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	<title>Tegel &#8211; Gesichtspunkte.de by #Bloggwart</title>
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	<description>Wohnen, Existieren, Überleben in the #Morefamilyhouse ;-)</description>
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	<title>Tegel &#8211; Gesichtspunkte.de by #Bloggwart</title>
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		<title>1905-16 &#8211; Positionen: Mutter, der Mann mit dem Koks war da..</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 May 2016 11:58:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&#8222;Welch hässlich Wort ist Gluttermück, wie schön dagegen Mutterglück.&#8220; (Robert Gernhardt) &#8211; Heute ist Muttertag. Ein paar Gedanken. Mutter, der Mann mit dem Koks war da. Ich war nur noch ein Schatten meiner selbst. Ich haderte mit der Drogenbestellung. Sollte ich was ordern? Oder sollte ich mich besser auf Deine Werte besinnen? Es waren Deine ... <a title="1905-16 &#8211; Positionen: Mutter, der Mann mit dem Koks war da.." class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/311716-positionen-mutter-der-mann-mit-dem-koks-war-da/" aria-label="Mehr Informationen über 1905-16 &#8211; Positionen: Mutter, der Mann mit dem Koks war da..">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_17376" aria-describedby="caption-attachment-17376" style="width: 640px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/05/DSC06030_Schatten.seiner.selbst.png"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-17376" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/05/DSC06030_Schatten.seiner.selbst.png" alt="Schatten seiner selbst (DSC06030)" width="650" height="366" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/05/DSC06030_Schatten.seiner.selbst.png 2200w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/05/DSC06030_Schatten.seiner.selbst-300x169.png 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/05/DSC06030_Schatten.seiner.selbst-768x432.png 768w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/05/DSC06030_Schatten.seiner.selbst-1024x576.png 1024w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" /></a><figcaption id="caption-attachment-17376" class="wp-caption-text">Schatten seiner selbst (DSC06030)</figcaption></figure>
<blockquote><p>&#8222;Welch hässlich Wort ist Gluttermück, wie schön dagegen Mutterglück.&#8220; (Robert Gernhardt) &#8211; Heute ist Muttertag. Ein paar Gedanken.</p></blockquote>
<p>Mutter, der Mann mit dem Koks war da.</p>
<p>Ich war nur noch ein Schatten meiner selbst. Ich haderte mit der Drogenbestellung. Sollte ich was ordern? Oder sollte ich mich besser auf Deine Werte besinnen? Es waren Deine Werte. Du hast sie uns vorgelebt. Drogen? Das geht gar nicht, hast Du gesagt. Daraufhin habe ich abgelehnt: Keine Macht den Verführungen.</p>
<p>Die Drogen, das sind nicht nur Amphetamine, Speed, LSD, Haschisch, Heroin, Kokains (Koks), das sind auch Falco, der Amadeus gerockt hat. Deep Purple, Led Zeppelin, Iron Butterfly &#8211; In A Gadda da Vida &#8211; und Amy Winehouse, die gegangen ist so wie Brian Jones, der im Swimmingpool ertrank, Gerüchten zufolge wegen unbezahlt gebliebener Rechnungen seines Bauunternehmers. Jimi Hendrix ist tot. Jim Morrison ist tot. Prince ist tot. Alle sind tot. Alles Schöne mausetot</p>
<p>Mutter? Du bist auch schon tot, seit 10 Jahren. Wie schrecklich.</p>
