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	<title>Vattenfall &#8211; Gesichtspunkte.de by #Bloggwart</title>
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	<description>Wohnen, Existieren, Überleben in the #Morefamilyhouse ;-)</description>
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	<title>Vattenfall &#8211; Gesichtspunkte.de by #Bloggwart</title>
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		<title>2032-18 &#8211; Positionen: Zur Lage der Energieversorgung Deutschland&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jun 2018 12:17:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein  guter Anbieter von Gas ist bspw. Energieversorgung Deutschland (EVD). Wir sind allerdings noch weit weg vom freien Markt voll Lust mit Liebe. Platzhirsche und ehemalige Monopolkapitalisten (Gasag, Vattenfall, später die Netzgesellschaft Berlin) haben ihre Fingerchen wohlweislich noch mit Macht drin und spucken Galle. Dass da keiner in die Suppe spuckt, im aufgeteilten Energiekuchen. In ... <a title="2032-18 &#8211; Positionen: Zur Lage der Energieversorgung Deutschland&#8230;" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/3252-18-positionen-zur-lage-der-energieversorgung-deutschland/" aria-label="Mehr Informationen über 2032-18 &#8211; Positionen: Zur Lage der Energieversorgung Deutschland&#8230;">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-9842" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/06/Murphys.Gesetz.jpg" alt="Murphys Gesetz" width="450" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/06/Murphys.Gesetz.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/06/Murphys.Gesetz-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<blockquote><p>Ein  guter Anbieter von Gas ist bspw. Energieversorgung Deutschland (EVD). Wir sind allerdings noch weit weg vom freien Markt voll Lust mit Liebe.</p></blockquote>
<p>Platzhirsche und ehemalige Monopolkapitalisten (Gasag, Vattenfall, später die Netzgesellschaft Berlin) haben ihre Fingerchen wohlweislich noch mit Macht drin und spucken Galle. Dass da keiner in die Suppe spuckt, im aufgeteilten Energiekuchen. In der Abwicklung ganz gut, kann man mit EVD gehörig Heizkosten sparen. Und tut es auch. Probleme in Stichworten:</p>
<p>Schreibgeschützte Pdf-Rechnungen: Bäh, negative, unnütze Doppelarbeit. Man muss sie ausdrucken und einscannen. Das ist objektiv auch aus rechtlichen Gründen nicht erforderlich und sollte dringendst geändert werden. Wenn Menschen digitales Dokumentenmanagement betreiben, sind schreibgeschützte Rechnungen eine regelrechte Arbeitsverweigerung. Die Verweigerung, auf hohem gekonnten Niveau zusammen zu arbeiten. Negative Kundenerfahrung.</p>
<p>Ein regelmäßig professioneller Kundenwunsch ist die Anfertigung stichtagsbezogener Jahresabrechnungen, bspw. zum 31.12. des Jahres. Dass dies nicht hinterlegt werden kann, stellt einen Systemmangel dar und hindert erfreuliche Zusammenarbeit. Jetzt weiß Energieversorgung Deutschland auch das.</p>
<p>Leider geht es nur mit Brimborium. Der Punkt ist, dass die Stichtagsbezogenheit bei Fremdanbietern wie EVD offenbar wegfällt, während es im Urin der großen Dinosaurier angelegt ist, zu einem Wunschstichtag abrechnen zu können. Das ist weder groß der Rede wert, noch überhaupt erwähnenswert. Bei der Energieversorgung Deutschland funktioniert so eine Abrechnung erst, wenn man sie interaktiv anstößt. Man muss also jährlich fest Arbeit einplanen, um etwas Selbstverständliches zu bekommen. Und auch wenn die Vertragslaufzeiten vom 31.12. abweichen, in der Realität, so kann man doch deutlich sagen, es ist unverständlich, warum nicht eine abweichende Abrechnungsvereinbarung abgeschlossen werden kann? Das heißt doch nur ein bisserl organisieren und schwupps. Leider doch zu kompliziert, denn ohne mehrfaches Kontaktieren, Insistieren und Mahnen läuft nichts. Vom Kalenderjahr abweichende Kündigungsfristen sind mit Verlaub eine Zumutung, aber möglicherweise nicht zu ändern.</p>
<p>Die große Frechheit liegt hier im unklar angelegten Wechselsystem, in dem es einem kaum noch möglich ist, planbare wunschgemäße Vertragslaufzeiten zu steuern. Also ganz absichtlich bspw. ein Kalenderjahr. Hier muss zu viel Arbeit investiert werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>2018-18 &#8211; Meinungsforschung: Die Gesellschaft für Marktforschung im Auftrag von Vattenfall- Verwende Deine Zeit, verschwende Deine Jugend!</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/3238-18-meinungsforschung-die-gesellschaft-fuer-marktforschung-im-auftrag-von-vattenfall-verwende-deine-zeit-verschwende-deine-jugend/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Apr 2018 07:54:07 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Vattenfall]]></category>
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					<description><![CDATA[Schön und jung und stark Schön und jung und stark Du bist schön und jung und stark Nimm dir was du willst Nimm dir was du willst Solang du nur noch kannst Verschwende deine Jugend Verschwende deine Jugend Schön und jung und stark Schön und jung und stark Nimm dir was du willst Tu was ... <a title="2018-18 &#8211; Meinungsforschung: Die Gesellschaft für Marktforschung im Auftrag von Vattenfall- Verwende Deine Zeit, verschwende Deine Jugend!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/3238-18-meinungsforschung-die-gesellschaft-fuer-marktforschung-im-auftrag-von-vattenfall-verwende-deine-zeit-verschwende-deine-jugend/" aria-label="Mehr Informationen über 2018-18 &#8211; Meinungsforschung: Die Gesellschaft für Marktforschung im Auftrag von Vattenfall- Verwende Deine Zeit, verschwende Deine Jugend!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-14933" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/10/Erzaehlt.jpg" alt="Erzählt - mit einem Mikrofon aus Bulgarien" width="477" height="600" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/10/Erzaehlt.jpg 477w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/10/Erzaehlt-238x300.jpg 238w" sizes="auto, (max-width: 477px) 100vw, 477px" /></p>
<blockquote><p>Schön und jung und stark<br />
Schön und jung und stark<br />
Du bist schön und jung und stark<br />
Nimm dir was du willst<br />
Nimm dir was du willst<br />
Solang du nur noch kannst<br />
Verschwende deine Jugend<br />
Verschwende deine Jugend</p>
<p>Schön und jung und stark<br />
Schön und jung und stark<br />
Nimm dir was du willst<br />
Tu was du willst<br />
Tu was du willst</p>
<p>Solang du nur noch kannst<br />
Solang du nur noch kannst<br />
Verschwende deine Jugend<br />
Verschwende deine Jugend</p>
<p>Schön und jung und stark<br />
Schön und jung und stark<br />
Du bist schön<br />
Und du bist jung<br />
Und nimm dir was du willst<br />
Und nimm dir was du willst</p>
<p>DAF (Deutsch Amerikanische Freundschaft), &#8222;Du bist jung&#8220;</p></blockquote>
<p>Heute wieder das unnütze Telefonat: Die Firma Opionion Control (Namensidee: Der Postillon) ruft an und fragt gezielt nach. Bevor sie fragen, antworte ich bereits komplett, das geht schneller. Summa summarum.</p>
<p>Rrrringg! Rrrringgg!</p>
<p>Krkksss. Guten Tag, mein Name ist Schniederpelz. Ich bin von der GfM Gesellschaft für Marktforschung (* Name geändert) und rufe im Auftrag der Firma Vattenfall (Name nicht geändert) an, ob Sie zufrieden waren?</p>
<p>Ich? Nein. Nein. Ich bin nicht zufrieden. Ich halte das für krank. Dass Sie mich anrufen und mich fragen, ob ich zufrieden war, ist genau genommen richtig krank. Ich bin gar nicht damit zufrieden, dass die Arbeit bei Vattenfall nicht gut läuft und die nicht auf Kunden eingehen, aber ansonsten Marktforschungsinstitute beauftragen zu erfragen, ob die Arbeit gut war. Was erlauben Vattenfall. Nein, sie war nicht gut, und selbst wenn sie gut gewesen wäre, dann wird sie allein schon durch diese kranke Geisteshaltung schlecht, die darin besteht, Dinge nicht einfach zur Zufriedenheit der Kunden zu erledigen, sondern Dritte damit zu beauftragen, über Nichtigkeiten des Lebens auch noch gewerblich zu telefonieren. Eine ganz perfide, miese Tour. Ich will, dass Sie das in Ihren Formularen einspeichern, falls sie solche Antworten überhaupt bereithalten in Ihrem Webspace. Und klicken Sie bitte gleich an: Never call him again. He calls You, if he wants to&#8230;.</p>
<p>Ja, ist gut, danke, Wiedersehen.</p>
<p>Nicht dafür.</p>
<p>Krks.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>2003-18 &#8211; Kampagnen: Was bitte ist eine Kreditoren-Fatwa? Und wem nützt das?</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/3225-18-kampagnen-was-bitte-ist-eine-kreditoren-fatwa-und-wem-nuetzt-das/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jan 2018 12:14:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Positionslicht]]></category>
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					<description><![CDATA[Sie arbeiten nicht mit uns zusammen. Wir haben elektronischen Schriftwechsel mit Ihrem BackOffice of Monsters, in dem wir Menschen nicht kennen, uns dämliches Zeug, unzutreffende Buchungen, Saldenmischmasch, unzutreffende Jahresabgrenzungen und so weiter und sofort untergeschoben werden. Nicht einmal der Stromeinkauf ist günstig. Wir haben uns entschlossen, Sie zu entlassen. Wir werden uns nicht weiterhin mit ... <a title="2003-18 &#8211; Kampagnen: Was bitte ist eine Kreditoren-Fatwa? Und wem nützt das?" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/3225-18-kampagnen-was-bitte-ist-eine-kreditoren-fatwa-und-wem-nuetzt-das/" aria-label="Mehr Informationen über 2003-18 &#8211; Kampagnen: Was bitte ist eine Kreditoren-Fatwa? Und wem nützt das?">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-236" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/09/kampagnen.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<blockquote><p>Sie arbeiten nicht mit uns zusammen. Wir haben elektronischen Schriftwechsel mit Ihrem BackOffice of Monsters, in dem wir Menschen nicht kennen, uns dämliches Zeug, unzutreffende Buchungen, Saldenmischmasch, unzutreffende Jahresabgrenzungen und so weiter und sofort untergeschoben werden. Nicht einmal der Stromeinkauf ist günstig. Wir haben uns entschlossen, Sie zu entlassen. Wir werden uns nicht weiterhin mit nutzlosem Zeug aus Ihrem Hause beschäftigen. (Auszug &#8222;Unzufriedenheit &#8211; Projekt Despacito Vattenfall&#8220;)</p></blockquote>
<p>Wir Verwalter mühen uns einigermaßen, unsere Jahresabrechnungen so gut als möglich zu machen. Dazu gehört Fehlerfreiheit. Um den 31.12. eines Jahres findet bei uns eine groß angelegte Verbrauchsinventur statt. Die Spielregeln haben sich mit den Jahren geändert und verschärft. Viele Unternehmen mit Lieferantenstatus (Fachwort: Kreditoren) haben Kundencenter mit Zugriff via Internet eingerichtet. Auf diese Weise haben sie unbemerkt ihre Kunden zu digitalen Abrechnungssklaven und Mitarbeitern degradiert. Spielt der Kunde nicht mit, bekommt er eine Schätzung aufs Auge. Na und? Den damit verbundenen Scheiß badet der Kunde allein aus. Selbstverständlich automatisch abgebucht.</p>
<p>Es wird Mumpitz gebucht, was Abschlagszahlungen angeht. Egal, was richtig ist, jede Zahlung irgendeine Art von Abenteuer. Die Jahre durcheinander, die Salden hin und her und die Forderungen im edv-gestützten Mahnwesen, das nicht nachdenkt. Vor einiger Zeit haben wir dann systematisch die Lastschrift-Einzugsermächtigungen gekündigt. Jetzt geht es erst richtig durcheinander. Hier geht es jetzt um Vattenfall: Die buchen wirklich, was sie wollen. Und damit ist jetzt Schluss.</p>
<p>Wir haben jetzt eine Kreditoren-Fatwa beschlossen. Vattenfall Strom fliegt bei uns raus, generell. In allen Häusern. Vattenfall selbst hat den Grund dafür gelegt. In einem Haus in Reinickendorf: Dort hat Vattenfall schriftlich mit mehrfachen Einwendungen unsererseits bewiesen, dass es sich verbittet, noch einmal zu diskutieren, was richtig und was falsch ist. Jetzt gibt es diese Fatwa. Die Fatwa beseitigt in der stromgläubigen Welt nämlich die Diskussion, was richtig und was falsch ist. Man geht einfach weg von einer durch und durch ungesunden Konstruktion. Mal sehen, wie lange das dauert, bis die merken, dass sie nicht skandinavisch klug sind?</p>
<p>Der entsprechende Vordruck zur Gesamtkündigung aller Verträge ist oben stark gekürzt zitiert. Das Despacito Vattenfall ist irgendwie auch wie das Knut von Ikea: Alles muss raus. Es ist soweit. Halleluja! Frohes 2018.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
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		<title>1994-17 &#8211; Positionen: Ein Abschlagzahlung ist eine Abschlagzahlung, ist eine Abschlagzahlung&#8230; Von Vattenfall&#8217;s Systemproblemen!</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/321617-positionen-ein-abschlagzahlung-ist-eine-abschlagzahlung-ist-eine-abschlagzahlung-von-vattenfalls-systemproblemen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 May 2017 09:31:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten]]></category>
