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	<title>Steve Jobs &#8211; Gesichtspunkte.de by #Bloggwart</title>
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	<description>Wohnen, Existieren, Überleben in the #Morefamilyhouse ;-)</description>
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	<title>Steve Jobs &#8211; Gesichtspunkte.de by #Bloggwart</title>
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		<title>1749-14 &#8211; Foto des Tages: Sean Connery schreibt an Steve Jobs, ihm fehle die &#8222;License to will&#8220; #Historie</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/206114-foto-des-tages-sean-connery-schreibt-an-steve-jobs-ihm-fehle-die-license-to-will-historie/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Oct 2014 21:11:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Er würde das iPad nicht schütteln, um die Kompassapp &#8222;einzunorden&#8220;, wie es das Betriebssystem vorschlägt. James Bond hätte es gerührt. Und widersetzte sich doch stets zu zeitgeistigen Avancen. Dieser Mann, der wie kaum ein zweiter Maßstäbe setzte und selbst als Ikone eines Zeitgeschmacks gilt, ist ein widerborstiges, schottisch anmutendes Fossil der Sechziger Jahre. Wofür er ... <a title="1749-14 &#8211; Foto des Tages: Sean Connery schreibt an Steve Jobs, ihm fehle die &#8222;License to will&#8220; #Historie" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/206114-foto-des-tages-sean-connery-schreibt-an-steve-jobs-ihm-fehle-die-license-to-will-historie/" aria-label="Mehr Informationen über 1749-14 &#8211; Foto des Tages: Sean Connery schreibt an Steve Jobs, ihm fehle die &#8222;License to will&#8220; #Historie">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_908" aria-describedby="caption-attachment-908" style="width: 198px" class="wp-caption alignnone"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-908 size-full" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/01/jamesbuntlicense2will.jpg" alt="James Bunt - License to will..." width="208" height="300" /><figcaption id="caption-attachment-908" class="wp-caption-text">James Bunt &#8211; License to will&#8230;</figcaption></figure>
<figure id="attachment_16238" aria-describedby="caption-attachment-16238" style="width: 640px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/10/Sean.Connery_Steve.Jobs_.jpg"><img decoding="async" class="wp-image-16238" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/10/Sean.Connery_Steve.Jobs_.jpg" alt="Sean Connery schreibt an Steve Jobs" width="650" height="846" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/10/Sean.Connery_Steve.Jobs_.jpg 738w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/10/Sean.Connery_Steve.Jobs_-230x300.jpg 230w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" /></a><figcaption id="caption-attachment-16238" class="wp-caption-text">Sean Connery schreibt an Steve Jobs (aufs Bild klicken)</figcaption></figure>
<p>Er würde das iPad nicht schütteln, um die Kompassapp &#8222;einzunorden&#8220;, wie es das Betriebssystem vorschlägt. James Bond hätte es gerührt.</p>
<p>Und widersetzte sich doch stets zu zeitgeistigen Avancen. Dieser Mann, der wie kaum ein zweiter Maßstäbe setzte und selbst als Ikone eines Zeitgeschmacks gilt, ist ein widerborstiges, schottisch anmutendes Fossil der Sechziger Jahre. Wofür er von allen seinen Fans bewundert und hoch geachtet wird. Ob er den Brief  in New York in seinem Penthaus verfasst hat, ist nicht überliefert. Dass es ihm ein inneres Bedürfnis war, ist dem Wortlaut nach zu vermuten. Wir denken an Chuck Norris. Der hätte allerdings nicht abgesagt, sondern wäre gleich hingefahren. Sean Connery, so ist nachzurecherchieren, hat diesen Brief nie geschrieben und sein Briefpapier ist frei erfunden. Allerdings: Zuzutrauen wäre ihm ein Brief wie dieser. Keine Frage.</p>
<p>Steve Jobs ist von uns gegangen vor einiger Zeit. Chuck Norris hat er nicht mehr gefragt. Zu gefährlich.</p>
