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	<title>Verwaltung &#8211; Gesichtspunkte.de by #Bloggwart</title>
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		<title>2128-23 &#8211;  #Positionen &#8211; Wichtige Regeln zur Kommunikation mit der Verwaltung in Berlin &#8211; (Handbuch 456. Ausgabe)</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Dec 2023 11:23:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das obige Bild wurde uns von der Stadtguerilla (tpa &#8211; tulip press agency) zugespielt Noch kurz vor Redaktionsschluss druckfrisch eingetroffen: Die 10 wichtigsten Regeln zur Kommunikation mit der Verwaltung in Berlin (Handbuch 456. Ausgabe). Wer den stolzen Kaufpreis in Höhe von 461,- € für den seit 1989 veröffentlichten Band in 456igster Änderungsausgabe (Stichtag 30.11.23) nicht ... <a title="2128-23 &#8211;  #Positionen &#8211; Wichtige Regeln zur Kommunikation mit der Verwaltung in Berlin &#8211; (Handbuch 456. Ausgabe)" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/3277-23/" aria-label="Mehr Informationen über 2128-23 &#8211;  #Positionen &#8211; Wichtige Regeln zur Kommunikation mit der Verwaltung in Berlin &#8211; (Handbuch 456. Ausgabe)">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_19143" aria-describedby="caption-attachment-19143" style="width: 840px" class="wp-caption alignnone"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-19143" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2023/12/Customer.Care_Umgang.Berliner.Verwaltung.png" alt="Customer care - leicht gemacht. #RulesOfCommunication #VerwaltungBerlin #TTT #Tulipstagram" width="850" height="850" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2023/12/Customer.Care_Umgang.Berliner.Verwaltung.png 850w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2023/12/Customer.Care_Umgang.Berliner.Verwaltung-650x650.png 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2023/12/Customer.Care_Umgang.Berliner.Verwaltung-768x768.png 768w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2023/12/Customer.Care_Umgang.Berliner.Verwaltung-144x144.png 144w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2023/12/Customer.Care_Umgang.Berliner.Verwaltung-50x50.png 50w" sizes="(max-width: 850px) 100vw, 850px" /><figcaption id="caption-attachment-19143" class="wp-caption-text">Customer care &#8211; leicht gemacht. #RulesOfCommunication #VerwaltungBerlin #TTT #Tulipstagram</figcaption></figure>
<blockquote><p>Das obige Bild wurde uns von der Stadtguerilla (tpa &#8211; tulip press agency) zugespielt</p></blockquote>
<p>Noch kurz vor Redaktionsschluss druckfrisch eingetroffen: Die 10 wichtigsten Regeln zur Kommunikation mit der Verwaltung in Berlin (Handbuch 456. Ausgabe).</p>
<p>Wer den stolzen Kaufpreis in Höhe von 461,- € für den seit 1989 veröffentlichten Band in 456igster Änderungsausgabe (Stichtag 30.11.23) nicht berappen möchte, kann auf der Website berlin.de die Hilfeseiten besuchen und in ähnlicher Breite, aber mit schlechterer Suchfunktion die neuesten Stände der Hilfedateien (Stichtag 31.07.2004) ansehen, allerdings nicht ohne auf die Gefahr von Aktualisierungsmankos zu stoßen.</p>
<p>2024 bei uns wird besser als der Ruf von Berlin jetzt schon ist. Wir haben vorgesorgt.</p>
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		<title>2070-19 &#8211; Positionen: Im Amtsgericht im Amtsgericht ist Holzaktion</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Mar 2019 13:56:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Im Amtsgericht Schöneberg ist man jetzt übrigens erst mal nur noch von 09 bis 13 Uhr erreichbar. Vielleicht war es ja auch schon immer so. Wie sollte es denn auch sonst gewesen sein. Wäre ich Tontechniker, ich würde jetzt in der Auxburger-Puppenkiste nachschauen, wo hier ein Weg nach draußen führt. So aber? Großes Behördenwesen, schlanker ... <a title="2070-19 &#8211; Positionen: Im Amtsgericht im Amtsgericht ist Holzaktion" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/3219-19-positionen-im-amtsgericht-im-amtsgericht-ist-holzaktion/" aria-label="Mehr Informationen über 2070-19 &#8211; Positionen: Im Amtsgericht im Amtsgericht ist Holzaktion">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-70" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2007/12/fussabtreter.jpg" alt="" width="300" height="228" /></p>
<blockquote><p>Im Amtsgericht Schöneberg ist man jetzt übrigens erst mal nur noch von 09 bis 13 Uhr erreichbar. Vielleicht war es ja auch schon immer so. Wie sollte es denn auch sonst gewesen sein. Wäre ich Tontechniker, ich würde jetzt in der Auxburger-Puppenkiste nachschauen, wo hier ein Weg nach draußen führt. So aber?</p></blockquote>
<p>Großes Behördenwesen, schlanker Staat. Aufgabenreduktion. Man fragt sich um 14:30 Uhr, wo die Menschen sind? Denn sie antworten nicht auf Briefe. Ein Gesellschaftervertrag aus dem Aktenfundus des Amtsgerichts (Notariatsverweser) muss beglaubigt hergeschickt werden. Das dauert jetzt schon drei Wochen. Mann, so wird Deutschland nie wieder Weltspitze.</p>
<p>Auf Nachfrage gibt es allerdings die Telefonzentrale: Da geht zwar auch immer erst mal keiner ran, weil gerade alle im Gespräch sind. Nur mit wem? Mit mir ja nicht. Ich bin der Andere, die Anderen, das sind wir. Die Landbevölkerung.</p>
<p>Berlin &#8211; ein Unternehmen Zukunft.</p>
<p>Was wir heute nicht schaffen, das lassen wir morgen schon liegen.</p>
<p>Außer Flughafen.</p>
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		<title>1941-16 &#8211; Positionen: Und ewig drängelt der Kalender &#8211; Strategien für das Timing von Eigentümerversammlungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Aug 2016 17:47:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Versammlung ist längst überfällig, es ist Juni. Sagt der Anrufer. Wieso? Stand etwas wichtiges an? &#8211; Ja, bis Mai müssen wir durch sein mit der Versammlung. &#8211; Warum? &#8211; Ist das nicht so vorgeschrieben? (Auszug aus einem Telefonat) Und ewig drängelt der Terminkalender zur Terminierung von Eigentümerversammlungen Jedes Jahr das gleiche: Immer drängelt der ... <a title="1941-16 &#8211; Positionen: Und ewig drängelt der Kalender &#8211; Strategien für das Timing von Eigentümerversammlungen" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/315315-positionen-und-ewig-draengelt-der-kalender-strategien-fuer-das-timing-von-eigentuemerversammlungen/" aria-label="Mehr Informationen über 1941-16 &#8211; Positionen: Und ewig drängelt der Kalender &#8211; Strategien für das Timing von Eigentümerversammlungen">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="Positionen" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_8942" aria-describedby="caption-attachment-8942" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-8942" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/04/erster-april-kalender.jpg" alt="Kalenderblatt April" width="450" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/04/erster-april-kalender.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/04/erster-april-kalender-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /><figcaption id="caption-attachment-8942" class="wp-caption-text">Kalenderblatt April</figcaption></figure>
<blockquote><p>Die Versammlung ist längst überfällig, es ist Juni. Sagt der Anrufer. Wieso? Stand etwas wichtiges an? &#8211; Ja, bis Mai müssen wir durch sein mit der Versammlung. &#8211; Warum? &#8211; Ist das nicht so vorgeschrieben? (Auszug aus einem Telefonat)</p></blockquote>
<p>Und ewig drängelt der Terminkalender zur Terminierung von Eigentümerversammlungen</p>
<p>Jedes Jahr das gleiche: Immer drängelt der Terminkalender. Verwalter von Wohnungseigentümern haben viel damit zu tun. Es gibt dazu verschiedene Denkansätze.<br />
Die Gesetzgebung drückt seit Jahren auf die Tube. Absehbar ist eine Verschärfung von Abgabefristen für Jahresabrechnungen. Es heißt bereits, ab 2017 seit spätestens ab Monat Juni oder Juli die Verspätung bei der Abgabe von Steuererklärungen strafsteuerpflichtig. Die Abgabefrist für Jahresabrechnungen steht daher nicht zur Diskussion und ist ein anspruchsvolles Ziel.</p>
<p>Dass man mit der Herstellung und dem Versand von Jahresabrechnungen zwangsläufig das Stattfinden von Wohnungseigentümerversammlungen koppelt, ist tatsächlich häufig der Fall. Zur Frage der richtigen Terminierung einer Versammlung gibt es aber immer mehrere relevante Aspekte. Der Rest ist Psychologie.</p>
<p><span id="more-17607"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_6173" aria-describedby="caption-attachment-6173" style="width: 640px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/DocScan-122_Kalenderblatt_M.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-6173" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/DocScan-122_Kalenderblatt_M.jpg" alt="Foto.Podcast: Kalenderblatt März 2010" width="650" height="867" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/DocScan-122_Kalenderblatt_M.jpg 750w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/DocScan-122_Kalenderblatt_M-225x300.jpg 225w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></a><figcaption id="caption-attachment-6173" class="wp-caption-text">Foto.Podcast: Kalenderblatt März 2010</figcaption></figure>
<p>Wann muss eine Versammlung stattfinden?</p>
<p>Wenn etwas ansteht, zu besprechen bzw. zu beschließen. Die Jahresabrechnung ist ein Gesichtspunkt. Ein Wirtschaftsplan ein zweiter. Im, sagen wir, gut geölten Abrechnungsbetrieb sind Jahresabrechnung und Wirtschaftsplan sicher nicht die Hauptthemen, sondern Standard- und Routinethemen mit vielleicht 20% Relevanz. Kommt drauf an, ist immer bisschen unterschiedlich. Lief das Jahr, über das abgerechnet wird, kostenmäßig aus dem Ruder, kann es geradezu wichtig sein, durch raschen Beschluss Nachzahlungen herein zu holen. Deckt das Wohngeld nicht die Bewirtschaftungskosten, ist es ebenso. Hier ist die Anhebung des Wohngelds gute Verwaltung. Ist beides in Deckung, also alter Wirtschaftsplan und die Abrechnung des letzten Jahres, so besteht an und für sich kaum Eilbedarf. Formalisten wenden allerdings gern ein, nur eine beschlossene Jahresabrechnung sei eine gültige. Nun gut. Es geht um Spannung.</p>
<p>Und Entspannung.</p>
<p>Ansonsten haben alle viel zu tun und Arbeitsprogramme mit unterschiedlichen Lebensschwerpunkten. Bei der Verwalterin sind es Fragen der lfd. Verwaltung, Instandhaltung und Instandsetzung und dergleichen.<br />
Bei den Wohnungseigentümern ist es ihr Leben. Unmöglich das vernünftig thematisch zu umreißen.</p>
<p>Arbeitsprogramme für künftige Kalenderjahre macht man vernünftigerweise im letzten Quartal des ausklingenden Jahres. Wer sein Aufgabengebiet zuverlässig überschaut, kann die Terminierung daran vernünftig anpassen. Das Jahr ist nun mal das Wirtschaftsjahr. Und das folgt.</p>
<p>Die Versammlung im April oder Mai kann unter Umständen Arbeitsbedarf durch Beschluss regeln, der unaufschiebbar noch im lfd. Jahr erledigt werden muss. Besser organisiert aber ist die gegen Ende des Jahres thematisch visionäre Versammlung mit dem Thema: Was machen wir eigentlich nächstes Jahr? Bzw.: Das Themenpaket kann dann schon in einer Art und Weise durchorganisiert sein, dass es nächstes Jahr zuverlässig vollendet werden kann.</p>
<figure id="attachment_12955" aria-describedby="caption-attachment-12955" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/09/DSC06802.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-12955" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/09/DSC06802-1024x576.jpg" alt="Sommerblume: Kapuzinerkresse" width="640" height="360" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/09/DSC06802-1024x576.jpg 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/09/DSC06802-300x168.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/09/DSC06802.jpg 1600w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-12955" class="wp-caption-text">Sommerblume: Kapuzinerkresse</figcaption></figure>
<p>Zum hier beschriebenen Themenkomplex führte ich gerade ein interessantes, ungewöhnliches Gespräch mit einer Wohnungseigentümerin aus Kreuzberg. Sie plant, im September ein bisschen weg zu fahren und im Oktober ist auch noch ein Kurztrip nach Italien in Planung. Dass wir nun mit unserer Planung entgegen halten, wir hätten für „gleich nach den Sommerferien“ die Sitzung geplant, passt mit dieser Planung gar nicht überein. Sie sagte: Das ganze Jahr über interessieren sich viele gar nicht für die Arbeit in der WEG, man kann diese ganze Terminpsychologie einfach abändern und dazu übergehen, immer erst im vierten Quartal zu tagen. Dann ist eben genau das unser System. Wenn die Tage kürzer werden, ist es sowieso schöner drinnen als draußen und da setzen wir uns zusammen und regeln jeweils das nächste Jahr. Wo ist das Problem?</p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/08/01_Laotse_Termin.Eigentuemerversammlung.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-17609" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/08/01_Laotse_Termin.Eigentuemerversammlung.jpg" alt="#Laotse #Termin #Eigentümerversammlung" width="650" height="650" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/08/01_Laotse_Termin.Eigentuemerversammlung.jpg 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/08/01_Laotse_Termin.Eigentuemerversammlung-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/08/01_Laotse_Termin.Eigentuemerversammlung-300x300.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/08/01_Laotse_Termin.Eigentuemerversammlung-144x144.jpg 144w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></a></p>
<p>Ich muss sagen, ich habe darauf keine Antwort. Und richtig: Wer darüber intensiv nachdenkt, muss zu dem Ergebnis kommen, es ist alles nur eine Frage der Psychologie.<br />
Halten wir fest: Es ist beides ganz sicher zulässig und bspw. immer erst im zweiten Halbjahr zu tagen, ist kein Ausdruck schlechter, säumiger Verwaltung, sondern kann den Umständen entsprechend geradezu vernünftig und geboten sein.</p>
<p>Mehr kann zu dieser Frage heute hier nicht abschließend vernünftig dargetan werden.</p>
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		<title>1938-16 &#8211; Positionen: Darf das zu zahlende Wohngeld auf volle EURO-Beträge aufgerundet werden?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Aug 2016 09:26:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ist man ein Könner seines Fachs? Oder sind wir inzwischen alle verblödet von beruflicher Computerbenutzung? Lassen wir die Software schon machen? Oder ist die Software gut und durchdacht, ja geradezu folgerichtig programmiert? Zum Thema des Wirtschaftsplans in Eigentumswohnanlagen hier ein paar ordnende Gedanken. Und der Hinweis, man kann das alles auch anders sehen. So viel ... <a title="1938-16 &#8211; Positionen: Darf das zu zahlende Wohngeld auf volle EURO-Beträge aufgerundet werden?" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/315016-positionen-darf-das-zu-zahlende-wohngeld-auf-volle-euro-betraege-aufgerundet-werden/" aria-label="Mehr Informationen über 1938-16 &#8211; Positionen: Darf das zu zahlende Wohngeld auf volle EURO-Beträge aufgerundet werden?">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="Positionen" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-17587" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/08/Laotse_Richtig.oder_.falsch.jpg" alt="Laotse_Richtig.oder.falsch" width="400" height="400" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/08/Laotse_Richtig.oder_.falsch.jpg 400w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/08/Laotse_Richtig.oder_.falsch-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/08/Laotse_Richtig.oder_.falsch-300x300.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/08/Laotse_Richtig.oder_.falsch-144x144.jpg 144w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /></p>
<blockquote><p>Ist man ein Könner seines Fachs? Oder sind wir inzwischen alle verblödet von beruflicher Computerbenutzung? Lassen wir die Software schon machen? Oder ist die Software gut und durchdacht, ja geradezu folgerichtig programmiert? Zum Thema des Wirtschaftsplans in Eigentumswohnanlagen hier ein paar ordnende Gedanken. Und der Hinweis, man kann das alles auch anders sehen. So viel Freiheit nehmen wir uns.</p></blockquote>
<p>In Berlin-Halensee bemängelt ein Kunde, dass die Verwalterin einen Wirtschaftsplan (WP) für 2017 vorlegt, in dem wie in den Jahren vorher das Wohngeld &#8222;hochgerundet&#8220; wird, sodass der Eigentümer bei Genehmigung ein auf volle EURO lautendes Wohngeld zu zahlen hat. Das sei nicht korrekt.</p>
<p>Es sind zwei Beträge, das Wohngeld an und für sich und der monatliche Ansparbetrag für die Zuführung von Geld an eine Instandhaltungsrücklage (Insta RL). Beispielsweise errechnen sich 201,15 und 74,13 EUR.. Hieraus rundet das verwendete, professionelle Hausverwaltungsprogramm 202,- und 75,- EUR. Dies sei nicht korrekt, schreibt der Beschwerdeführer. Und übt harsche Kritik.</p>
<p>Es ist eine Meinung. Hält sie den Anforderungen an Wirtschaftspläne und Wohngelder stand?</p>
<p><span id="more-17580"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_17584" aria-describedby="caption-attachment-17584" style="width: 703px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/08/Gesamtwirtschaftsplan_erste.Seite_.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-17584" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/08/Gesamtwirtschaftsplan_erste.Seite_.jpg" alt="Gesamtwirtschaftsplan, erste Seite (mit Datenschutzbearbeitung)" width="713" height="999" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/08/Gesamtwirtschaftsplan_erste.Seite_.jpg 713w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/08/Gesamtwirtschaftsplan_erste.Seite_-214x300.jpg 214w" sizes="auto, (max-width: 713px) 100vw, 713px" /></a><figcaption id="caption-attachment-17584" class="wp-caption-text">Gesamtwirtschaftsplan, erste Seite (mit Datenschutzbearbeitung)</figcaption></figure>
<p>Natürlich vergewissern wir uns stets möglichst genau und holen uns Feedback ein oder diskutieren Vorstellungen von Kunden mit dem Verwaltungsbeirat. Zu dem Thema Rundungen dies:</p>
<p>Die Rundungen sind im Grunde vollkommen egal. Sie sind ein Serviceangebot an die Einfachheit der Verwaltung für Eigentümer und Verwalter.</p>
<p>Wer seine Abrechnung später prüft, kann einfacher prüfen, mit glatten Beträgen.</p>
<p>Das Wohngeld wird centgenau abgerechnet (Abrechnung), ohne Rundungen. Der Wirtschaftsplan ist eine Vorauszahlung „in ungefährer Höhe“ der zu erwartenden Beträge.<br />
Es erwächst aus der Rundung keine Ungerechtigkeit, weil hinterher centgenau abgerechnet wird.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-17583" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/08/Genosse.Datenschutz_gross.jpg" alt="Genosse Datenschutz gross" width="300" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/08/Genosse.Datenschutz_gross.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/08/Genosse.Datenschutz_gross-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/08/Genosse.Datenschutz_gross-144x144.jpg 144w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Mit der Insta RL ist es anders. Sie wird später nicht centgenau abgerechnet. Was im WP festgelegt wird, bleibt bestehen als Zahlungsanspruch. Ist (auch zusätzlich) dieser Teilbetrag gerundet, passiert auch nichts weiter, außer mathematisch: Es kann sein, das bei einer Insta RL von 30.000,- oder 40.000,- p.a. am Ende des Jahres auf diese Weise z.B. 12,- EUR mehr reinkommen. Weil alle zusammen eben mehr entrichten, durch Rundungen.</p>
<p>Das wäre allerdings auch kein Problem. Wenn du noch einmal unser Misstrauen verbrauchst, &#8230;</p>
<figure id="attachment_17585" aria-describedby="caption-attachment-17585" style="width: 638px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/08/Wirtschaftsplanauszug_Wohngeld.alt_.neu_.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-17585" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/08/Wirtschaftsplanauszug_Wohngeld.alt_.neu_.jpg" alt="Wirtschaftsplanauszug Wohngeld alt neu" width="648" height="158" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/08/Wirtschaftsplanauszug_Wohngeld.alt_.neu_.jpg 1000w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/08/Wirtschaftsplanauszug_Wohngeld.alt_.neu_-300x73.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/08/Wirtschaftsplanauszug_Wohngeld.alt_.neu_-768x187.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 648px) 100vw, 648px" /></a><figcaption id="caption-attachment-17585" class="wp-caption-text">Wirtschaftsplanauszug Wohngeld alt neu (aufs Bild klicken)</figcaption></figure>
<blockquote><p>Au weia, geht denn das? Das wird ja immer ungenauer?</p></blockquote>
<p>Das Programm hat hier keinen Fehler, sondern es isoliert die Unterschiedlichkeiten aus dem vorstehenden Grund.</p>
<p>Fazit: Man kann die Rundung mit vernünftigen Mitteln von richtig oder falsch kaum angreifen. Es führt nicht zu Fehlern, sondern es ist ein Angebot an die Vereinfachung<br />
komplexer Lebenszusammenhänge. Die Abrechnungen werden gegen Ende des Jahres dadurch viel einfacher, der ganze Centkram fällt weg. Uns ist es egal, wie wir verfahren. Die Auswirkung ist für alle Eigentümer deutlich, dass alles noch vollgedruckter ist, sogar mit Nachkommastellen. Die Papierschwärzung nimmt mit Centgenauigkeit zu, während es locker, luftig und fluffig bleibt, wenn wir runden. Natürlich habe ich genau an dieser Stelle heftig übertrieben.</p>
<blockquote><p>Musikkenner verstehen das Bildnis mit dem Verweis auf den Altmeister der Rockmusik Frank Zappa: Dessen Stück &#8222;The Black Page&#8220; hieß so, weil die Anzahl der verwendeten Noten für den gewöhnlich denkenden Musiker zu groß war. Das Stück war ein Einstellungsteststück für Schlagzeuger. Wer es spielen konnte,  hatte Chancen. Selbiges lässt sich als Wunschform des Denkens für Wohnungseigentümer sicher nicht denken. Sie streben nach Verständlichkeit. Es sei denn&#8230;.</p></blockquote>
<p>Ich habe diese Sympathie für Rundungen und sehe hierin nicht Ungerechtigkeit. Ich hätte es mit der Software der Hausverwaltung auch anders einstellen dürfen, das war eine bewusste Entscheidung „pro Rundung“.</p>
<p>Wer mag sie nicht, so ganz gekonnte Rundungen? Doch das ist ein anderes Thema und hier off topic.</p>
<p>Fernöstliche Herkunftsvermutung:</p>
<p>Richtig oder falsch ist relevant. Es ist Minderheitenschutz, verbunden mit dem Recht, angehört zu werden. Das Recht auf Richtigkeit: Über schön bzw. schlecht entscheidet hingegen die einfachste Mehrheit. Es gibt ein Recht auf Schönheit im Leben. Es ist nicht falsch oder erst recht nicht richtig, dass etwas von Vielen für schön gehalten wird. Es darf.</p>
<p>#DasHatLaotseNieSoGesagt</p>
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		<title>1923-16 &#8211; Positionen: Ordnungsamt im Fußgängerdienst, 17 brennende Autos und Bekenntnisse gegen law and order-Politik</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jul 2016 14:44:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hiermit übernehmen wir die Verantwortung für die Zerstörung der Autos des Ordnungsamtes in Berlin-Köpenick letzte Nacht. Wir setzen damit ein Zeichen gegen den Ordnungswahn innerhalb dieser Gesellschaft und senden eine Botschaft an den Law-and-Order Sheriff Henkel, der seit Monaten versucht, seinen persönlichen Rachefeldzug gegen alle Andersdenkenden zu führen. &#8211; Bekennerschreiben im Internet hier Ein Ordnungswahn ... <a title="1923-16 &#8211; Positionen: Ordnungsamt im Fußgängerdienst, 17 brennende Autos und Bekenntnisse gegen law and order-Politik" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/313516-positionen-ordnungsamt-im-fussgaengerdienst-17-brennende-autos-und-bekenntnisse-gegen-law-and-order-politik/" aria-label="Mehr Informationen über 1923-16 &#8211; Positionen: Ordnungsamt im Fußgängerdienst, 17 brennende Autos und Bekenntnisse gegen law and order-Politik">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="Positionen" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-17460" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/07/R94_Banner.png" alt="R94_Banner" width="400" height="400" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/07/R94_Banner.png 400w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/07/R94_Banner-150x150.png 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/07/R94_Banner-300x300.png 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/07/R94_Banner-144x144.png 144w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /></p>
<blockquote><p>Hiermit übernehmen wir die Verantwortung für die Zerstörung der Autos des Ordnungsamtes in Berlin-Köpenick letzte Nacht. Wir setzen damit ein Zeichen gegen den Ordnungswahn innerhalb dieser Gesellschaft und senden eine Botschaft an den Law-and-Order Sheriff Henkel, der seit Monaten versucht, seinen persönlichen Rachefeldzug gegen alle Andersdenkenden zu führen. &#8211; Bekennerschreiben im Internet <a href="https://linksunten.indymedia.org/de/node/185480" target="_blank">hier</a></p></blockquote>
<p>Ein Ordnungswahn wie Erdogan? Wenn es brennt und zündelt und Autos in Flammen aufgehen, ist jetzt das Ordnungsamt gemeint. Eine Fokussierung, die in der linken Stadtguerilla Platz greift. Man möchte die Law-and-Order-Politik geißeln, was viele Linke als Vorschriftenfaschismus verstehen. Diese Kritik geht im Prinzip in Ordnung und wird von kritischen Bürgern mit Argwohn und Wut geteilt. Der Staat wächst sich aus zur Vorschriftenkrake mit einem miesepetrigen, nicht mehr erreichbaren Beamtentum im kleinlichen Komplettdurchgriff auf den (Wut)Bürger. Vorschriften, die Vorschriften. Sie müssen das verstehen. Ein Spießbürgerstreich.</p>
<p>Dass die gewählten Mittel nicht in Ordnung sind, ist keine Frage. Man zündet nicht Autos an. Viele Menschen sind verdrossen und tauchen vor dem übermächtigen Großklopsgebilde öffentliche Verwaltung ab. Rückzug ins Private. &#8222;Nur ja jetzt keinen Staat, bitte.&#8220; Das Ordnungsamt muss sich derweil leibesertüchtigen: Dass die Mitarbeiter jetzt zu Fuß laufen müssen, weil alle Autos brannten, hat etwas für die Gesundheit und spazieren gehen macht den Kopf frei: &#8222;Vielleicht um zu merken, was für einen bescheuerten Job sie machen&#8220; stellt ein Leserbriefschreiber (oben verlinkt) mehr als lakonisch fest. Der Hauptmann von Köpenick war schließlich Fußgänger.</p>
<p>Weiterführend<br />
Zutreffend ausgewertet: <a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/17-angezuendete-autos-in-berlin-linksextremisten-bekennen-sich-zu-anschlag-auf-ordnungsamt/13889450.html" target="_blank">Der Tagesspiegel zum selben Thema</a></p>
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		<title>1848-15 &#8211; Der große Bohei: Zahlen und Statistiken, die einem nichts nützen, sondern Papierverschwendung darstellen #Vattenfall</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Jun 2015 15:08:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Eine ordentliche Information ist nützlich. Eine falsche Information, in Serien gedruckt und über das Versorgungsgebiet gestreut, ist schädlich fürs Image. Kunden könnten denken, da will jemand ablenken. Vom Strompreis vielleicht? &#8211; Der Punkt: Hausstromzähler in Deutschland sind mit Haushaltungen in Deutschland im Grunde nicht vergleichbar. Ein Unsinn. Und eine Unsitte, Kunden mit derartigem Informationsmüll in ... <a title="1848-15 &#8211; Der große Bohei: Zahlen und Statistiken, die einem nichts nützen, sondern Papierverschwendung darstellen #Vattenfall" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/306015-der-grosse-bohei-zahlen-und-statistiken-die-einem-nichts-nuetzen-sondern-papierverschwendung-darstellen-vattenfall/" aria-label="Mehr Informationen über 1848-15 &#8211; Der große Bohei: Zahlen und Statistiken, die einem nichts nützen, sondern Papierverschwendung darstellen #Vattenfall">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-458" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/12/_iconbiggestbohei.png" alt="biggest bohei" width="80" height="15" /></p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/06/Vattenfall.Verbraucherstatistik.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-16958" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/06/Vattenfall.Verbraucherstatistik.jpg" alt="Vattenfall-Pseudostatistik Haushaltungen" width="651" height="404" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/06/Vattenfall.Verbraucherstatistik.jpg 1250w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/06/Vattenfall.Verbraucherstatistik-300x186.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/06/Vattenfall.Verbraucherstatistik-1024x636.jpg 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/06/Vattenfall.Verbraucherstatistik-900x559.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 651px) 100vw, 651px" /></a></p>
<blockquote><p>Eine ordentliche Information ist nützlich. Eine falsche Information, in Serien gedruckt und über das Versorgungsgebiet gestreut, ist schädlich fürs Image. Kunden könnten denken, da will jemand ablenken. Vom Strompreis vielleicht? &#8211; Der Punkt: Hausstromzähler in Deutschland sind mit Haushaltungen in Deutschland im Grunde nicht vergleichbar. Ein Unsinn. Und eine Unsitte, Kunden mit derartigem Informationsmüll in Schriftform zu behelligen.</p></blockquote>
<p>In Berlin-Wilmersdorf fällt die Abrechnung von Vattenfall für den allgemeinen Hausstromzähler nach Überprüfung richtig aus. Die Inventurangaben wurden von der Hausverwaltung Vattenfall gemeldet. Wie aber ist diese Darstellung in der Stromverbrauchsabrechnung 2014 zu verstehen? &#8211; Richtig: Sie ist sinnlos und damit sinnfrei. Es handelt sich um pseudofreundliche Verbraucheraufklärung, die keine ist.</p>
<p>Ein Hausstromzähler (Apfel) im Mehrfamilienhaus: Angeschlossen sind Unterstromzähler für Aufzug- und Heizungsstrom. Die hier dargestellte Grafik hat weder effiziente Energieverwendung noch repräsentative Angaben für Haushaltungen (Birnen) in Deutschland zum Inhalt. Solche unnützen Grafiken sind Falschinformationen, ein Verstoß gegen das Gebot der Informationsfreiheit. Falsche Informationen sind wie Sand in den Schuhen aus Hawaii oder Fatima Morgana, ein Wüstengespenst. Es wäre höchste Zeit, dass Vattenfall den Kundenwunsch &#8222;bestelle unnütze Gebrauchsgrafiken ab&#8220; fest als Bestandspflegemerkmal integriert. Wir wären dafür: Keine falschen Informationen mehr. Danke, Vattenfall.</p>
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		<title>1841-15 &#8211; Positionen: Wie groß ist die Kulanz bei denkbaren Ablesefehlern an den Wasseruhren? Antwort: Ziemlich hoch</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/305315-positionen-wie-gross-ist-die-kulanz-bei-denkbaren-ablesefehlern-an-den-wasseruhren-antwort-ziemlich-hoch/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 May 2015 17:29:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Leider hat sich bei der KW-Abrechnung ein Übertragungsfehler beim Kaltwasserzählerstand eingestellt. Abgerechnet wurden der Nutzerin 146,845 m² statt richtig nur 46,845 m². Es ist wohl niemandem aufgefallen, da die Plausibilität erst ab 150 m³ Wasserverbrauch greift. In der Wohnung ist ein neuer Kaltwasserzähler angebracht. Uns fällt der u.E. zu hohe Verbrauch dieser Uhr auf. Der ... <a title="1841-15 &#8211; Positionen: Wie groß ist die Kulanz bei denkbaren Ablesefehlern an den Wasseruhren? Antwort: Ziemlich hoch" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/305315-positionen-wie-gross-ist-die-kulanz-bei-denkbaren-ablesefehlern-an-den-wasseruhren-antwort-ziemlich-hoch/" aria-label="Mehr Informationen über 1841-15 &#8211; Positionen: Wie groß ist die Kulanz bei denkbaren Ablesefehlern an den Wasseruhren? Antwort: Ziemlich hoch">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_11597" aria-describedby="caption-attachment-11597" style="width: 640px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_0148.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-11597" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_0148.jpg" alt="Im Verdacht: Haupt-Hauszähler-Wasseruhr! &quot;QN 10&quot;" width="650" height="867" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_0148.jpg 900w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_0148-225x300.jpg 225w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_0148-768x1024.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></a><figcaption id="caption-attachment-11597" class="wp-caption-text">Im Verdacht: Haupt-Hauszähler-Wasseruhr! &#8222;QN 10&#8220;</figcaption></figure>
<blockquote><p>Leider hat sich bei der KW-Abrechnung ein Übertragungsfehler beim Kaltwasserzählerstand eingestellt. Abgerechnet wurden der Nutzerin 146,845 m² statt richtig nur 46,845 m². Es ist wohl niemandem aufgefallen, da die Plausibilität erst ab 150 m³ Wasserverbrauch greift.</p></blockquote>
<p>In der Wohnung ist ein neuer Kaltwasserzähler angebracht. Uns fällt der u.E. zu hohe Verbrauch dieser Uhr auf. Der Eigentümer weist uns ebenfalls darauf hin. Wir fragen die Ableser, die sind Profis. Sie müssen für die Richtigkeit ihrer Arbeit einstehen. Die Antwort überrascht. Die Plausibilität greift? Wann greift eigentlich Plausibilität? Antwort: Wenn das Denken einsetzt. Und nicht die Software.</p>
<p>Im vorliegenden Fall handelt es sich um eine kleine 1-Zimmer-Wohnung. Und ehrlich gesagt empfindet man eine Kulanz von 150 m³ doch als reichlich hoch. Als viel zu hoch. Selten, ein solcher Verbrauch in einer 1-Zimmer-Wohnung. Aber gut zu wissen. Misstraue den Daten des Ablesers erst einmal grundsätzlich. Selbst die urdeutschesten aller Ablesewerte können zuweilen spanisch daherkommen oder zumindest so aufgefasst werden. Es war eben kein Leben im Saus unter der Dauer-Brause, sprich Dusche.</p>
<p>Die Mieterin erhält eine Dusch-Gutschrift.</p>
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		<item>
		<title>1770-14 &#8211; Öffentliche Verwaltung: Es ist ein Kamasutra des Grauens, aber unabänderlich: Wenn Bürger Aufgaben wahrnehmen  #Linktipp</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/208214-oeffentliche-verwaltung-es-ist-ein-kamasutra-des-grauens-aber-unabaenderlich-wenn-buerger-aufgaben-wahrnehmen-linktipp/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Nov 2014 09:41:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es ist schön, zu wissen, dass Andere ihr bürgerliches Pflichtenheft dazu nutzen, Erfahrungsberichte abzusetzen. Das hat gesichtspunkte.de auch getan, es ging um &#8222;Einheitlichen Ansprechpartner&#8220;, Gewerbeummeldungen und &#8230;.die komplette Ichbezogenheit der Öffentlichen Verwaltung von Berlin. Es ist richtig, dass die FDP inzwischen keine funktionierende politische Einordnung hat. Das hat nichts damit zu tun, dass sie die ... <a title="1770-14 &#8211; Öffentliche Verwaltung: Es ist ein Kamasutra des Grauens, aber unabänderlich: Wenn Bürger Aufgaben wahrnehmen  #Linktipp" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/208214-oeffentliche-verwaltung-es-ist-ein-kamasutra-des-grauens-aber-unabaenderlich-wenn-buerger-aufgaben-wahrnehmen-linktipp/" aria-label="Mehr Informationen über 1770-14 &#8211; Öffentliche Verwaltung: Es ist ein Kamasutra des Grauens, aber unabänderlich: Wenn Bürger Aufgaben wahrnehmen  #Linktipp">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1998" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/06/icon_linktipp.png" alt="icon_linktipp" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_12883" aria-describedby="caption-attachment-12883" style="width: 641px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/08/IMG_8554.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-12883" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/08/IMG_8554.jpg" alt="GewA 2 - Gewerbeanmeldung Formular der Verwaltung Berlin" width="651" height="488" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/08/IMG_8554.jpg 1600w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/08/IMG_8554-300x225.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/08/IMG_8554-1024x768.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 651px) 100vw, 651px" /></a><figcaption id="caption-attachment-12883" class="wp-caption-text">GewA 2 &#8211; Gewerbeanmeldung Formular der Verwaltung Berlin</figcaption></figure>
<blockquote><p>Es ist schön, zu wissen, dass Andere ihr bürgerliches Pflichtenheft dazu nutzen, Erfahrungsberichte abzusetzen. Das hat gesichtspunkte.de auch getan, es ging um &#8222;Einheitlichen Ansprechpartner&#8220;, Gewerbeummeldungen und &#8230;.die komplette Ichbezogenheit der Öffentlichen Verwaltung von Berlin.</p></blockquote>
<p>Es ist richtig, dass die FDP inzwischen keine funktionierende politische Einordnung hat. Das hat nichts damit zu tun, dass sie die Forderung nach Behörden- und Aufgabenreduktion propagierte, womit sie im Kern Recht hätte. Ganz zu schweigen von Friedrich Merz (CDU), den Helmut Kohl angeblich für &#8222;hinterfotzig&#8220; hielt: Der Mann schlug vor, die Steuererklärungen künftig auf dem Bierdeckel anzufertigen. Prost.</p>
<p>Das Blog willsagen.de hat einen Beitrag zur Forderung nach &#8222;transparentem Verwaltungshandeln&#8220; aufgestellt und sozusagen einen Elchtest des Behördenunwesens aufgestellt. Nach dem Ergebnis dieser Forschung macht es keinen Sinn, noch weiter zu glauben, Behörden würden &#8222;gute Orga&#8220; können und &#8222;eine Nummer mit der öffentlichen Verwaltung schieben zu wollen&#8220; sei etwa erotisch. Eher so Fliesentischbesitzerniveau: Jeder ist ganz arm dran, der da mal hin muss.</p>
<p>Sachverständig geschrieben: Ein Linktipp, dieser <a title="externer Link" href="http://willsagen.de/?p=5643" target="_blank">Artikel hier, viel Spaß</a>!</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1682-14 &#8211; Alltag: Von Fraßstationen, Tilgungsbescheinigungen, Pasta al dente und Rattenkragen! Die Rechnungsprüfung.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Apr 2014 10:45:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die veröffentliche Rechnungsprüfungs-Besprechung in Textform. Einen Moment unaufmerksam beim Verschlagworten dieses Artikels: Aus Berlin &#38; seine Bezirke wird unaufmerksam &#8222;Berlin &#38; seine Probleme&#8220;. Eine Art freudsche Glanzleistung meinerseits. Den Ratten in Berlin-Kreuzberg ging es an den Kragen. Auf dem Hof des Mehrfamilienhauses sind nun Befälle nicht mehr feststellbar. Es gab eine Art Luxusphase, die hintertücksch ... <a title="1682-14 &#8211; Alltag: Von Fraßstationen, Tilgungsbescheinigungen, Pasta al dente und Rattenkragen! Die Rechnungsprüfung." class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/199414-alltag-von-frassstationen-tilgungsbescheinigungen-pasta-al-dente-und-rattenkragen-die-rechnungspruefung/" aria-label="Mehr Informationen über 1682-14 &#8211; Alltag: Von Fraßstationen, Tilgungsbescheinigungen, Pasta al dente und Rattenkragen! Die Rechnungsprüfung.">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-267" alt="Alltag" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/10/_iconalltag_100x22.jpg" width="100" height="22" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7336" alt="Banner Schädlingsbekämpfung - Ratte sich, wer kann!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/09/banner.Schaedlingsbekaempf.jpg" width="450" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/09/banner.Schaedlingsbekaempf.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/09/banner.Schaedlingsbekaempf-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<blockquote><p>Die veröffentliche Rechnungsprüfungs-Besprechung in Textform.</p></blockquote>
<p>Einen Moment unaufmerksam beim Verschlagworten dieses Artikels: Aus Berlin &amp; seine Bezirke wird unaufmerksam &#8222;Berlin &amp; seine Probleme&#8220;. Eine Art freudsche Glanzleistung meinerseits.</p>
<p>Den Ratten in Berlin-Kreuzberg ging es an den Kragen. Auf dem Hof des Mehrfamilienhauses sind nun Befälle nicht mehr feststellbar. Es gab eine Art Luxusphase, die hintertücksch gewählt war: Es wurden Rattenköderstationen aufgestellt.</p>
<p><span id="more-15807"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-15808" alt="Rattenkoederstation" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/04/Rattenkoederstation.jpg" width="392" height="227" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/04/Rattenkoederstation.jpg 392w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/04/Rattenkoederstation-300x173.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 392px) 100vw, 392px" /></p>
<p>(Auszug Handwerkerrechnung)</p>
<blockquote><p>In allen Geschichtchen des Lebens sind jene von besonderer Schönheit, an deren Schwanz man zu ziehen in der Lage ist. Denn das Ziehen weckt nun mal eine gewisse Aufmerksamkeit.</p></blockquote>
<p>Wie ein Werbeslogan liest sich der Rechnungstext. Was dahinter steckt, nennt sich Warenwirtschaftsprogramm. Im Grunde könnte hier auch stehen: Rattengift, extrem giftig, mit vernichtender Durchschlagskraft. Das wäre wohl zu ehrlich.</p>
<p>So verspricht uns der Rechnungstext &#8222;höchste Attraktivität und schnelle Köderaufnahme&#8220;, für Kinder aber gilt: Bitte den Ratten nicht nachmachen. Sonst wird´s eng für die Gesundheit, Herzilein.</p>
<p>Anderer Gedanke.</p>
<p>Die Speisekarte für unsere Ratten trug einen Hauch italienisch in sich, es gab Pasta.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-15809" alt="Murin dife Pasta" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/04/Murin.de_.Pasta_Ratten.jpg" width="437" height="129" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/04/Murin.de_.Pasta_Ratten.jpg 437w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/04/Murin.de_.Pasta_Ratten-300x88.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 437px) 100vw, 437px" /></p>
<p>(Auszug Handwerkerrechnung)</p>
<blockquote><p>Murin dife pasta &#8211; Keine Tagliatelle Verde, sondern hochgiftig, wie das Datenblatt zeigt, Zitat: &#8222;<a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rodentizid" target="_blank">Rodentizide</a> Köderformulierung für den professionellen Einsatz und Hausgebrauch&#8220;</p></blockquote>
<p>Mit Bärlauch-Tartufo? Oder ohne. Klingt irgendwie lecker.</p>
<p>Ist aber tödlich. Leider.</p>
