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	<title>#Speckgürtel &#8211; Gesichtspunkte.de by #Bloggwart</title>
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	<description>Wohnen, Existieren, Überleben in the #Morefamilyhouse ;-)</description>
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	<title>#Speckgürtel &#8211; Gesichtspunkte.de by #Bloggwart</title>
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		<title>1914-16 &#8211; Lied des Tages: Das &#8218;Schindler´s List Theme&#8216; &#8211; by Tina Guo</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Jul 2016 14:12:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Den Film kann man nicht vergessen. Das Titellied auch nicht. Tina Guo aus Los Angeles hat es noch einmal bereitgestellt. Und zu Herzen gehend ist es. Weiterführend Einfach mal reinhören: Der Tina Guo-Account auf Soundcloud]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-4768" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/icon.Tageslied.png" alt="_icon Tageslied/Lied des Tages" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_10853" aria-describedby="caption-attachment-10853" style="width: 640px" class="wp-caption alignnone"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-10853" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_6147.jpg" alt="Vanitasbild im Geigenbaumuseum Mittenwald" width="650" height="867" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_6147.jpg 900w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_6147-225x300.jpg 225w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_6147-768x1024.jpg 768w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" /><figcaption id="caption-attachment-10853" class="wp-caption-text">Vanitasbild im Geigenbaumuseum Mittenwald</figcaption></figure>
<p><iframe src="https://w.soundcloud.com/player/?url=https%3A//api.soundcloud.com/tracks/132471945&amp;auto_play=false&amp;hide_related=false&amp;show_comments=true&amp;show_user=true&amp;show_reposts=false&amp;visual=true" width="100%" height="450" frameborder="no" scrolling="no"></iframe></p>
<p>Den Film kann man nicht vergessen.</p>
<p>Das Titellied auch nicht.</p>
<p>Tina Guo aus Los Angeles hat es noch einmal bereitgestellt. Und zu Herzen gehend ist es.</p>
<p>Weiterführend<br />
Einfach mal reinhören: <a href="https://soundcloud.com/tinaguo" target="_blank">Der Tina Guo-Account auf Soundcloud</a></p>
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		<title>1900-16 &#8211; Historie: Von türkischen Sultanen und Beschimpfungen der übelsten Art und Weise</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Apr 2016 14:24:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Im Berliner Speckgürtel, in Ankara (Türkei), steppt der wütende Sultan und scharrt mit den Hufen. In Deutschland 2016 entscheidet Jan Böhmermann mit seiner Crew (soeben), die für Donnerstag geplante Sendung soll nicht produziert werden. Der Böhmermann steht im Fokus des Weltinteresses. Er hat offenbar in unentschuldbarer Art und Weise in einen türkischen Honig gestochen, der ... <a title="1900-16 &#8211; Historie: Von türkischen Sultanen und Beschimpfungen der übelsten Art und Weise" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/311216-historie-von-tuerkischen-sultanen-und-beschimpfungen-der-uebelsten-art-und-weise/" aria-label="Mehr Informationen über 1900-16 &#8211; Historie: Von türkischen Sultanen und Beschimpfungen der übelsten Art und Weise">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_12385" aria-describedby="caption-attachment-12385" style="width: 640px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/05/DSC00451_1200X800.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-12385" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/05/DSC00451_1200X800.jpg" alt="Restmüll auf deutsch - türkisch - arabisch: Artakalan Cöp u.a." width="650" height="433" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/05/DSC00451_1200X800.jpg 1200w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/05/DSC00451_1200X800-300x200.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/05/DSC00451_1200X800-1024x682.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></a><figcaption id="caption-attachment-12385" class="wp-caption-text">Restmüll auf deutsch &#8211; türkisch &#8211; arabisch: Artakalan Cöp u.a.</figcaption></figure>
<p>Im Berliner Speckgürtel, in Ankara (Türkei), steppt der wütende Sultan und scharrt mit den Hufen. In Deutschland 2016 entscheidet Jan Böhmermann mit seiner Crew (soeben), die für Donnerstag geplante Sendung soll nicht produziert werden.</p>
<p>Der Böhmermann steht im Fokus des Weltinteresses. Er hat offenbar in unentschuldbarer Art und Weise in einen türkischen Honig gestochen, der jetzt nach und nach ausläuft. Und wie in diesen Kreisen üblich, ordnet der Herr Sultan auch gleich an, was die deutsche Bundesregierung zu machen hat. Es wurde Strafanzeige gestellt. Böhmermann erhält auf facebook auch Drohungen von beleidigten Türken. Und ja, möglicherweise ist auch die Grenze des guten Geschmacks übertreten worden. Sogar ziemlich sicher. Diese Schmähkritik hätte man nicht bringen müssen. Aber sie legt Deutschland 2016 ziemlich unverhohlen offen, die Flüchtlingswunde der deutschen Bundesregierung, die recht redet, wenn sie sagt, ohne die Türkei ginge es nunmal nicht. Verständnis dafür und danke an eine unvergleichliche Frau von Welt, die Bundeskanzlerin Angela Merkel, auf die Deutschland durchaus stolz sein kann. Ein Vergleich mit einem historischen Schriftverkehr kommt jetzt hoch.</p>
<p><span id="more-17347"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p>Dieser liegt lange zurück. 1674 wurde das Traktat geschrieben.</p>
<p>Der osmanische Sultan verfasste eine Botschaft, auf die die Kosaken nur kurze Zeit später erwiderten. Was Sultanum osamum schrieb, war folgendes, der Legende nach:</p>
<blockquote><p>Ich, Sultan und Herr der Hohen Pforte, Sohn Mohammeds, Bruder der Sonne und des Mondes, Enkel und Statthalter Gottes auf Erden, Beherrscher der Königreiche Mazedonien, Babylon, Jerusalem, des Großen und Kleinen Ägyptens, König der Könige, Herr der Herren, unvergleichbarer Ritter, unbesiegbarer Feldherr, Hoffnung und Trost der Muslime, Schrecken und großer Beschützer der Christen, befehle euch, Saporoger Kosaken, freiwillig und ohne jeglichen Widerstand aufzugeben und mein Reich nicht länger durch eure Überfälle zu stören. Sultan Mehmed IV</p></blockquote>
<p>Die Saporoger Kosaken schrieben nun folgenden beleidigenden Brief zurück:</p>
<blockquote><p>Du türkischer Teufel, Bruder und Genosse des verfluchten Teufels und des leibhaftigen Luzifers Sekretär! Was für ein Ritter bist du zum Teufel, wenn du nicht mal mit deinem nackten Arsch einen Igel töten kannst? Was der Teufel scheißt, frisst dein Heer. Du wirst keine Christensöhne unter dir haben. Dein Heer fürchten wir nicht, werden zu Wasser und zu Lande uns mit dir schlagen, gefickt sei deine Mutter!</p>
<p>Du Küchenjunge von Babylon, Radmacher von Mazedonien, Ziegenhirt von Alexandria, Bierbrauer von Jerusalem, Sauhalter des großen und kleinen Ägypten, Schwein von Armenien, tatarischer Geißbock, Verbrecher von Podolien, Henker von Kamenez und Narr der ganzen Welt und Unterwelt, dazu unseres Gottes Dummkopf, Enkel des leibhaftigen Satans und der Haken unseres Schwanzes. Schweinefresse, Stutenarsch, Metzgerhund, ungetaufte Stirn, gefickt sei deine Mutter!</p>
<p>So haben dir die Saporoger geantwortet, Glatzkopf. Du bist nicht einmal geeignet, christliche Schweine zu hüten. Nun müssen wir Schluss machen. Das Datum kennen wir nicht, denn wir haben keinen Kalender. Der Mond ist im Himmel, das Jahr steht im Buch und wir haben den gleichen Tag wie ihr. Deshalb küss unseren Hintern!</p>
<p>Unterschrieben: Der Lager-Ataman Iwan Sirko mitsamt dem ganzen Lager der Saporoger Kosaken</p></blockquote>
<p>Wir sehen eine Jahrhundert alte Tradition.</p>
<p>Aber wir machen sie uns nicht zueigen. Nein, das Böhmermannsche Traktat war überflüssig, aber in einem richtigen, rechtlichen Rahmen dargeboten. Deutlich wird der Sinn des folgenden schlimmen Tiradentartarentums erläutert. Pech nur, dass alle Welt das Intro eines der überflüssigsten Schmähtraktaten wegschnitt und nur die Schmäh selbst zeigt. So wird man aus jedem Zusammenhang gerissen.</p>
<p>Nun hat Böhmermann erst einmal Sendepause und bestimmt ist das eine richtige Entscheidung. Schließlich fehlt jedem normal und gerecht denkenden Menschen in dieser Situation die notwendige <b>Chuzpe</b>.</p>
<p>#Erdomann #Böhmermann #Erdogate #Böhmergan</p>
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		<title>1899-16 &#8211; News: Vom Verlust des Briefkastenschlüssels +++Breaking News+++</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Apr 2016 16:03:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[+++Breaking News +++ Zur Frage, ob der aufgefundene Schlüssel zu einem Briefkasten des Hauses passt, konnte die Hausverwaltung kein offizielles Statement abgeben. Dem Vernehmen nach handelt es sich um ein panamaisches Briefkastenmodell eines institutionellen Anlegers, der die Schlüssel namentlich nicht gekennzeichnet hatte. Die Nachricht aus dem Berliner Speckgürtel, in Panama, sorgt für Aufregung. Zwar sei ... <a title="1899-16 &#8211; News: Vom Verlust des Briefkastenschlüssels +++Breaking News+++" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/311116-news-vom-verlust-des-briefkastenschluessels-breaking-news/" aria-label="Mehr Informationen über 1899-16 &#8211; News: Vom Verlust des Briefkastenschlüssels +++Breaking News+++">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-162" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/news.gif" alt="news" width="80" height="35" /></p>
<figure id="attachment_1754" aria-describedby="caption-attachment-1754" style="width: 390px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-1754" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/05/pict2023_briefkaesten_400x3.jpg" alt="Briefkästen als Visitenkarte eines Hauses" width="400" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/05/pict2023_briefkaesten_400x3.jpg 400w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/05/pict2023_briefkaesten_400x3-300x225.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /><figcaption id="caption-attachment-1754" class="wp-caption-text">Briefkästen als Visitenkarte eines Hauses</figcaption></figure>
<blockquote><p>+++Breaking News +++ Zur Frage, ob der aufgefundene Schlüssel zu einem Briefkasten des Hauses passt, konnte die Hausverwaltung kein offizielles Statement abgeben. Dem Vernehmen nach handelt es sich um ein panamaisches Briefkastenmodell eines institutionellen Anlegers, der die Schlüssel namentlich nicht gekennzeichnet hatte.</p></blockquote>
<p>Die Nachricht aus dem Berliner Speckgürtel, in Panama, sorgt für Aufregung. Zwar sei durch die inzwischen herzliche, gute wirtschaftliche Verflechtung zwischen Berlin und einigen namentlich ungenannt bleiben wollenden Berliner Bürgern mit Panama eine Ideenbrüderschaft im Geiste entstanden. Die aber gefährde die gedankenlose Sorglosigkeit eines anonymen Ignoranten. Dieser hat einen Schlüssel verloren.</p>
<p>Ein englischsprachiger Mitarbeiter der Hausverwaltung namens John Doe veröffentlichte zur Auffindung des Briefkasteninhabers daher Datenträger, um die Auffindung des wirtschaftlich Berechtigten gezielt zu unterstützen. Glücklicherweise fand er dafür zur Kooperation Willige (&#8222;Willing &amp; Able&#8220;) bei weltweit verschiedenen angesehenen Medien, sodass einer kurzfristigen Auflösung der Affäre &#8222;Key Largo&#8220; nichts im Weg steht.</p>
<p><span id="more-17337"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<blockquote><p>Im Bundesfinanzministerium denkt man schon über einen Pauschalerlass nach, um sich in der Weltöffentlichkeit nicht dem Vorwurf spießbürgerlicher Kleinkariertheit auszusetzen. Es heißt, mit guter Führung könnte die positive Praxis im Fall des bayerischen Fußballmanagers Uli H. positiv weiterentwickelt werden. Je größer (1), desto kürzer (2) lautet die noch im Entwurf steckende Anweisung mit ministerialem Rundschreiben.</p></blockquote>
<p>(1) die Hinterziehung (2) die Haftstrafe</p>
<p>Inzwischen hat es einen landesweiten Erlass gegeben, die zur Refinanzierung derartig großer Fiskusausfälle notwendigen Finanzierungsmittel durch noch harschere Überprüfung von Fahrtenbüchern und Gastronomiebelegen Kleingewerbetreibender und die strikte Verschärfung von Formvorschriften für Klein-GmbHs von den Steuerpflichtigen abzuschöpfen. Da ginge noch genug.</p>
<p>Erste Kritikerstimmen verlangen denn auch mehr Transparenz bei Briefkastenanlagen.</p>
<p>Forderungen nach einer bundesweiten Briefkasteninnenbeleuchtungspflicht zur Herstellung von mehr Transparenz entgegneten die beteiligten Fachbehörden in ersten Stellungnahmen negativ.</p>
<p>Dies könne im Grundsatz gegen den Gedanken der versehentlich noch nicht wieder aufgehobenen Verdunkelungsverordnung verstoßen. In diesem Zusammenhang erlangte der Neuköllner Rentner Walter R. (inzwischen verstorben) am 13.08.1940 einen Strafbefehl, weil er an seinem Fahrrad entgegen den gesetzlichen Vorschriften die Fahrradlampe unachtsam weithin sichtbar brennen ließ.</p>
<p>John Doe indes ist derzeit nicht erreichbar. Geklärt ist allerdings <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/John_Doe" target="_blank">seine Identität</a>. Vom weltweit großen Interesse an Briefkästen profitiert indes der bundesdeutsche Hersteller und Branchenprimus Renz, eine der wahrscheinlich angesehensten Briefkastenfirmen Deutschlands. Aktuell erfahren wir auf der Homepage in Praxistipps, wie viel Schwarzgeld in einem Briefkasten untergebracht werden kann (Abfrage <a href="http://www.briefkasten.de/startseite.html" target="_blank">06.04.16</a>)</p>
<p>Über den Fall im August 1940 berichteten wir zeitnahe auf dieser Website <a href="http://www.mugshooting.de/blog/2009/09/walter-r-bald-89/" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>1869-15 &#8211; Positionen: Warum das Musikmachen unter Umständen erlaubt sein soll</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2015 08:56:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#Speckgürtel]]></category>
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		<category><![CDATA[John Miles]]></category>
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		<category><![CDATA[Music]]></category>
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					<description><![CDATA[Music was my first love and it will be my last. Music of the future and music of the past. To live without my music would be impossible to do. In this world of troubles, my music pulls me through. (John Miles &#8211; &#8222;Music&#8220;, 1976) Zitat: &#8222;Unterhaltsamer Zeitvertreib unterstützt Ernst. Niemand außer die Seelen der ... <a title="1869-15 &#8211; Positionen: Warum das Musikmachen unter Umständen erlaubt sein soll" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/308115-positionen-warum-das-musik-machen-unter-umstaenden-erlaubt-sein-soll/" aria-label="Mehr Informationen über 1869-15 &#8211; Positionen: Warum das Musikmachen unter Umständen erlaubt sein soll">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="Positionen" width="80" height="15" /></a></p>
<blockquote><p>Music was my first love<br />
and it will be my last.<br />
Music of the future<br />
and music of the past.</p>
<p>To live without my music<br />
would be impossible to do.<br />
In this world of troubles,<br />
my music pulls me through.</p>
<p>(John Miles &#8211; &#8222;Music&#8220;, 1976)</p></blockquote>
<p>Zitat:<br />
&#8222;Unterhaltsamer Zeitvertreib unterstützt Ernst. Niemand außer die Seelen der Propheten (Friede sei mit ihnen!) kann reinen Ernst und bittere Wahrheit standhaft ertragen. Unterhaltsamer Zeitvertreib stellt mithin ein Heilmittel für das Herz gegen Mattheit und Unlust dar. Deswegen sollte unterhaltsamer Zeitvertreib freigestellt sein. Allerdings sollte dies nicht im Übermaß geschehen, genauso wie man auch die Heilmittel nicht im Übermaß einnimmt. Mit einer derartigen Intention wird also der unterhaltsame Zeitvertreib zu einer Annäherung an Allah. Dies ist das Recht desjenigen, aus dessen Herzen das Musikhören keine lobenswerte Eigenschaft, deren Dynamik er ja erstrebt, vertreibt. Vielmehr hat er lediglich einen Anspruch auf pure genussvolle Freude und Erholung. Er soll es ergo als empfehlenswert ansehen, damit er dadurch zum von uns erwähnten Ziel gelangen kann. Ja! Dies beweist das Verfehlen des Gipfels der Vollkommenheit, denn der Vollkommene ist ja derjenige, der es nicht braucht seiner Seele Ruhe und Erholung auf umstrittene Weise zu spenden.</p>
<p><span id="more-17099"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/egwARrX1ik8?rel=0&amp;controls=0&amp;showinfo=0" width="650" height="366" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><br />
John Miles &#8211; Music was my first love (2008)</p>
<blockquote><p>To live without my music<br />
would be impossible to do.<br />
In this world of troubles,<br />
my music pulls me through.</p></blockquote>
<p>Gute Taten der Frommen können jedoch als zu wenig Gutes der Allah Nahestehenden gelten. Wer aber umfassendes Wissen um die Heilbehandlung der Herzen und die Aspekte der Liebenswürdigkeit gegenüber den Herzen besitzt, um diese zur Wahrheit zu führen, der weiß auch genau, dass Ruhe und Erholung der Herzen durch derartige Mittel als nutzbringende und unentbehrliche Heilmethoden gelten.&#8220;</p>
<p>Zitiert nach Ihjaa´u Ulumi-d-Dien (Die Wiederbelebung der Religionswissenschaften) von Imam Al-Ghazaali.</p>
<p>Überlegung:<br />
In der arabisch-islamischen Welt wird die Frage, ob man Musik machen bzw. konsumieren darf, teils konträr diskutiert. Warum?</p>
<p>Ein paar Eindrücke erhält, wer bspw. diese <a href="http://www.tauhid.net/gelehrtenmeinungen.html" target="_blank">deutschsprachige Seite</a> aufsucht. Und es ist interessant, darauf herumzustöbern. Man empfindet ein ernstliches Befremden, das Fragen wie diese einer umfassenden Auslegung bedürfen.</p>
<p>Zu sehr gehört Musik zu den seligmachenden Selbstverständlichkeiten des westlichen Lebens. In nahezu allen anderen Teilen der Welt spielt Musik eine große kontemplative Rolle.</p>
<p>Ihre Anfertigung oder der Genuss von Musik selbst sagt noch nichts aus über moralische Verderbtheit und ein vorwerfbares Fehlverhalten von Menschen, jedenfalls unseren Vorstellungen zufolge.</p>
<p>Was uns vielleicht die Befassung mit diesen Fragen abringt zu erkennen: Wie gut wir es haben. Bzw. umgekehrt: Was uns fehlen würde, dürften wir nicht, wie wir wollten, zur Musik tendieren. Zum lustvollen Leben, in dessen Schrein die Musik zum Leben dazu gehört, wie Essen, Schlafen, Kultur und vielerlei anderes.</p>
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		<title>1854-15 &#8211; Lied des Tages: Onkel Fritz aus Neuruppin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Sep 2015 06:07:02 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Lied des Tages]]></category>
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		<category><![CDATA[Onkel Fritz aus Neuruppin]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-4768" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/icon.Tageslied.png" alt="_icon Tageslied/Lied des Tages" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_6008" aria-describedby="caption-attachment-6008" style="width: 790px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/Berliner.Speckguertel.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-6008" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/Berliner.Speckguertel.jpg" alt="Berliner Speckgürtel? Was ist denn das..." width="800" height="700" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/Berliner.Speckguertel.jpg 800w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/Berliner.Speckguertel-300x262.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><figcaption id="caption-attachment-6008" class="wp-caption-text">Berliner Speckgürtel? Was ist denn das&#8230;</figcaption></figure>
<p><iframe loading="lazy" src="https://w.soundcloud.com/player/?url=https%3A//api.soundcloud.com/tracks/59617724&amp;auto_play=false&amp;hide_related=false&amp;show_comments=true&amp;show_user=true&amp;show_reposts=false&amp;visual=true" width="100%" height="450" frameborder="no" scrolling="no"></iframe></p>
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		<title>1843-15 &#8211; Positionen: Der öffentliche Dienst ist ein Umstandswauwau</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 May 2015 11:37:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[leider kann Ihre Anmeldung zur Teilnahme an der Internet-Registerauskunft nicht bearbeitet werden. Bitte übersenden Sie den vollständigen Antrag (Daten des Ansprechpartners) nebst der handschriftlich unterschriebenen Nutzungsordnung und das SEPA-Lastschriftmandat. Digital unterschriebene Daten können hier leider nicht akzeptiert werden. Für Rückfragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. (Absender: Amtsgericht Hamm, &#8222;Service&#8220; zum Handelsregister) Der öffentliche Dienst ... <a title="1843-15 &#8211; Positionen: Der öffentliche Dienst ist ein Umstandswauwau" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/305515-positionen-der-oeffentliche-dienst-ist-ein-umstandswauwau/" aria-label="Mehr Informationen über 1843-15 &#8211; Positionen: Der öffentliche Dienst ist ein Umstandswauwau">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="Positionen" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-15271" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/01/Wutgebloggt.jpg" alt="Wutgebloggt" width="450" height="370" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/01/Wutgebloggt.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/01/Wutgebloggt-300x246.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<blockquote><p>leider kann Ihre Anmeldung zur Teilnahme an der Internet-Registerauskunft nicht bearbeitet werden. Bitte übersenden Sie den vollständigen Antrag (Daten des Ansprechpartners) nebst<br />
der handschriftlich unterschriebenen Nutzungsordnung und das SEPA-Lastschriftmandat. Digital unterschriebene Daten können hier leider nicht akzeptiert werden. Für Rückfragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. (Absender: Amtsgericht Hamm, &#8222;Service&#8220; zum Handelsregister)</p></blockquote>
<p>Der öffentliche Dienst in Deutschland traut sich nichts. Ihm fehlt der Mut zur Veränderung. Das muss mit dem System allumfassender Sicherheit am Arbeitsplatz zu tun haben. Daraus resultiert ein zu großes Egal, was es kostet.</p>
<p>Egal, ob es nützt.</p>
<p>Egal, ob es anwendbar ist.</p>
<p>Der öffentliche Dienst ist altbacken, ihm fehlt ein angenehmer Hang zur guten, besseren Moderne. Ganz schlimm die Prozeduren der öffentlichen Verwaltung, in denen sich der öffentliche Dienst geriert, das Internet als Dienstleistungsersatz für echte Bürgernähe anzubieten. Hier wird es katastrophal. Wir berichteten beispielsweise über den so genannten <a href="https://gesichtspunkte.de/?s=Gewerbeummeldung" target="_blank">Elektronischen Ansprechpartner</a>, ein unbrauchbares, unwirksames Tool zur Aufgabenvereinfachung.</p>
<p><span id="more-16922"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_12883" aria-describedby="caption-attachment-12883" style="width: 641px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/08/IMG_8554.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-12883" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/08/IMG_8554.jpg" alt="GewA 2 - Gewerbeanmeldung Formular der Verwaltung Berlin" width="651" height="488" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/08/IMG_8554.jpg 1600w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/08/IMG_8554-300x225.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/08/IMG_8554-1024x768.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 651px) 100vw, 651px" /></a><figcaption id="caption-attachment-12883" class="wp-caption-text">GewA 2 &#8211; Gewerbeanmeldung Formular der Verwaltung Berlin</figcaption></figure>
<blockquote><p>Ich sag Ihnen mal was: Wir sind doch hier bei einem deutschen Gericht. Und es ist, wie es immer ist: Umstände, Umstände, Umstände. Aber Achtung: Das gibt&#8217;s nur mit Behörden. Alle anderen müssen rationell, schnell und verfahrenssicherer arbeiten. Brauchen kein EGVP, Trallala, wie Nutzungsordnung. So ein Quatsch. Sie akzeptieren doch auch Fax. Dann ist, was ich Ihnen an die Hand gegeben habe, demgegenüber doppelt bis dreifach rechtssicherer. Vielleicht wissen Sie das ja nicht. Umstände, Umstände, Umstände..das nervt. Bitte entschuldigen Sie: Ich meine Sie ja nicht persönlich. Eventuell lassen Sie das von einem Vorgesetzten entscheiden? Es ist ja nichts Weltbewegendes und ich habe sogar die Akkreditierung über EGVP. Das ist doch voll einfach. (Antwort eines Hitzkopfs an ein deutsches Gericht)</p></blockquote>
<p>Ein Blick in die denkbare Möglichkeit, sich beim Handelsregister bundesweit registrieren zu lassen, um so leichterdings auf öffentlich einsehbare Register zuzugreifen offenbart erneut die zu große Verständnisferne der elektronischen Verwaltungschaoten.</p>
<p>Der Bruch im Registrierungssystem besteht in der vollkommen absurden Medienbruch-Schnittstelle. Man registriert sich online. Um das abzuschließen, soll man das Medium verlassen, den fertigen Antrag ausdrucken und per Fax oder per Post an das Amtsgericht Hagen schicken. So ein Quatsch.</p>
<p>Für alles haben die öffentlich Bediensteten permanente Ausreden. Sie verweisen gern auf die schwierigen Rechtsgründe, die all das erforderlich machen. Alles gequirlter Quark. Fast jeder in Onlinedingen vernünftig unterwegs bewegliche private Unternehmer kennt viel mehr und viel bessere Möglichkeiten, &#8222;Realitätschecks&#8220; zur Prüfung der Echtheit von Anmeldedaten zu unternehmen.</p>
<p>Dahinter bleibt der öffentliche Dienst mit lauter Umstandswauwaus meilenweit zurück. Natürlich erkennen das die schaltenden und waltenden Beamten auch. Jegliches braucht seine Zeit.</p>
<p>Vor kurzem wurde erkannt, dass das System des elektronischen Verwaltungs- und Gerichtspostfachs &#8222;suboptimal&#8220; ist. Ein bundesweiter Verordnungsgeber regelte die Teilnahme von Anwälten, Firmen und Behörden und schuf einen softwareseitig gesondert herunterzuladenden Client auf der Basis von Java-Code. Auf die Idee, das wie weltweit üblich in Strukturen wie übliche Emailprogramme zuverlässig einzubinden, kommen sie erst jetzt, im Jahre 125 (bisschen übertrieben) nach Einführung des Internets.</p>
<p>Gut Ding will Weile haben. Am Jahresende wird der EGVP-Mailclient wieder abgeschafft. An seine Stelle treten privatwirtschaftliche Anwendungen.</p>
<p>So ist es mit allem. Wenn der öffentliche Dienst nachdenkt, kommt selten etwas Gescheites dabei heraus. Oder gar etwas Zeitgemäßes. Allerdings wird vorn herum gern schon mal die Brust geschwellt. In Berlin nannte man das jahrelang per Frankaturmaschine &#8222;Unternehmen Berlin&#8220;.</p>
<p>Man kann auch wirklich nicht böse sein. Die tun ja nichts. #Beamtenwitz.</p>
<p>Dem Bürger wird mit Nutzung solcher Technologien die Sicherheit, sich auf die Verwendbarkeit von derlei System verlassen zu dürfen, komplett genommen. Wer bspw. eine Gewerbeummeldung in Berlin per elektronischen Ansprechpartner macht, muss  damit rechnen, dass eine Beanstandungsmeldung kommt, der Vorgang könne auf elektronische Weise eben doch nicht gänzlich vollzogen werden. Auch hier Medienbrüche: Drucken Sie etwas aus, unterschreiben Sie etwas, schicken Sie es per Post zu.</p>
<p>Beamtenmikado: Wer sich zuerst bewegt, hat verloren.</p>
<p>Behörden lassen sich nicht in Verzug setzen. Was für das gesamte deutsche Rechtssystem gilt, ist im Bereich des Ordnungswidrigkeiten- und Bußgeldrechts schlicht unmöglich. Niemand kann sich auf eine richtige Nutzung von EDV-artigen Hilfsmitteln wie diesen berufen. Besonders toll: Wer in Gerichtssachen fristgebundene Schriftsätze und Rechtsmittel einreicht, muss damit rechnen, seiner Rechtsmittel wegen Fristversäumnis verlustig zu gehen, weil die öffentliche Verwaltung ihre wunderbaren Sonderinseln wie EGVP oder Onlineschnittstelle immer als geschlossenes, vollkommen weltfremdes Fremdsystem gestaltet. Auf einen Mahnbescheid vom zentralen Mahngericht Amtsgericht Coburg erhält bspw. der Widersprüchler zeitversetzt solche durchaus überraschenden Auskünfte, Zitat:</p>
<blockquote><p>Sie haben ein Schriftstück, welches eine Prozesserklärung enthält, über das Elektronische Gerichts- und Verwaltungspostfach versandt. Eine elektronische Einreichungsform ist in Bayern nur für bestimmte Anträge<br />
zulässig. Beim Zentralen Mahngericht Coburg ist das EGVP zur Zeit nur für den elektronischen Datenaustausch (EDA) im Mahnverfahren zugelassen. Ihr Schriftsatz ist nicht für eine elektronische Bearbeitung geeignet.</p></blockquote>
<p>Nun wissen wir nicht alles, und das perfekt. Die Recherche ergibt tatsächlich folgende leicht erreichbaren Aussagen auf einer Webseite <a href="http://www.mahngerichte.de/mahngerichte/coburg.htm" target="_blank">hier wie folgt</a>:</p>
<blockquote><p>Elektronischer Datenaustausch<br />
Das Amtsgericht Coburg unterstützt den elektronischen Datenaustausch (EDA) in folgenden Formen:<br />
EGVP sowie andere zugelassene Kommunikations- und Übertragungssoftwareprodukte<br />
Online-Datenübertragung TARWEB<br />
online-Mahnantrag<br />
Barcodeantrag</p></blockquote>
<p>Das Problem, diese Art von grottiger Verwaltung an ihren öffentlich erreichbaren Informationsquellen zu verstehen, besteht nicht darin, dass sie das eindeutig nachlesbar schreiben. Sie werden es aber sicherlich aus ganz einfach erkennbaren Rechtsgründen in irgendeiner weiteren Schachtelseite versteckt haben, diese ätherische, denkbare Aussage, die besagt: &#8222;Ja, Du darfst beim AG Coburg EGVP nutzen (Aha!) und nein, nicht für einen Widerspruch im elektronisch gestützten Mahnbescheidsverfahren.&#8220;</p>
<blockquote><p>Vordruckgebundene Anträge (Mahnbescheid, Neuzustellung Mahnbescheid, Vollstreckungsbescheid, Neuzustellung Vollstreckungsbescheid) können nicht per Fax beantragt werden. &#8211; Ja, hallo? Warum denn nicht? Alles Blödsinn.</p></blockquote>
<p>Immer schön besondere Umstände geltend machen. Rhabarber, Rhabarber&#8230;.</p>
<p>Und auch hier zeigt sich wieder deutlich: Sie schaffen Konstrukte, die sie nicht annähernd beherrschen. Schuld hat nur der Bossa Nova.</p>
<p>Natürlich wird auch der registrierte und persönlich bekannte Verwender des EGVP-Briefkastens nicht etwa darüber unterrichtet. Das Fristversäumnis hat der ganz allein gegen sich geltend zu lassen. Die öffentliche Verwaltung ist  in vielerlei Hinsicht eine sabbernde Quarktasche ohne Sinn und Verstand.</p>
<p>Und veröffentlicht</p>
<blockquote><p>Elektronisches Gerichts- und Verwaltungspostfach<br />
Software zur rechtsicheren Übertragung von Antragsdaten an Gerichte und Behörden; vergleichbar einem E-Mail Programm. Die Übertragung findet dabei vom Absender zum Empfänger durchgehend verschlüsselt statt. Zur Nutzung des EGVP im Mahnverfahren wird eine Signaturkarte mit qualifizierter, digitaler Signatur benötigt. Anstelle des EGVP kann auch eine andere zugelassene Übertragungs- oder Kommunikationssoftware genutzt werden. Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite www.egvp.de.</p></blockquote>
<p>Das ist zwar eine relativ allgemein gehaltene Aussage, für deren Richtigkeit keiner vernünftig einstehen kann. In den dargestellten Feldern, die nur einen kleinen Ausschnitt des öffentlichen Verwaltungswahnsinns darstellen, ist im Grunde auch heute noch die einzige richtige Empfehlung, diese Schwachmatenangebote nicht zu verwenden und rein konventionell -wie früher- zu arbeiten und zu agieren.</p>
<blockquote><p>Menschen wollen keine Umstände, sondern Verwaltungslösungen, die einfach nur funktionieren. Das Internet dient nicht dazu, auf möglichst viele weitere Seiten zu verweisen, auf denen alles Vorherige aus versteckten Rechtsgründen wieder aufgehoben wird. Sonst entsteht ein rechtliches Vakuum, in dem der Bürger gegen den Staat Grundsatzprozesse der schrecklichsten Art führen müsste. Der Bürger würde sich darauf berufen, dass es auf der autorisierten Seite des Herausgebers so gestanden hat. Und dass  für externe Links einer älteren Regel zufolge ausschließlich andere verantwortlich sind, wie das Landgericht Hamburg gebetsmühlenartig von nahezu allen Internetseiteninhabern dargestellt wird.</p></blockquote>