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		<title>1466-13 &#8211; Positionen: Die Updates meines Lebens #Alltag</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 May 2013 06:25:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Apple-Store am Ku´damm, Berlin (facebook-Video via Socialcam) Apple-Store am Kudamm: Hier kauft man das, was vom Mainstream nachgefragt wird. Sonderapplikationen, ausgefuchste TechWare bekommt man hier nicht, dafür ist das Flair gekonnt inszeniert. Wie auf einem Campus des Weltwissens stellen sich hier Teenager vor die Webcams der Geräte, zappeln und posieren herum und versuchen schon jetzt ... <a title="1466-13 &#8211; Positionen: Die Updates meines Lebens #Alltag" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/177813-positionen-die-updates-meines-lebens-alltag/" aria-label="Mehr Informationen über 1466-13 &#8211; Positionen: Die Updates meines Lebens #Alltag">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" alt="Positionen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" width="80" height="15" /></p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://socialcam.com/videos/et8GcAEg/embed?utm_campaign=web&amp;utm_source=embed" height="391" width="520" allowfullscreen="allowfullscreen" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe><br />
<em><span style="color: #888888;">Apple-Store am Ku´damm, Berlin (facebook-Video via Socialcam)</span></em></p>
<blockquote><p>Apple-Store am Kudamm: Hier kauft man das, was vom Mainstream nachgefragt wird. Sonderapplikationen, ausgefuchste TechWare bekommt man hier nicht, dafür ist das Flair gekonnt inszeniert. Wie auf einem Campus des Weltwissens stellen sich hier Teenager vor die Webcams der Geräte, zappeln und posieren herum und versuchen schon jetzt einmal vorsorglich, sich gekonnt in Szene zu setzen. 2 be unique with all the others here. Endlich einzigartig.</p></blockquote>
<p>Die Updates meines Lebens vollziehen sich leise, still, aber bemerkt. Während ich schon loslegen will, benötigt am Morgen der PC erhebliche Eingriffe und Neustarts, um überhaupt wieder ordnungsgemäß arbeiten zu können.</p>
<p><span id="more-14343"></span></p>
<figure id="attachment_14345" aria-describedby="caption-attachment-14345" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/05/IMG_4667.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-14345" alt="Straßenfassade Wielandstr., Berlin-Friedenau" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/05/IMG_4667-768x1024.jpg" width="640" height="853" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/05/IMG_4667-768x1024.jpg 768w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/05/IMG_4667-225x300.jpg 225w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/05/IMG_4667.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-14345" class="wp-caption-text">Straßenfassade Wielandstr., Berlin-Friedenau</figcaption></figure>
<blockquote><p>In der Berlin-Friedenauer Wielandstr. stehen die Straßenfassaden sehr gut erhalten schon seit mehr als 100 Jahren prächtig herum. Ihnen steht der &#8222;Zahn der Zeit&#8220; gut zu Gesicht. Während die Sonne am Abend das Haus in rotglühendes Licht taucht, leuchtet das Haus in all seiner Prächtigkeit vor sich hin, wie um glücklich zu strahlen. Ich rette Euch &amp; Eure Vergangenheit.</p></blockquote>
<p>Welche der gesammelten Sauereien, die die Softwarehersteller wieder heimlich implementiert haben, mit in Gang gesetzt werden, bleibt mir verborgen. Wahrscheinlich, sehr höchstwahrscheinlich, ist das auch besser so, als wüsste ich genauer Bescheid.</p>
<p>Während ich später dumm sterbe, wissen Microsoft und Apple &amp; Kohorten von Softwarefreddies genauer über mich Bescheid. Sie allein wissen in Cupertino, Seattle und Ontario Bay in dezidierten Datensätzen, welcher Anteil meinerseits am Weltwissen urhebertechnisch auf mich zurückgeht. Doch dieser Datensatz bleibt überschaubar und ihn zu verwalten stellt diese Firmen vor keine sonderlich großen Aufgaben, die sie nicht mit links bewältigen könnten. #Reflektionen</p>