<p><span id="more-17380"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_17375" aria-describedby="caption-attachment-17375" style="width: 640px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/05/DSC06019_Kranichflug.png"><img decoding="async" class="wp-image-17375" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/05/DSC06019_Kranichflug.png" alt="Kranichflug (DSC06019) im Brandenburgischen" width="650" height="366" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/05/DSC06019_Kranichflug.png 2200w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/05/DSC06019_Kranichflug-300x169.png 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/05/DSC06019_Kranichflug-768x432.png 768w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/05/DSC06019_Kranichflug-1024x576.png 1024w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" /></a><figcaption id="caption-attachment-17375" class="wp-caption-text">Kranichflug (DSC06019) im Brandenburgischen</figcaption></figure>
<blockquote><p><strong>An meine Mutter</strong><br />
So gern hätt&#8216; ich ein schönes Lied gemacht<br />
Von Deiner Liebe, deiner treuen Weise;<br />
Die Gabe, die für andre immer wacht,<br />
Hätt&#8216; ich so gern geweckt zu deinem Preise.</p>
<p>Doch wie ich auch gesonnen mehr und mehr,<br />
Und wie ich auch die Reime mochte stellen,<br />
Des Herzens Fluten wallten darüber her,<br />
Zerstörten mir des Liedes zarte Wellen.</p>
<p>So nimm die einfach schlichte Gabe hin,<br />
Von einfach ungeschmücktem Wort getragen,<br />
Und meine ganze Seele nimm darin:<br />
Wo man am meisten fühlt, weiß man nicht viel zu sagen.<br />
<strong>Annette von Droste-Hülshoff</strong></p></blockquote>
<p>Du hast uns das Fliegen beigebracht.</p>
<p>Das Leben eine Lusthansa, Vogelfluglinie Berlin-Schöneberg, Flughafen, dann Tegel und Schönefeld. Seit Du weg bist, Mutter, schaffen sie es in Berlin nicht mal mehr, einen funktionierenden Großflughafen hinzustellen. Der Postillon, ein unabhängiges Nachrichtenmagazin, das Du nie gelesen hast, Mutter, hat sogar Einfluss auf die deutsche Sprache genommen. Der feste Vorsatz des Postillon, künftighin nur noch im Futur III vom Großberliner Nichtflughafen zu sprechen, endet in der tragikomischen Behauptung: &#8222;Ich werde nächstes Jahr im Sommer nach Mallorca in den Urlaub geflogen wären gewesen.&#8220;</p>
<p><iframe src="https://www.youtube.com/embed/ioCY35BSkvY?rel=0&amp;showinfo=0" width="650" height="366" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><br />
Neue Zeitform Futur III für Gespräche über BER eingeführt [Postillon24]</p>
<blockquote><p>Veröffentlicht am 03.01.2015: &#8222;Ich werde nächstes Jahr im Sommer nach Mallorca in den Urlaub geflogen wären gewesen&#8220;: Dieser zunächst ungewöhnlich klingende Satz wird schon bald grammatikalisch völlig korrekt sein, denn Sprachwissenschaftler planen die Einführung der neuen Zeitform Futur III. Sie soll ausschließlich dazu dienen, Gespräche über den geplanten Berliner Flughafen zu ermöglichen, dessen Fertigstellungstermin immer wieder verschoben wird. Die ganze Geschichte: <a href="http://www.der-postillon.com/2012/08/neue-zeitform-futur-iii-eingefuhrt-um.html" target="_blank">hier</a></p></blockquote>
<p>Mutter, im Futur III: Du wärest dieses Jahr immer Sommer zuhause nach 10 Jahren nun schon in Deinem Zuhause wunderbar leben gewesen.&#8220; So war es aber nicht. Es hat nicht sollen sein.</p>
<p>Das Familienband verbindet und legt Leben von Menschen an Ketten, die sie im Grunde überwiegend als unauflöslich empfinden. Die Familie formt einen und Herkunft macht viel aus. So oder so.</p>