<p>Wohl bekomms. Der <a href="https://gesichtspunkte.de/?s=Umstandswauwau" target="_blank">Begriff Umstandswauwau</a>, der es so gut trifft, ist hier übrigens häufig  verwendet und verschlagwortet worden. Es ist dieser dreckige Köter, der einen permanent anböllt, wenn man einfach, schnell und effizient etwas tun möchte und durch Bedenkenträger, Bremser und zu langsam agierende Menschen an seine Grenzen stößt. <strong>Der große Wuff!</strong></p>
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		<title>1840-15 &#8211; Positionen: Wenn der Postmann zweimal klingelt und der Notar um Entlassung bittet</title>
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		<pubDate>Wed, 06 May 2015 07:42:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sie können über die angehängte Verwalterzustimmung verfügen, sobald folgendes sichergestellt ist: &#8230;.. (Formulierung aus einem Treuhandauftrag an einen Notar) Im Berliner Speckgürtel, in Schleswig Holstein, hat ein Notar den Übertragungsvertrag auf die Tochter aufgesetzt. Dieser bedarf der Verwalterzustimmung. Die Verwalterin prüft den Kaufvertrag und beanstandet, dass sich die Tochter nicht der sofortigen Zwangsvollstreckung unterworfen hat, ... <a title="1840-15 &#8211; Positionen: Wenn der Postmann zweimal klingelt und der Notar um Entlassung bittet" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/305215-positionen-wenn-der-postmann-zweimal-klingelt-und-der-notar-um-entlassung-bittet/" aria-label="Mehr Informationen über 1840-15 &#8211; Positionen: Wenn der Postmann zweimal klingelt und der Notar um Entlassung bittet">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="Positionen" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_12598" aria-describedby="caption-attachment-12598" style="width: 640px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/07/IMG_6526.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-12598" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/07/IMG_6526.jpg" alt="Rechtsprechendes Schwein im Glasschrank eines Berliner Notars" width="650" height="867" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/07/IMG_6526.jpg 1200w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/07/IMG_6526-225x300.jpg 225w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/07/IMG_6526-768x1024.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></a><figcaption id="caption-attachment-12598" class="wp-caption-text">Rechtsprechendes Schwein im Glasschrank eines Berliner Notars</figcaption></figure>
<blockquote><p>Sie können über die angehängte Verwalterzustimmung verfügen, sobald folgendes sichergestellt ist: &#8230;.. (Formulierung aus einem Treuhandauftrag an einen Notar)</p></blockquote>
<p>Im Berliner Speckgürtel, in Schleswig Holstein, hat ein Notar den Übertragungsvertrag auf die Tochter aufgesetzt. Dieser bedarf der Verwalterzustimmung. Die Verwalterin prüft den Kaufvertrag und beanstandet, dass sich die Tochter nicht der sofortigen Zwangsvollstreckung unterworfen hat, wegen eines Betrages in Höhe des Jahreswohngelds (warm). Das führt zu einem Treuhandauftrag.</p>
<p>Das ist ein Auftrag, der den Notar anweist, über eine ihm bereits zur Verfügung gestellte Verwalterzustimmung (notariell beglaubigt) erst zu verfügen, wenn sichergestellt ist, dass sich &#8230;und jetzt kommt&#8217;s&#8230;die Tochter der sofortigen Zwangsvollstreckung wegen eines Betrages von EGAL EURO&#8230;..unterwirft. Damit ist der Auftrag erledigt, wenn er erledigt ist. Und die Verwalterzustimmung darf benützt werden. Zug um Zug. &#8211; Ein wunderbar abgekürzter in sich übersichtlicher Tunnel von zu erledigenden Aufgaben, was?</p>
<p>Das hindert das gewissenhafte Notariat nicht, noch mehr als zweimal nachzufragen, ob der Treuhandauftrag damit nun Erledigung gefunden hätte. Und nein, die Verwalterin ist schwer von Kapee, kapiert es nicht: im Telefonat spricht die Notariatsmitarbeiterin von der allgemeinen Üblichkeit, sich die freie Verfügbarkeit auch trops alledem noch einmal bescheinigen zu lassen. Der Notar möchte gern entlassen werden: Aus seinem Treuhandauftrag. Fristlos? Fristgemäß? Friss oder stirb? Egal. Sicher ist sicher. Es ist das deutsche Wesen, sich rückzuversichern. Auch wenn es aus sich heraus sonnenklar ist. Logisch ist das eben nicht.</p>
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		<title>1835-15 &#8211; Positionen: Knorke&#8230;die verpassten Anrufmöglichkeiten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2015 08:58:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&#8230;wenn Du angeblich nicht erreichbar gewesen sein sollst, aber Dein digitales Logfile aufzeichnet, wer definitiv nicht versucht hat anzurufen. Das Schwarzer-Peter-Spiel, wer sich zu bemühen hätte&#8230;. Open Office ist nicht nur eine Bürosoftware. Es ist das System fester erreichbarer Bürozeiten, ansprechbar zu sein und Ansprechbarkeit (Kommunikationsdaten) zu veröffentlichen. Ein amtlicher Anmeldevorgang für ein Gewerbe dauert ... <a title="1835-15 &#8211; Positionen: Knorke&#8230;die verpassten Anrufmöglichkeiten" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/304715-positionen-knorke-die-verpassten-anrufmoeglichkeiten/" aria-label="Mehr Informationen über 1835-15 &#8211; Positionen: Knorke&#8230;die verpassten Anrufmöglichkeiten">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/04/Knorke_Telefonanrufe.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-16865" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/04/Knorke_Telefonanrufe.jpg" alt="Knorke_Telefonanrufe" width="650" height="454" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/04/Knorke_Telefonanrufe.jpg 1200w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/04/Knorke_Telefonanrufe-300x210.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/04/Knorke_Telefonanrufe-1024x715.jpg 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/04/Knorke_Telefonanrufe-900x629.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></a></p>
<blockquote><p>&#8230;wenn Du angeblich nicht erreichbar gewesen sein sollst, aber Dein digitales Logfile aufzeichnet, wer definitiv nicht versucht hat anzurufen. Das Schwarzer-Peter-Spiel, wer sich zu bemühen hätte&#8230;.</p></blockquote>
<p>Open Office ist nicht nur eine Bürosoftware. Es ist das System fester erreichbarer Bürozeiten, ansprechbar zu sein und Ansprechbarkeit (Kommunikationsdaten) zu veröffentlichen. Ein amtlicher Anmeldevorgang für ein Gewerbe dauert Zeit. Das eGovernment soll es einfach machen. Formular herunterladen, ausfüllen, wegschicken, fertig. In der Realität dauert es acht Wochen, bis die Verwaltung eine erste Reaktion zeigt. So geht´s nämlich nicht ist ein Grundprinzip des Antragswesens. Fühlt sich falsch an: &#8222;Leider habe ich Sie nicht erreichen können, ich habe noch Fragen. Rufen Sie mich an.&#8220; &#8211; Tatsächlich hat niemand angerufen. So ist es verzeichnet. So ist es nicht verzeichnet: Der niemals erfolgte Anrufversuch wurde nicht aufgezeichnet. Anrufe werden aufgezeichnet. Kommunikationsnachweiswesen: Niemals stattgefundene Kommunikation ist aufgezeichnet, nirgends.</p>
<p>Wahrscheinlicher, jemand arbeitet an der Tunnelung: Telefoniere niemandem wochenlang nach. Lass Leute anrufen. Denn die wollen was. Dann haben die den Schwarzen Peter. Und sie, die Bearbeiterin, hat ihre Ruhe. So machen es viele: Niemand gibt es zu. Es ist eine Art Textbaustein: Ich habe sie nicht erreichen können. Kommunikationsfreie Zeit ist freie Zeit. Was nicht vorformuliert ist: Ich habe es auch gar nicht erst versucht. Unerreicht. Aber nicht genial.</p>
<p>Genial oder rein zufällig passiert auch folgendes: Die New York Times findet die Rüdesheimer Str. in Berlin-Wilmersdorf weltweit hervorstechend, <a title="externer Link" href="http://www.nytimes.com/interactive/2015/04/15/travel/europe-favorite-streets.html?_r=1" target="_blank">wie man hier sehen kann</a>.</p>
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		<title>1833-15 &#8211; Positionen: Vom Wohlklang der Telefonstimme</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2015 07:26:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Firma Sonor sitzt in Bad Berleburg (im Berliner Speckgürtel), in Nordrhein-Westfalen und baut Schlagzeuge. Sie wurde 1875 durch Johannes Link gegründet. Heute gehört das Unternehmen zur Weltklasse im Bereich des großartigen Schlagzeugbaus. Ist&#8217;s der SONORe Klang? Kein Zweifel. Und die Verarbeitung. Homepage des Unternehmens Bestimmt kein Zufall: Am Telefon sagt man meiner Stimme einen ... <a title="1833-15 &#8211; Positionen: Vom Wohlklang der Telefonstimme" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/304515-positionen-vom-wohlklang-der-telefonstimme/" aria-label="Mehr Informationen über 1833-15 &#8211; Positionen: Vom Wohlklang der Telefonstimme">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/04/Sonor.Logo_1961.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-16858" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/04/Sonor.Logo_1961.png" alt="Sonor.Logo_1961" width="650" height="478" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/04/Sonor.Logo_1961.png 800w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/04/Sonor.Logo_1961-300x221.png 300w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></a></p>
<blockquote><p>Die Firma Sonor sitzt in Bad Berleburg (im Berliner Speckgürtel), in Nordrhein-Westfalen und baut Schlagzeuge. Sie wurde 1875 durch Johannes Link gegründet. Heute gehört das Unternehmen zur Weltklasse im Bereich des großartigen Schlagzeugbaus. Ist&#8217;s der SONORe Klang? Kein Zweifel. Und die Verarbeitung. <a title="externer Link" href="http://www.sonor.com" target="_blank">Homepage des Unternehmens</a></p></blockquote>
<p>Bestimmt kein Zufall:</p>
<p>Am Telefon sagt man meiner Stimme einen SONORen Klang nach. Es fehlt alltäglich tatsächlich nicht an attraktiven Angeboten. Zu sprechen. Noch ein bisschen. Ach, bitte.</p>
<p>Dass ich persönlich ähnlich wirke, hat noch niemand behauptet. Ich sollte Radiosprecher werden. Angebote?</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1827-15 &#8211; Nachruf: Ein kurzer, persönlicher Nachruf auf Günter Grass (1927-2015)</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/303915-nachruf-ein-kurzer-persoenlicher-nachruf-auf-guenter-grass-1927-2015/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Apr 2015 09:44:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#Speckgürtel]]></category>
		<category><![CDATA[EP]]></category>
		<category><![CDATA[Metaebenen]]></category>
		<category><![CDATA[Nachruf]]></category>
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		<category><![CDATA[Die Blechtrommel]]></category>
		<category><![CDATA[Günter Grass]]></category>
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					<description><![CDATA[Wegzehrung Mit einem Sack Nüsse will ich begraben sein und mit neuesten Zähnen. Wenn es dann kracht, wo ich liege, kann vermutet werden: Er ist das, immer noch er. Aus: „Fundsachen für Nichtleser“, 1997 Dass Kinder unterm Rock ausgetragen werden, konnte ich auch früher schon vermuten. Genauer gesagt war mir neu, dass sie auch im ... <a title="1827-15 &#8211; Nachruf: Ein kurzer, persönlicher Nachruf auf Günter Grass (1927-2015)" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/303915-nachruf-ein-kurzer-persoenlicher-nachruf-auf-guenter-grass-1927-2015/" aria-label="Mehr Informationen über 1827-15 &#8211; Nachruf: Ein kurzer, persönlicher Nachruf auf Günter Grass (1927-2015)">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1249" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/trauerkerze.gif" alt="Trauerkerze" width="124" height="115" /></p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/04/Guenter.Grass_Gedaechtnisbanner.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-16817" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/04/Guenter.Grass_Gedaechtnisbanner.png" alt="Guenter.Grass_Gedaechtnisbanner" width="650" height="420" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/04/Guenter.Grass_Gedaechtnisbanner.png 1600w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/04/Guenter.Grass_Gedaechtnisbanner-300x194.png 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/04/Guenter.Grass_Gedaechtnisbanner-1024x662.png 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/04/Guenter.Grass_Gedaechtnisbanner-900x582.png 900w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></a></p>
<blockquote><p>Wegzehrung</p>
<p>Mit einem Sack Nüsse<br />
will ich begraben sein<br />
und mit neuesten Zähnen.<br />
Wenn es dann kracht,<br />
wo ich liege,<br />
kann vermutet werden:<br />
Er ist das,<br />
immer noch er.<br />
Aus: „Fundsachen für Nichtleser“, 1997</p></blockquote>
<p>Dass Kinder unterm Rock ausgetragen werden, konnte ich auch früher schon vermuten. Genauer gesagt war mir neu, dass sie auch im Flucht- und Versteckversuch unterm Rock entstehen,  zuweilen. So in etwa beginnt das Leben von Oskar Matzerath. Und Günter Grass hat´s so erzählt. Überhaupt: Die ganze Menschwerdung beginnt im Canale grande, im Geburtskanal von Muttern. Auch in Pommern bzw. Gdansk. Lange bevor Solidarnosz Werftpredigen hielt, war es im Osten schon bedrohlich zu leben. Viele Große kamen von dort übers Deutsche Haff. Und wurden im Ergebnis des Weltkriegs Zwo Westdeutsche.</p>
<p>Der kleine und beeindruckend gellende Oskar Matzerath hat es mir wie keine andere Figur angetan und so schwebt er noch bis heute etwas über mir. Und ist tief in mir verwurzelt. Günter Grass war seit dem für mich immer ein großer deutscher Schriftsteller mit Bedeutung. Sein gesellschaftliches Engagement werde ich in Ehren behalten. Sein Tod ist ein Verlust für Deutschland, wenn auch ein erwartbarer. Schön langes Leben und nein, nicht überraschend gestorben. Der Pfeifenraucher Günter Grass, und ein letztes Wölkchen Seele von Mensch. Die Grasscloud wird noch lange über Deutschland hängen. Und der Wind wird uns sein Lied erzählen. Chapeau, Günter Grass. Ich verneige mich.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1821-15 &#8211; Positionen: Die schwarze Null, Topzinskonten und Verwirrungen in der deutschen Sprache</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/303315-positionen-die-schwarze-null-topzinskonten-und-verwirrungen-in-der-deutschen-sprache/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2015 09:09:49 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Commerzbank]]></category>
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		<category><![CDATA[Kapitalmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Rendite]]></category>
		<category><![CDATA[Topzinskonto]]></category>
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					<description><![CDATA[Ob die Homepage der Commerzbank noch aktuell ist heute,  fragen wir uns. Die Sache mit der auskömmlichen Verzinsung von kurzfristig nicht benötigten Mandantengeldern ist eine so  nebensächliche Nebensache geworden, dass darüber im persönlichen Bankengespräch nur kurz gesprochen wird. Mit Null Aufmerksamkeit auf dies Thema: Der Satz wird fallen gelassen und Tage später erinnert man sich ... <a title="1821-15 &#8211; Positionen: Die schwarze Null, Topzinskonten und Verwirrungen in der deutschen Sprache" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/303315-positionen-die-schwarze-null-topzinskonten-und-verwirrungen-in-der-deutschen-sprache/" aria-label="Mehr Informationen über 1821-15 &#8211; Positionen: Die schwarze Null, Topzinskonten und Verwirrungen in der deutschen Sprache">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-16777" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/03/Topzinskonto.png" alt="Topzinskonto" width="650" height="258" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/03/Topzinskonto.png 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/03/Topzinskonto-300x119.png 300w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></p>
<blockquote><p>Ob die Homepage der Commerzbank noch aktuell ist heute,  fragen wir uns. Die Sache mit der auskömmlichen Verzinsung von kurzfristig nicht benötigten Mandantengeldern ist eine so  nebensächliche Nebensache geworden, dass darüber im persönlichen Bankengespräch nur kurz gesprochen wird. Mit Null Aufmerksamkeit auf dies Thema: Der Satz wird fallen gelassen und Tage später erinnert man sich daran und fragt sich: Normal ist das alles nicht. Weil wir es doch schriftlich haben: Wir verwalten Topzinskonten.</p></blockquote>
<p>Das stinkt uns, ist aber vermutlich nicht zu ändern. Wir sind auch nicht allein mit diesem Thema. Im Gespräch sagt der Geschäftskundenbetreuer beiläufig: Wir sind jetzt bei Null Komma Null Null angekommen. Im Null Komma nichts. Der obige Screenshot ist nachbearbeitet von uns. Falls das jemand übersieht&#8230;</p>
<p>Schäuble findet´s ja positiv, den Bundeshaushalt zu konsolidieren und erstmals von einer schwarzen Null zu sprechen. Die Europäische Zentralbank schaufelt ordentlich frisches Geld in den Kapitalmarkt. Geld ist jetzt nichts wert, wer welches braucht, lässt es sich in Frankfurt drucken. Eins aber ist nun wirklich skurril und schreit nach Abänderung: Die Marketingstrategen der Banken nennen ihre Produkte sinnleer &#8222;Topzinsprodukte&#8220;. Wir schlagen der Commerzbank vor: Nennt es doch jetzt &#8222;Nullzinskonten&#8220;. Das wäre doch nur recht. Und billig.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1819-15 &#8211; Internationale Fragen: Der polnische Abgang, der griechische Finger und das Weltkulturerbe von Stil + Kommunikation</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/303115-internationale-fragen-der-polnische-abgang-der-griechische-finger-und-das-weltkulturerbe-von-stil-kommunikation/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2015 14:16:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#Speckgürtel]]></category>
		<category><![CDATA[EP]]></category>
		<category><![CDATA[Internationale Fragen]]></category>
		<category><![CDATA[Atlantis]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Griechischer Finger]]></category>
		<category><![CDATA[Lied des Tages]]></category>
		<category><![CDATA[Ödipussy]]></category>
		<category><![CDATA[Stinkefinger]]></category>
		<category><![CDATA[Tageslied]]></category>
		<category><![CDATA[Vicky Leandros]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Südosten liegt das Territorium der Land- und Inselhellenen. Mit Verzückung beobachten wir Entwicklungen,  und eine geringverschuldete Ödnis &#8218;Ödipussy&#8216; direkt im Berliner Speckgürtel. Nach antideutschen Tiraden (nicht Triaden), dem polnischen Abgang, östlich von Berlin als nationale Norm, nun &#8218;der griechische Finger&#8216;. Demis Roussos wäre das nicht passiert. Einige Griechen, die jetzt in internationaler Verantwortung stehen ... <a title="1819-15 &#8211; Internationale Fragen: Der polnische Abgang, der griechische Finger und das Weltkulturerbe von Stil + Kommunikation" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/303115-internationale-fragen-der-polnische-abgang-der-griechische-finger-und-das-weltkulturerbe-von-stil-kommunikation/" aria-label="Mehr Informationen über 1819-15 &#8211; Internationale Fragen: Der polnische Abgang, der griechische Finger und das Weltkulturerbe von Stil + Kommunikation">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7325" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/09/icon.international.png" alt="icon Internationale" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-16768" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/03/Griechischer.Stinkefinger.png" alt="Heute: 'Der griechische Finger'" width="650" height="400" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/03/Griechischer.Stinkefinger.png 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/03/Griechischer.Stinkefinger-300x185.png 300w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></p>
<p>Im Südosten liegt das Territorium der Land- und Inselhellenen. Mit Verzückung beobachten wir Entwicklungen,  und eine geringverschuldete Ödnis &#8218;Ödipussy&#8216; direkt im Berliner Speckgürtel. Nach antideutschen Tiraden (nicht Triaden), dem polnischen Abgang, östlich von Berlin als nationale Norm, nun &#8218;der griechische Finger&#8216;. Demis Roussos wäre das nicht passiert.</p>
<p>Einige Griechen, die jetzt in internationaler Verantwortung stehen und handeln, damit das Land nicht wie Atlantis im Mittelmeer versinkt, bezeichnen diesen neuen Symbolismus allerdings als Fake, als Fälschung.</p>
<p><span id="more-16767"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/EPmkLWrgBZA?rel=0&amp;controls=0&amp;showinfo=0" width="650" height="488" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><br />
Vicky Leandros &#8211; Kali Nichta (Gute Nacht) 1977</p>
<blockquote><p>Alex hat viel, doch das viele reicht ihm nicht aus<br />
Ist Millionär und will noch mehr<br />
Er lässt Elena fast immer allein zu Haus<br />
Für Zärtlickeit hat er nie Zeit<br />
Nur nach Gewinn steht ihm der Sinn</p>
<p>Kommt er abends nach Haus<br />
Ist er müde wie ein Krieger nach der Schlacht<br />
Fällt ins Bett wie ein Sack und sagt nur noch:<br />
Kali Nichta, Kali Nichta, gute Nacht</p>
<p>Sie ist jung und schön<br />
Er scheint&#8217;s nicht zu sehn<br />
Lieber Freund gib acht<br />
Wer solchen Schatz hat wie Du<br />
Sagt nicht nur Kali Nichta, Kali Nichta, gute Nacht</p>
<p>Aber Elena weiss, wie sie sich helfen kann<br />
Nicht dass ihr meint, sie sitzt und weint<br />
Kennt ihr den hübschen Dimitri von nebenan<br />
Er ist nicht schlau, doch man erzählt<br />
Er hat genau das was ihr fehlt</p>
<p>Kommt ihr Mann jetzt nach Haus<br />
Sieht sie müde aus und lehnt am Kleiderschrank<br />
Er merkt nichts, fällt ins Bett<br />
Und sagt nur noch Kali Nichta<br />
Und dann denkt sie: Gott sei Dank</p>
<p>Sie ist jung und schön<br />
Er scheint&#8217;s nicht zu sehn<br />
Und falls er doch den Versuch mal macht,<br />
Dreht sie den Spiess einfach um<br />
Und sagt nur: Kali Nichta, Kali nicht doch, gute Nacht</p>
<p>La la laei &#8230;</p></blockquote>
<p><strong>Die griechische Tragödie</strong>: Europa als kluge, schöne Geliebte. Aber Alex sieht die Schönheit nicht. Eine schreckliche Geschichte, die uns Vicky Leandros 1977 erzählte. Vicky, eine kluge, schöne Griechin. Viele denken immer, diese Musik, wie sie Vicky macht, das sei Schlager, was Musik betrifft ein Fake. Aha. Da ist es wieder. Fake, als Fälschung der Wahrheit. So wie es der griechische Finanzminister jetzt über dieses Foto sagt. Fassen wir zusammen: Wir sind alle nicht besser.</p>
<p><strong>Die griechische Entwicklung</strong>: Wir erinnern uns gern an Urlaube in einem klugen, an Geschichte reichen Land, haben die in Deutschland lebenden Griechen ausgesprochen gern und es fällt uns leicht, nicht jeden internationalen Bockmist von hieraus mit Gefühl zu beschweren oder mit Ressentiment. Dinge wie der polnischen Abgang oder der griechische Finger, die man sich einprägt, werden als Weltkulturerbe modernster Stil- und Kommunikationsmittel in den deutschen Sprachgebrauch fest eingeführt. Irgendwas bleibt immer hängen. Na dann Kali Nichta. <strong>Hört, wer spricht da?</strong></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>1815-15 &#8211; Positionen: Wo sind wir? &#8211; Grüne + rosa Elefanten, Weiße Ritter, exOssis + exWessis, und die Verkommenkeit der Begriffe</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/302715-positionen-wo-sind-wir-gruene-rosa-elefanten-weisse-ritter-exossis-exwessis-und-die-verkommenkeit-der-begriffe/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2015 14:14:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#Speckgürtel]]></category>
		<category><![CDATA[EP]]></category>
		<category><![CDATA[Historie]]></category>
		<category><![CDATA[Lied des Tages]]></category>
		<category><![CDATA[#Positionslicht]]></category>
		<category><![CDATA[Andreas Hähle]]></category>
		<category><![CDATA[Barry Ryan]]></category>
		<category><![CDATA[BRD]]></category>
		<category><![CDATA[DDR]]></category>
		<category><![CDATA[Die Zeit macht nur vor dem Teufel halt]]></category>
		<category><![CDATA[Tageslied]]></category>
		<category><![CDATA[Wiedervereinigung]]></category>
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					<description><![CDATA[Manchmal ist sie ungeheuerlich interessant, meine Arbeit. Und nun zeigt sie mir auch noch ein wenig auf, wohin dieses Land gerade abdriften könnte. Eine Band diskutiert die Gefahr einer eventuellen Indizierung eines Titels wegen zweier Textzeilen von mir. Das Thema Zweifassungstext kommt auf (einmal als Produktion, einmal als Livefassung) und eine sachte Überlegung in Richtung ... <a title="1815-15 &#8211; Positionen: Wo sind wir? &#8211; Grüne + rosa Elefanten, Weiße Ritter, exOssis + exWessis, und die Verkommenkeit der Begriffe" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/302715-positionen-wo-sind-wir-gruene-rosa-elefanten-weisse-ritter-exossis-exwessis-und-die-verkommenkeit-der-begriffe/" aria-label="Mehr Informationen über 1815-15 &#8211; Positionen: Wo sind wir? &#8211; Grüne + rosa Elefanten, Weiße Ritter, exOssis + exWessis, und die Verkommenkeit der Begriffe">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="Positionen" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-16745" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/03/Bundesrepublik.Deutschland.png" alt="Bundesrepublik.Deutschland" width="650" height="400" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/03/Bundesrepublik.Deutschland.png 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/03/Bundesrepublik.Deutschland-300x185.png 300w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></p>
<blockquote><p>Manchmal ist sie ungeheuerlich interessant, meine Arbeit. Und nun zeigt sie mir auch noch ein wenig auf, wohin dieses Land gerade abdriften könnte. Eine Band diskutiert die Gefahr einer eventuellen Indizierung eines Titels wegen zweier Textzeilen von mir. Das Thema Zweifassungstext kommt auf (einmal als Produktion, einmal als Livefassung) und eine sachte Überlegung in Richtung &#8222;grüner Elefant&#8220; kam gar bei mir auf. (Andreas Hähle auf facebook, 03.03.15)</p></blockquote>
<p>In der Bunten Republik Deutschland, im Speckgürtel Berlins, werden Gedanken wach an Begrifflichkeiten. Der exOssi findet den Begriff an sich schon blöd. Der exWessi (ich) denkt darüber nach. Für &#8222;Nicht-Bewohner&#8220; der DDR erklärt Andreas Hähle, Songtexter, Autor und Kundiger in Sachen deutscher Sprache das System des &#8222;grünen Elefanten&#8220;. Der Begriff ist fest geregelt und verankert im ostdeutschen Sprach- und Wertesystem,  <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gr%C3%BCner_Elefant" target="_blank">hier gibt es eine plausible Erläuterung</a>.</p>
<p><span id="more-16744"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/3K57Ffnf4Eo?rel=0&amp;controls=0&amp;showinfo=0" width="650" height="488" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><br />
<span style="color: #999999;"><em>Barry Ryan &#8211; Zeit macht nur vor dem Teufel halt (1971)</em></span></p>
<blockquote><p>Die Zeit, die trennt nicht nur für immer Tanz und Tänzer,<br />
die Zeit, die trennt auch jeden Sänger und sei Lied,<br />
denn die Zeit ist das, was bald geschieht.</p>
<p>Die Zeit, sie ist nicht nur für immer Traum und Träumer,<br />
die Zeit, die trennt auch jeden Dichter und sein Wort<br />
denn die Zeit läuft vor sich selber fort.</p>
<p>Die Zeit macht nur vor dem Teufel halt,<br />
denn er wird niemals alt,<br />
die Hölle wird nicht kalt.<br />
Die Zeit macht nur vor dem Teufel halt,<br />
denn heute ist schon beinah&#8216; morgen.</p>
<p>Die Zeit, die trennt nicht nur für immer Sohn und Vater.<br />
Die Zeit, die trennt auch eines Tages Dich und mich,<br />
denn die Zeit zieht den längsten Strich.</p>
<p>Die Zeit macht nur vor dem Teufel halt, denn er wird niemals alt, die Hölle wird nicht kalt.<br />
Die Zeit macht nur vor dem Teufel halt,<br />
denn heute ist schon beinah&#8217;morgen.</p>
<p>Barry Ryan (1971)</p></blockquote>
<p>Gemeint ist nicht Vietnam und auch nicht Zündapp, Motorräder gleichen Namens, sondern ein System zur sprachlichen Versteckung von Wesentlichem unter einem Mantel des Unwesentlichen. Das nennt man aber auch einen rosa Elefanten. Und damit sind wir im Wertesystem unserer Sprache in der Tiefendeutung: Mir fällt noch ein, dass in ganz anderem Zusammenhang mit westlicher Konnotation der <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wei%C3%9Fer_Ritter" target="_blank">weiße Ritter</a> ähnliches leiste. Um die Verwirrung aber auch komplett zu machen.</p>
<p>Um die Verwirrung aber insgesamt abzubrechen, ist zu betonen, dass wir jetzt ein unaufgeteiltes Land sind. Wir haben zwar eine Herkunft. Diese können wir auf T-Shirts drucken lassen: &#8222;Born in the GDR&#8220; oder made in GDR. Wir können über korrekte Herkunftsnachweise und eine Pflicht zur Kennzeichnung von Menschen nachdenken, um auch ja sicher sein zu können, mit wem wir es zu tun haben. Wie aber schon das eingangs angefertigte Bildchen zeigt, verschwimmen mit der Zeit die Grenzen.</p>
<blockquote><p>Davon ist vieles &#8222;oldschool&#8220;, wie es Nena dieser Tage gerade als neues Album im Hinblick auf die &#8222;guten, alten Zeiten&#8220; herausbringt, nur anders herum. All diese Begrifflichkeiten haben sich überlebt und sterben langsam aus, mit den Menschen, die sie (noch) benutzen. Es wachsen andere nach, die jünger sind und sich an derlei gar nicht mehr erinnern können. Die diese Zeit noch miterlebt haben, werden irgendwann in der Minderheit sein, und ihren/unseren Begriffen geht es dann ähnlich.</p></blockquote>
<p>Sehr schön aber, hat uns die Summa cum laude heute noch einmal zum Nachdenken über Gesamtdeutschland und die ganzen Separationsfragen gebracht.  Auf einem Dominokarton ließ ich 2009 folgendes direkt am Brandenburger Tor stehen.</p>
<figure id="attachment_4002" aria-describedby="caption-attachment-4002" style="width: 414px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/11/dominostein.facebook.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-4002" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/11/dominostein.facebook.jpg" alt="Dominostein Facebook-Mr. Wong" width="424" height="85" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/11/dominostein.facebook.jpg 424w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/11/dominostein.facebook-300x60.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 424px) 100vw, 424px" /></a><figcaption id="caption-attachment-4002" class="wp-caption-text">Dominostein Facebook-Mr. Wong</figcaption></figure>
<p>(Quelle: <a title="externer Link" href="http://www.mugshooting.de/blog/2009/11/20-jahre-mauerfall-am-07-11-2009-war-am-brandenburger-tor-die-holle-los-wie-20-jahre-zuvor/" target="_blank">hier</a> aber auch <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?p=4001">hier</a>) &#8211; pdf <a title="pdf Dokument downloaden!" href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/11/Dominostein-Vorderseite.pdf" target="_blank">hier</a></p>
<p><strong>Und die Zeit macht nur vor dem Teufel halt</strong>. Deswegen: Besucht auch mal die Homepage von Andreas Hähle&#8230; &#8211; ein erster gesamtdeutscher Stammtisch, das wäre ja auch mal was. Zur Überwindung jeder Extraklasse: Hinein in eine strahlende Zukunft, vorwärts immer, rückwärts nimmer und für eine ganz und gar klassenlose Gesellschaft.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Nachdenklich: <a title="externer Link" href="http://www.andreas-haehle.de/" target="_blank">Andreas Hähle wirkt an Texten, Songs und Vokabular zum Verführen</a></li>
<li>Zum Besten gehört: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?p=12512">Dirk Zöllners Song &#8222;Idylle im Krieg&#8220;, Text Andreas Hähle, Chapeau!</a> (Lied des Tages vom 1. Juni 2012)</li>
<li>Verlinkt: <a title="externer Link" href="http://blackbirds.tv/?p=6025" target="_blank">Andreas Hähle (Text) und Karsten Schützler (Musik) komponierten Letzter Tag</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1814-15 &#8211; Positionen: St. Pauli pinkelt zurück #Research</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2015 14:56:56 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Sitzpinkler]]></category>