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					<description><![CDATA[Schlechte Erfahrungen mit Energielieferanten, in diesem Fall Vattenfall. Je intensiver wir uns damit auseinandersetzen, wie man richtig über Strom, Gas und Wasser abrechnet, desto stärker sind die Argumente dafür, sich dem Automatisierungsdruck der Großen zu widersetzen. Hier geht es um den Anruf des Mitarbeiters von Vattenfall, der uns die Welt erklärt, weil wir ihm geschrieben ... <a title="1994-17 &#8211; Positionen: Ein Abschlagzahlung ist eine Abschlagzahlung, ist eine Abschlagzahlung&#8230; Von Vattenfall&#8217;s Systemproblemen!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/321617-positionen-ein-abschlagzahlung-ist-eine-abschlagzahlung-ist-eine-abschlagzahlung-von-vattenfalls-systemproblemen/" aria-label="Mehr Informationen über 1994-17 &#8211; Positionen: Ein Abschlagzahlung ist eine Abschlagzahlung, ist eine Abschlagzahlung&#8230; Von Vattenfall&#8217;s Systemproblemen!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_9915" aria-describedby="caption-attachment-9915" style="width: 699px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-9915" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/06/Muecke.und_.Elefant.jpg" alt="Aus einer Mücke einen Elefanten machen!" width="709" height="472" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/06/Muecke.und_.Elefant.jpg 709w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/06/Muecke.und_.Elefant-300x199.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 709px) 100vw, 709px" /><figcaption id="caption-attachment-9915" class="wp-caption-text">Aus einer Mücke einen Elefanten machen!</figcaption></figure>
<p>Schlechte Erfahrungen mit Energielieferanten, in diesem Fall Vattenfall.</p>
<p>Je intensiver wir uns damit auseinandersetzen, wie man richtig über Strom, Gas und Wasser abrechnet, desto stärker sind die Argumente dafür, sich dem Automatisierungsdruck der Großen zu widersetzen. Hier geht es um den Anruf des Mitarbeiters von Vattenfall, der uns die Welt erklärt, weil wir ihm geschrieben haben.</p>
<p>Als Hausverwaltung stimmen wir zum 31.12. eines Jahres aus Gründen einer richtigen Jahresabrechnung die Forderungen und Verbindlichkeiten ab.</p>
<p>Einzugsermächtigungen entziehen wir den Damen und Herren inzwischen gern. Beim Strom für die Hausbeleuchtung schalten wir inzwischen gern auf den Selbstzahlermodus. Im Regelfall werden ca. 11 (bzw. bei höheren Vorauszahlungen fünf) Abschlagzahlungen erfordert. Diese liegen auch mal bei ca. 18,- € je Zahlungsgrund und das ist doch Pille Palle. Hier switchen wir auf Stornierung eines Vorauszahlungsplans und Jahreszahlung. Dann zahlt man einmal 180,- € und gut ist. Was soll der Riesenaufwand?</p>
<p>Die WEG in Schöneberg hat diese Abrechnerei für 2016 hinter sich. Das Problem ist auch folgendes:</p>
<p>Was Vattenfall diesbezüglich das Kundencenter nennt und &#8222;Hurra, hier können Sie Ihre Vorauszahlungen selbst festlegen&#8220;, funktioniert in Wirklichkeit so nicht. Denn das System ist zu starr und unbeweglich. Die große Freiheit Nr. 1, bspw. festzulegen, dass man anstatt 11 Beträge nur einen bezahlen möchte, existiert gar nicht erst. Hömma, da muss die IT aber noch ran, was?</p>
<p><span id="more-17951"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-17220" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/01/Strommasten.gif" alt="Seilspringende Strommasten (gif)" width="320" height="260" /></p>
<p>Genau das haben wir mit den Vorauszahlungen von Vattenfall in 2016 aber so getan. Deswegen haben wir die auch angeschrieben. Der Ratenzahlungsplan hätte weg gemusst.</p>
<p>Mit etwas Glück funktioniert das auch.</p>
<p>Und dann kommt die Automatik ins Spiel.</p>
<p>Im vorliegenden Fall zahlen wir zunächst zwei Raten 2016 wie geheißen. Und schließlich den ermittelten Restbetrag von 945,- € (der, plus die zwei vorherigen Zahlungen ergibt den gewollten Vorauszahlungsbetrag an Vattenfall). Halten wir auch nochmal fest: Vattenfall bekommt also um den April herum bereits den vollständigen Jahresbetrag zur Verfügung gestellt. Und so soll es nun jedes Jahr sein: Eine Jahresvorauszahlung und eine Abrechnung. Das macht zwei, maximal drei Geschäftsvorfälle pro Jahr und nicht -sagen wir- 14 bis 15 Vorgänge.</p>
<p>Rechne man solche Minimierungsversuche zusammen, erspart eine Kundin, wie unsere, leicht hunderte Geschäftsvorfälle pro Haus, wir übrigens auch. Alles ist einfach, glasklar, transparent. Niemandes Rechte werden verletzt.</p>
<p>Nun kommt der Anrufer, ein Mitarbeiter von Vattenfall, ins Gespräch und sagt: &#8222;Nein, Ihre Rechnungsbeanstandung, die können wir nicht bearbeiten. Ich kann Ihnen keine neue Rechnung erstellen.&#8220; Das Problem ist folgendes: Vattenfalls System hat unsere Zahlung von 945,- € (Verwendungszweck: Abschlagzahlungen 2016) anders gebucht. Ein Teil aus diesem Betrag wurde abgezwackt, um eine ältere Rechnung damit auszugleichen.</p>
<p>Das haben wir aber mit der Zahlung nicht gemeint. Wir haben drauf geschrieben &#8222;Abschlag 2016&#8220;. Und das ist ein Verwendungszweck. Ein Verwendungszweck ist ein Verwendungszweck ist ein Verwendungszweck. Erst nach langem Hin und Her und einem Telefonat über das Verwenden von Verwendungszwecken kommt Klärung hinein. Nun gibt der Mitarbeiter widerwillig seinen Ansatz auf. Er will jetzt eine neue Rechnung schicken.</p>
<p>Er ist sichtlich beleidigt, geradezu gekränkt über unsere rechthaberische Art.</p>
<p>Unser Problem ist einwandfreie, richtige Buchführung und der Ausweis korrekter Kosten und die nachweisbar richtige Auflösung von Altverbindlichkeiten auf den Cent genau.</p>
<p>Und wir zahlen richtige, berechtigte Rechnungen immer vollständig ohne Abzug. Das ist das Prinzip vollkommener Legalität.</p>
<p>Das System Vattenfall hat damit Probleme. Der Mitarbeiter erklärt das: &#8222;Da guckt niemand drauf, auf diese Zahlung. Das System ist darauf angelegt, offene Posten erst einmal zu befriedigen und dann erst&#8230;.&#8220; &#8211; Und da falle ich ihm wiederholt und bis zum Schluss mehrfach ins Wort, weil ich nicht unhöflich bin, aber weiß, was ich will. Ein Verwendungszweck ist ein Verwendungszweck. Und wenn bei Euch, liebes Vattenfallsystem, systematisch niemand auf die Verwendungszwecke guckt und die beachtet, dann wird es stets zu falschen Rechnungen kommen.</p>
<p>Selbstzahler wissen, was der Vorzug ist, wenn man keine Einzugsermächtigung erteilt. Man kann Rechnungen auf sachliche Richtigkeit prüfen und muss sie nur bezahlen, wenn sie zweifelsfrei richtig aufgestellt sind.</p>
<p>Da helfen dann auch keine Mahngebühren.</p>
<p>Ein anderer Fall: Das Verrechnen mit vermeintlich berechtigten Mahngebühren.</p>
<p>Oh Mann, das hat System.</p>
<blockquote><p>Natürlich muss man jetzt aufpassen: Hat man einen Mitarbeiter von Vattenfall erst einmal davon überzeugen können, dass nicht das System entscheidend ist für eine richtige Abrechnung, sondern ein individueller Verwendungszweck, dann ist natürlich die Frage, ob die zugesagte Korrektur der Rechnung überhaupt jemals eintrifft. Denn das macht jetzt richtig Mühe. Man muss vom System abgehen und richtig buchen: So wie es der Kunde gemeint hat. Und nicht das System.</p></blockquote>
<p><strong>Weiter arbeiten&#8230;.</strong></p>
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		<title>1935-16 &#8211; Positionen: Communication Terror, Error, Mirror &#8211; Wie alle unter Strom stehen! #Vattenfall</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/314716-positionen-communication-terror-error-mirror-wie-alle-unter-strom-stehen-vattenfall/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Aug 2016 12:23:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nicht alle Emails, die man als beruflicher Vielmailer erhält, tragen tiefen Sinn. Vattenfall zum Beispiel schreibt: Betreff der Email (* Straßenname verändert von uns) RE: 830 weg &#8211; Blablakeksstr. 7, Berlin-Spandau &#8211; Richtige Abrechnung #15 bitte teilen Sie uns mit, um welche Vertragskontonummer es sich bei Ihrem Anliegen handelt. Gerne überprüfen wir die Rechnung, sobald ... <a title="1935-16 &#8211; Positionen: Communication Terror, Error, Mirror &#8211; Wie alle unter Strom stehen! #Vattenfall" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/314716-positionen-communication-terror-error-mirror-wie-alle-unter-strom-stehen-vattenfall/" aria-label="Mehr Informationen über 1935-16 &#8211; Positionen: Communication Terror, Error, Mirror &#8211; Wie alle unter Strom stehen! #Vattenfall">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="Positionen" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-17220" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/01/Strommasten.gif" alt="Seilspringende Strommasten (gif)" width="320" height="260" /></p>
<p>Nicht alle Emails, die man als beruflicher Vielmailer erhält, tragen tiefen Sinn. Vattenfall zum Beispiel schreibt:</p>
<blockquote><p>Betreff der Email (* Straßenname verändert von uns)<br />
<strong>RE: 830 weg &#8211; Blablakeksstr. 7, Berlin-Spandau &#8211; Richtige Abrechnung #15</strong></p>
<p>bitte teilen Sie uns mit, um welche Vertragskontonummer es sich bei Ihrem Anliegen handelt. Gerne überprüfen wir die Rechnung, sobald wir entsprechende Daten erhalten.<br />
Mit freundlichen Grüßen Ihr Serviceteam der Vattenfall Europe Sales GmbH</p></blockquote>
<p>Wir antworten sofort, doch Vorsicht:</p>
<p><span id="more-17568"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<blockquote><p>Bitte schicken Sie uns doch nur Emails wie diese, wenn Sie auch bestätigen können, diese gelesen zu haben. Schauen Sie einfach mal auf den Betreff und gern helfe ich Ihnen:<br />
* Die Anschrift gibt es einmal in Berlin.<br />
* Sagen Sie nicht, Sie wüssten nicht, wer dort Ihr Vertragspartner ist? Die Hausverwaltung hat 1 Zählerlein mit Ihnen für Hausbeleuchtung. Es kann sich also nicht um Wohnungszähler-Endkunden handeln, hier tritt eine Hausverwaltung auf.<br />
Ach so, eins aber habe ich verstanden, Sie wollen gar keine Antwort:<br />
* Sie vergeben keine Ticketnummer? Also alles nochmal von vorn?<br />
* Aber nicht antworten, denn [mailto:noreply.ks@vattenfall.de] ist klasse!<br />
So geht Nonverbales Kommunizieren, ja? <strong>Ich verstehe: Und leite um.</strong><br />
Haben Sie das verstanden? Prima.</p></blockquote>
<p>Man bekommt zu einer sorgfältig abgefassten Email mit Nennung des Straßennamens und des Bezirks für einen Hausstromzähler eine Anfrage per Email, die nicht beantwortet werden darf, Vattenfall sagt: &#8222;Antworte nicht, die Absenderadresse ist &#8222;No Reply&#8220;. Ein Song der Beatles, by the way.</p>
<p>Der erfahrene Vielmailer weiß, dass er diese Absenderadresse beim Antworten rauslöschen muss, um sie gegen eine funktionierende aus dem eigenen Adressbuch auszutauschen. Die Adresse noreply will keine Antwort haben. Hier wird es einem richtig schwer gemacht, zu antworten. Was erlauben Vattenfall? &#8211; Wie ärgerlich.</p>
<p>Nach Antwort an die richtige Emailadresse gibt es Antwortemail. Oder wie aus No Reply jetzt Auto Reply wird.</p>
<p>Das ist nicht der Betreff: &#8222;RE: 830 weg &#8211; Blablakeksstr. 7, Berlin-Spandau &#8211; Richtige Abrechnung #15&#8220;</p>
<p>Wie um absichtlich Verwirrung zu stiften, trägt diese Email einen ganz anderen, neuen Betreff: &#8222;Ihre Nachricht an onlineservice@vattenfall.de&#8220;</p>
<p>So geht &#8222;Verwirre Deinen Kunden und halte ihn auf Trab.&#8220;</p>
<p>Vielmailer wissen, was gemeint ist, eine der wertvollsten Informationen ist ein guter Betreff im Zeilenmehr (Zeilenmeer, Zeilenfriedhof) des elektronischen Nachrichtensystems. Stattdessen ist die Email neu aufgebaut, hat andere und kurz gesagt irrelevante Betreffinhalte und sagt ohne jeden Bezug zum ursprünglichen Anliegen inhaltsleer:</p>
<blockquote><p>Guten Tag, vielen Dank für Ihre Nachricht. Ihre Anfrage wurde <strong>erfolgreich</strong> an unseren Kundenservice weitergeleitet. Unser Ziel ist es, auf jede E-Mail binnen zwei Werktagen eine Rückmeldung zu geben. <strong>Wir freuen uns, für Sie da zu sein</strong>. Freundliche Grüße, Ihr Vattenfall Team</p></blockquote>
<p>Herzlichen Glückwunsch. Freude, schöner Stromschlagfunken! Schriftlich gelogen.</p>
<p>Fasse zusammen:<br />
* Viele Unternehmen schwimmen in ihrer eigenen Soße elektronischer Betriebsabläufe. Sie sind der Nabel der Welt. Jedenfalls tun sie so.<br />
* Viele Unternehmen machen es Menschen kompliziert, zu kommunizieren. Eine hohe Kunst, die sie nicht beherrschen.<br />
* Viele Unternehmen verschicken Emails, die man objektiv gar nicht braucht.<br />
* Viele Unternehmen geben viel Traffic (&#8222;Bohei&#8220;) in die Welt, der sie nichts kostet und der weil er nichts kostet, ablenkt vom Wesentlichen. Von der Aufgabenerledigung.</p>
<p>Das waren zwei Emails im Leben eines Verwalters zu viel.</p>
<p>Da muss doch was zu machen sein. Irgendjemand muss nachdenken. So kann es unmöglich bleiben.</p>
<p>Große Unternehmen gründen die Abteilung für Unternehmenskommunikation. Oder die Presseabteilung erledigt das mit. Es geht um nicht weniger als die Kernfrage: &#8222;Ist das Vattenfall Team voll Freude, für mich da zu sein?&#8220; &#8211; Wenn das auch niemand verlangt.</p>