<p>Dabei ist die Zukunft bereits seit 1969 zuverlässig vorausgesagt: Zager &amp; Evans haben sie eingehend beschrieben. Die deutsche Version des Songs kommt textlich ans Original nicht heran. Sie lautete: &#8222;Was wird sein in 100 Jahren?&#8220; &#8211; Das Original ging weit darüber hinaus. Klar ist jetzt: Die Zukunft der Welt wird der ihr vorgehängten Straßenfassade gemäß in alten, marmorhausartigen Hallen zelebriert. Damit´s anheimelnder ist. No money, no excuse.</p>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;7lWzTvdtEx0&#8243;]<br />
In the year 2525 • Original • Zager &amp; Evans • 1969 (via Youtube)</p>
<blockquote><p>Auf eine ganz andere Art großartig und prächtig bescheiden nimmt sich dagegen das Product- und Design-Placement am Ku´damm 26 aus: Dort hat der Apple-Store nach Jahren der angemessenen Platzsuche Einzug gehalten. Der Platz und das Gebäude sind schwindelerregende Relikte der Berliner Stadtgeschichte, es ist die ehemalige <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Filmb%C3%BChne_Wien" target="_blank">Filmbühne Wien</a>, lediglich nur aufgehübscht mit zwei schwarz-weiß stilisierten Ikonen des abgebissenen Apfels aus Cupertino. Vom Glanz und von der Gloria des verstorbenen Steve Jobs kündet die &#8222;Apple Shopping Mall&#8220; am Ku´damm und wie ein Campus der Begehrlichkeiten ist sie im Innern eingerichtet. Lohnt auf jeden Fall, dort einmal gezielt hinzugehen.</p></blockquote>
<figure id="attachment_14346" aria-describedby="caption-attachment-14346" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/05/IMG_4677.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-14346" alt="Apple-Store am Charlottenburger Ku´damm 26" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/05/IMG_4677-1024x768.jpg" width="640" height="480" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/05/IMG_4677-1024x768.jpg 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/05/IMG_4677-300x225.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/05/IMG_4677.jpg 1600w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-14346" class="wp-caption-text">Apple-Store am Charlottenburger Ku´damm 26</figcaption></figure>
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		<title>1045-11 &#8211; Nachruf: Steve Jobs (Apple) ist tot</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 00:10:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Internationale Fragen]]></category>
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					<description><![CDATA[[iframe_youtube video=&#8220;FaDPF1S6HtU&#8220;] &#8222;Na warte!&#8220; &#8211; RIP Vicco von Bülow und Evelyn Hamann Da ist jemand aufgestiegen in den &#8222;Rock´n Roll-Himmel&#8220;, da wo Elvis und Buddy Holly schon gemeinsam jammen. Miles Davis spielt mit. Und John Lennon hört zu. Egal: Wie immer es da oben jetzt ist, wird sich der Himmel jetzt verändern. Von den Kindern ... <a title="1045-11 &#8211; Nachruf: Steve Jobs (Apple) ist tot" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/138911/" aria-label="Mehr Informationen über 1045-11 &#8211; Nachruf: Steve Jobs (Apple) ist tot">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1248" title="Nachrufe" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/_iconnachrufe_100x22.jpg" alt="" width="100" height="22" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1249" title="Trauerkerze" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/trauerkerze.gif" alt="" width="124" height="115" /></p>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;FaDPF1S6HtU&#8220;]<br />
<em><span style="color: #888888;">&#8222;Na warte!&#8220; &#8211; RIP Vicco von Bülow und Evelyn Hamann</span></em></p>
<blockquote><p>Da ist jemand aufgestiegen in den &#8222;Rock´n Roll-Himmel&#8220;, da wo Elvis und Buddy Holly schon gemeinsam jammen. Miles Davis spielt mit. Und John Lennon hört zu. Egal: Wie immer es da oben jetzt ist, wird sich der Himmel jetzt verändern. Von den Kindern kennen wir diese Himmelsbeobachtung: Wenn der Himmel sich glutrot färbt, arbeiten die Engel fleißig, especially before Weihnachten.  Nein, nichts wird da oben jetzt so bleiben, wie es einstmals war: Steve Jobs ist im Außendienst, da oben und schaut nach, was man besser machen kann. Wie es Loriot über Evelyn Hamann einst sagte: Dieser vorzeitige Himmelsritt, das war nicht abgesprochen. Loriot sagte es über Evelyn Hamann und es gilt auch für Steve Jobs: &#8222;Na warte!&#8220; &#8211; #Timing</p></blockquote>