<figure id="attachment_17377" aria-describedby="caption-attachment-17377" style="width: 640px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/05/DSC06098_Blumenstrauss.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-17377" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/05/DSC06098_Blumenstrauss.png" alt="Blumenstrauß (DSC06098)" width="650" height="366" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/05/DSC06098_Blumenstrauss.png 2200w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/05/DSC06098_Blumenstrauss-300x169.png 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/05/DSC06098_Blumenstrauss-768x432.png 768w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/05/DSC06098_Blumenstrauss-1024x576.png 1024w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></a><figcaption id="caption-attachment-17377" class="wp-caption-text">Blumenstrauß (DSC06098)</figcaption></figure>
<p>Wir sind die Nachgewachsenen und nehmen uns entweder gar nicht viel vor, um zu leben und leben. Oder wir fertigen starre todo-Listen an, um Dinge im Interesse unseres Lebens zu ordnen. Ein solches ist der Vorsatz: Niemals so wie Mutter das macht, ich werde alles besser machen.</p>
<blockquote><p><strong>An die Mutter</strong><br />
O du, die mir die Liebste war,<br />
du schläfst nun schon so manches Jahr.<br />
So manches Jahr, da ich allein,<br />
du gutes Herz, gedenk ich dein.</p>
<p>Gedenk ich dein, von Nacht umhüllt,<br />
so tritt zu mir dein treues Bild.<br />
Dein treues Bild, was ich auch tu,<br />
es winkt mir ab,<br />
es winkt mir zu.</p>
<p>Und scheint mein Wort dir gar zu kühn,<br />
nicht gut mein Tun,<br />
du hast mir einst so oft verziehn,<br />
verzeih auch nun.<br />
<strong>Wilhelm Busch</strong></p></blockquote>
<p>Um Jahre später festzustellen, dass sich die Unerbittlichkeit dieser recht jungen, stürmischen Sichtweise mit den Jahren verwächst. Irgendwann werden wir selbst altersmilder. Später heißt es oft, für viele: Ja, warum eigentlich nicht? So ist im Grunde genommen das ganze Leben. Von in ihrer Zeit liegenden Mutmaßungen und Prioritäten durchzogen, die zu einer späteren Zeit ihre Bedeutung weitgehend verlieren können.</p>
<figure id="attachment_17378" aria-describedby="caption-attachment-17378" style="width: 640px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/05/DSC06099_Blumenstrauss.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-17378" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/05/DSC06099_Blumenstrauss.png" alt="Blumenstrauß (DSC06099)" width="650" height="366" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/05/DSC06099_Blumenstrauss.png 2200w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/05/DSC06099_Blumenstrauss-300x169.png 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/05/DSC06099_Blumenstrauss-768x432.png 768w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/05/DSC06099_Blumenstrauss-1024x576.png 1024w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></a><figcaption id="caption-attachment-17378" class="wp-caption-text">Blumenstrauß (DSC06099)</figcaption></figure>
<blockquote><p><strong>Mutters Hände</strong></p>
<p>Hast uns Stulln jeschnitten<br />
un Kaffe jekocht<br />
un de Töppe rübajeschohm &#8211;<br />
un jewischt un jenäht<br />
un jemacht un jedreht&#8230;<br />
alles mit deine Hände.</p>
<p>Hast de Milch zujedeckt,<br />
uns bobongs zujesteckt<br />
un Zeitungen ausjetragen &#8211;<br />
hast die Hemden jezählt<br />
und Kartoffeln jeschält&#8230;<br />
alles mit deine Hände.</p>
<p>Hast uns manches Mal<br />
bei jroßem Schkandal<br />
auch&#8217;n Katzenkopp jejeben.<br />
Hast uns hochjebracht.<br />
Wir wahn Sticker acht,<br />
sechse sind noch am Leben&#8230;<br />
Alles mit deine Hände.</p>
<p>Heiß warn se un kalt.<br />
Nu sind se alt.<br />
Nu bist du bald am Ende.<br />
Da stehn wir nu hier,<br />
und denn komm wir bei dir<br />