<p>Bis die Frage geklärt ist, zweifle ich dran. Durchaus ein bisschen bissig. Ein Häppchen bissig&#8230;. No Reply oder Auto Reply: Wir singen schon mal mit, der Text ist drin. Viel Spaß.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/VXPPBQ7OaHE?rel=0&amp;showinfo=0" width="650" height="366" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><br />
THE BEATLES : No Reply &#8211; instrumental cover</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1848-15 &#8211; Der große Bohei: Zahlen und Statistiken, die einem nichts nützen, sondern Papierverschwendung darstellen #Vattenfall</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Jun 2015 15:08:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Eine ordentliche Information ist nützlich. Eine falsche Information, in Serien gedruckt und über das Versorgungsgebiet gestreut, ist schädlich fürs Image. Kunden könnten denken, da will jemand ablenken. Vom Strompreis vielleicht? &#8211; Der Punkt: Hausstromzähler in Deutschland sind mit Haushaltungen in Deutschland im Grunde nicht vergleichbar. Ein Unsinn. Und eine Unsitte, Kunden mit derartigem Informationsmüll in ... <a title="1848-15 &#8211; Der große Bohei: Zahlen und Statistiken, die einem nichts nützen, sondern Papierverschwendung darstellen #Vattenfall" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/306015-der-grosse-bohei-zahlen-und-statistiken-die-einem-nichts-nuetzen-sondern-papierverschwendung-darstellen-vattenfall/" aria-label="Mehr Informationen über 1848-15 &#8211; Der große Bohei: Zahlen und Statistiken, die einem nichts nützen, sondern Papierverschwendung darstellen #Vattenfall">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-458" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/12/_iconbiggestbohei.png" alt="biggest bohei" width="80" height="15" /></p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/06/Vattenfall.Verbraucherstatistik.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-16958" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/06/Vattenfall.Verbraucherstatistik.jpg" alt="Vattenfall-Pseudostatistik Haushaltungen" width="651" height="404" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/06/Vattenfall.Verbraucherstatistik.jpg 1250w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/06/Vattenfall.Verbraucherstatistik-300x186.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/06/Vattenfall.Verbraucherstatistik-1024x636.jpg 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/06/Vattenfall.Verbraucherstatistik-900x559.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 651px) 100vw, 651px" /></a></p>
<blockquote><p>Eine ordentliche Information ist nützlich. Eine falsche Information, in Serien gedruckt und über das Versorgungsgebiet gestreut, ist schädlich fürs Image. Kunden könnten denken, da will jemand ablenken. Vom Strompreis vielleicht? &#8211; Der Punkt: Hausstromzähler in Deutschland sind mit Haushaltungen in Deutschland im Grunde nicht vergleichbar. Ein Unsinn. Und eine Unsitte, Kunden mit derartigem Informationsmüll in Schriftform zu behelligen.</p></blockquote>
<p>In Berlin-Wilmersdorf fällt die Abrechnung von Vattenfall für den allgemeinen Hausstromzähler nach Überprüfung richtig aus. Die Inventurangaben wurden von der Hausverwaltung Vattenfall gemeldet. Wie aber ist diese Darstellung in der Stromverbrauchsabrechnung 2014 zu verstehen? &#8211; Richtig: Sie ist sinnlos und damit sinnfrei. Es handelt sich um pseudofreundliche Verbraucheraufklärung, die keine ist.</p>
<p>Ein Hausstromzähler (Apfel) im Mehrfamilienhaus: Angeschlossen sind Unterstromzähler für Aufzug- und Heizungsstrom. Die hier dargestellte Grafik hat weder effiziente Energieverwendung noch repräsentative Angaben für Haushaltungen (Birnen) in Deutschland zum Inhalt. Solche unnützen Grafiken sind Falschinformationen, ein Verstoß gegen das Gebot der Informationsfreiheit. Falsche Informationen sind wie Sand in den Schuhen aus Hawaii oder Fatima Morgana, ein Wüstengespenst. Es wäre höchste Zeit, dass Vattenfall den Kundenwunsch &#8222;bestelle unnütze Gebrauchsgrafiken ab&#8220; fest als Bestandspflegemerkmal integriert. Wir wären dafür: Keine falschen Informationen mehr. Danke, Vattenfall.</p>
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		<title>1844-15 &#8211; Positionen: Mangelhafte Kundenfreundlichkeit bei eRechnungen von #Vattenfall &#8211; Operation #Zählerstand</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/305615-positionen-mangelhafte-kundenfreundlichkeit-bei-erechnungen-von-vattenfall-operation-zaehlerstand/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 May 2015 09:02:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ob wir uns auf elektronische Rechnungen einlassen sollen? Warum nicht? Jedoch sollten wir ganz klare Voraussetzungen nennen, unter denen wir solche Dinge mit uns machen lassen: Sonst fahren uns die Großen mit ihren Scheinvorstellungen von Kundenfreundlichkeit einfach an die Wand und helfen uns Mehrarbeit, Zuvielbeschäftigung und spamartige Verseuchung in widerlichster Art über&#8230; &#8211; Wir denken ... <a title="1844-15 &#8211; Positionen: Mangelhafte Kundenfreundlichkeit bei eRechnungen von #Vattenfall &#8211; Operation #Zählerstand" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/305615-positionen-mangelhafte-kundenfreundlichkeit-bei-erechnungen-von-vattenfall-operation-zaehlerstand/" aria-label="Mehr Informationen über 1844-15 &#8211; Positionen: Mangelhafte Kundenfreundlichkeit bei eRechnungen von #Vattenfall &#8211; Operation #Zählerstand">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="Positionen" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_9584" aria-describedby="caption-attachment-9584" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-9584" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/Echtzeitstrom.Peter_.Glaser.jpg" alt="Echtzeitstrom - Peter Glaser, Zitat" width="450" height="450" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/Echtzeitstrom.Peter_.Glaser.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/Echtzeitstrom.Peter_.Glaser-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/Echtzeitstrom.Peter_.Glaser-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /><figcaption id="caption-attachment-9584" class="wp-caption-text">Echtzeitstrom &#8211; Peter Glaser, Zitat</figcaption></figure>
<blockquote><p>Ob wir uns auf elektronische Rechnungen einlassen sollen? Warum nicht? Jedoch sollten wir ganz klare Voraussetzungen nennen, unter denen wir solche Dinge mit uns machen lassen: Sonst fahren uns die Großen mit ihren Scheinvorstellungen von Kundenfreundlichkeit einfach an die Wand und helfen uns Mehrarbeit, Zuvielbeschäftigung und spamartige Verseuchung in widerlichster Art über&#8230; &#8211; Wir denken konstruktiv nach.</p></blockquote>
<p>eRechnungen (elektronische Rechnungen) sollen für zwei Beteiligte die Anforderungen, die Kosten, den Aufwand der Rechnungslegung und Bezahlung bequem und besser machen. Eine solche Vereinbarung bedarf, um erfolgreich zu sein, absoluter Zweiseitigkeit – Win-Win-Situation: Beide gewinnen. Sonst scheitert es.</p>
<p>Ein paar Fehler spreche ich nachfolgend an.</p>
<p>eRechnungen müssen als Datei versendet werden. eRechnung ist nicht per Emailverkehr anzukündigen, dass irgendwo anders als im Emailpostfach Rechnungen abrufbar sind, bspw. auf einer Website, die allerdings als Archiv sehr gut geeignet ist. Für Archivzwecke sind Online-Login-Seiten gut geeignet.</p>
<p>Das funktioniert ganz gut.</p>
<p><span id="more-16931"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_14810" aria-describedby="caption-attachment-14810" style="width: 640px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/09/IMG_0542_Stromzaehler.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-14810" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/09/IMG_0542_Stromzaehler.jpg" alt="Drehstrom-Wohnungszähler" width="650" height="800" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/09/IMG_0542_Stromzaehler.jpg 800w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/09/IMG_0542_Stromzaehler-243x300.jpg 243w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></a><figcaption id="caption-attachment-14810" class="wp-caption-text">Drehstrom-Wohnungszähler</figcaption></figure>
<blockquote><p>Es wird zwar keinen interessieren, aber gut, dass wir mal drüber gesprochen haben.</p></blockquote>
<p>Schlecht: Bspw. bei den Berliner Wasserbetrieben sind die Logins getrennt nach Vertragskonten. Man muss sich immer wieder neu einloggen, zu umständlich. Das ist gut bei Vattenfall gelöst, der Kunde ist Mandant unter einem Login und erhält so Zugriff auf die Vertragskonten. Auf alle, die dem Kunden zugeordnet sind.</p>
<p>Sehr gut die Funktion “Weiteres Vertragskonto diesem Account zuordnen“.</p>
<p><strong>Was noch fehlt bzw. wirklich falsch und kundenunfreundlich läuft</strong></p>
<p>Regelrecht egoistisch gedacht ist der programmierte Zeitdruck. Liefert der Kunde (Selbstableser) nach dem 31.12. nicht binnen Wochenfrist die tatsächlichen Zählerstände, so ist programmiert, dass Vattenfall die Zählerstände selbständig maschinell errechnet, also schätzt. Dabei verhebt sich das Unternehmen auch mal. Alles kein Problem: Mitte April (bspw.) meldet der arbeitende Hausverwalter die richtigen Zählerstände nach eigener Plausibilitätsprüfung Vattenfall brieflich (geht auch per Email) und Vattenfall reagiert mit einer Korrekturberechnung.</p>
<blockquote><p>vielen Dank für Ihre E-Mail. Wir kümmern uns schnellstmöglich um Ihr Anliegen. <strong>Zurzeit erreichen uns viele Anfragen, bitte haben Sie ein wenig Geduld. </strong>(Spamartige unnütze Nachrichten, die den Gedanken der eRechnung ad absurdum führen und die einem sagen: Lass uns bloß in Ruhe mit Deinen Anliegen)<strong><br />
</strong></p></blockquote>
<p>Dieses Szenario fehlt im Webauftritt von Vattenfall komplett. Es hieße „Rechnungsberichtigung nach Schätzung“ und wäre leichterdings zu programmieren. Stattdessen gibt es hier einen erzwungenen Medienbruch, den man nur als nicht notwendiges Medientrallala bezeichnen kann.</p>
<blockquote><p>Wir kümmern uns schnellstmöglich um Ihr Anliegen. Zurzeit erreichen uns viele Anfragen, bitte haben Sie ein wenig Geduld. Nutzen Sie auch unseren Kundenservice Online unter https://kundenservice.vattenfall.de Dort können Sie viele Dinge rund um Ihren Strom- oder Gasvertrag rund um die Uhr erledigen. Einfach einmalig mit Ihrer Vertragskontonummer registrieren und alle Services nutzen. Sie können uns auch telefonisch von 8 – 18 Uhr unter folgenden Telefonnummern erreichen. (Spamartige Ablenkungsmanöver mit Endloscharakter von Brummschleifen)</p></blockquote>
<p>Wenn ein Kundencenter kundenorientiert sein soll, ist es sinnvoll und geboten, im Kundencenter sämtliche denkbaren Geschäftsprozesse dezidiert fallzugestalten. Schlecht ist (immer) der Medienbruch: Wenn was nicht richtig ist, schreibe eine E-Mail, ist doof.<br />
Die Rückabwicklung von per Email (gesondert) gemeldeten Rechnungskorrekturen erfolgt wiederum verschachtelt komplex, per Email. Die Emails von Vattenfall über die Hinterlegung einer neuen Rechnung sind überflüssig und inhaltlich mangelhaft. Erstens ist es nicht notwendig, also überflüssig, Emails ohne Inhalt zu versenden. Das verbietet sich. Stattdessen muss die Rechnung natürlich in einem vernünftigen Format (pdf) angehängt sein.</p>
<blockquote><p>Alle im Betrieb haben gesagt, das ginge nicht. Und dann kam einer, der hat es einfach gemacht.</p></blockquote>
<p>Denn Kunden aus dem gewerblichen Bereich bilden Geschäftsprozesse zunehmend digital ab und haben sonst Probleme mit regelrecht spamartigen Verkleisterungen ihrer Kommunikationsstrukturen. Hier denkt Vattenfall ausschließlich an sich selbst und wimmelt die Idee der Kundengewinnung aus firmeneigenen Überlegungen ab. Kunden aus dem gewerblichen Bereich kommen hierbei in arge Gewissensnöte. Welche der Nachrichten muss ich aufheben und archivieren für die Finanzverwaltung?<br />
Wenn das Ergebnis einer Umstellung auf eRechnungen eine Multiplikation der Geschäftsprozesse ist (anstatt einer Rechnung hat man nun vier bis fünf Nachrichten), ist dieses System falsch organisiert. Nachdenken bitte unbedingt. Kürzere, nicht verschlungenere Wege.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-16936" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/05/Vattenfall.Survey.jpg" alt="Vattenfall.Survey" width="638" height="535" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/05/Vattenfall.Survey.jpg 638w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/05/Vattenfall.Survey-300x252.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 638px) 100vw, 638px" /></p>
<blockquote><p>Nachrichtenterror und Beschäftigungstherapie mit Outsourcing: Das Marktforschungsinstitut MetrixLab führt Meinungsumfragen (Surveys) im Auftrag von Vattenfall durch. Anstatt  ausreichend Mitarbeiter einzustellen, die eine verbesserte Kundenzufriedenheit ehrlich erarbeiten, outsourced das Unternehmen gegen Geld die Kundenzufriedenheit und lässt die Kunden für sich arbeiten. Eine Totalumkehr des objektiv Erforderlichen&#8230;</p></blockquote>