<p><strong>Er hat Computern eine handhabbare Oberfläche gegeben</strong>, ein Betriebssystem, das man zwar nicht verstehen muss, aber bedienen kann: Steve Jobs. Wie tagesschau.de soeben meldet, ist Steve Jobs gestorben. Diese Nachricht ist wahrscheinlich richtig, offiziell überprüft und damit eine seriöse Quelle. <strong>Was bleibt</strong>?</p>
<ul>
<li>Apple stehen jetzt die schwierigsten Zeiten in der gesamten Zeit der Firmengeschichte bevor.</li>
<li>Steve Jobs ist tot, weg. Er hinterlässt ohne jeden Zweifel eine große, schmerzliche Lücke in einer Welt, in der viele Innovationen nachweislich von ihm selbst stammten.</li>
<li>Die Geschichte des Personalcomputer ist längst aufgeschrieben, darin hat er seinen Platz in der Geschichte, und das für die Ewigkeit.</li>
<li>Da wenige so &#8222;genial&#8220; sind, wie Steve Jobs es war, ist wohl auch die Frage, ob Apple weiterhin so &#8222;platzgreifend&#8220; im Geschäft bleibt. Das heute zu beurteilen, ist schlicht unmöglich.</li>
<li>Steve Jobs war ein guter Soldat: Pflichterfüllung bis zum Ende, und hier zum bitteren&#8230;.</li>
</ul>
<p><strong>Nein, die Geschichte wird ab morgen nicht umgeschrieben</strong>. Die jetzt Nachrufe verfassen werden, wissen die Verdienste und die Lebensleistung des Masterminds von Apple richtig einzuschätzen, soviel ist sicher. Er wird der modernen Welt von heute, morgen und übermorgen ebenso fehlen, wie der Welt, die wir in Erinnerung behalten. Großartiger Unternehmer, kein Zweifel. Deshalb diese Kerze. <strong>Sie gebührt ihm allein</strong>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Eilmeldung:<a title="externer Link" href="http://www.tagesschau.de/" target="_blank"> Die Tagesschau meldet: Steve Jobs ist tot.</a></li>
<li>Tendenzen: <a title="externer Link" href="http://www.youtube.com/watch?v=_5Z7eal4uXI&amp;feature=results_main&amp;playnext=1&amp;list=PL9763A35BE11D07CB" target="_blank">Bill Gates &amp; Steve Jobs zusammen im Interview</a> (Video-Sammlung)</li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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			</item>
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		<title>82-09 &#8211; Freiheit &#8211; Menschen, die von Freiheit träumen, solltens feiern nicht versäumen &#8211; und den Mobilfunkprovider mal wechseln..</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/freiheit-freiheit/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 08:41:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[   Die Verträge sind gemacht, und es wurde viel gelacht, und was süßes zum Dessert&#8230;&#8220; (Freiheit, Marius Müller Westernhagen) Alle paar Jahre denkt der mobil telefonierende Mensch grundsätzlicher nach. Es ist Zeit: die 24-monatige Bindungsfrist ist abgelaufen. Was bietet mir mein Mobilfunk-Provider an Neuem und Nützlichen an? Ein &#8218;Geräte-Update&#8216; steht an. Kommt der Mensch in ... <a title="82-09 &#8211; Freiheit &#8211; Menschen, die von Freiheit träumen, solltens feiern nicht versäumen &#8211; und den Mobilfunkprovider mal wechseln.." class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/freiheit-freiheit/" aria-label="Mehr Informationen über 82-09 &#8211; Freiheit &#8211; Menschen, die von Freiheit träumen, solltens feiern nicht versäumen &#8211; und den Mobilfunkprovider mal wechseln..">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" title="Positionen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="Positionen" width="80" height="15" /> </p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/vodafone-mobile-connect-card-umts.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2253" title="card-umts" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/vodafone-mobile-connect-card-umts.jpg" alt="card-umts" width="166" height="119" /></a></p>