<p>Sind nicht auch Blogs immer mit so einem widerlichen Teaser behaftet, einem Einleitungsteil, in dem etwas ganz besonders lesenswertes steht, warum ein Artikel überhaupt gelesen werden soll? Ist das auch eine Köderformulierung?</p>
<p>Und dann der amtliche Teil der Rechnung. Im Anhang befindet sich eine &#8222;Bescheinigung gemäß § 4 Schädling VO über den Abschluss von Rattenbekämpfungsmaßnahmen&#8220;. Diese Bescheinigung nennen die Schädlingsbekämpfer eine Tilgungsbescheinigung.</p>
<p>In uns wird der Kontext nun vollends deutlich. Es handelt sich um getilgtes, gelöschtes, ja ausgelöschtes Leben und darüber wird in Deutschland eine Bescheinigung erstellt. Diese wird der Rechnung angehängt und ist dem zuständigen Gesundheitsamt einzureichen.</p>
<p>Ob das Gesundheitsamt davon wusste? Nein, es wusste von der Maßnahme nicht. Sie ging zurück auf einen Mieter, der im Hof eine fette Ratte gesichtet haben will. Die Hausverwaltung hat auch nicht zurückgefragt, ob er damit den Nachbarn meinte oder ein widerliches Nagetier mit geringeltem Schwanz und &#8222;Rattenschwanzproblemen&#8220; der Art, wie wir sie hier schon anderweitig dargestellt hatten.</p>
<p>In Berlin-Wilmersdorf haben wir kürzlich Rattenkragen eingebaut, das sind edelstahl-angefertigte Rohrzwischenstücke, die das Durchsteigen von Ratten im Abwassersystem verhindern, weil die Tiere im Rohrstück plötzlich keinen Halt finden. Sie rutschen immer wieder nach unten.</p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2007/10/rattengift.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-49" alt="Rattengift - behördliches Kauderwelsch" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2007/10/rattengift.jpg" width="280" height="509" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2007/10/rattengift.jpg 280w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2007/10/rattengift-165x300.jpg 165w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /></a></p>
<p>Das erscheint uns human.</p>
<p>Mit der Tilgungsbescheinigung allerdings haben wir auch ein Kopfproblem. Wir mögen das deutsche Bescheinigungswesen nicht sonderlich und verabscheuen die Idee, man müsse den Vollzug in Todeslisten wirksam verbürokratisieren.</p>
<p>Ohne eine solche Bescheinigung funktioniert die Welt eher besser als schlechter, denken wir, während wir wissen: Diese Frage wird heute nicht mehr von alltagsentscheidender Bedeutung sein. Wenn wir nur aufpassen, so wird sie es auch niemals mehr.</p>
<p>Das ist allerdings ein ganz entscheidender Gedanke.</p>
<p>Bleibt uns noch, dem Leser die Suche nach dem längsten Rattenschwanz <a title="interner Suchlink nach &quot;Rattenschwanz&quot;" href="https://gesichtspunkte.de/?s=Rattenschwanz">hier vorzuschlagen&#8230; &#8211; au weia&#8230;</a></p>
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		<title>1676-14 &#8211; Know How: Wie die Müllentsorger so sagen zum Müllplatz</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/198814-know-how-wie-die-muellentsorger-so-sagen-zum-muellplatz/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Mar 2014 10:41:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wollen Sie sich bitte mal die Anfallstellen-Nummer notieren? (Frage der Mitarbeiterin bei Berlin Recycling Service) Und ich: &#8222;Abfallstelle?&#8220; &#8211; Sie: &#8222;Anfallstellen-Nummer&#8220;. Aha. Wir stellen Mülltonnen im Wedding in den Innenhof. Nun plaudert der Müllplatzphilosoph. Doof. &#8222;Abfall hier hin&#8220; und weg damit. &#8222;Sagen Sie mir die Anfallstellennummer?&#8220; Die Anfallstellennummer bezeichnet die zugeteilte Nummer desjenigen, berlinweit organisierten ... <a title="1676-14 &#8211; Know How: Wie die Müllentsorger so sagen zum Müllplatz" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/198814-know-how-wie-die-muellentsorger-so-sagen-zum-muellplatz/" aria-label="Mehr Informationen über 1676-14 &#8211; Know How: Wie die Müllentsorger so sagen zum Müllplatz">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_8865" aria-describedby="caption-attachment-8865" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-8865" alt="Red keinen Müll, wirf ihn hier rein!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/03/red.keinen.Muell_.wirf_.ihn_.h.jpg" width="450" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/03/red.keinen.Muell_.wirf_.ihn_.h.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/03/red.keinen.Muell_.wirf_.ihn_.h-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /><figcaption id="caption-attachment-8865" class="wp-caption-text">Red keinen Müll, wirf ihn hier rein!</figcaption></figure>
<blockquote><p>Wollen Sie sich bitte mal die Anfallstellen-Nummer notieren? (Frage der Mitarbeiterin bei Berlin Recycling Service)</p></blockquote>
<p>Und ich: &#8222;Abfallstelle?&#8220; &#8211; Sie: &#8222;Anfallstellen-Nummer&#8220;. Aha.</p>
<p>Wir stellen Mülltonnen im Wedding in den Innenhof. Nun plaudert der Müllplatzphilosoph. Doof. &#8222;Abfall hier hin&#8220; und weg damit. &#8222;Sagen Sie mir die Anfallstellennummer?&#8220; Die Anfallstellennummer bezeichnet die zugeteilte Nummer desjenigen, berlinweit organisierten Abfallgefäß-Abstellplatzes, der angefahren werden muss zum Zwecke der Abfallbeseitigung. Amtsdeutscher geht´s nicht.</p>
<p>Ja, nee, iss klar. Abfall fällt an. Fällt zu viel Abfall an, bekommen Menschen vor Ort einen Anfall. Vor Wut. Weil alles herum liegt und die Ratten&#8230;na ja, anderes Thema. Im Internet bezeichnet die IP-Nummer der Website die Domain, unter der ein Blogger Müll redet. Siehste. Man kann abfallwirtschaftliches know how auch auf andere Lebensbereiche übertragen. Wo sie den Müll um Längen überragen.</p>
<p>Oder ausdrucken. Z.B. aus <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Anfallstelle" target="_blank">Wikipedia&#8230;.</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>1662-14 &#8211; BGH: Die Entscheidung mit Urteil vom 06.06.13 &#8211; VII ZR 355/12 zu Winterdienstverträgen auf Grundlage von Werkvertragsrecht</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/1974-13/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Mar 2014 19:56:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Leitsatz der Entscheidung BGB §§ 631, 633, 634 a) Verpflichtet sich der Unternehmer, eine bestimmte Fläche von Schnee- und Eisglätte freizuhalten, ist Werkvertragsrecht anwendbar. b) Eine solche Leistung ist grundsätzlich nicht abnahmebedürftig, so dass es gerechtfertigt ist, das Mängelrecht der §§ 634 ff. BGB anzuwenden, wenn der Unternehmer die Leistung in Erfüllung seiner gesamten Verbindlichkeit ... <a title="1662-14 &#8211; BGH: Die Entscheidung mit Urteil vom 06.06.13 &#8211; VII ZR 355/12 zu Winterdienstverträgen auf Grundlage von Werkvertragsrecht" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/1974-13/" aria-label="Mehr Informationen über 1662-14 &#8211; BGH: Die Entscheidung mit Urteil vom 06.06.13 &#8211; VII ZR 355/12 zu Winterdienstverträgen auf Grundlage von Werkvertragsrecht">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_3895" aria-describedby="caption-attachment-3895" style="width: 452px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-3895" alt="Bundesgerichtshof" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/10/Bundesgerichtshof.Gerichtss.jpg" width="462" height="366" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/10/Bundesgerichtshof.Gerichtss.jpg 462w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/10/Bundesgerichtshof.Gerichtss-300x237.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 462px) 100vw, 462px" /><figcaption id="caption-attachment-3895" class="wp-caption-text">Bundesgerichtshof</figcaption></figure>
<p>Leitsatz der Entscheidung</p>
<p>BGB §§ 631, 633, 634</p>
<p>a) Verpflichtet sich der Unternehmer, eine bestimmte Fläche von Schnee- und Eisglätte freizuhalten, ist Werkvertragsrecht anwendbar.<br />
b) Eine solche Leistung ist grundsätzlich nicht abnahmebedürftig, so dass es gerechtfertigt ist, das Mängelrecht der §§ 634 ff. BGB anzuwenden, wenn der Unternehmer die Leistung in Erfüllung seiner gesamten Verbindlichkeit erbracht hat.</p>
<p>BGB § 307 Abs. 1 Satz 1, Abs. 2 Nr. 1 Bg, Cf</p>
<p>c) Eine Formularbestimmung, wonach der Vertragspartner des Verwenders die-sem eine Frist zur Nacherfüllung setzen muss, auch wenn eine Fristsetzung gemäß § 323 Abs. 2, § 326 Abs. 5, § 636 BGB entbehrlich ist, benachteiligt den Vertragspartner des Verwenders entgegen den Geboten von Treu und Glauben unangemessen, weil sie von wesentlichen Grundgedanken der gesetzlichen Regelung abweicht.</p>
<p>BGH, Versäumnisurteil vom 6. Juni 2013 &#8211; VII ZR 355/12 &#8211; LG Berlin<br />
AG Wedding</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-916" alt="pdf download" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/01/icon_pdf.gif" width="50" height="50" /> <a title="pdf Dokument downloaden" href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/03/vii_zr_355-12.pdf" target="_blank">Vollständiger Wortlaut</a> (download)</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1659-14 &#8211; Video: Eine Dokumentation über einen Mann, den die Bräute gerne küssen!</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/197114-video-eine-dokumentation-ueber-einen-mann-den-die-braeute-gerne-kuessen/</link>
					<comments>https://gesichtspunkte.de/197114-video-eine-dokumentation-ueber-einen-mann-den-die-braeute-gerne-kuessen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Mar 2014 16:41:46 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Kreuzberg]]></category>
		<category><![CDATA[Norbert Skrobek]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://gesichtspunkte.de/?p=15644</guid>

					<description><![CDATA[(Logo der Schornsteinfegerinnung!) Manch Schornsteinfeger irrt. Mancher ist verwirrt. Frei sind sie jetzt alle.  Einer für alle, alle für einen. Haben das die Toten Hosen für die Schornsteinfeger geschrieben? Eine Auftragsarbeit? Im Mai 2010 wurde von einer sehr netten Französin diese Dokumentation über den Alltag eines Berliner Schornsteinfegermeisters ins Netz gestellt. Schornsteinfeger Skrobek sagt das. ... <a title="1659-14 &#8211; Video: Eine Dokumentation über einen Mann, den die Bräute gerne küssen!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/197114-video-eine-dokumentation-ueber-einen-mann-den-die-braeute-gerne-kuessen/" aria-label="Mehr Informationen über 1659-14 &#8211; Video: Eine Dokumentation über einen Mann, den die Bräute gerne küssen!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6665" alt="_personen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/05/personen.jpg" width="188" height="48" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-122" alt="Logo der Schornsteinfegerinnung" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/04/schornsteinfegerinnung.gif" width="66" height="66" /></p>
<p style="text-align: left;"><span style="color: #c0c0c0;">(Logo der Schornsteinfegerinnung!)</span></p>
<p>Manch Schornsteinfeger irrt. Mancher ist verwirrt. Frei sind sie jetzt alle.  Einer für alle, alle für einen. Haben das die Toten Hosen für die Schornsteinfeger geschrieben? Eine Auftragsarbeit?</p>
<p>Im Mai 2010 wurde von einer sehr netten Französin diese Dokumentation über den Alltag eines Berliner Schornsteinfegermeisters ins Netz gestellt. Schornsteinfeger Skrobek sagt das. Dass sie sehr nett gewesen sei. Einer für alle, alle für einen. Diese Tradition sei auch ein Stück Lebenswirklichkeit, sagt Norbert Skrobek, der Kreuzberger. Schön gemachtes, kurzweiliges Video über den Berufsalltag oben auf´m Dach.</p>
<p><span id="more-15644"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p>http://youtu.be/80NaFoYzgME<br />
<em><span style="color: #c0c0c0;">Norbert Skrobek, Schornsteinfeger</span></em></p>
<blockquote><p>Nach Aufhebung des Monopols für Schornsteinfeger kommen diese allerdings üblicherweise auch weiterhin nicht am Samstag. Von folgenden <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?p=14994">Ausnahmen abgesehen&#8230;</a></p></blockquote>
<p>Was die Europäische Gemeinschaft über die Abschaffung des Schornsteinfeger-Monopols sagt, erklärt Skrobek. Die Änderung ist inzwischen durchgeführt. Innungsvorstand Heiko Kirmis sagte uns dazu vor längerem, die Schornsteinfeger bevorzugten es auch weiterhin, in ihren angestammten Bezirken tätig werden zu wollen. Da es da allerorten gibt, dass die Chemie zwischen Schwarzkittel Schornsteinfeger und Mandant (Grundstückseigentümer) mal nicht so ist, wie wir es uns wünschen, ist jetzt aber auch in besonderen Fällen der Wechsel möglich.</p>
<p>Von dieser Handhabung haben wir Gebrauch gemacht und alles beim alten belassen, Aufträge geschrieben und Betreuung widerruflich den bisherigen Schornsteinfegern übertragen. Und falls es mit einem mal nicht klappt. Dann halb so schlimm.</p>
<p>Männer im Schornstein? Dick &amp; Doof waren kürzlich da.</p>
<p>http://www.youtube.com/watch?v=MHH4dHm4jMQ<br />
Dick und Doof &#8211; Männer im Schornstein IN FARBE</p>
<blockquote><p>Dick &amp; Doof als Schornsteinfeger, das ganze koloriert in Farbe. Hurra! Endlich.</p></blockquote>
<p>Die siebenminütige Kurzdoku ist schön anzusehen. Und erinnert uns auch musikalisch schon ein bisschen, wie es Weihnachten war&#8230;.Dick &amp; Doof hingegen ist beträchtlich länger. Für alle diejenigen, die zu viel Zeit haben. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>1603-14 &#8211; Pro &#038; Contra: Streit um die Altglas-Sammlung in Berlin &#8211; Vom Argumente fischen gehen! Eine Zusammenfassung.</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/191513-pro-contra-streit-um-die-altglas-sammlung-in-berlin-vom-argumente-fischen-gehen-eine-zusammenfassung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jan 2014 12:02:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Gone fishin&#8216;- Bing Crosby &#38; Louis Armstrong-Ed Ruth Menezes (via Youtube) I&#8217;ll tell you why I can&#8217;t find you every time I go out to your place You gone fishin&#8216; well, how you know? Well, there&#8217;s a sign upon your door Gone fishin&#8216; I&#8217;m real gone man You ain&#8217;t workin&#8216; anymore could be? Textfragment aus ... <a title="1603-14 &#8211; Pro &#038; Contra: Streit um die Altglas-Sammlung in Berlin &#8211; Vom Argumente fischen gehen! Eine Zusammenfassung." class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/191513-pro-contra-streit-um-die-altglas-sammlung-in-berlin-vom-argumente-fischen-gehen-eine-zusammenfassung/" aria-label="Mehr Informationen über 1603-14 &#8211; Pro &#038; Contra: Streit um die Altglas-Sammlung in Berlin &#8211; Vom Argumente fischen gehen! Eine Zusammenfassung.">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6893" alt="Mr.Bean.Profilbild" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/06/Mr.Bean_.Profilbild.gif" width="96" height="96" /></p>
<p><iframe loading="lazy" title="Gone fishin&amp;apos;- Bing Crosby &amp; Louis Armstrong-Ed Ruth Menezes" width="825" height="619" src="https://www.youtube.com/embed/nxuOavb_Vy8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe><br />
<span style="color: #888888;">Gone fishin&#8216;- Bing Crosby &amp; Louis Armstrong-Ed Ruth Menezes (via Youtube)</span></p>
<blockquote><p>I&#8217;ll tell you why I can&#8217;t find you every time I go out to your place<br />
You gone fishin&#8216; well, how you know?<br />
Well, there&#8217;s a sign upon your door</p>
<p>Gone fishin&#8216; I&#8217;m real gone man<br />
You ain&#8217;t workin&#8216; anymore could be?</p>
<p>Textfragment aus &#8222;Gone Fishin&#8220; &#8211; Louis Armstrong &amp; Bing Crosby</p></blockquote>
<p><strong>In Berlin</strong> wird um die Frage gestritten, ob und wie das Altglas weiter organisiert werden soll? Daniel Buchholz, SPD-Abgeordneter (<em>nicht</em> links oben, sondern weiter unten) hat die Diskussionspunkte wie folgt zusammengefasst, dafür <strong>danke</strong>.</p>
<p><strong>Heftiger Streit um die Zukunft der Altglas-Sammlung in Berlin.</strong></p>
<p>Er sagt: &#8222;Das Duale System (DSD) will uns die Hoftonnen wegnehmen, stattdessen sollen wir hunderte Meter zum nächsten Glasiglu tappern. Das bedeutet weniger Komfort, weniger Umweltschutz und höhere Kosten für die Mieter. Die SPD spricht sich eindeutig für den Erhalt des bewährten Berliner Modells mit Hoftonnen in allen Bezirken aus!&#8220;</p>
<p>(Daniel Buchholz, via facebook)</p>
<p><span id="more-15292"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6327" alt="Hat man oder hat man nicht: gesichtspunkte im Glas" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/bannner.gesichtspunkte.Gla_.jpg" width="450" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/bannner.gesichtspunkte.Gla_.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/bannner.gesichtspunkte.Gla_-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p>Berliner Zeitung:<br />
&#8222;Das bisherige System muss erhalten bleiben, und zwar mit einer verbesserten Glasqualität“, sagte der SPD-Abgeordnete Daniel Buchholz. Auf keinen Fall dürfe es, wie zwischen Senat und DSD vereinbart, auf die drei Bezirke Spandau, Charlottenburg-Wilmersdorf und Steglitz-Zehlendorf ausgeweitet werden.&#8220;<br />
<a title="externer Link" href="www.berliner-zeitung.de/berlin/,10809148,25896436.html" target="_blank">www.berliner-zeitung.de/berlin/,10809148,25896436.html</a></p>
<p>Berliner Morgenpost:<br />
&#8222;Während alle politischen Parteien den Erhalt des sogenannten Berliner Modells fordern, bei dem das Glas in den Haushalten gesammelt wird, setzt die Altglas-Industrie auf zentrale Sammelstellen. Das hat inzwischen nach den Angaben von Wohnungsbaugesellschaften zu Chaos, Wut und Empörung in den Wohnanlagen und bei den Mietern geführt.&#8220;<br />
<a title="externer Link" href="www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article123905590/.html" target="_blank">www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article123905590/.html</a></p>
<figure id="attachment_11483" aria-describedby="caption-attachment-11483" style="width: 490px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-11483" alt="Metallsiebe, Metallkörbchen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/Metallsiebe.jpg" width="500" height="500" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/Metallsiebe.jpg 500w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/Metallsiebe-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/Metallsiebe-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px" /><figcaption id="caption-attachment-11483" class="wp-caption-text">Metallsiebe, Metallkörbchen</figcaption></figure>
<blockquote><p>Geh, Argumente fischen! &#8218;Gone fishin&#8216; (Liedtitel, Louis Armstrong)</p></blockquote>
<p>Bild:<br />
&#8222;Flaschen gemütlich hinter dem Haus in die Glastonne werfen – Berlins schönes Recycling-System könnte bald in einem Scherbenhaufen enden.&#8220;<br />
<a title="externer Link" href="www.bild.de/regional/berlin/berlin/warum-baut-ihr-berlins-altglas-tonnen-einfach-ab-34256658.bild.html" target="_blank">www.bild.de/regional/berlin/berlin/warum-baut-ihr-berlins-altglas-tonnen-einfach-ab-34256658.bild.html</a></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-15293" alt="Daniel.Buchholz.SPD" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/01/Daniel.Buchholz.SPD_.jpg" width="433" height="576" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/01/Daniel.Buchholz.SPD_.jpg 433w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/01/Daniel.Buchholz.SPD_-225x300.jpg 225w" sizes="auto, (max-width: 433px) 100vw, 433px" /></p>
<p>(Mit Dank an <a title="externer Link" href="http://www.daniel-buchholz.de/index.htm" target="_blank">Daniel Buchholz, SPD</a>)</p>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>1591-13 &#8211; Positionen: Unerträgliche &#8222;Wassermusik&#8220; in der Warteschleife der Wasserbetriebe</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/190313-positionen-unertraegliche-wassermusik-in-der-warteschleife-der-wasserbetriebe/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Dec 2013 10:44:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten]]></category>
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		<category><![CDATA[Verwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>
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		<category><![CDATA[Berliner Wasserbetriebe]]></category>
		<category><![CDATA[Kontraktfairness]]></category>
		<category><![CDATA[Warteschleife]]></category>
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					<description><![CDATA[Positives Marketing für den kritischen Kunden: &#8222;Ist die Größe des Wasserzählers im Anschluss noch angemessen? Gerne prüfen wir das kostenlos für Sie. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an unser Serviceteam unter 0800.292 75 87 oder schauen Sie auf unserer Internetseite unter www.bwb.de nach.&#8220; (Standardbrief-Mitteilung zur Vermeidung von zu großen Hauswasserzählern, heutzutage, Quelle: Brief ... <a title="1591-13 &#8211; Positionen: Unerträgliche &#8222;Wassermusik&#8220; in der Warteschleife der Wasserbetriebe" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/190313-positionen-unertraegliche-wassermusik-in-der-warteschleife-der-wasserbetriebe/" aria-label="Mehr Informationen über 1591-13 &#8211; Positionen: Unerträgliche &#8222;Wassermusik&#8220; in der Warteschleife der Wasserbetriebe">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_1405" aria-describedby="caption-attachment-1405" style="width: 205px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-1405" alt="Wasser (Quelle: BWB)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/bwb_wasser.jpg" width="215" height="80" /><figcaption id="caption-attachment-1405" class="wp-caption-text">Wasser (Quelle: BWB)</figcaption></figure>
<blockquote><p>Positives Marketing für den kritischen Kunden: &#8222;Ist die Größe des Wasserzählers im Anschluss noch angemessen? Gerne prüfen wir das kostenlos für Sie. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an unser Serviceteam unter 0800.292 75 87 oder schauen Sie auf unserer Internetseite unter www.bwb.de nach.&#8220; (Standardbrief-Mitteilung zur Vermeidung von zu großen Hauswasserzählern, heutzutage, Quelle: Brief der BWB) &#8211; Wir <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?s=Wasserz%C3%A4hler">berichteten</a>.</p></blockquote>
<p>Bei den Berliner Wasserbetrieben eine Frage zu stellen, soll ätherisch sein, sozusagen leichtflüssig. Oder leichtfüßig?</p>
<p>In der Warteschleife hören wir eine Musik, die uns wie die perfekte Corporate Identity vorkommt: Die Wassermusik von Händel.</p>
<p>Nur dass uns die Warteschleife trotz Musik nicht darüber hinwegtäuschen kann, dass wir warten müssen. Warten, warten, warten, die Harten kommen in Garten.</p>
<p><span id="more-15204"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<blockquote><p>Oft weiß der Vertragsschließende nicht genau, wohin er mit Vertragsabschluss gelangt. In diesem Zusammenhang fällt uns ein Wort auf, das ein Analyst mit Sitz in Berlin gern benutzt. Es heißt &#8222;<a title="externer Link" href="https://www.google.de/webhp?hl=de&amp;tab=ii&amp;ei=LjuwUvKTAsbPswavrIGgBA&amp;ved=0CBEQ1S4#hl=de&amp;q=Kontraktfairness" target="_blank">Kontraktfairness</a>&#8220; und lässt sich googeln. Schönes Wort. Ja, fair bleiben, trotz Vertrag. In dem ja nichts über Fairness steht, sondern nur die Rahmenbedingen angesprochen sind.</p></blockquote>
<p>So ähnlich fühlt sich die Berieselung auch im Auto an. Wer ein iPhone besitzt und dieses mit USB-Stecker ans Autoradio anschließt, erhält immer (fest eingestellt) das feste Ergebnis: Musik an. Immer dieselbe Musik. Angespielt wird, was mit &#8222;A&#8220; auf dem iPhone als Musik abgespeichert ist. Das war in der letzten Zeit Art Blakey, und -hey!- die Musik ist Klasse.</p>
<p>Allerdings:</p>
<p>Inzwischen kann ich sie nicht mehr hören. Art Blakeys Jazzplatte &#8222;The Jazz Messengers&#8220; ist mir auf diese Weise regelrecht verübelt worden. Von meinem Autoradio. Mit System.</p>
<blockquote><p>So wie mit System die Wassermusik aus dem Telefonhörer quillt, ohne dass ich diese Musik bestellt hätte.  Sei ruhig, Panta Rhei, alles fließt! Oder: &#8222;Schnauze halten.&#8220;</p></blockquote>
<p>So passieren Automatisierungsprozesse.</p>
<p>Egal ob du in der Warteschleife von Vattenfall, den Berliner Wasserbetrieben oder sonstawo abhängst, die Musik, die einem gegeben wird, bekommt nur der Anrufer umsonst. Der Musikanbieter muss Urheberrechte dafür entrichten an die GEMA. Man bezahlt dafür, so lange in Ruhe gelassen zu werden, von Anrufern, als man noch benötigt, um die zu wenigen festangestellten Telefonsupport-Mitarbeiter zu entlasten. In der Zwischenzeit noch Event-Telefonismus: Drücken Sie 1, wenn Sie wollen, was Sie wissen, drücken Sie 2, wenn Sie vergessen haben, warum sie anrufen.</p>
<p>So ist nun mal das Leben.</p>
<p>Der arme Art Blakey: Was für ein grandioser Jazzmusiker.</p>
<p>Hätte er gewusst, irgendwann einmal gibt es iTunes und iPhones, die seine Musik dudeln ohne Unterlass, er würde sich&#8230;.(na, bitte selbst eintragen&#8230;.)</p>
<blockquote><p>Beim Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg gibt es folgende Berufsgattungen u.a.: Bauaufseher, Straßenbegeher &#8211; Aha! Unserem Beruf nicht einmal unähnlich. Hähä&#8230;</p></blockquote>
<p>Da ist mir die Warteschleife vom Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg 1000 mal lieber: Im Tiefbauamt geht niemand ans Telefon. Straßenaufsicht und -unterhaltung ist mein Thema. Die Unterhaltung findet statt. Ein Freizeichen bedeutet: &#8222;Freiheit&#8220;, und es ist ansonsten beschaulich schön, einfach gar keine Musik. Genau.</p>
<p><span style="color: #888888;"> (EP)</span></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>1568-13 &#8211; Benchmarks: Monitoring &#8222;Kundenzufriedenheit&#8220; der Axa Versicherung</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/188013-benchmarks-monitoring-kundenzufriedenheit-der-axa-versicherung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Nov 2013 15:56:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
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					<description><![CDATA[In Berlin-Wilmersdorf war das Klo im dritten Obergeschoss verstopft. Hinterher wurde die Schadenlage angesehen und alles, was zwischenzeitlich durchgelaufen war durch mehrere Stockwerke, weggetrocknet. Mit Trocknungsgeräten. Zwischendecken mussten raus, Mieter mit Ersatzwohnraum versorgt werden, &#8230;.und eine Firma im Auftrage der Versicherung beauftragt werden, die wir vorher gar nicht kannten. Anruf aus Hamburg, Vorwahl 040 &#8211; rrrrring Büro ... <a title="1568-13 &#8211; Benchmarks: Monitoring &#8222;Kundenzufriedenheit&#8220; der Axa Versicherung" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/188013-benchmarks-monitoring-kundenzufriedenheit-der-axa-versicherung/" aria-label="Mehr Informationen über 1568-13 &#8211; Benchmarks: Monitoring &#8222;Kundenzufriedenheit&#8220; der Axa Versicherung">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-12566" alt="trendbarometer" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/06/trendbarometer.gif" width="40" height="82" /></p>
<figure id="attachment_14152" aria-describedby="caption-attachment-14152" style="width: 640px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-14152" alt="Zwei Stühle eine Meinung" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/Zwei.Stuehle.eine_.Meinung.jpg" width="650" height="400" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/Zwei.Stuehle.eine_.Meinung.jpg 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/Zwei.Stuehle.eine_.Meinung-300x184.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /><figcaption id="caption-attachment-14152" class="wp-caption-text">Zwei Stühle eine Meinung</figcaption></figure>
<blockquote><p>In Berlin-Wilmersdorf war das Klo im dritten Obergeschoss <span style="line-height: 24px;">verstopft. </span>Hinterher wurde die Schadenlage angesehen und alles, was zwischenzeitlich durchgelaufen war durch mehrere Stockwerke, weggetrocknet. Mit Trocknungsgeräten. Zwischendecken mussten raus, Mieter mit Ersatzwohnraum versorgt werden, &#8230;.und eine Firma im Auftrage der Versicherung beauftragt werden, die wir vorher gar nicht kannten.</p></blockquote>
<p>Anruf aus Hamburg, Vorwahl 040 &#8211; rrrrring</p>
<p>Büro Gotthal?</p>
<p>Ja, hallo, Axa Versicherung. Wir führen ein Monitoring Kundenzufriedenheit aus. Darf ich Sie etwas fragen?</p>
<p>(genervt) Ja, bitte.</p>
<p>Sie haben einen Schaden gehabt. Die Fa. triptychon Vatro (* Name geändert) hat den Schaden bearbeitet. Waren Sie zufrieden?</p>
<p>Nein, mit der Firma nicht.</p>
<p>Warum?</p>
<p><span id="more-15046"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure style="width: 586px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/3/36/Bundesarchiv_Bild_183-57163-0001,_V._SED-Parteitag,_Rede_Ulbricht.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" " title="Die 10 Gebote für den neuen, sozialistischen Menschen" alt="Die 10 Gebote für den neuen, sozialistischen Menschen" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/3/36/Bundesarchiv_Bild_183-57163-0001,_V._SED-Parteitag,_Rede_Ulbricht.jpg" width="596" height="800" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Die 10 Gebote für den neuen, sozialistischen Menschen</figcaption></figure>
<blockquote><p>Du sollst nicht falsch gegen deinen Nächsten aussagen. (Eins der 10 Gebote, das so genannte Falschzeugnisverbot)</p></blockquote>
<p>Sagen wir so: Gearbeitet haben sie dann okay. Aber bis dahin&#8230;.ein steiniger Weg.</p>
<p>Warum?</p>
<p>Große Firma, viele Formulare, rechtliches Gedöns. Abtretungen, Globalerklärungen, Unterschriften, dass die Heide wackelt.</p>
<p>Und?</p>
<p><strong>Ja, wenn Du das ablehnst zu unterschreiben, kann es dir als Versicherungsnehmer schon passieren, dass die Firma in der Wohnanlage schlechtes Zeugs über die &#8222;doofe Verwalterin&#8220; herumerzählt.</strong> Ist so passiert.</p>
<p>Ach?</p>
<p>Ja.</p>
<p>Dabei heißt es doch nur: Nein, wir unterschreiben keine globalen Absicherungsverträge. Einfaches Auftragsrecht reicht vollkommen aus. Ein Auftrag ist ein Auftrag ist ein Auftrag. Daran ist nichts falsch. Nur wenn du 22 Niederlassungen hast, dann&#8230;.</p>
<p>Also, nicht zu ihrer Zufriedenheit?</p>
<p>Doch doch, technisch gings in Ordnung. Nur wie gesagt, mit dem Papierkram.</p>
<p>Aha.  Und jetzt noch eine Bitte, Herr Gotthal. Wenn Sie möchten, bitte ordnen Sie Ihre Zufriedenheit mit der Axa-Versicherung auf einer Skala von 1 bis 10 ein, wobei 10 ganz zufrieden ist.</p>
<p>Na ja, gut, also 11.</p>
<p>Was?</p>
<p>Ja, aber nicht für die Versicherung, ja? Die 11 ist der hervorragenden Betreuung unseres Versicherungsbestands durch die seit Anfang der Sechziger Jahre des vorigen Jahrhunderts tätigen <a title="externer Link" href="http://www.sedler-online.de" target="_blank">Agentur Sedler</a> Versicherungsbüro in Mariendorf geschuldet. Die haben sich das verdient.</p>
<p>Also, ich notiere: Nicht für die Versicherung, sondern für die Betreuer, ja?</p>
<p>Ja, genau, schreiben Sie das.</p>
<p>Okay, schreibe ich.</p>
<p>Vielen Dank.</p>
<p>Bitte sehr.</p>
<p>Auf Wiederhören.</p>
<p>Auf bald. Krrrrkkkkssss&#8230;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1558-13 &#8211; Positionen: Dass der liebe Herrgott den Sonntag als Ruhetag definierte, gilt nicht für Schornsteinfeger</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Nov 2013 09:34:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vorbildlich oder nicht? Der Schornsteinfeger will am Sonntag kommen. Vor 14 Tagen. Man kann ihn einen guten Mann sein lassen oder zur Sonntagsmesse in die Kirche aufbrechen. Gott sieht alles. Als am 30. Oktober 2013 der zuständige Schornsteinfeger den &#8222;Messetermin&#8220; mitteilt, ist aber nicht &#8222;alles frisch&#8220;. Und gerät durcheinander. Auf telefonische Nachfrage stellt sich raus: ... <a title="1558-13 &#8211; Positionen: Dass der liebe Herrgott den Sonntag als Ruhetag definierte, gilt nicht für Schornsteinfeger" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/187013-positionen-dass-der-liebe-herrgott-den-sonntag-als-ruhetag-definierte-gilt-nicht-fuer-schornsteinfeger/" aria-label="Mehr Informationen über 1558-13 &#8211; Positionen: Dass der liebe Herrgott den Sonntag als Ruhetag definierte, gilt nicht für Schornsteinfeger">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" alt="Positionen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_14995" aria-describedby="caption-attachment-14995" style="width: 614px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/11/Messung.Schornsteinfeger.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-14995 " title="Heilige Messe durch Schornsteinfeger" alt="Heilige Messe durch Schornsteinfeger" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/11/Messung.Schornsteinfeger.jpg" width="624" height="431" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/11/Messung.Schornsteinfeger.jpg 891w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/11/Messung.Schornsteinfeger-300x207.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 624px) 100vw, 624px" /></a><figcaption id="caption-attachment-14995" class="wp-caption-text">Heilige Messe durch Schornsteinfeger</figcaption></figure>
<blockquote><p>Vorbildlich oder nicht? Der Schornsteinfeger will am Sonntag kommen. Vor 14 Tagen.</p></blockquote>
<p>Man kann ihn einen guten Mann sein lassen oder zur Sonntagsmesse in die Kirche aufbrechen. Gott sieht alles. Als am 30. Oktober 2013 der zuständige Schornsteinfeger den &#8222;Messetermin&#8220; mitteilt, ist aber nicht &#8222;alles frisch&#8220;. Und gerät durcheinander.</p>
<p>Auf telefonische Nachfrage stellt sich raus: Er war nicht betrunken, sein Computerprogramm hat auch gewissenhaft gearbeitet. Ein Eingabefehler: Anstatt 13.11, wie es richtig ist, trägt er 13.10 ein, ein Sonntag. Niemand kontrolliert den Postkartendruck, der pflichtbeflissen bei uns eintrifft Anfang November.  Da liegt der anvisierte Termin aber schon 14 Tage zurück, wie man sieht. Erinnerungen an Jethro Tull und das Album &#8222;Living In The Past&#8220; werden wach.</p>
<p>Weiter arbeiten.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1552-13 &#8211; Redensarten: Was bedeutet &#8218;Larifari&#8216; eigentlich?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Oct 2013 17:12:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Im Berliner Speckgürtel, also in &#8222;Zwiggau&#8220; (in Saxon) erfahren wir: &#8222;Larifari ist wie Wischiwaschi, Kokolores, Humbug, Firlefanz, Kladderadatsch oder Mumpitz. &#8211; In Zwickau nennen die Bewohner die Stadt auch &#8222;Zwigge&#8220;. Und wenn jemand mit den Bewohnern der Stadt nicht zurecht kommt, sitzt er bestimmt in der Zwiggmühle. Am rauschenden Bach. Das sagt zumindest Wikipedia. Also ... <a title="1552-13 &#8211; Redensarten: Was bedeutet &#8218;Larifari&#8216; eigentlich?" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/186413-redensarten-was-bedeutet-larifari-eigentlich/" aria-label="Mehr Informationen über 1552-13 &#8211; Redensarten: Was bedeutet &#8218;Larifari&#8216; eigentlich?">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-14953" alt="_BUTTON_redensart" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/10/BUTTON_redensart.png" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-14954" alt="_banner_Geruechtekueche" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/10/banner_Geruechtekueche.jpg" width="650" height="385" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/10/banner_Geruechtekueche.jpg 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/10/banner_Geruechtekueche-300x177.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></p>
<p>Im Berliner Speckgürtel, also in &#8222;<a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zwickau" target="_blank">Zwiggau</a>&#8220; (in Saxon) erfahren wir:</p>
<blockquote><p>&#8222;Larifari ist wie Wischiwaschi, Kokolores, Humbug, Firlefanz, Kladderadatsch oder Mumpitz. &#8211; In Zwickau nennen die Bewohner die Stadt auch &#8222;Zwigge&#8220;. Und wenn jemand mit den Bewohnern der Stadt nicht zurecht kommt, sitzt er bestimmt in der Zwiggmühle. Am rauschenden Bach.</p></blockquote>
<p>Das sagt zumindest <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Larifari" target="_blank">Wikipedia</a>. Also wird es wohl stimmen. Das berühmte Stangenbohnen-Fotomodell Zwiggy kommt von dort. David Howie besang einst den Zwiggie Stardust. Wie war´s nochmal genau? &#8211; In Saxon (genauer Zwiggau) hat jemand trotz Bitten immer wieder &#8222;Larifari&#8220; geredet, aber die Fragen nicht beantwortet.</p>
<p>Klara Fall und wer -bitte schön- trägt die Konsikwenzen? Genau.</p>
<p><span id="more-14952"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<blockquote><p>Im Streit steht die Frage, wer nun die Heizkostenabrechnung und die Wasserkostenabrechnung anfertigt? Die alte Hausverwaltung hat beides gegen Bezahlung von der Messdienstfirma erledigen lassen. Die neue Hausverwaltung will diese Arbeiten selbst machen und so für die Eigentümer die entstehenden Gebühren einsparen. Keine schlechte Idee: Wenn da nicht der durchaus garstige Widerstand der wehrhaften Sachsen wäre. Gar nichts geben sie raus, sagen sie, keine Ablesedaten. Am Ende wird man sehen&#8230;</p></blockquote>
<p>Wie die Mitarbeiter der Heizkosten-Ablesefirma Extern &#8222;intern&#8220; reden, weiß niemand so genau. Wahrscheinlich ist, dass denen der eine oder andere Kunde zu anstrengend ist.  Schon früher galten die Berliner &#8222;da unten&#8220; immer als &#8222;überhäblisch&#8220;! Es ist für Berliner umgekehrt gar nicht so leicht, mit &#8222;Zwiggauern&#8220; klar zu kommen, wenn´s Kerngeschäftl in Berlin brummt. Gerüchten zufolge wird &#8222;Zwiggau&#8220; einen Auftrag verlieren, denn der Umgangston derer von Zwiggau ist kasernenhofartig rüde, noch rüder als Rüdersdorfer Zement. Und der war schon harsch rüde.</p>
<p>Wenn der Großflughafen Berlin eines Tages &#8230;., doch lassen wir das. Extern wird intern hier schon abgeschossen und das mit gutem Grund. Gerade werden schon die letzten Klingen gewetzt, die Niederlassungsleiterin wird gefühlsmässig schon nach Bautzen versetzt.  Später wird man eine Bewertung dieses Vorgangs lesen. Im Moment ist wichtigeres zu tun.</p>
<p>Berliner Speckgürtel, etwas südlich: &#8222;Komm nach Sachsen, komm nach Sachsen, sonniges, sonniges Sachsen.&#8220; Singt Rainald Grebe auf seiner letzten CD. Fast so gut wie Brandenburg, früher. Wobei das nur musikalisch gemeint ist, natürlich.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1543-13 &#8211; Positionen: Heizkostenabrechnungen, Kugelkopfschreibmaschinen, Kostenmeldungen und #Techem</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Oct 2013 06:38:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Mensch ist immer ein individueller. Eventuell ein Guter. Oder auch nicht. Was TECHEM angeht, so nimmt dieser Tage &#8222;die übliche Übung&#8220; der Heizkostenablesungs- und Abrechnungsprofis&#8220; Wunder. Wundersam die dortigen Vorstellungen, wie gute Zusammenarbeit funktioniert. Okay, wir geben zu, dass wir nicht ganz &#8222;die übliche Übung&#8220; veranstalten. Wir machen uns Sorgen um die Richtigkeit von ... <a title="1543-13 &#8211; Positionen: Heizkostenabrechnungen, Kugelkopfschreibmaschinen, Kostenmeldungen und #Techem" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/185513-positionen-heizkostenabrechnungen-kugelkopfschreibmaschinen-kostenmeldungen-und-techem/" aria-label="Mehr Informationen über 1543-13 &#8211; Positionen: Heizkostenabrechnungen, Kugelkopfschreibmaschinen, Kostenmeldungen und #Techem">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" alt="Positionen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_14589" aria-describedby="caption-attachment-14589" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/06/IMG_5604.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-14589" alt="Heizkostenabrechnung durch TECHEM" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/06/IMG_5604-1024x768.jpg" width="640" height="480" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/06/IMG_5604-1024x768.jpg 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/06/IMG_5604-300x225.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/06/IMG_5604.jpg 1600w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-14589" class="wp-caption-text">Heizkostenabrechnung durch TECHEM</figcaption></figure>
<p>Der Mensch ist immer ein individueller. Eventuell ein Guter. Oder auch nicht. Was TECHEM angeht, so nimmt dieser Tage &#8222;die übliche Übung&#8220; der Heizkostenablesungs- und Abrechnungsprofis&#8220; Wunder. Wundersam die dortigen Vorstellungen, wie gute Zusammenarbeit funktioniert. Okay, wir geben zu, dass wir nicht ganz &#8222;die übliche Übung&#8220; veranstalten. Wir machen uns Sorgen um die Richtigkeit von &#8222;extern ausgelagerten Abrechnungsaufträgen&#8220;.</p>
<p>Anders als andere Hausverwaltungen haben wir immer die Idee verfochten, selbst &#8222;vollkompetent&#8220; zu handeln und die Heizkosten- und Warmwasserkostenabrechnungen auf der Grundlage der Heizkostenverordnung selbst anzufertigen. Eins ist klar: Das Verteilen von solchen Kosten ist nicht schwieriger, als das Verteilen der im Übrigen angefallenen Wohnkosten eines Wirtschaftsjahres. Man muss ein wenig Fachwissen über die HeizkostenVO besitzen und das war´s.</p>
<p>Was ist anders als in der &#8222;ganzen, üblichen Branche&#8220;?</p>
<p><span id="more-14900"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p>Richtig: Als die HeizkostenVO eingeführt worden war, bildete sich diese Branche ganz neu und entwickelte ihre Vorstellungen von daten- bzw. rechenzentrengesteuertem Workflow. Der Kunde, die Hausverwaltung, bekam &#8222;Formulare übergeholfen&#8220;, die er auszufüllen hatte. Früher, in den Achtzigern, gab es sie noch, die schöne, alte IBM-Kugelkopfmaschine. Mir ihr wurden solchen Meldungen (mit Durchschlag) ausgefüllt, händisch.</p>
<p>Das ist lange her. Wir sind inzwischen alle &#8222;EDV-affiner&#8220; geworden. Kugelkopfschreibmaschinen hat niemand mehr, oder doch?</p>
