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	<title>Tempelhof &#8211; Gesichtspunkte.de by #Bloggwart</title>
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	<description>Wohnen, Existieren, Überleben in the #Morefamilyhouse ;-)</description>
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	<title>Tempelhof &#8211; Gesichtspunkte.de by #Bloggwart</title>
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		<title>1839-15 &#8211; Positionen: Verkehrte Welt, Folgen der durch Ausbleiben verursachten Kosten + Verzögerungsgebühr (§ 34 GKG)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2015 14:10:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wir weisen Sie ausdrücklich darauf hin, dass das Gericht zum Zwecke der Sachaufklärung und gütlichen Beilegung des Rechtsstreits das persönliche Erscheinen angeordnet hat. Im Falle des Ausbleibens im Termin kann ein Ordnungsgeld festgesetzt sowie eine Verzögerungsgebühr (§ 34 GKG) erhoben werden. Das Foto zeigt das Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg. Der Sachverhalt geht allerdings wegen örtlicher Zuständigkeit  über ... <a title="1839-15 &#8211; Positionen: Verkehrte Welt, Folgen der durch Ausbleiben verursachten Kosten + Verzögerungsgebühr (§ 34 GKG)" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/305115-positionen-verkehrte-welt-folgen-der-durch-ausbleiben-verursachten-kosten-verzoegerungsgebuehr-%c2%a7-34-gkg/" aria-label="Mehr Informationen über 1839-15 &#8211; Positionen: Verkehrte Welt, Folgen der durch Ausbleiben verursachten Kosten + Verzögerungsgebühr (§ 34 GKG)">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-378 size-full" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="Positionen" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_116" aria-describedby="caption-attachment-116" style="width: 390px" class="wp-caption alignnone"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-116" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/03/dsc07038_400x609_c.jpg" alt="Portal Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg" width="400" height="609" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/03/dsc07038_400x609_c.jpg 400w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/03/dsc07038_400x609_c-197x300.jpg 197w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /><figcaption id="caption-attachment-116" class="wp-caption-text">Portal Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg</figcaption></figure>
<blockquote><p>Wir weisen Sie ausdrücklich darauf hin, dass das Gericht zum Zwecke der Sachaufklärung und gütlichen Beilegung des Rechtsstreits das persönliche Erscheinen angeordnet hat. Im Falle des Ausbleibens im Termin kann ein Ordnungsgeld festgesetzt sowie eine Verzögerungsgebühr (§ 34 GKG) erhoben werden.</p></blockquote>
<p>Das Foto zeigt das Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg. Der Sachverhalt geht allerdings wegen örtlicher Zuständigkeit  über das Amtsgericht Charlottenburg. Es geht um den widerrechtlichen, eigenmächtigen Einbau eines Balkontürelements zu ebener Erdgeschossebene, wo eigentlich ein Fenster war.</p>
<p>Der oben eingerückte Text wird uns von einem Rechtsanwalt übermittelt und erfährt Widerspruch. Zu lange dauern Rechtstreitigkeiten wie diese in Deutschland. Die Einseitigkeit, mit der sich der insofern irre Gesetzgeber Dinge ausdenkt, wie Verzögerungsgebühren, sollte im Grunde spiegelverkehrt gelten. Für Verfahrensverzögerungen durch deutsche Gerichte, und nicht gemeint sind Magen- und Leibgerichte. Da ist nämlich der Wurm drin. Und -nein- das war jetzt keine sensationelle Neuigkeit.</p>
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		<title>1000-11 &#8211; Lyrik: Die Rohrverstopfung #Unverblümte Textlilien</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 13:20:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[Haustechnik]]></category>
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		<category><![CDATA[Rohrverstopfung]]></category>
		<category><![CDATA[Unverblümte Textlilien]]></category>
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					<description><![CDATA[Rohrverstopfung (Berlin-Lichtenrade) – 23.08.11 Dass „der Scheißdreck hier über die Wupper geschwuppert,“ sagt Frau Prinz aus Lichtenrade gerade. Dem im Hause gastierenden Heizungs-Monteur war das viel zu schwör. Er rief schnell zur zusätzlichen Handwerkerparade. Ein Rohrleistungsgefräse mit vielen, unendlichen Metern, unheimlich Gewese, Frau Prinz nur am Zetern. Der Scheißdreck ist weg, zurück blieb von allem ... <a title="1000-11 &#8211; Lyrik: Die Rohrverstopfung #Unverblümte Textlilien" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/134311/" aria-label="Mehr Informationen über 1000-11 &#8211; Lyrik: Die Rohrverstopfung #Unverblümte Textlilien">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5678" title="Banner Kulturecke" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Banner.Kulturecke.jpg" alt="" width="450" height="250" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Banner.Kulturecke.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Banner.Kulturecke-300x166.jpg 300w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p><strong>Rohrverstopfung</strong><br />
<strong>(Berlin-Lichtenrade) – 23.08.11</strong></p>
<p>Dass „der Scheißdreck hier über die Wupper geschwuppert,“<br />
sagt Frau Prinz aus Lichtenrade gerade.<br />
Dem im Hause gastierenden Heizungs-Monteur war das viel zu schwör.<br />
Er rief schnell zur zusätzlichen Handwerkerparade.</p>
<p>Ein Rohrleistungsgefräse mit vielen, unendlichen Metern,<br />
unheimlich Gewese, Frau Prinz nur am Zetern.<br />
Der Scheißdreck ist weg,<br />
zurück blieb von allem nur ein bräunlicher Fleck.</p>
<p>Herr Fräse rät es und sein vieles Gewese<br />
Meter um Meter, war doch vom Erfolge gekrönt.<br />
Frau Prinz hat gepetert,<br />
Die Rechnung vom Fräsen las sich nicht sehr erlesen,<br />
und übrigens überwiegend bräunlich getönt,<br />
Frau Prinz nahm zum Abschluß nen Besen.<br />
Sie hat nach dem Duschen ihr Haupthaar gefönt.</p>
<p><em>(aus: Unverblümte Textlilien &#8211; Gebrauchs- und Alltagsprosa, © 2011)</em></p>
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		<title>974-11 &#8211; FotoPodcast: Großes Unterstützungslager für Schläferzellen entdeckt &#038; sauber dokumentiert #IKEA Tempelhof</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Aug 2011 08:50:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[Foto des Tages]]></category>
		<category><![CDATA[Fotowelt]]></category>
		<category><![CDATA[Metaebenen]]></category>
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		<category><![CDATA[IKEA]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuzberg]]></category>
		<category><![CDATA[Schläfer]]></category>
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					<description><![CDATA[Definition bzw. Begriffsklärung: Was ist ein Schläfer? Anderer Definitionsversuch! &#8222;Ich liebte ein Mädchen in Tempelhof, die war sehr lieb, doch bisschen doof!&#8220; (Ingo Insterburg) &#8211; Tempelhof ist kreuzberg-unverdächtig und Mariannenplatz-am-01.Mai-alike! #Credo des Berliner Normalbürgers Als ich das Lager entdecke und mich darüber &#8222;beäumele&#8220; (Fachausdruck von Fahndern für &#8222;belustigen&#8220;), sagt mir meine Einkaufsbegleiterin: &#8222;Ach was, das ... <a title="974-11 &#8211; FotoPodcast: Großes Unterstützungslager für Schläferzellen entdeckt &#038; sauber dokumentiert #IKEA Tempelhof" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/131711/" aria-label="Mehr Informationen über 974-11 &#8211; FotoPodcast: Großes Unterstützungslager für Schläferzellen entdeckt &#038; sauber dokumentiert #IKEA Tempelhof">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-232" title="Icon fotowelt" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/09/fotowelt.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<blockquote><p>Definition bzw. Begriffsklärung: <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schl%C3%A4fer" target="_blank">Was ist ein Schläfer</a>? Anderer <a title="externer Link" href="http://www.stupidedia.org/stupi/Schl%C3%A4fer" target="_blank">Definitionsversuch</a>! &#8222;Ich liebte ein Mädchen in Tempelhof, die war sehr lieb, doch bisschen doof!&#8220; (Ingo Insterburg) &#8211; Tempelhof ist kreuzberg-unverdächtig und Mariannenplatz-am-01.Mai-alike! #Credo des Berliner Normalbürgers</p></blockquote>