<blockquote><p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/_quotezeichen30x30.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-180" title="Zitat" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/_quotezeichen30x30.jpg" alt="Zitat" width="18" height="18" /></a> Die Verträge sind gemacht, und es wurde viel gelacht, und was süßes zum Dessert&#8230;&#8220; (Freiheit, Marius Müller Westernhagen)</p></blockquote>
<p><strong>Alle paar Jahre denkt der mobil telefonierende Mensch grundsätzlicher nach</strong>. Es ist Zeit: die 24-monatige Bindungsfrist ist abgelaufen. Was bietet mir mein Mobilfunk-Provider an Neuem und Nützlichen an? Ein &#8218;Geräte-Update&#8216; steht an. Kommt der Mensch in die Jahre, langweilt ihn allerdings &#8218;der große Bohei&#8216; um die neuesten, schnellsten und schicksten tragbaren Telefonapparaturen eventuell sogar. &#8218;Es muss nicht immer Kaviar sein,&#8216; nur seniorengerechte Handys, dafür ist die Reinkarnation von <strong>gesichtspunkte.de </strong>noch zu jung. Ganz sicher. Und dennoch hat sie großes Verständnis für die Forderung von Senioren nach maßgeblicher Beschneidung von Multifunktionshandys, die immer mehr können. Ich will telefonieren, lautet die Forderung der Alten, das reicht. Die Tasten für die Nummernwahl dürfen nicht zu klein ausfallen, sonst ist das Tippen der Nummer fatal. Das Gedächtnis des älteren Menschen ist zumeist auch ganz gut. Also könnte man, so eine oft gehörte Forderung, auch das Telefon-Adressbuch weglassen, weil das viel zu umständlich ist. Wozu braucht ein Handy eine Fotofunktion? Die brauchen nur Schüler, die auf <a title="externer link" href="http://www.schuelervz.net" target="_blank">SchülerVZ</a> die ewig gleiche Pose fotografisch abbilden. Die Kamera, das Telefon, wird dabei ca. auf 30 Grad über den Kopf angewinkelt und der Teenager schaut möglichst cool in die Linse. Eventuell spreizt den Zeigefinger und den kleinen Finger der Hand noch ab, aber was dieser Gruß bedeutet, das wissen die gar nicht.</p>
<p><strong>Und dann gibt es noch</strong> die <a title="externer link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Eierlegende_Wollmilchsau" target="_blank">&#8218;eierlegende Wollmichsau&#8216;</a>.</p>
<p><span id="more-2252"></span></p>
<p style="text-align: center;"><strong>*</strong><span style="color: #ff0000;">*</span><strong>*</strong></p>
<p> </p>
<p><strong>Es handelt sich dabei um das Kulthandy schlechthin</strong> und geschaffen hat es ein in die späten Jahre gekommener Mann, der erst weltweit Computergeschichte schrieb, indem er bedienbare Personalcomputer mit einem Apfellogo entwarf. Sogar Senioren behaupten, sie verstünden die Funktionen dieser Computer besser als die updateträchtigen, ständig nach Hause telefonierenden Windoofs-PCs eines (anderen) Vermarktungsgenies in Seattle. Freiheit ohne Grenzen &#8211; Windows (Fenster)- Jobs (Arbeitsplätze) &#8211; Gates (Tore). Erst gab es noch den Rechtsstreit zwischen der <a title="externer link" href="http://beatles.com" target="_blank">Beatles-Firma Apple</a> und Steve Jobs&#8216; Firma <a title="externer link" href="http://www.apple.de" target="_blank">gleichen Namens</a>. Dann wurde ihm eine neue Leber verpasst und wie um die krankheitsbedingte Abwesenheit des Masterminds als Konzern inzwischen überleben zu können, warf Apple vorher noch schnell das<strong> iPhone</strong>auf den Markt. Und nun ist es voll angekommen und jeder will es haben. Die Telefonierstrategie dieses iPhones<strong> trotzt zwar obigem Ruf nach Funktionenreduzierung</strong>, ist aber -man staune!- <strong>intuitiv erfahrbar</strong>. Man wischt, streichelt und zuppelt mit den Fingerspitzen über den sensiblen Touchscreen. Eine zärtliche Grenzerfahrung mit einer insgesamt gelungenen Haptik. <strong>Erfolg fühlt sich jetzt so an!</strong></p>