<p>Die Anpassung von Kundenvorauszahlungen ist ein weiterer Punkt, der nicht kundenfreundlich gelöst ist. Im Bereich vernünftiger Kunden kommt es immer wieder vor, dass Vorauszahlungen äußerst kleinteilige Mikrobeträge sind. Die Zahlungshäufigkeit ist hier auf zwölf Zwölftel eingestellt. Es gibt einen systematischen Zwang des Stromversorgers, zwölf Zahlungen pro Jahr zu leisten.</p>
<p>Wer etwas anderes wünscht, kommt systematisch nicht vor. Auch auf Nachfrage im Callcenter von Vattenfall existiert hier kein kundenfreundliches Szenario. Zwar kann ein Selbstzahler diese Zwölftelkette mit Gewalt durchbrechen, jedoch nur mit eigener Manpower. Der Selbstzahler zahlt einfach anstatt elf Zwölftel und einen Abrechnungssaldo einen Abschlag pro Jahr voraus oder bspw. vier Viertel. Dann lasse ihn das System in Ruhe, sagte Vattenfall auf Nachfrage.</p>
<p>Nun sind wir Kunde, indem wir zur pünktlichen Bezahlung Lastschrifteinzugsermächtigungen erteilen. Hierfür fehlt im Onlineauftritt von Vattenfall jede Bedienbarkeit des Bereichs „Abschlagzahlung ändern?“ In Wirklichkeit lässt sich dieser nur herunter- oder heraufschrauben betragsmäßig, die monatliche Fälligkeit ist unabänderlich, auf Nachfrage verweigert Vattenfall aus systematisch bedingten Gründen die Mitarbeit.</p>
<p>Auch hier ist ein Medienbruch erforderlich, dem allerdings nicht einmal Folge geleistet werden würde. Wendet sich der per Lastschrift zahlende Kunde an Vattenfall, um eine jährliche Vorauszahlung zu vereinbaren, kann Vattenfall das technisch nicht lösen, sagt das Callcenter auf Nachfrage.</p>
<p>Viel mehr will der Berichterstatter zum obigen Thema heute nicht bemängeln, es geht nicht darum, als stellvertretende Systemoperator für Vattenfall deren Onlinesystem zu optimieren, es geht darum, auf dringend notwendige Verbesserungsmöglichkeiten hinzuweisen.</p>
<figure id="attachment_13976" aria-describedby="caption-attachment-13976" style="width: 640px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/IMG_2768.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-13976" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/IMG_2768.jpg" alt="Jahresabrechnung #Foto des Tages" width="650" height="867" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/IMG_2768.jpg 1200w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/IMG_2768-225x300.jpg 225w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/IMG_2768-768x1024.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></a><figcaption id="caption-attachment-13976" class="wp-caption-text">Jahresabrechnung #Foto des Tages</figcaption></figure>
<p>Wir fassen zusammen:</p>
<p>Die Onlineschnittstelle einer Website eines Unternehmens wie Vattenfall muss für alle Szenarien geeignete Kundencenter-Parameter haben. Der Zugang zu diesen Daten muss einheitlich und nicht einzelvertragsgestützt erfolgen. Dort –online- ist der richtige Ort für archivarische Zwecke (Hinterlegung von erteilten Abrechnungen), Kundendatenpflege und Zählerstandsverwaltung, ggf. für zu erbittende, weil notwendige Rechnungskorrekturen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-16938" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/05/Verwalten.sie_.ihre_.vertraege.jpg" alt="Verwalten.sie.ihre.vertraege" width="224" height="179" /></p>
<blockquote><p>Onlineschein und -sein: &#8222;Verwalten Sie Ihre Verträge&#8220;, verspricht das Unternehmen seinen Kunden. Mit Einschränkungen, meint der Berichterstatter. Und zu viel Trallala. Es gibt noch was zu beanstanden&#8230;</p></blockquote>
<p>Die Offlineschnittstelle des Unternehmens heißt Email. Die Verwendung von Email als sterbendes Kommunikationsmittel ist zielgerichtet, effektiv und ohne Bearbeitungsschleifen zu versehen. Emails müssen im Betreff zutreffende, vom Kunden frei wählbare Ordnungsbegriffe enthalten dürfen und als Anhang Rechnungen enthalten, und nicht inhaltsleere Nachrichten über die Möglichkeit, im Netz nach Belegen zu fischen.</p>
<p>Dies muss dringend geändert werden.</p>
<p>Als weitere Offlineschnittstelle stirbt ganz offensichtlich nach und nach das Telefon aus, denn wer sich schon einmal durch ein Sprachsekretärsystem wie das von Vattenfall gehangelt hat, dem gruselt es. Es ist schon eine Unverschämtheit, seinen Kunden aufzuzwingen, 5 bis 10 Minuten durch kryptische Sekretärmenüs zu radebrechen, um dann einen niedrigrangigen Gesprächspartner an die Leine zu bekommen, der im Wesentlichen nichts darf. Dies ist offenbar ein Zeichen dieser Zeit und findet sich überall, wo Unternehmen Kundenverbindungen generieren, um sie nach Vertragsabschluss zu vergessen. Wer dies aufmerksam liest, versteht den Bezug zur allgemeinen Wirklichkeit. Vattenfall ist keineswegs allein damit.</p>
<p>Wir berichteten.</p>
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		<title>1837-15 &#8211; Positionen: Hausmüll, Bauschutt, Falschbefüllung. Textbrief, Serien, Nichterfüllung. Viel Rauch um Nichts.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2015 11:37:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wie funktioniert gute Kommunikation? Aufgabengerechte Abwicklung nach dem Minimaxprinzip? &#8211; Antwort: Zunehmend prozessgesteuert, flach und effektiv, aber: Immer nur für den Initiator. Egal wie es beim Empfänger ankommt. Das ist das Gegenteil von ganzheitlichem Denken. Leider. In Berlin-Friedenau wurde die Hausmülltonne falsch befüllt. Wie sich heute durch Recherche und Telefonate herausstellt, hat ein Hausbewohner seine ... <a title="1837-15 &#8211; Positionen: Hausmüll, Bauschutt, Falschbefüllung. Textbrief, Serien, Nichterfüllung. Viel Rauch um Nichts." class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/304915-positionen-hausmuell-bauschutt-falschbefuellung-textbrief-serien-nichterfuellung-viel-rauch-um-nichts/" aria-label="Mehr Informationen über 1837-15 &#8211; Positionen: Hausmüll, Bauschutt, Falschbefüllung. Textbrief, Serien, Nichterfüllung. Viel Rauch um Nichts.">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="Positionen" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-16881" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/04/Zeitgeist_Viel.Rauch_.um_.Nichts.jpg" alt="Zeitgeist: Viel Rauch um Nichts!" width="650" height="322" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/04/Zeitgeist_Viel.Rauch_.um_.Nichts.jpg 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/04/Zeitgeist_Viel.Rauch_.um_.Nichts-300x149.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></p>
<blockquote><p>Wie funktioniert gute Kommunikation? Aufgabengerechte Abwicklung nach dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96konomisches_Prinzip" target="_blank">Minimaxprinzip</a>? &#8211; Antwort: Zunehmend prozessgesteuert, flach und effektiv, aber: Immer nur für den Initiator. Egal wie es beim Empfänger ankommt. Das ist das Gegenteil von ganzheitlichem Denken. Leider.</p></blockquote>
<p>In Berlin-Friedenau wurde die Hausmülltonne falsch befüllt. Wie sich heute durch Recherche und Telefonate herausstellt, hat ein Hausbewohner seine Wohnung renoviert. Dabei wurde in den Hausmüll geworfen, was überwiegend ganz in Ordnung ist. Wir sind nicht staatlich geprüfte Abfallexperten. Sondern Ottos namens Normalverbraucher. Die Grenzziehung ist mitunter scharf. Sie wird schärfer mit den Jahren, in denen wir uns eine bessere Welt versprechen durch Regulierung und mehr, weil gewissenhaft getrennt wird. Noch gewissenhafter. Soweit zum Zeitgeist der Hausmüllentsorgung.</p>
<p>Was zu beanstanden war, sagt ein Hausbewohner: Es waren ein oder zwei Ytong-Steine. Die BSR sieht hierin eine Falschbefüllung mit Bauschutt und wenn man sich das einmal kritisch zur Brust nimmt, bleibt von dem Vorwurf soviel gar nicht übrig. Im Grunde genommen bis zu zwei Ytong-Steine. Wann liegt eine Falschbefüllung mit Bauschutt vor? Ab eins? Ab zwei? Kann nicht ein (oder zwei) davon <a href="http://www.abfälle.de/ytongstein" target="_blank">Restmüll</a> sein? &#8211; Na ja.</p>
<blockquote><p>Damit sind wir schon im herrlichsten Streit über Rechtsansichten oder anders ausgedrückt: Erstickt von lauter unwesentlichen Gesichtspunkten des täglichen Lebens. Denn wesentlich alleine ist: Wir wollen problemlos leben. Und nicht Probleme hin und her schieben.</p></blockquote>
<p>Von Bedeutung ist nicht der Routinevorgang, sondern die Art und Weise, wie das Wellen schlägt. Hier sprechen wir wieder vom Zeitgeist, von unternehmerischen Überlegungen und Lösungen, die tragen sollen, aber nicht tragen werden. Weil sie schlicht versanden.</p>
<p><span id="more-16880"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/04/BSR_Falschbefuellung.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-16882" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/04/BSR_Falschbefuellung.jpg" alt="BSR-Schreiben &quot;Falschbefüllung&quot;" width="650" height="900" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/04/BSR_Falschbefuellung.jpg 867w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/04/BSR_Falschbefuellung-217x300.jpg 217w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/04/BSR_Falschbefuellung-740x1024.jpg 740w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></a></p>
<blockquote><p>Darf nicht fehlen: &#8222;Leistungsausfälle auf Grund von falschen Befüllungen der Behälter führen nicht zur Minderung unserer Entgeltforderung.&#8220; (Credo Falschbefüllungsbrief #BSR) &#8211; Ganz anderes Thema, gleicher Brief: &#8222;Bei der Information der Nutzer über die korrekten Wertstofftrennung unterstützen wir Sie gern mit entgeltfreien Info-Materialien.&#8220; (Themenunschärfe einer notwendigen Mitteilung durch Ausweitung und Verwässerung)</p></blockquote>
<p>Es gibt dazu den Vordruck eines Textbausteins. Wie das so ist mit Textbausteinen: Sie sollen jeden denkbaren Fall vollumfänglich treffen. Deswegen bewegen sich inzwischen viele Textbausteine an der Verständnis- und Kommunikationsburnout-Grenze der Nichtverständlichkeit. Schauen wir uns das abgebildete Schreiben einmal genauer an.</p>
<blockquote><p>Die Meldung des Vorgangs wäre sachgerecht so: &#8222;1 Stck. Hausmüll nicht entleert, Grund: Bauschutt (2 Ytongsteine) &#8211; Punkt. Fertig. (Der Rest des zweiseitigen Schreibens ist unerwünschte Ablenkung vom wesentlichen Gesichtspunkt dieser fragwürdigen Initiative.)</p></blockquote>
<p>Dass die Abfallentsorgung am <strong>21. Januar</strong> nicht geklappt haben will und am <strong>23. April</strong> drei Monate später ein Schreiben erforderlich wurde, lässt sich wegdenken. Es wird der 21. April gemeint sein. Das per Naturalpost versendete Schreiben geht an eine Hausverwaltung, die aus beruflichen Gründen viele Grundstücke verwaltet. Wie die BSR, so machen es im Grunde genommen inzwischen alle. Irgendwelche Unternehmensrevisoren regeln Arbeitsabläufe, Workflows, in den großen Unternehmen. Dabei kommen solche Briefe heraus: Aus grundsätzlichen Erwägungen. Das Ziel: Man schreibt, um erfolgreich in Ruhe gelassen zu werden.</p>
<blockquote><p>Merke: Wenn eins anzusprechen ist, spreche nicht fünf Gesichtspunkte an. Fasse Dich kurz. Sonst wirst Du nicht beachtet. Keine Zeit, Freund. Es gibt Wichtigeres.</p></blockquote>
<p>Deutlich feststellen lässt sich, dass immer mehr Unternehmen auf Textbausteinbibliotheken gehen. Das Problem dabei: Diese müssen jeden Gesichtspunkt erschlagen, so global als möglich:</p>
<p>1. Den Mangel an sich. Darum geht es. Ist der Mangel kurz, siehe oben, ändert das nichts an der blümeranten Ausdehnung auf weitere, wesentlich erscheinende Gesichtspunkte. Zum Beispiel:<br />
2. Den rechtsrelevanten Hinweis auf eine Vertragsstörung.<br />
3. Die Drohung, sich -bitte- in Zukunft vertragstreu verhalten zu sollen.<br />
4. Einen Anschein von Kundenfreundlichkeit, genannt Tipps &amp; Tricks. Beliebte Redewendung inzwischen: Weitere Infos finden Sie auch &#8230;..</p>
<p>Alles in allem kommt selten etwas Treffsicheres heraus. Meist erzeugen solche Sachen Nebel, eine Art Themencloud, ein unerwünschtes Brainstorming, die Ablenkung vom Wesentlichen, kurz SPAM. Also das Gegenteil: Desinformation.</p>
<p>So liegt hier die Sache.</p>
<blockquote><p>Das wesentliche an dieser fundamentalen Systemkritik ist, dass die Systematik von zu verständnisfernen Problemlösern entwickelt wird. Dass Menschen in Zentralen des Handelns sitzen und darüber nachdenken, wie man Problemfälle effizient löst. Die Zentrale ihres Handelns ist das Büro, ihre Waffe ist die elektronische Tatenverarbeitung: So werden immer mehr Textbausteinmonster kreiert, die kein Mensch mehr versteht. Die Nachricht ist einfach: &#8222;Du? Tonne voll falsch voll.&#8220; Das war´s. Dafür gibt´s jetzt eloquentes Brimborium. Schade.</p></blockquote>
<p>Dem Absender geht es darum, den relevanten Hinweis zu kanalisieren auf eine für ihn angenehme, bequeme Art und Weise. Er ist die Sache los. Nun muss der Empfänger sich den Kopf machen. Was fang ich an mit diesem Brief?</p>
