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	<title>Wasserkosten &#8211; Gesichtspunkte.de by #Bloggwart</title>
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	<description>Wohnen, Existieren, Überleben in the #Morefamilyhouse ;-)</description>
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		<title>1408-13 &#8211; Jahresabrechnung: Wasseruhren, Nullsummenspiel und Abrechnungen #Panta Rhei</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Mar 2013 15:09:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Panta Rhei: Alles fließt! &#8222;Irritation Iteration: Die Summe aller Zwischen- ist niemals gleich der Summe aller Hauptzähler&#8220; (Wasseruhren, Knowledge) Berlin-Wilmersdorf hat kürzlich in drei Aufgängen Wasseruhren angeschafft und nun laufen sie schon eine Weile. Mit unterschiedlichen Erkenntnissen, was den Wasserverbrauch der Hausbewohner betrifft. Einige fehlen in der Ableseliste des beauftragten Messdienstunternehmens. Die Verwalterin läßt ihre ... <a title="1408-13 &#8211; Jahresabrechnung: Wasseruhren, Nullsummenspiel und Abrechnungen #Panta Rhei" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/172013-jahresabrechnung-wasseruhren-nullsummenspiel-und-abrechnungen-panta-rhei/" aria-label="Mehr Informationen über 1408-13 &#8211; Jahresabrechnung: Wasseruhren, Nullsummenspiel und Abrechnungen #Panta Rhei">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_11597" aria-describedby="caption-attachment-11597" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_0148.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-large wp-image-11597" alt="Im Verdacht: Haupt-Hauszähler-Wasseruhr! &quot;QN 10&quot;" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_0148-768x1024.jpg" width="640" height="853" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_0148-768x1024.jpg 768w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_0148-225x300.jpg 225w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_0148.jpg 900w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-11597" class="wp-caption-text">Im Verdacht: Haupt-Hauszähler-Wasseruhr! &#8222;QN 10&#8220;</figcaption></figure>
<blockquote><p>Panta Rhei: Alles fließt! &#8222;Irritation Iteration: Die Summe aller Zwischen- ist niemals gleich der Summe aller Hauptzähler&#8220; (Wasseruhren, Knowledge)</p></blockquote>
<p>Berlin-Wilmersdorf hat kürzlich in drei Aufgängen Wasseruhren angeschafft und nun laufen sie schon eine Weile. Mit unterschiedlichen Erkenntnissen, was den Wasserverbrauch der Hausbewohner betrifft. Einige fehlen in der Ableseliste des beauftragten Messdienstunternehmens. Die Verwalterin läßt ihre Beziehungen spielen, Muskeln der persönlichen Kenntnisse. Dass der Italiener in Rom wohnt und seine Erdgeschosswohnung in Berlin unabgelesen bleibt, muss nicht sein. Ist aber immer wieder der Fall. Obwohl es Nachbarschaftshilfe gibt, die sich denken läßt. Allerdings hat niemand davon  Besitz ergriffen. Lucilla Papasso-Gundermann (* Name geändert) wäre so eine Hilfestellung, wenn nur der Ableser da was wüßte. Denn es sind alles Bekannte von ihr, die sich hier mit der Zeit Wohnungseigentum zugelegt haben: schicke, kleine Berlin-Appartementi für &#8222;La dolce Vita&#8220; &#8211; Berlin läßt grüßen.</p>
<p><span id="more-13908"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_4492" aria-describedby="caption-attachment-4492" style="width: 490px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="size-full wp-image-4492" alt="Skurril: Hauptwasseruhr vereist!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/Skurril_Hauptwasseruhr.jpg" width="500" height="500" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/Skurril_Hauptwasseruhr.jpg 500w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/Skurril_Hauptwasseruhr-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/Skurril_Hauptwasseruhr-300x300.jpg 300w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /><figcaption id="caption-attachment-4492" class="wp-caption-text">Skurril: Hauptwasseruhr vereist!</figcaption></figure>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;BZ3GXrSX_mk&#8220;]<br />