und streicheln deine Hände.</p>
<p><strong>Kurt Tucholsky</strong></p></blockquote>
<p>Was bleibt?</p>
<p>Eltern gehabt zu haben, ansprechbare, einem wohl gewogene Eltern, die einen schätzen und bedingungslos lieben, obwohl wir es zuweilen wirklich doll trieben. Mit einem gereiften Sachverstand in Muttermilch-Fragen wie diesen treibt einen die Erinnerung an eine gewesene Mutter auch Jahre nach ihrem Tod gern noch einmal zu der Feststellung:</p>
<p>Mutter, Du fehlst. Ich danke meinen Gedanken an Dich und dass ich Dich heute in dieser durchaus liebevollen, milderen Art und Weise in ehrendem Gedanken halte. Halten kann. Das hast Du Dir zeitlebens redlich verdient.</p>
<p>Mutter, der Mann mit dem Koks war da: Ich hab ihn zum Teufel gejagt. Danke für den Tipp.</p>
<figure id="attachment_17379" aria-describedby="caption-attachment-17379" style="width: 640px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/05/DSC06101_Blumenstrauss.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-17379" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/05/DSC06101_Blumenstrauss.png" alt="Blumenstrauß (DSC06101)" width="650" height="366" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/05/DSC06101_Blumenstrauss.png 2200w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/05/DSC06101_Blumenstrauss-300x169.png 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/05/DSC06101_Blumenstrauss-768x432.png 768w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/05/DSC06101_Blumenstrauss-1024x576.png 1024w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></a><figcaption id="caption-attachment-17379" class="wp-caption-text">Blumenstrauß (DSC06101)</figcaption></figure>
<p>In Liebe.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>1503-13 &#8211; Positionen: Gerichtsvollzieher sind oftmals keine netten Menschen, sie haben recht! Recht?</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/181513-positionen-gerichtsvollzieher-sind-oftmals-keine-netten-menschen-sie-haben-recht-recht/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jul 2013 08:07:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Verwaltungsunterlagen herauszuvollstrecken, das ist das eine. Sie dann aus den Fängen der Justiz loszueisen das andere. Beides ist mit gewissen Rücksichtnahmen auf die Besonderheiten der Berliner Justiz zu handhaben. Zu berücksichtigen sind lange Bearbeitungszeiten. Die Gerichtsvollzieherin sitzt in Tegel auf ihrem Amtssitz. Seit Mai 2013 hat sie 2 Ordner Verwaltungsunterlagen bei sich stehen. Sie gehören ... <a title="1503-13 &#8211; Positionen: Gerichtsvollzieher sind oftmals keine netten Menschen, sie haben recht! Recht?" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/181513-positionen-gerichtsvollzieher-sind-oftmals-keine-netten-menschen-sie-haben-recht-recht/" aria-label="Mehr Informationen über 1503-13 &#8211; Positionen: Gerichtsvollzieher sind oftmals keine netten Menschen, sie haben recht! Recht?">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_11744" aria-describedby="caption-attachment-11744" style="width: 590px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/DSC_0003_Tatort.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-11744 " alt="Versiegelter Tatort im Todesermittlungsverfahren" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/DSC_0003_Tatort.jpg" width="600" height="545" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/DSC_0003_Tatort.jpg 1000w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/DSC_0003_Tatort-300x272.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><figcaption id="caption-attachment-11744" class="wp-caption-text">Versiegelter Tatort im Todesermittlungsverfahren</figcaption></figure>