<p>Jedenfalls ist dieser Tage eine &#8222;irgendwie lustige Vorstellung&#8220; diejenige, dass TECHEM nun mit einer &#8222;fix und fertigen&#8220; Heizkostenabrechnung (Gesamt) konfrontiert wird und die sonst in Formularen (mit Kugelschreiber?) ausgefüllten Kostenmeldungen nicht erhält. Nicht nur die Kostenmeldungen (Meldung der Ölrechnungen, der Wartung undsoweiter), sondern auch die &#8222;Nutzerlisten&#8220; nicht.</p>
<p>Die Frage, wie man gekonnt eine Fülle von abrechnungsrelevanten Daten austauscht und das, indem man die Seiten vertauscht (Hausverwaltung ist nicht -mehr- Befehlsempfänger der durchorganisierten Heizkostenablesefirma), weil die Hausverwaltung nicht auf Abrechnungen von TECHEM wartet, sondern diese erst einmal selbst anfertigt, um überhaupt halbwegs die Richtigkeit solcher (später eintreffenden) Abrechnungen überprüfen zu können, diese Vorgehensweise wirbelt &#8222;digitalen Staub&#8220; auf. TECHEM schreibt in einer Email doch tatsächlich:</p>
<p>&#8222;wir danken für Ihre Email. Die Abrechnung kann jedoch nicht anhand der vor Ihnen eingereichten Unterlagen erstellt werden &#8211; wir bitten Sie, die beigefügte Kostenvordrucke zur Meldung der Abrechnungsdaten auszufüllen. Bitte senden Sie die Formulare unterschrieben an uns zurück. Wir danken für Ihr Verständnis. &#8220;</p>
<p>Halten wir also fest:<br />
Wenn so jemand wie TECHEM eine fertige Heizkostenabrechnung bekommt, dann ist TECHEM nicht in der Lage, diese in ihr System einzupflegen, wenn diese Daten vom Kunden fertig aufbereitet vorgegeben werden. Denn der Kunde schreibt nun als Erwiderung:</p>
<p>Nein, dafür nur wenig Verständnis.</p>
<p>Ich hatte mich mit den &#8222;Datengrundlagen&#8220; von TECHEM sehr eingehend befasst und es mussten auch einige Handhabungsfehler bereinigt werden. Die Folge waren Anpassungen (teils vor allem der abgelesenen Daten), sodass die Verneinung der Verwendungsfähigkeit Ihrerseits darauf hinauslaufen würde, die erarbeiteten Bearbeitungsfortschritte außer<br />
acht zu lassen, wodurch Ihre Abrechnung dann (wieder) abweichen würde von der sachgerechten Handhabung der Sache.</p>
<p>&#8211; Teils musste noch geschätzt werden, weil Sie das nicht gemacht hatten, obwohl es erbeten worden war.<br />
&#8211; Teils wurde abgewichen von Ihrer Handhabung (bspw.) &#8222;eingebauter Heizkörper&#8220;, um eine Vereinheitlichung der Schätzgrundlagen zu erreichen, die nicht allein &#8222;auf EDV-systematische&#8220; Art und Weise erfolgen würde.</p>
<p>Aus dem angehängten Schreiben zu folgendem:<br />
&#8222;Geben Sie dazu unter www.techem.de/portal Ihre Techem Kunden-Nr. und Ihr Passwort ein. Mit einem Klick auf Abrechnung Online gelangen Sie direkt zur Datenerfassung.&#8220; (Zitat aus einem Anhang von TECHEM)</p>
<p>Dazu folgendes:<br />
Soweit Sie bereits ein derartiges &#8222;Kundenkonto&#8220; mit Onlinezugriff vorhalten, bitten wir Sie, dieses zu löschen und mir einen erneuten (erneuerten) Account zur Verfügung zu stellen. Die bislang damit befasste Sachbearbeiterin ist aus der Firma ausgeschieden und demnach nicht mehr zugriffsberechtigt auf Stammdaten-Grundlagen der angesprochenen WEG.</p>
<p>Wir bitten Sie also, sich einmalig in diese Vorgehensweise einzuarbeiten und die Abrechnung (genau so) wie eingereicht anzufertigen, da sie sonst abweichen würde. Vielen Dank.&#8220;<br />
(Zitat Ende)</p>
<p>So ist der Fall vermeintlicher Zusammenarbeit mit den Heizkostenablesern vorliegend gelagert.</p>
<p>Wir alle machen uns Gedanken, wie wir unsere Arbeit maßgeblich vereinfachen können. Weil wir aus gesetzlichen Gründen verbrauchsabhängige Heizkostenabrechnungen anfertigen müssen, heißt das noch lange nicht, dass wir ohne weiteres dazu berechtigt sind, solche Arbeiten komplett und gegen (zusätzliche) Kostenumlage outzusourcen. Es stellt sich sehr wohl die Frage, ob nicht eine fähige Hausverwaltung das selbst können muss? Also abzurechnen. Unstreitig dürfte sein, dass der Bereich der Montage von Heizkostenverteilern und Wasseruhren von einer Hausverwaltung nicht bewerkstelligt werden kann. Unstreitig aber muss man die Erstellung einer verbrauchsabhängigen Kostenabrechnung nicht herausgeben an Dritte, sondern kann sie als fachlich ausgebildeter Hausverwalter durchaus selbst erledigen.</p>
<p>Dieser Fall wird aber offenbar nicht als Normalfall angesehen in Bundesdeutschland. Deswegen hat sich eine &#8222;fette Branche&#8220; zusätzlicher Servicegebühren verschlingender, internationaler Konzerne gebildet, die nun ihrerseits Systemstandards durchdrücken, wie wir sie hier oben eingangs zutreffend schildern. Hausverwalter als selbstständige Controller von solchen Arbeiten und als &#8222;Wegbereiter&#8220; richtiger Abrechnungen, als Interessenvertreter ihrer Hausbewohner, der Wohnungseigentümer und Mieter, ggü. den Abrechnungsfirmen? Ja, genau, warum nicht? Und Hausverwalter als eigenständige, modern denkende Menschen, die sich von Abrechnungs-Dienstleistern insbesondere nicht vorschreiben lassen, beispielsweise:</p>
<p>&#8211; eine Kostenmeldung nur dann als richtig zu akzeptieren, wenn sie auf einem bestimmten Vordruck der Abrechnungsfirma angefertigt wurde, anstatt &#8222;sogar&#8220; auf einem Briefpapier (alte überkommene Form von Korrespondenz). Richtigerweise muss man sagen, dass das Austauschen von Daten auf der Basis ausgefüllter Kostenvordrucke ein Dinosaurier aus alten Zeiten ist, der längst durch den Kamin der Geschichte gejagt werden müsste. Denn der Kugelkopf (siehe oben) hat ausgedient.</p>
<p>&#8211; Die Bewohnerlisten (wer wohnt in der Wohnung, seit wann?) in handschriftlicher Form auszufüllen, ist absurd, angesichts der modernen Vorhaltung solcher Daten in &#8222;ganz eigenen Systemen&#8220; professioneller Hausverwalter.</p>
<p>Fazit: Wir sind miteinander inkompatibel. TECHEM will nicht arbeiten, wenn seine Vordrucke nicht (hier handschriftlich) ausgefüllt werden. Und die Hausverwaltung will nicht handschriftlich arbeiten. Hinzu kommt auch noch folgendes:</p>
<p>Was in üblichen Nutzerlisten (wie diesen) drinsteht, hat die Hausverwaltung gar nicht parat. Denn sie weiß vom Wohnungseigentümer (es ist eine WEG) gar nicht, ob dieser einen Mieterwechsel hatte, wie der aktuelle Mieter heißt und will diese &#8222;Fragen eines vermieteten Sondereigentums&#8220; auch gar nicht (noch zusätzlich) aufklären müssen. Sie ist schlicht dafür gar nicht zuständig.</p>
<p>Als &#8222;Sahne obendrauf&#8220; hat TECHEM jetzt vor geraumer Zeit eine Art eigenen Online-Zugriff für Hausverwalter geschaffen, der dieses lästige Pflichtenprotokoll auf eine (nicht abgesprochene) Art und Weise erleichtern soll. Wie einige andere Dienstleister in diesem Segment von &#8222;Dienstleistung&#8220; (!) muss sich der Kunde hierfür einloggen, um auf eine (ausschließlich für TECHEM) angenehme Art und Weise des Datentransfers dieser Daten via Onlinezugriff zu sorgen.</p>
<p>Halten wir fest:<br />
Jedes der hier beschriebenen Systeme und Vorgehensweisen erleichtert dem Abrechnungsdienstleister TECHEM die Arbeit. Und eben gerade nicht etwa dem die Dienstleistung bezahlenden Dienstleister Hausverwaltung, der seiner Mandantschaft ggü. ganz andere Kriterien anlegt. Diese Art von &#8222;Aufgabenerledigungs-Ping Pong&#8220; (den Ball zwischen zwei Dienstbeflissenen so lange hin und her zuspielen, bis die Aufgabe endlich erledigt ist) stellt einfach nur noch &#8222;Overhead&#8220; dar, eine lästige Dreingabe zusätzlicher Korrespondenz, die überflüssig ist wie ein Kropf.</p>
<p>TECHEM wird nun zu erwidern haben, wie diese ganzen Probleme einwandfrei aufgelöst werden. Jedenfalls nicht mit &#8222;spitzem Bleistift&#8220;, so scheint es zumindest. Mal sehen, wie sich diese Sache weiter entwickelt. Selbiges gilt nicht nur für TECHEM, sondern im Grunde genommen für jede andere, weitere Abrechnungsfirma auf dem Gebiet verbrauchsabhängiger Heiz- und Warmwasserkosten in Deutschland.</p>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>1537-13 &#8211; Positionen: Die &#8222;neue deutsche Härte&#8220; im Kaltwasser, Aerosole, Legionellen und Geschmäcker vom Trinkwasser</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Sep 2013 10:41:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&#8222;Frauen riechen besser als Männer, sie merken schneller, wenn etwas stinkt. Das ist wissenschaftlich erwiesen.&#8220; (zur Trinkwasseraufbereitungsanlage in Berlin-Schöneberg) &#8211; Anruf einer Eigentümerin Die Eigentümerin wendet sich beschwerdeführend an die Verwalterin. Was der Wasserinstallateur der Fa. Sünder (* Name geändert) da schrieb, kann nicht sein. Er schrieb: &#8220; bezüglich des Wasserproblems wird es an den ... <a title="1537-13 &#8211; Positionen: Die &#8222;neue deutsche Härte&#8220; im Kaltwasser, Aerosole, Legionellen und Geschmäcker vom Trinkwasser" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/184913-positionen-die-neue-deutsche-haerte-im-kaltwasser-aerosole-legionellen-und-geschmaecker-vom-trinkwasser/" aria-label="Mehr Informationen über 1537-13 &#8211; Positionen: Die &#8222;neue deutsche Härte&#8220; im Kaltwasser, Aerosole, Legionellen und Geschmäcker vom Trinkwasser">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_9264" aria-describedby="caption-attachment-9264" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/04/DSC04934.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-9264" alt="Wasserprüfeinrichtung GESAMTHÄRTE" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/04/DSC04934-1024x687.jpg" width="640" height="429" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/04/DSC04934-1024x687.jpg 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/04/DSC04934-300x201.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/04/DSC04934.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-9264" class="wp-caption-text">Wasserprüfeinrichtung GESAMTHÄRTE</figcaption></figure>
<blockquote><p>&#8222;Frauen riechen besser als Männer, sie merken schneller, wenn etwas stinkt. Das ist wissenschaftlich erwiesen.&#8220; (zur Trinkwasseraufbereitungsanlage in Berlin-Schöneberg) &#8211; Anruf einer Eigentümerin</p></blockquote>
<p>Die Eigentümerin wendet sich beschwerdeführend an die Verwalterin. Was der Wasserinstallateur der Fa. Sünder (* Name geändert) da schrieb, kann nicht sein. Er schrieb: &#8220; bezüglich des Wasserproblems wird es an den verbauten Rohren bzw. sonstigen Materialien bei Frau Lecker (* Name geändert) liegen. Wenn es die Enthärtungsanlage wäre hätten alle Bewohner dieses Geruchsproblem. Die Wartung der Enthärtungsanlage erfolgt in Kürze direkt durch die Fa. Grünbeck&#8220;.</p>
<p>Das offene Emailen von Meinungen und Gegenstatements ist eine gefährliche Sache. Denn allzu schnell kommt es aufgrund von ungeschickten, psychologisch angreifbaren Formulierungen zu Verärgerungen. Wie in diesem Fall.</p>
<p><span id="more-14856"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_9265" aria-describedby="caption-attachment-9265" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/04/DSC04927.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-9265" alt="Wasserschlauchanbindung am Hausanschluss" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/04/DSC04927-1024x687.jpg" width="640" height="429" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/04/DSC04927-1024x687.jpg 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/04/DSC04927-300x201.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/04/DSC04927.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-9265" class="wp-caption-text">Wasserschlauchanbindung am Hausanschluss</figcaption></figure>
<blockquote><p>Es sind Wasserleitungen schon immer im Haus, seit dem es dort steht. Es ist ca. 1910 gebaut worden. Teils sind noch alte Leitungen da, signifikante Teile des Rohrsystems wurden erneuert. Unten im Keller steht seit 2010 die neue Enthärtungsanlage von Grünbeck, einem der Marktführer auf dem Gebiet der Trinkwasseraufbereitung. Klar ist: Die alten Rohrsysteme waschen in den Jahren nach Einbau der Enthärtungsanlage auch Kalk aus. Neuere Kalkablagerungen sind indes nicht zu befürchten, bzw. in geringerem Umfang.</p></blockquote>
<p>Jetzt steht die Wartungsqualität der Firma auf dem Prüfstand. Sie habe sich bei den weiteren Hausbewohnern erkundigt, sagt die Anruferin. Nicht nur bei ihr schmeckt das Wasser komisch. Überhaupt: Es schmeckt gar nicht mehr so richtig. Aha.</p>
<blockquote><p>Seit wann schmeckt Berliner Leitungswasser? Weswegen schmeckt es besonders gut? Was sagen die Berliner Wasserbetriebe dazu?</p></blockquote>
<p>Die Wasserhärte wird in &#8222;<a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wasserh%C3%A4rte" target="_blank">Grad deutscher Härte</a>&#8220; angegeben und liegt üblicherweise bei ca. 20-22 in Berlin. Rammstein lässt grüßen.</p>
<p>Restkalk muss im enthärteten Wasser verbleiben, man entkalkt auf 4-8 herunter, Restkalk (Resthärte) ist aber notwendig, bspw. um beim Hände waschen die Seife wieder von den Händen zu bekommen. Selbiges gilt für den Kopfwaschvorgang.</p>
<blockquote><p><i>Weiches Wasser</i> ist günstiger für alle Anwendungen, bei denen das Wasser erhitzt wird, zum Waschen, zum Gießen von Zimmerpflanzen etc. Nachteilig sind jedoch die starke Schaumbildung bei Waschmitteln und die schlechte Entfernbarkeit von Seife z. B. beim Händewaschen. Weiches Wasser steht in Kristallin-Regionen mit Granit, Gneis und Basalt-Gesteinen zur Verfügung. Auch Regenwasser ist weich.(schreibt Wikipedia zu &#8222;Wasserhärte&#8220;)</p></blockquote>
<p>Auch in Kaltwasserleitungen können sich <strong>Legionellen</strong> bilden. &#8222;Überall sind Legionellen&#8220;, sagt ein befreundeter Wasserinstallateur zu mir. Das Problem sind nicht die Legionellen, sondern ihre ungebremste Vermehrung. Wenn sie sozusagen zu einer &#8222;kritischen Masse&#8220; ansteigen. Dies begünstigt die Erwärmung (Temperaturen) von Trinkwasser, deshalb hat der Gesetzgeber die Prüfung für verbundene Heizungsanlagen (mit Warmwasserbereitung) ab 2013 vorgeschrieben. Legionellen fühlen sich zwischen 35 und 50 Grad wohl, bei höheren Temperaturen sterben sie.</p>
<figure id="attachment_14859" aria-describedby="caption-attachment-14859" style="width: 640px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/09/Aerosole_Bild.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-14859" alt="Aerosole im Zaume halten" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/09/Aerosole_Bild.jpg" width="650" height="675" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/09/Aerosole_Bild.jpg 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/09/Aerosole_Bild-288x300.jpg 288w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></a><figcaption id="caption-attachment-14859" class="wp-caption-text">Aerosole im Zaume halten</figcaption></figure>
<blockquote><p>Wet speak: Wenn der Feuchtigkeitsgehalt direkter, persönlicher Ansprache den Legionelleneintrag begünstigt&#8230;. &#8211; kurz und trocken bemerken!</p></blockquote>
<p><a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Aerosol" target="_blank">Aerosole</a> beim Duschen und im Bereich von Spritzwasser einzuatmen ist gefährlich. Wir stellen fest: Das Thema ist diffizil, komplex betrachtet ist der &#8222;Grad deutscher Härte&#8220; in musikalischer Hinsicht der eines Rammstein-Konzertbesuchs, aber beim Trinkwasser überwiegt das Interesse der hausverwaltenden Systemsteuerer mit der Tendenz zu softstorno-gesteuerten Trinkwasseraufbereitungsanlagen. Ganz vorsichtig, weich und eloquent wird dem Trinkwasser die gesamtdeutsche Härte genommen.</p>
<p>Höchste Zeit, sagt sich der Verwalter selbstkritisch nach einigem Nachdenken über das Problem, eine gute Anlage zu besitzen und andererseits Bewohnermeldungen zu erhalten, die &#8222;stinkendes Wasser&#8220;, Kalkablagerungen melden, eine Art Qualitätsmanagement einzuführen, zumindest sporadisch.</p>
<blockquote><p>Berliner Wasser hat immer sehr gut geschmeckt, das ist ja allgemein bekannt. (sagt die Wohnungseigentümerin) &#8211; Der Tagesspiegel schreibt: &#8222;Vor Jahren haben die Wasserbetriebe ausrechnen lassen, dass der Umstieg aller Berliner von Flaschen- auf Leitungswasser jährlich fast 100 000 Tonnen CO2 vermeiden würde, weil für Leitungswasser keine Flaschen hergestellt und gereinigt werden und keine Lastwagen durch halb Europa fahren müssen. Aber Wasser kauft man eben auch mit dem Bauch.&#8220; (Link unten)</p></blockquote>
<p>Es geht nun um die <em>sporadische</em> Überprüfung, ob die Qualität des kalten Wassers gut ist? Dass es auch geschmacklich auf der Höhe sein soll, weil Berliner Trinkwasser bekanntlich gut schmeckt, der Geschmack aber seit Einbau der Anlage nachgelassen hat, also sich negativ verändert hat? Eins steht schon jetzt fest: <strong>Wasser ist nass</strong>.</p>
<p><strong>Allerdings: Die Ente bleibt draußen&#8230;.</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" alt="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/geschmacksprobe-am-alexanderplatz-in-berlin-berliner-leitungswasser-gegen-mineralwasser/8517264.html" target="_blank">Geschmackstest: Berliner Leitungswasser</a> (Tagesspiegel)</li>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="http://www.wdr.de/tv/quarks/sendungsbeitraege/2013/0730/005_trinken.jsp" target="_blank">Wie gut schmeckt Leitungswasser?</a> (WDR)</li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>1530-13 &#8211; Positionen: Was Vattenfall nicht weiß und der Verwalter auch nicht. Vom Erbsen zählen und kwH!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Sep 2013 13:44:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Aus einem Textbausteinschreiben von Vattenfall: &#8222;Falls wir in den nächsten drei Wochen nichts von Ihnen hören, gehen wir davon aus, dass Sie als Eigentümer zu den Konditionen der Grundversorgung unser Vertragspartner sind. Die Unterlagen zum Vertrag senden wir Ihnen in diesem Fall mit separater Post zu.&#8220; (Vattenfall-Text, am Ende des Standardtextes) Worum es aber beim ... <a title="1530-13 &#8211; Positionen: Was Vattenfall nicht weiß und der Verwalter auch nicht. Vom Erbsen zählen und kwH!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/184213-positionen-was-vattenfall-nicht-weiss-und-der-verwalter-auch-nicht-vom-erbsen-zaehlen-und-kwh/" aria-label="Mehr Informationen über 1530-13 &#8211; Positionen: Was Vattenfall nicht weiß und der Verwalter auch nicht. Vom Erbsen zählen und kwH!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-12876" alt="Erbsenzähler: Die Öffentliche Anfrage!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/08/Erbsenzaehler.jpg" width="480" height="480" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/08/Erbsenzaehler.jpg 480w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/08/Erbsenzaehler-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/08/Erbsenzaehler-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px" /></p>
<blockquote><p>Aus einem Textbausteinschreiben von Vattenfall: &#8222;Falls wir in den nächsten drei Wochen nichts von Ihnen hören, gehen wir davon aus, dass Sie als Eigentümer zu den Konditionen der Grundversorgung unser Vertragspartner sind. Die Unterlagen zum Vertrag senden wir Ihnen in diesem Fall mit separater Post zu.&#8220; (Vattenfall-Text, am Ende des Standardtextes)</p></blockquote>
<p>Worum es aber beim Haushaltsstrom für irgendeine Wohnungsstrom-Zählertafel von Vattenfall geht, ist dies hier. Die berichterstattende Verwaltung ist auf Mehrfamilienhäuser in Form des Wohnungseigentums spezialisiert. Nun hat Vattenfall &#8222;Unklarheiten hinsichtlich des Vertragspartners für den Stromliefervertrag&#8220;, schreibt das Unternehmen dem Hausverwalter. Wir seien &#8222;Eigentümer/Verwalter dieses Objekts&#8220;.</p>
<p>Und weiter:</p>
<p>&#8222;Besteht/bestehen beziehungsweise bestand/en für das Objekt ein oder mehrere Mietverhältnis/se, geben Sie uns bitte Auskunft.&#8220; &#8211; Aber was, wenn nicht einmal irgendein Mietverhältnis bestand?</p>
<p><span id="more-14808"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_14810" aria-describedby="caption-attachment-14810" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/09/IMG_0542_Stromzaehler.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-14810 " alt="Drehstrom-Wohnungszähler" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/09/IMG_0542_Stromzaehler.jpg" width="640" height="787" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/09/IMG_0542_Stromzaehler.jpg 800w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/09/IMG_0542_Stromzaehler-243x300.jpg 243w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-14810" class="wp-caption-text">Drehstrom-Wohnungszähler</figcaption></figure>
<blockquote><p>Die Verträge sind gemacht. Und es wurde viel gelacht. Und was Süßes zum Dessert&#8230;&#8230;.Freiheit, Freiheit, ist das einzige, das blieb (Marius Müller-Westernhagen, Freiheit)</p></blockquote>
<p>Nun ist eine Automatik in Gang gesetzt, die als Folge ordentlicher Verwaltung zuallererst folgendes zeitigt:</p>
<p>&#8211; Die WEG-Verwalterin ist ganz sicher nicht Ansprechpartner eines Energielieferanten, der eine Wohnungsverbrauchsstelle (Stromzähler der Wohnung) hinsichtlich ihrer tatsächlichen Nutzung aufzuklären hat. Im Grunde kann sie derartige Anfragen missachten und wegwerfen, denn sie führen jedenfalls niemals zu einem &#8222;gewillkürten Stromlieferungsvertrag&#8220; mit dem Lieferanten.</p>
<blockquote><p>Automatisierte Vertragsszenarien, erste und zweite Mahnungen plattern wie Süßmost in den Posteingangskorb der Hausverwaltung. Sie aber fragt sich: &#8222;Sind die denn irre?&#8220;</p></blockquote>
<p>Weil das aber als &#8222;business as usual&#8220; in der Textbausteinbibliothek als Gesamtszenario abgelegt ist, folgt nun weiteres:</p>
<p>&#8211; Es erfolgt eine Vertragsbestätigung, manchmal mit der WEG. Manchmal auch, der Einfachheit halber, auf den Namen der Hausverwaltung direkt. Beides ist falsch: Weder die WEG, noch die Hausverwalterin selbst ist rechtlich als Stromabnehmer in einer Eigentumswohnung anzunehmen. Dieses folgt auch innerlich nicht aus dem Fallkonstrukt der Wohnungseigentümergemeinschaft.</p>
<p>&#8211; Wenn überhaupt, so wäre der entsprechende Wohnungseigentümer in Anspruch zu nehmen. Er allein besitzt die tatsächliche wie rechtliche Hoheit über den Stromverbrauch in seinem Sondereigentum. Eine Art Solidarhaftung -gesamtschuldnerischer Art- ist rechtlich ausgeschlossen.</p>
<p>Insofern verwundert, mit welcher Vehemenz der Lieferant seinen Strom in Vertragskonstellationen zu drücken beabsichtigt, die einer rechtlichen Überprüfung nicht standhalten. Vattenfall bearbeitet nun sinngemäß folgende Anfrage, die dem Bereich Unternehmenskommunikation (Presse) vorgelegt wurde, in Auszügen:</p>
<blockquote><p>&#8222;Es plattort und plattort, nu kugge!&#8220; (Sächsische Anmutung von Sprachlosigkeit beim Lesen des Posteingangskorbs)</p></blockquote>
<p>&#8222;In unzutreffender Weise wird uns Verwaltungsaufwand von Vattenfall aufgebürdet. Wir sind als WEG-Verwalterin (des Gemeinschaftseigentums) nicht vermeintlicher Vertragspartner eines Energielieferanten, haften also unter gar keinem Gesichtspunkt für etwaige Stromverbrauchsstellen, deren Energie nicht die WEG bezieht, sondern bspw. ein einzelner Wohnungsnutzer.</p>
<p>Unter Gesichtspunkten ordentlichen Verwalterhandelns sind wir auch nicht zur Mitwirkung verpflichtet, etwa um detektivische Ermittlungen anzustellen. Aus Telefonaten wissen wir, dass derartige Forschungen teils für fünf Jahre zurückliegende Vorgänge angestellt werden. Gerade heute haben wir einen Fall Ottershauser Str. 19 (* Straße geändert) am Wickel gehabt.</p>
<p>Man kann hier und da mal helfen, wenn man etwas weiß. Eine Rechtsgrundlage dafür gibt es jedoch nicht. Weder aus den angehängt dargestellten Gründen (die unzutreffend sind), noch weil wir tatsächlich immer wissen, ob ein Wohnungseigentümer seine Einheit vermietet hat. Es ist Sache des Energielieferanten, den Verbraucher festzustellen, ggf. durch rechtzeitigen, flankierenden Außendienst, sogar durch Stromzählersperren.</p>
<p>Nicht richtig und regelrecht nervig sind &#8222;gewillkürte Vertragspartnerschaften&#8220;, denn rechtlich würden Sie dem Gesamtverband einer Wohnungseigentümergemeinschaft den Strom eines (illegalen) Wohnungsnutzers überhelfen. Der teilrechtsfähige Verband der Wohnungseigentümer haftet jedoch nur für gemeinschaftsbezogenen Strom, vielleicht Hausbeleuchtung, einen Aufzugsstromzähler und dergleichen. Die Folge dieser falschen, gewillkürten und auf hohen EDV-Standards der Rechthaberei aufgebauten Verwaltungsvorgängen von VATTENFALL ist ja, dass es dann Vertragsbestätigungen (einseitig, falsch) gibt, erste und dann wiederholte Mahnungen, bis hin zur Androhung von Rechtsmitteln (schon geschehen). Für diese &#8222;Automatik eines sorgenfreien Lebens&#8220; von Energielieferanten &#8222;auf Kosten irgendeines, vermeintlichen Vertragspartners&#8220; haben wir als Verwalterin keinerlei Verständnis.</p>
<p>Es ist u.E. daher erforderlich, dass die Unternehmenskommunikation in diesem Punkt auf eine rechtlich richtige, verbindliche, neue Ebene gestellt wird. Dieses müsste m.E. im Rahmen einer Konzernrevision überprüft und sodann neuorgansiert werden. Wir haben partout keine Lust mehr, ständig solche Schreiben von Ihnen zu beantworten. Aus diesem Grund haben wir uns an Sie als Pressesprecher des Unternehmens gewendet.&#8220; (Ende)</p>
<blockquote><p>Menschen, die von Freiheit träumen, sollten´s Feiern nicht versäumen (Marius Müller-Westernhagen)</p></blockquote>
<p>Das ganze ist so absurd wie daneben: Genau so gut könnte man den Nachbarn anschreiben und ihm Stromkosten und Vertragsbedingungen aufdrücken, nach freiem Belieben. Wohlgemerkt wurde diese Stellungnahme abgegeben für das Konstrukt einer Wohnungseigentümergemeinschaft. Mit der Situation in einem Berliner Altbaumiethaus und einem Einzelhausbesitzer haben wir uns vorliegend nicht befasst.</p>
<p>Die Fragestellung sollte nicht missinterpretiert werden: Dass ein Hausverwalter im Rahmen seiner Amtspflichten bei nachvollziehbaren Angaben eines Stromanbieters einmal behilflich ist, zutreffende Auskunft zu erteilen in einem vom Gesetz vorgegebenen Rahmen (anderer Gesetze), das ist die eine Sache. Das kann ohne besondere Belange des Datenschutzes zu verletzen, auch lediglich nur die Auskunft sein, es handele sich um eine Wohnungseigentümergemeinschaft und dem Energielieferanten stehe ein &#8222;berechtigtes Interesse&#8220; an der Einsichtnahme in das zutreffende Wohnungsgrundbuchblatt (nicht überprüft) zu. Dass aber ein Hausverwalter &#8222;von Amts wegen&#8220; zum Ermittlungs- und Grundsatzermittler eines Energielieferanten sozusagen &#8222;nebenbeauftragt&#8220; werde, dies lässt sich beim besten Willen aus der herrschenden Rechtslage nicht herleiten.</p>
<p>Vattenfall wurde gebeten, auf die Eingabe hin schriftlich zu antworten und grundsätzlich Stellung zu beziehen. Denn verschiedene &#8222;Abwehrschreiben der Hausverwalterin&#8220; in textbausteinartigem Aufbau diesen Inhalts sind ignoriert worden. Der Pressesprecher des Unternehmens Hannes-Stefan Hönemann hat den Fall nun zur Prüfung.</p>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>1522-13 &#8211; Report: Instandhaltung: Der Müllratplatzratgeber ist wiederauffindbar. Red keinen Müll, sondern trenne korrekt!</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/183412-report-instandhaltung-der-muellratplatzratgeber-ist-wiederauffindbar-red-keinen-muell-sondern-trenne-korrekt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Aug 2013 08:09:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Bauen]]></category>
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					<description><![CDATA[Strukturelle Verbesserungen sind besser als welche, die die Oberfläche der Substanz weitgehend unberührt lassen. Eine strukturelle Verbesserung ist es beispielsweise, wenn in einer über zwei Straßen gehenden Innenhof-Wohnanlage der Innenhof von einer Vielzahl von stinkenden Mülltonnen befreit werden kann, weil Ersatzflächen geschaffen werden können. Ja, wo denn? Im Kellergeschoss sind Teileigentume angelegt in Berlin-Wedding, eins ... <a title="1522-13 &#8211; Report: Instandhaltung: Der Müllratplatzratgeber ist wiederauffindbar. Red keinen Müll, sondern trenne korrekt!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/183412-report-instandhaltung-der-muellratplatzratgeber-ist-wiederauffindbar-red-keinen-muell-sondern-trenne-korrekt/" aria-label="Mehr Informationen über 1522-13 &#8211; Report: Instandhaltung: Der Müllratplatzratgeber ist wiederauffindbar. Red keinen Müll, sondern trenne korrekt!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6732" alt="Banner Report: Instandhaltung" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/06/banner.Instandhaltungsrepo.jpg" width="450" height="250" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/06/banner.Instandhaltungsrepo.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/06/banner.Instandhaltungsrepo-300x166.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p>Strukturelle Verbesserungen sind besser als welche, die die Oberfläche der Substanz weitgehend unberührt lassen. Eine strukturelle Verbesserung ist es beispielsweise, wenn in einer über zwei Straßen gehenden Innenhof-Wohnanlage der Innenhof von einer Vielzahl von stinkenden Mülltonnen befreit werden kann, weil Ersatzflächen geschaffen werden können. Ja, wo denn?</p>
<p>Im Kellergeschoss sind Teileigentume angelegt in Berlin-Wedding, eins davon wird seit 1984 oder noch länger von einem Mieter angemietet. Genutzt wird dies als Lagerfläche. Dieses Teileigentum hat nun die WEG angekauft, vertreten durch den Verwalter. Der ist hier Berichterstatter.</p>
<p><span id="more-14761"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_7963" aria-describedby="caption-attachment-7963" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/11/Muell.brauchst.immer_.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-7963" alt="Müll brauchst immer: lange Laufzeiten? Adé!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/11/Muell.brauchst.immer_.jpg" width="450" height="350" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/11/Muell.brauchst.immer_.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/11/Muell.brauchst.immer_-300x233.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a><figcaption id="caption-attachment-7963" class="wp-caption-text">Müll brauchst immer: lange Laufzeiten? Adé!</figcaption></figure>
<p>Es ist nicht ganz einfach. Wenn eine WEG als Käuferin eines Sondereigentums auftritt, nerven in der Regel die amtsgerichtlichen Rechtspfleger besonders hartnäckig. Wedding hat diesbezüglich auch schon seinen Ruf weg. Und wie um die Erwartungshaltung der Voreingenommenen (das sind wir) zu befriedigen, heckmeckt die Rechtspflegerin auch in diesem Fall hart vorbei an den Vorhaben herum, das Dingsbumms namens Kellerlagerfläche käuflich zu erwerben.</p>
<p>Am Ende wird sich die Verwalterin jedoch durchsetzen. Widerstand ist zwecklos: Und zwar gegen Rechtspfleger, damit das hier keiner falsch versteht. Rechtspfleger, mit denen legt man sich lieber nicht an. Haha, haste falsch gedacht, lieber Leser.</p>
<p>Am Montag morgen sind bereits mannigfaltige Pläne ins Kraut geschossen, der wichtigste ist folgender:</p>
<blockquote><p>Gotthal hat vor, aufgrund eines Beschlusses den gewesenen<br />
Müllstandplatz im Innenhof der Wohnanlage abzuschaffen. Die WEG hat eine Kellerwohnung (ex) im Hause X-Y-Str. 28 angekauft und wird diese Einheit (mit Kellerabgangstreppe) herrichten, daraus den künftigen Müll- und Fahrradraum machen. Ab dem 01.11. wird es los gehen damit, der Mieter geht noch raus aus der Einheit.</p></blockquote>
<p>Viel Rat, so sagt der Verwalter (das bin ich) brauche ich nicht. Aber anhören, anhören muss ich die Berliner Stadtreinigung. Mein persönlicher Abfallcoach bei der BSR heißt Rudolph und ist mir seit langem (auch persönlich) bekannt. Dass ich ihm meine gesichtspunkte (Punkt de) aufschreibe, ist quelloffen, schließlich muss ich dies hier noch kurz wegbloggen. Am besten ist folgender Schreibfehler in der bereits herausgegangenen Email, die ich zum Zweck der Archivierung (Was hast Du getan, Verwalter? Und wann?) aufhebe, einfriere als pdf-Dokument:</p>
<blockquote><p>Den Müllratplatzratgeber hatten Sie mir schon zur Verfügung gestellt, als ich darum gebeten hatte, in anderer Sache, das ist wiederauffindbar. Ziel dieser ersten Email soll es sein, Sie und die Orangen mit der Idee vertraut zu machen und konkret die Veränderung anzukündigen.</p></blockquote>
<p>Da gingen wohl die Pferde mit dem Schreiberling durch. Allerdings: Ein Müllratplatzratgeber? Das ist zwar eine Wortneuschöpfung, so ganz falsch aber nicht. Heute wird das Wort weltweit in den Sprachschatz der Germanen (der Wachulken?) eingeführt und ist künftig googlebar. Mit der googlebar, einer Sidebar, die oben rechts am Browser hängt, oder auch mit jeder anderen tauglichen Suchmaschine.</p>
<p>Es geht um Müll, dessen korrekte Trennung nach Abfallsorten, Tonnage vom stinkenden Hausmüll, Kellerabfahrtsrampen die nicht, wie andernorts eine Slackline zum bouldern sein dürfen, also öffentlich, sondern den Orangen (das sind die Leute von der Müllabfuhr).</p>
<p>Heute, am Berlin-Weddinger Rosenmontag, wurde im Zusammenspiel mit der Berliner Stadtreinigung ein traditioneller Ritus berlinweit eingeführt: Der Ulmer Schwörmontag. Am Montag, schon in aller Herrgottsfrühe, schwor der Verwalter &#8222;Stein und Bein&#8220; (englisch: stone &amp; leg), einen Müllplatz im Untergeschoss des Hauses anzulegen. Den Schwur nahm die Berliner Stadtreinigung entgegen, elektronisch.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" alt="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Wer <a title="externer Link" href="http://www.mugshooting.de/blog/2009/11/der-kegel-wenn-welche-auf-dem-campusboard-slacklinen-ist-bouldern-angesagt/" target="_blank">auf dem Campus bouldert, muss noch lang nicht die Slackline benützen</a></li>
<li>Traditionell <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schw%C3%B6rmontag" target="_blank">schwört am Montag der Bürgermeister von Ulm</a></li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1509-13 &#8211; Korrekturhilfe: Mein Office-Programm bietet mir immer Alternativen #Wasseruhr</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/182113-korrekturhilfe-mein-office-programm-bietet-mit-immer-alternativen-wasseruhr/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Jul 2013 11:11:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Kein noch so gutes Schätzprogramm eines Abrechnungs-Dienstleisters kennt die besonderen Lebensumstände des Geringduschers. Möglicherweise wäscht der sich nicht. Oder er lebt in Spanien auf einer Insel, ist nie zuhause. Das Programm aber schätzt die tröpfelnde Brause zuhause. Unabhängig davon, wo jemand duscht und ob er überhaupt duscht. Die Abrechnung muss fertig werden. Zu beklagen sind ... <a title="1509-13 &#8211; Korrekturhilfe: Mein Office-Programm bietet mir immer Alternativen #Wasseruhr" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/182113-korrekturhilfe-mein-office-programm-bietet-mit-immer-alternativen-wasseruhr/" aria-label="Mehr Informationen über 1509-13 &#8211; Korrekturhilfe: Mein Office-Programm bietet mir immer Alternativen #Wasseruhr">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_14664" aria-describedby="caption-attachment-14664" style="width: 475px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-14664" alt="Korrekturhilfe zu &quot;Wasseruhr&quot;" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/07/Wasseruhr.jpg" width="485" height="316" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/07/Wasseruhr.jpg 485w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/07/Wasseruhr-300x195.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 485px) 100vw, 485px" /><figcaption id="caption-attachment-14664" class="wp-caption-text">Korrekturhilfe zu &#8222;Wasseruhr&#8220;</figcaption></figure>
<blockquote><p>Kein noch so gutes Schätzprogramm eines Abrechnungs-Dienstleisters kennt die besonderen Lebensumstände des Geringduschers. Möglicherweise wäscht der sich nicht. Oder er lebt in Spanien auf einer Insel, ist nie zuhause. Das Programm aber schätzt die tröpfelnde Brause zuhause. Unabhängig davon, wo jemand duscht und ob er überhaupt duscht. Die Abrechnung muss fertig werden.</p></blockquote>
<p>Zu beklagen sind in Berlin-Pankow, aber auch anderswo, Schätzungen des individuellen Verbrauchs, hier an den Wasseruhren. Die gehen erfahrungsgemäß besonders in die Hose, wenn die Schätzung auf allgemeinen Annahmen üblicherweise basiert, aber der im Verbrauch eingeschätzte Bewohner &#8222;wasserscheu&#8220; ist. Wie das Office-Programm auch sprachlich zutreffend als Alternative anbietet. Hurtz.</p>
<p>In puncto Bewohnerverhalten lässt sich berichten, waren die Bewohner verhalten! Dass sich die seit kurzem auf Funkablesbarkeit (Officeprogramm bietet als Alternative an &#8222;Unablesbarkeit&#8220;) umgestellten Heizkostenverteiler um bis zu 2.500% in einer Wohnanlage unterscheiden, stößt auf Missfallen, Skepsis und führt dazu, nachzuhaken. Die Fa. ISTA muss die Richtigkeit ihrer Ablesungen beweisen, vermutet man. Ärgerlich: Die Abrechnung wird nicht fertig. Es ist höchste Zeit, Veit.</p>
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		<title>1507-13 &#8211; Positionen: Was bei Abschluss Vollwartungsvertrag mit integrierter Rufbereitschaft der Aufzugsfirma beachtet werden sollte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jul 2013 11:17:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Schluck, Angst. Eingeschlossen sein. Gefangen sein. Im Aufzug. Oder in verhedderten Vertragskonstellationen. Wie auch immer. Das ist alles gar nicht so leicht in Berlin-Schöneberg. Jedes Jahr mehr Kosten für die zwei nachträglich von uns angebauten Fassadengleiter (Aufzüge Haushahn-Aufzüge). Sie sind schon in die Jahre gekommen, der Reparaturkostenanteil geht zuletzt immer höher. Damit soll jetzt Schluss ... <a title="1507-13 &#8211; Positionen: Was bei Abschluss Vollwartungsvertrag mit integrierter Rufbereitschaft der Aufzugsfirma beachtet werden sollte" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/181913-positionen-was-bei-abschluss-vollwartungsvertrag-mit-integrierter-rufbereitschaft-der-aufzugsfirma-beachtet-werden-wollte/" aria-label="Mehr Informationen über 1507-13 &#8211; Positionen: Was bei Abschluss Vollwartungsvertrag mit integrierter Rufbereitschaft der Aufzugsfirma beachtet werden sollte">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" alt="Positionen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_201" aria-describedby="caption-attachment-201" style="width: 190px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-201" alt="Aufzug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/07/aufzugsfoto.jpg" width="200" height="300" /><figcaption id="caption-attachment-201" class="wp-caption-text">Aufzug</figcaption></figure>
<p>Schluck, Angst. Eingeschlossen sein. Gefangen sein. Im Aufzug. Oder in verhedderten Vertragskonstellationen. Wie auch immer.</p>
<p>Das ist alles gar nicht so leicht in Berlin-Schöneberg. Jedes Jahr mehr Kosten für die zwei nachträglich von uns angebauten Fassadengleiter (Aufzüge Haushahn-Aufzüge). Sie sind schon in die Jahre gekommen, der Reparaturkostenanteil geht zuletzt immer höher.</p>
<p>Damit soll jetzt Schluss sein. Die wirtschaftliche Abwägung hat ergeben: Sonst Feind, bin ich hier ein Freund gesamtwirtschaftlicher Erwägungen und ziehe in Betracht, das Kostenrisiko ständiger Aufzugsreparaturen erfolgreich zu minimieren. Das wird zwar auch nicht billiger, aber vorhersehbarer. Insofern also &#8222;preiswerter&#8220;. Nach oben hin erfolgt eine &#8222;Deckelung&#8220;, es ist alles inklusive. Das ist der Charme einer solchen Lösung.</p>
<p><span id="more-14640"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_2149" aria-describedby="caption-attachment-2149" style="width: 246px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-2149" alt="Der springende Punkt" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/06/der_springende_punkt.gif" width="256" height="256" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/06/der_springende_punkt.gif 256w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/06/der_springende_punkt-150x150.gif 150w" sizes="auto, (max-width: 256px) 100vw, 256px" /><figcaption id="caption-attachment-2149" class="wp-caption-text">Der springende Punkt</figcaption></figure>
<p>Mit der Firma Engler &amp; Haring-Aufzüge haben wir´s getan. Getan, was wir zu tun gedachten. Die Firma ist uns aus den alten Kreuzberger Tagen gut bekannt. Der Seniorchef war ein Ehrenmann &#8222;vor dem Herrn&#8220;. Mit ihm klappte oft, was wir heute noch als &#8222;Handschlaggeschäft&#8220; erinnern. Ich kann nur Gutes sagen. Aus der Erinnerung.</p>
<p>Inzwischen ist die Firma &#8222;aus Altersgründen&#8220; wegverkauft worden an die Firma Loedige Aufzüge in Westdeutschland. Die bemüht sich nun, den Berliner Aufzugsmarkt zu beackern. Der ist ein wüstes, mühevolles Feld, doch das nur am Rande.</p>
<p>Nach einigem Hin und Her finden die Maßnahmen zur Grundinstandsetzung beider Aufzugsanlagen ab dem März 2013 mit leichter Verspätung statt. Im Ergebnis kann die Abnahme dieser Leistungen jedoch Ende Juni endlich erfolgen. Nun stehen Vertragsverhandlungen über die anschließende Vollwartung an.</p>
<p>Dabei geht es nicht mehr um große Details, geheimnisvolles Insiderwissen. Die Entscheidung, die Fa. Engler und Haring zu beauftragen, ist bereits Ende September letzten Jahres nach Einholung von verschiedenen Angeboten gefallen. Das Eingemachte wird jetzt verhackstückt. Kleinigkeiten, die uns helfen, die Welt als richtig oder falsch zu begreifen, sind der &#8222;Casus Knackus&#8220;, der springende Punkt.</p>
<p>Es gibt Leerläufe im Schriftlichen, das haben wir schon überall erlebt. Menschen tauschen Dokumente miteinander aus. In einem Krieg der Formate. Die Geschäftsleitung der Aufzugsfirma weist an, keine Word-Dateien zu versenden mit Vertragsvorschlägen. Es gibt die Anweisung &#8222;nur pdf&#8220;.</p>
<p>Allerdings bin ich nicht gänzlich untalentiert. Ich verwende den Adobe Acrobat in der Vollversion und kann Texte ergänzen, abändern und bearbeiten, ohne den pdf-Status zu verlassen. Damit haben sie wohl nicht gerechnet, haha..</p>
<p>Das tue ich auch. Weil es Vertragsparteien heißt und nicht &#8222;Befehlsempfänger&#8220;. Ja, Hausverwalter können selbstbewusst sein. Und ihre Rolle proaktiv wahrnehmen.</p>