Nina Hagen Band &#8211; Fisch im Wasser(1978) (via Youtube)</p>
<p>Man kann die Sache mit dem Wasserverbrauch auch zu genau nehmen, das steigert die Fehlerquote. Im vorliegenden Fall sind 3 Nachkommastellen notiert. Was für ein &#8222;Fisselkram&#8220;. Rundungen werden problematisch, wenn hinterher die Endsummen abgeglichen werden. Man sucht Fehler. Zwei Nachkommastellen reicht, befindet die Verwalterin. Auch das früher immer alles nochmal irgendwo zweimal eingetippt wird, ist überflüssig und fehlerträchtig. Die Firma, die das abliest, macht im Prinzip einen &#8222;good job&#8220; und es reicht, ihre überprüften Zahlenkolonnen zu übernehmen.</p>
<p>Währenddessen denkt der österlich Verbrämte im Office darüber danach, ob man aus schwankenden Wasserverbräuchen (&#8222;Kaltwasser&#8220;) auch auf die Waschgewohnheiten der werten Kundschaft schließen kann? Ja, kann man. Darf man aber nicht. Bzw. sollte man nicht. Denn Ablenkung führt sich nichts anderem als zu gar nichts. Es geht darum, die Messdaten präzise, vollständig und &#8222;schlüssig&#8220; ins System der Abrechnung zu re-integrieren. Also gerade nicht zu &#8222;intigrieren&#8220;.</p>
<p>Der Kopf soll frei sein, das Telefon muss ruhig sein, sonst kannst du als Vater richtiger Abrechnungsgedanken nur versagen. Bis dann die Wohnungseigentümer auf eine Abrechnung schauen und sich darin möglichst wiederfinden: In richtigen Abrechnungen ist eine der ehernen Säulen des Verwalterfundaments begriffen. Traust du deiner Abrechnung, traust du eventuell auch dem Verwalter.</p>
<p>Mein Gott, Walter!</p>
<p>Notiert im System sind vorliegend die Vorjahresverbräuche und die Vorvorjahresverbräuche. Bei der Eingabe werden diese gelöscht, auf Null gestellt. Zu verwalten sind lediglich nur noch die Vorjahresverbräuche, die müssen überschrieben werden und gegen jene aus dem Abrechnungs- bzw. Ablesezeitraum 2012 ausgetauscht werden. Denn um die geht es hier. Allerdings ist der Zugriff auf drei Jahreskennzahlen insgesamt nicht ganz unpraktisch: So von wegen Schlüssigkeit eines Verbauchs wäre hier und da ein Ausrufezeichen angebracht. Und wo was fehlt, steht gleich &#8222;Null&#8220;. Das fällt auf. Nachhaken, Messdaten &#8222;casten&#8220;, nochmal jemanden anrufen oder eine Email schicken und um Eigenintiative bitten. Hallo? Lies doch mal schnell ab.</p>
<p>Man weiß ja, dass mindestens &#8222;zwei kleine Italiener&#8220; eigentlich anderswo wohnen und den Teufel tun, ihre schicken Appartementis an Berliner zu vermieten. Da steht heute, nach dem ganzen Schnee und Eis, noch der Wert auf der Uhr, der am 31.12. richtig gewesen wäre. Mit Sicherheit.  So etwas ist &#8222;Lückenschließung&#8220; im glasig, transparenten Bewässerungssystem der Anlage. Wasser ist nass, aber auch durchsichtig. Es besitzt eine ganz eigenes Fließwassergeschwindigkeit und nicht einmal die defekte Klospülung wird zwischenzeitlich von irgend jemand genutzt. So wie bspw. andernorts, weswegen es heißt, in Berlin rattere eines der vielen Wasserwerke nur für solche Undichtigkeiten.</p>
<p>Der durchschnittliche Wasserverbrauch liegt hier im Haus bei ca. 20 bis 40 m³ Kaltwasser. Von dieser Wassermenge pro Haushalt wird das Warmwasser in jeder Wohnung mit eigenen Geräten erhitzt, sodass Warmwasserverbräuche mit enthalten sind. Ins Auge fällt bspw. Herr Berner (* Name geändert), dessen Verbrauch bei lediglich 8,7 m³ Wasser/Jahr liegt. Er ist Single, wohnt allein zuhaus, ist ständig da, verreist nie und andere sagen über ihn, er sei ein &#8222;typischer Messie&#8220;. Er sammelt alles mögliche, Zeitungen, Fahrräder&#8230;, in seiner Wohnung ist niemand gewesen seit langem. Ins Auge fällt Frau Matahari (* Name geändert). Sie hat einen Wasserverbrauch über 80 m³/Jahr. Im Vergleich zu Vorjahren sind bei beiden ins Auge stechenden Verbräuchen keine signifikanten Abweichungen vorhanden. Ein solcher Wasserverbrauch ist &#8222;schlüssig dargetan&#8220; und bedarf daher keiner näheren Untersuchung.</p>