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					<description><![CDATA[St. Pauli pinkelt zurück Veröffentlicht am 02.03.2015 -Hamburgs Partyviertel St. Pauli pinkelt ab sofort zurück: Die Interessengemeinschaft St. Pauli e.V. hat eine Aktion gestartet, bei der im ganzen Viertel oft heimgesuchte Wände mit superhydrophobem Lack beschichtet wurden. Dieser ist so wasserabweisend, dass er Urin zurückspritzt. So sollen Wildpinkler gestoppt werden. Not to be too proud ... <a title="1814-15 &#8211; Positionen: St. Pauli pinkelt zurück #Research" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/302615-positionen-st-pauli-pinkelt-zurueck-research/" aria-label="Mehr Informationen über 1814-15 &#8211; Positionen: St. Pauli pinkelt zurück #Research">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="Positionen" width="80" height="15" /></p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/09/IMG_7273_Zielschreibe_Banner.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-16198" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/09/IMG_7273_Zielschreibe_Banner.jpg" alt="Zielscheibe - Zielschreibe" width="651" height="488" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/09/IMG_7273_Zielschreibe_Banner.jpg 1600w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/09/IMG_7273_Zielschreibe_Banner-300x225.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/09/IMG_7273_Zielschreibe_Banner-1024x768.jpg 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/09/IMG_7273_Zielschreibe_Banner-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 651px) 100vw, 651px" /></a></p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/uoN5EteWCH8?rel=0&amp;controls=0&amp;showinfo=0" width="650" height="366" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><br />
St. Pauli pinkelt zurück</p>
<blockquote><p>Veröffentlicht am 02.03.2015 -Hamburgs Partyviertel St. Pauli pinkelt ab sofort zurück: Die Interessengemeinschaft St. Pauli e.V. hat eine Aktion gestartet, bei der im ganzen Viertel oft heimgesuchte Wände mit superhydrophobem Lack beschichtet wurden. Dieser ist so wasserabweisend, dass er Urin zurückspritzt. So sollen Wildpinkler gestoppt werden.</p></blockquote>
<p>Not to be too proud for a golden shower: Der Verein zur Förderung der Sitzpinkelei ist im vorliegenden Fall <span style="text-decoration: underline;">nicht</span> aktiv. Im obigen Video geht es um Stehpinkler, in klammheimlich aufgesuchten Ecken auf St.Pauli, direkt im Berliner Speckgürtel, in Hamburg. Das Thema ist eklig. Ob die Sache erfolgreich ist?</p>
<p>Abwarten.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Homepage <a title="externer Link" href="http://wirpinkelnzurueck.de" target="_blank">St.Pauli pinkelt zurück</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1811-15 &#8211; Alltag: Das Telefonat mit dem Büromöbelergonomiespezialisten</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/302315-alltag-das-telefonat-mit-dem-bueromoebelergonomiespezialisten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Feb 2015 11:51:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&#8222;Guten Tag, ich heiße Müller von der Fa. Scharlatan in Düsseldorf. Wir bieten ergonomische Bürostühle an.&#8220; &#8211; &#8222;Hust, kein Interesse.&#8220; &#8211; &#8222;Sie wissen doch gar nicht, was&#8230;.&#8220; Krrrrkkkkssss, aufgelegt. ‪#‎Spamcall‬ Seit langem beabsichtige ich, ein kluges Szenario für den Fall solcher Anrufe zu entwickeln. Meine Lösung heißt: &#8222;Moment! Ich verbinde.&#8220; Dann verbinde ich zu meiner ... <a title="1811-15 &#8211; Alltag: Das Telefonat mit dem Büromöbelergonomiespezialisten" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/302315-alltag-das-telefonat-mit-dem-bueromoebelergonomiespezialisten/" aria-label="Mehr Informationen über 1811-15 &#8211; Alltag: Das Telefonat mit dem Büromöbelergonomiespezialisten">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-4824" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/icon.viral_.marketing.png" alt="Icon Virales Marketing" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_2329" aria-describedby="caption-attachment-2329" style="width: 490px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-2329" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/telefon.gut.zuhoeren.jpg" alt="Gute Kommunikation? Telefon" width="500" height="500" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/telefon.gut.zuhoeren.jpg 500w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/telefon.gut.zuhoeren-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/telefon.gut.zuhoeren-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px" /><figcaption id="caption-attachment-2329" class="wp-caption-text">Gute Kommunikation? Telefon</figcaption></figure>
<blockquote><p>&#8222;Guten Tag, ich heiße Müller von der Fa. Scharlatan in Düsseldorf. Wir bieten ergonomische Bürostühle an.&#8220; &#8211; &#8222;Hust, kein Interesse.&#8220; &#8211; &#8222;Sie wissen doch gar nicht, was&#8230;.&#8220; Krrrrkkkkssss, aufgelegt. <a class="_58cn" href="https://www.facebook.com/hashtag/spamcall?source=feed_text&amp;story_id=10205654047293153" data-ft="{&quot;tn&quot;:&quot;*N&quot;,&quot;type&quot;:104}"><span class="_58cl">‪</span></a><span class="_58cl">#‎</span><span class="_58cm">Spamcall‬</span></p></blockquote>
<p>Seit langem beabsichtige ich, ein kluges Szenario für den Fall solcher Anrufe zu entwickeln. Meine Lösung heißt: &#8222;Moment! Ich verbinde.&#8220; Dann verbinde ich zu meiner speziellen Spam-Durchwahl, einer Hotline für aggressive Telefonmarketingfritzen. Dort wird ihnen etwas vorgelesen aus Charlotte Roches &#8222;Feuchtgebiete&#8220;, eine besonders eklige, ausschmückende Version ihrer Texte über Analfissuren. Das käme meinem Hass besonders entgegen. Ja, ich hasse diese Nervtöter. Ich würde sie gern an ihrem verwundbarsten Punkt treffen, dem G-Punkt &#8211; dem Gesichtspunkt.</p>
<p>Heute kam via Facebook noch dieser schöne Fragebogen als Lösungsansatz herein. Ja, auch nicht schlecht. Allerdings, was mich betrifft, zu zeitraubend. Danke, Jens.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Link: <a title="externer Link" href="http://egbg.home.xs4all.nl/duits.pdf" target="_blank">Script für eine Antwortstrategie auf Telefonmarketinganrufe</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1807-15 &#8211; Pfoto des Tages: George Harrison, die Erfindung des Selfies, das &#8222;Om&#8220; und die Weiterentwicklung von Katzenbildern im Internetz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Feb 2015 11:34:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Erst vor wenigen Tagen mussten die Beatles hier Schnee schippen. Heute ist es schneefrei, weiß ist nur das Kristallsalz aus dem Himalaya. Kaschmir für Pullis, Pullover und Schals oder als Musikbegleitung härterer Gangart. Direkt im Berliner Speckgürtel, in Indien, wandelte 1966 der sinnsuchende, stille Beatle George Harrison zum Taj Mahal und fertigte Selfies an: Dabei ... <a title="1807-15 &#8211; Pfoto des Tages: George Harrison, die Erfindung des Selfies, das &#8222;Om&#8220; und die Weiterentwicklung von Katzenbildern im Internetz" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/301915-pfoto-des-tages-george-harrison-die-erfindung-des-selfies-das-om-und-die-weiterentwicklung-von-katzenbildern-im-internetz/" aria-label="Mehr Informationen über 1807-15 &#8211; Pfoto des Tages: George Harrison, die Erfindung des Selfies, das &#8222;Om&#8220; und die Weiterentwicklung von Katzenbildern im Internetz">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-232" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/09/fotowelt.png" alt="Icon fotowelt" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-16641" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/Karriere_Banner.jpg" alt="Karriere_Banner" width="651" height="415" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/Karriere_Banner.jpg 1218w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/Karriere_Banner-300x191.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/Karriere_Banner-1024x653.jpg 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/Karriere_Banner-900x574.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 651px) 100vw, 651px" /></p>
<blockquote><p>Erst vor wenigen Tagen mussten die Beatles hier Schnee schippen. Heute ist es schneefrei, weiß ist nur das Kristallsalz aus dem Himalaya. Kaschmir für Pullis, Pullover und Schals oder als Musikbegleitung härterer Gangart. Direkt im Berliner Speckgürtel, in Indien, wandelte 1966 der sinnsuchende, stille Beatle George Harrison zum Taj Mahal und fertigte <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Selfie" target="_blank">Selfies</a> an: Dabei sind es nachweislich nicht die ersten ever.</p></blockquote>
<p>Selfies haben eine längere Geschichte. George Harrison hat schon als 23-jähriger Beatnick gern Fotos von sich selbst angefertigt, mit einem Fischauge. Die Fotos entstanden während erster Indien-Reisen, als George zunächst ohne die weiteren drei Beatles aufbrach, das Sitar-Spiel zu erlernen. Der Großmeister dieses Instruments <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ravi_Shankar" target="_blank">Ravi Shankar</a> brachte es ihm bei. Die Freundschaft hielt ein Leben lang. Beide Freunde sind tot und demzufolge neu im Paradies vereint.</p>
<p><span id="more-16640"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>

<a href='https://gesichtspunkte.de/301915-pfoto-des-tages-george-harrison-die-erfindung-des-selfies-das-om-und-die-weiterentwicklung-von-katzenbildern-im-internetz/george-harrisons-fisheye-self-portraits-in-india-1966-2/#main'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/George-Harrison’s-fisheye-self-portraits-in-India-1966-2-150x150.png" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="George Harrison´s Selfies, Indien (1966)" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/George-Harrison’s-fisheye-self-portraits-in-India-1966-2-150x150.png 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/George-Harrison’s-fisheye-self-portraits-in-India-1966-2-144x144.png 144w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>
<a href='https://gesichtspunkte.de/301915-pfoto-des-tages-george-harrison-die-erfindung-des-selfies-das-om-und-die-weiterentwicklung-von-katzenbildern-im-internetz/george-harrisons-fisheye-self-portraits-in-india-1966-3/#main'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/George-Harrison’s-fisheye-self-portraits-in-India-1966-3-150x150.png" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="George Harrison´s Selfies, Indien (1966)" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/George-Harrison’s-fisheye-self-portraits-in-India-1966-3-150x150.png 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/George-Harrison’s-fisheye-self-portraits-in-India-1966-3-144x144.png 144w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>
<a href='https://gesichtspunkte.de/301915-pfoto-des-tages-george-harrison-die-erfindung-des-selfies-das-om-und-die-weiterentwicklung-von-katzenbildern-im-internetz/w8ddh8k_george-harrison_selfie/#main'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/w8ddh8k_George.Harrison_Selfie-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="George Harrison´s Selfies, Indien (1966)" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/w8ddh8k_George.Harrison_Selfie-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/w8ddh8k_George.Harrison_Selfie-144x144.jpg 144w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>

<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7351" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/banner.FotoCredits.jpg" alt="Banner Fotocredits" width="163" height="32" />Mit Dank und im Gebet für George Harrison (1966)</p>
<blockquote><p>Concert for George:  Im ersten Teil ist eine indische Oper dargeboten, die ihresgleichen sucht. Tiefe Spiritualität, eine wunderschöne, zentrale Protagonistin, Anoushka Shankar, die Tochter des berühmten (siebten) Beatles Ravi Shankar. &#8230; Vielleicht gibt es ja doch Dinge, die heiliger sind, als Rechtsfragen: Zum Beispiel eine dermaßen geglückte Erinnerung, eine Art “total recall” zu Ehren eines der großartigsten Mitmusiker eines britischen Quartetts namens Beatles. (Website blackbirds.tv, Link unten, auszugsweise)</p></blockquote>
<p>Eines der schönsten Konzerterlebnisse, die man sich auf DVD &#8222;nachkaufen&#8220; kann, ist das &#8222;Concert for George&#8220;. Aber hallo! Großes brahmanisches Orchester mit betörender Orchidee an ihrer Heeresspitze: Anoushka Shankar, Tochter von Ravi, der Jimi Hendrix der indischen Sitarmusik. Ganz, ganz heiß. Unbedingt bei Youtube mal reinschauen, es existieren mehrere Kurz- und Langfassungen davon. Eine komplette Internetfassung lässt sich beispielsweise <a title="externer Link" href="http://blackbirds.tv/?p=8712" target="_blank">hier ansehen</a> (ca. 2:30 Stunden)</p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/IMG_8371_Om.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-16645" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/IMG_8371_Om.jpg" alt="Tibetanisches Om als Halskette" width="1200" height="1600" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/IMG_8371_Om.jpg 1200w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/IMG_8371_Om-225x300.jpg 225w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/IMG_8371_Om-768x1024.jpg 768w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/IMG_8371_Om-900x1200.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a></p>
<blockquote><p>Om (auch Aum; Sanskrit: ॐ) ist eine Silbe, die bei Hindus, Jainas und Buddhisten als heilig gilt. Der Laut ist eng verbunden mit dem durchdringenden tiefen Klang des shankha-Schneckenhorns.</p></blockquote>
<p>Das Om symbolisiert einen transzendenten Zustand der Seele, der vollkommen Gelöstheit, Loslösung vom Irdischen und kurz gesagt das gesamte Universum. Wer es als Halskette oder Ohrring trägt, ist &#8222;ein guter Mensch&#8220;. Finden jedenfalls viele Buddhisten.</p>
<p>Es öffnet das Tor zu Welt.</p>
<p>Ähnliches gilt in den sozialen Netzen beim Betrachten von Katzenfotos, die ihre Urheber fleißig posten. Die höchste Form der Anerkennung zieht die Verballhornung der deutschen Sprache nach sich. Etwa wenn Peter Glaser (Neue Zürcher Zeitung) ein Foto von seinen frühstückenden Katzen postet und drunterschreibt, es handelt sich um ein #Pfoto.</p>
<p>Das haben wir aus urheberrechtlicher Korrektheit mit einem<strong> eigenen Pfoto</strong> nachgestellt. Das ist bei genauerem Licht betrachtet nur <strong>konsequent</strong>.</p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/IMG_8227_Pfoto.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-16646" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/IMG_8227_Pfoto.jpg" alt="#Katze #Pfoto" width="650" height="516" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/IMG_8227_Pfoto.jpg 1200w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/IMG_8227_Pfoto-300x238.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/IMG_8227_Pfoto-1024x812.jpg 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/IMG_8227_Pfoto-900x714.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></a></p>
<p>Sollte der neue Begriff &#8222;Pfoto&#8220; jedoch auf Sprachforschungen von Peter Glaser basieren, so bedanken wir uns recht herzlich für diese passende Weiterentwicklung und Zusammenziehung zu einem neuen Wort. Sie wird wirken.</p>
<p>Ein Wort für viele Felle, kein Zweifel.</p>
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		<title>1801-15 &#8211; Positionen: Böses Blut und die Farbe Lila</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jan 2015 13:15:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Farbe Lila (Auszug aus dem Film) Leitsatz „Ein nachgewiesener Durchsetzungsgrad von mindestens 50 % reicht auf einem sehr engen Warengebiet (hier Tapetenkleister) aus, um eine Verkehrsdurchsetzung einer abstrakten Farbmarke (hier: Farbe Lila Pantone 258) zu bejahen, wenn weitere maßgebliche Gesichtspunkte hinzukommen, insbesondere eine überragende Stellung im Markt mit einem Marktanteil zwischen 59 und 71 ... <a title="1801-15 &#8211; Positionen: Böses Blut und die Farbe Lila" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/301315-positionen-boeses-blut-und-die-farbe-lila/" aria-label="Mehr Informationen über 1801-15 &#8211; Positionen: Böses Blut und die Farbe Lila">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-16583" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/Die.Farbe_.Lila_Banner.jpg" alt="Die.Farbe.Lila_Banner" width="650" height="213" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/Die.Farbe_.Lila_Banner.jpg 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/Die.Farbe_.Lila_Banner-300x98.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></p>
<p><iframe loading="lazy" src="//www.youtube.com/embed/B6DKVXOr30k?rel=0&amp;controls=0&amp;showinfo=0" width="650" height="488" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><br />
Die Farbe Lila (Auszug aus dem Film)</p>
<blockquote><p>Leitsatz „Ein nachgewiesener Durchsetzungsgrad von mindestens 50 % reicht auf einem sehr engen Warengebiet (hier Tapetenkleister) aus, um eine Verkehrsdurchsetzung einer abstrakten Farbmarke (hier: Farbe Lila Pantone 258) zu bejahen, wenn weitere maßgebliche <span style="color: #800080;">Gesichtspunkte </span>hinzukommen, insbesondere eine überragende Stellung im Markt mit einem Marktanteil zwischen 59 und 71 % über einen Zeitraum von 10 Jahren.“ &#8211; Leitsatz des Bundespatentgerichts im Tapetenkleisterprozess</p></blockquote>
<p>Ich mag den Film &#8222;<span style="color: #800080;">Die Farbe Lila</span>&#8222;. Seit ich ihn gesehen habe, ging er mir nie wieder aus dem Kopf.  Der Film spielt im Berliner Speckgürtel, in den Südstaaten von Amerika.  Eine namhafte Tapetenkleisterherstellerfirma hingegen hat die überragende Verkehrsbedeutung der Farbe Lila 2008 gerichtlich zum Gegenstand der Allerweltsgeltung gemacht. Telekomähnlich, deren magentafarbener Farbsalat die Kunden beeindrucken möchte. Welche Farbe hat eigentlich <span style="color: #ff0000;">böses Blut</span>, frage ich mich?</p>
<p>Ich habe keine Antwort. Seit dem Film steht fest: Wir singen, tanzen und schreien, weil wir geliebt werden möchten. Wenn wir nicht geliebt wurden, schlagen einige Anderen den Kopf ab und halten ihn in Videokameras für Youtube. Beziehen sich auf Gott.  Wird Gott sie nun dafür lieben? Wie er auch heißt, in jenen Landstrichen? Für Tapetenkleister und Telekommunikation aber gilt: Einige klagen vor Gericht. Das nennt man &#8222;zivilisiert&#8220;: Siehste, wieder was gelernt.</p>
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		<title>1800-15 &#8211; Positionen: Danke, Herbert Grönemeyer! #Dresden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jan 2015 11:33:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Zu den schlimmsten Vorstellungen muss es anno dazumal gehört haben zu verstehen, dass der gemeine Mob die Straße Stück für Stück eroberte. Diesmal ist es nicht anders. Doch jetzt gehen immer mehr Menschen auf die Straße, um ein Stück Intelligenz und Klugheit zurückzubringen, auf die Straße. Darunter auch einige Künstler, die Konzerte veranstalten. Das Prinzip ... <a title="1800-15 &#8211; Positionen: Danke, Herbert Grönemeyer! #Dresden" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/301215-positionen-danke-herbert-groenemeyer-dresden/" aria-label="Mehr Informationen über 1800-15 &#8211; Positionen: Danke, Herbert Grönemeyer! #Dresden">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/IMG_0061_Danke.Banner.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-16580" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/IMG_0061_Danke.Banner.jpg" alt="&quot;Danke&quot; - Banner" width="651" height="488" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/IMG_0061_Danke.Banner.jpg 1600w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/IMG_0061_Danke.Banner-300x225.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/IMG_0061_Danke.Banner-1024x768.jpg 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/IMG_0061_Danke.Banner-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 651px) 100vw, 651px" /></a></p>
<blockquote><p>Zu den schlimmsten Vorstellungen muss es anno dazumal gehört haben zu verstehen, dass der gemeine Mob die Straße Stück für Stück eroberte. Diesmal ist es nicht anders. Doch jetzt gehen immer mehr Menschen auf die Straße, um ein Stück Intelligenz und Klugheit zurückzubringen, auf die Straße. Darunter auch einige Künstler, die Konzerte veranstalten. Das Prinzip Hoffnung ist zurückgekehrt.</p></blockquote>
<p>Direkt im Berliner Speckgürtel, in Dresden, hat Herbert Grönemeyer das Wort ergriffen und eine beachtenswerte, kurze Rede gehalten, die ein Statement beinhaltet. Reden wir nicht lange herum, sondern lassen ihn selbst ausführen, was ihn in Dresden bewegt hat.</p>
<p>Eins allerdings ist hinzuzufügen: Wir sagen &#8222;Danke&#8220; für einen aufgeräumten Kopf, Tatkraft und den Entschluss, sich deutlich zu positionieren. Es kann doch nicht sein, dass Niedrigniveau zum Maßstab für ganzheitliches Denken in Deutschland wird. Nööö&#8230;.</p>
<p>Wie lange, wissen wir nicht, aber: Hier ist die Rede anzusteuern über <a title="externer Link" href="http://www.mdr.de/nachrichten/video248566.html" target="_blank">die Website des mdr</a></p>
<p>Herbert Grönemeyer taucht hier auch noch auf <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?s=Herbert+Gr%C3%B6nemeyer">in den hiesigen Latifundien&#8230;</a></p>
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		<title>1799-15 &#8211; Presseecho: Die Aufspritzung des G-Punkts</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jan 2015 12:04:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[ROMY HAAG &#8211; ENCORE &#8211; Liberté, Égalité, Pfefferminztee &#8211; live &#8211; Berlin &#8211; May 20 Liberté, Égalité, Pfefferminztee. Und: Fraternité, Frappé, Süßholzgeraspelé &#8211; Romy Haag sing vom süßen Leben! Über die neuesten Trends aus Zürich berichtet die Weltpresse von dort, für alle gut gerüsteten Schweizer Landsleute. Die weniger gut gerüsteten lesen, dass der Trend normal ... <a title="1799-15 &#8211; Presseecho: Die Aufspritzung des G-Punkts" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/301115-presseecho-die-aufspritzung-des-g-punkts/" aria-label="Mehr Informationen über 1799-15 &#8211; Presseecho: Die Aufspritzung des G-Punkts">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-10085" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/07/banner_Medienecho.jpg" alt="_banner_Medienecho" width="450" height="250" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/07/banner_Medienecho.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/07/banner_Medienecho-300x166.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/Aufspritzung.G-Punkt.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-16566" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/Aufspritzung.G-Punkt.jpg" alt="Die Aufspritzung des G-Punkts" width="650" height="472" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/Aufspritzung.G-Punkt.jpg 1316w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/Aufspritzung.G-Punkt-300x218.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/Aufspritzung.G-Punkt-1024x743.jpg 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/Aufspritzung.G-Punkt-900x653.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></a></p>
<p><iframe loading="lazy" src="//www.youtube.com/embed/vQpR-sNZyoE?rel=0&amp;controls=0&amp;showinfo=0" width="650" height="366" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><br />
ROMY HAAG &#8211; ENCORE &#8211; Liberté, Égalité, Pfefferminztee &#8211; live &#8211; Berlin &#8211; May 20</p>
<blockquote><p>Liberté, Égalité, Pfefferminztee. Und: Fraternité, Frappé, Süßholzgeraspelé &#8211; Romy Haag sing vom süßen Leben!</p></blockquote>
<p>Über die neuesten Trends aus Zürich berichtet die Weltpresse von dort, für alle gut gerüsteten Schweizer Landsleute. Die weniger gut gerüsteten lesen, dass der Trend normal sei und Übergewicht, Stress und Umweltgifte ihn zu klein werden lassen. Wer den Kanal nicht voll bekommt weiß, er ist zu weit. Die Optimierung ist wirtschaftlich vernünftiger, indem die Aufspritzung des G-Punkts erfolgt, weiß die kundige Presse zu berichten.</p>
<p>Wir aber distanzieren uns von solchen kruden, irrelevanten Nachrichten aus dem Berliner Speckgürtel, also der Schweiz.</p>
<p><span style="color: #999999;">(Danke, Martin, Schweiz)</span></p>
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		<title>1796-15 &#8211; Historie: Früher galt es unpersönlich, Briefe elektronisch abzusetzen. Es glich einer Missachtung persönlicher Gefühle.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jan 2015 15:03:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Früher versandten sie Suchanfragen wohl per Postkarte, wie  hier abgebildet. 30 Tage Bearbeitungsfrist waren zugesagt. Heute ist das alles anders. Der Mensch ist online, schnell und effizient. Diejenigen, die heute noch nicht gern dabei mitmachen, bekommen Handgeschriebenes, wie früher. Doch heute ist das Gott sei Dank anders. Der handgeschriebene Brief bildet die Ausnahme. Die üblichen Dinge ... <a title="1796-15 &#8211; Historie: Früher galt es unpersönlich, Briefe elektronisch abzusetzen. Es glich einer Missachtung persönlicher Gefühle." class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/300815-historie-frueher-galt-es-unpersoenlich-briefe-elektronisch-abzusetzen-es-glich-einer-missachtung-persoenlicher-gefuehle/" aria-label="Mehr Informationen über 1796-15 &#8211; Historie: Früher galt es unpersönlich, Briefe elektronisch abzusetzen. Es glich einer Missachtung persönlicher Gefühle.">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/button.Zeitgeist.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-16543" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/button.Zeitgeist.png" alt="button.Zeitgeist" width="80" height="15" /></a></p>
<figure id="attachment_4284" aria-describedby="caption-attachment-4284" style="width: 489px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-4284" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/12/google.classics.Postkarte.jpg" alt="google-Classics Postkarte" width="499" height="355" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/12/google.classics.Postkarte.jpg 499w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/12/google.classics.Postkarte-300x213.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 499px) 100vw, 499px" /><figcaption id="caption-attachment-4284" class="wp-caption-text">google-Classics Postkarte</figcaption></figure>
<blockquote><p>Früher versandten sie Suchanfragen wohl per Postkarte, wie  hier abgebildet. 30 Tage Bearbeitungsfrist waren zugesagt. Heute ist das alles anders. Der Mensch ist online, schnell und effizient. Diejenigen, die heute noch nicht gern dabei mitmachen, bekommen Handgeschriebenes, wie früher.</p></blockquote>
<p>Doch heute ist das Gott sei Dank anders.</p>
<p>Der handgeschriebene Brief bildet die Ausnahme.</p>
<p>Die üblichen Dinge gehen per PC, Email und Internet leichter von der Hand.</p>
<p>Die Erinnerungen an den Griechenlandurlaub mit Dalida beispielsweise, die jetzt (immer noch) in Paris lebt. Lebte. Vielleicht. In Paris, Berliner Speckgürtel. Wie lange hat sie schon um ein aktuelles Foto gebeten?  Ich würde mein Versprechen einlösen: Diesen Gefallen mochte ich Dalida gern tun. Ich hatte sie seit den Achtzigern nicht mehr gesehen.</p>
<p><span id="more-16542"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_16544" aria-describedby="caption-attachment-16544" style="width: 640px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/IMG_Handgeschriebener.Brief_.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-16544" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/IMG_Handgeschriebener.Brief_.jpg" alt="Handarbeit: Ein Foto zum download" width="650" height="942" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/IMG_Handgeschriebener.Brief_.jpg 1132w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/IMG_Handgeschriebener.Brief_-207x300.jpg 207w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/IMG_Handgeschriebener.Brief_-707x1024.jpg 707w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/IMG_Handgeschriebener.Brief_-900x1304.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></a><figcaption id="caption-attachment-16544" class="wp-caption-text">Handarbeit: Ein Foto zum download</figcaption></figure>
<p><strong>Dalida freute sich sehr über meinen Brief.</strong> Endlich das versprochene Foto. Und ein paar Worte: <strong>Parole, parole, parole&#8230;</strong></p>
<p><iframe loading="lazy" src="//www.youtube.com/embed/_ifJapuqYiU?rel=0&amp;controls=0&amp;showinfo=0" width="650" height="488" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><br />
Dalida &amp; Alain Delon &#8211; Paroles, paroles</p>
<p><strong>Bonbon &amp; chocolat:</strong> Eine süße Versuchung mein Angebot, ein aktuelles Foto zu erlangen.</p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/IMG_3691_Schokoladierte.Erdbeeren.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-16545" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/IMG_3691_Schokoladierte.Erdbeeren.jpg" alt="Schokoladierte Erdbeeren (Fisch-Fiete, Keitum/Sylt)" width="650" height="459" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/IMG_3691_Schokoladierte.Erdbeeren.jpg 1800w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/IMG_3691_Schokoladierte.Erdbeeren-300x212.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/IMG_3691_Schokoladierte.Erdbeeren-1024x723.jpg 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/IMG_3691_Schokoladierte.Erdbeeren-900x636.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></a></p>
<p>Im Abschiedsbrief von Dalida stand: „Das Leben ist mir unerträglich geworden – vergebt mir.“</p>
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		<title>1795-15 &#8211; Unwort des Jahres: Verdammte Presse</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jan 2015 14:06:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[„In früheren Jahren verzichteten die politischen Sammlungsbewegungen (Sekten) auf diese Praxis, um nicht auf den letzten Metern vor der Wahlurne die Stimmung der Wähler unwortmäßig zu beeinflussen.“ &#8211; 2015 hat sich das Blatt gewendet.Verdammte Presse! #Projektionen Das Unwort des Jahres heißt &#8222;Lügenpresse&#8220;. Alles was gedruckt da steht, ist gelogen. Verdammte Presse. Die es benutzen, gehen ... <a title="1795-15 &#8211; Unwort des Jahres: Verdammte Presse" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/300715-unwort-des-jahres-verdammte-presse/" aria-label="Mehr Informationen über 1795-15 &#8211; Unwort des Jahres: Verdammte Presse">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-16535" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/Unwortmaessig_Banner.jpg" alt="Unwortmaessig_Banner" width="650" height="433" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/Unwortmaessig_Banner.jpg 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/Unwortmaessig_Banner-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></p>
<blockquote><p>„In früheren Jahren verzichteten die politischen Sammlungsbewegungen (Sekten) auf diese Praxis, um nicht auf den letzten Metern vor der Wahlurne die Stimmung der Wähler unwortmäßig zu beeinflussen.“ &#8211; 2015 hat sich das Blatt gewendet.Verdammte Presse! #Projektionen</p></blockquote>
<p>Das Unwort des Jahres heißt &#8222;Lügenpresse&#8220;. Alles was gedruckt da steht, ist gelogen. Verdammte Presse. Die es benutzen, gehen teils in Dresden auf die Straße und reden Unsinn, so Dinge wie &#8222;Wir sind das Volk&#8220;. Die Wahrheit: Gerade auch diejenigen, die nicht mit auf die Straße ziehen, sind das Volk. Zahlenmäßig in der Überzahl. Die da laufen, mobben die Presse und die polyglotte Glückseligkeit der Bunten Republik Deutschland. Nicht mit uns. Verdammte Lügenpresse.</p>