<p>Das Rundum-Sorglospaket von Engler &amp; Haring unterliegt eigenen Kriterien, die für diese Aufzugsfirma wurscht sind, für uns aber wichtig.</p>
<p>1. Bei einem Vollwartungsvertrag ist nach herrschender Rechtslage zumindest einmalig deutlich zu ermitteln bzw. zu klären, wie hoch derjenige Anteil in den Kosten ist, der kalkulatorisch für &#8222;Instandhaltung&#8220; beinhaltet ist. Es gibt Ansätze von 20% üblichem Anteil und bis zu 50%, das kommt auf den Einzelfall an. In diesem Einzelfall <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> entscheiden wir uns für 20% Anteil. Dieser Anteil wird als &#8222;notwendige Instandhaltungskosten&#8220; verbucht. Diesen Hinweis muss man auf Nachfrage oder ungefragt den Kunden, den Wohnungseigentümern bekanntgeben, damit sie keine falschen Betriebskostenabrechnungen machen. Erledigt.</p>
<p>2. Nach § 35 a EStG (Einkommenssteuergesetz) werden diejenigen Anteile des Gesamtbetrages im Rahmen steuerlicher Erklärung des Wohnungseigentümers geltend gemacht, die für die Lohnkosten und Fahrtkosten von Handwerkern bei der Erbringung von Handwerkerdienstleistungen in Ansatz gebracht werden. Das ist bares Geld oder wie wir lächelnd parodieren könnten, eine &#8222;kickback-Finanzierung&#8220; durch Vater bzw. Mutter Staat. Die kriegt der Eigentümer wieder, anteilig, bis zu einem Höchstbetrag.</p>
<p>3. Rechnungen werden so zu einer mathematisch hochwissenschaftlichen Arbeit. Die Bezahlung solcher Rechnungen erst recht. Im Zeitpunkt der Bezahlung ist es bereits kompliziert. Der Verwalter will ausweisen,</p>
<p>&#8211; was entfällt auf &#8222;Vollwartung&#8220;, wovon ein Anteil für Instandhaltung drauf geht.</p>
<p>&#8211; Was entfällt auf Rufbereitschaft und ist daher komplett Lohn und Fahrtkosten, weil kein Arbeitsmaterial abgerechnet wird.</p>
<p>Ist darin auch wirklich die Notbereitschaft eines weiteren, externen Dienstleisters, der Fa. Securitas (Wachschutzunternehmen) enthalten? Ja, ist. Gesagt hat es niemand. Aber der Verwalter hat aufgepasst. Damit nicht hinterher diese Kosten noch &#8222;oben druff&#8220;.</p>
<p>Man sieht, der Teufel steckt im Detail.</p>
<p>Wird der Rechnungsbetrag später abgebucht, muss gleich von vorn herein alles klar sein. Denn Abbuchungen kommen schneller als Buchungsbelege, auf die erst später zurückgegriffen werden kann. Also müssen Lohnanteile von vornherein klar sein. Undsoweiter und so fort.</p>
<p>Am Ende ist der Vertrag endlich unterschrieben. Leicht war das nicht. Aber jetzt ist es erledigt. Man hofft auf eine gedeihliche Zusammenarbeit in Zukunft. Warten, dass sich was bewegt. Der Aufzug.</p>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>1481-13 &#8211; Positionen: Vom Wasserverbrauch, Sitzbadewannen, Warm- &#038; Kaltduschern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 May 2013 12:34:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Beim Gartensprengwasser hingegen spricht der Gartenkundige die Bewässerungsdichte in der Maßeinheit &#8222;dpi&#8220; an, also drops per inch. Allerdings sagen Gartenkundige dann &#8222;dpcm&#8220;, denn der Inch ist in Deutschland keinen Pint wert. #Falschfährten In Berlin-Lichterfelde fällt ins Auge: Am Wasserverbrauch hat sich im großen Ganzen nicht viel geändert. Einige duschen viel, andere duschen wenig, manche baden ... <a title="1481-13 &#8211; Positionen: Vom Wasserverbrauch, Sitzbadewannen, Warm- &#038; Kaltduschern" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/179313-positionen-vom-wasserverbrauch-sitzbadewannen-warm-kaltduschern/" aria-label="Mehr Informationen über 1481-13 &#8211; Positionen: Vom Wasserverbrauch, Sitzbadewannen, Warm- &#038; Kaltduschern">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" alt="Positionen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_13573" aria-describedby="caption-attachment-13573" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/02/IMG_0201.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-13573" alt="Tadele nicht den Fluss, wenn du ins Wasser fällst." src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/02/IMG_0201-768x1024.jpg" width="640" height="853" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/02/IMG_0201-768x1024.jpg 768w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/02/IMG_0201-225x300.jpg 225w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/02/IMG_0201.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-13573" class="wp-caption-text">Tadele nicht den Fluss, wenn du ins Wasser fällst.</figcaption></figure>
<blockquote><p>Beim Gartensprengwasser hingegen spricht der Gartenkundige die Bewässerungsdichte in der Maßeinheit &#8222;dpi&#8220; an, also drops per inch. Allerdings sagen Gartenkundige dann &#8222;dpcm&#8220;, denn der Inch ist in Deutschland keinen Pint wert. #Falschfährten</p></blockquote>
<p>In Berlin-Lichterfelde fällt ins Auge: Am Wasserverbrauch hat sich im großen Ganzen nicht viel geändert. Einige duschen viel, andere duschen wenig, manche baden gern. Dies alles ist kaum bemerkenswert. Ob von den Vielduschern einige auch Warmduscher sind, bleibt ungeklärt. Die Wasserversorgung erfolgt zentral, die Brauchwassererwärmung erfolgt dezentral, in den Wohnungen/Reihenhäusern selbst.</p>
<p>Auffallend ist die durchgehende Senkung des Gartensprengwassers. Kräftige Einbrüche beim Gartenwasser. Alles &#8222;faule Socken&#8220;? Oder war das Wetter 2012 hündisch, regnerisch und es hat &#8222;Katzen und Hunde&#8220; geregnet? Wir entschließen uns, diesem Gedanken nicht nachzuhängen. Die Abrechnung muss fertig werden. Das allein zählt.</p>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>1411-13 &#8211; Linktipp: Die Fa. Thermo Tronic in Berlin macht einen guten Job #Qype (mit Artikel-Update: 21.01.15)</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/172313-linktipp-die-fa-thermo-tronic-in-berlin-macht-einen-guten-job-qype/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Apr 2013 22:59:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der nachfolgende Beitrag ist auf qype erschienen, einem Portal für Weiterempfehlungen. (Update 21.01.15: Der Beitrag wurde wegen massiver Veränderungen in der Qualität der rezensierten Firma gelöscht. Aus geschichtlich historischen Gründen ist der Text hier weiterhin zu lesen, inhaltlich aber überholt. Zum Zeitpunkt der Fortschreibung wird eine Geschäftsverbindung nicht mehr empfohlen!) Als ich neulich den Schlüsseldienst ... <a title="1411-13 &#8211; Linktipp: Die Fa. Thermo Tronic in Berlin macht einen guten Job #Qype (mit Artikel-Update: 21.01.15)" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/172313-linktipp-die-fa-thermo-tronic-in-berlin-macht-einen-guten-job-qype/" aria-label="Mehr Informationen über 1411-13 &#8211; Linktipp: Die Fa. Thermo Tronic in Berlin macht einen guten Job #Qype (mit Artikel-Update: 21.01.15)">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-16573" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/Widerrufs.Stempel.jpg" alt="Dieser Artikel ist nicht mehr aktuell.  Aus historischen Gründen ist er hier weiterhin im Archiv. Weil´s mal so war.  https://gesichtspunkte.de" width="249" height="306" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/Widerrufs.Stempel.jpg 249w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/Widerrufs.Stempel-244x300.jpg 244w" sizes="auto, (max-width: 249px) 100vw, 249px" /></p>
<figure id="attachment_5895" aria-describedby="caption-attachment-5895" style="width: 249px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5895" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/Foto.Podcast_thermografie.T.jpg" alt="Foto Podcast: Thomas Gotthal (Thermografie)" width="259" height="378" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/Foto.Podcast_thermografie.T.jpg 259w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/Foto.Podcast_thermografie.T-205x300.jpg 205w" sizes="auto, (max-width: 259px) 100vw, 259px" /><figcaption id="caption-attachment-5895" class="wp-caption-text">Foto Podcast: Thomas Gotthal (Thermografie)</figcaption></figure>
<blockquote><p>Der nachfolgende Beitrag ist auf qype erschienen, einem Portal für Weiterempfehlungen.<span style="color: #800000;"> (Update 21.01.15: Der Beitrag wurde wegen massiver Veränderungen in der Qualität der rezensierten Firma gelöscht. Aus geschichtlich historischen Gründen ist der Text hier weiterhin zu lesen, inhaltlich aber überholt. Zum Zeitpunkt der Fortschreibung wird eine Geschäftsverbindung nicht mehr empfohlen!)</span></p></blockquote>
<p>Als ich neulich den Schlüsseldienst <a title="externer Link" href="http://www.qype.com/place/2537170-Knorr-Sicherheitstechnik-GmbH-Berlin" target="_blank">Knorr in Berlin-Steglitz</a> &#8222;verrissen habe&#8220;, schrieb ein Dritter, dessen Name mir wohl geläufig ist, der Rezensent sei ein &#8222;Vollpfosten&#8220;, der seine Wünsche mit der Realität vermischen würde und diese dann erbricht. Das war urkomisch und deswegen habe ich diesen Beitrag hier verlinkt. Denn genau das tut ein Rezensent, indem er ein Unternehmen rezensiert, auseinandernimmt und erneut zusammensetzt nach seinen Wünschen. Wenn er zu den guten seines Fachs gehört, mit Wumms.</p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-13938"></span>&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_16571" aria-describedby="caption-attachment-16571" style="width: 641px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/1_Stern_von_5_Sternen_gross.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-16571" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/1_Stern_von_5_Sternen_gross.jpg" alt="Bewertung: 1 von 5 Sternen (gross)" width="651" height="194" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/1_Stern_von_5_Sternen_gross.jpg 1610w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/1_Stern_von_5_Sternen_gross-300x89.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/1_Stern_von_5_Sternen_gross-1024x305.jpg 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/1_Stern_von_5_Sternen_gross-900x268.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 651px) 100vw, 651px" /></a><figcaption id="caption-attachment-16571" class="wp-caption-text">(aufs Bild klicken)</figcaption></figure>
<blockquote><p><span style="color: #800000;">Neu/21.01.15: Dass dieser Artikel Veröffentlicht am: 01. April 2013 23:59 gerade noch rechtzeitig erschien, um als April-Scherz durchzugehen, fällt dem Berichterstatter erst heute auf, nach der langen Zeit. Doch Scherz beiseite, Bewertungen ändern sich.</span></p></blockquote>
<p>Bei den Heizkostenverteilern wie bei den Wasseruhren gibt es große Marktbewegungen. Ständig frisst ein Multi einen anderen und am Ende nennen wir das &#8222;Marktkonzentration&#8220;. So geschah es in vielen Fällen: Die Fa. SAMECO wurde aufgefressen. Und bspw. die Firma Becker &amp; Harms, die früher am Westhafen saß. Einer dieser &#8222;Fresser&#8220; ist die Fa. ISTA Haustechnik GmbH. Alle werden sie immer größer. Ob sie auch besser werden? Lustig war das Zigeunerleben jedenfalls, als vor einiger Zeit die Nachricht über den Unternehmensaufkauf von Becker &amp; Harms bei den Hausverwaltungen Berlins schriftlich auftraf. Im Gepäck der Ankündigung, das Unternehmen Becker &amp; Harms sei aufgekauft worden, war auch zugleich die Mitteilung der (neuen) Geschäftsführung, mit uns würden sie nur ungern weiter zusammen arbeiten. Schenkelklopfer, das war nach dem Geschmack des Berichterstatters. Das Kompliment gab ich schnell zurück und freute mich. Denn etliche Grundstücke waren bei Becker &amp; Harms, einem guten, kleinen und übersichtlichen &#8222;Familienunternehmen&#8220;, sodass nun ein Wechsel vakant wurde. Doch wohin?</p>
<p>ISTA, TECHEM, BRUNATA?</p>
<p>Einige der Mitarbeiter von Becker &amp; Harms ließen sich aber nicht &#8222;auffressen&#8220; und es wurde eine Firma &#8222;ausgegründet&#8220;, die heißt jetzt Thermo Tronic GmbH und sitzt inzwischen an der Platanenallee in Berlin-Westend. Die Firma ist klein, ordentlich geführt und gewissenhaft. Die Zusammenarbeit hat das &#8222;alte&#8220;, hohe Niveau der &#8222;aufgefressenen Amtsvorgängerin&#8220;. Ja, ISTA, TECHEM und BRUNATA geben sich redlich Mühe, das ist ihnen zuzugestehen. Sie organisieren ihre Arbeit jetzt in Teams, Arbeitsgruppen und es gibt zentrale Callcenter, bei denen du anrufst, wenn du eine Frage an sie hast. Und, stimmt, eine gewisse Verbesserung ist zu spüren. Wir haben da einen signifikanten Marktüberblick.</p>
<figure id="attachment_11897" aria-describedby="caption-attachment-11897" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_0415.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-11897 " src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_0415-768x1024.jpg" alt="Elektronischer Heizkostenverteiler Qundis" width="640" height="853" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_0415-768x1024.jpg 768w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_0415-225x300.jpg 225w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_0415.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-11897" class="wp-caption-text">Elektronischer Heizkostenverteiler Qundis</figcaption></figure>
<p>Doch Thermo Tronic ist noch &#8222;vom alten Schlage&#8220;. Es gibt kein Callcenter, juchu, und man muss nicht mit einem elektronischen Telesekretär sprechen. Die Damen aus der Abrechnung kennt man mit Namen, kann sich ihre persönlichen Kontaktdaten abspeichern und &#8222;alles gut&#8220;. Bei der Ableserei gibt es kaum Wirrwarr und Heckmeck, kein Hin und Her, kein elegisches Serienbriefe verschicken, die letztendlich niemand braucht. Das sind ja alles blutleere Leerläufer, diese ganzen automatisierten Vorgänge, die einzig und allein darauf ausgerichtet sind, Schwarze Peter hin- und herzuschieben. Dass man Abrechnungen nicht fertigstellen konnte, weil die Ablesefirma die Ablesungen nicht schafft. Oder das die Hausverwaltung Datenmeldebogen nicht eingereicht hat. Alles Quatsch.</p>
<p>Bei uns werden die Heizkostenabrechnungen noch selbst gefertigt, wir lassen uns lediglich nur Ablesungen und Ausstattung mit Heizkostenverteilern und Wasseruhren anbieten. Wir halten als WEG-Verwaltung im Auftrage unserer Mandanten eher wenig vom &#8222;Geräte mieten&#8220;, das ist ja umlegbar. Na und? Am Ende zahlen immer die Geräte-Mieter die Zeche. Mit Fullservice, Gerätegarantiewartung allem möglichen &#8222;großen Bohei&#8220;. Nein, wir kaufen die Dinger lieber, das ist wirtschaftlicher, weil man Kapital nicht verzinsen muss, beim nach Rendite trachtenden Gerätevermieter. Umsonst ist der Tod.</p>
<p>Die Ablesungen der Fa. Thermo Tronic funktionieren. Ihr Ankündigungsschema in den Häusern ist zielgerichtet und in hohem Maße erfolgreich. Lange Beanstandungs- und Quengellisten nach dem Motto &#8222;Äh, wir haben niemanden angetroffen&#8220; sind die Ausnahme. Die Dokumentation, die Thermo Tronic erstellt, ist frei von bunten Farben, großem Layoutbohei und enthält die wesentlichen Daten, die für eine Weiterverarbeitung der Listen benötigt werden. Auf Wunsch gibt es die Ablesebelege mit hinzu und ja, es gibt noch Belege, echte Belege, so mit Unterschrift vom Endverbraucher. Wie fair, wie offen, wie glasnostig. In anderen Häusern wird längst alles per EDV-Smartphone abgelesen, wer´s mag.</p>
<p>Das können die Thermo Tronic-Leute auch, wenn es gewünscht wird. Aus Kostengründen entscheiden sich aber in der Realität viele Wohnungseigentümergemeinschaften gegen zu viel Funk, das gäbe Stunk.  Nein, wir kennen Thermo Tronic schon lange und kannten vorher Becker &amp; Harms noch länger und alles, was sich zusammenfassend sagen lässt, ist: They always do a fine job.&#8220;</p>
<p>Im Kostenvergleich ist die Firma nicht schlechter als die Großen und braucht sich nicht zu verstecken. Allerdings vertrete ich auch eher die Auffassung, was man mag und was gut funktioniert, darf und muss nicht am billigsten sein. Lieber ein paar Euros mehr und dafür klappt´s mit der Ablesung, die Abrechnungen können schnell heraus und am Ende freuen sich die Hausbewohner über eine zeitgerecht vorliegende Abrechnung. Das Feedback unserer Kunden zu Thermo Tronic ist ganz überwiegend positiv, hinsichtlich der aus dem Datensatz &#8222;geronnenen Abrechnungen&#8220; kommen so gut wie keine Beschwerden und wenn welche kommen, lässt einen die Dokumentation der Fa. Thermo Tronic erstens nicht im Stich. Zweitens aber darf man dort auch nachfragen, ohne ein AutoReply &#8222;Wir kümmern uns&#8220; mit Ticketnummer und all dem ganzen Quatsch, den man mittlerweile von jeder weiteren Muckibude auf dem Gebiet des Wiegens, Messens und Zählens zu Genüge kennt.</p>
<p>Großartige Firma, weiter so. Während ich dies hier so positiv zusammenfasse, ist es erstens spät geworden. Eine Abrechnung wurde erstellt und wird postversandfertig gemacht. Und zweitens ist der Eindruck noch frisch, den ich habe. Als Pfadfinder, das weiß ja jedes Kind, muss der Mensch jeden Tag eine gute Tat vollbringen. Meine war diese Widmung an eine gelungene Zusammenarbeit.</p>
<p><span style="color: #800000;">Ach so: Bevor du Thermo Tronic beauftragst, frag ruhig nochmal aktuell nach. Denn Beurteilungen haben eine Halbwertzeit. Es heißt, die Dinge sind im Fluss und manche verändern sich von Jahr zu Jahr. Deswegen ist es sicher ratsam, vor einer Beauftragung nochmal kurz telefonisch nachzufragen. Ich helfe gern.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1410-13 &#8211; Positionen: Fragen kostet nüscht&#8230;.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Apr 2013 13:30:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Kein Aprilscherz: Wir brüten gerade über der Jahresabrechnung für das obige Grundstück und uns fällt die &#8222;zu hohe Kostenbelastung&#8220; mit Kehrgebühren auf der Kostenstelle &#8222;Schornsteinfeger&#8220; unliebsam ins Auge. Wir bitten Sie, bei nächster Gelegenheit in eine Gebührenüberprüfung mit uns gemeinsam einzutreten und nach Möglichkeiten zu forschen, die unserer Meinung nach viel zu hohen Gebühren zu ... <a title="1410-13 &#8211; Positionen: Fragen kostet nüscht&#8230;." class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/172213-positionen-fragen-kostet-nuscht/" aria-label="Mehr Informationen über 1410-13 &#8211; Positionen: Fragen kostet nüscht&#8230;.">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_5570" aria-describedby="caption-attachment-5570" style="width: 558px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5570" alt="Yin und Yang sind gesichtspunkte" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/yin.yang_.jpg" width="568" height="573" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/yin.yang_.jpg 568w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/yin.yang_-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/yin.yang_-297x300.jpg 297w" sizes="auto, (max-width: 568px) 100vw, 568px" /><figcaption id="caption-attachment-5570" class="wp-caption-text">Yin und Yang sind gesichtspunkte</figcaption></figure>
<figure id="attachment_3065" aria-describedby="caption-attachment-3065" style="width: 552px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-3065" alt="Schornsteinfeger-Website mit Usability" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/Schornsteinfeger_Button.jpg" width="562" height="126" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/Schornsteinfeger_Button.jpg 562w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/Schornsteinfeger_Button-299x67.jpg 299w" sizes="auto, (max-width: 562px) 100vw, 562px" /><figcaption id="caption-attachment-3065" class="wp-caption-text">Schornsteinfeger-Website mit Usability</figcaption></figure>
<blockquote><p>Kein Aprilscherz: Wir brüten gerade über der Jahresabrechnung für das obige Grundstück und uns fällt die &#8222;zu hohe Kostenbelastung&#8220; mit Kehrgebühren auf der Kostenstelle &#8222;Schornsteinfeger&#8220; unliebsam ins Auge. Wir bitten Sie, bei nächster Gelegenheit in eine Gebührenüberprüfung mit uns gemeinsam einzutreten und nach Möglichkeiten zu forschen, die<br />
unserer Meinung nach viel zu hohen Gebühren zu senken. Das Grundstück hat Fernwärmeanschluss (Yin) und dezentrale Brauchwassererwärmung mit Gasfeuerstätten (Yang). Yin und Yang sind uns bekannt. Wie aber lassen sich die Gebühren nachhaltig absenken? Diese Frage interessiert uns. (Email an den Schornsteinfeger des Grundstücks in Berlin-Wilmersdorf)</p></blockquote>
<p>Es geht hier nicht um falsche Abrechnung oder gar Abrechnungsbetrug. Es geht hier um die Frage warum so hohe Gebühren anfallen und was sich finden lässt, um die Gebühren abzusenken. Die Frage &#8222;mal in den Raum gestellt&#8220; geht an den Richtigen. Der Herr Schornsteinfeger hat bestimmt paar gute Antworten dazu. Und wir sind darüber dann im Gespräch. Das ist in Ordnung.</p>
<p>Fragen kostet nüscht. Noch nicht.</p>
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		<title>1408-13 &#8211; Jahresabrechnung: Wasseruhren, Nullsummenspiel und Abrechnungen #Panta Rhei</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Mar 2013 15:09:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Panta Rhei: Alles fließt! &#8222;Irritation Iteration: Die Summe aller Zwischen- ist niemals gleich der Summe aller Hauptzähler&#8220; (Wasseruhren, Knowledge) Berlin-Wilmersdorf hat kürzlich in drei Aufgängen Wasseruhren angeschafft und nun laufen sie schon eine Weile. Mit unterschiedlichen Erkenntnissen, was den Wasserverbrauch der Hausbewohner betrifft. Einige fehlen in der Ableseliste des beauftragten Messdienstunternehmens. Die Verwalterin läßt ihre ... <a title="1408-13 &#8211; Jahresabrechnung: Wasseruhren, Nullsummenspiel und Abrechnungen #Panta Rhei" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/172013-jahresabrechnung-wasseruhren-nullsummenspiel-und-abrechnungen-panta-rhei/" aria-label="Mehr Informationen über 1408-13 &#8211; Jahresabrechnung: Wasseruhren, Nullsummenspiel und Abrechnungen #Panta Rhei">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_11597-2" aria-describedby="caption-attachment-11597-2" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_0148.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-11597" alt="Im Verdacht: Haupt-Hauszähler-Wasseruhr! &quot;QN 10&quot;" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_0148-768x1024.jpg" width="640" height="853" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_0148-768x1024.jpg 768w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_0148-225x300.jpg 225w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_0148.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-11597-2" class="wp-caption-text">Im Verdacht: Haupt-Hauszähler-Wasseruhr! &#8222;QN 10&#8220;</figcaption></figure>
<blockquote><p>Panta Rhei: Alles fließt! &#8222;Irritation Iteration: Die Summe aller Zwischen- ist niemals gleich der Summe aller Hauptzähler&#8220; (Wasseruhren, Knowledge)</p></blockquote>
<p>Berlin-Wilmersdorf hat kürzlich in drei Aufgängen Wasseruhren angeschafft und nun laufen sie schon eine Weile. Mit unterschiedlichen Erkenntnissen, was den Wasserverbrauch der Hausbewohner betrifft. Einige fehlen in der Ableseliste des beauftragten Messdienstunternehmens. Die Verwalterin läßt ihre Beziehungen spielen, Muskeln der persönlichen Kenntnisse. Dass der Italiener in Rom wohnt und seine Erdgeschosswohnung in Berlin unabgelesen bleibt, muss nicht sein. Ist aber immer wieder der Fall. Obwohl es Nachbarschaftshilfe gibt, die sich denken läßt. Allerdings hat niemand davon  Besitz ergriffen. Lucilla Papasso-Gundermann (* Name geändert) wäre so eine Hilfestellung, wenn nur der Ableser da was wüßte. Denn es sind alles Bekannte von ihr, die sich hier mit der Zeit Wohnungseigentum zugelegt haben: schicke, kleine Berlin-Appartementi für &#8222;La dolce Vita&#8220; &#8211; Berlin läßt grüßen.</p>
<p><span id="more-13908"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_4492" aria-describedby="caption-attachment-4492" style="width: 490px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-4492" alt="Skurril: Hauptwasseruhr vereist!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/Skurril_Hauptwasseruhr.jpg" width="500" height="500" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/Skurril_Hauptwasseruhr.jpg 500w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/Skurril_Hauptwasseruhr-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/Skurril_Hauptwasseruhr-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px" /><figcaption id="caption-attachment-4492" class="wp-caption-text">Skurril: Hauptwasseruhr vereist!</figcaption></figure>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;BZ3GXrSX_mk&#8220;]<br />
Nina Hagen Band &#8211; Fisch im Wasser(1978) (via Youtube)</p>
<p>Man kann die Sache mit dem Wasserverbrauch auch zu genau nehmen, das steigert die Fehlerquote. Im vorliegenden Fall sind 3 Nachkommastellen notiert. Was für ein &#8222;Fisselkram&#8220;. Rundungen werden problematisch, wenn hinterher die Endsummen abgeglichen werden. Man sucht Fehler. Zwei Nachkommastellen reicht, befindet die Verwalterin. Auch das früher immer alles nochmal irgendwo zweimal eingetippt wird, ist überflüssig und fehlerträchtig. Die Firma, die das abliest, macht im Prinzip einen &#8222;good job&#8220; und es reicht, ihre überprüften Zahlenkolonnen zu übernehmen.</p>
<p>Währenddessen denkt der österlich Verbrämte im Office darüber danach, ob man aus schwankenden Wasserverbräuchen (&#8222;Kaltwasser&#8220;) auch auf die Waschgewohnheiten der werten Kundschaft schließen kann? Ja, kann man. Darf man aber nicht. Bzw. sollte man nicht. Denn Ablenkung führt sich nichts anderem als zu gar nichts. Es geht darum, die Messdaten präzise, vollständig und &#8222;schlüssig&#8220; ins System der Abrechnung zu re-integrieren. Also gerade nicht zu &#8222;intigrieren&#8220;.</p>
<p>Der Kopf soll frei sein, das Telefon muss ruhig sein, sonst kannst du als Vater richtiger Abrechnungsgedanken nur versagen. Bis dann die Wohnungseigentümer auf eine Abrechnung schauen und sich darin möglichst wiederfinden: In richtigen Abrechnungen ist eine der ehernen Säulen des Verwalterfundaments begriffen. Traust du deiner Abrechnung, traust du eventuell auch dem Verwalter.</p>
<p>Mein Gott, Walter!</p>
<p>Notiert im System sind vorliegend die Vorjahresverbräuche und die Vorvorjahresverbräuche. Bei der Eingabe werden diese gelöscht, auf Null gestellt. Zu verwalten sind lediglich nur noch die Vorjahresverbräuche, die müssen überschrieben werden und gegen jene aus dem Abrechnungs- bzw. Ablesezeitraum 2012 ausgetauscht werden. Denn um die geht es hier. Allerdings ist der Zugriff auf drei Jahreskennzahlen insgesamt nicht ganz unpraktisch: So von wegen Schlüssigkeit eines Verbauchs wäre hier und da ein Ausrufezeichen angebracht. Und wo was fehlt, steht gleich &#8222;Null&#8220;. Das fällt auf. Nachhaken, Messdaten &#8222;casten&#8220;, nochmal jemanden anrufen oder eine Email schicken und um Eigenintiative bitten. Hallo? Lies doch mal schnell ab.</p>
<p>Man weiß ja, dass mindestens &#8222;zwei kleine Italiener&#8220; eigentlich anderswo wohnen und den Teufel tun, ihre schicken Appartementis an Berliner zu vermieten. Da steht heute, nach dem ganzen Schnee und Eis, noch der Wert auf der Uhr, der am 31.12. richtig gewesen wäre. Mit Sicherheit.  So etwas ist &#8222;Lückenschließung&#8220; im glasig, transparenten Bewässerungssystem der Anlage. Wasser ist nass, aber auch durchsichtig. Es besitzt eine ganz eigenes Fließwassergeschwindigkeit und nicht einmal die defekte Klospülung wird zwischenzeitlich von irgend jemand genutzt. So wie bspw. andernorts, weswegen es heißt, in Berlin rattere eines der vielen Wasserwerke nur für solche Undichtigkeiten.</p>
<p>Der durchschnittliche Wasserverbrauch liegt hier im Haus bei ca. 20 bis 40 m³ Kaltwasser. Von dieser Wassermenge pro Haushalt wird das Warmwasser in jeder Wohnung mit eigenen Geräten erhitzt, sodass Warmwasserverbräuche mit enthalten sind. Ins Auge fällt bspw. Herr Berner (* Name geändert), dessen Verbrauch bei lediglich 8,7 m³ Wasser/Jahr liegt. Er ist Single, wohnt allein zuhaus, ist ständig da, verreist nie und andere sagen über ihn, er sei ein &#8222;typischer Messie&#8220;. Er sammelt alles mögliche, Zeitungen, Fahrräder&#8230;, in seiner Wohnung ist niemand gewesen seit langem. Ins Auge fällt Frau Matahari (* Name geändert). Sie hat einen Wasserverbrauch über 80 m³/Jahr. Im Vergleich zu Vorjahren sind bei beiden ins Auge stechenden Verbräuchen keine signifikanten Abweichungen vorhanden. Ein solcher Wasserverbrauch ist &#8222;schlüssig dargetan&#8220; und bedarf daher keiner näheren Untersuchung.</p>
<p>Bei Dr. Tschucke (* Name geändert) ist der Wasserbrauch nachweislich 0,00 m³. Auch die Verwalterin weiß, dass er die Wohnung renovierungsbedingt seit längerem leerstehen läßt. Das ist für die Abrechnung kein Problem. Anders als bei den Heizkosten ist die Nullbeteiligung an gemeinschaftlichen Wasserkosten hier vertreten. Niemand braucht eine &#8222;Grundberieselung&#8220; mit kaltem Gartensprengwasser. Bei der Heizung ist Transmissionswärme gegeben und Grundbeheizung, damit die Wohnung nicht &#8222;ausfriert&#8220;. Wasser wird ehrlich verbraucht oder eben nicht. Problematisch ist der Sprung vom Detail der Jahresabrechnung mit Verbrauch Null auf die Frage, was Herr Dr. T. künftig zu zahlen hat, um angemessene Kostenvorschüsse zu entrichten? Ganz sicher nicht Null, denn vom renovierungsbedingten Leerstand kann man im Zeitpunkt der Erstellung eines Wirtschaftsplans nicht ausgehen. Für den Wirtschaftsplan, der der Abrechnung stets kostenkritisch nachfolgt, muss dieser Fakt notiert bleiben, damit er zu einer &#8222;Schätzanpassung&#8220; des voraussichtlich zu erwartenden Wasserverbrauchs führen kann. Dieser Punkt kommt rot auf die Todo-Liste der Verwalterin zu &#8222;Wirtschaftsplan&#8220;.</p>
<blockquote><p> Es darf als Gebot dienstleistungsfreundlicher Verwaltung verstanden werden, wenn WEG-Verwalter einer Abrechnung auch eine richtige, angemessene Kostenkalkulation des künftigen Wohngelds in Form eines neuen Wirtschaftsplan nachfolgen lassen. Die weit verbreitete Unsitte, Wohngeldvorauszahlungen in diesem Punkt jedoch nicht verbrauchsabhängig auszugestalten, sondern nach festen Verteilungsschlüsseln wie den Miteigentumsanteilen, ist nach hiesiger Auffassung als &#8222;mangelhafte Verwaltung&#8220; zu rügen. Mit der Einführung verbrauchsabhängiger Abrechnungen entfällt jedes vernünftige Argument, auf diesem auf &#8222;Faulheit&#8220; basierenden &#8222;Standard&#8220; zu beharren. So weit als möglich sollten daher Wirtschaftspläne ebenfalls verbrauchsabhängige Kostenfestsetzungen beinhalten.</p></blockquote>
<p>Regelrechte Badeorgien muss Familie Taberski aus dem Erdgeschoss zelebriert haben, doch nun knickt die Wasserverbrauchskurve steil nach unten ab. Im Vorvorjahr noch 161 m³, wurde der Verbrauch dies Jahr mit 73 m³ festgestellt (Vorjahr: 144 m³). Was hat Familie Taberski bewogen, das Nutzverhalten so fundamental abzuändern? Wir wissen es nicht und können lediglich oberflächlich noch erinnern, dass es eine durchweg von der Familie vorliegende Selbstnutzung gibt. Allerdings will die Familie raus und hat schon was anderes erworben.</p>
<figure id="attachment_13921" aria-describedby="caption-attachment-13921" style="width: 516px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-13921" alt="Koschere Kultur-Recherche: Fisch im Wasser - Nina Hagen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/03/Blasen.blubbern.lassen.jpg" width="526" height="354" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/03/Blasen.blubbern.lassen.jpg 526w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/03/Blasen.blubbern.lassen-300x201.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 526px) 100vw, 526px" /><figcaption id="caption-attachment-13921" class="wp-caption-text">Koschere Kultur-Recherche: Fisch im Wasser &#8211; Nina Hagen</figcaption></figure>
<blockquote><p>Sie will ein Fisch im Wasser sein,<br />
im flaschengrünen, tiefen See.<br />
Sie will mit Wasser sich besaufen<br />
und paar Blasen blubbern lassen.<br />
Was Sie dann will,<br />
das ist mit Neptun schweigen.<br />
Und in Ruhe tun was sie sonst nie tut,<br />
was Sie sonst nicht kann und soll.</p>
<p>Nina Hagen &#8211; Fisch im Wasser (1978), noch ohne Wasseruhr</p></blockquote>
<p>Es sind oft individiuelle Beweggründe, die für solche signifikanten Nutzungs- und Verbrauchswohnheiten von Belang sind. In der Pubertät der Kinder steigt der Wasserverbrauch oft stark an, nach Schlaganfällen sinkt er drastisch, stark vereinfacht gesagt. &#8222;Man steckt nicht drin&#8220;. Unheimlich, aber auch das kommt vor: Menschen haben nahezu kommastellengenaue, identische Verbräuche über mehrere Jahre hinweg: Haben die bei der Telekom ein &#8222;virtuelles Taschengeldkonto&#8220; für Wasserverbrauch eingerichtet, dass es so als Produkt noch gar nicht gibt. &#8222;Bei 33 m³ macht die Uhr bis zum Ende des Jahres dicht&#8220;. Eine Anregung aus der Abteilung &#8222;Wasserspar &amp; Co&#8220;. Aber kein so innovatives Produkt. Berlin hat zu viel Wasser, Afrika zuwenig. Wir können alles aussaufen oder in großen Wassertankern Richtung Kalahari verschiffen.</p>
<p>Bis am Ende eine verbrauchsabhängige, aber auch verbrauchsgerechte Kaltwasserabrechnung steht, vergeht noch eine ganze Weile. Hier wurden nur die sachgerechten Vorbereitungen derselben beschrieben. Und ein paar Gedanken dazu, was hinter solchen Verbräuchen stecken kann.</p>
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		<title>1371-13 &#8211; Positionen: Was macht eigentlich Daniela Giromiller jetzt? Ein, zwei #Nachruf(e)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Feb 2013 16:54:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
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					<description><![CDATA[Es ist Heizkosten- und Wasserkostenabrechnungszeit. Eben nicht mehr ganz Winter. Unsere Erfahrungen mit der abrechnenden Branche bilden so den Fokus unserer Erfahrungen in diesen Wochen. Gut und schlecht, Yin und Yang. Eben genau so wie das Leben. Das waren noch Zeiten, früher. Früher war alles besser. Man wird einen Moment wankelmütig, vermißt seinen eigenen inneren ... <a title="1371-13 &#8211; Positionen: Was macht eigentlich Daniela Giromiller jetzt? Ein, zwei #Nachruf(e)" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/168313-positionen-was-macht-eigentlich-daniela-giromiller-jetzt-ein-zwei-nachrufe/" aria-label="Mehr Informationen über 1371-13 &#8211; Positionen: Was macht eigentlich Daniela Giromiller jetzt? Ein, zwei #Nachruf(e)">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" alt="Positionen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_8231" aria-describedby="caption-attachment-8231" style="width: 490px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-8231" alt="Das Brathuhn und der Heizkostenverteiler!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/12/001-NOCH_VEROEFFENTLICHEN.jpg" width="500" height="415" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/12/001-NOCH_VEROEFFENTLICHEN.jpg 500w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/12/001-NOCH_VEROEFFENTLICHEN-300x249.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px" /><figcaption id="caption-attachment-8231" class="wp-caption-text">Das Brathuhn und der Heizkostenverteiler!</figcaption></figure>
<blockquote><p>Es ist Heizkosten- und Wasserkostenabrechnungszeit. Eben nicht mehr ganz Winter. Unsere Erfahrungen mit der abrechnenden Branche bilden so den Fokus unserer Erfahrungen in diesen Wochen. Gut und schlecht, Yin und Yang. Eben genau so wie das Leben.</p></blockquote>
<p>Das waren noch Zeiten, früher. Früher war alles besser. Man wird einen Moment wankelmütig, vermißt seinen eigenen inneren Antrieb: So eine inneren Wankelmotor. Remember? Hach.</p>
<p>Aktuell erfahre ich, dass die Fa. BRUNATA in München (das liegt im &#8222;Berliner Speckgürtel&#8220;, aha!) so ca. 600 Mitarbeiter hat und die über das ganze Bundesgebiet verstreut sitzen. Die Kernkompetenzzentrale sitzt (oder liegt?) allerdings im schönen bajuwarischen München. Diese Stadt hat einen weit über München hinaus bekannten Oberbürgermeister, der schon seit vielen Jahren als wählbar gilt.</p>
<p><span id="more-13689"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1249" alt="Trauerkerze" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/trauerkerze.gif" width="124" height="115" /></p>
<blockquote><p>Ja, es ist ein zwei Nachrufe: Es ist ein Nachruf auf die Idee, das es &#8222;feste Menschen&#8220;, gewachsene menschliche Beziehungen und Personen gibt, auf deren Gefühle wir uns einstellen können. Die wir kennenlernen, um mit ihnen Fortschritte zu erzielen. Und sei es bei der Erstellung von drögen Heizkostenabrechnungen.</p></blockquote>
<p>Über die Fa. Brunata in München weiß man hier nichts schlechtes zu sagen. Außer&#8230;, aber lassen wir das. Der Laden läuft und läuft. Und läuft. Ist schon seit Jahren eine feststehende Größe, keine Eintagsfliege am Markt. Wird nicht ständig geschluckt oder von jemandem anderes gefressen. Zumindest ist nichts bekannt. Kontinuität, nicht Contigummi, butterweich klebrig, sondern zackig.  Dahinter verbirgt sich bei der Briefmarke ein &#8230;..richtig: Kein klebriger Kern. Sondern: Ein Wehrmutstropfen. Mut, sich zu wehren. Oder wie das Getränk heißt. Egal.</p>
<p>Wir legen jeden Tag Daten an. Wir pflegen Kontaktdaten. Bzw. wir legen Kontaktdaten an und dann pflegen wir sie nicht mehr, sondern benützen sie. Erst wenn man nochmal nachfragt, stellt man fest, dass einmal eingespeicherte Daten nicht auf Dauer halten. Sie schimmeln von sich hin. Weil Datenpflege anstrengend ist. So wie der Datensatz einer grauen Eminenz, deren Haarfarbe uns unbekannt ist. Einstmals war sie die &#8222;Grande Dame&#8220; der Fa. Brunata in München &#8222;für Abrechnungsfragen aller Art&#8220;.  So hatten wir sie begriffen. So wurde sie eingeführt. Nun steckt sie in uns und in unseren Köpfen. Bzw. in unserem Adressbuchverzeichnis &#8222;Lieferanten&#8220;, in dem unter Brunata bis zu drei richtiggehende Menschen verzeichnet sind. Eine davon heißt Daniela Giromiller. Als Kunde hangeln wir uns gern an persönlich bekanntgewordenen Adressdaten entlang, um zu unserem ureigenen Ziel zu kommen, gut zu sein.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-13691" alt="Schwerpunktthema" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/02/Schwerpunktthema_large.jpg" width="461" height="346" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/02/Schwerpunktthema_large.jpg 461w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/02/Schwerpunktthema_large-300x225.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 461px) 100vw, 461px" /></p>
<p>Allerdings müssen wir die Zeichen der Zeit begreifen. Die haben sich radikalinsky verändert. Aber sowas von. Was am 27.03.2007 von einer Mitarbeiterin mit Wollen hinterlegt wurde, stimmt heute nicht mehr. Auf telefonische Nachfrage bei Brunata in München gibt es diese Dame nicht mehr. &#8222;Daniela Giromiller? Ist hier nicht verzeichnet.&#8220; Übrigens. Gänzlich unbekannt.</p>
<blockquote><p>Nachruf 2: Während der Tag so vor sich hin streicht und die Telefonate so tröpfeln, melden uns Kundschafter des Zwangsverwaltungswesens in Berlin-Brandenburg: Die graue Eminenz aller Zwangsverwalter in Berlin, Herbert Herzog, ist tot. Seine Beerdigung fand kürzlich statt. So lange wir denken können, also schon ein paar Jahre, war Herbert Herzog eine &#8222;feste Größe&#8220; in der Berliner Immobilienszene. Über seinen Schreibtisch sind viele Zwangsverwaltungsfälle gelaufen, wer mal in Bredouillen saß, kannte ihn. Als Kollege war er verbindlich, als Zwangsverwalter geübt. Gott hab ihn seelig. Er wurde 70 Jahre alt. Wieder ein Berliner Original weniger.</p></blockquote>
<p>Straff, streng und scheinbar gut organisiert ist der Laden da unten in Bayern. Nichts auszusetzen. Allerdings hat auch dort, wie überall, der Telesekretär als Sprachsteuerungssystem für Kundenanrufe die Betreuung übernommen. Die Sprachkanäle sind kurz, sinnvoll und wenn man Glück hat, hat man als Anrufer sogar die eigenen Liegenschaftsnummer in Berlin gerade &#8222;bei der Hand&#8220;. Das ist bei mir der Fall. Sonst &#8222;Taste Gartenzaun&#8220;, Raute. Ich gebe die Liegenschaftsnummer ein.</p>
<p>Sodann werde ich verbunden und die Angerufene bei Brunata ist ein Sonnenschein guter Telefonbetreuung, will mir scheinen.  Wir gehen durch, was ich wissen muss. Jedes Jahr, so wende ich ein, bekamen wir die Ablesebelege immer. Warum muss ich sie erneut wieder anfordern? Wie sie von mir verlangt. Ja, ich habe eine Datenliste der ausgerechneten Verbräuche. Aber stimmt die Rechenarbeit auch? Ein guter Verwalter kontrolliert doch diese Zahlen. Das Ergebnis der Überprüfung der bereinigten Ableseergebnisse ist unüberprüfbar, weil keine Zählerstände &#8222;alt&#8220; und &#8222;neu&#8220; angegeben sind.</p>
<p>33 Wohnungen hat die Anlage,  davon sind 5 Wohnungen nach Kontrolle fragwürdig und weisen Ergebnisse auf, die man nicht einfach nur hinnehmen kann. Wir nennen das eine Plausibilitätskontrolle. Der hält die Datenlage nicht stand. Auf dem Weg in die Altunterlagen des Vorjahres stoße ich zudem auf mehrere Wasserzählerauswechslungen, teils durch die Ablesefirma selbst, teils durch beauftragte Handwerkerfirmen. Ich stelle in Zweifel, dass auch diese Tatbestände zutreffend &#8222;aufgetrieben&#8220; wurden. Die aktuellen 33 Wohnungseigentümer sind in 13 Fällen noch &#8222;Altnamen&#8220; bereits ausgeschiedener Wohnungseigentümer. Das lässt sich unproblematisch bereinigen, man kann eine neue Stammdatenliste rüberschicken: &#8222;Datenabgleich&#8220;.</p>
<p>Addiert man zu den 5 Wohnungen noch diejenigen Tatbestände, die Zählerwechsel hatten, so werden gleich 12 Einzelfälle daraus, in denen die dargelegte Datenlage einer Überprüfung zugänglich gemacht werden muss. Ja, die Fa. Brunata muss dieses selbst prüfen, denn sie haftet für richtige Datenermittlungsergebnisse. Aber kann sie das auch wissen? Was in Berlin wirklich vor sich ging? Ich denke, mitnichten.</p>
