;. Ansonsten bleibt heute kurz gesagt festzustellen: Eine ganze Branche gerät in Verruf. Dank Ergo. Und -danke- Leistungsschutzrecht, als Blogger dürfen wir auch weiterhin zitieren, wie folgt:</p>
<blockquote><p>Ergo teilte auf Anfrage des Handelsblattes mit, der Bordell-Besuch auf Mallorca und die Ausflüge in den Swinger-Club auf Jamaika seien nicht mit der Budapest-Affäre vergleichbar. Schnitt. Richtig: Dort bumst es sich einfach ganz anders als mitten auf dem Balkan, bei Czardas, Peperoni und blutrotem Paprika, du wollüstige Fürstin Ashkenazy, mein süßer Hasi!</p></blockquote>
<p>Sicher. Immer mehr Singles, Clubs der Einsamen, koksende Versicherungsvertreter, weil man´s sonst nicht aushält. Das waren noch Zeiten, als Otto Waalkes vom Versicherungsvertreter berichtete, der in Ostfriesland aufs Land geht und erfährt, dass hier nun alle &#8222;vom Trecker überfahren&#8220; sind. Heute wird gebumsfidelt: Die Erfolgreichsten, die Besten der Branche, was Versicherungsabschlüsse angeht, dürfen nun betrieblich veranlasste Überstunden im Whirlpool machen, mit blassbraunen, langhaarigen Perlen, sie können menschlich nicht Schritt halten. aber in selbigen zu greifen ist auch nicht schlecht und bitte immer schön &#8222;voll auf die zwölf&#8220;. Mal sehen, wer nächstes Jahr mehr Abschlüsse einfährt.</p>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;9NL7nP61-hk&#8220;]<br />
<em>Ganz kurz, aber prägnant: Johnny Weissmueller, Tarzanruf (via Youtube)</em></p>
<blockquote><p>Im Grunde ist Tarzan nicht ein &#8222;Alleinstellungsmerkmal&#8220;, so wie Ergo es als Versicherung anstrebt. Denn wo einer in den Wald hineinruft, da schallt es alten deutschen Redensarten gemäß auch genau so wieder hinaus. Otto Waalkes hat es ja vorgemacht: &#8222;Hallo Echo!&#8220; &#8211; Und jetzt alle: &#8222;Hallo ERGO!&#8220;</p></blockquote>
<p>Ergo wurden &#8222;fiktiv&#8220; Helmut Poppen, Peter Bumsen und Friedrich Vielverkehr geehrt: Sie hatten ihrem Konzern ihr Leben verpfändet und Versicherungsabschlüsse eingefahren ohne Ende, oft nach Dienstschluss. Wenn die Anderen zu Blind Dates gingen, um endlich einen Partner fürs Leben zu finden. Zur Belohnung gibt es jetzt &#8222;duty free XXX&#8220;-Sonderprogramme, stark komprimierte Freizeitbumsprogramme mit Stringtanga an den schönsten Stränden der touristischen Welt auf Malle und Jamaika. No Woman, No Cry!</p>
<blockquote><p>Generation Twitter hat keine Geheimnisse mehr: Wenn die Ergo-Leute weed rauchen, wird das bald als tweet auftauchen! Privatsphäre 2.0: Bumsen bis das Handelsblatt kommt.</p></blockquote>
<p>Ergo rauchen auf Jamaika die Touristen mit den Rastafarians &#8222;weed&#8220; (zu Deutsch: Gras) und geben sich mit roten Augen, gläsern-wächsern in Teint und &#8222;auf der Iris&#8220; (nicht der Frau, sondern im Auge!!) ihren spießbürgerlichen, sonnentrunkenen Wunschträumen hin, am FKK-Strand. Die Ausführungen auf der deutschgeschriebenen Website sind vielleicht stilistisch hier und da noch verbesserbar. Aber die Aussagen sind klar und deutlich. Ein paar Zitate:</p>
<blockquote><p>An der Spitze des legendären Negril Beach auf Jamaika, dreht sich das Leben im Hedonism 2 an zwei privat gelegenen Stränden. Einer ein FKK Strand der andere ein Textilstrand, beide fantastisch. Es ist ein großer Teil dessen, was der Geist des Hedonismus 2 so angenehm macht. Seit dem Augenblick als Hedonismus II die Tore öffnete, vor rund fünfundzwanzig Jahren, ist es das berüchtigtste Hotel in der Welt für Singles und Paare ab 18 Jahren. Wörter können das Gefühl nicht wirklich gut beschreiben als den Reiz tatsächlich dort gewesen zu sein. Es ist das ultimative Vergnügen. (Quelle: Website hedonism-resorts.de, Link unten)</p></blockquote>
<p>Ergo Aphrodite-Travel heißt die Firma aus Berlin, die derlei professionell veranstaltet und sie sagt bzw. schreibt:</p>
<blockquote><p>Unsere Lifestylehotels aus der Reisewelt <strong>Swinger Urlaub</strong> setzen eine aufgeschlossene und offene Lebenseinstellung zur Erotik voraus. In diesen <strong>Swinger Hotels</strong> können Sie nicht nur erotische Kontakte zu anderen Paaren knüpfen, sondern auch mit Ihrem Partner ganz allein Ihre erotischen Fantasien ausleben. Getreu unserem Motto: Freiheiten entdecken, Fantasien leben.  (Quelle: Aphrodite Travel, <a title="externer Link" href="http://www.aphrodite-travel.de/" target="_blank">hier</a>)</p></blockquote>
<p>Ergo: Ist das Freiheit?- Freiheit ist jetzt buchbar in der Kreuzberger Ufnaustr. bei Andrea Fitza, der Geschäftsführerin der erfolgreichen Erotik-Reise-Agentur. Die Firma schreibt: &#8222;Wir haben die Hotels in unserem Angebot selbst besucht und kennen die Hotels.&#8220; &#8211; &#8222;Und, wie war´s, Frau Fitza? Alles voller Glitzer?&#8220; &#8211; Jaja, der persönliche Touch ist wichtig.</p>
<blockquote><p><strong>Hedonismus</strong> (von altgriechisch ἡδονή, <em>hēdonḗ</em>, „Freude, Vergnügen, Lust, Genuss, sinnliche Begierde“; Wortbildung mit dem Suffix <em>-ismus</em>) bezeichnet zumeist eine philosophische bzw. ethische Strömung, deren Grundthese lautet, dass einzig Lust bzw. Freude und die Vermeidung von Schmerz bzw. Leid intrinsisch oder final wertvoll sei(en). Im Gegensatz zu dem philosophischen Verständnis wird im alltagssprachlichen Gebrauch mit dem Begriff Hedonismus häufig eine nur an momentanen Genüssen orientierte egoistische Lebenseinstellung bezeichnet (deutsche Wikipedia zu &#8222;Hedonismus&#8220;)</p></blockquote>
<p>Ergo: Egoistische Lebenseinstellung? Okay. Wieder was dazu gelernt.</p>
<p>Ergo noch dies: Auch wenn dieser Artikel mit &#8222;Erfahrungshorizonte&#8220; überschrieben ist, kann niemand ernstlich die gesamte Versicherungsbranche über einen Kamm scheren. Die Tatsache, dass es solche Typen gibt, besagt noch lange nicht, dass es nicht auch seriöse, an versicherungstechnisch relevanten Kriterien entlang arbeitende &#8222;Gutmenschen&#8220; gibt, die uns helfen, Haus und Hof angemessen und ohne unentdeckte Besicherungslücke zu versichern. Dass gerade ERGO in der TV-Werbung ausgesprochen stark &#8222;menschelt&#8220;, halten wir hier hoch. Wir sind mündig genug, alle miteinander, daraus unsere eigenen Schlüsse zu ziehen.  &#8211; Der Ergo-Aufsichtsrat hat übrigens längst getagt und härtere Compliance-Richtlinien beschlossen. Wir werden also nicht mehr behumst.</p>
<p>Ergo siehe oben. Erkenne: Jeder, der das jetzt hier liest, kann lesen.  Dass dieses alles in einem Gesamtkontext steht, ist überhaupt nicht zwangsläufig. Der Autor hat es lediglich nur so zusammengeschrieben. Im Sinne von &#8222;schwarz&#8220;, &#8222;weiß&#8220;, &#8222;grau&#8220; und &#8222;Spektralfarben der Welt&#8220;. Halleluja! Sang schon Björn Casapietra, wenn auch in wieder ganz anderem Zusammenhang, <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2012/08/160612/">schaut</a>! Nur die Bayern hättens´ anders ausgedrückt, sie hätten gesagt: Ja, wo sammer´denn? Und recht hätten´s &#8230;.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/versicherungen/belohnung-im-swinger-club-ergos-eigene-ermittler-entdecken-weitere-lustreisen/7072292.html" target="_blank">Ergos eigene Ermittler: Swingerclubs auf Jamaika und Bordellrechnungen auf Mallorca im Fokus der Konzernrevision</a></li>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="http://www.hedonism-resorts.de/" target="_blank">Urlaub machen im Swingerclub auf Jamaika, das wird ja heiter</a></li>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="http://fairsicher.de" target="_blank">Die Agentur &#8222;fairsicher.de&#8220; in Berlin-Wilmersdorf und ihre Website</a></li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>1234-12 &#8211; Netzethik: Das Verfahren bei Einladungen zu Events in sozialen Netzwerken bedürfte gründlicherer Reformierung!</title>
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					<comments>https://gesichtspunkte.de/157712/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jul 2012 09:33:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#Speckgürtel]]></category>
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		<category><![CDATA[Stephan Luckow]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich schrieb heute Morgen an John D., einen meiner Kontakte im Netzwerk qype: Lieber John D., ein zentraler Punkt meines Profils ist, meine jetzigen und künftigen Kontakte darum zu bitten, mich keineswegs zu Events fortgesetzt einzuladen. Abgesehen davon ist das auch sinnfrei, denn ich jette ja nicht durch die Welt, um qype-Events überall auf der ... <a title="1234-12 &#8211; Netzethik: Das Verfahren bei Einladungen zu Events in sozialen Netzwerken bedürfte gründlicherer Reformierung!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/157712/" aria-label="Mehr Informationen über 1234-12 &#8211; Netzethik: Das Verfahren bei Einladungen zu Events in sozialen Netzwerken bedürfte gründlicherer Reformierung!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" title="Positionen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_12608" aria-describedby="caption-attachment-12608" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/07/IMG_6951.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-12608" title="Kaffeemaschine von Stephan Luckow, Geschäftsführer der GzEvD GmbH, Berlin" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/07/IMG_6951-768x1024.jpg" alt="Kaffeemaschine von Stephan Luckow, Geschäftsführer der GzEvD GmbH, Berlin" width="640" height="853" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/07/IMG_6951-768x1024.jpg 768w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/07/IMG_6951-225x300.jpg 225w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/07/IMG_6951.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-12608" class="wp-caption-text">Kaffeemaschine von Stephan Luckow, Geschäftsführer der GzEvD GmbH, Berlin</figcaption></figure>
<p>Ich schrieb heute Morgen an John D., einen meiner Kontakte im Netzwerk qype:</p>
<blockquote><p>Lieber John D., ein zentraler Punkt meines Profils ist, meine jetzigen und künftigen Kontakte darum zu bitten, mich keineswegs zu Events fortgesetzt einzuladen. Abgesehen davon ist das auch sinnfrei, denn ich jette ja nicht durch die Welt, um qype-Events überall auf der Welt nachzugehen. Nein nein, ich habe meine eigene Orts- und Lebensmitte.  Bitte lass mich bei Eventeinladungen aus, denn ich will nicht ferngesteuert von Anderen ständig &#8222;nein&#8220; zum vermeintlichen Leben sagen müssen, sondern lieber &#8222;Ja&#8220;, und zwar zu denjenigen Events, die ich in der Lage bin aufzusuchen. Regionale Produkte, da haben wir es wieder&#8230;.  Vergleiche bitte meine Profilangaben&#8230;..herzlichen Dank, &#8211; Zitat Ende</p></blockquote>
<p>Und richtig. Es macht überhaupt keinen Sinn, mich gerade zu einer Vernissage nach Mallorca einzuladen, zum Rockkonzert nach Tampa, Florida oder zum Ringelblumensuppe kochen in Tegucipalpa in Mittel-Nordost-Südamerika. Versteht Ihr? Denkt doch mal nach. Dass man die Möglichkeit hat, auf sozialen Netzwerken zu werben, heißt doch aber trotzdem, man möge sich zielgruppenorientiert betätigen.</p>
<p><span id="more-12607"></span></p>
<p>&#8230;</p>
<figure id="attachment_10463" aria-describedby="caption-attachment-10463" style="width: 229px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-10463" title="Spammer ohne Schamgrenzen!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/09/Spammer.ohne_.Schamgrenzen.jpg" alt="Spammer ohne Schamgrenzen!" width="239" height="458" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/09/Spammer.ohne_.Schamgrenzen.jpg 239w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/09/Spammer.ohne_.Schamgrenzen-156x300.jpg 156w" sizes="auto, (max-width: 239px) 100vw, 239px" /><figcaption id="caption-attachment-10463" class="wp-caption-text">Spammer ohne Schamgrenzen!</figcaption></figure>
<p>Apropos Sinnhaftigkeit: Ich richtete erst kürzlich aus &#8222;ordnungspolitischen&#8220; Gründen eine weitere Emailadresse bei yahoo ein. Da ich mich in verschiedenen, virtuellen Welten zu bewegen beabsichtige, wie ich es bereits bislang tat, machte das Sinn. Umso erstaunter bin ich über einen Automatismus, den ich ungefiltert, vollkommen subjektiv und daher ungeprüft mal loswerden möchte. Ich bin ein Fan von yahoo und schätze die Funktionalitäten dieses Netzwerks. Was mich aber sehr überrascht: Ich bin mit einem weiteren Emailaccount schon viele Jahre bei yahoo und zähle inzwischen regelmäßige Viagra-Werbungen, nigerianische Banküberweisungen und philippinische Tittenseiten zu meinen regelmäßigen Emailgästen, übrigens überwiegend richtig einsortiert in &#8222;SPAM&#8220;. Sozusagen mein Frühstücksfleisch.</p>
<p>Stutzig macht mich das nicht, sondern die Tatsache, dass ich erst kürzlich den Zweitaccount dort einrichtete und relativ &#8222;without any delay&#8220; nun auch dort Spamnachrichten erhalte. Obwohl ich diese Emailadresse eigentlich niemandem mitgeteilt hatte, allenfalls benützt hatte, um meine Anmeldelogins zu reorganisieren. Es ist daher vermutlich ein Unrecht, yahoo dieser Spampraxis zu zeihen. Bei all den Logins, die ich überall besitze, bekomme ich jetzt auch zeitnah auf jede neue Emailadresse Spam, mit fast gar keiner Verzögerung. Das wiederum ist gut zu wissen: Offizielle, ernsthafte, beispielsweise beruflich genutzte Emailadressen darf man daher allerdings nämlich wirklich nicht für Logins in der bunten Welt da draußen verballern. Diesenfalls immer eine weitere, unernsthafte Spielemailadresse anlegen und sauber bleibt die ernsthafte Welt. Ich werde es mir merken.</p>
<p>Neulich war ich auf dem Weg von hier nach da und steuerte an der Ecke Prinzenallee/Osloer Str. ein altes, verklinkertes Vattenfallgebäude an. Dort sitzt die Berliner Gesellschaft zur Entwicklung von Dingen, der Stephan Luckow als Geschäftsführer vorsteht. Die innovative Kaffeemaschine der Firma aus Vietnam will ich meiner Netzöffentlichkeit nicht vorenthalten und empfehle die Firma daher guten Gewissens, nicht nur für einen Kaffee zwischendurch. Nette Idee.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="http://www.gesellschaft-zur-entwicklung-von-dingen.de/" target="_blank">Die Gesellschaft zur Entwicklung von Dingen GmbH Berlin von Stephan Luckow</a></li>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="http://de.blog.qype.com/2010/12/17/thomas-gotthal-ist-qyper-der-woche/" target="_blank">Ich war auch schon mal &#8222;Qyper der Woche&#8220;, na bitte</a></li>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="http://www.qype.com/people/tommytulip" target="_blank">So sieht mein Profil dort aus</a></li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>1231-12 &#8211; Linktipp: Wenn Eigentümer auf Unkenntnis stoßen, z.B. beim Verwalter #Lesezeichen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jun 2012 09:47:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gut zu wissen]]></category>
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					<description><![CDATA[Nicht den alleinigen Ausschlag geben sollte laut zur Oven hingegen der Preis: Wer Qualität biete, müsse auch einen gewissen Preis verlangen. Ohnehin mache der Unterschied zwischen günstigen und weniger günstigen Verwaltungen selten mehr als 30 Euro pro Wohneinheit und Jahr aus – und dafür lohne es sich nicht, Risiken einzugehen. (Christian Hunziker, Tagesspiegel, 02.06.12, Link ... <a title="1231-12 &#8211; Linktipp: Wenn Eigentümer auf Unkenntnis stoßen, z.B. beim Verwalter #Lesezeichen" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/157412/" aria-label="Mehr Informationen über 1231-12 &#8211; Linktipp: Wenn Eigentümer auf Unkenntnis stoßen, z.B. beim Verwalter #Lesezeichen">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1998" title="icon_linktipp" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/06/icon_linktipp.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_6671" aria-describedby="caption-attachment-6671" style="width: 490px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-6671" title="Hausverwalter bei der Arbeit (mit Pommesgruss)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/05/AC_DC_Fan_mit_Diogruss.jpg" alt="Hausverwalter bei der Arbeit (mit Pommesgruss)" width="500" height="392" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/05/AC_DC_Fan_mit_Diogruss.jpg 500w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/05/AC_DC_Fan_mit_Diogruss-300x235.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px" /><figcaption id="caption-attachment-6671" class="wp-caption-text">Hausverwalter bei der Arbeit (mit Pommesgruss)</figcaption></figure>
<blockquote><p>Nicht den alleinigen Ausschlag geben sollte laut zur Oven hingegen der Preis: Wer Qualität biete, müsse auch einen gewissen Preis verlangen. Ohnehin mache der Unterschied zwischen günstigen und weniger günstigen Verwaltungen selten mehr als 30 Euro pro Wohneinheit und Jahr aus – und dafür lohne es sich nicht, Risiken einzugehen. (Christian Hunziker, Tagesspiegel, 02.06.12, Link unten)</p></blockquote>
<p>Wurde mir heute morgen telefonisch als Hinweis gegeben. Finde ich gut, den Artikel. Verlinke ich daher gern zum Weiterlesen.</p>
<p>Weiter arbeiten.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Der Weblotse spricht: <a title="externer Link" href="http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/immobilien/wenn-eigentuemer-auf-unkenntnis-stossen-immobilienverbaende-wollen-den-zugang/6697156.html" target="_blank">Wenn Eigentümer auf Unkenntnis stoßen</a> (im Tagesspiegel)</li>
<li>Blechbläserfraktion: <a title="externer Link" href="http://www.gotthal.de/kaufmann" target="_blank">Ins ähnliche Horn größerer Qualifizierung von WEG-Verwaltern stößt auch die Firmenhomepage des Büro Gotthal in Berlin</a></li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;">(Danke, Herr Wiedemann)</span></p>
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		<title>1220-12 &#8211; Datenschutz: Das Phantom des Vermieters aus Trier</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 May 2012 11:17:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Vermieter kann man sich was rausnehmen, finden wir heraus. Als Vermieter kann man einerseits den Außenkontakt zur Welt komplett verweigern und auf das Schriftsätzliche beschränken. Gleichzeitig kann man &#8222;Daten schleudern&#8220;, um seinen eigenen Interessen auf Vermietung von Wohnraum förderlich nachzukommen. Auf die Idee, seine eigene Person in den Mittelpunkt der Vermietungstätigkeit zu stellen, ist ... <a title="1220-12 &#8211; Datenschutz: Das Phantom des Vermieters aus Trier" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/156312/" aria-label="Mehr Informationen über 1220-12 &#8211; Datenschutz: Das Phantom des Vermieters aus Trier">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-10664" title="_icon.Data.Error (Datenschutz)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/09/icon.Data_.Error_.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-12472" title="Phantom.des.Vermieters" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/05/Phantom.des_.Vermieters.jpg" alt="" width="318" height="314" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/05/Phantom.des_.Vermieters.jpg 318w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/05/Phantom.des_.Vermieters-300x296.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 318px) 100vw, 318px" /></p>
<blockquote><p>Als Vermieter kann man sich was rausnehmen, finden wir heraus. Als Vermieter kann man einerseits den Außenkontakt zur Welt komplett verweigern und auf das Schriftsätzliche beschränken. Gleichzeitig kann man &#8222;Daten schleudern&#8220;, um seinen eigenen Interessen auf Vermietung von Wohnraum förderlich nachzukommen. Auf die Idee, seine eigene Person in den Mittelpunkt der Vermietungstätigkeit zu stellen, ist dieser Beispielvermieter allerdings nicht gekommen. Er lanciert solche Kontakte bei Bedarf auch über Mittelsmänner, genannt Vertrauensmann.</p></blockquote>
<p>Die nachfolgende Geschichte ist komplett fiktiv, vermuten wir.</p>
<p>Es geht um Dr. Claus Schmiz aus Trier, dem in Berlin-Kreuzberg ein Haus in der Blümchengasse (* geändert) 16 (nicht geändert) gehört.  Die Architektin und Wohnungseigentümerin Corinna Spaß (* Name geändert) wohnt im Nachbarhaus ganz oben &#8222;unterm Dachjuché&#8220; und meldet folgendes an die Verwalterin, das sind wir:</p>
<p><span id="more-12471"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_5821" aria-describedby="caption-attachment-5821" style="width: 429px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5821" title="screenshot Sichere Datenzerstörung" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/screenshot.Zerstoerte.Festplatte.jpg" alt="screenshot Sichere Datenzerstörung" width="439" height="101" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/screenshot.Zerstoerte.Festplatte.jpg 439w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/screenshot.Zerstoerte.Festplatte-300x69.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 439px) 100vw, 439px" /><figcaption id="caption-attachment-5821" class="wp-caption-text">screenshot Sichere Datenzerstörung</figcaption></figure>
<blockquote><p>&#8222;es kommt immer häufiger vor, dass auf dem Pappdach der <strong>Blümchengasse 16</strong> in großer Gruppe gegrillt wird. Neben der gefährlichen Aktion an sich (das Dach hat keinerlei Absturzsicherung) ist der Umgang mit offenem Feuer auf einem Dach auch für uns Nachbarn ggf. gefährlich. Könntest Du mir den Namen und Kontakt des Nachbareigentümers nennen, damit ich dort einmal vorsprechen kann?</p></blockquote>
<p>Ja, genau, das kann ich. Ich bin gut organisiert.</p>
<p>Was ich noch nicht genau weiß: Es gibt Menschen, die sind besser als ich organisiert. Wo fängt gute Organisation an? Und wo hört sie auf? Was ist die Strategie hinter all dem?</p>
<p>Die Nachbarschaftskarte des von uns verwalteten Hauses kommt zum Einsatz. 2010 ist dort der letzte Kontakt vermerkt: Die Complete-Hausverwaltung vertritt Herrn Dr. Claus Schmiz aus Trier ist verzeichnet. Die Hausverwaltung ist telefonisch &#8222;derzeit gerade nicht erreichbar&#8220;, meldet mir der Anrufbeantworter. Ich ruf die Kollegin auf ihrer Handynummer an, da ist auch eine Mailbox. Ich schildere das Anliegen, druckreif. Sprechreif? Jedenfalls &#8222;Nachrichten alike&#8220;. Egal. Sie ruft kurze Zeit später zurück, irgendwo unterwegs ist sie. Sie ist nett. Eine nette, bemühte Kollegin.</p>
<figure id="attachment_876" aria-describedby="caption-attachment-876" style="width: 193px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-876" title="Der digitale Detektiv" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/01/_digitalerdetektiv.jpg" alt="" width="203" height="278" /><figcaption id="caption-attachment-876" class="wp-caption-text">Der digitale Detektiv</figcaption></figure>
<p>Ja, nein, das Haus Blümchengasse 16, das verwalte sie gar nicht. Das habe sie eigentlich nie verwaltet. Sie habe nur diese eine Aktion da damals mit uns gemacht. Als es um das Bearbeiten von Fundamentundichtigkeiten und die Frage ging, ob wir als Nachbar Zutritt zu ihrem Fundament auf unserer Grundstücksseite &#8230;..ja ja, das olle Nachbarrecht. Das hat sie vertreten. Sie musste unterschreiben, dass sie &#8222;nicht einmal die Telefaxnummer&#8220; des Herrn Dr. aus Trier rausgeben dürfe.</p>
<p>Okay, okay, ein ganz verschwiegener Haudegen, dieser Herr Dr. Schmiz aus Trier, denke ich. Ich werde Tante Gugel fragen (* alte deutsche IT-Redensart). Nur komme ich nicht weiter, es tauchen erste Ungereimtheiten auf. Der Mann heißt Schmiz, wirklich? Oder Schmitz, ein Schreibfehler? Viel, viel später klärt sich auf, er heißt wirklich Schmiz.</p>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;ymzztIjSoQE&#8220;]<br />
<span style="color: #888888;"><em>Dirk Zöllner und Andre Gensicke &#8211; Käfer auf´m Blatt (via Youtube)</em></span></p>
<blockquote><p>&#8217;n Käfer auf &#8218;m Blatt, was ist das schon?<br />
Das Blatt haut man ab<br />
den Käfer latscht man platt<br />
&#8217;n Käfer auf &#8218;m Blatt, was ist das schon?<br />
&#8217;n Blick in &#8217;ner Stadt, was ist das schon?<br />
Die Stadt ist so satt<br />
und den Blick streift man schnell ab<br />
&#8217;n Blick in &#8217;ner Stadt, was ist das schon?</p>
<p>aus: Käfer auf´m Blatt &#8211; Komposition: Dirk Zöllner &#8211; Text: Peter Markgraf</p></blockquote>
<p>Ein Architekt, den ich von früher kenne und der dort sein Büro im Erdgeschoß hatte, aber nicht mehr hat, ist schneller gegugelt. Den finde ich. Bzw. seinen Kollegen, dessen Name mir gar nichts sagt, seiner ist der &#8222;Name der Rose&#8220; für mich, zarte Knospe, die ich vorsichtig umfange mit Nachbarschaftslyrik. Von den guten, alten Zeiten und das früher alles auch nicht so schlecht war. Vorsichtig komme ich zum Pfirsichkern meines Anliegens und ja, da schaut er mal. Er findet noch Briefe von seinem alten Vermieter aus Blümchengasse in Berlin, die der ihm aus Trier geschrieben hat. Nun haben wir die richtige postalische Adresse rausgegugelt. Aber keine Telefonnummer, keine Faxnummer. Der Mann verweigert diese Daten auch seinen Mietern.</p>
<p>Wenn ich allerdings die Suchanfrage nach all diesen Recherchen richtig starte, dann gibt es jetzt eindeutige Suchergebnisse und die fasse ich wie folgt zusammen:</p>
<ul>
<li>Der Mann existiert telekommunikationstechnisch nicht.</li>
<li>Dass er Wohnungen anzubieten hat als Vermieter, freut uns für ihn.</li>
<li>Dass er ein sensibles Datenschutzinteresse hat, z.B. damit man ihn nicht behelligt, ist okay und verständlich.</li>
<li>Umso mehr müsste man doch hoffen, dass ein solcher Vermieter für so sensible Fragen sensibilisiert ist.</li>
</ul>
<p>Die Suchergebnisse sprechen allerdings eine deutliche Sprache: Der Datenschutz seiner Mieter einschließlich derer Telefonnummern ist dem Herrn Vermieter vollkommen egal. Mal sehen, wie lange man diese Suchlinks hier unten noch &#8222;rausgugeln&#8220; kann. Unfair. Einseitig und egoistisch. Der Mieter? Der Nachbar, der Kollege? N´Käfer auf´m Blatt, was ist das schon? Das Blatt haut man ab, den Käfer latscht man platt. Das war´s.</p>
<p>Schön, so ein selbstbestimmtes Leben nach ganz eigenen Spielregeln. Nicht für uns, die Anderen. Wir empfinden das ein klitzeklein wenig als &#8222;Uferlos&#8220;. Apropos: So heißt auch die neue CD der Berliner Ausnahmemusiker &#8222;Die Zöllner&#8220; um das obige Dreamteam guter Musik Dirk Zöllner und André Gensicke. Atemberaubend ist das neue Album &#8222;Uferlos&#8220;. Atemberaubend auch das Verhalten mancher Vermieter.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Starkes Stück Datenschutz: <a title="externer Link" href="https://www.google.de/search?q=CLAUS+SCHMIZ+.+TREVERERSTRASSE+76+.+54295+TRIER%2FMOSEL&amp;ie=utf-8&amp;oe=utf-8&amp;aq=t&amp;rls=org.mozilla:de:official&amp;client=firefox-a" target="_blank">Eine Suchanfrage auf google nach einem Vermieter ergibt bemerkenswerte Fundstellen, die öffentlich freizugänglich sind&#8230;</a></li>
<li>Uferlos: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2012/05/155712/">It´s all around cow! Muttern´s Liebe war immer &#8222;uferlos&#8220; &#8211; zur Veröffentlichung der neuen CD &#8222;Uferlos&#8220; von &#8222;Die Zöllner&#8220;</a></li>
</ul>
<p> <span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>1177-12 &#8211; International: Die österreichische Sprache ist im Juristischen anders, als die Deutsche #Sprachforschung</title>
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					<comments>https://gesichtspunkte.de/152112/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 09:03:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Berliner Speckgürtel sollen Realitäten die Besitzer wechseln. Zu diesem Zwecke werden internationale Vollmachten verschickt. Internationales Wissen ist Macht, die vom Machthaber ausgeübt wird. Werden kann. #Realitäten Muammar Gaddafi war einer und Mubarak ein anderer: Beide waren &#8222;Machthaber&#8220;. So wie ich &#8222;den Machthaber&#8220; verstehe. In Kärnten, Österreich, wurde dieser Tage eine Verkaufsvollmacht gefertigt, die in Deutschland zur Anwendung ... <a title="1177-12 &#8211; International: Die österreichische Sprache ist im Juristischen anders, als die Deutsche #Sprachforschung" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/152112/" aria-label="Mehr Informationen über 1177-12 &#8211; International: Die österreichische Sprache ist im Juristischen anders, als die Deutsche #Sprachforschung">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7325" title="icon Internationale" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/09/icon.international.png" alt="icon Internationale" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_12059" aria-describedby="caption-attachment-12059" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/03/Mein.Machthaber.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-12059" title="Bevollmächtigter, &quot;Mein Machthaber&quot;" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/03/Mein.Machthaber-1024x164.jpg" alt="Bevollmächtigter, &quot;Mein Machthaber&quot;" width="640" height="102" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/03/Mein.Machthaber-1024x164.jpg 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/03/Mein.Machthaber-300x48.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/03/Mein.Machthaber.jpg 1285w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-12059" class="wp-caption-text">Bevollmächtigter, &quot;Mein Machthaber&quot;</figcaption></figure>
<blockquote><p>Im Berliner Speckgürtel sollen Realitäten die Besitzer wechseln. Zu diesem Zwecke werden internationale Vollmachten verschickt. Internationales Wissen ist Macht, die vom Machthaber ausgeübt wird. Werden kann. #Realitäten</p></blockquote>
<p>Muammar Gaddafi war einer und Mubarak ein anderer: Beide waren &#8222;Machthaber&#8220;. So wie ich &#8222;den Machthaber&#8220; verstehe. In Kärnten, Österreich, wurde dieser Tage eine Verkaufsvollmacht gefertigt, die in Deutschland zur Anwendung gelangen sollte. Die Verkäuferin sagte, für sie gelte österreichisches Recht.</p>
<p><span id="more-12058"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_12060" aria-describedby="caption-attachment-12060" style="width: 590px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/03/realitaetenbesitzer1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-12060" title="Realitätenbesitzer, österreichisch" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/03/realitaetenbesitzer1.jpg" alt="Realitätenbesitzer, österreichisch" width="600" height="417" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/03/realitaetenbesitzer1.jpg 600w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/03/realitaetenbesitzer1-300x208.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><figcaption id="caption-attachment-12060" class="wp-caption-text">Realitätenbesitzer, österreichisch</figcaption></figure>
<blockquote><p>Realitäten sind in Österreich die Cerealien der Machthaber. Kurz gesagt. Bzw. quer gedacht.</p></blockquote>