<blockquote><p>Verwaltungsunterlagen herauszuvollstrecken, das ist das eine. Sie dann aus den Fängen der Justiz loszueisen das andere. Beides ist mit gewissen Rücksichtnahmen auf die Besonderheiten der Berliner Justiz zu handhaben. Zu berücksichtigen sind lange Bearbeitungszeiten.</p></blockquote>
<p>Die Gerichtsvollzieherin sitzt in Tegel auf ihrem Amtssitz. Seit Mai 2013 hat sie 2 Ordner Verwaltungsunterlagen bei sich stehen. Sie gehören zu den Unterlagen einer WEG in Berlin-Wilmersdorf am Kudamm und werden für die Erstellung der Vorjahresabrechnung benötigt. Die alte Verwalterin hat sie ohne gerichtlichen Zwang nicht herausgegeben. Mit gerichtlichem Zwang nun schon. Doch sie finden den Weg zum Endberechtigten, dem neuen Verwalter, nicht.</p>
<p>Weil Gerichtsvollzieher einfach keine netten Menschen sind. Sondern Kotzbrocken.</p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-14619"></span>&#8230;</p>
<figure id="attachment_14252" aria-describedby="caption-attachment-14252" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/05/IMG_4271.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-14252" alt="Das prüfe ich später! Bloß jetzt nicht." src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/05/IMG_4271-768x1024.jpg" width="640" height="853" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/05/IMG_4271-768x1024.jpg 768w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/05/IMG_4271-225x300.jpg 225w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/05/IMG_4271.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-14252" class="wp-caption-text">Das prüfe ich später! Bloß jetzt nicht.</figcaption></figure>
<p>Natürlich haben sie immer Recht. In ihrer kleinen Welt der Drucksachen gibt es präzise Nummern, ohne die nichts läuft. Die Drucksachen-Nummer?</p>
<p>Es ist ja auch so viel Arbeit.</p>
<p>Sie haben Dienstzimmer irgendwo angemietet in irgendwelchen Immobilien, die sie Dienstsitze nennen. Ihre Sprechzeiten sind kryptisch und für andere Menschen grundsätzlich nicht &#8222;händelbar&#8220;. Man findet Zeit zu sprechen mit ihnen nur, indem man ungefähr eine &#8222;Arbeitswoche&#8220; hindurch sorgfältig meditiert und sich vollkonzentriert auf die Dienstbeflissenen Dienstzeiten der Herren und Damen Gerichtsvollzieher einschwingt. Übliche Dienstsprechzeiten gehen z.B. so:</p>
<p>Dienstag 14-15:30 Uhr. Donnerstag 9-10 Uhr.</p>
<p>Warum nicht gleich Freitag 8-8:23 Uhr und Sonntag 6:00 bis 6:12 Uhr? Dann ruft wenigstens keiner an. In puncto &#8222;Kundenfreundlichkeit&#8220; ist natürlich auch ein Anrufbeantworter nicht vonnöten. &#8222;Da würde ich zu gar nichts anderem mehr kommen&#8220;, wenden Gerichtsvollzieher gern ein. Ihre Jobs werden über eine Gerichtsvollzieherverteilungsstelle beim zuständigen Amtsgericht verteilt. Damit auch alle genug zu tun haben.</p>
<p>Über ihre Erfolgsquoten muss man nicht viel wissen. Hauptsächlich, dass sie so und so viele Drucksachen pro Jahr bearbeiten und ab und zu eine mit Erfolg. Ansonsten haben sie es mit verschwundenen Schuldnern zu tun und manchmal auch mit seriösen Menschen.</p>
<p>Sie haben gern ein Dienstfax. Weil das so schön alt ist. Wie früher.</p>
<blockquote><p>Praxistipp: Fange nie an, mit einem Gerichtsvollzieher über artverwandte Begriffe wie &#8222;Kundennähe&#8220;, &#8222;Servicefreundlichkeit&#8220; und &#8222;gute Kommunikation&#8220; zu diskutieren. Gerichtsvollzieher sind ganz überwiegend unfähig, ihren Beruf und ihre Außenwirkung selbstkritisch zu reflektieren.</p></blockquote>