<p><span id="more-16534"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p> <a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/IMG_9831_Open.Mind_.Closed.Mind_.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-16539" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/IMG_9831_Open.Mind_.Closed.Mind_.jpg" alt="Open mind. Closed Mind." width="650" height="1055" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/IMG_9831_Open.Mind_.Closed.Mind_.jpg 986w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/IMG_9831_Open.Mind_.Closed.Mind_-185x300.jpg 185w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/IMG_9831_Open.Mind_.Closed.Mind_-631x1024.jpg 631w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/IMG_9831_Open.Mind_.Closed.Mind_-900x1461.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></a></p>
<blockquote><p>Einfach mal den Schalter drücken hilft. #OpenMind #ClosedMind</p></blockquote>
<p>&#8222;Es ist nicht definiert, wie viele Sprachen man wie gut sprechen können muss, um <i>polyglott</i> genannt zu werden.&#8220; Vielleicht reicht sächsisch allein noch nicht aus oder restrussisch?</p>
<p>Verdammte Presse: Sie zeichnen Karikaturen und veröffentlichen sie. Eine solche Redaktion wurde gerade fast komplett ausgelöscht in Paris. Verdammte Presse.  Das Wort &#8222;Lügenpresse&#8220; bezeichnet eine unwortmäßige Modeerscheinung mit geradezu kafkaesken Ausmaßen. Nein, was der Mob da sagt, ist nicht intelligent genug, um sich damit noch näher auseinander zu setzen.</p>
<p>Die Lügenpresse ist dabei durchaus auch Schrottpresse, wie wir es aus vielen erfolgreichen Filmen kennen. Hier wird kurz auf den Knopf gedrückt und weg sind unliebsame, unbotmäßige oder gar unvorteilhafte Gedanken. Auch Lügen.</p>
<p>Man schiebt die Lügen vorne rein und am Ende kommen versandfähige, entsorgbare Lügenwürfelchen &#8211; Presslügen &#8211; heraus.</p>
<p>Was gesagt wurde, muss jedoch vorher sorgfältig getrennt werden.</p>
<p>Sackleinen vom Reissack kommen nach China zur Rekulturrevolution, was das übrige betrifft, so fällt Sack mit der Zeit um. Das ging bereits durch die Lügenpresse. Womit wir wiederum in China sind: Es ist eine globalisierte Welt der Zusammenhänge, Verstrickungen und Verirrungen. Lügenpresse bezeichnet im Grunde etwas uns allen sehr bekanntes. Was bleibt? Ein Phänomen.</p>
<p>Verdammter Zeitgeist.</p>
<p>Einige glauben noch gar nicht, dass das <a title="externer Link" href="http://www.der-postillon.com/2015/01/pegida-anhanger-glauben-lugenpresse.html" target="_blank">Unwort des Jahres, Lügenpresse ist</a></p>
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		<title>1794-15 &#8211; Internationale Fragen: Der Ostblock ist gut vertreten im Leben einer Hausverwaltung, aber auch beim Bloggeschäft</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/300615-internationale-fragen-der-ostblock-ist-gut-vertreten-im-leben-einer-hausverwaltung-aber-auch-beim-bloggeschaeft/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jan 2015 10:43:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wer ein Blog im wilden W (Web) betreibt, muss sich um Besucher nicht kümmern. Viele kommen automatisch. Die Zahl der vollkommen unsinnigen Kommentare in der entsprechenden Funktion auf dieser Website geht in die Tausende. Es sind Russen, Chinesen, Kasachen und Wachulken. Aus aller Herren Länder kommen Kommentare. Sinnvoll sind die wenigsten.  Soweit zur Berliner Speckgürtel ... <a title="1794-15 &#8211; Internationale Fragen: Der Ostblock ist gut vertreten im Leben einer Hausverwaltung, aber auch beim Bloggeschäft" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/300615-internationale-fragen-der-ostblock-ist-gut-vertreten-im-leben-einer-hausverwaltung-aber-auch-beim-bloggeschaeft/" aria-label="Mehr Informationen über 1794-15 &#8211; Internationale Fragen: Der Ostblock ist gut vertreten im Leben einer Hausverwaltung, aber auch beim Bloggeschäft">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7325" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/09/icon.international.png" alt="icon Internationale" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2412" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/flagge_polen.gif" alt="flagge_polen" width="500" height="309" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/flagge_polen.gif 500w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/flagge_polen-300x185.gif 300w" sizes="auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px" /></p>
<p>Wer ein Blog im wilden W (Web) betreibt, muss sich um Besucher nicht kümmern. Viele kommen automatisch. Die Zahl der vollkommen unsinnigen Kommentare in der entsprechenden Funktion auf dieser Website geht in die Tausende. Es sind Russen, Chinesen, Kasachen und Wachulken. Aus aller Herren Länder kommen Kommentare. Sinnvoll sind die wenigsten.  Soweit zur Berliner Speckgürtel Welt.</p>
<p>In Berlin-Wilmersdorf herrscht heute Vormittag Alarm. &#8222;Männer auf dem Dach&#8220;, ruft einer an und sagt: &#8222;Ich hol die Polizei.&#8220; &#8211; Eine weitere Frau, im Dachgeschoss wohnhaft, hakt ebenfalls nach: &#8222;Männer aus dem Ostblock,&#8220; sprechen polnisch untereinander. Ja, es sind die drei Brüder Meinislaw aus Deinislaw (* Namen geändert). Sie sind nicht auf Raubzug über Dach. Die leben seit mehr als zwanzig Jahren in Deutschland, sind außerordentlich fitte Dachdecker und beseitigen im Auftrag der Hausverwaltung Undichtigkeiten am Dach. Irgendjemand hat ihnen die Zeit gestohlen. Deswegen vergaßen sie, wie ausdrücklich erbeten, vorher bei Frau S. aus Wilmersdorf anzurufen und die Arbeit anzumelden. Sachen gips.</p>
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		<title>1785-14 &#8211; Positionen: Mercedes oder Skoda? &#8211; Wie man eine gute Heizungsanlage erwirbt.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Dec 2014 08:01:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[sagen Sie mal, was ist eigentlich das Problem? Ich wundere mich gerade sehr, ich versuche seit Wochen und Monaten bestimmte grundlegende Eckpfeiler einer erfolgreichen Investitionsentscheidung zu zimmern und habe mich durch Angebote überzeugen lassen, wir hätten mit dem XXXX von XXXXXX eine gute Wahl getroffen. Jetzt muss ich feststellen, dass Sie uns mit dieser Sache ... <a title="1785-14 &#8211; Positionen: Mercedes oder Skoda? &#8211; Wie man eine gute Heizungsanlage erwirbt." class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/209714-positionen-mercedes-oder-skoda-wie-man-eine-gute-heizungsanlage-erwirbt/" aria-label="Mehr Informationen über 1785-14 &#8211; Positionen: Mercedes oder Skoda? &#8211; Wie man eine gute Heizungsanlage erwirbt.">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="Positionen" width="80" height="15" /></a></p>
<blockquote><p>sagen Sie mal, was ist eigentlich das Problem? Ich wundere mich gerade sehr, ich versuche seit Wochen und Monaten bestimmte grundlegende Eckpfeiler einer erfolgreichen Investitionsentscheidung zu zimmern und habe mich durch Angebote überzeugen lassen, wir hätten mit dem XXXX von XXXXXX eine gute Wahl getroffen. Jetzt muss ich feststellen, dass Sie uns mit dieser Sache einfach komplett hängen lassen.<br />
Nochmal kurz zur Sache selbst: Man kann eine Heizung bauen und sagen wir 25.000,‐ EUR dafür ausgeben. Oder man kann das Dreifache für eine gute, durchdachte Lösung ausgeben. Finden Sie es nicht auch haarsträubend, wenn jemand, der versucht einen Mercedes zu kaufen, bedient wird wie ein Skoda‐Käufer? Also, ich ärgere mich inzwischen über die Permanenz der Nichtklärung von Fragen, die für Sie so einfach sein müssen wie „Alltagsgeschäft“. Bis wann, also jetzt das dritte Mal, darf ich eine Antwort erwarten? (Aus einer Beschwerdeemail)</p></blockquote>
<p>Nein, man tut Skoda sicherlich Unrecht damit. Die haben viel gemacht in den letzten zwanzig Jahren. Der Vergleich ist historisch zu verstehen. Sekt oder Selters? Oder tolle Heizungsanlage oder Mainstreamlösung von der Stange? Dass der Kunde, der diese Email geschrieben hat, sich so ärgert, ist verständlich: Er will eine Heizungsanlage projektieren, die zugleich als Blockheizkraftwerk fungiert, Strom erzeugt. Diese Anlage ist förderfähig oder nicht förderfähig nach bestimmten, komplizierten Kriterien der BAFA und der KfW mit ungefähr 100 verschiedenen Förderungskatalognummern. Das muss vorher richtig eingeschätzt werden, denn darauf fußt die Überlegung: &#8222;Ist eine solch aufwändige Anlage wirtschaftlich sinnvoll?&#8220; &#8211; Es ist also eine ganz elementare Angelegenheit. &#8211; Aber antworten, auf Fragen, das ist nicht inkludiert.</p>
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		<title>1777-14 &#8211; Positionen: Wir melden uns. Wir reden nicht dazwischen. Wir beleidigen niemanden. #Fotowelt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Dec 2014 15:00:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wir melden uns. Wir reden nicht dazwischen. Wir beleidigen niemanden. (Aushang in einer Berlin-Brandenburger Grundschule, 6. Klasse) In einer Wohnungseigentümerversammlung gibt es selten ein &#8222;Schwarzes Brett&#8220;. In Grundschulen in Berlin-Brandenburg schon. Dort hängt an einer Aufhängeleine, angeklemmt mit Wäscheklammern dieser Daueraushang aus zwei Blatt Papier. Beschwörende apodiktische Reiter sind die beiden Aushänge: Sie beschwören, was ... <a title="1777-14 &#8211; Positionen: Wir melden uns. Wir reden nicht dazwischen. Wir beleidigen niemanden. #Fotowelt" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/208914-positionen-wir-melden-uns-wir-reden-nicht-dazwischen-wir-beleidigen-niemanden-fotowelt/" aria-label="Mehr Informationen über 1777-14 &#8211; Positionen: Wir melden uns. Wir reden nicht dazwischen. Wir beleidigen niemanden. #Fotowelt">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-232" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/09/fotowelt.png" alt="Icon fotowelt" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_16410" aria-describedby="caption-attachment-16410" style="width: 641px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/12/IMG_8733_Aushang.Grundschule.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-16410" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/12/IMG_8733_Aushang.Grundschule.jpg" alt="Wir melden uns. Wir reden nicht dazwischen. Wir beleidigen niemanden." width="651" height="488" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/12/IMG_8733_Aushang.Grundschule.jpg 1600w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/12/IMG_8733_Aushang.Grundschule-300x225.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/12/IMG_8733_Aushang.Grundschule-1024x768.jpg 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/12/IMG_8733_Aushang.Grundschule-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 651px) 100vw, 651px" /></a><figcaption id="caption-attachment-16410" class="wp-caption-text">Wir melden uns. Wir reden nicht dazwischen. Wir beleidigen niemanden.</figcaption></figure>
<blockquote><p>Wir melden uns. Wir reden nicht dazwischen. Wir beleidigen niemanden. (Aushang in einer Berlin-Brandenburger Grundschule, 6. Klasse)</p></blockquote>
<p>In einer Wohnungseigentümerversammlung gibt es selten ein &#8222;Schwarzes Brett&#8220;. In Grundschulen in Berlin-Brandenburg schon. Dort hängt an einer Aufhängeleine, angeklemmt mit Wäscheklammern dieser Daueraushang aus zwei Blatt Papier.</p>
<p>Beschwörende <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Apodiktische_Aussage" target="_blank">apodiktische Reiter</a> sind die beiden Aushänge: Sie beschwören, was nicht ist, aber so sein soll. Ein Wunschzustand: Ein Aphorismus nach dem Motto &#8222;Wenn das hier hängt, wird alles gut.&#8220; Friede, Freude, Eierkuchen.</p>
<p>Schade, auf Wohnungseigentümerversammlungen wären solche Reißleinen der Vernunft durchaus hier und da angebracht. Das Foto des Tages in der Rubrik #Fotowelt. Immer wieder sehr gern: Das &#8222;<a title="interner Link (Recherche)" href="https://gesichtspunkte.de/?tag=foto-des-tages">Foto des Tages</a>&#8220; auf dieser Website&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>1759-14 &#8211; Video: Ein gemischter Chor aus dem Hause Albrecht, die einzige Tochter Ursula, genannt &#8222;Röschen&#8220; singt mit</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/207114-video-ein-gemischter-chor-aus-dem-hause-albrecht-die-einzige-tochter-ursula-genannt-roeschen-singt-mit/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Oct 2014 08:46:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Familie von Ernst Albrecht singt&#8230; &#8222;Chorsingen und Hausmusik, das sind die Wiegen jeden weiteren, halbwegs ernsthaften Strebens Richtung qualifizierter Musikausübung&#8220;. Im bewohnten Mehrfamilienhaus spielen sie bereits eine wichtige, die Familie einigende, tragende Rolle, vor allem wenn man, wie die Ministerpräsidentenfamilie ins Einfamilienhaus flüchtet, vor allzu viel Öffentlichkeit und nicht nach Großburgwedel&#8230; Die tragende Prinzenrolle und ... <a title="1759-14 &#8211; Video: Ein gemischter Chor aus dem Hause Albrecht, die einzige Tochter Ursula, genannt &#8222;Röschen&#8220; singt mit" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/207114-video-ein-gemischter-chor-aus-dem-hause-albrecht-die-einzige-tochter-ursula-genannt-roeschen-singt-mit/" aria-label="Mehr Informationen über 1759-14 &#8211; Video: Ein gemischter Chor aus dem Hause Albrecht, die einzige Tochter Ursula, genannt &#8222;Röschen&#8220; singt mit">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-16323" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/10/InderTat.jpg" alt="InderTat" width="285" height="264" /></p>
<p><iframe loading="lazy" src="//www.youtube.com/embed/8F6tPVS47LM?rel=0&amp;controls=0&amp;showinfo=0" width="650" height="488" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><br />
Familie von Ernst Albrecht singt&#8230;</p>
<blockquote><p>&#8222;Chorsingen und Hausmusik, das sind die Wiegen jeden weiteren, halbwegs ernsthaften Strebens Richtung qualifizierter Musikausübung&#8220;. Im bewohnten Mehrfamilienhaus spielen sie bereits eine wichtige, die Familie einigende, tragende Rolle, vor allem wenn man, wie die Ministerpräsidentenfamilie ins Einfamilienhaus flüchtet, vor allzu viel Öffentlichkeit und nicht nach Großburgwedel&#8230;</p></blockquote>
<p>Die tragende Prinzenrolle und das zarte &#8222;Röschen&#8220;, heute Bundes-Uschi genannt von vielen da draußen. &#8222;Das war ja ganz entzückend,&#8220; moderiert Moderatorin Gundula an.</p>
<p>Das Video wurde ursprünglich auf facebook gezeigt in einer Gruppe namens &#8222;Spezialistengruppe: Musikerwitze&#8220;. Das Sujet von Chorsingen in der Familie und Hausmusik&#8220; und vom mangelnden Spaß in der Gegenwart kommt auch in einem weiteren Zitat zum Ausdruck.</p>
<p><span id="more-16322"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<blockquote>
<div class="_5pbx userContent" data-ft="{&quot;tn&quot;:&quot;K&quot;}">
<p>„Der Jazz ist kein Entertainment mehr. Die Buben kommen aus den Akademien, aus den Schulen. Die neuen Jungs können zwar sehr gut spielen, aber sie haben vergessen, daß Musik auch Unterhaltung sein muß. Deshalb geht es mit dem Jazz bergab.“</p>
<p>– Joe Zawinul, 1996</p>
</div>
</blockquote>
<p>Das Leben aber war mal Jazz. Jazzy, cool. Ende der Fünfziger war das Leben &#8222;Kind Of Blue&#8220; (Miles Davis). Später, in den Siebziger/Achtziger Jahren (Republik &#8222;West&#8220;, ein Erfahrungsbericht) doch eher wieder christlich, befreit von kultureller Libertinage und eng an historischem &#8222;Hausrock&#8220; angelehnt, an &#8222;Es war einmal ein Jäger&#8220;.., halli hallo, und die Familie wurde ordentlich aufgestellt.</p>
<p>Ministerpräsidentengattin Albrecht entschuldigt den Ältesten, er ist Fahnenjunker und unpässlich. Das Familienmitglied ganz rechts verweigert sich dem Mitsingen irgendwie possessiv. War es ein Gräuel für ihn? Landesvater und Landesmutter präsentieren sich in &#8222;Die aktuelle Schaubude&#8220;. Sie, so sagt sie, definiere sich am besten &#8222;über die Rolle der Mütterlichkeit&#8220;. Ursula, ich hör dir trapsen&#8230;, doch das viel später.</p>
<p>Das Video mussten wir uns als bedeutendes Dokument der deutschen Zeitgeschichte unbedingt einmal kurz ausleyen. Ursula, genannt &#8222;Röschen&#8220;, einzige Tochter, befehligt heute die deutsche Bundeswehr. Mag sein, das Chorsingen bekommt dadurch wieder eine eher omnipräsente, wichtigere Rolle. Inder Tat: Ganz großes Kino.</p>
<p>Früher sangen sogar Bundespräsidenten: Z.B. Alter Scheel, FDP, &#8222;Hoch auf dem Gelben Wagen&#8220;&#8230;.heute reicht es allenfalls für ein zünftiges &#8222;Smoke On The Water&#8220; beim Abschied von zu Guttenberg. Bei DSDS hat man weder Schröder, noch Joschka Kugelfisch, geschweige denn Andrea Ba. Nahles je gesehen, Politik ist oft zu spaßbefreit, inzwischen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1749-14 &#8211; Foto des Tages: Sean Connery schreibt an Steve Jobs, ihm fehle die &#8222;License to will&#8220; #Historie</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Oct 2014 21:11:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Er würde das iPad nicht schütteln, um die Kompassapp &#8222;einzunorden&#8220;, wie es das Betriebssystem vorschlägt. James Bond hätte es gerührt. Und widersetzte sich doch stets zu zeitgeistigen Avancen. Dieser Mann, der wie kaum ein zweiter Maßstäbe setzte und selbst als Ikone eines Zeitgeschmacks gilt, ist ein widerborstiges, schottisch anmutendes Fossil der Sechziger Jahre. Wofür er ... <a title="1749-14 &#8211; Foto des Tages: Sean Connery schreibt an Steve Jobs, ihm fehle die &#8222;License to will&#8220; #Historie" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/206114-foto-des-tages-sean-connery-schreibt-an-steve-jobs-ihm-fehle-die-license-to-will-historie/" aria-label="Mehr Informationen über 1749-14 &#8211; Foto des Tages: Sean Connery schreibt an Steve Jobs, ihm fehle die &#8222;License to will&#8220; #Historie">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_908" aria-describedby="caption-attachment-908" style="width: 198px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-908 size-full" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/01/jamesbuntlicense2will.jpg" alt="James Bunt - License to will..." width="208" height="300" /><figcaption id="caption-attachment-908" class="wp-caption-text">James Bunt &#8211; License to will&#8230;</figcaption></figure>
<figure id="attachment_16238" aria-describedby="caption-attachment-16238" style="width: 640px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/10/Sean.Connery_Steve.Jobs_.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-16238" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/10/Sean.Connery_Steve.Jobs_.jpg" alt="Sean Connery schreibt an Steve Jobs" width="650" height="846" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/10/Sean.Connery_Steve.Jobs_.jpg 738w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/10/Sean.Connery_Steve.Jobs_-230x300.jpg 230w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></a><figcaption id="caption-attachment-16238" class="wp-caption-text">Sean Connery schreibt an Steve Jobs (aufs Bild klicken)</figcaption></figure>
<p>Er würde das iPad nicht schütteln, um die Kompassapp &#8222;einzunorden&#8220;, wie es das Betriebssystem vorschlägt. James Bond hätte es gerührt.</p>
<p>Und widersetzte sich doch stets zu zeitgeistigen Avancen. Dieser Mann, der wie kaum ein zweiter Maßstäbe setzte und selbst als Ikone eines Zeitgeschmacks gilt, ist ein widerborstiges, schottisch anmutendes Fossil der Sechziger Jahre. Wofür er von allen seinen Fans bewundert und hoch geachtet wird. Ob er den Brief  in New York in seinem Penthaus verfasst hat, ist nicht überliefert. Dass es ihm ein inneres Bedürfnis war, ist dem Wortlaut nach zu vermuten. Wir denken an Chuck Norris. Der hätte allerdings nicht abgesagt, sondern wäre gleich hingefahren. Sean Connery, so ist nachzurecherchieren, hat diesen Brief nie geschrieben und sein Briefpapier ist frei erfunden. Allerdings: Zuzutrauen wäre ihm ein Brief wie dieser. Keine Frage.</p>
<p>Steve Jobs ist von uns gegangen vor einiger Zeit. Chuck Norris hat er nicht mehr gefragt. Zu gefährlich.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1748-14 &#8211; Foto des Tages: &#8222;Da ist mehr für Sie drin&#8220;. Willkommen auf dem modernsten Flughafen Europas #BER #B3 #Fusion</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Sep 2014 18:05:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
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		<category><![CDATA[Großflughafen]]></category>
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					<description><![CDATA[Werbung hält, was sie verspricht. Marketing auch. Dazu, um das auszuprobieren, wurden Tassen fertig gestellt. Zu früh. Solch Geschirr hält einige Zeit lang, ein Segen. Eine schräge Berliner-Szenewebsite wirbt indes mit dem Abbruch der Geschäftsbeziehungen zum Großfluchhafen #BER und bewirbt stattdessen die Fusion: Gemeint ist die Musikrichtung &#8222;Fusion&#8220;, der sich eine neue Berliner Band widmet: ... <a title="1748-14 &#8211; Foto des Tages: &#8222;Da ist mehr für Sie drin&#8220;. Willkommen auf dem modernsten Flughafen Europas #BER #B3 #Fusion" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/206014-foto-des-tages-da-ist-mehr-fuer-sie-drin-ber/" aria-label="Mehr Informationen über 1748-14 &#8211; Foto des Tages: &#8222;Da ist mehr für Sie drin&#8220;. Willkommen auf dem modernsten Flughafen Europas #BER #B3 #Fusion">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_16231" aria-describedby="caption-attachment-16231" style="width: 640px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/09/BER_Flughafen.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-16231" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/09/BER_Flughafen.jpg" alt="Da ist mehr für Sie drin. #BER" width="650" height="1051" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/09/BER_Flughafen.jpg 675w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/09/BER_Flughafen-185x300.jpg 185w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/09/BER_Flughafen-633x1024.jpg 633w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></a><figcaption id="caption-attachment-16231" class="wp-caption-text">Da ist mehr für Sie drin. #BER</figcaption></figure>
<blockquote><p>Werbung hält, was sie verspricht. Marketing auch. Dazu, um das auszuprobieren, wurden Tassen fertig gestellt. Zu früh. Solch Geschirr hält einige Zeit lang, ein Segen. Eine schräge Berliner-Szenewebsite wirbt indes mit dem Abbruch der Geschäftsbeziehungen zum Großfluchhafen #BER und bewirbt stattdessen die Fusion: Gemeint ist die Musikrichtung &#8222;Fusion&#8220;, der sich eine neue Berliner Band widmet: &#8222;B3&#8220; ist der Name der Band und einer bekannten Orgel.</p></blockquote>
<p>Mann, ist das verwunderlich. Aber nun wissen wir wenigstens, wie Berliner Zeitungen auf den Berliner Großflughafen eingeschworen wurden. Mit Kaffeetassen für die Redaktionen. Kleine Geschenke, die so geringfügig sind, da sie abfallen. Einfach so.</p>
<p><span id="more-16230"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<blockquote class="twitter-tweet" lang="de"><p>Breaking News: Flughafen <a href="https://twitter.com/hashtag/BER?src=hash">#BER</a> aufgegeben dafür gibts Fusion: &#8222;B3&#8220; am 09.10.14 &#8222;A-Trane&#8220; <a href="https://twitter.com/hashtag/Gigtipps?src=hash">#Gigtipps</a> … <a href="http://t.co/N9fV1A8lkk">http://t.co/N9fV1A8lkk</a> via <a href="https://twitter.com/tuliptommy">@tuliptommy</a></p>
<p>— Tommy Tulip (@tuliptommy) <a href="https://twitter.com/tuliptommy/status/519156652147109888">6. Oktober 2014</a></p></blockquote>
<p><script src="//platform.twitter.com/widgets.js" async="" charset="utf-8"></script></p>
<p>Der Großflughafen wird zum Spott im weltweiten Netz, wie der hier oben angezeigte Tweet (auf twitter) zeigt. Breaking News: Es gibt nichts Neues zu berichten. Aber eine Konzertankündigung der Berliner Band &#8222;B3&#8220; unter der Headline &#8222;Breaking News: Flughafen #BER aufgegeben, &#8230;.harharhar: Die bunte Porzellankiste der Werbung, tief in die Trickkiste gegriffen.</p>
<p>Doch zurück zu obigen Fotos: Da hat doch jemand nicht mehr alle Tassen im Schrank.</p>
<p>Jemand in einer ansehnlichen, großen Zeitungsredaktion, welche, tut nichts zur Sache, sieht, da stehen Kaffeetassen herum, die Begehrlichkeiten wecken und die Realität einfach gegen Imagination austauschen. Imagine there´s no airport?</p>
<p>Wo ist mehr für mich drin? Die Drehung der Kaffeetassen bringt es ans Licht: BER, Europas modernster <strong>Fluchhafen</strong> ist gemeint. Na klar. Wir sind der Großpilot von China. Präfektur Berlin-Brandenburg.</p>
<p>Weiter arbeiten&#8230;apropos! Da ist noch dieser Link von Interesse, siehe hier gleich eins drunter&#8230;., denn Musik ist besser, wenn man sie weder im Fahrstuhl noch im Großfluchzeug zu Gehör bringt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Der Großflughafen #BER ist gescheitert, aber Fusion ist denkbar und sogar wünschenswert &#8211; <a title="externer Link" href="http://blackbirds.tv/?p=8846" target="_blank">Die Berliner Band &#8222;B3&#8220; zeigt am 09.10. im A-Trane ihr Können!</a></li>
<li>Von der Großstadt direkt über Land: <a title="externer Link" href="http://www.mugshooting.de/weltweit/?p=870" target="_blank">Wo man die Musik von &#8222;B3&#8220; am schönsten fand&#8230;.vom großen Audio-Elchtest, Brandenburg und von Landschaften wie auf der Wiese</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1740-14 &#8211; Breaking News: Vitali Klitschko und ein deutscher Treppenwitz der Geschichte</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/205214-breaking-news-vitali-klitschko-und-ein-deutscher-treppenwitz-der-geschichte/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Sep 2014 10:01:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#Speckgürtel]]></category>
		<category><![CDATA[Mauer]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[Ukraine]]></category>
		<category><![CDATA[Vitali Klitschko]]></category>
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					<description><![CDATA[Um Kämpfer aus Russland abzuwehren, hat die Ukraine einen Plan entwickelt: eine 2000 Kilometer lange Mauer an der Ostgrenze des Landes. Bürgermeister Vitali Klitschko äußerte sich in Berlin dazu und bat Deutschland allgemein um Hilfe und &#8222;Know-How&#8220;. (meldet der Tagesspiegel hier) Ach, Vitali. Aus dem Speckgürtel von Berlin &#8211; in der Ukraine &#8211; kommt die ... <a title="1740-14 &#8211; Breaking News: Vitali Klitschko und ein deutscher Treppenwitz der Geschichte" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/205214-breaking-news-vitali-klitschko-und-ein-deutscher-treppenwitz-der-geschichte/" aria-label="Mehr Informationen über 1740-14 &#8211; Breaking News: Vitali Klitschko und ein deutscher Treppenwitz der Geschichte">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-162" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/news.gif" alt="news" width="80" height="35" /></p>
<figure id="attachment_1517" aria-describedby="caption-attachment-1517" style="width: 387px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-1517" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/mauer_buerogotthal.jpg" alt="Mauergraffito Büro Gotthal" width="397" height="285" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/mauer_buerogotthal.jpg 397w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/mauer_buerogotthal-300x215.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 397px) 100vw, 397px" /><figcaption id="caption-attachment-1517" class="wp-caption-text">Mauergraffito Büro Gotthal</figcaption></figure>
<blockquote><p>Um Kämpfer aus Russland abzuwehren, hat die Ukraine einen Plan entwickelt: eine 2000 Kilometer lange Mauer an der Ostgrenze des Landes. Bürgermeister Vitali Klitschko äußerte sich in Berlin dazu und bat Deutschland allgemein um Hilfe und &#8222;Know-How&#8220;. (meldet der Tagesspiegel <a title="externer Link" href="http://www.tagesspiegel.de/politik/ukraine-und-russland-vitali-klitschko-bittet-deutschland-um-hilfe/10694214.html" target="_blank">hier</a>)</p></blockquote>
<p>Ach, Vitali. Aus dem Speckgürtel von Berlin &#8211; in der Ukraine &#8211; kommt die Meldung und sie besitzt nicht gerade wenig &#8222;Komik&#8220;. Gefragt wie immer: Deutsches Know How. Brrrr&#8230;.</p>
<p>Ja, es ist richtig: Wir verfügen über ziemlich viel know how, was den Bau innerdeutscher Grenzen angeht. Dass diese Erfahrungen eins zu eins auf den Konflikt Rußland/Ukraine anzuwenden seien, ist jedoch wirklich nicht richtig. Genau so gut könntest du auch anfragen bei Pink Floyd, die über viel bessere Erfahrungen (The Wall) verfügen. Nein, unsere Erfahrungen, ehrlich gesagt, besagen, es sei auf Dauer keine Lösung, höhere Mauern zu errichten, die die Menschen am Umgang miteinander hindern. Auch aus technischen Gründen verfängt die Klitschko-Idee heute nicht mehr. Es drohnen Luft-Luft-Erkundigungen.  Zeppeline wurden inzwischen wegen Brandgefahr abgeschafft, aber selbst aus dem Weltraum ließe sich leichten Fußes jede Art von Mauer überwinden. Selbst die Chinesen betrachten ihre historische Mauer als Relikt aus einer alten, rühmlichen Zeit. Außerdem: Die Schädlingsbekämpfung. &#8222;Auf der Mauer, auf der Lauer, liegt ne kleine Wanze&#8230;&#8220; &#8211; Und noch einmal: Mauern lösen das zugrunde liegende Problem eher nicht.</p>
<p>Soviel zu den NEWS des Tages, die oben verlinkt sind. Wir geben zu, nicht ganz im Themenfokus dieses Blogs.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1737-14 &#8211; Nachruf: Joachim &#8222;Blacky&#8220; Fuchsberger</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/204914-nachruf-joachim-blacky-fuchsberger/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Sep 2014 08:35:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#Speckgürtel]]></category>
		<category><![CDATA[Metaebenen]]></category>
		<category><![CDATA[Nachruf]]></category>
		<category><![CDATA[Blacky Fuchsberger]]></category>
		<category><![CDATA[Jan Josef Liefers]]></category>
		<category><![CDATA[Joachim Fuchsberger]]></category>
		<category><![CDATA[Markus Lanz]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Oliver Kalkhofe]]></category>
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					<description><![CDATA[Selten hat mich eine Nachricht mehr ins Herz getroffen als heute die über den Tod von Blacky Fuchsberger. Und selten fiel es mir schwerer dazu ein paar passende Zeilen zu schreiben&#8230; weil immer das Gefühl bleibt, dass ich eh nicht in Worte fassen kann, was für ein wundervoller Mensch er war und wie sehr er ... <a title="1737-14 &#8211; Nachruf: Joachim &#8222;Blacky&#8220; Fuchsberger" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/204914-nachruf-joachim-blacky-fuchsberger/" aria-label="Mehr Informationen über 1737-14 &#8211; Nachruf: Joachim &#8222;Blacky&#8220; Fuchsberger">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8805" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/03/Kerze.gif" alt="Kerze" width="250" height="500" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/03/Kerze.gif 250w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/03/Kerze-150x300.gif 150w" sizes="auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px" /></p>
<blockquote><p>Selten hat mich eine Nachricht mehr ins Herz getroffen als heute die über den Tod von Blacky Fuchsberger. Und selten fiel es mir schwerer dazu ein paar passende Zeilen zu schreiben&#8230;<br />
weil immer das Gefühl bleibt, dass ich eh nicht in Worte fassen kann, was für ein wundervoller Mensch er war und wie sehr er mir fehlen wird. Es gibt nicht viele Menschen, die ich wirklich bewundere oder als eine Art Vorbild sehe &#8211; Blacky war einer davon. Denn er war viel mehr als ein großer Entertainer, Schauspieler oder Moderator &#8211; er war ein fantastischer und uneingeschränkt großartiger Mensch.(Oliver Kalkofe auf facebook)</p></blockquote>
<p>In München verstarb gestern zuhause Joachim &#8222;Blacky&#8220; Fuchsberger.</p>
<p>Es kann nicht die Aufgabe dieses Blogs sein, den offiziellen Nachruf zu schreiben. Es gibt berufenere, zuständigere &#8222;Organe des öffentlichen Nachrufs&#8220; und die werden dafür bezahlt. Der hier anzulegende Nachruf erfüllt vielmehr eine private Wächterfunktion als Hinzufügung zu denjenigen weiteren Nachrufen, die sich die Journaille so aus der Feder saugt.</p>