<p>Derjenige jedenfalls, der berechtigt ist, namens des Vollmachtgebers diese Erklärungen nach Maßgabe einer genau zu fassenden Verkaufsvollmacht abzugeben, wird seinem wesentlichen Inhalt nach in Text, Wort bzw. Schrift bevollmächtigt: und fürderhin &#8222;mein Machthaber&#8220; genannt. Späte Ironie dieser verbalösterreichischen Finesse eines rechtlichen Konstrukts. Spätes Echo längst überwundener Machtverhältnisse und Reinkarnation als vollkommen &#8222;neue, internationale Verhältnisse&#8220;, als &#8222;legal officials&#8220; und Grenzen überwindender Genehmigungsakt im Vorhinein.  Das Plazet, die Erteilung eines abschließenden Dispenses inzwischen ständiger Machtverlorenheit für einen zentralen Augenblick der Ausnahme: damit mithin eine Unterschrift allein unter einem Verkaufsvertrag von zweien ausreichen möge. Der Machthaber und die von ihm besessene Machtbesessene. Lustig. Aber komplett abwegig.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Fotocommunity: <a title="externer Link" href="http://www.fotocommunity.de/pc/pc/display/10771398" target="_blank">Am Millstädter See in Kärnten lernte ich, den Beruf des Realitätenbesitzers zu schätzen&#8230;.</a></li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>1173-12 &#8211; Zeit der Zärtlichkeit: Drücken Sie hier, drücken Sie da!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 16:53:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Alltag]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich selbst &#8211; 1984 &#8211; bei Einführung des Apple MacIntosh  &#8222;Schüttel Deine Apps, denn du bist kein Pad!&#8220; #iPad-Anmache, ursprünglich &#8222;Schüttel was Du hast, denn du bist kein Brett.&#8220; (Spliff &#8211; &#8222;Das Blech&#8220;, 1982, Album 85555) Ja, damals in meiner Garage in San Cupertinando, oder wie hieß das da unten in good ol´ Southern California, ... <a title="1173-12 &#8211; Zeit der Zärtlichkeit: Drücken Sie hier, drücken Sie da!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/151712/" aria-label="Mehr Informationen über 1173-12 &#8211; Zeit der Zärtlichkeit: Drücken Sie hier, drücken Sie da!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<dl id="attachment_2959" class="wp-caption alignnone" style="width: 235px;">
<dt class="wp-caption-dt"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-2959" title="Ich selbst - 1984 - bei Einführung des Apple MacIntosh" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/08/YearbookYourself_1984.jpg" alt="" width="225" height="320" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/08/YearbookYourself_1984.jpg 225w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/08/YearbookYourself_1984-210x300.jpg 210w" sizes="auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px" /></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Ich selbst &#8211; 1984 &#8211; bei Einführung des Apple MacIntosh</dd>
</dl>
<blockquote><p> &#8222;Schüttel Deine Apps, denn du bist kein Pad!&#8220; #iPad-Anmache, ursprünglich &#8222;Schüttel was Du hast, denn du bist kein Brett.&#8220; (Spliff &#8211; &#8222;Das Blech&#8220;, 1982, Album 85555)</p></blockquote>
<p>Ja, damals in meiner Garage in San Cupertinando, oder wie hieß das da unten in good ol´ Southern California, wo es never rained, wie der Erfinder der weltberühmten Orgel Albert Hammond einst besang? Eigentlich ist bis hierhin alles falsch. Ist auch egal, ist lange her und &#8222;our bro´ Steve&#8220; lebt nun schon seit einiger Zeit nicht mehr. Aber hinterlassen hat er uns eine bessere Welt. Wo früher noch Recht und Ordnung, Sitte und Anstand herrschte, heißt es heute kuscheln, drücken, stupsen undsoweiter. Selbst der SPIEGEL ist jetzt in meinem Posteingang und ist sich nicht zu schade, mir folgendes zu schreiben:</p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-12025"></span><br />
&#8230;</p>
<p style="text-align: left;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-12027" title="eiPet, das.Tamagotchi vom Opchi!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/02/eiPet_das.Tamagotchi.vom_.Op_.jpg" alt="eiPet, das.Tamagotchi vom Opchi!" width="500" height="261" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/02/eiPet_das.Tamagotchi.vom_.Op_.jpg 500w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/02/eiPet_das.Tamagotchi.vom_.Op_-300x156.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px" /></p>
<blockquote><p>Schließen Sie zunächst unsere SPIEGEL-App. Beenden Sie danach unsere SPIEGEL-App einmal komplett: Dazu drücken Sie zweimal kurz hintereinander auf den kreisrunden Main-Button Ihres iPad. Es wird dann unten eine Leiste mit allen im Hintergrund noch geöffneten Apps angezeigt. Drücken Sie etwas länger auf das SPIEGEL-App-Icon, bis dieses zu wackeln beginnt. Drücken Sie dann auf das rote Minus-Symbol, bis das Icon sich schließt. Anschließend drücken Sie wiederum zweimal auf den runden Main-Button. Sie können dann unsere SPIEGEL-App neu starten. Sollte es weiterhin Probleme geben, führen Sie einen Neustart des iPad durch. Dafür drücken Sie längere Zeit gleichzeitig den Sleep-Button oben und den Home-Button unten, bis der Bildschirm sich ausschaltet. Dann drücken Sie oben auf den Sleep-Button, bis das Apple-Symbol sichtbar wird. Das iPad wird dann neu gestartet. Nur wenn im Anschluss unsere App immer noch nicht bedienbar ist, ist leider eine Neuinstallation erforderlich.</p></blockquote>
<p>Siehste? Drücken Sie hier, drücken sie da! Aber wo bleibt denn da das menschliche Gefühl?</p>
<blockquote><p>Was wäre denn, wenn die Menschen sich nun stattdessen gegenseitig drückten, bis sie zu wackeln beginnen? Don´t you know, I´m talking about a revolution&#8230;. (Tracy Chapman)</p></blockquote>
<p>Als computerphiler Mensch darf man das &#8222;drücken&#8220; nicht mit dem auf facebook üblichen &#8222;Stupsen&#8220; verwechseln. Zwischen &#8222;drücken&#8220; und &#8222;stupsen&#8220; liegen Welten.</p>
<p>Wenn Opa immer mehr Schwierigkeiten hat, die Schrift im gedruckten SPIEGEL zu lesen, abonniert er eben die eBook-Fassung davon. Krasser Nebeneffekt: Man drückt so auf dem Screen herum, bis es möglich ist, die aktuelle Ausgabe herunterzuladen.</p>
<p>Ansonsten aber klasse. Bis auf die deutlich mehr Druckfehler in der eAusgabe.</p>
<p>Gut gewackelt.</p>
<p><span style="color: #888888;"> (EP)</span></p>
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		<title>1148-12 &#8211; Der Filosofisch spricht: Fragste ville, kriechste ville Antworten&#8230;. #Positionen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 08:10:51 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[#Ratgeber]]></category>
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					<description><![CDATA[Frage einen Fachmann, erhalte eine Meinung. Frage drei Fachleute, erhalte fünf Meinungen. Frage einen Sachbearbeiter. Erhalte seine Einschätzung. Frage fünf Sachbearbeiter. Erhalte sieben Einschätzungen. Lebe dein Leben und sorge dich nicht. Sorge Dich nicht, lebe! Siehe die Dinge, wie sie sind. Und nicht, wie du sie dir wünschst. Mache was du willst, mit dir allein ... <a title="1148-12 &#8211; Der Filosofisch spricht: Fragste ville, kriechste ville Antworten&#8230;. #Positionen" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/149211/" aria-label="Mehr Informationen über 1148-12 &#8211; Der Filosofisch spricht: Fragste ville, kriechste ville Antworten&#8230;. #Positionen">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" title="Positionen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-11847" title="filosofisch_01.12" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/filosofisch_01.12.jpg" alt="" width="500" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/filosofisch_01.12.jpg 500w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/filosofisch_01.12-300x180.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px" /></p>
<p>Frage einen Fachmann, erhalte eine Meinung. Frage drei Fachleute, erhalte fünf Meinungen. Frage einen Sachbearbeiter. Erhalte seine Einschätzung. Frage fünf Sachbearbeiter. Erhalte sieben Einschätzungen. Lebe dein Leben und sorge dich nicht. Sorge Dich nicht, lebe! Siehe die Dinge, wie sie sind. Und nicht, wie du sie dir wünschst. Mache was du willst, mit dir allein aus und frag nicht. Wer zu viel fragt, bekommt zu viele Antworten. Weniger ist mehr, manchmal. Oft.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Der Filosofisch spricht: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2011/07/130311/">Der Mensch ist nicht frei von Emotionen&#8230;.</a></li>
<li>Der Filosofisch spricht: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/09/der-filoso-fisch/">Arbeitsqualität lässt sich nicht beliebig vervielfältigen&#8230;</a></li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<item>
		<title>1132-12 &#8211; Vorverwalter: Ich ersticke in Altakten &#8211; Aryuvedische Selbstreinigungsversuche #Gut zu wissen #Wissen ist Macht</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/147612/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 07:34:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Schwere Büroarbeit ist zusehends leichter geworden. Was früher mit Muskelkraft bewegt werden musste, lässt sich bei gewissenhafter, guter und modern orientierter Verwaltung per Mausklick suchen. Entscheidend: Mit digitaler Aktenverwaltung werden die Zugriffszeiten auf gesuchte Dokumente zum Teil drastisch verringert. Der Erfolg: Noch im Telefonat mit dem Kunden hat der Bearbeiter alle entscheidungserheblichen Informationen im direkten ... <a title="1132-12 &#8211; Vorverwalter: Ich ersticke in Altakten &#8211; Aryuvedische Selbstreinigungsversuche #Gut zu wissen #Wissen ist Macht" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/147612/" aria-label="Mehr Informationen über 1132-12 &#8211; Vorverwalter: Ich ersticke in Altakten &#8211; Aryuvedische Selbstreinigungsversuche #Gut zu wissen #Wissen ist Macht">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-352" title="Prognosen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconprognosen.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7210" title="Es war einmal... (Moderne Märchen)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/08/es.war_.einmal_Banner.jpg" alt="Es war einmal... (Moderne Märchen)" width="450" height="100" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/08/es.war_.einmal_Banner.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/08/es.war_.einmal_Banner-300x66.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<blockquote><p><em>Schwere Büroarbeit ist zusehends leichter geworden. Was früher mit Muskelkraft bewegt werden musste, lässt sich bei gewissenhafter, guter und modern orientierter Verwaltung per Mausklick suchen. Entscheidend: Mit digitaler Aktenverwaltung werden die Zugriffszeiten auf gesuchte Dokumente zum Teil drastisch verringert. Der Erfolg: Noch im Telefonat mit dem Kunden hat der Bearbeiter alle entscheidungserheblichen Informationen im direkten Zugriff. Fast jeder Anruf kann sofort vollständig abgearbeitet werden. Das war nicht immer so, und woran es lag, davon erzählt dieses Märchen. Und vom Umbruch: Denn oben steht rot &#8222;Prognosen&#8220;. Das Märchen &#8222;Vergangenheit&#8220;, die Zukunft &#8222;Prognose&#8220;. Moderne Märchen tragen alle Gesichtspunkte menschlicher Problembewältigung in sich. Gebrüder Grimm, das war gestern!</em></p></blockquote>
<p>&#8230;vor lange Zeit in Wohnungseigentümerland, Kinder, da stanzten sich die verwalterisch tätigen Menschen aus grober Pappe vom Baum so genannte Akten. Sie bogen noch kleine Metallteilchen drum und nagelten ein zweistäbiges Gitterkonstrukt hinein, das nannten sie die Heftung. Und dann fingen alle an, froh zu sein, es bedurfte dazu wenig. Einfach machen.</p>
<p>Sie sammelten holzbelastetes Altpapier ein und unterzogen es dem Gilb der Jahre. Damit es richtig gilben bzw. darben konnte, ließen sie es in rauchgeschwängerten Arbeitsbüros unter Neonlicht brüten und prokrastinierten über dem Akteninhalt. Zuweilen zogen sie eins der bunten Sammelsurien aus Regalschränken, klappten sie auf. Um das trocken gewordene, öde Papier umzublättern, kauften sie sich zur Erleichterung kleine orange farbene Kissenschwämmchen in grünen Plastikgehäusen, die sie von Zeit zu Zeit auf der Angestelltentoilette mit Wasser vollsogen. Umblättern leichter gemacht.</p>
<p><span id="more-11693"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://a2.img.mobypicture.com/d6c2805534e8f95c27d722daf0baf74e_view.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" " title="posted by mobyshooting.com" src="http://a2.img.mobypicture.com/d6c2805534e8f95c27d722daf0baf74e_view.jpg" alt="posted by mobyshooting.com" width="450" height="600" /></a><figcaption class="wp-caption-text">posted by mobyshooting.com</figcaption></figure>
<p>Viel, viel später kam die digitale Revolution.</p>
<p>Onkel Bill Gates aus Amerika ersann ein kryptisches Dateisystem und ordnete die Daten neu. Er war der Gott der Festplatte. Sein Neffe Steve Jobs machte es ihm nach, überholte ihn aber haptisch und optisch bald. Seine Computer waren schöner, besser zu bedienen und entstammten im Grundsatz wie Onkel Bills Rechner einer Garagenwerkstatt der Langhaarigen.</p>
<p>Digitaler Schnitt. Laser.</p>
<p>Jetzt sind die Festplatten so groß, dass die ewig Künftigen immer mehr nette Fotos und Bildchen herstellen können, die sie darauf parken, dass es schon wirtschaftlich erscheint, die in grauer Vorzeit der Fünfziger, Sechziger und Siebziger angesammelten Altakten digital wieder loszuwerden.</p>
<p>Natürlich, liebe Kinder, werdet Ihr jetzt fragen, ob man so alte Akten überhaupt noch braucht? Ja ja, Kinder, da fällt es auch dem Onkel Märchenerzähler auf, dass da sicher noch reiflich drüber nachgedacht werden könnte. Doch das ist eine andere Geschichte, die ich Euch ein andermal erzählen werde.</p>
<p>Und nun, liebe Kinder, kam der Neuverwalter zu dem Vorverwalter und holte alle alten Aktenordner ab. Es waren leicht hundert Stück, für eine Wohnanlage von ungefähr 32 Eigentumswohnungen in Berlin-Charlottenburg, OT Halensee. Ja, die Akten waren noch nicht einmal gewissenhaft abgestaubt worden, von der Putzfrau im Büro der Vorverwalterin. Ihre Patina klassisch, die Stäubchen ein leicht flusend wirkender Belag oben drauf. Sind schmutzig geworden, die Hände, beim Einladen ins Auto.</p>
<p>Und wenn der frische, neugewählte, nachtaktive Neuverwalter nicht gestorben ist, dann sortiert er noch in sechs Monaten die altgewordenen Altakten unterlassener Altverwaltung. Denn eins müsst Ihr wissen, liebe Kinder: Es gab mal Zeiten, da dachte man noch nicht einmal sonderlich nach. Da heftete man die Papiere und Dokumentenstücke einfach immer oben drauf und niemand fragte sich, wie lange diese Praxis wirklich Sinn macht? Drum merket, liebe Kinder: Erfolgreich eine Verwaltung von einem in dieser Hinsicht zu unbelasteten Vorverwalter zu übernehmen, das ist erst mal für mindestens eine &#8222;Saure-Gurken-Zeit&#8220;, aber auch eine Zeit der innersten Einkehr.</p>
<blockquote><p><em>Wir wissen heute auch kaum noch, ob solche Türme von Akten historisch gerechtfertigt sind. Ob sie byzantinisch sind oder eher babylonisch? Insgeheim aber wissen wir: In jedem auch noch so großen, wichtigen Verwalterbüro liegt bei bedenkenloser Geschäftstätigkeit ein Gros an bewältigter Vergangenheit vollkommen nutzlos in viel zu großen Regalabstellflächen. Es gälte allein, Altakten abzusondern, sie aus dem Alltag auszuscheiden, überfällige Unterlagen zu vernichten und unwichtig gewordene Vergangenheit zu archivieren außerhalb der täglichen Bewegungs- und sogar Bewährungsbüroflächen. Niemand kann arbeiten, wenn rechts und links die Vergangenheit einen erdrückt und letztendlich sogar zu erschlagen droht.</em></p></blockquote>
<p>Ja, neue Verwalter müssen sich einarbeiten, viel lesen, studieren. Und indem sie jedes noch so unbedeutende Blatt mit persönlichen, frischen Fingerabdrücken benetzen, machen sie sich selbst auch ein Stück weit unsterblich. Sie sind überall in den Akten schon mal gewesen. Schon Onkel Kurt Tucholsky fabulierte darüber und erkannte: Es gibt keinen Neuschnee. Immer war schon einer vor Dir da, und in diesem Fall auf diesem Dokument von 1966, einer Telefonnotiz des verstorbenen Sachbearbeiters Müller aus der Vor-Vor-Vorverwaltung der Vorverwaltung. Er hatte aufgeschrieben: Bei Mieter Maier tropft der Badeofen-Türverschluss.</p>
<p>Siehste, liebe Kinder, das ist auch historisch interessant. Denn den Badeofen gibt es jetzt schon seit 1980 nicht mehr. Aber es ist immer gut zu wissen, dass da dereinst ein schöner Badeofen stand und wenn er auch defekt war, so weiß doch jedes Stück alte Akte bedeutsame, interessante Geschichten des Lebens zu erzählen.</p>
<p>Nun schlaft schön und träumet süß. Ich muss mir jetzt die angestaubten Finger waschen und weitere der inzwischen nur noch 99 Altakten durcharbeiten. Morgen erzähle ich Euch eine andere, bedeutsame Geschichte aus Wohnungseigentümerland. Aber eines schönen Tages, und der liegt jetzt nicht mehr fern: Da werden alle Eigentümer und der neue Verwalter zusammensitzen und diese wichtige Phase des Lebens erinnern: Das waren noch Zeiten, als Altakten einfach nicht aussortiert wurden, um Platz zu machen für einen freien, unvorbelasteten Geist. Und alle werden darüber lachen. Diese Prognose nannten an diesem heiteren Abend alle das &#8222;Konzept langfristiger Geschäftsverbindungen&#8220;. Niemand bestritt, es war notwendig gewesen, diese Entschlackung, diesen Verjüngungsprozess jetzt zu durchleben und die Essenzen der Vergangenheit zu kennen. Um in Zukunft, &#8230;., aber auch das, liebe Kinder, ist eine vollkommen andere Geschichte, die ich euch ein andermal&#8230;.und nun, macht schnell das Licht aus!</p>
<p> <span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>1123-12 &#8211; Sinnfragen: Wie aber geht man mit dem Vorstrafenregister eines Neukunden angemessen um?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Jan 2012 14:54:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Erfinder der Notlüge liebte den Frieden mehr als die Wahrheit. James Joyce Die Kundenstruktur einer auf Wohnungseigentum spezialisierten Hausverwaltung ist nicht homogen. Auch nicht homophob. Oder homophil. Am besten vielleicht &#8222;unhomo&#8220;? Geschlechterneutral. Anti-rassistisch: Und wäre der Mensch auch von blauer Hautfarbe und mit weißer Zipfelmütze: auch schlumpfophob güldet nicht. Streng verboten. Verwaltet wird grundsätzlich ... <a title="1123-12 &#8211; Sinnfragen: Wie aber geht man mit dem Vorstrafenregister eines Neukunden angemessen um?" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/146712/" aria-label="Mehr Informationen über 1123-12 &#8211; Sinnfragen: Wie aber geht man mit dem Vorstrafenregister eines Neukunden angemessen um?">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-261" title="Sinnsuche" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/10/_iconsinnsuche_100x22.jpg" alt="" width="100" height="22" /></p>
<figure id="attachment_1905" aria-describedby="caption-attachment-1905" style="width: 399px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-1905" title="Strafrechtsreform (c) Klaus Staeck, 1969" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/05/_strafrechtsreform.jpg" alt="" width="409" height="550" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/05/_strafrechtsreform.jpg 409w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/05/_strafrechtsreform-223x300.jpg 223w" sizes="auto, (max-width: 409px) 100vw, 409px" /><figcaption id="caption-attachment-1905" class="wp-caption-text">Strafrechtsreform (c) Klaus Staeck, 1969</figcaption></figure>
<blockquote>
<h6 data-ft="{&quot;type&quot;:1}"><em>Der Erfinder der Notlüge liebte den Frieden mehr als die Wahrheit.</em><br />
<em>James Joyce</em></h6>
</blockquote>
<p>Die Kundenstruktur einer auf Wohnungseigentum spezialisierten Hausverwaltung ist nicht homogen. Auch nicht homophob. Oder homophil. Am besten vielleicht &#8222;unhomo&#8220;? Geschlechterneutral. Anti-rassistisch: Und wäre der Mensch auch von blauer Hautfarbe und mit weißer Zipfelmütze: auch schlumpfophob güldet nicht. Streng verboten.</p>
<p>Verwaltet wird grundsätzlich &#8222;ohne Ansehen der Person&#8220;. Jeder Einzelne ist Teil einer Menge, genauer: Einer ist eine Teilmenge. Auf ihn bzw. sie kommt es nicht entscheidend an. Es kommt auf das Ganze an, auf die Menge, also auf die Gemeinschaft. Da das weltweite Marxsche Manifest offenbar gescheitert ist, ist Wohnungseigentum auch nie Weltkommunismus geworden. Das vorläufige Übergangsmodell namens &#8222;Sozialismus&#8220; ist ebenfalls bankrott. Dort galt es noch, dass alle gleich seien. Im Wohnungseigentum sind nicht alle gleich. Aber ähnlich, also vergleichbar, müssen alle Eigentümer behandelt werden. Schwieriges Feld.</p>
<p><span id="more-11607"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter  wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<figure id="attachment_6164" aria-describedby="caption-attachment-6164" style="width: 171px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-6164 " title="Bouillon vom schwierigen Wohnungseigentümer (Quelle: unbekannt)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/Bouillon.vom_.schwierigen.Wo_.jpg" alt="Bouillon vom schwierigen Wohnungseigentümer (Quelle: unbekannt)" width="181" height="240" /><figcaption id="caption-attachment-6164" class="wp-caption-text">(Quelle: unbekannt)</figcaption></figure>
<blockquote><p><em>Übel, übel sprach der Dübel und verschwand in der Wand. #Redensarten-Index</em></p></blockquote>
<p>Der Wohnungseigentümer selbst gilt hier und da als &#8222;netter Mensch&#8220;, das ist bekannt. Andere wiederum gelten als eigenbrötlerisch und schwierig. Hinzukommt eine Art &#8222;Wirtschaftsfaktor&#8220; und &#8222;eingebildete&#8220; oder &#8222;zugestandene&#8220; Macht. Das System der Wohnungseigentümer selbst ist grundstrukturell &#8222;demokratisch&#8220; ausgebildet. Mit allen bekannten Schwachstellen, die überall woanders im täglichen Leben anzutreffen sind.</p>
<p>Im dezidierten Aktenübergabeprotokoll hat der alte Verwalter zusammengestellt, was er dem neuen Verwalter zu übergeben gedenkt: die Verwaltungsakten.</p>
<p>Und dann sind da noch die &#8222;flirrenden, fliegenden Vorgänge&#8220;, das sind Aktenstücke, die zwar übergeben werden, die aber nicht in der offiziellen Liste auftauchen. Der Grund dafür ist mannigfaltig: Das kann sein, weil das einzelne Aktenstück zu unbedeutend ist, um über einer gutfunktionierenden Überschrift &#8222;zu brillieren&#8220; bzw. hervorzustechen.</p>
<p>Es kann auch sein, dass man das Aktenstück gar nicht als &#8222;irgendwie zugehörig&#8220; benennen mag. Oder es existiert gar nicht offiziell, ist aber &#8222;als Kolorit&#8220; wichtig. Das kann der Fall sein, wenn einem ein anderer subversiv &#8222;fremde Aktenstücke&#8220; zugespielt hat, die er für hilfreich befand, um einen bestimmten Kunden, einen einzelnen der mehreren Eigentümer richtig einschätzen zu können.</p>
<figure id="attachment_11614" aria-describedby="caption-attachment-11614" style="width: 290px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/In.die_.Fresse.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-11614 " title="Und immer in die Fresse hauen! (Quelle: unbekannt)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/In.die_.Fresse-300x161.jpg" alt="Und immer in die Fresse hauen! (Quelle: unbekannt)" width="300" height="161" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/In.die_.Fresse-300x161.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/In.die_.Fresse.jpg 960w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-11614" class="wp-caption-text">Und immer in die Fresse hauen! (Quelle: unbekannt)</figcaption></figure>
<p>So ein Aktenstück kann man ein &#8222;briefing&#8220; nennen oder eine &#8222;informelle Hintergrundinformation&#8220;, ist ja auch egal. Im vorliegenden Fall handelt es sich um die gut lesbare Kopie eines Landgerichtsurteils der &#8222;kleinen Strafkammer&#8220; des Landgerichts Berlin zum &#8222;Aktenzeichen XY gelöst&#8220;.  Nein, das Aktenstück hat für die Verwaltung der WEG, die neu übernommen wird, nur peripher Bedeutung. Das Urteil listet auf rund 10 Seiten auf, in welcher Weise der Angeklagte dieses Strafverfahrens seit 1978 straffällig auffällig wurde und mit welchem Ergebnis.</p>
<p>Ein solches Stück &#8222;Historie&#8220; kann für jeden Hausverwalter interessant sein. Sagt es doch etwas aus über denjenigen, der sich als Teil einer Gemeinschaft wiederholt in kontraproduktiver Art und Weise am gemeinschaftlichen Vorgehen &#8222;vergangen&#8220; hat. Und lautet diese Information auch noch so subjektiv, jemand sei ein &#8222;ganz Schlimmer&#8220;, so besteht die vornehmste Aufgabe des neuen Verwalters ja unbestreitbar, sich ein eigenes Bild zu machen.</p>
<p>Dabei kann das Vorstrafenregister des betreffenden Eigentümers von großer Aussagekraft sein. Und geht über das rein Mündliche im Treppenhausflur, über Geschnack, Getratsche und Blabla doch deutlich hinaus. Es ist eine zielgerichtete, zutreffende Informationsquelle. Nein, es ist keine Stasiakte, sondern das Urteil eines bundesdeutschen Straf-Landgerichts, dessen Entscheidungsgründe unter anderem auch ein Vorstrafenregister nachrichtlich in Erwägung ziehen.</p>
<p>Das betreffende Verfahren betrifft die Frage der Geldstrafe in einem festgestellten Tatbestand namens Stalking. Darüber was Stalking (zu deutsch: Nachstellung) ist, haben wir hier schon ausführlich berichtet. Auch und sogar in eigener Sache. Ein Irrer hatte uns monatelang persönlich nachgestellt.</p>
<p>Neue Besen kehren gut. Ein neuer Verwalter eventuell auch. Dass die Zeiten schwierig waren bisher, ist festzuhalten. Aber nun will die WEG zu neuen Ufern aufbrechen. Wird sie das -unter neuer Führung- schaffen? Wird man den schwierigen Eigentümer loswerden? Oder wird sich die Sache von selbst erledigen? Das schwierige Profil desjenigen, dessen Vorstrafenregister nun zur informellen Auswertung beim neuen, noch unbeeinflussten Verwalter vorliegt, muss von Anfang an gewissenhaft und mit der notwendigen Konsequenz fürs künftige gemeinschaftliche Verwalten durchdacht werden.</p>
<p>Ach, wäre doch das Leben nicht so tief und voll von lauernden Gefahren! Aber im Ernst: die seitenlange Auflistung lässt kaum der Vermutung Platz, dass dieser Eigentümer nicht irgendwie &#8222;Dreck am Stecken&#8220; hat. Man kann sich ein-, zwei- ja dreimal irren und jemanden einer Sache auch zu Unrecht anzeigen. Eine Verurteilungshistorie von zehn langen Auflistungsseiten, das hat schon was von &#8222;permanentem Justizirrtum&#8220;. Hält man auch noch so wenig von der Justiz, so doof kann selbst Justiz nicht sein.</p>
<p>Beileibe nicht.</p>
<figure id="attachment_11616" aria-describedby="caption-attachment-11616" style="width: 547px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/Im.Namen_.des_.Volkes.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-11616 " title="Im Namen des Volkes (Kopf eines Urteils)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/Im.Namen_.des_.Volkes.jpg" alt="Im Namen des Volkes (Kopf eines Urteils)" width="557" height="372" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/Im.Namen_.des_.Volkes.jpg 557w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/Im.Namen_.des_.Volkes-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 557px) 100vw, 557px" /></a><figcaption id="caption-attachment-11616" class="wp-caption-text">Im Namen des Volkes (Kopf eines Urteils)</figcaption></figure>
<p>Merke: Ein Vorstrafenregister eines Menschen, der listenmäßig 23 vormalige Vorstrafen vorweisen  kann, wenn es gilt, über die 24-ste angemessen zu urteilen, beinhaltet im Grundsatz keine Unschuldsvermutung. Sie allein ist mindestens ein Indiz dafür, dass die Zahl der in Wirklichkeit begangenen Straftaten länger ist, möglicherweise doppelt, dreifach oder gar mehrfach so hoch. Denn die Menschen besitzen ja erfahrungsgemäß auch Schamgrenzen: nicht alles wird angezeigt. Nur wenig wird strafrechtlich überhaupt verfolgt. Und für das Strafrecht gilt ja sowieso: Es werden oft die Falschen verfolgt und/oder die Nebensächlichkeiten und je korrekter der Mensch auch im Übrigen lebt, umso leichter bestraft dieser Staat auch die Bagatellen wie Falschparken.</p>
<p>Vorurteilsfrei bleibt festzustellen: Es ist gut zu wissen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>1096-11 &#8211; Lied des Tages: Leben &#038; Sterben lassen &#8211; Live &#038; Let Die &#8211; Paul McCartney (1973), und facebook ist der Spion, bei dem´s piepte!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 13:13:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich komme zurück auf das Jahr 1973. Der Film &#8222;Leben und Sterben lassen&#8220; wurde gestern Abend ausgestrahlt. Sollte ich das neue facebook-Profil mit diesem Wissen ebenso gewissenhaft füttern, meine (neue) Timeline mit Erinnerungen füttern? Damit jeder weltweit sehen kann, was ich 1973 von diesem Bond-Film hielt? Nein nein, die Diskussion um &#8222;Euro-Bonds&#8220; ist mir nicht entgangen. Ich bin ebenso dagegen, ... <a title="1096-11 &#8211; Lied des Tages: Leben &#038; Sterben lassen &#8211; Live &#038; Let Die &#8211; Paul McCartney (1973), und facebook ist der Spion, bei dem´s piepte!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/144011/" aria-label="Mehr Informationen über 1096-11 &#8211; Lied des Tages: Leben &#038; Sterben lassen &#8211; Live &#038; Let Die &#8211; Paul McCartney (1973), und facebook ist der Spion, bei dem´s piepte!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-4768" title="_icon Tageslied/Lied des Tages" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/icon.Tageslied.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/DSC00697_Header.Profil.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone  wp-image-11286" title="DSC00697_Header.Profil" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/DSC00697_Header.Profil.jpg" alt="" width="450" height="210" /></a></p>
<blockquote><p>Ich komme zurück auf das Jahr 1973. Der Film &#8222;Leben und Sterben lassen&#8220; wurde gestern Abend ausgestrahlt. Sollte ich das neue facebook-Profil mit diesem Wissen ebenso gewissenhaft füttern, meine (neue) Timeline mit Erinnerungen füttern? Damit jeder weltweit sehen kann, was ich 1973 von diesem Bond-Film hielt? Nein nein, die Diskussion um &#8222;Euro-Bonds&#8220; ist mir nicht entgangen. Ich bin ebenso dagegen, wie die derzeitige Regierung. Mein Bond gehört nach Europa, die Briten sind auch dagegen und dem Zuckerberg werd ich nichts stecken, diesbezüglich. Klara Fall, Klara Kopp und &#8222;klar wie dicke Tinte &amp; Plumpudding&#8220;, letzteres sagte früher immer mein Englisch-Lehrer.</p></blockquote>
<p><strong>So langsam, Stück für Stück</strong>, rollt mein zweites Leben in der &#8222;digitalen, zweiten Lebensrolle&#8220; aus. Ich werde nun aufgefordert, auch die rückwärtigen Aspekte meines Lebens zu bearbeiten. Es geht darum, sein ganzes Leben vor den anderen facebook-Usern dahin zu blättern. Nacktbilder sind allerdings weiterhin verboten. Bei gewissenhafter Bedienung eine transparente Rückschau auf ein Leben. Die Frage ist, wie viel Transparenz verträgt das eigene Leben und die andere Frage lautet, was es bringen soll, ein so rückwärts gerichtetes Leben zu führen, <strong>bzw. sich in der Rückschau in konkrete Arbeit zu begeben</strong>?</p>