<p><strong>Nach dem iPhone lechzen nun viele</strong>, eins zu besitzen ist praktisch <a title="externer link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/State_of_the_Art" target="_blank">&#8217;state of the art&#8216;</a>, Stand der Technik, kurz: geil! Die mobilfunktelefonierende Masse der Menschen teilt sich nun in zwei Lager: die einen, die stöhnen, weil sie den falschen Mobilfunkprovider haben und noch eine Rest-Vertragsdauer. Und die anderen, &#8218;Hänschen im Glück&#8216; und Überläufer zum magentafarbenen Koloss. Denn das <strong>iPhone</strong> wird in Deutschland exklusiv über <a title="externer link" href="http://www.t-mobile.de" target="_blank">t-mobile</a> vermarktet, und zwar wenigstens noch bis zum Ende diesen Jahres. Derzeit laufen schon Verhandlungen, u.a. O2 und Vodafone sind &#8218;heiß wie Schmidt´s Katze&#8216;, das edle Teil ebenfalls vermarkten zu dürfen. Ein namentlich hier ungenannt bleibender &#8218;inoffizieller Informant&#8216; (vorläufiges Kürzel: inIM) steckte <strong>gesichtspunkte.de</strong>, dass t-mobile für 24 Monate Leben eines iPhones ca. 20% der entstehenden Mobilfunkgebühren an den Apfelkonzern weiterreicht. Kein schlechter Deal. Spitz auf Knopf gerechnet, kommt ein erklecklicher Betrag zusammen, für den man leicht mehrere Organe ersatzweise einpflanzen kann, könnte. Ob diese Information stimmt, who knows?</p>
<figure style="width: 230px" class="wp-caption alignright"><a href="http://ecx.images-amazon.com/images/I/41TTC0JCWVL._SL500_AA240_.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" title="Buch Sorge Dich nicht, lebe! (Quelle: amazon)" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/41TTC0JCWVL._SL500_AA240_.jpg" alt="Buch Sorge Dich nicht, lebe! (Quelle: amazon)" width="240" height="240" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Buch &quot;Sorge Dich nicht, lebe!&quot; (Quelle: amazon)</figcaption></figure>
<p><strong>Und dann ist da noch die grundlegende Frage</strong>: Soll ich die Nummer portieren lassen, also bspw. bei einem Wechsel von o2 (Kündigung) zu t-mobile (neuer Vertrag) die alte Nummer zu t-mobile portieren lassen? Wozu? Viele Menschen haben das Handy rund um die Uhr an und eine große Zahl von Menschen in Deutschland verlagert auf diese Weise sogar die eigenen Gesprächskosten auf die Angerufenen, wie kürzlich eine Studie unter Beweis stellte. Darüber wurde von <strong>gesichtspunkte.de</strong> <a title="interner link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/05/handy/" target="_self">hier kurz berichtet</a>. Eine neu zugeteilte Rufnummer hat ihre Vorteile: vorbei sind die Zeiten, in denen nervige Anrufer einen belästigen, während man an der Wursttheke über die Frage nachdenkt, ob 200 g luftgetrocknete Salami tatsächlich ausreichen übers Wochenende. &#8218;Geben sie mir doch 300 g, Moment, ja, nö, ich steh hier an der Wursttheke, nein, es passt gerade, nö super, klar treffen wir uns bald,&#8216; oder du bist dabei, die schwefligen Jagdgründe in Pompeji (Italien, bei Neapel) zu begehen und es ringt: &#8218;Ja, mein Wasserhahn tropft,&#8216; meldet der Mieter dem Kulturreisenden. &#8218;Dann ruf doch das Büro an, ich bin in Italien.&#8216; &#8211; Skurile Nonkommunikation in Zeiten grenzenlosen Kommunizierens. Eine neue Rufnummer und eingestellte Rufnummern-Unterdrückung, und schon hast du wieder <a title="externer link" href="http://www.amazon.de/Sorge-dich-nicht-lebe-Carnegie/dp/3502151040" target="_blank">Zeit zu leben, dich nicht zu sorgen</a>.</p>