<p>Von Joachim &#8222;Blacky&#8220; Fuchsberger, so habe ich gerade erst gelernt, ist kolportiert, aber m.E. nicht offiziell als richtig bestätigt, er habe sich in der ersten Zeit seiner beruflichen Betätigung als Radiosprecher in den Fünfziger Jahren vor einer Sendung gern einen genehmigt. Es war diese deutsche Zeit, in der es noch üblich war, härtere Geistgetränke zu sich zu nehmen: Schnaps, Cognac, Weinbrand oder Whiskey beispielsweise. &#8222;Blacky&#8220; nahm &#8222;Black &amp; White Whiskey&#8220;, ein Getränk, das aktuell nicht so groß in Mode ist. Das habe seinen damaligen Chef veranlasst, ihn um Absenz vom &#8222;Bölkstoff&#8220; (vom Whiskey) vor Radiosendungen zu bitten. Und das habe letztlich auch zum genannten &#8222;Spitznamen&#8220; Blacky geführt. Das ist eine lustige Geschichte aus einem anderen Jahrhundert.</p>
<p><span id="more-16166"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-16167" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/09/Joachim.Fuchsberger_Autogramm.jpg" alt="Joachim.Fuchsberger_Autogramm" width="333" height="546" /></p>
<p>Wir haben nämlich das zweifelhafte Glück, zwischen zwei Jahrhunderten zu leben, in welchem davon überwiegend, entscheidet sich nach der Strafe der zu frühen oder berühmten &#8222;Gnade von der späten Geburt&#8220;, auf die sich beispielsweise Helmut Kohl gern bezog.</p>
<p>&#8222;Blacky&#8220; Fuchsberger, Jahrgang 1927, hat mehr Zeit im letzten als im aktuellen Jahrhundert verbracht. In dieser Zeit feierte er seine großen, beruflichen Erfolge, die aufzuzählen schlicht überflüssig ist.</p>
<p>In diesem Jahrhundert verbrachte er längere Zeit in &#8222;down under&#8220;, verlor zuletzt in tragischer Weise seinen einzigen, von ihm sehr geliebten Sohn, der ertrank und berichtete danach noch den Fernsehjournalisten sehr ehrlich auf ihre Fragen: &#8222;Nein, es ist nicht so, fürchte ich, dass die Zeit die Wunden heile. Ich habe eher den Eindruck, dass es mich mit zunehmendem Alter mehr und mehr angreift, dass ich meinen Sohn verloren habe.&#8220; (zuletzt auch bei Markus Lanz, zdf, Einzelinterview, 1 Zeitstunde)</p>
<blockquote><p><span class="userContent"><span class="text_exposed_show">Wir glauben beide nicht an Gott oder ein Leben nach dem Tod. Aber ganz sicher waren wir uns auch nicht. Und der Gedanke, dass Du jetzt vielleicht doch Euern Sohn wiedersiehst, hat etwas wunderbares. (Jan Josef Liefers, auf facebook)<br />
</span></span></p></blockquote>
<p>Hier und da huscht in diesem Gespräch, dessen Interviewführer Lanz für mich nicht gerade zu meinen &#8222;Leuchten des Menschen-Journalismus&#8220; gehört, eine tiefe Trauer, ein sich schütteln durch das Gesicht des greisen, aber wachen Fuchsberger. Wir haben, wenn wir dieses Interview ausführlich goutieren, das Gefühl: Hier sitzt ein durch und durch grundehrlicher Mensch, Mann, Schauspieler, Gatte (mit Regierung), fast 60 Jahre verheiratet. Liebevoll, aufmerksam, zugewendet. Viele, viele Freunde.</p>
<p>Das ist jetzt auch in den vielen persönlichen &#8222;Kleinstnachrufen&#8220; deutlich zu spüren. Jan Josef Liefers hat einen sehr schönen via facebook veröffentlicht. Einer, der nicht gerade zu meinen Helden des sinnvollen Humors gehört, ist seit gestern auf meiner Kandidatenliste &#8222;verkannter Größenhelden&#8220;: Oliver Kalkofe, dessen Humor ich überwiegend nicht verstehe, hat so berührend nahe über Fuchsbergers Tod geschrieben, dass ich mich fragen muss, ob ich meine Meinung über ihn positiv ändere.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-16168" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/09/Joachim.Fuchsberger_Autogrammkarte.jpg" alt="Joachim.Fuchsberger_Autogrammkarte" width="241" height="374" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/09/Joachim.Fuchsberger_Autogrammkarte.jpg 241w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/09/Joachim.Fuchsberger_Autogrammkarte-193x300.jpg 193w" sizes="auto, (max-width: 241px) 100vw, 241px" /></p>
<p>Errare humanum est: Mich eingeschlossen, ja, ich kann mich irren.</p>
<p>Doch darauf kommt es mir nicht an. Ich persönlich verehre und verehrte Joachim &#8222;Blacky&#8220; Fuchsberger schon immer oder besser, so lange ich ihn kenne. Er ist für mich diese Art Mensch (gewesen), der zum Vorbild werden kann. Wir müssen doch eigentlich auch mehr Vorbilder haben. Es fehlt uns an guten Leitbildern.</p>
<p>So einer war Fuchsberger für mich persönlich. Bis gestern hielt ich die Frage, ob ich selbst jemals einen Nachruf auf ihn schreiben müsste, für irrelevant. Seit gestern weiß ich, das ist verkehrt. So einen wie &#8222;Blacky&#8220; wünscht man sich zum Vater. So einen, gutaussehend, großgewachsen, erfolgreich und doch stet, treu, an Verbundenheit glaubend und in ihr liebend lebend, einer, der sich nicht nutzlos verschwendet für sinnloses Zeug, obwohl er doch jede Kerze von mindestens zwei Seiten hätte anzünden können. Seine Beziehungsfähigkeit: &gt; 60 Jahre. Echte Leistung. Er sagt, er habe seiner &#8222;Regierung&#8220; (seiner Frau) jeden Tag einmal gedankt für alles, was sie gemeinsam erleben hätten können. Tiefempfundene Dankbarkeit. Sie beide, also Yin und Yang, vereinigt zu einem ganz Großen, das jeden Vergleich weit übertrifft, bis hin zu &#8222;Einzigartigkeit&#8220;.</p>
<p>Ich bin nicht erstaunt, dass er nun ging und es ist kein &#8222;tiefer Graben&#8220; in die deutsche Geschichte gerissen worden mit einem unerwarteten Abgang. Es ist &#8222;der Gang der Dinge&#8220;, dass Blacky gehen musste. Ich wünsche ihm, dem verletzten, zärtlichen, liebevollen und großartigen Menschen, dass er dort seinen Sohn wiedersehen kann.</p>
<p>Diese Unsicherheit, also was das betrifft, das äußerte er auch in dem Gespräch bei Markus Lanz, ließ den bekennenden Agnostiker Blacky Fuchsberger bis zuletzt im Unklaren. Wie schön wäre nun Gewissheit, dass genau das der Sinn jeden Lebens ist: Sich jenseits vom Leben wieder zu begegnen mit Menschen, die man immer so geliebt hat. In puncto &#8222;Liebesfähigkeit&#8220; war das Vorkriegskind Fuchsberger ein Vorbild für die bemühte Paar-Aufgabenaufteilung, als bekennender Koch in der Küche seiner Frau, die er einmal ins Krankenhaus fuhr, weil sie in die Spülmaschine gefallen war.</p>
<p>Joachim &#8222;Blacky&#8220; Fuchsberger: Ich stelle für Dich meine persönliche Trauerkerze auf. Danke für alles.</p>
<p><span style="color: #999999;">(Die entsprechenden, in Bezug genommenen öffentlich erreichbaren Beiträge -Markus Lanz, Oliver Kalkhofe, Jan Josef Liefers- verlinke ich nicht. Bei Bedarf kann sich der Leser dieser Zeilen hier an Tante Gugel wenden. Die verwendeten Fotos sind Autogrammkarten von Fuchsberger.)</span></p>
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		<item>
		<title>1728-14 &#8211; Positionen: Was Konfuzius über &#8222;Handwerker&#8220; weiß! Und Konfusius über Smartphones, Downgrades und den Sommerurlaub</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/204014-positionen-was-konfuzius-ueber-handwerker-weiss-und-konfusius-ueber-smartphones-downgrades-und-den-sommerurlaub/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Aug 2014 07:52:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#Speckgürtel]]></category>
		<category><![CDATA[Konfusius]]></category>
		<category><![CDATA[Konfuzius]]></category>
		<category><![CDATA[Lied des Tages]]></category>
		<category><![CDATA[Nashi Young Cho]]></category>
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					<description><![CDATA[&#160; (Zu Nashi Young Cho &#8211; Bei Interesse, hier gefunden: blackbirds.tv) „Handwerkerempfehlungen spricht die Hausverwaltung ggü. interessierten Kunden stets nur ohne Gewähr aus, und nicht ohne Gewehr, wie oft fehlerhaft vermutet wird. Selbiges gilt umgekehrt: Interessierte Kunden sprechen über Hausverwaltungen in ähnlich unverfänglicher Art und Weise Empfehlungen aus. Denn diese sind häufig von Verfall begriffen: ... <a title="1728-14 &#8211; Positionen: Was Konfuzius über &#8222;Handwerker&#8220; weiß! Und Konfusius über Smartphones, Downgrades und den Sommerurlaub" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/204014-positionen-was-konfuzius-ueber-handwerker-weiss-und-konfusius-ueber-smartphones-downgrades-und-den-sommerurlaub/" aria-label="Mehr Informationen über 1728-14 &#8211; Positionen: Was Konfuzius über &#8222;Handwerker&#8220; weiß! Und Konfusius über Smartphones, Downgrades und den Sommerurlaub">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="Positionen" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-16113" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/08/banner_Konfuzius_Handwerkerempfehlungen1.jpg" alt="Konfuzius spricht &quot;Handwerkerempfehlungen&quot;" width="650" height="278" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/08/banner_Konfuzius_Handwerkerempfehlungen1.jpg 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/08/banner_Konfuzius_Handwerkerempfehlungen1-300x128.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" src="//player.vimeo.com/video/104251702" width="650" height="400" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><br />
(Zu Nashi Young Cho &#8211; Bei Interesse, hier gefunden: <a title="Externer Link" href="http://blackbirds.tv/?p=8688" target="_blank">blackbirds.tv</a>)</p>
<blockquote><p>„Handwerkerempfehlungen spricht die Hausverwaltung<br />
ggü. interessierten Kunden stets nur ohne Gewähr aus,<br />
und nicht ohne Gewehr, wie oft fehlerhaft vermutet<br />
wird. Selbiges gilt umgekehrt: Interessierte Kunden sprechen<br />
über Hausverwaltungen in ähnlich unverfänglicher Art<br />
und Weise Empfehlungen aus. Denn diese sind häufig<br />
von Verfall begriffen: Was heute als “gut“ gilt, kann schon morgen „der größte Fehler“ eines Menschen gewesen sein.“</p></blockquote>
<p>Konfusius hat schlaue Sachen gesagt. Z.B. über das Internet, er galt als Kritiker der sozialen Netzwerke und fand: &#8222;Wenn Du schließlich einen DSL-Anschluss hast, so sei gewiss, es ist nicht alles Gold, was geht.&#8220; (am 12.05.465 vor Christi, auf dem Marktplatz von <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Qufu" target="_blank">Qufu, Schandong, Berliner Speckgürtel</a>) &#8211; Seit dieser Zeit downgraden einige Eltern pubertierender Jugendlicher die Smartphones ihrer Kinder, um sie vor allzu viel Kommunikation mit Urlaubsbekanntschaften des diesjährigen Sommerurlaubs zu schützen. Die Sängerin <strong>Nashi Young Cho</strong> wohnt übrigens eher in Heidelberg. Ihre Liebe zu Heidelbeerkuchen ist nicht verbrieft. Hätte es Konfuzius nicht gegeben, doch das&#8230;.ist eine andere&#8230;..</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>1726-14 &#8211; TV-Kritik: Die Verfilmung &#8222;Dschungelkind&#8220; ist in der ARD-Mediathek noch kurze Zeit abrufbar #TV-Tipps</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/203814-tv-kritik-die-verfilmung-dschungelkind-ist-in-der-ard-mediathek-noch-kurze-zeit-abrufbar-tv-tipps/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jul 2014 18:28:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#Speckgürtel]]></category>
		<category><![CDATA[Dschungelkind]]></category>
		<category><![CDATA[Papua-Neuguinea]]></category>
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					<description><![CDATA[Liebe, Hass, Vergebung, Brutalität und die Schönheit des Lebens! #Sujet des Films in den Worten der Autorin Direkt im Berliner Speckgürtel liegt bekanntlich Papua-Neuguinea, praktisch &#8222;umme Ecke&#8220;. Dort ist das Dschungelkind mehrere Jahre ihres Lebens zuhause gewesen und davon handelt die Verfilmung eines Beststeller-Buchstoffs selben Namens aus dem Jahre 2011 mit guter schauspielerischer Besetzung. Für ... <a title="1726-14 &#8211; TV-Kritik: Die Verfilmung &#8222;Dschungelkind&#8220; ist in der ARD-Mediathek noch kurze Zeit abrufbar #TV-Tipps" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/203814-tv-kritik-die-verfilmung-dschungelkind-ist-in-der-ard-mediathek-noch-kurze-zeit-abrufbar-tv-tipps/" aria-label="Mehr Informationen über 1726-14 &#8211; TV-Kritik: Die Verfilmung &#8222;Dschungelkind&#8220; ist in der ARD-Mediathek noch kurze Zeit abrufbar #TV-Tipps">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-11432" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/banner.Fernsehtipps.jpg" alt="Banner Fernsehtipp" width="450" height="250" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/banner.Fernsehtipps.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/banner.Fernsehtipps-300x166.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-16095" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/07/Dschungelkind_Screenshot3.jpg" alt="Dschungelkind_Screenshot3" width="650" height="357" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/07/Dschungelkind_Screenshot3.jpg 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/07/Dschungelkind_Screenshot3-300x164.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></p>
<blockquote><p>Liebe, Hass, Vergebung, Brutalität und die Schönheit des Lebens! #Sujet des Films in den Worten der Autorin</p></blockquote>
<p>Direkt im Berliner Speckgürtel liegt bekanntlich Papua-Neuguinea, praktisch &#8222;umme Ecke&#8220;.</p>
<p>Dort ist das Dschungelkind mehrere Jahre ihres Lebens zuhause gewesen und davon handelt die Verfilmung eines Beststeller-Buchstoffs selben Namens aus dem Jahre 2011 mit guter schauspielerischer Besetzung.</p>
<p>Für noch kurze Zeit sind die zwei Teile der ARD-Ausstrahlung noch über die Mediathek derselben abzurufen. Ich kannte das Buch bereits vom Hörensagen und habe Sabine Kuegel, die Autorin des Bestsellers, das Dschungelkind, in einer sagen wir üblicherweise nicht so schön moderierten Talkshow gesehen. Welche, tut nichts zur Sache (es war Markus Lanz).</p>
<p><span id="more-16092"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-16093" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/07/Dschungelkind_Screenshot.jpg" alt="Dschungelkind_Screenshot" width="650" height="401" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/07/Dschungelkind_Screenshot.jpg 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/07/Dschungelkind_Screenshot-300x185.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></p>
<p>Die Verfilmung gesehen zu haben, ohne das Buch vorher gelesen zu haben, kann eine richtige Strategie sein. Denn ein Buch hat mehr Kopfkino zur Folge, während das Filmische die Bilder schon halbwegs fertig mitliefert.</p>
<p>Insofern habe ich nun für alle Zeiten genügend Bilderauswahl im Kopf, denke ich das Dschungelkind. Und muss überlegen, ob ein Bucherwerb überhaupt noch sinnvoll wäre. Der ARD habe ich folgenden Kommentar in der Mediathek sicherheitshalber hinterlassen, damit niemand bestreiten kann, ich hätte nichts wichtiges dazu gesagt.</p>
<p>(Anfang)</p>
<p>Die Verfilmung des von mir nicht gelesenen Buchs, über das ich schon so viel hörte, erscheint mir durchweg sehr gut gelungen. Der Film ist berührend, emotional und hat tolle Bilder, eine sehr schön vertiefende Filmmusik und großartige Schauspieler. Wenn wir auch nicht dabei waren bzw. gewesen sind und nicht wissen können, wie das alles wirklich gewesen ist, so handelt doch der Film erzählkühn, atemberaubend und immer wieder überraschend von den Deltas menschlicher (Fehl-)Entwicklungen der modernen Zivilisation und Riten bzw. Ritualen im vermeintlichen Plusquamperfekt der Weltkulturgeschichte. Erkenntnistief: Die abgeschlossene Vergangenheit existiert noch und nach wie vor und ist mit Flüchen belegt, die menschliche Schicksale einkreisen und sich Untertan machen. Möglich ist unsere Zeugenschaft mit Hilfe von bezahltem Fernsehen und einer Einbildung davon, wir könnten an einer kompletten Überbrückung von Zeit und Raum auf einer Insel, in Papua-Neuguinea, teilhaben.</p>
<p>(Ende)</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-16094" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/07/Dschungelkind_Screenshot2.jpg" alt="Dschungelkind_Screenshot2" width="650" height="372" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/07/Dschungelkind_Screenshot2.jpg 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/07/Dschungelkind_Screenshot2-300x171.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></p>
<p>Nein, üblicherweise erfahren wir als mitteleuropäische Privatfernsehgucker was über &#8222;Das Ding aus dem Sumpf&#8220; oder -nicht unähnlich- &#8222;Das Dschungelcamp&#8220;, wo Känguruhoden, Termiten und Spinnen zu essen sind, damit der Voyeurismus der deutschen Fernsehzuschauer befriedigt wird.</p>
<p>In diesem Epos des Urwalds aber wird eine ganz andere Sicht auf Dschungel, Überleben, Liebe, Hass, Krieg und Frieden geworfen und nicht weniges von dem, was wir aus dem Zweiteiler erfahren, ist kenntnisreich &#8222;abseitig&#8220; und in unserer Kultur gar nicht gut zu verstehen. Wie auch die Autorin selbst einräumt, viele Dinge zunächst gar nicht richtig verstanden und aufgefasst zu haben.</p>
<p>Unbedingt die beiden Folgen ansehen: Großartig gemacht. Ich kann nur schwärmen. Und tu es auch.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Kurze Zeit noch, <a title="externer Link" href="http://www.daserste.de/unterhaltung/film/filme-im-ersten/videos/dschungelkind-1-106.html" target="_blank">Teil 1 Dschungelkind</a></li>
<li>Kurze Zeit noch, <a title="externer Link" href="http://www.daserste.de/unterhaltung/film/filme-im-ersten/videos/dschungelkind-2-104.html" target="_blank">Teil 2 Dschungelkind</a></li>
<li>Enzyklo: <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dschungelkind" target="_blank">Wissenswertes zum Dschungelkind</a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1722-14 &#8211; Gedenken: Erinnerungen an den 20. Juli 1944</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Jul 2014 10:37:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#Speckgürtel]]></category>
		<category><![CDATA[Historie]]></category>
		<category><![CDATA[Deutscher Widerstand]]></category>
		<category><![CDATA[Gedenken]]></category>
		<category><![CDATA[Graf von Stauffenberg]]></category>
		<category><![CDATA[IKEA. Plötzensee]]></category>
		<category><![CDATA[Paul von Hase]]></category>
		<category><![CDATA[Wolfsschanze]]></category>
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					<description><![CDATA[Das wäre ja doppelt schmerzlich, sonst denkst Du, die sind umsonst gestorben. Und das wäre das Fürchterlichste (Friedrich Wilhelm von Hase, Sohn von Paul von Hase) Um 12:42 Uhr detonierte die Bombe: Das Attentat auf Adolf Hitler nahm an diesem Tage vor 60 Jahren seinen Verlauf, in Polen im Führerhauptquartier, in der Wolfsschanze. Details zum ... <a title="1722-14 &#8211; Gedenken: Erinnerungen an den 20. Juli 1944" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/203414-gedenken-erinnerungen-an-den-20-juli-1944/" aria-label="Mehr Informationen über 1722-14 &#8211; Gedenken: Erinnerungen an den 20. Juli 1944">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-16072" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/07/Gedenken.20.Juli_.1944.jpg" alt="Gedenken.20.Juli.1944" width="650" height="379" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/07/Gedenken.20.Juli_.1944.jpg 935w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/07/Gedenken.20.Juli_.1944-300x174.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/07/Gedenken.20.Juli_.1944-900x524.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></p>
<blockquote><p>Das wäre ja doppelt schmerzlich, sonst denkst Du, die sind umsonst gestorben. Und das wäre das Fürchterlichste (Friedrich Wilhelm von Hase, Sohn von <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Paul_von_Hase" target="_blank">Paul von Hase</a>)</p></blockquote>
<p>Um 12:42 Uhr detonierte die Bombe: Das Attentat auf Adolf Hitler nahm an diesem Tage vor 60 Jahren seinen Verlauf, in Polen im Führerhauptquartier, in der Wolfsschanze. Details zum genauen Ablauf sind bekannt, das Attentat fand direkt im &#8222;inneren Sperrkreis&#8220; statt, unter einem schweren Eichentisch, von dem einige Historiker mutmaßen, seine hölzerne Schwere und Massivität habe den Tod von Hitler verhindert. Mit IKEA-Möbeln wäre das wohl anders gelaufen. Reine Spekulation.</p>
<p>Einige der Widerständler wurden an &#8222;Fleischerhaken&#8220; aufgehängt in Plötzensee. Die Konstruktion, die auf dem Banner oben zu stehen ist, wurde für das Aufhängen der Attentäter auf Adolf Hitler eigens angefertigt. Die Hingerichteten sind und bleiben die wahren &#8222;deutsche Helden&#8220;. In unseren Erinnerungen bewahren wir uns ein liebendes, ehrendes Andenken an die mutigen Männer und Frauen des 20. Juli 44. Hitler bezeichnete sie als &#8222;eine ganz kleine Clique ehrgeiziger, gewissenloser und zugleich verbrecherischer, dummer Offiziere.&#8220;</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>1719-14 &#8211; Video: The Art Of Yoga &#8211; Ralph VALENTEANO (Yoga des Herzens)</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/203114-video-the-art-of-yoga-ralph-valenteano-yoga-des-herzens/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Jun 2014 09:41:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#Speckgürtel]]></category>
		<category><![CDATA[Ralph Valenteano]]></category>
		<category><![CDATA[Wiesbaden]]></category>
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					<description><![CDATA[VALENTEANO The Art of Yoga aus der DVD Yoga des Herzens Karina Wagner Wiesbaden als Krone der musikalischen Schöpfung, als Hort innerer Ruhe und Ausgeglichenheit. Nicht Selbstzufriedenheit. Oder Selbstversessenheit. Sehnsüchtige, ruhige, einzeln perlende Töne und die Muse der wellenartigen Bewegungen zur Musik, aufgeführt von Karina Wagner mit Musik von Ralph Valenteano König Fußball macht Krach. ... <a title="1719-14 &#8211; Video: The Art Of Yoga &#8211; Ralph VALENTEANO (Yoga des Herzens)" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/203114-video-the-art-of-yoga-ralph-valenteano-yoga-des-herzens/" aria-label="Mehr Informationen über 1719-14 &#8211; Video: The Art Of Yoga &#8211; Ralph VALENTEANO (Yoga des Herzens)">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-4768" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/icon.Tageslied.png" alt="_icon Tageslied/Lied des Tages" width="80" height="15" /></p>
<figure style="width: 490px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" src="http://blackbirds.tv/wp-content/uploads/2014/01/Ralph.Valenteano_Pic.jpg" alt="Ralph Valenteano - Quelle: http://www.blackbirds.tv" width="500" height="500" /><figcaption class="wp-caption-text">Ralph Valenteano &#8211; Quelle: http://www.blackbirds.tv</figcaption></figure>
<p><iframe loading="lazy" src="//www.youtube.com/embed/1TiLJwrI5IQ" width="640" height="360" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><br />
VALENTEANO The Art of Yoga aus der DVD Yoga des Herzens Karina Wagner</p>
<blockquote><p>Wiesbaden als Krone der musikalischen Schöpfung, als Hort innerer Ruhe und Ausgeglichenheit. Nicht Selbstzufriedenheit. Oder Selbstversessenheit. Sehnsüchtige, ruhige, einzeln perlende Töne und die Muse der wellenartigen Bewegungen zur Musik, aufgeführt von Karina Wagner mit Musik von Ralph Valenteano</p></blockquote>
<p>König Fußball macht Krach. Alle sind hochgradig aufgeregt. Für was?</p>
<p>Pause. Ruhe. Kontemplation. Sich mal sammeln. Kein schlechter Gedanke. Es ist Wochenende. Ist schon Wochenende?</p>
<p>Gedanklicher Ausflug nach Wiesbaden, <a title="externer Link" href="http://www.valenteano.com" target="_blank">wo Ralph Valenteano wohnt</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>1718-14 &#8211; Positionen: Frank Schirrmacher, Bettina Röhl, Ulrike Meinhof, Fußball WM, Ista Deutschland, Workflows des Grauens #Trendforschung</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/201314-positionen-frank-schirrmacher-bettina-roehl-ulrike-meinhof-fussball-wm-ista-deutschland-workflows-des-grauens-trendforschung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Jun 2014 06:56:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#Speckgürtel]]></category>
		<category><![CDATA[FAZ]]></category>
		<category><![CDATA[Frank Schirrmacher]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt/Main]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurter Allgemeine Zeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Fussball WM]]></category>
		<category><![CDATA[Ista Deutschland GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Jo Lendle]]></category>
		<category><![CDATA[Klaus Kinski]]></category>
		<category><![CDATA[Pola Kinski]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Lage der Nation: Die Rente ist sischer. (Norbert Blüm) &#8211; &#8222;Der Urlaubsanspruch geht mit dem Tod nicht unter.&#8220; (Europäischer Gerichtshof) &#8211; Yin &#38; Yang im Leben und im Sterben des europäischen Menschen Frankfurt/Main (Berliner Speckgürtel) Frank Schirrmacher ist tot. Deutschland beklagt den zu frühen Abgang des FAZ-Mitherausgebers und Journalisten. Die einen lieben ihn. Andere ... <a title="1718-14 &#8211; Positionen: Frank Schirrmacher, Bettina Röhl, Ulrike Meinhof, Fußball WM, Ista Deutschland, Workflows des Grauens #Trendforschung" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/201314-positionen-frank-schirrmacher-bettina-roehl-ulrike-meinhof-fussball-wm-ista-deutschland-workflows-des-grauens-trendforschung/" aria-label="Mehr Informationen über 1718-14 &#8211; Positionen: Frank Schirrmacher, Bettina Röhl, Ulrike Meinhof, Fußball WM, Ista Deutschland, Workflows des Grauens #Trendforschung">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-15780" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/03/1797520_10201721969515641_2102918262_n.jpg" alt="Inder Tat" width="285" height="264" /></p>
<blockquote><p>Die Lage der Nation: Die Rente ist sischer. (Norbert Blüm) &#8211; &#8222;Der Urlaubsanspruch geht mit dem Tod nicht unter.&#8220; (Europäischer Gerichtshof) &#8211; Yin &amp; Yang im Leben und im Sterben des europäischen Menschen</p></blockquote>
<p>Frankfurt/Main (Berliner Speckgürtel) Frank Schirrmacher ist tot. Deutschland beklagt den zu frühen Abgang des FAZ-Mitherausgebers und Journalisten. Die einen lieben ihn. Andere &#8222;haten&#8220; ihn jetzt und rechnen mit ihm ab. Die Journalistin Bettina Röhl hat gestern &#8222;aus gegebenem Anlass&#8220; nochmal mit Schirrmacher abgerechnet. Sie hatte als Tochter von Ulrike Meinhof früher eine &#8222;braune Suada&#8220; persönlicher Anfeindungen hinnehmen müssen, beklagt sie, gegen die sie auch vorzugehen hatte, um der publizistischen Sudelschlacht um Erbgene, braunes Gedankengut und persönliche Abwertung zu entgehen.</p>
<p>Wir waren nicht dabei, lesen aus der Distanz mit, was im sozialen Netzwerk dazu für Senf von vermeintlich Wissenden im Dunstkreis ausgesagt wird. Ob es um Pietät und Mitgefühl für die Hinterbliebenen geht? Oder um Abrechnung zum falschen Zeitpunkt. Mit dem Tod eines Menschen ende jede persönliche Verantwortung.</p>
<p><span id="more-16031"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-15828" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/04/Banner_The.Fog_Nebel.des_.Grauens.jpg" alt="Präzision &amp; Konfusion - The Fog, Nebel des Grauens" width="650" height="461" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/04/Banner_The.Fog_Nebel.des_.Grauens.jpg 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/04/Banner_The.Fog_Nebel.des_.Grauens-300x212.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></p>
<blockquote><p>Was die Journalistin Bettina Röhl ausfechten muss, sind aufgedrückte Themen und immer wieder die höchst unsinnige, zweifelhafte Frage, die gar keine ist: Niemand kann etwas für seine Herkunft. Familie nennt man ein Ideal. Herkunft ist unverzeihlich, aber nicht zu ändern.</p></blockquote>
<p>Wir können es nicht sagen. Deutschland spaltet sich gerade in Kulturversessene und Hobby-Feuilletonisten und solche, die sich Fußballfähnchen, Wimpel vom Gimpel, ans Brustrevers heften. Wir aber fühlen uns damit allein gelassen.</p>
<p>Eine merkwürdige betriebswirtschaftliche Taktik bei der Fa. ISTA Deutschland wurde uns so richtig bewusst. Angesichts von Nachfragen zu einer Verbrauchsaufstellung von abgelesenen Werten in einer Wohnanlage in Berlin-Pankow ergibt die Befassung mit 2013, dass die Datenlage sorgfältiger, besser und verwendbarer als im Vorjahr ist. Mit kleinen Ausnahmen.</p>
<p>Der Mensch lebt erst in seinen Erinnerungen. Dann gewinnt er neue Erkenntnisse dazu und bestenfalls helfen ihm diese, schlechte wieder abzustreifen. So bleibt man jung und unvoreingenommen.</p>
<figure id="attachment_16040" aria-describedby="caption-attachment-16040" style="width: 640px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/06/Jo.Lendle_Telekombrief.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-16040" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/06/Jo.Lendle_Telekombrief.jpg" alt="Jo Lendle - Brief an TELEKOM" width="650" height="867" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/06/Jo.Lendle_Telekombrief.jpg 720w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/06/Jo.Lendle_Telekombrief-225x300.jpg 225w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></a><figcaption id="caption-attachment-16040" class="wp-caption-text">Jo Lendle &#8211; Brief an TELEKOM</figcaption></figure>
<blockquote><p>&#8222;Sie machen mich rasant&#8220;, sagt Jo Lendle. Bringt den Irrsinn marktschreierischer Werbung gut auf den Punkt: Der Autor Jo Lendle führt Nonsens-Schriftverkehr mit der Telekom und  veröffentlicht diese Briefe im sozialen Netzwerk. Das hat inzwischen eine Menge Fans. Die Briefe sind das Gegenteil von schwarz weiß in sprachlicher Hinsicht: Sie sind mindestens magentafarbene Farbtupfer im alltäglichen Wahnsinn von schwachsinnigem Unternehmensbohei im Akquisitionsfeld Kundengewinnung der Großunternehmen. Dafür von hieraus Chapeau!</p></blockquote>
<p>Die zugrunde liegende Frage, zunächst per Email abgesetzt, entpuppt sich zwischenzeitlich als geklärte Frage. Das macht eine zweite Email, eine Korrektur, erforderlich. Und nun kommt´s hohe Thema Kommunikationsfrust ins Spiel. Auf dem Anrufbeantworter der Hausverwaltung hat sich eine sächsisch anmutende, weibliche Telefonstimme verewigt, sie sagt: &#8222;Ihre Email haben wir erhalten. Ich wollte nur sagen, dass wir uns da drum kümmern.&#8220; Da die Nummer mitübertragen ist, kann ich zurückrufen. Der folgende Dialog gibt mir versehentlich tiefe Einsichten in die Organisation großer Konzerne. ISTA sitzt mit der Abteilung Abrechnung in Dresden, dort wird Deutschland in großen Teilen die Abrechnung erteilt.</p>
<p>Interessant ist der Workflow: Welche Email, frage ich. Wir klamüsern es aus. Ich schicke viele Emails, welche genau? Genau die. Ach, die. Genau, die. Übrigens, sage ich, ich habe zu der Email noch eine zweite geschickt, zwei Stunden später. Das Thema der ersten Email waren zwei Fragen. Einmal &#8222;Was?&#8220; Fragen (rot markiert), für drei Nutzer im Haus. Die, habe ich in der zweiten Email mitgeteilt, haben sich erledigt und sind grün markiert. Erledigt haben sich die drei &#8222;Was?&#8220;-Fragen in rot, nicht erledigt sind die weiteren, darunter stehenden, übrigen Fragen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-15727" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/03/gesichtspunkt.Erstaunen.Sokrates.jpg" alt="gesichtspunkt.Erstaunen.Sokrates" width="314" height="336" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/03/gesichtspunkt.Erstaunen.Sokrates.jpg 314w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/03/gesichtspunkt.Erstaunen.Sokrates-280x300.jpg 280w" sizes="auto, (max-width: 314px) 100vw, 314px" /></p>
<p>Nun sagt mir weiblich Dresden etwas, dass ich kaum glauben kann. Ista Berlin sitzt in Potsdam und die bekommen tagtäglich ca. 10.000 Emails zu den betreuten Sachen. &#8222;Wir arbeiten hier mit SAP&#8220;, sagt sie, das geht so, sinngemäß: Die herein kommenden Emails werden vorsortiert und nach Zuständigkeitsbereichen aufgeteilt und aufgearbeitet. Dann werden sie ausgedruckt und ins SAP-System eingescannt in schwarz-weiß (Anmerkung: farbliche Hervorhebungen in Emails werden hier vernichtet). Dieses SAP-Vorgangssystem bekommt dann die Probleme gefüttert und deutschlandweit verteilt. Aha, sage ich, so läuft der Hase, im rosa Pfeffer.</p>