<p><strong>Abgesehen davon</strong>: Wer im Hier und Jetzt lebt, der wird aber -ab sofort- bzw. nach der Umstellung auf das neue Profil, auch hinsichtlich aller &#8222;Phasen seines jetzigen Lebens&#8220; transparenter. Denn Andere dürfen dann in der timeline scrollen und so lässt sich prima herausfinden, wie jemand -sagen wir im Januar 2012- gerade so drauf war. <strong>Der Spion, der mich liebte. Bzw. Der Spion, der mein Leben siebte. Durchsiebte</strong>. <strong>facebook ist auch der Spion, bei dem´s piepte</strong>.</p>
<p><span id="more-11285"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter  wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;FOv9QlLIAvU&#8220;]<br />
<span style="color: #888888;">Paul McCartney (1973) &#8211; Live &amp; Let Die (James Bond-Titelsong (via Youtube)</span></p>
<blockquote><p>Lasst uns das Leben lebenswert machen. Lasst uns das Altern erstrebenswert machen. Lasst uns das Sterben erträglich gestalten. Und wenn´s soweit ist, lasst und darüber nicht Haare spalten. Weil wir am Ende ja alle erkalten.</p></blockquote>
<p><strong>Womit ich nun beim Teilen meines Lebens angelangt bin</strong>, allerdings nicht auf facebook, und dort nur partiell. Wenn ich das hier fertig geschrieben habe, lässt mein System eine Meldung via Twitter los und schickt sie weltweit um die Reise. Wem meine tweets gefallen, der followed mir. Wenn er oder sie Twitterer ist. Das tut aber nicht not. Denn meine Tweets werden via Rohrpost (Twitter) auch an facebook weiter gemeldet. Dort sind derzeit über 450 Personen meine &#8222;Freunde&#8220;. Das schreibe ich in Anführungszeichen, <strong>weil ich zu unterscheiden weiß zwischen richtigen und falschen Freunden</strong>.</p>
<p><strong>Wer eine Menge &#8222;falscher&#8220; Freunde hat</strong>, führt der das System facebook an der Nase herum? <strong>Vielleicht</strong>.</p>
<blockquote><p>Die Crux sind die Privateinstellungen von Usern auf facebook, die sinngemäß regeln, dass Freundanfragen Dritter nicht erwünscht sind. Kann man einstellen. In diesem Fall lehnt der facebook-User die Freundanfrage eines Dritten dann ab, wenn er ihn nicht kennt. Aufgrund seiner Einstellungen erfolgt die Ablehnung dann mit dem automatisierten Hinweis an facebook, dass eine Spam-Anfrage vorliegt. Mit Folgen für den Anfragenden: er erhält eine Kontaktsperre von bspw. sieben Tagen. Was für ein hanebüchener Unsinn, wonach bei Anfragen nach neuen Bekanntschaften derjenige bestraft wird, der den neurotischen Fremdkontaktblockator in kontakftreudiger Art und Weise fragt. Auf die Frage: &#8222;Du, wollen wir uns kennenlernen?&#8220; kann man doch auch einfach &#8222;Nein&#8220; antworten. So schwierig ist das doch nicht. Und die Frage muss doch erlaubt sein in einem social network.</p></blockquote>
<p><strong>Im Kern geht es mir im virtuellen Zweitleben</strong> &#8211; Living 2.0 &#8211; nicht um Darstellung privater Intimitäten oder um heimlichen Betrug meiner echten, funktionierenden Lebensbeziehungen als verheirateter Mann mit vier Kindern, sondern um das Gewinnen neuer Leserschichten. Dies Blog befasst sich mit dem Leben in bewohnten Mehrfamilienhäusern. Um das Leben und (vor allem auch) um das Leben lassen. Bzw. später um das das &#8222;Leben lassen&#8220;, gallus meus mortus est. <strong>Der Hahn ist tot, der Hahn ist tot</strong>.</p>
<p><strong>Leben und sterben lassen</strong>, live &amp; let die, war 1973 und bei Einführung in den deutschen Kinos ca. Anfang 1974 der erste James Bond mit Roger Moore in der Hauptrolle, weitere Hauptrolle Jane Seymour, eine atemberaubende, schöne Frau, noch heute. Ich war so während des Programmstarts in den deutschen Kinos ungefähr 12, 13 Jahre alt. Dieser James Bond war mein erster James Bond, vorher hatte ich nie einen gesehen. Noch während dieses Films saß ich im Kino und verliebte mich ernstlich in <del>Jane Seymour</del> Paul McCartney, <strong>der den Titelsong geschrieben hatte</strong>.</p>
<p><strong>Im Ernst</strong>: Auch heute noch halte ich den Titelsong dieses Bond-Films für einen der größten Filmmusik-Songs aller Zeiten, wenn er irgendwo anläuft, gefrieren alle meine sonstigen Lebensbeteiligungen augenblicklich, ich verstumme  und bitte zeternd jeden weiteren mit mir am Set redseligen Gesprächspartner, <strong>für diesen Moment die Klappe zu halten</strong>.</p>
<p><strong>Gestern Abend lief der Film im Fernsehen</strong>. Ich habe ihn natürlich noch mindestens 150 weitere Male gesehen und kann fast die Dialoge auswendig rezitieren. Das ist nicht der Punkt. James Bond-Filme und insbesondere dieser sind für mich Filme, die ich mir mein gesamtes Leben lang weiterhin immer und immer wieder anschauen kann und in denen ich auch heute noch immer noch neue Kleinigkeiten und Details entdecke. So wie beispielsweise die Darstellung der schwarzen Bevölkerung von Amerika in diesem Film, über die man im Netz viel Kritisches lesen kann. Nein, ich find die Darstellung zwar klischeehaft, aber klasse. <strong>Ich habe die Siebziger ähnlich in Erinnerung</strong>.</p>
<p><strong>Es gab Afrofrisuren, Schlaghosen, lange Koteletten</strong>. Ich war nie in New Orleans, aber genau so, wie diese Stadt in dem Bond-Film dargestellt wird, mit diesen &#8222;Fillet of Soul&#8220;-Clubs und mit genau denselben Beerdigungsriten und -szenarien stelle ich mir New Orleans vor, jedenfalls früher und ich wache gern eifersüchtig darüber, dass mir niemand diese bloße Einbildung mit dämlichen Gequatsche auf Hochsoziologendeutsch zerstört. San Monique, eine Perle in der Karibik, Jamaica und was Paul McCartney ja auch in dem Film WINGS SPAN darüber erzählt, also wie ihn der Aufenthalt dort seinerzeit dazu inspiriert hatte, in den Bond-Titelsong ein bisschen Reggae einzustreuen, zu einer Zeit, als Reggae in Europa und fast überall <strong>woanders noch gar nicht akzeptiert und verbreitet war</strong>.</p>
<p><strong>Allein schon der Titelsong</strong> sagt ja auch heute noch im Kern, was wir uns wünschen zu erinnern: Wir wollen leben und leben lassen. Wir werden mit Sicherheit irgendwann einmal unser Leben lassen. Wir lassen leben und einige von uns lassen sterben. Leben und sterben lassen. <strong>Einzig und allein eins geht gar nicht: wir können das Sterben nicht lassen. Unmöglich</strong>.</p>
<p><strong>Ich werde bis dahin immer Paul McCartney hören</strong>. Soviel allerdings steht unabänderlich fest.</p>
<p> <span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>1091-11 &#8211; Prognosen: Über den Mythos von Solarenergie: Nur noch kurz die Sonne anwerfen und dann Geld verdienen! Quo vadis?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Dec 2011 14:53:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Positionslicht]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Leben ist teuer, ineffizient und voller Gefahren. Das hat auch Rainer Hoffmann aus Recklinghausen herausgefunden. Inzwischen weiß Rainer Hoffmann, dass die Prüfungsrechnungen der werbewirksamen Versprechungen um eigene Gesichtspunkte in distanzierten Betrachtungen zu ergänzen sind. Sprüche wie &#8222;Sparen Sie bis zu 70% der Warmwasserbereitungskosten&#8220; mögen inhaltlich sogar stimmen. Der Fachmann weiß: Für die Brauchwassererwärmung benötigt der ... <a title="1091-11 &#8211; Prognosen: Über den Mythos von Solarenergie: Nur noch kurz die Sonne anwerfen und dann Geld verdienen! Quo vadis?" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/143511/" aria-label="Mehr Informationen über 1091-11 &#8211; Prognosen: Über den Mythos von Solarenergie: Nur noch kurz die Sonne anwerfen und dann Geld verdienen! Quo vadis?">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-352" title="Prognosen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconprognosen.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6665" title="_personen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/05/personen.jpg" alt="" width="188" height="48" /></p>
<figure id="attachment_2403" aria-describedby="caption-attachment-2403" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/milchmaedchenrechnung.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-2403 " title="Milchmädchenrechnung" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/milchmaedchenrechnung.jpg" alt="" width="450" height="310" /></a><figcaption id="caption-attachment-2403" class="wp-caption-text">Milchmädchenrechnung</figcaption></figure>
<p><strong>Das Leben ist teuer, ineffizient und voller Gefahren</strong>. Das hat auch Rainer Hoffmann aus Recklinghausen herausgefunden. Inzwischen weiß Rainer Hoffmann, dass die Prüfungsrechnungen der werbewirksamen Versprechungen um eigene Gesichtspunkte in distanzierten Betrachtungen zu ergänzen sind. Sprüche wie &#8222;Sparen Sie bis zu 70% der Warmwasserbereitungskosten&#8220; mögen inhaltlich sogar stimmen. Der Fachmann weiß: Für die Brauchwassererwärmung benötigt der übliche Durchschnittsmensch in Deutschland allenfalls 12% der insgesamt benötigten Energie. Spart man aber von 12% seiner Energiekosten bis zu 70% ein, so liegt die Gesamtersparnis gerade bei etwas über 6%. Nachgerechnet wurde, dass die Amortisation bei solchen Milchmädchenrechnungen dann bei ca. 25 bis 28 Jahren Amortisationszeit liegt. <strong>Shit happens</strong>.</p>
<p><span id="more-11231"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;A7zsNBv3hSg&#8220;]<br />
<span style="color: #888888;"><em>SOLARKRITIK.DE bei FERNSEHKRITIK.TV (Folge 20 im Dezember 2008)</em></span> </p>
<div id="watch-description-text">
<blockquote>
<p id="eow-description">In der &#8222;Folge 20&#8220; des Internet-Video-Blogs von www.fernsehkritik.tv wird im Dezember 2008 über die solarkritischen und medienkritischen Recherchen von SOLARKRITIK.DE berichtet. (Klappentext des youtube-Videos)</p>
</blockquote>
</div>
<p><strong>Und übrigens geben die Hersteller</strong> von solchen Modulen auch so lange Produktgarantien nicht ab. Mit anderen Worten: Es kann durchaus sein, dass so ein Modul nach fünfzehn, zwanzig Jahren kaputt geht und dann neu angeschafft werden muss. Dann hat es sich eben &#8222;nie&#8220; gerechnet. <strong>Bisschen Skeptizismus schadet also nie</strong>.</p>
<p><strong>Bei Rainer Hoffmann</strong> steht eine Vielzahl von Aussagen aus dem Fernsehen, der Werbeindustrie und verschiedenen anderen daran &#8222;politisch Interessierten&#8220; sehr genau auf dem Prüfstand. So wie bspw. die Aussagen des bekannten deutsch-indischen Journalisten Rangah Yogeshwar, der in populärwissenschaftlichen Fernsehbeiträgen immer wieder zu den Innovationen der Welt Stellung nimmt. Eine Sendung namens Quarks &amp; Co.&#8220;, so meint er, stellt im Wesentlichen inhaltlichen &#8222;Quark&#8220; dar. <strong>Hier ein Beitrag, der von ihm nachbearbeitet wurde</strong>.</p>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;Sp8i3jW97Ag&#8220;]<br />
<em><span style="color: #888888;">Wie &#8222;Quarks &amp; Co&#8220; die TV-Zuschauer am 08.09.2009 getäuscht hat &#8230;!! (1. Teil)</span></em> </p>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;cCMPIT3XGVg&#8220;]<br />
<span style="color: #888888;"><em>Wie &#8222;Quarks &amp; Co&#8220; die TV-Zuschauer am 08.09.2009 getäuscht hat &#8230;!! (2. Teil)</em> </span></p>
<blockquote><p><span style="color: #000000;">In Deutschland gibt es im Jahr höchstens 2.000 Stunden mit ungetrübtem Sonnenschein. In den Broschüren der Hersteller stehen aber nur die Leistungsangaben bei optimalen Bedingungen. Der Ausbau dieser Energiequellen scheint in die falsche Richtung abzudriften. Es wird subventioniert auf Teufel komm raus, ohne aber das Ziel zu erreichen, sich von den konventionellen Stromerzeugungsmethoden unabhängig zu machen. Es wird ein Ziel vorgegaukelt, das technisch überhaupt nicht zu erreichen ist. (Joachim Bublath, 2004)</span></p></blockquote>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Um eine Solarzelle zu produzieren</strong>, wird Energie aufgewendet. Die Untersuchung ergibt, dass die für die Herstellung der Zelle bei einer Lebensdauer von 30 Jahren nach 37 Monaten (3 Jahre, 1 Monat) wieder amortisiert ist. Dann hat die Solarzelle so viele Energie erzeugt, wie benötigt wurde, um sie herzustellen.  <strong>Solarkritiker Rainer Hoffmann stellt die Aussage in Frage und fragt nach wissenschaftlichen Belegen dafür</strong>. In die Website muss man sich allerdings ziemlich gründlich einlesen. <strong>Interessant</strong>.</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></span></p>
<ul>
<li><span style="color: #000000;">Linktipp: <a title="externer Link" href="http://solarresearch.org" target="_blank">Solarkritik.de von Rainer Hoffmann</a> (Website)</span></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>1086-11 &#8211; Linktipp: Von der Idee, seinen Hund zu verspeisen &#8211; puh, please &#8222;No rats, no cats, no dogs&#8220; (Aufstand der Tiere)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 19:31:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Essen für Eigentümer Mieter & Verwalter]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich finde die Worte nicht, Zitat: &#8222;Ich bin wahrhaftig kein Messias, spreche mich auch nicht grundsätzlich gegen das Töten von Tieren aus, aber in Bezug auf meine Entscheidung zum Verzicht auf Fleisch und Fisch bin ich überzeugt, das Richtige zu tun &#8211; weil ich die grausamen Produktionsmethoden, mit denen Fleisch unter anderem in Deutschland und ... <a title="1086-11 &#8211; Linktipp: Von der Idee, seinen Hund zu verspeisen &#8211; puh, please &#8222;No rats, no cats, no dogs&#8220; (Aufstand der Tiere)" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/143011/" aria-label="Mehr Informationen über 1086-11 &#8211; Linktipp: Von der Idee, seinen Hund zu verspeisen &#8211; puh, please &#8222;No rats, no cats, no dogs&#8220; (Aufstand der Tiere)">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1998" title="icon_linktipp" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/06/icon_linktipp.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6945" title="Banner Essen für Eigentümer, Mieter &amp; Verwalter" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/06/banner.Essen_.fuer_.Mieter.e.jpg" alt="Banner Essen für Eigentümer, Mieter &amp; Verwalter" width="450" height="30" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/06/banner.Essen_.fuer_.Mieter.e.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/06/banner.Essen_.fuer_.Mieter.e-300x20.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-11166" title="_banner_Welt.retten" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/11/banner_Welt.retten.jpg" alt="" width="450" height="200" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/11/banner_Welt.retten.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/11/banner_Welt.retten-300x133.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<blockquote><p>Ich finde die Worte nicht, Zitat: &#8222;Ich bin wahrhaftig kein Messias, spreche mich auch nicht grundsätzlich gegen das Töten von Tieren aus, aber in Bezug auf meine Entscheidung zum Verzicht auf Fleisch und Fisch bin ich überzeugt, das Richtige zu tun &#8211; weil ich die grausamen Produktionsmethoden, mit denen Fleisch unter anderem in Deutschland und Europa erzeugt wird, nicht mehr unterstützen möchte. Rund 98 Prozent der in der Bundesrepublik zum Verzehr gehaltenen Tiere stammen aus Massentierhaltungsbetrieben. Rund 98 Prozent der in der Bundesrepublik zum Verzehr gehaltenen Tiere stammen aus Massentierhaltungsbetrieben.&#8220; (schreibt Anne Remy in der WELT online, Link unten)</p></blockquote>
<p><strong>Natürlich ist es albern, jetzt noch die Welt retten zu wollen</strong>. Nur weil es gerade alle tun. By the way: Dazu ist es entweder zu spät, oder auch irgendwie aussichtslos. Allerdings hat das Tim Bendzko wirklich erfolgreich begonnen. Dies ist sein Aphorismus für eine bessere Welt. Erst noch schnell die Mails checken. Wie oft sich die Welt retten lässt, das ist ein noch nicht näher untersuchtes Feld. Fangen wir beispielsweise mal mit dem alltäglichen Fleischkonsum in der Wohlstandswelt an. In klaren, lesbaren Sätzen hat die Autorin Anne Remy ihre Argumente gegen den routinierten Fleischkonsum mit einer Hilfe einer industriellen, erschreckend effizienten <del>Konsumgüter</del>Tötungsindustrie zusammengestellt, deutlich wird: <strong>Es gibt eine Art fleischloses Gewissen</strong>. Ausgangspunkt ihres Artikels ist ein Quälgeist, journalistisch &#8222;der Teaser&#8220;: <strong>&#8222;Dieses Jahr serviert meine Mutter ein besonders knuspriges Weihnachtsmahl: Unser Hund kommt in die Pfanne.&#8220;</strong> <strong>Sozusagen: &#8222;Ich muss nur noch schnell den Hund essen!&#8220;</strong></p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-11165"></span> <img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-10338" title="_seitentrenner.Fisch" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/08/seitentrenner.Fisch_.gif" alt="" width="54" height="16" /></p>
<figure id="attachment_3030" aria-describedby="caption-attachment-3030" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/0310_Hund.Oskar.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-3030  " title="Hund Oskar" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/0310_Hund.Oskar.jpg" alt="" width="450" height="365" /></a><figcaption id="caption-attachment-3030" class="wp-caption-text">Hund Oskar</figcaption></figure>
<blockquote><p>Essen in Vietnam ist abenteuerlich, nicht nur wegen der Erkenntnis, dass frisches Fleisch und wahre Frische etwas mit Töten zu tun haben. Tatsächlich schmeckt die vietnamesische Küche in Restaurants in Vietnam oft noch viel besser und meist ganz anders als in Deutschland. (Autorin Brenda Strohmeier, über Vietnam, Link unten)</p></blockquote>
<p><strong>Was für immer mehr Menschen als &#8222;fleischloses Gewissen&#8220; daherkommt</strong>, ist für wieder andere eine Art emotionsloses Sitzkissen. Offenbar fördert Fleisch die Behäbigkeit, Gleichgültigkeit und Gewissenlosigkeit Tieren gegenüber. &#8222;Da hab ich mir noch keine Gedanken drüber gemacht&#8220;, sagen sie. Richtig ist: Es gab diesen massiven Fleischkonsum &#8211; sie schreibt, in einem Leben isst der Durchschnittsdeutsche rund 1.094 Landtiere- früher nicht und Fleisch galt früher als erlesene Köstlichkeit, <strong>als Ausnahme von der Regel</strong>.</p>
<p><strong>Auf einen halbwegs konzentrierten Punkt gebracht</strong>, steht daher der Fleischkonsum für vieles in der bundesdeutschen Überflussgesellschaft. In der werden uns die Verlockungen eines vollkommen konventionslosen Lebens versprochen und Genuss, solange wir uns diesen leisten können. Dabei ist die einzige Schnittkante allerdings da, wo es an die Grenzen der Kaufkraft geht. Wer sich Fleisch (noch immer) nicht täglich leisten kann, gilt als Armutsvegetarier aus wirtschaftlicher Not. Falsch: Weniger Fleisch essen ist gesund! Fleisch besitzt fälschlicherweise eine hohe gesellschaftliche Reputation, Fleischkonsum ist gesellschaftlich in hohem Maße anerkannt. Das ist aber oberflächlich, halbseiden und verlogen, <strong>kommt die Autorin -offenbar 22 Jahre alt- zum Schluss und sie sagt</strong>:</p>
<blockquote><p>Ich hätte gerne, habe aber kein Argument gefunden, mit dem ich den Verzehr von Tieren aus Massentierhaltung rechtfertigen kann. Sogar Mediziner und Ernährungswissenschaftler haben mir nicht von einer vegetarischen Ernährung abgeraten. Meiner Meinung nach ist auch das köstlichste Stück Fleisch kein Argument für effiziente Tierfabriken, die verheerende Folgen verursachen. (Anne Remy, WELT online, Link unten)</p></blockquote>
<p><strong>Und sie spricht aus, was mehr und mehr Menschen denken: vermutlich wird das ein &#8222;neues Weltgewissen&#8220;</strong>. So wie bisher kann es doch nicht endlos weitergehen. Die alles durchdringende, industrielle Struktur der deutschen Wirtschaft, Effizienzstreben und Produktionszuwächse, die jedes Jahr immer noch weiter ansteigen, schaffen letztendlich sich selbst irgendwann einmal ab. Die Weltbevölkerung ist jetzt über sieben Milliarden groß, von mindestens zwei weiteren Spezies haben wir uns weltweit &#8222;Parallel-Weltbevölkerungen&#8220; im industriellen Komplex erarbeitet: Von Tieren zu Land, die wir aufessen in rauen Mengen. Und von Fischen, wobei wir dort inzwischen die Weltmeere nahezu leergefischt haben und deshalb Parallelsklaven in Aquakulturen haben. Nur: Von Fachleuten wird heute schon nachgerechnet, dass sogar ein mehr als 10-jähriger Fangstopp auf den Weltmeeren den bedrohten Fischbestand nicht ernstlich wieder gesunden lassen würde. Dazu sind die Lebenszyklen von vielen bedrohten Fischarten, wie etwa dem Thunfisch, um nur ein Beispiel zu nennen, <strong>viel zu &#8222;vieljährig&#8220;</strong>.</p>
<blockquote><p>Die junge Vietnamesin, die uns Touristen über einen Markt führt, behauptet ebenfalls, sie sei Vegetarierin. Wobei sie auf Nachfrage erklärt, was sie damit meint: „No rats, no cats, no dogs.“ (Autorin Brenda Strohmeier, über Vietnam, Link unten)</p></blockquote>
<p><strong>Nein, das ganze System ist so pervers wie verfehlt</strong> und weltweit haben die Menschen eigentlich kaum noch Handlungsalternativen, als ihre Ernährung wieder auf ein gesundes Maß von Fleisch- und Fischkonsum zurückzuführen, uns selbst zuliebe. Als Kompromiss zwischen dem (verständlichen) Ansinnen, gerne noch Fisch und ab und zu ein &#8222;edles Stück&#8220; Fleisch zu verspeisen würde eine weltweite Ernährungsumstellung zum &#8222;Flexitarier&#8220; bzw. Wochentagsvegetarier -zumindest in den Wohlstandsländern- schon helfen. Die Sache ist so einfach wie bestechend: Wenn rechnerisch nur noch zwei von sieben Siebentel Fleisch- bzw. Fischverzehr erfolgt, ist die Folge davon eine konsequente Zurückfuhr von Überkapazitäten im industriellen Komplex und die Rückbesinnung auf rücksichtsvollen, global verkraftbaren Fleisch- bzw. Fischkonsum. <strong>Eine wirkliche Weltentspannung wäre die Folge</strong>.</p>
<blockquote><p>&#8222;Die Ratten sind voll Biokost aus dem Reisfeld. Und schwer zu fangen&#8220;, sagt ein Führer aus Saigon, der so ein Tier schon mal gegessen hat &#8211; knusprig gebraten mit Zitronengras, Chili und Sesam: &#8222;Ganz lecker.&#8220; Hasen isst er dagegen nicht -&#8222;weil die so lieb aussehen&#8220;. (Autorin Brenda Strohmeier, über Vietnam, Link unten)</p></blockquote>
<p><strong>Aber wieso ist das so</strong>? Eine Kuh, die du gestreichelt hast, ist für die Landwirtschaft verdorben, heißt es. Richtig: Bloß keine emotionalen Bindungen aufbauen. Es ist zum Heulen. Dass wir in Teile der Tiere dieser Erde liebenswürdige Dinge hineininterpretieren. &#8222;101 Dalmatiner&#8220; ansehen oder &#8222;Ein Schwein namens Babe&#8220; und gleichzeitig auffressen, was aufzufressen uns von Fleischereifachgeschäften angeboten wird. Nicht ohne Grund stirbt der klassische Fleischereibetrieb seit langem einen ganz gemächlichen, schlicht nicht mehr zu übersehenden Heldentod. Supermärkte machen Fleischereien überflüssig und alles, was uns &#8222;aus deutschen Land&#8220; einst frisch auf den Tisch kam, kommt heute cellophanverschweißt, <strong>aber nicht selten als &#8222;enthülltes Gammelfleisch&#8220; in den Kochtopf</strong>.</p>
<blockquote><p>In George Orwells Parabel &#8222;<a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Farm_der_Tiere" target="_blank">Farm der Tiere</a>&#8220; ergreifen die Tiere auf dem Bauernhof die Macht und verjagen ihren Peiniger, den Bauern, vom Hofe. Fortan führt ein strenges Regiment von Schweinen die Macht und nicht umsonst heißt der Anführer Napoleon. Er mutiert vom Gemeinschwein zur Sau, versinnbildlicht die Übernahme der Herrschaft durch eine ganz neue Herrenklasse: das Regiment der Schweine. Hätte George Orwell, visionär wie er war, die Entwicklungen der Massentierhaltung auch nur annähernd vorausgesehen, man möchte vermuten, er hätte die Parabel erzähltief weiter gesponnen. Nicht die Schweine hätten sich die Übrigen auf dem Bauernhof Untertan gemacht. Nein, sie hätten sie gemeuchelt, geschlachtet, in mundgroße Stücke filetiert und verspeist. So weit voraus konnte George Orwell nicht sehen. Unter den Umständen seiner Zeit (um 1945, Ende des Krieges) war es ethisch noch vertretbar, zum Zwecke der Nahrungsergänzung Tiere zu halten, sie zu schlachten und zu feierlichen Anlässen zu essen. Erst später mutierte die Weltbevölkerung und schuf sich Schattenarmeen bedauernswerter Lebewesen, die ihnen fortan als Parallelfuttermittel zur industriellen Aufbereitung dienen sollten. Ein absurder Gedanke, aus damaliger Sicht.</p></blockquote>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;b4CbbtuII2M&#8220;]<br />
<span style="color: #888888;">Animal Farm &#8211; Der Aufstand der Tiere, Die Farm der Tiere &#8211; auf deutsch, kompletter Film<em> (via Youtube)</em></span></p>
<p><strong>Die beiden Artikel auf WELT online</strong> habe ich aus eigener Überzeugung gern verlinkt. Feedback gern in den Kommentaren, aber -bitte, Leute- werft nicht mit Speck bzw. Hühnerknochen, die Sache ist ernst. <strong>Das Thema kommt einem nur auf den ersten Blick &#8222;kopflastig&#8220; und &#8222;intellektgesteuert&#8220; vor, seine Auflösung ist denkbar einfach: Esst einfach nur am Wochenende Fleisch und Fisch aus &#8222;fairem&#8220; Einkauf, das ist gesund und hilft, die Welt zu retten</strong>.</p>
<p><span style="color: #888888;">(Mit herzlichem Dank an Anne Remy, WELT Online, Ausgabe vom 28.11.11)</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>WELT Online: <a title="externer Link" href="http://www.welt.de/print/welt_kompakt/print_lifestyle/article13738742/Den-Geschmack-von-Fleisch-finde-ich-koestlich.html?fb_ref=artikelende&amp;fb_source=profile_multiline" target="_blank">Den Geschmack von Fleisch finde ich köstlich</a> (Autorin: Anne Remy)</li>
<li>WELT Online: <a title="externer Link" href="http://www.welt.de/reise/article13735477/Vietnam-vegetarisch-No-rats-no-cats-no-dogs.html" target="_blank">Vietnam vegetarisch: No rats, no cats, no dogs</a> (Autorin: Brenda Strohmeier)</li>
<li>WELT Online: <a title="externer Link" href="http://www.welt.de/print/wams/reise/article13737549/Essen-fuer-Fortgeschrittene.html" target="_blank">Essen für Fortgeschrittene &#8211; in Vietnam</a> (Autorin: Brenda Strohmeier)</li>
<li>bekenntnisblog.de: <a title="externer Link" href="http://bekenntnisblog.de/?p=495" target="_blank">Vom Fleischverzicht als Wochentagsvegetarier</a></li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>1085-11 &#8211; Verwaltervertrag: Besser ist mit, manchmal nicht schlecht ohne&#8230;. Yin und Yang im Leben eines Wohnungseigentümers</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 20:28:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mit den Verträgen ist das so eine Sache. Und wie die Überschrift bereits besagt, kommt es drauf an. Grundsätzlich kann man Wohnungseigentümern empfehlen, &#8222;immer mit Vertrag&#8220; Verwalter an sich zu binden. Nur sollten die Fesseln im Zweifel nicht allzu eng sein. Denn sonst hat der Verwalter einen im Würgegriff. Man bekommt keine Luft mehr. Luft ... <a title="1085-11 &#8211; Verwaltervertrag: Besser ist mit, manchmal nicht schlecht ohne&#8230;. Yin und Yang im Leben eines Wohnungseigentümers" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/142911/" aria-label="Mehr Informationen über 1085-11 &#8211; Verwaltervertrag: Besser ist mit, manchmal nicht schlecht ohne&#8230;. Yin und Yang im Leben eines Wohnungseigentümers">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-10609" title="_banner.Verwaltervertrag" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/09/banner.Verwaltervertrag.jpg" alt="" width="450" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/09/banner.Verwaltervertrag.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/09/banner.Verwaltervertrag-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p><strong>Mit den Verträgen ist das so eine Sache</strong>. Und wie die Überschrift bereits besagt, kommt es drauf an.</p>
<p><strong>Grundsätzlich kann man Wohnungseigentümern empfehlen</strong>, &#8222;immer mit Vertrag&#8220; Verwalter an sich zu binden. Nur sollten die Fesseln im Zweifel nicht allzu eng sein. Denn sonst hat der Verwalter einen im Würgegriff. Man bekommt keine Luft mehr. Luft zum Atmen. Warum ist es sinnvoll, einen schriftlichen Verwaltervertrag auszuhandeln? Kurz gesagt, ist das WoEigG (Wohnungseigentumsgesetz) ein &#8222;Gestaltungsrecht&#8220;, ein ziemlich kurzes Gesetz. Das Nähere regelt die Rechtsprechung. Die ist übrigens vergleichsweise ausführlich, um nicht zu sagen ausufernd. Der neue Verwalter sollte mit einem schriftlichen Vertrag an konkrete Rechte und Pflichten gebunden werden, die einzuhalten möglich ist, aber auch verpflichtend. Wenn es mit dem Verwalter aber nicht klappt, sollte der Vertrag auch regeln, wie man ihn wieder los wird. Oder umgekehrt: Manchmal will ja auch der Verwalter die Wohnungseigentümer wieder loswerden. Irgendwie passen die Parteien nicht zueinander? <strong>Na dann, höchste Zeit</strong>.</p>
<p><span id="more-11155"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<figure id="attachment_11156" aria-describedby="caption-attachment-11156" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/11/DSC02983_Verwaltervertrag.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-11156  " title="Verwaltervertrag (wg. Datenschutz bearbeitet)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/11/DSC02983_Verwaltervertrag.jpg" alt="Verwaltervertrag (wg. Datenschutz bearbeitet)" width="450" height="664" /></a><figcaption id="caption-attachment-11156" class="wp-caption-text">Verwaltervertrag (wg. Datenschutz bearbeitet)</figcaption></figure>
<p><strong>Fachleute empfehlen eindeutig</strong>, einen Verwaltervertrag in Schriftform abzuschließen. Die Gemeinschaft der Eigentümer muss allerdings beschließen, wer das tun darf und wie der Weg dorthin konkret auszusehen hätte. Das ist allerdings hier nicht Schwerpunkt dieses Artikels.</p>
<p><strong>So ein Verwaltervertrag</strong> setzt oben auf das WoEigG noch einen drauf. Konkrete dienstvertragliche Regelungen, die das Innenverhältnis zwischen Wohnungseigentümern und Verwalter betreffen, werden somit rechtssicher (hoffentlich!) ausgestaltet. Beginn (und Ende) der Verwaltertätigkeit finden ihren Niederschlag, Haupt- und Nebenpflichten des Verwalters und der Eigentümer, die Höhe des Honorars (vermutl. vor der Bestellung nach dem WoEigG schon Gegenstand eines Angebots),  die rechtlichen Grundlagen der WEG (Wohnungseigentümergemeinschaft) sowie die Möglichkeiten, das Dienstverhältnis des Verwalters mit einer Kündigung (wie genau ist eine Kündigung eigentlich möglich?) zu beendigen, <strong>finden idealerweise ihre Regelung</strong>.</p>
<blockquote><p>Merke: Das WoEigG und das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) laufen in unterschiedlichen Sandbahnen. Wer beides nicht miteinander harmonisiert, riskiert, wenn es darauf ankommt gefährliche Formfehler und rechtliche Zitterpartien. Deshalb sollte der Grundsatz eines schriftlichen Verwaltervertrages für Wohnungseigentum sein, die Vorschriften miteinander anzugleichen und zu harmonieren. So entgeht man gefährlichen Regelungslücken bzw. -widersprüchen.</p></blockquote>