<p><strong>Als ich das Lager</strong> entdecke und mich darüber &#8222;beäumele&#8220; (Fachausdruck von Fahndern für &#8222;belustigen&#8220;), sagt mir meine Einkaufsbegleiterin: &#8222;Ach was, das ist doch normal!&#8220; Ob ich das nicht wüsste?</p>
<p><strong>Nein, ich wüsste es nicht</strong> und auch heute weiß ich es noch nicht.</p>
<p><strong>Dass es &#8222;Schläfer&#8220; gibt</strong>, manche davon bäuchlings, seitlich oder in Rückenlage. Aber nicht, damit sie nicht so auffallen, denn ihr Pläsir sei ihre Tarnung. <strong>Damit man sie nicht bemerke</strong>.</p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-10160"></span><br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<figure id="attachment_10161" aria-describedby="caption-attachment-10161" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/08/Foto.Podcast_Schlaeferkisse.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-10161  " title="Fotocollage &quot;Schläferkissen aller Art&quot; bei IKEA Berlin-Tempelhof" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/08/Foto.Podcast_Schlaeferkisse.jpg" alt="Fotocollage &quot;Schläferkissen aller Art&quot; bei IKEA Berlin-Tempelhof" width="450" height="640" /></a><figcaption id="caption-attachment-10161" class="wp-caption-text">Fotocollage &quot;Schläferkissen aller Art&quot; bei IKEA Berlin-Tempelhof</figcaption></figure>
<p><strong>Doch nun</strong> liegen mehrere Stapel &#8222;Schläfer&#8220;-Kissen vor mir direkt aufgebaut und vor allem bezahlbar.</p>
<blockquote><p>Das riecht nach Unterstützung von Schläfern.</p></blockquote>
<p><strong>Nein, ich wusste tatsächlich nicht</strong>, dass man für jede Position im Schlafen besondere Kissen anschaffen muss. Früher waren Kissen einfach Kissen. An diesem Spezialisierungswahn wird Deutschland ganz sicher zugrunde gehen.</p>
<p><strong>IKEA unterstützt &#8222;Schläferzellen&#8220;</strong> und was, wenn diese schließlich zum Leben erweckt werden? Droht Deutschland dann der Hereinbruch weiterer &#8222;Sauerlandzellen&#8220;?</p>
<p><strong>Okay, ich merke schon</strong>, es besteht die Gefahr, dass ich mich da in eine Befürchtung verrenne.</p>
<p><strong>Kaufen werde ich ein solches Kopfkissen nicht</strong>. Das ist mir zu speziell!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>620-10 &#8211; Kommunikation: Von guten und schlechten Anrufern, alten Menschen und Gewitterziegen!</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/96310/</link>
					<comments>https://gesichtspunkte.de/96310/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Oct 2010 10:53:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Alltag]]></category>
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		<category><![CDATA[§ 554a BGB]]></category>
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					<description><![CDATA[ Als behindert gelten solche Mieter, deren Bewegungsfreiheit erheblichen oder dauerhaften Einschränkungen unterliegt. Gemeint sind damit nicht nur Einschränkungen aufgrund einer anerkannten Schwerbehinderung, sondern auch solche, die auf altersbedingten Behinderungen beruhen. (Internetratgeber Recht, Link am Ende des Artikels) Es ist ein Vormittag. Montagvormittag. Herr Lemke (* geändert) aus Lichtenrade ruft an. Er ist 93 Jahre alt. ... <a title="620-10 &#8211; Kommunikation: Von guten und schlechten Anrufern, alten Menschen und Gewitterziegen!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/96310/" aria-label="Mehr Informationen über 620-10 &#8211; Kommunikation: Von guten und schlechten Anrufern, alten Menschen und Gewitterziegen!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-267" title="Alltag" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/10/_iconalltag_100x22.jpg" alt="" width="100" height="22" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6256" title="_banner.Kommunikation" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/banner.Kommunikation.jpg" alt="" width="450" height="250" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/banner.Kommunikation.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/banner.Kommunikation-300x166.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<blockquote><p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-180" title="Zitat" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/_quotezeichen30x30.jpg" alt="" width="18" height="18" /> Als behindert gelten solche Mieter, deren Bewegungsfreiheit erheblichen oder dauerhaften Einschränkungen unterliegt. Gemeint sind damit nicht nur Einschränkungen aufgrund einer anerkannten Schwerbehinderung, sondern <em>auch solche, die auf altersbedingten Behinderungen beruhen</em>. (Internetratgeber Recht, Link am Ende des Artikels)</p></blockquote>
<p><strong>Es ist ein Vormittag</strong>. Montagvormittag. Herr Lemke (* geändert) aus Lichtenrade ruft an. Er ist 93 Jahre alt. Vor Wochen bat er telefonisch um eine Einbauerlaubnis als Mieter. Er möchte anstatt der Badewanne eine Dusche einbauen, zu ebener Erde, weil er in die Wanne nicht mehr reinkommt. Seine Frau ist auch schon 90. Ich hatte gesagt, dagegen hätte ich nichts einzuwenden. Ich dürfte es aber nicht entscheiden, das sei eine Frage, die müsse er seinem Vermieter (dem Wohnungseigentümer) stellen. Das hat er schon, sagt er, der hätte ihn an mich verwiesen. Problematisch sei, da müsse ein Deckendurchbruch gemacht werden <strong>in den Keller</strong>.</p>
<p><span id="more-7675"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-43" title="Psycho-Logik" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2007/10/psychologik.jpg" alt="" width="200" height="195" /></strong></p>
<blockquote><p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-180" title="Zitat" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/_quotezeichen30x30.jpg" alt="" width="18" height="18" /> Als er in Kriegsgefangenschaft war, zu seinem Glück in englischer, erhielt er die Nachricht, dass seine Eltern und zwei seiner Brüder umgekommen waren. Das erzählte er mir nicht als Kind, sondern erst als ich erwachsen war. Verbrannt seien sie, sagte er. Vielleicht war er gar nicht so gelassen, vielleicht hatte er nur zu viel erlebt. (Über den, der mit 53 Jahren Vater von Malte Welding, Autor, in Berliner Zeitung, 23. Oktober 2010, Link am Ende des Artikels)</p></blockquote>
<p><strong>Ohne mich groß einmischen zu wollen</strong>, habe ich aus beruflichen Gründen ein rechtliches Grundgefühl. Es gibt diese Dinge, in denen ich nicht richten <span style="text-decoration: line-through;">kann</span> darf, weil ich sie nicht bearbeite. Wenn formlos die Welt zugrunde ginge, riefe ich ihm zu: &#8222;Aber klar, mach doch!&#8220; 93 Jahre und immer noch am Leben? Wau wau, eine beachtliche Lebensleistung, was die gelebten Jahre betrifft. Um so behandelt zu werden, muss allerdings noch eines hinzu kommen. Der Mensch, wie er so ist, in diesem Alter, der muss auch Mensch sein und nicht eine von Krankheit oder Alterseinschränkungen vernachlässigte &#8222;Körperhülle&#8220;, um die sich -Schande, Schande- niemand mehr kümmert. Die Achtung von der Lebensleistung eines Menschen hängt damit zusammen mit der Erkenntnis, dass der Mensch sich noch in einem Zustand positiver Art befindet, also ein Leben lebt, das unter den besonderen Umständen lebenswert ist. Trifft dies nicht zu, hätte ein solcher Mensch mein Bedauern, aber das ist hier und heute nicht das Thema. Herr Lemke ist ein großartiger, netter Mensch!</p>
<p><strong>Ich besitze zu der Sache selbst</strong>, um die es hier geht, einen inneren Leumund und Gewissheit: Ich möchte sehr gern, dass diesen beiden alten Menschen geholfen wird. Das gebietet die Achtung vor dem hohen Lebensalter dieser beiden Menschen, ihre nach wie vor große Freundlichkeit, ihre Klarheit im Verstand und ihre gute Orientiertheit. Sie sind in jeder Hinsicht liebenswerte Menschen. Wir kennen uns seit ein paar Jahren auch persönlich, ich habe sie mal in ihrer Wohnung besucht, habe mir Zeit genommen für sie. Hinzu kommt seit 2001 (Mietrechtsreform), dass solchen Menschen auch vom Gesetz her Unterstützung zur Seite steht. Dass das solche Menschen nicht wissen, darf nicht dazu führen, dass dies Menschen ausnützen, z.B. Vermieter, die objektiv erforderliche, zügige Genehmigungen nicht erteilen und damit das Leiden unnötig verlängern. Manchmal kann die unzuständige Hausverwalterin im Geiste ein Anwalt einer Sache sein, die auf &#8222;dem anderen Ufer&#8220; der eigenen Klientel &#8222;mit schwimmt&#8220;: <strong>Mieter, die Hilfe benötigen, haben Hilfe verdient, ohne Wenn, Brimborium und Aber</strong>!</p>