<p>Da machen wir uns also Mühe, eindeutig zu sein, auf den ersten Blick auf die richtigen Punkte fokussierend. Wichtig ist &#8222;rot&#8220;, &#8222;grün&#8220; ist erledigt und am Ende sagt jemand in Dreschden, dös hamma hier nich in Farbe. 1969 wurde in BR Deutschland von Willy Brandt das Farbfernsehen angeschaltet.</p>
<p>Okay, Dresden, das war früher schwarzweiß.</p>
<p>Wie auch immer:</p>
<p>Für mich eine ganz bahnbrechende Erkenntnis.</p>
<p>Alles Bemühen um Deutlichkeit, Hervorhebung und Konzentration auf einen wesentlichen Sachverhalt ist zu großzügig gedacht. Kannst du deutlich nicht in der niedrigsten 1-Bit-Auflösung sein, vergiss es.</p>
<p>Schirrmacher war´s, der hat andererseits ja auch gewarnt vorm gesellschaftlichen Werteverfall durch die zunehmende Durchsetzung mit zu technikaffinen Informations- und Vernetzungsstrukturen, vor der Allmacht von Handys, Handhelds und Konsorten. ISTA, ein kluges Unternehmen, hat´s wohl gelesen. &#8222;Dem Schirrmacher seine Erben&#8220;, soviel ist sicher, können sich die nicht gewährten Urlaubs-Restansprüche des zu früh verstorbenen Journalisten auszahlen lassen. So entschied jetzt ohne den Fall Schirrmacher bereits ins Kalkül gezogen zu haben, der Europäische Gerichtshof, <a title="externer Link" href="http://www.rp-online.de/leben/ratgeber/verbraucher/erben-koennen-sich-urlaubstage-auszahlen-lassen-aid-1.4305497" target="_blank">herrlich skurril&#8230;</a></p>
<p>Die Bestie Vater in Menschengestalt Klaus Kinski: Er war so wild nach ihrem Erdbeermund, hieß es in seinem gleichnamigen Buch. Schon aus seiner Kindheit wusste er viel zu berichten, das eine schräge Anscheinsvermutung rechtfertigt. Seine Tochter Pola kam kürzlich nach vielen Jahrzehnten mit ihrer Geschichte vom unerträglichen Vater in die Öffentlichkeit. Ihr Therapeut habe ihr jahrelang abgeraten. Eine empfindsame, sehr verletzte Tochter erzählt von sich in &#8222;Pola Kinski &#8211; Die Berührte&#8220;, die Musik zum Film hat der Berliner Musiker Christoph Rinnert beigesteuert. Der Film wird nur kurze Zeit verfügbar sein, <a title="externer Link" href="http://www1.wdr.de/fernsehen/dokumentation_reportage/menschen-hautnah/sendungen/polakinski100.html" target="_blank">bei Interesse unbedingt hier einmal vorbeischauen&#8230;</a></p>
<p>Wir haben noch Kultur im Fernsehen, was wir früher für Kultur hielten, hieß Kinski und bekommt post mortem andere Drehungen. Was wir deutlich farbig sagen und uns bemühen, mit Couleur auf den Punkt zu bringen, wird bei großen Heizkostenablesefirmen schwarz zu grau zu weiß zurückgefärbt, den Ball flacher zu halten und eine deutliche Meinung zu vertreten konterkariert. Deutschland brauchte Schirrmacher, kein Zweifel. Deutschland braucht Bettina Röhl. Aber braucht Deutschland Konzerne, die Meinung durch Filter schicken und farblos zu schwarz-weißen Vorgängen reduzieren? S´wird einem schwindlig, man muss sich übergeben. Zeit, dass sich was dreht: trotz Fußball. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> &#8211; Die Rente ist keineswegs sischer. Das nicht.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1717-14 &#8211; Video: Es ist Obst- und Gemüsezeit, ab in den Garten!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Jun 2014 16:32:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Brüllende Hitze ist angesagt. Schon stehen die ersten Erdbeeren im Garten.  Schmeckt. Besser als Supermarkt-Ware. Und Eis lutschen. Lutschen, bis der Arzt kommt. &#8230; Martina Hill &#8222;Lauch&#8220; &#8211; aus &#8222;Knallerfrauen.TV Laabs Korwalski hat obigen Sketch für die Traumquoten-Frau Martina Hill geschrieben. Mit ihrem teils abwegigen, immer knallhart erzählten Humor ist die Dame in Deutschland äußerst ... <a title="1717-14 &#8211; Video: Es ist Obst- und Gemüsezeit, ab in den Garten!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/202914-video-es-ist-obst-und-gemuesezeit-ab-in-den-garten/" aria-label="Mehr Informationen über 1717-14 &#8211; Video: Es ist Obst- und Gemüsezeit, ab in den Garten!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-15590" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/03/Jahreszeiten_Glamour-1024x772.jpg" alt="Jahreszeiten_Glamour" width="640" height="482" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/03/Jahreszeiten_Glamour-1024x772.jpg 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/03/Jahreszeiten_Glamour-300x226.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/03/Jahreszeiten_Glamour-900x678.jpg 900w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/03/Jahreszeiten_Glamour.jpg 1659w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></p>
<p>Brüllende Hitze ist angesagt.</p>
<p>Schon stehen die ersten Erdbeeren im Garten.  Schmeckt. Besser als Supermarkt-Ware.</p>
<p>Und Eis lutschen. Lutschen, bis der Arzt kommt.</p>
<p><span id="more-16027"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p><iframe loading="lazy" src="//www.youtube.com/embed/FtkpxQ8Rodw" width="640" height="360" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><br />
Martina Hill &#8222;Lauch&#8220; &#8211; aus &#8222;Knallerfrauen.TV</p>
<p>Laabs Korwalski hat obigen Sketch für die Traumquoten-Frau Martina Hill geschrieben. Mit ihrem teils abwegigen, immer knallhart erzählten Humor ist die Dame in Deutschland äußerst beliebt. Vor allem in der Damenwelt. Jungs bekommen schon mal Backpfeifen, wie man sieht. Kult.</p>
<p>Ob Grüngemüse, Halm oder Stechling, Saitling, Knospe, Knupper oder Schattengewächs. Ob in Köln (Berliner Speckgürtel), Wredenhagen oder bei Rock am Ring, wo Jan Delay heute mit Disko Nr. 1 auftritt, der Witz: Delay fängt selten verspätet an, ist pünktlich wie ein Maurer.</p>
<p>Es kommt jetzt darauf an, die besondere Jahreszeit zu genießen. Sie mit allen Sinnen zu spüren. Einen frischen, grünen Salat. Und wer macht das Dressing?</p>
<p><iframe loading="lazy" src="//www.youtube.com/embed/UPxagoMs90g?rel=0" width="640" height="480" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><br />
Knallerfrauen &#8211; Biosalat</p>
<figure id="attachment_16028" aria-describedby="caption-attachment-16028" style="width: 640px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/06/Ed.von_.Schleck.Eis_.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-16028" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/06/Ed.von_.Schleck.Eis_.jpg" alt="Ed von Schleck (Foto: Stephan Gatti)" width="650" height="808" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/06/Ed.von_.Schleck.Eis_.jpg 772w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/06/Ed.von_.Schleck.Eis_-241x300.jpg 241w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></a><figcaption id="caption-attachment-16028" class="wp-caption-text">Ed von Schleck (Foto: Stephan Gatti)</figcaption></figure>
<p>Früher, als wir noch nicht ganz so abgeklärt waren, funktionierte Eiswerbung mit Anspielungen, die wie Eiscreme an dir runterlaufen. Schlabber.</p>
<p>Ed von Schleck, den der Berliner Musiker und Sänger Stephan Gatti sich heute wünscht, warb mit &#8222;und schleck Dir ein'&#8220; &#8211; Viele andere Eisfresser in den Siebziger Jahren des vorherigen Jahrhunderts noggerten. Remember?</p>
<p><iframe loading="lazy" src="//www.youtube.com/embed/WzYYDMhwVy0?rel=0" width="640" height="360" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><br />
Stephan Gatti &#8211; Long And Wasted Years (Bob Dylan)</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1715-14 &#8211; Positionen: Die Wohnungssuche von Zärtliche Zunge at GmxPunkt und von Mona Vegano birgt tiefe Einsichten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Jun 2014 10:39:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#Friedrichshain]]></category>
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		<category><![CDATA[#Wohnungssuche]]></category>
		<category><![CDATA[Friedrichshain]]></category>
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		<category><![CDATA[Wohngemeinschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Tolerante Sie sucht tolerante Euch! Aus dem Anzeigensprengel, zwei Zitate, weil man beim Aufschnappen von öffentlich geposteten Kleinanzeigen im Grunde Copyrights nicht verletzen kann. Um sich aber auch nicht der Kuppelei schuldig zu machen, erfolgt keine Verlinkung mit den Originalanzeigen. Bei Interesse bitte Großtante Gugel danach fragen. Zärtliche Zunge at gmx Punkt Watt weeeß icke ... <a title="1715-14 &#8211; Positionen: Die Wohnungssuche von Zärtliche Zunge at GmxPunkt und von Mona Vegano birgt tiefe Einsichten" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/202714-positionen-die-wohnungssuche-von-zaertliche-zunge-at-gmxpunkt-und-von-mona-vegano-birgt-tiefe-einsichten/" aria-label="Mehr Informationen über 1715-14 &#8211; Positionen: Die Wohnungssuche von Zärtliche Zunge at GmxPunkt und von Mona Vegano birgt tiefe Einsichten">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_1741" aria-describedby="caption-attachment-1741" style="width: 333px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-1741" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/04/_kleinanzeigenschnipsel-ehefrau.jpg" alt="Ehefrau schaltet Kleinanzeige" width="343" height="187" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/04/_kleinanzeigenschnipsel-ehefrau.jpg 343w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/04/_kleinanzeigenschnipsel-ehefrau-300x163.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 343px) 100vw, 343px" /><figcaption id="caption-attachment-1741" class="wp-caption-text">Ehefrau schaltet Kleinanzeige</figcaption></figure>
<blockquote>
<h1 class="posR anzeige_titel" style="bottom: 2px;">Tolerante Sie sucht tolerante Euch!</h1>
<div class="FR disI likeLink"><span id="to-fav-4409945" class="list-details-to-fav btnSm " style="margin-right: 3px;"> <img decoding="async" id="fav-button-4409945" class="s_fav_empty" src="http://www.wg-gesucht.de/img/d.gif" alt="" /> </span></div>
</blockquote>
<p>Aus dem Anzeigensprengel, zwei Zitate, weil man beim Aufschnappen von öffentlich geposteten Kleinanzeigen im Grunde Copyrights nicht verletzen kann. Um sich aber auch nicht der Kuppelei schuldig zu machen, erfolgt keine Verlinkung mit den Originalanzeigen. Bei Interesse bitte Großtante Gugel danach fragen.</p>
<p>Zärtliche Zunge at gmx Punkt Watt weeeß icke aus dem Berliner Speckgürtel (also Hamburg) will folgende Versprechungen verheißen, und halten wir fest, das wird nicht gerade groß geschrieben:</p>
<p><span id="more-16016"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_5744" aria-describedby="caption-attachment-5744" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5744" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/Skurril_Personenvereinzelun1.jpg" alt="Skurril: Personenvereinzelungsanlage" width="450" height="450" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/Skurril_Personenvereinzelun1.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/Skurril_Personenvereinzelun1-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/Skurril_Personenvereinzelun1-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /><figcaption id="caption-attachment-5744" class="wp-caption-text">Skurril: Personenvereinzelungsanlage</figcaption></figure>
<blockquote><p>Kuschel-Wg &#8211; nette mitbewohnerin für zweier-wg gesucht,entweder gemeinsame nutzung der wohnung oder eigenes zimmer,wenn also zärtlichkeit kein fremdwort für dich -W- ist,melde dich.zentrale lage,vollbad, balkon. internetnutzung möglich. bin solo mittleren alters, offen spontan, nichtraucher-rauchen auf dem balkon ist möglich. suche kurzfristig oder längeres zusammen wohnen,gemeinsame unternehmungen gerne gesehen. mietpreis verhandelbar.suche keine zweck-wg, biete eher eine familiere gemeinschaft.solarium vorhanden.schwimmen und sauna sowie spazieren gehen und kochen gehören genauso zu meinen interessen wie musik oder weg gehen. gute bus und bahnanbindung trotz ruhiger lage..kontakt per mail oder sms oder tel.</p></blockquote>
<p>Das weiß das holde Frollein, worauf sie sich einlässt&#8230;.subtil beschrieben und punktgenau ergänzt durch zwei Bildchen vom Bett, einem großen Teddybär und den aufgedruckten Worten: &#8222;Kuschel mit mir&#8220;. Hach, eine Falle der Sozialromantik, das ganze spielt sich in Hamburg ab.</p>
<blockquote>
<h1>WG-Zimmer in Stellingen</h1>
</blockquote>
<p>Mona aus Berlin hat einen so langen, geradezu eindeutigen Text verfasst, dass wir ihn im Interesse eines abgerundeten Eindrucks vollständig abbilden, Zitat:</p>
<p>&#8222;Ich, 31, bin eine fröhliche offen linke* und offen feministische Studentin der Geschichte (HU) und suche eine weltoffene und antikapitalistische WG in Friedrichshain/Kreuzberg. Ihr solltet alternativen Lebensmodellen gegenüber aufgeschlossen sein und Toleranz zu euren obersten Werten zählen. Ebenso wäre es super, wenn sich bereits eine Waschmaschine zur Mitbenutzung in der WG befindet. Ich halte nichts von Aggressionen und Machtspielen, daher suche ich eine 100prozentige Frauen-WG, in der mensch sich aktiv gegen Terror, Krieg, Rassenwahn, Faschismus, Chauvinismus und US-Kulturimperialismus einsetzt. Ich selbst lebe vegan und finde es für ein längerfristiges Zusammenleben sinnvoll, wenn tierische Produkte in meiner Wohnung kein &#8222;zu Hause&#8220; finden.</p>
<p>Ich bin grundsätzlich pflegeleicht, muss aber auch mal sagen dürfen, wo bei mir die Grenzen sind und wann ich niemanden sehen möchte. Das gehört für mich zu einem ehrlichen Zusammenleben dazu. Ich hatte in der Vergangenheit leider des Öfteren Erfahrung mit Menschen machen müssen, die geblieben sind, wenn ich sie darum bat, die Wohnung (temporär) zu verlassen.</p>
<p>Ich biete im Gegenzug für ein Zimmer (20-30qm) Arbeiten im Haushalt, Reparaturen und Gespräche an (auch therapeutisch). Geld ist ein Hebel des Stärkeren, womit ich mich nicht identifizieren kann. Da ich andere Haltungen aber respektiere, würde ich mich anteilig an WLAN und Strom beteiligen (auch wenn das zum Grundbedarf des Menschen gehört und damit unentgeltlich zur Verfügung gestellt werden MUSS.)</p>
<p>Ich freue mich aufs &#8222;Casting&#8220;.</p>
<p>Mona&#8220;</p>
<p>Im Grunde, Freunde, ist alles gesagt.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
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		<title>1714-14 &#8211; Redensarten-Index: Und Jimmy ging zum Regenbogen! Arbeit, Regenbogen, China und &#8222;das Wesentliche&#8220; zusammengefasst</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/202614-redensarten-index-und-jimmy-ging-zum-regenbogen-arbeit-regenbogen-china-und-das-wesentliche-zusammengefasst/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jun 2014 11:10:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#Speckgürtel]]></category>
		<category><![CDATA[Essen für Eigentümer Mieter & Verwalter]]></category>
		<category><![CDATA[Mengling Tang]]></category>
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					<description><![CDATA[Sehr schönes, gutes Restaurant mit einer charismatischen Schöffin .. bester Köche ..  #Chefin #Küche (Ersetzungsvorschläge) Immer wieder betreiben wir hier &#8222;Personenvereinzelung&#8220;. Das gab es immer wieder. Also die Zuspitzung einer Geschichte auf einen &#8222;her-  bzw. vorzeigbaren Menschen&#8220;. Im Sinne einer Absicht, von der Existenz des Erzählbaren zu berichten. Von einer Unternehmerpersönlichkeit erwarten wir etwas mehr ... <a title="1714-14 &#8211; Redensarten-Index: Und Jimmy ging zum Regenbogen! Arbeit, Regenbogen, China und &#8222;das Wesentliche&#8220; zusammengefasst" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/202614-redensarten-index-und-jimmy-ging-zum-regenbogen-arbeit-regenbogen-china-und-das-wesentliche-zusammengefasst/" aria-label="Mehr Informationen über 1714-14 &#8211; Redensarten-Index: Und Jimmy ging zum Regenbogen! Arbeit, Regenbogen, China und &#8222;das Wesentliche&#8220; zusammengefasst">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6665" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/05/personen.jpg" alt="_personen" width="188" height="48" /></p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/06/Regenbogen_Peking.Ente_.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-16012" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/06/Regenbogen_Peking.Ente_.jpg" alt="Regenbogen_Peking.Ente" width="650" height="650" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/06/Regenbogen_Peking.Ente_.jpg 930w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/06/Regenbogen_Peking.Ente_-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/06/Regenbogen_Peking.Ente_-300x300.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/06/Regenbogen_Peking.Ente_-144x144.jpg 144w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/06/Regenbogen_Peking.Ente_-900x900.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></a></p>
<blockquote><p>Sehr schönes, gutes Restaurant mit einer charismatischen Schöffin .. bester Köche ..  #Chefin #Küche (Ersetzungsvorschläge)</p></blockquote>
<p>Immer wieder betreiben wir hier &#8222;Personenvereinzelung&#8220;. Das gab es immer wieder. Also die Zuspitzung einer Geschichte auf einen &#8222;her-  bzw. vorzeigbaren Menschen&#8220;. Im Sinne einer Absicht, von der Existenz des Erzählbaren zu berichten.</p>
<p>Von einer Unternehmerpersönlichkeit erwarten wir etwas mehr als schieren Dumpfsinn, Mammon, Kröten sammeln, reich und unbeliebt zu werden.  Wir erwarten, nicht angerempelt zu werden oder beim auf die U-Bahn warten zusammen geschlagen zu werden und irgendeiner tritt mit Springerstiefeln ins Gesicht nach. Unternehmerpersönlichkeiten sind soziale Wesen mit konstruktivem Lebensansatz, nicht darauf aus, sich bedienen zu lassen. Sondern selbst anzupacken: Quatsch nicht, mach!</p>
<p><span id="more-16011"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p>Nein, es gehören noch andere Dinge zum Unternehmer sein, oder auch zum Vorzeige-Berliner. Das darf jeder mit vorsichtiger Umsicht oder umsichtiger Vorsicht goutieren. Apropos goutieren: Es muss schmecken.</p>
<p>Für mich persönlich liegt in der Art, wie Mengling Tang ihr Geschäft namens &#8222;<a title="externer Link" href="http://www.peking-ente-berlin.de/" target="_blank">Peking Ente Berlin</a>&#8220; führt, diese besonders charismatische &#8222;ganz eigene&#8220;, ja besondere Handschrift.</p>
<p>Nicht nur schmeckt das Essen ganz fein im Sinne von gut und nicht elitär, sondern bodenständig.</p>
<p>Es stimmt auch der Kulturkreis, die Benimmse, das &#8222;dolce vita&#8220; und das &#8222;savoir vivre&#8220; im Übrigen. Mengling Tang ist Lokalkolorit, Kulturberichterstatterin, die uns ihre eigene darlegt. Wir können sie sozial verfolgen im Netzwerk (facebook) oder einen Tisch in ihrem Restaurant reservieren. Der Nachteil: Da hat sie zu wenig Zeit. Denn wenn sie Zeit hat und man kommt ins &#8222;Ratschen&#8220; (reden), sind neue Horizonte denkbar. Auch der Erkenntnis.</p>
<p>Wir wissen von einigen ganz schrecklichen, historischen Ereignissen in China. Nicht wenige Chinesen sind außer Landes gegangen, weil sie als Opfer der Kulturrevolution oder als Dissidenten nur anderswo &#8222;himmlischen Frieden&#8220; leben bzw. praktizieren dürfen. Die Asiaten im Speckgürtel von Berlin, also in China, finden unsere endgültigen Urteile über Menschenrecht und Verstöße oft anmaßend. Helmut Schmidt (Alt-Bundeskanzler) übrigens auch, er war ziemlich häufig drüben in seinem Leben.</p>
<p>Wir aber messen alles mit unseren eigenen Maßstäben. Asiatisch wäre Bescheidenheit im zu vorschnellen Urteileentwickeln.</p>
<p>Wir sind China gegenüber insgesamt kritisch oder wenigstens nicht unkritischer als der Entwicklung in Thailand gegenüber oder in der Ukraine.</p>
<p>Der wahre chinesische Kern, das Herz, das Vivre, die Kultur und das Land selbst sind von so großartiger Schönheit und Reinheit, dass es einen tragischen Akt der jüngsten Geschichte darstellt, wenn China das nicht überall konsequent leben kann. China ist nicht nur über-, sondern bisschen auch fast ohnmächtig. Eine der größten Nationen der Menschheit, weltweit.</p>
<p>Im Herzeigen des Regenbogens liegt daher ein Quantum Trost (James Bond &#8222;A quantum of solace&#8220;). In der Fähigkeit und im Verstehen zu leben haben wir kulturell nicht alle Mützen der Welt automatisch gleich gut auf. Wir müssen uns vorsichtig rantasten. Ich selbst wollte allerdings auch nichts anderes damit sagen, als meine Dankbarkeit zum Ausdruck zu bringen für eine ganz besondere Berlinerin, eine talentierte zumal.</p>
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		<title>1713-14 &#8211; Video: Die Überwindung der öffentlichen Ordnung ist manchmal wünschenswert als Zugewinn</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/202514-video-die-ueberwindung-der-oeffentlichen-ordnung-ist-manchmal-wuenschenswert-als-zugewinn/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Jun 2014 09:02:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#Speckgürtel]]></category>
		<category><![CDATA[Estas Tonne]]></category>
		<category><![CDATA[Lied des Tages]]></category>
		<category><![CDATA[Tageslied]]></category>
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					<description><![CDATA[Cuban Dance und Cuban Rhapsody (long version) &#8211; performed by Estas Tonne Gottes weiteren Sohn findet man auch hier: http://www.estastonne.com Darauf ein Räucherstäbchen: Wir schrieben in Sachen öffentliches Recht, Recht auf Versammlung, zur Frage der Straßenmusik. Estas Tonne ist ein Ausnahmegitarrist und weiß sich im öffentlichen Raum in gewinnbringender Art und Weise zu bewegen. Und ... <a title="1713-14 &#8211; Video: Die Überwindung der öffentlichen Ordnung ist manchmal wünschenswert als Zugewinn" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/202514-video-die-ueberwindung-der-oeffentlichen-ordnung-ist-manchmal-wuenschenswert-als-zugewinn/" aria-label="Mehr Informationen über 1713-14 &#8211; Video: Die Überwindung der öffentlichen Ordnung ist manchmal wünschenswert als Zugewinn">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><iframe loading="lazy" src="//www.youtube.com/embed/5JpuVyhCDX0?rel=0" width="651" height="366" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><br />
<em>Cuban Dance und Cuban Rhapsody (long version) &#8211; performed by Estas Tonne</em></p>
<blockquote><p>Gottes weiteren Sohn findet man auch hier:<br />
<a title="externer Link" href="http://www.estastonne.com">http://www.estastonne.com</a></p></blockquote>
<p>Darauf ein Räucherstäbchen: Wir schrieben in Sachen öffentliches Recht, Recht auf Versammlung, zur Frage der Straßenmusik. Estas Tonne ist ein Ausnahmegitarrist und weiß sich im öffentlichen Raum in gewinnbringender Art und Weise zu bewegen. Und zwar wie in einer jener Situationen, die die Betriebswirtschaftler als Win-Win-Situation beschreiben.</p>
<p>Er erlangte Bekanntheit via Internetz. Vor einiger Zeit schickte ich <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?p=15090">sein Landshuter Straßenkonzert</a> ins Rennen. Estas Tonne spielt stets, wenn er spielt, im Berliner Speckgürtel. Er spielt überall auf der Welt. Heute spielt er 22 Minuten &#8222;cubanesque&#8220;, weswegen man auch sagen könne, er fidelt, ja, ein Maximo Lider des Gitarristischen. Sonntag, von Gott geschaffen für Prokrastination. Rumlümmeln, Video, Musik laut an.</p>
<p>Falls sich jemand erinnert: Irgendwo habe ich den schon gesehen? Zweifle nicht. Ja, er sieht dem Messias ähnlich, vermutlich ein direkter Nachfahre von Jesus von <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/See_Genezareth" target="_blank">Genezareth</a>.  Ist klar: Hätte der so gespielt, wer weiß, ob er je in den Himmel abgefahren wäre&#8230;. &#8211; Denn vermutlich hätte ihn cäsarischer Augur als Haus- und Hofmusikant festangestellt, bei freier Kost und Logis. Mindestens. Bringt schon mal Weintrauben, &#8230;.</p>
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		<title>1711-14 &#8211; Video: Einfach mal für 10 Minuten auf Tauchstation gehen und in sich versinken</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/202314-video-einfach-mal-fuer-10-minuten-auf-tauchstation-gehen-und-in-sich-versinken/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 May 2014 07:40:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#Speckgürtel]]></category>
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					<description><![CDATA[Gregory Colbert’s Ashes and Snow feature film captures extraordinary moments of contact between people and animals as seen through the lens of the artist’s camera on more than thirty expeditions to some of the earth&#8217;s most remote places. Written, directed, produced, and filmed by Gregory Colbert, it is a poetic field study that depicts the ... <a title="1711-14 &#8211; Video: Einfach mal für 10 Minuten auf Tauchstation gehen und in sich versinken" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/202314-video-einfach-mal-fuer-10-minuten-auf-tauchstation-gehen-und-in-sich-versinken/" aria-label="Mehr Informationen über 1711-14 &#8211; Video: Einfach mal für 10 Minuten auf Tauchstation gehen und in sich versinken">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><iframe loading="lazy" src="//player.vimeo.com/video/29498902?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" width="650" height="365" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<blockquote><p>Gregory Colbert’s Ashes and Snow feature film captures extraordinary moments of contact between people and animals as seen through the lens of the artist’s camera on more than thirty expeditions to some of the earth&#8217;s most remote places. Written, directed, produced, and filmed by Gregory Colbert, it is a poetic field study that depicts the world not as it is, but as it might be—a world in which the natural and artificial boundaries separating humans from other species do not exist. The viewing experience is one of wonder and contemplation, serenity, and hope. Edited by two-time Oscar-winner Pietro Scalia; narrated by actors Laurence Fishburne (English), Enrique Roche (Spanish), and Ken Watanabe (Japanese). Musical collaborators include Michael Brook, David Darling, Heiner Goebbels, Lisa Gerrard, Lukas Foss, Nusrat Fateh Ali Khan, and Djivan Gasparyan.</p></blockquote>
<p>Der Rest ist Ruhe.</p>
<p>(Hergezeigt von <a title="interner Link mit Suche nach &quot;Valenteano&quot;" href="https://gesichtspunkte.de/?s=Valenteano">Ralph Valenteano</a>, mit Dank)</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1706-14 &#8211; Trendforschung: Morbus mobiltelefonicum und Gesundheitsdetektivin</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/201814-trendforschung-morbus-mobiltelefonicum-und-gesundheitsdetektivin/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 May 2014 07:26:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#Speckgürtel]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[ManTantra]]></category>
		<category><![CDATA[Metaebenen]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Eleonore Prochazka]]></category>
		<category><![CDATA[Morbus mobiltelefonicum]]></category>
		<category><![CDATA[Sylt]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Telefon macht morgens um 08:45 -15 Minuten vor Bürobeginn- krrrkkkss und krach, irgendjemand ist dran, ruft mit dem Mobiltelefon an. Passiert häufiger. Auch das niemand mit dir redet. Du gehst ran, frohen Mutes, außerhalb der Bürozeit schon eklatante Dinge weg zu arbeiten, freiwillig. Heute wird nicht verschoben, heute wird gehandelt. Gleich. Und dann das. ... <a title="1706-14 &#8211; Trendforschung: Morbus mobiltelefonicum und Gesundheitsdetektivin" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/201814-trendforschung-morbus-mobiltelefonicum-und-gesundheitsdetektivin/" aria-label="Mehr Informationen über 1706-14 &#8211; Trendforschung: Morbus mobiltelefonicum und Gesundheitsdetektivin">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-12566" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/06/trendbarometer.gif" alt="trendbarometer" width="40" height="82" /></p>
<figure id="attachment_15781" aria-describedby="caption-attachment-15781" style="width: 640px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-15781" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/03/banner_Strategien.jpg" alt="Strategien: Konrad Adenauer beim Boccia" width="650" height="415" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/03/banner_Strategien.jpg 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/03/banner_Strategien-300x191.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /><figcaption id="caption-attachment-15781" class="wp-caption-text">Strategien: Konrad Adenauer beim Boccia</figcaption></figure>
<p>Das Telefon macht morgens um 08:45 -15 Minuten vor Bürobeginn- krrrkkkss und krach, irgendjemand ist dran, ruft mit dem Mobiltelefon an. Passiert häufiger. Auch das niemand mit dir redet. Du gehst ran, frohen Mutes, außerhalb der Bürozeit schon eklatante Dinge weg zu arbeiten, freiwillig. Heute wird nicht verschoben, heute wird gehandelt. Gleich.</p>
<p>Und dann das. Irgendein Gehetzter, ein Gestrauchelter mit zu vollem Terminkalender. Manche rufen an und merken es gar nicht. Haben schon mal um sieben Uhr angerufen, niemanden erreicht. Und dann versehentlich die Wahlwiederholung während der Autofahrt ausgelöst. Wir wissen nun, welchen Radiosender derjenige beim Autofahren hört oder worüber er sich mit der Sitznachbarin unterhält. Schöne Grüße vom Geheimdienst.</p>
<p><span id="more-15963"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p> <img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-15965" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/05/Lebenswerk.jpg" alt="Lebenswerk" width="650" height="476" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/05/Lebenswerk.jpg 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/05/Lebenswerk-300x219.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></p>
<blockquote><p>Das ManTantra erfüllten Lebens: Sorge Dich um Gott und die Welt und die Gesundheit. Und lebe nicht zu lange, dann bist du alle Sorgen los. Im Himmel ist das Glück universell.  Je größer die Aufgabe, desto schwieriger ein Lebenswerk.</p></blockquote>
<p>Im sozialen Netzwerk postet heute Morgen jemand was nachdenkliches zum Milchverzehr. Eine Frau Dr. Soundso hat auf ihrer Website Texte &#8222;von Sylt&#8220; dazu veröffentlicht und die enthalten wieder so &#8222;allgemein unfassbare Wahrheiten&#8220;. Fleisch ist schlecht, Milch ist noch schlechter und wer Käse frisst, stirbt mindestens fünf Jahre früher. Ja, was dann?</p>
<p>Allerdings ist auf ihrer Website ihr zu Ehren die obige Abbildung (Screenshot meinerseits) veröffentlicht.</p>
<p>Was ich dachte, habe ich zusätzlich drauf geschrieben und man kann es leicht erkennen, sodass niemand so wie Frau Dr. Schawarma oder Herr Freiherr von und zu Schlechtental (* Namen geändert) in &#8222;Plagiatsverdacht&#8220; gerate.</p>
<p>Dass uns der Anrufer am Ende gar nicht sprechen will, vermutet man.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-15966" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/05/genau.hingehoert.jpg" alt="Genau hingehört" width="400" height="553" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/05/genau.hingehoert.jpg 694w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/05/genau.hingehoert-216x300.jpg 216w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /></p>
<p>Denn als die Leitung zusammenbricht, ruft er auch nicht nochmal an. Es wäre vollkommen falsch, ihn zurückzurufen: Call back und Ja, was wollten Sie denn? Wollten Sie denn was? Denn in Wirklichkeit ist es egal, ob er was wollte.</p>
<p>Wer will, kommt wieder.</p>
<p>Alle anderen wundern sich nicht einmal über die Gebührenabrechnung ihrer Gesprächsflatrate.</p>
<p>Seit kurzem führe ich im Auto während längerer Autofahrten über Land die schwierigsten Mobilfunkrückruftelefonate und rufe Menschen an, weil ich dann endlich einmal Zeit dazu habe. Ich habe eine All Inclusive-Flatrate, plappern ohne Unterlass. Und jedenfalls drehe ich jetzt den Spieß um.</p>
<p>Jemand schrieb mir mal: Don´t call me, I call You.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>1705-14 &#8211; Trendforschung: Der Ösi &#8218;post wurstem&#8216;, die brotlosen Künste und die Österia des Exil-Literaten #Linktipp</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/201714-trendforschung-der-oesi-post-wurstem-die-brotlosen-kuenste-die-oesteria-des-exil-literaten-linktipp/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 May 2014 18:23:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#Speckgürtel]]></category>