<p><strong>Wo man nichts regelt</strong>, gilt grob das WoEigG (Wohnungseigentumsgesetz). Wo man aber regelt, dass der Verwalter nach WoEigG (so genannte &#8222;organschaftliche Bestellung&#8220;) bestellt wird und im Übrigen &#8222;über die Einzelheiten der wechselseitigen Rechte und Pflichten&#8220; ein schriftlicher Verwaltervertrag abzuschließen ist, besteht immerhin die Möglichkeit einer konstruktiven, massiven und günstigen Einflussnahme auf eine positive Entwicklung der Tätigkeit. Wichtig erscheint uns zu regeln, wie die Kündigung möglich ist. Regelt man beispielsweise: &#8222;Die Wohnungseigentümer und der Verwalter sind berechtigt, das Dienstverhältnis per einfachem Mehrheitsbeschluss bzw. durch eingeschriebenen Brief an den Vorsitzenden des Verwaltungsbeirats zu kündigen&#8220;, <strong>so ist das schon mal was konkretes</strong>.</p>
<p><strong>Hinzu sollte eine &#8222;auskömmliche&#8220; und vernünftige Kündigungsfrist kommen</strong>. Ist das Geschäftsjahr der WEG das Kalenderjahr, so findet eine Beendigung der Verwaltung zweckmäßigerweise zum Kalenderjahresende statt. Denn dies schließt die Pflicht des ausscheidenden Verwalters ein, bis zum 31.12. des entsprechenden Jahres eine schriftliche Rechnungslegung vorzunehmen. Die Abrechnung dieses Jahres muss nämlich nach vorherrschender, einheitlicher und gefestigter Rechtsprechung der neue Verwalter erledigen. Der braucht dafür natürlich vernünftige Unterlagen. Ein Schnitt zum Jahreswechsel erleichtert also vieles<strong> für einen notwendigen Neubeginn</strong>.</p>
<p><strong>Was aber ist eine vernünftige Kündigungsfrist</strong>? Nach unserer Auffassung ist wegen des Langfristcharakters der WEG-Verwaltertätigkeit und der Tatsache, dass Wohnungseigentümergemeinschaften eine &#8222;träge Masse Mensch&#8220; mit langsamen Handlungssträngen darstellen, eine nicht allzu kurze Kündigungsfrist zu wählen. Damit täte sich die WEG keinen Gefallen. Empfehlenswert finden wir &#8222;6 Monate zum Kalenderjahresschluss&#8220;.</p>
<p><strong>In der Praxis ist das nur dann schlecht</strong>, wenn die Arbeitsleistung des Verwalters Ende August des Jahres drastisch einbricht und <strong>letztlich sogar zusammenbricht</strong>. </p>
<p><strong>Um es klar zu sagen</strong>: Dieser Artikel handelt nicht von der Frage, wie werde ich einen untätigen Verwalter -ggf. fristlos und ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist- wieder los?</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Eine rechtsphilosophische Haltung zum Nachdenken:</strong></span></p>
<p><strong>Wäre die Bestellung eines Verwalters frei von Zwang</strong> (ist sie nicht!) und Zusammenarbeit allein von wechselseitiger Zufriedenheit abhängig, müsste niemand sich an Verträge halten, diese so gestalten, dass der Ausstieg aus ihnen erschwert würde. Alles basierte auf Freiwilligkeit als höchstem Rechtsgut. Also würde man Klauseln aufnehmen und paraphieren, die inhaltlich erleichtern, sich voneinander zu trennen, wenn man mit dem Anderen nicht mehr zufrieden ist. <strong>Wäre das nicht letztlich erstrebenswert</strong>?</p>
<p><strong>Man kann einem Verwalter auch Klauseln vorschlagen</strong>, die den eigenen Abgang erleichtern. Beispielsweise, um nur mal eine zu nennen:</p>
<ul>
<li>Für jeden Fall der vorzeitigen Abberufung verzichten die Verwalter auf ein eigenes gerichtliches Anfechtungsrecht. Oder:</li>
<li>Die Kündigung des Verwalters ist formwirksam jederzeit mit einfachem Mehrheitsbeschluss zulässig.</li>
</ul>
<p><strong>Es gibt noch viele andere Beispiele</strong>. Ein Artikel wie dieser kann hier jedoch nicht erschöpfend weiter vertiefen. <strong>Einfach mal drüber nachdenken</strong>.</p>
<p>Wird fortgesetzt, bei Gelegenheit.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Verwalterlatein: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2011/11/142611/">In der Großgörschenstr. werden jetzt alle Stockwerksdecken aufgerissen</a></li>
<li>Bürowissen: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2011/09/138011/">Der Testanruf, der erreichbare Verwalter, zu viel und zu wenig Informationen bei der Verwaltersuche</a></li>
<li>Verwaltervertrag: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2011/09/136911/">Schuld war nur der Bossa Nova! Von den &#8222;7 Sünden&#8220; eines Verwalters</a></li>
<li>Von Cato dem Älteren können wir lernen: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/10/von-cato-dem-alteren-konnen-wir-lernen/">über Verwalterverträge und wann man sie abschließt</a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>1038-11 &#8211; Due Diligence: Was man vor dem Ankauf eines Mehrfamilienhauses besser beachten sollte! #Tipps &#038; Tricks</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 17:26:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mehrfamilienhäuser sind in der Regel bewohnte Häuser, in denen Mieter gegen Entgelt wohnen. Oder Eigentümer, die ihre Wohnung erworben haben. Die Wenigsten machen sich hingegen klar, wie viele weitere Bewohner so ein Haus hat. Je älter das Haus, desto größer die Gewissheit, dass neben den &#8222;Offiziellen&#8220; auch jede Menge Inoffizielle im Haus leben. Manche davon ... <a title="1038-11 &#8211; Due Diligence: Was man vor dem Ankauf eines Mehrfamilienhauses besser beachten sollte! #Tipps &#038; Tricks" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/138211/" aria-label="Mehr Informationen über 1038-11 &#8211; Due Diligence: Was man vor dem Ankauf eines Mehrfamilienhauses besser beachten sollte! #Tipps &#038; Tricks">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_3631" aria-describedby="caption-attachment-3631" style="width: 290px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-3631" title="Wissen ist Macht: Due Diligence (Quelle: gotthal.de)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/10/WiM_duediligence.gif" alt="" width="300" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/10/WiM_duediligence.gif 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/10/WiM_duediligence-150x150.gif 150w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-3631" class="wp-caption-text">Wissen ist Macht: Due Diligence (Quelle: gotthal.de)</figcaption></figure>
<blockquote><p>Mehrfamilienhäuser sind in der Regel bewohnte Häuser, in denen Mieter gegen Entgelt wohnen. Oder Eigentümer, die ihre Wohnung erworben haben. Die Wenigsten machen sich hingegen klar, wie viele weitere Bewohner so ein Haus hat. Je älter das Haus, desto größer die Gewissheit, dass neben den &#8222;Offiziellen&#8220; auch jede Menge Inoffizielle im Haus leben. Manche davon mit drastischen Folgen für die Offiziellen. Bis zum Auszug der Offiziellen, weil das ganze Haus saniert werden muss. Zu prüfen, wie viel Sanierungsbedarf bzw. Entwicklungsmöglichkeit in einem Haus steckt, kann man &#8222;Sorgfalt&#8220; nennen, oder auch &#8222;Due Diligence&#8220;. Weil die Zeiten einfach so modern sind. Und wir uns damit beruflich befassen. Manchmal.</p></blockquote>
<p><strong>Kurz gesagt ist bereits diese Überschrift irreführend: Jeder Ankauf eines Mehrfamilienhauses ist eine ganz unterschiedliche Sachlage. In jedem Hause atmet ein persönlicher Geist, der jedem, der zu vieles heißt, von hinten in den Allerwertesten beißt. So könnte man rüttelreimend auf den Berichtstrip gehen und sagen:  Jedes Haus ist anders und in jedem Haus musst Du andere Sachen &#8222;ankieken&#8220;. Vorsicht ohne Nachsicht ist die Rücksicht auf die Gesamtsicht:  Sie ist das Gegenteil von Naivität, Einfältigkeit und Blauäugigkeit und die Mutter der Porzellankiste. Due Diligence ist der moderne Begriff, den ein jeder Immobilien-Tycoon gern verwendet, den aber kaum einer richtig versteht. Wir Berichterstatter und Leser natürlich ausgenommen.</strong></p>
<p><span id="more-10732"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<figure id="attachment_10734" aria-describedby="caption-attachment-10734" style="width: 422px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/09/DSC09999.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-10734  " title="Bauschadensbericht: Zu weiche Klinkerwand!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/09/DSC09999.jpg" alt="Bauschadensbericht: Zu weiche Klinkerwand!" width="432" height="290" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/09/DSC09999.jpg 1200w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/09/DSC09999-300x201.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/09/DSC09999-1024x687.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 432px) 100vw, 432px" /></a><figcaption id="caption-attachment-10734" class="wp-caption-text">Bauschadensbericht: Zu weiche Klinkerwand!</figcaption></figure>
<blockquote>
<p style="text-align: left;">Unter Juristen gilt: Zwei Juristen, drei Meinungen. Unter Architekten gilt dasselbe!</p>
</blockquote>
<p style="text-align: left;"><strong>Was einem der Verkäufer nicht verrät, muss man selbst herausfinden</strong>. Was einem der Makler nicht sagt, weil er es selbst nicht weiß, muss man ebenso selbst herausfinden. Deshalb ist beim Hauskauf die Hinzuziehung von Fachrat erforderlich. Architekten, Bauingenieure und Sonderfachleute wie z.B. Holzschutzgutacher sind gefragt. Diese muss man mitnehmen, wenn man an Ort und Stelle eine Ankaufsentscheidung zur Prüfung gestellt haben will. Die Gewährleistungs- und Aufklärungspflicht eines Verkäufers gebrauchter Immobilien ist zu niedrig. Im Zweifelsfall bestreitet der Jurist die Mängel hinterher gern mit Nichtwissen. <strong>So sind die juristischen Argumente</strong>.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: left;">Die Frage, ob ein altes Mehrfamilienhaus bei üblichen Durchschnittskosten in einen aktuellen Stand von Üblichkeit versetzt werden kann, hängt fundamental mit der begleitenden Tiefenprüfung der Bausubstanz eines Hauses zusammen. Ist bereits die Substanz schlecht, heißt es bei Kalkulationen gern gleich mal das Doppelte bis Dreifache üblicher Sanierungskosten bereitzustellen. Und gerne vergleichbar mit Neubaukosten oder sogar darüber hinaus.</p>
</blockquote>
<figure id="attachment_10735" aria-describedby="caption-attachment-10735" style="width: 426px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/09/DSC00001.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-10735  " title="Bauschadensbericht: Auflager eines Trägers" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/09/DSC00001.jpg" alt="Bauschadensbericht: Auflager eines Trägers" width="436" height="648" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/09/DSC00001.jpg 806w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/09/DSC00001-201x300.jpg 201w" sizes="auto, (max-width: 436px) 100vw, 436px" /></a><figcaption id="caption-attachment-10735" class="wp-caption-text">Bauschadensbericht: Auflager eines Trägers</figcaption></figure>
<p style="text-align: left;"><strong>Am besten ist die Hinzuziehung von bereits bekannten Fachleuten</strong>. Wir unternehmen derartige Vorlaufbesichtigungen auch und beraten Menschen bei der Stärken- und Schwächenauszählung aller in Frage kommenden Gesichtspunkte eines Hauses, nicht dieser Website. Aber wir bleiben auch wie Tischler bei unseren Leisten, besser Leistungen und die gehören artig umrissen, sachverständig abgegrenzt. Und deutlich ist herauszuheben, dass der Philosoph stets weiß, <strong>dass er nicht alles weiß. Z.B. schwarz</strong>.</p>
<figure id="attachment_10737" aria-describedby="caption-attachment-10737" style="width: 422px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/09/DSC00003.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-10737  " title="Bauschadensbericht: Unterboden eines Erdgeschoss-Fußbodens" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/09/DSC00003.jpg" alt="Bauschadensbericht: Unterboden eines Erdgeschoss-Fußbodens" width="432" height="290" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/09/DSC00003.jpg 1200w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/09/DSC00003-300x201.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/09/DSC00003-1024x687.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 432px) 100vw, 432px" /></a><figcaption id="caption-attachment-10737" class="wp-caption-text">Bauschadensbericht: Unterboden eines Erdgeschoss-Fußbodens</figcaption></figure>
<p style="text-align: left;"><strong>Schwarze Flecken auf der Landhausdiele</strong>? Keine Ahnung. Wissenslöcher. Apropos Löcher: kleine und größere, verschiedene Löcher auf dem Dachverbandsholz, den Balken? Gut, da gibt es gleich mehrere verschiedene Varianten Tiere. Dem Holzbock kann man dort eventuell artig die Hände schütteln, um ihn herzlich zu begrüßen. Oder auch <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Holzsch%C3%A4dling" target="_blank">den Anobien</a>. Beim Holzbock unterscheidet man die verschiedensten Arten. Doch irgendwann wird aus &#8222;variablem Schönbock&#8220;, &#8222;Mulmbock&#8220; und dem &#8222;großen Eichenbock&#8220; vielleicht eine nachwachsende Käufergeneration &#8222;Nullbock&#8220;, <strong>weil das gesamte Ankaufsobjekt mehr oder minder davon durchzogen ist und kostenlos mitbewohnt wird</strong>.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Alte Häuser haben solche Untermieter</strong>. Einige davon heißen sogar &#8222;Trotzkopfkäfer&#8220;, man darf also mit Widerstand rechnen, wenn man sie in Beseitigung zu bringen trachtet.</p>
<figure id="attachment_10738" aria-describedby="caption-attachment-10738" style="width: 422px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/09/DSC00005.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-10738  " title="Bauschadensbericht: Schadhafter Tragbalken mit tückischer Ummantelung" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/09/DSC00005.jpg" alt="Bauschadensbericht: Schadhafter Tragbalken mit tückischer Ummantelung" width="432" height="290" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/09/DSC00005.jpg 1200w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/09/DSC00005-300x201.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/09/DSC00005-1024x687.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 432px) 100vw, 432px" /></a><figcaption id="caption-attachment-10738" class="wp-caption-text">Bauschadensbericht: Schadhafter Tragbalken mit tückischer Ummantelung</figcaption></figure>
<blockquote>
<p style="text-align: left;">Kaufpreis plus Nebenkosten plus Investitionskosten: Gesamtgestehungskosten einer Ankaufsüberlegung = Verkehrswert einer TOP-Immobilie?</p>
</blockquote>
<p style="text-align: left;"><strong>Der Verkäufer eines Hauses gibt sich gern arglos</strong>. Er errechnet sich einen Wunschpreis für das Objekt und bietet es für diesen Preis an. Der gewissenhafte Käufer muss sich nun die Frage stellen, ob das Objekt diesen Preis wert ist. Die Bewertung von Bauschäden spielt dabei eine zentrale Rolle und die Kernfrage: Würdest du die Beseitigung von Bauschäden in fach- und sachgerechter Art und Weise für einen zu kalkulierenden Gesamtpreis hinbekommen, der das Objekt erst einmal in einen mängelfreien Zustand versetzt. Und dann die Frage: Würde man unter Berücksichtigung aller eingesetzten, finanziellen Mittel auch im Falle eines Wiederverkaufs <strong>dieses Geld je wieder herausbekommen</strong>?</p>
<figure id="attachment_10740" aria-describedby="caption-attachment-10740" style="width: 422px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/09/DSC00010.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-10740  " title="Bauschadensbericht: Braun- bzw. Trockenfäule, Splitterstück" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/09/DSC00010.jpg" alt="Bauschadensbericht: Braun- bzw. Trockenfäule, Splitterstück" width="432" height="290" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/09/DSC00010.jpg 1200w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/09/DSC00010-300x201.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/09/DSC00010-1024x687.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 432px) 100vw, 432px" /></a><figcaption id="caption-attachment-10740" class="wp-caption-text">Bauschadensbericht: Braun- bzw. Trockenfäule, Splitterstück</figcaption></figure>
<blockquote>
<p style="text-align: left;">Falsch angekaufte Immobilien ziehen nicht selten die fatalsten aller Folgen nach sich: Die Insolvenz des finanziell komplett überforderten Erwerbers. Auf einer Baustelle, wie sie der Schriftsteller Michael Ende genannt hätte: &#8222;Die unendliche Geschichte&#8220;. Der Glücksdrache Fuchur ist auf und davon und die Finanzen sind im schwarzen Strudel der vergessenen Zeit verschwunden. Das moderne Märchen eines Immobilienerwerbers.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: left;"><strong>Von der Bausubstanz her gibt es &#8222;harte&#8220; und &#8222;weich gebrannte&#8220; Ziegel</strong>, wovon beispielsweise die zu &#8222;weich gebrannten&#8220; Ziegel minderwertiges Baumaterial darstellen. Kommt Frost, Feuchtigkeit und Wetterwechsel hinzu, so sandet der Ziegel erst porös und dann zerfällt er. Mit seiner gesamten Statik bricht der Stein in sich zusammen. Was auch Holzschutzfachleute zuweilen zum ersten Mal vor die Augen bekommen: Schlupf- bzw. Steinwespen, die zwar Stein üblicherweise nicht anfressen, aber im &#8222;zu weichen Ziegelstein&#8220; durchaus eine &#8222;holzähnliche Konsistenz&#8220; (Holzschutzgutachter) vermuten. Dann sieht die ziegelmauerwerksmäßig hochgezogene Wand von 1850 aus, als wäre sie ein Schweizer Käse. Die Viecher fressen sich in diese porösen Wände hinein und legen dort ihre Gelege ab. Hier bekommt die Steinlaus von Loriot echte Konkurrenz.<strong> Kein Scherz: Das Stückchen Schweizer Käse sieht man hier auf dem nachfolgenden Foto</strong>.</p>
<figure id="attachment_10744" aria-describedby="caption-attachment-10744" style="width: 422px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/09/DSC00055.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-10744  " title="Bauschadensbericht: Gemauerte Wand im Schweizer Käse-Look" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/09/DSC00055.jpg" alt="Bauschadensbericht: Gemauerte Wand im Schweizer Käse-Look" width="432" height="290" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/09/DSC00055.jpg 1200w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/09/DSC00055-300x201.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/09/DSC00055-1024x687.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 432px) 100vw, 432px" /></a><figcaption id="caption-attachment-10744" class="wp-caption-text">Bauschadensbericht: Gemauerte Wand im Schweizer Käse-Look</figcaption></figure>
<p style="text-align: left;"><strong>Bis der Bautenschutz-Gutachter kommt</strong> und mit dem Zimmermannshammer gegen die Wand keilt. <strong>Hält die Wand</strong>?</p>
<figure id="attachment_10741" aria-describedby="caption-attachment-10741" style="width: 422px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/09/DSC00033.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-10741  " title="Bauschadensbericht: Gravierender Holzbockbefall an wichtigem Dachkonstruktionsbalken" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/09/DSC00033.jpg" alt="Bauschadensbericht: Gravierender Holzbockbefall an wichtigem Dachkonstruktionsbalken" width="432" height="290" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/09/DSC00033.jpg 1200w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/09/DSC00033-300x201.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/09/DSC00033-1024x687.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 432px) 100vw, 432px" /></a><figcaption id="caption-attachment-10741" class="wp-caption-text">Bauschadensbericht: Gravierender Holzbockbefall an wichtigem Dachkonstruktionsbalken</figcaption></figure>
<p style="text-align: left;"><strong>Oder -zack, pardautz-</strong> brechen bereits bei leichtem Hämmern ganze Splitstücke von der Wand ab, als wäre sie ein weicher Kokon aus Schlagsahne? Dann wiederum finden wir den Weißen Hausschwamm vor und hier auch den Echten Hausschwamm. Überall Feuchteschäden, es sind Altschäden, man sieht sie noch und wir wissen, das Dach ist neu gedeckt. Aber das Dachverbandsholz ist vom Holzbock und von Braunfäule befallen. Es ist leicht wie Balsaholz und splittert in großen Schlagstücken unter dem leicht hämmernden Zimmermannshammer. <strong>So hatte niemand gewettet</strong>.</p>
<figure id="attachment_10742" aria-describedby="caption-attachment-10742" style="width: 422px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/09/DSC00050.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-10742  " title="Bauschadensbericht: Kaputter Dachkasten" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/09/DSC00050.jpg" alt="Bauschadensbericht: Kaputter Dachkasten" width="432" height="290" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/09/DSC00050.jpg 1200w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/09/DSC00050-300x201.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/09/DSC00050-1024x687.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 432px) 100vw, 432px" /></a><figcaption id="caption-attachment-10742" class="wp-caption-text">Bauschadensbericht: Kaputter Dachkasten</figcaption></figure>
<p style="text-align: left;"><strong>Inzwischen stellt sich bei der Ankaufsprüfung</strong> im Rahmen einer Vorortbesichtigung heraus, dass eins von vier Gebäuden auf dem Grundstück in Form eines so genannten Gebäudeensembles von so nachhaltiger Schädigung betroffen ist, dass nur noch ein Abriss sinnvoll ist. <strong>Gebäuderestwert = Null</strong>.</p>
<figure id="attachment_10743" aria-describedby="caption-attachment-10743" style="width: 422px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/09/DSC00052.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-10743  " title="Bauschadensbericht: Splitterstück aus dem Bauholz" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/09/DSC00052.jpg" alt="Bauschadensbericht: Splitterstück aus dem Bauholz" width="432" height="290" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/09/DSC00052.jpg 1200w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/09/DSC00052-300x201.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/09/DSC00052-1024x687.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 432px) 100vw, 432px" /></a><figcaption id="caption-attachment-10743" class="wp-caption-text">Bauschadensbericht: Splitterstück aus dem Bauholz</figcaption></figure>
<p>Am Ende ist eine Ankaufsentscheidung dahin, dem Kaufinteressenten die Rosinen von den Augen genommen. Die Ankaufsprüfung ergibt nüchtern folgendes, zusammengefasst:</p>
<ol>
<li>Das Objekt anzukaufen und nachfolgend insgesamt instandzusetzen sollte bei Abwägung von Wirtschaftlichkeitserwägungen überprüft werden, und zwar sorgfältig.</li>
<li>Dies vorausgeschickt rechnet sich der Ankauf des in Frage kommenden Objekts am Stadtrand von Berlin nicht. Denn die erforderlichen Investitionen kann man momentan aus Erfahrungswerten und Durchschnittspreisen voraussetzen und als Finanzierungssockel ansetzen.</li>
<li>Hinzu kommt aber der teilweise Abriss von Gebäuden auf dem Grundstück und an mehreren &#8222;Bedachungen&#8220; der mehreren Häuser auf dem Grundstück. Selbst da wo Dächer des Objekts bereits neu gemacht wurden, erfolgte dies nicht durchgreifend und in bestandssichernder Art und Weise, sondern &#8222;behelfsmäßig&#8220;. Infolge der Überlegung, die Obergeschosse der verschiedenen Gebäudeteile zu Wohn- und Gewerbezwecken umnutzen zu wollen, müssen diese Arbeiten im Nachhinein als &#8222;fast wertlos&#8220; angesehen werden.</li>
<li>Der Befall des gesamten Ankaufsobjekts mit mehreren bauwerkszerstörenden Schädlingen, wie verschiedenen Schwammarten, Fäule, Käfer- und Wespenbefall sowie eine Vielzahl von sichtbaren Alt-Feuchtigkeitsschäden (vor Dachinstandsetzungen) lässt die Vermutung zu, dass das Objekt neben den hier und heute sichtbaren Schäden insbesondere auch &#8222;unsichtbare&#8220; und verborgene Bauschäden im Bereich der Stockwerksdecken aufweist. Für diese denkbaren Sanierungsvermutungen muss man mindestens noch einen großen Teil Sicherheit zusätzlich einkalkulieren.</li>
<li>Die ursprüngliche Überlegung, eventuell im Rahmen üblicher Dachgeschoß-Ausbaupreise von vielleicht 800,- bis 1.000,- € pro m² Wohn- bzw. Nutzfläche zu landen, lässt sich nicht aufrecht erhalten, angesichts der vorgefundenen Schädigungen.</li>
<li>Eher kann man davon ausgehen, dass die Sanierung vergleichbare Neubaupreise von z.B. 1.500,- bis 2.000,- €/m² Wohn- bzw. Nutzfläche nach sich zieht. Hinzuzurechnen ein Betrag in &#8222;unbekannt bleibender Höhe&#8220; noch für die Kosten &#8222;unbekannter Maßnahmen&#8220;. Denn diese werden sich im Verlaufe eines Modernisierungsvorhabens herausstellen, Tag für Tag, Woche für Woche und Monat für Monat.</li>
<li>Multipliziert man diese überschläglichen Annahmen mit den zur Nutzung vorgesehenen Flächen künftiger Nutzung, so addiert sich im vorliegenden Fall gleich mal &#8222;ein Millionengrab&#8220; bzw. ein Investvolumen von leicht 800.000,- bis 1.000.000,- €, bezogen auf den Ankaufspreis, die Nebenkosten und die erforderlichen Investitionskosten für sämtliche Gebäudeteile, einschl. eines Abrisses von Altgebäuden und dem bestandssichernden Neu- bzw. Wiederaufbau planungsrechtlich zulässiger Grundstücksausnutzungen, der Baulandreserve.</li>
<li>Dies alles zusammengenommen ergibt sich die Frage der wirtschaftlichen Wiederverwertung und ergo die Frage: Gäbe es unter Notgesichtspunkten im Falle eines notwendigen Abverkaufs Käufer, die bereit wären, für ein solches Objekt einen &#8222;notwendigen&#8220; Verkaufspreis zu zahlen, der mindestens kostendeckend sein muss? Insofern große Zweifel, dass dieses künftig erzielbar ist.</li>
</ol>
<figure id="attachment_10745" aria-describedby="caption-attachment-10745" style="width: 426px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/09/DSC00060.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-10745  " title="Bauschadensbericht: Durchgefaulte Stockwerksdecke mit weißem Hausschwamm" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/09/DSC00060.jpg" alt="Bauschadensbericht: Durchgefaulte Stockwerksdecke mit weißem Hausschwamm" width="436" height="648" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/09/DSC00060.jpg 806w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/09/DSC00060-201x300.jpg 201w" sizes="auto, (max-width: 436px) 100vw, 436px" /></a><figcaption id="caption-attachment-10745" class="wp-caption-text">Bauschadensbericht: Durchgefaulte Stockwerksdecke mit weißem Hausschwamm</figcaption></figure>
<p><strong>Und jeder hat es ja gehört</strong> angesichts der Lehmann-Brothers-Pleite:</p>
<p><strong>Wer haftet schon dafür</strong>? Na, der Käufer. Fazit: You are always &#8222;The Gelackmeierte&#8220;, wenn du dich nicht gründlich um die Prüfung einer Ankaufsentscheidung kümmerst. Due Diligence ist Intelligenz, man kann dafür Leute beauftragen, denn die eigene Ankaufsentscheidung ist oft von Emotionen begleitet. <strong>Der Weg der Sachlichkeit ist das Ziel und das &#8222;was wäre wenn?&#8220;</strong>. <strong>Im hier dargestellten Überprüfungsfall ergibt die Due Diligence ein kurzes, sowjetisches NJET. Wer es nicht versteht, googlele&#8230;..</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Bei weiteren Fragen: <a title="externer Link" href="http://www.gotthal.de">Ruf einfach die Hausverwaltung an</a>!</li>
<li>Video: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2008/12/steinlaus/">Im Altbau häufig zugange: Die Steinlaus</a></li>
<li>Außendienstbericht: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/02/6392010/">Dadideldum, der Lochfraß, der geht um</a></li>
<li>Polaroid des Tages: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/11/99910/">Der Schmutzfink geht um</a></li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;"> (EP)</span></p>
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		<title>944-11 &#8211; News: Die Zahl der Flüge zwischen Berlin und Bonn ist beachtlich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 18:30:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Positionslicht]]></category>
		<category><![CDATA[Gut zu wissen]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Ergebnis einer &#8222;verwässerten Hauptstadtentscheidung&#8220; in Folge des Gesetzes über den Umzug von Bonn nach Berlin ist noch heute: Es sind rund 66.000 Flüge pro Jahr erforderlich, die den Regiebetrieb der Bundesregierung und der aufgespaltenen Administrationsebenen zwischen Bonn und Berlin erforderlich machen. (Quelle: Tagesschau heute, 20 Uhr) Es wäre wohl an der Zeit, dies zu ... <a title="944-11 &#8211; News: Die Zahl der Flüge zwischen Berlin und Bonn ist beachtlich" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/128611/" aria-label="Mehr Informationen über 944-11 &#8211; News: Die Zahl der Flüge zwischen Berlin und Bonn ist beachtlich">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-162" title="news" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/news.gif" alt="" width="80" height="35" /></p>
<figure id="attachment_6076" aria-describedby="caption-attachment-6076" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-6076" title="Unnützes Wissen: Verliebt in Berlin!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/UW_Alles.nur_.aus_.Liebe_.jpg" alt="Unnützes Wissen: Verliebt in Berlin!" width="450" height="288" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/UW_Alles.nur_.aus_.Liebe_.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/UW_Alles.nur_.aus_.Liebe_-300x192.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /><figcaption id="caption-attachment-6076" class="wp-caption-text">Unnützes Wissen: Verliebt in Berlin!</figcaption></figure>
<p><strong>Das Ergebnis</strong> einer &#8222;verwässerten Hauptstadtentscheidung&#8220; in Folge des Gesetzes über den Umzug von Bonn nach Berlin ist noch heute:</p>
<blockquote><p>Es sind rund 66.000 Flüge pro Jahr erforderlich, die den Regiebetrieb der Bundesregierung und der aufgespaltenen Administrationsebenen zwischen Bonn und Berlin erforderlich machen. (Quelle: Tagesschau heute, 20 Uhr)</p></blockquote>
<p><strong>Es wäre wohl an der Zeit</strong>, dies zu beenden und die noch in Bonn ansässigen Regierungsdienststellen nach Berlin zu holen. <strong>Auch dem Umweltschutz zuliebe</strong>.</p>
<p><strong>Die jetzige Situation</strong> ist das Ergebnis einer &#8222;Politik der ausgleichenden Gerechtigkeit&#8220;, die jede klare politische Entscheidung &#8222;verwässert&#8220;, <strong>koste es was es wolle</strong>.</p>
<p><strong>Halten wir fest</strong>: Der Hauptstadtumzug ist derweil noch nicht abgeschlossen. Ist es ein Wunder, dass &#8222;Gott &amp; die Welt&#8220; nach Berlin strömt, um Immobilien praktisch aus der Portokasse zu kaufen?</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>921-11 &#8211; Zukunft: Ein Ausblick auf 2012 ergibt Überraschendes, das Leben könnte sich gravierend verändern!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 10:11:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gut zu wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Lied des Tages]]></category>