<figure id="attachment_7677" aria-describedby="caption-attachment-7677" style="width: 340px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Rollstuhl.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-7677" title="Behinderungen - Rollstuhl" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Rollstuhl.jpg" alt="Behinderungen - Rollstuhl" width="350" height="344" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Rollstuhl.jpg 350w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Rollstuhl-300x294.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" /></a><figcaption id="caption-attachment-7677" class="wp-caption-text">Behinderungen - Rollstuhl</figcaption></figure>
<p><strong>Heute kann ich ihnen offiziell nicht weiterhelfen</strong>, mir versagt die Stimme, oder sollte ich sagen, ich bin sprachlos? Es gibt jetzt aufgrund meines letzten Rats an diese Mieter einen schriftlichen Vorgang dazu. Der Vermieter, die Eigentümer dieser Wohnung, blocken diesen Antrag immer wieder mit schwacher Einfühlung und formalistischen Bedenken ab. Es gibt auch kein klares Nein, sagt der Mieter, er empfindet es so als &#8222;Wischiwaschi&#8220;. Ich kann es verstehen, darf es ihm aber nicht sagen. <strong>Meine Mandantschaft ist die Wohnungseigentümergemeinschaft</strong>.</p>
<p><strong>Innerlich spüre ich</strong>, das ist wie &#8222;mit einem Schlitten fahren&#8220;. Der Mieter ist 93 Jahre alt und man braucht nur ein bisschen Einfühlungsvermögen, um zu verstehen, dass die Zeiten knapp sind. Wer aufgrund körperlicher Behinderungen -und dazu gehören wohl auch Erschwernisse wie das hohe Lebensalter und die zunehmende Gebrechlichkeit- von der Mietsache nicht mehr im notwendigen Umfang Gebrauch machen kann, muss sich eben anders einrichten. Ja, und einen anderen Rat, als einen guten Rechtsanwalt aufzusuchen, der die Zuständigkeiten, wechselseitigen Rechte und Pflichten kennt, kann ich als Verwalter der Wohnungseigentümer kaum geben. Nun haben sie ihn, und wir können nur hoffen, dass sie noch ein langes und <strong>vor allem ein behinderungsfreies Leben haben</strong>.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>***</strong></p>
<figure id="attachment_7676" aria-describedby="caption-attachment-7676" style="width: 364px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Gewitterziege.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-7676" title="Häufig anzutreffende Tierarten: Gewitterziege" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Gewitterziege.jpg" alt="Häufig anzutreffende Tierarten: Gewitterziege" width="374" height="657" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Gewitterziege.jpg 374w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Gewitterziege-170x300.jpg 170w" sizes="auto, (max-width: 374px) 100vw, 374px" /></a><figcaption id="caption-attachment-7676" class="wp-caption-text">Häufig anzutreffende Tierarten: Gewitterziege</figcaption></figure>
<p><strong>Ganz anders eine Art &#8222;Gewitterziege&#8220; aus Berlin-Spandau</strong>. Auch sie ist Mieterin eines Eigentümers und ruft uns an. Wir verwalten sie nicht, haben keinen &#8222;Sonderauftrag&#8220; abgeschlossen, zusätzlich zur WEG-Verwaltung auch noch das Sondereigentum (gegen gesonderte Vergütung, extra erteilte Vollmacht pipapo) zu betreuen. Der Eigentümer sitzt in Süddeutschland und will die paar Euro sparen und regelt die Verwaltungsdinge selbst. Jetzt soll das Bad modernisiert werden, sagt die Mieterin. Ich sage &#8222;Aha!&#8220; Wo man denn jetzt Wasser ablassen könne, fragt sie, ich sag, ich weiß nicht. Und während das Gespräch zwischen uns so hin- und her dümpelt, weise ich sie noch der Form halber darauf hin, es sei doch jetzt kalt und warum man das nicht in der Sommerzeit gemacht habe, diese Art von Kritik mag sie nicht, ihre Tonlage wird spitzer. Meine langsam auch. Sie fragt immer weiter, alles Dinge, die ich ihr gar nicht erklären kann/darf, denn wir verwalten diese Wohnung nicht.</p>
<p><strong>Irgendwann denke ich</strong>, so, jetzt muss sie aber wirklich ihren Vermieter dazu kontakten, damit der das mit ihr bespricht. Ich sage es ihr. Sie sagt, er weiß es nicht, und er hat &#8222;an uns&#8220; verwiesen. Ich wiederhole noch einmal, dass wir nicht berechtigt sind, mit ihr zu sprechen, da wir ihre Verwaltung nicht durchführen, zuständig sei allein ihr Vermieter. Wenn der etwas nichts wisse, müsse er sich drum kümmern, es zu erfahren und nach mietvertraglicher Überprüfung, ob er dazu verpflichtet ist, Entscheidungen als Vermieter treffen. Unvermittelt lässt sie fallen:</p>
<blockquote><p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-180" title="Zitat" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/_quotezeichen30x30.jpg" alt="" width="18" height="19" /> Das ist aber jetzt bürokratisch&#8230;.</p></blockquote>
<p><strong>und genau darauf habe ich schon die ganze Zeit gewartet</strong>. Was bin ich nur für ein erbärmlicher Idiot? Mein letzter Strohhalm, um argumentativ wieder Oberhand zu bekommen, denn sie will mich partout nicht vom Telefon lassen, ist folgender Gegen- und Anscheinsbeweis:</p>
<blockquote><p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-180" title="Zitat" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/_quotezeichen30x30.jpg" alt="" width="18" height="18" />Tut mir leid, Frau Schnippekötter (* geändert), das ist nicht Bürokratie, das ist vollkommen unbürokratisch. Das ist richtig oder das ist falsch. Und das ist alles, was man dazu sagen kann.</p></blockquote>
<p><strong>Die Einstein´sche Relativitätstheorie</strong>? Mitnichten, dazu fehlt mir der nachgewiesenermaßen &#8222;umfassende, große Geist&#8220; von Albert. Allerdings habe ich ein bisschen &#8222;mit Freud&#8220; geschunkelt, ihn aber nie angemessen gelesen und eine Vielzahl wichtiger Kommunikationstheorien aufgestellt. &#8222;Kommunikations-Coacher&#8220; könnten mir eine Menge Tipps geben, denn auch das zählt zu guter Kommunikation: zuhören und verstehen, (erst) dann reden. Denn manche reden laut und deutlich, um in Ruhe gelassen zu werden! <strong>Es war genug mit der &#8222;Gewitterziege&#8220; aus Spandau, jetzt kann sie mich mal</strong>.</p>
<p><strong>Oder, wie Malte Welding in der Berliner Zeitung</strong> vom 23. Oktober schreibt: <strong>&#8222;Nerv´mich doch&#8220;</strong>, und u.a. fragt er:</p>
<blockquote><p>Die neue Leitkulturdebatte erinnert an einen Satz von Methusalix, dem greisen Gallier aus den Asterix-Heften: &#8222;Ich habe nichts gegen Fremde, aber diese Fremden sind nicht von hier.&#8220; Was ist unsere Kultur? Bowlen, Bier und Bibelkreis? Oder eher Bohlen (ironisch, selbstredend), Bionade und Bali? Golf, Gucci, Genitalpiercing? Porsche, Polo, Psychotherapie? Tee, Tanzgruppe, transzendentale Meditation? (Link am Ende des Artikels)</p></blockquote>
<p><strong>Sie ist erfolgreich: Sie hat mich genervt</strong>. Hat sie gestern Berliner Zeitung gelesen? Ich verwerfe diese Frage schnell, sie erscheint mir unbedeutend.</p>
<p><strong>Sie beendet nun das Telefonat rasch</strong>, <em>schnurstracks</em>, und offenbar in der Annahme, sie hätte nun den Trumpf &#8222;unbotmäßigen Verhaltens&#8220; des Verwalters erkämpft. Ohne weitere Beschimpfungen wechselt sie nun zu einer furchtbaren Drohkulisse, sie lässt fallen: &#8222;Na wenn sie das meinen und so unfreundlich sind, dann werde ich jetzt den Eigentümer anrufen und ihm das alles erzählen.&#8220; &#8222;Na klar, geht in Ordnung, machen Sie bitte!&#8220; &#8211; <strong>Und einen schönen Tag auch, Frau &#8230;..(klick)</strong>.</p>
<p><strong>Der Wannsee fließt als Fließgewässer</strong> mit derselben Geschwindigkeit weiter. Zwei Telefonate, ein gutes und ein schlechtes, <strong>so wie es jeden Tag gute und schlechte Telefonate gibt</strong>. &#8222;Aber, Hausverwalter, nenne eine Mieterin, die fälschlicherweise bei dir anruft, nie eine &#8222;Gewitterziege&#8220;!&#8220; Das stimmt, lieber Coach, da hast du recht. <strong>Ich werde es nie wieder tun oder vielleicht nur mal ausnahmsweise&#8230;.</strong></p>