<p><strong>Um Kunden an sich zu binden, ist die Welt der Mobilfunkgesellschaften eine bunte</strong>. Bei der telefonica-Tochter o2 beispielsweise gibt es <a title="externer Link" href="http://www.o2online.de/nw/meino2/vorteilswelt/index.html" target="_blank">auf der Website allen Ernstes eine Vorteilswelt</a>. Das Ziel der gluckernden, Wasserblasen blubbernden Gesellschaft ist es, ihren Geschäftskunden die Welt als eine solche zu erklären, die aus vier Elementen &#8211; <a title="externer link" href="http://www.o2online.de/nw/business/hilfe/download/magazin/pageframe.html" target="_blank">der Name der Zeitschrift: elements </a>&#8211; ist: Luft, Wasser, Erde, Feuer. In edel anmutenden Hochglanzbeiträgen dieser Zeitschrift erklärt uns o2, wie die Welt funktioniert und warnt zugleich davor, dass wir eines Tages nicht mehr funktionieren. Als Kunden? Operation Geistesblitz (Ausgabe 02/09) behauptet, das unser Gehirn eigentlich gar nicht darauf eingestellt ist, kreativ zu sein (zu bleiben). Doch die Rettung kann sich der gestresste Kunde auf dem Klo in der Zeitschrift erlesen: Wie wir unserem faulen Gehirn ein Schnippchen schlagen. &#8218;Ein Blitz kommt selten aus heiterem Himmel und braucht für seine Entstehung immer eine aufgeladene Atmosphäre. Denn wo keine Spannung, da keine Entladung.&#8216; Richtig, beim Sex ist das auch so. &#8218;So oder so ähnlich verhält es sich auch mit den meisten übrigen Geistesblitzen&#8216;, führt o2 den Gedanken weiter und -auch hier Zustimmung- der Gedanke, den Mobilfunkprovider zu wechseln, kommt nach intensiver Beschäftigung mit dem Thema.</p>
<p><strong>Der eigentliche Geistesblitz besteht nun darin</strong>, die Premium-Zeitschrift &#8218;elements&#8216; fortan nicht mehr zu lesen, ein echter Verlust, denn die Texte sind wirklich hochwertig. Stattdessen kann man sich die Freiheit nehmen, mit einem iPhone zu telefonieren, und sogar eine pdf-Ausgabe der Zeitschrift &#8218;elements&#8216; im Rahmen einer echten Flatrate für Internetverbindungen zur Lektüre auf die Toilette holen, wo viele Männer gern und ausgiebig lesen. Halten wir also fest: Es ist nicht nur die Freiheit der vier Elemente von großem Nutzen, sondern auch die ständig verfügbare Internetanbindung des Telefons, und das auch und sogar in den gekachelten Zubehörräumen der <strong>gesichtspunkte.de</strong>-Redaktion. Dass eine derartige Nasszelle <a title="externer link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Faradayscher_K%C3%A4fig" target="_blank">eine Art Fahradayscher Käfig</a> sei, der die nichtöffentlichen Sitzungen der Redaktion zu außenwelt-abgeschirmten Einzelsitzungen macht, ist ein Gerücht, denn wie immer kommt es auf die Sendeleistung der Apparatur an, die von Kennern als ausreichend auskömmlich beschrieben wird.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="445" height="364" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/30veJxrgX6I&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b&amp;border=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="445" height="364" src="http://www.youtube.com/v/30veJxrgX6I&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b&amp;border=1" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"/></object> </p>
<p><strong>Die manchen eventuell bedrückende Wahrheit ist aber</strong>. Auch sehr gut gemachte Kundenzeitschriften wie die Zeitschrift elements der Firma o2 können Reisende nicht aufhalten, wenn der Nutzen dieser Geschäftsbeziehung in seinem Aufgabenkern nicht wie gewünscht erfüllt wird. Der Kernansatz der Geschäftsbeziehung ist und bleibt das günstige Telefonieren in einer Welt voll von weiteren Elementen, die sich -neudeutsch ausgedrückt- als <a title="externer link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mashup" target="_blank">mashups der vier Elemente</a> verstehen bzw. begreifen lassen. Eine andere Frage sind bei der Telefonierei, beispielsweise mit <a title="externer link" href="http://www.vodafone.de" target="_blank">vodafone</a>, diese Verträge nun aufzulösen, sich als extrem schwierig und vor allem langatmig herausstellt. <strong>gesichtspunkte.de</strong> hat bereits verschiedene Male auf <a title="interner link" href="https://gesichtspunkte.de/2007/10/farewell-my-friend/" target="_self">unvorteilhafte Kündigungsfristen</a> in unwesentlichen <a title="externer link" href="https://gesichtspunkte.de/2008/08/wandel-der-zeiten/" target="_self">Nebenverträgen des Lebens</a> hingewiesen. Am Beispiel von Mülltonnen für Papier-Recycling wurde harsche Kritik geäußert. Die Sache muss auf ihren Kernnutzen zurückgeführt werden: Eine Mülltonne ist eine