		<category><![CDATA[ManTantra]]></category>
		<category><![CDATA[Metaebenen]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
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		<category><![CDATA[Weisheiten der Stille]]></category>
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					<description><![CDATA[Diesen Kalender komponierte der Künstler und Autor Ralph Valenteano aus eigenen Aphorismen und friedvollen Bildern fernöstlicher Tradition. Seine 13 Kalenderblätter lassen dem Betrachter Kraft zufließen und helfen ihm, in jedem neuen Monat des Jahres eine positive und glückliche innere Gestimmtheit zu erlangen. (Verlag Schirner zum Kalender 2012, Ralph Valenteano, Weisheiten der Stille) Man denkt sich ... <a title="921-11 &#8211; Zukunft: Ein Ausblick auf 2012 ergibt Überraschendes, das Leben könnte sich gravierend verändern!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/126311/" aria-label="Mehr Informationen über 921-11 &#8211; Zukunft: Ein Ausblick auf 2012 ergibt Überraschendes, das Leben könnte sich gravierend verändern!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_6167" aria-describedby="caption-attachment-6167" style="width: 215px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-6167" title="Unternehmen Kartenhaus - Wir geben ihrer Zukunft kein Zuhause!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/Unternehmensgruppe.Kartenha.jpg" alt="Unternehmen Kartenhaus - Wir geben ihrer Zukunft kein Zuhause!" width="225" height="306" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/Unternehmensgruppe.Kartenha.jpg 225w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/Unternehmensgruppe.Kartenha-220x300.jpg 220w" sizes="auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px" /><figcaption id="caption-attachment-6167" class="wp-caption-text">Unternehmen Kartenhaus</figcaption></figure>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/06/Valenteano_Weisheiten.der_.Stille.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-9739" title="Valenteano_Weisheiten.der.Stille" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/06/Valenteano_Weisheiten.der_.Stille.jpg" alt="" width="450" height="450" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/06/Valenteano_Weisheiten.der_.Stille.jpg 500w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/06/Valenteano_Weisheiten.der_.Stille-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/06/Valenteano_Weisheiten.der_.Stille-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a></p>
<blockquote><p>Diesen Kalender komponierte der Künstler und Autor Ralph Valenteano aus eigenen Aphorismen und friedvollen Bildern fernöstlicher Tradition. Seine 13 Kalenderblätter lassen dem Betrachter Kraft zufließen und helfen ihm, in jedem neuen Monat des Jahres eine positive und glückliche innere Gestimmtheit zu erlangen. (Verlag Schirner zum Kalender 2012, Ralph Valenteano, Weisheiten der Stille)</p></blockquote>
<p><strong>Man denkt sich manchmal</strong>, dass es doch auch Musikanlagen geben müsste, die keine &#8222;loudness&#8220;-Taste besitzen. Um den Lärm der Welt gar nicht erst aufzuhübschen. Ruhe, schweig still, mach langsam. Denn wir rennen als Hamster in unserem eigenen Laufrad unserem Leben hinterher. Wirst du gelebt? So wie Kanzlersohn Kohl erfuhr, <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2011/05/123011/">gelebt zu werden</a>! Oder lebst du schon? Ralph VALENTEANO hat im <strong>Verlag Schirner den Kalender &#8222;Weisheiten der Stille für 2012&#8220; herausgebracht</strong>.</p>
<p><span id="more-9738"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;xFQKU9WB0VA&#8220;]<br />
<span style="color: #888888;"><em>VALENTEANO Weisheiten der Stille (via Youtube)</em> </span></p>
<blockquote><p>Manche fahren Opel Manta. Andre achten gern auf´s Mantra! Aber: Das Leben ist kein Ponyhof, leider! Aber eins scheint sicher: Weniger ist mehr! #Spiritual Knowledge</p></blockquote>
<p><strong>Streitet euch nicht mehr</strong> <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2011/06/125811/">mit euren Nachbarn</a>, lasst sie einfach in Ruhe leben. Erweitert euer Bewußtsein, das geht einher mit Bewußtseins-Erheiterung. <strong>Freut sich die Seele, dann lächelt der Mensch</strong>.</p>
<p><strong>Schaltet mal die Lautstärke eures Lebens ab </strong>und seid ganz verhalten im Hier und Jetzt. Ist auch schön. Es wird nicht schöner dort, wo Lärm ist. Nicht im Fußballstadion, in der Fankurve, oder beim Multimediaevent, in der Technodisko, Geräusche werden ja überhaupt erst richtig wahrnehmbar, wenn sich ihr Gegenteil als Antipol hinzugesellt: Stille, Ruhe, Unterbrechnung. Take a break! <strong>Aber: Take no &#8222;KitKat&#8220;</strong>.</p>
<blockquote><p>In Berlin bedeutet KitKat <a title="externer Link" href="http://www.kitkatclub.org/Home/Index.html" target="_blank">einen Swingerclub</a>, das Motto dessen ist die Beliebigkeit mit allen und jedem! Ob das zur Sicherung von echter Lebensqualität erforderlich ist? Geboten werden &#8222;Lack &amp; Leder&#8220;, &#8222;Glitzer &amp; Glamour&#8220; und &#8222;Balkan Beats&#8220;, na, wo bleibt denn da das echte Leben? #Programm der Woche, <a title="externer Link" href="http://www.kitkatclub.org/Home/Club/Index.html" target="_blank">hier</a></p></blockquote>
<p><strong>KitKat, Lautstärke, der große Bohei, das alles ist &#8222;viel Lärm um nichts&#8220;</strong>.</p>
<blockquote><p>Wenn man mich fragt, was mir an Ralph VALENTEANO gefällt, sage ich gern: das Mantra dieses Künstlers, die Idee seines Schaffens insgesamt. Das bedeutet ja noch nicht, dass ich seinem Werk auf eine esoterisch anheimelnde Art und Weise verfallen wäre. Ich nähere mich dem Werk dieses Künstlers eher als eine Art Zaungast und bewahre mir mein Rückrat. Aber die Botschaft seiner Werke hör ich wohl&#8230;.sie können uns als Berater gelten, um ein Stück weit mehr in unser eigenes Innerstes hinzuhören, Entschlüsse von persönlicher Tragweite zu fassen und die Oberflächlichkeit des Üblichen in Frage zu stellen. Denn das tut dringend not.</p></blockquote>
<p><strong>Kurz gesagt</strong> haben inzwischen viele Menschen eine große Sehnsucht nach wirklicher Spiritualität.  Ein Jahreskalender 2012, rechtzeitig beschafft, um ihn gerade noch aufzuhängen, das ist ein &#8222;Unternehmen Zukunft&#8220;. Auf dem Kalender orientieren wir uns &#8222;mit einem täglichen Blick&#8220;, wir finden uns in der Zeit wieder und denken einen Moment darüber nach, wo wir selbst in der Zeit stehen. <strong>Zuweilen fragen wir uns auch, wo die Zeit nur geblieben ist</strong>?</p>
<blockquote><p>Unternehmensgruppe Kartenhaus: Das Kartenhaus ist das Machwerk ohne Fundament und ohne Aussicht auf Langfristigkeit. Es ist eine Metapher für Vorläufigkeit und stürzt bei nächster, passender Gelegenheit in sich zusammen. Ein vernünftiger, weil überschaubarer Zeitrahmen von einem Jahreskalender ist ein Projekt mit Aussicht auf Erfolg. Denn niemand bleibt an der Stelle stehen, an der er bereits angelangt war. Von nun an geht´s bergauf, das ist anstrengend aber nicht vergeblich.</p></blockquote>
<p><strong>Eine Beschaffung mit Sinn</strong>! Denn wer hat nicht Großes vor? Zeitgestresste Menschen ohne &#8222;zuverlässige Stresstests&#8220; (Kandidat für Unwort des Jahres 2011) schaffen ihre persönliche Zeitenwende immer erst am Silvesterabend, im Bleiguss vermuten sie ein Orakel von Delphi, dass ihnen in bizarren erkalteten Figuren den Weg in eine bessere Zukunft weist. Doch weit gefehlt, Freunde der aufgehenden Sonne, man muss Veränderungen von langer Hand vorbereiten und sich stetig auf sie zubewegen. <strong>Man kann den Kalender auch verschenken</strong>!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="http://www.schirner.com/kunst_verlag/product_info.php?manufacturers_id=1541&amp;products_id=12611" target="_blank">Schirner-Kunstverlag &#8222;Weisheiten der Stille&#8220;-Kalender 2012</a></li>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="http://www.schirner.com/kunst_verlag/index.php?manufacturers_id=1541" target="_blank">Die Werke des Ralph Valenteano bei Schirner im Überblick</a></li>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="http://www.notesofberlin.com/" target="_blank">Notes of Berlin ist eine Hommage an all die Notizen, die in Berlin auffindbar sind</a></li>
</ul>
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		<title>773-11 &#8211; Linktipp: Wohnungsmarktbericht 2010 offenbart steigende Mieten und knapper werdende Angebote</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Mar 2011 17:25:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gut zu wissen]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Tagesspiegel schreibt am 02.03.11 einleitend dies: Weil der Zuzug nach Berlin anhält, aber nicht im gleichen Maße Wohnungen gebaut werden, steigen die Mieten in Berlin stetig an. Nur einige Randbezirke gelten noch als günstig. Tja, Spekulatius lässt grüßen! Wir geben den Artikel mal als Linktipp auf die Schnelle weiter. Und nicht zuletzt haben wir ... <a title="773-11 &#8211; Linktipp: Wohnungsmarktbericht 2010 offenbart steigende Mieten und knapper werdende Angebote" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/111611/" aria-label="Mehr Informationen über 773-11 &#8211; Linktipp: Wohnungsmarktbericht 2010 offenbart steigende Mieten und knapper werdende Angebote">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1998" title="icon_linktipp" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/06/icon_linktipp.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8671" title="Spekulatius" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/03/Spekulatius.jpg" alt="" width="297" height="220" /></p>
<p><strong>Der Tagesspiegel schreibt am 02.03.11</strong> einleitend dies:</p>
<blockquote><p><strong>Weil der Zuzug nach Berlin anhält, aber nicht im gleichen Maße Wohnungen gebaut werden, steigen die Mieten in Berlin stetig an. Nur einige Randbezirke gelten noch als günstig.</strong></p></blockquote>
<p><strong>Tja</strong>, Spekulatius lässt grüßen!</p>
<p><strong>Wir geben den Artikel</strong> mal als Linktipp auf die Schnelle weiter. Und nicht zuletzt haben wir den Bericht als Service als kostenlosen Download von hieraus zur Verfügung gestellt. Es sind rund 100 Seiten, lesenswerte Basisinformationen über den Wohnungsmarkt in Berlin.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Monströs: <a title="externer Link" href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/wer-umzieht-hat-verloren/3898056.html" target="_blank">Der Berliner Wohnungsmarkt hat 2010 eine dynamische Hausse gezogen&#8230;.</a></li>
<li>Übersichtlich: <a title="externer Link" href="http://www.ibb.de/desktopdefault.aspx/tabid-62/216_read-4897/back-52/" target="_blank">Die Investitionsbank Berlin legt den Wohnungsmarktbericht 2010 vor&#8230;.</a></li>
<li>Service: <a title="pdf-Dokument downloaden" href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/03/IBB_Wohnungsmarktbericht_2010.pdf" target="_blank">Der Wohnungsmarktbericht 2010 als pdf-Download</a></li>
</ul>
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		<title>758-11 &#8211; Wissen ist Macht: Punkt, Punkt, Komma, Strich, fertig ist das Mondgesicht! #Polizei Berlin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Feb 2011 09:38:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Merke: Wenn du dem Landeskriminalamt der Polizei Berlin eine Mitteilung via Email übermittelst, weil dieses in der schweren Strafsache ermittelt, dann beachte die Angaben des zuständigen Kriminaloberkommissars auf seiner Visitenkarte. Wie in Zeiten notorischer Haushaltsknappheit üblich, stimmen die Emailadressen nicht mehr. hinz@polizei.verwalt-berlin.de ist eine veraltete Emailadresse. kunz@polizei-berlin.de könnte allerdings auch vollkommen danebengehen! lutz.piepenbrink@polizei.berlin.de geht, vorausgesetzt ... <a title="758-11 &#8211; Wissen ist Macht: Punkt, Punkt, Komma, Strich, fertig ist das Mondgesicht! #Polizei Berlin" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/110111/" aria-label="Mehr Informationen über 758-11 &#8211; Wissen ist Macht: Punkt, Punkt, Komma, Strich, fertig ist das Mondgesicht! #Polizei Berlin">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-333" title="Internet &amp; Email" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/10/_iconinternetundemail_100x.jpg" alt="" width="100" height="22" /></p>
<figure id="attachment_949" aria-describedby="caption-attachment-949" style="width: 290px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-949" title="Unnützes Wissen - Gras...." src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/01/unnuetzes-wissen-gras.jpg" alt="Unnützes Wissen - Gras...." width="300" height="185" /><figcaption id="caption-attachment-949" class="wp-caption-text">Unnützes Wissen - Gras nicht, anderes aber schon!</figcaption></figure>
<p><strong>Merke</strong>:</p>
<blockquote><p>Wenn du dem Landeskriminalamt der Polizei Berlin eine Mitteilung via Email übermittelst, weil dieses in der schweren Strafsache ermittelt, dann beachte die Angaben des zuständigen Kriminaloberkommissars auf seiner Visitenkarte. Wie in Zeiten notorischer Haushaltsknappheit üblich, stimmen die Emailadressen nicht mehr. hinz@polizei.verwalt-berlin.de ist eine veraltete Emailadresse. kunz@polizei-berlin.de könnte allerdings auch vollkommen danebengehen! lutz.piepenbrink@polizei.berlin.de geht, vorausgesetzt Herr Piepenbrinkt heißt mit Vornamen Lutz und ist noch nicht im Ruhestand. Ob dieses &#8222;gesammelte Fachwissen&#8220; über die Lex Emails der Berliner Polizei Fortgeltung für alle Zeiten beansprucht, werden wir noch sehen. Niemand hat Anspruch auf Kontinuität diesbezüglich, auch die Beamten selbst nicht.</p></blockquote>
<p><strong>Die Sache kannst du eigentlich nur richtig verfolgen</strong>, wenn du google-Earth auf deinem PC installiert hasst.</p>
<p><span id="more-8589"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="449" height="283" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/-jD_QMCFBxA?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="449" height="283" src="http://www.youtube.com/v/-jD_QMCFBxA?fs=1&amp;hl=de_DE" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"/></object><br />
<span style="color: #888888;"><em>Polizisten &#8211; Extrabreit &#8211; live &#8211; via Youtube </em></span></p>
<blockquote><p>Die Benutzung richtiger Emailadressen der Polizei stellt eine obligatorische <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?s=Obliegenheit" target="_self">Obliegenheitsverpflichtung</a> des Bürgers zum Schutze des Rechtsstaats dar. Unterbleibt sie, so ist mit dem Schlimmsten zu rechnen: mit <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?s=kommunikationsfrei+Zeit" target="_self">kommunikationsfreier Zeit</a>! Denn die Polizei weiß nicht, dass sie beständig arbeiten muss, um den vorgenannten, wünschenswerten Zustand einzurichten. Denn ohne Eingangspost kein Verwaltungs-Output. Das Agieren ist dem Wesen des öffentlichen Dienstes fremd. Er lebt in Reaktion, in sich selbst und bezieht seinen Selbstzweck aus sich selbst.</p></blockquote>
<p><strong>Da kann man dann so Routen eingeben und losfliegen</strong>. Wohin die Reise heute geht? Nun, kurz gesagt: Auf die Seychellen! Die Domain polizei-berlin mit Endung de ist auf den Seychellen im Urlaub. Wer mag, gibt sie mal in den Browser ein und schaut sich den Inhalt der bunten Website an. Und Emails an diese Website: Donnerwetter, wer hätte das gedacht? Richtig ist: Man muss anstatt einen &#8222;Bindestrich&#8220; einen &#8222;Punkt&#8220; eingeben. Denn die Server von &#8222;berlinPunktDe&#8220; wurden umgestellt. Die Polizei hat diese Subdomain, eine Art Subexistenz unterhalb der Top Level Domain berlinPunktDe, also PolizeiPunktBerlinPunktde. Was nun die Betreiber der Domain PolizeiBindestrichBerlinPunktDe veranlasst, eine solche TLD voller Verwechslungsgefahren zu betreiben? Wir wissen es nicht. Es wird einen Grund haben. Wir wünschen weiterhin viel Erfolg. Und hoffen, dass nicht zu viele Bürger versehentlich sicherheitsrelevante Mitteilungen an die Landespolizei Berlin machen möchten, die dann aus Gründen der Naherholung an die Seychellen umgeleitet werden. <strong>Tja, die ganze Welt ist ein Dorf</strong>!</p>
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		<title>735-11 &#8211; Basiswissen Berlin: Wer ist der &#8222;König vom Stuttgarter Platz&#8220; und in welcher Liga spielt die Russenmafia?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Jan 2011 11:42:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#Charlottenburg]]></category>
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		<category><![CDATA[#Milieustudien]]></category>
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					<description><![CDATA[Er besitzt drei Bordelle in der Hauptstadt, darunter das Edel-Etablissement &#8222;Bon Bon&#8220;. Damit will er &#8222;weg vom Schmuddelsex&#8220;, denn da sei die Konkurrenz zu groß. Vor allem Osteuropäer, sprich die Russenmafia, gäben sich nicht mehr nur mit dem Einschleusen von jungen Frauen zufrieden. Die wollen auch Etablissements übernehmen. (Berliner Zeitung, Link unten, 1996 über Steffen ... <a title="735-11 &#8211; Basiswissen Berlin: Wer ist der &#8222;König vom Stuttgarter Platz&#8220; und in welcher Liga spielt die Russenmafia?" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/107811/" aria-label="Mehr Informationen über 735-11 &#8211; Basiswissen Berlin: Wer ist der &#8222;König vom Stuttgarter Platz&#8220; und in welcher Liga spielt die Russenmafia?">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_3797" aria-describedby="caption-attachment-3797" style="width: 424px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-3797" title="Rotlicht" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/10/Rotlicht.jpg" alt="" width="434" height="600" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/10/Rotlicht.jpg 434w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/10/Rotlicht-217x300.jpg 217w" sizes="auto, (max-width: 434px) 100vw, 434px" /><figcaption id="caption-attachment-3797" class="wp-caption-text">Rotlicht</figcaption></figure>
<blockquote><p>Er besitzt drei Bordelle in der Hauptstadt, darunter das Edel-Etablissement &#8222;Bon Bon&#8220;. Damit will er &#8222;weg vom Schmuddelsex&#8220;, denn da sei die Konkurrenz zu groß. Vor allem Osteuropäer, sprich die Russenmafia, gäben sich nicht mehr nur mit dem Einschleusen von jungen Frauen zufrieden. Die wollen auch Etablissements übernehmen. (Berliner Zeitung, Link unten, 1996 über Steffen Jacob und seine Qualitätsoffensive &#8222;Klasse statt Masse&#8220;) </p></blockquote>
<p><strong>Heute als Frage aufgetaucht</strong>: Wer ist bzw. war der &#8222;König vom Stuttgarter Platz&#8220;? Nein, offenbar <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Klaus_Speer" target="_blank">nicht Klaus Speer</a>! Was übrigens die &#8222;Bildung eines bewaffneten Haufens&#8220; betrifft, &#8230;. Er war an dem Berolinismus beteiligt. Nach einer Schießerei wurde aus der Bleibtreustr. die &#8222;Bleistreustr.&#8220;, so hat der Berliner schnell Begrifflichkeiten &#8222;uff Tasche&#8220;, bzw. &#8222;auf den Lippen&#8220;. Der König vom Stuttgarter Platz soll Bernd T. sein, dessen <a title="externer Link" href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/bordell-prozess-koenig-vom-stutti-will-100-000-mark-an-prostituierte-zahlen/221260.html" target="_blank">Prozess im Jahre 2001</a> der Berliner Tagesspiegel beobachtete. 1996 war <strong>Steffen Jacob</strong> der &#8222;Rotlichtprinz von Berlin&#8220;, sagt die <a title="externer Link" href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/1996/1109/lokales/0097/index.html" target="_blank">Berliner Zeitung 1996 hier</a>. Lebt er noch? 1996 schrieb die Zeitung: &#8222;Steffen Jacob will nur der Prinz im Rotlichtmilieu bleiben. Er weiß: König ist man nur, wenn man vier Fuß tief unter der Erde liegt.&#8220; <strong>Hmmmhhh</strong>!</p>
<p><strong>Dass es eine Russenmafia gibt</strong> und wie man sie zutreffend kategorisiert, wurde vom <a title="externer Link" href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/spiel-in-drei-ligen/381118.html" target="_blank">Tagesspiegel hier berichtet</a>. Auch hier weiteres <a title="externer Link" href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/berlin-ist-zentrum-der-russenmafia/v_default,1828756.html" target="_blank">interessant zu lesen</a>. Ob es noch stimmt? Die Berliner Zeitung schreibt viel über <a title="externer Link" href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/berlin/315833/315834.php?ycl=rss" target="_blank">die rund 100.000 Russen</a>, die in Berlin leben: Das sind Menschen mit &#8222;russischem Migrationshintergrund&#8220;. Har har&#8230; ! Who knows: Hinjeschaut, hinjekiekt. Ma kieken, ob keena kiekt! (Berolinismus). Dazu bei passender Gelegenheit mehr. Bis dahin: Gut zu wissen. Sich darüber Gedanken zu machen, ist vielleicht erhellend. Das Thema &#8222;Rotlicht&#8220; ist hier ein festes Thema der Berichterstattung, übrigens. <strong>Vielleicht interessant</strong>. <strong>Vielleicht auch nicht</strong>.</p>
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		<title>725-11 &#8211; Jubiläum: Die Wikipedia feiert 10jährigen Geburtstag! Herzlichen Glückwunsch!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Jan 2011 10:42:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gut zu wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Internet & Email]]></category>
		<category><![CDATA[Lied des Tages]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen ist Macht]]></category>
		<category><![CDATA[Die BOTS]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Was wollen wir trinken]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Internet ist inzwischen erwachsener geworden, eben keine &#8222;Internetscheinwelt&#8220; mehr, wie manche behaupten, die sich noch nie ernsthaft damit befasst haben, die es beurteilen, ohne es zu kennen! Abgesehen davon wird, wer im Netz die Hosen anhat, mit den erquicklichsten und unglaublichsten Wertschöpfungsmöglichkeiten belohnt! Buchhaltermentalitäten, Menschen ohne genügend Fantasie und Kreativität, können sich das kaum ... <a title="725-11 &#8211; Jubiläum: Die Wikipedia feiert 10jährigen Geburtstag! Herzlichen Glückwunsch!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/106811/" aria-label="Mehr Informationen über 725-11 &#8211; Jubiläum: Die Wikipedia feiert 10jährigen Geburtstag! Herzlichen Glückwunsch!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-67" title="Wissen ist Macht!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2007/11/wim_gesellschaftender.gif" alt="" width="300" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2007/11/wim_gesellschaftender.gif 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2007/11/wim_gesellschaftender-150x150.gif 150w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<figure id="attachment_7564" aria-describedby="caption-attachment-7564" style="width: 420px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Geburtstagsglueckwunsch.Th.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-7564 " title="Geburtstagsglückwunsch von Bloggwart" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Geburtstagsglueckwunsch.Th.jpg" alt="Geburtstagsglückwunsch von Bloggwart" width="430" height="540" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Geburtstagsglueckwunsch.Th.jpg 716w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Geburtstagsglueckwunsch.Th-238x300.jpg 238w" sizes="auto, (max-width: 430px) 100vw, 430px" /></a><figcaption id="caption-attachment-7564" class="wp-caption-text">Geburtstagsglückwunsch von Bloggwart</figcaption></figure>
<blockquote><p>Das Internet ist inzwischen erwachsener geworden, eben keine &#8222;Internetscheinwelt&#8220; mehr, wie manche behaupten, die sich noch nie ernsthaft damit befasst haben, die es beurteilen, ohne es zu kennen! Abgesehen davon wird, wer im Netz die Hosen anhat, mit den erquicklichsten und unglaublichsten Wertschöpfungsmöglichkeiten belohnt! Buchhaltermentalitäten, Menschen ohne genügend Fantasie und Kreativität, können sich das kaum vorstellen. Die sich am wenigsten damit beschäftigen,  haben oft die eigene Geringschätzung des Internet für eine besonders profunde Meinung, ihre eigene&#8230;</p></blockquote>
<p><strong><span id="more-8392"></span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="450" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Td1R70yOVj8?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="450" height="350" src="http://www.youtube.com/v/Td1R70yOVj8?fs=1&amp;hl=de_DE" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"/></object><br />
<span style="color: #888888;"><em>Die BOTS &#8211; Was wollen wir trinken! (via Youtube)</em></span></p>
<blockquote><p>Auf die 10jährige Geschichte der Wikipedia stoßen wir heute an! Und nun die nächsten sieben Tage lang!</p></blockquote>
<p><strong>Wikipedia ist eine dufte Quelle für Wissenszugänge</strong>. Heute feiert Wikipedia 10jähriges Bestehen. Wir sagen herzlich Danke schön für alles, für eine Vielzahl von Wissensvermittlungen, für Hilfestellung in jeder Hinsicht und trotz aller Kritik an &#8222;Offenheit und Qualitätsansprüchen&#8220; hinsichtlich der Autoren- bzw. Inhalteüberwachung! <strong>Trotzdem: Wikipedia ist 10 Jahre nach der Gründung sozusagen &#8222;state of the art&#8220; und eine erstklassige Anlaufquelle für unbefriedigtes &#8222;Wissen macht Ohhhhh&#8220;</strong>!</p>
<blockquote><p>Wissen ist Macht! ist eine Kategorie dieser Website. Der Berolinismus, die Kodderschnauze, antwortet echoartig: &#8222;Na, nüscht Wissen macht nüscht!&#8220; Macht aber doch was: Wissen ist die Voraussetzung für das Überleben der Menschheit! Nicht &#8222;Viva Colonia&#8220;, sondern &#8222;Viva Enzyklopaedica&#8220; lautet die Losung des Jahres 2011, oder wie der Generalsekretär eines untergegangenen, von Dumpf gebackenen Systems immer zutreffend erörterte: &#8222;Vorwärts immer! Rückwärts nimmer.&#8220; </p></blockquote>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Heise.de <a title="externer Link" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Zehn-Jahre-Wikipedia-1170046.html" target="_blank">berichtet über Geburtstag von Wikipedia</a></li>
</ul>
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		<item>
		<title>691-10 &#8211; Friedensnobelpreis: Carl von Ossietzky war 1936 nicht in der Lage, seinen Nobelpreis abzuholen &#8211; Aha!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 07:50:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Feiertage]]></category>
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					<description><![CDATA[DER SPIEGEL schreibt u.a.: Seine größte Ehrung erlebt er hinter Gittern. In Norwegen wird der Friedensnobelpreis an Liu Xiaobo verliehen, in Abwesenheit, denn Chinas wütendes Regime hält den Dissidenten im Gefängnis fest. Erstmals seit Jahrzehnten bleibt der Preis in Oslo &#8211; und der wichtigste Platz im Saal verwaist. (vom 10.12.2010) Wir haben seit einiger Zeit hier oben ... <a title="691-10 &#8211; Friedensnobelpreis: Carl von Ossietzky war 1936 nicht in der Lage, seinen Nobelpreis abzuholen &#8211; Aha!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/103410/" aria-label="Mehr Informationen über 691-10 &#8211; Friedensnobelpreis: Carl von Ossietzky war 1936 nicht in der Lage, seinen Nobelpreis abzuholen &#8211; Aha!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1998" title="icon_linktipp" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/06/icon_linktipp.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_7551" aria-describedby="caption-attachment-7551" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-7551 " title="China - Land des gefrorenen Lächelns!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Alles.rot_.vor_.Wut_Land.des_.jpg" alt="China - Land des gefrorenen Lächelns!" width="450" height="300" /><figcaption id="caption-attachment-7551" class="wp-caption-text">China - Land des gefrorenen Lächelns!</figcaption></figure>
<p><strong>DER SPIEGEL schreibt u.a.:</strong></p>
<blockquote>
<p id="spIntroTeaser">Seine größte Ehrung erlebt er hinter Gittern. In Norwegen wird der Friedensnobelpreis an Liu Xiaobo verliehen, in Abwesenheit, denn Chinas wütendes Regime hält den Dissidenten im Gefängnis fest. Erstmals seit Jahrzehnten bleibt der Preis in Oslo &#8211; und der wichtigste Platz im Saal verwaist. (vom 10.12.2010)</p>
</blockquote>
<p><strong>Wir haben seit einiger Zeit</strong> hier oben rechts diesen rot eingefassten Nationalwimpel, der das chinesische Wort &#8222;Freiheit&#8220; ausdrückt und der sich China zum Trotz -China interessiert´s expressis verbis nicht- <strong>für die Freiheit des Friedensnobelpreisträgers Liu Xiabo einsetzt</strong>.</p>
<p><span id="more-8125"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<figure style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://sphotos.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-snc4/hs995.snc4/76861_121183247943496_115460391849115_143125_5007912_n.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" " title="Gefunden bei facebook-Gruppe (Link unten)" src="http://sphotos.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-snc4/hs995.snc4/76861_121183247943496_115460391849115_143125_5007912_n.jpg" alt="Gefunden bei facebook-Gruppe (Link unten)" width="450" height="370" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Gefunden bei facebook-Gruppe (Link unten)</figcaption></figure>
<blockquote><p><strong>Globalisierung</strong>: Alle Menschen sind Nachbarn: überall! So groß ist die Welt nun wieder auch nicht! Wegschauen bei Bedarf ist eine Sache von Globalisierungsgegnern von Fall zu Fall! <strong>Oder</strong>? DER SPIEGEL schreibt denn auch, dass erstmals seit sieben Jahrzehnten der Preis vor einem leeren Stuhl verliehen werden muss: &#8222;Als der Preis für 1935 dem deutschen Publizisten Carl von Ossietzky 1936 zugesprochen wurde, ließ das NS-Regime weder den Inhaftierten noch Angehörige nach Oslo reisen. Ossietzkys Anwalt nahm das Preisgeld entgegen &#8211; und verschwand damit.&#8220;</p></blockquote>
<p><strong>Nun wissen wir daher auch genauer</strong>, an was uns die fortwährende Inhaftierung des chinesischen Nobelpreisträgers erinnert und wir hören und sehen mit Interesse, wie China sogar eigene kleine &#8222;Friedenspreise&#8220; unters Volk streut. Ein wichtiger Kurator im chinesischen Preisverleihungsspiel sagt denn auch vor Journalisten schnell und artig, man werde in fünfhundert Jahren mehr darüber wissen, wer wirklich in die Geschichte eingegangen sei? <strong>Liu Xiabo eben nicht, denn der wird jetzt totgeschwiegen</strong>. <strong>Es gibt eine geschichtlich parallele <span style="text-decoration: line-through;">Frikadelle</span> Gammelfleischbulette</strong>!</p>