<figure id="attachment_2329" aria-describedby="caption-attachment-2329" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/telefon.gut.zuhoeren.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-2329 " title="Gute Kommunikation? Telefon" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/telefon.gut.zuhoeren.jpg" alt="Gute Kommunikation? Telefon" width="450" height="450" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/telefon.gut.zuhoeren.jpg 500w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/telefon.gut.zuhoeren-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/telefon.gut.zuhoeren-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a><figcaption id="caption-attachment-2329" class="wp-caption-text">Gute Kommunikation? Telefon</figcaption></figure>
<p style="text-align: center;"><strong> ***</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Internetratgeber Recht: <a title="externer Link" href="http://www.internetratgeber-recht.de/MietrechtAllgemein/frameset.htm?http://www.internetratgeber-recht.de/MietrechtAllgemein/Behindertenrechte/bra.htm" target="_blank">Behindertenrechte seit der Mietrechtsreform 2001</a></li>
<li>Guter Text über die derzeitige Befindlichkeit: <a title="externer Link" href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2010/1023/magazin/0001/index.html" target="_blank">Malte Welding in Berliner Zeitung vom 23.10.10</a></li>
<li>Historie &amp; Positionen: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/10/96010/" target="_self">Heinz Eggert machte sich neulich Gedanken über 1976</a></li>
<li>Interessante Parallele: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/10/95910/" target="_self">Wenn Menschen die Entscheidung &#8222;von Amts wegen nach Aktenlage&#8220; treffen</a></li>
<li>Wenn´s mal um die Wurst geht: <a title="externer Link" href="http://spanien-reisen.suite101.de/article.cfm/volksfeste-auf-mallorca-fira-de-sobrassada-in-campos" target="_blank">Fira de Sobrassada in Campos</a> (auf suite 101.de, von Wilhelm Ruprecht Frieling)</li>
</ul>
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		<title>600-10 &#8211; Linktipp: Ich liebte ein Mädchen in Tempelhof, die war sehr lieb, doch bisschen doof #Reinhard Schubert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Oct 2010 10:06:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
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					<description><![CDATA[Machen wir es kurz: Die Headline (Überschrift) dieses Artikels entstammt einem Lied von Ingo Insterburg namens &#8222;Ich liebte ein Mädchen&#8230;&#8220; und wurde hier schon des Öfteren -wenigstens- teilweise zitiert. Leider reimt sich nichts auf Tempelhof, was sich auf Wannsee reimt: &#8230;.die konnt kein nackten Mann sehen! Allerdings: Bei der Verleihung des Deutschen Fernsehpreises gestern Abend ... <a title="600-10 &#8211; Linktipp: Ich liebte ein Mädchen in Tempelhof, die war sehr lieb, doch bisschen doof #Reinhard Schubert" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/94310/" aria-label="Mehr Informationen über 600-10 &#8211; Linktipp: Ich liebte ein Mädchen in Tempelhof, die war sehr lieb, doch bisschen doof #Reinhard Schubert">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1998" title="icon_linktipp" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/06/icon_linktipp.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><strong>Machen wir es kurz</strong>:</p>
<p><strong>Die Headline</strong> (Überschrift) dieses Artikels entstammt einem Lied von Ingo Insterburg namens &#8222;Ich liebte ein Mädchen&#8230;&#8220; und wurde hier schon des Öfteren -wenigstens- teilweise zitiert. Leider reimt sich nichts auf Tempelhof, was sich auf Wannsee reimt: &#8230;.die konnt kein nackten Mann sehen!</p>
<blockquote><p><strong>Allerdings</strong>: Bei der Verleihung des Deutschen Fernsehpreises gestern Abend gab es ja genug davon, sodass wir heute auf Entzug gehen und Nudisten außen vor bleiben! Unvergessen und erneut erinnert: Kurt Krömer als Moderator und mit der Aussage, er sei Illusionskünstler, er könne Körperteile in anderen Menschen verschwinden lassen! <a title="externer Link" href="http://www.mugshooting.de/blog/2010/05/16510/" target="_blank">weiterführend hier&#8230;</a></p></blockquote>
<p><strong>Aber Tempelhof</strong>, das ist ein neues Projekt von Reinhard Schubert und hier gibt es mal einen eindrucksvollen Preview (einen Vorausblick) auf das Projekt, <strong>Tempelhof in 360° Panoramen abzubilden</strong>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Neues Projekt &amp; Linktipp: <a title="externer Link" href="http://wwww.tempelhof-360.de" target="_blank">Tempelhof 360°-fotografiert von Reinhard Schubert</a> (externer Link)</li>
<li>Alte Berichterstattung hier: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/10/93610/" target="_self">Reinhard Schubert macht vorzügliche Panoramafotografien</a> (interner Link)</li>
</ul>
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		<title>455-10 &#8211; Lied des Tages: Die große Hilde singt von Sommersprossen und landet, wo&#8217;s jetzt vorbei ist damit</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/8002010/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 May 2010 07:34:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[Gerichtsbarkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Historie]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Tempelhof]]></category>
		<category><![CDATA[Verfahrensbericht]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;Berlin, dein Gesicht hat Sommersprossen und dein Mund ist viel zu groß. Dein Silberblick ist unverdrossen doch nie sagst du: Was mach ich bloß?&#8220; &#8211; Hildegard Knef Ein wankelwehmütiger Blick aus dem Kabinenfenster, es ist Hildegard Knef, die große Knef, die Unvergessliche. Ihre Stimme geht unter die Haut und manchen &#8222;älteren Semestern&#8220; eventuell die schwarz-weißen ... <a title="455-10 &#8211; Lied des Tages: Die große Hilde singt von Sommersprossen und landet, wo&#8217;s jetzt vorbei ist damit" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/8002010/" aria-label="Mehr Informationen über 455-10 &#8211; Lied des Tages: Die große Hilde singt von Sommersprossen und landet, wo&#8217;s jetzt vorbei ist damit">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-4768" title="_icon Tageslied/Lied des Tages" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/icon.Tageslied.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="450" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/erxe6yhof1U&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xd0d0d0&amp;hl=en_US&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="450" height="385" src="http://www.youtube.com/v/erxe6yhof1U&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xd0d0d0&amp;hl=en_US&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"/></object></p>
<blockquote><p>&#8222;Berlin, dein Gesicht hat Sommersprossen und dein Mund ist viel zu groß. Dein Silberblick ist unverdrossen doch nie sagst du: Was mach ich bloß?&#8220; &#8211; Hildegard Knef</p></blockquote>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-1249" title="Trauerkerze" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/trauerkerze.gif" alt="" width="124" height="115" /></p>
<p><strong>Ein <span style="text-decoration: line-through;">wankel</span>wehmütiger Blick</strong> aus dem Kabinenfenster, es ist Hildegard Knef, die große Knef, die Unvergessliche. Ihre Stimme geht unter die Haut und manchen &#8222;älteren Semestern&#8220; eventuell die schwarz-weißen Bilder aus der <span style="text-decoration: line-through;">Vogel</span>Rosinenbomberperspektive. This is Berlin Control. <strong>Großer Vogel, flieg</strong>! Oh, Hildegard: Hier stellen wir dir heute aus vergleichsweise nichtigem Anlass noch einmal eine kleine Erinnerungskerze auf!</p>
<p><span id="more-6584"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="50" height="18" /></p>
<blockquote><p>&#8222;Ich liebte ein Mädchen in Tempelhof, die war sehr lieb, doch bisschen doof.&#8220; (Ingo Insterburg &#8211; Ich liebte ein Mädchen)</p></blockquote>
<p><strong>Eine polnische Fluglinie</strong> namens LOT wurde mit Berliner Schnauze namens &#8222;Landet ooch Tempelhof&#8220; entschlüsselt. Die Knef landet ooch in Tempelhof und kehrt zurück zu ihrem verknautschten Bärenfell namens Berlin. Damit ist es jetzt vorbei: der Flughafen Tempelhof hat ausgedient und jetzt bleibt die Wiese erst einmal offen. Einige der 200.000 Gäste übers Wochenende lassen einen steigen. Sie haben Lenkdrachen mitgebracht, auch andere Fluggeräte. Von manchen regnet es Gummibärchen, die es damals allerdings nicht gab, als Tante Ju Care-Pakete während der Berlin-Blockade abwarf. Tja, Haribo ist im nächsten Jahrtausend nach einer kriegsbedingten Zeitenwende zu einer Größe geworden, <strong>dank Gottschalk oder trotzdem</strong>?</p>