<p>Wir fassen zusammen, um die Sache abzukürzen:<br />
&#8211; Im Zeitpunkt des Eintreffens des Briefs war die Angelegenheit selbst längst erledigt. Das hat ein Telefonat mit einem Ortskundigen, einem Hausbewohner ergeben. Dies Schreiben hätte so nie verschickt werden müssen.<br />
&#8211; Die erfolgreiche Unternehmenskommunikation der Berliner Stadtreinigung blieb inhaltlich auf der Strecke. Denn als der Brief beim angeblich Kommunikationsempfänger (der Hausverwaltung) eintraf, war er inhaltlich überholt. Ein anderer wacher Hausbewohner hatte die Nichtabholung bemerkt und gehandelt. Entscheidend und von Bedeutung ist, dass die eigentlich notwendigen Kommunikationsempfänger (die Hausbewohner, die sich falsch verhalten haben) von diesem Vorgang mit hoher Wahrscheinlichkeit niemals erfahren werden. Aha.</p>
<blockquote><p>Alba (Der Grüne Punkt), ein anderer Dienstleister im Bereich Entsorgung: Man hat einen passenden Aufkleber auf dem Wagen parat, der am Ort der Leistungsbehinderung auf die Tonnen geklebt wird. Da steht sinngemäß drauf: Wir haben das nicht abgeholt, weil es unsachgemäß befüllt ist. Man kann noch was draufschreiben: Zum Beispiel &#8222;wegen Bauschutt&#8220;. Ist das eine großartige Idee? Antwort: Nein, das war früher so, das war früher richtig, wird aber heute von bestimmten Unternehmen so nicht mehr praktiziert. In diesem Fall von der Berliner Stadtreinigung. Sie wird dafür ausschlaggebende Gründe ins Feld führen. Die hat bestimmt auch die Rechtsabteilung geprüft.</p></blockquote>
<p>Tatortfern agiert Vattenfall, das Stromunternehmen. Wir berichteten eingehend über (automatisierte) Versuche des Stromriesen, die Hausverwaltung abrechnungstechnisch für unaufgeklärt gebliebene Wohnungsstromzähler zahlungspflichtig zu machen. Heute können wir aktualisieren, dass unsere regelmäßigen Beschwerdebriefe und unsere Kontaktaufnahme mit der Pressestelle des Unternehmens zu einer Änderung der Handhabung geführt hat. Sie war nämlich falsch.</p>
<p>Tatortfern die Berliner Wasserbetriebe. &#8222;Aus Rechtsgründen&#8220;, so heißt es, werde davon Abstand genommen, Wassersperrungen im Haus direkt anzukündigen wie früher. Ansprechpartner sei die Hausverwaltung. Alle, ob Vattenfall, Berliner Wasserbetriebe oder Berliner Müllabfuhr, fokussieren in zunehmendem Maß die Hausverwaltung für die ortsnahen Aufgabenerledigungen. Die Hausverwaltung muss reagieren, ob sie will oder nicht. Sie wird zum Hilfssheriff, der verantwortlich ist, solche Maßnahmen fremder Unternehmen rechtzeitig den Hausbewohnern gegenüber zu kommunizieren.</p>
<p>Dies nennen wir den Zeitgeist.</p>
<p>Fazit:<br />
Derartige Briefe, mit denen konkret vom Erforderlichen abgelenkt wird, weil die Informationen die Hausbewohner nicht (mehr) direkt erreichen, wirken wie Wattepackungen in puncto Unzuverlässigkeit. Der Hausverwaltung ist es nicht möglich, die Information schnell umzuschlagen, sie umzuverteilen an den richtigen Ort, die Wohnanlage. Es tut Hausbewohnern weh, wenn Hausmülltonnen nicht rechtzeitig geleert werden. Ein Unding.</p>
<p>Höchste Zeit, über solche Gesichtspunkte einmal intensiver nachzudenken.</p>
<p>Dass es wieder einen anderen Zeitgeist gibt. Offene Direktheit. Brüllen, dass sich was ändert.</p>
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		<title>1743-14 &#8211; Anrufe: Ein Fall von Stromdiebstahl?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Sep 2014 08:04:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ring. Ja? Guten Tag, ich bin vom Stromlieferanten. Wir haben in Ihrem Haus einen Fall von Stromdiebstahl. Vattenfall? #Anrufe vom #Außendienst]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_14810-2" aria-describedby="caption-attachment-14810-2" style="width: 640px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-14810" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/09/IMG_0542_Stromzaehler.jpg" alt="Drehstrom-Wohnungszähler" width="650" height="800" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/09/IMG_0542_Stromzaehler.jpg 800w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/09/IMG_0542_Stromzaehler-243x300.jpg 243w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /><figcaption id="caption-attachment-14810-2" class="wp-caption-text">Drehstrom-Wohnungszähler</figcaption></figure>
<p>Ring.</p>
<p>Ja?</p>
<p>Guten Tag, ich bin vom Stromlieferanten. Wir haben in Ihrem Haus einen Fall von Stromdiebstahl.</p>
<p>Vattenfall?</p>
<p>#Anrufe vom #Außendienst</p>
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		<title>1720-14 &#8211; Positionen: Inhaltlich sind bestimmte Flachzangen systemimmanent, so auch und z.B. das &#8222;AutoReply&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Jun 2014 16:28:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Man kann automatisierte EDV-Systeme nützen, um nervige Menschen vom Anfragen, Mails schicken und lästigem Aufwand &#8218;Arbeit&#8216; erfolgreich abzuhalten. So machen es viele. Bspw. die Berliner Wasserbetriebe. Oder Vattenfall, telekom, Ista, u.v.a.. Das System wirkt nervig und kann vor allem eins fördern: Grenzenlose Wut über die inhaltsleere aufgeblasene Firmenstrukturen solcher Stinkmorcheln. &#8230; Jubel, Trubel, Heiterkeit &#8230;und ... <a title="1720-14 &#8211; Positionen: Inhaltlich sind bestimmte Flachzangen systemimmanent, so auch und z.B. das &#8222;AutoReply&#8220;" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/203214-positionen-inhaltlich-sind-bestimmte-flachzangen-systemimmanent-so-auch-und-z-b-das-autoreply/" aria-label="Mehr Informationen über 1720-14 &#8211; Positionen: Inhaltlich sind bestimmte Flachzangen systemimmanent, so auch und z.B. das &#8222;AutoReply&#8220;">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="Positionen" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-16051" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/06/Intellektuelle.Flachzange.jpg" alt="Intellektuelle.Flachzange" width="450" height="237" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/06/Intellektuelle.Flachzange.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/06/Intellektuelle.Flachzange-300x158.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p>Man kann automatisierte EDV-Systeme nützen, um nervige Menschen vom Anfragen, Mails schicken und lästigem Aufwand &#8218;Arbeit&#8216; erfolgreich abzuhalten. So machen es viele. Bspw. die Berliner Wasserbetriebe. Oder Vattenfall, telekom, Ista, u.v.a.. Das System wirkt nervig und kann vor allem eins fördern: Grenzenlose Wut über die inhaltsleere aufgeblasene Firmenstrukturen solcher Stinkmorcheln.</p>
<p><span id="more-16050"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_16053" aria-describedby="caption-attachment-16053" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/06/Krauts.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-16053" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/06/Krauts-1024x625.jpg" alt="Deutschlandbild in Amerika #Krauts" width="640" height="390" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/06/Krauts-1024x625.jpg 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/06/Krauts-300x183.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/06/Krauts-900x550.jpg 900w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/06/Krauts.jpg 1114w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-16053" class="wp-caption-text">Deutschlandbild in Amerika #Krauts</figcaption></figure>
<blockquote><p>Jubel, Trubel, Heiterkeit &#8230;und Entertainment! &#8211; We love 2 entertain You!</p></blockquote>
<p>Im schlanken Verwaltungsapparat liegt der Schlüssel zum Erfolg, auf den diese intellektuellen Flachzangen nicht angewiesen sind. Das System ist einfach: Wenn du eine Email von einem Kunden erhältst, schicke ihm binnen drei Sekunden eine AutoReply. Verspreche, dich sofort um alles zu kümmern. Und dann leg es weg und kümmer dich nicht weiter drum. Fragt er nach, sagst du: Oh ja, ich hatte es versprochen, stimmt. Ich habe mich versprochen. Haben Sie denn eine Ticketnummer?</p>
<p>In diesem System gibt es Nuancierungen. Am Ende wirken beim beruflichen Vielmailer AutoReplys als Spam. Umgekehrt ließe sich eine lustige Ping-Pong-Spielerei inszenieren: Auf jede AutoReply schickt mein System in Zukunft AutoReplys, mit denen ich mich bedanke, endlich eine Email zu besitzen. Aus Fleisch und Wut. Was dann passiert? Oh Gott, das wird gräulich. Sie haben es nicht anders gewollt.</p>
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		<title>1699-14 &#8211; Positionen: Mit Speck fängt man Mäuse. Was Notare nicht wissen können.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 May 2014 13:45:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Was der Notar nicht versteht, schreibt er: &#8222;der Sinn Ihrer Mail vom 29.4.14 erschließt sich uns nicht.&#8220; &#8211; Das kann passieren. Kommunikationstechnische Nulpe, der Absender, also ich. Habe daneben gegriffen. Eine Erklärung muss her, sie lautet: Der Sinn und Zweck, das ist der Speck, mit dem man erst die Mäuse fängt, die schließlich man erhängt. ... <a title="1699-14 &#8211; Positionen: Mit Speck fängt man Mäuse. Was Notare nicht wissen können." class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/201114-positionen-mit-speck-faengt-man-maeuse-was-notare-nicht-wissen-koennen/" aria-label="Mehr Informationen über 1699-14 &#8211; Positionen: Mit Speck fängt man Mäuse. Was Notare nicht wissen können.">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_10539" aria-describedby="caption-attachment-10539" style="width: 473px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-10539" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/09/Email-Verteilplattform.jpg" alt="Korrekturhilfe: Email-Verteilplattform" width="483" height="313" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/09/Email-Verteilplattform.jpg 483w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/09/Email-Verteilplattform-300x194.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 483px) 100vw, 483px" /><figcaption id="caption-attachment-10539" class="wp-caption-text">Korrekturhilfe: Email-Verteilplattform</figcaption></figure>
<p>Was der Notar nicht versteht, schreibt er: &#8222;der Sinn Ihrer Mail vom 29.4.14 erschließt sich uns nicht.&#8220; &#8211; Das kann passieren. Kommunikationstechnische Nulpe, der Absender, also ich. Habe daneben gegriffen. Eine Erklärung muss her, sie lautet:</p>
<blockquote><p>Der Sinn und Zweck,<br />
das ist der Speck,<br />
mit dem man erst die Mäuse fängt,<br />
die schließlich man erhängt.<br />
(eigene Prosa, nicht rosa)</p></blockquote>
<p>Bedarfsgerecht geantwortet: Es geht um ein Notariat, das anzubahnen geplant war. Die Email war Speck, die Mäuse fängt der Notar, wenn er die Gebührenrechnung einstreicht. Verdient ist verdient. Man muss es nur klar sagen (können). Oder lesen.</p>
<p>Anders neulich Vattenfall: Wir können mit ihrer Email nichts anfangen? Was stand denn drin? Nur ein paar kryptische Zeichen: Ah, ein Gedankenblitz meinerseits: Werfen Sie das weg. Ich habe einen Emailfunktionstest gemacht und mir Vattenfall dafür ausgesucht. Es stehen dort nur Buchstaben im Betreff, damit das nicht als SPAM endet. Ich hatte geschrieben &#8222;asdasdergerg&#8220;. Sie hat gelacht. Und aufgelegt.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1598-14 &#8211; Trends: Vattenfall, Wasserbetriebe, Gas, Strom, Zählerstandserfassung, Terror der unterschiedlichen Zugangssysteme? Ein Status Quo</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jan 2014 19:18:32 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[#Alltag]]></category>
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					<description><![CDATA[Erbsen zählen oder Linsen, wusste schon Goethe, ist im Grunde einerlei. Man kann die m³ Wasser zählen, den Stromverbrauch oder die verbrauchten Gasmengen, um das Wohnhaus zu beheizen. Der Punkt, an dem dies inzwischen online in Webformulare eingegeben werden darf, um Verwaltungswege zu verkürzen, ist etwas Schotterpiste&#8230;.man kann sich blaue Flecken holen, Blessuren und man ... <a title="1598-14 &#8211; Trends: Vattenfall, Wasserbetriebe, Gas, Strom, Zählerstandserfassung, Terror der unterschiedlichen Zugangssysteme? Ein Status Quo" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/191014-trends-vattenfall-wasserbetriebe-gas-strom-zaehlerstandserfassung-terror-der-unterschiedlichen-zugangssysteme-ein-status-quo/" aria-label="Mehr Informationen über 1598-14 &#8211; Trends: Vattenfall, Wasserbetriebe, Gas, Strom, Zählerstandserfassung, Terror der unterschiedlichen Zugangssysteme? Ein Status Quo">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-12566" alt="trendbarometer" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/06/trendbarometer.gif" width="40" height="82" /></p>