<blockquote><p>„Nach längerer Überlegung bin ich zu dem Entschluss gekommen, den mir zugefallenen Friedensnobelpreis anzunehmen. Die mir von dem Vertreter der Geheimen Staatspolizei vorgetragene Anschauung, dass ich mich damit aus der deutschen Volksgemeinschaft ausschließe, vermag ich nicht zu teilen. Der Nobelpreis für den Frieden ist kein Zeichen des inneren politischen Kampfes, sondern der Verständigung zwischen den Völkern.“ <cite>– Carl von Ossietzky (Quelle: <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Carl_von_Ossietzky" target="_blank">hier</a>)</cite></p></blockquote>
<p><strong>Die Haltung von Carl von Ossietzky</strong> den Nobelpreis betreffend überzeugt. Und wenn China diese Einschätzung immer dann nicht zu teilen in der Lage ist, wenn der Preisträger aus dem eigenen Land kommt und für als Kritiker im eigenen Lande missliebig ist, müssen die übrigen &#8222;Völker der Welt&#8220; nicht stillhalten, und als Berliner rufen wir laut aus: Ihr Völker der Welt! <strong>Schaut auf dieses Land</strong>!</p>
<p><span style="color: #888888;"><em><a href="http://www.berlin.de/imperia/md/audio/rbm-skzl/reuter-rede/ihr_voelker_der_welt.mp3">ihr_voelker_der_welt.mp3</a></em></span></p>
<p><span style="color: #888888;"><em>Ernst Reuter &#8211; Redeausschnitt, der Satz &#8222;Ihr Völker der Welt&#8220;</em></span></p>
<blockquote><p><span style="color: #000000;">Und mit Ernst Reuter lässt sich dann auch trefflich fordern, dass dieses schöne Land mit einer Jahrtausende alten, bewundernswerten Kultur der asiatischen Weisheit auf gar keinen Fall &#8222;Chinas wütendem Regime&#8220; (Der Spiegel, Link unten) preisgegeben werden darf. Denn was dieses Regime mit Andersdenkenden macht, lässt sich nicht relativieren und mit älterem Unrecht vergleichen. Hier und jetzt spielt diese Musik! Leider!</span></p></blockquote>
<p><strong>Vor dem wirtschaftlichen Druck und der Power</strong>, die China auf die Weltbürger aller Kontinente ausübt, knicken inzwischen neuesten Berichten zufolge mehr als zwanzig Nationalstaaten ein. Das ist unverständlich. Wir erlauben es uns als aktive Demokratie, gegen alles Mögliche zu sein. Es ist offenkundig ein Verstoß gegen die Menschenrechte, Liu Xiabo zu inhaftieren. Wo bleiben denn jetzt die Heerscharen von Menschen, die Chinas überholtes Verhalten angesichts von Stuttgart21, Wiederingangsetzung der Atomkraftwerke und dergleichen an den Pranger stellen? Ist China zu weit weg? Mitnichten: <strong>China ist überall, geh einkaufen</strong>! <strong>Mit einem gefrorenen Lächeln</strong>!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,733777,00.html" target="_blank">DER SPIEGEL vom 10.12.2010 &#8211; Ein leerer Stuhl für Liu Xiabo</a></li>
<li>Facebook: <a title="externer Link" href="http://www.facebook.com/home.php?#!/pages/Die-Farbe-Rot-und-die-Volksrepublik-China/115460391849115" target="_blank">Die Farbe Rot und die Volksrepublik China (Account erforderlich)</a></li>
<li>Politik.de: <a title="externer Link" href="http://blog.politik.de/blogschau/titel-ohne-mittel/3749/" target="_blank">Das Blog von politik.de fasst die Meinungswelt deutscher Blogger zusammen</a></li>
</ul>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #888888;">***</span></p>
<p><span style="color: #888888;"><span style="text-decoration: underline;">Redaktionshinweis<img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-8135 alignright" title="In eigener Sache!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/12/In.eigener.Sache_.jpg" alt="In eigener Sache!" width="90" height="150" /></span></span></p>
<blockquote><p><span style="color: #888888;">Können wir von China lernen? Oder China von uns? Gibt es sie noch und gab es sie je, die &#8222;Gelbe Gefahr&#8220;? (Ewige Frage des west-östlichen Kulturkampfes der Weltvölker)</span></p></blockquote>
<p><span style="color: #888888;">Wer sich fragt, inwieweit dieser Artikel mit dem Bewohnen von Mehrfamilienhäusern zu tun hat und daher Gegenstand der hiesigen Berichterstattung sein muss, dem soll noch gesagt werden: Soweit hier bekannt, sitzt Liu Xiabo im Hochsicherheitsgefängnis für Strafgefangene ein. Es handelt sich dabei ganz sicher um ein (mindestens) mehrere Familien fassendes Gebäudeensemble, dessen soziale, soziologische und psychologische Aspekte schon aus Gründen eines internationalen Kulturvergleichs interessante Gesichtspunkte passender Berichterstattung darstellen. Darüber hinaus ist ferner von besonders großem Interesse, wie gut bewacht große Mehrfamilienhausgegenden sind, die ähnlich wie das Märkische Viertel, die Gropiusstadt, Marzahn oder die Leipziger Straße vielstöckige Wohnhäuser mit großen Sicherheitsschranken und erheblichem Personaleinsatz von Seiten der Polizei, nur um eine Frau rund um die Uhr zu bewachen, die von Internet und Telefon komplett abgeschnitten lebt. Auch dieser Aspekt und ob vergleichbares für Berlin und Deutschland wünschenswert wäre, findet sich als gefühlter Themenschwerpunkt &#8222;Das Ausland und du im Vergleich kosmopolitischer Mikrobetrachtungen&#8220; immer wieder gerne auf diesen Seiten. Wir bitten um Verständnis für die Grenzenlosigkeit derartiger Betrachtungen.</span></p>
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		<title>674-10 &#8211; Wikileaks-Quelle? Der deutsche Winterdienst wird nicht besonders hoch eingeschätzt. Und Berlin?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 12:22:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Berlin beweist mit Einführung des neuen StraßenreinigungsG, das seit letztem Sonntag gilt, einmal mehr, wie nahe es am Puls der Zeit regiert wird! Skandalöse Veröffentlichungen wie die hier eingangs abgebildete verpuffen so wirkungslos ins Leere! Ins zauberhaft Geahnte&#8230;. Nein, es war auch alles andere als lustig im letzten Winter. Undiplomatisch und das Gegenteil von diplomatischem ... <a title="674-10 &#8211; Wikileaks-Quelle? Der deutsche Winterdienst wird nicht besonders hoch eingeschätzt. Und Berlin?" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/1017-10/" aria-label="Mehr Informationen über 674-10 &#8211; Wikileaks-Quelle? Der deutsche Winterdienst wird nicht besonders hoch eingeschätzt. Und Berlin?">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-162" title="news" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/news.gif" alt="" width="80" height="35" /></p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/11/german.winterdienst.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8022" title="The german winterdienst! Bei Bekanntwerden veraltet!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/11/german.winterdienst.jpg" alt="The german winterdienst! Bei Bekanntwerden veraltet!" width="450" height="357" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/11/german.winterdienst.jpg 565w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/11/german.winterdienst-300x238.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a></p>
<blockquote><p>Berlin beweist mit Einführung des neuen StraßenreinigungsG, das seit letztem Sonntag gilt, einmal mehr, wie nahe es am Puls der Zeit regiert wird! Skandalöse Veröffentlichungen wie die hier eingangs abgebildete verpuffen so wirkungslos ins Leere! Ins zauberhaft Geahnte&#8230;.</p></blockquote>
<p><strong>Nein</strong>, es war auch alles andere als lustig im letzten Winter. Undiplomatisch und das Gegenteil von diplomatischem Handeln, was hier jetzt als gewissenloser Scherz rotiert! <strong>Die Sache mit dem Berliner Winterdienst wird jetzt ernst</strong>!</p>
<p><strong>Deswegen ist das neue StraßenreinigungsG für Berlin</strong> <strong>ganz aktuell beschlossen worden</strong>. Für die Leser von <strong>gesichtspunkte.de</strong> haben wir das neue Gesetz hier zum kostenlosen Download bereitgestellt (als pdf). Es ist seit Sonntag in Kraft. Zum Gesetz sind wir seinerzeit umfassend &#8222;wegen unserer Berufs-Praxis&#8220; angehört worden von welchen, die &#8222;aus der Theorie gern in die Praxis&#8220; des gesetzgeberischen Alltags wollten. Geschehen! <strong>Jetzt heißt es Erfahrungen sammeln</strong>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Download: <a title="pdf Dokument downloaden!" href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/11/2010-11-27_Straßenreinigungsgesetz.pdf" target="_blank">Das neue Berliner StraßenreinigungsG</a> (pdf)</li>
<li>Tagesspiegel: <a title="externer Link" href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/berliner-winterdienst-steht-ernstfall-bevor/3324836.html" target="_blank">Dem Berliner Winterdienst steht der Ernstfall bevor</a></li>
<li>Morgenpost: <a title="externer Link" href="http://www.morgenpost.de/berlin/article1462557/BSR-stockt-Fahrzeugflotte-und-Personal-auf.html" target="_blank">BSR stockt Fahrzeugflotte auf</a></li>
<li>Suchtipp: <a title="externer Link" href="https://gesichtspunkte.de/category/verwaltung/betriebskosten/schnee-eisbeseitigung/" target="_self">Auf gesichtspunkte.de rieselte leise der Schnee</a> (Themenfinder)</li>
</ul>
<p>Update vom 13.01.11</p>
<ul>
<li>Protokoll <a title="pdf Dokument doiwnloaden" href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/11/strassenreinigungsgesetz_winterdienst_wortprotokoll_anhoerung_27_09_2010.pdf" target="_blank">der Abgeordnetenhaussitzung mit allen Wortbeiträgen der Anhörung</a></li>
</ul>
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		<title>670-10 &#8211; Personen: Lange genug in Deutschland gelebt zu haben, bedeutet genug zu haben von dieser braunen Soße!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Nov 2010 11:05:42 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Historie]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Artikel im TAGESSPIEGEL ist nicht aktuell, aber er ist zeitlos nach meinem Eindruck. Er erschien mit Datum 27.01.2008 und geht der Frage nach, wofür Lala Süsskind von der Jüdischen Gemeinde zu Berlin steht. U.a. heißt es dort auszugsweise wie folgt: Dazu kommt, dass die Vorsitzende der jüdischen Gemeinde immer auch eine besondere moralische Instanz ... <a title="670-10 &#8211; Personen: Lange genug in Deutschland gelebt zu haben, bedeutet genug zu haben von dieser braunen Soße!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/101310/" aria-label="Mehr Informationen über 670-10 &#8211; Personen: Lange genug in Deutschland gelebt zu haben, bedeutet genug zu haben von dieser braunen Soße!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1998" title="icon_linktipp" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/06/icon_linktipp.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6665" title="_personen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/05/personen.jpg" alt="" width="188" height="48" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8002" title="...genug zu haben von dieser Braunen Soße!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/11/banner.Braune.Sosse_.jpg" alt="...genug zu haben von dieser Braunen Soße!" width="450" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/11/banner.Braune.Sosse_.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/11/banner.Braune.Sosse_-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p><strong>Der Artikel im TAGESSPIEGEL ist nicht aktuell</strong>, aber er ist zeitlos nach meinem Eindruck. Er erschien mit Datum 27.01.2008 und geht der Frage nach, wofür <strong>Lala Süsskind</strong> von der Jüdischen Gemeinde zu Berlin steht. <strong>U.a. heißt es dort auszugsweise wie folgt</strong>:</p>
<blockquote><p>Dazu kommt, dass die Vorsitzende der jüdischen Gemeinde immer auch eine besondere moralische Instanz ist, sozusagen das Gewissen der Stadt. Geht es den Juden gut, fühlen sie sich in Berlin zu Hause und sicher, wird das auch heute noch als Indikator für Weltoffenheit und Toleranz der ganzen Stadt gedeutet.</p></blockquote>
<p><strong>Der Name Lala Süsskind, das war so ein Stolperer</strong>! Patrick Süsskind? Das Parfüm? Mitnichten! Der Stoff, nachdem das Paradies in Berlin riecht, ist von anderer Strickart: ursprünglich Ledermodenhandel, wie man liest. Und wenn wir ganz ehrlich sind, und das sind wir übrigens so oft als möglich, dann hätten wir gern Berlin so, wie dort angedeutet. Deswegen wünschen wir uns sehr, dass es den Juden in Berlin sehr gut geht! <strong>Das gehört zum &#8222;Indikator für Weltoffenheit und Toleranz&#8220; sein dazu</strong>.</p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></a></p>
<ul>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="http://www.tagesspiegel.de/zeitung/wer-ist-lala-suesskind/1150826.html" target="_blank">Wer ist Lala Süsskind? Wofür steht sie in der Jüdischen Gemeinde zu Berlin</a> (DER TAGESSPIEGEL)</li>
<li>Stolpersteine <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/09/stolpersteine-ein-praxisbericht/" target="_self">erinnern uns an schwere Zeiten in Berlin</a></li>
<li>Der <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/04/7752010/" target="_self">12. April 2010 wurde als Gedenktag in Berlin nicht hinreichend beachtet, denkt man</a>! </li>
<li>Genaue <a title="externer Link" href="http://www.mugshooting.de/weltweit/2009/11/18/in-oswiecim-toilettenregeln/" target="_blank">Toilettenregeln waren zu befolgen: In Oswiecim gab es genaue Verhaltensregeln</a>!</li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>420-10 &#8211; Historische Sprüche: Hundehaltung &#8211; von Johann Wolfgang von Goethe</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/7642010/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 19:23:36 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Serie: Historische Sprüche]]></category>
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					<description><![CDATA[Wo er recht hat, hat er Recht! Hundekackfreie Zone Hilfe! Meine Pupse stinken nach Salami Aus dem Begehungsprotokoll: Shit happens&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/historisch_Goethe.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6336" title="Historische Sprüche: Johann-Wolfgang von Goethe (Faust)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/historisch_Goethe.jpg" alt="Historische Sprüche: Johann-Wolfgang von Goethe (Faust)" width="450" height="250" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/historisch_Goethe.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/historisch_Goethe-300x166.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a></p>
<p><strong>Wo er recht hat</strong>, hat er Recht!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li><a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/03/hundekackefreie-zone/" target="_self">Hundekackfreie Zone</a></li>
<li><a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/09/linktipp-prinz-rupi/" target="_self">Hilfe! Meine Pupse stinken nach Salami</a></li>
<li><a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/09/begehungsprotokoll-shit-happens/" target="_self">Aus dem Begehungsprotokoll: Shit happens&#8230;</a></li>
</ul>
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		<title>414-10 &#8211; Unnützes Wissen: Gustav Stresemann hat promoviert, das Thema ist berolinisch, worüber?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 16:25:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gut zu wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen ist Macht]]></category>
		<category><![CDATA[Unnützes Wissen]]></category>
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					<description><![CDATA[sagt Wikipedia hier. Eine seiner Enkelinnen, welche tut nichts zur Sache, beschäftigt sich anstatt mit Bier mit Immobilien, mit welchen, tut ebenfalls nichts zur Sache. Früher waren die Brauereikonzerne Großgrundbesitzer in Berlin. Das ist noch heute so. Ob Bier oder Immobilie: Due Diligence, also die sorgfältigste Prüfung entscheidet, ob gekauft wird oder nicht. Die braunen ... <a title="414-10 &#8211; Unnützes Wissen: Gustav Stresemann hat promoviert, das Thema ist berolinisch, worüber?" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/7582010/" aria-label="Mehr Informationen über 414-10 &#8211; Unnützes Wissen: Gustav Stresemann hat promoviert, das Thema ist berolinisch, worüber?">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6279" title="UW_Flaschenbiergeschaeft" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/UW_Flaschenbiergeschaeft.jpg" alt="" width="450" height="288" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/UW_Flaschenbiergeschaeft.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/UW_Flaschenbiergeschaeft-300x192.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p>sagt Wikipedia <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gustav_Stresemann" target="_blank">hier</a>.</p>
<p><strong>Eine seiner Enkelinnen</strong>, welche tut nichts zur Sache, beschäftigt sich anstatt mit Bier mit Immobilien, mit welchen, tut ebenfalls nichts zur Sache. Früher waren die Brauereikonzerne Großgrundbesitzer in Berlin. Das ist noch heute so. Ob Bier oder Immobilie: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?s=Due+Diligence" target="_self">Due Diligence</a>, also die sorgfältigste Prüfung entscheidet, ob gekauft wird oder nicht. Die braunen Horden der Zwanziger entwickelten einen widerlichen Schlachtruf: &#8222;Stresemann, verwese man!&#8220; (<a title="externer Link" href="http://www.rki-i.com/doc/Stresema.htm" target="_blank">hier</a>) Gustav Stresemann starb zu früh. Wäre doch anstatt Stresemann ein Anderer verwest. Wäre vieles ganz anders gelaufen, vermutlich. Merke: Unnützes Wissen einerseits, nützliche Gedanken andererseits (weiter unten), hilfreich allerdings nicht mehr. Ist alles gelaufen.</p>
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		<title>412-10 &#8211; Die Zweifliegen-Theorie, das Mehrgenerationenhaus und Mehrwert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 15:59:20 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Zweifliegen-Theorie]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein Gastrokritiker meint in den süddeutschen Gebetsraum hinein: &#8222;Dabei fühlst du dich wie das tapfere Schneiderlein, da du zwei fette Fliegen mit einer Klappe erschlagen hast …&#8220; Die Zweifliegen-Theorie im Dienstleistungsalltag (via Youtube) Der Gastrokritiker meint dies wohl. Doch Vorsicht: Wie immer mehr bekannt wird, kann es sich bei dieser Redewendung auch um ein gefährliches ... <a title="412-10 &#8211; Die Zweifliegen-Theorie, das Mehrgenerationenhaus und Mehrwert" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/7562010/" aria-label="Mehr Informationen über 412-10 &#8211; Die Zweifliegen-Theorie, das Mehrgenerationenhaus und Mehrwert">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6263" title="Die Zwei-Fliegen-Theorie" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/ZweiFliegen_Theorie.jpg" alt="Die Zwei-Fliegen-Theorie" width="450" height="450" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/ZweiFliegen_Theorie.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/ZweiFliegen_Theorie-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/ZweiFliegen_Theorie-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p><strong>Ein Gastrokritiker</strong> meint in den süddeutschen Gebetsraum hinein:</p>
<blockquote><p>&#8222;Dabei fühlst du dich wie das tapfere Schneiderlein, da du zwei fette Fliegen mit einer Klappe erschlagen hast …&#8220;</p></blockquote>
<p><span id="more-6262"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="71" height="25" /></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="450" height="315" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/JI3Df7-KFtw&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0xcc2550&amp;color2=0xe87a9f&amp;border=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="450" height="315" src="http://www.youtube.com/v/JI3Df7-KFtw&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0xcc2550&amp;color2=0xe87a9f&amp;border=1" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"/></object><br />
<span style="color: #888888;">Die Zweifliegen-Theorie im Dienstleistungsalltag (via Youtube)</span></p>
<p><strong>Der Gastrokritiker</strong> meint dies wohl. Doch Vorsicht: Wie immer mehr bekannt wird, kann es sich bei dieser Redewendung auch um ein gefährliches Anbaggern lauterer Dienstleister handeln. Indem der Spruchkörper (der Verwender) vorgibt, zwei Fliegen mit einer anstatt zwei Klappen zu erschlagen, könnte er auch meinen, zwei Leistungen zu erwarten, aber nur eine bezahlen zu wollen.</p>
<p><strong>Zwar</strong> ist der <em>ungenannt bleibende</em> Gastrokritiker frei von solchem Verdacht, aber eine andeutungsweise vorliegende Gefahr namens &#8222;zwei Fliegen&#8220; und unser &#8222;rotes Ampelmännchen&#8220; (Ausgabe Ost, seit der Wende) schlägt Alarm, eine geschäftliche Gegen- bzw. Überkompensation droht. Wer immer diesen Spruch höre, dem sei zur Vorsicht geraten und zu erhöhter Wachsamkeit.</p>
<p><strong>Als Ratgeber</strong> in einer &#8222;ergebnisoffenen Welt&#8220; voll vermeintlich <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/03/7552010/" target="_self">gewalttätiger Wetterfrösche</a>, aber zur Aufklärung häufiger Sprachungenauigkeiten, erlauben wir uns daher, unten beim Weblotsen auf zwei Fundstellen hinzuweisen: zwei Fliegen namens &#8222;Verzehr von Hundefleisch&#8220; und &#8222;Kannibalismus&#8220; sind angesprochen. Beide Artikel verhalten sich &#8222;<a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Korrelation" target="_blank">korrelativ</a>&#8220; zueinander. Das &#8222;Katz und Maus spielen&#8220; hat ein Ende, in Zukunft wird &#8222;Hund, Katze und Maus&#8220; gespielt. Nicht Duplizität der Ereignisse, sondern <span style="text-decoration: line-through;">Trioligimus</span> <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Triolismus?title=Triolismus&amp;redirect=no" target="_blank">Triolismus</a>.</p>
<p><strong>Apropos</strong>: Uns erreichte ein Beschildungsvorschlag für das Treppenhaus in der Ungenanntstraße im Berliner Problembezirk Jugendlichenhausen. Es ist ein neues <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mehr-Generationen-Haus" target="_blank">Mehrgenerationenhaus</a>, der &#8222;verwendete Begriff steht damit bewusst gegen Formen des <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Generationenkonflikt" target="_blank">Generationenkonflikts</a>&#8222;.  Bei diesem (neuen) Modell erarbeiten idealistische, junge Architekten, aber auch andere &#8222;Startups&#8220; mit Eltern, Oma und eigenen Kleinstkindern gute, überschaubare Stadtwohnungen (Neubau oder totalsanierter Altbau) und beziehen dann mit <span style="text-decoration: line-through;">unterschiedlichen</span> vollkommen identischen Interessenansätzen dasselbe Haus. Ein gutes, wegweisendes Modell. Wer dort nicht Eigentümer werden will, na und? Der erwirbt eben ein paar zur Verfügung stehende Genossenschaftsanteile. Seniorengerechtes Wohnen? Kein Problem. Die hauseigene Kita ist mit &#8222;<a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vinkulierte_Namensaktien#Vinkulierte_Namensaktie" target="_blank">vinkulierten Namensaktien</a>&#8220; besitzmäßig aufgestückelt, gerecht nach dem Verursacherprinzip. <strong>Ausgabekurs: immer 100%.</strong> <strong>Neue Anteilscheine nur nach nachweislich geleisteter Arbeit: neue Kinder, neue Anteile</strong>. <strong>Insiderwissen: no problem</strong>.</p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="71" height="25" /></p>
<p><strong>Wir fügen den Beschilderungsvorschlag</strong> -wegen der <span style="text-decoration: line-through;">nicht vorhandenen</span> vertraglich ausgeschlossenen Generationenproblemen-  lediglich nachrichtlich und unserer umfänglichen Berichtspflicht wegen bei. Ob der Vorschlag angenommen wird, war bei Redaktionsschluss noch nicht abschließend entschieden.</p>
<figure id="attachment_6264" aria-describedby="caption-attachment-6264" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/Pubertaet_Schild.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-6264 " title="Beschilderung: Pubertät ist, ..." src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/Pubertaet_Schild.jpg" alt="Beschilderung: Pubertät ist, ..." width="450" height="370" /></a><figcaption id="caption-attachment-6264" class="wp-caption-text">Beschilderung: Pubertät ist, ...</figcaption></figure>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Rezeptratgeber: <a title="externer Link" href="http://www.taz.de/1/leben/alltag/artikel/1/china-streitet-ueber-hundefleisch/" target="_blank">Auf den Hund gekommen</a> (zur Redewendung: &#8222;Ein ganz ausgekochter Hund&#8220;)</li>
<li>Historischer Ratgeber: <a title="externer Link" href="http://ethnologie-sozialanthropologie.suite101.de/article.cfm/menschenfresser-und-kannibalen" target="_blank">Anthropophagie:: Der Kannibale von Rotenburg und seine Vorfahren</a> (Zur Redewendung: &#8222;Ich hab dich zum Fressen gern!&#8220;)</li>
</ul>
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		<title>402-10 &#8211; Unnützes Wissen: Der Monat März, die saisonalen Unwägbarkeiten und der Jahreskalender</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 08:58:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gut zu wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen ist Macht]]></category>
		<category><![CDATA[Kalender]]></category>
		<category><![CDATA[März]]></category>
		<category><![CDATA[Unnützes Wissen]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;„Es gibt eine Wissenschaft, welche das Seiende als Seiendes untersucht und das demselben an sich Zukommende. Diese Wissenschaft ist mit keiner der einzelnen Wissenschaften identisch; denn keine der übrigen Wissenschaften handelt allgemein vom Seienden als Seienden, sondern sie grenzen sich einen Teil des Seienden ab und untersuchen die für diesen sich ergebenden Bestimmungen, wie z. B. ... <a title="402-10 &#8211; Unnützes Wissen: Der Monat März, die saisonalen Unwägbarkeiten und der Jahreskalender" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/7462010/" aria-label="Mehr Informationen über 402-10 &#8211; Unnützes Wissen: Der Monat März, die saisonalen Unwägbarkeiten und der Jahreskalender">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6172" title="Unnützes Wissen: Der Monat März" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/UW_Monat.Maerz_.jpg" alt="Unnützes Wissen: Der Monat März" width="450" height="288" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/UW_Monat.Maerz_.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/UW_Monat.Maerz_-300x192.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<blockquote><p>&#8222;„Es gibt eine Wissenschaft, welche das Seiende als Seiendes untersucht und das demselben an sich Zukommende. Diese Wissenschaft ist mit keiner der einzelnen Wissenschaften identisch; denn keine der übrigen Wissenschaften handelt allgemein vom Seienden als Seienden, sondern sie grenzen sich einen Teil des Seienden ab und untersuchen die für diesen sich ergebenden Bestimmungen, wie z. B. die mathematischen Wissenschaften. Indem wir nun die Prinzipien und höchsten Ursachen suchen, ist offenbar, dass diese notwendig Ursachen einer gewissen Natur an sich sein müssen.“ Aristoteles (Met. IV 1, 1003 a 21 – 28)</p></blockquote>
<p><strong>Allerdings</strong>: Mit dem März stimmt (schon wieder) was nicht.</p>
<p><span id="more-6171"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="71" height="25" /></p>
<p><strong>Ausriss aus einem Jahreskalender</strong>, Monat März: Ist das eher <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Scholastik" target="_blank">scholastisch</a> (hier: der Grundschule verpflichtet) oder eher irrig, oder am Ende <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Metaphysik_(Aristoteles)" target="_blank">metaphysisch</a>? Dies Blog gibt keine Antworten. Wir suchen welche.</p>
<figure id="attachment_6173" aria-describedby="caption-attachment-6173" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/DocScan-122_Kalenderblatt_M.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-6173 " title="Foto.Podcast: Kalenderblatt März 2010" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/DocScan-122_Kalenderblatt_M.jpg" alt="Foto.Podcast: Kalenderblatt März 2010" width="450" height="600" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/DocScan-122_Kalenderblatt_M.jpg 750w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/DocScan-122_Kalenderblatt_M-225x300.jpg 225w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a><figcaption id="caption-attachment-6173" class="wp-caption-text">Foto.Podcast: Kalenderblatt März 2010</figcaption></figure>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Suche nach &#8222;<a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?s=unn%C3%BCtzes+Wissen" target="_self">unnützes Wissen</a>&#8222;</li>
</ul>
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		<title>399-10 &#8211; Serie: Historische Sprüche: Was für denen einen weiß, ist für den anderen schwarz!</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/7432010/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 08:08:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[Gut zu wissen]]></category>
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		<category><![CDATA[Metaebenen]]></category>
		<category><![CDATA[Nachbarn]]></category>
		<category><![CDATA[Psychowelt]]></category>
		<category><![CDATA[Serie: Historische Sprüche]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen ist Macht]]></category>
		<category><![CDATA[Zehlendorf]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Instandsetzung]]></category>
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					<description><![CDATA[Er fährt langsam an die Fußgängerinsel an der Straße vor ihm heran. Von links kommt eine Mutter mit Kleinkind im Kindertrolley, diesen vor sich herschiebend. Sie sieht so ein bisschen gestresst aus, rote Hektikflecken im Gesicht. Überhaupt: es scheint ein bisschen zu spät zu sein. 8:02 Uhr: Was allerdings das Kleinkind in der Schule soll? Ist es ... <a title="399-10 &#8211; Serie: Historische Sprüche: Was für denen einen weiß, ist für den anderen schwarz!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/7432010/" aria-label="Mehr Informationen über 399-10 &#8211; Serie: Historische Sprüche: Was für denen einen weiß, ist für den anderen schwarz!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_6146" aria-describedby="caption-attachment-6146" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-6146" title="Historische Sprüche: Erkenntnis &amp; Verblendung" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/Historisch_Verblendung.jpg" alt="Historische Sprüche: Erkenntnis &amp; Verblendung" width="450" height="250" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/Historisch_Verblendung.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/Historisch_Verblendung-300x166.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /><figcaption id="caption-attachment-6146" class="wp-caption-text">Historische Sprüche: Erkenntnis &amp; Verblendung</figcaption></figure>
<p><strong>Er fährt langsam</strong> an die Fußgängerinsel an der Straße vor ihm heran. Von links kommt eine Mutter mit Kleinkind im Kindertrolley, diesen vor sich herschiebend. Sie sieht so ein bisschen gestresst aus, rote Hektikflecken im Gesicht. Überhaupt: es scheint ein bisschen zu spät zu sein. 8:02 Uhr: Was allerdings das Kleinkind in der Schule soll? Ist es die Doppelmutter, die ihrem zweiten Kind noch schnell die Kindermilchschnitte bringt? Oder wäre das pädagogisch nicht korrekt? Sie trabt relativ schnell heran. Während der Autofahrer die Fahrt schon verlangsamt. Denn es ist Usus in dieser Straße, dass die Autofahrer &#8222;low level&#8220; fahren, langsam, ganz langsam. Die Autofahrer haben in dieser Straße alle Zeit der Welt. Die Kinder auf dem Weg zur Schule, es ist ein Heiliges Gesetz.</p>