<figure id="attachment_4887" aria-describedby="caption-attachment-4887" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-4887" title="Serie: Plattitüden - Die Rosinentheorie" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/Plattituede.Rosinentheorie.jpg" alt="Serie: Plattitüden - Die Rosinentheorie" width="450" height="271" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/Plattituede.Rosinentheorie.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/Plattituede.Rosinentheorie-300x180.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /><figcaption id="caption-attachment-4887" class="wp-caption-text">Serie: Plattitüden - Die Rosinentheorie</figcaption></figure>
<p><strong>Ist so die Rosinentheorie</strong> endstanden, sozusagen als Luft-/Kerosingemisch über dem Tempelhofer Feld? Dieser Frage noch nachzugehen erscheint überflüssig. Allerdings wird sie hier und da noch angemeckert und als unzulässiges Prozessverfahrensmittel entlarvt: Wer Prozessverfahren argumentativ nach der Rosinentheorie führt, lässt alles ihn Belastende weg, um das für ihn einzig Positive hervorzuheben und seinen eigenen Streitstandpunkt in einem günstigen Licht erscheinen zu lassen. In dem Moment, wo dies Wort fällt, die Rosinenrüge des Richters, ist es schon zu spät: <strong>Der Rosinentheoretiker ist entlarvt. Dumm gelaufen</strong>.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>***</strong></p>
<p><strong>In eigener Sache auffällig</strong>: Auf <strong>gesichtspunkte.de</strong> kommt man mit der Rosinentheorie doch weiter, als auf Berlin-Brandenburgs Gerichtsfluren. Man liest sich das Zeugs durch, das hier steht, und seit jeder Beitrag eine eigene Artikelnummer erhält, wird dadurch der Content (der Inhalt) nicht maschinenlesbarer, das klingt immer noch schrottig, diese Vorlesetools für Webseiten. Vor dem eigenen geistigen Auge kann der Leser die Artikelchen Stück für Stück auf Gut- oder Schlecht-Listen schreiben, abhaken und nur solche herauspicken, die ihn selbst was angehen könnten. Der eine oder andere wird mit Sicherheit dabei sein. Schließlich wohnen wir ja irgendwie alle, oder? Dies Haus hier hat inzwischen 800 Beiträge, seit &#8222;dies Ding&#8220; hier in Betrieb genommen wurde. <strong>Eine gewisse Impertinenz, muss man zugeben</strong>! <strong>Keine Eintagsfliege&#8230;schöne Woche!</strong></p>
<p><strong>Eins noch: Die Website sheng-fui.de fragt:</strong> &#8222;Welches Mantra stöhnt ihr beim Tantra&#8220; &#8211; die Umfrage ist wichtig und kann <a title="externer Link" href="http://www.sheng-fui.de/allgemein/umfrage-welches-mantra-stoehnt-ihr-beim-tantra/" target="_blank">hier abgestimmt werden</a>!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Rosinchen Nr. 1: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2007/09/wie-lang-darf-ein-bauvertrag-sein/" target="_self">Wie lang darf ein Bauvertrag sein</a>?</li>
<li>Rosinchen Nr. 2: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2008/10/rechtsanwalt-2/" target="_self">Rechtsanwalt 2.0 &#8211; Wer schreibt, der bleibt</a></li>
<li>Rosinchen Nr. 3: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/01/6012010-bundesgerichtshof/" target="_self">Bundesgerichtshof verneint Haftung einzelner Wohnungseigentümer</a></li>
<li>Manna Manna: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/05/manna-manna/" target="_self">Für mich soll´s rote Rosen regnen</a>!</li>
<li>Ernst Neger: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/02/6552010-2/" target="_self">Der singende Dachdecker</a></li>
<li>Mit Rückenwind zu Problemlösungen: <a title="externer Link" href="http://www.mugshooting.de/blog/2009/06/mit-ruckenwind/" target="_blank">Von nun an geht&#8217;s bergab</a>!</li>
<li>Fahrrad oder Einrad: <a title="externer Link" href="http://www.mugshooting.de/blog/2009/07/einradveranstaltung/" target="_blank">Eins und eins, das macht zwei</a>!</li>
<li><a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/02/6882010-2/" target="_self">Petersilie als untrügliches Symbol</a></li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;">Inspiriert von </span><a title="externer Link" href="http://eichiberlin.wordpress.com/" target="_blank"><span style="color: #888888;">EichiBerlin</span></a></p>
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		<title>375-10 &#8211; Wartezimmer-Lektüre: Was war eigentlich los am 05.11.2009? &#8211; Stadtweite Aufklärung!</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/7192010/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 17:04:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Außerdem ist mein Kontakt mit Prostitution und anderen Spielarten des Erotikgewerbes vollkommen theoretischer Natur. Auf der Oranienburger Straße laufe ich normalerweise zickzack, um nicht von den unterbeschäftigten Nutten angesprungen zu werden. Es war genau in dieser Gegend der Stadt, als mal wieder drei Damen gleichzeitig Anlauf nahmen um mir nahe sein, als mir dämmerte: Um ... <a title="375-10 &#8211; Wartezimmer-Lektüre: Was war eigentlich los am 05.11.2009? &#8211; Stadtweite Aufklärung!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/7192010/" aria-label="Mehr Informationen über 375-10 &#8211; Wartezimmer-Lektüre: Was war eigentlich los am 05.11.2009? &#8211; Stadtweite Aufklärung!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-267" title="Alltag" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/10/_iconalltag_100x22.jpg" alt="" width="100" height="22" /></p>
<figure id="attachment_5905" aria-describedby="caption-attachment-5905" style="width: 140px" class="wp-caption alignright"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/Jugendfrei_BANNER.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-5905" title="Jugendfrei!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/Jugendfrei_BANNER-150x150.jpg" alt="Jugendfrei!" width="150" height="150" /></a><figcaption id="caption-attachment-5905" class="wp-caption-text">Jugendfrei!</figcaption></figure>
<figure id="attachment_5902" aria-describedby="caption-attachment-5902" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/IMG_0004_im.Wartezimmer.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5902  " title="Wartezimmer-Lektüre, BZ Berlin - 05.11.09" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/IMG_0004_im.Wartezimmer.jpg" alt="Wartezimmer-Lektüre, BZ Berlin - 05.11.09" width="450" height="350" /></a><figcaption id="caption-attachment-5902" class="wp-caption-text">Wartezimmer-Lektüre, BZ Berlin - 05.11.09</figcaption></figure>
<blockquote><p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-180" title="Zitat" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/_quotezeichen30x30.jpg" alt="" width="18" height="18" />Außerdem ist mein Kontakt mit Prostitution und anderen Spielarten des Erotikgewerbes vollkommen theoretischer Natur. Auf der Oranienburger Straße laufe ich normalerweise zickzack, um nicht von den unterbeschäftigten Nutten angesprungen zu werden. Es war genau in dieser Gegend der Stadt, als mal wieder drei Damen gleichzeitig Anlauf nahmen um mir nahe sein, als mir dämmerte: Um das Berliner Entspannungsgewerbe kann es nicht gut bestellt sein.&#8220; (Ulf, Hauptstadtblog, <a title="externer Link" href="http://www.hauptstadtblog.de/article/3257/das-rotlichtmilieu-ist-auch-nicht-mehr-das-was-es-mal-war" target="_blank">hier</a>) </p></blockquote>
<p><strong>Ehrlich gesagt: Ich weiß es gar nicht mehr</strong>! Ich erinnere nur noch: Es muss ein Wartezimmer gewesen sein, irgendwo. Und es lag die BZ herum. Klar ist: Es war echt ne ganze Menge los an diesem Tag, und speziell auf diesen Seiten, da war die Hölle los. Ich fuhr ganz in Gedanken einmal kreuz &amp; quer durch ganz Berlin. <strong>Und was ich alles erlebte</strong>.</p>
<p><span id="more-5901"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="71" height="25" /></p>