<p>Bei Dr. Tschucke (* Name geändert) ist der Wasserbrauch nachweislich 0,00 m³. Auch die Verwalterin weiß, dass er die Wohnung renovierungsbedingt seit längerem leerstehen läßt. Das ist für die Abrechnung kein Problem. Anders als bei den Heizkosten ist die Nullbeteiligung an gemeinschaftlichen Wasserkosten hier vertreten. Niemand braucht eine &#8222;Grundberieselung&#8220; mit kaltem Gartensprengwasser. Bei der Heizung ist Transmissionswärme gegeben und Grundbeheizung, damit die Wohnung nicht &#8222;ausfriert&#8220;. Wasser wird ehrlich verbraucht oder eben nicht. Problematisch ist der Sprung vom Detail der Jahresabrechnung mit Verbrauch Null auf die Frage, was Herr Dr. T. künftig zu zahlen hat, um angemessene Kostenvorschüsse zu entrichten? Ganz sicher nicht Null, denn vom renovierungsbedingten Leerstand kann man im Zeitpunkt der Erstellung eines Wirtschaftsplans nicht ausgehen. Für den Wirtschaftsplan, der der Abrechnung stets kostenkritisch nachfolgt, muss dieser Fakt notiert bleiben, damit er zu einer &#8222;Schätzanpassung&#8220; des voraussichtlich zu erwartenden Wasserverbrauchs führen kann. Dieser Punkt kommt rot auf die Todo-Liste der Verwalterin zu &#8222;Wirtschaftsplan&#8220;.</p>
<blockquote><p> Es darf als Gebot dienstleistungsfreundlicher Verwaltung verstanden werden, wenn WEG-Verwalter einer Abrechnung auch eine richtige, angemessene Kostenkalkulation des künftigen Wohngelds in Form eines neuen Wirtschaftsplan nachfolgen lassen. Die weit verbreitete Unsitte, Wohngeldvorauszahlungen in diesem Punkt jedoch nicht verbrauchsabhängig auszugestalten, sondern nach festen Verteilungsschlüsseln wie den Miteigentumsanteilen, ist nach hiesiger Auffassung als &#8222;mangelhafte Verwaltung&#8220; zu rügen. Mit der Einführung verbrauchsabhängiger Abrechnungen entfällt jedes vernünftige Argument, auf diesem auf &#8222;Faulheit&#8220; basierenden &#8222;Standard&#8220; zu beharren. So weit als möglich sollten daher Wirtschaftspläne ebenfalls verbrauchsabhängige Kostenfestsetzungen beinhalten.</p></blockquote>
<p>Regelrechte Badeorgien muss Familie Taberski aus dem Erdgeschoss zelebriert haben, doch nun knickt die Wasserverbrauchskurve steil nach unten ab. Im Vorvorjahr noch 161 m³, wurde der Verbrauch dies Jahr mit 73 m³ festgestellt (Vorjahr: 144 m³). Was hat Familie Taberski bewogen, das Nutzverhalten so fundamental abzuändern? Wir wissen es nicht und können lediglich oberflächlich noch erinnern, dass es eine durchweg von der Familie vorliegende Selbstnutzung gibt. Allerdings will die Familie raus und hat schon was anderes erworben.</p>
<figure id="attachment_13921" aria-describedby="caption-attachment-13921" style="width: 516px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="size-full wp-image-13921" alt="Koschere Kultur-Recherche: Fisch im Wasser - Nina Hagen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/03/Blasen.blubbern.lassen.jpg" width="526" height="354" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/03/Blasen.blubbern.lassen.jpg 526w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/03/Blasen.blubbern.lassen-300x201.jpg 300w" sizes="(max-width: 526px) 100vw, 526px" /><figcaption id="caption-attachment-13921" class="wp-caption-text">Koschere Kultur-Recherche: Fisch im Wasser &#8211; Nina Hagen</figcaption></figure>
<blockquote><p>Sie will ein Fisch im Wasser sein,<br />
im flaschengrünen, tiefen See.<br />