<p>Die Sache gleich am Telefon einzeln durchgehen? Gern, denke ich, oh, das ist unbürokratisch. Nach zwei angesprochenen Einzelfällen wird klar: Die Datenlage &#8222;in München&#8220; gibt das spontane Bearbeiten gar nicht her. Die Ablesebelege zugänglich zu machen, wie jedes Jahr, gibt das System ebenfalls nicht her. Das dauert mehrere Tage, sagt sie. Ich verstehe es nicht: Die Sachen sind doch bei solchen Profis im System hinterlegt. Man wird wieder ein bisschen wankelmütig angesichts dessen. Okay, man muss das Problem vertagen. Man bespricht sich so, dass man sagt, ich schicke etwas zu und Sie prüfen es dann. Gleichwohl muss es heißen: &#8222;sie&#8220; (nicht &#8222;Sie&#8220;) prüfen das. Denn ich bohre noch ein bisschen weiter. Wenn &#8222;sie&#8220; prüfen, ist das eine wabernde Masse, die wir nicht zu fassen bekommen. Wenn &#8222;Sie&#8220; prüfen, fällt uns noch ein &#8222;Bitte&#8220; ein. Es hat eine persönliche Konotation.</p>
<p>Wo wir gerade beim Persönlichen sind: Die Fa. Brunata hat derzeit rund 600 Mitarbeiter. Davon die überwiegende Mitarbeiterzahl in München.</p>
<p>Was eigentlich den Anstoß dazu gibt, die Erfahrungen noch einmal aufzugreifen. Seit 2007 gibt es jene Daniela Giromiller in unseren Adressdatenbeständen. Sie ist die &#8222;Grande Dame&#8220; des Wesens von richtigen Abrechnungen im Hause Brunata, Stand 2007. Auf Nachfrage, und das passiert: Ihr Name ist jetzt hier unbekannt. Die Dame existiert lt. Brunata nicht mehr. Wo sie ist, spielt keine Rolle. Entscheidend ist: Bei uns ist sie noch immer vollkommen da. Fester, integraler Bestandteil der (nicht gepflegten) Kontaktdaten 600 km von München entfernt, bei der Hausverwaltung in Berlin. Es ist grausam: Aber ihre Identität wird heute vollkommen gelöscht. Und wir erfahren, was bundesweit der Trend ist, hat auch bei Fa. Brunata in München längst Einzug gehalten. Daniela Giromillers Durchwahl ist inzwischen &#8222;Kein Anschluss unter dieser Nummer&#8220;. Ein Telefonanschluss hat mir das gesagt.</p>
<p>Es gibt stattdessen jetz hier ein Callcenter, wie überall Callcenter aus dem Boden sprießen. Anruferbündelung. Es gibt &#8222;keinerlei persönliche Zuständigkeit&#8220; mehr. Irgendein Betriebswirtschaftler hat die Zeichen richtiger Arbeitsweise gedeutet und dann zur richtigen Zeit erkannt, entschieden dass Anrufe stets nur zentral auflaufen dürfen. Dann gibt es ein Telesekretär-Sprachsystem mit EDV-Stimme, durch das sich der Kunde durchhangelt, bis er zu irgend jemanden kommt. Zu wem, ist eigentlich Togal. Dieser Jemand ist gut geschult und kann am Telefon schon vieles richten. Dieser Jemand hat nur keinerlei Beziehung mehr zu einem Kunden, zu mehreren bzw. zu niemandem. Persönliche Beziehungen spielen keine Rolle mehr. Harter Tobak, aber so ist der &#8222;Zahn dieser Zeit&#8220; zu beschreiben. Daniela Giromiller? Deleted. Denk ich an sie, denk ich an Giro d`Italia und dann an Berlusconi, Bunga Bunga und das führt bekanntlich zu nichts.</p>
<blockquote><p>Diese Sache mit Berlin-Wilmersdorf und der Tatsache, dass nun von den 33 Eigentumswohnungen etliche falsch beschriftet sind, nicht gerade wenige Verbräuche nicht schlüssig sind und eine Überprüfung schlicht unmöglich ist.</p></blockquote>
<p>Für immer. Ja, es war ein Nachruf, ich gebe es zu. Nicht weil ich sie so toll und süß fand. Ich kannte sie gar nicht. Aber sie war eine Persona Grata. Und nun ist es nur noch ein Unternehmen wie viele. Selbst die &#8222;Zwangsverwaltungsszene in Berlin&#8220;, soweit Nachruf Nummer Zwo, ist um ein Altberliner Urgestein ärmer. Schlimm. Wenn das so weiter geht, werden wir alle irgendwann sterben.</p>
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		<title>1368-13 &#8211; Positionen: Das klingt vielleicht &#8222;lekker&#8220;, ist es aber nicht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Feb 2013 18:09:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wir erhalten viel Post. Manchmal schreiben wir auch selbst welche. So wie diese Email heute, Zitat: Hallo, lekker Energie! Das fiel uns noch auf: Es gefällt uns nicht, weil es uns nicht gefällt, wenn wir mit NUON in einer bestimmten Rechtsform einen Vertrag abschließen und dieser dann brokerartig von Unternehmen zu Unternehmen hüpft. Wir fragen ... <a title="1368-13 &#8211; Positionen: Das klingt vielleicht &#8222;lekker&#8220;, ist es aber nicht" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/168013-positionen-das-klingt-vielleicht-lekker-ist-es-aber-nicht/" aria-label="Mehr Informationen über 1368-13 &#8211; Positionen: Das klingt vielleicht &#8222;lekker&#8220;, ist es aber nicht">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" alt="Positionen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_1180" aria-describedby="caption-attachment-1180" style="width: 602px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/dsc02066_tilda_ruanda_1134x.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-1180  " alt="Gastrotour bis zur Gastritis? Und die Pillen danach..." src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/dsc02066_tilda_ruanda_1134x.jpg" width="612" height="410" /></a><figcaption id="caption-attachment-1180" class="wp-caption-text">Gastrotour bis zur Gastritis? Und die Pillen danach&#8230;</figcaption></figure>
<p>Wir erhalten viel Post. Manchmal schreiben wir auch selbst welche. So wie diese Email heute, Zitat:</p>
<p>Hallo, lekker Energie!</p>
<p>Das fiel uns noch auf:</p>
<p>Es gefällt uns nicht, weil es uns nicht gefällt, wenn wir mit NUON in einer bestimmten Rechtsform einen Vertrag abschließen und dieser dann brokerartig von Unternehmen zu Unternehmen hüpft. Wir fragen uns inzwischen:</p>
<p>Wer ist wirklich unser Vertragspartner?</p>
<p><span id="more-13675"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6488" alt="Batterien alle? Frische Energie: gesichtspunkte.de" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/04/batterien.jpg" width="300" height="225" /></p>
<p>Können Sie bitte die Anlage überprüfen und &#8222;sauber nachvollziehbar&#8220;<br />
für uns herleiten, warum wir jetzt von lekker Post bekommen?</p>
<p>Das ist irgendwie gefühlt doch ein großes Durcheinander. Unter<br />
Vertragspartnern macht man keine allgemeinen Kundenrundschreiben<br />
und teilt blümerant mit, wie schön alles ist und jetzt erst recht<br />
wird, um dann zum nächsten Anpassungstermin auf anderen Briefbögen<br />
die Verteuerungen einzuleiten.</p>
<p>Nur mal so: Das fiel uns auf und das gefällt uns nicht. Wir erwarten<br />
eine saubere &#8222;Dokumentation&#8220; zwecks Rechtssicherheit. Punkt. Danke.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1365-13 &#8211; Positionen: Erfahrungen mit der Fa. ISTA Deutschland&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Feb 2013 09:31:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Immer wenn die Heizkostenverteiler abgelesen werden müssen, setzt ein ziemlich fürchterliches Gesamtszenario ein. Dass sich die Heizkostenableser &#8222;organisieren&#8220;, gut. Wie sie aber tun: oft nicht gut. Ganz schlecht: Die Hausverwaltung wird mit kryptischen Serienbriefen überschüttet, in denen inhaltsleere Verhinderungsgründe angegeben werden, warum eine Ablesung nicht erfolgen konnte. Darauf folgt eine gewisse Sorgfaltspflicht für die &#8222;zugeschalteten ... <a title="1365-13 &#8211; Positionen: Erfahrungen mit der Fa. ISTA Deutschland&#8230;" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/167713-positionen-erfahrungen-mit-der-fa-ista-deutschland/" aria-label="Mehr Informationen über 1365-13 &#8211; Positionen: Erfahrungen mit der Fa. ISTA Deutschland&#8230;">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" alt="Positionen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_11897-2" aria-describedby="caption-attachment-11897-2" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_0415.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-11897 " title="Elektronischer Heizkostenverteiler Qundis" alt="Elektronischer Heizkostenverteiler Qundis" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_0415-768x1024.jpg" width="640" height="853" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_0415-768x1024.jpg 768w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_0415-225x300.jpg 225w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_0415.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-11897-2" class="wp-caption-text">Elektronischer Heizkostenverteiler Qundis</figcaption></figure>
<blockquote><p>Immer wenn die Heizkostenverteiler abgelesen werden müssen, setzt ein ziemlich fürchterliches Gesamtszenario ein. Dass sich die Heizkostenableser &#8222;organisieren&#8220;, gut. Wie sie aber tun: oft nicht gut. Ganz schlecht: Die Hausverwaltung wird mit kryptischen Serienbriefen überschüttet, in denen inhaltsleere Verhinderungsgründe angegeben werden, warum eine Ablesung nicht erfolgen konnte. Darauf folgt eine gewisse Sorgfaltspflicht für die &#8222;zugeschalteten Hausverwalter&#8220;: Doch die könnten auch sagen, wir bezahlen das schließlich, also meldet mir nicht Eure Mißerfolge, sondern die Ablesezahlen. Es findet eine Kompetenzverlagerung statt: Anstatt für die gelungene oder mißlungene Mitarbeit von externen Subunternehmern gerade zu stehen, überbürden die Ableser deren suboptimale Arbeitsweise auf überforderte Hausverwalter. Deren einziges Interesse: rechtzeitig mit den Kunden abrechnen, wie es die HeizkostenVO vorschreibt. Dafür zahlen sie an Unternehmen, die die Verantwortlichkeit dafür wieder an ihre Auftraggeber zurückgeben, anstatt durch richtiges Management hohe Erfolgsquoten einzufahren. Und somit die Daseinsberechtigung jedes Jahr aufs Neue zu legitimieren.</p></blockquote>
<p>Es wird bestimmt bald wärmer: Heute wurde schon der erste Kranich gesehen, der mit der Fluglinie &#8222;Ever come back-Airlines&#8220; aus Afrika zurückgeflogen ist. Er hat sich nicht übergeben, sondern wartete am Feldesrand auf besseres Wetter. Kraniche haben das Wetter im Urin. Das läßt hoffen.</p>
<p>Nicht hoffen lassen einen die immer wieder gleichen Probleme, die man höchstpersönlich abarbeiten muss, ohne im Kern für sie verantwortlich zu sein. Andere machen ihre Arbeit nicht richtig, ist der Eindruck und oft, fast immer, ist an einer vorgebrachten Kritik ein wahrer Kern dessen. In diesem Fall, wir haben Heizkostenverteilerablesungszeit und hier und jetzt sind es nur noch die Nachwehen, die über Heizkostendeutschland wehen. Ärgerlich genug, es gibt wieder Anlass, große Beschwerdebriefe zu schreiben.</p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-13661"></span>&#8230;</p>
<figure id="attachment_13663" aria-describedby="caption-attachment-13663" style="width: 518px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-13663" alt="Ergebnisloser Brummkreisel" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/02/Brummkreisel.jpg" width="528" height="543" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/02/Brummkreisel.jpg 528w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/02/Brummkreisel-291x300.jpg 291w" sizes="auto, (max-width: 528px) 100vw, 528px" /><figcaption id="caption-attachment-13663" class="wp-caption-text">Ergebnisloser Brummkreisel</figcaption></figure>
<blockquote><p>&#8222;Wissen Sie, was ich an Ihnen so schätze?&#8220; &#8222;Nein&#8220; &#8211; &#8222;Gar nichts.&#8220;</p></blockquote>
<p>An die Firma ISTA schreibt heute die (neue) WEG-Verwalterin einer Anlage in Berlin-Schöneberg und trägt sich mit ersten, noch zarten Wechselgedanken: &#8222;Oh, Ista, bloß weg!&#8220; Eine Art Grunddenkmuster. Zuviel ist früher schon mit dieser Firma gegen jede Wand gelaufen. Ich hatte mal einen <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?p=1990">Brief von der Geschäftsleitung von ISTA</a>: &#8222;Mit Ihnen arbeiten wir nicht zusammen.&#8220; (sinngemäss). Was klopfte ich mir auf die Schenkel und dachte damals: &#8222;Ja, genau. Ich auch nicht.&#8220; Das ist eine alte Geschichte. Die neue handelt von der Erblast der Vorverwaltung, die die Firma schon länger im Objekt beschäftigt zwecks Ablesungen.</p>
<p>Auszüge aus einer Email, aus Datenschutzgründen redigiert:</p>
<p>&#8222;Hallo, ISTA Deutschland!</p>
<p>Bestimmt bekommen wir auch für diese Email eine Eingangsbestätigung. (Anmerkung der Redaktion: Richtig, die kam umgehend!) Eine Art &#8222;Generalkritik&#8220; an Ihrer Arbeitsweise, die ich auch aus anderen Objekten kenne, ist folgende:</p>
<p>* Kostenpflichtige Zusatzanfahrten</p>
<p>Bereits auf erstes Nachfragen bei den Hausbewohnern, hier im Seiten-<br />
flügel, werden Meldungen laut:<br />
&#8211; Ich wohne hier seit 2004.<br />
&#8211; Einen Aushang gab es nicht.<br />
&#8211; Einen Zweittermin gab es auch nicht.<br />
&#8211; Warum soll ich jetzt zusatzkostenpflichtig&#8230;.?</p>
<blockquote><p>Anruf von Kabeldeutschland, zwischendurch: &#8222;Sie haben damals ja in der Hmmm Hmmm-Straße in Prenzlauer Berg zu außerordentlich guten Konditionen Kabelfernsehen bestellt. Wir müssen das jetzt erhöhen um 0,62 €/Einheit&#8230;Stille&#8230;Stille&#8230; Stille&#8230;&#8220; &#8211; Ich durchbreche die Stille und sage: &#8222;Ja? Ich frag mich gerade, warum Sie mich anrufen dazu?&#8220; &#8222;Ja, wir verschicken das auch noch schriftlich. Wir haben nur die Erfahrung gemacht, dass dies oft als Werbung mißinterpretiert wird und im Papierkorb landet.&#8220; Ich sage: &#8222;Das stimmt. Ich gebe Ihnen folgenden Tipp: Verwenden Sie blümerantenfreies Korrespondenzdeutsch und belassen Sie es bei: Die Gebühren steigen! Das wird niemand als Werbung mißinterpretieren.&#8220; Sie bedankt sich, höflich, aber irgendwie verdutzt. Ruft jetzt hier jeder an und teilt noch zusätzlich telefonisch mit, was er brieflich mitzuteilen gedenkt?</p></blockquote>
<p>* Wir sagen dem vermietenden Eigentümer, hier Tim Robel (* Name geändert)<br />
&#8211; Die vier Leute im Seitenflügel haben den Zutritt nicht gewährt.<br />
&#8211; Er gibt die Ablesung jetzt frei, liegt uns vor.<br />
&#8211; Die Mieter sagen, es habe keinen Aushang gegeben.</p>
<p>* Was noch nerviger ist<br />
&#8211; Wir sind Verwalter des Gemeinschaftseigentums, moderieren gern, wenn<br />
es stimmt, was Sie schreiben, Zusatzablesungen, Ziel: HKVO erfüllen!<br />
&#8211; Dann schreiben wir alle an. Die Mieter melden sich dann bei Ihnen.<br />
&#8211; Dann sagen Sie wieder: Das darf alles nur und ausschl. über die HV<br />
laufen. Nein, eben nicht.<br />
&#8211; Wir haben Ihnen ggü. glasklar mitgeteilt, wie die Faktenlage ist.<br />
Wir tragen auch keine Kosten. Zusatzkosten, wenn sie berechtigt sind,<br />
müsste der vermietende Eigentümer tragen und an seine Mieter weitergeben.<br />
Wir nicht. Der Sondereigentümer will diese auch nur zahlen, wenn sie<br />
berechtigt sind und er sie sich wiederholen kann.<br />
&#8211; Sie schalten aber immer wieder die WEG-Verwaltung vor. Hallo? Das hat<br />
was von einem Brummkreisel, der sich dreht.</p>
<blockquote><p>Erhebliches Mißfallen bei der Hausverwaltung erzeugt derzeit dieses &#8222;Ticketsystem&#8220; jeden beliebigen Großunternehmens. Die Taktik: jede Email bekommt eine Remail. In der steht nichts sinnvolles drin, aber eventuell eine Ticketnummer. So wird der Empfänger gar gekocht. Er wird aufgefordert, die Ticketnummer bereitzuhalten, falls in der Zwischenzeit eine Frage auftauche. Da lachen ja die Hühner: Die Dinger werden alle gelöscht. Das ist nichts anderes als Spam, besonders wenn signifikante Teile der Korrespondenz über Email laufen. Die Erfahrungen aber zeigen insbesondere folgendes: Die wenigsten Kernanliegen werden überhaupt noch bearbeitet geschweige denn beantwortet. Sehr groß im Trend: Anstatt zu bearbeiten, sagen Hotlines gern: Schicken Sie das schriftlich. Dann folgt nichts mehr. &#8211; Dies alles legt sich über die eigentlichen Kernanliegen und deren schlichte Erledigung.</p></blockquote>
<p><strong>(Einschub) Einen Moment denken wir: Wir werden mit einem &#8222;garantiert ticketfreien Beschwerdesystem&#8220; für unsere Arbeit werben und versprechen, anstatt Ticketnummern einfach die Beschwerden selbst gleich bearbeiten. Nein, wir haben keine Hotline, kein Callcenter und arbeiten auch sonst gern lieber an der Sache selbst.</strong></p>
<p>Und dann noch diese Detailmeldung von einer Mieterin, die ich erneut<br />
weitergebe, weil sie es nicht schafft, mit Ihnen einen Termin zu<br />
vereinbaren, obwohl Sie ja von mir instruiert wurden, es hätte seine<br />
Richtigkeit:</p>
<p>* 13, Marinelli, Isadora, Spagettarini, Manuelo, Tel.: XXXXXXXXXXXXXX<br />
wohnt dort seit 2004 (*  Daten geändert)</p>
<p>Und, ISTA, das ist nicht in Ordnung. Das Ergebnis ist nur und immer wieder:</p>
<p>&#8211; Die Abrechnung kann nicht fertiggestellt werden.<br />
&#8211; Die WEG-Verwalterin soll ständig für Dritte Kostenübernahmen akzeptieren.<br />
Die Richtigkeit kann sie nicht mehr nachprüfen.<br />
&#8211; Die Mieter rufen bei der WEG-Verwaltung an, obwohl die WEG-Verwaltung<br />
gar nicht mit Mietern verhandeln darf.</p>
<p>Können Sie das bitte sofort ändern? Sehr zu Dank verbunden: Tim Robel, ein<br />
Kollege, den ich sehr schätze, werde ich mitinformieren. Hasta la vista.</p>
<p>(Ende)</p>
<blockquote><p>Kollegentipp: Frag doch den Heikostenableser, den du beabsichtigst zu beauftragen: &#8222;Sagen Sie mal, können Sie auch Wohnungseigentum?&#8220; &#8211; Er sagt bestimmt: &#8222;Ja, klar, wieso?&#8220; Na, weil Wohnungseigentum diffizile Bearbeitungsebenen besitzt: Sondereigentum, Gemeinschaftseigentum. Vermietung, Nutzungsüberlassung, Mieter, Wohnungseigentümer&#8230;.wer zahlt was? Wer muss was beauftragen? &#8211; Recherchiert das mal. Was die wirklich wissen&#8230;</p></blockquote>
<p><strong>Doch Schluß mit dem ganzen Negativismus: Man hat sich so seine eigene Meinung über jemanden gebildet und dann wartet man den Rest seines Lebens lauernd wie ein Schwarzfußindianer auf seine &#8222;negativen Bestätigungen&#8220; dessen. So funktioniert nun mal das eigene Erleben, die Erfahrung sucht nach Bestätigung. Einen Moment denkt man noch, man hätte so gern eine bessere Erfahrung gemacht. Doch zu spät: Schon wieder steht eine negative im eigenen Gebetsbuch, hier gesichtspunkte.de. Es ist vielleicht wirklich an der Zeit, auch in diesem Fall den übernommenen Vertragspartner auszuwechseln.</strong> <strong>Man tauscht hierdurch ganz zwangsläufig das eigene psychologische Betriebssystem gänzlich aus: Aus &#8222;alt&#8220; wird &#8222;neu&#8220; und aus &#8222;schlecht&#8220; wird &#8222;besser&#8220;, ich sage ganz bewußt nicht &#8222;gut&#8220;. Denn ein gewisser Zweckpessimismus hat sich für Hausverwalter als Grundeinstellung &#8222;default&#8220; bewährt.</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" alt="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Recherchetipp: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?s=Ista+Deutschland">Suchergebnisse für ISTA Deutschland auf dieser Website</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>1346-13 &#8211; Anrufe: Das wollen Sie so? #Anrufe #Berliner Stadtreinigung</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/168813-anrufe-das-wollen-sie-so-anrufe-berliner-stadtreinigung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Jan 2013 10:32:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Alltag]]></category>
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		<category><![CDATA[Schwiebusser Str.]]></category>
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					<description><![CDATA[Rrrinnggg! Rrrringgg! Büro Gotthal, guten Tag? Mein Name ist Thomas Gotthal. Hallo, BSR, mein Name ist Lieschen Müller (* Name geändert). Und? Ja, es dreht sich jetzt um die Siegfriedstr. in Berlin-Kreuzberg (* Name geändert). Ich wollte nachfragen&#8230;&#8230; Was? &#8230; 500 L Kondome, 3,00 € pro angefangene 50 L #BSR, Abfallinfo-App Na, Sie haben am ... <a title="1346-13 &#8211; Anrufe: Das wollen Sie so? #Anrufe #Berliner Stadtreinigung" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/168813-anrufe-das-wollen-sie-so-anrufe-berliner-stadtreinigung/" aria-label="Mehr Informationen über 1346-13 &#8211; Anrufe: Das wollen Sie so? #Anrufe #Berliner Stadtreinigung">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_5013" aria-describedby="caption-attachment-5013" style="width: 549px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5013" alt="Nigerianer baggert Esther Schweins an (Quelle: facebook)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/esther.schweins.facebook.jpg" width="559" height="166" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/esther.schweins.facebook.jpg 559w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/esther.schweins.facebook-300x89.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 559px) 100vw, 559px" /><figcaption id="caption-attachment-5013" class="wp-caption-text">Nigerianer baggert Esther Schweins an (Quelle: facebook)</figcaption></figure>
<p>Rrrinnggg! Rrrringgg!</p>
<p>Büro Gotthal, guten Tag? Mein Name ist Thomas Gotthal.</p>
<p>Hallo, BSR, mein Name ist Lieschen Müller (* Name geändert).</p>
<p>Und?</p>
<p>Ja, es dreht sich jetzt um die Siegfriedstr. in Berlin-Kreuzberg (* Name geändert). Ich wollte nachfragen&#8230;&#8230;</p>
<p>Was?</p>
<p><span id="more-13524"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_12206" aria-describedby="caption-attachment-12206" style="width: 401px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-12206" alt="BSR-App für iPhone und iPad, Screenshot" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/03/93B7128D-62FB-4A5D-92EE-373A6AD67A75.png" width="411" height="548" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/03/93B7128D-62FB-4A5D-92EE-373A6AD67A75.png 411w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/03/93B7128D-62FB-4A5D-92EE-373A6AD67A75-225x300.png 225w" sizes="auto, (max-width: 411px) 100vw, 411px" /><figcaption id="caption-attachment-12206" class="wp-caption-text">BSR-App für iPhone und iPad, Screenshot</figcaption></figure>
<blockquote><p>500 L Kondome, 3,00 € pro angefangene 50 L #BSR, Abfallinfo-App</p></blockquote>
<p>Na, Sie haben am 16.12. einen Auftrag erteilt. Ab 01.01. sollen die 660-L-Gefäße weg und drei -ähhhh- 240 L-Gefäße aufgestellt werden.</p>
<p>Und?</p>
<p>Ja, ich wollte wissen: Ist das noch aktuell?</p>
<p>Warum nicht?</p>
<p>Na, Sie haben am 16.12. geschrieben, das soll umgestellt werden&#8230;.</p>
<p>Entschuldigen Sie, ich verstehe Ihren Anruf gerade nicht?</p>
<p>Na, sollen die Gefäße umgestellt werden?</p>
<p>Jaja, das schrieb ich doch wohl, oder?</p>
<p>Ich wollte fragen, ob das noch stimmt.</p>
<p>Na, warum denn nicht?</p>
<p>Na ja, am 16.12&#8230;.</p>
<p>Ja, also sehen Sie, wenn ich Ihnen am 16.12. den Auftrag erteilt habe, die Gefäße ab dem 01.01. umzustellen, können Sie mich bitte am 30.01. nicht anrufen und nun rechtfertigen, Sie müssten wissen, ob das noch aktuell sei? Ich bin ja nicht verrückt, verstehen Sie?</p>
<p>Nein&#8230;.</p>
<p>Ich meine, der 01.01. ist nun um. Ich verstehe Ihren ganzen Anruf nicht. Wenn Sie mich anrufen und sagen: Sorry, das habe ich liegen lassen, das kann ja mal passieren. Dann hätte ich Ihren Anruf verstanden. Aber so machen Sie mit mir Rätselraten&#8230;.</p>
<p>Na, dann vergessen sie doch einfach diesen Anruf.</p>
<p>Gut, ich vergesse ihn hiermit.</p>
<p>Wiedersehen.</p>
<p>Nein, lieber nicht.</p>
<p>Krrrkkksssss (aufgelegt)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #888888;">(Wird fortgesetzt)</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1345-13 &#8211; News: Herr Rudolph von der BSR weist auf Neuerungen hin! #Abfallberatung #Müllberatung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Jan 2013 07:31:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten]]></category>
		<category><![CDATA[Müll]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Verwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[#Hausmüll]]></category>
		<category><![CDATA[#Müll]]></category>
		<category><![CDATA[#News]]></category>
		<category><![CDATA[BSR]]></category>
		<category><![CDATA[Gelbe Tonne]]></category>
		<category><![CDATA[orange box]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein Abfallberater redet beruflich nicht Müll, sondern &#8222;über Müll&#8220;.  Er berät, er brät nicht. Und ist beredt. Neu: Es gibt informatorische Newsletter an die Kunden. Customer Care. Gute Idee. We share our values, wir teilen unsere Wertstofftonnen! Oder so ähnlich. #Filosofisch Herr Rudolph teilt berlinübergreifend mit: &#8222;wie Sie wissen heißen die Gelbe Tonne und die ... <a title="1345-13 &#8211; News: Herr Rudolph von der BSR weist auf Neuerungen hin! #Abfallberatung #Müllberatung" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/168713-news-herr-rudolph-von-der-bsr-weist-auf-neuerungen-hin-abfallberatung-mullberatung/" aria-label="Mehr Informationen über 1345-13 &#8211; News: Herr Rudolph von der BSR weist auf Neuerungen hin! #Abfallberatung #Müllberatung">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-162" alt="news" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/news.gif" width="80" height="35" /></p>
<figure id="attachment_8865-2" aria-describedby="caption-attachment-8865-2" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-8865" alt="Red keinen Müll, wirf ihn hier rein!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/03/red.keinen.Muell_.wirf_.ihn_.h.jpg" width="450" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/03/red.keinen.Muell_.wirf_.ihn_.h.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/03/red.keinen.Muell_.wirf_.ihn_.h-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /><figcaption id="caption-attachment-8865-2" class="wp-caption-text">Red keinen Müll, wirf ihn hier rein!</figcaption></figure>
<blockquote><p>Ein Abfallberater redet beruflich nicht Müll, sondern &#8222;über Müll&#8220;.  Er berät, er brät nicht. Und ist beredt. Neu: Es gibt informatorische Newsletter an die Kunden. Customer Care. Gute Idee. We share our values, wir teilen unsere Wertstofftonnen! Oder so ähnlich. #Filosofisch</p></blockquote>
<p>Herr Rudolph teilt berlinübergreifend mit: &#8222;wie Sie wissen heißen die Gelbe Tonne und die Orange Box jetzt Wertstofftonne. In Berlin entsorgt die BSR folgende Ortsteile:</p>
<ul>
<li><b>Lichterfelde</b></li>
<li><b>Lankwitz</b></li>
<li><b>Britz</b></li>
<li><b>Mariendorf</b></li>
<li><b>Wittenau</b></li>
<li><b>Borsigwalde</b></li>
<li><b>Reinickendorf</b></li>
<li><b>Alt- und Neu-Hohenschönhausen</b></li>
</ul>
<p>Die anderen Ortsteile von Berlin werden durch die Firma Alba entsorgt.</p>
<p>Sollten Sie sich einmal nicht sicher sein, von wem die Wertstofftonne und wann an Ihrer Anfallstelle entsorgt wird, benutzen Sie einfach den folgenden Link: <a href="http://www.wertstofftonne-berlin.de/#abholtermine">http://www.wertstofftonne-berlin.de/#abholtermine</a>.</p>
<p>Hier erhalten Sie auch noch weitere nützliche Informationen zur Wertstofftonne, z. B. finden Sie unter der Rubrik „Häufige Fragen“ auch Downloadmöglichkeiten von Informationsmaterial.</p>
<p><b>Jörg Rudolph</b> &#8211; Berliner Stadtreinigungsbetriebe<br />
Kundenbetreuung Vertrieb (FKV 11) Mühlenstr. 9/10, 10243 Berlin<br />
<a title="http://www.bsr.de/" href="http://www.bsr.de/">http://www.BSR.de</a></p>
<p><strong>Gut gebrüllt, Herr Rudolph!</strong> Und danke! Gelesen und wiederveröffentlicht.</p>
<p> <span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>1326-12 &#8211; News: Die einheitliche Wertstofftonne kommt &#8211; Abfalltrennung wird 2013 einfacher!</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/166812-news-die-einheitliche-wertstofftonne-kommt-abfalltrennung-wird-2013-einfacher/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Dec 2012 08:09:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[big orange news at the final curtain of year: Die Berliner Stadtreinigung versucht, den Müll besser als bisher zur Trennung zu bringen! Eine gemeinsame Pressemitteilung vom 10. Dezember erklärt´s. Wir fassen zusammen. Jörg Rudolph von &#8222;the Berliner Stadtreinigung&#8220; did 2012 a fine job, zu Deutsch: Jörg Rudolph von der Berliner Stadtreinigung tat 2012 einen feinen ... <a title="1326-12 &#8211; News: Die einheitliche Wertstofftonne kommt &#8211; Abfalltrennung wird 2013 einfacher!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/166812-news-die-einheitliche-wertstofftonne-kommt-abfalltrennung-wird-2013-einfacher/" aria-label="Mehr Informationen über 1326-12 &#8211; News: Die einheitliche Wertstofftonne kommt &#8211; Abfalltrennung wird 2013 einfacher!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-162" title="news" alt="" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/news.gif" width="80" height="35" /></p>
<figure id="attachment_5352" aria-describedby="caption-attachment-5352" style="width: 290px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5352" title="Die Berliner Orangen! BSR" alt="Die Berliner Orangen! BSR" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Berliner.Stadtreinigung.Ora_.jpg" width="300" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Berliner.Stadtreinigung.Ora_.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Berliner.Stadtreinigung.Ora_-150x150.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-5352" class="wp-caption-text">Die Berliner Orangen! BSR</figcaption></figure>
<blockquote><p>big orange news at the final curtain of year: Die Berliner Stadtreinigung versucht, den Müll besser als bisher zur Trennung zu bringen! Eine gemeinsame Pressemitteilung vom 10. Dezember erklärt´s. Wir fassen zusammen.</p></blockquote>
<p>Jörg Rudolph von &#8222;the Berliner Stadtreinigung&#8220; did 2012 a fine job, zu Deutsch: Jörg Rudolph von der Berliner Stadtreinigung tat 2012 einen feinen Job. Oder ist es eher eine Art Berufung? Er berät, nicht brät, seine Kunden. Kürzlich kam sogar ein newsletter mit Weihnachtsmannmütze von ihm. Großartig. Jetzt gibt es noch einen drauf:</p>
<p>Berlin, SenStadtUm, BSR und Alba frönen einem abfalltechnischen Lust-Zugewinn: Jogurtbecher in die Gelbe Tonne, kaputtes Plastiksieb in die Orange Box oder zum Recyclinghof, das ist nicht besonders logisch und ab Januar 2013 auch vorbei. Ja, Müllinformatik, so ungefähr hieß das noch zu gründende Studienfach an der Freien Mülluniversität Berlin, um Berlinern beizubringen, wie man richtig trennt. In der neuen einheitlichen Wertstofftonne werden alle Abfälle aus Kunststoff, Metall und Verbundmaterialien gesammelt – egal ob sie Verpackungen sind oder nicht.</p>
<p><span id="more-13368"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_13372" aria-describedby="caption-attachment-13372" style="width: 579px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/12/BSR_EntsorgungsgebietenachZuständigkeit.png"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-13372 " title="BSR/ALBA: Entsorgungsgebiete nach Zuständigkeit" alt="BSR/ALBA: Entsorgungsgebiete nach Zuständigkeit" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/12/BSR_EntsorgungsgebietenachZuständigkeit.png" width="589" height="590" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/12/BSR_EntsorgungsgebietenachZuständigkeit.png 842w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/12/BSR_EntsorgungsgebietenachZuständigkeit-150x150.png 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/12/BSR_EntsorgungsgebietenachZuständigkeit-300x300.png 300w" sizes="auto, (max-width: 589px) 100vw, 589px" /></a><figcaption id="caption-attachment-13372" class="wp-caption-text">BSR/ALBA: Entsorgungsgebiete nach Zuständigkeit</figcaption></figure>
<blockquote><p>Kurios ist aber: Seit Pressemitteilungen nicht mehr als Papierdruck an die Redaktionen verteilt werden, gilt ihre Entsorgung als mülltechnisch fast unbedenklich. Ein kleiner Rest von ihnen lebt allerdings weiter: als Substrat der Newsfilter im Internetz. Okay, das war´s, ich habe gepetzt.</p></blockquote>
<p>So wird die Abfalltrennung einfacher und dadurch – so die Erwartung – werden auch mehr Menschen zum Trennen animiert.</p>
<p>Im April dieses Jahres hatte die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, die Berliner Stadtreinigung und die für die Verpackungsabfälle zuständigen dualen Systeme eine Vereinbarung zur Einführung dieser einheitlichen Wertstoffsammlung unterzeichnet. In den vergangenen Monaten haben die Firma ALBA, die die Ausschreibung der dualen Systeme für die Einsammlung von Leichtverpackungen in Berlin gewonnen hat, und die BSR die Details der praktischen Umsetzung geklärt.</p>
<p>Das Ergebnis:</p>
<p><strong>Ab Januar 2013 werden die Gelbe Tonne, die Gelbe Tonne Plus und die Orange Box zusammengeführt</strong>. Neue Behälter werden dafür aus ökologischen – und auch wirtschaftlichen – Gründen nicht aufgestellt. Zur Kennzeichnung werden alle Behälter sukzessive mit einem neuen erklärenden Aufkleber gekennzeichnet. Aber auch ohne Aufkleber gilt jede orangefarbene oder gelbe Tonne ab 1. Januar 2013 als neue Wertstofftonne. In den Sacksammelgebieten bleibt es beim Gelben Sack – allerdings wird auch dieser zum Wertstoffsack.</p>
<blockquote><p>Je oranger das grün, desto gelber das blau. #Credo erfolgreicher Mülltrennung</p></blockquote>
<figure id="attachment_13371" aria-describedby="caption-attachment-13371" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/12/BSR_Die.Tonnen.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-13371" title="BSR/ALBA: Die Tonnen" alt="BSR/ALBA: Die Tonnen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/12/BSR_Die.Tonnen-1024x744.png" width="640" height="465" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/12/BSR_Die.Tonnen-1024x744.png 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/12/BSR_Die.Tonnen-300x217.png 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/12/BSR_Die.Tonnen.png 2048w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-13371" class="wp-caption-text">BSR/ALBA: Die Tonnen</figcaption></figure>
<p><strong>Mit einem Informationsblatt werden BSR und ALBA die Berliner Haushalte über die neue Wertstofftonne informieren.</strong> Zudem stehen die Informationsmaterialien auch den Wohnungsunternehmen und Hausverwaltungen zur Verfügung.</p>
<p>Alle wesentlichen Informationen rund um die neue Wertstofftonne, wie Trennhilfen, und Service-Hotlines, sind ab sofort online unter <a title="externer Link" href="www.wertstofftonne-berlin.de" target="_blank">www.wertstofftonne-berlin.de</a> zu finden. Ab Januar 2013 sind dort auch die jeweils geltenden Abfuhrtermine verfügbar.</p>
<p>Elektrokleingeräte, Textilien, Holz und Datenträger dürfen nicht in die Wertstofftonne beziehungsweise den Wertstoffsack. Diese Stoffe können wie bisher auf den 15 Recyclinghöfen abgegeben werden. Für Elektrokleingeräte stehen zudem dort, wo die Bezirke dies genehmigt haben, rund 50 Container der BSR im öffentlichen Straßenland.</p>
<figure id="attachment_13369" aria-describedby="caption-attachment-13369" style="width: 625px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/12/BSR_Der.Flyerpng.png"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-13369 " title="BSR/ALBA: Der Infoflyer, Vorderseite" alt="BSR/ALBA: Der Infoflyer, Vorderseite" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/12/BSR_Der.Flyerpng.png" width="635" height="317" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/12/BSR_Der.Flyerpng.png 907w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/12/BSR_Der.Flyerpng-300x149.png 300w" sizes="auto, (max-width: 635px) 100vw, 635px" /></a><figcaption id="caption-attachment-13369" class="wp-caption-text">BSR/ALBA: Der Infoflyer, Vorderseite</figcaption></figure>
<p>ALBA und BSR übernehmen hinsichtlich der Abfuhr der neuen Wertstofftonne unterschiedlich große Stadtgebiete in Berlin. Die BSR wird danach in den Ortsteilen Wittenau, Reinickendorf, Alt-Hohenschönhausen, Neu-Hohenschönhausen, Britz, Mariendorf, Lankwitz und Lichterfelde die Abfuhr übernehmen. In den anderen Ortsteilen holt ALBA die neuen Wertstofftonnen ab.</p>
<p>Die Sortierung aller Inhalte der Wertstofftonne erfolgt ebenfalls ortsnah in Berlin, und zwar in der ALBA-Sortieranlage am Hultschiner Damm in Mahlsdorf.</p>
<blockquote><p>„Mit der einheitlichen Wertstofftonne ist es uns gelungen, auf Basis der bestehenden Gesetze die Wertstoffsammlung zu vereinfachen. Damit setzen wir nicht nur eine politische Forderung um, sondern machen das Trennen für die Bürgerinnen und Bürger einfacher. Ein weiterer Anreiz zum Trennen ist sicher auch, dass die Wertstofftonne gratis ist. Wir rechnen damit, dass bis zu 7 Kilogramm mehr recycelbare Materialien pro Jahr und Einwohner erfasst und der Verwertung zugeführt werden können“</p></blockquote>
<p>, so Staatssekretär für Verkehr und Umwelt Christian Gaebler aus Anlass der heutigen Vorstellung der neuen Tonne in Berlin.</p>
<figure id="attachment_13370" aria-describedby="caption-attachment-13370" style="width: 626px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/12/BSR_Der.Flyerpng.Rueckseite.png"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-13370 " title="BSR/ALBA: Der Flyer, Rückseite" alt="BSR/ALBA: Der Flyer, Rückseite" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/12/BSR_Der.Flyerpng.Rueckseite.png" width="636" height="317" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/12/BSR_Der.Flyerpng.Rueckseite.png 908w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/12/BSR_Der.Flyerpng.Rueckseite-300x149.png 300w" sizes="auto, (max-width: 636px) 100vw, 636px" /></a><figcaption id="caption-attachment-13370" class="wp-caption-text">BSR/ALBA: Der Flyer, Rückseite</figcaption></figure>
<blockquote><p>„Mit der neuen Wertstofftonne wird die Abfalltrennung für die Berlinerinnen und Berliner einfacher und umweltfreundlicher. Jeder Bürger trägt so ein Stück dazu bei, unsere endlichen Ressourcen zu schonen. Durch die gemeinsame berlinweite Tonne wird zum einen die Recyclingquote deutlich gesteigert und zum anderen erheblich Kohlendioxid eingespart“</p></blockquote>
<p>, so ALBA-Mitinhaber und -Vorstandsvorsitzender Dr. Eric Schweitzer.</p>
<p>„Ressourcen schonen, Klimawandel stoppen, mehr erneuerbare Energie, das sind wichtige gesellschaftliche Themen und da spielt auch die Abfallentsorgung eine Rolle. Je mehr Abfälle sauber getrennt werden, umso mehr Rohstoff kann wieder in den Kreislauf eingespeist werden. Die bunten Tonnen auf den Müllplätzen sind ein Zeichen dafür. Nutzen tut es allerdings nur, wenn möglichst alle mitmachen. Dieses Mitmachen wollen wir auch mit der neuen Wertstofftonne fördern“, meint Vera Gäde-Butzlaff, Vorstandsvorsitzende der Berliner Stadtreinigung.</p>
<p><span style="color: #888888;">(Mit Materialien der der gemeinsamen Pressemitteilung von SenStadtUm, BSR und Alba vom 10. Dezember 2012)</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" alt="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Verlinkt: <a title="externer Link" href="http://www.gotthal.de/bsr-alba-und-senstadtum-melden-anderungen-beim-hausmull" target="_blank">Pressemitteilung im Kurztext auf Hausverwaltungs-Homepage gotthal.de</a></li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>1303-12 &#8211; Positionen: Wenn der Bewässerungsvertrag nicht kommt #Telefonat des Tages</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Oct 2012 11:17:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&#8222;Auch wenn´s heut Nacht ist, kommt.&#8220; (Zitat: J. D., Gartenbauunternehmer) Auf Vorhalt: &#8222;Nein nein, wenn der Verwaltungsbeirat meckert, dann stelle ich mich schützend vor Sie, Herr Gotthal.&#8220; Ich dazu: &#8222;Mit Bronzeschwert und angeklebten Engelsflügeln bitte.&#8220; Alles klar. Wenn Gott mitspielt, werde ich wohl bis heute Nacht irgendwann den Vertrag über die Betreuung der automatischen Bewässerungsanlage ... <a title="1303-12 &#8211; Positionen: Wenn der Bewässerungsvertrag nicht kommt #Telefonat des Tages" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/164512-positionen-wenn-der-bewasserungsvertrag-nicht-kommt-telefonat-des-tages/" aria-label="Mehr Informationen über 1303-12 &#8211; Positionen: Wenn der Bewässerungsvertrag nicht kommt #Telefonat des Tages">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" title="Positionen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="" width="80" height="15" /></p>
<blockquote><p>&#8222;Auch wenn´s heut Nacht ist, kommt.&#8220;<br />
(Zitat: J. D., Gartenbauunternehmer)</p>
<p>Auf Vorhalt:</p>
<p>&#8222;Nein nein, wenn der Verwaltungsbeirat meckert, dann stelle ich mich schützend vor Sie, Herr Gotthal.&#8220;</p>
<p>Ich dazu:<br />
&#8222;Mit Bronzeschwert und angeklebten Engelsflügeln bitte.&#8220;</p></blockquote>
<p>Alles klar. Wenn Gott mitspielt, werde ich wohl bis heute Nacht irgendwann den Vertrag über die Betreuung der automatischen Bewässerungsanlage haben.</p>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>1286-12 &#8211; Positionen: Customer care bedeutet in der WEG-Verwaltung vorauszuschauen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Oct 2012 18:57:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sie könnten ja mal hinter den Kulissen wirken und sich um den Zustand des Hofs nochmal genauer kümmern. Die Fenster Vorderhaus hatte ich ja nochmal extra freigegeben und Sie wollten sich drum kümmern. Meine Bitte wäre, dass Sie das Haus nochmal von Kopf bis Fuß durchgehen und es durchkraulen, bis es wohlig schnurrt. Oder? Miau&#8230;. ... <a title="1286-12 &#8211; Positionen: Customer care bedeutet in der WEG-Verwaltung vorauszuschauen" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/132812/" aria-label="Mehr Informationen über 1286-12 &#8211; Positionen: Customer care bedeutet in der WEG-Verwaltung vorauszuschauen">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" title="Positionen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/10/DSC07226.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone  wp-image-13069" title="Toulouse, Jungkater" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/10/DSC07226.jpg" alt="Toulouse, Jungkater" width="438" height="778" /></a></p>
<blockquote><p>Sie könnten ja mal hinter den Kulissen wirken und sich um den Zustand des Hofs nochmal genauer kümmern. Die Fenster Vorderhaus hatte ich ja nochmal extra freigegeben und Sie wollten sich drum kümmern. Meine Bitte wäre, dass Sie das Haus nochmal von Kopf bis Fuß durchgehen und es durchkraulen, bis es wohlig schnurrt. Oder? Miau&#8230;. (Email an den Hauswart &amp; Hausbesorger, die Fa. <a title="externer Link" href="http://www.allcura.com" target="_blank">ALLCURA</a>)</p></blockquote>