<figure id="attachment_3797" aria-describedby="caption-attachment-3797" style="width: 140px" class="wp-caption alignright"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/10/Rotlicht.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-3797" title="Rotlicht" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/10/Rotlicht-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><figcaption id="caption-attachment-3797" class="wp-caption-text">Rotlicht</figcaption></figure>
<p><strong>Ich blätterte die BZ zunächst nur gelangweilt durch</strong> und bin es nicht gewohnt, sie zu lesen.  Ungefähr im Mittelteil jedoch steigert sich mein Interesse beträchtlich. Was ich auch schon mal gemacht habe: ich habe diesen Erotikteil beruflich gelesen. Es ging darum, gerichtlich zu beweisen, dass in einem ganz bestimmten Haus und in einer ganz bestimmten Wohnung handfest Hand angelegt würde und noch vieles mehr. Doch das ist schon etwas her und so kann ich ohne zu lügen behaupten, dass mir dieser Teil der Zeitung, nicht mehr sonderlich vertraut ist. Umso grösser mein Interesse. Eine virtuelle Stadtrundfahrt, allein im Kopfe nur, <strong>das erschien mir hochgradig vergnüglich.</strong></p>
<blockquote><p>&#8222;Ich bitte um Verständnis: Ich habe die Internetadressen in diesem Artikel nur verlinkt, wenn notwendig! Alles klar?</p></blockquote>
<p><strong>Unter klein-zierlich.de soll ich klicken</strong>, kein PC dabei, dort frz-pur (?), NS (politisch nicht korrekt), sie küßt (was?), ach so Haus/Hotel/Umland und auch (!) LKWs!!! Wem´s gefällt. **Sexy junge Dame *** 24 h (lang) küssen, FT (?), H/H/U, den anderen Begriff versteh ich. Von wegen: Vollkommene Ausgewogenheit zwischen dem Selbst und der Welt verspricht das tantra-massage-institut.de  in der Friedenstr. 15, 10249 Berlin. Nicht allzu weit entfernt in der Sonnenallee 172, 12059 Berlin-Neukölln &#8222;Engels Massagen&#8220;, das hört sich ähnlich an wie &#8222;Bolles Milchwagen&#8220;, wird aber vermutlich viel besser sein. In der Krausnickstr. 24 (S-Bahnhof Oranienburger ! Aha!) und in der Schützenstr. 12 in Mitte ist longma-thaimassage.de zu haben. Charmante Ladys &#8222;aller Couleur&#8220; (mit Migrantenhintergrund?) haben Spaß und suchen welche zum Verwöhnen, deshalb möchten sie teilen. Zunächst sich selbst und dann das Geld, unter sich auf. In der Leibnitzstr. 57 ist das monrouge.de. &#8222;<a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2007/12/vom-richtigen-szenario-bei-notfallen/" target="_self">Umme Ecke</a>&#8220; (berolinisch für &#8222;um die Ecke, dichte bei&#8220;) erwarten mich euphorie-massagen.de, was immer das ist. Kleiststr. 35, nicht weit weg. Direkt in der Fregestr. 52 in Berlin-Steglitz kann man Berlins schönste Grazien finden. Keine Frage: There´s a <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/02/6262010/" target="_self">love machine in town</a>&#8230; <strong>Anruf reicht</strong>.</p>
<p style="text-align: center;">
<figure id="attachment_3799" aria-describedby="caption-attachment-3799" style="width: 290px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-3799 " title="Under the Cherry Moon - Rotlichtmilieu" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/10/under.the.cherry.moon_Rotli-300x140.jpg" alt="" width="300" height="140" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/10/under.the.cherry.moon_Rotli-300x140.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/10/under.the.cherry.moon_Rotli.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-3799" class="wp-caption-text">Under the Cherry Moon</figcaption></figure>
<p style="text-align: left;"><strong>Etwas unverständlicher abgekürzt sind die &#8222;Beh. Julia m. Bauch&#8220;,</strong> die &#8222;beh. Karibik m. gr. K.&#8220; und &#8222;Marie m. Milch&#8220;, &#8222;Luda Nina m. gr. Sch.&#8220;, hier müsste man erst einmal anrufen und das Aküfi-Verzeichnis abfordern, denn downloaden kann man das nicht. Aküfi? Abkürzungsfimmel. Was sich in sich widerspricht. BRANDNEU und &#8222;Reife Dame&#8220;, na was denn nun im omello.de? Die Asiatinnen können einem echt leidtun: Täglich 24 Stunden müssen 5 nette, sexy Asiat. ran. Gewerkschafter dürfen das nicht hören. Die vom VW-Betriebsrat in Wolfsburg, die hat das gar nicht interessiert, obwohl sie selbst intensive Feldforschung betrieben. Wolfsburg bleibt Wolfsburg und Berlin ist nicht Wolfsburg. Womit wir wieder zurück sind in der Hauptstadt <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/01/verfahrensbericht/" target="_self">à la Reussen</a>. In tanjas-massageparadies.de erwartet mich ein Spandauer Super-Quickie! Ich bin erleichtert: Es ist kein Super-Quiekie!  <strong>Für letzteren müsste man eventuell ins Umland fahren</strong>.</p>
<figure id="attachment_949" aria-describedby="caption-attachment-949" style="width: 290px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-949" title="Unnützes Wissen - Gras...." src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/01/unnuetzes-wissen-gras.jpg" alt="Unnützes Wissen - Gras...." width="300" height="185" /><figcaption id="caption-attachment-949" class="wp-caption-text">Unnützes Wissen - Gras nicht, anderes aber schon!</figcaption></figure>
<p style="text-align: left;"><strong>Neu im Geschäft soll auch XENA sein</strong>, oder hat sie sich nur umbenannt? Sie gibt uns die halbrömische Amazone? Fragt sich, was uns in der anderen Hälfte von XENA erwartet? Ahhh, über 1a-massagen.de hatten wir <a title="externer Link" href="http://www.mugshooting.de/blog/2010/03/frisch-aus-neukolln-was-massagebranche-und-korperinstituten-fehlt-ist-bestandigkeit/" target="_blank">hier schon berichtet</a>. Man merkt: Wir sind vom Fach, und das schon länger. Die intime Kenntnis der Berliner Immobilienmarkts und die fürsorgliche Beobachtung desselben zählen schon seit Jahren zu den eigens gesteckten Pferden -Steckenpferden- dieses Stalls. Ruhig, Brauner (Filmproduzent, Immobilienmogul)!</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Ältere Semester verkehren in der Papierstr. 12</strong>, &#8222;Ptr. re., 9-24 h mas.&#8220;, ergo: seniorengerecht. In der Rupprechtstr. 7 hat xenya.de (viele versch. Schreibweisen, s.o.) ihr Domizil. Tara, 24 J., ist &#8222;Ungarin massiert&#8220; (ohne Komma) und nennt sich &#8222;willig, hemmungslos&#8220;. Dass Yoko Ono derzeit in Berlin weilt, ist nicht zu vermuten, yoko-massagen.de hat mit der Witwe gleichen Namens nichts, gar nichts zu tun! Beatles-Fans aufgepasst. Tina, 56, und Strapsmoni (was für ein Name), 59 J, wenden sich an reiferes Publikum. Jedenfalls: Ein russischer Massagedienst, das klingt viel netter, als ein russischer Inkassodienst, und zwischen beiden Gewerben soll es hier und da sogar netzwerkartige Verbindungen geben? <strong>Wir wissen es nicht</strong>.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: left;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-180" title="Zitat" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/_quotezeichen30x30.jpg" alt="" width="18" height="18" /> also ich denke da seit ihr ganz falscher ansicht, das rotlicht boomt! immer mehr wollen in den puff. viele tun es heimlich, aber die nachfrage steigt. es wird so verdammt gute werbung im untergrund gemacht…. und auch die innengestaltung der bordelle ist an vielen orten verdammt gut…. also ich geh gerne in den puff und werde es auch weiter tun, solange die nutten schön sind. denn keine frau ist besser als eine nutte.&#8220; &#8211; User Orgifan (29.05.02 auf <a title="externer Link" href="http://www.hauptstadtblog.de/article/3257/das-rotlichtmilieu-ist-auch-nicht-mehr-das-was-es-mal-war" target="_blank">hauptstadtblog.de hier</a>)</p>
</blockquote>
<p style="text-align: left;"><strong>Orgifan, Bekenntniskommentator auf dem Hauptstadtblog</strong>, gehört zur Gruppe der bekennenden Kleinschreiber. Bei ihm wird Erotik kleingeschrieben. Frauen auch. Aber das ist wieder eine andere Geschichte, etwas abseits angelegt vom roten Faden des Rotlichts auf einem Stück Zeitungspapier namens BZ: dem Erotikmarkt. Orgifan hat den Trend ausgewertet und geschrieben: &#8222;Immer mehr wollen in den Puff.&#8220; Oder hat gemeint: &#8222;Ich will immer mehr in den Puff, aber kann es mir kaum leisten!&#8220; Der Frage gehen wir hier nicht weiter nach. <strong>Sie ist -neudeutsch- out of topic</strong>. </p>