Sie will mit Wasser sich besaufen<br />
und paar Blasen blubbern lassen.<br />
Was Sie dann will,<br />
das ist mit Neptun schweigen.<br />
Und in Ruhe tun was sie sonst nie tut,<br />
was Sie sonst nicht kann und soll.</p>
<p>Nina Hagen &#8211; Fisch im Wasser (1978), noch ohne Wasseruhr</p></blockquote>
<p>Es sind oft individiuelle Beweggründe, die für solche signifikanten Nutzungs- und Verbrauchswohnheiten von Belang sind. In der Pubertät der Kinder steigt der Wasserverbrauch oft stark an, nach Schlaganfällen sinkt er drastisch, stark vereinfacht gesagt. &#8222;Man steckt nicht drin&#8220;. Unheimlich, aber auch das kommt vor: Menschen haben nahezu kommastellengenaue, identische Verbräuche über mehrere Jahre hinweg: Haben die bei der Telekom ein &#8222;virtuelles Taschengeldkonto&#8220; für Wasserverbrauch eingerichtet, dass es so als Produkt noch gar nicht gibt. &#8222;Bei 33 m³ macht die Uhr bis zum Ende des Jahres dicht&#8220;. Eine Anregung aus der Abteilung &#8222;Wasserspar &amp; Co&#8220;. Aber kein so innovatives Produkt. Berlin hat zu viel Wasser, Afrika zuwenig. Wir können alles aussaufen oder in großen Wassertankern Richtung Kalahari verschiffen.</p>
<p>Bis am Ende eine verbrauchsabhängige, aber auch verbrauchsgerechte Kaltwasserabrechnung steht, vergeht noch eine ganze Weile. Hier wurden nur die sachgerechten Vorbereitungen derselben beschrieben. Und ein paar Gedanken dazu, was hinter solchen Verbräuchen stecken kann.</p>
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		<title>1124-12 &#8211; Positionen: Abteilung, still gestanden! Rettet den Zählerstand! #Abrechnung #Inventur</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 13:00:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das grundlegende Prinzip bestimmter Rechtsmeinungen zur Jahresabrechnung beinhaltet nicht gleichzeitig eine Zusage an die Berufsgruppe der Haus- &#38; Grundstücksverwalter, die Frage eines angemessenen, richtigen Verbrauchs von Betriebskosten außer Acht zu lassen. Das Gegenteil ist und bleibt richtig. Vor ein paar Tagen haben wir hier über eine falsche Jahresabrechnung berichtet. Damit ist das Thema &#8222;guter&#8220; bzw. (besser) ... <a title="1124-12 &#8211; Positionen: Abteilung, still gestanden! Rettet den Zählerstand! #Abrechnung #Inventur" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/146812/" aria-label="Mehr Informationen über 1124-12 &#8211; Positionen: Abteilung, still gestanden! Rettet den Zählerstand! #Abrechnung #Inventur">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" title="Positionen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_11597-2" aria-describedby="caption-attachment-11597-2" style="width: 502px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_0148.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-11597 " title="Im Verdacht: Haupt-Hauszähler-Wasseruhr! &quot;QN 10&quot;" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_0148-768x1024.jpg" alt="Im Verdacht: Haupt-Hauszähler-Wasseruhr! &quot;QN 10&quot;" width="512" height="682" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_0148-768x1024.jpg 768w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_0148-225x300.jpg 225w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_0148.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 512px) 100vw, 512px" /></a><figcaption id="caption-attachment-11597-2" class="wp-caption-text">Im Verdacht: Haupt-Hauszähler-Wasseruhr! &quot;QN 10&quot;</figcaption></figure>
<blockquote><p><em>Das grundlegende Prinzip bestimmter Rechtsmeinungen zur Jahresabrechnung beinhaltet nicht gleichzeitig eine Zusage an die Berufsgruppe der Haus- &amp; Grundstücksverwalter, die Frage eines angemessenen, richtigen Verbrauchs von Betriebskosten außer Acht zu lassen. Das Gegenteil ist und bleibt richtig.</em></p></blockquote>