<p>Was man immer posten kann, sind Katzen. Oh, wie süß! Customer care, das ist so ein Wort aus dem &#8222;New Äitsch&#8220; von Marketing und Business Blabla und meint, sich um den Kunden bestmöglich zu kümmern. Eventuell schon vorauszuahnen, was da noch kommen könnte. Agieren statt reagieren. Dass das nicht nur eine Wortblase ist, zeigt eine Email an den Hauswart und Hausbesorger, die Firma ALLCURA Haus- und Grundstücksbetreuung, eine Firma, die gern und gut viele Häuser in Berlin betreut. Es war versäumt worden, den Termin der Grundreinigung (zweimal jährlich) dergestalt zu synchronisieren, dass diese erst nach den Dachdeckerarbeiten im Vorderhaus in Berlin-Kreuzberg stattfindet. Eine Hausreinigungsfirma kann mehr sein als nur eine Putzfrau. Sie ist auch ein Stück weit der gute Geist von Helsinki. Oder von Berlin-Kreuzberg, wie in unserem Fall.</p>
<p>Was jetzt per Email noch als &#8222;fromme Bitte&#8220; an den gewissenhaften Dienstleister herangetragen wird, ist sozusagen &#8222;die warme Schlagsahne&#8220; obendrauf: Bitte geh das Haus nochmal durch und mach es wieder schön, ja? Damit sich alle dort wohlfühlen mögen. Schnurrrr&#8230;&#8230;.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Enzyklopädisch: <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Customer_Care_Concept" target="_blank">Das Customer Care Konzept</a></li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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			</item>
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		<title>1275-12 &#8211; Foto des Tages: Die Haftungsfreistellung oder: Das öffentliche Paralleluniversum: &#8222;Bitte parallele Wege benutzen&#8220;</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/161812/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Sep 2012 20:08:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
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					<description><![CDATA[Always Ärger with the german Winterdienst: Sogar im September stehen schon blecherne Schilder da. Ausnahmsweise wird hier geworben fürs Paralleluniversum. Das ist neu. Die Kommunen verziehen sich klammheimlich aus allen Haftungsschlupflöchern &#8211; aber wenn schon nicht gewinterdienstet wird: Wenigstens spielt Dirk Michaelis dort und Dirk Zöllner auch, sowie Rockhaus und Pankow, kiekste hier? In Waren ... <a title="1275-12 &#8211; Foto des Tages: Die Haftungsfreistellung oder: Das öffentliche Paralleluniversum: &#8222;Bitte parallele Wege benutzen&#8220;" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/161812/" aria-label="Mehr Informationen über 1275-12 &#8211; Foto des Tages: Die Haftungsfreistellung oder: Das öffentliche Paralleluniversum: &#8222;Bitte parallele Wege benutzen&#8220;">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-232" title="Icon fotowelt" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/09/fotowelt.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_12989" aria-describedby="caption-attachment-12989" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/09/IMG_8838.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-12989" title="Das öffentliche Paralleluniversum: &quot;Bitte parallele Wege benutzen&quot;" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/09/IMG_8838-768x1024.jpg" alt="Das öffentliche Paralleluniversum: &quot;Bitte parallele Wege benutzen&quot;" width="640" height="853" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/09/IMG_8838-768x1024.jpg 768w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/09/IMG_8838-225x300.jpg 225w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/09/IMG_8838.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-12989" class="wp-caption-text">Das öffentliche Paralleluniversum: &#8222;Bitte parallele Wege benutzen&#8220;</figcaption></figure>
<blockquote><p>Always Ärger with the german Winterdienst: Sogar im September stehen schon blecherne Schilder da. Ausnahmsweise wird hier geworben fürs Paralleluniversum. Das ist neu. Die Kommunen verziehen sich klammheimlich aus allen Haftungsschlupflöchern &#8211; aber wenn schon nicht gewinterdienstet wird: Wenigstens spielt Dirk Michaelis dort und Dirk Zöllner auch, sowie Rockhaus und Pankow, <a title="externer Link" href="http://www.dirk-zoellner.de/index.php/tourdaten.html" target="_blank">kiekste hier</a>?</p></blockquote>
<p>In Waren (Müritz) in MeckVorpommes (ach so, im Speckgürtel) haben die Gemeinde- und Stadtväter in vielfältiger Hinsicht beschlossen, sich aus zentralen kommunalen Aufgaben zu verabschieden. Das Ergebnis ist ein öffentliches Toilettenhäuschen, auf dem ein Pächter seine &#8222;stinkenden Früchte&#8220; zieht. Eine Pachtvereinbarung, die manchem stinkt, der gerade keinen Notcent (nach der Währungsreform, vorher &#8222;Notgroschen&#8220;) parat hält.</p>
<p>Parallel dazu stehen die Einsparbemühungen. Merke: Einsparungen erzielt nur, wer seine Kosten anderen überhilft. Z.B. was einen gewissenhaften Winterdienst angeht. Normal ist das nicht. Es ist: Das öffentliche Paralleluniversum: &#8222;Bitte parallele Wege benutzen&#8220;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Eine Polemik: <a title="externer Link" href="http://gotthal.tumblr.com/post/31203540882/ich-weiss-nicht-mehr-ein-noch-aus-immer-wenn-ich" target="_blank">Das verpachtete Toilettenhäuschen in Waren (Müritz) im Kreuzfeuer meiner öffentlichen Meinung</a></li>
</ul>
<p> <span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>1263-12 &#8211; Positionen: Der bevorstehende Erstbezug der Wohnanlage, Björn Casapietra, Thorsten Samesch und ein gefühltes &#8222;Halleluja&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Aug 2012 07:04:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Organisation ist alles.  Zwei Voraussetzungen sind denkbar. Die eine: Es ist noch gar nichts organisiert. Denn wo nichts ist, ist nichts. Die andere: Es war schon organisiert, aber nicht gut. Besser man umorganisiert alles nochmal neu. Aber nicht aus Anfängerstolz und Verblendung. Sondern weil man erkennt, so wie es ist, so darf es  nicht bleiben. ... <a title="1263-12 &#8211; Positionen: Der bevorstehende Erstbezug der Wohnanlage, Björn Casapietra, Thorsten Samesch und ein gefühltes &#8222;Halleluja&#8220;" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/160612/" aria-label="Mehr Informationen über 1263-12 &#8211; Positionen: Der bevorstehende Erstbezug der Wohnanlage, Björn Casapietra, Thorsten Samesch und ein gefühltes &#8222;Halleluja&#8220;">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" title="Positionen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_7294" aria-describedby="caption-attachment-7294" style="width: 258px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-7294" title="Nobody can´t reach us the water! Unvergleichlich!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/08/nobody.cant_.reach.us_.the_.wa_.jpg" alt="Nobody can´t reach us the water! Unvergleichlich!" width="268" height="369" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/08/nobody.cant_.reach.us_.the_.wa_.jpg 268w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/08/nobody.cant_.reach.us_.the_.wa_-217x300.jpg 217w" sizes="auto, (max-width: 268px) 100vw, 268px" /><figcaption id="caption-attachment-7294" class="wp-caption-text">Nobody can´t reach us the water! Unvergleichlich!</figcaption></figure>
<p>Organisation ist alles.  Zwei Voraussetzungen sind denkbar.</p>
<p>Die eine: Es ist noch gar nichts organisiert. Denn wo nichts ist, ist nichts.</p>
<p>Die andere: Es war schon organisiert, aber nicht gut. Besser man umorganisiert alles nochmal neu. Aber nicht aus Anfängerstolz und Verblendung. Sondern weil man erkennt, so wie es ist, so darf es  nicht bleiben.</p>
<p>Der Erstbezug einer Wohnanlage ist erst einmal noch gar nicht organisiert. Oder nach vollkommen anderen Gesichtspunkten. Z.B. nach dem Kriterium gutlaufender Bautätigkeit. Der Bauleiter hat andere Punkte im Gesicht, als es ein Hausverwalter für gewöhnlich hat. Was dem einen die Masern, sind dem anderen die Pocken. Oder umgekehrt.</p>
<p><span id="more-12847"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p><iframe loading="lazy" src="http://player.vimeo.com/video/12949981" frameborder="0" width="600" height="450"></iframe></p>
<blockquote><p>Manche sind groß, andere artig. Manche großartig. Sagt der Berichterstatter nicht nur so dahin. Unterstrichen wird es durch den Tenor Björn Casapietra, Halbbruder des deutschen Ausnahmegitarristen Uwe Hassbecker mit einem der wirklich &#8222;wichtigsten Songs aller Zeiten&#8220;, im Original von Leonard Cohen geschrieben. Kunstvoll in Szene gesetzt hat das Thorsten Samesch. Halleluja ist daher hier das &#8222;Lied des Tages&#8220; und danke, Björn, sehr gut gesungen. Großartig. Womit wir wieder bei der Einleitung dieses Absatzes sind.</p>
<p>Großartig auch diese Crew:</p>
<p>Camera Operator: Thorsten Samesch<br />
Technican: Sebastian Crome<br />
Lighting Technician: Lars Hübner<br />
Location Manager: Dana Barthel<br />
Editing: Sebastian Crome</p>
<p>Directed by Thorsten Samesch<br />
Produced by ToddeVision &amp; Meisterfilm <a title="externer Link" href="http://www.toddevision.de">Website</a></p>
<p>Danke für solch ein Meisterwerk der Spiritualität und Dankbarkeit.</p></blockquote>
<p>Wo nichts ist, ist erst einmal etwas aufzubauen.</p>
<p>Der Notar hat sich eine Teilungserklärung ausgedacht. In ihr ist auch die Gemeinschaftsordnung enthalten. Schade, er hat von WEG-Verwaltung nicht sonderlich viel Ahnung. Neben vielem Nützlichen ist auch viel Unfug geregelt worden. Die Stirn legt sich wie Krepppapier in Falten, in wellige Falten wie, als wenn jemand noch Elvis würdigen wollte. Nur hatte er Schmalz in der Tolle, nicht im Organisationshirn.</p>
<p>Jetzt muss überhaupt erst einmal alles grundlegend her.</p>
<p>Ein Wirtschaftsplan, damit die Wohnungseigentümer Wohngeld zahlen. Eine Klausel, wonach der 1. Wirtschaftsplan vom Verwalter festzusetzen ist, fehlt. Überhaupt: Es existiert auch noch kein Verwaltungsbeirat, ja nicht einmal eine WEG. Noch sind diejenigen, die aktuell bauen, Bauherren nach &#8222;bürgerlichem Recht&#8220;. Eine WEG wird das erst einmal, wenn die Wohnungsgrundbücher angelegt sind. Dann wird die WEG in Vollzug gesetzt. Bis dahin bürgerliches Geplänkel, bürgerlich rechtliches&#8230;.</p>
<p>In Sachen Ingangsetzung von verursachungsgerechten Abrechnungen auf der Basis persönlicher Verbräuche sehe ich bei noch so kleinteiligen Wohnanlagenstrukturen den stetigen Versuch der insoweit am Markt befindlichen Firmen, den &#8222;großen Bohei&#8220; zu verkaufen. Mietlösungen für Wasseruhren, Heizkostenverteiler und pi pa po. Dieses alles gibt am Ende nur Ärger, nämlich wenn es nicht klappt mit der Firma. Solche Verträge laufen am Ende schnell fünf, sechs oder gar zehn Jahre. Ein Hirsch, wer pragmatisch dabei denkt, mit Hörnern obendrauf. Über dies alles lückenlos zu berichten, ist jedenfalls heute einfach gar nicht möglich. Wird daher fortgesetzt, bei passender Gelegenheit.</p>
<p>Halleluja. So wie Björn Casapietra es intoniert. Halleluja.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="http://www.casapietra.de/main/" target="_blank">Sänger Björn Casapietra ist ein Publikumsliebling</a></li>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="http://www.toddevision.de" target="_blank">Multimediatalent Thorsten Samesch, eindrucksvoll</a></li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>1212-12 &#8211; Beschriftung 2.0: Auf dem Multikultihinterhof wohnt ein Filosof oder mehrere, und jeder versteht jeden! Kannste ruhig reden!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 May 2012 16:42:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es ist 12:30 Uhr. Von irgendwo her ertönt ein Ferngebet: ♪♫♪ Artakalan ♪♪♫♫♪ Das bedeutet: Rest!! Ihr, der Rest! Nein, nicht ihr, der Rest. Artakalan Cöp, es ist Euer Restmüll, und den sollt´Ihr ordentlich entsorgen. Spricht der orangefarbene Müllentsorger und überall in Berlin richten ordentliche Multikultiberliner ihre Mülltüten Richtung Ringbahnstr. aus. Dort ist die BSR ... <a title="1212-12 &#8211; Beschriftung 2.0: Auf dem Multikultihinterhof wohnt ein Filosof oder mehrere, und jeder versteht jeden! Kannste ruhig reden!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/155512/" aria-label="Mehr Informationen über 1212-12 &#8211; Beschriftung 2.0: Auf dem Multikultihinterhof wohnt ein Filosof oder mehrere, und jeder versteht jeden! Kannste ruhig reden!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_12385" aria-describedby="caption-attachment-12385" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/05/DSC00451_1200X800.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-12385" title="Restmüll auf deutsch - türkisch - arabisch: Artakalan Cöp u.a." src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/05/DSC00451_1200X800-1024x682.jpg" alt="Restmüll auf deutsch - türkisch - arabisch: Artakalan Cöp u.a." width="640" height="426" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/05/DSC00451_1200X800-1024x682.jpg 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/05/DSC00451_1200X800-300x200.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/05/DSC00451_1200X800.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-12385" class="wp-caption-text">Restmüll auf deutsch - türkisch - arabisch: Artakalan Cöp u.a.</figcaption></figure>
<blockquote><p>Es ist 12:30 Uhr. Von irgendwo her ertönt ein Ferngebet: ♪♫♪ Artakalan ♪♪♫♫♪ Das bedeutet: Rest!! Ihr, der Rest! Nein, nicht ihr, der Rest. Artakalan Cöp, es ist Euer Restmüll, und den sollt´Ihr ordentlich entsorgen. Spricht der orangefarbene Müllentsorger und überall in Berlin richten ordentliche Multikultiberliner ihre Mülltüten Richtung Ringbahnstr. aus. Dort ist die BSR nicht mal online, sondern zuhause. ♪♫ Artakalan&#8230;.</p></blockquote>
<p>Wer kennt das nicht? Auf dem Innenhof labert einer Müll. Um diesen korrekt zu entsorgen, sind hier auf diesem Hof alle Müllboxen dreisprachig beschriftet, deutsch, türkisch und arabisch. Weissu, Alder? Is voll toll korrekt, oder? Laberst Du Blech, ist Restmüll. Ey? Is Artakalan Cöp, ey?</p>
<p>Nein, im Ernst: Da hat sich jemand ein Bundesverdienstkreuz verdient. Im kleinen gesehen, verstanden, da sind verschiedene Ethnien, wohnen zusammen und die Beschriftung ist hilfreich: Schließlich ist Mülltrennung gesamtgesellschaftlich gewünscht. Auch die Araber dürfen ruhig&#8230;. &#8211; Von wegen Vorurteile und Beharren auf festen, gesamtdeutschen Rudimenten von Grundsätzen, pfeif drauf: Eine mehrsprachige Beschriftung, wie hier in der Maxstr./Ecke Schererstr. in Berlin-Wedding, das wäre doch vielleicht schon des Pudels Lösung. Bzw. des Drudels Kern.</p>
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		<title>1192-12 &#8211; News: Bundesgerichtshof zur Heizkostenabrechnung für Wohnungseigentümer &#8211; V ZR 251/10 vom 17. Februar 2012</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 06:24:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Seit gestern liegen nun auch die Gründe zur obigen Entscheidung gedruckt vor. In dem Beschluss sagt der Bundesgerichtshof (BGH) folgendes: Entscheidung V ZR 251/10 Verkündet am 17. Februar 2012 zur Normenkette: WoEigG § 28 Abs. 3; HeizkostenVO § 3 Satz 1 Leitsatz: Die Regelungen der Heizkostenverordnung gelten für die Wohnungseigentümergemeinschaft unmittelbar; einer Vereinbarung oder eines ... <a title="1192-12 &#8211; News: Bundesgerichtshof zur Heizkostenabrechnung für Wohnungseigentümer &#8211; V ZR 251/10 vom 17. Februar 2012" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/153512/" aria-label="Mehr Informationen über 1192-12 &#8211; News: Bundesgerichtshof zur Heizkostenabrechnung für Wohnungseigentümer &#8211; V ZR 251/10 vom 17. Februar 2012">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-162" title="news" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/news.gif" alt="" width="80" height="35" /></p>
<figure id="attachment_3895-2" aria-describedby="caption-attachment-3895-2" style="width: 452px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-3895" title="Bundesgerichtshof" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/10/Bundesgerichtshof.Gerichtss.jpg" alt="" width="462" height="366" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/10/Bundesgerichtshof.Gerichtss.jpg 462w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/10/Bundesgerichtshof.Gerichtss-300x237.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 462px) 100vw, 462px" /><figcaption id="caption-attachment-3895-2" class="wp-caption-text">Bundesgerichtshof</figcaption></figure>
<p>Seit gestern liegen nun auch die Gründe zur obigen Entscheidung gedruckt vor. In dem Beschluss sagt der Bundesgerichtshof (BGH) folgendes:</p>
<p><strong>Entscheidung V ZR 251/10</strong><br />
Verkündet am 17. Februar 2012 zur Normenkette:<br />
WoEigG § 28 Abs. 3; HeizkostenVO § 3 Satz 1</p>
<p>Leitsatz:<br />
Die Regelungen der Heizkostenverordnung gelten für die Wohnungseigentümergemeinschaft unmittelbar; einer Vereinbarung oder eines Beschlusses über ihre Geltung bedarf es nicht. In die Jahresgesamtabrechnung sind alle im Abrechnungszeitraum geleisteten Zahlungen, die im Zusammenhang mit der Anschaffung von Brennstoff stehen, aufzunehmen. Für die Verteilung in den Einzelabrechnungen sind dagegen die Kosten des im Abrechnungszeitraum tatsächlich verbrauchten Brennstoffs maßgeblich. Der Unterschiedsbetrag ist in der Abrechnung verständlich zu erläutern.<br />
BGH, Urteil vom 17. Februar 2012 &#8211; V ZR 251/10 &#8211; LG Landau i.d. Pfalz AG Ludwigshafen am Rhein</p>
<p>Aus Gründen der zeitgerechten Veröffentlichung erfolgt dieses hier an dieser Stelle. Zu gegebener Zeit wird die Entscheidung Berücksichtigung auf der Firmen-Homepage finden und ergänzend in der Sektion &#8222;Juristische News&#8220; besprochen werden. Die Firmen-Homepage ist verlinkt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Kostenloser, nichtkommerzieller Leserservice: <a title="externer Link" href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/03/BGH_V_ZR_251_10.pdf" target="_blank">Die komplette Entscheidung des BGH als pdf-Dokument zum download</a></li>
<li>Firmen-Homepage: <a title="externer Link" href="http://www.gotthal.de" target="_blank">Die Firmen-Homepage des Büro Gotthal in Berlin</a></li>
<li>Fach- bzw. Deeplink: <a title="externer Link" href="http://www.gotthal.de/neues-vom-gericht/juristische-news" target="_blank">Die Juristischen News vom Büro Gotthal in Berlin</a></li>
</ul>
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		<title>1190-12 &#8211; News: Die BSR hat jetzt für iPhone &#038; iPad-Besitzer erstmals eine Abfallberatungs-App herausgebracht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 06:57:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[BSR-App für iPhone und iPad, Screenshot Die Werbe- und Vertriebskanäle der städtischen Entsorgungsbetriebe ändern sich. In Zeiten des Web 2.0 hat sich jetzt die Berliner Stadtreinigung entschieden, nicht mehr wie früher in &#8222;Die Sendung mit der Maus&#8220; für die städtischen Mülldienste zu werben (Link unten), sondern jedem Apple-iPhone und -iPad-Benutzer eine so genannte App kostenfrei ... <a title="1190-12 &#8211; News: Die BSR hat jetzt für iPhone &#038; iPad-Besitzer erstmals eine Abfallberatungs-App herausgebracht" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/153311/" aria-label="Mehr Informationen über 1190-12 &#8211; News: Die BSR hat jetzt für iPhone &#038; iPad-Besitzer erstmals eine Abfallberatungs-App herausgebracht">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-162" title="news" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/news.gif" alt="" width="80" height="35" /></p>
<dl id="attachment_12206" class="wp-caption alignnone" style="width: 421px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/03/93B7128D-62FB-4A5D-92EE-373A6AD67A75.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-12206" title="BSR-App für iPhone und iPad, Screenshot" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/03/93B7128D-62FB-4A5D-92EE-373A6AD67A75.png" alt="BSR-App für iPhone und iPad, Screenshot" width="411" height="548" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/03/93B7128D-62FB-4A5D-92EE-373A6AD67A75.png 411w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/03/93B7128D-62FB-4A5D-92EE-373A6AD67A75-225x300.png 225w" sizes="auto, (max-width: 411px) 100vw, 411px" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">BSR-App für iPhone und iPad, Screenshot</dd>
</dl>
<blockquote><p>Die Werbe- und Vertriebskanäle der städtischen Entsorgungsbetriebe ändern sich. In Zeiten des Web 2.0 hat sich jetzt die Berliner Stadtreinigung entschieden, nicht mehr wie früher in &#8222;Die Sendung mit der Maus&#8220; für die städtischen Mülldienste zu werben (Link unten), sondern jedem Apple-iPhone und -iPad-Benutzer eine so genannte App kostenfrei zur Verfügung zu stellen. Praktisch: Es wurden Kartendaten des Berliner Straßen- und Verkehrswegekenners kaupert media gmbh integriert.</p></blockquote>
<p>Praktisch, praktisch: Man blättert das Abfall-Abc auf und sucht nach einem eigenen Suchbegriff, in unserem Beispiel: Kondome. Aha! Kondome sind Hausmüll und an den meisten Stationen abzugeben. Klasse, endlich eine fundierte und hochoffizielle Beratung darüber, wo ich welchen Müll entsorge. Was sollen wir lange herumreden, einfach sich so einen runterholen, installieren, fertig ist die Laube. Letzteres alte Berliner Redensart.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>iTunes: <a title="externer Link" href="http://itunes.apple.com/de/app/bsr-berliner-stadtreinigung/id510910166?mt=8" target="_blank">Die BSR-Abfallapp kannst du hier kostenlos downloaden</a>!</li>
<li>Kenntnisreich: <a title="externer Link" href="http://www.kauperts.de" target="_blank">kauperts.de kennt sich seit 1947 in Berlin bestens aus</a></li>
<li>Highlight: <a title="externer Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/02/6652010/" target="_blank">Die Sechs von der Müllabfuhr</a></li>
</ul>
<p> ;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1180-12 &#8211; FotoPodcast: Alles Esel? Die Berliner Stadtreinigung fragt am 09.03. nach, was mit dem Auftrag vom 03.01. geschehen soll?</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/152412/</link>
					<comments>https://gesichtspunkte.de/152412/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 09:11:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das Internet ist auch nicht mehr, was es mal war. Auf www.schwarzgeld.de geguckt, aber keins gefunden. Alles Esel, oder was?  Wenn die Stadtreinigung heute Morgen zum Auftrag vom 03.01. des Jahres nachfragt, ist zu viel Zeit ins Land gegangen, um noch von Mülloptimierung zu sprechen! Das Foto zeigt keinen jamaikanischen Rastafarian, sondern einen Langhaaresel aus Frankreich ... <a title="1180-12 &#8211; FotoPodcast: Alles Esel? Die Berliner Stadtreinigung fragt am 09.03. nach, was mit dem Auftrag vom 03.01. geschehen soll?" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/152412/" aria-label="Mehr Informationen über 1180-12 &#8211; FotoPodcast: Alles Esel? Die Berliner Stadtreinigung fragt am 09.03. nach, was mit dem Auftrag vom 03.01. geschehen soll?">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-232" title="Icon fotowelt" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/09/fotowelt.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/03/DSC01195.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-12086" title="Rastafarian &quot;Baudet du Poitou&quot; - @Grüne Woche 2012" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/03/DSC01195-1024x685.jpg" alt="" width="640" height="428" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/03/DSC01195-1024x685.jpg 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/03/DSC01195-300x200.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/03/DSC01195.jpg 1600w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<blockquote><p>Das Internet ist auch nicht mehr, was es mal war. Auf <a href="http://www.schwarzgeld.de/">www.schwarzgeld.de</a> geguckt, aber keins gefunden.</p></blockquote>
<p>Alles Esel, oder was?  Wenn die Stadtreinigung heute Morgen zum Auftrag vom 03.01. des Jahres nachfragt, ist zu viel Zeit ins Land gegangen, um noch von Mülloptimierung zu sprechen! Das Foto zeigt keinen jamaikanischen Rastafarian, sondern einen Langhaaresel aus Frankreich namens &#8222;Baudet du Poitou&#8220; @Grüne Woche, 2012</p>
<p>Cooles Tier. Raucht das Gras nicht, frisst es aber. Die Mitarbeiter der Berliner Stadtreinigung aber &#8230;.nun, so genau wissen wir das nicht!</p>
<p> <span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>1163-12 &#8211; Positionen: Billiger geht´s nicht, Geiz ist geil und ein unglaublich gutes Angebot #Gebäudereinigung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 16:07:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Positionslicht]]></category>
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					<description><![CDATA[Gretchens Frage: Wie teuer darf bzw. wie billig muss die Aufgangsreinigung monatlich für ein Haus mit 4 Etagen sein? Und was sind eigentlich &#8222;Treppenpuppen&#8220;? Das Bild hier oben ist schon etwas älter und wurde in einer älteren Geschichte auf dieser Website schon mal verwurstet. Aber so stell ich mir die &#8222;ideale Putzfrau&#8220; vor: dynamisch und ... <a title="1163-12 &#8211; Positionen: Billiger geht´s nicht, Geiz ist geil und ein unglaublich gutes Angebot #Gebäudereinigung" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/150812/" aria-label="Mehr Informationen über 1163-12 &#8211; Positionen: Billiger geht´s nicht, Geiz ist geil und ein unglaublich gutes Angebot #Gebäudereinigung">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-378 alignnone" title="Positionen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_14" aria-describedby="caption-attachment-14" style="width: 258px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-14" title="TV Lady sucht Putzjob" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2007/09/tvlady_small.jpg" alt="" width="268" height="523" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2007/09/tvlady_small.jpg 268w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2007/09/tvlady_small-153x300.jpg 153w" sizes="auto, (max-width: 268px) 100vw, 268px" /><figcaption id="caption-attachment-14" class="wp-caption-text">Bewerber(in) um einen Putzjob - Quelle: Kleinanzeige, kein Witz</figcaption></figure>
<blockquote><p>Gretchens Frage: Wie teuer darf bzw. wie billig muss die Aufgangsreinigung monatlich für ein Haus mit 4 Etagen sein? Und was sind eigentlich &#8222;Treppenpuppen&#8220;?</p></blockquote>
<p>Das Bild hier oben ist schon etwas älter und wurde in einer älteren Geschichte auf dieser Website schon mal verwurstet. Aber so stell ich mir die &#8222;ideale Putzfrau&#8220; vor: dynamisch und bei Bedarf kräftig zupackend. Damit die Geländer wieder sauber&#8230;.</p>
<p>Ein unbeschreiblich attraktives Angebot aus der Putzfrauen-Firmenbranche erreichte uns heute ungefragt per unerlaubtem Werbefax von einer Putzfirma aus Berlin-Moabit namens &#8230;.(sag ich nicht)&#8230;.. Das Angebot sensationell: Für 78,- € pro Monat plus MWSt. bietet die Firma an, ein vieretagiges Treppenhaus &#8222;full service&#8220; sauber zu halten. Wie machen die das?</p>
<p><span id="more-11964"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_11966" aria-describedby="caption-attachment-11966" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/02/Treppenhaus.Reinigung.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-11966" title="Treppenhaus-Reinigung: Ein unmoralisches Angebot!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/02/Treppenhaus.Reinigung-866x1024.jpg" alt="Treppenhaus-Reinigung: Ein unmoralisches Angebot!" width="640" height="756" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/02/Treppenhaus.Reinigung-866x1024.jpg 866w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/02/Treppenhaus.Reinigung-254x300.jpg 254w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/02/Treppenhaus.Reinigung.jpg 1016w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-11966" class="wp-caption-text">Treppenhaus-Reinigung: Ein unmoralisches Angebot!</figcaption></figure>
<blockquote><p>Merke: Das monatliche Pauschalangebot ist nicht immer auch ein moralisches Angebot. Hinter einem zu attraktiven Preis kann sich vieles verbergen,  z.B. auch &#8222;nichts&#8220;. Oder eine Tragödie anderer Menschen, deren Leid einem vom Anbieter niemals noch erzählt wird. Wer zu wenig für etwas bezahlt, das man als Leistung auch gerecht abrechnen und bezahlen kann, zahlt erfahrungsgemäß oft am Ende selbst die Zeche. Im Übrigen gilt für die Hausreinigungsbetreuung wie für die Haus- und Grundstücksverwaltung: auf langfristigem Vertrauen baut sie auf und so bleibt sie am Ende auch genau so lange &#8222;im Boot&#8220;, bis die Leistung erlischt und das Vertrauen verbraucht ist.</p></blockquote>
<p>Ja, okay, der Mann kann selbst putzen und sich schlecht bezahlen lassen. Das geht.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-11968" title="Goethe war Dichter!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/02/Goethe.war_.Dichter.jpg" alt="Goethe war Dichter!" width="470" height="173" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/02/Goethe.war_.Dichter.jpg 470w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/02/Goethe.war_.Dichter-300x110.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 470px) 100vw, 470px" /></p>
<p>Was aber nicht in Ordnung wäre: Andere Leute anstellen und die &#8222;unter aller Sau&#8220; bezahlen. Weil man ja selbst auch noch was verdienen muss: Gemeinkosten, Lohnnebenkosten, Sozialversicherung, Fuhrpark, Geschäftsleitung undsoweiter. Man kennt das ja.</p>
<p>Aber, hallo!, 78,- € pro Monat. Schnuppelchen, das kann nichts werden. Bei Harry &amp; Sally war der Orgasmus von Meg Ryan nur vorgetäuscht. Eventuell ist es so ein Angebot auch? Was sind die wahren Kosten einer Aufgangsreinigung monatlich? Nun, um es kurz zu machen: Darauf kann ich hier heute keine Antwort geben. Ich bin nämlich kein Gebäudereinigungsfachverkäufer. Ich kann allenfalls ein bisschen logisch denken. Das reicht.</p>
<p><em>[iframe_youtube video=&#8220;F-bsf2x-aeE&#8220;]<br />
</em><em>Sally, die Hausverwalterin, im Gespräch mit Harry, dem Gebäudereiniger (via Youtube) </em> </p>
<blockquote><p>Ja, wir sprechen alle nicht sehr gut englisch. Deswegen erzähle ich die Geschichte aus dem Film kurz: Gebäudereiniger Harry trifft sich mit Sally, der Hausverwalterin, im Restaurant, und er unterbreitet ihr das Angebot von 78,- €/Monat &#8222;plus Steuer&#8220; für ein vieretagiges Mehrfamilienhaus. Infolgedessen kann sich Meg Ryan, Sally, nun nicht mehr halten und ihr gehen mächtig die Pferde durch. Ja, das Angebot ist so unglaublich gut, dass es nun kein Halten mehr gibt. Die um Sally herumsitzende Kundschaft der Hausverwaltung &#8222;Sally&#8220; nimmt es mit ungläubigem Staunen wahr. Eine gute Verwaltung, die solche fähigen Gebäudereiniger ausfindig macht. Harry bekommt später den Zuschlag. </p></blockquote>
<p>Mal schnell ganz einfach nachgerechnet, so auf der Basis Logik.</p>
<p>&#8211; Bei 8,00 € Stundelohn sind das rechnerisch 9,75 Zeitstunden. Und dann &#8222;haste noch nüscht vadient, Kumpel!&#8220;.<br />
&#8211; Bei 10,50 € Stundelohn sind das 7,42 Zeitstunden und &#8222;kiekste vorherigen Gesichtspunkt&#8220;.<br />
&#8211; 9 geteilt durch 4,3 Wochen/Monat macht 2,09 Zeitstunden/Woche. Inklusive An- und Abfahrt. Ohne Zusatzskosten für Putzmittel übrigens. Wischlappen? Niente.<br />
&#8211; Ach, na ja undsoweiter.</p>
<p>Fazit: With this he will never come on a green branch, bzw: Nur so kommt man zu nüscht, geschweige denn auf &#8222;einen grünen Zweig&#8220;.</p>
<p>Das kann nicht gehen.</p>
<p>Aber warum bietet er das denn an?</p>
<p>Super-Schnupper-Sonderkondition.</p>
<blockquote><p>Halten wir mal folgendes fest: Das Angebot ist mir tatsächlich zu billig, daher nicht preiswert. Denn das es diesen Preis wert ist, bezweifele ich, weil ich logisch denken kann. Ich habe aufgrund dieses Angebots mal nachgeschaut und übrigens keine Erklärung für das Wort &#8222;Treppenpuppen&#8220; gefunden. Interessanter Ausdruck. Man kann also aus Angeboten auch noch was fürs Leben lernen. Also nicht fürs Internet. Die Treppenpuppen, das müssen dann also die Treppentraljen sein, schätze ich. Wieder was dazugelernt. Es ist gut, sich Angebote durchzulesen. Um sie dann wegzulegen&#8230;</p></blockquote>
<p>Ich hab heute keine Lust drauf. Ich habe bereits ordentlich und nachvollziehbar kalkulierende &#8222;Säuberungsfritzen&#8220;. Die haben &#8222;voll Ahnung von dit&#8220; und wissen auch, wie oft man das Wischwasser wechselt. Von wegen &#8222;Moppen&#8220;: Mit Mob, Bohnerwachs und &#8222;heiße Seife&#8220;, is ja auch egal, Hauptsache is sauber und jibt nich so´ne Schlieren uff´s Parkett, sind ja keene Treppentiger, so von wegen de Streifenbildung.</p>
<figure id="attachment_9407" aria-describedby="caption-attachment-9407" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/IMG_3972.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-9407" title="Aushang Hauswart" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/IMG_3972-768x1024.jpg" alt="Aushang Hauswart" width="640" height="853" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/IMG_3972-768x1024.jpg 768w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/IMG_3972-225x300.jpg 225w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/IMG_3972.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-9407" class="wp-caption-text">Aushang Hauswart</figcaption></figure>
<blockquote><p>Der &#8222;Hausward&#8220;: die gute Seele des Hauses! Immer am Ball&#8230; &#8211; Zu den mir persönlich weiterhin unbeantworteten, wesentlichen Fragen am heutigen Tage aber gehört diese: &#8222;Muss die Gebäudereinigerbranche dieser Tage eigentlich Frostschutz ins Wischwasser kippen, um überhaupt adäquate Treppenreinigung zu gewährleisten? Und gießen erfolglose Gebäudereiniger irgendwann Frustschutz in ihr Trinkwasser? Man sieht: die überwiegende Zahl persönlicher Fragen muss unbeantwortet bleiben. Und egal, wie dicht er danach ist: Goethe war Dichter. #Des Hausverwalters neue Leiden (&#8222;Die neuen Leiden des jungen G.&#8220;)</p></blockquote>
<p>Und der kann mir gestohlen bleiben, der hat irgendeinen anderen, nicht nachvollziehbaren Grund, warum er solche Angebote unters Volk streut.</p>
<blockquote><p>Well, good working depends on the Wischwasser You use, all depends on the Wischwasser&#8230;.</p></blockquote>
<p>Mit Speck fängt man Mäuse. Allerdings bin ich auch keine Ratte.</p>
<p> <img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Manchmal schneit es im April: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/01/sometimes-it-snows-in-april-sometimes-i-feel-so-sad-prince-schnee-und-eis-und-pflichten/">Sometimes it snows in April&#8230;.</a></li>
<li>Zitat des Tages: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/05/zitat-des-tages-4/">Baden allein genügt nicht, man muss auch mal das Wasser wechseln&#8230;</a></li>
<li>Sauber beschrieben: <a title="externer Link" href="http://berlin.kauperts.de/eintrag/Allcura-Haus-und-Grundstuecksbetreuung-GmbH-Lohmeyerstrasse-6-10587-Berlin?query=allcura" target="_blank">Auf kauperts.de beschrieb ich unlängst die Fa. ALLCURA als Tipp&#8230;</a></li>
<li>Überflüssig: <a title="externer Link" href="http://www.gotthal.de/perfekteverwalter" target="_blank">Gute Hausverwalter machen die Treppenhausreinigung gleich kostenlos mit&#8230;</a></li>
</ul>
<p> <span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>1158-12 &#8211; Report: Instandhaltung: Von Ahnungslosen, Dachausstiegsleitern und der kompletten Idiotisierung der Büromuftis</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/150212/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 16:33:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nicht nur gnadenlose Kälte führt uns dieser Tage aufs Glatteis. Auch Handwerksfirmen, die versuchen, Aufträge zu beschaffen, von denen man sich fragt: Was soll´s? Eins davon habe ich heute bearbeitet. Frechheit. An jedem Treppenkopf eines nachträglich ausgebauten obersten Geschosses von Berliner Altbauten befinden sich entsprechenden Forderungen der Bauaufsicht zufolge Rauchwarnmeldeanlagen (&#8222;RWA-Anlagen&#8220;). Diese müssen auch gewartet ... <a title="1158-12 &#8211; Report: Instandhaltung: Von Ahnungslosen, Dachausstiegsleitern und der kompletten Idiotisierung der Büromuftis" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/150212/" aria-label="Mehr Informationen über 1158-12 &#8211; Report: Instandhaltung: Von Ahnungslosen, Dachausstiegsleitern und der kompletten Idiotisierung der Büromuftis">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6732" title="Banner Report: Instandhaltung" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/06/banner.Instandhaltungsrepo.jpg" alt="Banner Report: Instandhaltung" width="450" height="250" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/06/banner.Instandhaltungsrepo.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/06/banner.Instandhaltungsrepo-300x166.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<blockquote><p>Nicht nur gnadenlose Kälte führt uns dieser Tage aufs Glatteis. Auch Handwerksfirmen, die versuchen, Aufträge zu beschaffen, von denen man sich fragt: Was soll´s? Eins davon habe ich heute bearbeitet. Frechheit.</p></blockquote>
<p>An jedem Treppenkopf eines nachträglich ausgebauten obersten Geschosses von Berliner Altbauten befinden sich entsprechenden Forderungen der Bauaufsicht zufolge Rauchwarnmeldeanlagen (&#8222;RWA-Anlagen&#8220;). Diese müssen auch gewartet werden, jährlich. Das hat zur Folge, man wendet sich an Fachleute für Brandschutztechnik, die darauf spezialisiert sind. Oft wurde dies jahrelang nicht ordnungsgemäß gemacht. Und nun ist die Sache eingetütet und läuft weitgehend automatisch ab. In unserem Fall im Monat Januar des Jahres 2012.</p>
<p><span id="more-11933"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<dl id="attachment_11934" class="wp-caption alignnone" style="width: 650px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/02/RWA-Anlage_Dachansicht.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-11934" title="RWA-Anlage Dachansicht" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/02/RWA-Anlage_Dachansicht-1024x658.jpg" alt="RWA-Anlage Dachansicht" width="640" height="411" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/02/RWA-Anlage_Dachansicht-1024x658.jpg 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/02/RWA-Anlage_Dachansicht-300x193.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/02/RWA-Anlage_Dachansicht.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">RWA-Anlage Dachansicht</dd>
</dl>
<blockquote><p>Hausverwalter bekommen Angebote, auch von im festen Wartungsvertrag stehenden Fachfirmen. Das nennt man oft Eigeninitiative. Oder &#8222;den großen Bohei&#8220;. Jeder Fachmann spielt mehr oder weniger kenntnisreich auf einer eigenen Klaviatur seiner Möglichkeiten. Und so wird aus einer Leiter ein ganzes Bauintermezzo von großartigem Zuschnitt und mit großartiger Performance. Aber wofür?</p></blockquote>
<p>Wer von gar nichts eine Ahnung hat, sollte lieber mal die Fre&#8230;. halten, ist ein weithin bekannter Spruch.</p>
<p>Wer gar keine Ahnung hat, ist aber auch nicht verbildet und viel zu spezialisiert, um zu begreifen, dass auch &#8222;gesunder Menschenverstand&#8220; oft hilfreich sein kann. Und das ginge dann so.</p>
<p>Ausgangspunkt ist &#8222;der Vertrag&#8220; über die regelmäßige Wartung der RWA-Anlage im Hause. Nun haben sich die Fachleute bestimmt schon das Maul zerrissen. Denn es war irgendwie auch eine Unterlassungssünde. Auch bei uns. Sie blieb bislang ungewartet und das gehört sich nicht. Irgendwann haben wir es gemerkt und Maßnahmen ergriffen. Eine Firma muss her, die das Ding regelmäßig einmal pro Jahr wartet. Keine große Sache übrigens. Kostet ein paar Taler und erfüllt dann die gesetzlichen Auflagen. So weit, so gut.</p>
<p>Nun ist Warten was für Proaktive. Es gilt, ein Wartungsprogramm zu absolvieren. Im Glücksfall ist das &#8222;bezeichnet&#8220;, beschrieben und hinsichtlich von konkret messbaren Einzelleistungen sogar überprüfbar. Oder auch nicht. Das hängt auch von der Firma ab und wie sie gestrickt ist. Ob es überhaupt dokumentiert ist? Oft werden Wartungsverträge wie &#8222;Rundumsorglospakete&#8220; geschnürt, mit nicht sichtbaren Wartungsleistungen, einigermaßen festen Rechnungsbeträgen und als eine Art Beruhigungspflaster: Mir kann nichts passieren. Ich werde gewartet.</p>
<figure id="attachment_11936" aria-describedby="caption-attachment-11936" style="width: 237px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/02/Anlegeleiter.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-11936" title="Anlegeleiter" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/02/Anlegeleiter.jpg" alt="Anlegeleiter" width="247" height="504" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/02/Anlegeleiter.jpg 247w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/02/Anlegeleiter-147x300.jpg 147w" sizes="auto, (max-width: 247px) 100vw, 247px" /></a><figcaption id="caption-attachment-11936" class="wp-caption-text">Anlegeleiter</figcaption></figure>
<p>Doch dann kommt der Klaviaturkünstler zum Zuge. Nun geht es auch für den Wartungsdienstleister darum, aus dem schmalen, kalkulierbaren und vorhersehbaren Salär einen Vertrag zu machen, der &#8222;Schmackes&#8220; hat, Musike und mit dem sich Flöhe, Kohle oder auch Penunsen verdienen lassen. In jedem Wartungsvertrag steckt auch die oft unentdeckt gebliebene Möglichkeit, Geld zu verdienen. Also wird ordentlich auf die &#8222;K&#8230;..&#8220; gehauen. Igitt.</p>
<p><em><strong>(Auszug aus dem Kostenangebot)</strong></em></p>
<p>Bei der jährlichen Wartung der RWA &#8211; Anlage im o.g. Objekt wurde folgendes festgestellt:</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Treppenhaus</strong></span><br />