<p style="text-align: left;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5912" title="_fazit" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/fazit.jpg" alt="" width="50" height="20" /></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: left;"><strong>Janz Berlin is een Jewerbejebiet!</strong> In den Häusern, die wir verwalten, war heute (zufällig) nichts dabei. Wer die rotlichternden Adressen der Stadt via Google-Map-Kennzeichnung kennzeichnen würde, hätte gut zu tun und sollte der Einfachheit halber anstatt roter Stecknadelköpfe einfach &#8222;janz Berlin&#8220; rot einfärben. An jeder Ecke ein Etablissement, an jeder zweiten Ecke eine Verdienstmöglichkeit &#8222;auf horizontal&#8220;, &#8222;Wa(h)re Liebe&#8220; (Lilo Wanders) titelte recht so. Es ist was los in Berlin! Allerdings ist die Wartezeit nun vorbei, und ich muss hinein. Die Zeitung, so sagt das Praxispersonal, die darf ich nicht mitnehmen. So&#8217;nen Mist. Ein andermal vielleicht.<strong> Hat Spaß gemacht zu schmökern drin&#8230;.</strong></p>
<p><strong> <img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5511 alignnone" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></strong></p>
<ul>
<li style="text-align: left;">Rotlichtmilieu: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/10/rotlichtmilieu-puff/" target="_self">Wie wohnt es sich über einem Puff</a>?</li>
<li style="text-align: left;">Nachbarn: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/11/report-nachbarn-wenns-beim-liebesspiel-zu-laut-wird/" target="_self">Wenn´s beim Liebesspiel zu laut wird&#8230;</a></li>
<li style="text-align: left;">Traumjob: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/02/6402010-traumjob-hausverwalter-fur-wohnungseigentum/" target="_self">Hausverwalter</a></li>
<li style="text-align: left;">Mängelmeldung: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/02/6662010/" target="_self">Ich habe den Sitzpuff angehoben und Fraßmehr vorgefunden</a></li>
<li style="text-align: left;">Viel Rauch um nichts: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/02/6832010/" target="_self">Yin und Yang sind komplementär reziproktiv</a></li>
<li style="text-align: left;">Berliner Morgenpost 28.04.09: <a title="externer Link" href="http://www.morgenpost.de/berlin/article1082171/Berliner_Flughafenkiez_in_der_Hand_des_Rotlichtmilieus.html" target="_blank">Neuköllner Flughafenkiez in der Hand des Rotlichtmilieus</a></li>
<li style="text-align: left;">Hauptstadtblog 30.04.07: <a title="externer Link" href="http://www.hauptstadtblog.de/article/3257/das-rotlichtmilieu-ist-auch-nicht-mehr-das-was-es-mal-war" target="_blank">Das Rotlichtmilieu ist auch nicht mehr das, was&#8230;.</a></li>
</ul>
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		<title>274-10 &#8211; Goldene Worte: Über das glimpfliche Ende eines Rechtsstreits über Wohngeld in Berlin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 14:17:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[ In dem Rechtsstreit WEG Irgendwostraße in Berlin-Nirgendwo (* Ort geändert) 78 C512/09 WEG (* Verfahrensnummer geändert) teilt die Beklagte mit, dass sie die Zahlung der Hauptforderung nebst Zinsen zur Erhaltung des Rechtsfriedens am Donnerstag, dem 14. Januar 2010 an die Prozessbevollmächtigten der Klägerin geleistet hat. Die Beklagte ist gerade erst in das Haus eingezogen und ... <a title="274-10 &#8211; Goldene Worte: Über das glimpfliche Ende eines Rechtsstreits über Wohngeld in Berlin" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/6192010/" aria-label="Mehr Informationen über 274-10 &#8211; Goldene Worte: Über das glimpfliche Ende eines Rechtsstreits über Wohngeld in Berlin">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_116-2" aria-describedby="caption-attachment-116-2" style="width: 187px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/03/dsc07038_400x609_c.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-116" title="Portal Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/03/dsc07038_400x609_c-197x300.jpg" alt="Portal Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg" width="197" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/03/dsc07038_400x609_c-197x300.jpg 197w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/03/dsc07038_400x609_c.jpg 400w" sizes="auto, (max-width: 197px) 100vw, 197px" /></a><figcaption id="caption-attachment-116-2" class="wp-caption-text">Portal Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg</figcaption></figure>
<blockquote><p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-180" title="Zitat" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/_quotezeichen30x30.jpg" alt="" width="18" height="18" /> <strong>In dem Rechtsstreit WEG Irgendwostraße in Berlin-Nirgendwo (* Ort geändert)<br />
78 C512/09 WEG (* Verfahrensnummer geändert)</strong></p>
<p>teilt die Beklagte mit, dass sie die Zahlung der Hauptforderung nebst Zinsen zur Erhaltung des Rechtsfriedens am Donnerstag, dem 14. Januar 2010 an die Prozessbevollmächtigten der Klägerin geleistet hat. Die Beklagte ist gerade erst in das Haus eingezogen und zieht es vor, die mögliche Zerrüttung mit der Wohngemeinschaft aufgrund des Rechtsstreits durch Zahlung des geltend gemachten Betrages zu vermeiden. &#8230; Die Beklagte kündigt ferner an, für den Fall, dass die Klägerin die Erledigung des Rechtsstreits erklärt, auch die Kosten des Rechtsstreits zu tragen.&#8220; (Quelle: Schriftsatz einer Rechtsanwältin)</p></blockquote>
<p><span id="more-5055"></span></p>
<p style="text-align: center;"><strong>***</strong></p>
<p><strong>Allerdings: So kann man das zwar sehen, der Realität wird das nicht gerecht</strong>. Und der hiesige Rechtsstreit spielt auch nicht in Tempelkreuz (berolinisch für den Amtsgerichtsbezirk Tempelhof Schrägstrich Kreuzberg), sondern in der Außenstelle Lichterfelde des Amtsgerichts Schöneberg. Die neue Wohnungseigentümerin hatte die Einheit in der Zwangsversteigerung billig erworben, wenn man die Preise dort, in sehr guter Wohnlage, miteinander vergleicht.</p>
<p><strong>Das Lamento</strong> (Definition: <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lamento" target="_blank">hier</a>)</p>
<p><strong>Dass Wohnungseigentümer mit Wohngeld ausfallen, ist bekannt</strong>. Dass ausfallende Wohngelder bei fruchtloser Zwangsvollstreckung sodann ausgebucht werden müssen, weil sie nicht mehr betreibbar sind, ebenfalls. Darüber dann als neuer Wohnungseigentümer <em>lamentoartig</em> Schriftverkehr (auch mit der neuen) WEG-Verwalterin führen zu wollen, ist eine Sache. Eine andere Sache ist, wenn brieflich hinreichend nachgelesen werden kann, dass sich eine neue Wohnungseigentümerin <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Expressis_verbis#Expressis" target="_blank">expressis verbis</a> weigert, die auf ihr Sondereigentum entfallende Sonderumlage zu entrichten. Denn dies Geld wird zur rechtssicheren und nachhaltigen Bewirtschaftung der Wohnanlage dringlich benötigt. Um wegen Wohngeld zu streiten, kommen manche Kontrahenten gar auf die Idee, <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/04/verfahrensbericht-2/" target="_self">ein Kontrahage</a> zu führen. Etwas Ähnliches stand nach Einschätzung der (neu im Amt befindlichen) Hausverwalterin auch hier unmittelbar bevor.</p>
<figure id="attachment_5058" aria-describedby="caption-attachment-5058" style="width: 136px" class="wp-caption alignright"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/das.ist_.schon_.starker.Tobak_.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-5058 " title="Serie: Plattitüden: Starker Tobak" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/das.ist_.schon_.starker.Tobak_-183x300.jpg" alt="Serie: Plattitüden: Starker Tobak" width="146" height="240" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/das.ist_.schon_.starker.Tobak_-183x300.jpg 183w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/das.ist_.schon_.starker.Tobak_.jpg 366w" sizes="auto, (max-width: 146px) 100vw, 146px" /></a><figcaption id="caption-attachment-5058" class="wp-caption-text">Serie: Plattitüden: Starker Tobak</figcaption></figure>
<p><strong>Zu dieser Einschätzung war sie gelangt, weil vorgerichtlicher Schriftverkehr des Lebensgefährten</strong> der Wohnungseigentümerin in vagen Ankündigungen verweilte. Ob beispielsweise eine Sonderumlage zur rechten Zeit gebildet worden sei und nicht etwa rechtsmissbräuchlich und in der (fiesen) Absicht, seine Lebensgefährtin in Folge vorwerfbaren, zögerlichen Zuwartens auf einen günstigen Zeitpunkt &#8230;.(vorsätzlich) zu schädigen, usw. und so fort. Die Briefe kamen vermeintlich kluggemeint daher, für den kenntnisreichen Leser aber eher possierlich und ließen einen latenten, bedrohlichen Unterton kaum überhören. Gedankenspiele eines Lebensgefährten, der strafrechtlich relevantes Fehlverhalten der übrigen Wohnungseigentümer zu sehen meint, dies nennt man in Plattitüde ausgedrückt &#8218;einen <strong>starken Tobak</strong>&#8218;. Betroffen hier aber auch: Nichtraucher. Die dazu passende Bauernregel aus der niemals ausgestrahlten Folge Verwalter sucht Frau zwecks Zahlung von Wohngeld&#8230; lautet: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2008/11/internationale/" target="_self">Die Enten sind am Ende fett</a>.</p>