<p>Vor ein paar Tagen haben wir hier über eine falsche Jahresabrechnung berichtet. Damit ist das Thema &#8222;guter&#8220; bzw. (besser) richtiger Hausverwaltung nicht abgehakt. Als störend wird empfunden, wie es sich manche Kollegen einfach machen, über bestimmte Notwendigkeiten gar nicht nachzudenken.</p>
<p>Herausgearbeitet hatten wir, dass es zwei Glaubensrichtungen gibt. Wer an etwas glaubt, nur um seine Arbeit nachlässig machen zu dürfen, dem werden wir heute ein paar Gegenargumente entgegensetzen. Nämlich: Egal ob jemand meint, es gelte allein das Zu- und Abflussprinzip in der WEG-Abrechnung. Richtig muss die Abrechnung trotzdem sein.</p>
<p><span id="more-11621"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter  wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<figure id="attachment_1180" aria-describedby="caption-attachment-1180" style="width: 534px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/dsc02066_tilda_ruanda_1134x.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-1180  " title="Gastrotour bis zur Gastritis? Und die Pillen danach..." src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/dsc02066_tilda_ruanda_1134x.jpg" alt="" width="544" height="364" /></a><figcaption id="caption-attachment-1180" class="wp-caption-text">Gastrotour bis zur Gastritis? Und die Pillen danach...</figcaption></figure>
<p>Kurz gesagt soll die Jahresabrechnung ein zutreffender Spiegel realistisch angesetzter Kosten sein. Diese dürfen nicht zu hoch und nicht zu niedrig ausfallen. Gute Abrechnungen beinhalten bei vom durch Bewohner verursachten Verbrauch die &#8222;Transzendenz&#8220; wichtiger Faktoren, damit Bewohner aus ihrem Verbrauchsverhalten richtige Schlüsse ziehen können. Unterbleibt diese Mitteilung, ist der Verursacher nicht in der Lage, ein kostentreibendes, eigenes Verhalten zu beeinflussen und positiv abzuändern. Als positiv gilt, wenn ich in die Lage versetzt werde, meine Kosten durch Einsparungen zu minimieren.</p>
<p>Erstens ist dazu unumgänglich, dass die Jahresabrechnung aussichtlich bald nach dem Abrechnungsstichtag vorliegt. Das ist in fast allen, mir bekannten, vernünftig geregelten Sachzusammenhängen das Kalenderjahr. Denkbar ist allerdings auch ein abweichendes &#8222;Geschäftsjahr&#8220;. Nicht auf die starren Modelle kommt es dabei an. Für die Qualität der verbrauchsabhängigen Abrechnung kommt es einzig und allein darauf an, inwieweit der Kostencontroller (hier der Verwalter) imstande und in der Lage ist, Maßnahmen verwalterischer Art zu ergreifen, die die Höhe von Verbrauchsfaktoren beeinflusst.</p>
<p>Sehr verbreitet ist allerdings eine Art &#8222;allumfassender Faulheit&#8220; in diesem Punkt. Um hier nicht allzu sehr in die Tiefe zu gehen, reicht es aus zu wissen, dass es so ist. Das nehmen wir mal als gegeben hin. Nachfolgend befasse ich mich mit der &#8222;Infrastruktur&#8220; von Verbrauchsmess-Tatbeständen und schlage Wege vor, wie man zu guten, zutreffenden Abrechnungen gelangt. Ich greife das Thema Abrechnung (der Wohnungseigentümergemeinschaft) hier heute bewusst nicht auf. Es ist ein anderes Thema. Mich interessiert: Was kann der Bewohner selbst, der Hauswart und auch der &#8222;mündige Eigentümer&#8220; selbst beeinflussen und ggf. auch steuern.</p>
<p>Dazu nehmen wir uns der Einfachheit halber eine vereinfachte Beispiel-Wohnanlage vor, deren Bearbeitung wir nun sachgerecht und &#8222;gutorganisiert&#8220; ausrichten möchten.</p>
<p><strong>(1) Bestandsaufnahme</strong></p>
<p>Unerlässlich ist erstens die Bestandsaufnahme aller verbrauchsabhängigen Medien im Hause.</p>
<ul>