		<category><![CDATA[Internationale Fragen]]></category>
		<category><![CDATA[Linktipp]]></category>
		<category><![CDATA[Spandau]]></category>
		<category><![CDATA[#Linktipp]]></category>
		<category><![CDATA[Conchita Wurst]]></category>
		<category><![CDATA[Österia]]></category>
		<category><![CDATA[Österogene]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Glaser]]></category>
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					<description><![CDATA[Jeder Depp in Deutschland redet Hochdeutsch in ganzen Sätzen, mit Punkt am Ende, während der Österreicher immer irgendwelche Halbsätze in der Luft hängen lässt… Erst später bin ich draufgekommen, dass Österreicher eigene Sprachstrategien haben. Ähnlich, wie Engländer am Ende ‚isn’t it?’ sagen, um das Gespräch in Gang zu halten, machen Österreicher, die in Halbsätzen reden, ... <a title="1705-14 &#8211; Trendforschung: Der Ösi &#8218;post wurstem&#8216;, die brotlosen Künste und die Österia des Exil-Literaten #Linktipp" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/201714-trendforschung-der-oesi-post-wurstem-die-brotlosen-kuenste-die-oesteria-des-exil-literaten-linktipp/" aria-label="Mehr Informationen über 1705-14 &#8211; Trendforschung: Der Ösi &#8218;post wurstem&#8216;, die brotlosen Künste und die Österia des Exil-Literaten #Linktipp">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7325" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/09/icon.international.png" alt="icon Internationale" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6205" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/is_wurst.gif" alt="is_wurst" width="60" height="15" /></p>
<figure id="attachment_83" aria-describedby="caption-attachment-83" style="width: 385px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-83" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2007/12/dsc05343wartenaufpost60.jpg" alt="Warten auf Post" width="395" height="600" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2007/12/dsc05343wartenaufpost60.jpg 395w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2007/12/dsc05343wartenaufpost60-197x300.jpg 197w" sizes="auto, (max-width: 395px) 100vw, 395px" /><figcaption id="caption-attachment-83" class="wp-caption-text">Warten auf Post</figcaption></figure>
<blockquote><p>Jeder Depp in Deutschland redet Hochdeutsch in ganzen Sätzen, mit Punkt am Ende, während der Österreicher immer irgendwelche Halbsätze in der Luft hängen lässt… Erst später bin ich draufgekommen, dass Österreicher eigene Sprachstrategien haben. Ähnlich, wie Engländer am Ende ‚isn’t it?’ sagen, um das Gespräch in Gang zu halten, machen Österreicher, die in Halbsätzen reden, dem Gegenüber das Angebot, den Satz fertigzustellen. Eine sprachliche Hand, die einem gereicht wird. Dass sich Leute ständig ins Wort fallen, das ist auch typisch österreichisch. (Peter Glaser, verlinkt unten)</p></blockquote>
<p>Conchita Wurst hat´s gerissen. Der österreichische Bundeskanzler gratuliert. Witze machen die Runde, gräusliche Pastinaken, wieder übernähme ein Bärtiger aus Österreich die Macht. Mieser Witz. Im Speckgürtel in Graz geboren, ist Peter Glaser aktuell Berliner, wohnhaft in Berlin-Spandau. Geht der Exil-Österreicher, EDV-Kenner und Internetaffino abends in die Österia, zu Nockerln und Googlehupf, gar Germknödel? Oder liaba vietnamesisch?</p>
<p>Uns kommt´s darauf an, den Artikel von Peter Glaser zu verlinken, in dem sich der Journalist und Schriftsteller mit seiner Menschwerdung auseinandersetzt, und das auf vergnügliche Art und Weise. Wie er sozusagen nach und nach seine Österogene abstreift, um in Berlin zu gucken was geht. Schöner Text. Mal lesen?</p>
<p>Egal wie, wir lesen uns noch.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="http://grazoutside.net/portrait/peter-glaser/" target="_blank">Grazoutside´s Gastbeitrag von Peter Glaser, lesenswert</a></li>
<li>Nachgeschaut: <a title="externer Link" href="https://gesichtspunkte.de/?s=Peter+Glaser" target="_blank">Beitrage hier, in denen Peter Glaser vorkommt</a></li>
<li>Tiefer nachgelegt: <a title="externer Link" href="http://grazoutside.net/essay/" target="_blank">Über´s Auslandsgrazer sein, Essays von Peter Glaser</a></li>
</ul>
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		<title>1703-14 &#8211; News: Der Europäische Gerichtshof weist Google an, auf die Verbreitung bestimmter Daten zu verzichten! AZ: C-131/12</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/201514-news-der-europaeische-gerichtshof-weist-google-an-auf-die-verbreitung-bestimmter-daten-zu-verzichten-az-c-13112/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 May 2014 11:15:32 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[EuGH]]></category>
		<category><![CDATA[Europäischer Gerichtshof]]></category>
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					<description><![CDATA[Bereits in den frühen 00er-Jahren wurde das Problem bekannt: Die Schergen des Datensammelns sammeln, akquirieren und veröffentlichen Daten in einer mäandernden Art und Weise. Auch berlin.de wurde schon dafür gerügt: Zwangsversteigerungen von Wohnungseigentümern bspw. ins Netz zu stellen, bedarf gewisser sorgfältiger Erwägungen &#8230;.und darf am Ende nicht die Rechte des Betroffenen verletzen. Direkt im Berliner ... <a title="1703-14 &#8211; News: Der Europäische Gerichtshof weist Google an, auf die Verbreitung bestimmter Daten zu verzichten! AZ: C-131/12" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/201514-news-der-europaeische-gerichtshof-weist-google-an-auf-die-verbreitung-bestimmter-daten-zu-verzichten-az-c-13112/" aria-label="Mehr Informationen über 1703-14 &#8211; News: Der Europäische Gerichtshof weist Google an, auf die Verbreitung bestimmter Daten zu verzichten! AZ: C-131/12">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-162" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/news.gif" alt="news" width="80" height="35" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-57" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2007/11/rechtsanwalt.jpg" alt="Rechtliches" width="194" height="250" /></p>
<blockquote><p>Bereits in den frühen 00er-Jahren wurde das Problem bekannt: Die Schergen des Datensammelns sammeln, akquirieren und veröffentlichen Daten in einer mäandernden Art und Weise. Auch berlin.de wurde schon dafür gerügt: Zwangsversteigerungen von Wohnungseigentümern bspw. ins Netz zu stellen, bedarf gewisser sorgfältiger Erwägungen &#8230;.und darf am Ende nicht die Rechte des Betroffenen verletzen.</p></blockquote>
<p>Direkt im Berliner Speckgürtel, also in Luxemburg beim Europäischen Gerichtshof &#8211; EuGH &#8211; wurde zur Sache C 131/12 entschieden. Der Text der Pressemitteilung des EuGH ist hier zum download für interessierte Leser unserer Website eingebunden.</p>
<p><span id="more-15946"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p><iframe loading="lazy" id="videoplayerI089265" src="http://ec.europa.eu/avservices/play.cfm?ref=I089265&amp;videolang=INT&amp;devurl=http://ec.europa.eu/avservices/video/player/config.cfm" width="650" height="378" frameborder="0" scrolling="no" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><br />
Der Europäische Gerichtshof bei der Verkündung in spanischer Sprache. Übersetzung liegt nicht vor.</p>
<blockquote><p>Dem spanischen Intervenienten gegen Google Spain lag abgekürzt folgender Sachverhalt zugrunde: &#8222;Er machte geltend, bei Eingabe seines Namens in die Suchmaschine des Google-Konzerns („Google Search“) würden den Internetnutzern in der Ergebnisliste Links zu zwei Seiten der Tageszeitung La Vanguardia von Januar und März 1998 angezeigt. Auf diesen Seiten wurde u. a. die Versteigerung eines Grundstücks angekündigt, die im Zusammenhang mit einer Pfändung wegen Schulden stand, die Herr Costeja González bei der Sozialversicherung hatte.&#8220; (zitiert aus Pressemitteilung, Link zum Text unten)</p></blockquote>
<p>Ferner ein kenntnisreich geschriebener Artikel der FAZ, sodass es den Medienvertretern der Frankfurter Allgemeine Zeitung -der guten Ordnung halber- überlassen wird, textlich genaueres dazu &#8222;einzulassen&#8220;.</p>
<p>Der EuGH sieht den Faktor Zeit, zudem er ausführt:<br />
&#8222;Auch eine ursprünglich rechtmäßige Verarbeitung sachlich richtiger Daten kann im Laufe der Zeit nicht mehr den Bestimmungen der Richtlinie entsprechen, wenn die Daten in Anbetracht aller Umstände des Einzelfalls, insbesondere der verstrichenen Zeit, den Zwecken, für die sie verarbeitet worden sind, nicht entsprechen, dafür nicht oder nicht mehr erheblich sind oder darüber hinausgehen.&#8220;</p>
<figure id="attachment_4284-2" aria-describedby="caption-attachment-4284-2" style="width: 489px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-4284" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/12/google.classics.Postkarte.jpg" alt="google-Classics Postkarte" width="499" height="355" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/12/google.classics.Postkarte.jpg 499w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/12/google.classics.Postkarte-300x213.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 499px) 100vw, 499px" /><figcaption id="caption-attachment-4284-2" class="wp-caption-text">google-Classics Postkarte</figcaption></figure>
<p>Die Forderung lautet daher: &#8222;Vergiss es. Internet, vergiss, was war.&#8220;</p>
<p>Wir werden nicht davon &#8222;ablassen&#8220;, dies interessant zu finden. Da die Entscheidung Maßgeblichkeit besitzt, die ihr innewohnt, haben wir sie damit (auch für uns) wiederauffindbar verdrahtet ins Weh Weh Weh. Wir nehmen nicht an, dass uns ein Gerichtshof anweist, diesen sachgerechten Content wieder zu entfernen, analog der oben erwähnten Entscheidung. Lassen wir uns diesen Zahnschmelz der Rechtsgeschichte noch eine Weile bewusst durch die Zahnzwischenräume ziehen.</p>
<p>Damit das Datenplaque vom Glauben abfällt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Pressemittelung <a title="pdf Download der Pressemitteilung" href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/05/EuGH_Google.Entscheidung.pdf" target="_blank">als download</a></li>
<li>FAZ <a title="externer Link" href="http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/netzwirtschaft/eugh-raeumt-recht-auf-vergessen-gegenueber-google-ein-12936895.html" target="_blank">zum Spruch</a></li>
<li>SPIEGEL online <a title="externer Link" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/eu-urteil-zum-recht-auf-vergessenwerden-spanier-gegen-google-a-969064.html" target="_blank">zum Richterspruch</a></li>
</ul>
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		<title>1702-14 &#8211; Positionen: Vom &#8222;verarscht zu werden&#8220; mit marketingtechnischem Sprachmüll</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/201414-positionen-vom-verarscht-zu-werden-mit-marketingsprechtechnischem-sprachmuell/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 May 2014 07:05:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Lied des Tages]]></category>
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					<description><![CDATA[Inder Tat liegt die Kraft. Und was die Internetbude schreibt: &#8222;vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, uns den Vorgang zu Ihrer E-Mail-Adressänderung zu schildern. Ich bedauere sehr, dass Sie einen schlechten Eindruck von unserem Kundenservice erhalten haben. Dieser ist, das versichere ich Ihnen, nicht exemplarisch für alle Vorgänge. Über den von Ihnen ... <a title="1702-14 &#8211; Positionen: Vom &#8222;verarscht zu werden&#8220; mit marketingtechnischem Sprachmüll" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/201414-positionen-vom-verarscht-zu-werden-mit-marketingsprechtechnischem-sprachmuell/" aria-label="Mehr Informationen über 1702-14 &#8211; Positionen: Vom &#8222;verarscht zu werden&#8220; mit marketingtechnischem Sprachmüll">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-458" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/12/_iconbiggestbohei.png" alt="biggest bohei" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-15780" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/03/1797520_10201721969515641_2102918262_n.jpg" alt="Inder Tat" width="285" height="264" /></p>
<p>Inder Tat liegt die Kraft. Und was die Internetbude schreibt:</p>
<blockquote><p>&#8222;vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, uns den Vorgang zu Ihrer E-Mail-Adressänderung zu schildern. Ich bedauere sehr, dass Sie einen schlechten Eindruck von unserem Kundenservice erhalten haben. Dieser ist, das versichere ich Ihnen, nicht exemplarisch für alle Vorgänge. Über den von Ihnen geschilderten Vorfall werden wir selbstverständlich mit den Beteiligten sprechen. Ich gehe davon aus, dass Ihnen bei zukünftigen Anfragen in angemessener Form beigestanden wird.&#8220; (Quelle: Einleitung Kundenschreiben)</p></blockquote>
<p>Nachruf auf eine früher intakte Geschäftsbeziehung: Etwas ändert sich und führt zu Verärgerung. Kunde reagiert, ruft an. Hotline-Mensch ist überfordert, spricht von &#8222;geht nicht&#8220; und &#8222;machen wir so nicht&#8220;, nervt einfach nur. Belehrt einen eher so beleerend. Okay, besser schriftlich. Der Mann ist ein Hurtz. Schreiben und Antwortschreiben. Und dann das.</p>
<p><span id="more-15943"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p><iframe loading="lazy" style="width: 611px; height: 383px; border: 0px none; padding: 0; margin: 0;" src="http://www.myvideo.de/embed/5994418" width="611" height="383" frameborder="0" scrolling="no"></iframe><br />
<a title="Medicine Head - One And One Is One - MyVideo" href="http://www.myvideo.de/watch/5994418/Medicine_Head_One_And_One_Is_One">Medicine Head &#8211; One And One Is One &#8211; MyVideo</a></p>
<blockquote><p>1 &amp; 1 ergibt? Drei, vier oder mehr, das ist Mehrwert. Kommt nur 2 dabei heraus, besitzt dies keinen Mehrwert mehr, kein Alleinstellungsmerkmal. Dann kann es auch jeder andere. #Grundrechenarten</p></blockquote>
<p>Medicine Head stellte die Behauptung auf: Eins und Eins ergibt Eins. Nun ist die Verwirrung riesengroß. Wie viel ist denn nun 1 &amp; 1? Nichts? Oder mehr als eins?</p>
<p>Jene, die asiatisches Lächeln empfehlen, würden sagen: Contenance. Ertrage es mit Fassung. Hinter dem einleitenden Absatz steckt perfide Gleichgültigkeit. Soweit dieselbe Firma die Beschwerde ablehnt, schreibt: &#8222;Ich bedauere sehr, dass ich Ihnen dieses Mal keine andere Lösung anbieten kann.&#8220; empfindet das der Empfänger als ummantelten &#8222;sprachlichen bullshit&#8220;.  Textbausteine vom Diplom-Psychologen. Nein, es wird schon schwer fallen, ohne den jahrelangen Internetprovider seines Vertrauens auszukommen. Man wird nun erst einmal versuchen&#8230;.die Geschäftsbeziehung zum Internetprovider fängt an zu erodieren. Sie ist zweitklassig geworden, trotz Premium-Platin-haste nicht gesehen. Der Kunde wurde für dumm verkauft.</p>
<p>Bei Gelegenheit: Irgendwo auf der Welt gibt´s ein kleines Stückchen Glück. Wo liegt nochmal Montabaur? Ach ja, im Berliner Speckgürtel. Richtig. Tja, weisse Bescheid&#8230;.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>1694-14 &#8211; Das Methusalem-Kompott: Schwiegermutter wird 88 Jahre alt. Und Frau Heyde wird 102 Jahre alt.</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/200614-das-methusalem-kompott-schwiegermutter-wird-88-jahre-alt-und-frau-heyde-wird-102-jahre-alt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Apr 2014 09:33:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#Speckgürtel]]></category>
		<category><![CDATA[Internationale Fragen]]></category>
		<category><![CDATA[Report: Methusalem Kompott]]></category>
		<category><![CDATA[Asien]]></category>
		<category><![CDATA[Schöneberg]]></category>
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					<description><![CDATA[Schwiegermutter in Asien wird bald 88 Jahre alt. Es geht ihr nicht gut. Ein befreundeter Immobilienmakler wird außerhalb der Reihe nochmal hinfliegen, jetzt aus aktuellem Anlass. Es geht darum, ihr eine Stütze zu sein. Sie in die Mitte zu nehmen und für sie da zu sein. Ohne Berechnung, ohne sonderlich effektiv zu sein und an ... <a title="1694-14 &#8211; Das Methusalem-Kompott: Schwiegermutter wird 88 Jahre alt. Und Frau Heyde wird 102 Jahre alt." class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/200614-das-methusalem-kompott-schwiegermutter-wird-88-jahre-alt-und-frau-heyde-wird-102-jahre-alt/" aria-label="Mehr Informationen über 1694-14 &#8211; Das Methusalem-Kompott: Schwiegermutter wird 88 Jahre alt. Und Frau Heyde wird 102 Jahre alt.">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-238" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/09/methusalem.png" alt="Icon methusalem" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8345" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/01/Banner.Methusalem.Kompott.jpg" alt="Banner Methusalem-Kompott!" width="450" height="350" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/01/Banner.Methusalem.Kompott.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/01/Banner.Methusalem.Kompott-300x233.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p>Schwiegermutter in Asien wird bald 88 Jahre alt. Es geht ihr nicht gut. Ein befreundeter Immobilienmakler wird außerhalb der Reihe nochmal hinfliegen, jetzt aus aktuellem Anlass. Es geht darum, ihr eine Stütze zu sein. Sie in die Mitte zu nehmen und für sie da zu sein. Ohne Berechnung, ohne sonderlich effektiv zu sein und an wirtschaftliche Erfolge zu denken. Es geht nur um das private Seelenheil. Ein sehr tiefer seelischer Moment der persönlichsten Herausforderungen überhaupt.</p>
<p>Da sie 88 Jahre alte ist, ist das ein &#8222;verdientes Leben&#8220; und wer weiß? Gar nicht dran denken. Es kann schmerzlich werden, selbst wenn es so kommt, wie es irgendwann kommen wird. Eines fernen Tages. Wir schließen mit allen guten Wünschen diesen Menschen in unsere Gebete ein. Alles andere ist nicht zu ändern.</p>
<p>Frau Heyde aus Berlin-Schöneberg wird am 12.06.2014 ihren 102ten Geburtstag erleben. Sie ist bettlägerig. Ihr Sohn schaut regelmäßig nach dem rechten. Auch wenn der Schornsteinfeger kommt, ist er da.</p>
<p><span id="more-15901"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_13437" aria-describedby="caption-attachment-13437" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/12/DSC08910.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-13437" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/12/DSC08910-1024x576.jpg" alt="Baujahr 1923: Alte Hand!" width="640" height="360" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/12/DSC08910-1024x576.jpg 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/12/DSC08910-300x168.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/12/DSC08910.jpg 1600w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-13437" class="wp-caption-text">Baujahr 1923: Alte Hand!</figcaption></figure>
<p>Weil Frau Heyde eine Gastherme hat, nach der einmal jährlich geschaut wird. Heute ruft mich Frau Müller an. Sie ist vom freiwilligen Gratulationskommando des Bezirks, vom sozialen Dienst. Das Kommando besteht aus freiwillig Berufenen, die nichts anderes machen, als die Gelegenheit beim Schopfe zu greifen.</p>
<p>Wenn Frau Heyde 102 wird, bekommt sie einen Strauß Blumen. Zum 101sten von Frau Heyde hat eine andere Gratulantin Frau Heyde nicht angetroffen und ihr die Blumen im Treppenhaus vor die Tür gestellt. &#8222;Das geht ja gar nicht&#8220;, sagt Frau Müller.</p>
<p>&#8222;Das geht gar nicht&#8220;, pflichte ich ihr bei.</p>
<p>Ich muss in Italien anrufen. Frau Heydes Vermieter ist auch schon siebzig und hat seit längerem eine Datsche in Italien. Da ist er gerade.</p>
<p>Ich sage ihm, dass Frau Müller angerufen hat und es um Frau Heyde geht, die 102 wird. &#8222;Ach, 102 schon?&#8220; &#8222;Ja, genau, 102, ein biblisches Alter.&#8220;</p>
<p>Der Regierende Bürgermeister gibt ein kleines Geldgeschenk her. Früher hat das auch der Bundespräsident gemacht, doch das ist eingestellt worden. &#8222;Muss er mal eine Party weniger machen, der Wowi&#8220;, frotzelt mein halbitalienischer Gesprächspartner. Ich denke: &#8222;Wieso?&#8220; Und: Er gibt doch was.  Egal.</p>
<p>Schließlich rufe ich Frau Müller an. Mir geht es um Wissenstransfer. Sie soll wissen, was ich weiß, weil ich weiß, dass mein Halbwissen bei ihr gut aufgehoben ist.</p>
<p>Damit Frau Heyde einen persönlichen Freudentag hat.</p>
<p>Sie wurde am 12.06.1912 geboren.</p>
<p>Zwischendurch haben die Menschen in mindestens zwei Weltkriegen versucht, sich gegenseitig am Weiterleben zu hindern.</p>
<p>Es müsste mehr Menschen wie Frau Müller geben, und auch wenn Müller ein Allerweltsname ist, &#8230;.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>1693-14 &#8211; Positionen: Wie man Arbeit zuverlässig mit dem Autoreply erledigt</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/200514-positionen-wie-man-arbeit-zuverlaessig-mit-dem-autoreply-erledigt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Apr 2014 07:43:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#Speckgürtel]]></category>
		<category><![CDATA[Internet & Email]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Metaebenen]]></category>
		<category><![CDATA[Chimäre]]></category>
		<category><![CDATA[Email]]></category>
		<category><![CDATA[kommunikationsfreie Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[Potemkin]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Chímaira war eine Tochter der Ungeheuer Echidna und Typhon, ihre Geschwister waren die Hydra, der Kerberos, die Sphinx und Orthos. Sie lebte in dem Ort Chimaira in Lykien, wo sie Mensch und Tier bedrohte. Aus Wikipedia zu &#8222;Chimäre&#8220; &#8211; Email ist eine Schimäre der Ruchlosigkeit, um im Falle der eigenen Nichtverfügbarkeit per AutoReply feierspeiende ... <a title="1693-14 &#8211; Positionen: Wie man Arbeit zuverlässig mit dem Autoreply erledigt" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/200514-positionen-wie-man-arbeit-zuverlaessig-mit-dem-autoreply-erledigt/" aria-label="Mehr Informationen über 1693-14 &#8211; Positionen: Wie man Arbeit zuverlässig mit dem Autoreply erledigt">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="Positionen" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_145" aria-describedby="caption-attachment-145" style="width: 226px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/05/computertastatur.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-145" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/05/computertastatur.jpg" alt="Internet und Email" width="236" height="176" /></a><figcaption id="caption-attachment-145" class="wp-caption-text">Internet und Email</figcaption></figure>
<blockquote><p>Die Chímaira war eine Tochter der Ungeheuer Echidna und Typhon, ihre Geschwister waren die Hydra, der Kerberos, die Sphinx und Orthos. Sie lebte in dem Ort Chimaira in Lykien, wo sie Mensch und Tier bedrohte. Aus Wikipedia zu &#8222;<a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Chim%C3%A4re_%28Mythologie%29" target="_blank">Chimäre</a>&#8220; &#8211; Email ist eine Schimäre der Ruchlosigkeit, um im Falle der eigenen Nichtverfügbarkeit per AutoReply feierspeiende Sachbearbeitung und Engagement vorzutäuschen. Bzw. &#8211; in diesem Fall &#8211; ein <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Potemkinsches_Dorf" target="_blank">Potemkinsches Dorf</a>.</p></blockquote>
<p>Im Berliner Speckgürtel ist Frau Poisl (* Name verändert) in Schwäbisch Hall tätig und verkauft Brennstoffe für bewohnte Mehrfamilienhäuser. Sie soll die Rechnung für das Jahr 2013 überarbeiten, damit für die Jahresabrechnung die richtigen Abrechnungsdaten geliefert werden. Die Email, die sie geschickt hat, beinhaltete ankündigungsgemäß nicht das, was besprochen war. Das fällt heute Morgen auf.</p>
<p>Eine kurze Email und die Bitte, die richtige Korrektur anzufertigen und kurz zuzusenden. Ostern wabert noch über den Köpfen von Früh-Deutschland. Nach einigen Minuten ist schon Antwort da, wie schön, wie schnell, wie effizient. Die Antwort ist wie folgt:</p>
<p><span id="more-15896"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-15897" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/04/Dorf.Potemkin.jpg" alt="_Dorf.Potemkin" width="650" height="450" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/04/Dorf.Potemkin.jpg 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/04/Dorf.Potemkin-300x207.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></p>
<blockquote><p>Sehr geehrte Damen und Herren, vielen Dank für Ihre Nachricht! Ich bin zurzeit nicht im Büro und erst wieder ab Montag den 28.04.2014 für Sie erreichbar. In dringenden Fällen wenden Sie sich bitte an Frau Elsner: elsner@schnappendu.de, Tel.: Xxxxxxxx  oder Frau Dressler: dressler@schnappendu.de, Tel.: Xxxxxxx.  Ansonsten erfolgt die Bearbeitung Ihrer E-Mail kurzfristig nach meiner Rückkehr.</p></blockquote>
<p>Ich entschließe mich, Frau Elsner den Vorgang anzutragen, denn da die Teamleiterin die Rechnung nicht persönlich korrigieren muss, handelt es sich um eine Routinefrage, wenn sie auch wichtig ist, weil ich sonst nicht weiter komme.</p>
<p>Ich schicke, wie mir aufgetragen wird, die Email nochmals aus dem Postausgang weiter, diesmal an Frau Elsner bei der Fa. Schnappendu (* Name geändert).</p>
<p>Auch Frau Elsner gehört zur ganz schnellen Fraktion. Binnen weniger Minuten ist schon die Antwort da. Sie besagt:</p>
<blockquote><p>Sehr geehrte Damen und Herren, vielen Dank für Ihre Nachricht! Ich bin zurzeit nicht im Büro und erst wieder ab Mittwoch, den 23.04.2014 für Sie erreichbar. In dringenden Fällen wenden Sie sich bitte an Frau Poisl: poisl@schnappendu.de, Tel.: Xxxxxxx.  Ansonsten erfolgt die Bearbeitung Ihrer E-Mail kurzfristig nach meiner Rückkehr.</p></blockquote>
<p><em>Ich stelle fest, ich bin nun gefangen in einem konzentrischen Kreis, in den einiges hinein gelangen kann, nichts das System jedoch wieder verlassen kann. Ich kann natürlich noch Frau Dressler (siehe oben). Die Arme&#8230;.</em>, von ihr zu sprechen und dem Ideal der kontemplativen &#8222;kommukationsfreien Zeit&#8220;, ist eine Chimäre des Unerfüllbaren.</p>
<p>Das hat sie nun davon.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1692-14 &#8211; Zitatfilter: &#8222;Hüte dich vor dem Mittelmaß!&#8220; (Laabs Kowalski)</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/200414-zitatfilter-huete-dich-vor-dem-mittelmass-laabs-kowalski/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Apr 2014 09:07:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#Speckgürtel]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Korwa Kowalski]]></category>
		<category><![CDATA[Laabs Kowalski]]></category>
		<category><![CDATA[Zitatfilter]]></category>
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					<description><![CDATA[„Indem der Autor ordnet, fügt er der ursprünglichen Schöpfung, die er für missraten hält, etwas, das wir im Leben und in der Natur vermissen, hinzu. Schreiben ist somit immer auch ein Protest gegen Gott.“ – Laabs Kowalski Der Geist sagt einem, man hüte sich vor (eigenem) Mittelmaß. Von Zeit zu Zeit macht der Geist &#8222;Aua&#8220; ... <a title="1692-14 &#8211; Zitatfilter: &#8222;Hüte dich vor dem Mittelmaß!&#8220; (Laabs Kowalski)" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/200414-zitatfilter-huete-dich-vor-dem-mittelmass-laabs-kowalski/" aria-label="Mehr Informationen über 1692-14 &#8211; Zitatfilter: &#8222;Hüte dich vor dem Mittelmaß!&#8220; (Laabs Kowalski)">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-10151" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/08/icon.Zitatfilter.png" alt="Icon Zitatfilter, Zitate" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_3549" aria-describedby="caption-attachment-3549" style="width: 490px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-3549" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/10/Skuril_Rosetrinker.jpg" alt="Skurril: Eltern &amp; Rosétrinker (Zitat des Tages)" width="500" height="500" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/10/Skuril_Rosetrinker.jpg 500w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/10/Skuril_Rosetrinker-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/10/Skuril_Rosetrinker-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px" /><figcaption id="caption-attachment-3549" class="wp-caption-text">Skurril: Eltern &amp; Rosétrinker (Zitat des Tages)</figcaption></figure>
<blockquote>
<div class="Vorlage_Zitat" style="margin: 1em 40px;">
<div style="margin: 1em 0;">
<blockquote style="margin: 0;"><p>„Indem der Autor ordnet, fügt er der ursprünglichen Schöpfung, die er für missraten hält, etwas, das wir im Leben und in der Natur vermissen, hinzu. Schreiben ist somit immer auch ein Protest gegen Gott.“</p></blockquote>
</div>
<div style="margin: -1em 0 1em 1em;">– <span class="Person">Laabs Kowalski</span></div>
</div>
</blockquote>
<p>Der Geist sagt einem, man hüte sich vor (eigenem) Mittelmaß. Von Zeit zu Zeit macht der Geist &#8222;Aua&#8220; und beschwört von dir das Quäntchen Bescheidenheit Dir selbst einzureden, Du seiest selbst nur Mittelmaß. Nichts Besonderes. Das muss so sein. Es ist die Vorstufe zum verrückt werden, sich für etwas ganz besonderes zu halten. Schwieriges Feld, auch eine ganze Lebensdoktrin: Nur ja nicht zu verblöden, nannte ich es immer. Ich wollte unbedingt weit über Mittelmaß hinaus. Bilanz gezogen wird ganz am Ende, mit etwas Pech von einem beauftragten, schlecht bezahlten Trauerredner. In der Trauerrede über dich. Einige wenige, die Allerliebsten, greinen wie Schlosshunde, alle anderen mussten aus Gründen der Gruppenbenimmse zu deiner Beerdigung, hatten eigentlich was besseres vor.</p>
<p>Der in Köln (im Berliner Speckgürtel) lebende Schriftsteller Korwa Kowalski sagt folgendes:</p>
<p><span id="more-15887"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-15888" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/04/Korwa.Kowalski_Zitat.Mittelmass.jpg" alt="Korwa.Kowalski_Zitat.Mittelmass" width="480" height="290" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/04/Korwa.Kowalski_Zitat.Mittelmass.jpg 480w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/04/Korwa.Kowalski_Zitat.Mittelmass-300x181.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px" /></p>
<p>Auszug aus einem Text von ihm:</p>
<p>Auf dem lieblos zwischen die Bäume platzierten Spielplatz, den Krepp von seinem Platz am Fenster aus sah, erblickte er ein Kind in einem roten Anorak, das lustlos und einsam mit einem Ast in einem Hundekothaufen herumstocherte. So und nicht anders, überkam es ihn da, ist ja das Leben: ein Kothaufen, in dem wir lustlos herumstochern und mit dem wir nichts anfangen können. Es liegt da. Liegt vor uns. Nur deshalb betrachten wir es.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-15889" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/04/Is.was_.Doc.jpg" alt="Is.was.Doc" width="356" height="356" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/04/Is.was_.Doc.jpg 356w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/04/Is.was_.Doc-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/04/Is.was_.Doc-300x300.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/04/Is.was_.Doc-144x144.jpg 144w" sizes="auto, (max-width: 356px) 100vw, 356px" /></p>
<p>Aber es kann uns nichts bieten. Nichts als Enttäuschungen. Für etwas anderes ist es auch gar nicht gemacht. Außerdem: Wir sind ihm egal. Es missbraucht unsere Aufmerksamkeit. Benutzt uns nur, um einen Aufbewahrungsort und eine Transportgelegenheit für die Gene zu haben. Wir aber deuten es falsch. Geburt, Schule, Arbeit, Tod. Statt uns zu diesen Stationen zu schleppen, könnte man genauso gut etwas anderes machen. Nicht geboren werden. Ungelebt bleiben.</p>
<figure id="attachment_15890" aria-describedby="caption-attachment-15890" style="width: 640px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/04/Kilroy_was_here_re-drawn.gif"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-15890" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/04/Kilroy_was_here_re-drawn.gif" alt="Kilroy was here" width="650" height="405" /></a><figcaption id="caption-attachment-15890" class="wp-caption-text">Kilroy was here</figcaption></figure>