Die bauseitige Dachausstiegsleiter besitzt keinen Handlauf. Die ursprüngliche Einhängevorrichtung wurde unzulässigerweise an der Trockenbauschale befestigt und ist herausgerissen. Wir empfehlen Ihnen die Nachrüstung eines ausziehbaren Handlaufes. Die Einhängestange (Kopfpunktsicherung) ist mit auszutauschen um einen größeren Wandabstand zu ermöglichen. Die neue Einhängevorrichtung ist am Bohlenkranz unter der Gipskartonschale zu befestigen. Um den Antrieb ohne Werkzeug aushängen zu können. empfehlen wir die Montage einer Antriebskonsole mit Entriegelungsstift, Um bei der Benutzung des Dachausstieges ein Umschlagen des ausgehängten Antriebes zu verhindern (Verletzungsgefahr und Beschädigung des Antriebes sind möglich) empfehlen die Montage eines Haltewinkels. Ein Überschlagen und Abreißen der Lichtkuppelhaube von den Bändern durch den Wind (bei ausgehängtem Antrieb) kann durch einen Dachausstiegsbeschlag verhindert werden. Die als Diebstahlsicherung gedachte Kette wurde durchtrennt. Wir empfehlen zur sicheren Aufbewahrung der Anlegeleiter, wenn sie nicht benutzt wird, eine abschließbare Diebstahlsicherung mit Schloss für die senkrechte Wandmontage.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">(Ende Vorbemerkungen aus dem Kostenangebot)</span></strong></p>
<p>Zu den Vorbemerkungen, die nebenbei gesagt deutlich über 1.000,- € Kosten verursachen sollen, schießen die Gedanken in die freie Wildbahn. Mit etwas Fantasie wird folgendes draus:</p>
<p>&#8211; Die Anlegeleiter hatte noch nie einen Handlauf. Ob sie einen besitzen muss, ist mehr als fraglich. Vorschrift ist es nicht. Eine Anlegeleiter ist hierfür auch gar nicht vorzusehen. Einen ausziehbaren Handlauf will doch hier niemand.</p>
<p>&#8211; Die ursprüngliche Einhängevorrichtung (für die Leiter) war schon immer (unzulässigerweise?) an der Trockenbauschale befestigt. Warum fällt denn das erst jetzt auf?</p>
<p>&#8211; Die Einhängestange (Kopfpunktsicherung) soll ausgetauscht werden, um einen größeren Wandabstand zu ermöglichen? Ist denn keine passende Leiter zu bekommen, die den ausreichenden Wandabstand, wie er seit Jahren abgenommen ist, ausreichend bedient? Ist am Ende dieser Austausch nur notwendig, weil die ganze Arbeit, die hier angeboten wird, dieses erforderlich machen würde?</p>
<p>Fazit: Das Angebot kommt einem bei näherer Betrachtung wie ein &#8222;Entertainmentangebot&#8220; vor. Es ist gerade nichts zu tun, also schlagen wir dem Kunden mal vor, aus der einfachen Leiter eine mit Handlauf zu machen, ansonsten noch viele, weitere technische Änderungen zu machen und dafür mehr als 1.000,- € auszugeben. Geschrieben ist alles in &#8222;Sicherheitshochdeutsch&#8220;, strotzt vor Warnungen, Vorbehalten und Sicherheitshinweisen und solchen, die die &#8222;Illegalität des Vormaligen&#8220; hochhalten.</p>
<p>Nein, dieses Angebot hat Kopfschütteln verursacht. Es wurde so nicht bestellt. So nie besprochen. Und warum es erforderlich ist? Who knows.</p>
<p>Im Kern geht es hier darum:</p>
<p>&#8211; Die Leiter ist nach wie vor vorhanden. Allerdings ist die Einhangschiene ausgerissen. Sie muss neu befestigt werden. Das war´s. Nicht mehr und nicht weniger.</p>
<p>Ach ja, und die Diebstahlsicherung der Leiter mit einer neuen Kette oder einem Beschlag mit Abschließvorrichtung ist noch denkbar. Zu klären ist, wer dann die Schlüssel hat. Alles andere ist kostenträchtig und rankt sich unnötigerweise drumherum.</p>
<p>Wahrscheinlich, weil ich zu blöd bin es zu begreifen, werde ich diesen Auftrag so nicht erteilen&#8230; weiter arbeiten.</p>
<p> <span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>1152-12 &#8211; News: Der Bundesgerichtshof verneint die Zulässigkeit der Abrechnung von Heizkosten nach &#8222;dem Abflussprinzip&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 18:00:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten]]></category>
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					<description><![CDATA[In der Sache nicht überraschend, sondern erwartungsgemäß. Selbstverständlich und Usus fachlich gut ausgebildeter Haus- und Grundstücksverwalter. Die aktuelle BGH-Entscheidung überrascht uns nicht. Und gerade weil es sogar &#8222;unter Kollegen&#8220; fachlichen Dissens darüber gibt, was nun besser ist, ist doch der aktuelle Beschluss vom Bundesgerichtshof eine Art Wegweisung. Nämlich hinsichtlich der Frage, wie man gut und ... <a title="1152-12 &#8211; News: Der Bundesgerichtshof verneint die Zulässigkeit der Abrechnung von Heizkosten nach &#8222;dem Abflussprinzip&#8220;" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/149612/" aria-label="Mehr Informationen über 1152-12 &#8211; News: Der Bundesgerichtshof verneint die Zulässigkeit der Abrechnung von Heizkosten nach &#8222;dem Abflussprinzip&#8220;">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-162" title="news" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/news.gif" alt="" width="80" height="35" /></p>
<figure id="attachment_3895-3" aria-describedby="caption-attachment-3895-3" style="width: 452px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-3895" title="Bundesgerichtshof" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/10/Bundesgerichtshof.Gerichtss.jpg" alt="" width="462" height="366" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/10/Bundesgerichtshof.Gerichtss.jpg 462w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/10/Bundesgerichtshof.Gerichtss-300x237.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 462px) 100vw, 462px" /><figcaption id="caption-attachment-3895-3" class="wp-caption-text">Bundesgerichtshof</figcaption></figure>
<blockquote><p>In der Sache nicht überraschend, sondern erwartungsgemäß. Selbstverständlich und Usus fachlich gut ausgebildeter Haus- und Grundstücksverwalter. Die aktuelle BGH-Entscheidung überrascht uns nicht.</p></blockquote>
<p>Und gerade weil es sogar &#8222;unter Kollegen&#8220; fachlichen Dissens darüber gibt, was nun besser ist, ist doch der aktuelle Beschluss vom Bundesgerichtshof eine Art Wegweisung. Nämlich hinsichtlich der Frage, wie man gut und richtig abrechnet. Es spielt für uns auch deswegen eine Rolle, weil der BGH klargestellt hat, dass in der Frage verbrauchsabhängiger Kosten (hier: nur der Heizkosten) nicht richtig abgerechnet werden würde, wenn man lediglich nur die an den Wärmelieferanten bzw. Energielieferanten gezahlten &#8222;Vorschusszahlungen&#8220; abrechnet, nicht aber den Verbrauch abgrenzt, misst und die tatsächlich verbrauchten Energiekosten zugrunde legt. Dass dies sogar auch für Wasser und Strom bzw. andere verbrauchsabhängige Kostenarten künftig gelten dürfte, ist aber leider nicht zu vermuten. Die Heizkosten sind nach wie vor eine Ausnahme. Hier hat nämlich der Bundesgesetzgeber die Sache rechtlich durch Verordnung geregelt. Unerfindlich ist, warum er dies in den weiteren Bereichen unterlassen hat. Die Pressemitteilung des Bundesgerichtshofs drucken wir hier -der Einfachheit halber- unverändert ab.</p>
<p><span id="more-11892"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230; </p>
<figure id="attachment_11897-3" aria-describedby="caption-attachment-11897-3" style="width: 502px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_0415.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-11897 " title="Elektronischer Heizkostenverteiler Qundis" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_0415-768x1024.jpg" alt="Elektronischer Heizkostenverteiler Qundis" width="512" height="682" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_0415-768x1024.jpg 768w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_0415-225x300.jpg 225w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_0415.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 512px) 100vw, 512px" /></a><figcaption id="caption-attachment-11897-3" class="wp-caption-text">Elektronischer Heizkostenverteiler Qundis</figcaption></figure>
<blockquote><p>Und, wie schaut´s? Sind uns die Rechtsprechungstendenzen irgendwie zu tendenziell? Oder doch eher zu tendenziös!</p></blockquote>
<p>Bundesgerichtshof &#8211; Pressemitteilung 18/2012 vom 1. Februar 2012</p>
<p>Wortlaut:</p>
<p>Der Bundesgerichtshof hat heute eine Entscheidung zur Frage getroffen, ob eine Heizkostenabrechnung nach dem sogenannten Abflussprinzip den Anforderungen der Heizkostenverordnung (HeizkostenV) entspricht.</p>
<p>Die Klägerin verlangt von den beklagten Mietern die Nachzahlung von Heizkosten für die Jahre 2007 und 2008. Bei den dieser Forderung zugrundeliegenden Heizkostenabrechnungen wurden nach dem sogenannten Abflussprinzip lediglich die im Abrechnungszeitraum geleisteten Zahlungen der Vermieter an das Energieversorgungsunternehmen als entstandene Kosten berücksichtigt. Die Parteien streiten – unter anderem – um die Frage, ob die Abrechnung den Anforderungen der Heizkostenverordnung entspricht. Das Berufungsgericht hat dies verneint, und angenommen, die Beklagten seien aus diesem Grund berechtigt, den auf sie entfallenden Heizkostenanteil gemäß § 12 HeizkostenV** um 15 % zu kürzen.</p>
<p>Die dagegen gerichteten Revisionen beider Parteien hatten Erfolg. Der unter anderem für das Wohnraummietrecht zuständige VIII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat entschieden, dass eine Heizkostenabrechnung nach dem Abflussprinzip den Vorgaben der Heizkostenverordnung nicht entspricht. Gemäß § 7 Abs. 2 HeizkostenV* sind die in die Abrechnung einzustellenden Kosten des Betriebs der zentralen Heizungsanlage einschließlich der Abgasanlage insbesondere &#8222;die Kosten der verbrauchten Brennstoffe&#8220;. Dieser Regelung ist zu entnehmen, dass nur die Kosten des im Abrechnungszeitraum tatsächlich verbrauchten Brennstoffs abgerechnet werden können (sogenanntes Leistungsprinzip). Dem wird eine Abrechnung nach dem Abflussprinzip nicht gerecht.</p>
<p>Der Senat hat weiter entschieden, dass ein derartiger Mangel der Abrechnung nicht durch eine Kürzung der Heizkostenforderung nach § 12 HeizkostenV* ausgeglichen werden kann. Denn diese Vorschrift betrifft nur den Fall, dass über die Kosten des im Abrechnungszeitraum verbrauchten Brennstoffs nicht verbrauchsabhängig abgerechnet wird. Um einen derartigen Abrechnungsfehler ging es im Streitfall nicht.</p>
<p>Die Sache ist an das Berufungsgericht zurückverwiesen worden; dort wird die Klägerin Gelegenheit haben, eine Abrechnung nach dem Leistungsprinzip nachzuholen.</p>
<p>Ende Wortlaut der Pressemitteilung</p>
<p>Instanzenzug<br />
Urteil vom 1. Februar 2012 &#8211; VIII ZR 156/11<br />
AG Königstein &#8211; Urteil vom 09. September 2010 &#8211; 21 C 204/10 (19)<br />
LG Frankfurt/Main &#8211; Urteil vom 12. April 2011 &#8211; 2-17 S 128/10</p>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>1128-12 &#8211; Positionen: Jetzt kommen wieder diese nervigen Heizkosten-Ableser und ziehen ihr Organisationsschema durch! #Rücksicht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 12:06:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#Pankow]]></category>
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					<description><![CDATA[Jedes Jahr, immer wieder, gibt es Ärger mit dem Ableser. Dass sie sich rechtzeitig ankündigen müssen, ist das eine. Dass sie es aber immer mit recht knapp gehaltenen Ankündigungsfristen tun, ist eigentlich unverständlich. Denn die Firmen wissen aufgrund langfristiger Verträge auch schon Anfang des vierten Quartals des alten Jahres sicher, dass sie Anfang des Jahres &#8222;Touren&#8220; ... <a title="1128-12 &#8211; Positionen: Jetzt kommen wieder diese nervigen Heizkosten-Ableser und ziehen ihr Organisationsschema durch! #Rücksicht" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/14721/" aria-label="Mehr Informationen über 1128-12 &#8211; Positionen: Jetzt kommen wieder diese nervigen Heizkosten-Ableser und ziehen ihr Organisationsschema durch! #Rücksicht">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" title="Positionen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_8231-2" aria-describedby="caption-attachment-8231-2" style="width: 490px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-8231" title="Das Brathuhn und der Heizkostenverteiler!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/12/001-NOCH_VEROEFFENTLICHEN.jpg" alt="Das Brathuhn und der Heizkostenverteiler!" width="500" height="415" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/12/001-NOCH_VEROEFFENTLICHEN.jpg 500w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/12/001-NOCH_VEROEFFENTLICHEN-300x249.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px" /><figcaption id="caption-attachment-8231-2" class="wp-caption-text">Das Brathuhn und der Heizkostenverteiler!</figcaption></figure>
<blockquote><p><em>Jedes Jahr, immer wieder, gibt es Ärger mit dem Ableser. Dass sie sich rechtzeitig ankündigen müssen, ist das eine. Dass sie es aber immer mit recht knapp gehaltenen Ankündigungsfristen tun, ist eigentlich unverständlich. Denn die Firmen wissen aufgrund langfristiger Verträge auch schon Anfang des vierten Quartals des alten Jahres sicher, dass sie Anfang des Jahres &#8222;Touren&#8220; absolvieren müssen.  Elke Pohl hat sich dazu Gedanken gemacht. </em></p></blockquote>
<p>Frei von allzu tiefen Gedanken komme ich am Freitagabend nach Hause und werde plötzlich an &#8222;die Heizung&#8220; erinnert. Bei diesem Wetter in gerade diesem Winter hat man die Heizung schon glatt vergessen. An der Haustür ist ein großer Zettel angeklebt. So empfängt mich die Firma ista Deutschland, &#8222;der Ablesefritze&#8220;, noch bevor ich überhaupt das Haus betrete. Im Treppenhaus hängt mein Briefkasten und ich finde eine weitere Mitteilung, eine Postkarte, auf der mir der Ablesetermin mitgeteilt wird: 13. Januar 2012. Heute ist der 06. Januar, ganz schön knapp! Das ist ja schon nächste Woche! Und ich werde nicht da sein, denke ich sorgenvoll. Ganz schön kurzfristig, finde ich.</p>
<p><span id="more-11656"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter  wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<figure id="attachment_10556" aria-describedby="caption-attachment-10556" style="width: 456px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-10556 " title="Prüfung: Funkheizkostenverteiler #Korrekturhilfe" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/09/Funkheizkostenverteiler.jpg" alt="Prüfung: Funkheizkostenverteiler #Korrekturhilfe" width="466" height="312" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/09/Funkheizkostenverteiler.jpg 466w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/09/Funkheizkostenverteiler-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 466px) 100vw, 466px" /><figcaption id="caption-attachment-10556" class="wp-caption-text">Prüfung: Funkheizkostenverteiler #Korrekturhilfe</figcaption></figure>
<p>Die Firma teilt auf ihrer Karte mit:</p>
<blockquote><p><em>Falls Sie an dem angegebenen Termin nicht anwesend sein können, hinterlassen Sie bitte Ihren Hausschlüssel bei einer Person Ihres Vertrauens. (Zitat aus Ablesebenachrichtigung)</em></p></blockquote>
<p>Finde ich so schnell jemanden, der für mich die Firma in meine Wohnung lässt? Gibt es überhaupt jemanden, dem ich vertraue? Möchte ich das eigentlich? Will ich nicht lieber persönlich zugegen sein? Weil ich die Richtigkeit der Ablesewerte nachvollziehen muss. Wie schnell läuft etwas falsch?</p>
<p>Nein, ich werde einen neuen Termin vereinbaren. Auf der Karte steht auch:</p>
<blockquote><p> <em>Sie können mit uns einen Einzeltermin vereinbaren. Die hierbei anfallenden Kosten würden wir Ihnen gesondert in Rechnung stellen. </em></p></blockquote>
<p>Wie bitte? Das finde ich ganz schön dreist. Ja, es ist geradezu rücksichtslos.</p>
<p>Nein, das möchte ich auch nicht. So etwas dürfte vorsichtig geschätzt mit rund 50,- bis 75,- EUR zu Buche schlagen. Denn individuelle Anfahrten sind stets teurer, als ein generalstabsmäßiges, administratives Ablesen  &#8222;en bloque&#8220;. </p>
<p>Die Karte verrät mir noch die Nummer, die ich wählen soll, wenn ich Fragen habe. So eine Nummer fängt mit 01803 an. Und natürlich ist sie kostenpflichtig, 0,09 €/min. Gilt das auch für flatrate-Anschlussbesitzer? Darauf keine Antwort.</p>
<p>Ich habe mir die Website der Firma istaDeutschland GmbH jetzt genauer angeschaut. Die Webadresse steht allerdings nicht auf der Karte. Wie schlau! Dort habe ich die für mich kostenlos nutzbare Normal-Rufnummer dann auch schließlich gefunden.</p>
<p>Nach der heutzutage überall nervenden Warteschleife mit verschiedenen Auswahlmenüs (&#8222;Sagen Sie Hü, sagen Sie Hott&#8220;) habe ich mit einer sehr netten und kompetenten Frau gesprochen.</p>
<p>Auf die Frage nach einer Anmeldefrist der Firma bestätigte sie mir, dass die Firma sich in der Regel <strong>zwei Wochen vor dem Termin anmelden</strong> sollte. Eine Woche vorher sei in der Tat sehr, sehr kurzfristig.</p>
<p>Dann fragte ich nach der rechtlichen Grundlage einer Gebühr bei einem etwaigen Zweittermin. Nein, die <strong>Gebühr wird erst beim dritten Anlauf</strong> erhoben. Oh, sagte ich da zu ihr, &#8222;Das steht aber so nicht auf der Karte.&#8220; Am Ende vermutet sie, es seien die falschen Karten verteilt worden, denn dieser Text spräche tendenziell eher für die bereits vorgenommene Nach- bzw. Zweitablesung des gesamten Objekts. Sie stellt textlich straffer die nun noch bestehende &#8222;letzte Möglichkeit&#8220;, eine funktionierende Ablesung zu vereinbaren, dar.  </p>
<p>Das kann ich inhaltlich erst nach umfassendem Telefongespräch nachvollziehen, bemerke ich jetzt. Denn auf der Karte ist leider nicht zu erkennen, dass es sich hier um eine Ankündigung handelt, die erst nach einem erfolglosen Zweittermin anzudrohen berechtigt sein könnte. </p>
<p>Sie sagt, ich solle mich an meine Hausverwaltung wenden. Diese müsse sich dann mit istaDeutschland in Verbindung setzen und darauf hinweisen, dass die Ankündigung der Erstablesung künftig unbedingt mindestens zwei Wochen vor dem geplanten Termin von der Ablesefirma an die Hausbewohner mitzuteilen sei. Und, was noch besser ist, die Empfehlung, die <strong>richtige</strong> Karte in die Briefkästen zu werfen.</p>
<p>Ob es eine richtige Karte gibt, wage ich zu bezweifeln.</p>
<p>Aber warum soll nun meine Hausverwaltung bei der Firma istaDeutschland &#8222;selbstverständliche&#8220; Regeln eines rücksichtsvollen Umgangs miteinander nochmals ausdrücklich &#8222;bestellen&#8220;? Ist denn meine Hausverwaltung für die Organisation der Arbeitsabläufe anderer Firmen zuständig? Oder ist es nur ein durch die Blume gebrüllter Hilferuf der Frau an die Welt da draußen? „Wenn ihr euch nicht beklagt, wird sich hier nie was ändern!“</p>
<p>Nun die Frage an meine Hausverwalterin, ist es einen Versuch wert?</p>
<p>Ich habe das der Hausverwaltung als Frage vorgelegt. Sie sagt nun: Das ist Quatsch. Denn eine professionelle Ablesefirma wie istaDeutschland hat die gewöhnlichen Regeln eines rücksichtsvollen Umgangs miteinander zu beherzigen. Gewollt ist vom Gesetzgeber eine die Unverletzlichkeit der eigenen Wohnung beeinträchtigende Zutrittspraxis. Das bedeutet, dass derartiges nur in einvernehmlicher Absprache mit dem Endkunden, dem Mieter oder dem Wohnungseigentümer geht. Rücksichtslos ginge gar nicht.</p>
<p>In der Praxis sei es aber umstritten, wie lange im Voraus tatsächlich angekündigt werden muss. Die Rechtsprechung verlangt hier teils nur acht Werktage im Vorhinein. Allerdings sollte auch jeder Bewohner einer beheizten Wohnung in Erinnerung behalten, dass es um den 31.12. herum gang und gäbe ist, dass die Firmen &#8222;in ganz Berlin&#8220; eine Vielzahl von Heizkörpern aufsuchen und diese zuverlässig ablesen. Das ist ausgesprochen schwierig. Die Wahrheit liegt wohl wie häufig in der Mitte. Oder?</p>
<p> <img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5511 alignnone" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Datenschutz: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2011/09/137711/">Was darf der Verwalter Dritten mitteilen und was nicht?</a></li>
<li>Kaufempfehlung des Monats: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2011/06/127111/">Silvaner Weißwein von der Winzereigenossenschaft</a></li>
<li>Schlüsselfragen: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2011/05/121311/">Der Mann ist ein Schlüssel- und Problemmessi&#8230;</a></li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>1125-12 &#8211; Positionen: Mein Leben in Zahlen #Strom</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 15:27:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die genaue Befassung mit den eigenen Verbrauchszahlen zeitigt auch die Erkenntnis, dass der Mensch nicht gerne für die Zahlen lebt. Sie sind ausgesprochen lästig. Was sich hinter ihnen verbirgt? Nun, erst wird gezählt. Dann wird gezahlt. Oder umgekehrt. Weil jemand vergessen hat, rechtzeitig mitzuzählen. Und sich Gedanken darüber zu machen. Hach, 2012 wird alles besser. ... <a title="1125-12 &#8211; Positionen: Mein Leben in Zahlen #Strom" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/146912-positionen-mein-leben-in-zahlen-strom/" aria-label="Mehr Informationen über 1125-12 &#8211; Positionen: Mein Leben in Zahlen #Strom">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" title="Positionen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-11629" title="Banner &quot;Mein Leben in Zahlen&quot;" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/banner.Mein_.Leben_.in_.Zahle_.jpg" alt="Banner &quot;Mein Leben in Zahlen&quot;" width="450" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/banner.Mein_.Leben_.in_.Zahle_.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/banner.Mein_.Leben_.in_.Zahle_-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<blockquote><p><em>Die genaue Befassung mit den eigenen Verbrauchszahlen zeitigt auch die Erkenntnis, dass der Mensch nicht gerne für die Zahlen lebt. Sie sind ausgesprochen lästig. Was sich hinter ihnen verbirgt? Nun, erst wird gezählt. Dann wird gezahlt. Oder umgekehrt. Weil jemand vergessen hat, rechtzeitig mitzuzählen. Und sich Gedanken darüber zu machen. Hach, 2012 wird alles besser. Damit aus Zehlendorf nicht Zahlendorf und letztlich keine Zahlenwüste wird, in der noch nicht einmal ein Wüstenfrosch gern leben mag.</em></p></blockquote>
<p>Und wenn es auch sonst heißt, ich führte da ein Leben in Zehlendorf. Damit ist es jetzt vorbei. Jetzt kommen Zahlen auf den Tisch. Die breche ich vorher logisch herunter und frage mich nach ihrer Bedeutung. Ab sofort ist &#8222;Zahlendorf&#8220; draus geworden, anstatt im Grünen lebe ich nun im numerischen Stadtbezirk in Berlins Süden. Count on me, zähl auf mich. Was das soll? Nun, vielleicht zum Nachdenken anregen. Dahin schwimmt die Zeit ohne jede inhaltliche Bedeutung. Was aber bedeuten die Zahlen meines Lebens?</p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-11628"></span><br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter  wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<figure id="attachment_11630" aria-describedby="caption-attachment-11630" style="width: 283px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-11630" title="Durchschnitts-Stromverbrauch" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/Durchschnitts-Stromverbrauch.jpg" alt="Durchschnitts-Stromverbrauch" width="293" height="267" /><figcaption id="caption-attachment-11630" class="wp-caption-text">Durchschnitts-Stromverbrauch</figcaption></figure>
<p>Klar. Sie bedeuten: Was du verbrauchst, musst du auch bezahlen. Es kommt noch dicker. Wenn du nicht exakt sagst, was du verbraucht hast, wirst du geschätzt. Sie schätzen dein Leben und was du kostest.</p>
<p>Am Ende könnte sogar der Weltuntergang direkt davon abhängen. Zuviel verbraucht. Nicht erneuerbar. Aber keine Sorge, das güldet nicht für Strom. Schon haben sämtliche Stromlieferanten in Deutschland ihren Kunden &#8222;blaue Briefe&#8220; geschrieben, immer stand die &#8222;Grande Dame&#8220; der deutschen Politik im Brief drin, sozusagen zur Strafe. Ja, die Regierung Merkel habe den Ausstieg aus der Atomenergie beschlossen. Ehrlich gesagt, es wurde auch Zeit. Nein, nicht für solche Briefe.</p>
<blockquote><p><em>In Sachen gelungene Briefe schreiben-Events sind die Stromlieferanten gekonnte Alleinunterhalter. Sie schreiben immer schon lange, bevor du selbst richtig darüber nachdenken konntest, was das alles am Ende noch bedeuten wird.</em></p></blockquote>
<p>Allein mir fehlt der Gesamtüberblick. Was ich heute festgestellt habe, ist, wenn ich nicht irre: Mein persönlicher Strompreis hat sich von Mitte 2003 (Preisbasis: 100%) bei ca. 9,605 Cent/KwH auf 21,55 Cent/KwH (bzw. plus <strong>224%</strong>) erhöht. Oder bin ich nur zu blöd zum Rechnen? Ich erinnere nicht, dass die Einkommensentwicklung ähnlich verlaufen ist? Haben sich die Stromkonzerne also doch die Taschen vollgestopft? Na, mit Sicherheit.</p>
<p>Die sollen mal nicht so tun.</p>
<p>Dass überhaupt die Preise jetzt so steigen müssen, ist auch wieder nichts anderes. Höchste Zeit, dass wir alle selbst Strom produzieren. Das rechnet sich dann ja immer besser. Der Stromverbrauch von uns lag rechnerisch im Durchschnitt immer bei ca. 25 bis 29 KwH/Tag. Ich weiß aufgrund meiner heutigen Auswertung bzw. Beschäftigung damit jetzt, was für eine Energieschleuder unser Haushalt ist. Ansonsten: Vielleicht ist jetzt die richtige Zeit für einen Wechsel des Stromanbieters? Mal sehen.</p>
<blockquote><p><em>In Sachen Kundenbetreuung ist die Website der Fa. Vattenfall durchaus hilfreich. Nach persönlicher Registrierung mit Zugangsdaten hat der Kunde Zugriff, in unserem Fall bis zurück zu Rechnungen im Archiv aus dem Jahre 2003. Das hilft einem schon, die zurückliegenden Jahre hilfreich zu analysieren. Der Link ist unten.</em></p></blockquote>
<p>Die Idee, den eigenen Vertrag online weitgehend selbst zu verwalten, ist dabei nur das angestrebte Ziel. Blassblau allerdings sieht es aus, wenn Berichtigungen und Korrekturen erfolgen müssen, etwa weil ein abgelesener Verbrauch zurückliegend nicht berücksichtigt worden war. Dann bleibt einem nur die persönliche, individuelle Meldung beim Stromversorger. Für solche Fälle sieht die Web-Schnittstelle nichts vor.</p>
<p>Erst jetzt kann ich ans Sparen denken. Geht gleich los. Als erstes schalte ich den PC ab. Ach ne, das geht ja nicht: Wie soll ich denn weiter nachrechnen, wie mein Leben in Zahlendorf sich wirklich gestaltet und was ich verändern kann?</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5511 alignnone" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Hilfreich: <a title="externer Link" href="http://kundenservice.vattenfall.de" target="_blank">Der Bereich &#8222;Kundenbetreuung Vattenfall&#8220;, online Verträge verwalten</a></li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>1124-12 &#8211; Positionen: Abteilung, still gestanden! Rettet den Zählerstand! #Abrechnung #Inventur</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 13:00:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das grundlegende Prinzip bestimmter Rechtsmeinungen zur Jahresabrechnung beinhaltet nicht gleichzeitig eine Zusage an die Berufsgruppe der Haus- &#38; Grundstücksverwalter, die Frage eines angemessenen, richtigen Verbrauchs von Betriebskosten außer Acht zu lassen. Das Gegenteil ist und bleibt richtig. Vor ein paar Tagen haben wir hier über eine falsche Jahresabrechnung berichtet. Damit ist das Thema &#8222;guter&#8220; bzw. (besser) ... <a title="1124-12 &#8211; Positionen: Abteilung, still gestanden! Rettet den Zählerstand! #Abrechnung #Inventur" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/146812/" aria-label="Mehr Informationen über 1124-12 &#8211; Positionen: Abteilung, still gestanden! Rettet den Zählerstand! #Abrechnung #Inventur">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" title="Positionen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_11597-3" aria-describedby="caption-attachment-11597-3" style="width: 502px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_0148.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-11597 " title="Im Verdacht: Haupt-Hauszähler-Wasseruhr! &quot;QN 10&quot;" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_0148-768x1024.jpg" alt="Im Verdacht: Haupt-Hauszähler-Wasseruhr! &quot;QN 10&quot;" width="512" height="682" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_0148-768x1024.jpg 768w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_0148-225x300.jpg 225w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_0148.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 512px) 100vw, 512px" /></a><figcaption id="caption-attachment-11597-3" class="wp-caption-text">Im Verdacht: Haupt-Hauszähler-Wasseruhr! &quot;QN 10&quot;</figcaption></figure>
<blockquote><p><em>Das grundlegende Prinzip bestimmter Rechtsmeinungen zur Jahresabrechnung beinhaltet nicht gleichzeitig eine Zusage an die Berufsgruppe der Haus- &amp; Grundstücksverwalter, die Frage eines angemessenen, richtigen Verbrauchs von Betriebskosten außer Acht zu lassen. Das Gegenteil ist und bleibt richtig.</em></p></blockquote>
<p>Vor ein paar Tagen haben wir hier über eine falsche Jahresabrechnung berichtet. Damit ist das Thema &#8222;guter&#8220; bzw. (besser) richtiger Hausverwaltung nicht abgehakt. Als störend wird empfunden, wie es sich manche Kollegen einfach machen, über bestimmte Notwendigkeiten gar nicht nachzudenken.</p>
<p>Herausgearbeitet hatten wir, dass es zwei Glaubensrichtungen gibt. Wer an etwas glaubt, nur um seine Arbeit nachlässig machen zu dürfen, dem werden wir heute ein paar Gegenargumente entgegensetzen. Nämlich: Egal ob jemand meint, es gelte allein das Zu- und Abflussprinzip in der WEG-Abrechnung. Richtig muss die Abrechnung trotzdem sein.</p>
<p><span id="more-11621"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter  wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<figure id="attachment_1180-2" aria-describedby="caption-attachment-1180-2" style="width: 534px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/dsc02066_tilda_ruanda_1134x.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-1180  " title="Gastrotour bis zur Gastritis? Und die Pillen danach..." src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/dsc02066_tilda_ruanda_1134x.jpg" alt="" width="544" height="364" /></a><figcaption id="caption-attachment-1180-2" class="wp-caption-text">Gastrotour bis zur Gastritis? Und die Pillen danach...</figcaption></figure>
<p>Kurz gesagt soll die Jahresabrechnung ein zutreffender Spiegel realistisch angesetzter Kosten sein. Diese dürfen nicht zu hoch und nicht zu niedrig ausfallen. Gute Abrechnungen beinhalten bei vom durch Bewohner verursachten Verbrauch die &#8222;Transzendenz&#8220; wichtiger Faktoren, damit Bewohner aus ihrem Verbrauchsverhalten richtige Schlüsse ziehen können. Unterbleibt diese Mitteilung, ist der Verursacher nicht in der Lage, ein kostentreibendes, eigenes Verhalten zu beeinflussen und positiv abzuändern. Als positiv gilt, wenn ich in die Lage versetzt werde, meine Kosten durch Einsparungen zu minimieren.</p>
<p>Erstens ist dazu unumgänglich, dass die Jahresabrechnung aussichtlich bald nach dem Abrechnungsstichtag vorliegt. Das ist in fast allen, mir bekannten, vernünftig geregelten Sachzusammenhängen das Kalenderjahr. Denkbar ist allerdings auch ein abweichendes &#8222;Geschäftsjahr&#8220;. Nicht auf die starren Modelle kommt es dabei an. Für die Qualität der verbrauchsabhängigen Abrechnung kommt es einzig und allein darauf an, inwieweit der Kostencontroller (hier der Verwalter) imstande und in der Lage ist, Maßnahmen verwalterischer Art zu ergreifen, die die Höhe von Verbrauchsfaktoren beeinflusst.</p>
<p>Sehr verbreitet ist allerdings eine Art &#8222;allumfassender Faulheit&#8220; in diesem Punkt. Um hier nicht allzu sehr in die Tiefe zu gehen, reicht es aus zu wissen, dass es so ist. Das nehmen wir mal als gegeben hin. Nachfolgend befasse ich mich mit der &#8222;Infrastruktur&#8220; von Verbrauchsmess-Tatbeständen und schlage Wege vor, wie man zu guten, zutreffenden Abrechnungen gelangt. Ich greife das Thema Abrechnung (der Wohnungseigentümergemeinschaft) hier heute bewusst nicht auf. Es ist ein anderes Thema. Mich interessiert: Was kann der Bewohner selbst, der Hauswart und auch der &#8222;mündige Eigentümer&#8220; selbst beeinflussen und ggf. auch steuern.</p>
<p>Dazu nehmen wir uns der Einfachheit halber eine vereinfachte Beispiel-Wohnanlage vor, deren Bearbeitung wir nun sachgerecht und &#8222;gutorganisiert&#8220; ausrichten möchten.</p>
<p><strong>(1) Bestandsaufnahme</strong></p>
<p>Unerlässlich ist erstens die Bestandsaufnahme aller verbrauchsabhängigen Medien im Hause.</p>
<ul>
<li>Das Haus verfügt in der Regel über einen Wasseranschluss eines örtlichen Versorgers. Dieser hat einen Messpunkt gesetzt, an dem eine Hauptwasseruhr installiert ist. Diese hat eine Zählernummer, ist für ein paar Jahre geeicht. Sie wird entweder selbst abgelesen (vom Bewohner, Hauswart, Beauftragten) oder durch den Versorger und dessen Erfüllungsgehilfen. Erfasse alle &#8222;harten Fakten&#8220; dieser Uhr, sogar den Typ der Uhr und die Durchflussgröße. Stelle erstens in Frage, ob die Uhr richtig geeignet, ausreichend oder überdimensioniert ist. Was du nicht weißt, erkundige.</li>
<li>Das Haus wird beheizt. Handelt es sich um eine gemeinschaftliche Heizanlage, so ist von Interesse, was der Energieträger ist? In Frage kommt bspw. Gas, Erdöl, Strom, seit neuestem auch Holzpellets und andere, alternative Konzepte. In unserem Beispiel unten geht es um eine Gaszentralheizungsanlage.</li>
<li>Ansonsten wird jedes Haus irgendwie beleuchtet, ganz überwiegend mit Strom. Der Strom, der allgemein verbraucht wird, wird im Besonderen auch häufig benutzt, um Heizungs-, Klima- und sonstige technische Anlagen im Haus zu betreiben. Erfasse die Verbrauchsarten für den Strom und mache dir grundlegend klar, ob der Stromverbrauch für verschiedene Verbrauchsarten jeweils mit einem Extra-Zähler erfasst wird. Bspw. kann ein Aufzug im Haus vorhanden sein. Dessen Betriebsstrom ist aber &#8222;nicht haushaltstypischer Strom&#8220; und unterliegt anderen Kostentarifen. Voraussetzung ist, dass für solche unterschiedlichen Verbräuche jeweils zulässige, funktionierende Zähler vorhanden sind. Um den Stromverbrauch der Heizungsanlage zu messen, reicht ein so genannter Zwischenzähler aus. Dieser misst den Stromverbrauch der Heizungsanlage. Dieser wird in der Abrechnung von dem sonstigen Verbrauchsstrom (z.B. für Beleuchtung) abgezogen und als &#8222;Heiznebenkosten&#8220; abgerechnet. Achte darauf, dass nicht der (erhebliche) Heizungsstrom in der allgemeinen Betriebskostenabrechnung abgerechnet wird. Da die Heizkosten so gut wie immer verbrauchsabhängig abgerechnet werden, gibt es da einen zum Teil erheblichen Kostenverteilungsunterschied.</li>
</ul>
<p>Wenn alle Verbrauchsmesseinrichtungen bekannt sind, alle Zählernummern erfasst und alle Eichfristen noch in Ordnung sind, bilden diese Daten die Grundlage richtiger (und gerechter) Abrechnungen.</p>
<p><strong>(2) Erst-Inventur</strong></p>
<p>Da dir von den Vorjahreszeiträumen (und wie sie konkret abgerechnet wurden) noch keine tiefen Kenntnisse vorliegen, erfasse am ersten 31.12., der für dich möglich ist, die sämtlichen Zählerstände in einer schriftlichen Inventurliste.</p>
<p>Sodann mache einen Auskunftsanspruch ggü. dem Verwalter der Wohnanlage geltend. Man kann die Belege der Wohnanlage nach vorheriger Terminvereinbarung im Büro des Verwalters einsehen. Ersatzweise sollte dieser bereit sein, die fraglichen Belege zuzusenden.</p>
<p>Sodann checke die üblichen Verbrauchsgrößen anhand von mindestens drei bis vier Vorjahreszeiträumen in der Wohnanlage ab. Was war eigentlich der &#8222;übliche Wasserverbrauch&#8220;? Was kostete es pro Jahr das Haus allgemein zu beleuchten? Bilde tiefere Erkenntnisse aus und notiere dir solche Faktoren. Bilde &#8222;Erfahrungswerte&#8220;. Bei den Heizkosten haben diese übrigens mit einer großen Unbekannte zu tun: Wie hält man das Wetter vernünftig fest? Das ist schon schwieriger. Diesen Gesichtspunkt lasse ich hier heute bewusst außen vor.</p>
<p>Richtig ist aber, dass sich auch Wetter über ein ganzes Jahr in typischer Weise regelmäßig wiederholt. Stimmt, oder?</p>
<p>Am Ende dieses Zeitabschnitts verfügst du über &#8222;erste Erfahrungswerte&#8220;.</p>
<p><strong>(3) Folge-Inventur</strong></p>
<p>Nun musst du die Erst-Inventuren und die &#8222;ersten Erfahrungswerte&#8220; wieder zur Hand nehmen. Wenn du ganz genau und präzise vorgehen willst, kannst du sogar monatlich das Ableseprocedere an allen relevanten Zählern wiederholen. Hoffentlich wirst du nicht vor lauter Zahlenwerten verrückt. In unserem einfachen Beispiel und ohne besonderen Anlass sehen wir jedoch davon ab. Wir gehen am folgenden 31.12. erneut in die Keller- bzw. Haustechnikräume, in denen die Zähler anliegen und erfassen ihren Stand erneut.</p>
<p>Nun schreibt man sie nach folgendem Schema auf, was man sich auch vorher vorbereiten kann (Taschenlampe nicht vergessen, im Keller)</p>
<ul>
<li>Stand am 31.12. (des Vorjahres)</li>
<li>Stand am 31.12. (diesen Jahres)</li>
<li>Differenz aus beidem (= Jahresverbrauch)</li>
</ul>
<p>Mit Hilfe sorgfältig ermittelter &#8222;erster Erfahrungswerte&#8220; (siehe oben) kannst du nun bereits sagen, ob dir der ermittelte Verbrauch (diesen Jahres) etwas sagt, ob er dir schlüssig vorkommt oder ob das &#8222;gar nicht sein kann&#8220;. Ein schlüssiger Verbrauch ist Bedingung für die Aufnahme in eine Jahresabrechnung. Bleibt der Verbrauch aber unschlüssig, so ist Ärger vorprogrammiert. Lass dir nicht die Butter vom Brot nehmen, sondern verlange bei Unschlüssigkeiten deren Aufklärung.</p>
<p><strong>(4) Abrechnungs-Verabredungen</strong></p>
<p>Man muss sich klar machen, dass alle diejenigen, die auf der Basis von Verbrauch Kosten in Rechnung stellen, unterschiedliche, andersgeartete Interessen haben. Von daher gilt es, diese mit den eigenen Interessen (&#8222;richtige, gerechte Abrechnung&#8220;) in Einklang zu bringen. Das bedeutet zunächst, dass eine Vereinbarung darüber her muss, wann und wie abgerechnet wird. Inzwischen ist uns dabei allerdings auch das Internet behilflich.</p>
<ul>
<li>Berechnet der Verwalter der Anlage die Kosten in der Jahresabrechnung grundsätzlich (nur) nach Zu- und Abflussprinzip, so muss man überlegen, ob man dem Verwalter, der das strikt verteidigt, aber &#8222;besondere&#8220;, ausdrückliche Amtspflichten unterhalb des Jahres aufbürdet und diese durchsetzt. Verwalter, die sich gegen solche Absprachen wehren, sollte man sorgfältiger &#8222;durchleuchten&#8220;.</li>
<li>Prinzipiell darf der Verwalter auch vom vorstehenden Prinzip nicht ohne weiteres abweichen. Dass dieses aber in der Praxis dazu führt, dass viele Wohngeldabrechnungen die verbrauchsabhängigen Kosten nur unzureichend genau ermitteln, muss nämlich nicht sein. Und das ginge so:</li>
</ul>
<p>Hier ist jetzt nicht von der Heizkostenabrechnung die Rede. Da regelt nämlich die HeizkostenVO, wie zu verfahren ist. Beachte: Dann gilt dies auch und insbesondere für den Heizungsstrom.</p>
<p>Für alle übrigen verbrauchsabhängigen Abrechnungsprozesse gilt grundlegend das Zu- und Abflussprinzip. Also besteht nur in diesem Bereich hier Anlass zur Frage, wie man das wirklich tiefgehend richtig organisieren möchte, wenn man &#8222;richtige, gerechte Abrechnungen&#8220; zu erreichen trachtet. Und das sollte doch jeder, oder?</p>
<p>Die Überlegung ist folgende:</p>
<blockquote><p>Wenn das Abrechnungsjahr das Kalenderjahr ist, dann verbietet (leider) das WoEigG und die Rechtsprechung buchführungs-unkundiger Volljuristen (Richter) die Aufnahme von so genannten Abgrenzungsbuchungen, z.B. für Wasser, Strom (nicht für: Heizungsstrom, skurrile Ungleichbehandlung ein- und derselben Kostenart)</p></blockquote>
<p>Merke: Die gewissenhafte Ermittlung von (bspw.) Stromverbräuchen mit Berücksichtigung von Zählerablesungen ist die &#8222;Erarbeitung&#8220; einer inneren Einstellung über die Richtigkeit der Verbrauchsdaten. Also besteht eigentlich kaum vernünftiger Zweifel daran, dass jeder Verwalter zu solchen Inventuren verpflichtet ist. Allerdings machen viele Verwalter solche Inventuren nicht.</p>
<p>Denkbar ist aber folgender Ausweg, um einen Verwalter wirksam anzuweisen, richtig zu arbeiten. Man nimmt einen Grundlagenbeschluss auf die Versammlung, beispielsweise, nur ein Vorschlag:</p>
<p>&#8222;Die WEG beschließt, dass der Verwalter die verbrauchsabhängigen Kostenfaktoren, soweit nicht bereits durch Gesetz geregelt (Anmerkung: Die Heizkosten) jährlich im Rahmen einer gewissenhaften Verbrauchsinventur schriftlich niederzulegen und auszuwerten hat, einschl. einer notwendigen Abstimmung derselben mit den entsprechenden Vertragspartnern der WEG. In der Jahresabrechnung hat er über diese Ergebnisse stichwortartig nachprüfbar zu berichten.&#8220;</p>
<p>Nun noch die Frage des richtigen Stichtages.</p>
<p> Ich hatte kürzlich die Glaubensrichtungen spaßeshalber &#8222;Katholen&#8220; und &#8222;Evangelistas&#8220; genannt.</p>
<p>&#8211; Das Zu- und Abflussprinzip, die Tatsache, dass am 31.12. eigentlich &#8222;nichts mehr geht&#8220;, also die Buchungen beendet sein müssten. Im Klartext dürfte also die Annäherung an den tatsächlichen Verbrauch der Wohnanlage nach dem 31.12. für die Jahresabrechnung selbst dann (leider) wirkungslos sein.</p>
<p>&#8211; Das Abgrenzungsprinzip: Für Wohnungseigentümer mit Ausnahme der Heizkosten unzulässig, es sei denn aufgrund Vereinbarung (in der Teilungserklärung).</p>
<p>Fehlt also eine entsprechende Regelung (der zweite, genannte Fall), so bleibt eigentlich nichts anderes übrig als, und das ist dann der neue Vorschlag:</p>
<p>&#8211; den Verwalter anzuweisen, mit einer abweichenden Stichtagsregelung verbindlich zu verpflichten, eine Verbrauchsinventur durchzuführen und diese sofort mit den Versorgern der Anlage schriftlich abzustimmen.</p>
<p>Sinnvoll wäre hier bspw. ein Modell, wonach der Verwalter jeweils zum 31.10. des Jahres diesen Abstimmprozess fertigzustellen hat.</p>
<p>Die Folge hiervon wäre:</p>
<p>&#8211; Der Vorsorger bekommt rechtsverbindlich Post vom Verwalter. Der teilt den ermittelten, aktuellen Verbrauch mit und bittet um &#8222;Zwischenabrechnung&#8220; bis hierhin. Wahlweise kann er auch vereinbaren, dass das Abrechnungsjahr stets am 31.10. des Jahres endet. Das ist &#8222;wurscht&#8220;.</p>
<p>&#8211; Die Verbrauchsspitze (das Abrechnungsergebnis des Versorgers) fällt kostenmäßig dann noch definitiv ins laufende Geschäftsjahr, wird also zwischen dem 31.10 und dem 31.12. des Geschäftsjahrs durch Bankfluss abgeführt.</p>
<p>&#8211; Die Festsetzung neuer Vorauszahlungen berücksichtigt bereits die &#8222;frischesten Erkenntnisse&#8220; über Verbrauchsschwankungen.</p>
<p>Noch besser wäre dann:</p>