<li>Das Haus verfügt in der Regel über einen Wasseranschluss eines örtlichen Versorgers. Dieser hat einen Messpunkt gesetzt, an dem eine Hauptwasseruhr installiert ist. Diese hat eine Zählernummer, ist für ein paar Jahre geeicht. Sie wird entweder selbst abgelesen (vom Bewohner, Hauswart, Beauftragten) oder durch den Versorger und dessen Erfüllungsgehilfen. Erfasse alle &#8222;harten Fakten&#8220; dieser Uhr, sogar den Typ der Uhr und die Durchflussgröße. Stelle erstens in Frage, ob die Uhr richtig geeignet, ausreichend oder überdimensioniert ist. Was du nicht weißt, erkundige.</li>
<li>Das Haus wird beheizt. Handelt es sich um eine gemeinschaftliche Heizanlage, so ist von Interesse, was der Energieträger ist? In Frage kommt bspw. Gas, Erdöl, Strom, seit neuestem auch Holzpellets und andere, alternative Konzepte. In unserem Beispiel unten geht es um eine Gaszentralheizungsanlage.</li>
<li>Ansonsten wird jedes Haus irgendwie beleuchtet, ganz überwiegend mit Strom. Der Strom, der allgemein verbraucht wird, wird im Besonderen auch häufig benutzt, um Heizungs-, Klima- und sonstige technische Anlagen im Haus zu betreiben. Erfasse die Verbrauchsarten für den Strom und mache dir grundlegend klar, ob der Stromverbrauch für verschiedene Verbrauchsarten jeweils mit einem Extra-Zähler erfasst wird. Bspw. kann ein Aufzug im Haus vorhanden sein. Dessen Betriebsstrom ist aber &#8222;nicht haushaltstypischer Strom&#8220; und unterliegt anderen Kostentarifen. Voraussetzung ist, dass für solche unterschiedlichen Verbräuche jeweils zulässige, funktionierende Zähler vorhanden sind. Um den Stromverbrauch der Heizungsanlage zu messen, reicht ein so genannter Zwischenzähler aus. Dieser misst den Stromverbrauch der Heizungsanlage. Dieser wird in der Abrechnung von dem sonstigen Verbrauchsstrom (z.B. für Beleuchtung) abgezogen und als &#8222;Heiznebenkosten&#8220; abgerechnet. Achte darauf, dass nicht der (erhebliche) Heizungsstrom in der allgemeinen Betriebskostenabrechnung abgerechnet wird. Da die Heizkosten so gut wie immer verbrauchsabhängig abgerechnet werden, gibt es da einen zum Teil erheblichen Kostenverteilungsunterschied.</li>
</ul>
<p>Wenn alle Verbrauchsmesseinrichtungen bekannt sind, alle Zählernummern erfasst und alle Eichfristen noch in Ordnung sind, bilden diese Daten die Grundlage richtiger (und gerechter) Abrechnungen.</p>
<p><strong>(2) Erst-Inventur</strong></p>
<p>Da dir von den Vorjahreszeiträumen (und wie sie konkret abgerechnet wurden) noch keine tiefen Kenntnisse vorliegen, erfasse am ersten 31.12., der für dich möglich ist, die sämtlichen Zählerstände in einer schriftlichen Inventurliste.</p>
<p>Sodann mache einen Auskunftsanspruch ggü. dem Verwalter der Wohnanlage geltend. Man kann die Belege der Wohnanlage nach vorheriger Terminvereinbarung im Büro des Verwalters einsehen. Ersatzweise sollte dieser bereit sein, die fraglichen Belege zuzusenden.</p>
<p>Sodann checke die üblichen Verbrauchsgrößen anhand von mindestens drei bis vier Vorjahreszeiträumen in der Wohnanlage ab. Was war eigentlich der &#8222;übliche Wasserverbrauch&#8220;? Was kostete es pro Jahr das Haus allgemein zu beleuchten? Bilde tiefere Erkenntnisse aus und notiere dir solche Faktoren. Bilde &#8222;Erfahrungswerte&#8220;. Bei den Heizkosten haben diese übrigens mit einer großen Unbekannte zu tun: Wie hält man das Wetter vernünftig fest? Das ist schon schwieriger. Diesen Gesichtspunkt lasse ich hier heute bewusst außen vor.</p>
<p>Richtig ist aber, dass sich auch Wetter über ein ganzes Jahr in typischer Weise regelmäßig wiederholt. Stimmt, oder?</p>
<p>Am Ende dieses Zeitabschnitts verfügst du über &#8222;erste Erfahrungswerte&#8220;.</p>
<p><strong>(3) Folge-Inventur</strong></p>
<p>Nun musst du die Erst-Inventuren und die &#8222;ersten Erfahrungswerte&#8220; wieder zur Hand nehmen. Wenn du ganz genau und präzise vorgehen willst, kannst du sogar monatlich das Ableseprocedere an allen relevanten Zählern wiederholen. Hoffentlich wirst du nicht vor lauter Zahlenwerten verrückt. In unserem einfachen Beispiel und ohne besonderen Anlass sehen wir jedoch davon ab. Wir gehen am folgenden 31.12. erneut in die Keller- bzw. Haustechnikräume, in denen die Zähler anliegen und erfassen ihren Stand erneut.</p>