<figure id="attachment_14810-3" aria-describedby="caption-attachment-14810-3" style="width: 550px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/09/IMG_0542_Stromzaehler.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-14810  " title="Drehstrom-Wohnungszähler" alt="Drehstrom-Wohnungszähler" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/09/IMG_0542_Stromzaehler.jpg" width="560" height="689" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/09/IMG_0542_Stromzaehler.jpg 800w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/09/IMG_0542_Stromzaehler-243x300.jpg 243w" sizes="auto, (max-width: 560px) 100vw, 560px" /></a><figcaption id="caption-attachment-14810-3" class="wp-caption-text">Drehstrom-Wohnungszähler</figcaption></figure>
<blockquote><p>Erbsen zählen oder Linsen, wusste schon Goethe, ist im Grunde einerlei. Man kann die m³ Wasser zählen, den Stromverbrauch oder die verbrauchten Gasmengen, um das Wohnhaus zu beheizen. Der Punkt, an dem dies inzwischen online in Webformulare eingegeben werden darf, um Verwaltungswege zu verkürzen, ist etwas Schotterpiste&#8230;.man kann sich blaue Flecken holen, Blessuren und man muss den Umgang mit diesen Gespenstern der Bedienunfreundlichkeit erst noch üben.</p></blockquote>
<p>In puncto Kundenfreundlichkeit:</p>
<p>Hausverwaltungen sind professionelle Kunden, die ihre Handhabung mit ihrem Stromanbieter professionell abzusprechen versuchen. Es ist gut, dass der Trend u.a. dahin geht, dass Stromkunden ihre Zählerstände selbst in Online-Masken eingeben können, bzw. dürfen.</p>
<p>Schlecht ist das, wenn es unübersichtlich wird.</p>
<p>Wie das sehr schnell der Fall ist, wenn ein Kunde, sagen wir einmal fünfzig verschiedene Zähler zu betreuen hat. Oder gar mehr. Richtig! Das ist &#8222;schwierig&#8220;, oder wie man es auf facebook sagen würde: &#8222;Es ist kompliziert&#8220;.</p>
<p><span id="more-15262"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_1525" aria-describedby="caption-attachment-1525" style="width: 490px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-1525" alt="Blaue Flecken und Blessuren" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/img_0010_blauefleckenund.jpg" width="500" height="500" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/img_0010_blauefleckenund.jpg 500w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/img_0010_blauefleckenund-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/img_0010_blauefleckenund-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px" /><figcaption id="caption-attachment-1525" class="wp-caption-text">Blaue Flecken und Blessuren</figcaption></figure>
<blockquote><p>Ick ruf ma an wegen der Zählernummer knirsch, knax, knox&#8230;.chrrr&#8230;.. &#8211; Vatten Fall? &#8211; #Entstehung des Namens des örtlichen Stromanbieters in der Servicehotline-Brummschleife, vermutlich.</p></blockquote>
<p>Noch fehlt eine gute Technik für solcherlei Massengeschäft.</p>
<p>Was Vattenfall derzeit gar nicht bedenkt: Der &#8222;institutionelle Kunde&#8220; (also der gewerbliche Hausverwalter) kann nicht einmal irgendein wichtiges, eigenes Aktenzeichen in der Kundenmaske unterbringen.</p>
<p>Abgefragt werden lediglich &#8222;Vertragskontonummer&#8220; (Vattenfall) und Zählernummer des Stromzählers (Vattenfall). Ein gesondertes Feld für den Ordnungsbegriff des Kunden fehlt derzeit. Damit verkommt der Webauftritt von Vattenfall zur Datenwüste, die ausschließlich &#8218;im eigenen Saft&#8216; schwimmt. Problem wie immer: Die IT-Programmierer fragen sich nicht, auf welche Weise können wir einen solchen Webauftritt als Szenario attraktiv und besuchenswert machen, also einen Mehrwert genererieren, auch für &#8222;unsere Kunden&#8220;? &#8211; Täten Sie das, würden sie auch an die Belange der Kunden mit denken. Denn das kostet ja nichts extra. Und nützt, weil die Akzeptanz steigt. Aha.</p>
<blockquote><p>Operation &#8222;untergejubelt&#8220;: Ohne noch nach genaueren Vorlieben von Kunden zu fragen, wird einem eine Umstellung von Papierrechnungen auf so genannten Online-Rechnungen  <span style="line-height: 24px;">fast überall regelrecht </span>untergejubelt. Dabei unterbleibt nun einfach künftig der Papierversand von Rechnungen und alles läuft online. Diese Umstellung ist in der Regel so gut versteckt untergebracht, dass der Erstbenutzer von Online-Schnittstellen dieses gar nicht bemerkt. Auch dieses muss dringend abgeändert werden. Und übrigens auch und gerade bei Vattenfall. Der Kunde hat ein Recht darauf, sich ganz bewusst dafür oder gegen einen Versand von Rechnungen via Onlineversand zu entscheiden. Nicht ganz koscher!</p></blockquote>
<p>Hier sollte Vattenfall (aber ganz) schnell ein paar IT-Typen ransetzen und das nachprogrammieren.</p>
<p>Überhaupt ist immer wieder ärgerlich, wie sehr vor allem große Konzerne in ihrem Scheiß-Saft schwimmen, also der eigenen braunen Bratensauce. Anstatt auch mal danach zu fragen, was einem Kunden besonders wichtig sein könnte, bei derlei Vorhaben, gehen durchweg alle Anbieter immer nur von sich selbst aus.</p>
<p>Da ist die TELEKOM nicht gut, und Vodafone erst recht nicht, ganz zu schweigen von Berliner Wasserbetrieben, Berliner Stadtreinigung und &#8230;ach ja, Vattenfall!  Sehr ärgerlich. Und ja, ein Kunde wünscht hier und da die Verschlagwortung seiner Verträge vermittels eigener Ordnungsbegriffe. Nun aber mal los, IT-Abteilung.</p>
<p>Wir sehen schon jetzt paradiesischen Zeiten entgegen.</p>
<p>Worin Vattenfall besser ist als der ganze &#8222;verdammichte Rest&#8220;?</p>
<p>Das muss man lobend erwähnen. Anderes als andere Lieferanten und Versorger, ist man bei Vattenfall jedenfalls schon jetzt in der Lage, als Hausverwalter &#8222;assoziierte Vertragskonten&#8220; mit in die eigene Zuständigkeit einzupflegen und einzuloggen. Die Folge: Man braucht, anders als bei anderen Anbieters, nur noch einmal Login-Daten und kann hierüber große, relevante Datenbestände verwalten online. Gut so. Da ist Vattenfall derzeit noch besser als der Rest. Bei allen anderen ist die Sache stets einzelfallbezogen gelöst. Pro Wohnanlage und Rechnungsanschrift ist ein Account anzulegen. Mit all den Problemen, die mit Accountverwaltungen so einher gehen. Erfolgreich sind solche Webauftritte stets nur dann, wenn der Anwender sie intuitiv aus sich heraus bedienen kann, ohne noch sonderlich groß nachblättern zu müssen, nach dem Motto: &#8222;Wie war das doch gleich?&#8220;</p>
<p>Nun ja, sie arbeiten alle dran. Fertig sind sie noch nicht. Gut eigentlich, wenn IT-Fritzen auch mal paar Blogs da draußen im Netz lesen. Z.B. dieses hier.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" alt="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Apropos Trends: <a title="externer Link" href="http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/immobilienmakler-ziegert-im-interview-berlin-wird-nicht-paris-oder-london/9290082.html" target="_blank">Der Immobilienmakler Ziegert im Interview mit dem Tagespiegel zur derzeitigen Situation auf dem Berliner Immobilienmarkt, interessant!</a></li>
</ul>
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		<title>1536-13 &#8211; Positionen: Das Erbsen  (Stromzähler) zählen mit Vattenfall geht weiter (eine Fortsetzungsgeschichte)</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/184813-positionen-das-erbsen-stromzaehler-zaehlen-mit-vattenfall-geht-weiter-eine-fortsetzungsgeschichte/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Sep 2013 08:40:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
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		<category><![CDATA[Katastrophen]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuzberg]]></category>
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		<category><![CDATA[Unternehmenskommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Vattenfall]]></category>
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					<description><![CDATA[Erbsen zählen mit Vattenfall und worum es geht, war hier angerissen. Wenn Vattenfall nun auf Veranlassung des Unternehmens-Pressesprechers &#8222;besondere Teams für Vertragsfragen&#8220; einsetzt und schreibt: Als spezielles Team im Kundenservice von Vattenfall wurden wir beauftragt, Ihre Fragen aus fachlicher Sicht und unter Berücksichtigung der rechtlichen Grundlagen zu beantworten. ist es falsch, eine &#8222;Telefon-Durchwahl&#8220; 657988000 anzugeben ... <a title="1536-13 &#8211; Positionen: Das Erbsen  (Stromzähler) zählen mit Vattenfall geht weiter (eine Fortsetzungsgeschichte)" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/184813-positionen-das-erbsen-stromzaehler-zaehlen-mit-vattenfall-geht-weiter-eine-fortsetzungsgeschichte/" aria-label="Mehr Informationen über 1536-13 &#8211; Positionen: Das Erbsen  (Stromzähler) zählen mit Vattenfall geht weiter (eine Fortsetzungsgeschichte)">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" alt="Positionen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-12876" alt="Erbsenzähler: Die Öffentliche Anfrage!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/08/Erbsenzaehler.jpg" width="480" height="480" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/08/Erbsenzaehler.jpg 480w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/08/Erbsenzaehler-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/08/Erbsenzaehler-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px" /></p>
<p>Erbsen zählen mit Vattenfall und worum es geht, war <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?p=14808">hier angerissen</a>. Wenn Vattenfall nun auf Veranlassung des Unternehmens-Pressesprechers &#8222;besondere Teams für Vertragsfragen&#8220; einsetzt und schreibt:</p>
<blockquote><p>Als spezielles Team im Kundenservice von Vattenfall wurden wir beauftragt, Ihre Fragen aus fachlicher Sicht und unter Berücksichtigung der rechtlichen Grundlagen zu beantworten.</p></blockquote>
<p>ist es falsch, eine &#8222;Telefon-<strong>Durchwahl</strong>&#8220; 657988000 anzugeben für Rückfragen. Dies ist Irreführung. Wer dort anruft, befindet sich in der normalen Warteschlange für Null-Acht-Fünfzehn-Stromverbrauchskunden. Man muss per Sprachsekretär Fragen beantworten, wie z.B. &#8220; Geht es um eine Vertragsklärung?&#8220; Man sagt &#8222;JA&#8220;, obwohl es darum nicht geht. In Sachen Unternehmenskommunikation ist diese Art, Kunden zu schreiben, eine Beleidigung. Während wir uns in der Warteschlange befinden, sagt uns mit Pausenmusik Vattenfall so lange Sachen von vollkommener Irrelevanz, dass wir währenddessen ganze Artikel für die Öffentlichkeit verfassen. Das fragen sich viele: Wie kann ein Hausverwalter bloggen, wenn er zu tun hat? Die Antwort ist einfach: Man bloggt aus bzw. dank  der Warteschlange von Unternehmen wie TELEKOM oder VATTENFALL. Die wesentliche Wissensvermittlung: Rufe nie ein solches Unternehmen an, mach alles schriftlich. Weil einen die Erkenntnis treibt, dass digitaler Schriftmüll (Emails) wirkliche Problemklärung verhindert, ruft man dennoch an. Denn auch und gerade auf dem Schriftweg finden Probleme kaum noch Lösungen.</p>
<p><span id="more-14843"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_11589" aria-describedby="caption-attachment-11589" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_0074.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-11589" alt="Grüne Erbsen mit Wasabi" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_0074-768x1024.jpg" width="640" height="853" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_0074-768x1024.jpg 768w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_0074-225x300.jpg 225w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_0074.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-11589" class="wp-caption-text">Grüne Erbsen mit Wasabi</figcaption></figure>
<blockquote><p>Bitte bleiben Sie in der Leitung, wir verbinden Sie mit dem nächsten frei werdenden Kundenberater.</p></blockquote>
<p>Zwischenbescheide haben sie auch fest vorgedruckt &#8211; Texte wie diese sind <strong>zwei Briefseiten</strong> lang und beinhalten nichts von Wert, ein paar Zitate wie diese sind beispielsweise</p>
<blockquote><p>Auf Grund eines unerwartet hohen Postaufkommens sind wir momentan leider nicht in der Lage, unsere selbst gesetzten Qualitätsstandards, bezüglich der Beantwortungszeiten<br />
von Kundenanfragen, zu realisieren.</p></blockquote>
<p>So wird textautomatisiert von &#8222;unerwartet hohen&#8220; Postaufkommen geschwafelt, fest eingedruckt als systematische Mitteilung inhaltlicher Überforderung. Dasselbe gilt für die unerwartet hohe Anzahl von Anrufern, die zu lange Warteschleifen rechtfertigen. Inhaltlich ist das nichts anderes als das Eingeständnis, am Unternehmensservice zu massiv eingespart zu haben. Punkt.</p>
<p>Oder so</p>
<blockquote><p>Dies trifft uns ganz besonders, da wir auf eine zeitnahe Bearbeitung unserer Kundenanliegen größten Wert legen.</p></blockquote>
<p>Hier lachen ja die Hühner.</p>
<p>Und dann</p>
<blockquote><p>Zunächst möchten wir Ihnen versichern, dass wir den von Ihnen geschilderten Umstand und die daraus resultierenden Unannehmlichkeiten bedauern.</p></blockquote>