<p><span id="more-6145"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="71" height="25" /></p>
<p><strong>Dies Gesetz</strong> existiert jedoch nur unausgesprochen. Niemand hat es je erwähnt und nirgendwo hat es gleich angeschlagen an die Wand der neuen Schulturnhalle. Dort prangt das Schild &#8222;Fahre langsam im Bereich der Schulzuwegungen&#8220; <em>nicht</em>. Stattdessen prangt <a title="externer Link" href="http://www.mugshooting.de/blog/2010/01/bilanz-noch-nicht-so-auskommlich/" target="_blank">eine Leuchttafel</a> an der Schulturnhallenwand. Es zeigt, dass die auf dem Dach installierte Photovoltaikanlage Strom erzeugt hat. Wie viel Kilowattstunden und -was auch interessant ist- wie viel CO²-Einsparung das bewirkt hat. Es ist ein umgekehrtes Schuldenkonto: die Anzeige zeigt an, dass diese Schule &#8222;korrekt&#8220; ist und die Weltatmosphäre ein bisschen geschenkt hat. Gebt zurück, was sie kaputt macht, an Mutter Natur: CO²-Einsparungen.</p>
<p><strong>Weil das Gesetz</strong> der &#8222;autofahrenden zur-Schule-Bringer&#8220; namens Eltern auch ohne Anschlag an der Schulturnhallenwand funktioniert, ist noch niemand auf die Idee gekommen, die globale Erinnerung an das Bestehen dieses Gesetzes an zu montieren. Schon das mit dem Auto bringen ist politisch eigentlich unkorrekt. Denn seit Jahren argumentiert der Schuldirektor &#8222;gegen Windmühlen&#8220;, die Eltern hören freundlich zu und vergessen es dann wieder. Einige Eltern sagen auch, sie könnten nicht anders. Es seien die Umstände, die sie dazu zwingen, die Kinder mit dem Auto zur Schule zu fahren. Auch der Schuldirektor kann die Welt nur in seinen möglichen Grenzen verändern. Diese Frage sprengt seine Kompetenzen und überschreitet sie bei weitem. Eltern lassen sich nicht regulieren. Das ist schade, denn sonst wäre es nicht zu diesem Beitrag gekommen.</p>
<p><strong>Mutter Courage</strong>, die mit den Hektikflecken im Gesicht und dem Kleinkind vorm Gestüt, bläst nun zum Sturm auf die Schul-Bastille und ruft eine nicht mehr existente Kavallerie von Schulkindern und Elternbringdiensten in offenbar aufgelöster Marschierordnung querüberfeld ab, doch niemand folgt ihr und sie ist &#8222;mutterseelenallein&#8220; bei ihrer <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fourage" target="_blank"><em>attaque en fourrageurs</em></a><em>. Wie um ihre große Force de Frappe (zu Deutsch: Schlagkraft)</em> zu demonstrieren, ballt sie eine Sozialistenfaust (mit rechts) direkt gegen den Wind und in Richtung des heranfahrenden Autofahrers. Die Kampfesfaust zum Gruß deutet sie unmissverständlich an, &#8222;en passant&#8220; zu sein, im Vorbeigehen begriffen. Dazu mummelt sie etwas Unverständliches in einen nicht vorhandenen Damenbart, so von wegen: &#8222;Hier fährst du langsamer, fremder Freund.&#8220; Der Autofahrer tut, wie ihm geheißen. Nichts anderes hatte er vor, als dies unaufgeschriebene, an keiner Wand hängende Gebot aufs Neue zu beachten. Du sollst nicht rasen.</p>
<p><strong>Mutter Courage</strong>, das sagten wir schon, hat es ausgesprochen eilig und niemand darf sich ihr in den zu späten Weg stellen. Auf der anderen Seite der überquerten Kleinststraße darbt nun die Bordsteinkante vor sich hin und wartet auf Überwindung mit dem Kleinstkinderwagen. Fast fällt sie hin, stolpernd und gestresst, die Hektikflecken noch ein letztes Mal in rot aufglühend, bevor sie keuchend das gegenüberliegende Trottoir erreicht. &#8222;Ach, wärest du doch nur fünf Minuten eher los gegangen, wir hätten uns niemals gesehen&#8220;, kommt dem Autofahrer spontan in den Sinn.</p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="71" height="25" /></p>
<p><strong>Erlebnisse wie diese</strong> müssen sich einordnen. Man hängt ihnen noch eine Weile nach, ist zuerst ein bisschen &#8222;innerlich verärgert&#8220; über so viel Frechheit, forsche Selbstüberschätzung und Dreistigkeit. Doch mit der Zeit ordnen sich die Gedanken und es tritt eine Endregung ein, während sich eine Gewissheit auf die geschundene Seele des Autofahrers legt: &#8222;Was dem einen Erkenntnis, ist des anderen Verblendnis.&#8220; Der historisch bedeutsame Spruch wäre wohl nie geschaffen worden, wenn er am 16.03. Anno Zwanzigzehn nicht von irgendeinem Autofahrer gedacht worden wäre. Seine Allgemeingültigkeit leitet sich ab aus der weiteren Erkenntnis des autofahrenden Sprücheklopfers, dass die eigenen Einstellungen zu fast jeder weiteren Angelegenheit immer solche <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bipolar" target="_blank">Bipolaritäten</a> aufweisen. Der eine vergnügt sich, während der andere sich erregt. Der eine findet die Sache hundsgemein, der andere findet, das sei nicht so schlimm und die Lösung liege im gemeinsamen Kompromiss. Von der Bipolarität zur Bipolaren Störung &#8211; das gehört in den Bereich der Begriffsklärung.</p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="71" height="25" /></p>
<p><strong>Ein ganz anderer Zusammenhang</strong>: Jemand schreibt am Samstag eine Email und vermeldet seiner Verwalterin &#8222;fortgesetzt Regenwasser durch Decke&#8220;, Fotos anbei. Und fügt ein P.S. noch in den elektronischen Schreibebrief. &#8222;Wir hoffen, Sie hatten ein besseres Wochenende.&#8220; Das liest die Verwalterin am Samstag und sagt: &#8222;Noch nicht, es ist erst Samstag.&#8220; Muss man ein &#8222;kalter Hund&#8220; bzw. ein &#8222;falscher Hase&#8220; sein, um so kaltschnäuzig zu empfinden? Ist dem einen &#8222;sein Vermouth&#8220; dem anderen &#8222;sein Lebertran&#8220;? Am Montag früh sind bereits seit Samstag mehrere Menschen verständigt und instruiert. Das Wochenende war nicht vollkommen arbeitsfrei. Und die Vorstellung, einen Verwalter ließe es kalt, wenn seine Mandantschaft im Wohnzimmer Regenjacke tragen müsse, ist falsch. Ein Mensch tut, was ein Mensch tun muss. Alles andere wäre Spekulation. Oder Verblendnis?</p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="71" height="25" /></p>
<p><strong>Vom Umgang miteinander. Die Schule hat heute Morgen längst angefangen, als Mutter Courage gebieterisch die Rangordnung der Straße gebot. Die Schule des Lebens auch, allerdings endet sie wohl nie&#8230;</strong></p>
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		<title>394-10 &#8211; Unnützes Wissen: Über den Arbeitsweg der gewerblichen Schneeräumwirtschaft&#8230;</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/7382010/</link>
					<comments>https://gesichtspunkte.de/7382010/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 21:56:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten]]></category>
		<category><![CDATA[Gut zu wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Schnee- & Eisbeseitigung]]></category>
		<category><![CDATA[Verwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen ist Macht]]></category>
		<category><![CDATA[Lorenz Meyer]]></category>
		<category><![CDATA[Schnee & Eis]]></category>
		<category><![CDATA[Schneebeseitigung]]></category>
		<category><![CDATA[Sheng Fui]]></category>
		<category><![CDATA[Unnützes Wissen]]></category>
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					<description><![CDATA[Die &#8222;langen Männer&#8220; (lange Unterhosen) sind allerdings nicht mehr von der Chi-esser. Das Traditionsunternehmen gibt es nicht mehr. Es wurde beim Chi-Gong empfindlich getroffen, akustisch. Lorenz Meyer: Website sheng-fui.de Quellennachweis: Lorenz Meyers Formspring Unnützes Wissen: Das Rasen-betreten-verboten-Schild Schnee ist vorbei? Vergangenheitsbewältigung]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_6112" aria-describedby="caption-attachment-6112" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-6112 " title="Unnützes Wissen: Schneeräumfahrzeugmitarbeiter" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/UW_Schneeraeumfahrzeuge.jpg" alt="Unnützes Wissen: Schneeräumfahrzeugmitarbeiter" width="450" height="288" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/UW_Schneeraeumfahrzeuge.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/UW_Schneeraeumfahrzeuge-300x192.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /><figcaption id="caption-attachment-6112" class="wp-caption-text">Unnützes Wissen: Schneeräumfahrzeugmitarbeiter</figcaption></figure>
<p>Die &#8222;langen Männer&#8220; (lange Unterhosen) sind allerdings nicht mehr von der Chi-esser. Das Traditionsunternehmen gibt es nicht mehr. Es wurde beim Chi-Gong empfindlich getroffen, akustisch.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Lorenz Meyer: <a title="externer Link" href="http://www.sheng-fui.de" target="_blank">Website sheng-fui.de</a></li>
<li>Quellennachweis: <a title="externer Link" href="http://www.formspring.me/shengfui" target="_blank">Lorenz Meyers Formspring</a></li>
<li>Unnützes Wissen: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/03/7252010/" target="_self">Das Rasen-betreten-verboten-Schild</a></li>
<li>Schnee ist vorbei? <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/category/verwaltung/betriebskosten/schnee-eisbeseitigung/" target="_self">Vergangenheitsbewältigung</a></li>
</ul>
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		<title>388-10 &#8211; Unnützes Wissen: Die SAT1 Serie &#8222;Verliebt in Berlin&#8220; sollte eigentlich anders heißen!</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/7332010/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 11:48:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gut zu wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen ist Macht]]></category>
		<category><![CDATA[Unnützes Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Verliebt in Berlin]]></category>
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					<description><![CDATA[Wahrheitsgehalt: Nicht überprüft. Eventuell nur eine Privatmeinung. Allerdings bemerkenswert. Kategorie: Unnützes Wissen! (Danke Christian!) Perlentauchen: Suche nach &#8222;Unnützes Wissen&#8220; (auf gesichtspunkte.de) Rücksichtslos-TV: Dieter Bohlen will sich nicht zurücknehmen Perlen vor die Säue: Opfer melden Kritik an Arbeitsweise der Abteilung 21 der Amtsanwaltschaft]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_6076-2" aria-describedby="caption-attachment-6076-2" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/UW_Alles.nur_.aus_.Liebe_.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-6076" title="Unnützes Wissen: Verliebt in Berlin!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/UW_Alles.nur_.aus_.Liebe_.jpg" alt="Unnützes Wissen: Verliebt in Berlin!" width="450" height="288" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/UW_Alles.nur_.aus_.Liebe_.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/UW_Alles.nur_.aus_.Liebe_-300x192.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a><figcaption id="caption-attachment-6076-2" class="wp-caption-text">Unnützes Wissen: Verliebt in Berlin!</figcaption></figure>
<p><strong>Wahrheitsgehalt: Nicht überprüft</strong>. Eventuell nur eine Privatmeinung. Allerdings bemerkenswert. Kategorie: Unnützes Wissen!</p>
<p><span style="color: #888888;">(Danke Christian!)</span></p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></a></p>
<ul>
<li>Perlentauchen: Suche nach &#8222;<a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?s=Unn%C3%BCtzes+Wissen" target="_self">Unnützes Wissen</a>&#8220; (auf gesichtspunkte.de)</li>
<li>Rücksichtslos-TV: Dieter Bohlen <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/08/zitat-des-tages-dieter-bohlen/" target="_self">will sich nicht zurücknehmen</a></li>
<li>Perlen vor die Säue: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/10/der-senat-von-berlin-21/" target="_self">Opfer melden Kritik an Arbeitsweise der Abteilung 21 der Amtsanwaltschaft</a></li>
</ul>
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		<item>
		<title>384-10 &#8211; Grundwissen: Berliner Speckgürtel? Was ist denn das? Einfache Klarstellung&#8230;</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/7282010/</link>
					<comments>https://gesichtspunkte.de/7282010/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 16:06:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#Speckgürtel]]></category>
		<category><![CDATA[Gut zu wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Nachbarn]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen ist Macht]]></category>
		<category><![CDATA[Umland]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;Legendär sind ja die Bilder von Lebensmitteln aller Art aus &#8222;Marion`s Kochbuch&#8220; &#8211; egal ob man &#8222;Brötchen&#8220;, &#8222;Paprika&#8220; oder &#8222;Banane&#8220; eingibt &#8211; Google spuckt immer Bilder aus diesem Kochbuch aus &#8211; wehe , man verwendet diese andernweitig im Internet- die Abmahnung vom Anwalt aus Hamburg (mind. 700 €) folgt wie das Amen in der Kirche. ... <a title="384-10 &#8211; Grundwissen: Berliner Speckgürtel? Was ist denn das? Einfache Klarstellung&#8230;" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/7282010/" aria-label="Mehr Informationen über 384-10 &#8211; Grundwissen: Berliner Speckgürtel? Was ist denn das? Einfache Klarstellung&#8230;">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_6008" aria-describedby="caption-attachment-6008" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/Berliner.Speckguertel.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-6008 " title="Berliner Speckgürtel? Was ist denn das..." src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/Berliner.Speckguertel.jpg" alt="Berliner Speckgürtel? Was ist denn das..." width="450" height="390" /></a><figcaption id="caption-attachment-6008" class="wp-caption-text">Berliner Speckgürtel? Was ist denn das...</figcaption></figure>
<blockquote><p>&#8222;Legendär sind ja die Bilder von Lebensmitteln aller Art aus &#8222;Marion`s Kochbuch&#8220; &#8211; egal ob man &#8222;Brötchen&#8220;, &#8222;Paprika&#8220; oder &#8222;Banane&#8220; eingibt &#8211; Google spuckt immer Bilder aus diesem Kochbuch aus &#8211; wehe , man verwendet diese andernweitig im Internet- die Abmahnung vom Anwalt aus Hamburg (mind. 700 €) folgt wie das Amen in der Kirche. Da Google es nicht schafft, diesem Abkassieren Einhalt zu gebieten, kann die Bildersuche gern eingestellt werden &#8211; dann hört das endlich auf.&#8220; (Privatmeinung eines Internetuser vom 14.10.2008 &#8211;<a title="externer Link" href="http://www.teltarif.de/forum/s31595/4-1.html" target="_blank">hier</a>&#8211; Wahrheitsgehalt nicht überprüft) </p></blockquote>
<p><strong>Wissen macht Ahhh</strong>! Die Welt kann so einfach sein&#8230;.wir: Berlin! Hauptstadt. Die Anderen: Der Rest der Welt. <strong>Aber nicht: Wir gegen den Rest der Welt! Ahhh&#8230;.</strong></p>
<p><span id="more-6007"></span><strong></strong></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="71" height="25" /></p>
<p><strong>Mit Speck fängt man Mäuse</strong>: Speck als Stichwortgeber für eine intensive Recherche über die Website einer gewissen Marion aus Hamburg. Wer hätte denn das gedacht? Manche Geschichte -und seien es nur Augenblicke eines Gedankens, der vorüber zieht &#8211; zeitigt nun ganz andere Themenschwerpunkte, wie wir sie nun -einmalig für diese Website in einem Appendix (Anhang) &#8211; veröffentlichen aus scheinbar immer noch aktuellem Anlass.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Wissenschaftlich: <a title="externer Link" href="http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Speckg%FCrtel.html" target="_blank">Uni-Protokolle</a></li>
<li>Extrem unwissenschaftlich: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/category/berlin-seine-bezirke/berliner-speckgurtel/" target="_self">Berliner Speckgürtel</a> (auf gesichtspunkte.de)</li>
<li>Tagesspiegel 11.02.08: <a title="externer Link" href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/Kaufkraft;art270,2474310" target="_blank">Das Geld sitzt im Speckgürtel</a> (kein Grund zu Hochmut, Berliner)</li>
<li>Recherchetipp: <a title="externer Link" href="https://gesichtspunkte.de/category/internationale-fragen/" target="_blank">Der Zusammenhang zwischen Speck, internationalen Fragen und dem Rest der Welt</a></li>
<li>Bildlich denken: Speck bei Marions Kochbuch (nicht verlinkt, siehe unten)</li>
<li>Redewendung: <a title="externer Link" href="http://www.redensarten-index.de/suche.php?suchbegriff=~~Mit%20Speck%20faengt%20man%20Maeuse!&amp;bool=relevanz&amp;suchspalte%5B%5D=rart_ou" target="_blank">Mit Speck fängt man Mäuse</a> (redensarten-index.de)</li>
<li>Redewendung: <a title="externer Link" href="http://de.wiktionary.org/wiki/mit_Speck_f%C3%A4ngt_man_M%C3%A4use" target="_blank">Wie vor</a> (auf wikionary.org)</li>
<li>Rechtsanwalt Sascha Kremer: <a title="externer Link" href="http://www.kremer-legal.com/2007/12/03/kochbuch-klager-kein-anspruch-auf-anwaltskostenerstattung/" target="_blank">Kochbuch-Kläger: Kein Anspruch auf Anwaltskosten</a></li>
<li>In Zukunft auch gefährlich? <a title="externer Link" href="http://forum.frag-mutti.de/index.php?showtopic=10797" target="_blank">Rezeptaustausch unter Angabe der Quelle</a></li>
</ul>
<p><strong>Video</strong>:<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="445" height="364" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/dmZAuv1zrdo&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b&amp;border=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="445" height="364" src="http://www.youtube.com/v/dmZAuv1zrdo&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b&amp;border=1" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"/></object><br />
<span style="color: #888888;">PlusMinus 2008 &#8211; Abmahnwelle via Marions Kochbuch (via Youtube)</span></p>
<h2><span style="color: #888888;"><span style="color: #000000;">Appendix A &#8211; Wissenswertes über Folkert Knieper, den Verantwortlichen von Marions Kochbuch</span> </span></h2>
<p><span style="color: #000000;"><strong>(Alle Angaben Stand 10.03.10):</strong> Das Besondere an seinem Kochbuch ist, dass alle auf der Website Marions Kochbuch dargestellten  Gerichte von ihm fotografiert <span style="text-decoration: line-through;">und erprobt</span> wurden. Für alle Rezepte gibt es eine Druckversion über die man jedes Rezept ausdrucken kann. Alle Zutaten bzw. Fotos der Zutaten besitzen dem deutschen Urheberrecht des Fotografen Folkert Knieper, man kann die Fotos anklicken und kommt darüber auf ein Foto der jeweiligen Zutat. Nach Angaben von PlusMinus (Sendung 2008) stimmen zwar die lexikalisch aufgelisteten Eigenschaften von Zutaten teils nicht und stammen möglicherweise nicht (nur) aus der eigenen Feder von Herrn Kniepers Ehefrau. Marions Kochbuch gibt es z.Zt. nicht als gedrucktes Buch, weil nur die Online-Version eine auskömmliche Verwertung ermöglichte, während eine Druckversion davon bislang nicht in Auftrag gegeben wurde. Journalistisch recherchierten Informationen zufolge sollen die Fotos der Website ins Netz gestellt worden sein, um im Wesentlichen Urheberrechtsverstöße von unbedarften, vielfach privaten Heimanwendern zu ermöglichen. Berichte sprechen von serienmäßigen Abmahnungen durch professionell beauftragte Rechtsanwaltskanzleien des Fotografen. Die im Du-Stil vertrauensvoll verwendete Sprache der Website ist privat-persönlich gehalten, ihr Duktus ist der eines guten Beraters in privaten Fragen der Haushaltsführung, und man kann wie in einem richtigen Buch durch die Rezepte blättern. Es kommen ständig neue Rezepte hinzu, behauptet der Betreiber, alte Rezepte würden verbessert und (was hier besonders wichtig erscheint!) neu fotografiert. Damit erscheint einem Internetbenutzer die Website Marions Kochbuch wie eine sehr gut gemachte Recherchequelle in ausschließlich privat veranlassten Fragen, für die eine kommerzielle Verwendung in der ganz überwiegenden Zahl aller Fälle vollkommen ausgeschlossen erscheint.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">(Alle hiesigen Angaben entstammen einem Original-Selbstdarstellungstext und wurden weiterer Informationsquellen überarbeitet, dass dem Leser ein etwas klareres Bild vermittelt wird. Dazu veranlasst folgende Beobachtung: Der obige Link (Weblotse), veröffentlicht gegen ca. 16.00 Uhr, verwies auf eine externe Quelle, zu Testzwecken. Verlinkt wurde ein Stück fetter Speck, direkt zur Bildquelle, ein externer Link). Weniger als eine Stunde nach der Veröffentlichung war der Link bereits substituiert. Das heißt, anstatt des externen Verweises auf ein Bild eines Stückes fetten Specks wurde ein Ersatzbild eingeblendet, in dem in großen Lettern die Webadresse der Homepage Marions Kochbuch -an Stelle eines Stückes fetten Specks- erschien. <strong>gesichtspunkte.de</strong> geht nun davon aus, dass an den PlusMinus-Berichten -siehe oben- Stichhaltiges dran sein kann und dass es dieser Website -entgegen allen sonstigen, weltweiten Gepflogenheiten- in erster Linie um etwas anderes geht, als sinnvolle Vernetzung. Mag sein, dass die in dem Videobeitrag aussagenden Privatmenschen und Rechtsanwälte in ihrer Urteilskraft gar nicht mal so falsch lagen. Aber gut zu wissen: Mit Speck fängt man Mäuse!<strong> (Die Redaktion)</strong></span></p>
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		<title>381-10 &#8211; Unnützes Wissen: Rasen betreten verboten! (Schilderwald Deutschland)</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/7252010/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 17:58:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Alltag]]></category>
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		<category><![CDATA[Hausordnung]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen ist Macht]]></category>
		<category><![CDATA[#Hausordnung]]></category>
		<category><![CDATA[#HausundGarten]]></category>
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		<category><![CDATA[Rasen betreten]]></category>
		<category><![CDATA[Unnützes Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Verbote]]></category>
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					<description><![CDATA[Stichwortsuche: Unnützes Wissen (auf gesichtspunkte.de)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-267" title="Alltag" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/10/_iconalltag_100x22.jpg" alt="" width="100" height="22" /></p>
<figure id="attachment_5973" aria-describedby="caption-attachment-5973" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5973" title="Unnützes Wissen: Rasen betreten verboten!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/UW_Rasen.betreten.verboten.jpg" alt="Unnützes Wissen: Rasen betreten verboten!" width="450" height="288" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/UW_Rasen.betreten.verboten.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/UW_Rasen.betreten.verboten-300x192.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /><figcaption id="caption-attachment-5973" class="wp-caption-text">Unnützes Wissen: Rasen betreten verboten!</figcaption></figure>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Stichwortsuche: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?s=unn%C3%BCtz" target="_self">Unnützes Wissen</a> (auf gesichtspunkte.de)</li>
</ul>
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		<title>379-10 &#8211; : Unnützes Wissen: Die Zunge eines Chamäleons besteht aus elastischem Gewebe&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 12:39:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gut zu wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Traumjob Hausverwalter]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen ist Macht]]></category>
		<category><![CDATA[Zwangsvollstreckung]]></category>
		<category><![CDATA[Chamäleon]]></category>
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					<description><![CDATA[Quelle: Spiegel-Online, Wissen, hier. Vergleichbare Mundinstrumente brauchen allerdings weder Hausverwalter noch Hausbewohner. Gleich aus welchem Grunde einer von beiden den anderen versucht einzuwickeln. Ein anderer Vorzug des Tieres, allerdings, könnte Vorteile haben: so z.B. bei der Zwangsräumung des zahlungsunwilligen Mieters. So etwa der Hausverwalter, der vorsorglich die Farbgebung des Treppenhauses imitiert, um durch den Türspion ... <a title="379-10 &#8211; : Unnützes Wissen: Die Zunge eines Chamäleons besteht aus elastischem Gewebe&#8230;" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/7232010/" aria-label="Mehr Informationen über 379-10 &#8211; : Unnützes Wissen: Die Zunge eines Chamäleons besteht aus elastischem Gewebe&#8230;">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_5947" aria-describedby="caption-attachment-5947" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/UW_Zunge.des_.Chamaeleons.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5947" title="Unnützes Wissen: Die Zunge eines Chamäleons" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/UW_Zunge.des_.Chamaeleons.jpg" alt="Unnützes Wissen: Die Zunge eines Chamäleons" width="450" height="288" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/UW_Zunge.des_.Chamaeleons.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/UW_Zunge.des_.Chamaeleons-300x192.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a><figcaption id="caption-attachment-5947" class="wp-caption-text">Unnützes Wissen: Die Zunge eines Chamäleons</figcaption></figure>
<p>Quelle: Spiegel-Online, Wissen, <a title="externer Link" href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,682316,00.html" target="_blank">hier</a>.</p>
<p><strong>Vergleichbare Mundinstrumente brauchen allerdings</strong> weder Hausverwalter noch Hausbewohner. Gleich aus welchem Grunde einer von beiden den anderen versucht einzuwickeln. Ein anderer Vorzug des Tieres, allerdings, könnte Vorteile haben: so z.B. bei der Zwangsräumung des zahlungsunwilligen Mieters. So etwa der Hausverwalter, der vorsorglich die Farbgebung des Treppenhauses imitiert, um durch den Türspion nicht gesehen zu werden. Oder der Zwangsräumungsbetroffene: er könnte sich im Bad verstecken und die Farbgebung der Fliesung (mitsamt oben lang verlaufender Rundumbordüre) annehmen.</p>
<p><span id="more-5946"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<p><strong>Dem Gerichtsvollzieher wünscht man derartiges allerdings weniger</strong>. Oder neulich, und wirklich, ist passiert: In Berlin-Kreuzberg läuft der Verwalter auf dem hinteren Weg zum Müllplatz entlang. Im Erdgeschoss wohnt Herr Felsenbrink (* Name geändert), ein Mieter, von dem bekannt ist, dass er seine Wohnung inzwischen schon seit Jahren nicht mehr richtig <span style="text-decoration: line-through;">pflegt</span> putzt. Die ganze Umwelt seiner Wohnung, auch außen, hat inzwischen eine leicht gelbliche Patina angenommen &#8211; ist das der Fogging-Effekt? Er ist schon fast siebzig. Seit neuestem hat er eine neue Freundin, die irgendwie auch einer Art Milieu entstammt. Sie hat kaum noch Zähne im Mund und kein Geld, sich welche machen zu lassen. Die neue Freundin ist neugierig und schlägt die Gardinen bei Seite. Da steht sie nun, in voller Pracht und kann nicht anders. Sie gafft aus dem Fenster. Die Sache hat einen Haken: Fräulein Freundin steht da splitterfasernackt! Ach, wäre sie doch ein Chamäleon, dann könnte sie die inzwischen senffarben gewordene, vormals beigefarbene Schleiflackgarnitur an der hinteren Wand (inklusive Schlüssellöchern) imitieren und vollständig aus unserem Gesichtsfeld entschwinden. Aber, so und hier und heute: Pustekuchen. Das Weib ist gut sichtbar. Auch wenn es sie kaum stört. Meine Architektin, noch jung an Jahren, fand dies sei &#8222;the real life&#8220;. <strong>Womit sie recht hat</strong>.</p>
<p><strong>Tierisch</strong>!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Fogging und Killerkäse: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/02/6752010/" target="_self">Bild dir eine eigene Meinung</a></li>
<li>Mobbing: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2007/09/strategien/" target="_self">Strategien gegen Eigentümermobbing</a></li>
<li>Schimmelbeseitigung: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/06/vom-emailen/" target="_self">Die Versicherung, der Maler und eine Liebhaberei</a></li>
<li>Strategie sauberes Zuhause: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2007/09/putzfrau/" target="_self">Von der Suche nach einer Putzfrau</a></li>
</ul>
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		<title>378-10 &#8211; Historie: Meyers Konversationslexikon in geschätzten 24 Bänden von 1897 aufgefunden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 10:48:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[Gut zu wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Historie]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen ist Macht]]></category>
		<category><![CDATA[Zehlendorf]]></category>
		<category><![CDATA[#Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Ideal]]></category>
		<category><![CDATA[Lied des Tages]]></category>
		<category><![CDATA[Meyer´s Konversationslexikon]]></category>
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					<description><![CDATA[ Wer Berliner Altbauten verwaltet, muss diesen Job auch mögen und sich für Hintergründe interessieren!&#8220; (Bloggwart, unbestätigte Fachmeinung) Meyers Konversationslexikon, Ausgabe 1897, lief uns kürzlich, letzten Samstag bei Kaffee und Kuchen, in einem älteren (Berlin-)Zehlendorfer Haushalt über den Weg. Die gesamte Ausgabe umfasst geschätzt 24 Bände, zu sehen ist hier Band Nr. 12 der noch vorhandenen, ... <a title="378-10 &#8211; Historie: Meyers Konversationslexikon in geschätzten 24 Bänden von 1897 aufgefunden" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/7222010/" aria-label="Mehr Informationen über 378-10 &#8211; Historie: Meyers Konversationslexikon in geschätzten 24 Bänden von 1897 aufgefunden">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-260" title="Historie" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/10/_iconhistorie_100x22.jpg" alt="" width="100" height="22" /></p>
<figure id="attachment_5922" aria-describedby="caption-attachment-5922" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/10.03.06_-014_Meyers.Konver.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5922 " title="Meyers Konversationslexikon - aufgeschlagen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/10.03.06_-014_Meyers.Konver.jpg" alt="Meyers Konversationslexikon - aufgeschlagen" width="450" height="600" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/10.03.06_-014_Meyers.Konver.jpg 900w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/10.03.06_-014_Meyers.Konver-225x300.jpg 225w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/10.03.06_-014_Meyers.Konver-768x1024.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a><figcaption id="caption-attachment-5922" class="wp-caption-text">Meyers Konversationslexikon - aufgeschlagen</figcaption></figure>