<p>Nun schreibt man sie nach folgendem Schema auf, was man sich auch vorher vorbereiten kann (Taschenlampe nicht vergessen, im Keller)</p>
<ul>
<li>Stand am 31.12. (des Vorjahres)</li>
<li>Stand am 31.12. (diesen Jahres)</li>
<li>Differenz aus beidem (= Jahresverbrauch)</li>
</ul>
<p>Mit Hilfe sorgfältig ermittelter &#8222;erster Erfahrungswerte&#8220; (siehe oben) kannst du nun bereits sagen, ob dir der ermittelte Verbrauch (diesen Jahres) etwas sagt, ob er dir schlüssig vorkommt oder ob das &#8222;gar nicht sein kann&#8220;. Ein schlüssiger Verbrauch ist Bedingung für die Aufnahme in eine Jahresabrechnung. Bleibt der Verbrauch aber unschlüssig, so ist Ärger vorprogrammiert. Lass dir nicht die Butter vom Brot nehmen, sondern verlange bei Unschlüssigkeiten deren Aufklärung.</p>
<p><strong>(4) Abrechnungs-Verabredungen</strong></p>
<p>Man muss sich klar machen, dass alle diejenigen, die auf der Basis von Verbrauch Kosten in Rechnung stellen, unterschiedliche, andersgeartete Interessen haben. Von daher gilt es, diese mit den eigenen Interessen (&#8222;richtige, gerechte Abrechnung&#8220;) in Einklang zu bringen. Das bedeutet zunächst, dass eine Vereinbarung darüber her muss, wann und wie abgerechnet wird. Inzwischen ist uns dabei allerdings auch das Internet behilflich.</p>
<ul>
<li>Berechnet der Verwalter der Anlage die Kosten in der Jahresabrechnung grundsätzlich (nur) nach Zu- und Abflussprinzip, so muss man überlegen, ob man dem Verwalter, der das strikt verteidigt, aber &#8222;besondere&#8220;, ausdrückliche Amtspflichten unterhalb des Jahres aufbürdet und diese durchsetzt. Verwalter, die sich gegen solche Absprachen wehren, sollte man sorgfältiger &#8222;durchleuchten&#8220;.</li>
<li>Prinzipiell darf der Verwalter auch vom vorstehenden Prinzip nicht ohne weiteres abweichen. Dass dieses aber in der Praxis dazu führt, dass viele Wohngeldabrechnungen die verbrauchsabhängigen Kosten nur unzureichend genau ermitteln, muss nämlich nicht sein. Und das ginge so:</li>
</ul>
<p>Hier ist jetzt nicht von der Heizkostenabrechnung die Rede. Da regelt nämlich die HeizkostenVO, wie zu verfahren ist. Beachte: Dann gilt dies auch und insbesondere für den Heizungsstrom.</p>
<p>Für alle übrigen verbrauchsabhängigen Abrechnungsprozesse gilt grundlegend das Zu- und Abflussprinzip. Also besteht nur in diesem Bereich hier Anlass zur Frage, wie man das wirklich tiefgehend richtig organisieren möchte, wenn man &#8222;richtige, gerechte Abrechnungen&#8220; zu erreichen trachtet. Und das sollte doch jeder, oder?</p>
<p>Die Überlegung ist folgende:</p>
<blockquote><p>Wenn das Abrechnungsjahr das Kalenderjahr ist, dann verbietet (leider) das WoEigG und die Rechtsprechung buchführungs-unkundiger Volljuristen (Richter) die Aufnahme von so genannten Abgrenzungsbuchungen, z.B. für Wasser, Strom (nicht für: Heizungsstrom, skurrile Ungleichbehandlung ein- und derselben Kostenart)</p></blockquote>
<p>Merke: Die gewissenhafte Ermittlung von (bspw.) Stromverbräuchen mit Berücksichtigung von Zählerablesungen ist die &#8222;Erarbeitung&#8220; einer inneren Einstellung über die Richtigkeit der Verbrauchsdaten. Also besteht eigentlich kaum vernünftiger Zweifel daran, dass jeder Verwalter zu solchen Inventuren verpflichtet ist. Allerdings machen viele Verwalter solche Inventuren nicht.</p>
<p>Denkbar ist aber folgender Ausweg, um einen Verwalter wirksam anzuweisen, richtig zu arbeiten. Man nimmt einen Grundlagenbeschluss auf die Versammlung, beispielsweise, nur ein Vorschlag:</p>