<p style="text-align: center;">***</p>
<p><strong>Und weil die Dame trotz aller ernstgemeinten Mahnungen nicht gezahlt hat</strong>, und erst dann, ist nunmehr Klage auf Zahlung erhoben worden. Mit überraschend schnellem Einlenken der Gegenseite, die -wie oben nachgelesen werden kann- nicht nur die Hauptforderung ausgeglichen hat, sondern auch angekündigt hat, die Kosten dieses (vermeidlichen) Rechtsstreits zu übernehmen. Einen Menschen, der sich für Computer begeistert, nennen die Menschen gern PC-affin. Wenn Wohnungseigentümer sich so verhalten, kann man das als brav bezeichnen, denn es führt tatsächlich zur Befreiung von solchen Prozessen, die überflüssiger als flüssig sind. Oder man nennt es bravin. Oder bravurös? Egal, die Sache findet Erledigung. Die Liste der vermeidbaren Verfahren ist kürzer geworden, eins davon ist abzuhaken: <strong>Erledigt</strong>.</p>
<p>Die Mitarbeiterin der hier ungenannt bleibenden <a title="externer Link" href="http://www.gotthal.de" target="_blank">Hausverwaltung</a> sagte noch<strong>, sie hätte angesichts dieses Schriftsatzes lächeln müssen. Wir auch.</strong></p>
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		<title>108-09 &#8211; Ich habe gehört, die Mieter begehren auf, stimmt das? &#8211; Von x-beliebigen Anrufern &#038; Plaudertaschen</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/die-mieter-begehren-auf-stimmt-das-von-x-beliebigen-anrufern/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 08:06:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#Positionslicht]]></category>
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		<category><![CDATA[Lichtenrade]]></category>
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					<description><![CDATA[Du liebes Plappermäulchen, bedenk dich erst ein Weilchen. Und sprich nicht so geschwind. Du bist wie unsre Mühle mit ihrem Flügelspiele. Im frischen Sausewind. So lang der Müller tätig und schüttet auf was nötig, geht alles richtig zu; Doch ist kein Korn darinnen, dann kommt das Werk von Sinnen und klappert so wie du.&#8220; (Wilhelm ... <a title="108-09 &#8211; Ich habe gehört, die Mieter begehren auf, stimmt das? &#8211; Von x-beliebigen Anrufern &#038; Plaudertaschen" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/die-mieter-begehren-auf-stimmt-das-von-x-beliebigen-anrufern/" aria-label="Mehr Informationen über 108-09 &#8211; Ich habe gehört, die Mieter begehren auf, stimmt das? &#8211; Von x-beliebigen Anrufern &#038; Plaudertaschen">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" title="Positionen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="Positionen" width="80" height="15" /></p>
<blockquote><p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-180" title="Zitat" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/_quotezeichen30x30.jpg" alt="Zitat" width="18" height="18" /> Du liebes Plappermäulchen, bedenk dich erst ein Weilchen. Und sprich nicht so geschwind. Du bist wie unsre Mühle mit ihrem Flügelspiele. Im frischen Sausewind.</p>
<p>So lang der Müller tätig und schüttet auf was nötig, geht alles richtig zu; Doch ist kein Korn darinnen, dann kommt das Werk von Sinnen und klappert so wie du.&#8220;</p>
<p>(Wilhelm Busch, Quelle: <a title="externer Link" href="http://de.wikisource.org/wiki/Plaudertasche" target="_blank">hier</a>)</p></blockquote>
<p><strong>Manche Anrufer haben interessante Anliegen.</strong> Einer davon sagt heute Morgen sinngemäß folgendes:</p>
<p>Ich habe gehört, Sie sind Verwalter dieser Wohnanlage in Lichtenrade. (Das stimmt.) Ich interessiere mich für die Dachgeschosswohnung oben, die will ich kaufen. Ich habe gehört, die Mieter begehren dagegen auf, dass da der Spitzboden mit zur Wohnung gehört, stimmt das? &#8211; Meine Antwort ist kurz und präzise: &#8218;Ich kann ihnen dazu nichts sagen. Wir sind als Verwalterin der Wohnanlage nicht berechtigt, einem x-beliebigen Anrufer Details, Daten, Probleme der Wohnanlage mitzuteilen.&#8216; Ach so! Er sagt, das versteht er.</p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-3747"></span><strong>***</strong></p>
<p>Verwalter sind keine <a title="externer Link" href="http://de.wikisource.org/wiki/Plaudertasche" target="_blank">Plaudertaschen</a>, jedenfalls gute nicht. Sie haben einen intensiven Datenschutz zugunsten ihrer Mandantin zu wahren. Verschwiegen wie ein Grab, leise wie ein Pferdeflüsterer, sollen Verwalter sein. Und nicht laut, korrumpierend, Zwietracht säend. Was ist, wenn sich der Erwerbsinteressent von seinem Kaufinteresse zurückzieht, weil er negative Auskünfte von der Verwalterin erhalten hat? Ist dann die Verwalterin schadenersatzpflichtig? Sie sagt, sie hat doch nur gesagt: &#8218;Nö, also icke würde da nüscht koofen, die sind heillos zerstritten. Und der Müller, Whg 03, ist pleite wie nichts anderes.&#8216;</p>
<p>Intern in der Wohnungseigentümergemeinschaft darf sich ein Verwalter aber schon mal wundern, wie es bei einem Verkaufsvorgang zugegangen sei? Dass da jemand eine Wohnung für lediglich 500,- EUR (angeblich schwammbefallen) an seinen besten Freund verkauft, um den miterbberechtigten Bruder finanziell auszuhungern. Dass derartiges üble Nachrede sei, wird vorsorglich mit Nichtwissen bestritten. Es gehört zu den Informationspflichten für gewissenhaft arbeitende Verwalter, den Wohnungseigentümern solche Umstände auch ggf. mit Ausrufezeichen zur Kenntnis zu bringen. Das nennt man nicht geschwätzig. Und auch sowas kommt tatsächlich vor.</p>
<p>Ein geschwätziger Verwalter ist ein bald gewesener&#8230;am besten. Weiter arbeiten.</p>
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		<title>91-09 &#8211; Zitat des Tages: Kreuzberg, Tempelhof, Kacke, Schnecken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 23:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[Tempelhof]]></category>
		<category><![CDATA[Zitate]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuzberg]]></category>
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					<description><![CDATA[   Der Unterschied zwischen Kreuzberg und Tempelhof: wenn man in Weiches tritt, ist es nicht Kacke, sondern Schnecke. Aber Kacke is das auch.&#8220; (Tanja Häusler, spreeblick.com, auf  twitter.com) Tanja ist kürzlich umgezogen, worüber es ein Podcast von Spreeblick gibt, in dem Ehemann Johnny und Tanja darüber sinnieren, was mit dem Umzug von Kreuzberg nach Tempelhof ... <a title="91-09 &#8211; Zitat des Tages: Kreuzberg, Tempelhof, Kacke, Schnecken" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/zitat-des-tages-von-tanja/" aria-label="Mehr Informationen über 91-09 &#8211; Zitat des Tages: Kreuzberg, Tempelhof, Kacke, Schnecken">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p> </p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/_quotezeichen30x30.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-180" title="Zitat" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/_quotezeichen30x30.jpg" alt="Zitat" width="18" height="18" /></a> Der Unterschied zwischen <strong>Kreuzberg</strong> und <strong>Tempelhof</strong>: wenn man in Weiches tritt, ist es nicht Kacke, sondern Schnecke. Aber Kacke is das auch.&#8220; (Tanja Häusler, <a title="externer link" href="http://www.spreeblick.com" target="_blank">spreeblick.com</a>, auf  <a title="externer Link" href="http://twitter.com/elektrotanja" target="_blank">twitter.com</a>)</p></blockquote>
<p>Tanja ist kürzlich umgezogen, worüber es <a title="externer Link" href="http://www.mugshooting.de/blog/2009/06/i-lived-by-the-river/" target="_blank">ein Podcast </a>von Spreeblick gibt, in dem Ehemann Johnny und Tanja darüber sinnieren, was mit dem Umzug von Kreuzberg nach Tempelhof verbunden ist. Eine ganz wesentliche Erkenntnis scheint die obige zu sein. Rubrik: wertvolle Bezirkskenntnisse.</p>
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