<blockquote><p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-180" title="Zitat" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/_quotezeichen30x30.jpg" alt="" width="18" height="18" /> Wer Berliner Altbauten verwaltet, muss diesen Job auch mögen und sich für Hintergründe interessieren!&#8220; (Bloggwart, unbestätigte Fachmeinung)</p></blockquote>
<p><strong>Meyers Konversationslexikon, Ausgabe 1897, lief uns kürzlich</strong>, letzten Samstag bei Kaffee und Kuchen, in einem älteren (Berlin-)Zehlendorfer Haushalt über den Weg. Die gesamte Ausgabe umfasst geschätzt 24 Bände, zu sehen ist hier Band Nr. 12 der noch vorhandenen, gut erhaltenen und aufwändig gestalteten Gesamtausgabe.</p>
<p><span id="more-5921"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="71" height="25" /></p>
<figure id="attachment_1212" aria-describedby="caption-attachment-1212" style="width: 390px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-1212" title="Warnung vor der Textlänge" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/_bannertextwueste.jpg" alt="" width="400" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/_bannertextwueste.jpg 400w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/_bannertextwueste-300x225.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /><figcaption id="caption-attachment-1212" class="wp-caption-text">(kostenloser) Servicehinweise</figcaption></figure>
<p><strong>Warum das Ding eigentlich Konversationslexikon heißt</strong>, wissen wir nicht genau. Wir können es <em>erraten</em>.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="450" height="315" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/EFUCRjUCZ-s&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;border=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="450" height="315" src="http://www.youtube.com/v/EFUCRjUCZ-s&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;border=1" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"/></object><br />
<span style="color: #888888;">Monty Python &#8211; Sinn des Lebens (via Youtube) &#8211; beachte ab: 05:30 Minuten aufwärts (in deutscher Sprache)</span></p>
<p><strong>Traf man sich um 1898 in Berlin</strong> oder anderswo im deutschsprachigen Raum zu Kaffee und Kuchen. Man parliert (redet) über dies und das. Man möchte etwas schnacken. Diese vorstellbare Szenerie kennen wir aus einem Sketch der britischen Komikertruppe Monty Python und eventuell hat sie da ihren Ursprung? In der Filmszene &#8222;Hawaianische Musik&#8220; (siehe oben) sehen wir ein Pärchen (Ehefrau und Ehemann), ankommend in einem Restaurant unerwarteten Zuschnitts. Ein &#8222;Themen-Restaurant&#8220;, indem anstatt zu speisen, Gespräche angeboten und schließlich serviert werden. Der Ober eilt sogleich herbei und bietet eine Karte auf. Es ist keine Speisekarte, sondern eine mit Themenvorschlägen, über die sich -bei Gefallen- reden ließe. Sinnleerer ist niemals wieder ein Pärchen mit dem Drang, etwas Interessantes zu <span style="text-decoration: line-through;">erleben</span> bereden dargestellt worden. Ein Lexikon zum Konversationen pflegen? Die Kernfrage aller Ursprungsfragen des Lebens aber ist: &#8222;Kommt in allen Philosophen ein S vor?&#8220; Um überhaupt Gesprächsthemen zu <span style="text-decoration: line-through;">haben</span> finden? Merkwürdig: Haben die Leute sich denn ohne fachliche Beratung nichts zu sagen gehabt? <strong>Spiritueller Input, sozusagen</strong>.</p>
<p><strong>Trotz allem denkbaren Themen-Input</strong> für einen gepflegten, leichtgängigen Talk am Nachmittag: als &#8222;Nachschlagwerk des allgemeinen Wissens&#8220; in der fünften, gänzlich neubearbeiteten Auflage mit mehr als 10.500 Abbildungen im Text und auf 1088 Bildertafeln, Karten und Plänen, kommt das Kompendium wie eine vorauseilende, aufschneiderische Lebenslüge daher. Niemand kann behaupten, ein so mannigfaltiges Allgemeinwissen besessen zu haben. Gutsituierte hatten es aber doch: im Schrank, bzw. in der Bibliothek. Wissen war im Mobiliar verfügbar. Heute ist es im Netz weltweit verfügbarer geworden. Schon früher galt offenbar die Devise: Du musst nicht alles wissen, es schadet aber nichts zu wissen, wo man nachschlagen <span style="text-decoration: line-through;">kann</span> <span style="text-decoration: line-through;">muss</span> müsste! <strong>Wenn man nur wollte&#8230;.</strong></p>
<p><strong>Eher so dürfte der gedruckte Gesprächsleitfaden für gepflegte Konversationen</strong> als <span style="text-decoration: line-through;">Touch</span> äußerer Anschein eines gewissen Bildungsbürgertums zu verstehen sein. Wer Bildung in Wort und Schrift besaß, stellte sie in den Schrank mit Glastüren, damit man das Vorhandensein von Kultur gut sichtbar parat hatte. Unklar ist, ob man das Lexikon als Vorbereitung einer Tischrunde klammheimlich, still und leise rechtzeitig vorher zu Rate zog oder ob es inmitten eines nachmittäglichen Gesprächskreises spontan, überraschend auf den Kuchendrehteller gelegt wurde? Für uns Kinder galt bei Oma bereits das Rotationsprinzip, dessen sich die Grünen erst viel später berühmten: mit dem Finger angeschnipst, drehte sich der Kuchendrehteller Richtung Unendlichkeit. <strong>Bevor er wieder aufs Neue angeschnippt werden musste</strong>.</p>
<figure id="attachment_5927" aria-describedby="caption-attachment-5927" style="width: 215px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/10.03.06_-055_Kuchendrehtel.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-5927" title="(schnell drehender) Kuchendrehteller" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/10.03.06_-055_Kuchendrehtel-225x300.jpg" alt="(schnell drehender) Kuchendrehteller" width="225" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/10.03.06_-055_Kuchendrehtel-225x300.jpg 225w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/10.03.06_-055_Kuchendrehtel.jpg 450w" sizes="auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px" /></a><figcaption id="caption-attachment-5927" class="wp-caption-text">(schnell drehender) Kuchendrehteller</figcaption></figure>
<p><strong>Am 10.03.2010 indessen gab es beides zu besichtigen</strong>: Kuchendrehteller (die kleine Ausgabe) und Gesamtausgabe von Meyers Konversationslexikon. Auf dem Drehteller, den schon Oma früher gern benutzte, stand ein selbstgebackener Käsekuchen, während die Holunderblüten-Sahnetorte -säuerlich im Geschmack- mit grünen Pistazien abgestreut, ganz vorzüglich mundete. Dazu ein paar Seiten Meyers, und fertig sind den Tag füllende, gepflegte Dialoge. Weit mehr als <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/03/6962010/" target="_self">80.000 Fragen</a> oder besser Konversationsthemen, so schwant dem Berichterstatter, ließen sich ohne große Not aus dem Gesamtkompendium entwickeln. <strong>Ein erst einmal unsinnig erscheinendes, verwirrendes Unterfangen</strong>.</p>
<figure id="attachment_5930" aria-describedby="caption-attachment-5930" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/Geschichte.des_.Wohnhauses.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5930 " title="Geschichte des Wohnhauses" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/Geschichte.des_.Wohnhauses.jpg" alt="Geschichte des Wohnhauses" width="450" height="110" /></a><figcaption id="caption-attachment-5930" class="wp-caption-text">Geschichte des Wohnhauses</figcaption></figure>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="71" height="25" /></p>
<p><strong>Sprachs und bald schon machte sich der Bloggwart auf</strong>, das beruflich relevante Fachwissen zuallererst quer zu prüfen im Lichte vorübergegangener mehr als 110 Jahre! Was ein Zinsfuß ist und ob er riecht, wenn man ihn nicht wäscht? Und ein Wohnhaus? Wie es überhaupt zur &#8222;Geschichte des Wohnhauses&#8220; (auch: <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mietshaus" target="_blank">Mietshaus</a> &#8211; sprich: Miezhaus, miau!) an sich gekommen ist und worin die Unterschiede eines typischen Hamburger Mietzinshauses im Vergleich zur bekannten Berliner <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mietskaserne" target="_blank">Mietskaserne</a> (sprich: Miezkaserne) bestanden, oder ob in Mietskasernen nur Soldaten wohnen durften? <strong>Interessant: Meyer kam 1897 mit lediglich einer innenliegenden, gegenüberliegenden Doppelseite aus, um &#8222;Haustypen&#8220; zu verzeichnen</strong>.</p>
<blockquote><p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-180" title="Zitat" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/_quotezeichen30x30.jpg" alt="" width="18" height="18" /> Graue Häuser, ein Junkie im Tran,<br />
es riecht nach Oliven und Majoran.<br />
Zum Kanal an Ruinen vorbei,<br />
dahinten das Büro der Partei.<br />
Auf dem Gehweg Hundekot,<br />
ich trink Kaffee im Morgenrot.<br />
Später dann in die alte Fabrik,<br />
die mit dem Ost-West-Überblick.<br />
Zweiter Stock, vierter Hinterhof,<br />
neben mir wohnt ein Philosoph.&#8220;</p>
<p>(Quelle: Ideal, Song: Berlin, 1980)</p></blockquote>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="340" height="285" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/TySGpPWWS04&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x3a3a3a&amp;color2=0x999999&amp;border=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="340" height="285" src="http://www.youtube.com/v/TySGpPWWS04&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x3a3a3a&amp;color2=0x999999&amp;border=1" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"/></object><br />
<span style="color: #888888;">Ideal &#8211; Berlin, 1980 &#8211; (via Youtube)</span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="71" height="25" /></p>
<figure id="attachment_5926" aria-describedby="caption-attachment-5926" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/10.03.06_-043_Berliner.Miet_.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5926 " title="Grundriss Berliner Mietshaus (Meyers Konversationslexikon, 1897)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/10.03.06_-043_Berliner.Miet_.jpg" alt="Grundriss Berliner Mietshaus (Meyers Konversationslexikon, 1897)" width="450" height="600" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/10.03.06_-043_Berliner.Miet_.jpg 900w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/10.03.06_-043_Berliner.Miet_-225x300.jpg 225w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/10.03.06_-043_Berliner.Miet_-768x1024.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a><figcaption id="caption-attachment-5926" class="wp-caption-text">Grundriss Berliner Mietshaus (Meyers Konversationslexikon, 1897)</figcaption></figure>
<p><strong>Ja, richtig: Heute ist alles grösser und vielschichtiger geworden</strong>. Den Versuch, die Realität insgesamt zwischen Buchdeckel zu pressen, der scheiterte schon 1897 und bedurfte jährlicher bzw. zumindest regelmäßiger Fortschreibung in weiteren Auflagen und bedeutete nie die Reduzierung auf nur zwei (Buchdeckel) davon. In diesem Fall round about 48 (24 X zwo) und allerliebst gebunden. Heute benötigt niemand mehr Buchdeckel und das ist ja das Bedauerliche! Das jeweils aus dem Regalschrank zu ziehende Einzelbuch einer Reihe von 24 Büchern ließ sich einfach anmoderieren: &#8222;Von Mauria bis Nordsee&#8220; hieß es dort und wir selbst erinnern derartiges noch aus Jugendzeiten. Die Kette Zweitausendeins schlug den Kauf nach Kriterien wie &#8222;Von Abba bis Zappa&#8220; vor.  Das Örtliche (Telefonbuch) versprach &#8222;Aalräuchereien bis Zylinderstifte&#8220;. <strong>Na siehste, es geht doch</strong>.</p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="71" height="25" /></p>
<p><strong>Man muss nur hinreichend globalisiert denken</strong>, dann findet man sich in der Welt von A bis Z gut zurecht. Nicht auszuschließen, dass <strong>gesichtspunkte.de</strong> hier und da noch einmal Kulturdiebstahl im Ende des bereits abgelaufenen 19. Jahrhunderts (endend 1899) begeht. Denn die Art und Weise, wie das Kulturgesamtwerk Meyers Konversationslexikon die Gegenwartskenntnisse aufschrieb, ist hoch <span style="text-decoration: line-through;">vergnüglich</span> interessant. Nicht umsonst ist der Wegfall ganzer Wort- und Schlüsselbegriffe in der virtuellen Gegenwartsliteratur zu beklagen als eine Art Kollateralschaden der internetbetriebenen Lexika. Das Wort <strong>Gesichtspunkt</strong> -beispielsweise- als eine der wesentlichen Triebfedern dieses blogbetriebenen Gesamtkunstwerks (hoi, hoi) lässt sich begrifflich in Wikipedia nicht finden. In Meyers Konversationslexikon hingegen schon: beachte einfach den sogenannten Header dieses Blogs und klick ein paarmal auf die &#8222;home-Adresse&#8220;. Da steht es jetzt seit neuestem und kündet folglich jetzt und für immerdar von unserer <strong>wiedergefundenen, vollkommen neuen Identitätsfindung &#8211; geboren 1897</strong><span style="color: #000000;">!</span></p>
<figure id="attachment_5923" aria-describedby="caption-attachment-5923" style="width: 440px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/screenshot.Gesichtspunkt.Wikipedia.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5923 " title="screenshot Gesichtspunkt Wikipedia" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/screenshot.Gesichtspunkt.Wikipedia.jpg" alt="screenshot Gesichtspunkt Wikipedia" width="450" height="150" /></a><figcaption id="caption-attachment-5923" class="wp-caption-text">screenshot Gesichtspunkt Wikipedia</figcaption></figure>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Gute Kommunikation: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/07/gute-kommunikation/" target="_self">Ich sitze hier am Telefon, von früh bis in die Nacht</a></li>
<li>Abwegig: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/08/abwegiger-gesichtspunkt-vermietung-aus-rache-ist-ein-niedriger-beweggrund/" target="_self">Vermietung aus Rache ist ein niedriger Beweggrund</a></li>
<li>Linktipp: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/09/linktipp-beichthaus/" target="_self">Im Beichthaus werden Beichten abgelegt, Vergebung wird niemandem versprochen</a></li>
<li>Kurt Tucholsky: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/09/zitat-des-tages-kurt-tucholsky-erklart-uns-das-wort-verve/" target="_self">Und der Traum von einer Villa im Grunewald</a></li>
<li>Ideal: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/01/6082010/" target="_self">Langeweile in der Südsee, aber Hauptstadtfeeling in Berlin</a></li>
<li>Kurt Krömer: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/06/zitat-des-tages-kurt-kromer/" target="_self">Ein Neuköllner über die Jahre seiner Kindheit und seinen Vater</a></li>
<li>Umland von Berlin: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/01/6022010/" target="_self">Königs Wusterhausen darf definitiv nicht wegfallen&#8230;.</a></li>
<li>Meyers Konversationslexikon: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/03/7152010-meyer%c2%b4s-konversationslexikon-was-ist-eigentlich-geschmeis/" target="_self">Was ist eigentlich Geschmeiß</a>?</li>
</ul>
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		<item>
		<title>377-10 &#8211; Kleine Etymologie: Woher das Wort &#8222;Labello&#8220; kommt? &#8211; Antworten</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/7212010/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 08:06:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gut zu wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Metaebenen]]></category>
		<category><![CDATA[Werbewelt]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen ist Macht]]></category>
		<category><![CDATA[Labello]]></category>
		<category><![CDATA[Nützliches Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Oscar]]></category>
		<category><![CDATA[Troplowitz]]></category>
		<category><![CDATA[Unnützes Wissen]]></category>
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					<description><![CDATA[ Praktisch aus keinem Teenager-Haushalt wegzudenken: Labello, der Dinosaurier aller Lippenfettstifte! Unnützes Wissen: Musik und ihre Wirkung (Wilhelm Busch) Anders herum: Wilhelm Busch und die Schweinegrippe Plaudermäulchen: Von x-beliebigen Anrufern und Plaudertaschen Auch ein Oskar: Der aus der Mülltonne]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_5919" aria-describedby="caption-attachment-5919" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5919" title="Unnützes Wissen: Labello-Fettstift" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/UW_Labello_450X288.jpg" alt="Unnützes Wissen: Labello-Fettstift" width="450" height="288" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/UW_Labello_450X288.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/UW_Labello_450X288-300x192.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /><figcaption id="caption-attachment-5919" class="wp-caption-text">Unnützes Wissen: Labello-Fettstift</figcaption></figure>
<p><strong> Praktisch aus keinem Teenager-Haushalt wegzudenken</strong>: Labello, der <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/01/sohne-und-seuche/" target="_self">Dinosaurier</a> aller Lippenfettstifte!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Unnützes Wissen: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/01/6052010/" target="_self">Musik und ihre Wirkung</a> (Wilhelm Busch)</li>
<li>Anders herum: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/09/skurril-wilhelm-busch-bekommen-einen-ganz-neuen-zeitgeist/" target="_self">Wilhelm Busch und die Schweinegrippe</a></li>
<li>Plaudermäulchen: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/10/die-mieter-begehren-auf-stimmt-das-von-x-beliebigen-anrufern/" target="_self">Von x-beliebigen Anrufern und Plaudertaschen</a></li>
<li>Auch ein Oskar: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/01/die-gelbe-tonne-ist-ein-standiger-argerpunkt-nicht-nur-witterungsbedingt-wie-jetzt-zu-vermuten-ist/" target="_self">Der aus der Mülltonne</a></li>
</ul>
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		<title>376-10 &#8211; Anzeigen: Gut zu wissen: Wie man eine Sache bewirbt: Sexuelle Ausschweifungen</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/7202010-anzeigen-gut-zu-wissen-wie-man-eine-sache-bewirbt-sexuelle-ausschweifungen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 07:27:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gut zu wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen ist Macht]]></category>
		<category><![CDATA[sexuelle Ausschweifungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://gesichtspunkte.de/?p=5914</guid>

					<description><![CDATA[Aus der Serie: Wie man eine Sache bewirbt. Oder auch nicht? Egal: Entstand vor längerer Zeit, wurde nie veröffentlicht. Ging zurück auf eine Pressemeldung in der Tagespresse, entworfen am 11. September 2008. Merke: Nicht alles findet sogleich einen Weg in die ungeprüfte Öffentlichkeit.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_5915" aria-describedby="caption-attachment-5915" style="width: 290px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5915" title="Wissen ist Macht: Sexuelle Ausschweifungen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/sexuelleAusschweifungen.gif" alt="Wissen ist Macht: Sexuelle Ausschweifungen" width="300" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/sexuelleAusschweifungen.gif 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/sexuelleAusschweifungen-150x150.gif 150w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-5915" class="wp-caption-text">Wissen ist Macht: Sexuelle Ausschweifungen</figcaption></figure>
<p><strong>Aus der Serie: Wie man eine Sache bewirbt</strong>. Oder auch nicht? Egal: Entstand vor längerer Zeit, wurde nie veröffentlicht. Ging zurück auf eine Pressemeldung in der Tagespresse, entworfen am 11. September 2008. Merke: <strong>Nicht alles findet sogleich einen Weg in die ungeprüfte Öffentlichkeit</strong>.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>344-10 &#8211; Petersilie als untrügliches Symbol für funktionierende Bindungen &#8211; Grün ist die Hoffnung!</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/6882010-2/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 14:57:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gut zu wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Hausordnung]]></category>
		<category><![CDATA[Historie]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
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		<category><![CDATA[Querulanz]]></category>
		<category><![CDATA[Serie: Plattitüden]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen ist Macht]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[#Hausordnung]]></category>
		<category><![CDATA[Nützliches Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;Nach zwölf und ein halb Ehejahren verlangt die Lieb nach neuer Kraft, um der Gemeinschaft Fortbestand zu wahren. Hier empfiehlt sich Petersiliensaft. Man braucht ein kräft&#8217;ges Exemplar dessen Wurzel man dann flugs entsandet, zärtlich schält, ganz wunderbar, bevor es im Entsafter landet.&#8220; Grün ist die Hoffnung! Hoffentlich nicht das Gesicht! Geschäftsmodell: Langfristigkeit? Die neue Erkenntnis ... <a title="344-10 &#8211; Petersilie als untrügliches Symbol für funktionierende Bindungen &#8211; Grün ist die Hoffnung!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/6882010-2/" aria-label="Mehr Informationen über 344-10 &#8211; Petersilie als untrügliches Symbol für funktionierende Bindungen &#8211; Grün ist die Hoffnung!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_5638" aria-describedby="caption-attachment-5638" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5638" title="Petersilie - Geschäftsmodell: Langfristigkeit" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Petersilie.Langfristigkeit.jpg" alt="Petersilie - Geschäftsmodell: Langfristigkeit" width="450" height="344" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Petersilie.Langfristigkeit.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Petersilie.Langfristigkeit-300x229.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /><figcaption id="caption-attachment-5638" class="wp-caption-text">Petersilie - Geschäftsmodell: Langfristigkeit</figcaption></figure>
<blockquote><p>&#8222;Nach zwölf und ein halb Ehejahren<br />
verlangt die Lieb nach neuer Kraft,<br />
um der Gemeinschaft Fortbestand zu wahren.<br />
Hier empfiehlt sich Petersiliensaft.<br />
Man braucht ein kräft&#8217;ges Exemplar<br />
dessen Wurzel man dann flugs entsandet,<br />
zärtlich schält, ganz wunderbar,<br />
bevor es im Entsafter landet.&#8220;</p></blockquote>
<p><strong>Grün ist die Hoffnung! Hoffentlich nicht das Gesicht! Geschäftsmodell: Langfristigkeit</strong>? Die neue Erkenntnis dieses Tages: Nach 12,5 Jahren Ehe feiert man die sogenannte Petersilienhochzeit. Wer jetzt sagt, das sei noch nichts, irrt. 12,5 Jahre sind eine verdammt lange Zeit. <strong>Allerdings nicht in jedermanns Augen</strong>.</p>
<p><span id="more-5637"></span></p>
<p style="text-align: center;"><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="71" height="25" /></strong></p>
<p><strong>12,5 Jahre Ehe halten statistisch gesehen nicht viele Ehen</strong>. Ich habe daraufhin heute die Scheidungsraten nicht näher untersucht, denn für mich kommt diese Frage derzeit nicht zum Tragen. Sie besitzt für mich keine Relevanz. Denn ich habe derartiges gerade nicht vor, ich bin &#8222;wundervoll vergeben&#8220;. Ich hab wirklich Schwein gehabt, will mir scheinen. Ein guter Griff oder aß ich einen chinesischen Glückskeks? <strong>Wahrscheinlicher ist: ich habe lange genug gewartet</strong>.</p>
<blockquote><p>Drum prüfe wer sich ewig bindet, ob sich nicht noch was Besseres findet. (Plattitüde)</p></blockquote>
<p><strong>Was für gute Ehen gilt, gilt in ähnlicher Weise auch für andere Beziehungen</strong>, die auf der Idee basieren, über den Tag hinaus Geltung zu haben. Was die Verwaltung von Immobilien, Mietwohnhäusern, Gewerbeliegenschaften und Wohnungseigentümergemeinschaften angeht, hat die Idee der Langfristigkeit in der Beziehung durchaus nicht zu unterschätzende Bedeutung. Wer den Verwalter alle Jahre wechselt, bekommt seinen roten Faden nicht an einer gedachten Lebenslinie entlang verzogen. Wer heute hier, morgen dort in unergründeten Gewässern wildert, kann ertrinken.</p>
<p><strong>Eine Geschäftsbeziehung sollte ein Kontinuum mobile sein</strong>. Kontinuität, Berechenbarkeit und (wechselseitige) Wertschätzung gehören unabdingbar dazu. Aber auch &#8222;mobile&#8220;: Bewegung. Zeit, dass sich was dreht! Achtung von der Meinung, der Einstellung und dem Sein des Anderen. Etwas genau Entgegengesetztes gilt nur für Querulanten, die -genau genommen- menschliche Beziehungen nicht wertzuschätzen wissen. Oder für Chaoten. Die Gewissheit, dass man Erfolg nicht mit blindem Aktionismus erkämpfen kann, gehört ebenso dazu. Allerdings sind über Jahre gewachsene Beziehungen regelmäßig auf ihre Beständigkeit hin zu überprüfen. Die Geschäftsbeziehung eines Verwalters für Wohnungseigentum über eine Zeit von 12,5 Jahren mit einer WEG ist schon ein Indiz dafür, dass auf den ausgewählten Verwalter (jedenfalls bislang) Verlass war. Denn ohne Not wechselt man den Verwalter besser nicht aus. Entscheidungen über die Auswahl eines bestimmten Verwalters, <strong>die heute Petersilien-Hochzeit feiern könnten</strong>, müssten Mitte 1997 rechtskräftig beschlossen worden sein.</p>
<p><strong>Petersilie für <span style="text-decoration: line-through;">jedermann!</span> die Guten.</strong> Die anderen sollen sich sputen. &#8222;Für mich soll&#8217;s <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/05/manna-manna/" target="_self">rote Rosen regnen</a>&#8220; (10 Jahre) sagte mir schon die eine oder andere Geschäftsbeziehung. Mein Privatleben sowieso. Im Hinblick auf eine Vielzahl <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/09/der-filoso-fisch/" target="_self">langfristiger Geschäftsbeziehungen</a> habe ich nachgeschaut. Baumwöllern, hölzern, zinnern, kupfern und blechern waren schon viele Geschäftsbeziehungen. Etwas Besonderes sind Rosen- (10), Petersilien- (12,5), Kristall- (15), Porzellanhochzeiten (20) &#8211; und an Silber- (25), Perlen- (30) und Leinwandhochzeiten (35) will ich derzeit noch gar nicht denken, <strong>denn ich lebe im Hier &amp; Jetzt</strong>.</p>
<figure id="attachment_5657" aria-describedby="caption-attachment-5657" style="width: 440px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/eintagsfliege_8831337_002_G.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5657   " title="Geschäftsmodell: Eintagsfliege (Foto: Rigo Meyer)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/eintagsfliege_8831337_002_G.jpg" alt="Geschäftsmodell: Eintagsfliege (Foto: Rigo Meyer)" width="450" height="359" /></a><figcaption id="caption-attachment-5657" class="wp-caption-text">Geschäftsmodell: Langfristigkeit vs. Eintagsfliege (Foto: Rigo Meyer)</figcaption></figure>
<p> <span style="color: #888888;">(Fotograf: </span><a title="externer Link" href="http://www.rigomeyer.de" target="_blank"><span style="color: #888888;">Rigo Meyer</span></a><span style="color: #888888;">, ausgezeichnet)</span></p>
<p style="text-align: center;"><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="71" height="25" /></strong></p>
<p><strong>Yin (einerseits) &amp; Yang (andererseits)</strong> wurden<a title="externer Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/02/6832010/" target="_self"> hier schon angesprochen</a>. Was für obige erfreuliche Tendenzen gilt, muss nicht für jede Art weiterer Beziehung gelten, die zu anderen besteht. Denn es gibt auch Beziehungen, die nicht auf Freiwilligkeit, geteilter Freude und Glück basieren, sondern auf einem Gegenteil davon. Diese Art sachliche Zwänge gilt es, sich begreiflich zu machen. <strong>Daher nun zu etwas ganz anderem</strong>.  <strong> </strong></p>
<div><strong></strong></p>
<div><strong>Anders als heute nur noch selten anzutreffende Bibelforscher</strong>, die im Alten Testament nach Wahrheit suchen, befasse ich mich nach einer missliebigen Phase von ebenfalls schon 12 Jahren mit Menschen, die seit dieser Zeit ihren Verpflichtungen nicht nachkommen. Es gilt eine als &#8222;Tödliche Zweiheit&#8220; aufzufassende, bereits viel zu lang andauernde Zweierbeziehung von zwei Ein-und-den-selbigen zu Dritten aufzulösen und diese schädliche Beziehung <span style="text-decoration: line-through;">abzuschütteln</span> aufzulösen. Die &#8222;Tödliche Zweiheit&#8220; findet dabei allerdings nur in einem Einzelnen statt und in dem &#8222;in sich selbst.&#8220; Und so kann es sein, dass die &#8222;Tödliche Zweiheit&#8220; versucht, eine schädliche Dreiheit durch ständige Übergriffe zu bilden: wir kennen das aus ähnlich gelagerten Zusammenhängen wie <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/category/metaebenen/stalking-metaebenen/" target="_self">Stalking</a>, obsessiver <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?s=obsessive+verfolgung" target="_self">Verfolgung</a> und <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?s=wahnhaft" target="_self">wahnhafter</a> Überschüttung mit Kontakt- und Liebesbeweisen, aber auch von Tumoren,<strong> die als wucherndes, energiefressendes Gewebe gesunde Umwelt anzugreifen versuchen.</strong></div>
<p><strong>Das Credo ist aufgedrängte Aufmerksamkeit</strong>, das Ziel ist, endlich <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?s=wahrgenommen+zu+werden" target="_self">wahrgenommen zu werden</a>. Solche Dinge haben ganz insgesamt gar nichts zu tun mit funktionierenden menschlichen Beziehungen. Allerdings habe ich den Anderen gesagt, dass wir den Kerl nicht mit Petersilie bewerfen dürfen, nur um ihn (endlich) loszuwerden. Um das Prinzip der Tödlichen Zweiheit besser verstehen zu können, mal ein ausreichend ausführlicher Auszug aus einem Buch zum Thema. <strong>Wir -die Petersilienfraktion- müssen gegenüber jeglicher Tödlichen Zweiheit den Rechtsweg einhalten, soviel Zeit muss sein!</strong> <strong>Denn sie -beide- wissen nicht, was sie tun.</strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="71" height="25" /></span></p>
<p><span style="color: #888888;">(Verbundener Dank an Familie Wenig zur positiven Petersilie, und an Tobias Goldschmidt zur negative Petersilie!)</span></p>
</div>
<figure id="attachment_5664" aria-describedby="caption-attachment-5664" style="width: 411px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Toedliche.Zweiheit1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5664 " title="Tödliche Zweiheit (Ausriss)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Toedliche.Zweiheit1.jpg" alt="Tödliche Zweiheit (Ausriss)" width="421" height="840" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Toedliche.Zweiheit1.jpg 701w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Toedliche.Zweiheit1-150x300.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 421px) 100vw, 421px" /></a><figcaption id="caption-attachment-5664" class="wp-caption-text">Tödliche Zweiheit (Ausriss)</figcaption></figure>
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