<p>Modernere haben eine Emailadresse auf ihrem Briefbogen zu stehen. Allerdings stimmt die dann nicht mehr. Sie nennt sich ogv(Rest weg, Datenschutz)@arcor.de. Ich sage zu ihr: &#8222;Ihre Emailadresse stimmt nicht mehr, das ist zurückgekommen.&#8220; Ich insistiere nochmals, schließlich sagt sie: &#8222;Ja, Email habe ich abgeschafft.&#8220; Und ich: &#8222;Ach!&#8220;</p>
<p>Ich sage: &#8222;Freitag hole ich die Ordner ab.&#8220; Sie sagt: &#8222;Nö. Freitag schon  mal gar nicht.&#8220; Sie fahre jetzt in Urlaub, ab Montag. Dann wieder ab 25.ten.</p>
<p>Schließlich finden wir endlich einen Modus Vivendi: Ich beauftrage einfach jemanden, der die Unterlagen abholt. &#8222;Sie können mir das auch zufaxen.&#8220; Ich sage: &#8222;Nein, Fax ist abgeschafft.&#8220; Sie will keine Emails mehr. &#8222;Dann per Post.&#8220; Das dauert zu lange. Wenn ich jetzt elektronisch eine Vollmacht schicke an den Berechtigten und der sie sich schwarzweiß ausdruckt, erkennt sie das dann an? Sie sagt: &#8222;Na, dann wollen wir mal nicht überformell sein.&#8220; Und ich: &#8222;Na ja.&#8220;</p>
<p>Das kennen wir doch von diesen Amtstypen zu genüge. Irgendwas ist immer, warum gerade nicht gearbeitet werden darf. Schließlich sagt sie irgendwann: &#8222;Nu kommen wir doch mal zum Punkt.&#8220; Der Punkt ist meinerseits jedenfalls folgender: Dieser ganze umständliche Bohei, um eine Kleinstleistung, die Aktenherausgabe von zwei Ordnern zu bewerkstelligen, geht mir gehörig auf den Docht.</p>
<p>Ich bin von solchen herrlichen Amtstätern gehörig genervt, mache mir lauter unnütze Gedanken, wie ich es wohl schaffen würde, eine nützliche Leistung von denen zu bekommen. Etwas das mir zusteht. Von Amts wegen.</p>
<p>Sie hat auf ihrem Briefbogen nicht einmal einen Vornamen. Ihr Kürzel ist &#8222;I.&#8220; für den Vornamen, ich suche mir aus, ob ich sie &#8222;Inge&#8220;, &#8222;Ingrid&#8220; oder &#8222;Isegrim&#8220; nennen will. Isegrim? Ja, gar kein schlechter Gedanke. Isegrim das hat <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Isegrim" target="_blank">eine Bedeutung</a>.</p>
<p>Allein dieser Gedanke rettet mir meinen Tag. Ja. Das passt. Nun schnell noch die Vollmacht für den Herausgabeberechtigten und gut. Hoffentlich habe ich mit dieser Frau nie wieder zu tun. Denn sie allein entschied ja, was der eigentliche Punkt ist, in unserem Kontakt. Womit sie zweifelsohne irrte.</p>
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		<title>1240-12 &#8211; Positionen: Von mir aus kann man die Netzagenturen und -gesellschaften abschaffen! &#8211; Öffentliche Verwaltung: Quo Vadis?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jul 2012 10:40:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Früher rief man die GASAG an und fragte: &#8222;Sach ma, haste ma ne Info, wie viele Leute in unserem Haus Xy-Str. noch am Gastropf hängen, außer uns?&#8220; Und man bekam Antwort. Antwort. Jetzt gibt es die Bundesnetzagentur. Das ist ´ne Agentur mit Vollzeitparcours. Ich muss bald zur Kur. Und spann gerade mal berichtstechnisch ´ne Schnur.  ... <a title="1240-12 &#8211; Positionen: Von mir aus kann man die Netzagenturen und -gesellschaften abschaffen! &#8211; Öffentliche Verwaltung: Quo Vadis?" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/158312/" aria-label="Mehr Informationen über 1240-12 &#8211; Positionen: Von mir aus kann man die Netzagenturen und -gesellschaften abschaffen! &#8211; Öffentliche Verwaltung: Quo Vadis?">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" title="Positionen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="" width="80" height="15" /></p>