<p>Solche Texte setzen offenbar geschulte Psychologen auf, es handelt sich um &#8222;Besänftigungssprech&#8220;, ohne auf das Problem an sich einzugehen. Es wird &#8222;persönliche Betroffenheit&#8220; suggeriert. Oder der Kunde für dumm verkauft.</p>
<p>Eine Teillösung für eine untreffend der Verwalterin übergeholfene Zähleranlage einer leerstehenden Wohnung deutet sich hier versteckt an zwischen lauter Paraphrasen der Besänftigung.</p>
<blockquote><p>Was die genannte Lieferstelle betrifft, so akzeptieren wir selbstverständlich Ihren Widerspruch. Die in unserem Datensystem gespeicherten Informationen haben<br />
wir entsprechend ergänzt.</p></blockquote>
<p>Im Versuch, auf ein solches Schreiben Antwort zu geben und praktisch zum Hörer zu greifen aber scheitert der Mensch (in diesem Fall der Hausverwalter), weil es für &#8222;Beschwerdemanagement&#8220; ganz offensichtlich keinen Team-Workflow gibt, der folgendes besagen müsste:</p>
<p>&#8211; Die Benennung eines festen Aktenzeichens für eine Beschwerdeführung.</p>
<p>&#8211; Die klare Nennung einer Frist, innerhalb derer die Beschwerde voraussichtlich abgearbeitet werden würde.</p>
<p>&#8211; Die klare Zuweisung des Vorgangs an einen Unternehmens-Kompetenzträger mit persönlichen Kontaktdaten, wie Telefon-Durchwahl (echte &#8222;Durchwahl&#8220;) und persönlicher Emailadresse, um überhaupt erst einmal &#8222;menschlich persönliche Betroffenheit&#8220; zu erwecken und für das Scheitern von Lösungsversuchen jemanden persönlich dingfest machen zu können.</p>
<p>Es handelt sich um ein menschliches Versagen mit technischen Ausflüchten.</p>
<p>Schlimm.</p>
<p>Im &#8222;worst case&#8220; wird Vattenfall daher die Hausverwaltung, ggf. die WEG gerichtlich verklagen inzwischen auf Zahlung von Stromzählermieten, obwohl es drei bis fünf Erwiderungen und Widersprüche gibt, die rechtlich zweifelsfrei richtig abgesetzt sind, in der Absicht, den Verband der Wohnungseigentümer vor gerichtlichen Inanspruchnahmen zu schützen.</p>
<p>Die Lösung für dies alles stellt nicht Vattenfall bereit. Wir haben die Lösung längst gefunden. Darüber wollten wir mit Vattenfall sprechen. Dieses Ansinnen ist aber vollkommen zwecklos und nicht zu erreichen. Wir bleiben dran.</p>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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			</item>
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		<title>1530-13 &#8211; Positionen: Was Vattenfall nicht weiß und der Verwalter auch nicht. Vom Erbsen zählen und kwH!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Sep 2013 13:44:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Positionslicht]]></category>
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					<description><![CDATA[Aus einem Textbausteinschreiben von Vattenfall: &#8222;Falls wir in den nächsten drei Wochen nichts von Ihnen hören, gehen wir davon aus, dass Sie als Eigentümer zu den Konditionen der Grundversorgung unser Vertragspartner sind. Die Unterlagen zum Vertrag senden wir Ihnen in diesem Fall mit separater Post zu.&#8220; (Vattenfall-Text, am Ende des Standardtextes) Worum es aber beim ... <a title="1530-13 &#8211; Positionen: Was Vattenfall nicht weiß und der Verwalter auch nicht. Vom Erbsen zählen und kwH!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/184213-positionen-was-vattenfall-nicht-weiss-und-der-verwalter-auch-nicht-vom-erbsen-zaehlen-und-kwh/" aria-label="Mehr Informationen über 1530-13 &#8211; Positionen: Was Vattenfall nicht weiß und der Verwalter auch nicht. Vom Erbsen zählen und kwH!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-12876" alt="Erbsenzähler: Die Öffentliche Anfrage!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/08/Erbsenzaehler.jpg" width="480" height="480" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/08/Erbsenzaehler.jpg 480w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/08/Erbsenzaehler-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/08/Erbsenzaehler-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px" /></p>
<blockquote><p>Aus einem Textbausteinschreiben von Vattenfall: &#8222;Falls wir in den nächsten drei Wochen nichts von Ihnen hören, gehen wir davon aus, dass Sie als Eigentümer zu den Konditionen der Grundversorgung unser Vertragspartner sind. Die Unterlagen zum Vertrag senden wir Ihnen in diesem Fall mit separater Post zu.&#8220; (Vattenfall-Text, am Ende des Standardtextes)</p></blockquote>
<p>Worum es aber beim Haushaltsstrom für irgendeine Wohnungsstrom-Zählertafel von Vattenfall geht, ist dies hier. Die berichterstattende Verwaltung ist auf Mehrfamilienhäuser in Form des Wohnungseigentums spezialisiert. Nun hat Vattenfall &#8222;Unklarheiten hinsichtlich des Vertragspartners für den Stromliefervertrag&#8220;, schreibt das Unternehmen dem Hausverwalter. Wir seien &#8222;Eigentümer/Verwalter dieses Objekts&#8220;.</p>
<p>Und weiter:</p>
<p>&#8222;Besteht/bestehen beziehungsweise bestand/en für das Objekt ein oder mehrere Mietverhältnis/se, geben Sie uns bitte Auskunft.&#8220; &#8211; Aber was, wenn nicht einmal irgendein Mietverhältnis bestand?</p>
<p><span id="more-14808"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_14810-4" aria-describedby="caption-attachment-14810-4" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/09/IMG_0542_Stromzaehler.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-14810 " alt="Drehstrom-Wohnungszähler" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/09/IMG_0542_Stromzaehler.jpg" width="640" height="787" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/09/IMG_0542_Stromzaehler.jpg 800w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/09/IMG_0542_Stromzaehler-243x300.jpg 243w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-14810-4" class="wp-caption-text">Drehstrom-Wohnungszähler</figcaption></figure>
<blockquote><p>Die Verträge sind gemacht. Und es wurde viel gelacht. Und was Süßes zum Dessert&#8230;&#8230;.Freiheit, Freiheit, ist das einzige, das blieb (Marius Müller-Westernhagen, Freiheit)</p></blockquote>
<p>Nun ist eine Automatik in Gang gesetzt, die als Folge ordentlicher Verwaltung zuallererst folgendes zeitigt:</p>
<p>&#8211; Die WEG-Verwalterin ist ganz sicher nicht Ansprechpartner eines Energielieferanten, der eine Wohnungsverbrauchsstelle (Stromzähler der Wohnung) hinsichtlich ihrer tatsächlichen Nutzung aufzuklären hat. Im Grunde kann sie derartige Anfragen missachten und wegwerfen, denn sie führen jedenfalls niemals zu einem &#8222;gewillkürten Stromlieferungsvertrag&#8220; mit dem Lieferanten.</p>
<blockquote><p>Automatisierte Vertragsszenarien, erste und zweite Mahnungen plattern wie Süßmost in den Posteingangskorb der Hausverwaltung. Sie aber fragt sich: &#8222;Sind die denn irre?&#8220;</p></blockquote>
<p>Weil das aber als &#8222;business as usual&#8220; in der Textbausteinbibliothek als Gesamtszenario abgelegt ist, folgt nun weiteres:</p>
<p>&#8211; Es erfolgt eine Vertragsbestätigung, manchmal mit der WEG. Manchmal auch, der Einfachheit halber, auf den Namen der Hausverwaltung direkt. Beides ist falsch: Weder die WEG, noch die Hausverwalterin selbst ist rechtlich als Stromabnehmer in einer Eigentumswohnung anzunehmen. Dieses folgt auch innerlich nicht aus dem Fallkonstrukt der Wohnungseigentümergemeinschaft.</p>
<p>&#8211; Wenn überhaupt, so wäre der entsprechende Wohnungseigentümer in Anspruch zu nehmen. Er allein besitzt die tatsächliche wie rechtliche Hoheit über den Stromverbrauch in seinem Sondereigentum. Eine Art Solidarhaftung -gesamtschuldnerischer Art- ist rechtlich ausgeschlossen.</p>
<p>Insofern verwundert, mit welcher Vehemenz der Lieferant seinen Strom in Vertragskonstellationen zu drücken beabsichtigt, die einer rechtlichen Überprüfung nicht standhalten. Vattenfall bearbeitet nun sinngemäß folgende Anfrage, die dem Bereich Unternehmenskommunikation (Presse) vorgelegt wurde, in Auszügen:</p>
<blockquote><p>&#8222;Es plattort und plattort, nu kugge!&#8220; (Sächsische Anmutung von Sprachlosigkeit beim Lesen des Posteingangskorbs)</p></blockquote>
<p>&#8222;In unzutreffender Weise wird uns Verwaltungsaufwand von Vattenfall aufgebürdet. Wir sind als WEG-Verwalterin (des Gemeinschaftseigentums) nicht vermeintlicher Vertragspartner eines Energielieferanten, haften also unter gar keinem Gesichtspunkt für etwaige Stromverbrauchsstellen, deren Energie nicht die WEG bezieht, sondern bspw. ein einzelner Wohnungsnutzer.</p>
<p>Unter Gesichtspunkten ordentlichen Verwalterhandelns sind wir auch nicht zur Mitwirkung verpflichtet, etwa um detektivische Ermittlungen anzustellen. Aus Telefonaten wissen wir, dass derartige Forschungen teils für fünf Jahre zurückliegende Vorgänge angestellt werden. Gerade heute haben wir einen Fall Ottershauser Str. 19 (* Straße geändert) am Wickel gehabt.</p>
<p>Man kann hier und da mal helfen, wenn man etwas weiß. Eine Rechtsgrundlage dafür gibt es jedoch nicht. Weder aus den angehängt dargestellten Gründen (die unzutreffend sind), noch weil wir tatsächlich immer wissen, ob ein Wohnungseigentümer seine Einheit vermietet hat. Es ist Sache des Energielieferanten, den Verbraucher festzustellen, ggf. durch rechtzeitigen, flankierenden Außendienst, sogar durch Stromzählersperren.</p>
<p>Nicht richtig und regelrecht nervig sind &#8222;gewillkürte Vertragspartnerschaften&#8220;, denn rechtlich würden Sie dem Gesamtverband einer Wohnungseigentümergemeinschaft den Strom eines (illegalen) Wohnungsnutzers überhelfen. Der teilrechtsfähige Verband der Wohnungseigentümer haftet jedoch nur für gemeinschaftsbezogenen Strom, vielleicht Hausbeleuchtung, einen Aufzugsstromzähler und dergleichen. Die Folge dieser falschen, gewillkürten und auf hohen EDV-Standards der Rechthaberei aufgebauten Verwaltungsvorgängen von VATTENFALL ist ja, dass es dann Vertragsbestätigungen (einseitig, falsch) gibt, erste und dann wiederholte Mahnungen, bis hin zur Androhung von Rechtsmitteln (schon geschehen). Für diese &#8222;Automatik eines sorgenfreien Lebens&#8220; von Energielieferanten &#8222;auf Kosten irgendeines, vermeintlichen Vertragspartners&#8220; haben wir als Verwalterin keinerlei Verständnis.</p>
<p>Es ist u.E. daher erforderlich, dass die Unternehmenskommunikation in diesem Punkt auf eine rechtlich richtige, verbindliche, neue Ebene gestellt wird. Dieses müsste m.E. im Rahmen einer Konzernrevision überprüft und sodann neuorgansiert werden. Wir haben partout keine Lust mehr, ständig solche Schreiben von Ihnen zu beantworten. Aus diesem Grund haben wir uns an Sie als Pressesprecher des Unternehmens gewendet.&#8220; (Ende)</p>
<blockquote><p>Menschen, die von Freiheit träumen, sollten´s Feiern nicht versäumen (Marius Müller-Westernhagen)</p></blockquote>
<p>Das ganze ist so absurd wie daneben: Genau so gut könnte man den Nachbarn anschreiben und ihm Stromkosten und Vertragsbedingungen aufdrücken, nach freiem Belieben. Wohlgemerkt wurde diese Stellungnahme abgegeben für das Konstrukt einer Wohnungseigentümergemeinschaft. Mit der Situation in einem Berliner Altbaumiethaus und einem Einzelhausbesitzer haben wir uns vorliegend nicht befasst.</p>
<p>Die Fragestellung sollte nicht missinterpretiert werden: Dass ein Hausverwalter im Rahmen seiner Amtspflichten bei nachvollziehbaren Angaben eines Stromanbieters einmal behilflich ist, zutreffende Auskunft zu erteilen in einem vom Gesetz vorgegebenen Rahmen (anderer Gesetze), das ist die eine Sache. Das kann ohne besondere Belange des Datenschutzes zu verletzen, auch lediglich nur die Auskunft sein, es handele sich um eine Wohnungseigentümergemeinschaft und dem Energielieferanten stehe ein &#8222;berechtigtes Interesse&#8220; an der Einsichtnahme in das zutreffende Wohnungsgrundbuchblatt (nicht überprüft) zu. Dass aber ein Hausverwalter &#8222;von Amts wegen&#8220; zum Ermittlungs- und Grundsatzermittler eines Energielieferanten sozusagen &#8222;nebenbeauftragt&#8220; werde, dies lässt sich beim besten Willen aus der herrschenden Rechtslage nicht herleiten.</p>
<p>Vattenfall wurde gebeten, auf die Eingabe hin schriftlich zu antworten und grundsätzlich Stellung zu beziehen. Denn verschiedene &#8222;Abwehrschreiben der Hausverwalterin&#8220; in textbausteinartigem Aufbau diesen Inhalts sind ignoriert worden. Der Pressesprecher des Unternehmens Hannes-Stefan Hönemann hat den Fall nun zur Prüfung.</p>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>1491-13 &#8211; Positionen: Vom Unsinn zu aufgeblähter Stromrechnungen #Vattenfall</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Jun 2013 15:44:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Bohei]]></category>
		<category><![CDATA[#Positionslicht]]></category>