<p>&#8222;Krepp, seit gestern fünfzig Jahre alt, schüttete sich eine Tasse mit Kaffee vom Vortag ein. Er mochte den Geschmack kalten, abgestandenen Kaffees. Früher hatte auch er versucht, sein Leben zu füllen, ihm etwas abzugewinnen, das womöglich angenehm war. Natürlich – es war ein Irrtum gewesen. Immerzu musste man warten. Auf den ersten Kuss. Die erste Liebe. Darauf, dass etwas geschah. Der zwanghafte Versuch, etwas zu füllen, das weder Wände noch Boden besaß. Was immer auch geschah, hatte keinen Bestand, keine Tiefe, keine Kontur. Wozu auch? Was es gab, war lediglich Dauer. Und die war nackt. Nicht zu bekleiden. Höchstens, sie zu verkleiden war möglich. Zu verstecken. Unter Lametta, bis man die Nacktheit nicht länger sah.&#8220;</p>
<p>Ende der Fahnenstange.</p>
<p>Die maßgeblichen Fragmente dieses Aspektes bleiben uns nun nicht länger noch verborgen. Auf welchem Niveau leben wir?</p>
<p>Wir werden leben, am besten gleich morgen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Killroy Media Superstar: <a title="externer Link" href="http://www.killroymedia.de/index.php?id=17" target="_blank">Laabs Kowalski</a></li>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Laabs_Kowalski" target="_blank">Laabs Kowalski finden</a></li>
<li>Lesetipp: <a title="externer Link" href="http://blackbirds.tv/?p=7478" target="_blank">Was Laabs Kowalski über Rockmusik weiß</a></li>
<li>Lesetipp: <a title="externer Link" href="http://blackbirds.tv/?p=7524" target="_blank">Pfui Deibel, die Achtziger&#8230;.</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1688-14 &#8211; Personen &#038; Porträts: Mario Naumann, seine Krankheit Parkinson und Sand, der uns umher weht&#8230;.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Apr 2014 08:54:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#Speckgürtel]]></category>
		<category><![CDATA[Die Zöllner]]></category>
		<category><![CDATA[Dirk Zöllner]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheit]]></category>
		<category><![CDATA[Lied des Tages]]></category>
		<category><![CDATA[Mario Naumann]]></category>
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		<category><![CDATA[Parkinson]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich bin wie Sand, der Wind weht mich umher, Deine Liebe macht wie Regen mich sehr nass, sehr schwer&#8230;. (Dirk Zöllner) Ich bin Mario Naumann, werde bald 50 Jahre alt, bin verheiratet und an der unheilbaren Krankheit Parkinson erkrankt. Erste Anzeichen Alles begann vor ungefähr vier Jahren: Ich spürte oft Verspannungen, anfangs leichte Muskelschmerzen und ... <a title="1688-14 &#8211; Personen &#038; Porträts: Mario Naumann, seine Krankheit Parkinson und Sand, der uns umher weht&#8230;." class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/200014-personen-portraets-mario-neumann-seine-krankheit-parkinson-und-sand-der-uns-umher-weht/" aria-label="Mehr Informationen über 1688-14 &#8211; Personen &#038; Porträts: Mario Naumann, seine Krankheit Parkinson und Sand, der uns umher weht&#8230;.">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6665" alt="_personen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/05/personen.jpg" width="188" height="48" /></p>
<figure id="attachment_15854" aria-describedby="caption-attachment-15854" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/04/Mario.Neumann_1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-15854 " title="Mario Naumann (Quelle: Privatarchiv)" alt="Mario Naumann (Quelle: Privatarchiv)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/04/Mario.Neumann_1-1024x768.jpg" width="640" height="480" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/04/Mario.Neumann_1-1024x768.jpg 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/04/Mario.Neumann_1-300x225.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/04/Mario.Neumann_1-900x675.jpg 900w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/04/Mario.Neumann_1.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-15854" class="wp-caption-text">Mario Naumann (Quelle: Privatarchiv)</figcaption></figure>
<blockquote><p>Ich bin wie Sand, der Wind weht mich umher, Deine Liebe macht wie Regen mich sehr nass, sehr schwer&#8230;. (Dirk Zöllner)</p></blockquote>
<p>Ich bin Mario Naumann, werde bald 50 Jahre alt, bin verheiratet und an der unheilbaren Krankheit Parkinson erkrankt.</p>
<p>Erste Anzeichen<br />
Alles begann vor ungefähr vier Jahren: Ich spürte oft Verspannungen, anfangs leichte Muskelschmerzen und hatte starke Probleme mit dem ein- und durchschlafen. Vor circa zwei Jahren kam dann eine motorische Störung in der linken Hand dazu. Ich konnte plötzlich nicht mehr rhythmisch „mittrommeln&#8220;, wenn zum Beispiel ein gutes Lied im Radio kam, und die Bewegung der Gabel machte mir Probleme. Ich schob damals natürlich alles auf den stressreichen Job im Außendienst, der mich unter anderem 80.000 Kilometer im Jahr durch die Lande fahren ließ. Das ging dann alles noch so weiter, obgleich ich schon Probleme hatte, meinen Job mit 100 Prozent auszufüllen.</p>
<p><span id="more-15853"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_15855" aria-describedby="caption-attachment-15855" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/04/Mario.Neumann_2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-15855 " title="Mario Naumann (Quelle: Privatarchiv)" alt="Mario Naumann (Quelle: Privatarchiv)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/04/Mario.Neumann_2-784x1024.jpg" width="640" height="835" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/04/Mario.Neumann_2-784x1024.jpg 784w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/04/Mario.Neumann_2-229x300.jpg 229w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/04/Mario.Neumann_2-900x1174.jpg 900w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/04/Mario.Neumann_2.jpg 1569w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-15855" class="wp-caption-text">Mario Naumann (Quelle: Privatarchiv)</figcaption></figure>
<p>Katastrophe und Erleichterung<br />
Ständige Schlafattacken, Müdigkeit und ein beginnender Tremor (Zittern) in der rechten Hand ließen mich dann aber doch zu einem Neurologen gehen, da meine Hausärztin meinte, das solle fachkundig untersucht werden. Ergebnis war die unheilbare Krankheit Morbus Parkinson. Das war Mitte Dezember 2012. Für meine Frau und meine Eltern sowie auch für meine Freunde war das natürlich ein Schock. Für mich allerdings war es wie eine Erleichterung, weil ich endlich jemanden hatte, dem ich meine jahrelangen Symptome anhängen konnte. Und wie das Leben nun einmal ist, wenn ein Unglück kommt, dann kommt ein zweites hinzu: Ende Dezember teilte mir mein Arbeitgeber mit, dass er die Zukunft ohne mich plane. Nun war die Katastrophe perfekt.</p>
<p>Das Arrangement mit Herrn Parkinson<br />
„Unheilbar krank&#8220; und eine nicht finanziell gesicherte Zukunft standen Ende des Jahres 2012 auf dem Plan. Für mich stand fest, das wird wieder mal eine Herausforderung, die nicht spurlos an uns vorbeigehen wird. Weil ich anfangs „vergessen&#8220; hatte, meine Frau mit ins Boot zu holen, hatte sie große Probleme, mit der Krankheit umzugehen. Nach anfänglichen Schwierigkeiten haben wir es aber geschafft, uns zusammen mit Herrn Parkinson auseinander zu setzen. Wir kennen ihn jetzt, er wird uns ständig begleiten, und wir werden ihn immer näher und intensiver spüren. Wie die Krankheit verlaufen wird, das wissen wir aber auch nicht. Jeder Patient hat nahezu einen anderen Krankheitsverlauf. Wir richten uns jetzt auf die Zukunft ein, müssen den Gürtel extremst enger schnallen, wissen aber noch nicht genau, ob wir es überhaupt schaffen, gehen aber mittlerweile zusammen gestärkt in die Zukunft.</p>
<p>Erste Behandlungsschritte<br />
Sehr wichtig für einen langsamen Krankheitsverlauf ist eine intakte Familie, seelische Ausgeglichenheit und, dass man den Alltag möglichst stressfrei bewältigen kann. Mittlerweile war ich im vergangenen September in der Parkinson-Spezialklinik in Bernburg, wo ich mit den vielen Medikamenten gut eingestellt wurde. Dort wurde mir in der Kürze der Zeit auch beigebracht, wie wichtig ausreichend Gymnastik und Bewegung ist.</p>
<p>Etwa zeitgleich sollte ich auf Anraten des Medizinischen Dienstes der Krankenkasse einen Reha-Antrag stellen, um auszuloten, wie mein Leistungsprofil aussieht und ob eine berufliche Zukunft überhaupt möglich ist. Ich war gerade wieder richtig zu Hause angekommen, da lag die Post mit den Aufnahme-Unterlagen der Moritz Klinik in Bad Klosterlausnitz schon im Briefkasten. Eine Woche später ging es los. Geplant waren drei bis vier Wochen. Dass es aber fünf Wochen werden würden, ahnte ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht.</p>
<p>Reha in der Moritz Klinik<br />
Ich ließ mich von meiner Frau bringen, da ich lange Autofahrten nicht durchhalte, ohne einzuschlafen. Angekommen in der Moritz Klinik staunte ich nicht schlecht, alles sah aus wie ein Wellnessbereich im Drei- bis Vier-Sterne-Hotel. Eine nette Dame an der Rezeption kümmerte sich um uns und die Zeit verging kurzweilig. Dann wurden wir ins wirklich gemütliche Einbett-Zimmer gebracht, meine Frau packte schnell die Taschen aus, damit wir noch ein wenig Zeit hatten, um diese für die Verabschiedung zu nutzen.</p>
<p>Erste Untersuchungen wie Zuckerwert, Blutdruck, Blutentnahme sowie ein erstes Arztgespräch folgten am Nachmittag des Anreisetages. Ab dem ersten Tag gab es täglich einen relativ straffen Plan, den es abzuarbeiten galt. Die täglichen Stationen und Anwendungen setzten sich aus ernährungsrelevanten Vorträgen, Einzel- und Gruppengymnastik, Wassergymnastik, psychologischen Übungen sowie aus Entspannungstherapien zusammen.</p>
<figure id="attachment_15856" aria-describedby="caption-attachment-15856" style="width: 170px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/04/Mario.Neumann_3.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-15856  " title="Mario Naumann &amp; seine Frau (Quelle: Privatarchiv)" alt="Mario Naumann &amp; seine Frau (Quelle: Privatarchiv)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/04/Mario.Neumann_3.jpg" width="180" height="179" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/04/Mario.Neumann_3.jpg 180w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/04/Mario.Neumann_3-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/04/Mario.Neumann_3-144x144.jpg 144w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px" /></a><figcaption id="caption-attachment-15856" class="wp-caption-text">Mario Naumann &amp; seine Frau (Quelle: Privatarchiv)</figcaption></figure>
<p>Was soll ich hier?<br />
Zwischenzeitlich keimte in mir allerdings immer mal wieder die Frage auf: „Warum bist du eigentlich hier? Deine Krankheit ist unheilbar, kann bestenfalls aufgehalten werden, woran ich allerdings nicht glaube. Eine Besserung des Krankheitsbildes ist wahrscheinlich nicht zu erreichen, bestenfalls eine Verlangsamung. Also was soll ich hier?&#8220; An den anderen vielen Schlaganfallpatienten, Amputationspatienten und Verbrennungsopfern war eine fast tägliche Besserung zu sehen, und bei mir: nichts. Aber im täglichen Klinikalltag begriff ich immer mehr, dass mir diese Anwendungen, gerade aus dem sportlich gymnastischen Teil, sehr gut tun. Abgesehen mal vom Gewichtsverlust hatte ich weniger Schmerzen in Muskeln und Gelenken, zugleich spürte ich ein stärkeres Selbstbewusstsein. Viele Parkinsonpatienten leiden an Depressionen, welche oft dramatische Auswirkungen haben können.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Die Zöllner   Sand" width="825" height="619" src="https://www.youtube.com/embed/JHeBONlivMY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe><br />
&#8222;Sand&#8220; &#8211; Die Zöllner</p>
<p>Reha-Alltag<br />
Der innere Schweinehund hatte gar keine Chance, weil sich alle Therapeuten sehr große Mühe gaben, damit es mir besser geht. Alle waren flexibel, zum Beispiel baute Ergotherapeut Torsten auch mal Trommelstunden ein, um die Motorik zu verbessern, weil er im Gespräch erfahren hatte, dass ich mal Schlagzeug gespielt hatte. Oder die gesamte Physiotherapie, die bei allen Übungen, die auch schweißtreibend waren, den Spaß nicht vergaß. Für mich als schwergewichtiger Patient war auch die Wassergymnastik sehr wichtig, weil ich gelenkschonender arbeiten konnte. Obgleich ich bei vielen Übungen als Parkinsonpatient wegen fehlendem Gleichgewicht nicht folgen konnte; das war egal, der Spaß machte diese Übungen dann letztendlich doch erfolgreich. Als Ausgleich zu den schweißtreibenden Anwendungen gab es mehrere Hitzepackungen und angenehme und intensive Hals-Rückenmassagen, um die jahrelang angesammelten Anspannungen wieder aus dem Hals-Schulter-Bereich sowie aus Körper und Rücken zu bekommen. Und nicht vergessen möchte ich auch, auf die entspannenden Relax-Massagen hinzuweisen, die gerade uns als Parkinson-Patienten sehr gut tun.</p>
<p>Zu einer rundum erfolgreichen Reha-Behandlung gehört natürlich auch eine gute Küche. Und die gab es hier wirklich. Morgens und am Abend gab es ein sehr ausgewogenes und sehr reichhaltiges Buffet. Mittags konnte man aus drei Gerichten wählen. Ich hab hier viel Fisch gegessen und konnte anhand der Gerichte auch immer eine schonende Vollwert- oder Diabeteskost wählen.</p>
<p>Ganz wichtig sind auch die täglichen Unterhaltungen, Begegnungen und Diskussionen im Klinikalltag. Man hat sich ausgetauscht, es wurde einem zugehört und man konnte sich auch Erfahrungen anhören oder um Hilfe bitten, wenn einem im täglichen Anwendungsalltag der Durchblick fehlte. Überhaupt ist eine Reha-Klinik ein Faszinosum, denn hier sitzen Menschen an einem Tisch, die sonst im gesunden Alltag nie zusammen finden würden. Alle Berufsgruppen, alle Jahrgänge und alle sozialen Gruppen, arm oder reich, sitzen hier zusammen und unterhalten und helfen sich auch gegenseitig: Es gibt Tipps für die Reha, aber auch Wissen im Kampf um sozialrechtliche Ansprüche im täglichen Behördenstress. Es bilden sich auch kleine Interessengemeinschaften, die zwar nur von kurzer Dauer sind, und oft auch mit Abschiedstränen enden, aber im gesamten Heilverfahren sicherlich auch nicht ungünstig zu bewerten sind.</p>
<p>Es gibt nicht nur dich<br />
Die Patienten kamen und gingen, ich beobachtete viel, weil ich mich während der Anwendungspausen oft in der Kliniklobby aufhielt und versuchte, Parkinson-Patienten auszumachen, aber ich war wohl der einzige unter den circa 300 Patienten. Beim Zuschauen kommt man natürlich auch mit anderen Patienten ins Gespräch und stellt fest: Es gibt nicht nur dich, der du unheilbar krank bist, es gibt auch noch andere Patienten, denen es ähnlich geht, wie zum Beispiel Menschen mit Multipler Sklerose oder ALS. Und alle die ich getroffen habe, waren froh, hier in der Klinik zu sein. Allein schon, um sich mit anderen Patienten auszutauschen, und es war deutlich spürbar, wie einige extrem sicherer und selbstbewusster wurden. Viele berichteten, dass sie jedes Jahr einen solchen Klinikaufenthalt machen würden, weil es einen positiven Schub gäbe.</p>
<p>Aufprall in der heimischen Realität<br />
Inzwischen wieder zuhause, hatte ich Probleme mit der Wiedereingliederung in das häusliche Umfeld – der Alltag hatte mich wieder. Das täglich „Rundumumsorgtsein&#8220; kann abhängig machen. Ein gesunder Mensch mag das anders sehen, gut möglich, aber ich hab es als äußerst positiv empfunden. Nun haben wir, meine Frau und ich, alle Weichen für die Zukunft gestellt und warten darauf was kommt. Der Reha-Abschlussbericht ist da, und sagt aus, dass ich weniger als drei Stunden arbeiten kann, eine insgesamte Verlangsamung der Bewegung festgestellt wurde und, und, und. Ergebnis: Erwerbsunfähigkeit. Was mit einer geringen Rente und gesellschaftlichen Abstrichen einhergehen wird.</p>
<p>Parkinsonsche Stimmungen<br />
Im Moment bin ich noch krankgeschrieben und weiß eigentlich noch nicht, wer jetzt den Rentenantrag stellen muss, es gibt widersprüchliche Aussagen. Dieses in der Luft hängen ist nicht gut für mich, ich spüre bei jeder kleinen Aufregung den Parkinson, der mir täglich zeigt, wo meine Grenzen sind. Ich will das nicht und weiß aber auch genau, dass diese Parkinsonschen Stimmungen nicht besser werden, sondern sich eher verschlimmern und andere noch hinzukommen werden.</p>
<p>Blick nach vorn<br />
Ich wünsche mir für die Zukunft, dass meine Frau und ich den neuen Weg gemeinsam und mit positiven Weitblick gehen können, dass ich medizinisch in guten Händen bleiben kann, dass mein gesamtes Umfeld erhalten bleibt und dass langfristig gesehen der Parkinson nicht näher kommt, sondern auf Abstand bleibt. Also insgesamt gesehen ist ein Reha-Klinik-Aufenthalt für nichtheilbare Krankheiten sehr sinnvoll, weil dort durch gezielte Maßnahmen die Krankheit zwar nicht geheilt werden kann, aber gezeigt wird, das Leben mit der Krankheit etwas erträglicher und vielleicht auch lebenswerter zu machen. Allein schon der psychische Aspekt, der das Selbstbewusstsein stärkt und uns Kranke in bessere Positionen setzt, um unsere Ansprüche gegenüber der Gesellschaft durchzusetzen.</p>
<p style="text-align: center;">+ + +</p>
<p>Mario Naumann hat diesen Text selbst aufgeschrieben. Er ist von besonders berührender Ehrlich- und Gründlichkeit. Mario Naumann mag Dirk Zöllner. Wir auch. Das ist ein Gesichtspunkt, der verbindet. Und wie.</p>
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		<title>1686-14 &#8211; Hotline: Bei der telekom ist das rollende &#8222;RRRRRR&#8220; im Telefonat geographisch bedingt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Apr 2014 08:55:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#Speckgürtel]]></category>
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					<description><![CDATA[Als Geschäftskunde bin ich, also weiß ich. Dass ich nichts weiß und vorsichtig sein muss. Beim Hergeben von Daten. &#8222;Wünschen Sie Neuigkeiten per Email?&#8220; Oh Gott, nein, das nicht. Es ist sowieso der Tag jeder neu. Alles neu. Schon im April. Und dieses Telefonat. Ich nenne sie Liesbeth, sie hieß anders. Sie hat ein Sprachidiom, ... <a title="1686-14 &#8211; Hotline: Bei der telekom ist das rollende &#8222;RRRRRR&#8220; im Telefonat geographisch bedingt" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/199814-hotline-bei-der-telekom-ist-das-rollende-rrrrrr-im-telefonat-geographisch-bedingt/" aria-label="Mehr Informationen über 1686-14 &#8211; Hotline: Bei der telekom ist das rollende &#8222;RRRRRR&#8220; im Telefonat geographisch bedingt">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_383" aria-describedby="caption-attachment-383" style="width: 415px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-383" alt="Telekom" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/0526-telekom_01.jpg" width="425" height="530" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/0526-telekom_01.jpg 425w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/0526-telekom_01-240x300.jpg 240w" sizes="auto, (max-width: 425px) 100vw, 425px" /><figcaption id="caption-attachment-383" class="wp-caption-text">Telekom</figcaption></figure>
<p>Als Geschäftskunde bin ich, also weiß ich. Dass ich nichts weiß und vorsichtig sein muss. Beim Hergeben von Daten. &#8222;Wünschen Sie Neuigkeiten per Email?&#8220; Oh Gott, nein, das nicht. Es ist sowieso der Tag jeder neu. Alles neu. Schon im April.</p>
<p>Und dieses Telefonat. Ich nenne sie Liesbeth, sie hieß anders. Sie hat ein Sprachidiom, das &#8222;outländish&#8220; klingt. &#8222;Wie klingt solch´ Idiom?&#8220; frug Heinz Erhardt mal dazwischen und plapperte in Blümeranze so fort, fuhr nach Spanien in Urlaub und berichtete in &#8222;humoris causa&#8220; von Abwasserrohren, die ins Meer hineinragen wie Postbeförderung: &#8222;Beim Baden trifft man jetzt immer alte Bekannte.&#8220; Liesbeth ist nett. Sie kommt erst irgendwie ein bisschen &#8222;von oben herab&#8220;. Während des Telefonats aber beginne ich sie zu lieben. Sie hat sich zu mir nach unten gesellt. Willkommen, Liesbeth von der telekom, der outländischen.</p>
<p><span id="more-15843"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_13274" aria-describedby="caption-attachment-13274" style="width: 270px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-13274" alt="Innovatives Telekomprodukt in Planung: Das T-Licht" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/11/Teelicht.jpg" width="280" height="250" /><figcaption id="caption-attachment-13274" class="wp-caption-text">Innovatives Telekomprodukt in Planung: Das T-Licht</figcaption></figure>
<blockquote><p>Sascha Lobo trägt magentafarben seine Irokesen vor sich her. Enie van de Meiklokjes trugt magentafarbene Haare.</p></blockquote>
<p>Sie kommt aus Temeswar in Rumänien (im Berliner Speckgürtel) und von dort aus führt sie übrigens auch das Telefonat mit mir. Wir sind weit entfernt davon, in Dunkeldeutschland, hier in Berlin. Rumänien, Siebenbürgen, Transsilvanien, wo die Vampire blutig um sich beißen, sie sagt, so sei sie nicht.</p>
<p>Peter Maffay, denke ich, Tabaluga in der Essenhalle Gruga.</p>
<p>Am Ende geht es um einen Account und um ein Formular zur Akkreditierung im Accountaccount im Internetz, vermutlich auch in Rumänien. Die telekom als deutsches Unternehmen und die Gastarbeiter vom Ausland her, die den Support zuverlässig abwickeln. Rumäniens schönste Töchter haben nicht schwarze Haare, rotlackierte Fingernägeln und Feuer speiende, funkelnde Augen, sondern tragen &#8222;magenta&#8220;.</p>
<p>Sie macht business support für Geschwätzkunden, Abteilung &#8222;schweres Geschäft&#8220;. Alle ihre Kolleginnen hat sie schon befragt und was ich handschriftlich ausgefüllt hatte, könne sie nicht lesen. Ich bin erst ein bisschen aggressiv und sage ihr warum ich Formulare von telekom so akribisch, ja pedantisch genau ausfülle. Sicherheitshalber, nämlich.</p>
<p>Man soll das Formular ausfüllen und an eine Faxnummer senden, stand da. Das war schon mal das erste Problem im Web 2.0. Druck es aus, füll es aus, unterschreibe es, faxe es wieder zurück: Stand der Technik ist das nicht (mehr), überholt. Wir reden über den Zugang zur Online-Schnittstelle der telekom, Abteilung Geschwätzkunden &#8222;GK&#8220;.</p>
<p>Die Druckqualität ist bereits lausig. Denn die Schriften sind erstens viel zu klein, um sie überhaupt zu entziffern (+50), zweitens grau, nicht schwarz. Unlesbar schon der Vordruck. In jedem solchen die &#8222;lauernden Fußangeln&#8220;, die bereitwilligen Globalisierungs-Freistellungserklärungen und die abschließende Unterschrift als &#8222;Signatur wider den eigenen Willen&#8220;. &#8211; In fünf Jahren werden sie in einem Prozess mit irgendeinem Kunden sagen: &#8222;Sie haben uns das Einverständnis erklärt.&#8220; Hatte er? Er hatte es weder lesen können noch wollen, er wollte damals &#8222;Mehrwert&#8220;. Etwas zum Nutznießen.</p>
<p>Sie hat so ein schönes rollendes RRRR in ihren Worrrtschätzen, schätze sie ist Rumänin. Ich schätze Rumänien, warum hat die telekom am Telefon rumänische Computerinder? Inder Tat, merkwürden. Gut, ist nicht meins. Aber ich mag Lisbeth, das sagte ich schon.</p>
<p>Das Formular ist grau. Besser gesagt grauenhaft.</p>
<p>Niemand hat heute noch Kugelkopfschreibmaschinen der Fa. IBM herumstehen, um ein Formular aus dem Internet  auszudrucken, es lesbar auszufüllen und dann das Thermofax anzuwerfen, um es zuzufaxen. Dies wäre &#8222;Crossmedia&#8220; und gilt unter Reinlichkeitsfanatikern in der IT-Welt als verpönt. Pdf-Formulare, das sagt ja schon das Wort, müssen ausfüllbar sein. Kürzlich habe ich ein richtiggehend, gutgestaltetes Formular bei der Verbraucherzentrale Hamburg gesehen, das war so schön und gutgemacht, das habe ich mir für den Ideenstiebdahl (! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> !) aufgehoben als &#8222;Erika Mustermann&#8220; in meinem Giftschrank &#8222;Vordruck- und Formularwesen&#8220;.</p>
<p>Bei telekom sind derartige Gedanken noch nicht angekommen. Ich wählte den Stift zu schreiben, was ich -des händischen Schreibens inzwischen überdrüssig- auf Papier krakeln konnte, in kindlichen Buchstaben. Sie sagt, man hätte es auch in Druckbuchstaben machen können. Haha. Hätte. Wenn man gewollt&#8230;.</p>
<p>Liesbeth kann man nichts Schlechtes nachsagen, denn wie sie sich bemüht und auch die selbstverständlichen Kleinigkeiten nochmal kurz darlegt, da ist man &#8222;sprachlos in Charlottenburg&#8220;. Sie ist nett. Ich übersetze, was ich schrieb, damit sie es versteht. Sie erklärt haarklein all ihre Anliegen, die sie mit meinen schriftlichen Vereinbarungsverträgen zu tun gedenkt und ich &#8230;.bin befriedigt.</p>
<p>Sie ist nett, die Liesbeth, und ich befriedigt. Was will ich mehr: Sie ist eine positive Ausnahme im Unternehmen telekom. Weswegen ich auch in einer Art und Weise zu kompliziert war und lauter Fallstricke eingebaut hatte. Das hat geklappt. Ich habe mich nicht über den magentafarbenen Kamm scheren lassen, sondern Rückfragen produziert, die sie zum Rückruf veranlassten. Soviel Zeit muss sein&#8230;.</p>
<p>Ob das Projekt allerdings einen echten Mehrwert bringt? Wir werden sehen. Wir lesen uns noch.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>1667-14 &#8211; Video: Zu laut für Berlin #Lied des Tages</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Mar 2014 19:22:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Frizz Feick &#8211; Zu laut für Berlin (official video) ZU LAUT FÜR BERLIN &#124; Frizz Feick &#124; Musik: Frizz Feick &#38; George Kochbeck &#124; Text: Frizz Feick &#124; Label: Monopalast &#124; Video: Hannes Lambert &#8211; &#8222;Der Titel des Songs ist einem Mess-Mikrophon geschuldet. Während des Soundchecks eines Konzerts in Berlin gab es die Auflage, die ... <a title="1667-14 &#8211; Video: Zu laut für Berlin #Lied des Tages" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/197914-video-zu-laut-fuer-berlin-lied-des-tages/" aria-label="Mehr Informationen über 1667-14 &#8211; Video: Zu laut für Berlin #Lied des Tages">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-4768" alt="_icon Tageslied/Lied des Tages" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/icon.Tageslied.png" width="80" height="15" /></p>
<p><a href="http://www.amazon.de/Woanders-Hier-Frizz-Feick/dp/B00HSVRU48/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1393537635&amp;sr=8-1&amp;keywords=woanders+und+hier"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-15706" alt="digipack_mit Schlitz_02" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/03/cover_woanders_und_hier-220x220.jpg" width="220" height="220" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/03/cover_woanders_und_hier-220x220.jpg 220w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/03/cover_woanders_und_hier-220x220-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/03/cover_woanders_und_hier-220x220-144x144.jpg 144w" sizes="auto, (max-width: 220px) 100vw, 220px" /></a></p>
<p><iframe loading="lazy" title="Frizz Feick - Zu laut für Berlin [OFFICIAL VIDEO]" width="825" height="464" src="https://www.youtube.com/embed/NevUcNTGCbA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe><br />
Frizz Feick &#8211; Zu laut für Berlin (official video)</p>
<blockquote><p>ZU LAUT FÜR BERLIN | Frizz Feick | Musik: Frizz Feick &amp; George Kochbeck | Text: Frizz Feick | Label: Monopalast | Video: Hannes Lambert &#8211; &#8222;Der Titel des Songs ist einem Mess-Mikrophon geschuldet. Während des Soundchecks eines Konzerts in Berlin gab es die Auflage, die Regler des Mischpultes ab 100 Dezibel zu versiegeln. Feick scherzte, &#8222;George, wir sind zu laut für Berlin&#8220;.&#8220; Sic! Typisch Berlin, schöne Grüße an den Gewerbeaußendienst: Geht´s noch?</p></blockquote>
<p>Der Mann spielt gegen Ende des Videos Luftgitarre. Die Art und Weise, Berlin anzugehen und zu singen: &#8222;Ich bin zu laut für Berlin&#8220;, kommt gut an. Aktuell steht der Song gut platziert in den Charts. &#8211; Und dann die Berliner Behörden, wie sie keine Dienstsiegel an Mischpulte von Musikern machen wollen! Weltstadt Berlin.</p>
<p>Wir stellen ihn frank und frei vor: Frizz &#8222;the Fizz&#8220; Feick. An den Keyboards der George Kochbeck. Wir kennen ihn. Er war der (äußerst talentierte) Tasteur von Ulla Meinecke. Die besaß u.a. den &#8222;Stolz italienischer Frauen&#8220;, hatte mit Edo Zanki &#8222;Die Tänzerin&#8220; zum Evergreen gemacht. Gemeinsam mit Kochbeck hat Feick das gesamte Studioalbum gemischt. Die Liveband von Feick heißt übrigens &#8222;Charmante Begleitung&#8220;. Schnurr&#8230;.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" alt="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Heimvorteil drüben: <a title="externer Link" href="http://frizzfeick.de/" target="_blank">Die Website von Frizz Feick, direkt angesteuert</a></li>
<li>Heimvorteil hüben: <a title="externer Link" href="http://blackbirds.tv/?p=6293" target="_blank">Diese Berliner Website berichtete schon mal über Feicks tollen Song &#8222;Zu laut für Berlin&#8220;</a></li>
</ul>
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		<title>1666-14 &#8211; Meditation: Von Ruhe und Kraft getrieben, von Schönheit, Metaphorik und Metaphysik #Foto des Tages</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Mar 2014 12:50:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
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		<category><![CDATA[Foto des Tages]]></category>
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		<category><![CDATA[Vulkan]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;Hans&#8220; &#8222;Jetzt nicht. Ich fotografier´&#8220; &#8222;Hans&#8220; &#8222;Jetzt nicht&#8220; &#8222;Hans&#8220; &#8222;Wassss?&#8220; &#8222;Du stehst direkt auf der Lava&#8220; So ein Foto. Ein &#8222;burner&#8220;. Genieße diesen Augenblick. Lässt sich das aufs Leben im Allgemeinen übertragen, metaphorisch? Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr. Die Szene, der Kurzdialog, ich gebe zu ist eine Metapher, hinzu gesetzt zum vorhandenen Foto. ... <a title="1666-14 &#8211; Meditation: Von Ruhe und Kraft getrieben, von Schönheit, Metaphorik und Metaphysik #Foto des Tages" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/197813-meditation-von-ruhe-und-kraft-getrieben-von-schoenheit-metaphorik-und-metaphysik-foto-des-tages/" aria-label="Mehr Informationen über 1666-14 &#8211; Meditation: Von Ruhe und Kraft getrieben, von Schönheit, Metaphorik und Metaphysik #Foto des Tages">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-15701" alt="Mann Fotograf Lava" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/03/Mann.Fotograf.Lava_.jpg" width="506" height="337" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/03/Mann.Fotograf.Lava_.jpg 506w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/03/Mann.Fotograf.Lava_-300x199.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 506px) 100vw, 506px" /></p>
<blockquote><p>&#8222;Hans&#8220;<br />
&#8222;Jetzt nicht. Ich fotografier´&#8220;<br />
&#8222;Hans&#8220;<br />
&#8222;Jetzt nicht&#8220;<br />
&#8222;Hans&#8220;<br />
&#8222;Wassss?&#8220;<br />
&#8222;Du stehst direkt auf der Lava&#8220;</p></blockquote>
<p>So ein Foto. Ein &#8222;burner&#8220;. Genieße diesen Augenblick. Lässt sich das aufs Leben im Allgemeinen übertragen, <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Metapher" target="_blank">metaphorisch</a>? Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr. Die Szene, der Kurzdialog, ich gebe zu ist eine Metapher, hinzu gesetzt zum vorhandenen Foto. Hans ist mit Leib &amp; Seele bei seiner Sache.</p>
<p>Ein <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Metaphysik" target="_blank">metaphysischer</a> Augenblick: Foto machen, in Szene setzen, szenieren, um genau zu sezieren. Ganz still halten. Ruhig sein, sich konzentrieren, auf das eine. Auf das Unwiederbringliche: Ein Foto, das es so noch nie gegeben hat.</p>
<p><strong>Wo?</strong> Im Berliner Speckgürtel, natürlich. Auf Island. In Italien nahe Pompeji, wo auch immer Vulkane Asche und Schutt schloten, klettern die Pioniere der Fotografie herum, um für uns das eine Foto auszuloten. Einige von denen sind schon bei den Toten.</p>
<p><em><span style="color: #888888;">Via G+ Ali Utlu, metaphorisch szeniert mit Peter Glaser</span></em></p>
]]></content:encoded>
					
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