Mülltonne ist eine Mülltonne. Nicht anders dürften heutzutage Mobilfunkverträge anzusehen sein. Sie sind Dinge des täglichen Bedarfs. Verständlich bleibt  eine 24-monatige Vertragsbindung eines Kunden in dem Fall, in dem dieser eine subventionierte Gerätevermittlung hierfür als wirtschaftliche Gegenleistung entgegennimmt. Unverständlich bleibt aber, warum beispielsweise nach Ablauf dieser festen Laufzeit für die Kunden <em>unvorteilhafte Kündigungsfristen</em>(in Verträgen versteckt) geregelt werden. Wer ein vier bis fünf Jahre altes Handy beim selben Provider ohne 24-monatiges Update benutzt, muss u.E. rechtlich künftig generell so gestellt werden, dass die Kündigung jederzeit mit Vierwochenfrist möglich ist. Ist auch das ein Ansatz, um das neue Instrument der <a title="externer link" href="https://epetitionen.bundestag.de" target="_blank">ePetitionen beim Deutschen Bundestag</a> einmal mit einer Initiative in dieser Richtung zu belegen? Am Beispiel eines Aufrufs zum Widerstand gegen eine gängelnde Praxis der GEMA als Rechtevertreter von Kulturschaffenden (Musik) berichtete beispielsweise das <a title="externer link" href="http://blackbirds.tv" target="_blank">Berliner Szenemagazin blackbirds.tv</a> ausführlicher über das recht einfache Verfahren, sich beim Deutschen Bundestag registrieren zu lassen und eine Petition auf den Weg zu bringen. Die Petentin der GEMA-Petition machte in der aktuellen <a title="externer link" href="http://blackbirds.tv/website/2009/07/die-gema/" target="_blank">GEMA-Praxis den praktischen Kulturtod der Kleinstbühnen für Livemusik</a> aus, weil durch die Gebührenmodelle der GEMA derartige Kleinkunst praktisch unfinanzierbar wird. Mehr als 80.000 Mitunterzeichner brachte die Petentin in kürzester Zeit zusammen. Die Petition zur GEMA hört sich dabei vernünftig und nachvollziehbar an und soll den Kleinstkulturbetrieb, also den Kleinclub an der Ecke, vor allzu stringenter Überregulierung mit einschränkenden Auflagen, Bestimmungen und zu hohen Urheberrechts-Gebühren bewahren. <strong>Freiheit, Freiheit &#8211; zu sagen, was mir stinkt.</strong> Wir überlegen uns noch die <strong>gesichtspunkte</strong>, wie sie als Mobiltelefonierer zu vergleichbaren Initiativen führen. Bis dahin ist Brüssel ohnehin schon auf dem Plan und mächtig daran interessiert, beispielsweise an der Roaminggebühren-Praxis der Gesellschaften zu drehen. In ähnlichem Zusammenhang eine durchaus grandiose Idee: In einer Selbstverpflichtung hat sich die Industrie bereit erklärt, die elektrischen Ladegeräte europaweit zu vereinheitlichen, um das Wirrwarr der zu vielfältigen Geräte endlich zu beenden und einen gewissen Normdruck zu stellen. Für die Kündigungsfristen von Mobilfunkprovidern ruft <strong>gesichtspunkte.de </strong>nach einer ähnlichen Normierung, die die Verkürzung auf einheitliche Laufzeitstandards zum Ziel hat. Bis dahin sind wir frei. Frei wie ein Vogel: Wir könnten uns das Kleingedruckte der Gesellschaften durchlesen und individualschriftliche Zusatzvereinbarungen treffen, die zu lange Laufzeiten unmöglich machen. Müssen wir nur noch einen finden, der das auch zulässt. Womit wir wieder ziemlich am Anfang dieser heutigen Geschichte sind.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>*<span style="color: #ff0000;">*</span>*</strong></p>
<p>Ausriss aus der Zeitschrift &#8218;elements&#8216;, Ausgabe 02.09 &#8211; Beispieltext einer sehr gut gemachten Kundenzeitschrift</p>
<figure id="attachment_2256" aria-describedby="caption-attachment-2256" style="width: 145px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/elements_02_09_ausriss.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-2256 " title="Ausriss Zeitschrift elements 02.09" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/elements_02_09_ausriss.jpg" alt="Ausriss Zeitschrift elements 02.09" width="155" height="259" /></a><figcaption id="caption-attachment-2256" class="wp-caption-text">Ausriss Zeitschrift elements 02.09</figcaption></figure>
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