<p>&#8222;Die WEG beschließt, dass der Verwalter die verbrauchsabhängigen Kostenfaktoren, soweit nicht bereits durch Gesetz geregelt (Anmerkung: Die Heizkosten) jährlich im Rahmen einer gewissenhaften Verbrauchsinventur schriftlich niederzulegen und auszuwerten hat, einschl. einer notwendigen Abstimmung derselben mit den entsprechenden Vertragspartnern der WEG. In der Jahresabrechnung hat er über diese Ergebnisse stichwortartig nachprüfbar zu berichten.&#8220;</p>
<p>Nun noch die Frage des richtigen Stichtages.</p>
<p> Ich hatte kürzlich die Glaubensrichtungen spaßeshalber &#8222;Katholen&#8220; und &#8222;Evangelistas&#8220; genannt.</p>
<p>&#8211; Das Zu- und Abflussprinzip, die Tatsache, dass am 31.12. eigentlich &#8222;nichts mehr geht&#8220;, also die Buchungen beendet sein müssten. Im Klartext dürfte also die Annäherung an den tatsächlichen Verbrauch der Wohnanlage nach dem 31.12. für die Jahresabrechnung selbst dann (leider) wirkungslos sein.</p>
<p>&#8211; Das Abgrenzungsprinzip: Für Wohnungseigentümer mit Ausnahme der Heizkosten unzulässig, es sei denn aufgrund Vereinbarung (in der Teilungserklärung).</p>
<p>Fehlt also eine entsprechende Regelung (der zweite, genannte Fall), so bleibt eigentlich nichts anderes übrig als, und das ist dann der neue Vorschlag:</p>
<p>&#8211; den Verwalter anzuweisen, mit einer abweichenden Stichtagsregelung verbindlich zu verpflichten, eine Verbrauchsinventur durchzuführen und diese sofort mit den Versorgern der Anlage schriftlich abzustimmen.</p>
<p>Sinnvoll wäre hier bspw. ein Modell, wonach der Verwalter jeweils zum 31.10. des Jahres diesen Abstimmprozess fertigzustellen hat.</p>
<p>Die Folge hiervon wäre:</p>
<p>&#8211; Der Vorsorger bekommt rechtsverbindlich Post vom Verwalter. Der teilt den ermittelten, aktuellen Verbrauch mit und bittet um &#8222;Zwischenabrechnung&#8220; bis hierhin. Wahlweise kann er auch vereinbaren, dass das Abrechnungsjahr stets am 31.10. des Jahres endet. Das ist &#8222;wurscht&#8220;.</p>
<p>&#8211; Die Verbrauchsspitze (das Abrechnungsergebnis des Versorgers) fällt kostenmäßig dann noch definitiv ins laufende Geschäftsjahr, wird also zwischen dem 31.10 und dem 31.12. des Geschäftsjahrs durch Bankfluss abgeführt.</p>
<p>&#8211; Die Festsetzung neuer Vorauszahlungen berücksichtigt bereits die &#8222;frischesten Erkenntnisse&#8220; über Verbrauchsschwankungen.</p>
<p>Noch besser wäre dann:</p>
<p>&#8211; Die Verwalterin interessiert sich nichtsdestotrotz (und zusätzlich) zum 31.12. für die letzten entstandenen Verbräuche. Zwar ist durch meinen Vorschlag die Auswirkung &#8222;erheblicher Abrechnungsspitzen&#8220; schon deutlich abgemildert. Aber am 31.12. muss sowieso an den Einzelzählern bei den Nutzern abgelesen werden.  Das ist also kaum Mehrarbeit.</p>
<p>Sodann &#8222;korreliert&#8220; das Verhältnis der Verbräuche, der Kosten und der Einzel- und Gesamtzählerstände auf wundersame Weise &#8222;insgesamt schlüssig&#8220;.</p>
<p>Und das ist das Ziel.</p>
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<ul>
<li>Abrechnung: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2012/01/146611/">Der Trend vom 06.01.12 geht in Richtung &#8222;Kritischer Verbraucher&#8220;</a></li>
<li>Positionen: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2011/12/144411/">Es kommt auf den Blickwinkel an, und was man als &#8222;fiese Möp&#8220; bezeichnet</a></li>
<li>Vorverwalter: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2011/11/140811/">Der Vorverwalter ist immer an allem schuld oder trügt uns hier nur die Erinnerung?</a></li>
<li>Bundesgerichtshof: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2011/05/124411/">Die Wohnfläche bei Vermietung, Nutzung und als Abrechnungsschlüssel</a></li>
<li>Rechtsprechung: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2011/02/109911/">Das Amtsgericht urteilte nur noch über die Kosten, widerspruchslos</a></li>
</ul>
<p> <span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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