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					<description><![CDATA[Schickt dir jemand zu lange, zu aussagekräftige Abrechnungen über verbrauchsabhängige Kosten, fällt als nächstes gleich ein Generalverdacht auf den Emittenten. Dass wer zuviel sagt, am Ende etwas verschweigt, sagt einem die Lebenserfahrung. Was ist denn das Wesentliche? Du willst eine Stromabrechnung haben, die vielleicht maximal doppelseitig bedruckt ist und aus einer nachvollziehbaren transparenten Abrechnung besteht. ... <a title="1491-13 &#8211; Positionen: Vom Unsinn zu aufgeblähter Stromrechnungen #Vattenfall" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/180313-positionen-vom-unsinn-zu-aufgeblahter-stromrechnungen-vattenfall/" aria-label="Mehr Informationen über 1491-13 &#8211; Positionen: Vom Unsinn zu aufgeblähter Stromrechnungen #Vattenfall">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" alt="Positionen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_11630" aria-describedby="caption-attachment-11630" style="width: 283px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-11630" alt="Durchschnitts-Stromverbrauch" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/Durchschnitts-Stromverbrauch.jpg" width="293" height="267" /><figcaption id="caption-attachment-11630" class="wp-caption-text">Durchschnitts-Stromverbrauch</figcaption></figure>
<p><strong>Schickt dir jemand zu lange, zu aussagekräftige Abrechnungen über verbrauchsabhängige Kosten, fällt als nächstes gleich ein Generalverdacht auf den Emittenten. Dass wer zuviel sagt, am Ende etwas verschweigt, sagt einem die Lebenserfahrung.</strong></p>
<p>Was ist denn das Wesentliche? Du willst eine Stromabrechnung haben, die vielleicht maximal doppelseitig bedruckt ist und aus einer nachvollziehbaren transparenten Abrechnung besteht. Dazu gehört die Angabe der Zählernummer, der Anfangs- und der Endbestand, der errechnete Verbrauch und die Bepreisung des Verbrauchs mit einem Strompreis pro kwH. Das war´s dann aber auch schon.</p>
<p><span id="more-14550"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_1822" aria-describedby="caption-attachment-1822" style="width: 490px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-1822" alt="Award from the wood - Award aus dem Wald" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/05/_woodawardgesichtspunkte_.jpg" width="500" height="333" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/05/_woodawardgesichtspunkte_.jpg 500w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/05/_woodawardgesichtspunkte_-300x199.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px" /><figcaption id="caption-attachment-1822" class="wp-caption-text">Award from the wood &#8211; Award aus dem Wald</figcaption></figure>
<blockquote><p>Den Web-Award &#8222;Can´t see the wood for the trees&#8220; verleiht die Redaktion von gesichtspunkte.de diesen Monat an den Energiekonzern Vattenfall: Für überflüssig aufwändige Rechnungen, die einfach nur viel zu lang sind. Und für die Frechheit, gewerblichen Kunden auch trotz Nachfrage und Beanstandung zu sagen, man könne dem Kunden gegenüber keine Wunsch-Aktenzeichen datentechnisch hinterlegen und diese artig in Korrespondenz und Zahlungsverkehr angeben.</p></blockquote>
<p>Was aber offenbar niemand dem Unternehmensbereich &#8222;Unternehmenskommunikation&#8220; von VATTENFALL sagt, ist:</p>
<p>Die Stromabrechnungen von Vattenfall werden diesem Banalwissen nicht gerecht. Aktuell kommen sie im Durchschnitt 6 Seiten stark daher. Ein kundenunfreundliches Unding.</p>
<p>Überhaupt fällt Vattenfall Kundenorientierung hier und da schwer.</p>
<p>Wenn Hausverwaltungen 50 bis 100 Verbrauchsstellen verwalten und mit Vattenfall in Abrechnung bringen wollen, schafft es Vattenfall bereits seit geraumer Zeit schon nicht mehr, die Angabe von kundenspezifischen Bearbeitungszeichen unterzubringen. Auf Nachfrage bei Vattenfall weisen Mitarbeiter Ansinnen von Kunden zurück, die darum bitten, den &#8222;Datensalat&#8220; verschiedener kryptischer und irrelevanter Aktenzeichen zu unterlassen. Das ginge nicht.</p>
<p>Eine glatte Lüge.</p>
<p>Denn es gibt neben 50% falschen und unverständlichen Aktenzeichen durchaus restliche 50% (geschätzt), bei denen das sehr wohl funktioniert. Dass Vattenfall dich allerdings erhört? Nun ja.</p>
<p>Und dann die Länge der Stromrechnung, die um ein Vielfaches zu lang, zu ausführlich und verwirrend, ja überflüssig ist.</p>
<p>Niemand hat Vattenfall gefragt, ob bitte die eigenen Stromverbrauchsangaben ergänzt werden möchten um Vergleichs-Verbrauchsgrafiken mit &#8222;bundesdeutschen Haushalten&#8220;. Schon diese Aussage ist Unsinn, wenn es, wie in einer Hausverwaltung üblich, um Stromverbrauchszähler für Hausbeleuchtung oder Aufzugsanlage handelt. Niemand ist bei Vattenfall offenbar bereit, diesen &#8222;Tinnef&#8220; auszublenden und wegzulassen. Er ist irrelevant und falsch und hat mit 1-, 2-, 3- und Mehrpersonenhaushalten aber auch gar nichts zu tun. Es ist bereits die falsche Vergleichsgrundlage.</p>
<p>Dann werden seitenlang Zahlungen aufgelistet. Alles per Einzugsermächtigung gezahlt. Ergänzt wird dies alles um weitere überflüssige Angaben. Zu Ihrer Information: Was zahlen Sie wofür?</p>
<p>Was sich verbraucherfreundlich liest, ist in Wirklichkeit Verbraucherverwirrung. Der Kunde soll erfahren, dass nicht Vattenfall sich die Taschen voll macht, sondern Vater Staat allerhand Stromkostenanteile berappt. Es folgt auf Seite 6 von 6 Seiten noch ein &#8222;wichtigste Vertragsdaten&#8220; im Überblick-Teil.</p>
<p>Das alles ist bürokratisch, überflüssig, viel zu viel und deshalb lautet die einfache Forderung an Vattenfall: Macht endlich die Rechnungen wieder so kurz als möglich und nicht so lang als nicht nötig.</p>
<p>Wer ergänzende Informationen haben möchte, kann diese doch im Internet einsehen. Wo ist das Problem? Was für eine elendige Papierverschwendung, hochgerechnet auf die gesamte Kundschaft. Bedenkt, ob diese Rechnungen wirklich ausgedruckt werden müssen? Das ist doch hanebüchen.</p>
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		<title>1413-13 &#8211; Positionen: Lekkerschmecker-Gemecker&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Apr 2013 18:17:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
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		<category><![CDATA[Energie]]></category>
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					<description><![CDATA[Alt wirst du erst, wenn du glaubst, du weißt Bescheid. Dann &#8222;weisse Bescheid&#8220;. Z.B. über den Energiemarkt. Oder über die Versicherungen. Wenn du jung bleiben willst, musst du dir nur eine bestimmte persönliche Einstellung sichern: Erstens glaube nie, nach was es aussieht! Zweitens wisse: Verpackung ist immer nur draußen und alles fließt, so auch das ... <a title="1413-13 &#8211; Positionen: Lekkerschmecker-Gemecker&#8230;" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/172513-positionen-lekkerschmecker-gemecker/" aria-label="Mehr Informationen über 1413-13 &#8211; Positionen: Lekkerschmecker-Gemecker&#8230;">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_10553" aria-describedby="caption-attachment-10553" style="width: 463px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-10553" alt="Aus deutschen Landen, frisch auf den Tisch (Blues), CD-Cover" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/09/Aus.deutschen.Landen.frisch.jpg" width="473" height="467" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/09/Aus.deutschen.Landen.frisch.jpg 473w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/09/Aus.deutschen.Landen.frisch-300x296.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 473px) 100vw, 473px" /><figcaption id="caption-attachment-10553" class="wp-caption-text">Aus deutschen Landen, frisch auf den Tisch (Blues), CD-Cover</figcaption></figure>
<blockquote><p>Alt wirst du erst, wenn du glaubst, du weißt Bescheid. Dann &#8222;weisse Bescheid&#8220;. Z.B. über den Energiemarkt. Oder über die Versicherungen. Wenn du jung bleiben willst, musst du dir nur eine bestimmte persönliche Einstellung sichern: Erstens glaube nie, nach was es aussieht! Zweitens wisse: Verpackung ist immer nur draußen und alles fließt, so auch das Leben.</p></blockquote>
<p>&#8222;Wir sind bei irgend solchen Holländern seit kurzem unter Vertrag. Die heißen LEKKER. Oder so?&#8220; So heißt es seit längerem, wenn wir gefragt werden, in dem einen Haus in Kreuzberg und noch ein paar anderen anderswo. Was sich &#8222;LEKKER&#8220; nennt, ist aber längst nicht mehr holländisch, also aus Nederlandse Plattlande, sondern ein Multifunktions-Anlagestrategiepapier von Spielmächten. Gerechten? Zur Erinnerung: Nach einem gewissen Wirrwarr darüber, wer uns nun eigentlich Rechnungen schicken will und wer das auch ausdrücklich darf, hatten wir schriftlich um Klarstellung gebeten. Ein Artikel dazu ist taggleich <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?p=13675">hier veröffentlicht</a>. Heute allerdings kommt nun endlich Antwort aus Utrecht, Scheveningen, vom Amsterdamer Fischmarkt oder aus Stockholm, Turku oder Büllerbü.</p>
<p><span id="more-13944"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-3127" alt="Sachen gips, die gips ja gar nicht!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/Sachen.gips.jpg" width="416" height="334" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/Sachen.gips.jpg 416w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/Sachen.gips-300x240.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 416px) 100vw, 416px" /></p>
<p>Im Grunde is ja auch Wurscht, woher es kommt, solange man die Antwort versteht. Die Antwort allerdings gibt zu denken und kommt direkt aus dem &#8222;Beschwerdemanagement&#8220;. Und immer schön global bleiben, die Abteilung antwortet mit sonderfragen@ undosweiter, aha, es war also eine besondere Frage meinerseits, Zitat:</p>
<blockquote><p>Sehr geehrte Damen und Herren, vielen Dank für Ihre E-Mail vom 27.02.2013. Zunächst möchten wir uns für die lange Bearbeitungszeit entschuldigen. Zunächst möchten wir Sie darüber informieren, dass die <a title="externer Link" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Nuon" target="_blank">Nuon</a> Deutschland GmbH zum 15. Juni 2010 unter neuem Namen firmiert: lekker Energie GmbH. Im Zuge dieser Umfirmierung änderten sich auch unsere Kontaktdaten. Darüber haben wir alle Kunden informiert.<br />
Unsere ehemalige Muttergesellschaft, die Nuon nv, hat vor einigen Jahren Anteile am schwedischen Vattenfall-Konzern erworben. Weil die Nuon Deutschland aber eine wichtige Rolle für den Wettbewerb auf dem deutschen Energiemarkt spielt, hat die EU-Kommission den Verkauf der Nuon Deutschland an Vattenfall untersagt. Seither gehört die lekker Energie mehrheitlich zur nordrhein-westfälischen ENERVIE Gruppe und zu den Stadtwerken Krefeld. Gemeinsam beliefert der Unternehmensverbund mehr als eine Million Kunden mit Strom, Gas, Trinkwasser und energienahen Dienstleistungen.<br />
Wir hoffen, mit unserer E-Mail Ihrem Anliegen entsprochen zu haben. Sie haben noch Fragen? Unser Kundenservice ist gern für Sie da.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />
Hans-Peter Wurstig (* Name geändert, Datenschutz)<br />
Beschwerdemanagement</p></blockquote>
<p>Okay, man kann sich auf den Standpunkt stellen, das ist nun eine Email und eine Antwort auf die Frage. Vater, Mutter, Kind, ich spreche hier wohl mit dem Kind. Die Mutti wurde verkauft, bumms, direkt nach Stockholm, an Vattifall. Allerdings hat das Kind, die Deutschland GmbH der holländischen Muttigesellschaft kartellrechtliche Beschwerden, weil das Kind nun gegen Unternehmensvati eine wichtige Rolle auf dem Energiemarkt Deutschland spielt. Oder anders herum ausgedrückt: Vattifall hat deutschlandweit schon fast monopolartige Strukturen versucht aufzubauen. Herrje, ist das verwirrend.</p>
<p>Wir merken nun an diesem Versuch einer Entwirrung bereits eingetretener kompletter Verwirrung an einer wohl gescheiterten Ursprungsfrage (ist oben verlinkt) unsererseits, dass wir mehrere Tatbestände vorliegen haben:</p>
<p>&#8211; Unseren Vertrag bekamen wir nicht neu dokumentiert, das wäre doch das Nächstliegende gewesen, um auf diese Beschwerde angemessen einzugehen. Die sagen jetzt bestimmt, das muss nicht sein, der &#8222;Beschwerdeführer&#8220; ist ein Idiot. Das ist ein Fall für die mit den &#8222;Sonderfragen&#8220; (Vergleiche dazu Emailadresse des Absenders, oben).</p>
<p>&#8211; Nicht einmal einen aktuellen Handelsregisterauszug hat man zugeschickt.</p>
<p>&#8211; Jetzt sind wir misstrauisch: Wir glauben erst recht nicht mehr, dass ENERVIE ein deutsches Unternehmen aus NRW ist.</p>
<p>&#8211; Die Frage aller Fragen ist doch: Wenn &#8222;Lekker&#8220; gar nicht holländisch ist, und Vattenfall ein schwedischer Konzern, ist ENERVIE nordrhein-westfälisch und wie steht es um die Stadtwerke Krefeld? Sind die nicht längst in Osttimor im Rahmen irgendeines shareholder value?</p>
<p>Meine Herren, so nicht. Schließlich ist seit kurzem sogar irreführende Joghurtwerbung per EU-Deklaration verboten. Die Abteilung &#8222;Sonderfragen&#8220;, die den Beschwerdeführer schriftlich beschied, liegt eigenen Signaturangaben zufolge in 52525 Heinsberg. Puh, damit wo das nun wieder liegt, will sich nun wirklich hier niemand mehr noch beschäftigen.</p>
<p>Die Abrechnungen müssen raus. Wie ich das den Eigentümern erkläre&#8230;.</p>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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