<blockquote><p>Früher rief man die GASAG an und fragte: &#8222;Sach ma, haste ma ne Info, wie viele Leute in unserem Haus Xy-Str. noch am Gastropf hängen, außer uns?&#8220; Und man bekam Antwort. Antwort. Jetzt gibt es die Bundesnetzagentur. Das ist ´ne Agentur mit Vollzeitparcours. Ich muss bald zur Kur. Und spann gerade mal berichtstechnisch ´ne Schnur.  Wie hieß der Glücksdrache: Fuchur?</p></blockquote>
<p>Die ganze Vorgehensweise ist schon falsch. Und epidemisch dämlich.</p>
<p>Der Staatsmonopolkapitalismus (ein &#8222;ismus&#8220;) wird abgeschafft. Die &#8222;Stamokapbetriebe&#8220; zerschmettert und Monopole zerflettert. Heuchlerisch entsteht da &#8222;ein neuer Markt&#8220; und ebenso sicher &#8222;blühende, marktwirtschaftliche Landschaften&#8220;. Bis wir alle Pfeife pafften.</p>
<p>Und dann -und jetzt kommt der falsche Fehler um die Ecke, klink!- gründet man eine staatliche Aufsichtsbehörde, die den Wettbewerb künftig überwacht. Da lachen ja die Hühner. Zahnlose Minka, Auto ohne Blinker &#8211; ein Abzählreim von Kleinstkindern kommt mir in den Sinn, wenn ich daran denke.</p>
<p><span id="more-12668"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_11597" aria-describedby="caption-attachment-11597" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_0148.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-11597" title="Im Verdacht: Haupt-Hauszähler-Wasseruhr! " src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_0148-768x1024.jpg" alt="Im Verdacht: Haupt-Hauszähler-Wasseruhr! " width="640" height="853" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_0148-768x1024.jpg 768w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_0148-225x300.jpg 225w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_0148.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-11597" class="wp-caption-text">Im Verdacht: Haupt-Hauszähler-Wasseruhr! &#8222;QN 10&#8220;</figcaption></figure>
<blockquote><p>Gas, Wasser, Strom, &#8230;.., leitungsgebundene Lieferanten! Und behördliche Tantren! Von der Gerechtigkeit, der Mächtigkeit und der Prächtigkeit!</p></blockquote>
<p>Und jetzt will eine neue Wohnungseigentümerin aus Berlin-Spandau wissen, ob sie diese doofe, alte Gasleitung, die da im Flur ihrer Sanierungswohnung hängt, rauswerfen darf? Oder nicht? Gasleitungen, die die eigene Wohnung allein betreffen, sind Sondereigentum. Vor allem aber ein Übel. Denn es stört.</p>
<p>Sie hat´s aus Sicherheitsgründen abgewogen und sich gegen Gas fürs Kochen entschieden. Das will sie nicht. Eine Vielzahl von alten, maroden und wenig gepflegten Gasrohren verläuft durch Deutschlands Wohnungen und ab und zu -piff paff- explodiert ein Mehrfamilienhaus. Gas ist auch prima, um sich umzubringen. Und eventuell andere.</p>
<p>Jetzt gerate ich in Schwierigkeiten, diese Frage zu beantworten. Niemand stimmt mit mir ab, ob und ggf. welche Art von Leitungen er sich durch seine eigene Wohnung verzieht. Was er liegen lässt oder entfernt, das geht den Verwalter des Mehrfamilienhauses im Grunde genommen einen &#8222;feuchten Kehricht&#8220; (alte Berliner Redensart) an.</p>
<p>Die Netzgesellschaft Berlin-Brandenburg und/oder Bundesnetzagentur gibt jetzt Auskunft an den Verwalter. Auf Anfrage.</p>
<blockquote><p>Die Bundesnetzagentur hat die zentrale Aufgabe, für die Einhaltung des Telekommunikationsgesetzes (TKG), Postgesetzes (PostG) und des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG) und ihrer Verordnungen zu sorgen. Damit gewährleistet sie die Liberalisierung und Deregulierung der Märkte Telekommunikation, Post und Energie durch einen diskriminierungsfreien Netzzugang und effiziente Netznutzungsentgelte. Mit Wirkung zum 1. Januar 2006 wurden die Aufgaben der Bundesnetzagentur um die Eisenbahnregulierung erweitert. Wie in den anderen Regulierungsbereichen wacht sie auch hier über die diskriminierungsfreie Erbringung des Netzzugangs unter transparenten Bedingungen und prüft die Zugangsentgelte.</p>