<p>&#8211; Die Verwalterin interessiert sich nichtsdestotrotz (und zusätzlich) zum 31.12. für die letzten entstandenen Verbräuche. Zwar ist durch meinen Vorschlag die Auswirkung &#8222;erheblicher Abrechnungsspitzen&#8220; schon deutlich abgemildert. Aber am 31.12. muss sowieso an den Einzelzählern bei den Nutzern abgelesen werden.  Das ist also kaum Mehrarbeit.</p>
<p>Sodann &#8222;korreliert&#8220; das Verhältnis der Verbräuche, der Kosten und der Einzel- und Gesamtzählerstände auf wundersame Weise &#8222;insgesamt schlüssig&#8220;.</p>
<p>Und das ist das Ziel.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5511 alignnone" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Abrechnung: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2012/01/146611/">Der Trend vom 06.01.12 geht in Richtung &#8222;Kritischer Verbraucher&#8220;</a></li>
<li>Positionen: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2011/12/144411/">Es kommt auf den Blickwinkel an, und was man als &#8222;fiese Möp&#8220; bezeichnet</a></li>
<li>Vorverwalter: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2011/11/140811/">Der Vorverwalter ist immer an allem schuld oder trügt uns hier nur die Erinnerung?</a></li>
<li>Bundesgerichtshof: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2011/05/124411/">Die Wohnfläche bei Vermietung, Nutzung und als Abrechnungsschlüssel</a></li>
<li>Rechtsprechung: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2011/02/109911/">Das Amtsgericht urteilte nur noch über die Kosten, widerspruchslos</a></li>
</ul>
<p> <span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>1122-12 &#8211; Trends: Der Trend vom 06.01.12 geht in Richtung &#8222;Kritischer Verbraucher&#8220;, es wird abgerechnet! Richtig, nicht &#8222;irgendwie&#8220;!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 08:26:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Und irgendwie ist ja mal wieder alles klar, auf der Andrea Doria! (Udo Lindenberg) &#8211; Und in Wirklichkeit ist gar nichts klar: Ein Verwalter versucht, die Jahresabrechnung 2010 aufzustellen und versagt fachlich-inhaltlich. Zu diesem Ergebnis kommen meine Recherchen, worüber ich hier nur teilweise berichte, aber aussagekräftig. Berliner Wasser &#8211; Alles klar? &#8211; Bei den Berliner ... <a title="1122-12 &#8211; Trends: Der Trend vom 06.01.12 geht in Richtung &#8222;Kritischer Verbraucher&#8220;, es wird abgerechnet! Richtig, nicht &#8222;irgendwie&#8220;!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/146612/" aria-label="Mehr Informationen über 1122-12 &#8211; Trends: Der Trend vom 06.01.12 geht in Richtung &#8222;Kritischer Verbraucher&#8220;, es wird abgerechnet! Richtig, nicht &#8222;irgendwie&#8220;!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_1405-2" aria-describedby="caption-attachment-1405-2" style="width: 205px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-1405" title="Wasser (Quelle: BWB)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/bwb_wasser.jpg" alt="" width="215" height="80" /><figcaption id="caption-attachment-1405-2" class="wp-caption-text">Wasser (Quelle: BWB)</figcaption></figure>
<blockquote><p>Und irgendwie ist ja mal wieder alles klar, auf der Andrea Doria! (Udo Lindenberg) &#8211; Und in Wirklichkeit ist gar nichts klar: Ein Verwalter versucht, die Jahresabrechnung 2010 aufzustellen und versagt fachlich-inhaltlich. Zu diesem Ergebnis kommen meine Recherchen, worüber ich hier nur teilweise berichte, aber aussagekräftig.</p></blockquote>
<p>Berliner Wasser &#8211; Alles klar? &#8211; Bei den Berliner Haus- und Grundstücksverwaltern gibt es offenbar zwei grobe Glaubensrichtungen. Die &#8222;Katholen&#8220; rechnen nach Zahlungen ab. Die &#8222;Evangelistas&#8220; nach Verbrauch. Nach Zahlungen abzurechnen, kann aber idiotisch sein. Um den 31.12. des Jahres sind wir wieder mit kritischen Infragestellungen befasst. Wir messen, zählen, wiegen, um alles mitzukriegen. Aber ein Fall auf unserem Schreibtisch erscheint uns doch als Gradmesser und eine Art Zustands- und Problemfallbeschreibung, die berichtenswert ist. Es geht ums Berliner Wasser und überhaupt um die Frage: Wie rechnet ein Verwalter richtig ab?</p>
<p><span id="more-11586"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter  wp-image-5604" title="_seitentrenner Klobuerste" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Klobuerste.jpg" alt="" width="60" height="18" /></p>
<figure id="attachment_11589" aria-describedby="caption-attachment-11589" style="width: 444px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_0074.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-11589   " title="Grüne Erbsen mit Wasabi" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_0074.jpg" alt="Grüne Erbsen mit Wasabi" width="454" height="605" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_0074.jpg 900w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_0074-225x300.jpg 225w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_0074-768x1024.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 454px) 100vw, 454px" /></a><figcaption id="caption-attachment-11589" class="wp-caption-text">Grüne Erbsen mit Wasabi</figcaption></figure>
<blockquote><p><em>Merke: Abrechnungen müssen bei Versand &#8222;zutiefst&#8220; richtig sein. Sie sind das Ergebnis der gewissenhaften, sorgfältigen und zutreffenden Gesamterfassung aller relevanten Zahlungs- und Verbrauchsszenarien, ergänzt um ordende, richtige Zuordnungen zu Verteilungsschlüsseln, wie sie im Einzelfall individuell vereinbart sind. Abrechnungen müssen diese Anscheinsvermutung umfassender Richtigkeit in sich bergen. Ein mangelhafter Abrechnungs-Tatbestand darf nur aus objektiv benennbaren, unterlassenen Eigentümer-Entscheidungen herrühren und nicht aus dem Unwillen des bearbeitenden Hausverwalters, sich mehr Arbeit als üblich machen zu müssen und dazu keine Lust zu haben.</em> <em>Bzw. vielleicht sogar aus dieser Art von Arbeitseinstellung, die nicht einmal mit dem Kunden kommunziert wurde, ja sogar verschwiegen wurde. Denn die genehmigte Abrechnung löst Zahlungsverpflichtungen aus. Niemand sollte für etwas bezahlen, dass jemand anderes unverabredeterweise unterlassen hat. Der dafür sogar bezahlt wurde, das in richtiger, unangreifbarer Art und Weise zu tun. </em></p></blockquote>
<p>Klar ist in der &#8222;Wohnungseigentums-Szene&#8220;, um die es hier geht, dass Verwalter verpflichtet sind, über die Einnahmen und Ausgaben zutreffend mit den Eigentümern abzurechnen. Dies bedeutet in der Regel, dass der Verwalter die geleisteten Einnahmen den getätigten Ausgaben gegenüberstellt und alle Konten so verursachungsgerecht als möglich mit den Wohnungseigentümern abrechnet. Das Wohnungseigentümer ein Grundstück wie Fleischermeister in einzelne Einheiten (genannt Sondereigentum) filettieren, ist klar. Problematisch, aber nicht zu ändern: Und mag der einzelne Eigentümer auch eine funktionierende Wasseruhr besitzen, Vertragspartner der Versorgungsbetriebe bleibt &#8222;der teilrechtsfähige Verband der Wohnungseigentümer&#8220;, vertreten durch den Verwalter. Abgerechnet wird nach Maßgabe eines Hauptwasserzählers der Berliner Wasserbetriebe. Dieser hat eine Größe, z.B. QN 10, die in der Dimensionierung vom Durchfluss abhängig ist.</p>
<p>In die Schlagzeilen geriet bereits und wir berichteten, dass dieser Zähler in nicht gerade wenigen Wohnanlagen überdimensioniert sein soll. Dies zu überprüfen, verspricht denn auch der Berliner Wasserbetrieb, auf Nachfrage und sendet dazu Formulare. Damit beim Berliner Wasser alles klar bleibt.</p>
<p>Indessen fällt die Frage einer gewissen Gewissenhaftigkeit daher durchaus zunächst einmal auf die Wohnungseigentümer selbst zurück. Und in zweiter Linie auf den sie verwaltenden Haus- &amp; Grundstücksverwalter. Beim Strom für die eigene Wohnung, bspw. ist totale Direktheit zwischen Stromversorger und Endabnehmer gegeben. Beim Wasser ist dies (leider) nicht der Fall. Und gerade deshalb trennt sich hier die Spreu vom Weizen. Funktioniert nämlich das Kostencontrolling bei der Hausverwaltung nicht oder nur unzureichend, sind Verbrauchsmessfehler-Berichtigungen im Grunde gar nicht möglich oder werden sogar jahrelang verschleppt. Wie in einem Fall in einer kleinen WEG in Berlin-Zehlendorf. Die WEG-Abrechnung 2010 steht dieser Tage (zu spät) auf dem Prüfstand. Hat der dortige Verwalter richtig abgerechnet? Und wenn nein, warum nicht? Der erste Entwurf der Abrechnung wird Anfang November (zu spät) zwischen den Wohnungseigentümern abgestimmt. Er findet aus Gründen &#8222;ernsthafter Besorgnis über die Richtigkeit&#8220; der Abrechnung keine Genehmigung und wird verworfen.</p>
<p>In der Versammlung der Wohnungseigentümer wird schnell deutlich, dass die Kostenumlage durch den Verwalter nicht auf den Regeln der (besonders gründlich erstellten) Teilungserklärung der Anlage erfolgt ist. Dort heißt es wörtlich nämlich, und das ist durchaus eine ungewöhnliche, aber sehr gute verbraucherfreundliche Klausel, Wir berichteten <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2011/12/144411/">hier bereits darüber</a> auszugsweise. Zitat aus § 7, Abs. 8 der Teilungserklärung:</p>
<blockquote><p><em>Die Gesamtabrechnung ist eine untergliederte Einnahmen/Ausgaben-Überschussabrechnung anhand der tatsächlichen Einnahmen und Ausgaben in einem Geschäftsjahr, ergänzt um periodengerechte Abgrenzungen nach einem bekannt zu gebenden Kontenplan im Rahmen ordnungsgemäßer Buchführung sowie einem Vermögensstatus mit Ausweisung sämtlicher in der Buchführung geführter Bestandskonten und Ergebnisvortrag.</em></p></blockquote>
<p>Diese Vorschrift ist klein, birgt aber das Prinzip &#8222;Sorgfältigkeit eines ordentlichen Kaufmanns&#8220; in sich als &#8222;Grundprinzip richtiger Abrechnungen&#8220;. Aber sie weicht ab vom weit verbreiteten, fachlichen Mainstream der Verwalter Deutschlands. Ausgangspunkt sind negative Tendenzen von schlechter bzw. nachlässiger Verwaltung, wie ich sie jetzt hier als &#8222;das ist wirklich passiert&#8220; beschreiben muss.</p>
<p>Und um es vorweg zu nehmen, ist das so passiert und ich beschreibe die Realität. Sage auch, dass das jetzt -in der Jahresabrechnung 2010!, wo es zur Prüfung anfällt- eben ausgemerzt gehört und berichtigt, bzw. korrigiert und das ist das Problem.</p>
<figure id="attachment_11593" aria-describedby="caption-attachment-11593" style="width: 438px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_5040.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-11593 " title="&quot;Mathe ist ein Arschloch&quot; (Postkartenmotiv)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_5040-768x1024.jpg" alt="&quot;Mathe ist ein Arschloch&quot; (Postkartenmotiv)" width="448" height="597" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_5040-768x1024.jpg 768w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_5040-225x300.jpg 225w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_5040.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 448px) 100vw, 448px" /></a><figcaption id="caption-attachment-11593" class="wp-caption-text">&quot;Mathe ist ein Arschloch&quot; (Postkartenmotiv)</figcaption></figure>
<blockquote><p><em>Um richtig abzurechen, muss der Verwalter eine funktionierende Buchführung besitzen. Diese muss nicht nur Zahlen festhalten, sondern sie auch richtig zusammenrechnen. Der Verwalter fremder Vermögenswerte sollte dabei auf Buchführung zurückgreifen, die zumindest den GOB -Grundsätzen ordnungsgemäßer Buchführung- genügt und &#8222;fälschungs-&#8222;- bzw. eingreifsicher ist (Manipulationsverbot). Der &#8222;EXCEL-Verwalter&#8220;, der an solcher Software spart, ist tendenziell doppelt und dreifach genauer zu überprüfen, weil seine Arbeitsweise nicht systematisch ist.  Die Kosten sind zu verteilen. Eins und eins muss zwei ergeben, ohne Kommastellen. Und auch nicht drei. &#8211; Bessere Verwalter prüfen ihre Abrechnungsmethoden auf Plausibilität und checken jede Zahl systematisch gegen. Weniger gute machen viele Flüchtigkeitsfehler und übersehen ihre eigenen systematischen und denklogischen Fehler. Aus einer fehlerfreien Buchführung lässt sich ein fehlerfreier &#8222;Vermögensstatus&#8220; ohne größere Probleme ableiten.  </em></p></blockquote>
<p>Nachdem in der ersten Abrechnung der Anlage für 2010 am 21. November der (neue) Verwalter diese Abrechnung zur Beschlussfassung gestellt hat, wurde deutlich, dass sie so nicht stimmen kann. Die Abrechnung (1. Entwurf) wies Wasserkosten in Höhe von 2.135,73 € für die Gesamtanlage aus. Für die Heizkosten wies der Entwurf der Abrechnung Kosten von 2.586,63 € aus.</p>
<p>Um es kurz zu machen und so übersichtlich als möglich, weist ein weiterer Entwurf der Abrechnung desselben Verwalters, der von Ende Dezember 2011 datiert, für die Wasserkosten jetzt 3.092,41 € (bzw. plus 43,58% ggü. Erstentwurf) und Heizkosten von 4.611,09 € (bzw. plus 78,26% ggü. Erstentwurf) aus. Wie bitte?</p>
<figure id="attachment_11597-4" aria-describedby="caption-attachment-11597-4" style="width: 502px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_0148.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-11597 " title="Im Verdacht: Haupt-Hauszähler-Wasseruhr! &quot;QN 10&quot;" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_0148-768x1024.jpg" alt="Im Verdacht: Haupt-Hauszähler-Wasseruhr! &quot;QN 10&quot;" width="512" height="682" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_0148-768x1024.jpg 768w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_0148-225x300.jpg 225w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_0148.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 512px) 100vw, 512px" /></a><figcaption id="caption-attachment-11597-4" class="wp-caption-text">Im Verdacht: Haupt-Hauszähler-Wasseruhr! &quot;QN 10&quot;</figcaption></figure>
<blockquote><p><em>Im Verdacht: In vielen Häusern seien zu große, mithin falsch dimensionierte Wasseruhren eingebaut. Obwohl die Berliner Wasserbetriebe selbst auf jeder Rechnung angeben (Rückseite), dass bspw. ein 2,5&#8243;-Wasserzähler für eine Durchflussmenge bis zu 1.000 cbm (m³) Wasser auskömmlich ist, flüchtet sich der Betrieb auf Nachfrage erst einmal in ein umständliches Formular-Ausfüllverfahren, bei dem der Nutzer zu aktiver Arbeit aufgefordert wird, Wasserzapfstellen im Hause zu zählen. Ob das wirklich nötig ist? Oder nur ein Trick, um die Kunden abzuschrecken? Im vorliegenden Fall gibt die Aktenlage (seit Bezug verfügt ja der Betrieb über Hausanschluss-Anträge, wieso weiß er es dann auf Nachfrage aktuell nicht?) doch eindeutig her, dass ein Viertel so großer Durchfluss (QN 2,5) vollkommen ausreichend wäre.</em></p></blockquote>
<p>Kosten würfeln? Mitnichten. Beide Abrechnungsentwürfe sind bis heute ungenehmigt und noch falsch, durchzogen von Oberflächlichkeit. Schwer wiegt auch dieser Vorwurf an die Abrechnung: Sie stellt eine unterlassene Hilfeleistung des Verwalters dar, dass die Wohnungseigentümer &#8222;unter sich&#8220; zutreffend und streitfrei abrechnen können. Beide Abrechnungsentwürfe ignorieren bislang, dass die &#8222;Pflichten eines ordentlichen Kaufmanns&#8220; Verwaltern Grundverhaltensregeln auferlegen, die in der Rechtsprechung aber nur zum Teil &#8222;Mainstream&#8220; und damit gesetzlich geregelt sind. Sie ignorieren auch &#8222;brüllende, ins Auge stechende Messfehler&#8220;, die überhaupt nicht problematisiert werden. Nach dem Motto: Es ist leichter, eine Abrechnung durch die Eigentümer genehmigen zu lassen, als mit dem Versorgungslieferanten über offensichtliche Fehler zu sprechen. Das Prinzip des vermuteten, geringsten Widerstands.</p>
<p>Genauer gesagt in der HeizkostenVO ist ordentlich-gesetzlich geregelt, wie man eine zutreffende Verbrauchsinventur aufzustellen hat. Sie schreibt für die Heizkosten vor, was für die Wasserkosten wiederum nicht gilt: Das Prinzip der Verbrauchsabgrenzung nach dem Prinzip der periodengerechten Zuordnung.</p>
<p>Im Klartext und ganz einfach. Bei beiden Kostenarten gibt es verbrauchsabhängige Komponenten, die den Verbrauch periodisch durch Messung bestätigen können. Im vorliegenden Fall gibt es Einzel-Wasseruhren und eine Hauptwasseruhr der Berliner Wasserbetriebe. Und es gibt Wärmemengenzähler in den Wohnungen der angeschlossenen Gas-Zentralheizungsanlage und einen Gasmengen-Verbrauchszähler, der durch die GASAG Berlin in Abrechnung gebracht wird. Wer nun rechnen kann, wird folgendes als richtig bestätigen können, hier nur das Beispiel Wasser.</p>
<ul>
<li>Die Haupt-Wasseruhr ist am 31.12.2009 (hier das Beispiel) abzulesen und zu notieren.</li>
<li>Sie ist ferner am 31.12.2010 abzulesen.</li>
<li>Die Differenz aus beiden Stichtags-Ablesungen ist der Gesamt-Wasserverbrauch der Wohnanlage</li>
</ul>
<p>Der so ermittelte Gesamt-Wasserverbrauch muss nun erstens anhand der Einzel-Wohnungswasserzähler, die ebenfalls abzulesen sind und einer so genannten Verbrauchsinventur, abgerechnet und &#8222;gecheckt&#8220; werden auf Schlüssigkeit. Nur so läßt sich ermitteln, ob der Verbrauch grundlegend stimmig ist. Im &#8222;Mainstream&#8220; (ohne entsprechende Regelung in der Teilungserklärung) könnte der Verwalter so vorgehen:</p>
<ul>
<li>Er legt die Zahlungen des Kalenderjahres 2010 auf die Nutzer anhand der ermittelten Einzelverbräuche auf die Einheiten um. Das ist grundsätzlich richtig, aber möglicherweise oberflächlich und vielleicht sogar &#8222;hundsgefährlich falsch&#8220;. Grundlage dafür muss aber sein, dass die Hauptwasseruhr hinsichtl. ihres Verbrauchs stimmig mit der Summe aller Einzelzähler übereinstimmt. Weitere Voraussetzung: Es müssen alle relevanten Wasserverbraucher (Zapfstellen) mit Messeinrichtungen versehen sein. In der Praxis oft vergessen: der Außenwasser-Sprenghahn für den Garten.</li>
<li>In jedem Fall entbindet aber auch dann dies den Verwalter nicht davon, anhand der Verbrauchsinventur &#8222;Schlüssigkeitsproben&#8220; anzustellen und zu prüfen, ob die geleisteten Zahlungen an die Berliner Wasserbetriebe überhaupt &#8222;sachlich richtig&#8220; sind. Unterbleibt dies und bleiben bspw. signifikante Mehr- bzw. Minderverbräuche oder so genannte Messgewinne oder Verluste sogar unbemerkt, so liegt eine (u.U. grobe) Fahrlässigkeit des amtierenden Verwalters vor.</li>
</ul>
<p>Messverlust: Der Hauptwasserzähler weist einen Verbrauch von 500 cbm Wasser aus. Die Einzel-Wasseruhren addieren sich auf 300 cbm Wasser. Die Differenz beträgt rechnerisch 66,66% (in unserem Beispiel). Ein Messverlust von 66,66% widerspricht den Ergebnissen denklogischer Betrachtung. Deutsche Gerichte nehmen Messverluste von bis zu 20%, die nachzuweisen sind, im Ergebnis als &#8222;systemimmanent&#8220; hin. Der umgekehrte Fall: An der Hauptwasseruhr werden 300 cbm gemessen, an den Einzeluhren 500 cbm. Dieses nennt man umgekehrt den Messgewinn.</p>
<p>Verursachungsgerechtigkeit: Unbillig ist auch, einfach einen Kostensaldo einer differenzierten Verbrauchsabrechnung grob nach Verbrauch umzulegen, obwohl durch die Wasserbetriebe, wie von der Rechtsprechung längst anerkannt, bspw. das so genannte Niederschlagswasser nicht verbrauchsabhängig, sondern flächenabhängig gezahlt wird. Die differenzierte (und gekonnte) Buchführung eines Verwalters weist demzufolge in der Jahresabrechnung die Positionen &#8222;Wasserverbrauch&#8220; (der Einheiten einerseits) und &#8222;Niederschlagswasser&#8220; (der anteiligen Grundstücksflächen andererseits) differenziert aus. In Frage kommt durchaus und ist sogar nahe liegend, dass das Niederschlagswasser anders umgelegt wird, z.B. nach dem allgemeinen Kostenverteilungsschlüssel. In diesem Fall würde das Niederschlagswasser nach dem Verhältnis der DIN-Wohnflächen umgelegt werden, da es nicht verbrauchsabhängig ist.</p>
<p>Noch differenzierter ist die Betrachtung anzustellen, wenn Sondernutzungsrechte vereinbart sind, hinsichtlich der Außenflächen der Anlage. Ist geregelt, dass der Sondernutzungsberechtigte die Sondernutzungsrechte unter Kostenfreistellung der übrigen Eigentümer zu bewirtschaften hat, so liegt hierin auch ein Erfordernis zur Berücksichtigung dieses Sachverhalts bei Kostenverteilungsfragen.</p>
<p>Man sieht, über das Thema könnte man auch gleich eine Doktorarbeit &#8222;guttenbergen&#8220;. Das würde den Rahmen einer bloggenden und mithin gerade noch lesbaren Berichterstattung durchaus sprengen und ist nicht Ziel dieser Zusammenfassung.</p>
<p>Die wesentliche Erkenntnis aber lautet: Im dargestellten Fall hat der Verwalter die fachlich richtigen Schlüsse keineswegs gezogen und noch im zweiten Entwurf seiner ersten Abrechnung ist er durchaus weit entfernt von einer richtigen Abrechnung. Es stellt sich daher tatsächlich die Frage, ob er das überhaupt richtig abrechnen kann?</p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/HV.Buddha_01.12_Verbrauch.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-11618" title="Hausverwaltungsbuddha 01.12 - Abrechnung nach Zahlungsfluss &amp; Verbrauch" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/HV.Buddha_01.12_Verbrauch.jpg" alt="Hausverwaltungsbuddha 01.12 - Abrechnung nach Zahlungsfluss &amp; Verbrauch" width="626" height="442" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/HV.Buddha_01.12_Verbrauch.jpg 626w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/HV.Buddha_01.12_Verbrauch-300x211.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 626px) 100vw, 626px" /></a></p>
<p>Die festgestellten Fehler seines Abrechnungswesens betreffen -um nur ganz allgemein zu bleiben- folgende Gesichtspunkte.</p>
<ol>
<li>Eine unterlassene, so gewissenhaft als mögliche Verbrauchsinventur der Einzel- und Gesamtzählerstände.</li>
<li>Die Unterlassung einer &#8222;grobmotorischen&#8220; Schlüssigkeitsprüfung.</li>
<li>Die erste falsche, zu niedrige Abrechnung der Wasserkosten 2010.</li>
<li>Die Nichtbenennung einer Abrechnungsspitze für das Jahr 2009, die erst 2010 gezahlt wurde (siehe obige Regelung der Teilungserklärung, &#8222;Verbrauchsinventur&#8220;) &#8211; Diese heißt im vorliegenden Fall &#8222;rückwärts erforderliche Abgrenzung&#8220; (nach 2009). Hier mit zwei Möglichkeiten: Liegt eine genehmigte Abrechnung 2009 vor, so verteilt man die Wasserkosten 2009 in der Abrechnung 2010 nach den Verbrauchswerten der Abrechnung 2009. Liegt noch keine genehmigte Abrechnung vor, können diese Kosten in die Abrechnung 2009 aufgenommen werden. Sie sind dann als &#8222;abgegrenzte Verbindlichkeit&#8220; in einem Betrag (unaufgeteilt) als Verbindlichkeit nachrichtlich im Bestandskonto &#8222;abgegrenzte Verbindlichkeiten aus Betriebskosten Vorjahre&#8220; enthalten.</li>
<li>Die fehlende &#8222;Gesamtfeststellung&#8220; der richtigen, absoluten Wasserkosten. Aus dieser ergibt sich die &#8222;Abrechnungsspitze 2010&#8220;, die erst in 2011 gezahlt wird, aber verursachungsgerecht in 2010 als Kosten einzustellen ist. Und zwar hier in dieser Wohnanlage aufgrund ausdrücklicher Regelung in der Teilungserklärung. Diese heißt im vorliegenden Fall &#8222;vorwärts erforderliche Abgrenzung&#8220; (nach 2011).</li>
<li>Die fehlende Differenzierung der Wasserkosten nach Niederschlagswasser und Verbrauchswasser nach Wasseruhren-Verbrauch.</li>
<li>Die Nicht-Geltendmachung von möglichen Sprengwasser-Abzügen, die nämlich konkrete Kostenersparnisse nach sich ziehen (Entwässerungsanteil entfällt)</li>
</ol>
<p>Tatsächlich muss allein die Position &#8222;Wasserkosten&#8220; noch maßgeblich geändert werden, denn hinzu kommt auch noch die gelebte Realität dieser Wohnanlage, wo &#8222;unter laufender Verwaltung&#8220; auch folgendes zu berücksichtigen ist:</p>
<ol>
<li>Die unterlassene Geltendmachung von so genannten Rohrleitungsverlusten in Folge von Wasserschäden (Kessel der Anlage geplatzt) mit dem Ziel einer Kulanzerstattung</li>
<li>Die Auswechslung des überdimensionierten, zu groß bemessenen Wasser-Hauptzählers gegen einen kleineren, mit der Folge, dass der Tagespreis der Wasserrechnung signifikant sinkt.</li>
<li>Die Geltendmachung einer unglaubwürdig hohen Differenz zwischen Haupt- und Einzelwasseruhren.</li>
</ol>
<p>Leute, das Thema ist ekelhaft wie ein Endlos-Bandwurm. Es reicht vielleicht zu sagen, dass eine richtige Abrechnung zu machen bedeutet, dass man die Zusammenhänge einer Wohnanlage richtig verstehen muss, wozu man sich gewissenhaft einarbeiten muss. Jeder neue Verwalter, der das unterlässt, handelt grob gemeinschaftswidrig und oberflächlich, spart sich zwar eigene Arbeit und &#8222;Gehirnschmalz&#8220;. Dieses aber zahlt die Gemeinschaft der Wohnungseigentümer, und zwar in beliebiger, vollkommen zufälliger Höhe.</p>
<p>Die hier dargestellte Abrechnung 2010 ist im ersten und im zweiten Entwurf zu verwerfen. Der dritte Entwurf erfolgt nun gewissenhaft, dafür werde ich sorgen. Und sei es auch -notfalls- mit gerichtlicher Hilfe. Dabei trifft die Kritik an den falschen, zwei Entwürfen natürlich frontal den neuen Verwalter. Weil der nun lamentiert, er habe alles &#8222;so übernommen&#8220;, ja, das macht doch nichts.</p>
<figure id="attachment_11591" aria-describedby="caption-attachment-11591" style="width: 566px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_5037.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-11591 " title="JOLA-Rindfleisch (Senatsreserve) - im eigenen Saft!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_5037-768x1024.jpg" alt="JOLA-Rindfleisch (Senatsreserve) - im eigenen Saft!" width="576" height="768" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_5037-768x1024.jpg 768w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_5037-225x300.jpg 225w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_5037.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 576px) 100vw, 576px" /></a><figcaption id="caption-attachment-11591" class="wp-caption-text">JOLA-Rindfleisch (Senatsreserve) - im eigenen Saft!</figcaption></figure>
<blockquote><p><em>Kennen wir noch aus &#8222;Mauerzeiten&#8220;: Die Senatsreserve, hergestellt durch die Fa. JOLA. Das Besondere: Das Rindfleisch liegt im eigenen Saft. Schwierig: Wenn Verwalter zu sehr im eigenen Saft schmoren. Dann werden sie betriebsblind. Oder &#8222;tüksch&#8220;: dann gelten nur noch Formalien und nicht mehr, was wirklich zu tun sich aufdrängt. Fleiß, um die &#8222;harten Fakten&#8220; von innen aufzubohren, sie aufzuklären und letztlich eine richtige Abrechnung zu erstellen, die der Lebenswirklichkeit Rechnung trägt.</em> </p></blockquote>
<p>In jeder Wohnanlage sind die &#8222;harten Fakten&#8220; nun mal wie sie sind. Dies nennt man &#8222;die Realität&#8220;. Um diese aber zu erkennen, muss man sich als neuer Verwalter gewissenhaft und &#8222;wie ein ordentlicher Kaufmann&#8220; einarbeiten.  Im Zeitpunkt der Versendung von Wohngeldabrechnungen aber geht jeder (noch so neue) Verwalter auch ein fachliches Statement besonderer Schwere ein: er sagt den (neuen) Kunden damit, dass er diese Arbeit geleistet habe und nun guten Gewissens eine Abrechnungsgenehmigung empfehle. Nach allem was vorliegt, ist dies im vorliegenden Fall -allein am Beispiel der Wasserkosten- nicht der Fall, wie die Schilderung nachdrücklich aufzeigt.</p>
<blockquote><p>Das Wasser ist trüb, die Luft ist rein. Der Verwalter muss ersoffen sein. (sinngemäße Abwandlung eines Strauß-Witzes, hier für Wohnungseigentümer) #ersoffen in Arbeit! mit der gründlichen Abrechnung</p></blockquote>
<p>Schade. Das Leben und auch Verwaltung sind nun mal nicht oberflächlich. Sondern richtig. Oder falsch.</p>
<p> <img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Interessant: <a title="externer Link/pdf-Dokument downloaden" href="http://www.vnwi.de/Portals/0/pdf/VortragDrStaehlingAtt06.pdf" target="_blank">Dr. Karl-Heinz Stähling zur Bedeutung des Vermögensstatus in der WEG-Abrechnung</a></li>
<li>Dazu passend: <a title="externer Link" href="http://www.google.de/url?sa=t&amp;rct=j&amp;q=verm%C3%B6gensstatus%20weg&amp;source=web&amp;cd=1&amp;ved=0CB8QFjAA&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.vnwi.de%2FPortals%2F0%2Fpdf%2FPresDrStaehlingAtt06.ppt&amp;ei=lB4HT5ivEI3EtAa65-iCDw&amp;usg=AFQjCNF3qY9W76mn78qBq5HjpbNItpvypw" target="_blank">PowerPoint-Präsentation zu Dr. Karl-Heinz Stählings Fachvortrag</a></li>
<li>Profunde Fundquelle: <a title="externer link" href="http://www.haufe.de/immobilien/searchResult?mainSearch:boolean=False&amp;selection=*%7Caonl&amp;searchableText=Verm%F6gensstatus" target="_blank">Der Haufe-Verlag versteht als Fachverlag was vom Vermögensstatus</a></li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>1118-12 &#8211; Positionen: Die Trends vom 03.01.2012 &#8211; vom sprayen, dissen, wulffen und gaucken! #Sprachforschung #Graffitiforschung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 10:32:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Update: Der Postillion meldet, Bundespräsident Wulff habe in der Nacht 82 Millionen Menschen angerufen und ihnen verboten, &#8230;.doch lest selbst! Jahrelang hat die im Hochparterre beheimatete Zahnarztpraxis in der Kreuzberger Falckensteinstr. sich mit den Graffitos abgemüht. Konstant dran war man. Immer wenn ein solches &#8222;widerliches Borstentier&#8220; mit Pinsel, Spray und Dose aufgebracht worden war, hatte ... <a title="1118-12 &#8211; Positionen: Die Trends vom 03.01.2012 &#8211; vom sprayen, dissen, wulffen und gaucken! #Sprachforschung #Graffitiforschung" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/146211/" aria-label="Mehr Informationen über 1118-12 &#8211; Positionen: Die Trends vom 03.01.2012 &#8211; vom sprayen, dissen, wulffen und gaucken! #Sprachforschung #Graffitiforschung">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" title="Positionen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="" width="80" height="15" /></p>
<figure style="width: 490px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://farm3.static.flickr.com/2512/4514911187_5d932eab9e.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" title="Ist das Kunst? Oder kann das weg?" src="http://farm3.static.flickr.com/2512/4514911187_5d932eab9e.jpg" alt="Ist das Kunst? Oder kann das weg?" width="500" height="375" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Ist das Kunst? Oder kann das weg?</figcaption></figure>
<blockquote><p>Update: Der Postillion meldet, Bundespräsident Wulff habe in der Nacht 82 Millionen Menschen angerufen und ihnen verboten, &#8230;.<a title="externer Link" href="http://www.der-postillon.com/2012/01/wulff-spricht-82-millionen-deutschen.html" target="_blank" rel="noopener">doch lest selbst</a>!</p></blockquote>
<p>Jahrelang hat die im Hochparterre beheimatete Zahnarztpraxis in der Kreuzberger Falckensteinstr. sich mit den Graffitos abgemüht. Konstant dran war man. Immer wenn ein solches &#8222;widerliches Borstentier&#8220; mit Pinsel, Spray und Dose aufgebracht worden war, hatte einer der Mitarbeiter es wieder entfernt. Die gute alte Handarbeit.</p>
<p>Damit ist jetzt Schluss. Schon vor einiger Zeit wendete sich die Arztpraxis an die Gemeinschaft. Ja, das habe man gern gemacht, für die Allgemeinheit. Aber irgendwann will man das auch loswerden. In manchen Gegenden von Berlin ist das eine viel zu erfüllende, bzw. ausfüllende Tätigkeit. Ein Profi soll her.</p>
<p><span id="more-11524"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-11081" title="seitentrenner Malerpinsel" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/11/trenner_Malerpinsel.jpg" alt="seitentrenner Malerpinsel" width="60" height="60" /></p>
<figure id="attachment_11525" aria-describedby="caption-attachment-11525" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/DSC00074_Graffito.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-11525" title="Bildbearbeitung: Graffito in Berlin-Xberg" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/DSC00074_Graffito-1024x685.jpg" alt="Bildbearbeitung: Graffito in Berlin-Xberg" width="640" height="428" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/DSC00074_Graffito-1024x685.jpg 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/DSC00074_Graffito-300x200.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/DSC00074_Graffito.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-11525" class="wp-caption-text">Bildbearbeitung: Graffito in Berlin-Xberg</figcaption></figure>
<p>Nun ist ein Profi gefunden. Die Fa. Ungenannt von Geschäftsführer Ungenannt hat jetzt den Auftrag, neue Graffitos bei Bedarf regelmäßig und im Rahmen einer kurzen, verabredeten Reaktionszeit zu beseitigen.</p>
<p>Der Berechtigte aus dem Haus meldet den neuen &#8222;Tag&#8220;.</p>
<p>Die Fa. kommt und beseitigt ihn. Fertig ist die Laube.</p>
<p>Bloggwart von Hogwarth als vermeintlicher Sachbeschädiger. Den Spruch hat tatsächlich niemand &#8222;drübergezimmert&#8220; bzw. &#8222;getaggt&#8220; als neues, richtungsweisendes Spruchband: Dass die Hausverwaltung &#8222;dähmlich&#8220; ist, wissen wir auch so. Sie ist sowieso immer schuld.</p>
<p>Allerdings hat die Hausverwaltung nun, so &#8222;dähmlich&#8220; sie auch sein mag, durch einen solchen Graffiti-Beseitigungsvertrag die Weichen gestellt. Schade, schade, solche Kosten sind auf die Mieter der vermieteten Eigentumswohnungen auch als Betriebskosten umlegbar. Wie auch die Wohnungseigentümer selbst die Kosten tragen müssen. Sie erhöhen die &#8222;costs of living&#8220;. Deutlich wird: Die Allgemeinheit trägt die Kosten für die Beseitigung von hirnlosen Sprüchen, Bilderchen und Tags, die im Grunde niemandem gefallen außer dem Sprayer selbst.</p>
<figure id="attachment_5570-2" aria-describedby="caption-attachment-5570-2" style="width: 558px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5570" title="Yin und Yang sind gesichtspunkte" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/yin.yang_.jpg" alt="Yin und Yang sind gesichtspunkte" width="568" height="573" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/yin.yang_.jpg 568w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/yin.yang_-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/yin.yang_-297x300.jpg 297w" sizes="auto, (max-width: 568px) 100vw, 568px" /><figcaption id="caption-attachment-5570-2" class="wp-caption-text">Yin und Yang sind gesichtspunkte</figcaption></figure>
<blockquote><p><em>Yin und Yang im Zusammenhang mit Graffiti und die Frage: Was bedeutet &#8222;Graffiti&#8220; für das menschliche Wohlergehen? Die Auswertung der netzbekannten Meldungen zum Thema ergibt ein zweischneidiges Schwert und auch &#8222;die Flucht nach vorn&#8220;. Richtig ist, es gibt dieses Problem. Richtig ist auch, dass eigentlich so gut wie niemand &#8222;fremdbestimmte&#8220; Inhalte auf seinen Hausfassadenflächen wünscht. Richtig ist aber auch, dass zu viele hässliche Fassaden daherkommen. Da kommt als scheinbarer Ausweg nur eine &#8222;Flucht nach vorn&#8220; als Lösungsmöglichkeit in Betracht: Man veranstaltet einfach bewusste Graffiti-Wettbewerbe, nennt das Kunst und verschweigt die Wahrheit: Dass nämlich Graffitis immer einen Übergriff und Fremdbestimmung, ja den Versuch von Beherrschung in sich tragen, nicht demokratisch abgestimmt sind und daher den Leidtragenden &#8222;übergeholfen&#8220; wurden, anstatt mit ihnen als &#8222;echter Mehrwert&#8220; abgesprochen! Und wieder sind es ganz überwiegend die Jungs, die das machen. Ein tiefgehend &#8222;männliches Balz- und Kokettierverhalten&#8220;. </em></p></blockquote>
<p>Die Theorie besagt, dass nur das gewissenhafte, sofortige und konsequente Handeln aufgrund von neuen Spray-Tags erfolgreich sein wird. So wie &#8222;zero tolerance&#8220; in New York früher mal eingeführt wurde: Null-Toleranz und sofortiges Eingreifen.</p>
<p>Richtig ist aber auch: es entstehen feste Kosten, die jeder gern vermieden hätte&#8230;.</p>
<p>Ach, wären diese Sprayer nicht so autistisch und selbstverliebt, &#8230;., man könnte einen ebenso großen Betrag für etwas Nützliches ausgeben. Gebt uns mal die Handynummer von so einem Sprayer. Den werden wir &#8222;wulffen&#8220;, seit gestern hat sich dieser neue Begriff fest im deutschen Sprachgebrauch verankert. Unser Vorbild ist der Bundespräsident: Wir werden den Sprayer anrufen, ihn wulffen, bzw. &#8222;dissen&#8220;: das bedeutet, wir reden ihm eine beherzte Beschimpfung auf seine Mail- bzw. Sprachbox, drohen mit dem Abbruch der Beziehungen, mit strafrechtlichen Konsequenzen und auch mit sonstigem Unbill.</p>
<blockquote><p><em>Sprayer sind Spammern im Netz nicht unähnlich. Sie sondern pigmentierte Exkremente ab, nach denen man sie nicht gefragt hat. Wer eine Website mit funktionierenden Kommentaren betreibt, wird das bestätigen können. Zu selten kommen sinnvolle Kommentare von ausgesuchter gedanklicher Schönheit. Zu oft werden einfach nur &#8222;digitale Duftmarken&#8220; hinterlassen, die überflüssig sind.</em> <em>Um es klar zu sagen: Damit sind wirkliche Künstler nicht gemeint, die eine Ausnahme von der Regel untalentierter Sprayer darstellen und wirklich etwas Vorzeigbares können.</em></p></blockquote>
<p>Bleibt noch die Frage: Würde denn der Gauck es besser machen? Und was wäre, wenn man sich das &#8222;wulffen&#8220; vor dem geistigen Auge einmal intensiv betrachtet, dann das &#8222;gaucken&#8220;? Ich hab noch keine Antwort auf diese mir noch zu zeitgeistig erscheinende Frage. Möglicherweise wird sie sich nie stellen.</p>
<p>Fest steht nur eins: Die Zukunft ist ein Programm, an dem wir noch arbeiten.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Gezielt geschaut: <a title="externer Link" href="http://www.google.de/search?hl=de&amp;gl=de&amp;tbm=nws&amp;btnmeta_news_search=1&amp;q=graffiti&amp;oq=graffiti&amp;aq=f&amp;aqi=d1g2d-o1&amp;aql=&amp;gs_sm=e&amp;gs_upl=2140l4953l0l5812l8l6l0l3l3l0l406l922l2-1.1.1l3l0" target="_blank" rel="noopener">Die Google-News-Suche &#8222;graffiti&#8220; zeigt heute ungefähr 4.750 Suchergebnisse in 0,11 Sekunden</a></li>
<li>Hintergrund: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2011/01/108411/">Die Graffitiseuche geht um</a></li>
<li>Graffiti: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/11/die-jugendgerichtshilfe-spandau/">Die Jugendgerichtshilfe ruft an</a></li>
<li>Polaroid des Tages: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/10/polaroid-des-tages-graffity/">In Kreuzberg sind immer wieder Schmierfinken unterwegs</a></li>
<li>Das LKA ruft an: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/07/graffity-sprayer-wurden-gefasst/">Die Sprayer wurden gefasst&#8230;</a></li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>1104-11 &#8211; Medienecho: Der Zahnarzt Bernd S. (67) wurde regelrecht guillotiniert und ist auf der Stelle tot. Durch den Aufzug.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Dec 2011 12:40:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Lift tötet Zahnarzt! (BZ-Titelseite 22.12.11) Da schauen Verwalter schon aus beruflichem Interesse genauer hin, es heißt auszugsweise: Auf dem Flur im vierten Stock beugt er sich durch ein kaputtes Lift-Fenster und drückt einen Etagenknopf. Der Fahrstuhl setzt sich sofort in Bewegung. Der Zahnarzt hat keine Chance mehr, sich zurückzuziehen. Der Korb des Aufzugs fährt unerbittlich ... <a title="1104-11 &#8211; Medienecho: Der Zahnarzt Bernd S. (67) wurde regelrecht guillotiniert und ist auf der Stelle tot. Durch den Aufzug." class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/144811/" aria-label="Mehr Informationen über 1104-11 &#8211; Medienecho: Der Zahnarzt Bernd S. (67) wurde regelrecht guillotiniert und ist auf der Stelle tot. Durch den Aufzug.">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-10085 alignnone" title="_banner_Medienecho" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/07/banner_Medienecho.jpg" alt="" width="450" height="250" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/07/banner_Medienecho.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/07/banner_Medienecho-300x166.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<dl id="attachment_11364" class="wp-caption alignnone" style="width: 458px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/IMG_6546.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-11364 " title="Lift tötet Zahnarzt! (BZ-Titelseite 22.12.11)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/IMG_6546-768x1024.jpg" alt="Lift tötet Zahnarzt! (BZ-Titelseite 22.12.11)" width="448" height="597" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/IMG_6546-768x1024.jpg 768w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/IMG_6546-225x300.jpg 225w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/IMG_6546.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 448px) 100vw, 448px" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Lift tötet Zahnarzt! (BZ-Titelseite 22.12.11)</dd>
</dl>
<p>Da schauen Verwalter schon aus beruflichem Interesse genauer hin, es heißt auszugsweise:</p>
<blockquote><p><em>Auf dem Flur im vierten Stock beugt er sich durch ein kaputtes Lift-Fenster und drückt einen Etagenknopf. Der Fahrstuhl setzt sich sofort in Bewegung. Der Zahnarzt hat keine Chance mehr, sich zurückzuziehen. Der Korb des Aufzugs fährt unerbittlich nach unten. Bernd S. wird regelrecht guillotiniert. Er ist auf der Stelle tot. Seine Familie findet ihn kurze Zeit später. </em>(BZ, Ausgabe vom 22.12.2011, Link unten)</p></blockquote>
<p>Aber wie geht es nun weiter? Die kleine Eigentümergemeinschaft in der Seitenstraße vom Kudamm (10 Parteien) kannte das Problem mit dem &#8222;zu alten&#8220; Aufzug. Richtig: In vielen Berliner Altbau-Mehrfamilienhäusern stehen noch solche, oft toll wirkende, überalterte Aufzüge. Jeder kennt deren Macken und oft halten die Bewohner es nicht einmal für erforderlich, bei auftretenden Mängeln Sachverstand einzuholen. Höchste Zeit, die alten Aufzugssteuerungen zu erneuern, mit Sicherheits- und Anfahrtsbremsen. Das geht auch &#8222;im alten Gewand&#8220;, wie der Verwalter weiß. Na ja, ganz vorsichtig gesagt: Der hier wohl nicht. Immer wenn ein Mensch &#8222;zerteilt&#8220; wird von nicht mehr zeitgemäßen Aufzügen, lernen wir wieder was draus. Zu spät.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5511 alignnone" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /><br />
 </p>
<ul>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="http://www.bz-berlin.de/bezirk/charlottenburg/fahrstuhl-toetet-67-jaehrigen-zahnarzt-article1346837.html" target="_blank">Die BZ-Meldung im vollen Wortlaut</a></li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;"> (EP)</span></p>
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