<p>(Selbstdarstellung der Bundesnetzagentur, <a title="externer Link" href="http://www.bundesnetzagentur.de/cln_1911/DE/DieBundesnetzagentur/UeberDieAgentur/Aufgaben/aufgaben_node.html;jsessionid=D671A4E0DBBDB7030722751B542297CB" target="_blank">hier</a>)</p></blockquote>
<p>Nicht mehr der Monopolkapi&#8230;..(lassen wir das), wie z.B. die GASAG in Berlin, sondern jetzt die Bundesnetzagentur. Dass die Email gerade nicht durchgeht, hat hausgemachte Gründe, ich war zu dämlich, die Adresse richtig von der Website abzuschreiben. Da kam die Email wieder zurück. Es war so ein Fehler, den man nicht gleich findet. Berlin mit &#8222;Berl.&#8220; abzukürzen, kommt ja vielleicht nur öffentlich Bediensteten in den Sinn, weswegen mit schöner Regelmäßigkeit vor allem öffentliche Emailadressen kreuzkompliziert sind. Niemand hat in der Bundesnetzagentur so viel Fantasie, relevante, hochviskose Emailadressen zu generieren. Die richtige Adresse heißt &#8222;Berl3.Postfach@bnetza.de&#8220;, dass man das &#8222;Benetzer&#8220; ausspricht, hat vielleicht noch eine gewisse Komik. In jedem Fall hat diese Adresse auch nichts mit Günter Netzer zu tun. Die Bundesnetzagentur ist folgender Empfehlung zufolge anzuwenden: &#8222;Drum prüfe, wer sich ewig bindet, &#8230;.&#8220; &#8211; sinngemäß. Undsoweiter. Das Wetter heute verregnet bis heiter!</p>
<p>&#8222;berlin@bundesnetzagentur.de&#8220; wäre aber doch schick, oder? Ein Anruf bei der Agentur in der Berliner Seidelstr. macht aber schnell deutlich: Der Mann am Telefon weiß eigentlich  nicht so genau, was eine Emailadresse ist. Er klingt schon so, als sei ihm das gänzlich fremd. So &#8222;moderner Trand&#8220;, irgendwie.</p>
<p>Dann finde ich den Fehler und er ist wieder raus. Ich hätte ihn einfach besser gar nicht anrufen sollen. Mein Fehler. Wir fassen zusammen: alles mein Fehler, der einzige Fehler, der nicht von mir stammt ist der, dass der Bundesgesetzgeber eine Bundesnetzagentur eingerichtet hat und wie der Pförtner am Telefon gleich sagt: &#8222;Woher soll ich das wissen, wir haben hier dreiundsechzig&#8230;..&#8220; und da unterbreche ich ihn. Ich will das gar nicht wissen, wie sehr sich dieses schleimige, krakenähnliche Gebilde namens öffentliche Verwaltung auch in Sachen Netzkultur in Deutschland inzwischen ausgebreitet hat. Haha, Netzkultur. Da lachen ja die Hühner.</p>
<figure id="attachment_3071" aria-describedby="caption-attachment-3071" style="width: 140px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-3071" title="Da lachen ja die Hühner" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/Lachen.Huehner_small.jpg" alt="Da lachen ja die Hühner" width="150" height="150" /><figcaption id="caption-attachment-3071" class="wp-caption-text">Da lachen ja die Hühner</figcaption></figure>
<p>Bis sie geschlachtet werden, dann ist Schluss mit lustig.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Link: <a title="externer Link" href="http://www.bundesnetzagentur.de/DE/DieBundesnetzagentur/UeberDieAgentur/Aussenstellen/MarktaufsichtEMVG_FTEG/BerlinBerlin_Basepage.html" target="_blank">Die Bundesnetzagentur, Außenstelle Berlin</a></li>
<li>SPAM: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/09/spam-die-kernfrage-gibraltarn-bedeutungslosigkeit-versinkt/">Die Kernfrage ist doch, ob Gibraltar bald in der Bedeutungslosigkeit versinkt</a></li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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